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Prophetische Vorhersagen auf Jesus Christus im Alten Testament

Durch prophetische Weissagung wird Jesus Christus als der Retter bestätigt:

Die Wirkungszeit der Propheten mit dem Datum der Abfassung der jeweiligen Bücher:

5 Bücher Mose (1500-1300 v.Chr.) Psalmen (1000-900 v.Chr.) Amos (782-740 v.Chr.) Hosea (765-715 v.Chr.) Jesaja (740-701 v.Chr.) Micha (740-686 v.Chr.) Jeremia (627-580 v.Chr.) Daniel (605-538 v.Chr.) Sacharja (520-518 v.Chr.) Maleachi (450-433 v.Chr.?)

Prophetie

Thema

Erfüllung

1.

Mo. 3,15: „Und ich werde Feindschaft

   

setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird

dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen.“

Sein Sieg über Satan steht fest

Lk. 10,18: „Er sprach aber zu ihnen: Ich schaute den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.“

1. Joh. 3,8: „Wer die Sünde tut, ist aus dem Teufel, denn der Teufel sündigt von Anfang an. Hierzu ist der Sohn Gottes geoffenbart worden, damit er die Werke des Teufels vernichte.“

1.

Mo. 3,15: „Und ich werde Feindschaft

Er wird geboren von einer Frau (kein Außerirdi- scher)

Gal. 4,4-5: „als aber die Fülle der Zeit kam, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau, gebo- ren unter Gesetz, damit er die loskaufte, die unter Gesetz waren, damit wir die Sohnschaft empfingen.

setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird

dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen.“

1.

Mo. 18,18: „Abraham soll doch zu einer

Er ist Abrahams Sohn; durch ihn wird alle Welt gesegnet

Mt. 1,1-2: „Buch des Ursprungs Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams Abraham zeugte Isaak; Isaak aber zeugte Jakob, Jakob aber zeugte Juda und seine Brüder; …“

großen und mächtigen Nation werden, und in ihm sollen gesegnet werden alle Natio- nen der Erde!“

1.

Mo. 22,18: „Und in deinem Samen

   

werden sich segnen alle Nationen der Erde dafür, dass du meiner Stimme gehorcht hast.“

1.

Mo. 17,19: „Und Gott sprach: Nein,

Aus dem Stamm Isaaks

Mt. 1,1-2: „Buch des Ursprungs Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams Abraham zeugte Isaak; Isaak aber zeugte Jakob, Jakob aber zeugte Juda und seine Brüder; …“

sondern Sara, deine Frau, wird dir einen

Sohn gebären. Und du sollst ihm den Namen Isaak geben! Und ich werde meinen Bund mit ihm aufrichten zu einem ewigen Bund für seine Nachkommen nach ihm.“

 

4.

Mo. 24,17: „Ich sehe ihn, aber nicht jetzt,

   

ich schaue ihn, aber nicht nahe. Es tritt hervor ein Stern aus Jakob, und ein Zepter erhebt sich aus Israel und zerschlägt die Schläfen Moabs und zerschmettert alle Söhne Sets.“

Aus dem Stamm Jakobs

Lk. 3,34: „des Jakob, des Isaak, des Abraham, des Terach, des Nahor, …“

1.

Mo 49,10: „Nicht weicht das Zepter von

 

Hebr. 7,14: „Denn es ist offenbar, dass unser Herr aus Juda entsprossen ist, von welchem Stamm Mose nichts in bezug auf Priester geredet hat.“

Juda, noch der Herrscherstab zwischen seinen Füßen weg, bis dass der Schilo kommt, dem gehört der Gehorsam der Völker.“

Aus dem Stamm Judas

Jes. 11,1: „Und ein Spross wird hervorgehen aus dem Stumpf Isais, und ein Schössling aus seinen Wurzeln wird Frucht bringen.

Aus dem Stamm Isais (Vater Davids)

Mt. 1,6: „Isai aber zeugte David, den König. David aber zeugte Salomo von der Frau des Uria …“

Jes 9,6 Groß ist die Herrschaft, und der Friede wird kein Ende haben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, es zu festigen und zu stützen durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird dies tun.“

Jer. 23,5: „Siehe, Tage kommen, spricht der HERR, da werde ich dem David einen gerechten Spross erwecken. Der wird als König regieren und verständig handeln und Recht und Gerechtigkeit im Land üben.“

Aus dem Stamm Davids

Mt. 1,6: „Isai aber zeugte David, den König. David aber zeugte Salomo von der Frau des Uria.“

Jes. 7,14: „Darum wird der Herr selbst euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebä- ren und wird seinen Namen Immanuel nennen.“

Seine Geburt durch eine Jung- frau

Mt. 1,18: „Mit dem Ursprung Jesu Christi verhielt es sich aber so: Als nämlich Maria, seine Mutter, dem Josef verlobt war, wurde sie, ehe sie zusam- mengekommen waren, schwanger befunden von dem Heiligen Geist.“

Mi: 5,2: „Und du, Bethlehem Efrata, das du klein unter den Tausendschaften von Juda bist, aus dir wird mir der hervorgehen, der Herrscher über Israel sein soll; und seine Ursprünge sind von der Urzeit, von den Tagen der Ewigkeit her.“

Sein Geburtsort

Mt. 2,1-2: „Als aber Jesus zu Bethlehem in Judäa geboren war, in den Tagen des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise vom Morgenland nach Jerusalem, die sprachen: Wo ist der König der Juden, der geboren worden ist? Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen und sind gekommen, ihm zu huldigen.“

Bethlehem

Jer. 31,15: „So spricht der HERR: Horch! In Rama hört man Totenklage, bitteres Weinen. Rahel beweint ihre Kinder. Sie will sich nicht trösten lassen über ihre Kinder, weil sie nicht mehr da sind.“

Kindermord in

Mt. 2,16: „Da ergrimmte Herodes sehr, als er sah, dass er von den Weisen hintergangen worden war; und er sandte hin und ließ alle Jungen töten, die in Bethlehem und in seinem ganzen Gebiet waren, von zwei Jahren und darunter, nach der Zeit, die er von den Weisen genau erforscht hatte.“

Bethlehem

Ps. 68,19: „Du bist hinaufgestiegen zur Höhe, du hast Gefangene weggeführt, hast Gaben empfangen bei den Menschen; und sogar Widerspenstige sind bereit, sich Jah, Gott, zu unterwerfen.“

Gelehrte bringen

Mt. 2,11: „Und als sie in das Haus gekommen waren, sahen sie das Kind mit Maria, seiner Mutter, und sie fielen nieder und huldigten ihm; und sie öffneten ihre Schätze und opferten ihm Gaben: Gold und Weihrauch und Myrrhe.“

dem Retter

Geschenke

Hos. 11,1: „Als Israel jung war, gewann ich es lieb, und aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.“

Seine Flucht nach Ägypten

Mt. 2,14: „Er aber stand auf, nahm das Kind und seine Mutter des Nachts zu sich und zog hin nach Ägypten.“

Ps. 2,7: „Lasst mich die Anordnung des HERRN bekannt geben! Er hat zu mir gesprochen: "Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt. "“

Er ist Gottes Sohn

Mt. 3,17: „Und siehe, eine Stimme kommt aus den Himmeln, welche spricht: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefun- den habe.“

Jes. 9,5: „Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen

Jesus Christus ist selbst der wahre und einzige Gott

Joh. 10,33: „Die Juden antworteten ihm: Wegen eines guten Werkes steinigen wir dich nicht,

Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Frie- dens.“

Jes. 35,4: „Sagt zu denen, die ein ängstliches Herz haben: Seid stark, fürchtet euch nicht! Siehe, da ist euer Gott, Rache kommt, die Vergeltung Gottes! Er selbst kommt und wird euch retten.“

Mal. 3,1: „Siehe, ich sende meinen Boten, damit er den Weg vor mir her bereite. Und plötzlich kommt zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht, und der Engel des

Bundes, den ihr herbeiwünscht, siehe, er kommt, spricht der HERR der Heerscharen.“

sondern wegen Lästerung, und weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst.“

Joh. 5,18: „Darum nun suchten die Juden noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht allein den Sabbat aufhob, sondern auch Gott seinen eige- nen Vater nannte und sich so selbst Gott gleich machte.“

Joh. 14,9: „Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater?“

Joh. 1,1: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“

Joh. 1,14: „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlich- keit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“

Ps. 110,1: „Spruch des HERRN für meinen Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde gemacht habe zum Schemel deiner Füße!“

Er wird zu Recht Herr genannt werden

Lk. 2,10-11: „Und der Engel sprach zu ihnen:

Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird. Denn euch ist heute ein Retter geboren, der ist Christus, der Herr, in Davids Stadt.“

Jes. 7,14: „Darum wird der Herr selbst euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebä- ren und wird seinen Namen Immanuel nennen.“

Sein Name wird Immanuel (Gott mit uns) sein

Mt. 1,23: „"Siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Emmanuel nennen", was über- setzt ist: Gott mit uns.“

5. Mo. 18,15: „Einen Propheten wie mich wird dir der HERR, dein Gott, aus deiner

Er wird ein Prophet sein

Mt. 21,11: „Die Volksmengen aber sagten: Dieser

Mitte, aus deinen Brüdern, erstehen lassen. Auf ihn sollt ihr hören.“

5. Mo. 18,18: „Einen Propheten wie dich will ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erste- hen lassen. Ich will meine Worte in seinen Mund legen, und er wird zu ihnen alles reden, was ich ihm befehlen werde.“

ist Jesus, der Prophet, der von Nazareth in Gali- läa.“

Joh. 1,45: „Philippus findet den Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von dem Mose in dem Gesetz geschrieben und die Propheten, Jesus, den Sohn des Josef, von Naza- reth.“

Jes. 11,2: „Und auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Kraft, der Geist der Erkenntnis und Furcht des HERRN;“

Der Heilige Geist wird auf ihm sein

Mt. 3,16: „Und als Jesus getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser herauf; und siehe, die Himmel wurden ihm geöffnet, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und auf sich kommen.“

Jes. 40,3-5: „Eine Stimme ruft: In der Wüste bahnt den Weg des HERRN! Ebnet in der Steppe eine Straße für unseren Gott! Jedes Tal soll erhöht und jeder Berg und Hügel erniedrigt werden! Und das Höckerige soll zur Ebene werden und das Hügelige zur Talebene! Und die Herrlichkeit des HERRN wird sich offenbaren, und alles Fleisch miteinander wird es sehen. Denn der Mund des HERRN hat geredet.“

Ein Botschafter wird ihm den Weg vorbereiten

Mt. 3,1-3: „In jenen Tagen aber kommt Johannes der Täufer und predigt in der Wüste von Judäa und spricht: Tut Buße! Denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen. Denn dieser ist der, von dem durch den Propheten Jesaja geredet ist, der spricht: "Stimme eines Rufenden in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht gerade seine Pfade!“

Dan. 9,25: „So sollst du denn erkennen und verstehen: Von dem Zeitpunkt an, als das Wort erging, Jerusalem wiederherzustellen und zu bauen, bis zu einem Gesalbten, einem Fürsten, sind es sieben Wochen. Und 62 Wochen lang werden Platz und Stadtgra- ben wiederhergestellt und gebaut sein, und zwar in der Bedrängnis der Zeiten.“

(Artaxerxes Befehl: 445 v.Chr. siehe Nehe- mia: 2,1-20; 7 + 62 = 69, 69 x 7 = 483, 483 x 360 (Jahreszählung in Israel)= 173 880 Tage = 476 Jahre: 445 v.Chr.- 476 = 31 n. Chr.)

Beginn seines Wirkens 30 n. Chr.

Lk. 2,2: „Diese Einschreibung geschah als erste, als Quirinius Statthalter von Syrien war

(Geburt)

Lk. 3,23: „Und er selbst, Jesus, war ungefähr drei- ßig Jahre alt, als er auftrat, und war, wie man meinte, ein Sohn des Josef, des Eli,.“

Joh. 12,12-13: „Am folgenden Tag, als die große Volksmenge, die zu dem Fest gekommen war, hörte, dass Jesus nach Jerusalem komme, nahmen sie die Palmzweige und gingen hinaus, ihm entgegen, und schrieen: Hosanna! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn, und der König Israels!“

Jes. 9,23: „Doch nicht bleibt das Dunkel über dem, der von der Finsternis bedrängt ist. Wie die frühere Zeit dem Land Sebulon und dem Land Naftali Schmach gebracht hat, so bringt die spätere den Weg am Meer, das Land jenseits des Jordan und den Kreis der Nationen zu Ehren.“

In Galiläa wird er beginnen

Mt. 4,12: „Als er aber gehört hatte, dass Johannes überliefert worden war, entwich er nach Galiläa;“

Ps. 78,2: „Ich will meinen Mund öffnen zu einem Spruch, will hervorbringen Rätsel aus der Vorzeit.“

Er wird mit Gleich- nissen lehren

Mt. 13,34-35 34: „Dies alles redete Jesus in Gleichnissen zu den Volksmengen, und ohne Gleichnis redete er nichts zu ihnen, damit erfüllt würde, was durch den Propheten geredet ist, der spricht: "Ich werde meinen Mund öffnen in Gleichnissen; ich werde aussprechen, was von Grundlegung der Welt an verborgen war."“

Jes. 35,4-6: „Sagt zu denen, die ein ängstli- ches Herz haben: Seid stark, fürchtet euch nicht! Siehe, da ist euer Gott, Rache kommt, die Vergeltung Gottes! Er selbst kommt und wird euch retten. Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet. Dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch, und jauchzen wird die Zunge des Stummen. Denn in der Wüste brechen Wasser hervor und Bäche in der Steppe.“

Wunder sind sein Fachgebiet

Mt. 9,35: „Und Jesus zog umher durch alle Städte und Dörfer und lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium des Reiches und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen.“

Jes. 61,1-2: „Der Geist des Herrn, HERRN, ist auf mir; denn der HERR hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, den Elenden frohe Botschaft zu bringen, zu verbinden, die gebrochenen Herzens sind, Freilassung auszurufen den Gefangenen und Öffnung des Kerkers den Gebundenen, auszurufen das Gnadenjahr des HERRN und den Tag der Rache für unsern Gott, zu trösten alle

Trauernden,

Mit Vollmacht wird er sprechen und große Dinge tun

Lk. 4,18-19: „"Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, Gefangenen Freiheit auszurufen und Blinden, dass sie wieder sehen, Zerschlagene in Freiheit hinzusenden, auszurufen ein angenehmes Jahr des Herrn.“

Lk. 4,32: „Und sie erstaunten sehr über seine Lehre, denn sein Wort war mit Vollmacht.“

Jes. 61,1-3: „Der Geist des Herrn, HERRN, ist auf mir; denn der HERR hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, den Elenden frohe Botschaft zu bringen, zu verbinden, die gebrochenen Herzens sind, Freilassung auszurufen den Gefangenen und Öffnung des Kerkers den Gebundenen, auszurufen das Gnadenjahr des HERRN und den Tag der Rache für unsern Gott, zu trösten alle Trauernden, den Trauernden Zions Frieden, ihnen Kopfschmuck statt Asche zu geben, Freudenöl statt Trauer, ein Ruhmesgewand statt eines verzagten Geistes, damit sie Terebinthen der Gerechtigkeit genannt werden, eine Pflanzung des HERRN, dass er sich durch sie verherrlicht.“

Er bringt die Rettung

Lk. 4,18-19: „"Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, Gefangenen Freiheit auszurufen und Blinden, dass sie wieder sehen, Zerschlagene in Freiheit hinzusenden, auszurufen ein angenehmes Jahr des Herrn."“

Jes. 35,4: „Sagt zu denen, die ein ängstliches Herz haben: Seid stark, fürchtet euch nicht! Siehe, da ist euer Gott, Rache kommt, die Vergeltung Gottes! Er selbst kommt und wird euch retten.“

Jes. 42,1: „Siehe, mein Knecht, den ich halte, mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat: Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er wird das Recht zu den Nationen hinausbringen.“

Er gefällt Gott

Mt. 12,17-18: „damit erfüllt würde, was durch den Propheten Jesaja geredet ist, der spricht: "Siehe, mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Gelieb- ter, an dem meine Seele Wohlgefallen gefunden hat; ich werde meinen Geist auf ihn legen, und er wird den Nationen Recht verkünden. "“

Sach. 9,9: „Juble laut, Tochter Zion, jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir: Gerecht und siegreich ist er, demütig und auf einem Esel reitend, und zwar auf einem Fohlen, einem Jungen der Eselin.“

Nach Jerusalem wird er auf einem Esel einziehen

Lk. 19,35: „Und sie führten es zu Jesus; und sie warfen ihre Kleider auf das Fohlen und setzten Jesus darauf.“

Ps. 118,22: „Der Stein, den die Bauleute

Er erfährt Ableh- nung

Mk. 12,10-11: „Habt ihr nicht auch diese Schrift gelesen: "Der Stein, den die Bauleute verworfen

verworfen haben, ist zum Eckstein gewor- den.“

Jes. 53,2-3: „Er ist wie ein Trieb vor ihm aufgeschossen und wie ein Wurzelspross aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht. Und als wir ihn sahen, da hatte er kein Aussehen, dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten. Er war verachtet und von den Menschen verlassen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, wie einer, vor dem man das Gesicht verbirgt. Er war verachtet, und wir haben ihn nicht geachtet.“

haben, der ist zum Eckstein geworden; vom Herrn her ist er dies geworden, und er ist wunderbar in unseren Augen"?“

Ps. 41,10: „Selbst mein Freund, auf den ich vertraute, der mein Brot aß, hat die Ferse gegen mich erhoben.“

Ein enger Freund verrät ihn

Mk. 14,10: „Und Judas Iskariot, einer von den Zwölfen, ging zu den Hohenpriestern hin, um ihn an sie zu überliefern.“

Sach. 11,12: „Und ich sagte zu ihnen: Wenn es recht ist in euren Augen, gebt mir meinen Lohn, wenn aber nicht, lasst es bleiben! Und sie wogen meinen Lohn ab:

Er wird für 30 Silberlinge verkauft

Mt. 27,3: „Als nun Judas, der ihn überliefert hatte, sah, dass er verurteilt wurde, reute es ihn, und er brachte die dreißig Silberlinge den Hohenpriestern und den Ältesten zurück.“

dreißig Silberschekel.“

Sach. 11,13: „Da sprach der HERR zu mir:

Der Verräter wirft das Geld enttäuscht in den Tempel

Mt. 27,5: „Und er warf die Silberlinge in den Tempel und machte sich davon und ging hin und erhängte sich.“

Wirf ihn dem Töpfer hin, den herrlichen Wert, den ich ihnen wert bin! Und ich nahm die dreißig Silberschekel und warf sie in das Haus des HERRN dem Töpfer hin.“

Ps. 27,12: „Gib mich nicht preis der Gier meiner Bedränger, denn falsche Zeugen sind gegen mich aufgestanden und der, der Gewalttat schnaubt.“

Falsche Zeugen

Mt. 26,60-61: „und sie fanden keins, obwohl viele falsche Zeugen herzutraten. Zuletzt aber traten zwei falsche Zeugen herbei und sprachen: Dieser sagte: Ich kann den Tempel Gottes abbrechen und in drei Tagen ihn wieder aufbauen.“

bekämpfen ihn

Jes. 53,7: „Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf wie das Lamm, das zur Schlachtung geführt wird und wie ein Schaf, das stumm ist vor seinen Scherern; und er tat seinen Mund nicht auf.“

Sie verklagen ihn, aber er schweigt

Mk. 15,3-5: „Und die Hohenpriester klagten ihn vieler Dinge an. Pilatus aber fragte ihn wieder und sprach: Antwortest du nichts? Siehe, wie vieles sie gegen dich vorbringen! Jesus aber antwortete gar nichts mehr, so dass Pilatus sich wunderte.“

Ps. 22,7-9: „Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk. Alle, die mich sehen, spotten über mich; sie verziehen die Lippen, schüt- teln den Kopf: "Er hat es auf den HERRN gewälzt, der rette ihn, befreie ihn, denn er hat ja Gefallen an ihm!"“

Sie machen sich lustig über ihn

Mt. 27,39-40: „Die Vorübergehenden aber läster- ten ihn, schüttelten ihre Köpfe und sagten: Der du den Tempel abbrichst und in drei Tagen aufbaust, rette dich selbst! Wenn du Gottes Sohn bist, so steige herab vom Kreuz!“

Mt. 27,43: „Er vertraute auf Gott, der rette ihn jetzt, wenn er ihn liebt; denn er sagte: Ich bin Gottes Sohn.“

 

Mk. 15,32: „Der Christus, der König Israels, steige jetzt herab vom Kreuz, damit wir sehen und glauben! Auch die mit ihm gekreuzigt waren, schmähten ihn.“

Jes. 53,5: „Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.“

Er wird ausge- peitscht und durchbohrt

Mt. 27,26: „Dann gab er ihnen den Barabbas los; Jesus aber ließ er geißeln und überlieferte ihn, damit er gekreuzigt werde.“

Jes. 50,6: „Ich bot meinen Rücken den Schla- genden und meine Wangen den Raufen- den, mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel.“

Er wird geschla- gen und ange- spuckt

Mt. 26,67-68: „Dann spien sie ihm ins Angesicht und schlugen ihn mit Fäusten; einige aber schlu- gen ihn ins Gesicht und sprachen: Weissage uns, Christus, wer ist es, der dich schlug?“

Ps. 22,17: „Denn Hunde haben mich umge- ben, eine Rotte von Übeltätern hat mich umzingelt. Sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben.“

Seine Hände und Füße werden durchbohrt

Lk. 23,33: „Und als sie an den Ort kamen, der Schädelstätte genannt wird, kreuzigten sie dort ihn und die Übeltäter, den einen zur Rechten, den anderen zur Linken.“

Ps. 109,4-5: „Für meine Liebe feindeten sie mich an. Ich aber bin stets im Gebet. Sie haben mir Böses für Gutes erwiesen und Hass für meine Liebe.“

Er betet für seine Feinde

Lk. 23,34: „Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen! Denn sie wissen nicht, was sie tun. Sie aber verteilten seine Kleider und warfen das Los darüber.“

Jes. 53,12b: „

Er aber hat die Sünde vieler

getragen und für die Verbrecher Fürbitte getan.“

 

Kein Knochen

Joh. 19,32-33: „Da kamen die Soldaten und brachen die Beine des ersten und des anderen, der mit ihm gekreuzigt war. Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht,“

Ps. 34,21: „Er bewahrt alle seine Gebeine, nicht eines von ihnen wird zerbrochen.“

2. Mo. 12,46: „In einem Haus soll es geges- sen werden; du sollst nichts von dem Fleisch aus dem Haus hinausbringen, und ihr sollt kein Bein an ihm zerbrechen.“

wird ihm gebro- chen

Sach. 12,10: „Aber über das Haus David und über die Bewohnerschaft von Jerusalem gieße ich den Geist der Gnade und des Flehens aus, und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und werden über ihn wehklagen, wie man über den einzigen Sohn wehklagt, und werden bitter über ihn weinen, wie man bitter über den Erstgeborenen weint.“

 

Joh. 19,37: „Und wieder sagt eine andere Schrift:

Sie werden auf den Gekreuzigten

blicken und bitterlich weinen

"Sie werden den anschauen, den sie durchsto- chen haben."“

Lk. 23,48: „Und all die Volksmengen, die zu diesem Schauspiel zusammengekommen waren, schlugen sich, als sie sahen, was geschehen war, an die Brust und kehrten zurück.“

Jes. 53,12: „Darum werde ich ihm Anteil geben unter den Großen, und mit Gewalti- gen wird er die Beute teilen: dafür, dass er seine Seele ausgeschüttet hat in den Tod und sich zu den Verbrechern zählen ließ. Er aber hat die Sünde vieler getragen und für die Verbrecher Fürbitte getan.“

Er wird mit Dieben ans Kreuz geschlagen

Mt. 27,38: „Dann werden zwei Räuber mit ihm gekreuzigt, einer zur Rechten und einer zur Linken.“

Ps. 22,19: „Sie teilen meine Kleider unter

Glücksspiel um

Joh. 19,23-24: „Die Soldaten nun nahmen, als sie Jesus gekreuzigt hatten, seine Kleider - und machten vier Teile, einem jeden Soldaten einen Teil - und das Untergewand. Das Untergewand aber war ohne Naht, von oben an durchgewebt.

Da sprachen sie zueinander: Laßt es uns nicht zerreißen, sondern darum losen, wessen es sein soll! damit die Schrift erfüllt würde, die spricht:

sich, und über mein Gewand werfen sie das Los.“

seine Kleider

"Sie haben meine Kleider unter sich verteilt, und über mein Gewand haben sie das Los geworfen." Die Soldaten nun haben dies getan.“

Ps. 69,22: „Und sie gaben mir zur Speise Gift, und in meinem Durst tränkten sie mich mit Essig.“

Essig und Galle wird ihm am Kreuz verabreicht

Mt. 27,34+48: „gaben sie ihm mit Galle vermisch- ten Wein zu trinken; und als er davon gekostet hatte, wollte er nicht trinken. Und sogleich lief einer von ihnen und nahm einen Schwamm, füllte ihn mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und gab ihm zu trinken.“

Ps. 22,2a: „Mein Gott, mein Gott, warum

hast du mich verlassen?

Er weint über seine Verlassen- heit

Mt. 27,46: „um die neunte Stunde aber schrie Jesus mit lauter Stimme auf und sagte: Eli, Eli, lemá sabachtháni? Das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“

Ps. 69,4: „Mehr als die Haare meines Haup- tes sind die, die mich ohne Ursache hassen; mächtig sind, die mich verderben wollen, meine Feinde sind sie ohne Grund; was ich nicht geraubt habe, das soll ich dann erstat- ten.“

Als Unschuldiger wurde über ihm die Todesstrafe verhängt

Lk. 23,47: „Als aber der Hauptmann sah, was geschah, verherrlichte er Gott und sagte: Wirk- lich, dieser Mensch war gerecht.“

Sach. 12,10: „Aber über das Haus David und über die Bewohnerschaft von Jerusalem gieße ich den Geist der Gnade und des Flehens aus, und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und werden über ihn wehklagen, wie man über den einzigen Sohn wehklagt, und werden bitter über ihn weinen, wie man bitter über den Erstgeborenen weint.“

Seine Brust wird durchbohrt

Joh. 19,34: „sondern einer der Soldaten durch- bohrte mit einem Speer seine Seite, und sogleich kam Blut und Wasser heraus.“

Amos 8,9: „An jenem Tag wird es gesche- hen, spricht der Herr, HERR, da lasse ich die Sonne am Mittag untergehen und bringe Finsternis über die Erde am lichten Tag.“

Die Sonne verfins- tert sich

Mt. 27,45: „Aber von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neun- ten Stunde;“

Dan. 9,26: „Und nach den 62 Wochen wird ein Gesalbter ausgerottet werden und wird keine Hilfe finden. Und das Volk eines kommenden Fürsten wird die Stadt und das Heiligtum zerstören, und sein Ende ist in einer Überflutung; und bis zum Ende ist Krieg, fest beschlossene Verwüstungen.“

Todesjahr

Lk. 2,2: „Diese Einschreibung geschah als erste, als Quirinius Statthalter von Syrien war.“

31-33 n.Chr.

Lk. 3,23: „Und er selbst, Jesus, war ungefähr drei- ßig Jahre alt, als er auftrat, und war, wie man meinte, ein Sohn des Josef, des Eli,“

Lk. 13,6-7: „Er sagte aber dieses Gleichnis: Es hatte jemand einen Feigenbaum, der in seinem Weinberg gepflanzt war; und er kam und suchte Frucht an ihm und fand keine. Er sprach aber zu dem Weingärtner: Siehe, drei Jahre komme ich und suche Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine. Hau ihn ab! Wozu macht er auch das Land unbrauchbar?“

Jes. 28,16: „Darum, so spricht der Herr, HERR: Siehe, ich lege in Zion einen Grund- stein, einen bewährten Stein, einen kostba- ren Eckstein, felsenfest gegründet. Wer glaubt, wird nicht ängstlich eilen.“

Er ist der Eckstein, der in Jerusalem gelegt wird

Mt. 21,42: „Jesus spricht zu ihnen: Habt ihr nie in den Schriften gelesen: "Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden; von dem Herrn her ist er dies geworden, und er ist wunderbar in unseren Augen"?“

Lk. 13,33: „Doch ich muss heute und morgen und am folgenden Tag wandern; denn es geht nicht an, dass ein Prophet außerhalb Jerusalems umkomme.“

Sach. 13,7: „Wach auf, Schwert, gegen meinen Hirten und gegen den Mann, der mein Gefährte ist! spricht der HERR der Heerscharen. Schlage den Hirten, dass die Schafe sich zerstreuen! Und ich werde meine Hand den Kleinen zuwenden.“

Die Nachfolger von Jesus werden zerstreut

Mt. 26,31: „Darauf spricht Jesus zu ihnen: Ihr werdet euch alle in dieser Nacht an mir ärgern; denn es steht geschrieben: "Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe der Herde werden zerstreut werden."“

Jes. 53,4-6: „Jedoch unsere Leiden - er hat sie getragen, und unsere Schmerzen - er hat sie auf sich geladen. Wir aber, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden. Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen eigenen Weg; aber der HERR ließ ihn treffen unser aller Schuld.“

Er stirbt an unse- rer Stelle

Mk. 10,45: „Denn auch der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.“

Jes. 53,9: „Und man gab ihm bei Gottlosen sein Grab, aber bei einem Reichen ist er gewesen in seinem Tod, weil er kein Unrecht begangen hat und kein Trug in seinem Mund gewesen ist.“

Er wird begraben im Grab eines Reichen

Mt. 27,57: „Als es aber Abend geworden war, kam ein reicher Mann von Arimathäa, mit Namen Josef, der selbst auch ein Jünger Jesu war.“

Mt. 27,59-60: „Und Josef nahm den Leib und wickelte ihn in ein reines Leinentuch und legte ihn in seine neue Gruft, die er in den Felsen ausgehauen hatte; und er wälzte einen großen Stein an die Tür der Gruft und ging weg.“

Jes. 53,10: „Doch dem HERRN gefiel es, ihn zu zerschlagen. Er hat ihn leiden lassen. Wenn er sein Leben als Schuldopfer einge- setzt hat, wird er Nachkommen sehen, er wird seine Tage verlängern. Und was dem HERRN gefällt, wird durch seine Hand gelin- gen.“

Der Tod von Jesus war von Gott gewollt und geplant

Apg. 2,23: „diesen Mann, der nach dem bestimm- ten Ratschluss und nach Vorkenntnis Gottes hingegeben worden ist, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen an das Kreuz geschlagen und umgebracht.“

Hoş. 6,2: „Er wird uns nach zwei Tagen neu beleben, am dritten Tag uns aufrichten, dass wir vor seinem Angesicht leben.“

Für drei Tage war er im Totenreich

1. Kor. 15,3-4: „Denn ich habe euch vor allem überliefert, was ich auch empfangen habe: dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften; und dass er begraben wurde und dass er auferweckt worden ist am dritten Tag nach den Schriften;“

Ps. 16,10: „Denn meine Seele wirst du dem Scheol nicht lassen, wirst nicht zugeben, dass dein Frommer die Grube sehe.“

Er wird auferste- hen vom Tod

Mt. 28,9: „Und siehe, Jesus kam ihnen entgegen und sprach: Seid gegrüßt! Sie aber traten zu ihm, umfassten seine Füße und warfen sich vor ihm nieder.“

Ps. 68,19: „Du bist hinaufgestiegen zur Höhe, du hast Gefangene weggeführt, hast Gaben empfangen bei den Menschen; und sogar Widerspenstige sind bereit, sich Jah, Gott, zu unterwerfen.“

Er wird in den Himmel zu Gott auffahren

Lk. 24,51: „Und es geschah, während er sie segnete, schied er von ihnen und wurde hinaufgetragen in den Himmel.“

Ps. 110,1: „Spruch des HERRN für meinen Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde gemacht habe zum Schemel deiner Füße!“

Er sitzt an der rechten Seite Gottes

Mk. 14,62: „Jesus aber sprach: Ich bin es! Und ihr werdet den Sohn des Menschen sitzen sehen zur Rechten der Macht und kommen mit den Wolken des Himmels.“