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Alcatel-Lucent

FTTx Newsletter
April 2009 Ausgabe 1
Inhalt: Liebe Leser,
Ende März veranstaltete Alcatel-Lucent den zweiten FTTx-Tag in Stuttgart. Im
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Glasfasernetze: Breitband für
Vergleich zum ersten FTTx-Tag im April 2008 lässt sich sehr gut die Dynamik
Stadt und Land
ablesen, die das gesamte Thema innerhalb eines Jahres aufgenommen hat: Von
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Start im Flugfeld einer eintägigen Vortragsveranstaltung zu einem zweitägigen Branchentreff mit
viel Information, Erfahrungsaustausch und Networking.
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Die Krise als Chance Besonders erfreulich ist, dass sich neben den Netzbetreibern heute auch die
Kommunen und Energieversorger ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen.
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GPON: Blick nach vorn Breitband via Glasfaser hat es geschafft, sich aus der technischen Nische heraus
hin zu einem gesellschaftspolitisch relevanten Thema zu entwickeln. Für uns
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Langfristig denken und kurz- als Technologiepartner ist das Bestätigung und Ansporn zugleich.
fristig handeln
Wir lassen für Sie in der vorliegenden Ausgabe die FTTx-Tage 2009 nochmals
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Netzplanung: Gut geplant ist Revue passieren und wünschen dabei eine interessante Lektüre!
halb gewonnen!
Mit freundlichen Grüßen
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Terminvorschau
Günter Vogel
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Intelligente Arbeitsteilung:
Eigene Stärken nutzen

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Zur Person: Günter Vogel Glasfasernetze: Breitband für Stadt und Land
Die Versorgung mit schnellen Kommuni-
kationsnetzen wird inzwischen in einem
FTTx-Definition Atemzug mit der Versorgung mit Wasser
FTTx bezeichnet den Einsatz von Glas-
faser zwischen der Zentrale und einem und Elektrizität genannt. Vor allem für jun-
Punkt x, zum Beispiel dem Übergabe- ge Menschen, aber ganz sicher für Unter-
punkt im Keller eines Gebäudes (Fiber nehmen, ist Breitband ein entscheidender
to the Building, FTTB) oder direkt bis in Standortfaktor. Auch die Bundesregierung
die Wohnung des Endkunden (Fiber to
the Home, FTTH). und die EU treiben den Netzausbau voran.
So sollen nach Willen von Kanzlerin Mer-
kel bis 2014 drei Viertel aller Haushalte
50 Mbit/s-schnelle Internetanschlüsse erhalten. Stadtwerke spielen dabei
eine neue und entscheidende Rolle.
Kontakt:
Alcatel-Lucent Deutschland AG In Baden-Württemberg fördert die „Clearingstelle Neue Medien im Ländlichen
Key Account Management Raum“ Gemeinden beim Anschluss an die Datenautobahn. Zu den Mitgliedern
Günter Vogel
E-Mail guenter.vogel@alcatel-lucent.fr gehören unter anderem der Gemeindetag Baden-Württemberg sowie das Minis-
terium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg (MLR). Vertreter
Verantwortlich für den Inhalt: beider Institutionen bekräftigten beim Glasfaser-Tag am 25. März die Wichtigkeit
Alcatel-Lucent Deutschland AG des Ausbaus der Netze auf kommunaler Ebene. „Das ist eine Riesenchance für
Zentrales Marketing
Lorenzstraße 10 das Land“, unterstrich Dietmar Ruf vom Gemeindetag Baden-Württemberg.
70435 Stuttgart Sowohl Ruf als auch sein Kollege Michael Reiss vom MLR begrüßten die Unter-
stützung aus Brüssel und Berlin grundsätzlich. Jedoch ... ...weiter auf Seite 2
Alcatel-Lucent FTTx Newsletter APRIL 2009 AUSGABE 1 SEITE 2

... Fortsetzung von Seite 1 Die Krise als Chance


Mit guten und schlechten Nachrich-
ten wartete Peter Englisch, Partner
bei der Unternehmensberatung Ernst
& Young, am ersten Glasfaser-Tag
auf. Die Weltwirtschaftskrise werde
noch eine ganze Weile anhalten, so
seine Einschätzung. „Diese Krise be-
trifft den Finanzsektor, das Schmier-
mittel der Wirtschaft“, begründete
der Berater. Doch Krisen eröffnen
immer auch Chancen: „Man kann Din-
ge tun, die man sonst nicht wagt“,
so Englisch, der die Anwesenden
Auf dem Podium: Peter Englisch, Dietmar Ruf und Michael Reiss (v.l.)
ermunterte, in die Zukunft und damit
...müssten die Ziele realistisch bleiben und dürften den Wettbewerb nicht in Nachhaltigkeit zu investieren.
behindern. Leider werde in vielen Fällen der dringend notwendige Auf- oder Wie wichtig schnelle, zukunfts-
Ausbau der Netze durch die Vorgaben aus Brüssel mehr behindert als befördert. sichere Sprach- und Datennetze
Die in Aussicht gestellten Fördergelder seien zum einen zu gering und erzeugten sind, verdeutlichte Englisch anhand
zum anderen bei Kommunen und beteiligten Unternehmen einen immensen einer von seiner
administrativen Zusatzaufwand. „Der Bremser sitzt in Brüssel“, kritisierte Firma durchge-
Michael Reiss. führten Studie:
Dietmar Ruf appellierte daher mehrmals an die Anwesenden, das EU-Beihilfe- Die Telekommuni-
recht zu beachten. Er setzt auf Information und Aufklärung, vor allem durch kationsinfrastru-
die Clearingstelle. Die dort angebotene Beratung zeige, dass in vielen Fällen kur ist danach für
auch ohne öffentliche Fördermittel Lösungen gefunden werden. „Die Kommunen Investoren der
müssen tätig werden“, wünschte sich Ruf. „Sie wissen am besten, was vor Ort drittwichtigste
notwendig ist.“ Damit die Kommunen aber nicht über die rechtlichen Vorgaben Standortfaktor
des EU-Binnenmarktes stolpern, müssten sie Technologie- und Anbieterneut- nach politischer
ralität sowie die grundsätzliche Pflicht zur Notifizierung von Markteingriffen, Stabilität und
also die Genehmigung Rechtssicherheit
Start im Flugfeld einer Förderung durch sowie Transport- und Logistikinfra-
die Aufsichtsbehörde in struktur.
Ende Februar 2009 nahmen die Stadtwerke Brüssel, beachten. Da Ge- Insgesamt stellt die Studie dem Stand-
Sindelfingen und Böblingen im Beisein von Minis- meinden keine Geschäfte ort Deutschland ein gutes Zeugnis
terpräsident Günther Oettinger das modernste mit Endkunden machen aus: Das Land sei weiter ein sehr
GPON-Netz Deutschlands in Betrieb. Mit dem dürfen, bieten sich für die interessanter Investitionsstandort und
neuen Glasfasernetz erhalten private und ge- Umsetzung die Stadtwer- belege im Ranking der innovations-
werbliche Mieter des Neubaugebiets Flugfeld ke an, die dadurch eine stärksten Länder den dritten Platz.
superschnelles Internet, Telefon und Fernsehen regelrechte Renaissance Deutschland sei krisenfest, weil es
über eine einzige Glasfaser, die bis in die Woh- erleben. „Unsere Emp- seine Hausaufgaben gemacht habe.
nungen und Gewerberäume reicht. fehlung lautet, bei Bau-
Auf Basis solcher Glasfaser-Infrastrukturen sind maßnahmen aller Art stets
die Versorger auch in der Lage, zusätzliche Leerohre mitzuverlegen“,
Dienste anbieten zu können. Seien es Gebäu- so Ruf. Bei Glasfaserpro-
demanagement, Dienste zur Energieeinsparung jekten sparen sich die Ge-
wie zum Beispiel Smart Metering oder Sicher- meinden dann die teuren
heitssysteme. Tiefbauarbeiten.
In der abschließenden
lebhaften Diskussion mit den anwesenden Vertretern von Kommunen, Stadt-
werken und Versorgungsunternehmen appellierte Reiss: „Die flächendeckende
Versorgung mit Breitband können wir nur schultern, wenn alle gemeinsam an
einem Strang ziehen – Politik, Kommunen und die Wirtschaft.“
Alcatel-Lucent FTTx Newsletter APRIL 2009 AUSGABE 1 SEITE 3

Gigabit Passive Optische Langfristig denken und kurzfristig handeln


Netze: Blick nach vorn
Sindelfingen und München gehören zu den Vorreitern beim Ausbau von
Auch wenn die momentan über Glasfasernetzen in Deutschland. Beim FTTx-Day 2009 in Stuttgart gewährten
FTTx bereit gestellten Bandbreiten die Verantwortlichen Einblicke in die Projekte. Die rund 120 Gäste erfuhren
äußerst üppig erscheinen, sind sich außerdem, wie FTTx in der Schweiz funktioniert.
Experten sicher, dass 100 Mbit/s, wie
sie momentan angeboten werden,
nicht das Ende sind.
Einblick, woran die Bell Labs, der For-
schungsbereich von Alcatel-Lucent,
beim Thema optische Zugangsnetze
arbeiten, gab Projektleiter Thomas
Pfeiffer anlässlich des FTTx-Tages.
Intensiv arbeiten er und seine Kolle- Böblingen und Sindelfingen beweisen, dass Glasfasernetze kein Privileg der
gen an der technischen Weiterent- Großstädte sind. Im Neubaugebiet „Flugfeld“ haben die Stadtwerke der beiden
wicklung von GPON, der Technologie Gemeinden das erste Open Access Projekt eines kommunalen Unternehmens in
für passive optische Netze. Deutschland in Angriff genommen.
„Der nächste Schritt wird 10 GPON „Da die Deutsche Telekom und andere private Investoren nicht an einem
sein, also die Vervierfachung der Glasfaser-Ausbau interessiert waren, haben wir das Projekt selbst in die Hand
momentanen genommen“, erklärte Karl-Peter Hoffmann, Geschäftsführer der Stadtwerke
Anschlussleis- Sindelfingen. Entscheidend für den Erfolg sei die Auswahl der richtigen Partner,
tung“, sagte darunter Alcatel-Lucent, gewesen. Den Return-on-Invest peilt Hoffmann bereits
Pfeiffer. Eine innerhalb weniger Jahre an. Dass im Flugfeld zwar langfristig gedacht, aber
große Rolle spielt kurzfristig gehandelt wird, bewies Georg Wember, Abteilungsleiter Planung/Pro-
dabei die Defini- jektierung Stadtwerke Sindelfingen. Noch beim letzten FTTx-Day im April 2008
tion neuer Stan- hatte er als Zuhörer teilgenommen und konnte in diesem Jahr bereits über die
dards. Sowohl Beendigung des ersten Bauabschnittes referieren. Das Neubaugebiet wird aber
die FSAN/ITU-T nicht das Ende des FTTx-Engagements der Stadtwerke bedeuten. „Wir planen
als auch IEEE be- den Ausbau des Netzes in die Städte hinein. Zudem haben wir bereits einige
reiten entsprechende Spezifikatio- Anfragen von umliegenden Kommunen erhalten, auch dort FTTx auszurollen.“
nen vor, die einen Netzbetrieb bis zu Dank GPON-Technologie können Gebiete im Umkreis von 20 Kilometern mit dem
10 Gbit/s über PONs ermöglichen sol- Data Center versorgt werden. Auch das Interesse der Diensteanbieter ist nun
len. Doch Ziel sind nicht nur immer geweckt. „Inzwischen können wir uns vor Anrufen von Telefongesellschaften
schnellere Netze: Auch der system- und Internet-Providern kaum retten.“
unabhängige Gebäudeanschluss, der Für Anton Gleich, Technischer Geschäftsführer, M-Net aus München stehen den
verschiedene FTTx-Technologien Regio- und alternativen Carriern vier Alternativen bereit:
und die bestehende Verkabelung in - Abwarten und hoffen, dass der Bandbreitenhunger nachlassen wird,
Gebäuden berücksichtigt, sowie der - der Telekom hinterher laufen und die KVZs am Straßenrand mit Glas erschließen,
Ausbau der Reichweite von GPON auf - die Rückentwicklung vom Netzbetreiber zum Reseller oder aber
100 Kilometer und mehr zeigen, wie - weiter entwickeln und in eigene, zukunftsträchtige Infrastruktur investieren.
viel versprechend der Einsatz der In München hat man sich für die letztgenannte Alternative entschieden und
Glasfaser in Zugangsnetzen ist. im Oktober 2007 mit einem FTTx-Piloten begonnen. Netzbetreiber sollten in
jedem Falle auf manche Unwägbarkeit gefasst sein, darunter die Witterung,
Auflagen verschiedenster Behörden und schlechte Dokumentation der vorhan-
denen Infrastruktur, aber auch großes Interesse der Wohnungswirtschaft an
FTTH und TV-Diensten.
Eine internationale Sicht auf FTTx eröffnete Paolo Sebben, Geschäftsführer von
openaxs, dem „Verband Schweizer Elektrizitätsversorgungsunternehmen zur
Förderung von offenen Breitbandnetzen“. Trotz der föderalen Struktur ist es
gelungen, ein landesweites FTTx-Programm zu starten. Er skizzierte die Grund-
prinzipien von Open Access. In der Praxis bedeute das auch günstige Preise für
den Endkunden. Die Stadtwerke dürften aber nicht von etablierten TK-Anbietern,
insbesondere den Ex-Monopolisten, für den Netzausbau ausgenutzt werden.
Alcatel-Lucent FTTx Newsletter APRIL 2009 AUSGABE 1 SEITE 4

Netzplanung: Gut geplant ist halb gewonnen!


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Das gilt auch für hochmoderne Glasfasernetze. Bei der Netzplanung sind grund-
sätzlich – unabhängig von der Art des Netzes – fünf Faktoren entscheidend: „ANGA Cable 2009“
1. Kosten für Investition und Betrieb einschließlich des Geschäftsmodells 26. - 28. Mai, Köln
2. Zukunftssicherheit und Transparenz für zuküntige Entwicklungen Auf der Fachmesse für Kabel, Breit-
3. Qualität und Zuverlässigkeit band und Satellit stellt Alcatel-
4. Schnelligkeit der Verfügbarkeit (Time-to-Market) Lucent auch in diesem Jahr aus.
5. rechtliche Rahmenbedingungen auf europäischer, nationaler, regionaler und Auf dem parallel stattfindenden
kommunaler Ebene. Broadband Summit diskutiert Wim
Bis vor einigen Jahren war ein Anbieter sowohl für Netzaufbau, Netzeigentum, Swedens von den Bell Labs zum
Systemtechnik und Netzbetrieb als auch für das Angebot von Diensten (Telefon, Thema: „Cable vs. Wireless: Next
Internet, Fernsehen) zuständig. Dass das Gerneration competitors?“
nicht zwingend der Fall sein muss, sondern www.angacable.com
es – ganz im Gegenteil – sogar Sinn macht, die
Aufgaben zu teilen, verdeutlichen die aktuel- „FTTx-Summit 2009“
len Glasfaser-Projekte im In- und Ausland. 8. - 11. Juni, München
Denn: Die Erfahrung zeigt, dass in ausgedehn- Die Veranstaltung des Broadband
ten TK-Projekten weniger als 25 Prozent für Forum will einen umfassenden
die Systemtechnik, weniger als 20 Prozent Überblick über mögliche Geschäfts-
für Projektmanagement, jedoch mehr als modelle geben.
50 Prozent für Tiefbau- und Kabelarbeiten Thomas Kallstenius aus dem Produkt-
veranschlagt werden müssen. Wer auf beste- Marketing von Alcatel-Lucent wird
hende Infrastruktur wie Leerrohre zugreifen kann, ist deutlich im Vorteil und im Rahmen des Vortragsprogramms
spart einen Großteil der Investitionskosten. über den Weg von GPON zu 10GPON
Neue Geschäftsmodelle, bei denen die Aufgaben geteilt werden, sind daher referieren.
äußerst Erfolg versprechend. Für Kommunen oder Energieversorger, die mit www.iir-events.com
Sprach- und Datennetzen eine zusätzliche Einnahmequelle erschließen möchten,
ist vorausschauendes Handeln besonders wichtig: Gelegenheiten zur kostengüns-
tigen Mitverlegung von Leerrohren bei ohnehin anstehenden Tiefbauarbeiten
sollten unbedingt genutzt werden. Wenn das Geschäftsmodell eine kurzfristige
Umsetzung erfordert, können auch kostensparende alternative Kabel-Verlege- Zur Person
methoden eingesetzt werden. Dies muss jedoch von Fall zu Fall geprüft werden.
Bei einem Projekt in Paris konnten die Kosten um die Hälfte gesenkt werden, Günter Vogel (48) leitet bei Alcatel-
da praktisch jedes Haus über begehbare Abwasserkanäle erschließbar ist. Lucent in Deutschland das Account
Management Vertical Market. Er ist
damit erster Ansprech-
Intelligente Arbeitsteilung: Eigene Stärken nutzen partner für Kommunen,
kommunale Unternehmen
In Europa werden 75 Prozent aller FTTH-Anschlüsse über Infrastruktur von und Versorger.
Kommunen oder Versorgern bereit gestellt – und nicht von den etablierten Netz- Der Rheinländer ist seit
betreibern. „Kommunale Unternehmen und Versorger sind für den Netzausbau 1985 im Unternehmen
besonders geeignet, da sie vor Ort sind und über Leitungen und Kanäle verfügen, und war zunächst mit Pla-
die auch für TK-Netze genutzt werden können“, begründete Thomas Schröder, nung und Abwicklung von
der den FTTx-Vertrieb bei Alcatel-Lucent leitet, beim Glasfaser-Tag 2009. Richtfunkprojekten für den Export
Mangelndes Knowhow im TK-Bereich sei kein Hindernis: Im Open-Access- befasst. Als Director Sales war Vogel
Modell von Alcatel-Lucent, das nicht nur in Schweden bereits sehr erfolgreich für den Vertrieb von Festnetzen in
eingesetzt wird, können sich die Marktteilnehmer auf ihre Kernkompetenzen Südostasien, dem Nahen Osten und
konzentrieren: Stadtwerke bauen das Netz und stellen die passive Infrastruktur den USA verantwortlich. Von 2003 bis
einem Netzbetreiber gegen Entgelt zur Verfügung. Dieser wiederum erlaubt es 2008 leitete er die Niederlassung von
Diensteanbietern, Fernsehen, Telefonie und schnelles Internet auf der Plattform Alcatel-Lucent in Nigeria. Auch pri-
bereit zu stellen. Die großen Vorteile der dafür notwendigen GPON-Technologie vat ist Günter Vogel viel unterwegs
liegen neben den geringeren Kosten auch im schnellen Aufbau solcher Netze –beim Radfahren oder Wandern.
und dem geringen Platzbedarf. Kontakt: guenter.vogel@alcatel-lucent.fr