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15.06.14 Mold-Masters - Global Hot Runner Technology- Fehlerbehebung HAUPTSEITE | UNTERNEHMEN SITEMAP | MERLIN PRODUKTE |

Mold-Masters - Global Hot Runner Technology- Fehlerbehebung

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MasterCARE MasterSOLUTION Garantie Wissensdatenbank 1. Teil haben schwarze Punkte, braune Schlieren Beschreibung
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1. Teil haben schwarze Punkte, braune Schlieren

Beschreibung

Schwarze Punkte und braune Schlieren, die auf dem Spritzgussteil erscheinen, werden in der Regel durch die thermische Beschädigung der Schmelze verursacht.

Mögliche Lösungen:

-Überprüfen Sie das Material auf Verunreinigungen. -Senken Sie die Temperatur der Schmelze. -Verkürzen Sie die Zykluszeit. -Spülen und/oder reinigen Sie die Schnecke und den Zylinder. -Verringern Sie die Geschwindigkeit der Schnecke. Eine hohe Geschwindigkeit der Schnecke kann dazu führen, dass sich das Material zersetzt. -Das Material besitzt gegebenenfalls einen zu hohen Regeneratanteil. -Das Material wurde gegebenenfalls übertrocknet. Verkürzen Sie die Trockenzeit/senken Sie die Temperatur. Lesen Sie die vom Materialhersteller zur Verfügung gestellten Anweisungen zum Trocknen. -Das Material neigt gegebenenfalls zur thermischen Zersetzung. Es ist unter Umständen notwendig, ein thermisch stabileres Material zu verwenden. -Es kann zu Totstellen kommen. Vergewissern Sie sich, dass die Düse und der Spritzanguss richtig ausgerichtet sind. -Gegebenenfalls ist die Verweilzeit zu lang oder das Schussgewicht ist zu klein für die Maschine. Es ist gegebenenfalls notwendig, das Werkzeug an einer Maschine zu verwenden, die eine geringere Einspritzleistung besitzt.

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2. Bläschen (Lufteinschlüsse)

Beschreibung:

Bläschen sind Hohlräume, die sich auf oder im Spritzgussteil bilden.Im Gegensatz zu einem Vakuum kann sich dieses eingeschlossene Gas auch in der Nähe der Wände ansammeln.

Mögliche Lösungen:

-Senken Sie die Temperatur der Schmelze. -Verringern Sie die Geschwindigkeit der Schnecke. -Trocknen Sie das Material. -Erhöhen Sie den Gegendruck. -Erhöhen Sie die Einspritztemperatur. -Vergewissern Sie sich, dass das Regenerat nicht zu grob ist. -Sorgen Sie für zusätzliche Belüftungsöffnungen. -Versetzen Sie den Anguss.

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3. Teile sind spröde

15.06.14

Mold-Masters - Global Hot Runner Technology- Fehlerbehebung

Beschreibung:

Sprödigkeit ist ein Zustand, in dem ein Teil bei einem viel geringeren Belastungsniveau, als aufgrund der ursprünglichen Rohmaterialeigenschaften erwartet werden kann, reisst oder bricht.

Mögliche Lösungen:

-Überprüfen Sie das Material auf Verunreinigungen. -Verringern Sie den Regeneratanteil. -Senken Sie den Gegendruck. -Senken Sie den Einspritzdruck. -Verringern Sie die Geschwindigkeit der Schnecke. -Erhöhen Sie die Temperatur der Schmelze. -Trocknen Sie das Material.Lesen Sie die vom Materialhersteller zur Verfügung gestellten Anweisungen zum Trocknen.

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4. Blasen

Beschreibung:

Blasen sind, ähnlich wie Bläschen, Lufteinschlüsse im Spritzgussteil.

Mögliche Lösungen:

-Verringern Sie die Einspritzgeschwindigkeit. -Senken Sie die Einspritztemperatur. -Trocknen Sie das Material weiter. -Erhöhen Sie den Einspritzdruck. -Erhöhen Sie die Anzahl und/oder Größe der Belüftungsöffnungen. -Erhöhen Sie das Schussgewicht.

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5. Teile haben Brandstellen (Diesel

-Effekt)

Beschreibung:

Brandstellen (Diesel -Effekt) sind verkohlte oder dunkle Stellen auf dem fertigen Spritzgussteil, die durch Gaseinschluss entstehen und in der Regel mit einem spezifischen Geruch nach Verbranntem einhergehen.Hinweis: Wird die Anlage trotz dieses Problems weiterhin betrieben, d. h. wird die Ursache nicht behoben, kann dies sehr schnell zur Beschädigung der Oberfläche des Werkzeugs führen.

Mögliche Lösungen:

-Versetzen Sie den Anguss und/oder vergrößern Sie dessen Durchmesser. -Überprüfen Sie die Betriebstüchtigkeit der Heizung. -Verkürzen Sie die Booster -Zeit. -Senken Sie den Einspritzdruck. -Verringern Sie die Einspritzgeschwindigkeit. -Senken Sie die Temperatur der Schmelze und/oder des Werkzeugs. -Verbessern Sie die Belüftung des Formnests. Luftöffnungen werden aufgrund von Verschleiß mit der Zeit kleiner und müssen wieder auf die ursprüngliche Tiefe gebracht werden. -Verringern Sie die Klemmkraft, um die Belüftung zu verbessern. Die Luftöffnungen werden gegebenenfalls kleiner, weil sie durch die Klemmkraft gestaucht werden. Wenn es möglich ist, die Klemmkraft zu reduzieren, ohne dass dies zu Grat führt, sollten Sie dies tun. Hinweis: Es empfiehlt sich immer, den Verschleiß am Werkzeug und der Maschine zu minimieren. -Verbessern Sie die Belüftung an der Brandstelle. Brandstellen entstehen häufig an tiefen Rippen, an denen keine Belüftung vorgesehen ist. Wenn möglich, ist es gegebenenfalls hilfreich, einen Auswerferstift oder eine Auswerferbuchse an der Brandstelle anzubringen, damit das eingeschlossene Gas in die Umgebung entweichen kann.

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6. Teile haben Risse

Beschreibung:

Risse werden durch hohe interne Drücke oder externe Kräfte, die auf das Teil ausgeübt werden, verursacht. Sie können auch durch eine nicht kompatible Chemikalie verursacht werden, die auf die fertigen Teile aufgebracht wird.

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Die Risse erscheinen häufig erst mehrere Tage oder Wochen, nachdem das Teil fertiggestellt wurde.

Mögliche Lösungen:

-Verringern Sie den Einspritzdruck. -Trocknen Sie das Material. -Erhöhen Sie die Temperatur des Zylinders. -Erhöhen Sie die Temperatur des Werkzeugs. -Erhöhen Sie die Temperatur der Düse. -Verändern Sie die Einspritzgeschwindigkeit. -Ist das Material teilweise kristallin, kann es gegebenenfalls helfen, die Temperatur des Werkzeugs und/oder der Schmelze zu verringern. -Ist das Material amorph, kann es gegebenenfalls helfen, die Temperatur des Werkstücks und/oder der Schmelze zu erhöhen.

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7. Teile delaminieren

Beschreibung:

Zur Delaminierung kommt es, wenn einzelne Schichten der Oberfläche vom Spritzgussteil abblättern.

Mögliche Lösungen:

-Passen Sie die Einspritzgeschwindigkeit an. -Überprüfen Sie das Material auf Verunreinigungen. Gegebenenfalls wurden inkompatible Granulate oder Farbstoffe untergemischt, die zu diesem Zustand führen. -Trocknen Sie das Material. -Erhöhen Sie die Temperatur der Schmelze. -Erhöhen die Temperatur des Werkzeugs. -Unzureichende Vermischung: Überprüfen Sie die Gleichmäßigkeit und Plastifizierleistung der Schmelze.

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8. Teile sind verfärbt

Beschreibung:

Die Verfärbung ähnelt den Brandstellen oder braunen Schlieren, ist jedoch nicht ganz so dunkel bzw. nicht ganz so stark ausgeprägt. Sie kann dazu führen, dass das Teil dunkler als das Originalgranulat wird. Dieses Phänomen findet sich häufig in den Bereichen, die dem Anguss am nächsten liegen. Es kann jedoch auch in Form von dunklen Schlieren im Teil zum Ausdruck kommen.

Mögliche Lösungen:

-Überprüfen Sie den Einfülltrichter und Einfüllbereich auf Verunreinigungen. -Senken Sie den Gegendruck. -Senken Sie die Temperatur der Schmelze. -Senken Sie die Temperatur der Düse. -Verwenden Sie das Werkzeug an einer Presse mit einem kleineren Schussgewicht. -Sorgen Sie für zusätzliche Belüftungsöffnungen im Werkzeug. -Spülen Sie den Heizzylinder. -Verkürzen Sie die Zykluszeit.

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9. Teil hat Formgrate

Beschreibung:

Die Bildung übermäßigen Grats lässt sich häufig in der Nähe der Dichtflächen, an Belüftungsöffnungen oder Auswerferstiften beobachten. Grat erscheint in Form von dünnen oder manchmal dickeren Materialfilmen, die sich bei einem normalen Teil dort nicht befänden. Hinweis: Grat kann sehr schnell (innerhalb weniger Zyklen) die Trennflächen beschädigen.

Mögliche Lösungen:

-Senken Sie den Gegendruck. -Senken Sie die Temperatur des Zylinders. -Verkürzen Sie die Haltezeit. -Senken Sie den Einspritzdruck. -Verringern Sie die Einspritzgeschwindigkeit. -Senken Sie die Temperatur der Schmelze. -Erhöhen Sie den Klemmdruck. -Überprüfen Sie Belüftungsöffnungen des Werkzeugs. Die Belüftungsöffnungen sind gegebenenfalls zu tief, als dass

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sie für das Material genutzt werden können. -Überprüfen Sie die Dichtflächen, um sicherzustellen, dass diese bündig abschließen, indem sie sie unter der Klemmkraft blau einfärben. -Überprüfen Sie den Bohrungsdurchmesser für den Auswerferstift, um diesen auf Toleranzen zu überprüfen. Die Toleranzen sind gegebenenfalls zu groß, so dass der Kunststoff durch die Öffnung gelangt. Die Toleranzen sind gegebenenfalls zu groß für das verwendete Material und können mit der Zeit verschleißen.

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10. Teil hat Fließlinien, Ringe oder rötliche Flecken

Beschreibung:

Fließlinien, Ringe oder rötliche Flecken erscheinen dann auf dem Spritzgussteil, wenn der geschmolzene Kunststoff über die Oberfläche des Werkzeugs fließt.

Mögliche Lösungen:

-Verringern Sie die Einspritzgeschwindigkeit. -Erhöhen Sie die Größe oder die Anzahl der kalten Pfropfen. -Erhöhen Sie den Einspritzdruck. -Erhöhen Sie die Temperatur der Schmelze. -Erhöhen Sie die Temperatur des Werkzeugs. -Erhöhen Sie die Temperatur der Düse. -Verwenden Sie einen größeren Trichter/Kanal/Anguss.

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11. Teile ziehen Fäden (Tropfenbildung)

Beschreibung:

Das Teil lässt sich nicht sauber vom Anguss entfernen.

Mögliche Lösungen:

-Unzureichende Kühlung während des Zyklus. -Übermäßige Hitze im Angussbereich. Überprüfen Sie den Thermofühler in der Düse oder senken Sie die Temperatur des Heißkanalverteilers und der Düse. -Sorgen Sie für eine längere Kühlung am Angussbereich. Vergewissern Sie sich, dass Sie den Materialfluss im Angussbereich steuern können.

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12. Gussfehler

Beschreibung:

Gussfehler sind Blasen, oder Bläschen, die aufgrund der schlechten Qualität der Schmelze im oder am Spritzgussteil auftreten.

Mögliche Lösungen:

-Verändern Sie die Geschwindigkeit der Schnecke. -Erhöhen Sie den Gegendruck. -Erhöhen Sie die Temperatur des Zylinders. -Verlängern Sie die Zykluszeit. -Verbessern Sie die Plastifizierleistung der Maschine oder verwenden Sie einen Maschine mit einer besseren Plastifizierleistung.

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13. Teile haben Feinstrahlbildung

Beschreibung:

Feinstrahlbildung wird durch einen ungenügenden Vorwärtsfluss der Schmelze im Formnest ausgelöst. Der ununterbrochene Kunststoff fließt oder verteilt sich im Formnest und kühlt so schnell ab, dass er sich nicht mit dem nachfolgenden Material verbindet.

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Mold-Masters - Global Hot Runner Technology- Fehlerbehebung

Mögliche Lösungen:

-Verringern Sie die Einspritzgeschwindigkeit. -Verändern Sie die Temperatur der Schmelze nach oben oder unten. -Verwenden Sie eine Schnecke mit einer höheren Kompression. -Verwenden Sie einen Anguss mit einem größeren Durchmesser. -Stellen Sie den Anguss so ein, dass der Kunststoff bei Eintritt in das Formnest auf ein Hindernis, wie eine Rippe oder Wand, trifft.

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14. Material leckt

Beschreibung:

Zu Materiallecks kommt es in der Regel, wenn die Materialkräfte über die bauliche Festigkeit des Werkzeugs hinausgehen. Hinweis: Wenn Material ausgetreten ist, kann es gegebenenfalls vorkommen, dass der Verteiler die Verarbeitungstemperatur nur sehr langsam erreicht.

Mögliche Lösungen:

-Die Verteilerhalterung ist zu groß. -Die Verarbeitungstemperatur ist gegebenenfalls zu gering und führt zu einem erhöhten Druck im Verteiler. -Die Verteilerhalterung ist gegebenenfalls in das Werkzeug gerutscht. Senken Sie den von der Maschine auf die Düsenplatte ausgeübten Druck und reparieren Sie dann den beschädigten Bereich. Überprüfen Sie dann die Halterung und tauschen Sie diese bei Bedarf aus. -Ungenügende Anzahl an Schrauben für die Werkzeuggruppe. Vergewissern Sie sich, dass die Menge, Art und Lage der Schrauben mit den Zeichnungen übereinstimmen. -Die Düse ist gegebenenfalls überhitzt und kann so zur Beschädigung der Dichtung oder des Angusses führen. Überprüfen Sie den Thermofühler in der Düse und tauschen Sie diesen bei Bedarf aus. Überprüfen Sie dann die Düsenbohrung und reparieren Sie diesen bei Bedarf. -Gegebenenfalls ist der Verteiler überhitzt. Überprüfen Sie die folgenden Bauteile: Düsenbohrung, Thermofühler, Ventilteller, Angussplatten und Druckscheiben und tauschen Sie diese bei Bedarf aus.

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15. Teil ist zu groß

Beschreibung:

Das Teil ist im Vergleich zu den Zeichnungsspezifikationen zu groß.

Mögliche Lösungen:

-Verkürzen Sie die Booster -Zeit. -Senken Sie die Temperatur des Zylinders. -Senken Sie den Haltedruck. -Senken Sie den Einspritzdruck. -Verringern Sie die Einspritzgeschwindigkeit. -Verkürzen Sie die Zykluszeit. -Verwenden Sie einen Anguss mit einem größeren Durchmesser und/oder versetzen Sie diesen. -Erhöhen Sie die Temperatur des Werkzeugs.

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16. Teile kleben am Formnest/Kern

Beschreibung:

Das Teil lässt sich nicht aus der Form trennen oder in selteneren Fällen nicht vom Kern lösen.

Mögliche Lösungen:

-Überprüfen Sie das Werkzeug auf Kerben und/oder falsche Steigung. -Verkürzen Sie die Booster -Zeit. -Senken Sie die Temperatur von Zylinder und Düse. -Senken Sie den Einspritzdruck. -Verkürzen Sie die Haltezeit. -Senken Sie die Temperatur des Formnests. -Erhöhen Sie den Klemmdruck. -Verlängern Sie die Schließzeit des Werkzeugs. -Die Textur auf dem Teil ist zu tief. Die Teile können gegebenenfalls im Formnest stecken bleiben, wenn nach der Hälfte des Formnests eine neue oder veränderte Textur eingebracht wird. -Fügen Sie, wenn möglich, Elemente zum Kern hinzu, um das Teil aus dem Formnest ziehen zu können.

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17. Teil zu kurz (unvollständig geformte Teile)

Beschreibung:

Zu Kurzschüssen kommt es, wenn das Formteil nicht vollständig gefüllt wird.

Mögliche Lösungen:

-Erhöhen Sie den Gegendruck. -Erhöhen Sie den Einspritzdruck. -Erhöhen Sie die Einspritzgeschwindigkeit. -Erhöhen Sie die Temperatur der Schmelze. -Erhöhen Sie die Temperatur des Werkzeugs. -Erhöhen Sie die Temperatur der Düse. Vergewissern Sie sich, dass der Verteiler und die Düsen die angegebenen Temperaturen erreicht haben. -Wählen Sie ein größeres Schussgewicht und bestätigen Sie die Kissenbildung. -Stellen Sie sicher, dass das Werkzeug ordentlich belüftet wird und dass die Belüftungsöffnungen frei sind. -Bestätigen Sie, dass das verwendete Rückschlagventil nicht übermäßig leckt. -Erhöhen Sie den Übergangsdruck, den Abstand oder die Zeit (je nachdem, welches Verfahren verwendet wird) von der Befüllung zur Haltezeit, um die Einfüllphase zu verlängern. -Ändern Sie das Design des Teils. Dünne Bereiche des Werkzeugs werden gegebenenfalls nicht vollständig gefüllt, insbesondere, wenn es einen Dick -auf -Dünn -Übergang gibt oder wenn es eine lange Rippe gibt, die nicht gut belüftet werden kann. Veränderungen in diesem Bereich (sofern das Design des Teils dies ermöglicht) können die Situation verbessern.

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18. Material klebt am Anguss

Beschreibung:

Das Material kann am Anguss verkleben, wenn der Anguss im im kalten Werkzeug verbleibt.

Mögliche Lösungen:

-Überprüfen Sie das Werkzeug auf Kerben und/oder falsche Steigung. -Verkürzen Sie die Booster -Zeit. -Senken Sie den Einspritzdruck. -Verringern Sie die Einspritzgeschwindigkeit. -Verkürzen Sie die Haltezeit. -Verkürzen Sie die Schließzeit für das Werkzeug. -Senken Sie die Temperatur der Düse. -Erhöhen Sie die Kerntemperatur. -Öffnen Sie den Anguss. -Vergewissern Sie sich, dass die Düsenspritze für das verwendete Material ausgelegt ist

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19. Oberflächenbeschaffenheit (geringer Glanz)

Beschreibung:

Die Oberfläche hat nur einen geringen Glanz. Glanz beschreibt das Aussehen der Oberfläche des Spritzgussteils, wenn Licht darauf fällt. Texturierte Werkzeuge oder Granulate, die eingefüllt werden, haben von Natur aus einen geringeren Glanzanteil, wenn sie mit hoch polierten Flächen verglichen werden.

Mögliche Lösungen:

-Reinigen Sie die Oberfläche des Werkzeugs. -Wenn es das Teiledesign ermöglich, polieren Sie die Oberfläche auf. -Erhöhen Sie die Temperatur des Zylinders. Dies gilt für Werkzeuge mit einer polierten Oberfläche. -Erhöhen Sie den Einspritzdruck. Dies gilt für Werkzeuge mit einer polierten Oberfläche. -Erhöhen Sie die Einspritzgeschwindigkeit. Dies gilt für Werkzeuge mit einer polierten Oberfläche. -Erhöhen Sie die Temperatur des Werkzeugs. Dies gilt für Werkzeuge mit einer polierten Oberfläche. -Verringern Sie die Temperatur des Zylinders. Dies gilt für Werkzeuge mit einer texturierten Oberfläche. -Verringern Sie den Einspritzdruck. Dies gilt für Werkzeuge mit einer texturierten Oberfläche. -Verringern Sie die Einspritzgeschwindigkeit. Dies gilt für Werkzeuge mit einer texturierten Oberfläche. -Verringern Sie die Temperatur des Werkzeugs. Dies gilt für Werkzeuge mit einer texturierten Oberfläche. -Verringern Sie die Temperatur der Schmelze. -Stellen Sie sicher, dass die Belüftung angemessen ist.

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20. Oberflächenbeschaffenheit (Narben, Falten)

Beschreibung:

Es entstehen Kratzer oder Vertiefungen auf der Oberfläche Es sind Kratzer, Vertiefungen oder Rippen zu sehen.

Mögliche Lösungen:

-Verringern Sie den Gegendruck. -Verringern Sie die Temperatur der Düse. -Verlängern Sie die Booster -Zeit. -Erhöhen Sie die Temperatur der Schmelze. -Erhöhen Sie den Einspritzdruck. -Erhöhen Sie die Einspritzgeschwindigkeit. -Verlängern Sie die Zykluszeit. -Wählen Sie ein größeres Schussgewicht. -Überprüfen Sie das Werkzeug auf Oberflächenschäden.

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