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Offene Fragen

Nennen Sie drei Aufgaben der Berufsschule

Im dualen Ausbildungssystem wird die Ausbildung in Betrieb und Berufsschule von unterschiedlichen Gesetzgebern geregelt

a) Welcher Gesetzgeber regelt die betriebliche Berufsausbildung?

b) Nennen Sie das wichtigste Gesetz, das die betriebliche Berufsausbildung regelt.

c) Welcher Gesetzgeber regelt die schulische Ausbildung?

d) Nennen Sie das Gesetz das die schulische Ausbildung regelt.

e) Welches Gesetz bestimmt, dass die Kulturhoheit bei den Bundesländern liegt?

In einem kleinen Handelsbetrieb werden gegenwärtig 4 Fachkräfte die mehrjährig im Betrieb tätig sind und

2 Auszubildende im Alter von 17 (in der Probezeit) und 19 Jahren (im 2. Ausbildungsjahr im Betrieb) beschäftigt. Die Fachkräfte und Auszubildenden sind sich darüber einig geworden, dass sie einen Betriebsrat gründen wollen.

a) Begründen Sie, ob ein Betriebsrat errichtet werden kann

b) Wer von den Betriebsangehörigen ist wahlberechtigt?

c) Wer von ihnen ist wählbar?

d) Aus wie vielen Personen würde der Betriebsrat bestehen?

e) Nennen Sie das Gesetz, das die rechtliche Grundlage für diesen Fall regelt

Nach den Bestimmungen der Handwerksordnung und des Berufsbildungsgesetzes muss der Ausbilder persönlich und fachlich geeignet sein. "Wie ist die fachliche Eignung"

a) im Handwerk definiert?

-

1 -

b) außerhalb des Handwerks gemäß BBiG definiert?

- 2 -

Im Berufsbildungsgesetz wird der Begriff "zuständige Stelle" für die Berufsausbildung genannt.

a) Welches ist gemäß dem Berufsbildungsgesetz in Hamburg die zuständige Stelle für die

Berufsausbildung im Handwerk?

b) Welche Aufgaben hat sie? Nennen Sie 5 Beispiele.

Ein Kraftfahrzeugtechniker Betrieb erklärt sich bereit, Auszubildende auszubilden. Ein geeigneter Ausbilder wird beschäftigt. Allerdings kann der Betrieb nicht alle im Ausbildungsrahmenplan geforderten Fertigkeiten und Kenntnisse der Ausbildungsverordnung für den Beruf Kraftfahrzeugmechaniker vermitteln.

a) Welche Voraussetzungen müsste der Betrieb schaffen, um dennoch Lehrlinge einstellen und ausbilden zu

dürfen?

b) Welche rechtlichen Regelungen sind zu treffen?

Erläutern Sie

a) den autokratischen (autoritären) Führungs-/Ausbildungsstil

Merkmale:

Auswirkungen auf Verhalten des Auszubildenden:

b) den partnerschaftlichen (demokratischen) Führungs-/ Ausbildungsstil:

Merkmale:

Auswirkungen auf das Verhalten des Auszubildenden:

Was sollte man bezogen auf Eignung und Vorbildung bei Einstellung eines Auszubildenden erwarten, um eine erfolgreiche Berufsausbildung sicherzustellen? Beschreiben Sie drei Gesichtspunkte.

Wie sollte die Probezeit sinnvoll gestaltet werden, damit sie ihren Zweck erfüllen kann? Beschreiben Sie vier Gesichtspunkte.

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Erläutern Sie die Begriffe - Lernziel:

- Lernergebnis:

- Lerngegenstand:

Es gibt die Lernzielstufe "Reorganisation".

Welche Lernzielstufen für den kognitiven Lernzielbereich gibt es noch? Nennen und erläutern Sie diese!

1. Stufe:

2. Stufe:

3. Stufe:

4. Stufe:

Erläutern und begründen Sie 6 didaktische Prinzipien:

Nennen und erläutern Sie in kurzen Sätzen zwei Ausbildungsmethoden

a) Nennen und erläutern Sie vier Beurteilungsfehler, die einem Ausbilder unterlaufen können.

b) Beschreiben Sie zwei Möglichkeiten, diese Fehler auszugleichen.

Von welchen unterschiedlichen Faktoren wird die Intelligenz bestimmt?

a) Faktoren:

b) Wie kann die Intelligenz gefördert werden? (4Angaben = 4 P.)

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In der betrieblichen Ausbildung sollten Ausbildungskontrollen z.B. nach einer Unterweisung durchgeführt werden.

Welche Funktionen können sie haben? (4 Angaben)

Wenn ein Auszubildender immer wieder mit kleinen scheinbar unwichtigen Beschwerden zu seinem Ausbilder kommt,

a) was steckt möglicherweise dahinter?

b) was sollte der Ausbilder in solchen Situationen tun? (keine disziplinarischen Maßnahmen)

Was bedeutet das Wort "Kooperationsbereitschaft"?

b) welche Verhaltensweisen lassen Rückschlüsse über die Kooperationsfähigkeit eines Mitarbeiters zu?

Nennen Sie zwei Beispiele.

c) Halten Sie die Kooperationsbereitschaft in der Ausbildung und im Arbeitsleben für positiv oder negativ?

Begründen Sie Ihre Auffassung.

Unter welchen Voraussetzungen kann die Ausbildungsdauer verlängert werden?

Als Chef eines Gewerbebetriebes müssen Sie geeignete Mitarbeiter finden. Sie haben die Möglichkeit

a) selbst Auszubildende auszubilden,

b) Fachkräfte einzustellen, die in einem anderen Betrieb Ihres Berufes ausgebildet wurden,

c) Gesellen einzustellen, die in einer außerbetrieblichen Ausbildungswerkstatt mit Betriebspraktika ausgebildet

wurden.

Welche Argumente sprechen aus Ihrer Sicht jeweils für und gegen die drei Möglichkeiten? Möglichkeit a) Pro:

Kontra:

Möglichkeit b)

Pro:

Kontra:

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Möglichkeit c)

Pro:

Kontra:

Nach bestandener Meisterprüfung finden Sie eine Anstellung in einem Handwerksbetrieb. Der Betrieb hat bisher keine Auszubildende ausgebildet. Ihre Aufgabe ist es nun, die Voraussetzungen für die Ausbildung in diesem Betrieb zu klären und die Ausbildung vorzubereiten.

a) Welche Gesetze und Rechtsverordnungen sind auf jeden Fall bei diesem Thema zu berücksichtigen?

(4 Angaben = 4 Punkte)

b) Wo sind die Unterlagen zu a) erhältlich?

c) Welche sachlichen und räumlichen Voraussetzungen muss der Betrieb erfüllen, um für eine

Berufsausbildung geeignet zu sein?

d) Welche personellen Voraussetzungen müssen für eine Ausbildung in diesem Betrieb gegeben sein?

e) Bei welchen drei Stellen bzw. Partnern würden Sie sich beraten lassen, wenn Sie zum ersten Mal ausbilden

wollen und geben Sie an, welche Hilfen Sie jeweils erwarten können?

Aus welchen Gründen könnte ist es notwendig werden, auf der Grundlage des Ausbildungsrahmenplans einen betrieblichen Ausbildungsplan zu erstellen? Nennen und erläutern Sie 2 Gründe:

Welche Pflichten übernimmt der Ausbildende nach dem Berufsbildungsgesetz? Nennen Sie bitte 6 Pflichten.

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Die Berufsberatung ist in Deutschland gesetzlich geregelt.

a) Welche Institution ist für die Berufsberatung zuständig.

b) Welche Aufgaben (2 Nennungen) hat sie In diesem Bereich wahrzunehmen?

Der Erlass neuer Ausbildungsordnungen (und die Erstellung eines schulischen Rahmenstoffplanes) erfolgt

nach bestimmten festgelegten Prinzipien. Nennen Sie drei Interessensgruppen/Institutionen, die bei der Erarbeitung von Ausbildungsordnungen u. schulischen Rahmenstoffplänen in anerkannten neuen Ausbildungsberufen zu beteiligen sind.

a)

b)

Nennen Sie vier Mindestbestandteile von Ausbildungsordnungen.

Gelegentlich wird über Konzentrationsmangel bei Auszubildenden geklagt.

a) Nennen Sie drei äußere Einflussfaktoren, die die Konzentration bei der Arbeit und bei Lernprozessen

fördern können, und

b) drei Einflussfaktoren, die sich hinderlich auswirken können.

Formulieren Sie drei Fragen, die Sie in einem Vorstellungsgespräch bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz stellen würden.

a)

1:

2:

3:

b)

Erläutern Sie, welche Schlüsse Sie aus den jeweiligen Antworten ziehen können. zu

1:

2:

3:

Zeichnen Sie den Verlauf der täglichen Leistungskurve in das vorgegebene Koordinatensystem.

a)

Leistungsbereitschaft

7

12

15

17 Uhr

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b) Wie berücksichtigen Sie diese Leistungskurve bei der Beschäftigung und

c) wie berücksichtigen Sie sie bei der Unterweisung von Auszubildenden?

Nennen Sie fünf wesentliche Veränderungen im Leben eines Auszubildenden beim Eintritt in die Ausbildung.

b) Welche Möglichkeiten sehen Sie, dem Azubi den Übergang in die Arbeitswelt zu erleichtern? Beschreiben Sie

zwei Möglichkeiten.

Nennen und erläutern Sie vier Grundsätze des Lehrens (didaktische Prinzipien),

In der Berufsausbildung wird der Leittextmethode eine besondere Bedeutung beigemessen.

a) Was ist ein Leittext?

b) Nennen und erläutern Sie die 6 Schritte der Leittextmethode.

Was sind "Schlüsselqualifikationen"?

a) Nennen Sie zwei Schlüsselqualifikationen.

b) Begründen Sie, warum diese Schlüsselqualifikationen für qualifizierte Mitarbeiter wichtig sind:

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In der Unterweisung können Medien (Unterweisungsmittel) eine wichtige Unterstützung im Lernprozess sein. Nennen Sie bitte vier Medien und ihre jeweilige Funktion im Lernprozess.

Jugendliche finden sich oft in sozialen Gruppen zusammen!

a) Welche soziale Gruppenarten unterscheidet man?

b) Erläutern Sie jeweils zwei Unterscheidungsmerkmale.

Warum ist es notwendig, dass Auszubildende beim Lernen motiviert sein sollten?

Sie stellen einen Azubi ein, der mit kognitiven Inhalten Schwierigkeiten hat jedenfalls deuten die Schulnoten darauf hin. Er ist handwerklich sehr geschickt und motiviert. Welche Maßnahmen können helfen, dass er das Ausbildungsziel erreicht? Beschreiben Sie vier Maßnahmen.

Wie kann der Ausbilder die Kreativität eines Auszubildenden fördern? Nennen Sie vier Beispiele.

Ein Auszubildender kommt seit kurzem ständig zu spät. Sein Arbeitsverhalten ist unkonzentriert und lässt die notwendige Sorgfalt vermissen.

a) Nennen Sie Ursachen, die sein Verhalten ausgelöst haben könnten:

b) Welche Schritte unternehmen Sie, um sein Verhalten zu ändern?

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Neben dem Lernort Ausbildungsbetrieb (eventuell unterstützt durch überbetriebliche

oder außerbetriebliche Maßnahmen) ist die Berufsschule der zweite Lernort im dualen Ausbildungssystem

a) Welche Aufgaben (drei Angaben) hat die Berufsschule im dualen Ausbildungssystem?

b) Beschreiben Sie drei Beispiele, wie, wann und warum Sie mit der Berufsschule sinnvoll kooperieren

(Zeitpunkte, Ansprechpartner, Themen, Absprachen als Gesprächsergebnis).

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um zur Abschlussprüfung zugelassen zu werden?

a) Voraussetzungen:

b) Wer entscheidet im Zweifelsfall über die Nicht- Zulassung zur Abschlussprüfung?

Die Firma Bade möchte für das neue Ausbildungsjahr zwei neue Lehrlinge für den handwerklich- technischen Bereich einstellen. Harry Bade soll sich darum kümmern. Erläutern Sie die nachfolgenden Schritte, die Heinz-Rüdiger Bode bei den folgenden Phasen gehen muss.

a) Auf welchen Wegen kann er Bewerber finden?

b) Wie auswählen bezogen auf Bewerbungsunterlagen, Testverfahren, Vorstellungsgespräch?

c) Was muß er rechtsförmlich erledigen?

d) Wie gestaltet er den ersten Tag im den Betrieb?

e) Was muß er in der Probezeit besonders beachten?

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Warum werden für alle Berufe im dualen Ausbildungssystem Ausbildungsordnungen erlassen? Nenne 3 Funktionen:

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