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SV E NJ A ST A DL E R MdB Informationen aus Berlin und dem

SVENJA STADLER MdB

Informationen aus Berlin und dem Landkreis Harburg

E R MdB Informationen aus Berlin und dem Landkreis Harburg Ausgabe 8/2014 Interessierte Bürgerinnen und Bürger
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Ausgabe 8/2014

aus Berlin und dem Landkreis Harburg Ausgabe 8/2014 Interessierte Bürgerinnen und Bürger kön- nen den
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aus Berlin und dem Landkreis Harburg Ausgabe 8/2014 Interessierte Bürgerinnen und Bürger kön- nen den
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Interessierte Bürgerinnen und Bürger kön- nen den Newsletter im Wahlkreisbüro von Svenja Stadler (siehe Impressum) zum regel- mäßigen Bezug per E-Mail bestellen.

Impressum) zum regel- mäßigen Bezug per E-Mail bestellen. Rentenpaket: SPD-Fraktion informiert am 27. Mai in
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Rentenpaket:

SPD-Fraktion informiert am 27. Mai in Meckelfeld

Rente mit 63, Mütterrente, Verbesse- rungen bei der Erwerbsminderungsren- te und bei Reha-Leistungen - das neue Rentenpaket bietet einige Neuerungen und wirft in der Bevölkerung viele Fra- gen auf. Am Dienstag, 27. Mai 2014, um 19 Uhr lädt Svenja Stadler alle inte- ressierten Bürger*innen des Landkrei- ses Harburg zu einer Diskussionsveran- staltung mit dem Rentenexperten und Bundestagsabgeordneten Dr. Matthias Bartke ein. Ü Ort der Veranstaltung: das Helbach- Haus in Seevetal-Meckelfeld, Bürger- meister-Heitmann-Straße 34.

Seevetal-Meckelfeld, Bürger- meister-Heitmann-Straße 34. Wahlsonntag steht vor der Tür Ihre Was ist eigentlich —

Wahlsonntag steht vor der Tür

Ihre
Ihre

Was ist eigentlich der Wahl-O-Mat?

Der Wahl-o-Mat ist ein interaktives Angebot, das Parteiprogramme konkret miteinander vergleicht und helfen soll, die richtige Wahlent- scheidung zu treffen. Seit 2002 wird der Wahl-O-Mat von der Bundeszentrale für politische Bil- dung (bpb) eingesetzt, um beson- ders junge Wähler*innen zu infor-

mieren und zu mobilisieren. Inzwi- schen hat er sich dabei als feste Größe für politische Information im Vorfeld von Wahlen etabliert. Mit dem Wahl-O-Mat zur Europa-

seit

19. Mai bis zur Abstimmung am 25. Mai die Partei finden, die ihrer

politischen Meinung entspricht.

können

Bürger*innen

Auf der Internetseite der Bundes- zentrale können sich Nutzer*innen bis zum Stichtag bei 38 politischen Thesen entscheiden, ob sie den Aussagen zustimmen oder nicht. Anschließend erhalten sie eine Auswertung darüber, welche der 25 berücksichtigten Parteien der eige- nen Meinung am nächsten steht.

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Ausgabe 8/2014

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Ein Arbeitstag bei der „Wichtelgruppe“

Jessica Schrader (l.) absolviert im Lutherkindergarten ein Freiwilli- ges Soziales Jahr. Svenja Stadler begleitet sie
Jessica Schrader (l.) absolviert im Lutherkindergarten ein Freiwilli-
ges Soziales Jahr. Svenja Stadler begleitet sie einen Tag lang.
Soziales Jahr. Svenja Stadler begleitet sie einen Tag lang. Beim Seniorentag am Kiekeberg Als Mitglied im
Soziales Jahr. Svenja Stadler begleitet sie einen Tag lang. Beim Seniorentag am Kiekeberg Als Mitglied im
Soziales Jahr. Svenja Stadler begleitet sie einen Tag lang. Beim Seniorentag am Kiekeberg Als Mitglied im
Soziales Jahr. Svenja Stadler begleitet sie einen Tag lang. Beim Seniorentag am Kiekeberg Als Mitglied im
Soziales Jahr. Svenja Stadler begleitet sie einen Tag lang. Beim Seniorentag am Kiekeberg Als Mitglied im
Soziales Jahr. Svenja Stadler begleitet sie einen Tag lang. Beim Seniorentag am Kiekeberg Als Mitglied im
Soziales Jahr. Svenja Stadler begleitet sie einen Tag lang. Beim Seniorentag am Kiekeberg Als Mitglied im

Beim Seniorentag am Kiekeberg

Als Mitglied im Ausschuss, der sich unter anderem mit Seniorenthemen befasst, konnte sich Svenja Stadler den Termin beim Kreisseniorentag auf dem Gelände des Freilichtmuse- ums am Kiekeberg nicht entgehen lassen. Nach der Morgenandacht auf Platt und dem Grußwort von Landes- sozialministerin Cornelia Rundt wid- mete sich die Abgeordnete einem Rundgang zu den Ständen. Über 60 Aussteller zählte der Seniorentag. Zeit für einen Zwischenstopp und kurzen Austausch fand Stadler zum Beispiel bei den Damen vom Ambulanten Hospizdienst Winsen (Foto).

Biogas: Betreiber unzufrieden mit EEG-Novelle

Die Biogasanlage von Hans-Hermann (l. ) und Joachim Becker versorgt ein Gewächshaus für Erdbeeren mit
Die Biogasanlage von Hans-Hermann (l. ) und Joachim Becker
versorgt ein Gewächshaus für Erdbeeren mit Wärme.
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Ausgabe 8/2014

Seite 3 SV E NJ A ST A DL E R MdB Ausgabe 8/2014 Bundestag feiert
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Bundestag feiert 65 Jahre Grundgesetz

1914 Erster, 1939 Zweiter Weltkrieg und 1989 Fall der Mauer. Hinter der Besinnung auf die beiden unheilvol- len Ereignisse und die dankbare Rückschau auf das letztgenannte, tritt ein weiteres Jubiläum im großen Ge- denkjahr etwas in den Schatten. Da- bei verdient dieser 65. Jahrestag am 23. Mai 2014 es allemal, gebührend gewürdigt zu werden. Handelt es sich dabei doch um nichts Geringeres als den 65. Geburtstag unseres Staates. Vier Jahre nach Kriegsende, neun Monate nach der Einberufung einer verfassungsgebenden Versammlung und 15 Tage nach seiner Beschluss- fassung im Parlamentarischen Rat wurde das Grundgesetz (GG) an ei- nem Montag im Mai 1949 verkündet. Am folgenden Tag trat es in Kraft. Nicht pompös, eher unspektakulär stellte sich das Ereignis dar. Hier wurde kein Staat gegründet, sondern nüchtern neu organisiert. Das konsti- tuierende Dokument war keine Ver- fassung, sondern nannte sich Grund-

gesetz. Das entsprach der bescheide- nen Anteilnahme in der Bevölke- rung, die mit sich und dem Überle- ben beschäftigt war. Und es ent- sprach der Situation, in der sich Deutschland befand: moralisch be-

der Situation, in der sich Deutschland befand: moralisch be- schädigt, von außen mit Misstrauen betrachtet, geteilt

schädigt, von außen mit Misstrauen betrachtet, geteilt in Ost und West und in seiner Selbstverwaltung von den Zugeständnissen der alliierten Kontrollbehörde abhängig. Insofern sahen die 65 Mitglieder des Parla- mentarischen Rates ihren Auftrag als Entgegenkommen und Perspektive. Sie wollten der katastrophalen Ver- gangenheit ein Zukunftsmodell entge- gensetzen. Die Protokolle der Sitzun-

gen des Parlamentarischen Rates do- kumentieren, wie gewissenhaft und leidenschaftlich um Inhalte und For- mulierung gerungen wurde. Ihr Arbeitsergebnis verstanden sie als Provisorium. Eigentlich sollte es ir- gendwann durch eine Verfassung abgelöst werden dann, wenn die Teilung Deutschlands überwunden sein würde. Doch dieses Provisorium hat sich als funktionstüchtig und au- ßerordentlich stabil erwiesen. So stabil, dass es auch den Zeitpunkt, für den die Ablösung durch eine Ver- fassung vorgesehen war, überdauern konnte. Freilich nicht in unveränder- tem Wortlaut. Es gab Änderungen:

Weiterentwicklungen, Konkretisie- rungen und beschönigend gesagt „Anpassungen“. Aber unantastbar bleibt das, was Ausgangs- und Be- zugspunkt ist für das Ganze, der Arti- kel 1, Absatz 1 des GG: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflich- tung aller staatlichen Gewalt.

zu schützen ist Verpflich- tung aller staatlichen Gewalt. Die AG Bürgerschaftliches Engagement Svenja Stadler führt
zu schützen ist Verpflich- tung aller staatlichen Gewalt. Die AG Bürgerschaftliches Engagement Svenja Stadler führt
zu schützen ist Verpflich- tung aller staatlichen Gewalt. Die AG Bürgerschaftliches Engagement Svenja Stadler führt
zu schützen ist Verpflich- tung aller staatlichen Gewalt. Die AG Bürgerschaftliches Engagement Svenja Stadler führt
zu schützen ist Verpflich- tung aller staatlichen Gewalt. Die AG Bürgerschaftliches Engagement Svenja Stadler führt
zu schützen ist Verpflich- tung aller staatlichen Gewalt. Die AG Bürgerschaftliches Engagement Svenja Stadler führt

Die AG Bürgerschaftliches Engagement

Svenja Stadler führt die Tradition der offenen Arbeitsgruppe Bürgerschaftli- ches Engagement der SPD- Bundestagsfraktion fort. Als engage- mentpolitische Sprecherin der Frakti- on leitet sie die Gruppe. „Das ist eine meiner schönsten Aufgaben in Ber- lin. Der Dialog mit der Zivilgesell- schaft liegt mir ganz besonders am Herzen und die offene AG ist derzeit wichtiger denn je.“ Damit spielt Stad- ler auf die Tatsache an, dass die CDU/CSU-Fraktion durchsetzte, die Öffentlichkeit vom Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement grundsätzlich auszuschließen. In der Vergangenheit hatte der Unteraus- schuss bis auf wenige Ausnahmen öffentlich getagt. „Wir werden uns dafür einsetzen, dass das wieder so ist“, verspricht Stadler. Anlässlich der ersten Sitzung der öf- fentlichen AG Bürgerschaftliches

Engagement kritisierten Vertreter der Zivilgesellschaft die Einführung des

erweiterten Führungszeugnisses. Der Paragraf 72a SGB VIII alleine reiche nicht aus, um Kinder vor sexualisier- ter Gewalt zu schützen. Die SPD- Fraktion nimmt die Bedenken ernst und setzt weiter auf den Dialog mit den Verbänden. „Für uns ist die Ein- führung des erweiterten Führungs- zeugnisses Teil eines umfassenden Präventions- und Schutzkonzeptes“, betont Stadler. Damit werden die Handlungs- empfehlungen des Runden Tisches gegen

Kindesmiss-

brauch von

2011 umge-

setzt. Die SPD-

fraktion räumt ein, dass es bei der Einführung des erweiterten Füh- rungszeugnisses noch Verbesserungs- bedarf gebe, zum Beispiel beim The- ma Datenschutz. „Diese Verbesserungsmöglichkeiten wollen wir gemeinsam mit der Zivil- gesellschaft finden“, so Stadler. Für die SPD sei die Förderung der Zivil- gesellschaft ein besonderes Anliegen. „Wir freuen uns daher über die rege Teilnahme an der ersten Sitzung der öffentlichen AG und danken den teilnehmenden Verbänden und Or- ganisationen für ihre wichtigen Beiträ- ge. Eine Förderung der Zivilgesell- schaft ohne die Beteiligung der zivil- gesellschaftlichen Akteure kann in unseren Augen keinen Erfolg haben.“ Die öffentliche AG der SPD werde daher auch in Zukunft vor dem Un- terausschuss Bürgerschaftliches Enga-

Zukunft vor dem Un- terausschuss Bürgerschaftliches Enga- Für die AG-Sitzungsgäste gab es neben der TO eine

Für die AG-Sitzungsgäste gab es neben der TO eine hand- schriftliche Begrüßung und einen Schokoladenkäfer von der Fraktion.

Bundestags- gement stattfinden.

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Drei Tage im politischen Berlin

A DL E R MdB Ausgabe 8/2014 Drei Tage im politischen Berlin Die BPA-Reisegruppe mit der

Die BPA-Reisegruppe mit der Abgeordneten Svenja Stadler in der Reichstagskuppel.

48 Bürger*innen aus dem Landkreis Harburg nahmen jetzt an einer drei- tägigen Berlinfahrt teil, zu der Svenja Stadler eingeladen hatte. Die vom Bundespresseamt (BPA) organisierte Informationsfahrt für politisch Inte- ressierte führte die Reisegruppe ne- ben dem obligatorischen Bundestags- besuch unter anderem ins Bundesar- beitsministerium, zu einer Führung

Foto: Bundesregierung/Atelier Schneider

durch die Willy-Brandt-Stiftung so- wie ins Dokumentationszentrum To- pografie des Terrors. Zum Berlin-Programm gehörte au- ßerdem eine ausführliche Stadtrund- fahrt, die an bekannten touristischen Highlights vorbeiführte, sich aber vor allem an historischen und politischen Orten orientierte. Die älteste Teil- nehmerin der Reisegruppe war 86,

der jüngste Teilnehmer 17 Jahre. International wurde die Gruppe durch die Teilnahme eines Asylbe- werbers von der Elfenbeinküste, der extra für die Tour eine behördliche Erlaubnis „zum Verlassen des Be- reichs seiner Aufenthaltsgestattung“ erhielt. „Ich habe mich besonders gefreut, meine erste BPA-Besuchergruppe in Berlin begrüßen zu können“, so Svenja Stadler. Im Bundestag emp- fing die Abgeordnete die Teilneh- mer*innen zu einem Gespräch. „Hier erfuhr ich, welche Themen die Bürger beschäftigen und konnte viele Anregungen für meine Arbeit mit- nehmen.“ Ferner seien diese Treffen mit den Besuchergruppen eine gute Gelegenheit, um mit dem einen oder anderen Vorurteil gegenüber der Po- litik aufzuräumen. „Ich bin mir si- cher, dass ein solcher Blick hinter die Kulissen die Bürgerinnen und Bür- ger vieles besser verstehen lässt. Auch daher freue ich mich, dass das Inte- resse an unseren Besuchsfahrten so groß ist, und freue mich bereits auf den nächsten Besuch aus meinem Wahlkreis.“

bereits auf den nächsten Besuch aus meinem Wahlkreis.“ Impressum Svenja Stadler, MdB Marktstraße 34 21423 Winsen
bereits auf den nächsten Besuch aus meinem Wahlkreis.“ Impressum Svenja Stadler, MdB Marktstraße 34 21423 Winsen
bereits auf den nächsten Besuch aus meinem Wahlkreis.“ Impressum Svenja Stadler, MdB Marktstraße 34 21423 Winsen

Impressum Svenja Stadler, MdB Marktstraße 34 21423 Winsen

Tel.:

(0 41 71) 6 92 90 90

Fax:

(0 41 71) 6 92 90 99

Email: svenja.stadler@bundestag.de

(0 41 71) 6 92 90 99 Email: svenja.stadler@bundestag.de Redaktion Berliner Büro: M. Delius/A. Knobloch- Minlend/S.

Redaktion Berliner Büro:

M. Delius/A. Knobloch- Minlend/S. Tobiassen Wahlkreisbüro:

F. Augustin/C. Schöne

Minlend/S. Tobiassen Wahlkreisbüro: F. Augustin/C. Schöne Zu guter Letzt: „Alles hängt mit allem“ „Manuel
Minlend/S. Tobiassen Wahlkreisbüro: F. Augustin/C. Schöne Zu guter Letzt: „Alles hängt mit allem“ „Manuel
Minlend/S. Tobiassen Wahlkreisbüro: F. Augustin/C. Schöne Zu guter Letzt: „Alles hängt mit allem“ „Manuel
Minlend/S. Tobiassen Wahlkreisbüro: F. Augustin/C. Schöne Zu guter Letzt: „Alles hängt mit allem“ „Manuel
Minlend/S. Tobiassen Wahlkreisbüro: F. Augustin/C. Schöne Zu guter Letzt: „Alles hängt mit allem“ „Manuel
Minlend/S. Tobiassen Wahlkreisbüro: F. Augustin/C. Schöne Zu guter Letzt: „Alles hängt mit allem“ „Manuel

Zu guter Letzt: „Alles hängt mit allem“

„Manuel Eitners Collagen füh- ren einen zu der Einsicht, dass Tragik und Komik, Grausa- mes und Schönes, Biederes und Skurriles auf zum Teil beklemmende, aber durchaus auch befreiende Art miteinan- der in Beziehung stehen“, sag- te Svenja Stadler in ihrem Grußwort zur Eröffnung der

Ausstellung „Alles hängt mit allem“ im Kunstverein Buch- holz/Nordheide. Es liege im Auge des Betrachters, welche Sichtweise er bevorzuge.

Die neuesten Werke des Münchner Künstlers Manuel Eitner sind noch

Werke des Münchner Künstlers Manuel Eitner sind noch Svenja Stadler mit dem Künstler Manuel Eitner Foto:

Svenja Stadler mit dem Künstler Manuel Eitner

Foto: michaelbogumil.com©

bis zum 8. Juni 2014 im Kunstver- ein (kunstverein-buchholz.de) zu sehen. Öffnungszeiten: dienstags bis freitags von 16 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr.