Sie sind auf Seite 1von 1

! ! ! GEWALTTÄTER UND LINKSEXTREMIST ! ! !

! ! ! GEWALTTÄTER UND LINKSEXTREMIST ! ! ! Steffen Labahn, Sozialarbeiter und Tauchlehrer in Greifswald,

Steffen Labahn, Sozialarbeiter und Tauchlehrer in Greifswald, fiel anfangs „nur“ durch Einschüchterungsversuche und Drohungen gegenüber Menschen, die er willkürlich der rechten Szene zuordnete, auf. Wie sich herausstellte, hat der bei der Norddeutschen Gesellschaft für Bildung und Soziales GmbH (NBS in der Pappelallee 2) angestellte, keine Berührungsängste mit den vom Verfassungsschutz beobachteten Jungs von Feine Sahne Fischfilet (FSF). So bedrohte er am 31.07.2013 gemeinsam mit Kai Irrgang(Bassist FSF) und Felix Beer (Alternative Liste/ Bachelor LaÖk) ein paar Jugendliche, die einer, an alle interessierten Bürger gerichtete, Parteiveranstaltung von Gregor Gysi im Jugendhaus „Labyrinth“ beiwohnen wollten. Dabei trat besonders Labahn hervor, der mit unmissverständlichen Äußerungen seine Gewaltbereitschaft deutlich zum Ausdruck brachte. Selbst Gregor Gysi sah sich letztlich genötigt die linken Störenfriede zu ermahnen, die Veranstaltung zu verlassen. Dass die selbsternannten „Antifaschisten“ von Michael Steiger (ehemals Grüne, jetzt Alternative Liste) zur Veranstaltung gefahren und wieder mitgenommen wurden, sei hier nur nebenbei angemerkt. Berührungsängste oder Abgrenzungen von solchen Demokratiefeinden fanden seitens anwesender Vertreter der Parteien leider nicht statt. Zudem zeigt Labahn auch keine Scheu, Frauen in der Öffentlichkeit persönlich zu bedrohen und einzuschüchtern, und bewies wiederholt extremistische Einstellungen. Der Sozialarbeiterfiel zudem bei einem gewalttätigen Angriff autonomer Antifas am 01. Mai 2014 auf dem Hauptbahnhof Rostock auf Anhänger einer NPD-Demonstration auf. Was erst mit Sprechchören anfing eskalierte in Steinwürfen und physischen Gewaltausbrüchen. Nur mit Mühe konnte die Polizei die Linksextremen, darunter wieder Mitglieder der Band FSF und Mitglieder der Kapelle Stand Your Ground(SYG), unter Kontrolle bringen. Eine Frau mit ihrem Neugeborenen wäre dabei fast von einem Stein der „Anti-

! ! ! GEWALTTÄTER UND LINKSEXTREMIST ! ! !

der „Anti - ! ! ! GEWALTTÄTER UND LINKSEXTREMIST ! ! ! faschisten“ getroffen worden. Glücklicherweise
der „Anti - ! ! ! GEWALTTÄTER UND LINKSEXTREMIST ! ! ! faschisten“ getroffen worden. Glücklicherweise

faschisten“ getroffen worden. Glücklicherweise wurden die Personalien der linken Randalierer aufgenommen und Anzeigen gestellt. Selbst bei einem martialischen Foto vor der Wohnung des Studenten Marcus G. war er mit 40 Vermummten dabei, um ihn einzuschüchtern, was auf der Netzseite der Antifa „Defiant“(16.12.2013) zu finden ist. Nebenberuflich ist Labahn Tauchlehrer. In dieser Funktion hat er auch die Verantwortung für Kinder und Jugendliche. Dabei tritt er während seiner Tätigkeit unverhohlen vor Kindergruppen mit einem Kleidungsstück auf, welches eindeutig eine linksextreme und aggressive Losung zeigt. Gemeint ist sein Pullover mit der Aufschrift MobAction“. Dieser Pullover aus dem linksradikalen Lager suggeriert ein Mittel linksextremer Politik. Mob Action, übersetzt mit „Banden Aktion“, soll klar machen, dass Gewalt und kriminelle Aktionen aus der Gruppe heraus, meist bei Demonstrationen, Kundgebungen oder Übergriffen, ein probates Mittel zur Durchsetzung linker Politik seien. Wie kann ein „Sozialarbeiter“, der eigentlich differenziert und objektiv auf Heranwachsende zugehen soll, derartig menschenverachtende, verfassungsfeindliche Methoden ausleben und ein solch fragwürdiges Doppelleben führen? Wir fordern, dass vor allem die Kinder vor Steffen Labahn geschützt werden, da er eine Gefährdung für diese und die öffentliche Sicherheit darstellt. Ungezügelt und ungehemmt ist er nicht abgeneigt gewalttätig gegenüber Menschen zu werden, die nicht in sein Weltbild passen. Gerade weil es unter dem Deckmantel der Demokratie geschieht und vorgeblich gegen „den Faschismus“ gehen soll, hat dieser Mann den demokratischen Boden schon längst verlassen. Ein Mensch mit einer solchen verachtenswerten Ideologie und derartigen Aggressionspotential sollte keinen Sozialberuf mehr ausüben dürfen. Ebenso wenig dürften die Eltern davon erfreut sein, wem sie dort als Teamleiter oder „Pädagogen“ ihre Kinder anvertrauen.