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ÜbERSICHt Inhalte & Impressum Was ist der Christopher Street Day? – Damals vor 45 Jahren

ÜbERSICHt

ÜbERSICHt Inhalte & Impressum Was ist der Christopher Street Day? – Damals vor 45 Jahren 05

Inhalte & Impressum

Was ist der Christopher Street Day? Damals vor 45 Jahren

05

Verein

Kleiner Verein hinter großer Demo

07

Motto Wir machen Aufruhr!

09

Sammlungsaufruf Geschichte(n) gesucht

13

Grußwort Nils Schmid, Schirmherr & stellv. Ministerpäsident

Grußwort

Grußwort

Winfried Kretschmann, Ministerpäsident

15

17

Fritz Kuhn, Oberbürgermeister

19

Grußwort

Grußwort

Anja Dauschek, Stadtmuseum

21

Franz Kibler, AIDS-Hilfe

Grußwort Vorstand der IG CSD Stuttgart e.V.

23

25

Forderungen Darum ist der Aufruhr weiter nötig

26

Empfang Auf ins Rathaus: 11. Juli

31

Eröffnungsgala Glamouröser Auftakt im Kursaal: 19. Juli

33

Programm-/Kulturwoche Kalender für den 18. bis 27. Juli

39

Polit-Parade Ab auf die Straße: 26. Juli

59

Offizielle CSD Party „Together“ im Bosch-Areal: 26. Juli

61

AIDS-Hilfe Hocketse Straßenfest auf Markt- & Schillerplatz

62

– Straßenfest auf Markt- & Schillerplatz 62 facebook.com/csdstuttgart youtube.com/csdstuttgart

facebook.com/csdstuttgart

youtube.com/csdstuttgart

twitter.com/csdstuttgart

youtube.com/csdstuttgart twitter.com/csdstuttgart Herausgeber : IG CSD Stuttgart e.V., Weißenburgstr. 28a,

Herausgeber: IG CSD Stuttgart e.V., Weißenburgstr. 28a, 70180 Stuttgart, www.csd-stuttgart.de

V.i.S.d.P.:

Fotonachweis: AIDS-Hilfe Stuttgart e.V., Kraufmann & Kraufmann, S. Mese, S. Radwan, A. Schmitt Repro, Druck: Colorpress Druckerei GmbH, Max Born Str. 2, 72622 Nürtingen, www.colorpress.de

Christoph Michl, Vorstand/Gesamtleiter, orga@csd-stuttgart.de, 0151 52800447

In einem gleichen wir uns alle. Der Leidenschaft für Automobile. Die Leidenschaft für Automobile ist
In einem gleichen wir uns alle.
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Die Leidenschaft für Automobile ist der Antrieb für jede
Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter bei Daimler. Das gelebte
Prinzip der Vielfalt ist dabei ein wesentlicher Teil unserer
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WAS ISt CSD?

Damals, vor 45 Jahren

Die Christopher Street Day-Bewegung erinnert an den 27./28. Juni 1969. In dieser Nacht setzten sich schwule, lesbische, transsexuelle und transgender Menschen in New York erstmals gemeinsam gegen staatliche Willkür sowie gewaltsame Übergriffe der Polizei zur Wehr. Schmelztiegel war damals die Bar Stonewall Inn in der Christopher Street. Daher auch der deutsche Name Christopher Street Day (CSD).

Seit jenen Juni-Tagen gehen zum Gedenken an die- ses denkwürdige Ereignis alljährlich überall in der Welt Menschen in einer friedlichen, farbenfrohen so- wie stolzen Demonstration auf die Straßen. Ihre ge- meinsamen Ziele: Öffentlichkeit und Aufmerksamkeit schaffen, um Toleranz und Akzeptanz werben sowie eine vollständige rechtliche Gleichberechtigung einfordern.

Durch eine deutsche Stadt zog der CSD zum ersten Mal 1972. Aller- dings nicht in Köln oder Berlin. Nein, im beschaulichen Münster star- tete der lange Weg zur Emanzipation rund um sexuelle Identität und geschlechtliche Vielfalt. Heute feiern jährlich hunderttausende Men- schen in mehr als 50 deutschen Städten den Christopher Street Day.

In Stuttgart reicht die CSD-Geschichte stolze 35 Jahre zurück, bis ins Jahr 1979. Damals wagten sich unter dem Namen Homobefreiungs- tag etwa 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Schlossplatz. Sie gaben damit einer bisher zumeist schweigenden Minderheit ein erstes öffentliches Gesicht.

Es folgten unregelmäßige CSD-Demos, unter anderem 1985, 1994 sowie 2000. Im Millenium-Jahr war das Interesse am CSD schließlich so überwältigend, dass der Ruf nach einem jährlichen Event – wie in anderen Städten längst üblich – laut wurde. Im Januar 2001 legte die Community mit der Vereinsgründung der IG CSD Stuttgart e.V. den Grundstein für das heutige Kulturfestival, welches zu Süddeutsch- lands größten Events seiner Art zählt.

Am Samstag, den 26. Juli 2014 zieht, unter dem Motto „Wir machen Aufruhr!“ die nun 18. CSD Polit-Parade durch die Landeshauptstadt. Erwartet werden mehr als 200.000 Besucherinnen und Besuchern am Straßenrand sowie über 3.500 aktiv Demonstrierende.

Fürs Leben gern ein Stuttgarter. Würzig-frisch
Fürs Leben gern
ein Stuttgarter.
Würzig-frisch

in Zahlen:

CSD Verein

2001

Gründungsjahr:

6575

VR

Vereinsregister:

01.10.-30.09.

Geschäftsjahr:

Erna

Michl,

Christoph

Vorstand:

Weigel

Brigitte

Mijnheer,

Personen

12

Orgateam:

06/14

Stand

250,

Mitgliederzahl:

oder

60

30,

15,

Jahresbeiträge:

Euro)

90

bzw.

20

(Paare:

Euro ca.

120

p.a.

Euro

150.000

budget:

10/14

Mitgliederversammlung:

Stuttgart,

LBBW

Spendenkonto:

01

501

600

BLZ

2218508,

Kto.

VEREIn

Kleiner Verein hinter großer Demo

Seite an Seite mit gut 250 Mitgliedern, vielen Partnern und unzähligen Unterstützern setzt sich die IG CSD Stuttgart e.V. ganzjährig für die Stärkung und Sicht- barkeit der LSBTTIQ-Rechte ein:

WIR sind eine gewichtige Interessenvertretung und ein hörbares Sprachrohr für die Rechte von

LSBTTIQ-Menschen.

Christopher Street Day

STU GART
STU
GART
von LSBTTIQ-Menschen. Christopher Street Day STU GART • WIR organisieren mit Süddeutschlands größtem

WIR organisieren mit Süddeutschlands größtem Kulturfestival seiner Art eine schlagkräftige Bür- gerbewegung auf ehrenamtlicher Basis.

WIR bringen mit der CSD Polit-Parade über 200.000 Menschen auf Stuttgarts Straßen.

WIR formulieren klare und verständliche Forderungen an Politik, Gesellschaft sowie LSBTTIQ-Community.

WIR machen Amts- und Würdenträgern auf allen Ebenen Beine.

WIR fragen kritisch nach in Gesellschaft, Parteien, Community.

WIR bieten jeden Sommer den Rahmen für eine zehntägige Kulturwoche mit etwa 100 Einzelveranstaltungen.

WIR sorgen für einen offenen Dialog rund um Akzeptanz und Gleichberechtigung von LSBTTIQ-Menschen.

WIR betreiben Standortmarketing für Stuttgart und die Region.

WIR unterstützen die Community und ihre wichtige Arbeit.

WIR stehen entschlossen ein für Minderheiten.

WIR stehen ein für DICH! Getreu dem Motto: nur gemeinsam sind WIR stark.

Eine Mitgliedschaft in der IG CSD Stutt- gart e.V. sichert nicht nur die finanzielle Basis der LSBTTIQ-Bewegung und des gesamten Festivals, sondern schafft gleichzeitig die Möglichkeit, an wichtigen Weichenstellungen des Vereins teilzu- haben. Die Arbeit des Vereins lässt sich auch durch Mitwirkung im ehrenamtli- chen Orgateam oder punktuell im Hel- fer-Pool tatkräftig unterstützen.

Mehr Informationen:

csd-stuttgart.de/verein

verein@csd-stuttgart.de

W

W

W. HAN DW E RK. DE

W

W W. KH-ST UT T GART. DE

W W W. HAN DW E RK. DE W W W. KH-ST UT T GART. DE

MOttO

Wir machen Aufruhr!

Lesbische, schwule, bisexuelle, transsexu- elle, transgender, intersexuelle und queere Menschen (LSBTTIQ) geraten seit nunmehr 45 Jahren in Aufruhr. Kontinuierlich. Welt- weit. Sie sind empört über die Tatsache, dass ihnen noch immer offene Anfeindungen, versteckte Diskriminierungen, gesetzliche Ungleichbehandlungen, hartnäckige Vorur- teile, alte Klischees, gewaltsame Homo- oder Transphobie, scheele Blicke und unwürdiges Getuschel entgegen gebracht werden. Auf- ruhr und Empörung über politische sowie ge- sellschaftliche Missstände haben für LSBT- TIQ-Menschen eine lange Tradition (siehe „Damals, vor 45 Jahren“, S. 05).

lange Tradition (siehe „Damals, vor 45 Jahren“, S. 05). Geschichtlich betrachtet stellt die junge,

Geschichtlich betrachtet stellt die junge, bürgerschaftliche CSD-Be- wegung mit ihren bisher erreichten Erfolgen und weiterhin unerfüll- ten Erwartungen nur einen kleinen Wimpernschlag im Kampf um ge- sellschaftliche Toleranz dar. Für die betroffenen Menschen hat sich das Leben in den vergangenen 45 Jahren, seit dem modernen Ur-Aufruhr in New York, den- noch grundsätzlich verändert. Die Geschichte des Kampfes um gleiche Rechte und ehrliche Akzeptanz prägt mittlerweile mehrere Genera- tionen und hat Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft.

Das Wissen um diesen Teil der Geschichte ist elementar wichtig. Zeigt doch der Blick zurück eine unrühmliche Historie von Verfolgungen, Diskriminierungen, Kriminalisierungen, Zurück- weisungen und Stigmatisierungen. Nur zu gern wird dieses Wissen um geschichtliche Tatsa- chen und Zusammenhänge heute ins Abseits gedrängt. Schnell verweist man auf mittlerweile errungene rechtliche Teilerfolge und die ober- flächliche Toleranz gegenüber der Vielfalt der se- xuellen Orientierungen und der geschlechtlichen Identitäten. Wie ein- fach ist es doch, eine Minderheit mit dem Status Quo abzuspeisen und bisherige Anstrengungen auf ach so hohem Niveau beruhen zu lassen.

Minderheit mit dem Status Quo abzuspeisen und bisherige Anstrengungen auf ach so hohem Niveau beruhen zu

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LUDWIGSBURG

MOttO

Umso wichtiger ist es für LSBTTIQ-Menschen, die eigene Geschichte sowie die eigene Identität, die diese Historie stiftet, nicht zu vergessen. Denn Vergessen, auch das lehrt die Geschichte, ist brandgefährlich. Passend dazu startete der CSD-Verein in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Stuttgart bereits im Frühjahr 2014 einen großen Sammlungsaufruf zur CSD- und LSBTTIQ-Ge- schichte (siehe „Geschichte(n) gesucht“, S. 13).

Die IG CSD Stuttgart e.V. als Veranstalter des Festivals wird den Aufruhr mit zahlreichen Veranstaltungen von Rathausempfang über Eröffnungsgala bis Polit-Parade, Infoständen auf der Königstraße, einer auffälligen Pla- katkampagne an über 800 Stellen im öffentlichen Raum, einem mit- reißenden Mottosong der Band Peilsender sowie einem gedruckten Forderungskatalog befördern und unterstützen.

Der Aufruhr muss weiter gehen! Warum, das zeigt ein kurzer Blick auf unsere politischen und gesellschaftlichen Erwartungen sowie die Ereignisse der vergangenen Mona- te (siehe „Darum ist der Aufruhr weiter nötig“, S. 24/25).

Für jede Einzelne und jeden Einzelnen besteht die ide- ale Gelegenheit zum öffentlichen Aufruhr rund um die Belange von LSBTTIQ-Menschen am Samstag, den 26. Juli 2014. Dann zieht zum 18. Mal die CSD Polit-Parade durch die baden-württembergische Landeshauptstadt.

Seid kreativ! Bastelt Transparente und Banner, formuliert klare Bot- schaften für gleiche Rechte und ehrliche Akzep- tanz, verkleidet euch auffällig, malt euch bunt an und gebt dem Aufruhr ein deutliches Gesicht. Verbindet das politische Demonstrieren mit dem ausgelassenen Zelebrieren.

Mehr Informationen und Hintergründe zum dies- jährigen Motto, dem Festival sowie den vielfälti- gen Aufruhr-Aktionen:

csd-stuttgart.de

aufruhr@csd-stuttgart.de

jährigen Motto, dem Festival sowie den vielfälti- gen Aufruhr-Aktionen: csd-stuttgart.de aufruhr@csd-stuttgart.de 11

AuFRuF

Geschichte(n) gesucht

Der CSD Stuttgart und das Stadtmuse- um Stuttgart sammeln gemeinsam Ge- genstände und Geschichten: Was? Wir suchen Objekte und Erinnerungen zur les- bischen, schwulen, bisexuellen, transse- xuellen, transgender, intersexuellen und queeren Geschichte in Stuttgart. Warst du bei Stuttgarter Demonstrationen da- bei, zum Beispiel bei der ersten im Jahr 1979 oder den Christopher Street Days in den Jahren 1985, 1994 und 2000? Welche Ereignisse in der LSBTTIQ-Geschichte waren für dich her- ausragend, was passierte in den letzten Jahrzehnten in Stuttgart?

Erinnerst du dich noch daran, wie es war, in den 50er und 60er Jahren in Stuttgart lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender, intersexu- ell oder queer zu sein? Wo lernte man sich kennen? In welche Lokale ging man? Welche Orte musste man meiden? Und was passierte, wenn man es nicht tat? Welche Erinnerungen hast du daran? Macht euch im Keller und auf dem Dachboden auf die Suche nach alten Fotos, Protestplakaten, Fahnen, Buttons, Flugblättern, Zeitungsartikeln, Eintrittskarten, besonde- ren Klamotten oder dem ersten CSD-Outfit und erzählt uns etwas über die LSBTTIQ-Geschichte in Stuttgart.

Warum? 2014 jähren sich gleich zwei wichtige Ereignisse: Vor 45 Jahren lehnten sich schwule, lesbische, transsexuelle und transgender Menschen in der Bar „Stonewall Inn“ in New York gegen Polizeigewalt auf. Vor 35 Jah- ren gingen erstmals in Stuttgart Demonstranten für die Rechte von Ho- mosexuellen auf die Straße. Das diesjährige Motto des CSD „Wir machen Aufruhr!“ verweist auf diese beiden Ereignisse und nimmt sie zum Anlass, die Geschichte der CSD-Bewegung in Stuttgart aufzuarbeiten.

Im Stadtmuseum Stuttgart, das 2017 im Wilhelmspalais eröffnet, wird die Vergangenheit und die Gegenwart der Stadt erzählt und es will ein Forum sein, in dem die städtische Zukunft diskutiert werden kann. Die LSBT- TIQ-Geschichte ist ein Teil der vielfältigen Stadtgeschichte Stuttgarts, die mit Objekten und Erinnerungen anschaulich gemacht werden kann.

Wohin? Sprecht mit uns auf den zahlreichen CSD-Events, ruft uns an oder schreibt uns via E-Mail, wenn ihr Gegenstände oder Geschichten habt.

aufruhr@csd-stuttgart.de, 0151 52800447 stadtmuseum@stuttgart.de, 0711 216-96408

GRuSSWORt

Schirmherr

Der CSD hat sich als Süddeutschlands größtes Festival seiner Art mit politischem Hintergrund etabliert. Das vielfältige Kulturprogramm und die bunte Polit-Parade geben dem Werben für die Belange von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, intersexuellen und queeren Menschen (LSBTTIQ) ein sympathisches Gesicht.

Die Landesregierung bekennt sich zu einem toleranten und vielfältigen Baden-Württemberg. Für mich war so- fort klar, dass ich diese Schirmherrschaft ohne langes Zögern übernehme. Denn das Motto des CSD hat mich überzeugt. Auch mich bringen Diskrimi- nierung und Intoleranz, egal in welchem Lebensbereich, in Aufruhr. Gleich- zeitig erzeugt das Werben für mehr Toleranz häufig eine gewisse Portion Aufruhr in der Gesellschaft. In der Politik habe ich gelernt, dass solche Reibungskräfte oft die Energie für eine Änderung zum Besseren liefern.

Im vergangenen Jahr hat die Landesregierung zum CSD erstmals die Re- genbogenflagge über dem Neuen Schloss gehisst und damit ein buntes Zeichen für Toleranz und Vielfalt gesetzt. Bei Zeichen darf es aber nicht bleiben: der von der Landesregierung angestrebte Aktionsplan „Für Akzep- tanz und gleiche Rechte“ soll Grundlage werden für einen breiten gesell- schaftlichen Konsens, damit Vielfalt und unterschiedliche geschlechtliche Identität akzeptiert werden. Wir müssen eines klar machen: von einer dis- kriminierungs- und angstfreien Gesellschaft profitieren alle Bürgerinnen und Bürger in unserem Land.

Der Interessengemeinschaft CSD Stuttgart e.V. und den vielen ehrenamt- lichen Helferinnen und Helfern des CSD und wünsche ich einen erfolgrei- chen Verlauf.

Dr. nils Schmid stellvertretender Ministerpräsident des Landes baden-Württemberg SPD-Landesvorsitzender

des Landes baden-Württemberg SPD-Landesvorsitzender Nils Schmid wird am 11. Juli beim CSD Empfang im Rathaus

Nils Schmid wird am 11. Juli beim CSD Empfang im Rathaus sowie am 19. Juli bei der CSD Eröffnungsgala im Kursaal ein persönliches Grußwort sprechen (siehe S. 31 bzw. 33).

REGENBOGENEG
REGENBOGENEG
Freitag 25. Juli 2014 ab 19 Uhr Bündnis 90/Die Grünen BW · Königstraße 78 ·
Freitag 25. Juli 2014 ab 19 Uhr
Bündnis 90/Die Grünen BW · Königstraße 78 · Stuttgart
Am Vorabend der CSD Polit-Parade laden wir zum
Regenbogenempfang ein. Baden-Württemberg hat die
rote Laterne in Sachen Gleichstellung endlich abgegeben
– unser Land ist bunter geworden. Diesen Weg wollen wir
weitergehen und uns für Akzeptanz und gleiche Rechte
einsetzen. Darüber wollen wir bei Sekt und Häppchen
ins Gespräch kommen und gemeinsam Vielfalt feiern.
• Brigitte Lösch MdL, Vizepräsidentin des Landtags
• Silke Krebs, Ministerin im Staatsministerium
• Oliver Hildenbrand, Landesvorsitzender
Wir freuen uns über Anmeldungen unter
www.gruene-bw.de/regenbogenempfang

Ministerpräsident

„Wir machen Aufruhr!“ – so lautet in diesem Jahr das Motto des inzwischen schon traditionellen Christopher Street Day-Festivals in Stuttgart. Mit einem bunten Kulturprogramm und einer eindrucksvollen Polit-Para- de soll einmal mehr ein deutliches Zeichen für Gleich- berechtigung, Akzeptanz und Respekt gegenüber lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, intersexuellen und queeren Menschen in der Landeshauptstadt gesetzt werden.

GRuSSWORt

Menschen in der Landeshauptstadt gesetzt werden. GRuSSWORt Obwohl die weltweite bürgerschaftliche Bewegung, die sich

Obwohl die weltweite bürgerschaftliche Bewegung, die sich für die Rech- te von LSBTTIQ-Menschen einsetzt, in den zurückliegenden Jahrzehnten viel erreicht hat, gibt es nach wie vor zahlreiche Länder, in denen sexuelle Minderheiten Opfer von Gewalt und Diskriminierung sind. Und auch hierzu- lande ist die Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt leider immer noch nicht überall selbstverständlich.

Eine moderne Gesellschaft sollte sich dadurch auszeichnen, dass jeder Mensch in seiner persönlichen Lebensführung frei ist – so lange er nicht die Freiheit des Anderen beeinträchtigt. Sie sollte sich dadurch auszeich- nen, dass in ihr Pluralität nicht als Bedrohung empfunden wird – sondern als Normalfall.

Es ist der baden-württembergischen Landesregierung deshalb ein großes Anliegen, bereits in der Schule die Achtung und Wertschätzung gegenüber allen Menschen zu vermitteln – unabhängig von ihrer Behinderung, Wel- tanschauung, Religion, Nationalität, ethnischen Herkunft, Kultur, sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – dieser oberste Grundsatz unserer Verfassung wird erst dann wirklich mit Leben erfüllt, wenn wir allen Menschen gegenüber mit Respekt begegnen.

Ich danke der Interessengemeinschaft CSD Stuttgart e.V. und allen ehren- amtlichen Helfer_innen für ihr wichtiges gesellschaftliches Engagement. Alle Teilnehmer_innen des diesjährigen CSD-Festivals ermutige ich gerne:

Machen Sie Aufruhr – für ein modernes, aufgeklärtes und weltoffenes Ba- den-Württemberg!

Winfried Kretschmann Ministerpräsident des Landes baden-Württemberg

STUTTGART

PREMIERE

STUTTGART PREMIERE LILO WANDERS Beziehungsstatus: Es ist kompliziert 23. Juli 2014 PROGRAMM TIPPS JUNI Münch &

LILO

WANDERS

Beziehungsstatus:

Es ist kompliziert

23. Juli 2014

PROGRAMMTIPPS

JUNI

Münch & Sauer

Luke Mockridge

11.06.

21.06.

03.08.TIPPS JUNI Münch & Sauer Luke Mockridge 11.06. 21.06. 06.08. 09.08. 17.08. 26.–29.06. Mathias Richling AUGUST

06.08.JUNI Münch & Sauer Luke Mockridge 11.06. 21.06. 03.08. 09.08. 17.08. 26.–29.06. Mathias Richling AUGUST Myriam

09.08.

17.08.

26.–29.06. Mathias Richling

AUGUST

Myriam Pleva

Evi & das Tier

Robert Kreis

Susan Kent

24.07.

JULI

Daphne de Luxe

22.–24.08. Roll-Agents

Kent 24.07. JULI Daphne de Luxe 22.–24.08. Roll-Agents Alle weiteren Termine unter www.renitenztheater.de
Kent 24.07. JULI Daphne de Luxe 22.–24.08. Roll-Agents Alle weiteren Termine unter www.renitenztheater.de

Alle weiteren Termine unter

www.renitenztheater.de

Kartentelefon 0711 / 29 70 75

GRuSSWORt

Oberbürgermeister

Ein Rückblick lohnt sich. Dass vor 45 Jahren Lesben, Schwule und Transsexuelle in New York nach der Raz- zia im „Stonewall Inn“ auf die Straße gingen, war ein Signal für ein zivilisiertes Miteinander. Die folgenden Demonstrationen, oft verächtlich als „Aufruhr“ diffa- miert, waren ein wichtiges Element auf dem Weg zum gesellschaftlichen Umdenken. Durch die Unruhe, durch das offensive Auftreten, durch unzählige Aktionen wur- de viel erreicht – in den USA und in vielen Staaten Eu- ropas.

In Deutschland ist es ein großer Fortschritt, dass 1994 der Paragraf 175 abgeschafft wurde und 2001 das Gesetz über die Eingetragene Le- benspartnerschaft in Kraft trat. Dazu haben auch die vielen Veranstal- tungen zum Christopher Street Day und die permanente Forderung nach einem Ende von Diskriminierungen beigetragen. Dass nun der 35. Jahres- tag der ersten CSD-Demonstration in Stuttgart gefeiert wird, ist ein gutes Zeichen für das demokratische Selbstbewusstsein und das bürgerschaft- liche Engagement.

Auch nach 45 Jahren brauchen wir dieses Engagement gegen die mani- feste oder latente Diskriminierung von Menschen, deren sexuelle Orientie- rung nicht dem Schema heterosexueller Beziehungen entspricht. Deshalb sind die CSD-Parade und die „Christopher Street Day Woche“ wichtig für unsere Stadt.

Ich danke dem Organisationsteam für den großen Einsatz bei der Vorberei- tung und wünsche ihm und allen Teilnehmenden viel Freude bei der Gala- veranstaltung, den Diskussionen, Partys und Kulturevents.

Fritz Kuhn Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart

Kuhn Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart Fritz Kuhn wird am 11. Juli beim CSD Empfang im Rathaus

Fritz Kuhn wird am 11. Juli beim CSD Empfang im Rathaus ein persönliches Grußwort sprechen (siehe S. 31).

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GRuSSWORt

Stadtmuseum

1867 bekennt sich Karl Heinrich Ulrichs beim Deut- schen Juristentag in München öffentlich als „Urning“ – ein Begriff, der später durch den der Homosexualität ersetzt werden sollte – und fordert die Straflosigkeit homosexueller Handlungen, da sie eine natürliche und nicht krankhafte Veranlagung sei. Ulrichs ist der erste, der eine wissenschaftliche Theorie zur Homosexualität formuliert und wird deswegen von seinem Biographen als der „erste Schwule der Weltgeschichte“ bezeichnet. 1871 bis 1880 lebt er in Stuttgart und gibt hier vor al- lem Lateinunterricht. Zu seiner Zeit herrscht in Stuttgart dank König Karl von Württemberg ein liberales Klima für homosexuelle Menschen. Aber wie war das später? Und wie ist es heute?

In der Auseinandersetzung mit der Geschichte Stuttgarts stellen wir immer wieder fest, dass noch lange nicht alles geschrieben und recherchiert ist. Es gibt Lücken und Unerforschtes. Eine dieser Lücken ist die schwul-les- bische bzw. LSBTTIQ-Geschichte. Das Motto des CSD „Wir machen Auf- ruhr!“ verweist auf die spannungsvolle Geschichte des CSD und somit der ganzen Community. Und gibt Anlass, diese Geschichte zu erforschen und für die Zukunft zu dokumentieren. Dass die IG CSD dieses Motto gewählt hat und damit die Bedeutung der Geschichte für die Community unter- streicht, freut uns als Stadtmuseum sehr. Um auch weitere Aspekte der LSBTTIQ-Geschichte ab 2017 im Stadtmuseum Stuttgart zeigen zu kön- nen, sammeln wir dieses Jahr zusammen mit der IG CSD Gegenstände und Geschichten, die erzählen, wie es war, in Stuttgart homosexuell, bisexuell, transsexuell, transgender, intersexuell oder queer zu sein.

Der Christopher Street Day ist dafür der perfekte Anlass – wir werden mit dabei sein und freuen uns mit dem Organisationsteam auf den CSD 2014!

Dr. Anja Dauschek Leiterin des Planungsstab Stadtmuseum Stuttgart

Dauschek Leiterin des Planungsstab Stadtmuseum Stuttgart IG CSD Stuttgart e.V. und Stadtmuseum Stuttgart suchen

IG CSD Stuttgart e.V. und Stadtmuseum Stuttgart suchen Gegen- stände und Geschichten (siehe Sammlungsaufruf, S. 13).

Eintritt frei!

Eintritt frei! HIV-PRÄVENTIONSBERATUNG HIV-/AIDS-BETROFFENENUNTERSTÜTZUNG „ HI ch V “ 23. HOCKETSE DER AIDS-HILFE
HIV-PRÄVENTIONSBERATUNG
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HIV-/AIDS-BETROFFENENUNTERSTÜTZUNG

HI chV

23. HOCKETSE DER AIDS-HILFE STUTTGART E.V.

Schirmherr: Oberbürgermeister Fritz Kuhn

KULTURBÜHNE OPEN AIR DISCO

Oberbürgermeister Fritz Kuhn KULTURBÜHNE OPEN AIR DISCO INFORMATIONSSTÄNDE GASTRONOMIESTÄNDE SAMSTAG, 26.07.2014

INFORMATIONSSTÄNDE

GASTRONOMIESTÄNDE

SAMSTAG, 26.07.2014

Markt-/Schillerplatz, 16.00 bis 24.00 Uhr

SONNTAG, 27.07.2014

Markt-/Schillerplatz & Kirch-/Stiftsstraße, 13.00 bis 23.00 Uhr

www.aidshilfe-stuttgart.de Spendenkonto der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V.: GLS Gemeinschaftsbank eG IBAN: DE03430609677007008000 - BIC: GENODEM1GLS

eG IBAN: DE03430609677007008000 - BIC: GENODEM1GLS Die AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. wird gefördert durch die
eG IBAN: DE03430609677007008000 - BIC: GENODEM1GLS Die AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. wird gefördert durch die
eG IBAN: DE03430609677007008000 - BIC: GENODEM1GLS Die AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. wird gefördert durch die

Die AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. wird gefördert durch die Landeshauptstadt Stuttgart und vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg.

GRuSSWORt

MOTTO « 05

AIDS-Hilfe

„Wir machen AUFRUHR! seit 1969“ – das Motto des Stuttgarter CSD 2014 könnte Bürger mit Sorge erfül- len. Und sogleich drängt sich die Frage auf, ob mit AUF- RUHR nicht – typisch – dramatisiert wird, weil die Lage nicht-heterosexueller Menschen ja nicht mehr schlimm sei.

AUFRUHR war aber vor 45 Jahren bei den „Stonewall Inn“-Aufständen in der New Yorker Christopher Street tatsächlich die Initialzündung für die Emanzipation nicht-heterosexueller Menschen. Offenbar war AUFRUHR hierzu nötig, wenn in 500 Jahren Neuzeit Ausgrenzung und Entrechtung nicht-hetero- sexueller Menschen nicht überwunden wurden. Es war ein langer und ein steiniger Weg, um friedlich die Welt ein Stück zu verändern und dabei noch einen Zugewinn an kultureller Buntheit zu schaffen. Die mobilisierten Men- schenmassen beim Stuttgarter CSD zeigen es: die CSD-Bewegung ist AUF- RUHR mit kultureller Qualität!

Und die Arbeit ist noch nicht getan: viele Staaten sind beim Thema Akzep- tanz nicht-heterosexueller Orientierung noch nicht einmal in der Neuzeit angekommen. Und auch in fortschrittlichen Gesellschaften – auch hier in der Bundesrepublik Deutschland, auch hier in Stuttgart – gib es hierzu noch Hausaufgaben zu erledigen. CSD-AUFRUHR ist also – schon aus So- lidarität – weiterhin angesagt! Wer kann auch sicher sein, dass sich Errun- genes hält?

Hinzu kommt: nicht-heterosexuelle Menschen und heterosexuelle Men- schen sollten sich in gleichem Maße an ihren Lebensrealitäten teilhaben lassen. Nur das ist Akzeptanz!

Im Namen von Vorstand, Mitgliedern und Mitarbeitenden der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. deshalb hier ein herzliches Dankeschön an alle CSD-Akti- vistinnen und -Aktivisten für ihren permanenten und friedlichen CSD-AUF- RUHR sowie für ihren verdienstvollen Beitrag zur kulturellen Vielfalt, denn sie engagieren sich für uns alle – auch für Menschen mit HIV/AIDS!

Franz Kibler M.A. Geschäftsführer der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V.

für uns alle – auch für Menschen mit HIV/AIDS! Franz Kibler M.A. Geschäftsführer der AIDS-Hilfe Stuttgart

6 Darkrooms

Jeden Tag.

Jede Nacht.*

6 Darkrooms Jeden Tag. Jede Nacht.* * Tägliche Spätvorstellung JEDEN DRITTEN FREITAG IM MONAT UM 21

* Tägliche Spätvorstellung

JEDEN DRITTEN FREITAG IM MONAT UM 21 UHR:

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Volles Programm im CinemaxX STUTTGART an der LIEDERHALLE.

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IM MONAT UM 21 UHR: GAY -FILMNACHT Volles Programm im CinemaxX STUTTGART an der LIEDERHALLE. cinemaxx.de

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IM MONAT UM 21 UHR: GAY -FILMNACHT Volles Programm im CinemaxX STUTTGART an der LIEDERHALLE. cinemaxx.de

GRuSSWORt

Vorstand der IG CSD

2014 begehen wir gemeinsam den 45. Jahrestag der „Stonewall Inn“-Aufstände in New York und erinnern an den ersten CSD in Stuttgart am 30. Juni 1979. Gleichzeitig sind exakt 20 Jahre seit der Streichung des § 175 des Strafgesetzbuches vergangen. Ebenso ist es 20 Jahre her, seit die Weltgesundheitsorgani- sation Homosexualität vom Diagnoseschlüssel der Krankheiten verbannte. Schon allein das sind gute Gründe um am 26.07. auf die Straße zu gehen. Wem das nicht reicht, der/die lese folgenden Artikel aus der Stuttgarter Zeitung vom 02. Juli 1979:

„‚Guck mal, die haben sich verkleidet!‘ Dieser Ausruf eines kleinen Buben am Sams- tagvormittag in der Stuttgarter City war fast symptomatisch für den Eindruck, den die erste ‚Schwulen-Demonstration‘ in Stuttgart bei vielen Bürgern – und zwar bewußt oder unbewußt ausgelöst von den Veranstaltern – hinterlassen hat. Deutlich wurde dadurch einerseits die offenbar in breiten Bevölkerungskreisen immer noch bestehende Unkennt- nis und Ratlosigkeit bei der Auseinandersetzung mit den Problemen der Homosexualität, andererseits aber auch die zwangsläufig zu Mißverständnissen führende Diskrepanz zwi- schen Wollen und Handeln einer jahrhundertelang durch Verständnislosigkeit, ja sogar durch Haß der Mehrheit gequälten Minderheit. Auf der einen Seite gibt es auch heute noch, wie eine Passantenbefragung beiderseits des Demonstrationszuges durch die In- nenstadt ergab, viele Bürger, die im Gegensatz zu der sich in der Öffentlichkeit immer mehr durchsetzenden Liberalität und Toleranz in der Homosexualität etwas Unnorma- les, Unmoralisches sehen. Auf der anderen Seite aber verstärkt diese zumindest in der Bundesrepublik schon wissenschaftlich, zum Teil auch gesetzlich legitimierte Minderheit durch ihre ganz deutlich bei dem Stuttgarter Demonstrationszug offenbarte Verhaltens- weise den Verdacht, als wolle sie, entgegen der auf Transparenten und Flugblättern ge- äußerten Behauptung: ‚Wir wollen nicht mehr länger als andersartig gelten‘, eben doch bewußt anders sein. Verstärkt wurde dieser Verdacht nicht nur durch die gegenüber der für Demonstrationen zuständigen Genehmigungsbehörde als ‚Straßentheater‘ dekla- rierte ordinär-feminine Kostümierung einiger Demonstranten. Den Eindruck, hier wolle jemand sich produzieren und dadurch den ‚braven Bürger‘ schockieren und provozieren, verstärkte vor allem die Behauptung eines Redners, die Homosexuellen wollten weder ‚milde lächelnde Liberalität‘ noch nichtssagende Toleranz, sondern eine zur allgemeinen Homosexualität – als Normalstatus – führende Revolution. Diese Umkehrung der Verhält- nisse führt nur in die Lächerlichkeit und hemmt alle ernsthaften Bemühungen um eine humane Lösung des Problems.“

Dieser könnte genau so auch in einer der heutigen Ausgaben erscheinen. Ir- gendwie erschreckend. Daher: „Wir machen Aufruhr!“. Seit 1969. Und auch zu- künftig. Für das diesjährige Festival wünschen wir politisch bewegte Tage voller guter Gespräche und jeder Menge Aufruhr. Im Kopf und auf der Straße. Allen engagierten Helferinnen und Helfern danken wir für ihre unschätzbare Arbeit.

brigitte Weigel, Christoph Michl, Erna Mijnheer Vorstände der IG CSD Stuttgart e.V.

Darum ist Aufruhr weiter nötig

Auch und gerade die Ereignisse der jüngsten Gegenwart zeugen davon, warum ein Aufruhr rund um die vollständige rechtliche Gleichstel- lung und die echte Akzeptanz von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, intersexuellen und queeren Menschen (LSBTTIQ) weiterhin dringend geboten ist. Nur ein paar Sätze genügen, um zu verdeutlichen, warum wir am 26.07. auf die Straße gehen.

Denn solange öffentliche Outings, wie un- längst der wunderbar selbstverständliche Um- gang von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks mit ihrer Lebensrealität oder das aus dem Schrank kommen von Ex-Profifußbal- ler Thomas Hitzlsperger, noch marktschreie- risch die Titelseiten der Medien füllen sowie unzählige unflätige Kommentare nach sich ziehen, ist der Aufruhr noch nicht obsolet. Die riesige Verwirrung um Geschlecht, Aussehen und Auftreten von Conchita Wurst, der diesjäh- rigen Gewinnerin des Eurovision Song Contest, passt ebenso perfekt ins aufgerührte Bild.

Solange gegen die Vermittlung von toleranten Werten und die Abbildung von gelebten Reali- täten im baden-württembergischen Bildungs- plan vehement Sturm gelaufen wird, ist der Aufruhr das Gebot der Stunde. Die falsche Re- duzierung auf Sex, Stichwort „Pornounterricht“, und die unchristliche Prophezeiung des Untergangs des Abendlandes durch die Akzeptanz der gesellschaftlichen Vielfalt treibt krude Allianzen auf die Straßen. Das schreit geradezu nach Aufruhr.

Wenn Bundeskanzlerin Merkel beim gemeinsamen Adoptionsrecht für lesbische und schwule Paare aufgrund des Kindswohls „unsicher“ ist, sich „schwer tut“ mit der Gleichstellung und damit eine ernsthafte Dis- kussion schon im Keim erstickt ist der Aufruhr bitter nötig. Wird mit der Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule das nahende Ende der Menschheit und der Verlust von christlichen Werten proklamiert, gibt es dringenden Aufruhr-Bedarf.

Ist ein Abweichen von der Norm in Teilen der Welt weiterhin mit der Todesstrafe bedroht wird, muss der Aufruhr dies deutlich anprangern. Immer dann wenn staatliche Gesetze das Lesbisch- und Schwulsein zu

FORDERunGEn

„Propaganda“ degradieren und damit Homosexuali- tät praktisch aus dem öffentlichen Leben verbannt wird, darf der Aufruhr nicht nachlassen.

Aufruhr und Empörung sind also nach wie vor erfor- derlich. Sie sind gesellschaftlich dringend nötig. Als lebendige Mahnung und hoffnungsfrohes Leuchtfeu- er für ein gemeinschaftliches Zusammenleben, wel- ches durch tatsächliche Akzeptanz geprägt ist. Der diesjährige Christopher Street Day (CSD) in Stuttgart wird dazu hof- fentlich einen wichtigen Beitrag leisten – als kunterbuntes Festival un- ter dem Motto „Wir machen Aufruhr!“. Seit 1969. Und auch zukünftig.

Um möglichst viel Aufklärungsarbeit rund um die drängenden Belange von LSBTTIQ-Menschen zu leisten, präsentiert die IG CSD Stuttgart e.V. für diese Saison erneut einen ausführlichen Forderungskatalog mit klaren Erwartungen an unterschiedliche Adressanten innerhalb der Gesellschaft. Bereits zu den 2012er und 2013er CSD-Festivals gab der Verein diesen Katalog als gedruckte Broschüre heraus, welche jeweils reißenden Absatz fand. Die überarbeitete Fassung wird anläss- lich des CSD Rathausempfangs am 11. Juli vorgestellt (siehe S. 29).

In Baden-Württemberg rücken dank es von der grün-roten Landesre- gierung geplanten und aktuell in der heißen Phase befindlichen lan- desweiten Aktionsplans „Für Akzeptanz & gleiche Rechte“ zahlreiche Themen noch stärker in den Fokus. Für die LSBTTIQ-Community heißt es in den kom- menden Monaten daher: am Ball bleiben, sich aktiv einbringen und auf Sichtbarkeit sowie konkrete Maßnahmen bestehen. Nur so wird Baden-Württemberg – wie es im Koalitionsvertrag von 2011 niederge- schrieben wurde – „zum Vorreiter für Tole- ranz und Gleichstellung“ werden.

Bei allen bisher immer hart und langwie- rig erkämpften Erfolgen bleibt nach wie vor vieles unzureichend umgesetzt oder schlicht unerfüllt. Gründe genug, um am 26. Juli 2014 anlässlich der CSD Polit-Pa- rade und der anschließenden Abschluss- kundgebung lautstark unseren Forderun- gen Ausdruck zu verleihen. Getreut dem Motto: „Wir machen Aufruhr!“.

kundgebung lautstark unseren Forderun- gen Ausdruck zu verleihen. Getreut dem Motto: „Wir machen Aufruhr!“. 27 23

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EMPFAnG: 11.07.

Auf ins Rathaus

Mittlerweile zur Tradition geworden, dient der öffent- liche Empfang der IG CSD Stuttgart e.V. in den reprä- sentativen Räumlichkeiten der Landeshauptstadt der Einstimmung ins bunte Festival. Dazu wird am Freitag, den 11. Juli 2014 ab 18:30 Uhr ins hohe Haus am Marktplatz eingeladen.

Im großen Sitzungssaal des Rathauses stehen ab 19 Uhr die politischen wie gesellschaftlichen Ziele rund um Akzeptanz und Gleichberechtigung von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, intersexuellen und queeren Menschen (LSBTTIQ) im Fokus. Vorgestellt wird der diesjährige Forderungska- talog als gedruckte Broschüre mit konkreten Erwartungen aus der LSBTTIQ-Community an Politik sowie Gesellschaft. Außerdem wird ein Ausblick auf die termine der nahenden Kulturwoche gegeben.

Persönliche Grußworte sprechen Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn sowie der stellvertretende Ministerpräsident des Landes Ba- den-Württemberg nils Schmid in seiner Funktion als Schirmherr des CSD Stuttgart. Musikalisch passende Akzente setzt die Band Peilsen- der, die mit „1000e Stimmen“ den diesjährigen Mottosong beisteuert.

Im Anschluss an den offiziellen Teil wird vor dem großen Panoramafen- ster im vierten Obergeschoss gesellig auf die beginnenden CSD-Fei- erlichkeiten angestoßen. Das ehrenamtliche CSD-Orgateam hält Erfrischungen bereit und reicht leckere Häppchen. LSBTTIQ-Organisa- tionen präsentieren sich und ihre Arbeit an Infoständen. Vor Ort sind beispielsweise der Sportverein Abseitz, die AIDS-Hilfe Stuttgart, der Berufsverband Völklinger Kreis und das Zentrum Weissenburg.

Zur Teilnahme am öffentlichen Empfang ist keine Einladung nötig. Jede und Jeder ist herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Anlässlich des CSD Empfangs werden erneut die sechs großen Regen- bogenflaggen als weithin sichtbares Symbol für Akzeptanz an der Rat- hausfassade gehisst. Ebenso wehen die Fahnen zur CSD Polit-Parade am Samstag, den 26. Juli und der folgenden Hocketse der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. (26./27.07.) hoch über dem Marktplatz.

csd-stuttgart.de/rathaus

Tickets unter 0711-2 555 555 www.easyticket.de Ein Geschäftsbereich der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft mbH &
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Ein Geschäftsbereich der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft mbH & Co. KG

GALA: 19.07.

Glamouröser Auftakt

Bereits seit dem Jahr 2000 gestaltet sich der Auftakt in den CSD in Stuttgart ganz besonders glamourös. Die Eröffnungsga- la hat sich – neben der Demo – zu einem wichtigen Teil des zehntägigen Kulturfesti- vals der Vielfalt entwickelt. Die Show setzt damit einen eher feinsinnigen Kontrapunkt zur bunten Polit-Parade.

Die Gala findet am Samstag, den 19. Juli 2014 erstmalig im liebevoll renovierten Kursaal in Bad Cannstatt statt. Die Show beginnt um 20 Uhr. Der große Kursaal ist bereits ab 19 Uhr geöffnet.

Auf der Bühne sorgt Frl. Wommy Wonder mit ihrer Moderation treffsi- cher für große klare Worte und kleine kluge Sentenzen. Was Vanessa Maurischat tut nennt sie selbst Sing-Sprech-Kabarett und kommt in wahnwitzigen Assoziationsketten vom Hundertstel ins Tausendstel. Olaf bossi präsentiert Lieder und Anekdoten aus dem Leben eines Menschen ohne geraden Lebenslauf, der nicht nur optisch in keine Schublade passt. Die Band Peilsender hat neben dem CSD-Motto- song ein speziell für die Gala arrangiertes Musikset im Gepäck. Und als Duo twinSpin sind Benno und Lukas wahre Meister mit einer der ältesten bekannten Jonglierrequisiten: dem Diabolo.

Auch der CSD-Schirmherr nils Schmid ist anwesend. Der stellvertre- tende Ministerpräsident und SPD-Landesvorsitzende eröffnet das Fes- tival höchstoffiziell und spricht ein persönliches Grußwort.

Die teilweise mit Tischen ausgestatteten Plätze bieten dank moderns- ter Technik perfekte Sicht auf das Geschehen. Die Kursaal-Gastrono- mie versorgt trockene Kehlen mit leckeren Getränken und kredenzt Speisen für den kleinen Hunger.

Karten in Kategorien von 19 bis 49 Euro (zzgl. Gebühren) sind via 0711 2555555 oder online verfügbar.

csd-stuttgart.de/gala

Kategorien von 19 bis 49 Euro (zzgl. Gebühren) sind via 0711 2555555 oder online verfügbar. csd-stuttgart.de/gala

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mutig, fair, seriös, vertrauenswürdig, eigensinnig, be- Wünscht allen einen tollen Stuttgarter CSD www.l-mag.de gh,
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Akzeptanz und Vielfalt: Liebe braucht keine Schublade!

Akzeptanz und Vielfalt: Liebe braucht keine Schublade! Die Veranstaltungen der Grünen Fraktion im Stuttgarter Rathaus

Die Veranstaltungen der Grünen Fraktion im Stuttgarter Rathaus zum CSD haben Tradition. Etwa 2012 als es um das Diversity-Management der Stadt sowie das der freien Träger ging oder auch die Diskussion zur Ausgestaltung des Hotel Silber als Ort gegen Intoleranz und Ausgren- zung im Jahr 2013 - die Diskussionen sind immer am Puls der Zeit und blieben nicht folgenlos. In 2014 lädt die Fraktion zum Diskurs über einen Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt in Stuttgart ein. Welche Ziele mit welchen Mitteln - darüber diskutieren die Stadträte Andreas Winter und Benja- min Lauber mit Chris Michl vom CSD und Joachim Stein vom Weissen- burg e.V. und weiteren Gästen. Anschließend: lockere Gespräche bei Imbiss und Getränken auf der Rathaus-Terrasse. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

Donnerstag 17.07. | 20:00 h Rathaus, Mittlerer Sitzungssaal, 4. OG. www.csd-stuttgart.de, www.lust-auf-stadt.de Anmeldung unter 0711-216 60722 oder gruene.fraktion@stuttgart.de

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Gemeinderat der Stadt Stuttgart

Rathaus, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart

T:

E: gruene.fraktion@stuttgart.de I: lust-auf-stadt.de

0711-216 60722

Stuttgart Rathaus, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart T: E: gruene.fraktion@stuttgart.de I: lust-auf-stadt.de 0711-216 60722

Rosa Note

ChoRalVe RkehR

sa, 27.9.2014, 20.00 UhR GRosseR kURsaal stUttGaRt - Bad CaNNstatt

GastChoR: homophoN aUs müNsteR mit ihRem pRoGRamm „diVeNdämmeRUNG“

Neue eiNtRitt: SäNger 19 € / eRm.15 € will- kommeN!
Neue
eiNtRitt:
SäNger
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eiNtRitt: SäNger 19 € / eRm.15 € will- kommeN! iNCl. seRViCe UNd VoRVeRkaUfsGe- BühR. tiCkets Bei

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KALEnDER

- Offizielle Termine der IG CSD Stuttgart e.V. sind farblich hervorgehoben! -

♀ = Veranstaltung nur für Frauen. ♂ = Veranstaltung nur für Männer.

DO 26.06. | 20 h | RICHLINGS VALENTIN beflügelt von Gerhard Woyda Mathias Richling auf Spurensuche: Was ist von Karl Valentin geblieben? Ein- tritt: 26,50/22,50 Euro. Online-Reservierung od. Tel. 297075. Renitenztheater, Büchsenstr. 26. renitenztheater.de, mathias-richling.de

FR 27.06. | 20 h | RICHLINGS VALENTIN beflügelt von Gerhard Woyda Info: 26.06. Renitenztheater. renitenztheater.de, mathias-richling.de

SA 28.06. | 20 h | RICHLINGS VALENTIN beflügelt von Gerhard Woyda Info: 26.06. Renitenztheater. renitenztheater.de, mathias-richling.de

SO 29.06. | 19 h | RICHLINGS VALENTIN beflügelt von Gerhard Woyda Info: 26.06. Renitenztheater. renitenztheater.de, mathias-richling.de

DO 03.07. | 19:30 h | Lisa - Lesben 40+ Gruppe für Lesben 40+ zum Kennenlernen, Vernetzen, Ausgehen. 14-tägiger Rhythmus, donnerstags. Eintritt frei. Nur für Frauen. Frauenkulturzentrum & Café Sarah, Johannesstr. 13. das-sarah.de

FR 04.07. | 20 h | Vernissage „erotisch, natürlich, lesbisch“ Ines Fuchs zeigt Fotografien vom klassischen Portrait bis zur erotischen Insze- nierung, von der verhaltenen Körperstudie bis zur offenen Pose. Eintritt frei. Frauenkulturzentrum & Café Sarah, Johannesstr. 13. das-sarah.de

FR 04.07. | 23 h | CSD WARM-uP PARtY „Circus Electronic“ CSD-Opening-Party mit DJ Martin Rapp. Außenbereiche, Feuershow, Welcome. Ein Teil d. Eintritts f.d. CSD-Verein. Kowalski, Kriegsbergstr. 28. fame-party.de

SA 05.07. | 20 h | CSD WARM-uP PARtY „Sonnenbrand“ Summer Madness, DJ The Beazt, DJ COB P. Eintritt: 7 Euro, inkl. 1 Euro f.d. CSD- Verein. Kulturzentrum Dieselstrasse, Dieselstr. 26, Esslingen. dieselstrasse.de

DO 10.07. | 19:30 h | Offene Lesbenrunde Gruppe für alle Lesben, egal welchen Alters zum Kennenlernen, Vernetzungen, Ausgehen. Monatl. donnerstags. Eintritt frei. Frauenkulturzentrum & Café Sa- rah, Johannesstr. 13. das-sarah.de

FR 11.07. | 19 h | CSD EMPFAnG IM StuttGARtER RAtHAuS Empfang mit Festivalausblick & Vorstellung des Forderungskatalogs zum CSD 2014. Grußworte von Oberbürgermeister Fritz Kuhn und dem stellv. Minister- präsideten Nils Schmid (CSD-Schirmherr). Musik von Peilsender. Anschließend:

geselliges Beisammensein bei Getränken & Häppchen. Eintritt frei. Keine Ein- ladung nötig. Rathaus, gr. Sitzungssaal, Marktplatz. csd-stuttgart.de/rathaus

Gleiche Ziele – gleiche Interessen Wir sind ein Berufsverband schwuler Fach- und Führungskräfte. Unsere Mitglieder

Gleiche Ziele – gleiche Interessen

Wir sind ein Berufsverband schwuler Fach- und Führungskräfte. Unsere Mitglieder kommen aus allen beruflichen Bereichen, von Kirche bis Kultur, von Wirtschaft bis Wissenschaft. So individuell wie jeder Einzelne, so gemeinsam sind unsere Ziele.

Mehr Infos:

www.vk-online.de/stuttgart.html

So individuell wie jeder Einzelne, so gemeinsam sind unsere Ziele. Mehr Infos: www.vk-online.de/stuttgart.html
So individuell wie jeder Einzelne, so gemeinsam sind unsere Ziele. Mehr Infos: www.vk-online.de/stuttgart.html

KALEnDER

FR 11.07. | 19:30 h | Gruppe „Seitenwechsel“

Gruppe für Frauen, die mit einem Mann zusammenleben und festgestellt ha- ben, dass sie sich trennen und lesbisch leben möchten zum Austausch über die Probleme und Thematiken, die sich daraus ergeben. Eintritt frei. Frauenkul- turzentrum & Café Sarah, Johannesstr. 13. das-sarah.de

SA 12.07. | 11 h | CSD StuttGARt IM DIALOG Infostand des CSD-Vereins auf der Königstraße. Informationen zum Festival, den Terminen und Forderungen. Schlossplatz/Höhe Wittwer. csd-stuttgart.de

SA 12.07. | 11 h | Regenbogenfamilientag: Gleich und doch anders?!

Tag für Regenbogenfamilien: Eltern, Großeltern, Verwandte, Freunde, Kinder (mit Betreuung), Jugendliche. Podium zum Thema „Coming out in der öffent- lichen Erziehung und im Alltag“. Workshops zu Kinderwunsch, Erziehung, Fa- milienformen. Jede Menge Gelegenheit zum Gespräch/Erfahrungsaustausch. Eintritt: 10 Euro pro Familie. Rathaus, Marktplatz. ba-wue.lsvd.de, stuttgart.de

SA 12.07. | 20 h | Ana und Anda in der Liederhalle

Das Karlsruher Künstlerinnen-Paar blickt auf die Geschichte der Lesben- & Schwulenbewegung, des CSD Stuttgart sowie des Paragrafen 175 und setzt sich ein für mehr Gleichberechtigung/Akzeptanz von Lesben und Schwulen. Eintritt: 10/8 Euro. Liederhalle, Silchersaal, Berliner Platz 1-3. das-sarah.de

SA 12.07. | 22 h | LOVEPOP vs. FREAKPOP

Party for open-minded People. Floor 1: Pop, Electro, Mashup, Funky Shit & Queer Classics mit DJ NT (Kantine Augsburg). Floor 2: Indierock/pop/tronic mit DJ La Breeze (Freiburg/Basel). Eintritt: 8 Euro, inkl. Welcomeshot, Süßes, Salzi-

ges. Lehmann Club im Bosch-Areal, Seidenstr. 20. lovepop.info

DI 15.07. | 19:30 h | Hast‘e töne!?

Offene Chorprobe von Musica Lesbiana – nur für Frauen. Eintritt frei. Infos vor-

ab: kontakt@musicalesbiana.de. Zentrum Weissenburg, Weißenburgstr. 28a. musicalesbiana.de

DO 17.07. | 19:30 h | LiSA 40+ Info: 03.07. Frauenkulturzentrum & Café Sarah, Johannesstr. 13. das-sarah.de

DO 17.07. | 20 h | Akzeptanz und Vielfalt: Liebe braucht keine Schublade! Diskurs über einen Aktionsplan für Akzeptanz & Vielfalt in Stuttgart. Grü- nen-Stadträte Winter & Lauber diskutieren Ziele/Mittel mit Christoph Michl (IG CSD Stuttgart e.V.), Joachim Stein (Weissenburg e.V.) & weiteren Gästen. Anschließend: Terrassen-Imbiss. Eintritt frei, bitte anmelden: Tel. 216-60722, gruene.fraktion@stuttgart.de. Rathaus, Mittl. Sitzungssaal, lust-auf-stadt.de

DO 17.07. | 22 h | FuLLPROOF132uP meets Endstation E-Punk und David Demian. Gast: Jiggy (Rebels/Stereo) Eintritt: 3/5 Euro (vor/ nach 0:30 h). Climax Institutes, Calwer Str. 25. climax-institutes.de

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KALEnDER

FR 18.07. | 14:30 h | Galerietag zur Ausstellung „forget the rest“ Fotografien von Ralf Wehrle und Uwe Frank mit Skulpturen von Bildhauer Zeljko Rusic. Eintrit frei. Galerie Bovistra, Ludwigstr. 66. bovistra.com

FR 18.07. | 18 h | CSD Lounge im ruben‘s Die Engel verwöhnen in der Bar/Bistro/Lounge täglich mit leckeren Specials zum CSD. Je Glas Geldermann Carte Blanche gehen 0,50 Euro als Spende an den CSD-Verein. Eintritt frei. ruben‘s, Geißstr. 13. rubens-home.de

FR 18.07. | 19 h | L-Filmnacht-Special „Alle ausser mir“ Mit trockenem Humor, bösem Witz, eleganten Schwarzweißbildern und einem klug ausgewählten Soundtrack origineller Indie-Songs hat Raúl Fuentes einen wunderbar schrägen Film über die Liebe gemacht, der – wie seine selbstbe- wussten Heldinnen – schnell seinen ganz eigenen Weg geht. Eintritt: 8,50 Euro. CinemaxX, Robert-Bosch-Platz 1. cinemaxx.com

FR 18.07. | 19:30 h | Gruppe „Seitenwechsel“ Info: 11.07. Frauenkulturzentrum & Café Sarah, Johannesstr. 13. das-sarah.de

FR 18.07. | 21 h | Gay-Filmnacht-Special „Freier Fall“ Karriere bei der Bereitschaftspolizei, Nachwuchs unterwegs, Doppelhaushälf- te von den Eltern vorfinanziert: Marcs Leben ist gut eingerichtet. Doch dann lernt er den Kollegen Kay kennen. Beim gemeinsamen Lauftraining lernt Marc eine neue Leichtigkeit kennen. Und wie es ist, Gefühle für einen Mann zu ent- wickeln. Eintritt: 8,50 Euro. CinemaxX, Robert-Bosch-Platz 1. cinemaxx.com

SA 19.07. | 18 h | CSD Lounge im ruben‘s Info: 18.07. ruben‘s, Geißstr. 13. rubens-home.de

SA 19.07. | 19 h | CSD ERÖFFnunSGALA „WIR MACHEn AuFRuHR!“ Glamouröser Startschuss in den CSD. Frl. Wommy Wonder (Moderation), Va- nessa Maurischat (Sing-Sprech-Kabarett), Olaf Bossi (Liederkabarett), Twin Spin (Diabolo-Duo), Peilsender (Musik), Eröffnungsrede des Schirmherrn. Ein- lass: 19 h, Showbeginn: 20 h. Tickets zu 19/29/39/49 Euro, zzgl. Gebühren un- ter Tel. 2 555 555 sowie an allen VVK-Stellen. Großer Kursaal, Bad Cannstatt, Königsplatz 1. csd-stuttgart.de/gala

SA 19.07. | 22 h | House-Party im Kings Club House-Party, Kings Club, Calwer Str. 21. kingsclub-stuttgart.de

SO 20.07. | 18 h | CSD Lounge im ruben‘s Info: 18.07. ruben‘s, Geißstr. 13. rubens-home.de

SO 20.07. | 18 h | tripper & Co. Ahoi! Neue (HIV-)Behandlungsrichtlinien und Auswirkungen auf andere Geschlechts- krankheiten. Infoabend des Arbeitskreises schwule Gesundheit Stuttgart. Ein- tritt frei. Zentrum Weissenburg, Weißenburgstr. 28a. schwule-gesundheit.de

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KALEnDER

MO 21.07. | 11:30 h | Drogentotengedenktag Gedenken an verstorbene Drogengebrauchende: Kerzen, Namen, Briefe, Ge- sprächsrunden mit Schirmfrau Frau Karin Maag (MdB) & dem kath. Seelsorger für AIDS-/Drogenkranke Dr. Thomas Kleine, Luftballonaktion, Musik, Imbiss. Eintritt frei. Leonhardskirche, Hauptstätter Str. aidshilfe-stuttgart.de

MO 21.07. | 18 h | CSD Lounge im ruben‘s Info: 18.07. ruben‘s, Geißstr. 13. rubens-home.de

MO 21.07. | 18 h | Diskriminierung von Lesben und Schwulen in der Schule Schwusos-Workshop: Reichen die Maßnahmen der Bildungsplanreform 2015? Was kann noch gemacht werden? Was muss Politik noch tun? Eintritt frei. Wald- heim Heslach, Dachswaldweg 180. waldheim-heslach.de, spd-stuttgart.de

MO 21.07. | 19 h | nICHt DER HOMOSEXuELLE ISt PERVERS Film

die Situation in der er lebt. Skandal-Film v. Rosa von Praunheim. Im

filmischen Stück Zeitgeschichte wird das Leben vieler schwuler Männer Anfang der 1970er & die Konsequenzen daraus behandelt. Der Film wurde zu einem Auslöser für die Entstehung der modernen Schwulenbewegung im deutsch- sprachigen Raum, war aber heftig umstritten. Die TV-Ausstrahlung geriet zum Eklat, als der Bayerische Rundfunk abschaltete. Veranstaltung von Stadtmuse- um & IG CSD. 19 h: Film. 20:30 h: Diskussion. Eintritt frei. CinemaxX, Robert- Bosch-Platz 1. csd-stuttgart.de, stadtmuseum-stuttgart.de

MO 21.07. | 19:30 h | Schon vernetzt? Relevanz von betrieblichen/gewerkschaftlichen Netzwerken von LSBTTIQ. Dis- kussion mit Vertreter_innen vorhandener Netzwerke & Mitgliedern des ver.di Arbeitskreises LSBTTIQ. Eintritt frei. Zentrum Weissenburg, Weißenburgstr. 28a. regenbogen.verdi.de

MO 21.07. | 20 h | Homophobie gestern und heute Vortrag v. Ralf Bogen (Initiative Lern- & Gedenkort Hotel Silber e.V.) & Monika Barz (Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg) zur Verfolgung Homosexueller im Nationalsozialismus sowie zur Frage nach der Ausprägung aktueller Homo- phobie. Veranstalter: Geschichtswerkstatt Tübingen e.V. in Kooperation mit der AIDS-Hilfe Tübingen-Reutlingen e.V. Eintritt frei. Saal im Städtischen Kulturamt Tübingen, Nonnengasse 19, Tübingen. geschichtswerkstatt-tuebingen.de, aidshilfe-tuebingen-reutlingen.de

MO 21.07. | 20:30 h | nICHt DER HOMOSEXuELLE ISt PERVERS Diskussion Nach dem Film, siehe 19 h: Diskussion über den damaligen Zeitgeist sowie die Relevanz für den heutigen Aufruhr. Teilnehmer_innen: Ralf Dose (Mag- nus-Hirschfeld-Gesellschaft), Isabelle Hlawatsch (Freundeskreis transidenti- scher Menschen), Stefan Kaufmann (MdB/CDU), Ilona Scheidle (Geschichts- werkstatt/CSD Rhein-Neckar), Tim Schleider (Ressortleiter Kultur/Stuttgarter Zeitung). Moderation: Anja Dauschek (Stadtmuseum) & Christoph Michl (IG CSD). Einführung: Jörn Precht (Transmediales Storytelling/HdM). Eintritt frei. CinemaxX, Robert-Bosch-Platz 1. csd-stuttgart.de, stadtmuseum-stuttgart.de

sondern

DI 22.07. | 18 h | CSD Lounge im ruben‘s

Info: 18.07. ruben‘s, Geißstr. 13. rubens-home.de

DI 22.07. | 19:30 h | bildungsplangegner: Idelogie & Hintergründe

Analyse der Organisator_innen der homphobe Demonstrationen von Janka Klu- ge, Landessprecherin VVN-BDA . Gemeinsame Veranstaltung des Weissenburg e.V., VVN/BDA und der Inititative Lern- & Gedenkort Hotel Silber. Eintritt frei. Zentrum Weissenburg, Weißenburgstr. 28a. zentrum-weissenburg.de

DI 22.07. | 19:30 h | Hast‘e töne!?

Info: 15.07. Zentrum Weissenburg, Weißenburgstr. 28. musicalesbiana.de

DI 22.07. | 19:30 h | Historische Szeneführung durch Stuttgart

Die älteste Szenekneipe? Das Rotlichtviertel vor 40 Jahren? Der 1. CSD in Stuttgart? Wie kam es zur AIDS-Hilfe Hocketse? Welche württembergischen Könige waren schwul? Was geschah mit Schwulen in der NS-Zeit? Mit neuen Erkenntnissen führt das Szenemagazin „Schwulst“ durch die historische Sze- ne. Eintritt frei. Start: Zentrum Weissenburg, Weißenburgstr. 28a. schwulst.de

DI 22.07. | 19:30 h | Lesung & Gespräch: „Robin & Jennifer“

Elke Weigel stellt ihren Roman vor: Mit Disziplin versucht Robin, sich einen Platz im Leben zu schaffen. Doch man hält sie im konservativen Cannstatt für „abartig“, weil sie ein Mädchen liebt. Um der Einweisung zu entkommen, flüch- tet Robin und trifft wenig später Jennifer – Tänzerin, in Paris aufgewachsen, deren Lebensmotto das Vergnügen ist. Moderation: Christoph Michl (IG CSD Stuttgart e.V.). Veranstaltung der Stadtbibliothek mit dem Buchladen Erlkönig. Eintritt: 5/3 Euro. Reservierung: karten.stadtbibliothek@stuttgart.de. Stadt- bibliothek, Mailänder Platz 1. stuttgart.de/stadtbibliothek, konkursbuch.com

MI 23.07. | 18 h | CSD Lounge im ruben‘s

Info: 18.07. ruben‘s, Geißstr. 13. rubens-home.de

MI 23.07. | 19 h | Internet & Sexualität

Workshop mit Information und Diskussion. Eintritt frei. Beratungs-/Geschäfts- stelle der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V., Johannesstr. 19. aidshilfe-stuttgart.de

MI 23.07. | 19 h | Ein unverschämt unterhaltsamer Abend

Comedy von Radiomoderator Charles McThorn. Eintritt: VVK 12 Euro, AK 15 Euro. Online-Reservierung. Café Stella, Hauptstätter Str. 57. un-verschaemt.de

MI 23.07. | 19 h | Queer-feministsiche Psychologie. Ansatz für Lesben?

Queer-feministische Psychologie will Ungleichheiten und Unterdrückung über- winden, die an Geschlecht und/oder Sexualität geknüpft sind. Zudem werden Theorien/Methoden der Psychologie/Psychotherapie kritisch hinterfragt. Wie hilfreich ist dieser Ansatz für Lesben? Eintritt: 5 Euro. Reservierung: info@frau- enberatung-fetz.de. Fetz Frauenberatungs- & Therapiezentrum Stuttgart e.V., Schlossstr. 98. frauenberatung-fetz.de

KALEnDER

MI 23.07. | 19:30 h | Lesung: „Konrad & Paul - Raumstation Sehnsucht“

Ralf König präsentiert den neuesten Comic. Eine Hitzewelle lässt das Testos- teron ansteigen & die Schwellkörper pulsieren. Gerade jetzt macht sich Paul auf zu seiner schwangeren Schwester & deren Tier von Mann. Zu dritt in einer schwülen Dachwohnung verliert man schnell die Nerven. Der grunzgeile Schwa- ger passt exakt in Pauls Beuteschema! Unweigerlich trudelt man in einen Sog aus Begierde & Leidenschaft. Veranstaltung der Stadtbibliothek mit dem Buch- laden Erlkönig. Eintritt: 7/5 Euro. Reservierung: karten.stadtbibliothek@stutt- gart.de. Stadtbibliothek, Mailänder Platz 1. stuttgart.de/stadtbibliothek

MI 23.07. | 20 h | Lilo Wanders: Beziehungsstatus - Es ist kompliziert Die Expertin für Liebe, Sex, Partnerschaft mit neuem Programm. Gibt es Re- zepte für ein glückliches Miteinander & weshalb muss deine Mutter bei uns wohnen? Lilo Wanders widmet sich humorig der Vielfalt zwischenmenschlichen Zusammenseins. Eintritt: 20,50/16,50 Euro. Online-Reservierung od. Tel. 297075. Renitenztheater, Büchsenstr. 26. renitenztheater.de, lilowanders.de

DO 24.07. | 11 h | CSD StuttGARt IM DIALOG Infostand des CSD-Vereins auf der Königstraße. Informationen zum Festival, den Terminen und Forderungen. Schlossplatz/Höhe Wittwer. csd-stuttgart.de

DO 24.07. | 18 h | CSD Lounge im ruben‘s

Info: 18.07. ruben‘s, Geißstr. 13. rubens-home.de

DO 24.07. | 19 h | Lesben und Alter

Lesbische Frauen entwickeln eigene Vorstellung des Altseins. Meist sind Hilfen aber an der heterosexuellen Norm orientiert. Der Abend bietet die Möglich-

keit, Wünsche auszutauschen & alternative Konzepte kennenzulernen. Eintritt:

5 Euro. Reservierung: info@frauenberatung-fetz.de. Fetz Frauenberatungs- & Therapiezentrum Stuttgart e.V., Schlossstr. 98. frauenberatung-fetz.de

DO 24.07. | 19 h | HIV-positiv. und wie damit leben?

Lesung mit Renate Of & Astrid Berner-Rohdoreda aus ihrem Buch „HIV-positiv. Und wie damit leben?“ über globale wie persönliche Aspekte von HIV/AIDS. Eintritt frei. AIDS-Hilfe Stuttgart e.V., Johannesstr. 19. aidshilfe-stuttgart.de

DO 24.07. | 19 h | Was tun? Klar, was tun!

DIE LINKE. Stuttgart lädt zur Podiumsdiskussion über die Wünsche & Erwar- tungen der LSBTTIQ-Community. Äußert eure Visionen, macht Vorschläge! Ein- tritt frei. Kings Club, Calwer Str. 21. linke-stuttgart.de, kingsclub-stuttgart.de

DO 24.07. | 20 h | Wieviel Aufruhr braucht der Mensch?

Schrill od. still? Menschen der Gattungen LSBTTI sowie Q zw. Aufruhr & Anpas- sung: Ist der CSD bzw. das politische Auftreten der LSBTTIQ-Gemeinschaft zu laut od. zu schrill? Axel Schwaigert (Salz der Erde MCC Gemeinde) im Gespräch mit Erna Mjnheer (IG CSD Stuttgart e.V.), Jens Fahrion (Lederclub Stuttgart e.V.) & weiteren Teilnehmenden. Eintritt frei. Ludwigstift, Silberburgstr. 91. ufmcc.de

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KALEnDER

DO 24.07. | 20 h | Frl. Wommy Wonder: WOnDER-bAR 3D (PREMIERE!) Kabarett & Travestie mit Fr. Wommy Wonder, Schwester Bärbel & Tobias Be- cker in neuer Location. Jetzt auch mit Anfassen (3D)! Dazu wechselnde Gäste im bunten Unterhaltungscocktail. Heute: lauter Überraschungen zur Premiere. 24.07.-31.08., tägl. außer Mo. Eintritt: 17-26 Euro. Tel. 20063806. SpardaWelt Eventcenter, Am Hauptbahnhof 3. wommy.de

DO 24.07. | 20 h | Daphne de Luxe: Extraportion Kabarett & Comedy, gewürzt mit Leckerbissen aus Swing, Pop, Balladen und Chanson. Eintritt: 20,50/16,50 Euro. Online-Reservierung od. Tel. 297075. Renitenztheater, Büchsenstr. 26. renitenztheater.de, daphnedeluxe.de

DO 24.07. | 21 h | CSD Karaoke im Kings Club – Singen für den CSD Der Donnerstag-Abend im KC gehört dank der wöchentlichen Karaoke mit DJ Micha traditionell allen Sänger_innen. Kurz vor dem CSD ist Singen für den gu- ten Zweck angesagt: pro gesungenem Lied spendet KC-Chefin Laura 5 Euro an den CSD-Verein. Eintritt frei. Kings Club, Calwer Str. 21. kingsclub-stuttgart.de

DO 24.07. | 22 h | FuLLPROOF132uP Cream Movement aka Cooccer, Solis Beck & Björn Scheurmann. Eintritt: 3/5 Euro (vor/nach 0:30 h). Climax Institutes, Calwer Str. 25. climax-institutes.de

FR 25.07. | 18 h | CSD Lounge im ruben‘s Info: 18.07. ruben‘s, Geißstr. 13. rubens-home.de

FR 25.07. | 14:30 h | Galerietag zur Ausstellung „forget the rest“ Info: 18.07. Galerie Bovistra, Ludwigstr. 66. bovistra.com

FR 25.07. | 19 h | Regenbogenempfang Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg laden zu Sekt & Häppchen mit Brigitte Lösch (MdL, Vizepräsidentin des Landtags), Silke Krebs (Ministerin im Staatsministerium) sowie Oliver Hildenbrand (Landesvorsitzender). Eintritt frei. Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg, Königstr. 78. gruene-bw.de

FR 25.07. | 19:30 h | Schwul-lesbische Szeneführung durch Stuttgart Das Magazin „Schwulst“ führt durch die schwul-lesbische Szene Stuttgarts mit Interessantem & Wissenswertem über die aktuelle sowie historische Szene. Eintritt frei. Start: Zentrum Weissenburg, Weißenburgstr. 28a. schwulst.de

FR 25.07. | 20 h | Grill & Chill (bring your own) Einstimmung auf die Polit-Parade: Fahrgemeinschaften planen & grillen. Nur für Frauen. Frauencafé achtbar, Weberstr. 8, Tübingen. achtbar-tuebingen.de

FR 25.07. | 20 h | „Wir mischen mit“ Ökumenischer Gottesdienst, veranstaltet vom Ökumenischen Vorbereitungs- kreis. Mit anschließendem geselligem Beisammensein. Eintritt frei. Leon- hardskirche, Leonhardsplatz 26. leonhardskirche.de

KALEnDER

FR 25.07. | 20 h | Frl. Wommy Wonder: WOnDER-bAR 3D Info: 24.07. Gast: Thomas Schreckenberger (Kabarett). Eintritt: 17-26 Euro. Tel. 20063806. SpardaWelt Eventcenter, Am Hauptbahnhof 3. wommy.de

FR 25.07. | 20 h | Stuttgarter Mega Piss Party 29. Ausgabe. Eintritt/Verzehr: 7,50 Euro. GOK, Gutenbergstr. 106. gok-stgt.de

FR 25.07. | 21 h | Schwaben-Fete zum CSD Men only. Eintritt frei. Eagle, Mozartstr. 51. eagle-stuttgart.de

FR 25.07. | 23 h | Gaymax Feat. Murat Tepeli (OstGut Ton, Philpot/Berlin). Support von Hausbois (Pauls Musique, Bar Romantica/Stuttgart). Eintritt: 8 Euro. Reservierung: Stichwort „Vogue“, fal@paulsmusique.com. Climax Institutes, Calwer Str. 25. gaymax.de, climax-institutes.de

SA 26.07. | 9:30 h | „Herzlich Willkommen CSD“ – Frühstücksbrunch Himmlischer Brunch zu 19,50 Euro, inkl. 1 Heißgetränk. Je 2 Euro gehen als Spende an den CSD-Verein. Von süß über herzhaft bis exotisch. Die ultimative Stärkung vor der großen Parade. ruben‘s, Geißstr. 13. rubens-home.de

SA 26.07. | 13 h | AuFStELLunG ZuR CSD POLIt-PARADE Start: Stuttgart-Heslach. Fußgruppen & Wagenbesatzungen: Böblinger Str., U-Bahn-Halt „Erwin-Schöttle-Platz“. Fahrzeuge: Waldfriedhof. csd-stuttgart.de

SA 26.07. | 16 h | 23. Hocketse der AIDS-Hilfe Stuttgart „HichV“ Tradtionelles Benefiz-Straßenfest der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. mit Information, Kultur, Musik & Gastronomie. Motto: „HIchV“: Schirmherrschaft: Fritz Kuhn, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart. Eintritt frei. Markt- & Schil- lerplatz. aidshilfe-stuttgart.de

SA 26.07. | 16 h | CSD POLIt-PARADE „WIR MACHEn AuFRuHR!“ Politische Demonstration von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuel- len, transgender, intersexuellen und queeren Menschen sowie allen, die für Gleichberechtigung und Akzeptanz einstehen wollen. Route: Böblinger Str., Ma- rienplatz, Tübinger Str., Eberhardstr., Marktstr., Münzstr., Karlsplatz, Schlos- splatz, Strecke: siehe S. 58/59. Erwartet werden ca. 60 Formationen mit etwa 3.500 Teilnehmer_innen im Zug sowie über 200.000 Besucher_innen am Stra- ßenrand. csd-stuttgart.de

SA 26.07. | 18 h | CSD Lounge im ruben‘s Info: 18.07. ruben‘s, Geißstr. 13. rubens-home.de

SA 26.07. | 18 h | Offene Kirche bis spät in den Abend Die Aidsseelsorge lädt zur Kirche bei Nacht: Kerzen, Licht, Dunkelheit, Frust abladen, beten, singen, schweigen, miteinander reden. 18 h: Wochenschluss. 21.30 h: Wort & Aktion zur „Nacht der Solidarität“. 23 h: Nachtsegen. Eintritt frei. Stiftskirche, Stiftsstr. 12. aids-seelsorge.de

5 Jahre Gentle Man – 5 Jahre Brunftzeit

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KALEnDER

SA 26.07. | 18:30 h | CSD KunDGEbunG „WIR MACHEn AuFRuHR!“ Kundgebung zu den gesellschaftlichen & politischen Forderungen von LSBT- TIQ-Menschen. U.a. spricht Christoph Michl, Vorstandsmitglied/Gesamtleiter der IG CSD Stuttgart e.V. Redner_innen-Liste ab Mitte Juli auf der Website. Die Kundgebung wird in Gebärdensprache übersetzt. Der CSD-Paradetruck dient als Bühne. Mehr Info: siehe S. 58/59. Schlossplatz/Planie. csd-stuttgart.de

SA 26.07. | 19 h | FF-Station zum CSD Men only. Einlass: 19-20 h. Eintritt frei. Eagle, Mozartstr. 51. eagle-stuttgart.de

SA 26.07. | 19:30 h | Gottesdienst zwischen Parade und Party Zwischen Parade und Party Energie tanken. Salz der Erde MCC Gemeinde lädt zum Gottesdienst für alle. Eintritt frei. Ludwigstift, Silberburgstr. 91. ufmcc.de

SA 26.07. | 20 h | Frl. Wommy Wonder: WOnDER-bAR 3D Info: 24.07. Gast: Thomas Schreckenberger (Kabarett). Eintritt: 17-26 Euro. Tel. 20063806. SpardaWelt Eventcenter, Am Hauptbahnhof 3. wommy.de

SA 26.07. | 21 h | Die unverschaemte CSD Party DJs: Monty (KitKatClub/Insomnia, Berlin), Charles McThorn (Sunshine Live, Mannheim), Jolly & Dark Wanderer (Stuttgart Schwarz). Dresscode: Fetisch, Glamour, Burlesque, Kinky, Stylish, Lack & Leder, Glitzer & Kostüme, elegante Abendgarderobe. Eintritt: 19 Euro VVK/24 Euro AK. Clublounge Muttermund, Wilhelmstr. 1, Ludwigsburg. un-verschaemt.de

SA 26.07. | 22 h | tOGEtHER – OFFIZIELLE PARtY ZuM CSD StuttGARt FAME, GAYDELIGHT & LOVEPOP präsentieren gemeinsam die offizielle Mega- sause zum CSD 2014: 3 Locations, 4 Dancefloors, 2 Open-Air-Areas, 7 DJs/ VJs plus Drags, Walking Acts, Dancers, Welcomeshot. Eintritt: 15 Euro VVK/18 Euro AK. Online-VVK od. ab 12.07. im ruben‘s sowie am 26.07. am Infostand d. CSD-Vereins (Kirchstraße, Stiftskirche) auf der AIDS-Hilfe Hocketse. Mash, Lehmann Club, Paris im Bosch Areal. csd-stuttgart.de, together-stuttgart.de

SA 26.07. | 22 h | CSD Samstag im Kings Club House-Party. Kings Club, Calwer Str. 21. kingsclub-stuttgart.de

SA 26.07. | 22 h | Eagle-Party zum CSD Men only. Eintritt frei. Eagle, Mozartstr. 51. eagle-stuttgart.de

SA 26.07. | 23 h | Pride Selection Mit DJ/Producer Chris Bekker sowie Michael „Clash“ Gottschalk. Eintritt: 10 Euro. Climax Institutes, Calwer Str. 25. climax-institutes.de

SO 27.07. | 11 h | 23. Hocketse der AIDS-Hilfe Stuttgart „HichV“ Tradtionelles Benefiz-Straßenfest der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. mit Information, Kultur, Musik & Gastronomie. Motto: „HIchV“: Schirmherrschaft: Fritz Kuhn, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart. Eintritt frei. Markt- & Schil- lerplatz sowie Kirchstraße. aidshilfe-stuttgart.de

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Aufgerührt - zur Ruhe kommen
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KALEnDER

MOTTO « 05

SO 27.07. | 11 h | Sektfrühstück zur Ausstellung „forget the rest“ Info: 18.07. Galerie Bovistra, Ludwigstr. 66. bovistra.com

SO 27.07. | 11:30 h | turmöffnung Die Hocketse der AIDS-Hilfe von oben bei der Turmöffnung in der Stiftskirche. Eintritt: 3 Euro. Stiftskirche, Stiftsstr. 12. aids-seelsorge.de

SO 27.07. | 17 h | business & Army Men only. Einlass: 17-18 h. Eintritt frei. Eagle, Mozartstr. 51. eagle-stuttgart.de

SO 27.07. | 18 h | CSD Lounge im ruben‘s Info: 18.07. ruben‘s, Geißstr. 13. rubens-home.de

SO 27.07. | 20 h | Frl. Wommy Wonder: WOnDER-bAR 3D Info: 24.07. Gast: Thomas Schreckenberger (Kabarett). Eintritt: 17-26 Euro. Tel. 20063806. SpardaWelt Eventcenter, Am Hauptbahnhof 3. wommy.de

SO 27.07. | 22 h | Eagle-Abschlussparty zum CSD Men only. Eintritt frei. Eagle, Mozartstr. 51. eagle-stuttgart.de

DO 31.07. | 19 h | HIV und Co-Infektionen Veranstaltung v. AIDS-Hilfe Stuttgart & AIDS-Beratungsstelle der Evangeli- schen Gesellschaft zum Informations-/Diskussionsforum Patientencafé zur Problematik HIV-begleitender Infektionen. Eintritt frei. Haus der Diakonie, Büchsenstr. 34/36. aidshilfe-stuttgart.de

tIPPS FÜR DEn HERbSt:

SO 27.09. | 20 h | Choralverkehr Neues Rosa Note-Programm: Chorkabarett mit Gastchor „Homophon“aus Münster. Eintritt: 19/15 Euro. Reservierung: reservix.de. Großer Kursaal, Kö- nigsplatz 1, Bad Cannstadt. rosanote.de

DO 09.10. | 18 h | GAYDELIGHt Schwul-lesbische Bierzelt-Sause. Musik: Grafenberger, SWR3-DJ Michael Leu- pold. Live-Act. Aktionen d. CSD-Vereins. Eintritt frei. Reservierung empfohlen! Cannstatter Volksfest, Festzelt „Zum Wasenwirt“. wasenwirt.de

Die IG CSD übernimmt keine Verantwortung für die Korrekt- heit der Kalenderdaten. Letzte Änderungen und Ergänzungen:

csd-stuttgart.de/kalender

♀ Veranstaltung nur für Frauen.

♂ Veranstaltung nur für Männer. Veranstaltungen der IG CSD Stuttgart e.V.

rot =

=

=

Veranstaltung nur für Frauen. ♂ Veranstaltung nur für Männer. Veranstaltungen der IG CSD Stuttgart e.V. rot
S S e e i i t t ü ü b b e e r

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POLIt-PARADE: 26.07.

Ab auf die Straße

Den Höhepunkt der Programm- und Kul- turwoche (18.-27.07.) markiert die große CSD Polit-Parade durch die Stuttgarter Innenstadt. Sie ist als politische Demons- tration nach dem Versammlungsrecht angelegt und dient dazu, die politischen sowie gesellschaftlichen Forderungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, intersexuellen und queeren Menschen (LSBTTIQ) öffentlich darzustellen. Auch soll die Vielfalt in und um Stutt- gart zum Ausdruck gebracht werden. Der Zug steht 2014 unter dem Motto „Wir machen Aufruhr!“.

Am Samstag, den 26. Juli um 16 Uhr startet der Marsch für Akzeptanz sowie gegen Homo- und Transphobie zum mittlerweile 18. Mal (seit 2000 jährlich). Laut offiziellen Polizeiangaben lockte die farbenfrohe, friedliche und zugleich politische Demonstration im vergangenen Jahr über 200.000 Besucherinnen und Besucher an den Straßenrand.

AuFStELLunG ZuR CSD POLIt-PARADE – 13:00 uhr Fußgruppen und Fahrzeugbesatzungen sammeln sich in der Böblinger Straße, U-Bahn-Halt „Erwin-Schöttle-Platz“. Fahrzeuge finden sich am Waldfriedhof in Degerloch ein. Anmeldungen sind bis 01.07. möglich.

CSD POLIt-PARADE „Wir machen Aufruhr!“ – 16:00 uhr Route: Böblinger Straße, Marienplatz, Tübinger Straße, Eberhardstra- ße, Marktstraße, Münzstraße, Karlsplatz, Schlossplatz. Eine Übersicht aller teilnehmenden Gruppen und deren Reihenfolgen im Zug ist ab Mitte Juli auf der CSD-Website verfügbar.

POLItISCHE AbSCHLuSSKunDGEbunG – ca. 18:30 uhr Kundgebung zu den gesellschaftlichen und politischen Forderungen von LSBTTIQ-Menschen auf dem Schlossplatz. Unter anderem spricht Christoph Michl, Vorstandsmitglied und Gesamtleiter des CSD Stutt- gart. Komplette Liste der Rednerinnen und Redner ist ab Mitte Juli on- line einsehbar. Der CSD-Paradetruck dient als Bühne. Die Kundgebung wird in Gebärdensprache übersetzt.

csd-stuttgart.de/parade

Besonderer Dank an:

dient als Bühne. Die Kundgebung wird in Gebärdensprache übersetzt. csd-stuttgart.de/parade Besonderer Dank an: 59
DO, 09.10.2014 CANNSTATTER VOLKSFEST | STUTTGART Ab 18 Uhr im Festzelt zum Wasenwirt Reservierungen unter:

DO, 09.10.2014

CANNSTATTER

VOLKSFEST

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STUTTGART

Ab 18 Uhr im Festzelt zum Wasenwirt

Reservierungen unter: www.wasenwirt.de Alle Infos unter: www.gaydelight.de

CSD PARtY: 26.07.

tOGEtHER: Gemeinsam feiern

Die Idee eines gemeinsamen Events mehrerer Veranstalter anlässlich des CSD in Stuttgart hat sich in den letzten Jahren zu einer grandiosen Erfolgsgeschichte entwickelt. Auch 2014 verwandelt sich das bosch Areal wieder zu einer riesigen Partylandschaft. Nach der CSD Polit-Pa- rade und der AIDS-Hilfe Hocketse wird am Samstag, den 26. Juli 2014 der Aufruhr ausgiebig gefeiert.

Zu Süddeutschlands größtem Gay-Festival bespielen FAME, GAYDE- LIGHT und LOVEPOP mit der tOGEtHER erneut nahezu das ganze Areal. Zusätzlich zu den Clubs Mash, Lehmann und Paris warten über- dachte Open-Air-Areas mit Außengastronomie auf die Party-Gäste.

Unter dem Motto „Lighting Houses“ werden die durch Videokünstler und spezielle Lichteffekte bestrahlten Fassaden des Innenhofs zu einem absoluten Highlight der diesjährigen TOGETHER. Auf den vier Dancefloors in den Clubs sorgen sechs bekannte DJs für allerbeste Partystimmung zu den unterschiedlichsten Musikrichtungen. Außer- dem garantieren Walking Acts, Drags und Dancers für optische Reize.

Der Eintritt beträgt 15 Euro im Vorverkauf, an der Abendkasse 18 Euro und beinhaltet einen Welcomeshot von Jägermeister. Beginn der Sause ist 22 Uhr. Die Abendkassen sind bereits ab 21 Uhr geöffnet. Der Online-Vorverkauf startet Anfang Juni. Neben der Abendkasse im Bosch-Areal gibt es die Tickets im Vorverkauf ab 12. Juli exklusiv im ruben‘s. Ebenso am Infostand des CSD-Vereins vor der Stiftskirche in Kirchstraße auf der Hocketse der AIDS-Hilfe werden die begehrten Ein- lassbänder am 26.07. verkauft.

Ein Teil des Eintritts dient der Finanzierung des CSD Stuttgart 2014. Die IG CSD dankt für diese wunderbare Unterstützung des Festivals.

csd-stuttgart.de/party

des CSD Stuttgart 2014. Die IG CSD dankt für diese wunderbare Unterstützung des Festivals. csd-stuttgart.de/party 61

AHS HOCKEtSE: 26./27.07.

„HIchV“

Am Samstag, den 26. Juli und Sonntag, den 27. Juli 2014 sind wieder die Bierbänke für den guten Zweck aufgebaut. Die 23. Hocket- se der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. startet mit dem Schirmherrn Oberbürgermeister Fritz Kuhn unter dem Motto „HIchV“.

Ein Fest für alle – Die Hocketse der AIDS-Hil- fe Stuttgart e.V. ist ein Benefiz-Straßenfest zu Gunsten der HIV-Präventionsberatung und der HIV/AIDS-Betroffenenunterstützung der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. Sie ist eine Veran- staltung für alle Schichten sowie besonders für Menschen mit HIV/AIDS.

Alle Jahre wieder füllen Zehntausende von Gästen Markt- und Schil- lerplatz sowie die Kirchstraße Stuttgarts. Vom späten Samstagnach- mittag bis zum späten Sonntagabend wird gehockt, flaniert, geguckt, geplauscht, gegessen, getrunken und den Darbietungen auf Bühne und Plätzen zugeschaut. Die 23. Hocketse der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. beginnt am Samstag ab 16.00 Uhr auf dem Markt- und Schillerplatz. Am Sonntag kommt ab 13.00 Uhr außerdem die Kirchstraße als Infor- mationsmeile dazu.

Kultur und unterhaltung – Das kulturelle Programm der Hocketse ist auf Markt- und Schillerplatz verteilt. So steht der Marktplatz mit seiner Kulturbühne für ein gemischtes Programm aus Bands und So- lokünstlerInnen, Performances lokaler Gruppen und Vereine sowie der Begrüßung und programmatischen Redebeiträgen der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. zum Thema HIV/AIDS. Der Schillerplatz lockt mit seiner OpenAir-Disco, die von den besten DJs der Stadt bestritten wird.

Leckeres und Informatives – Gastronomi- sche Angebote für jeden Geschmack sowie zahlreiche Informationsstände von Interes- senorganisationen sowie zur AIDS-Beratung und -Aufklärung runden das Programm ab.

Schirmherr – Fritz Kuhn stammt aus Bad Mergentheim. Von Juni 2000 bis Dezember

HIV-PRÄVENTIONSBERATUNG HIV-/AIDS-BETROFFENENUNTERSTÜTZUNG „ HI ch V “ 23. HOCKETSE DER AIDS-HILFE STUTTGART
HIV-PRÄVENTIONSBERATUNG
HIV-/AIDS-BETROFFENENUNTERSTÜTZUNG
„ HI ch V “
23. HOCKETSE DER
AIDS-HILFE STUTTGART E.V.
Schirmherr: Oberbürgermeister Fritz Kuhn
KULTURBÜHNE
OPEN AIR DISCO
INFORMATIONSSTÄNDE
GASTRONOMIESTÄNDE
SAMSTAG, 26.07.2014
Markt-/Schillerplatz, 16.00 bis 24.00 Uhr
SONNTAG, 27.07.2014
Markt-/Schillerplatz & Kirch-/Stiftsstraße, 13.00 bis 23.00 Uhr
www.aidshilfe-stuttgart.de
Spendenkonto der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V.: GLS Gemeinschaftsbank eG
IBAN: DE03430609677007008000 - BIC: GENODEM1GLS
Eintritt frei!
Die AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. wird gefördert durch die Landeshauptstadt Stuttgart und vom
Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg.
Stuttgart und vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg. 62
temporäres C l uB-projekt 26.09.- 12 .10.
temporäres
C
l uB-projekt
26.09.-
12 .10.

AHS HOCKEtSE: 26./27.07.

2002 war Fritz Kuhn Bundesvorsit- zender von Bündnis 90/Die Grünen. Von 2002 bis Januar 2013 war er Mitglied des Deutschen Bundesta- ges. Er ist seit dem 07. Januar 2013 erster grüner Oberbürgermeister ei- ner Landeshauptstadt.

„HIchV“ - Die meisten Menschen neigen dazu, Fragen, die ihnen un- angenehm sind oder die ihnen Angst machen, von sich zu weisen. Immer noch sind auch deshalb viele Menschen über HIV/AIDS nicht richtig informiert. Nur richtige Informationen können dazu führen, sich richtig zu schützen und somit eine mögliche Übertragung von HIV zu vermei- den. Vielen HIV-Positiven wird immer noch mit unbegründeten Ängsten begegnet und oft werden sie deshalb diskriminiert.

Auch 2014 wurde die Agentur Pepper and Salt mit einem großen Teil der Organisation der Hocketse beauftragt. Zur Bewerbung der 23. Ho- cketse der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. wurde mit der Interessengemein- schaft CSD Stuttgart e.V. wieder eine Event-Integration in den Rahmen des Stuttgarter CSD vereinbart. Die im Gegenzug erfolgenden Zahlun- gen der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. an die IG CSD Stuttgart e.V. tragen zur Teilfinanzierung des Stuttgarter CSD 2014 bei. Für die AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. ist es wichtig, den Stuttgarter CSD sowohl inhaltlich als auch finanziell mitzutragen.

Franz Kibler, M.A. Geschäftsführer der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V.

finanziell mitzutragen. Franz Kibler , M.A. Geschäftsführer der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. aidshilfe-stuttgart.de 64
finanziell mitzutragen. Franz Kibler , M.A. Geschäftsführer der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. aidshilfe-stuttgart.de 64
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