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MJB Mission News ISSN 1999-8414

Neue Erkenntnisse zur Notlage:

Schwangere Berlinerin in Urlaub geriet in Not

Notlage, Obdachlosigkeit und Erkrankung der jungen Mutter mit 3jähriger Tochter in
Nassau in Bahamas wären möglicherweise verhinderbar gewesen – Ehemann hatte
eigenen Angaben zufolge am 7. August einen Unfall

Von Andreas Klamm – Sabaot


New York (U.S.A.) / Nassau (Bahamas)/ Berlin. 28. November 2009. Die junge
schwangere Natalie F. (24) ist hochschwanger mit ihrer 3jährigen Tochter in Not
geraten, wo andere auf Glück und Freude in einem Urlaubs-Paradies hoffen – in
Nassau in Bahamas in der Karibik (wir berichteten bereits mehrfach).

Die Notlage der jungen Mutter, die offiziell bekannt bereits am 29. September 2009 in
schwerer Not, im 7ten Monat schwanger und mit ihrer 3jährigen Tochter, obdachlos
und krank in Nassau in Bahamas war, wurde durch einen Mitarbeiter der Deutschen

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Botschaft am 1. Oktober 2009 schriftlich bestätigt als „NOTLAGE“.


Das Foto No. 1 und Foto No. 2 stammt aus den Archiven der jungen Familie, der
jungen Mutter Natalie F. Und ihrem Ehemann aus besseren Tagen. Im Foto No. 3.
das mit freundlicher Genehmigung von RTL Fernsehen New York City veröffentlicht
wird, sind Mutter und Kind zu sehen, in den Tagen, in denen es Mutter und Kind
nicht gut ging in Nassau in Bahamas. Fotos: ntjj / RTL Television New York

Was die Kollegen und Kolleginnen, am 5. Oktober als der Beitrag für die Zeitung
BERLINER KURIER geschrieben wurde und die junge Natalie mit ihrer 3jährigen Tochter
noch nicht wissen konnten, der Ehegatte hat, eigenen Angaben zufolge, seine Ehefrau
nicht im Stich gelassen.

Am 6. Juli 2009 kehrte er nicht mehr zu seiner Ehefrau zurück, weil er durch äußere
Umstände gezwungen wurde Nassau in Bahamas zu verlassen. Die Miete wurde durch
den Ehemann für die Ehefrau bis Anfang September 2009 bezahlt, teilte der Ehemann mit.
Danach ist die Ehefrau in Not geraten, weil die Miete möglicherweise nicht weitergeleitet
wurde oder eine Weiterleitung nicht mehr möglich war.

Der Ehemann der jungen Frau, die am 24. Oktober 2009 ihre zweite Tochter in Berlin zur
Welt gebracht hat, meldete sich am 27. Oktober bei der internationalen John Baptist
Mission of Togo und teilte mit, dass er am 7. August 2009 einen Unfall hatte. Aufgrund
seiner Beschreibungen wird vermutet, dass er eine schwere Amputations-Verletzung
erlitten hat. Über den Unfall hatten bereits zuvor mehrere andere Zeugen berichtet. Nach
Informationen des Ehemanns wurde möglicherweise das gemeinsame Konto des
Ehepaares von einem Landeskriminalamt (LKA) gesperrt, möglicherweise mit der Intention
die „Flucht“ des Ehemanns zu beenden. Denn ohne Geld sind in der Regel keine Reisen
oder die Fortsetzung von Reisen möglich.

Sollten die Informationen des Ehemannes stimmen, dann konnte dieser die Miete in
Nassau in Bahamas nicht mehr bezahlen und die Notlage der Ehefrau könnte in der Folge
einer Sperrung des gemeinsamen Kontos durch Behörden in Deutschland entstanden
sein, was eine Vermutung oder auch eine Spekulation ist, da es zu solchen brisanten
Vermutungen keine offiziellen Auskünfte deutscher Ermittlungs-Behörden gibt.

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In einem Bericht des Fernseh-Magazines „RTL Explosiv“ am 23. Oktober 2009


bestätigte jedoch der Presse-Sprecher der Staatsanwaltschaft Düsseldorf, Staatsanwalt
Johannes Mocken, dass Hans-Jürgen F. (45) möglicherweise in zwei laufenden Haupt-
Verfahren gesucht werde und mehr als 20 Einträge im Bundeszentral-Register habe.

Hans-Jürgen Rolf F. bestätigte auf Anfrage gegenüber dem internationalen MJB Education
Media Network, dass er mehr als 25 Einträge im Bundeszentral-Register habe.

Die Ehefrau Natalie (24) und die 3jährige Tochter sind dennoch definitiv unverschuldet in
eine Notlage geraten, da eine Sippen-Haftung (das meint die Haftung einer ganzen
Familie oder Gruppe aufgrund möglicher Vergehen eines Mitgliedes einer Familie)
verboten ist.

Die junge Mutter mit ihrem kleinen Baby und ihrer 3jährigen Tochter haben Anspruch auf
Hilfe durch die Gemeinschaft um ein freies und unabhängiges Lebenohne Ängeste und
Not führen zu können.

Der Ehemann teilte an die John Baptist Mission of Togo mit, dass er nicht nach
Deutschland reisen kann und auch nicht plant nach Deutschland zu segeln. Über die
Kontakt-Aufnahme mit der John Baptist Mission of Togo wurde bereits Ende Oktober
schriftlich die Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes (LKA) in Berlin informiert. Dort
hatte die internationale jüdisch-christliche Mission auch eine Vermissten-Anzeige
eingereicht, nach dem der Ehemann seit rund drei Monaten als „vermisst“ gelten musste.

Ein Sprecher der internationalen jüdischen-christlichen John Baptist Mission of Togo


erklärte: „Es wäre nicht das erste Mal, dass ein möglicherweise von der Polizei gesuchter
Mensch gleichzeitig auch vermisst sein kann. Es gibt sogar von der Polizei gesuchte
Menschen, die in Notlagen oder in Unfälle verwickelt werden. Diese und ähnliche
Ereignisse sind auch bei der Polizei und dem Landeskriminalamt nicht unbekannt.
Medizinsich beschrieben: Ein Mensch kann an einer Erkältung erkranken und sich
dennoch auch ein Bein brechen. Es sind mehrere Erkrankungen zur gleichen Zeit möglich
um ein Beispiel aus Pflege und Medizin zu geben. Beide oder mehrere Dinge sind
möglich. Die Mission hat keinen Grund an den Angaben der Ehefrau zu zweifeln. Beides
ist möglich: Eine Flucht und ein Vermisstwerden. Deshalb wurde von der Mission Anfang

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Oktober eine Vermissten-Anzeige bei der Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes


(LKA) in Berlin erstattet. Wir glauben, dass mit der Meldung der Ehefrau an die Botschaft,
normalerweise die Botschaft als deutsche Behörde bei der Polizei ordnungsgemäß hätte
eine Vermissten-Anzeige erstatten müssen. Weshalb dies nicht geschehen ist, muss
sicher untersucht werden. Wir glauben auch, dass die Notlage, Erkrankung und
Obdachlosigkeit einer jungen schwangeren Frau und Mutter und eines 3jährigen Kindes
definitiv verhinderbar waren – wäre richtig von deutschen Behörden gehandelt worden.
Vermutlich wurde allerdings den Angaben der jungen Mutter und Frau in Not mit einer
3jähriger Tochter kein Glauben geschenkt.

Wenn der Ehemann von der Polizei gesucht wird, wollen wir den deutschen Behörden
nicht das Recht absprechen, Massnahmen zur Beendigung einer Flucht einzuleiten. Doch
bei solchen Massnahmen dürfen grundsätzlich nicht schwangere, unschuldige Mütter und
3jährige Kinder in Lebensgefahr gebracht werden. Diese Ereignisse müssen geprüft und
untersucht werden.“

Diese Informationen waren mit der Veröffentlichung des Beitrags am 5. Oktober 2009 bei
der Zeitung Berliner Kurier und auch bei John Baptist Mission of Togo, dem MJB
Education Media Network und bei beim internationalen Medien-Projekt für die
Menschenrechte „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters“
(www.radiotvinfo.org) noch NICHT bekannt.

Die in Berlin erscheinende Zeitung BERLINER KURER hat am 5. Oktober 2009 folgenden
Beitrag mit Informationen veröffentlicht, von denen wir heute sehr sicher sein können,
dass die Ehefrau, Rettungs-Kräfte und Journalisten nicht informiert sein konnten, weil
diese Informationen erst nach dem 27. Oktober 2009 bekannt wurden:

“Nassau / Bahams. Das tropische Traumziel wurde für die hochschwangere Natalie F. (24)
und ihr Töchterchen (3) aus Berlin zum Horror-Trip. Ihr Mann ließ sie dort nach einem
Segeltörn ohne Geld sitzen. Verzweifelt bettelt nun Natalie: Holt mich nach Hause !

Mit der „Freedom IV“ kreuzte die kleine Familie in den Atlantik. „Eigentlich wollten wir nur
einen kleinen Segeltour machen.“, erzählt die erschöpfte junge Frau mit gepresster
Stimme dem KURIER. „Dass mein Mann einfach abhaut, hätte ich nie gedacht.“. Fünf

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Jahre ist die Berlinerin mit Hans-Jürgen F. (45) verheiratet. Mein Mann hatte ein kleines
Handwerksunternehmen.“.

Im vergangenen Jahr brach die Familie in Richtung Bahamas auf. Die verheißungsvolle
große weite Welt wurde vor drei Monaten zur „Angst-Adresse“. „Mein Mann ließ uns hier
bei einem Freund zurück. Seitdem habe ich nichts mehr von Hans-Jürgen gehört.“

Der Kontakt zu dem Freund besteht nicht mehr. Natalie F. lebt praktisch auf der Straße.

„Meine Tochter ist krank. Ich bettele für unser Essen, es regnet, wir schlafen in
verlassenen Häusern in den Docks am Hafen.“ Dort wo täglich Kreuzfahrt-Schiffe anlegen
und das malerische Nassau besichtigen, ist sie allein und hungrig. Natalie F. fleht: „Bitte
lasst mich nach Hause kommen. Ich sorge mich um meine Kinder. Schon bei der letzten
Schwangerschaft gab es Komplikationen.“

Ihr Mann ist vor drei Monaten verschwunden

Ist ihr Mann auf der Flucht vor den Behörden? Natalie F.: „Ich weiß es nicht.“. Schlecht
sieht sie aus, blass, dunkle Ringe unter den Augen. Das aber beeindruckt den deutschen
Honorarkonsul nicht. Ein Sprecher des Auswärtigen Amts in Berlin: „Wir prüfen den Fall
zur Zeit. Allerdings können wir nur helfen, wenn wir sicher sind, dass Frau F. wirklich völlig
mittellos ist.“

„Zu Verwandten oder Bekannten gibt es keine Kontakt mehr.“, sagt Natalie F. : „Es sind
schlechte Verhältnisse aus denen ich komme. Ich habe niemanden, der mir helfen
könnte.“ DÜBB, PDE”

Diese Informationen und dieser Beitrag ist in der gedruckten Ausgabe der Zeitung
BERLINER KURIER erschienen. Die Autoren, weitere Journalisten, Rettungskräfte, Helfer
und Helferinnen konnten nicht über Informationen schreiben, die erst auf gezielte Anfrage
des MBJ Education Media Network an den Ehemann bekannt wurden.

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Ein Sprecher der Mission ergänzte: “Es ist richtig, dass wir uns große Sorge um Natalie,
Baby TJ und die 3jährige Tochter JJ machen, die von der John Baptist Mission of Togo,
vorrangig, erstrangig und an erster Stelle begleitet werden. Wir machen uns auch große
Sorgen um den Ehemann und haben die Empfehlung an den Ehemann gemacht, dass
dieser schnellstmöglichst ein Krankenhaus oder einen Arzt aufsucht. Wie der Ehemann mit
dieser Empfehlung umgehen wird, können wir auf einer Entfernung von nahezu 5.000
Kilometer nicht einschätzen.”

Die junge Ehefrau mit ihrem Baby und einer 3jährigen Tochter, Journalisten und die
beteiligten Rettungs-Kräfte mehrerer Hilfs-Organisationen, dazu zählen auch die
internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, weitere Helfer und
Helferinnen und edle Spender konnte jedoch nicht Anfang Oktober über Informationen
berichten, die erst am 27. Oktober 2009 aufgrund einer Anfrage des internationalen MJB
Education Media Network beim Ehemann, der sich immer noch im Ausland aufhält,
bekannt geworden sind.

Die Behörden in Deutschland erteilen zur Zeit keine offiziellen Auskünfte und
Informationen. Grundsätzlich können die Angaben und Informationen des Ehemannes
nicht alle in Zweifel gezogen werden, wenn zunächst jetzt erst einmal von Vermutung und
Spekulationen ausgegangen werden muss, die jedoch auch sehr wohl der Wahrheit
entsprechen können, so traurig diese Informationen auch sein mögen.

Keinen Zweifel gibt es daran, dass die junge jetzt allein erziehende Mutter mit ihrem Baby
und ihrer 3jährigen Tochter nach nationalen und internationalen Gesetzen definitv einen
RECHTS-Anspruch auf die Hilfe durch die Gemeinschaft in Deutschland haben.

Die bestehende Notlage der junge Mutter, die damals noch in Nassau in Bahamas war,
wurde am 1. Oktober 2009 durch einen Mitarbeiter der Deutschen Botschaft schriftlich
bestätigt.

In einer spektakulären Hilfs- und Rettungs-Aktion ist es gelungen, die schwangere Mutter
mit Baby und ihrer 3jährigen Tochter am 13. Oktober 2009 von Nassau in Bahamas über
den Flughafen London nach Berlin-Tegel (TXL) fliegen zu lassen.

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Nur 9 1/2 Tage nach der Ankunft der jungen Mutter in Berlin hat diese ihre 2te Tochter,
früher als erwartet geboren. Natalie F. ist jetzt 2fache alleinerziehende Mutter eines Baby´s
und einer 3ährigen Tochter JJ. Sie sucht eine Wohnung in Berlin. Hinweise bitte an die
Redaktion, email: aktuelles@radiotvinfo.org .

Aufgrund der sehr umfangreichen und komplexen Informations-Zusammenhänge sind


weitere und ausführliche Informationen zu finden unter anderem bei
www.johnbaptistmission.org und in einer Sonder-Publikation mit dem Titel “1984 Natalie
And Children” bei http://www.1984natalie.wordpress.com .

Journalistische Grund-Prinzipien – Presse-Kodex für Journalisten:

“Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die
wahrhaftige Unterrichtung der Offentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede
in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die
Glaubwürdigkeit der Medien.”

Presse- und Medien-Anfragen:

John Baptist Mission of Togo


Vertretung für Deutschland
Vertretung für Groß Britannien
Postfach 11 13
D 67137 Neuhofen
Deutschland
International Social And Medical Outreach Team (ISMOT)
Liberty and Peace Now ! Human Rights Reporters
international media project for Human Rights
internationales Medien-Projekt für die Menschenrechte
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internationales Nachrichten- und Mission-Magazin
Tel. 0 62 36 416 802
Tel./ Fax 03212 1249 320
Fax 001 503 212 6883

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email: kontakt@radiotvinfo.org
email: andreasklamm@hotmail.com
www.johnbaptistmission.org
www.missionjb.org
http://our.homewithgod.com/johnbaptistmission
www.radiotvinfo.org
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com

Auszüge aus den Gesetzen:


§ 323c, Strafgesetz-Buch
Unterlassene Hilfeleistung
Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies
erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche
eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit
Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Auszug aus dem Strafgesetz-Buch.

Artikel 25, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Vereinte Nationen (UN, United
Nations, www.un.org)
1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie
Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche
Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf
Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter
sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung.
Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

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Artikel 6, Grundgesetz, Deutschland

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die
zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche
Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines
Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen
oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für
ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen
wie den ehelichen Kindern.

Im Artikel 12 der Landesverfassung von Berlin wird garantiert:


Artikel 12
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.
(2) Andere auf Dauer angelegte Lebensgemeinschaften haben Anspruch aufSchutz vor
Diskriminierung.
(3) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die
zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.
(4) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf
Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten
ihrem Erziehungsauftrag nicht nachkommen.
(5) Wer in häuslicher Gemeinschaft Kinder erzieht oder für andere sorgt, verdient
Förderung.
(6) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(7) Frauen und Männern ist es zu ermöglichen, Kindererziehung und häusliche
Pflegetätigkeit mit der Erwerbstätigkeit und der Teilnahme am öffentlichenLeben zu
vereinbaren. Alleinerziehende Frauen und Männer, Frauen während
der Schwangerschaft und nach der Geburt haben Anspruch auf besonderen
Schutz im Arbeitsverhältnis.

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Über die außergewöhnlichen Ereignisse und Notlage von Natalie, die noch bis 24. Oktober
2009 schwanger war und ihrer 3jähriger Tochter berichtete RTL Fernsehen am 23.
Oktober 2009 im Fernseh-Magazin “Explosiv” und die Zeitung Berliner Kurier. Am 5.
Oktober 2009 waren die Umstände, die zum plötzlichen Verschwinden des Ehemanns von
Natalie F. in Nassau in Bahamas führten noch nicht bekannt. Diese Informationen wurden
erst auf Anfrage des internationalen MJB Education Media Network beim Ehemann
bekannt. Der ursprüngliche Titel des Beitrages in der Zeitung BERLINER KURIER wurde
daher von der Redaktion geändert. Der Ehemann befindet sich weiterhin im Ausland,
lebt, doch er hatte am 7. August 2009 einen Unfall mit schweren Verletzungen. Dennoch
schreibt er, dass es ihm gut gehe. Der Mann ist hart im Nehmen und hatte bereits in
früheren Jahren mehrere schwere Verletzungen. Das Bild zeigt eine der vielen Medien-
Dokumentationen zur Situation von Natalie und ihren beiden Töchtern. Foto: MJB
Education Network.

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Das weitere Foto zeigt eine weitere Medien-Dokumentation der gedrukten Ausgabe
der Zeitung Berliner Kurier vom 5. Oktober 2009. Anfang Oktober 2009 waren noch
nicht die Informationen bekannt, die erst nach dem 27. Oktober 2009 bekannt
geworden sind. Foto: MJB Education Media Network

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