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Editorial

Editorial: Weiter in diesem Heft:


Hallo – da bin ich also! Der Neue NLB: die Spieler, die Ziele, die Fakten
vom Backhand. Der, der sagt, er wol- Damen 1: Vorbereitung mit Hindernissen
le mehr Abwechslung im Clubheft, Special: Die etwas andere Saisonvorschau
er wolle mehr Biss. Das Rezept Nachwuchs: Wie´s die Trainer sehen
scheint einfach. Information und Background: Hinter den Kulissen
Unterhaltung zusammensetzen, et- Service: Der komplette Heimspielplan
was Leben ins Layout, und ein
Schuss Humor zum Schluss. Und
fertig. Infotainment! Frisch gebak-
ken aus der neuen Trendwortküche. Wichtige Adressen:
„Wow“ sagen die einen, „nicht schon
wieder“ die andern. Essen soll Präsident: Stéphane Geslin, Schulhausstr. 6, 8182 Hochfelden
wem’s schmeckt!! Doch für jeden ist P 01 862 68 77, M 076 512 77 48
was dabei. Als Aperitif für die neue praesidium@buelachfloorball.org
Saison, als Proviant für den harten
Unihockey Winter, als Schmankerl Aktuar: Sandro Nötzli, Wibergstr. 16a, 8180 Bülach
für den Fan. Schön angerichtet im P 01 860 89 76, M 079 419 53 60
köstliche Eintopf namens Backhand. sekretariat@buelachfloorball.org
Spannung kommt auf. Ist es wohl zu
scharf, oder gar versalzen? Könnte Clubmanager: Samuel Thommen, Breitenmattstr. 28, 8196 Wil
es noch etwas Pfeffer vertragen? P 01 869 12 82, M 076 332 25 51
Passen die Zutaten oder fehlt irgend- management@buelachfloorball.org
was? Feinschmecker und
Marketingchefin: Irene Bohli, Schachenstr. 3, 8182 Hochfelden
Fastfoodfreaks werden sich wohl P 01 860 93 71, M 078 600 93 71
darüber streiten. Doch zu Tisch nun marketing@buelachfloorball.org
und esst! Und mir bleibt nur noch
eins. Guten Appetit und zum Wohl Anlässechef: Jean-Claude Gehrig, Thurwiesenstr. 12, 8037 Zürich
auf ein erfolgreiches Unihockeyjahr. P 01 364 22 34
Macro Krämer anlaesse@buelachfloorball.org

Finanzchef: Xaver Köppel, Grabengasse 12, 8180 Bülach


P 01 860 69 14
finanzen@buelachfloorball.org

Pressechef: Marco Krämer, Bahnhofstr. 22, 8172 Niederglatt


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Ansprechpersonen der Teams:

Herren 1: Roland Fust, 079 610 40 38 , roland.fust@fust.net


Offizielles Cluborgan von Bülach Floorball Damen 1: Marcel Volkart, 01 862 79 29, marcelvolkart@bluewin.ch
Herren 2: Stéphane Geslin, 01 862 68 77, sgeslin@bluemail.ch
Erscheint: 4 mal im Jahr
Auflage: 300 Exemplare
Funteam: Matthias Bill, 01 850 39 28
Redaktionsleitung: Marco Krämer Elite: Remo Manser, 01 813 24 60, remo.manser@freesurf.ch
Leitung Inserate: Irene Bohli Juniorinnen A: Marcel Volkart, 01 862 79 29, marcelvolkart@bluewin.ch
Layout: Dominik Wild
Manuel Hüsser Juniorinnen B: Daniela Bachmann, 01 935 39 01
Druck: Copyprint Bülach Junioren B: Stephan Dudler, 01 860 55 34, stedi@gmx.net
Club-Postkonto: 84-1729-5 Junioren C: Reto Vögeli, 01 363 6573, reto.voegeli@gmx.net
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Moskitos: Stephanie Meister, 01 860 63 06, ste 49@gmx.ch
Herren 1

Rob Labruyère (labruiäär), beispiels-


Auf der Suche weise holländischer Nationalspieler,
der von Cosmic Zürich zu Bülach
Floorball stiess; neben Goalie
nach dem Team Renato Petrò und Präsident Géslin,
bereits der dritte Nationalspieler im
Bülach Dress. Oder Tjerk
Wie sieht es aus, das neue Herren1-Team von Bülach Brühwieler (tscherk), Torhüter mit
Floorball? Hat es den Jahrtausendsommer gut überstanden? holländischen Wurzeln, der von GC
Um diese Fragen zu beantworten, machte ich mich früh kam. Mit Corado Bühler, Zuzüger
vom UHC Mettmenstetten , und Ro-
morgens an einem schwülen Augusttag auf in Richtung
land Schorr, bewachen nun vier Tor-
Österreich. Ich hatte erfahren, dass sich das Team zu dieser hüter das Bülacher Tor. Da kann ei-
Jahreszeit oft in die Berge zurückzieht, meist in die gentlich gar nichts mehr schief ge-
Umgebung von Sölden. hen.
Die Rückkehrer im Team
Christian Balderer: Es ist immer men, um Bülach in der nächsten Sai- Zurück an der Bande von Bülach
noch ziemlich jung das Team, doch son zu verstärken. Sie heissen Sascha Floorball ist der Erfolgstrainer Roly
im Vergleich zum letzten Jahr ist es Bottoli, Alessandro Lava, Davide Fust, immer noch mit gleichviel Ein-
ein wenig älter geworden, und hat Schaer und Manuel König. Alle vier satz und Energie und neu mit extra-
sich doch recht stark verändert. haben ihre Unihockey-Wurzeln bei vagantem y. Zurückgekehrt ist auch
Als erstes fällt auf, dass das Team Bellinzona und arbeiten oder studie- Jürg Rauchenstein vom HC
zweisprachig geworden ist. Neu wird ren in Zürich. Rychenberg, und schon Mitte letz-
auch auf Italienisch angefeuert, ge- ter Saison Daniel Meier, der Spieler
flucht und gejubelt. Gleich vier Tes- Hauptsache Goalies mit den meisten Rekorden im Uni-
siner sind von der anderen Seite der Auffallend sind auch die exotischen hockeysport (des Weiteren der erste
Alpen ins Zürcher Unterland gekom- Namen, die einige Spieler tragen. Mann, der das Harry Potter

Das Team 03/04: lauter neue Gesichter


Herren 1

Computerspiel erfolgreich zu Ende


gespielt hat).
Entschwundene Seelen
Die Mannschaft musste allerdings
auch einige Abgänge hinnehmen.
Verteidigerlegende Christoph
Zuppinger hat seine Karriere been-
det und der langjährige Kapitän An-
dreas Dietrich hat Bülach Floorball
verlassen und steuert mit den Jets
neue Höhenflüge an. Nicht in die
Luft, aber zurück ans Wasser hat es
Andreas Fisch gezogen, der wieder
in die Eulachstadt Winterthur zu-
rückgekehrt ist. Tessiner Abgeklärtheit in der Defensive
Noch mehr Neue
Der Himmel ist wolkenverhangen, wollig warmen Kasernenhalle anzu- Grösse erreicht und ist bereit für ei-
das Wetter kühl und nass. Drei Mo- treffen. nen harten und spannenden Winter.
nate sind vergangen seit ich das Das Team ist nochmals ein wenig Zu sehen gibt es das Team fast jedes
Team in Sölden beobachtet habe. grösser geworden. Mit Philip zweite Wochenende in der Kasernen-
Das Team hat sich mittlerweile nach Stuhner, Stefan Wyser und Sampo halle Bülach. Es lohnt sich bestimmt
Kloten in sein Winterquartier zu- Lenzi hat noch ein starkes Offensiv- das neue Team zu sehen. Viele neue
rückgezogen. Dreimal in der Woche trio von GC nach Bülach gewechselt. Gesichter und spektakuläres Uni-
ist es dort in der gemütlichen und Somit hat das Team seine volle hockey werden geboten.

The power is back!!


Herren 1

Wenn der Berg ruft ging bergauf. Nach sieben Kilome-


ter Laufen wurde auf die knarrenden
und klackenden Söldener
Mountainbikes umgestellt. Manch
ein Rennvelofahrer wurde durch die
breiten Mountainbike-Reifen mit
Vier anstrengende Tage in den wunderschönen Alpen von Traktorprofil und der übermässigen
Sölden. Vorbereitung auf die Meisterschaft und Hinterradfederung zur Verzweiflung
gebracht. Für eine Überraschung
Einheitsfindung des Teams. Das schon fast traditionelle
sorgte Dado, welcher bis anhin sein
Trainingslager von Sölden war auch dieses Jahr wieder hart eigenes Höhentraining im Engadin
aber gut. absolviert hatte. Als Vertreter der
Marroni-Abteilung ehrte er diese mit
dem ersten Platz im
Schlussklassement, nachdem er nach
etwas mehr als einer Stunde im Ziel
ankam. Hinter im folgte als Zugabe
sein Grottokollege Ale, noch vor
Stefan Zwicky: Ein Car von Zürich, dienen, um das Teamleibchen nicht Rob, dem einzigen Vertreter der
ein Car von Bülach, jeweils ange- mit Saucenflecken zu verzieren. Vor Holzschuhbrigade. Abends folgte
füllt mit kleinen und grossen allem Baldi, sonst bekannt für seine dann das verdiente Ausspannen in
Filigrantechnikern, Kampfsäuen, Bauernschläue, hatte hier einen Aus- der Sauna.
Schusskoriphäen und „Fätzen“ bil- setzer zu verzeichnen (gell Baldi, Am Dienstag dann noch das Spiel
deten die Ausgangslage für das Trai- mmhh feini Sauce!) Es ist zu seiner gegen die Elite von Bülach, welches
ningslager in Sölden für NLB und Verteidigung jedoch zu sagen dass zwar verloren ging, was aber kaum
Elite von Bülach Floorball sowie der arme Kerl sich bei einem sau- jemanden störte, denn da irrten plötz-
Elite und Junioren A vom dummen Sturz den Schwugifinger lich lahme Verteidiger ziellos im geg-
Grasshopper-Club Zürich. Vorbild- gebrochen hat und wohl deshalb ein nerischen Slot, während halbstarke
lich als zuerst auf dem Platz waren gewisses Handicap zu tragen hatte. Flügelstürmer das erste Mal die ei-
jeweils die Spieler vom Herren 1, Dieser Bruch hatte insofern weitrei- gene Defensive sahen. Doch lustig
welche in beiden Cars auch eine chende Auswirkungen, dass von nun war es allemal. Auch wenn zwar
Aufsichtspflicht traf um gewisse an beim Schieber Scharmi die Kar- Dado nicht so gern verliert. Ein klei-
Nachwuchshoffnungen in die ten allein zu verteilen hatte. Die nes bisschen Tessiner Ehrgeiz halt in
Schranken zu weisen, wobei sich Röntgenaufnahmen von Baldi’s Fin- den immer wieder prachtvollen Ber-
diese Aufgabe gegen Ende der Fahrt ger mit Brechreizeffekt können even- gen von Sölden.
intensivierte, als zum ersten Mal die tuell in Kürze die Clubhomepage im PS: Hat die eigentlich irgendeiner je
Frage gestellt wurde, wer mit wem Ressort Sportmedizin bereichern. Da einmal gesehen???
in welchem Zimmer und so… Baldi der Ansicht war, mit einem
gebrochenen Finger nicht mehr trai-
Baldi‘s Missgeschicke nieren zu können (Wettersoldat),
Nach dem Mittagessen begann der schrumpfte der eh schon bedenkli-
Ernst des Lagers mit einer Theorie che Bestand um einen weiteren Spie-
und anschliessendem Training. Da ler. In der Folge beschränkte man
für die kommende Saison noch kei- sich deshalb mit der Übungs-
ne Teamkleider vorhanden waren, ausführung auf bloss eine Feldhälfte.
hatte Roly - die Treppe - Fust mit
seinem ganzen Organisationstalent Gipfelstürmer
in nächtlicher Heimarbeit noch Den Motivationshöhepunkt erreich-
Leibchen für das ganze Team be- te das an sich schon harte Trainings-
druckt. Diese sollten nun bei öffent- lager am Montag mit dem Duathlon.
lichen Auftritten für Einheitlichkeit Die Begeisterung im Vorfeld wuchs
sorgen (Essen, Theorie etc.). Jedoch mit jedem Tag mehr an. Regen,
nur die Schlauen verstanden sich Schnee und Hagel wurden herbeige-
darauf, dem Tagesmenue entspre- rufen, genützt hatte es wenig. Es war
chend sich anderer Kleider zu be- bei Startzeit brütend heiss und alles
Damen 1

auch Tanja Ruf und Goalie Nathalie


Und so steht’s ums Hurter heissen wir herzlich willkom-
men. Ansonsten spielt unser Team in
der gleichen Besetzung wie letztes
Damen 1…. Jahr und wir alle hoffen auf eine gute
Saison.
Knochenarbeit in heissen
Sommertagen
Nach der durchzogenen letzten Saison starten die Damen
Dieses Jahr hatte für uns die Saison-
mit frischem Elan und neuen Namen ins folgende vorbereitung schon früh begonnen,
Unihockeyjahr. Das Trainerduo Volkart und Suba hat im genauer gesagt am 19. Mai. Da aber
Sommertraining ein ambitioniertes Damenteam geformt und auch Damen das Bedürfnis nach Fe-
vor Anstrengungen nicht zurückgeschreckt. rien verspüren, mussten teilweise in
den Trainings viele Ferien-
abwesenheiten beklagt werden. Dazu
kam, dass die Stadthalle oft über ei-
nen langen Zeitraum (so zum Bei-
Silvia Joho: Zuerst möchte sich das schieden. Wir wünschen ihnen alle spiel den ganzen August) nicht zur
ganze Damenteam von Daniela alles Gute. Erfreulicherweise kön- Verfügung stand, was natürlich für
Bachmann, welche uns leider per nen wir aber auch mehrere Neuzu- eine gute Vorbereitung nicht gerade
Ende letzter Saison verlassen hat, züge vermelden: In der neuen Sai- förderlich ist. Dennoch werden wir
und ebenso von Fabienne Rütsch son wird uns Patricia Trüllinger in nicht unvorbereitet in die Saison ge-
(gesundheitliche Probleme) verab- der Verteidigung verstärken und hen. Einige Highlights dieser Saison-

Damen: mit Vollgas nach vorn


Damen 1

vorbereitung werden uns wohl noch Starke Zusammenarbeit sen. Saisonziele hingegen sind sehr
längere Zeit in Erinnerung bleiben: schwer zu formulieren, da wir die-
So brachen wir Anfang August ins Auch clubintern wurden neue Bunde ses Jahr in einer neuen Gruppe spie-
Trainingsweekend nach Wittnau auf, geknüpft: Gemeinsam mit dem Her- len und auf Gegner treffen, welche
wo wir 3 intensive Tage lang bei über ren 2 haben wir am Gambach Open wir überhaupt nicht kennen. Einige
30 Grad schwitzten, stöhnten und teilgenommen. Schlussendlich resul- unserer Gruppengegner spielen das
versuchten bei allem Schweiss den tierte der 12. Platz von 15 teilneh- erste Jahr auf dem Grossfeld und wir
Unihockeyball nicht aus den Augen menden Mannschaften; aber die hoffen, dass wir von unserer zwei-
zu verlieren, obwohl die äusseren Schlussklassierung war bei diesem jährigen Grossfelderfahrung profi-
Umstände (35 Grad; Badi, Restau- Turnier sicher nicht das Wichtigste. tieren und vorne mitspielen werden.
rant und Bierzelt gleich nebenan) Es hat viel Spass gemacht und hof- Leider haben wir diese Saison über-
nicht gerade einfach waren. Anschei- fentlich lässt sich so etwas wieder haupt kein Heimspiel, wir hoffen
nend ist dies trotzdem gelungen, einmal realisieren. aber doch, dass sich einige Fans ins
denn beim dortigen Testspiel gegen Aargau verirren werden, um uns dort
den Nati-B-Club UHC United Wage Prognose zu unterstützen. Die Siegeschancen
Toggenburg Bazenheid gelang es uns Wir sind überzeugt, dass die Vorbe- werden dann sicherlich besser sein
das Gelernte auch auf dem Platz um- reitungen soweit gut gelaufen sind als am Cupspiel, das können wir ver-
zusetzen und wir gewannen verdient und auf eine gute Saison hoffen las- sprechen...
mit 4:3.
Ein hochkarätiger Gegner
Danach bestritten wir am 1. Septem-
ber einen zweiten Testmatch gegen
die Flying Dutch Frauenfeld, gegen
welche wir letzte Saison einmal ge-
wonnen und einmal verloren hatten.
Leider war uns in Frauenfeld das
Glück nicht hold und wir verloren
das Spiel 0:2.
Ein anderer “Höhepunkt“ war sicher-
lich der Cupmatch. Nachdem der
Erstrundengegner Forfait gegeben
hatte, spielten wir am 21. Septem-
ber gegen den letztjährigen Cupsie-
ger und Nati-A-Club Zuger High-
lands. Für alle, die das Spiel gese-
hen haben, erübrigt sich ein Kom-
mentar, und alle anderen haben ein
grossartiges Spiel verpasst. Immer-
hin haben wir die Chance wahrge-
nommen, gegen diesen hochkaräti-
gen Gegner zwei Tore (!!!) zu erzie-
len. Fairerweise muss jedoch er-
wähnt werden, dass es den Zugern
leider auch gelungen ist, ein oder
zwei Tore zu erzielen, was zum End-
stand von 22 zu 2 führte. Wir möch-
ten uns nochmals bei allen Fans be-
danken, welche dennoch in die
Ruebisbach-Halle gekommen sind
und uns unterstützt haben. Der neue sichere Rückhalt: Patrizia Trüllinger
Nachwuchs

Trainingsphilosophie schleunigt werden diese Prozesse


durch die Einsatzbereitschaft. Kom-
men Konzentration und Einsatzbe-
reitschaft zusammen, kann ein Spie-
ler seine Fähigkeiten ganz ausnutzen
Eben noch von Erfolgen verwöhnt, rückten die Junioren und seine volle Leistung bringen.
Dies wiederum löst Befriedigung
D in die Alterskategorie Junioren C auf. Hier weht ein
und Freude am Spiel aus. Dieser
anderer Wind. Hartes Arbeiten an der Unihockey-Kunst
Zustand gilt es zu erreichen.
und straffe Trainings erwarten die Jungs. Diese
Mischung soll langfristig Erfolge und Freude am
Unihockey bringen. Das Ziel des Trainerteams liegt vor Das Trainerteam
allem darin, die überschüssige Energie der Aus dem Trainerduo ist ein Trio ge-
Jungmannschaft vom Mundwerk direkt in Stock, Ball und worden. Der letztjährige Trainer,
Beine umzulenken. Stephane Geslin, wandte sich ande-
ren Aufgaben innerhalb des Clubs
Reto Vögeli: Das Fundament dieses Spieler erst befähigt, Fertigkeiten zu zu. Neu verstärken die Elite-Junio-
Vorhabens bildet die Schulung der erlernen, sein Können anzuwenden ren-Cracks Kaspar Fischer und Da-
Konzentration. Durch sie wird ein und sich ständig zu verbessern. Be- niel Imboden das Trainerteam. Die-

Einer aus der Trainercrew: Daniel Imboden


Nachwuchs

se neuen Trainer weisen hohe Fach- Charakterstark Unsere aktuellen Sponsoren


kenntnisse auf. Sie wurden selber Regelmässig im Training erscheinen und Inserenten:
erst vor kurzem von Bülach Floorball der begeisterungsfähige oft smilende
ausgebildet. Weiterhin im Einsatz als Thomas, der geschwätzige Leader-
Trainer steht Reto Vögeli. Seine typ Lukas, der laufstarke einsatzfreu- Hauptsponsoren
Stärken liegen eher im organisierten dige Marius, der filigrane Raiffeisenbank Höri/Bülach, Bülach
Trainingsablauf. Es wird sich zeigen, stocktechniker Urs, das einsatzfreu- Sportech, Kloten
ob diese Trainer-Mischung zum Er- dige Jungtalent Marco, der ruhige
folg führt. Sponsoren
Pol und Übersicht bewahrende To-
bias W., der zweikampfstarke Tobi- EUROBUS welti-furrer AG, Zürich
Die Ziele
as K., der alle Dehnstellungen ken- Pizzeria Arlecchino, Bülach
Die Mannschaft ist diese Saison er- nende Claudio, der ruhige konzen- Wave Rock, Bülach
norm verjüngt worden. Daher strebt trierte Christof, der blauäugige
sie einen Rang im Mittelfeld an. Partner für Einkäufe
Hoffnungsträger Philipp, der grösste
Nächste Saison sollte dann einen des Teams Jan, der dribbelstarke Centrum Metzgerei Rhyner, Bülach
Platz unter den ersten drei drin lie- Südländer Dario, der Torwart Beat, Fleischli Konditorei, Bülach u.
gen. der aufstrebende Roman und der mit- Niederglatt
reissende, motivierende Olivier. Landi, Bülach
Die Mannschaft
Im Weiteren hat das Junioren C Team Partner für Drucksachen
Das Team ist gut 20 Mann stark.
drei Spieler bei höheren Liegen
Dennoch findet der Trainingsbetrieb Copyprint Bülach
zwischenparkiert, welche bei Mat-
im sinnvollen Rahmen von 10 bis 15
ches herangezogen werden können. Internet
Spielern statt. Einige Spieler wurden
Dies sind Adi, Roger und Christoph.
von den Trainer noch gar nie gese- Inetconsult AG, Dübendorf
Eine gute Mischung also, um eine er-
hen, obwohl ihre Mitgliederbeitrag
folgreiche Saison spielen zu können. Inserenten
bereits auf dem Konto des Bülach
Flooball liegt. Solche grosszügigen Andris Drogerie, Bülach
Spender sind natürlich jederzeit will- Breakpoint, Bülach
kommen, das Geld kann sonst auch De Bastiani-Mechanik AG, Höri
gleich privat an einen der Trainer Fahrschule W. Wismer, Winkel
überwiesen werden... Götz Elektro, Höri
Harlacher A., Toyota-Vertretung,
Winkel
Ikarus Beschriftungen, Bülach
Maler Schweizer, Bülach
Meier & Partner, Bülach
Mobiliar Versicherungen, Bülach
Pizza Mobil Partyservice, Bülach
Rad-Vögeli, Bülach
Restaurant Landhus Büli, Bülach
Restaurant Vis a Vis, Bachenbülach
Roy´s Kebap, Bülach
Stano AG Malergeschäft, Bülach
Suter Optik, Bülach
Strebel Martin, Fahrschule, Winkel
Tanzschule Züri Unterland, Nieder-
glatt
Wave Rock,Bülach
Zürcher Kantonalbank, Bülach
Nachwuchs

Verein vorzogen.
Junioren B – alles neu Ein Team formen
Die Ziele der Trainer sind klar: Im
Vordergrund steht die Freude am
Unihockey und am Sport allgemein.
Bereits im Ausblick auf die kommende Saison war letztes
Wichtig sind uns der Zusammenhalt
Jahr klar, dass in der Juniorenabteilung von Bülach Floorball
im Team und das Denken für und mit
wohl grosse Veränderungen anstehen würden. Die dem Team, welches einen wesentli-
Aufstellung einer zweiten Junioren-Grossfeldmannschaft chen Bestandteil für eine weitere
schafft ein attraktives Unihockey-Umfeld für talentierte, Unihockeykarriere darstellt. Dane-
begeisterte und leistungswillige Junioren. ben werden wir auch auf die einzel-
nen spielerischen und technischen
„Bedürfnisse“ der Spieler eingehen,
Stefan Zwicky: Praktisch die ganze sich das Gesicht der Junioren-B die- ihre Stärken festigen und ihre
letztjährige Junioren-B Mannschaft se Saison komplett neu, mit Ausnah- Schwächen beheben. Wir sind uns
(viele nach nur einem Jahr B-Junio- me des bewährten Torhüters Di aber bewusst und teilen dies den Ju-
ren) vollzog den Schritt zu den A/ Notto. Dieser wird noch eine Saison nioren auch klar mit, dass
B-Junioren aufs Grossfeld. Die frei- bei uns mitspielen und stellt für das schlussendlich vor allem ihr persön-
werdenden Plätze wurden durch äl- Team einen wichtigen Rückhalt dar. licher Wille und Einsatz sie im Uni-
tere C-Junioren ersetzt. Dies zum Das neue Team besteht hauptsäch- hockey weiter bringt.
einen aus Gründen der Kadergrössen lich aus Feldspielern aus dem eige-
der verschiedenen Mannschaften, nem Nachwuchs, aber auch Neuein- Geduld ist gefragt
zum andern zur Förderung der fort- steiger sind dabei und Spieler, wel- Es hat sich in den bisherigen Trai-
geschrittenen „C-Junioren“. So zeigt che Bülach Floorball ihrem alten nings gezeigt, dass immer noch viel
Arbeit auf das Team wartet. Ball-
kontrolle, Passspiel,
Schusstechniken, Einzel- und Block-
taktik etc. müssen weiter verbessert
werden. Die kommende Saison wird
für diese sehr junge Junioren-B
Mannschaft keine einfache werden,
aber auch sie wird ihre Früchte tra-
gen und jeder wird Fortschritte er-
zielen, mancher sogar noch bevor die
ersten Barthaare spriessen und die
Beine infolge der Wachstumsschü-
be den Rumpf nicht mehr richtig zu
kontrollieren vermögen.
Nach Einschätzungen von uns Trai-
nern hat das diesjährige Junioren-B
Team ein Potential an Talent, wel-
ches zukünftigen NLA-Teams das
Fürchten lehren kann. Bis dahin ist
es aber noch ein weiter Weg. Die
Devise der Trainer lautet deshalb:
Jedes Training mit Geduld einen
Schritt weiter - bis in die Nationalli-
ga.

Ein NLB Spieler als Coach: Stefan Zwicky führt das Ruder
Background

Szenen einer
Vorstandsitzung

Wenn der durchschnittliche Unihockeyspieler zu Hause von


grossen Erfolgen träumt oder in einer Halle dem löchrigen
Kunststoffball hinterher rennt, treffen sich sieben engagierte
Mitglieder in hellen Küchen oder auf dunklen Balkons und
reden miteinander bis tief in die Nacht. Eine
Momentaufnahme einer Vorstandsitzung; ein Blick hinter die
Kulissen von Turn - und Kasernenhallen.

Marco Krämer: Zwanzig Uhr, der Lächeln in der Runde. Dann ein un- Für die meisten wenigstens, einer hat
Gastgeber bittet zu Tisch. In der ge- schönes Thema. Die Junioren berei- den Schlüssel im Auto eingeschlos-
mütlichen Küche zwängt sich der ten Kopfzerbrechen. Doch der Präsi- sen und der Präsident fährt ihn nach
gesamte Vorstand um den mit Chips dent hat alles im Griff. Ein Telefonat Hause und wieder zurück. Danke da-
und Popcorn gedeckten Tisch. Da dahin, ein Brief dorthin. Alles ist wie- für! Es ist gut zu wissen, dass er für
und dort Gemurmel, letzte der im Lot. alle in diesem Verein immer da ist,
Zweisamkeiten inmitten der Grup- wenn man ihn braucht..
pe. Getränkewünsche? Wasser gern. Die Unterschiede machen es aus
Der Vorstand ist bescheiden. Dann Vieles läuft, der Vorstand ist engagiert
Traktandum 1, Begrüssung; Präsi- und doch, es kommen Zweifel. Ist
dent Géslin bleibt souverän. man auch genug organisiert?
Traktandum 2; keine Bemerkungen. Grundsatzdiskussionen ins Endlose.
Heute scheint es schnell zu gehen. Jeder, der etwas beizutragen hat, mel-
det sich, die anderen bleiben eher ru-
Das ewige Leid hig. Eine gute Mischung aus jung und
Das Wort macht die Runde, jeder alt, laut und leise. Erfahrung gegen
erzählt aus seinem Metier. Man gibt jugendliche Verschwendung. Doch
sich Mühe Belangloses belanglos zu die Stimmung bleibt gut. Schon ist es
lassen. Doch wieder scheitert die wieder zehn Uhr. Einige werden un-
Konstruktivität an den immer glei- ruhig, das Ganze zieht sich in die
chen Problemen. Hallen sind Man- Länge. Die Aufmerksamkeit sinkt.
gelware, grosse Hallen fehlen an Doch die Gattin des Gastgebers ret-
allen Ecken und Enden. Die Garde- tet alles. Köstliche Quarktorte als
roben sind kleiner als Camping- Lohn für jede Menge Arbeit. Sensa-
toiletten; man weiss es, doch daran tionell! Der Vorstand bleibt beschei-
gewöhnt hat man sich noch immer den. Und plötzlich sind die Unruhi-
nicht. Es wird diskutiert; die Stadt gen wieder still und die Aufmerksam-
bleibt Sündenbock. Doch mit der keit wieder da.
Zeit wird man kreativ und findet Lö-
sungen.„ De Veband wär eh schon Die wahre Aufgabe des Chefs
lang froh, wäredmer nüme i de Nati Präsident Géslin übernimmt das
B!“ meint Xaver Köppel. Das Wort. Noch Fragen, Anregungen,
stimmt, allerdings hat die Kasernen- dumme Sprüche? Nein ? Dreiund-
halle irgendwie schon Kultstatus. zwanzig Uhr, die Sitzung ist beendet.
Special

ren“ Baslern ein Platz in der höch-


Die etwas sten schwedischen Liga. Gratuliere,
das ist als Wiederaufstieg zu werten!

andere Vorschau Und was geschieht mit Bülach


Floorball, fragt sich wohl der geneig-
te Fan. Nun ja, der SUHV zählt das
Tessin bereits zu Italien und für
Bülach stellt sich die Frage: Zwangs-
relegation oder italienische Liga?
Nachdem in Internetforen und in diversen Zeitungen bereits Keine Frage, im Süden ist es sowie-
über die Tabellensituation der NLB vom Februar 2004 so viel sonniger...
spekuliert wurde, wird hier zum ersten Mal eine Bülach Floorball fusioniert mit Bel-
ernstzunehmende Analyse veröffentlicht von einem der es linzona Unihockey zu Bülazona
wissen muss. Floorhockey und gewinnt den italie-
nischen Scudetto. Nur Dani Meier
bleibt in der Schweiz. Er gründet mit
dem frischvermählten Daniel Ding-
UHC Biel-Seeland: Der Neuauf- UHC Dietlikon: Da die Verpflich- etschweiler eine Bülacher Senioren-
steiger. Von ihnen weiss man nix, tung des tschechischen Ex-Hornets mannschaft, und sie werden verlust-
kennt man nix, sieht auch nix. Rang Bülach-Söldners Daniel Folta nicht punktlos Schweizer Senioren-
10! zustande gekommen ist, schwören meister. Somit avanciert Bülach mit
UHC Uster: Vom Aufsteigerbonus sie weiterhin auf die zwei Meistertiteln zur erfolgreich-
des letzten Jahres kann nicht mehr Skorerqualitäten des Altherren-Duos sten Mannschaft im hiesigen Uni-
gezerrt werden. Dafür ziehen aber Moser/Stöpel. In den ersten Spielen hockey!!!
ihre roten Leibchen die roten Karten hatte dies noch geklappt, sie erleben Mit sportlichem Gruss, Sämi
nur so an und vermiesen ihnen da- im Winter einen zweiten Frühling, Thommen
durch die Saison. Rang 9! im Frühling dann aber brechen sie
Bern Capitals: Die Punktelieferanten ein... Rang 5!
aus der Bundeshauptstadt. Sofern Jona-Uznach Flames: Die Ränge
dort niemand Tore schiesst ausser unter dem Strich sind schon alle be-
Uhlin, kommen sie aus ihrem Start- setzt. Dann kommen sie halt auf
tief nicht mehr heraus. Ihr neuer Rang 4!
Angstgegner heisst Bülach, man freut Unihockey Sense Tafers: Im letzten
sich auf das Rückspiel am 30. No- Jahr gerade noch den Playouts ent-
vember. Rang 8! ronnen, treten sie dieses Jahr etwas
Lok Reinach: Die Verletzung ihres stärker auf. Rang 3!
schwedischen Dirigenten Hedlund
kommt bei ihnen schwerer zum Tra- Der Zweikampf
gen als sie denken. Zudem haben sie Bleibt nun noch die Frage nach dem
mit Meierlemmer* (*Name geändert) Qualifikationssieger. Basel Magic
einen konstanten Unruheherd in der oder Bülach Floorball?
Mannschaft, der das Team zum Aus- Nun, diese beiden Teams dominie-
einanderbrechen bringt. Rang 7! ren die Liga nach Belieben. Ihnen
UHC Thun: Nachdem sich die Spit- wird aber auf gesetzlichem Weg ei- Prognosen sind sein Ding: Sämi
ze ihrer Skorerliste der letzten Sai- nen Strich durch die Rechnung ge- Thommen
son Richtung Finnland oder der NLA macht. Das oberste Gericht entschei-
aufgemacht hat, haben sie in der neu- det gegen die Basler mit ihren
en Saison einen schweren Stand. Schweden und gegen die Bülacher
Schon in der vergangenen Saison mit ihrer Kasernenhalle. Den Bas-
mussten sie gegen Bülach Punkte lern droht die Zwangsrelegation in
abgeben. Drei sind es nun schon und die tiefsten Abgründe des schweize-
die weiteren werden am rischen Unihockeys. Aus Furcht vor
Samichlaustag in Thun ausgekügelt. dem Bülacher Funteam schreitet
Rang 6! aber Gigi Oeri ein und erkauft „ih-
Service

Überblick über
alle Heimspiele
von Bülach Floorball

Herren 1 NLB Qualifikation Herren 2, 2.Liga


18.10.2003 vs. UHC Lok Reinach 20:00 18.01.2004 vs. Fireball Nürensdorf 09:55
26.10.2003 vs. UHC Dietlikon 19:00 18.01.2004 vs. UHC Wallisellen 11:45
22.11.2003 vs. UHC Biel-Seeland 19:00 Kasernenhalle, Bülach
30.11.2003 vs. Bern Capitals 20:00
14.12.2003 vs. UHC Uster 19:00 Herren 3, 3.Liga
03.01.2004 vs. Basel Magic 19:00 11.01.2004 vs. Phantoms Rafzerfeld 09:55
11.01.2004 vs. Jona-Uznach Flames 20:00 11.01.2004 vs. SC Schaffhausen 11:45
25.01.2004 vs. UHC Sense-Tafers 19:00 Kantonsschule Bülach

Elite B Meisterschaft Junioren A Grossfeld


05.10.2003 vs. UHC Uster 17:00 15.02.2004 vs. UHC Uster 09:00
18.10.2003 vs. UHC Nürensdorf 17:00 15.02.2004 vs. UHC Lok Reinach 10:50
16.11.2003 vs. Floorball Thurgau 19:00 Kasernenhalle, Bülach
30.11.2003 vs. Torpedo Chur 17:00
20.12.2003 vs. Iron Marmots Davos 20:00 Juniorinnen A
01.11.2004 vs. Grasshoppers Zürich 16:00 16.11.2003 vs. Crusaders 95 Zürich 12:40
14.02.2004 vs. Zuger Highlands 16:00 16.11.2003 vs. Rümlang-Regensdorf 15:25
07.03.2004 vs. UHC Zumikon 16:00 Kantonsschule Bülach
27.03.2004 vs. Kloten-Bülach Jets 16:00
Junioren B
Alle diese Spiel finden in der Kasernenhalle Bülach 16.11.2003 vs. Blacksticks Embrach 12:40
statt, mit Ausnahme vom Elitespiel vom 20.12.2003- 16.11.2003 vs. Fireball Nürensdorf 15:25
welches in der Ruebisbachhalle in Kloten ausgetra- Kantonsschule Bülach
gen wird.
Junioren C
15.11.2003 vs. Kloten-Bülach Jets 14:00
15.11.2003 vs. Stadel-Niederhasli 16:00
Hofuri Bülach

Junioren D ( Moskitos )
22.11.2003 vs. Blacksticks Embrach 16:40
22.11.2003 vs. GC Zürich 18:00
Hofuri Bülach