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Bilderbogen D-A-CH – Lösungen

DVD „Bilderbogen D–A–CH“ © Langenscheidt Verlag 2008. Vervielfältigung zu Unterrichtszwecken gestattet.

Film 1

Arbeitsplatz Berlin – mit dem Rad durch die Hauptstadt

Übung 1

Text 1:

Das Velotaxi fährt durch das Brandenburger Tor. Hier war bis 1989 die Grenze zwischen dem Ostteil und dem Westteil der Stadt. Ganz in der Nähe steht das Reichstagsgebäude, wo das deutsche Parlament arbeitet.

Text 2 Beim Interview mit dem Fahrradkurier sieht man ganz hinten den Berliner Fernsehturm. Er ist mit 368 Metern nicht nur das höchste Gebäude der Stadt, sondern auch ganz Deutschlands.

Übung 2

1. Der Velotaxifahrer fährt langsam und ruhig.

2. Der Velotaxifahrer hat ein Fahrrad mit drei Rädern.

3. Der Fahrradkurier fährt oft auf Straßen mit viel Autoverkehr.

4. Der Fahrradkurier ist täglich viele Kilometer unterwegs.

5. Der Velotaxifahrer transportiert Touristen.

6. Der Fahrradkurier transportiert Post und andere Sachen.

7. Der Velotaxifahrer hat im Winter keine Kunden.

8. Der Fahrradkurier trägt bei der Arbeit einen Fahrradhelm.

Übung 3

Der Velotaxifahrer

richtig

falsch

1. fährt im Film mit einem blauen Fahrzeug.

1. fährt im Film mit einem blauen Fahrzeug.
1. fährt im Film mit einem blauen Fahrzeug.

2. fährt durch einen Berliner Park.

2. fährt durch einen Berliner Park.
2. fährt durch einen Berliner Park.

3. arbeitet normalerweise in einer Fahrradwerkstatt.

3. arbeitet normalerweise in einer Fahrradwerkstatt.
3. arbeitet normalerweise in einer Fahrradwerkstatt.

4. macht den Taxi-Job erst seit etwa einem Jahr.

4. macht den Taxi-Job erst seit etwa einem Jahr.
4. macht den Taxi-Job erst seit etwa einem Jahr.

5. darf bei seiner Arbeit nicht mit den Kunden sprechen.

5. darf bei seiner Arbeit nicht mit den Kunden sprechen.
5. darf bei seiner Arbeit nicht mit den Kunden sprechen.

Der Fahrradkurier

6. fährt täglich mindestens 100 Kilometer.

6. fährt täglich mindestens 100 Kilometer.
6. fährt täglich mindestens 100 Kilometer.

7. macht seinen Job bei jedem Wetter.

7. macht seinen Job bei jedem Wetter.
7. macht seinen Job bei jedem Wetter.

8. transportiert die Sachen in einem Rucksack.

8. transportiert die Sachen in einem Rucksack.
8. transportiert die Sachen in einem Rucksack.

9. sagt, dass der Job völlig ungefährlich ist.

9. sagt, dass der Job völlig ungefährlich ist.
9. sagt, dass der Job völlig ungefährlich ist.

achtet immer genau auf die Regeln des Straßenverkehrs.

achtet immer genau auf die Regeln des Straßenverkehrs.
achtet immer genau auf die Regeln des Straßenverkehrs.

Bilderbogen D-A-CH – Lösungen

DVD „Bilderbogen D–A–CH“ © Langenscheidt Verlag 2008. Vervielfältigung zu Unterrichtszwecken gestattet.

Film 2

Ein magischer Ort: Schloss Neuschwanstein

Übung 1

Fliegen mit einem Gleitschirm (lt. Duden auch: Paragleiten, Paragleiden, Paragliding)

Radfahren (Mountainbike fahren / Mountainbiking)

Übung 2

Man sieht:

3.

einen Fluglehrer bei seiner Arbeit

4.

eine Kellnerin mit Bier

7.

Leute in einem Gasthaus

8.

einen Mann mit einem Gleitschirm

9.

Radfahrer im Wald

Touristen aus Asien

Übung 3

1.

a) Das Schloss Neuschwanstein hat mehr als drei Etagen.

b) In der Nähe des Schlosses gibt es

c) Die asiatischen Touristen

mehrere kleine und große Türme. /

einige kleine Seen. /

Berge mit Wald.

machen viele Fotos. /

stehen auf einer Brücke.

2.

a) König Ludwig hatte einen Traum: Er wollte

b) Die Ausbildung eines Flugschülers dauert

c) Im Schloss Hohenschwangau

fliegen.

zwei Wochen.

ist König Ludwig aufgewachsen.

Film 3

Ein Porträt der jüngsten Fischerin auf der Ostsee

Übung 1

Bettina fährt um halb fünf (4 Uhr 30) am Morgen mit dem Kutter „Vineta“ auf die Ostsee hinaus.

Um acht Uhr geht die Sonne auf.

Am Nachmittag um halb fünf (16 Uhr 30) ist die Vineta wieder zurück im Hafen von Travemünde.

Übung 2

1. Bettina Möller ist 24 Jahre alt.

2. Das Boot heißt „Vineta“ und ist 17 Meter lang.

3. Bettina ist 30 Kilometer vor der deutschen Küste auf der Ostsee.

4. Es gibt heute viel Wind: Windstärke 7.

5. Das Netz ist 400 Meter lang.

6. Das Boot ist schon 30 Jahre alt.

7. Nach 7 Stunden ziehen sie das Netz aus dem Wasser.

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8.

Sie haben heute 350 Kilo Fisch gefangen.

9.

Bettina verdient nicht viel: nur 900 Euro im Monat.

10.

Heute waren sie 12 Stunden auf See.

Übung 3

Die Ergebnisse hängen von den Meinungen im Kurs und vom Sprachniveau der Lerner ab. Die/Der Kursleiter/-in sollte darauf achten, dass persönliche Meinungen der Lernenden geäußert werden und auf die Meinungen anderer eingegangen wird. Die weiblichen Ler- nenden könnte man auch fragen, ob sie sich einen „Männerberuf“ vorstellen könnten.

Film 4

Kreppel, Krapfen, Pfannkuchen, Berliner

schmecken immer

Übung 1

1. c) Berliner sind

2. b) Man isst sie besonders oft

3. a) Nach dem Backen gibt man auf den Berliner

4. d) Man isst Berliner

süß.

zu Fasching/Karneval.

Zucker.

mit den Fingern.

Übung 2

Zehn Zutaten werden genannt:

2.

Backmittel

4.

Eier

5.

Hefe

8.

Marmelade

9.

Mehl

11.

Öl

13.

Salz

15.

Vanillearoma

16.

Wasser

19.

Zucker

Übung 3

a) 2. alle Zutaten vermischen

(Bild D)

b) 4. bei 35°C in einem Schrank garen

(Bild B)

c) 1. die Zutaten vorbereiten

(Bild H)

d) 5. in heißem Öl backen

(Bild A)

e) 8. in Körbe für den Transport legen

(Bild E)

f) 3. kleine Kugeln formen

(Bild F)

g) 6. mit Marmelade füllen

(Bild G)

h) 7. mit Zucker bestreuen

(Bild C)

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Film 5

Fußball – typisch deutsch?!

Übung 1

Landon Donovan kommt aus den USA / den Vereinigten Staaten von Amerika und hat 2005 beim Bundesliga-Club Bayer 04 Leverkusen / Bayer Leverkusen /

Leverkusen gespielt.

Übung 2

1.

das Wohnzimmer von Landon

1. das Wohnzimmer von Landon

2.

der Lehrer vor der Tafel

2. der Lehrer vor der Tafel

3.

die Bayer-Fans bei einem Spiel

3. die Bayer-Fans bei einem Spiel

4.

die Duschen der Spieler

4. die Duschen der Spieler

5.

ein Stadion ohne Zuschauer

5. ein Stadion ohne Zuschauer

6.

ein Tisch-Fußballspiel

6. ein Tisch-Fußballspiel

7.

einige Bayer-Fans im Interview

7. einige Bayer-Fans im Interview

8.

Frank beim Telefonieren

8. Frank beim Telefonieren

9.

Frank mit seinen Kollegen

9. Frank mit seinen Kollegen

10.

Landon beim Deutschlernen

10. Landon beim Deutschlernen

11.

Landon beim Essen

11. Landon beim Essen

12.

Landon beim Mannschaftsarzt

12. Landon beim Mannschaftsarzt

13.

Landon beim Training

13. Landon beim Training

14.

Landon im Fitnessstudio

14. Landon im Fitnessstudio

15.

Landon mit einigen Fans

15. Landon mit einigen Fans

16.

Landon mit Freunden in der Disko

16. Landon mit Freunden in der Disko

17.

Landon nach einem Bundesliga-Spiel

17. Landon nach einem Bundesliga-Spiel

Übung 3

Landon Donovan (Reihenfolge im Film)

5.

Mit 17 Jahren ich bin nach Deutschland gekommen.

4.

Ich bin seit 3. Januar 2005 wieder hier in Leverkusen.

1.

Du musst einfach lernen, dann kriegst du Bälle und Pässe.

Frank Ditgens (Reihenfolge im Film)

3.

Ich bin Diplomsportlehrer, angestellt hier bei der Bayer 04 Leverkusen.

6.

Wir haben ein Deutschbuch speziell für ausländische Fußballspieler entwickelt.

2.

Er ist sehr unkompliziert, sehr locker, und er lernt sehr schnell.

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Film 6

Mitten in Deutschland: die Stadt Erfurt

Übung 1

1. c) Die Stadtführung ist mit einer Straßenbahn.

2. b) Die Sehenswürdigkeiten erklärt eine Frau mit blonden Haaren.

3. c) Gibt es im Film auch Interviews? Nein.

Übung 2

Zehn Antworten sind richtig:

1.

eine Ausstellung mit Blumen

4.

eine Brücke mit alten Häusern

5.

den Erfurter Dom

6.

die Domstufen-Festspiele

7.

eine Eissporthalle

9.

die Glocke „Gloriosa“

13.

ein Puppentheater

16.

ein Studio des Kinderkanals

17.

einen tropischen Garten

19.

den Weihnachtsmarkt

Übung 3

1. Die Stadtführerin begrüßt die Zuschauer auf dem Petersberg.

2. Neben dem Dom steht eine andere Kirche: Sankt Severi.

3. Im Dom gibt es ein Fenster mit Bonifatius. Er gründete 742 im Jahr das Bistum Erfurt.

4. Die Glocke im Dom hat den Namen Gloriosa, das bedeutet „die Ruhmreiche“.

5. Jedes Jahr im Dezember findet auf dem Domplatz ein großer Weihnachtsmarkt statt.

6. Die Eissporthalle im Erfurter Süden trägt den Namen der Eisschnellläuferin Gunda Niemann-Stirnemann.

7. In Erfurt wird ein Programm für Kinder und Jugendliche produziert. Der Sender heißt KI.KA.

8. Die Abkürzung für die Erfurter Gartenbauausstellung ist EGA.

9. Auf der Krämerbrücke gibt es regelmäßig mittelalterliche Märkte.

10. Auf einer Seite der Krämerbrücke steht eine Kirche, die Ägidienkirche.

Film 7

Sport der anderen Art: das Maibaumkraxeln

Übung 1

1. Das Verb „kraxeln“* bedeutet

2. Das Maibaumkraxln findet jedes Jahr zur gleichen Zeit statt:

3. Auf den Maibaum kraxeln/steigen nur

ist ein kleiner Tannenbaum.

4. Ganz oben auf dem Maibaum

nach oben steigen; hochsteigen.

die Männer.

im Frühling.

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Übung 2

1. Die Männer auf dem Maibaum haben keine Schuhe an.

2. Sie haben an den Händen und Füßen ein braunes, klebriges Material.

3. Alfons steigt auf originelle Art nach oben: mit den Füßen zuerst.

4. Der Mann mit dem roten Pullover schafft es bis ganz nach oben.

5. Er macht oben den kleinen Baum ab und wirft ihn nach unten.

6. Ein Mann nimmt auf den Baum ein Glas Bier mit.

7. Unten am Baum stehen die Frauen, Kinder und andere Leute und sehen zu.

Film 8

Mozart und noch viel mehr – die Stadt Salzburg

Übung 1

Reihenfolge der Szenen im Film:

a) 4. Erich Schmidt – „Programmierer“ des Glockenspiels

b) 3. Markus Sittikus – hat das Schloss und den Park Hellbrunn gebaut

c) 5. Norbert Fürst – Chef der Konditorei Fürst; stellt Mozartkugeln her

d) 1. Peter Trenke – macht „Salzburger Nockerln“

e) 2. Sepp Wiesner – kümmert sich um die wilden Tiere / Gämsen

Übung 2

1. Besonders viele Besucher sind 2006 nach Salzburg gekommen,

2. Im Schloss Hellbrunn gibt es ein mechanisches Theater mit Holzfiguren aus dem Jahr

3. Erich Schmidt konstruiert.

4. Die Mozartkugeln

Übung 3

Der Urgroßvater seiner Frau hatte das Uhrwerk im Jahre 1875

diese leckeren Kugeln gibt es erst seit 1890.

1. Etwa 20 Kirchen.

2. Etwa fünf (5) Minuten.

3. Seit fast 30 Jahren.

4. Vier (4) Kilometer.

5. 200 Figuren.

6. 35 Glocken.

7. Täglich dreimal (3-mal).

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Film 9

Eine Landschaft zum Genießen: die Südsteiermark

Übung 1

Mögliche Stichwörter, die die Kursteilnehmer nennen könnten:

• Landschaft mit Bergen/Hügeln/Wäldern

• Windmühlen/-räder (dort genannt: Klapotetz) in den Weinbergen

• freundliche/nette

• Weinberge, Weinanbau, Weinherstellung

• Kürbis(se), Kürbis(kern)öl, dunkles Öl

• Vieles wird noch in Handarbeit gemacht.

• frische(s)/gute(s)/

• Musik, Volksmusik, Harmonika (ähnlich wie Akkordeon)

• Landwirtschaft, Schafe, Pferde, Kühe

• Mais, Maiskolben, Maiskolbenknüpfen

• Ruhe/ruhig, Langsamkeit/langsam, Gemütlichkeit/gemütlich

Menschen/Leute

Essen/Küche

Weitere Aussagen der Lernenden sind – je nach Stand der Sprachkenntnisse – möglich.

Übung 2

richtig

falsch

1. Die Windräder aus Holz sind gegen die Vögel in den Weinbergen.

1. Die Windräder aus Holz sind gegen die Vögel in den Weinbergen.
1. Die Windräder aus Holz sind gegen die Vögel in den Weinbergen.

2. Man sagt in der Steiermark „Grüß Gott“ zur Begrüßung.

2. Man sagt in der Steiermark „Grüß Gott“ zur Begrüßung.
2. Man sagt in der Steiermark „Grüß Gott“ zur Begrüßung.

3. Es gibt vor allem blaue Weintrauben in der Region.

3. Es gibt vor allem blaue Weintrauben in der Region.
3. Es gibt vor allem blaue Weintrauben in der Region.

4. Das Sammeln der Kürbiskerne ist Frauenarbeit.

4. Das Sammeln der Kürbiskerne ist Frauenarbeit.
4. Das Sammeln der Kürbiskerne ist Frauenarbeit.

5. Die Kürbiskerne trocknet man in einem Ofen.

5. Die Kürbiskerne trocknet man in einem Ofen.
5. Die Kürbiskerne trocknet man in einem Ofen.

6. Das Öl aus den Kürbiskernen ist dunkel, fast schwarz.

6. Das Öl aus den Kürbiskernen ist dunkel, fast schwarz.
6. Das Öl aus den Kürbiskernen ist dunkel, fast schwarz.

7. Es gibt einen Gemüsegarten am Haus.

7. Es gibt einen Gemüsegarten am Haus.
7. Es gibt einen Gemüsegarten am Haus.

8. Zum Mittagessen gibt es heute eine Suppe.

8. Zum Mittagessen gibt es heute eine Suppe.
8. Zum Mittagessen gibt es heute eine Suppe.

9. Die Bauern haben auch verschiedene Tiere.

9. Die Bauern haben auch verschiedene Tiere.
9. Die Bauern haben auch verschiedene Tiere.

10. Am Ende des Films transportiert eine Frau einen Korb auf dem Kopf.

10. Am Ende des Films transportiert eine Frau einen Korb auf dem Kopf.
10. Am Ende des Films transportiert eine Frau einen Korb auf dem Kopf.

Übung 3

1. Eine Weinpresse von 1808, die tut’s, erzählt die Fine Marko.

Bild E

2. Eine schöne Frauenarbeit, das Kürbisbatzeln, wie’s hier sagen.

Bild A

3. Zehn Kilo Kerne geben grad einmal drei Liter Öl.

Bild C

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4. Sie beginnt in den lieben Bauerngärten, diesen kleinen Paradiesen mit Paradeisern.

Bild D

5. Und wie er sie spielt, seine diatonische Harmonika!

Bild F

6. So wie die Lisl jetzt einherschreitet, so ist das Leben in der Süd- steiermark: langsam.

Bild B

Film 10

Mit dem Bohrer durch die Alpen: Tunnelbau am St. Gotthard

Übung 1

3. Immer mehr Fahrzeuge wollen nach Italien fahren. Man muss vor dem alten Tunnel lange warten.

(Hinweis: Es handelt sich vor allem um den zunehmenden Lastenverkehr, der lange War- tezeiten verursacht. Im neuen Tunnel sollen vor allem Züge für den Gütertransport fahren, die den bisherigen Tunnel entlasten.)

Übung 2

1. Vor dem Gotthard: ein bis zwei Stunden Wartezeit.

Bild C

2. „Diese Zeit haben wir eingeplant.“

Bild E

3. Das Hauptproblem ist der Güterverkehr *.

Bild F

4. „Wir haben gute Vorbereitungen getroffen.“

Bild B

5. Sprengungen sind nicht überall möglich.

Bild A

6. Der Bohrer: so groß und so gewichtig,

Bild D

Übung 3

richtig

falsch

1. Im Film ist auf der Autobahn gerade herrliches Sonnenwetter.

1. Im Film ist auf der Autobahn gerade herrliches Sonnenwetter.
1. Im Film ist auf der Autobahn gerade herrliches Sonnenwetter.

2. Der asiatische Autofahrer ist nicht allein im Auto.

2. Der asiatische Autofahrer ist nicht allein im Auto.
2. Der asiatische Autofahrer ist nicht allein im Auto.

3. Am Eingang des Tunnels hängt eine Ampel für die Fahrzeuge.

3. Am Eingang des Tunnels hängt eine Ampel für die Fahrzeuge.
3. Am Eingang des Tunnels hängt eine Ampel für die Fahrzeuge.

4. Auf der Baustelle unter der Erde dürfen keine Baufahrzeuge fahren.

4. Auf der Baustelle unter der Erde dürfen keine Baufahrzeuge fahren.
4. Auf der Baustelle unter der Erde dürfen keine Baufahrzeuge fahren.

5. Bei einer Sprengung halten sich die Arbeiter die Ohren zu.

5. Bei einer Sprengung halten sich die Arbeiter die Ohren zu.
5. Bei einer Sprengung halten sich die Arbeiter die Ohren zu.

6. Einige Bauarbeiter unter der Erde tragen weiße Arbeitskleidung.

6. Einige Bauarbeiter unter der Erde tragen weiße Arbeitskleidung.
6. Einige Bauarbeiter unter der Erde tragen weiße Arbeitskleidung.

7. Die schweren Teile des Bohrers transportiert man über den See.

7. Die schweren Teile des Bohrers transportiert man über den See.
7. Die schweren Teile des Bohrers transportiert man über den See.

8. Pkws und Lkws dürfen nicht zusammen im Tunnel fahren.

8. Pkws und Lkws dürfen nicht zusammen im Tunnel fahren.
8. Pkws und Lkws dürfen nicht zusammen im Tunnel fahren.

Bilderbogen D-A-CH – Lösungen

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Film 11

Schön, schöner, am schönsten – rund um den Vierwaldstättersee

Übung 1

Mirtha Neumann:

arbeitet als Matrosin / wirft das Seil zum Ufer / (erklärt die Maschine)

Sepp Steiner:

ist schon Rentner / macht Armbrüste

Heimo Haaf:

ist Maschinist / erklärt die Maschine

Familie Gruttmann:

lebt auf dem Bauernhof / hat Tiere

Übung 2

1. Familie Gruttmann

2. Mirtha

3. Sepp

4. Heimo

Übung 3

„Das ist unsere Auflage, dass die Wiese

„Macht sehr Spaß, ja

„Ja, das ist die Heimat, das ist doch das Schönste

„Hier fahren wir die Maschine und die Befehle

richtig

falsch

1. Auf der Rütliwiese ist eine Fahne mit dem Schweizer Kreuz.

1. Auf der Rütliwiese ist eine Fahne mit dem Schweizer Kreuz.
1. Auf der Rütliwiese ist eine Fahne mit dem Schweizer Kreuz.

2. Auf einigen hohen Bergen am Ufer des Sees liegt Schnee.

2. Auf einigen hohen Bergen am Ufer des Sees liegt Schnee.
2. Auf einigen hohen Bergen am Ufer des Sees liegt Schnee.

3. Das Schiff fährt mit starken elektrischen Batterien.

3. Das Schiff fährt mit starken elektrischen Batterien.
3. Das Schiff fährt mit starken elektrischen Batterien.

4. Der Vierwaldstättersee ist nicht rund wie zum Beispiel ein Teller.

4. Der Vierwaldstättersee ist nicht rund wie zum Beispiel ein Teller.
4. Der Vierwaldstättersee ist nicht rund wie zum Beispiel ein Teller.

5. Die Familie Gruttmann macht aus der Milch der Tiere Käse.

5. Die Familie Gruttmann macht aus der Milch der Tiere Käse.
5. Die Familie Gruttmann macht aus der Milch der Tiere Käse.

6. Die Touristen auf dem Schiff dürfen nicht zu den Maschinen gehen.

6. Die Touristen auf dem Schiff dürfen nicht zu den Maschinen gehen.
6. Die Touristen auf dem Schiff dürfen nicht zu den Maschinen gehen.

7. Mirtha trägt bei ihrer Arbeit als Matrosin eine Mütze.

7. Mirtha trägt bei ihrer Arbeit als Matrosin eine Mütze.
7. Mirtha trägt bei ihrer Arbeit als Matrosin eine Mütze.

8. Neben der Rütliwiese ist ein Parkplatz mit Autos und Bussen.

8. Neben der Rütliwiese ist ein Parkplatz mit Autos und Bussen.
8. Neben der Rütliwiese ist ein Parkplatz mit Autos und Bussen.

9. Sepp Steiner arbeitet in der Werkstatt zusammen mit Kollegen.

9. Sepp Steiner arbeitet in der Werkstatt zusammen mit Kollegen.
9. Sepp Steiner arbeitet in der Werkstatt zusammen mit Kollegen.

10. Vor langer Zeit hat Wilhelm Tell am Vierwaldstättersee gelebt.

10. Vor langer Zeit hat Wilhelm Tell am Vierwaldstättersee gelebt.
10. Vor langer Zeit hat Wilhelm Tell am Vierwaldstättersee gelebt.

Film 12

So wird Emmentaler Käse gemacht

Übung 1

2. Einige Betriebe im Emmental stellen den berühmten Käse noch in Handarbeit her. Man macht den Käse mit frischer Milch aus der Region und kontrolliert ihn sehr genau.

Bilderbogen D-A-CH – Lösungen

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Übung 2

a) 6 – den Käse einige Monate in Regalen lagern

Bild E

b) 4 – die feste Käsemasse aus dem Kessel heben

Bild A

c) 1 – die frische Milch in die Käserei bringen

Bild C

d) 5 – die Käsemasse in eine runde Form pressen

Bild F

e) 3 – die Milch in den Kessel geben

Bild D

f) 2 – unter dem Kessel ein Feuer machen

Bild B

Übung 3

richtig falsch

1. Der Emmentaler Käse hat viele Löcher.

1. Der Emmentaler Käse hat viele Löcher.
1. Der Emmentaler Käse hat viele Löcher.

2. Die Löcher kommen allein in den Käse, sie sind nicht „künstlich“.

2. Die Löcher kommen allein in den Käse, sie sind nicht „künstlich“.
2. Die Löcher kommen allein in den Käse, sie sind nicht „künstlich“.

3. Im Emmental sind die Kühe draußen an der frischen Luft.

3. Im Emmental sind die Kühe draußen an der frischen Luft.
3. Im Emmental sind die Kühe draußen an der frischen Luft.

4. Die Milch wird gleich früh am Morgen in die Käserei gebracht.

4. Die Milch wird gleich früh am Morgen in die Käserei gebracht.
4. Die Milch wird gleich früh am Morgen in die Käserei gebracht.

5. Das Käsemachen ist eine leichte Arbeit und deshalb Frauenarbeit.

5. Das Käsemachen ist eine leichte Arbeit und deshalb Frauenarbeit.
5. Das Käsemachen ist eine leichte Arbeit und deshalb Frauenarbeit.

6. Ein fertiger Emmentaler ist rund und wiegt etwa 19 Kilo.

6. Ein fertiger Emmentaler ist rund und wiegt etwa 19 Kilo.
6. Ein fertiger Emmentaler ist rund und wiegt etwa 19 Kilo.

7. Für den Käse braucht man nur die Käsemasse, nicht das Wasser.

7. Für den Käse braucht man nur die Käsemasse, nicht das Wasser.
7. Für den Käse braucht man nur die Käsemasse, nicht das Wasser.

8. Der Käse wird sofort nach dem Pressen verkauft, denn er muss frisch sein.

8. Der Käse wird sofort nach dem Pressen verkauft, denn er muss frisch sein.
8. Der Käse wird sofort nach dem Pressen verkauft, denn er muss frisch sein.

9. Die Käsemeister probieren manchmal, ob der Käse schon fertig ist.

9. Die Käsemeister probieren manchmal, ob der Käse schon fertig ist.
9. Die Käsemeister probieren manchmal, ob der Käse schon fertig ist.

10. Emmentaler kann man auch für warmes Essen verwenden.

10. Emmentaler kann man auch für warmes Essen verwenden.
10. Emmentaler kann man auch für warmes Essen verwenden.