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Vereinszeitung

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SV
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Inhaltsverzeichnis
Vorwort Seite 1
Bericht der Obfrau Seite 2
U 7 Seite 3
U 8 Seite 4
U 9 Seite 5
U 10 I Seite 6
U 10 II Seite 7
U 11 Seite 8
U 12 Seite 9
U 14 Seite 10
U16 Seite 11
U 18 Seite 12
U 23 Seite 13
Kampfmannschaft Seite 14
Vorwort
Liebe Spieler!
Liebe Eltern!
Liebe Aspern-Familie!

Die Herbstsaison ist zu Ende und damit wieder ein halbes Jahr, in dem wir einiges getan haben um unseren
Nachwuchs für eine erfolgreiche Zukunft auszurichten. Zu den Neuerungen die wir in diesem halben Jahr
eingeführt haben zählen unter anderem:

• Talenteförderung im Zuge des Spezialtrainings


• Installation von sportlichen Leitern für den Punkte- und Nicht-Punkte-Bereich
• Ein Masseur der für diverse kleinere Blessuren und Verletzungen zur Verfügung steht

Aber damit wollen wir uns nicht begnügen. Noch im Jänner werden die Trainer und die Vereinsleitung in
einer 2-tägigen Klausur weitere Wege für eine gute sportliche Zukunft des Vereines ebnen. Im Mittelpunkt
wird dabei die Erstellung eines Vereinskonzeptes sein, dass von unseren Kleinsten bis zur Kampfmannschaft
reichen soll um so noch gezielter und fachgerechter Arbeiten zu können.

In den folgenden Seiten findet ihr einige Berichte über alle unsere Mannschaften und wie es ihnen im ver-
gangenen halben Jahr so ergangen ist. Bei einigen lief es besser, andere haben noch einiges Potential nach
oben. Allen zusammen möchte ich auf alle Fälle für eine reibungslos abgelaufene Herbstsaison, sowie für
ihren Einsatz für den SV Aspern recht herzlich danken.
Ein weiteres Dankeschön geht an die Eltern und alle Sponsoren die uns in diesem halben Jahr unterstützt
haben und hoffentlich auch weiterhin tatkräftig unterstützen werden.
Last but not least möchte ich meinen Trainerkollegen und der Vereinsführung rund um Ulli Kreuzthaler für
ihre Unterstützung und ihre erbrachte Arbeit für unseren Nachwuchs recht herzlich danken.

In diesem Sinne wünsche ich der gesamten Aspern-Familie ein geruhsames Weihnachtsfest, sowie einen
guten Rutsch ins neue Jahr.

Mit sportlichen Grüßen,


Thomas Mangold
Bericht der Obfrau
Bald ist das Jahr 2009 um und ich blicke zurück auf eine Saison der schmerzlichen Erfahrungen. So trug
der Meistertitel in der Oberliga B bei, dass vom U 7 – Spieler bis zum Vorstand alle von Stolz erfüllt waren
– erstes Mal Aspern in die Wiener Stadtliga als Meister aufgestiegen (nicht als zweiter). Doch zugleich
stellte sich die Frage.: Wird Aspern in der höheren Liga mit dieser jungen Mannschaft bestehen können?
Große finanzielle Sprünge waren nicht geplant, die Neuzugänge waren großteils auch wieder junge Spieler.

Jetzt nach vierzehn Runden und einem Punkt wissen wir, dass unsere Burschen mit vielen Ver-
einen nicht mithalten können. Aber sie sind wesentlich besser als es der Punktestand anzeigt. Oft-
mals wirklich gut gespielt und unglücklich verloren!! Zudem etliche verletzte Spieler, man-
che davon auf längere Zeit. Das ist das Fazit dieses Herbstes. Umso besser gefällt es mir, dass das
Klima weiterhin ein gutes ist. Bedanken möchte ich mich dafür bei den Spielern der U 23 und der Kamp-
fmannschaft und den Trainern Norbert Hubl, Thomas Mangold, Gerhard Frey und Christian Augustin.

Im Nachwuchsbereich (11 Mannschaften!!) geht es aufwärts, doch ich glaube, so mancher Trainer hat sich einen
schnelleren Erfolg erträumt. Natürlich liegt das Ziel der B-Liga vor uns, jedoch ist dies nur mit längerfristiger Pla-
nung umzusetzen. Unser Jugendleiter Thomas Mangold gibt sich die größte Mühe, die Trainer dabei zu unterstüt-
zen. An ihn ein herzliches Danke und natürlich an unsere vielen Trainer, die nicht nur unseren Nachwuchs betreuen.
Ohne sie wären alle Veranstaltungen des Vereines nicht möglich. Jeder trägt auf seine Weise zum Gelingen bei!!!!!

Ich wünsche allen ein schönes Weihnachtsfest, alles Gute für das Neue Jahr und Gesundheit!!

Ulrike Kreuzthaler
U7
Wir freuen uns, euch eine kurze Zusammenfassung über die Herbstsaison mitzuteilen:

Das Training begann im August etwas stockend, da sich viele unserer Spieler noch auf Urlaub befanden. Nach
und nach fanden sich immer mehr Spieler beim Training ein, sodass wir unsere ersten Freundschaftsspiele
bestreiten konnten. Man bemerkte rasch, dass die Spieler mit sehr viel Freude und Begeisterung am Train-
ing und an den Spielen teilnahmen. Die hohe Trainingsbeteiligung trug natürlich auch dazu bei, dass sich die
Kinder sehr gut beim Spiel mit dem Ball, weiterentwickelten. Da die Entwicklungsphase der 5- und 6jährigen
Kinder sehr unterschiedlich ist, ist es sehr wichtig, individuell auf jedes Kind einzugehen. Der gesteigerte
Fortschritt mit dem Ball, zeigte sich auch an den Spielergebnissen, denn die meisten der Spiele wurden
von unserer Mannschaft gewonnen. Wobei unbedingt der Leitsatz für diese Altersgruppe zu betonen ist,
SPIELERLEBNIS vor SPIELERGEBNIS!

Ziel ist es, in dieser Altersgruppe nicht nur die fussballerischen Fähigkeiten der Kinder, sondern auch die
Selbstständigkeit zu fördern und das Selbstbewusstsein zu stärken. In diesem Zuge, möchten wir gleich er-
wähnen, dass die Kinder beim Umziehen bereits sehr selbständig agieren. Trotzdem kann es schon einmal
vorkommen, dass die Jüngsten unter uns, die Vogerln am Himmel spannender finden, als das Fussballspiel.

Zum Abschluss möchten wir mitteilen, das unser jetziger Kader bereits aus 16 leidenschaftlichen, ehrgeizigen
und talentierten Kindern besteht.

Trainerteam
Erwin Schmidt / Josef Tichy
U8
Am Anfang waren wir 7-8 Kinder nach und nach sind neue Spieler azugekommen,die sich schnell in die
Mannschaft intigriert haben. Was mich auch sehr positiv stimmt, ist die vorbildliche Einstellung im Train-
ing und Match da merkt man auch das die gesamte Mannschaft zu einen Team zusammen gewachsen
sind und das in so einer kurzen Zeit.Bemerkbar macht sich das Teamwork und der Zusammenhalt innerh-
alb der Mannschaft vor allem bei den Spielen.Es werden schon schöne Passes und spielzüge gespielt was
sich auch natürlich an den Ergebnissen wiederschlägt den die Jungen Löwen aus Aspern haben die meisten
Spiele gewonnen und nur wenige verloren bzw.Unentschieden gespielt.Ich bin mir sicher wenn die positive
Einstellung der Löwen so weiter bleibt werden wir alle noch viel Freude und wunderschöne Spiele sehen.

Möchte mich auch beim treuen Anhang bedanken für die Anfeuerungen und lautstarke Unterstüzung,man
merkt wir sind eine Eingeschworene Löwenmannschaft.

Markus Krames
U9
Für den Herbst hatten wir uns bei der U9 entschlossen 2 Mannschaften für die Meisterschaft zu melden. Bei der-
zeit 23 Spielern war dies auch notwendig, damit alle Kinder auch regelmäßig zum Einsatz kommen. Es begann aber
die Vorbereitung für den Herbst eigentlich schon im Juli und August mit zwei Trainingscamps, das eine bei uns
am Platz und ein anderes in Deutschkreuz. Beide Camps dauerten fünf Tage und es wurde sehr intensiv trainiert.

Doch die Vorbereitungsspiele im August verliefen dann nicht so optimal wie wir uns das ge-
dacht hatten. Aber es fehlten doch teilweise manche Stützen und so wurden 2 von 3 Spielen verloren.

Dann begann also die Meisterschaft und beide Mannschaften gewann auch ihre ersten Spiele sehr deut-
lich. Aber im Laufe der Runde kämpften wir doch mit unsere Teams sehr unterschiedlich. Bei den
Spielen, die verloren gingen, da sahen wir oft in der Abwehr nicht gut aus. Aber auch die Chan-
cen, welche wir vergaben, hätten manches Spiel zu unseren Gunsten entscheiden können.

Ein wenig Statistik:


U9 bestritt 21 Meisterschaftsspiele und gewann 10 Spiele und verlor 11, dabei sah es bei der U9-1(Betreuer Oswin
Stange) mit 4 Siegen und 7 Niederlagen schlechter aus, als bei der U9-2(Betreuer Andreas Straube) mit 6 Siegen und 4
Niederlagen.

Unsere Neuzugänge im Herbst konnten uns noch nicht entscheidend verstärken, aber es gilt für alle unsere Spieler,
viel trainieren und immer wieder üben, üben.

Zwei Turniere wurden innerhalb der Runde ebenfalls bestritten: Einmal ein sehr gut besetztes Turnier inGraz, wo wir
unter 21 Mannschaften den 15.Platz belegten. Dann ein Turnier in Simmering, da ergab es einen 7.Platz.

In der jetzt höheren Klasse U-9 steigen natürlich die Anforderungen und es zeigt sich, daß noch sehr viel Ar-
beit auf uns wartet. Obwohl überwiegend mit dem Ball gearbeitet wird, sind die technischen Schwächen of-
fenkundigt. Auch das Abwehrverhalten und Zuspiel klappen oft nicht, was sicher in weiterer Zukunft entsch-
iedeen verbessert werden muß. Trotz aller Ergebnisse sei der Trainingsfleiß der Spieler hervorzuheben, er liegt
bei 90%, was sicher zeigt, daß die Kids bemüht sind, sich in den verschiedenen Belangen zu verbessern. Und
bestimmt sind auch bei manchen Fortschritte zu erkennen, was wiederum ja auch die Freude am Fußball steigert.

Maßnahmen zur Verbesserung: Sicher sind drei Trainingseinheiten in der Woche dzt.
optimal und dazu einmal Stationstraining.
Die Intensität mit dem Ball zu arbeiten sollte weiter
Vorrang haben, denn Ballbeherrschung ist die
Voraussetzung schlechthin im Fußball.
U 10 I
Es war eine sehr erfolgreiche Saison von unserer U10/1. Die Saison begann mit einem 7:3 Sieg gegen Wollers
und endete mit einem 1:1 Unentschieden gegen Marswiese. Meine Burschen gaben in jedem Match 100 %
und zeigten sehr tolle Matche. Wir konnten unser Zusammenspiel gegenüber der letzten Saison verbessern.
Dieses verbesserte Zusammenspiel wurde in dieser Saison zu unserer Stärke. Weiters überzeugten wir durch
unsere enorme kämpferische Leistung. Diese Mannschaft wurde zu einer echten Einheit. Sie gaben nie auf
und kämpften immer bis zum Schluss. Ein Beispiel dafür ist das Match gegen die Austria, wo wir bereits in
der Hälfte mit 5:2 hinten lagen. Das Match endete mit einem 6:5 Sieg für unsere Asperner Löwenmannschaft.

Ich bin mit der Saison meiner Mannschaft sehr zufrieden. Ihr habt in dieser Saison gezeigt was
für ein Potenzial in dieser Mannschaft steckt. Es macht riesigen Spaß mit dieser Mannschaft zu
trainieren. Jeder Spieler gibt einfach immer alles im Training und den Matchen und das finde
ich toll. Burschen gebt einfach weiter Gas, dann werdet ihr Zukunft noch viele Erfolge feiern.

Bilanz: 10 Matche, 8 Siege, 1xUnentschieden und eine Niederlage mit einem Torverhältnis von 52:16.
U 10 II
Wir bestreiten heuer mit 18 Kindern die Saison 2009/10, wieder gab es Neueintritte, welche sich jedoch sehr
schnell integriert haben.

Hilfreich dabei war sicher das Sommercamp im August in Heiligenkreuz/Bgld., das erstmals auch für die
Jüngeren des Vereins organisiert wurde. So konnten 12 Burschen unserer U sich perfekt auf die neue Saison
vorbereiten: Schwimmbad, Beach – Volleyball, Beach – Fußball, Kanu – Wettkämpfe, 2 Trainingseinheiten
pro Tag und zwei Testspiele bildeten das umfangreiche Programm der Woche! Wir waren alle begeistert!

Motiviert und gut vorbereitet starteten wir also in die neue Saison. Eingeteilt sind wir heuer in der A
– Liga, allerdings der 2. Teams. Leider erwiesen sich einige Mannschaften als nicht würdiger Gegn-
er unserer Mannschaft: Torunterschiede von über 10 bis 20 Toren waren so nicht selten. Das ist das
eine oder andere Mal zwar sehr lustig, auf Dauer jedoch sportlich wertlos. In den wenigen Spielen,
wo wir wirklich auch gefordert wurden, zeigten wir anfangs durchwachsende Leistungen: wir domini-
erten die Gegner, durch jeweils ca. 10 katastrophale Minuten machten wir uns das Leben schwer und
verloren so wenige Spiele. Erst gegen Ende Oktober konnten wir diese Fehler abstellen und so auch ge-
gen gute Gegner gewinnen: Schwechat wurde so auswärts nach großartiger Leistung 4:1 bezwungen.

Um gegen gute Mannschaften spielen zu können, werden seit Oktober auch regelmäßig Freund-
schaftsspiele organisiert: Trenkwalder Admira(U9) wurde 9:5 geschlagen, auch gegen unsere eigene
U11/12 hielten wir lange gut mit und haben nur durch zwei Abwehrfehler 6:5 verloren, die Vi-
enna war am 13. November mit ihrer U9/10 zu Gast. Dabei gab es ein gemeinsames U10/1 und
U10/2 Team. Nachdem wir uns an das hohe Tempo und die Aggressivität des Gegners gewöhnt hat-
ten, hielten wir gut mit und ließen in der 2. Halbzeit nur mehr 2 Tore aus Standardsituationen zu!

Um allen genügend Spielpraxis geben zu können, organisieren wir auch immer wie-
der Spiele gegen Hellas Kagran, die so wie wir sehr viele SpielerInnen in der U10 haben.
Für die Hallensaison sind bisher 6 Turniere geplant, alle Kinder freuen sich schon sehr darauf.
Was uns besonders freut ist, dass für die Rückrunde regelmäßige Freundschaftsspiele ge-
gen starke Gegner gemeinsam mit der U10/1 geplant sind. So soll den starken Spielern beider
Teams die Möglichkeit gegeben werden, sich mit den Besten ihres Jahrganges zu messen.
Nach einem etwas holprigen Start hat sich die Mannschaft gut entwickelt.
Die Einstellung beim Training kann bei dem Einen oder Anderen si-
cher noch etwas verbessert werden, ihr kommt aber alle regelmäßig!

Es ist schön, mit euch zu arbeiten und wir freuen uns schon auf die Hallensaison und die Rückrunde!!!
U 11
Leider konnten wir die Vorbereitung nur mit einem Rumpfkader beginnen, das auch durchwachsene Leistun-
gen bei den ersten Testspielen zur Folge hatte. Umso überraschender lieferten wir dann einen furiosen Sieg
im ersten Meisterschaftsspiel auswärts gegen Wollers ab. Leider kam dann schon im zweiten Bewerbsspiel
die wohl stärkste U11 Mannschaft der C-Liga zu Gast in die Aspern Arena. Um nichts besser konnte uns der
NAC 2:1 besiegen, obwohl ein Unentschieden sicher gerechter gewesen wäre. Darauf folgte eines unserer
schwächsten Spiele gegen Kapellerfeld. Wir wollten und konnten dort unsere Freunde nicht besiegen und
einigten uns auf eine Punkteteilung. Ab diesem Zeitpunkt fing dann das Werkl zu laufen an. Auswärts Wie-
nerfeld 6:1 besiegt und gleich im nächsten Heimspiel wieder sechs Tore und ein klarer Sieg. An Mariahilf
wollen wir uns nicht mehr erinnern, wenn dann nur an den schlussendlichen Erfolg. Dann folgten vier starke
Spiele mit insgesamt 29 geschossenen Toren und ohne Gegentor. Im letzten Meisterschaftsspiel wurden wir
dann unserer Favoritenrolle gerecht und besiegten Marswiese mit 5:1. Gegen Ende der Saison näherten wir
uns der Höchstform, wunderbare Spielzüge mit sehr schön herausgespielten Toren waren die Folge. In unseren
Kindern steckt aber noch mehr Potential, das wir weiterhin mit konzentriertem Training herauskitzeln werden
.
Schade, dass wir Berni Rauch mitten in der Saison an sein Uni-Studium verloren haben, er
wird uns aber weiterhin mit seinem sportlichen Wissen zur Seite stehen. Wir werden auch
die kalte Jahreszeit nutzen um nach dem Winter wieder ganz klar die Nummer 1 zu werden.
U 12
Mit einer Vorbereitung die eher nicht nach Wunsch des Trainers verlief startete die neue Saison. Manche Spiel-
er glänzten mit Abwesenheit und stiegen erst sporadisch im Laufe der Ferien ein. Nichts desto trotz hatten wir
große Ambitionen, und so startete die neue Spielserie mit einem Auswärtsspiel bei 1980 Wien. Der Auftakt ver-
lief ganz nach Wunsch und wir gewannen nach einer spielerischen guten Leistung mit 8:2. Das zweite Match
bestritten wir gegen den Meisterschaftsmitfavoriten aus dem 19.Gemeindebezirk NAC, ein Spiel das auf einem
hohen Level geführt wurde in dem beide Teams auf Sieg spielten. Am Ende gab es ein gerechtes Remis. In
Kapellerfeld traten wir gegen den dort ansässigen Verein an und mussten mit leeren Händen wieder nach Hause
fahren. Zum zweiten Mal hintereinander mussten wir auswärts antreten, Wienerfeld war an diesem Tag überle-
gen und wir konnten keinen Zuwachs auf unserem Punktekonto verbuchen. Eine Woche später duellierten wir
uns gegen Austria 11/R.Oberlaa. In der „Löwengrube“ in Aspern konnten wir dieses mal wieder überzeugen
und gewannen klar mit 5:1. Spannung in Favoriten, gegen Mariahilf konnten wir noch vor Spielende ein 0:1 in
ein 2:1 umdrehen und entführten die 3 Punkte. An einen schönen Oktobersonntag kam es in Aspern zum Kräfte-
messen gegen Vorwärts Brigittenau , nach einer 1.Hälfte die zum Zunge schnalzen war, spielten wir die Partie
trocken nach Hause und gewannen souverän. Weidling war für uns dann keine Reise wert, denn wir konnten
spielerisch und kämpferisch nicht überzeugen, das Resultat spricht für sich, das Match endete 2:10. Nach einer
Meisterschaftspause spielten wir auswärts gegen B.H.W. Janecka, dieser Vergleich endete Unentschieden. Im
abschließenden Saisonmatch spielten wir zu Hause gegen Marswiese, von Anfang an spielten wir auf ein Tor
mussten aber bis 10 Minuten vor Schluss warten um in Führung zu gehen, Schlussendlich siegten wir 2:0

Fazit: Die Entwicklung der Spieler zeigt Fortschritte, und wir sind auf dem richtigen Weg. Ich hoffe die Vor-
bereitung im Frühjahr verläuft besser und wir können uns noch Verbessern
U 14
Allzu viel positives ist bei zwei Siegen in 10 Spielen nicht zu berichten. Wir wussten zwar dass unser Kader
klein ist und einige Spieler erst kurz diesen Sport ausüben aber mit 10 Pkt. hätten wir dennoch gerechnet. Die
Gründe unserer, oft auch empfindlichen Niederlagen, sehen wir in der mangelhaften Trainingsbeteiligung,
sowohl in der Vorbereitung als auch während der Meisterschaft. Des Weiteren waren einige Akteure bei Spiel
und Training nicht immer bei der Sache und liesen den, zu einer Verbesserung nötigen, Ehrgeiz vermissen.
Verletzungen und andere Umstände zwangen uns auch öfters auf Spielern(innen) der U12 zurück zu greifen.
Kurzfristig waren diese, wenn nötig bereit und verstärkten mit tadellosen Leistungen unser Team. Um in der
Rückrunde mehr Erfolge zu haben müsste sich die Einstellung zum Fußball und den dafür nötigen Aufwand-
srahmen bei einigen grundlegend ändern. Eine Spielervermehrung unserer Mannschaft wäre ebenfalls not-
wendig. Vielleicht gibt es noch Freunde und Bekannte die gerne Fußball spielen. Oder es auch lernen wollen.

Mit der Hoffnung auf eine bessere Saison 2010 wünschen wir eine erholsame Weihnachtspause, ein schönes
Fest sowie ein gesundes Wiedersehen zum Start im Februar.

Schreier / Bankl

P.S. Dazwischen sehen wir uns natürlich bei der Weihnachtsfeier Anfang Dezember.
U 16
Die U16 startete mit einem Trainingslager in Güssing in die Saisonvorbereitung. Unter optimalen Bed-
ingungen arbeiteten wir eine Woche lang intensiv an unseren Schwächen. Den Schwung aus dem Train-
ingslager nahmen wir dann auch in die restliche Vorbereitung mit, in der größtenteils gut gearbe-
itet wurde. In den Vorbereitungsspielen wurden trotzdem eher durchwachsene Leistungen gezeigt.

Im ersten Spiel der Saison gab es dann gleich eine eiskalte Dusche. Gegen 1980 Wien gingen wir sang-
und klanglos mit 8:2 unter. Eine inferriore Leistung und ein Schock für das mit hohen Erwartungen in
die Saison gestartete Team. In Runde zwei kam dann Titelfavorit NAC zu uns nach Aspern und es wurde
das erwartet schwere Spiel. Im Gegensatz zum Spiel gegen 1980 konnten wir in dieser Partie zwar kämp-
ferisch überzeugen, zogen aber trotzdem den Kürzeren und verloren mit 4:5. In Runde drei gastierten wir
bei Kapellerfeld/Süßenbrunn und auch in dieser Partie präsentierten wir uns erschreckend schwach. Mit
einem Endstand von 2:6 konnten wir uns auch in dieser Partie nicht das erste Erfolgserlebnis abholen.
In Runde vier spielten wir auswärts bei Wienerfeld und endlich konnte die Mannschaft nicht nur von der Leis-
tung, sondern auch vom Ergebnis her überzeugen. Mit einem klaren 6:0 holte man sich die ersten drei Punkte
der Saison und das auch noch in sehr überzeugender Art und Weise. Runde fünf brachte uns ebenfalls einen
Sieg, Rapid Oberlaa wurde mit 1:0 geschlagen. Auch Runde sechs brachte drei Punkte, diesmal auswärts bei
Mariahilf die wir mit 3:2 besiegen konnten. Vorwärts Brigittenau hieß der Gegner in Runde 7 und dieser been-
dete auch unsere Siegesserie. Bei dieser 5:1-Niederlage waren wir ohne jegliche Chance auf einen Punkt. Mit
Weidling, in Runde acht, hatten wir dagegen wieder weniger Probleme und fixierten auswärts einen 3:1-Sieg.

Die darauf folgende Woche gastierten wir beim ungeschlagenen Tabellenführer Janecka. Während
wir in dieser Partie in der ersten Halbzeit eine gute Leistung brachten, zeigten wir in der zweit-
en Zerfallserscheinungen und verloren so noch völlig unnötig mit 10:1. Die letzte Runde des Herb-
stdurchganges hatten wir Marswiese zu Gast in Aspern. Leider gelang es uns auch in dieser Partie
nicht zu überzeugen und wir mussten uns mit einer 1:4-Niederlage in die Winterpause verabschieden.

Zusammengefasst kann man sagen, dass wir in dieser Saison durch ein Wellental der Gefühle gin-
gen. In einigen Spielen zeigten wir Furchterregende Leistungen, während wir in anderen wieder sehr
gute Form bewiesen. Daher lautet das Ziel für die Frühjahrssaison die Leistungen zu stabilisieren
und konzentriert an einer Fortentwicklung der taktischen und technischen Fähigkeiten zu arbeiten.

Ein besonderer Dank gilt jenen Spielern die in dieser Saison weniger zum Einsatz gekom-
men sind und trotzdem weiterhin fleißig zum Training kommen. Leider reichte die Spieleran-
zahl nicht aus um auch eine U15 zu melden um so allen Spielern mehr Einsatzzeit zu geben.

In diesem Sinne wünscht das U16-Team der gesamten Aspern-Familie ein frohes Fest, einen guten Rutsch
und geruhsame Weihnachtsfeiertage.
U 18
Die Vorbereitungsphase im Sommer 2009 verlief gut und zufriedenstellend. Ziel-
strebig und konzentriert ging die Mannschaft zu Werke. Man konnte bei jedem Einzel-
nen bereits eine gewisse Vorfreude auf den kommenden Meisterschaftsbetrieb bemerken.

Man durfte gespannt sein, wie sich die Mannschaft vom Start weg präsentieren wird und ob die ver-
gangene, wie ich meine, sehr lehrreiche Saison, Früchte getragen hat. Vorweg genommen und rück-
blickend auf die Spiele waren, aus meiner Sicht, viele süße Früchte zum Ernten vorbereitet.

Nach den ersten drei Partien gegen 1980 Wien, NAC sowie Kapellerfeld/Süssenbrunn waren wir durch zwei
Remis und einem Sieg noch ungeschlagen. Erwähnenswert dabei die erste Partie gegen 1980 Wien, bei der
weit mehr als nur ein Punkt möglich gewesen wäre. Wie auch bei den beiden darauffolgenden Spielen ge-
gen Wienerfeld (3:2) auswärts sowie Rapid Oberlaa (3:5) auf eigener Anlage, die beide verloren gingen.

So blieb es im Herbst auch bei einer Berg- und Talfahrt, denn die nächsten Partien gegen Mariahilf aus-
wärts (1:6) sowie Brigittenau in der Aspern Arena (4:0) konnten eindrucksvoll und überzeugend gewonnen
werden. Danach hielten wir unserer Berg- und Talfahrt durchaus die Treue, denn in der Auswärtspartie ge-
gen Weidling/Klosterneuburg erhielten wir, wenn auch leider wieder völlig unnötig, eine knappe Niederlage.

In den zwei abschliessenden Partien der Herbstsaison 2009 lagen Sieg und Niederlage sehr eng beiein-
ander. Während wir uns im vorletzten Bewerbspiel gegen den zu diesem Zeitpunkt noch ungeschlagenen
Tabellenführer B.W.H.Janecka, in einem von uns sehr gut geführten Spiel, denkbar knapp mit 0:2 ge-
schlagen geben mussten, ließen wir zum Abschluss gegen die Marswiese keinen Zweifel aufkom-
men, wer der Herr in der Aspern Arena ist und konnten uns völlig verdient mit 6:4 durchsetzen.

Zusammengefasst ein Kompliment an die gesamte Mannschaft – es wurde trotz-


dem eine gute Herbstsaison hingelegt – aber das geht noch besser – davon sind
wir zu 100 Prozent überzeugt – wir freuen uns bereits jetzt auf das Frühjahr 2010 !
U 23
Nach einer harten aber guten Vorbereitung mit tollen Ergebnissen starteten wir etwas schaum gebremst in das
Abenteuer Stadtliga. Für alle, inklusive mir, natürlich Neuland, da wir ja keine Gegner kannten. Mit vielen
neuen, rekonvaleszenten und jungen Spielern hatten wir einen ausgewogenen Kader. Gleich im ersten Spiel
konnten wir überraschen und schlugen Columbia mit 2:1. Im nächsten Spiel, der vorgezogenen letzten Runde
trafen wir auf Gerasdorf, auch da entführten wir 3 Punkte. Die Euphorie kannte keine Grenzen. In der 3.Partie
trafen wir auswärts auf IC Schnitzlplatz. Da unser Standardtormann, Kührer Dominik fehlte, begannen wir mit
unserem Torwarttrainer. Leider füllte er zwar das Tor, jedoch nicht die Erwartungen. Wir schossen zwar 4 Tore,
bekamen jedoch auch 6. Das war dann doch ein kleiner Schock für uns. Jetzt kamen die Mannswörther. Wir
diktierten das Spiel, Mannswörth schoss die Tore. 0:2 hinten zeigte die Mannschaft Moral und uns gelang in der
Schlussminute durch Marci der Ausgleich. Wieder ein Punkt auf unserem Konto. Gegen Rennweg fehlte wieder
einmal Kührer und Marco Klofant spielte im Tor. Gut eingestellt und spielerisch toll drauf, diktierten wir die
ersten 30 Minuten das Spiel, vergaben jedoch eine Unzahl an Torchancen. So kam es wie es kommen musste,
die Tore die man nicht schießt, die bekommt man. Fazit: Wir fuhren mit einer 0:3 Niederlage heim. Jetzt kam
Donaufeld, fasst wie ein Dejavu der Vorwoche, wir waren die bessere Mannschaft, verloren aber Kührer durch
Gelb/Rot in der Schlussphase und das Spiel 0:3. Ich war mit meinem Latein am Ende, was willst du da den
Spielern sagen, ständig gut gespielt und trotzdem verloren. Weiter gings gegen Post SV, wieder daheim. „Und
täglich grüsst das Murmeltier“ – bessere Mannschaft - Ergebnis 0:3. Die Jungs waren am Boden zerstört, und
ich hatte keine Stimme mehr. 04.10 um 08.15 in der Früh wartete auswärts Favac auf uns. Hier konnten wir uns
gegen den letzten wieder aufbauen und gewannen auch überlegen mit 3:9. Besonders hervorzuheben an diesem
Tag Marcel und Mesut die in Spiellaune waren. Nach diesem Sieg kam Fortuna 05 zu uns. Ich war von einem
Sieg überzeugt, Fortuna ging jedoch nach 13 Minuten mit 0:1 in Führung. Wir versuchten zwar die restlichen
80 Minuten ein Tor zu erzielen, das gelang uns gegen einen schwachen Gegner jedoch nicht. Ich wusste, jetzt
kamen die schweren Gegner, und probierte alles, um die Mannschaft aufzubauen. Leider hatte unser nächster
Gegner, Landhaus, etwas dagegen, Ersatzgeschwächt noch dazu, Kührer fehlte wieder einmal, verloren wir
8:2, was für eine Schmach. Und gleich als nächster kam Stadlau, die zu diesem Zeitpunkt die Tabelle anfüh-
rten. Ein kleiner Lichtblick war, dass Wittmann gegen Stadlau zum ersten Mal wieder spielen konnte. Wir
hielten gut dagegen, lagen jedoch schon zur Halbzeit 0:3 zurück. In der 2.Halbzeit konnten wir gut mithalten
und so blieb es beim 0:3. Diese Niederlage war zu erwarten. Jetzt ging es gegen meinen Ex Verein Ankerbrot
am Freitags Abend. Ich schwor die Jungs ein, hier ja nicht zu verlieren, alles andere als ein Sieg wäre eine Ent-
täuschung. Sie enttäuschten mich nicht und gewannen souverän 5:2. Das waren unsere letzten Punkte auswärts
im Herbst. Gegen Slovan und Simmering war nichts zu holen. Alles in allem eine durchwachsene Saison, wo-
bei die Trainingsbeteiligung und auch die Anzahl der zur Verfügung stehenden Spieler immer geringer wurde.

Burschen, so wird’s nichts im Frühjahr, da muss wieder eine andere Einstellung her. Das Ziel ist klarerweise
für mich ein einstelliger Tabellenplatz.
Kampfmannschaft
Nach dem Meistertitel und den überschwänglichen Feiern, begann im Juli das Unternehmen Klassenerhalt
Stadtliga. Schon nach den ersten Vorbereitungsspielen war klar, dass dieses Unterfangen sehr schwer wird.
Gleich zum Saisonstart hatten wir den Meisterschaftsmitfavoriten Columbia zu Gast, vor einer tollen Kulisse
schlugen wir uns noch recht beachtlich, mussten trotzdem eine Niederlage gegen einen starken Gegner ein-
stecken.

Mit einer englischen Woche ging es weiter, auswärts gegen Gerasdorf verloren wir nach Kampf denkbar
knapp. IC Favoriten war auch eine Nummer zu groß, wir konnten zwar in Führung gehen, verloren aber dann
doch recht deutlich. Zu Hause gegen Mannswörth rechneten wir uns eine Chance aus, doch das Ergebnis von
1:5 holte uns auf den Boden der Realität zurück. Aber es wurde noch schlimmer - in der Fremde beim Ren-
nweger SV kamen wir schlimm unter die Räder. Leider verletzte sich bei dieser Partie Bartl Mario schwer.

Im darauf folgenden Heimmatch holten wir unseren ersten Punkt. Wir konnten sogar in Führung gehen, konnt-
en diese aber nicht über die Runden bringen. Mit der Euphorie des ersten Punktegewinnes ging es gegen Post
SV, die „Briefträger“ hatten kein Erbarmen und entführten 3 Punkte aus der Aspern Arena. Mittlerweile war
ein Trainerwechsel vollzogen worden, das Zepter in Aspern übernahm Thomas Mangold. Leider hatte dieses
keine magische Zauberkraft, gegen den schwächelnden Favoritner AC hatten wir auch nichts zu bestellen.

Durch gezieltes Training versuchten wir uns zu verbessern, diese war optisch schon erkennbar doch gegen
Fortuna 05 gab es das Standardergebnis von 1:5. Kämpfende Löwen sah man auswärts gegen Admira Land-
haus, erstmals konnte man sagen, dass die gezeigte Leistung Fußball in der Stadtliga nahe kam, verloren
haben wir trotzdem. An einem Oktobersonntag war es dann soweit, der große Bruder aus Stadlau war zu Gast.
Gespickt mit etlichen Spielern mit Stadlauvergangenheit gingen wir topmotiviert in die Partie.

Die Sensation lag kurz in der Luft, denn wir konnten sogar nach einer Standartsituation in Führung gehen. Du-
rch Eigenfehler und der besseren Klasse setzte sich der Bezirksnachbar schlussendlich durch. Den sichtbaren
Fortschritt der letzten Spiele konnten wir gegen Ankerbrot nicht fortsetzen. Wir verließen den Platz nach einer
0:3 Niederlage mit hängenden Köpfen. Die berühmte „Had“ war der nächste Schauplatz. Nach einer guten
ersten Halbzeit, wo wir erstmal eine Führung in die Pause mitnehmen konnten, bahnte sich eine Überraschung
an. Wir erhöhten den Score noch auf 2:0, körperlich am Ende konnten wir uns in den letzten 10 Minuten dem
Sturmlauf der Heimischen nicht mehr erwehren und mussten eine bittere Niederlage einstecken. Nichts desto
Trotz arbeiten und kämpfen wir bis zum Schluss, frei nach dem Motto „Aufgegeben wird ein Brief“.
SV Aspern Wettpunkt
Bieberhaufenweg 18
1220 Wien