Richtlinien für den Praktikumsbericht

zum Fachpraktikum Englisch

Englisches Seminar
Semester
Seminar:







Praktikumsbericht
über das Fachpraktikum Englisch
vom BEGINN DES PRAKTIKUMS bis ENDE DES PRAKTIKUMS am
NAME DER SCHULE in ORT






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Praktikumsbericht im Fach Englisch:
1 ausführlicher Unterrichtsentwurf inklusive geplantem Stundenverlauf
1 Hospitationsprotokoll zu drei selbstgewählten Hospitationsschwerpunkten. (tabellarisch,
dennoch ausformuliert)
Sekundär-/ Fachliteratur ist in angemessenem Umfang zu verwenden
Bericht ohne Anhang maximal 15 Seiten
Der Bericht ist spätestens 6 Wochen nach Beendigung des Praktikums bei Dr. des. Carmen
Becker abzugeben.

Formatierungsvorgaben:
- Schriftart: Times New Roman
- Schriftgröße: 12
- Zeilenabstand: 1,5



Aufbau des Praktikumsberichts in Englisch – Anpassung an die Richtlinien des
Referendariats
1. Einleitung
2. Unterrichtsentwurf I: Thema der Unterrichtsstunde
2.1. Bedingungen
2.1.1. Unterrichtszusammenhang
2.1.2. Lerngruppe

2.2. Entscheidungen
2.2.1 Didaktische Analyse
2.2.1.1. Legitimation
2.2.1.2. Sachanalyse
2.2.1.3. Transformation

2.2.2. Methodische Analyse
2.2.2.1. Steuerungsverhalten
2.2.2.2. Phasierung, Sozialformen, Handlungsmuster, Medien
2.2.2.3. Ziele: Stundenziel, Teilziele

2.2.3. Geplanter Stundenverlauf


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2.3. Reflexion der Unterrichtsstunde

3. Hospitationsbericht
4. Reflexion des Praktikums
5. Bibliographie
6. Anhang (Materialien, Tafelbild)
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Hilfestellung für das Verfassen des Praktikumsberichtes

1. Einleitung
Kurzprofil der Schule, Erwartungen an das Fachpraktikum (knapp gefasst)

2. Unterrichtsentwurf
2.1 Bedingungen
2.1.1 Unterrichtszusammenhang

In welchem engeren Unterrichtskontext kann die Stunde verortet werden?
Sie sollen hier Angaben machen zum vorausgegangenen Unterricht, eventuell Hausaufgaben
zur Stunde, zu Funktion und Stellenwert dieser Stunde im Rahmen der UE und ggf. einen
Ausblick auf die Fortführung geben.

2.1.2 Lerngruppe

Was wissen/können diese SchülerInnen schon/noch nicht in Verbindung mit diesem Thema?
Sie sollen hier Ihre Wahrnehmung der Lerngruppe, für die Sie diese Stunde planen, im
Hinblick auf eben diese Stunde ausdifferenziert und strukturiert darlegen.
Dabei ist es sinnvoll, auf die fachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten und die sozialen und
kommunikativen Kompetenzen der Lerngruppe als ganzer und/oder von Teilgruppen und
einzelnen Lernenden einzugehen.
Es kann sinnvoll sein, hier schon notwendige Konsequenzen für Ihr Planen und Handeln
anzudeuten.

2.2 Entscheidungen

Es wird von Ihnen erwartet, dass Sie im Entscheidungsteil einen begründeten Zusammenhang
von Ziel-, Inhalts- und Methodenentscheidungen erarbeiten.

2.2.1 Didaktische Analyse (Welche Lernmöglichkeiten können eröffnet
werden?)

2.2.1.1 Legitimation

Welche Bedeutung kann das Thema/der Lernprozess für die SchülerInnen haben? Zur
Legitimation des Themas sollten Sie sich an didaktischen Leitkriterien wie
Problemorientierung, Gegenwarts- und Lebensweltbezug, Zukunftsbedeutung,
Handlungsorientierung, am Prinzip des Exemplarischen bzw. an übergeordneten
fachdidaktischen Kriterien, Theorien und Konzepten, mit Bezug auf aussagekräftige
fachdidaktische Literatur, orientieren. Sie können das konkretisieren mit Bezug auf die
curricularen Vorgaben, der Sachlogik der Unterrichtsprogression, den Voraussetzungen bzw.
den Interessen der SchülerInnen/LehrerIn.

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2.2.1.2 Sachanalyse

Was muss in Bezug auf das Thema notwendig sachlich geklärt werden? Die Sachanalyse
dient vor allem der argumentativen Vorbereitung und Begründung der didaktischen
Entscheidungen.

2.2.1.3 Transformation

Schwerpunkt, Reduktion, Lernschritte
Was soll mit welcher lernpsychologischen und Sachbegründung der Stundenschwerpunkt
sein?
Welche Lernschritte sind – sinnvoll aufeinander bezogen – denkbar/wahrscheinlich?
Im ersten Entwurf für einen Prüfungsunterricht wird von Ihnen erwartet, dass Sie
Entscheidungen, zur Schwerpunktsetzung und zu den Lernschritten, die zur Erreichung des
Stundenziels angebahnt sein müssen, darlegen.
Im weiteren Gang des Professionalisierungsprozesses wird erwartet, dass Sie die sach- und
psychologischen Begründungszusammenhänge differenzierter und stringenter entfalten:
Einleitend sollten Sie den Schwerpunkt der Stunde bestimmen, - eventuell dabei schon die
„gute Idee zur Stunde“ (H.Meyer), d.h. den die Stunde tragenden Einfall- und damit
gleichzeitig eine Ein- und Ausgrenzung (Reduktion) begründet darlegen.
Nach der adressatenorientierten Entscheidung für einen optimalen Zugang zur „Sache“ ist zu
fragen, welche Schwierigkeiten die SchülerInnen mit den Anforderungen der Situation haben
können. Aus diesen Überlegungen ergibt sich ein an den SchülerInnen orientierte mögliche
Lernschrittabfolge, die den Lernweg (Prozess) abbildet.
Als Kontrollfrage an sich selbst, ob die Entscheidungen tatsächlich begründet bzw. im
Hinblick auf die Lerngruppe begründbar sind:
- Kann den SchülerInnen deutlich sein, warum Sie als nächsten Schritt gerade
dieses und nicht nichts anderes tun und wie dieser Schritt mit dem
vorangegangenen und dem nächsten und dem übergeordneten Ziel verknüpft ist?
- Varianten des (vorläufigen) Endes des Lernprozesses antizipieren
- Reflexion des Prozesses und Einschätzung des Ergebnisses
- Was ist erreicht, was ist offen, weiter zu bearbeiten?
- Weiterführung des Lern- bzw. Erkenntnisprozesses, eventuell auch außerhalb
des Unterrichts.

2.2.2 Methodische Analyse

Mit welchem Arrangement lässt sich das didaktische Programm lernerorientiert und effektiv
umsetzen?
2.2.2.1 Steuerungsverhalten

Sinnvoll ist ein erster Absatz, in dem Sie mit Bezug zur Lerngruppe, zu sich selbst und zu den
in der didaktischen Analyse antizipierten möglichen Schwierigkeiten formulieren, welche
&

Rolle Sie im Hinblick auf das Steuerungsverhalten einnehmen wollen: Wie stark müssen Sie
steuern, inwieweit können Sie sich zurücknehmen und den SchülerInnen Raum zur
Selbsttätigkeit geben (! als Hilfe, in den folgenden Phasen dies jeweils wieder zu
entscheiden und zu begründen)


2.2.2.2 Phasierung, Sozialformen, Handlungsmuster, Medien

Hier sollen Sie Ihre Entscheidungen zur Verlaufsstruktur/ Phasenabfolge der Stunde und zu den
vorgesehenen Sozialformen und Aktionsformen/ Handlungsmustern begründen:
- Welche Phasenabfolge ist i.S. der didaktischen Überlegungen zum Lernweg der
Schülerinnen und Schüler sinnvoll?
- Wie können die Phasen transparent verknüpft werden?
- Welche Sozialformen und Handlungsmuster sind warum jeweils vorgesehen (- mit Bezug
zur Lerngruppe und ggfs. zu eigenen Ausbildungsschwerpunkten)?
Welche veranschaulichenden Lernhilfen sollen eingesetzt werden (Medien inkl. Tafel)?


2.2.2.3 Ziele: Stundenziel, Teilziele

In der Formulierung sollen Ihre Lehrabsichten deutlich werden; die Unterrichtsziele stehen in
engem funktionalen Bezug zur didaktischen und methodischen Analyse. Dazu ist es sinnvoll,
das übergeordnete Ziel der Stunde (Schwerpunkt) präzise zu formulieren und den geplanten
Lernweg in Teilzielen zu konkretisieren.
Je nach Stundenschwerpunkt kann die Lernzieldimension angegeben werden: affektiv,
psychomotorisch, kognitiv.

2.3 Reflexion der Unterrichtsstunde

Nach der Durchführung der Unterrichtsstunde soll an dieser Stelle eine reflektierte
Betrachtung der Unterrichtsstunde erfolgen. Sie sollen kritisch und literaturgestützt mit Bezug
auf didaktische Prinzipien, Ihre Planung und Durchführung beurteilen und
Schlussfolgerungen formulieren.
3. Hospitationsbericht
Fachlehrer:
Lerngruppe:
Datum:
Ort:
Thema der Unterrichtsreihe:
Thema der Unterrichtsstunde:

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Beobachtungsschwerpunkt Schwerpunktorientierte
Beobachtungen
Kommentar
I.
II.
III.
Hospitationsfazit


4. Reflexion des Praktikums (unter Eibeziehung der geschilderten Erfahrungen)
5. Bibliographie
6. Anhang (Materialien, Tafelbilder, etc.)

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