Ergebnis

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ZUR KENNTNIS GENOMMEN OHNE AUSSPRACHE



ZUR KENNTNIS GENOMMEN MIT AUSSPRACHE




zurückgezogen




Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
VII-0135

Vorlage zur Kenntnisnahme § 13 BezVG /ZB
des Bezirksamtes
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: Fraktion der SPD

Beratungsfolge:
25.04.2012 BVV BVV/006/VII überwiesen
10.05.2012 FiPerIm FiPerIm/009/VII mit Änderungen im Ausschuss beschlossen
13.06.2012 BVV BVV/007/VII ohne Änderungen in der BVV beschlossen
26.09.2012 BVV BVV/009/VII mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
05.06.2013 BVV BVV/015/VII mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
25.09.2013 BVV BVV/017/VII mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
11.12.2013 BVV BVV/019/VII mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
02.07.2014 BVV BVV / 024/VII
Betreff: Freies WLAN für Pankow und Berlin

Es wird gebeten, zur Kenntnis zu nehmen:





Siehe Anlage








Berlin, den 24.06.2014
Einreicher: Bezirksamt, ,





Drs. VII-0135

Bezirksamt Pankow von Berlin 24.06.2014


An die
Bezirksverordnetenversammlung Drucksache-Nr.:

in Erledigung der
Drucksache Nr. VII-0135 / 12


Vorlage zur Kenntnisnahme
für die Bezirksverordnetenversammlung gemäß § 13 BezVG


5. Zwischenbericht

Betr.: Freies WLAN für Pankow und Berlin

Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen:

In Erledigung des in der Sitzung am 13.6.2012 angenommenen Ersuchens der
Bezirksverordnetenversammlung – Drucksachennummer: VII - 0135/12 -

„Das Bezirksamt wird ersucht:

das Vorhaben der Einrichtung eines freien WLANS in Berlin nach Kräften zu
unterstützen. Soweit für den Projektstart zentrale Standorte benötigt werden, sollten bei
Eignung bezirkliche Liegenschaften als Sendestationen oder Access Points angeboten
werden, ausgenommen Schulen und Einrichtungen für Kinder.

Weiterhin wird das Bezirksamt ersucht, auf eine Ausweitung des freien WLAN-Projektes
hinzuwirken und weitere zentrale Orte, außerhalb des S-Bahnringes, hierfür
vorzuschlagen.“

wird gemäß §13 Bezirksverwaltungsgesetz (BezVG) berichtet:


Im vierten Zwischenbericht hatte das Bezirksamt die BVV informiert, dass der
Senatskanzlei zahlreiche Pankower Standorte für WLAN-Access Points vorgeschlagen
wurden. Seitdem hat das Bezirksamt keine weiteren Informationen über den Fortgang
des Projektes durch die Senatskanzlei erhalten.

Dem Bezirksamt ist allerdings bekannt, dass sich der zuständige Staatssekretär im
Abgeordnetenhaus geäußert hat. Demnach befinde sich der Senat in den
Endverhandlungen mit möglichen Kooperationspartnern für die Einführung bzw.
technische Ermöglichung eines freien WLAN-Netzes im innerstädtischen Bereich. Zu
dem betreffenden Interessenbekundungsverfahren hätten sich neun Unternehmen
gemeldet, und im Zuge der Gespräche hätten sich vier Unternehmen bereit erklärt, mit
dem Senat ein solches Projekt zu starten. Damit habe sich leider die anfängliche Idee,
dass sich möglichst viele Unternehmen mit bestehenden Infrastrukturen unter ein
gemeinsames Dach begäben, nicht in dem Maß realisiert.



Der Senat befinde sich weiter in intensiven Gesprächen mit den vier Unternehmen und
gehe davon aus, dass man für diese Idee einer technologie- und vor allem
unternehmensoffenen Plattform einen First Mover benötige. Ein Partner-Unternehmen
müsse vom Land Berlin bestimmte Dienstleistungen erhalten – z.B. Zugang zu
Dächern, Laternen und Lichtsignalanlagen mit entsprechenden
Sondernutzungsgebühren - wobei das Asset „Premiumpartner der Landes“ – ein
Arbeitstitel – für Unternehmen durchaus auch einen Wert haben könne.

Der Senat strebe an, eine vierstellige Zahl von Hotspots zu realisieren. Er prüfe, ob für
die Vergabe der genannten Assets eine Ausschreibung vergaberechtlich notwendig sei,
und bereite eine Ausschreibungsoption vor.


Haushaltsmäßige Auswirkungen

keine

Gleichstellungs- und gleichbehandlungsrelevante Auswirkungen

keine

Auswirkungen auf die nachhaltige Entwicklung

keine

Kinder- und Familienverträglichkeit

keine Auswirkungen




Matthias Köhne
Bezirksbürgermeister



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