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Bauplan Nr. 33

DDRl,-M

Klaus Schlenzig · Winfried Müller

Lumineszenz-Mosaik

Originalbauplan Nr. 33

Inhaltsverzeichnis

Originalbauplan Nr. 33 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Basisinformation zu Lumineszenzbau­ elementen

1.

Einleitung

2.

Basisinformation zu Lumineszenzbau­

Basisinformation zu Lumineszenzbau­
Basisinformation zu Lumineszenzbau­

elementen

2.1.

Aufbau von Leuchtdioden

2.2.

Aufbau von Symbolanzeigebauelemen­

2.2.1.

ten Anzeigebauelemente VQB 71 und

2.2.2.

VQB 73, einstellig, 7 mm Symbolhöhe Anzeigebauelement VQC 32. dreistellig.

2.3.

3 mm Symbolhöhe Eigen schaften von Festkörperanzeige­

2.3.1.

bauelementen Durchlaßstromkennlinie

2.3.2.

Abhängigkeit der Lichtstärke vom Fluß-

2.3.3.

strom Temperaturverhalten

2.3.4.

Berechnung des Arbeitswiderstands

2.4.

Einhauhinweise für LED und FSA

2.5.

Technische Daten

3.

Leuchtdioden-Mosaik

3.1.

Einfache Betriebsanzeige

3.2.

Betriebsanzeige für THT800

3.3.

Lichttaster-Markierung

3.4.

Blinkanzeige

BL

I"

3.5. Spannungswächter ,.UÜ I"

BL I" 3 . 5 . Spannungswächter ,.UÜ I" 3 . 6 . Unterspannungsanzeige UA I"

3.6. Unterspannungsanzeige

UA

I"

3.7.

Leuchizeile

LZ

I"

(

Thermometer­

skale"J'

3.8.

Stereo-Aussteueranzeige

 

3.9.

Diodentester

3.10.

Polaritäts- und Spannungsprüfer (Be­

triebsanzeige

BA

I" für weiten V-Be­

reich)

3.11.

Symbolanzeige mit Leuchtdioden

4.

FSA-Mosaik

4.1.

Einstellige Anzeige einer Schalterstei­ lung

Einstellige Anzeige einer Schalterstei­ lung

4.2.

Mehrsteilige Anzeige einer Schalter­ stellung

4.3.

BC D-7-Segment-Dekoder D 147 C

4.4.

Trainer für BCD-Kode-Übungen

4.5.

TTL-Logiktester mit 7-Segment-An­ zeige

4.6.

Digitaluhr (Prinzip)

 

4.7.

Zeitmultiplex-Betrieb

von

Ziffern-An­

zeigen

5 .

Literatur

1.

Ziffern-An­ zeigen 5 . • Literatur 1. Einleitung ,. Ähnlich wie vor 20 Jahren der Transistor

Einleitung

,.
,.

Ähnlich wie vor 20 Jahren der Transistor die Elektronenröhre ahzulösen begann, verdrängen Fest­ körperanzeigebauelemente gegenwärtig weitere Bauelemente der klassischen Vakuumtechnik, wie

Glüli- und Glim mlam pen für Signal zwecke, gasgefü . llte Ziffernanzeigeröhren und Lumineszenz-

zeichnen sich durch Vorteile aus :
zeichnen sich durch
Vorteile aus :

diese interessieren hier -, gehören die Lumineszenzdioden oder liehtemittierenden Dioden (Kurzbezeichnung: LED) und die Festkörpersymbolanzeige-Bauelemente (Kurzbezeichrlllng: FSA>. Während die LEDs vor-

(Kurzbezeichnung: LED) und die Festkörpersymbolanzeige-Bauelemente (Kurzbezeichrlllng: FSA>. Während die LEDs vor- 1

1

wiegend für Signalzwecke verwendet werden, dienen die FSA zum Darstellen von Ziffern, Zeichen und Symbolen.

wiegend für Signalzwecke verwendet werden, dienen die FSA zum Darstellen von Ziffern, Zeichen und Symbolen./Zum Dar) tellen von Ziffern ist die "7-Segrnent"-Konfiguration allgemein verbreitet. Die in Form einer "8" angeordneten Leuchisegmente genügen, um sämtliche Ziffern und darüber hinaus einige Symbole Urld Buchstaben abbilden zu können. Für die gemeinsame Darstellungsmöglichkeit von Ziffern und allen B uchstaben des Alphabets sowie aller denkbaren Symbole ist eine sogenannte "7 x 5-Punkt-Matrix" erforderlich. Sie "besteht aus 35 liehtemittierenden Dioden, die auf 7 Zeilen mit je 5 LED verteilt sind. ' Die liehtemittierende Diode ist das Ausgangsprodukt für alle liehtemittierenden Festkörperbau­ elemente. Sie werden grundsätzlich in Durchlaßrichtung betrieben. Durch den fließenden Strom ge­ langen frei bewegliche Elektronen über den p-n- Übergang ins p-Gebiet, wo sie mit den vorhandenen, Defektelektronen rekombinieren. Bei diesem Vorgang wird Energie als Strahlung abgegeben. Bild I zeigt in schematischer Darstellung den Halbleiterkristall einerLED auf der Basis von Gallium-Arsenid­ Phosphid (GaAsP). Der p-n-Übergang befindet sich etwa 2 bis 4 t-t-m unter der Halble . iteroberfläche. DasLicht wird in dem dünnen p-Gebiet erzeugt und verläßt den Kristall durch die nahe Oberfläche. AllesLicht, das sich in das Innere des Kristalls ausbreitet, wird absorbiert. Der strukturelle Aufbau einerLED erfolgt nach allgemeinen, in der Halbleitertechnik be*.annten Ver­ fahren. Das durch elektrische Energie hervorgerufeneLicht ist nahezu einfarbig, also monochromatisch. Ein gewisser J'.lachteil der derzeit überwiegend mit rotem Licht leuchtenden Anzeigebauelemente besteQ.t dabei in der Ermüdung des Auges bei längerem Betrachten, wie das z. B. beim Arbeiten mit FSA-pestückten .Meßgeräten nötig ist. ·

von dessen

Die Farbe. des abge strahlten Lichtes ist abhängig vom gewählten Kristallmaterial und

Dotierung. Gallium-Arsenid-Phosphid wird vor allem für Bauelemente verwendet, die rotes Licht emittieren. Diese Kombination hat den Vorteil einer wirtschaftlichen Technologie. DieLichtabgabe ist etwa proportional zum Flußstrom. Die Materialkpmbination Gallium-Phosphid (GaP) strahlt je nach Dotierung in den Farben Grün , Gelb und Rot. Der Herstellungsprozeß von GaP ist erheblich aufwendiger als der von GaAsP. Bild 2 zeigt dieLage der Emissionswellenlängen von liehtemittierenden Festkörperbauelementen auf der Basis von GaAsP und unterschiedlich dotiertem GaP im Vergleich zur Kurve der relativen Augenempfindlichkeit Die im vorliegenden B auplan benutzten Festkörperanzeigebauelemente basieren auf GaAsP.

benutzten Festkörperanzeigebauelemente basieren auf GaAsP. ' 2 . Basisinformationen zu Lumineszenzbauelementen
benutzten Festkörperanzeigebauelemente basieren auf GaAsP. ' 2 . Basisinformationen zu Lumineszenzbauelementen
benutzten Festkörperanzeigebauelemente basieren auf GaAsP. ' 2 . Basisinformationen zu Lumineszenzbauelementen
benutzten Festkörperanzeigebauelemente basieren auf GaAsP. ' 2 . Basisinformationen zu Lumineszenzbauelementen
benutzten Festkörperanzeigebauelemente basieren auf GaAsP. ' 2 . Basisinformationen zu Lumineszenzbauelementen

'

Festkörperanzeigebauelemente basieren auf GaAsP. ' 2 . Basisinformationen zu Lumineszenzbauelementen , 2.1.
Festkörperanzeigebauelemente basieren auf GaAsP. ' 2 . Basisinformationen zu Lumineszenzbauelementen , 2.1.

2. Basisinformationen zu Lumineszenzbauelementen

,

2.1. Aufbau· von Leuchtdioden

Lumineszenzbauelementen , 2.1. Aufbau · von Leuchtdioden Der Aufbau er LED ähnelt in mancher Weise den
Lumineszenzbauelementen , 2.1. Aufbau · von Leuchtdioden Der Aufbau er LED ähnelt in mancher Weise den

Der Aufbau er LED ähnelt in mancher Weise den Technologien herkömmlicher Halbleitqbau­ elemente. Als Gehäusebauformen haben sich die Allplastgehäuse allgemein durchgesetzt (Bild 3). Das Plastmaterial ist hinsichtlich eines besseren Kontrastes rot eingefärbt. Aber auch glasklare Typen sind üblich, wobei dem Plastkörper häufig ein lichtbrechendes M aterial beigemischt ist, das eine diffuseLichtabgabe bewirkt. Der Plastkörper umhüllt schützend das Halbleitersystem und stabilisiert die nach außen herausgeführ­ ten Anschl ußfahnen. Der sphärisch gestaltete Do m sowie die geome trische Anordn ung des licht­ emittierenden Kristalls bilden zusammen ein optisches System, das einen optimalen"Lichtaustritt gewährleistet. , Bild 4 zeigt den prinzipiellen kon struktiven . Aufbau. Der Halbleiterkristall selbst ist auf einem der An schlußkon takte ele ktrisch leitend befe stigt. Eine hauc.hd ünne Drahtverbindung (Bonddraht) stellt die elektrische Verbindung zum anderen Anschlußkontakt her. Die Polarität der Anschlüsse ist an den Anschlußfahnen unterhalb des Plastkörpers erkennbar: Zwei nach links und rechts seitlich abzwei­ gende Nasen weisen auf den Pluspol (Anode) ? in; bei der Katode fehlt die zweite Nase.

rechts seitlich abzwei­ gende Nasen weisen auf den Pluspol (Anode) ? in; bei der Katode fehlt
rechts seitlich abzwei­ gende Nasen weisen auf den Pluspol (Anode) ? in; bei der Katode fehlt
rechts seitlich abzwei­ gende Nasen weisen auf den Pluspol (Anode) ? in; bei der Katode fehlt

,

rechts seitlich abzwei­ gende Nasen weisen auf den Pluspol (Anode) ? in; bei der Katode fehlt

2

2.2.

Aufbau von Symbolanzeigebauelementen

2 . 2 . Aufbau von Symbolanzeigebauelementen
2 . 2 . Aufbau von Symbolanzeigebauelementen
2 . 2 . Aufbau von Symbolanzeigebauelementen

2.2.1. Anzeigebauelemente VQB 71 un,d VQB 73, einstellig, 7 mm Symbolhöhe

VQB 71 un,d VQB 73, einstellig, 7 mm Symbolhöhe Das Anzeigebauelement VQB 71 dient zur rechts

Das Anzeigebauelement VQB 71 dient zur

rechts neben der Ziffer. Neben der Zifferndarstellung ist es s�lbstverständlich möglich, einige

B uchstaben sowie selbstkomponierte Symbole, die sich aus der achtförmigen

ableiten lassen, darzustel len. Mit dem Typ VQB 73 lassen sich die Vorzeichen Plus(+), Minus (-) und das Symbol für Prozent (%) darstellen.

Die Symbolhöhe beider B auelemente beträgt 7 mm. Mit dieser Symbolhöhe sind Ableseentfernungen

bei günstigen Umlichtbedingungen von etwa 2m zu erreichen. Die mechanischen Abmessungen sowie die Anschlußbelegungen können für die Typen VQB 71 und VQB 73 aus Bild 5 und B ild 6 ersehen werden. Die Segmente der relativ großen Ziffern un<J Symbole sind jeweils aus 2 in Reihe geschalteten Einzel­ dioden zusammengesetzt. Dieses Verfahren bedingt durch die Reihenschaltung der Flußspannungen eine Verschiebung der Durchlaßkennlinie um den Betrag der hinzugekommenen Flußspannung nach rechts (s. Bild 10). Dieser Um stand ist bei der Dimen sionierung der Vorwiderstände zu berücksichti­ gen. Au sgenom men hiervon ist das Dezimalzeichen. Es besteht aus einer Diode. Für diese gilt das linke ' Kennlinienfeld von Bild 10. In diesem Zusammenhang ei darauf hingewiesen, daß für jedes Segment ein Vorwiderstand notwendig ist!

Die balkenförmigen Segmente und das Dezimalzeichen . sind

Gleichzeitig sind die An sc hlußfahnen an diese Keramik angel ötet . Das ge samte Anzeigesy stem ist mit

einer rot eingefärbten, tran spare nten Kunst stoffumhüllung verkap selt. Die einzelnen Segmente und das Dezimalzeichen entsprechen potentialmäßig Katoden, Die gemeinsame Gegenelektrode hat die Funktion einer Anode. Bild 7 zeigt die innere Schaltung des Anzeigebauelements VQB 71.

Darstellung der Ziffern 0 bis 9 sowie·eines Dezimal zeichens

Segment-Konfiguration

auf einer Keramikunterlage befestigt.

2.2.2.'

Anzeigebauelement VQC 32, dreistellig, 3 mm Symbolhöhe·

VQC 32, dreistellig, 3 mm Symbolhöhe · Die ses Bauelement ist ein dreisteiliges Anzeigesystem zur

Die ses Bauelement ist ein dreisteiliges Anzeigesystem zur Darstell ung der Ziffern 0 bis 9. Jeder· Stelle· ist rechts von der Ziffernposition ein Dezimalzeichen zugeordnet. Die Zifferngröße bträgt 3,4 mm. Bild 8 zeigt die mechanischen Abmessungen der VQC 32. Die Segmente bestehen aus einzelnen Lumineszenzdioden, so daß ihr Kennlinienverlauf und der der

Dezimalzeichen vergleichbar ist ·mit dein einer Lumineszenzdiode VQA 12(s. und die Dezimalzeichen sind einzeln auf einer gemein samen Trägerkeramik

System ist wiederum mit einem tran sparenten rote n Kunstharz umhüllt . Diesei; Anzeigebauelement kann hinsic htlich der Anschl ußfahnengestaltung in 2 Varianten bezogen werden (Bild 8 d, e). Iin Gegensatz zur VQB 71/73 bildet die Katode die gemeinsame Gegenelektrode . Als Anoden sind folgl ich die Segmente und das Dezimalzeichen au sgebildet. Diese s Bauelement, und· darauf muß deutlich hingewiesen werden, ist nur· für den Zeitmultiplexbetrieb geeignet! Für diese Schaltungstechnik ist charakteristisch. daß alle gleichpositionierten Segmente aller Stellen eines Anzeigebauelements zusammengeschaltet sind (Bild 9). Diese Zusammenschaltung erfolgt bereits beim B auelemente- hersteller im Innern des Bauelements' Durch die interne Zusammenschaltung gleichwertiger Segmente ergeben sich für das dreisteilige

B ild 10). Die Segmente befe stigt. Das gesamte

·

Bauelement folge nde An schl ußbelegungen: 7 Anschlüsse für die 7 x 3 Segmente A bis G, ein An schluß für die 3 Dezimalpunkte sowie je ein An schluß für die Gegenelektroden der einzelnen Stellen. Mit

Anzeigesystem s kom mt lediglich je ein Anschl uß für die gemein same

wachsender Stellenanzahl eines Gegenelektrode hinzu.

2.3.

Eigenschaften von Festkörperanzeigeb:tuelementen

Die nachfolgend beschriebenen Eigen schaften gelten, da die Materialbasis die gleiche ist, sowohl für Lumineszenzdioden als auch für Symbolanzeigebauelemente. Die Betrachtungen werden auf LED­ Bauelemente verallgemeinert, sofern keine besonderen Hinweise auf bestimmte Symbolanzeigebau­

können deshalb nur

orie ntierenden Charakter haben. Eine Identität der technischen Daten und der Kennlinien mit den Parametern der als Bastlertype_n de klarierten Festkörperanzeigebauelemente ist nicht in jedem Fall

gegeben. Im Sinne einer vollwertigen Information sind vielmehr Gegen stand der Befrachtung Stan­ dard-Bauelemente des VEB Werk für Fernsehelektroriik. Auf abweichende Parameter der Bastler­ typen wird in den i nformat ionen der Verkaufss telleil hingewiesen.

eleme nte � rfolgen. Die angeführten Kennlinien basieren auf Einzelmessung und

Die angeführten Kennlinien basieren auf Einzelmessung und 2 . 3 . 1 . Durchlaßstromkennlinie Bild 10

2.3.1. Durchlaßstromkennlinie

und 2 . 3 . 1 . Durchlaßstromkennlinie Bild 10 zeigt Durchlaßstromkennlinien, wie sie flir

Bild 10 zeigt Durchlaßstromkennlinien, wie sie flir Festkörperanzeigebaueleme nte typi sch sind. Sie ähneln denen von Silizi umd ioden, wobei die Schy;ellspann ung aber entsprechend höher liegt, nämlich bei etwa UF= 1,5V bis 1,6 V (Ausnahme: VQ B71. UF=3,6Yl. Der Knick der Ke nnlinie ist stark ausgeprägt. Die Kennlinie verläuft nach dem Knick steil ansteigend. Der steile Anstieg besagt, daß der Spannungsabfall über einer Dioden strecke vom durchfließe nden Strom nur w�nig beeinflußt wird. Die maximal zulässige Sperrspan nung ist bei diesen Baueierne nten in der Größenord nung von UR ;S 4 V fe stgelegt. Die relativ niedrigen Sperrspan nungswerte sind auf die hohe Dotierungsrate des liehtemittierenden Materials zurückzuflihren. Bei den Bastlertypen kan n sie niedriger liegen. Diese Tat sache ist aber bedeutungslos, da flir die zu besprechenden Anwendungsbeispiele die Größe der tatsächlichen nicht interessiert.

die Größe der tatsächlichen nicht interessiert. 2.3.2. Abhängigkl'it der Lichtstärke vom Flußstrom

2.3.2. Abhängigkl'it der Lichtstärke vom Flußstrom

Die Durchlaßstromken nlinie gibt keine Auskunft über die Abhängigkeit de s relativen Lichtstroms von der Größe des durch das Bauelement fließenden Strome s IF. Der Kurvenverlauf der Kennlinie nach B ild 12 zeigt, daß im normalen Betriebsbereich die relative Lichtstärke linear mit dem Fluß­ strom ansteigt. Die Lichtstärke ist also flußstromabhängig. Jede Änderung des Flußstroms bedeutet zwangsläufig auch eine Änderung der Licht stärke. Die Größe de s Flußstroms und somit die Licht­

stärke

durch äußere Temperatureinfllisse beeinflußt.

ird bei unverän dertem Vorwiderstand durch Schwankungen der Versorgungsspan nung und

2.3.3. Temperaturverhalten

nung und � 2 . 3 . 3 . Temperaturverhalten Aus dem Kennlinienfeld nach B ild

Aus dem Kennlinienfeld nach B ild 10 ist ebenfalls erkennbar, daß liehtemi ttierende Bauelemente in ihrem Verhalten von der auf sie einwirkenden Temperatur beeinflußt werden. Neben dem Kennlinien­ feld, das bei einer Umgebungstemperatur von {} = 25 oc (Zimmertemperatur) aufgenomme n worden ist, sind zwei weitere eingezeichnet, ausgewählt für die Temperature n{},= I0°C und{}a =.-70°C. Man erkennt, daß bei gleichem Flußstrom unterschiedliche Flußspannungen gemessen werden oder daß bei gle icher Flußspannung die Flußströme abweichende Werte zeigen. Sich ändernde Flußstromwerte führen, wie zuvor angedeutet, zu Rückwirkungen auf die Lichtstärke . Da di.e Werte der genannten Parameter bei steigender Umgebungstemperatur kleiner werden, ordnet man ihnen ein negatives Temperaturverhalten zu. Bild 13 veranschaulicht, mit welchen Größenordnungen zu rechnen ist.

man ihnen ein negatives Temperaturverhalten zu. Bild 13 veranschaulicht, mit welchen Größenordnungen zu rechnen ist. 4

4

Die B eeinflussung der Lichtstärke durch Tem peraturschwankungen ist nicht unerheblich; die Licht­ stärke kann, wie aus B ild 14 erkennbar, bis auf etwa 70% zurückgehen, wenn die Umgebungstempe­ ratur entsprechend hoch ansteigt. Für Anwendungen, wo das von Nachteil ist, sind Schaltungen entwickelt worden, die diesen Effekt kompensieren. Es handelt sich dabei um Konstantstromquellen.

kompensieren. Es handelt sich dabei um Konstantstromquellen. 2.4. Einbauhinweise für LED und FSA Die beschriebenen LED-

2.4. Einbauhinweise für LED und FSA

Die beschriebenen LED- und FSA-B auelemente sind zum direkten Einlöten in Leiterplatten vor­

bereitet . Aus die sem Grund wurden für diese· Bauelemente keine Fassungen

stände und Anordnungen der lötbaren und bereits verzinnten Anschlußfahnen entsprechen mit 2,5 mm Rasterab stand die ser MontagearL Die Montage der LED kann gemäß Bild 15 in verschiedener Weise vorgenommen werden: Bild 1 5a zeigt die stehende Anordnung in einer Leiterplatte, wobei zwischen der Unterseite des Plastkörpers und der Leiterplatte durch die Aufsetznasen ein Zwischenraum zur Luftzirkulation frei bleibt. Die liegende Befestigung in einer Sc haltung (Bild 1 5b) ist zulässig, wenn beim Abwinkeln der An­ schlußfahnen die Biegekräfte mit einer Flachzange abgefangen werden. Die Zange muß sich zwischen dem Plastkörper und der Biegestelle befinden. Bild 1 5c zeigt eine Befestigungsmöglichkeit einer LED auf beiderseitig kaschiertem Leiterplatten­ materiaL Der verbleibende Zwischenraum zwischen den Anschlußdrähten erlaubt diese Anbrin­ gungsmöglichkeit. Werden die LEDs in Frontplatten befestigt, so empfiehlt es sich, das gebohrte Fen ster rüc kseitig, wie in Bild 1 5d darge stellt, anzusenken. Das Bauelement muß in diesem Fall z. B. durch einen Lötstützpunkt fixiert werden. Die Montage der Symbolanzeigeelemente in Leiterplatten bietet keine Besonderheiten. Diese B au­ elemente werden ebenfalls direkt in die Schaltung eingelötet. Allerdings ist zu beachten, daß die Anschlüsse im halbierten Raster (I ,25 mm) liegen (s. Bild 5a). Das bedeutet, daß z. B. in 2,5-mm-geteil­ ten Lochrasterplatten nur jeweils eine der beiden Anschlußzeilen einer Seite unmittelbar eingelötet werden kann. Da ein Biegen der Anschlüsse quer zur Fahne untersagt ist, muß gegebenenfalls durch Hochbiegen und Anlöten von Drähten auf 2,5 mm adaptiert werden. In selbst hergestellten Leiter­ bildern kann man dagegen von vornherein auf diese Anschlußlage Rücksicht nehmen.

vorgesehen. Die Ab­

2.5. Te�bnische Daten Die Eigenschaften eines elektri schen Bauelements werden durch Kennwerte und Grenzwerte charak­

2.5. Te�bnische Daten

Die Eigenschaften eines elektri schen Bauelements werden durch Kennwerte und Grenzwerte charak­ terisiert. Soweit nicht anders angegeben, ' beziehen sich die Kenn- und Grenzwertangaben auf eine Umgebungstemperatur von {}. = 25 °C. Ken ndaten sind Solldaten und dienen zur Beschreibung der von äußeren Schaltelementen unbeein­ flußten Eigenschaften eines Bauelements. Grenzdaten dürfen unter keinen Umständen überschritten werden . Die Schaltung muß daher so ausge­ legt sein, daß während der Leben sdauer des betrachteten B auelements und der Schaltung unter den ungün stigsten Arbeitsbedingungen im Hinblick auf Schwankungen der Speisespannung, der Ein­ stellung und der Streuwerte der übrigen B auelemente, der Belastung, des Signals, der Umgebungs­ bedingungen und der Daten des Bauelements kein Grenzwert überschritten wird. In Tabelle I wurden die technischen Daten der Standardbauelemente zusammengefaßt.

3.

Leuchtdioden-Mosaik

Standardbauelemente zusammengefaßt. 3. Leuchtdioden-Mosaik Im folgenden sollen einige technische Anwendungen von LEDs

Im folgenden sollen einige technische Anwendungen von LEDs be schrieben werden, die zum Teil wegen ihre s geringen Strombedarfs, zum Teil auch wegen ihres kleinen nötigen Einbauvolumens gegenüber dem Ein satz von Kleinglühlampen vorzuziehen sind. Außerdem ergibt sich oft eine inter­ essante Schaltungstechnik, und z. B. der Fortfall des Kaltstrom stoßes gestattet gegenüber Glüh­ lampen den Ein satz von kleinen Transistoren mit niedrigem Kollektorstrom (z. B. Miniplasttypen).

mit niedrigem Kollektorstrom (z. B. Miniplasttypen). 3.1. Einfache Betriebsanzeige anzuzeigen. B e­ praktisch

3.1. Einfache Betriebsanzeige

anzuzeigen. B e­ praktisch kaum.

Wichtig ist die Berücksichtigung der niedrigen Sperrspannung, wofür B ild 16 zwei Möglichkeiten zeigt. In der Schaltung nach Bild 1 6a begrenzt die antiparallelgeschaltete Si-Diode die Sperrspannu,ng

bei Wechsel spannung.bzw . bei Falschpolung auf etwa 0,7 V, in der Schaltung nach Bild 1 6b sperrt sie

die unzulässige Stromrichtung

Fall a erfordert bei Betrieb an Wechselspannung für R,, da dieser in

beiden Richtungen gleich stark belastet wird, nahezu die doppelte Belastbarkeit gegenüber Fall b.

Pafür muß im Fall b der Sperrstrom der Schutzdiode folgender Bedingung gehorchen:

Die einfachste reits von etwa

Anwendung einer Leuchtdiode besteht darin. einen Betriebszustand 2 V Betrieb sspannung an ist das mögl ich; eine obere Gre nze besteht

IspmD <

UsperrLED

mögl ich; eine obere Gre nze besteht IspmD < UsperrLED R p ohne Rp würde auf

R p

ohne Rp würde auf die LED unter U m ständen zu viel Sperrspannung entfallen. D muß bei b) außerdem die volle Betriebsspannung Ub aushalten . Der Vorwiderstand einer Betriebsanzeige ist gemäß Abschnitt 2.3.4. unter Berücksichtigung der höchsten Betrieb stemperatur nach Abschnitt 2.3.3. zu wählen. Das heißt: Schwankende Temperatur

und ein unvermeidlicher Betriebsspannungshub bedeuten unterschiedlich helle Anzeige, was sich bei kleiner Ub stärker bemerkbar macht als bei großer. Sofern im Aufwand vertretbar, empfiehlt sich in solchen Fällen eine Kon stantstromspeisung, z. B. nach B ild 17a. Wie klein man sie aufbauen kann, zeigt B ild 17b . Unabhängig von der temperaturabhängigen LED-Spannung und der Betriebsspannung bleibt ILED in den Grenzen kon stant, die durch die strom- und temperaturabhängige Spannungs­ änderung von U. und UsE gegeben sind, was eine wesentlich kleinere Änderung als mit einem Vor­ widerstand allein bedeutet. Eine weitere Kon stantstromquelle ist in Abschnitt 3.10. beschrieben. In den üblichen Fällen einer einfachen Betriebsanzeige genügt es jedoch mei st, wenn die LED über­ haupt noch erkennbar bleibt. Das heißt: In die Gleichung nach Abschnitt 2.3.4. höchste Betriebs­ spannung und klein ste temperaturmäßig zu erwartende LED-Spannung sowie (höchsten) ILEDmax = 20 mA ein setzen ergibt den erforderlichen Vorwiderstand. Kontrolle mit ULEDmax und Ubmin zeigt dann, wieviel ILm noch fließt. Richtwert: U nterhalb von etwa 4 mA läßt die Erkennbarkeil in heller U mgebung (Tageslicht) stark nach: vertiefter Einbau ist auf jeden Fall zweckmäßig.

nach: vertiefter Einbau ist auf jeden Fall zweckmäßig. 3.2. Betriebsanzeige für TBT 800 Ein typisches Beispiel

3.2. Betriebsanzeige für TBT 800

Ein typisches Beispiel für eine deutliche Gebrauchswerterhöhung durch Einbau einer Leuchtdiode gibt der folgende Einsatzfall (Bild 1 8). Der Ton- und B ildtester TBT 800 erfreut sich bei vielen Amateuren großer Beliebtheit. Bisher fehlte diesem aus einem 2-V-Akkumulator gespeisten Gerät eine Kontrollmöglichkeit für den eingeschal­ teten Zustand . I nfolge der fertigungsbedingten Symmetrie beider Halbschalen mußte der Anwender eine Markierung anbringen, die jedoch bezüglich U nterspannung oder schlechter Kontaktgabe der Batterie keine Aussage liefern kann. Einbau einer Signallampe scheidet aus Platz- und Strombedarfs­ gründen aus. Mit einer Leuchtdiode (z. B. VQA 1 2) können diese Nachteile behoben werden. Über einen Vorwiderstand von etwa 68 bis 100!1, auf gewünschte Helligkeit und vertretbaren zusätzlichen Strom (4 bis 6 mA) hin ausgewählt, wird die Leuchtdiode mit den beiden Stromversorgungs-Steck­ lötösen auf der Leiterplatte verbunden (Polarität beachten!). Gegenüber der Massebuchse ist im Ge­ häuse eine ausreichend große Öffnung vorhanden, in die die Leuchtdiode eingelegt werden kann. Damit wird gleichzeitig die Lage der Ausgangsseite bei l poliger Prüfung angezeigt: Bei obenliegender Leuchtdiode ist die Tastspitze in die obere Ausgangsbuchse einzuführen. Durch den Einbau der Leuchtdiode steigt zwar die Stromaufnahme des Testers, doch wird der Betrieb insgesamt sparsamer, da die eindeutige, augenfällige Einschaltinformation Ausschalten in j eder B etriebspau se sicherstellt.

3.3.

Lichttaster-Markierung

In Neubauten trifft man häufig auf Niederspan nungssteuerungen für Beleuchtung. Ein solcher Taster kann mit einer LED versehen werden, die das Auffinden des Kno!)fes bei Dunkelheit sicherstellt. Dazu wird eine schräge, auf der LED-Seite nochmals aufgeweitete Bohrung im Taster angebracht, die die Leuchtdiode aufnimmt. Auch für einen Vorwiderstand von z. B. 0,33 bis I k!l bei 12 V B etriebs­ spannung sowie eine Sperrspannungs-Schutzdiode ist noch gen ügend Platz (Bild 19).

3.4. Blinkanzeige "BL 1"

ügend Platz (Bild 19). 3.4. Blinkanzeige "BL 1" Nicht nur im Energiebedarf meist sparsamer, sondern auch

Nicht nur im Energiebedarf meist sparsamer, sondern auch besser erkennbar sind blinkende Anzeigen. Ein Komplementärmultivibrator hat dazu noch den Vorteil, daß er in den Pulspausen nahezu keinen Strom aufnimmt. Besonders vorteilhaft ist der Einsatz komplementärer Si-Transistoren (z. B. SS 216 vom Kombinat VEB Halbleiterwerk Frankfurt/Oder mit KF 517 von TESLA), doch läßt sich für den pnp-Typ auch ein alter pnp-Ge-Transistor verwenden (dann gestrichelten Widerstand entsprechend Bild 20a zur Reststromverringerung einsetzen!). Ein solcher Blinkindikator kann gemäß Bild 20b einschließlich LED im Format 20 mm x 25 mm aufgebaut werden und paßt dann z. B. in eine "Kappe I" von "Amateurelektronik", die eine Bohrung für die LED erhält. Aus Platzgründen wurde

auf den bei wesentlich über 2 V Betriebsspannung erforderlichen B egrenzungswiderstand vor der Basis von T2 verzichtet. Die Einheit läßt sich auch als Steckbaustein au sführen und damit schnell in unterschiedliche Auf­ gaben einbeziehen.

Als Anwendungsbeispiel zeigt

Hydrotöpfen mit Blinksignalen hinweist. Die Einheit wird mit einem RZP-2-Akkumulator gespeist, der etwa 2x jährlich nachzuladen bzw. auszuwechseln ist. Zwei Elektroden (Drähte, besser aber z. B.

Graphitstäbe

entsprechend tief in den Behälter. Solange sie die Flüssigkeit leitend verbindet, fließen nur wenige

Mikroampere. Die Blinkzeit bei Austrocknen kann bei sparsamer Einstellung bis zu 2 Wochen be­ tragen, so daß auch eine derart lange Abwesenheit den Sinn der Einrichtung nicht in Frage stellt. Mit einer 3. Elektrode und einem 2poligen Umschalter (oder - wie dargestellt - durch vorübergehen­ des Umstecken) läßt sich beim Auffüllen eine Überlaufwarnung herstellen. Die 3. Elektrode befindet sich in einer solchen Höhe, wie sie der Flüssigkeitsspiegel maximal erreichen darf. In diesem Augen­ blick blinkt die Anzeige und kann nun wieder auf Bereitschaft für Alarm bei Austrocknen umgeschal­ tet werden.

aus Trockenelementen, angelötete An schlüsse mit Vergußmasse überzogen) tauchen

Pfl anzenwächter, der auf das Au strocknen z. B. vo,p

Bild 21

einen

3.5. Spannungswächter "U Ü 1"

In Verbindung mit Z-Diodenteilern können Leuchtdioden die tatsächliche Lage einer Spannung in einem vorgegebenen Spannungsbereich anzeigen. In der Schaltung nach Bild 22 -(aus "Eiectronic Design", 22/74, Heft 1 9, vgl. "radio-fernsehen-elektronik" 24/75, Heft 1 0, Seite 343) geschieht das für ein 1 2-V-Bordnetz mit einer Nenn spannung von 1 4,4 V (Normalanzeige) sowie den Grenzwerten "Ü berspannung" (;:::; 1 5, I V) und "Unterspannung" (:5 1 3,7 V). Diese Hysterese wird von den beiden Si-Dioden festgelegt. Stromaufnahme der Schaltung: etwa 50 mA. Besonders günstig dürften für diese Schaltung LEDs verschiedener Farben sein, die leider für den Amateur noch nicht verfügbar sind. Bild 23 gibt für die Schaltung, die sicherlich viele Pkw-Fahrer interessieren dürfte, einen Leiterplatten· modul an, der in ·eine "Amateurelektronik"-Kappe der Größe 1 paßt.

3.6. Unterspannungsanzeige "UA 1"

Wenn eine Information über das U nterschreiten einer Spannung genügt, so empfiehlt sich eine Schal­ tung nach Bild 24a, dort ausgelegt für die Kontrolle eines 6-V-Akkumulators. Solange dessen Span­ nung genügend hoch ist, fließt durch den Z-Diodenteiler Strom, und Tl ist geöffnet, T2 also gesperrt. Sobald Ub- Uz < UaEmin (die für Tl nötige Basis-Mindestspannung), wird Tl gesperrt, und die Leucht­ diode beginnt intensiv zu leuchten. Auch diese Einheit läßt sich sehr klein aufbauen, schon auf Grund des niedrigen erforderlichen Kollektorstroms. Gemäß Bild 24b reicht dazu wieder eine "Kappe 1 ", die eine Leiterplatte vom Format 20 mm x 25 mm enthält.

3.7. Leuchtzeile "LZ 1" ("Thermometerskale")

Eine mit der Höhe des angelegten Meßwerts ansteigende bzw. sich verlängernde Lichtpunktsäule im Sinne einer "Thermometer"-Anzeige läßt sich durch eine mehrstufige Emitterfolgerschaltung erzielen (Bild 25). Mit der im Kollektorzweig von Tl liegenden LED beginnend, leuchten nacheinander alle 5 LEDs auf, wenn d.ie Eingangsspannung von 0 auf etwa I V erhöht wird. Die Linearisierung der Ab­ hängigkeit dieser Anzeige von der Eingangsspannung erfolgt mit dem gemeinsamen Emitterwider­ stand. Die an ihm auftretende Spannung wird über den Gegenkopplungsverstärker mit T6 und T7 sowie

durch D I auf der Höhe der

Eingangsspannung gehalten . Gemäß Quelle ("Electronic Design" 2 1 / 1 973,

Heft 21) ergibt sich mit R 10 = 20 .n und I 0 mA LED-Strom eine Auflösung von 200 m V bei U max = I V.

1 973, Heft 21) ergibt sich mit R 10 = 20 .n und I 0 mA

Experimentiervorschläge: Mit einem entsprechend ausgelegten Eingangsteiler könnte man die Ein­

richtung z. B. als grob gestuftes Digitalvoltmeter einsetzen.oder sie dient als Indikator für eine Meß­ brücke. wobei entweder die Spannungen umgekehrter Polarität unterdrückt oder in einem komple­

menüiren Schaltungsteil als

Minusgrade·· angezeigt werden. Bild 25e ;:eigt eine einfache Möglich­

. keit. Temperaturen im Zimmertemperaturbereich anzzeigen. Weitergehende Anwendungen mit

interessanten, allen.lings umfangreicheren Schaltungsvorschlägen hat H.Kühne unter Modifizierung

auf eineLichtpunktanzeige in

radio-fernsehen-elektronik"

3.8. Stereo-Aussteueranzeige

24/75, Heft

1 8, beschrieben.

Ebenfalls in Form einer .,Thcrmometerskale" zeigt dieseScpaltung (Bild 26) durch aufeinander zulau­ fendeLichtpunktbänder die Größe der Aussteuerung eines NF-Stereoverstärkers an. Diese Anwen­

Funkschau",

Heft 13/73. " Es handelt sich um einen Spitzenwertgleichrichter mit !stufigem Vorverstärker. Dem Gleichrichter folgt ein lmpedanzwandler. der über Schutzdioden 9 Schalttransistoren ansteuert. Diese wiederum schalten die einzelnen LEDs. die ihren Betriebsstrom aus einerKonstantstromquelle beziehen. Die Betriebsspannung liegt in der fiir NF-Leistungsverstärker üblichen Größenordnung. In der gewählten Schaltungsvariante schließt man die für Stereo zweimal .:rforderliche Anordnung, für die Bild 27a eine Leiterplatte zeigt (Versuchsmuster. endgültige Gesamtausführung für Stereo

dtmg ist "mit 9LEDs jeKanal allerdings recht aufwendig. Die Anregung dazu stammt aus

s. Bild 27b). parallel zu den Lautsprecherausgängen an. Die flache Gestaltung ermöglicht Montage unter dem Stereoverstärker tz. B. HSV 900 o. ü.l bzw. einfachen Einbau.

3.9. Diodentester

Mit einemKlingeltransformator, einem Vorwiderstand von etwa 330ll bei Uerr = 6 V Nennspannung des Transformators sowie mit 2 LEDs läßt sich ein überaus einfaches Diodenprüfgerät aufbauen

(Bild 28a. nach

-Leerlauf (Unterbrechung), wenn beide Dioden dunkel bleiben. - Kurzschluß. wenn beide Dioden leuchten, - Durchlaßrichtung des Prüflings. wenn nur dieobere Diode leuchtet. -Sperrichtung des Prüflings, wenn nur die untere Diode leuchtet. Funktionskontrolle erfolgt durch Überbrücken der Prüfanschlüsse. Da jeweils eine der beiden Dioden in O t!rchlaßrichtung wirkt, schützen sich beide bezüglichSperrspannung gegenseitig.

Das Aufhaubeispiel wurde unter Beachtung der Vollisolation zum Primärkreis im Gehäuse eines Klingeltransformators KT07 untergebracht. Bohrungen nehmen die Anzeigedioden auf, in weitere

Opto-Kochbuch''

modifiziert). Die Anzeige sagt aus:

Opto-Kochbuch'' modifiziert). Die Anzeige sagt aus: wurden Draht�ontakte zum Anschluß der Dioden gesteckt.

wurden Draht�ontakte zum Anschluß der Dioden gesteckt. Zur Betriebsanzeige enthält das Muster nach Bild 28b und c die in der Mitte angeordnete 3. Diode. DieSymbole an den beiden ,.Richtungs­ dioden" beziehen sich auf die Lage der Anschlüsse des Prüflings. Für Miniplastdioden wurden die beiden eng nebeneinanderliegenden mittleren Drahtanschlüsse vorgesehen.

3. 10-

Polaritäts- und Spannungsprüfer (Betriebsanzeige "BA I" für weiten V-Bereich)

Diese Schaltung (Rild �9a) geht ebenfalls auf das .,Opto- zurück.Sie zeigt die Anwesen­

heit und die 'Polarität vonSpannungen etwa im Bereich von 4 bis 30 V an.Sie läßt sich als Prüfstift oder

3" auf einer Leiterplatte vom Format 25 mm x 40 mm)

aufbauen. Die beiden Schaltungsteile sind symmetrisch zueinander. Jeweils die bezüglich der angelegten Span­ nung in Flußrichtung geschaltete Paralleldiode schließt denSchaltungsteil kurz, der die gegenteilige

als Modul (dann z. B. wieder in einer

Kappe

Paralleldiode schließt denSchaltun g steil kurz, der die gegenteilige als Modul (dann z. B. wieder in

Polarität anz · eigt. Die beiden Transistoren jeder Seite wirken als Stromg enerator: Der dem Anschluß

nähere bestimmt mit seiner Basis-Emitter-Spannung UaE den Strom durch den ��-!1-Widerstand;

weiter steigen will, leitet dieser Transistor - da er dann

weiter geöffnet wird -einen Teil des von 8,2-k!l-Widerstand eingespeisten Basisstroms des oberen

Transistors ab, so daß der Strom durch den 33-!l-Widerstand (und damit der durch die im Kollektor­

zweig liegende LED) begrenzt wird. Bei UnE= 0,66 V und R = 33 !l erhält man ILED = 20 mA. Die

obere Spannungsgrenze der Anordnung wird durch die die LEDs steuernden Transistoren bezüglich

Grenzspannung, und Verlustleistung bestimmt. (Beispiel: 600 mW sind mit 20 mA und· UP"'' = 30 V

+ ULEo+ U"E' erreicht.) Für T2 ist ein Mindest-ß von etwa 100 erforderlich, wenn die LED schon

bei der von ULEn. UaEr und UcERe>r2 bestimmten Mindest-Prüfspannung hell leuchten soll. Unter Ver­

wendung nur einer Schaltungshälfte gelangt man- gewissermaßen als "Nachtrag" zu den Abschnitten

über einfache Betriebsanzeigen-zu einem Modul, der ohne Änderungen in Geräte mit Versorgungs­

spannungen zwischen etwa 4 V und 30 V als Dauerlicht-Betriebsanzeige eingesteckt werden kann.

Für ihn wurde daher gemäß Bild 29b ein Leitungsmuster entworfen. Die Leiterplatte paßt wieder in

eine "Kappe I" von "Amateurelektronik'". die für die LED stirnseitig eine Bohrung erhält.

Bei eineni. Spannungshub von nicht mehr als etwa I :2 reduziert sich der Aufwand für den Polaritäts­

indikator nach Bild 29a auf die "triviale" Schaltung nach Bild 30, mit der bei Aufleuchten beider

Dioden auch signalisiert wird. ob Wechselspannung anliegt.

R, dimensioniert man nach der maximal

zu erwartenden Spannun g so, daß dann höchstens 20 mA fließen.

denn wenn die

.

Spannung am Widerstand

.

3. 11.

Symbolanzeige mit Leuchtdioden

Manchmal kann es gLinstiger sein, statt einer FSA für die Polaritätsanzeige einer im Bereich bekannten

Spannung (danach Vorwiderstand dimensionieren 1) eine LED-Anordnung zu wählen. Bild 31 zeigt

eine Schaltung für etwa 8 bis 12 V in den beiden Zuständen "+" und ., -";Bild 32 gibt eine Variante

für etwa 4 bis 8 V Betriebsspannung wieder. Diese Anregung stammt aus dem Applikationsbericht

,,Anwendung von GaAsP-Leuchtdioder;t" von Telefunken.

4.

FSA-Mosaik

von GaAsP-Leuchtdioder;t" von Telefunken. 4. FSA-Mosaik 4.1. Einstellige Anzeige einer Schalterstellung (Anwendung

4.1. Einstellige Anzeige einer Schalterstellung

(Anwendung z. B. als Kanalanzeige für Fernsehgeräte u. a.)

z. B. als Kanalanzeige für Fernsehgeräte u. a.) Bild 33 zeigt die Diodenmatrix mit den

Bild 33 zeigt die Diodenmatrix mit den Strombegrenzungswiderständen R, der Segmente für eine

Darstellung der Ziffern 0 bis 9. Es handelt sich um eine Umwandlung einstelliger Dezimalzahlen zur

Anzeige durch 7-Segment-Einheiten. Während die Aufgabe bei Einsatz einer dekadischen Ziffern­

anzeigeröhre "trivial" lösbar ist (allerdings eine höhere Spannung erfordert), müssen den Dezimal­

zahlen bei der 7-Segment-Anzeige die entsprechenden Leuchibalken zugeordnet werden; man setzt

die Ziffern also zusammen. Das geschieht über eine Diodenmatrix. Als Schalter kommen Drehschalter

mit I 0 Schaltstellungen oder ein zehnteHiger Tastenschalter in Frage. Es genügt ein Kontakt je Ziffer.

Für Anwendungen, bei denen man auf die Schaltstellung 0 oder anderer Ziffern (beim Kanalwähler

z. B. I l verzichtet, entfallen die diesen Ziffern zugeordneten Diodengruppen.

Bild 34 zeigt ein Leiterbild für die Ziffern 0 bis 9. Moderne Fernsehgeräte verfügen über Kanalschnell­

wahltasten. Üblich sind 6 Kanäle. Für die Kennzeichnung der Kanäle durch Ziffern ist de r Schaltungs­

aufbau nach Bild 36a vorbereitet. Das Leiterbild für diese Diodenmatrix geht aus Bild 35 hervor. Die

Größe qer Widerstände richtet sich nach der verfügbaren Betriebsspannung . Für einige ausgewählte

Betriebsspannungen sind die zugehörigen Strombegrenzungswiderstände der im Bild 33 eingefügten

Tabelle zu entnehmen. Für andere Betriebsspannungen errechnen sich die Widerstände R, nach

Abschnitt 2.3.4. Bild 36 zeigt ein Leiterplattenmuster; es erhielt ein Gehäuse aus "Amateurelektro­

.

nik"-Teilen gemäß Bild 36.

4.2.

Mehrsteilige Anzeige einer Schalterstellung

Die Sc haltung ist z. B. zur Stockwerksanzeige für Aufzüge u. a. geeignet. Besteht. der Wunsch nach einer mehrstelligen, also einer über die Zahl 9 hinausgehenden Ziffernanzeige, so ergeben sich je nach Problemstellung 2 Möglichkeiten: Die einfachere besteht darin, die in Abschnitt 4. 1. be schriebenen Schaltungsaufbauten nebeneinanderzusetzen. Mit dem jeder Stelle zugeordneten Schalter lassen sich in jeder Stelle beliebige Ziffern einstellen. Als Anwendungsbeispiel sei auf die Kalender-Datum­ Anzeige hingewiesen. Die Darstellung mehrsteiliger Ziffern mit nur einem Schalter setzt voraus, daß dieser über die notwendigen Schaltstellungen. verfügt. Jeder Schaltschritt läßt rriit dieser Schaltungs­ technik die nächsthöhere und beim Zurückschalten die nächstniedrigere Zahl aufleuchten. Entsprechend der gewünschten Stellenzahl sind ebenso viele Diodenmatrizen mit der FSA VQB 71 nach Bild 33 unter Fortlassung der dort eingezeichneten Ziffernschalter Grundlage des Schaltungs­ aufbaus. Durch Kombination dieser Matrixschaltungen mit einer neuen, in Bild 37 gezeigten Diodenmatrix ergibt sich die gewünschte Verflechtung. Die nur auszugsweise in Bild 37 wiedergegebene Schaltung enthält die zu ihrem Verständnis wesent­ lichen B augruppen. Es sind dies die Übergänge von 9 zu 10 und 19 zu 20. Die Ziffernschalter in B ild 37 wurden entsprechend der Zahl der Schaltstellungen durchnumeriert.

4.3. BCD-7-Segment-Dekoder D 147 C

Die Abwicklung von Zähl- und Rechenvorgängen mit elektroni schen Schaltungen basiert vielfach auf einem BCD-Kode (BCD: "binär kodierte Dezimalzahlen"). Es handelt sich dabei um die verschlüsselte Darstellung der Zahlen 0 bis 9 durch ein duales (binäres) Zahlensystem. Elektronische Schaltungen können besonders gut zwischen .2 Zustän\len - nämlich ,,keine 'Spannung vorhanden" und "Spannung vorhanden" - entsprechend den Ziffern 0 bis I bzw . den· Schaltzuständen · L (low = niedrig) und H (high = hoch) unterscheiden. Jede Ziffer wird durch 4 B inärstellen (A, B, C und D), die wiederum jeweils 2 Schaltzustände einnehmen, gekennzeichnet. Für die Schalt­ zustände stehen entsprechende Spannungspegel (s. B auplan Nr. 29). In der elektronischen Zähltechnik erfolgt die An steuerung von 7-Segment-Anze igebauelementen durch binär kodierte Signale im allgemeinen über einem BCD-7-Segment-Dekoder. Die binär kodierten

Zahlen zur An steuerung der hierfür vorgesehenen 4 Eingänge für die B inärstellen A, B, C, D

z. B. aus einer Zähler- oder Uhrenschaltung, die aus integrierten TTL-Schaltkreisen der Serie D 10 auf­ gebaut sein kann. Die in solchen Schaltungen eingesetzten TTL-Zählerschaltkreise geben den Zäh­

lerstand in binärkodierter Form an. Die weitere Umsetzung in eine lesbare Form wird mit dem BCD-7-Segment-Dekoder D 1 47C möglich. Beim Schaltkreis D 147 C handelt es sich um eine mono­ lithische hochintegrierte Schaltung in TTL-Technik, die in einem Dual-in-line-Gehäuse aus Keramik

unt'"rgebracht ist. Bild 38 zeigt die Anschlußbelegung. Der Dekoder verfügt neben den Eingängen A, B, C, D ,zur Eingabe der BCD-verschlüsselten Dezimal­ ziffern über die Steueranschlüsse LT, B I!RBO und RB!. Der Eingang LT ermöglicht die Prüfung des anzusteuernden Anzeigebauelements ("Larripentest"). Liegt an LT L-Pegel (und an BI/RBO L- oder H-Pegel), so befindet sich an allen 7 Segmentan schlüssen ein L-Signal. Das bedeutet, daß alle Segmente leuchten müssen.

Der Anschluß BI/RBO

helligkeit durch periodisches Verdunkeln der Leuchisegmente und gleichzeitig als Ausgang zum· An steuern der Eingänge ,.RB!" benachbarter Stellen (BCD-Dekoder) zur Unterdrückung nicht:

benötigter Nullen [4]. Die Nullenunterdrückung kann erwünscht sein, wenn vor oder hinter einer Dezimalzahl eine oder mehrere Nullen aufleuchten .würden. Diese Informationen zum D 1 47 C mögen genügen, da sich die Beschreibung seiner weiteren Möglichkeiten nicht in den vorgegebenen Rahmen einfügen läßt. Die Funktionstabelle (Tabelle 2) zeigt, welche Pegel an den. Eingängen A, B, C, D zur

2) zeigt, welche Pegel an den . Eingängen A, B, C, D zur stam men hat
2) zeigt, welche Pegel an den . Eingängen A, B, C, D zur stam men hat

stam men

hat

eine Doppelfunktion. Er dient als Eingang für die Steuerung der Anzeige­

. Eingängen A, B, C, D zur stam men hat eine Doppelfunktion. Er dient als Eingang

11

gewünschten Ziffern- oder Zeichenkombination in der ?-Segment- Konfiguration führen. Tabelle 3 gibt die . technischen Daten des D 1 47 C wieder. Bei Manuskriptabschluß war dieser Schaltkreis aller­ dings nur industriellen Anwe ndern zugänglich, ein Basteityp war noch nicht verfügbar. Bild 39 zeigt

die prin zipielle Zusammen schaltung zwischen einem Fest körpersymbolanzeige-Bauele ment

und einem D 147 C. Grundsätzlich gilt auch bei dieser Schaltungstechnik, daß e xterne Strombegren­

zungswiderstände zum Einstellen der gewünschten Segment-Ströme erforderlich sind. B ild 40 zeigt eine Ausgangsstufe des Dekoder -Treibers. Die An steuerung von Anzeigebauelemeten mit gemein samer Katode durch den D 1 47 C erfordert zusätzlichen Bauelementeaufwand.

VQB 71

D 1 47 C erfordert zusätzlichen Bauelementeaufwand. VQB 71 4.4. Trainer für BCD-Kode- Ü bungen Mit

4.4. Trainer für BCD-Kode- Ü bungen

Mit einem D 1 47C und einer VQB 71 kan n gemäß Bild 39 ein einfache s Übungsgerät für den BCD­

8" aufgebaut werden. Der im Muster verwendete Tastenschaltr schaltet I polig

die einzelnen Eingänge des Dekoders, ein 2. Schaltkontakt schaltet dabei die in dieser netzunabhän­ gigen Einheit vorgesehene 6-V-Batterie jeweils mit ein . (Die Spannung der 3 in Serie geschalteten RZP-2-Akkumulatoren wurde durch 2 I -A-Si-Dioden auf etwa 5 V reduziert.) Sind einmal alle Tasten gedrückt, so erkennt man immer noch am stets mitgeschalteten Dezimalpunkt, daß das Gerät ein­ ge schaltet ist . Auf die An zeige der Ziffer 0 mußte bei dieser Schalteranordnung verzichtet werden. Das ließe sich durch 5 Einzelschalter erreichen, von denen 4 die Stellen A, B, C, D (al so 2°, 21, 21, 23) und der 5. die Batterie ein schaltet. Anwendungsbei spiel : 7 = 22 + 21 + entspricht Tasten A, B, C ge­ drückt. Wenn ein Teilnehmer mit Blick .auf das Zahlenfeld schaltet, kann c)er gegenübersitzende an der Tastenstellung die Ziffer erraten. Den praktischen Aufbau des Gerät s mit "Amateurelektronik''­ Teilen erkennt man aus B ild 41.

kode "1- 2-4

Teilen erkennt man aus B ild 41. kode "1- 2-4 4.5. TTL-Logiktester mit 7-Segment-Anzeige Nach einem

4.5. TTL-Logiktester mit 7-Segment-Anzeige

Nach einem Schal tungsvorschlag aus der "Elektron ik", Heft 1 0/75 (Bild 42), entstand ein Logiktester in Prüfstiftform, der über eine ?-Segment-Anzeige über den Zustand des gerade mit der Prüfspitze berührten Punktes Auskunft gibt. Bild 43 zeigt die einzelnen Anzeigefälle. Dieser Stift wird sicherlich nur von erfahrenen Amateuren benötigt und gebaut. Es mag daher der Hinweis genügen, daß u. U. einige Widerstände von den angegebenen Werten etwas abweichen können, besonders bei Verwen­ dung einer B astel,FSA. Die wiedergegebene Schaltung stellt bereits eine dementsprechende Variation gegenüber der Quellenangabe dar. Die Werte wurden am Objekt so variiert, daß die gewünschte Wirkung bei den vorgegebenen Pegeln zustande kam . Unter anderem mußte die in der Originalver­ öffentlichung als Si-Diode angegebene Diode im Fußpunkt der Transistorkaskade in eine "steile" Ge-Diode aus der BC-Strecke eines Ge -NF-Transistors gewonnen werden, da sich die Fl ußspannung einer I -A-Si-Diode gegenüber den B-E-Spannungen der Transi storen und bezüglich der vorgegebenen Spannungen als zu hoch erwies. · Im Ein satz wird der Tester mit der Versorgungsspannung der TTL-Schaltung 2polig über eine flexible Schnur verbunden, die im Muster mit zwei 1 -mm-Steckern in die hintere Abschlußplatte des Geräts eingeführt wurden. Bild 44 und B ild 45 zeigen Ansichten des Musters, auf einer Streifenleiterplatte aufgebaut. Gehäuse : kupferkaschiertes H artpapier.

4.6. Digitaluhr (Prinzip)

�nd bereitS' in großer Anzahl 12
�nd bereitS' in großer Anzahl
12

B auanleitungen und Beschreibungen für elektronische Digitaluhren erschienen.

. , Manche Ü berlegung wird jedoch dahin gehen, die hier vorgestellten B auelemente mit einem derartigen Projekt in Verbindung zu bringen, zumal die FSA-Bauelemente zusammen mit TTL-Schaltkreisen zu

mit einem derartigen Projekt in Verbindung zu bringen, zumal die FSA-Bauelemente zusammen mit TTL-Schaltkreisen zu

kleinen Gehäuseabmessungen führen. Mit dem Erwerb von Anzeigebauelementen ist aber erst ein Bruchteil dessen vorhanden, was an Bauelementen insgesamt benötigt wird. Der Übersichtsschaltplan (Bild 46) zeigt die wichtigsten Baustufen einer elektronischen Uhr und gibt einen Überblick, welcher Bauelementeaufwand für die vorliegende Schaltungskonzeption bereits hinsichtlich der erforderlichen ITL-Schaltkreise getrieben werden muß. Je nach Genauigkeitsanfor­ derungen an die Uhr kann die Zeitbasis entweder aus der 50-Hz-Netzfrequenz oder aus einer Quarz­ stufe abgeleitet werden. Der Aufwand für die letztgenannte Schaltungsversion ist zwangsläufig erheblich größer. Mit Ausnahme des Zählers I für die Stundenzehneranzeige werden in den Baustufen ITL-Schaltkreise verwendet. An Schaltkreisen ergibt sich für die vorliegende Schaltungsversion folgender Aufwand :

5 x D 1 47 C (BCD-Dekoder),

JOx (7 X Betrieb mit Netzfrequenz) MH 7490 (Zähler),

3x

2x D 172C (Master-Slave-Flipflop).

D l OOC (4 Nand-Gatter mit je 2 Eingängen),

4.7. Zeitmultiplex-Betrieb von Ziffern-Anzeigen

Die Anwendung des Zeitmultiplex-Betriebs von Anzeigesystemen ist dort sinnvoll , wo vielstellige

'

Ziffernanzeigen erforderlich sind. Beim Zeitmultiplex�Betrieb handelt es sich um ein Verfahre n, das bei höheren Stellenzahlen im Bauelementeaufwand wirtschaftlicher ist als die herkömmliche Parallei­ Ansteuertechnik. (Für die Parallei-Ansteuertechnik steht stellvertretend das bereits in B ild 46 gezeigte Schaltungsprinzip in Form einer Digitaluhr.) Die zeitmultiplexe Betriebsform zeichnet sich besonders aber dadurch aus, daß zwischen Steuer- und Anzeigeteil nur wenige Verbindungsleitungen benötigt werden, was besonders bei vom Steuerteil entfernt angebrachten Anzeigen vorteilhaft ist. Beim Multiplexbetrieb werden einige Bauelemente und Baugruppen mehrfach ausgenutzt. Der schaltungstechnische Kunstgriff beruht auf der Täuschung des menschlichen Auges. Dem Auge er­ scheint die angezeigte Ziffernfolge als ein einheitliches B ild . In Wirklichkeit erfolgt eine von Stelle zu Stelle fortschreitende kurzzeitige Darstellung einer Ziffer. Es ist dies die vom jeweiligen Zähler ein­ genommene Ziffer des Zählerstands. Dieser . sich ständig wiederholende Abtastvorgang der einzelnen Zählerstände geschieht mit einer Geschwindigkeit, die oberhalb der Flimmergrenze liegt, so daß das Auge integrierend wirkt. Der Prinzipstromlaufplan nach Bild 47 zeigt das Zusammenspiel der ein­ zelnen Baugruppen. Zunächst sei daran erinnert, daß eine Ziffer in einem für den Zeitmultiplex­ Betrieb vorverdrahteten Anzeigesystem nur dann aufblenden kann, wenn sowohl für die Segmente einer Stelle als auch für die zugehörige Gegenelektrode über die Treibertransistoren die erforder­ lichen Potentialverhältnisse gegeben sind. Ein Mitaufleuchten der untereinander verbundenen gleich­ artigen Segmente der anderen Stellen ist nicht möglich, da deren Gegenelektroden zu diesem Zeit­ punkt masseseitig nicht durchgeschaltet sind. Am Beispiel eines zehosteiligen Zählers gemäß Bild 47 ergeben sich folgende Schaltabläufe, wenn man zum besseren Verständnis eine Art "Momentaufnahme" annimmt (angehaltenes Zählgerät): Die den momentanen Zählerständen Zl bis ZIO entsprechenden Ziffern verlassen die Zähler in binär ver­ schlüsselter Form über die Ausgänge A, B, C und D und gelangen in die nachgeschalteten Torschal­

tungen, bestehend aus D- 1 03-C-Schaltkreisen. Die von ihrer Funktion her auch als "Multiplexer" be­ zeichneten Baugruppen werden nacheinander und kurzzeitig durch die vom Taktgeber stammenden Schaltimpulse geö . ffnet. Der Taktgeber besteht aus einem mit einer Frequenz von etwa 1 kHz freilaufenden Oszillator (D I 00 C). Dieser treibt einen als Ril]gllähler nachgeschalteten Zählerschaltkreis D 1 92 C oder einen MH 7490 von TESLA.Die in den " 1-aus-10"-Dekoder MH 7442 einlaufenden BCD-Signale werden in dekadische Impulsfolgen umgesetzt und stehen nacheinander an den 10 Ausgängen dieses Dekoders (der auch aus niedriger integrierten ·Bausteinen zusammengesetzt sein kann) zur Verfügung.

dieses Dekoders (der auch aus niedriger integrierten · Bausteinen zusammengesetzt sein kann) zur Verfügung. 13
dieses Dekoders (der auch aus niedriger integrierten · Bausteinen zusammengesetzt sein kann) zur Verfügung. 13

13

Ein Multiplexer wird für das BCD-Signal passierbar, wenn die miteinander verbundenen 2 Eingänge der 4 Gatter H-Potential annehmen . Das BCD,Signal durchläuft danach zur Pegelumwandlung den für alle Stellen gemeinsamen Gatterbaustein D 1 00. Über den Dekoder D 147 C erfolgt die Umwandlung der BCD-verschlüsselten Ziffer in eine ?-Segment-Konfiguration. Die den Segmentau sgängen a bis g nachgeschalteten Segmenttreiber-Transistoren schalten die anzusteuernden Leuchisegmente an die Betriebsspannung. Die dem abgefragten Zähler zugeordnete Stelle kann aber nur aufleuchten, wenn das den Multiplexer steuernde Signal auch die Stellentreiber-Tran sistoren Tl und T2 steuert. Das ist, wie aus dem Prinzipstromlaufplan ersichtlich, auch der Fall. Das vom " 1 -aus- 1 0"-Dekoder kommende L-Signal bewirkt über Tl, daß T2 durchschaltet und die Gegenele·ktrode vorübergehend an Masse legt. Für kurze Zeit sind damit die Voraussetzu ngen zum Aufleuchten der angesteuerten Segmente gegeben. Die anderen Zählerstände können die ihnen nachgeschalteten· Gatter nicht passieren, da diese zu diesem Zei•punkt gesperrt sind. Prinzipiell stehen (bis auf " 1 -aus- 1 0"-Dekoder) bereits alle Baustufen als Schaltkreise entsprechenden Integrationsgrads zur Verfügung, allerdings zunächst - was MH 7490, D 1 92 und D 1 47 betrifft - vorrangig fiir die Industrie. Da man darin aber immer noch den " 1 -aus- 10"-Dekoder aus mehreren Schaltkreisen zusammensetzen üßte, kann Bild 46 nur eine Vor­ information sein.

10"-Dekoder aus mehreren Schaltkreisen zusammensetzen � üßte, kann Bild 46 nur eine Vor­ information sein. 14

Tabelle 2 Funktionstabelle zum D 147 C

D

C

BA

L an den Segmenten

Bedeutung

LLLL

a, b,

c, d,

e,

f

0

LLLH

b, c

L

L

HL

a,

b, d,

e, g

 

2

LLH H

a, b,

c,

d,

g

LHLL

b,

c, f,

g

4

L

HL

H

a,

c, d,

f,

g

5

L

H

HL

c, d,

e,

f, g,

a

6

L

H

HH

a, b,

c

7

HLLL

a,

b, c,

d,

e, f,

g

8

H

L

LH

a, b,

c,

f,

g,

d

9

Tabelle 3

Technische

Daten des BCD-7-Segment-Dekodcrs D 147 C

Technische Daten des D 1 47 C

Betriebsspannung U s

L - Eingangsspannung

H - Eingangsspannung

H - Ausgangsspannung

für a bis g L - Ausgangsspannung für a bis g

U tL

U tH

U oH

U oL

Stromaufnahme

I a

4,75

- 0,8

2,0

5,25 V

0,8

V

5,5

V

1 5 V bei loH = 250 f.LA

;;;: 0,4 V bei

;;; 90 mA

loL = 20 mA U s = 4,75 V

5.

Literatur

Neben bereits im Text genannten Quellen sei als Auswahl noch auf folgende Literatur hingewiesen:

[I]

-: Firmenschriften des VEB Werk für Fernsehelektronik

[2]

-: Firmenschriften des Kombinat VEB Halbleiterwerk Frankfurt (Oder)

[3]

-: Firmenschriften der Firma TESLA, CSSR

(Oder) [3] -: Firmenschriften der Firma TESLA, CSSR [4] Müller, W.: Ziffernaustastung in mehrsteiligen

[4] Müller, W.: Ziffernaustastung in mehrsteiligen Anzeigesystemen mit gasgefüllten Anzeigeröhren, radio-fernsehen-elektronik 22 (1973) Heft 23, Seite 783

[5] Armgart, D.: Wirkungsweise einiger MSI-Schaltkreise, radio-fernsehen-elektronik 23 (1974)

Heft 4, Seite 1 35 bis 1 38 [6] Ulrich, L/N ikolaus, M.: Anwendung der integrierten Zähler D 1 92 C und D 1 93 C, radio-fernsehen­ elektronik 23 ( 1 974) Heft 1 8, Seite 399 · [7] -: IS-Kurzinformation D 1 47 C, radio-fernsehen-e1ektronik 24 (1975) Heft 18, Seite 595

C, radio-fernsehen-e1ektronik 24 (1975) Heft 18, Seite 595 I. Auflage, 1 .-25 . Tausend · ©

I. Auflage, 1 .-25 . Tausend · © Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik (VEB ) - Berlin, 1 977 · Chef­ lektorat Militärliteratur · Lizenz-Nr. 5 · LSV : 3539 · Lektor: Wolfgang Stammler · Zeichnungen: Manfred Schutz Typografie: Helmut Herrmann · Hersteller: Hannelore Lorenz Vorauskorrektor : Johanna Pulpit · Korrektor:

Ri ta Abraham · Pri nted in the German Democratic Republic · Lichtsatz: I NTERDRU CK Graphischer Groß­ betrieb Leipzig - IJI/ 1 8/97 · Druck und Buchbinderei: Sachsendruck Plauen · Redaktionsschluß: 22. April 1 976 · Be­ stellnummer: 745 859 6.

· Druck und Buchbinderei: Sachsendruck Plauen · Redaktionsschluß: 22. April 1 976 · Be­ stellnummer: 745
B ild I Kristallaufbau einer lichtemit ­ tierenden Gä-As-P-Diode : I - Metilllisier . ung,

B ild I Kristallaufbau einer lichtemit­ tierenden Gä-As-P-Diode :

einer lichtemit ­ tierenden Gä-As-P-Diode : I - Metilllisier . ung, 2 - Halb­ leitermaterial Bild

I - Metilllisier.ung, 2 - Halb­ leitermaterial Bild 2 Emissionswellenlängen von liehtemittierenden Festkörper­ bauelementen auf Ga-As-P­ Basis und unterschiedlich dotieriem GaP im Vergleich zur Kurve der relativen Augen­ empfindlichkeit Bild 3 Leuchtdi,;de VQA 12 in All­ plastgehäuse : K - Katode, A -: AnOde, Anschlüsse lötbar verzinnt Bild 4 Leuchtdiode VQA 12, Aufbau

lötbar verzinnt Bild 4 Leuchtdiode VQA 12, Aufbau Bild 5 Anzeigebauelement für Ziffern (VQB 71) un'd

Bild 5 Anzeigebauelement für Ziffern (VQB 71) un'd Symbole

(VQB
(VQB

73), 7 mm Symbol höhe ;

a

ansicht ·

Bild 6 Anschlußbelegungen (Drauf­ sieht): a - V.QB 71, b - VQB 73;

A bis G: Segmentkatoden ; GE

(2 X) AnOde (beide verbinden!)

Vorderansicht, b - Seiten­

(2 X) AnOde (beide verbinden!) Vorderansicht, b - Seiten­ 4 V tt [%] 100 80 60

4

V tt

[%]

100

80

60

40

20

2
2

400

500

600

700

b - Seiten­ 4 V tt [%] 100 80 60 40 20 2 400 500 600

3

-)\

Seiten­ 4 V tt [%] 100 80 60 40 20 2 400 500 600 700 3
Seiten­ 4 V tt [%] 100 80 60 40 20 2 400 500 600 700 3

Bild 7 Innenschaltung der VQB 71 Bild 8 Dreisteiliges Anzeigeelement VQC 32, 3 mm Ziffernhöhe, für Multiplexbetrieb : a - Draufsicht mit Anschlußbelegung (GE 1 bis 3 sind hier die Katoden !), b - Vorderansicht, c - Seitenan­ sicht, d - verlängerte Anschlüsse auf einer Seite beim schräg­ stehenden Typ VQC 32 B, e - Seitenansicht der VQC 32 B

a)

a� +I +I
a�
+I
+I
VQC 32 B, e - Seitenansicht der VQC 32 B a) a� +I +I a) b)

a)

32 B, e - Seitenansicht der VQC 32 B a) a� +I +I a) b) 5x2,5=12,5
b) 5x2,5=12,5 "' <t � � � � ,, '- 0 "" :S i.9
b)
5x2,5=12,5
"'
<t
,,
'-
0
""
:S
i.9
c)
c)
B a) a� +I +I a) b) 5x2,5=12,5 "' <t � � � � ,, '-
B a) a� +I +I a) b) 5x2,5=12,5 "' <t � � � � ,, '-

5

B a) a� +I +I a) b) 5x2,5=12,5 "' <t � � � � ,, '-

6

e)

B a) a� +I +I a) b) 5x2,5=12,5 "' <t � � � � ,, '-
9
9

GEl

GE2

GEJ

Bild 9

Innenschaltung der

VQC 32

Bild 10

Richtstromkennlinien von 1\n­

zeigebauelementen mit Pam­

meter Temperatur und Willer­

standsangaben (für die Logik­

spannungen 5 V und 12 V < rfor­

derliche Mindestvorwiderstände

je Segmentanschluß). Ach\ Ung

VQA 12 VQ B 71 Dezimalzeichen Segmente VQC 32 VQ B 71 VQ8 73
VQA 12
VQ B 71 Dezimalzeichen
Segmente
VQC 32
VQ B 71
VQ8 73
VQ B 71 Dezimalzeichen Segmente VQC 32 VQ B 71 VQ8 73 Zeichenfehler: Die beiden Wider­

Zeichenfehler: Die beiden Wider­

standslinien diirfen wegen der

gewählten Koordi natentei lung

nicht al s Gerade verlaufen 1

Koordi natentei lung nicht al s Gerade verlaufen 1 50 10 1 0 12 --IFfnAJ 20
50 10
50
10

10

12 --IFfnAJ

20

BCD f----+�-+-11-+-l 7- Segmen t­ de koder �) Zwisch en speicher Taktgenerator Bild II
BCD
f----+�-+-11-+-l 7- Segmen t­
de koder
�) Zwisch en speicher
Taktgenerator
Bild II

Diesen Aufwand erfordert der

Einsatz einer VQC 32 (Zeit­

mulliplexbetrieb, sonst ikann nur

eine von 3 Ziffern aus�n utzt

werden!)

11

Bild 13

Relative Flußspannung, bezogen

auf eine von 25 •c
auf eine
von 25 •c

U mgebungstemperatur

bezogen auf eine von 25 •c U mgebungstemperatur Lötstützpunkt � D � · d) � Rp
Lötstützpunkt � D � · d) � Rp LD LD · c) h: Rp <
Lötstützpunkt
D
·
d)
Rp
LD
LD ·
c)
h:
Rp <
U !PfNT LD
Isperr t:?
16
Bild
16
Bild 15

15

Montage von Leuchtdioden auf Schutz vor zu hohen Sperr-

Leiterplatten: a - senkrecht,

b - waagrecht, c - Kante (bei

zweiseitiger Kaschierung), d

Frontplattenmontage (Beispiel)

spannungen: a - Antiparallel-

schaltung, b - Serienschaltung

- (U-Aufteilung nach Sperrwider-

standsverhältnis, daher Rp)

da

lsperrLEo),

lsperrD

.:::g

da lsperrLEo), lsperrD .:::g a) + � VJ ---,------�----� KF517 (q_qJT6 o. ä.) ]•nich t in
a) + � VJ ---,------�----� KF517 (q_qJT6 o. ä.) ]•nich t in Bi 20 berücksichtigt
a)
+ �
VJ
---,------�----�
KF517
(q_qJT6 o. ä.)
]•nich t in Bi 20 berücksichtigt s. Text
(q_qJT6 o. ä.) ]•nich t in Bi 20 berücksichtigt s. Text U z • 5,6V ua

Uz • 5,6V ua 9V

RE """ 1.70 Q fürIw

b)

b)

ua � 9V RE """ 1.70 Q für Iw b) � b) � TOmA Rv{kQ} -
ua � 9V RE """ 1.70 Q für Iw b) � b) � TOmA Rv{kQ} -

TOmA

Rv{kQ} - (Ua -Uz) [V]

wenn Izo ""' TmA

- '
-
'

e

®

17

B ild 20

Komplementärmultivibrator

rrut LED-Biinkanzeige, bereits

fur Beispiel nach Bild 21 erwei­

tert, b - Aufbaubeispiel im

Format 20 mm x 25 mm, c und

d - Bausteinfotos

a :-

Bild 21

Pflanzenwächter mit Auffüll­

kontrolle zu Bild 20: a _ blinkt

bei Unterschreiten, b _ blinkt

bet Auffüllen, wenn maximal zulässiger Pegel erreicht ist (umstecken ') max. Pegel- _-_-_-_- -
bet Auffüllen, wenn maximal
zulässiger Pegel erreicht ist
(umstecken ')
max.
Pegel-
_-_-_-_-
-

a)

21

Bild 22

Spannungswächter für ! 2-V­

JI.nlage mit 3 Zustandsan zeigen:

U berspannung, Nennspannung

(Normalanzeige), U nterspannung

Bild 17

a - Konstantstromspeisung

(Beispiel), b - Aufbaubeispiel

emer durch Maßnahme a in17 a - Konstantstromspeisung (Beispiel), b - Aufbaubeispiel weitem Spannungsbereich ver­ wendbaren Betriebsanzeige /

weitem Spannungsbereich ver­

wendbaren Betriebsanzeige

a in weitem Spannungsbereich ver­ wendbaren Betriebsanzeige / � QA 12 SAY M D (12 V-)
a in weitem Spannungsbereich ver­ wendbaren Betriebsanzeige / � QA 12 SAY M D (12 V-)

/QA 12

SAYMD

(12 V-)

Ta

19

Betriebsanzeige / � QA 12 SAY M D (12 V-) T a 19 Bild 18 Betriebsanzeige

Bild 18

Betriebsanzeige mit LED im

TBT SOO

Bild 19

T a 19 Bild 18 Betriebsanzeige mit LED im TBT SOO Bild 19 a - Lichttaster

a - Lichttaster für Niederspan­

nung mit eingebauter Leucht­

p,

dtode, Stromlaufplan (kein R

b :- Vorderansicht,

seite

c

_ Einbau­

(kein R b :- Vorderansicht, seite c _ Einbau­ 20 (, J2 V 1} 22 LD

20

(, J2 V 1}
(, J2 V 1}

22

LD = V QA 12

D SAY17o. ii.

20 (, J2 V 1} 22 LD = V QA 12 D • SAY17o. ii. B

B : Brücken

V 1} 22 LD = V QA 12 D • SAY17o. ii. B : Brücken Bild

Bild 23

a - Leiterplattenmodul für die

Schaltung nach Bild 22 (paßt in

"Kappe

elektronik"), b und c _ Bau­

sieinfotos

I" von "Amateur­

23

die Schaltung nach Bild 22 (paßt in "Kappe elektronik"), b und c _ Bau­ sieinfotos I"

26

30mA

26 30mA 8 = Brücke LD 'n auf Stecklötösen I Bild 27 � O O O

8 = Brücke LD 'n auf Stecklötösen I

26 30mA 8 = Brücke LD 'n auf Stecklötösen I Bild 27 � O O O
26 30mA 8 = Brücke LD 'n auf Stecklötösen I Bild 27 � O O O
Bild 27 � O O O Qt a - Leiterplatte (älteres Muster) für l Kanal
Bild 27
� O
O O
Qt
a - Leiterplatte (älteres Muster)
für l
Kanal zur Schaltung nach
1
2
3
4
5
Bild 26, b - Leitungsmuster und
Bestückungsplan für beide
Kanäle
LZ 1
Bild 26
"Thermometerskale" für Mono­
oder Stereo-Aussteueranzeige
(l
Kanal dargestellt)

(f)

26 V

8

b ) 8 Bild 24 a 6- fotos 24 a c 4 7k(: ex�m l�
b )
8
Bild 24
a
6-
fotos
24
a
c
4 7k(:
ex�m l�
6,
E
(sonst bei
E- J.
w'n hetl)

- U nterspannungsanzeige für

V-Akku mulator, b - Leiter­

•••• • 22k 1 2 3 4 5 25 330k Bild 25 - Thermometerskale": Nach­
•••• •
22k
1
2
3
4
5
25
330k
Bild 25
- Thermometerskale": Nach­
j�
""'
eina�der Aufleuchten der Dio­
den bei steigender Eingangs­
spannung, b - Leiterplatte zu a,
m�E
und d - B austeinfotos, e - An­
wendung zur Temperaturanzeige
4,7k
2
( U a)
E>, rov
(
12V)
r--o-�1-1'
S, lk
Dioden wie Bi. 33
10x SS 216 o.ä.
a) E>, rov ( 12V) r--o-�1-1' S, lk Dioden wie Bi. 33 10x SS 216 o.ä.

platte zu a, c und d - Baustein­

e

b)

o. ä.

27a
27a
b) o. ä . 27a 28b 27b RiiJ 28 DioJenprü fge rät: plan. a - Stromlauf­
b) o. ä . 27a 28b 27b RiiJ 28 DioJenprü fge rät: plan. a - Stromlauf­

28b

27b

b) o. ä . 27a 28b 27b RiiJ 28 DioJenprü fge rät: plan. a - Stromlauf­

RiiJ 28 DioJenprü fge rät:

plan.

a

-

Stromlauf­

b

-

A1 "fii hrungsbe ispiel

rät: plan. a - Stromlauf­ b - A1 "fii hrungsbe ispiel Betriebs - Poiaritäts - Anzeige

Betriebs -

Poiaritäts -

Anzeige

BiiJ 29

a

prüfer für

b

S.:haltungshälfte

Pol ari täts·

-

29

a)

28a

und Spannungs·

4

. 30 y.

U pruf =

- Le iter platte

Ldge fiir

c

a

hcre�ch

futos zu

= - Le iter platte Ldge fiir c a � hcre�ch futos zu für obere (als

für obere

(als

Betriebs­

großen Spannungs­

I.

b

und

J

-

Baustein­

(als Betriebs­ großen Spannungs­ I. b und J - Baustein ­ .------ SAY17 o. ä. S4Y17
.------
.------
großen Spannungs­ I. b und J - Baustein ­ .------ SAY17 o. ä. S4Y17 � {-oben)

SAY17

o. ä.

S4Y17

{-oben)

Rv

� u ":S 0,02 (+ oben) e (+)
u ":S 0,02
(+ oben)
e (+)

· Rv ·- uw

7 V)

(Uw

BiiJ 30 Ei nfacher Polaritätsanzeiger für

eingeengten

Bei Wechselspannung leuchten

beide DioJen

Span nOJngsbereich.

30

30 Ei nfacher Polaritätsanzeiger für eingeengten Bei Wechselspannung leuchten beide DioJen Span nOJngsbereich. 30 29

29

a)

(±) l
(±)
l
a) (±) l c) d) (±) L.: // 33 32 e Segmentanschlüsse --- - --- -

c)

d)

(±) L.: //
(±)
L.:
//
33 32 e
33
32
e
Segmentanschlüsse --- - --- - --- - � I A o-��----�------�------------��----­ ---<�- I a
Segmentanschlüsse
--- - --- - --- - �
I
A o-��----�------�------------��----­
---<�-
I
a o-��-.--��----��----�-----4-----­
I
I
�I
c
�c=J-���-----+�.---�.---��--­
f--
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�c=J-����---+����+---���­
-
I
i
E
o-c=J-���4-.--+����+---��
-
I
F.
I
o-c=J-�4-��-+�4-�-+��+-��-+4-� - f--
--
G
'
,,
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·--j:r-- . -- . --tt-- . ---<
'r-- . -- - - - --<)-- - -- - --
Ziffern ­
!
I
Schalter
r
1:
ub
Rv
Anzeige für Zit 'ern
Anzeige für Ziffern
SV
1 - 6
U-9
100 g Io,12s w
150 Qj 0,125 W
27
Dio den
49 Dioden
6V
12 V
8
5609/0, 125 W
z.
SA Y 72, 16, 17, 18, 19, 20
24 V
1,3 kQ/ 0, 5 W

Bild 33

Einstell ige Anzeige e i ner Schalt­

stelle:

zu.7-Segment-Dekoderl

Diodenm"trix ! Dezimal­

Bild 31

Pol aritütsanzeige aus 5 Leucht­ dioden für U / 8 V: a -. bei posi­ tiver Spannung ( Darstell ung eines Pluszeichens), b - M i nus­ zeichen bei negativer Spannung

Bilq ,32 Polaritätsanzeige für U = a - Plusanzeige. b - Minus­ anzeige

R V:

für U = a - Plusanzeige. b - Minus­ anzeige R V: ABC 6 4 1

ABC

6 4 1 �� > � *' �--· �·� '' ·tt n 5 3 2
6
4 1
��
>
� *'
�--·
�·�
''
·tt
n
5
3
2 c
,.

�--· �·� '' ·tt n 5 3 2 c ,. Eingaben 1 bis 6 � zur

Eingaben

1 bis

6

�

zur Anze1geeirtheit

34

A BC

4 ' 5 8) !� �? ·t--! 6' �-.-.- Cf'f · f'*' �-· - f*
4 '
5
8)
!�
�?
·t--!
6'
�-.-.- Cf'f ·
f'*'
�-·
-
f*
· U:Jri*�lr
.,
ilf "
(:.;
-
�-
I '8
0
�ii
74
3
2
9

Eingaben

0 bis 9

88881 · . _, a••�:•a�:�•i!8 • • • 8 00 0 0 0 0 0
88881
·
.
_,
a••�:•a�:�•i!8 • • •
8
00
0
0
0
0 0
0
a�a·�,·c.:·m· ·s��Cl----oss
s
s

B i ld

Leitungsmuster für Fern,eh­

Kanalanzeige (I

35

bis 6)

Bild 34

Leiterplane zur Schaltung nach

D E FG

zur Anzeigeeinheit

Bild

33 für die Ziffern

I

bis 9

.6

r A n z e i g e e i n h e i t Bild

80

Ua e n tspr e ch e n d R