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Tesla’s Generatorpatent 511.916 Interpretation und Übersetzung

Prolog:

Im Folgenden habe ich das bezeichnete Dokument analysiert, in Deutsch übersetzt und mit meinen Anmerkungen versehen, wo mir dies sinnvoll erschienen ist. Es soll denjenigen als Hilfe dienen, die in ihrer eigenen Entwicklung nicht – oder nur schleppend – voran schreiten, sowie weitere Denkanstöße vermitteln. Meines Erachtens essentielle Textstellen habe ich entsprechend kenntlich gemacht, und die beiden Originalzeichnungen des Patents wurden von mir eingefärbt, sowie mit weiteren Kommentaren versehen, um das Verständnis des Aufbaus zu erleichtern.

Rechtsklausel:

Das Originalpatent in Englisch ist unter der US-Patent Nr. 511,619 einzusehen, und nur dieses Patent erhebt Rechtsansprüche. Ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass es sich in der meinerseits abgefassten Übersetzung lediglich um eine Interpretation des Originaldokuments handelt, welches einzig und allein der Information dient, und dass keinerlei Rechtsansprüche daraus abgeleitet werden können, noch diese Interpretation irgendwelche Rechtsansprüche erhebt. Somit ist jegliche Haftung, egal welcher Art und Weise, ausgeschlossen. Jeder Leser ist für eine ggf. erfolgende Verwertung bzw. die Art und Weise der daraus möglicherweise erfolgenden Anwendung der hier dargelegten Information selbst verantwortlich. Im Falle von Kindern oder Personen, welche nicht rechtsfähig sind, wird davon ausgegangen, dass die für die Person zuständige Rechtsperson (bei Kindern sind dies die Eltern bzw. Verfügungsberechtigte) entweder den Zugang zu dieser Information, oder aber die daraus möglicherweise abgeleitete Verwendung, reguliert.

Zum Schluss möchte ich noch anmerken, dass ich es traurig finde, diese Klausel überhaupt hier rein schreiben zu müssen, aber dass wir alle dafür verantwortlich sind, wie die Situation sich momentan darstellt. Eine gemeinschaftliche Situation kann nur entstehen, wenn alle sie zulassen. Wem die aktuelle Situation nicht gefällt, sollte, anstatt sich selbst oder die Welt zu bemitleiden, lieber selbst aufstehen und etwas dagegen tun.

Nichts zu tun wird nichts bewirken.

(Kein Modell.)

Nr. 511,916.

2 Blätter—Blatt 1.

N. TESLA.

ELEKTRISCHER GENERATOR.

Patentiert 2. Jan 1894.

1. N. TESLA. ELEKTRISCHER GENERATOR. Patentiert 2. Jan 1894. THE NATIONAL LITHOGRAPHIC COMPANY. WASHINGTON, D. C.

THE NATIONAL LITHOGRAPHIC COMPANY. WASHINGTON, D. C.

1

(Kein Modell.)

N. TESLA.

ELEKTRISCHER GENERATOR.

Patentiert 2. Jan 1894.

Nr. 511,916.

ELEKTRISCHER GENERATOR. Patentiert 2. Jan 1894. Nr. 511,916. THE NATIONAL LITHOGRAPHIC COMPANY, WASHINGTON, D . C.

THE NATIONAL LITHOGRAPHIC COMPANY, WASHINGTON, D. C.

Patentbüro der vereinigten Staaten

Patentbüro der vereini gten Staaten NIKOLA TESLA, AUS NEW YORK, N. Y. ELETKRISCHER GENERATOR. SPEZIFIKATION bestehend

NIKOLA TESLA, AUS NEW YORK, N. Y. ELETKRISCHER GENERATOR.

NIKOLA TESLA, AUS NEW YORK, N. Y. ELETKRISCHER GENERATOR. SPEZIFIKATION bestehend aus verschiedenen Einzelschriften

SPEZIFIKATION bestehend aus verschiedenen Einzelschriften Patent Nr. 511,916, datiert 2.

Januar 1894. Antrag eingereicht am 19. August 1893. Seriennr. 483,562. (Kein Modell.)

am 19. August 1893. Seriennr. 483,562. (Kein Modell.) An alle, die es angeht: Es wird hiermit

An alle, die es angeht:

Es wird hiermit bekannt gegeben, dass ich, Nikola Tesla, ein Bürger der Vereinigten Staaten, wohnhaft in New York, in der Grafschaft und dem Staat New York, bestimmte neue und nützliche Verbesserungen für elektrische Generatoren erfunden habe, ersichtlich am Beispiel der folgenden Spezifikation, wobei Bezug auf die beigefügten Abbildungen und Zeichnungen genommen wird, welche ein Teil davon sind. In der beigestellten Anwendung, Seriennummer 483563, habe ich die Form einer Maschine gezeigt und beschrieben, welche ich erfunden habe, die, unter dem Einfluss einer zugeführten Kraft, wie etwa die elastische Spannung von Dampf oder einem Gas unter Druck, eine Schwingung konstanter Periode erzeugt. Damit meine vorliegende Erfindung besser verstanden werden kann, werde ich die Bedingungen genauer erklären, welche hergestellt und überwacht werden müssen, damit die beschriebenen Resultate sichergestellt sind. Das folgende mechanische Prinzip ist wohl allseits bekannt: Wenn eine Feder, welche eine spürbare Trägheit besitzt, unter Spannung gesetzt wird – etwa durch Ausübung von Zug- oder Druckkraft auf diese Feder – und danach die Spannung durch Loslösung plötzlich freigegeben wird, so wird diese Feder isochrone Vibrationen vollführen (als Isochronismus (von griech.:

isochron, gleich lange dauernd) bezeichnet man die Eigenschaft eines frei schwingenden Pendels, für eine Schwingung immer die gleiche Zeit zu benötigen, unabhängig davon, wie groß die Schwingungsweite ist), deren Zyklusdauer hauptsächlich von der Steifheit der Feder selbst abhängig sind, sowie von der eigenen Trägheit bzw. der Trägheit des Systems, von der die Feder ein direkter Teil ist. Dieser Umstand ist bekannt gilt in allen Fällen, in denen eine Kraft, welche dazu neigt die Feder oder das bewegliche System in eine bestimmte Position zu bringen, proportional zur Verschiebung ist. Bei der Konstruktion meiner Maschine, auf welche ich oben Bezug genommen habe, bin ich diesem Prinzip gefolgt und habe eben dieses auch zur Anwendung gebracht, das heißt, ich verwende einen Zylinder und einen Kolben, für

welche in jeder geeigneten Weise die Pendelbewegung aufrechterhalten wird, und zwar durch die Verwendung von Dampf oder Gas unter Druck. Mit dem beweglichen Kolben oder dem Zylinder – falls letzterer sich hin und her bewegen sollte, und demnach der Kolben stationär bleibt – ist eine Feder in der Art und Weise verbunden, dass diese in Schwingung versetzt wird und diese Schwingung dadurch auch beibehalten wird, und dass – stets beachtend die Relation der Trägheit des Kolbens oder jener des sich bewegenden Systems zur Steifheit der Feder – unter der Bedingung, dass die praktischen Grenzen, in denen das Gesetz gilt, eingehalten werden – die Kräfte, welche dazu neigen das Bewegungssystem in eine bestimmte Position zu bringen, im angemessenen Verhältnis Verschiebung stehen und nicht überschritten werden, sodass die Impulse des angetriebenen Kolbens und die natürlichen Schwingungen der Feder stets in die gleiche Richtung wirken und außerdem zeitlich zusammen fallen. Im Fall der Maschine, auf welche ich Bezug nehme, sind die Anschlüsse so angeordnet, dass die Bewegung des Kolbens innerhalb des Zylinders in jede der beiden Richtungen aufhört, wenn die Kraft, welche den Zylinder zu treiben sucht und das Moment bzw. der Schwung, welchen der Zylinder dadurch erlangt hat, in der Waage gehalten werden (sich ausgleichen), und zwar durch die Druckregelung bzw. besser gesagt Druckerhöhung des Dampfes oder der Druckluft in jenem Ende des Zylinders, zu welchem sich der Kolben zu diesem Zeitpunkt hin bewegt, und da der Kolben an einem bestimmten Punkt in seiner Bewegung gehemmt wird, der auf den Kolben wirkende (treibende) Druck, welcher den Gegendruck auf der Gegenseite des Kolbens aufgebaut hat, und welcher schließlich den Kolben wieder zurück in die Gegenrichtung treibt, und Diese Aktion setzt sich fort, solange der erforderliche Druck aufgebracht wird. Die Länge des Kolbenhubs variiert mit dem Druck, aber die Hubfrequenz oder der Zeitraum für die Hin- und Herbewegung des Kolbens ist fortan nicht mehr abhängig vom aufgewendeten Druck zum Treiben des Kolbens, analog einem Pendel, dessen Schwingfrequenz über die Kraft des periodischen Impulses ständig konstant gehalten wird (unabhängig von der

2a

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Amplitude), während der Effekt, welcher durch die Änderung dieser Kraft bewirkt wird, lediglich dazu dient, analoge Änderungen in der Länge des Hubs abzubilden (Analog der Amplitude der Schwingung bzw.Vibration). In der Praxis habe ich festgestellt, dass die besten Resultate sich durch den Einsatz einer Luftfederung erzielen lassen, das heißt, ein flexibler Körper, in welchen Luft oder Gas eingeschlossen ist, welche durch die Bewegungen des Kolbens komprimiert und entspannt wird. Um die Eigenschaften einer Feder mit konstanter Steifheit zu gewährleisten, bevorzuge ich den Einsatz einer separaten Kammer oder eines separaten Zylinders, welche(r) Luft mit normalem atmosphärischen Druck enthält – wobei es auch mit jedem anderen Druck funktionieren würde – und in welcher/m ein Ventilkolben seine Arbeit verrichtet, welcher wiederum direkt mit der Hubstange des Kolbens verbunden ist. Der Hauptgrund, warum kein Generator bisher in der Lage gewesen ist, Ergebnisse dieser Art zu produzieren, liegt darin, dass es bisher üblich gewesen ist, ein schweres Schwungrad (oder gleichwertige Drehsysteme mit sehr großer Masseträgheit) mit den Kolbenteilen zu verbinden, oder in anderen Fällen, in welchen keine Verbindung zu derartigen Systemen hergestellt wurde (z.B. bei bestimmten Kolbenmaschinen oder Werkzeugen), wurde einfach keine Rücksicht auf den Erhalt der essentiellen Bedingungen genommen, welche ich letztendlich im Auge habe und im weiteren darlegen werde, außerdem würde die zwangsweise Umsetzung solcher Bedingungen in dieser Art von Geräten scheinbar keinen besonderen Vorteil bringen. Eine derartige Maschine, wie meinerseits beschrieben, bietet die Möglichkeit, eine bisher unerreichte Eigenschaft zu realisieren – die fortdauernde Erzeugung elektrischer Ströme mit konstanter Frequenz (Periodendauer) durch die Übertragung der Bewegungen des Kolbens in einen Kern oder eine Spule, welche sich in einem Magnetfeld befindet. Es sollte jedoch erwähnt werden, dass bei der Anwendung der Maschine für diesen Zweck bestimmte Bedingungen auftreten, welche berücksichtigt werden müssen, um den Betrieb der Maschine in zufriedenstellender Art und Weise sicherzustellen. Wenn ein Leiter in einem magnetischen Feld bewegt wird und daraus resultierend die Zirkulation eines Stromes in diesem Leiter veranlasst wird, kann die elektromagnetische Reaktion zwischen diesem Strom und dem Feld die mechanische Schwingung in einem solchen Ausmaß stören, dass es zu einer Auslöschung des Isochronismus des mechanischen Systems kommen kann. Dies könnte beispielsweise auftreten, wenn die elektromagnetische Reaktion sehr groß im Vergleich zur Leistung der Maschine ist, und dies würde zu einer Verzögerung des Stromflusses führen, sodass die elektromagnetische Reaktion eine ähnliche Wirkung haben könnte wie eine Änderung der Spannung der Feder – wenn aber die Schaltung

des

Generators so

eingestellt wird,

 

dass die

Phasen

(Takt)

der

elektromotorischen

Kraft

und des Stroms zeitlich zusammenfallen, das

heißt, wenn der Strom nicht verzögert wird,

dann agiert der Generator, welcher durch eine Maschine (z.B. Dampfmaschine oder Motor)

angetrieben

wird,

für

diese

lediglich als nicht, wie
lediglich
als
nicht, wie

Reibungswiderstand

und wird daher

zuvor dargestellt, die Periode bzw. Frequenz der mechanischen Schwingung beeinflussen, wenngleich sie die Amplitude der mechanischen Schwingung sehr wohl beeinflussen kann (was aber egal ist, da das Pendelprinzip zur Anwendung gelangt, wie

zuvor dargestellt).

Dieser Zustand kann leicht

durch geeignetes Festlegen/Einstellen der Selbstinduktion, sowie der Kapazität der Schaltung (inklusive des Generators) gesichert

werden

(!!!!!)

.

Ich

habe

jedoch

eine

weitere

Tatsache in Verbindung mit der Verwendung solcher Maschinen als Antrieb für einen Generator beobachtet, nämlich dass es vorteilhaft ist, wenn die Periode der Kolbenschwingung der antreibenden Maschine und die natürliche Periode der elektrischen Schwingung des

Generators zeitlich

Voraussetzungen für

und die

Wahrscheinlichkeit der Störung des schwingenden mechanischen Systems der antreibenden Maschine auf ein Minimum reduziert werden. Ich habe festgestellt, dass selbst dann, wenn die theoretischen Voraussetzungen, welche die Aufrechterhaltung einer konstanten Periode in der Maschine bewirken, nicht exakt eingehalten werden (oder einhaltbar sind), die treibende Maschine und der Generator in Kombination dennoch mit einer konstanten Periode zu schwingen beginnen (d.h. die Resonanz ergibt sich selbst bei geringer Abweichung der Steuerung bzw. steuernden Parameter!). Wenn beispielsweise anstelle von unabhängigen Zylindern und Kolben in der treibenden Maschine eine Luftfeder mit praktisch konstanter Steifigkeit zur Anwendung gelangt, so bewirke ich, dass der Kolben an den Enden des jeweiligen Zylinders auf Luftpolster trifft. Obwohl die Steifheit derartiger Luftkissen und Federn, bedingt durch die unterschiedlichen Drücke innerhalb des Zylinders, beträchtlich beeinflusst und verändert werden könnte, kann dennoch durch die Kopplung einer solchen treibenden Maschine an einen Generator, welcher eine Periode besitzt, welche ungefähr jener der treibenden Maschine entspricht, eine konstante Schwingung des Gesamtsystems bewirkt werden – selbst wenn der Druck in der treibenden Maschine beträchtlich variiert. Verursacht wird dieser Umstand durch die regelnde Aktion seitens des elektromagnetischen Systems. Ich habe außerdem festgestellt, dass unter bestimmten Bedingungen der Einfluss des elektromagnetischen Systems derart kraftvoll sein kann, dass eine vollständige Kontrolle der Schwingungsdauer (Periode) des mechanischen Systems möglich wird, selbst bei Drücken, welche in weiten Grenzen variieren. Dieser Fall

Fall

da in diesem

gleich sind ,
gleich sind
,

die

besten

elektrische Resonanz

gegeben sind

2b

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tritt umso wahrscheinlicher ein, je weniger die Leistung der antreibenden Maschine ausreicht, die eigene Frequenz zu ändern – obgleich die Leistung doch ausreicht, die Schwingung aufrecht zu erhalten, nachdem sie begonnen hat. Die folgende Darstellung soll das Prinzip nochmals verdeutlichen: Wenn ein Pendel in Schwingung versetzt wird, und periodisch eine kleine Kraft (ein kleiner Stoß) in die Bewegungsrichtung des Pendels erfolgt, um es in Bewegung zu halten, so würde diese Kraft

der

Schwingungsdauer (Periode der Schwingung) bewirken, es sei denn, die Masseträgheit des Pendels wäre im Vergleich zu dieser Kraft sehr klein. Dieser Umstand gilt unabhängig vom Abschnitt der Schwingungsperiode, in welcher diese Kraft wirkt – sei es ganz zu Beginn, in der Mitte oder aber am Ende der Schwingung. Im

keine

wesentliche

Änderung

betrachteten Fall

dient die treibende Maschine

lediglich als Mittel zur Aufrechterhaltung der

einmal initiierten Schwingung

, obwohl es klar

sein sollte, dass dies nicht die Nutzung von wirksamer Leistung ausschließt, welche einfach aus einer Verkürzung des Hubweges resultieren würde. Meine Erfindung umfasst daher die Kombination aus einem Kolben, welcher sich frei unter dem Einfluss von Dampf oder einem Gas unter Druck bewegen kann, sowie dem beweglichen Element eines Elektrogenerators, welcher direkt mechanisch mit dem genannten Kolben verbunden ist. Mehr jedoch stellt sich der Zweck meiner Erfindung in der Erzeugung elektrischer Ströme mit einer gesicherten konstanten Periode (Schwingungsfrequenz) dar, welche durch die vorgenannte Kombination erreicht wird. Bei der Lösung dieser Aufgabe habe ich heraus gefunden, dass vorzugsweise die reibende Maschine in der Art zu konstruieren ist, dass sie selbst die Periodendauer steuern kann, aber wie ich bereits dargelegt habe, kann ich die Elemente der Kombination aus treibender Maschine und Generator auch in der Art und Weise kombinieren, dass das elektromagnetische System eine teilweise oder sogar vollständige Kontrolle auf die Periodendauer ausübt. Zur Veranschaulichung der Art und Weise, in welcher die Erfindung ausgeführt wurde, werde ich mich jetzt mich auf die beigefügten Zeichnungen beziehen. Abbildung 1 stellt eine zentrale Querschnittsansicht einer antreibenden Maschine und eines Generators dar, welche die Erfindung verkörpert. Abbildung 2 ist eine Modifikation derselben. Gemäß Abb. 1, bezeichnet A den Hauptzylinder, in welchem der Kolben B seine Arbeit verrichtet. Die beiden Einlassöffnungen С С verlaufen seitlich durch Zylinderöffnungen, welche sich etwa mittig im Hubraum befinden, und liegen sich genau gegenüber. Die Auslassöffnungen D D erstrecken sich seitlich innerhalb der Wände des Zylinders, wobei Abzweigungen den Ausstoß des Komprimats oberhalb sowie unterhalb der

Einlassöffnungen ermöglichen. Die Führung der Öffnungen in der Zylinderwand erfolgt wie dargestellt und ebenfalls jeweils einander gegenüber liegend. Der Kolben В ist mit zwei Umfangsrillen E F versehen, welche durch Öffnungen G im Kolben mit dem Zylinder an entgegengesetzten Seiten des Kolbens verbunden sind, um einen Fluss des Mediums zu ermöglichen. Der individuelle bzw. anwendungsspezifische Aufbau des Zylinders, des Kolbens und der Anschlüsse bzw. Ein- und Auslässe, welche durch deren Aufbau bedingt eine spezifische Steuerwirkung auf den Kolben ausüben, kann sehr unterschiedlich sein, es macht aber keinen wesentlichen Unterschied – bis auf den hier dargelegten speziellen Fall der abgebildeten Maschine: Es wäre empfehlenswert, dass alle Anschlüsse, und dies gilt insbesondere für die Auslassöffnungen, sehr viel größer dimensioniert werden sollten als dies üblicherweise der Fall wäre, sodass der Fall nicht eintreten kann, dass eine durch den Dampf oder die Druckluft erzeugte Kraft das System dazu neigen lassen kann, die Rückkehr des Kolbens – und zwar in beiden Richtungen – zu verzögern oder gar zu verhindern. Der Kolben В ist fest mit einer Kolbenstange H verbunden, welche sich in geeigneten Zylinderstopfbuchsen bewegt, welche sich wiederum am Kopf (oberen und unteren Ende) des Zylinders A befinden. Diese Stange ist auf einer Seite verlängert und reicht durch das Längslager V in einen Zylinder I, in welchem sich eine Scheibe oder Kolben J befindet, welcher ebenfalls fix mit Kolbenstange H verbunden ist. Alle Komponenten B, H, Zylinderstopfbuchsen, V, I und J befinden sich somit axial in der gleichen Ebene. Am Zylinder I befinden sich keine Anschlüsse irgendeiner Art, was bedeutet, dass dieser luftdicht ist, mit Ausnahme der möglicherweise durch die Art der Konstruktion der Gleitlager bedingten Leckagen, wobei keinen großen Wert auf deren Dichtigkeit gelegt werden muss, da – wie die Erfahrung gezeigt hat – diese Verluste vernachlässigbar sind. Der Zylinder I wird von einer Ummantelung К umschlossen, welche jedoch einen offenen Raum oder eine Kammer um den Zylinder herum bildet. Da die Gleitlager V vom Zylinder I durch die Ummantelung K nach außen reichen, ergibt sich eine Abtrennung von der zwischen I und K gebildeten Kammer, welche wiederum luft- bzw. dampfdicht ausgeführt werden muss, was durch entsprechende Dichtungen sicherzustellen ist. Die Hauptversorgungsleitung L für Dampf oder Druckluft führt in diese Kammer, genauso wie die beiden Zuleitungsrohre für Zylinder A. Es sind darüber hinaus 2 Ölschmiereinrichtungen M anzubringen, welche Schmiermittel in geeigneter Art und Weise in die Zuleitungsrohre für Zylinder A einspritzen, um die Schmierung des Kolbens B zu gewährleisten. In der dargestellten Form der Maschine ist die Ummantelung K, welche Zylinder I enthält, mit einem Flansch N versehen, durch den sie an das Ende des Zylinders A montiert wird. Dadurch wird eine

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kleine Kammer О gebildet, welche seitlich durch kleine Luftventile P die Strömung von Außenluft ermöglicht, außerdem sind zwei Tropfrohre Q vorhanden, welche das Abtropfen des angesammelten Öls ermöglichen (Anmerkung:

B wirkende Energie erhöht wird und die

Effizienz der Maschine selbst steigt. In derartigen Maschinen erzeugt der Normaldruck einen Hub, dessen Länge vordefiniert ist, bzw. auch variabel festgelegt werden kann, anhand der Erhöhung oder Verringerung des Drucks im Zylinder I. Bei der Konstruktion der Maschine kann man

auf die Veränderung der Hublänge Einfluss nehmen, indem man den Luftfeder-Zylinder I entsprechend dimensioniert. Je größer der Druck auf den Kolben ist, umso höher die Kompression der Luftfeder, und damit die daraus folgende Gegenkraft auf den Kolben. Die Frequenz oder der Zeitraum für die Hubbewegung des Kolbens wird jedoch, wie oben dargelegt, vor allem durch die Steifheit der Luftfeder durch die Masseträgheit des bewegten Systems festgelegt. Die Periodenlänge der Schwingung kann in sehr weiten Grenzen festgelegt werden, indem auf die

bestimmenden Faktoren geachtet wird, z.B. durch Variieren der Abmessungen der Luftkammer, welche das Äquivalent zur Steifheit der Luftfeder bildet, oder aber durch Änderung des Gewichts der beweglichen Teile. Die beschriebenen Bedingungen sind alle leicht zu bestimmen, und eine wie hier beschrieben konstruierte Maschine, welche den dargelegten Betriebsbedingungen folgt, ist in der Lage, annähernd perfekt isochrone Hübe auszuführen, selbst bei sehr unterschiedlichen Drücken seitens des Zuleitungssystems. Der im Zylinder I herrschende Luftdruck bei mittiger Position des Kolbens J ist praktisch immer gleich dem Luftdruck der umgebenden Atmosphäre, denn während der Zylinder so konstruiert ist, dass ein plötzliches Entweichen von Luft verhindert wird, um die Wirkung der Luftfeder weder ernsthaft zu beeinträchtigen noch zu mäßigen, kann das System doch nie ganz dicht sein, da Gleitlager naturgemäß einen Ausgleich des Überdrucks zulassen, welcher sich jedoch über längere Zeit hinzieht. Dadurch wird sich über längere Zeit der Druck beiderseits des Kolbens J immer dem Druck der äußeren Atmosphäre anpassen. Mit der Kolbenstange H ist darüber hinaus ein Leiter oder eine Drahtspule fix verbunden, welche(r) durch die Pendelbewegung des Kolbens im Magnetfeld hin und her schwingt, welches durch die beiden Magnete B´ B´ erzeugt wird, die entweder Permanentmagnete sein können, oder aber durch zwei Erregerspulen

magnetisiert werden. Im letzteren Fall würden

die beiden Erregerspulen mit einem Gleichstrom aus der Quelle gespeist werden. Die Bewegung der Spule durch die Kraftlinien des Magnetfelds veranlasst das Fließen eines Wechselstroms in der Spule. Da die Periodendauer der mechanischen Schwingung konstant ist, hat auch der erzeugte Wechselstrom eine konstante Frequenz. Er kann für jeden gewünschten Zweck verwendet werden. Im Fall der betrachteten Maschine wurde angenommen, dass die Bedingung erfüllt ist, die Masseträgheit des beweglichen Elements des Generators, sowie die elektromagnetische

Elements des Generators, sowie die elektromagnetische Hier wird sehr deutlich, dass entweder der liebe Tesla etwas

Hier wird sehr deutlich, dass entweder der liebe Tesla etwas nicht genau erwähnt hat, oder aber das Patent in seiner Originalform gar nicht mehr zur Verfügung steht. Wie nämlich das zur Schmierung verwendete Öl plötzlich vom Hubraum in die Kammer O gelangen soll, ist schleierhaft. Wenn man die Zylinderbuchsen als Übertrittskanal in Erwägung zöge, so müsste der Hubraum beim oberen Totpunkt schon halb mit Öl gefüllt sein, damit Öl in die Kammer O gelangen könnte – außerdem ist zu beachten, dass sich der Hubraum in 2 separate Kammern teilt, und von der in der Zeichnung dargestellten „unteren“ Kammer bzw. dem Bereich, welcher durch die „untere“ Zylinderbuchse nach außen führt, ist keine Einrichtung oder ein Kanal eingezeichnet, welcher Öl in die Kammer O rückführen würde. Das mutet schon seltsam an, führt man sich vor Augen, dass die Führung des Dampfes im System doch sehr genau dargelegt wurde). Nun zur Erklärung der Funktion der hier beschriebenen Maschine: Ausgangszustand ist wir in der Zeichnung dargestellt, was bedeutet, dass Kolben B sich in der Mittelstellung des Hubs befindet, sowie Kolben (Scheibe) J mittig im Zylinder I, wobei der Druck, welcher beiderseits des Kolbens im Zylinder I herrscht, dabei dem normalen atmosphärischen Druck entspricht. Wenn nun Dampf oder Druckluft ins System geleitet wird und durch die Einlassöffnungen C C in den Zylinder A strömt und eine Initialbewegung auf den Kolben B ausgeübt wird, wie beispielsweise ein Ruck, so bewirkt dies eine pendelnde Bewegung des Kolbens bedingt durch die Art und Weise der Konstruktion, worauf hier aber nicht näher eingegangen wird, da diese Prinzip ohnehin bekannt und anderenorts dargelegt ist. Die Bewegungen des Kolbens komprimiert bzw. entspannt die im Zylinder I befindliche Luft an den jeweils gegenüber liegenden Seiten des Kolbens (Scheibe) J jeweils abwechselnd. Eine Vorwärtsbewegung komprimiert die Luft vor dem Kolben J, was die Wirkung einer Feder zur Folge hat. In gleicher Weise wird durch die Rückwärtsbewegung die Luft auf der gegenüberliegenden Seite des Kolbens J komprimiert, was wiederum eine steigende Kraft in Richtung der Vorwärtsbewegung nach sich zieht. Die Kompression der Luft im Zylinder I und der daraus resultierende Verlust von Energie, welcher hauptsächlich durch die unvollkommene Elastizität der Luft begründet ist, führen zu einer beträchtlichen Wärmeentwicklung. Diese Wärme nutze ich, indem der Wasserdampf oder die Druckluft durch die Kammer geleitet wird, welche zwischen Luftfeder-Zylinder I und Ummantelung K gebildet wird. Die Hitze wird dadurch vom Medium aufgenommen und rückgeführt, um die Temperatur des Dampfes oder der Luft zu erhöhen, wodurch wiederum die auf den Kolben

4

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Reaktion, welche ausgeübt wird, wirken sich nicht wesentlich störend auf den Betrieb der Maschine aus. Abbildung 2 ist nun ein Beispiel einer Kombination, in welcher die treibende Maschine nicht imstande ist, vollständig die Schwingungsdauer zu bestimmen, der Generator jedoch diese Aufgabe übernimmt. In dieser Abbildung ist die treibende Maschine gleich aufgebaut wie in Abb. 1, jedoch wurde die außerhalb liegende Luftfeder weg gelassen, wobei die Luftzwischenräume an den Enden des Zylinders A als Stütze dienen, um den gleichen Zweck zu erfüllen. Da der Druck in diesen Zwischenräumen mitwirkend Schwankungen von Variationen des anliegenden Dampf- oder Gasdrucks (welcher auch am Kolben anliegt und daher diesen voran treibt) auszugleicht, wirken sich diese auch die Schwingungsdauer aus. Die Bedingungen sind zwar nicht so stabil und so sichergestellt wie bei einer Maschine, welche nach Abbildung 1 konstruiert wurde, wenn jedoch die natürliche Schwingungsdauer des elastischen Systems so eingestellt wird, dass sie in etwa der durchschnittlichen Schwingungsdauer der Maschine entspricht, so werden die Abweichungen der Schwingungsdauer der Maschine weitestgehend überwunden (Anmerkung: Eine Analogie dazu: Der Versuch mit den Metronomen, die zwar mit etwa gleicher Zeit, aber anfangs unterschiedlich schwingen – stellt man alle Metronome auf die gleiche bewegliche(!) Plattform (z.B. eine Platte auf Bällen), so gleichen sich alle Metronome aneinander an und schwingen am Ende in einem Akkord) und die Maschine wird ihre eigene durchschnittliche Schwingungsdauer beibehalten, selbst wenn der Eingangsdruck in weiten Bereichen variiert. Der Generator besteht im Fall der Abbildung 2 aus einem magnetischen Gehäuse , in welchem ein geschichteter Kern (Dynamoblechpaket) , welcher fix mit der Kolbenstange H verbunden ist, eine Pendelbewegung vollführt. Der als Kolben fungierende Kern ist von zwei Erregerspulen C´ C´, sowie von einer oder mehreren Induktionsspulen D´ D´ umgeben. Die Spulen C´ C´ sind mit einem Konstantstrom-Generator verbunden und werden derart gewickelt, dass konstante Pole im Kern erzeugt werden. Jede Bewegung des Kerns wird daher die Kraftlinien, welche durch die Induktionsspulen D´ D´ reichen, verschieben, und in den Spulen wiederum Ströme erzeugen (Induktion!).

In der Beschaltung der Spulen befindet sich

ein Kondensator .

Es sollte gesagt werden,

dass lediglich durch die Verwendung eines

geeigneten Kondensators die Selbstinduktion

dieser

Schaltung

neutralisiert

werden

kann.

Eine solche Schaltung wird eine bestimmte natürliche Eigenschwingung haben, das heißt, dass, wenn die Elektrizität darin in irgendeiner Art und Weise gestört wird, so wird eine elektrische oder elektromagnetische Schwingung mit einer bestimmten Frequenz entstehen, und da

diese Frequenz direkt von der Kapazität des Kondensators, sowie von der Selbstinduktion abhängt, könnte die Frequenz so variiert werden, dass sie ungefähr gleichschwingt mit der Eigenfrequenz der Maschine. Falls nun die Leistung des Motors vergleichsweise gering ist, beispielweise dadurch, dass Druck nur zu einem sehr kurzen Zeitpunkt der Kolbenschwingung (Kolben B) zugeführt wird (vergleiche das Pendelprinzip, welches am Beginn der Seite 2b erläutert wird!), so tendiert die elektrische Schwingung dazu, die führende Kraft der Schwingung zu sein und diese zu kontrollieren, und es sollte klar sein, dass, wenn die Eigenschaft dieser Schwingung sich nicht zu sehr von der durchschnittlichen Schwingungsperiode der Maschine , bei gewöhnlichen Betriebs- bedingungen, unterscheidet, diese Kontrolle absolut ausreichend ist, um die erwünschten Resultate zu erreichen. Nachdem ich nun meine Erfindung beschrieben habe, stelle ich die folgenden patentrechtrechtlichen Ansprüche—

1. Die Kombination aus einer antreibenden

Maschine, in welcher sich ein Kolben oder ein ähnliches Element unter Einwirkung von Dampf oder Gas unter Druck frei hin und her bewegen kann, sowie einem beweglichen Leiter oder Generatorelement, welcher/welches mechanisch

direkt mit dem erstgenannten Element verbunden ist.

2. Die Kombination aus einer antreibenden

Maschine, in welcher sich ein Kolben oder ein ähnliches Element unter Einwirkung von Dampf oder Gas unter Druck frei hin und her bewegen kann, sowie einem beweglichen Leiter oder Generatorelement, welcher/welches mechanisch direkt mit dem erstgenannten Element verbunden ist, wobei antreibende Maschine und Generator relativ und in der Weise aufeinander abgestimmt werden, dass sie mit konstanter Periode schwingen, um so einen Wechselstrom mit konstanter Frequenz zu erzeugen, wie dargelegt.

3. Die Kombination aus einer antreibenden

Maschine, bestehend aus einem Kolben, welcher sich unter Einwirkung von Dampf oder Gas unter Druck frei hin und her bewegen kann, sowie einem elektrischen Generator, welcher Elemente induziert bzw. von Elementen induziert wird, wobei eines dieser Elemente in der Lage ist, mit dem Kraftfeld zu schwingen, wobei das genannte bewegliche Element auf der Kolbenstange der antreibenden Maschine montiert ist, wie dargelegt.

4. Die Kombination aus einer antreibenden

Maschine, welche selbst durch Dampf oder einem

Gas unter Druck angetrieben wird, und bei welcher der Kolben sich mit fixer Rate hin und her bewegt, sowie einem elektrischen Generator, dem bewegten Element, welches direkt an der Kolbenstange der antreibenden Maschine befestigt ist, wobei der Generator und dessen Schaltung mit der antreibenden Maschine derart in Bezug gesetzt sind, dass die elektrische Schwingungsperiode nicht störend auf die Schwingungsperiode der Maschine wirkt, wie dargelegt.

5. Die Kombination aus einem Zylinder

und einem Kolben, welcher durch Dampf oder einem Gas unter Druck hin und her bewegt wird, und einer Feder, welche durch die Bewegung des Kolbens in Schwingung gehalten wird, sowie einem elektrischen Generator, dem beweglichen Leiter oder Element, welches mit dem Kolben

verbunden ist, und diese Elemente in der Art und Weise konstruiert bzw. adaptiert, dass sie imstande sind, einen elektrischen Strom mit konstanter Frequenz zu erzeugen.

6. Ein Verfahren zur Generierung von

elektrischen Strömen mit konstanter Frequenz, wie hier beschrieben, welches darin besteht, die Schwingungen einer antreibenden Maschine an ein bewegliches Element eines elektrischen Generators zu übertragen, und Steuerung der Frequenz der mechanischen Schwingung durch Anpassung der Reaktion des elektrischen Generators , wie hierin dargelegt. NIKOLA TESLA.

Beglaubigt:

PARKER W. PAGE,

R. F. GAYLORD.

EPILOG

Als der gute Tesla seinen Generator 1894 zum Patent angemeldet hat, ging es ihm – zu dieser Zeit – noch weniger um die Möglichkeit, freie Energie zu erzeugen, sondern vielmehr stand er in Konkurrenz zu Edison, und das Primärziel, welches er hier verfolgte war die Erzeugung von Wechselstrom mit konstanter Frequenz. Zu dieser Zeit waren Dampfmaschinen noch das Novum, und daher basierte der Antrieb des Generators, welchen er patentieren ließ, auch darauf. Wie legt man das Prinzip aus 1894 nun auf die moderne Zeit um? Nun, prinzipiell ist jede Art von Antrieb geeignet, solange sich die physikalischen Prinzipien, wie im Patent geschildert, umlegen lassen. Essentiell sind die folgenden Erkenntnisse:

Masseträgheit und die Eigenschaft, dass ein kleiner Impuls keine Veränderung des Zustandes zu bewirken vermag

Ähnlich schwingende Systeme in Korrelation zueinander gleichen sich aneinander an, sofern sie schwingend verbunden sind Daraus ergibt sich die zwingende Erfordernis, nicht nur den Generator in Resonanz zu versetzen, sondern vielmehr den Antrieb des Generators, welcher eine ähnliche Resonanzfrequenz besitzen sollte, da sich beide Systeme sonst nicht aneinander angleichen können. NUR wenn beide Systeme im Gleichklang schwingen, erscheint der Generator NICHT als Belastung für den antreibenden Motor, was bedeutet, dass dieser im LEERLAUF läuft, selbst bei extremen Lasten, welche dem Generator entnommen werden. Wird kein Gleichschwingen erreicht, kommt es zur gegenseitigen Beeinflussung beider Systeme, Belastung und Verlusten. Wie Tesla schrieb, ist die Resonanz des Generators eine Voraussetzung, dass die Selbstinduktion ausgelöscht wird – dadurch keine Lorenzkraft, kein Widerstand – nada. Der Grund, warum jedoch so viele Replikationen nicht erfolgreich sind ist, dass die meisten Konstrukteure die Gleichschwingung mit dem Antrieb außer Acht lassen, sowie die Notwendigkeit, dass der Antrieb GEPULST sein sollte, damit der Generator die Führung bei der Resonanz übernehmen kann.

So. Viel Erfolg beim Entwickeln! alexus@gmx.at