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DER VERBANDS STRATEGE AUSGABE 08 2011 Social Social Media Media Begeistern: Beginnen: Beachten: Wie Sie

DER VERBANDSSTRATEGE

AUSGABE

08
08

2011

Social Social Media Media Begeistern: Beginnen: Beachten: Wie Sie neue Mitglieder für Ihren Verband gewinnen
Social Social Media Media
Begeistern:
Beginnen:
Beachten:
Wie Sie neue Mitglieder für
Ihren Verband gewinnen
Welche Punkte Sie von
Anfang an wissen sollten
Wie Sie Mitglieder auf
direktem Weg erreichen
KRISENKOMMUNIKATION IM WEB: Lesen Sie, wie Sie mit negativen Kommentaren umgehen und wie Sie sich

KRISENKOMMUNIKATION IM WEB:

Lesen Sie, wie Sie mit negativen Kommentaren umgehen und wie Sie sich auf Krisen im Web vorbereiten.

KALT, KINTER UND KUHN: Erfahren Sie, wie Sie Potential- und Krisenthemen schneller erkennen und für

KALT, KINTER UND KUHN:

Erfahren Sie, wie Sie Potential- und Krisenthemen schneller erkennen und für sich nutzen.

DER VERBANDS STRATEGE FUNDRAISING PR-/ÖFFENTLICHKEITSARBEIT LOBBYING MITGLIEDER- MITGLIEDERKOMMUNIKATION BUCHTIPP

DER VERBANDSSTRATEGE

FUNDRAISING

PR-/ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

LOBBYING

MITGLIEDER-MITGLIEDERKOMMUNIKATION

BUCHTIPP

EXTRA

EDITORIAL

Neue Soziale Netzwerke:

Unsicherheit vor dem Unbekannten

Als ich kürzlich beim Forum Verbandskommunikation mit Kom- munikationsverantwortlichen über Social Media sprach, spür- te ich bei vielen Gesprächspartnern Unsicherheit im Umgang dem Web 2.0. Überraschend ist das nicht: denn zu groß sind häufig die Bedenken innerhalb des Verbandes, zu gering sind die Ressourcen in den Abteilungen und zu unklar ist, wofür Verbände diesen „Kommunikationskanal“ überhaupt nutzen wollen und können.

Gleichzeitig war ich überrascht, wie wenige der zirka 70 anwesen- den PR-Fachleute im Web 2.0 aktiv unterwegs sind: nur fünf von ihnen twittern, weniger als den PR-Fachleute im Web 2.0 aktiv unterwegs sind: nur fünf von ihnen twittern, weniger als die Hälfte hat als Person oder Verband überhaupt einen Facebook-Auftritt. Das ist seltsam; denn nur jene, die sich mit einem persönlichen Account in den Netzwerken tummeln, haben die Chance, durch Ausprobieren und Beobach- ten die neue Kommunikations-Welt selbst zu entdecken und zu verstehen.

Kommunikations-Welt selbst zu entdecken und zu verstehen. Möglichkeiten und Gefahren wie im normalen Leben Facebook

Möglichkeiten und Gefahren wie im normalen Leben

Facebook öffnet für jeden die Pforte ins vermeintliche Himmel- reich der Social Media: alte und neue Bekannte werden schon direkt während des Anmeldevorgangs vorgeschlagen, Neuigkei- ten lassen sich lesen, kommentieren und mit anderen Nutzern teilen, die ihrerseits Stellung beziehen oder einfach nur mitlesen können. Die Kommunikations- und Vernetzungsmöglichkeiten oder einfach nur mitlesen können. Die Kommunikations- u scheinen grenzenlos. Schwimmt Ihr Verband in diesem Strom scheinen grenzenlos. Schwimmt Ihr Verband in diesem Strom vorne mit, hält er sich in sicherer Ufernähe auf, oder hat er sich noch gar nicht ins Wasser getraut?

Auf einige der möglichen Gefahren von Twitter und Facebook wurde bei der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Manage- ment in Düsseldorf hingewiesen: Niemals Postings löschen, im konstruktiven Dialog bleiben, regelmäßig posten. Darin unter- scheidet sich die Internet-Kommunikation nicht von der realen Welt, denn „es gehört sich“, dem Gegenüber zu antworten, sich

„es gehört sich“, dem Gegenüber zu antworten, sich anständig zu benehmen und sich hin und wieder

anständig zu benehmen und sich hin und wieder bei Freunden zu melden. Dies schien für viele Verbandsvertreter eine Neuigkeit zu sein.

Für das IFK Berlin sind diese Unsicherheiten und Bedenken ge- genüber den neuen sozialen Netzwerken ein Ansporn: Wir wer- den weiter forschen, lehren und beraten, damit Verbände auch in Zukunft optimal mit Hauptamtlichen, Mitgliedern, Partnern und Interessierten in Kontakt bleiben können. Unsere Erfahrungen geben wir im persönlichen Gespräch ebenso gerne weiter, wie mit dieser Ausgabe des Verbandsstrategen.

Viel Erfolg in der Verbandskommunikation wünscht Ihnen

Viel Erfolg in der Verbandskommunikation wünscht Ihnen Christian H. Schuster IFK Berlin - Institut für

Christian H. Schuster IFK Berlin - Institut für Kommunikation

PS: Auch uns finden Sie in den sozialen Netzwerken. Schauen Sie doch mal vorbei und erhalten Sie Tipps und Anregungen für Ihre Verbandskommunikation. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

http://www.twitter.com/IFK_BerlinIhre Verbandskommunikation. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! http://www.facebook.com/ifkberlin verbandsstratege.de 02

http://www.facebook.com/ifkberlinIhre Verbandskommunikation. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! http://www.twitter.com/IFK_Berlin verbandsstratege.de 02

DER VERBANDS STRATEGE FUNDRAISING PR-/ÖFFENTLICHKEITSARBEIT LOBBYING MITGLIEDER- MITGLIEDERKOMMUNIKATION

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MITGLIEDER-MITGLIEDERKOMMUNIKATION

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EXTRA

SOCIAL MEDIA - FACEBOOK

Gesicht zeigen bei Facebook

von Juliane Schuster, IFK Berlin – Institut für Kommunikation

Schuster, IFK Berlin – Institut für Kommunikation Ist die Zielgruppe Ihres Verbandes unter den 19.459.280
Ist die Zielgruppe Ihres Verbandes unter den 19.459.280 akti- ven Facebook-Nutzern in Deutsc hland (Stand

Ist die Zielgruppe Ihres Verbandes unter den 19.459.280 akti- ven Facebook-Nutzern in Deutschland (Stand 09.07.2011) ver- treten? Ist Ihnen eine partizipative Zusammenarbeit mit Ihren Mitgliedern und der Gewinn neuer Interessenten wichtig? Suchen Sie nach einer Möglichkeit sich vor einer breiten Öf- fentlichkeit als Verband zu positionieren? Wollen Sie Ihrer Rolle als Teil des gesamtgesellschaftlichen Systems und Be- standteil des Privatlebens Ihrer Mitglieder auch virtuell nach- kommen? Dann nutzen Sie das Potenzial von Facebook für Ihre Verbandskommunikation. Dieser Artikel bietet Ihnen eine Anleitung zur richtigen Umsetzung und zeigt Ihnen, worauf Sie bei der Erstellung und Pflege Ihrer Fanpage achten müssen.

Eine gut geführte Facebook-Fanpage ist ein wertvolles Instrument der Verbandskommunikation, mit dessen Hilfe Verbände Auf- merksamkeit in einem Netzwerk ernten - zumal sich bei Facebook bereits viele Menschen tummeln. Nachrichten und Postings kön- nen schnell und einfach von und mit vielen Personen geteilt wer- den. Zudem werten Suchmaschinen Facebook-Seiten aus, wo- durch sich die Platzierung in Suchergebnissen beeinflussen lässt. Mit Facebook können Beziehungen gezielt gepflegt sowieStim- mungen und Anliegen der Fans direkt aufgegriffen werden. Die Bindung, der Austausch und die Vernetzung zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen, Mitgliedern und Interessenten wird gesteigert. Zwar stellen die Notwendigkeit reagieren zu müssen und die Transparenz des Kommunikationskanals eine große Herausforde- rung dar, sind aber in der Regel zu bewältigen.

und die Transparenz des Kommunikationskanals eine große Herausforde- rung dar, sind aber in der Regel zu

Erste Schritte:

In die stille Kammer gehen

Facebook leitet selbsterklärend durch die Registrierung der Fan- page. Neben dem Kommunikationsziel (wer soll wie, womit er- reicht werden?) gibt es einige Punkte, die schon vor der Anmel- dung geklärt sein sollten. Zunächst muss ein treffender Name für die Fanpage gewählt werden. Denn eine nachträgliche Änderung ist nicht möglich. Zudem lässt sich für Fanpages ab 25 Fans unter dem Punkt Einstellungen eine kurze und einprägsame Vanity-URL (z.B. www.Facebook.com/verbandskuerzel) wählen. Diese dient der Wiedererkennung sowie der besseren Vermarktung der Seite.

Unser Tipp: Setzen Sie die Fanpage zunächst auf „unveröffentlicht“, um sie in aller Ruhe bearbeiten zu können:

Hierfür klicken Sie auf "Seite bearbeiten", wählen den Reiter "Genehmigungen verwalten" und aktivieren das Häkchen bei "Sichtbarkeit der Seite". So können nur Administratoren die Seite sehen. Vergessen Sie jedoch nicht, nach der Fertigstellung diese Einstellung wieder zu deaktivieren! Nur dann kann die Seite von anderen Nutzern auch gefunden werden. Übrigens: Besondere Aufmerksamkeit liegt gerade beim Start der Seite auf dem Profil- bild bzw. dem Miniaturbild des Profilbildes (Thumbnail), das im Nachrichtenüberblick (Stream) der Nutzer angezeigt wird. Beides muss daher inhaltlich sowie optisch (Gestaltung, Größe, Aus- schnitt des Thumbnail) perfekt zu Ihrem Verband und Ihrer Seite passen.

>>>

Aus- schnitt des Thumbnail) perfekt zu Ihrem Verband und Ihrer Seite passen. >>> verbandsstratege.de 03

verbandsstratege.de

03

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MITGLIEDER- MITGLIEDERKOMMUNIKATION BUCHTIPP EXTRA >>> Strömungen: Von Website zu Facebook locken

>>>

Strömungen:

Von Website zu Facebook locken

Um Besucher von der Website des Verbandes auf die Facebook- Fanpage zu führen, können sogenannte Social-Plugins auf der Website eingefügt werden. Die Möglichkeiten der Social-Plugins reichen vom schlichten „Like-Button“ über „Login with Faces/ Facepile“, bei dem die Profilbilder von Facebook-Nutzern ange- zeigt werden, bis hin zur „Comment-Box“, die die auf Facebook veröffentlichten Postings auf der Verbandswebsite anzeigt.

Strukturen:

iFrames & Tabs

Ausgehend von den Standard-Reitern der Fanpage ist es möglich, je nach Bedarf Reiter im Profil (Tab) zu löschen oder hinzuzufü- gen. Auch iFrame-Tabs können in die Seite integriert werden. Dadurch lassen sich Anwendungen wie Umfragen oder Wettbe- werbe einbinden, ohne dass der Nutzer Facebook verlassen muss.

Unser Tipp: Beim Einbetten von Facebook-Plugins auf der Ver- bandswebsite muss in der Regel das Impressum der Verbands- website in einigen Punkten ergänzt werden. Sprechen Sie hier- bandswebsite muss in der Regel das Impressum der Verbands- über am besten mit Ihrem Justitiar oder über am besten mit Ihrem Justitiar oder fragen Sie einen Dienstleister Ihres Vertrauens.

Unser Tipp: Um die Inhalte auf der Seite optimal zu strukturieren, bieten sich iFrame-Elemente an. Damit lassen sich die einzelnen Tabs benennen und individuell befüllen. Jeder Tab kann unter „Einstellungen“ als Startseite definiert werden. Nutzer können dadurch gezielt zu einem bestimmten Tab geleitet werden. So lässt sich der erste Eindruck individuell festlegen.

>>>

Möglichkeiten:

Fotos, Videos und (Live-)Streams.

Fanpage-Betreiber können die vielfältige Bandbreite der Online- Kommunikation nutzen: So können z.B. Veranstaltungsfotos oder (Live-)Streams auf Pages eingebunden werden. Viele Verbände weisen deswegen bereits auf den Einladungskarten zu ihren Ver- anstaltungen darauf hin, dass Bildaufnahmen gemacht werden, um sie später im Internet zu veröffentlichen.

Unser Tipp: Mit der Einbindung bewegter Bilder (Videos, Streams) kann das Interesse der Nutzer und die Verweildauer auf Ihrer Fanpage enorm steigen. Dennoch sollten Bilder und Videos ebenso wie Postings genau überdacht werden und zu Ihrer Kom- munikationsstrategie passen. Auch hier siegt Qualität über Quan- wie Postings genau überdacht werden und zu Ihrer Kom- tität, da sich Nutzer durch zu viele tität, da sich Nutzer durch zu viele Postings auch schnell gestört

FACEBOOK ABC

Facebook wurde im Februar 2004 gegründet und ist ein soziales Werkzeug, das es Menschen ermöglicht, einerseits mit Freunden, Familienmitgliedern und Arbeitskollegen, anderseits mit Instituti- onen und Firmen zu kommunizieren.

Das US-Unternehmen entwickelt Technologien, die den Aus- tausch von Informationen durch Verknüpfungen (soziale Gra- phen) ermöglicht. Bei dem sozialen Graphen handelt es sich um eine digitale Abbildung der sozialen Verbindungen, welche Men- schen im wahren Leben unterhalten. Jede/r Internetbenutzer kann sich bei Facebook kostenlos registrieren.

In der Kritik steht Facebook u.a. wegen des Handels und der Aus- wertung von Nutzerdaten sowie wiederholter nicht angekündigter Veränderungen von Privatsphäre-Einstellungen (z.B. Gesichtser-

fühlen können.

kennung).

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MITGLIEDER-MITGLIEDERKOMMUNIKATION

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Konzepte:

Kommunikationsziele definieren

Facebook ist kostenlos und leicht zu bedienen, seine Inhalte bedürfen allerdings einer kontinuierlichen Pflege. Es genügt nicht, eine Fanpage zu erstellen und diese sich selbst zu überlas- sen. Es erfordert im Gegenteil viel Aufwand, den Kontakt zu den Fans zu halten und deren Aktivität zu fördern. Denn die vielfälti- gen Möglichkeiten auf Facebook machen es unerlässlich, ein festes Kommunikationsziel vor Augen zu haben und die Authenti- zität des Verbandes zu wahren.

zu haben und die Authenti- zität des Verbandes zu wahren. Unser Tipp: Sinnvoll ist es, zunächst
Unser Tipp: Sinnvoll ist es, zunächst ein Konzept zu entwerfen, um dann die Fanpage langsam

Unser Tipp: Sinnvoll ist es, zunächst ein Konzept zu entwerfen, um dann die Fanpage langsam aber kontinuierlich aufzubauen und sich von einem professionellen Dienstleister - wie dem IFK Berlin - beraten zu lassen. Anhand der von Facebook zur Verfü- gung gestellten Nutzerstatistiken kann der Erfolg der Fanpage gemessen und diese gezielt optimiert werden.

Erfolgsfaktor:

Mehrwert schaffen

Zentral für den Erfolg einer Facebook-Fanpage ist die Kommunika- tion mit den Fans. Wege der Kommunikation sind das Posten von Kommentaren auf der Pinnwand und die Veröffentlichung von Aktualisierungen (Updates). Eine der Hauptaufgaben ist es dabei, die Fans zur aktiven Nutzung zu motivieren, ohne sie durch eine zu große Zahl von Nachrichten (Postings) zu verlieren. Aktive Kommunikation geschieht durch themenbezogene, für die Fans interessante Postings. Der Mehrwert, der aus exklusiven Informa- tionen oder Angeboten etc. bestehen kann, hilft bei der Aktivie- rung und Generierung von zusätzlichen Fans.

Informa- tionen oder Angeboten etc. bestehen kann, hilft bei der Aktivie- rung und Generierung von zusätzlichen

Die heterogenen Bedürfnisse jetziger und potentieller Mitglieder erschweren die Verbandskommunikation in einem wachsenden Wettbewerbsumfeld. Daher ist es nicht nur wichtig, dass die Fan- page für den Fan einen Mehrwert darstellt. Entscheidend ist, dass der Mehrwert, der durch die Mitgliedschaft im Verband besteht, klar kommuniziert wird.

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im Verband besteht, klar kommuniziert wird. <<< FACEBOOK ABC Facebook ist eines der größten Online

FACEBOOK ABC

Facebook ist eines der größten Online-Netzwerke der Welt. Zahl- reiche Verbände nutzen es für ihre Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederkommunikation.

Fanpages sind einzelne Seiten bei Facebook, die von Personen des öffentlichen Lebens, Institutionen oder Gruppen betrieben werden. Facebook-Nutzer können „Fan werden“ und erhalten dadurch regelmäßig neue Informationen in ihrem Profil anzeigt.

iFrames sind Fenster auf einer Fanseite, die ihre Inhalte von an- deren Seiten beziehen. Häufig werden diese für Reiter (Tabs) genutzt, um besondere Inhalte einzubetten.

Postings sind Meldungen, um Freunde oder Fans auf Facebook z.B. über Seiten, Fotos oder Neuigkeiten zu informieren.

ANGEBOT

ANGEBOT DER VERBANDS STRATEGE FUNDRAISING PR-/ÖFFENTLICHKEITSARBEIT LOBBYING MITGLIEDER-

DER VERBANDSSTRATEGE

FUNDRAISING

PR-/ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

LOBBYING

MITGLIEDER-MITGLIEDERKOMMUNIKATION

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EXTRA

KRISENKOMMUNIKATION UND SOCIAL MEDIA

Keine Panik im Netz

von Max Becker, IFK Berlin – Institut für Kommunikation

Was passiert, wenn Ihr Verband plötzlich massiver Kritik bei Facebook oder Twitter ausgesetzt ist? Wer
Was passiert, wenn Ihr Verband plötzlich massiver Kritik bei
Facebook oder Twitter ausgesetzt ist? Wer reagiert in welchem
Ton? Auf was sollten Sie bei der Kommunikation mit Kritikern
achten? Können Sie sich überhaupt gegenüber Kommunikati-
onskrisen in sozialen Netzen schützen? Informieren Sie sich
schon jetzt über die größten Chancen und Risiken im Social
Web und erfahren Sie, wie Sie mit negativen Kommentaren
umgehen.
Will ein Verband als kritikfähig und dialogorientiert wahrgenom-
men werden, ist eine professionelle Krisenkommunikation auch
im Internet unabdingbar. Durch den richtigen Umgang mit Kritik
können Verbände sich nicht nur den Respekt der Community
verdienen, sondern auch ihre Glaubwürdigkeit langfristig stär-
ken. Insofern bieten Krisen auch Chancen, und mit einem souve-
ränen Krisenmanagement ziehen vermeintliche kommunikative
Unwetter schnell vorbei.
>>>

ANZEIGE

Unwetter schnell vorbei. >>> ANZEIGE www.angebot.ifk-berlin.org Facebook-Fanpage in wenigen

www.angebot.ifk-berlin.org

Facebook-Fanpage in wenigen Minuten

Soziale Netzwerke bieten für Verbände riesige Chancen: Viele NGOs nutzen das Web2.0 bereits erfolgreich, um ihr Serviceangebot abzurunden oder Beziehungen auf- zubauen und zu pflegen. Auf der Strecke bleiben Verbände, die nicht über das nötige Fachwissen und entsprechende Kapazitäten verfügen.

Gemeinsam mit der Digramm GmbH bietet das IFK Berlin Workshops, Analysen und Beratung für Verbände zu einem exklusiven Preis. Das passgenaue Angebot für jedes Bedürfnis finden Sie hier als pdf-Dokument.

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Kritische Worte:

Sachlich und freundlich bleiben!

Kritische Worte: Sachlich und freundlich bleiben! Kommt es zu einer kritischen Frage und Kommentierung, muss
Kommt es zu einer kritischen Frage und Kommentierung, muss zu allererst festgestellt werden, ob die

Kommt es zu einer kritischen Frage und Kommentierung, muss zu allererst festgestellt werden, ob die Kritik gerechtfertigt ist. Ist sie es nicht, sollte der Kritiker freundlich um eine Richtigstellung gebeten werden. Kommt er dieser Bitte nicht nach, ist es Aufgabe des Verbandes, die Falschinformation zu korrigieren und so das Krisenpotential effektiv einzudämmen. Handelt es sich dagegen um berechtigte Kritik, ist es entscheidend, so schnell wie möglich Präsenz zu zeigen und sachlich zu reagieren. Die richtige Reakti- on besteht in aktivem Dialog mit den Kritikern, Bereitstellung von Informationen, Anbieten von Lösungen und gemeinsamem Erar- beiten von Kompromissen. Reagiert ein Verband allerdings erst sehr spät oder gar nicht auf Kritik, kann dies einen massiven Glaubwürdigkeitsverlust zur Folge haben. Besonders im Social Web verbreiten sich solche Fehler mit einer ungeahnten Ge- schwindigkeit. Auch ist darauf zu achten, sensibel mit den Nut- zern umzugehen. Niemand will von oben herab oder mit Floskeln abgespeist werden. Vielmehr erwarten die Kritiker seitens des Verbandes eine ehrliche, persönliche und transparente Kommuni- kation auf Augenhöhe.

Unser Tipp: Nehmen Sie Kritik als Chance wahr, um einen offenen Dialog zwischen Nutzern und Verband zu etablieren. Seien Sie auch im Falle von besonders kritischen Äußerungen nicht gleich beleidigt und lassen Sie sich nicht zu emotionalen Reaktionen hinreißen. Haben Sie stattdessen keine Angst davor, eigene Feh- ler zuzugeben und sich wenn nötig aufrichtig bei der Community zu entschuldigen. Eine anständige Entschuldigung hat oft positi- vere Effekte, als Sie vielleicht denken.

der Community zu entschuldigen. Eine anständige Entschuldigung hat oft positi- vere Effekte, als Sie vielleicht denken.
der Community zu entschuldigen. Eine anständige Entschuldigung hat oft positi- vere Effekte, als Sie vielleicht denken.
hat oft positi- vere Effekte, als Sie vielleicht denken. Prävention: Verband früh schützen! Die Absicherung

Prävention:

Verband früh schützen!

Die Absicherung beginnt bereits vor der eigentlichen Krise, ange- fangen bei der Auswahl der Mitarbeiter, die den Social-Media- Auftritt des Verbandes betreuen. Diese sollten kommunikations- versiert sein und Erfahrung haben mit Krisenmanagement im Social Web. In diesem Zusammenhang bietet sich die Einführung von Social-Media-Guidelines an, welche den Mitarbeitern die Besonderheiten von Facebook, Twitter und Co. näherbringen und sie für die damit verbundenen Gefahren sensibilisieren. Ein weite- rer Schritt ist die Ausarbeitung eines Krisenplanes. Hier werden nicht nur konkrete Handlungsanweisungen festgehalten, sondern auch die Kontaktdaten der im Krisenfall zu informierenden Perso- nen. Ergänzende Maßnahmen sind das Durchspieleng von Krisen- szenarien, ständiges Monitoring und die Einrichtung eines kom- munikativen Krisenstabes, der in einer Social-Media-Krise die nötigen Entscheidungen trifft und verantwortet.

Unser Tipp: Wenn Sie keine Erfahrungen in der Erstellung von Krisenplänen für das Social Web oder der Erarbeitung von Social Media Guidelines haben, sollten Sie einen professionellen Dienstleister damit beauftragen. Inzwischen bieten zahlreiche Dienstleister – wie auch das IFK Berlin – Schulungen an, in denen Grundlagen und wichtige Tipps für Fortgeschrittene vermittelt werden. Um optimal auf Krisen vorbereitet zu sein, nehmen Sie gerade solche Angebote wahr.

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Monitoring:

Hilfsmittel nutzen!

Mit besonderen Monitoring-Programmen lassen sich Ereignisse und Daten im Internet schnell und systematisch erfassen. Ziel ist es, Trends und Änderungen der öffentlichen Meinung frühzeitig zu erkennen, um potentielle Krisen in Echtzeit auszumachen.

Unser Tipp: Je früher Sie eine Krise erkennen, desto besser und schneller können Sie auch reagieren. Einfach bedienbare Tools wie Hootsuite stellen hier echte Hilfen dar, die Sie nutzen sollten.

Hootsuite:

Professionell & ganzheitlichhier echte Hilfen dar, die Sie nutzen sollten. Hootsuite: Ein Tool, welches speziell für die Handhabung

Ein Tool, welches speziell für die Handhabung von Social Media geschaffen wurde, ist Hootsuite. Mit seiner Hilfe können Verbän- de ihre Facebook- und Twitterauftritte verwalten und verfolgen, wie bestimmte Themen beachtet und diskutiert werden. Hootsui- te ermöglicht es auch, zeitversetzt Nachrichten über die verschie- denen Social-Media-Accounts zu senden; hilfreich vor allem dann, wenn z.B. eine wichtige Mitteilung zu einem bestimmten Zeitpunkt erscheinen soll.

Mitteilung zu einem bestimmten Zeitpunkt erscheinen soll. HOOTSUITE Addict-o-matic: Einfach & übersichtlich Ein

HOOTSUITE

zu einem bestimmten Zeitpunkt erscheinen soll. HOOTSUITE Addict-o-matic: Einfach & übersichtlich Ein gutes

Addict-o-matic:

Einfach & übersichtlich

Ein gutes Einsteigertool für das Monitoring im gesamten Internet ist die Metasuchmaschine Addict-o-matic, bei der die Themensu- che im Vordergrund steht. Es wird dem Nutzer in Echtzeit ange- zeigt, was gerade zu einem bestimmten Schlagwort auf verschie- densten Plattformen passiert (Google, Youtube, Twitter, Yahoo, Wordpress etc.). Es gibt einen schnellen und oberflächlichen Überblick, ohne das sich Interessierte einem aufwendigen Anmel- devorgang unterziehen müssen.

ADDICT-O-MATIC

Kostengünstig

Kostengünstig Kostengünstig
Kostengünstig Kostengünstig
Kostengünstig Kostengünstig
Kostengünstig Kostengünstig
Kostengünstig Kostengünstig

Kostengünstig

Kostengünstig Kostengünstig
Kostengünstig Kostengünstig
Kostengünstig Kostengünstig
Kostengünstig Kostengünstig
Kostengünstig Kostengünstig

je nach Tarif (keine bis 1.499 US-$)

keine Kosten

Einfache Bedienung zu Beginn geringer Aufwand, bis zur optimalen Einrichtung

zu Beginn geringer Aufwand, bis zur optimalen Einrichtung Einfache Bedienung geringer Aufwand, da keine Einrichtung
zu Beginn geringer Aufwand, bis zur optimalen Einrichtung Einfache Bedienung geringer Aufwand, da keine Einrichtung
zu Beginn geringer Aufwand, bis zur optimalen Einrichtung Einfache Bedienung geringer Aufwand, da keine Einrichtung
zu Beginn geringer Aufwand, bis zur optimalen Einrichtung Einfache Bedienung geringer Aufwand, da keine Einrichtung
zu Beginn geringer Aufwand, bis zur optimalen Einrichtung Einfache Bedienung geringer Aufwand, da keine Einrichtung

Einfache Bedienung geringer Aufwand, da keine Einrichtung notwendig

geringer Aufwand, bis zur optimalen Einrichtung Einfache Bedienung geringer Aufwand, da keine Einrichtung notwendig
geringer Aufwand, bis zur optimalen Einrichtung Einfache Bedienung geringer Aufwand, da keine Einrichtung notwendig
geringer Aufwand, bis zur optimalen Einrichtung Einfache Bedienung geringer Aufwand, da keine Einrichtung notwendig
geringer Aufwand, bis zur optimalen Einrichtung Einfache Bedienung geringer Aufwand, da keine Einrichtung notwendig
geringer Aufwand, bis zur optimalen Einrichtung Einfache Bedienung geringer Aufwand, da keine Einrichtung notwendig

Auswertung/Aufbereitung genaue Auswertung von Nutzeraktionen, schnell, zuverlässig genaue Auswertung von Nutzeraktionen, schnell, zuverlässig

genaue Auswertung von Nutzeraktionen, schnell, zuverlässig Auswertung/Aufbereitung keine inhaltliche Zusammenfassung,
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genaue Auswertung von Nutzeraktionen, schnell, zuverlässig Auswertung/Aufbereitung keine inhaltliche Zusammenfassung,
genaue Auswertung von Nutzeraktionen, schnell, zuverlässig Auswertung/Aufbereitung keine inhaltliche Zusammenfassung,
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Auswertung/Aufbereitung keine inhaltliche Zusammenfassung, ungefiltert, aber schnell

schnell, zuverlässig Auswertung/Aufbereitung keine inhaltliche Zusammenfassung, ungefiltert, aber schnell
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schnell, zuverlässig Auswertung/Aufbereitung keine inhaltliche Zusammenfassung, ungefiltert, aber schnell
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Anbindung an Twitter/Facebook Genauer Überblick über alle Streams (Fanpages, Profile, Erwähnungen)

über alle Streams (Fanpages, Profile, Erwähnungen) Anbindung an Twitter/Facebook nur Überblick von
über alle Streams (Fanpages, Profile, Erwähnungen) Anbindung an Twitter/Facebook nur Überblick von
über alle Streams (Fanpages, Profile, Erwähnungen) Anbindung an Twitter/Facebook nur Überblick von
über alle Streams (Fanpages, Profile, Erwähnungen) Anbindung an Twitter/Facebook nur Überblick von
über alle Streams (Fanpages, Profile, Erwähnungen) Anbindung an Twitter/Facebook nur Überblick von

Anbindung an Twitter/Facebook nur Überblick von Twitter-Schlagworten

alle Streams (Fanpages, Profile, Erwähnungen) Anbindung an Twitter/Facebook nur Überblick von Twitter-Schlagworten
alle Streams (Fanpages, Profile, Erwähnungen) Anbindung an Twitter/Facebook nur Überblick von Twitter-Schlagworten
alle Streams (Fanpages, Profile, Erwähnungen) Anbindung an Twitter/Facebook nur Überblick von Twitter-Schlagworten
alle Streams (Fanpages, Profile, Erwähnungen) Anbindung an Twitter/Facebook nur Überblick von Twitter-Schlagworten
alle Streams (Fanpages, Profile, Erwähnungen) Anbindung an Twitter/Facebook nur Überblick von Twitter-Schlagworten

Anzahl Benutzerkonten Mehrere Konten integrierbar, mehrere Benutzerkonten möglich

Konten integrierbar, mehrere Benutzerkonten möglich Anzahl Benutzerkonten Erstellung einer persönlichen
Konten integrierbar, mehrere Benutzerkonten möglich Anzahl Benutzerkonten Erstellung einer persönlichen
Konten integrierbar, mehrere Benutzerkonten möglich Anzahl Benutzerkonten Erstellung einer persönlichen
Konten integrierbar, mehrere Benutzerkonten möglich Anzahl Benutzerkonten Erstellung einer persönlichen
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Anzahl Benutzerkonten Erstellung einer persönlichen Startseite möglich

integrierbar, mehrere Benutzerkonten möglich Anzahl Benutzerkonten Erstellung einer persönlichen Startseite möglich
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Mobile Anwendung iPhone / Android

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DER VERBANDS STRATEGE FUNDRAISING PR-/ÖFFENTLICHKEITSARBEIT LOBBYING MITGLIEDER- MITGLIEDERKOMMUNIKATION

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EXTRA

GERO KALT, ACHIM KINTER, MICHAEL KUHN (HRSG.): „STRATEGISCHES ISSUE MANAGEMENT“

MICHAEL KUHN (HRSG.): „STRATEGISCHES ISSUE MANAGEMENT“ Risiko- und Potentialthemen frühzeitig erkennen Aus den

Risiko- und Potentialthemen frühzeitig erkennen

Aus den Folgen der Wirtschaftskrise 2008/09 heraus ent- schloss sich ein Herausgeberteam, den Sammelband zum The- ma „Strategisches Issue Management“ zu publizieren. Unter Issue Management (oder Themen-Management) verstehen die drei Herren das Erkennen, Evaluieren und Managen von The- men, Ereignissen, Prozessen und Entwicklungen. Das vor zwei Jahren erschienene Buch mit 19 Beiträgen hat nichts an Aktua- lität verloren.

als Argumentationsgrundlage sowie von Fragen-und-Antworten- Katalogen für die Kommunikation.

Fazit: Analytiker unter den PR-Fachkräften werden an diesem Buch ihre wahre Freude haben. Nicht nur das komprimierte Wissen, sondern auch die überzeugenden Schlussgedanken jedes Bei- trags (mit zentralen Thesen, abschließenden Fragen oder Tipps) helfen angehenden und fortgeschrittenen Issue-Managern.

Für ein effektives Issue Management ist es aus Sicht von Jan Müller , wichtig ein „eigenes Observatorium“ zu errichten. Dazu bedarf es vor allem empirischer Jan Müller, wichtig ein „eigenes Observatorium“ zu errichten. Dazu bedarf es vor allem empirischer Instrumente: Mit einem inhaltlich offenen und qualitativen Medienmonitoring sollen inhaltliche Nuancen und aktuelle Themen früh erkannt werden. Eine Auswer- tung, ergänzt um Online-Befragungen, hilft, eine quantitative Bewertung vorzunehmen und Themenkonjunkturen zu erkennen.

Auch wenn der Klappentext ein Handbuch für Verantwortliche in Unternehmen und Organisationen verspricht, gibt es leider keine best practise oder inhaltliche Beispiele aus der Verbandswelt. Dieser Mangel gereicht dem hohen Wert des Buches aber kaum zum Nachteil.

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UNSER URTEIL

Die wichtigsten Themen (Makrotrends), die über die nächsten Jahre hinweg an Bedeutung gewinnen werden, sind Globalisie- rung (Zugang zu strategischen Rohstoffen und veränderten Fi- nanzmärkten), veränderte Städte (Global Cities), Gesundheit (alters-bedingter Konsumwandel) und Umweltthemen. Diese drei Makrotrends aus der Themenliste von Frank Ruff sind nicht wirk- lich neu, noch überraschen sie. Das war auch schon vor zwei Jahren so. Ruffs Beitrag erweist sich aber als nützlich, wenn der Autor ins Detail geht und abschließend dem Leser die Hausaufga- be stellt, diejenigen Themen zu identifizieren, welche das eigene Tätigkeitsfeld beeinflussen werden.Ruffs Beitrag erweist sich aber als nützlich, wenn der Autor ins Detail geht und absc hließend

Susanne Marell und Viola Stahl geben handfeste Beispiele zum Issue Management in der Krisenkommunikation. Hierzu bedienen sie sich dem Chemie-Unternehmen Cognis, das sich mit Hilfe von Wissensmanagement und strategischer Planung effektiv auf eine vorhersehbare Krisensituation vorbereiten konnte. Dabei geben die beiden Autorinnen auch Einblicke in den Instrumentenkasten und erläutern beispielsweise den Sinn von vorbereiteten Studien

erläutern beispielsweise den Sinn von vorbereiteten Studien Gero Kalt, et al. (2 009): Strategisches Issue Management.

Gero Kalt, et al. (2009): Strategisches Issue Management. F.A.Z.-Buch, Frankfurt/M. ISBN 9783899812138 250 Seiten, 39,90 EUR

Zielgruppe

Einsteiger

Einsteiger

Profis

Themen Fundraising PR- und Öffentlichkeitsarbeit Lobbying Mitgliederkommunikation

Themen Fundraising PR- und Öffentlichkeitsarbeit Lobbying Mitgliederkommunikation

Theorie/Praxis Praxisnähe Theoretisch unterfüttert

Theorie/Praxis Praxisnähe Theoretisch unterfüttert
DER VERBANDS STRATEGE FUNDRAISING PRESSE-/ÖFFENTLICHKEITSARBEIT LOBBYING MITGLIEDER- MITGLIEDERKOMMUNIKATION

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PRESSE-/ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

LOBBYING

MITGLIEDER-MITGLIEDERKOMMUNIKATION

BUCHTIPP

EXTRA

BUCHTIPP

Neue Impulse für Ihren Verband

„Verbandskommunikation für Einsteiger“

Ratgeber für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Lobbying, Mitgliederkommunikation und Fundraising

Lobbying, Mitgliederkommunikation und Fundraising Dieses Buch liefert Ihnen über 30 Schritt

Dieses Buch liefert Ihnen über 30 Schritt -für-Schritt-Anleitungen zu den wichtigs- ten Instrumenten der Verbandskommu- nikation. Die praxisnahen Texte sind mit wertvollen Tipps verbunden und zeigen, wie Sie auch mit einer engen Budgetvor- gabe für Ihren Verband erfolgreicher kommunizieren können. Erfahrene Prak- tiker und Young Professionals geben Einblicke in ihre Arbeit und zeigen, wie erfolgreich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Lobbying, Fundrai- sing und Mitgliederkommunikation realisiert werden können.

Als Einsteiger schaffen Sie es mit diesem Buch:

- noch erfolgreicher mit Mitgliedern zu kommunizieren

- gezielt politische Entscheider anzusprechen

- mehr Spenden zu akquirieren

- Berichterstattungen in kürzester Zeit zu erfassen

- Ihre Themen mediengerecht zu präsentieren

Kurzum: Ihre Verbandskommunikation zu verbessern.

„Lobbying in der Praxis“

Die erfolgreiche Kontaktaufnahme

in der Praxis“ Die erfolgreiche Kontaktaufnahme Belastbare Informationen sind das A und O im politischen

Belastbare Informationen sind das A und O im politischen Prozess. Bevor Entscheidungsträger sie erhalten, müs- sen diese jedoch eine Reihe von Filter- prozessen überstehen. Diese Studie gibt Ihnen exklusive Einblicke in die Arbeitsweise der Abgeordnetenbüros des Deutschen Bundestags: Welche Anschreiben werden aus welchem Grund den Abgeordneten vorgelegt – und welche verschwinden unbeantwortet in der Ablage? Eine systematische Einführung in das Lobbying und die Funktion des Gatekeepers ist den Studienergebnissen vorangestellt.

Ziel der Studie ist es:

- Auswahlprozesse zu verstehen

- Anliegen konkreter zu formulieren

- Fehler bei der Kontaktaufnahme zu vermeiden

- Reibungsverluste zu minimieren

Kurzum: Die Arbeit der Interessenvertreter und Abgeordnetenbü- ros effizienter zu gestalten.

 

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IMPRESSUM

Herausgeber (Hrsg.): IFK Berlin – Institut für Kommunikation, Christian H. Schuster (Inh.), Berlin. Redaktion: Christian H. Schuster, Chefredak- teur (V.i.S.d.P. + Verantwortlicher gemäß § 5 TMG + § 55 RfStV), chs[at]ifk-berlin.org, Berlin. Lektorat: Cornelius Ludwig, Gießen. Satz & Gestal- tung: IFK Berlin. Bilder: © Istockphoto.com/andresrimaging, hjalmeida, newphotoservice, Jirsak, skynesher, matspersson0. Abonnement: Der Verbandsstratege lässt sich hier abonnieren. Anzeigen: Der Verbandsstratege erscheint alle 4-6 Wochen und richtet sich an Verbandsmitarbei- terInnen, die im Bereich Fundraising, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Lobbying sowie Mitgliederkommunikation tätig sind. Mit über 2.600 EmpfängerInnen ist der Verbandsstratege das verbreitetste serviceorientierte pdf-Magazin in dieser Zielgruppe. Mediadaten finden Sie hier. Kontakt (Herausgeber und Redaktion): Luisenstraße 41, 10117 Berlin, Telefon: +49 30 30 87 85 88-0, Telefax: +49 30 30 87 85 88-77, E-Mail:

redaktion[at]verbandstratege.de, Websiten: http://www.verbandsstratege.de, http://www.ifk-berlin.org . Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit haben wir auf die Nennung der weiblichen neben der männlichen Sprachform verzichtet. Es sind selbstverständlich immer beide Geschlechter gemeint. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernimmt der Herausgeber keine Haftung/Gewähr für die Richtigkeit, Vollstän- digkeit, Verfügbarkeit und Aktualität der gemachten Angaben/Leistungen.

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DER VERBANDS STRATEGE FUNDRAISING PRESSE-/ÖFFENTLICHKEITSARBEIT LOBBYING MITGLIEDER- MITGLIEDERKOMMUNIKATION

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Ausgabe 06/2011

Medienbeobachtung, PR-Preise und Verbandslobbyismus

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Ausgabe08/2012 Handwerkszeug für die Verbands-Homepage Ausgabe 07/2011 Wettbewerbs-PR und Stakeholder-Analyse
Ausgabe08/2012 Handwerkszeug für die Verbands-Homepage Ausgabe 07/2011 Wettbewerbs-PR und Stakeholder-Analyse
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Ausgabe08/2012 Handwerkszeug für die Verbands-Homepage Ausgabe 07/2011 Wettbewerbs-PR und Stakeholder-Analyse

Ausgabe 07/2011

Wettbewerbs-PR und Stakeholder-Analyse

Ausgabe 09/2011

Themenplanung 2012 und Mitgliederbefragung

Ausgabe 11/2011

Spendenbriefe

Ausgabe 01/2012

Kampagnen in Verbänden

Ausgabe 03/2012

Live-Streaming

Ausgabe 05/2012

Onlinewerbung

Ausgabe07/2012

Neue Formen der Spendengenerierung

PREISLISTE SOCIAL MEDIA

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PREISLISTE SOCIAL MEDIA LIGHT Das Fundament 799,- € * BASIS Der Standard 2.284,- € * PROFI

LIGHT

Das Fundament

799,- € *

BASIS

Der Standard

2.284,- € *

PROFI

Das Rund-um-Paket

6.244,- € *

PROFIL EINRICHTUNG

* PROFI Das Rund-um-Paket 6.244,- € * PROFIL EINRICHTUNG  Anmeldung/Registrierung  Erstbefüllung mit

Anmeldung/Registrierung Erstbefüllung mit Grafiken, Informationen und Texten

SOCIAL MEDIA-STRATEGIE

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LANGFRISTIG

Media Konzeption (Chancen, Risiken, in- haltliche Ausrichtung) Eintägiger Workshop (mit bis zu drei Ver- bandsmitarbeitern) Schriftliches Konzept mit Handlungsemp- fehlungen auf Basis der Workshops

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Branchen- und Mitbewerberanalyse   Ermittlung individueller Erfolgsfaktoren  Kurzanalyse und Auswertung Ermittlung individueller Erfolgsfaktoren Kurzanalyse und Auswertung

UPGRADES

Laufende Betreuung (nach Std., Abrechnung im 0,25 Std.-Takt) Partnerschaften: Recherche & Empfehlungen (nach Std., Abrechnung im 0,25 Std.-Takt)

74

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* Gerne erstellen wir für Sie ein detailliertes Angebot nach Ihren individuellen Bedürfnissen. Alle Angaben exkl. Fremdleistungen (wie Fahrt-, Raummieten, Dienstleister etc.) und gesetzlichtes Angebot nach Ihren individuellen Bedürf nissen. Alle Angaben exkl. Fremdleistung er MwSt. Angebot freibleibend. er MwSt. Angebot freibleibend.

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