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Nachträge und Berichtigungen

zu

dem

die

Werke

1

Münzen der Republik Bern

von

Gar! Lohner.

Gedru-ckt bei J. J. Ulrich.

Nachträge und Berichtigungen

No.

2

zu

meinem

Werke

die Münzen

der Republik

Bern“.

No. 7.

Goldgulden ohne Jahr.

Dieser Goldgulden kommt auch in

zweifacher

Gulden vor.

doppelte Schwere geprägt als

_

No.

17.

Goldgulden von 1520.'

Ueber denselben

ist folgendes zu

berichtigen:

Av.

MONETA

NO ß

AVREA

BERNENSI ={=

dem die Jahreszahl 1520.

Das

Wappen ob

Rev.

FRID? II. RO .ß IIEJ7ET

Adler recths gekehrt.

SICILIflREX 0

Der einköpge

In

einem

Stadtbibliothek

geschriebenen

zu

Basel)

Nachtrag

zu

seinem

der

dieses äusserst sele

Werke

(auf

sagt Haller:

ichhabe

tene

Stück

selbst

gesehen,

Herr Harsche_r besitzt

es;

die Jahres

zahl ist nicht völlig deutlich ausgedrückt.

Wegen

Friedrich

II.

würde

ich

die Jahreszahl

1529

oder

Der unter meinen Noten

und Citaten

Seite 261

des Namens König

1530 vermuthen«.

angeführte Raths

beschluss

vom

28. Mai

1530 lautet:

dass auf die Gulden (Goldgulden)

der Adler und Kaiser Friedrichs Name, der Bär und die Jahreszahl

geschlagcn werden sollen. Dem zufolge gehört also dieser Gold

gulden unstreitig dem

Jahr 1530 an.

No.

19.

Im

sehen

Goldgulden von

Rev.

ist

das

Wort ET

zwischen

ausgelassen worden.

No. 24

a.

1539.

IMP

und

SICIL

aus

Ver

Es

ist

der

Halber Goldgulden ohne Jahr.

Vierer,

unter No. 916

beschriebene

der

als halber

Goldgulden ausgeprägt worden.

Im Av. ist zu berichtigen, dass der

l‚

Nachträge und Berichtigungen.

Bär mit der Nase, dem rechten Ohr und der Zunge den innern

Kreis berührt, hingegen mit der Balle der linken bintern Tatze den

selben

nicht.

Bei

A.

E.

von

Gratfenricd.

No. 29

a.

No.

Zwölffacher Dukaten

ohne Jahr.

Dieses

Goldstück

29 beschriebene

trägt ganz

zehnfache

das

gleiche Gepräge wie der unter

Dukaten.

No.

32

a.

Achtfacher Dukaten

von

Ist

vom

nämlichen

sechst-ache

Dukaten

von

Gepräge

1701.

No.

wie

37

der

a.

sub

Sechsfacher Dukaten

ohne

1701.

No. 32 beschriebene

Jahr.

Ist ganz

gleich

dem

fünffachen

No.

37

Dukaten

b-.

ohne

Jahr No. 41.

Sechsfacher Dukaten ohne Jahr.

Ganz

unter

No.

ähnlich

dem

unter

No. 43 beschriebenen

51

angezeigten vierfachen Dukaten.

No. 49.

_

fünffachen

und

Vierfacher Dukaten ohne Jahr.

_

Hier ist zu berichtigen, dass im Rev. der liegende Buchstaben:

sich

unter

dem

Bär befindet.

No.

73

a

*

Doppelter

Dukaten

ohne

Jahr.

Av.

In

einem

ovalen

rechtsschreitende Bär,

der

mit Zierrathen

umgebenen

Schilde

der

mit beiden

linken

und der bintern

rech-

ten Tatze

und

mit

auf dem

untern Querbalken steht, mit der Nase den Schild

beiden

Ohren

den

obern

Querbalken

berührt.

Umschrift

-

MONETA

-

Rev.

Wie

AVR

bei

-

No.

REIP

-

BERNENS

52.

Höchst selten.

-

Doppelter

No.79.

Dukaten

Av.

Hier ist zu verbessern,

geschrieben sein soll.

No.

dass

80.

das

von

1703.

Wort REIPVBLICAE

Av.

schrieben

Doppelter Dukaten von

1703.

Hingegen

sein.

hier

soll

das

Wort

REIPVBLIC/E

mit

/E

so

ge

Nachtriige und Berichtigungen.

5

No. 98.

Im

Rev.

soll

er

Dukaten

von

nicht U

sondern

V

1718.

haben.

No.

Dukaten

100

a.

von

1759.

Av.

Ein

von

unten

auf

mit

Palmzweigen

sind

umgebener- ovaler

ohne Anzeige der

Schild, auf dem

Kantonsfarben, im

eine Krone

mittlern

sitzt, die Felder

ein

rechtsschreitender Bär.

Umschrift:

MONETA

REIPUB

-

BERNENS

-

1759

-

Rev. Ein vierfach gekröntes Kreuz, das aus acht in einander

in der Mitte ein Viereck

verschlungenen B

zusammengesetzt ist und

bildet, in

welchem

ein

Dreieck.

Umschrift zwischen den vier Kronen: DOMI NUS PROVI DEBIT

vom

Dieser

Jahr

-

Dukat

1759.

-

ist

ganz

-

ähnlich

dem

No.

111.

Zehnkreuzerstück

No.

Im

Av.

Halber

Dukaten

soll es

anstatt BERNENSIS

von

nur

1717

BERNENS

heissen.

No.

117.

.

Da

_

der Av.

Halber

dieses

Dukaten

Dukaten

halben

von

sich

soll obige Berichtigung auch

hier gelten.

No.

125

a.

1719.

auf No.

Doppelte

Duplone

von

1793.

111 beruft,

-

1

1071

so

Av. Wie bei No. 125, nur dass hier zwischen den Hinterbeinen

des Bären 10 Punkte und zwischen dem linken vordern und rechten

hintern Bein sich 4 Punkte befinden.

Rev.

Gleich

No.

125.

No.

125

b.

Doppelte

Duplone

von

1793.

Av. Wie bei No. 125 a. Hier sind auch 10 Punkte zwischen den

aber nicht gleich vertheilt wie bei No. 125 a,

und zwischen dem linken vordern und rechten hintern Bein sind

6 Punkte. Der Bär berührt mit der linken hintern Tatze beinahe

den

Hinterbeinen

Schild.

des Bären ,

Rev.

Wie

bei No.

125.

No.

138

a

*

Aehnlich

Doppelte

Duplone

der No.

138, nur

dass

hier

von

im

Av.

1798.

zwischen den Hin

6

Nachträge und

Berichtigungen.

terbeinen

des Bären

sich

nur

3

Punkte

der Jahreszahl ein

Sprung des Stempels

befinden.

sichtbar,

Im

Rev.

ist bei

so

dass

derselbe

bald

unbrauchbar wird geworden

vom

Januar bis

5.

wurde, in

der noch

März

sein, dass die

sein.

1798,

Dieses

wo

Bern

und

von

die

den

kurze

Zeit,

nämlich

besetzt

sachen

Franzosen

gemünzt werden

konnte, mögen die Ur

zwei Nuancen

dieser doppelten Duplone sehr

rar

und bei der Münzeinlösuug

von

1851

Stücke

zum

Vorschein

gekommen sind.

und

1852

nur

sehr wenige

No.

150

a.*

Duplone von

1795.

Av. Wie bei No. 139, es sind hier aber nur 4 Punkte zwischen

den

Hinterbeinen

des

Bären.

-

.\

Rev. Gleich wie No. 150. Diese Duplone ist kleiner und noch

seltener als

No. 150.

Thaler

-

No.

162 a.

*

ohne

Jahreszahl.

Av.

Wie

Wappen von

bei No.

Grandson

168,

so

fehlen.

dass

auch

hier die

drei Muscheln im

Rev.

Gleich

No.

162.

Diese

Thaler No.

162

und

162

a.

wurden

vor

der Mitte des

16.

Jahrhunderts

geprägt und sind beide

höchst

N o.

Thaler

164 a.

von

1671.

selten.

_

Av.

Ist ähnlich

dem

von

No.

165.

Der Bär

berührt

mit

den

Ohren den obern Querbalken nicht, und

die Verzierungen des Schil

des

Rev. Aehulich dem Rev. No. 164, nur fehlen hier in der Um

schrift nach ZERlNG die 2 Punkte, und zu beiden Seiten des Brust

bildes

sind

vom

Av.

No.

164

etwas

verschieden.

_

des Herzogs steht getheilt 1671.

Dieser

äusserst

seltene, bisher unbekannte Thaler,

bendet sich

in der Münzsammluug im

Staatsarchiv

zu

Luzern.

No.

170 oder

Thaler

von

171.

1501.

Diesen

Thaler

besitzt

Herr

von

Bondarewsky

leichter, also

in

halben

Thalersschwere

ausgeprägt.

No. 201

a.

um

Thaler

zu

40

Batzen

von

1835.

die

Hälfte

Av.

Weicht

von

No.

201

darin

ab,

dass

hier

das

goldene Feld

kleiner puhklirt ist

und dass zwischen den

Hinterbeinen

des

Bären

mehr Punkte

sind.

-

-

Rev.

Wie bei

No.

201.

Nachträge und Berichtigungen.

No. 202

a.

Franz. 6 Livres-Thaler mit der C6ntremarqüe

von

7

Bern.

Av. Der Bär berührt mit den zwei linken Tatzen den untern

Querbalken wie bei No. 202; um denselben benden sich 30 Punkte.

-

No. 202 b.

,

Franz. 6 Livres-Thaler mit der Contremarque von

Bern.

Av.

dick; um

Der Bär

wie

bei

No. 202,

denselben

sind

39 Punkte.

nur die

rechte Hintertatze

sehr

No.

204

a.

FranzL6 Livres-T'haler mit der

Contremarque von Bern.

Av.

Der Bär

wie

bei No.

204;

um

denselben

befinden

sich

32

kleine

Punkte.

.

No. 211

Halber Thaler von

a.

1679

*

zu

15 Batzen.

1679

Av.

Rev.

==

Wie

No.

211.

Umschrift

BENEDICTVS

.

SIT

-

Gr.

35

Millim.

Gewicht

13 Gramm

No.

222.

IEHOVA

480 Milligr.

-

DEVS

_

Halber Thaler von

1679

zu

15 Batzen.

Bei

dieser Nummer

der Cartouche, wo

das

ist zu berichtigen,

dass

sich im

Oval von

Tulpen äusgeht, ein

G

No.

225

a.

*

Av

unter

bendet.

Halber Thaler von

1679

zu

15 Batzen.

Av.

Rev.

Wie

Wie

No.

No.

225.

214.

No.

229.

Halber Thaler von 1679 zu

15 Batzen.

Derselbe hat im Av. in

der Cartouche rechts 8 und

links

Halbmonde,

und

nicht, wie irrig gedruckt, beidseitig 8.

No. 229

Halber Thaler von

a.

1679

*

zu

15 Batzen.

9

kleine

.

Av.

Der Bär berührt

mit

den

linken

Tatzen

den

untern

Quer

balken

und mit der Zunge die

Cartouche; in

dieser letztern benden

sich beidseitig 7 kleine Halbmondc.

Umschrift MONETA

-

REIPV

BLIC/E - BERNENSIS - 114 Ein Flügel wie auf dem Thaler No. 182. Nach dem Flügel ist ein kleiner unten neben demselben stehender

Punkt sichtbar,

vielleicht

dass

es- nur

ein

Fehler

im Stempel ist.

Auf den Feldern des Wappens sind keine Farben angezeigt.

3

Nachträge und Berichtigungen.

Rev.

Sehr

V in IEHOVA

Gr.

34 Millim.

ähnlich

dem Rev. No. 207,

ausser

dass hier

auf dem

auf jedem

Gewicht

13

Schenkel ein Punkt

Gramm

370 Milligr.

steht.

Sehr selten.

Hier

heissen

N0.

241.

Halber

Thaler von

1679

zu

steht

wie

No.

im

Rev.

240.

irrig

abgedruckt

15 Batzen.

wie

bei No.

209,

es

soll

-No.

256

a.

Halber

-l-haler

von

1797

zu

20 Batzen.

Aehnlich

Hinterbeinen

von

No. 256,

nur befinden

sich hier zwischen

den zwei

7 Punkte

und zwischen dem rechten bintern

und

linken

vordern

5 Punkte, doch

sind

sie hier anders gestellt als

bei No. 255.

Halber

No.

258

a.

Thaler

*

von

1837.

Av.

Der

gekrönte Schild

mit den Kantonsfarben;

der Bär be

rührt mit beiden bintern und der linken vordern Tatze den untern

Querbalken, zwischen den zwei Hinterbeinen sind drei und zwischen dem linken vordern und rechten Hinterbein acht Punkte, der Bär

hat

eine

Rev.

sehr lange

Ein

Zunge.

Umschrift RESPVBLICA

in

alter Tracht

BERNENSIS

mit gefaltcner

stehender

Schweizer

Halskrause,

eine

drei

Federn

auf

dem

Hut,

die Fasces,

hält

in

das

Hellbarde, mit der linken

der

rechten

Hand

Schwert

hängt ihm’

hinten von der linken zur rechten Seite herunter; unter dem Boden

steht

die

Jahreszahl

1837.

Umschrift

DOMINVS

PROVIDEBIT.

Gr.

32

Millim.

Gewicht

11

Gramm

640 Milligr.

Dieser

Hr.

halbe

Heinrich

Thaler ist viel kleiner und leichter als

Landolt sel.

in Zürich

erhielt

denselben

die

andern.

von Wien,

wo

er

wahrscheinlich

gemacht worden.

1850 wurde

die Landolt’sche

Sammlung an

den

Münzhändler J.

N. Oberndörtfer in München

ver

kauft

und

von

diesem

kam

er

in

meine

Sammlung.

Hr.

zeigte,

„dieser

Münzgraveur J. F. Gruner

in

Bern,

dem

schrieb

mir

Art,

welches

den

mir

18.

August 1846:

vorgekommen,

Das

weder

ich

ist

dieses

das

Stück

erste Stück

die

Stempel

noch

„die

rund

Vcrmünzung

kannte

ich,

die

Gravure

einem

au-sgeführt

von unsern Alphabeten, der

ist

schlecht

die Umschrift ist nicht nach

„Gehält

unserm

ist

12 Deniers,

Gewicht 9

Deniers

Schrot

und

Korn

übereinstimmt,

3 Grau,

ich

fragte

was

nicht

desshalb

mit

den

„Präsidentcn des Finanzdepartements, Hrn. Reg.Rath von Jenner, ob

cr

er

vielleicht mir unbewusst solche

vcrneinte.«

Stücke habe prägen lassen, was

_

-

Nachträge und Berichtigungen.

9

No. 268

a.

*

-

Av.

Diken

ohne

Jahr mit gothischer Schrift.

Der Bär berührt mit der rechten

hintern

die vordere linke

Tatze,

Nase

mit

und

der

rechten

vordern und linken hintern Tatze,

mit der

der Adler mit einer

Zunge den

innern Kreis von Perlen,

Spitze des

Schwanzes

und

mit

einer Kralle

des

rechten

Fusses den

Rücken

Kreis.

des Bären und

mit dem Kopf und

'

beiden Flügeln den

innern

Umschrift wie bei

No.

268.

Rev.

Gr.

Wie

bei

30 Millim.

No.

268.

Gewicht 9

Gramm

No.

272.

608 Milligr.

Diken

ohne Jahr mit gothischer Schrift.

Rev.

Umschrift SANCTUS

Hier ist zu bemerken,

dass der Heilige wie bei No. 271 ist.

ä%!

VINCENSIVS

No.

272

a.

*

Diken ohne Jahr mit gothischer Schrift.

Av.

Rev.

CIVS

I=I€!

Aehnlich

dem

Der

Heilige

Gr.

30 Millim.

Gew.

Av.

wie

von

bei

No.

No.

272.

272.

7

D.

12

No.

Gr.

280.

SANTVS

38

.

VINCEN

Diken

ohne Jahr mit gothischer Schrift.

Im

Av.

ist

hier

zu

MONEA

heissen

soll.

berichtigen,

dass

es

anstatt

MONETA

N0.

280

a.

*

nur

Diken

ohne

Jahr mit gothischer Schrift.

der Nase und Zunge, den beiden vor-

dern und der linken hintern Tatze den innern Kreis der Adler mit

dem Kopf und beiden Flügeln diesen Kreis und mit zwei Spitzen

Av.

Der Bär berührt mit

des

Schwanzes

den

Rücken des

Bären.

nur

Umschrift wie

bei No.

ein

Kreuz steht.

280,

ausser

dass

Rev.

oben

an

Wie

bei No. 280,

nur

reicht hier

den

innern

Kreis

und

das

erste

S

hier

nach BERNENSIS

der Kopf des Heiligen

in

SANCTVS

in diesen

innern

Kreis.

 

Gr.

30

Millim. Gew.

9

Gramm 552 Milligr.

No.

283

a.

*

Av.

Diken

Der

Bär

ohne

wie

Jahr mit gothischer Schrift.

bei

No.

283.

Der -Adler

berührt

mit einen

10 Nachträge und Berichtigungen.

Kralle jeden Fusses, mit einer Spitze des Schwanzes den Rücken des Bären und mit dem linken Flügel den innern Kreis. Umschrift:

hier ist das O in MONETA nicht doppelt und das Kreuz nach BER

NENSIS

Rev.

etwas

grösser als bei No. 283.

Der Heilige wie bei No. 283.

Umschrift eben so,

nur

dass

hier

das

Wort

SANCTVS

deutlich

und

nichts Verschobenes

darin

ist.

Etwas

verschlitfen.

 

Gr.

30 Millim.

Gew.

9 Gramm 370 Milligr.

 
 

No. 285

a.

*

 

Diken

ohne

Jahr mit gothischer Schrift.

 

Av. Der Bär wie bei No. 268; der Adler berührt mit dem Kopf

und beiden Flügeln

wie

bei

No.

268.

den

innern

Kreis,

sonst

Rev. Wie bei No. 285.

Gr.

30 Millim.

Gew.

9

Gramm

682 Milligr.

No.

295

a.

*

ist

Diken

ohne

Jahr mit lateinischer

er

frei.

Umschrift

Schrift.

Av.

Der Bär berührt mit der

rechten

vordern

und

linken

hin

tern

Tatze, mit der

Zunge und Nase

den

zweifachen glatten innern

Kreis;

der

Adler

mit

einer Spitze

des

Schwanzes

den

Rücken

Bären und mit den Köpfen und Flügeln eben

Umschrift wie bei No. 295.

diesen

Kreis.

des

Rev.

Wie

bei

No.

294.

Gr.

31

Millim.

Gew.

9

Gramm

640 Milligr.

No.

295

b.

*

Diken

ohne Jahreszahl.

Av.

Gleich

dem

Diken

No.

316.

Rev.

Gleich

dem

Rev. des

Diken

No.

294.

Gr.

30 Millim.

Gew.

9

Gramm

570 Milligr.

 

No. 296

a.

*-

Ist vergoldet.

Diken ohne Jahreszahl.

Gleich

dem

No.

296,

nur

hat

dieser

im

Av.

unter der

linken

vordern Tatze

als

ein eingeschlagenes

(was

dieses

zu

alt lateinisches

bedeuten

hat,

ist

Contremarke

oben

breites

mir unbekannt). »

In Gold ausgeprägt 9 Den. 18 Grau

oder 339/“ Dukaten schwer.

N0.

303.

und

Diken

Bei

diesem

Diken

ist

ohne Mittelstrich im

H

ohne

Jahreszahl.

zu bemerken,

dass

im

Wort

BERCHT

sich Exemplare

vornden;

die

mit

ohne

Nachträge und Berichtigungen.

11

Mittelstrich wurden

zuerst geprägt und

erst als man

merkte,

derselbe

auf

dem

strich nachgeprägt.

Stempel

verbessert

'

und

No. 305

a.

den Fehler be

die

mit Mittel

Av.

Diken

No.

1

Aelrnlich von

ohne Jahreszahl.

305.

Die Köpfe

und Flügel

des

Adlers

reichen hier nur bis in

den Kreis,

und das Zeichen nach BERNENSIS

ist

-

=;“,=

-

 

Rev.

Wie

bei No.

306.

Bei

A.

E.

von

Graffenried.

 

_

 

"--”"

No. 308

a.

*

j Diken ohne Jahreszahl.

 
 

Av.

Gleich

wie

No.

308.

Aehnlich

No.

308.

Das

Zeichen

nach

CONDITO

berührt

Rev. weder das 0

noch

den

innern

Kreis; die Lilien

zwischen

dem Kreuz

|

sind

nicht gleich gestellt wie bei No.

308.

Gr.

30 Millim.

Gew.

9

Gramm

350 Milligr.

No. 313

a.

*

Diken ohne Jahreszahl.

nen

Av.

Rev.

Wie

bei No. 313.

Gleich

wie

No. 313, nur

Kreuze

in

der

Umschrift

nur

in

der

Silbe

TOR

das

kleine Kreuz

dass hier vor und nach

dem

klei

ein

berührt.

Punkt

steht

Das

H

und

dass

das

R

in

BERCH

und

das N in CON stehen jedes gerade ob einem Schenkel des Kreuzes.

Gr.

30 Millim.

Gew.

9

Diken

Gramm

No. 315

440 Milligr.

a.

*

ohne Jahreszahl.

Av.

Wie

bei No. 314

und

315.

Rev.

Aehnlich von No. 315, nur sind hier die Buchstaben in

der Umschrift anders gestellt; rechts und links des kleinen Kreuzes

\

in der

Umschrift steht vor

den Schenkeln

desselben

ein Punkt.

H in BERCH steht gerade

Z

in

ZERING gerade ob

Gr.

30 Millim.

Gew.

9

ob

einem

Schenkel des

einer Lilie.

Gramm

338 Milligr.

Kreuzes

und

Das

das

No. 344

a.

*

Av.

Der Bär und

-x

_ g BERNENSIS g 1340

.

.

Diken

Schild

g;

„,

wie

von

bei

1540.

No. 344.

Rev.

Wie

bei

No.

344.

Gr.

30 Millim.

Gew.

9

Gramm

50 Milligr.

Umschrift MONETA

12 Nachträge und

Berichtigungen.

N0.

347

a.

*

Av.

Aehnlich

Diken

No. 347, nur

von

1540.

dass

hier