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Human Hunt
„Du kannst dich nicht mit allen anlegen“ – Strategien der
Human Hunt
Verbrechen wie trauma based mind control werden auf Jahre
im Voraus, bei ritual abuse oft noch länger im Voraus geplant,
wie auch in der Fachliteratur zu diesen Verbrechen immer und
immer ausgeführt wird: Einerseits werden Frauen als „Breeder“
benötigt, die extrem gut disoziieren können, da dadurch die
Kinder diese Fähigkeit genetisch erben, diese notwendig ist,
damit sie die Folter überleben können. Warum ich als „Breeder“
herausgepickt worden bin, ist mir (noch) nicht ganz klar, klar
und belegbar ist die Planung auf Jahre. Daher gibt es unendlich
viele Indizien als auch Beweise, da derartig viele Zufälle von
derartig vielen Personen nicht in diesem Ausmaß vorkommen
können.
Vor allem nochmals der Umstand, das sämtliche Bitten
um ausführliche Untersuchungen meines Sohnes vereitelt
worden sind, als auch meine dringlichen Bitten, uns beide
in Form von “betreuten Wohnen” zusammensein zu
lassen, oder den Buben zumindest in einer Kindereinrichtung
unterzubringen, die eine Rückführung als auch eine großzügige
Besuchsregelung erlaubt hätte: Wo “Tod dem Verräter” gilt,
ist “manus manum lavat” nicht weit, das Kind unter
staatlicher Erlaubnis weiter gequält, also “programmiert”
werden darf.
Um davon abzulenken wurde eine Menschenjagd auf mich
veranstaltet, die trotz Berichten an die Behörden, samt der
unzähligen Beweise ignoriert worden ist, um davon abzulenken
welche Interessen hier im Spiel sind: Im Oktober 2012 habe
ich über Geheimdienstmethoden, als auch Methoden der
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TRAUMA BASED MIND CONTROL & RITUAL
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organisierten Kriminalität nachgelesen und – vor allem die Stasi
der ehemaligen DDR ist gut dokumentiert – bin darauf
gekommen, dass über „operative Psychologie“, „Zersetzungen“
von Einzelpersonen genau auf die gleiche Art und Weise
durchgeführt worden sind und habe trotz der dramatischen
Situation damals seit langem Tränen gelacht, da sämtliche
Strategien bekannt sind, in Handbüchern nachzulesen sind,
dadurch nichts Besonderes, sondern die ewige Wiederholung
aus Manuals zu sein scheint:
- Familie und Freunde werden weggezogen über Gerüchte,
Rufmord oder Bestechung
- Neue Bekannte oder alte Bekannte fungieren als Informanten
oder Falschberater, meist gegen Bestechung
- Einbrüche in Wohnungen, wo kleine Details verändert werden
oder gestohlen werden sollen Menschen in Psychosen bringen
(in meinem Fall sind die ersten Haare vom Buben, aufbewahrt
in einem Kuvert, ausgeleert gewesen, genauso wie ein Ring
meiner über alles geliebten Großmutter gestohlen war; lustige
Dinge waren ein reparierter Küchenschrank, ein
Playmobilmännchen, das die Arme hochreißt mit der Botschaft
„Du bist umzingelt“ oder eine drapierte, weil trockene Fliege am
Badewannenrand)
- Schwächen des „Gegners“ sollen ausgenutzt werden, seine
Stärken ins Gegenteil gekehrt werden
- An strategischen Punkten soll gemobbt werden: an
Arbeitsstellen, bei Wohnungsgesellschaften, bei der Post (es ist
laufend Post verschwunden aus meinen Briefkästen), beim
Finanzamt, bei der Sozialversicherung, etc.
- die totale Überwachung der Zielperson ist wichtig
(Mailhacking, PC-Hacking, Post verschwindet aus dem
Postkasten, Telefonüberwachung findet statt)
- Als auch strategisch wichtiges Eigentum der Zielperson
sabotiert werden soll
- Ärzte und Psychologen oder Psychiater sollen angehalten
werden, gegen die Zielperson zu agieren, etc.
- Ziel bei all diesen „Operationen“ ist die „Zersetzung“ der
Zielperson, also ihr solange zuzusetzen, bis sie in eine schwere
psychische Krankheit geht, oder aufgrund der horrenden
Kosten bei der Nachweisbarkeit, eher dazu tendiert wird, den
hochkarätigen TäterInnen Glauben zu schenken, als
Überprüfungen oder Untersuchungen einzuleiten.
- Und was bei der Stasi hinfällig war, da sie Teil des Staates
war, über die Behörden selbst massiv in Misskredit gebracht zu
werden.
- Von politischen Widersachern war es bereits in der DDR
bekannt, das diese bestrahlt worden sind, also noch vor der
Erfindung von elektromagnetischen Waffen, damit diese
Krankheiten bekommen, sterben.
Die Strategien wiederholen sich also immer, menschliche,
moralische, ethische und juristische Niedertracht haben nicht
viele Varianten, erlauben keine allzu große Kreativität und sind
am Ende des Tages immer primitiv.
Das Ziel dabei ist einfach zu erklären: Wenn sich derartig viele
Personen mit dem Kind als auch der Mutter aufführen, alle nur
im Chor „Psychose“ oder „der Bub hat nichts“ rufen müssen,
dann kann uns kein Strafgericht dieser Welt etwas nachweisen,
während wir munter weitermachen dürfen, und uns als erboste
unschuldige „Opfer“ präsentieren dürfen, deren Ruf durch das
„Anpatzen“ der Mutter in Misskredit geraten könnte, unbedingt
geschützt werden muss.
Nichtsdestotrotz, all das ist nichts im Vergleich zu dem
was mein Sohn und andere Kinder erleben haben müssen.
Und genau davon soll und sollte auch im Zuge der Human
Hunt abgelenkt werden. Hier die Strategien, von denen ich in
einer unendlichen Anzahl betroffen war, neben den klassischen
Einbrüchen, PC/Mail-Hacking, etc.:
1. Falschberatung
2. Finanzielle Gewalt (Vernichtung, Verknappung von
Ressourcen)
3. Widersprüchliches Verhalten (Mündliche Kommunikation
versus nachweisbarer schriftlicher Kommunikation,
nachweisbare Tatsachen)
4. Dokumentfälschung, Unterschlagung von Beweismaterial,
Verfälschung von Beweismaterial
5. Geheimnisse haben, sich nicht schriftlich klar und deutlich
äußern
6. Piroschka-Prinzip: Vernebelungs-, Irreführungsstrategien
7. „Luftblasen“, also Falschbehauptungen mit Inhalten füllen
(versuchen).
8. Sündenbock schaffen
9. Keine Hilfe erhalten, von sämtlicher Hilfe (medizinisch,
juristisch) abschotten, die Opfer isolieren
10. Daten, Zeiten, Orte, Tatsachen nach Belieben verdrehen,
vertauschen (Zeitpunkt)
11. Absurde und perverse Dinge tun, um die Zielpersonen (in
dem Fall der Bub und ich) psychisch indisponiert erscheinen zu
lassen – Goldene Regel bei Trauma based mind control und
ritual abuse
12. Folter & Psychische Folter
13. Sich Lustigmachen über mich als Mutter, um das erlebtes
und erlittenes Leid vom Buben unter den Teppich kehren
14. Es die Zielperson wissen lassen, was geschehen wird und
geschieht.
15. Gewähren lassen, nicht eingreifen, „Anrennen lassen“ (hier
vor allem von Behördenseite)
16. Aus Stärken der Zielperson Schwächen machen
17. Verstrickung: Ein Perpetuum Mobile der Gewalt schaffen,
Angst verbreiten, man könnte doch noch zu einem späteren
Zeitpunkt strafrechtlich für die eigenen Taten belangt werden
18. Offener Streit untereinander, um davon abzulenken, dass
man in Kontakt steht
19. TäterInnen präsentieren sich als verwundbare Opfer, die
dringend Hilfe benötigen (Transaktionsanalyse) und diese auch
prompt erhalten
20. Langfristige Profilierung über ein Verbrechen
21. Sich derartig aufführen, das es in den Bereich des
Phantastischen geht, das heißt strafrechtlich, würde im vollen
Umfang dem Fall nachgegangen werden, müssten folgende
Punkte ausjudiziert werden, was trotz der Beweisbarkeit fast
unmöglich ist:
- Bandenbildung
- Lebenslange Versklavung eines Menschen als Kleinkind,
Sklaverei
- Humanexperiment an einem Kleinkind (dissoziative
Identitätsspaltung), Programmierung
- Durchführen oder Zulassen des obigen Erlebnisses von
Medizinern, Professoren, Psychotherapeuten, als auch
anderem „Publikum“
- Kindesmissbrauch (physisch, psychisch)
- Quälen und Demütigen eines Kleinkindes (Brechung des
Willens, gezielte Spaltung der Persönlichkeit des Kindes)
- Foltern eines (Klein)Kindes
- Verkauf eines Kleinkindes an den Babystrich
- Verursachen von Nahtoderlebnissen eines Kleinkindes durch
u.a. Waterboarding
- „Spinning“, also „Rädern“ eines Kleinkindes um die Multiple
Persönlichkeit bewusst und gezielt auszubauen, die Psyche
auszulöschen
- Falschaussagen
- Irreführung der Behörden
- Vereitelung von Verfahren
- Rufmord
- Gangstalking, Observierung
- Einschüchterung von Zeugen
- Einbrüche in Wohnungen, Autos, Briefkästen (Vernichtung
von höchstpersönlichen Gegenständen)
- Mail- und PC-Hacking, Handy-Hacking
- Manipulation von Beweismaterial (Fotos, Filme,
Tonbandaufnahmen, Dokumente) mitunter Manipulation von
Beweismaterial in einem Banksafe
- Sabotage unseres Autos (Ölwanne, Gang aushängen,
Glasscherben vor die Reifen legen, Benzin abpumpen)
- Abhören von Telefongesprächen und Gesprächen innerhalb
unseres privaten
Bereiches (Wohnungen, Auto), Anbringen von Wanzen.
- Drohungen von Behörden, Ärzten als auch von
Familienmitgliedern
- Bestechung
- Morddrohungen
- Organisierter Amts- und Behördenmissbrauch
- Vereitelung von schulmedizinischen Untersuchungen und
Versorgung
- Weitererzählen von vertraulichen Informationen (Ämter,
Anwälte)
- Falschinformation und gezielte und geplantes Falschberatung
von Anwälten
- Verstöße gegen das Therapiegesetz (ÖAS, Institut Kutschera)
- Erstellung eines Falschgutachtens
- Kindesabnahme, Fortführen des „Humanexperiments“ nach
der Kindesabnahme
- […]
Derartig viele Zufälle kann es nicht geben: Ein einzelnes
Ereignis wäre egal, drei bis vier noch Zufall, sechs bis zwanzig
Pech (…); weit über zweihundert (nachweisbare) „Ereignisse“
in einem extrem kurzen Zeitraum machen transparent, wie
geplant und gezielt die Human Hunt „inszeniert“ wurde und
nach wie vor wird, mit welch sadistischen Bestialität ich daran
teilhaben darf, ich es auch wissen soll, erklärt auch, warum ich
derartig viele Beweise – vor allem für den organisierten Amts-
und Behördenmissbrauch habe, was auch Teil der Strategie zu
sein scheint, um mich als auch den Kleinen noch vogelfreier
sein zu lassen, zwangsläufig zu einem perpetuum mobile der
Gewalt uns beiden gegenüber führen muss: Wie schon Farrokh
Sadegh nach der Kindesabnahme zu mir gesagt hat: „Du
kannst Dich nicht mit allen anlegen“.
Sharen
mit:
Ein Englischer Spezialist, der mich in den letzten Wochen und
Monaten unterstützt hat, hat auch immer wieder die
Komponente der Verstrickung in unserem Fall betont, hat von
“recruitment” gesprochen: Während sich also die TäterInnen
samt ihren HelferInnen offen darüber delektiert haben, was mit
meinem geliebten Sohn als auch mit mir im Zuge dieser
Menschenjagd veranstaltet werden konnte und durfte, haben
sie übersehen, dass auch sie (immer mehr) “rekrutiert” worden
sind und dürften vor lauter Jagdfieber nicht bemerkt haben,
dass nicht ich als betroffene Mutter oder mein Sohn als mehr
als betroffenes Kind ihnen die Rechnung präsentieren wird,
sondern die Drahtzieher dieser Gräuel selbst, da sie selbst
durch Film- und Tonbandaufnahmen immer mehr erpressbar
geworden sind.
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