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ZUKUnFTSmoDell schwarz-grün? Das junge PolItmagazIn für baDen-württemberg · mItglIeDerzeItschrIft Der jungen unIon
ZUKUnFTSmoDell schwarz-grün? Das junge PolItmagazIn für baDen-württemberg · mItglIeDerzeItschrIft Der jungen unIon
ZUKUnFTSmoDell
schwarz-grün?
Das junge PolItmagazIn für baDen-württemberg · mItglIeDerzeItschrIft Der jungen unIon

DeutschlanDtag

Unsere Kandidaten für den Bundes- vorstand der Jungen Union

IntervIew

Dr. Thomas Schäfer, hessischer Finanz- minister, und Rezzo Schlauch

lanDtagswahl

So kannst Du mitbestimmen, wer Spitzenkandidat der CDU wird!

2014.3 www.ju-bw.De

2014.3

www.ju-bw.De

Mitglied werden mitbestimmen!

Werde vor dem 7. Oktober* wer unser Spitzenkandidat CDU-Mitglied und bestimme mit, für die Landtagswahl
Werde vor dem 7. Oktober*
wer unser Spitzenkandidat
CDU-Mitglied und bestimme mit,
für die Landtagswahl 2016 wird!

Ich beantrage die Aufnahme in die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) und erkläre, dass ich kei- ner anderen Partei oder anderen politischen, mit der CDU konkurrierenden Gruppierung oder deren parlamenta- rischen Vertretung angehöre.

Anrede

Herr

Frau

name

Ich zahle einen monatsbeitrag von

euro

Vorname

Die Aufnahme erfolgt durch den zuständigen Kreisverband. Der Mitgliedsbeitrag beträgt mindestens 5,00 € pro Monat. Die Mit- glieder sind gebeten, einen ihrem einkommen entsprechenden Beitrag zu leisten. Die folgende Tabelle dient der orientierung:

Straße, nr.

bruttoeinkommen monatlich

beitrag monatlich

PlZ, Wohnort

bis 1.000,00 euro bis 1.500,00 euro

5,00 euro 5,00 bis 10,00 euro

e-mail

bis .000,00 euro bis 3.500,00 euro bis 5.000,00 euro über 5.000,00 euro

10,00 bis 15,00 euro 0,00 bis 35,00 euro 35,00 bis 50,00 euro 50,00 und mehr euro

Festnetz

einige CDU-Verbände bieten vergünstigte Beiträge für mitglieder der Jungen Union an – fragt bei eurer CDU vor ort nach!

sePa-lastschriftermächtigung

mobil

Telefax

Ich ermächtige den zuständigen Gebietsverband der CDU widerruflich, Zahlungen von meinem Konto mittels lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kredi- tinstitut an, die von der CDU auf mein Konto gezogenen lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungs-

Geboren am

datum, die erstattung des belasteten Betrages verlangen. es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Gläubiger-Identifikationsnummer und Mandatsreferenz werden mir vor dem ers- ten SePA-lastschrifteinzug vom zuständigen Verband mitgeteilt.

Staatsangehörigkeit

IBAn

Beruf**

BIC

Konfession**

Kreditinstitut

Ich bin mit der erhebung, Speicherung und nutzung der vorstehenden personenbezogenen Daten sowie der besonderen Daten (§ 3 Abs. 9 BDSG, z. B. politische mei- nungen) einverstanden. meine Daten werden nur für die Zwecke der Arbeit der Partei erhoben, gespeichert und genutzt. Die e-mail-Adresse kann für den Versand von einladungen zu satzungsgemäßen Versammlungen verwendet werden. Der Versand der einladungen auf elektronischem Wege steht in diesem Fall dem Postweg gleich.

Ich bin damit einverstanden, dass meine Daten von der CDU Deutschlands, den Gliederungen und Sonderorganisationen der CDU sowie der Konrad-Adenauer-Stif- tung für die Übersendung von einladungen und Informationsmaterial – auch per e-mail – genutzt werden. Dieses einverständnis kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

*) Die Aufnahme muss bis zum 7. oktober 014 in der Zentralen mitgliederdatei vermerkt sein, damit das neumitglied noch bei der mitgliederbefragung teilnehmen kann. Da der zuständige Kreisvorstand zunächst über die Aufnahme von mitgliedern ent- scheiden muss, muss der mitgliedsantrag bereits rechtzeitig zuvor abgegeben werden. Die CDU- Kreisgeschäftsstellen können Auskunft darüber geben, bis zu welchem Termin dies möglich ist. **) freiwillige Angaben

ort, Datum, Unterschrift

Bitte direkt an die zuständige CDU-Kreisgeschäftsstelle senden (eine Übersicht findet sich unter http://www.cdu-bw.de/partei/cdu-vor-ort/kreisverbaende.html) – oder an die CDU Baden-Württemberg, Hasenbergstraße 49b, 70176 Stuttgart

Inhaltsverzeichnis

Deutschlandtag

ein starkes Team für die Junge Union Deutschlands

4

Titel: Zukunftsmodell Schwarz-Grün?

Die maultaschen-Connection

Interview: „eine sachliche Vernunftsehe“ (Dr. Thomas Schäfer) Pro & contra: Ist die Zukunft schwarz-grün? Schwarz-Grün ist eine option (Gastbeitrag von oswald metzger) eine stabile Regierung, keine experimente! Interview: „Die Frage stellt sich so nicht“ (Rezzo Schlauch) Fazit: Schwarz-Grün – warum nicht?

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Landtagswahl

Bei der CDU entscheidest Du!

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Bezirksteile

Der Gelbfüßler (nordbaden) AnStösse (Südbaden)

Scheibenwischer (nordwürttemberg) Der schwarze Grat (Württemberg-Hohenzollern)

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Rubriken

Gewinner & Verlierer Aus’m ländle

abgegrätscht: Zar Putin Wer wusste es?

nagelbrand: Im Würgegriff der Radikalen nl – nachricht von löbel

Politik live erleben – Praktika bei der JU

mitgliederstatistik und Kreisjahreshauptversammlungen Impressum

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Termine:

06.-07.09.2014: Bezirkstag der JU Württemberg-Hohenzollern

19.-21.09.2014: JU-Deutschlandtag,

Inzell

04.-05.10.2014: Landestag der Schüler Union, Stuttgart

03.-06.11.2014: Berlinfahrt der JU Baden-Württemberg

13.-21.11.2014: CDU-Regionalkonferenzen

(siehe S. 13)

14.-15.11.2014: Bezirkstag der JU Nordbaden

15.-16.11.2014: Bezirkstag der JU Nordwürttemberg

Alle Termine findet ihr unter www.ju-bw.de/aktuell/termine/

eDItorIal

Liebe Leserinnen und Leser, die kommunalen Par- lamente haben Ihre Ar- beit aufgenommen und fassen erste wichtige Beschlüsse. „Auf kommu- naler ebene hat Parteipoli- tik nichts zu suchen“, haben wir im Wahlkampf immer mal wieder aufgeschnappt – und doch gibt es auch auf Gemein- deebene feste Bündnisse, die eng zusammenarbeiten. Seit den 90er-Jahren hat es bun- desweit mehr als 100 (funktionie- rende) kommunale Bündnisse zwi- schen CDU und Grünen gegeben. Doch auch schwarze und grüne Bun- destagsabgeordnete reden gut und gerne miteinander. Wie wir heute wissen: Bei Pizza, Wein und Pasta. So entstanden der Begriff der „Piz- za-Connection“ und konkrete Über- legungen zu schwarz-grünen Koaliti- onsmöglichkeiten. mehr als ein halbes Jahr ist nun auch das schwarz-grüne Pilot-Projekt „landesregierung“ im Flächenland Hessen aktiv und macht eine Über- prüfung auf „Funktionsfähigkeit“ möglich. Kann man die gewonnenen erkenntnisse auch auf Baden-Würt- temberg übertragen? Ist Schwarz- Grün überhaupt eine option? oder gar unmöglich? Die Basis für eine breite Diskussion gibt’s hier in ge- druckter Form. Wir freuen uns, wenn Ihr euch online beteiligt – uns die meinung sagt, diskutiert und Argu- mente austauscht! Auf los geht’s los… Beste Grüße, euer

und Argu- mente austauscht! Auf los geht’s los… Beste Grüße, euer Daniel Töpfer Chefredakteur der hg

Daniel Töpfer Chefredakteur der hg

DeutschlanDtag

JU nominiert Kandidaten für den Bundesvorstand

Ein starkes Team für die Junge Union Deutschlands

nachdem sich die Junge Union im land bereits im Januar für Paul Ziemiak als neuen Bundesvorsitzenden klar positioniert hatte – in einer geheimen Abstimmung im landesvorstand hatte er rund 90 % der Stimmen erreicht – stand nun noch die nominierung unserer eigenen Kandidaten für den Bundesvorstand an. Dabei wählte der landesvorstand Christian natterer (33 Jahre, KV Ravensburg) zum Kandidaten für das Amt des stellvertretenden Bundesvorsitzenden und Bastian Schneider (4 Jahre, KV Rhein-neckar) als Kandidat für den Beisitzerposten. Hier stellen sich beide vor.

Kandidat für den stellvertretenden Bundesvorsitz Christian Natterer alter: 33 b eruf: Dipl.-Kaufmann (Univ.),
Kandidat für den stellvertretenden Bundesvorsitz
Christian Natterer
alter: 33
b eruf: Dipl.-Kaufmann (Univ.), zuständig für kommunale Beziehungen bei einem
großen energieversorgungsunternehmen
wie bist
Du
zur ju gekommen? Vor
15 Jahren
im Januar 1999.
mein Cousin,
der damals aktiv war, hat mich mit zu einer Sitzung der JU
Wangen genommen.
Zudem war die mitgliedschaft (bis heute)
eine gute Gelegenheit, meinen linken
Bruder zu ärgern :)
was begeistert Dich
an der ju?
Die klare
inhaltliche Ausrichtung,
die
vielen verschiedenen
menschen, die man kennenlernt, das daraus resultierende große
netzwerk und diese unglaub-
liche Stärke, die man inhaltlich
wie personell
innerhalb der CDU entfalten kann, wenn man als
JU über Generationen hinweg fest zusammenhält.
mit welchen zielen kandidierst
Du für den
bundesvorstand?
Die JU
muss wieder der Stachel
im Fleisch der Bundes-CDU
werden. Bei Fehlentwicklungen wie der Rente mit 63, dem mindest-
lohn, der kalten Progression, Forderungen nach Beibehaltung des Solis
nach 00 und einer mo-
mentan zu ängstlichen Außen-
und Sicherheitspolitik darf die JU nicht still sein, sondern muss
diese falschen Ansätze klar beim namen nennen. Dies war immer meine Art, Politik zu machen,
und diese wird sich im Falle meiner Wahl
auch im Bundesvorstand wiederfinden.
im Falle meiner Wahl auch im Bundesvorstand wiederfinden. Kandidat als Beisitzer für den Bundesvorstand Bastian
im Falle meiner Wahl auch im Bundesvorstand wiederfinden. Kandidat als Beisitzer für den Bundesvorstand Bastian
Kandidat als Beisitzer für den Bundesvorstand Bastian Schneider alter: 4 beruf: Student (Jura) wie bist
Kandidat als Beisitzer für den Bundesvorstand
Bastian Schneider
alter: 4
beruf: Student (Jura)
wie bist Du zur ju gekommen?
mein mdB Dr. Karl A. lamers hat
mich geworben, und
bisher habe ich – wie hoffentlich auch er
– es nicht bereut.
was begeistert Dich an der ju?
Die vielen tollen Freundschaften, die sich in
all den
Jahren
ergeben haben,
und die
immer neuen
Begegnungen
mit
interessanten und
interessierten menschen.
mit welchen zielen kandidierst
auf Bundesebene vertreten, an
Du für den bundesvorstand? Unseren
landesverband gut
der neuaufstellung
des Bundesverbands
nach zwölf Jahren Philipp
mitarbeiten und immer für unsere mitglieder ansprechbar sein.

tItel

Die Maultaschen-Connection

Ist schwarz-grün eine möglichkeit für die landtagswahl 2016?

016 ist es wieder so weit: Die Baden-Württember- ger wählen einen neuen landtag. Zeit für uns, in dieser Ausgabe der hg die Koalitionsfrage zu stellen. minister- präsident Volker Bouffier hat in Hessen am Anfang des Jahres seine CDU in eine schwarz-grüne Regierungs- koalition geführt. Bereits von 008 bis 010 bestand die erste schwarz-grüne Regierung auf landesebene in der Hansestadt Hamburg; das unrühmliche ende ist bekannt. Trotzdem scheinen genügend Berührungspunkte zwi- schen den beiden Parteien zu bestehen, um in einer Koaliti- on gemeinsam Regierungsver- antwortung zu übernehmen. Bereits in den 1990er Jahren gab es infor- melle Treffen zwi- schen Vertretern der Grünen und der Union auf Bundesebene, was unter dem Be- griff der „Pizza-Connection“ in die

Geschichte einging. Unter den Teilnehmern gesellten sich bekannte namen wie beispielsweise norbert Rött- gen und Hermann Gröhe sowie Cem Özdemir und Rez- zo Schlauch. Gerade Rezzo Schlauch konnte sich bereits in den 1980er Jahren eine schwarz-grüne Koalition prin- zipiell vorstellen – was er heute dazu sagt, könnt ihr in dieser Ausgabe lesen. Sicherlich kommt es nämlich auch auf die länderspezifischen Eigenheiten und das entspre- chende Personal an, ob eine vertrau- ensvolle Zusammenarbeit in einer Regierung mög- lich wäre. Genau diesen Aspekten möchten wir uns in dieser hg- Ausgabe widmen. ein gemeinsamer Be- such grüner und schwarzer Politiker in einer Pizzeria in Stuttgart ist bis jetzt nicht geplant. maulta- schen mit Kartoffelsa- lat beim Schwaben nebenan wären so- wieso eher angebracht. (ew)

beim Schwaben nebenan wären so- wieso eher angebracht. (ew) Gewinner Wolfgang Schäuble Die Zahlenfresser des

Gewinner

Wolfgang Schäuble

Gewinner Wolfgang Schäuble Die Zahlenfresser des Statis- tischen Bundesamts haben mitte August Daten von his- torischer

Die Zahlenfresser des Statis- tischen Bundesamts haben mitte August Daten von his- torischer Bedeutung ver- kündet: erstmals seit 1950 ist der Schuldenstand der öffentlichen Haushalte in Deutschland gesunken, und zwar um mehr als 30 milliar- den euro oder 1,5 Prozent. Unser Bundesfinanzminister

den euro oder 1,5 Prozent. Unser Bundesfinanzminister Schäuble legt sogar noch eine Schippe drauf: Zum ersten

Schäuble legt sogar noch eine Schippe drauf: Zum ersten mal seit 1969 sieht der Bundeshaushalt für 015 keine neuverschuldung vor. noch nie war es so schön wie heute, deutscher Finanzminister zu sein.

Verlierer

Andreas Stoch

nach Schuljahresende ist es amtlich: Seit Grün-Rot die verbindliche Grundschulempfehlung gekippt hat, ist die Zahl der Sitzenbleiber drastisch gestie- gen. Darüber zeigte sich SPD-Kultusminister Stoch immerhin „besorgt“. Was soll er auch anderes sa- gen? Sein eigenes Haus war es, das – noch unter

sa- gen? Sein eigenes Haus war es, das – noch unter Gabriele Warminski-leithäu- ßer – die

Gabriele Warminski-leithäu- ßer – die Grundschulempfeh- lung entwertete, um so die Gemeinschaftsschule zu för- dern. Da hilft wohl nur noch die Flucht nach vorne. Ande- re grün-rot geführte Bundes- länder haben es vorgemacht:

Sie haben das Sitzenblei- ben einfach abgeschafft.

Ande- re grün-rot geführte Bundes- länder haben es vorgemacht: Sie haben das Sitzenblei- ben einfach abgeschafft.

tItel

„Eine sachliche Vernunftsehe“

Interview mit dem hessischen finanzminister Dr. thomas schäfer

sehr geehrter herr minister, lieber herr Dr. schä- fer. als finanzminister einer schwarz-grünen landes- regierung sind sie teil eines Pilotprojektes. was be- geistert sie daran? Wir haben in Hessen die erste schwarz-grüne landes- regierung in einem deutschen Flächenland. Das an sich sagt eigentlich schon vieles aus. Die ideologischen Grä- ben zwischen beiden Parteien galten lange Zeit als un- überwindbar. Insofern hat Schwarz-Grün in Hessen nun die große Chance zu zeigen, dass eine gute Politik für die menschen sich weniger an ideologischen Graben- kämpfen, sondern vielmehr an der lebenswirklichkeit der Bürgerinnen und Bürger orientiert. Ich finde, darin liegt auch eine große Chance für die Akzeptanz von Po- litik und Politikern im Allgemeinen. mehr Sachlichkeit und weniger Polemik – wenn wir das, so wie im ersten Dreivierteljahr, weiter hinbekommen, wäre das ein di- ckes Ausrufezeichen wert. Die hessische cDu gilt als konservativ und Ihr mi- nisterpräsident als einer der konservativsten spit- zenpolitiker der cDu. wie groß waren die einge- ständnisse, die beide seiten machen mussten, damit diese Koalition zustande kam? nach der landtagswahl im September 013 haben wir Sondierungsgespräche sowohl mit der SPD als auch mit den Grünen geführt. es hat sich dabei recht schnell gezeigt, dass es mit den Grünen mehr inhaltliche Über- einstimmungen in zentralen Fragen gab. etwa bei den Themen Bildung, Wirtschaft, nachhaltigkeit und insbe- sondere auch bei der Realisierung der Schuldenbrem- se. natürlich haben auch wir Zugeständnisse machen

müssen. Für uns als CDU war es nicht einfach, das wich- tige Ressort Wirtschaft und Verkehr abzugeben. Doch Demokratie braucht den Kompromiss. erst Recht in einer Koalition. entscheidend ist doch, dass unser Ko- alitionsvertrag Fakten schafft. er verbindet Ökonomie und Ökologie. Beide Parteien erkennen sich also im Koalitionsvertrag wieder. Und doch trägt er die klare Handschrift der CDU: eine Agrarwende zulasten der konventionellen landwirte gibt es beispielsweise mit uns ebenso wenig wie eine bürokratische einheitsschu- le à la SPD. finanzpolitische schwerpunkte setzen grün und schwarz bekanntlich unterschiedlich. wie meistern sie in Ihrem ministerium die teilweise konträren ab- sichten der Koalitionspartner? Die Konsolidierung unser Landesfinanzen ist in die- ser legislaturperiode die dringlichste Aufgabe der hessischen Finanzpolitik. Daran führt kein Weg vorbei. Auch hier hat sich in den Gesprächen mit SPD und Grü- nen gezeigt, dass mit den Grünen ein nachhaltiges und generationengerechtes Wirtschaften eher möglich ist als mit der SPD. Der in diesem Sommer verabschiedete nachtragshaushalt senkt die neuverschuldung unter eine milliarde euro. Bei der Konsolidierung der landes- finanzen kommen wir also schneller voran als ursprüng- lich geplant. Das ist ein erfolg der schwarz-grünen landesregierung. Auch den Weg hin zur einhaltung der Schuldenbremse haben wir im Koalitionsvertrag sehr genau beschrieben. Das war eine Aufgabe, die wir ge- meinsam mit den Grünen prima gemeistert haben. Ist das nun ein Projekt, das nur in hessen machbar

ist, oder könnte es auch als vorbild für andere bun- desländer, oder gar für Deutschland dienen? Inwieweit die Konstellation in Hessen auch in ande- ren Bundesländern oder im Bund funktioniert ist na- türlich eine hypothetische Frage. So etwas hängt von vielen Faktoren ab: Vom Wahlausgang, von der stra- tegischen und inhaltlichen Ausrichtung der Parteien und nicht zuletzt von den handelnden Personen selbst. In Hessen funktioniert Schwarz-Grün auch deshalb so gut, weil alle führenden Personen sehr rational und sa- chorientiert Politik machen und vor allen Dingen sehr respektvoll miteinander umgehen. Innerhalb der Regie- rung versuchen wir Konflikte sehr frühzeitig und prag- matisch zu lösen. Das hilft ungemein und ist eine solide Grundlage für ein verantwortungsvolles Regierungs- handeln. Wenn die Konstellation in Hessen stabil bleibt, dann kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sie bei den nächsten Bundestagswahlen eine option für Berlin ist. Falls nicht, dürfte es in den kommenden zehn Jahren in der Bundespolitik für Schwarz-Grün wohl eher schwer werden. Genau das im Kopf zu haben, ist sicher ein wei- teres stabilisierendes element. wäre schwarz-grün nicht bereits zu einem früheren zeitpunkt möglich gewesen? warum ergab sich die tendenz zur jetzigen Koalition erst in den letzten jah- ren, und nicht schon zehn, zwanzig jahre früher? Die letzten landtagswahlen haben wieder einmal „Hessische Verhältnisse“ hervorgebracht. Keine der ursprünglich angedachten Koalitionen bekam eine ab- solute mehrheit. Solch eine prekäre Situation muss erst einmal gelöst werden. man kann sich ja nicht ein- fach hinstellen und sagen: Jetzt lasst mal neu wählen. Die Gespräche mit der SPD gestalteten sich nicht ein- fach. Deshalb war für die CDU, die den Wahlauftrag hatte, eine stabile Regierung zu finden, auch klar: Mit den Grünen kommen wir ins Gespräch. Die inhaltliche Schnittmenge war letztendlich überzeugend und durch die unaufgeregte Verhandlungsatmosphäre entstand gegenseitiges Vertrauen. Beide Seiten hatten also das Gefühl: Wir bekommen einen belastbaren Koalitions- vertrag hin, der die Basis für gutes Regierungshandeln ist! Das Zeitfenster, das sich öffnete, haben beide Par- teien wirklich ernstgenommen. Insofern müssen immer mehrere Dinge zusammen kommen, um etwas unerwar- tet neues zu kreieren. sie haben das treffen zwischen den landesverbän-

tItel

den der ju hessen und der ju baden-württemberg in frankfurt besucht. In unserem Diskussionspapier hieß es, dass schwarz-grün „eine zweckehe, keine liebesheirat“ sei. was bedeutet das konkret?

Für die CDU war immer klar, wir wollen Rot-Rot-Grün verhindern und wir wollen Teil einer Regierung sein, die keine Politik des kleinsten gemeinsamen nenners ver- folgt. Denn das bedeutet Stillstand und geht zu lasten der menschen in unserem land. Schwarz-Grün erfüllt genau diesen „Zweck“ – es steht für das verlässliche Regierungshandeln zweier Parteien, deren inhaltliche Schnittmenge gegenwärtig so groß ist, das auch der ge- meinsame nenner ein großer ist. Und trotzdem wissen beide, dass sie einander – schon historisch betrachtet

– noch keine natürlichen Koalitionspartner sind. Wenn

Sie so wollen, führen wir eine pragmatische Vernunftse- he, allerdings mit der Chance, dass mehr daraus wird. zum abschluss, Ihre persönliche einschätzung: Ist in baden-württemberg nach der landtagswahl 2016 eine schwarz-grüne landesregierung denkbar? Denkbar ist vieles, aber ob es am ende dann auch so kommt, lässt sich nicht vorhersagen. Sofern der Wahl- ausgang auch in Baden-Württemberg eine schwarz- grüne Regierungsoption bereithält und beide Parteien über Sondierungsgespräche nachdenken, wird es wich- tig sein, offen und konstruktiv aufeinander zuzugehen. Sachlichkeit und Rationalität bringen Verhandlungen und Gespräche oftmals weiter als überhöhte erwar- tungen. letztendlich muss die ganze Sache auch der ei- genen Parteibasis vermittelt werden. Da ist Fingerspit- zengefühl gefragt. lassen wir uns überraschen.

Fingerspit- zengefühl gefragt. lassen wir uns überraschen. Dr. thomas schäfer mdl Dr. Thomas Schäfer, Jahrgang

Dr. thomas schäfer mdl

Dr. Thomas Schäfer, Jahrgang 1966, gehörte 1985 bis 1999 dem Landes- vorstand der JU Hessen an. Nach seiner Promotion 1999 und dem Wahlsieg der CDU unter Roland Koch wurde er Büroleiter des Justizministers, später Leiter der Grund- satzabteilung der hessischen Staatskanzlei und ab 2005 Staatssekretär zuerst im Justiz- und später im Finanzmi- nisterium. Seit 2010 ist Dr. Schäfer hessischer Finanzmi- nister, seit 2014 zudem Mitglied des Landtags.

Pro & contra

Ist die Zukunft schwarz-grün?

Glaubt man aktuellen Umfragen, so würden im land momentan die „klassischen lager“ CDU und FDP auf der einen und SPD und Grüne auf der anderen Seite jeweils keine eigene mehrheit haben. Die Zeit könnte

daher reif für neue Koalitionen sein. Während es ein Bündnis mit der SPD im land bereits 199 bis 1996 gab, sind schwarz-grüne Annäherungsversuche bei uns bis- her gescheitert. Wird sich das 016 ändern?

Schwarz-Grün ist eine Option

erinnert sich noch jemand an die vorletzte landtags- wahl? Die war 2006, als eine 17-köpfige grüne Landtags- fraktion in Stuttgart unter ihrem Fraktionsvorsitzenden Winfried Kretschmann ernsthaft ein Bündnis mit der oettinger-CDU ausloten wollte. Zwei Sondierungsrun- den fanden damals statt, ehe Faktionschef Stefan map- pus seinen zögerlichen ministerpräsidenten, der in den CDU-Gremien nicht für den Wechsel von der vertrauten FDP zum neuen Grünen Bündnispartner kämpfen woll- te, öffentlichkeitswirksam ausbremste. Was wäre wohl in der Stuttgarter landespolitik anders gelaufen, wäre die landes-CDU damals gesprungen? Hätte sich Stuttgart 1 mit einem Grünen Regierungs- partner zu einem solchen Aufregerthema entwickelt? Im neuen Bündnis hätte sich die Union in der Regierung quasi erneuert. In Vergessenheit wäre womöglich ge- raten, dass sie schon zwei Generationen lang regierte. Wäre Günther oettinger vielleicht heute noch minis- terpräsident oder würde er eine wichtige wirtschafts- politische Funktion in der Bundespolitik spielen? Ich behaupte: Das Stammland der CDU wäre bei der letz- ten landtagswahl mit großer Wahrscheinlichkeit für die Union nicht verloren gegangen. Doch das alles ist Geschichte. Den Charme der neu- en politischen Farbenlehre hat die baden-württember- gische Union vor acht Jahren leichtfertig verspielt. In Hamburg kam unter ole von Beust Schwarz-Grün – und scheiterte. Im Saarland wurde unter Peter müller Jamai- ka ausprobiert – und scheiterte. Inzwischen regiert im Flächenland Hessen Volker Bouffier mit den Grünen – berechenbar und verlässlich, wie man überall hört. Der esprit von Schwarz-Grün ist längst kühlem Kalkül gewichen. Koalitionen sind Zweckbündnisse auf Zeit, keine emotional zu überhöhenden Projekte. Sie können scheitern, wie die obige Auflistung der vergangenen

Jahre zeigt. Und sie dienen in erster linie zur erringung einer regierungsfähigen mehrheit. nie mehr darf sich die baden-württembergische CDU in die politisch-stra- tegische Falle begeben und sich an einem Wahlabend als mit Abstand stärkste Partei selbst in die opposition verabschieden. Wer sich Türen zuschlägt, macht sich selbst handlungsunfähig. Winfried Kretschmann zeigt als ministerpräsident tagtäglich, wie viel Wertkonservatismus in den baden- württembergischen Grünen steckt. Auch wenn linke Po- sitionen im hiesigen Grünen landesverband nicht nur an der Basis Konjunktur haben und durch Kretschmanns omnipotenz verdeckt werden: ein Bündnis mit diesen Grünen bräuchte die Union nicht zu fürchten. eine nach- haltige Finanz- und Wirtschaftspolitik ließe sich gewiss leicht verabreden mit einer Partei, die immer das Wort von der Generationengerechtigkeit im mund führt. Und spannend wäre es schon zu sehen, ob sich CDU und Grüne endlich ernsthaft mit dem Berufsbeamtentum anlegen würden, damit die exorbitant wachsenden Pen- sionsausgaben, die wie ein Damoklesschwert über dem landesetat hängen, endlich gestoppt werden. Selbst in der Bildungspolitik sind die schwarz-grünen Gräben weit weniger breit als es die teilweise hitzigen Debatten vermuten lassen.

als es die teilweise hitzigen Debatten vermuten lassen. oswald metzger Oswald Metzger war von 1987 bis

oswald metzger

Oswald Metzger war von 1987 bis 2007 Mitglied der Grünen, für die er von 1994 bis 2002 im Bundestag und von 2006 bis 2008 im Landtag saß. Seit 2008 ist er Mitglied der CDU.

Pro & contra

Pro & contra

Eine stabile Regierung, keine Experimente!

Schwarz-grün? Das wäre was – auf jeden Fall für unse- re Boulevardmedien. Das politische Berlin hätte etwas neues, der Bürger bekommt eine Regierung mit viel Un- terhaltungswert. Aber ist denn alles gut, was der Reiz des neuen verspricht? Wollen wir als CDU uns nur der machtoptionen zuliebe verbiegen? Kann sich Deutsch- land überhaupt so ein experiment leisten? ein Blick in Vergangenheit und Gegenwart verspricht nicht viel Gutes. Grüne Politik steht für eine rückwärts- gewandte Wirtschafts- und Sozialpolitik, eine ideolo- gieverseuchte Bildungs- und Gesellschaftspolitik, eine chaotische Verkehrspolitik, die ihresgleichen sucht. Projekte werden auf die lange Bank geschoben oder blockiert, weil es einem grünen minister nicht passt; jahrelange Planungen, geschweige denn vernünftige Argumente zählen nicht. Hier kommen wir bereits an ei- nen Punkt, den insbesondere die landesgrünen immer propagieren: Die Politik des „Gehörtwerdens“. „Was der Bürger sagt, das wird gemacht“ wird hier vorgegaukelt. Die Regierung hört dem Bürger zu, will wissen, was ihn ärgert – das ist auch richtig und wichtig. Doch: oh Wunder, das land besteht aus 81 millionen Bürgern mit „überraschend“ unterschiedlichen meinungen. Bürger, von denen keiner einen Flughafen, ein Gefängnis oder Stromleitungen vor der Haustüre haben will. Von denen jeder eine niedrigere Steuerlast oder vor allem mehr So- zialleistungen haben will. Und dann steht man wieder am Anfang. Und: die Regierung muss plötzlich selbst entscheiden. muss sich „grün“ dann entscheiden, fallen entschei-

dungen immer auf Basis der tiefsitzenden ideologischen Prägung der Grünen. Debatten werden auf Grundlage eines linken menschenbildes geführt, sämtliche inhalt- liche Debatten sind geprägt von altlinken Vorstellungen. ob es dem einzelnen guttut? Interessiert nicht. Wird ein Kind froh, wenn es ohne Grundschulempfehlung aufs Gymnasium kommt, wenn es dort jedoch überfordert ist, niederlagen erlebt, sitzen bleibt? egal. Bei Themen wie Inklusion wird nicht die Frage gestellt, was ist gut für den einzelnen – sondern wie setzen wir unsere Ide- ologie durch. Die CDU würde sich mit einer schwarz-grünen Koali- tion auf Bundesebene keine Freude machen. es stehen wichtige Zukunftsthemen an, die unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft fit für die Zukunft machen müssen. Wer die Grünen kennt, weiß, dass interne Grabenkämp- fe bald wieder aufflammen werden, effizientes Regieren nicht möglich sein wird. Schwarz-grün wäre eine Zeit des Rückschritts und des Stillstands. Deutschland braucht eine stabile Regierung – keine experimente.

braucht eine stabile Regierung – keine experimente. martin numberger Martin Numberger ist Vorsitzender des

martin numberger

Martin Numberger ist Vorsitzender des JU-Kreisverbands Tuttlingen und Redaktionsmitglied der humanen gesellschaft.

sag uns Deine meinung! Jetzt auf Facebook mitdiskutieren:

www.facebook.com/jungeunion.bw

tItel

„Die Frage stellt sich so nicht“

ein spannendes streitgespräch mit rezzo schlauch

herr schlauch, sie sind einer der Politiker, die schwarz-grün als durchaus salonfähig bezeichnen. welche persönlichen erfahrungen haben dazu ge- führt, dass sie diese meinung vertreten? Der große Unterschied zwischen CDU und SPD, den viele meiner Parteifreunde bis heute zelebrieren um Schwarz-Grün auszuschließen, war mir nie einsichtig, genauso wie ich die Verteufelung der Grünen durch die Teile der CDU teilweise bis in die Wahlkämpfe der Gegenwart immer als kindisch empfand – im Übrigen in Übereinstimmung mit dem Gros der Wähler. Persönlich habe ich in meiner langen parlamentarischen Zeit so- wohl im land wie auch im Bund die erfahrung gemacht, dass Kollegen der CDU mit denen man politische Ver- abredungen getroffen hatte in hohem maße verlässlich waren. eine liberal-konservative CDU wie unter der Führung von Späth oder oettinger in BaWü oder wie heute unter der Führung von Angela merkel im Bund ist und muss, wenn die Grünen politikfähig bleiben wollen und regierungsfähig werden wollen, selbstverständlich möglich sein. hessen hat sich getraut! Ist eine schwarz-grüne Koalition 2016 auch in baden-württemberg möglich? welche voraussetzungen müssten dafür erfüllt sein? Diese Frage stellt sich so nicht, da die Grünen mit Si- cherheit als Wahlziel eine Fortsetzung der derzeitigen Grün-Roten Koalition ausrufen, was auch sinnvoll und vernünftig ist angesichts dessen, dass die CDU bislang ihr Heil in einer völlig phantasielosen Fundamental-

opposition sucht, teilweise gegen ihr eigenes Klientel (siehe z. B. nationalpark nordschwarzwald oder den Be- reich der Bildungspolitik), und ansonsten immer noch innerparteilich das Desaster der mappus-Ära aufräu- men muss. wäre eine annäherung von cDu/csu und grünen vielleicht schon früher realistisch gewesen? oder war die „Pizza-connection“ damals noch eine traumvor- stellung? Ich bin nicht als Träumer sondern als Realo bekannt und eine Annäherung wäre natürlich möglich gewesen, ist aber an der CDU und dem mappus-Flügel gescheitert. Hätte Günther oettinger nach seinem überzeugenden Wahlsieg mit ca. 44 Prozent sich nicht von mappus (vom Bund aus gebackt von Volker Kauder) die Agenda vorge- ben lassen, und hätte mit den Grünen nach der Sondie- rung ernsthaft verhandelt und koaliert, würde sie heute noch den ministerpräsidenten stellen. schwarz-grün ist im stadtstaat hamburg geschei- tert und im saarland ging „jamaika“ auch in die hose. warum könnte die Koalition in hessen oder baden- württemberg dennoch klappen? Die Koalition in Hessen wird klappen, da hoch ratio- nale Akteure am Start sind, die einen unbedingten Ge- staltungswillen haben und ideologische Aspekte aus- blenden, was gerade in Hessen nach der Vorgeschichte der politischen Kultur besonders bemerkenswert ist. In Baden Württemberg hatten wir 30 Jahre lang zwischen CDU und Grünen eine gut funktionierende politische

tItel

Rezzo Schlauch nach seiner Wahl in den Bundestag 1994 (Bild links: Schlauch, ganz rechts im Bild, unter anderem mit Oswald Metzger und Cem Özdemir) und bei der Feier zum 60. Geburtstag von Günther Oettinger im vergangenen Jahr.

Kultur (selbst ein konservativer mP Teufel war einst Gastredner auf einem Grünen-Parteitag), die dann mappus ohne not zerdeppert hat, deshalb könnte man darauf aufbauen, wenn die CDU das mappus-Trauma überwunden hat. Aber wie gesagt, anlässlich der der- zeitigen Konstellation bleibt das alles im Konjunktiv für eine fernere Zukunft. Bei der nächsten landtagswahl steht die Verteidigung der Grün-Roten Koalition an und sonst nichts und das, wenn ich mir die politischen Ak- teure anschaue, mit guten Chancen. wie schätzen sie zur zeit die grünen in baden- württemberg ein: Kommen mit Kretschmann, Pal- mer und anderen Personen aus dem realo-flügel an die macht, oder droht die gefahr, dass wieder wilde revoluzzer wie in berlin oder nrw das ruder an sich reißen? Solche Fragen zeugen davon, dass Sie die politische Wirklichkeit immer noch nicht zur Kenntnis nehmen. In nRW sind die Grünen Teil einer Regierungskoali- tion (wie im Übrigen in insgesamt 6, in Worten sechs, Bundesländern), die zudem vom Wähler überzeugend bestätigt wurde und wo die CDU keine Sonne gesehen hat. Sie täten besser daran Ihre energie darauf zu rich- ten, Ihre tief gehenden Flügelstreits zwischen dem oet- tinger- und Kauder-/Schavanflügel zu bearbeiten, bevor Sie immer wieder von außen mit dem Griff in die grüne mottenkiste versuchen, irgendetwas zu gewinnen. Sie müssten doch irgendwann erkennen, dass das gerade in BaWü ein aussichtsloses Unterfangen ist.

halten sie es für realistisch, dass auch andere bun- desländer dem hessischen modell nacheifern? thü- ringen, rheinland-Pfalz, saarland? Da ich nicht mehr so eng am gesamten politischen Geschehen dran bin, erlaube ich mir hierzu kein Urteil, aber warum Rheinland Pfalz? Soweit sollten doch auch Sie realpolitisch denken und hier haben wir die ähnliche Konstellation wie in BaWü – warum sollte man bei einer erfolgreichen Zusammenarbeit die Pferde wechseln? zum schluss Ihr persönlicher wunsch: wie sieht ba- den-württemberg nach der landtagswahl 2016 aus? So wie heute.

nach der landtagswahl 2016 aus? So wie heute. rezzo schlauch Rezzo Schlauch, Jahrgang 1947, ist seit

rezzo schlauch

Rezzo Schlauch, Jahrgang 1947, ist seit 1980 Mitglied der Grünen. Er war von 1984 bis 1994 Mitglied des Landtags von Ba- den-Württemberg und von 1994 bis 2005 Mitglied des Bundestags, wo er von 1998 bis 2002 die Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen anführte. Von 2002 bis 2005 war er Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundes- ministerium für Wirtschaft und Arbeit. Heute arbeitet er wieder als Anwalt.

tItel

Fazit: Schwarz-Grün – warum nicht?

016 stehen die nächsten landtagswahlen an. lang- sam aber sicher wird es Zeit, sich nicht nur personell aufzustellen, sondern sich ernsthaft Gedanken über mögliche Koalitionspartner zu machen. ob man auf den langjährigen Koalitionspartner FDP zurückgreifen kann, ist und bleibt weiterhin fraglich.

Schwarz-Rot stellt

falls nur eine notlösung

Das land und die Bedürfnisse seiner menschen müs- sen immer im mittelpunkt politischer Arbeit stehen. Deshalb kommt es nicht nur auf Personen, sondern ins- besondere auf den inhaltlichen Aspekt an. Themen wie Stuttgart 1, Atomkraft und die energiewende haben die Grünen in den vergangen Jahren immer weiter weg von

die Grünen in den vergangen Jahren immer weiter weg von der Union gebracht. Doch die- se

der Union gebracht. Doch die- se stehen bereits heute nicht mehr im Vordergrund. Von Seiten der CDU gibt es jedoch einige Hinder- nisse, bspw. die grüne Ideologie der Verbote

Gebote. exemplarisch

seien der Veggie-Day, das Verbot

dar. Und so darf man sich zu Recht fra-

gen: Ist die Zeit für Schwarz-Grün ge- kommen? Diese Vorstellung dürfte insbesondere bei den

Grünen des linken

Gänsehaut hervorrufen. Denn im Gegensatz zur Union herrschen hier un- terschiedliche meinungen über den Weg zu

getrenntgeschlechtlicher Toiletten

von motorrollern ge-

nannt, die dem mündigen Baden-Württem- berger jegliche entscheidungsfreiheit nehmen.

mehr Bildungsgerechtigkeit, sozialer Gerechtigkeit und Beschäftigungspolitik vor. ein Bündnis mit der SPD, ja sogar unter einbeziehung der linken, kommt ihren Vorstellungen viel mehr entge- gen. Ganz anders sieht es beim Realo-Flügel der Grünen aus. Hier gibt es durchaus Gemeinsamkeiten mit der CDU, die sich durch die Regierungsbeteiligung in den letzten drei Jahren noch verstärkt haben. eine schwarz- grüne Koalition ergibt allerdings nur dann Sinn, wenn strategisch und pragmatisch gedacht wird und dabei Ideologien aus dem Spiel gelassen werden! Doch der erfolg einer Koalition hängt immer auch von den handelnden Personen der Regierungsparteien ab. Schon in Hamburg konnte man beobachten, dass die schwarz-grüne Koalition zerbrach, als ole von Beust zurücktrat.

Doch die CDU war immer schon die Partei, die Selbst- bestimmung zulässt und dem Bürger seine Individuali- tät und Freiheit ermöglicht. Wenn die Grünen hier ein wenig realitätsnaher werden, könnte man sich durchaus ein schwarz-grünes Bündnis vorstellen. Viel Arbeit würde anstehen, um eine gemeinsame Vertrauensbasis zu schaffen. Beide Parteien müssten allerdings (teilweise große) Zugeständnisse machen. Und Kretschmann seinen Posten als ministerpräsident sehr wahrscheinlich räumen. Ist die Vertrauensbasis ge- währleistet, dann öffnen sich die Chancen, eine Politik zu gestalten, die den ökonomischen und ökologischen Ansprüchen gerecht werden kann. lange Zeit kämpfen Grüne und Christdemokraten schon gegeneinander in Baden-Württemberg. Gräben zuschütten und neues wagen – warum nicht? (cs)

findest Du die Kontaktdaten Deiner Kreisgeschäftsstelle:

hier

http://www.cdu-bw.de/partei/cdu-vor-ort/kreisverbaende.html

lanDtagswahl

Bei der CDU entscheidest Du!

So funktioniert die Mitgliederbefragung zur Spitzenkandidatur
So funktioniert die Mitgliederbefragung
zur Spitzenkandidatur

Der landesvorstand der cDu hat am 16. juni den „fahrplan“ dazu beschlossen, wie der spitzenkandi- dat für die landtagswahl 2016 bestimmt wird. Damit wird ein landesparteitagsbeschluss von 2011 umge- setzt. und so läuft die mitgliederbefragung ab:

1. Kandidaten, die sich zur Wahl stellen möchten, benötigen zunächst 50 unter- stützungsunterschriften von stimmbe-

rechtigten mitgliedern des landesverbandes die sie bis

zum 17. september einreichen müssen.

Am 19. september tagt der landesvor-

stand der CDU und stellt fest, welche Be- werber die nötigen Unterschriften einge-

reicht haben und damit zur Wahl stehen.

3. Du bist noch kein cDu-mitglied, willst aber mit abstimmen? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um beizutreten! Der 7.

oktober ist der Stichtag für die erhebung der mitglie- derdaten, d. h. bis zu diesem Zeitpunkt musst Du in der Zentralen mitgliederdatei verzeichnet sein, um mit ab- stimmen zu dürfen. schon mitglied? nicht jedes JU-mitglied ist auch in der CDU – und umgekehrt. Wenn Du dieses Heft als mit- glied der JU Baden-Württemberg zugesendet bekom- men hast, kannst Du aber dem adressfeld auf der Rück- seite entnehmen, ob Du (zum . August 014) auch schon als CDU-mitglied geführt wirst. tipp: Auf S. 2 dieses Heftes findest Du einen mitglieds- antrag für die CDU. Fülle diesen doch gleich aus und schicke ihn an Deine CDU-Kreisgeschäftsstelle oder die landesgeschäftsstelle. wichtig! Zum 7. oktober muss Deine mitgliedschaft in der zentralen mitgliederdatei vermerkt sein. Dafür muss Dich der Kreisvorstand jedoch erst als neumit- glied aufgenommen haben. Frage am besten direkt bei der zuständigen CDU-Kreisgeschäftsstelle nach, wann bei euch der letzte Termin ist, um noch vor dem 7. okto- ber mitglied werden zu können.

2.

Die eigentliche Abstimmung findet schrift- lich statt, ähnlich wie bei einer briefwahl:

Im Zeitraum vom 27.–31. oktober werden

die Wahlunterlagen versendet. Um zu wählen, füllt man seinen Stimmzettel aus und gibt ihn in einen Umschlag,

verschließt diesen und packt ihn zusammen mit seinem persönlichen Berechtigungsschein in einen zweiten Umschlag. Dieser wird an einen notar geschickt, der kontrolliert, dass niemand unberechtigt oder mehrfach

4.

abstimmt, aber auch die geheime Wahl sicherstellt, in- dem die Berechtigungsscheine und die Umschläge mit den Stimmzetteln vor dem Auszählen getrennt werden.

5. Du hast Dich noch nicht für einen Kandi- daten entschieden? Um diese kennenler- nen zu können, gibt es die sechs regional-

konferenzen, die während des Abstimmungszeitraums im november durchgeführt werden:

jetzt vormerken: Die termine der Konferenzen

Do., 13.11.2014 fr., 14.11.2014 mo., 17.11.2014 Di., 18.11.2014 Do., 20.11. 2014 fr., 21.11.2014

Kongresszentrum, Sinsheim eWS-Arena, Göppingen Stadthalle, Singen Arena Hohenlohe, Ilshofen Stadthalle, Biberach Schwarzwaldhalle, Appenweier

6. einsendeschluss ist der 2. Dezember. An diesem Tag muss Dein Stimmzettel bis 16 Uhr beim notar eingegangen sein, damit

er noch gezählt werden kann (es genügt also nicht, das Schreiben erst am . Dezember zur Post zu geben!)

7. Am 5. Dezember wird das ergebnis be- kanntgegeben. Formal muss der Spitzen- kandidat dann noch von einem landespar-

teitag am 24. januar 2015 bestätigt werden. man kann jedoch davon ausgehen, dass dort nur noch der Sieger der mitgliederbefragung antritt – und dieser dann 016

unsere CDU zurück an die landesregierung führt!

Der gelbfüssler

Der gelbfüssler Der gelbfüssler BeZIRKSTeIl DeR JU noRDBADen Liebe Freundinnen und Freunde, die Kommunalwahl war in
Der gelbfüssler Der gelbfüssler BeZIRKSTeIl DeR JU noRDBADen Liebe Freundinnen und Freunde, die Kommunalwahl war in

Der gelbfüssler

BeZIRKSTeIl DeR JU noRDBADen

Liebe Freundinnen und Freunde, die Kommunalwahl war in nord- baden ein großer erfolg für junge Kandidaten. Ich gratuliere allen JU’lern, die ein mandat erringen konnten, sehr herzlich und wün- sche euch für eure Aufgaben viel Tatkraft, erfolg und Gottes Segen! Besonders erfreulich waren die erfolge der Jungen listen in Brühl, Kronau und Waghäusel, die auf Anhieb gute ergebnisse erzielen konnten und künftig mit einem JU‘ler im Gemeinderat vertreten sind. Auch in den nordbadischen Großstädten Heidel- berg, Karlsruhe und mannheim konnten JU’ler bei der Kommunalwahl große erfolge verzeichnen. In Heidelberg vertreten künftig Alexander Föhr und unser landesvorstandsmitglied matthias Kutsch die Interessen der jungen Generation im Gemeinderat. Auch in Karlsruhe ist die JU künftig gleich doppelt im Gemeinderat vertreten. neben marianne mußgnug wird Jan Döring als nachrücker ab dem 1. oktober im Gemeinderat sitzen. Unser landesvorsitzender nikolas löbel wird auch weiterhin dem mannheimer Gemeinderat angehören. Ich wünsche euch allen erholsame Urlaubstage, ei- nen schönen Sommer und freue mich auf ein Wieder- sehen bei nächster Gelegenheit.

mit herzlichen Grüßen euer

David Ruf Bezirksvorsitzender
David Ruf
Bezirksvorsitzender

JU-Kreisverband Karlsruhe-Stadt

Kein Freifahrtschein für Asylbewerber!

Die Junge Union (JU) steht den Plänen der Stadtver- waltung kritisch gegenüber, Asylbewerber kostenlos mit dem KVV zu befördern „Bei steigenden Kosten insbesondere für Schüler, Studenten und Senioren ist es für uns unverständlich, warum gleichzeitig eine ganze Gruppe von den Kosten befreit werden soll. Die steigenden Preise im ÖPnV müssen letztendlich alle Bürger tragen“, so der JU- Kreisvorsitzende Daniel Gerjets. „Wir verschließen nicht die Augen vor den Bedürf- nissen der menschen, die Schutz und Sicherheit bei uns suchen. Allerdings sind über 80% der Bewerber nicht asylberechtigt, z. B. weil sie reine Wirtschafts- flüchtlinge sind. Dies sorgt gleichzeitig dafür, dass die echten notfälle nur schleppend bearbeitet werden können“, so der Kreisvorsitzende weiter. Dieses Pro- blem sollte man nicht durch Fehlanreize weiter ver- schärfen. Die Asylbewerber bekommen monatlich ein soge- nanntes Taschengeld, um Dinge des täglichen Bedarfs zu kaufen. Dazu gehört auch der ÖPnV. Aus JU-Sicht wäre hingegen ein teilweise subventioniertes mo- natsticket analog zur Scoolcard oder der Karte ab 60 ein gangbarer Weg. So kann Unterstützung bei gleich- zeitiger angemessener Selbstbestimmtheit geleistet werden. „eine komplette Kostenübernahme durch das land Baden-Württemberg lehnen wir aus Gründen der Ver- antwortung auch gegenüber der kommenden Gene- ration ab“, so der stellvertretende Kreisvorsitzende Frederik Hübl abschließend.

Der gelbfüssler

JU Rhein-Neckar unterstützt Eva Gredel

Kreisausschuss spricht sich für landtagskandidatur der 30-jährigen aus

einstimmig beschloss die Junge Union (JU) Rhein- neckar bei der vergangenen Sitzung des Kreisaus- schusses in Schwetzingen die landtagskandidatur von Dr. eva Gredel zu unterstützen. Die 30-jährige Brühlerin, die selbst mitglied der JU ist und lange Zeit dem Kreis- vorstand der JU Rhein-neckar angehörte, stellte bei der Sit- zung ihre Ideen, Vorstellungen und Themen vor und stand an- schließend für eine intensive Diskussion zur Verfügung. „Wir freuen uns, dass mit eva Gredel eine junge und engagierte Frau bei der land- tagswahl 016 im Wahlkreis Schwetzingen kandidieren will. Wir kennen sie in der JU, in der sie seit Jahren aktiv ist, gut und arbeiten jetzt mit ihr als Kreisvorsitzenden der Frauen Union Rhein-neck- ar eng zusammen“ begründete der stellvertretende Kreisvorsitzende der JU Rhein-neckar moritz oppelt

den Beschluss. „eva Gredel bringt große politische er- fahrung mit, kennt die CDU und ihre Gliederungen gut und ist eine leidenschaftliche Wahlkämpferin“ ergänzte der Pressesprecher der JU Rhein-neckar nils melkus. Gredel ist seit mehr als zehn Jahren Gemeinderätin in Brühl und seit der Kommu- nalwahl jüngste Kreisrätin der CDU im Rhein-neckar-Kreis. „In der Kommunalpolitik ist eva Gredel fest verankert. Sie kennt die Anliegen der Bürger vor ort und setzt die richtigen Themen und Inhalte“ erklärte der neugewählte Ketscher Ge- meinderat Tobias Kapp. „Um diesen Wahlkreis bei der landtagswahl direkt zu gewinnen und in Stuttgart zu vertreten, ist eva Gredel genau die Richtige. Als JU werden wir sie deshalb nach Kräften bei ihrer Kandidatur unterstützen“ so der JU- Kreisvorsitzende Christian mildenberger abschließend.

JU- Kreisvorsitzende Christian mildenberger abschließend. JU-Kreisverbands Karlsruhe-Stadt Offener Brief an die

JU-Kreisverbands Karlsruhe-Stadt

Offener Brief an die Familienministerin

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schwesig, die Junge Union Karlsruhe (JU) ist über Ihren leicht- fertigen und naiven Umgang mit linksextremisten be- sorgt. Wir können verstehen, dass Sie als ehemalige ministerin in mecklenburg-Vorpommern mehr erfah- rung in der Bekämpfung von Rechtsextremismus ha- ben, allerdings sind Sie als Bundesministerin für ganz Deutschland zuständig. es stellt sich die Frage, wieso Sie öffentlich verkünden, dass Ihr ministerium sich nicht um das Problem linker Gewalt und die zunehmende Ra- dikalisierung im linksextremen milieu kümmern wird. Die Berichte des Verfassungsschutzes illustrieren jedes Jahr aufs neue, dass wesentlich mehr Straftaten von links- als von Rechtsextremisten verübt werden. Ihr Parteikollege olaf Scholz in Hamburg kann dazu sicher

einiges ausführen, nachdem linke Randalierer sein Haus attackiert hatten und seine landesregierung erst An- fang des Jahres eine Krise aufgrund der eskalierenden Gewalt im linken Sektor bewältigen musste. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie auch nochmals nach Ihren Beweggründen für die Abschaffung der extremis- musklausel fragen, immerhin hatten Sie als Sozialmi- nisterin in mecklenburg-Vorpommern im Jahr 010 für Kita-Träger eine ähnliche extremismusklausel auf lan- desebene eingeführt. es stellt sich für uns immer noch die Frage: Warum schaffen Sie auf Bundesebene ab, was Sie auf landesebene selbst eingeführt haben? Wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre einschät- zung zum extremismusproblem darlegen und danken vorab für ein Antwortschreiben.

mit freundlichen Grüßen, die Junge Union Karlsruhe

anstösse

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b e z I r K s t e I l

D e r

j u n g e n

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s ü D b a D e n

I r K s t e I l D e r j u n g e

WWW.JU-SUeDBADen.De

liebe Freunde,

ein gelungener Bezirkstag liegt hin- ter uns. Ich möchte mich ganz herzlich für das überwälti- gende Vertrauen bedanken, das Ihr mir entgegengebracht habt. Der neu gewählte Bezirksvorstand hat sich am 6.07. in Freiburg bereits neu konstituiert und wir werden die Sommerpause nutzen, um für euch ein attraktives politisches Herbst- und Winterprogramm auf die Beine zu stellen. In einer mit- gliederoffenen Sitzung nach den Sommerferien werden wir euch unsere inhaltlichen Schwerpunkte, die Arbeitskreise und die weiteren events vorstellen. Ich freue mich, euch bei der Jungen Union Südba- den zu treffen!

Anstoß

Kommentar des chefredakteurs

Südba- den zu treffen! Anstoß Kommentar des chefredakteurs Weltmeister! Am 13. Juli durfte Deutschland nach 4

Weltmeister! Am 13. Juli durfte Deutschland nach 4 Jahren endlich wieder einmal über den Titel jubeln. es war die Krönung einer goldenen Generation an Fußballern. Doch warum hat dieses mal funktioniert, woran es in den letzten Jah- ren immer kurz vor Schluss gemangelt hat? nach der einhelligen meinung der experten war es der Teamgeist, der lahm, Schweinsteiger und Co. zum Weltmeister gemacht hat. Teamgeist als erfolgsrezept. Joachim löw hat ein Team geformt, das zusammen für den erfolg gearbeitet hat. Diese Formel kann man auch auf andere lebensbereiche übertragen. ob Wirt- schaft, Politik oder ehrenamt, wer etwas erreichen will, muss ein gutes Team formen, das zusammen statt jeder für sich arbeitet. Auch das hat diese Wm gezeigt. Dabei können wir auch stolz darauf sein, dass neben dem Weltmeistertrainer Joachim löw mit ottmar Hitzfeld noch ein ge- bürtiger Südbadener bei diesem Turnier erfolgreich war. Dazu an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch! nicht nur Deutschland, auch Südbaden hat sich bei diesem Turnier also sehr stark präsentiert. mitten in diese WM fiel ein sehr guter Bezirkstag in Görwihl, über den wir in dieser Aus- gabe noch einmal berichten. Viel Spaß bei der lektüre!

Herzliche Grüße

eure lena

Dominik Apel, Chefredakteur AnStösse

Mehr Bilder vom Bezirkstag fin- det ihr unter: www.facebook.com/ ju.suedbaden

Bilder vom Bezirkstag fin - det ihr unter: www.facebook.com/ ju.suedbaden Teile des neugewählten Bezirksvorstandes 16
Bilder vom Bezirkstag fin - det ihr unter: www.facebook.com/ ju.suedbaden Teile des neugewählten Bezirksvorstandes 16

Teile des neugewählten Bezirksvorstandes

anstösse

Maria-Lena Weiss bleibt Bezirksvorsitzende

95 % bei ihrer wiederwahl am bezirkstag in görwihl

Am 5. und 6. Juli fand der Bezirkstag der JU Südbaden in Görwihl (Kreis Waldshut) statt. Auf dem Plan standen u.a. die Wahl des Bezirksvorstandes sowie die Diskussi- on und Verabschiedung eines leitantrages zum Thema „Solide Wirtschaft. Starke Familien.“ Die Bezirksvorsitzende Weiss stellte sich zur Wie- derwahl und durfte sich über 95 % freuen. „Das ist ein starkes ergebnis, das die Geschlossenheit der Jungen Union Südbaden wiederspiegelt und eine Bestätigung unseres politischen Kurses im vergangenen Geschäfts-

jahr“, freut sich Weiss. Carolin Jenkner und martin numberger, die im Juni nach Differenzen ihre Ämter im landes- vorstand niedergelegt hatten, ernteten Applaus

und Standing ovations für ihren mutigen Schritt. Weiss stellte jedoch klar, dass jetzt wieder Ruhe in der Jungen Union einkehren müsse. „Die JU Südbaden wird sich dem Kontakt zum landesverband nicht verschließen und sich auch künftig konstruktiv-kritisch in die Arbeit einbringen. Wir haben ein gemeinsames Ziel vor Augen, das im Vordergrund stehen muss: 016 muss Schluss sein mit Grün-Rot – Baden-Württemberg hat eine bes- sere Politik verdient“, so Weiss. Volle Unterstützung zollte die JU Südbaden den Plä- nen, den Kanzlerkandidaten künftig per mitgliederent- scheid zu bestimmen. entschieden sprach sich die JU

Südbaden gegen das Rentenpaket der Bundesregierung aus sowie gegen die Einführung des flächendeckenden mindestlohns aus. Auch mit regionalen Themen setzte sich die JU Südbaden auseinander. So sprechen sich die Delegierten für den zügigen und lückenlosen Weiterbau der Hochrheinautobahn A 98 von Rheinfelden Richtung Bodensee aus. Die JU Südbaden hatte beide Kandidaten um den Bun- desvorsitz zu ihrem Bezirkstag eingeladen. Gekommen war mit Benedict Pöttering einer der Kandidaten, der

sich den Delegierten und Gästen vorstellte und geduldig die zahlreichen Fragen beantwortete. Stargast des Bezirks- tags war zweifelsohne landtagspräsident Gui-

do Wolf, mdl. Der Bewerber für die Spitzenkandidatur der CDU Baden-Württemberg wurde mit tosendem Applaus empfangen. In seinem Grußwort stellte er klar, dass Baden-Württemberg eine bessere Regierung als die aktuelle verdient habe. Zum Thema Gemeinschafts- schule positionierte sich Wolf ebenfalls klar: „Kinder und Jugendliche sind unterschiedlich, daher braucht Ba- den-Württemberg ein differenziertes Bildungssystem!“ Für die kommende landtagswahl äußerte Wolf einen Wunsch: Die CDU müsse so stark werden, dass gegen sie nicht regiert werden könne. Begeisterter, langanhal- tender Applaus war dem landtagspräsidenten sicher.

tender Applaus war dem landtagspräsidenten sicher. Vorsitzende Stellv. Vors. Finanzreferent Pressereferentin
Vorsitzende Stellv. Vors. Finanzreferent
Vorsitzende
Stellv. Vors.
Finanzreferent

Pressereferentin

Der neugewählte Bezirksvorstand

maria-lena Weiss (TUT)

Christoph Albers (FR) Yannick Burry (em) Caroline Schuster (lÖ)

Geschäftsführerin Carolin Jenkner (FR)

martin Distel (TUT)

Carmen Jäger (RW)

Schriftführer

Felix ockenfuß (oG)

Internetreferent

Philipp Singler (em)

mitgliederreferent marco Vouk (Kn)

Bildungsreferent

michael Schwenninger (WT)

Beisitzer

nadine Zindeler (TUT) Christopher lehmann (oG) Sina Gund (oG) Jörg Zähringer (oG) Johannes Staudt (SBK) oliver essel (RW) Christoph Stolz (Kn) marvin Wolf (BHS) michael Schumacher (TUT) Julian Gerblich (WT)

marvin Wolf (BHS) michael Schumacher (TUT) Julian Gerblich (WT) Das Redaktionsteam be- dankt sich bei allen

Das Redaktionsteam be- dankt sich bei allen Lesern!

1717

Nicht vergessen:

3. Regionalkonferenz „Arbeit, Sozialstaat, Gerech- tigkeit“, Heilbronn

13.09.2014

14.00-16.00

Regionalkonferenz

10.10.2014 4.

Infrastruktur,

„Mittelstand,

Aalen

Technik“,

5. Regionalkonferenz

24.10.2014

Wirtschaft,

„Ordnungspolitik,

Region Stuttgart

Steuern“,

Bezirkstag in Denkendorf

15.-16.11.2014

scheIbenwIscher

Bezirkstag in Denkendorf 15.-16.11.2014 scheIbenwIscher #hier_daheim www.ju-nw.de www.facebook.com/jubvnw

#hier_daheim

www.ju-nw.de

www.facebook.com/jubvnw

Scheibenwischer

Bezirksteil der JU Nordwürttemberg

liebe Freundinnen und Freunde, die Sommerpause steht vor uns und die politischen Themen sind nach un- serem fantastischen Wm-Sieg in Bra- silien mannigfach emporgekommen. Trotz aller Freude für unserer natio- nalmannschaft dürfen wir unsere Ver- antwortung in der Welt jetzt erst recht nicht vergessen. Die Zeiten in denen die Bevölkerung Deutschlands mit voller Überzeugung hinter der Westbindung und der nATo standen, sind vorbei. Dem einher ging die, seit dem marshallplan und der Außenpolitik Adenau- ers, enge Partnerschaft und Freundschaft mit den USA. nach nSA- und der Ausspähaffäre ist das misstrauen groß. Auch die Rolle Russlands hat sich gewandelt. Als Junge Union müssen wir für diese Partnerschaft und die damit einhergehende Verantwortung einste- hen! Die Transatlantischen Beziehung gilt es zu stär- ken und das TTIP nicht zu gefährden. Gleiches gilt im Gaza-Konflikt – in Städten wie Stuttgart, Nürnberg und münchen gab es ausschreitungsähnliche Demonstra- tionen, auf denen Israelflaggen verbrannt wurden und antisemitische meinungsmache unter dem mantel des Demonstrationsrechtes betrieben wurde. Auch hier müssen wir dafür sorgen, dass wir als Junge Union auf- klären und die Jugendlichen ordentlich informieren. Aber auch mit der maut, Flüchtlings- und Rüstungspo- litik gab es einige Themen, die es zu diskutieren galt. Bei der mannighaftigkeit der Themen und der nicht endenden Diskussionsstränge freue ich mich, dass wir uns in nordwürttemberg mit dem Kompass 00 eine ethische und moralische, sowie gefestigte Grundposi- tion erarbeiten, welche am 15./16.11.14 auf unserem Bezirkstag in Denkendorf beschlossen werden soll. mit den besten Wünschen,

beschlossen werden soll. mit den besten Wünschen, JU-Forderungwirdumgesetzt Der Flughafen in Stuttgart wird in

JU-Forderungwirdumgesetzt

Der Flughafen in Stuttgart wird in Man- fred-Rommel-Flughafen umbenannt

Das Schicksal von Parteitagsanträgen ist oft un- spektakulär und kurz: manchmal mit, manchmal ohne Diskussion wird über sie beraten, sie werden abge- stimmt, oft enden sie dann im Papierkorb oder einer Archivschublade. nicht so der Antrag der JU nordwürttemberg, den Flughafen Stuttgart in manfred-Rommel-Flughafen umzubenennen. „ein Sackgässle vielleicht“, antwor- tete manfred Rommel zu lebzeiten mit dem ihm ei- genen Humor, was einmal nach ihm benannt werden könnte. Für die JU durfte es da etwas mehr sein und die Antragsidee von Steffen Kirsch wurde vom Bezirks- vorsitzenden lutz Kiesewetter und dem CDU-Bezirks- chef Steffen Bilger sofort unterstützt. Denn manfred Rommel hat sich in seinen Jahren als oberbürger- meister der landeshauptstadt Stuttgart bundesweit Anerkennung erworben. mit seiner menschlichkeit und seinem feinsinnigen Humor baute er Brücken, als Kommunalpolitiker modernisierte er die Infrastruktur und wirtschaftete nachhaltig, die kommenden Gene- rationen im Blick. „Da finden wir Manfred-Rommel- Flughafen gelungener als ‚Fairport‘, was anscheinend der Beitrag von Verkehrsminister Winfried Hermann zur Debatte war,“ so lutz Kiesewetter abschließend.

scheIbenwIscher

Kompass 2020 – Erste Regionalkonferenz

landwirtschaft, ernährung und ethik – an der ersten Regionalkonferenz mit den Bundestagsabgeordneten nina Warken und Alois Gerig, sowie dem Vorstand der Becksteiner Winzer eG, martin Baumann, nahm das Grundlagenpapier „KomPASS 00“ im main-Tauber-Kreis erste Züge an. „Die JU hat ein positives Verständ- nis von Heimat. Gerade in Zeiten der Globalisierung und der zuneh- menden mobilität bietet Heimat einen Rückzugs- und Ruheraum und erfüllt das Bedürfnis der menschen nach Identitätsstif- tung“, hob der Bezirksvorsitzende lutz Kiesewetter ein- gangs hervor. Dabei wurde auch der Begriff der Heimat diskutiert:

ein geographischer ort, mundart, lokale Küche, der Sport- und Musikverein, Brauchtumspflege bis DRK, THW und FFW. Diese gilt es zu erhalten und zu fördern, so mdB nina Warken. Auch über Werte in der Politik gab Warken einige Sichtweisen mit auf den Weg. ein gutes Wertefundament sei auch für die jungen Abgeordneten im Bundestag wichtig.

mdB Alois Gerig hob die Bedeutung der landwirt- schaft hervor. Diese spiele im ländlichen Raum nach wie vor eine wichtige Rolle und erhalte die Kulturlandschaft. „Wir wollen nicht, dass eben mal ein Tal zuwächst, wie es minister nils Schmid formulier- te“, so Gerig. martin Baumann, Vorstand der Becksteiner Winzer eG, beleuchte- te die Geschichte des Weinanbaus im Taubertal, welcher seit jeher ein wichtiges markenzeichen für die Re- gion sei. Gerade der Steillagenweinbau sei auch für die Landschaftspflege sehr wichtig. Kommunen und Land sollten die möglichkeit zur bäuerlichen Wertschöpfung durch geeignete Rahmensetzung unterstützen, so der stv. Bezirksvorsitzende Dominik martin. Zudem sah Baumann landwirtschaft die mindestlohn- Debatte für die landwirtschaft kritisch, etwa in Hinblick auf die erntehelfer. „Je höher die Herstellungskosten sind, desto schwieriger wird es, die Produkte noch zu einem guten Preis an den Handel weiterzugeben! Von den niedrigen Preisen könne kein landwirt leben.“

Von den niedrigen Preisen könne kein landwirt leben.“ 2. Regionalkonferenz im Rahmen des Kompass 2020 JU

2. Regionalkonferenz im Rahmen des Kompass 2020

JU Nordwürttemberg diskutiert über „Integration, Zusammenhalt und Teilhabe“

Am 1. Juli 014 fand die zweite Regionalkonferenz der Jungen Union nordwürttemberg statt. Für die Dis- kussion über das Thema „Integra- tion, Zusammenhalt und Teilhabe“ durfte der Bezirksvorsitzende lutz Kiesewetter Birgül Akpinar (mitglied im CDU-landesvorstand) sowie Alper Güngör, den integrationspolitischen Sprecher der Jungen Union Baden-Württemberg, in esslingen willkommen heißen. Aufgrund des wenige Tage zuvor ergangenen euGH- Urteils zur Rechtswidrigkeit von Sprachtests für ehepartner von in Deutschland leben- den Türken, war dieses Thema aktueller als selten zuvor.

Dies zeigte sich auch an der großen Diskutierfreudigkeit der anwesenden JUler. Dabei kam immer wieder auch die bundepolitische entwicklung im Hinblick auf die doppelte Staatsbür- gerschaft kritisch zur Sprache. Die- se Veranstaltung hat gezeigt, dass im Zuge der von der Jungen Union nordwürttemberg aufgegriffene Thematik großer Dis- kussionsbedarf besteht bei vielen unserer mitglieder.

Jungen Union nordwürttemberg aufgegriffene Thematik großer Dis- kussionsbedarf besteht bei vielen unserer mitglieder. 19
Jungen Union nordwürttemberg aufgegriffene Thematik großer Dis- kussionsbedarf besteht bei vielen unserer mitglieder. 19

Der schwarze grat

Der schwarze grat Der schwarze grat bezIrKsteIl Der ju württemberg-hohenzollern WWW.JU-WUeHo.De liebe Freundinnen und

Der schwarze grat

bezIrKsteIl Der ju württemberg-hohenzollern

WWW.JU-WUeHo.De

liebe Freundinnen und Freunde, dies wird mein letztes Anschreiben als euer JU-Be- zirksvorsitzender sein. nach der Kommunalwahl bin ich zum Vorsitzenden der Gemeinderatsfraktion in meiner Heimatstadt ehingen gewählt worden. Gleichzeitig JU- Bezirksvorsitzender und Fraktionsvorsitzender zu sein, würde auf Grund der vielen Termine jedoch keiner der Aufgaben gerecht werden. euer Bezirksvorsitzender muss ganz nah bei orts- und Kreisverbänden sein, dies habe ich immer versucht. Daher werde ich beim Bezirks- tag im September nicht mehr kandidieren. In diesem Schreiben möchte ich vor allem Danke sa- gen! Danke, für die gute gemeinsame Arbeit! Wir hatten in den letzten Jahren nicht immer nur einfache Themen. Doch mit euch konnten wir zeigen, was die Junge Union ausmacht. Wir lassen uns nicht klein machen. Wir ken- nen unsere Werte. Wir stehen zusammen und kämpfen für unsere Überzeugungen.

Danke, für die Geschlossen- heit im Bezirk! Uns macht aus, dass wir die wichtigen entschei- dungen im Bezirksvorstand und mit den Kreisvorsitzenden ge- meinsam fällen und geschlossen dazu stehen. Danke, dass ich stets auf euch vertrauen konnte! Weil ich mich darauf verlassen konnte, dass ihr geschlossen hinter unseren gemeinsam beschlossenen entscheidungen standet, konnten wir unsere gemein- samen Ziele meist umsetzen. Das ist es, was unseren Bezirk so stark macht und weshalb wir heute gut daste- hen. Ich freue mich dann mit euch auf unsere gemeinsame weitere Zeit in unserer JU! Auf bald! euer manuel

Einladung zum Bezirkstag 2014

mit jungen Ideen zurück an die spitze

Am 6. und 7. September findet der diesjährige Be- zirkstag der Jungen Union Württemberg-Hohenzollern in der Zeppelin Universität Friedrichshafen statt. neben den Vorstandswahlen werden insbesondere klassische landesthemen wie Bildung, Sicherheit, Infrastruktur sowie Jugend und energie im mittelpunkt stehen. Aber auch das leben im ländlichen Raum und damit in un- serer Heimat soll an diesem Wochenende ein Thema sein. Dazu werden unser europaabgeordneter norbert

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lins, der CDU-Bezirksvorsitzende Thomas Bareiß, der JU-landesvorsitzende nikolas löbel und die beiden Kandidaten für die CDU-Spitzenkandidatur, landtags- präsident Guido Wolf und der CDU-landesvorsitzende Thomas Strobl, sprechen. Gäste aus anderen Bezirks- oder landesverbänden sind herzlich eingeladen. Zur Anmeldung und für wei- tere Informationen könnt ihr euch per e-mail über bgs@ju-wueho.de oder Telefon unter (0751) 56095-40 an die Bezirksgeschäftsstelle wenden.

Der schwarze grat

Mit Sonne, Wind & Biomasse in die Zukunft

„energietour“derjungenunionmitdenlandtagsabgeordnetentraubundnemeth

Am 5. Juli veranstaltete die Junge Union Alb-Donau/ Ulm eine „energietour“. Ziel der fünfstündigen Besichti- gungsreihe war es, die verschiedenen erzeugungsarten von regenerativer energie kennenzulernen und mit den landtagsabgeordneten Karl Traub und Paul nemeth die Herausforderungen der energiewende zu diskutieren. Die Tour begann für die rund 5 Teilnehmer mit einer Führung durch die Produktionshallen der centrotherm photovoltaics AG (Bild unten) und zahlreichen neu ge- wonnenen Informationen über Anlagen und Technolo-

gien in der Photovoltaikindustrie.

Hier hielt auch der landtagsabgeordneter Karl Traub

mdl in ein Grußwort. Traub sprach sich für eine nach-

haltige energieversorgung und eine Senkung des en- ergieverbrauchs aus. Dabei müssten Wachstum und Wohlstand im land gesichert und zusätzliche Belastun- gen für Familien und Firmen vermieden werden. nach der Solar folgte die Windenergie. eSPV-TeC ist im Bereich erneuerbare energie-Systeme tätig und stellt

innovative vertikale Kleinwindkraftanlagen, sogenann- te „Wind-Pillare“, für Privatkunden her. Dort konnten

die Teilnehmer bei einer Führung sehen, wie ein „Wind- Pillar“ in natura aussieht und wie dieser funktioniert. Die letzte Station der Tour führte die Gruppe nach Ulm zur Fernwärme Ulm GmbH (FUG, Bild oben), die knapp 50 Prozent des energiebedarfs in Ulm deckt. Bei der Führung durch das Biomassekraftwerk konnten die Besucher den Ablauf der energieerzeugung mit der Ver- brennung von Hackschnitzel erleben. An die Tour schloss sich eine Diskussion mit dem energiepolitischen Sprecher der CDU-landtagsfrakti- on Paul nemeth mdl an. Für nemeth ist die energie- wende das größte und bedeutendste Projekt seit der Deutschen einheit, bei dem Deutschland beispielhaft beweisen müsse, dass es funktionieren könne und volkswirtschaftlich möglich sei. Der Strom müsse dabei bezahlbar bleiben. Die organisatoren um den Kreisvorsitzendem Wolf- gang Schmauder und des Kreisgeschäftsführers martin neumann waren sehr zufrieden mit der Veranstaltung und wollen sie mit der Besichtigung konventioneller Kraftwerke fortsetzen.

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aus’m länDle

Bürgermeisterwahl in Weissach Herzlichen Glückwunsch, Daniel! n achdem im ersten Wahlgang am 13. Juli noch
Bürgermeisterwahl in Weissach
Herzlichen Glückwunsch, Daniel!
n achdem im ersten Wahlgang am
13. Juli noch acht Stimmen zur
absoluten mehrheit
gefehlt hatten,
war am 7. Juli
um kurz vor 19
Uhr klar: Daniel Töpfer hat
es geschafft! Unser Chefredakteur (im
Bild mit seinem
JU-Kreisverband
Böblingen) wurde
mit 58,46 %
der Stimmen
zum Bürgermeister von
Weissach gewählt. Herz-
lichen
Glückwunsch von der Jungen Union Baden-Württemberg!
Glückwunsch von der Jungen Union Baden-Württemberg! JU Baden-Württemberg Der Landesvorstand konstituiert sich
JU Baden-Württemberg Der Landesvorstand konstituiert sich Seine konstituierende Sitzung hatte der landesvorstand der
JU Baden-Württemberg
Der Landesvorstand konstituiert sich
Seine konstituierende Sitzung hatte der
landesvorstand
der Jungen Union
am 4.
Juni
in Stuttgart. Auf dem Programm
stand insbesondere die
nominierung
unserer
Kanddiaten
für
den
Bundesvorstand;
hier
wurde
in geheimer Wahl
beschlossen,
dem
Deutschlandtag Christian
natterer und Basti-
an Schneider zur Wahl vorzuschlagen (siehe S.
4). Außerdem wurde Daniel Töpfer als Chefre-
dakteur der humanen gesellschaft
bestätigt.
JU-Kreisverband ortenau Kritik an grüner ideologischer Klientelpolitik den 7.6.014, mit den Jägern Frederic von Tie-
JU-Kreisverband ortenau
Kritik an grüner ideologischer Klientelpolitik
den 7.6.014, mit den Jägern Frederic von Tie-
Die JU ortenau traf sich am Samstag,
fenau und
Rainer Hempelmann in Kehl. Diese führten die Gruppe durch ihr Revier
die Jagdausübung hat. „Die Grünen
und zeigten, wie die Politik Auswirkungen auf
betreiben eine
bösartige
ideologische Klientelpolitik
für Tierschützer und
natur-
schutzverbände, jedoch keinen
echten Tierschutz“, so die Jäger. man
habe den ein-
würden den Schutz
der naturschutz-
druck, nur Tiere unter dem naturschutzgesetz
verbände
und der
Grünen
genießen, jedoch nicht die,
die unter
das Jagdgesetz
Verständnis für
fallen. Weiterhin wurde beklagt, dass die naturschutzverbände kein
das Gleichgewicht in der natur hätten. „Der nABU
fordert schon
lange, dass keine Füchse
mehr bejagt
mit zu großem
werden dürfen. Jede Wildpopulation
Bestand ist eine Brutstätte für
Seuchen, die teilweise
auch
auf den
menschen übertragbar sind“,
erklärte
Hempelmann.
„es ist schade, dass die Jäger so wenig in die Gesetzes-
änderungen
miteingebunden
werden“,
so
madline
Gund, Vorsitzende der JU
ortenau. Weiterhin stellte
sie fest: „Jäger
sind ein wichtiger
Bestandteil unserer
Gesellschaft im Rahmen des Tier- und naturschutzes!“
sie fest: „Jäger sind ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft im Rahmen des Tier- und naturschutzes!“
sie fest: „Jäger sind ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft im Rahmen des Tier- und naturschutzes!“
sie fest: „Jäger sind ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft im Rahmen des Tier- und naturschutzes!“

aus’m länDle

JU-Kreisverband

Rems-murr

Gemeinsames

Fiebern

bis zum WM-Titel

Der JU-Kreisverband Rems-murr veranstaltete zu jedem

Wm-Spiel der

mannschaft ein gemeinsames deutsche Auftaktspiel gegen

deutschen national-

Public Viewing.

Alles begann

damit,

dass ursprünglich

nur das

Portugal gemeinsam geschaut werden sollte.

auf großen Zuspruch stieß, wurde

Doch als die Aktion

sie zunächst auf die Vorrunde sowie

spiele ausgeweitet.

dann auch auf alle Final-

Da in jeder größeren Kreisstadt mindestens

das JU-Public Viewing auch für neumitglieder

ein

Spiel geschaut wurde, bot

und Interessenten eine hervorragende

keit, um die Junge

Union kennenzulernen. Denn ganz gleich, ob langjährige JUler oder frisch

möglich-

eingetretene Schüler: Sie alle feuerten die

deutsche mannschaft

fieberten in jeder Verlängerung

bei jedem Spiel lautstark an,

und bejubelten jedes deutsche Tor euphorisch.

ständlich kannte die Freude

Und selbstver-

kein Halten

mehr, als am späten

Abend des 13. Juli mario

sein Traumtor

schoss

Götze

und Deutschland wenige

minuten später Weltmeister

resümiert der Kreisvorsitzende

wurde. Deshalb

Christian

Steck: „Unsere

Wm-Aktion war ein voller erfolg und

hat einmal

mehr gezeigt,

dass es bei der JU

mehr als reine

um

Politik geht!

Wm-Finale

wird nicht

Das fantastische

das letzte Spiel gewesen sein, das

wir als JU gemeinsam

schauen.“

Spiel gewesen sein, das wir als JU gemeinsam schauen.“ JU-Kreisverband Reutlingen Party, Politics & Public
JU-Kreisverband Reutlingen Party, Politics & Public Viewing Zum Wm-Spiel der deutschen nationalmannschaft gegen
JU-Kreisverband Reutlingen
Party, Politics & Public
Viewing
Zum Wm-Spiel der deutschen
nationalmannschaft gegen Ghana traf sich die Junge
mit michael Donth mdB schaute gemeinsam das Spiel und disku-
Union Reutlingen
tierte über die aktuellen Themen
der Bundespolitik.
Gewichtiges Vorprogramm vor einem wichtigen Spiel. Vor dem deutschen Fußball-
Wm-Vorrundenspiel
gegen
Ghana diskutiere die JU
Reutlingen mit dem
Bundes-
Donth über die lage in der Ukraine
tagsabgeordneten michael
die „Rente mit 63“
beschäftigt
natürlich insbesondere die junge Generation.
Hier erklärte Donth aus-
führlich, aus welchen Teilen sich das Rentenpaket
zusammensetze. Dabei machte er
deutlich, dass die „Rente mit 63“, verkehrspolitische Themen und über das Koope-
rationsverbot und der Bildungspolitik.
nachdem
Donth
zum
Dank
mit
ausreichend
Fan-material
ausgestat-
tet worden war,
wende-
ten
sich
die
Teilnehmer
der
spannenden Begeg-
nung des Abends
zu.
ausgestat- tet worden war, wende- ten sich die Teilnehmer der spannenden Begeg- nung des Abends zu.
ausgestat- tet worden war, wende- ten sich die Teilnehmer der spannenden Begeg- nung des Abends zu.
ausgestat- tet worden war, wende- ten sich die Teilnehmer der spannenden Begeg- nung des Abends zu.

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aus’m länDle

Baden-Württemberg mit der JU Hessen JU Freundschaftstreffen entwickelt, dass sich die landesvorstände es hat sich
Baden-Württemberg
mit der JU Hessen
JU Freundschaftstreffen
entwickelt, dass sich die landesvorstände
es hat sich zu
einer guten Tradition
der JU Baden-Würt-
temberg und der JU
Hessen regelmäßig zum
gemeinsamen Gedankenaustausch treffen. Dieses Jahr
war es an den Hessen, das
Freundschaftstreffen auszurichten, welches am 8.–9. Juni in Frankfurt
a. m. stattfand.
Inhaltlich stand das Treffen im Frankfurter Römer unter der
Überschrift „Schwarz-Grün –
eine Ver-
bindung mit Zukunft?“. Zu
Thema hatten die Kandidaten unserer beiden
diesem
Verbände für den
stellvertretenden Bundesvorsitz, Christian
natterer und
Roland
mittmann, auch ein
inhaltliches
Papier erarbeitet.
Außerdem berichteten
Dezernent Jan Schneider, selbst noch
der Frankfurter
hessische Finanzminister Dr. Thomas Schäfer
mitglied der Jungen
Union, und der
mdl über ihre
erfahrungen
mit Schwarz-Grün in der Kommune bzw. auf landesebene (mit Dr. Thomas Schäfer
haben wir auch
für
aktuelle
Ausgabe
der
hg
gesprochen;
Interview
die eine findet
ihr auf
S. 6-7).
Am
nächsten
Morgen
das stand
noch
Besichtigung
des
Frankfurter
Flughafens
auf
dem
Programm.
des Frankfurter Flughafens auf dem Programm. JU-Bezirksverband Südbaden Weiss blickt zuversichtlich
des Frankfurter Flughafens auf dem Programm. JU-Bezirksverband Südbaden Weiss blickt zuversichtlich
des Frankfurter Flughafens auf dem Programm. JU-Bezirksverband Südbaden Weiss blickt zuversichtlich
JU-Bezirksverband Südbaden Weiss blickt zuversichtlich auf neue Amtszeit „Ich freue mich auf das kommende Jahr
JU-Bezirksverband Südbaden
Weiss
blickt zuversichtlich auf neue
Amtszeit
„Ich freue mich auf das kommende
Jahr und die Arbeit mit
ria-lena Weiss,
Bezirksvorsitzende der JU Südbaden, die
euch!“, so begrüßte ma-
anwesenden Bezirksvor-
standsmitglieder bei der konstituierenden Sitzung am
6.07. in Freiburg.
Gegründet wurden sechs Arbeitskreise
gruppe, in denen die inhaltliche Arbeit
und eine Projekt-
stattfinden wird:
AK Bildung (verantwortlich
marvin Wolf), energie
(mar-
co
Vouk),
Familie
und Soziales
(Jörg Zähringer), Ret-
tungsdienste
(Philipp Singler),
europäische Finanz-
und
Wirtschaftspolitik (Christoph Albers), Gesundheit (Sina
Gund), PG neue medien (Philipp
Singler)
Finanz- und Wirtschaftspolitik (Christoph Albers), Gesundheit (Sina Gund), PG neue medien (Philipp Singler) 4 4

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Finanz- und Wirtschaftspolitik (Christoph Albers), Gesundheit (Sina Gund), PG neue medien (Philipp Singler) 4 4
aus’m länDle JU-Kreisverband ludwigsburg Kreisverband Ludwigsburg in sommerlicher Feierlaune Das diesjährige
aus’m länDle JU-Kreisverband ludwigsburg Kreisverband Ludwigsburg in sommerlicher Feierlaune Das diesjährige

aus’m länDle

JU-Kreisverband ludwigsburg Kreisverband Ludwigsburg in sommerlicher Feierlaune Das diesjährige Sommerfest des JU
JU-Kreisverband ludwigsburg
Kreisverband Ludwigsburg
in sommerlicher Feierlaune
Das diesjährige Sommerfest des JU Kreisverbandes ludwigsburg
wurde vom ortsverband Bottwartal in
Großbottwar ausgetragen.
Der Kreisverband hatte allen Grund zu feiern. Offiziell wurde das Er-
gebnis des diesjährigen
mitgliederwettbewerbes bekannt gegeben.
In
einem halben Jahr
wurden
insgesamt 57
neumitglieder geworben.
„Der Wettbe-
werb hat eine unglaubliche
Dynamik unter den ortsverbänden ausgelöst.
Wir haben
fast 0 % steigern können.“, resümierte
unsere mitgliederzahl um
der Kreisvorsitzen-
de Benjamin Traa. ein besonderes
lob ging an die JU Ditzingen und die
JU neckar-enz,
die beide 19 neumitglieder werben
konnten. Im losverfahren
wurde der JU Ditzingen
der Hauptpreis zugeteilt. Bei sommerlichem
Wetter feierten
die JU’ler diesen erfolg
und ließen den Abend am Grill in gemütlicher Atmosphäre ausklingen.
den Abend am Grill in gemütlicher Atmosphäre ausklingen. JU-Kreisverband Böblingen Heißer Sand und schnelle
JU-Kreisverband Böblingen Heißer Sand und schnelle Bälle Am 02.08. fand die zweite Auflage des Beachvolley-
JU-Kreisverband Böblingen
Heißer Sand und schnelle
Bälle
Am
02.08. fand die
zweite Auflage
des Beachvolley-
ballturniers der Jungen Union
Kreisverband Böblingen
am Sindelfinger
Glaspalast
statt. Die
Teilnehmerzahl
konnte
mit 18
mannschaften gegenüber dem letzten
Jahr
mehr als verdoppelt werden.
Bei Sonnenschein, leckeren Drinks und
guter musik
ging es um 13 Uhr los – und auch
ein starker Regenguss im laufe des Turniers konnte die
Stimmung nicht schmälern.
schmet-
Insgesamt vier Gruppen à vier bis fünf mannschaften
terten die Bälle über das netz und begeisterten
die rund 80 Zuschauer am Spielfeldrand.
e in Team
männern
aus
vier
jungen
konnte
sowohl
im
Halbfinale,
als
auch
im
Finale
mit zwei
gewonnen
Sätzen
überzeugen
und
ging um 18:30 Uhr als Tur-
niersieger vom Platz.
und ging um 18:30 Uhr als Tur- niersieger vom Platz. JU-Kreisverband Zollernalb Einladung: 9. Zollernalb-Rallye

JU-Kreisverband Zollernalb

Einladung: 9. Zollernalb-Rallye

Am Samstag, dem 13. September, findet die 9. Zollernalb-Rallye statt. Bei Orientierungsfahrt durch den Zol- lernalbkreis geht es nicht darum, wer als schnellstes ins Ziel kommt, sondern, wer verschiedene Wegpunkte mit der kürzesten Strecke abfährt und dabei verschiedene Aufgaben möglichst gut erfüllt. Start und Ziel wird der Bronnhaupter Hof bei Balingen sein. Die Startgebühr beträgt 5 euro pro Team. natürlich wird es auch eine Siegerehrung und eine anschließende Drivers-Party geben. Für die Anmeldung und alle weiteren Fragen wendet euch an Thorsten nurna (t.nurna@gmx.net)

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aus’m länDle

JU Baden-Württemberg Klausurtagung in Esslingen Am 18.-19. Juli traf sich der landesvorstand der Klausurtagung in
JU Baden-Württemberg
Klausurtagung in Esslingen
Am 18.-19. Juli traf sich
der
landesvorstand
der
Klausurtagung
in esslingen
a. n.,
um
das
kommende
Kessler Sekt, der ältesten Sektkellerei
Amtsjahr zu planen. Auf dem Programm stand auch ein Besuch bei
Deutschlands, sowie eine nachtwächterführung
durch die historische
Altstadt.
Zu
den
inhaltlichen
Punkten
zählte die Aufgabenverteilung im
neuen landesvorstand.
Wie gehabt wird
jedes Vorstandsmitglied sich
federführend um
ein
Thema kümmern
(siehe unten).
Den Sprechern steht
es dabei frei, ob sie auch einen Arbeitskreis
mit regelmäßigen Sitzungen zu ihrem Thema anbieten. Wenn
ihr Interesse habt, zu einem Thema mitzuarbeiten oder
eine Idee für eine Pressemitteilung
oder sonstige
Positionierung der Jungen Union habt, sprecht am besten direkt den
jeweils Verantwortlichen an! Alle sind
per e-mail unter der Adresse
<Vorname>.<nachname>@ju-bw.de erreichbar.
Darüber hinaus wurden bei der Klausurtagung die
inhaltlichen Schwerpunkte für das neue Amtsjahr festge-
stehen insbesondere das Thema „Digitalisierung“ sowie
legt. Hier
die mitgliederwerbung und -bindung im
Vordergrund. Außerdem wollen wir im
Februar 015
bei
einem mitgliederoffenen landestag gemeinsam
das Programm der Jungen Union zur landtagswahl 016 bestimmen.
mehr darüber erfahrt ihr in der nächs-
ten Ausgabe der hg!
Sprecherfunktionen
Verkehr, Stuttgart 1
Außenpolitik
Finanzpolitik
medienpolitik
Heimat, Infrastruktur
Inneres
Wirtschaft, Arbeit
Verteidigung, Integration
Wissenschaft, Hochschulen,
netzpolitik, Kultur
Recht, europa
Christian natterer
Ivo odak
Fabian Gramling
mario Wied
Stefan Buhmann
mark Fraschka
Sylvia Gaiser
Alper Güngör
matthias Kutsch
moritz oppelt
mittelstand, Standortpolitik Ronja Schmitt
landwirtschaft, ehrenamt
energie, Umwelt
Kommunalpolitik
Soziales, Familie
Bildung
markus Schuster
Katja Uhl
Simon Weißenfels
manfred Benedikter
nils melkus

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aus’m länDle

JU Die

Baden-Württemberg

JU

im Cadenabbia-Kolloquium

einmal im Jahr zieht sich die Junge Union

Baden-Württemberg nach Cadenabbia an den Comer See zurück.

So trafen sich auch dieses Jahr wurden einerseits die Anträge

4 JU-mitglieder zum „Cadenabbia-Kolloquium“ in

der Villa la Collina. Dort

an den Deutschlandtag der

Jungen

Kolloquium aber

Union diskutiert.

auch immer die

Andererseits bietet das

möglichkeit, sich in Ruhe mit Themen zu beschäftigen, die

vielleicht untergehen.

im Alltagsgeschäft

ein solches Thema stand dieses Jahr unter der Überschrift

„Digitalisierung“. nachdem

Thema eingeführt hatte, wurden neben den „klassischen“ Fragen

Dennis mauch in das

ausführlich über

wie Breitbandausbau und Datenschutz auch

e-Voting

und die Auswirkung

der

Digitalisierung auf den

städte gesprochen.

einzelhandel

ein

und

zweiter Schwerpunkt während ungefähr

unsere Innen-

lag auf den

erfahrungen der

mitgliederbindung: Denn

einzelnen Kreisverbände

bei der

die Hälfte der JU-mitglieder altershalber

ausscheidet, gelingt es bei der anderen

aus der Jungen Union

Hälfte offenbar noch nicht, sie so langfristig

sind insbesondere

an die JU zu binden. Hier

auch die orts- und

Kreisverbände gefragt, um ihre mitglieder stärker an die JU zu binden.

Daneben kam natürlich

auch das kulturelle Programm

nicht zu kurz:

Villa Balbianello und die Stadt

Dieses Jahr standen

Führungen durch die

Como auf dem Programm.

7 7
7 7
zu kurz: Villa Balbianello und die Stadt Dieses Jahr standen Führungen durch die Como auf dem
zu kurz: Villa Balbianello und die Stadt Dieses Jahr standen Führungen durch die Como auf dem

abgegrätscht

Zar Putin

eine Halbinsel mit 6.844 Quadratkilometern Flä- che und über zwei millionen einwohnern – und damit
eine Halbinsel mit 6.844 Quadratkilometern Flä-
che
und
über
zwei
millionen
einwohnern – und damit nur
etwas größer als mecklenburg-
Vorpommern – auf der sich der
Heimathafen der russischen
Schwarzmeerflotte befindet, ist
das objekt der Begierde groß-
russischer Allmachtsfantasien.
Der traurige Höhepunkt des
Krim-Konflikts in Zusammen
hang mit der allgemeinen
Ukrainekrise markierte den
Abschuss des malaysischen
Passagierflugzeugs (MH17)
durch prorussische Separatis-
ten in der nähe des Verwal-
tungsbezirks Donezk. endgül-
tig wurde der internationalen
Staatengemeinschaft bewie-
sen, dass dem russischen
Präsidenten Wladimir Putin
längst die „Kontrolle“ über
die Separatisten in der ost-
Ukraine entglitten ist. Die
Sanktionen des Westens gegenüber der Russischen Fö-
deration sind zugegebenermaßen maximal als zögerlich
und „gut gemeint“ zu klassifizieren; eine stringentere,
gemeinsame Vorgehensweise aller westlichen Indus-
trienationen scheint hier deutlich angebrachter.
Allerdings hat sich der „lupenreine Demokrat“ mit
dem kürzlich verhängten Importverbot von lebensmit-
teln aus einigen westlichen
Staaten selbst keinen Gefal-
len getan. Der Rache-Sank-
tions-Bumerang kommt mit
höheren Preisen für lebens-
mittel im Inland schneller
zurück, als Putin „Wirtschafts-
krieg“ sagen kann. Fraglich
ist, ob und wie lange das
russische Volk bereit ist, den
vom russischen Präsidenten
den eigenen Bürgern gegenü-
ber rücksichtslos vorangetrie-
benen Kurs der internationalen
Isolierung weiter zu unterstüt-
zen.
Das heutige Russland bewegt
sich zielsicher zurück in die glor-
und ruhmreichen Zeiten der
ehemaligen Sowjetunion: man-
gelwirtschaft, in der Welt unbe-
liebt, aber immerhin gefürchtet.
Willkommen im Kalten Krieg .0
– oder scheitert Russland an ähnlichen Ursachen wie
die UdSSR? Zar Putin und seine Gefolgschaft drängen
ihr land ins Abseits. Wohin diese Strategie langfristig
führt, bleibt ungewiss – die Vormachtstellung der Ver-
einigten Staaten bricht sie gewiss nicht.
(ls)

Wer wusste es?

Staaten bricht sie gewiss nicht. (ls) Wer wusste es? mexiko – Um gegen die Priva- tisierung

mexiko – Um gegen die Priva- tisierung des verstaatlichten Ölsektors zu demonstrieren, strippte der Abgeordnete Antonio Garcia im Parlament. Garcias Revolution in der Un- terhose scheiterte jedoch, denn das

Revolution in der Un- terhose scheiterte jedoch, denn das großbritannien – Dass einige Sportlehrer die Sportart

großbritannien – Dass einige Sportlehrer die Sportart „Parkour“ in london seniorentaug- lich machen wollten, sorgte für große miss- verständnisse. Da sie zur Weiterentwicklung des Projekts staatliche Gelder beantragten, gingen viele Senioren davon aus, es handle sich um ein Regierungsprogramm, um alte menschen los- zuwerden. Dem ist aber nicht so und das Programm er- freut sich zwischenzeitlich großer Beliebtheit. (cs)

Parlament stimmte für die Öffnung des Ölsektors. Den-

Parlament stimmte für die Öffnung des Ölsektors. Den- noch: einen Versuch war es offensichtlich wert. 8

noch: einen

Versuch war es offensichtlich wert.

nagelbranD

Im Würgegriff der Radikalen

zur aktuellen situation im nahen osten

mit großer Sorge schauen wir auf den israelisch-pa- lästinensischen Konflikt, der sich zum dritten Mal in- nerhalb weniger Jahre in kriegerischen Handlungen im Gazastreifen entlädt. Auf der einen Seite kommt es zu Raketenbeschuss und hinterhältigen Angriffen von Ha- mas-Kämpfern durch Tunnels, die vom Gaza-Streifen ins israelische Kernland reichen. Auf der anderen Seite re- agieren die israelischen Truppen mit luftangriffen und Bodenoffensiven, um die Tunnelsysteme zu zerstören und den Raketenbeschuss zu stoppen. Wieder einmal stehen sich Israelis und Palästinenser in einem erbit- ternden Kampf gegenüber – ohne Aussicht auf nach- haltigen Frieden. Die leidtragenden sind unschuldige palästinen- sische und israelische Zivilisten, denen seit Jahr- zehnten ein leben in Frieden verwehrt bleibt. mehrere gewalttätige Auseinandersetzungen haben den Konflikt tief in die Seele beider Völker eingebrannt. einigen Beobachtern er- scheint eine dauerhafte friedliche lösung dieser Auseinandersetzung illuso- risch. mehrere Friedensverhand- lungen gaben jedoch Hoffnung, dass diese Unrecht behalten sollten. Doch immer wieder scheitern die Versuche, den Konflikt endgültig zu lösen, an radikalen eiferern beider Seiten. Auf palästinensischer Seite sind dies vornehmlich An- hänger der radikal-islamistischen Hamas, die das existenzrecht Israels nicht anerkennen und mit Terror ver- suchen den Staat Israel zu beseitigen. Auf israelischer Seite sorgen vor allem radikal-nationalistische Siedler immer wie- der für negative Schlagzeilen aufgrund von gewalt- samen Übergriffen gegenüber Palästinensern. Trotz der ständigen Auseinandersetzungen und Rück- schlägen befürworten die Israelis und Palästinenser mehrheitlich eine Zwei-Staaten-lösung zur Beilegung

mehrheitlich eine Zwei-Staaten-lösung zur Beilegung Bild Faust: © fiore26 - Fotolia.com des Konflikts. Einige

Bild Faust: © fiore26 - Fotolia.com

des Konflikts. Einige Hürden, die diesem Vorhaben ent- gegenstehen, müssen endlich beseitigt werden. Dazu gehören ein Stopp des illegalen Siedlungsbaus Israels im Westjordanland sowie der Rück- bau bestehender Siedlungen sofern die Palästinenser einem angemes- senen landausgleich nicht zustim- men. Zudem muss für die palästi- nensischen Flüchtlinge eine gerechte lösung gefunden werden, die diesen entweder die Rückkehr in ihre Heimat ermöglicht oder diese entsprechend entschädigt werden. Gleichzeitig muss die palästinensische Administration ef- fektiv gegen terroristische Angriffe auf Israel vorgehen und die Sicherheit und existenz Israels garantieren. Israel muss außerdem schrittweise die im Sechstage- krieg 1967 eroberten Gebiete räumen. Di- ese und weitere Forderungen liegen bereits seit Jahren in der Verhandlungsschublade. Allein die politisch Verantwortlichen zeigen sich bis heute unfähig, die nötigen Schritte hin zur Umsetzung der Zwei-Staaten-lösung zu vollzie- hen. Umso mehr sollte sich unser Aufruf an die Bevölkerung in Is- rael und in den palästinensischen Gebieten richten: Wehrt euch! Wehrt euch gegenüber der Hamas, die nicht davor zurück schreckt, die eigene Bevölkerung als Schutzschilder zu benutzen. Wehrt euch gegenüber einer israelischen Regierung, die einen illegalen Siedlungsbau betreibt, der ei- ner Lösung des Konflikts im Wege steht. erhebt euch gegenüber radikalen Kräften bei- der Seiten, die seit Jahrzehnten leid über Israelis und Palästinenser bringen. Der Friedensprozess braucht die

gesellschaftliche Unterstützung. Darauf sollte verstärkt

hingewiesen werden.

(ew)

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braucht die gesellschaftliche Unterstützung. Darauf sollte verstärkt hingewiesen werden. (ew) 9

nl – nachrIcht von löbel

NL
NL
nl – nachrIcht von löbel NL Nachricht von Löbel Liebe Freundinnen und Freunde, politische Farbspiele sind

Nachricht von Löbel

Liebe Freundinnen und Freunde, politische Farbspiele sind nach Personaldebatten des Politikers zweitliebste Beschäftigung. Zu- mindest glauben das viele Bür- ger. In dieser Ausgabe der humanen gesellschaft beschäftigen wir uns aus guten Gründen mit der po- litischen Farbenlehre. es muss immer oberstes Ziel all unseres politischen Handeln sein, für die menschen gute und vertrauens- volle Politik auf der Basis unserer CDU-eigenen Überzeugungen zu gestalten. Im Zweifel braucht man dafür aber Bündnispartner. Bis vor wenigen Jahren waren wir dabei auf wenige mög- liche Koalitionspartner beschränkt. Doch warum? Ist es nicht Aufgabe und Pflicht einer zeitgemäßen CDU, im- mer auf der Höhe der Zeit und anhand von inhaltlichen Überschneidungen Bündnisse mit allen demokratischen und verlässlichen politischen Kräften im land eingehen zu können? Die CDU Hessen hat es uns vorgemacht. ein starker CDU-landesverband, mit starken konserva- tiven Wurzeln, öffnet sich in die Richtung der Grünen, ohne dabei eigenes Profil einzubüßen. Die CDU ist in Deutschland die einzig verbliebene Volkspartei.

Die CDU Baden-Württemberg ist Rückgrat und Motor der CDU im Bund

Dabei stehen wir als CDU Baden-Württemberg drei Jahre nach der letzten landtagswahl und knapp einein- halb Jahre vor der kommenden landtagswahl im Früh- jahr 016 hervorragend dar. Wer hat uns nicht alles eine düstere Zukunft voller interner Streiterein und inhalt- licher Profillosigkeit vorhergesagt? Das Gegenteil ist eingetreten. In den vergangenen Jahren haben wir in der CDU Ba- den-Württemberg die Fenster ganz weit aufgerissen, frische luft hineingelassen, mutig und fortschrittlich die CDU im land zu einer mitmachpartei entwickelt,

unsere bewährten Inhalte durch innovative Ideen er- gänzt. Wir haben der CDU im land ein neues Image ge- geben. Die CDU ist in Baden-Württemberg wieder die Partei der Baden-Württemberger. Dabei müssen wir die maßgebliche politische Kraft für alle Baden-Württemberger sein: mittelstand, eltern, lehrer, Schüler, Jäger, landwirte, Arbeitnehmer, Freibe- rufler, junge Familien, Senioren oder für junge Existenz- gründer. mit hervorragenden ergebnissen bei der zu- rückliegenden Bundestags- und Kommunalwahl haben wir bewiesen, dass wir wieder gewinnen können.

Macht jetzt die CDU noch stärker!

In den kommenden monaten sind wir alle aufgerufen, uns aktiv in die inhaltliche und personelle Weichenstel- lung der CDU für die kommende landtagswahl einzu- bringen. Wenn ihr noch kein CDU-mitglied seid, dann wird es jetzt höchste Zeit. Denn ihr könnt aktiv mitwirken und selbst entscheiden, wer uns als Spitzenkandidat in die nächste landtagwahl führen soll. Dabei habt ihr die Chance, die unter dem CDU-landesvorsitzenden Tho- mas Strobl mdB wiedererstarkte CDU noch stärker zu machen. Parallel dazu werden wir als Junge Union uns bereits Gedanken machen, mit welchen jungen und frischen Themen die CDU im landtagswahlkampf inhaltlich punkten sollte. Hierzu werden wir erneut wie bei der erarbeitung unseres eigenen Wahlprogramms zur Bun- destagwahl 013 einen Prozess starten, um alle unsere mitglieder aktiv in die erarbeitung unserer Ideen für un- ser land einzubinden. Die nächsten monate versprechen spannend zu wer- den. macht mit und seid dabei, auf dem Weg zurück in die Zukunft.

Herzliche Grüße

dabei, auf dem Weg zurück in die Zukunft. Herzliche Grüße euer nikolas 30 Titelbild: © marrakeshh

euer nikolas

Politik live erleben – Praktika bei der JU

Du möchtest wissen, wie Politik auf landese- bene gemacht wird und die Arbeit der Jungen Union direkt vor ort unterstützen? Wir bie- ten laufend die möglichkeit, Praktika auf der landesgeschäftsstelle zu absolvieren!

voraussetzungen sind:

– Kenntnisse in Office-Anwendungen (Word, excel, PowerPoint) – Interesse an Politik und politischen Zusam- menhängen – Grundlegende Kenntnisse über die Struk- turen der Jungen Union – Identifikation mit den Zielen und Werten der Jungen Union

folgende aufgaben erwarten Dich:

– Unterstützung bei der inhaltlichen und or- ganisatorischen Vorbereitung von landes- vorstands- und landesausschusssitzungen, und ggf. Konferenzen oder landestagen – Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung von Kampagnen – Auswertung der Presse, ggf. entwurf von Pressemitteilungen – Begleitung des landesgeschäftsführers und des landesvorsitzenden bei Veranstal- tungen

Das solltest Du wissen:

– Die mindestdauer des Praktikums beträgt eine Woche (fünf Arbeitstage).

– Der Arbeitsort ist Stuttgart.

– Die Arbeitszeiten liegen üblicherweise zwi- schen 10 und 18 Uhr – nach Absprache sind aber auch andere Zeiten möglich.

– Die Teilnahme an Abend- und Wochen- endveranstaltungen ist ausdrücklich er- wünscht.

– eine Vergütung des Praktikums kann leider nicht erfolgen.

bewerbungen bitte mit motivationsschrei- ben und tabellarischem lebenslauf an:

Junge Union Baden-Württemberg Hasenbergstraße 49b 70176 Stuttgart e-mail: lgs@ju-bw.de

Fax:

0711 66904-45

Kreisjahreshauptversammlungen

Nicht vergessen: Protokolle von Orts- und Kreisjahres-

immer

hauptversammlungen

und

gleich an die Bezirks-

die Landesgeschäftsstelle der

JU schicken!

Kv baden-baden (11.04.014)

Kv sigmaringen (31.05.014)

Vorsitzende

Katharina Burger

Stellv. Vorsitzende

Kai Holz

Celine leute

Renate Sigrist

Geschäftsführer

Philipp Dürr

Finanzreferent

Bastian Pfaff

Pressereferent

Thomas Reichert

Schriftführer

Stephan Reitemann

Internet/neue med. Sebastian Knott

Vorsitzender

Konstantin Krichbaum

mitgliederreferent

Felix Faistlinger

Stellv. Vorsitzende

lars Stefan Klein

Karsten Kühl-Peter Anica oesterle

Kv hohenlohe (19.07.014)

Finanzreferent

oliver Weiss

Vorsitzender

Simon eberle

Schriftführer

Simon Schulz

Stellv. Vorsitzende

Stefanie Sonnentag

Pressesprecher

Konstantin Kogeler

Peter Wirth

 

Finanzreferent

Konstantin Kiesel

Kv freiburg (07.05.014)

Pressesprecher

Robin Schmidt

Schriftführer

Tobias mugele

Robin Schmidt Schriftführer Tobias mugele Mitgliederstatistik mitgliederstand 31.07.2014 und vergleich

Mitgliederstatistik

mitgliederstand 31.07.2014

und vergleich zum 31.07.2013

Kreisverbände nach veränderung (absolut)

ludwigsburg

37

+48

+ 17 %

Ravensburg

400

+ 9

+ 8 %

Heidelberg

0

+ 4

+ 13 %

main-Tauber

708

+

+ 3 %

Zollernalb

303

+ 0

+ 7 %

Schwäbisch-Hall

13

+ 15

+ 14 %

Rems-murr

353

+ 13

+ 4 %

Calw

118

+ 11

+ 10 %

Freiburg

193

+ 8

+ 4 %

Heidenheim

138

+ 7

+ 5 %

Waldshut

103

+ 6

+ 6 %

Tübingen

165

+ 6

+ 4 %

esslingen

47

+ 6

+ %

emmendingen

86

+ 5

+ 6 %

mannheim

187

+ 5

+ 3 %

Baden-Baden

60

+ 4

+ 7 %

Konstanz

38

+ 4

+ %

Hohenlohe

117

+ 3

+ 3 %

Stuttgart

419

+ 3

+ 1 %

lörrach

5

+

+ 4 %

Schwarzwald-Baar

159

+

+ 1 %

Bodensee

6

+ 1

+ 0 %

Rastatt

176

0

0 %

Alb-Donau/Ulm

408

0

0 %

Reutlingen

357

– 1 %

Biberach

197

– 1 %

ortenau

30

– 3

– 1 %

Karlsruhe-Stadt

73

– 3

– 1 %

Heilbronn

45

– 3

– 1 %

Karlsruhe-land

581

– 5

– 1 %

Rottweil

3

– 6

– 3 %

Breisgau-Hochschw.

154

– 6

– 4 %

neckar-odenwald

507

– 9

– %

enzkreis/Pforzheim

183

– 9

– 5 %

Göppingen

– 13

– 6 %

Böblingen

11

– 13

– 6 %

Freudenstadt

15

– 15

– 11 %

Tuttlingen

335

– 0

– 6 %

Sigmaringen

350

– 30

– 8 %

Rhein-neckar

589

– 33

– 5 %

ostalb

66

– 60

– 8 %

Vorsitzende

Carolin Jenkner

bezirksverbände nach veränderung (abs.)

Stellv. Vorsitzende

Christoph Albers

Kv Konstanz (19.07.014)

laura Repp

nordwürttemberg

3.77

+ 8

+ 1 %

Jonas Schwarz

Vorsitzender

Tobias maier

Württemberg-Hoh.

.406

+

+ 1 %

Finanzreferent

marius Jouannaud

Stellv. Vorsitzende

Benjamin Fetzer

Südbaden

1.854

– 8

– 0 %

Geschäftsführerin

martina Schmid

Christopher Stolz

nordbaden

3.001

– 30

– 1 %

Pressesprecherin

Verena Gillich

Stefan v. Wambeke

Schriftführer

Cornelius v. Schönau

Geschäftsführer

Dominique Sigwart

Internetreferent

mario mergelsberg

Finanzreferent

Felix Knauss

landesverband

Bildungsreferent

Fabian neppeßen

medienreferent

Romen link

mitgliederbeauftr.

laura Wehle

Schriftführer

marco Diegruber

Baden-Württemb.

11.033

+ 1

+ 0 %

3131

 

Impressum

herausgeber:

weitere autoren:

Junge Union Baden-Württemberg – Humane Gesellschaft – Hasenbergstraße 49b 70176 Stuttgart

oswald metzger

Im Interview:

Dr. Thomas Schäfer mdl Rezzo Schlauch

Tel.:

0711 66904-53

layout und satz:

Fax:

0711 66904-45

Junge Union Baden-Württemberg – landesgeschäftsstelle – Verantwortlich:

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chefredakteur:

Hannes Griepentrog,

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Thema-Druck GmbH

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martin numberger (mn) Céline Santus (cs) lorenz Siegel (ls) eric Weber (ew)

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auflage /

verantwortlich für die artikel der bezirks- und Kreisverbände:

erscheinungsweise:

1.500 exemplare,

vierteljährlich

Boris Schmitt

Dominik Apel

Für JU-mitglieder ist der Bezugspreis im mitglieds- beitrag enthalten.

Silke mittnacht

Thomas Schwenke

Redaktionsschluss für die hg 2014.4: 07.11.2014

Bezirksteile

Berichte aus den Kreisverbänden bitte per E-Mail an die Bezirksverantwortlichen senden. Die Redaktion behält sich Änderungen vor.

gelbfüssler herausgeber: JU nordbaden verantwortlich: Boris Schmitt e-mail: boris.schmitt@ju-rnk.de

scheIbenwIscher herausgeber: JU nordwürttemberg verantwortlich: Silke mittnacht e-mail: scheibenwischer@ju-nw.de

anstösse herausgeber: JU Südbaden verantwortlich: Dominik Apel e-mail: anstoesse@ju-suedbaden.de

Der schwarze grat herausgeber: JU Württemberg-Hohenzollern verantwortlich: Thomas Schwenke e-mail: schwarzer.grat@ju-wueho.de

Die hg unterwegs lesen auf dem Smartphone oder Tablet.
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