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B-ismi ALLAH 'i Rahman-i Rahim

Hakan ÜÇOK Hello World !

Mutlak Düzenden Isınarak ve Yörüngelerde Hareket Ederek Tekamül Eden Evren Hipotezinin Makalesi.

18.11.2009, Çarşamba – 13:00

 

schon haben). Nicht alles was drin steht ist Gesetz (und Naturgesetz schon gar nicht), das beweisen auch die Revisionen die er (Hawking) einstweilen schon gemacht hat.

Makale:

Hello World ! Hakan ÜÇOK

Yazan :

 

Hello World !

 

Damen und Herren; Erlauben Sie mir, mich Vorzustellen:

Mein name ist Hakan ÜÇOK (UECOK) und ich befasse mich nebenbei mit Nuklear-/Astro-Physik. Ich möchte Ihnen ein/e neue/s Universum-Enstehungs-Model/Hipothese vorstellen:

Fakt ist, aus meiner Sicht und Filosphie, das ein Big Bang nicht stattgefunden haben kann, weil:

Raum und Zeit (Space-Time), also die Materie und ihre Auswirkungen (die bekannten vier Kraefte, Forces), wodurch sich ja das Universum im Algemeinen von uns erfassen laesst, kann nicht durch eine sogenannte Explosion aus dem Nichts enstanden sein, da für eine solche Explosion ein bedarf an termischer und/oder kinetischer Energie besteht, die aber im allerersten Augenblick der Enstehung (oder Erschaffung wenn Sie wollen, wahrscheinlich nicht) nicht möglich sein kann (siehe Entropie und Termodinamik). Wie wir alle zu wissen scheinen (so schreibt es uns wenigstens die moderne Wissenschaft vor, siehe Big-Bang), haben sich Atome erst sehr viel spaeter nach der Enstehung (oder Erschaffung) gebildet und folglich ist ja vor deren Enstehung keine termische oder kinetische Energie möglich, aber sehr wohl eine potentielle. Was wohl bedeuten mag, das zum Zeitpunkt der Enstehung (dem allerersten Moment, der ja bis zu einer Zusammenballung von Materie, sei sie auch noch so klein, und einer folglichen Erwaermung unendlich gewesen sein muss, Faktor: Zeit ist eng verbunden mit allen uns bekannten Kraeften), entweder nur potentielle Energie möglich gewesen sein muss oder gar nichts. Mal abgesehen von der (von uns angenommenen ?) Tatsache (!), das nach den Regeln der Termodinamik, Materie nicht aus dem Nichts entstehen und auch nicht neutralisiert werden kann (also Entstehung/Erschaffung und/oder Neutralisierung im wahrsten Sinne des Wortes), alles daraufhin deutet, das bei der Entstehung des Universums eine Kraft gewirkt haben muss, deren Möglichkeiten wir uns im Augenblick nicht bewusst sind und die noch weit entfernt von unserer Vorstellungskraft sind (kommt aber mehr oder weniger noch, wenn Sie bis zum Ende weiterlesen). Unser Horizont, eben wegen der Natur und ihrer Gesetze (Lichtgeschwindigkeit, Raum und Zeit), im Gegensatz zu einem möglichen (nicht unmöglich) unendlichen Universum, begrenzt ist. Was soviel bedeutet wie: Wenn wir das Alter des Universums, wie (Wissenschaftlich) angenommen, auf 13,7 Milliarden Jahre datieren (können?), wir gar nicht in der Lage sind zu wissen, wie sich das Universum ausserhalb unserer uns bekannten Blase (Unser Horizont,

Eine Hipothese (wie auch die Big-Bang-Teorie/Hipothese), wonach sich das Universum, aus absoluter Ordnung erwaermend und in (Umlauf-) Bahnen bewegend, weiterentwickelt (heran-reift). Diese Hypothese beruht auf filosophischen Gedanken, die wiederum an, von mir interpretierten Fakten der (modernen) Wissenschaft, die ich hier und da aufgeschnappt (und gut durchdacht) habe (unter anderem bei:

http://www.starteachastronomy.com/universe.html) und der Theologie (Islam, angelehnt auf Fakt-angenommenem Wissen im Koran, die ich nicht missen will wenn es um die richtige Interpretierung des Universums geht), angelehnt sind. Was bedeutet das in der praxis (gemeint ist natürlich die praktische Teorie) ? In der (quadratisch-) praktischen Teorie bedeutet das, das nicht alles was wir mit unseren 5 Sinnen zu erfassen vermögen (pure Daten unserer 5 Sinne), auch so sein muss, wie wir es interpretieren (Subjektive Analisierung der erfassten Daten durch den 6. Sinn: Das Nach-Denken), sondern das es möglich ist, mit einer anderen Interpretierung (Filosphie gehört nunmal einfach dazu), andere Ergebnisse zu erzielen oder zu Pseudo-Fakten zu gelangen, die womöglich ganz im Gegensatz zu den Ergebnissen der (manchmal oder andauernd Dogmatisch) modernen Wissenschaft ausfallen können. Wie Sie ganz sicher (besser als ich) wissen, hat das/die Big-Bang Model/Hipothese eine Reihe von Schwachstellen, die die Wissenschaft bis heute noch nicht erfolgreich (Erfolgreich, aus meiner Sicht, wie Sie darüber denken kann ich nicht wissen) klarlegen konnte. Ich werde nicht tiefer in diese Materie eindringen, da es sonst aus Ihrer Sicht, (ganz bestimmt) nur eine Wiederholung von bekannten Ungereimtheiten des/der Models/Hipothese sein würde. Das können wir uns sparen. Falls es dann doch noch einige Laien (nicht abwertend gemeint) geben sollte die's nicht wissen, kann ich ja das Buch von Stephen W. Hawking, „A Brief History of Time“ empfehlen, das sie aber mit gesundem Menschenverstand (was das auch sein mag) und einer guten portion Skepsis geniessen sollten (höchstwahrscheinlich

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Hubble Bubble sag ich jetzt mal) verhaellt (höchstwahrscheinlich genau so wie innerhalb unseres Horizonts). Zwar ist es möglich zu sagen:

Unsere Blase, in deren Mittelpunkt wir uns befinden (gezwungenermassen), dehnt sich mit einer Geschwindigkeit von 299.792.458 metern pro sekunde aus (wer's nicht glaubt, misst nach). Aber eben weil diese Ausdehnung noch an keine Grenze/n gestossen ist, sollte doch ein jeder gesunde Menschenverstand annehmen können, das das Universum sehr wohl unendlich ist (oder wir wenigstens für einen Moment annehmen sollten, das es so sein könnte). Woraus sich wieder ableiten laesst, das es sich im Universum um eine unendliche Anzahl von Materie (und somit unbegrenztem Raum) handelt (warum, wird spaeter erklaert). Da es sich, wie im 2.Punkt erlaeutert (und für einen Augenblick mal angenommen), um unendliche Materie im Universum handelt, braucht es sich weder auszudehnen, noch aufzublaehen (logisch!?). Kann es, wenn man logisch (rationell) denkt (siehe kritische Dichte von 6 Atomen pro Kubikmeter), auch nicht. Daraus kann man (ich wenigstens) den Schluss ziehen, das ein Hubble Konstant, wie gerechfertigt er auch auf den ersten Blick scheinen mag, völlig unnötig ist und (in diesem Augenblick) keine Fakten wiederspiegelt. Nichtsdestotrotz: Der Hubble Horizont klingt immer noch logisch und ist rationell beweisbar (sogar Meinerseits), scheint mir. Das ist eine von den vielen Ungereimtheiten der Big Bang Hipothese. In Bezug auf Ausdehnung und/oder Aufblaehung des Universums, möchte ich auch noch folgenden Aspekt darlegen: Woher glauben wir denn zu wissen, das sich Materie-Ansammlungen wie z.B. Galaxien voneinander entfernen? In der Regel ist es doch so, das sich so ziemlich alles was wir zu erfassen vermögen (ganz zu schweigen von Atomen und Elektronen, die wir uns wenigstens teoretisch vorstellen können/sollten), in Bahnen umeinander dreht (sog. Orbits), als da waeren: Mond um die Erde (in der Regel Monde um Planeten), Erde um sich selbst (in der Regel Planeten um sich selbst), Erde um die Sonne (in der Regel Planeten um die Sterne), Sonne um sich selbst (in der Regel Sterne um sich selbst und/oder um ihre Zwillingssterne), die Sonne um die Milchstrasse (in der Regel Sterne um die Milchstrasse bzw. Galaxien), die Milchstrasse um sich selbst (in der Regel Galaxien um sich selbst, seien es nun Kugelsternhaufen oder diverse andere Formen, und wie im Falle Andromeda-Milchstrasse, umeinander) und höchstwahrscheinlich, Galaxien in Bahnen, die wir im Augenblick nicht ermessen können (zwar

vorstellen können, aber nicht wahr haben wollen?). Die Tatsache (?

Astrophysik) das sich die Andromeda Galaxie und die

Milchstrasse in immer engeren Bahnen umeinander drehen (so wird’s zumindest gesagt) und (in ein paar millionen Jahren) wahrscheinlich zu einer Galaxie verschmelzen werden (Wahrscheinlichkeit), gibt mir zu denken. Wenn dies eine Ausnahme waere (so wird’s jedenfalls, bewust oder unbewust, hingestellt, oder ?), haette ich mir nicht so viele

Gedanken darum gemacht. Aber ist es nicht so, das man bei einigen Galaxien-Geschwistern hier und da, das gleiche oder aehnliche Verhalten beobachten kann? Ausnahmen bestaetigen die Regel, aber so viele Ausnahmen kommen mir dann doch schon recht verdaechtig vor

Könnte es nicht sein, das sich ganze

Ansammlungen von Galaxien (Cluster und/oder Supercluster) in Bahnen bewegen, die so lange dauern, das wir es nichr er/messen können (oder wollen?). Unter anderem auch wegen eben unseres begrenzten Horizonts (begrenzt durch Raum, dem Hubble Horizont und der Zeit, der Geschwindigkeit des Lichts, die Lichtgeschwindigkeit)? Da es sich, laut Einstein (Beide Relativitaets-Teorien), bei der

Lichtgeschwindigkeit (im Vakuum, welches Vakuum?) um einen (relativen) Konstanten handelt (~300.000 km/sek.), der zwar relatif gemessen werden kann, aber gar nicht ist (meiner Meinung nach), sollte man wohl annehmen können, das sich daraus mit dem berühmten Doppler-Effekt (Hubble) eine logisch-rationale Grundlage hervorbringen lassen und unseren wissenschaftlichen Forschungen (Ihren Forschungen, ich bin nur Filosoph) dienen kann. Zwar hat auch der Doppler so seine Macken, die ich hier nicht aufzaehlen möchte (aber könnte, was aber den Rahmen dieses Schreibens sprengen würde). Die Rot- und/oder Blau- Verschiebung in der Frequenz der Elektromgnetischen Schwingungen muss nicht unbedingt auf eine Ausdehnung oder Aufblaehung des Universums deuten. Warum das so ist, werden Sie ja wohl besser wissen als ich (siehe Bahnen). Und da sind auch noch die Paradoksen (Paradoxons), die sich die Wissenschaft anscheinend nur an den Fingern gesogen hat, um sich selbst zu beschwichtigen, oder etwas das schief ist, gerade zu biegen (z.B. Zwillings-Paradoks, usw., siehe Relativitaet). Auch da werde ich im Augenblick nicht naeher drauf eingehen (spaeter vielleicht, weiss noch nicht Die Mikrowellen-Hintergrund-Strahlung; Scheint auf den ersten Blick auch sehr schön in die Big-Bang-Hipothese reinzupassen. Aber wenn man sich

Siehe

(Ausnahmen werden zur Regel

?).

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die, im Allgemeinen messbaren Elektromagnetischen Strahlungen, die es überall (zu sehen ?) gibt, mal ansieht (!), kann man feststellen das die Quelle nicht nur die Mikrowellen-Hintergrund-Strahlung sein kann und sie nicht nur von den entfernten Grenzen unseres Horizonts kommen, oder? Die Entfernung gibt ja nur bekannt wie alt diese Strahlung sein muss. Sag mir jetzt nur niemand, das es nicht möglich ist, gleiche Frequenzen von Strahlung (Elektromagnetischer Emision) auch in naeherer Umgebung (jüngerer Natur) zu messen, was ja völlig unlogisch sein müsste. Je weiter man schaut, umso aelter muss diese Strahlung ja wohl sein, keine Frage und das ist ja auch nicht der springende Punkt. Dieser springende Punkt sollte noch ein wenig naeher von mir erlaeutert werden (weiss aber im Augenblick nicht, ob ich noch dazu komme). Es ist nur logisch (Relativitaet) das der Doppler-Effekt, der durch die vektorale bewegung (kinetik) des jeweiligen Objekts in seiner elektromegnatischen Strahlen-Emission verschiedenartig erfasst werden kann. Nur ist es halt so das sich nicht nur Objekte, die wir beobachten, bewegen. Auch wir, bewegen uns mit rasanten Geschwindigkeiten durch den Raum (und folglich durch die Zeit). Kurz nachgerchnet, sind das:

Umfang der Erde ca. 40.000 km > eine Umdrehung ca. 24 Stunden sind > 40.000 km / 24 h = ~ 1666,67 km/h um die Erdachse; Mittlere Entfernung der Erde um die Sonne: 150 millionen km > Volle Umdrehung der Erde um die Sonne: ca. 365,25 Tage (ca. 8766 Stunden) > 150.000.000 km / 8766 h = 17111 km/h; Und da ist auch noch die Umdrehung der Sonne um die Milschstrasse (das rechnen Sie am besten mal selber nach, mir fehlen die ungefaeren Daten für eine volle Umdrehung). Was soviel bedeuten soll wie: Wir rasen geradezu in irgendwelchen Bahnen im Universum herum. Und je nach Winkel der vektoralen Bewegung (3 Dimensionale kinetik der beiden Punkte) muss auch jede (von der Zeit abhaengige) Messung einer vermeintlichen Entfernung oder Naeherung von Objekten im Universum anders ausfallen. Je weiter das beobachtete/gemessene Objekt, desto grösser der Effekt, ganz klar. Können Sie sich vorstellen, welche Nebenwirkungen das auf die Messungen haben kann? Sicher haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht und auch in der Praxis alle Vorkehrungen getroffen um diesen Zustand zu kompensieren !? Aber wie steht es mit den Bahnen der grösseren Klumpen (Materie Verdichtungen/Ansammlungen wie Cluster, also Galaxienhaufen und Super-Cluster, also ganze Clusterhaufen)? Eine Ahnung in welche

Richtung es geht (sagen Sie jetzt nicht das sich die Dinger nur von uns entfernen)? Und das wir nur einen begrenzten Horizont besitzen (die Hubble-Blase) und deswegen womöglich nicht alles nachmessen können. Das ist kein rationales Argument (im Sinne der Gründlichkeit der

Wissenschft; Nicht mehr

daraufhin (höchstens mal soviel prozent wie unsere Blase in relationen zum ganzen Universum steht, soviel wie: eins zu Unendlich), das sich das

Universum ausdehnt oder gar aufblaeht. Woraus wir (ich) folgern, das es keinen Big-Bang gegeben hat. Also dürfte jetzt wohl jedem klar sein, das die Big-Bang Hipothese relativ leicht widerlegt werden kann, was ich hiermit auch gemacht habe (ich war so frei). Klingt natürlich sehr nach

Klugscheisserei (Sie entschuldigen mich wegen dieses Ausdrucks

ich hier praktiziere (teorisiere), aber das sind halt nun mal so Gedanken

die aufkommen, wenn man sich ein wenig Gedanken über all den Kram macht und könnten genauso gut von einem Laien stammen (was ich ja auch zu sein scheine), der es ein wenig genauer wissen will oder einem der sich ganz blöd stellt und Ahnungslos erscheint. Und das ist (Antwort auf eben diese Fragen), was wohl von einer gründlichen rationalen Wissenschaft erwartet werden kann. Aus dieser Sicht waere es schon

ganz gut, all diese Fragen beantwortet zu wissen, aber in meinem Fall ist es halt nur retorisch gemeint, weil ich ahne, das Sie damit keine Zeit verschwenden werden. Ich kann ja höchstens darauf hoffen, das jemand mal genau liest, was ich hier geschrieben habe (verstehen ist ja wieder eine andere Sache). Mehr will ich auch nicht erwarten. Denn jeder tut eben nur seinen Teil seiner Überzeugungen (Nur Gott weiss, was das wohl sein mag, aber das ist ja aus der Sicht der Wissenschaft anscheinend ein

vernachlaessigbarer Faktor

Ich bin, und das möchte ich noch klar und

deutlich wiederholen, gar nicht überzeugt von einem vermeintlichen Big- Bang. Und die Experimente bei CERN (in der Schweiz) sind, meiner Meinung nach (könnte ich auch noch ne Menge zu sagen, aber das

regelrecht für die

sprengt wieder den Rahmen dieses Schreibens

), was

Nichts, aber auch gar nichts deutet 100%

).

).

),

Katz. Gutes Geld, das man haette woanders besser anlegen können (Hunger und Armut in den dritten Laendern, waerend in so manch einem Land, Haustiere wie Katzen und Hunde ihre eigenen KiteKat und Schapi haben können). Aber der Schein, das die Wissenschaft nicht auf der faulen Haut rumliegt und sich nicht im Sonnenschein von Nobel-Preisen braeunt, muss ja gewahrt bleiben und je mehr Geld man dafür ausgibt, desto überzeugender kommts halt an bei den Massen. Da machts dann

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doch nicht soviel aus, wenn ein paar millionen Menschen auf dieser Welt, dummerweise (selbst schuld, ironisch), ver/hungern (müssen?). Auch ironisch, das eben die Wissenschaft mit dem Argument daherkommt, alles für das Wohl der Menschheit zu machen (welche Menschheit; die höchstens 10%, die die Sahne essen?). Nicht nur ironisch, sondern auch komisch (verdient einen Oscar-Preis). Und dann noch die globale Kriese. Welche globale Kriese denn? Wo ist denn das ganze Geld hin, hat sich doch nicht in Luft aufgelöst? Oder haben Sie (die Wissenschaft) eine Methode entdeckt Materie (Geld) zu Neutralisieren, was sich ja gar nicht mit der Thermodinamik verinbaren laesst? Und warum muss der ganze Globus die Hand unter das Beil halten, wenn es um Verluste geht, wo wir doch nicht dabei waren, als es ums Absahnen ging? Und dafür denn, auch noch einen Oscar für das beste Scenario (Tragödie). Auch für alle Darsteller noch einen Oscar (unter anderem die scheinheiligen Wirtschaftswissenschaftler). So das waers vorerst mal, was ich mir von der Seele reden wollte. Zwar ein wenig wie Klugscheisserei ausgefallen (wie alles was ich schreibe), aber ich konnts mir nicht verkneifen. Weitere Dimensionen (5. - 11. Dimension); Mal abgesehen von wissenschaftlichen Hipothesen / Teorien / Modelen der über- (Hyperspace) oder unter- geordneten (Subspace) Dimensionen (rein teoretisch sowohl innerhalb, als auch ausserhalb des sog. Einstein Universums / Raum-Zeit-Kontinuums) die vorhanden sein könnten/sollen/ mögen, möchte ich nebenbei erwaehnen (was auch Ihnen sicher bekannt ist, wenistens sein sollte), das dieses Tema in der Theologie (Bibel, Koran) umfassend behandelt wird; 7 Himmel (Bibel), 7 Strassen/Himmel, sprich Dimensionen über uns (Koran), eine jede mit ihren eigenen Regeln und/oder ihrer eigenen Natur. Das sind theologische Fakten

), die

),

die

(Informationen des Schöpfers über Seine Schöpfung, die der Schöpfer

ohne Entgelt preisgibt, wenn man verstehen will was man liest

aber die Wissenschaft auf den ersten Blick vernachlaessigt zu haben scheint. Das ist allerdings weder verwunderlich, noch ein Verbrechen (im

Sinne des Materialismus, nicht im Sinne der wissenschaftlichen Gründlichkeit, die man ja eigentlich erwartet), wenn man bedenkt, das alles was nicht rational bewiesen werden kann, von der Wissenschaft nicht als Fakt (oder De-Fakto) angesehen werden wird, kann oder will. Denn es tut der Sache keinen Abbruch, solange alles, was das Tema betrifft, in irgendeiner Weise (und sei es auch noch sei weit aus den Fingern gesogen), logisch (?) begründet und erklaert werden kann und

nicht unlösbar dasteht. Und wenn die Logik nicht weiterhilft, kann ja der Mechanismus: Dogma herhalten, dann sagt man eben: „Das ist halt so !“. Mit Dogmen kann man jede auch noch so krumme Angelegenheit zurechtbiegen und dafür sind sie ja auch da die Dogmen. Wenn alles Rechtens waere braeuchte man auch keine Dogmen, stimmts? Und solange man zwischen den eigenen vier Waenden ist, also in unserem Raum-Zeit-Kontinuum (4 Dimensionen, inklusive Zeit), kann man sich mit dem was man sich zurechtgereimt hat auch so richtig austoben, sagt ja keiner was. Anders sieht die Sache dann aus, wenn man diese vier Waende (Raum und Zeit) überwinden will, aber mit einer solchen Einstellung einfach nicht weiterkommt. Da kann man sich den Arsch noch so weit aufreissen (Sie entschuldigen diese Bemerkung, aber da kommt etwas von meinem Sarkasmus zu Tage), es geht einfach nicht. So kommt

man, bedauerlicher Weise (oder Gott sei dank?), in keine 5. Dimension, geschweige denn in eine 6., 7., 8., 9., 10. oder 11. Dimesion. Nur logisch (?), das da mehr nötig ist, als seine Filosophie mit Vermutungen und (frei nach den Brüdern Grimm) erdachten Wissenschaften, aufzuputschen. So geht’s dann ja nun auch wieder nicht. Draussen (in anderen Dimensionen) sieht die Sache ganz anders aus (Eigentlich eine

Vermutung Meinerseits; Glaubensfrage Und zwar so, das da ohne

wahres Wissen (rationales Wissen, das auf Universalitaet im Sinne des schöpfers beruht) nichts geht. Und wahres Wissen (keine Maerchen) gibt’s halt nur vom Schöpfer selbst (Umsonst für jeden der es haben will;

Und zwar nicht nur in der Bibel oder im Koran, sondern auch zu beobachten im ganzen Universum; Nur das wie ist wichtig: Wie, mit welchen Grundlagen und nicht: was). Geben wir es endlich zu; Allein auf uns selbst gestellt, sind wir nicht faehig Wissen aus dem Nichts zu erschaffen, das ist gegen jede Natur (Regeln des Schöpfers und Seiner Schöpfung, dem Universum). Soweit zum theologischen Aspekt des Temas. Das relativ wenige an Wissen, das wir als Menschheit bisher zusammentragen konnten, reicht noch bei weitem nicht aus um sich frei

im Raum bewegen zu können, mal abgesehen davon das wir bei allem was wir erfinden (zu scheinen), eigentlich auch nur bei der Natur abgucken (siehe Vögel, Aerodinamik, Flugzeuge). Ich erwarte auf alle Faelle das die Wissenschaft ein wenig mehr Weitsicht zeigt und sich nicht mehr von einem Schöpfer aengstigt. Das Gegenteil (Zuneigung) und Anerkennung und „Verstehen-Wollen“ waeren von sehr grossem Vorteil

(Natürlich meine Meinung und danach richte ich mich ja auch

).

).

Da ja

B-ismi ALLAH 'i Rahman-i Rahim

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sehr viel teorisiert wird in der Wissenschaft (ohne jetzt/diesmal ihre Praxis abzuwerten und Praktiken zu verdammen), sollte es doch wohl auch möglich sein, die Theologie in wissenschaftliche Expremiemente und Praktiken einzubinden. Was, meiner Meinung nach, sehr hilfreich sein könnte.

Die Natur (Regeln) und das Anfangsstadium einer absoluten Ordnung (Im Sinne und Zweck des Universums, Termodinamik und Entropie; Eher Entropie als Termodinamik im ersten Augenblick) und der weiche

Übergang vom „Nicht-Sein“ zum „Sein“ (siehe „Es Sei !“); Nicht das ein Big-Bang soo unlogisch klingt, das es eben nicht möglich sein könnte, so sehr es auch aus meiner Sicht ist. Möglich ist ja so ziemlich alles und doch wieder nichts, wenn man in die Praxis schaut (für uns normal Sterbliche wenigstens). Trotzdem, finde ich, klingt eine Explosion (Big-Bang) nicht besonders gut, wenn man etwas aus dem Nichts erschaffen möchte und das auf Anhieb klappen soll. Ausser natürlich man hat die Faehigkeit alle Faktoren zu kennen um alles perfekt abzustimmen, sodas einfach Nichts und rein Garnichts schiefgehen kann. Davon sollte man in diesem Fall (Erschaffung des Universums; aber keine Geweahr für eine sog. Entstehung) wohl ausgehen können. Andernfalls (Entstehung) waere die Wahrscheinlichkeit im Verhaeltniss Unendlich zu Eins (und eben diese Eins ist eingetroffen?). Und trotzdem noch sprechen so viele Bedenken, die ich in den vorherigen Abschnitten bisher aufgezaehlt habe, gegen eine solche Explosion. Ein langsames Erwaermen und In-gang-bringen (erst kleinere, dann grössere Materieklumpen bilden, siehe: was man bei der Mikrowellen Hintergrund Strahlung sehen kann), in Bahnen lenken, Reifen- und Weiterentwickeln- Lassen (so eine Art Evolution, aber nicht exakt was der liebe Darwin vielleicht gemeint haben könnte, oder Miskeveyh?), scheint mir, aus meiner Sicht ( nach meinen theologischen Grundlagen und dem Wissen das ich mir angeeignet habe), eine elegantere Lösung zu sein. Eleganz ist eine Vollkommenheit, die dem Schöpfer sehr wohl gebührt, finde ich. Lange Rede, kurzer Sinn: Wie muss dann das Universum im Anfangsstadium wohl ausgesehen haben, obwohl es im allerersten Augenblick seiner Entstehung für sterbliche Augen gar nicht (die ja selbst auch noch nicht vorhanden waren) sichtbar war (und auch jetzt nicht ist und nie werden wird, nicht in Form von irgedwelchen bekannten Kraeften -Forces- und deren Auswirkungen)? Ich tippe auf eine 3 dimensionale geometrische Form die wie folgt ausgesehen haben mag (aber nicht

Form die wie folgt ausgesehen haben mag (aber nicht muss, wegen der Eigenart des Augenblicks): Ein

muss, wegen der Eigenart des Augenblicks): Ein gleichseitiges Viereck (einer 4-gleichseitigen Pyramide), an dessen Enden jeweils ein Wasserstoff-Atom, die in exakt gleicher Entfernung (relatif zu allen Nachbaratomen) voneinander gestanden haben müssen. Die perfekte 3- dimensionale Geometrie würde ich es nennen, was Sie dazu sagen kann ich mir nicht vorstellen. Aber wenn Sie bedenken, das auch Bienenwaben aus dieser Geometrie abgeleitet/zusammengesetzt sind (Sechseckig), dann verstehen Sie was ich meine. Aus dieser geometrischen Form kann man allerdings auf keinen Fall darauf schliessen wie sich diese Schöpfung weiterentwickeln wird, ausser der Schöpfer selbst und Er weiss was als naechstes kommen soll. Wenn Sie sich nun solch eine Geometrie vorgestellt haben, und den ganzen (unendlichen) Raum damit füllen (indem Sie jeweils ein Atom dranhaengen), haben Sie eine absolut

geordnete Materie. Und zum auffüllen dieses unendlichen Raums, der ja erst durch die Materie selbst zum Raum erkoren (und unendlich) wird (keine Materie, kein Raum), denn auch im ersten Augenblick war es kein Raum im konvenionellen Sinn, sondern eine perfektere, absolute

Singularitaet,

beobachten/messen können, die ja eigentlich keine absoluten Singularitaeten sind (siehe aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse). Bei diesem Vorgang müssen Sie sich nicht sonderlich beeilen, denn es gibt die Zeit noch gar nicht, die kommt erst, wenn die Strahlung (Elektromagnetische Emission) einsetzt, also dem ersten Klumpen, oder der ersten Unregelmaessigkeit des/r Protogen Gerippes/Matrix. Klar, Endlosigkeit ist der Begriff, der den ersten (Pseudo-) Augenblick beschreiben kann und Endlosigkeit die, auch jetzt (!), in einer 5. übergeordneten Dimension herrschen muss/könnte. Kein Vorher und kein Nachher (was noch kommt), nur Jetzt. Dann, wenn alles bereit ist, nur noch eine ganz (unendlich-) kleine kinetische Energie (oder Fingertip) an eines oder mehreren Atomen (ganz nach belieben und wie das Universum nachher mal aussehen und sich verhalten soll) und schon kommt der Stein ins Rollen (Erwaermung und Bildung von Klumpen). Was danach passieren wird und passiert ist kann man in der Tabelle der Periodischen Elemente sehen. Fakt ist, das noch mit höchstem Anteil jede Menge Wasserstoffatome im Universum vorhanden sind, mit zweithöchstem Anteil Helium und so weiter. Im allerersten (unendlichen) Augenblick der Enstehung (oder Erschaffung, wie mans nimmt), muss die Entfernung der Wasserstoffatome in der geometrischen (Protogen) Form zueinander (also

aehnlich

wie

wir

sie

bei

Schwarzen

Löchern

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die Dichte), kritisch (6 Atome pro Kubikmeter; 6H/m³, oder ?) oder grösser gewesen sein. Also die Atome weit genug voneinander entfernt, um nicht ein Wasserstoffmolekül (Klumpen) enstehen und thermische Energie freiwerden zu lassen und da war ich so frei und habe dieses absolut geordenete Ur-Element Protogen genannt (Proto, weil es vor Allem da war und Gen, weil es eine geometrische Form aufweisen kann). Wie wir wissen (oder irre ich mich?), ist die Dichte von Wasserstoff sehr viel höher als 6H/m³. Noch kurz etwas zu der Anzahl (quantitaet) der Protogen'e: Naemlich unendlich viele, denn da kein Zeitfaktor störend mitwirken und einen behindern kann, ist es ganz schön anzusehen wie alles auf einmal aus dem Nichts entsteht (Zack, das sieht dann aus wie eine Explosion, naemlich ein Big-Bang, aber warum es keine Explosion sein kann, habe ich ja schon in Punkt 1 dargelegt). İrgendwie doch

eleganter und vor allem eine rationalere Hipothese als eine plumpe (Gewalttaetige) Explosion, oder?

Alle Zeichen, alle Erkenntnisse, alle Logik deutet/en daraufhin, das die 5. Dimension (sollte es nach der Meinung der Wissenschaft so etwas geben? Die Theologie ist ja überzeugt davon und muss auch dran glauben), nicht mit konventionellen Mechanismen (aber sehr wohl mit geistigem Potential und/oder geistiger Entwicklung, so wie es der Schöpfer vorgesehen

haben mag

Hinsicht zustimmen (weils ja halt gegen jede bekannte rationale Wissenschaft spricht, odere nicht?). Allerdings kann ich nicht sagen, ob die Parapsychologie da etwas zu sagen hat oder etwas sagen will. Tatsache scheint jedenfalls, das meiner hipothese nach, etwas 5. dimensionales im Raum-Zeit-Kontinuum (Einstein-Universum) nicht als materiell bezeichnet werden und auch nicht den Regeln des 4. dimensionalen Raums (Physik) untergeordnet werden kann (aber man kanns ja Antimaterie nennen ?), sondern anderen Regeln obliegt. Mit den uns bekannten Werkzeugen ist so z.B. auch das Protogen nicht von uns erfassbar, genaus so wie es am Anfang der Erschaffung (oder Entsehhung) des Universums (nach meiner Hipothese) war. Der Einzige, unendliche Moment (oder Augenblick), aus dem das Universum hervorgegangen sein muss, kann ja auch logischerweise (rationell -?!- gedacht) auch nicht erfasst werden, wegen eben der Umstaende die ich oben schon beschrieben habe (4 Dimensional denkende Wesen wie wirs sind). Ich gebe zu, das das etwas abstrakt klingt, aber abstrakt bedeutet nicht unmöglich. Was der Geist (6. Sinn) erfassen kann oder sich

kontrollierbar ist. Ich weiss nicht ob Sie mir in dieser

)

vorzustellen faehig ist, kann in einer (diesmal) übergeordneten oder (ein anderes mal) untergeordneten Dimesion (obwohl es -noch- keine handgreiflichen Beweise dafür gibt, ich habe jedenfalls keine und wenn

würde ichs auf Anhieb nicht zugeben

)

sehr wohl möglich sein.

Unsere Rationalitaet, sowie auch unsere Objektivitaet beruhen letztendlich doch wieder auf subjektiv ausgewertetem Datenmaterial (von unseren 5 Sinnen kommend), unseres (immer und ewig) subjektiven

Bewustseins. Die ideale Objektivitaet die wir verstehen (oder anstreben), scheint mir, wenn mans so betrachtet, gar nicht möglich. Wir wissen und glauben einfach immer nur das, was wir wissen und glauben wollen. Das sollten wir uns gegenüber allemal eingestehen. Nur durch diese Erkenntniss kann diese so sehr herbeigesehnte (aber wie es aussieht nie dagewesen und nie praktizierte) wissenschaftliche Objektivitaet sich Verkörpern (Materialisieren). Denn, wir können sie uns vorstellen, ergo muss sie auch schon laengst erschaffen worden (oder entstanden) sein, nur darauf wartend, angenommen zu werden. Nun das war ja jetzt ziemlich filosophisch. Aber Sie haben sicher den Hintergedanken erkannt

Filosophie (nun nicht

gerade um sie zu gerechtfertigen, ganz ehrlich), muss/sollte nicht nur auf

(Wenn nicht, kann auch ich nichts mehr tun

):

einfachem Wissen basieren (wo und wie es herkommt wissen wir ja inzwichen), sondern verlangt mit Recht eine ausreichende Portion an Etik und Glauben. Glauben allerdings, der, gut durchdacht werden und nicht durch Scheuklappen schauend, anerkannt werden will. Nun wissen Sie's auch und ich bin mal gespannt, was aus dieser (meiner) Hipothese mal werden wird. Denn ich habe noch lange nicht das Ende meiner „Kopfzerbrechen“ erreicht. Weitere Informationen über diese meine Gedankengaenge gibt’s in meinem BLOG:

http://h3ok.isgreat.org/wp (leider nur in Türkischer Sprache verfasst). und meine Veröffentlichungen im PDF-Format stehen zum download auf meiner Webseite:

http://h3ok.isgreat.org bereit (Auch wieder nur, ausgenommen dieses Schreiben, „HelloWorld.pdf“, in Türkisch). Kontaktieren kann man mich über e-mail bei Yahoo:

hucok@yahoo.com und bei Google:

Hakan ÜÇOK, Filosoph der Nuklear- und Astrophysik (Selbsternannt, frei vom Dogma).