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Willkommen auf „Evolution ist Fakt?


Hier wird die geheiligte Theorie der Evolution (die ja so dreist überall
als Tatsache dargestellt wird - ausser in der Realität, natürlich), nach
Strich und Faden verarscht. Wie ich so dreist sein kann, so abfällig über
ein wissenschaftliches Gebiet zu schreiben das als Lebensgrundlage für
tausende von "Wissenschaftlern" gilt? Nun, im 3. Reich gab es auch
Wissenschaftler (deren Lebensphilosophie übrigens auf der selben
Theorie basierte), die ihren Lebensunterhalt dadurch bestritten, neue
wissenschaftliche Methoden zum Erhalt und der Förderung der
arischen Rasse zu finden. Genauso wie wir heute wissen, dass das ein
Haufen Schrott war, wird der Rest der Welt eines Tages auch
herausfinden, dass das selbe auf die Evolutionstheorie zutrifft, nur dass
die Diktatoren von Bildung und Medien erst beseitigt werden müssen,
bevor die Wahrheit an's Licht treten kann: Dass wir - trotz einigier
technologischen Errungenschaften - uns als "Rasse" keineswegs weiter
entwickelt haben, in den letzten 6000 Jahren, (geschweige denn in den
letzten Millionen), sondern eher dazu tendieren immer blöder zu
werden. Leute die mit offenen Augen durch die Welt gehen sehen dafür
überall Beweise. Nur Träumer die sich für hochentwickelte Affen
halten, weigern sich der nackten Tatsache in's Auge zu sehen, und
denen habe ich mir geschworen, ein Dorn im Fleische zu sein, bis an
mein Lebensende (es sei denn, es sollte natürlich tatsächlich eines Tages
ein Beweis für die Makro-Evolution auftauchen, was ich für so
wahrscheinlich halte wie den Fund eines Beweises dafür dass Hitler
tatsächlich Führer einer privilegierten Rasse gewesen sein soll. - Die
Massen heute sind auf dem selben falschen Dampfer wie vor 60 Jahren.
Sie wissen es nur noch nicht). Gewidmet all meinen geliebten
Affenbrüdern und - schwestern, im Gedenken an Tarzan, den "weissen
Affen." AAaaaahhhh-iaiaaaaaahhhh-iaaahiaaaaaaaaahhh!

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CREATION POWER

Wir sind ein lebender Beweis für die Existenz von Gottes „Creation Power“ („Schöpfungs-
Power“), die Kraft, die, wie wir glauben, verantwortlich ist für die Existenz von allem, da Es Ihm
gefällt etwas aus nichts („ex nihilio“) zu machen, und Er sich darauf spezialisiert, Niemande zu
benutzen um die großen „Jemande“ auf den Boden der Tatsachen zurück zu bringen, die
glauben sie seien die Nummer 1.

Unsere „Theorie“ basiert auf persönlichen Beobachtungen und Erfahrungen, was man von der
Evolutionstheorie nicht behaupten kann, die im Großen und Ganzen lehrt dass der Zufall alles
aus dem nichts erschaffen hat, und wofür die mathematische Wahrscheinlichkeit so niedrig ist
dass sie mit astronomischen Ziffern zu begleichen wäre.

Der Unterschied ist jedoch der, dass wir unsere Theorie nicht als „Tatsache“ verkaufen, und
damit weder in öffentlichen Schulen noch in den Medien keine Gehirnwäsche betreiben. Wir
bieten lediglich eine Alternative zu dem üblichen Mantra das ständig alle murmeln: „Du bist heute
hier einzig und allein aufgrund eines willkürlichen Prozesses der vor Milliarden von Jahren so
oder so hätte in Gang gesetzt werden müssen…“

Es gibt viele weitaus seriösere und wissenschaftlichere Webseiten zu dem Thema, zu all denen
man wie wir hoffen hier die Links finden wird, aber wir wollten die ganze Sache einfach von
einem etwas humorvolleren Standpunkt aus angehen als die meisten jener ernsten und
nüchternen Wissenschaftler. Schließlich versuchen wir auch nicht die Einstellung derer zu
änderen deren Köpfe bereits so voll von „Fakten“ sind, dass dort kein Platz mehr für neues
existiert.

Eines der Geheimnisse von Creation Power ist dass sie am besten in leerem Raum funktioniert.
Wenn du Platz für Gott hast, wirst du höchstwahrscheinlich die Erfahrung machen dass Er ihn
füllen wird, wenn du Ihn bittest. Das ist das coole an Gott: Im Gegensatz zu einem willkürlichen
evolutionären Vorgang der mit uns seine Spielchen treibt und entscheidet wer überlebt indem er
die Schwächeren aussortiert, ist Gott auch ein Anspechspartner, den man sogar um Dinge bitten
kann. Das nennt man Gebet, und es funktioniert. Woher ich das weiss? Nun, er hat bereits eine
schwerwiegende Anzahl unserer persönlichen Gebete beantwortet.

„Intelligent Design“ basiert auf der Entdeckung dass die veralterte Annahme dass Energie und
Materie unter den richtigen Voraussetzungen früher oder später Leben hervorbringen würden,

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falsch war. Es stellt sich heraus dass ein entscheidender faktor fehlte: Information. Die
sogenannte „einfache Zelle“ war bei weitem nicht so „einfach“ wie Darwin es sich vorgestellt
hatte.

In der Tat findet ein dermaßen hoher Austausch an Information in jeder einzelnen Zelle statt,
dass man mit Sicherheit behaupten kann dass die Zelle das komplexeste Speichersystem von
Information im uns bekannten Universum ist – in anderen Worten, komplexer als der Computer
den du gerade benutzt, und du würdest ja auch nicht annehmen dass dieser sich über einen
beliebig langen Zeitraum hinweg irgendwie selbst zusammen gebastelt hat, oder?

Das Problem mit dem Informationsfaktor (was Verteter der Makroevolution anbelangt) ist die
Tatsache dass Information immer und unweigerlich einen Autor hat. Noch nie wurde beobachtet
dass auch nur ein Fetzen an Information von selbst, ohne einen intelligenten Autor zustande
gekommen sei. „Am Anfang war die Information,“ was wiederum die Aussagen der Bibel
bestätigt, nämlich dass das Universum durch Gottes Wort, also Teile göttlicher Information,
zustande kam.

Nur weil das mehr ist als die meisten von uns fassen können, bedeutet das nicht dass es nicht
stimmt, oder dass es unwahrscheinlicher sei als die Behauptung es habe sich alles von selbst
erschaffen.

Es ist vergleichbar mit Magie, nur auf einem viel höheren Niveau. Der Unterschied zwischen der
Evolutionstheorie und dem Kreationismus oder Intelligent Design ist der, dass anstelle zu
behaupten dass die „Magie“ ganz von alleine passiert sei, wir behaupten dass dahinter ein
„Zauberer“ steckt.

„Aber Magie ist böse,“ wird jetzt jemand unweigerlich sagen. Nun, nur weil der Teufel Gott imitiert
und Magie benutzt, bedeutet das nicht, dass Gott sie nicht benutzen kann. Wenn wir aufhören
würden all das zu benutzen was der Teufel auch benutzt, gäbe es keine Fortpflanzung mehr,
keine Musik, kein Fernsehen, und deinen PC solltest du dann auch schleunigst abschalten.

„Aber es ist schon schwierig genug an Gott zu glauben, ohne auch noch an so eine Märchenfigur
wie den Teufel glauben zu müssen,“ meinst du? Hmmm. Genau wie wir die Belege für die
Existenz Gottes überall in Seiner Schöpfung finden, so sind leider auch die Spuren für die
Existenz Seines Widersacher in der Welt um uns herum offensichtlich.

Ausserdem lässt die Bibel – unserer Meinung nach die höchste Autorität zum Thema wo wir
herkommen und was hier überhault los ist – keinen Zweifel an der Existenz des Teufels.

„Aber die Bibel redet doch auch so einen Unsinn wie Gott hätte die Welt in 6 Tagen gemacht und
so.“ Ja, uns das war es auch, was die meisten Leute, einschließlich der Begründer der
Wissenschaft glaubten, bis Charles Darwin sein Buch schrieb das die Idee promovierte dass es
auch anders gewesen sein könnte. Und der einzige wahre Grund warum diese Idee in den
Köpfen der meisten Leute zur „Tatsache“ wurde, ist der dass sie viel populärer ist als die
Alternative. Es ist so viel schmeichelhafter für das Ego, sein eigener kleiner Gott sein zu dürfen,
als einem Gott gehorchen zu müssen den man noch nicht mal sehen kann. Es ist viel einfacher
seinen Glauben auf Dinge zu beschränken die man sieht.

Ausserdem ist es praktisch, Prinzipien wie „das Überleben des Stärkeren“ zu benutzen um
Konzepte wie „Gut und Böse“ zu eliminieren und somit zu rechtfertigen worauf immer man
gerade Lust hat. Sei es, ganze „niedrigere Rassen“ zu eliminieren, politische Feinde, christliche
Mitschüler, ältere Damen um an deren Handtaschen zu kommen, oder ungeborene Babies (um ja
nicht die Verantwortung für die eigene Handlung tragen zu müssen), oder jegliche unehrliche Art
sich selbst einen Vorteil zu verschaffen.

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Klar gab es Krieg und Verbrechen schon vor Darwin, aber man könnte nicht gerade sagen dass
die Dinge sich seitdem verbessert haben. Das einzige was tatsächlich eine Evolution vollzogen
hat ist die Kunst des Menschen, sich gegenseitig abzuschlachten.

Sclussendlich wandeln wir alle entweder auf dem Pfad der Liebe, dem Pfad Gottes (denn Er ist
Liebe), oder auf dem Pfad des Hasses und des „Überlebens des Stärkeren:“

Eine „unverschämte Behauptung,“ behauptest du? Nun, wir hoffen dass wir kein Mittel auslassen
werden um unsere Ansicht hier so präzise wie möglich mit den auf dieser Seite findbaren
Materialien zu belegen. Gib dem Frieden, der Wahrheit und der Liebe einfach eine Chance!

Die Neue Genesis: Am Anfang war der Urschleim


Die Entstehung des Lebens und all dessen was dazu gehört
(oder auch: die Wahrheit, und nichts als die Wahrheit, so
helfe mir der Urknall, damit auch ja kein Zweifel
mehr besteht)
Endlich! – Die fehlenden Beweise! Die Wunder der Evolution endlich geklärt! Tatsachenbericht! Wie das
Universum, die Erde und das Leben selbst wirklich entstanden sind! Endlich alle fehlenden Daten und
Fakten! Augenzeugen berichten! „Zur Hölle mit dem fehlenden Glied!“ („Wessen Glied fehlt eigentlich?“)

(Anmerkung: Obwohl der nun folgende Tatsachenbericht auf wahren Begebenheiten beruht, so wie sie uns und
unseren Kindern seit der Stunde unserer Geburt tagtäglich im Geographie-, Biologie-, Geschichts-, ja sogar im
Religions-Unterricht, sowie in jedem einzelnen Naturdokumentarfilm der je ausgestrahlt wurde, eingebleut werden,
sind aus dramaturgisch wertvollen Gründen und zum besseren Verständnis, sowie zur erhöhten Glaubhaftigkeit
dieses wichtigen Ereignisses kosmischen Ausmaßes einige Details hinzugefügt worden, von deren Authentizität
man jedoch genau so ausgehen kann, wie von der des uns bekannten Kerns der Geschichte, äh, des
Tatsachenberichts.)

Vor genau 38.721.936.451 Jahren, 5 Monaten, 6 Tagen, 4 Stunden, 42 Minuten und 16 Sekunden, also am
Dienstag, dem 12. Juli des Jahres 38.721.934.443 vor unserer Zeitrechnung (die wir bei Gelegenheit mal ändern
sollten, da sie ja auf einem Märchen basiert, nicht zu vergleichen mit der Ernsthaftigkeit und Präzision der
folgenden, wissenschaftlich bewiesenen Tatsachen), um genau 14 Uhr 35, zog sich die gesamte im Universum
vorhandene Masse zu einem so winzig kleinen Punkt zusammen, dass man ihn noch nicht einmal mit Onkel
Hermanns Mikroskop das er für 284.-€ bei Ebay erstanden hatte, hätte sehen können. Dabei war es ein wirkliches
Schnäppchen gewesen.

Der Punkt, die Mutter, oder Vater (die Gelehrten sind sich nocht nicht völlig einig ob es sich hier um einen
männlichen oder weiblichen Punkt handelte, aber es kursiert ein neues Fachblatt darüber dass es sich auch um
einen Zwitter habe handeln können) von uns allen, vibrierte 42 Minuten und 18 Sekunden lang vor sich hin bis er
sich schließlich entschloss, sich im Kreise zu drehen. Das gefiel ihm so sehr, dass er entschied, dies immer weiter
zu tun, und immer schneller, und weil das soviel Spaß machte, explodierte unser Punkt schließlich vor Freude in
einem kosmischen Orgasmus und schleuderte die geballte Materie des Universums, die er ja vorher so
selbstsüchtig in sich zusammengerafft hatte, wieder hinaus, und zwar diesmal als schöne, leuchtende Kügelchen,
die man später Sterne, Planeten und Monde, usw., nennen würde, die sich alle brav weiter im Kreis drehten wenn

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auch viel langsamer als vorher, als sie noch ein Punkt gewesen waren. Alle, bis auf ein paar widerspenstige
Monde und Planeten, die sich schier weigerten, sich in der selben Richtung zu drehen wie die anderen, aber das
sollten wir hier eigentlich nicht erwähnen…

Man muss hinzufügen, dass es nochmal genau 18.621.482.197 Jahre, 4 Monate, 3 Tage, 12 Stunden, 8 Miuten
und 47 Sekunden benötigte, bis die Planeten und Monde zustande kamen, weil diese wiederum aus den
leuchtenden Gas- und Feuerbällen herausgeschleudert wurden, die man Sterne nennt, Sterne, wie unsere Sonne.
Am 14. April des Jahres 20.100.452.246, und zwar um viertel vor drei nachmittags, war es endlich soweit: Mutter
Erde war entstanden, auch wenn sie damals noch nicht so hübsch anzusehen war wie heute, sondern eher wie ein
Häufchen Elend, das simmernd und brodelnd vor sich hin rotierte und erst nochmal ein paar Milliarden Jahre
brauchte um sich abzukühlen, da ihr von der ganzen Dreherei doch ziemlich heiß geworden war.

Wie es die Evolution so wollte, kam dann auch irgendwie von irgendwo endlich Wasser her, was natürlich
ungemein half, zum Zwecke der Abkühlung, aber auch um mal etwas neues auszuprobieren, denn Mutter Erde
hatte so richtig Appetit bekommen auf ein Ursüppchen das sie fortan beschloss, in ihrem Schoße zu präparieren,
um zu sehen, was da so alles bei herauskommen würde.

Wenn man Milliarden von Jahren Zeit zum Kochen hat, kann man sich auf so manches Wunder gefasst machen,
und am Montag Morgen, dem 8. Mai des Jahres 11.446.464.834 vor Christus, äh, ich meine unserer Zeitrechnung
(das müssen wir unbedingt mal ändern) wurde Alvin geboren, die erste kleine Zelle, sozusagen unser Ur-Ur-Ur-Ur-
Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Suppen-Opa.

Ein paar Chemikalien, die von den umliegenden Felsen herabgewaschen worden waren und sich freudig in der
Ursuppe getummelt hatten, wurden an jenem verheißungsvollen Morgen jäh von einem Blitz zum Leben erweckt
und würden fortan allen jemals in der Zukunft existierenden Kreationisten und anderen Abtünnigen zeigen was ne
Harke ist, indem sie sich in oder zu Alvin vereinten. Alvin sollte nämlich nur der erste sein von einer langersehnten
Serie von Bausteinen des Lebens, denn Mütterchen Erde hatte noch so einiges vor.

Wie es Zellen so an sich haben, teilte auch Alvin sich fleissig, und wuchs heran und mutierte schließlich zu einer
Amöbe, und weil es so alleine doch anfing etwas langweilig zu werden, vermehrte er sich fleissig. Wie Kinder
nunmal so sind, haben sie es ziemlich schnell satt, so zu sein wie ihre Elten, und so beschloss die Amöbe Alfred,
ein Urenkel Alvins, eines Tages, dass es doch viel cooler wäre, wenn man sich in der Ursuppe etwas schneller
fortbewegen könne und so etwas wie ein eingebautes Paddel hätte, eine Art… Flosse! Ja!

Mit aller Macht konzentrierte sich Alfred auf sein Hinterteil und sprach wie ein besessener buddhistischer Mönch
immer und immer wieder darauf ein: „Wachse! Wachse! Wachse!“ Die Wissenschaft ist sich noch immer uneinig
ob es aufgrund seiner telekinetischen Fähigkeiten war, oder weil Mutter Erde das monotone Gemurmel Alfreds
nicht mehr ertragen konnte, aber nach 7 Monaten, 22 Tagen, 18 Stunden 45 Minuten und 12 Sekunden war Alfred
der erste stolze Besitzer einer Schwanzflosse. Angeberisch schwamm er zwischen seinen Kumpels umher, die
ihm natürlich kopfschüttelnd den Finger gezeigt hätten, wenn sie einen gehabt hätten, aber das ist ein anderes
Kapitel der Evolution.

Das blöde daran, wenn man ein Star ist, und besser als alle anderen, ist dass es ziemlich einsam ist, dort oben auf
der Spitze des Ruhmes, und es dauerte ein Weilchen bis Alfred sein größtes Problem gelöst hatte: Wie würde er
seine Eigenschaft als erster Minifisch der Geschichte seinen Nachfahren vererben? Schließlich hatte Mutter Erde
Mitleid mit ihm und sandte die gute Fee Maradonna zu ihm, (nicht verwandt mit dem argentinischen Fußballer), die
ihren Zauberstab auf eine attraktive Amöbin namens Elfriede richtete, die daraufhin mit der selben Schwanzflosse
ausgerüstet war wie Alfred. Maradonna spielte noch mit der Idee zwei Wölbungen auf Elfriedes Brustbereich
anzubringen, entschied sich jedoch in letzter Minute, „Ne, das heb’ ich mir für später auf“ und rief dann
augenzwinkernd den lusterfüllten Teen-Amöben zu, „Seid furchtbar und mehret euch,“ womit auch geklärt wäre,
woher dieser historische Ausspruch tatsächlich stammt, der oftmals von religiösen Fanatikern erstens falsch zitiert,
und ihrem zweitens völlig imaginären „Gott“ zugesprochen wird.

Und so nahm die Evolution ihren Lauf. Es war eigentlich weniger der Zufall als die Langeweile, die über kurz oder
lang bewirkte dass die ersten Ursuppenfischchen keinen Bock mehr auf das Leben ihrer spießigen Eltern hatten
und dank ihrer telekinetischen Fähigkeiten oder Maradonnas Zauberstab (wie gesagt sind sich die Wissenschaftler
über jenes Detail noch nicht ganz einig) in alle möglichen Variationen mutierten. Da sie die Regel der Evolution,
„das Überleben des Stärkeren“ auch ziemlich schnell gerafft hatten, entwickelten sich regelrechte Gangs von
aggressiven Fischchen, die unter der Führung des ersten mit dem bloßen Auge sichtbaren Ursuppenfisches
namens Adolf Schittler, ganze Generationen von Ur-fischchen eliminierten und auffraßen, was dazu führte, dass
die Fische immer größer wurden, und schließlich die ersten Walfische sich in der nun aus zwecklichen Gründen
von der Ursuppe zu Urmeeren herangewachsenen Wasserwelt der Urzeit tummelten. Diese stellten sich jedoch

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als noch rebellischer heraus als ihre primitiven und winzigen Vorfahren es gewesen waren und führten die erste
Rebellion der Luftatmer und Landgänger an, indem sie sich Beine an Stelle ihrer Flossen verpassen ließen (wie
gesagt, die Details hierzu sind noch etwas unkklar), und an Land krabbelten, dort eine Zeit lang ihr Unwesen
trieben, bis sie auch davon die noch unterentwickelte Nase voll hatten, und wieder zu Meerestieren zurück
mutierten.

Die Zeit für das Landleben war noch nicht gekommen. Diese trat erst 4 Milliarden Jahre später ein, nachdem sich
eine Generation von gegen den Trend rebellierender Fische für den „Dino-Look“ entschieden hatten, und
beschlossen, für ein paar Milliarden Jahre lang das Festland zu tyrannisieren. Durch einen wahrhaftigen
Meisterstreich Maradonnas gelang es sogar einigen von ihnen, ihre Schuppen in Federn zu verwandeln, um sich
von nun an als neue Gattung, deren Name auf ihrer Lieblingsbeschäftigung basierte, auch in den Lüften zu
tummeln.

Aber den bedeutenden Meilenstein der Evolution legten dennoch die Landbewohner. Da die gefräßigen
Riesenechsen ihre Umgebung langsam kahl gefressen hatten und aufgrund ihrer Größe immer wieder Opfer von
lästigen Meteoritenschwärmen wurden, die zu jener Zeit noch öfter auf die Erde nieder prasselten, bevor Mutter
Natur lernte dass Regentropfen doch eigentlich viel praktischer seien als tonnenschweres Geröll aus dem Weltall,
entstand die „Weniger ist mehr“ Bewegung unter den Dinosaurieren, die fortan zu kleinstmöglichen Säugetieren
mutierten. Man hatte die Fee Maradonna gebeten, eine Nahrungsquelle zu erfinden die es zumindest
Minderjährigen ersparen sollte, sich von frühester Kindheit an auf die ständige, lästige Nahrungssuche zu machen.
Prompt griff Maradonna auf ihre alte Idee mit den Brustwölbungen zurück und sprach, „Es werde Milch,“ und siehe
es ward Milch, worüber die Urmäuse zunächst recht glücklich waren.

Aber das Glück währte nicht lange im Ursäugerparadies. Einige Arten die darauf bestanden, ihr Dasein als
Reptilien fortzusetzen sähten Unzufriedenheit unter den Säugern und redeten ihnen ein, zu höher entwickelten
Arten zu mutieren. Trotz wiederholter Proteste der Opfer und zahlloser Erinnerungen an die Tatsache, dass bei
Mutationen Information verloren geht, statt gewonnen wird, gaben einige Säuger schließlich dem Druck der
beinlosen Reptilien nach und mutierten in alle möglichen Arten.

Es waren meist jene Samen der Unzufriedenheit, die der Evolution ihre treibende Kraft gaben: der einen Art war
der Hals zu kurz, also mutierte sie zur Giraffe, der anderen war die Nase zu kurz und die Ohren zu klein, und
überhaupt wollten sie größer sein als alle anderen, also mutierten sie – und dass trotz des Gemunkels, dass
Mutationen laut Beobachtungen immer nur schadhaft und nie für die Natur von Vorteil seien – zu Mammuts und
später der rasierten, und etwas zivilisierteren Variante, den Elefanten.

Zwischendurch hatte Mutter Erde sich einen Scherz mit ihrer Brut erlaubt, und dem dschungelhaften Treiben durch
eine kühle Auszeit, die sie – den Trends der Epoche entsprechend, „Eiszeit“ taufte (ein Werbeslogan der heute
noch benutzt wird), Einhalt gebot.

Schließlich war – so dachten sich Mütterken Erde und Cousine Maradonna – die Zeit reif für ihr Meisterwerk.
„Tiere sind doof“ spotteten sie untereindander. „Wir brauchen was gescheiteres.“ Und so experimentierten sie ein
paar Hundertausend Jahre lang mit einer zweibeinigen Säugetierart herum, die sie zwar voll affig fanden, aber
ihnen soviel Humor bereitete, dass Maradonna ständig mit dem Ellbogen auf Mutter Erde einstieß und ausrief,
„Mensch, sind die nich’ irre?“ Als sie bemerkte, was sie da gerade gesagt hatte, wusste sie, was zu tun war: Sie
holte den Rasierapparat aus Onkel Hermanns Tasche (den er für 25.-€ bei eBay erworben hatte; „Ein echtes
Schnäppchen, sage ich euch,“ pflegte er zu prahlen), und machte sich über eines der Affenpaare her, das anmutig
mit seinen Genitalien spielte, rasierte es von Hals bis Fuß und sprach zu dem mit den größeren Genitalien
ausgestatteten Affen: „Sag’ mal was!“

„Mamma!“ antwortete dieser. „Da müssen wir noch ein bisschen dran feilen,“ zwinkerte Maradonna Mutter Erde zu,
„Aber es ist doch schon mal ein Anfang.“

Nun, wir alle kennen den Rest der Geschichte, wie Adam liebevoll die Keule in der rechten, und die Haare seiner
geliebten Eva in der linken, bis auch diese lernte, aufrecht zu gehen, sie von Höhle zu Höhle schleifte, bis sie alle
Höhlenwände die ihnen zur Verfügung standen bekritzelt hatten; wie sie mit Hilfe des Feuers und des Rades die
Tierwelt eroberten, sich aus ihnen Klamotten machten (oder sie platt walzten), ihre ersten Apfelbäumchen
pflanzten (obwohl manche munkeln dass dies ein ernsthafter Fehler gewesen sein soll), und sich ihre Nachfahren
von fortan, brav nach dem ewigen Gesetz von Mutter Natur, (der wohl strengsten der heiligen femininen
Dreifaltigkeit), „Der Stärkere überlebt,“ gegenseitig die Köpfe einschlugen; und sie lebten und mordeten glücklich
weiter bis an den heutigen Tag.

Und wenn sie nicht gestorben sind, mutieren sie noch heute.

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Einige unumstößliche Fakten zur Evolution:

Die Evolutions ist wissenschaftlich anerkannte Tatsache. Darum benötigt sie auch keine „Beweise.“ Sie ist die
einzig gültige Wahrheit, das einzig gültige und ewige Gesetz des Lebens: „Der Stärkere gewinnt.“ Darum haben
wir auch das unbeschränkte Recht, nein die Gott-gegenbene (wenn es so etwas wie einen Gott gäbe) Pflicht,
dieses Grundwissen in den Köpfen jedes Kindes zu verankern, und durch ständige Gehirnwäsche in Schulen und
Medien dort unauslöschbar zu platzieren. Denn schließlich haben wir die Macht und das Geld, und der Stärkere
überlebt, und wer sicht weigert, kriegt eine auf’s Dach. Wir kommen und werden euch auslöschen, sperren euch
ein, nehmen euch eure Kinder weg, und ihr werdet es bereuen, dass ihr euch jemals mit uns angelegt habt. Wir
sind die Stärkeren! Wir werden überleben! Wir werden siegen! Siegen! SIEG!!! SIEG!!! SIIIIEG… (Keuch, hust,
röchel, würg, undefinierbare Geräusche, so als ob jemand auf einem Teppich rumkauen würde…)

Die große Lüge

Die große Lüge, das Fundament der Scheinrealität die uns „die Maschinen“ vorgaukeln wollen
um die Menschheit weiterhin als Sklaven zu halten, lautet:

„Es gibt keinen Sinn des Lebens!“

Zwar wird diese Lüge nicht so dreist phrasiert, aber sie wird uns unaufhörlich, in kleinen
Portionen eingetrichtert:

Jeden Morgen in der Schule, im Biologieunterricht, Geschichtsunsterricht oder in dem was einst
„Geographie“ genannt wurde, wird uns eingebleut, dass wir nur ein bedeutungsloses Nichts in
einem zufällig entstandenen Universum sind. Mit jeder Illustrierten die wir aufgreifen, in der ein
weiterer „Beweis“ für diese „Tatsache“ dargelegt wird, und jeden Abend im Fernseher, wenn uns
ernsthafte, „wissenschaftliche“ Stimmen das Mantra immer und immer wieder einflößen, dass wir
nichts sind als ein Produkt eines zufälligen Prozesses der uns über Milliarden von Jahren
zustande brachte, mit nur einem einzigen Sinn und Zweck: „Schaffe, schaffe, Häusle baue,“ oh,
und natürlich: Steuern zahlen!

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Irgendwie und irgendwas konsumieren, damit die Maschine auch ja weiter rollt.

Die rote Pille steckt genau vo deiner Nase. Hast du den Mut dazu, zur Abwechslung mal die
Wahrheit zu schlucken?

Die Wahrheit, die im krassen Gegensatz zum Dogma unserer Zeit von „Absolut nichts hat einen
Sinn“ steht, lautet: „ALLES hat einen Sinn und eine Bedeutung.“

Dir Wahrheit ist allerdings auch, dass du in deinem gegenwärtigen Zustand blind und taub bist für
diese Wahrheit, und unfähig, den Sinn, ja selbst das Konzept selbst von Bedeutung zu erkennen.
Du siehst es einfach nicht. Und selbst wenn du hören könntest wie jemand sie beschreibt,
müsstest du erst lernen, die Worte zu verstehen, denn, „Worte, was sind das?“

Das falsche Evangelium der Bedeutungslosigkeit das uns tagtäglich verabreicht wird, macht uns
immun gegen die Wahrheit, das Konzept von Bedeutung, und allem was damit zusammenhängt.
„Ich konsumiere, also bin ich,“ ist die einzig geltende und relevante Lebensphilosophie, und alles
was du als winziges Zahnrad in der Maschine wissen musst.

Die große Lüge ist die hirnlose Weißglut eines Keifers wie Richard Dawkins, der in seinem Hass
auf Gott und alle die an Ihn glauben es vorzieht zu glauben dass wir von Ausserirdischen
abstammen, die wiederum durch Evolution entstanden sind, nur um zu vermeiden dass auch nur
ein Hauch von der Wahrheit durchsickern könnte die die Menschheit befreien könnte, die besagt
dass das Leben und alles darin einen Sinn und Zweck hat, denn Jemand mit Gott sei Dank mehr
Hirn als Dawkins, hat all dies „ersonnen“ und es zu einem bestimmten Sinn und Zweck bestimmt,
selbst wenn es die selbsternannten Weisen und Gelehrten vorziehen, in die bodenlose Tiefe der
Bedeutungslosigkeit des Zufalls zu taumeln.

„Dummheit ist ein größerer Feind des Guten als die Bosheit selbst,“ (D. Bonhoeffer), und die
absichtliche Ignoranz der Pseudowissenden des 21. Jahrhunderts ist die größte Trumpfkarte die
das Böse je in der Hand hielt.

Es feiert eine Orgie nie dagewesenen Ausmaßes, trunken bis zum Übergeben am Wein der
Ignoranz, die sich so feierlich „Wissenschaft“ nennt.

Und die Kirchen? Genau wie die religiösen Leiter Palästinas vor 2000 Jahren, „blinde Führer der
Blinden,“ die selber in die Grube fallen, und selber Opfer der großen Sucht nach Ignoranz
werden, indem sie aus ihrer Lust nach Konsum und aus ihrer Habgier heraus ihr eigenes
Evangelium so zurecht biegen, dass es mit der großen Lüge übereinstimmt: „Es mag zwar einen
Gott geben, aber wo der ist weiss niemand, und euer Vater ist immer noch der Zufall, also springt
ja nicht aus der Reihe!“

„Unwissenheit ist Wonne,“ sagen sie, genau wie der Verräter Cypher, der durch Verrat seinen
Platz in der Matrix wieder zurück erkaufen will, und lieber die Leiher der Maschinen spielt, als ein
Leben in Freiheit zu leben.

„Selig sind die Kriegstreiber! Selig sind die Reichen und Mächtigen! Selig sind die da lügen und
euch und euren Kindern die Essenz des Lebens aussaugen, indem sie es tagtäglich eines Sinnes
berauben.“ So lautet das neue Evangelium im Dienste der großen Lüge, das die große Hure auf
dem Rücken des Tieres reitend verkündet: „Es lebe das Tier, es lebe der Gott dieser Welt,
komm’, nimm noch einen Schluck von meinem Wein, er lässt dich vergessen dass du irgend
jemand oder irgend etwas bist!“

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Kein Wunder spricht Christus dass er eine so lauwarme Kirche aus Seinem Munde ausspeien
wird. Es wird einem regelrecht übel von solch lauwarmem Mischmasch aus Lüge und Wahrheit,
das vielleicht noch größeren Schaden anrichtet als die Lüge selbst, da es einem regelrecht den
Appetit auf Wahrheit verdirbt. Wer will schon etwas von Christus wissen, wenn auch nur die
enfernteste Ähnlichkeit besteht, zwischen Ihm und denen die sich Christen nennen?

Egal wie oft sie sich als Christen oder „Verteidiger der Wahrheit“ oder „der Freiheit“ ausgeben,
oder als von Gott gesandte, und fliegenden Schuhen so geschickt ausweichen wie Neo Patronen,
man mag zwar blind und taub sein, aber der geistige Gestank den diese Leute abgeben, verrät
und entlarvt sie als etwas anderes als das was sie vorgeben zu sein.

Trotz ihrer scheinbaren Allmacht und Allgegenwart ist die große Lüge verwundbar. Ihre
Achillesferse ist ihre Eigenschaft als Lüge, denn es kommt nicht darauf an wer das größere Maul
oder den größeren Knüppel hat, wie sie uns mit ihrer Theorie des „Überlebens des Stärkeren“
weis machen will, sondern auf die Qualität der Information, die in jeder einzelnen lebendigen
Faser oder Zelle steckt. Genauso wenig wie ein Organismus durch Mutation jemals an
Information gewonnen hätte, und genauso unsinning wie diese Tatsache die Evolution macht (die
sich zudem nichtmals eine Theorie nennen dürfte, geschweidegedenn als die Tatsache
verbreiten, als die sie ihre Hohenpriester verkaufen), so düster ist auch die Zukunft der Matrix.
Ein miserables Betriebssystem ist letztendlich zum Absturz verurteilt, und ein System das auf
Lügen aufgebaut ist, hat keine Zukunft.

Die Wahrheit kommt unaufhaltsam auf Euch zu, und niemand wird ihr entrinnen können. Man
kann sie annehmen, oder sich von ihr zerquetschen lassen.

Die letzte Stunde der großen Lüge hat geschlagen.

Die große Lüge 2


Die Fortsetzung der großen Lüge, nach der Verkündung von, „Es gibt keinen Sinn des Lebens,“
lautet, „Ihr seid ganz allein: kein Gott irgendwo da draußen der sich um euch schert, und auch
keine Engelein. Schaut euch doch mal um im Weltall: gähnende Leere“ (Denn unser braver
Evolutionist glaubt ja auch nur brav an das was er sieht).

Weil man also – laut Evolution – mutterseelenallein durch ein sinnloses Leben wandelt, muss
man sich auch zuerst „eine Existenz aufbauen, “ d.h., Geld, und damit, sich seinen Platz im Spiel
des Lebens verdienen, denn umsonst bekommt man vielleicht Luft, aber auch das könnte sich
bald ändern.

Eine Existenz die man sich erst aufbauen muss setzt also voraus dass man vorher – bevor diese
„aufgebaut“ ist, quasi nicht existent ist, was wiederum bedeutet, als vollwertiges Mitglied der
Gesellschaft zählst du erst wenn du tüchtig Schotter beisteuerst, denn „Geld regiert die Welt“
(und ganz gewiss die des Evolutionisten, denn ohne Moos wär’ nix los mit dem Urknall, und der
ganze Verein von Pseudowissenschaftlern die um das Evolutionsgespenst Ringelrei tanzen,
würden in das Nichts zurück kehren aus dem sie ihrer Meinung nach einst kamen).

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Der große kommende Führer der neuen Weltordnung wird laut biblischer Vorhersagen ein
„großes Maul“ besitzen mit dem er „ungeheurliche“ Reden gegen den Allmächtigen schwingen
wird, denn schließlich möchte er ja Denselben von Seiner Vorrangsposition zumindest hier auf
Erden ablösen. Man kann sich schon vorstellen wie das tönen mag: „Wo war der ‘Allmächtige’ als
6 Millionen Juden im 3.Reich umkamen? Wo war Er als diese und jene Katastrophe über die
Menschheit hereinbrach?…“

Nun, Er war dort wo Er die ganze Zeit war, Dummerchen, in der Dimension aus der wir
herkommen, und hat leider mit ansehen müssen wie wir die Konsequenzen unserer eigenen
Blödheit ernten, auf so Hampelmänner wie dich reinzufallen, denn schließlich muss er uns ja
unser „Ihr werdet wie Götter sein“-Spielchen bis zum bitteren Ende spielen lassen, damit wir ein
für alle Mal begreifen, dass Erleuchtung nicht die künstliche Plastikversion luziferischer Qualität á
la Illuminati bedeutet.

Allerdings wird, wie es aussieht, zunächst die breite Masse auf die antichristlische Masche
hereinfallen, so nach dem Motto, „Der König – äh, Gott – ist tot, es lebe der König, äh, der neue
‘Obermacker’!“ Ob das Resultat dann so paradiesisch sein wird wie sich vielleicht manche das
selbstgemachte Utopia vorstellen, wird sich dann zeigen.

Zumindest wird das Leben für kurze Zeit einen provisorischen „Sinn“erhalten, nämlich dem neuen
Führer dienen zu dürfen, und brav weiter als Batterie in der Maschine seinen Dienst zu
verrichten. Bestimmt wird es auch nette Belohnungen dafür geben, ähnlich wie die Bonusse, die
Archäologen und Paläonthologen erhalten wenn sie mal wieder ein Stück von einem Affenkiefer
oder Wildschweinbeckenknochen finden, der zweifellos als unser Urahne deklariert wird. Können
wir bitte den nächsten „Lucy 2″ nennen, so wie „Lucy in the Sky with Diamonds?“ (Was für ein
Zufall, dass immer gerade das Lied im Radio läuft, wenn ein neuer Vorfahr der Menschheit
entdeckt wird, mit dem die Beatles die Rückkehr Luzifers anpriesen)…

Einst ist sicher: selbst glauben tut der Teufel seinen Bockmist nicht. So blöd können nämlich
wirklich nur Menschen sein. Wobei man natürlich, wie wir von Bonhoeffer gelernt haben, die
Dummheit als Feind des Guten nicht unterschätzen darf. Tarnt man dann dieselbe noch als
„Wissen,“ und macht gar noch eine ganze „-schaft“ daraus, hat man die perfekte Waffe gegen
alles was Gott nach Seiner Arbeit für „gut“ befand, und den perfektesten Weg zur
Selbstzerstörung den sich das Böse für die Menschheit nur erträumen hätte können.

Es ist so wie die Band Jethro Tull in den 70er Jahren in ihrem Hit „Locomotive Breath“ sang: „Old
Charlie (Darwin) stole the handle, and now the train it won’t stop going, no way to slow down…“
Seit Darwin die erste Seite der Bibel zunichte gemacht hat, rast der Zug der menschlichen
Ideologie der „Selbstschaffung“ und der ganzen dazu gehörigen Sinnlosigkeit hinab in die
Dunkelheit, und nichts wird ihn aufhalten bis er den Abgrund erreicht hat.

Dort wird der Schöpfer dann wohl Selbst die Einzelteile aufsammeln müssen und das Beste aus
dem machen, was von Seiner Schöpfung übrig blieb, aber diesmal halt mit Wahrheit statt
Ammenmärchen in den Textbüchern, und – wovon ich überzeugt bin – stärkeren und
beständigeren Werten als jene Fetzen Papier denen heute alle hinterher rennen, und für die sie
so bereitwillig ihren eigenen Verstand verkaufen. Eine neue Welt in der der Mensch wieder als
Mensch gilt, statt als Tier, und somit auch wieder Frieden herrschen kann zwischen ihm und der
Schöpfung. Ende gut, alles gut.

10
Der sprechende Affe

Na klar glaube ich an die Evolution. Das tut ja wohl jeder. Schließlich sehen wir ja auch täglich
wie sie in der Natur funktioniert: Das ist so wie mit den Heino-Platten die unsere Omas, und die
Dieter Bohlen Hits die unsere Mütter gehört haben: Wer die nach dem 2456. Mal nicht auswendig
konnte, der war einfach verhaltensgestört, auch wenn das Auswendiglernen unfreiwillig und unter
Wutkrämpfen stattfand.

Was die wenigsten Leute jedoch über die Evolution wissen, ist, dass sie manchmal auch
Rückschritte macht. Das ist so wie bei Autos (was ja manchen Fahrern bis heute auch noch
verborgen blieb): sie haben auch einen Rückwärtsgang, was bedeutet, man kann damit auch
rückwärts fahren, und muss demnach nicht unbedingt 2 Meter Abstand zum vor sich
parkierenden Auto lassen (Sag’ das mal unserem Nachbarn!).

Und so ist es auch mit der Evolution. Sie hat einen Rückwärtsgang. So ist es z.B. eindeutig
bewiesen (wie ja alles an der Evolution, denn sonst hätte man ja wohl nicht die Frechheit, uns
das Gesülze von früh bis spät vorzusingen), dass Wale einst zu Landtieren mutierten, und dann
wieder zurück in’s Wasser marschierten. Ihr könnt euch das bestimmt gut vorstellen, Kinder!

Nun, meine persönliche Theorie, auf meinen persönlichen Beobachtungen (wie z.B. dem
Parkierverhalten meines Nachbarn) basierend, ist die, dass wir uns gerade mal wieder in einer
solchen Rückwärtsphase der Evolution befinden. Das heisst, so wie einst der Wal wieder freiwillig
in’s Wasser marschierte (obwohl der Döspaddel es sicher hätte riechen können, dass die
Landbewohner einst die Erde dominieren und ihn ausrotten würden), so mutiert der Mensch
gerade wieder freiwilling zum Affen: Chimpansus Erectus = Der sprechende Affe: unser
Nachfahre.

So hat zum Beispiel die Biologielehrerin meines kurz vor dem Abitur stehenden Sohnes noch nie
von dem Unterschied zwischen Mikro- und Makroevolution gehört (wie wahrscheinlich 99% der
Biologie unterrichtenden Leser dieses Blogs auch nicht), sondern plappert jeden Morgen nur
munter das nach, was ihr selbst dereinst eingetrichtert wurde, ungeachtet etwaiger neuer

11
Erkenntnisse der Wissenschaft, wie z.B. der Widerlegung der Darwinschen These (der übrigens
den Beginn unserer Mutation zum C.E. markierte, was man auch schon genau an seinen
Gesichtszügen erkennt), dass Materie plus Energie (auf deutsch: Urschleim, Blitz rein, fertig)
genügte um Leben hervor zu bringen. Es stellt sich nämlich heraus dass die Evolution aus dem
selben Grund nicht funktionieren konnte, aus dem sie gerade wieder den Rückwärtsgang einlegt:
So wie bei uns ohne Moos nix los ist, so läuft bei Mutter Natur und Tante Evolution nämlich auch
nüscht ohne Information.

Für Mitglieder der jüngeren Generation will ich versuchen zu erklären was das war, Information.
Ah, ich weiss: Information war so etwas ähnliches wie „Texten.“ Nur dass man dabei nicht nur
sinnlose und willkürlich aneinander gefügte Worte von deinem Handy zu dem deiner 3 Bänke
weiter sitzenden Schulkameradin transferierte, sondern Dinge die man tatsächlich wissen musste
um zu überleben. (Wissen war übrigens etwas, das vor langer Zeit auch noch in Schulen
vermittelt wurde, aber das war vor der Rückwärtsmutation in der wir uns gerade befinden).

Wie zum Beispiel: „Ey, Alter, fahr’ nich’ mit deinem Skateboard gegen die Wand, sonst siehst du
hinterher Scheisse aus.“

Information enthielt Fakten, die man zum Leben brauchte. Und das geht ständig in jeder
einzelnen Zelle ab (das sind winzigen Dinger aus denen unser Körper und alles was lebt
besteht), und zwar mega-heftigst. So ungefähr wie bei einem Computer, nur eben dass in der
Zelle nicht nur Spiele laufen wie „Der letzte Zombiekiller“ und „Mach sie alle tot,“ sondern auch
nützliche Dinge wie 1+1=2 (Keine Angst, das werdet ihr auch noch lernen, spätestens sobald die
Evolution wieder ihren Vorwärtsgang gefunden hat, falls das je der Fall sein wird).

Jemand hat sogar gesagt, dass so viel Inforrmation in einer einzigen Zelle steckt, dass wenn man
die in Bücher fassen würde (das waren Dinger mit denen man Information übermittelte, vor
Handys und Email und so), könnte man aus den Büchern einen Turm bis zum Mond bauen und
zurück. Also genug Info für Unmengen von Computerspielen…

Aber ich will ja jetzt hier nicht weiter rumstressen und eventuell auch noch den Lauf der Evolution
beeinträchtigen, denn die hat ja schließlich ihr Ziel vor Augen: den Chimpansus Erectus. Wie ein
altes schlaues Buch (Beschreibung von „Buch“ siehe oben) mal sagte: Es gibt nichts neues unter
der Sonne.

Es war alles schon mal da: im Fernsehen. So wie der Film in dem New York unter Schnee und
Eis verbuddelt war und im Winter darauf isses auch echt passiert, und es war arschekalt. Zwar
nicht in New York, aber in unserm Dorf. Naja, und das mit der Evolution ist so wie in dem Film
„Planet der Affen.“ Da liefen die Affen auch labernd rum. Also, irgendwie freu’ ich mich sogar
schon ein bisschen drauf. Endlich wieder von Ast zu Ast schwingen können (falls wir noch ein
paar Bäume stehen lassen). Hach, die Evolution is’ herrlich (äh, ich mein’ super cool, oder voll
krass, oder so)!

12
Lineares Denken (oder: Flachländer)

Flachlaender - Zweidimensionales Denken populaerer denn je

Eines der häufigsten Argumente das unsere Ach-so-schlauen atheistischen


Mitbürger gegen die Existenz Gottes bis zum Erbrechen verwenden, ist die
hochintelligente Frage, „Wenn alles einen Schöpfer braucht , wer schuf Gott ? „

Wahrscheinlich haben diese Leute nie Deep Space 9 geguckt. (Wär ja auch
wahrscheinlich viel zu heftig gewesen…)

In der ersten Folge dieser Sci-Fi-Serie (von der manche sagen dass sie wohl der
beste Ableger der Star Trek Reihe war) wird unser Held Captain Sisco (Später auch
als „der Abgesandte“ oder schlicht „der Sisco“ bekannt) auf einer Reise durch ein
Wurmloch von den Bewohnern desselben, den „Propheten“ entführt. Das heisst,
nur sein Geist wird gekidnappt.

Es handelt sich bei den „Propheten“ um geistige Wesen, sprich, Bewohner einer
anderen Dimension.

Dass unser Universum mehr als die uns bekannten 4 physikalischen Dimensionen
(Länge, Breite, Höhe plus Zeit) benötigt um zu existieren, ist übrigens schon lange
keine Science Fiction mehr, sondern spätestens seit der String-Theorie anerkannte
Wissenschaft.

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Die „Propheten“ fühlen Sisco auf den Zahn um herauszufinden was für eine Art
Wesen jene Zweibeiner sind die da ihr Habitat invadieren, und ob sie gutmütig oder
feindselig sind. Durch seine Gedankenzüge stellen sie fest, dass die menschliche
Denkweise eine Eigenschaft hat, die sich von der ihren existenziell unterscheidet:

Sie bemerken immerzu, „Lineares Denken.“

Sprich: unsere menschliche Denkweise basiert auf linearer (quasi


eindimensionaler) Ebene. Alles beginnt bei Punkt A, geht zu Punkt B, usw. Für die
Propheten ist das alles ziemlich primitiv.

Was also die Leute tun, die versuchen, Gott in ihr lineares Denkschema zu pressen
indem sie fragen „Ja wer hat denn dann Gott erschaffen?“ ist, einer höheren
Dimension die selben Regeln aufzuerlegen denen wir in der unseren untertan sind.

Das wäre dann vergleichbar mit dem Akt eines vierjährigen Kindes das um 7 in’s
Bett muss und seinen Eltern befiehlt: „So, dann müsst ihr jetzt auch schlafen.“

Wir mögen nicht allzuviel über jene andere Dimension, die „Geistwelt“ wissen,
aber eines verraten uns die Quellen: Sie ist nicht unserer Zeitrechnung unterlegen.
Daher wird Gott auch „der Ewige“ genannt.

(Christen die behaupten es gebe keine Geistwelt schiessen sich uebrigens selbst in’s
Bein, da Gott Selbst Geist ist (Joh.4:24).)

Und nur weil lineare „von A nach B“ Denker Schwierigkeiten damit haben, sich so
etwas wie einen Kreis, geschweigedenn einen Ball (Drei Dimensionen…. Uiiiiiihhh!)
vorzustellen, bedeutet das nicht, dass es so etwas nicht gibt.

Bereits im Jahre 1884 schrieb der Engländer Edwin Abbott ein Buch über solch
zweidimensionale Eintöner, die auch im 21. Jahrhundert noch die Welt
beherrschen, und nannte es „Flachland“ (auch „Flächenland“ in anderen
Übersetzungen), eben über jene überragende (wenn auch hinterbliebene) Mehrheit,
denen nichts schwerer fällt, als sich vorzustellen, dass es möglicherweise etwas
höheres als ihre eigene Existenzebene geben könnte.

Nur weil die Realität einer 3., 4., oder gar 5. Dimension die Gehirnkapazität und
das Fassungsvermögen des Großteils unserer sich vorzugsweise auf 2 Dimensionen
beschränkten Mitmenschen überschreitet, bedeutet das keineswegs, dass diese
weniger echt seien, oder dass die schmerzhafte Ignoranz der Flachländer auch nur
den geringsten Einfluss auf sie hätte.

Das einzige was diese steinharte Ignoranz bewirkt, ist, dass sie das Leben denen
schwerer macht, die – obwohl auch noch in dieser Welt zu Gast – weiter sehen
können als bis zur eigenen Nasenspitze, und ihnen sehr sehr viel Schmerz zwischen
den Ohren bereitet.

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Es kommt dann zwar viel Geschrei, „Dann überzeug’ mich doch…“ aber man kann
die Fähigkeit, die eigene Arroganz beiseite zu lassen und für einen Moment lang in
Erwägung zu ziehen, dass es eine höhere Eben geben mag als die eigene, die den
Regeln des physikalischen Universums nicht untertan ist, nur schwerlich durch
Argumente vermitteln.

Wahrscheinlich übertrifft es einfach die Vorstellungskraft der meisten Leute, dass


es ausserhalb unseres gigantischen Universums noch etwas größeres geben könnte,
das es hervorgebracht hat.

Aber anzunehmen dass der Schöpfer des Universums den selben Regeln wie Seine
Schöpfung unterliegt, wäre genau so wie die Annhame, dass ein Architekt ebenfalls
aus Backstein und Mörtel bestehen muss.

Vor allem aber herrscht da die panische Angst davor, die Linie zu überschreiten
die unsere Herren und Meister hinter den Kulissen uns durch ihre pausenlose
Gehirnwäsche mit ihrem kostspielig fabrizierten Evolutionsgesülz eingeprägt haben,
die sich die meisten Leute ebenso wenig weigern anzuzweifeln, wie unsere
Vorfahren sich geweigert hätten „Heil Hitler!“ zu schreien.

Aber die Taktik Hitlers funktioniert im 21. Jahrhundert besser denn je, und in
keiner anderen Hinsicht so effektiv wie auf die Evolutionslehre: „Wenn du den
Leuten eine Lüge auftischen willst, dann lass es so eine dreiste Lüge sein, dass es
ihnen nicht im Traum einfallen würde, dass du so abgebrüht sein könntest eine
dermaßen große Lüge in die Welt zu setzen“ (in’s moderne deutsch übertragen)…

Und genau wie damals tun die Leute immer noch das gleiche: Sie schlucken und
schlucken und schlucken…

…bis das Gift ihnen im Hals stecken bleibt.

(Und wer nicht schluckt, bekommt die neue Judenbinde: das Label „Sekte.“)

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Flatus ad nauseam

Na, da fühlen sich die Wunderkinder unserer neuen Herrenrasse aber ganz schön
auf den Schuh gepinkelt, wenn da ein Kreationist daher kommt, und den Namen
einer seiner Götzen in den Mund nimmt (in diesem Fall die Stringtheorie).

Zugegeben, es mag in der Stringtheorie von anderen Dimensionen die Rede sein als
der höheren Ebene von der ich (im letzten Post) rede, die unserer Zeitstruktur nicht
unterlegen wäre, und auch nicht denselben Gesetzen von „Anfang und Ende.“

Ich habe lediglich die Stringtheorie als Referenz zur Existenz weiterer Dimensionen
als der uns bekannten gezogen, da die meisten Leute heutzutage generell doch recht
wenig mit dem Wort „Dimensionen“ anfangen können.

Dass man die Existenz Gottes „physikalisch nicht aufspüren“ könne wie solche
Schlauberger behaupten, ist natürlich Ansichtssache, beziehungsweise eine Frage
dessen ob der mit der „Ansicht“ Augen im Kopf hat oder nicht.

Da den meisten unserer oberschlauen Gymnasiasten aber das Sehen spätestens nach
der 9. Klasse abgewöhnt wird und lediglich durch das alles-regierende oberste
Gebot des 4.Reiches ersetzt wird, „Du sollst nicht an einen Schöpfer glauben,“ sind
es nicht die Gläubigen die den Allmächtigen in der physikalischen Welt nicht
aufspüren, sondern die Atheisten, die sich auf Gedeih und Verderb weigern, das zu
tun.

Für Christen oder Gläubige war ein Schöpfer physikalisch anhand Seiner
Schöpfung schon immer aufspürbar – so lange unsere schlauen gebildeten Jungs
uns noch etwas von der Schöpfung übrig lassen, heisst das.

Wer natürlich in einer verqualmeten Großstadt lebt in der man kaum noch den
Himmel sieht, geschweigedenn einen Baum, dem wird so etwas natürlich schwerer
fallen.

16
Und was soll überhaupt das Bullshit-Argument, von wegen, „der Initiator darf aber
laut der gleichen Argumentation selbst nicht komplex sein…“? So ein Schwachsinn!

Als ob der Initiator des Universums irgendeiner menschlichen Argumentation


unterlegen oder verpflichtet wäre.

Das ist wahrscheinlich das Problem wenn man nur noch in einer Welt von Theorien
lebt und keinen Bezug mehr zur realen Welt mehr hat.

Wie kleine Kindergärtner versuchen sie verzweifelt, doch noch eine Kiste mit dem
Aufkleber, „Aber irgendeiner muss Ihn doch erschaffen haben“ für den
Allmächtigen zu finden, der wahrscheinlich den Kopf schüttelt und mit der Zunge
schnalzt… Tsk…tsk…tsk.

Wie gesagt, bereiten uns unsere hochgebildeten Agnostiker mit ihrer zwanghaften
Intoleranz gegenueber Andersdenkenden seeehr viel Schmerz zwischen den
Ohren…

Aber was kann man anderes erwarten, bei solch einem Erbe?

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Gedankendiktatur

Es ist ja nicht so als ob Leute, die die Evolutionstheorie anzweifeln und an


einen Schöpfer glauben in der Mehrheit wären, oder auch nur irgendeine
Bedrohung für die pseudowissenschaftliche Diktatur im etablierten
Bildungswesen darstellen würden, was ihre Zahlen anbelangt.

Die Macht gehört – genau wie hier vor 70 Jahren, oder in Stalins Russland
oder Maos China – den Evolutionisten.

Darum nervt es mich, wenn die Hexenjäger der Gedankendiktatur es


Andersdenkenden vergraulen wollen, ihre Meinung öffentlich zu machen,
was bestimmt mehr Mut erfordert als die mit der Rotte heulende „Hund
friss Hund“ Meute, die es nicht verkraften kann, dass einer das
Ammenmärchen vom mutierten Affen mal nicht schluckt, jemals besitzen
wird.

Der einzige Unterschied zwischen damals und jetzt ist, dass sie uns
momentan nicht in Konzentrationslager schicken können, aber wie ich den
Fortschritt der „Evolution“ sehe, kann sich das jederzeit rapide ändern.

Schließlich will man doch der Theorie von „nur der Stärkere überlebt“ ein
weinig unter die Arme greifen, wenn es schon sonst keine Beweise für sie
gibt, und den paar widerspenstigen Rebellen zeigen wer hier der Stärkere
ist, der sicher stellt dass der Schwächere nicht überlebt.

Wenn jetzt jemand daher kommt und sagt, „Aber Bush war auch
Kreationist“ ist das nur ein weiterer Beleg für meine Theorie, das Gegenteil

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der Evolution: dass der Mensch jede nur mögliche Lüge schluckt die im
Fernsehen erzählt wird, eine Begebenheit die die größte Massenverblödung
der Geschichte der Menschheit bewirkt hat.

Wenn Bonhoeffer andeutete dass die Deutschen zu seiner Zeit dumm


waren, hat er nur die winzige Spitze des Eisbergs gesehen, verglichen zur
heutigen Zeit.

Die Neandertaler waren wenigsten noch mit ein paar lebensnotwendigen


Fakten vertraut.

Was natürlich das Ganze auf die Spitze treibt, ist dass der ganze Bockmist
der da tonnenweise in Hirne gepumpt wird, „Wissen“ genannt wird, und
jeder Durchschnitts-Asi sich für zehn mal schlauer hält als alles vorher
dagewesene.

Die Evolutionstheorie hat ganze Arbeit geleistet: die Menschen denken, sie
werden automatisch schlauer, egal wie blöd sie sind. Und dieser Prozess
wird dann auch noch vom Gesetz erzwungen, einem Gesetz, wohlgemerkt,
das wir Adolf Hitler zu verdanken haben.

Was dieses Gesetz im Großen und Ganzen in der Realität besagt ist, dass
nur solches Gedankengut als Fakt angesehen werden darf, das in den
Schulen (und Medien) verbreitet wird. Vorgekaute Schlussfolgerungen sind
das einzig erlaubte Wissen, und Querdenkern wird keine Chance gegeben.

„Wagen es trotzdem noch Vereinzelte von ihnen, gegen die


Gedankendiktatur aufzumotzen, dann haben wir ja noch unsere
regimetreuen Hetzhunde, die dann unseren Quark den wir ihnen
eingetrichtert haben, als Kommentare posten zu jedem Beitrag den die
Abtrünnigen zu leisten haben…“

Was diese systemtreuen Verteidiger des genehmigten „Wissens“


beweisen, ist, dass die Gehirnwäsche des 21. Jahrhunderts mindestens so
gut funktioniert wie die Mittel Hitlers, Stalins und Maos.

„Es lebe die Diktatur! Es lebe die Meute! Nieder mit den Einzelgängern!
Weg mit dem Querdenkerpack und Tod den allerniederträchtigsten
Verrätern an unserer geheiligten Kuh der Evolutionswissenschaft, den
Kreationisten!“

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Von guten Atheisten (und Nationalsozialisten)

Thomas aus Berlin findet es „amuesant, wie hier mit aller macht versucht wird, uns
atheisten mit den nazis gleichzustellen.“

Dabei muss ich allerdings klar stellen, dass mein Vergleich sich weniger auf Atheisten
generell bezieht als auf jene militanten Verfechter des Unglaubens, die meinen sie
müssten ihre Philosophie, die ja eh schon pausenlos in der Glotze und in unserem von
Adolf übernommenem Schulsystem gepredigt wird, auch noch in unzähligen
Kommentaren im Internet verbreiten, sobald sie Ausschnitte eines Dokumentarfilms von
Wissenschaftlern aus der Intelligent Design Ecke finden, so wie eine Meute von
Bluthunden die undedingt überall ihr Revier markieren müssen.

Die Gemeinsamkeiten zwischen der Ideologie sowie den Taktiken von solchen Leuten
und ihren Stiefel-schwingenden Vorfahren finde ich allerdings eher bedrückend als
amüsant:

Andersdenkende werden durch das „Rotten-System“ eingeschüchtert, sich der gleichen


Denkweise, die der Mehrheit eh schon durch Zwang eingetrichtert wurde, auch
anzupassen, nach dem Motto, „Jeder Widerstand ist zwecklos.“

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Gott sei Dank trifft das nicht auf alle Atheisten zu. Es gibt auch solche, die regelrecht
„christliches“ Verhalten an den Tag legen können, so wie der Agnostiker Bruce Sheiman
aus New York, der soeben ein Buch veröffentlichte, in dem er dem Gesülze der
miltitanten internationalen Atheistenbewegung (auch „Neue Weltordnung“ genannt) das
ja sonst pausenlos aus allen Röhren dröhnt, widerspricht und behauptet, dass der Einfluss
den die Religion generell auf die Menschheitsgeschichte hatte, eher positiv als negativ
war.

Vor solchen Atheisten nehme ich natürlich den Hut ab und sage, sie sind bessere
„Christen“ als so mancher von denen die sich selbst so nennen.

Aber es gab ja auch unter den Nationalsozialisten gute Leute, wie Oskar Schindler. Nur
sind die „guten“ leider so gut wie immer und überall in der Minderheit.

Die Ähnlichkeiten zwischen den Regime- und Doktrinverteidigern unserer heutigen Zeit
mit denen aus vergangenen Regimen beschränkt sich übrigens nicht nur auf die
Rechstextremen.

Wir finden die selben Taktiken (und dieselbe Kernideologie, die ja praktisch auf der
Evolutionstheorie basiert) natürlich auch in Stalins Sowietunion oder Maos China.

Der einzige Unterschied heute ist der, dass Andersdenkende und „Dissidenten“
hierzulande momentan noch nicht systematisch ausgerottet werden. Aber wer die Zeichen
der Zeit erkennt, der sieht dass sich das nur allzu rapide ändern könnte.

„Demokratie“ funktioniert nämlich nur so lange alle sich den Wanst voll hauen können
und mit ihrer Flasche Bier vor der Glotze sitzen können.

Sobald ihnen diese Lebensnotwendigkeiten genommen werden, schreien sie nach dem
nächsten „Führer“ der wieder Ruhe und Ordnung in’s Land (oder die Welt) bringt und
das Gesindel ausrottet das an allen Schuld ist: Gestern die Juden, heute die Muslime,
morgen die Christen – und alle anderen „Terroristen.“

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Endlich (mal wieder): Das fehlende Glied gefunden

Bild: Der Fund der alle bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse auf den Kopf stellt:
das fehlende Glied aus der Ackerstraße in Berlin

Walter G. ist überglücklich. „Ick hätt’ ja nie jedacht dett se dett Ding mal bei mir finden
würden.“

Wie immer war es auch diesmal eher ein glücklicher Zufall, dass die Paläonthologin
Elfriede Spanner augerechnet zum richtigen Zeitpunkt in das Badezimmerfenster von
Herrn G. spähte.

„Als ich die Beschaffenheit des Fundstücks genauer analysierte war mir sofort klar, dass
wir hier auf etwas besonderes gestoßen waren“ bemerkte sie gegenüber den
Pressevertretern von National Geographic, dem Stern & Co.

Zunächst waren die internationalen Akademiker skeptisch, da es das erste Mal war, dass
ein Körperteil eines noch lebenden Wesens die Verbindung zu unseren Vorfahren
darstellen soll, aber, so Prof. Spanner, „Die Öffentlichkeit wäre vorher einfach noch nicht
dafür bereit gewesen.“

Bisher war es immer ein Stück von einem Kierferknochen oder ein Backenzahn gewesen
der unsere Vorfahren wie „Lucy,“ den Piltdown Mann oder ähnliche freundliche
Affenmenschen zum Leben erweckt hatte, aber „Mandy,“ unser neuster Urahne (weil
Barry Manilows gleichnamiger Song zum Zeitpunkt der fantastischen Entdeckung im

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Radio lief), soll der bei weitem bislang größte Durchbruch der Wissenschaft des 21.
Jahrhunderts sein.

Die amerikanischen Kollegen reagierten zunächst etwas kritisch auf die Verlegung der
Wiege der Zivilisation von Afrika nach Berlin, aber auch sie gewöhnten sich nach
genauen Untersuchungen des Fundes an die Fakten sowie an die neue englische
Schreibweise des „missing Limp.“

„Schließlich sagte schon Kennedy, ‘Ick bin ein Berliner.“ So ein Kommentator der
Universität von Chicago. Man zieht auch die Möglichkeit in Erwägung, dass der Mensch
statt vom Affen tatsächlich vom Bären abstammen könnte.

„Die Zeit war reif für neue Erkenntnisse,“ kommentiert Spanner stolz vor Fotografen der
internationalen Presse, denen sie „Mandy“ in voller Größe präsentiert.

Walter G., dem die neue Aufmerksamkeit um sein bestes Stück kaum peinlich ist: „Dett
Opfer muss ick jetz’ eenfach bringen. Et jeht ja um de Wissenschaft.“

Der Verleger von National Geographic stimmt dem zu. „Die Leute hatten langsam die
Nase voll von Affenmenschen, ihrem Image als hochmutierte Affen, und von
Kreationisten die sich am Schädel und unter den Armen kratzen wenn sie das Wort
„Evolution“ hören. Wir mussten etwas neues versuchen, und wir glauben die
Öffentlichkeit ist jetzt bereit dafür.“

Der wegen Steuerhinterziehing inhaftierte Kreationist Kent Hovind kommentierte zu dem


neuen Fund aus seiner Zelle: „Statt Affentheater lassen sich die Leute jetzt einen Bären
aufbinden“ und verglich die Berliner Akademiker mit „Sodom und Gomorrah.“

23
2012 – Anbruch des Neuen Zeitalters der Evolution?
Dezember 2, 2009 von flusenfalle

2012: Beginn der terrestrischen Dominanz durch einen Supervirus?

Mutter Natur kann ganz schön launisch werden. Manchmal gehen ihr ihre Schützlinge
regelrecht – auf gut deutsch gesagt – „auf den Sack.“

Wir haben ja bereits in unseren bahnbrechenden wissenschaftlichen Hypothesen erörtert,


dass sich die Evolution des Menschen z. Zt. im Rückwärtsgang befindet, so ähnlich wie
damals, als die Wale die Gosche voll von ihrem Nordic Walking Trip hatten und wieder
zurück in’s Meer paddelten.

Die Frage ist nur, wenn wir, die hochgeborene menschliche Rasse nicht länger die
Günstlinge von Mütterken Natur sind, wer zum Kuckuck ist es dann?

Aber wir haben versprochen hier in dieser Oase des Wissens, auf dieser Insel der
Erkenntnis in einem Meer von WordPress-Schindludern, Antworten zu bringen, fehlende
Glieder zu präsentieren, und wir, meine Herrschaften, heißen nicht Obama: was wir
versprechen, das halten wir auch.

Und somit sind uns durch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auch die Launen von
Mutter Natur offenbart worden, und ihr neuer Favorit, so absurd es auch klingen mag
(aber das tat Darwin’s rassistische Leiher am Anfang auch, und jetzt glaubt sie jeder),
meine Damen und Herren und ehrenwerte fast-alles wissende Kollegen, sind die Würmer.

Damit meine ich nicht etwas den gemeinen Regenwurm, Bandwurm, Holz- oder gar
Bücherwurm, sondern die Viren (die ja bei Computern auch „Würmer“ genannt werden
dürfen). Die Würmer, meine Damen und Herren, mutieren mutigst dahin, als ob sie
meinen, die menschliche Rasse in einem mikrosokopischen Bruchteil der Zeit wieder
auszurotten in der Mutter Natur uns hochgepeppelt hat (und da sage noch mal einer „Nix
geht über Mutterliebe“).

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Das prominenteste Beispiel für die neue Weltordnung der Würmer und ihre Eroberung
und Versklavung der mittlerweile minderwertigeren Rasse die einst Homo Sapiens
genannt wurde (das waren noch Zeiten!) ist natürlich der Virus der Schweinegrippe, die
gerade im Begriff ist, die menschliche Rasse dahin zu tilgen, wenn man der
Weltgesundheitsorganisation glauben schenken darf (Vielleicht sollten sie Obama zum
Vorsitzenden machen, dann glauben wir’s alle).

Allerdings ist selbst die Schweinegrippe nur ein Witz gegen den Wurm der in
Wirklichkeit die Position des Menschen als Nr. 1 auf diesem Planeten bedroht:
„Extremus Holensis,“ der Hohlheitswurm zu deutsch, Auslöser einer Volkkrankheit, die
bewirkt, dass der Vorgang des Verschwindens vorhandener Intelligenz, der bei älteren
Exemplaren unserer Spezies wie z.B. anno dazumal bei Verona Feldbusch gute 30 Jahre
gedauert hat, von unseren Kids in knapp der Hälfte der Zeit hinter sich gelegt wird.

Das heisst, die sind mit 15 schon so hohl wie Verona Mitte 30.

Wie eine Erde unter der Herrschaft der Würmer aussehen wird bleibt noch
wissenschaftlichen Spekulationen überlassen. Eines steht jedoch fest: Der Prozess ist so
unaufhaltsam und unerschütterlich wie die Evolution selbst, und neueste astronomische
Erkenntnisse geben, dass bereits im Jahre 2012, pünktlich zum Anbruch des
langersehnten neuen Zeitalters, die Würmer die Erde beherrschen werden.

Darauf trinken wir einen: „Der König ist tot. Es lebe der König!“ Hipp Hipp, Hurrah!

Hipp Hipp, Hurrah!

Hipp Hipp, Hurrah!

Ein Prosit, ein Prohosit, ein Proooo-hooo-siiiit….! Hicks…

25
Poetisches…
Ode an die Evolution und andere Gereimtheiten

Ode eines (bayrischen) Teufels an die Evolutionslehre

„Der Mensch, der stammt vom Affen ab.“

- So hält man dumme Säu’ auf Trab

Denn hat man ihnen eingebleut

dass sie nur Tiere sind, statt Leut’

Dann g’horcht die Menschenseele dir

So wie ein ganz normales Tier

Der eine wie Ochse rennt

Der and’re wie ein Esel pennt

26
Die Weiber, wie die Hühner, gackern

dem Hund sagst, „Mach Platz! – Aber wacker!“

Manch dumme Gans ein gold’nes Ei

dir legt, vielleicht auch zwei

Und blöde Küh’ sind auch dabei

die kann man melken immerzu

verlier’n dabei nicht mal ein „Muh!“

Nur von den wirklich schlauen Füchsen

tut dann und wann einer ausbüchsen

Dem hetzt du dann die Hunde auf

und knallst ihn einfach über’n Haufen

Das nennt man dann die Todesstraf’

Das machen’s mit, die blinden Schaf’

Und ist ‘ne Schlange mal dabei

dann fragst, „Wie wär’s denn mit uns zwei?“

Mach einer von den Deppen trampelt

wie’n Elefant über die Ampel

Die sind vom Aussterben bedroht

Das gleiche auch den Walen droht

27
*

Auch Hamster, Igel und Kamele

gibt es unter den Menschenseelen

Manch’ feigen Has’ und feiste Ratte

packst dir einfach bei der Krawatte

Ach, Teufelsbrut, ist es nicht schön?

Wo wär’n wir ohne Evolution!

Drum lasst uns fein die Messer wetzen

und den nächsten Kessel aufsetzen

Der nächste Braten kommt bestimm

der uns blind in die Falle rennt

Denn was er denkt, ist was er ist

und denkt der Mensch er sei ein Biest

dann haben wir ihn schon gewonnen

und ist uns auch nur rar entronnen

Nur haltet sie fern, sonst seid verdammt,

von Gottes Sohn, dem Osterlamm

Sonst wird nichts aus dem fetten Braten

Wenn wir Ihm in die Quer’ geraten

entpuppt das Lamm sich rasend schnell

28
als Löwe und schickt uns zur Höll’

Doch keine Angst, das wird wohl kaum

gescheh’n, denn uns tut Mann vertrau’n

Denn lieber will er Affe sein, der Mensch,

als Gottes Kindelein

*******

*****

***

Affenmensch

Ich wollte lieber Affe sein

als so ein selbstgerechtes Schwein

wie das dort morgens vor uns stand

und tobte, ausser Rand und Band

Und so wandte ich mein Hoffen zu

der Wissenschaft goldenen Kuh

die mich belehrte dass nicht Gott,

sondern ein Knall dies alles gemacht hat

Ein Affenmensch, sagte mir man

mein Ahne sei, und nicht Adam

29
So lernte ich, begriff im Nu

und schrieb alles dem Zufall zu

So irrte ich tagein, tagaus

zur Schule und wieder nach haus’

und lernte dieser Welt Moral

dass alles ist total egal

Ob du nun gut bist oder schlecht

das sei dem Affenmenschen recht

denn hatte dieser selbst nicht schon

mit Wut erworben seinen Lohn?

Mit Axt und Keule in der Hand

wurde der Schwäch’re übermannt

Nach diesem Motto auch, schlechthin

formte sich meines Lebens Sinn

Doch müde von den Quälereien

fand ich mich unter jenen Laien

die mit der Keule Mühe hatten

sich zu ergattern einen Braten

30
Ich wollte lieber glücklich sein

Und wie ein Vogel, fröhlich, frei

Und als zur Neige ging mein Licht

zeigte mein Gott mir Sein Gesicht

Kein Affe mit lausigem Pelz

sondern ein saftmütiger, lieber Held

Mein König wie ein zartes Lamm

mich fest in Seine Arme nahm

Drum will ich länger nichts mehr wissen

von Affen und Evolutionisten

Lass’ sie doch weiter Affen sein

Ich nenne Gottes Reich mein Heim

31
Zitate
“Fehlende Glieder fehlen immer noch und werden auch wahrscheinlich weiterhin
fehlen.” (Edmund R. Leach, “Menschen, Bischöfe und Primaten”)
 “Wir befinden uns jetzt 120 Jahre nach Darwin, und die Situation hat sich nicht
verändert.” (David M. Raup, “Konflikte zwischen Darwin und der Paläonthologie”)
  “Es gibt keine Übergangsfossilien... Es gibt nicht ein solches Fossil.” (Colin
Patterson, zitiert in Luther D. Sunderland, “Darwin’s Enigma: Fossilien und andere
Probleme”, 1988)
 “Die Evolutionstheorie erfordert Übergangsstadien zwischen den Arten, und in der
Palaeonthologie sind diese nicht zu finden.” (David B.Kitts, “Palaeonthologie und die
Evolutionstheorie”, Evolution28, Sept.1974)
 “Je mehr Wissenschaftler nach Übergangsformen zwischen den Arten gesucht haben,
um so frustrierter wurden sie .” (“Ist der Mensch ein Zufall?” Newsweek, 3. November
1980)
 “Zwei der größten Mutationsursachen sind Senfgas und Röntgenstrahlen. Ein
Moment der Besinnung über die Schrecken der Kinder von Hiroshima die mit
deformierten Gliedmaßen und Körpern geboren wurden oder mit Blutkrankheiten die sie
zu einem frühzeitigen Tod verurteilten, genügt um zu zeigen dass sie, um es milde
auszudrücken, keine geeigneten Kandidaten dafür waren, in einem Spiel des Lebens in
dem das Überleben des Stärkeren die Hauptregel ist, den Existenzkampf zu gewinnen.”
[Francis Hitching, The Neck of the Giraffe ]
 “Darzulegen dass die Entwicklung und das Überleben des Stärkeren voll und ganz
das Resultat zufälliger Mutationen sei, oder selbst dass die Natur Experimente durchführt
in denen sie durch das System der empirischen Lösung besser für das Überleben
ausgestattete Organismen schafft, ist in meinen Augen eine Hypothese die auf keinerlei
Beweisen beruht und in jeglichem Widerspruch mit den Tatsachen steht. Diese
klassischen Evolutionstheorien sind eine groteske Übersimplifizierung einer immens
komplizierten Ansammlung von Fakten, und es erstaunt mich dass sie so bereitwillig und
ohne Kritik von so vielen... über einen solch langen Zeitraum hinweg geschluckt
wurden.” [Ernst Chain, ”Responsibility and the Scientist in Modern Western Society”]
 ”Eine Vielzahl von Mutationen, ob künstlich in Laboratorien erzeugt oder in der
Natur, produziert Verminderungen der Lebensfähigkeit, vererbbare Krankheiten und
Monstrositäten. Veränderungen solcher Art dienen wohl kaum als Bausteine der
Evolution.” [Theodosius Dobzhansky, ”Genetics and the Origin of Species”]
 “Ich habe nie irgendwelche Mutationen entdeckt die Information hinzugefügt
hätten...” [Lee Spetner, Not By Chance! Shattering the Modern Theory of Evolution
(1997)]
 ”Gleichzeitiges Erscheinen von verschiedenen Genmutationen in ein und demselben
Individuum wurden nie beobachtet. Die Wahrscheinlichkeit dass 5 Mutationen
gleichzeitig im selben Individuum stattfinden beträgt 0,0000000000000000000001. Ein
solches Ereignis wäre nur etwa alle 274.000.000.000 Jahre zu erwarten.” [George
Gaylord Simpson, ”Tempo and Mode in Evolution”]
 ”Das gelegene Aufkreuzen von Mutationen das der Tier- und Pflanzenwelt gestattete
ihre Bedürfnisse zu erfüllen, fällt schwer zu glauben. Und doch stellt die Darwinsche

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Theorie uns sogar vor eine noch größere Herausforderung: Eine einzige Pflanze oder ein
einziges Tier würde Abertausende von glücklichen Zufällen benötigen. Wunder wären
die Regel und Begebenheiten mit einer mikroskopischen Wahrscheinlichkeit dürften
nicht ausbleiben.” [Pierre-Paul Grassé, ”Evolution of Living Organisms: Evidence for a
New Theory of Living Organisms” (1977)]
 “Anzunehmen dass das Auge, mit all seinen unnachahmbaren Vorrichtungen, sei es
zur Adaption des Blickes bei unterschiedlichen Entfernungen, oder zur Anpassungen an
unterschiedliche Lichtverhältnisse, oder gar zur Korrektur sphärischer oder chromatischer
Anomalien, durch den Prozess der natürlichen Selektion geformt wurde, scheint, das gebe
ich unumwunden zu, in allerhöchstem Maße absurd.” [Charles Darwin, "The Origin of
Species" (1872)]
 ”Man kann nicht annehmen dass eine Mutation, nennen wir sie A), alleine stattfand,
von der Evolution ein paar Tausend oder Millionen Jahre gewahrt wurde bis Mutation B)
einsetzt, und dann C) und dann D), usw. Jede allein stattfindende Mutation würde
eliminiert bevor sie sich mit den anderen verbinden könnte. Sie sind alle abhängig
voneinander. Die Doktrin dass ihr Zusammenkommen aufgrund einer Serie von blinden
Zufällen geschah, ist ein Affront nicht nur gegen den Verstand.” [Arthur Koestler, "The
Ghost in the Machine" (London 1967)]
 ”Das vollständige Fehlen von Übergangsformen zwischen den Hauptgruppen der
Tiere ist bisher völlig übersehen oder ignoriert worden. ... Wir finden keinerlei Spuren
von Tierformen die sich zwischen den verschiedenen Hauptgruppen befänden. Dies kann
nur eines bedeuten: Es kann nur eine Erklärung geben, für dieses gänzliche Fehlen von
Zwischenformen außerhalb der Hauptgruppen der uns bekannten Tiere: Wenn wir bereit
sind den Tatsachen ins Auge zu sehen, müssen wir glauben dass es solche
Zwischenformen nie gab.” [Austin H. Clark, "The New Evolution: Zoogenesis"
(Baltimore: Williams and Wilkins]

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