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Aktion gültig für alle im Aktionszeitraum (von 1.1.2013 bis 31.12.2013) ausgestellten PayLife Gold Plus oder Gold Karten für Studierende und Maturanten bei erstmaliger Beantragung.

In 7 Schritten zu Ihrer PayLife Gold Plus oder Gold Karte

In 7 Schritten zu Ihrer PayLife Gold Plus oder Gold Karte PayLife Bank GmbH , Postfach
In 7 Schritten zu Ihrer PayLife Gold Plus oder Gold Karte PayLife Bank GmbH , Postfach

PayLife Bank GmbH, Postfach 574, A-1011 Wien Telefon +43 1 717 01 - 2900, Telefax +43 1 717 01 - 6860 kreditkarte@paylife.at, www.kreditkarte.at

 

Anmerkungsfeld, vom kontoführenden Geldinstitut auszufüllen

   

Zusendung erbeten bis (Bei Fax-Bestellung bitte Originalantrag nachreichen.)

     

Name des Kartenantragstellers

 

1

Ich beantrage die Ausstellung einer

     

Gold GoldPlus Studenten Version 5 07/2013 Seite 1 von 3

PayLife Gold Visa

oder

PayLife Gold MasterCard ®

Ich nehme zur Kenntnis, dass dieses Angebot ausschließlich für Maturanten mit

           

Studienabsicht und ordentliche Studierende an österreichischen Universitäten, Akademien und Fachhochschulen ab dem vollendeten 18. bis zum vollendeten 27. Lebensjahr gilt.

             

Ich verpflichte mich, im Rahmen der erstmaligen Ausstellung einer PayLife Gold Plus oder Gold Karte für Studierende und Maturanten und danach auf Aufforderung durch PayLife, eine Bestätigung über die Zulassung zum Studium zu übermitteln.

   

Für Studierende und Maturanten bei Erstausstellung im ersten Jahr kostenlos. In den Folgejahren beträgt das Jahresentgelt EUR 29,60 anstatt EUR 59,20.

     

oder

Ich beantrage die Ausstellung einer

     
 

PayLife Gold Plus Visa oder

PayLife Gold Plus MasterCard ®

inkl. Reisestornoversicherung

   
   

Für Studierende und Maturanten bei Erstausstellung im ersten Jahr zum Jahresentgelt von EUR 10,–. In den Folgejahren beträgt das Jahresentgelt EUR 39,60 statt EUR 69,20.

     

oder

Umstieg von Gold auf Gold Plus

         
 

Ich beantrage die Umstellung auf eine Gold Plus Karte zu einem einmaligen

       
   

Entgelt von EUR 10,– (sofern die nächste Jahresentgeltverrechnung in mehr als 4 Monaten stattfindet). Ab der nächsten Vergebührung wird das Gold Plus Jahresentgelt für Studierende und Maturanten von EUR 39,60 verrechnet.

Ich nehme zur Kenntnis, dass ich die PayLife Gold Plus und Gold Karte nur bis zur Höhe des vereinbarten Verfügungsrahmens (grund- sätzlich EUR 3.000,– pro Abrechnungsperiode) einsetzen kann.

 
   

Falls Sie eine individuelle Vereinbarung wünschen, rufen Sie uns bitte nach Erhalt der Karte unter + 43 1 717 01 - 2000 an.

 
   

Kartennummer

               
 

Bezahlen mit PIN-Code anstatt Unterschrift: sicher und schnell

     

2

Ich stimme zu, dass ich Transaktionen (Bezahlung und Bargeldbehebung) mit PIN-Code bestätigen muss. Ich erhalte diesen automatisch wenige Tage nach Zustellung meiner Karte.

     
 

Nein, ich möchte meine Kreditkartenzahlungen mit Unterschrift anstatt mit PIN-Code bestätigen.

     
   

Ich erhalte trotzdem wenige Tage nach Zustellung meiner Karte einen PIN-Code. Ich benötige diesen in vielen Ländern für das Bezahlen an Terminals mit PIN-Code Eingabe und für weltweite Bargeldbehebungen.

   

3

Anmeldung zur Info SMS: rasche Transparenz bei der Kartennutzung

   

Mit der Info SMS erhalte ich bei jedem Umsatz ab EUR 150,00 und zumeist auch bei Beträgen darunter eine SMS mit Umsatzdaten. Mit der Bestellung der Info SMS stimme ich den BGB zur Info SMS zu. (Bitte geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer unter Verpflichtende Angaben an.)

 
                     
 

31.12.2013

Bis kostenlos!

Ja, ich bestelle die Info SMS um EUR 1,00 pro Karte und Monat.

     
                   
 

Online Abrechnung: komfortabel & Ressourcen schonend

     

4

Ich stimme zu, dass meine Abrechnung über die erbrachten Leistungen ein Mal im Monat als Download auf www.kreditkarte.at zur Verfügung gestellt wird. Das Einmalpasswort für die dafür notwendige Registrierung erhalte ich wenige Tage nach Zustellung der Karte.

   
 

Nein, ich verlange die Übermittlung der Abrechnung in Papierform und bin damit einverstanden, dass mir dafür ein

 
   

Kostenersatz von EUR 1,10 pro Abrechnung verrechnet wird.

 
   

Ich verfüge gemäß Punkt 11.1. der AGB über keine Einrichtung, um die auf www.kreditkarte.at zur Verfügung gestellte Abrechnung einzusehen und erhalte die Abrechnung daher kostenlos in Papierform.

   
                     

5

Verpflichtende Angaben

                     

Persönliche Angaben

 

Ich bin:

                 

Herr

Frau

 

Maturant

Student

             
   
 

Titel

                             
   
 

Vorname

         

Nachname

             
 

Gold GoldPlus Studenten Version 5 07/2013 Seite 2 von 3

 

Geburtsdatum

       

Staatsangehörigkeit

         
 
 

Straße, Hausnummer (Bitte geben Sie Ihre österreichische Meldeadresse an.)

           
 
 

PLZ

           

Ort

             
             
 

Mobiltelefonnummer

           

Ich werde die beantragte Kreditkarte auch im

       
   

Zusammenhang mit geschäftlichen Ausgaben verwenden:

Ja

Nein

 
 

E-Mail

                           
 

Korrespondenzadresse

         

Angaben zum Studium

         
 

Falls z.B. der Karten- und Rechnungsversand an eine andere Adresse erfolgen soll

           
     
 

Name

               

Universität/Fachhochschule

         
   
 

Straße, Hausnummer

           

Studienrichtung

         
               

PLZ

Ort

6

I. Informationen gemäß § 26 iVm § 28 Zahlungsdienstegesetz (ZaDiG) sowie gemäß §§ 5 und 8 Fern-Finanzdienstleistungs-Gesetz (FernFinG) iVm § 26 ZaDiG:

Diese Informationen finden Sie in den in Folge abgedruckten Geschäftsbedingungen. Insbesondere finden Sie Informationen über die Verwendung der Kreditkarte (Punkt II.4, II.5, II.6, II.7, II.8, II.9), die Entgelte und Wechselkurse (Punkt II.11, II.12, II.13, II.15, II.18), die Anzeigepflichten (Punkt II.5, II.9), Sperre (Punkt II.10), Haftung des Karteninhabers (Punkt II.9), Änderungen und Kündigung des Kreditkartenvertrages (Punkt II.3 und II.15). Zusätzlich geben wir Ihnen bekannt:

Die PayLife:

- PayLife Bank GmbH (PayLife)

- Marxergasse 1B, 1030 Wien, Österreich

- E-Mail: kreditkarte@paylife.at

- Registriert beim Firmenbuch des Handelsgerichtes Wien zu FN 54531v

- PayLife ist ein konzessioniertes Kreditinstitut gemäß § 1 (1) Bankwesenge- setz. Aufsichtsbehörde ist die Finanzmarktaufsicht (FMA), Otto-Wagner- Platz 5, 1090 Wien (www.fma.gv.at)

PayLife ist Mitglied der Wirtschaftskammer Österreich (Sektion Banken), 1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63 (www.wko.at)

PayLife erbringt folgende Zahlungsdienste: Kreditkarten-Services (z.B. Master- Card, Visa) sind weltweit verbreitete Systeme für Bargeldbezug und bargeld- lose Zahlungen, die mit Zugangsinstrumenten (Kreditkarten) Bargeldbezüge, bargeldlose Zahlungen, Transaktionen im Fernabsatz (wie z.B. Mail/Telefonor- der- und E- & M-Commerce-Transaktionen) und Überweisungen ermöglichen. Die in Anspruch genommenen Leistungen werden in der Regel einmal pro Monat abgerechnet. Mit diesen Hauptleistungen können Nebenleistungen, z.B. Assistance-, Gepäck-, Reise- und Unfallversicherung, verbunden sein.

Mit Ihrer Anweisung (das ist etwa die Unterschrift des Leistungsbeleges beim Händler, Eingabe eines PIN-Codes, das Drücken der OK-Taste am Terminal, das kontaktlose Vorbeiziehen der Karte an einem Terminal etc.) wird Ihr Zah- lungsauftrag unwiderruflich. Die Abwicklung Ihres Zahlungsauftrages wird zwischen Ihrem Händler (Vertragsunternehmen) und seinem Zahlungsdienst- leister geregelt.

Von Ihnen angewiesene Beträge ziehen wir im Lastschriftverfahren ein, nachdem der Zahlungsdienstleister des Händlers (Vertragsunternehmen) Ihre Zahlungsanweisung übermittelt hat. Entgelte ziehen wir auch im Lastschrift- verfahren ein.

Soweit in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen nichts anderes festge- halten ist, erfolgt die Kommunikation zwischen Ihnen und uns schriftlich in Papierform. Sofern Sie uns Ihre Zustimmung erteilen, kommunizieren wir mit Ihnen über E-Mail. Soweit dies vereinbart ist, stehen Ihnen auch andere Kommunikationsmittel, wie z.B. Telefon und Telefax, für die Kommunikation

mit uns zur Verfügung. So können Sie etwa Ihren Wunsch, die Karte zu sperren, telefonisch bekannt geben.

Die Kommunikation zwischen uns und Ihnen erfolgt in Deutsch. Deutsch ist auch Vertragssprache. Es gilt österreichisches Recht auch für die vorvertraglichen Beziehungen.

Gerne stellen wir Ihnen jederzeit nach Vertragsabschluss über Aufforderung eine Kopie dieser Information und der Allgemeinen Geschäftsbedingungen unent- geltlich zur Verfügung.

Meinungsverschiedenheiten über die Abwicklung Ihrer Kreditkartenzahlungen diskutieren wir gerne mit Ihnen. Es stehen Ihnen dafür unsere Mitarbeiter unter der Telefonnummer 01/717 01 – DW 6560 zur Verfügung. Sie können uns auch gerne eine E-Mail schicken: kreditkarte@paylife.at. Sollten Sie mit einer von uns angebotenen Lösung nicht zufrieden sein, können Sie Ansprüche bei der ge- meinsamen Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft, 1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63, oder bei den ordentlichen Gerichten geltend machen. Unser gesetzlicher Gerichtsstand ist Wien, Innere Stadt. Sie können sich auch an die Finanzmarktaufsicht, Otto-Wagner-Platz 5, 1090 Wien, wenden.

Rücktrittsrecht gem § 8 FernFinG: Gemäß § 8 FernFinG sind Sie berechtigt, vom geschlossenen Kreditkartenvertrag binnen 14 Tagen (Datum des Absendens) zurückzutreten. Die Rücktrittsfrist beginnt mit dem Tag seines Abschlusses, wobei als Tag des Vertragsabschlusses der Tag der Zustellung der Kreditkarte an Sie durch PayLife gilt. Sollten Sie von Ihrem Rücktrittsrecht gemäß § 8 FernFinG Gebrauch machen wollen, so ist Ihr Rücktritt gegenüber der PayLife Bank GmbH, Marxergasse 1B, 1030 Wien, ausdrücklich zu erklären. Sollten Sie von diesem Rücktrittsrecht nicht binnen 14 Tagen ab Abschluss des Vertrages Gebrauch ma- chen, so gilt der von Ihnen abgeschlossene Kreditkartenvertrag auf unbestimmte Zeit. Wir weisen ferner darauf hin, dass gemäß § 8 Abs 5 FernFinG innerhalb der Rücktrittsfrist mit der Erfüllung des Vertrages erst nach Vorliegen Ihrer ausdrück- lichen Zustimmung begonnen werden darf. In diesem Fall sind wir berechtigt, für Leistungen, die wir vor Ablauf der Ihnen gemäß § 8 FernFinG zustehenden Rücktrittsfrist erbracht haben, die vereinbarten Entgelte und Aufwandersätze zu verlangen.

Fassung Dezember 2012

7

SEPA-Lastschrift Mandat und Erklärungen des Karteninhabers

           

1.

SEPA-Lastschrift Mandat

       

Kreditinstitute, die jeweilige Kreditkartenorganisation (MasterCard und/oder

www.kreditkarte.at erhalte.

 
 

Ich beauftrage hiermit mein kontoführendes Geldinstitut, diesen Kartenan- trag an PayLife (Creditor ID AT16ZZZ00000002558) weiterzuleiten. Ich bitte PayLife, jeweils vor Lastschrifteinzug die monatliche Online Abrechnung auf www.kreditkarte.at zur Verfügung zu stellen bzw. die monatliche Rechnungs- zusammenstellung an die Adresse des Karteninhabers zu senden. PayLife stellt die monatliche Rechnungszusammenstellung mit Mandatsreferenz vor Last- schrifteinzug zur Verfügung. Ich ermächtige PayLife alle im Zusammenhang mit der Kreditkarte von mir zu entrichtenden Beträge von meinem Konto mittels SEPA-Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die von PayLife auf mein Konto gezogenen SEPA-Lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belas- tungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrags verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Alle Zahlungen sind

Visa), Auskunfteien (Organisationen, die Auskünfte über meine Bonität geben können) und an alle Vertragsunternehmen, die dem MasterCard Verbund und/oder dem Visa Verbund angeschlossen sind, erteilen; und dass Daten, die mich betreffen, soweit dies für die Abwicklung der Geschäftsbeziehung, insbesondere für den Geld- und Zahlungsverkehr, notwendig ist, verarbeitet und meinem kontoführenden Kreditinstitut sowie den angeschlossenen Kre- ditkartenorganisationen und Vertragsunternehmen übermittelt werden. Ich ermächtige PayLife gem. § 38 Abs 2 Z 5 Bankwesengesetz und gem. § 8 Abs 1 Z 2 Datenschutzgesetz 2000 ausdrücklich, Versicherungsunternehmen die erforderlichen Informationen zur Verfügung zu stellen, damit diese Auskünfte zu den mit der Karte von ihnen angebotenen Versicherungsleistungen geben können. Als Vertragsgrundlage für die Versicherungsleistungen gelten die Versicherungsbedingungen für PayLife Gold bzw. Gold Plus Karten, die ich auf

 
   

von meinem unten stehenden Bankkonto einzuziehen.

   

3.

Gold GoldPlus Studenten Version 5 07/2013 Seite 3 von 3

     

Ich stimme zu, dass ich automatisch einen PIN-Code (= persönliche Identifikati- onsnummer) und das Einmalpasswort zur Verified by Visa bzw. zur Master- Card SecureCode Registrierung; in weiterer Folge für die Aktivierung der Online Abrechnung) jeweils in einer separaten Zusendung einige Tage nach

   

Geldinstitut (Name, Anschrift)

     

4.

5.

Zustellung der Karte erhalte. Ich bin damit einverstanden, dass PayLife mich über Fernkommunikations-

   

mittel im Sinne des § 107 Telekommunikationsgesetz wie z.B. Telefon, Fax, E- Mail, SMS zu Werbezwecken kontaktiert. Dieses Einverständnis kann jederzeit widerrufen werden.

   

BLZ

         

Ich bin einverstanden, dass PayLife mit mir über die von mir bekannt gegebe- ne E-Mail-Adresse kommuniziert (z.B. Änderungen dieser Rahmenvereinba- rung).

     

Anstelle der Zustellung per E-Mail wünsche ich, dass PayLife mit mir in

   

IBAN

           

Papierform kommuniziert. (Sofern ich keine E-Mail-Adresse bekannt gegeben habe, erhalte ich Mitteilungen automatisch in Papierform übermittelt.)

   

2.

1.

Erklärungen des Karteninhabers

von denen ich Leistungen unter Verwendung der beantragten Kreditkarte

2.

                 
   

Ich bin damit einverstanden, dass PayLife vor Ablauf der Frist für die Aus- übung meines Rücktrittsrechtes gem. § 8 FernFinG den Kreditkartenvertrag insofern erfüllt, dass PayLife Zahlungen an Vertragsunternehmen leistet,

 
   

in Anspruch nehmen werde. Über meine damit verbundenen Verpflichtun-

Ort/Datum

           
   

gen wurde ich unter 6 informiert. Ich ermächtige mein kontoführendes Kreditinstitut gem. § 38 Abs 2 Z

                 
   

5 Bankwesengesetz und gem. § 8 Abs 1 Z 2 Datenschutzgesetz 2000 ausdrücklich, der PayLife Bank GmbH (PayLife) Bankauskünfte über meine Bonität und die Deckung auf meinem Konto zu erteilen; ich bin

 

x

             
   

Unterschrift Antragsteller

           
 

damit einverstanden, dass PayLife, das kontoführende Kreditinstitut und die Mitantragsteller alle im Zusammenhang mit der Benutzung und der Ausstellung der jeweiligen Kreditkarte erforderlichen Auskünfte an alle

Vom kontoführenden Geldinstitut auszufüllen

                 
 

Institutsvermerk

                         
 

1.

Volljährigkeit

             

ja

nein

   
 

2.

Girokonto seit

             
                                 
 

3.

Girokontoverbindung seit mehr als 1 Jahr einwandfrei (d. h. insbesondere keine Mahnung wegen Überziehungen)

ja

nein

   
                                 
 

4.

Hat Maestro Bankomatkarte bzw. würde sie bekommen

           

ja

nein

   
 

5.

Durchschnittliche monatliche Eingänge in Höhe von EUR

                   
                                 
     
 

Tel.-Nr. bei Rückfragen

                         
     
 

Name des zuständigen Sachbearbeiters

 

Ort/Datum

                 
     
 

Geschäftsstelle (max. fünf Ziffern)

                       
 

Es wird bestätigt, dass der Antragsteller im Sinne des § 3 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 GwG bzw. Art. 8 Abs. 1 lit. a bis c der Richtlinie 2005/60/EG identifiziert wurde.

 
 

Geldinstitutsstempel und Unterschrift(en)

                       

II. Allgemeine Geschäftsbedingungen für die von der PayLife Bank GmbH (kurz: PayLife) herausgegebenen Kreditkarten

1.

Vertragsabschluss:

5.

Pflichten des Karteninhabers:

8.

Verwendbarkeit der Karte, Haftung der PayLife:

Der Kreditkartenvertrag kommt durch Zustellung der Kreditkarte (kurz Karte) an den Karteninhaber

5.1.

Insoweit die Anweisung durch Unterschrift des Karten- inhabers erfolgt, hat diese der Unterschrift auf der

8.1.

PayLife hat keinen Einfluss darauf, ob einzelne Vertragsunternehmen die Karte akzeptieren.

zustande (§ 864 Abs 1 ABGB). Der Karteninhaber ist verpflichtet, Falschprägungen seines Namens auf der Karte sofort zu melden. Eine Falschprägung des Namens ändert jedoch nichts an der Haftung des

Karte zu entsprechen. Eine abweichende Unterschrift des Karteninhabers ändert nicht die Haftung des Karteninhabers für die Erfüllung seiner mit der Karte eingegangenen Verbindlichkeiten.

8.2.

Bedient der Karteninhaber eine Selbstbedienungsein- richtung falsch, kann die Karte aus Sicherheitsgründen eingezogen werden. Diesem Sicherheitsmechanismus stimmt der Karteninhaber zu.

Karteninhabers für die Erfüllung seiner mit der Karte

5.2.

Der Karteninhaber ist nur solange berechtigt, die

das Vertragsverhältnis aufrecht,

9.

Obliegenheiten und Haftung des Karteninhabers:

eingegangenen Verbindlichkeiten. Der Karteninhaber

Karte oder die Kartendaten für Zahlungszwecke zu

9.1.

Der Karteninhaber hat bei der Nutzung der Karte die

Der Karteninhaber ist dabei insbesondere verpflichtet,

ist verpflichtet, die Karte unverzüglich auf dem dafür vorgesehenen Unterschriftenfeld mit der gleichen

verwenden, als

Bedingungen für deren Ausgabe und Nutzung, soweit sie in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen festge-

Unterschrift wie auf dem Kreditkartenantrag zu unter-

 

die Karte gültig und

halten sind, einzuhalten. Er ist verpflichtet, unmittelbar

er in der Lage ist, die mit der Karte eingegangenen

Zahlungsanweisungen auf elektronischem Weg darf der

Der Karteninhaber ist zur Zahlung des Jahresentgeltes

zeichnen. Dem Karteninhaber wird eine persönliche Identifikationsnummer (kurz PIN) in einem Kuvert getrennt von der Karte übermittelt. Nachdem der Karteninhaber das Kuvert geöffnet und die PIN zur

Verpflichtungen gemäß Punkt 11. rechtzeitig zu erfüllen und zu diesem Zweck während der Vertragsdauer einen Abbuchungsauftrag für Lastschriften aufrecht erhält und

9.2.

nach Erhalt der Karte alle zumutbaren Vorkehrungen zu treffen, um die Karte und die PIN vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

Kenntnis genommen hat, ist die mit dem Kuvert über- mittelte Aufzeichnung der PIN zu vernichten.

5.3.

für eine ausreichende Deckung seines Kontos Sorge trägt.

die Karte sorgfältig und von der PIN, die geheim zu halten ist, getrennt zu verwahren. Keine sorgfältige

2.

Eigentum an der Karte:

Karteninhaber nur in sicheren Systemen durchführen,

Verwahrung ist insbesondere:

Die Karte ist nicht übertragbar und verbleibt im

die dem Zweck dienen, die Daten des Karteninhabers

die Aufbewahrung der Karte in einer Weise, dass

Eigentum der PayLife. Ein Zurückbehaltungsrecht des Karteninhabers an der Karte ist ausgeschlossen.

und seine personalisierten Sicherheitsmerkmale vor der Ausspähung und missbräuchlichen Verwendung durch

Dritte an ihr ohne erheblichen Aufwand unbefugt Gewahrsame erlangen können;

3.

Vertragsdauer und Beendigung:

Dritte zu schützen. Als sicheres System gilt derzeit das

die gemeinsame Verwahrung von Karte und PIN;

3.1.

Vertragsdauer:

3-D Secure Verfahren (Verified by Visa bzw MasterCard

• die Aufzeichnung der PIN auf der Karte;

Der Kreditkartenvertrag ist auf unbestimmte Zeit ab-

Secure Code). Im Rahmen des 3-D Secure Verfahrens

• die Verwendung von Karte und Kartendaten für

geschlossen. Die jeweilige Karte ist jedoch nur bis zum

wird der Karteninhaber mittels eines selbstgewählten

andere Zwecke als die des Zahlungsverkehrs;

Ablauf der eingeprägten Gültigkeitsdauer gültig.

Passworts zweifelsfrei als rechtmäßiger Karteninhaber

die Weitergabe der Karte oder der Kartendaten an

3.2.

Erneuerung der Karte:

identifiziert.

Dritte, es sei denn zum Zweck einer Zahlung in einem

PayLife ist verpflichtet, dem Karteninhaber eine neue Karte für eine weitere Gültigkeitsperiode auszustellen, wenn der Karteninhaber nicht bis spätestens zwei Monate vor Ablauf der Gültigkeitsdauer eine gegentei- lige schriftliche Erklärung abgibt.

Die Registrierung zum 3-D Secure Verfahren ist kosten- los auf www.kreditkarte.at möglich. So der Karteninha- ber im 3-D Secure Verfahren registriert ist, ist ihm die Verwendung dieses sicheren Verfahrens bei Vertrags- unternehmen, die ebenfalls das 3-D Secure Verfahren

Umfang, wie er für die Zahlung unbedingt notwendig ist, an das Vertragsunternehmen und dessen Mitar- beiter. Auf keinen Fall darf die PIN bekannt gegeben werden. Bei der Verwendung der PIN und der Karten- daten ist darauf zu achten, dass diese nicht von Dritten

3.3.

Austausch der Karte:

anbieten, möglich.

ausgespäht werden können.

Wünscht der Karteninhaber während der Gültig- keitsdauer einer Karte, aus welchem Grund auch immer, einen Austausch seiner Karte, hat er PayLife ein Entgelt gemäß Punkt 18.11. zu bezahlen. Dieses Entgelt schuldet der Karteninhaber jedoch nicht, wenn der Austausch aufgrund eines PayLife zurechenbaren Defektes oder eines sonstigen PayLife zurechenbaren Grundes für den Austausch der Karte notwendig ist.

Unabhängig davon, ob der Händler (das Vertragsun- ternehmen) das 3-D Secure Verfahren anbietet oder nicht, ist der Karteninhaber bei der Datenweitergabe dazu verpflichtet, darauf zu achten, dass Daten nur mit dem Verbindungsprotokoll https (Hyper Text Transfer Protocol Secure) übertragen werden. Warnhinweis: Aus Sicherheitsgründen behält sich PayLife vor, Transaktionen technisch nicht durchzu-

9.3.

Sobald der Karteninhaber Kenntnis von Verlust, Diebstahl, missbräuchlicher Verwendung oder sonstiger nicht von ihm autorisierter Nutzung der Karte oder der Kartendaten erlangt, hat er dies PayLife unverzüglich anzuzeigen, wobei die PIN Mitarbeitern der PayLife nicht bekannt gegeben werden darf. Für diese Anzeige stellt PayLife eine Telefonnummer zur Verfügung, die 24 Stunden, 7 Tage pro Woche zu erreichen ist (Punkt 10.1.).

3.4.

Beendigung:

führen, falls kein für die jeweilige Transaktion sicheres

9.4.

Stellt der Karteninhaber fest, dass ein Zahlungsvorgang

3.4.1.

Auflösung durch den Karteninhaber:

System verwendet wird. PayLife wird dem Karteninha-

nicht autorisiert war oder fehlerhaft durchgeführt

Der Karteninhaber ist berechtigt, das Vertragsverhält- nis jederzeit unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat schriftlich zu kündigen. Bei Vorliegen eines wichtigen Grundes oder vor Inkraft- treten einer von PayLife gemäß Punkt 15.1. bekannt gegebenen Änderung der Allgemeinen Geschäftsbe- dingungen kann der Kartenvertrag vom Karteninhaber mit sofortiger Wirkung schriftlich aufgelöst werden. Mit dem Einlangen bei PayLife wird die Kündigung oder sofortige Auflösung wirksam. Bestehende

Auflösung durch PayLife:

PayLife ist berechtigt, das Vertragsverhältnis unter

5.4.

ber in diesem Fall jedoch die Möglichkeit einräumen, sich im Rahmen einer solchen Transaktion für das von PayLife zu diesem Zeitpunkt bekannt gegebene sichere System zu registrieren und dieses zu nutzen.

verpflichtet. Sofern im Einzelnen nichts anderes verein- bart wurde, ist das Jahresentgelt jeweils am Ersten des Monats fällig, der dem in der Gültigkeitsdauer ange- gebenen Monat folgt (Beispiel: Ist als Gültigkeitsdauer auf der Karte 08/Jahr eingeprägt, ist das Jahresentgelt

wurde, so hat er PayLife unverzüglich, das heißt ohne schuldhafte Verzögerung, nach Feststellung zu unter- richten, wenn er eine Berichtigung dieses Zahlungsvor- gangs von PayLife verlangt (Rügeobliegenheit). Die Frist für den Karteninhaber zur Unterrichtung der PayLife zur Erwirkung einer Berichtigung endet spätestens 13 Monate nach dem Tag der Belastung oder Gutschrift. Andere Ansprüche des Karteninhabers gegen PayLife oder das Vertragsunternehmen bleiben davon unberührt.

Verpflichtungen des Karteninhabers werden durch

jeweils am 1.9. fällig).

9.5.

Haftung für nicht autorisierte Zahlungsvorgänge:

die Kündigung oder sofortige Auflösung nicht

5.5.

PayLife ist berechtigt, jederzeit Erhebungen über

9.5.1.

PayLife hat dem Karteninhaber im Falle eines nicht

Beruht der nicht autorisierte Zahlungsvorgang auf

3.4.2.

berührt und sind zu erfüllen.

Einhaltung einer zweimonatigen Kündigungsfrist zu

die Bonität des Karteninhabers durchzuführen. Der Karteninhaber ist verpflichtet, PayLife die für diese Erhebungen notwendigen Informationen und Unterla- gen zur Verfügung zu stellen.

autorisierten Zahlungsvorganges unverzüglich, nach- dem PayLife Kenntnis davon erlangt hat, den Betrag des nicht autorisierten Zahlungsvorganges durch Richtigstellung der Abrechnung zu erstatten. Wurde der

kündigen. Der Karteninhaber ist damit einverstanden,

6.

Anweisung, Blankoanweisungen:

in der Abrechnung aufscheinende Betrag eines nicht

dass die Kündigung in Papierform oder auf einem an-

6.1.

Anweisung: Bezieht der Karteninhaber unter Verwen-

autorisierten Zahlungsvorganges von PayLife bereits

deren dauerhaften Datenträger erfolgen kann, sofern dies mit dem Karteninhaber vereinbart wurde. PayLife ist ferner berechtigt, das Vertragsverhältnis mit dem Karteninhaber vorzeitig mit sofortiger Wirkung aufzulösen und die Karte durch jedes Vertragsunter- nehmen einziehen zu lassen, wenn ein beträchtlich erhöhtes Risiko besteht, dass der Karteninhaber seinen Zahlungsverpflichtungen auf Grund dieses Vertrages nicht nachkommen kann.

dung der Karte oder der Kartendaten die Leistung eines Vertragsunternehmens, so ist er verpflichtet, PayLife unwiderruflich anzuweisen, den vom Ver- tragsunternehmen dem Karteninhaber in Rechnung gestellten Betrag zu bezahlen. PayLife nimmt bereits jetzt die Anweisung an. Der Karteninhaber verpflichtet sich, PayLife den angewiesenen Betrag zu ersetzen, ohne Einwendungen aus dem Grundgeschäft (mit dem Vertragsunternehmen) zu erheben.

9.5.2.

eingezogen oder vom Karteninhaber bezahlt, so ist PayLife verpflichtet, diesen Betrag dem Karteninhaber unverzüglich durch Gutschrift auf sein PayLife bekannt gegebenes Konto zur Verfügung zu stellen.

der missbräuchlichen Verwendung der Karte oder der Kartendaten, so ist der Karteninhaber PayLife zum Ersatz des gesamten Schadens verpflichtet, der PayLife infolge des nicht autorisierten Zahlungsvorganges

3.4.3.

Im Falle der Beendigung des Kartenvertrages – aus welchem Grund auch immer – ist das Jahresentgelt dem Karteninhaber anteilig rückzuerstatten.

6.2.

Die Anweisung erfolgt unwiderruflich durch Eingabe der PIN, oder Unterfertigung eines Leistungsbeleges oder Betätigung der dafür vorgesehenen techni-

entstanden ist, wenn er ihn in betrügerischer Absicht ermöglicht hat oder durch vorsätzliche oder grob fahr- lässige Verletzung einer oder mehrerer Bestimmungen

3.4.4.

Mit der Vertragsauflösung endet auch die Berech- tigung, die Karte zu verwenden und/oder mit den Kartendaten Rechtsgeschäfte mit Vertragsunternehmen abzuschließen.

schen Einrichtung (zB das Drücken der OK-Taste von Zahlungsterminals), oder durch sonstige Verwendung der Karte oder Kartendaten ohne Eingabe der PIN oder Unterfertigung eines Leistungsbeleges zu Zahlungs-

dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Ausgabe und Nutzung der Karte oder der Kartenda- ten herbeigeführt hat. Wurden diese Pflichten und Bestimmungen vom Karteninhaber nur leicht fahrlässig

3.4.5.

Nach der Beendigung des Vertragsverhältnisses ist die Karte unverzüglich PayLife herauszugeben.

zwecken (an Zahlungs statt) bei Zahlungsterminals (zB bei kontaktlosem Vorbeiziehen der Karte an einem

verletzt, so ist seine Haftung für den Schaden auf den Betrag von EUR 150,00 beschränkt. Bei einer allfälligen

4.

Rechte des Karteninhabers:

Zahlungsterminal) oder anderen technischen Geräten

Aufteilung der Schadenstragung zwischen PayLife

4.1.

Verwendung der Karte an Zahlungsterminals

Verwendung der Karte im Fernabsatz

(zB Telefon, Fax), soweit in besonderen Geschäftsbe-

und dem Karteninhaber sind insbesondere die Art

Die Karte berechtigt den Karteninhaber, von Vertrags- unternehmen der jeweiligen Kreditkartenorganisation durch Vorlage der Karte (darunter versteht man zum Beispiel das Einstecken oder kontaktlose Vorbeiziehen der Karte in ein/an einem Zahlungsterminal) ohne

dingungen nichts anderes bestimmt ist. Hinweis: Verlangt die technische Einrichtung, über welche die Transaktion erfolgt, die Eingabe der PIN, so ist eine Anweisung nur möglich, wenn vom Kartenin- haber die PIN eingegeben wird.

9.5.3.

der personalisierten Sicherheitsmerkmale sowie die Umstände, unter denen der Verlust, Diebstahl oder die missbräuchliche Verwendung des Zahlungsinstruments stattgefunden hat, zu berücksichtigen.

Barzahlung alle von diesen – auch über entsprechend gekennzeichnete Selbstbedienungseinrichtungen – gewöhnlich angebotenen Leistungen (zB Waren, Dienstleistungen oder Bargeldbezüge) zu beziehen. Die Bezahlung und die Bezüge können je nach Art des

6.3.

Blankoanweisungen: Im Fall der Abgabe einer An- weisungserklärung, die keinen konkreten Rechnungs- betrag umfasst, haftet der Karteninhaber für die Bezahlung des vom Vertragsunternehmen bei PayLife eingereichten Betrages. Der Karteninhaber hat jedoch

Erfolgte die nicht autorisierte Verwendung der Karte oder der Kartendaten, nachdem der Karteninhaber den Verlust, Diebstahl, eine missbräuchliche Verwen- dung oder eine andere nicht autorisierte Nutzung der Karte oder der Kartendaten PayLife angezeigt hat, so ist Punkt 9.5.2. nicht anzuwenden.

Grundgeschäftes und nach Art des Bezuges mit einem

in einem solchen Fall den Anspruch auf Erstattung,

10.

Sperre der Karte:

Höchstbetrag begrenzt werden. So sind zum Beispiel

wenn der eingereichte Betrag den Betrag über-

10.1.

Der Karteninhaber ist jederzeit berechtigt, die Sperre

4.2.

Bargeldbezüge mit einem Höchstbetrag gemäß Punkt 18.1. beschränkt.

Die Karte berechtigt den Karteninhaber, von Ver- tragsunternehmen ohne Vorlage der Karte und ohne Barzahlung deren Leistungen im Rahmen des Fernab- satzes (§ 5a KSchG) über schriftliche oder telefonische

steigt, den der Karteninhaber entsprechend seinem bisherigen Ausgabeverhalten, den Bedingungen des Kartenvertrages und den jeweiligen Umständen des Einzelfalles vernünftigerweise hätte erwarten können. Der Karteninhaber ist auf Verlangen von PayLife zum Nachweis dieser Umstände verpflichtet. Den Anspruch auf Erstattung hat der Karteninhaber gegenüber

seiner Karte zu verlangen. In den Fällen des Punktes 9.3. ist der Karteninhaber verpflichtet, die Sperre seiner Karte zu verlangen. Dafür stellt PayLife die international erreichbare Sperrnotrufnummer +43 (0)1 717 01- 4500, die an 7 Tagen pro Woche, 24 Stunden pro Tag erreich- bar ist, zur Verfügung. PayLife ist verpflichtet, in beiden Fällen die Karte zu sperren.

Bestellungen zu beziehen, falls dies das jeweilige Ver- tragsunternehmen ermöglicht. Dies gilt auch für den

PayLife jedoch innerhalb von acht Wochen nach Zustel- lung der Abrechnung (Punkt 11.) geltend zu machen.

10.2.

PayLife ist berechtigt, die Karte ohne Mitwirkung des Karteninhabers zu sperren, wenn

Abschluss von Rechtsgeschäften im Internet oder unter Zuhilfenahme eines mobilen Endgerätes (e-Commerce, m-Commerce). Dabei ist Punkt 5.3. auf jeden Fall zu beachten.

Achtung: Solche Blankoanweisungen werden zB von Hotels und Leihwagenunternehmen verlangt. Bitte kontrollieren Sie in diesem Fall besonders genau den abgeschlossenen Vertrag und dessen Abrechnung!

10.2.1.

objektive Gründe im Zusammenhang mit der Sicherheit der Karte, der Kartendaten oder der Systeme, die mit ihr in Anspruch genommen werden können, dies recht- fertigen,

4.3.

Verwendung der Karte bei Selbstbedienungseinrichtungen

7.

10.2.2.der Verdacht einer nicht autorisierten oder betrü-

Der Karteninhaber ist berechtigt, entsprechend gekenn- zeichnete Selbstbedienungseinrichtungen zum Bezug von Leistungen bis zu einer Höchstgrenze, die je nach Selbstbedienungseinrichtung verschieden sein kann, zu benützen und die damit verbundenen Zahlungen mit der Karte zu leisten. Bei Selbstbedienungseinrich-

Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Kartenin- haber und dem Vertragsunternehmen:

Der Karteninhaber hat Meinungsverschiedenheiten, welche das Grundgeschäft betreffen (etwa über die Höhe des Rechnungsbetrages oder Gewährleistungsansprüche), ausschließlich direkt mit dem Vertragsunternehmen zu klären. PayLife gegenüber besteht auch in diesen Fällen

gerischen Verwendung der Karte oder Kartendaten besteht oder

10.2.3.ein beträchtlich erhöhtes Risiko besteht, dass der Karteninhaber seinen gegenüber PayLife aus der Ver- wendung der Karte oder Kartendaten entstehenden Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen kann.

tungen hängt die Höchstgrenze von den technischen Einrichtungen, den getroffenen Vereinbarungen und der Bonität des Karteninhabers ab.

die Verpflichtung, den von PayLife dem Vertragsunter- nehmen bezahlten Betrag zu ersetzen und die monatli- chen Abrechnungen gemäß Punkt 11. zu begleichen.

10.3.

Wurde eine Karte in den Fällen des Punktes 10. von PayLife gesperrt, hat der Karteninhaber jederzeit die Möglichkeit, die Aufhebung der Sperre oder die Fassung Dezember 2012

 

Ausstellung einer neuen Karte zu beantragen, sofern die Gründe für die Sperre nicht mehr vorliegen oder niemals vorgelegen sind.

der in der Abrechnung („Monatsabrechnung“) in der Spalte „Buchung am“ aufscheinende Tag der konkreten Transaktion.

gegenüber dem Karteninhaber zu dem Zeitpunkt wirksam, zu welchem sie ohne die Adressänderung (Änderung der E-Mail-Adresse) bei regelmäßiger

10.4.

Die Sperre erfolgt für den Karteninhaber kostenlos.

13.

Zahlungsverzug:

Beförderung dem Karteninhaber an der bekannten

10.5.

Wurde die Karte gesperrt, so sind Vertragsunterneh-

Gerät der Karteninhaber mit der Bezahlung der Ab-

Adresse (E-Mail-Adresse) zugegangen wäre.

men berechtigt, die Karte einzuziehen, womit der

rechnung in Verzug, so ist PayLife berechtigt,

17.

Anzuwendendes Recht:

Karteninhaber einverstanden ist.

• den Ersatz der durch den Verzug entstandenen Spe-

17.1.

Es gilt österreichisches Recht.

10.6.

Eine wiedererlangte verloren oder gestohlen gemel- dete Karte darf vom Karteninhaber nicht mehr verwen- det werden und ist entwertet an PayLife zu senden.

sen gemäß Punkt 18.3. für jede Rücklastschrift sowie Kosten der Mahnungen gemäß Punkt 18.7. sowie • Verzugszinsen vom jeweils aushaftenden Betrag,

17.2.

Als Gerichtsstand wird bei Verträgen, die mit Unter- nehmern im Sinn des § 1 KSchG abgeschlossen werden, ausschließlich Wien, Innere Stadt, vereinbart.

11.

Abrechnung:

deren Höhe in Punkt 18.6. geregelt ist, zu fordern.

17.3.

Bei Verträgen, die mit Verbrauchern im Sinn des § 1

11.1.

Hat der Karteninhaber innerhalb des letzten Abrech-

14.

Partner-/Zusatzkarten:

KSchG abgeschlossen werden, gelten die gesetzlichen

nungszeitraumes Leistungen mit der Karte in Anspruch

14.1.

Werden zur Hauptkarte Partner-/Zusatzkarten

Gerichtsstände.

genommen, erhält er zumindest einmal pro Monat eine Abrechnung über diese Leistungen. Der Karteninhaber

ausgegeben, so haften der Hauptkarteninhaber und der Partner-/Zusatzkarteninhaber solidarisch für alle

18.

Zinsen, Entgelte, Kostenersatz, Betrags- und Haftungs- grenzen:

kann für die Übermittlung der Monatsabrechnung zwischen der Zusendung in Papierform oder der

Verpflichtungen, die sich aus dem Partner-/Zusatzkar- tenvertrag ergeben, insbesondere für die rechtzeitige

18.1.

Höchstgrenze gemäß Punkt 4.1.: EUR 1.200,00 (für jeweils sieben Tage)

Zugänglichmachung als Download von der Homepage

Bezahlung der Abrechnung.

18.2.

Bargeldauszahlungsentgelt gemäß Punkt 11.:

der PayLife www.kreditkarte.at wählen. Sofern der

14.2.

Der Hauptkarteninhaber ist berechtigt, die Partner-/Zu-

3 %, mindestens EUR 3,50

Karteninhaber eine Zusendung der Monatsabrech- nung in Papierform verlangt, ist PayLife berechtigt, dafür einen angemessenen Kostenersatz in Rechnung

satzkarte betreffende Erklärungen ohne Zustimmung des Partner-/Zusatzkarteninhabers rechtswirksam PayLife gegenüber abzugeben. Dies ändert jedoch

18.3.

Rücklastschriftspesen: die jeweils in Rechnung gestell- ten Bankspesen zuzüglich einer Bearbeitungsgebühr von EUR 3,00

zu stellen (Punkt 18.10.). PayLife ist nicht berechtigt,

nichts an der solidarischen Haftung des Hauptkarten-

18.4.

Manipulationsentgelt gemäß Punkt 11.: 1,5 %

diesen Kostenersatz in Rechnung zu stellen, wenn der Karteninhaber angibt, dass er über keine Einrichtungen

inhabers für Verbindlichkeiten, die der Partner-/Zusatz- karteninhaber nach Zugang einer derartigen Erklärung

18.5.

Referenzwechselkurs gemäß Punkt 12.: Verkauf Fremd- währung der UniCredit Bank Austria AG

verfügt, um sich Zugang zur Homepage der PayLife zu verschaffen. Besteht zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser AGB mit dem Karteninhaber bereits ein auf-

bei PayLife eingegangen ist; die solidarische Haftung besteht auch für den Fall weiter, dass der Hauptkarten- vertrag, nicht aber der Partner-/Zusatzkartenvertrag,

18.6.

Verzugszinssatz gemäß Punkt 13.: 10 % über dem jeweiligen Basiszinssatz (= Referenzzinssatz) der Oesterreichischen Nationalbank

rechtes Vertragsverhältnis, so kommt die jeweils bisher

aufgelöst wurde.

18.7.

Mahnspesen:

1. Mahnung EUR 20,00

vereinbarte Übermittlungsart zur Anwendung. Der Karteninhaber kann jederzeit verlangen, dass die jewei-

15.

Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen, des Leistungsumfangs und der Entgelte:

2. Mahnung EUR 40,00 jede weitere Mahnung EUR 60,00

lige Übermittlungsart geändert wird. Nach Einlangen

15.1.

Änderungen dieser Geschäftsbedingungen, des Leis-

18.8.

Entgelt für Kopie der Abrechnung gemäß Punkt 11.:

seines Änderungsantrages wird binnen einer Woche

tungsumfanges sowie der Entgelte werden dem Kar-

EUR 1,50

die Monatsabrechnung künftig auf die jeweils andere Übermittlungsart mitgeteilt oder zugänglich gemacht.

teninhaber an die PayLife zuletzt bekannt gegebene Adresse (E-Mail-Adresse) zur Kenntnis gebracht. Diese

18.9.

Entgelt für Kopie des Leistungsbelegs gemäß Punkt 11.: EUR 3,50

11.2.

Der in der Abrechnung aufscheinende Betrag ist

Verständigung hat in Papierform oder, sofern dies

18.10.

Kostenersatz für Übermittlung der Monatsabrechnung

Entgelt für den Kartentausch gemäß Punkt 3.3.:

sofort zur Zahlung fällig und wird mittels Lastschrift eingezogen. Der Karteninhaber beauftragt PayLife,

vorher mit dem Karteninhaber vereinbart wurde, auf einem anderen dauerhaften Datenträger (zB E-Mail) zu

18.11.

in Papierform gemäß Punkt 11.1.: EUR 1,10

den Rechnungsbetrag samt Verzugszinsen, Entgelten

erfolgen.

EUR 9,00

sowie das Jahresentgelt von dem von ihm angegebe- nen Bankkonto einzuziehen. Für die Inanspruchnahme

15.2.

Die Änderungen gelten als genehmigt, wenn der Karteninhaber nicht innerhalb von 2 Monaten nach

18.12.Der Karteninhaber hat die Kosten für die Benutzung von Fernkommunikationsmitteln selbst zu tragen.

von Bargeldauszahlungen wird ein Entgelt verrechnet,

Zustellung widerspricht.

19.

Warnhinweis:

dessen Höhe in Punkt 18.2. bestimmt ist. PayLife ist berechtigt, für die Bearbeitung von Kreditkartentrans- aktionen dem Karteninhaber ein Manipulationsentgelt in Rechnung zu stellen (Punkt 18.4.). Der Karteninhaber verpflichtet sich, jede Änderung seiner Bankverbindung PayLife sofort bekannt zu geben und seiner Bank einen Abbuchungsauftrag für Lastschriften im Sinne des Punktes 5.2. für das neue Konto zu erteilen.

15.3.

15.4.

PayLife verpflichtet sich, bei Übersendung der Ände- rungen schriftlich auf die Zwei-Monats-Frist und auf die Auslegung des Verhaltens des Karteninhabers hinzuweisen. Dabei ist dem Karteninhaber bekannt zu geben, dass das ungenutzte Verstreichen der Frist zur Annahme der geänderten Geschäftsbedingungen führt. PayLife verpflichtet sich, den Karteninhaber darauf hinzuweisen, dass er das Recht hat, den

Abweichend von Punkt 15.1. bis 15.3. ist PayLife berech-

19.1.

Es ist möglich, dass einzelne Akzeptanzstellen, deren Leistungen unter Verwendung der Karte bezahlt werden, zusätzlich zum Entgelt für ihre Leistungen Entgelte verrechnen (etwa Geldausgabeautomaten in den USA). Dies ist im Inland nicht erlaubt, PayLife hat darauf keinen Einfluss. Es wird daher empfohlen, sich vorher über allenfalls verrechnete Entgelte zu infor- mieren.

11.3.

Für die Zurverfügungstellung einer Kopie der Abrech-

Kreditkartenvertrag vor Inkrafttreten der Änderung

19.2.

Es gibt Vertragsunternehmen (insbesondere im

Technische Störungen, die auftreten, bevor der Auftrag

Fassung Dezember 2012

nung sowie einer Kopie des Leistungsbelegs zu einer in der Abrechnung enthaltenen Zahlungstransaktion ist PayLife berechtigt, Entgelte gemäß Punkt 18.8. und 18.9. in Rechnung zu stellen.

kostenlos mit sofortiger Wirkung aufzulösen.

tigt, Änderungen von Wechselkursen oder Zinssätzen gemäß Punkt 18.5. und 18.6. ohne vorherige Benach-

Ausland), die die Karte für die Zahlung nur dann akzeptieren, wenn sich der Karteninhaber zusätzlich identifiziert (etwa durch Vorlage eines Lichtbildaus- weises). PayLife empfiehlt daher, neben der Karte

12.

Fremdwährung:

richtigung des Karteninhabers anzuwenden, wenn

stets einen Lichtbildausweis mitzuführen. PayLife rät

Die Rechnungslegung durch PayLife (Punkt 11.) erfolgt in Euro. Rechnungen eines Vertragsunternehmens, die auf eine Fremdwährung lauten, werden zu einem von PayLife gebildeten und auf der Homepage der PayLife www.kreditkarte.at abrufbaren Kurs in Euro umgerechnet. PayLife sagt zu, dass der von ihr gebil-

sich der Referenzwechselkurs gemäß Punkt 18.5. oder Referenzzinssatz gemäß Punkt 18.6. ändern. Sonstige Änderungen von Zinssätzen werden dem Karteninhaber so rasch wie möglich in Papierform oder auf anderen dauerhaften Datenträgern, sofern dies vorher mit dem Karteninhaber vereinbart wurde, bekannt gegeben.

19.3.

insbesondere bei Auslandsreisen, neben der Karte zusätzliche Zahlungsmittel mitzunehmen.

bei der PayLife eingelangt ist, können in Einzelfällen dazu führen, dass Transaktionen nicht durchgeführt werden können. Solche technischen Störungen sowie

dete Kurs für den Karteninhaber gleich oder günstiger ist als der in Punkt 18.5. genannte Referenzwechsel-

16.

Änderung der Adresse und der E-Mail-Adresse des Karteninhabers:

die Nichtakzeptanz einer Karte bzw die Ablehnung einer Transaktion durch einzelne Vertragsunternehmen

kurs für dieselbe Währung zum selben Tag. An den Karteninhaber werden nicht nur Erhöhungen, sondern auch Senkungen des Wechselkurses weitergegeben. Der Stichtag der Umrechnung ist der dem Buchungstag vorangegangene Bankwerktag. Der Buchungstag ist

Der Karteninhaber ist verpflichtet, jede Änderung seiner Adresse (E-Mail-Adresse) PayLife schriftlich be- kannt zu geben. Hat der Karteninhaber seine Adresse (E-Mail-Adresse) geändert, die Änderung aber PayLife nicht mitgeteilt, so wird eine Erklärung von PayLife

können dazu führen, dass ein Zahlungsauftrag PayLife nicht zugeht. Dies hat zur Folge, dass kein Zahlungs- vorgang ausgelöst wird und keine Zahlung durch PayLife erfolgt.

Besondere Geschäftsbedingungen für den von der PayLife Bank GmbH (kurz: PayLife) angebotenen Dienst „Info SMS“

Präambel Die „Info SMS“ dient dem Karteninhaber als zusätzliches Sicherheitselement und zur schnellen Information über seine mit der Kreditkarte (kurz: Karte) bei Vertragsunternehmen der PayLife in Anspruch genommenen Waren- und Dienstleistungen. Diese Besonderen Geschäftsbedingungen (kurz: BGB) ergänzen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die von PayLife herausgegebene Kreditkarten (kurz: AGB) in der jeweils geltenden Fassung, die dem zwischen dem Karteninhaber und PayLife geschlossenen Kreditkartenvertrag zugrunde liegen. Die BGB regeln ausschließlich die Nutzung des von PayLife angebotenen Dienstes „Info SMS“. Die unentgeltlichen Informationspflichten nach dem Zahlungsdienstegesetz, die Geltung der AGB und der Informationen gemäß § 26 iVm § 28 Zahlungsdienstegesetz (ZaDiG) sowie gemäß §§ 5 und 8 Fern-Finanzdienstleistungs-Gesetz (FernFinG) iVm § 26 ZaDiG bleiben davon unberührt.

1.

Registrierung:

Online Autorisierung ist ein Versand der „Info SMS“

Mit der „Info SMS“ wird dem Karteninhaber die Höhe

der in den Versand der „Info SMS“ eingebundenen

Die Registrierung des Karteninhabers erfolgt auf dem Kartenantrag, Online auf der Website www.kreditkarte.at oder mit einem gesonderten

3.2.

nicht möglich.

der vorgenommenen Transaktion mitgeteilt.

Unternehmen (zB Netzbetreiber) hat und deshalb nicht in der Lage ist, technische Störungen in diesen Bereichen zu verhindern.

Formular. Der Karteninhaber kann dieses Formular bei seinem kontoführenden Kreditinstitut beziehen.

Hinweis: Es besteht die Möglichkeit, dass bei einzelnen Vertragsunternehmen (zB Hotels, Autovermietungen)

5.2.

Die Auswahl des Mobilfunkbetreibers obliegt ausschließlich dem Karteninhaber.

Dieses Formular hat der Karteninhaber ausgefüllt in Papierform oder Online an PayLife zu übermitteln. Der Karteninhaber hat neben seinen persönlichen Daten, zwingend eine gültige Mobiltelefonnummer anzugeben, an die die „Info SMS“ versendet wird.

der in der „Info SMS“ genannte Betrag vom tatsächlich abgebuchten Betrag abweicht, da vom Vertragsun- ternehmen eine Vorautorisierung vorgenommen wurde. Der tatsächlich abgebuchte Betrag wird auf der Monatsabrechnung in Euro ausgewiesen.

6.

7.

Änderungen der Besonderen Geschäftsbedingungen, des Leistungsumfangs und der Entgelte:

Änderungen dieser Geschäftsbedingungen, des Leistungsumfanges sowie der Entgelte werden dem Karteninhaber an die PayLife zuletzt bekannt gege-

Änderung der Mobiltelefonnummer:

2.

Vertragsdauer und Beendigung:

3.3.

Sollte das Mobiltelefon des Karteninhabers im

bene Adresse (E-Mail-Adresse) zur Kenntnis gebracht.

2.1.

Vertragsdauer:

Zeitpunkt des Versandes ausgeschalten sein, wird – ab-

Diese Verständigung hat in Papierform oder, sofern

Das Vertragsverhältnis wird auf unbestimmte Zeit abgeschlossen.

hängig vom jeweiligen Netzbetreiber – die „Info SMS“ nach Einschalten des Mobiltelefons übermittelt.

dies vorher mit dem Karteninhaber vereinbart wurde, auf einem anderen dauerhaften Datenträger

2.2.

Beendigung:

4.

Pflichten des Karteninhabers:

(zB E-Mail) zu erfolgen. Im Übrigen gelten die Bestim-

2.2.1.

Auflösung durch den Karteninhaber:

Der Karteninhaber ist berechtigt, das Vertragsverhält-

Mit dem Einlangen bei PayLife wird die Auflösung

4.1.

Der Karteninhaber ist zur Zahlung des monatlichen

mungen des Punktes 15. der AGB sinngemäß.

Entgeltes gemäß Punkt 10.1. der BGB verpflichtet.

nis jederzeit mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Für die Auflösung ist kein Grund oder die Einhaltung einer besonderen Form erforderlich. Der Karteninhaber kann seine Erklärung schriftlich (auch per E-Mail) oder

Sofern im Einzelnen nichts anderes vereinbart wurde, wird das monatliche Entgelt auf der Monatsabrech- nung unter der Bezeichnung „Info SMS“ ausgewiesen und ist zusammen mit dieser zur Zahlung fällig.

Der Karteninhaber ist verpflichtet, jede Änderung seiner Mobiltelefonnummer PayLife schriftlich (auch per E-Mail) bekannt zu geben. Die Bestimmung des Punktes 16. der AGB bleibt hiervon unberührt.

telefonisch an PayLife übermitteln. PayLife stellt die

4.2.

Erhält der Karteninhaber eine „Info SMS“, obwohl

Haftung der PayLife für Verfügbarkeit:

8.

Unentgeltliche Informationspflichten der PayLife:

2.2.2.

notwendigen Kontaktdaten auf der Website www.kreditkarte.at zur Verfügung.

des Vertragsverhältnisses wirksam. Bestehende

er seine Karte nicht verwendet hat, kann dies auf eine missbräuchliche oder sonstige nicht autorisierte Verwendung der Karte hinweisen. In diesem Fall wird dem Karteninhaber empfohlen, seiner Verpflichtung

Durch diese Art der Kommunikation werden die unent- geltlichen Informationspflichten der PayLife gegenüber dem Karteninhaber, die sich aus dem Zahlungsdienste- gesetz und den AGB ergeben nicht eingeschränkt.

Verpflichtungen des Karteninhabers werden dadurch

gemäß § 36 Abs 2 ZaDiG nachzukommen, und den

9.

Anzuwendendes Recht:

nicht berührt und sind zu erfüllen.

Verlust, Diebstahl, die missbräuchliche Verwendung

Es gilt österreichisches Recht.

2.2.3.

Auflösung durch PayLife:

oder die sonstige nicht autorisierte Nutzung der Karte

10.

Entgelte und Kostenersatz:

Das Vertragsverhältnis erlischt mit Beendigung des Kreditkartenvertrages.

unverzüglich PayLife anzuzeigen, sobald er davon Kenntnis erlangt hat. PayLife stellt die notwendigen

10.1.

10.2.

Monatliches Entgelt gemäß Punkt 4.1. EUR 1,00. Für Karteninhaber der PayLife Black und PayLife Platinum

Der Karteninhaber hat die Kosten für die Benutzung

3.

Rechte des Karteninhabers:

Kontaktdaten auf der Website www.kreditkarte.at

MasterCard ist das Service „Info SMS“ unentgeltlich.

3.1.

Der Karteninhaber erhält nach einer durchgeführten

zur Verfügung. Die Berichtigungsansprüche des

Zahlungstransaktion (kurz: Transaktion) mit seiner Karte bei einem Vertragsunternehmen oder nach einer Bargeldbehebung mit seiner Karte bei einem

5.

Karteninhabers gemäß Punkt 9.4. der AGB bleiben davon unberührt.

seines Mobiltelefons (inklusive allfälliger Roaming- Kosten bei Erhalt der „Info SMS“ im Ausland) selbst zu tragen.

Geldausgabeautomaten eine „Info SMS“, sofern die vorgenommene Transaktion Online autorisiert (zB bei Transaktionen über EUR 150,00) wurde. Erfolgte keine

5.1.

Unbeschadet der Haftung der PayLife gemäß Punkt 8. der AGB nimmt der Karteninhaber zur Kenntnis, dass PayLife keinen Einfluss auf die technischen Funktionen

Fassung April 2013