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Porr Bau GmbH

Leistungsverzeichnis / EUR

Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

Gewerk: Trockenbau

Positionsnummer

ZA Positionstext Menge EH

39

Trockenbauarbeiten

PROJEKTKURZBESCHREIBUNG:

P ZZ V

Preisanteile

w G K

Z

Positionspreis

Bei dem auszuführenden Projekt handelt es sich um einen Neubau eines Pflegewohnheimes mit integriertem Kindergarten in 1150 Wien, Kardinal-Rauscher- Platz Nr. 2 auf dem Gelände des ehemaligen Kaiserin-Elisabeth-Spitals.

Der annähernd quadratische Baukörper wird an den Frotnen Holochergasse und Huglgasse um ca. 7,28 m hinter die Baulinie gerückt um eine optische Erweiterung des Straßenraumes zu erreichen. Durch die Höhenstaffelung des Baukörpers wird auf das starke Nord-Süd-Gefälle des Geländes reagiert.

In den Baukörper sind vier Höfe eingeschnitten, die auf verschiedenen Niveaus unterschiedlichen Nutzungen zugeordnet sind.

Im

viergeschossigen

Neubau

werden

zwölf

Pflegestationen

samt

zugehörigen

Nebenräumen

und

ein

von

der

Holochergasse

aus

zugänglicher

Kindergarten

vorgesehen.

Die Haupterschließung des Pflegewohnhauses erfolgt vom Kardinal-Rauscher-Platz über einen Eingangshof. Über die Eingangshalle, die alle vier Höfe miteinander verbindet, können die Verwaltung, die Küche, das Cafe, das Mitarbeiterrestaurant, der Mehrzwecksaal samt vorgelagerten Terrassen und der Andachtsraum erreicht werden. Im Erdgeschoß befinden sich weiters zwei Demenzstationen. Im 1. Untergeschoß befinden sich Untersuchungs- und Therapiebereiche sowie Neben- , Lager- und Haustechnikräume. Im 2. Untergeschoß sind ausschließlich Haustechnikräume.

Grundstücksgröße: ca. 29.241 m2 Bebaute Fläche Neubau Pflegewohnhaus: ca. 7.830 m2 Bebaute Fläche Bestand: ca. 3.470 m2 Bebaute Fläche gesamt: ca. 11.300 m2

AUSSCHREIBUNGSGRUNDLAGEN/ AUSSCHREIBUNGSBEILAGEN:

  • 1. Gegenständliches LV inkl. Vorbemerkungen

  • 2. Bescheid MA37

  • 3. Terminplan

  • 4. Detailpläne

  • 5. Ökorichtlinien Stadt Wien

  • 6. Allg. Vertragsbest. für Subunternehmer, Fassung 2011

  • 7. Ausschreibungspläne

  • 8. SiGe-Plan

  • 9. Baustellenordnung

Bei Widersprüchen gilt die höherwertige Ausführung.

39 01

Allgemeine Vorbemerkungen

ALLGEMEINES

LEISTUNGSUMFANG

Z

Der Anbieter erklärt mit der Abgabe, dass er sich über Art und Umfang der Leistungen

Projekt: Y:\03_Pflegewohnhaus Rudolfsheim\04_Nachunterneh

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Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

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Positionspreis

volle Klarheit verschafft hat und aus diesem Titel der Unkenntnis keinerlei Mehrkostenforderungen stellen wird.

Der Anbieter erklärt weiters, dass sämtliche Leistungen, die zur vollständigen, allen behördlichen Auflagen entsprechenden Leistungserbringung erforderlich sind gemäß dem letzten Stand der Technik enthalten sind, auch wenn sie nicht eindeutig im Leistungsverzeichnis erwähnt wurden. Ferner hat der Auftragnehmer (AN) alle ihm zur Verfügung gestellten Unterlagen auf ihre Richtigkeit zu prüfen. Er haftet allein für die planmäßige, fachlich richtige und normgemäße Ausführung der von ihm zu erbringenden Leistungen. Es sind alle Maßnahmen einzurechnen - auch wenn sie im nachstehenden Leistungsverzeichnis nicht extra angegeben sind - um diese Anforderungen voll zu erfüllen.

Die Ausführung der Leistungen hat entsprechend dem letztgültigen Stand der Technik zu erfolgen. Die Leistungen sind nach dem neuesten Stand und gültigen Vorschriften zu erstellen, dazu gehören außer den Ö-Normen und DIN-Normen, die geltenden kommunalen Normen und Vorschriften, sowie entsprechende Empfehlungen von Fachinstituten, Vertretungen und Energieversorgungsunternehmen.

WEITERE LEISTUNGEN

Die Führung des Bautagesbuches in 2-facher Ausfertigung mit täglicher Eintragung von Datum, Wetter, Temperatur, geleisteten Arbeiten, besonderen Vorkommnissen, Stand der Arbeitskräfte des AN, sowie die Professionisten und Subunternehmer, egal, ob von AG separat vergeben oder nicht. Außerdem sind sämtliche wesentliche, das Vertragsverhältnis betreffende Feststellungen bei Beginn der Leistung darin festzuhalten. Der Auftragnehmer hat täglich unaufgefordert den Stand seiner Arbeiter in die Professionisten-Meldeliste, welche beim Polier aufliegt, einzutragen. Vor Erteilung des Auftrages ist ein vernetzter Bauzeitplan, Arbeitskräfteinsatzplan vorzulegen (Vertragsbestandteil). Sämtliche Sicherheitsbestimmungen insbesondere das BauKG, der SiGe- Plan, die Arbeitnehmerschutzverordnung, usw. sind genauestens einzuhalten und deren Massnahmen in die Einheitspreise einzukalkulieren. Umgehend nach Bauftragung ist eine Gefahrenevaluierung zu übergeben.

FOLGENDE NEBENARBEITEN SIND IM PREIS INBEGRIFFEN

Die Einheitspreise sind als Festpreise bis Bauende anzubieten. Sie gelten als gleich bleibend unabhängig von der Bauzeit, etwaigen Rohstoffpreiserhöhungen, ohne Preisänderungen und Preisgleitung. Sofern in diesem LV nicht anders geregelt, hat die ÖN B2110 Gültigkeit Entgegen der ÖN B2110 führen Mengenänderungen größer 20% zu keiner Veränderung der Einheitspreise.

Falls

in

der

Leistungsbeschreibung

nichts

anderes

bestimmt

ist,

sind

vom

AN

ergänzend

in

die

Einheitspreisen

der

entsprechenden Leistungspositionen

einzurechnen:

 
  • - Die Kosten für die Ausarbeitung des Angebotes

  • - Die Kosten für die Vervielfältigung von Unterlagen, Plänen und Berechnungen in 3- facher Ausfertigung

  • - Materialkosten inkl. aller Zuschläge, sowie Wagnis und Gewinn

  • - Die Kosten für etwaige Subunternehmerleistungen

  • - Die Kosten für Überstunden, die zur Einhaltung der festgelegten Termine erforderlich sind

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  • - Die Kosten für eventuell erforderliche Schwertransporte, Autokraneinsätze und dazugehörige Versicherungen.

  • - Die Kosten für die Herstellung aller erforderlichen Waagrisse.

  • - Die Kosten für den Schutz der ausgeführten oder in Ausführung befindlichen Leistungen und Gegenstände vor Witterungseinflüssen, Verschmutzung, Diebstahl und

Beschädigung bis zur Übernahme durch den Bauherrn.

  • - Die Kosten für die Verhinderung von Beschädigungen und Verschmutzung fremder

Leistungen durch das eigene Personal.

  • - Sämtliche Transportkosten (händisch bzw. maschinell) für Materialien und die

erforderlichen Hilfsmaschinen und Werkzeuge inkl. ev. Zwischenlagerung bis zum

jeweiligen Arbeitsort.

  • - Die Kosten für die Errichtung und Räumung der Baustelle einschl. eventuell

erforderlicher Übersiedelungen der Lagerräume.

  • - Die Kosten für die betriebsfertige Montage einschl. aller Werkstätten- und

Baustellenarbeit inkl. aller Zulagen, Fahrt- und Reisespesen, Maut und Road-Pricing,

Auslösen, Wagnis und Gewinn.

  • - Die Kosten für Sicherungs- und Schutzmaßnahmen nach den Unfallverhütungsvorschriften bzw. Brandverhütungsvorschriften.

  • - Die Kosten für alle, zur Durchführung der in den Angebotsunterlagen beschriebenen Leistungen, notwendigen Gerüstungen. Der AN hat diese Gerüstung kostenlos

herzustellen, das Abnahmeprotokoll zu übergeben und die Mitbenutzung zu gestatten.

  • - Die Kosten für die Trennung der, bei der Montage- oder Demontagearbeiten

anfallenden Materialien sowie deren ordnungsgemäße Entsorgung.

  • - Die Kosten für den Schutz von empfindlichen Oberflächen und die Entfernung kurz

vor Übergabe an den Bauherrn.

  • - Die Kosten für die koordinierte Montageplanung mit den anderen am Werk Beteiligten

inkl. aller Nebenkosten wie z.B. Erstellen von Planausdrucken, Datenträgern,

Protokollen.

  • - Die Kosten für das Nachführen von Montageplänen für sämtliche Änderungen welche

sich im Zuge des Baufortschrittes durch Nutzerwünsche, Ergänzungen, Nachträge etc. ergeben.

  • - Die Kosten für alle erforderlichen Statiken, Gutachten, techn. Überprüfungen und

Messungen vor Ort, etc ..

  • - Die Kosten für alle durch den Bauherrn zusätzlich geforderten Prüfungen und

Untersuchungen die für eine einwandfreie Erfüllung der Leistung und der

Nachfolgegewerke erforderlich sind.

  • - Die Kosten für das Schließen bzw. Wiederschließen von Durchbrüchen welche durch

den AN benötigt wurden.

  • - Die Kosten für das Erstellen von Nachtragsangeboten mit Entscheidungsgrundlagen

für den Bauherrn, auch wenn diese nicht beauftragt werden. Preisnachweise sind

mittels K-Blättern zu erbringen.

  • - Die Kosten für Ausmaß und Abrechnung.

  • - Die Kosten für Beseitigung eventuell auftretender Mängel.

  • - Die Kosten für das Herstellen sämtlicher Unterlagen für die Fertigstellungsanzeige.

  • - Die Kosten für die Einschulung der gesamten Anlage durch hiefür geeignetes Personal.

  • - Vom AN sind alle erforderlichen Unterlagen/Nachweise für förderbare Anlage zu

erstellen und in 5-facher Ausfertigung zu übergeben. Die Unterlagen sind entsprechend

den Wünschen des AG und der Förderstelle zu erstellen (zB Preisaufgliederung)

  • - Die Kosten für sämtliche Besprechungen (Baubesprechungen,

Planungsbesprechungen, Koordinierungsbesprechungen, Besprechungen mit Behörden, Bauherrnbesprechungen, etc.) an denen ausnahmslos immer der Bauleiter teilnimmt.

  • - Die Kosten für die Bearbeitungs- und Stempelgebühren und Beistellung von Unterlagen und Plänen in erforderlicher Anzahl und Ausführung der Genehmigungsanträge.

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  • - Die Kosten für die Mitwirkung an der Koordinierung der zeitgerechten Anschlussherstellung der definitiven Versorgungsleitungen (z.B. Wasser, Strom,

Telefon, Fernwärme, Gas, Telekabel, etc.) bei den zuständigen Behörden und Unternehmungen.

  • - Der Bieter verpflichtet sich, über Verlangen eine kostenlose Bemusterung durchzuführen. Durch eine erfolgte Bemusterung entsteht kein Rechtsanspruch auf Auftragserteilung.

  • - Der Auftraggeber behält sich vor, fallweise Material zur Durchführung der Arbeiten beizustellen. Für beigestelltes Material wird der Verdienstentgang nicht vergütet.

  • - Die Kosten für das tägliche Reinigen der Baustelle. Sollte dies verabsäumt werden, wird ohne weitere Aufforderung eine entsprechende Reinigung durch den GU durchgeführt und die Kosten an den AN weiterverrechnet.

  • - Die Kosten für die Entsorgung, im speziellen von Verpackungsmaterial, trägt der AN.

Seitens des AG werden keine Container beigestellt.

  • - Die Arbeiten sind in mehreren Abschnitten gemäß Erfordernis des Baubalaufes und in

Abstimmung mit der Bauleitung durchzuführen.Die Arbeiten sind auch mit anderen berührenden Gewerken zu koordinieren und alle Berührungsdetails zu klären. Die Schnittstellen- und Anschlußdetails sind vom AN rechtzeitig vor Beginn der Arbeiten dem AG bzw. dem Architekten vorzulegen und freigeben zu lassen. Sämtliche Ausführungsdetails sind seitens des AN planlich darzustellen und müssen vor Beginn der Arbeiten (mind. 4 Wochen) dem Architekten zur Freigabe vorgelegt werden.

Es dürfen ausschließlich Materialien mit einer gültigen CE- Zulassung verwendet werden. Sämtliche Materialien sind außerdem nach den Richtlinien der Herstellerwerke zu verarbeiten, diese Richtlinien sind auf Verlangen auch dem AG zu übergeben. Alle Forderungen hinsichtlich Wärme-, Schall- und Brandschutz sind zu beachten. Es ist durch sorgfältige Ausführung der einzelnen Bauteile sicherzustellen, dass die lt. bauphysikalischen Gutachten geforderten Wärme-, Diffusions- und Schallschutzwerte erreicht werden.

  • - Schäden und Mängel, deren Ursache in der Vorarbeit anderer Unternehmer liegt, sind der Bauleitung bei Arbeitsbeginn schriftlich bekannt zu geben. Nachträgliche Einwände und diesbezügliche Forderungen können nicht berücksichtigt werden.

  • - Benötigte Schlüssel der prov. Schließanlage werden ausschließlich dem dem

jeweiligen Bauleiter ausgehändigt und sind täglich zu Retournieren. Bei Verstößen gegen diese Regelung werden täglich pro ausgegebenen Schlüssel 150 € in Rechnung gestellt

  • - Eine vollständige Dokumentation ist 8 Wochen vor Übergabe mangelfrei zu

übergeben (5-Fach schriftlich und 1-Fach digital) Diese Regelung unterliegt wie alle

Ausführungstermine der Pönalevereinbarung.

AUSFÜHRUNGSTERMINE Die Arbeiten sind nach einem von der Bauleitung erstellten Terminplan, dem Baufortschritt entsprechend, abschnittsweise und in Abstimmung mit den berührenden Gewerken auszuführen. Sollten Terminverschiebungen bzw Arbeitsunterbrechungen (ausgelöst durch andere Sub-Gewerke, Witterung,…) entstehen, berechtigt dies den AN NICHT Mehrkosten infolge von Stehzeiten, Umsatzentgang (es werden auch keine Mehrkosten für ev. Forcierungsmaßnahmen welche ausschließlich seitens des Bauleiters bestimmt werden können anerkannt) usw. zu fordern und in Rechnung zu stellen. Dies alles ist in die Einheitspreise einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.

Der seitens der Bauleitung vorgelegte Detailbauzeitplan ist seitens des AN einzuhalten. Eventuelle Verschiebungen werden ausschließlich seitens des AG definiert und sind seitens des AN verbindlich zu akzeptieren ohne jedlichen Mehrkostenanforderungen. Zwischen- und Fertigstellungstermine welche seitens der Bauleitung definiert werden, sind bindend einzuhalten (pönalisierte Termine). Dies alles ist in die Einheitspreise einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.

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WIDERSPRÜCHE IN DEN PROJEKTSUNTERLAGEN

Bei Widersprüchen in den Angebots- oder Projektsunterlagen gelten auch im Auftragsfall die strengeren Auflagen bzw. die wertvollere Ausstattung oder nach Wahl des AG.

Sollten trotzdem Unklarheiten bestehen, gilt folgendes:

Hinsichtlich der zu liefernden Qualitäten sind im Zweifelsfall die besseren zu liefern. Hinsichtlich der zu liefernden Quantitäten sind im Zweifelsfall die größeren zu liefern. Jedenfalls entsprechen alle Arbeiten dem letzten Stand der Technik. Die Entscheidung liegt letztlich beim AG

MÄNGEL

Mängel vor Beginn der Ausführung:

Sollten Mängel in den Ausführungsunterlagen vorhanden sein, zu deren Erkennung umfangreiche, technisch schwierige oder kostenintensive Untersuchungen erforderlich sind, gelten diese auch als erkennbare Mängel.

Mängel während bzw. nach Fertigstellung der Leistung:

Stellt der AG Mängel fest, hat er den AN zu informieren, woraufhin dieser unverzüglich mir der Behebung der Mängel zu beginnen und ohne unnötigen Aufschub zu beenden hat. In jedem Fall hat der AN eine schriftliche Stellungnahme zum Mangel und zur Behebung binnen 6 Kalendertagen an den AG zu übermitteln Zur Sicherstellung ist der AG berechtigt, einen Rückbehalt in doppelter Höhe der gesamten voraussichtlichen Behebungskosten vorzunehmen. Behebt der An nicht sämtliche angeführten Mängel oder Schäden binnen angemessener Frist, so steht nach Nachfristsetzung der bis dahin noch bestehende Werklohnrückbehalt dem AG endgültig zu. Der AG ist berechtigt, vom Verkäufer bei Vorliegen von Mängeln entweder die Verbesserung oder den Austausch der mangelhaften Leistungen zu fordern. Über die vorstehende Regelung hinaus kann der AG bei Nichtbehebung binnen angemessener Frist Preisminderungsansprüche geltend machen, wobei der AG – unabhängig vom Grad des Verschuldens – berechtigt ist, einen pauschalierten Schadenersatz in der doppelten Höhe (maximal) des Preisminderungsanspruches zu fordern. Zwischen den Vertragsparteien wird übereinstimmend festgehalten, dass die Geringfügigkeit eines Mangels dann nicht vorliegt, wenn es sich um eine Leistung handelt, wofür ausbedungene Eigenschaften vereinbart waren oder vom AG besondere optische Überlegungen vorgegeben wurden oder solche für gewöhnlich zu erwarten sind (z.B. keine ins Auge springende Unregelmäßigkeiten). Der AN hat das Gewerk mängelfrei auszuführen ohne Unterschied ob unerhebliche, unwesentliche oder wesentliche Mängel. Die Schlussrechnung darf erst nach erfolgreicher Übergabe des mangelfreien Bauwerkes an den Bauherrn gelegt werden.

VERSICHERUNGEN

Der AN hat während der gesamten Bauzeit eine Betriebshaftpflichtversicherung in ausreichender Höhe abzuschließen. Weiters erklärt der AN, dass der AG bei allen Schadensfällen, die in Zusammenhang mit dem Gewerk des AN stehen, verschuldensunabhängig schad- und klaglos gehalten wird. Sämtliche Kosten und Folgekosten aufgrund von Schäden aus diesem Titel sind durch den AN zu tragen. Umgehend nach Auftragserteilung ist unaufgefordert die Versicherungspolice zu übergeben. Bei Fällen von Produkthaftung haftet der AN für sämtliche in Zusammenhang mit dem fehlerhaften Produkt stehende Schäden und Folgeschäden sowie die dadurch verursachten Kosten. Er hält den AG völlig schadlos und ergreift sofort nach

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Schadenseintritt auf eigene Kosten sämtliche Maßnahmen zur Herstellung der ursprünglichen Zustandes vor dem Schaden.

GARANTIE

Der AN garantiert, dass seine Leistungen dem Vertrag entsprechen. Er garantiert also dafür, dass die Sache die bedungenen Eigenschaften hat und dass es der getroffenen Verabredung gemäß verwendet werden kann. Der AN garantiert weiters die Übereinstimmung seiner Leistungen mit den vom AG freigegebenen Plänen, Mustern, Unterlagen.

Vor allem aber garantiert der AN, dass sämtliche für die Errichtung und den Betrieb des Objektes erforderlichen und vom AN zu beschaffenden öffentlichrechtlichen Bewilligungen, insbesondere baurechtlicher Art, rechtskräftig vorliegen und sämtliche in diesen Bewilligungen enthaltenen Auflagen vollständig erfüllt sind. Der AN garantiert, dass das Objekt entsprechend diesen Bewilligungen errichtet wurde und bei ÜBERGABE vollständig diesen Bewilligungen entspricht.

Die Leistungen des AN entsprechen im Zeitpunkt der ÜBERGABE vollständig dem heutigen Stand der Technik und wurden entsprechend den vereinbarten Spezifikationen und Plänen errichtet und ausgeführt und haben jedenfalls (auch) die üblicherweise von derartigen Gebäuden erwarteten Eigenschaften. Der AN garantiert, dass die verwendeten Materialien nach dem Stand der gesetzlichen Vorschriften zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht als gesundheitsgefährdend eingestuft werden.

Die Gewährleistungsfrist beträgt 10 Jahre für alle Leistungen im Dachbereich, inklusive aller Schwarzdeckerarbeiten und Dachdeckerarbeiten, sowie alle sonsitgen im Außenbereich liegenden Abdichtungen, Bauspenglerarbeiten, Leistungen betreffend Dichtbeton und die Trockenlegung von Mauerwerk sowie Dehnfugenprofile und Anschlüsse.

Die Gewährleistungsfrist beträgt 5 Jahre für alle Leistungen betreffend Isolierverglasungen, Fassaden, Fenster und Außentüren, Feuchtigkeitsisolierungen im Gebäudeinneren, den Aufbau der Terrassen sowie Gehsteige und Fahrbahnen und schließlich Leistungen betreffend Ersatzpflanzungen, welche dem Gesetz zum Schutze des Baumbestandes in Wien (Wiener Baumschutzgesetz) oder vergleichbaren landesgestzlichen Vorschriften unterliegen.

Für alle übrigen Leistungen beträgt die Gewährleistungsfrist 3 Jahre.

Ist hinsichtlich einer Leistung zweifelhaft, zu welcher Gewährleistungsgruppe sie

gehört, oder betrifft eine Leistung mehrere Gewährleistungsgruppen, so findet auf

diese Leistung insgesamt

die

jeweils

Gewährleistungsfristen Anwendung.

längste

der Frage kommenden

Bis zum Ablauf der vertraglichen Garantie – und Gewährleistungsfristen trägt der AN die Beweislast, ob der Mangel im Zeitpunkt der ÜBERGABE noch nicht vorhanden war, bzw. ob die Leistung entsprechend dem Leistungsinhalt erbracht wurde. Mit der schriftlichen Rüge von Mängeln ist die (Garantie- und Gewährleistungs-)Frist gegenüber dem AN gewahrt, wenn der AG spätestens ein Jahr nach Ablauf der Garantie- und Gewährleistungsfrist die Klage bei Gericht einbringt. Für diesen Fall verzichtet der AN auf den Einwand der Verjährung für schriftlich bekannt gegebene Mängel. Festgehalten wird jedoch, dass keine Rügepflicht im Sinne des § 377 UGB besteht.

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SONDERRECHTE DES AUFTRAGGEBERS

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Positionspreis

Bei einseitiger Änderung des geschuldeten Werkes durch den AG – wozu dieser im vernünftigen Ausmaß zeitgerecht jederzeit berechtigt ist – (Planänderungen, Änderung der Ausstattung, etc.) gilt als Abrechnungsbasis (sowohl Mehr- als auch Minderleistung) der tatsächlich entstandene Mehraufwand, höchstens jedoch die Preise gemäß Einzelpreisabfrage oder - so hier keine bestehen – marktübliche Preise und nur wenn diese Mehrleistungen vom Bauherrn schriftlich beauftragt werden. Der AN hat in jedem Fall auf Verlangen die Urkalkulation offen zu legen. Führt der AN eine Änderung durch, ohne dass ein schriftlicher Auftrag durch den AG vorliegt, so erklärt der AN damit sein Einverständnis, die Änderung unter Beibehaltung des schon bisher vereinbarten Werklohnes durchzuführen. Ein Anspruch auf weitergehende Entlohnung besteht dann hierfür nicht. Der AN verpflichtet sich – bis spätestens 1 Monat nach Beauftragung – zur Bekanntgabe eines Zeitplanes der Stichtage, bis zu dem kleinere Änderungswünsche bekannt gegeben werden müssen, ohne dass es zu Mehrkosten aus dem Titel der Bauzeitverlängerung für den AG kommt. Der AG ist weiters berechtigt, jederzeit und ohne Angabe von Gründen von diesem Vertrag zurückzutreten. In diesem Falle werden die bis dahin erbrachten Leistungen des AN mit Zugrundelegung der Ansätze des Leistungsverzeichnisses zuzüglich der tatsächlich anfallenden nachgewiesenen Baustellenräumungskosten vergütet. Auf allfällige, darüber hinausgehende Ansprüche wird seitens des AN verzichtet. Diese Auflösung geschieht durch eingeschriebenen Brief an die im Firmenbuch eingetragene Adresse des AN. Der AG ist zu jeder Zeit berechtigt während der Leistungserbringung des AN pönalisierte Zwischentermine für Teilbereiche festzulegen. Im Falle eines Vertragsrücktrittes verfällt der einbehaltene Deckungs- und Haftungsrücklass. Der AG ist berechtigt, dafür gelegte Garantien sowie weiters eine allenfalls gelegte Erfüllungsgarantie/Ausführungsgarantie in Anspruch zu nehmen. Eine Benützung von Teilbereichen vor der Übernahme durch den Bauherrn gilt nicht als Übernahme. Die Übernahme erfolgt erst durch den Bauherrn und nicht durch den AG. 1 Monat vor der Übernahme durch den Bauherrn erfolgt eine Vorabnahme.

SUBUNTERNEHMER/ AUSLÄNDERBESCHÄFTIGUNG

Die Beschäftigung von Subunternehmer ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung durch den AG gestattet. Der AN hat nur Subunternehmer zu beschäftigen, die fachlich geeignet und solvent sind und die über die erforderlichen behördlichen und sonstigen Genehmigungen und Zulassungen verfügen. Der AG hat das Recht Subunternehmer abzulehnen. Daraufhin hat der AN den abgelehnten Subunternehmer nicht zu beschäftigen. Arbeiten Subunternehmer nachweisbar schlecht und wird dadurch der Termin und/oder die Qualität des Werkes gefährdet, kann der AG den AN schriftlich unter Angabe von Gründen auffordern, den Subunternehmer auszutauschen. Der AN hat dann 5 Kalendertage Zeit, schriftlich nachzuweisen, dass der Subunternehmer ordentlich arbeitet und somit die obigen Risiken nicht bestehen. Gelingt das nicht, muss der AN den Subunternehmer unverzüglich entfernen und ersetzen. Der Bauherr behält sich das Recht vor, dass im Falle einer Vertragsauflösung mit dem AG, eine direkte Leistungsverpflichtung des AN an den Bauherrn auf Basis des bestehenden Werkvertrages zwischen AG und AN übergeht. bzgl. des Ausländerbeschäftigungsgesetzes ist v. jedem Arbeiter eine gültige Krankenkassenanmeldung, Visum, Beschäftigungsbewilligung etc. der Bauleitung vor Beginn der Arbeiten unaufgefordert vorzulegen. Weiters wir ausdrücklich festgehalten, dass Arbeiten nicht an weitere Subunternehmer seitens des AN weiter vergeben

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werden dürfen (nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung des AG). Ebenso dürfen Firmen mit Einzelgenehmigungen (Gewerbescheine) auf der Baustelle nicht beschäftigt werden.

ÖSTERREICHISCHE PRODUKTE

Bei allen verwendeten Materialien sind primär österreichische Produkte zu verwenden. Nur dort, wo es keine gleichwertigen inländischen Produkte gibt, dürfen ausländische Produkte gegen entsprechenden Nachweis verwendet werden (Zulassung, Zeugnisse autorisierter Prüfanstalten, CE- Zeichen)

FABRIKATSAUSWAHL

Es ist, soweit keine Fabrikate vorgegeben sind, eine freie Fabrikatswahl möglich (unter Berücksichtigung von Pkt. 01.10). Dem Anbot sind Unterlagen der angebotenen Fabrikate beizulegen bzw. sind diese ausnahmslos zu bemustern. Außerdem ist nochmals vor Beginn der Leistungserbringung eine vollständige Fabrikatsliste zur Freigabe vorzulegen.

Weiters ist auf Verlangen des AG ein oder mehrere Musterräume mit den verwendeten Materialien (inkl. Alternativen) zu errichten. Diese Arbeiten sowie Änderungen und Demontagearbeiten werden nicht gesondert vergütet.

PLANUNG

Der AN hat sofort nach Auftragserteilung mit der Planung und falls erforderlich mit der statischen Bemessung zu beginnen und sämtliche Bauangaben zu liefern. Die erforderlichen Planfreigaben sind selbstständig bei Architekt und Bauherrn einzuholen.

MATERIALLIEFERUNG/LAGER

Der AN hat für die zeitgerechte Lieferung des erforderlichen Materials zu sorgen. Erfolgt dies nicht, haftet er für alle daraus resultierenden Folgen. Weiters haftet er für das ihm mittels Lieferschein übergebene eventuell beigestellte Material. Sollten Lieferung erfolgen, bei denen der AN nicht anwesend ist, werden diese ausnahmslos nicht angenommen. Der AN hat selbst für Lagerflächen und für die Sicherheit der gelagerten Materialien zu sorgen.

REGIEARBEITEN

Regiearbeiten dürfen nur auf besonderen Auftrag der Bauleitung des AG durchgeführt werden. Sämtliche Regieleistungen und die dazu benötigten Materialien sind täglich bzw. sofort nach Durchführung/Ausführung der Bauleitung des AG zur Bestätigung vorzulegen. Erfolgt dies nicht, verliert der AN unwiderruflich den Anspruch auf Bezahlung der geleisteten Regiestunden. Die Vereinbarten Regiesätze gelten auch während der Gewährleistung und beinhalten alle lohnabhängigen Aufwendungen, Zulagen, Stoffkosten, Materialkosten sowie Weg und Trennungsgelder etc.; Für Aufsichtspersonal wird keine Vergütung geleistet.

MONTAGEPLÄNE

Der AN hat genaue CAD-gezeichnete Ausführungs- und Montagepläne (dxf oder dwg) nach Auftragserteilung zu zeichnen und sich diese vom AG oder seinen Vertretern vor Arbeitsbeginn bestätigen zu lassen. Weiters ist die Freigabe des HT-Konsulenten des Bauherrn, des Architekten und des Bauherrn einzuholen. Termine für die Planlieferung

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sind mit der Bauleitung des AG schriftlich zu fixieren.

Positionspreis

Jedes selbstständig durchgeführte und erforderliche Abstimmungsgespräch ist vom AN ausnahmslos zu protokollieren und dem AG zu übergeben.

LETZTGÜLTIGE

GRUNDRISSPLÄNE SIND SELBSTSTÄNDIG BEIM AG

ANZUFORDERN.

Bei Montageausführung ohne Freigabe sind die später erforderlichen Änderungen kostenlos durchzuführen. Sämtliche daraus resultierende Kosten für andere Gewerke sind vom AN zu tragen.

Mit der Annahme des Vertrages erkennt der AN ausdrücklich an, dass er anhand der ihm übertragenen Unterlagen ausreichend Information für die Abwicklung sowie für die Preisgestaltung erhalten hat.

Der AN kann sich nicht darauf berufen, dass Irrtümer oder Fehler in den dem Auftrag zu Grunde liegenden Unterlagen unterlaufen sind, oder einzelne Arbeiten oder Lieferungen, die zur Fertigstellung gehören, nicht besonders angeführt sind. NACHFORDERUNGEN AUS DIESEM TITEL SIND AUSNAHMSLOS AUSGESCHLOSSEN.

ANNAHME DES ZUSCHLAGES

Mit der Annahme des Zuschlages verzichtet der AN auf die Geltendmachung von

Irrtümern

jeglicher

Art

in

Bezug

auf

das erstellte und gegenständliche

Leistungsverzeichnis.

 

ERSATZTEILE

Ersatzteile sind zu liefern und mittels Ersatzteilliste dem AG nach Rücksprache zu liefern, zu übergeben, zu vertragen und laut AG in einem Raum/Lager aufzubewahren. Ersatzteile sind in den Kapitelpauschalen einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.

BEMERKUNGEN ZUM LEISTUNGSVERZEICHNIS

Der Bieter bestätigt mit der Abgabe des Angebotes :

  • - Aufrechte, passende Gewerbeberechtigung

  • - Von Ihm eingesetzte Nachunternehmer werden der Bauleitung fristgerecht schriftlich bekannt gegeben. AG behält sich das Recht der Ablehnung ausdrücklich vor.

  • - Nachunternehmer erteilt dem Auftraggeber die Vollmacht für :

    • - Auskünfte Abgabenkonto Gebietskrankenkasse

    • - Auskünfte Abgabe Finanzamt

  • - Führung von Bautagesberichten (täglich)

  • - Führung von Personalanwesenheitslisten (täglich)

  • DAS GEGENSTÄNDLICHE LEISTUNGSVERZEICHNIS HAT KEINEN ANSPRUCH AUF DETAILLIERTE VOLLSTÄNDIGKEIT.

    UM DIE VERGABE SO RASCH ALS MÖGLICH DURCHFÜHREN ZU KÖNNEN, WIRD BEI NICHT AUSGEPREISTEN KAPITELN SOWIE FEHLENDEN ANGABEN, STREICHUNGEN UND FEHLENDER FIRMENMÄSSIGER UNTERFERTIGUNG DES LV’S DIE ANBIETENDE FIRMA AUTOMATISCH AUSGESCHIEDEN.

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    ANGABEN ZUR FIRMA

    Derzeitiger Personalstand

    Montagepersonal Obermonteure: ........................ Monteure: ........................ Helfer: ........................ Lehrlinge : ........................

    Technisches Personal Ingenieure: ........................ Techniker: ........................

    REFERENZLISTE

    Wir ersuchen Sie, in der nachfolgenden Liste diesem Projekt entsprechende, ähnliche Anlagen als Referenznachweis anzugeben:

    AnlageKundeOrt

    ..........................................................................................

    ..........................................................................................

    ..........................................................................................

    ..........................................................................................

    ..........................................................................................

    ..........................................................................................

    ABWICKLUNG

    Für die Abwicklung des gegenständlichen Projektes plant der Anbieter nachfolgendes Personal einzusetzen:

    Ingenieure: ............................... Techniker: ...............................

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    ...

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    S

    Montageleiter: ............................... Monteure: ............................... Hilfsmonteure: ............................... Lehrlinge: ...............................

    01.24 DIE ANBIETENDE FIRMA ERKLÄRT HIERMIT,

    dass sie das Leistungsverzeichnis auf seine Vollständigkeit überprüft hat, und die Kosten für fehlende bzw. nicht beschriebene Leistungen berücksichtigt hat. dass bei eventuellen Rückfragen eine zufriedenstellende, ausreichende Klärung erfolgte. dass sie alle sonstigen preisbeeinflussende Umstände geprüft und bewertet hat. dass sie in technischer wie auch wirtschaftlicher Hinsicht die Haftung übernimmt. dass sie dieses Leistungsverzeichnis samt allen Beilagen durch seine Unterschrift als maßgeblichen Vertragsbestandteil ohne Einschränkung rechtsverbindlich anerkennt.

    39 02

    Gewerkbezogene Vorbemerkungen

    Z

    Sämtliche nachfolgend angeführten Punkte sind in die Einheitspreise einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet:

    • - Mehraufwände Aufgrund diverser Unebenheiten welche aus den Tolleranzen der STB Arbeiten bzw. Mauerungsarbeiten resultieren werden nicht gesondert vergütet.

    • - Wenn erforderlich, sind die Arbeiten in mehreren Abschnitten, gemäß Erfordernis des

    Bauablaufes, und in Abstimmung mit der Bauleitung durchzuführen. Die Arbeiten sind auch mit anderen berührenden Gewerken (Estrich, Trockenbau, Putz, Fenstertischler, Schlosser, Fliesenleger usw.) zu koordinieren, und alle Berührungsdetails zu klären und freigeben zu lassen. Dies alles ist in die Einheitspreise einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.

    • - Der Montageablauf ist unbedingt mit den ausführenden Firmen für Heizung, Lüftung,

    Sanitär und Elektro zu koordinieren. Wände und Decken dürfen nur nach Freigabe

    (schriftlich) der Haustechniker geschlossen werden.

    • - Arbeitsunterbrechungen (Stilliegezeiten) infolge der Installationsarbeiten.

    • - Alle in den nachfolgenden Texten nicht gesondert beschriebenen Nebenleistungen

    und Erschwernisse, die zur vollständigen Leistung "GK-Metallständerwände" und abgehängte Decke erforderlich sind, sind in der Kalkulation zu berücksichtigen und im

    Einheitspreis enthalten und werden nicht gesondert vergütet.

    • - Alle Anlegearbeiten sind durch den AN gemäß der Ausführungspläne durchzuführen. Seitens AG werden die Positionierungen der Waagrisse bzw. Hauptachsen einmalig

    vor Arbeitsbeginn erläutert.

    -

    Sämtliche

    Schnittflächen,

    Rohrdurchführungen

    usw.

    sind mit geeigneter

    Hafttiefgrundierung zu imprägnieren. Rohrdurchführl089(h)-

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    Gewerk: Trockenbau

    Positionsnummer

    ZA Positionstext Menge EH

    P ZZ V

    Preisanteile

    w G K

    Positionspreis

    an Zargen und Einbauteile sind Ö-Normkonform herzustellen. Sollten Anschlüsse an Zargen bzw. Wandkonstruktionen nicht entsprechen, so sind ev. erforderliche Acylfungen durch den AN herzustellen.

    • - Lt. ÖNorm vorgeschriebene Dehnfugenprofile (z.B

    ..

    bei Wandlängen über 15 m) sind

    vor

    der

    Ausführung

    mit

    der

    Bauleitung

    abzustimmen

    und

    in

    die Wand bzw.

    Deckenposition einzurechnen.

    • - keine

    Wenn

    Höhen

    angegeben

    werden,

    sind

    die

    Wände

    entsprechend

    ihrer

    Konstruktion bis zu der gemäß Önorm 3415 höchstzulässigen Wandhöhe zu kalkulieren. Für die Höhen über 3,2 m wird keine Aufzahlung gewährt.

    • - Alle erforderlichen Gerüstarbeiten.

    • - Erforderliche Schwertanschlüsse zwischen Trockenbau und Fenster bzw. anderen

    Kosntruktionen werden mit dem EHP der jeweiligen Wandkonstruktion in der

    abgewickelten Fläche vergütet.

    • - Das Abladen und Vertragen der Zargen an die Einbaustelle, sowie das Versetzen der Zargen oder Stöcke (auch wenn diese vom AG beigestellt werden).

    • - Reklamationen bzw. Mängel an beigestellten Zargen sind vor dem Einbau zu Melden - -> Folgeschäden aus diesem Titel werden ausdrücklich abgelehnt

    • - Das Ausbilden von sämtlichen Leibungen.

    • - Das Ausbilden von Wand- und Schattenfugen.

    • - Die Einheitspreise abgehängter Decken gelten unabhängig ihrer Abhängehöhe

    • - Erschwernis für das Verkleiden von schrägen Deckenuntersichten.

    • - Sämtliche erforderlichen Gipskartonfriese und Schürzen (bei Gipskartondecken

    Metallpaneel u. Mineralfaserdecken) werden mit dem jeweiligen Deckenpreis in der

    abgewickelten Fläche abgerechnet.

    -

    Alle

    GK-Metallständerwände

    herzustellen:

    in

    den entsprechenden Wanddicken wie folgt

    • - Metallständer als Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen mit Stanzungen

    für Sanitär- oder Elektroinstallationen, starr befestigt, alle Befestigungsmaterialien wie Schrauben oder Nägel und dergleichen verzinkt oder phosphorisiert. Blech für Ständer mind. 0,6 mm dick. Anschlüsse an Wand, Decken und Boden sind mit Dichtungsstreifen herzustellen. Wo es erforderlich ist, sind verstärkte Ständerprofile zu verwenden.

    • - Sollten Anbauteile (Türelemente mit Blockzargen, Schamwände,

    Sanitärtrennwände,

    )

    an die Trockenbaukonstruktionen anlaufen, ist der Ständerraster

    .. für die ordnungsgem. Befestigung entsprechend anzupassen bzw. geeignete Unterkonstruktion eizulegen.

    • - Die Beplankung erfolgt mit GK-Bauplatten mind. 12,5 mm dick, mittels

    Schnellbauschrauben befestigt (Schraubenabstand max. 25 cm). Alle Plattenstöße sind mit Glasfaserfugendeckstreifen zu armieren, zu verspachteln und zu verfugen. Alle Wandkanten sind mit Alukantenschutzwinkel zu versehen, welche stufenlos zu verspachteln sind und nicht gesondert vergütet werden.

    Projekt: Y:\03_Pflegewohnhaus Rudolfsheim\04_Nachunterneh

    ...

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    Positionspreis

    • - Die Oberfläche ist, wenn nicht anders angegeben, mal- und tapezierfähig ohne Grundierung herzustellen.

    • - Als Dämmstoffzwischenlage sind Mineralfaserplatten mind. 5 cm dick, vollflächig und abgleitsicher einzubauen.

    -

    In

    den

    Bädern

    und

    Waschräume erfolgt die Beplankung mit imprägnierten

    Gipskartonplatten (sowohl Gipskern als auch Sicht- und Rückseite imprägniert) zu

    verwenden.

    -

    Schall-

    und

    Wärmeschutzanplankungen

    sind

    mit

    einer

    Ständerkonstruktion mit

    Schwingbügel analog den Ständerwänden auszuführen.

    • - In den Gängen bzw. Stiegenhäusern zur Führung von Leitungen, Installationen nach Erfordernis der Haustechnik bzw. nach Angabe der örtlichen Bauaufsicht sind

    Verkleidungen aus Gipskarton auszuführen.

    • - Der Nachweis der Erreichung der geforderten Brandwiderstandsklassen, bzw. Schall

    und Wärmedämmwerte für die gesamte Wandkonstruktion ist vom Auftragnehmer durch ein Prüfattest einer österreichischen staatlich autorisierten Versuchsanstalt zu erbringen, wenn sich die Brandwiderstandsklasse nicht aus der ÖNORM B 3800 ergibt.

    • - Die in der Bauphysik geforderten Werte sind strikt einzuhalten. Der AN ist verplichtet die Auflagen aus der Projektbauphysik einzuhalten und ev. wiedersprüche umgehend aufzuzeigen. Spätere Nachforderungen infolge falscher Angaben bei der Position gehen zur Gänze zu Lasten des Auftragnehmers und werden nicht gesondert vergütet.

    • - Nach Abschluss der Arbeiten sind die Arbeitsbereiche geschoßweise geräumt und besenrein an den AG zu übergeben

    39 03

    Bauchemikalische Vorbemerkungen

    Z

    Bauchemikalien Unter „Bauchemikalien“ werden - mit Ausnahme von Wasser, Sand und Kies - alle jene bei oder im Zuge der Verarbeitung eingesetzten Produkte und Stoffe verstanden, die dabei in pulverförmiger, pastöser, flüssiger oder gasförmiger Form vorliegen bzw. verarbeitet oder eingesetzt werden, auch Reinigungsmittel, Verdünner und Zement. Zur Sicherstellung einer zufrieden stellenden Qualität der Innenraumluft ist es erforderlich, Bauchemikalien insbesondere bezüglich ihres Gehalts an flüchtigen organischen Verbindungen („VOC“) zu kontrollieren.

    Mindestanforderungen werden für alle Gewerke definiert. Für folgende Gewerke ist es darüber hinaus notwendig, sämtliche Bauchemikalien vor dem Einsatz zu prüfen (Leistungsgruppen nach LBHB17):

    • Baumeisterarbeiten (LG05 Dränarbeiten, LG06 Kanalisierung, LG12 Abdichtung) • Schwarzdecker (LG21) • Fenster (eine LG aus LG51-54) • Fliesen (LG24) • Maler-, Anstreicher-, Tapezier- und Spachtelarbeiten (LG45 und 46) • Bodenleger/Doppelboden/Hohlboden (LG50) • Parkettleger (LG38) • Baureinigung (LG19)

    PVC-Vermeidung Sämtliche Tätigkeiten sind grundsätzlich ohne die Verwendung von halogenhaltigen

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    Preisanteile

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    Positionspreis

    Kunststoff-Produkten wie solchen aus PVC auszuführen. Ausgenommen ist die Errichtung von elektrischen, elektronischen und nachrichtentechnischen Einrichtungen. Ist im Einzelfall die Verwendung eines halogenhaltigen Produkts unverzichtbar, so ist der Einsatz anzuzeigen und zu begründen und eine gesonderte Genehmigung einzuholen. Folglich ist es notwendig für dieses Projekt bei folgenden Gewerken die Kunststoffprodukte vor dem Einsatz auf PVC-Freiheit zu prüfen (LG nach LBHB17 bzw.

    LBHT07)

    • Baumeisterarbeiten: alle Rohr-Anwendungen, Abdichtungsbahnen (LBHB LG05 und

    LG06)

    • Schwarzdecker: Dachbahnen (LBHB LG21 und LG22) • Bodenbeläge: inkl. Sockelleisten (LBHB LG50) • Tapeten (LBHB LG47)

    Elektroarbeiten werden nicht geprüft, da diese „konventionell“ mit PVC ausgeführt werden dürfen.

    Allgemeine Vorgaben Grundsätzlich haben alle eingesetzten Chemikalien unbeschadet der genannten Einschränkungen auch der Lösungsmittelverordnungen BGBl. 842/1995 und BGBl. II 398/2005 zu entsprechen. Lösungsmittelhaltige Produkte sowie Produkte mit Weichmachern sind unerwünscht und dürfen nicht angeboten werden. Ausnahmen sind erlaubt, wenn am freien Markt ein Produkt mit diesen Kriterien nicht erhältlich ist. Diese sind zu begründen. Produkte, die chlorierte Kohlenwasserstoffe (CKW) enthalten, sind grundsätzlich nicht zulässig. Bei nicht näher definierten Positionen mit Bauchemikalieneinsatz und Alternativangeboten (zu ev. angegebenen Leitprodukten) sind Produkte mit Lösungsmittel und Weichmachern verboten. Ausnahmen sind erlaubt, wenn am freien Markt ein Produkt mit diesen Kriterien nicht erhältlich ist. Diese sind zu begründen. Der Bieter verpflichtet sich, auf Verlangen des Auftraggebers auf seine Kosten ein Zertifikat beizubringen, indem bestätigt wird, dass alle angeführten Leistungspositionen keine Lösungsmittel oder Weichmacher enthalten. Bei sämtlichen Leistungen ist sicherzustellen, dass alle eingesetzten Baustoffe und Bauchemikalien (insbesondere XPS - Hartschaumplatten und PU-Montageschäume) absolut frei von HFKWs (teilfluorierten Fluorkohlenwasserstoffen) sind. Diese Bedingung hat jedenfalls auch automatischer Vertragsbestandteil sämtlicher Subaufträge zu sein und die Einhaltung ist auch in geeigneter Form zu kontrollieren. Anmerkung: Die Freiheit von FCKWs und HFCKWs ist mit HFKW - Freiheit weder identisch noch ist dies ausreichend! Alle unten stehenden ökologischen Vorgaben sind in den Einheitspreisen einzukalkulieren. Mit Ausnahme der Errichtung von elektrischen, elektronischen und nachrichtentechnischen Einrichtungen sind sämtliche Tätigkeiten grundsätzlich ohne die Verwendung von halogenierten Kunststoffen wie PVC auszuführen. Ist im Einzelfall die Verwendung eines halogenierten Kunststoffs unverzichtbar, so ist der Einsatz anzuzeigen und zu begründen und gesonderte zu genehmigen.

    Die Ökorichtlinien der Stadt Wien sind einzuhalten

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    ...

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    39 04

    Projektbezogene Vorbemerkungen

    P ZZ V

    Preisanteile

    w G K

    Z

    Positionspreis

    Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung zur Erfüllung des vorgegebenen Leistungszieles ist die Ausführung aller erforderlichen Trockenbauarbeiten sowie dazu gehörende Elemente

    • 39 Zusätzliche technische Bedingungen

    04 01

    Z

    • 1. Für Lieferung und Ausführung der Leistungen gelten die einschlägigen ÖNORMEN,

    EN Normen und Fachvorschriften in der jeweils gültigen Fassung, bei Fehlen dieser

    Normen die entsprechenden DIN-Normen.

    • 2. Alle einschlägigen technischen Richtlinien, Verordnungen, Gesetze, die Bauordnung

    für Wien, die einschlägigen Arbeitnehmerschutzvorschriften und die Auflagen der städtischen Behörden und der Versorgungsunternehmen sind zu beachten und einzuhalten.

    • 3. Grundlage der auszuführenden Arbeiten sind die Planunterlagen der AG.

    • 4. Aussteifungen und Deckenanschlüsse von nichttragenden Decken und Wänden

    sowie alle hierzu erforderlichen Verankerungen für Ständerprofile, Tragprofile, Abhänger, sind von der AN hinsichtlich Erfüllung aller Anforderungen nachzuweisen und mit zugelassenen Befestigungsmitteln auszuführen.

    • 5. Für die Unterkonstruktionen von Montagewänden und Decken sind ausschließlich

    Profile aus bandverzinktem Stahlblech zu verwenden.

    • 6. Die umlaufenden Anschlüsse an Rohbaukonstruktionen sind starr befestigt mit

    geeigneten Dübeln unter Verwendung von Dichtungsbändern bzw. Trennwandkitt fachgerecht auszuführen. Dämmstoffe sind abgleitsicher einzubauen.

    • 7. Die Außenkanten aller Gipskartonkonstruktionen sind mit Kantenschutzwinkeln zu

    versehen. Bei Anschluss von Gipskartonkonstruktionen an andere Bauteile z.B. Fassadenprofile, Sichtbetonwände etc. sind Kunststoffaufsteckprofile mit

    Acrylfugenanschluss auszuführen.

    • 8. Alle Wandflächen inklusive eingespachtelte Kantenschutzprofile aus Alu

    (Eckschutzprofile etc.) sind mal- bzw. tapezierfertig zu richten. Schraubenvertiefungen und Fugen sind mit Fugenfüller in mind. 2 (zwei) Arbeitsgängen zu verschließen. In den

    Stößen ist zusätzlich ein Bewehrungsstreifen anzubringen. Der letzte Auftrag hat mit Joint- Finisher zu erfolgen und nach dessen Abtrocknen sind die Plattenstöße, sowie alle übrigen Spachtelflächen sauber zu verschleifen, so dass eine mal- bzw. tapezierfähige Fläche entsteht. Nach Aufforderung sind von der AN Materialmuster vorzulegen.

    • 9. Die lt. Brandschutzkonzept und Bauphysik vorgegebenen Brand- und Schallschutz-

    anforderungen in allen Bereichen der Montagewände und Decken sind einzuhalten. Öffnungen, die mit Brandabschottungen zu verschließen sind, sind allseitig mit Profilen

    auszuführen. Das bloße Ausschneiden von brandschutzrelevanten Öffnungen in den Gipskartonplatten ohne Einfassung mit Profilen ist nicht zulässig.

    • 10. Gütebescheinigungen

    Der Nachweis für die Eignung von Bauteilen (Wände, Zargen und Türen, Beplankungen und für die einzelnen Konstruktionsaufbauten) hinsichtlich des

    geforderten Brandwiderstandes ist mittels eines behördlich anerkannten Gutachtens zu erbringen. Über den Einbau hat die AN eine Einbaubestätigung der AG zu übergeben.

    • 11. Alle Hohlraumdämpfungen sind mit Mineralfaserplatten der Baustoffklasse A in den

    für Brand- und Schallschutz erforderlichen Stärken und Raumgewichten herzustellen. Sämtliche Dämmungen sind vollflächig und abrutschsicher einzubauen.

    • 12. Türöffnungen in Montagewänden sind mit zusätzlichen verstärkten Ständerprofilen

    mit mind. 2 mm Blechstärke einzufassen. Bei Toren mit einer Durchgangslichte größer 2,5 m2 sowie bei allen Brandschutz- oder Rauchschutzportalen sind Stahlformrohre in der Stärke der UK der GKB- Konstruktion umlaufend als Unterkonstruktion einzubauen.

    • 13. Das Anlegen und Ausbilden von Dehnungsfugen und Schlitzen nach den Angaben

    des Generalplaners sowie das fachgerechte Einarbeiten von Einbauteilen anderer

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    ...

    \Pflegewohnhaus_Trockenbau

    Seite: 15

    Gewerke, Kabelformteilen, Rauch- und Brandschutzklappen und dgl. sowie das Herstellen aller erforderlichen Rohrverkleidungen für Regenabfallrohre und dgl. gehört zum Leistungsumfang. Alle Anforderungen des Brand u

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    Preisanteile

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    Positionspreis

    22.14. Passarbeiten, Zuschnitte und Spachtelungen im Sturz-, Fenster- und Brüstungsbereich unter Berücksichtigung der vorgegebenen Schalldämmung. 22.15. Wandanschlüsse an Sichtbetonstützen lt. Leitdetail 22.16. Gerundete Kantenausbildungen und Anschlüsse lt. Leitdetail und Pläne des Generalplaners 23. Für Maßtoleranzen gelten die Werte gemäß ÖNORM DIN 18202 mit erhöhten Anforderungen

    39 04 02

    Teilweise Konkretisierung der Leistung

    Z

    1. MONTAGEWÄNDE Alle Montagewände sind als zugelassene selbsttragende Systeme mit Gipskartonbauplattenbeplankung oder Beplankung mit zementfasergebundenen Platten auf Metallunterkonstruktionen und mit der erforderlichen Mineralfaserdämmung herzustellen und zwischen Hohlraumböden und Stahlbetondecken sowie zwischen aufgehenden Massivbauteilen zu montieren. Im Einzelnen aufgeführte Anforderungen an die Wände hinsichtlich Brandschutz, Schallschutz und Feuchtigkeitsschutz sind zu beachten und einzuhalten und durch entspr. Prüfzeugnisse zu belegen. Die Konstruktion ist auf die Wandhöhe und die Raumwidmung abzustimmen. Alle Wände sind grundsätzlich beidseitig 2-fach zu beplanken. Alle Anschlüsse an Massivbauteile und an flankierte Montagewände sind fachgerecht und unter Berücksichtigungvon werkseitig vorgegebenen (z. B. Rigips; Knauf) Details zur Verlängerung der Schall-Längsübertragung auszubilden. Die in den Montagewänden erforderlichen Stahlumfassungszargen für stumpf einschlagende Türblätter sowie umlaufender Schattennut für wandflächenbündiges Versetzen abgestimmt auf die Türblätter, die erforderlichen Schallschutzwerte und Brandschutzanforderungen sind im Leistungsumfang enthalten. Bei den Türzargen sind die Profile zu verschachteln und mit verstärkten 2 mm dicken Profilen auszusteifen. Beim Einbau von Blockzargen sind die Ausbildung der Leibung und die Herstellung von Verstärkungen mit 2 mm dicken Profilen oder gegebenenfalls Stahlform-rohren durchzuführen. Alle Türzargen müssen der Brandschutzqualifikation des Türblattes entsprechen und grundsätzlich für den Einbau von drei Bändern geeignet sein. Fugen zwischen Türzargen von Brandschutztüren und angrenzenden Wänden sind entsprechend der Brandschutzqualifikation auszubilden. Ab einer entsprechenden Größe und Gewicht des Türblattes sind als Verstärkung Formrohrkonstruktionen bzw. UA-Profile in die Montagewände einzubauen. Abschlußwinkel im Bereich der Zargenanschlüsse sind in der letzten GK-Lage einzurechnen. Das Herstellen von Öffnungen im Zuge der Wandherstellung oder nach Herstellung der Wände nach Angabe der Installationsgewerke sowie das nachträgliche Schließen bzw. Anarbeiten an Installationen inkl. erforderlicher Auswechslung ist einzukalkulieren. Alle Auswechslungen und Hilfskonstruktionen aufgrund von Haustechnischen Installationen sind einzukalkulieren. Bei Öffnungen in brandabschnittbildenden Bauteilen ist zu beachten, dass die die Öffnung umschließenden Leibungen in der dem Bauteil entsprechenden Qualifikation herzustellen sind. Der Leistungsumfang beinhaltet alle Anschlüsse, Randeinfassungen, Ausgleichselemente und Anschlussarbeiten an Boden, Decke, Fassaden etc. sowie die komplette Montage einschließlich Nebenleistungen, unabhängig von Wandhöhe oder Montagehöhe. Die Richtlinien des Herstellwerkes sind genau zu beachten. Um Schallnebenwege zu vermeiden, ist dem Anschluss der Wände an angrenzende Bauteile besondere Sorgfalt zu widmen. Daher sind die Anschlussfugen durch Zwischenlage eines genügend dicken Mineralfaserstreifens, der ca. 3-4 mm zusammengepresst wird, abzudichten. Mittels entsprechender Maßnahmen ist ein nachträgliches Absacken der Dämmung zu

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    ...

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    Preisanteile

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    Positionspreis

    verhindern. Die verwendeten Ständer müssen zur Führung von Elektro- bzw. Sanitärinstallationen vorgelocht sein. Die Koordination mit Tischler, Elektro-, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärinstallationen während des Arbeitsablaufes ist Sache der AN. Das Bohren von Elektrodosen, Sanitärdurchführungen etc. ist im Gesamtpreis zu berücksichtigen, ebenso das Verfugen der Rohrdurchführungen (insbesondere Sanitärinstallationen) mit weißem, übermalbaren Acryl. Metallständerwerk aus verzinkten Profilen mit einer Blechstärke von mindestens 0,63mm und einem Achsabstand von 62,5 cm (bei einfach beplankten, verfliesten Wänden jedoch ca. 41 cm) lot- und fluchtgerecht aufstellen (Blechstärken erhöhen lt. Herstellervorschrift in Abhängigkeit von Wandhöhe etc.). Der Achsabstand der Ständer ist in Abhängigkeit der Wandanforderungen, Nutzung, Wandhöhe, Beplankung mit anderen Ausbauelementen, Montagen von Möblierungen, Projektionswänden oder Ähnliches entsprechend zu verringern. Die Verstärkung der Konstruktion mit Profistählen oder schichtverleimten Holztafeln ist in solchen Fällen ebenfalls zu berücksichtigen. Decken-, Wand- und Bodenanschlüsse mit verzinkten U-Randprofilen, durchlaufenden 5 mm starken und mindestens 50 mm breiten Anschlussdichtungen, um eine Schalllängsleitung zu unterbinden. Die Profile sind mittels Setzbolzen oder falls erforderlich mit Dübeln im Abstand von höchstens 80 cm zu versetzen. Wird doppelt stehendes Ständerwerk zum Einbau größerer Installationsteile weiter getrennt (z.B. Installationswand für Wandhohlraum 25 cm), so sind die beiden C-Profile mit Gipskartonstreifen quer zur Wandfläche zu verschrauben. Generell sind Distanz- und Winkeltrittschienen z.B. mit Verschraubung zu sichern und diese nach Fertigstellung der Wand vor Estrichherstellung zu entfernen. Alle Unterkonstruktionen aus Metall müssen einwandfrei bandverzinkt sein. Das Anordnen bzw. Ausbilden von Dehnfugen bei größeren Längen sowie das Fortführen vorhandener Gebäudedehnfugen und das Ausbilden von gleitenden Deckenanschlüssen sind zu berücksichtigen. Beidseitige Beplankung mit geprüften 12,5 mm bzw. 15 mm starken Gipskartonplatten, bei doppelter Plattenauflage mit versetzten Stößen über die gesamte Höhe. Nach einseitiger Montage der Platten und Verlegung der gesamten Installationen sind zwischen den Ständern mind. 50 mm dicke Mineralfaserplatten abgleitsicher einzulegen; dann ist die zweite Seite des Ständerwerks zu beplanken. Der obere Deckenanschluss der Beplankung ist, sofern kein gleitender Deckenanschluss verlangt wird, immer mit einer 1 cm breiten Fuge auszubilden, die

    nach Fertigstellung der Arbeiten von der AN mit Acryl - weiß und übermalbar zu verkitten ist. Im Regelfall sind alle GK-Elemente auf der Rohdecke aufzustellen und bis zur Rohdecke zu führen. Das Plattenmaterial muss raumbeständig und dimensionsstabil sein. Gleiches gilt sinngemäß für An- und Abschlüsse der Portale aus Glas und/oder Metall.Die angebotenen Platten bzw. die gesamten Konstruktionen (Wandaufbau) müssen aufgrund ihrer Beschaffenheit lärmmindernd und nachhalldämpfend (Raumakustik) wirken. Richtfabrikat „RIGIPS“ für GKB-Platten, Feuerschutzplatten und Feuchtraumplatten oder glw ..

    • 1.2 GERUNDETE WANDECK-AUSBILDUNG

    Teilweise Herstellen von abgerundeter Wandeck-Ausbildung lt. den Leitdetails der AG; z.B. Bereich Untersuchung 1.UG, Kindergarten: Ecke mit beidseitiger Ausrundung

    (variable Radien) oder abgerundeter einseitiger 90° Ecke mit nass gebogener GK- Formplatten bzw. GK-Fertigteil, Verwendung von Hartgipsplatten d=12,5mm, EI90- geeignet, Qualifikation hinsichtlich Schallschutz und Brandschutz gemäß der anschließenden Wandkonstruktion;

    • 1.3 GERUNDETE SCHACHTWAND STIEGENHAUS

    Herstellen von Schachtwänden teils gerundet in den Stiegenhäusern für

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    ...

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    Positionsnummer

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    Druckbelüftungsschacht; lt. den Plänen der AG

    • 1.4 AR-UNREIN auf allen Stationen

    P ZZ V

    Preisanteile

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    Positionspreis

    Gipskartonwände gebogen herstellen, Brandschutz gemäß den Plänen der AG; Eingangsbereich gerade ausbilden, oberhalb der Türzarge sowie an Schachtseite Sturzverkleidungen und Sitzbank mittels Formrohrkonstruktion und Gipskartonbeplankung im Radius der Wände herstellen (Radius fortsetzen); sämtliche Fronten außen mit HPL Schichtstoff Compactplatten 3mm (FunderMAX Unidekor od. glw.), Biegeradius ca. 175 cm, Brandschutzklassifizierung B-s1,d0 nach EN 13501-1, raumhoch, Farbe nach Wahl der AG verkleiden; Montage auf Unterkonstruktion aus

    HPL Schichtstoff Compact Streifen ca. alle 50 cm; verklebt mit Spezialkleber, evtl. zusätzliche mechanische Befestigung nach Erfordernis; Fugen ca. 4mm, unterlegt, dauerelastisch versiegelt, Fugenteilung lt. Angaben der AG; Kanten exakt mit Abstand 4mm auf Gehrung geschnitten, dauerelastisch versiegelt; Wandverkleidung allseitig mit dauerelastischer Fuge abschließen; auf das bündige Versetzen von Tür / Türzarge / Wandverkleidung ist zu achten. Sämtliche Fronten werden innen durch das Gewerk Möblierung mit Edelstahl 1.4301 raumhoch verkleidet; inkl. Wandverstärkungen für hängende Einrichtungen u. dgl. nach Vorgabe der AG, in den Fronten eingebaute Schalter und Steckdosen etc. sind exakt auszuschneiden

    • 1.5 WANDNISCHEN FÜR WANDHYDRANTEN

    Herstellen von Nischen für den Einbau von Wandhydranten lt. den Plänen u. Leitdetails

    der AG

    • 1.6 TÜRZARGEN / AR-unrein, Nebenräume Stationen, Besucher- u. Beh.WC, E-

    Verteiler und LANRäume Türzarge als 2-teilige Alu-Leibungszarge, Montage teilweise mit vorgefertigter Grundzarge und Putz- / Abschlussprofilen für die Herstellung der exakten Wandöffnung. Montage in Wänden aller Bauarten (Gipskarton-, Stahlbetonwände etc.) Abschlussprofil auslaufend verspachtelt. Montage der Aluminiumzarge nach Fertigstellung der Wände und Böden. Fertige Zarge ist generell wandbündig auf allen Wandseiten zu versetzen. Türen sind nach innen oder nach außen aufschlagend, Türblätter bündig. Dauerelastische Abdichtung rings umlaufend zu Zarge ausführen. Für 1- oder 2-flügelige Türen, Durchgangslichten lt. den Plänen und Leitdetails der AG,

    Leitprodukt Fa. Küffner Typ LZBS slimline und Typ FZS slimline od. glw.; Zarge & Abschluss-profile pulverbeschichtet nach NCS nach Wahl der AG Gemäß Brandschutzkonzept sind die Türen teils in EI230C herzustellen; hier sind geprüfte Gesamtsysteme bestehend aus Zarge und Türblatt einzusetzen und die entsprechenden Nachweise der AG vorzulegen.

    • 1.7 TÜRZARGEN / Bewohnerzimmer und Bad Bewohnerzimmer

    Für 1- oder 2-flügelige Türen, Durchgangslichten lt. den Plänen und Leitdetails der AG,

    Stahlumfassungszargen mit umlaufender Schattenfuge, z.B. Novoferm Profil 48 od. glw.; Farbe nach NCS nach Wahl der AG, wandbündig versetzt; Türblatt einfach gefälzt; Eingangstüren Bewohnerzimmer mit Gleitschienen-Türschließer in der Zarge integriert;

    • 1.8 RAUMHOHE TÜRZARGEN / Untersuchungs- und Therapieräume 1.UG,

    Verwaltung EG Für 1- oder 2-flügelige Türen, H-Zargen raumhoch bis auf Höhe der Unterkante abgehängte Decke für Türen mit verglasten Oberlichten; Durchgangslichten lt. den Plänen und Leitdetails der AG, Zarge z.B. Domoform od. glw. Stahlumfassungszargen mit umlaufender Schattennutfuge, wandbündig versetzt in Wänden aller Bauart

    (Gipskarton, Mauerwerk, Stahlbeton, etc.); Ausführung als H-Zarge mit Kämpfer, oberhalb des Kämpfers Glasoberlicht aus Sicherheitsglas entsprechend den Vorschriften, bei 2-flügeligen Türen Verstärkung im Kämpferbereich vorsehen; Türblatt einfach gefälzt

    • 1.9 TÜRZARGEN Kindergarten

    Stahlumfassungs- oder Blockzargen, Zargen ohne Schattennutfuge, wandbündig, z.B. Novoferm od. glw.; wandbündig versetzt in Wänden aller Bauart (Gipskarton, Mauerwerk, Stahlbeton, etc.); beschichtet in Farbe nach NCS nach Wahl der AG;

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    Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

    Gewerk: Trockenbau

    Positionsnummer

    ZA Positionstext Menge EH

    P ZZ V

    Preisanteile

    w G K

    Positionspreis

    Türblatt einfach gefälzt; Durchgangslichten lt. den Plänen und Leitdetails der AG

    • 1.10 TÜRZARGEN STIEGENHÄUSER (z.B. Stiegenhäuser 2-7 u. dgl.)

    Stahlumfassungszargen mit umlaufender Schattennutfuge, z.B. Novoferm Profil 48 od. glw.; wandbündig versetzt in Wänden aller Bauart (Gipskarton, Mauerwerk, Stahlbeton, etc.); beschichtet in Farbe nach NCS nach Wahl der AG; Türblatt einfach gefälzt; Durchgangslichten lt. den Plänen und Leitdetails der AG Blockzargen, z.B. Novoferm od. glw.; wandbündig versetzt; Farbe nach NCS nach Wahl der AG; Türblatt einfach gefälzt; Durchgangslichten lt. den Plänen und Leitdetails der AG

    • 1.11 SONSTIGE TÜRZARGEN (z.B. Untergeschoss)

    Blockzargen, Eckzarge oder Umfassungszargen aus Stahl, z.B. Novoferm den Anforderungen entsprechendversetzt in Wänden ohne Unterschied des Materials.

    • 1.14 FASSADENANSCHLUSS

    Anschluss an Fassadenpfosten der Pfosten-Riegel-Fassade mit geprüften Systemen mittels Wand-Anschlussstück aus Gipskarton-Formteil, rückseitige V-Fräsungen ausbilden unter Verwendung von Hartgipsplatten; bei Brandschutzanforderungen ist stirnseitig eine doppelte Belegung auszuführen; Oder Ausführung eines geprüften

    Systems unter Herstellung einer Verjüngung im Bereich des Anschlusses und Verwendung von verstärkten Platten und Stahlblecheinlagen. Die Anschlüsse sind strömungsdicht auszubilden; Bei allen Anschlüssen sind die bauphysikalischen, schallschutztechnischen und brandschutztechnischen Erfordernisse der Wände zu erfüllen. Siehe Leitdetails der AG

    • 1.15 WANDANSCHLUSS an STAHLBETON-STÜTZEN

    Stumpf an STB-Stütze anschließen, einseitig Gipskarton 1-lagig als Trockenputz über

    die Stütze ziehen; Lt. den Leitdetails der AG

    • 1.16 WANDANSCHLUSS an INSTA-BLOC

    Anschlüsse von Gipskartonwänden an INSTA-BLOC sind entsprechend der

    Vorschriften lt. Bauphysik herzustellen; 2. SONSTIGE GIPSKARTON-KONSTRUKTIONEN

    • 2.1. WANDVERSTÄRKUNGEN

    In allen Trockenbausystemen, wie Wände, Schächte, Vorsatzschalen, Verkleidungen etc. Für die Montage von Sanitärgegenständen, Heizkörper, Handläufe, Rammschutz, Möbel, sonstige Einrichtungsgegenstände wie Sprossenwände, wandhängende medizinische Geräte u. dgl. sind in der Wandkonstruktion Verstärkungen auszuführen. Systemgeprüfte und zugelassene Universaltraversen aus verleimtem Mehrschichtholz auf das Trockenbausystem abgestimmt. Anzahl und Größe entsprechend der aufzunehmenden Lasten. Einbau von Schaltafelresten, Pfosten, Brettern oder sonstiger Holzabfälle ist nicht zulässig. Es ist ebenfalls auf die Einrichtungsplanung für das Pflegewohnhaus und den Kindergarten Rücksicht zu nehmen, und entsprechend dieser sind Wandverstärkungen vorzusehen. In den Bewohnerzimmern sind jedenfalls Wandverstärkungen in der, der Betthauptwand gegenüberliegenden Wand (einschl.

    Wandstutzen), durchgehend im Bereich 70 cm bis 250 cm ü. FOK mit einer Breite von mind. 20 cm, zur Befestigung/Verankerung von Möbelelementen vorzusehen. Für die Montage von schweren Feuerlöschkästen / Wandhydrantenkästen Einbau von Formrohr-Stützen vom Boden bis zur Rohdecke reichend unter Berücksichtigung der Anspeisstelle. Herstellen sämtlicher Trockenbauanschlüsse (inkl. Anschlussdichtungen, Eckverbindungen etc.) lt. ÖNORM; Schematische Darstellung lt. Leitdetail der AG Einbau von Stahl-Formrohrkonstruktionen für die Montage von sämtlichen Türen, Portalen, Glaswänden, Schiebetüren, automatischen Schiebetüren, u. dgl. Bei Portalen, Glaswänden, Schiebetüren u. dgl. als Raumabschluss, im darüberliegenden Zwischendeckenbereich, ist das Herstellen von vollwertigen Schürzen inkl. Stahl- Formrohrkonstruktionen für deren Montage durchzuführen. Die Schürzen müssen dabei den erforderlichen Schallschutz und Brandschutz und alle anderen bauphysikalischen Forderungen erfüllen, Mindestausführung: je Seite 2x 12,5 mm GK Platte und 5 cm Mineralwolle als Hohlraumdämmung;

    • 2.2. DURCHBRÜCHE

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    Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

    Gewerk: Trockenbau

    Positionsnummer

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    P ZZ V

    Preisanteile

    w G K

    Positionspreis

    Herstellen und Verschließen von Durchbrüchen jeglicher Art ohne Unterschied der Größe bzw. Figuration incl. der erforderlichen Auswechslungsrahmen aus C - Profilen

    (feuerverzinkt) bei Durchbrüchen größer als 15/5 cm, sofern der Durchbruch nicht in einer Brandabschnitt bildenden Wand ist.

    • 2.3. WANDTROCKENPUTZ / VORSATZSCHALE / POTERIE

    Lot- und fluchtgerechtes Ansetzen von Gipskarton-Trockenputz mit Platten nach Angabe auf Beton-, Mantelbeton- oder Ziegelmauerwerk mit Ansetzbinder. Oberfläche siehe zusätzliche Technische Bedingungen mal- bzw. tapezierfähig. Vorarbeiten wie Vorstreichen mit Betonkontakt bei dichten Untergründen bzw. mit Grundierung bei stark saugendem Untergrund ist enthalten. Vorsatzschalen auf Metallständerkonstruktion oder Schwingbügeln mit 5 cm Mineralwolleinlage. Poterien mit Unterkonstruktion und mit Brandschutz lt. Vorgabe.

    • 2.4. SCHACHTVERKLEIDUNG MIT UND OHNE BRANDKLASSE

    Liefern und Montieren von Metallständerwerk, Beplankung der Brandklasse entsprechend. Unterkonstruktion aus verzinkten U-Randprofilen beim Decken- und Bodenanschluss bzw. C Ständerprofile senkrecht im Abstand von maximal 62,5 cm.

    Brandklasse nach Erfordernis. Bei Schachtverkleidungen ohne Brandklasse mit großer Schachthöhe können nach Wahl der AN auch Holztragkonstruktionen verwendet werden. Oberfläche siehe zusätzliche Technische Bedingungen; mal- bzw. tapezierfähig samt aller Nebenarbeiten. Die in der Leistungsbeschreibung geforderte Luftschalldämmung ist auch bei allen Anschlüssen (Fenster, Wand, Decke auch bei Schrägen, Trapezblechen, etc.) zu erreichen und mittels Messung nachzuweisen. Die Kosten für die Messung sowie die bei Nichterreichen der Dämmwerte erforderlichen Sanierungsmaßnahmen inklusive aller Folgekosten gehen zu Lasten der AN.

    • 2.5. DECKENSCHÜRZENVERKLEIDUNGEN

    Alle abgehängten Montageecken sind beim Übergang zu hochspringenden Bauteilen, Lichtkuppeln oder ähnliches zur Rohdecke oder anderen Verkleidungen gemäß den

    Plänen der AG hochzuziehen und der Deckenhohlraum ist zu verschließen. GK- Deckenschürzen/Blenden sind zusätzlich herzustellen in allen Untersuchungs- und Behandlungsräumen zwischen OK Oberschränken (ca. 210cm über FOK) und abgehängten Decken sowie in Bewohnerzimmern vom Einbauschrank im Vorraum zur anschließenden Wand und Decke, einschließlich Fugenausbildung mittels Abschlussprofil und Spachtelung;

    • 2.6. DECKENHOHLRAUMVERKLEIDUNGEN

    Im Deckenhohlraum sind alle Wände, wenn sie durch andere Konstruktionen unterbrochen sind, in der unterhalb der Decke ausgeführten Konstruktion fortzuführen. Bei Wänden aus anderen Baustoffen ist der Deckenhohlraum ebenfalls mit einer Gipskartonwandkonstruktion zu verschließen. Hierbei sind zumindest die Schall- und

    Wärmeanforderungen der unteren Wand einzuhalten, zumindest jedoch je Seite 2x 12,5 mm GK Platte und 5 cm Mineralwolle als Hohlraumdämmung; weiters zu beachten und weiter zu führen sind die Brandschutzanforderungen.

    • 2.7. SCHALLSCHUTZVERKLEIDUNGEN LÜFTUNG

    Die Lüftungskanäle sind, um eine Schallübertragung von Raum zu Raum zu verhindern, gemäß den bauphysikalischen Erfordernissen zu verkleiden.

    • 2.8. SCHALLSCHUTZ LEITUGSDURCHFÜHRUNGEN

    Leitungsdurchführungen durch die GK- Wände sind, um eine Schallübertragung von Raum zu Raum zu verhindern, gemäß den bauphysikalischen Erfordernissen herzustellen bzw. zu verkleiden Kabelkanäle sind strömungsdicht an die begrenzenden Bauteile anzudichten und mind. 1,0 in den Raum nach Installation mit Steinwolle dicht auszustopfen. Leitungsdurchführung von Heizung, Kälte etc durch Wände erfolgt mit speziellen Dichtmanschetten beidseitig der Wand und Füllen aller Hohlräume mit Steinwolle oder dem Platzbedarf und der Situation angepasst mit beidseitiger Verkleidung der Wand mit GK- Platten nach Freigabe der AG. Die Öffnung in die Wand ist für den Durchgang der Leitungen so klein als möglich herzustellen. Der Hohlraum zwischen Verkleidung und Rohre ist mit Steinwolle auszustopfen. Stirnseitig ist der Querschnitt mit

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    Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

    Gewerk: Trockenbau

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    P ZZ V

    Preisanteile

    w G K

    Positionspreis

    Gipskarton weitestgehend zu schließen und mit Dichtmasse zu verfüllen. Im Bereich von Trennfugen zwischen den einzelnen Bauwerken sind Fugenprofile

    vorzusehen. 2.9. VORSATZSCHALEN Vorsatzschalen gemäß den Plänen und Leitdetails der AG, z.B. 1. UG Gangbereich (Verabschiedung etc.); Vorsatzschalen von Rohdecke bis Rohdecke ausführen;

    • 2.10. FREISTEHENDE VORSATZWÄNDE

    Bei Brandschutzschiebetüren; Ausführung einer selbständigen Vorsatzwand vor Wänden zwecks Nischenbildung für das Parken von Schiebetüren; inkl. Einbau von

    integrierten bündigen Revisionsöffnungen, möglichst unsichtbar in der Wand eingebaut

    mit Haarfugen, Größe Revision nach Erfordernis bzw. in Abstimmung mit der AG;

    • 2.11. TROCKENPUTZ bzw. GIPSKARTONVERKLEIDUNG

    Ausführung auf sämtlichen Stahlbetonwänden – und rechteckigen Stahlbetonstützen,

    und auf den INSTA-BLOCs in Allgemeinbereichen, ausgenommen im Bewohnerzimmer innen, in Stiegenhäusern und auf Flächen mit Rammschutz bzw. lt. den Plänen und Leitdetails der AG; im Bereich Kindergarten ist kein Trockenputz anzuwenden; Herstellung auf Unterkonstruktion lt. den Leitdetails der AG;

    • 2.12. RAMMSCHUTZ

    Wandverkleidungen auf Untergründen aller Art; herzustellen als nicht hinterlüftete Verkleidung, sämtliche Abschlüsse sind mittels Winkelprofilen herzustellen und die Fugen sind dauerelastisch zu versiegeln; Auszuführen z.B. in der Nebenraumzone in allen Stationen und in der Verteiler-/Evakuierungs-zone als raumhohe Verkleidung, raumhoch und in gerundeter Ausführung als Verkleidung Kamin Diesel, sowie auf Marktplatz/Verteiler in allen Stationen als Brüstungsverkleidung auf der hofseitigen Fassade Verkleidung mit HPL Schichtstoff Compact Platte 6mm, geeignet für den Einsatz für nicht hinterlüftete Wandverkleidungen; chemikalienresistent und leicht zu reinigen, hohe Beständigkeit gegen Stoßbeanspruchung und Beständigkeit gegenüber Temperaturwechsel; Brandschutzklassifizierung B-s1,d0 nach EN 13501-1, Leitprodukt MAX AluCompact06 Platten F-Qualität von FunderMAX od. glw. , Plattendicke 6mm, Aluminiumdicke 0,06mm; Oberfläche z.B. Funder MAX- Unidekor od. glw., Farbe nach Wahl der AG, montiert auf Unterkonstruktion aus HPL Schichtstoff Compact Streifen, mit entsprechenden Wand-Dübeln und nicht rostenden Schrauben an der Wand verankert; Dehnungsfugen sind entsprechend vorzusehen und in Werkzeichnungen darzustellen. Vorhandene Gebäude-Dehnfugen müssen bei der Ausführung der Unterkonstruktion berücksichtigt werden. Die Unterkonstruktion ist flucht- und lotrecht auszurichten; Die Plattenpaneele werden mit Spezial Klebesystem auf die Unterkonstruktionsstreifen geklebt, z.B SIKA Tack System, Innotec oder glw.; Fugen ca. 4 mm, unterlegt, dauerelastisch versiegelt, Fugenteilung lt. den Angaben der AG; grundsätzlich ist auf ein gleichmäßiges Fugenbild zu achten; sichtbare Kanten sind zu fasen oder mindestens zu brechen; Eckausbildungen mit Compactformingteilen gerundet, Türen und Zargen bündig mit der Verkleidung; alle Leibungen (z.B. Aufzug) verkleidet, Eckausbildungen mit Compactformingteilen gerundet; Im Bereich der Befestigung von Handläufen od. ähnlichem muss der Zwischenraum von Wandverkleidung zur konstruktiven Wand mit Distanzplatten ausgefüllt werden um ein nach innen wölben der Platte zu vermeiden; Ausführung mit Unterlagsstreifen waagrecht aus HPL Schichtstoff Compact Platte 6mm; in den Fronten eingebaute Schalter und Steckdosen etc. sind exakt auszuschneiden; die Brüstungsverkleidung Marktplatz/Verteiler Hoffassade ist entsprechend der Geometrie der Brüstung in teilweise gebogenen Platten auszuführen (keine polygonale Teilung); 3. ABGEHÄNGTE MONTAGEDECKEN Alle Montagedecken sind als zugelassene Systeme mit abgehängten Metallunterkonstruktionen unter vorhandenen Decken und Tragschalen auszubilden. Schussmontage und Setzbolzenmontage sind nicht zulässig. Unterdecken generell ausgebildet als Heiz- und Kühldecken. Die Brandschutzanforderung an Decken ist zu beachten und durch Prüfzeugnisse zu belegen. Alle Montagedecken werden zwischen

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    ...

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    Preisanteile

    w G K

    Positionspreis

    aufgehenden Wänden bzw. zwischen Gipskarton-Montagewänden eingebaut. Der Einbau von haustechnischen Anlagenteilen (Lüftung, Beleuchtung etc.) sowie das

    Herstellen von Ausschnitten, Sprüngen und Anpassungsarbeiten (Leuchten, Luft Ein- und Auslässe) ist eingerechnet, ohne Unterschied der Abhängehöhe und Montagehöhe. Revisionsklappen sind in ausreichender Größe und entsprechender Brandschutzqualifikation einzubauen, abgestimmt auch für spätere Nachinstallationen für AG oder Nutzer.

    • 3.1 GK-MONTAGEDECKEN MIT BRANDSCHUTZANFORDERUNGEN

    siehe Leitdetails, Angaben und sonstige Unterlagen der AG sowie bauphysikalische und brandschutztechnische Anforderungen Deckenuntersicht horizontal, in unterschiedlichen Höhen, mit Metall- Abhängekonstruktion. Deckensprünge mit Schürzen aus Gipskarton. Dämmeinlage und Aufbau Beplankung gemäß zugelassenem System. Die Abhängekonstruktion ist stabil gegen seitl. Verschieben und absolut eben nach den Herstellervorschriften bzw. den ÖNORMEN auszubilden. Die Beplankung ist an angrenzende nicht zum System gehörende Wände oder Bauteile für eine

    geschlossene Brandabschnittsbildung mit einer Brandschutzfuge anzuschließen. Für im Deckenhohlraum liegende haustechnische Einbauten sind zugelassene Revisionsöffnungen mit Brandschutzanforderung vorzusehen. Eingebaute Leuchten sind unabhängig von der abgehängten Decke mit der tragenden Decke zu verbinden. Einbauten wie Leuchten oder dgl. sind allseitig in der geforderten Brandschutzqualifikation zu umschließen (Lampenkasten). Dämmeinlage Steinwolle 5cm bzw. lt. Bauphysik; vollflächig gespachtelt und in Streiflichtqualität malfertig.

    • 3.2 GK-MONTAGEDECKEN

    Wie vor sowie nach bauphysikalischen Anforderungen, jedoch: Für gelochte GK- Decken gemäß bauphysikalischer Erfordernis: Lochanteil 15-20% mit Akustikvlies und MF-Einlage, Luftabstand lt. Bauphysik; z.B. Knauf Cleaneo 8/18 R od. glw.; Randfriese zu Wänden, Deckensprüngen, Leuchten etc. B= 20cm, Randfriese zu Revisionsöffnungen B=2cm, Randfriese bei runden Stützen gemäß den Angaben der AG; Für im Deckenhohlraum liegende haustechnische Einbauten sind zugelassene Revisionsöffnungen deckenbündig ohne sichtbaren Rahmen und ohne sichtbare Verriegelung vorzusehen. Bei Decken ohne Brandschutz ist die Beplankung von angrenzenden Wänden mit Aufsteckprofil und einer dauerelastischen übermalbaren Verfugung zu trennen; mindestens zweifach vollflächig gespachtelt und in Streiflichtqualität malfertig. Großformatige Deckeneinbauleuchten z.B. XAL „Bubble“

    od. glw. sind deckenbündig einzuspachteln, und getrennt von der GK- Decke direkt von der Rohdecke abzuhängen. Eingebaute Lichtlinien z.B. im Bereich „Vorgarten“ bei Bewohnerzimmern deckenbündig mit 5mm Abdeckrand, stabile Abhängungen herstellen für Einbauleuchte inkl. Eckelement; Übergang zu abgehängter Metalldecke deckenbündig. Siehe Leitdetail der AG. Im Bewegungsraum Kindergarten sind entsprechend der Einrichtungsplanung Unterkonstruktionen zur Befestigung von Schaukel oder Spielgeräten vorzusehen. Einbauten von Einrichtungsgegenständen und erforderliche Unterkonstruktionen (z.B. medizinischen Geräten deckenmontiert), technischen Ausstattungen (z.B. Videoleinwand, Beamer etc.) und dgl. sind nach den Vorgaben der AG auszuführen;

    • 3.3 SCHÜRZENVERKLEIDUNG

    Schürzen in der gleichen Ausführung wie Unterdecken, senkrecht bzw. lt. Leitdetails der AG eingebaut, inkl. Kleinmaterial und Anschlussprofile. Schürzen im Bereich von

    gerundeten Fassaden u. dgl. sind dem Fassadenverlauf folgend ebenfalls rund auszuführen (nicht polygonal wie die einzelnen Fassadenelemente !); Ausführung mit Formteil-Platte mit V-Fräsungen, Kantenschutz ebenfalls der Rundung folgend auszuführen; lt. Leitdetail der AG.

    • 3.4 DECKENANSCHLÜSSE

    Anschlüsse der Decken an Wänden und Stützen mit Schattenfuge B=15mm,

    Verwendung von Kantenschutzprofilen; Anschlussprofil als durchlaufendes U-Profil oder Winkelprofil schwarz lackiert; lt. Leitdetail der AG. Anschlüsse im

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    Seite: 23

    Bewohnerzimmer ohne Schattenfuge herstellen. 3.5 ABGEHÄNGTE METALLDECKE:

    Abgehängte Langfeldkassettendecke im Klemmsystem inkl. Unterkonstruktion; z.B. FURAL Systeme oder glw, in Geschossen und Räumen, in denen laut Plänen der AG und nach bauphysikalischen Anforderungen abgehängte Metalldecken vorgesehen sind:

    Feuchträume: Aluminium, geschlossene Kassetten Marktplätze („Vorgartenzone“): Stahl, microperforierte Kassetten Sonstige Räume: Stahl, Kassetten lt. bauphysikalischer Anforderung; Teilung Anzahl der Felder lt. Planvorgabe der AG, detaillierte Feldbreite ist nach Naturmaß in Abstimmung mit der AG festzulegen und nach dieser Festlegung werkseitig zu produzieren; Ein Anschneiden und Aufkanten der Kassetten ist nicht zulässig; Ausführung von Sonder-Längen und – Breiten nach Wahl der AG; Alle sichtbaren Flächen der gesamten Decke mit Pulverbeschichtung in Farbe nach NCS nach Wahl der AG, Schichtstärke mind. 60µm; Wandanschlüsse mit Schattenfederleiste herstellen; Stahl verzinkt Materialstärke mind. 0,6 mm; Kassetten umlaufend gekantet und einzeln ohne Spezialwerkzeug abnehmbar; bei gelochten Paneelen Materialstärke mindestens 0,7 mm; Die verdeckt liegende Unterkonstruktion mit einem Rost aus verlegten Klemmschienen und Längsverbindern, ist mit bauaufsichtlich zugelassenen Metalldübeln und Noniusabhängern zu montieren. Kunststoffdübel und Schussmontagen sind nicht zulässig. Befestigungsabstände nach statischem Erfordernis, EN 13964 und jeweiliger Kassettenlänge auslegen. Auf eine waag- und fluchtgerechte Montage ist zu achten. Für Passfelder sind werkseitige Sonderfelder nach Naturmaß in gleicher Ausführung wie Systemkassette herzustellen und einzubauen. Bei nicht rechtwinkeligen Gebäudeecken sind die Kassetten in entsprechenden Rombusformen werkseitig herzustellen, die Perforation läuft dabei schräg über die Kassetten hinaus. Schnittkanten zwischen Deckenfeldern sind nach Vorgabe der AG mit abgehängten Federleisten, vernietet als schräge Fuge auszuführen. Perforierte Kassetten z.B. : Lochung nach DIN 24041: Rg 0,7 – 3,0, Lochdurchmesser 0,7 mm, Lochanordnung gerade, Lochanteil 4%, Auflage eines akustisch hochwirksamen Vlieses, Farbe weiß, werkseitig eingeklebt; Ausführung entsprechend Brandschutzkonzept und Bauphysik Eingebaute Leuchten sind von der abgehängten Decke unabhängig mit der tragenden Decke zu verbinden. Diese Ausschnitte sind werkseitig vor der Pulverbeschichtung herzustellen. Ausschnitte vor Ort sind nur bis zu einem Durchmesser von 250 mm oder 250 /250 mm für z.B. Lüftungsauslässe etc. zulässig. Frei hängende Deckenfelder sind punktuell zusätzlic

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    Leistungsverzeichnis / EUR

    Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

    Gewerk: Trockenbau

    Positionsnummer

    ZA Positionstext Menge EH

    P ZZ V

    Preisanteile

    w G K

    Positionspreis

    und Ausmaß nach Erfordernis der Haustechnik; Ausführung Rev. Öffnung mit Haarfuge, Decke und Untersicht vollflächig verputzt lt. Gewerk Außenputz. Anschlüsse an angrenzende Bauteile unter Ausbildung einer Schattenfuge (zu beachten ist die teilweise gekrümmte Ausführung).

    39 05

    Gipskartonständerwände und Vorsatzschalen

    Abrechnung:

    Z

    Abgerechnet wird nach tatsächlich hergestellten Nettoflächen ( entgegen der ÖNorm ). Öffnungen werden abgezogen, wenn keine Stöcke oder Zargen zu versetzen sind. Abgerechnet wird nicht überschnitten sondern nach tatsächlichen Längen, d.h. z.B. bei Eckausbildungen darf nur einmal die längere Seite verrechnet werden.

    • 39 Met.Stw.1-f.100 4GKB 12,5 44dB

    05 01 10

     

    Z

    Metallständerwand

    mit

    einfachem

    Ständerwerk,

    Dämmschichte

    aus

    Mineralwolle,

    beidseitig zweifach beplankt mit Gipskartonplatten (4GKB) 12,5 mm dick

     

    Schallschutz DnT,w=44dB (ohne Öffnungen)

     

    TW-05:

    2,50cm GK-Platten 2x1,25cm 5,00cm ISOVER TW-KF 50 zw. CW50 2,50cm GK-Platten 2x1,25cm

     

    z.B. System Knauf W 112

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    2.795,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

     
    • 39 Met.Stw.1-f.125 4Diamantpl. 12,5 Ei30, 55dB

    05 01 12

     

    Z

    Metallständerwand mit einfachem Ständerwerk, Dämmschichte aus Mineralwolle, beidseitig zweifach beplankt mit Diamantplatten 2x12,5 mm dick

    Schallschutz DnT,w=55dB

     

    TW-01B:

    2,50cm Diamantplatte 2x1,25cm 7,50cm ISOVER TW-KF 75 zw. MW75 2,50cm Diamantplatte 2x1,25cm

     

    z.B. System Knauf W 112

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    644,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

     
    • 39 Met.Stw.1-f.125 4Diamantpl. 12,5 Ei90, 55dB

    05 01 13

     

    W

    Z

    Metallständerwand

    mit

    einfachem

    Ständerwerk,

    Dämmschichte

    aus

    Mineralwolle,

    beidseitig zweifach beplankt mit Diamantplatten 2x12,5 mm dick

    Schallschutz DnT,w=55dB

    TW-01B:

    2,50cm Diamantplatte 2x1,25cm

    Projekt: Y:\03_Pflegewohnhaus Rudolfsheim\04_Nachunterneh

    ...

    \Pflegewohnhaus_Trockenbau

    Seite: 25

    Porr Bau GmbH

    Leistungsverzeichnis / EUR

    Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

    Gewerk: Trockenbau

    Positionsnummer

    ZA Positionstext Menge EH

    7,50cm ISOVER TW-KF 75 zw. MW75 2,50cm Diamantplatte 2x1,25cm

    P ZZ V

    Preisanteile

    w G K

    Positionspreis

    z.B. System Knauf W 112 Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    644,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    ************

    • 39 Met.Stw.1-f.125 4GKB 12,5

    05 01 14

     

    Z

    Metallständerwand mit einfachem Ständerwerk, Dämmschichte aus Mineralwolle, beidseitig zweifach beplankt mit Gipskartonplatten (4GKB) 12,5 mm dick

    TW-04:

    2,50cm GK-Platten 2x1,25cm 5,00cm ISOVER TW-KF 50 zw. CW75 2,50cm Luftraum zw. CW75 2,50cm GK-Platten 2x1,25cm

     

    z.B. System Knauf W 112

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    2.458,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

     
    • 39 Met.Stw.1-f.150 4GKB 12,5 Ei30, 38dB

    05 01 15

     

    Z

    Metallständerwand mit einfachem Ständerwerk, Dämmschichte aus Mineralwolle, beidseitig zweifach beplankt mit Gipskartonplatten (4GKB) 12,5 mm dick

    Schallschutz DnT,w=38dB (mit Öffnungen)

     

    TW-02:

    2,50cm GK-Platten 2x1,25cm 5,00cm ISOVER TW-KF 50 zw. CW100 5,00cm Luftraum zw. CW100 2,50cm GK-Platten 2x1,25cm

     

    z.B. System Knauf W 112

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    7.136,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

     
    • 39 Met.Stw.1-f.150 4GKB 12,5 Ei30, 50dB

    05 01 16

     

    Z

    Metallständerwand

    mit

    einfachem

    Ständerwerk,

    Dämmschichte

    aus

    Mineralwolle,

    beidseitig zweifach beplankt mit Gipskartonplatten (4GKB) 12,5 mm dick

    Schallschutz DnT,w=50dB (ohne Öffnungen)

    TW-03:

    2,50cm GK-Platten 2x1,25cm 10,00cm ISOVER TW-KF 100 zw. CW100 2,50cm GK-Platten 2x1,25cm

    z.B. System Knauf W 112

    Projekt: Y:\03_Pflegewohnhaus Rudolfsheim\04_Nachunterneh

    ...

    \Pflegewohnhaus_Trockenbau

    Seite: 26

    Porr Bau GmbH

    Leistungsverzeichnis / EUR

    Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

    Gewerk: Trockenbau

    Positionsnummer

    ZA Positionstext Menge EH

    Preisanteile

    P ZZ V

     

    w G K

    Positionspreis

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    1.433,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

     
    • 39 Met.Stw.1-f.150 4GKB 12,5 + PE-Folie

    05 01 17

     

    W

    Z

    Metallständerwand

    mit

    einfachem

    Ständerwerk,

    Dämmschichte

    aus

    Mineralwolle,

    beidseitig zweifach beplankt mit Gipskartonplatten (4GKB) 12,5 mm dick. Auf einer Seite mit einer Trennfolie.

    TWU-02:

    2,50cm GK-Platten 2x1,25cm 10,00cm ISOVER TW-KF 100 zw. CW100 1,25cm GK-Platten 1x1,25cm 0,02cm PE-Folie 1,25cm GK-Platten 1x1,25cm

     

    z.B. System Knauf W 112

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    50,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

     

    ************

    • 39 Met.Stw.2-f.220 5GKB 12,5 Ei30, 55dB

    05 02 22

     

    Z

    Metallständerwand

    mit

    doppeltem

    Ständerwerk,

    Dämmschichte

    aus

    Mineralwolle

    mehrlagig, beidseitig zweifach sowie zwischen dem doppelten Ständerwerk einfach

    beplankt mit Gipskartonplatten (5GKB) 12,5 mm dick

     

    Schallschutz DnT,w=55dB

     

    TW-01:

    2,50cm GK-Platten 2x1,25cm 5,00cm ISOVER AKUSTO 50 zw. CW75 2,50cm Luftraum zw. CW75 1,25cm GK-Platte 1x1,25cm 0,50cm Luftraum 2,50cm Luftraum zw. CW75 5,00cm ISOVER AKUSTO 50 zw. CW75 2,50cm GK-Platten 2x1,25cm

     

    z.B. System Knauf W 115W

     
     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    2.878,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

     
    • 39 Met.Stw.2-f.220 5GKF 12,5 Ei90, 55dB

    05 02 23

     

    W

    Z

    Metallständerwand

    mit

    doppeltem

    Ständerwerk,

    Dämmschichte

    aus

    Mineralwolle

    mehrlagig, beidseitig zweifach sowie zwischen dem doppelten Ständerwerk einfach beplankt mit Gipskartonfeuerschutzplatten (5GKF) 12,5 mm dick

    Schallschutz DnT,w=55dB

    TW-01C:

    2,50cm GKF-Platten 2x1,25cm

    Projekt: Y:\03_Pflegewohnhaus Rudolfsheim\04_Nachunterneh

    ...

    \Pflegewohnhaus_Trockenbau

    Seite: 27

    Porr Bau GmbH

    Leistungsverzeichnis / EUR

    Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

    Gewerk: Trockenbau

    Positionsnummer

    ZA Positionstext Menge EH

    5,00cm ISOVER AKUSTO 50 zw. CW75 2,50cm Luftraum zw. CW75 1,25cm GKF-Platte 1x1,25cm 0,50cm Luftraum 2,50cm Luftraum zw. CW75 5,00cm ISOVER AKUSTO 50 zw. CW75 2,50cm GKF-Platten 2x1,25cm

    P ZZ V

    Preisanteile

    w G K

    Positionspreis

    z.B. System Knauf W 115W Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    2.878,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    ************

    • 39 Met.Stw.3-f.235 4Diamantpl. 12,5 Ei30, 55dB

    05 03 23

     

    Z

    Metallständerwand mit dreifachem Ständerwerk, Dämmschichte aus Mineralwolle mehrlagig, beidseitig einfach sowie zwischen dem dreifachen Ständerwerk einfach

    beplankt mit Diamantplatten 12,5 mm dick

     

    Schallschutz DnT,w=55dB

    TW-01A:

    1,25cm Diamantplatte 1x1,25cm 5,00cm ISOVER TW-KF 50 zw. CW50 0,50cm Luftraum 1,25cm Diamantplatte 1x1,25cm 7,50cm ISOVER TW-KF 75 zw. CW75 1,25cm Diamantplatte 1x1,25cm 0,50cm Luftraum 5,00cm ISOVER TW-KF 50 zw. CW50 1,25cm Diamantplatte 1x1,25cm

     
     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    2.897,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Met.Stw.3-f.235 4Diamantpl. 12,5 Ei90, 55dB

    05 03 24

     

    W

    Z

    Metallständerwand mit dreifachem Ständerwerk, Dämmschichte aus Mineralwolle mehrlagig, beidseitig einfach sowie zwischen dem dreifachen Ständerwerk einfach

    beplankt mit Diamantplatten 12,5 mm dick

    Schallschutz DnT,w=55dB

    TW-01A:

    1,25cm Diamantplatte 1x1,25cm 5,00cm ISOVER TW-KF 50 zw. CW50 0,50cm Luftraum 1,25cm Diamantplatte 1x1,25cm 7,50cm ISOVER TW-KF 75 zw. CW75 1,25cm Diamantplatte 1x1,25cm 0,50cm Luftraum 5,00cm ISOVER TW-KF 50 zw. CW50 1,25cm Diamantplatte 1x1,25cm

    Projekt: Y:\03_Pflegewohnhaus Rudolfsheim\04_Nachunterneh

    ...

    \Pflegewohnhaus_Trockenbau

    Seite: 28

    Porr Bau GmbH

    Leistungsverzeichnis / EUR

    Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

    Gewerk: Trockenbau

    Positionsnummer

    ZA Positionstext Menge EH

     

    Preisanteile

    P ZZ V

    w G K

    Positionspreis

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

     

    2.897,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    ************

    • 39 GK-Sturz 150 4GKB 12,5

    05 04 15

     

    Z

    GK-Sturz

    mit

    Formrohr-UK

    Dämmschichte

    aus

    Mineralwolle,

    beidseitig

    zweifach

    beplankt mit Gipskartonplatten (4GKB) 12,5 mm dick

     

    Schallschutz DnT,w=38dB (mit Öffnungen)

     

    TW-02:

    2,50cm GK-Platten 2x1,25cm 5,00cm ISOVER TW-KF 50 zw. CW100 5,00cm Luftraum zw. CW100 2,50cm GK-Platten 2x1,25cm

     

    z.B. System Knauf W 112

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

     

    50,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 GK-Sturz 150 4GKB

    05 04 16

    12,5 Ei90

    Z

    GK-Sturz

    mit

    Formrohr-UK

    Dämmschichte

    aus

    Mineralwolle,

    beidseitig

    zweifach

    beplankt mit Gipskartonplatten (4GKB) 12,5 mm dick

     

    Schallschutz DnT,w=38dB (mit Öffnungen)

     

    TW-02:

    2,50cm GK-Platten 2x1,25cm 5,00cm ISOVER TW-KF 50 zw. CW100 5,00cm Luftraum zw. CW100 2,50cm GK-Platten 2x1,25cm

     

    z.B. System Knauf W 112

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

     

    89,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 GK-Tasche 1-f.125 4GKB 12,5

    05 04 17

     

    Z

    GK-Tasche für Brandschutzschiebetor Metallständerwand mit einfachem Ständerwerk, Dämmschichte aus Mineralwolle, beidseitig zweifach beplankt mit Gipskartonplatten (4GKB) 12,5 mm dick

    TW-04:

    2,50cm GK-Platten 2x1,25cm 5,00cm ISOVER TW-KF 50 zw. CW75 2,50cm Luftraum zw. CW75 2,50cm GK-Platten 2x1,25cm

    z.B. System Knauf W 112

    lt. Detail TÜR 08_00

    Projekt: Y:\03_Pflegewohnhaus Rudolfsheim\04_Nachunterneh

    ...

    \Pflegewohnhaus_Trockenbau

    Seite: 29

    Porr Bau GmbH

    Leistungsverzeichnis / EUR

    Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

    Gewerk: Trockenbau

    Positionsnummer

    ZA Positionstext Menge EH

    Preisanteile

    P ZZ V

    w G K

    Positionspreis

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    193,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Installationsschachtw. F90 3xGKF 15,0 mm

    05 11 45

     

    Z

    Schachtwand als Installationsverkleidung, mit Feuerschutzanforderung, nicht tragend und nicht umsetzbar. Schachtwand 100 mm dick raumseitig 3x mit (GKF) 15mm Masivbauplatten beplankt, mit Mineralfaserdämmschicht 5 cm stark Feuerschutzanforderung EI 90. inkl. bereichsweis Anarbeitung an Brandschutzklappen bzw. Rohrdurchführungen

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    3.123,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Schachtw. Revisionsöff 30/30 F90 liefern

    05 11 46

     

    W

    Z

    Revisionsöffnungen für Schachtwände, aus einem öffenbaren Deckel mit verdeckt

    liegendem Verschluss und Scharniersystem, Größe 30/30 cm. nur liefern (Wand und Decke)

     
     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    50,00 ST

    Einheitspreis

    :

    EUR

    ************

    • 39 Schachtw. Revisionsöff 30/30 F90 versetzen

    05 11 47

     

    W

    Z

    Revisionsöffnungen für Schachtwände, aus einem öffenbaren Deckel mit verdeckt

    liegendem Verschluss und Scharniersystem, Größe 30/30 cm. nur versetzen (Wand und Decke)

     
     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    50,00 ST

    Einheitspreis

    :

    EUR

    ************

    • 39 Schachtw. Revisionsöff 40/40 F90 liefern

    05 11 48

     

    Z

    Revisionsöffnungen für Schachtwände, aus einem öffenbaren Deckel mit verdeckt

    liegendem Verschluss und Scharniersystem, Größe 40/40 cm. nur liefern (Wand und Decke)

     
     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    220,00 ST

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Schachtw. Revisionsöff 40/40 F90 versetzen

    05 11 49

     

    Z

    Revisionsöffnungen für Schachtwände, aus einem öffenbaren Deckel mit verdeckt

    liegendem Verschluss und Scharniersystem, Größe 40/40 cm. nur versetzen (Wand und Decke)

    Projekt: Y:\03_Pflegewohnhaus Rudolfsheim\04_Nachunterneh

    ...

    \Pflegewohnhaus_Trockenbau

    Seite: 30

    Porr Bau GmbH

    Leistungsverzeichnis / EUR

    Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

    Gewerk: Trockenbau

    Positionsnummer

    ZA Positionstext Menge EH

    Preisanteile

    P ZZ V

    w G K

    Positionspreis

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    220,00 ST

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Vorsatzschale 6,25cm GKB 12,5 mm

    05 11 70

     

    Z

    Wandverkleidung (Vorsatzschale) mit Unterkonstruktion, mit Schwingbügeln befestigt. Mit 5 cm Mineralfaserdämmschicht. Einfach beplankt mit Gipskartonbauplatten (GKB) 12,5 mm.

    TW-08:

    5,00cm ISOVER TW-KF 50 zw. CW50 1,25cm GK-Platte 1x1,25cm

     
     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    1.256,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Vorsatzschale 11,25cm GKB 12,5 mm

    05 11 71

     

    Z

    Wandverkleidung (Vorsatzschale) mit Unterkonstruktion, mit Schwingbügeln befestigt. Mit 10 cm Mineralfaserdämmschicht. Einfach beplankt mit Gipskartonbauplatten (GKB)

    12,5 mm.

    AW-10:

    10,00cm ISOVER TW-KF 100 zw. CW100 1,25cm GK-Platte 1x1,25cm

     
     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    18,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Vorsatzschale 11,25cm GKB 12,5 mm + Dampfsp

    05 11 72

     

    Z

    Wandverkleidung (Vorsatzschale) mit Unterkonstruktion, mit Schwingbügeln befestigt. Mit 10 cm Mineralfaserdämmschicht. Einfach beplankt mit Gipskartonbauplatten (GKB)

    12,5 mm.

    TWU-03:

    10,00cm ISOVER TW-KF 100 zw. CW100 0,10cm Dampfsperre (sd>=1500m) 1,25cm GK-Platte 1x1,25cm

     
     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    76,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Insta-Vorsatzschale 10cm GKB 12,5 mm

    05 11 81

     

    Z

    Wandverkleidung (Vorsatzschale) mit Unterkonstruktion, mit Schwingbügeln befestigt. Mit 5 cm Mineralfaserdämmschicht. Einfach beplankt mit Gipskartonbauplatten (GKB) 12,5 mm.

    In Nassräumen bei Waschtischen

    Projekt: Y:\03_Pflegewohnhaus Rudolfsheim\04_Nachunterneh

    ...

    \Pflegewohnhaus_Trockenbau

    Seite: 31

    Porr Bau GmbH

    Leistungsverzeichnis / EUR

    Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

    Gewerk: Trockenbau

    Positionsnummer

    ZA Positionstext Menge EH

     

    Preisanteile

    P ZZ V

    w G K

    Positionspreis

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

     

    260,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Insta-Vorsatzschale 20cm GKB 12,5 mm

    05 11 82

     

    Z

    Wandverkleidung (Vorsatzschale) mit Unterkonstruktion, mit Schwingbügeln befestigt. Mit 5 cm Mineralfaserdämmschicht. Einfach beplankt mit Gipskartonbauplatten (GKB) 12,5 mm.

    In Nassräumen bei WCs

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

     

    382,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 05 20 01

    Trockenputz

    Z

    Herstellen

    des

    Trockenputz

    mit

    Gipskartonbauplatten

    (GKB)

    12,5

    mm

    inkl.

    malerfertiger Spachtelung.

     
     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

     

    2.976,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 AR unrein

    05 30 01

    Z

    Herstellen des AR lt. Detailplan SON 01_00

     

    Gipskartonwände gebogen herstellen, Brandschutz gemäß den Plänen der AG; Eingangsbereich gerade ausbilden, oberhalb der Türzarge sowie an Schachtseite Sturzverkleidungen und Sitzbank mittels Formrohrkonstruktion und Gipskartonbeplankung im Radius der Wände herstellen (Radius fortsetzen); Wandverkleidung allseitig mit dauerelastischer Fuge abschließen; auf das bündige Versetzen von Tür / Türzarge / Wandverkleidung ist zu achten. Sämtliche Fronten werden innen durch das Gewerk Möblierung mit Edelstahl 1.4301 raumhoch verkleidet; inkl. Wandverstärkungen für hängende Einrichtungen u. dgl. nach Vorgabe der AG, in den Fronten eingebaute Schalter und Steckdosen etc. sind exakt auszuschneiden. siehe auch Detail GK 02_00

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

     

    24,00 ST

    Einheitspreis :

     

    EUR

    • 39 Mehrschichtplatte UK-Waschtisch/WC

    05 40 01

     

    Z

    Herstellen und Liefern

    Waschtischen.

    von Mehrschichtplatten als UK für die Montage von WC bzw.

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    568,00 ST

    Einheitspreis

    :

    EUR

     

    Projekt: Y:\03_Pflegewohnhaus Rudolfsheim\04_Nachunterneh

    \Pflegewohnhaus_Trockenbau

    Seite: 32

    Porr Bau GmbH

    Leistungsverzeichnis / EUR

    Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

    Gewerk: Trockenbau

    Positionsnummer

    ZA Positionstext Menge EH

     

    Preisanteile

    P ZZ V

    w G K

    Positionspreis

    • 39 Mehrschichtplatte UK-Handlauf

    05 40 02

     

    Z

    Herstellen und Liefern

    von Mehrschichtplattenstreifen als UK für die Montage von

    Handläufen

    siehe Detail SON 06_00

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

     

    258,00 m

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Blechstreifen UK-Handlauf

    05 40 03

    W

    Z

    Herstellen und Liefern von Blechstreifen als UK für die Montage von Handläufen

     

    siehe Detail SON 06_00

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

     

    258,00 m

    Einheitspreis

    :

    EUR

    ************

    • 39 Az. gebogene Wand Ausbildung

    05 50 01

     

    Z

    Herstellen von gebogener Wand lt. den Leitdetails der AG; z.B. Bereich Untersuchung

    1.UG, Kindergarten: Ecke mit beidseitiger Ausrundung (variable Radien) mit nass gebogener GK-Formplatten bzw. GK-Fertigteil, Verwendung von Hartgipsplatten d=12,5mm, EI90-geeignet, Qualifikation hinsichtlich Schallschutz und Brandschutz gemäß der anschließenden Wandkonstruktion;

    lt. Detail GK 02_00

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

     

    107,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Az. gerundete Wandeck Ausbildung

    05 50 02

     

    Z

    Herstellen

    von

    abgerundeter

    Wandeck-Ausbildung

    lt.

    den

    Leitdetails

    der AG;

    abgerundete einseitige 90° Ecke mit nass gebogener GK-Formplatten bzw. GK- Fertigteil, Verwendung von Hartgipsplatten d=12,5mm, EI90-geeignet, Qualifikation hinsichtlich Schallschutz und Brandschutz gemäß der anschließenden

    Wandkonstruktion;

     

    lt. Detail GK 02_00

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

     

    20,00 m

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Az. Reduz.St.Abstand 41 cm

    05 50 03

     

    Z

    Für einen reduzierten Ständerabstand von 62,5 auf 41 cm.

     
     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

     

    5.460,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

     

    Projekt: Y:\03_Pflegewohnhaus Rudolfsheim\04_Nachunterneh

    \Pflegewohnhaus_Trockenbau

     

    Seite: 33

    Porr Bau GmbH

    Leistungsverzeichnis / EUR

    Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

    Gewerk: Trockenbau

    Positionsnummer

    ZA Positionstext Menge EH

    Preisanteile

    P ZZ V

    w G K

    Positionspreis

    • 39 Az. Imprägnierte Platten

    05 50 04

    Z

    Aufzahlung auf die Positionen Ständerwände und Vorsatzschalen aller Art. Für die

    Verwendung von imprägnierten Gipskartonplatten ohne Unterschied der Dicke oder Art anstatt normaler Gipskartonbauplatten (GKB) oder Gipskartonfeuerschutzplatten (GKF). Abgerechnet wird die Fläche der verlegten Platten.

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    5.460,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Az. zusätzliche Lage GKB-Platte 12,5

    05 50 05

    W

    Z

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    100,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    ************

    • 39 Az. zusätzliche Lage Diamant-Platte 12,5

    05 50 06

     

    W

    Z

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    100,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    ************

    • 39 Az. zusätzliche Lage GKF-Platte 12,5

    05 50 07

    W

    Z

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    100,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    ************

    • 39 Az. zusätzliche Lage Dampfsperre

    05 50 08

    W

    Z

    sd>=1500m

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    100,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    ************

    • 39 Fassadenanschluss

    05 60 01

    Z

    Anschluss an Fassadenpfosten der Pfosten-Riegel-Fassade mit geprüften Systemen mittels Wand-Anschlussstück aus Gipskarton-Formteil, rückseitige V-Fräsungen ausbilden unter Verwendung von Hartgipsplatten; bei Brandschutzanforderungen ist stirnseitig eine doppelte Belegung auszuführen; Oder Ausführung eines geprüften Systems unter Herstellung einer Verjüngung im Bereich des Anschlusses und Verwendung von verstärkten Platten und Stahlblecheinlagen. Die Anschlüsse sind strömungsdicht auszubilden; Bei allen Anschlüssen sind die bauphysikalischen, schallschutztechnischen und brandschutztechnischen Erfordernisse der Wände zu erfüllen.

    siehe Detail FAS 07-2_00 Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    150,00 ST

    Einheitspreis

    :

    EUR

     

    Projekt: Y:\03_Pflegewohnhaus Rudolfsheim\04_Nachunterneh

    \Pflegewohnhaus_Trockenbau

    Seite: 34

    Porr Bau GmbH

    Leistungsverzeichnis / EUR

    Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

    Gewerk: Trockenbau

    Positionsnummer

    ZA Positionstext Menge EH

    Preisanteile

    P ZZ V

    w G K

    Positionspreis

    • 39 Abdeckwinkel bei gleit. Deckenanschluß

    05 60 02

    W

    Z

     

    Abdeckwinkel bei gleitendem Deckenanschluß 60x60x3 Stahl pulverbeschichtet Farbe und Form nach Wahl AG (RAL od. NCS)

     
     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

     

    50,00 m

    Einheitspreis

    :

    EUR

     

    ************

    • 39 Wandnischen für Wandhydranten

    05 70 01

     

    Z

     

    Herstellen von Nischen für den Einbau von Wandhydranten lt. den Plänen u. Leitdetails

    der AG lt. Detail GK 05_00

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

     

    62,00 ST

    Einheitspreis

    :

    EUR

     
    • 39 Schächte ausstopfen

    05 80 01

     

    W

    Z

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

     

    100,00 m3

    Einheitspreis

    :

    EUR

     

    ************

     
    • 39 Gipskartonständerwände und Vorsatzschalen

    05

     

    39

    06

    Verkleidung mit HPL Schichtstoffplatte

     

    Z

    Wandverkleidungen auf Untergründen aller Art; herzustellen als nicht hinterlüftete Verkleidung, sämtliche Abschlüsse sind mittels Winkelprofilen herzustellen und die Fugen sind dauerelastisch zu versiegeln; Auszuführen z.B. in der Nebenraumzone in allen Stationen und in der Verteiler-/Evakuierungs-zone als raumhohe Verkleidung, raumhoch und in gerundeter Ausführung als Verkleidung Kamin Diesel, sowie auf Marktplatz/Verteiler in allen Stationen als Brüstungsverkleidung auf der hofseitigen Fassade Verkleidung mit HPL Schichtstoff Compact Platte 6mm, geeignet für den Einsatz für nicht hinterlüftete Wandverkleidungen; chemikalienresistent und leicht zu reinigen, hohe Beständigkeit gegen Stoßbeanspruchung und Beständigkeit gegenüber Temperaturwechsel; Brandschutzklassifizierung B-s1,d0 nach EN 13501-1, Leitprodukt MAX AluCompact06 Platten F-Qualität von FunderMAX od. glw. , Plattendicke 6mm, Aluminiumdicke 0,06mm; Oberfläche z.B. Funder MAX- Unidekor od. glw., Farbe nach Wahl der AG, montiert auf Unterkonstruktion aus HPL Schichtstoff Compact Streifen, mit entsprechenden Wand-Dübeln und nicht rostenden Schrauben an der Wand verankert; Dehnungsfugen sind entsprechend vorzusehen und in Werkzeichnungen darzustellen. Vorhandene Gebäude-Dehnfugen müssen bei der Ausführung der Unterkonstruktion berücksichtigt werden. Die Unterkonstruktion ist flucht- und lotrecht auszurichten; Die Plattenpaneele werden mit Spezial Klebesystem auf die Unterkonstruktionsstreifen geklebt, z.B SIKA Tack System, Innotec oder glw.; Fugen ca. 4 mm, unterlegt, dauerelastisch versiegelt, Fugenteilung lt. den Angaben der AG; grundsätzlich ist auf ein gleichmäßiges Fugenbild zu achten; sichtbare Kanten sind zu fasen oder mindestens zu brechen; Eckausbildungen mit Compactformingteilen gerundet, Türen und Zargen bündig mit der Verkleidung; alle Leibungen (z.B. Aufzug) verkleidet, Eckausbildungen mit Compactformingteilen gerundet; Im Bereich der Befestigung von Handläufen od. ähnlichem muss der Zwischenraum von Wandverkleidung zur konstruktiven Wand mit Distanzplatten ausgefüllt werden um ein

    Projekt: Y:\03_Pflegewohnhaus Rudolfsheim\04_Nachunterneh

    ...

    \Pflegewohnhaus_Trockenbau

    Seite: 35

    Porr Bau GmbH

    Leistungsverzeichnis / EUR

    Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

    Gewerk: Trockenbau

    Positionsnummer

    ZA Positionstext Menge EH

    P ZZ V

    Preisanteile

    w G K

    Positionspreis

    nach innen wölben der Platte zu vermeiden; Ausführung mit Unterlagsstreifen waagrecht aus HPL Schichtstoff Compact Platte 6mm; in den Fronten eingebaute Schalter und Steckdosen etc. sind exakt auszuschneiden; die Brüstungsverkleidung Marktplatz/Verteiler Hoffassade ist entsprechend der Geometrie der Brüstung in teilweise gebogenen Platten auszuführen (keine polygonale Teilung); Abgerechnet werden die Netto-Ansichtsflächen.

    siehe auch Details: Ü-RA 03_00 ; FAS 13_00 ; SON 06_00

    Angebotenes Produkt: ...............................................................

    • 39 Verkleid. m. HPL Schichtstoffpl. - Wand

    06 01 01

     

    Z

    Wandverkleidungen auf Untergründen aller Art Auszuführen in der Nebenraumzone in allen Stationen und in der Verteiler-

    /Evakuierungs-zone als raumhohe Verkleidung

     
     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    1.520,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Verkleid. m. HPL Schichtstoffpl. - Brüstung

    06 01 02

     

    Z

    Wandverkleidungen auf Untergründen aller Art Auszuführen in der Marktplatz/Verteilerzone in allen Stationen als

    Brüstungsverkleidung auf der hofseitigen Fassade

     
     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    541,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Verkleid. m. HPL Schichtstoffpl. - AR-unr.

    06 01 03

     

    Z

    sämtliche Fronten außen mit HPL Schichtstoff Compactplatten 3mm (FunderMAX Unidekor od. glw.), Biegeradius ca. 175 cm, Brandschutzklassifizierung B-s1,d0 nach EN 13501-1, raumhoch, Farbe nach Wahl der AG verkleiden; Montage auf Unterkonstruktion aus HPL Schichtstoff Compact Streifen ca. alle 50 cm; verklebt mit

    Spezialkleber, evtl. zusätzliche mechanische Befestigung nach Erfordernis; Fugen ca. 4mm, unterlegt, dauerelastisch versiegelt, Fugenteilung lt. Angaben der AG; Kanten exakt mit Abstand 4mm auf Gehrung geschnitten, dauerelastisch versiegelt; Wandverkleidung allseitig mit dauerelastischer Fuge abschließen; auf das bündige Versetzen von Tür / Türzarge / Wandverkleidung ist zu achten.

    lt. Detailplan SON 01_00

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    641,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Verkleid. m. HPL Schichtstoffpl. - Kamin

    06 01 04

     

    Z

    Wandverkleidungen auf Untergründen aller Art Ausführung raumhoch und in gerundeter Ausführung als Verkleidung Kamin Diesel

    Projekt: Y:\03_Pflegewohnhaus Rudolfsheim\04_Nachunterneh

    ...

    \Pflegewohnhaus_Trockenbau

    Seite: 36

    Porr Bau GmbH

    Leistungsverzeichnis / EUR

    Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

    Gewerk: Trockenbau

    Positionsnummer

    ZA Positionstext Menge EH

    Preisanteile

    P ZZ V

    w G K

    Positionspreis

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

     

    25,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

     
     
    • 39 Verkleidung mit HPL Schichtstoffplatte

    06

     

    39

    07

    Abgeh. Decken

    siehe Details Ü-AD 01-04 + Pläne Kühldecken Kühldecken sind NICHT im Leistungsumfang

     

    Z

    • 39 abgeh.GK-Decke 1GKB15mm

    07 01 01

     

    Z

     

    Deckenuntersicht

    horizontal,

    in

    unterschiedlichen

    Höhen,

     

    mit

    Metall-

    Abhängekonstruktion. Deckensprünge mit Schürzen aus Gipskarton. Dämmeinlage und Aufbau Beplankung gemäß zugelassenem System. vollflächig gespachtelt und in Streiflichtqualität malfertig. Die Abhängekonstruktion ist stabil gegen seitl. Verschieben und absolut eben nach den Herstellervorschriften bzw. den ÖNORMEN auszubilden. Eingebaute Leuchten sind unabhängig von der abgehängten Decke mit der tragenden Decke zu verbinden.

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

     

    960,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

     
    • 39 abgeh.GK-Decke 1GKB15mm - Zimmer

    07 01 02

     

    Z

     

    wie Pos vor

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

     

    3.065,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

     
    • 39 Abgeh. Akustikdecke

    07 02 01

     

    Z

    wie Pos vor, ausserdem

    Für gelochte GK-Decken gemäß bauphysikalischer Erfordernis: Lochanteil 15-20% mit Akustikvlies und MF-Einlage, Luftabstand lt. Bauphysik; z.B. Knauf Cleaneo 8/18 R od. glw.; Randfriese zu Wänden, Deckensprüngen, Leuchten etc. B= 20cm, Randfriese zu Revisionsöffnungen B=2cm, Randfriese bei runden Stützen gemäß den Angaben der AG; Für im Deckenhohlraum liegende haustechnische Einbauten sind zugelassene Revisionsöffnungen deckenbündig ohne sichtbaren Rahmen und ohne sichtbare Verriegelung vorzusehen. Bei Decken ohne Brandschutz ist die Beplankung von angrenzenden Wänden mit Aufsteckprofil und einer dauerelastischen übermalbaren Verfugung zu trennen; mindestens zweifach vollflächig gespachtelt und in Streiflichtqualität malfertig. Großformatige Deckeneinbauleuchten z.B. XAL „Bubble“ od. glw. sind deckenbündig einzuspachteln, und getrennt von der GK- Decke direkt von der Rohdecke abzuhängen. Eingebaute Lichtlinien z.B. im Bereich „Vorgarten“ bei Bewohnerzimmern deckenbündig mit 5mm Abdeckrand, stabile Abhängungen herstellen für Einbauleuchte inkl. Eckelement; Übergang zu abgehängter Metalldecke deckenbündig. Siehe Leitdetail der AG. Im Bewegungsraum Kindergarten sind entsprechend der Einrichtungsplanung Unterkonstruktionen zur Befestigung von Schaukel oder Spielgeräten vorzusehen. Einbauten von Einrichtungsgegenständen und erforderliche Unterkonstruktionen (z.B.

    Projekt: Y:\03_Pflegewohnhaus Rudolfsheim\04_Nachunterneh

    ...

    \Pflegewohnhaus_Trockenbau

    Seite: 37

    Porr Bau GmbH

    Leistungsverzeichnis / EUR

    Pflegewohnhaus Rudolfsheim 1150 Wien, Huglgasse 1 - 3

    Gewerk: Trockenbau

    Positionsnummer

    ZA Positionstext Menge EH

    P ZZ V

    Preisanteile

    w G K

    Positionspreis

    medizinischenGeräten deckenmontiert), technischen Ausstattungen (z.B. Videoleinwand, Beamer etc.) und dgl. sind nach den Vorgaben der AG auszuführen;

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    3.223,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Abgeh.Metallrasterdecke - Nasszelle Zi.

    07 03 01

     

    Z

    Abgehängte Langfeldkassettendecke im Klemmsystem inkl. Unterkonstruktion; z.B. FURAL Systeme oder glw, in Geschossen und Räumen, in denen laut Plänen der AG

    und nach bauphysikalischen Anforderungen abgehängte Metalldecken vorgesehen sind:

    Feuchträume: Aluminium, geschlossene Kassetten Sonstige Räume: Stahl, Kassetten lt. bauphysikalischer Anforderung; Teilung Anzahl der Felder lt. Planvorgabe der AG, detaillierte Feldbreite ist nach Naturmaß in Abstimmung mit der AG festzulegen und nach dieser Festlegung werkseitig zu produzieren; Ein Anschneiden und Aufkanten der Kassetten ist nicht zulässig; Ausführung von Sonder-Längen und – Breiten nach Wahl der AG; Alle sichtbaren Flächen der gesamten Decke mit Pulverbeschichtung in Farbe nach NCS nach Wahl der AG, Schichtstärke mind. 60µm; Wandanschlüsse mit Schattenfederleiste herstellen; Stahl verzinkt Materialstärke mind. 0,6 mm; Kassetten umlaufend gekantet und einzeln ohne Spezialwerkzeug abnehmbar; bei gelochten Paneelen Materialstärke mindestens 0,7 mm; Die verdeckt liegende Unterkonstruktion mit einem Rost aus verlegten Klemmschienen und Längsverbindern, ist mit bauaufsichtlich zugelassenen Metalldübeln und Noniusabhängern zu montieren. Kunststoffdübel und Schussmontagen sind nicht zulässig. Befestigungsabstände nach statischem

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    1.514,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Abgeh.Metallrasterdecke - öffentl.

    07 03 02

     

    Z

    Abgehängte Langfeldkassettendecke im Klemmsystem inkl. Unterkonstruktion; z.B.

    FURAL Systeme oder glw, siehe Pos. vor.

     

    Stahl geschlossen

     

    Lohn

    :

    Sonstiges

    :

    2.522,00 m2

    Einheitspreis

    :

    EUR

    • 39 Abgeh.Metall Decken - sonst. Feuchträume

    07 03 03