Sie sind auf Seite 1von 12

WEBWARE

Der neue ERP-II-Standard im Internet


Der neue ERP-II-Standard im Internet:
WEBWARE von SoftENGINE
Highlights
■■ WEB-2.0-AJAX-basierend:
Pure Internetsoftware im Browser

Die komplette
Unternehmenslösung:
■■ CRM – Kundenbeziehungsmanagement
■■ SFA – Vertriebssteuerung
■■ Service
■■ Warenwirtschaft
■■ Produktion
■■ Finanz- und Personalwesen
■■ Branchen­anwendungen
■■ Mittelstandsgerechte Funktionsfülle
■■ Browserunabhängig
■■ Chrome, Safari, Internet Explorer,
Firefox u.a.
■■ Clusterarchitektur;
skalierbare Anwenderplattform
■■ SQL-Datenbanken : Oracle oder
MS-SQL Server
■■ Optionales 4GL-Entwicklungssystem
WEBDESIGNER für releasefähige
WEB-2.0-Businessanwendungen
und Branchenlösungen auf der
WEBWARE-Plattform
WEBWARE – Look and Feel
WEBWARE bietet dem Anwender im Browser den Bedienkomfort einer Desktopanwendung.
Eine ausgefeilte Benutzerführung ist im Webbrowser unter Verwendung moderner
WEB-2.0-AJAX-Technologien realisiert.

1 2

1 Karteikarten. Sie organisieren die Module und


■■ Hoher Bedienkomfort Anwendungen.
■■ Ausgefeilte Benutzerführung 2 Organisation per Baumstruktur.
■■ WEB-2.0-AJAX-Technologie Klassifizierung der Datensätze über eine Baumstruktur.
3 Die RibbonBar-Bedienphilosophie: Die RibbonBar-
3 Bedienphilosophie vermeidet die ungeordnete Positio-
nierung diverser Funktionsleisten in WEBWARE. Alle
benötigten Funktionen und Module können nun elegant
in einer Funk­tionsleiste bereitgestellt werden. Alles
Wesentliche ist somit übersichtlich nur einen Mausklick
entfernt.
4 Auswahltabellen. Vorgelagerte Auswahltabellen zeigen
übersichtlich einen gefilterten, scrollbaren Ausschnitt
der aktuellen Datenbasis.

4
Das RibbonBar-Bedienkonzept der WEBWARE
Die RibbonBar beinhaltet erweiterte Navigationsfähigkeiten, dadurch dass Menü- und Funktionskommandos
zu logischen Gruppen zusammengestellt sind und in einem tabellarischen Format dem Anwender
bereitgestellt werden. Jeder WEBWARE - Bereich z.B. die Adressdatenverwaltung, Belegerfassung,
MIS-Systeme – verfügt über ein eigenes RibbonBar-Design.

1 2 3 7

■■ Erweiterte Navigationsfähig-
keiten
■■ Gruppierte Funktionskom- 8
mandos
■■ GUI-sensitive RibbonBars

4 5 6

1 Der Hauptpfeil mit Fortschrittsanzeige zeigt den Lade­ 5 WEBWARE verfügt über vielfältige Einsprungpunkte
zustand neu aufgerufener WEBWARE-Businessframes. zum integrierten Taskflowsystem, über das Aufgaben
bedienerübergreifend delegiert werden können.
2 Die Sprechblase ermöglicht den Aufruf von System­
funktionen innerhalb von WEBWARE. 6 Eine RibbonBar-Gruppe des Businessframes Fakturie-
rung, Modul Adressdaten, mit benötigten Funktionen --
3 Mit den Vor- und Zurück-Pfeilen navigieren Sie durch
u.a. Management-Informationssystem, Erfassen von
offene WEBWARE-Businessframes. Erweiterte Navi­
neuen oder Ändern von bestehenden Datensätzen,
gationsfunktionen ermöglichen einen direkten Zugriff
­rollenbasiert untergliedert nach Kunden, Lieferanten
auf favorisierte Programmteile, auf oft verwendete
oder Interessenten.
oder zuletzt verwendete Frames und einen direkten
Einsprung in offene Businessframes. 7 WEBWARE zeigt den Login-Namen oder spezielle Login-
Rollen in der Maske an.
4 Die RibbonBar-Bedienphilosophie stellt eine sinnvolle
Verknüpfung zu eventuell benötigten Funktionen, 8 Die Navigation ermöglicht das Schließen einzelner
Modulen oder Businessframes her. Masken und bietet Zugang zum Hilfesystem.
AJAX WEB 2.0: Dialogverarbeitung im Webbrowser
AJAX (Asynchronous JavaScript and XML) ist die Basistechnologie für benutzerfreundliche Webanwendungen.
Durch die AJAX-Technologie erhält der WEBWARE-Anwender unmittelbar Feedback auf seine Dateneingabe.
Da jede Eingabe ­partiell verarbeitet wird, sind Seitenreloads nicht erforderlich. Dadurch wird eine Bedienkultur
möglich, die der aus ­Desktopsystemen bekannten Dialogverarbeitung gleichkommt.

1 2 3

1 Einfaches Umschalten über Karteikarten innerhalb


■■ Bedienkomfort wie bei
eines Datensatzes. Die Informationen bleiben immer
einer Desktopanwendung
erhalten.
■■ Look & Feel ähnlich
2 Blättermöglichkeit durch den kompletten Daten­
grafischen Oberflächen
bestand. Nur die Datensätze werden innerhalb des
User Interfaces ausgetauscht.
3 Als AJAX-WEB-2.0-Anwendung kann WEBWARE bei
der Dateneingabe Feldinhalte über ein Auswahlfenster
bereitstellen. Die Feldinhalte müssen hierbei nicht vom
Server geladen werden, sondern stehen feld­bezogen
direkt bei der Erfassung zur Verfügung.

AJAX ist eine herstellerunabhängige Standardtechnologie,


die keine Installation von Plug-Ins oder Zusatzmodulen
erfordert. Dies ist einerseits administrationsfreundlich
und ... führt zur Unabhängigkeit von verwendeten Web­-
browsern und dem eingesetzten Betriebssystem. Ferner
können Geschäftspartner einfach in die Geschäfts­
prozesse auf Basis von WEBWARE einbezogen werden.
Ausgefeilte Benutzerführung:
Die RibbonBar in der Praxis am Beispiel des integrierten Management-Informationssystems (MIS)

1 Aktiviert der Anwender in der Adresse über


die RibbonBar das Management-Informations-
system, besteht Zugriff auf alle wesentlichen
Informationen zu diesem Geschäftspartner.
2
2 Häufig benötigte Informationen werden über
ein Karteikartensystem direkt dargestellt.
3 WEBWARE bietet Zugang zu wesentlichen
Informationen rund um die Adresse.
Das integrierte Analysemodul stellt die Daten
grafisch dar.

Das MIS ermöglicht einen Businessframe-über­


greifenden Drill-Down durch alle involvierten
WEBWARE-Bereiche. Es navigiert sowohl durch
Datenbereiche aus Warenwirtschaft, CRM,
Produktion und Finanzwesen, die im Zusammen-
hang mit der jeweiligen Adresse stehen.

3
WEB-2.0-Businessanwendungen
auf der WEBWARE-Plattform
■■ Entwicklungssystem WEBWARE bietet die Möglichkeit, eigene Businessanwendungen
WEBDESIGNER auf der WEBWARE-Plattform mit Hilfe des WEBDESIGNERs in der
■■ Releasefähige WEB-2.0- integrierten Entwicklungsumgebung zu erstellen. Dies können neue
Businessanwendungen
Module sein, die als Businessframes in die WEBWARE-Umgebung
■■ Zahlreiche Business­
applikationen integriert werden, z.B. bereits realisierte Frames wie Kampagnen-
■■ GUI-Designer management, Call-Center-Organisation, Helpdesk, Personalma-
■■ Workflow-Designer nagement. Völlig neue Branchen­lösungen sind möglich. Darüber
■■ MIS-Designer hinaus können WEBWARE-Businessframes an Abläufe angepasst
■■ Output-Designer werden. So passt WEBWARE auch zukünftig zum Unternehmen. Auf
neue Erfordernisse und Entwicklungen kann reagiert werden.
1
Der WEBDESIGNER arbeitet
releasefähig. Das bedeutet, dass
individuelle Anpassungen und
neu erstellte Module immer mit
dem aktuellen, von SoftENGINE
gepflegten Programmkernel
(Businesslogik) von WEBWARE
kompatibel bleiben. Neue
Programmstände werden über
einen einfachen Updatelauf
in individuell angepasste 1 Von hier zu einer releasefähigen Individualisierung von
­Umgebungen integriert. WEBWARE sind es nur wenige Klicks.

Der WEBDESIGNER für das User Interface: Von hier zu einer neu
gestalteten (oder ­geänderten) Eingabemaske mit neu erstellten Daten-
feldern sind es nur wenige Klicks. Neue Masken können erstellt oder
bestehende geändert werden.
Der WEBDESIGNER verfügt über eine Vielzahl leistungsstarker Entwick-
lungswerkzeuge und --möglichkeiten – z.B. für funktionale Workflows und
weitere Businessframes, Workflowanwendungen für Delegation und
Freigabe, Analysen, Auswertungen, Menüs, Tabellen, Datenfelder u.a.m.
Ein oder mehrere Unternehmen – eine
webbasierte Geschäftsprozess- und Datenplattform
■■ Kaufmännisches Gleichgültig in welcher Branche Sie tätig sind, eines tun Sie auf jeden Fall: Sie produzieren mit Ihren geschäftlichen
Komplettsystem Trans­aktionen beachtliche Datenmengen. Ob Sie nun Dienstleistungen oder Waren verkaufen, bewegen, produzieren
■■ CRM oder in einem anderen Geschäftsumfeld tätig sind: Immer werden Sie kalkulieren, abrechnen, verbuchen, Kosten
■■ SFA ermitteln, planen und mit Geschäftspartnern und Mitarbeitern kommunizieren. Mit WEBWARE sind Businessdaten,
■■ Service
die sich aus dem täglichen Geschäft ergeben, in einer einzigen Softwarelösung sichtbar, greifbar, analysierbar.
■■ Warenwirtschaft
■■ Logistik
■■ Produktion
■■ Finanzwesen
■■ Personalwesen

WEBWARE ermöglicht die komplette


Datenintegration und individuell
anpassbare Geschäftsprozesse in
Kombination mit leistungsstarken
Auswertungsfunktionen. Die Ergeb-
nisse sind: Transparente Vorgänge,
Informationen per Mausklick, sämt-
liche Abläufe sofort im Überblick
und alle Daten, Salden und
Mengen in einem aktuellen Echt-
zeitzustand zentral im Internet.
Struktur- und Architekturvorteile von WEBWARE
■■ Browserunabhängig Die Zusammenarbeit mit Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Geschäftsstellen im Internet erfordert Sicherheitsmaßnahmen.
■■ SSL-Verschlüsselung WEBWARE orientiert sich hierbei an gängigen Webstandards wie z.B. der SSL-Verschlüsselung, die ein heute üblicher Standard-
■■ IP-Freigabe browser ohne zusätzlichen Administrationsaufwand leisten kann.
■■ Standardbrowser genügt
■■ Keine Plug-Ins erforderlich 1 Geschützt wird eine WEBWARE-
Sitzung durch https-Verschlüs-
selungsprotokolle und Zugriffs-
3 begrenzung auf bestimmte
Netzwerksegmente (IP-Adress-
räume und IP-Einzeladressen).
1 2 2 Die Rollen- und Rechtesysteme
sorgen für den geregelten
Zugang zu WEBWARE und
dafür, dass jeder Anwender
Da zur Nutzung von WEBWARE gemäß seiner Berechtigung nur
keine spezielle Browsererweiterung die autorisierten Informationen
– ein sog. Plug-In bzw. eine Terminal- ändern, speichern, löschen
serversoftware – erforderlich ist, und sehen darf.
senkt dies den Administrations­
3 Anwender behalten die Hoheit
aufwand erheblich und eröffnet
über die eigenen Geschäfts-
so überhaupt erst die Möglichkeit
daten, da WEBWARE auf
einer unkomplizierten Zusammen­
eigener Hardware installiert
arbeit zwischen Unternehmen.
werden kann.
Rollenbasierender Zuschnitt nach Bedar f
■■ Einfache Einrichtung Kann eine Standardsoftware, die eine Vielzahl von
■■ Prozessoptimierte Rollen Anforderungen abdeckt, tatsächlich eine effiziente
Lösung sein? Eine effiziente Lösung zeichnet sich
in erster Linie durch bedarfsgerecht zugeschnit-
tene Funktionalität und Prozessoptimierung aus.
Eine Funktionalität, die möglicherweise für
Mit­arbeiter „A“ relevant ist, kann für Mitarbeiter
„B“ überdimensioniert oder unbrauchbar sein.

Die Lösung liegt in einer optimalen Bereitstellung


der benötigten Funktionalität. WEBWARE löst
diese Anforderung über vordefinierte Rollen und
Benutzerrechte.

So erhält beispielsweise ein Einkäufer genau die


Datensichten, Funktionen und Zugänge, die für
seine Arbeit relevant sind, z.B. eine Übersicht
über anstehende und fällige Bestellungen sowie
Rahmenbestellungen, den Zugang zum Bestell-
wesen, zu Einkaufsreklamationen und -gutschriften
oder zu buchhalterisch relevanten Vorgängen wie
eine Kreditorenübersicht, fällige Einkaufsrech-
nungen sowie Zugang zu Analysen im MIS.

Orientiert an den Anforderungen mittelständi-


scher Unternehmen bietet WEBWARE mehrere
rollenbasierte Konfigurationen, die mit Hilfe
des WEBDESIGNERs weiter individualisierbar
sind und dauerhaft anpassbar bleiben.
Clustertechnologie,
Skalierung und Prozessorennutzung
■■ Getrennte Skalierung von Klug konditionierbare Hardware sorgt bei WEBWARE für kostengünstige, bedarfsgerechte
Datenbank, Technik und Skalierfähigkeit.
­Funktion
WEBWARE trennt in einem Dreischichtenmodell Datenbank, Business-API und das Ajax Frontend mit
■■ Hardwareskalierung von Ajax
WEB 2.0 den Loadbalancing-Funktionen. Jede der drei Schichten ist separat mit einzelnen Servermaschinen
■■ Hardwareskalierung der erweiterbar und ermöglicht so eine kostengünstige Erweiterung bei wachsendem Geschäft.
­Businessframes
■■ Hardwareskalierung der
­Datenbank
■■ Integriertes Loadbalancing

Durch die thread-orientierte Arbeitsweise unterstützt


WEBWARE moderne Mehrkernprozessoren.

Loadbalancing made by SoftENGINE –


das WEBWARE-Lastmanagement
Die SSL-fähigen und in Reihe schaltbaren Frontend-Server von WEBWARE regeln die Lastverteilung auf die zweite
WEBWARE-Serverschicht (RAR-Server), die ebenfalls mehrere Rechner im Verbund ermöglicht. „WEBWARE-RAR-Server“ laufen
auf preis­günstiger Standardhardware, teure High-End-Hardware ist nicht erforderlich. Wird eine Leistungssteigerung benötigt,
z.B. aufgrund höherer Anwenderzahlen, ist ein Aufrüsten einzelner Rechner nicht erforderlich. Neue Maschinen werden dem
Verbund hinzugefügt und damit die Kapazitätsgrenzen erweitert.
WEBWARE baut auf ein
solides Datenbankfundament
■■ Datenbankunabhängig Sowohl die Datenbanken von Oracle als auch der SQL Server von Microsoft können in Verbindung mit WEBWARE zur Datenhal-
■■ Oracle tung verwendet werden. WEBWARE unterstützt jedes der beiden Systeme direkt, was einen großen Performancevorteil bietet.
■■ MS-SQL Server Beide Datenbankmanagementsysteme eignen sich aufgrund ihrer Architektur und Skalierbarkeit für eine große Zahl gleichzeitig
■■ Direkte, schnelle Daten- aktiver Benutzer.
bankanbindung (native)