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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 3: Financial Accouting

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Kapitel 4: Management Accouting

3

Kapitel 5: Geschäftsprozess „Purchaseto Pay“

5

Kapitel 6: Geschäftsprozess „Materialplanung“

6

Kapitel 7: Geschäftsprozess „Fertigung“

7

Kapitel 8: Geschäftsprozess „Order to Cash“ (Kundenauftragsabwicklng)

8

Kapitel 9: Bestandsführung und Lagerverwaltung

9

Kapitel 10: SAP Life Cycle Data Management

10

Kapitel 11: Enterprise Asset Management und Kundenservice

11

Kapitel 12: Programm und Projektmanagement

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Kapitel 13: Human Capital Management

13

Kapitel 13: Grundlagen SAP ERP, SAP NetWeaver, SAP Business Warehouse

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Alle Angaben ohne Gewähr.

Kapitel 3: Financial Accouting

Financial Accounting

Wie können Sie in der Anlagenbuchhaltung (FI-AA) mehrere Bewertungsgrundlagen für eine Anlage erhalten? (1 richtige Antwort)

a) Sie verwenden mehrere Bewertungsbereiche für die Anlage

b) Sie ordnen die Anlage mehreren Kostenstellen zu

c) Sie ordnen die Anlage mehreren Segmenten zu

d) Sie verwenden mehrere Anlagenklassen für die Anlage

Korrekte Antwort:

Financial Accounting

Welche Vorgänge des Purchase-to-Pay-Geschäftsprozesses (Beschaffung) erstellen einen Finanzbuchhaltungsbeleg? (2 richtige Antworten)

a) Erstellen einer Bestellanforderung

b) Erstellen einer Kreditorenzahlung

c) Erstellen eines Kreditorenstammsatzes

d) Erstellen eines Rechnungseingangs

Korrekte Antworten:

Financial Accounting

Was ergibt sich aus der Verarbeitung des Zahlungsprogramms? (2 richtige Antworten)

a) Ausgleich offener Posten des Kreditors

b) Buchen von Erlösen in die Ergebnis- und Marktsegmentrechnung des Controllings

c) Ausgleich des WE/RE-Verrechnungskontos

d) Buchen der Zahlungsbelege

Korrekte Antworten:

Financial Accounting

Welche Aussage zur Struktur eines Sachkontostammsatzes ist korrekt? (1 richtige Antwort)

a) Die Festlegung als Bestandskonto ist sowohl im Kontenplansegment als auch im Buchungskreissegment definiert

b) Das Buchungskreissegment ist obligatorisch und wird vor dem Kontenplansegment definiert

c) Die Einstellungen zum Kontenplansegment sind für jeden Buchungskreis individuell

d) Das Kontenplansegment und das Buchungskreissegment müssen beide definiert sein, um auf das Konto zu buchen

Korrekte Antwort:

Alle Angaben ohne Gewähr.

Kapitel 4: Management Accouting

Management Accounting

Wozu dient eine Leistungsart im Management Accounting (CO)? (1 richtige Antwort)

a) Um Kosten für einen Verantwortungsbereich zu sammeln

b) Um Kosten für die von Kostenstellen erbrachte Arbeit oder Leistungen zu verrechnen

c) Um mit einer Primärkostenart Kosten zwischen zwei Controlling-Objekten zu verrechnen

d) Um Kosten auf Sachkonten zu buchen

Korrekte Antwort:

Management Accounting

Sie haben ein Profit Center einem Kostenträger zugeordnet. Wodurch erhält dieses Profit Center Ist-Kosten? (1 richtige Antwort)

a) - Durch eine Kostenverteilung von dem Kostenträger auf das PC

b) - Durch eine FI-Buchung direkt auf den Kostenträger

c) - Durch eine Abrechnung des Kostenträgers an das PC

d) - Durch eine innerbetriebliche Leistungsverrechnung von dem Kostenträger auf das PC

Korrekte Antwort:

Management Accounting

Sie prüfen Sachkontenbuchungen zwischen Management Accounting (CO) und Financial Accounting (FI). Welches CO-Objekt kann seine Kosten auf ein FI-Sachkonto abrechnen? (1 richtige Antwort)

a) Kostenstelle

b) Innenauftrag

c) Ergebnisobjekt

d) Kostenart

Korrekte Antwort:

Management Accounting

Welcher Schritt des Geschäftsprozesses Order-to-Cash (Kundenauftragsabwicklung) hat eine Integration in die Ergebnis- und Marktsegmentrechnung (CO-PA)? (1 richtige Antwort)

a) Verfügbarkeitsprüfung

b) Zahlungsabwicklung

c) Kommissionierung

d) Fakturierung

Korrekte Antwort:

Alle Angaben ohne Gewähr.

Management Accounting

In SAP ERP Management Accounting (CO) werden Objekte als echt oder statisch definiert. Welches CO-Objekt ist immer ein statisches Objekt? (1 richtige Antwort)

a) Profitcenter

b) Kostenstelle

c) Produktionsauftrag

d) Netzplan

Korrekte Antwort:

Management Accounting

Welche Komponente des Management Accounting (CO) sammelt die Kosten für verschiedene Verantwortungsbereiche? (1 richtige Antwort)

a) Kostenartennummer

b) Ergebnis + Marktsegmentrechnung

c) Gemeinkosten-Controlling

d) Produktkosten-Controlling

Korrekte Antwort:

Alle Angaben ohne Gewähr.

Kapitel 5: Geschäftsprozess „Purchaseto Pay“

Beschaffung

Ein Unternehmen definiert Konditionssätze für den Purchase-to-Pay-Geschäftsprozess (Beschaffung). Wo können Sie die Konditionssätze pflegen? (2 richtige Antworten)

a) in Einkaufsinfosätzen

b) in Lieferplänen

c) in Lieferantenstammsätzen

d) in Rahmenverträgen

Korrekte Antworten:

Beschaffung

Ihr Unternehmen hat sich entschieden Materialstämme zu verwenden um die Beschaffungshistorie von Verbrauchsmaterialien zu verfolgen. Welches Feld in einer Bestellung wird benötigt, wenn ein Materialstamm für die Beschaffung von Verbrauchsmaterialien verwendet wird. (1 richtige Antwort)

a) Warengruppe

b) Bestellmengeneinheit

c) Kontierungstyp

d) Wunschlieferdatum

Korrekte Antwort:

Beschaffung

Ihr Unternehmen erstellt Bestellungen für Verbrauchsmaterialien und hat die Obligo Verwaltung aktiviert. Was wird erzeugt, wenn eine Bestellung für Verbrauchsmaterialien gespeichert wird? (1 richtige Antwort)

a) Ein Obligo in der FI

b) Ein Finanzbuchhaltungsbeleg

c) Bedarfsdeckung in der Materialbedarfsplanung

d) Ein Obligo im CO

Korrekte Antwort:

Alle Angaben ohne Gewähr.

Kapitel 6: Geschäftsprozess „Materialplanung“

Materialplanung

Ein Unternehmen verwendet den Geschäftsprozess der Materialplanung. Welcher Stammsatz führt die Schritte und die Reihenfolge der Schritte für die Herstellung des Materials auf? (1 richtige Antwort)

a) Materialart

b) Arbeitsplatz

c) Arbeitsplan

d) Stückliste

Korrekte Antwort:

Materialplanung

Nach welchem Schritt im Materialplanungsprozess sehen Sie zuerst Planprimärbedarfe in der Bedarfs-/Bestandsliste? (1 richtige Antwort)

a) Nach dem Speichern des Absatz- und Produktionsgrobplans

b) Nach dem Speichern eines Kundenauftrags

c) Nach der Übernahme des Absatz- und Produktionsgrobplans in die Programmplanung

d) Nach dem Verarbeiten der Materialplanung

Korrekte Antwort:

Materialplanung

Was ist ein Merkmal einer im Geschäftsprozess der Materialplanung verwendeten Dispositionsliste? (1 richtige Antwort)

a) Änderungen, die an einem Element in der Dispositionsliste vorgenommen werden, sind sofort sichtbar.

b) Dispositionsliste ist bis zum nächsten Planungslauf statisch.

c) Kapazitätsbedarfe können aus der Dispositionsliste angezeigt werden.

d) Die Dispositionsliste hat eine aktualisieren Drucktaste.

Korrekte Antwort:

Alle Angaben ohne Gewähr.

Kapitel 7: Geschäftsprozess „Fertigung“

Geschäftsprozess: Fertigungssteuerung

Welche Periodenabschlussaktivität für Produktionsaufträge ist in das Management Accounting integriert? (1 richtige Antwort)

a) Abweichungsermittlung

b) Auftragsbestätigung

c) Fortschrittsanalyse

d) Warenausgang

Korrekte Antwort:

Geschäftsprozess: Fertigungssteuerung

Welche Daten werden in einem Arbeitsplatz für die Fertigung gepflegt? (1 richtige Antwort)

a) Zuordnung von Materialkomponenten

b) Kapazitätsformeln

c) Zuordnung von Personen

d) Plangruppenzähler

Korrekte Antwort:

Geschäftsprozess: Fertigungssteuerung

Sie erklären die Integration zwischen einem Arbeitsplatz im Geschäftsprozess der Fertigung und den Stammdaten im CO. Welcher CO-Stammdatensatz ist einem Arbeitsplatz zugewiesen? (1 richtige Antwort)

a) eine Sekundärkostenart

b) ein Sachkonto

c) eine Kostenstellengruppe

d) eine Kostenstelle

Korrekte Antwort:

Alle Angaben ohne Gewähr.

Kapitel 8: Geschäftsprozess „Orderto Cash“ (Kundenauftragsabwicklng)

Auftragsabwicklung

Sie wollen auf Grundlage Ihres Verantwortungsbereichs mehrere Kundenaufträge gleichzeitig auswählen und sie zusammen in Lieferbelege umsetzen. Welches Werkzeug verwenden Sie? (1 richtige Antwort)

a) Online-Listen

b) Belegfluss

c) Arbeitsvorräte

d) Vertriebsinformationssystem

Korrekte Antwort:

Auftragsabwicklung

Wofür können Sie Konditionen im Geschäftsprozess der Kundenauftragsabwicklung verwenden? (3 richtige Antworten)

a) um die Kundenauftragsbedingungen zu ermitteln.

b) um die Zu + Abschläge zu ermitteln

c) um die Steuern zu berechnen

d) um die Materialpreise festzulegen

Korrekte Antwort:

Auftragsabwicklung

Ein Unternehmen hat in den vergangenen 10 Jahren die Verkaufsorganisation des Buchungskreises DE verwendet, um Produkte an den Kunden X zu verkaufen. Ab heute wird dieses Unternehmen auch noch die Englische Verkaufsorganisation im Buchungskreis UK verwenden, um an den Kunden X zu verkaufen. Welche Änderungen müssen Sie am Debitorenstammsatz vornehmen, um diese Anforderung zu erfüllen? (1 richtige Antwort)

a) Anlegen neuer Daten auf Mandanten + Buchungskreisebene

b) Anlegen neuer Daten auf Buchungskreisebene

c) Anlegen neuer Daten auf Mandanten + Buchungskreisebene + Vertriebsebene

d) Anlegen neuer Daten auf Buchungskreisebene + Vertriebsebene

Korrekte Antwort:

Auftragsabwicklung

Der Lieferprozess bei der Kundenauftragsabwicklung erstellt einen Lieferbeleg, welcher Schritt in der Lieferabwicklung hat eine Integration in das FI und in der Bestandsführung? (1 richtige Antwort)

a) Rechnung erzeugen

b) Warenausgang buchen

c) Transportauftrag betätigen

d) Transportbeleg anlegen

Korrekte Antwort:

Alle Angaben ohne Gewähr.

Kapitel 9: Bestandsführung und Lagerverwaltung

Bestandsführung und Lagerverwaltung

Eine Warenbewegung für eine Beschaffung wird gebucht, wodurch Bestandsführungsbelege erstellt werden. Welche zusätzlichen Belege werden für die Lagerverwaltung erstellt? (2 richtige Antworten)

a) ein Transportauftrag

b) ein Buchhaltungsbeleg

c) ein Transportbedarf

d) ein Kommisionierbeleg

Korrekte Antworten:

Bestandsführung und Inventur

In der Bestandsführung erfolgt die Inventur auf der Basis der Bestandseinheiten. Wodurch wird eine Bestandseinheit eindeutig identifiziert? (3 richtige Antworten)

a) Kommissionierbereich

b) Lagerort

c) Werk

d) Bestandsart

e) Inventurbelegnummer

Korrekte Antwort:

Bestandsführung und Lagerverwaltung

Sie haben einen Transportauftrag als Teil des Lieferantenprozesses in der Kunden Auftragsabwicklung angelegt. Welche Informationen werden im Lieferbeleg aktualisiert, wenn sie den Transportauftrag quittieren? (1 richtige Antwort)

a) Liefermenge

b) Ladedaten

c) Wunschlieferdatum

d) Kommissioniermenge

Korrekte Antwort:

Alle Angaben ohne Gewähr.

Kapitel 10: SAP LifeCycle Data Management

Life-Cycle Data Management - Produktdaten und Dokumentenmanagement

In SAP Life-Cycle Data Management wird die Engineering Workbench (EWB) als Pflegeumgebung für Produktstrukturen verwendet. Welche Funktionen sind Funktionen der EWB? (2 richtige Antworten)

a) Bereitstellung eines Arbeitsvorrats ausgewählter Objekte, die mit der EWB bearbeitet werden können

b) Mit der EWB können Stücklisten und Arbeitsplätze erstellt werden

c) Mit der EWB können Dokumenteninfosätze geändert werden

d) Der gesamte Aufgabenplan ist in der EWB gegen das Bearbeiten gesperrt

Korrekte Antworten:

Life-Cycle Data Management - Produktdaten und Dokumentenmanagement

Welches Tool des SAP Life-Cycle Data Management zeigt alle sachlich zueinander gehörigen Objekte - z.B. Material, Stückliste, Dokument, Klassen, Merkmale oder Arbeitsplätze – in Form einer Baumstruktur an? (1 richtige Antwort)

a) Änderungsmanagement

b) Produktstrukturbrowser

c) Variantenkonfiguration

d) Produkt-Workbench

Korrekte Antwort:

Life-Cycle Data Management

Wie wird die Klassifizierung bei der Variantenkonfiguration im SAP Life Cycle verwendet? (1 richtige Antwort)

a) Klassenarten identifizieren die Stücklisten eines konfigurierbaren Materials?

b) Merkmalswerte bestimmen den Arbeitsplan eines konfigurierbaren Materials?

c) Merkmale beschreiben Eigenschaften (Ausprägungen) eines konfigurierbaren Materials?

d) Klassenhierarchien definieren die Abhängigkeit eines konfigurierbaren Materials?

Korrekte Antwort:

Alle Angaben ohne Gewähr.

Kapitel 11: Enterprise Asset Management und Kundenservice

Enterprise Asset Management und Kundenservice

Im Standardfakturierungsprozess für Kundenaufträge und im aufwandsbezogenen Fakturierungsprozess werden dieselben Arten von Belegen angelegt. Welcher zusätzliche Beleg wird als Ergebnis des aufwandsbezogenen Fakturierungsprozesses angelegt? (1 richtige Antwort)

a) Fakturaanforderung

b) Abrechnungsbeleg

c) Fakturabeleg

d) Buchhaltungsbeleg

Korrekte Antwort:

Enterprise Asset Management und Kundenservice

Im Enterprise Asset Management ist der erste Schritt einer planbaren Instandhaltung das Anlegen einer Meldung. – Welche Daten werden bei einer Meldung gesammelt? (2 richtige Antworten)

a) Maßnahmen

b) Vorgänge

c) Ist-Reparaturkosten

d)

Aktionen

Korrekte Antworten:

Enterprise Asset Management und Kundenservice

SAP ERP Enterprise Asset Management verwendet technische Objekte. Welches technische Objekt stellt ein eigenständiges, physisches Objekt dar, das als unabhängige Einheit gepflegt wird? (1 richtige Antwort)

a) Equipment

b) Stückliste

c) Serialnummer

d) Arbeitsplatz

Korrekte Antwort:

Alle Angaben ohne Gewähr.

Kapitel 12: Programm und Projektmanagement

Projektmanagement

Sie haben innerhalb Ihres Projekts den PSP-Elementen ein Budget zugewiesen. Welche Funktionen können sie verwenden, damit das System die Überschreitung des Budgets automatisch misst? (1 richtige Antwort)

a) Ergebnisermittlung

b) Projektabrechnung

c) Kostenprognose

d) Verfügbarkeitskontrolle

Korrekte Antwort:

Projektmanagement

Welche Funktionen können Sie in Netzplänen ausführen? (2 Richtige)

a) Materialkomponente zuordnen

b) Operative Kennzeichen setzen

c) Erlöse buchen

d) Budgets zuordnen

e) Kosten buchen

Korrekte Antworten:

Alle Angaben ohne Gewähr.

Kapitel 13: Human Capital Management

Human Capital Management

Wozu Dient eine Personalmaßnahme im SAP ERP HCM? (1 richtige Antwort)

a) Sie ermöglicht es Ihnen Infotypen für mehrere Personalnummern gleichzeitig zu pflegen.

b) Sie zeigt alle Infotypen für eine Personalnummer an.

c) Sie zeigt grüne Haken neben allen abzuschließenden Infotypen für eine Gruppe von Mitarbeitern an.

d) Sie bietet eine Abfolge von zu pflegenden Infotypen für einen Mitarbeiter an.

Korrekte Antwort:

Human Capital Management

Welche Optionen zur Pflege von Infotypen in HCM stehen zur Verfügung? (3 richtige Antworten)

a) Personalakte

b) Personalmaßnahme

c) Schnellerfassung

d) Org. Besetzung

e) Einzelbildpfelge

Korrekte Antworten:

Human Capital Management

Sie erklären dem Finanzmanager Ihres Unternehmens die Integration zwischen SAP ERP HCM, FI und CO. Welche SAP ERP-HCM- Prozesse sind im FI+CO integriert? (2 richtige Antworten)

a) Personaldeckung

b) Personalzahlung + qualifizierende Maßnahmen

c) Beurteilung

d) Reisemanagement

Korrekte Antworten:

Human Capital Management

SAP ERP HCM liefert die Aufbauorganisationstruktur des Personalwesens eines umfassenden Unternehmens. Welche Daten sind in der Aufbauorganisation enthalten? (3 richtige Antworten)

a) Personen

b) Planstellen

c) Mitarbeitergruppe

d) Stellen

e) Mitarbeiter

Korrekte Antwort:

Alle Angaben ohne Gewähr.

Kapitel 13: Grundlagen SAP ERP, SAP NetWeaver, SAP Business Warehouse

Grundlagen von SAP ERP, SAP Netweaver, SAP Business Warehouse

InfoCubes werden als Strukturen in SAP Netweaver Business Warehouse (BW) abgelegt. Welche Aussage zum InfoCube ist korrekt? (1 richtige Antwort)

a) Er wird zum Konfigurieren und Steuern von BW-Daten verwendet.

b) Er enthält Kennzahlen und eine Verknüpfung mit den Merkmalen

c) Er enthält viele Faktentabellen

d) Er wird zur Auflösung und Konsolidierung von Datensätzen verwendet

Korrekte Antwort:

Alle Angaben ohne Gewähr.