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Karl Neuperl:

Johannes Lang:

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[Jnser 'W'issen

Aqua.ius-Verlag

MagaleDu.g. K.rncrsk. r6

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Das Welfall im Erdball

Erklärung

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1. -2. Tauscnd

Coorylhl 1916 by Di

Aumen V.rl.a. U.ld.bu!r,

Drod.: i/. §rülr,i{6ad.bua.Ofl.Dl.h.n, ^.

VORWORT

Dlc l.

tvahrhe

oplcn 9on oEttm tbd d.

cn yon hcltc unddlc1.Ib,t

m.scn,

vctttdndlld*c cn eoi

Das in

.diesem

Budre

dargestellte neue Wellblld

umstilEend, da0 es

Leser, lnsbeson_

Slaat in Baot

rsr so grundlegend

.

revolutionär,

versranotich tsl,. wenn ein Teil

oere aDer

u.no lv.ürden stciende

lY-orL

der

gelelsekrnnke, bei Vater

Wissenscrhaftlcr, das bekannte

Kopernikaher zttie.eD:

"Die

um_

Llthg.rs übr die

Narren

_woflen die ganze aslronomisdre Kunst

sttlrzen.' Wir

bekennen dieses Wollen frank und

ieden Leser, die

yoht

Cewichtlgkell unse_

zu bedenkeh. Seil ,90t, ats

[.lmrissren festständ

Neupert imme;

unserer Wis_

rret,-Dttlen aber

11- urljnde,.-da.?}r

oös-neue Weltblld in selnen

Drachte.e§ der- Privatgelehrte Karl

lyleoar den

senscha,t nahe, ohne ieden Erfolg.

malrgebenden Kapazitäten

Ya-n.y9lg

th diesen

Kretsen

sehr woht, dao das

isr,

man

[änni-auO-

den

neue

Weltbild unr^,iderlegbar

oas morsche.

Uebäude des kopernikdnisdten,

UegensaD zwisch-en den

exakten Nalurwissensciafte;

bleibenden Behaupluneen

diesem Oru;de

neuen Well_

sie

sc]rweiel

uns sämtlldt;Titel

erst zu;

und den siets unbeweisbar

oer

selt

1,.o""^,!u.ll

Ior

und

utes

oltzieflen Aslronomle. Aus

man.sidt

Ilidtt

auseinahder,

mit den V€r,retern des

sondern

gehl um so l€ichter, als

akademische Würden, die anschelnend

q"Ag+r.

Roberl von

der Kraft aufsleille,

sogar ins

den rortsdlrifi.

rorscher

allerdings

befähtgcn, tehlen. Wir belinden uns hierbei

in guter

Cesellsdtafr. Fas, alle

wurden vo;

epodralen

Auoen_

und Entdeckungen

.Nur

drei

Ndmen:

Grat Zeppelin,

Rob;n

v:

Herschel, Organist, Julius

Mayer, der das GeseD von

sperrte

man

Erflndungen

)"1!"r,T

Kdvöllarieottizier.

Mayer,

Azt.

oertsmallung

gln

döwe_

lrrehhaus. Audr Craf Zeppelin wollie

mah x,egen selner

^ . Uenug

rerno,

und

-verrückten ldeen- eniriründisen-

gut;

die Auloritäten haben

-einen

Ihn bekämpfen sie mi, allen

Milleln. An

den

äl- Fä.iiüirii

Lescrn dleses Buches wlrd es liegen'

ir.

Slesc zu verhelren von den

Autoriräten erwarren wlr nidlls.

Aus diesem Crunde habe ich meine Darlegungen

." tiü. ,"a einfach wie nur irgend möglidr ge-

iäi"uän. t'lu, für den Menschen meiner Sprödre

.äiffilüir. iih

--;6

konnte darurn vieles für den Fadr-

".""s4

n I€ Malerid

I nichl verwendcn'

6ller mir von Karl

Beweise der U n -

Theorien hällen ein dlcl-

ä.-" r-äu"i"."i inl

aiüi;

i i"ii r'ir'6u.".-l"n"n

Ve.*end,rng

ein-gehenden

iiüriJieii läp'"tnitonisclrär

i;iü;ä'di,,it

erforderl. Leidcr slehen uns dle

eines grcl]en,

zurv€ifligung ErfülIdle-

grol,en Kreis

so be-

Spradrgebieles,

aller-

hr".1-r"rrÄ-Mrr,"i [ür dle Herausgabe

ätinJi"äina", wetxes nidrt

ies Rud seinen Zweck, erreidll es einen

;;b";i;""

Für

"*iÄr"

,ä-r'r',,r"i""ti'"n ae" deutsdren

.itr-äiJ itonnrnc, dao mil lhrer Hilte dle H€raus-

ersdrolfenden werkes möglidr isl' Kenner dcs Okkultlsmus und der llrge-

nioEr" ldr nodr auf eine Karl NeuP€rl

dinos auch bis vor

kurzem unbekannle Talsadle hin-

Buchern flndel mön öllers

;;l'.;r. i; atten indisdrcn

ärä rilit.rirrnu.

wir lebten innerhalb der Erde'

Audr dem invsäsdrem Aegypler

*iJ

ititii.t"t

;;1.n;-w;;

"i,

Hermes Trismegislos-

Auf

Auss]p-rüdr zugesdrrleben

äie Alten zur Kenninis dieser

wärt lieter weisheit zitieren,

waht-

üe-ägetirgr"i, *uge

,tiai" nri

ii-ünem

"iit

iclr nidrl zu enlscheidcn, sondern

das lctr

S'Irlff-

Buoe des bekannter geislreidren

-uli!-"'."

"LtlL"i

oit<a.

A. H.

Schmis

tur

fand:

kenne keine

e;;iiicrng

n;u wahrheiren' als dle

"ldr

Entdeckung,

Ma8deburg, im Mai 1926.

dö0 sie uralt sllld.'

,OHANNES LAN6.

I. TEIt

Unhallbare

Weltbilder

Wie enlsland die Vorstellung der früheren Weltbilder?

Als mil dem Verlall der älteslen Kulturen dic

sorgfällig geheim gehal,enen

früherer Völker

vielen

Jahrzehnlansenden

Rau der Welf zum

g:röoten Tell

zum

bild in alld Einzelheilen

Pri€sler - Weisheiten

verlor€n gingen, fiel auch ein in

erworbenes Wissen vom

der Vergessenheil

Opfer. Ob dieses Wssen der Alfcn eln Welf-

enlhieh,

können wlr heute

nichf mehr mit Sich€rh€il fesfstell€n. Vieles aber

deutet darauf hin, dan sie mehr wuoten, als ihre

unmittelbaren Nadlfolger, die

Le0tere waren

Mill€lmeervölker des

wieder erneul auf die

Ileobadllung der Llmwelt angewlesen, sie mu0len auf

^llertums.

diese Weise ihre Wissenschafl heu aufbauen und ge-

hun auch zu einer beslimmlen Vorstellung

langlen

von dem Wellall, die sidl ganz auf den Eindrücken

des Auges aufbaute,

Ging der damalige Celehrte im Ceisle durdr die

kam er llbcrall an das Meer. Das

bekannre Well, so

von diesem umspülte Land sah er daher, abgesehen

von den im Verhällnis zur Gtöoe des Landes un-

l)edeufenden Oebirgen, als im Meere ruhende flacie

Scheibe an. Begrenzt

\phären, auf denen

wurde diese von den Himmels-

die Sferne bef€sligt waren. Nun

so wie es sidr

sdgt aber das Bild der Himmelswelf,

d€ln

Auge des Besdraüers darbietet, nidrts aus über

ilen Bau der räumlichen Welt. Die Srernbilder

sfellen Sterogruppen dar, welche räumlich (in der

I'iefe) auflerordenllidl verschieden gelagerl

slehen,

wie wir heute durch die Messungen der Slernparalla-

ren feslstellen.

rur

Dem Auge aber komml dies nichl

Wahrnehmung. Wir haben von der Tiefe de§

Slernenraumes keine dlfdl

das Sehen giewonnene

Vorslellung. Aus diesen und ähnlidren tleberlegungen heraus

Ind mif der Vervollkommnung

der aslronomisdren

lnslrunre0te und Hillsm€lhoden, nidtt zuleDl der

Malhcmatik,

macile man sich voo den früheren An-

verwandelle das

g e s eh e n e

schauungen frei und

ebene Bild durdr

ein

logische Lleberlegung in

rärft liches. Das wesentlidrste Hilfsmittel

dieses

speklivischen Linien

dies im fahrenden Eisenbdhnzug beobadtln. Dds um-

Denkvorganges war das Schneiden der per-

durcä die Bewegung, wie wlr

gedeutele Welrbild war somit ein Gebilde des Denkens,

das Resullaf der Lleberlegung,

Phantasle. Der direkte

für das neue Wellbild

also ein produkt der

Beweis im Raume konnle

ebensowenig erbrac}lt werden,

einzig€r Beweis kann das

wie flir das alle. Als

Uebereinslimmen des neuen Weltbildes mit allen da-

mals

gellen.

bekannlen Talsadten der Ersdreinungswelt

Wie sah nun

dieses Weltbild au§? Die Erde

auf dem man stahd, war eine

aüs Materie. Diese wiad

gröD€ren

Himmelskugel um-

Fiisternen

selbsl, also der Boden,

volle, fesfstehende Kugel

von einer unermeDlich

schlossen, die sich tnit den sämtlldlen

innerhalb eines Tages einmal von Ost nadt Wes,

um die Erdkugel dreht. Sonne- Mond und Planeten

machen diese Bewegung mit, haben aber auoerdem

noch

gro0e alexandrinische Oelehrte und

diese

zusammen, das

eine Eigenbewegung.

Claudius Ptolemäus, der

Astronorn, fa0re

Erkenntnisse itn zweiten Jahrhundert n. Chr.

"Almagest"

Crundlage dller Aslronomie

-

däshalb dds Ptole-

in einem Werke -

bis ins l6. rahrhundert die

bild€le. Dieses Weltbild wird

mäische Sysfem genannf.

Im Laufe der

Zeiten machr€ iedoch dle Wissen-

e. mdn kam zu neuen Er-

sdrafl weirere Fortsciri

kennlnissen, die mit dem bisherisen

Widers-prudt

Enlweder ist das

-sidt

Weltbilde in

die Frage:

slanden und stellte

ptolemäisdte System falsdr oäer

erkannlen Naturerscheinungen

Da man a-ber

es sind dies die neu

und darauf

Iür die Piclrigkett

gegründet€n Naturgesese.

der

Naturgesere den exakten,

direklen wlssensdlafrllchen Beweis durdt das

Experi-

rtlenl erbringen konnle, das Wellbjld aber nur eine

auf experimenlellem Wege n,chf beweisbare erkennt-

nislheor€lische Spekulallon ddrstellte, so muDte not-

wendigerweise das bisher

dnerkannte

allgemein als richtig

Weltbild falsch sein.

Das Kopemikanische Wellbild.

Nun slrergte man seine

VorslellungskEff, seine

phanlasie

an, ein Weubild zu finden, das nidlt mif

den NalurgeseDen, der Mathematik, der Himmels-

nrechanik und den als zweifelsfrei richiig erkannten

Tafsachen in Widerspruch

stand, Nikolaus

Koper-

niküs hien der Mann, der diese Aufgabe lösfe. Er

sfellle das nach ihm benannte Kopernikanische Sysfem

auf, das bis zum heuligen Tage fast allgemein als

richlig angesehen wurde. Lieren die früheren Oelehrlen die Erde im Well-

raume slill stehen und das ganze Weltall um die-

selbe kreisen, so drehle Kopernikus dies€s Verhältnis

einfacl um. Warum soll denn das Wellall um die

Erde kreisen ? Lassen wir einmal die Erde rofieren, im Weltall um die Sonne kreisen und uns überlegen, ob wir mil Hilfe dieser Hypothese alle Erscleinungen

und Talsaclen resllos erklären können. So ungefähr

war sein Gedankengang. t-lnd siehe da, nachdem

Kepler seine Bahn-Berechnrrngen, 6ali,ei seine Fall-

gesete ünd Newlon seine Mechanik mil der Gravila-

tionshypolhese ergänzend aufgestelll hatten: ging es.

Allerdings darf man hierbei nicht übersehen, dal)

schon vor Plolemäus,

schon Iange vor Kopernikus,

auf rein philosophische

ia

Weise das späterhin nach

Kopernikus benaDnle heliozerlrische Sysfem aufge-

slelll wurd€. Der b€rühmle Philosoph Arisfardr

(265

v. Chr.) erkannle die Sonne und §Jerne als

Erdgrölre. Hipparch

v. Chr.) fand dann die wichtigslen ungleich-

fesl, die Erde als rolierend und lrmlaufend-

durch Cradmessungen die

(150

Kurze

Zeil späler beslimrnte schon Eraloslh€nes (900 v. Chr.)

heilen in der Sonnen- und Mondbewegung, sowie

die Präzession (Wanderung des gesamfen Himmels-

gewölbes um die Pole der Ekliptik in ca. 26t)00

.lahren).

Dies heliozenlrische Wellbild wlrde von dem

gesunden Inslinkf der Alten ohne \reileres

und fiel dann der Vergessenheit anheim. Ob Koper-

abgelehnt

nikus die

ldeen selner Vorgäng:er bekannt waren,

wissen wlr niclt.

lm kopernikanisdten

System war die Sonn€ der

in elliptisder

Milrelpunkt, um den sidt die planeten

Ilahn

rlegrddierl, der sich täglich um

bewegten. Die Erde wurde zum Dlaneten

seine Ac_trse drehte

IId in eiDem Jdhr den tlmla t um die Sonne voll-

clldete. Demzufolge mul],c nraI sich die A.usmal]e

J€r anderen planelen ufld insbesondere jene des

;/.enlrdlkörpers, der Sonne.

,'hne

zunächsl in der Lage

I lypothesen irgcndwie

,,u können. EIn direkter

liir

riesig gro0

zu

-vorslellen-,

sein, die dulgestellten

diiekt oder indirekl ieweisen

Beweis wird sich allerdings

erbringen lassä,

irgend ein Wellbild schwer

h,direkte Beweise.dher lrugen die Nacltolger des

l(opernikus späterhin eine grolle

l)ie voll.und

ganz auf dem Boden

srlren Lehre stehende

rnsbesondere die sldatlicli

l,ewies-

\lrumente

\pridrwörtliclen

lchlbare.Richligkeit

rikdnischen Systems. Das

lr(h erDaule (ierüst

Wissenschdfr mir einer solchen

rlu0

Menge zusdmmen.

deikopernikani-

heulige offizielle Wiisenschaft,

dnerkdnnre Asrronomie

mit Hill'e ihrer hadrgenöu arbeitenden In-

mit malhemalisc,her Sicherheit und der

Oenauigkeit" die un-

des koper-

"astronomischen

und Lln!mstö0lichkeii

duf diese Weise 50 kü;sr- Beweise staltele dieselbe

indirekter

Suggestivkra[t aus,

verrückt er-

niemand, der nicht für unheilbär

l.ljrr w€rden wollle,

es bisher wdgen durfte. ddsesen

das kopernikänische

Syste"m

-mit

,rrllulrelen, obrrohl

rlen neuercn Erkenntnissen

unserer Ndl;rwisseu-

Was behaupfen nun unsre offiziellen Astrofio-

\chaflen in Widersprudt steht.

r r ren

? ^-.

Sie sa gen übereinst

immend etwa fol gendes

'rlls: Erheben wir den Blick ernpor zum "klaren

Ndchthimmel, so sehen wir eine

Sterne, die sogenannfe

dieses Ringes wird die

,l?r Mille

Häitung unzähliger

Milchslra0e, Zu biiden Seiien

Slernenschicht immer dünner,

\Igo: _s.o folgern sle, befinden wir uns ungefähr in

einer rlesigen Sternenlinse. Der Blick zur

Milchsfra0e wird in der Phantasie in den Blick zum

pande

einer Linse umgewe

el und muo daher aüf

dem längeren Wege zu

mehr Slernen begegnen

di€seDr Rande auch weif

als auf dem verhälfnismäoig

kurzen Wege nach den beiden Seilen der Linse. Da-

mil isl dassogenannle Milchslra0ensyslem,bewiesen".

unser Sonnensyslem

ist nür eines unler unge-

wir von der Well

"kleine"

zählten in dieser

Welflinse. ,Was

jene

erkenneo, beziehl sich nur auf

welche

Kolonie,

sici um die Sonne gebaut hal in einer Kreis-

fläche von Trillionen Ouadraikilomelern. Schon

der nächsfe Nachbarslern sähe diese Kolonie nur

noch als Pünktchen unter

dem Winkel von 15', un-

eelähr in der CröDe des lupiler. Zwischen dem

Sonnensvstem und den nächslen Slernen dber

be-

lindet siÄ eine leete Zone von 60 Billionen Kilo-

meter Breile, also 20000 mal gröller als der Radius

der Kolonie. Wie dies gekommen isl, bleibl ewiges

Geheimnis l" *)

Das Lichl durcheili in der Sekunde ä00 000 km,

würde aber bis zum nächs,en Siern äLr? Iahre, zum

um unser Milch-

strd0ensvsrem zu

durchkreuzen. brduchl dds Lichr

Sirius 9 ,ahre

unterwegs sein;

44000 Jihre.

LIm dber von den ternsren Nebeln

bis zu uns zu gelangen, nruo das Liclt sogar

Hunderllausende von ,ahren ohne iede Veränd€rung

ausdauern, denn wir erhallen das Bild der Nebel

und

messen deren EDtfernungen

so weit. DieSonne

isl Zentrum

ihr€s Sysfems, ihr Durchmesser belrägl

Erdkugeln, ihr

1400000 km, ihre Masse 1500000

spezifisches Gewichl

1,4

(Wasser 1), ein fallendes

Gewichl leor auf der Sonne in der erslen Sekunde

155 Meier ;urück,

ddgegen dul der Erde nur 5 Meler.

der Leier überlrifft aber dic

Der Slem Wega in

Sonnengröfle

7 Millionen

noch bedeufend, denn aus ihm könnten

Sonnenkugeln ent§fehen. Die Tehp€ralur

')

Au! dcm Wcrte -Die wundcr de3 H'moels' d6 bekmnlcn

Lltlrov, heräusftteben von Dr.

E. w.15, Dir6litor dai

kionomen

Sl.rnvartc

ud Prolesor dcr AsironoEilc !n der Unlr.rctllt Wian.

der Sonne wurde früher aut 4 Millionen Crad ge-

schätl heute vermutel man 2000-10000 GradCelsius.

Llm die Sonne kreisen Merkur, Venus, Erde

nebsl Mond, sowie Mars als innere Planeten, hierauf

tolgt der 6ürlel der

Asteroiden oder kleinen Planelen,

Jupiter,

Saturn, Llranus Llmlaure um die

sodann als äussere planeten

und Nepfun. Während Mars zum

Sonne fast 2 rahre brauchl, sind die äulleren Bahnen

von so immenser

Ausdehnung, dao Iupiler 12rahre

und Neplun 165 Jahre benöfig€n.

Die Entfernungen dieser Planefen schvanken

km bei Merkur und 4500

zwischen 5E Millionen

Millionen km bei

Neptun. Die Erde isl als Kügel

von 12750 km Dllrchmesser von der Sonne 150

Millionen km entfernt, wozu das Lichl 8'/r Minulen od€r der Schall 15 Jahre braucht. Die Durchmesser

der Planefen sind: Merkur 4 840 knr. Venus 12700 km.

iqars 6 780 km, Jupiter 145 000 km, Saturn 1 18 000 km,

ljranus 50 000

km, Neplun 62 000 km. Der Mond

Durchmesser und isl von der Erde

nrint 5 400 km im

ä84000 km entfernt, ein Schnellzug

würde 970 volle

)ahre

Tage zu ihm rasen, aber bis zur Sonne 2Eb

lang oder gar bis zum nächslen Sfern 40 Millionen

Jahre, von den weiten Stemen nichl zu sprechen, bis

zu welchen sogar

lnuo. Ein Flugzeug hälte 1000 rahre

tlm die Rennbahn der Erde um die Sonne zu durch- uressen. DieErdefl iegl miteinersekundengeschwindig-

das Lichf viele Jahrlausende eilen

lang zu fliegen,

sogar in einer Sekünde

frot ihrer leinen

keit von ä0 km forf, folglich braucht sie nür ein Jahr

dazu. Komelen iedoci legen

bis

zu ca. 500 km Weg zurück

Dunsthülle. Es gilt dies

übrigens als Beweis der

dbsoluten Leere des W€lfraumes,

Diese Riesenzahlen

können wir nicht begreifen

rrnd sind ddher zu Vergleichen gezwungen. Wird

von 40 Meter Durdrmesser

dngenommen, so i§t die Erde eine Kugel von 67 cm

l)urchmesser in einem Abslande von 4ö km. Der

als kleine

Mond sfehl von der Erde 1'l Meler ab

,lie Sonne als eine Kuqel

Kugel

votl l0 cm Durchmesser. Man ziehe null dl€

Krelsbahnen und slaune über dle lenkenden Sonnen'

krättel Mars isf nach dem

Iupiler

160

gleidren Bllde 7 km,

22 km, Salurn 4l km, Uranus E, km, NePlun

km enlfernt. Die Sonne zlehl somil die NePtun-

kugel

von ca. 1,5 Mel€r Durdrßesser auf ienen Weg

an,

dao die NePlüns_

voh 150 Kilomeler so energisdr

kugel

lros ihrcr Wegsdrn€lligk€ll in dle K.eisb.hn

um sle g@lvungen wird.

Bei den weileren Zahlen lsl aber dieser Ver_

gleidr zu gro0. Seb, man daher di€ Durchmesser

der Erde nur mil ö mm, ,enen

des Mondes mil 1 mm

an, so erhäll die Sonne 750 tnm, Der Abstand Erde-

Mond wird 190 mm,lener Sonne-Erde47 Meler. Nun

hier ber€its unvorstellbare Zahlen-

beglnnen audl

werle. Der nädlste Flxstern

fernl. §irius

60 000 km,

fllr dle

is, sdron 9000km

€nt-

müoren wir ln die Enlfernung von

den Poldrsiern von ,40000 km srellen,

fernen Slernen oder gar die Nebel fehll n.dr

dem Vergleidre iede Vorstellung,

wir das Sonnensyslem

langen wir ebenfalls

denn selbsl wenn

öls Norm annehmen, so ge-

zu unbegreillidren Zahlenwe en

für die CröDen des Wellenröumes. Man vergesse

nldrt den Vergleidr ä mm-Erddurdrm€s.scr gegen

l,l0 0m 000 0m mm Polarslernentfemung.

Der Aslronom Llltrow sdrreibt selbsl dadlber:

-Diese sdrwlndeleregenden

anderen Cetühlen als

inen des ohnmädlligen Erudraueans vor der Orö0e

der Wel, sidr vor Augen

v€rargen,

da0 sie die vermeinllldrcn Cro0Eprcöer

§ummen der Welhoun-

sröI)en kann kein Mensdr mll

fllhrcn." . , .,wenn sie so un-

ganz unglaubllde

wer mag es lhnen

entlr,edet gdr-

hörcr, zu erfah-

gewöhnlidrg für sie wenigslens

B€hauphrngen höaeD,

nldrl oder dodr nur ln det Absldl,

ren, wie geldrld(t sldr der Sophlsl aus det sidr selbsl

getegleh

Sdlllnge

ziehen od€r wie [ein er es anfüngen

produkllon

wcrdq seinen

gläublgen Zuhörern Sand in die Au-

gen

von elnem Callimalhlas hodrtrobender und nldrls-

zu slreuen, um sle am Ende seiner

to

sdg-ender Wore

berälbl unverridlreter Dinge wleder

ra

es lst

nadr Hause g€hen zu lass€n?

von der Ano€nwell durdr lene 6

nennen, unserm lnnern

Wlr wissen nur, oder glauben zu wlssen, was

Kanälqdie wlrSinne

zugefllhrt wird-

sogar sehr möglidt, dao wlr selbst von dem, was

wlr

nodr für d6s BeS.eiflidrste halten, sovtel als g.r

nldrls $,issen."

Das von Lilr.ov oben bcsdrriebene

ohn-

wenn

gro0e.

mäd igen Ersdtauerns' aber wird nodt

wlr bedenken, daD das g6nze

Mlldrslraoensystem nur

deren is,, dercn Enlfernung

sllzi nach

"Cef0hl

grö0er,

-unt60bar

elnis unler ungezähllän an-

sogar von elnet aslro-

nlah, mehr

Dlrek-

nomlsdr gesdtulten

,gemeasen"

wlrd. Die gesamte wahrnehmbare Sterndnwelt be-

phdntasie

professor

Alberl Etnstein und dem

Stemwarle, Ceheimrat

€iner abgepla,teten

lor dea Milndrener

Seellger die Form

profcssor

Kugel, elne

Nur

I'eslsrellung, die wir vorbehalllos anerkennLn.

die

-gemessen€n"

CröDenverhöltnisse sind uns er- phanldstisdl.

was zu unfa0bar

Als Wunder des Himmels werden die Kometen

beslöunl oder gefilrdllet, SIe bestehen aus so [el-

Il€r Mössq da0 sogar das Licht kleinerer Sterne durdl

Sdrwelf und Dunsthulle zu dringen vermag, nur der

Koplkern ist dtdrter. Er strahlt in kuLer Zeit

Schweife von rlesiger Länge

fler voh ,618

dus, z. B. hare der Ko-

Orad Länge,

elnen Schwelt von 10O

der Komet von 1680 elnen solchen von 4OO Milllonin

Kilomerern. Der

Kopf

des Kometen von 18ll rhao

Entt€rnung von der Erde

im Durdrmesser viermal die

Lis zurn Mond, der Sdlwelf

halte eine l,llnge von

durdr

Gesdlwindtgkeiten von

Sekunde

Parabeln,

,J60 Millionen Kllometer. Die Komeren wanderi

das All iu den wedrselndsten

wenigen Melern bis zu 600 000 Mctem pio

Ind

ln den unglaublldtsten Bahnebenen als

llyperbeln oder ln

allen mögltöen Elllpsen.

all dem sehen wit ddo di€ Kometen son-

Zigeuner sind, daren Answeispaplerc nle den

rlcrbare

"Aus

1t

Dlc (brhatbrltc

Anforderungan elncl geordneten asronomisdren poli-

zei enfspredlen I "

Die ängeführlen §tellen

€nlstammen dem er-

prot

wähnlen Werke d€s berühmten Astronomen

Weis§, Wir 6ehen also, dao dle Astronomen selbsf

mit den ihnen im reichslen Ma0e zur Verfügüng stehenden feinslen optischen Insfrumenten nichl in

der Lag€ sind, die Komelen und deren Bahnen in

einwandfreier Weise besrimmen und erklären zu kön-

Die Beweiskrafl der

ashonomischen Messungen.

Was messen nun die Astronomen mit ihren

wunderbareD präzislons-lnshumeIlen ? In der Haupf-

:iadre nur die Cesicltswinkel des am Himmel

sichtbaren

hauptungen Ubcr Entternungen, Cröoen, Cewichle,

Bild6. Dirckte Beweise fUr ihre Be-

nen- Aber audl bei den beiden uns am nädlslen

stehenden Ocslirnen, Mond und Merkur, slimmen

l)ichligkeiten lrsw. stellen also diese Messungen nicht

(ldr.

Die Angaben derAslronomen ilber Enlfernungen

Blllionen und Trillionen von Kilo-

von Millionen,

rrelern, gltlhendenRlesensonnen

von lrn fa0licherCrölle

Ind Cewidll elc. sind alle mehr oder weniger ein

l)rodukf

des Denkens, der Vorslellungsk16fl, also der

solange bleiben, bis es

l)hantasie und werden dies

gelingf, ein Inslrunrent zu erfinden, das die direkle

Messung der Tiefc des Raumes gestal,et.

die Beredlhungen und aufgeslelllen Cese$e nidrt in

der spridlwörllidren astronomischen Cenauigkeit mil

den Talsachen überein,

was von den Ashonomen

audr offen zugegeben wird. Dle Nalur geht cben

naat lhren eigenen Cese9en, ohne sich um die von

den Ashonom€n aufgeslelllen zu bekümmern.

Immerhin sind diese Abweichrngen von den er-

rechnelen Werlen nichl sehr

gegcn das kopernikaniscie Syslem ins Feld geführl

gro0 und können nidr,

werden. Es wäre doch theorelisdr möglidl da0

verursadrt

würden. Zeigl dodr di€ Relalivirätslheorie von Einsleln

in ihrer Anwendungaufdie Perihelb€wegung des Mer-

kur,daA audr durch die [.lnvollkonmenheif der Berecl -

dieselben durdl uns unbekannle Kräffe

nuIgsmelhodenAbweidrungen

Auf der andern

nidrl

erklärl werden können.

Seite da mah allerdings audl

das Eintreffen astronohisc-her Voraussagungen

als duNhsdrlagenden Beweis für die Ridrtigkeif des

dies so oft

dem Löien gegenüber getan wlrd. Audl die Astro-

nomen der alten Chaldäcr konnten auf Crund ihres

damaligen Wellbildes diesc Voraussagen teilweise

kopernikanisdren Systems anführen, wie

machcn. Als Beweis sei hier nur die

viele .lahr-

§arosperiode genannt, miltels der die

Mondflnslernisse mit einer soldren Cenauigkei,

ausbestimmt wurden, dao s€lbst mit Hilfe unserer

tausende alte

modernen hstrumenle an di€ser Regel keine wesenl-

lidle Korrekfur anzub ngen war.

1l

Wie kommt denn nun die unfa0liche -öslro- -

rfomisdre Zahleninflation' zuslande? Das unver-

l,ildelq u.sprilnglicie Denken. die

phanldsie

unbe-

rinlluorer

rcin dhstrakl€n Zahlenungeheuer

Aherglaubeh vergangenet

Zeiten mulef doch niül so

rlgeheuerlidl an als die Behauplungen unserer

rrodernen Astronomen,

Man mif,f, wie sdron erwähni, nur die Gesicils-

erschaulen Bild€s am Himmel,

v,,inkel des vor uns

dcssen Tiefe bekannflich bis auf den heuligen Tag

loch nidlt direkl zu messen ist. Nun haben wir ia schon

lll dersdlule geleml, dao

'l-igonomel

k.nn, sobald die Länge

man nacl d€n R€gcln der

prinzipe

beruhen

e die Höhe eine-s Dreiecks beslimmen

der Basis und di€ anliegenden

Winkel bekannl sind. Auf diesem

(Vervollkommnuhgen der Messungs- ünd Betedr-

kliryer,

unD

der Tlefe des Weltcnraumes. Ziehen wir

Erdmillelpurkl eine gerade Llnie zur-Sonnq

rtudl.d!' dlt:o'

::fäf'ri,i:f

Mensdren hälte dodr nic und nimmer soldre kci;cn B.wtt

erfunden! Der lollsle

.fjr

i1h. &_

haupronc'n'

vor- rflngsmethoden ändern daran nichls) die Messungen

nrrserer Aslronomen der Enifernungen der Himmels-

von dem Schniifpunkt dieser Linie mi, der Erdober-

fläcle entfernt eine zweite Linie zur Sonlte und eine weilere zum Erdmittelpunkt, so erhalten wir ein Drei- eck. Die Basis dieses Dreiecks bildet der Erdradiue von 6ä70 km. Wir messen dann mit Hilfe unserer

haargenau arbeitenden ashonomisdlen Insfrumente

di€ Winkel des auf diese Weise konstruierlen Dr€i-

ecks. Alles Weitere isl rcine Reclenarbeit unter Zu-. grundelegen der bekannlen mathemalisdren Formeln.

Die daraus errechnetc Höhe des konsfruierten Drei-

ecks ist die Enlfernung §onne-Erde. Die VeNoll-

kommnun g der

änderte an

asf ronomischen Bereclnungsmethoden

diesem Prinzipe nichfs. Mathemaflsci

ist diese Pechnüng völlig einwandfrei. Wir wissen

ie9t obiektiv ridrfig die Enffernung Erde-Sonnq

wenn, -- ia wenn d i e C run dla gen unserer

Redlnung

ridltig sind. Die Länge des Erdradius, der aus der

durch dirckte Messüngen

genaü

festgestellten Länge

ganz genau

des Erdäqualors erredrnel wurdq mul)

stimmen und das Licif der Sonne muo bis zu uns

seinen Weg in haarsdrarf

geringsfe

gerader Linie ohne die

Abweichung zurücklegen. W€icll es

aber auch nur etwas von dieser geraden Linie ab,

so sind die Seilen des Dreiecks krumm und udsere

Rechnung demgemä0 falsch.

Machen wires nun einmal wle unsere Ashonomen

und nehmen an, dao das Lidrt

Jahrmillionen in voll-

ständig gerader Linle zurlicklegf, Wir werden

dann finden, da0 wir auf Crund dieser Annahrne

und der einzig sichem

Crundlage, der l-änge des

Erdäqualors, audr nach bekannten Formeln zur Be- 6limmung der Crö0e der Gesrirne, ihrer Oberflädrq

Kubikinhalte, Massen, Didlrlgkeiten, Gc\ridrte und

Anziehungskräfte

gelangen

können. Alle die wun-

derbaren,6chwindelerregenden a stron om i-

§chen Zahlen wurden also unter der sfill- schweigenden Annahme des absolirt gerad-

linigen Lichfweg€s mil

Ge-

nauigkeit'" aus einer einzigen errechnet, näm-

t4

"malhemalischer

llc

h

aus den ca,

den

Aequdlors

Kllomelern der Länge

Erdäquators. Stimml die gemessene Crö0c

40000 Kllometern

40000

oer Lange

des

des

,)der

niclI mll der Wirklichkeil ül,creir,

weidrl das Lichl von dcr geraden Bahn db, so

slürzl dds ganze milhsam seil ä Jahrhunderlen ge_

j,lilDte Karlenhaus der

"kopernikanisdlen Berechnttn'

g€n" in sich zusammen,

Die Theorie der geradlinigen Lldrlbahn Isl nrn

heule nicht mehr aufrecit zu halten, nadrdem durdl

u. a. mll dem Nobel-

die

preis ausgezaichnelen

Forschungen d€s bcrühmten

ptofessor

Albert Einslein die

ln der Nähe

(Krtimmung) des Lidlles

^hlenkuns

von

:,chiedene,

Ver-

besonders zltm Zwed« der NachPrilfung

,lieser Behauplungen ausgerüstele Expeditionen in

Massin erwiesen isl. (Schwerkrattwirkung)

günslige

lür die Reobachlung

hrsächlich die Krllmmung

cs wurden sogar phologrdPhisdte

Länder slelllen dann

der Lidrtstrahlen fesl. Ja,

Aufnahmen ddvon

die diese Festslellung

{emddrl.

Wir rufen 6lso

nrachenden ofiiziellen Aslrohomen selber als Kron-

zeugen für die Llnrldrtigkeit

dui lelrl-

noch anerkannlen

dcs von ihnen audl

Wellbildes

dr-

iopernikanisdlen

Vor allem aber slellen

wir fest. Die §p

wörtlich genauen

astronomischen Messungen

wider-

"miot'

\prec.hen sici selbst. Auf der einen Seile

rran unter Zugrundelcgen

rlic Enlfernungen

rl,rdurdr zu dir bekannlen Zahlenlnflatioh, üuf der

ilndem Seile dagegen die durdt die Sdrwerkraft

vcrursachte Abwaiciuns (Krümmung) des Lidrles

die Ergebnlsse der

bei d€r erslen irgendwie zu be-

der geraden Licilbahn

der Himmelskörper und komml

von der geraden Bahn, ohne

IrtJleren Messung rilcksidrtigen.

Es ist dies allerdings audr unmöglidr,

da man

duf keinerlei Weise festsiellen känn,

wie oft und wie

vicl das Lidrt in dem

\,.inem

,1

H.

Wellenralm auf

Wege zu uns durdr die

"unendlldlen"

naü den Th€orien

r I

Aslronomie den W€llenraum nadt allen Ridllun-

durdrwirkende Sdrverkraft dbgelenk, wird.

l6

Man komme

uns nidtt etwa mil der Behaupluug,

Wege §ei

und bcschränk€ sidr auf die und dis Fälle.

die Abweidrung des Lidrtes vom geraden

minimal

Ein Beweis datür, da0 diese Abweichung (Krümmung)

des Licht€s nichl auch an anderen, sich unserer Ba-

obactltung entziehenden Orten. und zwar in

AusmaD, stattllnden kann. Iieoe

Slellen wir die Krümmung

schwer€r Körper fest,

lmmerhin mögliche

gröocren

sidr nie erbringen.

des Liciies in der Nahe

so dürfen wir doch nidtt die

des uns dies Blld

Ablenkung

übermitfelnden Lichfes auoer Ad)t lassen. ln diesem

Falle

sein.

Die Tafsadre, dao das Lidrt von d€r Sclwer-

nrüssen nofw€ndigerweise alle Messüngen falsci

*)

krafl tjberhaupl abgelenkt wird, beweist die Proble-

halik Cer ganzen

aslronomisclten Messungen aLlf

lept-begreilt

dei astronomischen

überhaupt,

die Ridrtigkeit Messungen. Es

der Ergebnisse

wäre derkbar,

anderc wärcn,

einer