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Liebe

Tanzmusikfreunde!

An Bewährtern soll man festhalten. Gemeint ist damit unser Heft 10. Sie erinnern sich doch an das Rätsel und an das Natschinski- 1nterview !·

Schon heute lassen die vielen Zuschriften den Schluß zu: Das durch andersartige Beitröge aufgelockerte Heft hat Ihren Beifall gefunden. Deshalb werden Sie im vorliegenden Heft wie­ derum ein Silbenrätsel entdecken und - wir gehen aufs Ganze!- einen etwas sonderbaren Beitrag aus der Schlagerwerkstatt

Außerdem wollen wir heute schon ankündigen, daß ab Heft 12 der Umfang um 4 Seiten er· weitert wird. Sie werden uns deshalb sicher

nicht

böse

sein.

Ihr

VEB LIED DER ZEIT Musikverlag

Inhaltsverzeichnis

Blauer Himmel . Der Schmied von Oberammergau Die Liebe kommt immer wieder . Ein Winken,
Blauer
Himmel
.
Der
Schmied
von Oberammergau
Die
Liebe kommt
immer wieder .
Ein
Winken,
ein
Lächeln
.
Liebe
nennt
man
hier
.,am6re"
.
.,Geburtswehen
oder
der
Kreislauf"
Nimm
deine
Blumen
und
geh!
Tausend Sterne .
'
Veilchen aus Verona .
Verliebt
und
geliebt
sein
Weni1
deine
lippen
schweig�n
Silbenrätsel
,
.

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Text:

Rudolf

Roonthol

Blauer Himmel

Tango

Musik:

Josef

Rixner

Wieder strahlt der Himmel so blau, wieder perlt im Grase der Tau, so schön war noch nie ein Tag, so froh kein Lerchenschlog. Wir wandern zärtlich Hand in Hand, wie in einem Märchenlond. Lichtdurchflutet glänzt das Meer, und die Weit träumt blütenschwer. lächelnd schoun wir uns an, und wir denken doron, wie das Märchen begann:

Es war ein Frühlingstag, so schön wie heute, als uns vor Seligkeit das Herz zersprang; du gingst wie heute still an meiner Seite, weil im Holunderstrauch ein Vöglein sang. Weißt du noch,

wie du zum erstenmal

Leise sprachst du von Liebe, und mein Herz ist voller Glück, weil es Wahrheit ist. Nun strahlt der Himmel hell in klarer Bläue und zeigt, was du für mich auf Erden bist.

mich heimlich geküßt ?

Der

Schmied

von

Oberammergau

 

Faxtrot

Text

und

Musik:

Jürgen

Hermann

und

Rudolf-Günter Loose

Der Schmied

-ammergau, -ammergau,

der ist,

der ist verliebt in mich!

von Oberammergau,

das weiß ich ganz genau,

Der Schmied von Oberammergau, -ammergau, -ammergau,

der sagt:

dann bau ich's nur für dich!

Wenn

ich ein Häuschen bau,

Noch weiß er nur mit Hammer und mit Amboß umzugehn; doch bald wird er vom Küssen sicher auch etwas verstehn.

Der Schmied

-ammergau, -ammergau,

der macht,

mich bald zu seiner Frau.

von Oberammergau,

das weiß ich ganz genau,

Der Toni sagt, ich wär sein Typ, und redet auf mich ein.

Der

und möchte bei mir sein; doch gibt's in Oberammergau für mich nur einen Mann, dem ich von ganzem Herzen wirklich gut sein kann!

Seppel sagt:

Ich

hab dich lieb!"

Text:

Arnold

Die

Liebe kommt

immer

wieder

Bormann

Calypso

Musik:

Gerherd

Anders

Seh ich auf dem Filmplakat etwas, das so Reize hat, zeig ich mich als Mann der Tat, geh ins Kino rein! Wenn mein Herz dann schneller schlägt, weil der Film mich so erregt und mich innerlich bewegt, was kann das schon sein?

Oftmals hab ich mir gedacht, damit wird jetzt Schluß gemacht, und ich habe mir gesagt, so kann das nicht gehn. Doch seh ich ein blondes Haar und ein rotes Lippenpaar und zwei Augen wunderbar,

ist's um

mich

geschehn I

Die Liebe kommt immer wieder, die Liebe ganz allein; man kann ja nicht ohne Liebe, nicht ohne Liebe sein!

geschehn I Die Liebe kommt immer wieder, die Liebe ganz allein; man kann ja nicht ohne

Ein Winken, ein Lächeln

Melodie-Foxtrot

Text:

Willy

Schüller

Ein Winken,

dazu ein

die brachten die Liebe

und

Blick von dir,

ein Lächeln,

zu

auch das Glück

mir.

Musik:

Hans

Both

Sie schienen wie die Sonne und versprachen Sympathie, und mein Herz schlug voll Verlangen wie noch nie.

Ein Bangen, ein Hoffen, und dann ein leises "Ja". Der Mond nur, er weiß es, was daraufhin geschah.

Wir waren beide glücklich, und die Nacht war voll Musik ein Winken, ein lächeln, ein Blick.

Irgendwie fängt jede Liebe an, im Büro oder in der Straßenbahn.

Irgendwie

kommt

und zum ersten,

langersehnten

es

zum

Rendezvous

"Du",

Text:

Helmut

liebe nennt man hier ,.amore "

Boion

Kießling

Musik:

Günter Oppenheimer

- Vino ist hier

Lido

ein

Poredies!

so

süß.

Alles

zum

Glücklichsein.

Amor sitzt

vis-6-vis,

 

Amor,

der führt

Regie,

führt uns ins

Glück

hinein!

Dino ist

voller

Glut,

doch er

hat keinen

Mut,

man

sieht

ihn

nur

allein.

Gino liebt ihn

so

sehr

und schaut ihm hinterher;

denn sie

will

glücklich

sein.

liebe

oh,

Alle

Hob mich

Ay, oy, oy, omor - amore, oy, oy, ay, - si, si, signore I Ay, ay, oy, so tönt's im Chore:

Hab mich liebt

nennt

si,

si,

-

man

si,

si,

hier

.,amore"

signore l

singen schon im Chore:

lieb!

,,Unserem Geburtstagskind ein dreifaches Hoch!" Gläser klangen, wirre Stimmen rieten durchein­ ander, "und im

,,Unserem Geburtstagskind ein dreifaches Hoch!" Gläser klangen, wirre Stimmen rieten durchein­ ander, "und im nächsten Jahr viele Schlager­ erfolge!" Schnul.zinger lächelte geehrt, nahm mit leichtem Kopfnicken den Toast entgegen und sah

sich um, er fühlte sich auf dem Höhepunkt seines Lebens; wohlgefällig sah er in die Runde, er hatte an diesem Tage aUes versammelt, was in der Branche etwas galt, und die Gäste schienen sich wohlzufühlen in den behaglich eingerichteten und

_festlich beleuchteten Räumen. Irgendwer schlug den Deckel des weißen Bliithner-Stutzers zurück und intonierte seine bekanntesten Schlager. Ge­ rade ertönte der Refrain seiner erfolgreichsten Seemannsweise, Schnulzinger war jetzt noch stolz auf den Einfall, obwohl die Titel sonst für ihn "gestorben" waten, wenn er sie "verkauft" hatte. Apropos Einfall, die Leute früher konnten doch Töne setzen, liebevoll ging sein Blick zum glänzenden Diplomaten, hinter dessen rechter Tür ein Notenstapel, Erscheinungen der Musik­ verlage aus den Jahren 1920 bis 1930, schlum­ merte. Dieser Stapel war für Schnulzinger ba·res Geld, Themen waren darin - ·und jedes zweite Werk war ein Weltschlage-�·f Auch di(isen Schlage·r verdankte Schnulzinger dem Stapel, einige kleine

Umstellungen nur, und Weintrunken sangen alle den rührsel-igen Text mit; da kam ihm plötz­ lich
Umstellungen nur, und
Weintrunken sangen
alle den rührsel-igen Text mit; da kam ihm plötz­
lich eine. Idee, wie wär's, wenn man nochmal
?

Da hatte er schon den Notensatz vor den Augen, Schöpferfreude durchrieselte ihn, es ist doch etwas Eigenes um uns Künstler, dachte er selig,

laut rief er: "Kinder, lacht, lebt, genießt!"

Dieser Aufforderung hatte es kaum noch bedurft, jeder hatte sich ohnehin mit seinen Spezialitäten reichlich versorgt. So gingen die Stunden dahin, bis dann einer auf den Gedanken kam, man sollte doch nicht allzu verkatert zur Nachfeier er� scheinen, das trübt den Genuß! Allgemeine Zu­ stimmung schlug ihm entgegen, und man begann sich lärmend von Schnulzinger zu verabschieden, nicht ohne ihm temperamentvoll die Hand zu drücken und sich für die schönen geselligen Stunden herzliehst zu bedanken.

Schnulzinger nahm seinen Lieblingstexter, oh, er hatte viele Texter, doch.dieser Allreimer übertraf alle, fruchtbar wie ein Kaninchen und ausge­ rüstet mi"t der Fähigkeit, aus nichts etwas zu machen - zur Seite und sprach mit ihm einige Worte. Während die Gesellschaft unten vor dem Haus noch lebhaft debattierte, wer wen mit dem Wagen mitnimmt, saß Schnulzinger schon am Flügel und schlug das Thema an. "Mensch, du bist ein Genie!" Allreimer schlug ihm bewundernd auf die Schulter und suchte schon nach der

J Refrainzeile. supersch .•. öne Nummer herausbrächten, so mit Herz und Gefühl und immer auf

J

Refrainzeile.

supersch .•. öne Nummer herausbrächten, so mit Herz und Gefühl und immer auf die gleiche �telle, das wird ein Faß! Die Goldene Schall­ platte ist uns sicher! Welches Thema? Natürlich Heimatthematik! Ja, mit Sehnsucht eines ge­ trennten Pärchens, Bindeglied Sterne oder Schwalbe! Quatsch, laß die doch zusammen, und dann mit Waldesrand und Abendrot! Natur und Liebe! Bring nicht zuviel hinein, das verstehn die meisten doch nicht", wehrte Schnulzinger er­ schrocken ab. Keine Angst, nur einen Gedanken immer wieder neu verpackt, das kommt an!

., Wie wär's, wenn wir mal eine

Schnulzingers Hand flog über's Notenpapier, da hatte Allreimer schon den ersten Refrain fertig; mit Seele trug er vor:

J

Wenn die Sonne untergeht

fern am Waldesrand,

und ein Stern am Himmel steht,

halt ich deine Hand,

zärtlich halt ich deine Hand

im Abendsonnenschein,

schau, wie rot der Waldesrand

glilht für uns allein!

Prima, jetzt den Mittelteil! Schnulzinger

variierte einfach eine frühere Melodie, da fing Allreimer schon wieder an:

Prima, jetzt den Mittelteil! Schnulzinger variierte einfach eine frühere Melodie, da fing Allreimer schon wieder an:

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Wenn rosenrot die Sonne sinkt

und hell der Abendstern schon blinkt,

dann halten wir am Waldesrand

uns :zärtlich bei der Hand.

"Wunderbar, exorbitant, primamissimo!" Schnul­ zinger krähte vor Vergnügen, und beide lachten, lachten über diesen kommenden Schlager. Der letzte Sektpfropfen knallte, perlend schäumte es in den Gläsern, da lachten sie noch ·immer.

Nach zwei Monaten stürmte man die Schall­ plattengeschäfte: "Haben Sie noch ,Wenn die Sonne unte1·geht'?" Die beiden lachten noch mehr, die Käufer trugen die Platten behutsam nach Haus, und während Tante Anna tausend große Kullertränen weinte, fuhren di.e beiden mit einem großen Blumenstrauß zum Friedhof. Feierlich legten sie den Strauß am Grabe des Schöpfers jenes alten großen Schlagers nieder, aus dem Schnulzinger schon zwei große Schlager gemacht hatte. Allreimer murmelte:

Dieser Strauß sei dir gegeben,

als später, später Dank,

einer soll vom andern leben,

nochmals tausend Dank!

"Dufter

schon eine

Text",

sprach

Melodie vor

Schnulzinger

sich hin.

und

summte

- Flori-;

Nimm deine

Blumen und geh I

Text:

Fritz

Röbiger

Langsamer

Foxtrot

Musik:

Jürgan

Nimm

Worum tatest du mir so weh?

Versprachst mir

und

drum:

Nimm

Leid nur erfüllt heut' mein Herz. Seh' ich dich, dann fühle ich Schmerz. Vorbei sind oll die Tage, ich stel)' mir nur die Frage:

Worum war mein Herz nur so dummf

Vertrauen gleicht den Nelken, rot und zart und fein, drum laß sie nicht verwelken, soll es nicht das Ende sein. Stumm bitten Blumen für dich - noch einmal entscheide ich mich; hältst du mir nicht die Treue, hilft dir auch keine Reue,

dann nimm deine Blumen und geh I

sie stets aufs

deine

Blumen

und geh!

einst die Treue

und

neue,

geh!

brachst

deine

Blumen

Hermann

Tausend

Sterne

 

Lied

und

langsamer

Walzer

Text:

Siegfried

Osten

Musik:

Gerherd

Honig

Niemond

daß

doch was hat mein Leben

ohne dich für

kann verstehen,

ich traurig bin;

Sinn?

Tausend Sterne strahlen für mich, wenn du mir sogst: .,Ich lieb' nur dich!" Tausend Sterne strahlten nicht mehr, wenn eines Tags Schluß mit uns wär'. Immer soll ihr Schein tief im Herzen sein, laß mich doch nicht so ollein! Tausend Sterne löschen sonst aus, drum bitt' ich dich:

komm bald noch Haus!

Text:

Veilchen aus

Rudoii-Günter

loose

Beguine

Verona

Musik:

Sieglried

Mai

Was soll ich dir schenken, Damit du mir glaubst, daß du für mich alles bist? Was soll ich dir schenken, damit du verstehst, wie groß meine Sehnsucht ist?

Veilchen aus Verona gestehen dir ein:

Belle signorina, mein Herz ist nur dein! Was ich dir mit Wmten nicht beschreiben kann, deuten dir die kleinen, zarten Veilchen an. Veilchen aus Verona, so schön wie der Mai, sagen: Uns're Liebe geht niemals vorbei. Und so wird es immer sein, in jedem Augenblick! Veilchen aus Verona bringen dir Glück.

Verliebt und geliebt sein .••

 

Lied

und

langsamer

Foxtrat

Text:

Helmut

Kießling

Musik:

Tonl

Eschweiler

Verliebt und geliebt sein ist herrlich - erst glaubt' ich, es wär' Träumerei. Doch dann spürt' ich am Schlag meines Herzens, daß doch olles Wirklichkeit sei!

Verliebt und geliebt

wer weiß,

Wie reich bin ich,

ich

sein

ist herrlich

ob es Schöneres gibt.

seit

ich darf sagen, geliebt.

liebe und

werde

Wie

so Ionge

Dunkelheit

Zeit

war

Einsamkeit

um mich -

dann

kam

zu mir

das

zwei

Menschen

fonden

Glück mit dir, sich.

Verliebt und geliebt sein ist

herrlich

erst glaubt'

Doch dann spürt' ich am Schlag meines Herzens, daß doch olles Wirklichkeit sei!

ich,

es

wär' Träumerei.

Text:

Wenn

Wallher

Richter

deine

Lippen

Foxtrot

schweigen

Musik:

Wenn deine Lippen schweigen

und nur dein Blick noch spricht,

verstehe ich a rn

was dein Herz mir sagt. Nur deine Augen zeigen den Wunsch: verlaß mich nicht! Denn das hast du mit Worten zu sagen nie gewagt. Du bittest nicht um Liebe, du sagst nicht, was dich quält, daß, wenn ich bei dir bliebe, uns nichts zum Glück mehr fehlt. Wenn deine Lippen schweigen und nur dein Blick noch spricht, dann will dein Herz mir zeigen den Wunsch: Verlaß mich nicht!

besten,

Klaus Hugo

Silbenrätsel

ok- berg- brondt- de - de - din- dorf- e- funk

- ge - ger - gi - good - hei - her - in - kord -

man - monn- me- mer - no - ol- pult- rät- re

- rem - rund - sels- tor- ten- ters - tü - zi

Aus den vorstehenden 34 Silben sind Wörter noch" stehender Bedeutung zu bilden, deren Anfangsbuch­ staben - von oben nach unten gelesen - den Namen eines bekannten Schlagerkomponisten ergeben.

Die Auflösung des Silbenrätsels finden Sie in Heft 12.

1.

Musikinstrument

2.

Obungsstück

3.

Wichtiges Mittel zur Schlager

Popularisierung unserer

4.

Beliebte Nachwuchssängerin

 

5.

Zusammenklang von Tönen

6.

Fernsehempfänger

7.

Musikalisches Intervall

8.

Arrangeur des Orchesters Honig

9.

Zwei Mitglieder des Rundfunktanzorchesters Leipzig

10.

Unentbehrliches Requisit für den Orchestermusiker

11.

Ultrakurzwellenstation des Deutschlandsenders

12.

Amerikanischer

Band-Leader,

gilt

als

Begründer

der Swing-Epoche

Eine Postkarte mit dem Lösungswort senden Sie bitte direkt an den Verlag. Aus der Zahl der Einsender wer· den 20 durch Los ermittelt und erhalten die Broschüre "Kurt Henkels". Letzter Termin für die Einsendung ist der 25. April 1958 (Datum des Poststempels).

Auflösung

unseres

Silbenrätsels

aus Heft

10

1. Dirigent, 2. Rumba, 3. Ellington, 4. Heimweh,

5.

Oppenheimer, 6. Rabald, 7. Gollasch, 8. Evergreen,

9.

Langspielplatte , 10. Drummer, 11, lrma, 12. Xylophon,

Das

13.

Instrumentation,

Lösungswort

lautet

folglich

14.

Eterna.

DREH ORGEL DIXIE

ln unserem Verlag erschien auch: KURT HENKELS Die Geschichte des Rundfunktanzorchesters Leipzig erzählt von
ln
unserem
Verlag
erschien
auch:
KURT
HENKELS
Die Geschichte
des Rundfunktanzorchesters Leipzig
erzählt
von
HEINZ
QUERMANN
Das Heftehen umfaßt 48 Seiten, ist reid1 be­
bildert und enthält im Anhang ein Schallplatten­
verzeichnis von allen Henkels-Aufnahmen, die
bisher
erschienen
sind.
Verkaufspreis:
1,- DM
Zu
erhalten
in
den
einschlägigen
Buch-
und
Musikalienhandlungen
und
beim
Posfzeitungs­
vertrieb.