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Trinität mit einem einzigen Bibeltext widerlegt

Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn.

2. Johannes 1,9

Das Wort Gottes sagt also nicht nur, dass die wahren Gläubigen den Vater und den Sohn (und eventuell noch den Heiligen Geist und unter Umständen auch noch viele weitere Heilige) haben, sondern sie beschränkt mit dem Wort „beide“, welches un- zweifelhaft „zwei“ bedeutet, die Gottheit auf den Vater und den Sohn, wobei der Sohn den Vater den „allein wahren Gott“ nennt (Joh. 17,3). Wer über diese Lehre hinausgeht, ist nach den Worten des Apostels ohne Gott, also gottlos, so religiös er sich auch geben mag!

Die einzige Voraussetzung, die Trinität als Irrlehre erkennen zu können, besteht also für jeden Unvoreingenommenen darin, bis zwei zählen zu können. Das ist bestimmt nicht zu viel verlangt! Warum dann aber fast die gesamte Christenheit an einen dreieinigen Gott glaubt, liegt an religiöser Verblendung, die auf überkommenen Traditionen und vorgefassten Meinungen beruht. Wer den Worten der Schrift nicht glaubt, sondern sie nach seinen eigenen Vorstellungen interpretiert, verhärtet sein Herz. Dadurch wird gleichzeitig der Verstand verdunkelt, wie an vielen Beispielen in der Bibel zu sehen ist.

Es gibt noch weitere Bibeltexte, die diese Zweiheit bestätigen. Einer davon ist:

Sach 6,13

Ja, den Tempel des HERRN wird er (Jesus) bauen und wird den Schmuck tragen und wird sitzen und herrschen auf seinem Thron, wird auch Priester sein auf seinem Thron, und es wird Friede sein zwischen den beiden (dem Vater und dem Sohn).

Weitere Texte in diesem Zusammenhang: Joh. 5,22. 26; 1.Joh. 1,3; 1. Joh. 2,22-24; 2. Joh. 1,3

Was ist dann aber mit dem Heiligen Geist, von dem die Bibel so oft spricht?

Der Heilige Geist existiert, aber nicht als eigenständige Person, sondern als Geist und Kraft des Vaters und/oder des Sohnes (je nach Textzusammenhang!). Dies wird besonders darin deutlich, dass der Geist Gottes mit dem Geist des Menschen verglichen wird (1. Korinther 2,11, Sprüche 20,27).

Ergo:

Es gibt nur einen einzigen wahren Gott – den Vater –, der nach der Schrift in einem unzugänglichen Licht wohnt, den niemand gesehen hat, noch sehen kann (1. Tim. 6,16), weil er (heiliger) Geist ist (Joh. 4,23.24).

Die Lehre eines dreieinigen Gottes (Trinität), die Gott von seinem Geist trennt, daraus eine dritte Person Gottes formt und den wahren Gott und seinen Sohn als geistlose Wesen verhöhnt, ist ein (katholisches) Mysterium satanischen Ursprungs, das den wahren Gott verleugnet und statt dessen zur Anbetung Satans in der dritten Person der Gottheit führt, der schon immer Gott (gleich) sein wollte (Jesaja 14, 13.14).