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MÄRKTE & ZERTIFIKATE

Das Monatsmagazin für Strukturierte Produkte von RBS November · Dezember 2009

Produktinformation

Ausblick 2010: M i t T r a d i ng Speci


al
ex
arketind
Erholung auf zu RBS m
ab Seite
56

­tönernen Füßen
Seite 8

Interview mit Bob Janjuah


„Ein Politikwechsel muss kommen.“ Seite 20

Aktien Rohstoffe Devisen


Harte Zeiten für Preisrallye der Exportwirtschaft
­Solarunternehmen weißen Edelmetalle wird geschützt
Die Hoffnungen der Bessere Konjunktur Die Schwellenländer
­Branche ruhen auf treibt die Kurse von sträuben sich gegen
­China und den USA. Silber und Platin. fällige Aufwertungen.
Seite 32 Seite 38 Seite 44
Auf dem Parkett sind wir nicht so
schüchtern...
Orderausführungen in wenigen Millisekunden, die höchste verfüg-
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MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Editorial

Gedämpfte Aussichten
für 2010
Nachdem die Weltwirtschaft Anfang 2009 beinahe einen Herzstillstand erlitten hat, dürfte sich der Patient
2010 weiter erholen. Über den Berg ist er allerdings noch nicht.

„Prognosen sind schwierig, vor allem lerdings nötig, um mittel- bis langfristig abgegebenen Unternehmensprognosen
wenn sie die Zukunft betreffen“, soll einst einen Inflationsschub und eine erneute auf Sand gebaut. Den Bewertungsmo-
Mark Twain gespottet haben. MÄRKTE Blasenbildung an den Finanzmärkten zu dellen, die auf aktuellen Gewinnen oder
& ZERTIFIK ATE hat es vermeiden. Bei solchen Gewinnprognosen basieren, sollte man
dennoch gewagt, sich an Bremsmanöver n sind daher nicht allzu weit trauen. Die aktuel-
diesem schwierigen Ge- gleichzeitig kräftige Kurs- len Gewinne werden durch das konjunk-
schäft zu beteiligen und einbrüche an den Börsen turelle Auf und Ab verzerrt (siehe hierzu
die Titelgeschichte dem unvermeidlich. den Indexmonitor auf Seite 24). Und die
Ausblick auf das kommen- Die Krise hat die Analysten lassen sich bei ihren Gewinn-
de Jahr gewidmet. Es ist strukturellen Schwächen schätzungen vom Auf und Ab an den
nicht ausgeschlossen, in den Volkswirtschaften Börsen beeinflussen. Das schmälert die
dass die Aufwärtsbewe- der etablierten Industrie- Aussagekraft der auf aktuellen Kurs-Ge-
gung an den Aktienmärk- staaten gnadenlos aufge- winn-Verhältnissen (KGV) beruhenden
ten noch eine Weile anhält. deckt. Zugleich ist jedoch Bewertungsmodelle.
Ein wesentlicher Antreiber sichtbar geworden, dass Professor Robert J. Shiller von der
dafür ist das billige Geld Chefredakteur Jürgen Koch mit den Schwellenländern Yale University beseitigte in seinem Be-
der Notenbanken. Gelingt Wallstreet nach Shiller-Modell die weltwirtschaftlichen wertungsmodell diese konjunkturellen
es zudem den Notenban- nicht günstig bewertet Konjunkturlokomotiven Schwankungen, in dem er auf die durch-
ken und den Regierungen, der Zukunft bereits unter schnittlichen Gewinne der vergangenen
über Geldmengenausweitung, Steuer- Dampf stehen. China, Indien und ande- zehn Jahre zurückgriff und diese ins Ver-
senkungen und Ausgabenprogramme re vorwiegend asiatische Länder schlie- hältnis zum Indexstand setzte. Eine von
Inflation zu erzeugen, könnte es sogar ßen die technologische Lücke zu den uns durchgeführte Untersuchung gibt
noch einmal kräftig an den Aktienmärk- etablierten Industrienationen mehr und ihm recht. Tatsächlich erhöht ein nied-
ten nach oben gehen. Die Investoren fei- mehr. Zugleich können die Schwellen- riges Shiller-KGV langfristig die Chan-
ern dann den Sieg über die Deflation länder mit ihrer Wettbewerbsfähigkeit, ce auf eine höhere reale Rendite am
und die Rückkehr der Inflation. Sie ver- ihren zumeist gesunden Staatsfinanzen, Aktienmarkt. Übrigens: Derzeit ist die
gessen dabei, dass bei anziehender In- positiven Leistungsbilanzen und höhe- Wallstreet nach dem Shiller-Modell nicht
flation die Notenbanken bremsen und ren Wachstumsraten punkten. Künftig günstig bewertet.
die Zinsen steigen dürften. Bei dem ho- wird auch der Binnenmarkt mit seiner
hen Schuldenstand steigt dann die Zins- vergleichsweise jungen und konsum­ Ich wünsche Ihnen auch mit dieser Aus-
last in den Industrieländern rapide. Das orientierten Bevölkerung eine immer grö- gabe wieder eine interessante Lektüre
dürfte die Wachstumskräfte schnell wie- ßere Rolle für die wirtschaftliche Entwick- und viel Erfolg mit Ihren Investments im
der erlahmen lassen. lung dieser Staaten spielen. kommenden Jahr.
Der über Jahrzehnte aufgelaufe- Die sich abzeichnende wirtschaftli-
ne hohe Verschuldungsgrad in die- che Erholung in den Industrieländern ist Mit freundlichen Grüßen
sen Volkswirtschaften macht es immer dagegen zum Großteil geld- und fiskalpo-
schwerer, die derzeit extrem expansi- litischen Sonderkonditionen geschuldet.
ve Geldpolitik ohne Wachstumseinbrü- Da diese auf Dauer nicht bereitgestellt
che wieder zurückzufahren. Dies ist al- werden können, sind auch die derzeit

Die nächste Ausgabe von „MÄRKTE & ZERTIFIKATE“ erscheint am 26. Januar 2010.

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 3
Inhalt MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

MÄRKTE & ZERTIFIKATE


News 6 News
Wohlstand auf Pump
USA kratzen an Schuldenobergrenze 6

An der Börse Sorgen um die Kreditqualität


Dubai – die Krise kehrt zurück 6

Gold im Höhenflug
Gelbes Metall
auf hohem Kursniveau 7

Index 21 Märkte
Indexmonitor
Risikowahrnehmung wieder geschärft.
An den Aktienmärkten wird
das Eis dünner 21
Was das KGV als
Bewertungsmaßstab taugt 24

Aktienmonitor
Überkapazitäten und fallende Preise.
Rohstoffe 37 2010 könnte für die Solarbranche
zum Schicksalsjahr werden 32

Rohstoffmonitor
Weiterer Preisanstieg zu erwarten.
Erdöl kurzfristig unter Druck 37
Fall und Aufstieg der weißen
Edelmetalle Silber und Platin 38

Währungsmonitor
Währungen 44 Zum Schutz der Exportwirtschaft.
Die Schwellenländer
wehren sich gegen Aufwertungen 44

Anleihemonitor
Erste Vorboten für globale Zinswende.
Anleger sollten sich auf
sinkende Anleihekurse einstellen 50
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Inhalt

auf einen Blick | November · Dezember 2009


Aus- und Rückblick 8 Bob Janjuah 20

Titelstory Interview
Ausblick 2010: Erholung auf tönernen Füßen 8 „Ein Politikwechsel
Rückblick: So war das Jahr 2009 16 muss kommen.“ 20


Highlights Rubriken
Trading Special Bewertung der
Wie man Sentimentindikatoren nutzt 56 globalen Aktienmärkte 70
Trading-Gebot: Urteilen Sie immer selbst 58 Terminstruktur der Rohstoffmärkte 72
Nadine von Maleks Trading-Tagebuch 59 Glossar 73
Gespräch mit Michael Voigt 61
Gespräch: Günter T. Schlösser über
professionelle Vermögensberatung 63
Serie: Die Geschichte des Geldes –
Vom Ersten Weltkrieg bis zu Bretton Woods 65


Produktübersicht Service
Partizipation 79 Wissenswertes zu Zertifikaten 74
Renditeoptimierung 87 Disclaimer/Impressum 106
Kapitalschutz 104
News MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Wohlstand auf Pump

USA kratzen an Schuldenobergrenze


Die Staatsverschuldung der sen „ernste Schritte zur Verrin- der hier vorgelegten Zahlen Der ­gestiegene Goldpreis ist
USA ist zum ersten Mal auf gerung des langfristigen Defi- ergibt sich auch ein geschärf- auch Ausdruck des Misstrau-
über 12 Billionen US-Dollar zits“ angekündigt. Ein Wachs- ter Blick auf die Hausse von ens in die Stabilität der staat-
geklettert und hat damit die tum, das durch Verschuldung Gold ­(siehe ­Meldung ­Seite 7). lichen ­Finanzen.
gesetzlich erlaubte Höchst- angetrieben werde, könne auf
grenze fast erreicht. Das geht die Dauer für den Wohlstand Offizielle und inoffizielle Staatsschulden
aus aktuellen Zahlen des Amerikas nicht nützlich sein.
Prozent
US-Finanzministeriums in Wenn man ausgelager-
750
Washington hervor. Die US- te Zahlungsverpflichtungen,
­Regierung befindet sich da- Schattenhaushalte und Ähn-
her in Gesprächen mit dem liches zusammenfasst, dann
Kongress, um ergeben sich 500
eine Erhöhung „Viele Staaten sind laut einer Be-
der Schulden­ höher verschuldet als rechnung von
obergrenze von bisher angenommen.“ SG Cross Asset 250
der zeit 12,104 Research nicht
Billionen US-Dollar zu errei- nur für die USA, sondern auch
chen. Erst vor gut acht Mona- für andere Industriestaaten 0
Deutsch- Spanien Frank- Italien Groß- EU USA
ten war die Marke von 11 Bil- wie etwa Deutschland sehr land reich britannien
lionen US-Dollar Staatsschul- viel höhere Schuldenstän-
Offizielle Netto-Staatsverschuldung in % des BIP*
den überschritten worden, im de. Die Verschuldung könn-
Gesamte Netto-Staatsschulden (in und außerhalb der Bilanz) in % des BIP**
September 2008 die Marke te sich damit weit dramati-
von 10 Billionen US-Dollar. Die scher darstellen, als dies den Angespannte finanzielle Lage
Schuldenobergrenze war in offiziellen Statistiken zufol- Die finanzielle Lage der USA ist offenbar weit prekärer als auf den ersten Blick erkenn-
den USA mehrfach heraufge- ge der Fall ist. Die Gefahr ei- bar. Die fiskalischen Ungleichgewichte betragen das Mehrfache der offiziell ausgewie-
setzt worden, zuletzt erst im ner Inflationierung der Schul- senen Staatsschulden.
Februar 2009. US-Präsident den ist damit größer als ge-
*2010 OECD-Prognose, **2005 Schätzung des gesamten fiskalischen Ungleichgewichts;
Barack Obama hat unterdes- dacht. Vor dem Hintergrund Quelle: SG Cross Asset Research, OECD, Gokhale (2009); Stand: 2009

An der Börse Sorgen um die Kreditqualität


Credit Default Swaps Spreads im Vergleich
Dubai – die Krise kehrt zurück Basispunkte
700
Weil Dubai um Zahlungsauf­­ tum. 2008 hat das BIP der Ver- 600
schub für zwei ­Staatskonzerne – einigten Arabischen Emirate, 500
400
unter anderem für ­Dubai World, zu denen Dubai gehört, ein
300
den Erbauer der künstlichen Plus von 7,4 Prozent aufweisen 200
Palmeninsel „Palm ­Jumeirah“ – können. 100
gebeten hatte, kehrte an der An Dubai World sind auch 30.08.09 13.09.09 27.09.09 11.10.09 25.10.09 08.11.09 22.11. 29.11.2009
Börse die Unsicherheit zurück. große arabische Banken betei- Dubai Griechenland Ungarn
Auch wenn die Schulden des ligt, etwa die Abu ­Dhabi Com- Lettland Rumänien Südafrika

Emirats nicht einmal einem mercial Bank, die mit 2 Milliar- CDS-Spreads weiten sich aus
Prozent der Bilanzsumme im den US-Dollar engagiert ist. Die Probleme bei Dubai World haben Zweifel an der Kreditwürdigkeit von Dubai
Euroraum entsprechen, ist mit Damit droht der arabischen aufkommen lassen. Die zehnjährigen CDS-Spreads haben sich in den vergangenen
Dubai immerhin ein Staat ins Halbinsel ein ähnliches Desas­ Tagen mehr als verdoppelt. CDS (Credit Default Swaps) sind Kreditversicherungen,
Schlingern geraten, der bis- ter wie den USA. Auch dort deren Kosten sich verteuern, wenn sich die Bonität des Schuldners nach Marktein-
schätzung verschlechtert. Auch die CDS-Spreads für Papiere anderer Emerging Mar-
lang vor ­allem durch eins von begann alles mit dem Platzen
kets wurden von den Geschehnissen in Dubai tangiert.
sich Reden machte: unge- ­eines aufgeblähten Immobilien­
bremstes Wirtschaftswachs- marktes. Quelle: Bloomberg; Stand: 30.11.2009

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
6 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 News

Gold im Höhenflug

Gelbes Metall auf hohem Kursniveau


Gold bewegt sich derzeit auf
Preisentwicklung bei Gold in US-Dollar und Euro Angebot an Gold
hohem Kursniveau, nachdem
es zuvor auf ein neues Allzeit- USD bzw. EUR Tonnen
hoch geklettert ist. Experten 1.150 3.000
machen gleich ein ganzes Bün- 1.050 2.500
del von Faktoren für die Gold- 950 2.000
Hausse verantwortlich: So 850 1.500
geht die Goldförderung schon 750
1.000
seit Jahren zurück; 2009 dürf- 500
650
ten weniger als 2.400 Tonnen 0
550 1.Halbj. 2.Halbj. 1.Halbj. 2.Halbj. 1.Halbj.
gefördert worden sein, gut 10 450 2007 2007 2008 2008 2009
Prozent weniger als noch vor 350 Angebot der Minen
acht Jahren. Nachfrageseitig 250 Regierungsverkäufe
profitiert das Gelbe Metall in 11.2002 11.2003 11.2004 11.2005 11.2006 11.2007 11.2008 11.2009 Recycling
Zeiten der US-Dollar-Schwä-
Spot-Gold in US-Dollar Spot-Gold in Euro
che von seiner Funktion als Nachfrage nach Gold
Wertaufbewahrungsmittel. Die Goldpreis im Höhenfieber
Tonnen
Niedrigzinspolitik und das aus- Der Goldpreis bewegt sich derzeit auf neuen Rekordständen. Nach dem steilen Anstieg
ufernde Staatsdefizit der USA wird allerdings eine Korrektur wahrscheinlicher. Mittel- und langfristig sind die Aus- 3.000
2.500
belasten den Greenback, wo- sichten für Gold jedoch weiterhin gut. Der schwache US-Dollar ist einer der Haupt-
gründe für die Preissteigerungen bei Gold. In Euro gerechnet ist die Preisentwicklung 2.000
durch Gold im Gegenzug ge-
des Gelben Metalls daher erheblich weniger eindrucksvoll. 1.500
stärkt wird. Unterstützt wird der
1.000
Goldpreis derzeit auch von der Quelle: Bloomberg; Stand: 16.11.2009 500
Hochzeitssaison in Indien, die 0
im Oktober begonnen hat und die Notenbanken bereits als pektive Goldkäufer genannt. 1.Halbj. 2.Halbj. 1.Halbj. 2.Halbj. 1.Halbj.
2007 2007 2008 2008 2009
mit einer Unterbrechung zum Nettokäufer auf. Insbesondere Die Nachricht, dass die in-
Jahreswechsel noch bis März asiatische Notenbanken verfü- dische Zentralbank 200 Ton- Schmuck
weiterläuft. gen derzeit über nur geringe nen Gold vom Internationalen Industrie
Physische Nachfrage
Zudem zeichnet sich ab, Goldbestände und sind in ihrer Währungsfonds erworben hat,
Goldinvestment
dass die Notenbanken von der Reservehaltung sehr stark auf sorgte Anfang November für ei-
Angebotsseite auf die Nach- den US-Dollar ausgerichtet. In nen neuen Preisschub bei dem
frageseite wechseln. Zwischen Zeiten, in denen die Leitwäh- Edelmetall. Es zeige sich, dass Finanzinvestoren fragen
­verstärkt Gold nach
2001 und 2008 haben die No- rungsfunktion des US-Dollar die Zentralbanken der Schwel-
tenbanken jährlich rund 500 immer kritischer gesehen wird, lenländer auch bei den derzeit Die seit dem ersten Halbjahr 2009
Tonnen Gold auf den Markt nehmen die Bemühungen der hohen Preisen bereit sind, Gold steigenden Kurse für das Edel­metall
haben verstärkt ­Investoren auf den
gebracht und damit das An- Zentralbanken zu, ihre Reser- zu akkumulieren, sagte ein Ex-
Plan gerufen, die Gold als Finanz­
gebot der Minen um zusätzli- vebestände zu diversifizieren. perte. Die jüngsten Preissteige-
anlage halten. Der im ersten Halbjahr
che 20 Prozent erhöht. Diese Insbesondere die chinesische, rungen bei Gold haben inzwi- 2008 entstandene Angebotsüberhang
Zeiten könnten nun vorbei sein. die russische und die indische schen auch wieder Finanzan- bei Gold war offensichtlich mitver-
Im dritten Quartal 2009 traten Zentralbank werden als pros- leger angelockt. antwortlich dafür, dass die Preise ab
Frühjahr 2008 zunächst nicht mehr
Open End Zertifikate stiegen. Mit der Verschärfung der Fi-
nanz- und Wirtschaftskrise ab Herbst
Mit diesen Zertifikaten partizipieren Anleger ohne Hebelkraft an der Preisentwicklung von Gold. Das Quanto Zertifikat bietet Schutz
gegenüber einer Veränderung des Wechselkurses EUR/USD. Dafür wird eine Quantogebühr erhoben. Neben dem Risiko fallender 2008 wurde Gold als sicherer Hafen
Preise besteht auch ein Emittentenrisiko. ­wieder stärker nachgefragt, während
Name ISIN WKN Preis des Geldkurs Briefkurs Quanto­ die Anbieter ihre Offerten reduziert
Underlying gebühr hatten. Das Verhältnis von Angebot
und Nachfrage hatte sich von einem
Gold Open End Zertifikat DE0008593419 859341 1.106,60 74,27 74,37
Halbjahr zum anderen umgekehrt.
Gold Quanto Open End Zertifikat DE000A0AB842 A0AB84 1.106,60 98,17 98,27 2,69%
Quelle: RBS; Stand: 13.11.2009; Geld- und Briefkurs in Euro, Preis des Underlying in US-Dollar Quelle: WGC; Stand 16.11.2009

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
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Titelstory MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Erholung auf tönernen Füßen


Im neuen Jahr werden die westlichen Industrieländer wieder ein bescheidenes Wachstum aufweisen
­können. Doch für eine Entwarnung ist es noch zu früh.

Ausblick
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Titelstory

D
as Jahr 2010 wird wirtschaftlich
Industriestaaten: Investitionen und Konsum bleiben aus
keine Bäume ausreißen. So könn-
te man die Erwartungen für die Land USA Japan Großbritannien Euroraum Deutschland

kommenden zwölf Monate zusammen- Jahr 2009 2010 2009 2010 2009 2010 2009 2010 2009 2010
fassen. Die Gefahr des Absturzes der Reales BIP* –14,7 1,5 –5,4 1,7 –4,4 0,3 –4,2 0,3 –5,3 0,3
Weltwirtschaft, die uns Anfang 2009 in Privater Konsum* –0,9 0,9 –1,1 0,5 –3,1 –0,3 –0,9 –0,1 0,4 –1,0
Atem hielt, ist zwar überwunden, doch Öffentl. Konsum* 2,5 2,9 1,6 2,8 2,9 1,4 2,4 1,9 3,4 3,9
von einer durchgreifenden Erholung kann Bruttoinvestition* –14,7 –1,2 –12,8 1,0 –15,3 –2,7 –10,7 –2,4 –10,1 –2,4
für 2010 keine Rede sein. So erwarten Öffentl. Budget** –12,5 –10,0 –10,5 –10,2 –11,6 –13,2 –6,2 –6,6 –4,2 –4,6
die Ökonomen des Internationalen Wäh- Außenhandel** –2,6 –2,2 1,9 2,0 –2,0 –1,9 –0,7 –0,3 2,9 3,6
Inflation* –0,4 1,7 –1,1 –0,8 1,9 1,5 0,3 0,8 0,1 0,2
rungsfonds (IWF) für Deutschland nur ein
Wachstum von kümmerlichen 0,3 Prozent. Gedämpfte Wachstumsaussichten
Das mag zu pessimistisch sein, schließ- Für wenig Begeisterung sorgen die Wachstumsaussichten für die Industrieländer im Jahr 2010. Das schwache
lich rechnen die Wirtschaftsweisen in ih- Wachstum wird vom vermehrten öffentlichen Konsum getrieben. Der private Konsum hingegen, eine Schlüsselgröße
rem Herbstgutachten mit einem Plus von für ein nachhaltiges BIP-Wachstum, bleibt schwach. Bedenklich stimmt auch der Rückgang der Bruttoinvestitionen,
1,6 Prozent, doch macht die IWF-Zahl zu- was auf eine Wachstumsschwäche auch in den Folgejahren hindeutet.

mindest deutlich, dass auch im neuen * Reale Veränderung in % gegenüber Vorjahr; ** in % des BIP;
Quelle: IWF; Stand: November 2009
Jahr die Krise noch nicht überwunden
sein wird. Alle etablierten Industriestaaten
Schwellenländer: Investiert und konsumiert wird kräftig
werden laut IWF 2010 nur eine schwache
wirtschaftliche Erholung aufweisen. Land China Indien Südkorea Brasilien Mexiko Rusland

Anders sieht es dagegen bei den Jahr 2009 2010 2009 2010 2009 2010 2009 2010 2009 2010 2009 2010
Schwellenländern aus. Insbesondere Reales BIP* 8,0 8,0 5,7 6,1 –1,5 4,0 –1,2 3,5 –8,2 2,3 –7,4 1,3
China und Indien dürften mit bemerkens- Privater Konsum* 8,1 7,7 3,5 5,5 –2,2 1,2 0,8 2,7 –7,9 1,0 –10,8 3,1
werten Wachstumsraten aufwarten. Doch Öffentl. Konsum* 21,0 10,0 10,3 4,3 6,0 3,5 2,8 3,2 4,3 2,3 1,0 1,8
auch Brasilien und Russland zeigen eine Bruttoinvestition* 6,9 7,5 6,8 11,1 –3,9 3,1 –16,8 8,4 –9,7 4,4 2,0 4,0
klare Aufwärtstendenz. Öffentl. Budget** –3,0 –3,0 –6,8 –6,2 –7,7 –5,4 2,5 3,3 –1,8 –1,8 –5,5 –4,4
Außenhandel** 7,1 5,3 0,4 0,6 4,8 3,8 –1,0 –1,3 –1,9 –2,1 6,1 6,2
Inflation* –0,8 2,2 3,1 2,7 2,6 2,2 4,2 4,4 3,8 3,9 7,9 8,4
Deflationskräfte weiter am Werk.
Nach den Gründen für die Fortdauer des Bessere Prognosen für die Schwellenländer
Niedrig-­Wachstums muss nicht lange Die Schwellenländer dürften 2010 ihre Rolle als Wachstumspol der Weltwirtschaft festigen. Brasilien und
­gefragt werden. Auch wenn die Rezessi- ­Russland werden von höheren Rohstoffpreisen profitieren. Positive Daten bei den Bruttoinvestitionen deuten
on überwunden ist, wird die Arbeitslosig- auf gute Wachstumsaussichten für die Folgejahre hin.
keit als nachlaufender Indikator ­zunächst * Reale Veränderung in % gegenüber Vorjahr; ** in % des BIP;
Quellen: RBS, BBV, Bank Austria; Stand: November 2009
noch weiter zunehmen. Damit fällt die
Lohnsumme, die gesamtwirtschaftliche
Nachfrage geht zurück. Entwicklung der Arbeitslosigkeit in ausgewählten Industrieländern
Insbesondere in den USA, Groß­ Arbeitslosenquote, in % aller Erwerbspersonen
britannien und in vielen Teilen Osteuropas 12
hat zudem die Verschuldung der privaten 11
10
Haushalte ein Maß erreicht, das unter den
9
Bedingungen der wirtschaftlichen Krise 8
nicht aufrechterhalten werden kann. Die 7
6
Sparquote der Haushalte nimmt daher 5
zu. Die Unternehmen schließlich, die des- 4
wegen mit einer rückläufigen Nach­frage 3
2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009e 2010e
fertig werden müssen, setzen Kosten­
senkungsprogramme um. Ein Großteil Deutschland Eurozone Japan USA
der verbesserten Ergebnisse der Unter­
Arbeitslosigkeit nimmt zu
nehmen im zweiten und dritten Quartal
2009 ist auf solche Sparmaßnahmen zu- Die Arbeitslosigkeit in den etablierten Industrieländern wird 2010 weiter zunehmen. Zu diesem Ergebnis kommen die
rückzuführen. Und was die Banken be- Volkswirte des Internationalen Währungsfonds. Die höhere Arbeitslosigkeit wird im neuen Jahr die Nachfrage vermin-
dern und damit das Wachstum dämpfen.
trifft, für die bürgt zwar der Staat, wenn
er sich nicht gleich direkt an ihnen be- Quelle: IWF; Stand: 01.11.2009; e = Schätzung

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Titelstory MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

teiligt hat, doch auch sie müssen Risiko­


Verschuldung der US-Haushalte
positionen auflösen, die Bilanz verkürzen,
­Deleveraging praktizieren. in % des BIP
Was aus einzelwirtschaftlicher Sicht 100
vernünftig ist, entfaltet jedoch makroöko-
nomisch eine fatale Eigendynamik. Ein
90
Teufelskreis entsteht aus fallenden Unter­
nehmensumsätzen, rückläufigen Inves-
80
titionen, steigender Arbeitslosigkeit und
rückläufiger Kaufkraft. Die Liquiditäts-
spritzen der Notenbanken verlieren in ei- 70

ner solchen Situation einen Großteil ihrer


Wirkung. Denn die Liquidität wird nicht in 60
zusätzliche Nachfrage nach Produkten
der Realwirtschaft umgesetzt, sondern 50
fließt in die Finanzmärkte. Damit verliert
das neben der Fiskalpolitik wichtigste Ins- 40
trument zur wirtschaftlichen Stimulierung, 1976 1978 1980 1982 1984 1986 1988 1990 1992 1994 1996 1998 200 2002 2004 2006 2008
die Geldpolitik, einen Teil seiner Durch-
Konsum auf Kredit
schlagskraft.
Die Niedrigzinsen für den US-Dollar Das billige Geld, das die US-Notenbank den Geschäftsbanken zur Verfügung gestellt hat, haben diese in Form von
günstigen Krediten an die US-Verbraucher weitergereicht. Die Folge davon war ein Wachstum auf Pump. Doch mehr
haben auch Auswirkungen auf die Zins-
Schulden bedeuten auch mehr Risiko. Viele private Haushalte haben über das vernünftige Maß hinaus Verbraucher-
politik vieler Schwellenländer. Ausschlag-
kredite und Hypothekendarlehen aufgenommen. Sobald das Wachstum nachlässt, die Löhne nicht mehr steigen und
gebend hierfür sind sogenannte Carry
Arbeitslosigkeit droht, müssen diese Haushalte durch massive Einsparungen versuchen, liquide zu bleiben. Mit ande-
Trades. Dabei werden niedrig verzinste ren Worten, sie müssen ihre Nachfrage nach Wirtschaftsgütern einschränken.
Kredite in US-Dollar aufgenommen und
mit den Geldern anschließend attraktive Quelle: Bloomberg; Stand 27.11.2009
Wertpapiere aus wachstumsstarken Län-
dern in Asien und Südamerika erworben. Wachstumsraten des BIP von China und den USA
Durch die Carry Trades steigt das Ange-
bot an US-Dollar im Ausland. Die Folge: Reale Veränderung in % gegenüber Vorjahr

Der Greenback tendiert auf dem Devi- 16


senmarkt zur Schwäche. Die Zielwährun- 14
gen der Carry Trader dagegen, häufig
12
exportstarke und höherverzins­liche Wäh-
rungen von Schwellenländern, geraten 10
aufgrund der höheren Nachfrage tenden- 8
ziell unter Aufwertungsdruck. Eine solche
6
Aufwertung würde allerdings die Export-
unternehmen in Asien und in Südamerika 4
belasten. Da dies nicht erwünscht, halten 2
die Notenbanken vieler Schwellen­ländern
0
ebenfalls ihren Leitzins niedrig. Diese Po-
litik des günstigen Geldes begünstigt in -2
Ländern wie China, Indien und Brasilien -4
die Entwicklung der Immobilien- und Ak- 1989 1991 1993 1995 1997 1999 2001 2003 2005 2007 2009e 2011e 2013e
tienmärkte.
Einige Experten warnen bereits vor China USA
einer Blase an den Aktien- und Immobi-
lienmärkten. Kennzahlen wie ein im his- Höheres Wachstum
torischen Vergleich durchschnittliches
Schon seit geraumer Zeit weist China höhere Wachstumsraten als die USA auf. Die hohe Wettbewerbsfähigkeit
Kurs-Gewinn-Verhältnis sprechen noch und der riesige Binnenmarkt sind Treiber des chinesischen Wachstums.
dagegen, dass sich eine solche Blase be-
reits aufgebaut. Christopher Wood, Chef- Quelle: IWF; Stand: 30.11.2009; e = Schätzung

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
10 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Titelstory

stratege bei CLSA Asia-Pacific Markets, programme ihre Wirkung auch auf die vermochten die japanischen Unterneh-
erklärte jüngst: „Die extrem expansive Konjunktur nicht verfehlten. men ihre währungsbedingten Einbußen
Geldpolitik in der westlichen Welt stellt Die Erfahrungen Japans seit 1990 bei der operativen Marge durch Zuschrei-
eine perfekte Ingredienz für eine Asset sind ein weiteres Beispiel für die Hart- bungen beim Immobilienbesitz oder bei
Bubble in Asien dar, wobei China im Zen- näckigkeit einer Deflationstendenz. Bis Aktienpaketen zu kompensieren. Doch
trum sein dürfte. Das spricht derzeit für heute hat Japan aus dem Abwärtsstrudel 1990 platzte die Blase und der Nikkei ver-
eine Übergewichtung Asi- nicht herausgefunden. Be- lor mehr als 40 Prozent.
ens. Längerfristig birgt eine „Die Regierungen wer- gonnen hatte die Entwick-
solche Entwicklung die Ge- den ihre Unterstützung lung damit, dass die Bank Welche Lehren wurden gezogen? Ist
fahr, dass die Blase platzt zurückfahren müssen.“ von Japan Ende der 80er Wirtschaftsgeschichte nichts als die Wie-
und eine deflationäre Kri- Jahre mit niedrigen Zinsen derkehr des Gleichen? Die Muster, die
se folgt.“ Wood spricht daher von einem versuchte, die japanische Exportindust- zur Entstehung der Krisen geführt ha-
Boom-Bust-Zyklus als Folge der Nied- rie zu schützen und die Aufwertung des ben, mögen sich ähneln, doch beim Ver-
rigzinspolitik, die die wirtschaftliche Ent- Yen zu dämpfen. Sie schuf damit jedoch such ihrer Bewältigung gibt es erhebliche
wicklung Asiens längerfristig destabilisie- die Voraussetzungen für eine Blase am Unter­schiede. 1929 waren die Volks­wirte
ren könnte. Immobilien- und am Aktienmarkt. Damit der Meinung, dass sich bei flexiblen Löh-

Erholung auf Pump. Wie das Platzen


einer kreditfinanzierten Vermögens­blase
wirkt, erleben wir derzeit in der westli-
chen Welt. Noch sehr wackelig sind
die Fundamente der gegenwärtigen
wirtschaft­lichen Erholung. Die privaten
Haushalte und Unter­nehmen schränken
ihre Ausgaben ein und sparen. Es sind
im Wesent­lichen der ausufernde Staats-
konsum und die ex­trem expansive Geld-
politik der Notenbanken, die derzeit die
Konjunktur treiben. Beides lässt sich
aber nicht dauerhaft fortsetzen. Irgend-
Die BRIC-Staaten, allen voran China, fahren den Industriestaaten davon.
wann sind die Konjunkturprogramme
nicht mehr ­finanzierbar. Irgendwann ist
so viel Überschussliquidität in der Wirt-
schaft, dass deren Rückführung nicht
Neue Lokomotive für die Weltkonjunktur
mehr gelingen kann. Ein starker Anstieg
Während die Krise die Schwächen der US-Wirtschaft gnadenlos ans Licht zerrt,
der Inflation wäre die Folge. Sollen solche
­profilieren sich die BRIC-Staaten als neue Wachstumspole. Insbesondere China wird
Fehlentwicklungen vermieden werden,
mehr und mehr zur Konjunkturlokomotive der Welt. Die BRIC-Staaten weisen schon
müssen die Notenbanken und die Re-
seit geraumer Zeit deutliche höhere Wachstumsraten aus als die USA. Getrieben wird
gierungen ihre Unterstützung für die Wirt-
das Wachstum durch die Erfolge dieser Länder auf den Exportmärkten. Russland,
schaft irgend­wann zurückfahren. Dann
China und Indien profitieren zudem von den hohen Preisen für Rohstoffe. Künftig wird
wird sich zeigen, ob der globale Auf-
zudem der riesige Nachholbedarf beim Konsum und damit der Binnenmarkt dieser
schwung sich selber trägt oder nicht.
Staaten eine größere Rolle spielen. Der Anteil der BRIC-Straaten am Welt­sozialprodukt
ist mittlerweile schon höher als der der USA (siehe Chart Seite 47).
Historische Vorläufer. Historische Bei-
Mit Blick auf die US-chinesische Außenhandelsstatistik ergibt sich ein ähnlicher
spiele stimmen bedenklich. Sie zeigen,
­Befund, wie er sich bei der Ablösung des Pfund Sterling durch den US-Dollar dar-
dass es aus einem Deflationsstrudel nur
stellte. Die USA verlieren auch auf dem eigenen Heimatmarkt an Konkurrenzfähigkeit
sehr schwer wieder ein Entrinnen gibt.
gegenüber China, so wie Großbritannien vor knapp 90 Jahren an Wettbewerbsfähig-
So benötigten die USA ein ganzes Jahr-
keit gegen über den USA verloren hat. In beiden Fällen resultierten daraus Ungleich-
zehnt, von 1929 bis 1939, um die Defla-
gewichte in der Leistungsbilanz. Die USA häufen derzeit Schulden gegenüber China
tion endgültig loszuwerden. Es war letzt-
an, so wie Großbritannien dies einst gegenüber den USA tat. Der US-Regierung gibt
endlich die erhöhte Kriegsproduktion,
zu denken, dass damals Großbritannien nach und nach an Kreditwürdigkeit verlor
die dieses Gespenst endgültig vertrieb,
und das Pfund Sterling seine Rolle als Leitwährung einbüßte. Mit Argwohn verfolgt
auch wenn die ab 1934 im Zuge des New
sie Diskussionen über eine Ablösung des US-Dollar als Leitwährung.
Deal umgesetzten Arbeitsbeschaffungs­

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 11
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nen und Preisen auf längere Sicht von mie, zurückzuführen. Doch langfristig – werden die Institute auch von der stei-
selbst wieder ein Gleichgewicht zwischen das ist der entscheidende Punkt – kann genden Zahl von Firmeninsolvenzen in
Angebot und Nachfrage bei Vollbeschäf- der Staatskonsum die private Nachfrage der Realwirtschaft betroffen sein – ein Be-
tigung ergibt. Dem Staat kam nur die Rol- nicht ersetzen. lastungsfaktor für die Gewinne, der sich
le zu, den Staatshaushalt ausgeglichen Auch bei der Bankensanierung han- noch nicht voll ausgewirkt hat.
zu ­gestalten. Die krisenbedingt vermin- delten die Staaten in der derzeitigen Krise
derten Steuereinnahmen mussten daher mit Bürgschaften und Staats­beteiligungen Wann ist die Krise überwunden? Erst
durch Ausgabenkürzun- für die Finanzinstitute rasch wenn die Verbraucher wieder Vertrauen
gen kompensiert werden. „Das billige Geld und und entschlossen. Die Po- in die wirtschaftliche Entwicklung gewin-
Faktisch wurde dadurch der Anlagenotstand litik hatte nur in einem ein- nen, kann die Krise überwunden werden.
Dies wird nur gelingen, wenn die Arbeits-
eine pro­z yklische Wirt- treiben die Kurse.“ zigen Fall auf Marktberei-
schaftpolitik betrieben – mit nigung gesetzt und mit losigkeit nicht mehr steigt, die Angst vor
verheerenden wirtschaftlichen und politi- Lehman eine Großbank in die Liquida­ dem Jobverlust schwindet, die ausge-
schen Folgen. tion geschickt – und damit fast die Kern- schüttete Lohnsumme sich wieder erhöht
In der aktuellen Krise bemühen sich schmelze des Weltfinanzsystems herauf- und das Angstsparen ein Ende nimmt.
die Staaten hingegen, durch massive Kon- beschworen. Nun besteht eine politische Eine weitere Vorraussetzung für dauer-
junkturprogramme den Nachfrageausfall Garantie, die Insolvenz einer weiteren haftes Wachstum ist eine Entschuldung
zu kompensieren – und das kurzfristig Großbank auf jeden Fall zu verhindern. des Privatsektors, der erst einmal wieder
durchaus mit Erfolg. Dass das US-BIP Es ist dieser staatliche Rettungs- kreditwürdig werden muss. Eine solche
im dritten Quartal um 0,9 Prozent gegen- schirm, der erst das nötige Vertrauen und Entschuldung ist gleichbedeutend mit
über dem Vorquartal gewachsen ist, ist damit die Bedingungen dafür geschaffen ­einer Sanierung des Finanzsektors. Die
zu einem erheblichen Teil auf das „Cash- hat, dass Banken derzeit zum Teil wieder Lösung der aufgehäuften Schuldenpro­
for-Cluncker“-Programm, die US-Version hohe Gewinne ausweisen können. Doch bleme dürfte allerdings noch einige Jahre
der deutschen Automobil-Abwrackprä- je länger die Krise andauert, umso mehr in Anspruch nehmen.

Chinas Regierung glückt es, die Wirtschaft auf Wachstum zu bringen.

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
12 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Titelstory

Vorsicht bei Bewertungskennziffern.


Saldo der Staatshaushalte
Wenn es aber stimmt, dass die Wirtschaft
ihre derzeit wieder verbesserten Gewinn- in % zum BIP
zahlen zum großen Teil den staatlichen 0
Konjunkturprogrammen und Gewährleis-
-2
tungen sowie Lageraufstockungen und
Sparprogrammen verdankt, dann sind -4

auch die Kenngrößen an den Aktienmärk- -6


ten, insbesondere jene, die auf kurzfris­ -8
tige Ergebniszahlen wie das Kurs-Gewinn-
-10
Verhältnis abstellen, in ihrer Aussagekraft
eingeschränkt. Sie sind unter wirtschafts- -12
politischen Sonderkonditionen entstan- -14
den, die sich nicht verstetigen lassen.
-16
Auch wenn diese Zahlen keine extreme USA Großbritannien Euroraum Deutschland Japan
Über­bewertung der Aktienmärkte in den
Industrie­ländern anzeigen, ist also Vorsicht 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010e
geboten. Der Markt ist möglicherweise zu
dem Schluss gekommen, dass unter den Quelle: IWF; Stand: November 2009; e = Schätzung
gegenwärtigen Bedingungen bei S&P 500,
EURO STOXX 50, DAX und Co. höhere Assetklassen im Vergleich
Risiko­abschläge einzupreisen sind. Punkte
Gut möglich ist allerdings auch, dass
500
die Aufwärtsbewegung an den Aktien-
Indexiert: Anfang 2000 = 100 Punkte
märkten noch eine Weile anhält. Treiber
400
sind das billige Geld der Notenbanken
und der Anlage-Notstand institutioneller
300
Investoren, die mehr oder weniger ge-
zwungen sind, auf den fahrenden Zug
200
aufzuspringen. Die Hausse nährt die
Hausse. Gelingt es zudem den Noten-
100
banken und den Regierungen, über Geld-
mengenausweitung und Deficit Spending
0
Inflation zu erzeugen, könnte es sogar
01.2000 01.2002 01.2004 01.2006 01.2008 11.2009
noch einmal kräftig an den Aktienmärk-
ten aufwärtsgehen. MSCI Developed World Index MSCI Emerging Markets Index Rogers Intern. Commodity Index
Gold GPR 250 Global Index REX Performance Index
Die Investoren feiern dann den Sieg
über die Deflation und die Rückkehr der Quelle: Bloomberg; Stand: November 2009; Entwicklung auf Euro-Basis
Inflation. Sie vergessen dabei, dass dann
die Notenbanken reagieren und die Zin- Verfällt der Greenspan-Put?
sen erhöhen müssen. Daher warnte Durch eine expansive Geldpolitik gepaart mit Konjunkturprogrammen und Deficit Spending sowie dem Versuch
­Russel Napier, Berater bei CLSA Asia-Pa- einer Abwertung (speziell in den USA) versucht die westliche Welt ihre Wirtschaft wieder in Fahrt zu bringen.
cific Markets, jüngst: „Aktien profitieren, Reinflationierung heißt das Zauberwort. Gelingt diese, kann es an den Aktienmärkten noch mal aufwärtsgehen.
wenn die Deflation endet und die Infla­tion Übersehen wird dabei, dass die Industrieländer dann in eine Inflation steuern – und das bei einem äußerst hohen
Schuldenstand im Privatsektor und im öffentlichen Sektor.
beginnt, doch sie verlieren meist dann,
wenn die Inflation über 4 Prozent klettert.“ Diese Schulden machen eine Politik der Inflationsbekämpfung sehr schwierig. Erhöht die Notenbank die Zinsen,
Als Grund führt er die dadurch steigen- steigt die Zinslast überproportional. Und das würgt sofort die Wirtschaft ab. Es entsteht dadurch genau wie in der
Zinserhöhungsphase von 2004 bis 2007 die Gefahr, dass die Wirtschaft in eine Deflation abrutscht. Ergo: Auf-
den Renditen am Kapitalmarkt an, die
grund der Verschuldung verlieren die Notenbanken in der westlichen Welt mehr und mehr die Kontrolle über die
die Attrak­tivität der Dividenden­papiere
Geldpolitik. Es droht Machtlosigkeit gegenüber der Inflation.
schmälern. Und so lautet sein ­Fazit: „Die
Der 1987 entstandene Greenspan-Put, also die Macht der US-Notenbank, die Wirtschaft und die Kapitalmärkte zu
Fed wird dann den finalen Kampf gegen
steuern, läuft langsam aus. Gold profitiert von den zunehmenden Zweifeln der Anleger, ob eine Politik der Inflations­
die Inflation führen müssen, was den S&P
bekämpfung überhaupt noch betrieben werden kann. Gut entwickelten sich im Vorjahr zudem die Emerging Markets.
um 500 Punkte auf ein Niveau von 400 Investoren begeistert die soliden wirtschaftlichen Rahmendaten in Ländern wie China, Indien und Brasilien.
Punkten drücken könnte.“

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Kommt 2010 die Erholung?

Open End Zertifikate


Die Zertifikate vollziehen die Entwicklung der Aktienindizes im Verhältnis 1:1 nach. Steigt ein Index, profitieren Anleger davon. Verliert der Index an Wert, verringert dies den Wert des
Zertifikats. Da die Indizes in Fremdwährung notieren, besteht bei den Open End Zertifikaten ein Wechselkursrisiko. Mit Quanto Zertifikaten können Anleger dieses Risiko eliminieren.
Dafür fällt eine Absicherungsgebühr an.
Name Land ISIN WKN Geldkurs Briefkurs Quantogebühr p.a. Managementgebühr p.a.
MSCI Indonesia Indonesien DE000AA12MX7 AA12MX 66,50 67,02 0,75%
Indien II Indien NL0000048536 ABN537 60,52 61,74 1,00%
Nifty-50-Index Indien NL0000756575 AA0C4J 30,83 31,06
China A-Shares Inlandschina NL0000764439 AA0DSV 122,45 126,17 1,00%
CSI 300 China Index Inlandschina DE000AA1DEW5 AA1DEW 31,01 31,79 1,00%
Hang Seng China China-Werte in
DE0006859648 685964 260,60 265,34
­Enterprises Index ­Hongkong
Hang Seng China China-Werte in
DE000A0ABG39 A0ABG3 153,20 156,29 1,79%
­Enterprises Index Quanto ­Hongkong
Bovespa Index Brasilien NL0000194769 ABN2MJ 251,24 262,08
DAX Global BRIC BRIC-Staaten NL0000707164 AA0AF9 39,13 39,66

Quelle: RBS; Stand 01.12.2009; Geld- und Briefkurs in Euro

Exchange Traded Funds


Bei Exchange Traded Funds (ETFs) handelt es sich um börsengehandelte Fonds und damit um Sondervermögen. Diese partizipieren voll an der Entwicklung der zugrunde liegenden
Aktienindizes. Da die Indizes auf Fremdwährung notieren, besteht ein Wechselkursrisiko.
Name ISIN WKN Geldkurs Briefkurs Managementgebühr p.a.
Market Access DAXglobal Asia Index LU0259323235 A0MU3S 28,39 29,09 0,70%
Market Access DAXglobal BRIC Index LU0269999792 A0MU3U 40,27 40,81 0,70%
Quelle: RBS; Stand 01.12.2009; Geld- und Briefkurs in Euro

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
14 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
Nicht die Richtung ist
entscheidend, sondern das Ziel.

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mit Derivaten geeignet, die das Risiko eines Totalverlustes des von ihnen eingesetzten Kapitals verkraften können. © The Royal Bank of Scotland plc. Alle Rechte vorbehalten.
The Royal Bank of Scotland plc handelt in bestimmten Jurisdiktionen als rechtsgeschäftlicher Vertreter der ABN AMRO Bank N.V.
Titelstory MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Rückblick So war das Jahr 2009


Das Jahr 2009 wird als eines der schlimmsten Krisenjahre überhaupt in die Wirtschafts­
geschichte eingehen. Am Anfang stand beinahe der Systemabsturz der W ­ eltwirtschaft.
Doch mit vereinten Kräften gelang es den Notenbanken und Regierungen, das Schlimmste
abzuwenden. Ab März kam es zu einem regelrechten Kursfeuerwerk an den Aktienbörsen.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Titelstory

W
irtschaftshistoriker werden Die chinesische Nachfrage war Dollar ebenfalls die Rohstoffpreise in die
das abgelaufene Jahr viel- eine der Hauptursachen für den kräf- Höhe. Von Januar bis Ende November
leicht einmal als eindrucks- tigen Anstieg der Rohstoffpreise, der 2009 gewann der Euro rund 6,4 Prozent
volles Zeugnis kollektiven Lernens wür- gleichfalls ab März zu konstatieren war. gegenüber dem US-Dollar. Gegenüber
digen. Denn anders als 1929, als die Da Roh­stoffe in US-Dollar gehandelt seinem Tief im März 2009 betrug der
Zentralbanken und Regierungen dem werden, trieb die Schwäche des US- Wertzuwachs des Euro sogar 19,1 Pro-
wirtschaftlichen Einbruch tatenlos zusa-
hen oder ihn durch ihr Handeln gar noch
Rohstoffe 2009 im Aufwärtstrend
verschlimmerten, reagierten die entspre-
chenden Institutionen diesmal richtig. Sie Prozent
erhöhten die Staatsausgaben, um Kon- 120
junkturprogramme zu finanzieren. Mit 109,43
Zinssenkungen und Quantitative ­Easing, 100
erweiterten Möglichkeiten zum Ankauf 86,62
von Wertpapieren durch die Notenban- 80 72,17
ken, wurde die Geldversorgung der Wirt-
schaft angesichts eines schwer getroffe- 60 53,38 53,48
nen Bankensystems sicher­gestellt. Der 46,95
Erfolg dieser Maßnahmen stellte sich 40
rasch ein. Ab März stabilisierten sich die 27,56
23,99
Frühindikatoren, und die Aktien­märkte 20 13,58
begannen sich zu erholen.
Zu den bemerkenswertesten Ent- 0
Nickel Aluminium Gold Platin Silber Erdöl (Brent) Zink Palladium Kupfer
wicklungen des Jahres 2009 zählte die
teilweise Abkoppelung insbesondere der
asiatischen Schwellenländer von der wirt-
Kupfer besser als Gold
schaftlichen Malaise der etablierten In-
dustriestaaten. Ausgelöst wurde dieser Die spektakulären Kursgewinne von Gold sind derzeit in aller Munde, doch andere Rohstoffe haben sogar
­b esser abgeschnitten. Sie waren allerdings zuvor auch tiefer gefallen. Mit Ausnahme von Gold, dessen Preis
Trend unter anderem durch das umfang-
seiner ­Funktion als Wertaufbewahrungsmittel geschuldet ist, nehmen die Kurse der Rohstoffe eine weiter
reiche Konjunkturprogramm Chinas, das
­gehende Erholung der Weltwirtschaft vorweg.
mit einer Umsteuerung der wirtschaftli-
chen Aktivitäten von der Export­industrie
auf den Binnenmarkt einherging. Quelle: Bloomberg; Stand: 02.12.2009; Berechnung auf Euro-Basis, Spotpreise, bei Brent Future Preis

Der Preisanstieg bei Kupfer im Jahr 2009 war überragend.

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Titelstory MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

US-Börsen übertreffen japanische Märkte


Besser als Japan haben die US-Aktienmärkte 2009 abgeschnitten.
Die exportorientierte japanische Wirtschaft hat besonders stark unter Europäische Aktienbörsen im Vergleich (Performance seit Januar 2009)
der weltweiten Krise zu leiden. Auffällig ist sowohl in den USA als
Prozent
auch in Europa das gute Abschneiden der Technologiewerte (TecDAX
60 53,03
und Nasdaq). Beide Indizes zeichnen sich durch eine relativ hohe
50
Schwankungsneigung aus. Technologiewerte gelten zudem als Früh-
40
zykliker, die besonders von Hoffnungen auf einen konjunkturellen
30 24,29
Aufschwung profitieren. 16,60 17,86
20 13,53 13,63
11,04
Japanische und US-Börsen im Vergleich 10
0
(Performance seit Januar 2009) Swiss Market CAC 40 FTSEMIB DAX EURO STOXX 50 FTSE TecDAX
(Schweiz) (Frankreich) (Italien) (Deutschland) (Großbritannien) (Deutschland)
Prozent
35 31,17 Europäische Börsen weitgehend im Gleichschritt
30
25 Die Performance der europäischen Aktienmärkte wirkt auf den
20 ersten Blick weniger spektakulär als erwartet. Dies liegt daran,
15 9,80
10 6,80 dass die Märkte erst im März 2009 ihr Jahrestief ausbildeten.
5 -5,44 2,49
Von Anfang Januar gerechnet, hatten die Märkte noch gut zwei
0
-5 Monate lang eine steile Abwärtsbewegung vor sich.
-10
TOPIX Nikkei 225 Dow Jones S&P 500 Nasdaq 100
Industrials

Schwellenländer-Indizes im Vergleich (Performance seit Januar 2009) Schwellenländer-Börsen schneiden besser ab


Die Aktienmärkte der Schwellenländer haben 2009 die Börsen
Prozent
der etablierten Industriestaaten ausgestochen. Schwellenländer-
120 113,38
102,21 Börsen schwanken im Auf und Ab der Konjunktur heftiger als
100
75,66 die Märkte in Europa und Amerika. Zudem wurden die Volks-
80
62,61 wirtschaften der Schwellenländer durch die anziehenden Roh-
60 48,06 48,16
34,70 36,72 37,48 stoffpreise gestützt. Dem in US-Dollar berechneten russischen
40
20 RTSI$-Index kamen zudem die Abgaben des US-Dollar zugute.
0
FBMKLCI HSI MEXBOL HSCEI KOSPI 100 NIFTY 50 LQ 45 RTSI$ IBOV Quelle: Bloomberg; Stand: 02.12.2009;
Malaysia Hongkong Mexiko China Korea Indien Indonesien Russland Brasilien Berechnung auf Eurobasis

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zent. Die ­US-Dollar-Schwäche ist zum


Renditen zehnjähriger Anleihen
einen das Resultat der Nullzinspolitik
der Fed, zum anderen Ausdruck einer Prozent
gewissen Normalisierung der Lage, 6
nachdem die mit dem Lehman-Konkurs
verbundene Schockwelle überstanden 5
war. Die in den Zeiten der akuten Kri-
se repatriierten US-Dollar strömen seit 4
März zurück an die Auslandsmärkte
und werden dort gegen lokale Währun- 3
gen getauscht.
Unübersehbar ist die Tatsache, 2

dass die Preise an den Aktien- und


1
Rohstoffmärkten der konjunkturellen
Erho­lung weit vorausgelaufen sind,
0
was auf den vermehrten Zufluss speku­ 11.2004 11.2005 11.2006 11.2007 11.2008 11.2009
lativer Gelder zurückzuführen ist. Ge-
nährt wird die Aufwärtsbewegung vom Deutschland USA Japan
billigen Geld, das die Notenbanken
zur Verfügung stellen. Skeptiker spre- Anleihemarkt weiter von Vorsicht geprägt
chen bereits von einer neuen Blase, die Komplementär zu den Aktien- und Rohstoffmärkten hat sich 2009 der Anleihemarkt verhalten. Die Renditen
sich an den Märkten abzeichne. Diese für zehnjährige Anleihen hatten Ende 2008/Anfang 2009 ihren tiefsten Stand erreicht, als jeder die Flucht in
Gefahr könnte hinter den zuletzt wie- den sicheren Hafen antrat. Mit dem Wiedererwachen der Risikobereitschaft im Frühjahr 2009 kletterten auch
der tendenziell gesunkenen Renditen die Renditen wieder, weil Anleger ihr Geld in andere Märkte umschichteten. Seit Juni steigen die Renditen
­jedoch nicht mehr. Viele Anleger scheinen dem Aufschwung an den Aktien- und Rohstoffmärkten offenbar
für deutsche und US-amerikanische
nicht zu trauen.
Staatsanleihen stehen.
Quelle: Bloomberg; Stand 24.11.2009

2009 triumphierten die Bullen an den meisten Aktienmärkten weltweit.

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Interview MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

„Ein Politikwechsel
muss kommen.“
Für RBS Chief Market Analyst Bob Janjuah ist die Finanz- und Wirtschaftskrise noch lange nicht vorbei.
­Janjuah plädiert für einen Politikwechsel hin zu mehr Austerität, um die Auswirkungen der Krise zu begrenzen.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Welche Versuchung widerstehen,


­Erwartungen hegen Sie für die Finanz­ weiter Geld zu drucken,
märkte im neuen Jahr? Schulden zu monetarisie-
Bob Janjuah: Ich gehe davon aus, dass ren und neue Schulden
der Einkaufsmanagerindex in den USA in aufzuhäufen. Der Privat-
den Bereich um die 40 Punkte zurück­ sektor hat sein Urteil über
fallen und die Arbeitslosigkeit auf 11 Pro- eine solche Politik bereits
zent zunehmen wird. Der S&P-500-Index gesprochen. Je mehr die-
dürfte im ersten Quartal des neuen Jah- se Art von Politik betrie-
res auf 800 bis 850 Punkte zurück­gehen, ben wird, um so kräftiger
Staatsanleihen dürften zulegen, wobei fallen die Konsolidierungs­
deutschen Bundesanleihen der Vorzug anstrengungen des Privat-
vor US- und britischen Anleihen zu ge- sektors aus. Diese Art von
ben ist. Steigen dürfte auch der Preis Politik, die insbesondere in
von Gold. den USA und Großbritan­
nien betrieben wird, wird in
MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Was ist der sich selbst mehr und mehr
Grund für Ihren Pessimismus? zum Risiko. Wir sind viel nä-
Bob Janjuah: Das neue Jahr dürfte von her, als viele glauben, an
den Konsolidierungsbemühungen des dem Punkt, an dem wir er-
Privatsektors geprägt sein. Der hat sich kennen, dass sich kein rea-
zu stark verschuldet, gibt nun weniger les und nachhaltiges Wachs-
aus und baut Schulden ab. Angesichts tum entwickelt und der Pri-
der Unsicherheit bezüglich Arbeits­ vatsektor über Jahr hinweg
plätzen und Lohnentwicklung ist das eine damit beschäftigt sein wird,
Bob Janjuah
kluge Strategie. Den Menschen ist be- sich zu entschulden.
wusst, dass die Rechnung für die Rettung
des Bankensystems an sie ausgestellt ist. MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Was, fürch­ stände um die 500 Punkte möglich wer-
Auch das dürfte die Sparanstrengungen ten Sie, wird passieren, wenn die Poli­ den. Das Beste wäre, wenn angesichts
im Privatsektor verstärken. Die Verluste tik ihren bisherigen Kurs beibehält? der Wachstumsschwäche in den kom-
wurden sozialisiert, die Gewinne werden Bob Janjuah: Dann dürfte es bald menden Monaten eine Austeritätspolitik
weiter privat vereinnahmt. schwerwiegende Reaktionen auf dem eingeschlagen würde. Auch dann wä-
Finanzsektor geben: Die Anleiherendi- ren im Jahr 2010 Kurse im S&P um die
MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Die Konjunk­ ten dürften deutlich stei- 700 Punkte möglich. Dann
turprogramme der Regierungen und gen, die Währungen nach- „Der Privatsektor wird könnten wir uns auf drei
die Zinssenkungen der Noten­banken geben, das Wachstum seine Sparanstren- bis fünf Jahre mit Wachs-
entfalten also nicht die ­gewünschte aber dürfte schwach blei- gungen verstärken.“ tumsraten für die USA und
Wirkung? ben, die Glaubwürdigkeit Großbritannien zwischen
Bob Janjuah: Die Politik hat in der ­Krise der Politik würde geschwächt. Die Folge 0,5 und 1,5 Prozent bei einer milden De-
eine wirtschaftliche Hölle abgewendet. wäre, dass der Privatsektor sich bei Aus- flation oder einer geringen Inflation ein-
Aber ihr Erfolg in der Post-Lehman-Ära gaben noch mehr zurückhalten würde. stellen. Das ist meiner Meinung nach das
wird ihr nun zum Problem. Sie muss der Damit würden für den S&P 500 Index- noch am wenigsten schlimme Szenario.

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
20 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Indexmonitor

Europa Das Eis


Name Land Index- Veränderung Perf. 2009 Perf. 5 Jahre Zertifikate wird dünner
stand zum Vormonat mit WKN*
DAX Index Deutschland 5632,96 4,03% 17,10% 36,52% 543741 Zum Jahresende bewegen sich die
TECDAX 30 Index Deutschland 781,04 7,39% 53,65% 53,06% 768918 Aktien­märkte auf dünnem Eis. Die
EURO STOXX 50 Index Euroland 2800,75 2,09% 14,43% -2,63% 543745
Kreditprobleme des Golfstaates
FTSE Index Großbritannien 5206,11 3,20% 17,41% 10,69% ABN400
ATX Index Österreich 2483,05 -0,03% 41,82% 8,50% 687189
­Dubai haben für einen Wechsel in der
SMI Index Schweiz 6280,83 -0,08% 13,48% 15,37% 543746 Risikowahrnehmung der Marktteil­
CECE Index Osteuropa 1789,58 2,66% 37,50% 24,90% ABN0EW nehmer gesorgt. Die lange vernach-
WIG20 Index Polen 2334,92 2,65% 30,46% 26,85% 393750 lässigte Angst vor Dominoeffekten – vom
BUX Index Ungarn 20446,96 -0,61% 67,03% 44,05% 393751
Schuldenausfall bis hin zur Bankbilanz –
PXD Index Tschechien 1105,10 -3,18% 28,77% 9,32% 393752
RDX Index Russland 1178,39 0,00% 85,49% 58,74% 852670 ist wieder ins Bewusstsein gerückt.
ROTX Index Rumänien 6631,45 7,34% 40,28% 19,65% ABN6US Deutlich zeigt sich die neue Angst
vor Risiko an der Schwäche der Car-
Amerika
ry Trades. Die mit nahezu kostenlosen
Name Land Index- Veränderung Perf. 2009 Perf. 5 Jahre Zertifikate US-Dollar-Krediten finanzierten An-
stand zum Vormonat mit WKN
lagen in Euro-­Aktien waren ein wichti-
Dow Jones Industrial
Average Index
USA 10309,92 6,15% 17,47% -1,13% 543743 ger Kurstreiber an den Märkten. Wäh-
S&P 500 Index USA 1091,49 5,34% 20,84% -7,01% 559132 rungen wie Australischer, Neuseeländi-
Nasdaq 100 Index USA 1765,46 5,90% 45,71% 12,34% 543744 scher und US-Dollar zeigen bereits erste
Latibex Top Index Lateinamerika 4680,70 8,73% 67,42% 174,53% ABN3T8 Erholungs­zeichen, der Euro also umge-
Bovespa Index Brasilien 67082,15 9,00% 78,65% 166,96% ABN176
kehrt Schwäche. Sollten diese klassi-
Mexbol Index Mexiko 30775,45 7,43% 37,51% 154,29% ABN30B
Merval Index Argentinien 2188,58 3,44% 102,71% 80,41% AA0B5L schen „Funding ­Currencies“, Währun-
gen, in denen gern Kredite aufgenom-
Asien men werden, weiter steigen, wäre auch
Name Land Index- Veränderung Perf. 2009 Perf. 5 Jahre Zertifikate die Erholung der Aktienmärkte dahin,
stand zum Vormonat mit WKN* glauben Analysten. Eine Stärkung die-
Nikkei 225 Index Japan 9345,55 -6,87% 5,49% -14,26% 609820 ser Währungen würde automatisch zur
Hang Seng Index Hongkong 21821,50 0,32% 51,67% 55,20% 571860
Rückführung von Krediten führen und
Hang Seng China
China 12980,33 1,65% 64,48% 161,31% 685964 damit zum Ausstieg aus Aktien. Beson-
Enterprises Index
MSCI Taiwan Index Taiwan 274,32 2,77% 58,23% 11,80% 325999 ders unter Druck gerieten dann Kon-
Kospi 200 Index Südkorea 204,75 -1,00% 39,90% 80,56% 571515 junkturzykliker wie Auto- und Chemie-
Nifty 50 Index Indien 5032,70 6,81% 70,07% 156,93% 256685
werte sowie die beliebten Rohstofftitel.
SET 50 Index Thailand 483,54 -0,03% 52,80% 4,92% 330670
LQ45 Index Indonesien 476,26 0,05% 76,24% 126,77% ABN1NH Selbst Gold und andere Commodities
Kuala Lumpur wären dann kein „sicherer Hafen“; hier
Malaysia 1259,11 -0,09% 43,61% 38,55% AA0UKM
Comp. Index ist der Anteil von kreditierten Käufen viel
Afrika zu hoch.
Neben diesen längerfristigen Belas-
Name Land Index- Veränderung Perf. 2009 Perf. 5 Jahre Zertifikate
stand zum Vormonat mit WKN* tungen werden sich Anleger in den kom-
S&P Africa 40 Index Afrika 230,01 2,89% 59,44% AA0ZBW
menden Wochen auch mit kurzfristigen
CASE 30 Index Ägypten 5940,37 -18,06% 29,24% 143,50% ABN1EJ Problemen befassen müssen. So blicken
FTSE/JSE Top 40 Index Südafrika 24348,08 2,93% 25,22% 115,79% 256688 Händler mit Sorge auf das Weihnachts-
CFG 25 Index Marokko 21371,11 -4,40% -6,84% 119,51% AA0A14 geschäft in den USA. Die neue Spar­
Nigeria SE Index Nigeria 21245,57 -3,87% -32,44% -12,05% AA0VRW
neigung der US-Verbraucher dürfte nicht
Sektoren für Wachstumsimpulse sorgen. Enttäu-
Name Sektor Index- Veränderung Perf. 2009 Perf. 5 Jahre Zertifikate
schungen sind hier programmiert. Eben-
stand zum Vormonat mit WKN* so dürften die Konjunkturaussichten viel
AMEX Gold Bugs Goldminen 471,31 20,57% 55,85% 98,92% 687480 zu positiv sein. „Mit einem selbsttragen-
AMEX Biotech Index Biotechnologie 885,61 7,86% 36,84% 70,76% 610670 den Aufschwung, kräftig steigenden
AMEX Oil Index Ölproduzenten 1075,20 2,13% 9,75% 44,55% 687482 Ausrüstungsinvestitionen und deutlich
DJ Internet
E-Commerce 157,38 8,45% 88,39% 40,43% 687485 steigender Beschäftigung rechnen wir
Commerce Index
DJ Internet nicht“, sagte Holger Fahrinkrug, Chef-
Internet Service 59,41 1,04% 43,85% 29,91% 687486
Service Index volkswirt der WestLB dazu. Die Aktien-
*Open End Zertifikate; Quelle: Bloomberg; Stand: 30.11.2009 märkte ­seien schon weit vorausgeeilt.

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 21
Indexmonitor: Technische Analyse MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

DAX
Punkte Dass …
… sich die Bullen in den vergangenen Wochen nicht gera-
8.100
de mit Ruhm bekleckert haben, kann mit Blick auf das Chart
7.600 ­niemand bezweifeln. Ganz im Gegenteil waren die zurück­
liegenden Wochen vom Ringen mit den bei 5.750 beginnen-
7.100 den Hürden geprägt. Eine rasche Änderung dieses Zustands
zeichnet sich auch heute nicht ab, weshalb es derzeit an
6.600
technischen Visionen sowohl in die eine als auch die andere
6.100 Richtung mangelt.
5.750–6.100
5.600 5.450 Topbildung zeichnet sich ab

5.120 Je länger diese Phase anhält, desto mehr gewinnt die Gefahr
5.100 einer Topbildung an Kontur. Realität würde eine solche mit
einem Bruch der Unterstützung von 5.450 Punkten werden.
4.600
Erster Kurs: 22.11.2004 4.123,98
4.100
Letzter Kurs: 24.11.2009 5.769,31
3.600
11.2004 11.2005 11.2006 11.2007 11.2008 11.2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

S&P 500
Punkte Mit Gegenwind …
… haben die Bullen auch beim S&P 500 zu kämpfen. Ange-
1.570
sichts der erstklassige Widerstände darstellenden Stauzone
1.470 von 1.060 bis 1.090 Punkten und des unweit darüber ver-
laufenden Langfrist-Korrekturtrends (rund 1.125) wundert
1.370 das wenig. Dieser lässt die Schere zu dem im März gestarteten
Aufwärtstrend immer enger und damit eine Richtungsentschei-
1.270
dung unausweichlich werden.
1.170
Nach Rallye korrekturanfällig
1.060–1.090
1.070 Angesichts zahlreicher anstehender Hürden und einer auf brei-
996 ter Front angespannten Indikatorenlage sind substanzielle Zu-
970
wächse kurzfristig unwahrscheinlich und eine Konsolidierung
908
in Reichweite. An Kontur gewönne eine solche bei einem Bruch
870
der Haltelinie von 996 Punkten, was unmittelbar weiteres Kor-
770 rekturpotenzial von nochmals ca. 10 Prozent freisetzen würde.

670 Erster Kurs: 25.11.2003 1.053,89


11.2003 11.2004 11.2004 11.2006 11.2007 11.2008 11.2009 Letzter Kurs: 24.11.2009 1.105,65

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

Zertifikate
Name ISIN WKN Fällig- Bonuslevel Cap Sicherheits- Bonus- Sicher- Preis des Geld-Brief-
keit level rendite p.a. heitspuffer Underlying Spanne
DAX Capped Bonus Zertifikat DE000AA15YQ9 AA15YQ 17.06.11 6.800,00 EUR 6.800,00 EUR 4.200,00 EUR 13,19% 25,61% 5.646,20 EUR 0,10 EUR
DAX Capped Bonus Zertifikat DE000AA143N0 AA143N 17.06.11 6.600,00 EUR 6.600,00 EUR 4.000,00 EUR 11,40% 29,80% 5.698,40 EUR 0,10 EUR
S&P 500 Quanto
DE000AA1DST1 AA1DST 18.12.09 1.100,00 USD 620,00 USD 43,09% 1.089,50 USD 0,35 EUR
Bonus Zertifikat
S&P 500 Quanto Capped
DE000AA10MJ0 AA10MJ 18.06.10 1.150,00 USD 1.150,00 USD 800,00 USD 9,86% 26,65% 1.090,70 USD 0,35 EUR
­Bonus ­Zertifikat
Quelle: RBS; Stand: 27.11.2009

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie auf den Seiten 74 + 75 dieses Magazins, im Internet unter www.rbs.de/markets
22 sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Indexmonitor: Technische Analyse

Nikkei
Punkte Gewohnt schwach …
… fällt der Blick nach Fernost aus. Nach dem klaren Schei-
19.000
tern am mittelfristig etablierten Korrekturtrend (aktuell rund
10.100) steuert der Index nun schnurstracks auf die zwischen
17.000 9.500 und 9.200 gelagerten Supports zu. Diese sollten dem
Problemkandidaten zu einer wenigstens vorübergehenden
Stabilisierung verhelfen können – mehr aber kaum.
15.000
Weitere Abschläge zu erwarten
13.000 Technisch ist hier ganz klar von einer Fortsetzung bzw.
Ausweitung der im Spätsommer begonnenen Konsolidierung
auszugehen. Alternativen sind mit Blick auf das getrübte Bild
11.000 kaum vorstellbar. Um die in den kommenden Wochen über-
9.210–9.530 wiegende Gefahr weiterer Verwerfungen zu bannen, ist ein
9.000 Bruch besagten Abwärtstrends das Mindeste.
8.260
Erster Kurs: 24.11.2004 10.872,33
7.030
7.000 Letzter Kurs: 26.11.2009 9.883,24
11.2004 11.2005 11.2006 11.2007 11.2008 11.2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

Nasdaq 100
Punkte Heile Welt?
Auch wenn die Story hier „trendtechnisch“ noch intakt und der
2.400
Blick weiter aufwärts gerichtet ist, sind die in den Tages- und
Wochenindikatoren aufgelaufenen Spannungen unübersehbar.
2.200
Genau darin liegt ein nicht unerhebliches Korrekturpotenzial,
2.060 dass sich im Falle nachlassender Dynamik rasch in Verkaufs-
2.000 signalen und damit Turbulenzen niederschlagen kann.

1.800 1.850 Chancen auf Jahresendrallye eher theoretisch


Noch tänzelt das Tech-Barometer innerhalb des steilen
1.600 1.670 Aufwärtstrends. Aufgrund der o.g. Faktenlage ist ein Bruch
desselben für die nahe Zukunft aber nicht auszuschließen,
was einen unmittelbaren Rückzug auf zunächst 1.670 Punkte
1.400
auslösen könnte.

1.200 Erster Kurs: 26.11.2004 1.578,26


Letzter Kurs: 25.11.2009 1.793,67
1.000
11.2004 11.2005 11.2006 11.2007 11.2008 11.2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

Zertifikate
Name ISIN WKN Fällig- Bonuslevel Cap Sicherheits- Bonus- Sicher- Preis des Geld-Brief-
keit level rendite p.a. heitspuffer Basiswerts Spanne
Nikkei 225 Quanto Capped Bonus Zertifikat DE000AA10NE9 AA10NE 10.12.10 10.500,00 JPY 10.500,00 JPY 5.700,00 JPY 8,65% 37,96% 9.187,00 JPY 0,75 EUR
Nikkei 225 Quanto Capped Bonus Zertifikat DE000AA1EXC5 AA1EXC 16.04.10 13.000,00 JPY 15.000,00 JPY 7.000,00 JPY 22,24% 23,81% 9.187,00 JPY 0,75 EUR
Name ISIN WKN Hebel Finanzierungslevel Stop Loss Ref. Geldkurs
NASDAQ 100 MINI Long NL0009250117 AA111K 7,88 1.546,00 USD 1.640,00 USD 1.767,50 USD 0,02 EUR
NASDAQ 100 MINI Short NL0006401820 AA087R 9,94 1.940,00 USD 1.820,00 USD 1.764,80 USD 0,02 EUR
Quelle: RBS; Stand: 27.11.2009

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie auf den Seiten 74 + 75 dieses Magazins, im Internet unter www.rbs.de/markets
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Indexmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Alles eine Frage der


Bewertung
Das Jahr 2009 nähert sich seinem Ende. Seit März befinden sich die Märkte in einer spektakulären
Erholungsrallye. Nun fragen sich immer mehr Anleger, ob das erreichte Niveau fundamental über-
haupt noch gerechtfertigt ist.

Welche Bewertungsmethode greift am Aktienmarkt?

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
24 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Indexmonitor

Von der Antwort auf diese Frage hängt


Der S&P 500 und die Gewinne der Unternehmen
auch die Einschätzung der Entwicklung
der Aktienmärkte im Jahr 2010 ab. Endet Punkte Punkte
die Erholungsrallye womöglich abrupt, 1.600 160
weil eben die ökonomischen Fundamen-
1.200 120
taldaten mit der Börsenwelt nicht mithal-
ten können? Oder erleben wir auch im 800 80
Jahr 2010 steigende Aktienkurse, weil die
Unternehmen ansprechende Wachstums­ 400 40
perspektiven bieten?
0 0
Um auf diese Fragen eine Antwort 01.1980 01.1985 01.1990 01.1995 01.2000 01.2005
zu finden, wird in der Börsenwelt gern
S&P 500 (linke Skala) Unternehmensgewinne (rechte Skala)
auf eine Reihe von Bewertungskriterien
Gewinne treiben Kurse
zurückgegriffen, unter anderem auf das
Unschwer ist zu erkennen, dass der S&P 500 vom Auf und Ab der Unternehmensgewinne beeinflusst wird. ­Auffällig
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Das KGV
ist aber auch, dass der S&P 500 von 1980 bis 2002 kräftiger gestiegen ist als die Unternehmensgewinne. 2003 folgte
kann ein Indiz dafür sein, ob ein Markt
der Rückschlag beim Index. Ergo: Gemessen am Gewinn, verbilligten sich die US-Aktien in den Vorjahren.
im historischen Vergleich aktuell eher
unter- oder eher überbewertet ist, mit- Quelle: RBS; Stand: 01.12.2009

hin noch Potenzial bietet oder eben nicht


mehr. Zieht man die durchschnittlichen
Bewertung des S&P 500
Gewinnschätzungen der Analysten für Kurs-Gewinn-Verhältnis
2010 heran, errechnet sich zum Beispiel 50
für den S&P-500-Index ein aktuelles KGV
40
von etwa knapp 22. Das historische Mittel
liegt bei rund 16. Damit ist dieser Markt, 30
basierend auf diesem Bewertungsansatz, 20
derzeit nicht extrem überbewertet.
10

Fed-Modell erkennt keine Überbe­ 0


01.1980 01.1985 01.1990 01.1995 01.2000 01.2005
wertung. Ein weiterer „Entlastungszeu-
KGV des S&P 500 Renten-KGV in den USA
ge“ ist das sogenannte Fed-Modell. Sei-
Höherer Risikoabschlag
nen Namen verdankt es dem Umstand,
Vollzieht der S&P-500-Index die Entwicklung der Unternehmensgewinne nicht nach, führt dies zu einer niedrigeren
dass die US-amerikanische Notenbank
Bewertung der US-Aktien, also einem Rückgang des Kurs-Gewinn-Verhältnisses (KGV). Seit September 2002 liegt das
Fed es angeblich nutzt, um sich ein Bild
KGV des S&P 500 unter dem KGV für zehnjährige Staatsanleihen ( = 100 dividiert durch Rendite der Staatsanleihen).
von der relativen Bewertung der Aktien-
märkte zu machen. Dabei wird das KGV Quelle: RBS; Stand: 01.12.2009

­eines Aktienmarkts mit dem sogenannten


Renten-KGV verglichen, das sich ergibt, Bewertung des S&P 500 gegenüber dem Anleihemarkt
wenn man die Zahl 100 durch die aktuel- Risikoprämie in %
le Rendite der Anleihen teilt. In den USA 100
liegt zurzeit das Rentenmarkt-KGV höher 75
als das des Aktienmarkts. Das lässt den 50
25
Schluss zu, dass Aktien im Moment nicht
0
überbewertet sind. -25
Verfehlt wäre es jedoch, aufgrund -50
des Fed-Modells auf weitere Kursgewin- -75
ne zu setzen. Offenbar preist der Markt -100
01.1980 01.1985 01.1990 01.1995 01.2000 01.2005
derzeit einen recht hohen Risikoabschlag
Aktienmarkt-KGV/Rentenmarkt-KGV-1
in die Kurse ein. Auch die Akteure am
Anleihen contra Aktien
Aktien­markt sind sich bewusst, dass die
wirtschaftliche Erholung vom billigen Geld Die Relation von Aktien-KGV zu Anleihe-KGV entspricht der Relation der Anleiherendite zum Anteil der
­Unternehmensgewinne an der Marktkapitalisierung des Index. Eine Relation von –50 Prozent bedeutet, dass Anleihen
der Notenbanken und den Konjunkturpro-
halb so gut rentieren wie Aktien (gemessen an den Gewinnen zur Marktkapitalisierung).
grammen der Regierungen abhängt. Zu
viel billiges Geld schafft aber eine nicht Quelle: RBS; Stand: 01.12.2009

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 25
Indexmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

mehr beherrschbare Überschussliquidi-


Der DAX und die Gewinne der Unternehmen
tät, und Konjunkturprogramme treiben die
Punkte Punkte Staatsschulden auf astronomische Hö-
9.000 900 hen. Beide Maßnahmen können also nicht
7.500 750 unbegrenzt fortgeführt werden. Für einen
6.000 600 nachhaltigen Aufschwung ist das Ansprin-
4.500 450
gen der privaten Nachfrage unabdingbar.
Dies ist bislang aber nicht geschehen.
3.000 300
1.500 150
Fed-Modell hat Schwächen. Die Be-
0 0
01.1983 01.1988 01.1993 01.1998 01.2003 01.2008 trachtung jährlicher Kurs-Gewinn-Ver-
hältnisse ist schon deswegen nicht der
DAX (linke Skala) Unternehmensgewinne (rechte Skala)
Königsweg der Aktienanalyse, weil Ge-
Positive Korrelation
winnschätzungen der Analysten stark
Auch bei deutschen Dividendenwerten gilt die Regel, dass Gewinnsteigerungen positiv auf den DAX und Gewinnrück-
gänge negativ auf den DAX wirken. Ähnlich wie der S&P 500 stieg auch der DAX von 1983 bis 2002 kräftiger als die schwanken und tendenziell zu optimis-
Unternehmensgewinne. 2001, also nach fast zwei Jahrzehnten, endete die Hausse. Gemessen am Gewinn, verbilligten tisch ausfallen (siehe Kasten), also insge-
sich die deutschen Aktien in den beiden Vorjahren. samt nicht allzu verlässlich sind. Gut be-
Quelle: RBS; Stand: 01.12.2009 obachten kann man dies an den starken
Veränderungen der 2009 abgegebenen
Bewertung des Deutschen Aktienindex Gewinnschätzungen für den S&P-500-
Index im Jahr 2010. Vor allem im Früh-
Kurs-Gewinn-Verhältnis
jahr wurden die Gewinnprognosen rasch
40
und deutlich nach unten genommen. Da
30 die Gewinne deutlich mit der Entwicklung
des Bruttoinlandsprodukts korrelieren, ist
20 dies auch nicht weiter verwunderlich.
Immerhin ist positiv, dass die Unter-
10
nehmen im Juli und August 2009 – erst-
0 mals seit August 2007 – ihre Gewinner-
01.1983 01.1988 01.1993 01.1998 01.2003 01.2008
wartungen für das laufende Jahr wieder
KGV des DAX Renten-KGV erhöht haben, und zwar weltweit. Der
Höherer Risikoabschlag Trend der Gewinnrevision nach unten
Der Vergleich von Anleihe-KGV und Aktien-KGV zeigt, dass die deutschen Blue Chips seit 2002 mit einem hohen konnte damit erst einmal gebrochen wer-
Bewertungsabschlag gegenüber Staatsanleihen gehandelt werden. Die zwei Wirtschaftsabschwünge in diesem Jahr- den. Hauptgrund für diese Entwicklung
zehnt sowie die deflationären Kräfte sorgten für diese Neubewertung des Risikos bei Aktien. dürften aber Kostensenkungsprogram-
Quelle: RBS; Stand: 01.12.2009 me sein. Sie greifen nun sukzessive und
werden voraussichtlich auch noch in den
Bewertung des DAX gegenüber Bundesanleihen kommenden zwei bis drei Quartalen für
steigende Gewinne sorgen.
Risikoprämie in %
Echtes Wachstum entsteht daraus
100
75 aber noch nicht. Dafür wäre nun ein brei-
50 ter Konjunkturaufschwung nötig. Und ge-
25 nau hier liegt das derzeit größte Risiko für
0
die Märkte. Fraglich ist nämlich, wie stark
-25
-50 die Wirtschaft 2010 wachsen wird. War
-75 im März 2009 die Marktbewertung noch
-100 so niedrig, dass es nur bei extrem düs-
01.1983 01.1988 01.1993 01.1998 01.2003 01.2008
teren Aussichten keinen Sinn gemacht
Aktien-KGV/Renten-KGV-1 hätte, Aktien zu kaufen, bedarf es nun
Anleihen contra Aktien des allgemein prognostizierten breiten
Nach dem Fed-Modell waren die DAX-Werte in den Jahren 1994, 1997, 2000 und auch 2002 gegenüber Anleihen Aufschwungs im Jahr 2010, um nicht nur
hoch bewertet. Ab 2003 ging der Aktien-KGV/Renten-KGV-Indikator auf Talfahrt. Mittlerweile liegt der Risikoabschlag weiteres Kurspotenzial zu eröffnen, son-
von deutschen Aktien gegenüber zehnjährigen Bundesanleihen bei 60 Prozent. dern auch um das derzeitige Niveau hal-
Quelle: RBS; Stand: 01.12.2009 ten zu können.

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
26 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Indexmonitor

Kommt ein neuer Wachstumszyklus?


Bewertung und Performance (von Januar 1980 bis November 1999)
Im Wesentlichen wird es darauf ankom-
men, mit dem billigen Geld der Noten- Zehn-Jahres-Performance des S&P 500
banken ­einen neuen kreditgetriebenen 400
Wachstumszyklus anzustoßen. Kredite y = -2,4925x + 219,73
350
R2 = 0,18146
sind der Motor einer jeden kapitalistischen 300
Wirtschaftsordnung. Wenn dies gelingt, 250
besteht eine realistische Chance auf ei- 200
nen neuen Konjunkturaufschwung, ähn-
150
lich wie wir ihn in den Jahren 2002 bis
100
2007 gesehen haben.
50
Auch dieser Aufschwung wurde nach
0
dem Zusammenbruch der New Economy
-50
mit Hilfe „billigen Geldes“ entfacht. Das
-100
Geld, das sich auf die Suche nach einem -40,00 -20,00 0,00 20,00 40,00 60,00 80,00
„Betätigungsfeld“ machte, wurde unter
Aktienmarkt-KGV/Rentenmarkt-KGV-1
anderem am US-Immobilienmarkt fün-
dig und führte hier in kurzer Zeit zu einer Fed-Modell im Praxistest
enormen Spekulationsblase. Allerdings Sind Aktien gegenüber Anleihen günstig, ist die Relation von Aktienmarkt-KGV und Rentenmarkt-KGV negativ
unterscheidet sich die aktuelle Situation (und u­ mgekehrt). Ob die Ausnutzung von im Modell berechneten Fehlbewertungen tatsächlich eine höhere Rendite
von der damaligen in einem wesentlichen bringt, lässt sich testen: Im Diagramm ist auf der x-Achse die Bewertungsrelation und auf der y-Achse die Per-
formance abgetragen. Der Verlauf der Trendlinie, die durch die Punkte-Wolke gelegt ist, deutet darauf hin, dass
Punkt: Der Privatsektor, vor allem jener in
die Rendite steigt, wenn Aktien gemessen an Anleihen günstiger sind. Doch die weite Verteilung der Punkte zeigt
den USA ist heute höher verschuldet als
auch, dass der Zusammenhang eher gering ist.
damals. Insofern dürfte es nun ungleich
schwieriger werden, neue Kredite an den Quelle: RBS; Stand: 01.12.2009
Mann zu bringen.
Vorhersagefehler der Analystenschätzungen – Monatsendstände
Punkte Prozent
8.000
7.000
6.000
5.000
4.000
3.000
2.500
2.000
140
1.500 120
100
80
60
40
Das zarte Pflänzchen 20
Wachstum will umsorgt sein. 0
-20
1991 1995 2000 2005 2009
Volkswirtschaftliche Risiken bleiben DAX (log. Maßstab, linke Skala) Vorhersagefehler* (lin. Maßstab, rechte Skala)
bestehen. Die vorliegenden volkswirt-
schaftlichen Prognosen signalisieren Geringe Treffsicherheit

zwar ein Ende der Talfahrt, sie geben Die Bundesbank hat über einen Zeitraum von 18 Jahren hinweg die erzielten Gewinne mit den vor zwölf Monaten erwar-
aber keinen Anlass dazu, von einem star- teten Gewinnen für die kommenden zwölf Monaten verglichen. Ergebnis: Im Durchschnitt erwarteten die Analysten
ken Aufschwung zu träumen. Eher dürfte einen Gewinnanstieg von 21 Prozent, tatsächlich lag dieser aber nur bei 11 Prozent. Die Analysten sind also mit ihren
Prognosen zu optimistisch. Im Beobachtungszeitraum fällt überdies auf, dass in Phasen stark sinkender Aktienkurse
es nach einer Stabilisierung zu einem fla-
die durchschnittliche Gewinnerwartung systematisch stärker von den tatsächlichen Werten abweicht als in vergleich-
chen Wachstum kommen. So sehen die
baren Aufwärtsbewegungen. Bei Kursaufschwüngen war sie dagegen deutlich geringer und nahm sogar negative
Experten vom Rheinisch-Westfälischen Werte an. Die Gewinnprognosen sind in diesen Fällen also hinter den tatsächlich erzielten Gewinnen zurückgeblieben.
Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) für Das schmälert natürlich die Aussagekraft des Fed-Modells. Als weiterer Grund wird von Robert Shiller von der Yale
2010 ein Wachstum von 1,2 Prozent in University auch die Verzerrung der Unternehmensgewinne durch das konjunkturelle Auf und Ab angeführt. Shiller
Deutschland. Das ist nach einem ­Minus verwendet daher bei seinen Analysen die durchschnittlichen Gewinne der Unternehmen der vergangenen zehn Jahre.
von voraussichtlich 5 Prozent im Jahr
*Prozentuale Abweichung der durchschnittlichen Gewinnschätzung vom realisierten Wert;
2009 recht ordentlich. Doch ob ­dieses Quelle: Deutsche Bundesbank; Stand: Juli 2009

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 27
Indexmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Plus reichen wird, die aktuelle Markt­ zur Vorsicht. Die Vergangenheit hat ge- gegeben. Jede der früheren großen Bais-
bewertung zu rechtfertigen, ist mehr als zeigt, dass einer nachhaltigen Hausse am sen – 1921, 1932, 1949 und 1982 – endete
fraglich. Aktienmarkt stets eine Phase der deutli- erst, wenn das Shiller-KGV auf einen Stand
Auch das Bewertungsmodell von chen Unterbewertung vorausgegangen von weniger als 10 gesunken war. Würde
Professor Robert James Shiller, der an der ist. Eine solche Phase hat es im Vorfeld man das auf die derzeitige Situation über-
Universität in Yale Ökonomie lehrt, mahnt der aktuellen Aufwärtsbewegung nicht tragen, müsste der S&P-500-Index noch
einmal kräftig unter Druck kommen und
Bewertung des S&P 500 und der langfristige Zins auf unter 600 Punkte abrutschen.

KGV Prozent
2000
Vermögensanlage wird wichtiger. In
45 18 Hausse-Phasen gilt das Motto des verstor-
40 1981 16
benen Börsenprofis André Kostolany, wo-
35 1929 14
nach man Aktien einfach kaufen und liegen
30 1901 12
25
1966
10
lassen sollte. Sind die Zeiten dagegen un-
20 8 sicher, gewinnt Risikomanagement an Be-
15 1921 6 deutung. Mit Kapitalschutz Zertifikaten und
10 4 Capped Bonus Zertifikaten können Anle-
5 2 ger ihre Investments im Hinblick auf Risi-
0 0 ko und Chance optimieren. Kapitalschutz
1860 1880 1900 1920 1940 1960 1980 2000 2020
Zertifikate sind mit einer Kapitalgarantie
Shillers Kurs-Gewinn-Verhältnis (linke Skala) Rendite (rechte Skala) (Mindestrückzahlung) sowie einer Partizi-
pationsrate ausgestattet. Diese Rate gibt
an, wie stark Anleger davon profitieren,
Shillers Bewertungsmodell
wenn ein Index oder eine Aktie (Basiswert)
Um alle unsicheren Komponenten zu eliminieren, verzichtet der Ökonom Robert James Shiller von der Yale University über den Basispreis des Produkts steigt.
auf Gewinnprognosen. Er greift stattdessen auf die bestätigten Gewinne der Vergangenheit zurück. Shiller setzt bei
Bei Bonus Zertifikaten orientiert sich
seiner Bewertung den Indexstand ins Verhältnis zum durchschnittlichen Gewinn der vergangenen zehn Jahre und
die Mindestrückzahlung am Bonuslevel,
beseitigt so durch Konjunkturzyklen verursachte Gewinnschwankungen. Basierend auf seinem Modell, weist der S&P
500 ein aktuelles KGV von 19 auf. Damit bewegt sich die Bewertung eher schon im oberen Bereich.
wenn die Aktie oder der Index nicht unter
den Sicherheitslevel fallen. Diese Finanz-
Quelle: R. J. Shiller; Stand: November 2009  produkte sind also mit einem Sicherheits-
polster ausgestattet. Liegt der Sicher-
Shillers KGV und die Entwicklung des S&P 500 heitslevel weit unter dem Kurs der Aktie
oder des Index, ist das Sicherheitspols-
Reale Performance in den 20 Folgejahren
ter groß. Das erhöht die Chance auf eine
600 höhere Bonusrendite. Bei herkömmlichen
Performance von 1980 - 2000 y = -16,227x + 315,84
500 R2 = 0,37223 Bonus Zertifikaten partizipieren die Inves-
400 toren unbegrenzt von einem Anstieg des
300 Basiswerts über den Bonuslevel hinaus.
200 Bei Capped Bonus Zertifikaten ist
zusätzlich noch ein Cap eingebaut, der
100
die Gewinnchancen begrenzt. Diesem
0 Performance
von 1920 - 1940 Nachteil steht der Vorteil eines höheren
-100 Sicherheitspolsters sowie einer höheren
-200 Bonusrendite gegenüber. Selbst im Seit-
-300 wärtstrend lässt sich bei einer geschick-
0,00 5,00 10,00 15,00 20,00 25,00 30,00 35,00
ten Auswahl der Bonus Zertifikate eine
Shillers Zehn-Jahres-KGV attraktive Rendite erzielen. Verletzen die
Shiller-Modell im Praxistest
Aktie oder der Index während der Lauf-
Der Praxistext gibt ihm recht. Tatsächlich erhöht ein niedriges Shiller-KGV langfristig die Chance auf eine höhere reale zeit den Sicherheitslevel, verfällt der An-
Rendite am Aktienmarkt. Auffällig ist die Spreizung der Renditen in zwei Bereiche bei niedrigen KGVs. Aktien sind in
spruch auf den Bonus. Bonus Zertifikate
einem inflationären Umfeld günstig. Geht die Inflation zurück (wie von 1980 bis 2000), entwickeln sich Aktien sehr gut. In
wandeln sich in diesem Fall zu herkömm-
einem Umfeld fallender Preise (in den USA von 1920 bis 1940) sind Aktien auch niedrig bewertet, performen aber weni-
lichen Index Zertifikaten, Capped Bonus
ger stark. Fallende Preise erschwerten den Unternehmen damals Umsatzsteigerungen und begrenzten das Kurspotenzial.
Zertifikate zu Discount Zertifikaten, also
Quelle: R. J. Shiller; Stand: November 2009 Zertifikaten mit Gewinnbegrenzung.

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
28 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Indexmonitor

Zum Schutz: Risikomanagement gewinnt an Bedeutung.

Bonus und Capped Bonus Zertifikate


Diese Zertifikate bieten ein Sicherheitspolster sowie die Chance auf eine attraktive Bonusrendite in einem Seitwärtstrend. Berührt allerdings der Index während der Laufzeit
den Sicherheitslevel, verfällt der Anspruch auf den Bonus und damit auch auf die Bonusrendite. In diesem Fall wandelt sich ein Bonus Zertifikat oder Capped Bonus Zertifikat in
ein Discount Zertifikat. Der Cap begrenzt zudem die Gewinnchance. Capped Bonus Zertifikate verfügen im Gegensatz zu Bonus Zertifikaten über einen Cap, der die Partizipation des
Zertifikats an der Wertentwicklung des Underlying begrenzt. Zum Ausgleich bieten Capped Bonus Zertifkate häufig eine höhere Bonusrendite oder sind in der Anschaffung günstiger.
Quanto Zertifikate bieten zusätzlich einen Schutz gegen Änderungen in der EUR/USD-Parität.
Name ISIN WKN Fälligkeit Bonus- Cap Sicherheits- Bonusrendite Preis des Geldkurs Briefkurs
level level p.a. Underlying
DAX Capped Bonus
DE000AA15YX5 AA15YX 16.12.2011 7.100,00 7.100,00 3.600,00 9,77% 5.824,60 58,42 58,52
Zertifikat
DJ EURO STOXX 50
DE000AA15XZ2 AA15XZ 16.12.2011 3.500,00 3.500,00 1.700,00 10,06% 2.926,70 28,59 28,69
­Capped Bonus Zertifikat
S&P 500 Capped Bonus
DE000AA10MF8 AA10MF 18.06.2010 1.150,00 1.250,00 780,00 2,25% 1.110,90 75,59 75,94
Zertifikat
Dow Jones Quanto Bonus
DE000AA1FE11 AA1FE1 17.12.2010 12.000,00 6.000,00 4,77% 10.436,10 113,73 114,13
Zertifikat
Quelle: RBS; Stand: 18.11.2009; Geld- und Briefkurs in Euro

Kapitalschutz Zertifikate
Bei diesen Zertifikaten besteht eine Kapitalgarantie. Diese gibt die Höhe der Mindestrückzahlung gemessen am Nennwert an. Die Kapitalschutz Zertifikate profitieren zudem
von einem Anstieg des Index. Anleger sollten beachten, dass sich die Mindestrückzahlung auf das Laufzeitende bezieht. Während der Laufzeit können die Zertifikate unter
dem Emissionspreis notieren.
Name ISIN WKN Fälligkeit Kapital- Partizipations- Preis des Geldkurs Briefkurs
schutz rate Underlying
DAX Kapitalschutz Anleihe DE000AA0ASZ6 AA0ASZ 21.03.2012 90,00% 76,00% 5.820,10 94,40 94,90
DJ EURO STOXX 50 Kapitalschutz Anleihe DE000AA0FSX0 AA0FSX 20.06.2012 95,00% 135,00% 2.926,70 90,18 91,18
Dow Jones Kapitalschutz Anleihe DE000AA0FSU6 AA0FSU 21.03.2012 95,00% 105,00% 10.445,10 92,56 93,06
Quelle: RBS; Stand: 18.11.2009; Geld- und Briefkurs in Euro

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 29
Indexmonitor: Technische Analyse MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Hang Seng
Punkte Die Zielmarke …

31.000 … von 23.500 Punkten unmittelbar vor Augen, da scheint


den Bullen die Puste auszugehen. Dies signalisieren so-
wohl die heftigen Rückschläge seit Beginn des flacheren
Aufwärts­trends als auch die auf Verkauf gedrehten Wochen-
26.000 indikatoren.

23.500 Antizyklische Gewinnmitnahmen …


… sind auf dem aktuellen Niveau ratsam. Wir rechnen nach
21.000
21.000 einem Bruch der Haltelinie von 21.000 Punkten – zugleich
das neue Stop Loss – mit heftigen Attacken der Bären und
17.300 – 18.000
einem Rückfall in die von 17.300 bis 18.000 Zähler reichende
Unterstützungszone.
16.000
Erster Kurs: 24.11.2004 13.997,02
Letzter Kurs: 23.11.2009 22.578,64

11.000
11.2004 11.2005 11.2006 11.2007 11.2008 11.2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

Hang Seng China Enterprises


Punkte Den Widerstand …
… von 12.600 Punkten konnte der chinesische Blue-Chip-
20.500
Index doch noch hinter sich lassen. Die seit Wochen zu
18.500 verzeichnenden ruckartigen Rücksetzer und die weiter auf
Verkauf stehenden Wochenindikatoren mahnen aber weiter-
16.500 hin zur Vorsicht.
14.700
14.500 Noch Potenzial

12.600 Trotz oben genannter Verspannungen bleibt der Widerstand


12.500 von 14.700 Zählern im Visier der Bullen. Ein Bruch des lang-
10.800 fristigen Aufwärtstrends und der neuen Stop-Loss-Marke
10.500 von 11.500 Punkten würde die Erfolgsstory beenden.

8.500 Erster Kurs: 24.11.2004 4.935,07


Letzter Kurs: 23.11.2009 13.457,76
6.500

4.500
11.2004 11.2005 11.2006 11.2007 11.2008 11.2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

Zertifikate
Name ISIN WKN Fällig- Bonuslevel Cap Sicherheits- Bonus- Sicher- Preis des Geld-Brief-
keit level rendite p.a. heitspuffer Underlying Spanne
Hang Seng Quanto Capped
DE000AA15195 AA1519 17.12.10 25.000 HKD 25.000,00 HKD 15.000,00 HKD 14,07% 31,24% 21.816 HKD 0,15 EUR
Bonus Zertifikat
Hang Seng Quanto Capped
DE000AA152B6 AA152B 17.12.10 23.000 HKD 30.000,00 HKD 15.000,00 HKD 4,53% 31,28% 21.827 HKD 0,15 EUR
Bonus Zertifikat
Hang Seng China Enterprises
DE000AA152C4 AA152C 18.06.10 14.500 HKD 14.500,00 HKD 9.000,00 HKD 19,88% 27,84% 12.472 HKD 1,00 EUR
Quanto Capped Bonus Zertifikat
Hang Seng China Enterprises
DE000AA1VT97 AA1VT9 18.06.10 14.000 HKD 14.000,00 HKD 8.000,00 HKD 13,34% 35,86% 12.472 HKD 1,00 EUR
Quanto Capped Bonus Zertifikat
Quelle: RBS; Stand: 30.11.2009

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie auf den Seiten 74 + 75 dieses Magazins, im Internet unter www.rbs.de/markets
30 sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Indexmonitor: Technische Analyse

RTX
Punkte Aufwärts

3.800 Mit dem Überwinden der Stauzone von 1.880 Punkten


hat der russische Aktienmarkt weiteres Aufwärtspotenzial
frei­gesetzt. Von Überhitzungserscheinungen kann keine
3.300 Rede sein.

Widerstand im Visier
2.800
Wir rechnen mit einem Erreichen des Widerstands von
2.320 2.320 Punkten. Die Massivität dieser Marke sollte die
2.300 ­Bullen zu einer längeren Auszeit zwingen. Diskussionen
über höhere Ziele stellen wir daher zurück. Das Stop Loss
1.880
steht nun bei 1.775 Zählern.
1.800

Erster Kurs: 24.11.2004 1.085,01


1.380
1.300 Letzter Kurs: 23.11.2009 2.188,03

800
11.2004 11.2005 11.2006 11.2007 11.2008 11.2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

Bovespa
Punkte Bremszone
Die um 66.000 Punkte gelagerte Stauzone als die letzte
73.800
­verbliebene Hürde vor dem Anlauf auf das All-Time High
macht den Bullen noch Arbeit. Die technischen Indikatoren
66.000
zeigen trotz des steilen Aufschwungs weiteres Potenzial an.
63.800
58.300 Ein Widerstand …

53.700 … der Extraklasse, der historische Höchststand, sollte als-


53.800
bald von den Bullen in Angriff genommen werden. Negativ
wäre erst ein Bruch des langfristigen Aufwärtstrends. Das
Stop Loss wird auf 60.100 Zähler hochgezogen.
43.800
Erster Kurs: 24.11.2004 24.368
Letzter Kurs: 23.11.2009 66.809
33.800

23.800
11.2004 11.2005 11.2006 11.2007 11.2008 11.2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

Zertifikate
Name ISIN WKN Fälligkeit Max. Rend. Discount Cap Preis des Underlying Geld-Brief-Spanne
RTX Discount Zertifikat DE000AA06XV0 AA06XV 18.06.10 7,70% 12,69% 1.900,00 USD 2.020,70 USD 0,12 EUR
RTX Discount Zertifikat DE000AA06XW8 AA06XW 18.06.10 22,85% 3,64% 2.400,00 USD 2.027,40 USD 0,12 EUR
Name ISIN WKN Fällig- Bonuslevel Cap Sicherheits- Bonus- Sicher- Preis des Geld-Brief-
keit level rendite p.a. heitspuffer Underlying Spanne

Bovespa Capped Bonus Zertifikat DE000AA151T0 AA151T 15.06.11 80.000 BRL 100.000 BRL 47.500 BRL 9,50% 29,34% 67.228 BRL 0,60 EUR

Bovespa Capped Bonus Zertifikat DE000AA153F5 AA153F 15.06.11 87.500 BRL 87.500 BRL 42.500 BRL 16,24% 36,78% 67.227 BRL 0,60 EUR

Quelle: RBS; Stand: 30.11.2009

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie auf den Seiten 74 + 75 dieses Magazins, im Internet unter www.rbs.de/markets
sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 31
Aktienmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Konsolidierung im Solarsektor –
Netzparität bis 2014 erwartet
Überkapazitäten, fallende Preise für Solaranlagen sowie die Angst vor einer Reduktion der deutschen Einspeisevergü-
tung für Solarstrom setzten dem Sektor zu. Für 2010 rechnen Analysten mit einer Erholung der Umsätze und Erträge.

Was hatte die deutsche Solarbranche


nicht alles befürchtet, nachdem Schwarz-
Gelb die Bundestagswahlen gewonnen
hatte! Die Firmen zitterten um nichts Ge-
ringeres als um ihr Geschäftsmodell. Der
Grund: Vor allem in den Reihen der FDP
hatte es Bemühungen gegeben, die Ein-
speisevergütung für Solarstrom rasch zu
reduzieren. Vorschläge von einer Kap-
pung der Fördersätze um bis zu 30 Pro-
zent machten die Runde. Doch erst ein-
mal kann Entwarnung gegeben werden:
Die Koalition bekennt sich zur Solarener-
gie „als wichtige Zukunftstechnologie am
Standort Deutschland“, plant aber Anpas-
sungen bei der Vergütung, mit der „kurz-
fristig Überförderungen bei der Photovol-
taik vermieden werden können“. Experten
Die Photovoltaik sonnt sich in der Erwartung hoher Wachstumsraten.
gehen davon aus, dass „kurzfristig“ nicht
heißt, dass eine Förderkürzung bereits
zum 1. Januar 2010 in Kraft tritt. Somit blei- nelle Kraftwerke erzeugen ihn schon für Hoher Wettbewerbsdruck. Die Zeiten
be genug Zeit, um mögliche Spielräume etwa 5 Cent je Kilowattstunde. für die Photovoltaikunternehmern sind
für eine Senkung der Fördersätze auszu- Für diejenigen, die sich eine solche hart. Die Branche leidet unter dem Preis-
loten, heißt es von Branchenvertretern. Anlage auf das Dach montieren lassen verfall für ihre Produkte und unter Über-
wollen, ist die derzeitige Einspeisever- kapazitäten. Insbesondere der Zusam-
Üppige Förderung in Deutschland. gütung allerdings kein schlechtes Ge- menbruch des spanischen Markts macht
Hintergrund der Forderungen nach einer schäft. 2008 wurden in Deutschland Pho- den Firmen zu schaffen. Spanien war mit
Kappung der Fördersätze sind die der- tovoltaikanlagen mit gut 1.500 ­Megawatt neu installierten 2.600 Megawatt im ver-
zeit hohen Vergütungen, die die Betreiber ­installiert, in diesem Jahr dürften min- gangenen Jahr noch der größte Photo-
von Solaranlagen erhalten. Ihnen stehen destens 2.000 MW hinzukommen. Da- voltaikmarkt der Welt. Die in diesem Jahr
derzeit bis zu 43 Cent pro Kilowattstunde mit ist Deutschland der größte Photovol- erfolgte ­Deckelung der dortigen Förder-
zu. Aus Photovoltaikanlagen fließt damit taikmarkt der Welt. Kein Wunder, dass sätze war für die Branche ein Desaster.
der derzeit teuerste Ökostrom in Deutsch- die derzeit krisengeschüttelte Branche Plötzlich sahen sich manche Unterneh-
land. Auf Land installierte Windkraftanla- gebannt das Ergebnis der Koalitionsver- men gezwungen, ihre Produkte unter dem
gen liefern Strom für 9 Cent, konventio- handlungen erwartete. Selbstkostenpreis zu verkaufen, um liqui-

Bewertung des Solarsektors


Der Photovoltaik Global 30 Index setzt sich aus den 30 größten und liquidesten Solarwerten zusammen. Schwergewichte innerhalb des Index mit Anteilen von 8 bis 10 Prozent sind
First Solar, SMA Solar Technology, Solarworld und Renewable Energy.

Name Indexstand in Punkten KGV 2008 KGV 2009 KGV 2010 KGV 2011
Photovoltaik Global 30 Index 67,38 16,87 32,56 20,17 14,98
Quelle: RBS ; Stand: 07.12.09; KGV = Kurs-Gewinn-Verhältnis (basierend auf aktuellem Indexstand)

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
32 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Aktienmonitor

Photovoltaik Global 30 Index Umsätze und Gewinne im Photovoltaik Global 30 Index


Punkte Mio. EUR Mio. EUR
250 30.000 3.000

25.000 2.500
200

20.000 2.000
150
15.000 1.500
100
10.000 1.000

50
5.000 500

0 0 0
16.09.2005 16.09.2006 16.09.2007 16.09.2008 16.09.2009 2005 2006 2007 2008 2009e 2010e 2011e

Photovoltaik Global 30 Index Umsatz (linke Skala) Nettogewinn (rechte Skala)

Entwicklung der Solarwerte Umsatz- und Gewinnentwicklung


Der diesjährige Umsatz- und Gewinneinbruch sorgte bereits im Jahr 2008 für Das Jahr 2009 wird für den Solarsektor als Jahr der Konsolidierung in die Annalen
einen Kursrückgang bei den Solarwerten. Der Photovoltaik Global 30 Index hat eingehen. Der Umsatz und vor allem der Gewinn brachen kräftig ein. Für 2010 und
sich im Bereich von 40 bis 50 Punkten stabilisiert. Die positiven Umsatz- und 2011 rechnen die Analysten wieder mit einem kräftigen Anstieg der Umsätze. Die
Gewinnerwartungen der Analysten für 2010 und 2011 stützten den Index in den zunehmende Konkurrenz lässt allerdings die Gewinnmargen schrumpfen.
vergangenen Monaten.

Quelle: Bloomberg; Stand: 07.12.2009 Quelle: Bloomberg; Stand: Oktober 2009; e = Schätzung

Weltmarkt Photovoltaik 2008 Solarstromanlagen seit 2006 rund 35 Prozent billiger


Neu installierte PV-Anlagen: EUR/kWp
2006: 1.600 MWp
5.000
2007: 2.650 MWp +66%
9% 2008: 5.750 MWp +117% 4.750
1 26%
2
3 4.500
4
1 Indien 70 MWp
5 2 Australien 40 MWp 4.250
6
7 3 Kanada 20 MWp
4 China 20 MWp 4.000
44%
5 Portugal 42 MWp
6 Belgien 20 MWp 3.750
7 übrige EU 30 MWp
3.500
3.263
3.250
Deutschland Spanien Frankreich Italien Q2 2006 Q1 2007 Q3 2007 Q1 2008 Q3 2008 Q1 2009 Q3 2009
1.500 MWp 2.600 MWp 150 MWp 150 MWp
Südkorea Japan USA übrige Welt Durchschnittlicher Endkundenpreis für fertig installierte
150 MWp 230 MWp 500 MWp 220 MWp Aufdachanlagen bis 100 kWp (ohne USt)

Ein politischer Markt Auf dem Weg zur Netzparität


Der Weltmarkt für Photovoltaik ist ein politischer Markt, da die Kosten für die Der Preisrückgang bei den Solaranlagen belastet zwar die Margen der Hersteller
Strom­produktion aus Solarzellen derzeit noch höher liegen als bei konventioneller von Solarunternehmen. Andererseits erhöht dies die Attraktivität des Solarstroms
Stromgewinnung. Der spanische Markt ist 2009 nach der Deckelung der Förder­ und den Absatz von Solarmodulen. Ziel ist die Netzparität, also die Übereinstim-
sätze eingebrochen, der Marktanteil der USA wird sich infolge der neuen Klima­ mung der Erzeugerpreise für Solarstrom und für Strom aus konventionellen Kraft-
politik von US-Präsident Obama erhöhen. 2009 und 2010 dürfte Deutschland auf werken. Experten gehen davon aus, dass die Wettbewerbsfähigkeit für Solarstrom
den größten Weltmarktanteil kommen. in Deutschland ab 2015 erreicht werden könnte.

Quelle: BSW-Solar/EPIA/NNPVA; Stand: Januar 2009 (vorläufige Angaben) Quelle: Unabhängige, repräsentative Befragung von 100 Installateuren
durch EUPD-Research im Auftrag des BSW-Solar; Stand: Oktober 2009

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 33
Aktienmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

de zu bleiben. Mit dem dadurch verstärk- in einem BSW-Papier. In den vergangenen Dort wird mit einem sprunghaften Anstieg
ten Wettbewerb sind die Preise für schlüs- Wochen sei der Verdacht geäußert worden, der Nachfrage nach Solarmodulen gerech-
selfertige Solarstromanlagen binnen eines dass dies unter Umständen dadurch er- net. Das könnte für Entspannung sorgen.
Jahres um über 20 Prozent gesunken. möglicht werde, dass Chinas Soll die Photovoltaik jedoch
Regierung und Staatsbank „Die Hoffnungen der dauerhaft so erfolgreich sein,
Chinesische Hersteller unter Dumping­ den chinesischen Herstel- Branche ruhen auf wie es ihre Anhänger hoffen,
verdacht. Treffen würde eine deut­liche lern durch günstige Finanzie- China und den USA.“ muss die sogenannte Netz-
Reduktion der deutschen Fördersätze rungsangebote und indirekte parität möglichst rasch er-
vor allem deutsche Hersteller. Diese lei- Subventionen exklusive Wettbewerbsvor- reicht werden. Dann wäre diese Form der
den bereits jetzt stark unter Billigange- teile verschaffen, so der Text weiter. Energiegewinnung genauso kosteneffi­
boten aus China. Rund die Hälfte der in Infolge der zunehmenden Automati- zient wie konventioneller Strom.
Deutschland verwendeten Module kommt sierung in der Branche sind die Lohnkos- Entscheidend hierfür sind weitere
aus Fernost. Zwar verweisen die deut- tenvorteile asiatischer Produzenten aller- Preissenkungen bei der Modulentwicklung
schen Anbieter auf die bessere Qualität dings begrenzt. Der Lohnkostenanteil der und eine Erhöhung des Wirkungsgrads der
ihrer eigenen Produkte, doch spricht der deutschen Solarmodulproduktion liegt Anlagen. Die absehbaren Preiserhöhun­
Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) nur noch bei rund 5 Prozent. gen bei konventionellen Energieträgern
von Dumpingverdacht gegenüber chine- wie Erdöl und Erdgas sorgen ebenfalls
sischen Herstellern – ein Zeichen dafür, Wann wird die Netzparität erreicht? ­dafür, dass sich die Schere rasch schlie-
dass den deutschen Unternehmen der Überkapazitäten und Preisverfall sind das ßen könnte. Für Deutschland rechnen Ex-
Wettbewerb an die Nieren geht. Ergebnis eines boomenden Marktes, in perten damit, dass die Netzparität Mitte
Einige asiatische Modulhersteller ver- den in den Vorjahren zu viele Firmen einge- des kommenden Jahrzehnts erreicht wer-
kauften derzeit anscheinend unter ihren ef- stiegen sind. Die Hoffnungen der Branche den könnte. In südlicheren Ländern könnte
fektiven Herstellungskosten, heißt es dazu ruhen 2010 auf den USA und auf ­China. dies sogar schon früher der Fall sein.

Wachsende Effizienz – die Geschichte der Photovoltaik


1954 1978 2009 2025 (Prognosen)
Wirkungsgrad: 4 Prozent Wirkungsgrad: Wirkungsgrad: Wirkungsgrad:
Fläche für 1 kWp (Kilowatt- 13 Prozent 15 bis 18 Prozent 50 Prozent
Peak = Spitzenleistung): Fläche für 1 kWp: Fläche für 1 kWp: Fläche für 1 kWp:
ca. 40 m2 ca. 15 m2 ca. 7 m2 ca. 3 m2

1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010 2020

MINI Futures auf Solarwerte


Mit MINI Future Zertifikaten können Anleger die Entwicklung der Aktien hebeln. Mit MINI Long Zertifikaten setzen sie auf steigende und mit MINI Short Zertifikaten auf fallende Kurse.
Investoren sollten beachten, dass aufgrund der Hebelwirkung hier rasch hohe Verluste entstehen können. Zudem endet die Laufzeit des MINI Short Zertifikats, wenn die Stop-Loss-
Marke verletzt wird. Anleger erhalten in diesem Fall nur einen Restwert zurück. Die Hebelkraft entsteht aus einem eingebauten Kredit. Die Kreditkosten werden über eine Anpassung
des Finanzierungslevels dem Investor in Rechnung gestellt. Unter www.rbs.de/markets können sich Anleger täglich über den aktuellen Stand dieser beiden Kenngrößen informieren.
Name ISIN WKN Hebel Finanzierungs- Stop-Loss- Preis des Geldkurs Briefkurs
level Marke Underlying
Solarworld MINI Long NL0006466609 AA1EJZ 2,44 9,05 EUR 10,00 EUR 15,00 EUR 0,56 0,61
First Solar MINI Long NL0009005081 AA1K27 2,73 81,38 USD 97,59 USD 128,00 USD 3,14 3,17
LDK SOLAR MINI Long NL0009119437 AA1RHM 2,49 4,53 USD 5,21 USD 7,00 USD 0,17 0,20
TRINA SOLAR LTD MINI Long NL0009254374 AA13DS 2,66 21,13 USD 24,28 USD 34,00 USD 7,87 8,07
Quelle: RBS; Stand: 30.10.2009; Geld- und Briefkurs in Euro

Open End Zertifikate


Indizes ermöglichen Investoren die Diversifikation des Anlagerisikos. Vor allem in der Solarbranche, in der es nach einer stürmischen Wachstumsphase nun eventuell zu einem
Ausleseprozess unter den Unternehmen kommt, können Anleger durch den Kauf des Index ihr Anlagerisiko reduzieren. Die Indexzertifikate vollziehen die Entwicklung der Indizes im
Verhältnis 1:1 nach. Steigt der Branchenindex, profitieren Anleger von diesen Produkten. Verlieren die Indizes an Wert, verringert dies den Wert der Zertifikate. Da der ABN AMRO
Solar Energy TR Index in US-Dollar notiert, besteht hier ein Wechselkursrisiko.
Name ISIN WKN Indexstand Geldkurs Briefkurs Managementgebühr p.a.
ABN AMRO Solar Energy TR Index NL0000603421 ABN43J 35,00 USD 32,33 32,99 0,80%
Photovoltaik Global 30 Index DE000AA4PG30 AA4PG3 56,00 EUR 55,90 56,70 0,80%
Quelle: RBS; Stand 30.10.2009; Geld- und Briefkurs in Euro

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
34 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Aktienmonitor

Umsatz- und Gewinnentwicklung von First Solar Umsatz- und Gewinnentwicklung von Solarworld
Mio. EUR Mio. EUR
1.800 1.400
1.610,99 1.293,90
1.600
1.200
1.400 1.336,44
1.014,79
1.200 1.000
900,31
1.000 800
851,20
689,50
800
600 600 515,25
423,27 451,02
400 368,28
400 355,97
237,93
200 107,53 115,72 199,93
10,90 38,69 3,17 200 130,57 148,68
0 113,26 107,29 115,80
18,11 50,64
-13,52 -5,20
-200 0
2004 2005 2006 2007 2008 2009e 2010e 2004 2005 2006 2007 2008 2009e 2010e

Umsatz Nettogewinn Umsatz Nettogewinn

Weltmarktführer bei Dünnschichtzellen Margendruck bei Solarworld


Dank der niedrigen Produktionskosten und der Spitzentechnologie zählt First Solar Der Hersteller von Photovoltaikanlagen mit Sitz in Bonn hat aufgrund seiner Marke
zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen seiner Branche. Der Weltmarktfüh- und seiner Stärke auf dem deutschen Markt einen deutlichen Vorsprung gegenüber
rer bei Dünnschichtzellen für industrielle Kunden dürfte auch weiter ein gesundes der Konkurrenz. Dennoch ist das Unternehmen einem deutlichen Margendruck ausge-
Wachstum zeigen. Der Bau des weltgrößten Solarkraftwerks in der Inneren Mongolei setzt. Solarworld ist auf allen solaren Wachstumsmärkten der Welt vertreten und pro-
mit geplanten 2 Gigawatt Leistung könnte dem Unternehmen und der Aktie neuen duziert überwiegend in Deutschland und den USA; die größten Standorte liegen im
Schub verleihen. Die Erfolge des Unternehmens schlagen sich auch in einem sehr sächsischen Freiberg und in Hillsboro/USA. Im Kurs-Buchwert-Verhältnis von rund
hohen Kurs-Buchwert-Verhältnis von 5,78 nieder. 2,1 ist die dynamische Entwicklung der Branche bereits eingepreist.

Quelle: Bloomberg; Stand: 26.10.2009; e = Schätzung Quelle: Bloomberg; Stand: 26.10.2009; e = Schätzung

Umsatz- und Gewinnentwicklung von Trina Solar Umsatz- und Gewinnentwicklung von LDK Solar
Mio. EUR Mio. EUR
600 568,50 564,49 1.200 1.123,12

500 475,01 1.000


817,43
800
400 695,82
600
300
382,78
220,50 400
200
200 105,20
84,01 47,99
91,22 24,04 17,70
100 61,46 0
41,90 42,30
0,33 0,01 21,96 2,67 9,90 26,10
-176,21
0 -200
2004 2005 2006 2007 2008 2009e 2010e 2006 2007 2008 2009e 2010e

Umsatz Nettogewinn Umsatz Nettogewinn

Trina Solar produziert Standardmodule Waferhersteller aus China


Das 1997 in China gegründete Unternehmen, dessen Schwerpunkt ursprünglich in Die chinesische LDK Solar ist einer der weltweit größten Waferhersteller für
der Installation von Photovoltaiksystemen lag, besitzt Niederlassungen in China, die Solarindustrie. Das KBV ist mit rund 1,5 das geringste der hier vorgestellten
Deutschland, Spanien und den USA und produziert Standardsolarmodule. Das ver- ­Unternehmen.
gleichsweise hohe KBV von rund 2 ist kennzeichnend für eine Branche, die auf stark
wachsenden Märkten agiert.

Quelle: Bloomberg; Stand: 26.10.2009; e = Schätzung Quelle: Bloomberg; Stand: 26.10.2009; e = Schätzung

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 35
Aktienmonitor: Technische Analyse MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Nestlé
CHF Kaufsignal
56 Dem noch frischen Überwinden des langfristigen Abwärts-
trends, sprich einem Kaufsignal allererster Güte, ließen die
53 52 Bullen sofort Taten folgen. Das Potenzial sollte nach Lage
der weiter steigenden Indikatoren nicht ausgereizt sein.
50 49

47 Begrenztes Aufwärtspotenzial

44,30 Wir rechnen nach einer Verschnaufpause am Widerstand


44 von 49 Schweizer Franken mit weiteren Avancen bis an die
um 52 Schweizer Franken gelagerte Hürde. Die Haltelinie
41
von 44,30 Schweizer Franken – zugleich das Stop Loss –
38 sichert gut nach unten ab.

35 Erster Kurs: 24.11.2004 29,53


Letzter Kurs: 23.11.2009 48,37
32

29
11.2004 11.2005 11.2006 11.2007 11.2008 11.2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

Danone
EUR Spitz auf Knopf …

60 … ist die Lage hier. Nach dem Scheitern am Widerstand


von 44,80 Euro konnte der Rückfall erst am Aufwärtstrend
57 gestoppt werden. Negativ divergente und weiter rückläufige
54 Indikatoren lassen Gefahr im Verzuge vermuten.

51 Kein Kauf

48 Ein Bruch des Aufwärtstrends und insbesondere der Hal-


48,70
telinie von 38,90 Euro ist nicht auszuschließen und könnte
45 zu heftigen Verwerfungen führen. Gelingt ein eher un-
44,80
42 wahrscheinlicher Anstieg über die Marke von 44,80 Euro,
wird das Aufwärtspotenzial für diesen relativ schwachen
39 Wert durch die massive, um 48,70 Euro gelagerte Stauzone
38,90
36 begrenzt.

33 Erster Kurs: 25.11.2004 31,95


Letzter Kurs: 24.11.2009 41,08
30
11.2004 11.2005 11.2006 11.2007 11.2008 11.2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

Zertifikate
Name ISIN WKN Fälligkeit Bonuslevel Cap Sicherheits- Bonus- Sicherheits- Preis des Geld-Brief-
level rendite p.a. puffer Basiswerts Spanne
Danone Capped Bonus Zertifikat DE000AA14N80 AA14N8 17.06.11 47,00 EUR 47,00 EUR 26,00 EUR 11,43% 35,32% 40,20 EUR 0,10 EUR
Danone Capped Bonus Zertifikat DE000AA14NX1 AA14NX 18.06.10 47,00 EUR 47,00 EUR 31,00 EUR 17,24% 22,89% 40,20 EUR 0,10 EUR

Quelle: RBS; Stand: 27.11.2009

Zertifikate
Name ISIN WKN Hebel Finanzierungslevel Stop Loss Preis des Basiswerts Geld-Brief-Spanne
Nestlé MINI Long NL0009297779 AA139J 6,79 41,14 CHF 44,30 CHF 48,00 CHF 0,01 EUR
Nestlé MINI Short NL0006390106 AA08KD 8,39 53,55 CHF 49,50 CHF 48,00 CHF 0,02 EUR
Quelle: RBS; Stand: 27.11.2009

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie auf den Seiten 74 + 75 dieses Magazins, im Internet unter www.rbs.de/markets
36 sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Rohstoffmonitor

Gesamtindex Erdöl kurzfristig


Name Fälligkeit Indexstand Veränderung Perf. 2009 Perf. 5 Jahre Zertifikate unter Druck
zum Vormonat mit WKN*
Rogers Int. Die Nachricht vom Umschuldungs­
TR Index 3227,21 3,51% 24,43% 11,19% ABN4JE
Commodity Index bedarf der Bau- und Entwicklungs­
gesellschaften Dubai World und
­N akheel sowie steigende Lager­
Energie
bestände in den USA haben zuletzt
Rogers Int. Energy TR Index 737,84 -0,48% 20,22% -26,22% ABN08Q
den Preis für Erdöl unter Druck ­gesetzt.
IPE Brent Crude Oil Jan 09 78,44 3,21% 60,67% 70,60% 256678
NYMEX Crude Oil Jan 10 77,76 0,15% 60,03% 57,86% ABN4MY ­Erdöl der Marke Brent rutschte an den
NYMEX Heating Oil Dez 09 202,73 1,10% 40,58% 42,94% ABN5SH unteren Rand der seit Mitte Oktober
NYMEX Natural Gas Dez 09 5,22 -3,23% -7,80% -32,39% ABN4L1 ausgebildeten Trading Range, durch-
NYMEX Unleaded brach sie jedoch nicht. Experten gehen
Dez 09 197,40 0,74% 85,88% 41,00% ABN5SJ
Gasoline
davon aus, dass das Jahr 2009 mit dem
Gummi Jan 10 214,9 0,86% 57,62% 48,56% AA0RUB
höchsten US-Lagerbestand der ver-
gangenen zehn Jahre ausklingen wird,
Metalle was die Preise weiter belasten dürfte.
Rogers Int. Metals TR Index 2222,35 6,03% 65,29% 122,23% ABN08P Vor dem Hintergrund einer im kommen-
Aluminium Feb 10 2022,50 1,51% 30,76% 9,12% ABN0GJ den Jahr anziehenden Konjunktur, der
Blei Feb 10 2305,25 1,35% 130,99% 142,66% ABN0JV Förderkürzungen der OPEC und der
Kupfer Feb 10 6861,75 4,19% 123,15% 124,31% ABN0GK
auf­geschobenen Investitionen in die
Nickel Feb 10 16101,00 -13,76% 37,32% 14,23% ABN0JU
Zink Feb 10 2236,25 -3,57% 84,36% 95,26% ABN0JT Ölförderung dürfte Rohöl indes mittel­
Zinn Feb 10 14900,00 -2,58% 39,38% 69,13% AA0ZDP fristig zulegen.
Die weißen Edelmetalle Silber, Pla-
tin und Palladium werden 2010 eben-
Edelmetalle falls von der verbesserten konjunktu-
Rogers Int. rellen Lage profitieren. Da in den USA
TR Index 1752,86 11,50% 47,48% 125,31%
Precious Metals
die Erstzulassung von Platin- und Palla-
Gold Kasse 1171,60 12,68% 33,85% 159,98% 859341
Silber Kasse 18,21 11,86% 62,18% 136,12% 163575 dium-Exchange-Traded-Funds bevor-
Platin Kasse 1444,00 9,23% 53,54% 66,31% 163574 steht, ist mit einer größeren Nachfrage
Palladium Kasse 363,00 13,05% 94,64% 72,04% 330491 für diese Metalle auch durch Finanzin-
vestoren zu rechnen. Die aufgrund der
hohen Überschuss­liquidität bestehen-
Agrarprodukte den Inflationsängste, ein schwacher
Rogers Int. US-Dollar und vermehrte Goldkäufe
TR Index 1000,26 6,94% 7,02% 0,03% ABN08N
Agriculture
Baumwolle März 10 74,40 4,95% 50,88% 66,15% ABN3KT
asiatischer Notenbanken dürften nach
Hafer März 10 269,00 0,37% 22,69% 56,34% AA0NCE Ansicht von Analysten für weiterhin fes-
Kaffee März 10 139,50 0,69% 22,05% 43,15% ABN0CD te Goldkurse sorgen.
Kakao März 10 2201,00 1,52% 24,70% 144,83% ABN0CF Da die chinesischen Importe von
Lebendrind Industriemetallen derzeit noch immer
Dez 09 85,40 -0,32% -0,76% -4,63% ABN4HK
(Live Cattle)
Mageres Schwein
doppelt so hoch sind wie im Durch-
Feb 10 67,45 6,05% -1,82% -12,57% ABN4HL schnitt der Jahre 2006 bis 2008, könn-
(Lean Hog)
Mais März 10 413,00 8,90% -1,14% 102,70% ABN3KU ten Kupfer, Aluminium & Co. vor ­einer
Mastrind Konsolidierung stehen. Schließlich kann
Nov 09 93,15 -2,82% -0,56% -5,98% ABN4HM
(Feeder Cattle)
dieses Tempo bei den Importen nicht
Orangensaft Jan 10 121,00 3,07% 78,20% 53,36% ABN1L9
Raps Rapeseed Feb 10 285,75 4,29% 8,44% 33,53% ABN1J6 auf Dauer beibehalten werden. Mittel-
Raps WCE Canola Jan 10 415,50 3,33% 0,46% 104,02% ABN1J7 fristig sollten jedoch die während der
Reis Jan 10 15,71 6,94% 3,02% 104,82% AA0WT4 Krise verminderten Investitionen in den
Sojabohnen Jan 10 1067,25 9,29% 8,90% 99,11% ABN2B0 Abbau dieser Metalle für steigende
Sojabohnenmehl Jan 10 316,30 9,26% 5,50% 103,28% ABN6D1
Preise sorgen, zeigen sich Experten
Sojabohnenöl Jan 10 40,67 10,34% 21,04% 96,47% ABN7G6
Weizen März 10 577,00 12,26% -7,46% 91,54% ABN0CC überzeugt.
Zucker März 10 22,57 -1,05% 83,50% 150,50% ABN0CE Bei Agrarrohstoffen sehen Exper-
TR = Total Return Index; *WKNs der Open End Zertifikate
ten nach den Abschlägen der vergan-
Quelle: Bloomberg; Stand: 30.11.2009 genen Monate Aufwärts­potenzial.

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 37
Rohstoffmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Fall und Aufstieg der


weißen Edelmetalle
Silber und Platin werden hauptsächlich als Industrierohstoffe verwendet.
Die anziehende Konjunktur lässt deshalb die Preise steigen.

Silber ist mehr wert als Gold. Das mag


faktisch nicht stimmen. Schließlich bezahlt
man für eine Feinunze Gold (1 Feinunze =
31,103481 Gramm) derzeit gut 1.100 US-
Dollar und für eine Feinunze Silber knapp
20 US-Dollar. Aus Anlegersicht jedoch
trifft die Aussage für die Wertentwicklung
der beiden Edelmetalle in diesem Jahr
zu. Während zeitweise der Goldpreis um
rund 20 Prozent stieg, schoss der Silber-
preis um 60 Prozent nach oben. Anleger,
die am Jahresanfang auf Silber gesetzt
hatten, konnten mit diesem Investment
also dreimal so viel Geld verdienen wie
mit Gold. Nicht nur der „kleine Bruder“
des Goldes (Silber), auch Platin machte
von Januar bis Oktober 2009 einen mäch- Der Preis von Silber ist 2009 stärker gestiegen als der von Gold.
tigen Sprung nach oben – der Kurs stieg
um mehr als 40 Prozent. Eine Feinunze
kostet derzeit zwischen 1.300 und 1.400 Entwicklung der Edelmetalle im Vergleich
US-Dollar.
Prozent
Edel- und zugleich Industriemetalle. 300
Welche Gründe gibt es für die Rallye der Indexiert: 11.11.2004 = 100
Edelmetalle, und warum konnten die wei- 250
ßen Edelmetalle dabei so deutlich punk-
ten? Dazu ein Rückblick auf die Wert-
200
entwicklung der Rohstoffe und der drei
großen Edelmetalle: Im Jahr 2003 hatte
bei den Rohstoffen ein Preisaufschwung 150

eingesetzt, der alle Rekorde brach und


im Sommer 2008 gipfelte. Die Kurse für 100
Gold, Silber und Platin erreichten im Juli
2008 ihre (vorläufigen) Höchststände. 50
Mit dem Ausbruch der Finanzkrise stürz- 11.2004 07.2005 03.2006 11.2006 07.2007 03.2008 11.2008 07.2009 11.2009
ten die Preise in der zweiten Jahreshälfte
Gold Silber Platin Palladium
2008 ab. Der Einbruch traf Silber und Pla-
tin noch heftiger als Gold. So verloren die
Entwicklung der Edelmetalle
beiden Weißmetalle gut die Hälfte ­ihres
Die Performance der Edelmetalle hat sich im zurückliegenden Fünfjahreszeitraum aufgefächert. Die weißen Edelme-
Wertes, während Gold „nur“ etwa ein Vier-
talle litten stärker als Gold unter dem massiven Konjunktureinbruch ab dem Spätjahr 2008. Nur Silber, dem ebenfalls
tel verlor. Seit Anfang 2009 erholen sich
eine monetäre Funktion zugebilligt wird, konnte zu Gold wieder aufschließen.
die Kurse – bei Silber und Platin signifikan-
ter als bei Gold. Quelle: Bloomberg; Stand: 11.11.2009

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
38 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Rohstoffmonitor

Diese Entwicklung liegt in der Zwitter­ Wechselkursveränderungen berücksichtigen


stellung der beiden Weißmetalle begrün-
det: Zwar sind Silber und Platin chemisch
Bei Edelmetallen spielen Währungsrelationen eine große Rolle. Zum einen ­sichern
betrachtet Edelmetalle, verwendet werden
sich Notenbanken und Investoren mit Edelmetallen gegen einen Rückgang der Leit-
sie jedoch überwiegend als Industrieroh-
währung US-Dollar und gegen eine steigende Inflation ab. Zum anderen beeinträch-
stoffe und sind somit abhängiger von der
tigen fallende US-Dollar-Kurse bei Metallproduzenten die in Lokalwährungen anfal-
wirtschaftlichen Entwicklung. ­„Silber und
lenden Gewinne. Die Minen versuchen daher höhere US-Dollar-Preise am Markt
Platin werden zu mehr als 60 Prozent als
durchzusetzen, um ihre Gewinnmarge zu halten.
Industrierohstoff genutzt. Die Konjunktur
bestimmt somit erheblich die Nachfrage“,
sagt Thorsten ­Proettel, Rohstoffanalyst der
LBBW. Das heißt: Bricht die Konjunktur ein, Korrelation der Edelmetalle zum EUR/USD
fallen auch die Preise von Silber und Pla-
tin stärker als der von Gold, das nur zu
etwa 10 Prozent als Industrierohstoff dient. 0,6
Kommt die Konjunktur wieder in Schwung,
profitieren die Kurse von Silber und Platin 0,4
stärker als die Goldkurse.
0,2
Drei wichtige Preistreiber. Als wichtiger
Faktor für den Preisanstieg bei den Indus-
0
triemetallen gilt vor allem der wirtschaftli- Gold Silber Platin Palladium
che Aufholprozess in den asiatischen Staa-
ten. Besonders die Konjunkturlokomotive 5 Jahre 2 Jahre 1 Jahr
China fährt wieder mit Volldampf voraus.
Um den enormen Rohstoffhunger zu stil- Positive Korrelation
len, erreichten die chinesischen Importe Je stärker der Euro gegenüber dem US-Dollar ist, umso fester präsentieren sich die Edelmetalle. Das zeigt sich in
von Industriemetallen bereits im Sommer ­unserer Analyse, in der wir den EUR/USD-Kurs über fünf, zwei und ein Jahr mit den Edelmetallen verglichen haben.
dieses Jahres wieder Rekorde und waren Die Preise für Gold, Silber, Platin und Palladium weisen eine hohe positive Korrelation zum Wechselkurs EUR/USD
zum Teil doppelt so hoch wie in der Boom- auf. Das zeigt, wie wichtig es ist, Engagements in Edelmetallen gegen Währungsschwankungen des EUR/USD-Kurses
abzusichern. Quanto Zertifikate bieten diese Möglichkeit.
phase des vergangenen Jahres. Wegen
der zunehmenden Motorisierung hat unter Quelle: Bloomberg; Stand: 19.11.2009
anderem die chinesische Autoindustrie ei-
nen hohen Bedarf an Platin. Aber auch die Beta der Edelmetalle gegenüber dem EUR/USD
steigende Nachfrage nach Schmuck und
Luxusartikeln fördert den Absatz der Edel-
metalle. Ein wesentlicher Grund dafür ist 2,0
der wachsende Wohlstand in Asien.
1,5
Daneben treiben aber auch Inflations-
ängste die Preise der Edelmetalle in die 1,0
Höhe. Die Ängste sind nicht unbegründet:
Wegen der außergewöhnlichen weltwei- 0,5
ten Liquiditätsschwemme steigt durchaus
0
das Inflationsrisiko. Ökonomen halten ab Gold Silber Platin Palladium
2011 weltweit Inflationsraten von 5 Prozent
und mehr für möglich. Anleger investieren 5 Jahre 2 Jahre 1 Jahr
in Gold und Silber um sich nicht nur vor ei-
ner möglichen Inflation, sondern auch vor Kennzahl Beta
einem schwächeren US-Dollar zu schüt- Das Beta gibt an, wie stark die Edelmetalle steigen, wenn der Wechselkurs EUR/USD um 1 Prozent zulegt.
zen. Aber auch Platin und Palladium als Ein Beta von 1,8 bedeutet, dass Silber im Durchschnitt um 1,8 Prozent schwankt, wenn der Wechselkurs
Industriemetalle steigen und fallen mit dem ­EUR/USD sich um 1 Prozent verändert. Ein geringeres Beta weisen Platin, Palladium und Gold auf. Aber
Kurs des US-Dollar. Analysten führen dies auch hier gilt, dass in Euro rechnende Investoren in der Vergangenheit ohne Wechselkursabsicherung
schlechter gefahren sind.
darauf zurück, dass die Minen bei schwa-
chen US-Dollar-Kursen höhere Preise in Quelle: Bloomberg; Stand: 19.11.2009

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 39
Rohstoffmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Asien läuft Europa und Nordamerika den Rang ab


Bei der Nachfrage nach den weißen Industriemetallen läuft länder, das gleiche gilt für Platin. Bei Palladium kommt der grö-
­Asien Europa und Amerika langsam den Rang ab. So war 2008 ßere Teil der Nachfrage bereits aus Asien. Mit 21 Prozent (Palla-
die kombinierte Nachfrage der USA und Europas nach Silber dium) bzw. 24 Prozent der Weltnachfrage (Platin) kommt China
nur noch unwesentlich höher als die der asiatischen Schwellen- auch auf diesen Märkten eine immer größere Bedeutung zu.

Angebot an Silber in Millionen Unzen (2008) Nachfrage nach Silber in Millionen Unzen (2008)
5,6
50,2
176,6
64,9
Industrieanwendung
57,3 Fotografie
30,9
Schmuck
447,2 Silberwaren
Minen 158,3
Münzen und Medaillen
680,9 Nettoverkäufe Auflösung von gehedgten
der Regierungen Medaillen
Altsilber 104,8
Nettoinvestments
Industriemetall mit Anlagecharakter
Das Edelmetall Silber ist widerstandsfähig, leitfähig, dehnbar und verfügt über gute Das Angebot der Silberminen deckt bei Weitem nicht die Nachfrage. Die Angebots-
thermische Eigenschaften. Die Silbernachfrage der Elektronikindustrie steigt daher lücke wird durch Verkäufe von Regierungen und durch Recycling geschlossen. Dass
stetig. Seit die Digitalkameras ihren Siegeszug angetreten haben, schrumpft die Silber­ sich dadurch die Lagerbestände verringern, könnte sich langfristig positiv auf den
nachfrage der Fotoindustrie. Weiterer wichtiger Nachfrager ist der Schmucksektor. Silberpreis auswirken.

Angebot an Platin in Millionen Unzen (2008) Nachfrage nach Platin in Millionen Unzen (2008)
0,325 0,295 0,245 0,5
Automobilbranche
0,82 Chemie
1,365 2,8 Elektroindustrie
Glas
Südafrika Nettoinvestments
4,53 Russland 0,425 Schmuck
Nordamerika 0,39 Erdölindustrie
Andere Andere
0,225 0,395
Autosektor dominiert die Nachfrage
Das Edelmetall Platin ist schwer, schmiedbar, dehnbar und korrosionsbeständig. etwa 45 Prozent der Nachfrage. Es folgen die Industrie (Chemie, Elektro, Glas und
Bemerkenswert an dem Metall ist, dass es Wasserstoff, Sauerstoff und andere Gase Erdöl) und der Schmucksektor mit einem Anteil an der Gesamtnachfrage von 20 und
in aktivem Zustand binden kann. Aufgrund dieser Eigenschaft findet das Metall vor 22 Prozent. Bemerkenswert ist zudem, dass rund drei Viertel des Platinangebots aus
allem in Katalysatoren Anwendung. Auf die Hersteller von Autokatalysatoren entfallen Südafrika stammen.

Angebot an Palladium in Millionen Unzen (2008) Nachfrage nach Palladium in Millionen Unzen (2008)
0,31 0,8
0,91 0,4
2,43
Automobilbranche
0,855 3,21
Chemie
Dentalmedizin
Südafrika Elektronik
Russland 1,325 Schmuck
3,66 Nordamerika Nettoinvestments
Andere 0,63 0,35 Andere

Russland dominiert als Anbieter


Ein Großteil der Produktionsmenge an Palladium fällt beim Abbau von Platin in Süd- frager für Palladium ist – genau wie bei Platin – die Autoindustrie. Der Verarbeiter
afrika und bei der Nickelproduktion in Nordamerika und Russland an. Rund die Hälfte Johnson Matthey gab jüngst einen positiven Ausblick für Palladium. Da die russi-
des Palladiums kommt aus Russland. Der Anteil von Südafrika und Nordamerika am schen Bestände stark gefallen sind, könnten sich die Lagerverkäufe des Landes bald
weltweiten Palladiumangebot lag im Jahr 2008 bei 33 bzw. 12 Prozent. Hauptnach- ihrem Ende nähern.

Quelle: Johnson Matthey; Stand: November 2009

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
40 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Rohstoffmonitor

US-Dollar verlangen, um ihre anderenfalls U. S. Commodity ­Futures Trading Commis-


in lokaler Währung rückläufigen Gewinne sion (CFTC), ­einer unabhängigen US-Auf-
zu sichern. Der Greenback fiel gegenüber sichtsbehörde, die die Future- und Options-
dem Euro jüngst auf seinen märkte in den USA reguliert
tiefsten Stand seit 14 Mona- „Viel spekulatives Geld und Daten zu den Handels-
ten. Zugleich verbilligt eine ist in diesem Jahr in aktivitäten an den Rohstoff-
schwache US-Währung die den Markt geflossen.“ märkten veröffentlicht. Die
in US-Dollar notierten Edel- dort erhobenen Zahlen de-
metalle außerhalb des US-Dollar-Raums cken sich mit der Einschätzung von Analys-
und lässt dort die Nachfrage nach den ten. „Dieses Jahr ist viel Geld spekulativ in
Edelmetallen steigen. den Markt geflossen“, so Rohstoffexperte
Proettel. Wolfgang ­Wrzesniok-Roßbach, Lei-
Der Einfluss der Spekulanten. Aber ter Marketing & ­Sales beim Hanauer Edel-
nicht nur Angebot und Nachfrage auf real­ metallhändler ­Heraeus, schreibt in ­einem
wirtschaftlicher Basis bestimmen den Preis, Research-Bericht: „Der Platinpreis wird
sondern auch Spekulanten. Zwar ist es gene- kurzfristig erst einmal weiter von ­spekulativ
rell schwierig, konkret zu beziffern, wie hoch orientierten Marktteil­nehmern getrieben wer-
der Einfluss der Spekulanten auf Kurssprün- den.“ Wenn sich die Vorzeichen ändern und
ge und Kursverluste ist. Einen Hinweis dar- auf fallende Kurse spekuliert wird, könnten
auf, wie die spekulativ ausgerichteten Inves- die Märkte aber auch schnell wieder nach
Preise unterliegen vielen Einflussfaktoren.
toren agieren, bieten allerdings die Daten der unten tendieren.

Open End Zertifikate


Mit diesen Zertifikaten partizipieren Anleger ohne Hebelkraft an der Preisentwicklung von Rohstoffen. Quanto Zertifikate bieten Schutz gegenüber einer Veränderung des Wechsel-
kurses EUR/USD. Dafür wird eine Quantogebühr, also eine Absicherungsgebühr gegen Wechselkursschwankungen erhoben.
Name ISIN WKN Preis des Underlying Geldkurs Briefkurs Quantogebühr
Silber Open End NL0000255248 163575 18,81 12,52 12,57
Silber Quanto Open End DE000A0AB826 A0AB82 18,82 16,53 16,58 3,30%
Platin Open End NL0000255230 163574 1.471,30 9,75 9,84
Platin Quanto Open End Zertifikat DE000A0AB867 A0AB86 1.471,30 12,91 13,05 2,46%
Palladium Open End Zertifikat NL0000322808 330491 368,80 24,62 25,02
Palladium Quanto Open End Zertifikat DE000A0AB859 A0AB85 369,00 31,83 32,23 2,50%
Quelle: RBS; Stand: 23.11.2009; Geld- und Briefkurs in Euro, Preis des Underlying in US-Dollar

MINI Futures auf Rohstoffe


Mit MINI Future Zertifikaten können Anleger die Entwicklung der Rohstoffe hebeln. Mit MINI Long Zertifikaten setzen sie auf steigende und mit MINI Short Zertifikaten auf fallende Kurse.
Investoren sollten beachten, dass aufgrund der Hebelwirkung hier rasch hohe Verluste entstehen können. Zudem endet die Laufzeit eines MINI Future Zertifikats, wenn die Stop-Loss-Marke
verletzt wird. Anleger erhalten in diesem Fall nur einen Restwert zurück. Zertifikate dieses Typs sind auch in einer Quanto-Ausprägung erhältlich. Der Preis des Zertifikats ist bei Quanto MINI
Futures gegen Veränderungen des Wechselkurses EUR/USD geschützt. Die Hebelkraft entsteht aus einem eingebauten Kredit. Die Kreditkosten werden über eine Anpassung des Finanzie-
rungslevels dem Investor in Rechnung gestellt. Unter www.rbs.de/markets können sich Anleger täglich über den aktuellen Stand von Finanzierungslevel und Stop-Loss-Marke informieren.
Name ISIN WKN Hebel Finanzierungs- Stop Loss Preis des Geldkurs Briefkurs Quanto­
level Underlying gebühr
Silber Quanto MINI Long NL0009301100 AA17DT 8,03 16,50 17,40 18,80 2,30 2,36 2,90%
Silber MINI Long NL0009300722 AA17CP 10,82 17,11 18,00 18,79 1,12 1,16
Silber Quanto MINI Short NL0009140755 AA1UZY 8,19 20,23 19,20 18,77 1,45 1,51 1,66%
Silber MINI Short NL0009148717 AA1WJS 10,36 20,53 19,50 18,77 1,18 1,22
Platin Quanto MINI Long NL0009301134 AA17DW 8,49 1.300,28 1.365,00 1.469,50 1,69 1,74 2,34%
Platin MINI Long NL0009299726 AA169R 7,85 1.287,58 1.352,00 1.469,50 1,21 1,25
Platin Quanto MINI Short NL0009301183 AA17D1 10,89 1.600,30 1.520,00 1.470,00 1,30 1,35 2,46%
Platin MINI Short NL0009095694 AA1Q7S 11,41 1.592,13 1.513,00 1.470,00 0,82 0,86
Palladium Quanto MINI Long NL0009301142 AA17DX 5,43 310,14 341,00 369,30 5,84 6,24 4,52%
Palladium MINI Long NL0009301050 AA17DN 6,70 317,11 349,00 369,30 3,46 3,66
Palladium Quanto Mini Short NL0009301167 AA17DZ 4,58 440,14 396,00 369,30 7,16 7,56 4,47%
Palladium MINI Short NL0009276385 AA13K1 6,21 425,66 383,00 369,30 3,78 3,98
Quelle: RBS; Stand: 23.11.2009; Geld- und Briefkurs in Euro, alle anderen Preisangaben in US-Dollar

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 41
Rohstoffmonitor: Technische Analyse MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Kupfer (LME)
USD Leicht positiv
Trotz eines zwischenzeitlichen Unterschreitens der 6.000er-
8.970
Marke konnte der Widerstand von 6.700 US-Dollar über-
wunden werden. Die seitwärts bzw. abwärts tendierenden
7.970 Wochenindikatoren und das Eng-am-Trend-Hochhangeln
7.200 sind jedoch Vorsichtssignale.

6.970 Dünne Luft


6.700 Ein Erreichen der nächsten massiven Stauzone ist so lange
5.970 möglich, wie die entscheidende Unterstützung von 6.390
US-Dollar (neues Stop Loss) nicht unterschritten wird. Das
5.150 Rückschlagspotenzial ist mit 5.150 US-Dollar zu kalkulieren.
4.970
Erster Kurs: 26.11.2004 3.204,50
Letzter Kurs: 25.11.2009 6.914,00
3.970

2.970
11.2004 11.2005 11.2006 11.2007 11.2008 11.2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

Gold
USD Glanzvoll …
… präsentiert sich Gold nach dem wie ein Befreiungsschlag
1.200
wirkenden Sprung über die Hürde von 1.010 US-Dollar.
Kurzfristige Überhitzungserscheinungen stehen auf niedrigem
1.100 1.060 Niveau weiter steigenden Wochenindikatoren gegenüber.
1.010
1.000
1.500 USD …

900 … sollte die nächste psychologische Zielmarke für die Bullen


sein. Kurzfristige, bis auf die neue Haltelinie von 1.060 US-
800 Dollar beschränkte Rückschläge sollten keinen Flurschaden
anrichten.
700
Erster Kurs: 26.11.2004 451
600 Letzter Kurs: 25.11.2009 1.180

500

400
11.2004 11.2005 11.2006 11.2007 11.2008 11.2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

Zertifikate
Name ISIN WKN Hebel Finanzierungslevel Stop Loss Preis des Underlying Geld-Brief-Spanne
Kupfer LME MINI Long NL0009278647 AA13SP 4,87 5.396,85 USD 5.932,00 USD 6.755,00 USD 0,30 EUR
Kupfer LME MINI Short NL0009221423 AA11BP 6,37 7.807,49 USD 7.032,00 USD 6.787,00 USD 0,30 EUR
Gold MINI Long NL0009298413 AA14BE 10,81 1.049,05 USD 1.069,00 USD 1.154,90 USD 0,05 EUR
Gold MINI Short NL0009078302 AA1LXC 10,54 1.268,28 USD 1.243,00 USD 1.158,60 USD 0,05 EUR

Quelle: RBS; Stand: 27.11.2009

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie auf den Seiten 74 + 75 dieses Magazins, im Internet unter www.rbs.de/markets
42 sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind.
Chinesisch ist nicht einfach.
In China investieren schon.
Fasziniert beobachtet die Welt den ökonomischen Durch-
marsch Chinas an die Weltspitze. Bei Wachstumsraten von WKN Basiswert Akt. Kurs*
mehr als sechs Prozent p. a., einer zunehmenden Konsum- AA1 DEW CSI 300 Index Tracker EUR 32,82
freude, riesigen Devisenreserven bei gleichzeitig geringer
AA0 DSV Xinhua A50 Index Tracker EUR 130,85
Auslandsverschuldung reicht kein anderes Land an das Reich
der Mitte heran. RBS bietet Ihnen mit zahlreichen Produkten AA0 EK7 GPR China Immobilien Index Tracker EUR 10,81
die Möglichkeit, an der asiatischen Erfolgsstory zu partizipieren: AA0 H8H HSCEI Kapitalschutz Anleihe EUR 110,00
Von konservativen Anleihen mit Kapitalschutz bis hin zu MINI * Die genauen Gebühren und Geld-/Briefspannen finden Sie auf unserer Internetseite.
Future Zertifikaten mit Hebelwirkung. Stand: 7. Dezember 2009

Produktinformation

Chancen, Risiken und mehr zu unseren Produkten erfahren Sie hier:


Online unter www.rbs.de/markets oder per Telefon +49 (0) 69 - 26 900 900

Der allein verbindliche Prospekt ist bei der ABN AMRO Bank N.V. („ABN AMRO“), Niederlassung Deutschland, Junghofstr. 22, 60311 Frankfurt am Main, sowie bei The Royal
Bank of Scotland plc („RBS“), Niederlassung Frankfurt, Junghofstr. 22, 60311 Frankfurt am Main, kostenfrei erhältlich. Kein Vertrieb an US-Personen. Die Rechte an den
genannten Indizes sind zugunsten der jeweiligen Inhaber geschützt. RBS handelt in bestimmten Jurisdiktionen als rechtsgeschäftlicher Vertreter der ABN AMRO.
© The Royal Bank of Scotland plc. Alle Rechte vorbehalten.
Währungsmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Schwellenländer wehren sich


gegen Aufwertungen
Auch die Finanz- und Wirtschaftskrise hat es bislang nicht geschafft, fundamentale Ungleichgewichte
im Außenhandel zu bereinigen. Auf etwas längere Sicht könnten die Währungen der Schwellenländer
­deshalb aufwerten.

Asien profitiert von niedrig bewerteten Währungen.

Währungs- und Zinsmonitor


Wechselkurs Veränderung Perf. 2009 Perf. 5 Jahre Aktueller Zertifikate
zum Vormonat Zinssatz mit WKN*
Hauptwährungen
Euro 0,37 918565
US-Dollar EUR/USD 1,2916 5,14% 8,02% -7,75% 0,18 918729
Britisches Pfund EUR/GBP 0,8887 5,59% 7,69% -25,20% 0,50 918604
Schweizer Franken EUR/CHF 1,5118 1,30%% -1,37% 2,98% 0,05 918741
Norwegische Krone EUR/NOK 8,8165 -1,81% 10,14% -6,02% 1,50 918624
Japanischer Yen EUR/JPY 127,0600 2,35% -0,31% 1,64% 0,12
Australischer Dollar EUR/AUD 1,8370 7,57% 7,80% -12,07% 3,52 918740
Emerging-Markets-Währungen
Polnischer Zloty EUR/PLN 4,3910 4,57% -5,54 8,24% 2,76 918707
Tschechische Krone EUR/CZK 27,0058 -1,28% -0,75% 20,22% 1,09 ABN2AF
Ungarischer Forint EUR/HUF 298,2000 1,06% -10,97% -16,25% 5,98 918607
Russischer Rubel EUR/RUB 43,8321 3,83% -2,82% -21,48% 5,41 AA0CUT
Bulgarischer Lew EUR/BGN 1,9559 -0,15% 0,04% -0,51% 0,69 AA0CUU
Türkische Lira EUR/TRY 2,1310 7,58% 0,65% -22,84% 6,68 918722
Südafrikanischer Rand EUR/ZAR 11,7063 11,45% 12,21% -33,95% 7,09 918556
Brasilianischer Real EUR/BRL 2,8861 6,24% 11,88% 20,55% 11,13 AA01E9
*Zins Zertifikate; Quelle: Bloomberg; Stand: 30.11.2009

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
44 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Währungsmonitor

Auch nach der Krise werden insbeson- Starker Euro, schwaches Europa. Die branche – unter einem starken Euro lei-
dere die asiatischen Schwellenländer Hauptlast der Abwertung des US-Dollar den alle. Ein Kurs von 1,50 US-Dollar zum
einem Wachstumspfad folgen, der auf hat deshalb derzeit der Euro zu tragen. Euro sei ein Desaster, so Henri Guaino,
Exporte setzt und zu hohen Leistungs- Weil die asiatischen Notenbanken, allen Berater von Frankreichs Präsident Sar-
bilanzüberschüssen führt. Wie bisher voran die chinesische und die japa­nische, kozy. Ein Desaster, das sich in Zahlen
werden die USA die Güter der Schwel- mit Interventionen am Devisenmarkt die ­manifestieren lässt: Nach Berechnungen
lenländer importieren und Leistungsbi- Aufwertung ihrer Währungen verhindern, von Goldman Sachs bremst die jüngs-
lanzdefizite aufweisen. Das Muster bleibt steht die europäische Einheitswährung te zehnprozentige Aufwertung des Euro
also gleich. im Fokus. Im Alltag eines Durchschnitts- gegenüber einem Korb von Währungen
Ein Abbau des außenwirtschaft­ europäers mag dies kaum eine Rolle wichtiger Handelspartner das Wachstum
lichen Ungleichgewichts müsste sich spielen, doch diese Einschätzung ist trü- in Europa um einen ganzen Prozentpunkt.
bei flexi­blen Wechselkursen durch Auf- gerisch. Mit welcher Kraft das „Spiel der In Zeiten, in denen die Wirtschaft ohne-
wertungen der Schwellenländer-Wäh­ Wechselkurse“ auf unser ­Leben durch- hin mit der Rezession zu kämpfen hat, ist
rungen ergeben. Doch ge- schlagen kann, zeigt das das sehr viel.
nau dies geschieht nicht. „Euro-Aufwertung Beispiel EADS: Der Luft-
Ebenso leise wie effizient belastet die Gewinne fahrt- und Rüstungskonzern Bemühungen um eine Stabilisierung.
sorgen viele Schwellen­ der Unternehmen.“ geht davon aus, dass eine Darum wollen sich Europas Staatsmän-
länder ­dafür, dass ihre Wäh- Abwertung des US-Dollar ner um eine Stabilisierung in der Devisen-
rung gegenüber dem US-Dollar nicht um 10 Cent gegenüber dem Euro den welt bemühen. Man will nicht länger auf
aufwertet. Sie wollen auf das günstige Konzern 1 Milliarde Euro Ertrag kostet. Gedeih und Verderb an der Finanzpolitik
Umfeld für ihre Exportindustrien nicht Das heißt unterm Strich nichts anderes der Amerikaner hängen. Denn diese, so
verzichten. Die Probleme für den US- als den Abbau von ­Arbeitsplätzen und die Vermutung, wollen vor allem eins: eine
Dollar nehmen dadurch längerfristig nur eine stärkere Verlagerung von Produk­ sukzessive Abwertung ihrer Währung. Ein
noch weiter zu. Denn um ihre Importe tion ins Ausland. Begehren, das durchaus verständlich ist.
­finanzieren zu können, müssen die USA Die Aufwertung des Euros setzt der Denn ein schwacher Greenback stützt
Schulden aufnehmen, mit dem Effekt, gesamten europäischen Exportwirtschaft die amerikanische Exportindustrie und
dass die Währung weiter zur Schwä- hart zu. Ob Automobil- oder Maschinen- trägt zum Abbau des Schuldenberges
che neigt. bauindustrie, ob Pharma- oder Elektro­ bei. Die USA wollen auf Kosten des Aus-

US-Dollar-Relationen asiatischer Währungen Asiaten kaufen langfristige US-Wertpapiere


Punkte Mrd. USD

140 300
Indexiert: 15.11.2002 = 100
130 250

120 200
139,38
226,86
110 150 190,78
234,78
100 100

90 114,66
50
58,05 55,69
80 0
11.2002 11.2003 11.2004 11.2005 11.2006 11.2007 11.2008 11.2009 -0,3
-50
Renminbi Indones. Rupiah Malays. Ringgit Ind. Rupie 2006 2007 2008 01.– 09.2009

Geringe Bereitschaft zur Aufwertung Japan andere asiatische Staaten

Die Wachstumsdynamik der asiatischen Schwellenländer und ihre zumeist positiven


Leistungsbilanzsalden schlagen sich bisher nicht in höheren Kursen für ihre Währungen Asien trotz Krise Zahlmeister der USA
nieder. Im Gegenteil: Nach den krisenbedingten US-Dollar-Repatriierungen im Spät- Unverdrossen legen die asiatischen Staaten ihre Überschüsse im Handel mit den
jahr 2008 haben die Kurse der Indonesischen Rupiah, des malaysischen Ringgit und Vereinigten Staaten in US-Staatsanleihen an. Sie finanzieren damit die US-ameri-
der Indischen Rupie noch nicht wieder ihr Vorkrisenniveau erreicht. Die chinesische kanischen Defizite. Doch die zunehmende Verschuldung untergräbt langfristig das
Währung Renminbi zeigt schon seit Mitte 2008 keine Aufwertungstendenz mehr. Vertrauen in den US-Dollar.

Quelle: Bloomberg; Stand: 18.11.2009 Quelle: US Treasury; Stand: November 2009

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 45
Währungsmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

lands gesunden, so der Vorwurf, der in Politik durch­ringen, die an einer außen- gegenwärtige Schwäche des US-Dol-
Washington allerdings kaum Beachtung wirtschaftlichen Stabilität orientiert ist. lar. Und auch hier wieder zeigt sich das
findet. Denn schließlich war es die euro- Die Rekordverschuldung der USA und gleiche Bild: Kurzfristig sind die USA
päische Wirtschaft, die in den zurücklie- die Nullzinspolitik der Fed an einem schwachen US-
genden Jahrzehnten vom US-Konsum sprechen jedoch erst einmal „US-Politik bewertet Dollar interessiert, um ihre
profitiert hat. Geben und nehmen – nun eine andere Spreche. Defi- kurzfristige Ziele höher Exportwirtschaft zu unter-
sind die Länder in Asien und in Europa cit Spending und eine hyper- als langfristige.“ stützen. Wird eine solche
dran, so die Meinung der Amerikaner. expansive Geldpolitik sollen Politik ­jedoch über ­einen
Problematisch ist, dass mit der Ab- die Konjunktur stabilisieren. Das kurzfris- längeren Zeitraum fortgesetzt, ist sie
wertung der US-Devise auch der chine- tige Interesse an einer Verbesserung der dem Reservewährungsstatus des US-
sische Renminbi gegenüber dem starken wirtschaftlichen Lage geht vor. Die Frage, Dollar ­abträglich.
Euro nachgibt. Dieser ist an den Green- welche Rolle die ­eigene Währung mittel-
back gebunden. Das bremst die wirt- fristig spielen soll, gerät dabei ins Hinter- Druck auf Schwellenländer wird zu­
schaftliche Erholung im Euroraum. treffen. Das könnte sich rächen. Denn die nehmen. Wenn schon die zügige Rück-
Erfahrung hat gezeigt, dass eine Auswei- führung des Staatsdefizits problema-
Was die USA tun müssen. Der Streit tung der Staatsausgaben und eine Politik tisch werden dürfte, wie steht es dann um
über die Entwicklung der Wechsel­kurse des billigen Geldes nur schwer wieder zu- das Leistungsbilanzdefizit der USA? Ein
zwischen den Ländern ist nach Meinung rückzudrehen sind. Starke innenpolitische ­Ansatzpunkt wäre, die Schwellen­länder zu
von Währungsexperten programmiert, Lobbys sind an der Fortführung einer sol- Aufwertungen zu drängen. Das ­geschieht
und er wird an Schärfe zunehmen. Auf chen Politik interessiert. bereits. Zumal die ­Anpassungskosten für
internationalen Treffen der G-20-Länder Das Geld zum Nulltarif, das die Fed diesen Schritt von diesen Ländern selbst
forderten einige Regierungsvertreter be- bereitstellt, sorgt zudem dafür, dass aufgebracht werden müssten.
reits ein neues Währungssystem. Der der US-Dollar für Carry Trader interes- Erst vor Kurzem zeigte sich US-
Leitwährungsstatus des US-Dollar käme sant wird. Diese verschulden sich in ­Finanzminister Timothy Geithner zuver-
dabei allerdings auf den Prüfstand. Die US-­Dollar, legen das Geld zu besseren sichtlich, dass die Chinesen den Ren-
Rolle des Greenback als Reservewäh- Konditionen im Ausland an und profitie- minbi-Kurs flexibilisieren könnten, da die
rung wird durch das hohe Leistungsbi- ren beim Rücktausch in US-Dollar noch chinesische Wirtschaft nicht mehr so ex-
lanzdefizit und die beträchtliche Staats- von den möglicherweise inzwischen ein- portabhängig sei. Doch die Reaktion
verschuldung der USA unterminiert. Um getretenen Kursverlusten der US-Wäh- ­Pekings folgte auf dem Fuße: Der Gou-
diese Funktion der US-Währung zu schüt- rung. ­Dabei ist die Tätigkeit der Carry verneur der chinesischen Notenbank
zen, müssten sich die Amerikaner zu ­einer Trader zugleich eine Ursache für die Zhou Xiao­chuan bestritt, dass die Ver-

Übersicht über die Leistungsbilanzsalden von Ländern und Regionen


Prozent des Weltsozialprodukts
3

-1

-2 Diskrepanz*

-3
1996 1998 2000 2002 2004 2006 2008 2010e 2012e 2014e

Deutschland 15 Länder in West-, Ölexportierende China und andere Rest der Welt USA
und Japan Ost- und Südeuropa** Länder asiatische Staaten***

Globale Ungleichgewichte bleiben bestehen


Zwar dürften die USA laut Schätzungen des Internationalen Währungsfonds ihr Leistungs- abbauen und daher sparen müssen. Doch ein weiter gehender Abbau wird wohl nicht erfolgen.
bilanzdefizit 2009 deutlich reduziert haben, weil die privaten Haushalte ihre Schulden Der IWF erwartet, dass die USA auch künftig weiter Schulden im Ausland anhäufen.

* Statistisch nicht erfasste Waren- und Dienstleistungsströme; ** Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Estland, Griechenland, Irland, Litauen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien,
­Spanien, Türkei, Großbritannien; *** China, Hongkong, Indonesien, Korea, Malaysia, Philippinen, Singapur, Taiwan, Thailand; Quelle: IWF; Stand: November 2009; e = Schätzung

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
46 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Währungsmonitor

antwortlichen in ­Peking Einfluss auf das Amerikaner müssen sparen. Doch auch Die Ablösung des US-Dollar jeden­
Verhältnis zwischen US-Dollar und Ren- wenn sich an den für die USA ­ungünstigen falls ist ein Prozess, der sich über Jahr-
minbi nehmen. Er ­beschrieb die Rolle Währungsrelationen nichts ändern soll- zehnte erstrecken dürfte. Die gegen­
der Chinesen als reine Beobachter und te, dürften sich die Ungleich­gewichte im wärtige Krise wirkt dabei ­allerdings als
führte den Kurs der eigenen Währung Handel der USA vermindern. ­Dafür wer- eine Art Katalysator, der Schwächen ans
auf die Entwicklung der US-Wirtschaft den die Entschuldungsanstrengungen Licht gebracht hat, die sonst noch ­einige
zurück. China kann es sich scheinbar der einheimischen Verbraucher sorgen, Zeit verborgen geblieben wären. Ganz
leisten, mit solch offenkundig falschen die weniger ausländische Waren nach- ausgeschlossen ist ­jedoch auch die dra-
Behauptungen die USA zu brüskieren. fragen werden. Der IWF geht deshalb da- matischere ­Variante nicht: Wenn es zu
An den Devisenmärkten wird auf Sicht von aus, dass die USA in den kommen- ­einer neuen, tief ­greifenden ­Krise kommt,
von zwölf Monaten dennoch mit einer den Jahren ihr Leistungsbilanzdefizit, ge- dann könnte die US-Währung auch recht
Aufwertung des Renmimbi um knapp messen am Weltsozialprodukt, auf einem rasch von der Weltbühne ­herunter kom-
3 Prozent gerechnet. niedrigeren Niveau stabilisieren können. plimentiert werden.

Anteile am Weltbruttoinlandsprodukt*
Prozent
26
24
22
20
18
16
14
12
10
1980 1984 1988 1992 1996 2000 2004 2008

USA BRIC

Langfrist-Trend am Werk
Bereits seit 1980 steigt der Anteil der BRIC-Staaten am Welt-BIP, und der Abstand zu
den USA verringert sich. Dieser relative wirtschaftliche Bedeutungsverlust der USA
ist ein Langfrist-Trend, wie er im vorigen Jahrhundert ähnlich zwischen den USA und
Großbritannien zu beobachten war. Die Rolle des US-Dollar als Weltreservewährung
wird hiervon nicht unberührt bleiben.
Es wird gespart: Weniger Wohlstand in Amerikas Städten.
*BIP basierend auf Kaufkraftparitäten (PPP); Quelle: IWF; Stand: November 2009

MINI Futures auf Währungspaare


Mit MINI Future Zertifikaten können Anleger Kursbewegungen hebeln. Mit MINI Long Zertifikaten setzen sie auf steigende und mit MINI Short Zertifikaten auf fallende Kurse. Investo-
ren sollten beachten, dass aufgrund der Hebelwirkung hier rasch hohe Verluste entstehen können. Zudem endet die Laufzeit eines MINI Future Zertifikats, wenn die Stop-Loss-Marke
verletzt wird. Die Hebelkraft entsteht aus einem eingebauten Kredit. Die Kreditkosten werden über eine Anpassung des Finanzierungslevels dem Investor in Rechnung gestellt. Unter
www.rbs.de/markets können sich Anleger täglich über den aktuellen Stand von Finanzierungslevel und Stop Loss Marke informieren.
Name ISIN WKN Hebel Finanzierungslevel Stop Loss Preis des Underlying Geldkurs Briefkurs
EUR/USD MINI Long NL0009144856 AA1V7E 10,26 1,349 1,376 1,495 9,73 9,77
EUR/USD MINI Long NL0009144757 AA1V64 9,33 1,335 1,362 1,495 10,70 10,74
EUR/USD MINI Short NL0006044240 AA0NYY 8,98 1,66 1,627 1,494 11,09 11,13
EUR/USD MINI Short NL0006252454 AA0X3F 9,91 1,644 1,611 1,494 10,04 10,08
USD/JPY MINI Long NL0006043564 AA0NWY 12,38 77,89 79,43 88,50 8,03 8,09
USD/JPY MINI Long NL0006043572 AA0NWZ 9,58 74,79 76,26 88,51 10,37 10,43
USD/JPY MINI Short NL0009203710 AA1XU1 11,00 100,424 98,44 88,51 9,03 9,09
USD/JPY MINI Short NL0009144310 AA1V5U 10,66 100,814 98,83 88,54 9,30 9,36
Quelle: RBS; Stand: 24.11.2009; Geld- und Briefkurs in Euro, alle anderen Preisangaben in US-Dollar bzw Yen.

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 47
Währungsmonitor: Technische Analyse MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

EUR /USD
USD Weiteren Spielraum nach oben geschaffen
Lange genug zauderten die Bullen mit den um 1,485 erkenn-
1,60
1,54–1,56 baren Widerständen. Inzwischen aber konnten mit deren
1,55 Bruch und den anschließend folgenden neuen Jahreshochs
Fakten geschaffen werden, was eine weitere Aufwärtsetappe
1,50
1,50 angeht. Sorgen bereitet einzig die kurz- wie mittelfristig stark
1,485 überkaufte Indikatorenkonstellation.
1,45
Luft wird dennoch zunehmend dünner
1,40
Ohne die Chancen für einen Vorstoß auf Niveaus von 1,54
1,35 bis 1,56 ignorieren zu wollen, dürfte in diesen Bereichen die
Korrekturanfälligkeit drastisch steigen. Der steile, schon
1,30 bei 1,48 verlaufende und als Stop dienende Aufwärtstrend
­gewährt dennoch ein komfortables Chance-Risiko-Verhältnis.
1,25

1,20 Erster Kurs: 24.11.2004 1,318


Letzter Kurs: 25.11.2009 1,5143
1,15
11.2004 11.2005 11.2006 11.2007 11.2008 11.2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

EUR /JPY
JPY Schwächelnder Euro
Nicht nur, dass sich die Gemeinschaftswährung seit geraumer
173
Zeit mit den um 139 gelagerten Hürden schwer tut; der Bruch
des mittelfristigen Aufwärtstrends stellt ein weiteres Zeichen
163 der Schwäche dar. Macht man die Technik zum Maß, verspricht
sich daran in nächster Zeit kaum etwas zu ändern.

153 Weiter bescheidene Aussichten


Aus heutiger Sicht ist kaum etwas wahrscheinlicher als ein
143 139–142 weiterer Rückzug des Euro. Als erste Orientierungsmarke auf
dem Weg nach unten bieten sich Werte von 125 Yen an. Für
die nächsten Wochen und Monate sind auch deutlich darüber
133 hinausgehende Abschläge einzuplanen; sogar eine Annähe-
125 rung an die bisherigen Jahrestiefs ist nicht aus der Welt.
123
Erster Kurs: 22.11.2002 122,43
116 Letzter Kurs: 26.11.2009 130,52
113
11.2002 11.2003 11.2004 11.2005 11.2006 11.2007 11.2008 11.2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

Zertifikate
Name ISIN WKN Hebel Finanzierungslevel Stop Loss Preis des Underlying Geld-Brief-Spanne
EUR/USD MINI Long NL0009144856 AA1V7E 10,64 1,35 USD 1,38 USD 1,49 USD 0,04 EUR
EUR/USD MINI Short NL0006044232 AA0NYX 10,87 1,63 USD 1,60 USD 1,49 USD 0,04 EUR
EUR/JPY MINI Long NL0009089143 AA1QNH 10,26 116,49 JPY 118,80 JPY 129,13 JPY 0,04 EUR
EUR/JPY MINI Short NL0009301423 AA17ER 10,85 140,87 JPY 138,00 JPY 129,06 JPY 0,04 EUR

Quelle: RBS; Stand: 27.11.2009

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie auf den Seiten 74 + 75 dieses Magazins, im Internet unter www.rbs.de/markets
48 sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Währungsmonitor: Technische Analyse

EUR/CHF
CHF Erstarkende Alpenwährung
Lange genug bot die um 1,515 erkennbare Unterstützung den
1,69
Bären die Stirn. Derzeit deutet aber nahezu alles auf einen
nachhaltigen Bruch dieser Haltelinie und auf weitere Verluste
des Euro hin. Verstärkt wird dies durch die noch frischen Ver-
1,64
kaufssignale der analytisch gewichtigeren Wochenindikatoren.

Haupttrend weiter negativ


1,59
Wie schon angedeutet, halten sich die Erwartungen für den
1,555 Euro in äußerst engen Grenzen. Die Gefahr eines Tests und
in der Folge Bruchs des letzten noch ableitbaren Aufwärts-
1,54
trends ist in den kommenden Wochen enorm. In diesem Falle
1,515 würden unweigerlich die um 1,445 gelagerten Tiefstände auf
den Plan rücken.
1,49
Erster Kurs: 26.11.1999 1,6021
1,445 Letzter Kurs: 26.11.2009 1,5055
1,44
11.1999 11.2000 11.2001 11.2002 11.2003 11.2004 11.2005 11.2006 11.2007 11.2008 11.2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

EUR/GBP
GBP Kriselnde Inselwährung
Von seiner Stärke gegenüber dem Britischen Pfund hat der
1,02
Euro in letzter Zeit kaum etwas eingebüßt. Nach der jüngsten
0,98
0,97 Stagnationsphase sind die kurzfristigen Ampeln wieder auf
Grün gesprungen, wie die Notiz oberhalb der 0,90er-Marke
0,92 0,90 und die wieder positiven Tagesindikatoren signalisieren.

0,87 0,86 Anstieg setzt sich fort

0,82 Vermutlich nur kurz wird der von den Allzeithochs begonnene
Konsolidierungstrend, der gegenwärtig bei 0,925 verläuft,
0,77 die übergeordnet tonangebenden Euro-Bullen bremsen
können. Die Aussichten für einen anschließenden Vorstoß
0,72
an besagte Hochs und damit Werte von 0,98 waren und sind
sehr gut! Mittelfristig sind gar Kurse um bzw. über der Parität
0,67
­realistisch.
0,62
Erster Kurs: 14.11.1995 0,8832
0,57 Letzter Kurs: 26.11.2009 0,9155
11.1995 11.1997 11.1999 11.2001 11.2003 11.2005 11.2007 11.2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

Zertifikate
Name ISIN WKN Hebel Finanzierungslevel Stop Loss Preis des Underlying Geld-Brief-Spanne
EUR/CHF MINI Long NL0006258428 AA0YKU 9,90 1,36 CHF 1,39 CHF 1,51 CHF 0,02 EUR
EUR/CHF MINI Short NL0006286981 AA00M1 8,93 1,67 CHF 1,64 CHF 1,51 CHF 0,02 EUR
EUR/GBP MINI Long NL0006537094 AA1HBW 8,26 0,80 EUR 0,82 EUR 0,91 EUR 0,02 EUR
EUR/GBP MINI Short NL0000449692 ABN5SX 10,20 1,00 EUR 0,978 EUR 0,91 EUR 0,02 EUR

Quelle: RBS; Stand 27.11.2009 (ABN5SX: 03.12.2009)

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sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 49
Anleihemonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Wann kommt die


globale Zinswende?
Australien hat als erstes größeres Industrieland seine Zinsen wieder erhöht. Sollte dies der Vorbote
einer globalen Zinswende sein, müssen sich Anleger auf sinkende Anleihekurse einstellen.

Noch steigen die Zinsen nur vereinzelt.

Staatsanleihen im Überblick
Name Futurekontrakt Stand Veränderung zum Vormonat Perf. 2009 Perf. 5 Jahre Rendite
Deutsche Staatsanleihen Bund Future Kontrakt 123,61 1,40% -0,99% 4,55% 3,16%
Deutsche Staatsanleihen Buxl Future Kontrakt 99,90 1,61% 10,44% 6,73% 3,92%
Schweizer Staatsanleihen Swiss Federal Bond Kontrak 134,15 1,22% 8,78% 3,62% 1,85%
US-Staatsanleihen T-Note Future Kontrakt 121,03 2,04% -3,75% 8,59% 3,22%
US-Staatsanleihen T-Bond Future Kontrakt 123,06 2,42% -10,85% 10,77% 4,20%
Japanische Staatsanleihen JGB Future Kontrakt 139,82 1,33% -0,21% 0,79% 1,27%
Quelle: Bloomberg; Stand: 30.11.2009

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
50 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Anleihemonitor

Erst vor wenigen Wochen wurden die USA – sieht die Lage jedoch noch ganz ­abgelaufenen Budgetjahr (30.  Sep-
Leitzinsen in Israel, Australien und Nor- anders aus. In der Finanzkrise hat die tember) auf ­r iesige 1,417 Billionen
wegen erhöht. Üblicherweise stehen die- US-Notenbank ihren Leitzins auf ein his- US-Dollar oder rund 10 Prozent des
se Länder nicht so stark im Fokus der torisches Tief von 0 bis 0,25 Prozent ge- Brutto­inlandsprodukts klettern ließ –
internationalen Geldpolitik, diesmal je- senkt. Gleichzeitig pumpte sie enorme der größte Fehlbetrag seit dem Zwei-
doch verfolgte die Finanzwelt die Zins- Mengen an Liquidität in die Wirtschaft ten Weltkrieg. Entlastet wurde die US-
entscheidungen genau. Denn mit Aust- und blähte damit ihre Bilanz um 2 Billio- Wirtschaft im Außenhandel allerdings
ralien hat das erste größere Industrieland nen US-Dollar auf. Die Fed reagierte da- durch den schwächeren US-Dollar.
seine Zinsen nach der Wirtschafts- und mit auf die Schrumpfung des nominalen Lohn der Mühe: Die US-Wirtschaft
Finanzkrise erhöht. Während der Krise Bruttoinlandsprodukts – eine Situation, wuchs laut Handelsministerium im drit-
hatten fast alle Notenbanken weltweit mit die zuletzt Anfang 1958 zu beobach- ten Quartal aufs Jahr hochgerechnet
drastischen Zinssenkungen reagiert. ten war. Die Unternehmen um immerhin 3,5 Prozent.
Jetzt befürchten Investoren, dass ­s ahen ihre Umsatzmög- „Die Fed hält die ­Allerdings bezog sich die-
die Zinserhöhungen in diesen Ländern lichkeiten schrumpfen und Leitzinsen weiter ser Wert auf das Vor­quartal.
das Startsignal für eine weltweite Zins- reagierten mit Entlassun- extrem niedrig.“ Gegenüber dem Vorjah-
wende sein könnten. Beim näheren Hin- gen, was allerdings für resquartal schrumpfte die
sehen wird jedoch deutlich, dass die Konsumzurückhaltung sorgte und die US-Wirtschaft trotz massiver staatlicher
Zinserhöhung in Australien vor allem mit US-Wirtschaft in den Vorquartalen zu- Hilfe nominal um 1,7 Prozent und real
der Aufhellung der wirtschaftlichen Lage sätzlich bremste. um 2,3 Prozent.
im asiatisch-pazifischen Raum zu tun Doch nicht nur die Notenbank, auch Entsprechend behielt die Fed auf
hat. Als Rohstoffökonomie profitiert das die US-Regierung hat den Kampf ge- ­ihrer Sitzung Anfang November ihre
Land von dem weiterhin hohen Wachs- gen ein rückläufiges nomi­nales Brutto­ Nullzinspolitik bei. Sorgen macht der
tum Chinas und seiner Nachbarn. inlandsprodukt aufgenommen. Mit Noten­bank die sich weiter verschlim-
gewal­t igen Konjunkturprogrammen mernde Lage am Arbeitsmarkt. Daher
Keine Zinserhöhungsphantasie in kämpft die Regierung unter ­B arack erklärte der Chef der US-Notenbank
den USA. Im Zentrum der Weltwirt- ­O bama gegen die Wirtschaftskrise, Ben ­Bernanke, dass der Niedrigzins
schaft – und das sind immer noch die was allerdings das Budgetdefizit im wahrscheinlich für eine „anhaltende

Privater Konsum und BIP (nominal) in den USA


Veränderung gegenüber Vorjahr in %
16
14
12
10
8
6
4
2
0
-2
-4
01.1955 01.1961 01.1967 01.1973 01.1979 01.1985 01.1991 01.1997 01.2003 01.2009

Privater Konsum Bruttoinlandsprodukt

Enormer Rückschlag
Sowohl das Bruttoinlandsprodukt als auch der private Konsum haben sich in
­US-Dollar (nominal) gerechnet deutlich verringert. Eine solche Krise gab es zum
letzten Mal 1958. Das bedeutet, dass die Umsätze der Unternehmen tendenziell
­r ückläufig sind.
Der Fünfte Kontinent marschiert bei den Zinsen voran.
Quelle: Bloomberg; Stand: 01.04.2009

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 51
Anleihemonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

­ eriode“ beibehalten werde, die US-


P
Notenbank jedoch vor­bereitet sei, die
„Zügel der Geld­politik wieder anzuzie-
hen“, wenn sich die Lage ausreichend
verbessert habe.

EZB hält an Niedrigzinsen fest. Nach


ähnlichen Maximen verfährt auch die
Europäische Zentralbank (EZB). In der
Finanzkrise hat sie ihren Leitzins so
stark wie nie zuvor gesenkt – er liegt
nun beim historisch niedrigen Wert von
1,0 Prozent. Zusätzlich können Banken
bis zu ein Jahr lang unbegrenzt Geld
von der EZB leihen, wodurch so viel
Liquidität in den Markt gepumpt wur-
de wie nie zuvor. EZB-Präsident Jean-
Claude Trichet erklärte erst Anfang Ok-
tober, er halte die derzeitige Geldpolitik
für angemessen. Trotz Anzeichen für
eine Stabilisierung der Wirtschaft seien
die Prognosen weiterhin unsicher, und
es werde eine eher „holprige“ Erholung
erwartet. Lorenzo Bini Smaghi, Direkto-
riumsmitglied der EZB, betonte kürzlich
ebenfalls, er halte eine Straffung der
In den USA und Europa bleiben die Zinsen vorerst niedrig.
Geldpolitik in der Eurozone für verfrüht,

Arbeitsmarkt und Industrieauslastung in den USA Sparquote und Staatshaushalt in den USA
Prozent Prozent Prozent
12 100 20

10 90
10

8 80
0
6 70

-10
4 60

2 50 -20
01.1955 01.1965 01.1975 01.1985 01.1995 01.2005 01.1959 01.1969 01.1979 01.1989 01.1999 01.2009

Arbeitslose in % der Erwerbsbevölkerung (linke Skala) Sparquote (Anteil der Ersparnisse am verfügbaren Einkommen in %)
Kapazitätsauslastung in der US-Industrie (rechte Skala) Haushaltssaldo (in % des BIP)

Verlust von Arbeitsplätzen Deficit Spending


Infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise brach die Kapazitätsauslastung in der Kredit ist schlecht, Sparen ist gut – so das neue Motto der Privathaushalte in den
­US-Industrie enorm ein. Auf die rückläufige Nachfrage reagierten die Unternehmen USA. Das führt allerdings zu einem Rückgang der privaten Nachfrage. Der Staat
mit massiven Entlassungen. Die Arbeitslosenrate liegt in den USA mittlerweile über ­versucht mit Deficit Spending gegenzusteuern. Die hohen Budgetdefizite sind
10 Prozent. ­jedoch nicht dauerhaft haltbar.

Quelle: Bloomberg; Stand: 01.10.2009 Quelle: Bloomberg; Stand: 30.09.2009

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
52 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Anleihemonitor

an dem derzeitigen Zinsniveau und der Durch weiterhin niedrige Leitzin- wiesen als andere. Erst wenn sich die
zusätzlichen Liquiditätsversorgung wol- sen wird die EZB außerdem versu- Wirtschaftserholung verstetigt und da-
le man „einstweilen“ festhalten. Die chen, Spannungen inner- durch die Inflationsgefahr
EZB gehe zwar von einer schrittweisen halb des Währungsgefü- „Die EZB wird durch steigt, könnte der Druck
­Erholung im Euroraum und von mar- ges zu vermeiden. Einige weiter niedrige Zinsen auf die Währungshüter zu-
ginalem Wachstum im Jahr 2010 aus, Länder im Euroraum sind Konflikte vermeiden.“ nehmen, die Zinsschraube
die Erholung hänge aber weiterhin von aufgrund ihrer mangeln- anzuziehen. Doch am An-
Konjunkturprogrammen in den einzel- den Wettbewerbsfähigkeit noch stär- leihemarkt wird derzeit nicht mit einer
nen Ländern ab. ker auf eine lockere Geldpolitik ange- solchen Entwicklung gerechnet.

Preisentwicklung in den USA Anleiherenditen für zehnjährige US-Bonds


Veränderung zum Vorjahr in % Prozent
6 8
5
4 6
3
2
4
1
Inflationserwartung
0
-1 2

-2
-3 0
01.1997 01.1999 01.2001 01.2003 01.2005 01.2007 01.2009 01.1997 01.1999 01.2001 01.2003 01.2005 01.2007 01.2009

Inflationsrate Rendite für zehnjährige inflationsgeschützte US-Tips


Kernrate der Inflation (ohne Nahrung und Energie) Rendite für zehnjährige US T-Bonds

Preisrückgang in den USA Niedrige Inflation erwartet


Negative Inflationsraten (Deflation) sind zuletzt aus den USA gemeldet worden. In die Rendite herkömmlicher Anleihen fließen die Erwartungen der Marktteilnehmer für
Rechnet man allerdings Nahrungsmittel und Energie heraus, sind die Preise im das nominale Wachstum mit ein. Die Rendite inflationsgeschützter Anleihen enthält die
­Vergleich zum Vorjahr um rund 1,5 Prozent gestiegen. Den Absturz in eine Deflation Erwartungen für das reale Wachstum der US-Wirtschaft. Basierend auf den Renditen
bei industriell gefertigten Verbrauchsgütern und Dienstleistungen konnten die US- herkömmlicher und inflationsgeschützter Anleihen, erwarten die Investoren für die kom-
Regierung und die US-Notenbank mit Ausgabenprogrammen und einer expansiven menden Jahre einen moderaten Preisanstieg und ein unterdurchschnittliches Wachstum
Geldpolitik verhindern. der US-Wirtschaft. Die Investoren sehen das reale Wachstum in den nächsten Jahren bei
1,3 Prozent und die Inflationsrate bei 2,2 Prozent. Zudem gehen sie davon aus, dass der
Schuldenabbau im Privatsektor noch längerfristig die US-Wirtschaft belasten wird.

Quelle: Bloomberg; Stand: 01.09.2009 Quelle: Bloomberg; Stand: 01.11.2009

MINI Future Zertifikate


Mit MINI Future Zertifikaten können Anleger die Entwicklung der Anleihe Futures hebeln. Mit MINI Long Zertifikaten setzen sie auf steigende und mit MINI Short Zertifikaten auf
­fallende Kurse. Investoren sollten beachten, dass aufgrund der Hebelwirkung hier rasch hohe Verluste entstehen können. Zudem endet die Laufzeit des MINI Short Zertifikats,
wenn die Stop-Loss-Marke verletzt wird. Anleger erhalten in diesem Fall nur einen Restwert zurück. Die Hebelkraft entsteht aus einem eingebauten Kredit. Die Kreditkosten
­werden über eine Anpassung des Finanzierungslevels dem Investor in Rechnung gestellt. Wird von einem Future in den nächsten gerollt, findet ein Anpassung von Finanzierungs­
level und Stop-Loss-Marke statt. Unter www.rbs.de/markets können sich Anleger täglich über den aktuellen Stand dieser beiden Kenngrößen informieren.
Name ISIN WKN Hebel Finanzierungslevel Stop Loss Preis des Underlying Geldkurs Briefkurs
BUND Future MINI Long NL0006505612 AA1F90 14,10 112,77 114,96 121,40 8,59 8,61
BUND Future MINI Long NL0006464075 AA1EBK 12,49 111,66 113,83 121,40 9,70 9,72
BUND Future MINI Short NL0000738540 AA0CYG 14,23 129,87 127,30 121,40 8,44 8,50
BUND Future Mini Short NL0000807105 AA0FG8 9,65 133,92 131,30 121,40 12,51 12,54
T-Note MINI Long NL0009196641 AA1XD0 12,08 109,203 112,39 119,00 6,52 6,57
T-Note MINI Short NL0006123093 AA0QYC 12,72 128,261 125,80 119,00 6,19 6,24
T-Bond MINI Long NL0009202985 AA1XSW 12,37 110,008 113,21 119,50 6,35 6,45
T-Bond MINI Short NL0009124973 AA1UM3 14,38 127,626 123,90 119,50 5,45 5,55
Quelle: RBS; Stand: 16.11.2009; Geld und Briefkurs in Euro, Finanzierungslevel, Stop Loss und Preis des Underlying in Euro bzw. US-Dollar

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 53
Anleihemonitor: Technische Analyse MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Bund Future
Punkte Vor Widerstand
Der historische Höchststand von 123,30 Zählern, ein Wider-
124 123,30
stand der Extraklasse, ist zum Greifen nah. Die noch immer
121,90 steigenden Wochenindikatoren signalisieren weiterhin einen
122
ungefährdeten Aufwärtstrend.
120 119,10
Atempause
118
Ein sofortiger Sprung auf ein neues All-Time High ist zwar
116 nicht auszuschließen, wahrscheinlicher ist aber ein tempo­
räres Abarbeiten oben genannter Marke. Negativ wäre erst
114 ein Bruch des neuen Stop Loss von 120,50 Punkten.

112 Erster Kurs: 26.11.2004 111,37


Letzter Kurs: 25.11.2009 122,80
110

108

106
2005 2006 2007 2008 2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

Swiss Fed Gov. Bond


Punkte Rekordhoch
Die Überwindung der aus dem Jahr 2005 stammenden
136
Rekordmarke stellt ein Kaufsignal allererster Güte dar.
134 Die ­technischen Indikatoren befinden sich im neutralen
133,50 ­Bereich und steigen weiter.
132
131,80
130 Weitere Avancen …
… sollten dem Schweizer Rentenmarkt in den kommenden
128
Wochen einen Vorstoß in bisher unbekanntes Terrain ermög-
126 lichen. Als Zielmarke sollte der obere Rand des seit 2003
gültigen Trendkanals (ca. 136 Punkte) dienlich sein.
124
Erster Kurs: 25.11.2003 117,87
122
Letzter Kurs: 25.11.2009 133,66
120

118

2004 2005 2006 2007 2008 2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

Zertifikate
Name ISIN WKN Hebel Finanzierungslevel Stop Loss Preis des Underlying Geld-Brief-Spanne
BUND Future MINI Long NL0006505620 AA1F91 12,74 EUR 113,98 EUR 116,14 EUR 123,60 EUR 0,02 EUR
BUND Future Mini Short NL0000807105 AA0FG8 12,09 EUR 133,86 EUR 131,30 EUR 123,50 EUR 0,02 EUR
Swiss FB Future MINI Long NL0009003375 AA1JWP 12,98 CHF 124,30 CHF 126,80 CHF 134,40 CHF 0,20 EUR
Swiss FB Future MINI Short NL0006141095 AA0ST2 12,74 CHF 144,66 CHF 141,70 CHF 134,30 CHF 0,10 EUR

Quelle: RBS; Stand: 27.11.2009

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie auf den Seiten 74 + 75 dieses Magazins, im Internet unter www.rbs.de/markets
54 sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Anleihemonitor: Technische Analyse

JGB Future
Punkte Wieder im Aufwind
Nachdem lange Zeit Stillstand angesagt war und C ­ hancen
145
­weder für Bullen noch Bären überwogen, steuert der japa­
nische Zinskontrakt erneut die massive Stauzone von
143
140/140,50 an. Trotz der überzeugenden Kurz- und Mittel-
141,50
141 fristindikatoren dürften die hier erkennbaren Widerstände
140–140,50 eine Konsolidierung unausweichlich werden lassen.
139
Schlüsselstelle in Reichweite
137,35
137 Wenn auch nicht heute und morgen, so haben sich die Bullen
in jüngerer Vergangenheit doch wieder Vorteile verschaffen
135 können. Dennoch bleibt eine uneingeschränkt positive Sicht
dem Bruch des langen Korrekturtrends und damit Kursen
über 140,50 vorbehalten, um neue strategische Ziele aus­
133
rufen zu können. Nach unten hingegen gilt der Marke 137,35
die Aufmerksamkeit.
131

Erster Kurs: 28.11. 2002 142,13


2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 Letzter Kurs: 26.11.2009 139,63

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

T-Bond Future
Punkte Weiter bergauf
Akzente konnten die Bullen dank der Rückkehr über die bei
140
119 bzw. 121,45 erkennbaren Barrieren setzen. Auch für die
Zukunft legt die Technik eine Fortsetzung der im Frühjahr
132 begonnenen Anstiegsbewegung nahe. Ein abermaliger Test
der Jahrestiefs (113,50) ist räumlich und analytisch in weite
Ferne gerückt, die Aussichten für eine Rückkehr zu alter
124
124 Stärke sind sehr gut.
121,45
Entscheidung in Kürze
116 Dreh- und Angelpunkt für den weiteren Weg nach oben
bleiben die weit zurückreichenden, um 124 markierten
113,50 Widerstände. Ein in naher Zukunft möglicher Bruch dieser
Marke wäre der Garant für eine wieder uneingeschränkte
108
Dominanz der Bullen. Nach unten sichert die solide Unter-
stützung von rund 119 Punkten.

100 Erster Kurs: 22.11.2002 109,88


2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 Letzter Kurs: 27.11.2009 123,16

© by Staud Research GmbH; Stand: 26.11.2009; www.staud-research.de

Zertifikate
Name ISIN WKN Hebel Finanzierungslevel Stop Loss Preis des Underlying Geld-Brief-Spanne
JGB Future MINI Long NL0006251522 AA0X0T 12,89 JPY 129,16 JPY 133,00 JPY 139,90 JPY 0,08 EUR
JGB Future MINI Short NL0006251589 AA0X0Z 12,69 JPY 150,83 JPY 146,40 JPY 139,90 JPY 0,08 EUR
T-Bond MINI Long NL0009301399 AA17EN 14,18 USD 113,91 USD 117,32 USD 122,40 USD 0,10 EUR
T-Bond MINI Short NL0009043454 AA1NKK 12,21 USD 132,29 USD 128,33 USD 122,30 USD 0,10 EUR

Quelle: RBS; Stand: 27.11.2009

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Highlights MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Das Sentiment – Stimmungs­


messer für Kursprognosen
Das Sentiment ist eine entscheidende Größe im Trading: An ihr kann man die aktuelle und zukünftige Stim-
mung der Marktteilnehmer ablesen. Aus diesem Grund ist die Sentimentanalyse ein nützliches Hilfsmittel
für die Entscheidungen jedes Traders, ob technisch oder fundamental. Sie vereint Behavioral Finance mit
Technischer Analyse und zeigt, wie sich der Markt entwickeln könnte.
Trading Special

Wie sind die Marktteilnehmer gestimmt? Die Antwort geben Sentimentindikatoren.

Das Marktsentiment, also die Stimmung Vielfalt an Indikatoren. Nun stellt sich das Verhältnis ermitteln, wie viele Anleger
der Anleger, ist für kurzfristige Anleger die Frage, wie die Stimmungslagen der mit Long-Positionen auf steigende Kurse
wahrscheinlich wesentlich wichtiger als Marktteilnehmer für den Trader sichtbar oder mit Short-Positionen auf fallende Kur-
die vorherrschenden ökonomischen Ten- gemacht werden können. Dafür eignen se gesetzt haben. Mit diesen Indikatoren
denzen. Die Märkte bewegen sich dann sich ein paar Indikatoren der älteren Gene- kann sich ein Trader ein erstes Bild davon
nach oben, wenn die Marktteilnehmer auf ration wie zum Beispiel die Advance-Dec- machen, wie sich die Mehrheit der Anleger
weiterhin steigende Kurse vertrauen. Auf line-Linie die die Differenz zwischen stei- positioniert hat. Sie haben allerdings den
der anderen Seite gehen Trader short, genden und fallenden Aktien eines Index Nachteil, dass sie nachlaufend sind, das
wenn sie hinsichtlich der Zukunft pessi- anzeigt. Ein positiver Wert bedeutet, dass heißt, es werden nur die bereits eingegan-
mistisch sind. es mehr steigende als fallende Aktien gibt, gen Positionsrichtungen aufgezeigt. Aus
Und schon haben wir die drei Schlüs- bei einem negativen Wert verhält es sich diesem Grund können diese Indikatoren
selworte: Vertrauen, Pessimismus und umgekehrt. Daneben gibt es den Tick-In- kein Bild darüber abgeben wie sich Anle-
Zukunft. Niemand weiß, was die Zukunft dikator der mit der Advance-Decline-Linie ger in Zukunft entscheiden werden. Außer-
bringt. Dementsprechend schwankt der vergleichbar ist und ebenfalls aktuelle Ge- dem sind die wahren Stimmungslagen wie
Grad des Vertrauens oder des Pessimis- winner und Verlierer ausgibt. Mit den Put- Gier und Angst anhand dieser Indikatoren
mus der Anleger. Call-Ratios der Terminmärkte kann man nur schlecht abzulesen.

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
56 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Highlights

An diesem Punkt kommen die neu- der Marktteilnehmer zeigt. Dafür wer- reits im Markt. Dann kann einer Auf-
eren Stimmungsindikatoren der drei gro- den jede Woche die größten 150 instituti- wärtsbewegung, die ja neue Käufe vor­
ßen Anbieter von Sentimentdaten und onellen Anleger in Deutschland befragt, aussetzt, rasch die Puste ausgehen.
-analysen wie Cognitrend, sentix und wie sie die zukünftige Entwicklung in Umgekehrt bereitet eine bearishe Stim-
animusX ins Spiel, die sich allerdings DAX und TecDAX sehen: fester, schwä- mung häufig den Boden für steigende
bezüglich Fragestellung, befragter Teil- cher oder gleichbleibend. Der Bull/Be- Kurse, weil sehr viele Marktteilnehmer
nehmer und Märkte voneinander unter- ar-Index ergibt sich aus der Differenz nicht investiert sind. Die freien Mittel die-
scheiden. aus Bullen und Bären, die ins Verhält- ser Akteure sind der Treibstoff für eine
nis zur Gesamtzahl aller Befragten ge- neue Hausse.
Stimmung der Anleger wird erfasst. Im setzt werden, um auch die Marktneutra-
Rahmen einer Sentimentanalyse wird die len adäquat zu berücksichtigen. Zudem
Stimmung der Marktteilnehmer grafisch wird ein gewisses Maß an Grundopti-
dargestellt. Dazu werden in- mismus herausgerechnet
stitutionelle und/oder profes- „Aussagen des und das Ganze auf einen
sionelle Anleger einmal wö-
Index sind nicht Wert zwischen 0 und 100
chentlich zu ihren Einschät- Prozent skaliert. ­Werte über
zungen, Erwartungen und immer eindeutig.“ 50 Prozent bedeuten, dass
Handlungen für die Märkte der Markt mehrheitlich bul-
und Produkte, die von ihnen gehandelt lish gestimmt ist, Werte unter 50 Pro-
werden, befragt. Die so gewonnenen zent signalisieren, dass die Mehrzahl
Daten werden ausgewertet und geben der Befragten zu den Bären gehört. Die
schließlich mittels Charts, Tabellen und Aussagen des Bull/Bear-­Index sind je-
Zahlen ein Bild der Märkte wieder. doch nicht eindeutig. Häufig funktioniert
Ein Beispiel für einen solchen Senti- der Index als Kontraindikator. Wenn die
mentindikator ist der Bull/Bear-Index von Marktteilnehmer zumeist steigende Kur-

Trading Special
Welchem Index soll man vertrauen?
Cognitrend, der die Positionierungen se erwarten, sind sie investiert und be-

Behavioral Finance
Die Sentimentanalyse ist ein Instru- Bull/Bear-Index
ment der Behavioral Finance und Prozent Punkte
damit der Psychologie. Emotionen
80 5.200
sind in der Entscheidungsfindung
von Menschen zentral und spiegeln
sich deshalb auch in den Aktionen 70
4.800
der Anleger wider. Im Gegensatz zur
klassischen Ökonomie, die den Men- 60
schen ein einfaches Nutzenmaximie- 4.400
rungskalkül unterstellt, rückt bei der 50
Behavioral Finance das konkrete Ver-
halten der Akteure in den Mittelpunkt 4.000
40
der Analyse. Behavioral Finance be-
obachtet, wie Marktteilnehmer Infor-
30 3.600
mationen auswählen beziehungswei- 28.01.2009 25.02.2009 25.03.2009 22.04.2009 20.05.2009 17.06.2009 15.07.2009
se verarbeiten, und fragt konsequen-
Bull/Bear-Index DAX30
terweise nach daraus resultierenden
Entscheidungen. Wenn ein Trader Kontraindikator
das Instrumentarium der Behavioral Das Chart zeigt den Bull/Bear-Index auf den DAX von Cognitrend, für den jede Woche die größten 150 institutionellen Anleger
Finance beherrscht und systematisch in Deutschland befragt werden, wie sie die künftige Entwicklung im DAX sehen: fester, schwächer oder gleichbleibend. Häufig
die typischen Psychofallen in den gehen Phasen eines großen Optimismus mit fallenden Kursen einher und umgekehrt. Der Bull/Bear-Index funktioniert in solchen
Märkten zu vermeiden lernt, wird er Fällen als Kontraindikator.
bessere Entscheidungen treffen.
Quelle: RBS marketindex; Stand: November 2009

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Highlights MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Urteilen Sie immer selbst!


Wenn man sich auf andere verlässt, ist man verlassen. Leider trifft dieser Spruch in der Realität allzu oft zu –
auch im Trading. Daher lautet ein weiteres Trading-Gebot, immer selbst zu urteilen.

Es gibt immer wieder Leute, die „heiße“ Tipps akzeptiert er nicht. Dies leuchtet ein, Tipp weitergegeben wird, oder aber der
und „todsichere“ Tipps geben. Das Pro­ schließlich ist doch die eigene Erfahrung Tippgeber ist einfach in sich selbst ver-
blem: Viele Trader glauben ihnen, ­nehmen die Grundlage des Erfolgs. Wer sich im- liebt und genießt über alle Maßen die An-
die Tipps an und verlieren schließlich. Da- mer auf andere verlässt, kann keine eige- erkennung, die ihm zuteil wird, wenn er
her ist es im Trading besonders wichtig, nen Erfahrungen machen. Wer auf andere einmal eine richtige Meinung abgibt. Pro-
sich auf sein eigenes Urteilsvermögen hört, sichert sich im Prinzip nur dagegen fis in diesem Geschäft haben keine Tipps.
zu verlassen und nur auf sich selbst zu ab, sich sein eigenes Unvermögen ein- Tipps geben heißt beraten, und beraten
­hören. Jeder Trader muss seine Entschei- zugestehen. Diese Erfahrung kann man heißt Verantwortung übernehmen. Doch
dungen selbst treffen und die Verantwor- aber nur dann machen, wenn Verluste ein- wer übernimmt schon freiwillig die Verant-
tung dafür übernehmen. zufahren sind. Gewinne werden natürlich wortung für anderer Leute Verluste? Die-
auf die mentale Habenseite gebucht. se Verantwortung kann Stress bewirken,
Die eigene Urteilskraft ausbilden. der wiederum zu Handelsentscheidun-
­Genaue hier liegt auch der Unterschied Keine Tipps für Trader. Nun der Appell: gen führen kann, die man unter normalen
zwischen Gewinnern und Verlierern in der Jeder Trader muss sein eigener Herr und Umständen nicht getroffen hätte.
harten Welt der Börse. Wer sich nicht die Denker sein! Er sollte nur handeln, wenn Auch in MÄRKTE & ZERTIFIKATE
Mühe macht, die Dinge zu erkennen und er selbst eine Begründung für seine Han- gibt es keine Tipps. Wir geben lediglich
zu begreifen, die das Wechselspiel von delsentscheidung hat. Wenn er einen Hilfestellungen für den persönlichen Ent-
Angebot und Nachfrage beeinflussen Tipp bekommen hat, sollte er ihn sofort scheidungsfindungsprozess des Einzel-
Trading Special

und somit für Freud und Leid sorgen, wird wegwerfen. Keiner außer ihm selbst ver- nen. Das Für und Wider in den Märkten
in diesem Geschäft niemals den Schritt antwortet seine Verluste. Menschen, die herauszufiltern und unsere Leser damit
über den Durchschnitt hinaus schaffen. Tipps geben, handeln niemals selbstlos. bei ihren eigenen Anlageentscheidun-
Für einen Gewinner muss jede Han- Entweder steckt ein handfestes (finanzi- gen zu unterstützen, das ist unsere
delsentscheidung seine eigene sein. elles) Interesse dahinter, wenn der heiße ­Philosophie.

Achtung: Anleger sind für ihr Investment selbst verantwortlich.

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
58 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Highlights

Nadine von Maleks


Trading-Tagebuch (Teil 8)
Am 20. Oktober konnte ich einen schönen Gewinn erzielen, obwohl der Handelstag letztlich nicht wie
­gedacht endete. Das Beispiel zeigt, wie wichtig es ist, konsequent Verlustbegrenzungs- und Trailing-
Stopps zu setzen – und diese auch einzuhalten.
Es ist Dienstag, der 20. Oktober. Ich Der DAX eröffnete nur wenig unter- gung mit hoher Wahrscheinlichkeit in-
habe den Kursverlauf des DAX schon halb des bisherigen Jahreshochs. Auf- takt bleiben würde. Für einen Trade war
seit einigen Tagen beobachtet und da- grund der starken Eröffnung ging ich da- es weiterhin zu früh, da entsprechen-
bei festgestellt, dass sich ein konstantes von aus, dass es bald zu neuen Höchst- de Anhaltspunkte im Chartbild fehlten.
Trendmuster herausgebildet hat. In den kursen kommen würde. Für Etwa um 10.15 Uhr prallte
vergangenen Tagen hat der Index immer einen Trade war das Chan- „Ich erkannte, dass der Index knapp über der
wieder kurzzeitige Korrekturen verzeich- ce-Risiko-Verhältnis aller- der Trend nicht immer 5.800-Punkte-Marke nach
net, um letztlich doch immer wieder auf dings nicht akzeptabel. mein Freund ist.“ oben ab – ein gutes Zei-
neue Höchststände zu steigen. Mit die- Etwa eine Stunde nach chen. Nun könnte es zu ei-
sem Muster im Kopf beginne ich den Handelseröffnung begann der Index ent- nem Kaufsignal kommen. Bis 11.00 Uhr
Handelstag und halte Ausschau nach gegen meiner Erwartung zu fallen. Den- hatte der Index ein Zwischenhoch bei
Gelegenheiten mit attraktivem Chance- noch war ich weiterhin davon überzeugt, etwa 5.826 Punkten ausgebildet. Damit
Risiko-Verhältnis. dass die übergeordnete Aufwärtsbewe- hatte ich die notwendigen Punkte, die

Trading Special

Stopps sind wichtig beim Traden.

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in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 59
Highlights MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

mein Setup definieren: Bei Überschrei- Uhr werden 5.860 Punkte erreicht. Ich ent- weiteren Tagesverlauf tendierte der DAX
ten der 5.826-Punkte-Marke (grüne Linie) schließe mich, meinen Stopp auf Break- entgegen meiner ursprünglichen Erwar-
wird das Kaufsignal generiert, wobei die even nachzuziehen und platziere diesen tung eher abwärts, und zwischenzeitlich
Position elegant am bisherigen Tagestief komfortabel bei 5.833 Punkten (mittlere drohte sogar ein Abrutschen unter die
bei 5.801 Punkten (untere rote Linie) ab- rote Linie). 5.800-Punkte-Marke.
gesichert wird (Ich vermeide es grund- Gegen 13.30 Uhr erfüllt sich mei-
sätzlich, „runde“ Kursmarken wie 5.800 ne Erwartung, und der DAX erreicht tat-
Punkte als Stopp zu wählen.). Damit be- sächlich neue Höchstkurse. Ich entschei-
trägt mein Risiko ohne Berücksichtigung de mich, meinen Stopp auf das letzte
von Slippage 25 Punkte. Ich rechne da- Zwischentief bei 5.840 Punkten zu ziehen
mit, dass neue Jahreshochs erreicht wer- (obere rote Linie). Dieser große Abstand
den, also müsste der DAX ausgehend von sollte weitere Kursgewinne ermöglichen,
5.826 Punkten um mehr als 50 Punkte an- so meine Idee. Schließlich waren nach
steigen. Damit ist das Chance-Risiko-Ver- Erreichen des neuen Hochs die Tore zur
hältnis akzeptabel. 5.900-Punkte-Marke offen.
Bereits kurz nach 11.00 Uhr beginnt Doch es kam anders als gedacht:
ein schneller Aufwärtsimpuls. Etwas über- Nach einer Stunde auf hohem Niveau gab
rascht schaffe ich es, meine Long-Posi- es schlechte Nachrichten aus den USA,
tion bei 5.830 Punkten zu eröffnen. Den und der DAX rauschte nach unten. Da-
Stopp platziere ich wie geplant bei 5.801 mit wurde mein Trade bei 5.840 Punkten
Punkten. Nach wenigen Minuten steht der glattgestellt, was mir immerhin einen Ge-
DAX bereits bei 5.840 Punkten, was mich winn von zehn Punkten einbrachte. Und
erneut überrascht. Die enorme Trend- die Erkenntnis, dass der Trend eben doch
stärke bekräftigt meine Erwartung, dass nicht immer mein Freund ist. Aber Money
CFD-Traderin N. von Malek.
neue Hochs möglich sind. Gegen 13.15 und Risikomanagement schon! Denn im
Trading Special

„The-Trend-is-your-Friend-Trade“ im DAX

Die Bäume wachsen nicht in den Himmel


Nach dem Einstieg bei 5.830 Punkten (grüne Linie) kletterte der DAX bis auf Werte oberhalb von 5.890 Punkten. Doch am Ende bleibt nur
ein Gewinn von vergleichsweise mageren zehn Punkten, nachdem die Position bei 5.840 Punkten (oberste rote Linie) ausgestoppt wurde.
Die Linien bei 5.801 bzw. 5.833 Punkten markieren weitere Stopps, die im Verlauf des Trades platziert worden waren.

Quelle: RBS marketindex; Stand: 20.10.2009

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
60 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Highlights

„Lieblingsmärkte sind tabu!“


Michael Voigt handelt alle Märkte auf Basis der Markttechnik und benutzt daher nur selten Indikatoren.
Das bedeutet, dass er nach Situationen Ausschau hält, in denen ein untergeordneter Trend in einen
übergeordneten hineinläuft. Wie das funktioniert, verrät er im Interview mit MÄRKTE & ZERTIFIKATE.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Seit wann und Ganzen ist es für mich unerheblich, stellt sich kurz die Frage, was es eigent-
traden Sie aktiv und was war Ihre welcher Wert sich hinter dem Kürzel oben lich heißt, zu spekulieren. Spekulieren
­Motivation? links im Chart verbirgt. Egal, ob Aktien-, entstammt dem Lateinischen „speculari“
Michael Voigt: Ich trade seit 1991 aktiv. Rohstoff-, Devisen- oder Index-Future, was und bedeutet „beobachten“. Und genau
Die Motivation ergab sich aus familiären zählt, ist einzig und allein der Chart, und das ist es doch, worum es sich beim Tra-
Gegebenheiten, da dort umfangreiche dieser muss mir in seinen Konstellationen ding ­eigentlich dreht: suchen und nicht
Kontakte zu Handelsbüros vorhanden wa- die Möglichkeit geben, folgende Frage etwa interpretieren! − Das ist mein Job.
ren. Ohne diese Kontak- zu beantworten: Gibt es Nichts anderes. Leider hat sich das noch
te und die mit dem ersten
„Viele Trader bomben nach meinem Einstieg ei- nicht überall herumgesprochen; zu vie-
Tag beginnende umfang- nen nahe liegenden Punkt le ­Trader starren den ganzen Tag einen
reiche Einführung wäre oftmals alles mit ihren im Chart, an dem andere Markt an, ­interpretieren jeden zappeln-
das Thema Börsenhandel unüberlegten Trades zu.“ Marktteilnehmer Positio- den Candle, sehen es als ihre Aufgabe,
niemals zu einer Professi- nen zum einen neu eröff- dessen Schlusskurs und jeglichen, noch
on geworden. Ich bin einem Handelsbüro nen und zum anderen ausgestoppt werden so kleinen Kursrutsch vorwegzunehmen
als Berufshändler angeschlossen. Hierbei und zusätzlich bereit sind, ihre Positionen und bomben oftmals ­alles mit unüberleg-
handelt es sich nicht um eine klassische zu drehen? Kurzum: Die Märkte werden ten Trades zu.

Trading Special
Vermögensverwaltung – Geld rein, Geld ausschließlich aus den Handelsregeln der Man gewöhnt sich über die Jahre da-
raus –, sondern um feststehende Handels- Markttechnik ab- und hergeleitet. Es wer- ran, dass die Arbeitstage nicht sonderlich
mandate. den lediglich jene ­Trades eingegangen, spektakulär ablaufen. Ich habe diesen Be-
bei denen ein markttechnisch hergeleiteter ruf aber mitunter auch deswegen gewählt,
MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Welche Trend, eine Bewegung oder ein Ausbruch weil ich erkannt habe, dass ich tatsächlich
Märkte handeln Sie bevorzugt? nach Positions­eröffnung zu erwarten ist. zu 90 Prozent Däumchen drehen kann.
Michael Voigt: So etwas wie Lieblings- 9 Prozent bestehen aus der ­Suche nach
märkte sind tabu, es gibt nur Lieblings-Set­ MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Wie genau Setups – aber auch hier hilft der Rechner –,
ups. Sicherlich muss man in jedem Markt sieht Ihr Handelstag aus? und das verbleibende 1 Prozent repräsen-
einige Details beachten, aber im Großen Michael Voigt: Um das zu beantworten, tiert die eigentliche Eingabe der O­ rder.

Zur Person
Michael Voigt arbeitet seit 19 Jahren
in einem Handelsbüro, das Industrie­
mandate betreut. Darüber hinaus
­betreibt er seine beiden Webseiten
www.der-haendler.com und www.trai-
ningswochen.de. Bei Letzterer han-
delt es sich um eine Schulungsgesell-
schaft, für die Voigt zweimal im Jahr
zweiwöchige Workshops über den
markttechnisch orientierten Handel
hält.
Kontakt: micha.voigt@t-online.de
­Bücher unter www.der-haendler.com
Seminare unter
Michael Voigt www.trainingswochen.de

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Highlights MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Das Hauptproblem für einen Trading- Michael Voigt: Circa drei Jahre zahlte heißt, ich habe erkannt, dass ich mit einem
­ nfänger besteht darin, in der Unendlich-
A ich in die Börse mehr ein, als ich heraus­ Mehr an Wissen auch nicht besser handel-
keit der Chart-Interpretationsmöglichkeiten bekam. Ich sah nur einen permanent fallen- te, sondern dass eher das Gegenteil der
einen Anhaltspunkt zu finden. So mancher den Konto­verlauf. Interessant ist, was zeit- Fall war: Ich brachte vieles durcheinan-
Trader möchte seine Fantasie beflügeln, gleich mit meinem Fachwissen ­geschah. der, und es entstanden ­Blockaden. Und
seine freie Kreativität im Chart-Orakeln Das stand wie bei jedem zu Beginn klar auf irgendwann nach drei, vier Jahren reifte in
ausleben und gleichzeitig traden. Aber null und nahm zeitversetzt zum Start des mir die unbezahlbare Erkenntnis, dass vie-
Fakt ist: Beides zusammen ist nun mal Börsenhandels zu, aber nur bis zu einem le Elaborate rund um Regelwerke einander
nicht machbar. Diese Eigenschaft muss gewissen Punkt, nämlich bis zu jenem Tag, ähneln, denselben Ursprung haben und
man sich abgewöhnen, sonst bleibt jeder an dem ich vom ansteigenden Fachwissen das­selbe Ziel ins Auge fassen. Zeitgleich
Trading-Tag im Ergebnis ein intellektuel- (zum Beispiel Seminare, Zeitungsartikel et hatte sich das herausgebildet, was man
les Verwirrspiel mit Dimensionen und Per- ­cetera) die Nase gestrichen voll hatte. Das den eigenen Stil nennt.
spektiven, das einem die Gewohn­heiten
und Grenzen seiner Sinne und Gedanken Markttechnischer Ansatz von Michael Voigt
vor Augen führt.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Wie wür­ 2


den Sie Ihren eigenen Handelsstil 2
­beschreiben?
2
Michael Voigt: Ich handle ausschließlich
jene Märkte beziehungsweise Charts, in de- 2
nen ich mir aktuell einen durch das markt- 3
technisch orientierte Trading ­definierten
3
Dominoeffekt zunutze ­machen kann. Das 3 1
heißt, ich halte nach solchen Situationen 3 1
Trading Special

Ausschau, in denen ein untergeordneter


Trend in ­einen übergeordneten Trend hi- 1 1
neinläuft, also jene Marktsitua­tionen, in
­denen das klei­nere 1-2-3 den Markt durch Ähnlichkeit der Muster
das größere ­1-2-3 schieben könnte. Die Michael Voigt hält Ausschau nach Strukturen, in denen ein untergeordnetes Chartmuster in ein übergeordnetes integriert wird.
dort liegenden Orders geben dem Trade Wenn der Kurs das Niveau des grau unterlegten Punktes 2 wieder erreicht hat, wird die Order platziert. Ziel ist ein Kursniveau, das
einen weiteren Bewegungsschub. Der Ab- dem übergeordneten Punkte 2 (weiß unterlegt) entspricht. Wenn der Abstand zwischen den übergeordneten Punkten 1 und 2 zu
stand zwischen den beiden Punkten soll- groß ist, besteht allerdings verstärkt die Gefahr, dass der Zielkurs nicht innerhalb einer einzigen Aufwärtsbewegung erreicht wird.
te nicht allzu groß sein. Sollte der größere
Quelle: Michael Voigt; Stand: November 2009
Punkt 2 zu weit entfernt liegen, besteht die
Gefahr, dass der Markt diesen Punkt nicht
Buchtipp
innerhalb dieser Bewegung oder eines ein-
zigen sauberen Trendverlaufs erreicht. Es
wird im Vorfeld eine Korrektur beziehungs- Die Bücher von Michael Voigt
weise ein kurzzeitig gegen­läufiger Trend In seiner neuen Buchreihe „Der Händler“ bietet
erfolgen. ­Michael Voigt Tradern Hilfestellung an. Er führt
Schritt für Schritt durch den Dschungel typi-
MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Sie benut­ scher markttechnisch orientierter Trading-Fallen,
die viel Geld kosten, aber mit dem richtigen
zen keine Indikatoren?
Wissen überwunden werden können. Dabei
Michael Voigt: Für die Definition von Set­
bedient sich der Autor eines lockeren Stils. Die
ups und Einstiegen nicht. Für den Ausstieg
Buchserie ist mithin für alle geeignet, die das
mitunter ja, dort aber nur an den Stellen, an Thema Trading nicht mehr loslässt – sowohl
denen der Rechner die Stopps führt, und für Einsteiger als auch für fort­geschrittene und
da wiederum nur in gewissen Situationen. ­professionelle Trader.
Der Händler Band I und II
MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Wie lange Preis: jeweils 39,90 EUR
haben Sie gebraucht, um Ihren eige­ Verlag: FinanzBuch, München
nen Handelsstil und dessen Details zu
erkennen?

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
62 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Highlights

„Unabhängigkeit
als Qualitätsmerkmal“
Günter T. Schlösser ist seit April 2008 Vorstandsvorsitzender des Verbands unabhängiger Vermögensver-
walter (VuV), der sich als Interessenvertretung der bankenunabhängigen Finanzportfolioverwalter versteht.
Die Finanzkrise hat dafür gesorgt, dass immer mehr Investoren eine Alternative zur Bankberatung suchen.
Herr Schlösser zeigt, welche Vorteile der VuV den Verbandsmitgliedern und den Finanzinvestoren bietet.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Der VuV wur­ Günter T. Schlösser: Ich glaube, in der MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Der VuV hat
de 1997 gegründet. Wie hat sich Zahl ersten Phase waren es weniger politische also den Vermögensverwaltern das Le­
der Verbandsmitglieder seither entwi­ Gründe. Es war eher Unsicherheit der mit- ben erleichtert, indem er gerade in der
ckelt? telständischen Unternehmen, mit der neu- Regulierungsphase alles besser mana­
Günter T. Schlösser: In der Anfangspha- en Situation der Aufsicht umzugehen. Nach gen konnte?
se war es eher ein Zusammenschluss von Inkrafttreten des dritten Kapitalmarktförde- Günter T. Schlösser: Als ich 1999 Mit-
Gleichgesinnten. Es waren sieben Per- rungsgesetzes im Frühjahr 1998 besaßen glied im Verband wurde, waren für mich
sonen, die am 12. Dezember 1997 den über 1.400 Vermögensverwalter eine Zu- die strengen Grundsätze, die Vereinsmit-
Verband gründeten. Auslöser war das im lassung. Durch den einsetzenden Markt- glieder erfüllen müssen, und der Dialog mit
kommenden Jahr 1998 in Kraft tretende bereinigungsprozess sank die Zahl Ende den Aufsichtsbehörden, wesentliche Krite-
Kapitalmarktförderungsgesetz, das erst- 2005 auf 485 Gesellschaften und stieg bis rien für diesen Schritt. Mittlerweile ist der
malig die Tätigkeit der Finanzportfoliover- zum Ende 2008 auf 509 Gesellschaften. Verband etabliert und einer der wichtigen
walter unter Aufsicht stellte und von ver- Aktuell ist die Anzahl der Vermögensver- Ansprechpartner der BaFin, aber auch der
schiedensten Zulassungskriterien abhän- walter erfreulicherweise weiter gestiegen politischen Gremien. Für die unabhängigen
gig machte. Den Gründern war bewusst, auf 520. Grund für den starken Rückgang Vermögensverwalter ist es heute ein Güte-
dass ein Verband die Interessen der Ver- der Finanzportfolioverwalter war sicherlich, siegel, Mitglied des VuV zu sein. Dennoch
mögensverwalter besser bündeln kann. dass ein Großteil der Vermögensverwalter ist im internationalen Vergleich der Anteil
Mittlerweile ist der VuV der größte Berufs- der ersten Stunde die regulatorischen An- der unabhängigen Vermögensverwalter
verband der unabhängigen Vermögens- forderungen und Pflichten ganz einfach am deutschen Finanzmarkt noch relativ
verwalter mit einem betreuten Gesamtvo- unterschätzt hat. Denn nach der Regulie- gering, weil wir nicht die langjährige Tra-
lumen der Assets under Management von rung 1998 kamen im Laufe der Jahre wei- dition aufweisen können wie in den angel-
mehr als 40 Milliarden Euro. tere Gesetze und Pflichten auf die Vermö- sächsischen Ländern oder in der Schweiz,
MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Ging es darum, gensverwalter zu, wie unter anderem Mi- wo die Vermögensverwalter seit eh und je
auch in der Politik vertreten zu sein? FID und MaRisk. sehr stark präsent waren.
Durch die Finanzkrise hat das Vertrauen
der Anleger in die Bankberatung sehr stark
gelitten und die Nachfrage nach Dienst-
leistungen der unabhängigen Vermögens-
verwalter ist größer geworden. In einer Um-
frage der Mitglieder unseres Verbandes im
Sommer dieses Jahres hat über die Hälfte
der Befragten von einer wesentlichen Bele-
bung ihrer Geschäfte gesprochen.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Heißt das,


dass Kunden in der Finanzmarktkrise
mehr unabhängige Beratung suchen?
Günter T. Schlösser: Wie schon erwähnt,
Günter T. Schlösser (links) im Gespräch mit MÄRKTE & ZERTIFIKATE-Chefre- ist in der aktuellen Finanzkrise die Nach-
dakteur Jürgen Koch (Mitte) und Michael Bischoff (ABN AMRO). frage nach Vermögensberatung und -ver-

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 63
Highlights MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

waltung bei unabhängigen Häusern ge- Reihe rechtlicher, regulatorischer und or- gesprochen hoch. Ein Zeichen dafür, dass
stiegen. Gerade in der Finanzkrise hat sich ganisatorischer Voraussetzungen erfüllt es ein großes Bemühen gibt, sich richtig
ja gezeigt, dass der provisionsbezogene werden. So muss der Vermögensverwal- zu verhalten und sich am Finanzmarkt zu
Produktverkauf seine Tücken hat. Dies ter über eine nachgewiesene fachliche etablieren. Zum attraktiven Netzwerk des
hat auch das Ministerium für Verbraucher- Eignung und persönliche Zuverlässigkeit Verbandes zählt insbesondere auch das
schutz erkannt und will zukünftig der Ho- verfügen. Er muss einen ausreichenden Forum VuV, das Anfang 2006 ins Leben ge-
norarberatung einen ganz anderen Stel- Kapitalnachweis erbringen und muss Füh- rufen wurde. Das Forum setzt sich aus re-
lenwert einräumen. Auch die unabhängi- rungserfahrungen nachweisen, das heißt nommierten Gesellschaften zusammen, zu
gen Vermögensverwalter mindestens eine dreijäh- denen Privat-, Groß- und Direktbanken, Ka-
sind Honorarberater und „­Vermögensverwalter rige Erfahrung als leiten- pitalanlagegesellschaften, Emissionshäu-
übererfüllen die aktuellen der Angestellter im Be- ser und sonstige Finanzdienstleister gehö-
gelten heute als
Forderungen dieses Minis- reich Anlageberatung, ren. Unsere Mitglieder sind eingeladen bei
teriums schon seit Jahren. ­adäquate Partner.“ oder Vermögensverwal- Fachveranstaltungen dieser Häuser teilzu-
Wir sind ausschließlich den Interessen un- tung. Nach Prüfung dieser Zulassungskri- nehmen. Jeder Vermögensverwalter kann
serer Mandanten verpflichtet. Die absolute terien und erteilter Genehmigung durch die sich aus einem großen Fundus der Veran-
Transparenz und die Offenlegung sämtli- BaFin darf der Vermögensverwalter seine staltungen das aussuchen, was für ihn re-
cher Kosten sind selbstverständlich. Basis Tätigkeit aufnehmen. Von diesem Zeitpunkt levant ist. Wir haben auch ein Arbeitskreis
für die Zusammenarbeit mit unseren Man- an unterliegt er einer regelmäßigen Anzei- Fonds etabliert, dessen Ziel es ist, auf die
danten ist der Vermögensverwaltungsver- ge- und Meldepflicht gegenüber den Auf- von Mitgliedern beratenen oder gemanag-
trag, der klar die Pflichten und Aufgaben sichtsbehörden. Darüber hinaus wird die ten Fonds aufmerksam zu machen. Dies
gegenüber unseren Mandanten regelt. Gesellschaft Jahr für Jahr von einem un- geschieht sowohl auf einer Fondsplattform,
abhängigen Wirtschaftsprüfer geprüft, der die auf unserer Webseite www.vuv.de zu
MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Ist gerade seinen Prüfungsbericht direkt an die Be- sehen ist, als auch auf einer Roadshow, die
diese Unabhängigkeit ein Qualitäts­ hörden übermittelt. Unser Verband verlangt in mehreren Städten Deutschlands speziel-
merkmal des VuV? die Zusammenfassung dieses Prüfungs- le Fonds unserer Mitglieder vorstellt.
Günter T. Schlösser: Die Unabhängig- berichts, um bei möglichen Verstößen ein
keit von Bank- und Konzernvorgaben ist klärendes Gespräch mit den Mitgliedern MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Woran kann
das wichtigste Gut unserer Mitglieder, das zu suchen. man denn einen guten Vermögensver­
es zu bewahren gibt. Vor der Aufnahme in walter erkennen?
unseren Verband überprüfen wir, ob das MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Welche Günter T. Schlösser: Wir empfehlen dem
Unternehmen wirklich unabhängig agieren Dienstleistungen erbringt der VuV für Anleger in der Findungsphase, unsere
kann, inwieweit Banken Einfluss auf den die Vermögensverwalter? Webseite www-vuv.de zu besuchen. Dort
Asset-Management-Prozess nehmen und Günter T. Schlösser: Der VuV gewährt Un- bekommt man eine Übersicht über alle Mit-
ob Produkte eines Emittenten ausschließ- terstützung in den verschiedensten Berei- glieder unseres Verbandes, die nach un-
lich oder überwiegend vertreten sind. Un- chen. Innerhalb des Verbands gibt es Ar- terschiedlichen Suchkriterien aufgelistet
ser Ziel muss es sein, die Unabhängigkeit beitskreise, die sich mit speziellen Themen sind. Aus Erfahrung wissen wir, dass bei
als wichtiges Qualitätsmerkmal zu etablie- beschäftigen. So war es eine besondere Anlegern die regionale Komponente eine
ren. Die Entwicklung dieses Branchenbe- Leistung unseres Verbandes, unseren Mit- große Rolle spielt. Wir empfehlen, mit zwei
wusstseins ist einer der Kernaufgaben un- gliedern MiFID-konforme Vertragswerke vor oder drei Vermögensverwaltern direkte Ter-
seres Verbandes und sollte dazu führen, Inkrafttreten der Richtlinien zur Verfügung mine zu vereinbaren, um im persönlichen
dass sich jeder Mandant fragt, ob auch zu stellen. Ein mit Juristen und Pragmatikern Gespräch seine Auswahl zu treffen. Ne-
sein Vermögensverwalter Mitglied unseres besetzter Arbeitskreis hat dieses Vertrags- ben Kompetenz spielen sicher auch wei-
Verbandes ist. werk entwickelt, das heute als Standard für che Kriterien eine Rolle: Stimmt die Che-
die Branche gilt. Weitere Dienstleistungen mie? Wie lange ist er am Markt? Wie trans-
MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Wer kann unseres Verbandes sind diverse Veranstal- parent ist das Reporting? Hat er sich Zeit
denn Mitglied im VuV werden? Welche tungen für unsere Mitglieder. So finden jähr- genommen für mich und meine Probleme?
Anforderungen muss er erfüllen? lich unter anderem der Fachkongress und Wie transparent sind seine Abrechnungen?
Günter T. Schlösser:Grundsätzlich kön- das Herbstseminar statt. In diesem Jahr Wie sieht das Vergütungsmodell aus? Wie
nen nur Personen oder Gesellschaften Mit- war der Schwerpunkt im Herbstseminar schon erwähnt, müssen Vermögensver-
glied im VuV werden, die eine Genehmi- das Anlageberatungsprotokoll, das zum 1. walter sämtliche Gebühren und Zuwendun-
gung durch die Bundesanstalt für Finanz- Januar 2010 gesetzlich geregelt wird. Auch gen offenlegen. Bei einer solchen sorgfäl-
dienstleistungsaufsicht (BaFin) haben. Um hier hat der Verband schon Protokollmuster tigen Vorgehensweise sollte einer vertrau-
als Vermögensverwalter in Deutschland vorbereitet. Die Präsenz der Vermögens- ensvollen Zusammenarbeit nichts mehr im
zugelassen zu werden, muss eine ganze verwalter auf solchen Seminaren ist aus- Wege stehen.

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
64 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Highlights

Die Geschichte

des Geldes
Vom Ersten Weltkrieg

bis zu Bretton Woods

Serie, Teil 2
Zwei Weltkriege, Hyperinflation und Weltwirtschaftskrise –
das 20. Jahrhundert war geprägt von extremen geldpolitischen
Erfahrungen. Ruhe kehrte erst mit dem Bretton-Woods-System
ein, das ein Vierteljahrhundert lang für Stabilität sorgte.

Der US-Dollar wurde nach dem Ersten Weltkrieg immer wichtiger.

Die Ära der Goldwährung vor dem Ersten den. Am 4. August 1914 wurde die Gold- Die Reichsschulden beliefen sich 1918
Weltkrieg war eine Zeit stabiler Wechsel- währung per Gesetz aufgehoben. Den gut auf das Dreifache des Volkseinkom-
kurse, weitgehender Preisniveaustabilität kriegführenden Parteien war es nunmehr mens des Jahres 1913. Ähnlich ­rasant
und blühenden Welthandels. Der Beginn möglich, sich bedingungslos zu verschul- entwickelte sich die Zentralbankgeld­
des Ersten Weltkriegs läutete ­jedoch das den, um die Kosten des Krieges zu finan- menge, die bis 1918 auf das Fünffache
Ende des Goldstandards ein – alle krieg- zieren. Während Russland, Österreich des Wertes von 1913 geklettert war. Da
führenden Staaten hoben die Umtausch- und Deutschland Kriegsanleihen emit- dem erhöhten Geldumlauf eine sinkende
pflicht ihrer Notenbanken auf. Die Reichs- tierten, finanzierten Großbritannien und Produktivität der Wirtschaft gegenüber-
bank stellte die Einlösung von Scheide- die USA ihre kriegerischen Auseinander- stand, waren schon 1914 inflationäre Ten-
münzen und Banknoten am 31. Juli 1914 setzungen vor allem über Steuern. denzen auszumachen. Bis zum Herbst
ein. Dies bedeutete: Banknoten konnten Nach Kriegsende schob Deutschland 1918 hatte die Mark bereits fast die Hälfte
nicht mehr in Goldmünzen eingelöst wer- einen riesigen Schuldenberg vor sich her. ihres Wertes eingebüßt.

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Highlights MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Hyperinflation in Deutschland
Nach Kriegsende mussten die zurückkehrenden Soldaten rasch
wieder in den zivilen Arbeitsprozess eingegliedert und Kriegs-

Foto: www.bundesarchiv.de
versehrte und Arbeitslose mit Geld unterstützt werden. Um
Haushalts­lücken zu stopfen, nahm der Staat Kredite bei der
Reichsbank auf, die Notenpresse wurde angeworfen. Auch
die Reparationszahlungen an die Sieger des Ersten Weltkrie-
ges mussten mit Krediten der Reichsbank finanziert werden.
Bereits ab Juni 1921 schwand das Vertrauen in die Mark. Je-
Lohngeldtransport einer kleinen Firma während der Inflation von 1923.
dermann versuchte sein Geld so rasch wie möglich in Sach-
werte anzulegen. Die letzten Dämme gegen die Hyperinflation
brachen im Ruhrkampf, als die deutsche Regierung den pas- Kurs des US-Dollar zur Mark
siven Widerstand der Bevölkerung gegen die Besetzung des
Ruhrgebiets durch Franzosen und Belgier durch den Druck USD
10.000.000.000.000
von Papiergeld finanzieren ließ. Ein US-Dollar kostete im Mai
1.000.000.000.000
1923 bereits 47.640 Mark, am 20. November 1923 waren es 100.000.000.000
4.200.000.000.000 Mark. 10.000.000.000
Das chaotische Geldwesen machte einen geregelten Wirt- 1.000.000.000
schaftsbetrieb mehr und mehr unmöglich. Immer mehr Instituti- 100.000.000
onen gaben wertbeständige Waren- und Sachwertgut­scheine 10.000.000
1.000.000
­heraus, die etwa auf Kohle, Zucker oder Weizen lauteten.
100.000
­Vielerorts wurden die Löhne täglich ausbezahlt. Dann eilte jeder- 10.000
mann hastig in die Geschäfte, um so rasch wie möglich einzu­ 1.000
kaufen. Denn gegen Mittag veröffentlichte die Börse den neuen 100
Serie, Teil 2

US-Dollar-Kurs; gewöhnlich hatte die Mark die Hälfte ihres Werts 10


0
verloren, und flugs hatten die Händler ihre Preise verdoppelt. 07.1914 11.1915 03.1917 07.1918 11.1919 03.1921 07.1922 11.1923
Verlierer der Inflation waren Bezieher von fixen, sich nur träge
Inflationäre Entwicklung seit 1914
anpassenden Einkommen, Rentiers, Beamte, Lohn- und Ge-
Am US-Dollar-Kurs lässt sich der Wertverfall der Mark sehr gut ablesen: Schon ab
haltsempfänger. Gewinner der Inflation waren all diejenigen, 1914 war eine inflationäre Entwicklung erkennbar. Eine letzte irrwitzige Beschleuni-
die die Inflation vorausgesehen und Kredite aufgenommen hat- gung der Geldentwertung erfolgte ab 1923.
ten, um in Sachwerte zu investieren. Der größte Gewinner war Quelle: Deutsches Historisches Museum
aber womöglich der deutsche Staat. Im Frühjahr 1923 hatte die
deutsche Rechtsprechung entschieden, dass bei der Rückzah- Golddeckung der deutschen Währung (1914 bis 1933)
lung von Darlehen eine Mark gleich eine Mark wert sei. ­Somit
Prozent
konnten Vorkriegsanleihen in wertloser Papiermark zurück- 45
gezahlt werden. Die inneren Kriegschulen des Kaiser­reichs 40
von 154 ­Milliarden Mark waren mit einem Male verschwunden. 35
30
Sie entsprachen im November 1923 noch einer Kaufkraft von 25
15,4 Pfennigen nach dem Stand von 1913. 20
15
Erst durch die Gründung der Deutschen Rentenbank und die 10
damit einhergehende Einführung der Rentenmark im ­November 5
0
1923 wurde das deutsche Geldwesen wieder stabilisiert. Für 1914 1917 1919 1921 1923 1925 1927 1929 1931 1933
eine Rentenmark mussten eine Billion Mark umgetauscht wer-
den. Da das Deutsche Reich zur Deckung des Grundkapitals der Auf und Ab der Golddeckung

Rentenbank nicht über ausreichend Goldvorräte verfügte, wurde Die Golddeckung der deutschen Währung ging während der Kriegs- und Inflations-
zeit stetig zurück. 1923 war sie auf null gefallen. Deutschland führte 1924 den 1914
der Grundbesitz von Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft mit aufgehobenen Goldstandard wieder ein. Der Wechselkurs der Reichsmark wurde in
einer Hypothek von 3,2 Milliarden Rentenmark belastet. Der Kurs Gold fixiert, und die Notenbank sah sich gezwungen, 40 Prozent des Notenumlaufs
zum US-Dollar betrug dabei 4,20 Mark. Die Rentenmark war je- in Gold oder in in Gold umtauschbaren Devisen zu halten. Anders als die Mark in der
Vorkriegszeit konnte die Reichsmark nicht mehr in Gold getauscht werden.
doch nur eine Übergangslösung zur Überwindung der Inflation. Während der Weltwirtschaftskrise setzte ab 1930 eine Kapitalflucht aus Deutschland
Bereits ein Jahr später, am 30. August 1924, wurde sie von der ein, wodurch die Reserven der Notenbank dahinschmolzen. Um die Mindestdeckung
Reichsmark abgelöst. Anders als die Rentenmark war sie durch und den festen Wechselkurs der Reichsmark zu verteidigen, musste die Reichsbank
ihre Zinsen erhöhen, was die Krise verschärfte.
Gold und wertbeständige Devisen gedeckt.
Quelle: Deutsches Historisches Museum, Zahlen nach StJbDR

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
66 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Highlights

Die Jahre nach dem Ersten Welt- hindert. Zudem war die Handelspolitik your-neighbour-Politik). Auch die USA
krieg waren durch Hyperinflationen, häufig hoch protektionistisch, und die handelten in diesem Sinne. Unter Prä-
Reparationszahlungen und wild fluk- innerstaatliche Lohn- und Preisfindung sident Franklin D. Roosevelt musste der
tuierende, freie Wechselkurse gekenn- hatte infolge von Kartellen, Goldpreis erhöht und der
zeichnet. Auf der Konferenz von ­Genua, Konzernen und der Tätig- „Ab 1929 werteten US-Dollar um über 60 Pro-
1922, wurde versucht, zum Goldstan- keit der Gewerkschaften viele Staaten ihre zent abgewertet werden.
dard zurück­zukehren. Das gelang je- an Flexibilität verloren. Währungen ab.“ Erst im sogenannten Tri-
doch nur sehr unvollkommen, da die Auf der Konferenz partite-Abkommen von
Voraus­setzungen für dieses Währungs­ von Genua im Jahr 1922 versuchten 34 1936 legten die Notenbanken der USA,
arrangement nicht mehr bestanden. Teilnehmer­länder, das durch den Krieg Groß­britanniens und Frankreichs die
Der klassische Goldstandard vor zerrüttete internatio­nale Finanz- und Wirt- ­Basis für eine währungspolitische Koope-
1914 hatte zu Goldzu- und -abflüssen schaftssystem wieder neu aufzubau- ration, die sich auch als wegweisend für
geführt, wenn sich die Wechselkur- en. Die Währungen sollten wieder kon- die Gestaltung der Nachkriegsordnung
se zu sehr von den vereinbarten Pari- vertibel und der internationale Handel von Bretton Woods erweisen sollte.
täten entfernt hatten. Gold floss in das dadurch ­gestärkt werden. Den Noten-
Land, dessen Währung zu teuer gewor- banken wurde empfohlen, die zu knap- Eine neue Währungsordnung für die
den war, wodurch dessen Währung in- pen Goldbestände in stärkerem Maße Welt. Bereits neun Monate vor dem
flationierte. Das Land, das Gold verlor, als bisher durch ­Devisen, also durch Ende des Zweiten Weltkriegs unter-
sah sich dagegen einer Deflation aus- US-Dollar und Britisches Pfund aufzu- zeichneten unter der Regie des US-Prä-
gesetzt. Wenn das Lohn-Preis-Niveau füllen. Doch der Versuch missglück- sidenten Franklin D. Roosevelt 44 Staa-
auf Geldmengen­­änderungen flexibel re- te, den ­internationalen Handel durch ten in Bretton Woods im US-Bundes-
agierte, wurde das außenwirtschaftliche ­einen Gold­devisenstandard wieder in staat New Hampshire ein Abkommen,
Gleichgewicht rasch wieder hergestellt. Schwung zu bringen. Die finanzpoli- das eine Neuordnung des Währungs-
Die grundlegende Bedingung für tischen Maßnahmen der Regierungen systems vorsah. Das Hauptanliegen der
ein effektives Funktionieren dieses fanden weiterhin ohne internationale Ab- „Internationalen Währungs- und Finanz-

Serie, Teil 2
­M odells war also eine liberale Wirt- stimmung statt, was mit zur Entstehung konferenz der Vereinten und Assoziier-
schaftsordnung nach innen und außen. der Weltwirtschafts­krise beitrug. ten Nationen“ bestand darin, die Fehler
Doch diese bestand nach dem Ersten Im Zuge der Weltwirtschaftskrise der isolierten, an nationalen Interessen
Weltkrieg nicht mehr. So wurde die für ab 1929 werteten mehr und mehr Staa- orientierten Politik der 30er Jahre zu ver-
das Funktionieren des Goldstandards ten ihre Währungen ab, um ihrer Export­ hindern. In dem Abkommen verpflichte-
unabding­bare freie zwischenstaatliche industrie auf Kosten ihrer Handelspart- ten sich daher die Staaten, in Fragen des
Goldbewegung von vielen Staaten be- ner Vorteile zu verschaffen (Beggar- zwischenstaatlichen Zahlungsverkehrs

Churchill bindet Pfund an Gold


Als Katastrophe erwies sich die Wiedereinführung des Gold-
standards in Großbritannien durch den damaligen britischen
Schatzkanzler Winston Churchill. Churchill beging den Fehler,
das Britische Pfund zu seinem Vorkriegswert an Gold zu bin-
den. Damit war das Pfund aber überbewertet. Die britische
Exportwirtschaft verlor ihre Kundschaft, billige Importwaren
überschwemmten die britischen Inseln. Die Arbeitgeber ver-
suchten, niedrigere Löhne durchzusetzen, die Arbeitslosigkeit
in Großbritannien stieg, das Land war in einen Deflationsstrudel
geraten. 1926 traten die britischen Arbeiter in einen General-
streik. Churchill forderte, den Streik gewaltsam niederzuschla-
gen: „Entweder das Land bricht den Generalstreik oder der
Generalstreik zerbricht das Land.“ Zwar kam es nicht dazu,
aber die Auswirkungen des Goldstandards waren so verhee-
rend, dass er im September 1931 aufgegeben werden ­musste.
Das Resultat: Innerhalb weniger Wochen verlor die britische
Winston Churchill
Währung rund 25 Prozent an Wert.

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Foto: www.bundesbank.de
Das Mount Washington Hotel in Bretton Woods, New Hampshire: Im Jahr 1944 entwarfen
Experten hier ein neues Währungssystem, das rund ein Vierteljahrhundert Bestand haben sollte.
Serie, Teil 2

und der internationalen Währungspolitik US-Dollar, der wiederum zu einer festen der Taufe gehoben, der für diese Fälle
enger zusammenzuarbeiten – und zu- Parität in Gold konvertierbar war: 35 US- Kredite gewähren sollte. Für die Finan-
dem den Welthandel zu fördern. Dollar entsprachen einer Unze Gold. Die zierung der Entwicklungsländer wurde
Die Architekten des Bretton-Woods- Noten­banken der teilnehmenden Staa- zudem die Inter­nationale Bank für Wie-
Systems waren zum einen der Cheföko- ten verpflichteten sich, durch ihre Geld- deraufbau und Entwicklung (Weltbank)
nom des US-Finanzministeriums Harry politik – vor allem durch Käufe und Ver- gegründet.
Dexter White und der britische Volkswirt käufe einheimischer Währung gegen
John Maynard Keynes. US-Dollar – diese Wech- Hegemoniale Stellung der USA. Durch
Letzterer forderte vor al- „Die Autonomie der selkurse innerhalb einer das Bretton-Woods-System waren die
lem die Einführung einer US-Währungspolitik Bandbreite von 1 Prozent USA autonom in Bezug auf ihre Wäh-
Clearing-Stelle (ICU), die blieb gewahrt.“ stabil zu halten. Die USA rungs- und Geldpolitik. Alle anderen
den grenzüberschreiten- wiederum mussten bei Mitglieder des Bretton-Woods-Systems
den Zahlungsverkehr abwickeln und Bedarf alle US-Dollar fremder Noten- mussten hingegen durch Devisenmarkt-
Missständen in den Handelsbilanzen der banken in Gold tauschen. Damit ähnel- interventionen ihren Wechselkurs ge-
Mitgliedsstaaten frühzeitig entgegenwir- te das System von Bretton Woods zwar genüber dem US-Dollar sicherstellen.
ken sollte. Dabei sollte jedem Staat – ab- dem Goldstandard. Der Unter­schied war Auf- und Abwertungen des Wechsel-
hängig von seinem Anteil am Welthandel jedoch, dass nur der Greenback durch kurses gab es nur, wenn sich dauerhafte
– eine bestimmte Quote an Defiziten oder Goldreserven gedeckt war, während die Ungleichgewichte ergaben. Die Etablie-
Überschüssen zugestanden werden. anderen Währungen über festgelegte rung des US-Dollar als Weltreservewäh-
Der „Bancor“ als eine Art supranatio­ Kurse gegenüber dem US-Dollar durch rung und das Bretton-Woods-System
nale Leitwährung sollte dabei mögliche die Goldreserven der US-Zentral­bank waren Ausdruck der hegemonialen Stel-
Ungleichgewichte ausgleichen. „abgedeckt“ wurden. lung der USA in der Welt.
Für den Fall, dass ein Land perma- Der Rang des US-Dollar als Welt­
US-Dollar wird zur Weltleitwährung. nent Zahlungsbilanzungleichgewichte reservewährung erleichterte den USA
Letztendlich setzte sich jedoch White aufwies, konnte der festgelegte Kurs der die Finanzierung von Budget- und Han-
mit seiner Idee durch, den US-Dollar als Währung (Parität) verändert werden. Um delsbilanzdefiziten, da Abnehmer für die
globale Leitwährung zu installieren. Alle bei vorübergehenden Ungleichgewich- US-Finanzierungsinstrumente leicht zu
­anderen Währungen des Systems stan- ten einzugreifen, wurde indes der Inter­ finden waren. Die inländische Bevölke-
den in einem festen Wechselkurs zum nationale Währungsfonds (IWF) aus rung konnte somit mehr konsumieren, als

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
68 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Highlights

es unter anderen Umständen möglich ge-


Industrieproduktion in den USA und Großbritannien
wesen wäre. Zudem war die Verfügungs-
macht über die Reservewährung auch Anteil an der Weltindustrieproduktion in %
ein Machtmittel in der Außenpolitik. 40

Die Konstruktionsfehler von ­Bretton 35


Woods. Auf eine grundlegende Schwach­ 30
stelle des Bretton-Woods-Systems hat
1960 der US-Ökonom Robert Triffin 25
hingewiesen: Um für den wachsenden
20
Welthandel genügend US-Dollar zur
Verfügung zu stellen, mussten die USA 15
Defizite in der Leistungs­bilanz tolerieren.
10
Der US-Dollar war damit stets mehr oder
weniger überbewertet. ­Dadurch erhöhte 5
sich die Zahl der im Ausland gehaltenen
0
US-Dollar, das Umtauschversprechen, 1758 1768 1788 1808 1828 1848 1868 1888 1908 1928
das die USA für den US-Dollar abge-
USA Großbritannien
geben hatten, wurde unglaubwürdig.
Das Vertrauen in die Stabilität der Re- Der wirtschaftliche ­Aufstieg der USA
servewährung schwand. Es war dieser Bereits Ende des 19. Jahrhunderts hatten die USA Großbritannien bei der Industrieproduktion hinter sich gelassen,
Konstruktionsfehler, der schließlich 1973 und um 1910 hatte auch Deutschland das Mutterland der industriellen ­Revolution in dieser Hinsicht überflügelt.
zur Abschaffung des Bretton-Woods- Doch erst in Bretton Woods wurde die wirtschaft­liche Stärke der USA in ein neues Weltwährungs­system überführt
mit dem US-Dollar als Zentrum.
­Systems führte.
Quelle: Paul Bairoch, „International Industrialization Levels from 1750 to 1980“ JEEH 11

Serie, Teil 2

Die US-Wirtschaft litt unter einem tendenziell überbewerteten US-Dollar.

Lesen Sie im dritten und letzten Teil unserer Serie, warum das System von Bretton Woods auseinanderbrach und welche
Rolle der „Greenspan-Put“ bei der Auslösung der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise spielte …

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 69
Aktienkennzahlen MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Bewertung der
globalen Aktienmärkte
Fundamentale Kennzahlen helfen bei der Beurteilung, wie attraktiv Aktienmärkte bewertet sind.
Leser finden hier Erklärungen zu den Indikatoren und eine Übersicht über die weltweiten Kennzahlen.

Das Kurs-Gewinn-Verhält­ warteten Unternehmensgewin- durch Rendite der zehnjähri- Ein positiver Wert deutet dar-
nis eines Aktienindex: Hier- ne der Börsenwert eines Index gen Anleihen). Die Gleichung auf hin, dass der Aktienmarkt
bei handelt es sich um eine bewertet ist. für die Relation von Aktien- eines Landes mit Risikozu-
der am häufigsten verwende- markt-KGV zu Rentenmarkt- schlag gehandelt wird.
ten Kennzahlen. Der Gewinn Relation von Aktienmarkt- KGV lautet:
in einem Index ergibt sich aus KGV zu Rentenmarkt-KGV: Das Kurs-Buchwert-Verhält­
der Summe der Gewinne der Aktien und Anleihen stehen nis: Der Buchwert eines In-
in dem Index enthaltenen Un- bei vielen Investoren in einem Relation von Aktienmarkt-KGV dex errechnet sich aus der
zu Rentenmarkt-KGV in %
ternehmen. Das Kurs-Gewinn- Konkurrenzverhältnis. Steigen- Summe des Eigenkapitals der
Verhältnis errechnet sich aus de Anleihekurse bedeuten fal- Unternehmen, die in dem In-
dem Börsenwert der Aktien in lende Zinsen. Damit sinkt die
= dex vertreten sind. Das Kurs-
dem Index dividiert durch die
Summe der Unternehmensge-
Attraktivität der Festverzins-
lichen. Dadurch erhöht sich ( Aktienmarkt-KGV
Rentenmarkt-KGV )
–1 x 100
Buchwert-Verhältnis errech-
net sich aus dem Börsenwert
winne. Unternehmensverlus- häufig das Interesse der An- der Aktien in einem Index divi-
te werden nicht berücksichtigt leger an Aktien. Möglich wird diert durch den Buchwert die-
(Begründung: Der Wert eines der Vergleich von Aktien und Ein negativer Wert deutet dar- ser Aktien. Nicht berücksich-
Unternehmens kann nicht un- Anleihen durch die Gegen- auf hin, dass der Aktienmarkt tigt in der Kennzahl sind mög-
ter null fallen). Die Kennzahl überstellung von Aktienmarkt- eines Landes mit einem Risi- liche stille Reserven und stille
sagt aus, mit welchem Vielfa- KGV mit dem Kehrwert des Ka- koabschlag gegenüber dem Lasten, die nicht in die Bilanz
chen der angefallenen oder er- pitalmarktzinses (100 dividiert Anleihemarkt gehandelt wird. mit einfließen.

Fundamentaler Aktienmonitor
Index Land Indexstand Kurs-Gewinn-Verhältnis* Gewinn- Staats- Renten- Rel. Aktien- vs. Kurs-Buchwert-Verhältnis
2008 2009e 2010e veränderung anleihen markt- Rentenmarkt- 2008 2009e 2010e
(e = geschätzt) 2008/09e zehnjährig KGV KGV (2009) (e = geschätzt)

Europa
DJ EURO STOXX Index Europa 2.800,75 15,68 12,36 10,91 26,86% 3,16 31,64 -0,58 1,37 1,37 1,31
DAX Index Deutschland 5.632,96 17,68 12,95 11,75 36,49% 3,16 31,65 -0,59 1,44 1,45 1,37
Tec DAX Index Deutschland 781,04 23,25 20,21 16,82 15,04% 3,16 31,65 -0,36 2,45 2,34 2,12
FTSE Index Großbritannien 5.206,11 15,91 13,40 11,43 18,72% 3,52 28,38 -0,55 1,94 1,85 1,72
CAC 40 Index Frankreich 3.683,56 15,68 12,81 11,35 22,44% 3,42 29,21 -0,47 1,32 1,30 1,25
AEX Index Niederlande 306,31 16,69 15,61 11,94 6,91% 3,41 29,29 -0,54 1,33 1,49 1,42
S&P/MIB Index Italien 22.025,58 20,19 13,49 11,89 49,60% 4,03 24,80 -0,53 1,00 0,99 0,96
IBEX 35 Index Spanien 11.646,50 11,84 11,54 11,21 2,59% 3,76 26,57 -0,39 1,76 1,74 1,64
PSI 20 Index Portugal 8.256,99 14,46 16,10 14,14 -10,19% 3,78 26,49 -0,44 1,65 1,72 1,64
ATX Index Österreich 2.483,05 23,33 14,87 12,46 56,91% 3,52 28,38 -0,51 1,22 1,23 1,17
SMI Index Schweiz 6.280,83 14,21 13,88 12,31 2,40% 1,85 53,94 -0,75 2,43 2,43 2,19
OMX Index Finnland 942,13 13,86 13,66 15,59 1,44% 3,40 29,39 -1,00 1,90 1,85 1,75
Osteuropa
CECE Index Osteuropa 1.789,58 14,85 13,37 12,49 11,03% 1,55 1,51 1,42
WIG Index Polen 2.334,92 15,79 15,66 13,79 0,84% 6,17 16,22 -0,03 1,56 1,48 1,40
BUX Index Ungarn 20.446,96 17,21 12,11 10,49 42,18% 7,59 13,18 -0,08 1,40 1,36 1,24
PX Index Tschechien 1.105,10 11,59 10,90 11,26 6,27% 4,11 24,35 -0,55 1,45 1,48 1,41
BET Index Rumänien 4.834,14 6,82 15,12 11,29 -54,89% 1,16 1,05 1,02

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
70 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Aktienkennzahlen

Weltweite Kennzahlen bieten Anlegern eine bessere Orientierung.

Fundamentaler Aktienmonitor
Index Land Indexstand Kurs-Gewinn-Verhältnis* Gewinn- Staats- Renten- Rel. Aktien- vs. Kurs-Buchwert-Verhältnis
2008 2009e 2010e veränderung anleihen markt- Rentenmarkt- 2008 2009e 2010e
(e = geschätzt) 2008/09e zehnjährig KGV KGV (2009) (e = geschätzt)

OMX Tallinn Index Estand 413,16 10,59 13,04 10,79 -18,75% 0,73 0,75 0,73
OMX Vilnius Index Litauen 263,25 7,75 7,86 -1,43% 0,67 0,81
RTS Index Russland 1.364,48 11,46 10,75 8,12 6,62% 5,00 19,99 -0,46 1,11
ISE National 100 Index Türkei 45.350,17 9,44 9,62 8,58 -1,86% 9,81 10,19 -0,06 0,01 1,44 1,28
Amerika
Dow Jones Index USA 10.309,92 15,72 15,71 13,14 0,08% 3,22 31,08 -0,49 2,73 2,60 2,37
S&P 500 Index USA 1.091,49 15,87 15,88 13,66 -0,09% 3,22 31,08 -0,49 2,21 2,12 1,94
Nasdaq 100 Index USA 1.765,46 23,14 19,54 16,40 18,40% 3,22 31,08 -0,37 3,65 3,40 2,94
S&P/TSX 60 Index Kanada 11.464,41 18,62 17,13 13,61 8,69% 3,23 31,00 -0,45 1,91 1,84 1,71
Latibex Top Index Lateinamerika 3.391,10 15,65 16,23 13,60 -3,56% 2,29 2,57 2,28
Bovespa Index Brasilien 67.082,15 16,64 16,45 13,32 1,15% 2,05 2,15 2,00
IPSA Index Chile 3.222,22 15,73 17,48 14,92 -10,00% 6,60 15,16 0,15 2,00
Mexiko Bolsa Index Mexiko 30.775,45 18,75 16,96 13,99 10,55% 7,89 12,67 0,34 2,54 2,47 2,33
Argentina Merval Index Argentinien 2.188,58 12,69 7,33 4,96 72,96% 1,35 2,21 2,23
Peru Lima General Index Peru 14.292,87 6,63 5,79 17,27
Asien
S&P/ASX 200 Index Australien 4.701,30 16,53 16,24 13,68 1,75% 5,79 17,27 -0,06 2,02 1,95 1,84
NZX All Index Neuseeland 751,64 13,64 15,09 12,89 -9,59% 5,61 17,83 -0,15 0,87 1,39 1,36
Nikkei 225 Index Japan 9.345,55 22,35 20,10 1,27 78,99 -0,72 1,25 1,23 1,18
Topix Index Japan 839,94 20,05 18,08 1,27 78,99 -0,75 1,03 1,06 1,01
Hang Seng Index Hongkong 21.821,50 20,87 17,07 14,42 22,22% 2,08 48,01 -0,64 2,08 2,01 1,86
Hang Seng China
Hongkong 12.980,33 18,06 15,79 13,01 14,43% 2,08 48,01 -0,67 2,54 2,41 2,16
­Enterprise Index
Shanghai A-Share Index China 3.351,49 25,93 22,77 18,75 13,87% 3,66 27,32 -0,17 3,39 3,03 2,69
Shanghai B-Share Index China 248,15 17,82 16,59 7,42% 3,66 27,32 -0,39 2,29
Shenzhen A-Share Index China 1.245,25 39,79 33,69 25,33 18,10% 3,66 27,32 0,23 4,64
Shenzhen B-Share Index China 613,09 19,20 16,41 13,88 17,00% 3,66 27,32 -0,40 2,10 1,97 1,89
Taiwan TAIEX Index Taiwan 7.582,21 21,25 17,57 14,50 20,96% 1,45 69,01 -0,75 1,83 1,88 1,82
Kospi Index Südkorea 1.555,60 12,58 11,41 9,35 10,25% 1,45 69,01 -0,83 1,16 1,30 1,17
Sensex Index Indien 16.926,22 19,84 19,78 16,32 0,31% 7,52 13,30 0,49 3,35 3,13 2,75
SET 50 Index Thailand 483,54 15,32 11,82 10,50 29,56% 4,28 23,36 -0,49 1,66 1,59 1,46
Jakarta LQ-45 Index Indonesien 476,26 15,98 15,04 12,82 6,21% 10,17 9,83 0,53 3,16 2,80 2,46
Kuala Lumpur Comp.
Malaysia 1.259,11 22,09 16,66 14,80 32,60% 4,24 23,61 -0,29 2,14 2,11 1,96
Index
Naher Osten / Afrika
Egypt Hermes Index Ägypten 549,01 11,70 11,30 8,83 3,57% 1,83 1,76 1,57
ADX General Index VAE 2.668,23 8,92 8,10 7,08 10,13% 1,06 1,21 1,12
BHSE All Share Index Bahrain 1.438,32 9,53 8,10 17,56% 1,01 1,29
DSM 20 Index Katar 7.193,38 12,54 11,12 10,11 12,81% 2,00 2,11 2,00
MSM 30 Index Oman 6.357,23 13,20 12,39 10,50 6,58% 1,90 1,88 1,75
FTSE/JSE Africa Index Südafrika 26.891,49 13,58 10,22 9,45 32,81% 9,24 10,83 -1,00 2,27 1,39 1,27

Quelle: Bloomberg, Stand: 30.11.2009; *Nur Unternehmen mit positiven Gewinnen sind berücksichtigt.

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
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Contango-Backwardation MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Terminstruktur der
Rohstoffe gefragt
Wer in Rohstoffe investiert, sollte die Preise von Kontrakten mit späterer Fälligkeit im Blick haben.

In Industriemetalle, Energieträ- ben. Rohstoffinvestments müs- tet, dass der Future mit spä- ture-Markt vorweggenommen.
ger und Agrarprodukte können sen in einem bestimmten Zyk- terer Fälligkeit über dem Fu- Wer hier auf einen anziehen-
Investoren über Terminkontrak- lus von einem Terminkontrakt ture mit früherer Fälligkeit no- den Rohstoffpreis setzt, kann
te (Futures) investieren. Die- mit kürzerer Laufzeit in einen tiert. Eine solche Situation ent- nur verdienen, wenn der Roh-
se stellen Verpflichtungen zur Terminkontrakt mit längerer steht, wenn am Markt die Er- stoff noch stärker steigt, als
Rohstofflieferung bei Fälligkeit Laufzeit ge­rollt werden. wartung steigender Preise in dies der Markt bereits erwar-
dar. Dadurch sparen die Anle- Der Prozess des Aus- dem Rohstoff vorherrscht. Die tet. Ergo: Ein Contango schmä-
ger teure Lagerhaltungskosten tauschs der Basiswerte wird Preissteigerung wird am Fu- lert die Gewinnchance.
und Transportkosten. In den als „Rollen“ bezeichnet. Back-
Prei­sen der Futures spiegeln wardation bedeutet, dass der Blick auf die Industriemetalle
sich Lagerhaltungskosten und länger laufende Future einen
Backwardation, Contango in Prozent
Zinsbindungskosten sowie Er- niedrigeren Preis als der kür-
6
wartungen der Marktteilneh- zer laufende Future aufweist.
4
mer bezüglich der künftigen Bleibt der für die Zukunft er- 2
Preisentwicklung eines Roh- wartete Preisrückgang aus, 0
stoffs wider. Wer längerfristig können Investoren, die auf ei- -2
12.2009 03.2010 06.2010 09.2010 12.2010
in einzelne Rohstoffe investiert, nen steigenden Rohstoffpreis
Fälligkeitstermine der Terminkontrakte
sollte diese Preisabweichun- gesetzt haben, einen Gewinn
gen der Futures im Blick ha- erzielen. Contango bedeu- Aluminium Kupfer Zink
Blei Nickel Zinn

Blick auf den Agrarsektor 1 Blick auf den Agrarsektor 2


Backwardation, Contango in Prozent Backwardation, Contango in Prozent
15 15
10
5 0
0
-5 -15
12.2009 03.2010 06.2010 09.2010 12.2010 12.2009 03.2010 06.2010 09.2010 12.2010
Fälligkeitstermine der Terminkontrakte Fälligkeitstermine der Terminkontrakte

Baumwolle Kakao Kaffee Hafer Sojabohnen Raps WCE Canola Reis Weizen
Mais Orangensaft Raps Sojabohnenöl Sojabohnenmehl Zucker

Blick auf den Energiesektor Blick auf den Viehsektor


Backwardation, Contango in Prozent Backwardation, Contango in Prozent
35 40
25 30
15 20
5 0
0
-5 -10
12.2009 03.2010 06.2010 09.2010 12.2010 12.2009 03.2010 06.2010 09.2010 12.2010
Fälligkeitstermine der Terminkontrakte Fälligkeitstermine der Terminkontrakte

IPE Brent Crude Oil NYMEX Natural Gas Lebendrind (Live Cattle) Mageres Schwein (Lean Hog)
NYMEX Heating Oil NYMEX Unleaded Gasoline Mastrind (Feeder Cattle)

Quelle: Bloomberg; Stand: 30.11.2009

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
72 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Glossar

Name: Der Name enthält den Index be- Um Lagerhaltungskosten zu vermei- dann nur am Stand des Basisobjekts Lew, BRL: Brasilianischer Real, CAD:
ziehungsweise das Land oder die Bran- den, beziehen sich Rohstoff Zertifikate zum Laufzeitende. Kanadischer Dollar, CHF: Schweizer
che, worauf sich das Zertifikat bezieht. auf Futures. Um die physische Andie- Franken, CLP: Chilenischer Peso, CZK:
nung zu vermeiden, wird die Positi- Bonusrendite: Rendite des Bonus Tschechische Krone, DKK: Dänische
ISIN: Jedem Wertpapier wird eine in- on, auf die sich die Open End Zertifi- Zertifikats, wenn die Rückzahlung des Krone, EGP: Ägyptisches Pfund, EUR:
ternational eindeutige Identifikations- kate beziehen, vor Fälligkeit des jewei- Zertifikats am Laufzeitende über den Euro, GBP: Britisches Pfund, HKD:
nummer, die International Securities ligen Kontrakts in einen wirtschaftlich Bonuslevel erfolgt. Hongkong-Dollar, HRK: Kroatische
Identification Number, zugewiesen. äquivalenten, nachfolgenden Kontrakt Kuna, HUF: Ungarischer Forint, IDR:
gerollt. Um die Preisdifferenzen zwi- Discount in Prozent bei Bonus Indonesische Rupiah, ILS: Israelischer
WKN: Jedem Wertpapier wird hierzu- schen den Kontrakten auszugleichen, Zertifikaten: Bonus Zertifikate kön- Shekel, INR: Indische Rupie, ISK: Is-
lande zusätzlich eine deutsche Wertpa- kann sich bei Open End Zertifikaten nen, je nach Ausstattung, mit Discount ländische Krone, JPY: Japanischer
pierkennnummer zugewiesen. auf Rohstoffe die Partizipationsrate auf gegenüber dem Basiswert gehandelt Yen, KRW: Südkoreanischer Won,
den jeweiligen Terminkontrakt ändern. werden. Ein positiver Discount in Pro- MAD: Marokkanischer Dirham, MXN:
Bezugsverhältnis: Die Verhältnis- Ziel eines solchen Roll-overs ist der zent gibt den prozentualen Rabatt an, Mexikanischer Peso, MYR: Malaysi-
zahl, die angibt, wie viele Zertifikate Erhalt des Wertes des Open End Zer- den das Bonus Zertifikat gegenüber scher Ringgit, NZD: Neuseeländischer
sich auf ein Basisobjekt beziehen. Ein tifikats unmittelbar vor und nach dem dem Kauf des Basiswerts bietet. Ist der Dollar, PEN: Peruanischer Sol, PHP:
Bezugsverhältnis von 100 bei einem Roll-Termin. Prozentual bleibt jedoch Discount in Prozent negativ, wird das Philippinischer Peso, PLN: Polnischer
DAX Open End Zertifikat bedeutet, bei Open End Zertifikaten auf Rohstoffe Bonus Zertifikat mit Aufschlag gegen- Zloty, RUB: Russischer Rubel, SEK:
dass 100 Zertifikate dem Indexstand die volle Partizipation erhalten. über dem Basiswert gehandelt. Schwedische Krone, SGD: Singapur-
des DAX in Euro entsprechen. Dollar, THB: Thailändischer Baht, TRY:
Referenzwährung: Die Währung, Cap: Der maximale Gewinn ist bei Türkische Lira, TWD: Taiwan-Dollar,
Kapitalgarantie bei Kapitalschutz in welcher der dem Zertifikat zugrunde Discount Zertifikaten und Capped Bo- UAH: Ukrainische Griwna, USD: US-
Anleihen: Das Garantieniveau ent- liegende Basiswert notiert. nus Zertifikaten am Laufzeitende durch Dollar, VND: Vietnamesischer Dong,
scheidet über die Mindestrückzahlung. eine Höchstgrenze, den sogenannten ZAR: Südafrikanischer Rand.
Ein Garantieniveau von 100 Prozent Referenzkurs: Kurs des Basiswer- Cap, begrenzt. Liegt der Basiswertkurs
bedeutet, dass mindestens der Emis- tes, der dem Zertifikat zugrunde liegt. oberhalb des Cap, verzichtet der Anle- Risikohinweis: Open End Zertifi-
sionspreis vollständig zurückgezahlt ger auf weitere Kursanstiege. kate partizipieren im Verhältnis eins
wird. Liegt das Garantieniveau bei 90 Brief- und Geldkurs: Der Briefkurs zu eins am Auf und Ab des Basiswerts.
Prozent, besteht ein Verlustrisiko von ist der Kurs, zu dem der Emittent bereit Maximale Rendite bei Discount Verluste fallen an, wenn der Basiswert
zehn Prozent, gemessen am Preis des ist, zu einem bestimmten Zeitpunkt ein Zertifikaten: Aufgrund der Begren- fällt. Bei Bonus Zertifikaten sind
Zertifikats bei Emission. Das etwas hö- Zertifikat zu verkaufen. Der Geldkurs ist zung der Rückzahlung auf den Cap ist hohe Verluste nicht auszuschließen,
here Risiko ermöglicht es der Bank, hingegen der Kurs, zu dem der Emittent bei Discount Zertifikaten der Gewinn wenn der Basiswert den Sicherheits-
das Kapitalschutz Zertifikat mit einer bereit ist, ein Zertifikat zu kaufen. auf eine Maximalrendite begrenzt. level während der Laufzeit verletzt. In
höheren Partizipationsrate an Gewin- diesem Fall verfällt der Anspruch auf
nen des Index auszustatten. Quantogebühr: Gibt die Kosten für Discount in Prozent bei Discount die Bonuszahlung. Discount Zerti-
die Währungssicherung bei Quanto Zertifikaten: Discount Zertifikate fikate bieten üblicherweise Preisab-
Basispreis bei Kapitalschutz An- Zertifikaten in Prozent pro Jahr an. Die werden zu einem Kurs ausgegeben schläge gegenüber der zugrunde lie-
leihen: Der Basispreis stellt eine Quantogebühr wird täglich verrechnet. und gehandelt, der üblicherweise un- genden Aktie oder dem Index. Die-
Schwelle dar, ab der sich die Rückzah- ter dem Kurs des Basiswerts liegt. Der ser Preisabschlag kann durch einen
lung bei Kapitalschutz Anleihen erhöht. Sicherheitslevel und Bonusle- Discount in Prozent gibt den prozentu- Kursrückgang des Basiswerts aufge-
Notiert der Basiswert am Laufzeitende vel: Bonus Zertifikate zahlen dem An- alen Rabatt an, den das Discount Zer- zehrt werden. Damit wächst das Ver-
über dem bei Emission festgelegten Ba- leger einen Mindestbetrag aus, wenn tifikat gegenüber dem Kauf des Basis- lustrisiko. Kapitalschutz Zertifika-
sispreis, partizipieren Investoren an der Kurs des Basisobjekts den Sicher- werts bietet. te sind mit einer Mindestrückzahlung
diesem prozentualen Anstieg des Ba- heitslevel nicht berührt oder verletzt. ausgestattet. Das schließt allerdings
siswerts während der Laufzeit. Die Höhe des Mindestbetrags orien- Aktiv gemanagte Zertifikate: nicht aus, dass diese Zertifikate auf-
tiert sich am Bonuslevel. Der Gewinn Zertifikate, die sich auf einen Index grund des Markt- und insbesondere
Partizipationsrate bei Kapital­ wird bei diesem Typ vom Zertifikat beziehen, der aktiv von einem Index- des Zins­umfelds während der Lauf-
schutz Anleihen: Gibt an, wie stark nicht begrenzt. Anleger partizipieren provider gemanagt wird. Die Manage- zeit nicht unter dieser Mindestrück-
Kapitalschutz Anleihen am Aufwärts- bei Bonus Zertifikaten jedoch auch am mentgebühr in Prozent bezieht sich auf zahlung notieren können. Bei aktiv
trend eines Basisobjekts prozentual Anstieg des Basisobjekts über den Bo- ein Jahr. Die Managementgebühr wird gemanagten Zertifikaten werden
partizipieren. nuslevel hinaus. Wird der Sicherheits- fortlaufend in Abzug gebracht. bestimmte Strategien verfolgt. Ziel ist
level vom Basisobjekt berührt oder eine Optimierung von Ertrag und Risi-
Partizipationsrate bei Open verletzt, verfällt der Anspruch auf den Währungsabkürzungen: AUD: ko. Diese Strategien bieten allerdings
End Zertifikaten auf Rohstoffe: Bonus. Die Rückzahlung orientiert sich Australischer Dollar, BGN: Bulgarischer keinen Schutz gegen Verluste.

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 73
Risikohinweise MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Wissenswertes zu Zertifikaten
Zertifikate ermöglichen Anlegern den Zutritt zu neuen Anlageklassen und zu attraktiven Strategien.
Daraus resultieren Chancen und Risiken, die Investoren kennen sollten.

Zertifikate sind Wertpapiere tel- bis langfristigen Anlage- von der RBS erworbenen Ge- kate als Inhaberschuldver-
in Form von Inhaberschuld- horizont haben. schäftsbereich und werden schreibungen nicht durch ei-
verschreibungen, d. h., der nach Ausgliederung aus der nen Einlagensicherungsfonds
jeweilige Inhaber des Zerti- Wer steht hinter den Zerti­ ABN AMRO in der RBS Grup- abgesichert.
fikats kann von der Emitten- fikaten? Emittentin der hier- pe gehalten.
tin Zahlung der aus dem Zer- in beschriebenen Zertifika- Handel von Zertifikaten. Sie
tifikat geschuldeten Beträge te und Schuldner der daraus benötigen kein Depot bei der
bzw. Erfüllung sonstiger Leis- geschuldeten Leistungen ist ABN AMRO, um unsere Zer-
tungspflichten nach den Zer- die ABN AMRO Bank N.V. tifikate zu erwerben. Lediglich
tifikatsbedingungen verlan- (ABN AMRO) mit Hauptsitz in ein Wertpapierdepot bei Ih-
gen. Zertifikate ermöglichen Amsterdam. Im Oktober 2007 rer Hausbank oder Sparkasse
Ihnen die Partizipation an der wurde die ABN AMRO Grup- ist hierfür erforderlich. Erwer-
Wertentwicklung eines be- pe von einem Bankenkonsor- ben können Sie die Zertifika-
stimmten Basiswerts (Indizes, tium bestehend aus The Ro- te börslich oder außerbörslich.
Strategie durch Wissen.
Aktien, Rohstoffe, Währun- yal Bank of Scotland Group Gehandelt werden unsere Zer-
gen etc.), ohne dass Sie die- plc (RBS), Fortis und Santan- tifikate täglich an den Börsen
sen Basiswert selbst erwer- der erworben. Als Folge die- Bedeutung des Emittenten­ in Stuttgart und Frankfurt am
ben müssen. Die Laufzeit ei- ses Erwerbs ist ABN AMRO risikos. Als Anleger eines Zer- Main. Außerbörslich können
nes Zertifikats kann begrenzt ein Tochterunternehmen der tifikats tragen Sie das soge- unsere Zertifikate im elektroni-
oder unbegrenzt (Open End RBS. Es ist vorgesehen, dass nannte Emittentenrisiko. Das schen Handel über verschie-
Zertifikate) sein. Daher eignen bestimmte Geschäftsberei- bedeutet, dass bei Insolvenz dene Direktbanken erworben
sich diese Papiere sowohl für che der ABN AMRO in ein- der Emittentin das Risiko des werden. Hier handelt der An-
Anleger, die sich kurzfristig zelne Banken des Konsorti- Totalverlusts Ihrer Geldanlage leger, der ein Konto bei der Di-
engagieren wollen, als auch ums überführt werden. Unse- besteht. Im Gegensatz etwa rektbank hat, direkt mit dem
für Investoren, die einen mit- re Zertifikate gehören zu dem zu Spareinlagen sind Zertifi- Emittenten.

Chancen und Risiken bei Index Zertifikaten


Ihr Vorteil Das sollten Sie beachten

diversifizierter Zugang zu nahezu Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
allen Anlageklassen und -regionen Trotz Diversifikationseffektes weisen Index Zertifikate das typische Investmentrisiko der jeweiligen Basiswerte
keine Laufzeitbegrenzung, (z.B. Aktien) auf.
jedoch jährliches Kündigungsrecht der Emittentin Index Zertifikate auf Emerging-Market-Indizes weisen ein höheres Risiko auf als Index Zertifikate auf Standardmärkte.
börsentäglich handelbar Die Wechselkursentwicklung zum Euro der jeweiligen Notierungswährung des Basiswerts kann die Entwicklung
(unter normalen Marktbedingungen) des Zertifikatekurses über die Indexentwicklung hinaus negativ beeinflussen (Ausnahme: Quanto Zertifikate, bei
denen eine Absicherung gegen Wechselkursschwankungen eingebaut ist).

Chancen und Risiken bei Bonus Zertifikaten


unbegrenzte Partizipation am Basiswert möglich Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
Risikopuffer durch Bonusstruktur Bei Berührung oder Unterschreitung der Sicherheitsschwelle verfällt die Bonuszahlung und der Anleger erhält
Rendite auch bei leicht fallenden oder seitwärts eine Rückzahlung, die dem Kurswert der zugrunde liegenden Aktie bzw. des Index am Laufzeitende entspricht
tendierenden Märkten möglich – es besteht ein Verlustrisiko.
Dividendenzahlungen aus dem Basiswert dienen zur Finanzierung der Knock-Out-Verkaufsoption.

Chancen und Risiken bei MINI Future Zertifikaten


Hebeleffekt ermöglicht hohe Renditechancen Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
keine Laufzeitbeschränkung Diese hochspekulative Anlageform kann zu Totalverlust führen.
täglich handelbar Es fallen Finanzierungskosten für den Kredit an. Diese werden über die Veränderung des
keine Nachschusspflicht durch Stop-Loss-Schwelle Finanzierungslevels dem Zertifikatinhaber in Rechnung gestellt.
Der Hebeleffekt kann zu enormen Kursschwankungen beim Zertifikat führen.

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
74 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Risikohinweise

Chancen und Risiken bei Discount Zertifikaten


Ihr Vorteil Das sollten Sie beachten

Risikopuffer bei fallenden Märkten Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
Renditechancen bei stagnierenden Kursen Während der Laufzeit können die Produkte aufgrund der enthaltenen Optionskomponente erhöhten
unterschiedliche Produktausgestaltungen ermöglichen Preisschwankungen unterliegen.
Strategieumsetzung entsprechend der persönlichen Die Kursentwicklung der Zertifikate kann während der Laufzeit von der Kursentwicklung des Basiswerts
Markterwartung aufgrund verschiedener Einflussfaktoren auf den Preis der enthaltenen Optionen abweichen
(Einfluss reduziert sich mit Restlaufzeit).
Einbehaltung periodischer Auszahlungen (Zinsen, Dividenden) zur Finanzierung der Optionskomponente
kein Kapitalschutz verfügbar
Bei nicht in Euro notierten Basiswerten besteht ein Währungskursrisiko aufgrund von Wechselkursschwankungen.

Chancen und Risiken bei Kapitalschutz Zertifikaten


Investieren mit vollständigem oder teilweisem Kapitalschutz Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
verfügbar auf Einzelaktien, Indizes und Rohstoffe Kapitalschutz besteht erst am Laufzeitende.
Anleger trägt das Bonitätsrisiko der Emittentin
keine Einrechnung von Dividenden, wenn der Basiswert ein Kursindex ist

Chancen und Risiken bei Optionsscheinen


hohe Hebelwirkung Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
täglich handelbar Optionsscheine unterliegen einem Volatilitätseinfluss.
keine Nachschusspflicht Ein Totalverlust ist möglich.
Negative Wertveränderungen werden überproportional abgebildet (Hebelkraft).

Chancen und Risiken bei Quanto Zertifikaten


währungsneutrales Investment in Aktien, Indizes Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
und Rohstoffe Mögliche Währungsgewinne erhöhen den Kurs der Zertifikate nicht.
tagesaktuelle Verrechnung der Quantogebühr Die Höhe der Absicherungsgebühr (Quantogebühr) ist täglichen Schwankungen unterworfen.
mit dem Kurs der Zertifikate Die Absicherungsgebühr geht zulasten des Ertrags des Zertifikats.

Chancen und Risiken bei Zins Zertifikaten


einfacher Zugang zu den kurzfristigen Geldmarktsätzen Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
von Fremdwährungen Die Abwertung der zugrunde liegenden Währung führt zu fallenden Kursen des Zins Zertifikats.
Zins Zertifikate aus Hochzinsländern bieten eine Insbesondere Währungen von Schwellenländern weisen ein erhöhtes Risikoprofil auf.
attraktive Verzinsung Die Zinssätze der Zertifikate können sich täglich ändern.

Chancen und Risiken bei ETFs (Exchange Traded Funds)


kein Ausgabeaufschlag Fällt der zugrunde liegende Index, führt dies zu fallenden Kursen des jeweiligen ETFs.
geringe Managementgebühren Insbesondere ETFs auf Schwellenländer und auf Goldminen weisen ein erhöhtes Risikoprofil auf.
Währungsrisiko, wenn Handelswährung des ETF und Währung des zugrunde liegenden Index voneinander abweichen.

Chancen und Risiken bei Zertifikaten auf Rohstoffindizes, Rohstoffe und Edelmetalle
Rohstoffinvestments gelten als Instrument zur Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
weiteren Portfolio-Diversifikation. Rohstoffe und Edelmetalle notieren in US-Dollar. Daraus resultiert ein Währungsrisiko.
Zertifikate bieten die Möglichkeit der Partizipation an (Ausnahme: Quanto Zertifikate, bei denen eine Wechselkursabsicherung eingebaut ist)
einer steigenden Rohstoff- und Edelmetallnachfrage. Rohstoffe und Edelmetalle können erhöhten Schwankungen unterliegen.
Die Partizipation an der Entwicklung von Rohstoffen kann sich aufgrund von Roll-Effekten über die Zeit ändern.

Chancen und Risiken bei Zertifikaten auf Branchenindizes


diversifizierter Zugang zu Unternehmen in Branchen Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
Partizipation an Branchen mit hohem Wachstumspotenzial Branchenindizes können erhöhten Schwankungen unterliegen.

Chancen und Risiken bei Zertifikaten auf Emerging Markets


Index Zertifikate bieten einen Zugang zu zahlreichen Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
Emerging Markets. Es besteht bei Index und Zins Zertifikaten ein Währungsrisiko aufgrund von Wechselkursschwankungen.
Zins Zertifikate bieten einen bankenunabhängigen In einigen Emerging Markets besteht ein erhöhtes politisches Risiko.
Zugang zu kurzfristigen Geldmarktsätzen in vielen Es besteht das Risiko hoher Verluste im Falle einer negativen Kursentwicklung der in den Indizes abgebildeten Aktien.
Emerging Markets.

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 75
Produktinformation

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Chancen, Risiken und mehr zu unseren Produkten erfahren Sie hier:


Online unter www.rbs.de/markets oder per Telefon +49 (0) 69 - 26 900 900

Der allein verbindliche Prospekt ist bei der ABN AMRO Bank N.V. („ABN AMRO“), Niederlassung Deutschland, Junghofstr. 22, 60311 Frankfurt am Main, sowie bei The Royal
Bank of Scotland plc („RBS“), Niederlassung Frankfurt, Junghofstr. 22, 60311 Frankfurt am Main, kostenfrei erhältlich. Kein Vertrieb an US-Personen. Die Rechte an den
genannten Indizes sind zugunsten der jeweiligen Inhaber geschützt. RBS handelt in bestimmten Jurisdiktionen als rechtsgeschäftlicher Vertreter der ABN AMRO.
© The Royal Bank of Scotland plc. Alle Rechte vorbehalten.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Produktübersicht

Produkte von RBS


Partizipation 79

Exchange Traded Funds 79

Open End Zertifikate 79

Strategie durch Wissen.

Zertifikate mit unendlicher Laufzeit.

Renditeoptimierung 87 Kapitalschutz 104

Bonus Zertifikate 87 Kapitalschutz Anleihen 104

Capped Bonus Zertifikate 93 Zins Zertifikate 105

Discount Zertifikate 98

Zertifikate mit Bonus. Zertifikate mit Sicherheitspuffer.

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
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Produktinformation

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Bank of Scotland plc („RBS“), Niederlassung Frankfurt, Junghofstr. 22, 60311 Frankfurt am Main, kostenfrei erhältlich. Kein Vertrieb an US-Personen. Die Rechte an den
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© The Royal Bank of Scotland plc. Alle Rechte vorbehalten.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Partizipation

Exchange Traded Funds


Produkte Kurse vom 07.12.2009

Name ISIN WKN Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Verwaltungsgebühr p.a.


Amex Gold BUGS Index ETF LU0259322260 A0MMBG 474,39 130,05 131,29 0,70%
DAX Global Asia TR Index ETF LU0259323235 A0MU3S 276,88 28,97 29,68 0,70%
DAXglobal BRIC Index ETF LU0269999792 A0MU3U 401,49 41,19 41,75 0,70%
DAXglobal Russia Performance Index ETF LU0269999958 A0MU3V 357,19 36,04 36,55 0,70%
Dow Jones Turkey Titans 20 Index ETF LU0269999362 A0MSJG 412,00 120,09 122,03 0,60%
FTSE/JSE Top 40 Index ETF LU0270000028 A0MU3W 24459,79 23,14 23,32 0,70%
Jim Rogers International Commodity Index ETF LU0249326488 A0JK68 3214,81 20,64 20,74 0,85%
RICI Agriculture Index ETF LU0259321452 A0MMBJ 985,78 77,04 77,43 0,85%
RICI Metals Index ETF LU0259320728 A0MMBH 2260,41 100,39 100,90 0,85%
SETX Index ETF LU0259329869 A0MU3T 1181,00 12,06 12,31 0,80%

Open End Zertifikate


Länderindizes Kurse vom 25.11.2009

Name ISIN WKN Partizipa- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
tionsrate währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
ABN AMRO Adamant Healthcare Momentum Index DE000AA0KE72 AA0KE7 EUR 113,00 108,95 111,14
ABN AMRO Alpha Index Deutschland NL0000050656 ABN2GB EUR 5.789,70 109,18 109,62 1,00
ABN AMRO Alpha Index Europa NL0000050664 ABN2GC EUR 2.887,70 102,50 102,91 1,00
ABN AMRO Alpha Index Japan NL0000050672 ABN2GD JPY 9.344,00 106,00 106,42 1,00
ABN AMRO Alpha Index USA NL0000050680 ABN2GF USD 1.105,20 61,45 61,69 1,00
ABN AMRO Emerging Markets Umwelt TR Index DE000AA0QQ64 AA0QQ6 EUR 40,00 37,33 38,48 1,00
ABN AMRO Peru TR Index DE000AA0PEU5 AA0PEU EUR 90,00 87,60 88,93 1,00
ABN AMRO Super Zins Money Market II NL0000188043 ABN6SZ EUR 108,53 109,03
Ägypten CASE 30 Index NL0000047991 ABN1EJ EGP 6.320,00 75,32 78,41
AMEX Biotech Index DE0006106701 610670 USD 880,00 59,02 59,91
AMEX Gold Bugs Index DE0006874803 687480 USD 478,00 317,08 323,47
Arabia MSCI ® GCC50 TR Index DE000AA0ZZZ8 AA0ZZZ EUR 622,00 47,52 48,97 1,00
Argentinien Basket NL0000728467 AA0B5L USD 93,00 89,88 93,12
Australien S&P ASX 200 Index NL0000472140 ABN02Z AUD 4.699,00 28,81 29,24
Brasilien Bovespa Index NL0000194769 ABN2MJ BRL 67.317,00 255,19 266,20
ABN AMRO Brasilien Index NL0000411478 ABN176 BRL 53.971,00 206,27 208,87
Bulgarien SOFIX Index NL0000732295 AA0CET BGN 459,00 23,07 23,66
Canadian Income Trusts TR Index NL0000601722 ABN4X0 EUR 71,00 66,45 67,46 1,00
CECE Extended NL0000607802 ABN443 EUR 1.182,00 11,47 11,82
Central Africa Resources TR Index DE000AA0F701 AA0F70 EUR 144,12 138,28 141,78 1,00
Chile Inter10 Index NL0000756583 AA0C4K CLP 4.009,00 25,39 26,16
China A-Shares Tracker NL0000764439 AA0DSV HKD 15,00 124,60 127,11 1,00
China CSI 300 Index Tracker DE000AA1DEW5 AA1DEW HKD 37,00 30,64 31,41 1,00
China Hang Seng H-Financials Index NL0000757409 AA0C6Q HKD 18.596,00 159,04 163,06
China Hang Seng Index DE0005718605 571860 HKD 22.438,00 189,50 193,34
China Hang Seng Index Quanto DE000A0ABG21 A0ABG2 HKD 22.527,00 26,44 26,97 0,76
China Hang Seng Mid Cap Index NL0000609774 ABN5AQ HKD 4.462,00 37,91 38,68
China Hang Seng Small Cap Index DE000AA0QMC4 AA0QMC HKD 2.326,00 20,13 20,64
China SE Shanghai B-Shares Index NL0000162071 ABN3YT USD 240,00 151,31
China Shenzhen B-Share Index NL0000448900 ABN5RP HKD 608,00 49,10
China S-Shares Index DE000AA0R9M1 AA0R9M SGD 287,00 13,13 13,49
Dänemark OMX Index NL0000046779 ABN944 DKK 332,00 44,57 44,77
DAX Best Seasons DE0005592828 559282 EUR 5.790,00 87,96 88,85
DAX Index DE0005437412 543741 EUR 5.789,70 57,89 57,90
DAX Seasonal Strategy Index NL0000196301 ABN8ML EUR 21,53 21,69
DAXglobal ® Agribusiness TR Index DE000AA0KGG0 AA0KGG EUR 286,00 27,57 28,27 1,00
DAXglobal® Asia TR Index NL0000808384 AA0FLH EUR 328,27 32,37 33,34 0,75
DAXglobal® Austria Dividend TR Index DE000AA0QBA1 AA0QBA EUR 407,00 40,25 40,65 0,75
DAXglobal® Austria Eastern Europe Exposure TR Index DE000AA0QA96 AA0QA9 EUR 241,00 23,76 24,00 0,75
DAXglobal® Austria MidCap TR Index DE000AA0QBB9 AA0QBB EUR 308,00 30,44 30,89 0,75
DAXglobal® BRIC Index NL0000707164 AA0AF9 EUR 403,00 40,27 40,81
DAXglobal® Russia Index NL0000702520 ABN98G EUR 361,00 35,36 36,26
DAXplus ® Maximum Sharpe Ratio Germany Performance Index DE000AA0KF06 AA0KF0 EUR 276,00 27,07 27,28 1,00
DAXplus ® Maximum Sharpe Ratio Swiss Performance Index DE000AA0KF48 AA0KF4 CHF 235,00 15,31 15,42 1,00
DAXplus ® Maximum Sharpe Ratio US Performance Index DE000AA0KF22 AA0KF2 USD 204,00 13,36 13,46 1,00
DAXplus® Minimum Variance Germany Performance Index DE000AA0KFZ2 AA0KFZ EUR 225,00 22,04 22,20 1,00
DAXplus® Minimum Variance Swiss Performance Index DE000AA0KF30 AA0KF3 CHF 197,00 12,85 12,94 1,00
DAXplus ® Minimum Variance US Performance Index DE000AA0KF14 AA0KF1 USD 168,00 11,07 11,15 1,00
DAXplus ® Protective Put Index NL0000768059 AA0DXQ EUR 5.769,00 39,24 39,38
Deutschland Fundamental Value TR Index DE000AA0G6R9 AA0G6R EUR 211,00 74,72 75,48 1,25
Deutschland RDAX Index NL0000043370 ABN4CQ EUR 172,28 170,82 171,25 0,25
DJ Asia Select Dividend 30 TR Index NL0000623759 ABN6ZQ USD 875,00 55,71 57,13 0,75
DJ Australia Select Dividend 30 TR Index NL0000718146 AA0A63 AUD 325,00 19,17 19,56 1,00
DJ Euro STOXX 50 Index DE0005437453 543745 EUR 2.887,70 28,82 28,92
DJ EURO STOXX 50 TR Index DE000AA0KER2 AA0KER EUR 4.554,00 45,28 45,74
DJ Global Exchange Index DE000AA0XXX3 AA0XXX USD 600,00 39,62 40,42
DJ Japan Select Dividend 30 TR Index Quanto NL0000623742 ABN6ZP JPY 183,00 18,47 18,75 0,75 3,76
DJ STOXX 400 Chemicals Index DE0006075310 607531 EUR 447,00 44,86 45,31
DJ STOXX 400 Energy Index DE0006075328 607532 EUR 325,00 32,58 32,91
DJ STOXX 400 Healthcare Index DE0006075344 607534 EUR 326,00 32,61 32,94
DJ STOXX 400 Retail Index DE0006075377 607537 EUR 254,00 25,40 25,65

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Partizipation MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Open End Zertifikate


Länderindizes Kurse vom 25.11.2009

Name ISIN WKN Partizipa- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
tionsrate währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
DJ STOXX 50 Index DE0006075302 607530 EUR 2.509,00 25,13 25,23
DJ STOXX 50 TR Index DE000AA0KES0 AA0KES EUR 4.138,00 39,88
DJ STOXX Nordic Select Dividend 20 TR Index DE000AA0G6W9 AA0G6W EUR 2.380,00 23,49 23,73 0,50
DJ STOXX Select Dividend 30 TR Index NL0000718153 AA0A64 EUR 2.508,00 24,56 24,81 0,75
Dow Jones DE0005437438 543743 USD 10.432,00 69,55 69,88
Emerging Europe 50 TR Index DE000AA0H8J1 AA0H8J USD 2.293,00 21,57 22,24 1,00
Emirates Property & Infrastructure TR Index DE000AA0KFU3 AA0KFU USD 51,00 31,75 32,73 0,75
Estland OMX Tallinn TR Index Zertifiikat NL0000771491 AA0D5E EUR 416,00 38,17 39,97 1,00
Europa ABN AMRO M&A Index NL0000601862 ABN40A EUR 73,63 76,89 77,66
Europa Fundamental Value TR Index DE000AA0G6U3 AA0G6U EUR 214,00 90,92 91,84 1,25
FTSE/JSE Südafrika Gold Mining Index NL0000189884 ABN4B2 ZAR 2.606,00 23,28 23,63
FTSE/JSE Südafrika Platinum Mining Index NL0000189892 ABN4B4 EUR 72,00 63,81 64,77
FTSE/JSE Südafrika Real Estate Index NL0000189900 ABN4B5 ZAR 609,00 54,33 55,15
FTSE/JSE Südafrika Resource 20 Index NL0000189876 ABN4B1 ZAR 50.485,00 45,08 45,76
Griechenland ASE 20 Index NL0000414035 ABN2B1 EUR 1.284,00 12,52 12,91
Großbritannien FTSE 100 Index NL0000476679 ABN400 GBP 5.341,00 59,11 59,22
Hang Seng China Enterprises Index DE0006859648 685964 HKD 13.400,00 264,05 268,86
Hang Seng China Enterprises Index Quanto DE000A0ABG39 A0ABG3 HKD 13.400,00 153,98 157,10 1,87
Hang Seng China Red Chip Index DE000AA0RED7 AA0RED HKD 4.128,00 35,18 35,89
Indien II NL0000048536 ABN537 USD 957,00 60,99 62,23 1,00
Indien Index NL0000202166 256685 INR 957,00 69,81 71,23
Indien Nifty 50 Index NL0000756575 AA0C4J USD 5.098,00 31,18 31,41
Indonesien ABN AMRO Index NL0000400166 ABN1NH IDR 490,00 33,93 34,78
IPOX 20 China TR Index NL0000774545 AA0EEM USD 824,00 53,14 54,22 1,00
IPOX 25 BRIC Index NL0000774537 AA0EEL USD 650,00 41,30 42,60 1,00
IPOX-30 Asia Pacific Index NL0000713527 AA0AYT USD 605,00 38,77 39,55 1,00
IPOX-30 Europe Index NL0000713535 AA0AYU EUR 447,00 43,46 44,11 0,85
Islamic Top 20 Middle East Total Return NL0000798536 AA0EQ1 USD 78,00 57,37 59,14 1,25
Island ICEX 15 Index DE000AA0F6S8 AA0F6S ISK 637,00 24,23 24,92
Israel Tel Aviv 25 Index NL0000029973 ABN8W8 ILS 1.080,00 18,51 19,18
Japan Nikkei 225 Index Quanto DE0006098205 609820 JPY 9.344,00 91,77 92,69 2,24
Japan TOPIX Index Quanto DE0009057646 905764 JPY 828,00 8,29 8,32
Jim Rogers China Index DE000AA0Z584 AA0Z58 HKD 984,00 123,52 1,25
Jim Rogers China Index Quanto DE000AA0Z592 AA0Z59 HKD 987,00 120,08 1,25 -0,35
Kanada TSE 60 Index NL0000424174 ABN4FM CAD 687,00 43,41 43,85
Kasachstan ABN AMRO TR Index NL0000805869 AA0KAZ USD 71,12 44,19 47,43 0,75
Kasachstan KTX Index DE000AA0KEP6 AA0KEP EUR 734,00 707,30 736,61
Korea KOSPI 200 Index DE0005715155 571515 KRW 211,00 120,45 122,90
Kroatien CROBEX Index DE000AA0F677 AA0F67 HRK 2.057,00 4,85 5,02
Kroatien CROX Index DE000AA0KFD9 AA0KFD EUR 1.206,00 1,60 1,65
Litauen OMX Vilnius TR Index DE000AA0G6N8 AA0G6N LTL 271,00 7,47 7,66
LPX® Buyout TR Index DE000AA0KL99 AA0KL9 EUR 291,00 28,39 28,82
Malaysia KLSE Composite Index NL0000400182 ABN1PF MYR 1.270,00 25,00 25,62
Marokko Casablanca CFG25 Index NL0000716439 AA0A14 MAD 21.413,00 18,40 19,01
Mexiko IPC Index NL0000162527 ABN30B MXN 30.955,00 15,67 16,08
Middle East ABN AMRO TR Index NL0000639318 ABN9LJ USD 84,04 51,85 53,44 1,25
MSCI® Bahrain TR Index DE000AA0VR17 AA0VR1 BHD 403,00 6,98 7,19 0,75
MSCI® Emerging Market Index NL0000718138 AA0A62 USD 974,00 64,58 65,29
MSCI® Jordanien TR Index DE000AA0VR09 AA0VR0 JOD 331,00 30,17 31,09 0,75
MSCI® Katar TR Index DE000AA0VRZ4 AA0VRZ QAR 743,00 131,88 135,94 0,75
MSCI® Kuwait TR Index DE000AA0VRX9 AA0VRX KWD 632,00 14,24 14,68 0,75
MSCI® Lateinamerika TR Index DE000AA0ZS46 AA0ZS4 USD 588,00 39,09 40,18 0,75
MSCI® Oman TR Index DE000AA0VR25 AA0VR2 OMR 953,00 16,00 16,49 0,75
MSCI® Singapore Index NL0000773489 AA0EA8 SGD 336,00 16,00 16,17
MSCI® Taiwan Index NL0000331429 325999 TWD 282,00 57,84 58,56
MSCI® Vereinigte Arabische Emirate TR Index DE000AA0VRY7 AA0VRY AED 281,00 49,10 50,61 0,75
Niederlande AEX Index NL0000020717 ABN9A3 EUR 316,10 31,60 31,64
Nigeria ABN AMRO Index DE000AA0VRW1 AA0VRW USD 35,00 21,94 23,18 1,50
Österreich ATX Index DE0006871890 687189 EUR 2.598,00 260,07 262,68
Osteuropa CECE Index NL0000212009 ABN0EW EUR 1.853,00 17,89 18,36
Osteuropa CECE MidCap Index DE000AA0RRB3 AA0RRB EUR 1.540,00 15,20 16,04
Osteuropa DJ STOXX Selected Dividends TR Index NL0000807220 AA0FHL EUR 3.111,00 29,63 30,55 0,50
Osteuropa OMX Baltic 10 Index NL0000757417 AA0C6R EUR 119,00 11,70 12,06
Pakistan TR Index NL0000812980 AA0PAK PKR 826,00 49,19 50,96 1,00
Philippinen ABN AMRO TR Index DE000AA0F6N9 AA0F6N PHP 1.161,00 107,86 111,16
Polen MIDWIG Index NL0000764413 AA0DSU PLN 2.323,00 53,36 55,44
Polen WIG20 Index DE0003937504 393750 PLN 2.375,00 56,80 58,10 1,00
Private Equity Rumänien DE000AA0F6D0 AA0F6D RON 23.914,00 55,97 57,38
Rumänien ROTX Index NL0000622371 ABN6US EUR 6.876,00 6,71 6,91
Russland RDX Index DE0008526708 852670 EUR 1.260,00 124,10 126,90
Russland RTX Index NL0000804243 AA0E8X USD 1.451,00 95,97 97,42
S&P Europe QR Performers Strategy Index NL0000734069 AA0CKK EUR 207,00 76,95 77,73 1,25
S&P US STARS Performers Strategy Index TR NL0000734077 AA0CKL USD 444,00 83,03 84,72 1,25
S&P ® Africa 40 Index DE000AA0ZBW6 AA0ZBW EUR 236,00 22,78 23,36 0,75
Schweiz Fundamental Value TR Index DE000AA0G6S7 AA0G6S CHF 139,00 65,87 66,87 1,25
Schweiz SMI Index DE0005437461 543746 CHF 6.411,00 42,59 42,68
Schweiz SMI Quanto Index DE000AA0KF71 AA0KF7 CHF 6.411,00 62,36 62,98 5,19
Schweiz Swiss Midcap Index NL0000732303 AA0CEU CHF 1.213,00 80,26 81,06
Serbien BELEX 15 Index DE000AA0SBS9 AA0SBS RSD 712,00 7,25 7,47
ShortDAX® Index DE000AA1SDX3 AA1SDX EUR 6.962,00 69,38 69,53 0,25
Skandinavien DJ STOXX Nordic 30 Index NL0000400158 ABN1NK EUR 5.838,00 58,29 59,17
Slowenien SBI TOP Index NL0000762557 AA0DMM EUR 1.019,00 95,45 101,80
Spanien IBEX 35 Index NL0000312262 321947 EUR 11.905,00 119,62 119,86

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
80 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Partizipation

Open End Zertifikate


Länderindizes Kurse vom 25.11.2009

Name ISIN WKN Partizipa- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
tionsrate währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
Südafrika JSE TOP 40 NL0000210144 256688 ZAR 24.823,00 22,07 22,40
Südamerika FTSE Latibex Index NL0000160075 ABN3T8 EUR 4.658,00 45,55 46,75
Südosteuropa SETX Index NL0000683753 ABN4S9 EUR 1.188,00 11,55 11,91
TecDAX 30 Index DE0007689184 768918 EUR 780,00 7,78 7,82
TecDAX 30 Index Zertifkat DE0005437420 543742 EUR 780,00 8,18 8,32
Thailand SET 50 Index NL0000322865 330670 THB 471,00 93,44 95,81
Tschechien PX Index DE0003937520 393752 CZK 1.147,00 110,63 112,88 1,00
Türkei DJ Turkey Titans 20 Index NL0000427235 ABN4HJ TRY 477,00 20,80 21,32
Türkei ISE 30 Index NL0000460004 ABN5TL TRY 57.922,00 25,32 25,96
Ukraine ABN AMRO Index DE000AA0UKR8 AA0UKR UAH 23,03
Ungarn BUX Index DE0003937512 393751 HUF 21.200,00 77,55 79,53
USA Dow Jones Index Quanto NL0000412484 ABN19N USD 10.432,00 91,93 92,39 2,31
USA Fundamental Value TR Index DE000AA0G6T5 AA0G6T USD 200,00 67,54 68,57 1,25
USA IPOX-30 Index NL0000713519 AA0AYS USD 986,00 63,86 64,83 0,85
USA NASDAQ 100 Index DE0005437446 543744 USD 1.789,00 11,91 11,96
USA NASDAQ 100 Index Quanto NL0000194405 ABN8HY USD 1.788,30 16,14 16,22 2,46
USA S&P 500 Index DE0005591325 559132 USD 1.105,70 73,85 74,04
USA S&P 500 Index Quanto DE000A0AB875 A0AB87 USD 1.105,20 9,60 9,64 2,63
USA S&P MidCap 400 Index NL0000406262 ABN1UP USD 694,00 46,29 46,52
Vietnam ABN AMRO Index DE000AA0KE80 AA0KE8 VND 465,00 14,73 15,59 1,00
Vietnam Index II DE000AA01WG4 AA01WG VND 1.066,00 34,05 35,98 1,60
Zypern Blue Chip TR Index DE000AA0ZYP2 AA0ZYP EUR 477,00 45,32 46,72 1,00

Indizes (Sektoren)
Name ISIN WKN Partizipa- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
tionsrate währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
ABN AMRO Asia Real Estate NL0000308070 ABN1LR USD 181,00 123,36 123,39
ABN AMRO Bio-Ethanol TR Index NL0000776888 AA0EK8 USD 5,00 2,71 2,78 1,00
ABN AMRO Emerging Market Telecom TR Index DE000AA0RPE1 AA0RPE EUR 73,00 68,84 71,34 1,00
ABN AMRO Global Airlines DE000AA1AKF3 AA1AKF USD 90,00 59,06 59,94 1,00
ABN AMRO Klimawandel TR Index DE000AA0F6G3 AA0F6G USD 94,00 63,66 64,95 1,00
ABN AMRO Wind TR Index NL0000856722 AA0WND EUR 80,00 77,18 78,34 1,00
Alternative Energy NL0000048346 ABN5GH USD 180,00 11,34 11,52 1,00
AMEX Biotech Quanto DE000A0AB883 A0AB88 USD 879,00 78,41 80,00 3,35
AMEX Defense DE0009279943 927994 USD 1.439,00 95,06 96,98
AMEX Gold Bugs Quanto DE000A0AB834 A0AB83 USD 478,00 37,24 37,90 8,22
AMEX Natural Gas DE0006874811 687481 USD 504,00 33,65 33,98
AMEX Oil DE0006874829 687482 USD 1.091,00 72,54 73,63
AMEX Oil Quanto NL0000470094 ABN0RC USD 1.091,00 89,95 91,30 5,59
AMEX Pharmaceutical DE0006874837 687483 USD 307,00 20,51 20,72
AMEX Securities Broker / Dealer NL0000448892 ABN5RN USD 114,00 7,56 7,71
AMEX Tobacco DE0006874845 687484 USD 889,00 59,21 59,80
AMEX Utilities NL0000299246 ABN2CA USD 298,00 19,84 20,34
Asia Agribusiness TR Index DE000AA0ZCR4 AA0ZCR USD 90,00 57,56 59,33
Asia/Pacific Top Property Index NL0000048775 ABN2DN USD 195,00 12,09 12,33 1,00
BENMAX 50 DE0005591374 559137 EUR 247,00 24,31 24,93 1,00
Biofuel Commodity Index NL0000627941 ABN7B3 USD 70,56 71,27 1,20
CECE Banking Index NL0000735405 AA0CMJ EUR 1.073,00 104,48 107,70
CECE Health Care Index NL0000735413 AA0CML EUR 1.920,00 18,81 19,29
CECE Infrastructure Index DE000AA0M632 AA0M63 EUR 1.304,00 12,78 13,10
CECE Oil & Gas Index NL0000735397 AA0CMM EUR 1.101,00 107,86 110,61
CECE Telecom Index NL0000735389 AA0CMK EUR 951,00 93,14 95,52
CEE Real Estate Index DE000AA0M673 AA0M67 EUR 838,00 8,38 8,55 4,71
DAXglobal® Asia Basic Resources NL0000812857 AA0FXE EUR 1.394,00 135,09 139,20 0,75
DAXglobal® Asia Construction & Materials NL0000812873 AA0FXG EUR 305,00 30,08 30,85 0,75
DAXglobal® Asia Financial Services NL0000812881 AA0FXH EUR 265,00 25,79 26,45 0,75
DAXglobal® Asia Food/Beverage NL0000812840 AA0FXD EUR 368,00 35,61 36,51 0,75
DAXglobal® Asia Infrastructure/Transportation NL0000812907 AA0FXK EUR 355,00 34,12 34,99 0,75
DAXglobal® Asia Oil & Gas Index NL0000812915 AA0FXL EUR 417,00 43,20 44,30 0,75
DAXglobal® Asia Technology & Telecommunication NL0000812865 AA0FXF EUR 159,00 15,38 15,77 0,75
DAXglobal® Asia Utility NL0000812899 AA0FXJ EUR 304,00 29,31 30,05 0,75
DJ Internet Commerce Index DE0006874852 687485 USD 160,00 106,05 108,18
DJ Internet Service DE0006874860 687486 USD 61,00 40,28 41,09
DJ STOXX 600 Basic Resources TR Index DE000AA0KEV4 AA0KEV EUR 794,00 7,95 8,02
DJ STOXX 600 Auto DE0008274424 827442 EUR 233,00 23,36 23,59
DJ STOXX 600 Automobiles & Parts TR Index DE000AA0KET8 AA0KET EUR 337,00 33,75 34,05
DJ STOXX 600 Bank DE0008274267 827426 EUR 229,98 23,06 23,29
DJ STOXX 600 Banks TR Index DE000AA0KEU6 AA0KEU EUR 422,00 42,14 42,52
DJ STOXX 600 Basic Resources DE0008274275 827427 EUR 465,00 46,42 46,89
DJ STOXX 600 Chemical DE0008274283 827428 EUR 440,00 44,22 44,66
DJ STOXX 600 Chemicals TR Index DE000AA0KEW2 AA0KEW EUR 733,00 73,48 74,14
DJ STOXX 600 Construction DE0008274291 827429 EUR 266,00 26,66 26,93
DJ STOXX 600 Construction & Materials TR Index DE000AA0KEX0 AA0KEX EUR 424,00 42,48 42,86
DJ STOXX 600 Cyclical Goods DE0008274309 827430 EUR 101,00 10,07 10,18
DJ STOXX 600 Financial Services DE0008274333 827433 EUR 235,00 23,49 23,72
DJ STOXX 600 Financial Services TR Index DE000AA0KEY8 AA0KEY EUR 401,00 40,16 40,52
DJ STOXX 600 Food & Beverage DE0008274325 827432 EUR 289,00 28,90 29,19
DJ STOXX 600 Food & Beverage TR Index DE000AA0KEZ5 AA0KEZ EUR 450,00 45,16 45,57
DJ STOXX 600 Healthcare DE0008274341 827434 EUR 348,00 34,76 35,11

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 81
Partizipation MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Open End Zertifikate


Indizes (Sektoren) Kurse vom 25.11.2009

Name ISIN WKN Partizipa- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
tionsrate währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
DJ STOXX 600 Healthcare TR Index DE000AA0KE07 AA0KE0 EUR 485,00 48,39 48,83
DJ STOXX 600 Industrial Goods & Services TR Index DE000AA0KE15 AA0KE1 EUR 361,00 36,15 36,48
DJ STOXX 600 Industrials DE0008274358 827435 EUR 238,00 23,84 24,08
DJ STOXX 600 Insurance DE0008274366 827436 EUR 151,00 15,11 15,27
DJ STOXX 600 Insurance TR Index DE000AA0KE23 AA0KE2 EUR 235,00 23,52 23,73
DJ STOXX 600 Media DE0008274374 827437 EUR 149,00 14,92 15,06
DJ STOXX 600 Media TR Index DE000AA0KE31 AA0KE3 EUR 224,00 22,38 22,58
DJ STOXX 600 Non-Cyclical Goods DE0008274382 827438 EUR 311,00 31,18 31,49
DJ STOXX 600 Oil & Gas TR Index DE000AA0KE49 AA0KE4 EUR 584,00 58,39 58,92
DJ STOXX 600 Retail DE0008274390 827439 EUR 242,00 24,21 24,45
DJ STOXX 600 Technology DE0008274408 827440 EUR 180,00 17,97 18,16
DJ STOXX 600 Telecom DE0008274416 827441 EUR 254,00 25,37 25,62
DJ STOXX 600 Telecom TR Index DE000AA0KE64 AA0KE6 EUR 438,00 43,77 44,17
DJ STOXX 600 Utilities DE0008274259 827425 EUR 326,00 32,62 32,94
DJ STOXX 600 Utilities TR Index DE000AA0KEQ4 AA0KEQ EUR 622,00 62,23 62,79
DJ STOXX Oil & Gas DE0008274317 827431 EUR 321,00 32,09 32,41
DJ STOXX Technology TR Index DE000AA0KE56 AA0KE5 EUR 236,00 23,57 23,78
DUAX - Deutscher Umwelt Aktien Index DE000AA0NEU0 AA0NEU EUR 428,00 4,06 4,12
Global Generika NL0000605582 ABN9PP USD 149,00 95,16 96,60
Global Gold Mining NL0000721918 AA0BM4 CAD 393,00 23,97 0,75
Global Rare Metals Mining TR Index DE000AA0RPC5 AA0RPC USD 51,59 33,65 34,32
Global Rare Metals Mining TR Index Quanto DE000AA0RPD3 AA0RPD USD 52,00 46,51 47,44 1,00 7,07
GPR/ABN AMRO Osteuropa Top 20 Property Index NL0000161495 ABN3X8 EUR 71,00 6,52 6,69 1,25
GPR/ABN AMRO UK Top Real Estate Index NL0000048734 ABN2DJ USD 146,00 14,61 14,91 1,00
GPR/ABN China Immobilien Index NL0000776870 AA0EK7 HKD 115,00 9,51 9,70 1,00
GPR/ABN Continental Europe Top Property Index NL0000048767 ABN2DM EUR 250,00 23,39 23,63 1,00
GPR/ABN Deutschland Immobilien NL0000602910 ABN42C EUR 42,00 38,35 39,13 1,00
GPR/ABN Emerging Markets Immobilien Index NL0000797447 AA0EMU EUR 87,00 83,36 85,05 1,00
GPR/ABN Global Top 30 Real Estate Index NL0000048742 ABN2DK USD 349,00 21,98 22,43 0,75
GPR/ABN Global Top 30 REIT Property Index NL0000048759 ABN2DL USD 399,00 24,97 25,48 0,75
GPR/ABN US Top 30 REIT Property Index NL0000048726 ABN2DH USD 235,00 14,48 14,88 1,00
Hang Seng Energy Index NL0000609782 ABN5AS HKD 12.771,00 109,67 111,88
Hang Seng Properties & Constr. Index NL0000027688 ABN1GX HKD 2.902,00 24,56 25,18
Immobilien ATX Index DE000AA0M681 AA0M68 EUR 150,00 14,99 15,14
Industrial Metals Basket NL0000307908 ABN0JW EUR 176,00 175,43 177,20
LPX® Private Equity TR Index NL0000180941 ABN33A EUR 169,00 42,22 42,85
LPX® Private-Equity NL0000022978 ABN93H EUR 169,00 50,74 51,50 1,25
NASDAQ Biotech Index Quanto NL0000194439 ABN8LH USD 812,00 71,18 71,89 0,75 2,31
NASDAQ Biotech Index NL0000194397 ABN9NJ USD 812,00 52,47 53,27 0,75
Oilsand Total Return Index NL0000816411 AA0SAN CAD 261,00 158,88 161,29 1,00
Oilsand Total Return Index Quanto DE000AA0KF63 AA0KF6 CAD 261,00 25,10 25,50 1,00 0,19
Ökoinvest NL0000093953 ABN2Z5 EUR 120,00 109,69 111,91 1,50
Philadelphia Oil Service Sector Index NL0000031052 ABN1H6 USD 192,00 12,78 12,97
Philadelphia Oil Service Sector Index Quanto DE000AA0KF89 AA0KF8 USD 192,00 17,35 17,60 0,50 6,98
Philadelphia Stock Exchange Semiconductor Index (SOX) NL0000030617 ABN1HJ USD 312,00 20,88 21,09
Photovoltaik Global 30 Index DE000AA04SQ5 AA04SQ EUR 62,00 23,50 23,80
Private Equity and M&A Targets DE000AA0F9A0 AA0F9A EUR 67,65 62,88 63,84
RTS Consumer & Retail DE000AA0KEH3 AA0KEH USD 236,00 15,66 16,06
RTS Industry DE000AA0KEJ9 AA0KEJ USD 141,00 9,39 9,63
RTS Metals & Mining DE000AA0KEK7 AA0KEK USD 235,00 15,60 15,99
RTS Oil & Gas DE000AA0KEL5 AA0KEL USD 191,00 12,71 13,03
RTS Telecom Index DE000AA0KEG5 AA0KEG USD 174,00 11,58 11,88
S&P Construction & Engineering DE000AA1FM45 AA1FM4 USD 124,00 83,05 83,89
S&P 500 ® Eisenbahn Index DE000AA01L46 AA01L4 USD 476,00 31,81 32,13
S&P Homebuilding Index NL0000423200 ABN3MX USD 244,00 16,12 16,45
S&P Metal & Mining Index NL0000093946 ABN2Z4 USD 965,00 61,67 62,60 1,00
S&P Oil & Gas Drilling NL0000414001 ABN2BZ USD 769,00 50,95 51,97
S&P Oil & Gas Marketing & Refining NL0000413995 ABN2BY USD 305,00 20,17 20,58
S&P Semiconductor Index NL0000400174 ABN1NJ USD 286,00 19,15 19,35
S&P Stahl Index NL0000406239 ABN1UN USD 148,00 99,14 100,63
S&P Thrift & Mortgage Index DE000AA0F8Q8 AA0F8Q USD 5,00 3,47 3,54
S&P Tiefsee Oil & Gas Index DE000AA01PR5 AA01PR USD 32,00 24,19 24,67 1,00
S&P Tiefsee Oil & Gas Quanto Index DE000AA01PS3 AA01PS USD 32,00 31,12 31,74 1,00 4,64
S&P/ABN AMRO Silizium Producer Total Return Index DE000AA0QLB8 AA0QLB EUR 43,00 42,26 43,11 0,75
S&P® Banks Index DE000AA04LQ0 AA04LQ USD 129,00 86,30 88,40
Shipping NL0000186443 ABN34Y EUR 85,49 81,13 82,77
Silver Mining TR Index NL0000724516 AA0BT6 USD 200,93 144,11 147,02 1,00
Silver Mining TR Quanto DE000AA0QSF4 AA0QSF USD 201,00 171,76 175,23 1,00 9,32
Solar Energy NL0000603421 ABN43J USD 38,94 36,13 36,86 0,80
TOPIX Banks Quanto NL0000040905 ABN4QB JPY 130,00 13,81 13,95 3,24
TOPIX Insurance Quanto NL0000040921 ABN5DZ JPY 570,00 60,28 60,88 3,32
TOPIX Real Estate Quanto NL0000093961 ABN2Z6 JPY 695,00 7,78 7,86 5,73
TOPIX Securities Quanto NL0000040913 ABN45L JPY 309,00 32,81 33,14 1,50
TSE REIT Quanto NL0000425833 ABN4GS JPY 848,00 8,74 8,87
Wasser NL0000023372 ABN1DK USD 133,12 94,24 95,66 1,00
Web & Technology NL0000210763 ABN0CM EUR 19,00 18,55 18,83
World Coal Index TR NL0000725257 AA0BWB USD 200,93 148,39 150,63 1,00

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
82 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Partizipation

Open End Zertifikate


Indizes (Rohstoffe) Kurse vom 25.11.2009

Name ISIN WKN Partizipa- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
tionsrate währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
CYD LongOnly Commodity Index TR NL0000713485 AA0CYL USD 82,51 83,33 1,60
CYD LongOnly Commodity Index TR Quanto NL0000726347 AA0BZG USD 3.277,00 93,60 94,55 1,60 1,44
CYD LongShort Commodity Index TR NL0000713501 AA0CYS USD 83,88 84,72 1,60
CYD LongShort Commodity Index TR Quanto NL0000726362 AA0BZJ USD 2.275,00 97,44 98,41 1,60 1,54
CYD MarketNeutral Plus 5 Index TR DE000AA0KEM3 AA0KEM USD 1.689,00 104,19 105,23 2,85
CYD MarketNeutral Plus 5 Index TR Quanto DE000AA0KEN1 AA0KEN USD 1.689,00 114,46 115,60 3,00 0,21
CYD MarketNeutral Plus Commodity Index TR NL0000713493 AA0CYN USD 1.127,00 94,39 95,34 1,75
CYD MarketNeutral Plus Commodity Index TR Quanto NL0000726354 AA0BZH USD 1.127,00 108,68 109,77 1,75 0,61
Global Platin & Palladium TR Index Quanto DE000AA0VRA7 AA0VRA USD 379,00 33,65 34,15 1,00 10,23
Global Platin & Palladium TR Index DE000AA0VRB5 AA0VRB USD 379,00 24,84 25,21 1,00
Goldman Sachs Commodity Index NL0000329159 886299 USD 428,00 28,62 28,73
Goldman Sachs Commodity Index Quanto NL0000413227 ABN0DB USD 428,00 34,23 34,37 2,57
RICI Enhanced Agriculture Index DE000AA0QL51 AA0QL5 USD 1.300,34 83,18 84,01 1,50
RICI Enhanced Agriculture Index Quanto DE000AA0QL93 AA0QL9 USD 1.300,00 82,41 83,23 1,50 1,88
RICI Enhanced Energy Index DE000AA0QL77 AA0QL7 USD 8.843,00 68,79 69,47 1,50
RICI Enhanced Energy Index Quanto DE000AA0QMB6 AA0QMB USD 8.844,00 66,79 67,46 1,50 1,97
RICI Enhanced Gas Oil DE000AA1KP37 AA1KP3 USD 7.406,00 49,01 49,50
RICI Enhanced Index DE000AA0QL44 AA0QL4 USD 4.387,00 82,56 83,39 1,50
RICI Enhanced Index Quanto DE000AA0QL85 AA0QL8 USD 4.387,00 81,02 81,84 1,50 2,00
RICI Enhanced Metals Index DE000AA0QL69 AA0QL6 USD 5.037,00 99,74 100,74 1,50
RICI Enhanced Metals Index Quanto DE000AA0QMA8 AA0QMA USD 5.037,00 98,47 99,45 1,50 2,38
RJ/CRB TR Index NL0000601763 ABN4X2 USD 182,00 17,23 17,32 1,10
Rogers Commodity Index NL0000427805 ABN4JE USD 3.190,00 93,89 94,37 1,75
Rogers Commodity Index Quanto NL0000445542 ABN4MN USD 3.184,00 86,08 86,51 1,75 2,93
Rogers International Agricultural Commodity Index NL0000192284 ABN08N USD 864,00 77,26 77,64 1,25
Rogers International Agricultural Commodity Index Quanto NL0000192292 ABN08K USD 90,00 77,04 77,42 2,10 0,33
Rogers International Energy Commodity Index NL0000192300 ABN08Q USD 686,00 61,86 62,16 1,25
Rogers International Energy Commodity Index Quanto NL0000192318 ABN08L USD 72,00 54,76 55,03 1,25 2,39
Rogers International Metals Commodity Index Quanto NL0000192334 ABN08M USD 217,00 188,62 189,56 1,25 2,45
Rogers International Metals Commodity NL0000192326 ABN08P USD 1.993,00 185,02 185,95 1,25

Rohstoffe
Name ISIN WKN Partizipa- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
tionsrate währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
Aluminium NL0000212942 ABN0GJ 88,45 USD 2.031,00 11,92 12,04
Aluminium Quanto NL0000470011 ABN0SB 85,23 USD 2.031,00 14,51 14,81 2,31
Baumwolle NL0000420438 ABN3KT 34,33 US Cent 75,27 1,71 1,74
Baumwolle Quanto NL0000470052 ABN0RX 36,57 US Cent 75,28 2,14 2,17 1,59
Blei NL0000307890 ABN0JV 119,31 USD 2.355,75 18,66 18,96
Blei Quanto NL0000470060 ABN0RZ 111,10 USD 23,60 23,90 2,83
Brent Crude Oil NL0000202109 256678 57,73 USD 76,50 29,56 29,61
Brent Crude Oil Quanto NL0000407625 ABN14R 56,40 USD 76,50 34,79 34,84 5,65
CO2 Emissionsrechte (Phase II) DE000AA0G6V1 AA0G6V 95,71 EUR 12,65 12,10 12,22
Diesel (Gas Oil) NL0000471126 ABN0TM 55,31 USD 61.625,00 225,79 230,35
Edelmetall Basket Quanto NL0000473809 ABN03L EUR 209,44 211,56
Gold DE0008593419 859341 USD 1.170,20 77,95 78,15
Gold Quanto DE000A0AB842 A0AB84 USD 1.170,60 104,30 104,50 2,67
Gummi (Kautschuk) Quanto DE000AA0RUB7 AA0RUB 77,33 JPY 242,00 18,73 19,01 3,76
Hafer DE000AA0NCE8 AA0NCE 64,10 USD 271,00 11,41 11,64
Holz DE000AA0M624 AA0M62 40,98 USD 236,00 6,41 6,54
Industrial Metals Basket Quanto NL0000473791 ABN03K USD 179,44 181,25
Kaffee NL0000210920 ABN0CD 44,53 USD 136,10 4,02 4,06
Kaffee Quanto NL0000417152 ABN3HW 50,19 USD 136,10 5,65 5,71 2,26
Kakao NL0000210946 ABN0CF 66,97 GBP 2.149,00 15,84 16,00
Kupfer LME Quanto NL0000417129 ABN3HT 144,66 USD 6.917,50 87,30 87,70 4,90
Kupfer NL0000212934 ABN0GK 144,66 USD 6.917,50 66,55 66,95
Lebendrind (Live Cattle) NL0000427201 ABN4HK 65,51 USD 85,00 3,73 3,77
Mageres Schwein (Lean Hog) NL0000427219 ABN4HL 35,23 USD 66,00 1,54 1,57
Mageres Schwein (Lean Hog) Quanto DE000AA0M5W3 AA0M5W 43,76 USD 66,00 28,38 28,66 1,26
Mais NL0000420446 ABN3KU 35,54 US Cent 394,00 9,31 9,35
Mais Quanto NL0000470078 ABN0RM 35,54 US Cent 394,00 12,87 12,94 2,85
Mastrind (Feeder Cattle) NL0000427227 ABN4HM 90,32 USD 93,35 5,61 5,67
Milch DE000AA0KKY5 AA0KKY 69,45 USD 14,70 6,82 6,96
Milch Quanto DE000AA0KKX7 AA0KKX 69,45 USD 14,70 9,75 9,94 1,90
Nickel NL0000307882 ABN0JU 132,12 USD 16.743,00 147,03 150,03
Nickel Quanto NL0000470409 ABN0R2 121,98 USD 16.743,00 168,68 171,68 2,37
NYMEX Heizöl NL0000449361 ABN5SH 54,24 USD 1,99 7,19 7,26
NYMEX Natural Gas Henry Hub Future NL0000447332 ABN4L1 8,18 USD 4,77 0,25 0,27
NYMEX Unleaded Gasoline NL0000449379 ABN5SJ 67,72 USD 195,34 8,84 8,93
Orangensaft NL0000308484 ABN1L9 53,80 US Cent 111,95 4,01 4,05
Orangensaft Quanto NL0000417137 ABN3HU 56,77 US Cent 111,95 5,13 5,18 1,93
Palladium NL0000322808 330491 USD 370,80 24,62 25,02
Palladium Quanto DE000A0AB859 A0AB85 USD 370,80 32,18 32,58 2,51
Palm Oil DE000AA0PAL2 AA0PAL 108,04 EUR 2.466,00 54,01 55,09
Platin NL0000255230 163574 USD 1.442,30 9,61 9,70
Platin Quanto DE000A0AB867 A0AB86 USD 1.442,00 12,70 12,83 2,46
Rapeseed Raps (Euronext) NL0000037083 ABN1J6 86,65 EUR 280,00 24,12 24,36
Raps NL0000037091 ABN1J7 56,92 CAD 404,30 14,47 14,62
Reis DE000AA0WT48 AA0WT4 93,05 USD 15,27 9,43 9,57

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 83
Partizipation MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Open End Zertifikate


Rohstoffe Kurse vom 25.11.2009

Name ISIN WKN Partizipa- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
tionsrate währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
Reis Quanto DE000AA0ZCT0 AA0ZCT 82,96 USD 15,27 13,76 14,04 2,43
Rhodium DE000AA0XEK0 AA0XEK USD 2.850,00 18,73 21,73 1,00
Rhodium Quanto DE000AA0XEJ2 AA0XEJ USD 2.850,00 25,48 28,48 1,00 3,34
RICI Enhanced Brent Crude Oil DE000AA1HXV8 AA1HXV USD 10.614,00 70,17 70,87 1,00
RICI Enhanced Brent Crude Oil Quanto DE000AA1HXT2 AA1HXT USD 10.612,00 102,35 103,38 1,00 1,90
RICI Enhanced Kakao DE000AA1KH45 AA1KH4 USD 1.491,00 98,76 99,75
RICI Enhanced Kakao Quanto DE000AA1KH37 AA1KH3 USD 1.491,00 145,01 146,46 3,23
RICI Enhanced Mais DE000AA1KPW6 AA1KPW USD 41,00 41,25 41,66
RICI Enhanced Mais Quanto DE000AA1KPX4 AA1KPX USD 60,00 59,64 60,24 5,33
RICI Enhanced Natural Gas TR DE000AA12GS9 AA12GS USD 58,00 58,39 58,97 1,00
RICI Enhanced Natural Gas TR Quanto DE000AA12GR1 AA12GR USD 87,00 86,92 87,78 1,00 4,08
RICI Enhanced Weizen DE000AA1KPU0 AA1KPU USD 72,00 72,19 72,91
RICI Enhanced Weizen Quanto DE000AA1KPV8 AA1KPV USD 104,00 104,97 106,02 4,11
RICI Enhanced WTI Crude Oil DE000AA1HXU0 AA1HXU USD 10.985,00 72,57 73,29 1,00
RICI Enhanced WTI Crude Oil Quanto DE000AA1HXS4 AA1HXS USD 10.980,00 106,04 107,10 1,00 1,80
Seltene Metalle DE000AA0R3X1 AA0R3X USD 59,00 56,40 59,28 1,00
Silber Basket NL0000331437 325997 USD 9,87 6,55 6,68
Silber Basket Quanto NL0000331445 325972 USD 9,87 7,16 7,30 10,32
Silber NL0000255248 163575 USD 18,58 12,22 12,42
Silber Quanto DE000A0AB826 A0AB82 USD 18,59 16,08 16,28 3,31
Soft Commodity Basket II NL0000473833 ABN03N USD 87,00 86,12 86,98
Soft Commodity Basket II Quanto NL0000473825 ABN03M EUR 78,86 79,66
Soft Commodity Basket NL0000405850 ABN1T5 USD 101,00 100,19 101,20
Sojabohnen NL0000414019 ABN2B0 79,58 US Cent 1.050,00 55,49 55,77
Sojabohnen Quanto NL0000470029 ABN0RY 81,24 US Cent 1.050,00 76,87 77,25 2,15
Sojabohnenmehl NL0000043305 ABN6D1 111,92 USD 309,00 23,06 23,29
Sojabohnenöl NL0000043313 ABN7G6 70,62 USD 40,00 18,83 19,02
Weizen NL0000210912 ABN0CC 39,77 US Cent 555,75 14,83 14,90
Weizen Quanto NL0000417111 ABN3HS 39,77 US Cent 556,25 20,12 20,22 2,27
WTI Crude Oil NL0000445658 ABN4MY 42,51 USD 75,82 21,59 21,64 1,00
WTI Crude Oil Quanto DE000AA01WF6 AA01WF 68,03 USD 75,82 4,97 5,00 1,00 2,39
Zink NL0000307874 ABN0JT 95,95 USD 2.261,00 14,42 14,57
Zink Quanto NL0000470045 ABN0SA 100,09 USD 2.261,00 19,42 19,72 2,43
Zinn DE000AA0ZDP6 AA0ZDP 106,10 USD 15.020,00 10,60 10,85
Zinn Quanto DE000AA0ZDQ4 AA0ZDQ 106,06 USD 15.020,00 15,46 15,76 1,00 1,76
Zucker NL0000210938 ABN0CE 44,04 US Cent 22,20 6,49 6,53
Zucker Quanto NL0000417145 ABN3HV 54,98 US Cent 22,20 9,00 9,04 1,88

Aktien
Name ISIN WKN Partizipa- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
tionsrate währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
Apple Quanto DE000AA0W7B1 AA0W7B USD 204,40 200,07 200,27 1,00 2,20
Bank of Georgia Quanto DE000AA068B4 AA068B USD 9,00 7,80 1,50 2,96
Berkshire Hathaway Class B Quanto DE000AA0W7E5 AA0W7E USD 3.415,00 33,32 33,82 1,00 1,60
China H Shares vs. China A Shares Spread Tracker DE000AA10CC6 AA10CC HKD 103,98 105,53
Citigroup Quanto DE000AA0W7D7 AA0W7D USD 4,00 3,63 3,83 1,00 18,65
Gazprom Quanto DE000AA0W7G0 AA0W7G USD 24,30 22,58 22,98 1,00 7,16
General Electric Quanto DE000AA0W7C9 AA0W7C USD 16,12 15,74 15,84 1,00 2,47
Google Quanto DE000AA0W7A3 AA0W7A USD 583,00 56,63 56,73 1,00 2,72
Microsoft Quanto DE000AA0W7H8 AA0W7H USD 29,91 29,29 29,39 1,00 1,55
Norilsk Nickel Quanto DE000AA0W7F2 AA0W7F USD 13,90 13,26 13,56 1,00 5,44
Oracle Quanto DE000AA0W698 AA0W69 USD 22,14 22,23 22,33 1,00 -0,67
Vietnam Index II DE000AA01WG4 AA01WG VND 1.066,00 34,05 35,98 1,60
VW AG Stamm vs. VW AG Vorzug Spread Tracker DE000AA120J6 AA120J EUR 104,27 106,77
VW AG Vorzug vs. VW AG Stamm Spread Tracker DE000AA120K4 AA120K EUR 92,37 94,87

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
84 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
Produktinformation

Floater Anleihe III mit


3 Prozent p. a. Mindestkupon.
Weltweit haben die Zentralbanken ihre Zinsen gesenkt. Das
Die Floater Anleihe III
hat zu einem drastischen Rückgang der Renditen bei Spar­
einlagen geführt. Anleger, die trotzdem nicht auf eine attraktive Emittentin ABN AMRO Bank N.V.
Verzinsung verzichten möchten und gleichzeitig ihr Verlust­ Basiswert 3­Monats­Euribor
risiko erheblich begrenzen möchten, haben mit unserer Floater
WKN AA1 TM9
Anleihe ein passendes Produkt. Die Floater III Anleihe bietet
Anlegern einen Mindestzins von drei Prozent p. a. Hinzu ISIN DE000AA1TM98
kommt noch die volle Partizipation, wenn der kurzfristige Zins Fälligkeit 17. Dezember 2013
(3­Monats­Euribor) dieses Niveau übersteigt. Für zusätzliche
Sicherheit sorgt der Kapitalschutzmechanismus – bei Fällig­ Geld­/Briefspanne 1 Prozent
keit Ende 2013 erhalten die Anleger den Nominalbetrag in Aktueller Kurs EUR 100,53
Höhe von 100 Euro voll zurück. Stand: 7. Dezember 2009

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MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Renditeoptimierung

Bonus Zertifikate
Kurse vom 23.11.2009

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung puffer in % dite in % p.a. %
ABB DE000AA1HXZ9 AA1HXZ 18.12.2009 11,00 18,00 CHF 19,25 19,46 19,56 42,9% 0,0% 0,0%
ABB DE000AA1T890 AA1T89 17.12.2010 12,50 22,50 CHF 19,25 20,91 21,01 35,1% 7,1% 6,9%
ABB DE000AA1PPX3 AA1PPX 17.06.2011 11,80 21,50 CHF 19,25 20,23 20,33 38,7% 5,8% 3,7%
ABB DE000AA1T9A3 AA1T9A 17.06.2011 12,20 23,00 CHF 19,25 20,56 20,66 36,6% 11,3% 7,3%
ABB DE000AA12226 AA1222 17.06.2011 13,50 24,00 CHF 19,25 20,27 20,37 29,9% 17,8% 11,3%
ABB DE000AA12259 AA1225 16.12.2011 13,00 23,00 CHF 19,25 19,35 19,45 32,5% 18,3% 8,6%
ABB DE000AA12267 AA1226 16.12.2011 14,00 24,00 CHF 19,25 19,24 19,34 27,3% 24,1% 11,2%
Adidas DE000AA12ZL4 AA12ZL 17.12.2010 26,50 40,00 EUR 36,45 37,78 37,88 27,3% 5,6% 5,4%
Adidas DE000AA12ZQ3 AA12ZQ 17.06.2011 26,00 41,00 EUR 36,45 37,07 37,17 28,7% 10,3% 6,6%
Adidas DE000AA12ZT7 AA12ZT 16.12.2011 23,00 40,00 EUR 36,45 37,21 37,31 36,9% 7,2% 3,5%
Adidas DE000AA12ZU5 AA12ZU 16.12.2011 25,00 42,00 EUR 36,45 37,06 37,16 31,4% 13,0% 6,2%
Aegon DE000AA157R1 AA157R 17.12.2010 3,50 5,50 EUR 4,92 5,08 5,16 28,9% 6,6% 6,4%
Aegon DE000AA157T7 AA157T 17.06.2011 3,00 5,50 EUR 4,92 5,07 5,15 39,0% 6,8% 4,4%
Aegon DE000AA157U5 AA157U 17.06.2011 3,50 6,00 EUR 4,92 5,04 5,12 28,9% 17,2% 10,9%
Aegon DE000AA157W1 AA157W 16.12.2011 2,90 5,50 EUR 4,92 5,00 5,08 41,1% 8,3% 4,0%
Aegon DE000AA157X9 AA157X 16.12.2011 3,30 6,00 EUR 4,92 4,98 5,06 32,9% 18,6% 8,8%
Ahold DE000AA15740 AA1574 16.12.2011 5,50 10,00 EUR 9,11 9,30 9,39 39,6% 6,5% 3,1%
Ahold DE000AA15757 AA1575 16.12.2011 6,50 11,00 EUR 9,11 9,25 9,34 28,6% 17,8% 8,4%
Allianz DE000AA1TN48 AA1TN4 18.06.2010 57,50 100,00 EUR 84,93 93,03 93,28 32,3% 7,2% 13,9%
Allianz DE000AA109G5 AA109G 17.09.2010 60,00 91,00 EUR 84,93 86,00 86,25 29,4% 5,5% 7,1%
Allianz DE000AA109K7 AA109K 17.12.2010 58,00 94,00 EUR 84,93 86,80 87,05 31,7% 8,0% 7,7%
Allianz DE000AA1TN89 AA1TN8 17.06.2011 48,00 89,00 EUR 84,93 84,12 84,37 43,5% 5,5% 3,5%
Allianz DE000AA109M3 AA109M 17.06.2011 51,00 93,00 EUR 84,93 84,43 84,68 40,0% 9,8% 6,3%
Allianz DE000AA109N1 AA109N 17.06.2011 54,00 97,00 EUR 84,93 85,71 85,96 36,4% 12,8% 8,2%
Allianz DE000AA109P6 AA109P 17.06.2011 58,00 101,00 EUR 84,93 84,34 84,59 31,7% 19,4% 12,3%
Allianz DE000AA109R2 AA109R 16.12.2011 47,00 88,00 EUR 84,93 82,66 82,91 44,7% 6,1% 3,0%
Allianz DE000AA109S0 AA109S 16.12.2011 51,00 92,00 EUR 84,93 83,49 83,74 40,0% 9,9% 4,7%
Allianz DE000AA109T8 AA109T 16.12.2011 55,00 96,00 EUR 84,93 82,19 82,44 35,2% 16,4% 7,8%
Allianz DE000AA15RX9 AA15RX 16.12.2011 56,00 102,00 EUR 84,93 83,38 83,63 34,1% 22,0% 10,3%
Allianz DE000AA15RY7 AA15RY 16.12.2011 60,00 106,00 EUR 84,93 82,86 83,11 29,4% 27,5% 12,7%
Allianz DE000AA1X330 AA1X33 15.06.2012 40,00 88,00 EUR 84,93 81,16 81,41 52,9% 8,1% 3,1%
Allianz DE000AA1X348 AA1X34 15.06.2012 44,00 92,00 EUR 84,93 80,92 81,17 48,2% 13,3% 5,1%
Allianz DE000AA109U6 AA109U 15.06.2012 48,00 96,00 EUR 84,93 80,59 80,84 43,5% 18,8% 7,0%
Allianz DE000AA109V4 AA109V 15.06.2012 52,00 100,00 EUR 84,93 80,17 80,42 38,8% 24,3% 9,0%
Allianz DE000AA109W2 AA109W 15.06.2012 56,00 104,00 EUR 84,93 79,66 79,91 34,1% 30,1% 11,0%
Allianz DE000AA15R02 AA15R0 15.06.2012 58,00 108,00 EUR 84,93 79,84 80,09 31,7% 34,8% 12,6%
Arcelor Mittal DE000AA1VRJ6 AA1VRJ 18.06.2010 18,50 29,50 EUR 25,97 27,43 27,53 28,8% 7,2% 13,8%
Arcelor Mittal DE000AA1VRN8 AA1VRN 17.12.2010 17,60 29,00 EUR 25,97 26,72 26,82 32,2% 8,1% 7,9%
Arcelor Mittal DE000AA10FQ9 AA10FQ 17.12.2010 18,60 30,00 EUR 25,97 26,95 27,05 28,4% 10,9% 10,5%
Arcelor Mittal DE000AA1VRR9 AA1VRR 17.06.2011 16,60 28,50 EUR 25,97 26,48 26,58 36,1% 7,2% 4,7%
Arcelor Mittal DE000AA10FR7 AA10FR 17.06.2011 17,80 29,50 EUR 25,97 26,09 26,19 31,5% 12,6% 8,1%
Arcelor Mittal DE000AA16AC7 AA16AC 17.06.2011 18,80 30,50 EUR 25,97 26,05 26,15 27,6% 16,6% 10,6%
Arcelor Mittal DE000AA16AF0 AA16AF 16.12.2011 15,50 28,00 EUR 25,97 25,72 25,82 40,3% 8,4% 4,1%
Arcelor Mittal DE000AA16AG8 AA16AG 16.12.2011 16,50 29,00 EUR 25,97 25,70 25,80 36,5% 12,4% 5,9%
Arcelor Mittal DE000AA16AH6 AA16AH 16.12.2011 17,50 30,00 EUR 25,97 25,68 25,78 32,6% 16,4% 7,8%
Arcelor Mittal DE000AA16AJ2 AA16AJ 16.12.2011 18,50 31,00 EUR 25,97 25,64 25,74 28,8% 20,4% 9,6%
Axa DE000AA14MG8 AA14MG 18.06.2010 12,22 19,55 EUR 17,15 18,43 18,53 28,8% 7,9% 15,4%
Axa DE000AA14MK0 AA14MK 17.12.2010 10,75 19,06 EUR 17,15 18,29 18,39 37,3% 6,0% 5,8%
Axa DE000AA14ML8 AA14ML 17.12.2010 11,73 20,03 EUR 17,15 18,23 18,33 31,6% 11,8% 11,4%
Axa DE000AA14MN4 AA14MN 17.06.2011 9,97 18,57 EUR 17,15 17,60 17,70 41,9% 7,3% 4,7%
Axa DE000AA14MP9 AA14MP 17.06.2011 10,95 19,55 EUR 17,15 17,53 17,63 36,2% 13,4% 8,6%
Axa DE000AA14MQ7 AA14MQ 17.06.2011 11,92 20,52 EUR 17,15 17,43 17,53 30,5% 19,8% 12,5%
Axa DE000AA14MT1 AA14MT 16.12.2011 10,55 19,06 EUR 17,15 17,23 17,33 38,5% 12,5% 6,0%
Axa DE000AA14MU9 AA14MU 16.12.2011 11,53 20,03 EUR 17,15 17,16 17,26 32,8% 18,8% 8,8%
Axa DE000AA14MV7 AA14MV 16.12.2011 12,51 21,01 EUR 17,15 17,06 17,16 27,1% 25,3% 11,7%
Axa DE000AA14MS3 AA14MS 16.12.2011 9,58 18,08 EUR 17,15 17,30 17,40 44,2% 6,3% 3,1%
BASF DE000AA10907 AA1090 18.06.2010 30,00 47,00 EUR 41,21 43,48 43,58 27,2% 7,8% 15,2%
BASF DE000AA15R69 AA15R6 17.12.2010 30,00 45,00 EUR 41,21 41,70 41,80 27,2% 7,7% 7,4%
BASF DE000AA12AC6 AA12AC 17.06.2011 26,50 44,00 EUR 41,21 41,11 41,21 35,7% 6,8% 4,4%
BASF DE000AA15R85 AA15R8 17.06.2011 28,50 46,00 EUR 41,21 40,47 40,57 30,8% 13,4% 8,5%
BASF DE000AA12AF9 AA12AF 16.12.2011 25,00 43,00 EUR 41,21 40,08 40,18 39,3% 7,0% 3,4%
BASF DE000AA12AG7 AA12AG 16.12.2011 27,00 45,00 EUR 41,21 39,94 40,04 34,5% 12,4% 5,9%
BASF DE000AA15SA5 AA15SA 16.12.2011 29,00 47,00 EUR 41,21 39,77 39,87 29,6% 17,9% 8,4%
BASF DE000AA12AJ1 AA12AJ 15.06.2012 23,00 42,00 EUR 41,21 38,71 38,81 44,2% 8,2% 3,2%
BASF DE000AA12AK9 AA12AK 15.06.2012 25,00 44,00 EUR 41,21 38,56 38,66 39,3% 13,8% 5,2%
BASF DE000AA12AL7 AA12AL 15.06.2012 27,00 46,00 EUR 41,21 38,38 38,48 34,5% 19,5% 7,3%
BASF DE000AA15SC1 AA15SC 15.06.2012 29,00 48,00 EUR 41,21 38,19 38,29 29,6% 25,4% 9,3%
Bayer DE000AA12EM7 AA12EM 17.06.2011 32,00 59,00 EUR 52,87 55,13 55,23 39,5% 6,8% 4,4%
Bayer DE000AA12EN5 AA12EN 17.06.2011 34,00 61,00 EUR 52,87 55,04 55,14 35,7% 10,6% 6,8%
BMW DE000AA120S7 AA120S 17.12.2010 23,00 37,00 EUR 32,85 34,25 34,35 30,0% 7,7% 7,5%
BMW DE000AA1TTS7 AA1TTS 17.06.2011 21,50 36,50 EUR 32,85 33,59 33,69 34,6% 8,3% 5,4%
BMW DE000AA120V1 AA120V 17.06.2011 23,50 38,00 EUR 32,85 33,39 33,49 28,5% 13,5% 8,6%
BMW DE000AA120X7 AA120X 16.12.2011 22,00 37,00 EUR 32,85 33,09 33,19 33,0% 11,5% 5,5%
BNP Paribas DE000AA14XH3 AA14XH 18.06.2010 42,00 66,00 EUR 58,03 60,84 60,94 27,6% 8,3% 16,1%
BNP Paribas DE000AA14XL5 AA14XL 17.12.2010 38,00 64,00 EUR 58,03 60,16 60,26 34,5% 6,2% 6,0%
BNP Paribas DE000AA14XM3 AA14XM 17.12.2010 41,00 67,00 EUR 58,03 60,02 60,12 29,3% 11,4% 11,1%
BNP Paribas DE000AA14XP6 AA14XP 17.06.2011 37,00 65,00 EUR 58,03 58,21 58,31 36,2% 11,5% 7,3%
BNP Paribas DE000AA14XQ4 AA14XQ 17.06.2011 40,00 68,00 EUR 58,03 58,01 58,11 31,1% 17,0% 10,8%
BNP Paribas DE000AA14XS0 AA14XS 16.12.2011 33,00 63,00 EUR 58,03 57,95 58,05 43,1% 8,5% 4,1%
BNP Paribas DE000AA14XT8 AA14XT 16.12.2011 36,00 66,00 EUR 58,03 57,76 57,86 38,0% 14,1% 6,7%
BNP Paribas DE000AA14XU6 AA14XU 16.12.2011 39,00 69,00 EUR 58,03 57,53 57,63 32,8% 19,7% 9,3%
BNP Paribas DE000AA14XV4 AA14XV 16.12.2011 42,00 72,00 EUR 58,03 57,25 57,35 27,6% 25,5% 11,9%
BP Amoco DE000AA15VF8 AA15VF 15.12.2010 4,25 6,50 GBP 5,89 6,59 6,63 27,8% 8,9% 8,7%

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 87
Renditeoptimierung MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Bonus Zertifikate
Kurse vom 23.11.2009

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung puffer in % dite in % p.a. %
BP Amoco DE000AA129F5 AA129F 15.12.2010 4,25 6,50 GBP 5,89 5,98 6,02 27,8% 8,0% 7,8%
Carrefour DE000AA1V5F6 AA1V5F 18.06.2010 22,00 36,00 EUR 31,56 34,18 34,28 30,3% 5,0% 9,6%
Carrefour DE000AA1PVX1 AA1PVX 17.12.2010 19,00 38,00 EUR 31,56 35,22 35,32 39,8% 7,6% 7,3%
Carrefour DE000AA1V5G4 AA1V5G 17.12.2010 21,50 40,00 EUR 31,56 34,86 34,96 31,9% 14,4% 13,9%
Carrefour DE000AA1V5J8 AA1V5J 17.06.2011 20,00 35,00 EUR 31,56 31,70 31,80 36,6% 10,1% 6,5%
Carrefour DE000AA1V5K6 AA1V5K 17.06.2011 22,00 37,00 EUR 31,56 31,53 31,63 30,3% 17,0% 10,8%
Carrefour DE000AA15AA3 AA15AA 16.12.2011 20,00 34,00 EUR 31,56 30,81 30,91 36,6% 10,0% 4,8%
Carrefour DE000AA15AB1 AA15AB 16.12.2011 22,00 36,00 EUR 31,56 30,67 30,77 30,3% 17,0% 8,0%
Commerzbank DE000AA12FV5 AA12FV 18.06.2010 4,50 7,80 EUR 6,69 7,22 7,32 32,7% 6,6% 12,6%
Commerzbank DE000AA1TUJ4 AA1TUJ 17.12.2010 4,20 7,50 EUR 6,69 6,85 6,95 37,2% 7,9% 7,7%
Commerzbank DE000AA12F09 AA12F0 17.12.2010 4,50 8,00 EUR 6,69 7,04 7,14 32,7% 12,0% 11,6%
Commerzbank DE000AA12F33 AA12F3 17.06.2011 4,20 7,80 EUR 6,69 6,92 7,02 37,2% 11,1% 7,1%
Commerzbank DE000AA12F41 AA12F4 17.06.2011 4,70 8,30 EUR 6,69 6,87 6,97 29,7% 19,1% 12,1%
Commerzbank DE000AA12F66 AA12F6 16.12.2011 4,40 8,00 EUR 6,69 6,80 6,90 34,2% 15,9% 7,6%
Credit Agricole DE000AA15MW2 AA15MW 17.12.2010 10,00 17,00 EUR 14,38 14,86 14,96 30,5% 13,6% 13,2%
Credit Agricole DE000AA15MV4 AA15MV 17.12.2010 9,00 16,00 EUR 14,38 14,93 15,03 37,4% 6,5% 6,2%
Credit Agricole DE000AA15MY8 AA15MY 17.06.2011 8,50 15,50 EUR 14,38 14,36 14,46 40,9% 7,2% 4,6%
Credit Agricole DE000AA15MZ5 AA15MZ 17.06.2011 9,50 16,50 EUR 14,38 14,47 14,57 33,9% 13,2% 8,5%
Credit Suisse DE000AA129L3 AA129L 17.12.2010 40,00 62,00 CHF 55,86 57,29 57,39 28,4% 8,0% 7,8%
Credit Suisse DE000AA1ZVD2 AA1ZVD 17.06.2011 36,00 60,00 CHF 55,86 55,70 55,80 35,6% 7,5% 4,9%
Credit Suisse DE000AA129P4 AA129P 17.06.2011 39,00 63,00 CHF 55,86 55,66 55,76 30,2% 13,0% 8,3%
Credit Suisse DE000AA129R0 AA129R 16.12.2011 32,00 61,00 CHF 55,86 55,85 55,95 42,7% 9,0% 4,3%
Credit Suisse DE000AA129S8 AA129S 16.12.2011 35,00 64,00 CHF 55,86 55,78 55,88 37,3% 14,5% 6,9%
Credit Suisse DE000AA129T6 AA129T 16.12.2011 38,00 67,00 CHF 55,86 55,63 55,73 32,0% 20,2% 9,5%
Daimler DE000AA12J13 AA12J1 17.09.2010 24,50 40,00 EUR 35,41 37,21 37,31 30,8% 7,2% 9,3%
Daimler DE000AA12J54 AA12J5 17.12.2010 24,00 39,00 EUR 35,41 36,76 36,86 32,2% 5,8% 5,6%
Daimler DE000AA12J88 AA12J8 17.06.2011 22,00 39,00 EUR 35,41 36,31 36,41 37,9% 7,1% 4,6%
Daimler DE000AA12J96 AA12J9 17.06.2011 24,00 41,00 EUR 35,41 36,66 36,76 32,2% 11,5% 7,4%
Daimler DE000AA12KB7 AA12KB 16.12.2011 21,50 38,00 EUR 35,41 35,72 35,82 39,3% 6,1% 3,0%
Daimler DE000AA12KC5 AA12KC 16.12.2011 23,50 40,00 EUR 35,41 35,61 35,71 33,6% 12,0% 5,7%
Daimler DE000AA12KD3 AA12KD 16.12.2011 25,50 42,00 EUR 35,41 35,48 35,58 28,0% 18,0% 8,5%
Daimler DE000AA12KG6 AA12KG 15.06.2012 23,00 39,00 EUR 35,41 34,80 34,90 35,0% 11,7% 4,5%
Daimler DE000AA12KH4 AA12KH 15.06.2012 25,00 41,00 EUR 35,41 34,69 34,79 29,4% 17,8% 6,7%
Danone DE000AA1ZW98 AA1ZW9 17.12.2010 29,00 46,00 EUR 41,01 43,10 43,20 29,3% 6,5% 6,3%
Danone DE000AA1VFL7 AA1VFL 17.06.2011 26,42 46,24 EUR 41,01 44,86 44,96 35,6% 9,0% 5,8%
Danone DE000AA14NP7 AA14NP 17.06.2011 28,00 47,00 EUR 41,01 42,42 42,52 31,7% 10,5% 6,8%
Danone DE000AA14NT9 AA14NT 16.12.2011 25,00 46,00 EUR 41,01 41,87 41,97 39,0% 9,6% 4,6%
Danone DE000AA14NU7 AA14NU 16.12.2011 27,00 48,00 EUR 41,01 41,71 41,81 34,2% 14,8% 7,0%
Danone DE000AA14NV5 AA14NV 16.12.2011 29,00 50,00 EUR 41,01 41,45 41,55 29,3% 20,3% 9,5%
DAX Index DE000AA142T9 AA142T 16.12.2011 4000,00 6200,00 EUR 5784,78 58,60 58,70 30,9% 5,6% 2,7%
DAX Index DE000AA142U7 AA142U 16.12.2011 4200,00 6400,00 EUR 5784,78 58,57 58,67 27,4% 9,1% 4,4%
DAX Index DE000AA142Z6 AA142Z 15.06.2012 4000,00 6300,00 EUR 5784,78 58,12 58,22 30,9% 8,2% 3,2%
DAX Index DE000AA15YE5 AA15YE 15.06.2012 4200,00 6500,00 EUR 5784,78 58,06 58,16 27,4% 11,8% 4,5%
Deutsche Bank DE000AA12HT5 AA12HT 17.09.2010 35,50 54,50 EUR 50,65 51,74 51,84 29,9% 5,1% 6,6%
Deutsche Bank DE000AA12HW9 AA12HW 17.12.2010 35,50 55,50 EUR 50,65 51,54 51,64 29,9% 7,5% 7,2%
Deutsche Bank DE000AA12HY5 AA12HY 17.06.2011 33,00 54,00 EUR 50,65 49,74 49,84 34,8% 8,3% 5,4%
Deutsche Bank DE000AA12HZ2 AA12HZ 17.06.2011 35,50 56,50 EUR 50,65 50,25 50,35 29,9% 12,2% 7,8%
Deutsche Bank DE000AA12H31 AA12H3 16.12.2011 30,50 53,50 EUR 50,65 49,35 49,45 39,8% 8,2% 4,0%
Deutsche Bank DE000AA12H49 AA12H4 16.12.2011 33,00 56,00 EUR 50,65 49,25 49,35 34,8% 13,5% 6,4%
Deutsche Bank DE000AA12H56 AA12H5 16.12.2011 35,50 58,50 EUR 50,65 49,14 49,24 29,9% 18,8% 8,9%
Deutsche Bank DE000AA1Y7Q6 AA1Y7Q 15.06.2012 25,00 54,00 EUR 50,65 48,90 49,00 50,6% 10,2% 3,9%
Deutsche Bank DE000AA1Y7R4 AA1Y7R 15.06.2012 27,00 56,00 EUR 50,65 48,80 48,90 46,7% 14,5% 5,5%
Deutsche Bank DE000AA12H64 AA12H6 15.06.2012 29,50 58,50 EUR 50,65 48,65 48,75 41,8% 20,0% 7,5%
Deutsche Bank DE000AA12H72 AA12H7 15.06.2012 32,00 61,00 EUR 50,65 48,47 48,57 36,8% 25,6% 9,4%
Deutsche Bank DE000AA15T75 AA15T7 15.06.2012 34,00 63,00 EUR 50,65 48,29 48,39 32,9% 30,2% 11,0%
Deutsche Boerse DE000AA1V2G1 AA1V2G 18.06.2010 42,00 68,00 EUR 58 62,35 62,60 27,6% 8,6% 16,8%
Deutsche Boerse DE000AA123U7 AA123U 17.12.2010 40,00 66,00 EUR 58 60,36 60,61 31,0% 8,9% 8,6%
Deutsche Post DE000AA121U1 AA121U 17.09.2010 9,00 14,50 EUR 12,97 13,53 13,63 30,6% 6,4% 8,2%
Deutsche Post DE000AA121X5 AA121X 17.12.2010 9,20 15,00 EUR 12,97 13,48 13,58 29,1% 10,5% 10,1%
Deutsche Post DE000AA12101 AA1210 17.06.2011 8,30 15,00 EUR 12,97 13,24 13,34 36,0% 12,4% 8,0%
Deutsche Post DE000AA12119 AA1211 17.06.2011 9,30 16,00 EUR 12,97 13,14 13,24 28,3% 20,8% 13,2%
Deutsche Post DE000AA12135 AA1213 16.12.2011 7,50 14,00 EUR 12,97 12,96 13,06 42,2% 7,2% 3,5%
Deutsche Post DE000AA12143 AA1214 16.12.2011 8,50 15,00 EUR 12,97 12,90 13,00 34,5% 15,4% 7,3%
Deutsche Telekom DE000AA1AQU9 AA1AQU 18.06.2010 6,00 12,80 EUR 9,67 12,14 12,19 38,0% 5,0% 9,6%
Deutsche Telekom DE000AA0XBC3 AA0XBC 18.06.2010 6,00 14,00 EUR 9,67 13,22 13,27 38,0% 5,5% 10,5%
Deutsche Telekom DE000AA0ZTK3 AA0ZTK 18.06.2010 6,50 13,40 EUR 9,67 12,36 12,41 32,8% 8,0% 15,4%
Deutsche Telekom DE000AA12MF4 AA12MF 18.06.2010 7,00 11,00 EUR 9,67 10,18 10,23 27,6% 7,5% 14,5%
Deutsche Telekom DE000AA1Y544 AA1Y54 17.09.2010 6,40 10,50 EUR 9,67 9,91 9,96 33,8% 5,4% 7,0%
Deutsche Telekom DE000AA12MH0 AA12MH 17.09.2010 7,00 11,00 EUR 9,67 9,90 9,95 27,6% 10,6% 13,7%
Deutsche Telekom DE000AA1TYK4 AA1TYK 17.12.2010 5,50 11,00 EUR 9,67 10,41 10,46 43,1% 5,2% 5,0%
Deutsche Telekom DE000AA1KZL8 AA1KZL 17.12.2010 5,50 12,50 EUR 9,67 11,42 11,47 43,1% 9,0% 8,7%
Deutsche Telekom DE000AA1TYJ6 AA1TYJ 17.12.2010 5,90 11,50 EUR 9,67 10,51 10,56 39,0% 8,9% 8,6%
Deutsche Telekom DE000AA1KZM6 AA1KZM 17.12.2010 6,00 13,00 EUR 9,67 11,44 11,49 38,0% 13,1% 12,7%
Deutsche Telekom DE000AA1KZN4 AA1KZN 17.12.2010 6,50 13,50 EUR 9,67 11,35 11,40 32,8% 18,4% 17,8%
Deutsche Telekom DE000AA12MM0 AA12MM 17.12.2010 6,60 10,80 EUR 9,67 9,78 9,83 31,7% 9,9% 9,5%
Deutsche Telekom DE000AA1TYP3 AA1TYP 17.06.2011 4,50 10,50 EUR 9,67 9,84 9,89 53,5% 6,2% 4,0%
Deutsche Telekom DE000AA1Y569 AA1Y56 17.06.2011 4,80 10,00 EUR 9,67 9,44 9,49 50,4% 5,4% 3,5%
Deutsche Telekom DE000AA1TYQ1 AA1TYQ 17.06.2011 5,00 11,00 EUR 9,67 9,90 9,95 48,3% 10,6% 6,8%
Deutsche Telekom DE000AA1TYR9 AA1TYR 17.06.2011 5,50 11,50 EUR 9,67 9,91 9,96 43,1% 15,5% 9,8%
Deutsche Telekom DE000AA1KZP9 AA1KZP 17.06.2011 5,80 13,00 EUR 9,67 10,58 10,63 40,0% 22,3% 14,0%
Deutsche Telekom DE000AA12MP3 AA12MP 17.06.2011 6,00 12,00 EUR 9,67 9,87 9,92 38,0% 21,0% 13,2%
Deutsche Telekom DE000AA1KZQ7 AA1KZQ 17.06.2011 6,30 13,50 EUR 9,67 10,44 10,49 34,9% 28,7% 17,9%
Deutsche Telekom DE000AA12MQ1 AA12MQ 17.06.2011 6,50 12,50 EUR 9,67 9,77 9,82 32,8% 27,3% 17,1%

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
88 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Renditeoptimierung

Bonus Zertifikate
Kurse vom 23.11.2009

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung puffer in % dite in % p.a. %
Deutsche Telekom DE000AA12MR9 AA12MR 16.12.2011 5,30 11,50 EUR 9,67 9,56 9,61 45,2% 19,7% 9,2%
Deutsche Telekom DE000AA12MS7 AA12MS 16.12.2011 5,80 12,00 EUR 9,67 9,61 9,66 40,0% 24,2% 11,3%
Deutsche Telekom DE000AA12MT5 AA12MT 16.12.2011 6,30 12,50 EUR 9,67 9,38 9,43 34,9% 32,6% 14,9%
Deutsche Telekom DE000AA12MU3 AA12MU 16.12.2011 6,80 13,00 EUR 9,67 9,25 9,30 29,7% 39,8% 17,9%
Deutsche Telekom DE000AA1Y577 AA1Y57 15.06.2012 4,80 11,00 EUR 9,67 8,87 8,92 50,4% 23,3% 8,6%
Deutsche Telekom DE000AA1Y585 AA1Y58 15.06.2012 5,30 11,50 EUR 9,67 8,80 8,85 45,2% 29,9% 10,9%
Deutsche Telekom DE000AA1Y593 AA1Y59 15.06.2012 5,80 12,00 EUR 9,67 8,71 8,76 40,0% 37,0% 13,3%
Deutsche Telekom DE000AA12MV1 AA12MV 15.06.2012 6,30 12,50 EUR 9,67 8,59 8,64 34,9% 44,7% 15,7%
Deutsche Telekom DE000AA12MW9 AA12MW 15.06.2012 6,80 13,00 EUR 9,67 8,46 8,51 29,7% 52,8% 18,2%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106F3 AA106F 17.09.2010 2100,00 3200,00 EUR 2888,6 29,83 29,93 27,3% 6,9% 8,9%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106H9 AA106H 17.12.2010 1950,00 3300,00 EUR 2888,6 30,26 30,36 32,5% 8,7% 8,4%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106J5 AA106J 17.12.2010 2050,00 3400,00 EUR 2888,6 30,12 30,22 29,0% 12,5% 12,1%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA1PKH7 AA1PKH 17.06.2011 1600,00 3100,00 EUR 2888,6 29,21 29,31 44,6% 5,8% 3,7%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA1PKJ3 AA1PKJ 17.06.2011 1700,00 3200,00 EUR 2888,6 29,31 29,41 41,1% 8,8% 5,7%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA1ZQV4 AA1ZQV 17.06.2011 1800,00 3300,00 EUR 2888,6 29,39 29,49 37,7% 11,9% 7,6%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106L1 AA106L 17.06.2011 1900,00 3400,00 EUR 2888,6 29,44 29,54 34,2% 15,1% 9,6%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106M9 AA106M 17.06.2011 2000,00 3500,00 EUR 2888,6 29,45 29,55 30,8% 18,4% 11,7%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106N7 AA106N 17.06.2011 2100,00 3600,00 EUR 2888,6 29,41 29,51 27,3% 22,0% 13,9%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA1PJY4 AA1PJY 16.12.2011 1550,00 3100,00 EUR 2888,6 28,58 28,68 46,3% 8,1% 3,9%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA1PJZ1 AA1PJZ 16.12.2011 1650,00 3200,00 EUR 2888,6 28,62 28,72 42,9% 11,4% 5,5%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA1ZQW2 AA1ZQW 16.12.2011 1750,00 3300,00 EUR 2888,6 28,64 28,74 39,4% 14,8% 7,0%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106P2 AA106P 16.12.2011 1850,00 3400,00 EUR 2888,6 29,00 29,10 36,0% 16,8% 8,0%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106Q0 AA106Q 16.12.2011 1950,00 3500,00 EUR 2888,6 28,61 28,71 32,5% 21,9% 10,3%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106R8 AA106R 16.12.2011 2050,00 3600,00 EUR 2888,6 28,91 29,01 29,0% 24,1% 11,2%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106W8 AA106W 15.06.2012 1500,00 3400,00 EUR 2888,6 28,79 28,89 48,1% 17,7% 6,7%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106V0 AA106V 15.06.2012 1600,00 3500,00 EUR 2888,6 29,15 29,25 44,6% 19,7% 7,4%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106U2 AA106U 15.06.2012 1700,00 3600,00 EUR 2888,6 28,77 28,87 41,1% 24,7% 9,1%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106T4 AA106T 15.06.2012 1800,00 3500,00 EUR 2888,6 28,01 28,11 37,7% 24,5% 9,1%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106S6 AA106S 15.06.2012 1900,00 3600,00 EUR 2888,6 27,94 28,04 34,2% 28,4% 10,4%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WS9 AA15WS 15.06.2012 2000,00 3700,00 EUR 2888,6 27,86 27,96 30,8% 32,3% 11,7%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WT7 AA15WT 15.06.2012 2100,00 3800,00 EUR 2888,6 27,75 27,85 27,3% 36,4% 13,1%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA1PK11 AA1PK1 21.12.2012 1320,00 3000,00 EUR 2888,6 27,26 27,36 54,3% 9,6% 3,1%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA1PK29 AA1PK2 21.12.2012 1420,00 3100,00 EUR 2888,6 27,25 27,35 50,8% 13,3% 4,2%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA1PK37 AA1PK3 21.12.2012 1520,00 3200,00 EUR 2888,6 27,24 27,34 47,4% 17,0% 5,3%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA1PK45 AA1PK4 21.12.2012 1620,00 3300,00 EUR 2888,6 27,21 27,31 43,9% 20,8% 6,4%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA1ZQY8 AA1ZQY 21.12.2012 1700,00 3400,00 EUR 2888,6 27,23 27,33 41,1% 24,4% 7,4%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106X6 AA106X 21.12.2012 1750,00 3500,00 EUR 2888,6 27,35 27,45 39,4% 27,5% 8,3%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WV3 AA15WV 21.12.2012 1800,00 3700,00 EUR 2888,6 27,74 27,84 37,7% 32,9% 9,8%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106Y4 AA106Y 21.12.2012 1850,00 3600,00 EUR 2888,6 27,27 27,37 36,0% 31,5% 9,4%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WW1 AA15WW 21.12.2012 1900,00 3800,00 EUR 2888,6 27,64 27,74 34,2% 37,0% 10,9%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WX9 AA15WX 21.12.2012 2000,00 3900,00 EUR 2888,6 27,52 27,62 30,8% 41,2% 12,0%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WY7 AA15WY 21.12.2012 2100,00 4000,00 EUR 2888,6 27,37 27,47 27,3% 45,6% 13,1%
DJ Industrial Index DE000AA1FE11 AA1FE1 17.12.2010 6000,00 12000,00 USD 10448,35 113,81 114,21 42,6% 5,1% 4,9%
DJ Turkey Titans 20 Index DE000AA12713 AA1271 15.12.2010 0,00 550,00 TRY 470,36 21,37 21,57 100,0% 13,8% 13,4%
Dt Lufthansa DE000AA1E5M3 AA1E5M 18.06.2010 7,00 14,50 EUR 11,01 13,70 13,80 36,4% 5,1% 9,7%
Dt Lufthansa DE000AA1E5N1 AA1E5N 18.06.2010 7,50 15,00 EUR 11,01 13,75 13,85 31,9% 8,3% 16,1%
Dt Lufthansa DE000AA12RG1 AA12RG 17.12.2010 7,30 12,80 EUR 11,01 11,88 11,98 33,7% 6,8% 6,6%
Dt Lufthansa DE000AA12RH9 AA12RH 17.12.2010 7,90 13,40 EUR 11,01 11,84 11,94 28,2% 12,2% 11,8%
Dt Lufthansa DE000AA1T0L9 AA1T0L 17.06.2011 6,80 12,50 EUR 11,01 11,58 11,68 38,2% 7,0% 4,5%
Dt Lufthansa DE000AA1T0M7 AA1T0M 17.06.2011 7,20 13,00 EUR 11,01 11,58 11,68 34,6% 11,3% 7,2%
Dt Lufthansa DE000AA12RL1 AA12RL 17.06.2011 8,00 13,60 EUR 11,01 11,43 11,53 27,3% 18,0% 11,4%
Dt Lufthansa DE000AA12RP2 AA12RP 16.12.2011 6,50 12,30 EUR 11,01 11,45 11,55 41,0% 6,5% 3,1%
Dt Lufthansa DE000AA12RQ0 AA12RQ 16.12.2011 7,10 12,90 EUR 11,01 11,40 11,50 35,5% 12,2% 5,8%
Dt Lufthansa DE000AA12RR8 AA12RR 16.12.2011 7,70 13,50 EUR 11,01 11,32 11,42 30,1% 18,2% 8,6%
E.ON DE000AA1Y6N5 AA1Y6N 17.09.2010 18,60 29,60 EUR 27,11 28,05 28,15 31,4% 5,2% 6,6%
E.ON DE000AA12N66 AA12N6 17.09.2010 19,50 31,00 EUR 27,11 28,39 28,49 28,1% 8,8% 11,4%
E.ON DE000AA1KZU9 AA1KZU 17.12.2010 15,10 33,20 EUR 27,11 31,26 31,36 44,3% 5,9% 5,7%
E.ON DE000AA1TYZ2 AA1TYZ 17.12.2010 18,50 29,60 EUR 27,11 27,71 27,81 31,8% 6,4% 6,2%
E.ON DE000AA1TYY5 AA1TYY 17.12.2010 19,10 30,80 EUR 27,11 27,98 28,08 29,5% 9,7% 9,4%
E.ON DE000AA1KZV7 AA1KZV 17.06.2011 14,20 33,00 EUR 27,11 29,87 29,97 47,6% 10,1% 6,5%
E.ON DE000AA1TY52 AA1TY5 17.06.2011 15,20 29,40 EUR 27,11 27,34 27,44 43,9% 7,1% 4,6%
E.ON DE000AA1KZW5 AA1KZW 17.06.2011 15,40 34,20 EUR 27,11 29,96 30,06 43,2% 13,8% 8,8%
E.ON DE000AA1TY60 AA1TY6 17.06.2011 16,40 30,60 EUR 27,11 27,38 27,48 39,5% 11,4% 7,3%
E.ON DE000AA1KZX3 AA1KZX 17.06.2011 16,60 35,40 EUR 27,11 29,92 30,02 38,8% 17,9% 11,4%
E.ON DE000AA1Y6P0 AA1Y6P 17.06.2011 17,00 31,80 EUR 27,11 27,67 27,77 37,3% 14,5% 9,3%
E.ON DE000AA12PB6 AA12PB 17.06.2011 18,00 36,50 EUR 27,11 29,91 30,01 33,6% 21,6% 13,6%
E.ON DE000AA12PE0 AA12PE 16.12.2011 16,00 30,00 EUR 27,11 26,50 26,60 41,0% 12,8% 6,1%
E.ON DE000AA12PF7 AA12PF 16.12.2011 17,50 31,50 EUR 27,11 26,42 26,52 35,4% 18,8% 8,8%
E.ON DE000AA12PG5 AA12PG 16.12.2011 19,00 33,00 EUR 27,11 26,27 26,37 29,9% 25,1% 11,7%
E.ON DE000AA1Y6Q8 AA1Y6Q 15.06.2012 14,00 32,00 EUR 27,11 26,60 26,70 48,4% 19,9% 7,4%
E.ON DE000AA1Y6R6 AA1Y6R 15.06.2012 15,20 33,20 EUR 27,11 26,52 26,62 43,9% 24,7% 9,1%
E.ON DE000AA1Y6S4 AA1Y6S 15.06.2012 16,40 34,40 EUR 27,11 26,38 26,48 39,5% 29,9% 10,9%
E.ON DE000AA12PK7 AA12PK 15.06.2012 18,00 35,50 EUR 27,11 25,92 26,02 33,6% 36,4% 13,1%
E.ON DE000AA12PL5 AA12PL 15.06.2012 19,50 37,00 EUR 27,11 25,58 25,68 28,1% 44,1% 15,5%
EADS DE000AA1PZ14 AA1PZ1 18.06.2010 7,60 16,50 EUR 12,99 15,58 15,68 41,5% 5,2% 10,0%
EADS DE000AA1PZ55 AA1PZ5 17.12.2010 7,50 16,00 EUR 12,99 14,53 14,63 42,3% 9,4% 9,1%
EADS DE000AA1PZ63 AA1PZ6 17.12.2010 8,10 17,00 EUR 12,99 14,66 14,76 37,6% 15,2% 14,7%
EADS DE000AA1XZC0 AA1XZC 17.12.2010 9,00 14,10 EUR 12,99 13,31 13,41 30,7% 5,1% 5,0%
EADS DE000AA1XZF3 AA1XZF 17.06.2011 8,20 13,90 EUR 12,99 13,01 13,11 36,9% 6,0% 3,9%
EADS DE000AA15AK2 AA15AK 17.06.2011 8,50 17,00 EUR 12,99 13,71 13,81 34,6% 23,1% 14,5%
EADS DE000AA15AP1 AA15AP 16.12.2011 8,10 17,00 EUR 12,99 13,51 13,61 37,6% 24,9% 11,6%
EADS DE000AA15AQ9 AA15AQ 16.12.2011 9,00 18,00 EUR 12,99 13,38 13,48 30,7% 33,5% 15,3%
ENI DE000AA1TSF6 AA1TSF 16.06.2010 12,50 22,50 EUR 17,18 20,74 20,86 27,2% 7,9% 15,4%

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 89
Renditeoptimierung MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Bonus Zertifikate
Kurse vom 23.11.2009

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung puffer in % dite in % p.a. %
ENI DE000AA15V97 AA15V9 15.12.2010 12,50 19,00 EUR 17,18 17,40 17,52 27,2% 8,4% 8,2%
ENI DE000AA155M6 AA155M 15.06.2011 12,00 20,00 EUR 17,18 17,11 17,23 30,2% 16,1% 10,3%
France Telecom DE000AA04GS6 AA04GS 18.06.2010 11,50 23,00 EUR 16,96 21,75 21,85 32,2% 5,3% 10,1%
France Telecom DE000AA1VFP8 AA1VFP 18.06.2010 12,00 20,50 EUR 16,96 19,37 19,47 29,2% 5,3% 10,1%
France Telecom DE000AA0Z6D6 AA0Z6D 18.06.2010 12,00 27,00 EUR 16,96 24,81 24,91 29,2% 8,4% 16,3%
France Telecom DE000AA1VFS2 AA1VFS 17.12.2010 10,00 20,00 EUR 16,96 18,72 18,82 41,0% 6,3% 6,1%
France Telecom DE000AA1PZR4 AA1PZR 17.12.2010 10,20 23,00 EUR 16,96 20,78 20,88 39,9% 10,2% 9,8%
France Telecom DE000AA1VFR4 AA1VFR 17.12.2010 10,80 21,00 EUR 16,96 18,94 19,04 36,3% 10,3% 10,0%
France Telecom DE000AA1PZS2 AA1PZS 17.12.2010 11,00 24,00 EUR 16,96 20,90 21,00 35,1% 14,3% 13,8%
France Telecom DE000AA1ZXE6 AA1ZXE 17.12.2010 11,30 21,50 EUR 16,96 18,95 19,05 33,4% 12,9% 12,4%
France Telecom DE000AA1PZT0 AA1PZT 17.12.2010 11,80 25,00 EUR 16,96 20,85 20,95 30,4% 19,3% 18,7%
France Telecom DE000AA14SN1 AA14SN 17.12.2010 12,00 18,50 EUR 16,96 16,96 17,06 29,2% 8,4% 8,2%
France Telecom DE000AA1ZXF3 AA1ZXF 17.12.2010 12,30 22,50 EUR 16,96 18,81 18,91 27,5% 19,0% 18,3%
France Telecom DE000AA1S1C7 AA1S1C 17.12.2010 9,80 22,00 EUR 16,96 20,27 20,37 42,2% 8,0% 7,7%
France Telecom DE000AA1VFV6 AA1VFV 17.06.2011 10,40 21,50 EUR 16,96 18,12 18,22 38,7% 18,0% 11,4%
France Telecom DE000AA1VFW4 AA1VFW 17.06.2011 11,00 22,50 EUR 16,96 18,25 18,35 35,1% 22,6% 14,2%
France Telecom DE000AA1ZXG1 AA1ZXG 17.06.2011 9,00 19,50 EUR 16,96 17,78 17,88 46,9% 9,1% 5,8%
France Telecom DE000AA1VFU8 AA1VFU 17.06.2011 9,40 20,50 EUR 16,96 18,16 18,26 44,6% 12,3% 7,8%
France Telecom DE000AA14ST8 AA14ST 16.12.2011 10,20 20,00 EUR 16,96 16,38 16,48 39,9% 21,4% 10,0%
France Telecom DE000AA14SU6 AA14SU 16.12.2011 11,20 21,00 EUR 16,96 16,23 16,33 34,0% 28,6% 13,2%
Fresenius Medical Care DE000AA1ZJM8 AA1ZJM 17.12.2010 26,00 41,00 EUR 35,76 38,45 38,65 27,3% 6,1% 5,9%
Fresenius Medical Care DE000AA124F6 AA124F 17.06.2011 24,00 40,00 EUR 35,76 37,50 37,70 32,9% 6,1% 3,9%
Fresenius Medical Care DE000AA124G4 AA124G 17.06.2011 26,00 42,00 EUR 35,76 37,33 37,53 27,3% 11,9% 7,6%
FTSE 100 Index DE000AA1VW50 AA1VW5 17.12.2010 3400,00 5800,00 GBP 5341,76 61,14 61,23 36,4% 5,2% 5,1%
ING DE000AA10FH8 AA10FH 18.06.2010 6,80 11,00 EUR 9,54 10,04 10,11 28,7% 8,8% 17,1%
ING DE000AA10FL0 AA10FL 17.12.2010 6,40 11,00 EUR 9,54 9,94 10,01 32,9% 9,9% 9,6%
ING DE000AA10FM8 AA10FM 17.12.2010 6,90 11,50 EUR 9,54 9,90 9,97 27,7% 15,3% 14,8%
ING DE000AA15781 AA1578 17.06.2011 5,70 10,50 EUR 9,54 9,77 9,84 40,3% 6,7% 4,3%
ING DE000AA15799 AA1579 17.06.2011 6,20 11,00 EUR 9,54 9,74 9,81 35,0% 12,1% 7,8%
ING DE000AA158A5 AA158A 17.06.2011 6,70 11,50 EUR 9,54 9,71 9,78 29,8% 17,6% 11,2%
ING DE000AA158C1 AA158C 16.12.2011 5,50 10,50 EUR 9,54 9,60 9,67 42,3% 8,6% 4,1%
ING DE000AA158D9 AA158D 16.12.2011 6,00 11,00 EUR 9,54 9,57 9,64 37,1% 14,1% 6,7%
ING DE000AA158E7 AA158E 16.12.2011 6,50 11,50 EUR 9,54 9,54 9,61 31,9% 19,7% 9,2%
L.V.M.H. DE000AA15BX3 AA15BX 17.12.2010 53,00 82,00 EUR 73,67 76,10 76,20 28,1% 7,6% 7,4%
L.V.M.H. DE000AA15B00 AA15B0 17.06.2011 53,00 80,00 EUR 73,67 74,37 74,47 28,1% 7,4% 4,8%
L.V.M.H. DE000AA15B34 AA15B3 16.12.2011 48,00 78,00 EUR 73,67 72,92 73,02 34,8% 6,8% 3,3%
L.V.M.H. DE000AA15B42 AA15B4 16.12.2011 52,00 82,00 EUR 73,67 72,81 72,91 29,4% 12,5% 6,0%
Linde DE000AA12440 AA1244 17.06.2011 55,00 90,00 EUR 82,75 84,89 85,09 33,5% 5,8% 3,7%
Linde DE000AA12457 AA1245 17.06.2011 60,00 95,00 EUR 82,75 84,46 84,66 27,5% 12,2% 7,8%
L'Oreal DE000AA15M80 AA15M8 17.06.2011 53,00 85,00 EUR 73,78 75,61 75,76 28,2% 12,2% 7,8%
Man DE000AA12Q63 AA12Q6 17.06.2011 38,00 64,00 EUR 59,7 59,82 60,07 36,3% 6,5% 4,2%
Man DE000AA12Q71 AA12Q7 17.06.2011 41,00 67,00 EUR 59,7 59,61 59,86 31,3% 11,9% 7,6%
Man DE000AA12RA4 AA12RA 16.12.2011 38,00 63,00 EUR 59,7 58,93 59,18 36,3% 6,5% 3,1%
Man DE000AA12RB2 AA12RB 16.12.2011 41,00 66,00 EUR 59,7 58,76 59,01 31,3% 11,8% 5,7%
Metro DE000AA126C8 AA126C 17.06.2011 27,50 48,00 EUR 43,24 43,57 43,67 36,4% 9,9% 6,4%
Monsanto DE000AA1PTA3 AA1PTA 16.06.2010 55,00 105,00 USD 80,03 63,26 63,71 31,3% 9,9% 19,5%
Munich Re DE000AA0ZU34 AA0ZU3 18.06.2010 72,00 138,00 EUR 105,94 128,42 128,67 32,0% 7,3% 14,0%
Munich Re DE000AA01ZW4 AA01ZW 18.06.2010 75,00 133,00 EUR 105,94 122,46 122,71 29,2% 8,4% 16,3%
Munich Re DE000AA1Y9Z3 AA1Y9Z 17.09.2010 75,00 115,00 EUR 105,94 108,71 108,96 29,2% 5,5% 7,1%
Munich Re DE000AA1PCP7 AA1PCP 17.12.2010 60,00 130,00 EUR 105,94 122,72 122,97 43,4% 5,7% 5,5%
Munich Re DE000AA1PCQ5 AA1PCQ 17.12.2010 65,00 135,00 EUR 105,94 123,27 123,52 38,6% 9,3% 9,0%
Munich Re DE000AA1PCR3 AA1PCR 17.12.2010 70,00 140,00 EUR 105,94 123,13 123,38 33,9% 13,5% 13,0%
Munich Re DE000AA1T346 AA1T34 17.12.2010 75,00 120,00 EUR 105,94 109,27 109,52 29,2% 9,6% 9,3%
Munich Re DE000AA1PD69 AA1PD6 17.06.2011 56,00 130,00 EUR 105,94 118,03 118,28 47,1% 9,9% 6,4%
Munich Re DE000AA1T4A4 AA1T4A 17.06.2011 58,00 120,00 EUR 105,94 110,91 111,16 45,3% 8,0% 5,1%
Munich Re DE000AA1PD77 AA1PD7 17.06.2011 60,00 135,00 EUR 105,94 118,80 119,05 43,4% 13,4% 8,6%
Munich Re DE000AA1T4B2 AA1T4B 17.06.2011 63,00 125,00 EUR 105,94 111,02 111,27 40,5% 12,3% 7,9%
Munich Re DE000AA1PD85 AA1PD8 17.06.2011 65,00 140,00 EUR 105,94 118,42 118,67 38,6% 18,0% 11,4%
Munich Re DE000AA1PD93 AA1PD9 17.06.2011 69,50 145,00 EUR 105,94 117,83 118,08 34,4% 22,8% 14,4%
Munich Re DE000AA12S20 AA12S2 16.12.2011 60,00 110,00 EUR 105,94 102,93 103,18 43,4% 6,6% 3,2%
Munich Re DE000AA12S38 AA12S3 16.12.2011 65,00 115,00 EUR 105,94 102,78 103,03 38,6% 11,6% 5,6%
Munich Re DE000AA12S46 AA12S4 16.12.2011 70,00 120,00 EUR 105,94 102,44 102,69 33,9% 16,9% 8,0%
Munich Re DE000AA12S53 AA12S5 16.12.2011 75,00 125,00 EUR 105,94 103,19 103,44 29,2% 20,8% 9,8%
Munich Re DE000AA1Y916 AA1Y91 15.06.2012 53,00 125,00 EUR 105,94 106,53 106,78 50,0% 17,1% 6,4%
Munich Re DE000AA1Y924 AA1Y92 15.06.2012 58,00 130,00 EUR 105,94 106,10 106,35 45,3% 22,2% 8,3%
Munich Re DE000AA1Y932 AA1Y93 15.06.2012 63,00 135,00 EUR 105,94 105,36 105,61 40,5% 27,8% 10,2%
Munich Re DE000AA12S61 AA12S6 15.06.2012 68,00 140,00 EUR 105,94 104,32 104,57 35,8% 33,9% 12,2%
Munich Re DE000AA12S79 AA12S7 15.06.2012 73,00 145,00 EUR 105,94 102,98 103,23 31,1% 40,5% 14,4%
Nestle DE000AA129X8 AA129X 17.06.2011 32,00 54,00 CHF 48,44 50,85 50,95 33,9% 6,0% 3,9%
Nestle DE000AA129Y6 AA129Y 17.06.2011 34,00 56,00 CHF 48,44 51,56 51,66 29,8% 8,4% 5,4%
Nestle DE000AA14G55 AA14G5 16.12.2011 34,50 52,50 CHF 48,44 47,80 47,90 28,8% 9,6% 4,6%
Nestle DE000AA14G89 AA14G8 15.06.2012 32,50 51,00 CHF 48,44 46,10 46,20 32,9% 10,4% 4,0%
Nokia A DE000AA1V0N1 AA1V0N 18.06.2010 6,00 11,50 EUR 8,98 10,31 10,41 33,2% 10,5% 20,5%
Nokia A DE000AA1KJ27 AA1KJ2 18.06.2010 6,20 13,50 EUR 8,98 11,44 11,54 31,0% 17,0% 34,1%
Nokia A DE000AA10H09 AA10H0 18.06.2010 6,30 10,50 EUR 8,98 9,60 9,70 29,8% 8,2% 16,0%
Nokia A DE000AA1V0P6 AA1V0P 18.06.2010 6,50 12,00 EUR 8,98 10,24 10,34 27,6% 16,1% 32,1%
Nokia A DE000AA10H41 AA10H4 17.12.2010 5,50 10,00 EUR 8,98 9,39 9,49 38,8% 5,4% 5,2%
Nokia A DE000AA10H58 AA10H5 17.12.2010 6,00 10,50 EUR 8,98 9,36 9,46 33,2% 11,0% 10,6%
Nokia A DE000AA1V0X0 AA1V0X 17.12.2010 6,10 11,50 EUR 8,98 9,74 9,84 32,1% 16,9% 16,3%
Nokia A DE000AA1KJ50 AA1KJ5 17.12.2010 6,20 13,00 EUR 8,98 10,20 10,30 31,0% 26,2% 25,3%
Nokia A DE000AA10H66 AA10H6 17.12.2010 6,50 11,00 EUR 8,98 9,30 9,40 27,6% 17,0% 16,4%
Nokia A DE000AA10H82 AA10H8 17.06.2011 5,50 10,00 EUR 8,98 9,06 9,16 38,8% 9,2% 5,9%
Nokia A DE000AA10H90 AA10H9 17.06.2011 6,00 10,50 EUR 8,98 8,91 9,01 33,2% 16,5% 10,5%

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
90 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Renditeoptimierung

Bonus Zertifikate
Kurse vom 23.11.2009

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung puffer in % dite in % p.a. %
Nokia A DE000AA10JA5 AA10JA 17.06.2011 6,50 11,00 EUR 8,98 8,85 8,95 27,6% 22,9% 14,4%
Nokia A DE000AA14610 AA1461 16.12.2011 5,30 10,00 EUR 8,98 8,84 8,94 41,0% 11,9% 5,7%
Nokia A DE000AA14628 AA1462 16.12.2011 5,80 10,50 EUR 8,98 8,80 8,90 35,4% 18,0% 8,5%
Nokia A DE000AA14636 AA1463 16.12.2011 6,20 11,00 EUR 8,98 8,77 8,87 31,0% 24,0% 11,2%
Novartis DE000AA1PRH2 AA1PRH 17.06.2011 32,50 63,00 CHF 55,02 59,57 59,67 40,9% 5,6% 3,6%
Novartis DE000AA1PRJ8 AA1PRJ 17.06.2011 34,50 65,50 CHF 55,02 60,40 60,50 37,3% 8,3% 5,3%
Novartis DE000AA14FY5 AA14FY 16.12.2011 36,00 59,00 CHF 55,02 54,84 54,94 34,6% 7,4% 3,6%
Novartis DE000AA14FZ2 AA14FZ 16.12.2011 39,00 62,00 CHF 55,02 54,16 54,26 29,1% 14,3% 6,8%
Novartis DE000AA14F07 AA14F0 15.06.2012 30,50 57,00 CHF 55,02 52,44 52,54 44,6% 8,5% 3,3%
Novartis DE000AA14F15 AA14F1 15.06.2012 33,00 60,00 CHF 55,02 52,79 52,89 40,0% 13,4% 5,1%
Novartis DE000AA14F23 AA14F2 15.06.2012 35,50 63,00 CHF 55,02 52,98 53,08 35,5% 18,7% 7,0%
Novartis DE000AA14F31 AA14F3 15.06.2012 38,00 66,00 CHF 55,02 52,97 53,07 30,9% 24,4% 9,0%
Peugeot DE000AA15JD8 AA15JD 17.06.2011 17,50 27,00 EUR 24,44 24,98 25,08 28,4% 7,7% 4,9%
Philips DE000AA16AK0 AA16AK 17.12.2010 13,00 20,00 EUR 18,38 18,64 18,73 29,3% 6,8% 6,6%
Philips DE000AA16AN4 AA16AN 17.06.2011 12,50 19,50 EUR 18,38 17,83 17,92 32,0% 8,8% 5,7%
Philips DE000AA16AR5 AA16AR 16.12.2011 10,50 20,00 EUR 18,38 18,14 18,23 42,9% 9,7% 4,7%
Philips DE000AA16AS3 AA16AS 16.12.2011 11,50 21,00 EUR 18,38 18,09 18,18 37,4% 15,5% 7,4%
Philips DE000AA16AT1 AA16AT 16.12.2011 12,50 22,00 EUR 18,38 18,02 18,11 32,0% 21,5% 10,1%
Porsche DE000AA126J3 AA126J 18.06.2010 38,00 60,00 EUR 52,52 55,97 56,27 27,6% 6,6% 12,8%
Renault DE000AA15JJ5 AA15JJ 18.06.2010 24,00 39,00 EUR 33,19 35,17 35,27 27,7% 10,6% 20,7%
Renault DE000AA15JM9 AA15JM 17.12.2010 21,00 38,00 EUR 33,19 35,10 35,20 36,7% 8,0% 7,7%
Renault DE000AA15JN7 AA15JN 17.12.2010 23,00 40,00 EUR 33,19 35,04 35,14 30,7% 13,8% 13,4%
Renault DE000AA15JR8 AA15JR 17.06.2011 20,00 37,00 EUR 33,19 34,48 34,58 39,7% 7,0% 4,5%
Renault DE000AA15JS6 AA15JS 17.06.2011 22,00 39,00 EUR 33,19 34,42 34,52 33,7% 13,0% 8,3%
Renault DE000AA15JT4 AA15JT 17.06.2011 24,00 41,00 EUR 33,19 34,33 34,43 27,7% 19,1% 12,1%
Renault DE000AA15JU2 AA15JU 16.12.2011 20,50 38,00 EUR 33,19 34,12 34,22 38,2% 11,0% 5,3%
Renault DE000AA15JV0 AA15JV 16.12.2011 22,50 40,00 EUR 33,19 34,05 34,15 32,2% 17,1% 8,1%
Roche Holding DE000AA1ZVP6 AA1ZVP 17.12.2010 115,00 200,00 CHF 166,2 18,81 18,91 30,8% 5,8% 5,6%
Roche Holding DE000AA1PR63 AA1PR6 17.06.2011 110,00 220,00 CHF 166,2 19,29 19,39 33,8% 13,5% 8,6%
Roche Holding DE000AA14F72 AA14F7 16.12.2011 102,00 180,00 CHF 166,2 16,94 17,04 38,6% 5,6% 2,7%
Roche Holding DE000AA14F80 AA14F8 16.12.2011 110,00 190,00 CHF 166,2 16,98 17,08 33,8% 11,2% 5,4%
Roche Holding DE000AA14F98 AA14F9 16.12.2011 120,00 200,00 CHF 166,2 17,06 17,16 27,8% 16,6% 7,8%
Roche Holding DE000AA14GA3 AA14GA 15.06.2012 103,00 200,00 CHF 166,2 16,94 17,04 38,0% 17,4% 6,5%
Roche Holding DE000AA14GB1 AA14GB 15.06.2012 113,00 210,00 CHF 166,2 16,75 16,85 32,0% 24,6% 9,1%
Royal Dutch Shell A DE000AA1VSY3 AA1VSY 17.12.2010 14,70 23,00 EUR 20,68 21,38 21,48 28,9% 7,1% 6,8%
Royal Dutch Shell A DE000AA1VS15 AA1VS1 17.06.2011 13,20 23,00 EUR 20,68 21,03 21,13 36,2% 8,8% 5,7%
Royal Dutch Shell A DE000AA16AX3 AA16AX 17.06.2011 13,90 24,00 EUR 20,68 21,19 22,19 32,8% 8,2% 5,3%
Royal Dutch Shell A DE000AA16AY1 AA16AY 17.06.2011 15,00 25,00 EUR 20,68 21,08 22,08 27,5% 13,2% 8,4%
Royal Dutch Shell A DE000AA16A18 AA16A1 16.12.2011 13,00 23,00 EUR 20,68 20,23 21,23 37,1% 8,3% 4,0%
Royal Dutch Shell A DE000AA16A26 AA16A2 16.12.2011 14,00 24,00 EUR 20,68 20,21 21,21 32,3% 13,2% 6,3%
Royal Dutch Shell A DE000AA16A34 AA16A3 16.12.2011 15,00 25,00 EUR 20,68 20,11 21,11 27,5% 18,4% 8,7%
RWE DE000AA1ARB7 AA1ARB 18.06.2010 45,00 79,00 EUR 63,1 73,54 73,64 28,7% 7,3% 14,1%
RWE DE000AA0XEP9 AA0XEP 18.06.2010 45,00 90,00 EUR 63,1 82,63 82,73 28,7% 8,8% 17,1%
RWE DE000AA1PFY2 AA1PFY 17.12.2010 37,00 77,00 EUR 63,1 72,39 72,49 41,4% 6,2% 6,0%
RWE DE000AA1PFZ9 AA1PFZ 17.12.2010 40,00 80,00 EUR 63,1 72,85 72,95 36,6% 9,7% 9,3%
RWE DE000AA1PG09 AA1PG0 17.12.2010 43,00 83,00 EUR 63,1 72,86 72,96 31,9% 13,8% 13,3%
RWE DE000AA1T460 AA1T46 17.12.2010 45,00 71,00 EUR 63,1 64,89 64,99 28,7% 9,2% 8,9%
RWE DE000AA1PG17 AA1PG1 17.06.2011 33,70 78,00 EUR 63,1 70,76 70,86 46,6% 10,1% 6,5%
RWE DE000AA1T5C7 AA1T5C 17.06.2011 34,00 69,00 EUR 63,1 64,94 65,04 46,1% 6,1% 3,9%
RWE DE000AA1T5B9 AA1T5B 17.06.2011 36,00 72,00 EUR 63,1 65,68 65,78 42,9% 9,5% 6,1%
RWE DE000AA1PG25 AA1PG2 17.06.2011 36,50 81,00 EUR 63,1 71,01 71,11 42,2% 13,9% 8,9%
RWE DE000AA1T5A1 AA1T5A 17.06.2011 39,00 75,00 EUR 63,1 65,71 65,81 38,2% 14,0% 8,9%
RWE DE000AA1PG33 AA1PG3 17.06.2011 39,50 84,00 EUR 63,1 70,75 70,85 37,4% 18,6% 11,8%
RWE DE000AA12TV6 AA12TV 17.06.2011 42,00 79,50 EUR 63,1 67,06 67,16 33,4% 18,4% 11,6%
RWE DE000AA12TW4 AA12TW 17.06.2011 45,00 82,50 EUR 63,1 65,57 65,67 28,7% 25,6% 16,1%
RWE DE000AA12TY0 AA12TY 16.12.2011 35,00 70,00 EUR 63,1 63,09 63,19 44,5% 10,8% 5,2%
RWE DE000AA12TZ7 AA12TZ 16.12.2011 38,00 73,00 EUR 63,1 62,96 63,06 39,8% 15,8% 7,5%
RWE DE000AA12T03 AA12T0 16.12.2011 41,00 76,00 EUR 63,1 62,63 62,73 35,0% 21,2% 9,9%
RWE DE000AA12T11 AA12T1 16.12.2011 44,00 79,00 EUR 63,1 62,13 62,23 30,3% 26,9% 12,5%
RWE DE000AA1ZAK1 AA1ZAK 15.06.2012 30,50 71,00 EUR 63,1 62,01 62,11 51,7% 14,3% 5,4%
RWE DE000AA1ZAL9 AA1ZAL 15.06.2012 33,50 74,00 EUR 63,1 61,82 61,92 46,9% 19,5% 7,3%
RWE DE000AA1ZAM7 AA1ZAM 15.06.2012 36,50 77,00 EUR 63,1 61,44 61,54 42,2% 25,1% 9,3%
RWE DE000AA12T29 AA12T2 15.06.2012 39,00 80,00 EUR 63,1 61,19 61,29 38,2% 30,5% 11,1%
RWE DE000AA12T37 AA12T3 15.06.2012 42,00 83,00 EUR 63,1 60,46 60,56 33,4% 37,1% 13,3%
RWE DE000AA12T45 AA12T4 15.06.2012 45,00 86,00 EUR 63,1 59,56 59,66 28,7% 44,2% 15,6%
S&P/ASX 200 Index DE000AA151H5 AA151H 15.06.2011 3250,00 5250,00 AUD 4740,4 29,25 29,43 31,4% 10,1% 6,5%
Saint-Gobain DE000AA15PP9 AA15PP 17.12.2010 25,00 44,00 EUR 37,85 39,72 39,92 33,9% 10,2% 9,9%
Sanofi-Aventis DE000AA1R5D7 AA1R5D 17.12.2010 34,00 59,00 EUR 51,61 55,09 55,19 34,1% 6,9% 6,7%
Sanofi-Aventis DE000AA14W63 AA14W6 17.12.2010 36,00 57,50 EUR 51,61 53,45 53,55 30,2% 7,4% 7,1%
Sanofi-Aventis DE000AA1VGZ5 AA1VGZ 17.06.2011 30,50 54,00 EUR 51,61 51,16 51,26 40,9% 5,3% 3,5%
Sanofi-Aventis DE000AA14W97 AA14W9 17.06.2011 31,50 57,00 EUR 51,61 51,99 52,09 39,0% 9,4% 6,1%
Sanofi-Aventis DE000AA14XA8 AA14XA 17.06.2011 34,00 60,00 EUR 51,61 52,04 52,14 34,1% 15,1% 9,6%
Sanofi-Aventis DE000AA14XB6 AA14XB 17.06.2011 37,00 63,00 EUR 51,61 51,59 51,69 28,3% 21,9% 13,8%
Sanofi-Aventis DE000AA14XD2 AA14XD 16.12.2011 31,50 56,00 EUR 51,61 50,36 50,46 39,0% 11,0% 5,3%
Sanofi-Aventis DE000AA14XE0 AA14XE 16.12.2011 34,50 59,00 EUR 51,61 50,10 50,20 33,2% 17,5% 8,3%
Sanofi-Aventis DE000AA14XF7 AA14XF 16.12.2011 37,50 62,00 EUR 51,61 49,71 49,81 27,3% 24,5% 11,4%
SAP DE000AA1V3U0 AA1V3U 17.06.2011 19,50 35,50 EUR 32,2 33,70 33,80 39,4% 5,0% 3,3%
SAP DE000AA1ZUD4 AA1ZUD 17.06.2011 21,50 37,00 EUR 32,2 33,55 33,65 33,2% 10,0% 6,4%
SAP DE000AA126T2 AA126T 16.12.2011 20,00 36,00 EUR 32,2 33,19 33,29 37,9% 8,1% 3,9%
SAP DE000AA126U0 AA126U 16.12.2011 22,00 38,00 EUR 32,2 33,09 33,19 31,7% 14,5% 6,9%
Siemens DE000AA12W32 AA12W3 18.06.2010 48,00 74,00 EUR 66,38 69,20 69,30 27,7% 6,8% 13,1%
Siemens DE000AA12W73 AA12W7 17.09.2010 47,00 75,00 EUR 66,38 69,14 69,24 29,2% 8,3% 10,7%
Siemens DE000AA12XE4 AA12XE 17.06.2011 43,00 71,00 EUR 66,38 66,09 66,19 35,2% 7,3% 4,7%

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 91
Renditeoptimierung MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Bonus Zertifikate
Kurse vom 23.11.2009

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung puffer in % dite in % p.a. %
Siemens DE000AA12XF1 AA12XF 17.06.2011 46,00 74,00 EUR 66,38 66,77 66,87 30,7% 10,7% 6,8%
Siemens DE000AA12XJ3 AA12XJ 16.12.2011 44,00 71,00 EUR 66,38 65,19 65,29 33,7% 8,7% 4,2%
Siemens DE000AA12XK1 AA12XK 16.12.2011 47,00 74,00 EUR 66,38 65,00 65,10 29,2% 13,7% 6,5%
Siemens DE000AA12XM7 AA12XM 15.06.2012 38,00 69,00 EUR 66,38 64,24 64,34 42,8% 7,2% 2,8%
Siemens DE000AA12XN5 AA12XN 15.06.2012 41,00 72,00 EUR 66,38 64,01 64,11 38,2% 12,3% 4,7%
Siemens DE000AA12XP0 AA12XP 15.06.2012 44,00 75,00 EUR 66,38 63,76 63,86 33,7% 17,4% 6,6%
Siemens DE000AA12XQ8 AA12XQ 15.06.2012 47,00 78,00 EUR 66,38 63,50 63,60 29,2% 22,6% 8,4%
Societe Generale DE000AA15L08 AA15L0 18.06.2010 34,00 54,00 EUR 48,8 51,20 51,30 30,3% 5,3% 10,1%
Societe Generale DE000AA15L32 AA15L3 17.12.2010 35,00 55,00 EUR 48,8 50,36 50,46 28,3% 9,0% 8,7%
Societe Generale DE000AA15L57 AA15L5 17.06.2011 33,00 56,00 EUR 48,8 49,17 49,27 32,4% 13,7% 8,7%
Societe Generale DE000AA15L81 AA15L8 16.12.2011 33,00 53,00 EUR 48,8 47,95 48,05 32,4% 10,3% 4,9%
Swiss Market Index DE000AA10774 AA1077 17.06.2011 4300,00 7300,00 CHF 6398,94 66,31 66,41 32,8% 9,9% 6,4%
Swiss Market Index DE000AA10790 AA1079 16.12.2011 3900,00 7000,00 CHF 6398,94 64,74 64,84 39,1% 8,0% 3,8%
Swiss Market Index DE000AA108A0 AA108A 16.12.2011 4400,00 7500,00 CHF 6398,94 65,03 65,13 31,2% 15,2% 7,2%
Telekom Austria DE000AA155H6 AA155H 17.06.2011 7,50 15,00 EUR 11,93 11,93 12,08 37,1% 24,2% 15,2%
Thyssen Krupp DE000AA12XT2 AA12XT 18.06.2010 18,00 28,50 EUR 24,84 26,38 26,48 27,5% 7,6% 14,8%
Thyssen Krupp DE000AA12XX4 AA12XX 17.09.2010 18,00 28,00 EUR 24,84 25,89 25,99 27,5% 7,7% 10,0%
Thyssen Krupp DE000AA12X07 AA12X0 17.12.2010 17,50 27,00 EUR 24,84 25,59 25,69 29,5% 5,1% 4,9%
Thyssen Krupp DE000AA12X31 AA12X3 17.06.2011 16,00 27,50 EUR 24,84 25,39 25,49 35,6% 7,9% 5,1%
Thyssen Krupp DE000AA12X49 AA12X4 17.06.2011 17,50 29,00 EUR 24,84 25,28 25,38 29,5% 14,3% 9,1%
Thyssen Krupp DE000AA12X72 AA12X7 16.12.2011 15,50 26,50 EUR 24,84 24,94 25,04 37,6% 5,8% 2,8%
Thyssen Krupp DE000AA12X80 AA12X8 16.12.2011 17,00 28,00 EUR 24,84 24,85 24,95 31,6% 12,2% 5,8%
Total DE000AA04KK5 AA04KK 18.06.2010 27,50 52,00 EUR 42,39 49,32 49,52 35,1% 5,0% 9,6%
Total DE000AA04KJ7 AA04KJ 18.06.2010 30,00 54,50 EUR 42,39 50,73 50,83 29,2% 7,2% 13,9%
Total DE000AA1VG27 AA1VG2 17.12.2010 28,00 48,00 EUR 42,39 44,87 44,97 33,9% 6,7% 6,5%
Total DE000AA1VG35 AA1VG3 17.12.2010 30,00 50,00 EUR 42,39 45,39 45,49 29,2% 9,9% 9,6%
Total DE000AA1VG50 AA1VG5 17.06.2011 25,00 47,00 EUR 42,39 43,62 43,72 41,0% 7,5% 4,8%
Total DE000AA1VG68 AA1VG6 17.06.2011 27,00 49,00 EUR 42,39 43,67 43,77 36,3% 11,9% 7,6%
Total DE000AA1VG76 AA1VG7 17.06.2011 29,00 51,00 EUR 42,39 43,59 43,69 31,6% 16,7% 10,6%
Total DE000AA14SJ9 AA14SJ 16.12.2011 24,00 44,00 EUR 42,39 41,00 41,10 43,4% 7,1% 3,4%
Total DE000AA14SK7 AA14SK 16.12.2011 26,00 46,00 EUR 42,39 40,98 41,08 38,7% 12,0% 5,7%
Total DE000AA14SL5 AA14SL 16.12.2011 28,00 48,00 EUR 42,39 40,89 40,99 33,9% 17,1% 8,1%
Total DE000AA14SM3 AA14SM 16.12.2011 30,00 50,00 EUR 42,39 40,72 40,82 29,2% 22,5% 10,5%
Toyota Motor DE000AA1E1F6 AA1E1F 10.06.2010 2500,00 4500,00 JPY 3439,87 41,46 41,96 27,3% 7,2% 14,6%
UBS DE000AA1VB97 AA1VB9 17.06.2011 10,50 18,00 CHF 16,45 16,88 16,98 36,2% 6,0% 3,9%
UBS DE000AA1VCA7 AA1VCA 17.06.2011 11,50 19,00 CHF 16,45 16,81 16,91 30,1% 12,4% 7,9%
UBS DE000AA14GZ0 AA14GZ 16.12.2011 12,00 21,00 CHF 16,45 16,73 16,83 27,1% 24,8% 11,5%
Unilever DE000AA16A67 AA16A6 17.06.2011 14,30 23,00 EUR 20,97 21,20 21,30 31,8% 8,0% 5,1%
Unilever DE000AA16A75 AA16A7 17.06.2011 15,30 24,00 EUR 20,97 21,18 21,28 27,0% 12,8% 8,2%
Unilever DE000AA16A91 AA16A9 16.12.2011 12,30 22,50 EUR 20,97 21,01 21,11 41,3% 6,6% 3,2%
Unilever DE000AA16BA9 AA16BA 16.12.2011 13,40 23,50 EUR 20,97 20,99 21,09 36,1% 11,4% 5,5%
Unilever DE000AA16BB7 AA16BB 16.12.2011 14,50 24,50 EUR 20,97 20,91 21,01 30,9% 16,6% 7,9%
Verbund DE000AA155G8 AA155G 17.06.2011 22,50 35,00 EUR 31,79 31,03 31,28 29,2% 11,9% 7,6%
Vivendi DE000AA1R6P9 AA1R6P 18.06.2010 13,00 25,00 EUR 19,31 23,27 23,37 32,7% 7,0% 13,5%
Vivendi DE000AA1VHS8 AA1VHS 18.06.2010 14,00 22,00 EUR 19,31 20,42 20,52 27,5% 7,2% 13,9%
Vivendi DE000AA1R6Q7 AA1R6Q 18.06.2010 14,00 27,00 EUR 19,31 24,02 24,12 27,5% 11,9% 23,5%
Vivendi DE000AA1R6R5 AA1R6R 17.12.2010 10,60 24,00 EUR 19,31 22,44 22,54 45,1% 6,5% 6,3%
Vivendi DE000AA1S5D6 AA1S5D 17.12.2010 12,50 26,00 EUR 19,31 22,47 22,57 35,3% 15,2% 14,7%
Vivendi DE000AA1VHW0 AA1VHW 17.12.2010 13,00 22,00 EUR 19,31 19,91 20,01 32,7% 9,9% 9,6%
Vivendi DE000AA1S5E4 AA1S5E 17.12.2010 13,80 28,00 EUR 19,31 22,51 22,61 28,5% 23,8% 23,0%
Vivendi DE000AA1VHX8 AA1VHX 17.12.2010 14,00 23,00 EUR 19,31 19,82 19,92 27,5% 15,5% 14,9%
Vivendi DE000AA1ZY70 AA1ZY7 17.06.2011 10,00 21,00 EUR 19,31 19,36 19,46 48,2% 7,9% 5,1%
Vivendi DE000AA1VHY6 AA1VHY 17.06.2011 11,00 22,00 EUR 19,31 19,33 19,43 43,0% 13,2% 8,4%
Vivendi DE000AA1VHZ3 AA1VHZ 17.06.2011 12,00 23,00 EUR 19,31 19,23 19,33 37,9% 19,0% 12,0%
Vivendi DE000AA1VH00 AA1VH0 17.06.2011 13,00 24,00 EUR 19,31 19,06 19,16 32,7% 25,3% 15,8%
Vivendi DE000AA15BL8 AA15BL 17.06.2011 14,00 25,00 EUR 19,31 18,82 18,92 27,5% 32,1% 20,0%
Vivendi DE000AA15BN4 AA15BN 16.12.2011 11,50 22,00 EUR 19,31 18,42 18,52 40,4% 18,8% 8,9%
Vivendi DE000AA15BP9 AA15BP 16.12.2011 12,50 23,00 EUR 19,31 18,28 18,38 35,3% 25,1% 11,7%
Vivendi DE000AA15BQ7 AA15BQ 16.12.2011 13,50 24,00 EUR 19,31 18,11 18,21 30,1% 31,8% 14,6%
Zurich Financial DE000AA1PSE7 AA1PSE 17.06.2011 115,00 260,00 CHF 227,26 24,43 24,53 49,4% 6,0% 3,9%

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
92 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Renditeoptimierung

Capped Bonus Zertifikate


Kurse vom 23.11.2009

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Cap Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung kurs puffer in % dite in % p.a. in %
ABB DE000AA1T9U1 AA1T9U 17.12.2010 10,00 22,00 22,00 CHF 19,25 20,20 20,30 48,05% 8,37% 8,10%
ABB DE000AA1T9V9 AA1T9V 17.12.2010 11,00 23,00 23,00 CHF 19,25 20,59 20,69 42,86% 11,16% 10,79%
ABB DE000AA1VAB9 AA1VAB 17.12.2010 11,20 22,00 24,00 CHF 19,25 20,23 20,33 41,82% 8,21% 7,94%
Adidas DE000AA12Z39 AA12Z3 17.12.2010 20,00 36,00 36,00 EUR 36,45 33,53 33,63 45,13% 7,05% 6,82%
Adidas DE000AA120B3 AA120B 17.06.2011 20,00 39,00 39,00 EUR 36,45 34,06 34,16 45,13% 14,17% 9,04%
Adidas DE000AA120C1 AA120C 17.06.2011 22,50 41,00 41,00 EUR 36,45 34,53 34,63 38,27% 18,39% 11,66%
Aegon DE000AA1VQM2 AA1VQM 18.06.2010 2,50 5,80 5,80 EUR 4,92 5,13 5,21 49,19% 11,32% 22,24%
Aegon DE000AA1VQN0 AA1VQN 18.06.2010 3,00 6,30 6,30 EUR 4,92 5,28 5,36 39,02% 17,54% 35,32%
Aegon DE000AA10FX5 AA10FX 17.12.2010 3,00 6,30 6,80 EUR 4,92 5,00 5,08 39,02% 24,02% 23,17%
Aegon DE000AA158J6 AA158J 17.06.2011 2,90 6,20 6,20 EUR 4,92 4,49 4,57 41,06% 35,67% 22,04%
Aegon DE000AA158P3 AA158P 17.06.2011 3,00 6,50 7,00 EUR 4,92 4,72 4,80 39,02% 35,42% 21,89%
Allianz DE000AA10840 AA1084 17.09.2010 48,00 91,00 91,00 EUR 84,93 84,08 84,33 43,48% 7,91% 10,20%
Allianz DE000AA10857 AA1085 17.09.2010 53,00 95,00 95,00 EUR 84,93 85,44 85,69 37,60% 10,86% 14,07%
Allianz DE000AA1X447 AA1X44 17.12.2010 41,00 85,00 85,00 EUR 84,93 78,98 79,23 51,72% 7,28% 7,04%
Allianz DE000AA1TQ11 AA1TQ1 17.12.2010 42,00 96,00 96,00 EUR 84,93 88,10 88,35 50,55% 8,66% 8,37%
Allianz DE000AA1X439 AA1X43 17.12.2010 45,00 88,00 88,00 EUR 84,93 80,29 80,54 47,02% 9,26% 8,95%
Allianz DE000AA1TQ29 AA1TQ2 17.12.2010 48,00 104,00 104,00 EUR 84,93 91,95 92,20 43,48% 12,80% 12,37%
Allianz DE000AA1TQZ8 AA1TQZ 17.12.2010 50,00 98,00 106,00 EUR 84,93 88,13 88,38 41,13% 10,88% 10,52%
Allianz DE000AA12BA8 AA12BA 17.06.2011 43,00 94,00 94,00 EUR 84,93 80,55 80,80 49,37% 16,34% 10,38%
Allianz DE000AA12BH3 AA12BH 17.06.2011 43,00 94,00 98,00 EUR 84,93 81,68 81,93 49,37% 14,73% 9,39%
Allianz DE000AA12BG5 AA12BG 17.06.2011 46,00 98,00 102,00 EUR 84,93 84,42 84,67 45,84% 15,74% 10,02%
Allianz DE000AA12BB6 AA12BB 17.06.2011 47,00 98,00 98,00 EUR 84,93 81,75 82,00 44,66% 19,51% 12,34%
Allianz DE000AA12BF7 AA12BF 17.06.2011 49,00 100,00 106,00 EUR 84,93 83,51 83,76 42,31% 19,39% 12,27%
Allianz DE000AA12BC4 AA12BC 17.06.2011 51,00 102,00 102,00 EUR 84,93 83,82 84,07 39,95% 21,33% 13,45%
Allianz DE000AA12BE0 AA12BE 17.06.2011 53,00 104,00 110,00 EUR 84,93 83,97 84,22 37,60% 23,49% 14,77%
Amazon.com DE000AA1ZR95 AA1ZR9 17.12.2010 55,00 112,50 112,50 USD 132,26 69,08 69,43 58,42% 8,02% 7,76%
Anglo American Plc DE000AA1Z913 AA1Z91 16.06.2010 15,00 26,00 26,00 GBP 25,8 26,75 26,87 41,86% 7,51% 14,68%
Anglo American Plc DE000AA15872 AA1587 16.06.2010 15,00 27,50 27,50 GBP 25,8 25,41 25,53 41,86% 7,72% 15,09%
Anglo American Plc DE000AA1VXK2 AA1VXK 17.12.2010 10,00 22,50 22,50 GBP 25,8 23,09 23,21 61,24% 7,71% 7,46%
Anglo American Plc DE000AA1VXJ4 AA1VXJ 17.12.2010 12,00 22,50 22,50 GBP 25,8 22,52 22,64 53,49% 10,42% 10,08%
Anglo American Plc DE000AA15HZ5 AA15HZ 17.12.2010 15,00 27,50 27,50 GBP 25,8 26,30 26,42 41,86% 15,65% 15,12%
Anglo American Plc DE000AA1VX00 AA1VX0 17.12.2010 10,00 22,50 22,50 GBP 25,8 20,88 21,00 61,24% 7,14% 6,91%
Anglo American Plc DE000AA1Z4E8 AA1Z4E 17.12.2010 15,00 28,00 28,00 GBP 25,8 23,71 23,83 41,86% 17,50% 16,90%
Anglo American Plc DE000AA159J4 AA159J 17.06.2011 15,00 30,00 40,00 GBP 25,8 28,38 28,50 41,86% 16,96% 10,77%
Anglo American Plc DE000AA159H8 AA159H 17.06.2011 15,00 33,00 33,00 GBP 25,8 27,73 27,85 41,86% 31,66% 19,67%
Apple DE000AA15FM7 AA15FM 17.12.2010 110,00 220,00 220,00 USD 204,78 197,34 198,24 46,28% 10,98% 10,61%
Apple DE000AA15FN5 AA15FN 17.12.2010 125,00 230,00 230,00 USD 204,78 196,43 197,33 38,96% 16,56% 15,99%
Arcelor Mittal DE000AA1VR08 AA1VR0 18.06.2010 13,60 28,00 28,00 EUR 25,97 26,00 26,10 47,63% 7,28% 14,06%
Arcelor Mittal DE000AA1VR16 AA1VR1 18.06.2010 15,30 29,50 29,50 EUR 25,97 26,73 26,83 41,09% 9,95% 19,43%
Arcelor Mittal DE000AA1VR57 AA1VR5 18.06.2010 16,00 29,00 31,50 EUR 25,97 26,85 26,95 38,39% 7,61% 14,71%
Arcelor Mittal DE000AA10GH6 AA10GH 17.12.2010 14,20 31,00 33,00 EUR 25,97 26,62 26,72 45,32% 16,02% 15,47%
Arcelor Mittal DE000AA10GE3 AA10GE 17.12.2010 14,50 32,00 32,00 EUR 25,97 26,62 26,72 44,17% 19,76% 19,08%
Arcelor Mittal DE000AA10GG8 AA10GG 17.12.2010 16,00 32,50 34,50 EUR 25,97 27,19 27,29 38,39% 19,09% 18,43%
Arcelor Mittal DE000AA10GF0 AA10GF 17.12.2010 16,00 33,50 33,50 EUR 25,97 26,94 27,04 38,39% 23,89% 23,05%
Arcelor Mittal DE000AA16334 AA1633 17.06.2011 14,40 32,50 34,50 EUR 25,97 25,47 25,57 44,55% 27,10% 16,95%
Arcelor Mittal DE000AA163X7 AA163X 17.06.2011 14,50 33,00 33,00 EUR 25,97 25,23 25,33 44,17% 30,28% 18,85%
Arcelor Mittal DE000AA16326 AA1632 17.06.2011 15,80 33,50 35,50 EUR 25,97 25,46 25,56 39,16% 31,06% 19,32%
Arcelor Mittal DE000AA163Y5 AA163Y 17.06.2011 16,00 34,00 34,00 EUR 25,97 25,21 25,31 38,39% 34,33% 21,26%
Axa DE000AA14M81 AA14M8 17.12.2010 9,97 19,06 21,01 EUR 17,15 17,39 17,49 41,87% 11,49% 11,11%
Axa DE000AA14M57 AA14M5 17.12.2010 10,75 20,52 20,52 EUR 17,15 17,48 17,58 37,32% 19,45% 18,78%
Axa DE000AA1ZXP2 AA1ZXP 17.12.2010 7,13 16,13 16,13 EUR 17,15 15,36 15,46 58,40% 6,73% 6,51%
Axa DE000AA1ZXQ0 AA1ZXQ 17.12.2010 8,01 16,81 16,81 EUR 17,15 15,70 15,80 53,27% 8,86% 8,57%
Axa DE000AA14M40 AA14M4 17.12.2010 9,58 19,55 19,55 EUR 17,15 17,32 17,42 44,15% 14,81% 14,31%
Axa DE000AA14ND3 AA14ND 17.06.2011 10,55 21,50 21,50 EUR 17,15 16,72 16,82 38,46% 30,80% 19,16%
Axa DE000AA14NG6 AA14NG 17.06.2011 10,75 20,03 21,99 EUR 17,15 16,30 16,40 37,32% 25,00% 15,69%
Axa DE000AA14NF8 AA14NF 17.06.2011 9,58 19,06 21,01 EUR 17,15 16,22 16,32 44,15% 19,49% 12,33%
Axa DE000AA14NC5 AA14NC 17.06.2011 9,58 20,52 20,52 EUR 17,15 16,59 16,69 44,15% 25,82% 16,18%
Barclays Plc DE000AA1VXL0 AA1VXL 16.06.2010 1,90 4,00 4,00 GBP 3,13 3,92 3,95 39,30% 12,52% 24,99%
Barclays Plc DE000AA1VX34 AA1VX3 16.06.2010 1,90 4,00 4,00 GBP 3,13 3,54 3,57 39,30% 12,04% 24,00%
Barclays Plc DE000AA1VXM8 AA1VXM 17.12.2010 1,90 4,00 4,00 GBP 3,13 3,59 3,62 39,30% 22,77% 21,98%
Barclays Plc DE000AA1VX42 AA1VX4 17.12.2010 1,90 4,00 4,00 GBP 3,13 3,24 3,27 39,30% 22,32% 21,54%
Barrick Gold DE000AA153W0 AA153W 09.06.2010 27,50 50,00 50,00 USD 44,31 30,23 30,43 37,94% 9,54% 19,58%
Barrick Gold DE000AA15FS4 AA15FS 09.06.2010 27,50 45,00 45,00 USD 44,31 41,79 41,99 37,94% 7,17% 14,55%
Barrick Gold DE000AA1ZSD8 AA1ZSD 17.12.2010 20,00 43,00 43,00 USD 44,31 25,87 26,07 54,86% 9,96% 9,63%
Barrick Gold DE000AA1ZSC0 AA1ZSC 17.12.2010 22,00 45,00 50,00 USD 44,31 27,59 27,79 50,35% 7,95% 7,69%
Barrick Gold DE000AA153Y6 AA153Y 17.12.2010 25,00 52,50 52,50 USD 44,31 29,06 29,26 43,58% 19,62% 18,94%
Barrick Gold DE000AA1ZN81 AA1ZN8 17.12.2010 17,50 40,00 40,00 USD 44,31 37,21 37,41 60,51% 6,92% 6,70%
Barrick Gold DE000AA1ZN99 AA1ZN9 17.12.2010 22,00 45,00 45,00 USD 44,31 39,81 40,01 50,35% 12,47% 12,05%
Barrick Gold DE000AA15FW6 AA15FW 17.12.2010 22,50 47,50 47,50 USD 44,31 41,55 41,75 49,22% 13,77% 13,31%
Barrick Gold DE000AA15FU0 AA15FU 17.12.2010 25,00 50,00 50,00 USD 44,31 42,22 42,42 43,58% 17,87% 17,25%
BASF DE000AA12A38 AA12A3 17.12.2010 21,50 41,00 41,00 EUR 41,21 38,01 38,11 47,83% 7,58% 7,33%
BASF DE000AA12A46 AA12A4 17.12.2010 23,50 43,00 43,00 EUR 41,21 39,07 39,17 42,98% 9,78% 9,45%
BASF DE000AA12BJ9 AA12BJ 17.06.2011 20,00 40,00 40,00 EUR 41,21 35,70 35,80 51,47% 11,73% 7,51%
BASF DE000AA12BK7 AA12BK 17.06.2011 22,00 42,00 42,00 EUR 41,21 37,15 37,25 46,61% 12,75% 8,15%
BASF DE000AA12BP6 AA12BP 17.06.2011 23,00 43,00 46,00 EUR 41,21 38,02 38,12 44,19% 12,80% 8,18%
BASF DE000AA12BL5 AA12BL 17.06.2011 24,00 44,00 44,00 EUR 41,21 37,35 37,45 41,76% 17,49% 11,10%
BASF DE000AA12BN1 AA12BN 17.06.2011 25,00 45,00 48,00 EUR 41,21 38,55 38,65 39,34% 16,43% 10,44%
Bayer DE000AA12DZ1 AA12DZ 17.09.2010 33,00 55,50 55,50 EUR 52,87 51,63 51,73 37,58% 7,29% 9,39%
Bayer DE000AA12D50 AA12D5 17.12.2010 31,00 54,00 54,00 EUR 52,87 49,66 49,76 41,37% 8,52% 8,24%
Bayer DE000AA12GB5 AA12GB 17.06.2011 30,00 55,00 55,00 EUR 52,87 48,10 48,20 43,26% 14,11% 9,00%
Bayer DE000AA12GG4 AA12GG 17.06.2011 32,00 55,50 60,50 EUR 52,87 49,54 49,64 39,47% 11,80% 7,56%
Bayer DE000AA12GC3 AA12GC 17.06.2011 32,50 57,50 57,50 EUR 52,87 49,04 49,14 38,53% 17,01% 10,80%
BHP Billiton Plc DE000AA1VXN6 AA1VXN 17.12.2010 9,00 18,00 18,00 GBP 18,68 17,99 18,08 51,82% 10,62% 10,26%

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 93
Renditeoptimierung MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Capped Bonus Zertifikate


Kurse vom 23.11.2009

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Cap Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung kurs puffer in % dite in % p.a. in %
BHP Billiton Plc DE000AA1VX91 AA1VX9 17.12.2010 8,00 18,00 18,00 GBP 18,68 16,48 16,57 57,17% 8,63% 8,34%
BHP Billiton Plc DE000AA1VXQ9 AA1VXQ 17.06.2011 10,00 20,00 25,00 GBP 18,68 19,57 19,66 46,47% 13,03% 8,33%
BHP Billiton Plc DE000AA1VXP1 AA1VXP 17.06.2011 9,00 18,00 20,00 GBP 18,68 17,71 17,80 51,82% 12,36% 7,91%
BMW DE000AA1TS27 AA1TS2 18.06.2010 20,50 35,00 35,00 EUR 32,85 32,56 32,66 37,60% 7,16% 13,83%
BMW DE000AA12069 AA1206 17.09.2010 20,00 36,00 36,00 EUR 32,85 32,49 32,59 39,12% 10,46% 13,54%
BMW DE000AA1TS68 AA1TS6 17.12.2010 16,00 35,00 35,00 EUR 32,85 32,08 32,18 51,29% 8,76% 8,47%
BMW DE000AA1ZEB2 AA1ZEB 17.12.2010 17,00 33,50 33,50 EUR 32,85 30,53 30,63 48,25% 9,37% 9,06%
BMW DE000AA1TS76 AA1TS7 17.12.2010 18,00 36,50 36,50 EUR 32,85 32,64 32,74 45,21% 11,48% 11,10%
BMW DE000AA1TS92 AA1TS9 17.12.2010 18,50 34,50 37,50 EUR 32,85 32,07 32,17 43,68% 7,24% 7,00%
BMW DE000AA1TTB3 AA1TTB 17.12.2010 20,00 38,00 38,00 EUR 32,85 33,04 33,14 39,12% 14,67% 14,17%
BMW DE000AA1TTA5 AA1TTA 17.12.2010 20,50 36,00 39,00 EUR 32,85 32,43 32,53 37,60% 10,67% 10,31%
BMW DE000AA121J4 AA121J 17.06.2011 20,00 41,00 41,00 EUR 32,85 32,84 32,94 39,12% 24,47% 15,36%
BNP Paribas DE000AA1VD12 AA1VD1 17.12.2010 25,76 55,40 55,40 EUR 58,03 53,08 53,18 55,62% 7,18% 6,95%
BNP Paribas DE000AA1VD20 AA1VD2 17.12.2010 28,67 58,31 58,31 EUR 58,03 54,78 54,88 50,59% 9,33% 9,02%
BNP Paribas DE000AA1ZXV0 AA1ZXV 17.12.2010 31,10 61,23 61,23 EUR 58,03 56,41 56,51 46,41% 11,48% 11,10%
BNP Paribas DE000AA1ZXX6 AA1ZXX 17.12.2010 33,04 61,23 67,06 EUR 58,03 57,94 58,04 43,06% 8,55% 8,26%
BNP Paribas DE000AA1ZXW8 AA1ZXW 17.12.2010 34,99 64,15 64,15 EUR 58,03 57,28 57,38 39,71% 15,02% 14,51%
BNP Paribas DE000AA1ZXY4 AA1ZXY 17.12.2010 35,96 64,15 69,98 EUR 58,03 58,81 58,91 38,03% 12,04% 11,63%
BNP Paribas DE000AA14Y87 AA14Y8 17.06.2011 32,00 68,00 68,00 EUR 58,03 55,63 55,73 44,86% 22,02% 13,87%
BNP Paribas DE000AA14ZF2 AA14ZF 17.06.2011 32,00 68,00 74,00 EUR 58,03 57,21 57,31 44,86% 18,65% 11,82%
Bovespa Index DE000AA10HM4 AA10HM 15.12.2010 35000,00 70000,00 70000,00 BRL 66723,81 23,75 24,35 47,54% 10,99% 10,69%
Bovespa Index DE000AA151S2 AA151S 15.06.2011 37500,00 85000,00 85000,00 BRL 66723,81 26,07 26,67 43,80% 23,05% 14,56%
BP Amoco DE000AA1VXS5 AA1VXS 17.12.2010 3,50 6,50 6,50 GBP 5,89 6,64 6,68 40,58% 8,12% 7,85%
BP Amoco DE000AA1VXT3 AA1VXT 17.06.2011 3,50 6,25 6,25 GBP 5,89 6,01 6,05 40,58% 14,78% 9,42%
Carrefour DE000AA1XZM9 AA1XZM 17.12.2010 18,00 35,00 35,00 EUR 31,56 31,83 31,93 42,97% 9,61% 9,29%
Carrefour DE000AA15AT3 AA15AT 17.06.2011 18,00 38,00 38,00 EUR 31,56 31,63 31,73 42,97% 19,76% 12,50%
Carrefour DE000AA15AY3 AA15AY 17.06.2011 19,00 38,00 41,00 EUR 31,56 31,75 31,85 39,80% 19,31% 12,22%
CECE (EUR) Index DE000AA1VRA5 AA1VRA 17.12.2010 1000,00 2000,00 2000,00 EUR 1867,49 17,27 17,42 46,45% 14,81% 14,31%
CECE (EUR) Index DE000AA12EY2 AA12EY 17.12.2010 1000,00 2100,00 2100,00 EUR 1867,49 18,03 18,18 46,45% 15,51% 14,98%
CECE (EUR) Index DE000AA1VRB3 AA1VRB 17.12.2010 800,00 1800,00 1800,00 EUR 1867,49 16,21 16,36 57,16% 10,02% 9,69%
Cia Vale Do Rio Doce ADR DE000AA153U4 AA153U 15.12.2010 17,50 35,00 35,00 USD 28,55 18,85 19,15 38,70% 21,85% 21,20%
Cia Vale Do Rio Doce ADR DE000AA1Z1W6 AA1Z1W 17.12.2010 12,50 25,00 25,00 USD 28,55 15,28 15,58 56,22% 6,97% 6,75%
Cia Vale Do Rio Doce ADR DE000AA148E8 AA148E 17.12.2010 15,00 30,00 30,00 USD 28,55 17,34 17,64 47,46% 13,38% 12,93%
Cia Vale Do Rio Doce ADR DE000AA148F5 AA148F 17.12.2010 17,50 32,50 32,50 USD 28,55 17,79 18,09 38,70% 19,77% 19,09%
Citigroup DE000AA10K04 AA10K0 18.06.2010 2,40 5,00 5,00 USD 4,25 4,52 4,58 43,53% 9,17% 17,85%
Commerzbank DE000AA1TUY3 AA1TUY 18.06.2010 3,50 7,50 7,50 EUR 6,69 6,89 6,99 47,68% 7,30% 14,09%
Commerzbank DE000AA1TUZ0 AA1TUZ 18.06.2010 4,00 8,00 8,00 EUR 6,69 7,07 7,17 40,21% 11,58% 22,76%
Commerzbank DE000AA1TT91 AA1TT9 18.06.2010 4,20 8,00 9,00 EUR 6,69 7,04 7,14 37,22% 12,04% 23,72%
Commerzbank DE000AA12GP5 AA12GP 17.06.2011 4,20 9,50 10,50 EUR 6,69 6,83 6,93 37,22% 37,09% 22,87%
Credit Agricole DE000AA15M98 AA15M9 18.06.2010 8,30 16,00 16,00 EUR 14,38 14,56 14,66 42,28% 9,14% 17,79%
Credit Agricole DE000AA15NF5 AA15NF 17.12.2010 8,30 16,50 16,50 EUR 14,38 14,11 14,21 42,28% 16,12% 15,56%
Credit Agricole DE000AA15NJ7 AA15NJ 17.12.2010 8,50 16,00 18,00 EUR 14,38 14,08 14,18 40,89% 12,83% 12,40%
Credit Agricole DE000AA15NM1 AA15NM 17.06.2011 8,30 17,00 17,00 EUR 14,38 13,18 13,28 42,28% 28,01% 17,50%
Credit Agricole DE000AA15NP4 AA15NP 17.06.2011 8,80 16,50 18,50 EUR 14,38 13,25 13,35 38,80% 23,60% 14,83%
Credit Suisse DE000AA1ZV24 AA1ZV2 18.06.2010 33,00 60,00 60,00 CHF 55,86 56,15 56,25 40,92% 6,67% 12,84%
Credit Suisse DE000AA1T825 AA1T82 17.12.2010 24,00 55,00 55,00 CHF 55,86 51,06 51,16 57,04% 7,51% 7,26%
Credit Suisse DE000AA1T841 AA1T84 17.12.2010 28,50 58,00 58,00 CHF 55,86 52,47 52,57 48,98% 10,33% 9,98%
Credit Suisse DE000AA1T858 AA1T85 17.12.2010 29,50 58,00 62,00 CHF 55,86 53,85 53,95 47,19% 7,51% 7,26%
Credit Suisse DE000AA1ZV81 AA1ZV8 17.12.2010 30,50 61,00 61,00 CHF 55,86 54,31 54,41 45,40% 12,11% 11,70%
Credit Suisse DE000AA1ZV65 AA1ZV6 17.12.2010 32,00 61,00 65,00 CHF 55,86 55,26 55,36 42,71% 10,19% 9,85%
Credit Suisse DE000AA1ZV99 AA1ZV9 17.12.2010 33,50 64,00 64,00 CHF 55,86 55,62 55,72 40,03% 14,86% 14,35%
Credit Suisse DE000AA1ZV73 AA1ZV7 17.12.2010 35,00 64,00 68,00 CHF 55,86 56,28 56,38 37,34% 13,52% 13,06%
Credit Suisse DE000AA14C26 AA14C2 17.06.2011 32,00 64,00 69,00 CHF 55,86 53,62 53,72 42,71% 19,14% 12,11%
Credit Suisse DE000AA14CW6 AA14CW 17.06.2011 33,00 67,00 67,00 CHF 55,86 53,74 53,84 40,92% 24,44% 15,35%
Daimler DE000AA12KQ5 AA12KQ 17.09.2010 19,00 38,00 38,00 EUR 35,41 34,90 35,00 46,34% 8,57% 11,07%
Daimler DE000AA12KR3 AA12KR 17.09.2010 21,00 40,00 40,00 EUR 35,41 35,84 35,94 40,69% 11,30% 14,64%
Daimler DE000AA12KW3 AA12KW 17.09.2010 21,50 39,00 43,00 EUR 35,41 36,14 36,24 39,28% 7,62% 9,82%
Daimler DE000AA1Y4D1 AA1Y4D 17.12.2010 15,50 33,50 33,50 EUR 35,41 31,11 31,21 56,23% 7,34% 7,10%
Daimler DE000AA1TXC3 AA1TXC 17.12.2010 15,50 35,00 35,00 EUR 35,41 32,42 32,52 56,23% 7,63% 7,37%
Daimler DE000AA1TXD1 AA1TXD 17.12.2010 17,00 36,50 36,50 EUR 35,41 33,29 33,39 51,99% 9,31% 9,00%
Daimler DE000AA1TXE9 AA1TXE 17.12.2010 18,50 38,00 38,00 EUR 35,41 34,06 34,16 47,75% 11,24% 10,86%
Daimler DE000AA1TXH2 AA1TXH 17.12.2010 19,00 36,00 39,00 EUR 35,41 33,61 33,71 46,34% 6,79% 6,57%
Daimler DE000AA12K10 AA12K1 17.12.2010 20,00 38,00 41,00 EUR 35,41 34,69 34,79 43,52% 9,23% 8,92%
Daimler DE000AA12KY9 AA12KY 17.12.2010 20,50 40,00 40,00 EUR 35,41 34,91 35,01 42,11% 14,25% 13,77%
Daimler DE000AA12K28 AA12K2 17.12.2010 22,00 40,00 43,00 EUR 35,41 35,32 35,42 37,87% 12,93% 12,49%
Daimler DE000AA12LG4 AA12LG 17.06.2011 18,50 40,00 40,00 EUR 35,41 33,56 33,66 47,75% 18,84% 11,93%
Daimler DE000AA12LK6 AA12LK 17.06.2011 19,00 37,00 41,00 EUR 35,41 32,79 32,89 46,34% 12,50% 7,99%
Daimler DE000AA12LD1 AA12LD 17.06.2011 20,50 42,00 42,00 EUR 35,41 34,18 34,28 42,11% 22,52% 14,18%
Daimler DE000AA12LJ8 AA12LJ 17.06.2011 21,00 39,00 43,00 EUR 35,41 33,38 33,48 40,69% 16,49% 10,48%
Danone DE000AA14N72 AA14N7 17.06.2011 23,00 45,00 45,00 EUR 41,01 40,10 40,20 43,92% 11,94% 7,64%
DAX Index DE000AA1ZP48 AA1ZP4 17.12.2010 3400,00 5800,00 5800,00 EUR 5784,78 54,22 54,32 41,23% 6,77% 6,55%
DAX Index DE000AA143K6 AA143K 17.06.2011 3100,00 6000,00 6000,00 EUR 5784,78 54,11 54,21 46,41% 10,68% 6,85%
DAX Index DE000AA143L4 AA143L 17.06.2011 3400,00 6200,00 6200,00 EUR 5784,78 55,01 55,11 41,23% 12,50% 8,00%
DAX Index DE000AA15YV9 AA15YV 16.12.2011 3200,00 6700,00 6700,00 EUR 5784,78 56,80 56,90 44,68% 17,75% 8,38%
DAX Index DE000AA15YY3 AA15YY 16.12.2011 3300,00 6400,00 6800,00 EUR 5784,78 55,84 55,94 42,95% 14,41% 6,86%
DAX Index DE000AA15YW7 AA15YW 16.12.2011 3400,00 6900,00 6900,00 EUR 5784,78 57,59 57,69 41,23% 19,60% 9,22%
DAX Index DE000AA15YZ0 AA15YZ 16.12.2011 3500,00 6600,00 7000,00 EUR 5784,78 56,57 56,67 39,50% 16,46% 7,80%
DAX Index DE000AA15YX5 AA15YX 16.12.2011 3600,00 7100,00 7100,00 EUR 5784,78 58,28 58,38 37,77% 21,62% 10,12%
Deutsche Bank DE000AA1TV22 AA1TV2 18.06.2010 28,50 54,00 54,00 EUR 50,65 50,36 50,46 43,73% 7,02% 13,53%
Deutsche Bank DE000AA1TV30 AA1TV3 18.06.2010 31,00 56,00 56,00 EUR 50,65 51,14 51,24 38,80% 9,29% 18,09%
Deutsche Bank DE000AA12JE3 AA12JE 17.09.2010 27,50 55,00 55,00 EUR 50,65 49,79 49,89 45,71% 10,24% 13,25%
Deutsche Bank DE000AA12JF0 AA12JF 17.09.2010 30,00 57,50 57,50 EUR 50,65 50,77 50,87 40,77% 13,03% 16,92%
Deutsche Bank DE000AA12JK0 AA12JK 17.09.2010 30,50 55,00 60,00 EUR 50,65 50,26 50,36 39,78% 9,21% 11,91%

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
94 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Renditeoptimierung

Capped Bonus Zertifikate


Kurse vom 23.11.2009

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Cap Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung kurs puffer in % dite in % p.a. in %
Deutsche Bank DE000AA1TWA9 AA1TWA 17.12.2010 24,00 53,53 53,53 EUR 50,65 48,22 48,32 52,62% 10,78% 10,42%
Deutsche Bank DE000AA1Y7X2 AA1Y7X 17.12.2010 24,50 51,00 51,00 EUR 50,65 45,98 46,08 51,63% 10,68% 10,32%
Deutsche Bank DE000AA1TV89 AA1TV8 17.12.2010 26,00 52,00 57,00 EUR 50,65 48,26 48,36 48,67% 7,53% 7,28%
Deutsche Bank DE000AA1Y7Y0 AA1Y7Y 17.12.2010 27,50 55,00 55,00 EUR 50,65 48,10 48,20 45,71% 14,11% 13,63%
Deutsche Bank DE000AA1TV97 AA1TV9 17.12.2010 28,50 54,00 59,00 EUR 50,65 48,75 48,85 43,73% 10,54% 10,19%
Deutsche Bank DE000AA1Y7Z7 AA1Y7Z 17.12.2010 30,00 56,00 61,00 EUR 50,65 49,49 49,59 40,77% 12,93% 12,49%
Deutsche Bank DE000AA12JP9 AA12JP 17.12.2010 30,00 57,00 57,00 EUR 50,65 49,32 49,42 40,77% 15,34% 14,82%
Deutsche Bank DE000AA12K77 AA12K7 17.06.2011 27,50 57,50 62,50 EUR 50,65 47,76 47,86 45,71% 20,14% 12,73%
Deutsche Bank DE000AA12K44 AA12K4 17.06.2011 28,00 60,00 60,00 EUR 50,65 47,75 47,85 44,72% 25,39% 15,92%
Deutsche Bank DE000AA12K85 AA12K8 17.06.2011 30,00 60,00 65,00 EUR 50,65 48,19 48,29 40,77% 24,25% 15,23%
Deutsche Bank DE000AA12K51 AA12K5 17.06.2011 30,50 62,50 62,50 EUR 50,65 48,20 48,30 39,78% 29,40% 18,33%
Deutsche Boerse DE000AA12333 AA1233 17.12.2010 33,00 68,00 68,00 EUR 58 59,93 60,18 43,10% 12,99% 12,56%
Deutsche Boerse DE000AA12374 AA1237 17.12.2010 34,00 65,00 70,00 EUR 58 58,66 58,91 41,38% 10,34% 9,99%
Deutsche Post DE000AA122C7 AA122C 17.09.2010 7,50 13,50 13,50 EUR 12,97 12,49 12,59 42,17% 7,23% 9,32%
Deutsche Post DE000AA1VV36 AA1VV3 17.12.2010 6,90 13,00 13,00 EUR 12,97 11,92 12,02 46,80% 8,15% 7,88%
Deutsche Post DE000AA122J2 AA122J 17.12.2010 7,50 14,00 14,00 EUR 12,97 12,72 12,82 42,17% 9,20% 8,90%
Deutsche Post DE000AA122M6 AA122M 17.12.2010 7,80 13,50 14,50 EUR 12,97 12,43 12,53 39,86% 7,74% 7,49%
Deutsche Post DE000AA122V7 AA122V 17.06.2011 7,20 14,50 15,50 EUR 12,97 12,55 12,65 44,49% 14,62% 9,32%
Deutsche Post DE000AA122Q7 AA122Q 17.06.2011 7,30 15,00 15,00 EUR 12,97 12,57 12,67 43,72% 18,39% 11,65%
Deutsche Telekom DE000AA12M42 AA12M4 17.09.2010 5,90 11,00 11,00 EUR 9,67 10,21 10,26 38,99% 7,21% 9,29%
Deutsche Telekom DE000AA1TXU5 AA1TXU 17.12.2010 5,50 11,00 11,00 EUR 9,67 10,04 10,09 43,12% 9,02% 8,72%
Deutsche Telekom DE000AA1TXX9 AA1TXX 17.12.2010 5,50 11,00 12,00 EUR 9,67 10,21 10,26 43,12% 7,21% 6,98%
Deutsche Telekom DE000AA12PS0 AA12PS 17.06.2011 5,30 11,00 12,00 EUR 9,67 9,64 9,69 45,19% 13,52% 8,63%
Deutsche Telekom DE000AA12PN1 AA12PN 17.06.2011 5,30 11,50 11,50 EUR 9,67 9,86 9,91 45,19% 16,04% 10,20%
Deutsche Telekom DE000AA12PT8 AA12PT 17.06.2011 5,90 11,50 12,50 EUR 9,67 9,48 9,53 38,99% 20,67% 13,05%
Deutsche Telekom DE000AA12PP6 AA12PP 17.06.2011 5,90 12,00 12,00 EUR 9,67 9,69 9,74 38,99% 23,20% 14,60%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA1T8G2 AA1T8G 17.12.2010 1600,00 2900,00 2900,00 EUR 2888,6 27,04 27,14 44,61% 6,85% 6,63%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA1T8H0 AA1T8H 17.12.2010 1750,00 3000,00 3000,00 EUR 2888,6 27,54 27,64 39,42% 8,54% 8,26%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA107L9 AA107L 17.06.2011 1500,00 3100,00 3100,00 EUR 2888,6 27,49 27,59 48,07% 12,36% 7,91%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA107M7 AA107M 17.06.2011 1650,00 3200,00 3200,00 EUR 2888,6 27,81 27,91 42,88% 14,65% 9,34%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA107J3 AA107J 17.06.2011 1750,00 3200,00 3400,00 EUR 2888,6 28,47 28,57 39,42% 12,01% 7,68%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA107N5 AA107N 17.06.2011 1800,00 3300,00 3300,00 EUR 2888,6 28,02 28,12 37,69% 17,35% 11,01%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15XY5 AA15XY 16.12.2011 1600,00 3400,00 3400,00 EUR 2888,6 27,98 28,08 44,61% 21,08% 9,88%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15X12 AA15X1 16.12.2011 1650,00 3300,00 3500,00 EUR 2888,6 27,65 27,75 42,88% 18,92% 8,91%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15XZ2 AA15XZ 16.12.2011 1700,00 3500,00 3500,00 EUR 2888,6 28,27 28,37 41,15% 23,37% 10,90%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15X20 AA15X2 16.12.2011 1750,00 3400,00 3600,00 EUR 2888,6 27,90 28,00 39,42% 21,43% 10,04%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15X04 AA15X0 16.12.2011 1800,00 3600,00 3600,00 EUR 2888,6 28,50 28,60 37,69% 25,87% 12,00%
DJ Turkey Titans 20 Index DE000AA10CK9 AA10CK 16.06.2010 0,00 600,00 600,00 TRY 470,36 24,02 24,22 100,00% 10,59% 20,98%
DJ Turkey Titans 20 Index DE000AA147W2 AA147W 17.12.2010 0,00 600,00 600,00 TRY 470,36 23,28 23,48 100,00% 14,08% 13,60%
DJ Turkey Titans 20 Index DE000AA147X0 AA147X 17.12.2010 0,00 650,00 650,00 TRY 470,36 23,29 23,49 100,00% 23,53% 22,70%
DJ Turkey Titans 20 Index DE000AA151Y0 AA151Y 17.06.2011 0,00 600,00 750,00 TRY 470,36 22,71 22,91 100,00% 16,92% 10,74%
DJ Turkey Titans 20 Index DE000AA151X2 AA151X 17.06.2011 0,00 650,00 650,00 TRY 470,36 23,16 23,36 100,00% 24,22% 15,21%
Dt Lufthansa DE000AA12QB4 AA12QB 17.09.2010 6,50 13,20 13,20 EUR 11,01 12,24 12,34 40,96% 6,97% 8,98%
Dt Lufthansa DE000AA1TZ77 AA1TZ7 17.12.2010 6,30 12,50 12,50 EUR 11,01 11,35 11,45 42,78% 9,17% 8,87%
Dt Lufthansa DE000AA1TZ85 AA1TZ8 17.12.2010 6,90 13,00 13,00 EUR 11,01 11,47 11,57 37,33% 12,36% 11,94%
Dt Lufthansa DE000AA12RU2 AA12RU 17.06.2011 6,60 14,00 14,00 EUR 11,01 11,57 11,67 40,05% 19,97% 12,62%
Dt Lufthansa DE000AA12RY4 AA12RY 17.06.2011 6,80 13,70 14,70 EUR 11,01 11,48 11,58 38,24% 18,31% 11,60%
E.ON DE000AA1TZG9 AA1TZG 17.12.2010 14,80 30,20 30,20 EUR 27,11 28,11 28,21 45,41% 7,05% 6,82%
E.ON DE000AA1TZH7 AA1TZH 17.12.2010 16,20 31,40 31,40 EUR 27,11 28,57 28,67 40,24% 9,52% 9,21%
E.ON DE000AA12P31 AA12P3 17.06.2011 16,00 32,50 35,50 EUR 27,11 27,98 28,08 40,98% 15,74% 10,02%
E.ON DE000AA12PW2 AA12PW 17.06.2011 16,00 34,00 34,00 EUR 27,11 28,69 28,79 40,98% 18,10% 11,47%
EADS DE000AA1PYX5 AA1PYX 18.06.2010 8,00 17,50 19,00 EUR 12,99 15,95 16,05 38,41% 9,03% 17,57%
EADS DE000AA1XZT4 AA1XZT 18.06.2010 8,10 14,40 14,40 EUR 12,99 13,26 13,36 37,64% 7,78% 15,06%
EADS DE000AA1PYU1 AA1PYU 18.06.2010 8,10 18,00 18,00 EUR 12,99 16,18 16,28 37,64% 10,57% 20,68%
EADS DE000AA1ZYC8 AA1ZYC 17.12.2010 6,50 13,80 13,80 EUR 12,99 12,34 12,44 49,96% 10,93% 10,57%
EADS DE000AA1ZYD6 AA1ZYD 17.12.2010 6,50 13,80 15,20 EUR 12,99 12,83 12,93 49,96% 6,73% 6,51%
EADS DE000AA1XZY4 AA1XZY 17.12.2010 6,70 14,50 14,50 EUR 12,99 12,82 12,92 48,42% 12,23% 11,82%
EADS DE000AA1XZ06 AA1XZ0 17.12.2010 7,00 14,50 15,90 EUR 12,99 13,13 13,23 46,11% 9,60% 9,28%
EADS DE000AA1XZZ1 AA1XZZ 17.12.2010 7,50 15,20 15,20 EUR 12,99 13,01 13,11 42,26% 15,94% 15,40%
EADS DE000AA1XZ14 AA1XZ1 17.12.2010 7,80 15,20 16,60 EUR 12,99 13,25 13,35 39,95% 13,86% 13,39%
EADS DE000AA15BA1 AA15BA 17.06.2011 8,10 18,00 18,00 EUR 12,99 13,43 13,53 37,64% 33,04% 20,49%
ENI DE000AA15PL8 AA15PL 17.12.2010 10,00 19,00 19,00 EUR 17,18 17,46 17,58 41,79% 8,08% 7,81%
Erste Bank DE000AA14743 AA1474 18.06.2010 17,50 33,00 33,00 EUR 29,37 30,53 30,93 40,42% 6,69% 12,89%
Erste Bank DE000AA1X363 AA1X36 17.12.2010 12,50 27,00 27,00 EUR 29,37 24,61 25,01 57,44% 7,96% 7,69%
Erste Bank DE000AA1X371 AA1X37 17.12.2010 15,00 28,00 28,00 EUR 29,37 24,77 25,17 48,93% 11,24% 10,87%
Erste Bank DE000AA14750 AA1475 17.12.2010 17,50 36,00 36,00 EUR 29,37 29,22 29,62 40,42% 21,54% 20,79%
Fiat DE000AA15PF0 AA15PF 16.06.2010 6,50 12,00 12,00 EUR 10,32 10,79 10,85 37,02% 10,60% 20,99%
Fiat DE000AA12L50 AA12L5 17.12.2010 4,75 10,00 10,00 EUR 10,32 8,97 9,03 53,97% 10,74% 10,38%
Fiat DE000AA15PJ2 AA15PJ 17.12.2010 6,50 12,00 15,00 EUR 10,32 10,54 10,60 37,02% 13,21% 12,76%
Fiat DE000AA15PH6 AA15PH 17.12.2010 6,50 13,00 13,00 EUR 10,32 10,49 10,55 37,02% 23,22% 22,41%
Fiat DE000AA154U2 AA154U 17.06.2011 6,50 14,00 14,00 EUR 10,32 10,48 10,54 37,02% 32,83% 20,37%
Ford Motor DE000AA10CT0 AA10CT 18.06.2010 4,50 10,00 10,00 USD 8,71 6,03 6,09 48,34% 9,47% 18,45%
Ford Motor DE000AA10CU8 AA10CU 18.06.2010 5,25 11,00 11,00 USD 8,71 6,33 6,39 39,72% 14,76% 29,40%
France Telecom DE000AA1ZYR6 AA1ZYR 17.12.2010 10,00 18,60 18,60 EUR 16,96 17,15 17,25 41,04% 7,83% 7,57%
France Telecom DE000AA1VGE0 AA1VGE 17.12.2010 10,40 20,00 21,50 EUR 16,96 18,30 18,40 38,68% 8,70% 8,41%
France Telecom DE000AA1VGB6 AA1VGB 17.12.2010 10,40 21,00 21,00 EUR 16,96 18,91 19,01 38,68% 10,47% 10,12%
France Telecom DE000AA14UH9 AA14UH 17.06.2011 10,50 21,00 21,00 EUR 16,96 17,33 17,43 38,09% 20,48% 12,94%
FTSE/JSE Top 40 Index DE000AA14735 AA1473 17.12.2010 12500,00 26000,00 26000,00 ZAR 24819,59 20,99 21,09 49,64% 9,97% 9,64%
FTSE/JSE Top 40 Index DE000AA14727 AA1472 17.12.2010 15000,00 27000,00 27000,00 ZAR 24819,59 21,34 21,44 39,56% 12,34% 11,92%
Gazprom GDR DE000AA1VM78 AA1VM7 18.06.2010 15,00 27,00 27,00 USD 24,91 16,09 16,24 39,78% 10,84% 21,24%
General Electric DE000AA15F14 AA15F1 25.06.2010 10,00 18,00 18,00 USD 15,95 16,63 16,78 37,30% 7,27% 13,52%
Gold Fields ADR DE000AA1ZPJ1 AA1ZPJ 16.06.2010 8,50 16,00 16,00 USD 14,79 14,45 14,57 42,53% 9,81% 19,37%
Gold Fields ADR DE000AA1ZSQ0 AA1ZSQ 17.12.2010 7,50 15,00 16,00 USD 14,79 8,70 8,82 49,29% 13,38% 12,93%

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 95
Renditeoptimierung MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Capped Bonus Zertifikate


Kurse vom 23.11.2009

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Cap Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung kurs puffer in % dite in % p.a. in %
Gold Fields ADR DE000AA1ZPK9 AA1ZPK 17.12.2010 7,50 15,50 15,50 USD 14,79 13,08 13,20 49,29% 17,42% 16,83%
Hang Seng CE Index DE000AA152Q4 AA152Q 17.12.2010 8000,00 15000,00 15000,00 HKD 13657,19 133,50 134,50 41,42% 11,52% 11,14%
Harmony Gold ADR DE000AA1PN18 AA1PN1 16.06.2010 6,60 15,50 15,50 USD 10,72 12,79 12,89 38,43% 20,25% 41,72%
Harmony Gold ADR DE000AA1ZSV0 AA1ZSV 17.12.2010 6,00 12,00 12,00 USD 10,72 6,34 6,44 44,03% 24,22% 23,37%
Harmony Gold ADR DE000AA1ZQA8 AA1ZQA 17.12.2010 5,00 11,00 11,00 USD 10,72 9,22 9,32 53,36% 18,03% 17,40%
Harmony Gold ADR DE000AA1ZP97 AA1ZP9 17.12.2010 6,00 12,50 15,00 USD 10,72 10,52 10,62 44,03% 17,70% 17,09%
HSBC DE000AA10AH9 AA10AH 17.12.2010 4,00 7,50 7,50 GBP 7,47 7,66 7,75 46,45% 7,53% 7,28%
ING DE000AA1VQ17 AA1VQ1 18.06.2010 4,70 10,00 10,00 EUR 9,54 9,16 9,23 50,73% 8,34% 16,18%
ING DE000AA1VQ25 AA1VQ2 18.06.2010 5,20 10,50 10,50 EUR 9,54 9,41 9,48 45,49% 10,76% 21,08%
ING DE000AA10F35 AA10F3 18.06.2010 5,50 10,50 11,50 EUR 9,54 9,62 9,69 42,35% 8,36% 16,21%
ING DE000AA10F01 AA10F0 18.06.2010 5,50 11,00 11,00 EUR 9,54 9,69 9,76 42,35% 12,70% 25,09%
ING DE000AA10F19 AA10F1 18.06.2010 6,00 11,50 11,50 EUR 9,54 9,84 9,91 37,11% 16,04% 32,12%
ING DE000AA10F92 AA10F9 17.12.2010 5,50 11,50 12,50 EUR 9,54 9,52 9,59 42,35% 19,92% 19,23%
ING DE000AA10F68 AA10F6 17.12.2010 5,60 12,00 12,00 EUR 9,54 9,53 9,60 41,30% 25,00% 24,12%
ING DE000AA15815 AA1581 17.06.2011 5,40 12,00 12,00 EUR 9,54 8,91 8,98 43,40% 33,63% 20,84%
ING DE000AA15864 AA1586 17.06.2011 5,60 11,50 12,50 EUR 9,54 8,84 8,91 41,30% 29,07% 18,13%
Intel DE000AA1ZS03 AA1ZS0 17.12.2010 10,00 20,00 20,00 USD 19,39 12,21 12,30 48,43% 8,40% 8,12%
Intel DE000AA1ZQF7 AA1ZQF 17.12.2010 10,00 21,00 21,00 USD 19,39 19,01 19,10 48,43% 9,95% 9,62%
JPMorgan Chase DE000AA1ZS37 AA1ZS3 17.12.2010 20,00 45,00 45,00 USD 43,17 27,17 27,37 53,67% 9,61% 9,29%
JPMorgan Chase DE000AA1ZQJ9 AA1ZQJ 17.12.2010 25,00 47,50 57,50 USD 43,17 43,78 43,98 42,09% 8,00% 7,74%
L.V.M.H. DE000AA15CS1 AA15CS 17.12.2010 41,00 75,00 75,00 EUR 73,67 69,09 69,19 44,35% 8,40% 8,12%
L.V.M.H. DE000AA15CT9 AA15CT 17.12.2010 46,00 79,00 79,00 EUR 73,67 71,89 71,99 37,56% 9,74% 9,41%
L.V.M.H. DE000AA15CZ6 AA15CZ 17.06.2011 38,50 76,00 76,00 EUR 73,67 66,69 66,79 47,74% 13,79% 8,80%
L.V.M.H. DE000AA15C33 AA15C3 17.06.2011 43,00 78,00 84,00 EUR 73,67 69,06 69,16 41,63% 12,78% 8,17%
L.V.M.H. DE000AA15C09 AA15C0 17.06.2011 43,00 80,00 80,00 EUR 73,67 68,30 68,40 41,63% 16,96% 10,77%
L'Oreal DE000AA15N30 AA15N3 17.06.2011 45,00 80,00 80,00 EUR 73,78 70,42 70,57 39,01% 13,36% 8,53%
Lukoil GDR DE000AA1VM94 AA1VM9 16.06.2010 35,00 65,00 65,00 USD 60,82 39,15 39,45 42,45% 9,84% 19,43%
Lukoil GDR DE000AA1VNA4 AA1VNA 16.06.2010 35,00 70,00 80,00 USD 60,82 43,22 43,52 42,45% 7,23% 14,11%
Man DE000AA12SJ3 AA12SJ 17.09.2010 32,00 64,00 64,00 EUR 59,7 59,65 59,90 46,40% 6,84% 8,82%
Man DE000AA12SK1 AA12SK 17.09.2010 36,00 67,00 67,00 EUR 59,7 59,78 60,03 39,70% 11,61% 15,05%
Man DE000AA12SS4 AA12SS 16.12.2010 34,00 63,00 63,00 EUR 59,7 55,58 55,83 43,05% 12,84% 12,44%
Man DE000AA12SW6 AA12SW 16.12.2010 36,00 63,00 69,00 EUR 59,7 57,82 58,07 39,70% 8,49% 8,23%
Man DE000AA1T1G7 AA1T1G 17.12.2010 28,00 57,50 57,50 EUR 59,7 53,20 53,45 53,10% 7,58% 7,33%
Man DE000AA1T1H5 AA1T1H 17.12.2010 31,00 60,00 60,00 EUR 59,7 54,29 54,54 48,07% 10,01% 9,68%
Man DE000AA12R21 AA12R2 17.06.2011 31,50 68,00 68,00 EUR 59,7 56,47 56,72 47,24% 19,89% 12,57%
Man DE000AA12R96 AA12R9 17.06.2011 32,00 65,00 71,00 EUR 59,7 56,04 56,29 46,40% 15,47% 9,85%
Man DE000AA12R39 AA12R3 17.06.2011 35,00 71,00 71,00 EUR 59,7 56,82 57,07 41,37% 24,41% 15,33%
Man DE000AA12R88 AA12R8 17.06.2011 36,00 68,00 74,00 EUR 59,7 56,19 56,44 39,70% 20,48% 12,94%
Metro DE000AA125P2 AA125P 17.09.2010 26,00 44,00 44,00 EUR 43,24 40,82 40,92 39,87% 7,53% 9,70%
Metro DE000AA1T239 AA1T23 17.12.2010 22,00 45,00 45,00 EUR 43,24 41,72 41,82 49,12% 7,60% 7,35%
Metro DE000AA1T247 AA1T24 17.12.2010 24,50 47,00 47,00 EUR 43,24 43,04 43,14 43,34% 8,95% 8,65%
Metro DE000AA1T270 AA1T27 17.12.2010 25,00 45,00 49,00 EUR 43,24 42,06 42,16 42,18% 6,74% 6,51%
Metro DE000AA1ZTS4 AA1ZTS 17.12.2010 26,50 49,00 49,00 EUR 43,24 43,08 43,18 38,71% 13,48% 13,02%
Metro DE000AA1ZTT2 AA1ZTT 17.12.2010 27,00 47,00 51,00 EUR 43,24 42,64 42,74 37,56% 9,97% 9,64%
Metro DE000AA125Y4 AA125Y 17.06.2011 20,00 41,00 41,00 EUR 43,24 36,68 36,78 53,75% 11,47% 7,35%
Metro DE000AA125Z1 AA125Z 17.06.2011 22,50 43,00 43,00 EUR 43,24 37,42 37,52 47,96% 14,61% 9,31%
Metro DE000AA12549 AA1254 17.06.2011 23,00 43,00 47,00 EUR 43,24 38,79 38,89 46,81% 10,57% 6,78%
Metro DE000AA12507 AA1250 17.06.2011 25,00 45,00 45,00 EUR 43,24 38,00 38,10 42,18% 18,11% 11,48%
Metro DE000AA12531 AA1253 17.06.2011 25,50 45,00 49,00 EUR 43,24 39,21 39,31 41,03% 14,47% 9,23%
Mexican Index DE000AA147Z5 AA147Z 17.12.2010 17500,00 33000,00 33000,00 MXN 30968,97 15,46 15,66 43,49% 8,68% 8,39%
Microsoft DE000AA1ZQ21 AA1ZQ2 17.12.2010 17,50 32,50 32,50 USD 29,95 29,57 29,69 41,57% 9,46% 9,15%
MMC Norilsk Nickel GDR DE000AA10CQ6 AA10CQ 18.06.2010 7,50 15,50 15,50 USD 14,27 9,12 9,21 47,44% 12,20% 24,04%
MMC Norilsk Nickel GDR DE000AA10CS2 AA10CS 18.06.2010 8,00 16,00 16,00 USD 14,27 9,31 9,40 43,94% 13,48% 26,70%
Monsanto DE000AA1ZS86 AA1ZS8 17.12.2010 45,00 92,00 92,00 USD 80,03 54,13 54,58 43,77% 12,37% 11,96%
Monsanto DE000AA1ZQ47 AA1ZQ4 17.12.2010 45,00 90,00 90,00 USD 80,03 79,28 79,73 43,77% 12,88% 12,45%
Munich Re DE000AA1T3Y6 AA1T3Y 17.12.2010 59,00 120,00 120,00 EUR 105,94 111,75 112,00 44,31% 7,14% 6,91%
Munich Re DE000AA1T3Z3 AA1T3Z 17.12.2010 64,00 125,00 125,00 EUR 105,94 113,62 113,87 39,59% 9,77% 9,45%
Munich Re DE000AA12UQ4 AA12UQ 17.06.2011 58,00 115,00 115,00 EUR 105,94 101,48 101,73 45,25% 13,04% 8,34%
Munich Re DE000AA12UW2 AA12UW 17.06.2011 65,00 115,00 125,00 EUR 105,94 100,77 101,02 38,64% 13,84% 8,83%
Munich Re DE000AA12UR2 AA12UR 17.06.2011 66,00 120,00 120,00 EUR 105,94 101,45 101,70 37,70% 17,99% 11,41%
Newmont Mining (USD) DE000AA1ZQ62 AA1ZQ6 17.12.2010 25,00 50,00 50,00 USD 53,55 45,93 46,13 53,31% 8,39% 8,11%
Newmont Mining (USD) DE000AA15GE2 AA15GE 17.12.2010 30,00 57,50 57,50 USD 53,55 50,09 50,29 43,98% 14,34% 13,85%
Nikkei 225 Index DE000AA10NE9 AA10NE 10.12.2010 5700,00 10500,00 10500,00 JPY 9554,36 97,08 97,83 40,34% 7,33% 7,23%
Nokia A DE000AA10J98 AA10J9 18.06.2010 5,50 10,50 10,50 EUR 8,98 9,61 9,71 38,75% 8,14% 15,77%
Nokia A DE000AA10KG0 AA10KG 17.12.2010 5,00 10,50 10,50 EUR 8,98 9,06 9,16 44,32% 14,63% 14,13%
Nokia A DE000AA10KK2 AA10KK 17.12.2010 5,20 10,50 11,50 EUR 8,98 9,22 9,32 42,09% 12,66% 12,23%
Nokia A DE000AA10KH8 AA10KH 17.12.2010 5,50 11,00 11,00 EUR 8,98 9,16 9,26 38,75% 18,79% 18,14%
Nokia A DE000AA146V6 AA146V 17.06.2011 5,30 12,00 13,00 EUR 8,98 9,33 9,43 40,98% 27,25% 17,04%
Nokia A DE000AA146R4 AA146R 17.06.2011 5,40 12,50 12,50 EUR 8,98 9,40 9,50 39,87% 31,58% 19,63%
OMV Ag DE000AA1X4B6 AA1X4B 17.12.2010 17,50 35,00 35,00 EUR 30,6 31,19 31,44 42,81% 11,32% 10,94%
OMV Ag DE000AA15443 AA1544 17.06.2011 17,00 37,50 37,50 EUR 30,6 30,78 31,03 44,44% 20,85% 13,16%
OMV Ag DE000AA15450 AA1545 17.06.2011 19,00 40,00 40,00 EUR 30,6 31,13 31,38 37,91% 27,47% 17,17%
Palladium DE000AA14WE2 AA14WE 17.12.2010 225,00 400,00 400,00 USD 370,75 24,17 24,87 39,31% 7,22% 6,99%
Palladium DE000AA105T6 AA105T 17.12.2010 225,00 400,00 400,00 USD 370,75 36,39 37,09 39,31% 7,85% 7,59%
Palladium DE000AA14WL7 AA14WL 17.06.2011 225,00 400,00 400,00 USD 370,75 22,15 22,85 39,31% 16,70% 10,61%
Palladium DE000AA14V72 AA14V7 17.06.2011 200,00 380,00 380,00 USD 370,75 33,56 34,26 46,06% 10,92% 7,00%
Palladium DE000AA14V98 AA14V9 17.06.2011 225,00 400,00 400,00 USD 370,75 33,41 34,11 39,31% 17,27% 10,96%
Petrochina DE000AA1Z2W4 AA1Z2W 15.12.2010 5,75 12,00 12,00 HKD 9,98 9,32 9,44 42,38% 9,59% 9,32%
Petrochina DE000AA1Z2C6 AA1Z2C 15.12.2010 6,00 12,00 12,00 HKD 9,98 105,49 106,24 39,88% 12,95% 12,59%
Petroleo Brasileiro ADR DE000AA1Z1T2 AA1Z1T 17.12.2010 27,50 55,00 55,00 USD 51,33 32,74 33,24 46,43% 10,31% 9,96%
Peugeot DE000AA15JY4 AA15JY 18.06.2010 15,00 25,00 25,00 EUR 24,44 23,04 23,14 38,63% 8,04% 15,57%
Peugeot DE000AA1ZZM4 AA1ZZM 17.12.2010 10,00 23,00 23,00 EUR 24,44 21,35 21,45 59,08% 7,23% 6,99%
Peugeot DE000AA1ZZN2 AA1ZZN 17.12.2010 11,00 24,00 24,00 EUR 24,44 21,92 22,02 54,99% 8,99% 8,69%

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
96 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Renditeoptimierung

Capped Bonus Zertifikate


Kurse vom 23.11.2009

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Cap Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung kurs puffer in % dite in % p.a. in %
Peugeot DE000AA15J44 AA15J4 17.12.2010 13,00 25,50 25,50 EUR 24,44 22,53 22,63 46,81% 12,68% 12,25%
Peugeot DE000AA15J85 AA15J8 17.12.2010 13,50 26,00 28,00 EUR 24,44 23,50 23,60 44,76% 10,17% 9,83%
Peugeot DE000AA15J51 AA15J5 17.12.2010 14,50 27,00 27,00 EUR 24,44 23,14 23,24 40,67% 16,18% 15,63%
Peugeot DE000AA15KE4 AA15KE 17.06.2011 13,00 25,00 27,00 EUR 24,44 21,59 21,69 46,81% 15,26% 9,72%
Peugeot DE000AA15KB0 AA15KB 17.06.2011 13,00 26,00 26,00 EUR 24,44 21,47 21,57 46,81% 20,54% 12,97%
Peugeot DE000AA15KC8 AA15KC 17.06.2011 14,50 27,50 27,50 EUR 24,44 21,97 22,07 40,67% 24,60% 15,45%
Peugeot DE000AA15KF1 AA15KF 17.06.2011 15,00 27,00 29,00 EUR 24,44 22,21 22,31 38,63% 21,02% 13,27%
Philips DE000AA10G75 AA10G7 17.12.2010 10,00 19,00 19,00 EUR 18,38 17,18 17,27 45,59% 10,02% 9,68%
Philips DE000AA16342 AA1634 17.12.2010 11,00 20,00 20,00 EUR 18,38 17,64 17,73 40,15% 12,80% 12,37%
Philips DE000AA16375 AA1637 17.12.2010 11,50 20,00 22,00 EUR 18,38 18,08 18,17 37,43% 10,07% 9,74%
Philips DE000AA10G83 AA10G8 17.12.2010 9,00 18,00 18,00 EUR 18,38 16,62 16,71 51,03% 7,72% 7,47%
Philips DE000AA164B1 AA164B 17.06.2011 10,20 20,00 22,00 EUR 18,38 17,29 17,38 44,50% 15,07% 9,60%
Philips DE000AA16BM4 AA16BM 17.06.2011 10,50 21,00 21,00 EUR 18,38 17,27 17,36 42,87% 20,97% 13,23%
Philips DE000AA16391 AA1639 17.06.2011 11,50 22,00 22,00 EUR 18,38 17,51 17,60 37,43% 25,00% 15,69%
Platinum DE000AA14WU8 AA14WU 17.06.2011 850,00 1600,00 1600,00 USD 1460 94,44 95,44 41,78% 11,76% 7,53%
Platinum DE000AA14V15 AA14V1 17.06.2011 850,00 1650,00 1650,00 USD 1460 146,77 147,77 41,78% 11,66% 7,47%
Porsche DE000AA1V482 AA1V48 18.06.2010 30,00 58,00 58,00 EUR 52,52 53,71 54,01 42,88% 7,39% 14,27%
Porsche DE000AA1V5B5 AA1V5B 18.06.2010 32,00 60,00 64,00 EUR 52,52 55,45 55,75 39,07% 7,62% 14,74%
Potash (USD) DE000AA1ZTE4 AA1ZTE 17.12.2010 55,00 120,00 120,00 USD 114,49 71,97 72,62 51,96% 10,16% 9,82%
Potash (USD) DE000AA1ZTF1 AA1ZTF 17.12.2010 60,00 130,00 130,00 USD 114,49 75,80 76,45 47,59% 13,36% 12,91%
Potash (USD) DE000AA1ZRB4 AA1ZRB 17.12.2010 65,00 125,00 150,00 USD 114,49 114,94 115,59 43,23% 8,14% 7,87%
Raiffeisen International Bank DE000AA12LU5 AA12LU 08.06.2010 25,00 45,00 45,00 EUR 44,1 41,76 42,06 43,31% 6,99% 14,26%
Raiffeisen International Bank DE000AA14768 AA1476 08.06.2010 27,50 47,50 47,50 EUR 44,1 42,73 43,03 37,64% 10,39% 21,53%
Raiffeisen International Bank DE000AA1ZCD2 AA1ZCD 17.12.2010 17,50 35,00 35,00 EUR 44,1 32,26 32,56 60,32% 7,49% 7,25%
Raiffeisen International Bank DE000AA12LW1 AA12LW 17.12.2010 20,00 45,00 45,00 EUR 44,1 39,98 40,28 54,65% 11,72% 11,32%
Raiffeisen International Bank DE000AA15146 AA1514 17.12.2010 25,00 47,50 65,00 EUR 44,1 44,19 44,49 43,31% 6,77% 6,54%
Raiffeisen International Bank DE000AA14784 AA1478 17.12.2010 25,00 52,50 52,50 EUR 44,1 42,98 43,28 43,31% 21,30% 20,56%
Raiffeisen International Bank DE000AA15112 AA1511 17.12.2010 25,00 55,00 55,00 EUR 44,1 44,64 44,94 43,31% 22,39% 21,60%
Raiffeisen International Bank DE000AA15120 AA1512 17.12.2010 27,50 57,50 57,50 EUR 44,1 44,65 44,95 37,64% 27,92% 26,92%
RDX (EUR) Index DE000AA1VM52 AA1VM5 18.06.2010 750,00 1300,00 1300,00 EUR 1276,29 12,01 12,16 41,24% 6,91% 13,32%
RDX (EUR) Index DE000AA15LG7 AA15LG 17.12.2010 750,00 1550,00 1550,00 EUR 1276,29 12,80 12,95 41,24% 19,69% 19,01%
RDX (EUR) Index DE000AA15104 AA1510 17.06.2011 750,00 1500,00 2000,00 EUR 1276,29 12,53 12,68 41,24% 18,30% 11,60%
RDX (EUR) Index DE000AA151Z7 AA151Z 17.06.2011 750,00 1650,00 1650,00 EUR 1276,29 12,41 12,56 41,24% 31,37% 19,50%
Reliance Industries GDR DE000AA1Z3C4 AA1Z3C 15.12.2010 23,75 50,00 62,50 USD 47,67 60,97 61,67 50,18% 8,10% 7,88%
Reliance Industries GDR DE000AA1Z2F9 AA1Z2F 15.12.2010 23,75 50,00 60,00 USD 47,67 90,40 91,10 50,18% 9,77% 9,50%
Reliance Industries GDR DE000AA1Z2H5 AA1Z2H 15.12.2010 23,75 55,00 55,00 USD 47,67 90,93 91,63 50,18% 20,05% 19,46%
Renault DE000AA1X0V2 AA1X0V 18.06.2010 17,00 33,00 33,00 EUR 33,19 30,55 30,65 48,78% 7,67% 14,83%
Renault DE000AA1X0W0 AA1X0W 18.06.2010 19,00 35,00 35,00 EUR 33,19 31,65 31,75 42,75% 10,24% 20,01%
Renault DE000AA15KV8 AA15KV 18.06.2010 20,50 37,00 40,00 EUR 33,19 33,69 33,79 38,23% 9,50% 18,52%
Renault DE000AA1X009 AA1X00 17.12.2010 14,50 32,00 32,00 EUR 33,19 28,36 28,46 56,31% 12,44% 12,02%
Renault DE000AA1X017 AA1X01 17.12.2010 16,00 34,00 34,00 EUR 33,19 29,54 29,64 51,79% 14,71% 14,21%
Renault DE000AA1ZZT9 AA1ZZT 17.12.2010 16,50 33,00 36,00 EUR 33,19 30,03 30,13 50,29% 9,53% 9,21%
Renault DE000AA1ZZR3 AA1ZZR 17.12.2010 18,00 36,00 36,00 EUR 33,19 30,47 30,57 45,77% 17,76% 17,15%
Renault DE000AA15K33 AA15K3 17.12.2010 20,00 35,00 38,00 EUR 33,19 30,52 30,62 39,74% 14,30% 13,82%
Renault DE000AA15KZ9 AA15KZ 17.12.2010 20,00 38,00 38,00 EUR 33,19 31,25 31,35 39,74% 21,21% 20,47%
Renault DE000AA15LA0 AA15LA 17.06.2011 20,00 39,00 43,00 EUR 33,19 31,12 31,22 39,74% 24,92% 15,64%
Renault DE000AA15K74 AA15K7 17.06.2011 20,50 40,00 40,00 EUR 33,19 30,28 30,38 38,23% 31,67% 19,68%
Research In Motion DE000AA1PYS5 AA1PYS 18.06.2010 32,00 67,00 67,00 USD 60,28 40,97 41,22 46,91% 8,36% 16,22%
Research In Motion DE000AA1ZTK1 AA1ZTK 17.12.2010 37,50 80,00 120,00 USD 60,28 43,85 44,10 37,79% 20,94% 20,21%
Research In Motion DE000AA1ZTH7 AA1ZTH 17.12.2010 37,50 82,50 82,50 USD 60,28 41,86 42,11 37,79% 30,61% 29,50%
Rio Tinto Plc DE000AA1Z954 AA1Z95 16.06.2010 20,00 35,00 35,00 GBP 32,18 34,99 35,19 37,85% 10,51% 20,81%
Rio Tinto Plc DE000AA15ZN3 AA15ZN 16.06.2010 20,00 33,50 33,50 GBP 32,18 30,51 30,71 37,85% 9,08% 17,87%
Rio Tinto Plc DE000AA1VZ99 AA1VZ9 17.12.2010 15,00 30,00 30,00 GBP 32,18 29,53 29,73 53,39% 12,12% 11,71%
Rio Tinto Plc DE000AA1Z962 AA1Z96 17.12.2010 20,00 37,50 45,00 GBP 32,18 35,44 35,64 37,85% 16,91% 16,33%
Rio Tinto Plc DE000AA1V0E0 AA1V0E 17.12.2010 14,00 29,00 29,00 GBP 32,18 26,16 26,36 56,49% 10,02% 9,68%
Rio Tinto Plc DE000AA1Z4B4 AA1Z4B 17.12.2010 17,50 35,00 35,00 GBP 32,18 30,17 30,37 45,62% 15,25% 14,73%
Rio Tinto Plc DE000AA108C6 AA108C 17.12.2010 20,00 37,00 37,00 GBP 32,18 30,04 30,24 37,85% 22,35% 21,57%
Royal Dutch Shell A DE000AA1VSQ9 AA1VSQ 17.12.2010 12,50 23,00 23,00 EUR 20,68 21,40 21,50 39,56% 6,98% 6,75%
RWE DE000AA1T4Z1 AA1T4Z 17.12.2010 36,50 69,00 69,00 EUR 63,1 64,51 64,61 42,16% 6,79% 6,57%
RWE DE000AA12UY8 AA12UY 17.06.2011 35,00 70,00 70,00 EUR 63,1 62,03 62,13 44,53% 12,67% 8,10%
RWE DE000AA12U42 AA12U4 17.06.2011 38,00 70,00 76,00 EUR 63,1 61,76 61,86 39,78% 13,16% 8,41%
RWE DE000AA12UZ5 AA12UZ 17.06.2011 39,00 73,00 73,00 EUR 63,1 62,26 62,36 38,19% 17,06% 10,83%
Saint-Gobain DE000AA15PS3 AA15PS 17.12.2010 22,00 44,00 44,00 EUR 37,85 36,80 37,00 41,88% 18,92% 18,26%
Saint-Gobain DE000AA15PV7 AA15PV 17.12.2010 22,50 43,00 47,00 EUR 37,85 36,59 36,79 40,55% 16,88% 16,30%
Samsung Electronics GDR DE000AA1Z202 AA1Z20 15.12.2010 180,00 350,00 350,00 USD 329 20,65 20,90 45,29% 11,64% 11,32%
Samsung Electronics GDR DE000AA1Z2L7 AA1Z2L 15.12.2010 180,00 350,00 350,00 USD 329 30,87 31,12 45,29% 12,47% 12,12%
Sanofi-Aventis DE000AA1ZZU7 AA1ZZU 17.12.2010 31,50 56,00 56,00 EUR 51,61 51,62 51,72 38,97% 8,28% 8,00%
Sanofi-Aventis DE000AA14X54 AA14X5 17.06.2011 28,00 57,00 57,00 EUR 51,61 50,46 50,56 45,75% 12,74% 8,14%
Sanofi-Aventis DE000AA14X96 AA14X9 17.06.2011 29,00 55,00 60,00 EUR 51,61 49,75 49,85 43,81% 10,33% 6,63%
Sanofi-Aventis DE000AA14X62 AA14X6 17.06.2011 31,00 60,00 60,00 EUR 51,61 51,19 51,29 39,93% 16,98% 10,78%
Sanofi-Aventis DE000AA14YA6 AA14YA 17.06.2011 32,00 58,00 63,00 EUR 51,61 50,31 50,41 38,00% 15,06% 9,59%
SAP DE000AA1V235 AA1V23 17.12.2010 20,00 34,00 34,00 EUR 32,2 31,28 31,38 37,89% 8,35% 8,07%
SAP DE000AA127D4 AA127D 17.06.2011 19,50 36,00 36,00 EUR 32,2 31,22 31,32 39,44% 14,94% 9,52%
SAP DE000AA127L7 AA127L 17.06.2011 20,00 36,00 39,00 EUR 32,2 31,99 32,09 37,89% 12,18% 7,80%
Siemens DE000AA12WC0 AA12WC 18.06.2010 41,00 72,00 72,00 EUR 66,38 67,27 67,37 38,23% 6,87% 13,25%
Siemens DE000AA12WL1 AA12WL 17.09.2010 37,00 72,00 72,00 EUR 66,38 66,70 66,80 44,26% 7,78% 10,04%
Siemens DE000AA12WM9 AA12WM 17.09.2010 41,00 75,00 75,00 EUR 66,38 68,39 68,49 38,23% 9,51% 12,29%
Siemens DE000AA1T5L8 AA1T5L 17.12.2010 34,50 69,00 69,00 EUR 66,38 63,39 63,49 48,03% 8,68% 8,39%
Siemens DE000AA12WU2 AA12WU 17.12.2010 38,00 72,00 72,00 EUR 66,38 65,64 65,74 42,75% 9,52% 9,21%
Siemens DE000AA12WZ1 AA12WZ 17.12.2010 41,00 72,00 78,00 EUR 66,38 65,67 65,77 38,23% 9,47% 9,16%
Siemens DE000AA12Y06 AA12Y0 17.06.2011 37,00 74,00 74,00 EUR 66,38 62,34 62,44 44,26% 18,51% 11,73%
Siemens DE000AA12Y48 AA12Y4 17.06.2011 39,00 72,00 78,00 EUR 66,38 62,26 62,36 41,25% 15,46% 9,84%
Siemens DE000AA12Y14 AA12Y1 17.06.2011 41,00 77,00 77,00 EUR 66,38 62,83 62,93 38,23% 22,36% 14,08%

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 97
Renditeoptimierung MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Capped Bonus Zertifikate


Kurse vom 23.11.2009

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Cap Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung kurs puffer in % dite in % p.a. in %
Silver DE000AA107S4 AA107S 17.12.2010 11,00 20,00 20,00 USD 18,61 12,13 12,28 40,89% 8,58% 8,29%
Silver DE000AA107W6 AA107W 17.12.2010 11,00 20,00 20,00 USD 18,61 17,94 18,09 40,89% 10,56% 10,21%
Silver DE000AA14YQ2 AA14YQ 17.06.2011 10,00 20,00 20,00 USD 18,61 11,58 11,73 46,27% 13,67% 8,73%
Silver DE000AA14YT6 AA14YT 17.06.2011 11,00 20,00 25,00 USD 18,61 11,89 12,04 40,89% 10,74% 6,89%
Silver DE000AA14YU4 AA14YU 17.06.2011 11,00 21,00 21,00 USD 18,61 11,63 11,78 40,89% 18,85% 11,93%
Silver DE000AA14YP4 AA14YP 17.06.2011 9,50 20,00 20,00 USD 18,61 11,79 11,94 48,95% 11,67% 7,47%
Silver DE000AA14U32 AA14U3 17.06.2011 10,00 20,50 20,50 USD 18,61 17,91 18,06 46,27% 13,51% 8,63%
Silver DE000AA14U57 AA14U5 17.06.2011 11,00 21,50 21,50 USD 18,61 17,99 18,14 40,89% 18,52% 11,73%
Silver DE000AA14VK1 AA14VK 17.06.2011 9,50 20,00 20,00 USD 18,61 17,81 17,96 48,95% 11,36% 7,28%
Silver DE000AA14VB0 AA14VB 16.12.2011 10,00 20,00 20,00 USD 18,61 16,57 16,72 46,27% 19,62% 9,22%
Silver DE000AA14VG9 AA14VG 16.12.2011 11,00 20,00 25,00 USD 18,61 17,20 17,35 40,89% 15,27% 7,25%
Silver DE000AA14VF1 AA14VF 16.12.2011 11,00 21,00 21,00 USD 18,61 16,68 16,83 40,89% 24,78% 11,52%
Silver DE000AA14VE4 AA14VE 16.12.2011 9,00 19,00 19,00 USD 18,61 16,40 16,55 51,64% 14,80% 7,04%
Societe Generale DE000AA1ZZ04 AA1ZZ0 18.06.2010 29,38 50,23 50,23 EUR 48,8 48,90 49,00 39,79% 8,16% 15,82%
Societe Generale DE000AA1X1P2 AA1X1P 17.12.2010 21,33 42,65 42,65 EUR 48,8 41,87 41,97 56,30% 7,22% 6,98%
Societe Generale DE000AA1X1Q0 AA1X1Q 17.12.2010 24,64 45,49 45,49 EUR 48,8 43,61 43,71 49,50% 9,81% 9,49%
Societe Generale DE000AA1ZZ46 AA1ZZ4 17.12.2010 27,01 48,34 48,34 EUR 48,8 45,36 45,46 44,65% 12,19% 11,78%
Societe Generale DE000AA1ZZ79 AA1ZZ7 17.12.2010 27,01 48,34 53,08 EUR 48,8 47,59 47,69 44,65% 6,94% 6,71%
Societe Generale DE000AA1ZZ53 AA1ZZ5 17.12.2010 29,38 51,18 51,18 EUR 48,8 46,91 47,01 39,79% 14,87% 14,36%
Societe Generale DE000AA15MK7 AA15MK 17.06.2011 28,00 60,00 60,00 EUR 48,8 47,82 47,92 42,62% 25,21% 15,81%
Societe Generale DE000AA15MN1 AA15MN 17.06.2011 29,00 58,00 62,00 EUR 48,8 47,21 47,31 40,57% 22,60% 14,23%
Sony DE000AA1Z2N3 AA1Z2N 15.12.2010 1500,00 3000,00 3500,00 JPY 2430,03 27,14 27,39 38,27% 9,53% 9,26%
Telekom Austria DE000AA1X4G5 AA1X4G 17.12.2010 6,50 14,00 14,00 EUR 11,93 12,49 12,64 45,52% 10,76% 10,40%
Telekom Austria DE000AA15492 AA1549 17.06.2011 7,00 15,00 15,00 EUR 11,93 11,58 11,73 41,32% 27,88% 17,42%
Thyssen Krupp DE000AA12YJ1 AA12YJ 17.09.2010 14,00 27,00 27,00 EUR 24,84 24,73 24,83 43,64% 8,74% 11,29%
Thyssen Krupp DE000AA1ZU41 AA1ZU4 17.12.2010 11,80 23,80 23,80 EUR 24,84 22,06 22,16 52,50% 7,40% 7,16%
Thyssen Krupp DE000AA12YW4 AA12YW 17.12.2010 14,00 26,50 28,50 EUR 24,84 24,69 24,79 43,64% 6,90% 6,67%
Thyssen Krupp DE000AA12YS2 AA12YS 17.12.2010 14,50 27,50 27,50 EUR 24,84 24,19 24,29 41,63% 13,22% 12,77%
Thyssen Krupp DE000AA12YX2 AA12YX 17.12.2010 15,50 28,00 30,00 EUR 24,84 24,78 24,88 37,60% 12,54% 12,12%
Thyssen Krupp DE000AA12ZC3 AA12ZC 17.06.2011 14,50 30,00 32,00 EUR 24,84 24,91 25,01 41,63% 19,95% 12,61%
Thyssen Krupp DE000AA12Y89 AA12Y8 17.06.2011 15,50 31,50 31,50 EUR 24,84 24,87 24,97 37,60% 26,15% 16,38%
Total DE000AA1VGU6 AA1VGU 17.12.2010 26,00 49,00 49,00 EUR 42,39 44,92 45,02 38,66% 8,84% 8,55%
Total DE000AA14T27 AA14T2 17.06.2011 22,00 46,00 46,00 EUR 42,39 41,57 41,67 48,10% 10,39% 6,67%
Total DE000AA14T84 AA14T8 17.06.2011 25,00 46,00 50,00 EUR 42,39 41,48 41,58 41,02% 10,63% 6,82%
Total DE000AA14T35 AA14T3 17.06.2011 25,00 48,00 48,00 EUR 42,39 41,93 42,03 41,02% 14,20% 9,06%
UBS DE000AA1ZWV2 AA1ZWV 17.12.2010 8,20 17,00 17,00 CHF 16,45 15,53 15,63 50,15% 8,77% 8,47%
UBS DE000AA1ZWW0 AA1ZWW 17.12.2010 9,30 18,00 18,00 CHF 16,45 15,93 16,03 43,47% 12,29% 11,88%
UBS DE000AA1ZWU4 AA1ZWU 17.12.2010 9,80 18,00 20,00 CHF 16,45 16,42 16,52 40,43% 8,96% 8,66%
Unilever DE000AA1VTH6 AA1VTH 17.12.2010 13,00 22,00 22,00 EUR 20,97 20,44 20,54 38,01% 7,11% 6,87%
Unilever DE000AA164R7 AA164R 17.06.2011 12,00 23,00 23,00 EUR 20,97 20,45 20,55 42,78% 11,92% 7,63%
Unilever DE000AA16BN2 AA16BN 17.06.2011 13,00 24,00 24,00 EUR 20,97 20,84 20,94 38,01% 14,61% 9,31%
Vivendi DE000AA1VJU0 AA1VJU 17.12.2010 10,70 22,00 22,00 EUR 19,31 20,25 20,35 44,59% 8,11% 7,84%
Vivendi DE000AA1VJW6 AA1VJW 17.12.2010 12,00 22,00 24,00 EUR 19,31 19,95 20,05 37,86% 9,73% 9,40%
Vivendi DE000AA15CD3 AA15CD 17.06.2011 12,00 25,00 25,00 EUR 19,31 19,78 19,88 37,86% 25,75% 16,14%
Voestalpine Ag DE000AA1ZCF7 AA1ZCF 17.12.2010 12,50 25,00 25,00 EUR 25,76 22,23 22,48 51,48% 11,21% 10,83%
Voestalpine Ag DE000AA1X4K7 AA1X4K 17.12.2010 15,00 27,50 35,00 EUR 25,76 25,19 25,44 41,77% 8,10% 7,83%
Voestalpine Ag DE000AA155A1 AA155A 17.06.2011 15,00 33,00 33,00 EUR 25,76 24,51 24,76 41,77% 33,28% 20,63%
Wienerberger DE000AA155C7 AA155C 17.06.2011 7,50 16,00 16,00 EUR 12,35 12,04 12,29 39,27% 30,19% 18,80%
WIG20 Index DE000AA12E34 AA12E3 17.12.2010 1500,00 2800,00 3250,00 PLN 2395,38 59,20 60,20 37,38% 12,89% 12,46%
Xstrata DE000AA12VB4 AA12VB 16.06.2010 6,00 12,00 12,00 GBP 11 11,94 12,03 45,45% 10,83% 21,47%
Xstrata DE000AA12V90 AA12V9 16.06.2010 6,00 12,00 12,00 GBP 11 10,90 10,99 45,45% 9,19% 18,09%
Xstrata DE000AA12VD0 AA12VD 17.12.2010 5,25 12,00 12,00 GBP 11 10,93 11,02 52,27% 20,99% 20,26%
Xstrata DE000AA12VE8 AA12VE 17.12.2010 6,00 13,00 16,00 GBP 11 12,29 12,38 45,45% 16,68% 16,10%
Xstrata DE000AA12WB2 AA12WB 17.12.2010 5,50 12,00 12,00 GBP 11 9,96 10,05 50,00% 19,40% 18,73%
Xstrata DE000AA159P1 AA159P 17.06.2011 6,50 14,00 22,00 GBP 11 12,04 12,13 40,91% 28,24% 17,63%
Xstrata DE000AA159Q9 AA159Q 17.06.2011 6,50 14,50 14,50 GBP 11 10,88 10,97 40,91% 46,87% 28,53%
Yahoo DE000AA1ZTN5 AA1ZTN 17.12.2010 8,00 18,00 18,00 USD 15,55 10,78 10,87 48,55% 10,40% 10,05%

Discount Zertifikate

Name ISIN WKN Laufzeit Cap Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Discount Max. Wertzu- Seitwärtsren-
währung in % wachs in % dite p.a. in %
Adidas DE000AA10W83 AA10W8 17.12.2010 30,00 EUR 36,45 27,63 27,73 23,92% 8,2% 7,9%
Aegon DE000AA1JAQ2 AA1JAQ 18.06.2010 3,50 EUR 4,92 3,27 3,31 32,72% 5,7% 11,0%
Aegon DE000AA1VN85 AA1VN8 18.06.2010 4,00 EUR 4,92 3,64 3,68 25,20% 8,7% 16,9%
Aegon DE000AA1S678 AA1S67 17.12.2010 3,00 EUR 4,92 2,71 2,75 44,11% 9,1% 8,8%
Aegon DE000AA1JAS8 AA1JAS 17.12.2010 4,00 EUR 4,92 3,41 3,45 29,88% 15,9% 15,4%
Aegon DE000AA155R5 AA155R 17.06.2011 3,50 EUR 4,92 2,9 2,94 40,24% 19,0% 12,1%
Aegon DE000AA155S3 AA155S 17.06.2011 4,50 EUR 4,92 3,46 3,5 28,86% 28,6% 17,8%
Alcatel DE000AA14867 AA1486 17.12.2010 2,00 EUR 2,39 1,66 1,76 26,36% 13,6% 13,2%
Allianz DE000AA1BED9 AA1BED 17.09.2010 65,00 EUR 84,93 61,03 61,18 27,96% 6,2% 8,0%
Allianz DE000AA1J9H0 AA1J9H 17.09.2010 70,00 EUR 84,93 64,65 64,8 23,70% 8,0% 10,4%
Allianz DE000AA1FPC8 AA1FPC 17.12.2010 65,00 EUR 84,93 59,81 59,96 29,40% 8,4% 8,1%
Allianz DE000AA1J9K4 AA1J9K 17.12.2010 70,00 EUR 84,93 63,75 63,9 24,76% 9,5% 9,2%
Allianz DE000AA1VKY0 AA1VKY 18.03.2011 65,00 EUR 84,93 58,72 58,87 30,68% 10,4% 8,0%

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
98 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Renditeoptimierung

Discount Zertifikate
Kurse vom 23.11.2009

Name ISIN WKN Laufzeit Cap Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Discount Max. Wertzu- Seitwärtsren-
währung in % wachs in % dite p.a. in %
Allianz DE000AA1VKZ7 AA1VKZ 18.03.2011 70,00 EUR 84,93 62,09 62,24 26,72% 12,5% 9,6%
Allianz DE000AA1Z5X5 AA1Z5X 18.03.2011 75,00 EUR 84,93 65,16 65,31 23,10% 14,8% 11,4%
Allianz DE000AA10U02 AA10U0 17.06.2011 60,00 EUR 84,93 53,7 53,85 36,59% 11,4% 7,3%
Allianz DE000AA10U10 AA10U1 17.06.2011 65,00 EUR 84,93 56,67 56,82 33,10% 14,4% 9,2%
Allianz DE000AA10U28 AA10U2 17.06.2011 70,00 EUR 84,93 59,77 59,92 29,45% 16,8% 10,7%
Allianz DE000AA10U36 AA10U3 17.06.2011 75,00 EUR 84,93 62,57 62,72 26,15% 19,6% 12,4%
Allianz DE000AA10U44 AA10U4 17.06.2011 80,00 EUR 84,93 65,57 65,72 22,62% 21,7% 13,7%
Allianz DE000AA10U93 AA10U9 16.12.2011 60,00 EUR 84,93 51,27 51,42 39,46% 16,7% 7,9%
Allianz DE000AA10VA0 AA10VA 16.12.2011 65,00 EUR 84,93 54,45 54,6 35,71% 19,0% 9,0%
Allianz DE000AA10VB8 AA10VB 16.12.2011 70,00 EUR 84,93 57,38 57,53 32,26% 21,7% 10,1%
Allianz DE000AA10VC6 AA10VC 16.12.2011 75,00 EUR 84,93 60,06 60,21 29,11% 24,6% 11,4%
Allianz DE000AA10VD4 AA10VD 16.12.2011 80,00 EUR 84,93 62,48 62,63 26,26% 27,7% 12,8%
Allianz DE000AA10VE2 AA10VE 16.12.2011 85,00 EUR 84,93 64,65 64,8 23,70% 31,2% 14,3%
Anglo American Plc DE000AA14ZJ4 AA14ZJ 16.06.2010 20,00 GBP 25,80 20,97 21,05 26,57% 5,6% 10,8%
Anglo American Plc DE000AA14ZY3 AA14ZY 18.06.2010 20,00 GBP 25,80 18,92 19 26,36% 5,3% 10,1%
Anglo American Plc DE000AA1VY09 AA1VY0 17.12.2010 17,50 GBP 25,80 17,86 17,94 37,42% 8,4% 8,1%
Anglo American Plc DE000AA14Z11 AA14Z1 17.12.2010 18,00 GBP 25,80 16,51 16,59 35,70% 8,5% 8,2%
Anglo American Plc DE000AA14ZK2 AA14ZK 17.12.2010 20,00 GBP 25,80 19,87 19,95 30,41% 11,4% 11,0%
Anglo American Plc DE000AA14Z29 AA14Z2 17.12.2010 20,00 GBP 25,80 18,09 18,17 29,57% 10,1% 9,7%
Anglo American Plc DE000AA15GQ6 AA15GQ 17.12.2010 22,00 GBP 25,80 21,31 21,39 25,38% 14,3% 13,8%
Anglo American Plc DE000AA15HY8 AA15HY 17.12.2010 22,00 GBP 25,80 19,26 19,34 25,04% 13,8% 13,3%
Anglo American Plc DE000AA1VY25 AA1VY2 17.06.2011 15,00 GBP 25,80 14,92 15 47,67% 11,1% 7,1%
Anglo American Plc DE000AA15GS2 AA15GS 17.06.2011 20,00 GBP 25,80 18,79 18,87 34,17% 17,8% 11,3%
Anglo American Plc DE000AA15906 AA1590 17.06.2011 24,00 GBP 25,80 21,31 21,39 25,38% 24,7% 15,5%
Apple DE000AA15D99 AA15D9 08.12.2010 150,00 USD 204,78 92,59 93,04 31,85% 7,5% 7,4%
Apple DE000AA04TX9 AA04TX 08.12.2010 160,00 USD 204,78 97,42 97,87 28,31% 9,0% 8,9%
Apple DE000AA15EA5 AA15EA 08.12.2010 170,00 USD 204,78 102,71 103,16 24,44% 9,9% 9,8%
Apple DE000AA04T29 AA04T2 08.12.2010 170,00 USD 204,78 152,8 153,25 25,16% 10,9% 10,8%
Arcelor Mittal DE000AA1VPQ5 AA1VPQ 18.06.2010 20,00 EUR 25,97 18,84 18,92 27,15% 5,7% 10,9%
Arcelor Mittal DE000AA156S1 AA156S 17.09.2010 18,00 EUR 25,97 16,87 16,95 34,73% 6,2% 8,0%
Arcelor Mittal DE000AA156T9 AA156T 17.09.2010 22,00 EUR 25,97 19,8 19,88 23,45% 10,7% 13,8%
Arcelor Mittal DE000AA1JA60 AA1JA6 17.12.2010 16,00 EUR 25,97 14,84 14,92 42,55% 7,2% 7,0%
Arcelor Mittal DE000AA156V5 AA156V 17.12.2010 18,00 EUR 25,97 16,47 16,55 36,27% 8,8% 8,5%
Arcelor Mittal DE000AA1R8F6 AA1R8F 17.12.2010 20,00 EUR 25,97 17,93 18,01 30,65% 11,0% 10,7%
Arcelor Mittal DE000AA156W3 AA156W 17.12.2010 22,00 EUR 25,97 19,25 19,33 25,57% 13,8% 13,3%
Arcelor Mittal DE000AA156Y9 AA156Y 17.06.2011 16,00 EUR 25,97 14,12 14,2 45,32% 12,7% 8,1%
Arcelor Mittal DE000AA156Z6 AA156Z 17.06.2011 20,00 EUR 25,97 16,93 17,01 34,50% 17,6% 11,2%
Arcelor Mittal DE000AA15609 AA1560 17.06.2011 24,00 EUR 25,97 19,26 19,34 25,53% 24,1% 15,1%
Axa DE000AA1HSF1 AA1HSF 18.06.2010 13,68 EUR 17,15 13,22 13,32 24,09% 5,1% 9,8%
Axa DE000AA14057 AA1405 17.09.2010 13,68 EUR 17,15 12,89 12,99 25,98% 7,8% 10,0%
Axa DE000AA14099 AA1409 17.12.2010 12,70 EUR 17,15 11,89 11,99 31,67% 8,4% 8,1%
Axa DE000AA1VBA9 AA1VBA 17.12.2010 13,68 EUR 17,15 12,39 12,49 28,82% 12,1% 11,7%
Axa DE000AA141A1 AA141A 17.12.2010 14,66 EUR 17,15 13,23 13,33 24,04% 12,5% 12,1%
Axa DE000AA10S97 AA10S9 17.06.2011 12,70 EUR 17,15 11,28 11,38 35,15% 14,2% 9,1%
Axa DE000AA10TA4 AA10TA 17.06.2011 14,66 EUR 17,15 12,48 12,58 28,31% 19,2% 12,2%
Axa DE000AA10TB2 AA10TB 17.06.2011 16,61 EUR 17,15 13,48 13,58 22,61% 25,2% 15,8%
Bank of America DE000AA1ZLA9 AA1ZLA 16.06.2010 12,50 USD 16,29 7,82 7,87 27,53% 5,9% 11,4%
Bank of America DE000AA1ZF24 AA1ZF2 16.06.2010 12,50 USD 16,29 11,69 11,74 27,93% 6,5% 12,6%
Bank of America DE000AA1ZLC5 AA1ZLC 17.12.2010 10,00 USD 16,29 6,1 6,15 43,37% 8,4% 8,1%
Bank of America DE000AA1ZF40 AA1ZF4 17.12.2010 10,00 USD 16,29 9,13 9,18 43,65% 8,9% 8,6%
Bank of America DE000AA1ZLD3 AA1ZLD 17.12.2010 12,50 USD 16,29 7,34 7,39 31,95% 12,8% 12,3%
Bank of America DE000AA1ZF57 AA1ZF5 17.12.2010 12,50 USD 16,29 10,99 11,04 32,23% 13,2% 12,8%
Barclays Plc DE000AA1VY33 AA1VY3 16.06.2010 2,50 GBP 3,13 2,59 2,61 24,95% 6,4% 12,5%
Barclays Plc DE000AA1VY41 AA1VY4 17.12.2010 2,00 GBP 3,13 2,05 2,07 40,48% 7,4% 7,1%
Barclays Plc DE000AA1VY58 AA1VY5 17.12.2010 2,50 GBP 3,13 2,46 2,48 28,69% 12,0% 11,6%
Barrick Gold DE000AA1P4H3 AA1P4H 09.06.2010 35,00 USD 44,31 22,04 22,19 24,88% 5,2% 10,4%
Barrick Gold DE000AA1ZLF8 AA1ZLF 17.12.2010 30,00 USD 44,31 18,43 18,58 37,10% 7,6% 7,4%
Barrick Gold DE000AA1ZF73 AA1ZF7 17.12.2010 30,00 USD 44,31 27,71 27,86 37,12% 7,7% 7,4%
Barrick Gold DE000AA1ZLG6 AA1ZLG 17.12.2010 35,00 USD 44,31 20,69 20,84 29,45% 12,0% 11,6%
Barrick Gold DE000AA1ZF81 AA1ZF8 17.12.2010 35,00 USD 44,31 31,21 31,36 29,23% 11,6% 11,2%
BASF DE000AA1VZW2 AA1VZW 17.09.2010 32,00 EUR 41,21 30,2 30,3 26,47% 5,6% 7,2%
BASF DE000AA1Z525 AA1Z52 17.09.2010 34,00 EUR 41,21 31,67 31,77 22,91% 7,0% 9,0%
BASF DE000AA1VZX0 AA1VZX 17.12.2010 32,00 EUR 41,21 29,58 29,68 27,98% 7,8% 7,6%
BASF DE000AA1Z533 AA1Z53 17.12.2010 34,00 EUR 41,21 30,98 31,08 24,58% 9,4% 9,1%
BASF DE000AA14DY0 AA14DY 18.03.2011 32,00 EUR 41,21 29,09 29,19 29,17% 9,6% 7,4%
BASF DE000AA14DZ7 AA14DZ 18.03.2011 36,00 EUR 41,21 31,7 31,8 22,83% 13,2% 10,2%
BASF DE000AA14D25 AA14D2 17.06.2011 32,00 EUR 41,21 28,41 28,51 30,82% 12,2% 7,8%
BASF DE000AA14D33 AA14D3 17.06.2011 36,00 EUR 41,21 30,81 30,91 24,99% 16,5% 10,5%
Bayer DE000AA14EF7 AA14EF 18.03.2011 45,00 EUR 52,87 40,36 40,46 23,47% 11,2% 8,6%
Bayer DE000AA14EK7 AA14EK 17.06.2011 45,00 EUR 52,87 39,28 39,38 25,52% 14,3% 9,1%
BHP Billiton Plc DE000AA10D11 AA10D1 18.06.2010 15,00 GBP 18,68 14,16 14,25 23,72% 5,3% 10,1%
BHP Billiton Plc DE000AA10D52 AA10D5 17.12.2010 13,00 GBP 18,68 12,03 12,12 35,12% 7,3% 7,0%
BHP Billiton Plc DE000AA14ZL0 AA14ZL 17.12.2010 14,00 GBP 18,68 14,15 14,24 31,39% 9,2% 8,9%
BHP Billiton Plc DE000AA14Z60 AA14Z6 17.12.2010 14,00 GBP 18,68 12,88 12,97 30,57% 7,9% 7,7%
BHP Billiton Plc DE000AA1VYR5 AA1VYR 17.12.2010 15,00 GBP 18,68 14,92 15,01 27,68% 11,0% 10,7%
BHP Billiton Plc DE000AA14ZM8 AA14ZM 17.12.2010 16,00 GBP 18,68 15,62 15,71 24,31% 13,2% 12,7%
BHP Billiton Plc DE000AA14Z78 AA14Z7 17.12.2010 16,00 GBP 18,68 14,12 14,21 23,93% 12,6% 12,2%
BHP Billiton Plc DE000AA1VYT1 AA1VYT 17.06.2011 12,50 GBP 18,68 12,26 12,35 40,50% 12,5% 8,0%
BHP Billiton Plc DE000AA1VY66 AA1VY6 17.06.2011 15,00 GBP 18,68 14,1 14,19 31,63% 17,5% 11,1%
BHP Billiton Plc DE000AA15HB6 AA15HB 17.06.2011 18,00 GBP 18,68 15,89 15,98 23,01% 25,2% 15,8%
BMW DE000AA100V3 AA100V 17.09.2010 25,00 EUR 32,85 23,46 23,56 28,28% 6,1% 7,9%
BMW DE000AA100W1 AA100W 17.09.2010 27,00 EUR 32,85 24,95 25,05 23,74% 7,8% 10,0%
BMW DE000AA1R282 AA1R28 17.12.2010 24,00 EUR 32,85 22,24 22,34 31,99% 7,4% 7,2%

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 99
Renditeoptimierung MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009

Discount Zertifikate
Kurse vom 23.11.2009

Name ISIN WKN Laufzeit Cap Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Discount Max. Wertzu- Seitwärtsren-
währung in % wachs in % dite p.a. in %
BMW DE000AA101B3 AA101B 17.12.2010 26,00 EUR 32,85 23,73 23,83 27,46% 9,1% 8,8%
BMW DE000AA101C1 AA101C 17.12.2010 28,00 EUR 32,85 25,29 25,39 22,71% 10,3% 9,9%
BNP Paribas DE000AA1ZD42 AA1ZD4 18.06.2010 45,68 EUR 58,03 44,54 44,69 25,15% 5,2% 9,9%
BNP Paribas DE000AA141H6 AA141H 17.09.2010 45,00 EUR 58,03 41,94 42,09 27,47% 6,9% 8,9%
BNP Paribas DE000AA1VBF8 AA1VBF 17.12.2010 43,74 EUR 58,03 41,33 41,48 30,53% 8,5% 8,2%
BNP Paribas DE000AA1VBG6 AA1VBG 17.12.2010 48,59 EUR 58,03 44,8 44,95 24,72% 11,2% 10,9%
BNP Paribas DE000AA141M6 AA141M 17.06.2011 40,00 EUR 58,03 35,74 35,89 38,15% 11,5% 7,3%
BNP Paribas DE000AA141N4 AA141N 17.06.2011 45,00 EUR 58,03 39,2 39,35 32,19% 14,4% 9,2%
BNP Paribas DE000AA141P9 AA141P 17.06.2011 50,00 EUR 58,03 42,28 42,43 26,88% 17,8% 11,3%
Bovespa Index DE000AA1TDN2 AA1TDN 17.12.2010 35000,00 BRL 66723,81 121,14 125,14 51,42% 8,0% 7,7%
Bovespa Index DE000AA1Z0W8 AA1Z0W 17.12.2010 40000,00 BRL 66723,81 138,01 142,01 44,88% 8,8% 8,5%
Bovespa Index DE000AA10E85 AA10E8 17.12.2010 42500,00 BRL 66723,81 146,28 150,28 41,67% 9,2% 8,9%
Bovespa Index DE000AA1Z0V0 AA1Z0V 17.12.2010 45000,00 BRL 66723,81 154,36 158,36 38,53% 9,7% 9,4%
Bovespa Index DE000AA10E93 AA10E9 17.12.2010 47500,00 BRL 66723,81 162,23 166,23 35,47% 10,3% 10,0%
Bovespa Index DE000AA1Z0X6 AA1Z0X 17.12.2010 50000,00 BRL 66723,81 169,98 173,98 32,47% 11,0% 10,6%
Bovespa Index DE000AA10FB1 AA10FB 17.12.2010 52500,00 BRL 66723,81 178,94 182,94 28,99% 10,8% 10,4%
Bovespa Index DE000AA14677 AA1467 17.12.2010 55000,00 BRL 66723,81 184,88 188,88 26,68% 12,4% 12,0%
BP Amoco DE000AA1VY90 AA1VY9 17.06.2011 5,00 GBP 5,89 4,86 4,89 25,28% 13,6% 8,7%
Brent Crude Dec10 DE000AA10L11 AA10L1 10.11.2010 65,00 USD 84,59 40,23 40,38 28,40% 7,3% 7,9%
Brent Crude Dec10 DE000AA10MA9 AA10MA 10.11.2010 65,00 USD 84,59 60,45 60,6 28,36% 7,3% 7,8%
Brent Crude Dec10 DE000AA10L29 AA10L2 10.11.2010 70,00 USD 84,59 42,97 43,12 23,54% 8,2% 8,9%
Carrefour DE000AA1TB91 AA1TB9 17.12.2010 26,00 EUR 31,56 23,9 24,05 23,80% 8,1% 7,8%
Carrefour DE000AA148N9 AA148N 17.06.2011 24,00 EUR 31,56 21,24 21,39 32,22% 12,2% 7,8%
Carrefour DE000AA148P4 AA148P 17.06.2011 28,00 EUR 31,56 23,66 23,81 24,56% 17,6% 11,2%
CECE (EUR) Index DE000AA1Z1C8 AA1Z1C 17.12.2010 1200,00 EUR 1867,49 10,99 11,14 40,35% 7,7% 7,5%
CECE (EUR) Index DE000AA1Z1D6 AA1Z1D 17.12.2010 1400,00 EUR 1867,49 12,52 12,67 32,15% 10,5% 10,1%
CECE (EUR) Index DE000AA147L5 AA147L 17.12.2010 1600,00 EUR 1867,49 13,88 14,03 24,87% 14,0% 13,6%
Citigroup DE000AA10KU1 AA10KU 18.06.2010 3,50 USD 4,25 3,24 3,28 22,82% 6,7% 12,9%
Citigroup DE000AA10KW7 AA10KW 17.12.2010 3,50 USD 4,25 3,01 3,05 28,24% 14,8% 14,3%
Commerzbank DE000AA1TFK3 AA1TFK 18.06.2010 5,00 EUR 6,69 4,69 4,73 29,30% 5,7% 10,9%
Commerzbank DE000AA1TFL1 AA1TFL 18.06.2010 5,20 EUR 6,69 4,84 4,88 27,06% 6,6% 12,6%
Commerzbank DE000AA1FHA9 AA1FHA 18.06.2010 5,50 EUR 6,69 5,06 5,1 23,77% 7,8% 15,2%
Commerzbank DE000AA1Z5P1 AA1Z5P 17.09.2010 4,40 EUR 6,69 4,12 4,16 37,82% 5,8% 7,4%
Commerzbank DE000AA1Z5Q9 AA1Z5Q 17.09.2010 4,60 EUR 6,69 4,28 4,32 35,43% 6,5% 8,3%
Commerzbank DE000AA1Z5R7 AA1Z5R 17.09.2010 4,80 EUR 6,69 4,43 4,47 33,18% 7,4% 9,5%
Commerzbank DE000AA1Z5S5 AA1Z5S 17.09.2010 5,00 EUR 6,69 4,57 4,61 31,09% 8,5% 10,9%
Commerzbank DE000AA1Z5T3 AA1Z5T 17.09.2010 5,20 EUR 6,69 4,71 4,75 29,00% 9,5% 12,2%
Commerzbank DE000AA1Z5U1 AA1Z5U 17.09.2010 5,40 EUR 6,69 4,84 4,88 27,06% 10,7% 13,8%
Commerzbank DE000AA1Z5V9 AA1Z5V 17.09.2010 5,60 EUR 6,69 4,97 5,01 25,11% 11,8% 15,3%
Commerzbank DE000AA10X82 AA10X8 17.12.2010 4,20 EUR 6,69 3,86 3,9 41,70% 7,7% 7,4%
Commerzbank DE000AA1TFP2 AA1TFP 17.12.2010 4,50 EUR 6,69 4,09 4,13 38,27% 9,0% 8,7%
Commerzbank DE000AA10X90 AA10X9 17.12.2010 4,70 EUR 6,69 4,23 4,27 36,17% 10,1% 9,7%
Commerzbank DE000AA1TFQ0 AA1TFQ 17.12.2010 5,00 EUR 6,69 4,44 4,48 33,03% 11,6% 11,2%
Commerzbank DE000AA10YA4 AA10YA 17.12.2010 5,20 EUR 6,69 4,57 4,61 31,09% 12,8% 12,4%
Commerzbank DE000AA1TFR8 AA1TFR 17.12.2010 5,50 EUR 6,69 4,76 4,8 28,25% 14,6% 14,1%
Commerzbank DE000AA10YB2 AA10YB 17.12.2010 5,70 EUR 6,69 4,91 4,95 26,01% 15,2% 14,6%
Commerzbank DE000AA1Z5W7 AA1Z5W 17.12.2010 6,00 EUR 6,69 5,04 5,08 24,07% 18,1% 17,5%
Credit Agricole DE000AA148X8 AA148X 18.06.2010 12,00 EUR 14,38 11,04 11,1 22,81% 8,1% 15,7%
Credit Agricole DE000AA14818 AA1481 17.12.2010 11,00 EUR 14,38 9,92 9,98 30,60% 10,2% 9,9%
Credit Suisse DE000AA1DPG4 AA1DPG 18.06.2010 45,00 CHF 55,86 42,68 42,78 23,42% 5,2% 9,9%
Daimler DE000AA1Z6C7 AA1Z6C 18.06.2010 28,00 EUR 35,41 26,53 26,61 24,85% 5,2% 10,0%
Daimler DE000AA1Z6D5 AA1Z6D 18.06.2010 29,00 EUR 35,41 27,29 27,37 22,71% 6,0% 11,4%
Daimler DE000AA1A7F7 AA1A7F 17.09.2010 25,00 EUR 35,41 23,58 23,66 33,18% 5,7% 7,3%
Daimler DE000AA1Z6M6 AA1Z6M 17.09.2010 26,00 EUR 35,41 24,38 24,46 30,92% 6,3% 8,1%
Daimler DE000AA1TJD0 AA1TJD 17.09.2010 27,00 EUR 35,41 25,16 25,24 28,72% 7,0% 9,0%
Daimler DE000AA1Z6N4 AA1Z6N 17.09.2010 28,00 EUR 35,41 25,91 25,99 26,60% 7,7% 10,0%
Daimler DE000AA1Z6P9 AA1Z6P 17.09.2010 29,00 EUR 35,41 26,63 26,71 24,57% 8,6% 11,1%
Daimler DE000AA1Z6Q7 AA1Z6Q 17.09.2010 30,00 EUR 35,41 27,33 27,41 22,59% 9,4% 12,2%
Daimler DE000AA10YJ5 AA10YJ 17.12.2010 25,00 EUR 35,41 23,1 23,18 34,54% 7,9% 7,6%
Daimler DE000AA1HLC3 AA1HLC 17.12.2010 26,00 EUR 35,41 23,87 23,95 32,36% 8,6% 8,3%
Daimler DE000AA10YK3 AA10YK 17.12.2010 27,00 EUR 35,41 24,61 24,69 30,27% 9,4% 9,0%
Daimler DE000AA1Z6U9 AA1Z6U 17.12.2010 28,00 EUR 35,41 25,32 25,4 28,27% 10,2% 9,9%
Daimler DE000AA10YL1 AA10YL 17.12.2010 29,00 EUR 35,41 26,02 26,1 26,29% 11,1% 10,7%
Daimler DE000AA1Z6V7 AA1Z6V 17.12.2010 30,00 EUR 35,41 26,69 26,77 24,40% 12,1% 11,7%
Daimler DE000AA10YM9 AA10YM 17.12.2010 31,00 EUR 35,41 27,32 27,4 22,62% 13,1% 12,7%
Daimler DE000AA14LJ4 AA14LJ 17.06.2011 24,00 EUR 35,41 21,43 21,51 39,25% 11,6% 7,4%
Daimler DE000AA14LK2 AA14LK 17.06.2011 26,00 EUR 35,41 22,86 22,94 35,22% 13,3% 8,5%
Daimler DE000AA14LL0 AA14LL 17.06.2011 28,00 EUR 35,41 24,22 24,3 31,38% 15,2% 9,7%
Daimler DE000AA14LM8 AA14LM 17.06.2011 30,00 EUR 35,41 25,66 25,74 27,31% 16,6% 10,5%
Daimler DE000AA14LN6 AA14LN 17.06.2011 32,00 EUR 35,41 26,62 26,7 24,60% 19,9% 12,6%
Danone DE000AA141V7 AA141V 17.06.2011 35,00 EUR 41,01 31,17 31,37 23,51% 11,6% 7,4%
DAX Index DE000AA10RB6 AA10RB 16.12.2010 4800,00 EUR 5784,78 44,72 44,74 22,66% 7,3% 7,1%
DAX Index DE000AA10QY0 AA10QY 16.06.2011 4800,00 EUR 5784,78 43,04 43,06 25,56% 11,5% 7,4%
DAX Index DE000AA10QZ7 AA10QZ 16.06.2011 5000,00 EUR 5784,78 44,77 44,79 22,57% 11,6% 7,5%
DAX Index DE000AA10QE2 AA10QE 15.12.2011 4600,00 EUR 5784,78 40,03 40,05 30,77% 14,9% 7,1%
DAX Index DE000AA10QF9 AA10QF 15.12.2011 4800,00 EUR 5784,78 41,4 41,42 28,40% 15,9% 7,5%
DAX Index DE000AA10QG7 AA10QG 15.12.2011 5000,00 EUR 5784,78 42,72 42,74 26,12% 17,0% 8,0%
DAX Index DE000AA10QH5 AA10QH 15.12.2011 5200,00 EUR 5784,78 43,99 44,01 23,92% 18,2% 8,6%
Deutsche Bank DE000AA1TJ69 AA1TJ6 18.06.2010 38,00 EUR 50,65 36,07 36,17 28,59% 5,1% 9,7%
Deutsche Bank DE000AA1TJ77 AA1TJ7 18.06.2010 40,00 EUR 50,65 37,6 37,7 25,57% 6,1% 11,7%
Deutsche Bank DE000AA1TJ85 AA1TJ8 18.06.2010 42,00 EUR 50,65 39,03 39,13 22,74% 7,3% 14,2%
Deutsche Bank DE000AA1Z7B7 AA1Z7B 17.09.2010 35,00 EUR 50,65 32,93 33,03 34,79% 6,0% 7,7%
Deutsche Bank DE000AA1Z7C5 AA1Z7C 17.09.2010 37,00 EUR 50,65 34,49 34,59 31,71% 7,0% 9,0%

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
100 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | November · Dezember 2009 Renditeoptimierung

Discount Zertifikate
Kurse vom 23.11.2009

Name ISIN WKN Laufzeit Cap Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Discount Max. Wertzu- Seitwärtsren-
währung in % wachs in % dite p.a. in %
Deutsche Bank DE000AA1Z7Q5 AA1Z7Q 17.09.2010 40,00 EUR 50,65 36,68 36,78 27,38% 8,8% 11,3%
Deutsche Bank DE000AA1Z7D3 AA1Z7D 17.09.2010 43,00 EUR 50,65 38,9 39 23,00% 10,3% 13,3%
Deutsche Bank DE000AA1Z7H4 AA1Z7H 17.12.2010 35,00 EUR 50,65 32,21 32,31 36,21% 8,3% 8,1%
Deutsche Bank DE000AA10VK9 AA10VK 17.12.2010 37,00 EUR 50,65 33,69 33,79 33,29% 9,5% 9,2%
Deutsche Bank DE000AA1Z7J0 AA1Z7J 17.12.2010 40,00 EUR 50,65 36,05 36,15 28,63% 10,7% 10,3%
Deutsche Bank DE000AA10VL7 AA10VL 17.12.2010 42,00 EUR 50,65 37,08 37,18 26,59% 13,0% 12,5%
Deutsche Bank DE000AA1Z7K8 AA1Z7K 17.12.2010 45,00 EUR 50,65 38,9 39 23,00% 15,4% 14,9%
Deutsche Bank DE000AA10VP8 AA10VP 17.06.2011 30,00 EUR 50,65 26,84 26,94 46,81% 11,4% 7,3%
Deutsche Bank DE000AA10VQ6 AA10VQ 17.06.2011 35,00 EUR 50,65 30,51 30,61 39,57% 14,3% 9,1%
Deutsche Bank DE000AA10VR4 AA10VR 17.06.2011 40,00 EUR 50,65 33,75 33,85 33,17% 18,2% 11,5%
Deutsche Bank DE000AA10VS2 AA10VS 17.06.2011 45,00 EUR 50,65 36,85 36,95 27,05% 21,8% 13,7%
Deutsche Bank DE000AA10VV6 AA10VV 17.06.2011 50,00 EUR 50,65 38,95 39,05 22,90% 28,0% 17,5%
Deutsche Bank DE000AA10VX2 AA10VX 16.12.2011 30,00 EUR 50,65 25,75 25,85 48,96% 16,1% 7,6%
Deutsche Bank DE000AA10VY0 AA10VY 16.12.2011 35,00 EUR 50,65 29,22 29,32 42,11% 19,4% 9,1%
Deutsche Bank DE000AA10VZ7 AA10VZ 16.12.2011 40,00 EUR 50,65 32,31 32,41 36,01% 23,4% 10,9%
Deutsche Bank DE000AA10V01 AA10V0 16.12.2011 45,00 EUR 50,65 35,05 35,15 30,60% 28,0% 12,9%
Deutsche Bank DE000AA10V19 AA10V1 16.12.2011 50,00 EUR 50,65 37,39 37,49 25,98% 33,4% 15,2%
Deutsche Post DE000AA102W7 AA102W 17.12.2010 11,00 EUR 12,97 9,92 10,02 22,74% 9,8% 9,5%
Deutsche Telekom DE000AA1C9G9 AA1C9G 17.12.2010 8,00 EUR 9,67 7,32 7,36 23,89% 8,7% 8,4%
Deutsche Telekom DE000AA14LU1 AA14LU 17.06.2011 7,00 EUR 9,67 6,22 6,26 35,26% 11,8% 7,6%
Deutsche Telekom DE000AA14LV9 AA14LV 17.06.2011 8,00 EUR 9,67 6,83 6,87 28,96% 16,4% 10,5%
Deutsche Telekom DE000AA14LW7 AA14LW 17.06.2011 9,00 EUR 9,67 7,31 7,35 23,99% 22,4% 14,1%
Deutsche Telekom DE000AA14LY3 AA14LY 16.12.2011 7,00 EUR 9,67 5,95 5,99 38,06% 16,9% 8,0%
Deutsche Telekom DE000AA14LZ0 AA14LZ 16.12.2011 8,00 EUR 9,67 6,53 6,57 32,06% 21,8% 10,2%
Deutsche Telekom DE000AA14L09 AA14L0 16.12.2011 9,00 EUR 9,67 6,99 7,03 27,30% 28,0% 12,9%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA1KX86 AA1KX8 10.12.2010 2300,00 EUR 2888,60 21,45 21,47 25,67% 7,1% 7,0%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA06YB0 AA06YB 10.12.2010 2400,00 EUR 2888,60 22,2 22,23 23,04% 8,0% 7,9%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10PL9 AA10PL 16.06.2011 2200,00 EUR 2888,60 19,75 19,77 31,56% 11,3% 7,2%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10PM7 AA10PM 16.06.2011 2300,00 EUR 2888,60 20,46 20,48 29,10% 12,3% 7,9%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10NV3 AA10NV 16.06.2011 2400,00 EUR 2888,60 21,29 21,31 26,23% 12,6% 8,1%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10NW1 AA10NW 16.06.2011 2500,00 EUR 2888,60 21,78 21,8 24,53% 14,7% 9,4%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10N35 AA10N3 15.12.2011 2200,00 EUR 2888,60 18,96 18,98 34,29% 15,9% 7,6%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10N43 AA10N4 15.12.2011 2400,00 EUR 2888,60 20,28 20,3 29,72% 18,2% 8,6%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10N50 AA10N5 15.12.2011 2600,00 EUR 2888,60 21,47 21,49 25,60% 21,0% 9,9%
DJ Turkey Titans 20 Index DE000AA1Z012 AA1Z01 17.12.2010 300,00 TRY 470,36 12,06 12,26 41,35% 8,8% 8,5%
DJ Turkey Titans 20 Index DE000AA1Z020 AA1Z02 17.12.2010 350,00 TRY 470,36 13,92 14,12 32,46% 10,2% 9,8%
DJ Turkey Titans 20 Index DE000AA1Z038 AA1Z03 17.12.2010 400,00 TRY 470,36 15,59 15,79 24,47% 12,6% 12,2%
Dt Lufthansa DE000AA10Z98 AA10Z9 17.09.2010 9,00 EUR 11,01 8,46 8,52 22,62% 5,6% 7,2%
Dt Lufthansa DE000AA1DAJ0 AA1DAJ 17.12.2010 9,00 EUR 11,01 8,28 8,34 24,25% 7,9% 7,7%
E.ON DE000AA1Z8T7 AA1Z8T 17.09.2010 22,00 EUR 27,11 20,78 20,86 23,05% 5,5% 7,0%
E.ON DE000AA1FMK8 AA1FMK 17.12.2010 22,00 EUR 27,11 20,37 20,45 24,57% 7,6% 7,3%
E.ON DE000AA14L90 AA14L9 17.06.2011 22,00 EUR 27,11 19,32 19,4 28,44% 13,4% 8,6%
E.ON DE000AA14MA1 AA14MA 17.06.2011 24,00 EUR 27,11 20,47 20,55 24,20% 16,8% 10,7%
EADS DE000AA1TCJ2 AA1TCJ 17.12.2010 10,00 EUR 12,99 9,07 9,17 29,41% 9,1% 8,8%
EADS DE000AA149E6 AA149E 17.06.2011 10,00 EUR 12,99 8,54 8,64 33,49% 15,7% 10,0%
EADS DE000AA149F3 AA149F 17.06.2011 12,00 EUR 12,99 9,68 9,78 24,71% 22,7% 14,3%
Erste Bank DE000AA140M8 AA140M 17.12.2010 25,00 EUR 29,37 21,61 22,01 25,06% 13,6% 13,1%
Fiat DE000AA154F3 AA154F 18.06.2010 8,00 EUR 10,32 7,56 7,59 26,45% 5,4% 10,3%
Fiat DE000AA154H9 AA154H 17.12.2010 9,00 EUR 10,32 7,8 7,83 24,13% 14,9% 14,4%
Ford Motor DE000AA15EN8 AA15EN 08.12.2010 6,00 USD 8,71 3,58 3,62 37,66% 10,5% 10,4%
Ford Motor DE000AA15EP3 AA15EP 08.12.2010 7,00 USD 8,71 4,04 4,08 29,74% 14,4% 14,3%
France Telecom DE000AA1X3C6 AA1X3C 17.12.2010 14,00 EUR 16,96 12,95 13,05 23,05% 7,3% 7,0%
France Telecom DE000AA14164 AA1416 17.06.2011 14,00 EUR 16,96 12,31 12,41 26,83% 12,8% 8,2%
FTSE/JSE Top 40 Index DE000AA147K7 AA147K 17.12.2010 17500,00 ZAR 24819,59 14,12 14,32 35,32% 9,0% 8,7%
FTSE/JSE Top 40 Index DE000AA147J9