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Aufl. 61.

000 Stück

DONAU
STADT

Nr. 25, 3/2014

ECHO
www.donaustadtecho.at

Die Mitmachzeitung

Freier/e

60er Feier!

Die Party des Jahres im Donaupark mit Wiener
Wahnsinn als Höhepunkt! Infos Seite 6

Ok tober fest beim
Autohaus Fischer

Mitarbeiter/In

gesucht!
Infos:

Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband setzt sich
für ein demokratisches Wahlrecht
in der Wirtschaftskammer ein.
Mehr Infos unter

www.swv.org.

Autohaus Fischer, ein Donaustädter Vorzeigebetrieb, feierte Oktoberfest. Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy schlug souverän das Fass an.
Bei Musik, Weißwurst und Brezen wurde zünftig gefeiert.
v.L. Marko Fischer, BV Ernst Nevrivy (c) Othmar Seidner

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2 |

RedaktionsEcho

Das Samsara, Sanskrit für beständiges Wandern, der Kreislauf des Lebens
Wohl lässt sich viel reden und diskutieren, aber manchmal hält man inne und wird sich seiner eigenen
Vergänglichkeit wieder bewusst ...

Andi Schwantner
Herausgeber

L

iebe LeserInnen!
Am 16.9.2014 war es zwei
Monate her, dass Norbert
Scheed überraschend und plötzlich von uns gegangen ist.
Wir haben einen begeisterten,
innovativen und weitblickenden
Donaustädter Mitbürger verlo-

ren. Das Einzigartige an Norbert
Scheed war, dass jedem von uns
eine andere Begegnung mit ihm,
eine andere Ansprache, eine andere Idee von ihm in Erinnerung
geblieben ist.
In vielen Gesprächen habe ich
festgestellt, dass nahezu alle die
ihn gekannt haben, einen engen
Weggefährte verloren haben.
Norbert Scheed, wir werden
dich nicht vergessen!
Ernst Nevrivy wurde als neuer Bezirksvorsteher einstimmig
von der Bezirksvertretung am
11. August gewählt. Wir vom
Donaustadtecho hatten die Gelegenheit den neuen Bezirksvorsteher bei verschiedenen Aktivitäten zu begleiten. Er stand uns

für ein ausführliches Interview
zur Verfügung. (Siehe Blattinneres). So schließt sich der journalistische Kreis für uns, wir veröffentlichten in unserer ersten
Ausgabe ein sehr persönliches
und viel beachtetes Interview
mit Norbert Scheed und nun ein
genauso beachtenswertes mit
dem neuen Bezirksvorsteher
Ernst Nevrivy.
Wie wir uns selbst überzeugen
konnten, geht er auf die Menschen zu, nimmt sich Zeit für
Gespräch und hat auch genaue
Vorstellungen, wohin sich die
Donaustadt hinentwickeln soll.
Er setzt sich auch energisch für
die Stadtstraße ein. Wie neuen
Schätzungen ergeben, wird die
Donaustadt von 168.665 Be-

wohnerInnen 2014 auf 225.819
BewohnerInnen 2034 wachsen.
Ein Zuwachs von 3000 MitbewohnerInnen mehr pro Jahr.
Die nächsten 20 Jahre wird unser Bezirk pro Jahr Wohnungen
in der Größe der Donaucity benötigen!
Nicht alle werden mit den Öffis
und mit dem Rad fahren.
Denken wir auch an Entwicklungen wie E-Auto und co.
Das Auto aus der Stadt zu verbannen ist keine Lösung, Busse
und Öffis in jede Ecke Wiens
wird es leider niemals geben.
Und bei minus 10 Grad und
Schneefall radeln? Nichts für
mich!
Wie wird die Donaustadt in 20
Jahren aussehen?
Schreiben Sie uns Ihre Vorstellungen, Ideen und Wünsche!
Andi Schwantner
Herausgeber
mail@donaustadtecho.at

26.–28.
September
2014
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Kulinarisches
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BV Ernst Nevrivy
Abg. NR Ruth Becher

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DIE
MIETER
VEREINIGUNG
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Verein Donaustädter Sport- und Kulturwochen, 1220 Wien, Donaufelder Strasse 259

W

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Internet:
facebook.com/Donaustadtecho
oder donaustadtecho.at

Impressum

100% Eigentümer/Medieninhaber
Andreas Schwantner, Donauecho Medienverlag
Mail: mail@donaustadtecho.at
Gerichtsstand: Wien
Verlagsort, Redaktions- und Verwaltungsadresse:
Leonard Bernsteinstr. 4-6/4/9, 1220 Wien
Direktor, Herausgeber, Chefredaktion:
Andreas Schwantner
Gegenstand des Unternehmens:
Buch- und Medienhandel
Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Texte weiter zu
bearbeiten und ggf. zu kürzen. Recht und Pflicht auf Veröffentlichung von eingereichten Beiträgen besteht nicht. Die
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oder optisch getrennt sind entgeltliche Einschaltungen. Gewinnspiele finden unter Ausschluss des Rechtsweges statt, es
wird kein Schriftverkehr über Gewinnspiele geführt.
Blattlinie:
Donaustadtecho.at berichtet über Geschehnisse in der Donaustadt und darüber hinaus.
Druckerei:
Niederösterreichisches Pressehaus
Druck- und Verlagsgesellschaft m.b.H.
Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten
Auflage: 61.000 Stück, mind. 4x im Jahr

KunstEcho | 3
Muhr Brunnen in Kärnten eröffnet

D

er Donaustädter Wasserbildhauer und Umweltgestalter Hans Muhr
lud zur Einweihung seines
neuesten Kunstwerks in
die Gemeinde Eberstein.
Kunstwerke des international
renommierten Künstlers Hans
Muhr sind heute bereits auf allen
Kontinenten zu bewundern. Bekannte Werke in Wien können
unter anderem am Ballhausplatz
neben dem Bundeskanzleramt,
auf der Kärntner Straße oder am
Kardinal-Rauscher-Platz bewundert werden. Der vielseitige freischaffende Bildhauer schuf für
die Stadt Wien auch die sogenannten Wiener Trinkbrunnen.
Vor wenigen Jahren gestaltete
Muhr außerdem den Grabstein
des Wiener Altbürgermeisters
Helmut Zilk.
Der gebürtige Grazer Hans
Muhr wohnt bereits seit vielen
Jahren in der Donaustadt, wo
sich auch seine Werkstätte befindet, und zählt somit zu den
größten Künstlern, die sich der

Für sein neuestes Werk verarbeitete der Süßenbrunner Wasserbildhauer Eklogit zu einem 2,7
Tonnen schweren Trinkbrunnen.
Der schwer formbare Stein ist
wie das kostbare Quellwasser
bereits ein natürlicher Schatz der
Umgebung. Drei Steinbänke und
ein Massivsteintisch, gefertigt aus
vulkanischem Umwandlungsgestein, laden zum Verweilen und
Bestaunen der atemberaubenden Natur ein.

Hans Muhr und Ruth Becher vor dem Kupplerbrunnen
Donaustadt verbunden fühlen.
Dank Muhrs ungebrochenem
Arbeitseifer kann nun seit kurzem ein weiteres innovatives
Wasserkunstwerk in Kärnten
bestaunt werden. Im Rahmen
einer feierlichen und würdigen
Einweihungsveranstaltung wurde
der Brunnen offiziell im Beisein

MUSIKKURSE

des Künstlers vom ortsansässigen Pfarrer enthüllt. Ebenfalls
zugegen waren der Bürgermeister der Gemeinde, der maßgeblichen Anteil am Zustandekommen dieses künstlerischen
Highlights hatte, sowie die Donaustädter
Nationalratsabgeordnete Ruth Becher, die Muhr
und dessen Werke sehr schätzt.

Der Brunnen wird sicherlich bald
zu einem beliebten Fotomotiv
werden, er soll aber auch als
Symbol der Liebe das Miteinander fördern. In der Gemeinde
Eberstein soll damit auch ein
Denkmal des politischen Verständnisses und der Gastfreundschaft entstehen.
Die Donaustadt kann in jedem
Fall stolz sein, einen solchen
Künstler zu beherbergen, der
hoffentlich auch in Zukunft seinem kreativen Schaffen freien
Lauf lässt.

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EreignisEcho

4 |

Baumlehrpfad eröffnet

Eröffnung 1. Baumlehrpfad: v.l.: NRAbg. Becher, Dir.
Wenschitz, Gartenbauschule, Mieter und Initiator Halmer, StR Ludwig, Bd.-Rat Taucher gemeinsam mit einer
kleinen Bewohnerin bei der Übersichtstafel zum Baumlehrpfad (c) Schaub-Walzer / PID

E

röffnung des 1. Wiener
Gemeindebau-Baumlehrpfads, neues Highlight
im Rudolf-Köppl-Hof in der
Donaustadt
Gemeinsam mit wohnpartner,
SchülerInnen der Berufsschule
für Gartenbau und Floristik sowie dem Verein Balance wurde
ein Baumlehrpfad geschaffen
– die Idee dafür stammt von
Gemeindemieter Herbert Halmer, der auch als Treffpunkt für
NachbarInnen dienen soll.
“Der Lehrpfad bietet kleinen
und großen Bewohnerinnen
und Bewohnern die Möglichkeit,
Wissenswertes zu den unterschiedlichen Bäumen und Sträuchern in ihrer Wohnhausanlage

zu erfahren. Grünflächen leisten
einen wichtigen Beitrag zur hohen Wohn- und Lebensqualität
und ich freue mich daher, dass
mit dem 1. Wiener Gemeindebau- Baumlehrpfad wieder ein
schöner Ort der Begegnung
geschaffen wurde”, betonte Michael Ludwig.”
“Der Baumlehrpfad ist ein ausgesprochen schönes Projekt,
das einmal eine ganz andere
Seite unserer Gemeindebauten
zeigt”, so Abg. z NR Ruth Becher, “den 1. Baumlehrpfad in
einem Gemeindebau in der Donaustadt zu eröffnen, freut mich
als Donaustädterin natürlich
ganz besonders!”

Weinritter Konventikelmatinee

Unter dem Ehrenschutz von Bezirksvorsteher Georg Papai
(21. Bezirk) und Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy (22. Bezirk)
fand die 5. Konventikelmatinee in Hirschstetten statt. Bild:
Wolfgang Seipelt, Prior Wiener Weinberge
(c) Karl Juris - magazin-donaustadt.at

Weintage Hirschstetten

D

ie von Christian Ohr und Willi Blaha organisierten
Weintag Hirschstetten 2014 waren wieder ein voller Erfolg und bestens besucht.
Im Bild: v.L. Willi Blaha, Hilde Dampier, Wolfgang Vosko,
Christian Ohr, Luise Däger-Gregori, Wolfgang Seipelt, Christian Stromberger

Polizeiinfo 22

Für Recht und Ordnung

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20.9.2014: Jugendliche rauben Spendenkassa beim
Donauzentrum
12.9. Drei Festnahmen
nach Fahrraddiebstählen in
der Gartenheimstraße
6.9. Mann verletzt Polizisten bei der Festnahme Rennbahnweg
2.9. Junge Frau in U-Bahn
überfallen, Verdächtier
festgenommen

BezirksEcho | 5

Kleingartenecho

Kunstmesseecho

vL.n.R.: Präsident
des ÖBB Landwirschafts
Verband
– Reg. Rat Stefan
Maschl Ehemaliger
Obmann des ÖBB
KGV-Kagran Adolf
Wa n n e m a c h e r
Obmann des ÖBB
KGV-Kagran Gerhard
Grundböck
Bezirksvorsteher
Stv. Karl Gasta

W

ir haben bereits online darüber berichtet, dass es in der Kleingartenanlage Kagran einen
neuen Obmann und einen
damit verbundenen Generationenwechsel gegeben
hat.
Nun wurde der Alt-Obmann Adi
Wannemacher auf gebührende
Art und Weise verabschiedet.
Niemand anderer hat dieser Anlage den Stempel so aufgedrückt
wie er. Niemand anderer hat das
Gesicht dieser Grünoase so geprägt wie unser Adi Wannemacher.
Er hat sich während seiner Tätig-

keit immer für Erneuerungen in
der Infrastruktur eingesetzt.
Auch bei der Errichtung der Linie
26, quer durch die Anlage, war
er immer ein starkes Rückrat für
die Betroffenen und ihre Anliegen. Im Zuge dieses Bauprojektes ist in der Anlage ein neuer
Weg entstanden.
Dem neuen Obmann Gerhard
Grundböck war sofort klar, dass
dieser Weg einmal „Wannemacher Weg“ heißen sollte.
Grundböck: „Wir wollten ihm
als Dankeschön eine Ehrung
zu kommen lassen, die seiner
30-jährigen Tätigkeit gerecht
wird.“

K

arl Löff und Mag. Alexandra M. Löff mit den KünstlerInnen der Kunst & Kulturmesse Wien - International
Art View Vienna . Fotograf Martin Skopal

Seestadt Aspern Echo
Erste BewohnerInnen in der Seestadt
StR Ludwig und
GRin Munda Duzdar mit den StadtteilmanagerInnen
Wencke Hertzsch
und Johannes Posch
(c) Schaub-Walzer
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ernst nevrivy
Bezirksvorsteher

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BilderEcho

6 |

60 Jahre Donaustadt und 50 Jahre Donauturm

BV Ernst Nevrivy und Wiener Wahnsinn
Foto: Stefan H. Mikl / BlackScreenDivision.com

Tag des Sportes im Donaupark - hunderte TeilnehmerInnen aller Altersklassen beim Donauparklauf
Becher und
Nevrivy bei
Peter Mair
zu Besuch
in der Wr.
Imkerschule im
Donaupark

Erstmals
gab es einen Nordic
Walking
Wettbewerb im
Donaupark

Beste Stimmung beim
Konzert
von Wiener
Wahnsinn
und co auf
der Bühne
Donaupark

Beim Tag
des Kindes
war für
beste Unterhaltung
gesorgt

ALS-Ice-Bucket Challenge

D

er Wasserkübel zog
seine Runden durch
die Donaustadt.
BV Ernst Nevrivy, nominiert
wurde er unter anderem von
Verena Tannenberg vom Verein https://www.facebook.
com/AlsDerWunschZuLeben, spendete und vollzog die
Eisdusche am Schrödingerplatz.
Foto (c) Manfred Bröckl
Der Chefredakteur tat es
ebenfalls und als passionierter
Bierbrauer geht das natürlich
nur in Lederhosen mit einer
Eisdusche aus dem Gärfass auf
der Alten Donau.
mehr siehe
https://www.facebook.com/
Donaustadtecho

15 Jahre Aktivspielplatz Rennbahnweg

J

ugendstad trat
Christian
Oxonitsch
und
Bezirksvorsteher
Ernst Nevrivy statteten dem Aktivspielplatz anlässlich
des Geburtstages
einen Besuch ab.
(c)Doris Fazekas

Wiener Kunstgenuss Arcotel

A

ndreas Günter,
ein Donaustädter
Ausnahmekünstler, veranstaltete im Rahmen
des Wiener Kunstgenusses eine Vernissage.
Dolores
Schmidinger
und viele andere gratulierten.

BezirksEcho | 7
Spielplatz am Rautenweg neu gestaltet

N

eugestalteter
Spielplatz am Rautenweg
lässt Kinderherzen noch
höher schlagen!
Wikinger-Schaukel,
Wellenrutsche, überdachter Sandspielplatz: Der rund 3.000 m2
große Spielplatz am Rautenweg
zwischen Steinnelkenweg und
Rautenweg wurde nun um einige Attraktionen bereichert und
lässt Kinderherzen höher schlagen. In Zusammenarbeit der
MA 48 und MA 49 wurde der
Spielbereich um zehn tolle Spielgeräte erweitert. Dabei wurden

für alle Altersgruppen Angebote
geschaffen, auch gibt es einen
Trinkbrunnen und Tisch-BankKombinationen zur Kommunikation im Grünen. Noch im
Oktober werden zu den bereits
bestehenden Bäumen weitere
heimische Bäume und Sträucher
für eine bessere Beschattung
gepflanzt, entlang des Zugangs
wird eine kleine Allee entstehen.
Foto: Stadträtin Magª Ulli Sima
und BV Ernst Nevrivy eröffnen
den neugestalteten Spielpaltz (c)
Houdek

15 Jahre Aktivspielplatz Rennbahnweg
A

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usflüge, Gemüseanbau,
Handwerken uvm für
bis zu 17.000 Kinder jährlich
Jugendstadtrat Christian Oxonitsch und Bezirksvorsteher Ernst
Nevrivy besuchten den Aktivspielplatz (ASP) am Rennbahnweg
29, der sein 15-jähriges Bestehen
feierte. Betrieben wird der Spielplatz vom Verein „Institut für Erlebnispädagogik“. Täglich nutzen

rund 80 Kinder und Jugendliche
das kostenlose Angebot, pro Jahr
sind es bis zu 17.000 Besuche.
Der ASP ist ein geschützter Ort
für heranwachsende Menschen,
der aktiv und kreativ erprobt,
entdeckt, bespielt und neu erfunden werden kann. Markant
auf dem 4000m2- Gelände sind
der Bauplatz mit Feuerstelle, der
Gatsch-/Matschbereich, der Ro-

delberg und die „Rote Box“ mit
Werkstatt und Veranstaltungsraum, die mit der TU Wien errichtet wurde. Ein weiteres, 300
m2 großes beheiztes Gebäude ist
in zwölf Räume wie Küche, Bewegungsraum, Bastelraum, Mädchenzimmer, Burschenzimmer,
ein Aufenthaltsraum für Kinder
(6-12 Jahre) und einer für Jugendliche (12-16 Jahre) sowie einen

Medienraum aufgeteilt.
Der Aktivspielplatz ist ganzjährig
geöffnet. Die Betreuungszeiten
sind von Dienstag bis Freitag jeweils 14:00 - 18:00 Uhr und im
Sommer von 15:00 - 19:00 Uhr.
Adresse: 1220 Wien, Rennbahnweg 29
www.aktivspielplatz.at
(Foto siehe Seite 6)

RE/MAX freut sich

Öffentliche Einsicht in den Entwurf des Voranschlages des 22. Bezirkes für das Jahr 2015

D

I

eutliches Umsatzplus
im ersten Halbjahr
2014
Von Engelbert Abt
Wie bereits im Vorjahr ist RE/
MAX das mit Abstand erfolgreichste Immobilien-FranchiseSystem in Österreich. Auch im
Vergleich zu den heimischen
„Maklerunternehmen“ ist RE/
MAX laut den kürzlich veröffentlichten Zahlen des Immobilien Magazins mit einem Umsatz
von € 33,3 Mio. dem nächsten
Mitbewerber (s REAL € 21,3
Mio.) um mehr als 50 % voraus, geht aus einer RE/MAXAussendung hervor. Auch in
den Kategorien „Die stärksten
Makler Wohnbereich Österreichs“, „Die stärksten Grundstücksmakler Österreichs“, „Die
stärksten Wiener Wohnmakler
– Gesamt Wohnen Wien“ – jeweils gemessen am Umsatz – sei
RE/MAX die klare Nummer 1.
Die Rankings der Bundesländer
Oberösterreich, Niederösterreich und Burgenland führt RE/

MAX ebenfalls an. Aber auch
im Gewerbebereich konnte
man in mehreren Kategorien
Spitzenplätze erzielen. „Trotz
erschwerter Rahmenbedingungen am österreichischen Immobilienmarkt (Rückgang der
Transaktionszahlen von - 12,5
% im Jahr 2013) ist es uns auch
im abgelaufenen Jahr gelungen,
das Rekordergebnis des Vorjahres beinahe zu wiederholen und
damit die Marktanteile weiter
auszubauen“, so Bernhard Reikersdorfer, MBA, Geschäftsführer von RE/ MAX Austria. Sehr
erfreut zeigt sich Reikersdorfer
aber vor allem über die Entwicklung im ersten Halbjahr 2014.
„Trotz beinahe gleichbleibender
Anzahl an Immobilientransaktionen am österreichischen Immobilienmarkt ist es RE/MAX gelungen, die ersten sechs Monate
mit einem deutlichen zweistelligen Plus – sowohl bei den Transaktionen als auch beim Umsatz
– abzuschließen.“

m Sinne des § 103 b der Verfassung der Bundeshauptstadt Wien wird in der Zeit von Montag, den 13. Oktober 2014 bis einschließlich Montag, den 20. Oktober 2014
der Voranschlagsentwurf des 22. Bezirkes für das Jahr
2015 zur öffentlichen Einsicht aufgelegt.
Die Auflegung erfolgt täglich, außer Samstag und Sonntag, von 8.00
Uhr bis 15.00 Uhr und Donnerstag von 8.00 Uhr bis 17.30 Uhr in
der Bezirksvorstehung des 22. Bezirkes, 22., Schrödingerplatz 1, 1.
Stock, Zimmer 105. Allfällige Stellungnahmen der Gemeindemitglieder zum Voranschlagsentwurf 2015 werden zu Protokoll genommen
und von der Bezirksvertretung bei der Beratung des Voranschlagsentwurfes in Erwägung gezogen.

Flächenwidmung im 22. Bezirk - Entwürfe liegen bis 09.10.2014 zur Einsicht auf:

M

A 21 - Plan Nr. 8060
für das Gebiet zwischen Linienzug 1-10, Ostbahnbegleitstraße,
Linienzug 11-12, Kornblumenweg und
Linienzug
13-16 im 22. Bezirk, KG Aspern
MA 21 - Plan Nr. 8061 für das
Gebiet zwischen Quadenstraße,
Murraygasse,Guido-Lammer-Gasse,
Linienzug 1-3 (ÖBB Ostbahn Stadlau
- Marchegg), Linienzug 3-5, Linienzug
5-6 (Aspernstraße, Hirschstettner
Straße),Hirschstettner Straße und

Hirschstettner Platz im 22. Bezirk, KG
Aspern und KG Breitenlee und KG
Hirschstetten
MA 21 - Plan Nr. 8062
für das Gebiet zwischen Stadlauer
Straße, Hirschstettner Straße, Süßenbrunner Straße, Anfanggasse, Linienzug 1-9, Hirschstettner Straße, Linienzug 10-12 (ÖBB-Wien Süd - Laa an
der Thaya, A23-Südosttangente und
Rothergasse im 22. Bezirk, KG
Kagran und KG Hirschstetten

8 |

PolitikerInnenEcho

Steckbriefe von Donaustädter PolitikerInnen

W

ir wollen es Wissen!
1400 Zeichen Platz um
sich vorzustellen, PolitikerInnen
aus der Donaustadt vor den
Vorhang!
Vorgabe war es Infos über Familie, Laufbahn, politische Funktionen und Verantwortlichkeiten
den LeserInnen zu präsentieren.
Auf Ihre Meinung freuen wir uns
unter
mail@donaustadtecho.at

te ich am Rennbahnweg, zuerst
im Jugendzentrum und dann als
Leiter des Nachbarschaftszentrums. Durch diese Arbeit mit
den Menschen und deren Anliegen und Sorgen fand ich auch
den Weg in die Politik. 2001
SPÖ Bezirksrat, 2006 -2012
Bezirksvorsteher Stv., 2012 Umweltausschussvorsitzender im
Bundesrat und ab Sept. 2014
SPÖ Gemeinderat und Landtagsabgeordneter.
Politik bedeutet für mich …
für die Menschen da zu sein, einen Blick auf das Zusammenleben der Generationen zu haben
und das Gemeinsame vor das
Trennende zu stellen.
…ein dauerhaftes Bemühen um
eine gerechtere und solidarische
Gesellschaft.

Mag. Josef Taucher SPÖ
(c) Parlamentsdirektion Wilke

Geboren am: 11.März 1967
in Graz
Familie: verheiratet und stolzer Vater einer 3 jährigen Tochter
Privat
(Freizeitbeschäftigungen etc.): Ich bin ein leidenschaftlicher Gärtner, beginnend beim Gemüsegarten, wo
Zebratomate,
Thaibasilikum
und Mieze Schindler (Himbeererdbeere) gedeihen bis zu den
alten Obstorten und den Blumenbeeten mit Insektenhotel,
Schmetterlingshaus und Nistkästen. Ansonsten fahre ich
gerne Rad, liebe gute Musik von
Klassik bis Soul, lese gerne gute
alte Bücher, wie Stefan Zweigs
„Welt von gestern“ und noch
Zeit bleibt baue und werfe ich
leidenschaftlich gerne Bumerang.
Schulausbildung / Laufbahn: Volksschule und Gymnasium (Stmk). Nach der Matura
(1985)arbeitete ich ein Jahr als
Baumonteur und LKW Fahrer
um mir den Start des Studiums
in Wien zu finanzieren. 19861992 Studium der Psychologie
an der Uni Wien, 1993-1995
Aufbaustudium zum Klinischenund Gesundheitspsychologen,
Fachausbildung als Kinder und
Jugendpsychologe (LKH Graz)
Arbeit / Funktionen:
Die ersten Berufsjahre arbeite-

Wichtig ist mir … für demokratische Beteiligung von BürgerInnen aber auch von Kinder
und Jugendlichen, die noch keine
Stimme haben, einzutreten und
diese Haltung in meiner täglichen politischen Praxis auch zu
leben.
Im Speziellen setze ich mich für
eine nachhaltige Entwicklung
– also für die Bewahrung einer
gesunden Umwelt in Verbindung
mit einer hohen Lebensqualität
für Jung und Alt - ein.

Mag. Dr. Alfred Wansch
FPÖ (c) FPÖ
Geboren am:
22.07.1960 in Gmunden, OÖ
Familie:
Lebensgemeinschaft, 1 Tochter
(16), 4 Söhne (17,27,30,31)
Privat (Freizeitbeschäftigung etc.)
Wandern, Fußball, Lesen, gute
Gespräche, Optimismus und
positive Überzeugung weitergeben;
Zeit verbringen mit meiner Lebensgefährtin, mit den Kindern
und mit Freunden

Schulausbildung/Laufbahn:
Rechtswissenschaften in Wien,
Master of Business Law in
St. Gallen; Karriereweg vom
Bankwesen über Rechtsberatung (RAA) bis zu Managementfunktionen in verschiedenen
Unternehmen
Arbeit/Funktionen:
LAbg. und GR, Fraktionssprecher im Petitionsausschuss, u.a.
Mitglied in Stadtrechnungshofausschuss und Wohnbauausschuss

der Achtung von Gastgeberrechten und von Gästepflichten

Obmann der Mieterschutzorganisation „Institut für Genossenschaftliches Wohnen - IGW“,
die Mieter von Genossenschaftswohnungen zur Durchsetzung ihrer Ansprüche berät
und vertritt. Darüber hinaus ist
die Reparatur der rechtlichen
und organisatorischen Fehlentwicklungen im Genossenschaftswesen eine wesentliche
Zielsetzung.
Politik bedeutet für mich ...
Anwalt der Menschen in der
Donaustadt und in Wien zu
sein. Dies bedeutet: In der
direkten Kommunikation mit
Bürgerinnen und Bürgern
ihre Bedürfnisse und Anliegen erfahren und verstehen
gesellschaftliche Entwicklungen
und Problemfelder erkennen
und Lösungen auf zwingender
Grundlage von Bürgerbeteiligung und Bürgermitbestimmung
umsetzen.
Voraussetzung ist die absolute
Transparenz in Politik und Verwaltung (von der Wohnungsvergabe im Gemeindebau bis
zur Flächenwidmung).

Geboren am: 19. März 1950
Familie: Mutter von zwei
erwachsenen Kindern
Privat (Freizeitbeschäftigungen etc.): In der Freizeit
lese ich gerne, beschäftige mich
mit meinen Enkelkindern, fahre
oft mit dem Fahrrad oder finde
Freude am Schwimmen und
Wandern.
Schulausbildung / Laufbahn: Meine Ausbildung
begann ich in der Eßlinger
Volksschule, ab Herbst 1960
pendelte ich täglich drei Stunden ins Gymnasium Sperlgasse
im 2.Bezirk. Nach der Matura
studierte ich an der Pädagogischen Akademie der Erzdiözese
Wien.
Ab September 1970 arbeitete
ich als Volksschullehrer in Eßling. Bald darauf wurde ich Junglehrervertreter der Christlichen
Lehrer Wiens und blieb dies
bis zur Geburt meines ersten
Kindes. Mit später dann zwei
Kindern betreute ich neben
meinem Beruf Jungschargruppen, Firmgruppen und begleitete Kinder und Jugendliche beim
Sommerlager. Als Besuchsschullehrer bildete ich Studenten für
das Lehramt aus. In dieser Zeit
begannen meine Tätigkeiten
in der Sektion Eßling, wenig
später in der Bezirkspartei. Seit
1996 gehöre ich als Bezirksrat
dem Bezirksparlament an.
Meine Schwerpunkte sind die
Verkehrspolitik, die Bezirksentwicklung und die Kultur.
In der Pension wurde ich zur
Seniorenobfrau gewählt und bemühe mich mit meinem Team
ein ausgewogenes Angebot
aus Information, Unterhaltung
und Weiterbildung für aktive,
interessierte Menschen.

Wichtig ist mir ...
-
kein ungehemmtes
Wachstum der Stadt Wien und
der Donaustadt ohne Wenn
und Aber, sondern selbstbestimmte Lebensqualität für die
hier lebenden Menschen auf
Grundlage von Volksbefragungen und Volksabstimmungen
-
Bewahrung und
Schutz der übernommenen
Werte, sozialen Identität,
Traditionen und Kulturgüter,
einschließlich historischer Bauwerke und Ortskerne
-
Verhinderung von Parallelkulturen und Einforderung

Gerda Müller ÖVP
(c) ÖVP

PolitikerInnenEcho | 9

Geboren am: 15.5.1969
Familie: in Lebensgemeinschaft, 2
Kinder
Privat (Freizeitbeschäftigungen
etc.): Fussball aktiv und passiv,
Schach, Kabarett, Lesen, Mehr Spazieren als Laufen
Schulausbildung / Laufbahn:
Volksschule, Gymnasium Unterstufe,
HAK-Matura
Arbeit / Funktionen: selbständig
mit kleiner Künstleragentur (Kabarett)

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Die Grünen (C) Privat

Politisch: Bezirksrat Grüne Donaustadt
Politik bedeutet für mich … ,
Wichtig ist mir …
Aufgewachsen in Süssenbrunn, konnte
ich noch eine dörfliche Struktur
miterleben. Eine ruhige Wohngegend,
und doch einiges an Infrastruktur,
die man heute fußläufig erreichbar
vermisst: Greissler, Gstettnspielplatz,
sogar ein Fleischhauer für ein paar
hundert Einwohner. Und ich konnte
aus der Perspektive des NichtAutofahrers erleben, was eine ruhige,
sichere Gegend der kurzen Wege
über Jahrzehnte am meisten bedroht:
Das Auto. Größere Straßen und mehr
Verkehr behindern z.B. den sicheren
Schulweg oder beeinflussen massiv die
Freizeitgestaltung, verängstigen ältere
Menschen auf Fußwegen, trennen
Dorfteile oder ersetzen wie in vielen
alten Ortskernen der Donaustadt
jedes soziale Leben dort mit Gestank
und Lärm.
In der aktuell im Wiener Gemeinderat
beschlossenen „smart-city“ Strategie
für Wien ist von einer „Rückeroberung“ des öffentlichen Raums die
Rede. Ich finde das lokalpolitisch am
wichtigsten und die einzige Partei, die
das auch wirklich für BenutzerInnen
des öffentlichen Verkehrs, Radfahrer- und FussgängerInnen, Kinder und
ältere Menschen auch so und lebt und
vorantreibt sind die Grünen.

Fußw
eg

Die Frauenbewegung unterstütze ich
als Kassier.
Politik bedeutet für mich Verantwortung und Mitgestaltung unter
Einbeziehung der Betroffenen.
Wichtig ist mir die Arbeit mit
Menschen, das Zuhören, Offenheit,
Toleranz und Ehrlichkeit, Vertrauen
und Handschlagqualität! Kraft schöpfe
ich aus meiner Familie, die mir besonders viel bedeutet.

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10 |

PolitikerInnenEcho

Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy im Interview
Donaustadtecho: Sie waren
Bezirksrat, BV Stellvertreter,
Gemeinderat und sind seit einigen Wochen Bezirksvorsteher
der Donaustadt, wie sind Ihre
ersten Eindrücke von Ihrer Tätigkeit als Bezirksvorsteher?
BV Ernst Nevrivy
Die Herausforderung ist sicherlich nicht zu unterschätzen – es
macht mir auf jeden Fall Freude, eine so verantwortungsvolle Aufgabe für meinen Bezirk,
die Donaustadt, übernehmen
zu dürfen. Und ich weiß es zu
schätzen, dass mir über die
Parteigrenzen hinweg in der Bezirksvertretung das Vertrauen
ausgesprochen wurde, in dem
ich einstimmig zum neuen Bezirksvorsteher gewählt worden
bin.
Donaustadtecho
Wie volksnah ist Ernst Nevrivy?
BV Ernst Nevrivy
Da ich selbst Bürger der Donaustadt und mit Sicherheit ein
Mann aus dem Volk bin, ist es
selbstverständlich, dass ich nicht
nur für die Menschen arbeiten,
sondern sehr gerne auch mit
den Menschen zusammenarbeiten will – und das heißt zuallererst einmal: miteinander reden,
mir anhören, wo die Leute der
Schuh drückt, wie man so schön
sagt.
Donaustadtecho
„Bezirkschef Nevrivy will für
Autofahrer etwas tun“ titelt
orf.at, wie wichtig ist Ihnen die
Stadtstraße?
BV Ernst Nevrivy
Die Stadtstraße ist mir enorm
wichtig, weil sie für den Bezirk und vor allem für die vom
Durchzugsverkehr
geplagte
Bevölkerung so wichtig ist. Die
Schmerzgrenze in Eßling, Aspern, Breitenlee und Hirschstetten ist für die Menschen längst
erreicht, die Entlastung für die
Bevölkerung längst überfällig!
Daher ist auch die Anbindung an
die S1, die Nordostumfahrung
so wichtig, damit der Durchzugsverkehr aus dem Umland
schon an der Stadtgrenze abgefangen und aus den Wohngebie-

habe immer hier gelebt – die
Donaustadt ist und bleibt mein
ganz persönlicher Lieblingsfleck
auf dieser Welt!
Donaustadtecho
Wie sieht es im Privatleben des
BV Ernst Nevrivy aus?
BV Ernst Nevrivy
Soweit vorhanden, sehr gut. Ich
lebe in einer glücklichen Beziehung und habe zwei wundervolle erwachsene Kinder, auf die
ich stolz bin.
Donaustadtecho
Sie sind ein viel beschäftigter Politiker, wie verbringen Sie Ihre
spärliche Freizeit?

BV Ernst Nevrivy (c) Schedl
ten abgeleitet werden kann.
Donaustadtecho ...und der
Radverkehr?
BV Ernst Nevrivy
Der Radverkehr hat seine eigene Berechtigung – und die Donaustadt hat immerhin mit ihren
derzeit gut 235 km Radwegen
das längste Radnetz unter den

froh, dass es beide Möglichkeiten gibt und ich kenne immer
mehr Menschen, die das Verkehrsmittel der Situation und
der Gelegenheit anpassen.
Donaustadtecho
Was würden Sie in 10 Jahren
gerne verändert haben?
BV Ernst Nevrivy
Naja, da fallen einem natürlich

Lieblingsspeise: Wiener Schmankerln
Lieblingsgetränke: Wiener Hochquellwasser
Lieblingsfarbe: Rot
Mailadresse: post@bv22.wien.gv.at
Facebook: facebook.com/ernst.nevrivy
Wiener Bezirken. Die Mobilität
ist im Wandel begriffen. Wir
brauchen sowohl für FußgängerInnen und RadfahrerInnen
attraktive Wege, aber auch ein
starkes öffentliches Verkehrsnetz sowie last not least eine
vernünftige Regelung für den
verbleibenden Autoverkehrs.

alle möglichen Sachen ein – von
der Stadtstraße bis zum Wienerwald NordOst, von der neugestalteten Wagramer Straße
bis zu klaren Verhältnissen bei
den nächsten Wien-Wahlen,
um all die guten Ideen für die
Menschen schneller und besser
umsetzen zu können.

Donaustadtecho
Ernst Nevrivy der Autofahrer
oder Ernst Nevrivy der Öffifahrer?
BV Ernst Nevrivy
Sowohl als auch, kommt ganz
auf die Gelegenheit an. Ich bin

Donaustadtecho
Wie ist ihr Bezug zum 22. Bezirk?
BV Ernst Nevrivy
Das ist leicht gesagt: Ich bin hier
geboren, aufgewachsen und

BV Ernst Nevrivy
Es stimmt, ich habe nicht so
viel Freizeit, aber ehrlich gesagt, das ist kein Grund mich
zu bemitleiden. Ich gehöre zu
den glücklichen Menschen, die
ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben. Und wenn ich ab
und an entspannen kann, einen
guten Krimi lesen oder für meine Freunde grillen, dann ist das
schon super.
Außerdem habe ich schon seit
jeher eine Leidenschaft für Fußball. Als Junger hab ich selbst
noch gekickt, war dann Nachwuchstrainer beim FC Stadlau
und trainiere aktuell den FC Rotes Wien – eine gute Sache!
Donaustadtecho
Wo trifft man Sie am Öftesten
persönlich?
BV Ernst Nevrivy
Ich bin natürlich viel im Bezirk
unterwegs. Am sichersten bin
ich allerdings am Schrödingerplatz bei meinen wöchentlichen
Sprechstunden für die BürgerInnen anzutreffen.

LeserInnenfragen
an den
Bezirksvorsteher
Ernst Nevrivy?
Schreiben Sie uns!

mail@donaustadtecho.at

BierEcho | 11

Biererlebnisse eines Donaustädters... Nr. 8
Schottland: sehenswert, viele Schafe, gute Craft Biere, aber Vorsicht vor dem Real Ale!

L

iebe Freundinnen und
Freunde des Biers!
Je weiter man wegfährt, um so
schöner ist das Zurückkommen!
Meine Sommerbierreise führte
mich nach Schottland. Interessante Erfahrungen, sehr spannende Biere und gezählte 2999
Fotos (erstaunlich aber wahr)
später nun der Reisebericht.
Über einen Zwischenstopp in
Frankfurt gelangten wir nach
Aberdeen. Frankfurt, ein Flughafen, bei dem mir wahrlich der
Mund offen stand vor Erstaunen. Personenförderbänder wohin das Auge reicht, flächenmäßig mehr als 2x so groß wie der
Flughafen Wien Schwechat, ein
Erlebnis. Die Gehstrecken zwischen den Anschlussflügen sind
allerdings ebenfalls nicht ohne.
Aberdeen, unser erster Stop,
zeigte sich very scottish, Regen
Regen und nochmals Regen.
Wie wir später erfuhren „erwischten“ uns Ausläufer des
Hurrikan Bertha. Die Regenfestigkeit der Schotten, erstaunlich und bewundernswert! Wir
waren mit Regenjacke und Regenschirm unterwegs und wurden trotzdem pitschenass, die
Einheimischen waren da schon
erfahrener und verzichteten auf
Regenschutz und Schirm.
Ein sprichwörtliches Wetterpech, da es im Juli bestes Wetter seit Jahrzehnten gegeben
haben soll. Aber das ist nun mal
da oben so.
Mit der Erfahrung des Starkregens am ersten Tag waren wir
wettermäßig geeicht und freuten
uns über jeden Sonnenstrahl.
Aberdeen ist wahrlich reich an
Biererlebnissen, so führte mich
der erste Bierweg zum Brauereioutlet der Brauerei BrewDog.
Ein brauereieigenes Pub.
http://www.brewdog.com/blog-article/
meet-the-brewdog-aberdeen-bar-team

Der Hinweis am Eingang des
Lokales zum Schmunzeln: Bitte
sehen sie nicht jünger als 25 Jahre aus, sonst müssen wir ihren
Ausweis kontrollieren. (Bierkonsum ist ab 18 erlaubt)
Ein gelungenes Bierkennererlebnis, 9 Biere frisch gezapft, eine
erstaunliche Auswahl auch an
Fremd-Craft-Bieren. Ein Lokal
wie es der Donaustadt noch
fehlt!

Brew Dog Bieroutlet in Aberdeen. Da hopft das Herz des Bierfex. 9 Sorten frisch gezapft!

Das Personal ist dem werten
Sammler sehr zugetan und ich
erhielt kostenlos eine ordentliche Menge an Brew Dog Devotionalien (Bierdeckel, Zeitschriften, Tischauflage usw.)
Abends ging es dann ins Pub
„Prince of Wales“. Ein spannendes Erlebnis, die Duftnote
im Lokal zeigte: da gibt es viele
Stammkunden. Der Hinweis,
dass es hier „Real Ale“ gibt, war
Anfangs noch spannend und unbekannt und wurde im Verlauf
meiner weiteren Reise schon
beinahe zur Bedrohung.
Siehe

Bierverkostung wie es sein
soll, es gibt gratis Kostschluckerl von jedem! gezapten Bier. Hier erfreut
ich mich gerade bei einem
Punk IPA. Sehr sehr bekömmlich! (Brew Dog)
http://de.wikipedia.org/wiki/Real_Ale

Hinter der „Real Ale“ Kampagne
verbirgt sich die Idee, Bier traditionell zu zapfen, also ohne CO2
Zusatz, mit der Handpumpe nahezu CO2 frei aus dem Fass herausgequetscht, Trinktemperatur
gefühlte 15 Grad.
Sie werden es wohl erraten haben, nicht mal annähernd meins.
Da ich mit meinen zwei Herzdamen unterwegs war, viel natür-

lich die Methode (dich ich allerdings altersbedingt schon länger
nicht mehr anwende): Trink soviel bis es dir schmeckt, flach.
Da halfen auch diverse Verkostungsreihen nichts, wenn es dich
nach jedem Kostschluck wahrlich von oben bis unten durchbeutelt. Aber da muss der Bierverkoster durch.

Verkostungsreihe im Prince
of Wales.
v.L.n.R. Vulkano IPA (sehr hopfig), Belhaven IPA sehr rauchig ,
Dark Island cremig mild
Der Schock saß tief, aber im
Hotelzimmer gab es dann einen
Bulmers Pear Cider (Birnencider
aus Irland www.bulmers.ie) der
den Tag rettete.
Eine kuriose Randnotiz: Apple
Cider darf in UK alles genannt
werden, dass mehr als 30% Apfelsaftanteil hat. Das führt dann
zu extrem aufgezuckerten und
nicht einmal annähernd nach
Apfel schmeckenden Gebräuen.
Sehr zu empfehlen sind die sogenannten „Dry Cider“, weniger süß und sehr bekömmlich.
Als persönlich störend empfinde
ich den teilweise doch sehr hohen Alkoholgehalt bei manchen
Cidergetränken. 7% und mehr
ist für mich deutlich zu viel!
Der weiter Verlauf der Reise
führte uns von Aberdeen per
Bus statt Bahn (die Gleise waren überschwemmt) und durch
gefühlte 100 Kreisverkehre nach
Inverness und auf die Isle of Sky.
Dort erwartete uns eine atem-

Natürlich durfte eine Fahrt
auf Loch Ness nicht fehlen
und ich war wohl der einzige der eine Begegnung mit
Nessie hatte ;)
beraubende Landschaft, gefühlte
10 Millionen Schafe und ein 14
Kilometer Fußweg vom Hotel in
die Stadt.
Die Isle of Sky verfügt über zwei
Brauereien, ich hatte die Gelegenheit das Skye Red von der
Isle of Skye
Brewery
( w w w .
skyeale.
com)
zu
verkosten.
Erstklassiger Geschmack,
exzellent
gehopft,
4,2 % Alkohol. Ein
Bier, dass
ich bitte gerne in Wien hätte!
Die zwei Biere der Redaktion: Punk IPA von BrewDog und
Skye Red von der Isle of Skye
Brewery
Fortsetzung in der nächsten
Ausgabe.
Ein herzhaftes Prost!
Euer Andi Schwantner
mail@donaustadtecho.at

12 |

ExpertInnenEcho

Gebe der WANDLUNG eine Chance Teil 7

Kom.Rat Christa Singer

L

iebe LeserInnen!
(Fortsetzung)
Man kann das was ich hier beschreibe als „angesammeltes
Momentum“ bezeichnen. Gehen
wir in eine Kirche werden wir
dort eine Energie finden die sich
als hochprozentig bezeichnen
lässt und sich ganz gewiss von
der Energie z. B. einer Bezirkshauptmannschaft unterscheidet.
Jeder der meditiert weiß, dass
es besser ist dies immer an demselben Ort zu tun, eben weil sich
dort die eigene Strömung besser

erhöht, und dadurch ermöglicht es einem ein schnelleres
„tiefer“ gehen. Ein Ort an dem
immer wieder etwas bestimmtes Gleichwertiges geschieht,
speichert diese Schwingungen
ab und sobald jemand in diesem
Raum ist, wird er oder sie von
dieser Schwingung beeinflusst.
Daher ist es so, dass gutes Denken sich auch auf die Räume
auswirkt und dort als Guthabenreservoir zur freien Verfügung
steht.
Um also einen Raum zu einem
Ort der Kraft zu machen, ist es
anzuraten im Denken und Fühlen in eine positive Richtung hin
zu streben. Daraus wird automatisch in weiterer Folge auch
die Sehnsucht entstehen, die
Qualität dessen was uns umgibt
dahingehend zu verändern, dass
es gesundheitsfördernd ist, und
eine Augenweide. Wenn Sie

etwas Schönes kreieren, wird
es immer den Raum in seiner
Wahrnehmung erhöhen.
Auch wenn Sie alles nach Feng
Shui oder Vastu oder nach geomantisch richtigen Vorschriften
ausrichten und bauen lassen,
aber weiterhin in Ihrem Gedankengut oder in Ihren Gefühlen
zulassen, dass sich alte disharmonisch beeigenschaftete Ereignisse wiederholen, werden
sie dennoch nicht das ersehnte
Glück in diesen Räumen einfangen. Jeder der sich auch nur
ansatzweise mit dem Thema
Energie, Schwingungen oder Frequenzen auseinandersetzt, weiß
dass eine schier unermessliche
Kraft in den Gedanken und in
den Gefühlen steckt. Daher erscheint es logisch Sie darauf hinzuweisen, und zwar ausdrücklich
darauf hinzuweisen, dass Sie alles was Sie je gedacht oder ge-

Ein Gruß ans Immunsystem

Gabi Plank
Bulls Gym

(c)www.foto-nitsche.at

A

ufgabe des Immunsysufgabe des Immunsystems ist es, unseren Körper
vor Krankheitserregern zu
schützen. Somit ist es unsere
Verpflichtung, uns Gedanken
darüber zu machen, wie wir
UNSER Immunsystem bei der
Ausführung dieser lebensqualitätsbeeinflussenden Aufgabe unterstützen können.
Beginnen wir einmal mit der
– Sie wissen es schon, was an
dieser Stelle jetzt kommt – BEWEGUNG
Regelmäßiger Sport hilft nicht
nur eventuelles Übergewicht zu
reduzieren, sondern bringt auch
das Lymphsystem in Schwung,
was wiederrum dazu führt, dass
Schlacken- und Giftstoffe ausgeleitet werden können. Wenn

Sie noch die Möglichkeit haben,
zwei bis dreimal pro Woche an
der frischen Luft Bewegung zu
machen, wird Ihnen ihr Körper
diese Sauerstoffaufnahme nachhaltig danken.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist
die vitamin- und vitalstoffreiche
Ernährung.
Starten wir mit den Obstsorten:
Zitronen, Grapefruit, Orangen,
Bananen sowie dunkle Früchte wie Kirschen, Heidelbeeren, Brombeeren und blaue
Weintrauben, am besten bunt
gemischt helfen Ihrer Gesundheitspolizei kräftig auf die Sprünge. Sie haben Kinder, bei denen
die regelmäßige Aufnahme von
Obst fast schon eine Krisensituation auslöst? Wie wäre es mit
einem Smoothie, eine Auswahl
der oben genannten Früchte mit
Honig gesüßt, mit Wasser zu
einem Drink verquirlt schmeckt
auch den Kleinen und versorgt
mit den wichtigen Vitalstoffen.
Weiter geht’s mit den Gemüsesorten. Brokkoli, Kohl, Karotten,
Tomaten, Spinat und Knoblauch
sollten in der täglichen Küche
nicht fehlen. Der Kohl zum
Beispiel versorgt nicht nur mit
Beta-Carotin sondern auch mit

sehr viel Vitamin C und Kalzium. Überhaupt beinhalten die
genannten grünen, roten, gelben
und orangen Gemüse neben
zahlreichen anderen Vitalstoffen
auch reichlich Beta-Carotin (eine
Vorstufe von Vitamin A) und
kräftigen damit das Immunsystem. Auch wir d die Produktion
der weißen Blutkörperchen dadurch angeregt, die den Körper
auch vor Infektionen schützen.
Wenn Sie nach ausreichendem
Schlaf den Morgen mit einem
Glas lauwarmen Wasser mit einer ausgepressten Zitrone starten, mit Medikamenten maßvoll
umgehen, dem Körper regelmäßig eine kleine Auszeit gönnen
UND noch dazu die obenstehenden Ratschläge beachten
kann doch weder Nebel noch
Herbstregen irgendwas anrichten.
Ein Satz zum Herbstregen und
den Novembernebeln: ES GIBT
KEIN SCHLECHTES WETTER
NUR SCHLECHT GEWÄHLTE
BEKLEIDUNG
Gabi Plank
Fitnesscenter Bulls Gym

fühlt haben, und selbstverständlich auch alles was jeder andere
Mensch in ein und demselben
Raum gedacht oder gefühlt hat,
dort abgespeichert ist.
Jetzt ist es so, dass sogar die Geschehnisse die auf einem Grundstück stattgefunden haben dort
noch gespeichert sind. Wenn
Sie also einen Raum bewohnen,
sind Sie dadurch auch ununterbrochen, auf ganz feinstofflicher
Ebene, mit allem verbunden
was in so einem Raum und dem
Grundstück auf, dem er steht, je
stattgefunden hat.
In Achtung und Respekt Ihre
Christa Singer
Buchdaten: Wandlung
ISBN:978-3-95198843-6, Preis: € 28,Singer Verlag:
www.singer-verlag.at

Wandlung

ista

Chr

er

Sing

Steuertipps:
Karenzgeld

Gerhard Gutleber

Selbstständiger
Bilanzbuchhalter

A

uf das Karenzgeld (eigentlich heißt es ja jetzt
Kinderbetreuungsgeld) haben Sie Anspruch ab Geburt
des Kindes.
Das gesamte Thema betreffend
Schwangerschaft u. Geburt übersteigt den Rahmen unsere Kolumne, daher kann es nur auszugsweise behandelt werden.
Zwar hat Anspruch immer nur
jeweils ein Elternteil, aber grundsätzlich kommt jeder Elternteil
dafür in Frage, bei Vorliegen der
sonstigen Voraussetzungen.
Dass der Bezug der Familienbeihilfe eine davon ist wie die Tatsache, dass der Lebensmittelpunkt

ExpertInnenEcho | 13
HURRA! Neue Regierungsmitglieder

Mag. Johann Kuhn

D

em
Finanzminister
Dr. Hans Jörg Schelling wird bescheinigt, ein
konfliktfester Reformer zu
sein. Das regt mich an, ein Auge
auf jene Neuerungen zu werfen,
für die sich Dr. Schelling als Vorsitzender des Hauptverbandes
der Österreichischen Sozialversicherungsträger eingesetzt hat.
Da wäre zunächst die Sanierung der Krankenkassen. Ich
will mich auf jene Bereiche beschränken, die mit einigermaßen
vertraut sind. Die österreichischen Apotheken haben einen
wesentlichen Beitrag in Form
von Finanzierungsbeiträgen (bar
und inklusive MwSt. versteht
sich) geleistet, welche nach dem
Umsatz mit den Krankenkassen
berechnet werden. Allein für die
Andromeda-Apotheke betrug
dieser Wert in den letzten 2
Jahren rd. 4.000 Euro. Insgesamt

berappten die österreichischen Heimatland und verscherbeln
Apotheken unter der Devise die billige Ware aus Österreich
„Es muss gespart werden“ seit mit schönem Gewinn. Dadurch
1995 etwa 2 Milliarden EURO. entsteht bei uns ein künstlicher
Arzneimittelhersteller und Phar- Überbedarf, während anderswo
mazeutischer Großhandel wur- die Nachfrage sinkt. Weil jedoch
den ebenfalls zur Kasse gebeten; die weltweiten Konzerne um
es ist anzunehmen, dass de- ihren Ertrag fürchten (höhere
ren Scherflein in Summe einige Gewinne durch nachträgliches
hundert Millionen beträgt. Ge- Verbringen gehen zu Lasten der
samtwirtschaftlich
Hersteller),
unVon 1.300 öffent- terbinden sie die
beurteilt
haben
Apotheken Lieferungen nach
die Anbieter ihren lichen
steckt
ein
Drittel Europa vorsorgVerbleib im Arzin
wirtschaftlichen
neimittelmarkt zu
lich ganz (nicht geeinem guten Teil Schwierigkeiten und machte Geschäfein weiteres Drittel te können keine
selbst finanziert.
weist eine negative Verluste bringen)
Die Folgen blei- Ertragslage aus.
oder beschränken
ben nicht aus: für
die
Zuteilungen
weltweit operienach Österreich
rende Hersteller ist der Öster- auf plausible Mengen. Ganoven
reichische
Arzneimittelmarkt nützen die steigende Nachfrage
derart unattraktiv, dass sie uns und bieten Fälschungen (zu stolzunehmend ignorieren – Liefer- zen Preisen und gegen Cash) an.
engpässe bei Impfstoffen und Dafür müssen die KrankenkasAntibiotika sind ein Beispiel. Der sen üblicherweise nichts bezahPharmazeutische Großhandel len, weil sie nur für in Österreich
weist sogenannte Kontingentie- (legal) im Handel befindliche
rungen aus. Eine ganz feine Sa- Arzneimittel zuständig sind.
che! Weil die Arzneimittelpreise Ein Trick bietet sich durch Switin Österreich so niedrig sind, chen (neudeutsch für: in eine
kaufen ausländische Bedarfs- andere Kategorie einordnen)
träger bei uns ein, importieren an. Eine zunehmende Anzahl
(EU-Sprech: verbringen) in ihr von Heilbehelfen sind rechtlich

keine Arzneimittel, sondern
Medizinprodukte oder Lebensmittel. Schon Fachleuten fällt die
Abgrenzung im Einzelfall schwer,
Laien erkennen die Unterschiede
selbst nach eingehender Erklärung nicht. Die Krankenkassen
profitieren, denn sie müssen nur
für Arzneimittel aufkommen.
Für meine Zunft steht fest, dass
von den rund 1.300 öffentlichen Apotheken ein Drittel in
wirtschaftlichen Schwierigkeiten
steckt und ein weiteres Drittel
eine negative Ertragslage ausweist.
Soll sein, wenn 400 Apotheken
verschwinden, trifft es ja nur
4.000 Beschäftigte – bei weit
mehr als 300.000 Arbeitslosen
kommt es auf die paar auch nicht
mehr an.
Wenn Herr Dr. Schelling unseren Bundeshaushalt in ähnlicher
Form zu „sanieren“ gedenkt,
kann ich mich darauf eher nicht
freuen. Umgekehrt könnte seine
Erfahrung in der Sozialversicherung durchaus positiv wirken.
2. Teil Wie steht es um die Ärzte? Online
Ihr Mag. J.Kuhn
mail@donaustadtecho.at

Steuertipps: Karenzgeld
des antragstellenden Elternteiles
in Österreich sein muss ist ebenso erforderlich wie ein gemeinsamer Haushalt mit dem Kind und
vor allem auch die Durchführung
der Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen.
Aber das ist wahrscheinlich den
meisten Betroffenen ohnehin
bekannt oder wird von allen Stellen, die Sie auf Ihrem Weg in der
Schwangerschaft betreuen und
begleiten, wiederholt erklärt.
Mir geht es eher darum, hier einzugehen auf die verschiedenen
Varianten, die beim sog. pauschalen Kinderbetreuungsgeld zustehen. Die Begünstigung ist nicht
eben für alle leicht zu verstehen.
Die Bezeichnungen wie Variante
30 plus 6 oder 20 plus 4, sollen
aber nicht an ein bekanntes Kartenspiel erinnern, sondern stehen
eben für folgendes:

Für einen bestimmten Zeitraum
wird Ihnen das pauschale Kinderbetreuungsgeld gewährt. Und
zwar gestaffelt von € 14,53 pro
Tag bis € 33,00 je nach dem gewählten Zeitraum von 30 Monaten, also bis zum 30.Lebensmonat
des Kindes oder bis zum kürzesten Zeitraum von 12 Monaten.
Wie leicht zu ersehen ist, erhöht
sich der Betrag bei geringerer
Dauer des Bezuges.
Wenn der andere Elternteil auch
die Leistung bezogen hat, verlängert sich noch einmal dieser Zeitraum - je nach Variante - bis zum
36. Lebensmonat-bei Variante 30
plus 6-beziehungsweise bis zum
14.Lebensmonat - bei Variante
12 plus 2 -.
Sie können auf eine andere Variante umsteigen, allerdings nur
binnen 14 Tagen ab der erstma-

ligen Antragstellung. Auch der
andere Elternteil ist damit an die
gewählte Variante gebunden.
Zur Wahl steht Ihnen auch das
sog. einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld bis zur Vollendung des 12.Lebensmonates.
Wenn der andere Elternteil auch
bezogen hat, bis zum 14.Lebensmonat des Kindes.
Die Bezugshöhe beträgt derzeit
80 % der Letzteinkünfte aber
höchstens € 66 pro Tag. Besonders interessierte haben sicher
den Kinderbetreuungsgeld-Vergleichsrechner schon entdeckt.
Wem dies alles nicht genug
scheint, der wird sich fragen, ob
man daneben noch verdienen
darf.
Die Antwort ist natürlich: Ja.
Währen einer Karenz dürfen Sie
einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen. Die derzeitige

Grenze ist € 395,31 monatlich.
Aber achten Sie darauf, dass es
hinsichtlich des Zuverdienstes
bei den Pauschalmodellen eine
individuelle Grenze von 60 % der
Letzteinkünfte und einen absolute
in Höhe von € 16200,00 jährlich
gibt. Leider ist das kompliziert.
Beim
einkommensabhängigen
Kinderbetreuungsgeld
beträgt
diese Zuverdienstgrenze derzeit
€ 6100,00 jährlich.
Ich freue mich auf eventuelle Fragen von Ihnen!
Gerhard Gutleber
mail@donaustadtecho.at

14 |

ExpertinnenEcho

Der Winter-Check fürs Auto vermeidet Überraschungen
die Topprodukte sind schnell
ausverkauft. Bei vielen Händlern erhält man sehr attraktive
Herbstangebote!

Marko Fischer

E

s wird kälter, der Wind
eisiger, die Tage kürzer… der Winter steht vor
der Tür. Bereiten Sie Ihr
Fahrzeug darauf vor.
Wer in den nächsten Wochen
nicht von den ersten Kälteperioden überrascht werden möchte,
sollte sein Auto frühzeitig winterfest machen. Dabei sollten
folgende Punkte unbedingt beachtet werden:
REIFEN:
Profil prüfen: Winterreifenpflicht (bei winterlichen Fahrverhältnissen) vom 1. November
bis 15.April. Bestellen Sie rechtzeitig ihren Wunschreifen, denn

LICHTANLAGE:
Beleuchtung testen: Auf die Beleuchtungsanlage muss zu jeder
Jahreszeit Verlass sein. Ob alle
Leuchtmittel in Ordnung sind,
kann jeder Autofahrer selbst
kontrollieren. Die korrekte Einstellung und Lichtstärke am besten in einer Fachwerkstatt kontrollieren lassen.
FRONT,
SEITEN
und
HECKSCHEIBE:
Durchblick haben: Scheiben
innen gründlich vom Sommerschmutz befreien. Das sorgt
für gute Sicht und mindert die
Beschlagneigung. Marode Wischerblätter, die bereits Schlieren bilden und kein einwandfreies Sichtfeld mehr bieten, gegen
neue tauschen. Gerade wenn
die Sonne tief steht, wird man
leichter geblendet.

BATTERIE:
Kraftquelle fit halten: Ältere
Autobatterien versagen beim
ersten Frost häufig ihren Dienst,
insbesondere dann, wenn die
Kraftspender älter als vier Jahre
sind. Deshalb: Batterie prüfen
lassen!
FLÜSSIGKEITEN:
Frostschutz checken: Eis im
Kühlsystem führt zu Motorschäden. Am besten in der Fachwerkstatt prüfen lassen, ob der
Frostschutz noch ausreicht. In
die
Scheiben-/Scheinwerferwaschanlage Winter-Reiniger
einfüllen – nicht nur wegen des
Frostschutzes, sondern weil
er auch besser mit WinterSchmutz fertig wird. Außerdem
die Türdichtungen mit einem
hierfür geeigneten Pflegemittel
behandeln, damit sie nicht so
schnell zufrieren.
Scheiben kratzen: Jetzt schon für
alle Fälle einen Eiskratzer, Handschuhe und eine Abdeckfolie für
die Windschutzscheibe ins Auto

legen. Der Türschloss-Enteiser
sollte im Haus oder Büro bereit
liegen, wenn das Auto noch mit
dem Schlüssel aufgesperrt wird.
Um eventuell bei einem Stau gerüstet zu sein, ist es von Vorteil,
wenn eine warme Decke ausreichend Flüssigkeit (bei jeder
längeren Reise) mit an Bord ist.
TIPP: Ein Winter-Check kostet
bei den meisten Fachbetrieben
ca. € 39,90. Mit dieser Vorsorge
ist man alle Sorgen los und für
die Sicherheit von Fahrer/-in
und Insassen ist gesorgt!!
Mit freundlichen Grüßen
Marko Fischer

Fragen an
die Experten?
Schreiben Sie uns!
mail@donaustadtecho.at

Kennwort: Rat und Tat

Vorbereitung für die Berufseuropameisterschaften am Rautenweg
anderem einem Spitalzimmer
um Gesellen und Meister in der
Gebäudereinigung ausbilden zu
können.
Die drei Teilnehmer aus ganz
Österreich verbringen dabei
mehrere Wochenenden im
„Trainingslager“ vor dem großen Wettbewerb.

Mag.(FH) Sebastian Wilken

B

ereits zum vierten Mal
bereitet Sebastian Wilken (da-ka HausbetreuungGebäudereinigung)
die
österreichischen
Gebäudereiniger für die Euroskill
vor. Die Kandidaten aus der
Steiermark und Niederösterreich verbringen dafür ihre Wochenenden im Schulungszentrum für Gebäudereinigung der
Firma Sigron am Rautenweg.
Dreimal hat Österreich mit einem Gebäudereiniger Team bei
den Berufseuropameisterschaften seit 2008 teilgenommen.
Dreimal haben sie eine Silber
oder Goldmedaille erhalten.
Nun wird ein neues Team für

Teilnehmer der Euroskill beim Trainieren (c) Privat

Euroskill im Oktober im französischen Lille trainiert. Die
Reinigung eines Reinraumes,
das Shampoonieren eines Teppich oder das Schleifen und
Polieren eines Marmorbodens
gehört dabei zu den Aufgaben
der jungen Kandidaten. Ebenso
wie Köche, Installateure, Mechaniker und Tischler sind sie
dabei Teil der österreichischen
„Nationalmannschaft“, die von

der Wirtschaftskammer zu dem
Wettbewerb geschickt werden.
Die Leistung wird von einer
Fachjury aus anderen europäischen Ländern bewertet.
Damit die Gebäudereiniger gut
vorbereitet sind werden die
Aufgaben im Schulungszentrum
in der Donaustadt eintrainiert.
Hier verfügt Sigron über eine
Schulungszentrum mit verschiedenen Bodenbelägen und unter

Wir suchen Lehrlinge!
Infos bei:
da-ka hausbetreuung GmbH
Polgarstraße 30
1220 Wien
T: +43 (0)1 280 88 94
F: +43 (0)1 280 88 94 13
E: sebastian.wilken@da-ka.at
W: www.da-ka.at

Fragen an
die Experten?
Schreiben Sie uns!
mail@donaustadtecho.at

Kennwort: Rat und Tat

Gewinnspielteilnahme
Wählen Sie Ihren
Lieblingsartikel
und sagen Sie
uns, was im
Donaustadtecho
noch fehlt oder
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GEWINNSPIEL

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vielen Gutscheinen!
Gutscheine im Gesamtwert
von 150 Euro.
So funktioniert es:
Senden Sie Ihren ­Namen,
Adresse, Telefonnummer
und nennen Sie uns Ihren
Lieblingsartikel oder senden
Sie beim Sudoku alle ausgefüllten Zahlen eines der rot
umrandeten Felder an uns.
Einsendungen MÜSSEN
eine Telefonnummer
enthalten, sonst sind sie
ungültig!
Mehrfachteilnahme ungültig, Ziehung erfolgt unter
Ausschluss des Rechtswegs.
Über Teilnahme und Gewinn wird kein individueller
Schriftverkehr geführt!
GewinnerInnen werden
verständigt.
Einsendeschluss:
15. November 2014
Per E-Mail:
gewinn@donaustadtecho.at
Per Post:
Mailboxes Etc
Donaustadtecho - PF216
Leonard-Bernstein-Straße
4-6/7/10, 1220 Wien

D

ie „Flying Fire Boots“
- der etwas andere Line
Dance Verein

TerminEcho | 15
N

S

tadlauer Kirtag
TERMINÄNDERUNG UM
eine WOCHE nach HINTEN
verschoben!
26.9. bis 28.9. 2014!
Infos unter
http://www.stadlauerkirtag.at/

Musikprogramm Stadlauer Kirtag 2014
Wir, die Flying Fire Boots, tanzen
seit Juni 2010 zu allen Musikrhythmen und Musikrichtungen. Die
Schrittfolgen für den Tanz, werden gemeinsam – step by step –
in den Linien gelernt und getanzt.
Durch die Wiederholungen der
verschiedenen Schrittfolgen bekommt man immer mehr Routine
und es wird immer leichter.
Unsere Kurse finden jeden Montag um 19:00 Uhr am Biberhaufenweg 78/Keller, 1220 Wien
statt. Der Einstieg ist eigentlich
jederzeit möglich. Zusätzlich haben wir am Freitag ab 19:00 Uhr
unsere Übungsabende.
Nähere Informationen findet
Ihr unter www.flyingfireboots.at
oder schreibt uns ein email flyingfireboots@gmx.at.
Nächster Kursbeginn: 06.10.2014
und 10.11.2014
Unsere nächsten Termine:
Freitag 31.10.2014 – Halloweenparty
Freitag 19.12.2014 – Weihnachtsfeier
Freitag 13.02.2015 - Faschingsfeier

Freitag – 26.9.
15.00 – 17.00 Uhr – Lazy Dogs
17.00 – 19.00 Uhr – Omega
Music
19.00 – 21.30 Uhr – Join’in
Samstag –27.9.
13.00 – 13.30 Uhr – Musical
Kids Company
14.00 – 17.00 Uhr – Omega
Music
17.00 – 19.00 Uhr – Freunde
von Wiener Wahnsinn -VIENNA HOUSEMASTER PROJECT
19.00 – 21.30 Uhr – Wiener
Wahnsinn
Sonntag – 28.9.
11.00 – 14.00 Uhr – 16er Buam
14.00 – 16.00 Uhr – Lazy Dogs
16.00 – 18.00 Uhr – Omega
Music
18.00 – 20.30 Uhr – Join’in

Sie haben interessante
Termine, Infos, Bilder,
Videos oder Geschichten?
Schreiben Sie uns!
mail@donaustadtecho.at
Aktuelle Termine auf
www.donaustadtecho.at

Wir freuen uns auf Euren Besuch!!

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Einfach

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agesfahrten des Pensionistenverbandes:
Frau
AICHER,
Tel.
0664/5045640
Fr. 10.10.2014
Bärenwald
€ 25,00/22,00
Fr. 14.11.2014
Ganslessen
in Znaim € 20,00/17,00
Frau
KROPITZ,
Tel.
0664/75040359; christine.kropitz@pvoe22aktv.at
Sa. 18.10.2014
Whiskydestillerie Haider
Sa. 15.11.2014
Ganslessen
Edith
PASTERNIAK,
Tel.
0699/1617 88 20 - Email: edith.
pasterniak@pvoe22aktiv.at
Sa. 11.10.2014
Schloss Artstetten – Wachauer Eselerlebnis
€ 22,50/20,00
Sa. 08.11.2014 Gansl- und
Entenbuffet in Oggau mit Musik
€ 19,00/16,00

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ange Nacht der Musen
4. Oktober 2014
Museum Aspern Essling 1809,
Schulmuseum, 48er Museum,
Elektronikmuseum
Bezirksmuseum 22, Gartenbaummuseum http://langenacht.orf.at/

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euwahlen des PVÖ DONAUSTADT
Am Donnerstag, 9. Oktober
2014 – Beginn 14 Uhr
findet die Bezirksgruppen-Hauptversammlung mit Neuwahlen
des PVÖ - DONAUSTADT im
GH Selitsch, Konstanziagasse 17
statt. Ref.:BMaD R.Edlinger.
Es werden Zählkarten (€ 2,-)
ausgegeben. Die Zählkarten nehmen an einer Verlosung teil.
Anschließend spielen „Die Stadlauer und Susi“ zum Tanz auf!!!

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Erfolg durch Vertrauen!

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