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„Heimat, Familie und Demokratie für unsere Gemeinden“

Tätigkeit der Union für Südtirol im Gemeinderat in Eppan

Pressekonferenz in Bozen am 14. Dezember 2009

Georg Brunner

Ausverkauf der Heimat:

Brunner hat sich von Anfang an mit der Bauwirtschaft befasst. In den vergangenen vier Jahren hat Sich
die Zahl der Freizeitwohnsitze (Zweitwohnungen im Eigentum von Touristen aus anderen Provinzen und
Ländern) verdoppelt. Zum Jahresende 05 wurden 143 Freizeitwohnsitze gezählt und mit Jahresende 09
werden es knapp 300 sein.
Der Ortsgruppe um Brunner ist es gelungen sich in Bozen Gehör zu Verschaffen. Oktober 2007 hat das
ASTAT erstmals eine Statistik zu den touristisch genutzten Zweitwohnungen (2006) veröffentlicht.
Im September 2009 folgte ein zweiter ASTAT-Bericht (2008).
Die Welsberger und Taistner Bevölkerung hat Brunner mit über 300 Unterschriften bei der Einleitung der
Volksabstimmung zur Zweitwohnungsproblematik unterstützt. Bei der Volksabstimmung 2009 stimmten
888 Bürger der Marktgemeinde für den Gesetzesvorschlag der Union für Südtirol den Ausverkauf der
Heimat einzuschränken. 2086 Bürger waren wahlberechtigt, die Beteiligung lag bei 49 %.

Finanzen der Gemeinde:

Die Gemeindeverwalter von Welsberg-Taisten wurden von Brunner immer wieder mündlich aufgefordert
sorgsamer mit den Finanzmitteln umzugehen. Ohne Erfolg. Derzeit betragen die Darlehensschulden der
Marktgemeinde Welsberg-Taisten 12,75 Mio. Euro, das entspricht etwa 4.650 Euro pro Einwohner und ist
derzeit die fünft höchste Prokopfverschuldung in Südtirol. Die jährliche Zinsbelastung liegt bei 599.000.
Euro. 2010 wird die Gemeindeverwaltung dennoch 5,35 Mio Euro an Darlehen aufnehmen.

Die scheidende Gemeindeverwaltung unter BM Friedrich Mittermair wird ihren Nachfolgern einen
Schuldenberg von über 17 Mio. Euro hinterlassen. Welsberg-Taisten wird 2010 die mit Abstand höchste
Prokopfverschuldung der Gemeinden Südtirols aufweisen.

Diverses:

Das Gesprächsklima zwischen Union und Mehrheitspartei hat sich mit der Zeit zunehmend verbessert.
Einige von Brunners Ideen und Anregungen wurden angenommen und verwirklicht, z.B. Beschlussantrag
zur Abhaltung von Sprechstundenden der Verbraucherzentrale oder Beschlussantrag zur präziseren
Datenerfassung der Wohnungen im Gemeindegebiet.

Kuriosum:
Die frei erfundene italienische Bezeichnung "Monte Guggo" für den Skilift und die Skipiste "Guggenberg"
im Ortsgebiet von Taisten war sicher das Kurioseste in Brunners Amtszeit. Ob es nun Schulkinder,
Skilehrer oder Gastwirte waren, die die Bezeichnung "Monte Guggo" erfunden haben lässt sich nicht
mehr nachverfolgen. Sicher ist nur, dass die Bezeichnung "Monte Guggo" weder aus dem italienischen
Wortschatz noch aus dem italianisierendem "Prontuario dei nomi locali" stammt.
Brunner übte mehrfach scharfe Kritik.
Inzwischen ist die Bezeichnung "Monte Guggo" aus fast allen offiziellen Dokumenten des
Tourismusvereins sowie der Ferienregion Kronplatz verschwunden. Nur für die Skischule Taisten -
Guggenberg / Scuola Sci Tesido – Monte Guggo scheint der Aufwand auf den Fantasienamen "Monte
Guggo" zu verzichten doch zu groß zu sein.

Georg Brunner,

Ratsmitglied im Gemeinderat von Welsberg-Taisten,


Arbeitsgruppe Landschafts- und Heimatschutz in der Union für Südtirol
„Heimat, Familie und Demokratie für unsere Gemeinden“

Tätigkeit der Union für Südtirol im Gemeinderat von Kiens

Pressekonferenz in Bozen am 14. Dezember 2009

Harald Grünbacher

Dass die Union für Südtirol nicht überall versucht auf Biegen und Brechen ihr eigenes Süppchen zu
kochen, beweisen verschiedenste Konstellationen mit Bürgerlisten oder Bürgerbewegungen im ganzen
Land.

Es gibt spezielle Konstellationen in einzelnen Gemeinden wo getrennte Kandidaturen wenig Sinn machen.
So kam es in der vergangenen Legislatur vor, dass Unionsvertreter gemeinsam auf Bürgerlisten kandidiert
haben, und dies durchaus auch erfolgreich. So z.B. in der Gemeinde Kiens, wo die Union für Südtirol die
Bürgerliste unterstützt hat. Interessanterweise waren und sind die beiden gewählten Gemeinderäte
Unionsmitglieder, darunter Parteiobmannstellvertreter, Harald Grünbacher.

Auch in anderen Gemeinden werden Bürgerlisten aktiv von Unionsmitgliedern und der Union für Südtirol
als Partei unverbindlich unterstützt.

Aber auch der umgekehrte Fall stellt für die Union für Südtirol kein Hindernis dar. So kandidierten bei der
vergangenen Gemeinderatswahl auch Nicht-Unionsmitglieder erfolgreich auf Unionslisten.
Selbstverständlich ist in beiden Fällen ein demokratisches Naheverhältnis von Vorteil, Fraktionszwang ist
aber ein Fremdwort.

Grundanliegen der Gemeindearbeit muss eine demokratische Heimat- und Umweltbewusste Einstellung
und ein Vertrautes Verhältnis zur ansässigen Bevölkerung und Gemeinde sein.

Harald Grünbacher

Gemeinderat der Bürgerliste Kiens


Parteiobmannstellvertreter
Union für Südtirol
„Heimat, Familie und Demokratie für unsere Gemeinden“

Tätigkeit der Union für Südtirol im Gemeinderat in Eppan

Pressekonferenz in Bozen am 14. Dezember 2009

Anita Hammerle Pöder

In meiner Funktion als Gemeinderätin in Lana hat es sich in der letzten Legislatur immer wieder gezeigt,
wie wichtig es ist, dass wir als Opposition eine wichtige Kontrollfunktion ausüben.
Gerade beispielsweise bei den Ausgaben für öffentliche Bauten ist es äußerst notwendig der
Regierungspartei auf die Finger zu schauen, damit die ohnehin schon großzügig verwendeten öffentlichen
Gelder für den Steuerzahler auch sinnvoll ausgeben werden.
Es gilt auch bei sinnlosen bzw. bei übereilt genehmigten Projekten, sowie bei Fehlplanungen immer
wieder darauf aufmerksam zu machen, damit für die Zukunft mit mehr Sorgfalt und Vernunft entschieden
wird. Hier kann ich in Lana Projekte wie Lido Lana, Becken zu klein für Olympiabecken, Sporthalle
„Lanarena“, nicht brauchbar für Wettkämpfe, Genehmigung des Megabaus ALtersheimes Völlan,
Sportanlage „Gaulschlucht“, die keine wirkliche Lösung bietet und zudem unbenutzbare feuchte
Umkleidekabinen hat, nennen. Nicht zuletzt möchte ich noch das Riesenprojekt Sanitätseinheit
erwähnen, das im Zentrum von Lana errichtet wird. Es wurde bis heute noch kein Projekt zur
Lösung der Zufahrt vorgelegt.
Den Versprechungen Lana verkehrsberuhigender zu gestalten wird hier ordentlich gegengewirkt. Ebenso
kritisch sehe ich die Handhabe mit dem Ensembleschutz, eines der misslungensten Projekte in Lana
dürfte hier das Pangarthaus sein.
Da es wichtig und fair ist unseren Kindern kein Land voller Protzbauten, Nicht funktionierender
Sportanlagen, wild verbautes landschaftliches Grün und leere Taschen zu hinterlassen, ist es wichtig zu
kontrollieren und mitzuwirken.

Anita Hammerle Pöder


Gemeinderätin Lana
„Heimat, Familie und Demokratie für unsere Gemeinden“

Tätigkeit der Union für Südtirol im Gemeinderat Ritten

Pressekonferenz in Bozen am 14. Dezember 2009

Manfred Mair

Die Gemeinderatsfraktion auf dem Ritten hat es sehr schwer Oppositionsarbeit zu leisten; 1 Mandat
gegen 19 Mandate. Dennoch können wir von einigen Erfolgen sprechen, wenn auch von über 50
Interpellationen und Beschlussanträgen keiner positiv bewertet wurde. Bei uns wird alles kategorisch
abgewendet, weil es von der Opposition kommt. Aber bei einigen Punkten sah man in kurzer Zeit, wie
sich die Gemeindeverwaltung mit gewissen Themen auseinandersetzte und auf diese reagierte.
Es ist also nicht mal so wichtig in den Gemeindestuben mit einem JA beantwortet zu werden, sondern die
Gemeinderäte und Verwaltung über gewisse Themen und Probleme aufmerksam zu machen.
Wenn wir es schaffen, in unserem Rittner Vorstand weiterhin gut zusammenzuarbeiten, werde ich mit
Freude und Ehrgeiz wieder kandidieren und so probieren den Bürgern zu helfen. Probleme auf den Tisch
zu legen und versuchen die Öffentlichkeit dazu bewegen, auch zu diesen Themen zu diskutieren.
Es braucht Männer und Frauen aller Schichten in den Gemeindestuben, nur dadurch können wir die
Anliegen aller Bürger unserer Heimatgemeinde vertreten und versuchen das Eine oder Andere Problem
zu behandeln, oder sogar zu beseitigen.
Mit solch einer Einstellung sollte jeder heimatbewusste Bürger Südtirols kandidieren und versuche die
Einen oder Anderen Anliegen unserer Mitmenschen zu bewegen.
Wenn nichts Aufgeworfen wird, passiert nichts. Wenn wir uns melden wird dieses Thema behandelt.
Also, brauchen wir Bürger aller Schichten, welche die Situation in der Gemeinde aufwerfen und so auch
manche Probleme an die Öffentlichkeit bringen.
Bitte an jeden Bürger, helft uns Zufriedenheit möglich zu machen!

Manfred Mair
Gemeinderatsmitglied Ritten
„Heimat, Familie und Demokratie für unsere Gemeinden“

Tätigkeit der Union für Südtirol im Gemeinderat in Eppan

Pressekonferenz in Bozen am 14. Dezember 2009

Albert Spitaler

Mangelnde Transparenz und fehlende Bürgernähe sind nur zwei negative Eigenschaften, denen die
Opposition und die Bevölkerung in der Gemeinde Eppan ausgesetzt sind. Es scheint normal zu sein, wenn
Anfragen nur mangelhaft oder überhaupt nicht beantwortet werden. So blieb z.B. eine Anfrage vom
Sommer 06 betreffend die Eigentumsverhältnisse der Wohnungen auf Gemeindegebiet bis zum heutigen
Tag unbeantwortet. Genauso die Situation bei Beschlussanträgen. Es passiert eher selten, dass Anträge
der Opposition angenommen werden. Ist dies aber der Fall, so werden sie einfach ignoriert bzw. nicht
umgesetzt. Auch die Bürger haben immer öfter den Eindruck, als ob sie nur beim Entrichten von Steuern
und in Wahlzeiten willkommen sind. Jährliche Bürgerversammlungen, wie im Statut vorgesehen, werden
nicht abgehalten, ein Informationsdefizit ist die Folge. Gegen derartige Missstände gilt es immer wieder
anzukämpfen. Deshalb wird die Union sich auch bei den Gemeinderatswahlen im kommenden Frühjahr
mit einer starken Liste den Wählerinnen und Wählern präsentieren, um auch in der nächsten Legislatur
Ansprechpartner für die Bevölkerung zu sein.

Albert Spitaler

Gemeinderat der Union für Südtirol

Gemeinde Eppan
„Heimat, Familie und Demokratie für unsere Gemeinden“

Tätigkeit der Fraktion der Union für Südtirol im Gemeinderat von Bruneck

Pressekonferenz in Bozen am 14. Dezember 2009

Gegenwärtig ist die Union für Südtirol im Gemeinderat von Bruneck mit folgenden Gemeinderäten
vertreten:

Dr. Eduard Stoll

Josef Unteregelsbacher

Schwerpunkte unseres Einsatzes waren in den letzten Jahren:

Forderung der Anhebung der Aufenthaltsabgabe für Zweitwohnungen

Bekämpfung der landschaftlichen Zerstörung der Nordostflanke des Kronplatzes

Südumfahrung: Ausfahrt Mitte (Reischach und Bruneck Zentrum)

Verkehrsberuhigung im Stadtbereich

Nutzung Schloss Bruneck

Forderung nach Übertragung der Militärareale und nicht mehr genutzten Kasernen

Italienisch-Unterricht in den öffentlichen Kindergärten

Ensembleschutz

Vorgehen gegen aufdringliche öffentliche Bettelei

Regelung der Hundehaltung

Kontrolle der Tätigkeit der Gemeindeverwaltung

Anfragen und Beschlussanträge zu verschiedenen Themen


„Heimat, Familie und Demokratie für unsere Gemeinden“

Bericht des Bereichssprechers für Gemeindepolitik

der Union für Südtirol

Pressekonferenz in Bozen am 14. Dezember 2009

Für die Betreuung und Beratung der Gemeinderäte der Union für Südtirol besteht innerhalb der Union
für Südtirol eine Arbeitsgruppe für Gemeindepolitik.

Gegenwärtig stellt die Union für Südtirol in ganz Südtirol 42 Gemeinderäte.

Die Arbeitsgruppe tritt regelmäßig zusammen und bespricht die jeweils anhängigen Themenbereiche.

So haben wir uns in letzter Zeit insbesondere mit folgenden Themen befasst:

Mandatsbeschränkung: Wir sind entschieden gegen die Aufhebung der 15-jährigen


Mandatsbeschränkung für die Bürgermeister. Nach 15 Jahren sollen neue Ideen und neue Kräfte eine
Möglichkeit bekommen. Es gilt auch, entstehende Verfilzungen und Verkrustungen aufzubrechen.

Wir haben auch gegen die Reduzierung der Gemeinderäte angekämpft. Auch in kleinen Gemeinden
soll grundsätzlich jeder Ortsteil die Möglichkeit haben, im Gemeinderat vertreten zu sein. Außerdem
ist gerade der Gemeinderat eine Schule, wo Demokratie und Verantwortung für die Gemeinschaft
eingeübt werden können.

Wir haben unsere Vertreter immer wieder darauf hingewiesen, dass Gemeinderäte Anspruch auf alle
Informationen habe, auch wenn sie den Privacy-Bestimmungen unterliegen.

Ein großes Anliegen war uns der Einsatz gegen die Zersiedelung des Landes, der leider nach dem
Ausscheiden unseres verehrten LHST Alfons Benedikter Tür und Tor geöffnet wurden. Wir sind
insbesondere für strengere Kriterien bei der Aussiedelung von Höfen ins landwirtschaftliche Grün
eingetreten.
Wir haben immer wieder auf das Phänomen der Zweitwohnsitze hingewiesen und haben
einschneidende Maßnahmen dagegen verlangt. Leider ist auf diesem Gebiet der Ausverkauf der
Heimat noch in vollem Gange.

Eine alte Forderung der Union für Südtirol ist inzwischen in Erfüllung gegangen, nämlich die
Abschaffung der Gemeindeimmobiliensteuer auf die Erstwohnungen. Da erfüllt uns mit Genugtuung.

Wir haben in den Gemeinden auch angemahnt, dass man mit der Ausarbeitung der
Gefahrenzonenpläne Ernst machen muss. Innerhalb 26. August 2001 müssen diese nämlich erstellt
sein. Hier sind viele Gemeinden in Verzug.

Mit großer Besorgnis müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass in Rom demnächst ein Gesetz
verabschiedet werden soll, wonach Grunddienste wie Wasser und Mülldienste privatisiert werden
sollen. Diese Neuregelung ist nicht nur mit Autonomie und Subsidiarität unvereinbar, sie ist auch
unvernünftig: Die Privatgesellschaft ist nur gewinnorientiert, während der öffentlich geführte Dienst
dem Bürger verpflichtet ist.

Wir haben auch angeprangert, dass der Gemeindenverband eine sündteure Zeitschrift herausgibt. Für
rund 2000 Gemeinderäte wird eine eigene Zeitschrift mit einer Auflage von 10.000 Stück gedruckt mit
einer Gesamtausgabe von € 104.000 pro Jahr.

Im Mai 2010 werden in Südtirol die Gemeinderäte neu gewählt.

Die Kandidatenlisten der Union für Südtirol stehen allen Bürgern offen, denen die Identität und
Freiheit des Landes, Demokratie und eine saubere Verwaltung Anliegen sind. Wir laden möglichst
viele Mitbürger ein, im Rahmen unserer Gemeinschaft mitzuarbeiten und das öffentliche Leben
mitzugestalten.

-Dr. Eduard Stoll-

Bereichssprecher für Gemeindepolitik der Union für Südtirol


Verschuldung der Gemeinden Südtirols: Rekordverschuldung von über 1,1
Milliarden Euro - Nächste Amtsperiode muss im Zeichen des
Verschuldungsabbaus und der umsichtigeren Ausgabenpolitik beginnen

Mit über einer Milliarde und 100 Millionen Euro sind die Südtiroler Gemeinden
verschuldet (Stand der Erhebung am 31.12.2009).
Darauf weist die Union für Südtirol anhand einer Auflistung der
Landtagsfraktion und der gemeindepolitischen Arbeitsgruppe der Union hin.
Wie Parteiobmann und Landtagsabgeordneter Andreas Pöder erklärt, sind
manche Gemeinden dermaßen hoch verschuldet, dass ihre
Investitionsmöglichkeiten erheblich eingeschränkt sind.
„Es gibt zwar mittlerweile über eine Abkommen Land/Gemeinde Zuweisungen,
über welche die Gemeinden die Verschuldung abbauen können, aber auch die
Landesgelder sind ja letztlich Steuergelder“, unterstreicht Pöder. „Aber die
Warnungen, die wir von der Union seit unserem ersten Antreten bei
Gemeinderatswahlen im fernen Jahr 1990 beständig vorbringen, haben sich
leider bewahrheitet: Die Verschuldung der Gemeinden ist enorm gestiegen, der
Investitionsrahmen beständig gesunken.“

Laut dem Unions-Abgeordneten ist die Verschuldung der Gemeinden durch


umsichtige Ausgabenpolitik in den Griff zu bekommen, nicht durch höhere
Gemeindesteuern und –abgaben. „Bei den laufenden Ausgaben und bei Neu-
Investitionen darf nicht wie in den letzten Jahrzehnten das Geld der Bürger mit
vollen Händen ausgegeben werden. Waghalsige Projekte die letztlich nur neue
Ausgaben und wenig neuen Nutzen bringen.

Die Pro-Kopf-Verschuldung beispielsweise von Sterzing, Tramin oder Bruneck,


die jeweils bei über 5.000 Euro liegt ist bemerkenswert. Auch Kaltern,
Welsberg-Taisten, Brixen, Welschnofen, Mühlbach, Innichen und Tirol sind mit
einer Pro-Kopf-Verschuldung von teilweise deutlich über 4.000 Euro als
hochverschuldete Gemeinden anzusehen.

Untenstehend:
a) Auflistung nach Pro-Kopf-Verschuldung.
b) Auflistung nach Gesamtverschuldung
c) Alphabethische Auflistung

Verschuldung der Gemeinden 31. Dezember 2009


Gesamtverschuldung 116 Gemeinden 1.145.254.955,38
Quelle Haushaltspläne der Gemeinden, Antwort der Landesregierung an L.Abg.
Andreas Pöder - Union, Aufstellung Dr. Eduard Stoll - Union
1
a)Auflistung: Gemeinden nach Pro-Kopf-Verschuldung
Gemeinde Restverschuldung Pro-Kopf- Verschuld-
Verschuldung ungsrang
(Pro Kopf)
Sterzing 32.407.099,00 Euro 5403 Euro 1
Tramina.d.W. 17.340.180,78 5366 2
Bruneck 73.724.531,79 5081 3
Kalterna.d.W. 35.349.031,19 4784 4
Welsberg–Taisten 12.605.430,83 4740 5
Brixen 89.909.823,44 4553 6
Welschnofen 8.506.297,00 4515 7
Mühlbach 11.462.655,27 4229 8
Innichen 13.676.589,95 4161 9
Tirol 9.594.766,76 4031 10
Corvara 5.006.615,62 3970 11
Kurtiniga.d.W. 2.444.360,04 3948 12
Kurtatscha.d.W. 8.494.059,20 3878 13
Kuens 1.323.870,77 3771 14
Naturns 19.301.682,30 3674 15
Niederdorf 4.926.457,71 3454 16
Riffian 4.148.408,49 3378 17
Toblach 10.898.705,54 3332 18
Grauni.V. 7.782.291,59 3214 19
Terlan 12.586.867,07 3204 20
Algund 13.879.387,01 3165 21
Ritten 22.280.540,33 3094 22
Gemeinde Restverschuldung Pro-Kopf- Verschuld
Verschuldung ungsrang
(Pro Kopf)
Deutschnofen 11.492.088,02 3055 23
Branzoll 7.691.658,60 3047 24
Lüsen 4.513.807,34 3041 25
Lajen 7.425.170,39 3024 26
Olang 8.795.028,83 2995 27
Ulten 8.390.736,31 2835 28
Freienfeld 7.318.245,23 2812 29
Auer 9.479.965,00 2804 30
Abtei 9.054.919,29 2797 31
Klausen 13.598.897,81 2726 32
Eppana.d.W. 35.770.453,45 2651 33
Schenna 7.330.659,35 2629 34
2
St.Martini.P. 7.945.708,35 2623 35
Wolkensteini.G. 6.721.954,54 2596 36
Lana 27.594.997,53 2582 37
Neumarkt 12.125.179,27 2579 38
Mölten 3.922.018,36 2566 39
Taufersi.M. 2.490.253,61 2538 40
Schluderns 4.651.500,59 2527 41
Vintl 8.106.697,21 2527 42
Sexten 4.842.846,49 2500 43
Tiers 2.354.747,07 2483 44
Aldein 4.020.520,47 2398 45
Villanders 4.417.343,93 2377 46
St.Christinai.G. 4.373.193,59 2376 47
Truden 2.280.285,00 2358 48
Sarntal 15.880.749,92 2357 49
Montan 3.584.830,40 2346 50
Kastelruth 17.084.289,87 234 51
St.Ulrich 10.626.396,43 2325 52
Schnals 3.096.680,68 2215 53
Tisens 4.032.221,99 2210 54
Enneberg 6.173.297,00 2182 55
Salurn 7.313.450,08 2192 56
Feldthurns 5.805.850,73 2177 57
Schlanders 12.863.700,06 2169 58
RasenAntholz 5.987.775,46 2136 59
Martell 1.891.297,36 2132 60
Meran 75.353.984,81 2091 61
MalsinVinschgau 10.273.510,29 2053 62
Gemeinde Restverschuldung Pro-Kopf- Verschuld-
Verschuldung ungsrang
(Pro Kopf)
Latsch 10.201.815,23 2008 63
Ratschings 8.250.299,70 1953 64
Rodeneck 2.270.048,27 1953 65
St.Lorenzen 6.927.152,34 1939 66
Proveis 522.024,33 1877 67
Kiens 5.025.029,79 1868 68
Karneid 5.969.039,59 1824 69
Vahrn 7.138.161,76 1787 70
Partschins 5.807.715,33 1736 71
Altrei 691.428,96 1722 72
Stilfs 2.158.843,47 1705 73
VölsamSchlern 5.192.696,26 1617 74
3
Bozen 159.164.075,02 1595 75
U.l.Frau–St.Felix 1.296.017,52 1582 76
Ahrntal 8.773.382,13 1540 77
Marling 3.489.409,72 1486 78
Leifers 23.628.761,06 1469 79
Glurns 1.275.598,13 1444 80
Natz-Schabs 3.854.566,00 1444 81
Laas 5.475.403,71 1432 82
Nals 2.245.553,44 1361 83
SandinTaufers 6.708.378,11 1334 84
Plaus 825.257,61 1328 85
Brenner 2.621.955,01 1279 86
MoosinPasseier 2.755.963,92 1261 87
Andrian 1.122.647,82 1230 88
St.Leonhardi.P. 4.060.777,18 1182 89
Margreida.d.W. 1.461.074,14 1181 90
Gais 3.442.839,81 1128 91
Pfitsch 3.086.417,08 1123 92
Villnöß 2.759.506,00 1120 93
Jenesien 3.184.959,93 1115 94
Burgstall 1.736.273,91 1070 95
Terenten 1.780.167,65 1052 96
Gargazon 1.595.446,46 1038 97
St.Pankraz 1.550.229,56 978 98
Wengen 1.188.717,96 941 99
Mühlwald 1.327.449,05 901 100
Kastelbell-Tschars 1.947.002,50 832 101
Prettau 502.509,00 815 102
Gemeinde Restverschuldung Pro-Kopf- Verschuld-
Verschuldung ungsrang
(Pro Kopf)
Waidbruck 61.034,00 316 113
Prags 209.448,00 314 114
Pfatten 291.403,28 295 115
PradamStilfserjoch 392.553,71 118 116
Franzensfeste 692.963,54 741 103
Hafling 519.180,02 732 104
Gsies 1.434.178,59 664 105
Percha 816.559,50 579 106
Vöran 463.557,79 520 107
St.Martini.Th. 854.037,06 494 108
Pfalzen 1.098.403,85 448 109
Tscherms 460.546,31 336 110
4
Barbian 496.408,66 318 112
Laurein 123.523,55 332 111

b)Auflistung Gemeinden nach Gesamtverschuldung


Gemeinde Restverschuldung Pro-Kopf- Verschuld-
Verschuldung ungsrang
(Pro Kopf)
Bozen 159.164.075,02 1595 75
Brixen 89.909.823,44 4553 6
Meran 75.353.984,81 2091 61
Bruneck 73.724.531,79 5081 3
Eppana.d.W. 35.770.453,45 2651 33
Kalterna.d.W. 35.349.031,19 4784 4
Sterzing 32.407.099,00 5403 1
Lana 27.594.997,53 2582 37
Leifers 23.628.761,06 1469 79
Ritten 22.280.540,33 3094 22
Naturns 19.301.682,30 3674 15
Tramina.d.W. 17.340.180,78 5366 2
Kastelruth 17.084.289,87 234 51
Sarntal 15.880.749,92 2357 49
Algund 13.879.387,01 3165 21
Innichen 13.676.589,95 4161 9
Klausen 13.598.897,81 2726 32
Schlanders 12.863.700,06 2169 58
Welsberg–Taisten 12.605.430,83 4740 5
Gemeinde Restverschuldung Pro-Kopf- Verschuld-
Verschuldung ungsrang
(Pro Kopf)
Terlan 12.586.867,07 3204 20
Neumarkt 12.125.179,27 2579 38
Deutschnofen 11.492.088,02 3055 23
Mühlbach 11.462.655,27 4229 8
Toblach 10.898.705,54 3332 18
St.Ulrich 10.626.396,43 2325 52
MalsinVinschgau 10.273.510,29 2053 62
Latsch 10.201.815,23 2008 63
Tirol 9.594.766,76 4031 10
Auer 9.479.965,00 2804 30
Abtei 9.054.919,29 2797 31
Olang 8.795.028,83 2995 27
5
Ahrntal 8.773.382,13 1540 77
Welschnofen 8.506.297,00 4515 7
Kurtatscha.d.W. 8.494.059,20 3878 13
Ulten 8.390.736,31 2835 28
Ratschings 8.250.299,70 1953 64
Vintl 8.106.697,21 2527 42
St.Martini.P. 7.945.708,35 2623 35
Grauni.V. 7.782.291,59 3214 19
Branzoll 7.691.658,60 3047 24
Lajen 7.425.170,39 3024 26
Schenna 7.330.659,35 2629 34
Freienfeld 7.318.245,23 2812 29
Salurn 7.313.450,08 2192 56
Vahrn 7.138.161,76 1787 70
St.Lorenzen 6.927.152,34 1939 66
Wolkensteini.G. 6.721.954,54 2596 36
SandinTaufers 6.708.378,11 1334 84
Enneberg 6.173.297,00 2182 55
RasenAntholz 5.987.775,46 2136 59
Karneid 5.969.039,59 1824 69
Partschins 5.807.715,33 1736 71
Feldthurns 5.805.850,73 2177 57
Laas 5.475.403,71 1432 82
VölsamSchlern 5.192.696,26 1617 74
Kiens 5.025.029,79 1868 68
Corvara 5.006.615,62 3970 11
Niederdorf 4.926.457,71 3454 16
Sexten 4.842.846,49 2500 43
Gemeinde Restverschuldung Pro-Kopf- Verschuld-
Verschuldung ungsrang
(Pro Kopf)
Schluderns 4.651.500,59 2527 41
Lüsen 4.513.807,34 3041 25
Villanders 4.417.343,93 2377 46
St.Christinai.G. 4.373.193,59 2376 47
Riffian 4.148.408,49 3378 17
St.Leonhardi.P. 4.060.777,18 1182 89
Tisens 4.032.221,99 2210 54
Aldein 4.020.520,47 2398 45
Mölten 3.922.018,36 2566 39
Natz-Schabs 3.854.566,00 1444 81
Montan 3.584.830,40 2346 50
Marling 3.489.409,72 1486 78
6
Gais 3.442.839,81 1128 91
Jenesien 3.184.959,93 1115 94
Schnals 3.096.680,68 2215 53
Pfitsch 3.086.417,08 1123 92
Villnöß 2.759.506,00 1120 93
MoosinPasseier 2.755.963,92 1261 87
Brenner 2.621.955,01 1279 86
Taufersi.M. 2.490.253,61 2538 40
Kurtiniga.d.W. 2.444.360,04 3948 12
Tiers 2.354.747,07 2483 44
Truden 2.280.285,00 2358 48
Rodeneck 2.270.048,27 1953 65
Nals 2.245.553,44 1361 83
Stilfs 2.158.843,47 1705 73
Kastelbell-Tschars 1.947.002,50 832 101
Martell 1.891.297,36 2132 60
Terenten 1.780.167,65 1052 96
Burgstall 1.736.273,91 1070 95
Gargazon 1.595.446,46 1038 97
St.Pankraz 1.550.229,56 978 98
Margreida.d.W. 1.461.074,14 1181 90
Gsies 1.434.178,59 664 105
Mühlwald 1.327.449,05 901 100
Kuens 1.323.870,77 3771 14
U.l.Frau–St.Felix 1.296.017,52 1582 76
Glurns 1.275.598,13 1444 80
Wengen 1.188.717,96 941 99
Andrian 1.122.647,82 1230 88
Gemeinde Restverschuldung Einwohne Pro-Kopf- Verschuld-
r-zahl Verschuldung ungsrang
(Pro Kopf)
Pfalzen 1.098.403,85 448 109
St.Martini.Th. 854.037,06 494 108
Plaus 825.257,61 1328 85
Percha 816.559,50 579 106
Franzensfeste 692.963,54 741 103
Altrei 691.428,96 1722 72
Proveis 522.024,33 1877 67
Hafling 519.180,02 732 104
Prettau 502.509,00 815 102
Barbian 496.408,66 318 112
Vöran 463.557,79 520 107
Tscherms 460.546,31 336 110
7
PradamStilfserjoch 392.553,71 118 116
Pfatten 291.403,28 295 115
Prags 209.448,00 314 114
Laurein 123.523,55 332 111
Waidbruck 61.034,00 316 113

c)Alphabethische Auflistung der Gemeinden


Gemeinde Restverschuldung Pro-Kopf- Verschuld-
Verschuldung ungsrang
(Pro Kopf)
Abtei 9.054.919,29 2797 31
Ahrntal 8.773.382,13 1540 77
Aldein 4.020.520,47 2398 45
Algund 13.879.387,01 3165 21
Altrei 691.428,96 1722 72
Andrian 1.122.647,82 1230 88
Auer 9.479.965,00 2804 30
Barbian 496.408,66 318 112
Bozen 159.164.075,02 1595 75
Branzoll 7.691.658,60 3047 24
Brenner 2.621.955,01 1279 86
Brixen 89.909.823,44 4553 6
Bruneck 73.724.531,79 5081 3
Burgstall 1.736.273,91 1070 95
Corvara 5.006.615,62 3970 11
Deutschnofen 11.492.088,02 3055 23
Gemeinde Restverschuldung Pro-Kopf- Verschuld-
Verschuldung ungsrang
(Pro Kopf)
Enneberg 6.173.297,00 2182 55
Eppana.d.W. 35.770.453,45 2651 33
Feldthurns 5.805.850,73 2177 57
Franzensfeste 692.963,54 741 103
Freienfeld 7.318.245,23 2812 29
Gais 3.442.839,81 1128 91
Gargazon 1.595.446,46 1038 97
Glurns 1.275.598,13 1444 80
Grauni.V. 7.782.291,59 3214 19
Gsies 1.434.178,59 664 105
Hafling 519.180,02 732 104
Innichen 13.676.589,95 4161 9
8
Jenesien 3.184.959,93 1115 94
Kalterna.d.W. 35.349.031,19 4784 4
Karneid 5.969.039,59 1824 69
Kastelbell-Tschars 1.947.002,50 832 101
Kastelruth 17.084.289,87 234 51
Kiens 5.025.029,79 1868 68
Klausen 13.598.897,81 2726 32
Kuens 1.323.870,77 3771 14
Kurtatscha.d.W. 8.494.059,20 3878 13
Kurtiniga.d.W. 2.444.360,04 3948 12
Laas 5.475.403,71 1432 82
Lajen 7.425.170,39 3024 26
Lana 27.594.997,53 2582 37
Latsch 10.201.815,23 2008 63
Laurein 123.523,55 332 111
Leifers 23.628.761,06 1469 79
Lüsen 4.513.807,34 3041 25
MalsinVinschgau 10.273.510,29 2053 62
Margreida.d.W. 1.461.074,14 1181 90
Marling 3.489.409,72 1486 78
Martell 1.891.297,36 2132 60
Meran 75.353.984,81 2091 61
Mölten 3.922.018,36 2566 39
Montan 3.584.830,40 2346 50
MoosinPasseier 2.755.963,92 1261 87
Mühlbach 11.462.655,27 4229 8
Mühlwald 1.327.449,05 901 100
Nals 2.245.553,44 1361 83
Gemeinde Restverschuldung Einwohne Pro-Kopf- Verschuld-
r-zahl Verschuldung ungsrang
(Pro Kopf)
Naturns 19.301.682,30 3674 15
Natz-Schabs 3.854.566,00 1444 81
Neumarkt 12.125.179,27 2579 38
Niederdorf 4.926.457,71 3454 16
Olang 8.795.028,83 2995 27
Partschins 5.807.715,33 1736 71
Percha 816.559,50 579 106
Pfalzen 1.098.403,85 448 109
Pfatten 291.403,28 295 115
Pfitsch 3.086.417,08 1123 92
Plaus 825.257,61 1328 85
PradamStilfserjoch 392.553,71 118 116
9
Prags 209.448,00 314 114
Prettau 502.509,00 815 102
Proveis 522.024,33 1877 67
RasenAntholz 5.987.775,46 2136 59
Ratschings 8.250.299,70 1953 64
Riffian 4.148.408,49 3378 17
Ritten 22.280.540,33 3094 22
Rodeneck 2.270.048,27 1953 65
Salurn 7.313.450,08 2192 56
SandinTaufers 6.708.378,11 1334 84
Sarntal 15.880.749,92 2357 49
Schenna 7.330.659,35 2629 34
Schlanders 12.863.700,06 2169 58
Schluderns 4.651.500,59 2527 41
Schnals 3.096.680,68 2215 53
Sexten 4.842.846,49 2500 43
St.Christinai.G. 4.373.193,59 2376 47
St.Leonhardi.P. 4.060.777,18 1182 89
St.Lorenzen 6.927.152,34 1939 66
St.Martini.P. 7.945.708,35 2623 35
St.Martini.Th. 854.037,06 494 108
St.Pankraz 1.550.229,56 978 98
St.Ulrich 10.626.396,43 2325 52
Sterzing 32.407.099,00 5403 1
Stilfs 2.158.843,47 1705 73
Taufersi.M. 2.490.253,61 2538 40
Terenten 1.780.167,65 1052 96
Terlan 12.586.867,07 3204 20
Gemeinde Restverschuldung Pro-Kopf- Verschuld-
Verschuldung ungsrang
(Pro Kopf)
Tiers 2.354.747,07 2483 44
Tirol 9.594.766,76 4031 10
Tisens 4.032.221,99 2210 54
Toblach 10.898.705,54 3332 18
Tramina.d.W. 17.340.180,78 5366 2
Truden 2.280.285,00 2358 48
Tscherms 460.546,31 336 110
U.l.Frau–St.Felix 1.296.017,52 1582 76
Ulten 8.390.736,31 2835 28
Vahrn 7.138.161,76 1787 70
Villanders 4.417.343,93 2377 46
Villnöß 2.759.506,00 1120 93
10
Vintl 8.106.697,21 2527 42
VölsamSchlern 5.192.696,26 1617 74
Vöran 463.557,79 520 107
Waidbruck 61.034,00 316 113
Welsberg–Taisten 12.605.430,83 4740 5
Welschnofen 8.506.297,00 4515 7
Wengen 1.188.717,96 941 99
Wolkensteini.G. 6.721.954,54 2596 36

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