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Pressemitteilung

Wie intolerant ist die Verteidigung eines Monopols?


Es ist unserer Geschichte gezollt, dass es religise Mehrheiten und religise Minderheiten gibt. Auch
eine Trennung von Kirche und Staat wird an diesem Verhltnis nicht r!tteln. Aber nur weil etwas von
einer Mehrheit genutzt wird, muss der Staat die "nteressen dieser Mehrheit noch lange nicht zu den
"nteressen aller er#lren.
$ir bedauern, dass unsere "nitiative vom %istum als intolerant bezeichnet wird, zumal wir nur
Gleichbehandlung &ordern. 'urch eine solche Trennung w!rde der Staat in (u#un&t vor religiser
Ein&lussnahme )eglicher *ouleur immun sein, d!r&te sich aber durchaus an +ro)e#ten von &&entlichem
"nteresse beteiligen. 'ass das historische Erbe der Kirche in unserem Kanton erhalten bleibt, stellt der
'en#malschutz auch in (u#un&t sicher.
Es w!rde Vielen sauer au&stossen, wenn wir die Mehrheits,arteien mit unseren Steuern &inanzieren
m!ssten, oder wenn die -ehrer in der Schule +arteiwerbung &!r die Mehrheits,artei betreiben
m!ssten. +arteien und Kirchen ist gemein, dass sie eine "nteressengru,,e mit einer aus&ormulierten
$ertehaltung bilden. Es stellt sich die .rage mit wie vielen verschiedenen Massstben man messen
will.
Komitee &!r die Trennung von Staat und K"rche im $allis
Contacts / %arbara -anthemann 0 1234225 56 75
Valentin Abgotts,on 0 1284926 18 15
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