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Fakultät Sozialwissenschaften

BA
Studienführer für den
Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
Studienjahr 2008/2009
Herausgeber:
Fakultät Sozialwissenschaften
Georg-Simon-Ohm Hochschule
für angewandte Wissenschaften -
Fachhochschule Nürnberg
Bahnhofstraße 87
90402 Nürnberg

Redaktion:
Prof. Dr. H. Unbehaun

Stand: September 2008


Auflage: 1.200
Druck: City Print Nürnberg

Titelfoto: Kathrin Hawelka


Inhalt

Teil 1: Startinfos . ................................................................................................................................. 3


1.1 Zum Geleit .................................................................................................................................. 3
1.2 Abkürzungsverzeichnis .............................................................................................................. 4
1.3 Erstsemester: „Einführung in das Studium der Sozialen Arbeit“ ................................................ 5
1.4 Geltungsbereich des Studienführers, Rechtsgrundlagen ........................................................... 5
1.5 Termine im Studienjahr 2008/2009 . ........................................................................................... 7
1.6 Fakultätsleitung und hauptamtliche Lehrpersonen . ..................................................................11
1.7 Informations- und Beratungsangebote:Wo finde ich was?
Wer kann mir weiterhelfen, wenn ich …? ................................................................................. 14
1.8 Praxisfeldbetreuerinnen und Betreuer . .................................................................................... 16
1.9 Studentische Selbstverwaltung ................................................................................................ 17

Teil 2: Studienplan für den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit ................................................. 19


2.1 Aufbau des Studiums: Studiengang, Studienbereiche, Module, Lehrveranstaltungen
und ECTS-Leistungspunkte ..................................................................................................... 19
2.2 Wichtige Regelungen für den Studienfortschritt ....................................................................... 19
2.3 Studienorganisation nach Studienphasen ................................................................................ 20
2.4 Modulübersicht nach Studienphasen (zeitliche Gliederung) .................................................... 20

Teil 3: Prüfungen . .............................................................................................................................. 25


3.1 Anmeldung zu Prüfungen und Prüfungsrücktritt . ..................................................................... 25
3.2 Studienbegleitende Leistungsnachweise: Anmeldung und Modalitäten . ................................. 25
3.3 Prüfungszeitraum und PrüferInnen .......................................................................................... 25
3.4 Fristen für Prüfungen und Bestimmungen für Wiederholungen ............................................... 25
3.5 Urlaubssemester – Prüfungen während eines Urlaubssemesters ........................................... 26
3.6 Einsichtnahme in die bewerteten Prüfungsarbeiten ................................................................. 26
3.7 Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen ................................................................ 26
3.8 Erlass von Zeiten des Praktischen Studiensemesters ............................................................. 27
3.9 Bachelorarbeit .......................................................................................................................... 27
3.10 Bildung von Endnoten, Bildung der Prüfungsgesamtnote ........................................................ 27
3.11 Zeugnis und Diploma Supplement ........................................................................................... 27
3.12 Akademischer Grad . ................................................................................................................ 28

Teil 4: Lehrveranstaltungsübersicht für das Studienjahr 2008/2009 ............................................ 29


4.1 Online-Einschreibung für Lehrveranstaltungen im Studienjahr 2008/09 .................................. 29
4.2 Lehrveranstaltungen in der ersten Studienphase (1.+2. Semester) ......................................... 30
4.3 Lehrveranstaltungen in der zweiten Studienphase (3.-5. Semester) ....................................... 39
4.4 Lehrveranstaltungen in der dritten Studienphase (6.+7. Semester) ......................................... 44
4.5 Allgemeinwissenschaftliche / Fachbezogene Wahlpflichtfächer (1.-7. Semester) ................... 47

Teil 5: Modulhandbuch . .................................................................................................................... 53


5.1 Vorbemerkung .......................................................................................................................... 53
5.2 Tabellarische Modulübersicht nach Studienbereichen ............................................................. 53
5.3 Einzelbeschreibungen der Module ........................................................................................... 55

Teil 6: Studienwerkstätten – Ein neuer Service- und Qualifizierungsbereich ............................. 89

Teil 7: Hochschulkooperationen – Studieren im Ausland ............................................................. 91


Hochschulkooperationen der Fakultät Sozialwissenschaften: ................................................. 92

1
Teil 1: Startinfos

1.1 Zum Geleit

Liebe Studierende,
im Namen aller Kolleginnen und Kollegen begrüße ich Sie herzlich
an der Fakultät Sozialwissenschaften und wünsche Ihnen einen
guten Start in das Studienjahr 2008/2009.

Wie jedes Jahr möchten wir Ihnen mit dem Studienführer eine
umfassende Dokumentation in die Hand geben, die Sie durch das
ganze Studienjahr begleitet. Um ihn möglichst übersichtlich zu
gestalten, haben wir ihn abgespeckt, neu sortiert und das Layout
überarbeitet. Wie bisher enthält er alle wichtigen Informationen zu
Ihren Lehrveranstaltungen, zu den Prüfungen, zur Organisation
der Fakultät und – last not least – die für Sie wichtigen Termine im
Winter- und Sommersemester. Die ausführlichen Informationen
zu den Praxisphasen fehlen diesmal. Sie werden in einer eigenen
Broschüre zusammengestellt.
Auf drei Dinge möchte ich besonders hinweisen:
1. Mit dem Studienjahr 2008/2009 führen wir die allgemeine Online-Anmeldung für Lehrveranstal-
tungen ein. Wie sich in den vergangenen Studienjahren gezeigt hat, ist das bisherige Verfahren
der Lehr­ver­anstaltungswahl zu Beginn des Semesters nicht optimal. Wir möchten das Prinzip der
Wahlmöglichkeit von Lehrveranstaltungen nicht aufgeben und haben uns deshalb entschlossen,
ähnlich wie andere Fakultäten eine Online-Anmeldung vor Beginn des Wintersemesters durch-
zuführen (Ausnahme: die Erstsemester melden sich in der ersten Woche nach den Einführungs-
veranstaltungen an). Die Anmeldung bezieht sich auf das ganze Studienjahr, so dass Sie (und
wir) Planungssicherheit haben. Zum Ende des Wintersemesters besteht in bestimmten Fällen die
Möglichkeit einer Nachkorrektur für das Sommersemester. Detaillierte Informationen dazu können
wir erst im Verlauf des Wintersemesters per Aushang bekanntgeben.
2. Mit Beginn des Wintersemesters nehmen unsere neuen Studienwerkstätten in vollem Umfang
ihre Arbeit auf. Sie bieten Ihnen neben Unterstützung und Beratung für Ihre Studien-, Abschluss-
und Projektarbeiten auch die Möglichkeit, während Ihres Studiums ein Hochschulzertifikat in
Projektmanagement, Medienberatung und Onlineberatung zu erwerben. Die Werkstätten werden
aus Ihren Studienbeiträgen finanziert. Näheres ebenfalls in diesem Studienführer und auf unserer
Homepage.
3. Wir sind eine große Fakultät mit über 1000 Studierenden, etwa 30 KollegInnen und ca. 80 Lehr-
beauftragten in mehr als 400 Lehrveranstaltungen pro Jahr. Dass da nicht immer alles rund läuft,
ist ziemlich normal. Dass es immer wieder Ideen und Vorschläge gibt, was man besser machen
könnte, auch. Genau dafür biete ich zweimal im Semester eine Offene Sprechstunde an. Jede
und jeder ist dazu herzlich eingeladen und kann Fragen, Kritik, Ideen und Vorschläge äußern. Ich
kann nicht versprechen, dass wir für alles eine Lösung finden, aber ich kann Ihnen zusagen, dass
ich mit offenen Ohren zuhören und bestmöglich Ihre Fragen beantworten werde. Die Termine:
28.10.08; 14.1.09; 22.4.09; 17.6.09.

Ihnen allen ein produktives und erfolgreiches Studienjahr!


Ralf Kuckhermann

3
1.2 Abkürzungsverzeichnis
APO-FHN = Allgemeine Prüfungsordnung der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte
Wissenschaften – Fachhochschule Nürnberg (APO)
AW = Allgemeinwissenschaftliches fachbezogenes Wahlpflichtfach
BLS = Blockseminar
BlockV = Blockveranstaltung
ECTS = European Credit Transfer and Accumulation System
Gw = Gewichtung
LN = Leistungsnachweis
LP = Leistungspunkte (nach ECTS)
LV = Lehrveranstaltung
mdlP (15) = mündliche Prüfung 15 Minuten
mE/oE = mit Erfolg/ohne Erfolg abgelegt
M = Modul
PKL (90) = Prüfungs-Klausur 90 Minuten
pLV = praxisbegleitende Lehrveranstaltung
Pph = Praxisphase
Präd = Prädikat
Prak = Praktikum
praktP = praktische Prüfung
PStA = Prüfungs-Studienarbeit
R = Referat
RaPO = Rahmenprüfungsordnung
S = Seminar
SA = Soziale Arbeit
schrP = schriftliche Prüfung
SPO B-SA = Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang SA
SS = Sommersemester
SU = Seminaristischer Unterricht
SWS = Semesterwochenstunden
TNN = Teilnahmenachweis
TN = Max. Teilnehmerzahl
TNV = Teilnahmevoraussetzung
Ü = Übung
VL = Lehrvortrag, Vorlesung
WS = Wintersemester
ZV = Zulassungsvoraussetzung

4
1.3 Erstsemester: „Einführung in das Studium der Sozialen Arbeit“
Erstsemster beginnen ihr Studium mit der Informationsveranstaltung „Einführung in das Studium
der Sozialen Arbeit“ (Modul 1.1. Propädeutik). In dieser Pflichtveranstaltung erhalten Sie wichtige
Information­en und Hinweise zum Ablauf und zur Organisation ihres Studiums. Hier können Sie uns
fragen, wie Sie die Organisation Ihres Studiums am besten in Angriff nehmen können.
Die Veranstaltung beginnt am

1. Oktober 2008 um 8.30 Uhr


Bahnhofstraße 87, Raum L T01

Die Pläne zum Ablauf dieser Einführungsveranstaltung entnehmen Sie bitte ab dem 22.9.2008
entsprechenden Aushängen im 3. Oberge­schoss des Gebäudes in der Bahnhofstraße 87.

1.4 Geltungsbereich des Studienführers, Rechtsgrundlagen


Dieser Studienführer gilt nur für Studierende im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit und nur für das
Wintersemester 2008/09 und das Sommersemester 2009.

Dem Studienführer und den Regelungen der Studienpläne liegen neben den allgemeinen hochschul-
rechtlichen Regelungen folgende Rechtsgrundlagen zugrunde:

• die Rahmenprüfungsordnung für die Fachhochschulen (RaPO)


• die Allgemeine Prüfungsordnung der Georg-Simon-Ohm-Hochschule (APO-FHN)
• die Studien- und Prüfungsordnung des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit (SPO B-SA)
• Satzung über die praktischen Studiensemester an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für ange-
wandte Wissenschaften – Fachhochschule Nürnberg (Praxissemestersatzung – PraSA) vom 19.
Oktober 2007
• Bestimmungen zum Vollzug der praktischen Studiensemester an den staatlichen Fachhochschulen
in Bayern. Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung
und Kunst vom 20. August 2007 Nr. XI/2-H 3432.4.2-11/21 620.

Alle Rechtsgrundlagentexte finden Sie im Internet:

► Siehe: www.ohm-hochschule.de/sw/ba/rechtsgrundlagen

5
1.5 Termine im Studienjahr 2008/2009
► Hinweis: Über Termine, die bei Redaktions­schluss des Studienführers noch nicht festgelegt
­werden konnten, und Änderungen der unten aufgeführten Termine informieren Sie sich bitte
­anhand der Aushänge im 3. Obergeschoss (Foyer Seite Bahnhofstraße).

Wintersemester 2008/09
Mittwoch, 1.10.08 Beginn der Vorlesungszeit
Beginn der Einführungsveranstaltungen für Erstsemester
Donnerstag, 2.10.08, 18.00 Uhr Beginn der Online-Einschreibung für Erstsemester und Beginn
der Einschreibung in die Wahlpflichtfächer für alle Studierenden
Freitag, 3.10.08 Lehrveranstaltungsfrei (Tag der Deutschen Einheit)
Montag, 6.10.08 und Einführung für Studierende in die Medienwerkstatt, die Projekt-
Dienstag, 7.10.08 werkstatt und die Onlineberatungswerkstatt
Dienstag, 7.10.08, 12.00 Uhr Ende der Online-Einschreibung für alle Fächer
Mittwoch, 8.10.08, 8.00 Uhr Beginn der planmäßigen Lehrveranstaltungen
Aushang des endgültigen Raumplans
Montag, 6.10.08, 9.00 Uhr bis Online-Einschreibung zu den allgemeinwissenschaftlichen Wahl-
Freitag, 10.10.08, 24.00 Uhr pflichtfächern (Fakultät AW)
Online-Einschreibung zu den Sprachkursen des Language-
Centers
Freitag, 17.10.08 Bekanntgabe des Anmelde- und Prüfungszeitraums durch den
Prüfungsausschuss
Mittwoch, 22.10.08 1. Bekanntgabe der PrüferInnen gem. § 4 Abs. 2 APO durch die
Prüfungskommission sowie Bekanntgabe der Endabgabeter-
mine für Prüfungs-, Studien- und Projektarbeiten
2. Endtermin für die Bekanntgabe der besonderen Zulassungs-
bedingungen der Fakultät zu den Prüfungen und Regelungen
der Notenbildung, Beschlüsse nach § 29 Abs. 2 S. 2 und 3
und § 34 S. 3 RaPO
Freitag, 31.10.08, 12:00 Uhr Endtermin für die Abgabe des schriftlichen Antrags (einschl. der
dazugehörenden Zeugnisse und Bestätigungen) auf Erlass des
Praxissemesters (Modul 3.2) im Bachelorstudiengang
Samstag, 1.11.08 Lehrveranstaltungsfrei (Allerheiligen)
Montag, 3.11.08, 12.00 Uhr Endtermin für die Online-Anmeldung zu allen Prüfungen
nach § 10 RaPO
Montag, 10.11.08 Informationsveranstaltungen zur Wahl des Studienschwerpunkts
für Studierende im Bachelorstudiengang (Beginn SS 2009)
Informationsveranstaltungen zur Wahl des Arbeitsfeldbereichs im
Modul 3.1 TPT
Alle Lehrveranstaltungen fallen aus
Mittwoch, 19.11. und ­ Kollegenkonferenz
Donnerstag, 20.11.08
Ausfall aller Lehrveranstaltungen der hauptamtlichen Dozenten,
Lehrveranstaltungen der Lehrbeauftragten finden statt

7
Dienstag, 25.11.08 Praxismarkt und Infoveranstaltung zu den Praxismodulen für die
Praxisvertreter
Alle Lehrveranstaltungen fallen aus
Montag, 1.12.08 Aushang des verbindlichen Plans für die studienbegleitenden
Leistungsnachweise

Montag, 5.12.08 Aushang des verbindlichen Plans für die Prüfungen


Bekanntgabe der zugelassenen Hilfs- und Arbeitsmittel gem. § 4
Abs. 4 APO durch die Prüfungskommissionen
Donnerstag, 15.12.08 Endtermin zur Abgabe der Anmeldeformulare für die Wahl der
Praxisstellen im praktischen Studiensemester (Modul 3.2) unter
Verwendung des hierfür bestimmten Formulars, das im Fachbe-
reichssekretariat erhältlich ist (Fach der Praxisbeauftragten im
Postverteilerraum)
Mittwoch, 24.12.08 bis Lehrveranstaltungsfreie Zeit (Weihnachtsferien)
Dienstag, 6.01.09
Dienstag, 13.1.09 Endtermin zur Abgabe der Bestätigung der Ausbildungsstelle
über 16 Präsenztage zum TPT (Modul 3.1) unter Verwendung
des hierfür bestimmten Formulars, das im Fachbereichssekreta-
riat erhältlich ist (Fach der Praxisbeauftragten im Postverteiler-
raum)
Mittwoch, 14.1.09 Endtermin zur Abgabe der Anmeldeformulare (Fach der Praxis-
beauftragten im Postverteilerraum) für die Wahl der arbeitsfeld-
bezogenen Seminargruppe im Modul 3.1 „Theorie-Praxis-Trans-
fer“ (Teil1) unter Verwendung des hierfür bestimmten Formulars,
das im Fachbereichssekretariat erhältlich ist.
Mittwoch, 14.1.09 Letzter Tag der regulären Lehrveranstaltungen im WS 2008/09
Freitag, 16.1. und Kolloquien zu den Praxissemestern (Diplom) und mündliche
Samstag, 17.01.09 Prüfungen zum Modul 3.2 (Bachelor) nach § 10 APO
Freitag, 16.1.09 Endtermin für die Bekanntgabe der Nichtzulassungen zu Prüfun-
gen durch Aushang in den Fakultäten gem. § 5 Abs. 2 APO
Montag, 19.1.09 bis Schriftliche studienbegleitende Leistungsnachweise, soweit noch
Donnerstag, 22.01.09 offen
Freitag, 23.1.09 bis Schriftliche Prüfungen laut Prüfungsplan
Freitag, 6.2.09
► ACHTUNG: Auch Samstage im Prüfungszeitraum können
Prüfungstage sein!
(Mit Beginn der Prüfungen finden keine Sprechstunden mehr
statt. Sondertermine sind vorher mit den jeweiligen DozentInnen
zu vereinbaren. Das Sekretariat kann keine Vermittlungsdienste
leisten.)
Montag, 16.2.09 Endtermin für die Prüfungseinsicht beim Prüfer/bei der Prüferin
Samstag, 14.2.09 bis Lehrveranstaltungsfreie Zeit
Samstag, 14.3.09
Mittwoch, 4.3.09 Notenbekanntgabe

8
Sommersemester 2009
Montag, 16.3.09, 8.00 Uhr Aushang und Ausgabe (zu den Öffnungszeiten des Sekretariats)
von Ergänzungen und Änderungen im Terminplan und in den
Lehrveranstaltungsübersichten
Studientag
Dienstag, 17.3.09, 8.00 Uhr Beginn der planmäßigen Lehrveranstaltungen
Aushang des endgültigen Raumplans
Freitag, 27.3.09 Endtermin zur Abgabe der Anmeldeformulare für die Wahl der
Praxisstelle zum Modul „Theorie-Praxis-Transfer“ (TPT) unter
Verwendung des hierfür vorgesehenen Formulars, das im Fach-
bereichssekretariat erhältlich ist. Dieser Termin gilt für Studieren-
de des Bachelorstudiengangs, die ihre Praxiseinsätze (Beginn
frühestens 30.04.09) studienbegleitend im 2. und 3. Semester
ableisten wollen.
Mittwoch, 1.4.09 Kollegenkonferenz
Alle Lehrveranstaltungen der hauptamtlichen Dozenten fallen
aus, Lehrveranstaltungen der Lehrbeauftragten finden statt
Termin stand bei Redaktions- 1. Bekanntgabe der PrüferInnen gem. § 4 Abs. 2 APO durch die
schluss noch nicht fest Prüfungskommission sowie Bekanntgabe der Endabgabeter-
mine für Prüfungs-, Studien- und Projektarbeiten
2. Endtermin für die Bekanntgabe der besonderen Zulassungs-
bedingungen der Fakultät zu den Prüfungen und Regelungen
der Notenbildung, Beschlüsse nach § 29 Abs. 2 S. 2 und 3
und § 34 S. 3 RaPO
Donnerstag, 9.4. bis Lehrveranstaltungsfreie Zeit (Ostern)
Dienstag, 14.4.09
Termin stand bei Redaktions- Endtermin für die Online-Anmeldung zu allen Prüfungen
schluss noch nicht fest
Bitte Aushang beachten!
Freitag, 1.5.09 Lehrveranstaltungsfrei (Tag der Arbeit)
Donnerstag, 21.5.09 Christi Himmelfahrt
Freitag, 29.5. bis Lehrveranstaltungsfreie Zeit (Pfingsten)
Dienstag, 2.6.09
Donnerstag, 11.6.09 Lehrveranstaltungsfrei (Fronleichnam)
Mittwoch, 17.6.09 Endtermin zur Abgabe der Anmeldeformulare für die Wahl der
Praxisstelle zum Modul 3.1 „Theorie-Praxis-Transfer“ (TPT)
unter Verwendung des hierfür vorgesehenen Formulars, das im
Fach­bereichssekretariat erhältlich ist (Fach der Praxisbeauftrag-
ten im Postverteilerraum). Dieser Termin gilt für Studierende des
Bachelorstudiengangs, die ihre Praxiseinsätze (Beginn frühe­
stens vorlesungsfreie Zeit zwischen WS und SS) in Blockform
ableisten.
Mittwoch, 17.6.09 Endtermin zur Abgabe der Anmeldeformulare für die Wahl der
Praxisstellen im praktischen Studiensemester (Modul 3.2) unter
Verwendung des hierfür bestimmten Formulars, das im Fachbe-
reichssekretariat erhältlich ist (Fach der Praxisbeauftragten im
Postverteilerraum)

9
Termin stand bei Redaktions­ Endtermin für den Aushang der Pläne für die schriftlichen
schluss noch nicht fest.
Prüfungen. Bitte Aushang beachten!
Termin stand bei Redaktions- Endtermin für die Bekanntgabe der Nichtzulassungen zu Prü-
schluss noch nicht fest. fungen durch Aushang im Fachbereich. Bitte Aushang beachten!
Dienstag, 30.6.09 Letzter Tag der regelmäßigen Lehrveranstaltungen
Donnerstag, 2.7. und Kolloquien zu den Praxissemestern (Diplom) und mündliche
Freitag, 3.7.09 Prüfungen zum Modul 3.2 (Bachelor) nach § 10 APO
Alle Lehrveranstaltungen fallen aus
Samstag, 4.7. bis Schriftliche studienbegleitende Leistungsnachweise, soweit noch
Mittwoch, 8.7.09 offen
Donnerstag, 9.7.09 bis Schriftliche Prüfungen laut Prüfungsplan
Freitag, 17.07.09
► ACHTUNG: Auch Samstage im Prüfungszeitraum können
Prüfungstage sein! (Mit Beginn der Prüfungen finden keine
Sprechstunden mehr statt. Sondertermine sind vorher mit den
jeweiligen DozentInnen zu vereinbaren. Das Sekretariat kann
keine Vermittlungsdienste leisten.)
Samstag, 1.8.09 bis Lehrveranstaltungsfreie Zeit
Mittwoch, 30.9.09

Donnerstag, 1.10.09 Beginn der Vorlesungszeit des Wintersemesters 2009/10

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1.6 Fakultätsleitung und hauptamtliche Lehrpersonen
Fakultät Sozialwissenschaften
Bahnhofstraße 87, 90402 Nürnberg
Telefon: (0911) 5880-0 oder 5880 und Durchwahl
Telefax: (0911) 5880-6555
Fakultätssekretariat: Frau Iris Ptucha , Zimmer 301, Tel.-Durchwahl: 2550
Frau Vivienne Talarczyk (vormittags), Zimmer 301, Tel.-Durchwahl: 2551
Soweit in den nachstehenden Übersichten keine Angaben zu Sprechstunden gemacht sind, wird auf
entsprechende Aushänge im Fakultätsbereich (3. OG) verwiesen.

Fakultätsleitung und Funktionsträger Zi-Nr., tel. Durchwahl, Sprechstunde


Dekan: 302, 2540/2529, Fr 10.00
Prof. Dr. Ralf Kuckhermann (nur nach Voranmeldung im Sekretariat)
Prodekan: 303, 2590, WS Mi 15.00, SS 14.30
Prof. Dr. Horst Unbehaun (nur nach Voranmeldung im Sekretariat)
Studiendekan: 330, 2528, Do 13.00
Prof. Dr. Gerhard Frank
Fakultätsreferentin 339, 2546
Dipl.-Soz.päd. Julia Reimer
Beauftragter für Auslandsangelegenheiten: 333, 2595, Mi 14.00
Prof. Dr. Werner Wüstendörfer
Beauftragter für Bibliotheksangelegenheiten: 337, 2541, Mo 10.30-11.30
Prof. Dr. Manfred Garhammer
Beauftragter für Haushalt: 302, 2540/2529, Fr 10.00
Prof. Dr. Ralf Kuckhermann (nur nach Voranmeldung im Sekretariat)
Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit: 302, 2540/2529, Fr 10.00
Prof. Dr. Ralf Kuckhermann (nur nach Voranmeldung im Sekretariat)
Praxisbeauftragte:
Dipl.-Soz.päd. Ulrike Schmidt 319, 2515, Di 13.30
(nur nach Voranmel­dung im Sekretariat)
Dipl.-Soz.päd. Michael Helmbrecht 320, 2522, Di 10.30-11.30
Beauftr. f. Wissens- u. Technologietransfer: 329, 2527, Mi 10.30
Prof. Dr. Hans-Jürgen Seel
Beauftragter für ECTS: 333, 2595, Mi 14.00
Prof. Dr. Werner Wüstendörfer
Frauenbeauftragte: 327, 2525, WS Di 16.30; SS Di 17.30
Prof. Dr. Verena Mayr-Kleffel
Vorsitz Prüfungskommision Bachelor: 341, 2537, Mi 10.00-11.00
Prof. Ingeborg Langen (nur nach Voranmeldung im Sekretariat)
Vorsitz Prüfungskommission Diplom: 336, 2536, Do 11.30
Prof. Gabriele Kawamura-Reindl (Voranmeldung, auch per E-Mail)
Studienfachberater: 342, 2549, Mo 14.00
Prof. Dr. Georg-Wilhelm Rothgang (WS 2008/09) (nur nach Voranmeldung im Sekretariat)
N.N. (SS 2009)

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Hauptamtliche Lehrpersonen:
Prof. akademische Grade Zi-Nr., tel. Durchwahl,
Lehrgebiete Sprechstunde
per E-Mail erreichbar unter: vorname.name@ohm-hochschule.de
Bassarak, Dr. paed., Dipl.-Pädagoge, Dipl.-Sozialarbeiter 321, 2517, nur nach
Herbert Soziale Arbeit, Sozialmanagement, Vereinbarung
Sozialplanung, Organisationslehre
Brosch, Dr. jur., Dipl.-Psychologe 335, 2534, Mi 13.00-14.00
Dieter Familien-, Kinder- u. Jugendhilferecht, Arbeits-
u. Sozialrecht, Strafrecht, Jugendstrafrecht,
Strafvollzugsrecht

Frank, Dr. phil., Dipl.-Soziologe 330, 2528, Do 13.00


Gerhard Soziale Arbeit
Garhammer, PD, Dr. rer.pol., Dipl.-Sozialwirt 337, 2541, Mo 10.30-
Manfred Soziologie für die Soziale Arbeit, 11.30
Abweichendes Verhalten und soziale Kontrolle,
sozialwissenschaftl. Methoden und Arbeitsweisen
Gerhardinger, Dr. phil., Dipl.-Pädagoge, Dipl.-Sozialpäd. 340, 2521, Di 10.00
Günter Soziale Arbeit (nur nach Voranmeldung
im Sekretariat)
Glöckler, Dr. rer.soc., Dipl.-Pädagoge 338, 2542, Mi 17.45
Ulrich Soziale Arbeit
Kawamura- Dipl.-Kriminologin, Dipl.-Sozialarbeiterin 336, 2536, Do 11.30
Reindl, Soziale Arbeit, Kriminologie (Voranmeldung, auch per
Gabriele E-Mail)
Knödler, Dr. jur., Jurist 334, 2558, Di 13.05 u.
Christoph Sozialrecht, Familienrecht, Asyl- und nach Vereinbarung
Ausländerrecht
Kuckhermann, Dr. phil., Dipl.-Pädagoge, Dipl.-Sozialpäd. 302, 2529/2540, Fr 10.00
Ralf Pädagogik, Sozialpädagogik (nur nach Voranmeldung
im Sekretariat)
Langen, Dipl.-Pädagogin, Supervisorin DGSv 341, 2537, Mi 10.00-11.00
Ingeborg Soziale Arbeit, Supervision (nur nach Voranmeldung
im Sekretariat)
Limmer, Dr. Psychologin, 336, 2532, Mi 9.30-11.30
Ruth Psychologie, insbesondere Klinische Psychologie, (nur nach Voranmeldung
per E-Mail)
Mayr-Kleffel, Dr. phil., M.A. 327, 2525, WS Di 16.30;
Verena Soziologie SS Di 17.30
Michl, Dr. phil., M.A. 337, 2599,
Werner Soziale Arbeit WS: Mo 11.30-12.30 und
nach Vereinbarung
SS: Mi 13.00-14.00 und
nach Vereinbarung
Moosbauer, Dipl.-Psychologe 322, 2593, Di 13.30
Werner Soziale Arbeit und nach Vereinbarung

12
Reindl, Dr. rer. soc., Dipl.-Pädagoge, Dipl.-Theologe 334, 2533, WS nur nach
Richard Soziale Arbeit, Sozialmanagement, Voranmeldung per E-Mail,
Sozialinformatik SS Di 13.00-14.00
Riemann, Dr. rer. pol. habil., Dipl.-Soziologe 320, 2518, Di 12.00-13.00
Gerhard Soziale Arbeit
Rothgang, M.A. Soziologie, Sozialwissenschaftliche 343, 2557, WS Di 9.45,
Barbara Methoden und Arbeitsweisen SS Mo 13.15
Rothgang, Dr. rer. pol., Dipl.-Psychologe 342, 2549, Mo 14.00
Georg-Wilhelm Psychologie (nur nach Voranmeldung
im Sekretariat)
Schulz, Dr. med., 343, 2538, Fr 13.00
Viviana Medizin (Vor­anmeldung, auch per
E-Mail)
Seel, Dr. phil., Dipl.-Psychologe 329, 2527, Mi 10.30
Hans-Jürgen Soziale Arbeit
Tischner, Dr. paed., Dipl.-Pädagoge, Supervisor DGSv 321, 2519, Do 11.30
Wolfgang Pädagogik, Sozialpädagogik, systemische
Beratung und Supervision
Trabert, Dr. med., Dipl.-Sozialpädagoge 338, 2543, nach
Gerhard Medizin, Sozialmedizin Vereinbarung
Trapp, Dr. phil. habil. 328, 2576, Di 14.30
Manfred Politikwissenschaft
Unbehaun, Dr. phil., Dipl.-Orientalist, Dipl.-Sozialpäd. 303, 2590, WS Mi
Horst Soziale Arbeit, Migrationssoziologie 15.00, SS 14.30 (nur
und -politik, interkulturelle Soziale Arbeit nach Voranmeldung im
Sekretariat)
Weissman, Dr. phil., Diplom-Psychologin 319, 2548, Do 10.30
Susanne Psychologie
Wüstendörfer, Dr. rer. pol., Dipl.-Sozialwirt 333, 2595, Mi 14.30
Werner Soziologie, Sozialwissenschaftliche Methoden
und Arbeitsweisen, Organisationslehre
Zander, Dipl.-Pädagoge 332, 2530, Di 13.15
Frieder Pädagogik, Sozialpäd., Medienpädagogik

Lehrkräfte für besondere Aufgaben:


Schmidt, Dipl.-Sozialpäd., Dipl.-Supervisorin (FH) 319, 2515, Di 8.00
Ulrike Soziale Arbeit, Gesundheitshilfe (nur nach Voranmeldung
im Sekretariat)
Helmbrecht, Dipl.-Soz.päd. 320, 2522, Di 10.30-11.30
Michael Soziale Arbeit, Methoden Sozialer Arbeit, Ethik
und Soziale Arbeit

Technische Mitarbeiter:
Joerg, Thomas Technischer Mitarbeiter (EDV) 307 a, 2511
Nicoletti, Bernhardl Technischer Mitarbeiter (technische Ausstattung, 504, 2512
Medien, Studienwerkstätten)

13
1.7 Informations- und Beratungsangebote:
Wo finde ich was? Wer kann mir weiterhelfen, wenn ich …?
Die folgende Übersicht fasst unsere Informations- und Beratungsangebote zusammen. Bitte informieren
Sie sich regelmäßig!

Was? Wer bzw. wo?


Allgemeine Informationen
Internet:
http://www.ohm-hochschule.de/seitenbaum/fakultaeten/sozialwissenschaften/startseite/page.html
Infoscreens:
Aktuelle und kurzfristige Informationen zu Ände­rungen 3. + 4. OG sowie auf der Homepage
und Ausfall von Lehrveranstaltungen, Ankündigung von der Fakultät Sozialwissenschaften unter
Vorträgen etc. „Aktuelle Semesterinfos – Infoscreen“
Aushänge:
• Allgemeine Bekanntmachungen und wichtige Termine Foyer Bahnhofstr., 3. OG
• Aushänge zu den Lehrveranstaltungen KÄB und AW Foyer Bahnhofstr., 4. OG
• PrüferInnen, Terminpläne der Prüfungen, Zulassun­ Foyer Bahnhofstr., 5. OG
gen und Nichtzulassungen zu Prüfungen, Notenlisten
• Aushänge zum Praktischen Studiensemester Foyer Talseite, 3. OG

Studienberatung
Studienfachberatung: Prof. Dr. Georg-Wilhelm Rothgang
Beratung zur Planung und Organisation des Studiums
sowie bei Problemen im Studium (z.B. Studienunterbre-
chung, Prüfungsprobleme, drohender Studienabbruch
etc.)
Psychologische Studienberatung: Prof. Dr. Susanne Weissman
Prof. Werner Moosbauer
Beratung bei persönlichen Problemen, die mit dem
Studium zusammenhängen
Zentrale Studienberatung: Kesslerplatz 12
Studienwahl, Studienwechsel, allgemeine Informationen Dipl-Finanzwirt M. Artz,
zum Studium Dipl.-Päd. U. Meßmann

Prüfungsangelegenheiten
Studienbüro der Hochschule: Prinz­regentenufer 41
Widersprüche, Prüfungsfristen, Nachweise zu Studien- Frau K. Müller, Frau G. Steiner
leistungen, Antrag auf Nachteilsausgleich, Urlaubsse-
mester, (Erlass von) Studiengebühren
Prüfungskommission: Prof. Ingeborg Langen (Vorsitz)
Entscheidungen zur
• Anrechnung von Studienzeiten, Studien- und Prü-
fungsleistungen und einschlägiger, gleichwertiger
Berufs- oder Schulausbildungen
• Gewährung von Fristverlängerungen für die Able-
gung von Prüfungsleistungen

14
Was? Wer bzw. wo?
Studieren im Ausland
Informationen zu Studiensemstern im Ausland und Prof. Dr. Werner Wüstendörfer sowie
Partnerhochschulen International Office der Hochschule
(siehe auch Teil 7 des Studienführers)

Sonstiges
Gleichstellungsfragen, Vereinbarkeit von Familie und Frauenbeauftragte: Prof. Dr. Verena
Studium, Stipendien Mayr-Kleffel
Allgemeine Fragen, Qualität der Lehre, Studienorgani- Studiendekan: Prof. Dr. Gerhard Frank
sation, Evaluation, Beschwerden
Fragen, Anregungen, Beschwerden zu Fakultäts- Dekan: Prof. Dr. Ralf Kuckhermann
und Studienangelegenheiten, für die kein spezieller
Ansprechpartner zur Verfügung steht, Information zu
Studiengängen der Fakultät
Stipendien Zentrale Beratungsstelle, Keßlerplatz 12:
Dipl.-Päd. U. Meßmann
Fakultät SW: Prof. Dr. Ralf Kuckher-
mann, Prof. Herbert Bassarak, N.N.

Weitere wichtige Anlaufstellen


Fakultätssekretariat, Raum 301: Frau Ptucha (-2550),
Frau Talarczyk (-2551)
Geöffnet Mo-Fr 9.30-11.30 Uhr sowie Mo, Di, Do:
13.00-14.00 Uhr. Gesonderte Öffnungszeiten in den
Semesterferien.
Studienwerkstätten und Zertifikatskurse:
Räume 503 und 505, Öffnungszeiten (werden noch
bekanntgegeben). Ansprechpartner für Zertifikate und
Tutorien:
• Werkstatt für Medienberatung: Prof. Frieder Zander
• Werkstatt f. Onlineberatung: Prof. Richard Reindl
• Werkstatt f. Projektmanagement: Prof. Hans-Jürgen Seel
Teilbibliothek SW, Raum 006 (EG)
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9.00-21.00; Sa 9.00-16.00.
Gesonderte Öffnungszeiten in den Semesterferien
Rechenzentrum
Fragen zu E-Mail und Oracle Collaboration Suite (OCS) Hotline (-4848)

15
1.8 Praxisfeldbetreuerinnen und Betreuer

Arbeitsfeld Betreuerin/Betreuer Zi-Nr., tel. Durchwahl,


Sprechstunde
Erwachsenenbildung Modul 3.1 TPT: 337, 2599,
Prof. Dr. Michl WS: Mo 11.30-12.30 und nach
Vereinbarung
SS: Mi 13.00-14.00 und nach
Vereinbarung
Praxisseminar: 333, 2595, Mi 14.30
Prof. Dr. Wüstendörfer:

Gefährdetenhilfe/ Frau Prof. Kawamura- 336, 2536, Do 11.30


Resozialisierung Reindl (Voranmeldung, auch per E-Mail)
Gesundheitshilfen einschließl. Frau U. Schmidt, 319, 2515, Di 8.00
Sozialer Arbeit mit Menschen Dipl.-Soz.Päd.(FH) (nur nach Voranmeldung im
mit Suchterkrankungen Sekretariat)
Interkulturelle/Internationale Prof. Dr. Unbehaun 303, 2590, WS Mi 15.00, SS
Soziale Arbeit 14.30 (nur nach Voranmeldung im
Sekretariat)
Jugendarbeit/ Prof. Dr. Frank 330, 2528, Do 13.00
Jugendsozialarbeit
Jugend- und Familienhilfen Prof. Dr. Bassarak 321, 2517, nur nach Vereinbarung
Soziale Arbeit mit alten Frau Prof. Langen 341, 2537, Mi 10.00-11.00
Menschen (nur nach Voranmeldung im
Sekretariat)
Soziale Arbeit mit Kindern/ Prof. Dr. Tischner 321, 2519, Do 13.00
Hilfen zur Erziehung
Soziale Arbeit mit Mädchen und Frau Prof. Dr. Mayr- 327, 2525, WS Di 16.30; SS Di
Frauen Kleffel 17.30
Soziale Arbeit mit Menschen Prof. Moosbauer 322, 2593, Di 13.30
mit Behinderung und und nach Vereinbarung
psychischer Erkrankung

Praxismodule Beauftragte Zi-Nr., tel. Durchwahl,


Sprechstunde
Praxisbeauftragter Theorie- Herr Helmbrecht, 320, 2522, Di 10.30-11.30
Praxis-Transfer Dipl.-Soz.Päd.(FH)
Praxisbeauftragte für das Frau U. Schmidt, 319, 2515, Di 8.00
Jahrespraktikum: Diplom und Dipl.-Soz.Päd. (FH) (nur nach Voranmeldung im
Bachelor Sekretariat)

► WEITERE INFORMATIONEN zu Fragen zu den Praxismodulen finden Sie im „Kleinen Kompass


zu den Praxismodulen“, den Sie im Sekretariat erhalten.

16
1.9 Studentische Selbstverwaltung
Die studentischen VertreterInnen für den Senat und den Fachbereichsrat werden für zwei Semester
gewählt. Im studentischen Konvent und in der Fachschaftsvertretung sind jene Studierenden Mit-
glieder, die in den Senat bzw. Fachbereichsrat gewählt wurden. Über die Aufgaben der vorstehenden
Gremien informieren das Bayerische Hochschulgesetz und die Grundordnung der Fachhochschule;
über die Aufstellung von KandidatInnen und die weiteren Wahlmodalitäten informiert die Wahlordnung
für die Bayerischen Hochschulen.

Was ist die „Fachschaft Sozialwissenschaften“?


Im eigentlichen Sinne gehört jede(r) StudentIn einer Fakultät der Hochschule zur Fachschaft. In
unserem Falle sind dies rund 1.000 StudentInnen an der Fakultät Sozialwissenschaften. Was wir
allerdings als Fachschaft bezeichnen, ist ein bunt zusammengewürfelter Haufen von Sozialpä-
dagogik-StudentInnen, die im Fachschaftsbüro (Aquarium, Erdgeschoss, linke Tür) unterschied-
lichsten Interessen nachgehen. In erster Linie ist die Fachschaft (gerade für Erstsemester) wohl
ein Treffpunkt, an dem man engagierte StudentInnen kennen lernen und viel Spaß haben kann.
Allerdings wird von hier aus auch eine ganze Menge organisiert.
Neben den offensichtlichen Dingen, wie Feste organisieren, Hochschulwahlen und sich selbst
orga­nisieren, kümmert sich die Fachschaft um den Austausch mit anderen Fakultäten und Fach-
hochschulen/Hochschulen, gibt Informationen weiter und ist Anlaufstelle für alle StudentInnen mit
Fragen in Bezug auf den Hochschulalltag.
Zum anderen geben sich eine Menge Leute viel Mühe, die Interessen der Studierenden gebüh-
rend zu vertreten und den studentischen Alltag an der Hochschule so angenehm und einfach wie
möglich zu gestalten. In der Regel wird für alles, bei dem mehr organisiert werden muss oder
sich eine Gruppe von StudentInnen für ein bestimmtes Thema interessiert, ein Arbeitskreis (AK)
gebildet.
Damit die Fachschaftsarbeit weiterlebt (viele StudentInnen gehen z.B. im 4./5. Semester ins
Praktikum ...), werden ständig neue Leute gesucht, die sich engagieren und frischen Wind in die
Fachschaft bringen. Wer die Fachschaft kennen lernen möchte, wird also hiermit herzlich eingela-
den, bei uns mal rein zu schnuppern. Ganz gleich, ob nur zum Kaffee schlürfen oder zum Ken-
nenlernen unserer Arbeit. Komm ruhig mal unverbindlich vorbei, denn in Deiner Fachschaft musst
Du nicht gleich eine Aufgabe übernehmen. Die Fachschaft freut sich über jede/n, der/die eventuell
eine kleine Aufgabe übernimmt und sich nach eigenem Interesse einbringt. Jederzeit hast Du die
Möglichkeit, Dich von der Fachschaftsarbeit zurückzuziehen und auch wieder dazu zu stoßen.
Neue Gesichter sind immer gerne gesehen und Eure neuen Ideen warten darauf, verwirklicht zu
werden.
Arbeitskreise (AKs) der Fachschaft Sozialwissenschaften:
• AK-Wahl: Organisiert die Wahl im Sommersemester (fakultätsintern)
• AK-Fest: Organisiert ein Fest pro Semester
• AK-Öffentlichkeitsarbeit: Repräsentiert die Fachschaft nach außen und informiert über aktuelle
Themen intern und extern
• AK-Auslandspraktikum: Informiert über Praktika im Ausland
• AK-Erstsemestereinführung: Organisiert die Einführungsveranstaltung mit
Mehr Infos zu den AKs, Terminen und vieles mehr findet Ihr auf der Infowand im 4.Stock.
Wer mitreden und auf dem neuesten Stand der Dinge sein will, kommt zur Fachschaftssitzung
jeden Mittwoch um 11.30 Uhr im Fachschaftsbüro. (In dieser Zeit finden keine Vorlesungen
statt.)
Als guter Einstieg dient natürlich auch der Fachschaftstag/das Fachschaftswochenende. Hier
könnt Ihr andere Studis kennenlernen und die verschiedenen AKs ausprobieren und darin mitar-
beiten. Das Ganze ist selbstverständlich mit viel Spaß verbunden (lasst Euch überraschen!). Der
Termin für den Fachschaftstag im Wintermester 2008/09 ist der Mittwoch, der 29.10.2008.

17
Teil 2: Studienplan für den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit

2.1 Aufbau des Studiums: Studiengang, Studienbereiche, Module,


Lehrveranstaltungen und ECTS-Leistungspunkte
Der Studiengang Soziale Arbeit (Bachelor) umfasst 7 Semester Regelstudienzeit, davon 6 theore-
tische und ein praktisches Studiensemester. Das Praxissemester wird wahlweise im vierten oder
fünften Studiensemester absolviert.
Inhaltlich gliedert sich das Studium in vier Studienbereiche (S B1– SB 4), denen alle Module des
Studiengangs zugeordnet sind:
• SB 1: Wissenschaftliche Grundlagen, Module 1.1 – 1.15
• SB 2: Methodische Grundlagen Sozialer Arbeit, Module 2.1 – 2.5
• SB 3: Praxisfeldprojekt / Berufliches Handeln, Module 3.1 – 3.3
• SB 4: Vertiefungsbereicht, Module 4.1 – 4.5
Der Studiengang ist vollständig modularisiert. Das heißt, Lehrveranstaltungen, die Sie besuchen, sind
zu größeren thematischen Lerneinheiten (Modulen) zusammengefasst. Ein Modul ist in der Regel in
einem Semester studierbar. Ausnahme: die Module 3.1 und 4.1 erstrecken sich auf zwei Semester.
Für jedes Modul, das Sie erfolgreich abgeschlossen haben, erhalten Sie Leistungspunkte (LP) nach
dem European Credit Transfer and Accumulation System, kurz ECTS. Es hat zwei wichtige Funktio­nen:
• Die erworbenen Leistungspunkte sind international anrechenbar. ECTS-Leistungspunkte, die Sie
an einer Hochschule erworben haben, können an einer anderen Hochschule angerechnet werden,
z.B. bei einem Studienortwechsel oder wenn Sie später im Ausland ein Masterstudium aufnehmen
wollen. Auch wenn Sie ein Studium abbrechen, bleiben die erworbenen Leistungspunkte erhalten.
• Leistungspunkte sind das Maß für den Arbeitsaufwand („work-load“), der im Rahmen des Stu-
diums erbracht werden muss. Ein ECTS-Leistungspunkt entspricht einem Arbeitsaufwand von
ca. 30 Std. Dazu gehört neben dem Aufwand für den Besuch der Lehrveranstaltungen auch die
Zeit, die für das Lesen von Fachliteratur, Übungen, Gruppenarbeit, Prüfungsvorbereitung und die
Prüfung selbst aufgebracht werden muss. Ein Studienjahr umfasst 60 ECTS-Leistungspunkte,
das entspricht ca. 1800 Stunden, die sich auf das ganze Jahr abzüglich sechs Wochen Urlaub
­erstrecken. Der 7-semestrige Bachelor-Studiengang umfasst insgesamt 210 ECTS-Leistungs-
punkte.

2.2 Wichtige Regelungen für den Studienfortschritt


1. Bis Ende des 2. Semesters muss die Grundlagen- und Orientierungsprüfung, (Modul 1.1,
Propädeu­tik) abgelegt sein.
2. Mindestens 20 ECTS-Punkte braucht man, um die interdisziplinären Module 1.13 bis 1.15 zu belegen.
3. Zum Eintritt in das praktische Studiensemester des zweiten Studienabschnittes ist nur berechtigt,
wer mindestens 80 ECTS-Punkte erzielt und dabei das Modul 3.1 (Theorie-Praxis-Transfer) bestan-
den hat.
4. Das Modul 3.3 (PTT) kann erst nach erfolgreichem Abschluss der Praxisphase des Modul 3.2
(Praktisches Studiensemester) absolviert werden. Die Module 4.1 bis 4.3 (Schwerpunktthema und
Querschnittsangebote) können erst nach erfolgreichem Bestehen des Geamtmoduls 3.2 (prak-
tisches Studiensemester) abgeschlossen werden.
5. Wenn Sie in den ersten drei Semestern weniger als 60 Leistungspunkte gemäß ECTS-Punkte
erzielen, suchen Sie bitte die Studienfachberatung auf.
Bei der Berechnung der Leistungspunkte wird unterstellt, dass Studierende einen Anspruch auf sechs
Wochen Erholungsurlaub haben und die restliche Zeit des Jahres für ihr Studium aufwenden. Zeiten,
die umgangssprachlich oft als „Semesterferien“ bezeichnet werden, sind – wie formal schon immer
korrekt formuliert – vorlesungsfreie jedoch keine studienfreie Zeiten. In den vorlesungsfreien Zeiten

19
sind Lehrveranstaltungen des vergangenen Semesters nach- und die des kommenden Semesters
vorzubereiten. Hierzu werden von den Dozenten und Dozentinnen gegebenenfalls konkrete Arbeits-
aufträge erteilt.
Die Präsenzzeiten (Lehrveranstaltungs- und Prüfungszeiten) betragen im Durchschnitt 19 Wochen
pro Semester oder 38 Wochen pro Studienjahr.

2.3 Studienorganisation nach Studienphasen


Zeitlich gliedert sich das Studium in drei Studienphasen, die von der Fakultät entwickelt worden sind,
um Ihnen die Möglichkeit einer sicheren persönlichen Stundenplanung zu bieten. Die Studienphasen
sind nicht in der Studien- und Prüfungsordnung festgelegt, so dass Abweichungen im Studienverlauf
möglich sind, z.B. wenn Sie „schneller“ oder „langsamer“ studieren als in der Regelstudienzeit vorge-
sehen. In diesem Fall kann die Fakultät jedoch keine Gewähr für die zeitliche Organisierbarkeit Ihres
Stundenplans übernehmen.

2.4 Modulübersicht nach Studienphasen (zeitliche Gliederung)


Der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit besteht aus sechs theoretischen und einem praktischen
Studiensemester, die man in zwei Varianten durchlaufen kann:

1. Studienphase 2. Studienphase 3. Studienphase


Theorie Theorie Theorie Praxis Theorie Theorie Theorie
1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester 7. Semester

1. Studienphase 2. Studienphase 3. Studienphase


Theorie Theorie Theorie Theorie Praxis Theorie Theorie
1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester 7. Semester

Fällt das Praxis­semester in das 4. Studiensemester, wird das Modul 3.3 im Austausch mit einem der
interdisziplinären Module 1.13, 1.14 oder 1.15 bereits in der 2. Studienphase abgelegt.

Die folgende tabellarische Übersicht zeigt die Module des Bachelorstudiengangs in zeitlicher Gliede-
rung nach Studienphasen.

20
Prüfungen

voraussetzungen
Art und Dauer

Gw der Noten

Zulassungs-

Ergänzende
Regelungen
Module, Fächer

in Minuten
Art der LV
Modul-Nr.

ECTS
SWS
1. Studienphase
(1. + 2. Studiensemester) 57 55
1.1 Propädeutik 4 Präd. mE/oE 5
Einführung in d. Studium d.
SA ( Kompaktv.) 1 BLS -
Informationstechnologien 2 SU PStA/R Präd. mE/oE
Wissenschaftliches Arbeiten 1 SU PStA/R Präd. mE/oE

1.2 Theorie/Geschichte/Werte
und Normen 6 1 5
Geschichte der SA 2 VL/SU schrP (90) 1¹)
Einf. in die Theorien der SA 2 SU schrP (90) 1¹)
Werte und Normen 2 SU PStA/R 1¹)

1.3 OTIS / Sozialwirtschaft 6 PKL (120) 1 5


Organisation + Träger SA 4 SU
Sozialwirtschaft 2 SU

1.5 Forschungsmethoden 4 1 5
Forschungsmethoden in der
Sozialen Arbeit 4 SU/Ü schrP (120)

1.6 Soziologische Grundlagen 6 PKL (120) 1 5


Kultur und Gesellschaft 3 VL/SU
Soziologische Handlungs­
theorien u. Soziologie der
Sozialisation 3 SU

1.7 Psychologische Grundlagen 5 schrP (120) 1 5


Einführung in die Psychologie 2 SU abzüglich 1 SWS angeleitetes
Entwicklungspsychologie 2 SU Selbststudium auf alle Teil-LV
Sozialpsychologie 2 SU des Moduls verteilt.

1.9 Politikwiss. Grundlagen 5 PStA/R 1 5


Politik und Sozialpolitik 3 SU
Politische Bildung 2 VL

1.10 Medizinische Grundlagen 4 schrP (120) 1 5


Gesundheit und 2 VL/SU
Gesundheitsförderung
Gesundheitssystem 2 VL/SU

1.11 Rechtliche Grundlagen 1 5 schrP (120) 1 5


Familienrecht 1 2 SU/Ü
Familienrecht 2 1 SU/Ü
Sozialrecht 1 1 SU/Ü
Sozialrecht 2 1 SU/Ü

21
Prüfungen

voraussetzungen
Art und Dauer

Gw der Noten

Zulassungs-

Ergänzende
Regelungen
Module, Fächer

in Minuten
Art der LV
Modul-Nr.

ECTS
SWS
2.1 Kultur, Ästhetik u. Bewegung 6 1 5
Praxisangebot 1 2 SU/Ü praktP TNN Präd. mE/oE
Praxisangebot 2 2 SU/Ü praktP TNN Präd. mE/oE
Theorie / RV TNN
2 VL PKL (120)
Pr.angeb. 1+2

2.4 Arbeit mit Gruppen 3 1 5


PStA/R/
Arbeit mit Gruppen 3 SU
PKL (90)

3.1 Theorie-Praxis-Transfer 1 2 1 folgt


Theorie-Praxis-Transfer Teil TNN s.
1 (nur SS) 2 SU 3.2

2. Studienphase
(3. - 5. Studiensemester) 46
(1) Theoretische Studiensemester
(3.+4. oder 3.+5.) 60
1.8 Pädagogische Grundlagen 4 schrP (120) 1 5
Theorien, Konzepte 1 2 VL
Theorien, Konzepte 2 2 SU

1.12 Rechtliche Grundlagen 2 4 schrP (120) 1 5


Jugendhilferecht 1 1 SU/Ü
Jugendhilferecht 2 1 SU/Ü
Straf- und Jugendstrafrecht 1 1 SU/Ü
Straf- und Jugendstrafrecht 2 1 SU/Ü

1.13* Entw., Erziehung und Lernen 8 2 mind. 20 LP 10


Pädagogik 2 VL/SU
Psychologie 2 VL/SU schrP (180) 1¹)
Soziologie 2 VL/SU
Soziale Arbeit 2 SU/Ü PStA/R 1¹)

1.14* Gesundheit 8 2 mind. 20 LP 10


Medizin 2 VL/SU
Pädagogik 1 VL/SU
schrP (180) 1¹)
Psychologie 2 VL/SU
Soziologie 1 VL/SU
Soziale Arbeit 2 SU/Ü PStA/R 1¹)

1.15* Soziale Ungleichheit/Armut 8 2 mind.. 20 LP 10


Politik 2 VL/SU
Recht 2 VL/SU schrP (180) 1¹)
Soziologie 2 VL/SU
Soziale Arbeit 2 SU/Ü PStA/R 1¹)

22
Prüfungen

voraussetzungen
Art und Dauer

Gw der Noten

Zulassungs-

Ergänzende
Regelungen
Module, Fächer

in Minuten
Art der LV
Modul-Nr.

ECTS
SWS
2.2 Gesprächsführung und 6 5
Beobachtung, Präsentation
und Moderation
Gesprächsführung und 4 SU/Ü praktP TNN Präd. mE/oE
Beobachtung
Präsentation und Moderation 2 SU/Ü praktP TNN Präd. mE/oE

2.3 Arbeit mit Einzelnen und 3 1 5


Familien
Arbeit mit Einzelnen und 3 SU PStA/R/
Familien PKL (90)

3.1 Theorie-Praxis-Transfer 2 2 PStA/R1 1 10


Theorie-Praxis-Transfer Teil 2 SU TNN
2 (nur WS)
Praxiseinsatz 128 Prak. praktP Präd. mE/oE
Std.

(2) Praktisches Studiensemester (4. oder 5. Studiensemester) 30


3.2 Praktisches Studiensemester 3 80 LP incl. 30
Modul 3.1
Praxisseminar 2 SU PStA Präd. mE/oE
mdlP (15) PStA mE Präd. mE/oE
Praxiseinsatz 704 Prak. praktP Präd.mE/oE
Std.
Ausbildungssupervision 1

3. Studienphase 30 60
(6. + 7. Studiensemester)
1.4 Theorie 4 1 5
Theorien der SA 4 SU schrP (120)

2.5 Gemeinwesenarbeit 3 1 5
Gemeinwesenarbeit 3 SU PStA/R/
PKL (90)

3.3* Praxis-Theorie-Transfer 2 1 Modul 3.2 gemäß 10


Pph mE Studienplan
Projektbegleitung in Koope­ 2 SU PStA
ration mit einer Einrichtung
des Arbeits­feldes aus 3.2

4.1.x Schwerpunktthema über 2 12 2 Modul 3.2 15


Semester
SU schrP (120) 1¹)
PStA/R/ 1¹)
Projekt

23
Prüfungen

voraussetzungen
Art und Dauer

Gw der Noten

Zulassungs-

Ergänzende
Regelungen
Module, Fächer

in Minuten
Art der LV
Modul-Nr.

ECTS
SWS
4.2.x Querschnittsangebote 1 4 SU 1 Modul 3.2
5
PStA/R/
PKL (120)

4.3.x Querschnittsangebote 2 4 SU 1 Modul 3.2 5

PStA/R/
PKL (120)

4.5 Bachelorarbeit 2 Modul 3.2 15


Bachelorarbeit (12)
Kolloquium 1 Ü PStA/R Präd. mE/oE (3)

1. bis 3. Studienphase 6 5
4.4 Fachbezogene AW 6 1 5
PStA/R/
AW 1 2 SU 1¹)
PKL (90)
PStA/R/
AW 2 2 SU 1¹)
PKL (90)
PStA/R/
AW 3 2 SU 1¹)
PKL (90)

¹) D
 ie Gewichtung gibt hier an, wie die Note der Modulteilprüfung in die Endnote für das Modul
eingeht.
*) Wird das Praxissemester im 4. Studiensemester abgelegt, ist das Modull 3.3 bereits in der 2.
Studienphase zu absolvieren. Im Austausch wird dann eines der drei interdisziplinären Module
1.13, 1.14 oder 1.15 in der 3. Studienphase studiert.

24
Teil 3: Prüfungen
Die aktuellen gesetzlichen Grundlagen zu diesen Regelungen finden Sie auf der Homepage der
Fakultät Sozialwissenschaften:

► Siehe: www.ohm-hochschule.de/sw/ba/rechtsgrundlagen

3.1 Anmeldung zu Prüfungen und Prüfungsrücktritt


Zu den Prüfungen am Ende eines Semesters ist eine Anmeldung erforderlich. Der Endtermin für die
Anmeldung und die Anmeldemodalitäten werden durch Aushang bekannt gegeben. Soweit sie vorlie-
gen, sind diese Informationen dem Terminplan (► SIEHE Teil 1, Abschnitt 1.5) zu entnehmen.
► WICHTIGE HINWEISE:
1. Studierende ohne Prüfungsanmeldungen können nicht an der jeweiligen Prüfung teilnehmen.
2. Vor den Prüfungen werden Listen mit den Prüfungsanmeldungen und Nichtzulassungen im 5. OG
ausgehängt. Jede/r Studierende ist verpflichtet, ihre/seine Anmeldungen auf Richtigkeit zu prüfen
und Fehler direkt an das Studienbüro zu melden. Eine Korrektur am Tag der Prüfung ist nicht mehr
möglich!
3. Wenn Sie nicht zur Prüfung erscheinen, gilt dies automatisch als wirksamer Rücktritt von der Prü-
fungsanmeldung.

3.2 Studienbegleitende Leistungsnachweise: Anmeldung und Modalitäten


Im Rahmen der allgemeinen Prüfungsanmeldung erfolgt auch die Anmeldung zu studienbegleitenden
Prüfungen (Klausur, Referat oder Studienarbeit). Die Termine und Modalitäten für alle studienbegleiten-
den Prüfungen, die in der Lehrveranstaltung selbst durchgeführt werden (z.B. Referate, Studienarbeiten
und nicht zentral organisierte Klausuren) werden von der zuständigen Lehrperson im Rahmen der
Lehrveranstaltung mitgeteilt. Die Termine für zentral organisierte studienbegleitende Klausuren werden
wie die Termine der schriftlichen Prüfung per Aushang bekannt gegeben.

3.3 Prüfungszeitraum und PrüferInnen


Die schriftlichen Prüfungen werden am Ende des Semesters innerhalb eines gesonderten Prüfungs-
zeitraumes abgehalten. Die Termine werden durch Aushänge bekannt gegeben. In der Regel werden
als PrüferInnen diejenigen Lehrpersonen bestellt, die im jeweiligen Semester die betreffenden Lehr-
veranstaltungen abhalten.

3.4 Fristen für Prüfungen und Bestimmungen für Wiederholungen


• Wurde eine Prüfung mit der Note „nicht ausreichend“ bewertet, kann sie einmal wiederholt werden.
Eine zweite Wiederholung ist bei höchstens vier Prüfungen möglich. Eine dritte Wiederholung ist
ausgeschlossen.
• Eine nicht bestandene Prüfung muss zum nächsten regulären Prüfungstermin wiederholt werden.
Dies gilt sowohl für die erste wie auch für die zweite Wiederholung.
• Anträge auf Gewährung von Nachfristen sind schriftlich beim Studienbüro einzureichen. Fristen
können verlängert werden, wenn sie wegen Schwangerschaft, Erziehung eines Kindes, Krankheit
oder anderer nicht zu vertretender Gründe nicht eingehalten werden können.
• Im Falle einer Prüfungsunfähigkeit wegen Krankheit muss der Antrag auf Gewährung einer Nach-
frist spätestens unverzüglich nach dem versäumten Prüfungstag bzw. dem versäumten Abgabe-
termin beim Studien­büro eingehen.

25
• Bei einer nicht bestandenen Prüfung besteht die Möglichkeit, nach der Einsichtnahme Kontakt
zum/zur Prüfer/in und ggf. auch zum Studienfachberater aufzunehmen. Gegen die Bewertung
kann ggf. begründeter Widerspruch eingelegt werden.

3.5 Urlaubssemester – Prüfungen während eines Urlaubssemesters


Studierende können sich auf Antrag aus wichtigem Grund in der Regel bis zu insgesamt zwei Seme-
stern beurlauben lassen (Art. 48 Abs. 2 Bayer. Hochschulgesetz - BayHSchG -).
Urlaubssemester werden im Studienbüro beantragt. Das Antragsformular ist im Internet abrufbar. Die
Antragstermine sind spätestens der 15.4. für das Sommersemester und spätestens der 31.10. für das
Wintersemester.
Nach Art. 48 Abs. 3 BayHSchG können in Urlaubssemestern keine Prüfungsleistungen abgelegt
werden (Ausnahme: Mutterschafts- oder Erziehungsurlaub). Die Wiederholung nicht bestandener
Prüfungen ist jedoch möglich. Mit Bewilligung eines Urlaubssemesters werden für alle noch offenen
Wiederholungsprüfungen automatisch Nachfristen gewährt.
Ein Urlaubssemester wird nicht auf die Regelstudienzeit angerechnet.

3.6 Einsichtnahme in die bewerteten Prüfungsarbeiten


Die Möglichkeit zur Einsichtnahme in bewertete Prüfungsarbeiten und zur Besprechung mit Ihrer
Prüferin/Ihrem Prüfer besteht jeweils in dem Semester, in dem die Prüfungsleistung erbracht wurde.
• Im Wintersemester findet die Einsichtnahme bis spätestens zum 16. Februar, im Sommerseme-
ster bis spätestens zum 30. Juli statt.
• Die jeweiligen Termine für die Einsichtnahme werden von der PrüferInnen mit der Online-Noten-
meldung bekannt gegeben. (Button „Einsichtnahme“).
• Für die Einsichtnahme melden Sie sich bitte per E-Mail bei Ihrem Prüfer/Ihrer Prüferin an.
• Der Raum für die jeweilige Einsichtnahme wird von Ihrem Prüfer per Aushang bekannt gegeben.
► ACHTUNG: Ein Anrecht auf das Angebot zusätzlicher Termine besteht nicht.

3.7 Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen


Studien- und Prüfungsleistungen werden beim Übergang von anderen Hochschulen oder beim
Wechsel des Studiengangs angerechnet, soweit Gleichwertigkeit gegeben ist. Die Gleichwertigkeit ist
gegeben, wenn diese Zeiten und Leistungen in Inhalt, Umfang und Anforderungen im Wesentlichen
denjenigen des entsprechenden Studiums an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte
Wissenschaften – Fachhochschule Nürnberg – entsprechen.
ECTS-Leistungspunkte, die in einschlägigen, gleichwertigen Studiengängen „Soziale Arbeit“ erworben
wurden, sollen weitestgehend anerkannt werden.
In sehr eingegrenzten Fällen können nach Inhalt und Niveau gleichwertige Studien- und Prüfungslei-
stungen einer mit Erfolg abgeschlossenen Ausbildung an einer Fachschule oder Fachakademie bzw.
einer einschlägigen Berufsausbildung angerechnet werden.
Die Entscheidung über die Anrechnung trifft in allen Fällen die Prüfungskommission.
► ACHTUNG: Die Anrechnung bereits erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen setzt einen Antrag
voraus. Der Antrag soll zusammen mit dem Antrag auf Immatrikulation oder Wechsel des Studien-
gangs gestellt werden. Anerkennungen zu einem späteren Zeitpunkt nach Studienaufnahme sind
nicht möglich.

26
3.8 Erlass von Zeiten des Praktischen Studiensemesters
In besonders begründeten Fällen kann das praktische Studiensemester auf Antrag (teilweise) erlassen
werden. Voraussetzung ist eine abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung, verbunden mit einer
hauptamtlichen Berufstätigkeit in Praxisfeldern der Sozialen Arbeit, die über mindestens 3 Jahre in
Leitungsfunktion ausgeübt wurde. Diese Berufstätigkeit muss vor Beginn des Studiums stattgefunden
und Bezug zur aktuellen Berufspraxis haben.
► WEITERE INFORMATIONEN hierzu finden Sie im „Kleinen Kompass zu den Praxismodulen.“

3.9 Bachelorarbeit
Die Regelungen zur Bachelorarbeit (§ 9 SPO B-SA) lauten wie folgt:
1. „In der Bachelorarbeit sollen die Studierenden ihre Fähigkeit nachweisen, die im Studium
erworbe­nen Kenntnisse und Fertigkeiten zur Bearbeitung einer komplexen fachwissenschaftlichen
Aufgaben­stellung selbständig anzuwenden.
2. Das Thema der Bachelorarbeit muss so beschaffen sein, dass sie bei zusammenhängender aus-
schließlicher Bearbeitung in der Regel in drei Monaten fertig gestellt werden kann.
3. Das Thema der Bachelorarbeit wird frühestens nach erfolgreichem Abschluss des Moduls 3.2
Praktisches Studiensemester ausgegeben.
4. Die Ausgabe des Themas der Bachelorarbeit soll spätestens im siebten Studiensemester erfolgt
sein. Ist eine Ausgabe des Themas zwei Monate nach Beginn des achten Studiensemesters nicht
erfolgt, legt der/die Vorsitzende der Prüfungskommission ein Thema fest.
5. Die Frist von der Ausgabe des Themas bis zur Abgabe der Bachelorarbeit, die studienbegleitend
gefertigt wird, soll 5 Monate nicht überschreiten, wenn das Thema spätestens bis zu einem Monat
nach Beginn des siebten Semesters ausgegeben wird. Im Übrigen darf die Frist drei Monate nicht
überschreiten.
6. Die Erstellung der Bachelorarbeit wird durch eine begleitende Kolloquiumsveranstaltung unter-
stützt. Hier präsentieren und diskutieren Studierende ihre Arbeitsvorhaben und -fortschritte.
7. Wird die Bearbeitungsfrist wegen Krankheit oder anderer nicht zu vertretender Gründe nicht
eingehalten, kann die Prüfungskommission auf Antrag eine angemessene Nachfrist gewähren. Die
Nachfrist soll zwei Monate nicht überschreiten. Das Vorliegen eines nicht zu vertretenden Grundes
ist glaubhaft zu machen. Im Krankheitsfall ist ein ärztliches Attest vorzulegen.
8. Die Bachelorarbeit ist im Studienbüro zweifach in gebundener Ausfertigung zzgl. einer digitalen
Fassung abzugeben.“

3.10 Bildung von Endnoten, Bildung der Prüfungsgesamtnote


Viele Module bestehen aus Teilprüfungen. Die Gesamtnote wird aus dem gewichteten Durchschnitt
der Teilprüfungsleistungen errechnet. Das Notengewicht der Teilnoten ersehen Sie aus der Modulü-
bersicht in Abschnitt 2.4.
► WICHTIG: Alle Teilprüfungen müssen mindestens mit ausreichend bewertet sein.

3.11 Zeugnis und Diploma Supplement


Über die bestandene Bachelorprüfung wird ein Zeugnis gemäß dem Muster in der Anlage zur Allge-
meinen Prüfungsordnung der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg und ein Diploma Supplement
ausgestellt (§ 11 SPO B-SA). Das Diploma Supplement erläutert Arbeitgebern und anderen Hoch-
schulen weltweit fachliche Schwerpunkte, inhaltliche Ausrichtung, Praxisphasen und weitere Beson-
derheiten des Studiengangs.

27
3.12 Akademischer Grad
Auf Grund der bestandenen Bachelorprüfung verleiht die Hochschule den akademischen Grad
­„Bachelor of Arts“, Kurzform: „B. A.“. Über die Verleihung des akademischen Grades wird eine Urkun-
de gemäß dem jeweiligen Muster in der Anlage zur Allgemeinen Prüfungsordnung der Georg-Simon-
Ohm-Fachhochschule Nürnberg (APO-FHN) ausgestellt. Die Absolventen können nach bestandener
Bachelorprüfung die Bezeichnung „Bachelor of Arts (B.A.)“ in Sozialer Arbeit führen (§ 12 SPO B-SA).

28
Teil 4: Lehrveranstaltungsübersicht für das Studienjahr 2008/2009

4.1 Online-Einschreibung für Lehrveranstaltungen im Studienjahr 2008/09


Wie bereits angekündigt, wird mit dem kommenden Studienjahr das Online-Einschreibeverfahren für
alle Lehrveranstaltungen eingeführt. Ausgenommen sind im Bachelorstudiengang die Module 3.1, 3.2,
3.3 (Praxismodule) und 4.1 (Schwerpunktthema); im Diplomstudiengang (Hauptstudium) lediglich das
Schwerpunktthema.
Die Online-Einschreibung erfolgt einmalig für das ganze Studienjahr (Winter- und Sommersemester).
Machen Sie bei der Planung Ihres individuellen Stundenplans auch Gebrauch von den grafisch aufbe­
reiteten Lehrveranstaltungsübersichten (Auslage im 3. OG, Bahnhofstr. und homepage SW). In be-
gründeten Fällen gibt es am Ende des Wintersemesters die Möglichkeit einer Um- bzw. Nachbuchung.
Für die Pflichtfächer hat die Einschreibungsfrist für alle Studierende außer den Erst­
semestern am 4. August 2008 um 9.00 Uhr begonnen.
Die Wahlpflichtfächer KÄB und AW sind für alle Studierende erst ab dem 2. Oktober
2008 um 18.00 Uhr zu belegen.
Die Einschreibungsfrist endet für alle Fächer am 7. Oktober um 12.00 Uhr.
Mit der Einschreibung für eine Lehrveranstaltung haben Sie in dieser einen sicheren Platz. Sollten Sie
sich während der Einschreibefrist anders entscheiden und diesen Platz nicht wahrnehmen wollen,
müssen Sie sich aus der entsprechenden Liste wieder austragen, um ihn für Ihre Mitstudenten/innen
wieder frei zu machen.

Wie schreiben Sie sich für Ihre Lehrveranstaltungen ein?


• Mit Ihren Login-Daten für MyOhm rufen Sie über folgenden Link das Modul zur Einschreibung auf:

http://virtuohm.fh-nuernberg.de/pls/wwf/!web.show_anmeldung
• Klicken Sie auf den Button zur Einschreibung in die Fächer der Fakultät Sozialwissenschaften.
• Wählen Sie zunächst das entsprechende Modul bzw. Fach aus.
• Nun sehen Sie die Parallelangebote des gewählten Fachs für das Wintersemester 2008/09 und
das Sommersemester 2009. Achtung: Hier erscheinen auch Fächer, die nur von Studierenden des
Diplomstudiengangs (im Hauptstudium) belegt werden können. Diese sind gesondert gekenn-
zeichnet.
• Über die entsprechenden Menüpunkte können Sie sich Detailangaben zum Lehrangebot anzeigen
lassen.
• Wählen Sie Ihre gewünschte Lehrveranstaltung per Mausclick in dem vorgesehenen Kästchen
aus. Damit sind Sie in der entsprechenden Lehrveranstaltung definitiv eingeschrieben.
• Beachten Sie bitte, dass Sie nur ein Angebot eines Faches in einem Studienjahr belegen können.
• Sollten Sie Ihre Einschreibung für eine Lehrveranstaltung rückgängig machen wollen, so tragen
Sie sich bitte durch erneutes Markieren des angewählten Kästchens wieder aus. Der Haken über
dem Kästchen verschwindet dann wieder. Erst dann können Sie sich ggf. wieder in eine andere
Parallelveranstaltung des gleichen Faches eintragen.
• Vor Beginn der Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2009 werden wir für bestimmte Fächer
eine erneute Einschreibefrist eröffnen, damit sich Studierende eintragen können, die z.B. wegen
einer Prüfungswiederholung ein Fach erneut belegen müssen. Weitere Informationen hierzu erhal-
ten Sie im Wintersemester.

29
4.2 Lehrveranstaltungen in der ersten Studienphase (1.+2. Semester)

Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und


Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

SWS
ECTS
Propädeutik 4 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009
Studienphase 1

Einführung in das Studium 1 Elf parallele Angebote Form von wird im SS nicht angeboten
der Sozialen Arbeit Block­veranstaltungen am 1. und 2.
(Kompaktveranstaltungen) Oktober 2008
Informationstechnologien: 2 ▼ Max. 20 Teilnehmer pro LV! ▼ Max. 20 Teilnehmer pro LV!
• PC-Grundwissen Zander Mi 8.10., 15.45-19.00 Zander Mi 18.3., 14.00-17.15
• Arbeit mit Word Böhm-Zander Mi 15.10., 15.45-19.00 Böhm-Zander Mi 25.3., 14.00-17.15
• Arbeit mit Excel Zander Mi 22.10., 15.45-19.00 Zander Mi 1.4., 14.00-17.15
• Arbeit mit PowerPoint Böhm-Zander Mi 29.10., 15.45-19.00 Böhm-Zander Mi 22.4., 14.00-17.15
Mittwoch
Angebote

Angebot 1
• Arbeit mit dem Internet Wüstendörfer Mi 5.11., 15.45-19.00 Wüstendörfer Mi 29.4., 14.00-17.15
• Homepagegestaltung Reindl Mi 12.11., 15.45-19.00 Reindl Mi 6.5., 14.00-17.15
• PC-Grundwissen Zander Mi 19.11., 15.45-19.00 Zander Fr 20.3., 14.00-17.15

30
• Arbeit mit Word Böhm-Zander Mi 26.11., 15.45-19.00 Böhm-Zander Sa 21.3., 9.00-12.30
• Arbeit mit Excel Zander Mi 3.12., 15.45-19.00 Zander Sa 21.3., 13.30-16.45
• Arbeit mit PowerPoint Böhm-Zander Mi 10.12., 15.45-19.00 Böhm-Zander Fr 27.3., 14.00-17.15
kurse 3

• Homepagegestaltung Reindl Mi 17.12., 15.45-19.00 Angebot 2 Reindl Sa 28.3., 9.00-12.30


Wochenend-

Modul 1.1
• Arbeit mit dem Internet Wüstendörfer Mi 7.01., 15.45-19.00 Wüstendörfer Sa 28.3., 13.30-16.45
• PC-Grundwissen Zander Fr 17.10., 14.00-17.15 Zander Fr 8.5., 14.00-17.15
• Arbeit mit Word Böhm-Zander Sa 18.10., 9.00-12.30 Böhm-Zander Sa 9.5., 9.00-12.30
• Arbeit mit Excel Zander Sa 18.10., 13.30-16.45 Zander Sa 9.5., 13.30-16.45
• Arbeit mit PowerPoint Böhm-Zander Fr 24.10., 14.00-17.15 Böhm-Zander Fr 15.5., 14.00-17.15
kurse 1
kurse 4

• Homepagegestaltung Reindl Sa 25.10., 9.00-12.30 Reindl Sa 16.5., 9.00-12.30


Wochenend-
Wochenend-

• Arbeit mit dem Internet Wüstendörfer Sa 25.10., 13.30-16.45 Wüstendörfer Sa 16.5., 13.30-16.45
• PC-Grundwissen Zander Fr 14.11., 14.00-17.15
• Arbeit mit Word Böhm-Zander Sa 15.11., 9.00-12.30
• Arbeit mit Excel Zander Sa 15.11., 13.30-16.45
• Arbeit mit PowerPoint Böhm-Zander Fr 21.11., 14.00-17.15
kurse 2

• Homepagegestaltung Reindl Sa 22.11., 9.00-12.30


Wochenend-

• Arbeit mit dem Internet Wüstendörfer Sa 22.11., 13.30-16.45


Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

SWS
ECTS
Propädeutik 4 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009
Studienphase 1

• PC-Grundwissen Zander Di 10.3., 9.00-12.30


• Arbeit mit Word Böhm-Zander Di 10.3., 13.30-16.45
• Arbeit mit Excel Zander Mi 11.3., 9.00-12.30

kurse
• Arbeit mit Power Point Böhm-Zander Mi 11.3., 13.30-16.45
• Homepagegestaltung Reindl Do 12.3., 9.00-12.30

Ferienkompakt-
• Arbeit mit dem Internet Wüstendörfer Do 12.3., 13.30-16.45
Wissenschaftliches 1 Garhammer Do 14.00-15.30, 1. Semesterhälfte Garhammer Do 15.45-17.15, 1. Semesterhälfte

Modul 1.1 Forts.


Arbeiten Garhammer Do 14.00-15.30, 2. Semesterhälfte Garhammer Do 15.45-17.15, 2. Semesterhälfte
Trapp Mo 11.30-13.00, 1. Semesterhälfte Trapp Mo 11.30-13.00, 1. Semesterhälfte
Trapp Mo 11.30-13.00, 2. Semesterhälfte Trapp Mo 11.30-13.00, 2. Semesterhälfte

Theorie/Geschichte/
6 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009
Werte und Normen

31
Geschichte der Sozialen 2 Frank Do 8.00-9.30 Frank Do 8.00-9.30
Arbeit Michl Mi 14.00-15.30
Einführung in die Theorien 2 Helmbrecht Mi 9.45-11.15 Helmbrecht Mi 9.45-11.15

Modul 1.2
der Sozialen Arbeit Ludwig Di 8.00-9.30 Ludwig Di 8.00-9.30
Werte und Normen 2 Trapp Do 14.00-15.30 Trapp Mo 15.45-17.15
Zander Mo 9.45-11.15 Zander Mo 9.45-11.15

OTIS / Sozialwirtschaft 6 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009


Organisation und Träger 4 Gerhardinger Di 9.45-13.00 Gerhardinger Di 8.00-11.15
der Sozialen Arbeit Heese Mo 8.00-11.15 Heese Mo 8.00-11.15
Reichold Do 9.45-13.00

Modul 1.3
Sozialwirtschaft 2 Gerhardinger Mi 9.45-11.15 Bassarak Do 14.00-15.30
Gerhardinger Do 9.45-11.15
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

SWS
ECTS
Forschungsmethoden 4 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009
Studienphase 1

Forschungsmethoden in 4 Garhammer Mo 15.45-19.00 ► TN 35 Drasch Mo 15.45-19.00 ► TN 35


der Sozialen Arbeit Goertler Fr 9.45-13.00 ► TN 35 Goertler Fr 9.45-13.00 ► TN 35
März Mo 15.45-19.00 ► TN 35 März Mo 15.45-19.00 ► TN 35

Modul 1.5
Schmidt Do 14.00-17.15 ► TN 35 Trapp Do 14.00-17.15 ► TN 35
Trapp Do 9.45-13.00 ► TN 35

Soziologische Grundlagen 6 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009


Kultur und Gesellschaft 2 Garhammer VL Di 15.45-17.15 Garhammer/ Di 15.45-17.15
Mayr-Kleffel VL
Garhammer S Gruppe 1: Mo 14.00-15.30 erste Garhammer S Gruppe 1: Mo 14.00-15.30 erste
Semesterhälfte; Gruppe 2 Mo Semesterhälfte; Gruppe 2 Mo
14.00-15.30 zweite Semesterhälfte 14.00-15.30 zweite Semesterhälfte
1
Mayr-Kleffel S Gruppe 1: Di 14.00-15.30 erste Mayr-Kleffel S Gruppe 1: Di 14.00-15.30 erste

32
Semesterhälfte, Gruppe 2: Di Semesterhälfte, Gruppe 2: Di
14.00-15.30 zweite Semesterhälfte 14.00-15.30 zweite Semesterhälfte

Modul 1.6
Soziologische Handlungs­ 3 B. Rothgang Gruppe 1: Mo 11.30-13.00 bis zur B. Rothgang Gruppe 1: Mo 11.30-13.00 bis zur
theorien u. Soziologie der Hälfte des Semesters; Do 9.45-11.15 Hälfte des Semesters; Do 9.45-11.15
Sozialisation während des ganzen Semesters während des ganzen Semesters
B. Rothgang Gruppe 2: Mo 9.45-11.15 bis zur B. Rothgang Gruppe 2: Mo 9.45-11.15 bis zur
Hälfte des Semesters; Do 11.30-13.00 Hälfte des Semesters; Do 11.30-13.00
während des ganzen Semesters während des ganzen Semesters
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

SWS
ECTS
Psycholog. Grundlagen 6 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009
Studienphase 1

Allgemeine Psychologie 2* Limmer Mi 15.45-19.00, 14tg i.W. mit Limmer Mi 15.45-19.00, 14tg i.W. mit
Sozialpsychologie (Weissman) Sozialpsychologie (Weissman)
Limmer Fr 9.45-13.00, 14tg i.W. mit Limmer Fr 9.45-13.00, 14tg i.W. mit
Sozialpsychologie (Weissman) Sozialpsychologie (Weissman)
Entwicklungspsychologie 2* G. Rothgang Mi 14.00-15.30 N.N. Mi 14.00-15.30
G. Rothgang Fr 8.00-9.30 N.N. Fr 8.00-9.30

Modul 1.7
Sozialpsychologie 2* Weissman Mi 15.45-19.00, 14tg i.W. mit Weissman Mi 15.45-19.00, 14tg i.W. mit
Allg. Psychologie (Limmer) Allg. Psychologie (Limmer)
Weissman Fr 9.45-13.00, 14tg i.W. mit Weissman Fr 9.45-13.00, 14tg i.W. mit
Allg. Psychologie (Limmer) Allg. Psychologie (Limmer)
* abzüglich 1 SWS angeleitetes Selbststudium auf alle Teil-LV des Moduls verteilt

Politikwiss. Grundlagen 5 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009

33
Politik und Sozialpolitik 3 L. Strogies Do 15.45-18.15 L. Strogies Do 15.45-18.15
V. Strogies Di 16.30-19.00 V. Strogies Di 16.30-19.00
Trapp Di 14.00-16.30 Trapp Di 14.00-16.30

Modul 1.9
Politische Bildung 2 Trapp Mo 14.00-15.30 Trapp Mo 14.00-15.30

Medizinische Grundlagen 4 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009


Gesundheit und 2 Schulz Fr 9.45-11.15 Schulz Fr 9.45-11.15
Gesundheitsförderung * Trabert Mo 20.10., 11.30-20.45; Fr 24.10., Trabert Mo 30.03., 11.30-20.45; Fr 3.04.,
14.00-20.45; Sa 25.10., 8.00-14.00; 14.00-20.45; Sa 4.04., 8.00-14.00;
Mo 27.10., 11.30-20.45; Mo 10.11., Mo 6.04., 11.30-20.45; Mo 27.04.,
11.30-20.45 11.30-20.45
Gesundheitssystem * 2 Schulz Fr 8.00-9.30 Schulz Fr 8.00-9.30

Modul 1.10
Trabert Mo 20.10., 11.30-20.45; Fr 24.10., Trabert Mo 30.03., 11.30-20.45; Fr 3.04.,
14.00-20.45; Sa 25.10., 8.00-14.00; 14.00-20.45; Sa 4.04., 8.00-14.00;
Mo 27.10., 11.30-20.45; Mo 10.11., Mo 6.04., 11.30-20.45; Mo 27.04.,
11.30-20.45 11.30-20.45
* Gesundheit und Gesundheitsförderung und Gesundheitssystem bilden eine gemeinsame Lehrveranstaltung
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung
Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

SWS
ECTS
Rechtliche Grundlagen 1 5 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009
Studienphase 1

Familienrecht 1 ** 2 Knödler Di 8.45-10.30 Knödler Di 8.45-10.30


Knödler Di 14.00-15.30 Knödler Di 14.00-15.30
Familienrecht 2 ** 1 Knödler Di 10.30-11.15 Knödler Di 10.30-11.15
Knödler Di 15.45-16.30 Knödler Di 15.45-16.30
Sozialrecht 1 *** 1 Knödler Mi 8.00-9.30, 14tg i.W. mit SozR 2 Knödler Mi 8.00-9.30, 14tg i.W. mit SozR 2
Knödler Mi 14.00-15.30, 14tg i.W. mit SozR 2 Knödler Mi 14.00-15.30, 14tg i.W. mit SozR 2

Modul 1.11
Sozialrecht 2 *** 1 Knödler Mi 8.00-9.30, 14tg i.W. mit SozR 1 Knödler Mi 8.00-9.30, 14tg i.W. mit SozR 1
(Anm. 3) Knödler Mi 14.00-15.30, 14tg i.W. mit SozR 1 Knödler Mi 14.00-15.30, 14tg i.W. mit SozR 1
** Familienrecht 1 und 2 bilden für Bachelor-Studierende eine einheitliche Veranstaltung
*** Sozialrecht 1 und 2 bilden für Bachelor-Studierende eine einheitliche Veranstaltung

Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und


Lehrveranstaltung

34
Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

SWS
ECTS
Kultur, Ästhetik+Bewegung 6 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009
Praxisangebot 1 1 2 siehe Veranstaltungsliste ▼ siehe Veranstaltungsliste ▼
Praxisangebot 2 1 2 siehe Veranstaltungsliste ▼ siehe Veranstaltungsliste ▼
Theorie / RV 2 2 Kuckhermann/ Do 17.30-19.00 Kuckhermann/ Do 17.30-19.00
Moosbauer/Seel Moosbauer/Seel
1
Praktische Angebote zum Fach „Kultur, Ästhetik und Bewegung (KÄB)“: Zu jedem der Angebote wird eine schriftliche Information im 4. Stock
ausgehängt. Dieser Aushang enthält Angaben zu folgenden Punkten: Titel/Thema des Angebots; DozentIn; Studienziele und -inhalte; Art der

Modul 2.1
Lehrveranstaltung; Kriterien zur Beurteilung „mit Erfolg teilgenommen“ bzw. „ohne Erfolg teilgenommen“; ggf. Hinweise auf Teilnahmebeschränkungen
(Teilnehmerbegrenzungen o.ä.); sonstige Bemerkungen. Sofern nichts anderes angegeben ist, umfasst jedes Angebot jeweils 2 SWS.
2
Dringende Empfehlung: Die Theorie-Ringvorlesung sollte nicht vor den praktischen Angeboten im Fach „Kultur Ästhetik und Bewegung“ absolviert
werden.
Zirkuspädagogik Bilenko Mi 9.45-11.15 ► TN 20

• •
Focusing: körperbezogene Dommel EinfV: Di 14.10., 15.45-18.00; BlockV:
Selbstreflexion gegen burn-out und Sa 25.10., 10.00-16.00; Sa 13.12.,
Stress 10.00-16.00; Sa 10.01., 10.00-17.00
► TN 25
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

SWS
ECTS


Old School – Punks treffen Senioren Drozak EinfV: Do 9.10., 13.00-14.00; BlockV:
Studienphase 1

– Playbacktheater Sa 29.11., 9.00-17.00; So 30.11.,


9.00-17.00 ► TN 25


Lebenskunst in der sozialen Arbeit - Drozak EinfV: Do 26.03., 13.00-14.00;
Theater in der Bildungsarbeit BlockV: Sa 25.04., 9.00-17.00; So
26.04., 9.00-17.00 ► TN 25


Geschichten erzählen – mit Worten Ellrodt EinfV: Mi 8.10., 14.00-14.30; BlockV:
berühren Fr 9.01., 16.00-20.00; Sa 10.01.,
10.00-18.00; So 11.01., 10.00-21.00
► TN 14


Qigong in der Sozialen Arbeit Fürstenhöfer Mi 17.30-19.00 ► TN 20 Fürstenhöfer Mi 17.30-19.00 ► TN 20


Bilder Sprechen nicht, aber sie Gerum Fr 21.11., 14.00-20.00; Sa Gerum Fr 8.5., 14.00-20.00; Sa 9.5.,
lehren uns sehen 22.11., 10.00-17.15; So 23.11.08, 10.00-17.15; So 10.5., 10.00-17.15
10.00-17.15 ► TN 15 ► TN 15

35

Bilder sprechen nicht, aber sie Gerum Fr 28.11., 14.00-20.00; Sa 29.11.,
lehren uns sehen 2 10.00-17.15; So 30.11., 10.00-17.15
► TN 15


Musik in der Sozialen Arbeit- Glöckler Do 15.45-17.15 ► TN 25 Glöckler Do 15.45-17.15 ► TN 25
Rhythmus und Gesang
Psychomotorik Heßler-Klug Di 9.45-11.15 ► TN 16 Heßler-Klug Di 9.45-11.15 ► TN 16
Yoga Heßler-Klug Di 8.00-9.30 ► TN 18 Heßler-Klug Di 8.00-9.30 ► TN 18

• • •
Digitale Fotografie Koch EinfV: Do 27.11., 16.00-18.00; BlockV: Koch EinfV: Do 26.03., 16.00-18.00; BlockV:
Fr 28.11., 14.00-18.00; Sa 29.11., Fr 27.03., 14.00-18.00; Sa 28.03.,
10.00-18.00; Fr 5.12., 14.00-18.00; Sa 10.00-18.00; Fr 3.04., 14.00-18.00; Sa
6.12., 10.00-18.00 ► TN 15 4.04., 10.00-18.00 ► TN 15


Einführung in die Tanzpädagogik Mayer EinfV: Fr 10.10., 9.30-10.15; BlockV: Mayer BlockV: Fr 27.03., 12.00-17.00; Sa
Fr 21.11., 12.00-17.00; Sa 22.11., 28.03., 9.30-17.30; Sa 4.04., 9.30-
9.30-17.30; Sa 6.12., 9.30-17.00 17.00
► TN 16 ► TN 16
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

Einführung in die Tanzpädagogik Mayer Mo 9.45-13.00 ► TN 16

• •
Studienphase 1

Lernen zwischen Kälte und Michl EinfV: Mo 13.10., 8.45-10.00; BlockV:


Kachelofen Do 27.11., 9.00-20.00; Fr 28.11.,
9.00-20.00; Sa 29.11., 9.00-18.00
+ Exkursion im November ► TN 15


Adventure Education – Practice and Michl EinfV: Mi 25.03., 15.45-17.00; BlockV:
Theory – with students from Finland Mo 21.09. und Sa 26.09. ganztägig
and Austria ► TN 15, Schein Ende WS 09/10


Bewegende Wege – Sommer­ Michl EinfV: Mi 25.03., 9.45-10.45; BlockV:
universität 2009 Mo 27.07.-Sa 1.08., (Erlebnistage Harz)
► TN 15, Schein Ende WS 09/10,
auch AW-Fach, KÄB hat Vorrang


Höhlen und Labyrinthe Michl EinfV: Mi 25.03., 10.45-11.45; BlockV:
(Fränkische Schweiz) Mi 27.05. und
Fr 29.05. ganztägig ► TN 18

36
Sport und Bewegung in der SA Moosbauer Do 14.00-15.30 ► TN 18 Moosbauer Do 14.00-15.30 ► TN 22
auch AW-Fach, KÄB hat Vorrang auch AW-Fach, KÄB hat Vorrang


Laufen hilft Moosbauer/ Mo 13.30-15.00 ► TN 25
Michl


Die Kunst der Wahrnehmung Oberlander EinfV: Mo 13.10., 14.00-15.30; Oberlander EinfV: Mo 23.03., 14.00-15.30;
BlockV: Sa 18.10., 10.00-16.45; BlockV: Sa 28.03., 10.00-16.45; Sa
Sa 6.12., 10.00-16.45, + 4 x 2 Std. 18.04., 10.00-16.45 + 4 x 2 Std. Mo
Mo 14.00-15.30 am 20./27.10. und 14.00-15.30 am 30.03., 6.04., 20.04,
8./15.12. ► TN 25 27.04. ► TN 25


Grundlagen der Gestaltung/ Pfeiffer EinfV: Mo 23.03., 15.45-18.00;
Ideen Form geben – BlockV: Mo 15.45-18.00 Termine nach
Visualisierungstechniken Vereinbarung ► TN 25


Papier, Papierschöpfen, Pfeiffer EinfV: Mo 13.10., 15.45-18.00;
Papiermusik auf und mit Papier BlockV: Mo 15.45-18.00 Termine nach
gestalten Vereinbarung ► TN 25


Arbeiten mit Ton – Basistechniken Pfeiffer-Paulus EinfV: Mo 13.10., 8.00-10.00; BlockV: Pfeiffer-Paulus EinfV: Mo 23.03., 9.00-10.00; BlockV:
Mo 10.00-13.00 Termine nach Mo 10.00-13.00 Termine nach
Vereinbarung ► TN 25 Vereinbarung ► TN 25
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)


Leben gewinnen – Vorbereitung Riehl EinfV: Mi 8.10., 18.15-19.45; BlockV: Riehl EinfV: Mi 18.03., 18.15-19.45; BlockV:
Studienphase 1

einer Reise mit Jugendlichen Termine nach Vereinbarung ► TN 14 Termine nach Vereinbarung ► TN 14
aus dem Förderzentrum im auch AW-Fach, KÄB hat Vorrang auch AW-Fach, KÄB hat Vorrang
Wichernhaus, Altdorf (Teil 1, WS)
– Durchführung des Reiseprojekts
(Teil 2 , SS)


Schauspiel und Regiearbeit Rosow EinfV: Mo 13.10., 17.30-19.00;
– theatrale Praxis und BlockV: Sa 25.10., 10.00-11.30, Sa
Projektkompetenz 8.11., 10.00-13.30; Sa 22.11., 10.00-
13.30; Sa 29.11., 10.00-13.30; Sa
6.12., 10.00-13.30; Sa 13.12., 10.00-
13.30; weitere BV am Wochenende
n.V. ► TN 15


Dreidimensionales Gestalten in Schnetz EinfV: Mi 15.10., 15.45-17.15 (FH); Schnetz EinfV: Mi 25.03., 15.00-16.30 (FH);
Stahl BlockV: Fr 7.11., 15.00-17.00; Sa BlockV: Fr 24.04., 15.00-17.00;

37
8.11., 10.00-17.00; So 9.11., 10.00- Sa 25.04., 10.00-17.00; So 26.04.,
17.00 (Künstlerhs. K4) ► TN 12 10.00-17.00 (Künstlerhs. K4) ► TN 12


Lust auf Lehm – Lehmbau als Schober Fr 29.05., 9.00-16.00; Sa 30.05.,
Erlebnispädagogik - Bau eines 9.00-16.00; So 31.05., 9.00-16.00
Pizzabackofens ► TN 25


Aikido Tischner Do 15.45-17.15 ► TN 25 Tischner Do 15.45-17.15 ► TN 25
auch AW-Fach, KÄB hat Vorrang auch AW-Fach, KÄB hat Vorrang


MAD Movement-Art-Drama-Seminar Veiz Fr 17.10., 9.45-16.30; Sa 18.10., Veiz Fr 20.03., 9.45-16.30; Sa 21.03.,
9.45-16.30; Fr 7.11., 9.45-16.30; 9.45-16.30; Fr 24.04., 9.45-16.30;
Sa 8.11., 9.45-16.30; Fr 28.11., Sa 25.04., 9.45-16.30; Fr 15.05.,
9.45-16.30; Sa 29.11., 9.45-16.30 9.45-16.30; Sa 16.05., 9.45-16.30
► TN 25, auch AW-F., KÄB hat Vorrang ► TN 25, auch AW-F, KÄB hat Vorrang


Improvisationstheater/Clowntheater Wolf EinfV: Fr 27.03., 14.00-18.00; BlockV:
Sa 25.04., 10.00-17.30; Sa 2.05.,
10.00-17.30 ► TN 14


Video - von der Idee zum fertigen Zander Mo 14.00-17.15 14tg Zander Di 14.00-17.15 14tg
Film auch AW-Fach, KÄB hat Vorrang auch AW-Fach, KÄB hat Vorrang
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung
Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

SWS
ECTS
Arbeit mit Gruppen 3 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009
Studienphase 1

Arbeit mit Gruppen 3 Dexheimer Fr 24.10., 14.00-17.00; Sa 25.10., Dexheimer Fr 3.04., 14.00-17.00; Sa 4.04.,
10.00-17.00; Fr 14.11., 14.00-17.00; 10.00-17.00; Fr 24.04., 14.00-17.00;
Sa 15.11., 10.00-17.00; Fr 5.12., Sa 25.04., 10.00-17.00; Fr 22.05.,
14.00-17.00; Sa 6.12., 10.00-17.00 14.00-17.00; Sa 23.05., 10.00-17.00;
► TN 23 Fr 26.06., 14.00-17.00; Sa 27.06.,
10.00-17.00 ► TN 23
Frank Mi 8.45-11.15 ► TN 23 Frank Mi 8.45-11.15 ► TN 23
Graef Fr 24.10., 9.00-17.00; Sa 25.10., Gerhardinger Mi 8.45-11.15 ► TN 23
9.00-17.00; Fr 12.12., 9.00-17.00; Sa
13.12., 9.00-17.00 ► TN 23

Modul 2.4
Helmbrecht Mi 14.00-16.30 ► TN 23 Helmbrecht Mi 14.00-16.30 ► TN 23
Reisenweber Fr 21.11., 9.00-18.00; Sa 22.11., Reisenweber Fr 24.04., 9.00-18.00; Sa 25.04.,
9.00-17.00; Fr 12.12., 9.00-18.00; Sa 9.00-17.00; Fr 15.05., 9.00-18.00; Sa

38
13.12., 9.00-17.00 ► TN 23 16.05., 9.00-17.00 ► TN 23
Vietzke Fr 10.10., 13.00-18.00; Fr 24.10., Vietzke Fr 27.03., 13.00-18.00; Fr 24.04.,
13.00-18.00; Sa 25.10., 9.00-14.00; 13.00-18.00; Sa 25.04., 9.00-14.00;
Fr 14.11., 13.00-18.00; Sa 15.11., Fr 8.05., 13.00-18.00; Sa 9.05.,
9.00-14.00; Fr 21.11., 13.00-18.00 9.00-14.00; Fr 15.05., 13.00-18.00
► TN 23 ► TN 23
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

SWS
ECTS
Studienbereich 3: Praxisfeldprojekt / Berufliches Handeln
Theorie-Praxis-Transfer 4 10 Teil 2: Wintersemester 2008/09 Teil 1: Sommersemester 2009
Studienphase 1

Teil 1 (jeweils im SS) 2


Teil 2 (jeweils im WS) 2
Erwachsenenbildung
Gefährdetenhilfe/Resozialisierung
Gesundheitshilfe einschl. SA mit
Menschen mit Suchterkrankungen
Interkulturelle/Internationale SA
Bildung neuer Seminargruppen am Ende des
Jugend- und Familienhilfe Fortsetzung der Seminargruppen vom SS 2008

Modul 3.1
WS 2008/09; Beginn SS 2009.
Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit Alle Gruppen am Di 11.30-13.00
Alle Gruppen am Di 11.30-13.00
SA mit alten Menschen
SA mit Menschen mit Behinderung
und psychischer Erkrankung

39
SA mit Frauen und Mädchen
SA mit Kindern/Hilfen zur Erziehung

4.3 Lehrveranstaltungen in der zweiten Studienphase (3.-5. Semester)

Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und


Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

SWS
ECTS
Pädagogische Grundlagen 4 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009
Theorien, Konzepte I 2 Kuckhermann/ Di 17.30-19.00 Kuckhermann/ Di 17.30-19.00
Studienphase 2

Tischner/Zander Tischner/Zander
Theorien, Konzepte II 2 Tischner Do 14.00-15.30 Kuckhermann Do 14.00-15.30 sowie Gruppen­betreu­
ung des angeleiteten Selbststudiums
Zander Di 9.45-11.15 sowie Gruppenbetreu­ Tischner Do 14.00-15.30 sowie
ung des angeleiteten Selbststudiums Gruppenbetreuung des angeleiteten

Modul 1.8
Di 14.00-15.30, 14tg Selbststudiums
Zander Di 15.45-17.15 sowie Gruppenbetreu­ Zander Di 9.45-11.15 sowie Gruppenbetreu­
ung des angeleiteten Selbststudiums ung des angeleiteten Selbststudiums
Di 14.00-15.30, 14tg Di 14.00-15.30, 14tg
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung
Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

SWS
ECTS
Rechtliche Grundlagen 2 4 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009
Studienphase 2

Jugendhilferecht 1 1 Brosch Mi 9.45-11.15, 14tg i.W. mit JuHiR 2 Brosch Mi 9.45-11.15, 14tg i.W. mit JuHiR 2
Brosch Mi 17.30-19.00, 14tg i.W. mit JuHiR 2 Brosch Mi 17.30-19.00, 14tg i.W. mit JuHiR 2
Jugendhilferecht 2 1 Brosch Mi 9.45-11.15, 14tg i.W. mit JuHiR 1 Brosch Mi 9.45-11.15, 14tg i.W. mit JuHiR 1
Brosch Mi 17.30-19.00, 14tg i.W. mit JuHiR 1 Brosch Mi 17.30-19.00, 14tg i.W. mit JuHiR 1
Straf- u. Jugendstrafrecht 1 1 Brosch Di 9.45-11.15, 14tg i.W. mit StrafR 2 Brosch Di 9.45-11.15, 14tg i.W. mit StrafR 2

Modul 1.12
Brosch Di 14.00-15.30, 14tg i.W. mit StrafR 2 Brosch Di 14.00-15.30, 14tg i.W. mit StrafR 2
Straf- u. Jugendstrafrecht 2 1 Brosch Di 9.45-11.15, 14tg i.W. mit StrafR 1 Brosch Di 9.45-11.15, 14tg i.W. mit StrafR 1
Brosch Di 14.00-15.30, 14tg i.W. mit StrafR 1 Brosch Di 14.00-15.30, 14tg i.W. mit StrafR 1

Entw., Erziehung + Lernen 8 10 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009


Pädagogik 2 Tischner Di 9.45-11.15 Tischner Di 8.00-9.30
Psychologie 2 Storck Di 14.00-17.15, 14tg i.W. mit Soziale Storck Di 14.00-17.15, 14tg i.W. mit Soziale
Arbeit (Federsel) Arbeit (Przybilla)

40
Soziologie 2 B. Rothgang Di 8.00-9.30 Garhammer Di 9.45-11.15
Soziale Arbeit 2 Federsel Di 14.00-17.15, 14tg i.W. mit Przybilla Di 14.00-17.15, 14tg i.W. mit

Parallelangebot 1
Psychologie (Storck) Psychologie (Storck)

Pädagogik (2) Kuckhermann Do 15.45-19.00, 14tg i.W. mit Kuckhermann Do 15.45-19.00, 14tg i.W. mit

Modul 1.13
Psychologie (Weissman) Psychologie (Weissman)
Psychologie (2) Weissman Do 15.45-19.00, 14tg i.W. mit Weissman Do 15.45-19.00, 14tg i.W. mit
Pädagogik (Kuckhermann) Pädagogik (Kuckhermann)
Soziologie (2) B. Rothgang Do 14.00-15.30 Garhammer Do 14.00-15.30

Parallelangebot 2
Soziale Arbeit (2) Riemann Mi 8.00-9.30 Riemann Mi 8.00-9.30
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

SWS
ECTS
Gesundheit 8 10 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009
Studienphase 2

Medizin 2 Trabert Mi 22.10., 8.00-11.30; Mi 22.10., Trabert Mi 1.04., 8.00-11.30; Mi 1.04.,


19.15-20.45; Do 23.10., 8.00-13.00; 19.15-20.45; Mi 29.04., 8.00-11.30;
Mi 12.11., 8.00-11.30; Mi 12.11., Mi 29.04., 19.15-20.45; Do 30.04.,
19.15-20.45 + Praxisbesuch nach 8.00-13.00 + Praxisbesuch nach
Vereinbarung Vereinbarung
Pädagogik 1 Bielser Mi 15.45-17.15, 14tg i.W. mit Bielser Mi 15.45-17.15, 14tg i.W. mit
Soziologie (Mayr-Kleffel) Soziologie (Mayr-Kleffel)
Psychologie 2 Limmer Mi 14.00-15.30 Limmer Mi 14.00-15.30

Parallelangebot 1
Soziologie 1 Mayr-Kleffel Mi 15.45-17.15 14tg i.W. mit Mayr-Kleffel Mi 15.45-17.15 14tg i.W. mit
Pädagogik (Bielser) Pädagogik (Bielser)
Soziale Arbeit 2 Bolz Mi 17.30-19.00 Bolz Mi 17.30-19.00

Modul 1.14
Medizin (2) Schrack-Frank Fr 8.00-9.30 Schrack-Frank Fr 8.00-9.30
Pädagogik (1) Bielser Fr 9.45-11.15, 14tg i.W. mit Soziologie Bielser Fr 9.45-11.15, 14tg i.W. mit Soziologie

41
(Krämer) (Mayr-Kleffel)
Psychologie (2) Limmer Fr 14.00-17.15, 14tg i.W. mit Soziale Limmer Fr 14.00-17.15, 14tg i.W. mit Soziale
Arbeit (Krämer) Arbeit (Krämer)
Soziologie (1) Krämer Fr 9.45-11.15, 14tg i.W. mit Pädagogik Mayr-Kleffel Fr 9.45-11.15, 14tg i.W. mit Pädagogik
(Bielser) (Bielser)

Parallelangebot 2
Soziale Arbeit (2) Krämer Fr 11.30-14.45, 14tg i.W. mit Krämer Fr 11.30-14.45, 14tg i.W. mit
Psychologie (Limmer) Psychologie (Limmer)

Soz. Ungleichheit u. Armut 8 10 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009


Politik 2 Trapp Mi 14.00-15.30 Trapp Mi 14.00-15.30
Recht 2 Brosch Mi 15.45-17.15 Brosch Mi 15.45-17.15
Soziologie 2 Behnke Mi 17.30-19.00 Mayr-Kleffel Mi 17.30-19.00

Parallela.1
Soziale Arbeit 2 Kawamura-R. Mi 9.45-11.15 Kawamura-R. Mi 9.45-11.15

Politik (2) L. Strogies Fr 9.45-11.15 Strogies Fr 9.45-11.15

Modul 1.15
Recht (2) Brosch Di 15.45-17.15 Brosch Di 15.45-17.15
Soziologie (2) Behnke Fr 11.30-13.00 Mayr-Kleffel Fr 11.30-13.00

Parallela. 2
Soziale Arbeit (2) Amm Fr 14.00-17.15, 14tg Amm Fr 14.00-17.15, 14tg
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

SWS
ECTS
Gesprächsführg. & Beob.
Studienphase 2

Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009


Präsentation & Moderation 6 5
Gesprächsführung und 4 Langen Di 14.00-17.15 ► TN 20 Glöckler Fr 17.04., 14.00-19.15; Sa 18.04.,
Beobachtung 9.00-18.00; Fr 8.05., 14.00-19.15;
Sa 9.05., 9.00-18.00; Fr 5.06.,
14.00-19.15; Sa 6.06., 9.00-18.00
► TN 20
Limmer Mo 14.00-17.15 ► TN 20 Jungfer Di 8.00-11.15 ► TN 20
G. Rothgang Do 8.00-11.15 ► TN 20 Limmer Do 15.45-19.00 ► TN 20

Modul 2.2
von Stetten Fr 10.30-16.30, 14tg ► TN 20 Seel Mi 8.00-11.15 ► TN 20
Präsentation und 2 Frank Mi 14.00-15.30 ► TN 20 Kawamura-R. Do 14.00-15.30 ► TN 20
Moderation Kawamura-R. Do 14.00-15.30 ► TN 20 Michl Mi 14.00-15.30 ► TN 20
Michl Mi 8.00-9.30 ► TN 20 Michl Mi 8.00-9.30 ► TN 20

42
Reisenweber Do 9.10., 18.00-21.00; Fr 10.10., Reisenweber Do 19.03., 18.00-21.00; Fr 20.03.,
9.00-18.00; Sa 11.10., 9.00-18.00 9.00-18.00; Sa 21.03., 9.00-18.00
► TN 20 ► TN 20

Arbeit m. Einzelnen & Fam. 3 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009


Arbeit mit Einzelnen und 3 Dexheimer Fr 10.10., 14.00-17.00; Sa 11.10., Bassarak Do 8.45-11.15 ► TN 23
Familien 10.00-17.00; Fr 7.11., 14.00-17.00;
Sa 8.11., 10.00-17.00; Fr 28.11.,
14.00-17.00; Sa 29.11., 10.00-17.00
► TN 23

Modul 2.3
Gerhardinger Mo 8.45-11.15 ► TN 23 Gerhardinger Mo 8.45-11.15 ► TN 23
Jungfer Di 8.00-10.30 ► TN 23 Kawamura-R. Mi 14.00-16.30 ► TN 23
Kawamura-R. Mi 14.00-16.30 ► TN 23
Seel Mi 8.45-11.15 ► TN 23
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

SWS
ECTS
Studienbereich 3: Praxisfeldprojekt / Berufliches Handeln
Studienphase 2

Theorie-Praxis-Transfer 4 10 Teil 2: Wintersemester 2008/09 Teil 1: Sommersemester 2009


Teil 1 (jeweils im SS) 2
Teil 2 (jeweils im WS) 2
Erwachsenenbildung
Gefährdetenhilfe/Resozialisierung
Gesundheitshilfe einschl. SA mit
Menschen mit Suchterkrankungen
Interkulturelle/Internat. SA
Bildung neuer Seminargruppen am Ende des
Jugend- und Familienhilfe Fortsetzung der Seminargruppen vom SS 2008

Modul 3.1
WS 2008/09; Beginn SS 2009.
Jugend-/Jugendsozialarbeit Alle Gruppen am Di 11.30-13.00
Alle Gruppen am Di 11.30-13.00
SA mit alten Menschen
SA mit Menschen mit Behinderung
und psychischer Erkrankung

43
SA mit Frauen und Mädchen
SA mit Kindern/Hilfen zur Erziehung

Berufliches Handeln in der


Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009
Praxis 3 30
Praxisseminar 2 Siehe Aushang im 3. OG Talseite Siehe Aushang im 3. OG Talseite
Ausbildungssupervision 1 Nach individueller Absprache Nach individueller Absprache
Praxiseinsatz Praxisstellen sind aus folgenden Arbeitsfeldbereichen zu wählen:
• Erwachsenenbildung
• Gefährdetenhilfe/Resozialisierung
• Gesundheitshilfe einschl. SA mit Menschen mit Suchterkrankungen
• Interkulturelle/Internationale Soziale Arbeit

Modul 3.2
704
• Jugend- und Familienhilfe
Std.
• Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit
• Soziale Arbeit mit alten Menschen
• Soziale Arbeit mit Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung
• Soziale Arbeit mit Frauen und Mädchen
• Soziale Arbeit mit Kindern/Hilfen zur Erziehung
4.4 Lehrveranstaltungen in der dritten Studienphase (6.+7. Semester)

Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und


Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

SWS
ECTS
Theorie 4 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009
Studienphase 3

Theorien der Sozialen 4 Glöckler Fr 9.45-13.00 Glöckler Fr 9.45-13.00


Arbeit

Modul 1.4
Riemann Mo 14.00-17.15 Riemann Mo 14.00-17.15

Gemeinwesenarbeit 3 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009


Gemeinwesenarbeit 3 Gerhardinger Mo 14.00-16.30 ► TN 28 Bassarak Mi 8.45-11.15 ► TN 28
Glöckler Mi 14.45-17.15 ► TN 28 Bassarak Do 17.30-20.00 ► TN 28
Helmbrecht Di 14.00-16.30 ► TN 28 Gerhardinger Mo 14.00-16.30 ► TN 28

Modul 2.5
Glöckler Mi 14.45-17.15 ► TN 28
Helmbrecht Di 14.00-16.30 ► TN 28

44
Praxis-Theorie-Transfer 2 10 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009
Projektbegleitung (ggf. 2 Riemann Di 17.30-19.00 Riemann Di 17.30-19.00
in Kooperation mit einer Wüstendörfer EinfV: Mi 8.10., 17.30-19.00; BlockV: Wüstendörfer Mi 18.03., 14.00-17.15; Mi 16.04.,
Einrichtung d. Arbeits­feldes Mi 5.11., 14.00-17.15; Mi 3.12., 14.00-17.15; Mi 14.05., 14.00-17.15;
aus 3.2) 14.00-17.15; Mi 14.01., 14.00-17.15 Mi 18.06., 14.00-17.15

Modul 3.3
Weitere Seminargruppen können bei Bedarf durch einzelne Betreuer gebildet werden.
Betreuerliste: siehe Aushang
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

SWS
ECTS
Schwerpunktthema über
Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009
Studienphase 3

zwei Semester 12 15
Schwerpunktthemen: ▼ siehe Liste d. Schwerpunktthemen ▼ siehe Liste d. Schwerpunktthemen
1. Arbeit mit Kindern/Hilfen
zur Erziehung
2. Behinderung/Psychische
Erkrankung
3. Erwachsenenbildung Beginn der Schwerpunktthemen für Studierende im
Bachelorstudiengang im SS 2009
4. Gefährdetenhilfe/
Resozialisierung
Vorstellung der Schwerpunktthemen am 10.11.08

Modul 4.1
5. Gesundheitshilfen/
Wahl der Schwerpunktthemen in der Zeit vom
Suchterkrankung
10.-24.11.08 (siehe Aushang)
6. Interkulturelle Soziale
Arbeit Keine Online-Einschreibung!

45
7. Jugendarbeit/
Jugendsozialarbeit
8. Soziale Arbeit mit
Familien
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

SWS
ECTS
Querschnittsangebote 1 / 2 4 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009
Studienphase 3

1. Abweichendes Verhalten
und soziale Kontrolle
2. Alter Langen Fr 9.45-13.00 ► TN 35
3. Geschlechtssensible Mayr-Kleffel Do 14.00-17.15 ► TN 35
Konzepte
4. Handlungs- und Michl Do 14.00-17.15 BlockV 12.-14.12. Michl Do 14.00-17.15, BlockV 2.-4.6.
erlebnis­orientierte vorraussichtlich bei den Erlebnistagen vorraussichtlich bei den Erlebnistagen
Konzepte Bay. Wald, ► TN 35 Bay. Wald, ► TN 35
5. Kulturelle Diversität Pablo-Dürr/ Fr 9.45-13.00 ► TN 35 Pablo-Dürr/ Fr 9.45-13.00 ► TN 35
Tischner/ Tischner/
Unbehaun Unbehaun
6. Internationale Soziale Helmbrecht/ Do 14.00-17.15 ► TN 25 Helmbrecht/ Do 14.00-17.15 ► TN 25
Arbeit Michl/ Michl/

46
Unbehaun/ Unbehaun/
Wüstendörfer Wüstendörfer
7. Medien in der SA Fiedler/Lutz/ Do 14.00-17.15, Termine nach Fiedler/Lutz/ Do 14.00-17.15, Termine nach
Zander Absprache ► TN 25 Zander Absprache ► TN 25

Modul 4.2 und 4.3


8. Sozial- und Jugend­hilfe­ Bassarak Fr 27.03., 8.00-18.00; Sa 28.03.,
planung, Organisation 8.00-18.00; Fr 24.04., 8.00-18.00; Sa
sozialer Dienste 25.04., 8.00-18.00 ► TN 35
9. Sozialinformatik – Knödler/Reindl Do 17.30-20.45, Präsenzblöcke und Knödler/Reindl Do 17.30-20.45, Präsenzblöcke und
Sozialdatenschutz virtuelles abwechselnd ► TN 35 virtuelles abwechselnd ► TN 35
10. Grundlagen des Reindl Do 14.00-17.15 ► TN 35 Reindl Do 14.00-17.15 ► TN 35
Sozialmanagement
11. Onlineberatung Engelhard/ EinfV: Fr 10.10., 9.45-13.00; BlockV: Engelhard/ EinfV: Fr 27.03., 9.45-13.00; BlockV:
Heider/Reindl Fr 24.10., 9.45-15.30; Fr 7.11., Heider/Reindl Fr 3.04., 9.45-15.30; Fr 24.04., 9.45
9.45-15.30; Fr 21.11., 9.45-15.30; -15.30; Fr 8.05., 9.45-15.30; Fr 19.06.,
Fr 19.12., 9.45-15.30; Fr 9.01., 9.45-15.30; Fr 26.06., 9.45-15.30
9.45-15.30 ► TN 25 ► TN 25
12. SA als Mitgestalterin Helmbrecht Do 14.00-17.15 ► TN 35
der Bürgergesellschaft
4.5 Allgemeinwissenschaftliche / Fachbezogene Wahlpflichtfächer (1.-7. Semester)

Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und


Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

SWS
ECTS
AW 1 6 5 Wintersemester 2008/09 Sommersemester 2009
1
Das Modul besteht aus drei Allgemeinwissenschaftlichen und fachbezogenen Wahlpflichtfächern (AW), die im Laufe des Studiums zu absolvieren
sind. Zu jedem der nachstehenden Angebote wird eine schriftliche Information im 4. Stock, Bahn-hofstraße 87, ausgehängt. Dieser Aushang enthält
Studienphasen 1-3

Angaben zu folgenden Punkten: Titel/Thema des Angebots; DozentIn; Studienziele und -inhalte; Art der Lehrveranstaltung; Art der Prüfung; ggf.
Hinweise auf Teilnahmebeschränkungen (Teilnehmerbegrenzungen o.ä.); sonstige Bemerkungen. Sofern nichts anderes angegeben ist, umfasst jedes
Angebot 2 SWS. Die mit „(KÄB)“ gekennzeichneten LV sind eigentlich Angebote des Moduls 2.1 (Kultur, Ästhetik und Bewegung) und können, sofern

Modul 4.4
noch freie Plätze vorhanden sind, auch als AW-Lehrveranstaltung besucht werden.
AW 1 2 siehe Veranstaltungsliste ▼ siehe Veranstaltungsliste ▼
AW 2 2 siehe Veranstaltungsliste ▼ siehe Veranstaltungsliste ▼
AW 3 2 siehe Veranstaltungsliste ▼ siehe Veranstaltungsliste ▼


Gruppenarbeit mit sozial Adam Fr 7.11., 17.00-20.00; Sa 8.11.,

47
benachteiligten Jugendlichen im 9.30-17.00; Fr 21.11., 17.00-20.00; Sa
Bildungswesen 22.11., 9.30-17.00 ► TN 25
Schulsozialarbeit Bassarak Mi 17.30-19.00 ► TN 25

• •
Soziale Arbeit in der Schweiz Bassarak EinfV: Do 19.03., 17.30-19.00;
BlockV: Sa 21.03., 8.00-18.00
► TN 25


Einführung in die Sexualpädagogik Bauer- Fr 21.11., 15.00-19.00; Sa 22.11., Bauer- Fr 24.04., 15.00-19.00; Sa 25.04.,
Kuklinsky/ 10.00-18.00; Sa 29.11., 10.00-18.00 Kuklinsky/ 10.00-18.30; Sa 9.05., 10.00-18.00
Schmidt ► TN 25 Schmidt ► TN 25


Medien- und Presserecht Brosch/Unger BlockV: Fr 14.11., 14.00-18.00; Sa Brosch/Unger BlockV: Fr 24.04., 14.00-18.00; Sa
15.11., 10.00-18.00, weitere Termine 25.04., 10.00-18.00, weitere Termine
nach Vereinbarung ► TN 25 nach Vereinbarung ► TN 25


Ausgewählte Fälle des Familien- Brosch BlockV: Fr 17.10., 14.00-18.00; Sa
und Jugendhilferechts 18.10., 10.00-18.00, weitere Termine
nach Vereinbarung ► TN 25


Ausgewählte Fälle aus der Brosch BlockV: Fr 27.03., 14.00-18.00; Sa
gerichtlichen Praxis 28.03., 10.00-18.00, weitere Termine
nach Vereinbarung ► TN 25
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)


Rhetorik Buchholz- Fr 24.10., 10.00-16.45; Sa 25.10.,
Schuster 10.00-16.45; Mo 27.10., 10.00-16.45
► TN 12
Studienphasen 1-3


Bewerbungstraining Buchholz- Fr 14.11., 10.00-16.45; Sa 15.11., Buchholz- Fr 20.03., 10.00-16.45; Sa 21.03.,
Schuster 10.00-16.45; Fr 5.12., 10.00-16.45 Schuster 9.00-16.00; Fr 27.03., 10.00-16.45
► TN 25 ► TN 25


Flüchtlinge in Nürnberg Celebi-Back EinfV: Mo 13.10., 15.45-17.15;
BlockV: Fr 17.10., 9.30-17.00; Sa
13.12., 10.00-17.00; Sa 20.12.,
10.00-17.00 ► TN 25


Interkulturelle Kompetenz in der Celebi-Back EinfV: Mo 23.03., 14.15-15.45;
sozialen Praxis BlockV: Fr 17.04., 9.00-17.00;
Sa 18.04., 10.00-17.00; Sa 6.06.,
10.00-17.00 ► TN 20


Betzavta - Israelisches Demokratie- Celebi-Back EinfV: Mo 23.03., 15.45-17.15;

48
und Toleranzerziehungsprogramm. BlockV: Sa 9.05., 10.00-17.00; Sa
Eine Methode der Bildungsarbeit. 23.05., 10.00-17.00; Sa 20.06.,
10.00-17.00 ► TN 18


Religiöse Differenz in der Sozialen Dommel Fr 14.11., 14.00-18.00; Sa 15.11.,
Arbeit 13.00-18.00; Fr 5.12., 14.00-18.00; Sa
6.12., 10.00-18.00 ► TN 25


Antidiskriminierung und religiöse Dommel Fr 27.03., 14.00-18.00; Sa 28.03.,
Unterschiede in Organisationen 10.00-18.00; Fr 24.04., 14.00-18.00;
Sa 25.04., 13.00-18.00 ► TN 25


Onlinekommunikation * Engelhardt/ EinfV: Do 9.10., 9.45-17.15; BlockV: Engelhardt/ EinfV: Do 26.03., 9.45-17.15; BlockV:
Heider Do 18.12., 9.45-17.15 Heider Do 18.06., 9.45-17.15
* Studierende, die das Zertifikat „Online-Berater/in“ erwerben wollen, müssen diese LV zusätzlich zu ihren für den BA - bzw. DP-Studiengang
erforderlichen AW-Fächern belegen!


Virtuelles Lernen – Möglichkeiten Galiläer Fr 5.12., 16.00-20.45; Sa 6.12.,
und Grenzen 9.00-14.00; Fr 9.01., 16.00-20.45; Sa
10.01., 9.00-14.00 ► TN 25
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)


Soziale Arbeit mit KonsumentInnen Gerhardinger Mi 14.00-15.30 ► TN 25 Gerhardinger Mi 14.00-15.30 ► TN 25
illegaler Drogen


Stadt.Raum.Gesellschaft - Gerhardinger
Studienphasen 1-3

Di 14.00-15.30 ► TN 25
Integrierte Stadtentwicklung


Was können Zivilgesellschaft und Helmbrecht Do 11.30-13.00
SA gegen Rechtsextremismus tun?


Coaching und Training zu Höps Do 16.10., 17.30-20.00, Fr 17.10.,
Konfliktlösung in Gruppen 9.00-16.00, Sa 18.10., 9.00-16.00, Sa
25.10., 10.00-16.00 ► TN 25
Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit Höps Mo 9.45-13.00, 14tg ► TN 25

• •
Formen und Methoden Kawamura- Do 9.10., 15.45-19.00; Sa 25.10., Kawamura- Di 14.00-15.30, Block am Sa 28.03.
sozialpädagogischer Beratung * Reindl 9.00-15.00; Fr 21.11., 9.00-16.45; Sa Reindl von 9.00-12.30 ► TN 15
22.11., 9.00-15.00 ► TN 15
* Studierende, die das Zertifikat „Online-Berater/in“ erwerben wollen, müssen diese LV zusätzlich zu ihren für den BA - bzw. DP-Studiengang

49
erforderlichen AW-Fächern belegen!


Mediation in der Sozialen Arbeit Kawamura- Di 11.30-13.00 ► TN 15
Reindl


Die Menschenrechte und Kircher EinfV: Mo 13.10., 15.45-17.15;
Menschenrechtsbildung und ihre BlockV: Fr 12.12., 9.45-19.00; Sa
Bedeutung für die Soziale Arbeit 13.12., 9.45-18.00, weitere Termine
nach Vereinbarung ► TN 25


Rassismus, Diskriminierung und die Kircher EinfV: Mo 23.03., 15.45-17.15;
Menschenrechte BlockV: Fr 19.06., 9.45-19.00; Sa
20.06., 9.45-19.00, weitere Termine
nach Vereinbarung ► TN 25


Systemische Denk- und Kunath Mo 17.30-19.00 ► TN 15 Kunath Mo 17.30-19.00 ► TN 15
Handlungsansätze in der SA


Formen und Methoden Limmer Mo 9.45-13.00, 14tg ► TN 25 Limmer Mo 9.45-13.00, 14tg ► TN 25
sozialpädagogischen Beratung
* Studierende, die das Zertifikat „Online-Berater/in“ erwerben wollen, müssen diese LV zusätzlich zu ihren für den BA - bzw. DP-Studiengang
erforderlichen AW-Fächern belegen!


Handlungskompetenzen im Umgang Limmer Mo 9.45-13.00, 14tg ► TN 15
mit psychisch gestörten KlientInnen
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)


Narrative Dokumentation in Maier-Höfer EinfV: Fr 10.10., 9.15-11.45; BlockV:
sozialpädagogischen Praxisfeldern Sa 18.10., 9.00-16.00; Sa 15.11.,
9.00-16.00; Sa 29.11., 9.00-16.00
Studienphasen 1-3

► TN 25


Einführung in die Erlebnispädagogik Michl Mo 9.45-11.15 ► TN 25
und Outdoor-Training


Bewegende Wege – Sommer­ Michl EinfV: Di 24.03., 8.45-10.00; BlockV:
universität 2009 Mo 27.07.-Sa 1.08., (Erlebnistage Harz)
► TN 15, Schein Ende WS 09/10,
► KÄB-Fach


Sport und Bewegung in der SA Moosbauer Do 14.00-15.30 ► TN 18 Moosbauer Do 14.00-15.30 ► TN 22
► KÄB-Fach ► KÄB-Fach


Das sozialtherapeutische Ockl/Zach Mo 15.45-19.00, 14tg ► TN 15 Ockl Mo 15.45-19.00, 14tg ► TN 15
Rollenspiel als Methode in der
sozialen Arbeit

50
Hartz IV Pfohl Mi 15.45-17.15 ► TN 25 Pfohl Mi 15.45-17.15 ► TN 25
Existenzgründung in der SA Plschek Mo 14.00-17.15, 14tg ► TN 25

• • •
Interkulturelle Soziale Arbeit in Popp Do 15.45-17.15 ► TN 25
Theorie und Praxis


Migration und Gesundheit: Richter Di 14.00-15.30 ► TN 25
körperliche und psychische
Erkrankungen bei ausländischen
MitbürgerInnen


Internationale Soziale Arbeit in Richter Di 14.00-15.30 ► TN 25
Südosteuropa


Leben gewinnen – Vorbereitung Riehl EinfV: Mi 8.10., 18.15-19.45; BlockV: Riehl EinfV: Mi 18.03., 18.15-19.45; BlockV:
einer Reise mit Jugendlichen Termine nach Vereinbarung ► TN 14 Termine nach Vereinbarung ► TN 14
aus dem Förderzentrum im ► KÄB-Fach ► KÄB-Fach
Wichernhaus, Altdorf (Teil 1, WS)
– Durchführung des Reiseprojekts
(Teil 2 , SS)


Forschungswerkstatt zur Riemann Di 14.00-17.15 ► TN 25 Riemann Di 14.00-17.15 ► TN 25
qualitativen Sozialforschung, I + II
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)

Einführung in die Biographieanalyse Riemann Mi 9.45-11.15 ► TN 25

• •
Umgang mit psychisch erkrankten Schaal EinfV: Fr 17.10., 10.00-12.00; BlockV: Schaal EinfV: Fr 3.04., 10.00-12.00; BlockV:
Studienphasen 1-3

Menschen Fr 31.10., 9.00-14.00; Fr 14.11., Fr 24.04., 9.00-14.00; Fr 8.05.,


9.00-14.00; Fr 28.11., 9.00-14.00; Fr 9.00-14.00; Fr 15.05., 9.00-14.00; Fr
12.12., 9.00-14.00 ► TN 25 5.06., 9.00-14.00 ► TN 25


Zwischen Werkstatt und Ruhestand. Schadinger Fr 27.03., 8.00 -11.15; Fr 3.04., 8.00
Betreuung von älteren Menschen -11.15; Fr 17.04., 8.00 -13.00; Fr
mit Behinderung - eine neue 8.05., 8.00 -11.15; Fr 15.05., 8.00
Herausforderung -13.00 ► TN 25


Pädagogik der frühen Kindheit: Schmidt Fr 31.10., 9.00-18.00; Sa 15.11.,
Strukturen, Pädagogische Ansätze, 9.00-18.00; Sa 22.11., 9.00-16.00
Forschungsbefunde ► TN 25


Die heil- und sozialpädagogischen Schwark-Stilper EinfV: Sa 18.10., 9.00-12.00; BlockV: Schwark-Stilper EinfV: Sa 25.04., 9.00-12.00; BlockV:
Ansätze der Montessori-Pädagogik Sa 25.10., 9.00-12.00; Sa 15.11., Sa 16.05., 9.00-12.00; Sa 20.06.,
9.00-14.30; Sa 29.11., 9.00-14.30; Sa 9.00-14.30; Sa 27.06., 9.00-14.30

51
13.12., 9.00-14.30 ► TN 25 ► TN 25


Internationale Sozialpädagogik I+II Seel/ Teil 1: Mi 14.00-15.30 ► TN 25 Seel/ Teil 2: Mi 14.00-15.30 ► TN 25
Kuckhermann Kuckhermann
Arbeitsrecht für SozialpädagogInnen Straub Do 8.00-9.30 ► TN 25 Straub Do 8.00-9.30 ► TN 25

• •
Armut im Alter Strogies EinfV: Do 9.10., 15.45-17.15; BlockV:
Do 16.10., 15.45-17.15; Sa 8.11.,
9.00-18.00; Sa 29.11., 9.00-18.00
► TN 25


Aikido Tischner Do 15.45-17.15 ► TN 25 Tischner Do 15.45-17.15 ► TN 25
► KÄB-Fach ► KÄB-Fach


Einführung in die türkische Sprache Unbehaun Teil 2: Di 15.45-17.15 ► TN 25 Unbehaun Teil 1: Di 15.45-17.15 ► TN 25
und Kultur II+I


MAD Movement-Art-Drama-Seminar Veiz Fr 17.10., 9.45-16.30; Sa 18.10., 9.45- Veiz Fr 20.03., 9.45-16.30; Sa 21.03.,
16.30; Fr 7.11., 9.45-16.30; Sa 8.11., 9.45-16.30; Fr 24.04., 9.45-16.30; Sa
9.45-16.30; Fr 28.11., 9.45-16.30; Sa 25.04., 9.45-16.30; Fr 15.05., 9.45-
29.11., 9.45-16.30 16.30; Sa 16.05., 9.45-16.30
► TN 25, ► KÄB-Fach ► TN 25, ► KÄB-Fach
Dozentin / Termine und Dozentin / Termine und
Lehrveranstaltung Dozent sonstige Hinweise (WS) Dozent sonstige Hinweise (SS)


Gehören Tiere zwischen zwei Walz Mo 14.00-15.30 ► TN 25
Scheiben Brot? Zum neuen Tier-
und Naturverständnis.
Studienphasen 1-3


Trauerarbeit Weber EinfV: Fr 10.10., 9.45-10.30; BlockV: Weber Do 26.03., 9.45-15.30; Fr 27.03.,
Do 20.11., 9.45-15.30; Fr 21.11., 9.45-15.30; Sa 28.03., 9.45-15.30; Fr
9.45-15.30; Sa 22.11., 9.45-15.30; Fr 24.04., 9.45-16.15 ► TN 25
19.12., 9.45-16.15 ► TN 25


Drogenarbeit Wehner Mo 14.00-17.15, 14tg ► TN 25


Schuldnerberatung Weinhold Mo 15.45-17.15 ► TN 25


Social Entrepreneurs Weissman EinfV: Do 19.03., 14.00-15.30; BlockV:
Fr 27.03., 15.30-18.00; Sa 28.03.,
9.00-16.00; Fr 24.04., 15.30-18.00; Sa
25.04., 9.00-16.00; Fr 15.05., 15.30-
18.00; Sa 16.05., 9.00-16.00

52
► TN 25


Systemische Familien- und Winkelmann Di 8.00-9.30 ► TN 25
Einzelberatung


Video - von der Idee zum fertigen Zander Mo 14.00-17.15 14tg Zander Di 14.00-17.15 14tg
Film ► KÄB-Fach ► KÄB-Fach
Teil 5: Modulhandbuch

5.1 Vorbemerkung
In diesem Teil des Studienführers finden Sie im Anschluss an eine Gesamtübersicht die Beschrei-
bungen aller Module des Studiengangs, ­gegliedert nach Studienbereichen. Die Modulbeschrei-
bungen informieren Sie über
• wichtige formale Festlegungen wie Name, Leistungspunkte nach ECTS, Teilnahmevoraussetzun­
gen, Prüfungen und den durchschnittlichen Zeitaufwand (Workload), den Sie für das Modul
aufbringen werden, unterteilt in Präsenzzeit und Eigenleistung (Selbststudium),
• inhaltliche und didaktische Festlegungen wie die Lerninhalte und Kompetenzen, die Sie in dem
jeweiligen Modul erwerben sollen sowie Titel und Art der beteiligten Lehrveranstaltungen und
• die durchschnittliche Anzahl der Parallelveranstaltungen, die von der maximalen Teilnehmerzahl
abhängt.

5.2 Tabellarische Modulübersicht nach Studienbereichen


Modul-Nr.

Workload

Präsenz

leistung
Modul-Titel

Eigen­
ECTS

SWS

Seite
SB 1: Wissenschaftliche Grundlagen
SB 1a: Theorien und Organisation Sozialer Arbeit, wissenschaftliches Arbeiten
1.1 Propädeutik 5 150 45 105 4 55
1.2 Theorie/Geschichte/Werte und Normen 5 150 65 85 6 55
1.3 OTIS/Sozialwirtschaft 5 150 65 85 6 56
1.4 Theorie 5 150 45 105 4 56
1.5 Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit 5 150 45 105 4 57
SB 1b: Bezugswissenschaftliche Grundlagen
1.6 Soziologische Grundlagen 5 150 65 85 6 58
1.7 Psychologische Grundlagen 5 150 55 95 5 58
1.8 Pädagogische Grundlagen 5 150 45 105 4 59
1.9 Politikwissenschaftliche Grundlagen 5 150 55 95 5 59
1.10 Medizinische Grundlagen 5 150 45 105 4 60
1.11 Rechtliche Grundlagen 1 5 150 55 95 5 61
1.12 Rechtliche Grundlagen 2 5 150 45 105 4 62
SB 1c: Interdisziplinäre Themen
1.13 Entwicklung, Erziehung und Lernen 10 300 90 210 8 62
1.14 Gesundheit 10 300 90 210 8 63
1.15 Soziale Ungleichheit und Armut 10 300 90 210 8 64
SB 2: Methodische Grundlagen Sozialer Arbeit
2.1 Kultur, Ästhetik und Bewegung (KÄB) 5 150 65 85 6 65
2.2 Gesprächsführung und Beobachtung, Präsentation und
Moderation 5 150 65 85 6 65
2.3 Arbeit mit Einzelnen und Familien 5 150 35 115 3 66
2.4 Arbeit mit Gruppen 5 150 35 115 3 67
2.5 Gemeinwesenarbeit 5 150 35 115 3 68

53
Modul-Nr.

Workload
Modul-

Präsenz

leistung
Titel

Eigen­
ECTS

SWS

Seite
SB 3: Praxisfeldprojekt / Berufliches Handeln
3.1 Theorie-Praxis-Transfer 10 300 173 127 4 68
3.2 Praktisches Studiensemester 30 900 738 162 3 70
3.3 Praxis-Theorie-Transfer 10 300 22 278 2 71
SB 4: Vertiefungsbereich
SB 4.1: Schwerpunktthemen über 2 Semester 15 450 135 315 12
4.1.1 Arbeit mit Kindern/Hilfen zur Erziehung 72
4.1.2 Behinderung/psychische Erkrankung 72
4.1.3 Erwachsenenbildung 73
4.1.4 Gefährdetenhilfe/Resozialisierung 74
4.1.5 Gesundheitshilfen einschl. Sozialer Arbeit mit Menschen mit Suchterkrankungen 75
4.1.6 Interkulturelle Soziale Arbeit 76
4.1.7 Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit 76
4.1.8 Soziale Arbeit mit Familien 77
SB 4.2 u. 4.3: Querschnittsangebote 10 300 90 210 8
4.2.1 Abweichendes Verhalten 78
4.2.2 Alter 79
4.2.3 Geschlechtssensible Konzepte 80
4.2.4 Handlungs- und erlebnisorientierte Konzepte 81
4.2.5 Interkulturelle Diversität 81
4.2.6 Internationale Soziale Arbeit 82
4.2.7 Medien in der Sozialen Arbeit 83
4.2.8 Sozial- und Jugendhilfeplanung, Organisation sozialer Dienste 83
4.2.9 Sozialinformatik – Sozialdatenschutz 84
4.2.10 Grundlagen des Sozialmanagements 85
4.2.11 Onlineberatung 86
4.2.12 Soziale Arbeit als Mitgestalterin der Bürgergesellschaft 86
4.4 Allgemeinwissenschaftliche / fachbezogene
Wahlpflichtfächer (AfW) 5 150 65 85 6 87
4.5 Bachelorarbeit 15 450 450  1 88
Gesamtsummen 210 6300 2358 3942 138

54
5.3 Einzelbeschreibungen der Module
Studienbereich 1: Wissenschaftliche Grundlagen
Studienbereich 1a: Theorien und Organisation Sozialer Arbeit, wissenschaftliches Arbeiten

Modul 1.1 Propädeutik


ECTS: 5 ● Workload 150 (Präsenz: 45, Eigenleistung 105) ● SWS 4
Zu erwerbende • Fähigkeit zur Planung des persönlichen Studienverlaufs
Kompetenzen • Fähigkeit zum Gebrauch der wichtigsten informationstechno­logi­schen Anwen-
dungen für das Studium
• Anwendung von Lernstrategien und der wichtigsten Regeln wissenschaftlichen
Arbeitens; Befähigung zur Suche nach wissenschaftlichen Informationen
Lerninhalte • Überblick über den Studienaufbau, die Module und deren Zusammenhänge
• Nutzung von PC Programmen zur Textverarbeitung, Präsentation, Kalkulation,
Internetrecherche, Homepagegestaltung, zum Mailen und Chatten
• Techniken der Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit; Lernen und Lerntypen;
Strategien der Suche nach wissenschaftlichen Informa­tionen
LV (SWS) 1. Einführung in das Studium der Sozialen Arbeit (Block) (1 SWS)
2. Informationstechnologien im Studium (2 SWS)
3. Wissenschaftliches Arbeiten, Methoden + Strategien des Lernens (1 SWS)
Art und Anzahl 1. BLS zu Beginn des Studiums ca. 10 pro Jahr (nur WS)
der Angebote 2. SU ca. 8 pro Jahr
3. SU 8 pro Jahr
Lernformen Lehrvortrag, Übung, Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeit
Inhalt der Literaturstudium, Übung der praktischen Lehrinhalte, Zusammentragen und
Eigenleistung Reflexion des Gelernten
TNV keine
Art der Prüfung 1. keine
2. PStA/R
3. PStA/R

Modul 1.2 Theorie/Geschichte/Werte und Normen


ECTS: 5 ● Workload 150 (Präsenz: 65, Eigenleistung 85) ● SWS 6
Zu erwerbende • Kenntnisse zur Frage des Gegenstandes, der Wissenschafts- und Theorieent-
Kompetenzen wicklung in der sozialen Arbeit
• Kenntnisse zur deutschen Sozialgeschichte und zur Geschichte von Disziplin
und Profession der Sozialen Arbeit
• Fähigkeit zum Verstehen und Beurteilen der ethischen Grundlagen und normati-
ven Ansprüche in der Sozialen Arbeit
Lerninhalte • Bedeutung von Theorie und Forschung in der Sozialen Arbeit
• Gegenstandsbereich, Forschungsmethoden und Handlungstheorien in der SA
• Gesellschaftliche Wurzeln und gegenwärtige Gestalt der Sozialen Arbeit
• Institutionalisierung der Sozialen Arbeit
• Herausbildung von Berufsbildern und Aufgabenprofilen
• Grundwerte und Menschenrechte und ihre philosophischen Grundlagen
• Wertediskurse in der Gesellschaft
• International Code of Ethics, Berufsethik
• Soziale Arbeit, Ethik und Politik in ihrer wechselseitigen Abhängigkeit
LV (SWS) 1. Geschichte der Sozialen Arbeit (2 SWS)
2. Einführung in die Theorien der Sozialen Arbeit (2 SWS)
3. Werte und Normen (2 SWS)
Art und Anzahl 1. VL/SU 4 pro Jahr
der Angebote 2. SU 4 pro Jahr
3. SU 4 pro Jahr
55
Lernformen Lehrvortrag, Übung, Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeit
Inhalt der Literaturstudium / Quellenstudium, Mitwirkung in Studiengruppen (Lernprojekte),
Eigenleistung erarbeiten von Studienarbeit oder Referat
TNV keine
Art der Prüfung 1. schrP (90 Min.)
2. schrP (90 Min.)
3. PStA/R

Modul 1.3 OTIS/Sozialwirtschaft


ECTS: 5 ● Workload 150 (Präsenz: 65, Eigenleistung 85) ● SWS 6
Zu erwerbende • Überblick über Leistungsinhalte, Leistungsgrundlagen, Organisationsformen und
Kompetenzen Kostenträger sozialer Arbeit
• Kenntnisse über und berufliche Handlungskompetenz hinsichtlich
- Institutionen und Organisationen sozialer Arbeit, Modelle der Organisationsge-
staltung (z. B. Aufbau- und Ablauforganisation) sowie Grundlagen der öffent-
lichen (Sozial-)Verwaltung
- öffentlicher, frei-gemeinnütziger und privat-gewerblicher Träger Sozialer Arbeit
einschließlich Selbsthilfeorganisationen
• Kenntnisse über die grundlegenden Mechanismen sozialwirtschaftlicher Güter-
verteilung
Lerninhalte • Überblick über Leistungs- und Kostenträger Sozialer Arbeit und deren Arbeits-
felder
• Leistungsgrundlagen (z. B. Überblick über das System der sozialen Sicherung
in Deutschland, Solidaritäts- und Subsidiaritätsprinzip)
• Überblick über vorhandene Rechtsformen in der Sozialen Arbeit und ihre Bedeu-
tung für sozialpädagogisches Handeln
• Einblick in ausgewählte öffentliche, frei-gemeinnützige, privat-gewerbliche und
sonstige Träger Sozialer Arbeit, deren Ziele und Aufgaben und deren Bewirt-
schaftung sowie deren Kooperations- und Vernetzungsformen und kommunale
Netzwerkpolitik
• Modelle der Gestaltung sozialer Organisationen
• Aufbau öffentlich-rechtlicher Gebietskörperschaften sowie deren Organisation
des Sozialen (z.B. Jugendamt, Sozialamt)
• Merkmale und Besonderheiten des Dritten Sektors bzw. von NPO
• Modernisierung des öffentlichen Sektors - Neues Steuerungsmodell
LV (SWS) 1. Organisation, Träger und Institutionen Sozialer Arbeit (4 SWS)
2. Sozialwirtschaft (2 SWS)
3. Werte und Normen (2 SWS)
Art und Anzahl 1. SU 4 pro Jahr
der Angebote 2. SU (2 SWS) 4 pro Jahr
Lernformen Lehrvortrag, Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Übungen (z. B. Planspiel, Rollenspiel),
Exkursion
Inhalt der Vor- und Nachbereitung der Lehr- und Lerninhalte, Literaturrecherche und
Eigenleistung ‑studium
TNV keine
Art der Prüfung PKL (120 Min.) über beide Lehrveranstaltungen

Modul 1.4 Theorie


ECTS: 5 ● Workload 150 (Präsenz: 45, Eigenleistung 105) ● SWS 4
Zu erwerbende • Kenntnis arbeitsfeldübergreifender Charakteristika Sozialer Arbeit
Kompetenzen • Vertiefte Kenntnis der wesentlichen theoretischen Ansätze und Diskurse in
Sozialarbeitswissenschaft und Sozialpädagogik
• Fähigkeit theoretisches Wissen in der Analyse und Bewertung komplexer Hand-
lungsprobleme der Sozialen Arbeit anzuwenden
56
Lerninhalte • Soziale Arbeit im System der Wissenschaftsdisziplinen
• Theorien zu Funktion und Selbstverständnis Sozialer Arbeit im Kontext
- des sozialen Feldes,
- der Zielgruppenentwicklung,
- normativer und rechtlicher Bestimmungen, organisatorischer und wirtschaft-
licher Rahmenbedingungen,
- konzeptioneller Ansprüche und methodischer Anforderungen
• Forschungsfragen und Forschungsentwicklung in der sozialen Arbeit
LV (SWS) Theorien der Sozialen Arbeit (4 SWS), (eine zusammenhängende LV)
Art und Anzahl SU 4 pro Jahr
der Angebote
Lernformen Lehrvortrag, exemplarische Vertiefung in Lernprojekten
Inhalt der Literaturstudium, vorgegebene Texte für die Lernprojekte, Mitwirkung in
Eigenleistung Studiengruppen (Lernprojekte)
TNV keine
Art der Prüfung SchrP (120 Min.)

Modul 1.5 Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit


ECTS: 5 ● Workload 150 (Präsenz: 45, Eigenleistung 105) ● SWS 4
Zu erwerbende • Bewusstsein der Notwendigkeit methodisch kontrollierter systematischer empi-
Kompetenzen rischer Fundierung von theoretischen Aussagen
• Vertrautheit mit der Herangehensweise und den Schritten einer empirischen
Untersuchung und ihren wissenschaftstheoretischen Grundlagen
• Kenntnisse über die wichtigsten quantitativen und qualitativen Methoden
empirischer Sozialforschung und der psychosozialen Diagnostik, vor allem zur
Evaluation der Wirksamkeit in der beruflichen Praxis
• Fähigkeit, die Anwendungen empirischer Studien in der beruflichen Praxis und
im öffentlichen Diskurs methodenkritisch zu prüfen
• Fähigkeit, die Vor- und Nachteile einzelner Erhebungsverfahren für verschie-
dene Fragestellungen der beruflichen Praxis abzuwägen, insbesondere quanti-
tativer und qualitativer Methoden
• Fähigkeit, eine Evaluation der eigenen beruflichen Praxis methodisch und stati-
stisch fundiert präsentieren zu können
• Fähigkeit, die Angemessenheit verschiedener statistischer Verfahren für ver-
schiedene Fragestellungen in der Berufspraxis abzuschätzen
Lerninhalte • Wissenschaftstheoretische Grundlagen
• Organisation empirischer Untersuchungen
• Messen und Skalenniveaus
• Gütekriterien der empirischen Forschung
• Für die Berufspraxis wichtige Erhebungsinstrumente
• Untersuchungsstichproben
• die Studierenden verstehen die Grundlagen der Statistik und üben deren Ein-
satz mit EDV-gestützten Methoden an Beispielen der beruflichen Praxis:
- Kenntnisse deskriptiver Statistik
- Vorgehen bei Tests, Signifikanz, ausgewählte Testverfahren
LV (SWS) Theorien der Sozialen Arbeit (4 SWS), (eine zusammenhängende LV)
Art und Anzahl SU, Ü 8-10 pro Jahr
der Angebote
Lernformen Lehrvortrag, Übungen, Gruppenarbeit
Inhalt der Literaturstudium, Übungsaufgaben
Eigenleistung
TNV keine
Art der Prüfung SchrP (120 Min.)

57
Studienbereich 1b: Bezugswissenschaftliche Grundlagen

Modul 1.6 Soziologische Grundlagen


ECTS: 5 ● Workload 150 (Präsenz: 65, Eigenleistung 85) ● SWS 6
Zu erwerbende • Grundlegendes Wissen über den Einfluss, den Kultur und Gesellschaft auf das
Kompetenzen Handeln von Menschen, damit auch auf die KlientInnen der Sozialen Arbeit und
auf das eigene berufliche Handeln ausüben
• Fähigkeit, inter- und intrakulturelle und sozialstrukturelle Unterschiede sowie
den sozialen Wandel in ihrer Bedeutung für Lebenslagen und -chancen von
Menschen zu erkennen
• Fähigkeit, gesamtgesellschaftliche Prozesse kritisch zu deuten
• Fähigkeit, soziologisches Wissen zur Lösung sozialer Probleme und als Hand-
lungswissen für die Soziale Arbeit einzusetzen
Lerninhalte Einführung in die soziologische Perspektive für die Soziale Arbeit:
• Gegenstand und Methoden der Soziologie; Bedeutung der Soziologie für die
Praxis der Sozialer Arbeit
• Grundlegende Ansätze der Soziologie zum Verhältnis von Individuum und Ge-
sellschaft
• Soziales Handeln, Rolle, Werte und Normen
• Abweichendes Verhalten und soziale Kontrolle
• Sozialisation, Familie und Peer-groups als Sozialisationsinstanz
• Begriff und Bestandteile der Kultur, kulturelle Diversität
• Verstehen der eigenen und fremden Kultur
• Kultur der Zweigeschlechtlichkeit, die Gender-Frage in der modernen Gesellschaft
• Gruppen, Organisationen, (totalen) Institutionen
• Macht und Herrschaft
• Entwicklung von modernen Gesellschaften, Wertewandel, Merkmale und Pro-
bleme moderner Gesellschaften
LV (SWS) 1. Kultur und Gesellschaft (3 SWS)
2. Soziologische Handlungstheorien und Soziologie der Sozialisation (3 SWS)
Art und Anzahl 1. VL (2 SWS), SU (1 SWS) VL 2 pro Jahr, SU 4 pro Jahr
der Angebote 2. SU 4 pro Jahr
Lernformen Lehrvortrag, exemplarische Vertiefung der Lehrinhalte in Arbeitsgruppen
Inhalt der Literaturstudium
Eigenleistung
TNV keine
Art der Prüfung PKL (120 Min.) über beide Lehrveranstaltungen

Modul 1.7 Psychologische Grundlagen


ECTS: 5 ● Workload 150 (Präsenz: 55, Eigenleistung 95) ● SWS 5
Zu erwerbende • Kenntnis theor. Erklärungsansätze zu menschlichem Erleben und Verhaltens
Kompetenzen • Kenntnis und Verstehen der Veränderungen menschlichen Erlebens und Verhal-
tens während der Lebensspanne
• Kenntnis grundlegender Modelle und empirischer Befunde aus der Sozialpsy-
chologie
• Wissen um die Möglichkeiten und Grenzen der Beeinflussung menschlichen
Erlebens und Verhaltens im Kontext sozialer Arbeit
Lerninhalte • Die Psychologie als Wissenschaft, psychische Grundfunktionen (Soziale Wahr-
nehmung, Lernen, Gedächtnis, Motivation und Kommunikation)
• Möglichkeiten der Verhaltensmodifikation
• Modelle und Theorien zur Veränderung menschlichen Erlebens und Verhaltens
während der gesamten Lebensspanne, Prognose von Entwicklungsverände-
rungen und Beeinflussung der Entwicklung im Feld der Sozialen Arbeit
• Prozesse in Gruppen und Zweierbeziehungen, soziale Einstellungen und deren
Veränderung
58
LV (SWS) 1. Einführung in die Psychologie (2 SWS) abzüglich 1 SWS angeleitetes
2. Entwicklungspsychologie (2 SWS) Selbststudium auf alle Teil-LV
3. Sozialpsychologie (2 SWS) des Moduls verteilt
Art und Anzahl 1. SU 4 pro Jahr
der Angebote 2. SU 4 pro Jahr
3. SU 4 pro Jahr
Lernformen Lehrvortrag, Gruppenarbeit
Inhalt der Literaturstudium
Eigenleistung
TNV keine
Art der Prüfung SchrP (120 Min.) über alle Lehrveranstaltungen

Modul 1.8 Pädagogische Grundlagen


ECTS: 5 ● Workload 150 (Präsenz: 45, Eigenleistung 105) ● SWS 4
Zu erwerbende • Kenntnis der Entwicklung pädagogischer Theorien und Konzepte vor dem Hin-
Kompetenzen tergrund sozialen und kulturellen Wandels
• Fähigkeit zur vergleichenden Bewertung pädagogischer Konzepte in Hinblick
auf anthropologische, didaktische, methodische und ethische Implikationen
• Einblick in die soziale Dimensionen von Bildung und Erziehung: Erziehungsmili-
eus, Erziehungskonflikte, Bildungskarrieren
• Fähigkeit eigene themen- oder zielgruppenorientierte Konzepte zu entwickeln
Lerninhalte • Theorien und Konzepte pädagogischen Handelns
• Grundlagen pädagogischer Konzeptualisierung
• Soziale und kulturelle Grundlagen von Erziehung und Bildung
• Organisation und Steuerung von Lern- und Erziehungsprozessen
LV (SWS) 1. Theorien, Konzepte und Methoden pädagog. Handelns 1: Überblick (2 SWS)
2. Theorien, Konzepte und Methoden pädagog. Handelns 2: Vertiefung (2 SWS)
Art und Anzahl 1. VL 2 pro Jahr
der Angebote 2. SU 6 pro Jahr
Lernformen Lehrvortrag, Gruppenarbeit, Präsentation
Inhalt der Literaturstudium (Grundlagentexte), Literaturarbeit (ausgewählte Texte zur Vor-
Eigenleistung und Nachbereitung von Lehrveranstaltungen)
TNV keine
Art der Prüfung SchrP über beide Lehrveranstaltungen (120 Min.)

Modul 1.9 Politikwissenschaftliche Grundlagen


ECTS: 5 ● Workload 150 (Präsenz: 55, Eigenleistung 95) ● SWS 5
Zu erwerbende • Einsicht in die Abhängigkeit Sozialer Arbeit von politischen Entscheidungen
Kompetenzen • Einsicht in die Bedeutung von politischen Veränderungen für das Handeln
Sozia­ler Arbeit
• Kenntnisse über das politische System, das Sozial- und Wirtschaftssystem,
insbesondere das sozialstaatliche System der Bundesrepublik Deutschland
• Kenntnis der Kategorien, Ansätze, Ziele, Methoden und Techniken sowie Ziel-
gruppen politischer Bildung
• Fähigkeit zur Deutung von politischen Prozessen in den Dimensionen von Pro-
blem und Lösung sowie Konflikt und Konsens
• Fähigkeit zum Verständnis von politischen, insbesondere sozialstaatlichen Insti-
tutionen als Rahmen für politische Konflikte und Entscheidungen
• Kritische Reflexion relevanter Selbstdeutungen und Ideologien der politischen
und wirtschaftlichen Eliten in der Bundesrepublik Deutschland
• Kritische Reflexion ausgewählter Themen politischer Bildung

59
Lerninhalte • Geschichte und Struktur des Polit. Systems der Bundesrepublik Deutschland
• Sozial- und Wirtschaftssystem der Bundesrepublik Deutschland
• Sozialstaatliches System der Bundesrepublik Deutschland
• Ausgewählte Politikfelder in der Bundesrepublik Deutschland
• Ausgewählte Bereiche des sozialstaatlichen Systems (z. B. Einkommen und
Armut, Arbeit, Gesundheit, Familie, Jugend, Alter)
• Ausgewählte Themen politischer Bildung
LV (SWS) 1. Politik und Sozialpolitik in der Bundesrepublik Deutschland (3 SWS)
2. Politische Bildung (2 SWS)
Art und Anzahl 1. SU 6 pro Jahr
der Angebote 2. VL 2 pro Jahr
Lernformen Lehrvortrag, Referat, Diskussion, Gruppenarbeit, Erkundung, Exkursion, Übungen
Inhalt der Literaturstudium, ausgewählte Texte als Vorbereitung für die LV, praktische
Eigenleistung Aufgaben
TNV keine
Art der Prüfung PStA/R

Modul 1.10 Medizinische Grundlagen


ECTS: 5 ● Workload 150 (Präsenz: 45, Eigenleistung 105) ● SWS 4
Zu erwerbende • Kenntnisse naturwissenschaftlicher Grundlagen zu medizinischen Fachgebieten
Kompetenzen (wie z.B. Anatomie, Physiologie, Biochemie usw.)
• Kenntnisse der Grundlagen zur somatischen, psychischen und sozialen Ent-
wicklung des Menschen in verschiedenen Lebensabschnitten
• Grundkenntnisse zum Aufbau des deutschen Gesundheits- und Sozialversor-
gungssystems
• Kenntnisse der Grundlagen zu spezifischen Gesundheitsgefahren und Präven-
tions- bzw. Prophylaxemöglichkeiten in Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit
• Reflexion der Auswirkungen von Krankheit, Behinderung und Gesundheit für
Betroffene, das psychosoziale Umfeld und das Hilfesystem
• Kenntnisse der Grundlagen zu Begriffen wie Krankheit, Behinderung und Ge-
sundheit und diesbezügliche pathogenetische und salutogenetische Erklärungs-
modelle
• Kenntnis der fachterminologischen sowie sozialepidemiologischen Grundlagen
Lerninhalte • Sozialepidemiologische Fachterminologie
• Gesundheitsförderung
• Primäre, sekundäre und tertiäre Prävention
• Medizinische Aspekte von Suchtmittelerkrankungen (Legale Suchtmittel. Illegale
Suchtmittel. Psychosoziale Aspekte von Sucht; Phänomen der Co-Abhängigkeit)
• Psychosomatische Erkrankungen
• Soziale und medizinische Probleme der AIDS-Erkrankung; weitere relevante
Infektionskrankheiten: Hepatitis B, C, TBC
• Darstellung bedeutsamer Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus, Adipositas)
• Geriatrie; Darstellung „alterstypischer“ Erkrankungen und Besonderheiten des
Alters; Vorsorge treffen, Tod und Sterben
• Pädiatrie; Darstellung typischer Kinderkrankheiten, Stellenwert chronischer
Krankheit und Behinderung, alterstypische Verhaltensauffälligkeiten,
• Trauma/Traumatisierung: Formen, Auswirkungen, Hilfen (z.B. Kindesmisshand-
lung, Gewalt in Beziehungen)
• Krisenintervention
• Psychohygiene, Hilfe für Helfer, Burn out
LV (SWS) 1. Gesundheit und Gesundheitsförderung (2 SWS)
2. Gesundheitssystem (2 SWS)
Art und Anzahl 1. VL, SU 4 pro Jahr
der Angebote 2. VL, SU 4 pro Jahr

60
Lernformen Lehrvortrag, Fallarbeit, Training, Kurzreferate einschließlich Präsentation, Übung
Inhalt der Literatur- und Internetrecherche, Aneignung und Diskussion ausgewählter Texte
Eigenleistung zum Stoffgebiet, Vorbereitung praktischer Übungen
TNV keine
Art der Prüfung SchrP (120 Min.) über beide Lehrveranstaltungen

Modul 1.11 Rechtliche Grundlagen 1


ECTS: 5 ● Workload 150 (Präsenz: 55, Eigenleistung 95) ● SWS 5
Zu erwerbende • Grundlegende und ausgesuchte vertiefte familienrechtliche und sozialrechtliche
Kompetenzen Kenntnisse
• Verständnis der Bedeutung rechtlicher Bestimmungen für die Praxis der Sozi-
alen Arbeit in verschiedenen Kontexten
• Befähigung zur selbständigen Rechtsanwendung in der Praxis der Sozialen
Arbeit unter Berücksichtigung der entsprechenden materiell-rechtlichen und
verfahrensrechtlichen Bedingungen
Lerninhalte Familienrecht 1:
• Einführung in das Recht
• Methodik der juristischen Fallbearbeitung
• Grundbegriffe
• Eheschließung und Ehewirkungen
• Eheliches Güterrecht
• Ehescheidung und Scheidungsfolgen
• Elterliche Sorge
Familienrecht 2:
• Annahme als Kind
• Nichteheliche Lebensgemeinschaft
• Eingetragene Lebenspartnerschaft
Sozialrecht 1:
• Definitionen des Sozialrechts
• Verfassungsrechtliche Grundlagen
• Aufbau und Inhalte des Sozialgesetzbuches
• System der Sozialversicherung
• Grundsicherung für Arbeitsuchende
Sozialrecht 2:
• Soziale Pflegeversicherung
• Gesetzliche Unfallversicherung
• Opferentschädigungsgesetz
• Sozialverwaltungsverfahren und Sozialgerichtsverfahren
LV (SWS) 1. Familienrecht 1 (2 SWS), Familienrecht 2 (1 SWS)
2. Sozialrecht 1 (1 SWS), Sozialrecht 2 (1 SWS)
Art und Anzahl 1. SU, Ü 4 pro Jahr
der Angebote 2. SU, Ü 4 pro Jahr
Lernformen Lehrvortrag, Gruppenarbeit, Planspiele, Übung
Inhalt der Studium der Rechtsvorschriften, Literaturstudium, Falllösungen
Eigenleistung
TNV keine
Art der Prüfung SchrP (120 Min.) über beide Lehrveranstaltungen

61
Modul 1.12 Rechtliche Grundlagen
ECTS: 5 ● Workload 150 (Präsenz: 45, Eigenleistung 105) ● SWS 4
Zu erwerbende • Grundlegende und ausgesuchte vertiefte straf-, jugendstraf- und jugendhilfe-
Kompetenzen rechtlichen Kenntnisse
• Verständnis der Bedeutung rechtlicher Bestimmungen für die Praxis der Sozi-
alen Arbeit in verschiedenen Kontexten
• Befähigung zur selbständigen Rechtsanwendung in der Praxis der Sozialen
Arbeit unter Berücksichtigung der entsprechenden materiell-rechtlichen und
verfahrensrechtlichen Bedingungen
Lerninhalte • Aufgaben, Grundlagen, Formen und Begriffsbestimmungen der Jugendhilfe
• Träger der Jugendhilfe
• Leistungen der Jugendhilfe
• Schutz von Kindern und Jugendlichen
• Verfahren
• Grundlagen und Prinzipien des Strafrechts, Jugendstrafrechts, Strafprozess-
rechts, Strafvollzugsrechts und Gerichtsverfassungsrechts
• Gerichtshilfe, Jugendgerichtshilfe, Bewährungshilfe
• Tataufklärung und Täterpersönlichkeit
• Ausgesuchte Bereiche des Allgemeinen Strafrechts
• Ausgesuchte Bereiche des Besonderen Strafrechts
• Sanktionen und Reaktionen
• Verfahrensrechtlicher Opferschutz
• Strafvollzug, vorläufige freiheitsentziehende Maßnahmen, insbesondere Unter-
suchungshaft, Ersetzung und einstweilige psychiatrische Unterbringung
LV (SWS) 1. Jugendhilferecht 1+2 (1+1 SWS)
2. Straf- und Jugendstrafrecht 1+2 (1+1 SWS)
Art und Anzahl 1. SU, Ü 4 pro Jahr
der Angebote 2. SU, Ü 4 pro Jahr
Lernformen Lehrvortrag, Gruppenarbeit, Planspiele, Übung
Inhalt der Studium der Rechtsvorschriften, Literaturstudium, Falllösungen
Eigenleistung
TNV keine
Art der Prüfung SchrP (120 Min.) über beide Lehrveranstaltungen

Studienbereich 1c: Interdisziplinäre Themen

Modul 1.13 Entwicklung, Erziehung und Lernen


ECTS: 10 ● Workload 300 (Präsenz: 90, Eigenleistung 210) ● SWS 8
Zu erwerbende • Den interdisziplinären Kontext von Erziehung und Bildung anhand ausgewählter
Kompetenzen Themenstellungen aus sozialpädagogischen Arbeitsfeldern (z.B. Erziehungshil-
fen, Erwachsenenbildung, außerschulische Jugendbildung, Medienpädagogik)
erkennen und definieren
• Ausgewählte Problemstellungen des aktuellen fachlichen Diskurses einordnen
und bewerten
• Den theoretischen und methodischen Beitrag der Fachdisziplinen zur Lösung
komplexer Problemstellungen bestimmen und in praxisorientierte Handlungs-
konzepte „übersetzen“
• Die soziale Dimension von Erziehung und Bildung in das Handlungsfeld sozialer
Arbeit einordnen und auf Grundlage der interdisziplinären Beiträge Strategien
und Konzepte zur Lösung einer komplexen Fragestellung entwickeln

62
Lerninhalte Fachdisziplinäre Beiträge zu Grundlagen, Konzepten und Methoden der Erziehung
und Bildung unter besonderer Berücksichtigung
• der verschiedenen Altersstufen und ihrer Entwicklungsaufgaben
• der Geschlechterdifferenzierung
• verschiedener Lebenssituationen und Lebenslagen wie Armut, soziale Benach-
teiligung, Behinderung, Migration
• unterschiedlicher institutioneller Zusammenhänge
LV (SWS) 1. Pädagogik (2 SWS)
2. Psychologie (2 SWS)
3. Soziologie (2 SWS)
4. Soziale Arbeit (2 SWS)

Art und Anzahl 1. VL, SU, Ü 4 pro Jahr


der Angebote 2. VL, SU, Ü 4 pro Jahr
3. VL, SU, Ü 4 pro Jahr
4. VL, SU, Ü 4 pro Jahr
Lernformen Lehrvortrag, Referat / Präsentation, Gruppenarbeit, Mentoring
Inhalt der (angeleitetes) Literaturstudium, Vorbereitung von Referat und Präsentation,
Eigenleistung Teilnahme an der Gruppenarbeit
TNV Nachweis über mindestens 20 LP.
Art der Prüfung SchrP (180 Min.) gemeinsam für die LV 1., 2., 3; PStA/R für LV 4.

Modul 1.14 Gesundheit


ECTS: 10 ● Workload 300 (Präsenz: 90, Eigenleistung 210) ● SWS 8
Zu erwerbende • Kenntnisse unterschiedlicher Theorien von Gesundheit in ihrer Bedeutung für
Kompetenzen die Soziale Arbeit
• Kenntnisse der Aufgaben des Sozialstaates/ Gemeinwesens zur Gesundheitser-
haltung
• Kenntnisse des Zusammenhangs von Lebensbedingungen und Gesundheit
• Kenntnisse über gesundheitsrelevante Verhaltensweisen
• Gestaltung der Zusammenarbeit mit verschiedenen Professionen innerhalb des
Gesundheitssystems
• Initiieren und koordinieren von Hilfeprozessen und Fähigkeit zur Konzeptent-
wicklung und zum Qualitätsmanagement
Lerninhalte • Wissenschaftliche Erklärungsmodelle: wie z. B. Risikofaktorenmodell, Lebens-
weisenmodell, Salutogenetisches Modell
• Strukturelle Gegebenheiten des Gesundheitssystems Reformen infra- und sozi-
alstruktureller Veränderungen, Auswirkungen der Klassifizierung von Krankheit
• Gesundheits- bzw. Krankheitssituation sowie Gesundheitsverhalten in Abhän-
gigkeit von den Lebensbedingungen
• Copingstrategien und gesundheitsrelevantes Verhalten – Einstellungen
• Unterschiedliche Aufgabenstellungen, Problemzugänge und Kompetenzaus-
stattung einzelner Berufsgruppen; Interdisziplinäre Kooperation/Vernetzung von
Diensten und systemübergreifende Zusammenarbeit
• Anwendung des theoretischen Wissens auf eine praxisorientierte Fragestellung
LV (SWS) 1. Medizin (2 SWS)
2. Pädagogik (1 SWS)
3. Psychologie (2 SWS)
4. Soziologie (1 SWS)
5. Soziale Arbeit (2 SWS)

63
Art und Anzahl 1. VL, SU 4 pro Jahr
der Angebote 2. VL, SU 4 pro Jahr
3. VL, SU 4 pro Jahr
4. VL, SU 4 pro Jahr
5. SU, Ü 4 pro Jahr
Lernformen Lehrvortrag, Planspiele/Trainingseinheiten, interdisziplinäre Fallarbeit,
Teamteaching
Inhalt der Literaturstudium, Aneignung und Diskussion ausgewählter Texte zum Stoffgebiet,
Eigenleistung Vor- und Nachbereitung der praktischen Übungen, Kurzreferate und Präsentation
TNV Nachweis über mindestens 20 LP
Art der Prüfung SchrP (180 Min.) gemeinsam für die LV 1., 2., 3, 4; PStA/R für LV 5.

Modul 1.15 Soziale Ungleichheit und Armut


ECTS: 10 ● Workload 300 (Präsenz: 90, Eigenleistung 210) ● SWS 8
Zu erwerbende Fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse hinsichtlich
Kompetenzen • ökonomischer, politischer, sozialer, individueller und rechtlicher Grundlagen,
Ursachen sowie Erscheinungsformen von sozialer Ungleichheit unter besonde-
rer Berücksichtigung von Armut
• sozialpolitischer und sozialpädagogischer Handlungsansätze
• der Aufgabenstellung von Einrichtungen, sozialen Diensten und Veranstaltungen
• Integration der Wissensbestände aus den verschiedenen Disziplinen und deren
Verwertung für das berufliche Handeln
Lerninhalte • Sozialraum, Lebenswelt – gesellschaftstheoretische Grundlagen
• Wirtschaftliche Entwicklung und Arbeitsmarkt
• Soziologische Theorien: Klassen-, Schichten-, Milieuansätze sozialer Ungleich-
heit und Armut im Lebenslauf, geschlechtsspezifische Ansätze
• Empirische Daten z. B. Armuts- und Reichtumsberichterstattung
• Zusammenhänge von Armut und Gesundheit
• Subjektive Verarbeitungsformen, Coping-Strategien
• Einschlägige Politikfelder und deren Wechselwirkung
• Internationale Aspekte der Armut und Armutsbekämpfung
• Ausgesuchte rechtliche Aspekte z. B. des Sozialhilferechts, der Grundsicherung
für Arbeitssuchende, des KJHG, der Rechtsberatung und Prozesskostenhilfe
• Pädagogische Interventionskonzepte
• Sozialraum- und lebensweltorientierte Konzepte der Intervention, soziale Partizi-
pation
LV (SWS) 1. Politik (2 SWS)
2. Recht (2 SWS)
3. Soziologie (2 SWS)
4. Soziale Arbeit (2 SWS)
Art und Anzahl 1. VL, SU, Ü 4 pro Jahr
der Angebote 2. VL, SU, Ü 4 pro Jahr
3. VL, SU, Ü 4 pro Jahr
4. SU, Ü 4 pro Jahr
Lernformen Lehrvortrag, Gruppenarbeit, Projektarbeit
Inhalt der Vor- und Nachbereitung der Lehr- und Lerninhalte durch Verschriftung und Doku­
Eigenleistung men­tation der in der Veranstaltung gewonnenen Ergebnisse, Literaturrecherche
und -studium
TNV Nachweis über mindestens 20 LP
Art der Prüfung SchrP (180 Min.) gemeinsam für die LV 1., 2., 3. PStA/R für LV 4.

64
Studienbereich 2: Methodische Grundlagen Sozialer Arbeit

Modul 2.1 Kultur, Ästhetik und Bewegung (KÄB)


ECTS: 5 ● Workload 150 (Präsenz: 65, Eigenleistung 85) ● SWS 6
Zu erwerbende • Wissen um die Bedeutung von Ästhetik, Kultur und Bewegung für Individuum
Kompetenzen und Gesellschaft
• Befähigung zur Erschließung und Vermittlung von Angeboten aus dem Bereich
Kultur, Ästhetik und Bewegung im Kontext von Sozialer Arbeit
• Grundlegende Befähigung zum reflektierten praktischen Einsatz ausgewählter
Medien und Methoden

Lerninhalte • Entwicklung von persönlichen und sozialen Kompetenzen durch ästhetische


Praxis
• Förderung gemeinschaftsbildender Prozesse durch ästhetische Praxis
• Überblick über verschiedene Bereiche von Kultur, Ästhetik und Bewegung und
deren Einsatzmöglichkeiten in der Sozialen Arbeit
• Vertieftes kennen lernen und praktisches Erfahren von (zwei) ausgewählten
Bereichen
LV (SWS) 1. Praxisangebot 1+2 (2+2 SWS)
2. Theorie-RV (2 SWS)
Art und Anzahl 1. SU, Ü 15-20 pro Jahr
der Angebote 2. VL 2 pro Jahr
Lernformen 1. Angeleitete praktische Betätigung in zwei ausgewählten Bereichen (z.B. An-
fertigung eines künstlerischen Produktes; Beteiligung in einem Theaterstück;
Vorbereitung, Durchführung und Auswertung eines Sport- und Bewegungspro-
gramms)
2. Lehrvorträge, Fachdiskussionen in Gruppen bzw. im Plenum
Inhalt der 1. Eigenständiges (alleine oder in Gruppen) Entwickeln, Einüben, Präsentieren
Eigenleistung und Reflektieren von z.B. künstlerischen Produkten, Tanz- oder Theaterauffüh-
rungen, Sport- und Bewegungsprogrammen
2. Literaturstudium, Herstellen von Theorie-Praxis-Verknüpfungen, Entwickeln von
Planspielen
TNV Die beiden praktischen Angebote müssen vor der oder parallel zur Theorie-RV
absolviert werden
Art der Prüfung 1. praktP (Prädikat mE/oE, Seminarschein, Teilnahmenachweis)
2. PKL (120 Min.)

Modul 2.2 Gesprächsführung und Beobachtung, Präsentation und Moderation


ECTS: 5 ● Workload 150 (Präsenz: 65, Eigenleistung 85) ● SWS 6
Zu erwerbende Gesprächsführung und Beobachtung:
Kompetenzen • Beobachtung und Gespräch planmäßig, theoretisch begründet gestalten können
• Unterscheidungsvermögen bezüglich Gesprächsführungskonzepten, deren
Grundannahmen und Strategien im Überblick
• Vertiefte Kenntnis ausgewählter Gesprächsführungskonzepte
• Wissen um die Bedeutung von Methodenintegration für die Gesprächsführung in
der Sozialen Arbeit
• Sensibilisiertes Beobachtungs- und Wahrnehmungsvermögen
• Fähigkeit zur Auswertung des eigenen Gesprächsverhaltens unter Bezugnahme
auf theoretische Kenntnisse
• Reflexive Kompetenz bezüglich der persönlichen Besonderheiten im Denken,
Fühlen und Handeln in Gesprächsführungssituationen
• Fähigkeit zum konstruktiven Feedback in einer quasi kollegialen Beratungs­
situation

65
Zu erwerbende Präsentation und Moderation:
Kompetenzen • Nervosität bei Vortrag und Präsentation abzubauen
(Fortsetzung) • Zielgerichtete Recherche und Vorbereitung eines Vortrags
• Anwendung der Grundprinzipien eines guten Vortrags
• Medien wie Tageslichtprojektor, Tafel, Flipchart etc. gezielt einzusetzen
• Fertigkeiten eine Diskussion zu leiten und Verhandlungen zu führen
• Managementtechniken für Tagungen, Sitzungen, Diskussionsleitungen
Lerninhalte Gesprächsführung und Beobachtung:
• Ausgewählte Grundlagen des Beobachtens
• Formen der Beobachtung, Beobachtungspläne
• Ausgewählte Grundlagen der Gesprächsführung (Kommunikationsebenen,
nonverbale Kommunikation, Rahmenbedingungen, Bedeutung des Settings und
der Zielsetzung)
• Zentrale Dimensionen des Beratungsverhalten (Grundlagen der helfenden
Beziehung, Gesprächsvorbereitung, Gesprächsaufbau, -anfang und -ende)
• Ausgewählte Konzepte der Gesprächsführung und deren Grundlagen im Über-
blick
• Ausgewählte Interventionen
• Reflexion und Übung des eigenen Gesprächsverhaltens

Präsentation und Moderation:


• Rhetorik
• Vorträge vorbereiten, halten
• Tipps und Tricks für den Vortrag
• Vortragsanlässe: Kongress, Tagung, Versammlungen, populärwiss. Vortrag
• Stimmbildung und Sprechtraining
• Körpersprache, Mimik, Gestik
• Visualisierung und Einsatz von Medien: Folien, PC und Beamer, Flipchart, Tafel,
Pinwand, Metaplantechnik
• Einsatz und Gestaltung von Handouts
• Moderation, Diskussionsleitung, Verhandlungsmanagement
• Sitzungsmanagement: Raumgestaltung, Einladung, Sitzungsleitung
LV (SWS) 1. Gesprächsführung und Beobachtung (4 SWS)
2. Präsentation und Moderation (2 SWS)
Art und Anzahl 1. SU, Ü 10 pro Jahr
der Angebote 2. SU, Ü 10 pro Jahr
Lernformen Lehrvortrag, angeleitete Übungen, Einzelübungen und Gruppendiskussion,
Rollenspiel in Kleingruppen, Feedback, Präsentation, Diskussionsleitung
Inhalt der Selbstbeobachtungsübungen, Fremdbeobachtungen, schriftliche Übungen,
Eigenleistung Literaturstudium, Vorbereitung von Präsentationen und Diskussionsleitung
TNV Keine
Art der Prüfung 1. praktP (Prädikat mE/oE); (Zulassung: Teilnahmenachweis)
2. praktP (Prädikat mE/oE); (Zulassung: Teilnahmenachweis)

Modul 2.3 Arbeit mit Einzelnen und Familien


ECTS: 5 ● Workload 150 (Präsenz: 35, Eigenleistung 115) ● SWS 3
Zu erwerbende • Erkennen und Verständnis sozialer Probleme und Problemlagen von Einzelnen
Kompetenzen und Familien
• Kenntnis der Zielgruppen und Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit mit Einzel-
nen und Familien
• Kenntnis theoretischer Grundlagen einzelner methodischer Ansätze in der Arbeit
mit Einzelnen und Familien, insbesondere spezifisch der Sozialen Arbeit zuge-
höriger Konzepte, Methoden und Verfahren

66
Zu erwerbende • Umsetzung von planmäßigem, systematischem und kontrolliertem Vorgehen in
Kompetenzen der Sozialen Arbeit mit Einzelnen und Familien unter den jeweiligen institutio-
(Fortsetzung) nellen, organisatorischen und administrativen Rahmenbedingungen und Koope-
ration mit anderen Fachkräften
• Umsetzung von theoretischem Wissen in die praktischen Handlungsvollzüge
Sozialer Arbeit
Lerninhalte • Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit mit Einzelnen und Familien:
• Zielgruppen und ihre sozialen Probleme in der Arbeit mit Einzelnen und Familien
• Allgemeine Grundlagen für methodisches Handeln in der Arbeit mit Einzelnen
und Familien
• Methoden, Instrumente und Techniken Sozialer Arbeit mit Einzelnen und Fami-
lien
• Gutachterliche Stellungnahmen
• Sonderthemen zur Vertiefung einzelner Schritte des methodischen Handelns
nach Wahl
LV (SWS) Arbeit mit Einzelnen und Familien (3 SWS), (eine zusammenhängende LV)
Art und Anzahl SU 10 pro Jahr
der Angebote
Lernformen Lehrvortrag, Rollenspiele, Fallarbeit, praktische Übungen, Eigenarbeit und
Austausch in Gruppen, Planspiel, Praxisvorträge, Exkursionen
Inhalt der Literaturrecherchen, -studium, Erstellung eines Gutachtens (z. B. Jugendgerichts­
Eigenleistung hilfe, Sozialbericht), Erstellung eines Hilfeplans
TNV Keine
Art der Prüfung PStA/R/PKL (90 Min.)

Modul 2.4 Arbeit mit Gruppen


ECTS: 5 ● Workload 150 (Präsenz: 35, Eigenleistung 115) ● SWS 3
Zu erwerbende • Kenntnis theoretischer Grundlagen zur Beurteilung und Steuerung von Prozes-
Kompetenzen sen in unterschiedlichen Gruppen
• Kenntnisse verschiedener Anwendungsgebiete von Gruppenarbeit in der Praxis
der Sozialen Arbeit
• Überblick über grundlegende Konzepte, ausgewählte Methoden und Techniken
der praktischen Arbeit mit Gruppen
• Fähigkeit, Gruppenprozesse und Gruppendynamik sowie Teamentwicklung in
Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit zu beurteilen, zu gestalten und zu steuern
• Befähigung zum Transfer ausgewählter Konzepte, Methoden und Techniken in
die Praxis Sozialer Arbeit
Lerninhalte • Theoretische Grundlagen Sozialer Arbeit mit Gruppen aus Pädagogik, Psycholo-
gie, Soziologie, Sozialarbeitswissenschaft (z.B. Merkmale von Gruppen, formale
und informelle Gruppen, Phasenmodelle)
• Rahmenbedingungen (Adressaten, Träger, Institutionen, Rechtsvorschriften etc.)
• Konzepte Sozialer Arbeit mit Gruppen im Überblick
• Interaktion und Kommunikation
• Kooperation und Konflikt
• Führung, Leitung, Steuerung
• Spezielle Konzepte, Methoden und Techniken in ausgewählten Handlungs-
feldern oder der Arbeit mit bestimmten Zielgruppen (z. B. Soziale Gruppenarbeit
nach §29 SGB VIII, Soziale Trainingskurse, erlebnispädagogische, interakti-
onspädagogische Gruppenarbeit, Arbeits- und Lerngruppen, Gruppenarbeit mit
pflegenden Angehörigen, Soziale Aktion, angeleitete Arbeit von Selbsthilfegrup-
pen, Teamentwicklung etc.)
LV (SWS) Arbeit mit Gruppen (3 SWS), (eine zusammenhängende LV)
Art und Anzahl SU 12 pro Jahr
der Angebote

67
Lernformen Lehrvortrag, Textanalyse, Diskussion, Kurzpräsentationen, Lernprojekte,
praktische Übungen, aktivierende, erfahrungs- und handlungsorientierte Methoden
und Problemlösungsaufgaben
Inhalt der Literaturstudium, Formen des selbst gesteuerten Lernens, Entwicklung. Durch­füh­
Eigenleistung rung und Auswertung von kleinen Projekten, Konzepten, praktischen Lehr-Lern-
Sequenzen
TNV Keine
Art der Prüfung PStA/R/PKL (90 Min.)

Modul 2.5 Gemeinwesenarbeit


ECTS: 5 ● Workload 150 (Präsenz: 35, Eigenleistung 115) ● SWS 3
Zu erwerbende • Kenntnis über Konzepte der Sozialen Arbeit mit und im Gemeinwesen und
Kompetenzen Zuordnung in sozio-historischen Kontexten und fachspezifischen Ausrichtungen
• Kenntnis lebensweltlicher Hilfestrukturen im sozialräumlichen Kontext
• Kenntnisse über Vernetzungsprozesse und Finanzierungsstrategien
• Verständnis der komplexen Verzahnung sozial-räumlicher Segregation und
sozia­ler Ausgrenzung
• Ermöglichung von Entwicklungsprozessen im Gemeinwesen
• Stärkung von lebensweltlichen und im Sozialraum verankerten Ressourcen
• Kenntnisse über integrierte Stadtentwicklung
Lerninhalte • Begriff, Ziele und historische Hintergründe
• Klassische Methoden
• Gemeinwesenarbeit als Arbeitsprinzip
• Konzepte integrierter Stadtentwicklung, Quartiersmanagement
• Sozialräumliche Hilfestrukturen, soziale Netzwerke
• Bedeutung und Konsequenzen sozialräumlicher Ausgrenzungsprozesse
• Finanzierungsstrategien
• Analyse von Strukturen im sozialen Raum
• Konzeption, Methoden und konstituierende Merkmale
LV (SWS) Gemeinwesenarbeit (3 SWS), (eine zusammenhängende LV)
Art und Anzahl SU 8 pro Jahr
der Angebote
Lernformen Lehrvortrag, Diskussion; Übung, Referat, Gruppenarbeit, Planspiel, Exkursion,
externe Lehrveranstaltung
Inhalt der Literaturstudium, Bearbeitung ausgewählter Texte und Quellen als Vorbereitung,
Eigenleistung Vertiefung und Ergänzung der Lehrveranstaltungen, Vorbereitung von Referaten,
Konzeptionelle Arbeiten
TNV Keine
Art der Prüfung PStA/R/PKL (90 Min.)

Studienbereich 3: Praxisfeldprojekt / Berufliches Handeln

Modul 3.1 Theorie-Praxis-Transfer


LP: 10 ● Workload 300 (Präsenz: 45, Praxis 128, Eigenleistung 127) ● SWS 4
Zu erwerbende Basiskompetenzen zum Theorie-Praxis-Transfer:
Kompetenzen Feldkompetenz:
• Befähigung zur exemplarischen Erkundung und Analyse eines Arbeitsfeldes und
einer für das Arbeitsfeld spezifischen Einrichtung
• Kenntnisse über Arbeitsfeld und Arbeitsfeldbereich
• Kenntnisse der spezifischen sozialarbeiterischen und sozialpädagogischen
Handlungskonzepte eines Arbeitsfeldbereiches
• Einsicht in die Bedeutung der Ergebnisse von Arbeitsfeld- und Institutionsanaly-
se für professionelles Handeln
68
Zu erwerbende Fachkompetenz:
Kompetenzen • Grundlagenkenntnissen über die AdressatInnen im Arbeitsfeld, ihre Probleme
(Fortsetzung) und Ressourcen sowie über relevante Sozialräume
• Einsicht in Grundprinzipien methodischen Handelns im Arbeitsfeld
• Befähigung zur inhaltlichen, formalen und persönlichen Planung des Praktikums
• Kenntnisse über Standards, Aufgaben und Bedeutung von Anleitung und Super-
vision
Personale Kompetenz:
• Basiskompetenzen zum Aufbau einer beruflichen Identität durch Analyse und
Reflexion der im Arbeitsfeld gewonnenen praktischen Erfahrungen
• Befähigung zum Erwerb der für das Arbeitsfeld notwendigen Schlüsselqualifika-
tionen
• Befähigung sich mit der zukünftigen Rolle als PraktikantIn auseinander zu setzen
Lerninhalte Lerninhalte in der Lehrveranstaltung:
• Vorbereitung und Begleitung, Auswertung und Reflexion, der in der Praxis zu
bearbeitenden Aufgaben
• Methoden zur Erkundung, Analyse eines Arbeitsfeldbereiches und einer sozi-
alen Einrichtung
• Arbeitsfeldspezifische Grundprinzipien systematischen methodischen Handelns
• Lebenslage, Lebenswelt, Bedürfnisse, Ressourcen und Probleme der Adressa-
tInnen im Arbeitsfeld
• Planung des Praktikums und Aufgaben und Bedeutung von Anleitung und Su-
pervision
Lerninhalte in einer Einrichtung eines Arbeitsfeldes:
• Exemplarische Erkundung und Analyse eines Arbeitsfeldes und einer arbeits-
feldspezifischen Einrichtung
• Hospitationen im Arbeitsfeld und Übernahme von Aufgaben unter Anleitung,
Reflexion des eigenen beruflichen Handelns
• Eigene Person und berufliche Rolle bzw. Rolle des Praktikanten, der Praktikantin
LV (SWS) 1. Theorie-Praxis-Transfer 1 (2 SWS)
2. Theorie-Praxis-Transfer 2 (2 SWS)
3. Praxiseinsätze in der gewählten Einrichtung im Umfang von 16 Tagen, mit regel-
mäßiger, qualifizierter Anleitung durch die Einrichtung (128 Stunden)
Art und Anzahl 1.+2. SU 9-10 pro Jahr
der Angebote 3. Praktikum
Lernformen Lehrvortrag, Anleitung zum beruflichen Handeln in der Praxis, Arbeit in
arbeits­feldbezogenen Projektgruppen, Hospitationen/Einsätze in der Praxis,
Praxiserkundung durch forschendes Lernen, Übungen
Inhalt der Erstellen und Präsentation einer Institutionsanalyse, Berichte für die Anleitung,
Eigenleistung Literaturstudium, Bearbeitung adäquater Aufgabenstellungen in der Praxis, Vor-
und Nachbereitung der Praxiseinsätze
TNV Keine. Empfehlung: Das Fach 1.3 sollte bereits belegt worden sein, bzw. zeitgleich
belegt werden
Art der Prüfung 1.+2. PStA/R (Zulassung: Teilnahmenachweis)
3. praktP (Prädikat mE/oE)

69
Modul 3.2 Praktisches Studiensemester
LP: 30 ● Workload 900 (Präsenz: 34, Praxis 704, Eigenleistung 162) ● SWS 3
Zu erwerbende Fachkompetenz:
Kompetenzen Fähigkeit
• zur Analyse von Bedürfnissen, Ressourcen und Problemlagen der
Adressatengruppe(n) des Arbeitsfeldes
• zur adäquaten Verbindung von Theorie und Praxis im beruflichen Handeln
• zur Entwicklung präziser Ziele für das berufliche Handeln
• zur Berücksichtigung der Rahmenbedingungen im beruflichen Handeln
• zum systematischen Einsatz von Methoden und Techniken für die Bearbeitung
von Aufgaben im Arbeitsfeld und zur Überprüfung auf ihre Praxistauglichkeit
• zur zunehmend selbständigen Gestaltung von ganzheitlichen Hilfe-/ Erziehungs-
und Bildungsprozessen sowie zur Qualitätssicherung
• zur Teamarbeit
Kenntnis
• der spezifischen beruflichen Rolle von SozialpädadogInnen im multiprofessio-
nellen Team
Personale Kompetenz:
• Einsicht in die Beziehungen zwischen individueller Persönlichkeit und Berufsrolle
bzw. Rolle als PraktikantIn
• Einsicht in die eigene berufliche Motivation und Fähigkeit zur erfolgreichen Pla-
nung des weiteren Studiums
Lerninhalte des Inhalte des Praktikums:
Praktikums Zunehmend selbständige Übernahme von Aufgaben in der konkreten Praxis eines
Arbeitsfeldes; Reflexion des eigenen beruflichen Handelns:
• Theorie-Praxis-Transfer
• Zielgruppenanalyse, Sozialraumanalyse
• Berufliches Handeln unter Berücksichtigung der relevanten Rahmenbedin-
gungen
• Auseinandersetzung mit Wert- und Normvorstellungen im Arbeitsfeld
• Zielgerichtetes, systematisches methodisches Handeln, Erprobung relevanter
Methoden und Techniken
• Konzeptionsentwicklung und Qualitätssicherung
• Berufsrolle von SozialpädagogInnen / Rolle des Praktikanten bzw. der Praktikantin
• Planung, Organisation und Reflexion der eigenen Arbeit
Lerninhalte des Inhalte des Praxisseminars:
Praxisseminars • Fragen zur Organisation und Gestaltung des laufenden Praktikums (z.B. indivi-
und der dueller Ausbildungsplan, Anleitung, Ausbildungs-Supervision)
Ausbildungs- • Vertiefte Auseinandersetzung mit Lebenslage, Lebenswelt, Bedürfnissen, Res-
Supervision sourcen und Problemen der Zielgruppe(n) im Arbeitsfeldbereich
• Möglichkeiten und Grenzen des Theorie-Praxis-Bezuges in der konkreten beruf-
lichen Praxis
• Adäquater Einsatz von Methoden und Techniken im Arbeitsfeldbereich und ihre
Praxistauglichkeit
• Gestaltung, Analyse und Reflexion von Hilfe-/Erziehungs- und Bildungsprozes-
sen in der Praxis des Arbeitsfeldbereiches (einschließlich Konzeptionsentwick-
lung und Qualitätssicherung)
• Berufsrolle von SozialpädagogInnen / Rolle von PraktikantInnen im Arbeitsfeld-
bereich
• Teamarbeit
Inhalte der Ausbildungs-Supervision:
• Berufsrolle/Praktikantenrolle und eigene Person
• Reflexion des eigenen Praktikums (auch im Vergleich mit Praktikumserfah-
rungen anderer Studierender)
• Berufliche Motivation und Perspektiven für das weitere Studium und den Beruf

70
LV (SWS) 1. Praxisseminar (2 SWS)
2. 22 Wochen zu je 32 Stunden Einsatz in einer Praxiseinrichtung mit regelmäßi­
ger qualifizierter Anleitung,
3. Ausbildungs-Supervision (1 SWS)
Art und Anzahl 1. SU 18 pro Jahr
der Angebote 2. Praxisausbildung
3. Ausbildungs-Supervision 44 pro Jahr
Lernformen Lehrvortrag, angeleitetes Praktikum, kollegiale Beratung, Ausbildungs-Supervision,
Fallarbeit, Gruppenarbeit, Lernen im Team, Rollenspiele, Planspiele, Projektarbeit
Inhalt der Zunehmend selbständige Bearbeitung von (Teil-)Aufgaben in der Praxis unter
Eigenleistung Anleitung, Literaturstudium, Erstellen von Berichten für Anleitung und Supervision,
Referate, Präsentation von Ergebnissen, Gruppenarbeit
TNV Mindestens 80 LP incl. Abschluss des Moduls 3.1 „Theorie-Praxis-Transfer“
Art der Prüfung 1.+2.: mündliche Prüfung (15 Min., Prädikat mE/oE), praktP und Praktikums­bericht
als Zulassungsvoraussetzung zur mündlichen Prüfung

Modul 3.3 Praxis-Theorie-Transfer


ECTS: 10 ● Workload 300 (Präsenz: 22, Eigenleistung 278) ● SWS 2
Zu erwerbende • Fähigkeit, komplexe Praxissituationen in klar abzugrenzende Problem-, Frage-
Kompetenzen oder Aufgabenstellungen zu gliedern
• Fähigkeit, Praxisforschung unter Einhalten von klaren Absprachen Kooperatio­
nen und Arbeitsbeziehungen durchführen zu können
• Konzeptentwicklung, Umsetzung, Dokumentation, Evaluation
• Befähigung zur eigenverantwortlichen Planung und Durchführung von Projekten
• Ergebnisse der Projektarbeit zu dokumentieren, gegebenenfalls in der Praxis zu
präsentieren und zu kommunizieren
• Herstellen des Praxis-Theorie-Transfers
Lerninhalte • abgegrenzte Problem-, Frage- oder Aufgabenstellung aus dem Umkreis der
Einrichtung bzw. des Arbeitsfeldes des Praxissemesters
• Sozialpädagogische Praxisforschung
• Projektmethode
• Konzepterstellung
• Evaluation
LV (SWS) Projektbegleitung in Kleingruppen, nach Arbeitsfeldbereichen oder methodischen
Schwerpunkten (2 SWS)
Art und Anzahl SU 20 pro Jahr
der Angebote
Lernformen Fachlicher Input, Lehrberatung, eigenverantwortliche Projektarbeit in Kooperation
mit einer Praxiseinrichtung, Projekt in Einzel- oder Gruppenarbeit nach Absprache,
kollegiale Beratung in der Praxis
Inhalt der Recherchen und Literaturstudium zum Thema; Entwicklung, Durchführung, Aus­
Eigenleistung wer­tung und Präsentation eines Projektes
TNV Abschluss der Praxisphase (mE) des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung PStA: Die Aufgabenstellung muss mit der betreuenden Dozentin/dem betreuenden
Dozenten spätestens zu Beginn des auf das Praktikum folgenden Semesters be­
sprochen und von dieser/diesem genehmigt werden; Abweichungen in begründe­ten
Einzelfällen bedürfen der Genehmigung durch die betreuende Dozentin/den betreu-
enden Dozenten.
Kooperation mit einer Einrichtung der Sozialen Arbeit, nach Möglichkeit mit derjeni­gen,
in der das Praxissemester abgeleistet wurde; alternativ: Durchführung der Stu­­dien­
arbeit in einem anderen Arbeitsfeld oder einem anderen Arbeitszusammenhang.
Zulassungsvoraussetzung: Prädikat ‚mE‘ der Praxisphase im Modul 3.2

71
Studienbereich 4: Vertiefungsbereich
Studienbereich 4.1. Schwerpunktthemen über zwei Semester

Modul 4.1.1 Arbeit mit Kindern / Hilfen zur Erziehung


ECTS: 15 ● Workload 450 (Präsenz: 135, Eigenleistung 315) ● SWS 12
Zu erwerbende Es geht um professionelles Handeln in der Arbeit mit Kindern (von 0-14 Jahren)
Kompetenzen und Jugendlichen mit normaler Entwicklung, Entwicklungsverzögerungen und
-auffälligkeiten, Verhaltensauffälligkeiten sowie mit Kindern und Jugendlichen, die
von Behinderung bedroht sind, und deren Familien, insbesondere in den Arbeits-
feldern:
• Förderung von Kindern im Vorschulalter mit gesundheitlichen und entwicklungs-
bedingten Auffälligkeiten
• Tageseinrichtungen für Kinder im Vor- und Grundschulalter
• Offene Kinderarbeit/Kinderkulturarbeit
• Hilfen zur Erziehung gem. §§ 27 ff. SGB VIII
• Angebote zur Elternarbeit und Elternbildung
Kompetenzen:
• Kenntnisse zum Thema Kindheit und Jugend (der Schwerpunkt liegt bei Kindheit)
• Verstehen und Analysieren der Lebens- und Problemlagen von Adressaten
• Konzeptualisierung kindheitsspezifischer Fragestellungen und Probleme
• methodisches Handeln wie Beraten, Bilden, Erziehen und Fördern sowie Eltern-
und Familienarbeit
Lerninhalte • Kindheit in unserer Gesellschaft unter Berücksichtigung von Armut und Migration
• Normale und abweichende Entwicklung von Kindern einschl. spezieller Krank-
heits- und Störungsbilder
• Pädagogische Grundlagen für die Arbeit mit Kindern und Hilfen zur Erziehung
• Politische, rechtliche und administrative Rahmenbedingungen der Arbeit mit
Kindern und Hilfen zur Erziehung
• Methodisches Handeln: Prävention, sozialpädagogische Diagnostik, Hilfepla-
nung, Formen der Erziehung, Bildung, Förderung und Betreuung von Kindern,
Eltern- und Familienarbeit, Evaluation
• Konzeptionsentwicklung, Qualitätsentwicklung
• Berufsbild, Qualitätsprofil der sozialpädagogischen Fachkraft
• Kooperation und Vernetzung mit anderen Einrichtungen und Institutionen
• Öffentlichkeitsarbeit, Finanzierung
LV (SWS) 1. Human- und gesellschaftswissenschaftliche Beiträge (6 SWS)
2. Handlungs- und Organisationslehre (6 SWS)
Art und Anzahl SU 1 über ein Jahr
der Angebote verteilt
Lernformen Lehrvortrag, Übung, Referat, Diskussion, Gruppenarbeit, Projektarbeit,
Präsentation, Fallarbeit, Planspiel, Exkursion
Inhalt der Literaturstudium, Internetrecherche
Eigenleistung
TNV Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung SchrP (120 Min.) und PStA/R/P

Modul 4.1.2 Behinderung und psychische Erkrankungen


ECTS: 15 ● Workload 450 (Präsenz: 135, Eigenleistung 315) ● SWS 12
Zu erwerbende Kenntnisse über die
Kompetenzen • Komplexität von „Behinderung“ und „psychischer Erkrankung “ hinsichtlich
Entstehung, Phänomenologie, Auswirkungen und Hilfemöglichkeiten (einschl.
Empowermentansätze)

72
Zu erwerbende • relevanten Wissenschaftsdisziplinen, Erfahrungsbereiche, Fachleute, Betrof-
Kompetenzen fenen (Selbsthilfegruppen)
(Fortsetzung) • relevanten Organisationen, Träger (auch Kostenträger) und Institutionen
• spezifischen Beiträge von Sozialer Arbeit („soziale Dimensionen von Behin-
derung und psychischen Erkrankungen“) und Zusammenarbeit mit anderen
Disziplinen, Fachleuten und Betroffenen
Fähigkeit
• zum Erschließen, Vermitteln und Realisieren von Hilfemöglichkeiten (präven-
tiver, kurativer und rehabilitativer Art) unter Beteiligung einzelner und Gruppen
Betroffener
• zur Konzeptionsentwicklung und zum Management interdisziplinären Arbeitens
Wissen um sozial- und gesellschaftspolitische Dimensionen von Behinderung und
psychischer Erkrankung einschließlich der Befähigung, notwendige Veränderungs-
prozesse zu erkennen und gegebenenfalls zu initiieren
Lerninhalte • Begrifflichkeiten in Wissenschaft und rechtlichen Regelungen
• Beiträge relevanter Wissenschaftsdisziplinen (Recht, Medizin, Psychologie,
Pädagogik u. a.) und deren Zusammenwirken, insbesondere mit Sozialer Arbeit
• Unterschiedliche Behinderungsarten und Formen von psychischen Erkrankun­
gen in unterschiedlichen Altersstufen und Lebensbereichen (Familie, Schule,
Beruf usw.): Entstehung, Entwicklung, Auswirkungen, Hilfebedarf und -möglich-
keiten
LV (SWS) 1. Beiträge relevanter Wissenschaftsdisziplinen (6 SWS)
2. Organisations- und Handlungslehre d. Sozialen Arbeit (6 SWS)
Art und Anzahl SU 1 über ein Jahr
der Angebote verteilt
Lernformen Lehrvortrag, Übung, Exkursion, externe Lehrveranstaltung, interdisziplinäre
Besprechungen (auch Fallbesprechungen), Vertiefung bzw. Einübung von
Unterrichts­inhalten in angeleiteten Arbeitsgruppen, angeleitete und betreute
Projektarbeit
Inhalt der Literaturstudium, Fallbearbeitungen
Eigenleistung
TNV Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung SchrP (120 Min.) und PStA/R/P

Modul 4.1.3 Erwachsenenbildung


ECTS: 15 ● Workload 450 (Präsenz: 135, Eigenleistung 315) ● SWS 12
Zu erwerbende Kenntnisse:
Kompetenzen • Zielgruppen der Erwachsenenbildung (EB) – Bildungschancen/-barrieren
• Gesellschaftliche und rechtliche Rahmenbebdingungen
• Betriebswirtschaftliche und organisatorische Grundlagen
• Theorie und Methodik
• Bezugswissenschaftliche Grundlagen
Fertigkeiten:
• Entwicklung von Konzeptionen von Weiterbildungsangeboten
• Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle
• Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
• Bildungsberatung
• Methoden und Techniken
Einstellungen:
• Lebenslanges Lernen als Bedingung für die Entfaltung der Persönlichkeit und
der Bewältigung des Alltags

73
Lerninhalte • Soziale und wirtschaftliche Strukturen und Organisationen
• Pädagogische, soziologische und psychologische Grundlagen
• Didaktik und Methodik: Workshop, Präsentation, Brainstorming, open space,
Rollenspiel
• Evaluation und Qualitätsmanagement
• Betriebswirtschaftliche Aspekte: Öffentlichkeitsarbeit, Bildungscontrolling und
Finanzierung, Bildungsberatung und -marketing
• Projektmanagement
• E-learning
• Gesellschaftliche Grundlagen
• Lernen in der individualisierten/globalisierten Gesellschaft
• Schlüsselqualifikationen
LV (SWS) 1. RV (6 SWS)
2. Projektgruppen (6 SWS)
Art und Anzahl VL, SU 1 über ein Jahr
der Angebote verteilt
Lernformen Lehrvortrag, Gruppenarbeit, Projektarbeit, Übungen, Referat, Präsentation,
Exkursion, externe Lehrveranstaltung
Inhalt der Vor- und Nachbereitung der Lehr- und Lerninhalte durch Verschriftung und
Eigenleistung Dokumentation, Literaturrecherche und -studium
TNV Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung SchrP (120 Min.) und PStA/R/P

Modul 4.1.4 Gefährdetenhilfe / Resozialisierung


ECTS: 15 ● Workload 450 (Präsenz: 135, Eigenleistung 315) ● SWS 12
Zu erwerbende • Fähigkeit zum professionellen Denken und Handeln in den Arbeitsfeldern der
Kompetenzen Gefährdetenhilfe / Resozialisierung
• Kenntnisse präventiver Ansätze, ambulanter, teilstationärer und stationärer
Maßnahmen/Modelle der Gefährdetenhilfe und Resozialisierung sowie sozial-
pädagogischer Hilfen mit ihren jeweiligen kriminologischen, psychologischen,
sozialpädagogischen und rechtlichen Grundlagen, Implikationen und Wirkungs-
weisen
• Kenntnisse über die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, über das Hilfesy-
stem in der Gefährdetenhilfe / Resozialisierung
• Entwickeln und anwenden von problemadäquaten sozialpädagogischen Präven-
tions- und Interventionskonzepten
Lerninhalte • Kriminologische, gesellschaftswissenschaftliche, gesellschaftspolitische Aspekte
der Gefährdetenhilfe und Resozialisierung
• Rechtliche und organisatorische Grundlagen und Aspekte der Gefährdetenhilfe/
Resozialisierung
• Psychologische Grundlagen und Aspekte der Resozialisierung
• Spezifika sozialpädagogischer Diagnose, Prognose, Hilfeplanung, Beratung und
Krisenintervention in der Gefährdetenhilfe/Resozialisierung
• Anwendungsfelder und Effekte von Kriminalprävention
• Konzepte, Praxis und Wirkungsweise Sozialer Arbeit in Diensten und Einrich-
tungen der Gefährdetenhilfe und Resozialisierung, Kooperation zwischen den
Diensten und Einrichtungen
• Sozialpädagogische und sozialtherapeutische Grundlagen und Konzepte für
den Umgang mit spezifischen Tätergruppen

74
LV (SWS) 1. Kriminologische, gesellschaftswissenschaftliche und gesellschaftspolitische
Aspekte der Resozialisierung (2 SWS)
2. Sozialpädagogische Aspekte und Einrichtungen der Gefährdetenhilfe / Resozia-
lisierung (2 SWS)
3. (Jugend-)strafrechtliche Aspekte in der Resozialisierung (2 SWS)
4. Psychologische Grundlagen und Aspekte der Resozialisierung (2 SWS)
5. Soziale Arbeit mit spezifischen Tätergruppen (2 SWS)
6. Gefährdetenhilfe mit Wohnungslosen und Suchtkranken (2 SWS)
Art und Anzahl SU 1 über ein Jahr
der Angebote verteilt
Lernformen Lehrvortrag, Diskussion einschlägiger Fachaufsätze, exemplarische Fallarbeit,
Rollenspiele, Planspiel, praktische Übungen, Gruppenarbeit, Kurzreferate, Analyse
von Videobeispielen zu Interventionstechniken, Exkursion
Inhalt der (Literatur-)Recherchen, Lektüre einschlägiger Fachaufsätze, evtl. Projektarbeit
Eigenleistung
TNV Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung SchrP (120 Min.) und PStA/R/P

Modul 4.1.5 Gesundheitshilfen einschl. Sozialer Arbeit mit Menschen mit Suchterkrankungen
ECTS: 15 ● Workload 450 (Präsenz: 135, Eigenleistung 315) ● SWS 12
Zu erwerbende • Kenntnisse über und Anwendung von Beratungsansätzen in der direkten Arbeit
Kompetenzen mit dem Klienten
• Kenntnisse über Zielgruppen- und Kundenorientierung, Koop. und Vernetzung
• arbeitsfeldrelevante Kenntnisse in der Bildungsarbeit
• Grundkenntnisse in Qualitäts- und Sozialmanagement, die auf Gesundheitshil-
fen bezogen sind
• Entwicklung eines Qualitätsprofils für das Arbeitsfeld
• Kenntnisse von Theorien zur Perspektivenerweiterung, als Reflexions- und
Interpretationsinstrumentarium
• zielgruppenspezifische Fachkenntnisse
Lerninhalte • Überblick über Problemlagen, Beratungsansätze, psychosoziale Versorgungs-
strukturen, Kooperation und Vernetzung von Hilfe
• Gesellschaftliche Grundlagen und Rahmenbedingungen (Soziologie): Theo-
rien von Gesundheit, Gesundheitssystem in der BRD, Gesundheit und Soziale
Ungleichheit
• Rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen: Sozialdatenschutz, Ge-
schäftsfähigkeit, Vormundschaft, Betreuung und zivilrechtliche Unterbringung,
Pflegschaft, hoheitliche Unterbringung, sozialstaatliche Leistungen, Strafrecht,
insbesondere Betäubungsmittelrecht
• Medizinische Grundlagen und Rahmenbedingungen: erkrankungsspezifische
Schwerpunkte (Erwachsene, Jugendliche, Kinder), medizinisch-psychiatrische
Diagnostik, Beratung und Therapie, Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen
Medizin und Sozialer Arbeit
• Psychologische Grundlagen und Rahmenbedingungen: Fach- und Methoden-
kompetenz aus den Bereichen Arbeits- und Organisationspsychologie, Klinische
Psychologie und Gesundheitspsychologie
• Berufliches Handeln: Erwerb von Fach- und Methodenkompetenz in den
Bereichen Konzeptarbeit, Beratungsarbeit, Vernetzung, Bildung und Öffent-
lichkeitsarbeit im Rahmen der Projektarbeit Kompetenzen zum Theorie-Praxis-
Transfer und Erwerb von Schlüsselqualifikationen
LV (SWS) 1. Humanwissenschaftliche Beiträge (4 SWS )
2. Gesellschaftliche und rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen (2 SWS)
3. Berufliches Handeln (6 SWS)

75
Art und Anzahl SU 1 über ein Jahr
der Angebote verteilt
Lernformen Lehrvortrag, Übungen, interdisziplinäre Fallarbeit, Projektarbeit, Planspiel/
Trainingseinheiten, Teamteaching
Inhalt der Literatur- und Internetrecherche, Aneignung und Diskussion ausgewählter
Eigenleistung Texte zum Stoffgebiet, Vorbereitung praktischer Übungen, Kurz-Referaten /
Präsentationen, Projektarbeit einschließlich Präsentation
TNV Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung SchrP (120 Min.) und PStA/R/P

Modul 4.1.6 Interkulturelle Soziale Arbeit


ECTS: 15 ● Workload 450 (Präsenz: 135, Eigenleistung 315) ● SWS 12
Zu erwerbende • Kenntnisse der migrationsrelevanten rechtlichen Grundlagen
Kompetenzen • Überblick über die Geschichte der Migration
• Verständnis der Formen und Ursachen weltweiter Migrationsprozesse
• Wissen über europäische Migrationspolitik und Integrationsmodelle
• Kompetenz zur Sozialen Arbeit mit MigrantInnen
• Fähigkeit interkulturelle Begegnungen und Zusammenarbeit zu gestalten
• Wissen über nationale und internationale Organisationen zur Steuerung der
Migration
Lerninhalte • Zentrale Elemente des Asylverfahrensgesetzes, des Zuwanderungsgesetzes
und dabei insbesondere des Aufenthalts- sowie des Staatsangehörigkeitsge-
setzes
• Menschenrechte
• MigrantInnen als Zielgruppen der SA: AussiedlerInnen / ArbeitsmigrantInnen /
Flüchtlinge / UMF und Asylbewerber, illegale Migranten
• interkulturelle Kompetenzen in konkreten Arbeitsfeldern / Öffnung sozialer Dienste
• Integrationsmodelle und Migrationspolitik in Europa
LV (SWS) 1. RV (6 SWS)
2. Projektgruppen (6 SWS)
Art und Anzahl (Ring-) VL, SU 1 über ein Jahr
der Angebote verteilt
Lernformen Lehrvortrag, Referate, Projekt-Gruppenarbeit, Übung, Exkursionen
Inhalt der Literaturrecherchen und -studium, Thematische Studienarbeiten, Erstellen von
Eigenleistung Konzeptionen, Projektarbeit, Exkursionen und Studienfahrten
TNV Erfolgreicher Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“.
Art der Prüfung SchrP (120 Min.) und PStA/R/P

Modul 4.1.7 Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit


ECTS: 15 ● Workload 450 (Präsenz: 135, Eigenleistung 315) ● SWS 12
Zu erwerbende • Fähigkeit Bedürfnisse, Interessen, Ressourcen und Problemlagen von Jugend-
Kompetenzen lichen zu erkennen und zu analysieren
• Fähigkeit, auf dieser Grundlage Angebote zu entwickeln und durchzuführen, die
Jugendliche in ihrer allgemeinen Entwicklung und ihrer Identitätsfindung unter-
stützen
• Fähigkeit, sozialpädagogische Hilfen zu entwickeln und durchzuführen, die
Jugendliche in ihrer schulischen und beruflichen Ausbildung, ihrer beruflichen
und sozialen Integration unterstützen und fördern

76
Lerninhalte • Entwicklungsförderung von Jugendlichen auf der Grundlage geeigneter
fachtheo­re­tischer Konzepte
• Wechselwirkung zwischen Kultur und Sozialstruktur der modernen Gesellschaft
und der Persönlichkeitsentwicklung von Jugendlichen
• Rahmenbedingungen der Jugendarbeit
• Beratung von Jugendlichen
• Personale und soziale Ressourcenstabilisierung und -förderung von Jugend-
lichen (z.B. Ästhetik, Jugendkultur, Sport)
• Jugendberufshilfen und Schulsozialarbeit
• Nutzung sozialräumlicher/lebensweltorientierter Konzepte in der Jugendarbeit
• Anforderungen für ein abgestimmtes System von Bildung, Betreuung und Erzie-
hung im Sozialraum – Konzeptentwicklung
• Anwendung des theoretischen, methodischen und organisatorischen Wissens
auf praxisorientierte Fragestellungen der Jugendarbeit
LV (SWS) 1. Rahmenbedingungen und berufliches Handeln (6 SWS)
2. Entwicklung, Verhalten, soziale und kulturelle Umwelt von Jugendlichen,
psycho­logische, pädagogische und soziologische Perspektive (6 SWS)
Art und Anzahl SU 1 über ein Jahr
der Angebote verteilt
Lernformen Lehrvortrag, Projektgruppenarbeit, Übung, selbständige und angeleitete Projekt­
arbeit, Referat, Präsentation, Exkursion
Inhalt der Literaturstudium, Referatserarbeitung, Dokumentation der selbstorganisierten Teile
Eigenleistung der Projektgruppenarbeit, Vorbereitung der Präsentation
TNV Erfolgreicher Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung SchrP (120 Min.) und PStA/R/P

Modul 4.1.8 Soziale Arbeit mit Familien


ECTS: 15 ● Workload 450 (Präsenz: 135, Eigenleistung 315) ● SWS 12
Zu erwerbende • Arbeit nach neuesten sozialwissenschaftlichen und methodischen Erkenntnissen
Kompetenzen und Grundlagen mit Familien in unterschiedlichen Lebens- und Problemlagen
• Durchführung von Maßnahmen der Prävention, der Beratung und Bildung sowie
soziale, psychosoziale, materielle und gesundheitliche Hilfen in Einrichtungen,
Diensten und Veranstaltungen der öffentlichen, freien und privatgewerblichen
Träger
• Zielgruppenorientierte Arbeit unter Einbeziehung von geschlechts-, generations-
übergreifenden und kulturspezifischen Aspekten
Lerninhalte • Zusammenhang zwischen Familie, deren Lebenswelt und aktuellen gesell-
schaftlichen Entwicklungen
• Institutionen der Sozialen Arbeit mit Familien (unter Berücksichtigung ihrer
Eingebundenheit in Trägerschaften und ihrer rechtlichen Grundlagen)
- Allgemeiner Sozialer Dienst
- Besondere Soziale Dienste (Sozialpädagogische Familienhilfe, Erziehungs-
beratung etc.)
- Familienbildung
- neuere Institutionalisierungsformen
• Zusammenarbeit der Fachkräfte mit anderen Berufsgruppen
• Grundformen des Handelns in der Sozialen Arbeit mit Familien:
• Beratung, Therapie, Betreuung, Management und ihre Einbettung in Konzepte
der SA mit Familien (Systemisches Arbeiten, Case Management etc.)
• Exemplarische Anwendung von Methoden, Instrumenten und Techniken in der
Sozialen Arbeit mit Familien:
• Erstellung von Gutachten und Berichten, Hilfeplanerstellung, Erstellung von
Anamnesen und Diagnosen, Assessmentberichten etc.; Aktenführung
• Qualitätssicherung
• Familie und Recht

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Lerninhalte • Familie und Generationenverhältnis:
(Fortsetzung) - der alte Mensch in der Familie
- Probleme in Familien aus dem Zusammenleben der Generationen (Eltern-
Kind-Probleme; Pflege alter Menschen etc.)
• Familie und Gleichberechtigung der Geschlechter
• Familie und Berufstätigkeit
• Familie, Gesundheit und Krankheit

LV (SWS) 1. Familie, Gesellschaft und Modernisierung (1 SWS)


2. Soziale Arbeit mit Familien – Recht, Organisation, Administration (3 SWS)
3. Wissenschaftliche Grundlegung der SA mit Familien – Fachbeiträge zu den
familialen Lebenswelten (Medizin, Psychologie, Gerontologie etc.) (4 SWS)
4. Handlungslehre der Sozialen Arbeit mit Familien (4 SWS)
Art und Anzahl VL, SU 1 über ein Jahr
der Angebote verteilt
Lernformen Lehrvortrag, Übung, Referat, Diskussion, Gruppenarbeit, Projekt, Planspiel,
Rollenspiel, Fallarbeit, Exkursion
Inhalt der Aufarbeitung von Literatur und sonstigen Quellen
Eigenleistung
TNV Erfolgreicher Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung SchrP (120 Min.) und PStA/R/P

Studienbereich 4.2 und 4.3: Querschnittsangebote


► Achtung: Die Angebote des Moduls 4.2 und 4.3 sind identisch.
Aus beiden Modulen ist jeweils ein Angebot zu wählen.

Modul 4.2./3.1 Abweichendes Verhalten und soziale Kontrolle


In der Summe: ECTS: 10 ● Workload 300 (Präsenz: 90, Eigenleistung 210) ● SWS 4 (+4)
Zu erwerbende • Verständnis für die intra- und interkulturelle Varianz dessen, was in den
Kompetenzen verschie­denen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit als „abweichend“ definiert
wird
• wissenschaftliche Fundierung des beruflichen Handelns mit devianten bzw.
delinquenten Klienten
• kritische Reflexion gesellschaftlicher und politischer Diskurse über Gewalt,
Abweichung und soziale Kontrolle
Lerninhalte • Erscheinungsformen von Abweichungen in verschiedenen Handlungsfeldern der
Sozialen Arbeit
• Theorien abweichenden Verhaltens und sozialer Kontrolle (Beiträge der Fach-
disziplinen Soziologie, Kriminologie, Psychologie)
• Struktur und Entwicklung von Gewalt (z.B. in Schule und Familie) und von Krimi-
nalität
• Präventions- und Interventionsmöglichkeiten dagegen
• Instanzen und Mechanismen der sozialen Kontrolle
• Diskurse über soziale Kontrolle
LV (SWS) Abweichendes Verhalten und Konzepte sozialer Kontrolle (4 SWS)
Art und Anzahl SU, angeleitete Projektgruppen für Fallarbeit 2 pro Jahr
der Angebote

78
Lernformen Lehrvortrag, Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Projektarbeit, Referat, Übungen
Inhalt der Literaturstudium, eigenständige Gruppenarbeit zur Fallanalyse, Vorbereitung eines
Eigenleistung Seminarbeitrages
TNV Erfolgreicher Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung PStA/R oder PKL (120 Min.)

Modul 4.2./3.2 Alter


In der Summe: ECTS: 10 ● Workload 300 (Präsenz: 90, Eigenleistung 210) ● SWS 4 (+4)
Zu erwerbende • Erkennen der Bedeutung der Zielgruppe ältere Menschen für das persönlich
Kompetenzen belegte Schwerpunktthema aus Modul 4.1
• Erkennen der Relevanz des Themas „Alter“/„Alte Menschen“ als Querschnitts-
thema in vielen Bereichen der Sozialen Arbeit
• Überblick über das spezialisierte Praxisfeld „Soziale Arbeit mit älteren Menschen
und ihren Angehörigen“
• Fähigkeit, Fachdienste der sozialen Arbeit mit älteren Menschen in ihrer Bedeu-
tung als spezialisierte Kooperationspartner einzuschätzen
• Befähigung, das Basiswissen der Gerontologie und Geriatrie für die Soziale
Arbeit zu erschließen und zu nutzen
• Kenntnis grundlegender Arbeitsansätze, Fähigkeit, ausgewählte Ansätze in die
Praxis umsetzen zu können
• Urteilsvermögen zur Vielfalt und Unterschiedlichkeit von Lebenssituationen
älterer Menschen und ihre Bedeutung für Soziale Arbeit
• Reflexionsvermögen zu den eigenen, persönlichen Haltungen zum Alter und
Altern
Lerninhalte • Basiswissen der Sozialenarbeit mit älteren Menschen (Demographie, Struktur-
wandel des Alters, Alterstheorien, Altersbilder, psychische Veränderungen im
Alter; Gesundheit, Kompetenz und Ressourcen, ökonomische, rechtliche und
politische Rahmenbedingungen u. a.)
• Aktuelle Tendenzen in der Praxis der Altenarbeit;
• Alter in biographischer Perspektive
• Ausgewählte Arbeitsansätze: Biographiearbeit, Case Management, Selbsthilfe-
förderung, Validation u. a.
• Intelligenz, Gedächtnis, Lernen im Alter
• Bildungskonzepte in der Arbeit mit älteren Erwachsenen (Biographiekonzepte:
Erzählcafe, Schreibwerkstatt…, Alltagskonzepte: Vorbereitung auf den Ruhe-
stand, Gedächtnis, neue Medien., Kreativitätskonzepte: Seniorentheater, Sport
und Bewegung…; Produktivitätskonzepte: Wissensbörse, Seniorexperten,
freiwilliges Engagement…)
Lebenslagenspezifische Themen können neben anderen sein:
• Beziehung zwischen den Generationen
• Frau-Sein, Mann-Sein im Alter
• Liebe und Sexualität im Alter
• Partnerschaft, Ehe, Verwitwung im Alter
• Psychisch oder demenziell erkrankte ältere Menschen
• Menschen mit Behinderung im Alter
• Beratung und Begleitung pflegender Angehöriger
• Altern in der Migration
• Sterben, Sterbebegleitung, Tod

79
Lerninhalte Themen entlang der Angebote, Dienste oder Einrichtungen für ältere Menschen
(Fortsetzung) können u. a. sein:
• Stadtteilnahe Begegnungsstätte oder Bildungszentrum für ältere Menschen
sowie Förderung der Generationenbegegnung
• Betriebliche Weiterbildung älterer Menschen
• Senioren- bzw. Bürgerbüro und andere Einrichtungen zur Unterstützung des
freiwilligen Engagements, nachberuflicher Tätigkeit, Selbstorganisation und
Selbsthilfe im Alter
• Wohnen im Alter (Wohnberatung, betreutes Wohnen daheim, Senioren-WG,
Mehr-Generationen-Wohnen)
• Dienste zur Unterstützung des selbständigen Wohnens im Alter (Beratungsan-
gebote, virtuelles Altenheim)
• Beratungsstellen für pflegende Angehörige und alte Menschen
• Soziale Arbeit in Kurzzeitpflege und Tagespflege
• Sozialdienst im Altenheim
• SA in der Geriatrie: Akut-KH, Rehabilitation, Psychiatrisches Krankenhaus
• Beschwerdestelle Pflege
• Beratende, vermittelnde, koordinierende und planende Fachstelle (Koordina-
tions-, Vermittlungsstelle, Altenberichterstattung, Altenhilfeplanung)
Die Lerninhalte werden in Abstimmung mit den belegten Schwerpunktthemen
(Modul 4.1) der Seminarteilnehmer/innen ausgewählt.
LV (SWS) Alter (4 SWS)
Art und Anzahl SU 2 pro Jahr
der Angebote
Lernformen Lehrvortrag, Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Projektarbeit, Referat, Praxis­erkundun­
gen, Übungen, Exkursion
Inhalt der Literaturstudium, Literatur- und Praxisfeld-Recherche zur Bedeutung der Ziel­
Eigenleistung gruppe Alter, Diskussion und Vorbereitung in der Arbeitsgruppe, teilnehmende
Beobachtung im Bereich der SA mit älteren Erwachsenen, Vorbereitung eines
Seminarbeitrages
TNV Erfolgreicher Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung PStA/R oder PKL (120 Min.)

Modul 4.2./3.3 Geschlechtssensible Konzepte


In der Summe: ECTS: 10 ● Workload 300 (Präsenz: 90, Eigenleistung 210) ● SWS 4 (+4)
Zu erwerbende • Theoretisches Grundwissen aus Psychologie, Soziologie und Biologie der Ge-
Kompetenzen schlechter
• Fähigkeit, Forschungsergebnisse methodenkritisch bewerten zu können
• Kenntnisse ausgewählter geschlechtssensibler Konzepte
• Anwendungskenntnisse von Methoden und Techniken in ausgewählten Arbeits-
feldern der Sozialen Arbeit
• Fähigkeit, theoretisches Wissens auf praxisorientierte Fragestellungen anzu-
wenden
Lerninhalte • Methodenkritischer Überblick über Erkenntnisse der Sozialisationsforschung,
Gen- und Hirnforschung sowie Psychologie zum Thema Geschlecht
• Wissenschaftliche Ergebnisse hinsichtlich der Auswirkungen der Geschlechts-
zugehörigkeit auf Lebenslauf, Handlungschancen, Handlungsrisiken und auf die
Entstehung spezifischer Problemlagen
• Überblick über Geschlechter differenzierende Konzeptualisierungen von sozial-
pädagogischen Hilfeangeboten: Was brauchen Mädchen (Frauen), was brau-
chen Jungen (Männer) für eine bestmögliche Förderung ihrer Entwicklung?
• Helfen als traditionell „mütterliche“ Profession: Übergewicht von Frauen und
dessen Auswirkung auf die Adressaten

80
Lerninhalte • Einfluss von „Kontextvariablen“ des Arbeitsfeldes auf sozialpädagogische An-
(Fortsetzung) gebote (z. B. institutioneller Auftrag, politische, rechtliche Rahmenbedingungen,
Geschlecht der PädagogInnen)
• Selbstreflexion: Das eigene Geschlecht und dessen Einfluss auf das berufliche
Handeln
• Bearbeiten einer Fragestellung aus der Praxis
LV (SWS) Geschlechtssensible Konzepte (4 SWS)
Art und Anzahl SU 2 pro Jahr
der Angebote
Lernformen Lehrvortrag, Gruppenarbeit, Textarbeit, Konzept-, Fall- und Projektarbeit
Inhalt der Studium der Fachliteratur, Fachdiskurs, Konzeptentwicklung
Eigenleistung
TNV Erfolgreicher Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung PStA/R oder PKL (120 Min.)

Modul 4.2./3.4 Handlungs- und erlebnisorientierte Konzepte


In der Summe: ECTS: 10 ● Workload 300 (Präsenz: 90, Eigenleistung 210) ● SWS 4 (+4)
Zu erwerbende • Überblick über aktuelle erlebnis- und handlungsorientierte Konzepte und Metho-
Kompetenzen den
• Planung, Durchführung und Auswertung von Problemlösungsaufgaben und
konstruktiven Lernprojekten
• Gezielter Einsatz bei ausgewählten Zielgruppen
Lerninhalte • Wissenschaftliche Hintergründe von aktiven, selbstgesteuerten Lernformen
• Theorie und Praxis des Konstruktivismus
• Theorie und Praxis von Erlebnispädagogik und Outdoor-Training
• Problemlösungsaufgaben und konstruktive Lernprojekte als Methoden nachhal-
tigen Lernens
LV (SWS) Handlungs- und erlebnisorientierte Konzepte (4 SWS)
Art und Anzahl SU 2 pro Jahr
der Angebote
Lernformen Lehrvortrag, Übungen, konstruktive Lernprojekte, Textanalyse, aktivierende,
erfahrungs- und handlungsorientierte Methoden und Problemlösungsaufgaben
Inhalt der Literaturstudium, Formen des aktiven und selbstgesteuerten Lernens, Entwicklung,
Eigenleistung Durchführung und Auswertung einer praktischen Lehr-Lern-Seqenz
TNV Erfolgreicher Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung PStA/R oder PKL (120 Min.)

Modul 4.2./3.5 Kulturelle Diversität


In der Summe: ECTS: 10 ● Workload 300 (Präsenz: 90, Eigenleistung 210) ● SWS 4 (+4)
Zu erwerbende • Einsicht in die kulturelle und soziale Differenziertheit traditioneller und moderner
Kompetenzen Gesellschaften
• Kenntnis und Reflexion theoretischer Ansätze zu kultureller Differenz
• Verständnis der intra- und interkulturellen Varianz im Sinne von „Fremdheit“ und
„Andersartigkeit“ sowie damit verbundener gesellschaftspolitischer Diskurse
• Fähigkeit zur Reflexion des „Eigenen“ und des „Anderen“ als Beitrag zur Ent-
wicklung einer Kompetenz im Umgang mit kultureller Diversität in verschiedenen
Arbeitsfeldern
• Kenntnis der Grundlagen interkultureller Pädagogik sowie Kompetenz, diese bei
der Gestaltung von Lernprozessen im interkulturellen Kontext einzusetzen
• Fähigkeit zur Reflexion von Mechanismen des Ein- und Ausschließens durch
Kulturalisierungen und zum Entwurf von Antidiskriminierungsstrategien

81
Lerninhalte • Psychologische und soziologische Grundlagen zur Beschreibung verschiedener
Dimensionen und Ausprägungen von Kultur
• Das Eigene und das Fremde – Konzepte kultureller Identität undsozialer Ab-
grenzung: Nationalismus, Ethnizität, die Kulturalisierung sozialer Konflikte,
Formen struktureller und individueller Diskriminierung, Rassismus
• Interkulturelles Training
• Theoretische Grundlagen einer interkulturellen Pädagogik
• Interreligiöse Konfliktlinien und Dialogebenen: Der Islam und der Westen; Zu-
sammenleben in der multikonfessionellen Gesellschaft
• Strategien und Formen beruflichen Handelns: Diversity-Management; interkultu-
relle Öffnung sozialer Dienste; soziale und kulturelle Bildungsprozesse, Interkul-
turelles Lernen; Antidiskriminierungspolitik und Umsetzungsstrategien
LV (SWS) Kulturelle Diversität (4 SWS)
Art und Anzahl SU 2 pro Jahr
der Angebote
Lernformen Lehrvortrag, Gruppenarbeit, Textarbeit, Konzept-, Fall- und Projektarbeit,
Praxisbesuche, Exkursionen
Inhalt der Literaturstudium – Grundlagen und Vertiefung, Analyse ausgewählter Texte,
Eigenleistung Diskussion und Vorbereitung in der Arbeitsgruppe, Praxisfeld-Recherche, Referat
TNV Erfolgreicher Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung PStA/R oder PKL (120 Min.)

Modul 4.2./3.6 Internationale Soziale Arbeit


In der Summe: ECTS: 10 ● Workload 300 (Präsenz: 90, Eigenleistung 210) ● SWS 4+4
Zu erwerbende • Wissen über internationale Organisationen und internationale Begegnungen
Kompetenzen bzw. Zusammenarbeit
• Kenntnisse über Globalisierungsprozesse und deren Folgen
• Kenntnisse verschiedener Traditionen und Organisationsformen Sozialer Arbeit
in Europa
• Überblick über relevante europäische Förderprogramme
• Kenntnisse über Soziale Arbeit im Entwicklungszusammenhang
Lerninhalte • Überblick über internationale Organisationen
• Internationale Begegnungen und Zusammenarbeit
• Soziale Arbeit in ausgewählten europäischen Ländern
• Globalisierungsprozesse und soziale Auswirkungen
• Entwicklungszusammenarbeit
LV (SWS) Internationale Soziale Arbeit (4 SWS)
Art und Anzahl SU 2 pro Jahr
der Angebote
Lernformen Lehrvortrag, Referate, Projekt-Gruppenarbeit, Übung, Exkursionen
Inhalt der Literaturrecherchen und -studium, Thematische Studienarbeiten, Erstellen von
Eigenleistung Konzep­tionen, Projektarbeit, Exkursionen und Studienfahrten
TNV Erfolgreicher Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung PStA/R oder PKL (120 Min.)

82
Modul 4.2./3.7 Medien in der Sozialen Arbeit
In der Summe: ECTS: 10 ● Workload 300 (Präsenz: 90, Eigenleistung 210) ● SWS 4 (+4)
Zu erwerbende • Kenntnisse im Bereich der handlungsorientierten Medienpädagogik
Kompetenzen • Planung und Durchführung medienpädagogischer Konzepte
Lerninhalte • Grundsätze der handlungsorientierten Medienpädagogik
• Medienrezeption unterschiedlicher Altersgruppen
• Technik und Gestaltungsmöglichkeiten ausgewählter Medien (Computer, Radio,
Video: im WS und SS wird jeweils ein anderes Medium angeboten)
• Erstellung eines eigenen Medienproduktes als Modell für medienpädagogisches
Handeln in der Sozialen Arbeit
LV (SWS) Medien in der Sozialen Arbeit (4 SWS)
Art und Anzahl RV, SU 2 pro Jahr
der Angebote
Lernformen Lehrvortrag, Projektarbeit, Übungen
Inhalt der ausgewählte Texte/Literatur zur Vorbereitung auf die Teilnahme am Modul, Litera­
Eigenleistung tur­studium, Teilleistungen bei der Projekterstellung, Aufarbeiten und Festhalten der
Ergebnisse, Erkenntnisse der Lehrveranstaltungen
TNV Erfolgreicher Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung PStA/R oder PKL (120 Min.)

Modul 4.2./3.8 Sozial- und Jugendhilfeplanung, Organisation sozialer Dienste


In der Summe: ECTS: 10 ● Workload 300 (Präsenz: 90, Eigenleistung 210) ● SWS 4 (+4)
Zu erwerbende Kompetenz, Bedürfnisse, Interessen und Wünsche von Rat- und Hilfesuchenden
Kompetenzen sowie Bedarfe zur Geltung bringen zu können. Hierzu ist insbesondere erforderlich
• zu erkennen, dass im kommunalen Management die Pflichtaufgabe Sozial- und
Jugendhilfeplanung sowie die Planung und Organisation Sozialer Dienste auch
eine politische Dimension hat, denn sowohl Planung und Organisation als auch
Führung, Leitung und Steuerung beruhen auf Kompetenzen, Zuständigkeiten,
politischem Wollen und sind in politisches Handeln eingebunden
• zu erkennen, dass und wie Entscheidungen von intern wie extern wirkenden
Kräften beeinflusst werden
• berufliche Handlungskompetenz (Fach-, Feld- und personale Kompetenz) zu
erwerben, um sich in Aufbau- und Ablauforganisationen adäquat bewegen und
mit den verantwortlichen Akteuren aus Politik, Management und Öffentlichkeit
wirkungsvoll kommunizieren zu können
• Instrumente, Methoden und Techniken zielgerecht einsetzen zu können
Kenntnisse und Fähigkeiten,
• soziale Einrichtungen, Dienste und Veranstaltungen unter Berücksichtigung
der Bedürfnisse, Interessen und Wünsche von Menschen bedarfsgerecht (z.B.
gesamtstädtisch und in sozialisationsrelevanten Arealen) in partizipativen Pro-
zessen zu gestalten
• hinsichtlich der Voraussetzungen und Rahmenbedingungen sowie Beherr-
schung der zentralen Managementgrundlagen zur Herstellung gleichwertiger
Lebensverhältnisse in Sozialräumen
Lerninhalte • Begriffliche Fassung von Planung und Organisation in gesellschaftl. Kontexten
• Analyse von Ausgangslagen von Gemeindeentwicklungs-, Sozial- und Jugend-
hilfeplanung
• Politik, Kommunales Management, Kontraktmanagement
• Führungs- und Steuerungsmodelle, kollegiale Beratungssysteme
• Beteiligung, Zusammenarbeit, Koop., Netzwerkarbeit, strategische Allianzen
• Projektmanagement
• Zielsystem und -entwicklung, Zielgruppen (Adressaten)
• Planungsansätze und -elemente

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Lerninhalten • Sammlung, Dokumentation und Handhabung von Daten und Informationen
(Fortsetzung) • Sozialindikatoren, Sozialraumanalyse• Gestaltung und Steuerung von Ge-
schäfts- und Planungsprozessen (z.B. bei Fachsozialplänen)
• Zusammenarbeit der Träger, Betroffenen- und Bürgerbeteiligung
• Bedürfnis und Bedarfsermittlung
• Anforderungsprofil von Fachkräften
• Finanzierung, Realisierung und Controlling von Planungen zur Gestaltung sozia­
ler Infrastruktur
• Fortschreibung und Evaluation
LV (SWS) Sozial- und Jugendhilfeplanung, Organisation sozialer Dienste (4 SWS)
Art und Anzahl RV, SU 2 pro Jahr
der Angebote
Lernformen Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Übungen, Praxiskontakte, Praxiserkundungen,
Planspiel, Rollenspiel
Inhalt der Vor- und Nachbereitung der Lehr- und Lerninhalte durch Verschriftung und
Eigenleistung Dokumentation der gewonnenen Ergebnisse, Studienarbeit
TNV Erfolgreicher Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung PStA/R oder PKL (120 Min.)

Modul 4.2./3.9 Sozialinformatik – Sozialdatenschutz


In der Summe: ECTS: 10 ● Workload 300 (Präsenz: 90, Eigenleistung 210) ● SWS 4 (+4)
Zu erwerbende Kenntnisse
Kompetenzen • über die Bedeutung der Informationstechnologie für die Soziale Arbeit
• zu Konzepten der IT-Sicherheit
• zu grundlegenden und ausgewählt vertieften Rechtskenntnissen des Sozialda-
tenschutzes
Fähigkeiten
• zur Nutzung fachspezifischer und arbeitsfeldbezogener IT-Anwendungen
• zu Nutzung des Internet für das berufliche Handeln
• zur kritischen Beurteilung IT-gestützter Sozialer Arbeit zur selbständigen Anwen-
dung sozialdatenschutzrechtlicher Bestimmungen in der Praxis der Sozialen
Arbeit unter Berücksichtigung der entsprechenden materiell-rechtlichen und
verfahrensrechtlichen Bedingungen
Lerninhalte • Neue soziale Probleme in der Informations- und Wissensgesellschaft (z. B.
soziale Differenzierungen hinsichtlich Zugang und Nutzungschancen informati-
onstechnologischer Infrastruktur)
• fachspezifische IT-Anwendungen, z. B. IT-gestütztes Case-Management, Klien­
ten­verwaltung und Leistungsdokumentation in verschiedenen sozialpädago-
gischen Arbeitsfeldern
• IT-gestütztes Management von sozialen Organisationen: Fachsoftware für Stati-
stik, Controlling, Qualitätssicherung etc., Managementinformationssysteme
• fachspezifische Nutzung des Internets, z. B. Standards und Prinzipien der
Online-Beratung; Selbsthilfe-Förderung und Selbstorganisation
• Internetplattformen für soziale Fragen / Fach- und Lebenslagenportale
• Aufgabe, Grundbegriffe und Besonderheiten des Sozialdatenschutzes
• Gesetzliche Bestimmungen zum Sozialdatenschutz
• Insbesondere Speicherung und Weitergabe von Informationen an Behörden und
andere Einrichtungen, an Erziehungsberechtigte etc. sowie die Einwilligung der
Klienten/innen
• spezifische berufliche Rechte und Pflichten von Sozialpädagogen/innen (all-
gemeine und besondere Schweigepflicht, Offenbarung, Zeugenaussage, etc.)
sowie Rechtsfolgen aus der Verletzung des Sozialdatenschutzes
LV (SWS) Sozialinformatik–Sozialdatenschutz (4 SWS)

84
Art und Anzahl SU 2 pro Jahr
der Angebote
Lernformen Lehrvortrag, Referate, Gruppenarbeit, Übung, Programmdemonstrationen, Planspiel
Inhalt der Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltung, selbständige Aneignung von
Eigenleistung Programmfunktionen, Literaturstudium, Falllösungen
TNV Erfolgreicher Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung PStA/R oder PKL (120 Min.)

Modul 4.2./3.10 Grundlagen des Sozialmanagements


In der Summe: ECTS: 10 ● Workload 300 (Präsenz: 90, Eigenleistung 210) ● SWS 4 (+4)
Zu erwerbende • Kenntnisse über die veränderten Rahmenbedingungen der Sozialen Arbeit und
Kompetenzen deren Steuerungssysteme
• grundlegende Einsichten in die Planung, Organisation und Steuerung sozialer
Einrichtungen, Dienste und Veranstaltungen
• grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten in der Organisationsgestaltung und
-entwicklung, im Personal- und Innovationsmanagement, im Informationsma-
nagement und im Controlling
Lerninhalte • Rahmenbedingungen des Sozialmanagements und des öffentlichen Dienst­
leistungsmanagements
- Öffentliche Verwaltung
- Sozialstaat und soziale Dienstleistungen
- Finanzierung sozialer Organisationen/Dienste
- Merkmale der Dienstleistungsproduktion
• Grundlagen der Planung, Organisation und Steuerung sozialer Dienste
- Zielsetzung und Bedarfserhebung/Bedarfsermittlung sozialer Dienste
- ausgewählte Managementkonzepte
- Projektmanagement
- Sozialmarketing
• Grundlagen des Managements sozialer Dienste und Organisationen
- Organisationsentwicklung
- Personalentwicklung und -management
- Leitbildentwicklung, Corporate Identity
- Führungsverhalten und Führungsstile
- Qualitätsentwicklung und Qualitätsmanagement
- Informationsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit
- Controlling
LV (SWS) Grundlagen des Sozialmanagements (4 SWS)
Art und Anzahl SU 2 pro Jahr
der Angebote
Lernformen Lehrvortrag, Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Planspiel, Rollenspiel, Exkursion, Übung
Inhalt der Vor- und Nachbereitung der Lehr- und Lerninhalte durch Verschriftung und Doku-
Eigenleistung mentation der in der Veranstaltung gewonnenen Ergebnisse, Literaturrecherche
und -studium
TNV Erfolgreicher Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung PStA/R oder PKL (120 Min.)

85
Modul 4.2./3.11 Onlineberatung
In der Summe: ECTS: 10 ● Workload 300 (Präsenz: 90, Eigenleistung 210) ● SWS 4 (+4)
Zu erwerbende Kenntnisse
Kompetenzen • zu internetgestützten Beratungskonzepten
• zu Chancen und Grenzen von Onlineberatung
• zu den verschiedenen Onlineberatungsformen
• zu rechtlichen Grundlagen und technischen Voraussetzungen der Onlinebera-
tung
• zum digitalen Setting einer virtuellen Beratung
Fähigkeiten
• zur textbasierten Wahrnehmung und Bedeutungserfassung
• zur virtuellen Beziehungsgestaltung
• zur Anwendung von Methoden der Online-„Gesprächsführung”
• zur Gestaltung eines Beratungsprozesses online
Lerninhalte • Beratungsmodelle und -methoden der Onlineberatung
• Instrumente der Onlineberatung (E-Mail, Foren, Chat)
• rechtliche Aspekte der Online-Beratung (Datenschutz, Datensicherheit, Schwei-
gepflicht, etc.)
• technische Grundlagen der Onlineberatung
• Strukturierung von Beratungsprozessen online (z.B. Problemklärung, Arbeits-
bündnis, Zieldefinition, Umgang mit Störungen, Feedback, Abschluss)
• Textverstehen - Hermeneutik
• Zielgruppen der Onlineberatung

LV (SWS) Onlineberatung (4 SWS)


Art und Anzahl SU 2 pro Jahr
der Angebote
Lernformen Lehrvortrag, angeleitete Praxis, Fallarbeit, Gruppenarbeit, Rollenspiele, Übungen,
Textanalyse, handlungsorientierte Methoden und Problemlösungsaufgaben, virtuelle
Lehr-/Lernformen, Supervision und Intervision online
Inhalt der Vor- und Nachbereitung der Lehr- und Lerninhalte, selbständige Aneignung von
Eigenleistung Lerninhalten, Literaturstudium, praktische Übungen
TNV Erfolgreicher Abschluss der Module 2.2 und 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung PStA/R oder PKL (120 Min.)

Modul 4.2./3.12 Soziale Arbeit als Mitgestalterin der Bürgergesellschaft


In der Summe: ECTS: 10 ● Workload 300 (Präsenz: 90, Eigenleistung 210) ● SWS 4 (+4)
Zu erwerbende • Die Studierenden kennen Diskurse um das gesellschaftspolitische Konzept
Kompetenzen „Bürgergesellschaft“ und das sozialwissenschaftliche Konzept „Sozialkapital“
und können deren normative sowie analytische Implikationen kritisch reflektie-
ren.
• Die Studierenden kennen Handlungsansätze einer Sozialen Arbeit, die ihre Auf-
gabe in der Schaffung und Kultivierung von Gelegenheitsstrukturen für bürger-
gesellschaftliche Selbstorganisation und Mitverantwortung sieht.
• Die Studierenden entwickeln ein Verständnis von Sozialer Arbeit als „Hebamme“
und Praxisberaterin von gesellschaftlichen Selbstorganisationsprozessen.
Lerninhalte • „Bürgergesellschaft“ – demokratietheoretische, gesellschafts- und sozialpoli-
tische Dimensionen.
• „Sozialkapital“ – analytische Dimensionen und normative Implikationen eines
sozialwissenschaftlichen Konzepts

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Lerninhalte • Ausgewählte Handlungsansätze Sozialer Arbeit als Förderin des „Sozialkapitals“
(Fortsetzung) und Mitgestalterin der „Bürgergesellschaft“ (u.a.):
- Infrastrukturelle Engagementförderung (Förderprogramme und Institutionen)
- Förderung von Selbsthilfegruppen
- Förderung von und Kooperation mit Bürgerinitiativen
- Freiwilligenmanagement
- Verfahren der Netzwerkarbeit
- Unterstützung der politischen Partizipation unterschiedlicher Zielgruppen
- Interkulturelle Mediation
LV (SWS) Soziale Arbeit als Mitgestalterin der Bürgergesellschaft (4 SWS)
Art und Anzahl SU 2 pro Jahr
der Angebote
Lernformen Lehrvortrag, Gruppenarbeit, Projektarbeit, Referat, Lektürekurs, Übungen,
Felderkundungen
Inhalt der Literaturstudium, Vorbereitung eines Seminarbeitrages, Exkursionen, Reflexion
Eigenleistung von eigenen Engagementerfahrungen
TNV Erfolgreicher Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung PStA/R oder PKL (120 Min.)

Studienbereich 4.3: Querschnittsangebote (► Siehe Modul 4.2)


Studienbereich 4.4: Allgemeinwissenschaftliche / fachbezogene Wahlpflichtfächer

Modul 4.4 Allgemeinwissenschaftliche / fachbezogene Wahlpflichtfächer


ECTS: 6 ● Workload 150 (Präsenz: 65, Eigenleistung 85) ● SWS 6
Zu erwerbende • Kenntnis von Fragestellungen und Themenbereichen aus anderen Fachdiszipli-
Kompetenzen nen, die jenseits des Berufsfelds Soziale Arbeit liegen
• Kenntnis und Reflexion aktueller gesellschaftlicher und politischer Entwick-
lungen sowie kultureller Trends
• Kenntnis und Reflexion aktueller Tendenzen und Entwicklungen in der Sozialen
Arbeit als Ganzem oder in bestimmten Arbeitsfeldbereichen
• Erwerb praktischer Fähigkeiten, speziellerer berufsspezifischer oder metho-
discher Kenntnisse, die in verschiedenen Arbeitsfeldbereichen der Sozialen
Arbeit für bestimmte Zielgruppen einsetzbar sind
• Grundlegende Fremdsprachenkenntnisse
Lerninhalte • Kulturelle, gesellschaftliche und politische Entwicklungen bzw. Themen mit
historischem oder aktuellem Bezug
• Fachbezogene Inhalte, die geeignet sind, Kernbereiche des Studiums zu ergän-
zen oder zu vertiefen
• Projekte in Kooperation mit ausländischen Partnerhochschulen
• Fremdsprachen
LV (SWS) 1. Allgemeinwissenschaftliches/fachbezogenes Angebot 1 (2 SWS)
2. Allgemeinwissenschaftliches/fachbezogenes Angebot 2 (2 SWS)
3. Allgemeinwissenschaftliches/fachbezogenes Angebot 3 (2 SWS)
Art und Anzahl SU ca. 30 pro Jahr
der Angebote
Lernformen Lehrvortrag, Übung, Referat, Diskussion, Gruppenarbeit, Projekt, Planspiel, Fall­
arbeit
Inhalt der Literaturstudium, ausgewählte Texte als Vorbereitung für die Lehrveranstaltung,
Eigenleistung Falllösungen
TNV keine
Art der Prüfung PStA/R/PKL (90)

87
Studienbereich 4.5: Bachelorarbeit

Modul 4.5 Bachelorarbeit


ECTS: 15 ● Workload 450 (Eigenleistung)
Zu erwerbende • Eine komplexe Aufgabenstellung aus dem Bereich Soziale Arbeit innerhalb
Kompetenzen vorgegebener Frist selbständig auf wissenschaftlicher Grundlage bearbeiten
können
• Planung und Durchführung des wissenschaftlichen Prozesses
• Überblick über Fachkenntnisse und Handlungskompetenz der Sozialen Arbeit an
exemplarischer, berufsrelevanter Fragestellung in kritischer Auseinandersetzung
zur Anwendung bringen
• Übertragung theoretischer Aussagen relevanter Disziplinen auf eine selbst
gewählte Fragestellung
• Stringenz in Begründung und Auswahl der für die Fragestellung innerhalb des
vorgegebenen Zeitrahmens zu behandelnden Aspekte
• Methodisches Vorgehen planen und begründen können
• Offene Fragen im Forschungsstand erkennen und problematisieren können
• Erarbeiten eines persönlichen, fachlich begründeten Standpunktes
• Theoretische Bedeutung und praktische Relevanz der eigenen Überlegungen
einordnen können
Lerninhalte • Ein Thema aus dem Bereich der Sozialen Arbeit, welches innerhalb der vorgege-
benen Frist angemessen bearbeitet werden kann
• Anwendung und exemplarische Vertiefung der erworbenen theoretischen und
methodischen Fachkenntnisse
LV (SWS) Kolloquium 1 SWS; Studentische Eigenleistung mit Betreuung
Art Kolloquium: Hier präsentieren und diskutieren Studierende ihr Arbeitsvorhaben und
ihre Arbeitsfortschritte.
Lernformen Angeleitete wechselseitige kollegiale Fachberatung der Studierenden im
Kolloquium; selbständiges wissenschaftliches Arbeiten
Inhalt der Eine wissenschaftliche Arbeit in deutscher oder mit Genehmigung der Prüfungs-
Eigenleistung kommission in englischer oder anderer Sprache
TNV Abschluss des Moduls 3.2 „Praktisches Studiensemester“
Art der Prüfung PStA/Ref im Kolloquium, Bachelorarbeit

88
Teil 6: Studienwerkstätten – Ein neuer Service- und Qualifizierungsbereich

Mit Beginn des Studienjahres 2008/09 werden die aus Studienbeiträgen finanzierten Studienwerk-
stätten einen neuen Service und neue Qualifizierungsmöglichkeiten für Studierende an der Fakultät
Sozialwissenschaften zur Verfügung stellen.
Service – Qualifizierung – Praxisorientierung
Während des Sommersemesters wurden die Räume in der 5. Etage umgebaut und mit neuer Technik
ausgestattet. Entstanden sind zwei Werkstatträume und ein Mitarbeiterraum, die von allen Studierenden
genutzt werden können. Sie bieten Unterstützung für das Studium und die Möglichkeit, in drei
Bereichen (Onlineberatung, Projektmanagement, Medienpraxis) eine qualifizierte Weiterbildung mit
Abschlusszertifikat zu machen.
Kooperation von Hochschule und Praxis
Zentraler Gesichtspunkt für die Philosophie der Studienwerkstätten ist die enge Verknüpfung von
Studium und Praxis. Eine Werkstatt im klassischen Sinne ist ein Ort, an dem praktisch und produktiv
gearbeitet wird. Analog dazu verstehen wir die Studienwerkstätten als Orte, an denen man praxis­
bezogen studieren und sich weiterbilden kann.
Um dem Rechnung zu tragen, wurden die Studienwerkstätten von Beginn an als Kooperationsprojekte
mit kompetenten, im jeweiligen Handlungsfeld erfahrenen Partnern konzipiert. Diese übernehmen
einen wichtigen Teil des Beratungs- und Qualifizierungsprogramms. Es sind:
• die Onlineberatungsstelle Kids Hotline, München, Preisträger des Grimme Online Award 2008, für
die Studienwerkstatt Onlineberatung,
• das Medienzentrum Parabol, Nürnberg, für die Studienwerkstatt Medienpraxis und
• das Institut für soziale und kulturelle Arbeit (ISKA), Nürnberg, für die Studienwerkstatt Projekt­
management.

Service für das Selbststudium


Die beiden Werkstatträume (L 503 und L 505) dienen zunächst als Anlaufstelle für Studierende, die
technische Unterstützung und Beratung für Projekte, Studien- und Abschlussarbeiten und für Referate
suchen. Dafür stehen Fachleute der Partner und Tutoren zur Verfügung. Service für das Selbststudium,
also für die Teile des Studiums, die selbstverantwortlich und in Eigenarbeit geleistet werden müssen –
so könnte man das Konzept auf den Punkt bringen. Dazu gehören z.B.
• Arbeitsplätze für Einzelne und Gruppen,
• Software und Fachliteratur für Projektmanagement, Videoschnitt, Audiobearbeitung und mehr,
• ein Smartboard zur Vorbereitung von Präsentationen,
• Technik zum Ausleihen: Notebooks für Arbeitsgruppen, Video-Equipment, Sprachaufzeichnung
etc.,
• eine Mediothek mit Video- und Tondokumenten für das Studium und die
• Unterstützung und Beratung durch Tutoren (täglich) und durch Experten (nach Termin).

Qualifizierung und Zertifizierung


Die Studienwerkstätten verstehen sich auch als Kompetenz- und Qualifizierungszentren für Studie­rende,
die ihr Wissen und Können in den Bereichen Onlineberatung, Projektmanagement und Medienpraxis
vertiefen wollen. Sie bieten deshalb die Möglichkeit, sich über Kurse und Workshops in diesen Be-
reichen weiterzubilden. Diese sind praxisnah und professionell ausgerichtet und werden in Kooperati-
on mit den Praxispartnern durchgeführt. Folgende Qualifizierungsangebote gibt es:
• Basisqualifizierung zum/zur Onlineberater/in
• Basisqualifizierung zum/zur Projektmanager/in
• Basisqualifizierung zum/zur Medienberater/in

89
Alle Qualifizierungsprogramme bestehen aus den drei Bausteinen:
• Studium: Erfolgreicher Abschluss einschlägiger Module aus dem grundständigen Studium
• Weiterbildung: Workshops und weiterführende Kursangebote speziell für das Qualifizierungs­
angebot der jeweiligen Studienwerkstätten
• Praxisleistungen: Umsetzung des erworbenen Wissens im Rahmen einer angeleiteten praktischen
Tätigkeit, z.B. als Tutor/in in den Studienwerkstätten oder in Praktika
Studierende, die ein Qualifizierungsprogramm absolviert haben, erhalten zusammen mit ihrem Ab-
schlusszeugnis ein entsprechendes Zertifikat von der Fakultät.
Die drei Studienwerkstätten

Onlineberatung (Raum L 505)


Onlineberater/innen bieten Rat- und Hilfesuchenden niederschwelligen Zugang zu Informationen und
Unterstützung. Technische Grundlage ist eine speziell auf die Anforderungen einer persönlichen und
vertraulichen Beratung zugeschnittene Software. Da sich einige Zielgruppen sozialpädagogischen
Handelns zu großen Teilen im Internet aufhalten, geht die professionelle Onlineberatung als logische
Konsequenz diesen Schritt ins Netz mit. Interessierte Studierende werden in der Studienwerkstatt
Onlineberatung an dieses Praxisfeld herangeführt und für die entsprechende Beratungsarbeit quali-
fiziert. Zur Ausstattung gehören drei PC-Arbeitsplätze mit der entsprechenden Software sowie eine
Präsenzbibliothek mit Titeln zur Onlineberatung.
Projektmanagement (Raum L 505)
Diese Studienwerkstatt ist als allgemeine Anlaufstelle für Projekt- und Studienarbeiten konzipiert.
Mit drei fest installierten Arbeitsplätzen, ausgestattet mit Software für Projektorganisation, Ideen­
management, Arbeitsplanung und (ab SS 2009) einer Auftrags- und Themendatenbank, kann sie
als Arbeitsraum für Projektgruppen, als Anlaufstelle für eigene Recherchen und zur Arbeitsplanung
genutzt werden. Zugleich findet man hier Unterstützung für Online-Beratungsprojekte (s.o.). Zur tech-
nischen Ausstattung gehören ein Smartboard mit integriertem Beamer zur Durchführung/Vorbereitung
von Präsentationen, digitale Aufzeichnungsgeräte und Spracherkennungssoftware für die Transkrip-
tion von Interviews im Rahmen qualitativer Forschungsprojekte sowie ein Kurzzeit-Notebookverleih.
Tutoren und Mitarbeiter sorgen dafür, dass das Equipment fachgerecht genutzt werden kann.
Medienarbeit / Medientechnik (Raum L 503)
Diese Werkstatt ist speziell für den Einsatz von technischen Medien (Bild, Film, Radio und PC) aus-
gestattet. Videofilm- oder Radioproduktion, Foto-/Audiobearbeitung, der PC als Multimediaplattform
sowie zur Nutzung des Internets zur Darstellung der und Information über Praxiseinrichtungen u.ä. m.
sind die Schwerpunkte des Angebots. Entsprechende Arbeitsprojekte (z.B. Entwicklung von Video-
oder Radioproduktionen, Internetauftritten, Webdesign, Lernmaterialien) werden durch das technische
Equipment und die fachliche Beratung unterstützt. Zur technischen Ausstattung gehören diverse
Kameras (Digital Video (DV) und High Definition Video (HDDV)), stationäre und mobile Digital-Video­
schnittgeräte, vier PC-Arbeitsplätze für Radioarbeit, Tonbearbeitung, Bildbearbeitung, Abspielgeräte
für DVD, DV und Videobänder. Die mobilen Geräte sind auch von Projektgruppen der anderen Stu-
dienwerkstätten und für weitere Lehrangebote außerhalb der Medienarbeit ausleihbar. Die Studien-
werkstatt beherbergt ebenfalls eine Mediothek mit Dokumentationen und Lehrfilmen für das Studium
und die Praxis der Sozialen Arbeit. Die Filme können in der Werkstatt angesehen und teilweise auch
befristet ausgeliehen werden.

► Hinweis: Weitere und aktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage der Fakultät Sozial-
wissenschaften.

90
Teil 7: Hochschulkooperationen – Studieren im Ausland
Ein Studium oder Praktikum im Ausland stellt eine gute Möglichkeit dar, die Soziale Arbeit auch in
anderen Ländern kennenzulernen, Sprachkenntnisse zu vertiefen, den eigenen Horizont zu erweitern
und außergewöhnliche Erfahrungen zu machen. Die Fakultät unterstützt daher die Bemühungen, ein
Praktikum oder Studium im Ausland zu machen.
Ein Studium im Ausland kann unterschiedliche Aufenthaltsarten umfassen:
• ERASMUS-StudentIn: Im Rahmen bestehender EU-Hochschulkooperationsprogramme können
ein bis zwei Semester im Ausland absolviert werden. Die ERASMUS-StudentInnen erhalten einen
Zuschuss.
• Austauschstudentin: Neben den von der EU geförderten Programmen können weitere Hoch-
schulkooperationen bestehen innerhalb derer ein Austausch möglich ist.
• Freemover: Es wird ein Auslandsstudium außerhalb bestehender Kooperationsvereinbarungen
aufgrund eigener Initiativen organisiert und durchgeführt.
Bei Hochschulkooperationsprogrammen ist die Anerkennung von vergleichbaren Studienleistungen
vereinbart und eine Unterstützung „vor Ort“ erfolgt durch die dortige Hochschule. Unsere bestehen-
den Hochschulkooperationen sind der nebenstehenden Grafik zu entnehmen.
Zur Vorbereitung eines Auslandsstudiums sollten folgende Vorüberlegungen angestellt werden:
• Wann und in welchem Semester möchte ich das Auslandssemester machen?
• Welche Leistungsnachweise kann ich für mein Studium erbringen?
• Wie finanziere ich mein Auslandssemester?
• Welche Sprachkenntnisse habe ich/möchte ich haben?
• Welches Land/welche Hochschule möchte ich besuchen?
• Wie regele ich die Zeit meiner Abwesenheit?
Besonders die Anerkennung von Prüfungs- und Studienleistungen, die im Ausland erbracht werden,
sollten vor dem Auslandsaufenthalt abgeklärt werden (► vgl. hierzu die Abschnitte 2.4 und 3.7 des
Studienführers). Informationen zum Auslandspraktikum sind im „Kleinen Kompass zu den Praxismo-
dulen“ enthalten.
Ihre Ansprechpartner für ein Auslandsstudium:

Auslandsbeauftragte/r der
Fakultät Sozialwissenschaften

BetreuerIn
International Office
Gastland/Hochschule

Es empfiehlt sich zunächst ein Orientierungsgespräch beim Auslandsbeauftragten der Fakultät


zu führen. Ebenso wichtig ist es, im International Office die zuständige Ansprechpartnerin für das
Austauschprogramm zu kontaktieren. Schließlich ist in unserer Fakultät ein/eine BetreuerIn für jede
Partnerhochschule benannt, die ebenfalls aufgesucht werden sollten.
Über eine Finanzierung beraten der Auslandsbeauftragte, vor allem aber das International Office.
Finan­zierungsmöglichkeiten sind ebenfalls in der sehr empfohlenen Broschüre „Wege ins Ausland“
(SIEHE: http://www.wege-ins-ausland.org) aufgezeigt. Für ein Studiensemester im Ausland kann ein
Auslandsbafög beantragt werden. Ein Versuch lohnt sich, auch wenn kein Inlands-BAföG gewährt
wird; SIEHE: http://www.auslandsbafoeg.de
Weitere Fördermöglichkeiten durch den DAAD und allgemeine Informationen über ein Auslandsstudi-
um können vom DAAD (SIEHE: http://www.daad.de/ausland/), insbesondere über die Adresse http://
www.go-out.de bezogen werden.

91
Hochschulkooperationen der Fakultät Sozialwissenschaften:

Kartengrundlage: Wikimedia Commons

Finnland Frankreich
• Mikkeli University of Applied Sciences, Mikkeli I.R.T.S. de Champagne-Ardennes, Reims
• Laurea University of Applied Sciences, Tuusula Österreich
Estland • FH Campus Wien, Wien
Tallinn University of Educational Science, Tallinn • FH Oberösterreich - Campus Linz, Linz
Schweden Spanien
Örebro University, Örebro • Universidad de Cádiz, Cádiz
Großbritannien • Universidad de Granada, Granada
Robert Gordon University, Aberdeen Türkei
Polen • Akdeniz Üniversitesi, Antalya
Uniwersytet w Białymstoku, Białymstok • Hacettepe University, Ankara
• Başkent University, Ankara
Niederlande
Mit Hochschulen in Hong Kong, Israel, der Schweiz, der
• Hogeschool Utrecht, Amersfoort
­Slovakei, Tschechien, Ungarn und Weißrussland laufen
• Christelijke Hogeschool Windesheim, Zwolle Gespräche über die Aufnahme von Hochschulpartner-
schaften ( ).
Stand: Juni 2008

92
Studienprogramm der Fakultät Sozialwissenschaften
Weiterführende Studiengänge - Master of Arts Studium mit Hochschulzertifikat Fortbildungen

Stadt . Raum . Gesellschaft | Counselor für Einzelne, Gruppen Für Studierende und extern Beschäftigte
Soziale Arbeit (M.A.) Counseling (M.A.) aus dem Bereich Soziale Arbeit bietet die
Integrierte Stadtentwicklung (M.A.) und Organisationen
Fakultät Sozial­wissenschaften pro Studien­
Abschlussgrad Master of Arts Abschlussgrad Master of Arts Abschlussgrad Master of Arts Abschlussgrad Hochschulzertifikat jahr 25–30 Fortbildungs­veranstaltungen zu
Vertiefungs­ Beratung - Förderung - Kooperations- Fakultät für Architektur, Kooperations- Grundig-Akademie Kooperations- Grundig-Akademie verschiedenen Themen an.
gebiete Integration • Bildung und partner Verbund IQ gemeinnützige partner partner
Erziehung GmbH
Regelstudienzeit 3 Semester Regelstudienzeit 4 Semester Regelstudienzeit 30 Monate Regelstudienzeit 18 Monate
Studienbeiträge 500 € pro Semester Studienbeiträge 12.000 € insg. = 400 € Studienbeiträge 12.000 € insg. = 400 € Studienbeiträge 7.200 € oder 400 € pro Monat
(ohne Verwaltungs- und pro Monat pro Monat
Langzeitstudien­gebühren)
Zulassungs- Örtl. Zulassungsbeschrän- Zulassungs- Örtl. Zulassungsbeschrän- Zulassungs- Örtl. Zulassungsbeschrän- Zulassungs- örtl. Zulassungsbeschränkung
2008
modus kung, 20 Studienplätze modus kung, 24 Studienplätze/Sem. modus kung, 25 Studienplätze modus 25 Studienplätze Fortbildungspro
gramm
Fakultät Sozialwissen
Zulassungs­ nur Sommersemester Zulassungs­ Winter- und Sommer­ Zulassungs­ nur Wintersemester Zulassungs­ nur Wintersemester schaften

semester semester semester semester semester


Zulassungsvoraussetzung: erfolgreich Zulassungsvoraussetzung: erfolgreich Zulassungsvoraussetzung: erfolgreich abge­ Zulassungsvoraussetzung: erfolgreich ab­ge­
abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit abgeschlossenes Bachelorstudium (BA) mit schlosse­nes Hochschul­studium und mindes- schlossene Berufs­ausbildung oder ein Hoch­
oder einer verwandten Fachrichtung mit mind. 180 Leistungspunkten nach ECTS oder tens zweijährige einschlägige Berufs­erfahrung schul­studium und eine zweijährige ein­schlägige
210 Leistungspunkten und mind, sechs theo­ Diplom, Architek­tur, Soziale Arbeit oder Berufstätigkeit, die beratende Tätigkeiten
retischen Semestern und einem prakti­schen verwandter akademischer Disziplinen sowie beinhaltet.
Semester an einer deutschen Hochschule mit ein Jahr einschlägige Berufserfahrung in den
einer Prüfungs­gesamtnote von mind. 2,0 oder jeweiligen Bereichen.
eines mind. gleichwerti­gen Studiums an einer
ausländischen Hochschule.

+ einschlägige Berufstätigkeit + einschlägige Berufstätigkeit + einschlägige Berufstätigkeit

Abschlüsse spezifischer grundständiger Studiengänge inländischer und ausländischer Hochschulen abgeschlossene Berufsausbildung Den Veranstaltungs­kalender für das
laufende ­Studienjahr finden Sie im
In P ­Internet unter:
Grundständige Studiengänge ab lanung
Okt
. 20 ! www.ohm-hochschule.de/fortbildung/sw
09
Soziale Arbeit (B.A.) Erziehung und Bildung | Bildung im Lebenslauf (B.A.)

Abschlussgrad Bachelor of Arts Abschlussgrad Bachelor of Arts


Schwerpunktthemen Erwachsenenbildung • Gefährdetenhilfe/Resozialisierung • Gesundheitshilfe Studienbereiche Grundlagen von Erziehung und Bildung • Qualitäts­management und Studienbegleitende
einschließlich Sozialer Arbeit mit Menschen mit Suchterkrankungen • Interkulturelle/ Organisationsentwicklung • Praxisfeldbezogene Vertiefungsbereiche Zusatzqualifikationen
Internationale Soziale Arbeit • Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit • Medienpädagogik Regelstudienzeit 6 Semester berufsbegleitend (Hochschulzertifikate)
• Soziale Arbeit mit alten Menschen • Soziale Arbeit mit Familien • Soziale Arbeit mit
Anerkennung von maximal 60 Leistungspunkte nach ECTS aus einer abgeschlossenen
Frauen und Mädchen • Soziale Arbeit mit Kindern/Hilfen zur Erziehung
­Vorleistungen Ausbildung an einer Fachakademie/Fachschule für Sozialpädagogik Sprachzertifikatskurse
Regelstudienzeit 7 Semester, davon ein integriertes Praxissemester im Language Center
Studienbeiträge 500.00 € pro Semester
Studienbeiträge 500.00 € pro Semester (ohne Verwaltungs- und Langzeitstudiengebühren) (ohne Verwaltungs- und Langzeit­studien­gebühren)
Zulassungsmodus Örtliche Zulassungsbeschränkung, ca 260 Studienplätze / Studienjahr Zulassungsmodus Örtliche Zulassungsbeschränkung, 40 Studienplätze / Studienjahr Zertifikatskurse in Studienwerkstätten:
Zulassungssemester nur Wintersemester Zulassungssemester nur Wintersemester • Basisqualifizierung Onlineberatung
Zulassungsvoraussetzung: Allg. Hochschulreife oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Fach- Zulassungsvoraussetzung: Allg. Hochschulreife oder Fachhochschulreife
hochschulreife oder fachgebundener Zugang zur Fachhoch­schule für besonders qualifizierte Berufstätige • Basisqualifizierung Projektmanagement
oder fach­gebundene Fachhochschulreife oder fachgebundener Zugang zur
Fachhoch­schule für besonders qualifizierte Berufstätige • Basisqualifizierung Medienarbeit /
Medientechnik

Allgemeine Hochschulreife | Fachhochschulreife | fachgebundene Fachhochschulreife | fachgebundener Zugang für besonders qualifizierte Berufstätige Stand: Juni 2008