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NEWSLETTER FÜR SYMPRA-KUNDEN, REDAKTIONEN UND INTERESSENTEN

NEWSLETTER FÜR SYMPRA-KUNDEN, REDAKTIONEN UND INTERESSENTEN Eine „Zukunftstechnologie“ im Dialog Innovations- und

Eine „Zukunftstechnologie“ im Dialog

Innovations- und Wissenschafts-PR

Karge Leitersprossen und die Treppen zum Olymp

Der Raum ist kahl. Der Geruch ruft Erinnerungen an frisch geputzte Klassenzimmer aus der Schulzeit hervor. Um den Tisch sitzt eine Gruppe von Personen mittleren Alters. Was im Januar 2004 im eher kühlen Sozialraum des 5. Phy- sikalischen Instituts der Universität Stuttgart wie eine Lehrerkonferenz anmutet, ist in Wirklichkeit die Kreativzelle eines Wissenschaftsevents. Pro- fessoren und PR-Leute brainstormen zu Kon- zepten, Inhalten und Darstellungsformen. Das Event wird einige Monate später knapp 25.000 Besucher in seinen Bann ziehen und eine Medienresonanz in zweistelliger Millionenhöhe hervorrufen. Die Highlights der Physik 2004 in

hervorrufen. Die Highlights der Physik 2004 in Stuttgart, so das einhellige Urteil der Beobach- ter, waren

Stuttgart, so das einhellige Urteil der Beobach- ter, waren ein Beispiel für gelungene Wissen- schafts-PR. Szenenwechsel: Konferenzgetränke und belegte Brötchen deuten auf ein längeres Meeting. Der Teppich dämpft die Gesprächskulisse. Die Her- ren tragen dezente Krawatte zum dunklen An- zug. Der Blick aus dem Fenster des Konferenz- raums in der DaimlerChrysler-Zentrale zeigt Anfang Februar 2004 schon das erste Grün auf den Bäumen. Die an die Wand gebeamten Charts beweisen ein ausgefeiltes Kommunika- tionskonzept rund um das diesjährige Innovation Symposium. Anfang Mai wird es über 250 inter- nationale Journalisten und Analysten in Stuttgart versammeln. Die weltweite Me- dienresonanz ist hoch. Der Blick hinter die Kulissen der Forschungsabteilungen des Konzerns ist für Gäste wie für Veranstal- ter ein erfolgreiches Ereignis der Wissen- schafts- und Forschungs-PR.

Ereignis der Wissen- schafts- und Forschungs-PR. Wissenschaft spielerisch verpackt Weiter auf Seite 2 Liebe

Wissenschaft spielerisch verpackt

Weiter auf Seite 2

Liebe sympraKTIKER,

stellen Sie sich doch mal vor, Sie wandeln beim Neu- jahrsempfang des Ministerprä- sidenten von Baden-Württem- berg durch die schönen Räume des Neuen Schlosses, halten das Sektglas in der einen und das leckere Schnittchen in der anderen Hand – und da begegnet Ihnen eine menschen- große Glühbirne, die auch noch Dampfwölkchen verbrei- tet. Wetten, es bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als sich über die Brennstoff- zellentechnologie infor- mieren zu lassen? Auch als Sie die „Biotechnologie“ treffen, haben Sie Ihr Gesprächsthema. Der Wissenschaftsminister hatte uns nämlich gebeten, zwei der Zukunftstechnolo- gien des Landes zu „verkör- pern“. Den Gästen machte das zweifellos mehr Spaß, als nur eine ausliegende Broschüre mitnehmen zu dürfen. Gute PR spielt oft mit dem Moment der Überraschung, macht neugierig und wird zum Gesprächsthema. Und das funktioniert auch international, wie unsere Projekte Baden-Württemberg- Botschafter und die Kontakte zu unseren neuen Partner- agenturen zeigen. Viel Spaß beim Lesen!

DIE THEMEN: Multiplikatoren fürs Hochschulland Future Markets: Public Relations in India www.sympra.de
DIE
THEMEN:
Multiplikatoren fürs
Hochschulland
Future Markets: Public
Relations in India
www.sympra.de

sym pra xis 01/05

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Karge Leitersprossen und die Treppen zum Olymp

+++ TICKER Karge Leitersprossen und die Treppen zum Olymp Offensichtlich liegt das Ge- heimnis für den
+++ TICKER Karge Leitersprossen und die Treppen zum Olymp Offensichtlich liegt das Ge- heimnis für den

Offensichtlich liegt das Ge- heimnis für den späteren Erfolg nicht im Ambiente, in dem Strategien für Wissen- schafts-PR entwickelt und umgesetzt werden. Worauf kommt es also an? Die erste Sprosse auf der Erfolgsleiter ist wohl, das

richtige Team zusammenzu- stellen und die Arbeitsab-

läufe zu bestimmen: Je interdisziplinärer die Gruppe, umso spannender ist nachher das Ergebnis – umso anspruchsvoller aber auch die Organisationsaufgabe. Warum ist es sinnvoll, hierfür externe PR-Fachleute einzusetzen? „Weil ihr wie ein Automatik- getriebe arbeitet“, hat es einer unserer Auf- traggeber einmal auf den Punkt gebracht:

„Wo immer sich Lücken in unserer eigenen Kommunikationsarbeit bilden, fließt die Agenturleistung hin – wie flexible Zahn- räder, die kontinuierlich für den Schwung und die Übertragung von innen nach außen

sorgen.“ Die Übersetzung der Inhalte stellt die zweite Sprosse auf der Leiter dar. Neben Wissenschaft- lern, Forschern oder Entwicklungsingenieuren, die als Know-how-Träger die Ergebnisse und grundsätzlichen Aussagen bereitstellen, braucht es erfahrene Journalisten, die Themen zielgrup- penspezifisch formen. Zur Übertragungsleistung des „flexiblen Agenturgetriebes“ gehört aber natürlich auch, dass Grafiker und kreative Quer- denker den Inhalten bildhafte oder zu erlebende Gestalt geben. Die dritte Sprosse ist die Projektsteuerung. Die Kunst der Teambildung war erfolgreich und es

herrscht Einigkeit zu den Prozessen der Auf- bereitung, Abstimmung und Realisierung. Dann folgt die nicht minder anspruchsvolle Aufgabe, die Spieler zu begleiten, an den gesetzten Mei- lensteinen pünktlich vorbeizukommen und die Zielfelder zu erreichen. Was sich leicht anhört, stellt doch für manche Projekte einen spürbaren Stolperstein dar. Verständnis für Gruppenpro-

zesse gepaart mit organisatorischem und diplo- matischem Geschick vermindert hier schmerz- hafte Reibungsverluste. Jetzt können Themen konkretisiert und auf Ziel- gruppen abgestimmt, kreative Höhenflüge ge-

startet und mit Budgets in Ein- klang gebracht werden. Egal ob es sich um eine internationale Pressekonferenz, um ein Groß- event für Jugendliche oder eine Preisverleihung handelt, muss nun die vierte und letzte Sprosse der Erfolgsleiter angepackt werden. Sie heißt „Wirkung der Akteure auf die Zielgruppe“. Nicht immer sind Know-how-Träger darin geübt, vor einem größeren und gar noch kritischen Publikum aufzutreten. Die Präsentation von For- schungsergebnissen oder Innovationen aus der

von For- schungsergebnissen oder Innovationen aus der Die Highlights der Physik 2004 + Mit deutscher Produk-

Die Highlights der Physik 2004

+ Mit deutscher Produk-

tionstechnik entsteht derzeit in Bangkok, Thailand, das größte Betonfertigteilwerk der Welt: Weckenmann Anla- gentechnik, Vollert An- lagenbau und Unitechnik realisieren gemeinsam dieses Großprojekt. Sympra betreut hierzu die internationale Fachpressearbeit.

Sympra betreut hierzu die internationale Fachpressearbeit. lockten 25.000 Besucher auf den Schlossplatz. + Für die

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betreut hierzu die internationale Fachpressearbeit. lockten 25.000 Besucher auf den Schlossplatz. + Für die

25.000 Besucher auf den Schlossplatz.

+ Für die HypoVereins-

bank, Deutschlands zweitgrößte Bank, hat Sympra das Internet- projekt „Zeitkapsel“ (www.euro.de) mit PR- Aktionen begleitet. Wer wollte, konnte hier sei- ne Gedanken über Europa im Jahr 2014 dokumen- tieren; in zehn Jahren erinnert eine E-Mail an die Prognosen von damals.

Wissenschaft übernehmen oft Personen, die zwar eine hohe fachliche Kompetenz besitzen, sich aber eher vor einem Expertenpublikum im kleinen Kreis wohl fühlen. Hier setzt das Coaching ein. Mit der Unterstüt- zung von Sprachtrainern und Schauspiellehrern wird jedem Beteiligten das Rüstzeug vermittelt, später ohne Zähneklappern auch auf unange- nehme Journalistenfragen souverän und adä- quat zu antworten – selbst wenn 2.000 Augen- paare auf ihn gerichtet sind. Das so genannte „Vorsingen“, eine ungeliebte Prozedur im Rah- men des Coachings, bei der wie bei einer Gene- ralprobe vor einem sich besonders kritisch ge- benden Publikum präsentiert wird, bietet hier eine kaum zu überschätzende Chance der Auf- trittsverbesserung. Was aber am Schluss zählt, ist der Erfolg. Und dabei ist es auch wiederum ziemlich gleichgültig, ob der Weg dorthin eher aus kargen Leiterspros- sen oder aus teppichbelegten Treppenstufen be- stand. Erkenntnisfortschritte beim Publikum, bei Zuschauern oder bei Lesern erzielt zu haben, sichert den Verantwortlichen für kurze Zeit einen Platz im Olymp der Wissenschafts-PR – bis sie wieder vor einer neuen Leiter stehen.

+ Massa-Ausbauhaus in

Simmern hat Sympra mit Pressearbeit beauftragt. Der führende Hersteller von Fertighäusern will dadurch seine Präsenz in der Fach- und Publikums- presse deutlich erhöhen.

+ Im neuen Format und

mit verändertem inhalt- lichen Konzept erscheint künftig „@Alcatel“, die Mitarbeiterzeitung von Alcatel in Deutschland. Sympra hat die Zeitung neu konzipiert und ist für Inhalt, Gestaltung und Produktion des jähr- lich vier- bis sechs-Mal erscheinenden Mediums verantwortlich.

Wissenschafts-PR by Sympra:

Highlights der Physik 2004, www.physik-highlights-2004.de

DaimlerChrysler Innovation Symposium, www.daimlerchrysler.com (Innovation)

EuroScienceOpenForum (ESOF) 2006, www.wissenschaft-im-dialog.de

Landesforschungspreis des Landes Baden-Württemberg, www.mwk.baden-wuerttemberg.de

doIT-Softwareforschungstag der MFG Stiftung, www.mfg.de/stiftung

sym pra xis 01/05

Spätzle-Connection international

Wenig Worte mit viel Kunst

form | fläche | fluss

In der aktuellen Ausstellung bei Sympra zeigen vier Künst- ler ihre Arbeiten zum Thema „form | fläche | fluss“. Während die Holzskulpturen von Andreas Petasch eine Auseinan- dersetzung mit der dreidimen- sionalen Form und den taktilen Qualitäten des Materials ver- mitteln, beschäftigen sich Thomas Lang, Margit Schranner und Michael Schönpflug mit Arrangements aus abstrahierten Flächen und Formen: Rot-, Braun-, Grau-, Gelb- und Orangetöne dominieren bei fast allen ihrer Exponate die Farbskala. Laut und leise eingesetzt, deutlich voneinander separiert oder fließend ineinander übergehend, entstehen ganz unterschiedliche Bildstimmungen. Fragmentierte Schriftbilder, aufgesetzte Metallteile gehören ebenso dazu wie die Technik der Intagliotypie, ein Tiefdruckverfahren, das in den USA entwickelt wurde. Allesamt Arbei- ten, die dem zweiten Blick Stand halten und bei näherer Betrachtung interessante Details zu erkennen geben.

Multiplikatoren fürs Hochschulland

Was machen Studenten und Doktoranden aus Brasilien, Indien, China, Thailand, USA, Japan, Mexiko, Großbritannien, Frankreich, Türkei, Russland und Griechenland, wenn sie gemeinsam in der Küche stehen? Spätzle. Die schwäbische Küche war ein – besonders vergnüglicher – Aspekt der Ausbildung zu Botschaftern des Landes Baden-Württemberg. Zwölf Absolventen von Landeshochschu- len trafen sich für drei Tage bei Sympra in Stuttgart, um sich für eine spezielle Auf-

gabe schulen zu lassen. Sie werden künf- tig, unter anderem durch Vorträge an Hochschulen ihrer Heimatländer, Interesse an einem Studienaufenthalt in Baden- Württemberg wecken. Im Vordergrund stand deshalb, den Kommunikatoren in spe möglichst viele Details zu Handel und Industrie, Wissenschaft und Forschung sowie Geschichte und Kultur des Bundes- landes zu vermitteln. Dafür sorgten hoch- rangige Referenten aus Wirtschaft und öffentlichen Institutionen. Die Botschafterausbildung ist Teil des Projekts Interna- tionales Hochschulmarke- ting, das Sympra für Baden- Württemberg International (bw-i) betreut. www.studyguide-bw.com

International (bw-i) betreut. www.studyguide-bw.com Partnernetzwerke aufgebaut Sympra goes (far) east Für

Partnernetzwerke aufgebaut

Sympra goes (far) east

Für PR-Aktivitäten außerhalb von Deutschland, Österreich und Schweiz hat Sympra in den vergangenen Jahren ein Netz von Partnern aufgebaut. In Westeuropa, Nordameri- ka, Südostasien und Australien arbeiten wir regelmäßig mit unseren befreundeten Agenturen zusammen. Jetzt haben wir zwei neue Partner für unser Netzwerk gefun- den. Die indische PR-Agentur Creative Crest hat Sympra als Kooperationspartner für Deutschland ausgewählt. Sie zählt zu den führenden PR-Agenturen in Indien und hat neben ihrem Hauptsitz in New Delhi Büros unter anderem in Mumbai, Bangalore, Hyderabad und Kalkutta. Creative Crest arbeitet für Kunden wie Yahoo!, Sony, MSN und andere IT-Unternehmen. Als Partner in Osteuropa konnte Sympra die polnische PR-Agentur FIRST Public Relations gewinnen. Bereits 1990 in Warschau gegründet, beschäftigt die Agentur siebzehn Mitarbeiter und hat als einzige polnische Agentur eine Dependance in einem anderen EU- Land, den Niederlanden. Zu ihren Kun- den zählen British Airways, Cartoon Network, CNN und ComputerLand. www.creativecrest.com, www.firstpr.pl

CNN und ComputerLand. www.creativecrest.com, www.firstpr.pl Und wem die Ausstellung richtig gut gefällt, darf sich
CNN und ComputerLand. www.creativecrest.com, www.firstpr.pl Und wem die Ausstellung richtig gut gefällt, darf sich

Und wem die Ausstellung richtig gut gefällt, darf sich gerne kurz fassen – denn schon der französische Maler und Bildhauer Edgar Dégas bemerkte trefflich:

„Bei Leuten, die etwas von der Kunst verstehen, bedarf es keiner Worte. Man sagt ‚Hm! Ha!‘ oder ‚Ho!‘, und damit ist alles ausgedrückt.“

Die Ausstellung läuft bis zum 19. August 2005.

sagt ‚Hm! Ha!‘ oder ‚Ho!‘, und damit ist alles ausgedrückt.“ Die Ausstellung läuft bis zum 19.
sagt ‚Hm! Ha!‘ oder ‚Ho!‘, und damit ist alles ausgedrückt.“ Die Ausstellung läuft bis zum 19.

sym pra xis 01/05

Kapil Rampal, CEO Creative Crest, New Delhi, India

Future Markets: Public Relations in India

India is shining. The growth rate of the country is one of the highest in the world, in fact, just second after China. The high growth rate of India in the last 5 years has resulted in a boost across all sectors, especially services. According to the latest figures, services account for over 51% of our GDP. India is also stated to become the second largest consumer market by 2050. Any compa- ny that is interested in occupy- ing a sizeable global position needs to be present in the Indian market. Taking this cue, many global corporations have estab- lished presence in the country. Historically, Public Relations was not an area focused on in India. In the past deca- de, organizations across all sectors have identified the importance of PR and have engaged professional agencies or in-house departments. The Indian PR market has few of its own characteristics. The media space is con-

tinuously expanding with more and more publications out on the market everyday. Media professionals here are fiercely independent and are extreme- ly difficult to handle. There are more than a billion Indians in the country. The language, customs, traditions, practices, culture, etc. of each region is different from the other. A lot of localization of com- munication is neces- sary in order to communicate the right message to the target audience. The Indian market for Public Relations has seen unprecedented growth. Since the late 1990s, agencies such as Genesis, Creative Crest, Perfect Rela- tions, and others have taken a lead role on the Indian market. Large international PR agencies have also taken an interest in the

Indian market with Weber Shandwick, Text100 and others investing in Indian sub- sidiaries. But even though the market is growing exponentially, there is still a long way to go. The market already tapped by private agencies is less than 5% of the total market potential. In the next few years we will see the Indian market emerge as one of the largest PR markets.

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Gabriele v. Stackelberg
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Herausgeber:
Sympra GmbH (GPRA)
Nein, in die Wiege gelegt wird das
Rüstzeug für den späteren Beruf
wohl den wenigsten Lektoren. Bei
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Stafflenbergstraße 32
70184 Stuttgart
Tel.: 0711/9 47 67-0
Fax: 0711/9 47 67 87
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Gabriele v. Stackelberg waren es
auch eher die Zufälle, die schon
während des Germanistikstudiums für
den intensiven Kontakt zur Verlags-
branche sorgten. Ein politikwissen-
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schaftliches Buch machte den Anfang
– und danach ließ das Korrigieren
und Lektorieren sie nicht mehr los.
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pr@sympra.de
www.sympra.de
Verantwortlich
für den Inhalt:
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Die Deutsche Verlagsanstalt, die
Sachbuchredaktion von Reader’s
Digest und der ADAC folgten als
Auftraggeber. Indirekt gehören auch
Brockhaus, Falken Verlag, Weltbild
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Veit Mathauer
Helmut v. Stackelberg
und fast alle
großen Unterneh-
men im mittleren
Neckarraum zu ihren
Kunden; dafür sorgen
Sympra und ein paar andere
Agenturen. Für sie lektoriert sie
Pressetexte, Werbung, Kataloge,
Broschüren, Produktinfos, Reden,
Geschäftsberichte – eben alles, was
aus Buchstaben (und ab und zu aus
Fehlern) besteht. Die Redakteure in
der Stafflenbergstraße jedenfalls
schicken jeden Text, der nach
draußen gehen soll, ins Lektorat zu
„GvSt“.
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Impressum

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