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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 1 of 30

Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert
Wenn in den folgenden Texten vom Staat "BRD" die Rede ist, so kann nur die Rede sein vom Besatzungskonstrukt "Bundesrepublik
Deutschland", geschaffen 1949 von den West-Alliierten zur Selbstverwaltung der Deutschen in den West-Zonen, auch heißt es im
Grundgesetz Art. 133 "Der Bund (nicht BRD) tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes
ein". Auch heute ist die "Bundesrepublik Deutschland" weder ein Staat noch ein Hoheitsbetrieb, sie ist nur ein Gewerbebetrieb mit
Personal "deutsch"! (siehe auch im Bundespersonalausweis)

Was heute schon allgemeines Bewusstsein in der Bundesrepublik Deutschland ist, drückt Hans Ulrich JÖRGES im STERN 1/2003 S.
31 wie folgt aus: "Lüge ist der Normalfall der Politik geworden. Überall.....Schwindel, Vertuschung, Halbwahrheit, Schönfärberei,
Irreführung, Betrug."

Ein Staat, der nicht die Menschenrechte und die Grundprinzipien der Demokratie zur Grundlage seiner Verfassung und
Gesetzgebung macht, kann zwar Gesetze haben, aber er ist kein Rechtsstaat. J. Rovan, in FAZ, 2.1.1996, S.6

Letztes Stadium des geistigen Kretinismus in der BRD-Medienwelt: "Aufschwung legt Pause ein - bleibt aber robust. Die deutsche
Wirtschaft ist in guter Verfassung ..." (22.10.07/abendblatt.de) Im Lula-Land BRD werden die Menschen inzwischen mit den
allerdämlichsten Lügenparolen abgespeist.

"Wenn die Gerechtigkeit fehlt, was sind Staaten dann anders als große Räuberbanden." (Remota itaque iustitia, quid sunt regna nisi
magna latrocinia.) AURELIUS AUGUSTINUS latein. Kirchenlehrer (354 - 430)

Das Wahre und Echte würde leichter in der Welt Raum gewinnen, wenn nicht alle, welche unfähig sind, es hervorzubringen, zugleich
verschworen wären, es nicht aufkommen zu lassen. Dieser Umstand hat schon manches, das der Welt zugute kommen sollte,
gehemmt und verzögert, wo nicht gar erstickt. (Arthur Schopenhauer)

Das Märchen vom gerechten Staat (SWR) - Montag, 14. Mai 2007, 21.00 Uhr im Ersten

Das Märchen vom gerechten Staat 2 (HR) - Montag, 21. Mai 2007, 21.00 Uhr im Ersten

http://video.google.de/videoplay?docid=-7738875006134609643

43 Min. 31 Sek. - 27.05.2007 dokumentationen.blogspot.com

Ein Steuersystem, das die Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr versteht, ist verfassungswidrig, sagt der Ex-Verfassungsrichter Paul
Kirchhoff. Selbst hochspezialisierte Steuerberater verheddern sich regelmäßig im undurchdringlichen Gestrüpp Abertausender
Verordnungen. Und was für den einzelnen Bürger am Ende herauskommt, grenzt immer häufiger an Willkür: Steuerzahler im
Würgegriff der Finanzämter. Denn der Staat hat in jedem Fall den längeren Atem. Wir zahlen Lohnsteuer oder Einkommensteuer. Und
von dem, was uns das Finanzamt läßt, greift es sich dann bei jedem Einkauf noch einmal einen Teil, die Mehrwertsteuer. Gerade erst
wurde der Steuersatz erhöht. Der Staat ist äußerst kreativ, wenn es ums Geldeinsammeln geht. Der Film von Günter Ederer zeigt
haarsträubende Beispiele von Chaos und Ungerechtigkeit. Die Geschichte des Kaufmanns Konrad Martin zum Beispiel. Der sollte
plötzlich nach den steuerlichen Regeln für Landwirte zur Kasse gebeten werden, obwohl er in seinem Leben nie eine Landwirtschaft
betrieben hat. Er hatte lediglich ein Bauernhaus mit Scheune geerbt, ohne Land und ohne Tiere. Das Leben ist kompliziert, deswegen
kann auch das Steuersystem nicht einfach sein, so die kurze Formel der deutschen Finanzbürokratie. Damit werde aber nur
verschleiert, daß das undurchschaubare Steuersystem gerade all jenen nutzt, die nahe an der Macht sitzen, meint Kirchhoff.

http://steuern-grundrechte-blog.de/
http://www.uni-heidelberg.de/institute/fak2/kirchhof/ProfKirchhof.htm

Das Gesetz der Hydra - Gebt den Bürgern ihren Staat zurück! (2006)

Der Staat ist für den Menschen da und nicht


der Mensch für den Staat! Eine Hydra, ein
vielköpfiges Ungeheuer, hält unser Land fest
im Griff. Starke Interessengruppen haben sich
des Staates bemächtigt. Durch üppige
Geldleistungen und immer mehr Regeln sucht
der Staat ihre Ansprüche zu befriedigen und
seine Macht zu behaupten. Die Folge: Es
wächst die Bürokratie, es wächst die
Ungerechtigkeit, und im gleichen Maße wächst
die Resignation der Bürger. In der Antike war
es Herkules, der die Hydra überwand. Heute
haben es die Bürger in der Hand, ob der Staat
weiter so ungehemmt wuchern kann. - Ein
flammendes Plädoyer für die fundamentale
Erneuerung unseres Landes!

Thema Finanzamt und Umsatzsteuergesetz [07. August 2007] - via Jan Heiland:

Im Rahmen des in der ARD ausgestrahlten Berichtes mit dem Titel "das Märchen vom gerechten Staat - wie er uns mit Steuern
abkassiert" von Günter Ederer, konnte man schon erahnen das in diesem Staat etwas nicht stimmt. In der durchgeführten Recherche
gelang es nachzuweisen, daß das Umsatzsteuergesetz von 1999 seit dem Jahr 2002 wegen des Verstoßes gegen das im Grundgesetz
verbindlich festgeschriebene Zitiergebot, nichtig ist.

Die erste Besprechung mit einem Finanzamt hat ergeben, daß ohne weiteres bekannt ist, daß das UStG nichtig ist und ohne
Rechtsgrundlage seit 2002 Umsatzsteuer erhoben und beigetrieben wird! Man versteckt sich hinter seiner OFD, die angeblich
angeordnet hat, ohne Recht und Gesetz so zu verfahren. Man hofft auf das Bundesverfassungsgericht, das schon alles wieder in
Ordnung bringen wird usw..

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In Ordnung gebracht wird überhaupt nichts, allenfalls auf Vorlage nach Art. 100 GG festgestellt, daß das UStG nichtig ist. Der
Gesetzgeber wird dann bemüht sein, unverzüglich ein neues UStG zu erlassen. Bis dahin wird das Volk jedoch wach genug
geworden sein, um nach der Legitimation dieses "Gesetzgebers" zu fragen, der sich möglicherweise aufgrund ungültiger Wahlen
und ungültiger Staatsbürgerschaften in seinen Selbstbedienungsladen gehievt hatte.

Es besteht also gute Gelegenheit, Schluß zu machen mit Steuerverschwendung. Die Finanzämter wissen also Bescheid, die
Beendigung und Rückforderung der Umsatzsteuer seit 2002 kann als Steuer-Tsunami in die Geschichte eingehen.

Unberechtigt gezahlt wurden auch die dokumentierten Vorsteuerbeträge, die nicht zu vergessen sind. Plötzlich wird jetzt auch der
Sprit erfreulich billig, denn die ca. 86 Cent Umsatzsteuer fallen aus dem Preis raus, denn hierfür gibt es keine gesetzliche Grundlage.

Abzuklären ist, ob überhaupt noch ein Recht und eine Pflicht besteht, USt in seinen Rechnungen auszuweisen und geltend zu
machen, denn...s.o. Da es keine USt mehr gibt, muß mit Nettopreisen gehandelt werden.

Es besteht demnach jede Veranlassung für Einsprüche gegen alle neuen Bescheide, Wiederaufnahme alter Sachen und vor allem
eine strafrechtliche Untersuchung des betrügerischen Handelns des Staates und seiner Diener. Deshalb war und ist es so wichtig,
sich sämtliche zustellungsfähigen Adressen der Sachbearbeiter, Amtsleiter usw. zu besorgen, da letztlich diese persönlich und
unbeschränkt für den Schaden aufzukommen haben.

Noch nie gab es einen besseren Anlaß, sofort eine volksgetragene Verfassung nach Art. 146 GG zu erzwingen, da im vorhandenen
System bei diesen Verhaltensweisen keine Selbstreinigungskräfte zu erwarten sind, die dem bestehenden Mißstand auf allen Ebenen
gerecht werden könnten. Noch nie gab es einen besseren Anlaß, sich auf das Widerstandsrecht des Art. 20 GG zu berufen, da es mit
höchster Wahrscheinlichkeit keine
andere Abhilfemöglichkeit mehr gibt.

Andererseits: noch nie gab es einen dringenderen Anlaß, das Militär auch im Inneren einzusetzen oder den Begriff der 'Terroristen'
ins Unendliche auszudehnen mit vorsorglich tödlichen Konsequenzen. Es könnte nämlich sein, daß das Volk jetzt endgültig keine
Lust mehr hat, sich derart behandeln zu lassen.

Wissenswertes 52
http://lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=88

Umsatzsteuer 1999/2002 - 6. August 2007

Zu den anstehenden Fragen zum UStG 1999/2002 und dessen Nichtigkeit richte ich hier ein gesondertes Fach ein, um die
Informationen zu bündeln. Es muß sich zeigen, wie die Finanzämter auf die Problematik reagieren. Auf jeden Fall ist Beratung
angezeigt auch von Finanzfachleuten, die hiermit selbstverständlich durch geeignete Fachleute abgeboten wird. Die derzeitige
Finanzberatung läßt oft zu wünschen übrig, oft wird ein Bedarf gar nicht erkannt, oder man verläßt sich auf seine Bank, deren
Beratung typischerweise einseitig ist. Machen Sie sich daher Gedanken, es lohnt sich in diesen wirren Zeiten!

Was ein Insider sonst noch hinter vorgehaltener Hand sagt:

Die Versicherungsgesellschaften werden nach ihrer Krise von 2001 ebenfalls in die Knie gehen.

- Es gibt bei allen Produkten, die etwas mit Altersversorgung zu tun haben, und die nicht gesetzlich vorgeschrieben sind, fast kein
Neugeschäft mehr. Das heißt, es kommt keine neue Liquidität in die Kasse der Versicherer. Und wie die derzeitigen Anlagen
aussehen, mag man aus den Börsennachrichten erfahren.

- Wenn jetzt die Preise weiter so inflatorisch anziehen wie bei Lebensmitteln, rollt eine Stornowelle auf die Versicherer zu, da die
Beiträge nicht mehr bezahlt werden können.

- Dies wird zunächst mit Kostenreduzierungen aufgefangen, d.h. eine Entlassungswelle ist zu erwarten.

- Bei den Lebensversicherungen ist die Zahlung der Rückkaufwerte nach Kündigung nicht mehr sichergestellt. Dasselbe gilt für
Investmentgesellschaften, die Zahlungen angeblich hinauszögern. Zahlungen der Versicherer verzögern sich um Wochen und
Monate, wenn sie überhaupt noch erfolgen. Es ist zu erwarten, daß Kündigungen ab Herbst zu gar keinen Auszahlungen mehr führen
könnten.

- Der Sicherungsfonds der Versicherer kann vielleicht den Zusammenbruch einer einzigen Versicherung auffangen, dann ist damit
ebenfalls Schluß, die Liquidität fehlt für weitere Zusammenbrüche.

- Es gibt noch ehrliche Berater, die aber vielfach unter "Druck von oben" stehen, wenn sie den bisherigen Herren zu dienen haben.
Das geht auch anders. Deshalb ist bei guter Beratung derzeit auch noch nicht alles verloren. Mir ist mindestens einer davon bekannt,
den ich gern weitervermittele. Auf jeden Fall besteht dringender Handlungsbedarf!

Thema Umsatzsteuergesetz

Die erste Besprechung mit einem Finanzamt hat ergeben, daß ohne weiteres bekannt ist, daß das UStG nichtig ist und ohne
Rechtsgrundlage seit 2002 Umsatzsteuer erhoben und beigetrieben wird! Man versteckt sich hinter seiner OFD, die angeblich
angeordnet hat, ohne Recht und Gesetz so zu verfahren. Man hofft auf das Bundesverfassungsgericht, das schon alles wieder in
Ordnung bringen wird usw..

In Ordnung gebracht wird überhaupt nichts, allenfalls auf Vorlage nach Art. 100 GG festgestellt, daß das UStG nichtig ist. Der
Gesetzgeber wird dann bemüht sein, unverzüglich ein neues UStG zu erlassen. Bis dahin wird das Volk jedoch wach genug
geworden sein, um nach der Legitimation dieses "Gesetzgebers" zu fragen, der sich möglicherweise aufgrund ungültiger Wahlen
und ungültiger Staatsbürgerschaften in seinen Selbstbedienungsladen gehievt hatte. Es besteht also gute Gelegenheit, Schluß zu
machen mit Steuerverschwendung, Geschenken für Israel oder 100-Millionen-Partys für ein paar Freimaurer, die es ihren Gojim
einmal wieder zeigen wollten. Die Finanzämter wissen also Bescheid, die Beendigung und Rückforderung der Umsatzsteuer seit
2002 kann als Steuertsunami in die Geschichte eingehen.
Unberechtigt gezahlt wurden auch die dokumentierten Vorsteuerbeträge, die nicht zu vergessen sind. Plötzlich wird jetzt auch der
Sprit erfreulich billig, denn die ca. 86 Cent Umsatzsteuer fallen aus dem Preis raus, denn hierfür gibt es keine gesetzliche Grundlage.
Abzuklären ist, ob überhaupt noch ein Recht und eine Pflicht besteht, USt in seinen Rechnungen auszuweisen und geltend zu

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machen, denn...s.o. Da es keine USt mehr gibt, muß mit Nettopreisen gehandelt werden.
Es besteht demnach jede Veranlassung für Einsprüche gegen alle neuen Bescheide, Wiederaufnahme alter Sachen und vor allem
eine strafrechtliche Untersuchung des betrügerischen Handelns des Staates und seiner Diener. Deshalb war und ist es so wichtig,
sich sämtliche zustellungsfähigen Adressen der Sachbearbeiter, Amtsleiter usw. zu besorgen, da letztlich diese persönlich und
unbeschränkt für den Schaden aufzukommen haben. Noch nie gab es einen besseren Anlaß, sofort eine volksgetragene Verfassung
nach Art. 146 GG zu erzwingen, da im vorhandenen System bei diesen Verhaltensweisen keine Selbstreinigungskräfte zu erwarten
sind, die dem bestehenden Mißstand auf allen Ebenen gerecht werden könnten. Noch nie gab es einen besseren Anlaß, sich auf das
Widerstandsrecht des Art. 20 IV GG zu berufen, da es mit höchster Wahrscheinlichkeit keine andere Abhilfemöglichkeit mehr gibt.
Andererseits: noch nie gab es einen dringenderen Anlaß, das Militär auch im Inneren einzusetzen oder den Begriff der 'Terroristen'
ins Unendliche auszudehnen mit vorsorglich tödlichen Konsequenzen. Es könnte nämlich sein, daß das Volk jetzt endgültig keine
Lust mehr hat, sich derart behandeln zu lassen.
Von den hier behandelten Jagdscheinfällen wissen wir, daß die Obergerichte stets von der neuesten Rechtslage ausgehen, auch
wenn es sich um ältere Sachverhalte handelt. Man darf gespannt sein, ob auch hier in Sachen Umsatzsteuer die Nichtigkeit bis 1977
zurückverfolgt wird, nachdem die Reichsabgabenordnung durch ein Bundesgesetz abgelöst wurde.

Beraterhaftung nach Umsatzsteuergesetz-Nichtigkeit nicht ausgeschlossen

Pressemitteilung von: WORLDConsultNet


Veröffentlicht - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
PR Agentur: WORLDConsultNet

(openPR) - Nachdem die Argumentationskette die Nichtigkeit des Umsatzsteuergesetztes von 1999 seit 2002 unmißverständlich
aufzeigt, ist hieraus auch eine eindeutige Beraterhaftung abzuleiten.

Zumal der Sachverhalt der zur Nichtigkeit des Steuergesetzes nicht nur durch das Bundesverfassungsgericht (direkter Hinweis auf
das Zitiergebot) vergleiche hierzu zum Beispiel (Urteil vom 27. Juli 2005 '" 1 BvR 668/04 '", BVerfGE 113, 348 ) 'zum Zitiergebot des
Artikels 19 Abs. 1 Satz 2 GG ist das betroffene Grundrecht im Änderungsgesetz auch dann zu benennen, wenn das geänderte Gesetz
bereits eine Zitiervorschrift enthält, die Änderungen aber zu neuen Grundrechtseinschränkungen führen,' festgestellt wurde.

Dementsprechend muss in dem Gesetz, das erstmalig eine Grundrechtsein-schränkung namentlich erhält, erst recht auf die
Grundrechtseinschränkungen hingewiesen werden, denn förmliche Gesetze, die gegen das Zitiergebot des Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG
verstoßen, sind nichtig. Verwaltungsakte, die sich auf ein nichtiges Gesetz stützen sind ebenfalls nichtig und entfalten keinerlei
Bindewirkung gegenüber seinen Adressaten.

Umso dramatischer wird die ganze Auswirkung des Dilemmas, wenn man den 'Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des
Zollfahndungsdienstgesetzes und anderer Gesetze '" Drucksache 16/4663 '"
Stellungnahme des Bundesrates und Gegenäußerung der Bundesregierung' als offizielle Stellungnahme des Bundesrates zum
Zitiergebot bei Einschränkungen Grundrechten in Gesetzen und Gesetzänderungen, und hier den speziellen Passus '4. Zu Artikel 4a
'" neu '" (Zitiergebot) Nach Artikel 4 ist folgender Artikel 4a einzufügen: Artikel 4a Zitiergebot
Die Grundrechte des Fernmeldegeheimnisses (Artikel 10 Abs. 1 des Grundgesetzes) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel
13 Abs. 1 des Grundgesetzes) werden nach Maßgabe dieses Gesetzes eingeschränkt.'

Begründung:
Dem Zitiergebot des Artikels 19 Abs. 1 Satz 2 GG ist durch Benennung der eingeschränkten Grundrechte Rechnung zu tragen. Zwar
werden durch den Gesetzentwurf bestehende Einschränkungen der Grundrechte aus Artikel 10 Abs. 1 und Artikel 13 Abs. 1 GG
überwiegend präzisiert und begrenzt. Eine über das geltende Recht hinausgehende Einschränkung des Artikels 13 Abs. 1 GG
beinhalten jedoch § 22a Abs. 1 und § 32a Abs. 1 ZFdG-E. Die Befugnisse des Zollkriminalamtes und der Zollfahndungsämter zur
Eigensicherung durch Abhören und Aufzeichnen von Vorgängen innerhalb von Wohnungen wer- den auf die repressive Tätigkeit der
eingesetzten Personen ausgedehnt. Die Änderungen des § 23a Abs. 3 ZFdG-E schränken Artikel 10 Abs. 1 GG ein, weil in weiteren
Fällen die Durchführung von Überwachungsmaßnahmen gestattet wird. Ziel des § 23g ZFdGE ist es, die Überwachung der
Telekommunikation nach § 23a ZFdG auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken. Gleich- wohl bedeutet die Befugnis, die
Verkehrsdaten möglicher Betroffener zu erheben, eine Einschränkung des Grund- rechts aus Artikel 10 Abs. 1 GG, da die
Verbindungsdaten, die beim Nachrichtenmittler gespeichert sind, in den Schutzbereich des Fernmeldegeheimnisses fallen (vgl.
BVerfG, Urteil vom 2. März 2006 '" 2 BvR 2099/04 '", Rn. 77). Nach der jüngsten Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts
(Urteil vom 27. Juli 2005 '" 1 BvR 668/04 '", BVerfGE 113, 348 ) zum Zitiergebot des Artikels 19 Abs. 1 Satz 2 GG ist das betroffene
Grund- recht im Änderungsgesetz auch dann zu benennen, wenn das geänderte Gesetz bereits eine Zitiervorschrift enthält, die
Änderungen aber zu neuen Grundrechtseinschränkungen führen. Dementsprechend muss in dem Gesetz auf die
Grundrechtseinschränkungen hingewiesen werden.'
sowie die Gegenäußerung der Bundesregierung
'Zu Nummer 4 (Artikel 4a '" neu '" Zitiergebot)
Dem Vorschlag wird zugestimmt.'
als stillschweigende Kenntnisnahme der Nichtigkeit des Umsatzsteuergesetzes von 1999, seit 2002 wertet.
Dies um so mehr, als der vorgenannte Gesetzentwurf aus demselben Haus stammt wie das Umsatzsteuergesetz und die
entsprechende Änderung vom 19.12.2001 '" dem sogenannten Steuerbekämpfungsgesetz.

Dies kann und darf dem gewissenhaften Berater nicht Fremd sein, zumal Frau Barbara Hendricks (SPD) MdB, parlamentarische
Staatssekretärin im Finanzministerium ' Die Behauptung wir hätten das schwierigste Steuerrecht der Welt, wäre totaler Unsinn' in der
von ARD ausgestrahlten Dokumentation von Günter Ederer mit dem Titel ' das Märchen vom gerechten Staat '" der Steuerzahler im
Würgegriff der Finanzämter' äußerte.

Wir verzichten darauf noch mehrere offizielle Quellen zitieren, aus denen man hier eine Beraterhaftung ableiten kann.

Unterschätzt werden die Haftungs- und daraus resultierende eventuelle Schadenersatzansprüche von Unternehmen die durch auf
dem Umsatzsteuergesetz basierenden nichtigen Umsatzsteuerbescheiden in die Insolvenz gerieten.

Aus diesem Kreis verzeichnet Curare - gemeinnütziger Verein zur Förderung der Menschenrechte in Gesetzgebung und Verwaltung
e. V. inzwischen einen vermehrten Bedarf an konkreter sofortiger Hilfestellung in diesen speziellen Rechtsfragen.

Und hier eine Lesermeinung aus einem Forum:

Die Ausführungen hier sind weitestgehend zutreffend. Bisher kann ich nur nicht bestätigen, daß die Verletzung des
grundgesetzlichen Zitiergebotes zur Nichtigkeit führt, wohl aber dazu, daß das Gesetz verfassungswidrig ist/wird, was ja auch schon
von Experten vorher konstatiert wurde. Die Verfassungswidrigkeit wird vom Bundesverfassungsgericht bestätigt, welches aber noch
kein Urteil dazu gefällt hat. Dazu müßte zunächst eine entsprechende Vorlage/Antrag her. Wegen der Bedeutung der Sache wird das

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Bundesverfassungsgericht meiner Meinung nach ein politisches Urteil fällen, denn über dem Recht steht im Staate immer die
Staatsräson.

Was nun passiert, wenn man seinen Umsatzsteuer(vorauszahlungs)bescheid, unter Hinweis auf die tatsächlich gegebene
Problematik angreift? Zunächst einmal bleibt die Forderungen bestehen, es muß gezahlt werden. Ein möglicher Antrag auf
Aussetzung der Vollziehung wird abgelehnt werden und die Forderung des Finanzamtes, ob Recht oder nicht, wird vollstreckt
werden. Also keine sehr effektive Möglichkeit.
Wenn allerdings ganz viele Menschen das machen, dann entsteht ein gewisser "politischer" Druck. Und daran sieht man vielleicht,
daß man Politik nicht am besten mit Anti-Politik, sondern vielleicht doch mit gleicher Art, mit Politik, bekämpft.
Wir brauchen Freiheit.

Interessant ist, was Ingo v. Münch in seiner Kommentierung zu Art. 100 GG schrieb:

Indem der Verfahrensregelung des Art. 100 - rechtstatsächlich - die Funktion zukommt, einem hypothetisch als "allmächtig"
gedachten Willen der Volksvertretung eine normativ unüberwindbare Schranke zu setzen, wirft sie selbst die Frage nach ihrer
materiellrechtlichen Legitimation auf. Dies gilt umso mehr, als die Gefahr nicht völlig von der Hand zu weisen ist, daß eine
verfahrensrechtliche mit Letztentscheidungskompetenz auch gegenüber dem demokratischen Gesetzgeber ausgestattete
Verfassungsgerichtsbarkeit rein faktisch - wenn auch nicht unbegrenzt - in der Lage ist, "aus eigener politischer Meinung heraus das
geltende Recht biegen und beugen zu können (vgl. Maunz-Dürig-Herzog, RN 4 unter Berufung auf Thoma (..)"

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8. August 2007 Nochmals zur Nichtigkeit von Gesetzen und deren weitere Behandlung.

Der Einwand der Verfassungswidrigkeit bzw. Nichtigkeit eines Gesetzes spielt insbesondere eine Rolle bei Vorgängen, die noch
nicht abgeschlossen sind. Haben z.B. Steuerbescheide erst einmal Bestandskraft und Unanfechtbarkeit erreicht, gelten andere
Regeln, auf die ich noch zurückkomme. Zu prüfen wäre insoweit eine Wiederaufnahme nach § 134 FGO, der auf die Vorschriften der
ZPO nach §§ 578 ff Bezug nimmt. Dort sind in § 579 die Nichtigkeitsklage und in § 580 die Restitutionsklage aufgeführt. Wichtig ist
die Klagefrist von nur einem Monat nach § 586, nachdem der Anfechtungsgrund bekannt geworden ist. Es findet sich ein fester
Katalog von Wiederaufnahme- bzw Restitutionsgründen im Gesetz. Die Nichtigkeit eines Gesetzes ist nicht aufgeführt. Grundsätzlich
gilt, daß spätere Tatsachen eintreten müssen, um eine Änderung zu ermöglichen. Die Änderung des Rechts wird nicht als eine
solche Tatsache angesehen.

In Betracht kommt die Wiedereinsetzung nach § 110 AO, 110, 121, 357, 364b AEAO oder 56 und 136 FGO. Hier ist die Frist noch
kürzer und beträgt nur 14 Tage nach Wegfall des Hindernisses.

Was auch schon vorgekommen ist: Jemand hat gegen einen Steuerbescheid durch einen Vertreter vortragen lassen. Hiervon gibt es
viele, die sogar mit einem privaten Rechtssachverständigendiplom versehen sind. Ein Finanzamt bekam solch einen Schriftsatz über
etliche Seiten, in dem zwar viel von Besatzung, James Baker, Aufhebung des GG und überhaupt allgemeiner staatlicher
Nichtexistenz die Rede war, aus dem das Finanzamt aber keinen Einspruch herauslesen konnte. Das Schreiben wurde daher als
interessante Unterhaltung abgeheftet, aber nicht als Einspruch gegen den Steuerbescheid gewertet. Es kann von Nutzen sein, das
Finanzamt darauf hinzuweisen, daß es sich sehr wohl um einen Einspruch handeln sollte, was aus dem Inbegriff des Vortrags
unzweifelhaft folgt. Das FA ging hierauf ein, behandelte das Schreiben dann sogar als Klageerhebung gegen den
Einspruchsbescheid und legte diese samt Akten von sich aus dem zuständigen Finanzgericht vor. Damit war die Sache wieder
lebendig und konnte per Klage weiterverfolgt werden.

Es gibt allerdings Mandanten, die sich auf diese Weise gern ihren Karren aus dem Dreck ziehen lassen, allerdings danach mitteilen,
daß es für diese Leistung selbstverständlich kein Honorar gibt, weil vergessen wurde, die BRD gleich mit abzuschaffen und das 2.
Deutsche Reich wieder zu installieren. Und Rechtsmittel „im System“ taugen natürlich gar nichts und waren nicht Gegenstand des
Mandats. Wenn sich solche Leute einbilden, hier mit ihnen an obersten Stellen einen brauchbaren Staat mit Recht und Ordnung
einzurichten, dann kann man daran ersehen, daß sich immer die absolut Falschen nach oben drängen. In solch einem Deutschland
möchte ich nicht Staatsbürger sein!

In § 125 AO ist von der Nichtigkeit des Verwaltungsaktes (VA) die Rede. Dieser ist nichtig, soweit er an einem besonders
schwerwiegenden Fehler leidet und dies bei verständiger Würdigung aller in Betracht kommenden Umstände offenkundig ist.

Hier sollen also alle Umstände in Betracht gezogen werden, d.h. demnach auch die Nichtigkeit des Gesetzes. Hier ist also darauf
hinzuwirken, daß diese Nichtigkeit schon im Verwaltungsverfahren festgestellt und anerkannt wird, damit der VA wegen Nichtigkeit
aufgehoben wird. Dies kommt gar nicht so selten vor.

Die 'Offenkundigkeit' ist Tatbestandsmerkmal des § 125 AO und damit zu prüfen. Wie man aus der deutschen Rechtsprechung weiß,
werden aber an die Offenkundigkeit nicht die geringsten Anforderungen gestellt, jedenfalls wenn es darum geht, auf der Ehre der
Nachkriegsgeneration herumzutrampeln. Möge dies ebenso sein, wenn es sich um einen nichtigen VA handelt!

Wichtig ist in Absatz 5, daß die Nichtigkeit von der Behörde jederzeit von Amts wegen oder auf Antrag festgestellt werden kann,
wenn hieran ein berechtigtes Interesse besteht. Jeder 'Steuerbürger' hat aber ein vitales Interesse an dieser Feststellung, um auf
diese Weise eine Flächenwirkung in Gang zu setzen.

Betrifft die Nichtigkeit nur einen Teil z.B. eines Haftungsbescheides nach § 191, 219 AO, dann kann der gesamte VA nichtig sein,
wenn der nichtige Teil so wesentlich war, daß die Finanzbehörde den VA ohne den nichtigen Teil nicht erlassen hätte (§ 125 Abs.4
AO). Es ist also dafür zu sorgen, daß der gesamte VA aufgehoben wird, damit nicht ein Teil davon außer Sicht gerät und womöglich
Bestandskraft erlangt, also aufpassen!

Im gerichtlichen Verfahren spielt die Nichtigkeit / Verfassungswidrigkeit eines Gesetzes naturgemäß eine große Rolle. Das Gericht
darf aber von sich aus daraus vorerst keine endgültigen Konsequenzen ziehen, sondern hat die Frage nach Art. 100 GG in der Regel
dem Bundesverfassungsgericht vorzulegen, das zu dieser Frage ein Entscheidungsmonopol hat. Die Verfassungsgerichtsbarkeit hat
sich dabei der Aufgabe nachgängiger Rechtskontrolle zu stellen; ihr Maßstab hat ausschließlich der Normimpuls der Verfassung zu
sein, keinesfalls die politische Opportunität. Sie hat sich daher auf Rechtserkenntnis zu beschränken, nicht aber selbst „politische“
Entscheidungen zu treffen.

Die Fachgerichte haben einen 'Horror' vor dieser Vorlagepflicht, wie sich gleich zeigen wird. Wegen der eigenständigen
Prüfungskompetenz und Prüfungspflicht der Fachgerichte müssen diese sich auch eine abgeschlossene Meinung über die Frage der

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Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes bilden, d.h. das vorlegende Gericht muß von der Verfassungswidrigkeit der Vorlagenorm
überzeugt sein, bloße Zweifel genügen nicht. Das Fachgericht liefert damit einen Nachweis seines Könnens auf
verfassungsrechtlichem Gebiet ab, der dann 'von oben' peinlich verrissen werden kann!

Wenn das BVerfG nämlich für sich die Befugnis in Anspruch nimmt, im Rahmen der Zulässigkeit einer Vorlage die Richtigkeit der
Auslegung

der zu kontrollierenden Norm zu prüfen, um angeblich nicht über einen fiktiven rechtlichen Tatbestand entscheiden zu müssen, greift
es unberechtigt in die Kompetenz der Fachgerichtsbarkeit ein und übernimmt die ihm nicht zustehende Aufgabe einer 'Super-
Revisionsinstanz'. Es darf auch angesichts der nicht fachspezifischen Besetzung des BVerfG trotz seines Hilfsapparates durchaus in
Zweifel gezogen werden, ob ihm etwa bei der Auslegung einer steuerrechtlichen Spezialbestimmung oder der systematischen
Erfassung von Regelungskomplexen eine größere Fachkompetenz zukommt als etwa einer Kammer beim Landgericht oder einem
Senat beim Finanzgericht.

Es zählt nach der Aufgabenverteilung des GG eben nicht primär zu den Pflichten der Verfassungsgerichtsbarkeit, etwa das UstG auf
den Einzelfall anzuwenden. Das Verfassungsgericht des Bundes würde sich nichts vergeben, wenn es entsprechend der Regelung
des Art. 100 die Letztentscheidungskompetenz der Fachgerichte in der Auslegung einfachen Gesetzesrechts in Anwendung auf den
konkreten Fall achten würde. Völlig unhaltbar ist jedenfalls die Anmaßung, eine Vorlage als unzulässig zu verwerfen, weil angeblich
die Norminterpretation des vorlegenden Gerichts 'offensichtlich unhaltbar' sei (vgl. BverfGE 2, 190, ständige Rspr.) Hier wird nicht
nur in einen Bereich etwa der – anderen – obersten Gerichtshöfe des Bundes eingegriffen, sondern auch auf die Instanzgerichte ein
zumindest psychologischer Druck ausgeübt, nach Möglichkeit eine Vorlage zu unterlassen. So wird sicherlich zur vorbeugenden
Entlastung des BverfG beigetragen, wobei fraglich wird, ob dies dem Verfassungsrechtsschutz dient. Die Frage ist, wer kontrolliert
die Kontrolleure? Auf welche (undemokratische) Weise werden diese überhaupt in ihr Amt gehievt? Läßt es sich überhaupt bei
diesem reinen Parteienklüngel vermeiden, 'unpolitische' Entscheidungen zu treffen? Man wird es erleben, wenn es um die hier
interessierende Frage der Nichtigkeit eines der Haupt-Steuergesetze und damit um die Staatsfinanzen geht.

Diese Vorprüfungen und Überzeugungsbildungen der Fachgerichte will das BVerfG immer nur im Grundsatz gelten lassen, während
es in den Fällen, in denen es die Rechtsansicht des vorlegenden Gerichts für 'offensichtlich unhaltbar', 'rechtswidrig' oder für
'eindeutig unrichtig' ansieht,

beabsichtigt, dem Fachgericht durch Verwerfung der Vorlage eine einfach-gesetzliche fehlerhafte Prozeßführung zu bescheinigen!

Der 'Vorlagehorror' kommt somit daher, daß das vorlegende Gericht immer damit rechnen muß, daß seine Beurteilung der Nichtigkeit
und Entscheidungserheblichkeit in den Augen des BVerfG 'eindeutig rechtswidrig', 'unrichtig', bzw. 'unhaltbar' ist. Es muß sogar
damit rechnen, daß ihm durch das BVerfG eine hypothetische Auslegung anderer einfach-gesetzlicher Normen angeboten wird, bei
deren Befolgung die Entscheidungserheblichkeit der vorgelegten Norm wieder entfällt (vgl. BVerfG NJW 1976, 1349ff).

Die Schulmeisterei und Besserwisserei nimmt kein Ende, denn es gilt auch hier der ungeschriebene Verfassungsgrundsatz: wo
kommen wir denn hin, wenn jeder Instanzrichter den Aufstand gegen den Gesetzgeber proben würde?

Ja, wo kommen wir denn hin? Etwa zu Wahrheit, Recht und Ordnung ohne Parteienklüngel und rechtsgebeugte politische
Entscheidungen? Das wäre natürlich wirklich unhaltbar in diesem unserem „Staat“! Dann würden ja die tragenden Säulen des
Systems zusammenbrechen!

Sind aber alle Hindernisse genommen, dann ist die Vorlage begründet, wenn das vorgelegte Gesetz in der Auslegung, die ihm das
Fachgericht gegeben hat, mit dem GG nicht vereinbar ist. Aber: Ist jedoch die Auffassung des Fachgerichts, eine
verfassungskonforme Auslegung der vorgelegten Norm sei nicht möglich, durch eine Verkennung der Bedeutung und Tragweite
spezifisch des Verfassungsrechts bedingt, ist sie dennoch unbegründet.

Aber auch nach dieser Feststellung wird das BverfG aus der Verantwortung entlassen, weil es im Verfahren nach Art. 100 GG selbst
nicht das einfache Recht letztverbindlich auslegen darf. Für das geplagte Fachgericht kann sich daher in einem weiteren
Verfahrensabschnitt erneut die Frage der Vorlagepflicht stellen.

Angenommen, dem Gesetz wird die Nichtigkeit bescheinigt – wie geht es denn jetzt weiter? Löst sich alles in Wohlgefallen auf, erlebt
der Staat seinen Hollowcaust und jeder hat sein Geld wieder in der Kasse? Ein Schelm, der Gutes vermutet!

Schauen wir als Beispiel in die Regelungen der 'abstrakten Normenkontrolle' in §§ 76 ff BverfGG
(Bundesverfassungsgerichtsgesetz): In diesem Verfahren wird ebenfalls die Nichtigkeit von Normen geprüft, nur sind die
Antragsteller höher angesiedelt (Bundesregierung, Bundestag usw.)

In § 78 ist angeordnet: Kommt das BverfG zu der Überzeugung, daß Bundesrecht mit dem Grundgesetz oder Landesrecht mit dem
Grundgesetz oder dem sonstigen Bundesrecht unvereinbar ist, so erklärt es das Gesetz für nichtig.

In § 79 sind dann die Auswirkungen geregelt:

Ein nach einem nichtigen Gesetz rechtskräftig verurteilter 'Straftäter' kann seinen Justizmord im Wiederaufnahmeverfahren nach der
StPO revidieren lassen. Es schadet nichts, wenn er den Streß und die Haft nicht überlebt hat, denn nach § 361 StPO können dies die
Verwandten oder seine Frau für ihn erledigen, allerdings nicht seine Lebensgefährtin, denn die kennt das Gesetz nicht. Vorher wird
noch gesagt, daß der Antrag auf Wiederaufnahme die Vollstreckung keineswegs hemmt, das Gericht kann jedoch einen Aufschub
oder eine Unterbrechung anordnen, je nach Lust und Laune. Das Verfahren ist streng formalisiert nach den allgemeinen Vorschriften
über Rechtsmittel. Der Verurteilte oder seine Nachfolger können den Antrag noch nicht einmal selbst stellen, es herrscht
Anwaltszwang, sofern der Antrag nicht bei der Geschäftsstelle des Gerichts zu Protokoll erklärt wird.

Im hier interessierenden Zusammenhang ist der § 79 Abs.2 BverfGG wichtiger: In Satz 1 wird gesagt, daß die nicht mehr
anfechtbaren Entscheidungen unberührt bleiben, allerdings ist die Vollstreckung daraus unzulässig.

Was man sich dafür kaufen kann, wird der konkrete Fall zeigen müssen. Wer sich aus Prinzip jeden Steuer-Euro nur per
Vollstreckung abnötigen läßt, kann dann also geltend machen, daß die Vollstreckung unzulässig war, und alles Vollstreckte zu
erstatten ist!? Hier tun sich vielfache Probleme auf, die dem Bürger einiges an Kampf abverlangen werden.

Im Satz 2 wird auf das Verfahren nach § 767 ZPO (Zivilprozeßordnung) hingewiesen. Das heißt, man kann eine
Vollstreckungsgegenklage bei Gericht erheben und kommt damit in das Gestrüpp dieses speziellen Klageverfahrens. Was eine
solche Klage bringt, kann man aus dem Klageantrag ersehen, der typischerweise lautet: „Die Zwangsvollstreckung aus dem..(Titel)
wird für unzulässig erklärt“. Das bringt aber noch keinen Pfennig Geld zurück, sondern stoppt nur die Zwangsvollstreckung nach

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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 6 of 30

Rechtskraft des Titels. Alles weitere muß erkämpft werden.

Im Satz 4 des § 79 Abs.2 des BverfGG steht dann zu lesen: „Ansprüche aus ungerechtfertiger Bereicherung sind ausgeschlossen.“

Dies sind aber die typischen Ansprüche, die z.B. Leistungen ohne Rechtsgrundlage zurückholen sollen. Wer aufgrund eines
nichtigen Gesetzes etwas zahlen mußte, hat gegen den Empfänger in aller Regel Ansprüche aus ungerechtfertigter Bereicherung.
Diese werden aber schon gesetzlich ausgeschlossen! Der Staat braucht nicht einmal den Vergeudungseinwand nach § 818 III BGB,
nach dem keine Bereicherung mehr vorliegt, wenn das Geld zum Fenster hinausgeworfen wurde, z.B. für ganze Uboote an Israel oder
Politpartys in Heiligendamm, Besoldung und Versorgung von Politikern, Ex-Präsidenten und überhaupt alles, was mit der
Staatsführung zu tun hatte. Dies wäre in diesem Zusammenhang ein El Dorado der 'Entreicherung', die jede eingetriebene Steuer
bedeutungslos machen würde. Anscheinend hat sich der Staat vorsorglich mit Vergeudungsausreden versehen, weil er den o.a. Satz
4 nicht kennt. Der Gesetzgeber war wieder einmal so schlau, in ein reines Verfahrensgesetz für das oberste Gericht materiell-
rechtliche Vorschriften aufzunehmen, die dort nicht hingehören. Versteckter geht es nicht mehr, aber hat sicher seinen Sinn, damit
der Bürger nicht gleich merkt, wie er wieder über den Tisch gezogen werden soll.

Was bleibt noch übrig? Es gibt fortgeschrittene Bürger, die lassen sich von jeder 'Behörde' und 'staatlichen' Stelle die
ladungsfähigen Adressen der handelnden 'Beamten' usw. (regelmäßig ohne Erfolg) geben. Warum das? Das kann an § 839 BGB
liegen, wo folgendes steht: „Haftung bei Amtspflichtverletzung – Verletzt ein Beamter vorsätzlich oder fahrlässig die ihm einem
Dritten gegenüber obliegende Amtspflicht, so hat er dem Dritten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen.“

Auch hier tut sich natürlich ein Gestrüpp von 'wenn' und 'aber' auf, jedoch beißen den Letzten die Hunde. Und wenn es hier plötzlich
keinen „Staat“ mehr gibt, sondern nur noch konkursreife Divide-et-impera-GmbH & Co KGs, dann kann sich auch kein Beamter mehr
nach Art. 34 GG dahinter verstecken. Man wird feststellen, daß die Titel usw. nur von den 'kleinen Lichtern' unterschrieben sind,
wenn überhaupt. Nach der Haftungsregelung des § 839 BGB müssen jedenfalls auch alle Rechtsmittel ausgeschöpft sein, und keine
andere Möglichkeit des Schadensersatzes vorhanden sein. Es kann sich also durchaus lohnen, seine Ansprüche außerhalb des
Systems vorsorglich für spätere Zeiten bei den Handelnden anzumelden, wer dies auch sei.

Angesprochen wurde noch die Beraterhaftung, es geht damit um vertragliche Ansprüche. Professionelle Berater sind haftpflicht-
versichert. Diese Möglichkeit hatte der § 839 BGB im Auge, wenn er 'nach andern' Ersatzmöglichkeiten Ausschau hält. Die Berater
sind natürlich nicht begeistert über die vorhandene Misere, denn sie hätten als erste merken müssen, wie sie ihre Klienten vor
unrechtmäßigen USt-Forderungen bewahren. Das haben sie meistens versäumt, was die Frage nach der Haftung stellt.

Nach diesem kleinen Exkurs zur Beleuchtung des stark verminten Rechtsterrains ist die Lage nicht ganz hoffnungslos, aber das
Paradies hat viele gesetzliche Riegel vorgeschoben bekommen. Was im Einzelfall erreicht werden kann, das muß mutig ausprobiert
werden.

Wissenswertes 48
http://lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=82

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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 7 of 30

Ist die letzte Runde zum endgültigen Staatsbankrott eingeläutet? Im Folgenden gebe ich eine Pressemitteilung des
gemeinnützigen Vereins CURARE-EV wieder, die zum Inhalt hat, daß das Umsatzsteuergesetz 1999, in Kraft ab 2002,
wahrscheinlich wegen Verletzung des Zitiergebotes nach Art. 19 Abs.1 S.2 GG nichtig ist. Das würde bedeuten, daß
alle Umsatzsteuern, die ab 2002 erhoben, eingetrieben und vielfach zur Insolvenz geführt haben, keine gesetzliche
Grundlage hatten. Die Masse der denkbaren Schadensersatzansprüche dürfte den 'Staat' explodieren lassen. Hier
gebe ich die Mitteilung weiter, deren Konsequenzen derzeit nicht absehbar sind:

Umsatzsteuergesetz - Keine Rechtsberatung


+++Umsatzsteuergesetz seit 2002 nichtig +++ Steuerberater haften bei Mandanteninsolvenz für Falschberatung +++ Länder haften
im Rahmen der Amtshaftung +++ Umsatzsteuer Sonderprüfung ohne Rechtsgrundlage+++

http://www.curare-ev.org/ oder
http://www.openpr.de/news/151217/Sie-koennen-Ihre-gezahlte-Umsatzsteuer-und-Mehrwertsteuer-rueckwirkend-bis-2002-
zurueckfordern.html
Pressemitteilung von: CURARE-EV
PR Agentur: WORLD Consult Net

(openPR) - Aufgrund der am 18.07.2007 und 19.07.2007 veröffentlichten Pressemitteilungen zur Nichtigkeit des
Umsatzsteuergesetzes von 1999 seit dem Jahr 2002, erreichten uns sehr viele Anfragen mit der Bitte um Rechtshilfe, die wir weder
schriftlich noch mündlich beantworten können, da wir eine Rechtsberatung nur Mitgliedern von Curare – gemeinnütziger Verein zur
Förderung der Menschenrechte in Gesetzgebung und Verwaltung e. V. , zukommen lassen dürfen.

Damit Sie feststellen können, ob auch Sie von der Nichtigkeit dieses Gesetzes und den Folgen betroffen sind oder nicht, vergleichen
Sie einfach die Sachverhalte in der nachfolgenden Aufstellung.

Betroffen von der Nichtigkeit des Umsatzsteuergesetzes von 1999 seit 2002 sind:

Alle Unternehmen, die zur Umsatzsteuervorauszahlung veranlagt wurden.

• Alle Unternehmen, die vorsteuerabzugsberechtigt sind.


• Alle Unternehmen, die Mehrwertsteuer vereinnahmen.
• Alle Unternehmen, die mehrwertsteuerpflichtige Waren einkaufen oder verkaufen
• Alle Freiberufler, die vorsteuerabzugsberechtigt sind, Mehrwertsteuer abführen.
• Alle Steuerzahler die auf Produkte, Waren oder Dienstleistung Mehrwertsteuer bezahlt haben.
• Alle durch hohe Umsatzsteuervorauszahlungen in die Insolvenz geratene Unternehmen und Unternehmer.
• Alle Steuerberater die Ihren Mandanten die betrieblichen und privaten Steuererklärungen gefertigt haben. – Beraterhaftung –.
• Alle Finanzämter, die Steuerbescheide ausgestellt haben – Amtshaftung –

Sofern einer der vorgenannten Tatbestände in Ihrem persönlichen Steuerfall Anwendung findet, können und sollten Sie die
erforderlichen Rechtsmittel einlegen.

Welche das sind, erfahren Sie bei einem qualifizierten Steuerberater oder Steuerfachanwalt und, sofern Sie Mitglied bei Curare –
gemeinnütziger Verein zur Förderung der Menschenrechte in Gesetzgebung und Verwaltung e. V. sind, in unserer Geschäftstelle.

Curare Verein zur Förderung der Menschenrechte in Gesetzgebung und Verwaltung e. V. Gemeinnützig
Präsident: Klaus Müller - Initiator und Namensgeber - Pädagoge und Journalist
Vizepräsidentin. Elisabeth Sodies - Kämpferin für Menschenrechte in Funk und Fernsehen (Pfusch in der Justiz) – Finanzmaklerin
Hauptgeschäftsstelle
Postanschrift: Postfach 5012 57, D-50972 Köln
Kommunikation: Tel.: 0221/800-8930, Fax.: 0221/800-8931, E-Mail: Praesidium@curare-ev.org , Web: www.curare-ev.org
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Hans-Jürgen Bell, WorldConsultNet
E-Mail: Bell@worldconsult.net , Internet: www.worldconsult.net

Der im Jahre 1997 von Justizgeschädigten, Juristen, Wirtschaftswissenschaftler und dem Pädagogen und Journalisten Klaus Müller
in der Wohnung des ehemaligen Präsidenten des militärischen Abschirmdienstes (MAD) Admiral Elmar Schmähling mit dem Ziel der
Schaffung einer Institution, die Menschenrechtsverletzungen und Willkür von Behörden in unserem Land konsequent anzuprangern
und zu bekämpfen, gegründete Verein Curare e. V. blickt in diesem Jahr auf 10 Jahre des Bestehens zurück.

CURARE e. V. ist als gemeinnützig anerkannt. Der doppeldeutige Name soll Programm sein: Helfen und Heilen, aber nötigenfalls
auch Gift für beamtete Menschenrechtsverletzer und gewählte Volksvertreter die Menschenrechte verletzen und Grundrechte bewußt
demontieren.

CURARE e. V. ist im Inland sowie im Ausland tätig. Derzeit ist der Verein u. a. mit der Aufklärung des Untergangs der ESTONIA
beauftragt. - Das Fährschiff ging vor mehr als Zwölf Jahren in der Ostsee unter. Es wurde durch ein Sprengstoffattentat versenkt und
kostete fast 900 Menschen das Leben. Hintergrund des Attentats waren illegale Waffentransporte, die nach derzeitigem
Ermittlungsstand im Auftrag verschiedener Staaten durchgeführt wurden. Curare e. V. vertritt einen Teil der Hinterbliebenen der
Estonia-Opfer vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschrechte.

Die Aufgaben von Curare e. V. sind im Einzelnen:


-offene und verdeckte Verletzungen oder Aushöhlung der Menschenrechte und der Grundfreiheiten sowie der Grundrechte durch die
Einrichtungen und einzelner Amtsträger zu erfassen, zu dokumentieren, auszuwerten und zu veröffentlichen.
-Konkrete Fälle sollen aus der Anonymität der staatlichen Einrichtungen an das Licht der Öffentlichkeit gebracht werden.
-Rechtswidrige Handlungen einzelner Personen sollen diesen unter Nennung von Behörden und Namen der Amtsträger zugeordnet
werden.
-Im Schutz vermeintlicher staatlicher Allmacht begangenes Unrecht soll Gesicht und Namen bekommen.
-Ständige Berichterstattung von Menschenrechtsverletzungen der Justiz in Deutschland und Ausland an die CPT – Anti-Folter-
Komitee des Europarates in Straßburg
Es ist nicht notwendig ein Grundrecht einzufordern, da es dem Volk gehört.
Es ist notwendig darauf zu achten das es nicht mißbraucht wird.

Nachzulesen unter: http://www.openpr.de/news/147117/Curare-e-V-Umsatzsteuergesetz-von-1999-seit-2002-nichtig.html

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Aktuelle Meldungen Curare e.V. mit Stand per 27.05.2008 - http://www.curare-ev.org/43701/home.html

Aktuelle Meldungen "Gesetzloses Finanzamt" mit Stand per 28.03.2008 - http://www.gesetzloses-finanzamt.info/ustg.htm

Tanzschulinhaber Arne Hinkelbein will das Umsatzsteuergesetz und das Einkommenssteuergesetz stürzen http://www.gesetzloses-
finanzamt.info/Hinkelbein%20Argumente.pdf - http://www.hinkelbein.de/html/news.html

Beim Einkommenssteuergesetz hat sogar der Bundesfinanzhof in München die Verfassungswidrigkeit des aktuellen Gesetzestextes
festgestellt, nämlich beim Vorlagebeschluss des Bundesfinanzhofes an das Bundesverfassungsgericht vom 6. September 2006 XI R
26/04. In diesem Vorlagebeschluss hat der Bundesfinanzhof die Verletzung des Grundsatzes der Normenklarheit (Art. 20 Abs. 3, Art.
19 Abs. 4 GG) als verfassungswidrig bezeichnet.

RECHT IST DURCHSETZBAR!

Und hier noch die weiteren Anregungen des Lesers J.H. aus S., der zutreffend darauf hinweist, daß die "Personal- (von wem? Finanz-
GmbH BRD oder so?) ausweise entgegen den eigenen zwingenden Personenstandsgesetzen auf staatenlose Dinge (Name) wie
Möbel oder Backsteine lauten. Wie gesagt: wozu immer neue Gesetze, wenn der 'Staat' sich nicht einmal an die bisherigen hält?

Sehr geehrtes Curare-Team,

bitte beachten Sie auch, daß es keine rechtsgültigen Ausweise in der BRD gibt. Vergleichen Sie dazu "Personalausweisgesetz",
"OwiG § 111" und z.B.. die Ausführungsgesetze zum Personalausweisgesetz (meist § 6 Ländergesetz). Im Gegensatz dazu steht in
den Ausweisen die Angabe Name und Vorname, was schon völlig unlogisch ist.
Die selbst geforderte Angabe FAMILIENNAME fehlt entgegen dieser Gesetze.

Weiterhin ist der Verstoß gegen den Art. 15 (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte) zu bemängeln, denn einen Staat "deutsch"
gibt es nicht.

Somit sind alle Ausweise nichts als Beweistücke der Urkundenfälschung und alle Vorgänge, die aus der Vorlage entstanden sind,
unwirksam (Hauskauf/"Notar" ect.).

Formulare, die generell die Angabe Name und Vorname enthalten, sind Beweisstücke für den Straftatbestand der Anstiftung und
Nötigung zur Urkundenfälschung (nicht nur Finanzämter).

Keine Ehe, kein Handyvertrag usw. ist damit rechtsgültig.

Wenn Sie denken, die Umsatzsteuergesetzgebung allein würde für Wirbel sorgen, prüfen Sie doch diesen Sachverhalt einmal.

Der Status einer natürlichen Person (Familienname) kann niemandem aberkannt werden, Name bedeutet Tier, Gegenstand, Gattung
ect.. Oder will jemand allen ernstes erklären, Fritz MÜLLER Fritz sei eine rechtskräftige Angabe?

So und nun überlegen Sie mal, welche "Dokumente" vorgelegt werden, wenn jemand zur "Wahlurne" geht.
Richtig, auch sämtliche "Wahlen" sind nichtig.

Noch ein kleiner Tipp: Die "Beamten" haften mit ihrem Privatvermögen!

MFG

Und hier noch eine E-Mail dazu, die weitere Einzelheiten enthält:

Beraterhaftung nach Umsatzsteuergesetz-Nichtigkeit nicht ausgeschlossen


Pressemitteilung von: WORLDConsultNet
Veröffentlicht am - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
PR Agentur: WORLDConsultNet

Umso erstaunlicher ist wenn uns solche Stellungnahmen erreichen:

Betreff: AW: Umsatzsteuergesetz aus 1999 seit 2002 nichtig!!


Antwort auf die Anfrage eines Bekannten an seinen Steuerberater zur Pressemitteilung von Curare e.V.

'Viel lärm um nichts. Die Praxis sieht etwas anders aus. Nach § 27b Abs. 1 Satz 2 dürfen Wohnräume nicht unbedingt betreten
werden. Solche Seiten beziehen sich viel zu wenig auf die Praxis. Sinn und Zweck dieser Vorschrift ist es, den Umsatzsteuerbetrug
(Karusselgeschäfte) schneller zu erkennen. Dagegen ist nichts einzuwenden. Hast du nichts anderes zu tun? Steuerberater'

wir haben diese Antwort ungekürzt und im Original wiedergegeben. Den Adressaten und den Verfasser dürfen wir aus
Datenschutzgründen nicht benennen.

WorldConsultNet - Vereinigung unabhängiger Berater aus Dienstleistung, Handel, Handwerk. Industrie und des Mittelstandes, V.i.S.d.
P. Vorsitzender Hans-Jürgen Bell, Vorsitzender, Höhenstraße 5, 56594 Willroth, Tel.: 02687927279, Fax.: 02687921987 E-Mail:
Bell@worldconsult.net , Internet: www.worldconsult.net

WORLDConsultNet wurde im Jahre 2003 durch den Unternehmensberater Hans-Jürgen Bell, initiiert. - WORLDConsultNet- ist ein
freies '“ nicht kommerzielles- Netzwerk für Unternehmer/innen, Unternehmen und Mitarbeiter/innen beratender Berufe. Entstanden
aus dem Gedanken durch Koordination und Kooperation einen leistungsfähigen und unabhängigen Zusammenschluß zu schaffen,
der sowohl den Netzwerkmitgliedern als auch deren Kunden ein effizientes Werkzeug zur Erledigung des Alltagsgeschäftes zur
Verfügung stellt und neue Standards setzt. Wir unterstützen Curare '“ gemeinnütziger Verein zur Förderung der Menschenrechte in
Gesetzgebung und Verwaltung e. V.
-------------------------------------------------------------------

Und nochmal:

Curare e. V. - Umsatzsteuergesetz von 1999 seit 2002 nichtig

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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 9 of 30

Pressemitteilung von: CURARE-EV


Veröffentlicht - Politik, Recht & Gesellschaft
PR Agentur: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -Curare e. V.

(openPR) - Ein Verstoß gegen das Zitiergebot ( Art. 19 I 2 GG ) führt zur Nichtigkeit des Gesetzes.
Bis heute haben weder der bundesdeutsche Gesetzgeber, noch die deutsche Finanzverwaltung, noch die deutsche
Finanzrechtsprechung hier gehandelt, obwohl es die “hauseigenen Kommentatoren des Umsatzsteuergesetzes” längst in ihren
Kommentaren verbreitet haben. Sie warnen ausdrücklich vor der Anwendung, schreiben es sei verfassungswidrig, aber der Zustand
bleibt.

Aber lesen Sie selbst: Durch das Steuerverkürzungsbekämpfungsgesetz vom 19.12.2001 wurde eine Regelung eingeführt, die alle
Unternehmen in Deutschland betrifft, einschließlich der ausländischen Tochtergesellschaften oder Betriebsstätten. Mit einem neu
geschaffenen § 27b UStG wurde eine Rechtsgrundlage geschaffen, mit deren Hilfe Finanzbeamte “ohne vorherige Ankündigung und
außerhalb einer Außenprüfung Grundstücke und Räume von Personen, die eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbständig
ausüben, während der Geschäfts- und Arbeitszeiten betreten (dürfen), um Sachverhalte festzustellen, die für die Besteuerung
erhebliche sein können“. Damit soll die “gleichmäßige Festsetzung und Erhebung der Umsatzsteuer “sichergestellt werden, und
man hat gleichzeitig einen Begriff für diese Form der “spontanen Steuerprüfung” kreiert: Man nennt dies “Umsatzsteuer-
Nachschau”.
Jeder “Unternehmer” i.S.d. UStG muss seitdem damit rechnen, dass bei ihm ohne Vorankündigung und ohne besonderen Verdacht
einer Steuerverkürzung Finanzbeamte auftauchen, um Einsicht in die Geschäftsbücher und sonstigen Unterlagen zu nehmen.

Mit dem Einführen des § 27b in das UStG ist das UStG 1999 zu einer einfachgesetzlichen Ermächtigungsgrundlage gemacht, mit
dessen Hilfe in mindestens das Grundrecht auf die Unverletztlichkeit der Wohnung i.S.v. Art. 13 GG eingegriffen wird. Dem UStG
1999 fehlt es jedoch an einer gesetzlichen Norm, in der ausdrücklich auf die Einschränkung des Grundrechtes explizit wie
beispielsweise im § 413 AO 1977 ( Einschränkung der Grundrechte ) hingewiesen wird.
Es hätte im UStG 1999 mit der Einführung des § 27b UStG der Einführung eines weiteren § mit folgendem Wortlaut bedurft:

“Das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) wird nach Maßgabe dieses Gesetzes
eingeschränkt.”
Zur Unverletzlichkeit der Wohnung hat sich das BVerfG in seiner ständigen Rechtsprechung bereits ausführlich mit Beschluß 1971
geäußert, Zitat:
1. Der Begriff “Wohnung” in Art. 13 Abs. 1 GG ist weit auszulegen; er umfaßt auch Arbeits-, Betriebs- und Geschäftsräume.
2. Die Auslegung der Begriffe “Eingriffe und Beschränkungen” in Art. 13 Abs. 3 GG muß dem verschiedenen Schutzbedürfnis
einerseits der privaten Wohnräume, andererseits der Arbeits-, Betriebs- und Geschäftsräume Rechnung tragen.
Beschluß des Ersten Senats vom 13. Oktober 1971 — 1 BvR 280/66 –

Art. 19 Abs. 1, Satz. 1 GG sagt folgendes:


Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das
Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten.
Art. 19 Abs. 1, Satz 2 sagt außerdem:
Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.
Im Kommentar zum Grundgesetz, Sachs, steht zu Art. 19 GG, Zitiergebot auf S. 595, Rnd. 18 bis 22, was es mit dem so genannten
Zitiergebot konkret im Einzelnen auf sich hat:
Das Zitiergebot richtet sich primär an den Gesetzgeber. Die Vorschrift soll eine “Warn- und Besinnungsfunktion” erfüllen, damit der
Gesetzgeber alle in Betracht kommenden Gesichtspunkte abwägen und die Auswirkungen seiner Gesetzgebung bedenken kann.
Die vom Gesetzgeber verlangte Klarstellung hat aber auch einen Informationswert für den Bürger, da die Grundrechtebeschränkung
für ihn kenntlich gemacht wird. Dadurch wird einer schleichenden Grundrechteaushöhlung vorgebeugt, die bei Fehlen des
Zitiergebotes möglicherweise erst anläßlich der Gesetzesauslegung durch die Gerichte festgestellt werden kann.
Ein Verstoß gegen das Zitiergebot führt zur Nichtigkeit des Gesetzes.
Die Folgen eines nichtigen Gesetzes sind:
Die auf diesem nichtigen Gesetz basierenden Verwaltungsakte sind ebenfalls nichtig, nichtige Verwaltungsakte haben zu keinem
Zeitpunkt irgendwelche Bindewirkung gegenüber seinem Adressaten entfaltet. Auf nichtigen Verwaltungsakten basierende
Zwangsmaßnahmen sind ebenfalls nichtig und sofort und ersatzlos aufzuheben.
Dieses rechtsstaatliche Prinzip gilt mit dem Inkrafttreten des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland 1949 inzwischen
selbstverständlich auch für die deutschen Steuergesetze und für die auf ihnen basierenden belastenden Verwaltungsakte
( Steuerbescheide ).
In der Abgabenordnung behandelt § 125 AO 1977 ( Nichtigkeit des Verwaltungsaktes ) den Umgang mit nichtigen Steuerbescheiden.

http://steuern-grundrechte-blog.de/2007/07/31/steuerterror-in-deutschland/

Steuerterror in Deutschland

Offensichtlich werden alljährlich viele Bürger mit falschen Steuerbescheiden / falschen Einspruchsbescheiden gezielt in
aussichtslose Finanzgerichtsprozesse getrieben. Statistisch ist leicht nachzuweisen, daß ein Obsiegen der Steuerpflichtigen vor den
Finanzgerichten und dem Bundesfinanzhof in der Praxis nahezu unmöglich ist. Diese Behauptungen werden wie folgt belegt:

Bereits im Spiegel vom 21.01.2003 wurde unter dem Titel: “Der Fiskus gewinnt fast immer” (pdf-Datei / 241KB) darauf hingewiesen,
daß die Erfolgsquote vor den deutschen Finanzgerichten nur ca. 3% beträgt. Dieser Spiegelartikel basierte auf einer Studie von Prof.
Bartels, der inzwischen emiritiert ist. Bis dahin hat Prof. Bartels an der Universität Frankfurt Steuerrecht für Betriebswirte gelehrt.

Im dem Buch von Olaf Baale, “Die Verwaltungsarmee“, S. 177ff, DTV 2004, (Amazon) wird ausführlich über diese Studie berichtet.
Der entsprechende Auszug des Buches ist hier als pdf-Datei / 831KB eingestellt. Die zugrunde liegende Studie von Prof. Bartels:
“Das stille Leiden, Wie die Steuerpflichtigen vor den Finanzgerichten untergehen“, liegt hier ebenfalls in Kopie vor und ist als pdf-
Datei / 700KB eingestellt.

Die Ausführungen von Baale und Bartels werden auch von einem WISO-Fernsehbeitrag des ZDF aus dem Jahr 1997 gestützt (wmv-
Video, 31MB, hier). In diesem Beitrag wurde unter anderem durch ein internes, der Öffentlichkeit eigentlich nicht zugängliches
Tagungsprotokoll der Oberfinanzdirektion Münster belegt, daß Betriebsprüfer und Finanzbeamte von ihren Vorgesetzten zur
willkürlichen Frisur von Steuersachverhalten angehalten werden, um auf diese Weise rechtswidrig utopische Mehrsteuern zu
erzielen.

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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 10 of 30

Nicht unerwähnt darf an dieser Stelle der Beschluß des Oberlandesgerichtes Celle vom 17.04.1986 (Az.: 3 Ws 176/86) bleiben, in dem
es heißt:

“Ein Finanzbeamter, der im Einspruchsverfahren Steuern bewußt ( red. vorsätzlich ) falsch festsetzt, begeht keine Rechtsbeugung.
Allerdings hat sich der Finanzbeamte dabei an das Recht zu halten, ohne daß dieses jedoch seine vordringlichste Aufgabe ist.”

Dieser offene Rechtsbruch der Finanzverwaltung wird offensichtlich regelmäßig durch die Finanzjustiz gedeckt. Den Opfern dieser
Rechtsbrüche wird jede Möglichkeit genommen, sich weder vor den Finanzgerichten noch vor den ordentlichen Gerichten gegen
diese vorsätzlichen Übergriffe zu wehren. Bei den Finanzgerichten hat sich solche Rechtsbeugung allgemein eingebürgert. Diese
gewohnheitsmäßige Rechtsbeugung durch die Finanzjustiz ist bereits derart verbreitet, daß sie inzwischen sogar in juristischen
Lehrbüchern behandelt wird. Siehe hierzu den entsprechenden Auszug aus dem Buch: “Praxis des Steuerprozesses” von Dr.
Wagner, (Amazon), der hier als Auszug (pdf-Datei / KB) eingestellt ist.

Das Märchen vom Rechtsstaat ist die große Lebenslüge dieses Landes …

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Weitere Details finden sich unter http://forschungsschiff-pirol.org/

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Der Deutschland Clan. Deutschland im Griff einer korrupten Elite (2006)

Deutschland heute: ein Netzwerk


hochrangiger Politiker, führender
Konzernchefs und toleranter
Justizbehörden, die den Rechtsstaat
aushöhlen, die Gemeinsinn durch
Egoismus und Gesetze durch die Macht
des Kapitals ersetzen. Wer wen erpresst,
wer die Drahtzieher sind und warum die
Justiz nicht ermittelt - dieses Buch
enthüllt Gaunerkartelle,
Korruptionsaffären und Verstrickungen
von Ministern, Topmanagern und
Staatsanwälten.
In "Deutschland Clan" geht es um nichts
anderes als um die kriminelle Energie,
die nach Meinung Roths allzu viele
entwickeln, die sich in diesem Land mit
politischer und / oder ökonomischer
Macht ausstatten. (Amazon)
Lesen Sie einen kurzen Bericht über das
Buch [hier]

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Machtwahn - Wie eine mittelmäßige Führungselite uns zugrunde richtet

Ein Ziel dieses Buches ist es, die Interessen-


geflechte zu beschreiben, in denen unsere
Eliten stehen und die aller Wahrscheinlichkeit
nach ihre Entscheidungen beeinflussen.
Außerdem möchte ich an Vorgängen der
Gegenwart und Vergangenheit zeigen, wie es
um die Qualität unseres Führungspersonals
bestellt ist und welche Folgen die
Mittelmäßigkeit der Eliten für die politischen
Entscheidungen und damit für uns alle hat.
Die damit verbundenen Fragen sind aktueller
denn je: Zwar erweist sich die neoliberal
geprägte Reformpolitik als ungenügend und in
ihrer Wirkung verheerend. Dennoch wird in
vielen europäischen Staaten versucht, sie mit
brachialer Gewalt durchzusetzen. Es ist an der
Zeit, dass wir unseren Eliten in den Arm fallen.
Albrecht Müller (2006) (NachDenkSeiten)

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"STAATSGEHEIMNIS" 2OO9 - ANFANG oder ENDE

DIESES BUCH WAGT EINEN BLICK IN DIE


ZUKUNFT UND ERZÄHLT EINE DEUTSCHE
GESCHICHTE AUS DEM JAHRE 2OO9.
UMFANGREICHE RECHERCHEN UND
PROFUNDE KENNTNISSE ÜBER DAS
MENSCHEN- UND VÖLKERRECHT LASSEN
EINE ERSCHRECKEND REALISTISCHE
HANDLUNG ENTSTEHEN. DABEI BLEIBT DAS

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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 11 of 30

BUCH ERFREULICH UNPOLITISCH.

Eine sehr interessante Geschichte für alle


Deutschen auch zu den Themen Geschichte,
Staatsbürgerkunde, Verdrehungen, Lügen,
Verdrängungen, Ignoranz u. a. ...

"Die BRD" hatte noch nie und wird auch


niemals ein Gesetz haben, welches die
Staatsangehörigkeit regelt. "Die BRD" war
immer nur eine Verwaltungseinrichtung, die
nach den Regeln der Alliierten zu spielen
hatte!

(Rezension - Bestellung)

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Das Deutschland Protokoll - Enthüllungen und Fakten

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein


souveräner Staat und das Grundgesetz ist
unsere Verfassung. So wird es uns seit 1990
hypnotisch eingetrichtert und beinahe
jedermann glaubt es.

Aber stimmt das wirklich so? Oder wird im


angeblich freiesten Staat Deutscher
Geschichte nur Augenwischerei betrieben?
Wenn Sie an Tatsachen und nicht an Märchen
interessiert sind, sollten Sie weiter lesen...

Vergessen Sie die “freie Presse”!


Vergessen Sie die “freien Medien”!
Vergessen Sie die “frei gewählten Politiker”!
Vergessen Sie alles, was man Ihnen bisher
erzählte und prüfen Sie den Inhalt des Buches
auf seinen Tatsachengehalt selbst nach! Aber
Vorsicht: Sie werden künftig die Welt und
Deutschland mit ganz anderen Augen sehen!

(Buchauszug - Bestellung)

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Das Märchen vom gerechten und freien Staat

Ein kleines 'Märchen' zur Einführung:


Stellen Sie sich bitte folgendes vor: Sie
besitzen ein Grundstück und sind im als
schuldenfreier Eigentümer eingetragen.
Eines Tages wird das Grundstück von
einer Gruppe von Vier Personen besetzt.
Diese Vier bauen ein vierstöckiges und
ein einstöckiges Haus, um die Kontrolle
über das vierstöckige Haus zu haben und
verfassen eine Hausordnung, die für
Ruhe undOrdnung sorgen soll.

Das Erdgeschoss wird an Eins und die


erste Etage an Zwei vermietet - Eins und
Zwei lebten bereits vor der Besetzung auf
ihrem Grundstück. Die zweite Etage wird
zur Verwaltung an einen der Vier und die
dritte Etage wird an eine befreundete
Person der Vier - ich nenne sie mal Fünf -
ebenfalls zur Verwaltung übergeben. Sie
als Besitzer werden allerdings über die
Vorgänge nicht informiert und so
vergehen Jahre ...

(weiter ...)

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----- Original Message -----


From: ralf.prengel@aulerpartner.de
To: privat@drun.de
Sent: Thursday, August 16, 2007 2:44 PM

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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 12 of 30

Subject: Fw: Umsatzsteuergesetz nichtig?

Hallo Infokreis,

vor einigen Tagen ging hier die Frage nach der Nichtigkeit der aktuellen Fassung des Umsatzsteuergesetzes durchs Netz.
Tatsächlich haben sich auch einige Anwälte dazu geäußert, wie der hier unten stehende Dr. Hemmersbach. Es gibt auch eine
Stellungnahme eines RA Hübner, die mir als PDF zuging und die ich hier angehängt habe.

Erfreulicherweise konnte ich meine Rechtsanwältin, die normalerweise nicht unter 200 € die Stunde arbeitet,überreden, sich des
Themas anzunehmen. Ich darf noch betonen, dass ich mit Frau RA Lojewski als Vertretung noch kein einziges Ding verloren habe.
Und wenn ich den von Ihr verfassten, brillant formulierten Kommentar lese, weiß ich auch wieder warum.

Vor Gericht und auf See ist zwar alles in Gottes Hand. Trotzdem ist es wohl nicht ganz unwichtig, wen man als Steuermann ans
Ruder lässt. Das gleiche gilt auch für die Wahl des RA.

Ich persönlich stehe nun mal auf www.prozesse-gewinnen.de oder www.ihre-juristin.de .

Beste Grüße in Deutsche Lande,

RP.

Original Message processed by David InfoCenter

Subject: Umsatzsteuergesetz nichtig? (16-Aug-2007 11:40)


From: KLR@ihre-juristin.eu
To: ralf.prengel@aulerpartner.de

Umsatzsteuergesetz in der Fassung seit 2002 nichtig?

I. Zitiergebot
Der von Curare e.V. vertretenen und unter www.openpr.de als Pressemitteilung veröffentlichten Rechtsauffassung, wird hier im Wesentlichen zugestimmt.

Meines Erachtens ist es jedoch nicht der fehlende Hinweis auf die Grundrechtseinschränkung des Art. 13 GG im UStG, der dieses per se nichtig macht.
Vielmehr ist der eigentliche Nichtigkeitsgrund im Umsatzsteuerverkürzungsbekämpfungsgesetz, durch welches das UStG geändert und mit dem erstmalig die
Umsatzsteuernachschau eingeführt wurde, zu suchen. Hier hätte es wenigstens des fehlenden Hinweises auf die Grundrechtseinschränkung bedurft, mit der
Folge, dass das Umsatzsteuerverkürzungsbekämpfungsgesetz nichtig und damit die hierin beschlossenen Änderungen, einschliesslich des § 27b, nie wirksam
in Kraft getreten sind. D.h. das UStG besteht in seiner alten Fassung fort.

Fraglich bleibt jedoch weiterhin, was dies für den Steuerzahler bedeutet, selbst wenn die Nichtigkeit vor deutschen Gerichten festgestellt werden sollte.

Sicherlich werden dann diejenigen gute Chancen haben ihr Geld zurückzubekommen, die von den eingeführten Änderungen, wie eben der
Umsatzsteuernachschau, betroffen waren. Diese Bescheide dürften mit Sicherheit nichtig sein. Nichts desto trotz hatte das UStG 1999 weiter Bestand, auf
dessen Grundlage die Umsatzsteuer im „Normalfall“ erhoben worden sein dürfte, ohne dass die Änderungen 2002 sich hierauf ausgewirkt hätten. Auch dürfte
eine Nichtigkeit von Steuerbescheiden, kaum vor einer Neufestsetzung schützen. Hier besteht wohl noch näherer Prüfungsbedarf, aber eben auch kein Grund
zur Euphorie in Steuerzahlerkreisen.

II. Rechtsstaatsprinzip
Doch wesentlich interessanter an der Neueinführung des § 27 UStG erscheinen mir dessen strafrechtliche Konsequenzen und die hiermit verbundenen
Eingriffe in das Rechtsstaatsprinzip, die kaum publiziert werden.

Das mit der Umsatzsteuer-Nachschau im Umsatzsteuerverkürzungsbekämpfungsgesetz verbriefte Ziel ist u.a. die Bekämpfung des Umsatzsteuerbetruges,
mithin die Bekämpfung strafrechtlich sanktionierten Vergehens/Verbrechens. Dem Finanzamt sind zu diesem Zweck durch § 27 b UStG i.V.m. §§ 386, 399 AO
wesentlich weitreichendere Befugnisse eingeräumt worden, als dieser Behörde bislang zustanden und den normalen Strafermittlungsbehörden nach der StPO
nach wie vor eingeräumt sind.

Denn es verhält sich so, dass Eingriffe in den geschützten Bereich der Wohnung, zu der auch Geschäftsräume zählen (BVerfGE 32, 54/68 ff; 42, 212/219; 44,
353/371; 76, 83/88), grundsätzlich nur aufgrund eines Durchsuchungsbeschlusses oder im Rahmen einer Außenprüfung zulässig sind.

Der Eingriff auf Grundlage eines Durchsuchungsbeschlusses obliegt hinsichtlich seiner Rechtmäßigkeit der Kontrolle durch den erlassenden Richter
(Richtervorbehalt).

Die Aussenprüfung ist für sich allein genommen nur auf vorherige schriftliche Anordnung zulässig, wenn bereits ein Kontroll- oder Aufklärungsbedürfnis
gegenüber einem Steuerpflichtigen besteht, ihr Zweck dient nicht der Erforschung von Steuerstraftaten und – ordnungswidrigkeiten. Sofern sich im Rahmen
der Prüfung Hinweise auf eine Straftat ergeben, muss die Prüfung unterbrochen und der Betroffene belehrt werden. Er ist nicht zur weiteren Mitwirkung
verpflichtet, da er sich nicht selbst belasten muss (nemo-tenetur-Grundsatz). Bei einem Verstoss, sind die so erlangten Beweismittel nicht verwertbar.

§ 27 b UStG hingegen unterwandert nunmehr die im Rahmen des Durchsuchungsbeschlusses und der regulären Aussenprüfung bestehenden
Schutzmechanismen. Diese Norm ist seinem Wesen nach ein „Persilschein“, um nach Belieben, nämlich ohne konkreten Anlass, lediglich zur
Feststellung/Überprüfung steuerrelevanter Umstände in den Privatbereich einzudringen und Ausforschung zu betreiben. Um den Zutritt zu den Räumlichkeiten
auch gegen den Willen des Steuerpflichtigen durchzusetzen, dürfen sogar Zwangsmittel angewandt werden. Sodann muss der Steuerpflichtige auf Verlangen
im Rahmen seiner Mitwirkungspflicht Unterlagen vorlegen und Auskünfte erteilen, was ebenfalls bei Weigerung mit Zwangsmitteln durchgesetzt werden kann.

Im Rahmen der Umsatzsteuer-Nachschau besteht sodann seitens der Finanzbehörde die Möglichkeit, sofort - ohne vorherige Prüfungsanordnung - eine
Aussenprüfung anzuordnen oder in eine Steuerfahndungsprüfung überzugehen. Wobei regelmäßig die Weigerung des Steuerpflichtigen zur Mitwirkung, den
Anfangsverdacht für weitere Ermittlungen begründen dürfte.

Liegt ein Anfangsverdacht vor, ist das Finanzamt gem. §§ 386, 399 AO zum Einschreiten verpflichtet. Das Einschreiten des Finanzamts ist sodann nichts
anderes als ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren. Durch die im Rahmen des § 27 b UStG konstruierte Mitwirkungspflicht des Steuerpflichtigen, wird jedoch
das Recht des Steuerpflichtigen sich als Beschuldigter in einem Ermittlungsverfahren nicht selbst belasten zu müssen (nemo-tenetur-Grundsatz),
unterwandert.

Auf diese Art und Weise ist es dem Finanzamt möglich, im Rahmen eines Vor-Ermittlungsverfahrens, das die Strafprozessordnung in dieser Form nicht kennt,
Beweise zu beschaffen und einen fadenscheinigen, ja willkürlich anmutenden Anfangsverdacht, der sich auf „normalem“ Wege schnell wieder zerstreut hätte
oder auch gar nicht erst aufgekommen wäre, herzustellen, zu verdichten oder auch auf ganz andere Straftatbestände zu verlagern bzw. auszuweiten.

Ein solches Vorgehen ist alles andere als rechtmässig, die so gewonnenen Erkenntnisse m.E. nicht verwertbar. Denn, von der Nichtigkeit wegen des
Verstosses gegen das Zitiergebot ganz abgesehen, werden durch § 27 b UStG der Richtervorbehalt und die Vorschriften für die Aussenprüfung umgangen,
insbesondere wird gegen den nemo-tenetur-Grundsatz, der Verfassungsrang besitzt, verstossen.

Zur näheren Vertiefung empfehle ich den äusserst lesenswerten Beitrag des Kollegen RA OLaf G. von Briel unter
http://www.steuerberaterbuch.de/support.php?WEBYEP_DI=2

Im Ergebnis können die durch das Umsatzsteuerverkürzungsbekämpfungsgesetz eingeführten Änderungen des Umsatzsteuergesetzes in Hinblick auf die
durch § 27b UStG unrechtmässigen Eingriffe in die verfassungsmässigen Rechte der Bürger nur als verfassungswidrig und nichtig angesehen werden.

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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 13 of 30

Kristina Lojewski
Rechtsanwältin
Königsallee 60 F
40212 Düsseldorf

Tel. 0211 / 8903611


Fax 0211 / 5983172

KLR@Ihre-Juristin.eu
www.Ihre-Juristin.eu

----- Original Message -----


From: SVD
To: SVD
Sent: Friday, August 10, 2007 9:35 PM
Subject: Fw: Schachzug der Alliierten

Mal so zum Nachdenken ...

-------- Original-Nachricht --------


Datum: Fri, 10 Aug 2007 19:57:18 +0200
Von: "geratop2000@t-online.de" <geratop2000@t-online.de>
An: Der Wecker - Aktuelle Nachrichten <@>
Betreff: Schachzug der Alliierten

Liebe Freunde, User und Bürger des deutschen Reiches,

... Ich möchte hier noch einmal auf den Punkt: "Artikel 1 - 20 Grundgesetz"
eingehen.

Artikel 1 - 20 des Grundgesetzes wurde als "geschlossenes Rechtsystem"


konzipiert, welches ÜBERGEORDNET über aller Gesetzgebung steht. Also
ähnlich einer Verfassung. Wenn ein nachfolgendes Gesetz in irgendeiner
Weise einen Artikel 1 - 20 verletzt, dann ist dieses Gesetz sofort nichtig und
nicht mehr anwendbar. Dieses "geschlossene Rechtsystem" läßt sich unter
Artikel 79 Absatz 3 nachvollziehen. Artikel 1 - 20 kann niemals geändert
werden.

Das Grundgesetz wurde unter Führung und Anleitung der Alliierten gemacht
und nicht alleine von den Deutschen. Die Alliierten haben sich durch Artikel 1
- 20 ihre Rechte auf Dauer gesichert, bis zu dem Tag der Verfassung (Art.
146 des Grundgesetzes). Es ist daher davon auszugehen, dass Artikel 1 - 20
absichtlich sich selbst stützend so konstruiert wurden, um überhaupt keine
anderen Gesetze, außer der SHAEF Gesetzgebung, zulassen zu können.

Das heißt somit, dass alles was nach dem "Inkrafttreten" des Grundgesetzes
als Gesetze deklariert oder angewendet wurde, gar nicht angewendet
werden kann. Und das bis heute. Wenn diese "Bundesregierung" glaubt, das
Grundgesetz habe Gültigkeit, dann lassen wir denen doch ihren Glauben
und wenden das Grundgesetz gegen sie an.

Das deutsche Volk hat also gar keine eigene Gesetzgebung die angewendet
werden könnte, sondern nur diese 20 Artikel. Eine nachfolgende
Gesetzgebung konnte somit überhaupt nicht konzipiert werden, da sie wohl
zu 99,9 % immer einen der Artikel 1 - 20 verletzen und damit nichtig wäre.

Wir setzen x-Schriftsätze auf und wehren uns gegen ein Phantom was gar
nicht da ist. Egal ob Gerichtsvollzieher oder Finanzamt oder was auch
immer. Diese alle setzen Schreiben gegen uns auf die gar nicht gelten
können, weil sie fast immer gegen Artikel 1 - 20 verstoßen und damit nichtig
sind.

Die wollen was von uns, nicht wir etwas von denen. Die sollen uns beweisen,
dass sie nicht gegen Artikel 1 - 20 verstoßen. Wir brauchen gar nicht viel zu
schreiben. Eine halbe Seite, das reicht. Und wenn die Willkür weiter waltet,
dann gibt es einen Strafantrag über den Erfassungsbogen zur
Regierungskriminalität. Die Verhaftungen dazu werden nach dem
Zusammenbruch erfolgen. Dann wollen wir doch mal sehen, ob sie weitere
Schriftstücke fertigen, die gegen Artikel 1 - 20 verstoßen.

Die Alliierten haben uns bis heute judikativ, exekutiv und legislativ absichtlich
handlungsunfähig gemacht. Wer ist dann Frau Merkel und was ist ihre
Aufgabe?

Lasst euch das mal durch den Kopf gehen.

Mit lieben Grüßen Jörg

Bitte weiterleiten

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Glaubst Du, dass die "BRD" genug für die Gesundheit und die Gesunderhaltung des deutschen
Bürgers tut? Glaubst Du dass dieses System auf Dauer gesichert ist oder, so wie erlebt, gesichert
werden kann? Glaubst Du überhaupt, dass diese "Bundesregierung" irgend etwas für die
positive Existenzsicherung des deutschen Volkes auf die Reihe kriegt, bzw. überhaupt anstrebt
oder will? Glaubst Du, dass man sich völlig legal am Finanzamt abmelden kann?
http://www.euroausstieg.de.ms

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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 14 of 30

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----- Original Message -----


From: MmgZ - Menschen mit gemeinsamen Zielen
To: rsv.fischer.info@online.de
Sent: Friday, August 03, 2007 9:37 AM
Subject: Die Einkommenssteuer ein Betrug der Steuerbehörde?!

MmgZ-Nachrichten
(Menschen mit gemeinsamen Zielen )
Sehr geehrte/r Frau/Herr Bernd J Fischer,

Mit deutscher Tonspur von infokrieg.tv:

http://www.archive.org/details/Freedom_Fascism

Der jüdische Filmproduzent und Regisseur Aaron Russo (u.a. Mad as hell, Trading Places mit Eddie Murphy und Dan Akroyd)
wollte herausfinden, ob die Einkommenssteuer ein Betrug der Steuerbehörde IRS ist. Was er im Laufe seiner Recherchen
herausfand, war um einiges bedrohlicher.....und von Bedeutung für den gesamten Planeten.

Sehen sie wie die Einkommenssteuer trotz unmissverständlicher Urteile des obersten Gerichtshofes verfassungswidrig
eingefordert wird und die Einnahmen vollständig an die privaten Zentralbanker fließen.

Sehen sie wie sich Sheldon Cohen, ehemaliger Comissioner des IRS, in einem Interview mit Aaron Russo um Kopf und
Kragen redet.

Die US -Notenbank Federal Reserve ist, genau wie die anderen Zentralbanken der Welt, ein Kartell aus Privatbanken die sich
illegalerweise das Monopol auf das Drucken der Dollars beschafft und Stück für Stück die Deckung der Währung aufgehoben
hatten bis der Dollar genausowenig abgesichert wie Spielgeld war.

Geld wird aus dem Nichts hergezaubert, an die Regierung verliehen und es werden immense Zinszahlungen dafür kassiert.

Die hinter verschlossenen Türen ausgeheckte Nordamerikanische Union (NAU) soll die Agenda der neuen Weltordnung, eine
globale Superdiktatur ohne Beschränkungen, vorantreiben. Eine Handvoll Medienkonzerne lenken währenddessen die
Bevölkerung von diesen Entwicklungen ab und predigen die Vorzüge eines Orwell'schen Überwachungsstaates wo durch
Radiofrequenz-Identifikations-(RFID)Chips in jedem Gegenstand und in jeder Person alle Handlungen der Bürger kontrolliert
werden.

Producer: Aaron Russo


Audio/Visual: sound, color
Language: Deutsch / German

weiteres zum Thema hier: http://www.rsv.daten -web.de/Aktuelles/America_Freedom_to_Fascism_-_FIAT_EMPIRE.html

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----- Original Message -----


From: MmgZ - Menschen mit gemeinsamen Zielen
To: rsv.fischer.info@online.de
Sent: Sunday, August 12, 2007 10:50 AM
Subject: BRD-System des Unrechts als Recht und die Amtshaftung

MmgZ-Nachrichten
(Menschen mit gemeinsamen Zielen )

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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 15 of 30

Sehr geehrte/r Frau/Herr Bernd J Fischer,

Geschichtliche Entwicklung der BRD-Matrix

Die Bundesrepublik Deutschland [BRD] ist (neben der DDR) in Folge des 2. Weltkrieges der Kriegs- und Besatzungsmächte
geschaffen worden, um „Frieden und Freiheit“ für das deutsche Volk zu bringen, in dem mit dem Grundgesetz die
Wirtschafts- und Verwaltungszonen eingerichtet wurden.

Das Staatsgebiet des Deutschen Reich wurde in drei Teile aufgeteilt, somit auch das deutsche Volk zerschlagen.

Um einen Teil als Wiedervereinigung 1990 vorzutäuschen (die BRD und DDR waren nie Kriegspartei und nie geteilt), wurden
auf diese Art und Weise dem deutschen Volk das alte und neue Vermögen gestohlen. Es wurden Vermögenswerte des Volkes
durch Gründung von privaten Firmen durch die „Treuhand“ veruntreut, das bisherige Kapital als Rücklage aus der
Rentenkasse der Arbeiter und Angestellten gestohlen. So kam es zur Matrix, zur Spiegelung des gesamten Systems.

Schauen Sie sich mal die Wahlplakate (google und dann Bilder anklicken) der BRD Parteien von 1949 bis 1990 und heute an!
Früher wurde mit dem ganzen DEUTSCHEN REICHSGEBIET geworben. Ist das nicht Wahlbetrug???

Das Deutsche Reich als Kriegspartei und teilbesetztes Gebiet in den Grenzen von 1937 wurde in WIRTSCHAFTS- und
VERWALTUNGSZONEN aufgeteilt. Die Alliierten übertrugen diese Verwaltung dann treuhänderisch in den WESTGEBIETEN
(ab 1949 dann an die Westdeutsche BRD) an die westdeutschen „BRD Beamten“ gemäß dem von den Alliierten als
Dauerbesatzungsrecht eingeführten Grundgesetz FÜR die Westdeutsche BRD.

JEDER BRD BEAMTE IST EIN BESTELLTER VERWALTER DER WESTALLIIERTEN ZUR UNTERDRÜCKUNG DES DEUTSCHEN
VOLKES.

Die Arbeitslosen wurden in Folge dieser Privatisierung des Volkes Kunden. Das Volk lenkt nicht mehr den „Staat“, sondern
die Verwaltungsfirma im „Staat“ lenkt das Volk. Der Souverän wurde zur Geisel der galoppierenden Korruption der
Inzuchtdepression.

Dieses wurde auf der einen Seite sehr stark dadurch begünstigt, daß die Justiz seit dem 2. Weltkrieg nicht ent-, sondern
renazifiziert wurde, was besonders deutlich wird durch das Nazi-Rechtsberatungsgesetz von 31.12.1935, welches 2006
zusätzlich verschärft wurde. Auf der anderen Seite sind Richter und Beamte völlig lösgelöst von Erfolg und Mißerfolg oder
Gewinn und Verlust, da sie für die Schäden nicht haftbar gemacht werden können. Deswegen dürfen Haftungsschäden von
Systemopfern nicht anerkannt werden, weil sonst ein Rückgriff auf den Richter und Beamten möglich wäre. Deswegen ist die
Justiz inzwischen ein gewerblich-kriminell organisierter Industriezweig, wo das Recht in Unrecht verkehrt wird.

Opfer und ihre Familien erleiden schwerste Schäden auf Generationen!

Von „Frieden und Freiheit“ für das deutsche Volk im Jahr 2007 ist überhaupt keine Spur zu erkennen, alles ist gekauft,
gesteuert und nicht wirklich.

Deswegen dürfen Richter auch ihre eigenen Urteile nicht mehr unterschreiben, weil sie für nichts haften, um politische
Interessen zu vertreten. Bei den Gerichten und der Öffentlichkeit darf kein Wort-Protokoll, keine Ton- und/oder
Videoaufzeichnung gemacht werden, um die Straftaten in den Behörden und Gerichtssälen zu dokumentieren. Deswegen
sind auch die Einführungsgesetze des GVG, der ZPO und StPO aufgehoben worden, weil nichts mehr funktionieren darf,
denn der Bürger könnte sein Recht einfordern, das immer schneller durch Gesetz geändert wird. Das sind Zeichen von
Instabilität!

In den letzten Jahren sind so viele Gesetzesänderungen im Sozialrecht entstanden, daß selbst ein Rechtsanwalt nicht mehr
durchblickt, weil er nicht mehr durchblicken soll und darf.

MATRIX: das SYSTEM des Unrechts als Recht:

Die verantwortlichen Personen von 1990 haben in ihrer Gier versucht „Deutsches Reich“ zu spielen. In der Zwischenzeit hat
sich dieses System verselbständigt.

Im Grunde haben diese Personen, wie bei den Piraten, das „Schiff“ BRD und DDR gekapert und plündern es aus.

Wer Schäden in der gespiegelten Wirtschaftzone davongetragen hat und ohne die Rehabilitation nicht mehr leistungsfähig
ist, wird als Unterschicht verwaltet. Der Mensch als Volk wurde Kunde der Firma Bundesrepublik „Wirtschaftszone“ wie einst
im Naziregime die sog. Untermenschen.

Bundesdruckerei, Post und Bahn wurden privatisiert, und viele kommunale Einrichtungen wurden durch Crossborder
Leasing Geschäfte an die USA verhökert.

Die Bundesrepublik Deutschland wurde in Folge der politischen Unverantwortlichkeit zur Gesellschaft mit beschränkter
Haftung mit 25.000,00 € Stammkapital, weil keiner die Verantwortung für Schäden und Folgeschäden tragen will. Nach Art.
120 GG und dem Überleitungsvertrag gilt das Kriegs- und Besatzungsrecht fort, und die Besatzungskosten sowie versteckte
Reparationsleistungen werden immer noch bezahlt.

Ganz deutlich wird das auch durch die Prozeßandrohung der Juden mit ihrer Kriegsopferentschädigung. Diese wurde durch
und mit STIFTUNGEN GEREGELT. Es wurde jedoch niemand entschädigt.

Von „Frieden und Freiheit“ für das deutsche Volk im Jahr 2007 überhaupt keine Spur!

Die BRD als GmbH bedeutet nicht nur die Beschränkung der Haftung auf das Stammkapital in Höhe von 25.000,00 €, sondern
auch die Beschränkung der Haftung in Bezug auf Politik, Justiz und Verwaltung, denn NIEMAND ist mehr verantwortlich. Das
VOLK kann sich auf nichts verlassen, es gilt alles nach BILLIGKEIT, eben nach Beschränkung!

Deswegen darf das Volk eben nach Art. 146 GG auch nicht in freier Entscheidung eine Verfassung wählen, damit die
Verantwortlichen nicht zur Verantwortung gezogen werden können. Das Volk bestimmte noch nie über die Staatsgewalt,
sondern die „Staatsgewalt“ schon immer über das Volk….., die MATRIX.

Stellt man demgegenüber fest, daß dem Geist und der Rechtssystematik des Grundgesetzes nach der Richter allein dem
faktisch existierenden „Gesetz unterworfen“ (Art. 97(1) GG) ist, welches vom Normgeber unter bestimmten Voraussetzungen
und zur Erreichung eines definierten Zweckes in Kraft gesetzt wurde, so ist es jetzt nicht mehr der Normgeber, dem der
Vorrang gebührt, dem gesellschaftlichen Wandel durch Anpassung der Gesetzeslage Rechnung zu tragen (Rechtspflege),
sondern es ist die Justiz, die als Handlanger der „Gerechtigkeit“ eines äußerst kriminell organisierten Industriezweiges
sozusagen aus eigener Anschauung heraus „den gewandelten Inhalt eines Gesetzes … zum Tragen“ bringt und die dadurch
zwar nicht

„de iure“ aber „de facto “ zum unkontrollierten „Ersatzgesetzgeber“ mutiert ist.

Wie massiv das Unrecht inzwischen geworden ist, sehen Sie dadurch, daß selbst das Bundesverfassungsgericht, das „
„Gerechtigkeit für jedermann“ zu erfüllen hat, öffentlich erklärt,

„…Selbst wenn die Gestaltung des Verfahrens, die Feststellung und Würdigung des Sachverhalts, die Auslegung eines
Gesetzes oder seine Anwendung auf den einzelnen Fall Fehler aufweisen sollten, bedeutet dies für sich allein nicht schon
eine Grundrechtsverletzung…“.

file://D:\XFISCHERX\Familie_Archiv\FTP-Internet-Server\Daten-Web\Die WEB-Se... 25.06.2008


Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 16 of 30

Beweis: http://www.bundesverfassungsgericht.de/organisation/vb_merkblatt.html

Damit ist belegt, daß eine Rechtserlangung unmöglich ist. Art.13 EMRK garantiert das Recht auf eine wirksame Beschwerde
vor einer nationalen Behörde, was aber in diesem Fall nicht möglich ist und durch den Spruch des BVG außer Kraft gesetzt
ist.

„…Jede Person, die in ihren in dieser Konvention anerkannten Rechten oder Freiheiten verletzt worden ist, hat das Recht, bei
einer innerstaatlichen Instanz eine wirksame Beschwerde zu erheben, auch wenn die Verletzung von Personen begangen
worden ist, die in amtlicher Eigenschaft gehandelt haben.“

M.-Selim SÜRMELI
-Systemanalytiker-
Hochkommissar für Menschenrechte

Aber lesen Sie doch weiter unter:


http://www.brd-matrix.de/Kommentar-BRD-Haftung-GmbH.htm

Selbstverwaltung und Steuern im Zusammenhang auf die Menschenrechte

----- Original Message -----


From: MmgZ - Menschen mit gemeinsamen Zielen
To: rsv.fischer.info@online.de
Sent: Friday, August 24, 2007 8:15 PM
Subject: Selbstverwaltung und Steuern im Zusammenhang auf die Menschenrechte

MmgZ-Nachrichten
(Menschen mit gemeinsamen Zielen )
Sehr geehrte/r Frau/Herr Bernd J Fischer,

M.-Selim SÜRMELI -Systemanalytiker- Hochkommissar für Menschenrechte gibt Antwort über die Selbstverwaltung und
Steuern im Zusammenhang auf die Menschenrechte

Alle Bürger der Selbstverwaltung verweigern die Zahlungen an Steuern an das Finanzamt. Wichtig in diesem Zusammenhang
ist aber, daß mit den erhobenen Steuern im Staat Korruptionen und Menschenrechtsverletzungen gegen den Bürger
begangen werden. Die Steuern dienen also auch der Förderung der Regierungskriminalität! Die Bürger sind sogar verpflichtet
die Steuern nicht zu zahlen, wenn sie wissen, daß damit die Kriminalität gefördert wird. Sonst billigt der Steuerzahler
belohnend die Straftaten im Amt. Menschenrechtsverletzungen sind permanent-fortgesetzte Straftaten im Amt.

Der Hochkommissar für Menschenrechte hat in der Veröffentlichung vom 23.08.2007 den Stillstand der Rechtspflege nach
§245 ZPO (brd-matrix.de/2007_08_23_§245 20ZPO 20Insolvenz 20BRD-GmbH 20Hk-MR 20BRD-Urteile 20nichtig.pdf) über
Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte nachgewiesen. Die Selbstverwaltung hat das Recht Steuern
zurückzubehalten, so lange der STAAT BRD den effektiv-garantierten Rechtsschutz nicht gewähren kann, aus dem UNRECHT
und somit Menschenrechtsverletzungen in Folge entstehen. Der Staat kann nur dann Rechte aus Steuern einfordern, wenn er
auch die Garantien an den Steuerpflichtigen erfüllen kann.

Kein Recht auf Steuern ohne Pflichterfüllung des effektiv-garantierten Rechtsschutzes.

Das Rückbehaltungsrechts ergibt sich aus §395 BGB gegen den Staat.

Die Beschränkung der Haftung in solchen Fällen ist ebenfalls unzulässig, weil bei einem Schaden aus Staatsaufbaumängeln
nicht darauf ankommt, ob das Verschulden der Legislativen, Judikativen oder Exekutiven anzulasten wäre (vgl. Urteil vom 30.
September 2003 - Rs. C-224/ 01 - Köbler - NJW 2003, 3539 zu Rn. 30, 31 m. umfangr. w. N.; aus der Rechtsprechung des
Senats BGHZ 134, 30; 146, 153, 158 f; Beschluß vom 28. Oktober 2004 - III ZR 294/ 03 - zur Veröffentlichung vorgesehen). Das
ganze Volksvermögen auf dem Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland und Konten im In- und Ausland sind pfändbar.

BGH, Urteil vom 2. 12. 2004 - III ZR 358/ 03 (Lexetius.com/2004,3152)

Die Bundesrepublik Deutschland haftet für alle Schäden in allen Bereichen und Ländern als Teil und Gesamtschuldner, sowie
die Länder für den Bund im Rückgriff. Jeder Steuerzahler haftet danach auch für die Regierungskriminalität, wenn Sie damit
die Straftaten im Amt billigend und selbst unter einem Zwang fördern, denn Untätigkeit und Unterlassung der Steuerzahlung
zur Förderung der Regierungskriminalität oder Unwissenheit schützt nicht vor Strafe oder Haftung. Der steuerzahlende
Bürger wird mehrfach und mehrdimensional vom Staat abgezogen, wenn er den Staatsvertrag des Friedens und der Freiheit
für den Bürger nicht erfüllt oder erfüllen kann. Insofern handelt es sich bei dem „Rechtsstaat BRD-GmbH“ http://brd-
matrix.de/IN.htm um eine reine Illusion http://www.efcr.at/tmp_de/files/90.pdf .
Gelesen unter: http://brd-matrix.de/Selbstverwaltung.htm
und noch über die BRD-Matrix erfahren Sie unter: http://brd-matrix.de

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From: ZEB Organisation
Sent: Sunday, September 16, 2007 9:59 PM
Subject: E-Mail schreiben an: behörden

So 9 Sep 2007

Umsatzsteuer / Lieferstopp für die Bundeswehr


Geschrieben von: dP-Redaktion unter Behörden
Keine Kommentare

Oberstenfeld/Berlin – Panzer der Bundeswehr stehen still, weil Ersatzteile fehlen. Das sagt Unternehmer Peter Hirschfeld aus Oberstenfeld. Er ist
Hersteller der Teile. Nun verweigert er Lieferungen an die Bundeswehr, weil sie eine Rechnung nicht bezahlt haben soll. Peter Hirschfeld hat sich
auf eine Nische spezialisiert: Wenn große Hersteller wie Bosch, Daimler oder Rexrodt die Produktion bestimmter Ersatzteile einstellen, kauft er die
Patente auf und liefert Kleinserien an diverse Armeen der westlichen Welt, bis 2004 auch an die Bundeswehr.

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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 17 of 30

So 2 Sep 2007

Umsatzsteuer / Oberstenfelder Unternehmer will Umsatzsteuergesetz kippen


Geschrieben von: dP-Redaktion unter Behörden
1 Kommentar

Oberstenfeld/Berlin – Es klingt beinahe zu unglaublich, um wahr zu sein: Durch eine Änderung des Umsatzsteuergesetzes im Jahr 2002 soll dieses nichtig
geworden sein. Unternehmer aus ganz Deutschland gehen nun gegen das Gesetz vor und verlangen die Steuern der vergangenen fünf Jahre zurück. Einer der
Vorreiter ist Peter Hirschfeld aus Oberstenfeld.Zum Jahresbeginn 2002 war das Umsatzsteuergesetz geändert worden. Neue Regelung: Der Paragraf 27 b, die
sogenannte Umsatzsteuer-Nachschau. Sie gestattet den Finanzbehörden, sich die Räume von Unternehmen und Selbstständigen unangemeldet anzusehen.

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Mi 1 Aug 2007

Umsatzsteuergesetz von 1999 seit 2002 nichtig


Geschrieben von: dP -Redaktion unter Behörden
[2] Kommentare

Ein Verstoss gegen das Zitiergebot ( Art. 19 I 2 GG ) führt zur Nichtigkeit des Gesetzes.

Bis heute haben weder der bundesdeutsche Gesetzgeber, noch die deutsche Finanzverwaltung, noch die deutsche Finanzrechtsprechung gehandelt, obwohl
es die ‘hauseigenen Kommentatoren des Umsatzsteuergesetzesõ längst in ihren Kommentaren verbreitet haben. Sie warnen ausdrücklich vor der Anwendung,
schreiben es sei verfassungswidrig, aber der Zustand bleibt.

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Mi 1 Aug 2007

Gericht leistet Behörden Vorschub zu Willkürakten.


Geschrieben von: dP -Redaktion unter Behörden
Keine Kommentare

OLG Celle: Rechtsbeugung durch Finanzbeamten NStZ 1986 Heft 11 513


Rechtsbeugung durch Finanzbeamten
StGB § 336

Ein Finanzbeamter, der im Einspruchsverfahren Steuern bewußt falsch festsetzt, begeht keine Rechtsbeugung.

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Mi 1 Aug 2007

Vom Staat, der das Recht beugt (!?) und den Bürger abzockt!
Geschrieben von: dP -Redaktion unter Behörden
Keine Kommentare

Zeit für WISO … Abschrift des gesprochenen Beitragstextes im Wortlaut

Moderation: Als erstes berichten wir aus dem Innenleben des Staates, über das, was der steuerzahlende Bürger nach Ansicht der Steuereintreiber eigentlich
nicht wissen soll. Uns sind Informationen zugespielt worden, darüber wie Finanzämter in Zukunft mit Steuerzahlern umgehen wollen, wie Betriebsprüfungen
ablaufen sollen. Es sind interne Protokollnotizen über eine Konferenz hoher Finanzbeamter, Dokumente, spannend wie ein Krimi, allerdings keine Fiktion,
sondern deutsche Realität

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Mi 1 Aug 2007

Warum treibt der Fiskus den norddeutschen Tierfilmer Burkhard Lenniger in den Ruin?
Geschrieben von: dP -Redaktion unter Behörden
Keine Kommentare

Hörfunkbeitrag von NDR-Info zu Burkhard Lennigers Fall

Text des Hörfunkbeitrags:

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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 18 of 30

Mi 08. Aug. 2007 Die Beendigung und Rückforderung der Umsatzsteuer seit 2002 kann als Steuertsunami in die Geschichte eingehen

Es besteht also gute Gelegenheit, Schluß zu machen mit Steuerverschwendung. Die Finanzämter wissen also Bescheid. Unberechtigt gezahlt wurden auch die
dokumentierten Vorsteuerbeträge, die nicht zu vergessen sind. Plötzlich wird jetzt auch der Sprit erfreulich billig, denn die ca. 86 Cent Umsatzsteuer fallen aus
dem Preis raus, denn hierfür gibt es keine gesetzliche Grundlage.

Mi 08. Aug. 2007 Finanzamt gibt zu ohne Rechtsgrundlage Umsatzsteuer seit 2002 eingetrieben zuhaben

Die erste Besprechung mit einem Finanzamt hat ergeben, daß ohne weiteres bekannt ist, daß das UStG nichtig ist und ohne Rechtsgrundlage seit 2002
Umsatzsteuer erhoben und beigetrieben wird! Man versteckt sich hinter seiner OFD, die angeblich angeordnet hat, ohne Recht und Gesetz so zu verfahren. Man
hofft auf das Bundesverfassungsgericht, das schon alles wieder in Ordnung bringen wird usw..

In Ordnung gebracht wird überhaupt nichts, allenfalls auf Vorlage nach Art. 100 GG festgestellt, daß das UStG nichtig ist. Der Gesetzgeber wird dann bemüht
sein, unverzüglich ein neues UStG zu erlassen. Bis dahin wird das Volk jedoch wach genug geworden sein, um nach der Legitimation dieses "Gesetzgebers" zu
fragen, der sich möglicherweise aufgrund ungültiger Wahlen und ungültiger Staatsbürgerschaften in seinen Selbstbedienungsladen gehievt hatte.

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Das sagt ein Finanzbeamter vor der IHK:


07.09.2007, ab 15.00h, Dieter Spangenberg, Sachgebietsleiter Umsatzsteuer, ESt, FA Münster bei der IHK-Nordwestfalen in Münster,
Sentmaringer Weg im Rahmen der Gruppe III, Workshop für Bilanzbuchhalter.

Der Finanzbeamte Dieter Spangenberg wörtlich: Ne andere Geschichte.

Es geistert durchs Netz, dass die Umsatzsteuer insgesamt das Umsatzsteuergesetz als solches nichtig sein sollte. Das lässt sich von
den gesetzlichen Parametern auch relativ einfach nachlesen. 2002 hat man eingefügt die Umsatzsteuernachschau. Die
Umsatzsteuernachschau ist ein relativ starker Eingriff für die Finanzverwaltung ein recht probates Mittel gerade in die Unternehmen
Einblick nehmen zu dürfen die, die noch nicht so richtig in der Spur sind.

Am unteren Rahmen der Unternehmerschaft, wenn ich mir so die Umsatzsteuernachschauen so anschaue, die wir so durchführen,
98 % sind Unternehmer, bei denen das noch nicht so richtig läuft, wo man mal hingehen muss und sagen muss, hör mal, so und so
machst du die Umsatzsteuer-voranmeldung ob monatlich oder vierteljährlich, wie werden die erstellt, wie werden die übermittelt.
Diese Nachschau, auch Eingriff, ist nach Art. 19 in Verbindung mit Art. 13 Grundgesetz normalerweise zitierpflichtig für das jeweils
eingreifende Gesetz, das ist nicht geschehen, also kann man jetzt behaupten, das Umsatzsteuergesetz ist nichtig, so sieht es das
Grundgesetz auch eigentlich vor.

Ich kann mir aber nicht vorstellen bei dem Steueraufkommen, bezogen auf die Umsatzsteuer ab 2002 dass man alle Steuern erstattet
bekommt. Es ist also illusorisch zu glauben, mit den Musteranträgen, und es existieren Musteranträge, dass wir dadurch kommen.
Vermutlich wird man da aber eine lauwarme Lösung spülen. (… Verfassungsgericht – Anm. B.J.F: müßte ja eigentlich Bundes-
Grundgesetz-Gericht heißen) Wenn man solche Anträge liest und der Chef sich große Hoffnung macht, er kriegt Geld wieder, da wäre
ich etwas vorsichtig, das Geld würde ich noch nicht einplanen.

Frage von einem Teilnehmer: Warum führt man das denn nicht in den Paragraphen ein?
Antwort des Finanzbeamten Spangenberg:
Warum hat man das denn nicht einfach eingeführt und zitiert, ja, berechtigte Frage. Man hat es nicht gemacht, ob manõs übersehen
hat, bewusst übersehen hat, versehendlich übersehen hat. Man wusste ja um die Vorgehensweise der Verwaltung, man hatte ja das
Gesetz gebastelt, dafür war es extra gemacht. Es ist auch die Diskussion in 2002 gewesen. Es hätte auch jetzt während der großen
Koalition mir nichts dir nichts beseitigt werden können.

Frage von einem Teilnehmer: Man hätte es auch mit den 19% einführen können…
Antwort des Finanzbeamten Spangenberg:
Da hat keiner drüber gesprochen. Aber…. Ich weiß es nicht, da müssen sie Verfassungsrechtler fragen.
Uns ist auch ein Antrag vorgelegt bekommen, ein Musterantrag, ich glaube, die ersten zwei, drei sind auch bei uns beim Finanzamt
eingegangen. Die liegen da irgendwo auf der Fensterbank und die warten auf eine Entscheidung.
Nachzulesen unter: http://www.lnc-2010.de:80/033d3a98a9004d320/033d3a98a90051b24/033d3a99e40d59501.php

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From: "Teredo" <teredo@gmx.info>
Sent: Friday, October 26, 2007 11:29 AM
Subject: Denk- und Lösungsansatz

Hallo, Ihr Lieben!

Wo im Grundgesetz steht eigentlich, dass jemand steuerpflichtig ist? Die AO


selbst verfügt zwar eine Einschränkung des Grundgesetzes in Art. 2 und 13,
aber nicht in 14, ist also u. a. dadurch auch nichtig!

Lediglich die Weimarer Verfassung legt in Art. 134 die Steuerpflicht für
Reichsdeutsche fest! Die gilt in der BRdvD aber bekanntlich nicht (mehr), s.
EGAO von 1976, nach der die auf Art. 134 gestützte RAO einfach durch
Besatzer völkerrechtswidrig in Restdeutschland außer Kraft gesetzt wurde!

Weiterhin viel Spaß bei einer fruchtbaren Diskussion.

TEREDO

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From: Dirk Jung
To: 'RSV.INFO B.J.Fischer'
Sent: Friday, December 14, 2007 9:35 AM
Subject: Zitiergebot

Zum Thema Zitiergebot - Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG

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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 19 of 30

Hier ein Auszug aus einem Bundesverfassungsgerichtsurteil.

BVerfG / Entscheidung / 1 BvR 668/04 vom 27. Juli 2005

„Die Regelungen sind formell verfassungswidrig. Der niedersächsische Gesetzgeber hat gegen das Zitiergebot des Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG verstoßen.“

„Das Zitiergebot erfüllt eine Warn- und Besinnungsfunktion (vgl. BVerfGE 64, 72 <79 f.>). Durch die Benennung des Eingriffs im Gesetzeswortlaut soll gesichert
werden, dass der Gesetzgeber nur Eingriffe vornimmt, die ihm als solche bewusst sind und über deren Auswirkungen auf die betroffenen Grundrechte er sich
Rechenschaft ablegt (vgl. BVerfGE 5, 13 <16>; 85, 386 <404>). Die ausdrückliche Benennung erleichert es auch, die Notwendigkeit und das Ausmaß des
beabsichtigten Grundrechtseingriffs in öffentlicher Debatte zu klären. Diese Warn- und Besinnungsfunktion betrifft nicht nur eine erstmalige
Grundrechtseinschränkung, sondern wird bei jeder Veränderung der Eingriffsvoraussetzungen bedeutsam, die zu neuen Grundrechtseinschränkungen führt.“

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Hilfe zur Selbsthilfe


Betrifft: Zahlung der Rechnung-Nr. 81836 ohne Umsatzsteuer – KD 68434

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den letzten Wochen haben wir zahlreiche Informationen zur Ungültigkeit des Umsatzsteuergesetzes erhalten. Wir
haben uns intensiv mit dem Thema beschäftigt und sind zu dem Schluß gekommen, die in Ihrer Rechnung-Nr. 81836
ausgewiesene Umsatzsteuer in Höhe von 174,88 EUR nicht zu bezahlen, da wir als Verbraucher keine Möglichkeit
haben, diese vom Finanzamt zurückerstattet zu bekommen und hier der jeweilige Lieferant aktiv werden muß.

Mit Wirkung vom 21.10.2007 erhielt der an einen Steuerzahler ergangene Bescheid des Finanzamtes Gotha
Rechtskraft. Dieser Bescheid, ausgestellt als Antwort auf die Beantragung der Erstattung von
Umsatzsteuerzahlungen auf Grund der Nichtigkeit des Umsatzsteuergesetzes (Details siehe Pressemitteilung Curare
e.V. vom 18.7.2007), sagt: "Sehr geehrter Herr...., sehr geehrte Frau ...., leider vermag ich Ihrem Ansinnen auf
Erstattung von Umsatzsteuerbeträgen nicht zu entsprechen. Selbst, wenn eine Nichtigkeit der Umsatzsteuer zu
bedenken wäre, hätte zunächst der Verkäufer die Umsatzsteuer einzufordern, denn nur dieser hat an das Finanzamt
gezahlt. Es tut mir leid, Ihnen keine günstigere Auskunft geben zu können."

Damit Sie sich genauso intensiv mit dem Sachverhalt und der Rechtslage auseinandersetzen können, haben wir
unsere Informationen (auch das Schreiben vom Finanzamt Gotha vom 21.09.2007) im Internet veröffentlicht unter
http://rsv.daten-web.de/USt.html .

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Wir wünschen Ihnen eine frohe und gesunde Weihnachtszeit mit Ihren Familien.

Mit freundlichen Grüßen


Ihre Familie XYZ
Schreiben vom Finanzamt Gotha vom 21.09.2007 http://rsv.daten-web.de/RSV_Fischer/Fa-Gotha-
rechtsg_Bescheid_20070921.pdf (PDF-Datei - 141 kB)
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From: MmgZ - Menschen mit gemeinsamen Zielen
To: rsv.fischer.info@online.de
Sent: Friday, January 11, 2008 4:00 PM
Subject: Nichtigkeit der Umsatz- bzw. Mehrwertsteuer beschäftigt nicht nur die Finanzrichter

MmgZ-Nachrichten
(Menschen mit gemeinsamen Zielen )

Sehr geehrte/r Frau/Herr Bernd J Fischer,

Das bisherige Nichtbegleichen der definitiv illegalen Umsatzsteuer bzw. Mehrwertsteuer einer BRD-GmbH ist im Internet auf
vielen Adressen ein heißes aber auch außerordentlich wichtiges Thema geworden. Nachfolgend möchten wir im Interesse der
Gerechtigkeit und zum Schutze der Steuerzahler, einige wichtige Texte und Internetseiten anbieten, damit Sie erkennen
können, daß die Nichtzahlung der Umsatz- bzw. Mehrwertsteuer überhaupt nichts persönliches gegen betreffende Firmen
sein soll und es im beidseitigen fairen Verständnis noch mehr den je zwingend ist, aus eigener persönlicher und finanzieller
Verantwortung heraus, hier nun umgehend aktiv zu werden.

Nun folgt ein aufschlußreicher Text aus den unten aufgefuehrten Internetseiten:
Der Bund Deutscher Finanzrichter hat vor der Einführung des § 27b UStG den Gesetzesentwurf der Bundesregierung - von
dieser zunächst als inhaltsgleiche Ergänzung zur Abgabenordnung präsentiert - als rechtsstaatlich bedenklich bezeichnet
und abgelehnt, weil verfassungsrechtlich nicht zulässig.

Das Finanzministerium hat die höchst sachverständigen Einwendungen mit einer Begründung beantwortet, die absolut
konträr zu rechtskräftigen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts liegt. Die Gesetzesvorlage wurde nur
unwesentlich geändert! Bundestag und Bundesrat haben entsprechend dem Fraktionszwang den Gesetzesvorlagen des
Finanzministeriums zugestimmt!

Damit hat sich die Exekutive angemasst, die massiven Bedenken der ranghöchsten Rechtsexperten der Judikative als nicht
verbindlich zu betrachten und hat dem Bundestag eine Entscheidungsvorlage präsentiert, die auch nach Meinung der
Mitglieder des Bundes Deutscher Finanzrichter verfassungswidrig ist.

Es wird hochinteressant, wie sich die derzeit mit dem Thema der Nichtigkeit des UStG beschäftigten Finanzrichter
entscheiden. Die Einwände des Bundes der Deutschen Finanzrichter gelten mehr denn je! Werden die Entscheidungen dem
Diktat der Exekutive folgen oder wird die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland und das demokratische Basisprinzip
der Gewaltenteilung siegen?

Hier wichtige Internetadressen:


http://www.curare-ev.org

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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 20 of 30

http://www.gesetzloses-finanzamt.info/ustg.htm
Pressemitteilung Curare
http://www.gesetzloses-finanzamt.info/Pressemeldung.pdf
Aktionen aus Ludwigsburg
http://www.gesetzloses-finanzamt.info/Hirschfeld%202.pdf
Fortsetzung Aktionen aus Ludwigsburg
http://www.gesetzloses-finanzamt.info/Hirschfeld%201.pdf
http://steuern-grundrechte-blog.de/ > Grundrechte + Steuern.blog 1
http://steuern-grundrechte-blog.de/
http://steuern-grundrechte-blog.de/ > Grundrechte + Steuern.blog 2
http://forschungsschiff-pirol.org
Recht auf Steuerverweigerung, ein politischer Skandal (neu)
http://www.recht-auf-steuerverweigerung.de/index.html
http://www.recht-auf-steuerverweigerung.de/2007/aktuell.html
Eine vergleichbare Situation im Gesundheitswesen
http://egk-kritik.info/index.htm

Es haften in allen Fällen immer die Personen (privatrechtlich) die die Steuern erhoben haben und die gezahlten Steuern sind
laut Aussagen der Finanzämter von dem Erheber an den Zahler zurückzuerstatten.

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Details zu einem Thema höchster Brisanz!
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Vorbemerkung:
Der spätere § 27b Umsatzsteuergesetz wurde ursprünglich als Änderungsparagraf 88b der Abgabenordnung vorgesehen und
so in die parlamentarische Diskussion gebracht.
Gesetzesentwurf der Bundesregierung vom 10.09.2001

Auszug, Zitatanfang:
Rechtsstaatlich bedenklich und daher abzulehnen ist das den Finanzämtern in § 88b der Abgabenordnung in der Fassung
des Regierungsentwurfs (AO-RE) eingeräumte Betretungsrecht, nach dem sie zur Sicherstellung einer gleichmäßigen
Festsetzung und Erhebung der Umsatzsteuer jederzeit während der Geschäfts- und Arbeitszeiten Grundstücke und Räume
von Personen, die eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbständig ausüben, auch ohne deren Einverständnis betreten
können. Trotz der Einschränkung gegenüber dem ersten Referentenentwurf ist zweifelhaft, ob die Vorschrift mit Artikel 13
des Grundgesetzes (GG) vereinbar ist.

Sie steht außerdem weder mit den Betretungs- und Auskunftsrechten nach §§ 92, 99 AO noch mit den Regelungen über die
Außenprüfung (§§ 197, 200 Abs. 3 AO) in Einklang und eröffnet einen Anwendungsspielraum, der weit über den Anlaß der
geplanten Gesetzesänderungen - die Bekämpfung von Betrugsfällen bei der Umsatzsteuer hinausgeht.

Zu den Vorschriften im Einzelnen


Artikel 2 Nr. 1 (§ 88b AO -RE)
Die Vorschrift wird abgelehnt. Das Recht der Finanzämter, während der Geschäfts und Arbeitszeiten jederzeit ohne
Ankündigung Räume und Grundstücke von Personen, die eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbständig ausüben,
ohne konkret nachprüfbare Voraussetzungen auch gegen deren Willen zu betreten und die Vorlage von Aufzeichnungen,
Büchern, Geschäftspapieren und andere Urkunden sowie Auskünfte verlangen zu können, stellt einen Eingriff in die
grundrechtlich geschützte Sphäre der Betroffenen dar.

Die durch Artikel 13 GG geschützte Unverletzlichkeit der Wohnung gilt nach herrschender Meinung auch für Arbeits-,
Betriebs- und Geschäftsräume sowie umzäunte oder in anderen Weise der öffentlichen Zugänglichkeit entzogene Bereiche
(vgl. Papier in Maunz-Dürig, Kommentar zum GG, Artikel 13 Rz. 10 ff.; Kühne in Sachs, Kommentar zum GG, Artikel 13 Rz. 2
ff.; Leibholz, Rinck, Hesselberger Artikel 13 GG. Rz. 11 ff.; Jarass/Pieroth, Artikel 13 GG. Rz. 2).

Nach Artikel 13 Abs. 7 GG ist eine Beschränkung des Grundrechts auf Grund eines Gesetzes u. a. nur dann zulässig, wenn
sie der Verhütung dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung dient. Der Wortlaut des Gesetzentwurfs
macht diese Einschränkung nur beim Betreten von „Wohnräumen“. Eine nach Zweck und Wortlaut der Vorschrift nahe
liegende Auslegung, daß diese Einschränkung für das Betretungsrecht von Arbeits-, Betriebs- und Geschäftsräumen nicht
gilt, wäre nach h. M. verfassungsrechtlich nicht zulässig.

Die Vorschrift sprengt das bisher ausgewogene Verhältnis von Mitwirkungspflichten der Steuerpflichtigen und
Kontrollrechten der Finanzverwaltung nach der AO. Sie geht weit über die bisherigen Regelungen in § 99 AO zum Betreten
von Grundstücken und Räumen und in § 193 ff. AO zu den Voraussetzungen einer Außenprüfung - insbesondere § 200 Abs. 3
AO zum Betretungsrecht des Prüfers - hinaus, ohne den Kreis der Betroffenen ausreichend im Hinblick auf befürchtete
Betrügereien bei der Umsatzsteuer und sonstige Fälle der Steuerhinterziehung einzugrenzen. § 210 AO, der die Nachschau
bei der Steueraufsicht unterliegenden Sachverhalten regelt, ist nach Art und Tragweite nicht vergleichbar.

Die Beschränkung des Zwecks der Nachschau auf die Sicherstellung einer gleichmäßigen Festsetzung und Erhebung der
Umsatzsteuer ist zwar eine Verbesserung gegenüber dem Referentenentwurf; konkret nachprüfbare Voraussetzungen für das
Betretungsrecht im Einzelfall dürften sich daraus kaum ableiten lassen.

Wir halten es für besser, bei Verletzung der Mitwirkungspflichten derartige Fälle in rechtsstaatlich unbedenklicher Weise
durch Ausschöpfung der Schätzungsmöglichkeiten zu bekämpfen; der Steuerpflichtige trägt bei beanspruchter
Vorsteuererstattung die Beweislast. Denn die Vorschrift wird bei der eigentlichen Zielgruppe des Gesetzentwurfs - den
Steuerhinterziehern und Betrügern – weitestgehend leer laufen, wenn die verfassungsrechtlichen Grenzen eingehalten
werden; es wäre jedoch zu befürchten, daß sie künftig auch in „normalen“ Fällen angewandt wird. Besteht Anlaß,
Steuerhinterziehungen oder Betrügereien entgegenzuwirken, muß nach geltendem Recht die Steuerfahndung tätig werden.

Eine Änderung dieser Aufgabenverteilung halten wir für rechtsstaatlich bedenklich und lehnen sie daher ab.
Zitatende

gelesen unter: http://www.gesetzloses-finanzamt.info

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Wir hoffen damit zur allgemeinen Aufklärung beigetragen zu haben und möchten hiermit auf ein legitimes Mittel zur
Rückforderung von bisher illegal erhobenen Steuern und zum Selbstschutz hinweisen.

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Teredo-Eigenbericht:

Am 15.01.2008 fand vor dem niedersächsischen Finanzgericht im Verfahren 15 K 128/07 eine mündliche Verhandlung zur Frage statt,
ob es in der BRdvD nach dem Grundgesetz als nicht vom Volk legitimiertes Besatzungsrecht nach Aufhebung der
Reichsabgabenordnung für die BRdvD ab dem 01.01.1977 überhaupt eine Steuerpflicht gibt. Es sollte auch darüber verhandelt
werden, ob die AO als Steuermantelgesetz ebenso nichtig ist wie alle anderen Steuergesetze der BRdvD.

Die ersten 3 befassten rechtsbeugenden Juristen des Nds. Finanzgericht holten weitere 3 Rechtsbeuger zur Hilfe und gingen
gemeinsam unter. Das bedeutet in der Bundesrepublik Deutschland an Gerichten, dass sich solche untergehenden Juristen immer
weiter des Rechtsmissbrauchs, der Rechtsbeugung und der Verweigerung der einfachsten Verfahrensrechte bedienen müssen,

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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 21 of 30

damit ein Klagevortrag und eine mündliche, strittige Verhandlung mit unwiderlegbaren Sachargumenten verhindert werden kann.

Das ist allerdings nur noch kurze Zeit dem Deutschen Volk der Staatsangehörigen des Deutschen Reiches mit unmittelbarer
Reichsangehörigkeit ungestraft anzutun. Finanzgerichtsverfahren sind Verfahren in Anlehnung an die FGO und Zivilprozessordnung.
Rechtbegehrende in der Bundesrepublik Deutschland erkennen zunehmend, dass in Gerichtsverfahren die Vorträge von Parteien
weder zur Kenntnis genommen werden noch protokolliert werden. Durch Vermeidung von Tonbandaufnahmen wird dann das
spätere Hauptverhandlungsprotokoll so verfasst und notfalls gefälscht, dass Rechtsmittel nicht mehr mit Erfolg gegen
Juristenwillkür eingelegt werden können.

Das ordentlich geführte Protokoll mit der Aufnahme des gesamten Verfahrensablaufes und der Niederschrift zum Sachverhalt
entscheidet also über den Erfolg vor Gericht, weshalb BRdvDJuristen bei Zeugenvernehmungen schon vielfach nur vermerken: Der
Zeuge wurde vernommen! Damit steht der Willkür Tür und Tor offen für Entscheidungsbegründungen.

Im Verfahren am 15.01.2008 wurde daher eine bisher den BRdvD-Juristen nicht bekannte Verhandlungsführung aufgezwungen,
indem alle benötigten Anträge im Wege der Voraussicht schriftlich erarbeitet wurden, die Widersprüche zu den Antragablehnungen
vorformuliert waren und ZPO § 291 (Offenkundige Tatsachen) das rechtliche Gehör zur tatsächlichen Rechtslage in Deutschland
nicht ohne erhebliche Risiken für Kenntnisnahmeverweigerer durchsetzen sollte.

Vorab folgt ein Kurzbericht, der in alle Verteiler gehört, die deutsche Patrioten und Bürgerrechtler erreichen. Die ausführliche
Beschreibung des Verfahrensablaufes wird in Bälde im Internet verbreitet.

Das für 12.00-12.30 angesetzte Verfahren wurde gegen 18.40 Uhr von der Richterin am FG Koch während der begonnenen
mündlichen Klagebegründung, für die bei 90 Seiten Klageschrift zum Zwecke der Einführung eines unzumutbaren Zeitdruckes 5
Minuten durch die Juristin Koch gesetzt wurde, zur Verkündung eines späteren Urteils am gleichen Tag ohne Zeitangabe ausgesetzt,
ohne dass überhaupt Beweisanträge und Klageanträge gestellt werden konnten. Ein Blick in das Dienstzimmer der Richter zeigte,
dass dort mehr als die zulässigen Richter an der Beratung zum Urteil teilgenommen haben!

Dennoch war die Verhandlung ein voller Erfolg, weil in perfekter Vorhersehung des Ablaufes die bis dahin eingereichte Anträge der
Behauptung gültiger Gesetze für eine Steuererhebungspflicht in der BRdvD ein Ende bereiten werden, obwohl auch diese vor
Verfahrensausetzung zur Urteilsverkündung nicht beschieden wurden, so dass auch kein direktes Rechtsmittel eingesetzt werden
musste.

Jeder deutsche Patriot muss daher wissen, dass er in allen gerichtlichen Verfahren der BRdvD in mündlicher Verhandlung die
nachfolgenden Anträge oder ähnliche sofort nach Verfahrenseröffnung auf den Tisch legen muss und sie als Anträge einreicht, die
er jetzt mündlich vortragen will, weil er die Gerichtsbesetzung und den Gerichtsstand prüfen will. Also noch nicht zur Sache
verhandelt!

Die Richter im derzeitigen Deutschland verweigern zur Rechtsbeugung sonst inzwischen selbst mündliche Vorträge von Anträgen
und die Annahme flächendeckend, wenn sie durch einleitende Worte ahnen, was im Antrag kommen könnte.

Danach folgen dann die entsprechenden Anträge zur Prüfung der Gerichtsbesetzung, der Legitimation der Richter, des
Gerichtsstandes und Aussetzung wegen Vorgreiflichkeit am BVerfG laut Wahlfälschungsanfechtung.

Dann bleibt den BRdvD-Juristen nichts mehr anderes übrig, als im Angesicht der Prozessbeobachter auszurasten und
Rechtsbeugung zu begehen, weil sie offenkundige Tatsachen nicht anerkennen wollen (können), wenn sie noch scheinbar Richter
sein wollen. So ist es auch geschehen, weil kein Antrag ordentlich entschieden wurde, die Mehrzahl z. B. zur Feststellung
offenkundiger Tatsachen gar nicht!

Jetzt sind wir erst einmal auf das Urteil gespannt und dann geht es in die nächste Runde. Jedenfalls war für ca. 80 anwesende
Zeugen deutlich geworden,

1. dass die Richter und Finanzangehörigen, immerhin eine Oberfinanzrätin Dr. Fennen, nicht erklären konnten, wo die Steuerpflicht
in der BRdvD im GG rechtsstaatskonform enthalten ist;

2. dass die Vertretung des Finanzamtes keinem Antrag widersprochen hat, was im Verfahren nach der ZPO Anerkennung bedeuten
muss!

Mit dem Einsatz der Beantragung der Offenkundigkeit hat der Arbeitskreis für Verfassung und Justiz aller Runden Tische in
Deutschland jedem durch BRdvD Strukturen Angegriffene die nach deren eigenen Gesetzen unschlagbaren Abwehrmittel ohne
Geldforderungen in die Hand gelegt, was dem Arbeitsverständnis von echten Deutschen entspricht.

Man bedenke aber, dass die Justizkriminellen nun immer weiter ihre Maske fallen lassen werden und müssen, weil die
Götterdämmerung aufgezogen ist und Teile des Deutschen Volkes schon wieder aufgewacht sind. Insoweit sind die
vorgeschlagenen Rechtsbehelfe nur so gut wie der, welcher sie ohne Furcht vor Königsthronen jedenfalls für die spätere
Wiederaufnahme ohne Verfristung wegen Stillstand der Rechtspflege im derzeitigen Deutschland zu Protokoll geben kann!

Eine genaue Beschreibung der gesamten Rechtsbeugung am gestrigen Tag mit allen eingereichten Anträgen wird nach Einlegung
und Begründung der benötigten Rechtsbehelfe im Internet ebenfalls zum allgemeinen Gebrauch freigeschaltet. Hoffentlich erkennen
dadurch viele, dass sie sich immer besser wehren werden können, s. u. Rechtskunde.

Arbeitskreis Verfassung und Justiz

JOIe Justiz-Opfer-Initiative Clausthal

Postfach 1222; D - 38 670 Clausthal-Zellerfeld

Telefon: 05323 7001 ( Anrufbeantworter! ) - Telefax: 05323 2004 ( nach Anmeldung! )

e-Mail: teredo@gmx.info - WEB: http://teredo.cl/

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From: MmgZ - Menschen mit gemeinsamen Zielen


To: rsv.fischer.info@online.de
Sent: Monday, February 18, 2008 9:42 AM
Subject: Um den Mißbrauch der Grundrechte durch die Finanzämter zu demonstrieren wurde eine (diese) Webseite geschaffen.

MmgZ-Nachrichten
(Menschen mit gemeinsamen Zielen )
Sehr geehrte/r Frau/Herr Bernd J Fischer,

Das Umsatzsteuergesetz ist nichtig, weil verfassungswidrig!


http://www.gesetzloses-finanzamt.info/ustg.htm

§ 32a Einkommensteuergesetz ist nichtig, weil verfassungswidrig!


http://www.gesetzloses-finanzamt.info/estg.htm

Einleitung zur Weltnetzseite von http://www.gesetzloses-finanzamt.info

Diese Webseite soll am Beispiel der Finanzverwaltung aufzeigen, wie die deutsche Exekutive mit dem staatstragenden Prinzip
der Gewaltenteilung und unserer obersten Rechtsnorm - dem Grundgesetz - umgeht! Es soll auch gezeigt werden, wie die
Exekutive mit allen nur erdenklichen Mitteln und teilweise absurden Argumenten versucht die Judikative und die Legislative
zu manipulieren und zu determinieren.

Schon hier sei angemerkt, daß diese in Deutschland zu beobachtende Entwicklung von vielen ausländischen Politikern und
Staatsrechtsexperten mit großer Aufmerksamkeit und Sorge beobachtet wird. Die ersten diesbezüglichen Fälle wurden beim
Europäischen Gerichtshof eingereicht!

Diese Webseite hat nicht die Aufgabe zu diffamieren, Finanzbeamte zu diskreditieren, Steuerstraftätern zu helfen oder diese
zu Aktionen anzuleiten. Schon gar nicht sollte man erwarten Anleitungen zum Steuersparen zu finden.

Der eigentliche Sinn der Webseite ist am Beispiel der Finanzverwaltung, die ein Teil der Exekutive ist, aufzuzeigen daß in der
Bundesrepublik Deutschland das staatstragende Prinzip der Gewaltenteilung zwischen Legislative, Judikative und Exekutive
längst gravierend durchbrochen wurde. Ähnlichkeiten zu einem staatlichen Verwaltungssystem drängen sich auf, das wir
überwunden glaubten und das vor allem die Väter unseres Grundgesetzes unter allen Umständen und für alle Zeiten
verhindern wollten.

Am Deutlichsten wird dies sichtbar am Beispiel der Handlungen der Finanzämter, die als ausführendes Organ der
parteidominierten Exekutive des Finanzministeriums von der parteidominierten Legislative mit weitestreichenden
Vollmachten ausgestattet wurden, Vollmachten, die für Aktionen verwendet werden die eindeutig dem Grundgesetz zuwider
laufen.

So taucht heute wieder die Frage auf: Was ist wichtiger, was ist bedeutsamer: die Wahrung und Verteidigung der
persönlichen Rechte der Bürger, die eigentlich im Grundgesetz garantiert sind, samt dem staatstragenden Prinzip der
Gewaltenteilung das jeden Bürger vor staatlicher Gewalt und Willkür schützen sollte, oder sind die Finanzbeamten, im
entrüstet behaupteten angeblichen rechtlichen Raum handelnd, wirklich befugt ausschließlich und ohne Rücksicht auf die
Rechtsordnung nach eigenem Ermessen ergebnisorientiert zu "vollziehen"?.

Längst wurde die Finanzverwaltung nach "modernen" wirtschaftlichen Managementgrundsätzen in eine große Zahl von
"Profit-Centers" umstrukturiert, die ohne Berücksichtigung der Gesetze nach dem Ziel der wirtschaftlichen
Gewinnmaximierung zu Gunsten des Staates ausgerichtet sind und dabei untereinander zwecks Rapport nach Oben in
ständigem Wettbewerb um die "besseren Zahlen sind".

Und als Spitze des Ganzen hat sich das parteidominierte Staatssystem die Sondergerichtsbarkeit der Finanzgerichte
geschaffen. Eigentlich sollten diese ja auch den Bürgern zu ihrem Recht gegenüber den Finanzämtern verhelfen. Erstaunlich
ist die Ergebnisstatistik, wonach nur ca. 5% der dort verhandelten und entschiedenen Rechtsstreite zu Gunsten der
Steuerbürger ausgehen!

Aber, und so spricht das Bundesverfassungsgericht, das höchste Kontrollorgan der staatlichen Gewaltenteilung, dessen
Entscheidungen alle anderen Organe, auch die Exekutive und somit die Finanzbeamten, unbedingt zu folgen haben:

"Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Demokratie, deren Verfassung von ihren Bürgern eine Verteidigung der freiheitlich-
demokratischen Ordnung erwartet und einen Mißbrauch der Grundrechte zum Kampf gegen diese Ordnung nicht hinnimmt".

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Zusatzbemerkung der Redaktion:
Grundgesetz Art. 133 "Der Bund (nicht BRD) tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten
Wirtschaftsgebietes ein"
Mit der Streichung von Artikel 23 des Grundgesetzes im Jahre 1990, verlor das Grundgesetz seinen Geltungsbereich.
Frage: Wie können Gesetze rechtskräftigen Bestand nachweisen, wenn es für die eingesetzten Gesetze keinen
Geltungsbereich gibt?
Antwort: Nur durch Gewaltanwendung und Amtsanmaßung!
Gewohnheitsrecht wäre auch eine Antwort, aber dies gilt nicht in einem besetzten Staat, wie der Staat in dem wir in
Deutschland seit 1945 leben müssen.
***********************************************
Und noch viel mehr Informationen finden Sie in unserem Archiv unter:
http://www.mmgz.de/newsletter/letter/index.php

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----- Original Message -----


From: Kapitalschutz Akte
To: Kapitalschutz Akte Abonnenten
Sent: Thursday, February 21, 2008 7:00 AM
Subject: Die Wüste lebt

— ehemals "Daily Observer" —

Ausgabe vom 21. Februar 2008

Die Wüste lebt

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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 23 of 30

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die (Steuer-)Wüste lebt und breitet sich weiter aus. Geht es nach den führenden Politikern der großen Koalition in Berlin sollen alle (Steuer)-Oasen
ausgetrocknet werden. Eine einheitlich harmonisierte Wüste soll entstehen. Oasenbildung und Flucht in Selbige ausgeschlossen.

Einsamer Ruf aus der Oase

Nach fünf Tagen beredten Schweigens hat sich nun aus der „Pirateninsel“ (so der bayerische CSU-Staatsminister Söder) Liechtensteins Erbprinz, Seine
Durchlaucht Alois von und zu Liechtenstein (im Übrigen seit 1993 vermählt mit Herzogin Sophie von Bayern) zu Wort gemeldet. Ungeachtet der barschen
Reaktionen aus der deutschen Politik (SPD-Chef Beck spricht von „modernem Raubrittertum“) sollten einige Passagen seiner Ausführungen die „Mächtigen“ in
den Verfassungsorganen der Bundesrepublik sehr nachdenklich stimmen.

Rechtsstaatsgrundsätze gehen vor

Zum einen sei das Vorgehen der deutschen Behörden nach dem Recht des Fürstentums „völlig undenkbar“. In Liechtenstein können fiskalische Interessen
nicht über rechtsstaatliche Prinzipien gestellt werden. In der Bundesrepublik ticken allem Anschein nach die Uhren völlig anders.

Staatsopfer als Tabuthema

Weitgehend als Tabuthema in den Staats- und Massenmedien ist, dass BRD-Behörden schon beim Verdacht auf ein Steuerdelikt mit hoher Schadenssumme
nicht selten die wirtschaftliche Existenz Unschuldiger zerstören, wobei selbst auf das Wohl Schwangerer wenig Rücksicht genommen wird. Inzwischen gibt es
sogar eine Stiftung, die von Steuererhebung und anderen staatlichen Maßnahmen getroffene Unternehmer berät, publizistisch und finanziell unterstützt (Hans
Raab Stiftung).

Überwachungsstaat mit unterirdisch schlechtem Steuersystem

Zum anderen betonte der Erbprinz, dass eine „Bespitzelung der Bürger in Liechtenstein undenkbar sei. Und schon gar nicht über die Grenzen hinaus.“ Zudem
werde der deutsche Staat nicht das Problem mit seinen Steuerzahlern lösen. Andererseits ist es so, dass je bürgernaher und demokratischer ein Staat
organisiert ist, es weniger Probleme mit den Steuerzahlern gibt. Das deutsche Steuersystem sei das schlechteste der Welt. Selbst Haiti oder der Tschad lägen
im weltweiten Vergleich vor der Bundesrepublik.

Messerscharfer Blick von außen

Die Neue Zürcher Zeitung legt noch einen drauf und bringt die deutsche Malaise auf den Punkt: "Wenn man genau hinsieht, ist der Staat zu einer Veranstaltung
verkommen, in der allerlei Trittbrettfahrer und Umverteiler auf Kosten der anderen zu leben suchen. In der Sozial-, Gesundheits-, Arbeitsmarkt-, Regional-,
Bildungs- oder Technologiepolitik werden wie wild Mittel umverteilt, und der tägliche Kampf um Vorteile in diesem Gewirr beherrscht die Politik. Das unter einer
solchen Politik die Steuermoral leidet ist nicht verwunderlich."

Desertifikation

Sicherlich kommt die Agitation gegen die „neuen Asozialen“ den Mächtigen vor dem Hintergrund der deutschen Bankenkrise sehr gelegen. Der bayerische
Staatsminister und CSU-Chef Huber ist ja selbst massiv unter Druck gekommen, BayernLB-Chef Schmidt musste als „Bauern-Opfer“ seinen Hut nehmen.
Huber ist es wiederum auch, der die Steueroasen in Europa (Kanalinseln, Liechtenstein, Schweiz) trockenlegen will. Er will es wohl mit der „Desertifikation “ der
BayernLB als Vize-Verwaltungsratschef nicht bewenden lassen.

Ja, die Wüste lebt. Und Oasen als Vegetationsflecken inmitten der neuen „EUdSSR“ soll und darf es nicht mehr geben.

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From: quadriga
Sent: Friday, February 29, 2008 10:43 AM
Subject: Ablenkungsmanöver Zumwinkel von Norbert Lohrke !

Ablenkungsmanöver Zumwinkel
08:46 18.02.08

Die Volksseele kocht. Steuerhinterziehung im großen Stil. „Jetzt geht es den Millionären an den Kragen“, titeln die Gazetten. Zumwinkel wird
medienwirksam geschlachtet. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt sich unter Mobilmachung der niedrigsten Neidinstinkte auf die Seite
der kleinen Leute. Die Unschuldsvermutung ist wie weggewischt. Plötzlich hält sich nicht einmal mehr die Bundeskanzlerin daran. Recht wird
zur Dispositionsmasse, wo es nicht opportun und wählerwirksam ist!

Ein himmelschreiender Skandal ist das. Und dabei meine ich nicht den Post-Chef Zumwinkel. Denn von Leuten wie Zumwinkel oder Frenzel
oder wie Sie alle heißen, erwarte ich im Ernst nichts anderes mehr. Insofern war die Überraschung für mich nicht groß. Nein der wirkliche
Skandal ist die Inszenierung des Vorfalls durch die Bundesregierung, von unserer Bundeskanzlerin angefangen bis hin zum Finanzminister
Steinbrück. Um von ihrem eigenen Versagen abzulenken.

Haben Sie sich eigentlich schon einmal gefragt, warum dieser Skandal ausgerechnet jetzt ans Tageslicht kommt, obwohl der BND die Daten
schon länger in Besitz hat? Und warum die Bundeskanzlerin sich nicht, wie sonst üblich erst einmal zurückhielt, sondern sofort Druck auf
Zumwinkel ausübte? Und warum das Fernsehen und die Presse unterrichtet waren, so dass der Übertragungswagen des Fernsehens schon
um 5.00 Uhr (!) Morgens vor Ort war? Ausgerechnet jetzt?

Ganz einfach. Die ganze Sache ist von vorn bis hinten inszeniert und generalstabsmäßig geplant gewesen. Von Merkel, Steinbrück und
Konsorten, um von ihrem eigenen Versagen abzulenken. Steinbrück stand so unter Druck, dass er ein Ablenkungsmanöver brauchte. Und

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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 24 of 30

Angriff ist bekanntlich die beste Verteidigung.

Denn warum wurde eigentlich nur ein Manager hochgenommen? Der Vorsitzende der Steuergewerkschaft konnte sich das gestern in der
Talksendung von Anne Will auch nicht erklären und hätte vielmehr erwartet, dass man gegen etwa 100 Personen gleichzeitig vorgeht, um die
anderen nicht zu warnen. Die nun die nämlich die Gelegenheit haben noch schnell alle Beweise klammheimlich zu vernichten. Was ziemlich
kontraproduktiv und wenig zielorientiert ist.

Außerdem. Was sind die lächerlichen - die Rede ist von 100 Mio. Euro - hinterzogenen Steuern gegen die Verschwendung und Vernichtung
unserer Steuergelder bei der IKB und den Landesbanken? Da lässt Steinbrück unseren Kieler Ex-Kämmerer und jetzigen Pressesprecher
Albig Samstagabend zur besten Sendezeit vor die Kamera treten und sagen, dass sich die „Investition von 4,2 Mio. Euro“ für das
Datenmaterial angesichts vielleicht 100 oder 200 Mio. Euro zusätzlich einzunehmender und hinterzogener Steuern gelohnt hätten. Dass ich
nicht lache! Der wegen seiner Avancen auf das Kieler Oberbürgermeisteramt ins Rampenlicht geschobene Albig sollte sich schämen, in
diesem Zusammenhang von einer Investition zu sprechen.

Ich finde diese ganze Vorgehensweise abstoßend und beschämend. Man stelle sich das einmal vor. Da kauft die Bundesregierung mit unseren
Steuergeldern in Höhe von 4,3 Mio. Euro von Verbrechern und Erpressern Hehlerware, nämlich gestohlene Daten und nutzt die offiziell um zu
an zusätzliche Staatseinnahmen zu kommen. Statt endlich im Haushalt selbst die Ausgaben zu senken und zu sparen.

Sind das die Methoden auf die wir Bürger uns in Zukunft einzurichten haben? Gemeinsame Sache mit Dieben, ein ganzes Land unter
Generalverdacht und die Vorführung einzelner Bürger für politische Zwecke?

Zudem. Nehmen wir mal an, es wären 1.000 Steuersünder die je 1. Mio. Euro Steuern hinterzogen hätten (was sicher so nicht der Fall ist).
Dann wären das gerade einmal 1. Mrd. Euro. Was ist das gegen die fast 8 Mrd. Euro, die in den Sand gesetzt wurden, weil Merkel, Steinbrück,
Glos und Matthäus Maier bei der IKB versagt haben und ihrer Aufsichtspflicht nicht nachgekommen sind, was an Unfähigkeit nicht mehr zu
überbieten ist? Im übrigen: Soviel Steuern können wir Bürger gar nicht hinterziehen, wie unsere Politikern allein jetzt bei der IKB und
sonst an Steuergeldern jährlich verschwenden und vernichten.

Ich will Ihnen sagen, was hier in Wirklichkeit gespielt wird. Zumwinkel und die Steuerhinterziehungsstory sind ein gigantisches, politisches
Ablenkungsmanöver um das Fehlverhalten der Bundesregierung in der Hypothekenkrise zu kaschieren. Landauf und landab haben Bundes-
und Landspolitiker Dreck am Stecken und Milliarden im hohen zweistelligen Bereich vernichtet. Ob mit IKB, KfW, oder den Landesbanken.

Und was die Steuerhinterziehung als Straftatbestand betrifft, so könnte man es - ganz provokant – auch folgendermaßen sehen: Aufgrund der
hohen Steuer- und Abgabenlast, die mit dem Halbteilungsgrundsatz sogar vom höchsten deutschen Gericht, dem Bundesverfassungsgericht,
gerügt wurde, stellt sich mir die Frage, ob Steuerhinterziehung wirklich ein Straftatbestand ist oder reine Notwehr gegen einen
korrupten Staat, der zuletzt nicht einmal mehr das Existenzminimum von Kindern garantiert hat (wieder einmal musste in der Vergangenheit
das Bundesverfassungsgericht tätig werden), öffentlich sich aber über Kinderarmut in Deutschland aufregt.

„Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht“ hat einst mein Landsmann, der Augsburger Berthold Brecht, geschrieben. Mit
einer Bundesregierung, die sich nicht zu schade ist mit Verbrechern zusammen zu arbeiten, um Sympathiepunkte zu sammeln, ist dieser
Tatbestand erfüllt. Es ist an der Zeit, dass wir die schweigende Mehrheit uns Richtung Berlin in Bewegung setzten und diesmal
rechtschaffende Bürger als APO (außerparlamentarische Opposition) auf die Straße gehen.

Das Fazit in der Affäre ist ein Trauriges: der letzte Freitag war ein rabenschwarzer Tag für unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat. Und,
was die IKB betrifft: Macht Sie endlich dicht, statt unser gutes Steuergeld schlechtem hinterher zu werfen!

Einen schönen Tag und hohe Renditen wünscht Ihnen

Ihr Norbert Lohrke

Gelesen unter:

http://www.ariva.de/Ablenkungsmanoever_Zumwinkel_c2500445

**********************************************

Nachtrag von MmgZ - Menschen mit gemeinsamen Zielen <kontakt@mmgz.de>:


Die Persönliche Freiheit in der BRD und die beschlossene Steuer-Identifikationsnummer für ein Leben lang und 20 Jahre darüber hinaus.
Was jeder in in der BRD und Europa lebende Bürger zwingend wissen sollte.
http://www.youtube.com/watch?v=tMDhhaKA8dc&eurl
http://www.united-mutations.org/index.php?paged=2

***********************************************
Es macht zwingend Sinn sich darüber im Klaren zu werden was unsere volks- und bürgerfeindlichen Politiker mit uns geplant haben und auch
durchführen werden, wenn wir weiterhin schweigen und nichts tun. Bevor wir aber beginnen den Schuldigen bei den anderen zu suchen,
sollten wir erst einmal vor unserer eigenen Haustüre kehren. Um an die Problematik Verantwortung objektiv herangehen zu können, empfehle
ich unbedingt das Video http://video.google.de/videoplay?docid=3666924948715933910 - Die Freiheit der Wahl - anzusehen. Diese
schreckliche Mentalität der Volksmassen, Verantwortung unkontrolliert abzugeben, hat viele Probleme der heutigen Zeit sehr begünstigt.

Ablenkungsmanöver Zumwinkel: http://www.initiative.cc/Artikel/2008_02_23%20Ablenkungsmanoever%20Zumwinkel.pdf

Zumwinkel von Thomas Hegenauer: http://www.initiative.cc/Artikel/2008_02_23%20Zumwinkel%20von%20Thomas%20Hegenauer.PDF

Zumwinkel und die Bankenkrise: http://www.initiative.cc/Artikel/2008_02_23%20Zumwinkel%20und%20die%20Bankenkrise.pdf

Die Ächtung und Bestrafung des Klaus Zumwinkel: http://globalfire.tv/nj/08de/globalismus/zumwinkel.htm

Deutschland - kein Wintermärchen, sondern ein Alptraum: http://www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=7042

Die Vernichtung Deutschlands: http://www.initiative.cc/Artikel/2008_03_04%20deutschland.htm

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Kleine Lektion punkto Steuern für unsere Deutschen Nachbarn

Man kann natürlich dem Bürger und der Bürgerin mit Trenchcoat, tief ins Gesicht gezogenen Hüten, dunklen Sonnenbrillen und Überfallkommandos

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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 25 of 30

nachschnüffeln und nachjagen. Man kann sogar den BND (Bundesnachrichtendienst) einsetzen. Ich weiss nicht, vielleicht brauchen das die Deutschen einfach,
historisch bedingt, können ohne nicht leben?

Peer Steinbrück hat auf jeden Fall den Steueroasen den Kampf angesagt. Das ist sicher richtig und auch vertretbar. Allerdings gibt der Kontext in dem die
ganze Hetze auf potenzielle Steuersünder abläuft schon zu denken.

Meistens ist das bezahlen von Steuern auch einem Kosten Nutzen Verhältnis unterworfen. Was bekomme ich als Bürger für meine einbezahlten Steuern. Eine
schlanke effiziente Verwaltung, wo man als Bürgerin oder Bürger als Kundin oder Kunde willkommen ist? Ein ausgezeichnetes Bildungs- und
Gesundheitssystem. Gute Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung von kleinen, mittleren und grösseren Unternehmen?

So wie es aussieht sehen das viele Deutsche nicht so und lassen lieber ihr Geld vor dem Deutschen Fiskus verschwinden. Es kann sein, wenn man die
Schlupflöcher stopft, dass dann weniger Kapital abfliesst, nicht nur in die Schweiz. Es kann auch sein, dass weiterhin reiche Leute auswandern und ganz legal
ihre grossen Vermögen in einem anderen Land versteuern.

Folgende Punkte, bei denen die Deutschen von der Schweiz lernen könnten

1. Der Staat gehört den Bürgerinnen und Bürgern, nicht die Bürgerinnen und Bürger gehören dem Staat.
2. Wer etwas Gutes für die Steuergelder bekommt, ist gerne bereit zu bezahlen.
3. Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger bei der Ausarbeitung der Steuergesetze. Die Gewonnene Abstimmung über die Unternehmenssteuerreform
ermöglicht nun Aktivitäten, dass die Steuern von Familien reduziert werden können. So kommt Freude auf am Staat.
4. Mit einer niedrigen Staatsquote bleibt man wirtschaftlich handlungsfähig
5. Steuerwettbewerb zwischen den Standorten führt zu niedrigeren Steuersätzen und einem guten Preis / Leistungsverhältnis. Starke Unterschiede in der
Finanzkraft werden durch einen Lastenausgleich ausgeglichen.
6. Niedrige Mehrwertsteuersätze sind konsumfreundlich und helfen einem liberalen Sozialstaat.

Vielleicht wären obige Punkte auch lohnende Ziele, die sich mit gleicher Akribie wie die Verfolgung von Steuerdissidenten verfolgen lassen.

Falls Sie weitere gute Ideen haben, wie die Deutschen ihr Steuerproblem lösen können, bitte in einem Kommentar festhalten.

von Christian Hirt in visionen um 20:42 | Kommentar (1) | Trackbacks (0)

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From: Rainer Vieregg
To: rv@aib.de
Sent: Sunday, March 02, 2008 1:20 AM
Subject: Geheimer Staatsvertrag? Kanzlerakte? gepfändete Goldreserven? Für mich DIE 3 Fragen für Deutschland!

Liebe Zustandsverbesserer, Aufklärer und Aktive in Sachen "Deutschland 4.0 beta",

erst dieser Tage stolperte ich über folgenden Text in den UN Unabhängigen Nachrichten:

...In seinem jüngst in Österreich erschienenen Buch »Die deutsche Karte – Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste« schreibt Gerd-Helmut Komossa, der
ehemalige Amtschef des MAD:

»Der Geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter „Strengste Vertraulichkeit“ eingestuft. In ihm wurden die
grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum jemandem bewußt
sein dürfte. Danach wurde einmal „der Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien“ bis zum Jahr 2099 fixiert. Zum
anderen wurde geregelt, daß jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides die sogenannte „Kanzlerakte“ zu
unterzeichnen hatte. Darüber hinaus blieben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet.«

Quelle: UN Unabhängige Nachrichten, kompletter Artikel unter: http://www.fk-un.de/UN -Nachrichten/UN-Ausgaben/2007/UN12-07/2007-12-1.htm

Warum sind diese drei Fragen bislang so wenig beachtet worden? Oder habe ich geschlafen? Ich halte ihre "informative Sprengkraft" für unglaublich
unterschätzt. Ein öffentlich verbreitetes, wiederholtes Stellen dieser Fragen und Einforderung ihrer Beantwortung durch die Bundesregierung hätte für mich
genug Tragweite, um unsere Kanzlerin von Bush'es Gnaden in Bedrängnis und unsere durch und durch verlogene Scheindemokratie endlich ihrem überfälligen
upgrade zuzuführen.
Der o.g. Artikel endet für mich sehr passend mit:
Frau Merkel, wir wollen die Wahrheit wissen!

Das zitierte Buch ist in meinen Augen auch eine brauchbare, glaubwürdige Quelle. Hat es jemand selbst gelesen?
Meiner Meinung nach sollten wir diese Fragen quer durch's Land verbreiten. Sie sollten von ALLEN SEITEN Richtung Berlin gestellt werden, damit endlich viel
weiteren Kreisen der Bürger klar wird, wie wir seit Jahrzehnten von Grund auf belogen werden.
Ich bitte Euch um Weiterverbreitung und DANKE im Voraus für Eure Mühe!
Im Sinne eines friedlichen Miteinanders:
Sonnige Nachtgrüsse an ALLE aus Oberbayern :-)
Rainer

Rainer Vieregg
83043 Bad Aibling

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From: SVD
To: SVD
Sent: Sunday, March 02, 2008 7:37 PM
Subject: Fw: Geheimer Staatsvertrag? Kanzlerakte? gepfändete Goldreserven? Für mich DIE 3 Fragen für Deutschland!

Nachfolgend unten weitere Hinweise zur offenbar fortgesetzten "Umerziehung" des deutschen Volkes mittels Alliierten-Propaganda, um uns allesamt weiterhin
nach Belieben und SB -Manier auszubeuten, zu entrechten und legalisiert zu berauben. Schwarzmalerei, Übertreibung? Dann recherchieren Sie bitte mal selbst
aktiv auf eigene Faust - aber indem Sie sinnvollerweise Quellen prüfen, die eben nicht "p.c." sind. Logisch, oder? Audiatur et altera pars - man möge auch mal
die andere Partei hören.

Aber wissen Sie was: Die nach wie vor schärfste Waffe, die praktisch auf Dauer nicht unschädlich gemacht werden kann, ist die reine Wahrheit und nichts als
die Wahrheit. Das ist ein unverbrüchliches, universales Gesetz ohne Ansehen der Person oder Brieftasche. So wenig wie man mit einer Asphaltdecke
verhindern kann, daß ein zartes grünes Pflänzchen sich dadurch doch eines Tages Raum verschafft und durchbricht zum Licht, so wenig kann man auf Dauer
die Wahrheit mit vielfachen Lügen zuschütten wollen - und seien sie noch so gut organisiert und abgesprochen. Es gibt Ungereimtheiten, was in der Natur der
Lüge an sich liegt. Sie werden ja sehen! Pearl Harbour gehört ebenso dazu wie 9/11, Irakkriegs-Lüge, versuchte Irankriegs-Lüge, großzügig vervielfachte H.-
Opferzahlen, Vogelgrippe- u. AIDS-Virus u.v.a.m. dieser Art erfundener bzw. hochgespielter "Räuberpistolen", um nur wenige zu nennen, womit sie die Massen
knechten und terrorisieren wollen. DAS, liebe Leser, ist der absolut größte Terror, den es hier auf dieser Erdkugel auszumerzen gilt. Ironischerweise
propagieren gerade die größten Terroristen selber den "Krieg gegen den Terror", um von sich selbst abzulenken. Aber genau damit haben sie sich selbst
bereits den Krieg erklärt (durch die Macht des Wortes und der Wahrheit) und das Urteil schon gesprochen - sie wissen es nur noch nicht bzw. wollen es nicht
wahrhaben.

file://D:\XFISCHERX\Familie_Archiv\FTP-Internet-Server\Daten-Web\Die WEB-Se... 25.06.2008


Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 26 of 30

L. Werner, SVD

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— ehemals "Daily Observer" —

----- Original Message -----


From: Kapitalschutz Akte
To: Kapitalschutz Akte Abonnenten
Sent: Thursday, March 06, 2008 7:00 AM
Subject: Die schleichende Erosion der deutschen Mittelschicht

Ausgabe vom 6. März 2008 - Auszug

Die schleichende Erosion der deutschen Mittelschicht


Liebe Leserin, lieber Leser!

Am gestrigen Mittwoch veröffentlichte das DIW den aktuellen Wochenbericht mit dem Titel „Schrumpfende Mittelschicht – Anzeichen einer dauerhaften Polarisierung der
verfügbaren Einkommen?“. Im Fazit stellen die Autoren fest, dass „im Verlauf der Jahre 2000 bis 2006 die Mittelschicht in Deutschland von 62 auf 54 Prozent der
Bevölkerung geschrumpft ist“. Hauptbetroffene des Abstiegs seien insbesondere „klassische Familienhaushalte“.

Status quo als Erfolg

Ferner stellen die Verteilungsforscher fest, dass der Anteil der armutsgefährdeten Personen deutlich gestiegen sei. In den letzten Jahren habe vor allem die
Einkommensmittelschicht eine „Bewegung nach unten“ erlebt. Im Hinblick auf die mittel- bis längerfristige Perspektive ist es wohl schon als Erfolg zu werten, wenn der
gegenwärtige „status quo“ erhalten werden könnte. Nicht ausgeschlossen, dass im Zuge einer scharfen Wirtschaftskrise der Zerfall der Mittelschicht sich extrem
beschleunigt.

Unersättliche Gier des Staates

Sehr interessant in diesem Kontext ist auch, dass in dem Artikel beredt verschwiegen wird, wie gerade die hart arbeitende Mittelschicht vom deutschen Staat nach allen
Regeln der Kunst "ausgeplündert" wird. So hat der Bund der Steuerzahler errechnet, dass bei einer Durchschnittsfamilie mit einem Kind sage und schreibe 52 Prozent der
Brutto-Lohnkosten für Steuern und Abgaben abgezogen werden. Von einem Euro Brutto-Lohnkosten für den Arbeitgeber kommen beim Arbeitnehmer nur mickrige 48 Cent
an.

„Staat beraubt seine Bürger“

In einem jüngst in der FAZ veröffentlichten Interview bringt es der Steuerexperte und Fachbuchautor Franz Konz vorzüglich auf den Punkt:

„Der Staat besteuert nicht, er beraubt seine Bürger. Früher galt der Grundsatz: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist. Das waren 10 Prozent. Heute nimmt der
Staat bis zu 42 Prozent Einkommensteuer und dazu noch den Solidaritätszuschlag. Und zusätzlich kommt für jeden Bürger die Umsatzsteuer von 19 Prozent
obendrauf. Der Staat nimmt von den Bürgern mehr, als sie selbst einnehmen, und langt dabei zweimal bei den Zinsen zu. Das ist eine unglaubliche
Ungerechtigkeit.“

Einsamer Rufer in der Steuerwüste

Natürlich verhallt ein solch vernichtendes Urteil in der ideen- und konzeptlosen "Politwüste" Berlins ungehört. Anders formuliert, der staatliche "Raubzug" unter
Einbeziehung und Installation eines staatlichen "Big-Brother-Überwachungswesens" geht völlig ungeniert weiter. Und ein Ende ist leider nicht abzusehen. Nach wie vor
lehnen Kanzlerin und Finanzminister grundlegende, ja revolutionäre Veränderungen im deutschen Steuer- und Abgabensystem ab.

Wilde Geldmengensteigerung als „Sahnehäubchen“

Zudem bleibt in der Studie völlig unerwähnt, dass gerade das kärglich-stagnierende Nettoeinkommen der Einkommensmittelschicht durch das wilde Aufblähen der
Geldmengen mit hohen Teuerungsraten (Preistsunami vor allem bei Energie, Transport und Grundnahrungsmitteln) aufgezehrt wird.

Ja, in der Tat, dieses Umfeld ist geradezu prädestiniert für einen „perfekten Sturm“. Bisher sind es erst harmlose Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Vielleicht noch ein
unbefristeter Lokführer-Streik ab kommenden Montag.

Vielleicht werden ja eines nicht allzu fernen Tages die hart arbeitenden Menschen der Mittelschicht aufwachen und die im Diätenerhöhungsrausch verharrenden
Parlamentarier mit einem „Steuerstreik“ (-boykott) beglücken.

Vielleicht, aber letztlich ist dies wohl doch extrem unwahrscheinlich in Deutschland.

Bekanntlich stirbt die Hoffnung ja zuletztû

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----- Original Message -----


From: Kapitalschutz Akte
To: Kapitalschutz Akte Abonnenten
Sent: Tuesday, March 11, 2008 7:00 AM
Subject: Real existierender Schnüffelstaat

Ausgabe vom 11. März 2008 - Auszug

file://D:\XFISCHERX\Familie_Archiv\FTP-Internet-Server\Daten-Web\Die WEB-Se... 25.06.2008


Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 27 of 30

Real existierender Schnüffelstaat


Liebe Leserin, lieber Leser!

Zwar ist zumindest das massenmediale Interesse am Fall „Zumwinkel/Liechtenstein“ etwas abgeebbt. Im Hintergrund aber arbeitet – wie zu erwarten – die
Steuerverwaltung der BRD mit gnadenloser Härte und Hochdruck weiter.

Volk unter Generalverdacht

Wie nicht anders zu erwarten wird nun hemmungslos und ohne jegliche Schonung gegen „Lieschen Müller“ und co vorgegangen. Experten erwarten eine
enorme Zunahme der Kontrolldichte. Es werde kaum einen Bereich mehr geben, von dem die extreme Kontrollwut verschont werden wird. Ohnehin hat der
Fiskus im Steuerkrieg gegen die Bürger technisch aufgerüstet und die letzten Reste eines nur noch auf dem Papier bestehenden Steuergeheimnisses werden
schleichend über Bord geworfen. Vom Bankgeheimnis ganz zu schweigen.

Denunziantentum lebt

Bei der „Kriegsführung“ greift der Staat aber nicht mehr nur auf „High-Tech“ zurück, sondern bedient sich zunehmend ungeniert und gewollt anonymer
Anzeigen von Denunzianten. Einige Finanzämter haben bereits Hotlines für anonyme Anzeigen eingerichtet. Möglicherweise wird es bald einen ausgearbeiteten
„Prämienkatalog“ für Denunzianten geben.

"Steuerhölle BRD"

Selbstverständlich werden sich die Verantwortlichen gewiss einige weitere Methoden ausdenken, um auch noch den letzten Steuereuro einzutreiben.
Diejenigen, die nicht „fliehen“ können oder wollen, werden wohl leider noch einige Zeit mit der rüden Vorgehensweise der neuen "Edel-DDR" leben müssen.
Nichtsdestotrotz, oder vielleicht auch gerade deswegen verliert die BRD täglich ein Dorf junger gut ausgebildeter Menschen. Laut OECD gibt es aktuell kein
anderes Land, aus dem so viele Akademiker die Flucht ergreifen.

Mögliche Auswege

Für die zurückgebliebenen Nettosteuerzahler gibt es sehr wenige Möglichkeiten, sich dem totalitär anmutenden Willkürrecht zu entziehen. Böse Zungen
behaupten ja seit langer Zeit, dass es ohnehin keinen Sinn mache, in der BRD Leistungsträger zu sein. Schelmisch gedacht kann jeder im Rahmen seiner
Möglichkeiten eine Wandlung vom Leistungsträger zum –empfänger vollziehen.

Physischer Goldkauf

So ist etwa auch der Kauf physischen Goldes neben der Abstimmung mit den Füßen ein probates Mittel, den Verantwortlichen das Misstrauen zu erklären. Gold
wirft bekanntlich keine Zinsen (dem Fiskus entgeht die Zinsabschlagsteuer!) ab und ist auch von der Abgeltungsteuer ausgenommen. Und der fiskalische
Zugriff ist bei geschickter Vorgehensweise eher begrenzt.

Lebensmittelvorräte schaden nie

Gerade im Zuge der Mega-Hausse bei den Agrarrohstoffen schadet es zudem nie, sich einen eigenen Grundnahrungsmittelvorrat anzulegen. Neben steigender
Preise könnte ja tatsächlich an einem möglicherweise nicht allzu fernen Tag in der Zukunft der für die Verantwortlichen völlig unerwartete und unvorhersehbare
Fall eintreten, dass bspw. der örtliche Bäcker ebenfalls vom Leistungsträger zum –empfänger mutiert.

Ja, liebe Leserin, lieber Leser, nichts auf Erden ist sicher und selbstverständlich. Mit Ausnahme des Todes und der Steuer. Aber, keine Sorge, die Regierung
der BRD hat ja mit § 8 Absatz 1 der Wirtschaftssicherstellungsverordnung vorgesorgt und schon die Weichen für eine Kommando-Bezugsscheinwirtschaft im
Krisenfall gestellt.

Fragt sich nur, ob es dann noch fähige Leistungsträger geben wird, die Brötchen auf Bezugsscheinbasis backen werden!

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From: Argoner
To: live Net Concept 2010 e.V.
Sent: Thursday, March 13, 2008 10:06 AM
Subject: Re: Info 12. März 2008

Friedrich Küper
argoner@arcor.de

Guten Tag Herr Behnken, ich habe mal angefragt, wo unsere Goldreserve abgeblieben ist. Man wollte mir glaubens machen, alles wäre noch hier in
Deutschland. Ist wohl nicht an dem !

Hier eine gut Antwort:

Sehr geehrter Herr Küper,

wenn Sie in einer Suchmaschine "Bundesbank Gold" eingeben, bekommen Sie eine Anzahl informativer Links. Ich möchte aus einem zitieren:

1992 veröffentlichte Marsh sein Buch "Die Bundesbank - Geschäfte mit der Macht", bis heute ein Standardwerk. Auf Seite 82 erfahren wir folgendes über die
damaligen 3701 Tonnen bzw. knapp 300 000 Barren à 12,5 kg: "Unter den führenden Zentralbanken mit Goldbesitz ist die Bundesbank die einzige, die nur einen
kleinen Teil ihrer Goldbarren auf eigenem Gelände aufbewahrt. In den Tresorräumen in Frankfurt liegen nur etwa 80 Tonnen, d.h. knapp über 2% des
Gesamtgoldes. Der Rest ist auf die Tresore anderer Zentralbanken, der Federal Reserve Bank in New York, der Bank of England und zu einem kleineren Teil
auch der Banque de France verteilt."

http://www.bunkahle.com/Forum/YaBB.cgi?board=neues;action=display;num=1055623375

Ich habe diese Information in zahlreichen Quellen bestätigt gefunden, sie paßt auch bestens zu dem sonstigen Verhalten unserer Politiker. Der Grund für die
Auslagerung war angeblich der Kalte Krieg, bei dem Frankfurt am Main sofort vom Warschauer Pakt überrollt worden wäre ...

Viele Grüße
Michael Winkler
autor@michaelwinkler.de

http://rsv.daten-web.de/Germanien/Winkler_Michael_Wenn_der_Dollar_stirbt.html

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Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 28 of 30

-----Original Message-----
Date: Mon, 17 Mar 2008 17:41:21 +0100
Subject: Report München 21.45 h, heute, Montag, den 17.03.2008
From: "afk-pirol" <info@afk-pirol.org>

Günter Ederers wohl letzter Aufsehen erregender Beitrag... in Report München, heute, Montag, den 17.03.2008 um 21.45 h im Ersten
Es geht um die Zerstörungskraft und den Zerstörungswillen insbesondere hier der niedersächsischen Finanzverwaltung, die vor nichts und niemanden halt
macht, am 10.01.2001 waren 200 Steuerfahnder, die das mittelständische Unternehmen des Rudolf Fessel in Jever / Ostfriesland heimsuchten und ihm
Umsatzsteuerbetrug andichteten, denn bis heute gibt es weder eine Anklageschrift noch eine Anklage aber das Unternehmen, dass jährlich 285 Millionen Euro
Umsatz machte, 85 Mitarbeiter beschäftigte und ein Familienunternehmen war, ist pleite. Günter Ederer zeigt für Report München die Hintergründe dieses
Vernichtungsfeldzuges nicht nur der niedersächsischen Finanzverwaltung...
____________________
mit freundlichen Grüßen
Burkhard Lenniger
anerkannter Künstler
Autor, Kameramann &. Producer
c/o cvp video-, film- &. fernsehproduktion
Studio-Institut für audio-visuelle Planungsdarstellung
und Kommunikation
http://steuern-grundrechte-blog.de
04751 / 9 11 11 5

Capital 23/2007 - Der Fall Fessel aus Jever - Zum Nichtstun verurteilt (*.PDF – 700kB)

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----- Original Message -----


From: Teredo
To: Jürgen-Michael WENZEL
Sent: Thursday, March 27, 2008 6:57 PM
Subject: Ausweiskrieg ist gewonnen! *** Weitergabe frei!

Guten Tag, Mitstreiter für einen verläßlichen Rechtsstaat Deutschland!

... Weiterer Termin zur fehlenden Steuergesetzgebung in der BRdvD:

Am Mittwoch, den 16.04.2008, ab 10.00 Uhr, NDS FG, Sitzungssaal 2, eine weitere  diesmal 9. Kammer will ihr Glück probieren!

Da durch Eingabe am BFH München im Wege der Nichtzulassungsbeschwerde bereits auf alle - unzutreffenden - bisherigen
Urteilsbehauptungen bezüglich vorgeblich geltender Steuergesetze in der BRdvD eingegangen wurde, was dann am NDS FG ja
diskutiert werden wird, sind wir gespannt, nach welcher Rechtsgrundlage im derzeitigen Deutschland nun Steuern erhoben werden
sollen. Nach hiesiger, bisher unwiderlegter Rechtsauslegung gibt es jedenfalls keine Steuerpflicht in der BRdvD aufgrund
verständlicher, rechtsstaatskonformer Gesetze!

Man sieht sich gelegentlich.

Mit freundlichen Grüßen

ESt-RJA Erfassungsstelle für BRdvD-Regierungskriminalität

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http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=205

15. Juni 2008 Das Votum von Irland ist eine wunderbare 'Abstimmung mit den Füßen' gewesen und wird jetzt die Damen und Herren
'Demokraten' entlarven, die ihre Ansichten zu einer demokratischen Volksabstimmung zum besten geben. Steinmeier ist so ein
Prototyp dieser Oberdemokraten, die nur demokratisch sind, solange alles nach ihren Plänen verläuft. Wichtig ist, daß die
Subversion von oben weitergeht, womöglich noch mit größeren Anstrengungen und mit Kreativität der europäischen Art. Wer
weiterhin unter dem Finanzamt leidet, sollte sich das folgende Schreiben näher ansehen, das unverzüglich auf den Weg gebracht
wird:

Finanzamt
Postfach
15.06.08
AZ.:
Betr.: Einspruch vom
Sehr geehrter Herr ...,
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe mir die Mühe gemacht, (...) zusammenzurechnen. Die Listen füge ich bei. Wie bereits ausführlich dargelegt, ist hiermit kein
Anerkenntnis oder eine Zahlungsbereitschaft verbunden. In der derzeitigen politischen Situation müssen jegliche Steuerzahlungen
an das BRD-Regime als strafbare Handlung und verboten angesehen werden. Ich gehe davon aus, daß Sie die mustergültige
Ausarbeitung von Prof. Schachtschneider akribisch durchgearbeitet und auch in allen Einzelheiten verstanden haben. Daraus ergibt
sich, daß es hier nicht nur keinen Rechtsstaat gibt, sondern das Verbrechen des Verfassungshochverrats nach § 81 Abs. 1 StGB in
beiden Alternativen in kollusivem Zusammenwirken von allen Verfassungsorganen im Sinne des Gesetzes 'unternommen' wird. Das
ablehnende Votum der Republik Irland hat hieran nichts geändert, denn es wird mit allen Mitteln daran gearbeitet, dieses Votum zu
umgehen, um noch zum Ziel zu kommen. In welcher Weise sich sogenannte 'Demokraten' jetzt hervortun, um rechtswidrige Auswege
aus diesem klaren Ergebnis zu finden, mag nur an den Äußerungen eines Herrn Steinmeier ersehen werden. Es würde nicht
wundern, wenn ein Herr Schäuble demnächst die Iren kurzerhand zu Terroristen erklärt und zur 'Achse der Bösen' etikettiert, um
deren Votum annullieren zu können. In einem Regime, das von Hochverrätern im Sinne des Gesetzes angeführt wird, verwundert
dies nicht.

In einem Beitrag im Internet hatte ich bereits vor einiger Zeit darauf hingewiesen, daß nach dem Besatzungsgesetz Nr. 52 der
Alliierten (Military Government - Germany Supreme Commander's Area of Control) sämtliches Vermögen in Deutschland
beschlagnahmt wurde, und jedermann die Verfügung darüber praktisch verboten wurde, sofern nicht die engen Ausnahmen der
Besatzungsgesetze vorlagen. In gewissem Rahmen galten Reichsgesetze fort, soweit diese nicht im Widerspruch zu
Besatzungsgesetzen standen und zur Aufrechterhaltung der provisorischen Ordnung im Sinne von § 43 HLKO notwendig waren.
Insoweit darf auch auf die Amtliche Verlautbarung über die Konferenz von Potsdam vom 2.8.1945 verwiesen werden, wo unter III

file://D:\XFISCHERX\Familie_Archiv\FTP-Internet-Server\Daten-Web\Die WEB-Se... 25.06.2008


Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 29 of 30

'Deutschland' in Ziff. 16 von der Einrichtung eines Verwaltungsapparates unter deutscher Leitung die Rede ist. Von einer
Ermächtigung zur Aufhebung der Reichssteuergesetze und deren Ersetzung durch eigene Bundesgesetze ist nirgendwo die Rede.
Auch das Grundgesetz liefert hierzu keine Ermächtigungsgrundlage.

Im aktuellen Zusammenhang ist wesentlich, daß derzeit jegliche Steuerzahlung als Beihilfe zum Verbrechen des § 81 StGB
anzusehen ist. Hieraus folgt mit zwingender Notwendigkeit, daß eine Pfändung zur Erzwingung von Steuerzahlungen den Zwang zur
Beteiligung an einem Verbrechen darstellt. Diese Maßnahmen werden jedoch flächendeckend durchgeführt und beweisen in klarster
Deutlichkeit, daß an Stelle des Rechtsstaates eine Allgewalteneinheitstyrannis getreten ist, gegen die nur
der Widerstand gemäß Art. 20 IV möglich, legitim und vom GG als ultima ratio angeordnet ist.

Ich habe Sie daher aufzufordern, die ausgebrachte rechtswidrige Pfändung unverzüglich aufzuheben und rückgängig zu machen.
Nach § 138 StGB ist jedermann verpflichtet, Umsturzbestrebungen im Sinne von § 81 StGB zur Anzeige
zu bringen, was ich hiermit wiederhole unter Hinweis auch auf beamtenrechtliche Remonstrationspflichten. Mangels Rechtsstaats
gibt es auch kein hoheitliches Handeln der Behörden. Dies ist schon rein äußerlich an den Schreiben erkennbar. die weder
Hoheitszeichen tragen noch von einer Amtsperson unterschrieben sind. Demgemäß besteht für alle diese Akte die unbegrenzte
persönliche Haftung der Handelnden, die in einem nachfolgenden Rechtsstaat auch unbegrenzt durchgesetzt werden wird. Ich bitte,
mein Schreiben als Ergänzung zu meinem letzten Einspruch zu behandeln.
Mit freundlichen Grüßen

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----- Original Message -----


From: Richard v. Raffay
To: Richard v. Raffay
Sent: Saturday, June 21, 2008 1:10 AM
Subject: Steuern
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Wer in der Bundesrepublik Steuern zahlt, riskiert die Todesstrafe!

Wer Steuern oder sonstige Abgaben erhebt, ……………


Außer den professionellen Juristen haben hier im Lande wohl inzwischen viele Leute begriffen, daß mit unserer „Satzung“, dem
Grundgesetz, seit 18. Juli 1990 etwas Entscheidendes passiert ist. Im Vereinigungstaumel mit der DDR werden haufenweise Verträge
geschlossen und Regelungen herbeigeführt, die danach aussehen sollen, daß wir nach dem Anschluß ein „souveränes“
Deutschland haben, und Polen beruhigt sein kann, da keine Gebietsansprüche mehr Richtung Osten erfolgen werden. Wie so
ziemlich alle Gesetze und „Umsetzungen“ der letzten Jahre, handelt es sich um
Paragraphenschrott, der das Papier nicht wert ist, auf dem er steht. Sinn hat das alles nur, wenn man einen Blick hat für das ganze
Kasperltheater, das uns hier als „Politik“ von eingekauften und hochgehievten „Volksvertretern“ vorgespielt wird. Welcher fatale
Sinn hinter allem steht, und in welcher Gefahr sich unsere „deutschen Restbestände“ befinden, entnehmen Sie bitte im Moment
anderen hervorragenden Beiträgen, wobei Sie nur ein bißchen Phantasie für die Suchwörter im Internet aufbringen müssen.

Es hat sich nichts daran geändert, daß alles, was sich hier BRD nennt, nach wie vor eine Kriegsbeute der Alliierten geblieben ist.
Mittlerweile ein Stück Aas, das gewaltig zu stinken anfängt. Und wo Aas ist, da sind die Geier nicht fern. Die Kuh, die noch gefüttert
wurde, solange sie Milch gab, ist zuschanden geritten worden, obwohl sie nur noch aus Euter bestand - die halbe Welt hat sich daran
gemästet, bis es zu spät war. Also macht sich der Abdecker Gedanken, was nun weiter passieren soll. Der Kuhhirte BRD zetert und
lamentiert und hat auf Anraten der Milchwirtschaft die große Peitsche herausgeholt, um noch letzte Säfte herauszuprügeln. Eine tote
Kuh braucht ja keine Nahrung mehr, deshalb kann damit rigoros gespart werden. Gewisse Medien bejubeln die „gute Stimmung“ in
der Wirtschaft, und die „Zuversicht“, über die Ifo & Co. selber staunen (denn selbst wären sie nie auf diese Ideen gekommen). Man
hat also festgestellt, daß eine Verfassung überflüssiger Luxus ist, denn eine Zukunft ist für die Deutschen nicht vorgesehen. Um
unsere Kuhhirten nicht noch durch Grundrechte oder eine „freiheitlich demokratische Grundordnung“ bei ihrer Abdeckerei zu
behindern, wurden diese Bremsklötze am 17.07.1990 und endgültig am 19.04.2006, kurzerhand abgeschafft. Um demnächst auch den
letzten Schleier fallenzulassen, wurden die Notstandsgesetze in Stellung gebracht. Beim geringsten Anlaß werden wir erleben, was
Notverordnungen für nette Überraschungen bringen.

Es kann von niemandem wegdiskutiert werden, daß die kurzen und knappen Anweisungen der Militärregierung von 1945 heute mehr
denn je geltendes Recht sind. Es kann daher nur geraten werden, sich darüber zu informieren! Schauen wir mal, was da steht:
Im Gesetz Nr. 52 geht es gleich los: Vermögen, das direkt oder indirekt, ganz oder teilweise im Eigentum oder unter der Kontrolle der
folgenden Personen steht, unterliegt hinsichtlich Besitz und Eigentumsrecht der Beschlagnahme sowie der Weisung, der
Verwaltung, der Aufsicht oder sonstigen Kontrolle der Militärregierung:
(a)....
(b) Regierungen und Staatsangehörige sowie Einwohner von Staaten, die mit einem Mitglied der Vereinten Nationen (United Nations)
zu irgendeinem Zeitpunkt seit dem 1. September 1939 im Kriegszustande sich befanden, einschließlich Regierungen und
Staatsangehörige sowie Einwohner von Staaten, deren Gebiete von einem Staate der erstgenannten Art besetzt sind.
Sie werden leicht feststellen können, daß hierbei von uns allen die Rede ist. Jede Art von Vermögen ist beschlagnahmt und
unterliegt der vollen Weisungsbefugnis der Militärregierung!
Unter Artikel VII "Begriffsbestimmungen" wird u.a. definiert, was "Vermögen" im Sinne des Gesetzes
bedeutet:
(c) "Vermögen" bedeutet jedes bewegliche und unbewegliche Vermögen (=Grundstücke) sowie alle gesetzlichen, auf Recht und
Billigkeit beruhenden und wirtschaftlichen Eigentumsrechte und Interessen oder gegenwärtige oder zukünftige Ansprüche auf
Überlassung von Vermögen und schließt insbesondere die folgenden Gegenstände ein, ohne daß diese Aufzählung erschöpfend ist:
"Grund und Boden, Gebäude, GELD, Aktien, Wertpapiere, Patentrechte, Gebrauchs- oder Lizenzrechte, sonstige
Eigentumsurkunden, Schuldverschreibungen, Bankguthaben, Ansprüche, Verbindlichkeiten, andere Schuldurkunden, Kunst- und
Kultur-Gegenstände."
Den Posten „Geld“ habe ich besonders hervorgehoben. In Artikel II „Verbotene Handlungen“, ist angeordnet, wie mit diesem
Vermögen zu verfahren ist:
3. Niemand darf, im Widerspruch mit den Bestimmungen dieses Gesetzes oder ohne Erlaubnis oder Anweisung der Militärregierung
Vermögen der nachbezeichneten Art einführen, erwerben, in Empfang nehmen, kaufen, verkaufen, vermieten, verpachten,
übertragen, ausführen, verpfänden, belasten oder sonstwie darüber verfügen oder zerstören oder den Besitz oder die Kontrolle über
derartiges Vermögen aufgeben.
Das heißt, man darf überhaupt nichts ohne ausdrückliche Erlaubnis der Militärregierung. Unter Artikel III „Verantwortlichkeit für
Vermögen“, sind die Pflichten aufgezählt u.a. für "andere Personen" (also jeder x-Beliebige), die „Vermögen“ in Besitz oder unter
Kontrolle haben:
(a)(i) Sie müssen das Vermögen nach den Weisungen der Militärregierung verwalten und dürfen ohne bestimmte Anweisung
derartiges Vermögen weder übertragen noch aushändigen noch anderweitig darüber verfügen.
(ii) Sie müssen das Vermögen verwahren und erhalten und beschützen und dürfen nichts unternehmen, das den Wert oder die
Brauchbarkeit derartigen Vermögens beeinträchtigt noch derartige Handlungen durch Dritte zulassen.

file://D:\XFISCHERX\Familie_Archiv\FTP-Internet-Server\Daten-Web\Die WEB-Se... 25.06.2008


Das Märchen vom gerechten Staat - Wie er uns mit Steuern abkassiert Page 30 of 30

Artikel VIII "Strafen": 10. Jeder Verstoß gegen die Vorschriften dieses Gesetzes wird nach Schuldigsprechung des Täters durch ein
Gericht der Militärregierung nach dessen Ermessen mit jeder gesetzlich zulässigen Strafe einschließlich der Todesstrafe geahndet.
Bin ich also im Besitz von Geld, dann ist mir grundsätzlich jede Verfügung darüber verboten, also insbesondere die Ausgabe
desselben, an wen auch immer. Unbefugtes Zahlen von Steuern an eine Besatzungs-BRD wäre eine solche Verfügung, die ohne
besondere Erlaubnis oder Anweisung der Militärregierung mit dem Tode bestraft werden kann. Als Vermögensbesitzer habe ich auch
strikt zu verhindern, daß Dritte das Vermögen beeinträchtigen. Hier sind Vollstreckungsmaßnahmen der BRD-Schergen
subsumierbar, die mit allen Mitteln zu verhindern sind. Tue ich dies nicht, kann wiederum die Todesstrafe verhängt werden. quod
erat demonstrandum.
******************************************************************************************
Zum eigenen Schutze und dem meiner Familie, erkläre ich hiermit, daß ich gemäß der geltenden und höchsten Militärgesetzgebung,
auf dem Staatsgebiet des Deutschen Reiches unter der Diktaturherrschaft einer „de jure“ unexistenten BRD und deren
Besatzungsrechte, jedwede Steuererhebungen oder sonstige Abgaben anzeigen und verhindern muß. Rechnungen bzw.
Kaufverträge mit ausgewiesener „Märchensteuer“ (MWSt.), werde ich nur noch in Netto ausgleichen. Sollte sich herausstellen, daß
meine Rechtsauffassung falsch ist, bin ich gewillt, meine Vorgehensweise einzustellen.
Mit freundlichem Gruß

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http://www.steuerformen.de/mineraloelsteuer.htm

Mineralölsteuer & Mineralölsteuerrechner: Eine Doppelbesteuerung entsteht, da auf dem Kraftstoff-Nettopreis die Mineralölsteuer
addiert wird und darauf dann die Mehrwertsteuer berechnet wird. Sie zahlen also X-Euros als Mehrwertsteuer für die Mineralölsteuer
zusätzlich.
http://www.bwl-bote.de/20070723.htm

Wir stellen einen Irrtum richtig: Immer wieder werden in der öffentlichen Meinung die Mineralölkonzerne für die hohen Benzinpreise
verantwortlich gemacht. Das gilt besonders in den Sommermonaten, wo die Preise an allen Zapfsäulen wie im Gleichschritt nur eine
Richtung kennen, nämlich nach oben. Doch der Autofahrer ärgert sich trotz der bösen Scheichs und noch böseren
Benzinpreistreiber im Irak und in Israel noch immer über den Falschen: der größe Teil des Benzinpreises geht nämlich nach wie vor
an den Staat. Wir stellen einen populären Irrtum richtig: So hat der Staat nämlich die Mineralölsteuer von 1950 bis zur letzten
Steuererhöhung ab Januar 2003 von 6 Pfennig (0,030678 Eurocent) pro Liter auf nicht weniger als 72,1 Eurocent pro Liter ansteigen
lassen, eine Explosion um nicht weniger als 2.450,256%.

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Eine Mehrwertsteuer existierte in Deutschland noch nie. Kein illegal erzeugtes Produkt erhält MEHRWERT, nachdem man es
erworben hat. Lt. Verfassungsurkunde des Deutschen Reichs, wird dies als VERBRAUCHSSTEUER bezeichnet. Wenn jemandem
widerrechtlich etwas genommen wird, wie z.B. Steuern oder sonstige Gebühren von einer Bundesrepublik Deutschland
Finanzagentur GmbH und deren Subunternehmungen wie dem Finanzamt, dann spricht man von Raub. Dieses Land ist militärisch
besetztes Gebiet, formaljuristisch wird aus Raub nun Plünderung. Die wird im Völkerrecht mit dem Strafmaß Tod geahndet. Danach
gilt dann auch zwar jetzt endlich gerichtlich aufgrund einer Erklärungsnot offensichtlich anerkannt in der Bundesrepublik
Deutschland und für ganz Deutschland die Weimarer Verfassung als einzige Deutsche Verfassung (v.1919 i.V.m. 1871), aber immer
noch keine Steuerpflicht in der Firma BRD oder "Bund", weil die RAO in dieser 1976 außer Kraft gesetzt wurde und die AO keinen
Bezug auf die Weimarer Verfassung hat.

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Weiter siehe auch http://rsv.daten-web.de/Aktuelles/Pferd.html

Weitere Aufklärungsseiten: (in loser Folge, unvollständige Liste)

http://rsv.daten-web.de/Links.html
Rechtliche Hinweise für Jedermann/Frau in Deutschland: * RSV.Rechtliche Hinweise

Letzte Aktualisierung: 21.06.2008 - 13:30 Uhr

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