Sie sind auf Seite 1von 16

EMV, Hardware Design Techniken

Frequenzkomponenten in einem nicht sinusförmigen Signal ................................................................................. 2


Unterscheidungsmerkmal von NF-Signalen und HF-Signalen (Strahlung) ............................................................ 4
Koppelmechanismen:.............................................................................................................................................. 6
Galvanische Kopplung:....................................................................................................................................... 6
Abhilfen: ......................................................................................................................................................... 7
Stromversorgung sternförmig: ........................................................................................................................ 7
Stromversorgung lokal entkoppeln: ................................................................................................................ 7
Ohmschen Widerstand klein halten: ............................................................................................................... 7
Symmetrische Signalführung: ......................................................................................................................... 8
Kapazitive Kopplung ........................................................................................................................................ 10
Ursache: ........................................................................................................................................................ 10
Kapazitätswerte:............................................................................................................................................ 10
Abhilfe: ......................................................................................................................................................... 10
Induktive Kopplung .......................................................................................................................................... 11
Ursache: ........................................................................................................................................................ 11
Abhilfe: ......................................................................................................................................................... 11
Schleifenflächen (Hin- und Rückleiter) klein halten..................................................................................... 11
Schirm ........................................................................................................................................................... 12
Brummschleifen vermeiden: ......................................................................................................................... 13
Strahlungskopplung .......................................................................................................................................... 13
Grundlagen:................................................................................................................................................... 13
Kopplunsarten:...................................................................................................................................................... 16
Gleichtakt...................................................................................................................................................... 16
Differenz ....................................................................................................................................................... 16
Frequenzkomponenten in einem nicht sinusförmigen Signal
Jedes nicht sinusförmige Signal lässt sich als Summe von Sinussignalen darstellen. Ist das Signal noch dazu
periodisch, so besteht dieses nur aus der Grundwelle f1 und ganzzahligen vielfachen dieser Frequenz k*f1:

y(t ) = U1 cos(1ω 1t + ϕ 1 ) + U2 cos(2ω 1t + ϕ 2 ) + U3 cos(3ω 1t + ϕ 3 )+…

Ein reeles periodisches Signal lässt sich als Summe zweier konjungiert komplexer Zeiger beschreiben, die mit
entgegengesetztem Drehsinn laufen (+ω,-ω) und deren Startposition der Phasenlage ϕ entspricht.

Im{u}


u(t ) = U cos(ωt + ϕ 0 ) = Xe jωt + X *e − jωt
X
U jϕ 0
+ϕ0 Ucos(ωt+ϕ0) mit X= e
2
-ϕ0 Re{u}
*
X

Somit kann man ein periodisches Signalgemisch ganz allgemein als Fourierreihe schreiben:

k =+∞
u(t ) = ∑ k
k =−∞
X e jkω 1t

ω1…Grundwelle des periodischen Signals


Da der zeitlicher Verlauf eines Signalgemisches häufig nicht aufschlussreich ist (Modulierte Signale
AM,FM,PM,QAM), betrachtet man zuslammengesetzte Signale im Frequenzbereich (Spektrum)

Frequenzbereich Zeitbereich

Wird ein sinusförmiges Signal verformt (verzerrt, abgeschnitten ), so entstehen Harmonische, die bis zu sehr
hohen Frequenzen reichen können. Je steiler die Signalflanken werden, desto stärker bilden sich die
höherfrequenten Harmonischen aus.

Denke stets an die Oberwellen eines Signals !


Unterscheidungsmerkmal von NF-Signalen und HF-Signalen
(Strahlung)
Ein Signal wird dann als hochfrequent angesehen, wenn es sich von einer Leitung in Form von Strahlung
ablösen kann. Um dies zu erreichen, muss die Leitung so lang sein, dass sich während der Ausbreitung des
Signals zwischen dem Anfangs- und Endpunkt der Leitung ein Spannungsunterschied ergibt. In diesem Fall
wirkt die Leitung als Antenne. Dieser Effekt hängt sowohl von der betrachteten Leitungslänge als auch von der
betrachteten Wellenlänge bzw. Frequenz ab.

Niedere Frequenz: Alle Punkte entlang einer Leitung bewegen sich praktisch gleich.
Zwischen Anfangs- und Endpunkt der Leitung ergibt sich kein nennenswerter
Spannungsunterschied.

Hohe Frequenz: Der Nachbarpunkt reagiert erst nach einer bestimmten Verzögerung.
(Laufzeit, Ausbreitungsgeschwindigkeit des Mediums)

Ll Ll Ll Ll

Cl Cl Cl

1
Leitung: τ= = Ll ∗ Cl ( ≈ 6 nsm )
c
Ll Induktivitätsbelag 0.5 2 µmH
Cl Kapazitätsbelag 50 200 pF
m

1
Luft: τ= = µ 0 ∗ ε 0 = 3.3 nsm c...300*106m/s
c
Durch die örtlich versetzten Schwingungen ergibt sich eine räumliche Welle mit
einer örtlichen Wellenlänge λ:
1
λ∗ f =
τ
Bsp:
Frequenz Wellenlänge Wellenlänge
Luft auf Leitung
τp=3.3ns/m τp≈6ns/m
50Hz 6000 km 3300 km
20 kHz 15 km 8.3 km
10MHz 30 m 16 m
100MHz 3m 1.6 m
1 GHz 30 cm 16 cm
10 GHz 3 cm 1.6 cm

Wenn die betrachteten Leitungslängen λ/10 erreichen, soll man


Welleneigenschaften berücksichtigen (Phasenverschiebung 36 Grad)
Stoßstelle zwischen Medien mit unterschiedlichen Ausbreitungseigenschaften:
Es tritt Reflexion auf.
Ausbreitungseigenschaften des Mediums werden in Form des WELLENWIDERSTANDES ausgedrückt:

L Z0* − Z0
Z0 = [ Ω] Reflexionsfaktor: Γ=
C Z0* + Z0

Der Wellenwiderstand ist unabhängig von der Frequenz !!

U I

Momentaufnahme der Spannungs- und Stromverteilung

Hochfrequenz-Energie breitet sich zwischen den Leitungen aus !

Auch niederfrequente Digitalsignale beinhalten aufgrund der steilen Schaltflanken hochfrequenten


Signalanteile. Deshalb sind auch hier die Welleneigenschaften der hochfrequenten Signale zu betrachten.
Koppelmechanismen:
Der Einfluss eines Schaltungsteils (Störquelle) auf einen anderen Schaltungsteil (Störsenke) kann über
verschiedene Koppelmechanismen entstehen.

Galvanische Kopplung:
Tritt auf, wenn sich zwei Schaltungsteile ein gemeinsames Leitungsstück teilen. Der Strom der
Störquelle erzeugt auf diesem gemeinsamen Leitungsstück einen Spannungsabfall. Dieser
Spannungsabfall wird von der Störsenke gesehen.

Leitungsstück: Z=R+jωL
Vor allem Induktivität wirkt sich bei hohen Frequenzen stark aus.
Bei hohen Frequenzen auch Skineffekt vorhanden.

Besonders kritische Leitungen sind: Positive Versorgungsleitung


Negative Versorgungsleitung (Masse)
Signalbezugsleitung (Masse)

„Masse“ ist besonders kritisch, da sie meist Signalrückleitung bzw. Signalreferenz und
Versorgungsrückleitung ist!

„Masse“ ist kein Punkt an dem jedes Signal verschwindet

Betrachte immer Hin- und Rückleitung eines Strompfades

Typisches Beispiel für eine galvanische Kopplung:

V+

R3

C1

Mikrof on
Verstärker misst
diese R2
Usignal Verstärker
Spannungsdifferenz

R1
I Leitungswiderstand I

Betriebsstrom eines
anderen Ustör
Schaltungsblocks
Spannungsabfall durch I

Dadurch, dass der Eingangsverstärker die Spannung zwischen dem positiven Eingang und dem Fußpunkt
des Widerstandes R1 misst, sieht er als Eingangsspannung Ue = Usignal + Ustör.
Abhilfen:

Stromversorgung sternförmig:
Stromversorgung aufteilen in:
-Hochstromkreise (Hin- UND Rückleiter !) : unvermeidlicher Spannungsabfall
-Stromloser Referenzzweig: Referenzeingänge von Verstärkern
-Digitale Versorgung: Stromspitzen beim Umschalten
-Analoge Versorgung: Begrenzte PSRR
-Schirmzweig: Aufgefangene Störungen werden in ihm abgeleitet

Stromversorgung lokal entkoppeln:


Durch Verwendung von Stützkapazitäten und Drosseln kann erreicht werden, dass kurzzeitige
Strompulse, die eine Schaltung braucht von dem Stützkondensator bereitgestellt werden. Gerade bei
Strompulsen macht sich die Induktivität einer Zuleitung stark bemerkbar. (u=L*di/dt)
Stützkondensatoren so nahe wie möglich an die Versorgungsanschlüsse legen.
Praktische Werte 10nF – 100nF

Ohmschen Widerstand klein halten:

l
R =ρ ρ...spez. Widerstand
A
A...Querschnitt
l...Länge

Praktische Werte:
Kupferdraht d=1mm R≈ 22mΩ/m
Leiterbahn b=1mm,d=35µm R≈ 500mΩ/m
Symmetrische Signalführung:
Bei der Planung der Masseführung ergibt sich ein prinzipielles Problem:
In vielen Grundschaltungen ist die Masseleitung sowohl Versorgungsanschluss als auch Bezugspunkt für
das Eingangs- und (oder) Ausgangssignal. In diesem Fall ist eine Aufteilung der Anschlüsse nicht
möglich. Die folgenden Abbildungen zeigen drei typische Beispiele:

Betriebsstrom
verschiebt Bezugspunkt

Betriebsstrom
verschiebt Bezugspunkt R Uout
“Floatende” Uout
Uin
Pt100 Usensor Spannung

Uin
Bezugspunkt
Bezugspunkt
Bezugspunkt
Leitungswiderstand Leitungswiderstand Leitungswiderstand

“Masse” “Masse” “Masse”


Durch den Stromfluss wird an dem unvermeidlichen Leitungswiderstand ein Spannungsabfall erzeugt und
der Bezugspunkt für die Spannungen verschoben. Die einzige Möglichkeit dieses Problem zu umgehen,
ist die Verwendung von Schaltungen die alle drei Anschlusspaare
1) Eingang und Eingangs-Bezugspunkt,
2) Ausgang und Ausgangs-Bezugspunkt,
3) Positiver und negativer Versorgungsleiter
getrennt zur Verfügung stellen.

Ausgang

Ausgang

Ausgang
Eingang

Eingang

Eingang
Usensor
Versorgung Versorgung Versorgung

Ustör

“Masse”

In diesem Fall spricht man von einer „symmetrischen“ Signalübertragung, da die Verschiebung eines
Bezugspunktes gegenüber Masse keine Rolle spielt. Die Störspannung Ustör tritt an beiden Eingängen
gleich auf („Gleichtaktsignal“) und wird deswegen nicht verstärkt. Nur das Sensorsignal bildet eine
Spannungsdifferenz zwischen den beiden Eingängen („Differenzsignal“) und wird somit verstärkt.

Viele Schaltungen, die symmetrische Signalübertragung erlauben basieren auf folgender Grundschaltung
(Differenzverstärker):

IN-

Out+

IN+ Out-

R1 R2
Ue-

Ua

R1 R2
Ue+ Ref

(U e − − U a ) (U e + − U ref )
* R2 + U a = OPin− * R2 + U ref = OPin +
( R1 + R2) ( R1 + R2)
OPin+ ≡ OPin−
(U e − − U a ) (U e + − U ref )
* R2 + U a = * R2 + U ref
( R1 + R2) ( R1 + R2)
U e − * R2 − U a * R2 + U a * R1 + U a * R 2 = U e + * R 2 − U ref * R 2 + U ref * R1 + U ref * R 2
U e − * R2 + U a * R1 = U e + * R2 + U ref * R1
dU a i b g
− U ref * R1 = U e + − U e − * R2

dU a − U ref i = bU − U g * R1
e+
R2
e−

unabhängig vom Bezugspunkt !


Kapazitive Kopplung
j k

Ursache:
Parasitäre Kapazität ist immer vorhanden. Durch Spannungsänderung an der Störquelle wird in diese
du
Kapazität ein Strom eingeprägt. i = C
dt
Dieser Strom ruft an der Störsenke einen Spannungsabfall hervor der von der Impedanz der Senke
abhängt.

Kapazitätswerte:

Parallele Leiter:

d
D 28. ε r
C12 =
b g
ln 2 Dd
[pF/m] für D>3d

Leiterbahnen (ohne „Ground-plane“):


w w
s
t
εr 14(ε r + 1)
C12 =
b g
ln wπ+.st
[pF/m] für s>w

(εr=4.5, t=35µm für FR4-Material)

Geometrie Kapazitätsbelag
Leitung über Platte a=10mm, d=1mm, εr=1 14pF/m
Zwei parallele Drähte a=5mm, d=1mm, εr=1 12pF/m
Bandkabel-Nachbarleitungen a=2mm, d=0.5mm, εr=2.2 30pF/m
Leiterbahn a=b=1mm , εr=4.7 36pF/m

Abhilfe:
Spannungsanstiege klein halten (Langsame Digitalbausteine verwenden)
Koppelkapazität klein halten (Großer Abstand, nicht parallel führen)
Impedanz der Senke niederohmig machen. (Eingangskondensator als Kurzschluss für hohe
Frequenzen)
Schirmen (Störstrom wird abgeleitet, einseitig Erden reicht)
Induktive Kopplung

j k

M12 = k * L1 ∗ L2

Ursache:
Parasitäre Kopplung ist immer vorhanden. Durch Stromänderung an der Störquelle wird über diese
di
Koppelinduktivität eine Spannung eingeprägt. u = − M12
dt

Abhilfe:
Impulsförmige Ströme auf der Versorgung klein halten (Stützkondensator+Drossel)

Schleifenflächen (Hin- und Rückleiter) klein halten.

Falsch Richtig
Schirm

Leitungen verdrillen. Dadurch wird eine Auslöschung der induzierten Teilspannungen erreicht.
Brummschleifen vermeiden:
Wird eine Abschirmung an beiden Enden geerdet, so wird durch die Schutzleiterverbindung eine
große Leiterschleife („Brummschleife“) aufgebaut. Die Induktionsspannung verursacht in der
niederohmigen Schleife einen großen Brummstrom. Dieser Strom kann sowohl am Widerstand der
Schirmung einen Spannungsabfall erzeugen, als auch eine Induktionsspannung im Innenleiter
hervorrufen.

Koppelind. induziert
Spannunsabfall Spannung im Innenleiter
an ohmschen Wid
des Schirms

Strahlungskopplung

Grundlagen:
Ein elektrisches Feld (E-Feld) wird zwischen zwei Leitern mit unterschiedlichem Potential erzeugt. Ein
magnetisches Feld (H-Feld) wird um einen stromdurchflosenen Leiter erzeugt. Treibt eine Wechselspannung
einen Wechselstrom durch einen Leiter, so wird eine elektromagnetische Welle erzeugt, die sich als eine
Kombination von E- und H-Feldern im Raum ausbreitet. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit entspricht der
Lichtgeschwindigkeit und wird durch das Medium bestimmt. ( Vakuum: 300 000 000m/s)
In der Nähe der Emissionsquelle hängt die Geometrie des Feldes von den Eigenschaften der Quelle ab. Leiter, in
welchen vor allem Stromänderungen stattfinden, senden in erster Linie magnetische Felder aus. Leiter, in
welchen Spannungsänderungen überwiegen, senden hauptsächlich elektrische Felder aus. Mit zunehmendem
Abstand von der Quelle nimmt auch die homogene Struktur des Feldes zu, so dass ab einer betimmten
Entfernung nur die senkrecht zueinander und gleichzeitig senkrecht zur Ausbreitungsgeschwindigkeit stehenden
Feldkomponenten übrig bleiben. Das Verhältnis der elektrischen zur magnetischen Feldstärke einer Welle wird
„Wellen-Impedanz“ bezeichent. Die Wellen-Impedanz stellt gleichsam den Schlüsselparamter jeder Welle
dar und macht eine Aussage über die Intensität ihrer Kopplung mit leitenden Strukturen und über die
Wirksamkeit jeder leitfähigen Abschirmung.
Feldimpedanz
Z=E/H
3
E~1/r
E-Feld H~1/r
2

377Ω
2
H-Feld E~1/r
3
H~1/r

Nahfeld Fernfeld
λ/2π Entfernung
vom Sender

Im Bereich „grosser“ Entfernung ( > λ/2π ) nimmt das E- und H- Feld in gleichem Maße ab. Deshalb ist in
diesem Bereich („Fernfeld“) die Wellen-Impedanz konstant ist und der Impedanz des freien Raums entspricht.

µ 0 = 4 ⋅ π ⋅ 10 −7
LM H OP
Z0 =
µ0
= 377Ω
NmQ
ε0
ε 0 = 8,85 ⋅ 10−12
LM F OP
NmQ
Im Bereich „kleiner“ Entfernung ( < λ/2π ) („Nahfeld“) wird die Wellen-Impedanz durch die Eigenschaften der
Emissionsquelle bestimmt. Eine Emissionsquelle mit hoher Impedanz und niedrigem Strom (s.B. Stab Antenne)
erzeugt ein elektrisches Feld hoher Impedanz. Eine Emissionsquelle, die durch einen hohen Strom und kleiner
Impedanz gekenntzeichnet ist (Schleife), erzeugt ein magnetisches Feld niedriger Impedanz.
Nahfeld-Kopplung: Abstand < λ/2π
ZA * ZB ZWA...Wellenimpedanz
>1
ZWA* ZWB ZA...Abschlußimpedanz
Feldmodell Netzwerkmodell
A A
Cstr1 Cstr2
B
E ZA B ZA
ZB ZB

Nahfeld-Kopplung: Abstand < λ/2π


ZA * ZB ZWA...Wellenimpedanz
<1
ZWA* ZWB ZA...Abschlußimpedanz
Feldmodell Netzwerkmodell
A A

B
H ZA B
M
ZA
ZB ZB

Fernfeld-Kopplung: Abstand > λ/2π


Stahlungs-Kopplung

Feldmodell Netzwerkmodell
A B
E,H Keines Möglich

Maxwellglg. lösen!
Kopplungsarten:

Gleichtakt

Vcm

Differenz

Vdm
Vdm 2
2

STROMKOMPENSIERTE DROSSEL

Funktion:
Ein typisches Funkentstörfilter besitzt eine geringe Impedanz für niedrige Frequenzen, bietet somit dem
Betriebsstrom einen Pfad mit geringem Widerstand. Gleichzeitig werden hochfrequente Störströme in mehreren
Stufen ausgefiltert. Zunächst schließt ein X2- Kondensator hochfrequente symmetrische Störströme kurz.
Asymmetrische Störkomponenten werden durch die stromkompensierte Drossel in das Versorgungsnetz
reflektiert, verbleibende Reste über Y-Kondensatoren an das Schutzleiterpotential abgeleitet.