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Inhalt

Zentrum für Führungskräfte 3

IT / EDV 73

Metall-, Konstruktions- und C-Technik 89

Elektro-, Informations- und Gebäudetechnik 96

Jugendberufsbildung 110

Schweißtechnik / DVS 111

Bau / Textil / Ausstattung 116

Nahrung und Körperpflege 120

Handwerksmeister 124

Kraftfahrzeugtechnik 137

Anhang
Zulassungsvoraussetzungen 140
Bildung und Qualität 145
Stufen zum Erfolg 146
Weiterbildungsberatung 147
Firmenseminare 148
Finanzielle Förderung: Meister-BaföG, Begabtenförderung, Steuerersparnis 149
Teilnahmebedingungen 153
Partner in der Region 154
Weiterbildung in der Region 155
Schlagwortverzeichnis 157
Anmeldungen 161
BZ-Gutschein 167
Veranstaltungskalender 2008 168

Zeichenerklärung

149 MEISTER-BAföG 30,5 % Zuschuss + zinsgünstiges Darlehen siehe Seite 149

Gasthörer 62
Info-Abend Weiterbildung 109

Aus Gründen der Lesbarkeit haben wir weitestgehend auf die Nennung der Lehrgangstitel in
weiblicher Form verzichtet. Wir bitten um Ihr Verständnis.
1
Training
Beratung Thomas Timmers
Coaching

Die Kunst an
der richtigen Schraube zu drehen!
Haben Sie als Unternehmer oder als leiten- Ihnen und mir. Denn in der Regel gibt es nicht
der Manager das Gefühl, dass Ihre Mitar- nur eine Ursache, sondern mehrere. Diese
beiter Ihre guten Ideen nur unzureichend Ursachen gilt es zu identifizieren und mittels
umsetzten, Ihre Initiativen versanden, der gemeinsam erarbeiteter Verbesserungspro-
Wettbewerb Sie bedrängt? Beherrschen zesse zu bekämpfen, um so Ihren Geschäfts-
Sie die Kunst an der richtigen Schraube zu erfolg nachhaltig zu gewährleisten.
drehen um, das ganze Potenzial, das in
Ihrem Unternehmen steckt, zu nutzen? Zufriedene Kunden sind stets die beste
Referenz für die Qualität meiner Arbeit.
Wenn Sie also meinen, zu wenig aus Ihrem Daher würde ich auch Sie gern von meiner
Potenzial zu machen, wäre dies ein guter Arbeit überzeugen. Treffen Sie Ihre Entschei-
Anlass für ein erstes Gespräch zwischen dung – Ich freue mich auf Sie.

Mein Leistungsspektrum

> Veränderungsmanagement > Coaching


> Management-Training > Kommunikation

Telefon (05 61) 94 99 09 00 • Telefax (05 61) 58 58 09 54


E-mail thomas.timmers@t-online.de • www.timmers-training.de
Zentrum für Führungskräfte

Kaufmännische Weiterbildung
Aufstiegsweiterbildung – Ihr Erfolgsfaktor 6
Ihr Erfolgs-Paket 7
Ihr Qualitäts-Paket 8
Ihr Karriere-Paket 9

Aufstieg im Management und Führung


Gepr. Betriebswirt/-in IHK 10
Betriebswirt/-in (HWK) 10
Gepr. Technische(r) Betriebswirt/-in 11
Technologiefachkraft und Betriebsführer 12
Führungstraining 13
– Führen und Leiten 13
– Persönlichkeit entfalten – Kompetenz entwickeln 14
– Konflikte erkennen und konstruktiv bearbeiten 14
– Zielgerichtete Gesprächsführung 14
Assessment-Center 15
Zeitmanagement – Zeit effizient nutzen 15
Lernmethoden kennen und nutzen (Gk A) 16
Planungs- und Kommunikationstechniken 16

Ausbilderlehrgänge / AdA
Ausbilderlehrgänge HWK 16
Ausbilderlehrgänge IHK 17

Betriebswirtschaft / Volkswirtschaft
IHK-Fachkraft Betriebswirtschaft 18
Betriebswirtschaftliche Grundlagen (Gk B) 19
Volkswirtschaftliche Grundlagen (Gk C) 20
Betriebsorganisation (Gk D) 20

Büro-/und Office-Management
Fachkauffrau/-mann für Büromanagement 21
Management-Assistentin 22
– Effektive Arbeitstechniken 22
– Kommunikation und Verhalten im Sekretariat 23
– Erfolgreiche Telefongespräche – Moderne Korrespondenz 23
– Keine Scheu vor Protokollen 23
– Sicheres Auftreten im Beruf 23
Stressmanagement 23

EDV
eBusiness und Internet für die betriebliche Praxis 24
Grundlagen der EDV (Gk L) 24
Grundlagen der Datenverarbeitung und Anwendersoftware 25

Einkauf / Logistik / Materialwirtschaft


Moderne Materialwirtschaft / Logistik 25

Existenzgründung
Erfolgreiche Existenzgründung 26
3
Zentrum für Führungskräfte
Export / Import
Fachlehrgang Außenwirtschaft 26

Fachwirt
Wirtschaftsfachwirt/-in 27
Bestattungsfachwirt/-in 28
Geprüfte/r Handelsfachwirt/-in – Teilzeit 29
Geprüfte/r Handelsfachwirt/-in – Kompakt 30
Industriefachwirt/-in 31
Verkehrsfachwirt/-in 32
Immobilienfachwirt/-in 33
Fachwirt/-in im Sozial- und Gesundheitswesen 34
Geprüfte/r Technische/r Fachwirt/-in 35
Tourismusfachwirt/-in 36

Fachwissen für Auszubildende und Fachkräfte


Kaufmännische Fachkurse
– Kaufmännischer Grundlehrgang für erstes Ausbildungsjahr 37
– Betriebsorganisation für zweites Ausbildungsjahr 37
– Bürokommunikation für zweites Ausbildungsjahr 38
– Lohn- und Gehaltsabrechnung für zweites Ausbildungsjahr 38
– Datenverarbeitung für drittes Ausbildungsjahr 38
– Rechnungswesen für drittes Ausbildungsjahr 38
Prüfungsvorbereitung für angehende Bürokaufleute 38
Gewerblich-technische Fachkurse 38

Meister (IHK)
Küchenmeister/-in 40
Restaurantmeister/-in 41

Gesundheitswesen
OP-Manager/-in (IHK) 43
Manager/in für Praxisorganisation (IHK) 44
Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen (IHK) 45
– Hauswirtschaft und Ernährung 45
– Beschäftigung, Betreuung, Begleitung 45
– Betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse für Selbständige und Existenzgründer 46
– Palliativbegleitung 46

Marketing
Marketing Management 46
Absatzwirtschaft 46
Umgang mit Beschwerden 47
Telefontraining 47
Kundenorientierung im Verkauf 48

Personalwesen
Geprüfte/r Personalfachkaufmann/-frau 48
Betriebliches Personalwesen (Gk H) 50
Reisekostenabrechnung und Reisekostenbuchungen 50
Lohn- und Gehaltsabrechnung 51
Arbeitszeugnisse rechtssicher erstellen und beurteilen 51
Lohnabrechnung mit EDV (DATEV) 52

4
Zentrum für Führungskräfte
Personenschutz
IHK-Sicherheitsfachkraft Personenschutz 52

Produktion
Produkt- und Produktionsplanung, -vorbereitung, -steuerung 53
Projektmanagement für Projektleiter (IHK) 53

Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement – Basislehrgang 54
Zertifizierter Qualitätsmanagement-Beauftragte/r (QB) – EOQ Quality Professional 54
Schulung zur Re-Zertifizierung (QB) 55

Rechnungswesen / Controlling
Bilanzbuchhalter/-in – Teilzeit 55
Bilanzbuchhalter/-in – Vollzeit 56
Bilanzbuchhalter international (IHK) 58
Internationale Besteuerung 59
IHK-Fachkraft Rechnungswesen 59
Einführung in die kaufmännische Buchführung 60
Einführung in die Doppik der öffentlichen Verwaltung 60
Buchführung mit EDV (DATEV) 61
Betriebliches Rechnungswesen (Gk G) 61
Kosten- und Leistungsrechnung 63
Industrielles Rechnungswesen/Controlling 64
Bilanzanalyse 64
Forderungsmanagement – Praktische Hinweise für Lösungen 65

Recht
Kaufmännische Rechtskunde (Gk F) 65
Einführung in die aktuellen Rechte und Pflichten für WEG-Verwalter 66
Individuelles und kollektives Arbeitsrecht anwenden 66

Sprachen öffnen Grenzen


Englisch für kaufmännische Fachkräfte 67

Steuern
Steuerinfos – immer wieder Aktuelles 67
Betriebliches Steuerwesen 68
Steuerrecht (Gk K) 68
Steuerrecht: Umsatzsteuer 69
Steuerrecht: Einkommensteuer 69
Steuerrecht: Lohnsteuer 70

Umwelt / Ökologie
Umweltschutz 70

Unterrichtungsverfahren
Unterrichtung nach dem Gaststättengesetz 70
Unterrichtungsverfahren für das Bewachungsgewerbe – Mitarbeiterschulung 71
Erwerb der umfassenden Waffensachkunde gem. § 3AwaffV 71

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Aufstiegsweiterbildung – Ihr Erfolgsfaktor
Zentrum für Führungskräfte

Mehr Anerkennung, anspruchsvollere Aufgaben, mehr Verantwortung und mehr Entschei-


dungskompetenz bedeuten bessere Verdienstchancen! Eine praxisnahe Weiterbildung
sichert Ihren Arbeitsplatz und eröffnet Ihnen den Weg zum beruflichen Aufstieg. Vier
Schritte führen zum Erfolg:

1. Beratung sichern
Was ist Ihr optimaler Karriereweg? In einem persönlichen Beratungsgespräch können Sie
alle Fragen zu Ihrer kaufmännischen Weiterbildung klären. Kaufmännische Weiterbildungs-
beratung: Tel. 0561 9596-350, Ursula Klampt oder Tel. 0561 9596-354, Birgitta Hoffmann.

2. Finanzielle Förderung beantragen


Über 30 % Meister-BAföG sowie ein zinsgünstiges Darlehen sind wichtige Förderungsmög-
lichkeiten für Ihre berufliche Weiterbildung (siehe „Finanzierung“ im Anhang des Programm-
heftes).

3. Qualität nutzen
Wer Zeit und Engagement in seine berufliche Weiterbildung investiert, soll auch ein optima-
les Ergebnis erzielen.
• Das Erfolgspaket
• Das Qualitätspaket
• Das Karrierepaket
sichern Ihren Erfolg (weitere Informationen dazu auf den nächsten Seiten).

4. Erfolg haben
Wer mehr kann, kann auch mehr werden! Die Ergebnisse der fünften Weiterbildungserfolgs-
umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages zeigen die Erfolgschancen mit
einer IHK-Fortbildungsprüfung:
• Rund 80 % der Teilnehmer würden sich wieder für das gleiche Weiterbildungsziel
entscheiden.
• 98 % der Absolventen waren nach der Prüfung in Arbeit.
• Für drei Viertel der Befragten (75,2 %) hat sich die Prüfung nach eigenen Angaben
beruflich ausgezahlt.
• Rund 70 % der Absolventen sind beruflich aufgestiegen und
• 66 % verbesserten sich finanziell.
Neu: In Hessen verfügen die Absolventen der IHK-Aufstiegsweiterbildung mit mindestens
vierjähriger beruflicher Tätigkeit über eine der Hochschulreife entsprechenden Qualifikation.
Diese Regelung gilt auch für Absolventen mit mittlerem Schulabschluss.

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Zentrum für Führungskräfte
Erfolgs-Paket

1. Ihr Erfolgs-Paket
1. Ihr Lerntraining
• Zu Beginn Ihrer Aufstiegsweiterbildung werden in Ihrem Lehrgang Veranstaltungs-
abende zum Thema „Arbeitsmethodik“ durchgeführt.
• Ihr Nutzen: Erfolgreicher lernen und arbeiten – gleich von Anfang an.

2. Ihre Prüfungsvorbereitung:
• Während ihrer Aufstiegsweiterbildung werden in ihrem Lehrgang prüfungsnahe
Übungsklausuren durchgeführt.
• Ihr Nutzen: Optimale Prüfungsvorbereitung.

3. Ihr Vorteil
• Manchmal kann es vorkommen, dass Prüfungsteilnehmer ein Prüfungsfach nicht beste-
hen. Nicht schön, aber kein Problem!
Sie können im nachfolgenden Lehrgang in diesem Fach noch einmal am Unterricht
teilnehmen.
• Ihr Nutzen: Gezielte Prüfungsvorbereitung.
Die Teilnahme an diesem Unterrichtsfach ist für Sie zum halben Preis möglich.

Ihr Erfolg ist uns wichtig!

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Zentrum für Führungskräfte

Qualitäts-Paket

2. Ihr Qualitäts-Paket
1. Ihr Qualitätsanspruch
• Ihre Weiterbildung mit dem Logo

ist durch folgende Qualitätsmerkmale gekennzeichnet:


– Detailliertes Informationsmaterial zum Weiterbildungslehrgang
– Durchführung des Lehrganges auf der Basis eines bundeseinheitlichen Rahmen-
stoffplanes des Deutschen Industrie u. Handelskammertages
– Einsatz von optimalem Begleitmaterial zur bestmöglichen Prüfungsvorbereitung
– Bundesweite/-einheitliche Prüfungsaufgaben
– Bundesweit anerkannter Fortbildungsabschluss gem. Berufsbildungsgesetz
• Ihr Nutzen: Ein gesicherter beruflicher Aufstieg.

2. Ihre Betreuung:
• Von der individuellen Weiterbildungsberatung über die Lehrgangseröffnung bis hin zum
letzten Unterrichtstag werden Sie von Ihrer/m Fachbereichsleiter/-in betreut.
• Ihr Vorteil: Persönliche Betreuung
Die Weiterbildungsberatung und Lehrgangsbetreuung erhalten sie „aus einer Hand“ im
Bildungszentrum Kassel. Alle Beratungen sind für sie kostenlos!

3. Ihr Vorteil
• Manchmal kann es vorkommen, dass Teilnehmer aus beruflichen oder privaten Gründen
die vorgesehene Fortbildung nicht weiterführen können. Kein Problem! Eine Unter-
brechung ist jederzeit möglich.
• Ihr Nutzen: Ihre Fachbereichsleiter beraten sie gezielt, wenn sie die Weiterbildung
wieder aufnehmen möchten. Bei einer Abmeldung brauchen sie nicht das vollständige
Lehrgangsentgelt bezahlen.

Ihr Erfolg ist uns wichtig!

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Zentrum für Führungskräfte
Karriere-Paket

3. Ihr Karriere-Paket
1. Ihr Stellenservice:
• Einige Unternehmen schreiben uns an, um direkt beim
BZ Bildungszentrum der IHK/HWK Kassel Führungskräfte zu gewinnen. Darüber hinaus
werden ebenfalls passende Stellenangebote aus der lokalen Presse direkt in ihrem
Kurs und im Foyer des Bildungszentrums veröffentlicht.
• Ihr Vorteil: Gezielte Informationen über attraktive Stellenangebote. Dieser Stellen-
service ist für Sie kostenlos!

2. Ihr Führungstraining und Ihr Seminargutschein:


• Klassisches Führungswissen ist notwendiger Teil der Qualifizierung zur Führungskraft.
Als Teil des Karrierepakets erhalten Teilnehmer von Aufstiegslehrgängen auch einen
besonderen Seminargutschein. Damit haben sie die Wahl, an einem der insgesamt vier
Module des Führungskräftetrainings (Seite 13) unentgeltlich teilzunehmen. Nach
Absolvierung von insgesamt drei Modulen erwirbt jeder Teilnehmer das Anrecht auf
den Nachweis seiner erworbenen Kenntnisse durch ein BZ-Zertifikat.

3. Ihr Vorteil
• Möchten Sie persönliche Führungssituationen besprechen? Brauchen Sie Unterstüt-
zung in Ihrer beruflichen Entwicklung? Gern! Ihr Coach aus den Führungsseminaren
betreut sie auch individuell um weitere Fragen zu beantworten.

Ihr Erfolg ist uns wichtig!

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Zentrum für Führungskräfte

8 149

Gepr. Betriebswirt/-in IHK


Führungskräfte mit einem ausgeprägten Weiterbildungsprofil sind der beste Garant für die
Zukunftsfähigkeit der Unternehmen. Das Profil des Geprüften Betriebswirts/der Geprüften
Betriebswirtin mit IHK-Zeugnis entspricht den unternehmerischen Erwartungen an Führungs-
kräfte und zeichnet sich durch seine Praxisnähe aus. Dieser Abschluss stellt die Spitze der
beruflichen IHK-Weiterbildung dar und bietet Fachkaufleuten und Fachwirten als Aufbau-
stufe eine zukunftsweisende Alternative zu langjährigen Studien an Hochschulen. Die Absol-
venten erlangen auf der Basis eines an Werten orientierten, strategisch ausgerichteten Ver-
ständnisses des wirtschaftlichen Handels betriebswirtschaftliche Fachkompetenz, verbun-
den mit Methoden- und Sozialkompetenz. Die Stärke dieser Weiterbildung liegt in interdis-
ziplinären und praxisgerechten Inhalten, die zur Übernahme von Managementaufgaben befä-
higen. Besondere Schwerpunkte liegen auf Internationalität und Führungskräfteentwicklung.
Beginn BW Nr. 9: 5. September 2008 – Februar 2011
Dauer 720 UStd., 5 berufsbegleitende Semester Fr. 17:30 – 20:45 Uhr und Sa. 08:30 – 13:30 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss IHK-Fortbildungsprüfung: Gepr. Betriebswirt/-in IHK
Entgelt 780,00 € je Semester einschl. Lehrgangsmaterial
Prüfungsgebühr 410,00 €
Inhalt 1. und 2. SEMESTER: Marketing-Management – Bilanz- und Steuerpolitik des Unterneh-
mens – Finanzwirtschaftliche Steuerung des Unternehmens – rechtliche Rahmenbedingun-
gen der Unternehmensführung – Europäische und internationale Wirtschaftsbeziehungen
3. und 4. SEMESTER: Unternehmensführung – Unternehmensorganisation und Projektmana-
gement – Personalmanagement
5. SEMESTER: Vorbereitung und Betreuung der Projektarbeit
Zusatzinfo Detaillierte Informationen zum Berufsbild, zum Einsatz am Arbeitsmarkt und zum Fortbil-
dungsablauf erhalten Sie unter: www.bz-kassel.de
Zusatzleistung und Seminargutschein für Führungskräftetraining

siehe Seite 7 siehe Seite 8 siehe Seite 9

Betriebswirt/-in (HWK)
Teilzeit und Vollzeit 149

Dieser Studiengang wendet sich an Handwerksunternehmer und Mitarbeiter und ist auf die
besonderen Bedingungen von Handwerksunternehmen ausgerichtet. Die zentralen Fach-
gebiete der Weiterbildung sind: Betriebswirtschaft, Recht, Volkswirtschaft und Personal-
führung/Personalentwicklung.
Den Abschluss bildet die Prüfung zum bundesweit anerkannten „Betriebswirt/-in des Hand-
werks“. Damit wird der Nachweis erbracht, dass der Teilnehmer modernes Management-
10 wissen zur Führung eines Handwerksbetriebes erworben hat.
Mitarbeiter qualifizieren sich damit für die Übernahme von Führungsaufgaben im handwerk-

Zentrum für Führungskräfte


lichen Unternehmen und Organisationen des Handwerks.
Zur Prüfung ist zuzulassen, wer eine Meisterprüfung, mindestens jedoch eine Gesellenprü-
fung in einem Handwerksberuf bestanden und an dem Studiengang teilgenommen hat.
Die erfolgreich abgelegte Prüfung befreit von Teil III der Meisterprüfung.
Beginn Vollzeit Nr. 37: Sept. 2008 – Dez. 2008, Teilzeit Nr. 38: Sa., 07.03.2009 – Sept. 2010
Dauer 412 UStd., 52 Seminartage
Teilzeit: überwiegend Sa., 09:00 – 16:00 Uhr, Vollzeit: Mo. – Fr. 09:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss HWK-Fortbildungsprüfung: Betriebswirt/-in (HwK)
Entgelt 2.800,00 € einschl. Lehrgangsmaterial
Prüfungsgebühr 400,00 €
Inhalt 1. Teil A: Betriebsorganisation – Marktanalyse, Marketingziele/-strategien – Bilanzanalyse
und Erfolgsrechnung – Privat- und Prozessrecht – Grundlagen der Volkswirtschaft – Persön-
lichkeitsentwicklung
2. Teil B: Auftragsorganisation – Marktgestaltung – Betriebsabrechnung und Kalkulation –
Arbeitsrecht – Ausgewählte volkswirtschaftliche Fragen – Führung und Motivation der Mit-
arbeiter
3. Teil C: Zeitwirtschaft und Projektmanagement – Verkaufstechnik – Finanzierung – Steuer-
recht und Sozialversicherung – Besondere Aspekte des Steuerrechts – Mitarbeiterauswahl
und Entlohnung
4. Teil D: Betriebsplanung – Materialwirtschaft – Controlling – Kostenmanagement – Recht-
liche Gestaltung des Betriebes – Rhetorik und Gesprächsführung.
Hinweis Auf Anfrage ist die Teilnahme auch an einzelnen Fächern möglich.

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Gepr. Technische(r) Betriebswirt/-in


In der industriellen Produktion haben sich die Abläufe in den letzten Jahren grundlegend ver-
ändert. Neue Managementstrategien verlangen von Meistern, Technikern und Ingenieuren,
dass die klassischen technischen Funktionsbereiche mehr und mehr um planende, steuernde
und organisatorische Tätigkeiten erweitert werden. Dies hat zur Folge, dass betriebswirt-
schaftliche und strategische Überlegungen stärker in die praktische Arbeit einbezogen und
die Führungsqualifikation ausgebaut werden muss. Hier setzt die Fortbildung zum Gepr.
Techn. Betriebswirt als aktuelle Weiterbildungsebene an: Nicht die Erweiterung der techni-
schen Kenntnisse ist das Ziel der Qualifikation – dies verlangt die technische Entwicklung
ohnehin –, sondern das Fachwissen der technischen Führungskraft an der Schnittstelle zwi-
schen technischem und kaufmännischem Funktionsbereich ist Gegenstand dieses Studiums.
Beginn TBW Nr. 12: Mo., 18.08.2008 – Februar 2011 (August jeden Jahres)
Dauer 692 UStd., 5 berufsbegleitende Semester, 2 x wöchentlich, 17:30 – 20:45 Uhr sowie z. T. Sa.
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de

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Voraussetzungen siehe Anhang
Zentrum für Führungskräfe

Abschluss IHK-Fortbildungsprüfung: Gepr. Technischer Betriebswirt/-in


Entgelt 780,00 € je Semester einschl. Lehrgangsmaterial
Prüfungsgebühr 410,00 €
Inhalt 1. und 2. SEMESTER: Allgemeine Volks- und Betriebswirtschaftslehre –
Rechnungswesen/Controlling – Finanzierung, Investition, Steuern – Material-, Produktions-
und Absatzwirtschaft
3. und 4. SEMESTER: Organisation und Unternehmensführung – Informations- und Kommuni-
kationstechniken – Personalmanagement
5. SEMESTER: Vorbereitung und Betreuung der Projektarbeit
Zusatzinfo Detaillierte Informationen zum Berufsbild, zum Einsatz am Arbeitsmarkt und zum Fortbil-
dungsablauf erhalten Sie unter: www.bz-kassel.de
Zusatzleistung und Seminargutschein für Führungskräftetraining

siehe Seite 7 siehe Seite 8 siehe Seite 9

Technologiefachkraft und Betriebsführer


(Ausbildung für Zeitsoldaten nach Ihrer aktiven Dienstzeit)

In den Klein- und mittelständischen Betrieben haben sich die produktiven und betriebswirt-
schaftlichen Abläufe in den letzten Jahren grundlegend verändert. Die klassischen und tech-
nischen Funktionsbereiche von Handwerksmeistern werden immer mehr um planende, steu-
ernde und organisatorische Tätigkeiten erweitert. Neben der praktischen Arbeit ist unter-
nehmerisches Denken und Handeln jedes Mitarbeiters der Schlüssel zum Erfolg. Hier setzt
die Fortbildung zur „Technologiefachkraft und Betriebsführer“ an:
Die Erweiterung Ihrer technologischen, betriebswirtschaftlichen, kreativen und kommunika-
tiven Fähigkeiten und Fertigkeiten soll Gegenstand Ihrer Ausbildung sein.
Die Fortbildung richtet sich überwiegend an Berufsfelder wie z. B.: Metallbauer – Werkzeug-
macher – Feinwerkmechaniker – Maschinenbauer – Kraftfahrzeugtechniker – Karosserie-
bauer – Gas-/ Wasserinstallateure – Heizung, Lüftung, Sanitär – Elektrotechniker – Tischler
– Raumausstatter – Maler und Lackierer – Informationstechniker
Beginn Jederzeit – individuell
Dauer Die komplette Ausbildung dauert max. 24 Monate. Sie kann je nach Belegung der Lehrgänge
entsprechend den individuellen Kenntnissen erweitert oder verkürzt werden.
Für die Soldaten kann Art und Umfang der Ausbildung mit dem jeweiligen Berufsförderungs-
anspruch zeit- und kostenmäßig abgestimmt werden
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstraße 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Kreiswehrersatzamt Kassel, – Berufsförderungsdienst (BFD) – Ludwig-Mond-Straße 41,
34121 Kassel, Herr Bergholz, Tel. 0561 2077-3530
Voraussetzungen Ausbildung in einem technischen Beruf mit Haupt- oder Realschulabschluss – handwerkliche
Fähigkeiten
Abschluss Technologiefachkraft und Betriebsführer

12
Entgelt Individuell, je nach Lehrgangsumfang. Für Soldaten gefördert über den BFD

Zentrum für Führungskräfte


Inhalt Die Fortbildung setzt sich aus folgenden Modulen zusammen:
Praktische Ausbildung in Verbindung mit Betriebspraktika – Meisterausbildung in den vorge-
nannten Berufen – Betriebswirt des Handwerks – Existenzgründung – Qualitätsmanagement
– Individuelle Weiterbildung (z. B. CAD/CNC, IT/EDV, Schweißen)

Führungstraining
Seminarreihe

Um in Unternehmen etwas zu bewegen, muss man die Menschen bewegen. Aber erfolgrei-
che Führungskräfte fallen nicht vom Himmel. Leistungsanforderungen steigen und es sind
nicht nur gute Nachrichten zu überbringen. Bleibt noch Platz für persönliche Anerkennung
und Wertschätzung? Die Erwartungen an Führungskräfte sind hoch. Entwicklung muss her!
Aber wie?
Gerade für junge Führungskräfte führt learning-by-doing – der klassische Sprung ins kalte
Wasser – häufig zu Schwierigkeiten mit Langzeitwirkung. Eine umfassende Vorbereitung
hilft, den Einstieg in Führungsverantwortung für alle Beteiligten reibungsfreier zu gestalten.
Zu vier wesentlichen Themen haben Sie in unseren Aufbautrainings Gelegenheit, Ihre Per-
sönlichkeit und Führungskompetenz zu stärken. Sie erarbeiten und trainieren das richtige
Maß an Nähe und Distanz, um gekonnt abzuwägen zwischen Vertrauen und Kontrolle. Sie
lernen ebenfalls, den zu Ihnen passenden Führungsstil zu definieren und zu kommunizieren.
Erfahren Sie, dass bewusstes Führen und Managen Freude bereiten und die Übernahme von
Verantwortung neue Kräfte belegen und freisetzen kann.
Mit einem erfahrenen Managementtrainer finden die Trainings in einer wertschätzenden
und aktiven Lernatmosphäre mit direktem Praxisbezug und unmittelbarem Nutzen statt.
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung.
Nach Absolvierung von drei Modulen erhalten Sie das BZ-Zertifikat.

Modul I: Führen und Leiten


Dieses Führungskräftetraining ist ein gruppendynamisches Training zur Rollenklärung und
Standortbestimmung. Die Verbindung zwischen persönlicher Entwicklung, der Vorgesetzten-
rolle und den typischen Mustern, sich in Gruppen zu positionieren, stehen dabei im Fokus.
Führungskräfte können dann erfolgreich sein, wenn sie die Wirkung ihrer eigenen Person
und damit Rollensicherheit haben. Sich selbst und die Reaktionen kennen, die das eigene
Handeln bei anderen auslösen, gehört im Führungsalltag zu den wichtigsten Voraussetzun-
gen. Die Teilnehmer erweitern durch die Auseinandersetzung mit dem Unterschied von
Selbst- und Fremdwahrnehmung die grundlegenden Elemente ihrer Führungs- und Leitungs-
kompetenz.
Beginn 25. – 26.04.2008
Dauer Fr., 15:00 – 18.30 Uhr und Sa,. 09:00 – 17:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel: 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Trainer Thomas Timmers
Entgelt 230,00 €
Inhalt Entwickeln von Selbst- und Fremdbild – Klärung vom Rollenbild – Rollenaufgabe – Verbesse-
rung der Teamfähigkeit – Optimierung der Steuermöglichkeit in Gruppen

13
Modul II: Persönlichkeit entfalten – Kompetenz entwickeln
Zentrum für Führungskräfte

Das Seminar zielt auf die Entwicklung Ihrer Persönlichkeit. Sie lernen sich selbst besser ken-
nen und erfahren, wie Sie nach außen wirken. Sie erkennen Ihre Einzigartigkeit und Ihre Wir-
kung auf Ihre Umwelt. Sie vertiefen Ihre Menschenkenntnis und können sich in andere bes-
ser einfühlen. Ziel des Seminars ist es in schwierigen, herausfordernden Situationen besser
regulieren und führen zu können.
Beginn 16. – 17.05.2008
Dauer Fr., 15:00 – 18:30 Uhr und Sa., 09:00 – 17:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel: 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 230,00 €
Trainer Thomas Timmers
Inhalt Persönlichkeit definieren – seinen Standort klären – „Glaubenssätze“ hinterfragen – Kräfte
aktivieren – sich Ziele setzen – Krisen nutzen – Vertrauen bilden

Modul III: Konflikte erkennen und konstruktiv bearbeiten


Die Teilnehmer lernen, Konflikte rechtzeitig wahrzunehmen, offensiv anzusprechen und zu
einer von allen Beteiligten getragenen Lösung zu kommen. Dazu trainieren Sie den Einsatz
geeigneter Gesprächstechniken und die Fähigkeit, mit eigenen und fremden Emotionen
umzugehen. Gemeinsam durchgestandene Konflikte werden so zum Salz in der Suppe der
Zusammenarbeit und tragen zu besseren Lösungen und tragfähigen Beziehungen bei.
Beginn 06. – 07.09.2008
Dauer Fr., 15:00 – 18:30 Uhr und Sa., 09:00 – 17:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel: 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Trainer Thomas Timmers
Entgelt 230,00 €
Inhalt Was sind Konflikte – Sind Konflikte schädlich? – Einteilung von Konflikten – Wie entsteht
ein Konflikt – Konfliktbewältigungsformen – Fallanalysen – Diskussionen – Rollenspiele

Modul IV: Zielgerichtete Gesprächsführung


Die Art und Weise, wie Menschen miteinander reden, bestimmt im höchsten Maß den Ver-
lauf und damit den Erfolg des Gesprächs. Bei Projektbesprechungen, Geschäftskontakten
oder in Führungsgesprächen. Der richtige Mix aus persönlichem Kontakt und Zielorientierung
ist der Schlüssel zur effektiven Gesprächsführung. Lernen Sie die entscheidenden Erfolgsfak-
toren für zielorientierte Gespräche und professionalisieren Sie Ihre dialogische Kompetenz.
Beginn 19. – 20.09.2008
Dauer Fr., 15:00 – 18:30 Uhr und Sa., 09:00 – 17:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel: 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Trainer Thomas Timmers
Entgelt 230,00 €
14
Inhalt Faktoren der dialogischen Kommunikation – Phasen des Dialogprozesses – Zugang zum

Zentrum für Führungskräfte


Anderen finden – Fragetechniken – Metakommunikation – sprachliche Hürden und Fallen –
zahlreiche Übungen mit Feedback

Assessment-Center
Ihre Vorbereitung auf dieses Personalauswahlverfahren

Der Begriff Assessment-Center kommt aus dem Englischen und dieses Verfahren wird heute
in vielen Unternehmen zur Beurteilung und Auswahl von Führungskräften und Führungsnach-
wuchs genutzt. Die Kandidaten werden in simulierten Situationen beurteilt, die die Anforde-
rungen realitätsnah abbilden sollen. Werden Sie als Bewerber bewusst unter Stress
gesetzt? Möglichst zur Verzweiflung gebracht und müssen Sie zu allem ein freundliches
Gesicht machen? Die Teilnehmer dieses Trainings haben Gelegenheit sich gezielt auf ihr
Assessment-Center vorzubereiten und damit zu den Top-Kandidaten zu gehören. Sie werden
dabei von zwei Trainern unterstützt, die über langjährige Erfahrungen bei der Durchführung
von Assessment-Centern verfügen.
Beginn Fr., 18. – 19.04.2008
Dauer 12 UStd., Fr., 15:00 – 18:30 Uhr, Sa., 09:00 – 17:00 Uhr
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 260,00 €
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel: 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Inhalt Was ist ein Assessment-Center – Grundstrukturen des Ablaufs dieses Auswahlverfahrens –
Rollenspiele – typische AC-Übungen kennen lernen – Rollenspiele erfolgreich meistern –
wie erfolgt die Beobachtung der Kandidaten – Feedback erhalten und Feedback geben.

Zeitmanagement – Zeit effizient nutzen


Es gibt keine Zeitfrage, denn alle haben 24 Stunden. Es gibt nur Prioritäten. Wie finden Sie
die Zeit für die wirklich wichtigen Dinge? Wie können Sie das „begrenzte Gut Zeit“ besser
nutzen?
Erfolgreiches Zeitmanagement zeigt Ihnen Methoden und Wege, wie Sie mehr Übersicht
gewinnen, Freiraum für Kreativität erhalten und dabei Ihre Ziele konsequent und systema-
tisch erreichen.
Beginn Sa., 01.03.2008
Dauer 8 UStd., Sa., 09:00 – 17:00 Uhr
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 120,00 €
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel: 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Inhalt Das Phänomen „Zeit“ – Wie nutzen Sie Zeit? – Ziele finden – Ist schneller und mehr arbei-
ten wirksamer? – Kennen Sie Herrn Pareto? – Wer und was sind Zeit-Diebe? – ABC-Aufga-
ben – Die A-L-P-E-N besteigen und dann einen Feierabend-Check – Stille Stunde – Die Zeit-
Genossen „Chronos“ und „Kairos“ sind Helfer im Umgang mit der Zeit.

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Lernmethoden kennen und nutzen
Zentrum für Führungskräfte

Arbeitsmethodik – Gesprächsführung – Stressmanagement (Grundkurs A)

Erfolgreich werden – durch optimierte Lern- und Arbeitstechniken. Erfolgreich auftreten –


durch sichere Gesprächs- und Verhandlungsführung. Erfolgreich bleiben – durch gesund-
heitsorientierte Stressbewältigung. Dieser Kurs vermittelt zentrale Voraussetzungen für
Erfolg im Beruf- und im Privatleben.
Beginn A 1: Mo., 25.02. – 28.04.2008, A 1: Mo., 09.03. – 11.05.2009
Dauer 40 UStd., 6 Abende, 17:30 – 20:45 Uhr und 2 x Sa., 08:00 – 14:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 210,00 €
Inhalt Gesprächsführung – Arbeitstechniken – Lernen zu lernen – Stressmanagemente

Planungs- und Kommunikationstechniken


Dieser Lehrgang richtet sich an interessierte Meister und Techniker, die ihr Umfeld in Bezug
auf Planungstechniken erweitern wollen. Die Zusammenarbeit in der Gruppe (Teamarbeit)
wird behandelt und besprochen. Gleichzeitig handelt es sich um einen Vorbereitungskurs für
die IHK-Fortbildungsprüfung „Technischer Fachwirt“ für Teilnehmer die im September 2007
begonnen haben.
Beginn März – September 2010
Dauer 80 UStd., 2 x wöchentlich, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Entgelt 350,00 €
Inhalt Betriebliche Planungstechniken – persönliches Zeitmanagement – Lerntechniken – Zusam-
menarbeit in der Gruppe – konstruktiver Umgang mit der Kritik – Kreativitätstechniken –
Moderation – Medieneinsatz bei der Präsentation – Vor- und Nachbereitung der Präsenta-
tion – Darstellung – Aufbereitung und Visualisierung.

Ausbilderlehrgang / AdA
Dem Ausbilder kommt in der betrieblichen Praxis bei der Vermittlung der Ausbildungsinhalte
eine ganz wichtige Bedeutung zu. Die betriebliche Personalentwicklung und Nachwuchsför-
derung kann im Zeichen des technischen und arbeitsorganisatorischen Wandels wirklich
erfolgreich nur von qualifizierten Ausbildern geleistet werden. In unseren Lehrgängen wird
der Ausbilder systematisch auf die Ausbildertätigkeit in der Praxis vorbereitet. Zentrales
Qualifizierungsziel ist die Förderung der beruflichen Handlungsfähigkeit des zukünftigen
Ausbilders. Diese Handlungsfähigkeit wird anhand realer, bzw. simulierbarer Ausbildungstä-
tigkeiten trainiert und erworben.
Wir empfehlen die Ausbilderprüfung je nach Ihrem Ausbildungsberuf vor der IHK oder der
HWK abzulegen.
Die „Ausbildung der Ausbilder“ – Lehrgänge (AdA-Lehrgänge) bieten eine praxisorientierte
Vorbereitung auf die:
1. Ausbilderprüfung vor der Handwerkskammer Kassel (AdA-HWK)
(Meistervorbereitungslehrgang Teil IV, sowie Ausbilderprüfung HWK)
16
oder

Zentrum für Führungskräfte


2. Ausbilderprüfung vor der Industrie und Handelskammer Kassel (AdA-IHK)
(Industriemeister Teil III, sowie Ausbilderprüfung IHK)

Ausbilderlehrgänge mit Prüfung vor der HWK


Beginn Vollzeit:
14.01. – 31.01.2008Kassel, 17.03. – 04.04.2008 Kassel, 07.04. – 24.04.2008 Kassel,
23.06. – 11.07.2008 Kassel, 04.08. – 21.08.2008 Korbach, 01.09. – 18.09.2008 Kassel,
17.11. – 04.12.2008 Kassel, 12.01. – 30.01.2009 Kassel
Teilzeit: 18.02. – 11.06.2008 Kassel, 04.08. – 19.11.2008 Kassel
Dauer Vollzeit: 112 UStd., 3 Wochen, Mo. – Fr. 08:00 – 15:15 Uhr
Teilzeit: 112 UStd., ca. 4 Mon., Mo., Mi. 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Simon, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-453, Fax -355, e-Mail: K.Simon@bz-kassel.de
Entgelt 390,00 € zzgl. Unterlagen
Prüfungsgebühr siehe Anhang
Hinweis Der Fortbildungsprüfungsabschluss wird angerechnet auf die Meisterprüfung im Handwerk
Teil IV und die Industriemeisterprüfung Teil III.

Ausbilderlehrgänge mit Prüfung vor der IHK


Kombilehrgänge
80 UStd. Präsenszeit und intensivem Eigenstudium. Am ersten Abend erhalten alle angemel-
deten Teilnehmer Unterrichtsmaterial, das sie jeweils bis zum Beginn der jeweiligen Prä-
senszeit im Eigenstudium bearbeiten. Der Unterricht baut verbindlich auf dieses erworbene
Grundwissen auf.
Kombilehrgang in Vollzeit
Beginn Kombi 1: 21.01.2008 Eröffnung, 04.02. – 08.02.2008 und 25. – 29.02.2008 Präsenzzeit im BZ,
jeweils dazwischen Eigenstudium
Kombi 2: 06.08.2008 Eröffnung, 25. – 29.08.2008 und 15. – 19.09.2008 Präsenzzeit im BZ,
jeweils dazwischen Eigenstudium
Dauer Mo. – Fr., 08:30 – 15:30 Uhr
Kombilehrgang in Teilzeit
Beginn/Dauer 12.03. – 16.05.2008 Präsenzzeit im BZ, Fr., 17:30 – 20:45 Uhr, Sa., 08:30 – 15:30 Uhr,
dazwischen jeweils Eigenstudium

Präsenzlehrgang in Teilzeit
Beginn 19.08. – 15.11.2008, in Kassel
Dauer 120 UStd., Di., 17:30 – 20:45 Uhr und Sa., 08:30 – 15:30 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss Anerkannte Fortbildungsprüfungen gem. Berufsbildungsgesetz und der Handwerksordnung.
Fähigkeit zur Ausbildung von Auszubildenden gemäß § 30 Berufsbildungsgesetz bzw. Meis-
terkurse Teil IV HWK oder Meisterkurs Teil III IHK.
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390,00 € zzgl. Unterlagen
Zentrum für Führungskräfte
Entgelt
Prüfungsgebühr siehe Anhang
Hinweis Der Fortbildungsprüfungsabschluss wird angerechnet auf die Meisterprüfung im Handwerk
Teil IV und die Industriemeisterprüfung Teil III.
Inhalt ALLGEMEINE GRUNDLAGEN: Gründe für betriebliche Ausbildung – Einflussgrößen – Recht-
liche Rahmenbedingungen – Beteiligte und Mitwirkende an der Ausbildung – Anforderungen
an die Eignung der Ausbilder.
AUSBILDUNG PLANEN: Ausbildungsberufe auswählen – Eignung des Ausbildungsbetriebes
überprüfen – Organisation der Ausbildung festlegen – Organisation und Inhalt mit der
Berufsschule abstimmen – Ausbildungsplan erstellen – Beurteilungssystem festlegen.
AUSZUBILDENDE EINSTELLEN: Auswahlkriterien aufstellen – An Einstellungen mitwirken –
Einstellungsgespräche führen – Am Vertragsabschluss mitwirken – Eintragung und Anmel-
dung vornehmen – Einführung planen – Probezeit planen.
AM ARBEITSPLATZ AUSBILDEN: Arbeitsplätze auswählen und aufbereiten – Auf Verände-
rungen der Arbeitsorganisation vorbereiten – Praktisch anleiten – Aktives Lernen anleiten –
Handlungskompetenz fördern – Lernerfolgskontrollen durchführen – Beurteilungsgespräche
führen.
LERNEN FÖRDERN: Lern- und Arbeitstechniken – Lernerfolge sicherstellen – Zwischen-
prüfungen auswerten – Auf Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten reagieren –
Kulturelle Unterschiede berücksichtigen – Mit externen Stellen kooperieren.
GRUPPEN ANLEITEN: Kurzvorträge halten – Lehrgespräche durchführen – Moderierend aus-
bilden – Medien auswählen und einsetzen – Aktives Lernen in Gruppen fördern – In Teams
ausbilden.
AUSBILDUNG BEENDEN: Auf Prüfungen vorbereiten – Zur Prüfung anmelden – Zeugnisse
ausstellen – Ausbildung beenden/verlängern – Auf Fortbildungsmöglichkeiten hinweisen –
An Prüfungen mitwirken.
Hinweis Die Prüfung findet nach der jeweils gültigen Prüfungsordnung der Kammer statt.

IHK-Fachkraft Betriebswirtschaft
Ohne betriebswirtschaftliche Kenntnisse wird markt- und kostenbewusstes Handeln dem
Zufall überlassen. Auf der Grundlage solider betriebswirtschaftlicher Kenntnisse lernen die
Teilnehmer wirtschaftliche Probleme im Unternehmen frühzeitig zu erkennen und sind in der
Lage kaufmännische Fragestellungen fundiert zu bearbeiten.
Beginn Mi., 11.08.2008 (späterer Quereinstieg möglich)
siehe Grundkurse:
– Betriebswirtschaftliche Grundlagen (s. Seite 19)
– Betriebsorganisation (s. Seite 20)
– Kaufmännische Rechtskunde (s. Seite 65)
– Betriebliches Rechnungswesen (s. Seite 61)
– Betriebliches Personalwesen (s. Seite 50)
– Betriebliches Steuerwesen (s. Seite 68)
Dauer 316 UStd., i. d. R. 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Abschluss Nach der Teilnahme an den 7 Modulen schließt der Lehrgang mit einer Klausur ab (vor den
hess. Sommerferien jeden Jahres). Schriftliche Anmeldung zum Abschlusstest bis April
jeden Jahres. Die erfolgreichen Teilnehmer erhalten das IHK-Zertifikat „IHK-Fachkraft
Betriebswirtschaft“
18
1.470,00 € zzgl. 245,00 € Lehrgangstest für IHK-Zertifikat

Zentrum für Führungskräfte


Entgelt
Inhalt Einführung in die allg. BWL – Betriebsformen – Aufbau des Betriebs – Betriebsergebnis –
Betriebswirtschaftliche Unternehmenssimulation Planspiel – Aufbauorganisation – Ablauf-
organisation – Phasen und Methoden des Organisierens – Aufbau der Rechtsordnung – Bür-
gerliches Gesetzbuch – Handelsgesetzbuch – Zivilprozess, Zwangsvollstreckung- und Kon-
kursverfahren – Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen – Internationales Privatrecht –
Arbeitsrecht – Datenschutzrecht – Personalwirtschaft – Personalplanung – Personalbe-
schaffung – Personalführung – Personalbeurteilung – Betr. Aus- und Fortbildung – Entgelt-
politik – Sozialpolitik – Personalverwaltung – Beendigung Arbeitsverhältnis – Buchhaltung
und Abschluss – Zahlungs- und Kreditverkehr – Kosten- und Leistungsrechnung – Steuern im
Betrieb – Statistik – allgemeines und spezielles Steuerrecht – Besteuerung der Unterneh-
men und Arbeitnehmer.

Betriebswirtschaftliche Grundlagen
Grundkurs B

Dieser Grundkurs dient der Vermittlung von zentralen betriebswirtschaftlichen Zusammen-


hängen und legt den Grundstein für viele weiterführende kaufmännische Fortbildungsange-
bote (Fachwirt/Fachkaufmann).
Die erworbenen Kompetenzen werden am Kursende durch ein Unternehmensplanspiel ver-
tieft und auf ausgewählte Situationen der Betriebs- bzw. Unternehmenspraxis angewandt.
Beginn 2008: B1: Mo., Sa., 16.01. – 01.03.2008, B2: Mo., 11.08. – 08.11.2008,
2009: B1: Mo., Sa., 14.01. – 07.03.2009, B2: Mo., 24.08. – 28.11.2009
Dauer B1: 52 UStd., 11 Veranstaltungen,
7 Abende 17:30 – 20:45 Uhr, 3 x Sa., 08:30 – 11:45 Uhr, 1 x Sa., 08:30 – 18:00 Uhr
B2: 52 UStd., 12 Veranstaltungen, 10 Abende 17:30 – 20:45 Uhr, 2 x Sa., 08:30 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 240,00 € einschl. Begleitmaterial und Teilnahme am Unternehmensplanspiel
Inhalt METHODEN DER ALLGEMEINEN BWL: Betriebswirtschaftliche Arbeits- und Denkmethoden
– Einführung in die Bearbeitung von Fallstudien
GRUNDLAGEN DER UNTERNEHMENSFÜHRUNG: Betriebswirtschaftliche Unternehmensfüh-
rung (Risiko, Rentabilität, Wirtschaftlichkeit, Produktivität) – Zentralbereiche der Unterneh-
mensführung (Führung, Organisation)
UNTERNEHMENS- BZW. BETRIEBSMODELLE: Rechtsform der Unternehmen – Standortwahl
– Funktionsbereiche des Betriebes (Beschaffung, Produktion, Absatz) – Abgrenzung von
Gütern- und Zahlungsströmen
UNTERNEHMENSZIELE: Ökonomische Ziele – Absatzorientierte Ziele (Marktziele, Produkt-
ziele, Preisziele, Distributionspolitik)
UNTERNEHMENSRECHNUNG UND UNTERNEHMENSLEITUNG: Grundbegriffe der Kosten-
und Leistungsrechnung – Grundbegriffe des Rechnungswesens und Bilanzierung – Grundbe-
griffe der Unternehmensfinanzierung – Teilaspekte der Unternehmenssteuerung und Kon-
trolle (Controlling)
BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE UNTERNEHMENSSIMULATION: Zum Abschluss des Grundkur-
ses findet das computergestützte Planspiel „INSIM“ statt. Ziel dieses Planspieles ist es,
unternehmerische/betriebswirtschaftliche Zusammenhänge realitätsnah zu erleben. Das
Planspiel gestattet es (die Teilnehmer werden zu „Managern auf Zeit“), alle typischen

19
betrieblichen Funktionen, die Verbindungen zum Markt, Ziele des Unternehmens, Einfluss
Zentrum für Führungskräfte

auf Umwelt und Konkurrenz zu erkennen und darauf abgestimmte Entscheidungen zu treffen.
Eine weitere Zielsetzung des Planspiels ist es, wichtige volks- und betriebswirtschaftliche
Grundlagen unter „Prüfungsaspekten“ zu wiederholen und zu festigen.

Volkswirtschaftliche Grundlagen
Grundkurs C

Dieser Lehrgang vermittelt fundierte Grundkenntnisse der Volkswirtschaftslehre und bereitet


auf entsprechende schriftliche Prüfungen im Rahmen der IHK-Fortbildungsprüfung „Geprüf-
ter Bilanzbuchhalter“ und „Geprüfter Industriefachwirt“ vor. Ferner bietet der Kurs eine prak-
tische Vorbereitung auf mündliche Prüfungen im Rahmen von IHK-Fortbildungsprüfungen
(Fachwirt/Fachkaufmann).
Beginn 2008: C1: Mi., 03.09. – 19.11.2008, C2: Do., 09.10. – 11.12.2008
2009: C1: Mi., 02.09. – 18.11.2009, C2: Do., 08.10. – 10.12.2009
Dauer 40 UStd.,10 Abende, C1 und C2: 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 185,00 € einschl. Begleitmaterial
Inhalt GRUNDBEGRIFFE: Das ökonomische Prinzip – Arbeitsteilung – Volkswirtschaft – Produktivi-
tät – Wirtschaftssubjekte – Wirtschaftsobjekte
WIRTSCHAFTSORDNUNGEN, WIRTSCHAFTSSYSTEME.
WIRTSCHAFTSKREISLAUF: Die betriebliche Leistungserstellung – Ergebnisse des betriebli-
chen und gesamtwirtschaftlichen Produktionsprozesses – Einkommensarten – Volkswirt-
schaftliche Gesamtrechnung
MÄRKTE UND PREISBILDUNG: Konjunkturtheorie und -politik
DER BETRIEB ALS TEIL DER VOLKSWIRTSCHAFT: Betriebsarten im volkswirtschaftlichen
Leistungsprozess – Finanzierungsfragen – Beschaffung der Produktionsfaktoren und Stand-
ortwahl – Organisation in der Wirtschaft.

Betriebsorganisation
Grundkurs D

Die Organisationsstruktur bildet das Grundgerüst des Unternehmens. Ob unternehmensweit


oder individuell am Arbeitsplatz – die Organisation stellt den Rahmen für eine erfolgreiche
Aufgabenbewältigung und bildet die Basis des „organisierten“ Zusammenlebens.
Ziel des Lehrgangs sind fundierte Kenntnisse über optimale Organisationsstrukturen eines
Unternehmens. Dazu erhalten die Teilnehmer vorgegebene Unternehmensziele. Im Rahmen
der Umsetzung dieser Unternehmensziele sollen sich die Teilnehmer mit den Methoden z. B.
der Zielvorgaben, der Zielvereinbarungen und weiteren „Werkzeugen des organisierens“
aktiv vertraut machen.
Beginn D2: Mi., 27.08. – 19.11.2008, D2: Mi., 26.08. – 11.11.2009
Dauer 40 UStd., 10 Abende, D2: 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
20
185,00 € einschl. Begleitmaterial

Zentrum für Führungskräfte


Entgelt
Inhalt GRUNDLAGEN DER PLANUNG UND ORGANISATION.
PLANUNG: Planungsstruktur – Planungsprozesse – Aufbau, Steuerung und Kontrolle der
Planung
ORGANISATION: Allgemeine Grundlagen der Organisation – Organisationslehre
AUFBAUORGANISATION: Bildung und Gliederung von Organisationseinheiten (z. B.: Stelle,
Instanz – Organisationsformen (z. B.: Linienorganisationen)
ABLAUFORGANISATION: Ziele der Ablauforganisation – Formen und Darstellungen von
Arbeitsabläufen – Phasen und Methoden des Organisierens.

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Fachkauffrau/-mann für Büromanagement


Management-Assistentin
Das moderne Büromanagement hat in den letzten Jahren das Berufsbild der „Sekretärin“
stark gewandelt. Die Unternehmen aller Wirtschaftszweige (Industrie, Handel, Dienstleis-
tungsbereich und Handwerk) sowie die öffentlichen Verwaltungen erwarten von Mitarbeite-
rinnen im Bürobereich verstärkt eigenverantwortliches Handeln mit Weitsicht. Krisensitua-
tionen müssen selbstständig bewältigt werden, Prozesse müssen selbständig koordiniert
und Kostenverantwortung getragen werden. Durch die neue Weiterbildung zur „Gepr. Fach-
kauffrau für Büromanagement“ werden den Teilnehmerinnen praxisorientierte Qualifikatio-
nen vermittelt um gehobene Assistenz und Sachbearbeitertätigkeiten sowie Koordinierungs-
funktionen im modernen Office-Management wahr zu nehmen. Die neue Qualifikation wird
somit der veränderten Sekretariatsfunktion gerecht, die immer weniger als eine Abwick-
lungsaufgabe, sondern mehr und mehr als eine Managementtätigkeit verstanden wird.
Beginn Nr. 6: September 2008 – November 2010
Dauer 644 UStd., i. d. R. 2 x wöchentlich
Mo. – Fr. 17:30 – 20:45 Uhr oder 18:00 – 21:15 Uhr sowie z. T. Sa.
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss IHK-Fortbildungsprüfung: Gepr. Fachkauffrau/-mann für Büromanagement
Entgelt 3.220,00 € einschl. Lehrgangsmaterial
Prüfungsgebühr 325,00 €
Inhalt VOLKS- UND BETRIEBSWIRTSCHAFT: Unternehmen und Markt – Europäische Integration
und weltwirtschaftliche Entwicklungen – Betriebliche Leistungsprozesse — Grundlagen des
Wirtschaftsrechts
PERSONALWIRTSCHAFT UND ARBEITSRECHT: Management und Führung – Personalplanung
und -einsatz – Ausbildung und Personalentwicklung – Arbeitsrecht und Mitbestimmung
INFORMATIONS- UND BÜROMANAGEMENT: Wissensmanagement – Kommunikation –
Organisation – Persönliche Arbeitstechniken
INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSSYSTEME: Hard- und Software – IT-Standards
im modernen Büro – Wirtschaftlichkeit – Datensicherheit – Telearbeit
PROTOKOLLFÜHRUNG: Erstellung – Auswertung
TEXTERSTELLUNG: Geläufigkeitsübungen – DIN-Normen
21
TEXTFORMULIERUNG: Sprachnormen – Umgang mit Rechtschreibhilfen – Stilistik – DIN-
Zentrum für Führungskräfte

Normen – Unternehmensbezogene Textarten – Gestaltung nach normgerechten Vorgaben.


Auf Kurzschrift-Fertigkeiten wird bei dieser neuen Qualifikation bewusst verzichtet.
Hinweis Ergänzt wird der Weiterbildungslehrgang durch die Seminarreihe „Management-Assisten-
tin“ Drei Seminare (1 bzw. 2 Tagesseminare) zu den Themen
– Kommunikation und Verhalten im Sekretariat (Tagesseminar)
– Erfolgreiche Telefongespräche – Moderne Korrespondenz (2 Tages-Seminar)
– Sicheres Auftreten im Beruf (2 Tages-Seminar)
fördern gezielt die Methoden- und Sozialkompetenz der Teilnehmer/innen und zeigen somit
Nachwuchskräften den Weg zur Entfaltung des eigenen Führungspotentials. Nach der Teil-
nahme an den drei Seminaren erhalten die Teilnehmer/innen das IHK-Zertifikat „Manage-
ment-Assistentin“. Für die/den zukünftige(n) Fachkauffrau/-mann ist die Teilnahme an dieser
Seminarreihe kostenlos.
Zusatzinfo Detaillierte Informationen zum Berufsbild, zum Einsatz am Arbeitsmarkt und zum Fortbil-
dungsablauf erhalten Sie unter www.bz-kassel.de
Zusatzleistung und Seminargutschein für Führungskräftetraining

siehe Seite 7 siehe Seite 8

Management-Assistent/-in mit IHK-Zertifikat


Während es früher fast ausschließlich darauf ankam, das Sekretariat gemäß den Vorgaben
des Chefs organisatorisch im Griff zu haben, wird jetzt von Mitarbeitern im Sekretariat
erwartet, auf zusätzlichen Arbeitsgebieten initiativ zu werden. Neben guten Umgangsformen
werden von ihr fundierte Kenntnisse in der Arbeitsplatzorganisation, Korrespondenz, Tele-
fonservice, Terminplanung und -steuerung verlangt. In fünf Modulen, die aufeinander auf-
bauen, werden systematisch die erforderlichen Arbeits-, Kommunikations- und Organisati-
onstechniken vermittelt, die heute für eine moderne Management-Assistentin erforderlich
sind.
Beginn 10.03.2008
Dauer 56 UStd. (Module 1 – 5), 09:00 – 17:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Abschluss IHK-Zertifikat „Management-Assistentin“ .
Entgelt 1.135,00 € insgesamt für alle 5 Module
Hinweis Zur Teilnahme an dem gesamten Kurs „Management-Assistentin“ melden Sie sich bitte für
jedes Modul an. .

Modul 1 – Effektive Arbeitstechniken


Beginn 10.03.2008
Dauer Mi., 09:00 – 17:00 Uhr
Entgelt 185,00 € (einschl. Unterlagen, Imbiss und Getränke)
Inhalt Zeit- und Aufgabenplanung – Störungen erkennen – Tages- und Wochenplan – Terminpla-
nung und -überwachung – Rationelle Schreibtischarbeit – Arbeit ohne Zettelwirtschaft –
Registraturmittel – Ordnungssysteme – Ablageplan.
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Modul 2 – Kommunikation und Verhalten im Sekretariat

Zentrum für Führungskräfte


Beginn 05.05.2008
Dauer Mo., 09:00 – 17:00 Uhr
Entgelt 185,00 € (einschl. Unterlagen, Imbiss und Getränke)
Inhalt Effektive Führung des Sekretariats – Grundlagen der Kommunikation/Konversation – Ange-
messene Umgangsformen – Sicheres Auftreten und optische Ausstrahlung.

Modul 3 – Erfolgreiche Telefongespräche – Moderne Korrespondenz


Beginn 16. – 17.06.2008
Dauer Mo., Di., 09:00 – 17:00 Uhr
Entgelt 290,00 € (einschl. Unterlagen, Imbiss und Getränke)
Inhalt Der entscheidende Start – Die Bedeutung der Namen – Einstellen auf den Partner – Das Ziel
im Auge behalten – Stimme und Ton wirksam einsetzen – Rechtschreibklippen – Treffende
Einleitungen und Abschlüsse – Briefe, die zum Erfolg führen – Ansprechende Formulierungen.

Modul 4 – Keine Scheu vor Protokollen


Beginn 15.09.2008
Dauer Mo., 09:00 – 17:00 Uhr
Entgelt 185,00 € (einschl. Unterlagen, Imbiss und Getränke)
Inhalt Berichterstattung im modernen Mitteilungsstil – Unterschiede von Gemeinsamkeiten von
Protokollen und Berichten – Aufnahme und Übertragung eines Besprechungsprotokolls.

Modul 5 – Sicheres Auftreten im Beruf


Beginn 20. – 21.10.2008
Dauer Mo., Di., 09:00 – 17:00 Uhr
Entgelt 290,00 € (einschl. Unterlagen, Imbiss und Getränke)
Inhalt Selbstsicheres Auftreten – Hemmungen und Redeangst reduzieren – Körpersprache erken-
nen und richtig einsetzen – Gesprächsführung und Redetechnik – Richtige Vorbereitung –
Einsatz von Hilfsmitteln – Passende Einleitungen – Umgang mit Kritik – Wortwahl- und Fra-
getechnik – Begrüßungsrede – Kurzvortrag – Der Chef als Gesprächspartner – Protokollfüh-
rung, Texterstellung, Textformulierung

Stressmanagement
Unser Berufsalltag wird zunehmend durch erhöhte Anforderungen, Termindruck und damit
oft durch Unsicherheit und Ängste bestimmt. Missverständnisse und Mängel in der zwi-
schenmenschlichen Kommunikation können diese Situation noch verstärken. Damit werden
effiziente und optimale Arbeitsabläufe behindert, unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit
wird vermindert. In zwei Veranstaltungsabenden wird aufgezeigt, wie Sie diesen negativen
Prozessen entgegenwirken können.
Beginn Mo., 21. – 28.04.2008, Mo., 04. – 11.05.2009
Dauer 8 UStd., 2 Abende, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Entgelt 44,00 €
23
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Zentrum für Führungskräfte

Inhalt Stresssymptomatik – Stress im Berufsalltag – Leistungsverbesserung und Vitalitätssteige-


rung durch Stressbewältigung.

eBusiness und Internet für die betriebliche Praxis


Der Lehrgang orientiert sich an der aktuellen Entwicklung des Internets und bietet den Teil-
nehmern die Möglichkeit, einen praxisorientierten Einblick in die vielfältigen Themenberei-
che des Internets zu gewinnen. Die Teilnehmer lernen, welche Möglichkeiten ihnen das
Internet im Unternehmen bietet und welche Maßnahmen sie ergreifen müssen, um mit
einem gezielten Interneteinsatz deutlich effektiver arbeiten zu können, z. B.:
– Wie funktionieren Suchmaschinen? – Wie kann ich meine Website optimieren? – Welche
rechtlichen und steuerlichen Aspekte muss ich berücksichtigen? – Welche Bezahlungssys-
teme gibt es im Internet?
– Welche betriebswirtschaftlichen Nutzen habe ich von E-Business?
Beginn 2008: 06. – 27.05.2008, Di., 17:30 – 20:45 Uhr, 01. – 22.11.2008, Sa., 08:30 – 11:45 Uhr
2009: 07.11. – 28.11.2009, Sa., 08:30 – 11:45 Uhr
Dauer je 16 UStd., 4 Abende
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Teilnehmerzahl Ist begrenzt, da jedem Teilnehmer ein Computer zur Verfügung steht.
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 120,00 € einschl. Begleitmaterial, Computernutzung
Inhalt Informationsbeschaffung aus Online-Datenbanken und Internet – Zusammenwachsen von
Online-Datenbanken und Internet – Internetdienste – Suchen im Internet – Formen des eBu-
siness/eCommerce – Zahlungssysteme – rechtliche Aspekte und Risiken – Praxisbeispiele.

Grundlagen der EDV


Grundkurs L

Dieser Lehrgang vermittelt fundierte Grundkenntnisse der Datenverarbeitung und bereitet


auf entsprechende Prüfungen im Rahmen der IHK-Fortbildungsprüfungen „Gepr. Bilanzbuch-
halter“ und „Gepr. Industriefachwirt“ vor.
Teilnehmern, die praktische Fertigkeiten in der Datenverarbeitung erwerben wollen, empfeh-
len wir entsprechende EDV-Anwenderkurse z.B. der ECDL.
Beginn 2008: L1: Mi., 06.02. – 23.04.2008, L2: Fr., 07.03. – 06.06.2008
2009: L1: Mi., 04.02. – 22.04.2009, L2: Mi., 06.03. – 05.06.2009
Dauer 40 UStd., 10 Abende, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 185,00 € einschl. Begleitmaterial
Inhalt Ziele des EDV-Einsatzes – Einsatzmöglichkeiten der EDV – Begriffe der Datenverarbeitung –
Aufbau eines EDV-Systems – Datenerfassung und Datensicherung – Grundbegriffe der
Datenorganisation – Anwendersoftware – EDV-Anwendungsentwicklung – Kommunikations-
netze.

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Grundlagen der Datenverarbeitung und Anwendersoftware

Zentrum für Führungskräfte


Der Teilnehmer soll nach Abschluss des Lehrganges in der Lage sein, einen Personalcomputer
zu bedienen und Grundsätzliches über Anwendersoftware zu wissen und einzusetzen. Gleich-
zeitig handelt es sich um einen Vorbereitungskurs für die IHK-Fortbildungsprüfung „Techni-
scher Fachwirt“ für Teilnehmer die im September 2007 begonnen haben.
Beginn November 2009 – März 2010
Dauer 84 UStd., 1 – 2 x wöchentlich, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Entgelt 440,00 € zzgl. Begleitmaterial
Inhalt GRUNDLAGEN DER DATENVERARBEITUNG: Bedeutung der Grundbegriffe der Datenverarbei-
tung – Datenschutz und Datensicherung – Kommunikationsnetze – Auswahl und Einführung
von EDV-Systemen – Datenorganisation – Internet – Intranet – Administrationsaufgaben
ANWENDERSOFTWARE: Kenntnis von Betriebssystemen – Einführung eines Textverarbei-
tungsprogramms – Einführung eines Tabellenkalkulationsprogramms – Einführung eines
Datenverwaltungsprogramms – Verwendung und Einsatz eines Graphikprogramms.

Moderne Materialwirtschaft/Logistik
Erfolgreiche Unternehmen vereinfachen und beschleunigen ihre Kommunikations- und Pro-
duktionsprozesse. Abläufe werden gestrafft und Lagerbestände durch neue Kooperationsfor-
men mit Lieferanten reduziert.
Versteckte Materiallager, in denen Ressourcen und Kapital unproduktiv gebunden sind gehö-
ren der Vergangenheit an.
Bereits bei der Planung haben die Mitarbeiter die gesamte Prozesskette im Auge, vom Ein-
kauf über die Bevorratung und Bereitstellung bis hin zum Vertrieb. Den Lehrgangsteilneh-
mern werden daher in diesem Kurs vertiefte Kenntnisse über betriebliche Entscheidungen in
den Bereichen Disposition, Einkauf und Logistik vermittelt, und sie werden somit für die
Erfüllung qualitativer Sachaufgaben in dem Arbeitsfeld Materialwirtschaft vorbereitet.
Es handelt sich hier gleichzeitig um einen Vorbereitungskurs für die IHK-Fortbildungsprüfung
„Technischer Fachwirt/-in“.
Beginn 17.01. – 12.06.2008
Dauer 72 UStd.,18 Abende, Do., 18:00 – 21:15 Uhr bzw. 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Voraussetzungen Abgeschlossene Berufsausbildung und/oder mehrjährige Berufserfahrung im kaufmänni-
schen oder technischen Bereich
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 310,00 € einschl. Begleitmaterial
Inhalt EINFÜHRUNG IN DIE MATERIALWIRTSCHAFT: Bedeutung, Aufgaben und Ziele der Material-
wirtschaft – Beschaffungsobjekte
AUFBAUORGANISATION: Eingliederung der Materialwirtschaft in das Unternehmen – Zen-
trale und dezentrale Beschaffung
ORGANISATIONSMITTEL: Bedeutung von Richtlinien und Arbeitsanweisungen – Normung
DV-EINSATZ: Datenspeicherung und Datenverwaltung – materialwirtschaftliche Datenbanken

25
VORBEREITENDE UND BEGLEITENDE FUNKTIONEN: ABC-Analyse – XYZ-Analyse – Termin-
Zentrum für Führungskräfte

und Mengenplanung – Bereitstellungsprinzipien – Beschaffungswege – Beschaffungszeiten


MATERIALDISPOSITION: Materialbedarfsarten – Verfahren der Bedarfsermittlung und Feh-
lerberechnung – auftragsgesteuerte, programmgesteuerte und verbrauchsgesteuerte Dispo-
sition – Terminberechnungen – Mindest-Bestellmenge – optimale Bestellmenge
LAGERWESEN: Kriterien der Standortwahl – Lagerkapazität, -bauart und -einrichtung –
Belegungsstrategien – Lagertypen – Lagerungsabläufe – Lagerbuchführung
LOGISTIK IN DER MATERIALWIRTSCHAFT: Lieferabrufvarianten – Just-In-Time-Prinzip –
Beschaffungslogistik – Verkehrslogistik.

Erfolgreiche Existenzgründung
Um gut vorbereitet ein Unternehmen zu gründen und erfolgreich selbstständig zu bleiben,
bedarf es neben einer qualifizierten Beratung fundierter theoretischer und praxisbezogener
Kenntnisse. Die Industrie- und Handelskammer Kassel und die Handwerkskammer Kassel
kooperieren seit Jahren auf diesem Sektor erfolgreich als Seminaranbieter.
Ziel des Seminars „Erfolgreiche Existenzgründung“ ist es, angehenden Nachwuchsunterneh-
mern aus allen Bereichen der Wirtschaft Tipps, praktische Hinweise und ein Planungskon-
zept zur Vermeidung von Gründungsfehlern und zur Festigung der Existenzbasis zu geben.
Beginn 26.01. u. 02.02.2008, 12.04. u. 19.04.2008, 14.06. u. 21.06.2008,
06.09. u. 13.09.2008, 25.10. u. 01.11.2008, 06.12. u. 13.12.2008
Dauer 2 x Sa., 09:00 – 17:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Simon, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-453, Fax -355, e-Mail: K.Simon@bz-kassel.de
Industrie- und Handelskammer Kassel, Frau Damm, Kurfürstenstr. 9, 34117 Kassel,
Tel. 0561 7891-309, Fax -290, e-Mail: Damm@kassel.ihk.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 120,00 €
Inhalt Lehrgangsplan: Anforderungen an zukünftige Unternehmer/-innen – Persönliche und fachli-
che Voraussetzungen – Informationsbeschaffung – Gründungskonzept – Marketing – Erken-
nen von Marktchancen – Ermittlung des Marktpotentials – Standortfragen – Grundfragen
der Werbung und des Vertriebs – Rechtsfragen bei Gründung – Rechtsformen im Überblick –
Grundlagen der persönlichen Absicherung – Finanzierungsmöglichkeiten für Existenzgründer
– Eigenkapital- und Finanzierungskonzept – Wichtige Begriffe zur Finanzierung und öffent-
liche Finanzierungshilfen.
Hinweis Dieses Seminar entspricht dem Modul 3 „Betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse“ der Qua-
lifikation zur Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen (IHK).

Fachlehrgang Außenwirtschaft
Erfolgreiche Geschäfte kennen keine Landesgrenzen. Der Fachlehrgang richtet sich an alle,
die ihre Aktivitäten im Auslandsgeschäft verstärken wollen. Mitarbeiter – auch Seiteneinstei-
ger – werden in die Thematik eingeführt, Kaufleute die schon Erfahrung haben, bauen ihre
Kenntnisse aus. Lehrgangsinhalt ist die praktische Abwicklung der Außenhandelstätigkeit.
Beginn 22.04. – 28.10.2008
Dauer 72 UStd., 18 Abende, Di., 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
26
Voraussetzungen Abgeschlossene Berufsausbildung und/oder mehrjährige Berufspraxis im kaufmännischen Bereich

Zentrum für Führungskräfte


Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 570,00 €
Dozenten Frank Schröer, Leiter internationale Logistik, B.Braun Melsungen AG
Karl Bronn, Sparkassenbetriebswirt, Kasseler Sparkasse, Abteilungsleiter Auslandsge-
schäfte, Zins- und Währungsmanagement
Heinz-Joachim Wolf, Betriebswirt, Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG, Abteilungslei-
ter Preisprüfung, Ausbildungsleiter
Norbert Claus, IHK Kassel, Abteilungsleiter International
Inhalt Unternehmen und Außenwirtschaft – Einführung in das Zoll- und Außenwirtschaftsrecht –
Einreihung in das statistische Warenverzeichnis – Ursprungs- und Präferenzrecht – Techni-
sche Abwicklung Export – Technische Abwicklung Import und EG-Binnenhandel – Zollver-
sand- und Zolllagerverfahren – Veredelungsverkehre – Carnet ATA – Verbote und Beschrän-
kungen – Dual-Use – Umsatzsteuer – Außenhandelszahlungsverkehr und Risikoabsicherung
– dokumentärer Zahlungsverkehr – Incoterms – Zahlungs- und Lieferbedingungen – Preisbil-
dung und Exportkalkulation – Angebots- und Vertragsgestaltung – Geschäftsanbahnung
Märkte und Partner – Intrastat – Garantien und Bürgschaften – Exportkontrolle – Qualitäts-
sicherung Vorversandkontrolle – Partner für Hilfen – Umsatz- und Verbrauchssteuern.

8 149

Wirtschaftsfachwirt/-in
Fit in allen Branchen

Eine Weiterbildung zum Fachwirt vermittelt vertieftes Fachwissen sowie organisatorisch-


methodische und dispositive Kenntnisse, die auf einen bestimmten Wirtschaftszweig bezo-
gen sind. Ein Fachwirt ist damit ein qualifizierter Branchenspezialist.
Der Wirtschaftsfachwirt ist jedoch eine Ausnahme, da er nicht auf einen speziellen Wirt-
schaftszweig ausgerichtet ist, sondern die Besonderheiten des Handels, der Industrie und
der Dienstleistungsunternehmen in gleicher Weise berücksichtigt. Der Wirtschaftsfachwirt
ist damit ein Generalist und in allen Branchen einsetzbar. Der Wirtschaftsfachwirt kann in
allen Branchen Abläufe und Zusammenhänge erkennen, diese betriebswirtschaftlich beurtei-
len und umsetzen.
Interessant ist er deswegen für Teilnehmer, die sich noch nicht auf eine Branche spezialisie-
ren wollen aber eine solide und umfassende berufliche Qualifikation anstreben. Er richtet
sich an Personen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem anerkannten kauf-
männischen Ausbildungsberuf und beruflicher Praxis, z. B. Hotelkaufmann, Versicherungs-
kaufmann, Sekretär, Verwaltungsangestellte. Die Weiterbildung ist in folgende Prüfungsab-
schnitte eingeteilt:
1. Wirtschaftliche Basisqualifikation
2. Betriebliche Handlungsqualifikation
3. Berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation
Beginn Nr. 3: 21.10.2008 bis Herbst 2010
Dauer 526 UStd., Wirtschaftliche Basisqualifikation, Betriebliche Handlungsqualifikation,
i. d. R. 2 x wöchentlich, 17:30 – 20:45 Uhr, teilweise samstags
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss IHK-Fortbildungsprüfung: Wirtschaftsfachwirt/in IHK 27
2.760,00 €, zahlbar in 24 mtl. Teilbeträgen von 115,00 €, einschl. Lehrgangsmaterial
Zentrum für Führungskräfte
Entgelt
Inhalt WIRTSCHAFTLICHE BASISQUALIFIKATION: Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre,
Recht und Steuern
BETRIEBLICHE HANDLUNGSQUALIFIKATION: Betriebliche Organisation, Personalwesen,
Geschäftsbuchführung, Kosten- und Leistungsrechnung, Datenverarbeitung, Informations-
und Kommunikationstechniken
Eine Änderung der Lehrgangskonzeption ist in Arbeit und lag bei Drucklegung noch nicht vor.
Hinweis Die Ausbilderprüfung ist vor der Teilname an dem letzten Prüfungsteil abzulegen. Diese Aus-
bildereignungsprüfung kann jederzeit besucht werden. Termine finden Sie auf Seite 17.
Zusatzleistung und Seminargutschein für Führungskräftetraining

siehe Seite 7 siehe Seite 8 siehe Seite 9

Bestattungsfachwirt/-in IHK
Vorbereitung auf den Prüfungsteil „Handlungsfeldübergreifende Qualifikationen“

Bestattungsfachwirte und -fachwirtinnen sind Fachkräfte für die Vorbereitung, Ausgestal-


tung, Leitung, Durchführung und Nachbereitung von Bestattungen. Dabei sind sie für Hinter-
bliebene Ansprechpartner in allen Bestattungsangelegenheiten bzw. Ansprechpartner für
Kunden hinsichtlich der Bestattungsvorsorge. Bestattungsfachwirte wickeln selbständig und
eigenverantwortlich einschlägige kaufmännische Aufgaben ab.
Weitere, wichtige Informationen zum Berufsprofil „Bestattungsfachwirt“ finden Sie unter
„Berufsprofile“ auf Seite 42
Die anerkannte IHK-Fortbildungsprüfung gliedert sich in zwei rechtlich selbständige Prü-
fungsteile: Unser Angebot im BZ Bildungszentrum Kassel sind die Lerninhalte des erster Prü-
fungsteils:
Fachgebiete Handlungsfeldübergreifende Qualifikationen:
– Aspekte der Volks- und Betriebswirtschaft, Recht und Steuern
– Unternehmensführung, Controlling und Rechnungswesen
– Personalwirtschaft/Informationsmanagement und Kommunikation
Diesen Prüfungsteil können Sie vor der IHK Kassel ablegen.
Zweiter Prüfungsteil: Handlungsspezifische Qualifikationen:
Fachgebiete
– Bestattungskultur, -organisation und -technik: Trauerwissenschaftliche Grundlagen, Trau-
erarbeit, andere Kulturkreise und besondere Bevölkerungsgruppen, Beratung der Hinter-
bliebenen, Bestattungsorganisation und -technik
– Dienstleistungen und rechtlicher Rahmen: Sterbefallunabhängige Kenntnisse und Fähig-
keiten, rechtliche Grundlagen der Bestattertätigkeit
Die Prüfung zum/zur Bestattungsfachwirt/-in IHK ist bestanden, wenn beide Prüfungsteile
erfolgreich abgelegt wurden.

28
Beginn 15.08.2008 bis Oktober 2009

Zentrum für Führungskräfte


Dauer ca. 260 UStd, ca. an jedem dritten Wochenende jeweils Fr. 17:30 – 20:45 Uhr und
Sa. 8:30 – 15:30 und eine Blockwoche 28.09. – 02.10.2009
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Klampt, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-350, Fax -355, e-Mail: u.klampt@bz-kassel.de
Zielgruppe Mitarbeiter der Bestattungsbranche, die sich für Aufgaben des mittleren Managements
qualifizieren
Entgelt 1165,00 €
Prüfungsgebühr 130,00 € (für den ersten Prüfungsteil)
Abschluss IHK-Prüfungsbescheinigung für den ersten Prüfungsteil
Diese Prüfungsbescheinigung wird bei der zuständigen IHK vorgelegt, bei der der zweite Prü-
fungsteil abgelegt werden soll. Die erreichten Prüfungsleistungen aus dem ersten Prüfungs-
teil werden im späteren Zeugnis über die Prüfung zum anerkannten Abschluss „Bestattungs-
fachwirt IHK“ aufgeführt.

8 149

Geprüfter Handelsfachwirt/-in – Teilzeit


Die IHK-Weiterbildung Handelsfachwirt ist von Grund auf aktualisiert worden und mit
neuem Rahmenstoffplan und neuer Prüfungsverordnung erlassen worden.
Vorbereitung auf die IHK-Prüfung „Geprüfter Handelsfachwirt/-in“. Ziel dieser Qualifizierung
ist der Erwerb von Kenntnissen und Erfahrungen, um im Handel, insbesondere im Einzelhan-
del sowie im Groß- und Außenhandel, eigenständig und verantwortlich Aufgaben und Sach-
verhalte unter Nutzung von betriebswirtschaftlichen und personalwirtschaftlichen Steue-
rungsinstrumenten wahrzunehmen. Die Verschiebung der Altersstruktur der Bevölkerung und
die Internationalisierung der Warensortimente machen die immer härter werdende Konkur-
renzsituation deutlich. Der Lehrgang qualifiziert Entscheidungsträger im Handel für die
erfolgreiche Betriebsführung. Umgesetzt werden dabei die Erkenntnisse, die auf der Han-
delsbetriebslehre beruhen und hohe Praxisrelevanz haben. Die aktualisierten Lerninhalte tra-
gen vielfältigen Anforderungen Rechnung. Sie sind für ein anspruchsvolles Berufsprofil und
eine moderne und handlungsorientierte Qualifikation im Handel entwickelt.
Beginn HFW-Spät Nr. 21: 26.08.2008 – März 2010
Dauer 540 UStd., in der Regel 2 x wöchentlich, 19:00 – 22:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss IHK-Fortbildungsprüfung: Geprüfter Handelsfachwirt/-in
Entgelt HFW-Spät 21: 3.225,00 € einschl. Lehrgangsmaterial
(zahlbar in monatlichen Raten 1 x 265,00 € und 16 x 185,00 €)
Prüfungsgebühr 325,00 € (ggf. für weitere bzw. zusätzliche Prüfung 100,00 € bzw. 75,00 €)
Inhalt Unternehmensführung und -steuerung (Planung von Selbständigkeit, Managementaufgaben
analysieren und entscheiden, Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling, Rechtliche Grund-
lagen, Finanzierung, Qualitätsmanagement, Umweltmanagement) – Handelsmarketing –
Führung und Personalmanagement (Grundlagen der Führung, Personalbedarfs-, Personalkos-
ten- und Personaleinsatzplanung, Organisations- und Personalentwicklung, Personalpolitik,
29
Entgeltsysteme) – Volkswirtschaft für die Handelspraxis – Beschaffung und Logistik
Zentrum für Führungskräfte

(Beschaffungspolitik, E-Business, Gestaltung des Waren- und Datenflusses, Wertschöp-


fungskette, Lagerwirtschaft) –
Lerninhalte von Handlungsbereichen zur Wahl:
1. Handelsmarketing und Vertrieb (Vertriebsstrategien, Sortimentsstrategien, Flächenopti-
mierung, Auswirkungen von Kundenbedürfnissen, Preispolitik, Verhandlungsstrategien,
Wettbewerbsrecht, Verbraucherschutz)
2. Mitarbeiterführung und Qualifizierung (Selbst- und Zeitmanagement, individuelle Mitarbei-
terentwicklung, Mitarbeitergespräche, Kritik-, Beurteilungs-, Förder- und Zielvereinba-
rungsgespräche, Mitarbeiterqualifizierung, Personalauswahl, Personalkosten und -leistung)
Zusatzleistung und Seminargutschein für Führungskräftetraining

siehe Seite 7 siehe Seite 8

8 149

Geprüfter Handelsfachwirt/-in – Kompakt


Vorbereitung auf die IHK Prüfung „Geprüfter Handelsfachwirt/-in“, Unterrichtsform: Blockun-
terricht verteilt auf insgesamt 14 Wochen.. Die Art und Weise, wie sich ein Handelsunter-
nehmen im Markt positioniert, ist von elementarer Bedeutung für den Erfolg. Gefordert ist im
zunehmenden Maß spezielles und fundiertes betriebswirtschaftliches Wissen. Der Prozess
vom Wareneinkauf bis zum -verkauf muss mehr denn je unter rationellen Gesichtspunkten
organisiert werden. Die Qualifizierung zum Geprüften Handelsfachwirt/-in trägt diesen
Anforderungen Rechnung.
Beginn HFW-Kompakt Nr. 25: 08.09.2008 – März 2010 (Beginn regelmäßig jedes Jahr)
Dauer 540 UStd., 14 Unterrichtswochen auf 1,5 Jahre verteilt, Mo., – Fr., 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss IHK-Fortbildungsprüfung: Geprüfter Handelsfachwirt/-in und -mit Zusatzprüfung Ausbilder-
eignung
Entgelt 2.890,00 €
Prüfungsgebühr 325,00 € (ggf. für weitere bzw. zusätzliche Prüfung 100,00 € bzw. 75,00 €)
Inhalt Ausführliche Beschreibung, Zusatzinfo und Zusatzleistung siehe Geprüfter Handelsfachwirt
– Teilzeit
Zusatzleistung und Seminargutschein für Führungskräftetraining

siehe Seite 7 siehe Seite 8

30
Zentrum für Führungskräfte
8 149

Industriefachwirt/-in
Vorbereitung auf die bundeseinheitliche IHK-Prüfung „Gepr. Industriefachwirt/-in“. Durch
eine systematische Weiterbildung verfügt der Industriefachwirt über erweiterte kaufmän-
nisch-betriebswirtschaftliche Kenntnisse und ein vertieftes, auf die Industrie bezogenes
Wissen, das ihn zur Erfüllung qualifizierter Sachaufgaben befähigt. Als erfahrener Praktiker
ist er in der Lage, Betriebsabläufe in ihrem Gesamtzusammenhang zu erkennen und zu beur-
teilen sowie innerbetriebliche Vorgänge in einen größeren wirtschaftlichen Zusammenhang
einzuordnen.
Beginn 27.08.2008 mit Grundkursen (A – L): anschließend Hauptkurs: Industriefachwirt –
Ende Oktober 2010
Dauer IFW: ca. 680 UStd., 2 x wöchentlich, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Zur Vorbereitung auf die IHK-Fortbildungsprüfung sind die folgenden Grundkurse und der
Hauptkurs zu belegen:
A – Lernmethoden kennen und nutzen (s. Seite 16)
B – Betriebswirtschaftliche Grundlagen (s. Seite 19)
C – Volkswirtschaftliche Grundlagen (s. Seite 20)
D – Betriebsorganisation (s. Seite 20)
F – Kaufmännische Rechtskunde (s. Seite 65)
G – Betriebliches Rechnungswesen (s. Seite 61)
H – Betriebliches Personalwesen (s. Seite 50)
L – Grundlagen der EDV (s. Seite 24)
Beginn des Hauptkurses ab Sommer 2009 – Oktober 2010
AdA-IHK – Ausbilderlehrgang (s. Seite 17)
(möglichst in Vollzeitform und anschl. Prüfung)
Abschluss IHK-Fortbildungsprüfung: Gepr. Industriefachwirt/-in
Entgelt 1.865,00 € für den Hauptkurs einschl. Lehrgangsmaterial und Seminarreihe „Führungskom-
petenz“
Prüfungsgebühr 310,00 € (ohne AdA-Prüfung)
Inhalt BETRIEBLICHE ORGANISATION UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG: Unternehmensziele – Pla-
nungs- und Steuerungstechniken – Mitarbeiterführung – Allgemeine Organisation – Projekt-
arbeit
MATERIALWIRTSCHAFT: Einkaufspolitik als Teil der Unternehmenspolitik und der Einkaufs-
planung – Einkaufsorganisation und Organisationshilfsmittel des Einkaufs – Verfahren der
Bedarfsermittlung – Beschaffungsmarktforschung – Rechtsfragen im Einkauf – Vorausset-
zung des Einkaufserfolges – Lagerarten – Wareneingang – Lagerverwaltung – Entsorgung
und Wiederverwertung
PRODUKTIONSWIRTSCHAFT: Arbeitsvorbereitung – Fertigungsüberwachung – Fertigungs-
kontrolle – Zeitwirtschaft – Ökologische Aspekte der Produktion
ABSATZWIRTSCHAFT: Die Marketing-Konzeption – Marktforschung – Produkt- und Sorti-
mentpolitik – Preispolitik – Absatzmethoden – Absatzförderung – Absatzdurchführung (Ver-
kaufsabwicklung)
JAHRESABSCHLUSS, FINANZIERUNG UND STEUERN: Bilanzierungs- und Bewertungsgrund-
sätze – Grundlagen der Finanzierung – Steuern im Betrieb
31
KOSTEN- UND LEISTUNGSRECHNUNG: Grundzüge und Aufgaben – Kosten- und Leistungs-
Zentrum für Führungskräfte

rechnung in der betrieblichen Organisation – Anwendung der Vollkostenrechnung an Bei-


spielen aus der Kostenträgerrechnung – Kostenrechnung mit unterschiedlichem Sachumfang
– Bewertung der Kosten – Kosten und Beschäftigungsgrad – Leistungsrechnung – Ergebnis-
rechnung
PERSONALWIRTSCHAFT – Personalplanung – Personalverwaltung – Mitwirkung der Arbeit-
nehmer und ihrer Vertretung – Betriebliches Sozialwesen – Betriebliches Bildungswesen
Zusatzleistung und Seminargutschein für Führungskräftetraining

siehe Seite 7 siehe Seite 8 siehe Seite 9

8 149

Verkehrsfachwirt/-in
Güterverkehr

Vorbereitung auf die bundeseinheitliche IHK-Prüfung „Gepr. Verkehrsfachwirt/-in“. Die Ver-


kehrswirtschaft braucht Mitarbeiter, die in der Lage sind, Betriebsabläufe in ihrem Gesamt-
zusammenhang zu erkennen und zu beurteilen. Dabei ist das Anforderungsprofil an Fach-
und Führungskräften in den Verkehrsbetrieben gerade in der letzten Zeit deutlich angestie-
gen. Das Tätigkeitsfeld umfasst:
– Mitarbeit bei der kaufmännischen Steuerung von Unternehmen der Verkehrswirtschaft
– Wahrnehmen qualifizierter Aufgaben in der Verkehrswirtschaft, insbesondere
– Verkehrsdienstleistungen unter Einsatz vorhandener Verkehrsträger im Rahmen der gelten-
den rechtlichen, wirtschaftlichen und politischen Bedingungen zu konzipieren und zu reali-
sieren, betriebswirtschaftliche und personalwirtschaftliche Steuerungsinstrumente des
Unternehmens für die Realisierung von Verkehrsdienstleistungen einzusetzen und
– Mitarbeiter und Projektteams zu führen, mit Partnerunternehmen und Kunden dienstleis-
tungsorientiert in Projekten und Teams zu kommunizieren und zu kooperieren.
Beginn Nr. 12: 26.08.2008 – Sommer 2010
Dauer 604 UStd., i. d. R. 2 x wöchentlich, 17:30 – 20:45 Uhr, z. T. Sa,
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss IHK-Fortbildungsprüfung: Gepr. Verkehrsfachwirt/-in
Entgelt Nr. 11: 3.500,00 € einschl. Lehrgangsmaterial
Prüfungsgebühr 310,00 €
Inhalt TEIL A – GRUNDLEGENDE QUALIFIKATIONEN: KAUFMÄNNISCHE STEUERUNG UND PERSO-
NALWIRTSCHAFT – VERKEHRSWIRTSCHAFT UND VERKEHRSDIENSTLEISTUNGEN
TEIL B: – HANDLUNGSSPEZIFISCHE QUALIFIKATIONEN: VERTRÄGE UND VERSICHERUNGEN
IM GÜTERVERKEHR UND IN DER LOGISTIK: Standortanalyse, Märkte und Konzeptionierung
von Produkten für Dienstleistungsunternehmen im Güterverkehr und in der Logistik –
Leistungserstellung und Auftragsabwicklung im Güterverkehr und in der Logistik – Anwen-
32
dungen und Einsatz der Marketinginstrumente im Güterverkehr und in der Logistik – Sicher-

Zentrum für Führungskräfe


heits-/Qualitäts- und Umweltmanagement im Güterverkehr und in der Logistik.
Zusatzleistung und Seminargutschein für Führungskräftetraining

siehe Seite 7 siehe Seite 8 siehe Seite 9

8 149

Immobilienfachwirt/-in
Der wirtschaftliche Druck auf die Immobilienwirtschaft ist groß. Die Kunden erwarten opti-
male Dienstleistungen: Bei der Bewertung von immobilienwirtschaftlichen Sachverhalten,
bei der Beratung über spezielle Finanzierungsmöglichkeiten oder bei fundierten rechtlichen
Stellungnahmen. Ferner ist der Erfolg eines Immobilienunternehmens aber auch davon
abhängig, dass der Immobiliendienstleister alle Bereiche kompetent bedienen kann: Einfami-
lienhäuser, Eigentumswohnungen, Mietwohnungen, Renditeobjekte, den Einzelhandel sowie
gewerblich genutzte Objekte. Für Fach- und Führungskräfte der Immobilienbranche (Immobi-
lienunternehmen, Hausverwaltungen, Sachverständigenwesen, Bauanträge, Projektentwick-
ler) startet daher im September 2008 wieder ein neuer Weiterbildungslehrgang zur Vorberei-
tung auf die anerkannte IHK-Fortbildungsprüfung „Gepr. Immobilienfachwirt/-in“. Ziel des
IHK-Lehrganges ist es den Teilnehmern fundiertes Fachwissen zu vermitteln, das sie befä-
higt, den Aufgaben des Immobilienfachwirtes gerecht zu werden. Dazu gehören:
– Bewerten von immobilienwirtschaftlichen Sachverhalten auf der Basis von volkswirt-
schaftlichen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Zusammenhängen sowie daraus die
Ableitung begründbarer Handlungsschritte,
– Konzipieren und Organisieren von immobilienwirtschaftlichen Projekten unter systemati-
scher Anwendung von Kommunikationsgrundlagen und Führungsgrundsätzen. Dabei sind die
Instrumente des Controlling sachgerecht anzuwenden.
– Wahrnehmen von Management- und Führungsaufgaben.
Beginn Nr.3: 25.08.2008 – Herbst 2010
Dauer 572 UStd., i. d. R. 2 x wöchentlich, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss IHK-Fortbildungsprüfung: Gepr. Immobilienfachwirt/-in
Entgelt 3.410,00 € einschl. Lehrgangsmaterial
Prüfungsgebühr 310,00 €
Inhalt GRUNDLEGENDE QUALIFIKATIONEN: Betriebs- und Volkswirtschaft – Management, Kom-
munikation und Personalwirtschaft – Recht in der Immobilienwirtschaft
HANDLUNGSSPEZIFISCHE QUALIFIKATIONEN: Objektmanagement: Rechtsbeziehungen –
Objektbezogene Leistungsprofile – Controlling – Marketing. Projektentwicklung und -realisie-
rung: Projektmanagement – Aufgaben des Projektentwicklers – Rechtsbeziehungen des Pro-
jektentwicklers – Projektrealisierung, Projektsteuerung. Grundstücksverkehr: Teilmärkte des
33
Grundstücksmarktes – Marktpreisbildung – Bewertung von Immobilien – Leistungsprofil des
Zentrum für Führungskräfe

Immobilienmaklers – Immobilienbeschaffungs- und Absatzmarketing – Finanzierung – Rechts-


beziehungen im Grundstücksverkehr – Techn. Abwicklung von Grundstückskaufverträgen.
Zusatzleistung und Seminargutschein für Führungskräftetraining

siehe Seite 7 siehe Seite 8 siehe Seite 9

8 149

Fachwirt/-in im Sozial- und Gesundheitswesen


Im Gesundheitswesen agierende Unternehmen stellen zunehmend höhere Anforderungen an
die Qualifikation ihrer Führungskräfte und kaufmännische Fach- und Führungskenntnisse
werden immer wichtiger. Innerhalb dieser Weiterbildung spielen daher nicht nur Fachkennt-
nisse in den Bereichen der Gesundheits- und Sozialpolitik, der Sozialgesetzgebung, des Mar-
ketings und der Öffentlichkeitsarbeit eine wichtige Rolle. Vor dem Hintergrund der Befähi-
gung zum mittleren Management in Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen vertieft
der Prüfungsteilnehmer auch betriebswirtschaftliche, volkswirtschaftliche und rechtliche
Zusammenhänge.
Diese erworbenen praxisbezogenen Fähigkeiten qualifizieren die Teilnehmer für Führungs-
aufgaben in Krankenhäusern und Kliniken, Gesundheitszentren, Reha- und Kureinrichtungen,
Wohn- und Pflegeheimen, Trägerorganisationen bei ambulanten Pflegediensten, Transport-
und Rettungsdiensten, in der Beratung und Koordinierung sowie in einschlägigen Verbänden,
Krankenkassen, Versicherungen etc.
Die Prüfung gliedert sich in zwei rechtlich selbstständige Prüfungsteile (Teilprüfungen):
Handlungsübergreifende Qualifikationen:
Aspekte der Volks- und Betriebswirtschaft, Recht und Steuern
Unternehmensführung, Controlling und Rechnungswesen
Personalwirtschaft/Informationsmanagement und Kommunikation
Handlungsfeldspezifische Qualifikationen:
Sozial und Gesundheitsökonomie
Rechtliche Bestimmungen im Sozial- und Gesundheitswesen
Marketing im Sozial- und Gesundheitswesen
Management im Sozial- und Gesundheitswesen
Voraussetzungen siehe Anhang
Hinweis Für Teilnehmer, die in ihrer Berufsausbildung / Berufspraxis wenig Gelegenheit hatten,
berufspraktische Erfahrungen in kaufmännischen Tätigkeitsbereichen zu erwerben, kann es
sinnvoll sein, wenn Sie vor dem Start der Weiterbildung „Fachwirt im Sozial- und Gesund-
heitswesen“ kaufmännische Grundkurse belegen.

Handlungsfeldübergreifende Qualifikationen
Beginn Nr. 6: 26.08.2008 – Sommer 2009, (bzw. August jeden Jahres)
Dauer 240 UStd., i. d. R. 2 x wöchentlich, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
34
Abschluss Der handlungsfeldübergreifende Prüfungsteil schließt mit einer Prüfungsbescheinigung zur

Zentrum für Führungskräfe


Zulassung auf den handlungsfeldspezifischen Prüfungsteil ab.
Entgelt Nr. 5: 1.270,00 € einschl. Lehrgangsmaterial
Prüfungsgebühr 130,00 €
Inhalt Aspekte der Volks- und Betriebswirtschaft – Recht – Steuern – Unternehmensführung –
Controlling – Rechnungswesen – Personalwirtschaft – Informationsmanagement – Kommu-
nikation

Handlungsfeldspezifische Qualifikationen
Beginn Herbst 2008 – Herbst 2009
Dauer ca. 360 UStd., i. d. R. 2 x wöchentlich, 17:45 – 20:15 Uhr sowie teilweise Sa.)
Abschluss IHK-Fortbildungsprüfung „Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen“.
Entgelt 1.890,00 € einschl. Lehrgangsmaterial
Prüfungsgebühr 180,00 €
Inhalt Sozial- und Gesundheitsökonomie – Rechtliche Bestimmungen im Sozial- und Gesundheits-
wesen – Marketing im Sozial- und Gesundheitswesen – Management im Sozial- und
Gesundheitswesen.
Zusatzleistung und Seminargutschein für Führungskräftetraining

siehe Seite 7 siehe Seite 8

8 149

Geprüfte/r Technische/r Fachwirt/-in


Dieser Lehrgang vermittelt den Teilnehmern praxisnahes Fachwissen sowohl im kaufmänni-
schen als auch im gewerblich-technischen Bereich. Die Prüfung zum/r Gepr. Technischen
Fachwirt/-in“ wendet sich in gleicher Weise an Bewerber aus kaufmännischen wie techni-
schen Berufen mit entsprechend einschlägiger Berufspraxis und einem gewissen persönli-
chen Interesse an dem jeweils anderen Bereich. Denn die Absolventen sollen mit ihrer
„Schnittstellenkompetenz“ eine Brücke bauen zwischen dem technischen Bereich und den
betriebswirtschaftlichen Gesamtzusammenhängen. Sie sind in der Lage kaufmännische
Aspekte eines Unternehmens im Zusammenhang mit dem produzierenden Bereich zu sehen
und komplexe Betriebsabläufe zu erkennen und in der Praxis zu koordinieren. Ziel ist es Füh-
rungsaufgaben der mittleren Ebene in ihrem Produktionsbereichen zu übernehmen und dort
Mitarbeiter anzuleiten.
Das aktuelle und überarbeitete Qualifizierungskonzept „Geprüfter Technischer Fachwirt/-in“
wird als Kooperationsveranstaltung
– von der BZ Bildungszentrum Kassel GmbH und
– dem REFA – Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensent-
wicklung e. V., Landesverband Hessen, Regionalverband Hessen-Nord
durchgeführt.
Beginn 04.09.2008 – Herbst 2011 (jährlich)
Dauer ca. 860 UStd., i. d. R. 2 x wöchentlich 17:30 – 20:45 Uhr
35
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Zentrum für Führungskräfe

Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de


REFA – Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung
e. V., Landesverband Hessen, Regionalverband Hessen-Nord, im Bildungszentrum Mittelfeld,
Wiener Str. 10, 34127 Kassel,
Tel. 0561 581401, Fax 0561 5851947, e-Mail: rvhn@refa-Nordhessen.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss IHK-Fortbildungsprüfung: Geprüfte/r Technischer Fachwirt/-in
Entgelt 3.889,00 €
Inhalt ERSTES JAHR DER WEITERBILDUNG: Prüfungsteil Betriebswirtschaftliche Qualifikation:
Aspekte der Volks- und Betriebswirtschaft, Recht (Besuch des Grundkurses „Kaufmännische
Rechtskunde“ siehe Seite 65), Steuern – Unternehmensführung, Controlling und Rechnungs-
wesen – Personalwirtschaft, Informationsmanagement und Kommunikation
ZWEITES JAHR DER WEITERBILDUNG: Prüfungsteil Technische Qualifikation: Naturwissen-
schaftliche und technische Grundlagen – Technische Kommunikation und Werkstofftechno-
logie – Fertigungs- und Betriebstechnik
DRITTES JAHR DER WEITERBILDUNG: Prüfungsteil Handlungsspezifische Qualifikation:
Absatz-, Materialwirtschaft und Logistik – Produktionsplanung, -steuerung und -kontrolle –
Qualitäts- und Umweltmanagement sowie Arbeitsschutz – Führung und Zusammenarbeit
Hinweis Ausgehend vom letzt genannten Handlungsbereich besteht die Möglichkeit direkt mit einer
weiteren Prüfung ein zusätzliches Zeugnis über die berufs- und arbeitspädagogische Qualifi-
kation zu erwerben (den sog. „Ausbilderschein“).
Zusatzleistung und Seminargutschein für Führungskräftetraining

siehe Seite 7 siehe Seite 8

Tourismusfachwirt/-in IHK
Vorbereitung auf den ersten Prüfungsteil „Handlungsfeldübergreifende Qualifikationen“
Touristikfachwirte und Touristikfachwirtinnen nehmen Leitungsfunktionen auf mittlerer Führungs-
ebene und herausgehobene Aufgaben in touristischen Betrieben wahr. Touristikfachwirte
arbeiten hauptsächlich in Reisebüros und bei Reiseveranstaltern. Darüber hinaus sind sie bei
Internet-Reiseanbietern, Busunternehmen, Reedereien und Reservierungsabteilungen von
Fluggesellschaften tätig. Einige arbeiten in größeren Hotels, die Pauschalangebote anbieten.
Weitere, wichtige Informationen zum Berufsprofil „Tourismusfachwirt“ finden Sie unter
„Berufsprofile“ auf Seite 42.
Die anerkannte IHK-Fortbildungsprüfung gliedert sich in zwei rechtlich selbständige
Prüfungsteile. Unser Angebot im BZ Bildungszentrum Kassel sind die Lerninhalte des
ersten Prüfungsteils: Handlungsfeldübergreifende Qualifikationen
Inhalt Aspekte der Volks- und Betriebswirtschaft – Recht und Steuern – Unternehmensführung –
Controlling und Rechnungswesen – Personalwirtschaft/Informationsmanagement und Kom-
munikation
Diesen Prüfungsteil können Sie vor der IHK Kassel ablegen.
36
Zweiter Prüfungsteil Handlungsfeldspezifische Qualifikationen:

Zentrum für Führungskräfe


Inhalt Grundlagen des Tourismus – Tourismus Management – Tourismus Marketing – Betriebsspe-
zifisches Management
Diese Lerninhalte können Sie individuell planen je nach möglichem Zeiteinsatz und mögli-
chem Lernort. Weitere wichtige Informationen zum Erwerb dieser Lerninhalte und zu passen-
den Bildungsangeboten finden Sie unter „Berufsprofile“ auf Seite 42.
Die Prüfung zum/zur Tourismusfachwirt/-in IHK ist bestanden, wenn beide Prüfungsteile
erfolgreich abgelegt wurden.
Beginn 15.08.2008 – Oktober 2009
Dauer ca. 260 UStd, ca. an jedem dritten Wochenende jeweils Fr. 17:30 – 20:45 Uhr und
Sa. 8:30 – 15:30 und eine Blockwoche 28.09. – 02.10.2009
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Klampt, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-350, Fax -355, e-Mail: u.klampt@bz-kassel.de
Zielgruppe Mitarbeiter der Touristikbranche, die sich für Aufgaben des mittleren Managements qualifi-
zieren.
Entgelt 1165,00 €
Prüfungsgebühr 130,00 € (für den ersten Prüfungsteil)
Abschluss IHK-Prüfungsbescheinigung für den ersten Prüfungsteil
Diese Prüfungsbescheinigung wird bei der zuständigen IHK vorgelegt, bei der der zweite Prü-
fungsteil abgelegt werden soll. Die erreichten Prüfungsleistungen aus dem ersten Prüfungs-
teil werden im späteren Zeugnis über die Prüfung zum anerkannten Abschluss „Touristik-
fachwirt“ aufgeführt

Fachwissen für Auszubildende und Fachkräfte


Überbetriebliche Fachlehrgänge für kaufmännische Auszubildende: Qualifizierte Ausbilder
und Dozenten betreuen die Teilnehmer in modernen mit EDV ausgestatteten Lernbüros. Vor
allem für den Prüfungserfolg der Auszubildenden und die Anpassung der Fachkräfte an ver-
änderte Anforderungen sind diese Lehrgänge hilfreich.
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Neurath, Falderbaumstr. 18-20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-117, Fax -480, e-Mail: C.Neurath@bz-kassel.de
Dauer Jeweils 1 Woche, Vollzeit, 08:00 – 15:15 Uhr
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung

Kaufmännischer Grundlehrgang für erstes Ausbildungsjahr


Beginn Mo., 07. – 11.04.2008, Mo., 05. – 09.05.2008, Mo., 26. – 30.05.2008
Entgelt 293,00 €
Inhalt Grundlagen des Vertragsrecht – Auftragsabwicklung – Arbeiten mit Word – Arbeiten mit
Excel

Betriebsorganisation für zweites Ausbildungsjahr


Beginn Mo., 15. – 19.09.2008, Mo., 22. – 26.09.2008
Entgelt 282,50 €
Inhalt Rechtsgrundlagen – Finanzierung – Aufbauorganisation – Ablauforganisation – Arbeiten mit
Word – Arbeiten mit Excel
37
Bürokommunikation für zweites Ausbildungsjahr
Zentrum für Führungskräfe

Beginn Mo., 03. – 07.03.2008, Mo., 10. – 14.03.2008


Entgelt 282,50 €
Inhalt Kommunikationsmittel im Büro – EDV-Einsatz – Arbeiten mit MS-Office – Kommunikation im
Netz

Lohn- und Gehaltsabrechnung für zweites Ausbildungsjahr


Beginn Mo., 09. – 13.06.2008, Mo., 16. – 20.06.2008
Entgelt 282,50 €
Inhalt Arbeitsrecht – Sozialversicherungsrecht – Steuerrecht – Lohnabrechnung manuell und mit EDV

Datenverarbeitung für drittes Ausbildungsjahr


Beginn Mo., 14. – 18.01.2008, Mo., 21. – 25.01.2008, Mo. 28.01. – 01.02.08
Entgelt 282,50 €
Inhalt Prüfungsvorbereitung – Tipps und Tricks beim Arbeiten mit Windows, Word und Excel

Rechnungswesen für drittes Ausbildungsjahr


Beginn Mo., 03.11. – 07.11.2008, Mo., 08.12. – 12.12.2008
Entgelt 282,50 €
Inhalt Buchführung – Jahresabschluss – Bilanzanalyse – Kostenrechnung und Controlling

Prüfungsvorbereitung für angehende Bürokaufleute


Irgendwann kommt sie, die Abschlussprüfung der Azubis. Wer sich erst in letzter Minute vor-
bereitet, gerät schnell in Stress – und das kann ganz schön blockieren.
Deswegen bietet das Bildungszentrum Kassel diesen Lehrgang für alle Auszubildenden im
dritten Ausbildungsjahr, die sich gezielt auf die Abschlussprüfung zum/zur Bürokaufmann/-
frau vorbereiten wollen.
Beginn Mo., 10.03. – 17.04.2008
Dauer 32 UStd., 8 Abende Mo. und Do., 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Simon, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel: 0561 9596-453, Fax: -355, e-Mail: K.Simon@bz-kassel.de
Voraussetzungen 3. Ausbildungsjahr im Ausbildungsberuf Bürokaufmann/-frau
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 127,00 €
Inhalt Übungen von Prüfungsfragen in den Fächern: Rechnungswesen, Betriebswirtschaft und
Büroorganisation

Fachwissen für Auszubildende und Fachkräfte


Gewerblich-technische Fachkurse

Das Bildungszentrum Kassel verfügt über langjährige Erfahrung in der Durchführung überbe-
trieblicher Fachlehrgänge für Auszubildende aus gewerblich-technischen Berufen, an denen
38
auch Fachkräfte aus Handwerk, Handel, Industrie und Dienstleistungsbetrieben teilnehmen

Zentrum für Führungskräfte


können. Qualifizierte Ausbilder und Dozenten betreuen die Teilnehmer in modern ausgestat-
teten Unterrichtsräumen, EDV-Räumen und Werkstätten. Vor allem für die Prüfungsvorberei-
tung der Auszubildenden und die Anpassung der Fachkräfte an veränderte Anforderungen
sind diese Lehrgänge hilfreich.
Termine und Preise erhalten Sie bei Frau Neurath
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Neurath, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-117, Fax -480, e-Mail: C.Neurath@bz-kassel.de
Dauer Jeweils 1 Woche, Vollzeit, 08:00 – 15:15 Uhr
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung

Gewerblich-technische Berufe
Dauer 1 – 2 Wochen Vollzeitunterricht, je nach Thema

Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik


Regelungstechnik, Ölfeuerungstechnik, Gasfeuerungstechnik, Rohrverbindungstechniken,
Gasgeräte-Technik, Vorwandinstallation, Elektrotechnik, elektrische Komponenten, Schwei-
ßen (Grund- und Aufbaukurs)
Elektrotechniker Handwerk
Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik
Bearbeiten, Montieren, Installieren, Messen und Analysieren, Informationstechnische Sys-
teme, Installieren und Prüfen elektrischer Systeme, Installieren von Systemkomponenten und
Netzwerken, Errichten und Prüfen von Steuerungen, Errichten und Prüfen von Antriebssyste-
men und Kompensationsanlagen, Errichten und Prüfen von Gebäudekommunikation, Errich-
ten, Konfigurieren und Prüfen von Gebäudeleitsystemen und Fernwirkeinrichtungen, Errichten,
Prüfen und Inbetriebnahme von Energiewandlungssystemen und deren Leiteinrichtungen
Fleischer
Neuzeitliche Zerlegetechniken, Wurstherstellung und Pökelverfahren
Neuzeitliche Verfahren der Be- und Verarbeitung von Fleisch
Friseur
Grundlagen der kundenorientierten Beratung und Arbeitstechniken im Friseurhandwerk,
Gestaltungselemente im Friseurhandwerk, Moderne Farbgestaltung des Haares, Pflegende
Kosmetik
Informationselektroniker
Schutzmaßnahmen, Montage- und Messtechnik, Einrichten von PCs und Nutzen von Stan-
dartsoftware, Einrichten von Telekommunikationsendgeräten und -anlagen, Betriebliche Nut-
zung von Software, Datensicherung und -rettung, Programmiertechnik in der betrieblichen
Anwendung, Instandsetzungs- und Wartungstechnik, Digitale Bild- und Videoverarbeitung,
Systemtechnik und Kundenbetreuung, Funktion und Einsatz digitaler Farbkopiersysteme,
Konzipieren und Installieren von PC-gestützten Kommunikationssystemen, Verkaufs- und
Präsentationstechniken
Kraftfahrzeugtechniker, Landmaschinenmechaniker, Karosseriebauer
Grundlagen der Metallbearbeitung, Umformtechnik, Motorentechnik, Steuerungstechnik,
Gas-Schmelz-Schweißen, Schutzgas-Schweißen, Dünnblechschweißen
Metallbauer, Maschinenbauer, Werkzeugmacher, Feinwerkmechaniker
Grundlagen Metallbearbeitung, Konventionelles Drehen und Fräsen, CNC Drehen / Fräsen
(mit numerisch gesteuerten Maschinen), Steuerungstechnik, Schließ- und Sicherheitstech-
39
nik, Tür- und Fensterbau, Grundlagen Fügen, Grundlehrgang Umformung, Grundlehrgang
Zentrum für Führungskräfte

Elektro-Schweißen, Aufbaulehrgang Elektro-Schweißen, Dünnblechschweißen.


Raumausstatter
Einführungslehrgang Raumausstatter, Wand-Boden-Decke, Polstertechnik, Dekorationstechnik
Tischler
Maschinenlehrgang, Oberflächenlehrgang

Geprüfter Küchenmeister / Geprüfte Küchenmeisterin


Vorbereitung auf den Prüfungsteil „Grundlegende Qualifikationen“ Küchenmeister/-innen über-
nehmen Führungsaufgaben und erledigen besonders anspruchsvolle Fachaufgaben. Sie leiten
große Hotel- oder Restaurantküchen, das heißt, sie organisieren Personal-, Betriebs- und
Arbeitsangelegenheiten und sind in der betrieblichen Ausbildung aktiv. Sie erledigen fachliche
Arbeiten, die besonderes Können und langjährige Erfahrungen voraussetzen. Darüber hinaus
kaufen sie einschlägige Produkte ein und verwalten sie, planen gastorientierte Dienstleistun-
gen und führen sie aus, übernehmen Kostenrechnungen und Kalkulationen, erstellen Marke-
tingkonzepte und beraten Gäste. Sie bestimmen Arbeitsabläufe und verteilen die Arbeitsauf-
gaben an die einzelnen Fachkräfte und üben Kontroll- und Leitungsfunktionen aus.
Weitere, wichtige Informationen zum Berufsprofil „Küchenmeister/-in“ finden Sie unter
„Berufsprofile“ auf Seite 42.
Die anerkannte IHK-Fortbildungsprüfung gliedert sich in die Prüfungsteile:
1. Berufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen
2. Grundlegende Qualifikationen
3. Handlungsspezifische Qualifikationen
4. Praktische Prüfung
Unser Angebot im BZ Bildungszentrum Kassel sind die Lerninhalte der folgenden Prüfungs-
teile. Für diese Prüfungsteile können Sie vor der IHK Kassel die Prüfungen ablegen:
1. Berufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen (siehe Seite 17)
2. Fachgebiete Grundlegende Qualifikationen: Aspekte der Volks- und Betriebswirtschaft,
Recht und Steuern – Unternehmensführung, Controlling und Rechnungswesen – Personal-
wirtschaft/Informationsmanagement und Kommunikation.
Die Prüfungen für diese Prüfungsteile können Sie vor der IHK Kassel ablegen.
Die Lerninhalte der Handlungsspezifischen Qualifikationen und der Praktischen Prüfung kön-
nen Sie individuell planen je nach möglichem Zeiteinsatz und Lernort. Fachgebiete sind: Mit-
arbeiter/-innen führen und fördern – Abläufe planen, durchführen und kontrollieren – Pro-
dukte beschaffen und pflegen – Speisentechnologie und ernährungswissenschaftliche
Kenntnisse anwenden – Gäste beraten und Produkte vermarkten.
Die Inhalte und der Ablauf der „Praktischen Prüfung“ sind in der Verordnung geregelt.
Weitere wichtige Informationen zum Erwerb der Lerninhalte zu 3. und 4. und zu passenden
Bildungsangeboten finden Sie unter „Berufsprofile“ auf Seite 42.
Die Prüfung zum/zur Küchenmeister/-in ist bestanden, wenn in allen Prüfungsleistungen
mindestens ausreichende Leistungen erbracht wurden.
Beginn 15.08.2008 – Oktober 2009
Dauer ca 260 UStd, ca. an jedem dritten Wochenende jeweils Fr. 17:30 – 20:45 Uhr und
Sa. 8:30 – 15:30 und eine Blockwoche 28.09. – 02.10.2009
40
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Klampt, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,

Zentrum für Führungskräfte


Tel. 0561 9596-350, Fax -355, e-Mail: u.klampt@bz-kassel.de
Zielgruppe Mitarbeiter der Gastronomie und des Beherbergungsgewerbes, die sich für Aufgaben des
mittleren Managements qualifizieren
Entgelt 1.165,00 €
Prüfungsgebühr 130,00 € (für den ersten Prüfungsteil)
Abschluss IHK-Prüfungsbescheinigung
Diese Prüfungsbescheinigung wird bei der zuständigen IHK vorgelegt, bei der die weiteren
Prüfungsteile abgelegt werden sollen. Die erreichten Prüfungsleistungen aus dem ersten
Prüfungsteil werden im späteren Zeugnis über die Prüfung zum anerkannten Abschluss
„Küchenmeister/-in“ aufgeführt.

Geprüfter Restaurantmeister / Geprüfte Restaurantmeisterin


Vorbereitung auf den Prüfungsteil „Grundlegende Qualifikationen“ Restaurantmeister/-innen
können, abhängig von der Betriebsgröße, verschiedene Aufgaben übernehmen. So erledigen
sie fachliche Arbeiten, die besonderes Können und langjährige Erfahrungen voraussetzen.
Darüber hinaus kaufen sie einschlägige Produkte ein und verwalten sie, planen gastorien-
tierte Dienstleistungen und führen sie aus, übernehmen Kostenrechnungen und Kalkulatio-
nen, erstellen Marketingkonzepte und beraten Gäste. Sie bestimmen Arbeitsabläufe und
verteilen die Arbeitsaufgaben an die einzelnen Fachkräfte, leiten sie, koordinieren und übern
Kontroll- und Leitungsfunktionen aus.
Weitere, wichtige Informationen zum Berufsprofil „Restaurantmeister/-in“ finden Sie unter
„Berufsprofile“ auf Seite 42.
Die anerkannte IHK-Fortbildungsprüfung gliedert sich in die Prüfungsteile:
1. Berufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen
2. Grundlegende Qualifikationen
3. Handlungsspezifische Qualifikationen
4. Praktische Prüfung
Unser Angebot im BZ Bildungszentrum Kassel sind die Lerninhalte der folgenden Prüfungsteile:
1. Berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation (siehe Seite 17)
2. Fachgebiete Grundlegende Qualifikationen: Aspekte der Volks- und Betriebswirtschaft,
Recht und Steuern – Unternehmensführung, Controlling und Rechnungswesen – Personal-
wirtschaft/Informationsmanagement und Kommunikation.
Die Prüfungen für diese Prüfungsteile können Sie vor der IHK Kassel ablegen.
Die Lerninhalte der Handlungsspezifischen Qualifikationen / Praktische Prüfung können Sie
individuell planen je nach möglichem Zeiteinsatz und Lernort. Fachgebiete: Gäste betreuen
und beraten – Mitarbeiter/-innen führen und fördern – Abläufe planen, durchführen und
kontrollieren – Produkte beschaffen und pflegen – Gäste bewirten.
Die Inhalte und der Ablauf der „Praktischen Prüfung“ sind in der Verordnung geregelt.
Weitere wichtige Informationen zum Erwerb der Lerninhalte zu 3. und 4. und zu passenden
Bildungsangeboten finden Sie unter „Berufsprofile“ auf Seite 42.
Die Prüfung zum/zur Restaurantmeister/-in ist bestanden, wenn in allen Prüfungsleistungen
mindestens ausreichende Leistungen erbracht wurden.
Beginn 15.08.2008 – Oktober 2009
41
Dauer ca. 260 UStd, ca. an jedem dritten Wochenende jeweils Fr. 17:30 – 20:45 Uhr und
Zentrum für Führungskräfte

Sa. 8:30 – 15:30 und eine Blockwoche 28.09. – 02.10.2009


Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Klampt, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-350, Fax -355, e-Mail: u.klampt@bz-kassel.de
Zielgruppe Mitarbeiter der Gastronomie, die sich für Aufgaben des mittleren Managements qualifizieren
Entgelt 1.165,00 €
Prüfungsgebühr 130,00 € (für den ersten Prüfungsteil)
Abschluss IHK-Prüfungsbescheinigung
Diese Prüfungsbescheinigung wird bei der zuständigen IHK vorgelegt, bei der die weiteren
Prüfungsteile abgelegt werden sollen. Die erreichten Prüfungsleistungen aus dem ersten
Prüfungsteil werden im späteren Zeugnis über die Prüfung zum anerkannten Abschluss
„Restaurantfachwirt/-in“ aufgeführt.

– Berufsprofile –

„Küchenmeister/-in“, „Restaurantmeister/-in“,
„Tourismusfachwirt/-in“, „Bestattungsfachwirt/-in“
Hinweise und weitere wichtige Informationen zum Berufsprofil
finden Sie im Internet unter: www. arbeitsagentur.de  BERUFENET
Die Lerninhalte für die jeweils weiteren Prüfungsteile können Sie individuell je nach Wohn-
ort und Zeiteinsatz erwerben (z. B. per Fernlehrgang, in Vollzeit- oder Wochenendform) und
dazu das für sie passende Bildungsangebot ermitteln. Informationen über passende Bil-
dungsangebote finden Sie im Internet unter: www.arbeitsagentur.de  KURSNET.
Einen Überblick, vor welchen IHKs in Deutschland die weiteren Prüfungsteile abgelegt wer-
den können, finden Sie im Weiterbildungs-Informations-System (WIS) des Deutschen Indus-
trie- und Handelskammertages unter: www.wis.ihk.de. Im Anschluss an Ihre Teilprüfung in
Kassel können Sie die Prüfung des weiteren Prüfungsteils bzw. der weiteren Prüfungsteile
vor der dafür zuständigen IHK in Deutschland ablegen.
Vorteil Mit diesem Lehrgangsangebot steht den Interessenten aus den genannten Branchen, die in
der Region Nordhessen wohnen erstmals das erste Jahr der Qualifizierung ortsnah zur Verfü-
gung und sie brauchen nur für die Fortsetzung ein weiteres passendes Bildungsangebot. Für
überregionale Teilnehmer/-innen ist der Lernort BZ Bildungszentrum Kassel in der Mitte
Deutschlands verkehrstechnisch günstig gelegen und gut erreichbar. Auch die Unterrichts-
planung verteilt auf ca. jedes dritte Wochenende ist angenehm und als berufsbegleitende
Qualifizierung regelmäßig gut mit Arbeitszeiten in Einklang zu bringen.
Wichtig Wenn Sie sich für die berufliche Weiterbildung zu einer der vorgenannten Qualifizierungen
entschieden haben und die anerkannte IHK-Fortbildungsprüfung ablegen möchten, klären Sie
bitte zuerst, ob Sie die Zulassungsvoraussetzungen zur Prüfung erfüllen. Senden Sie Ihre
Unterlagen zur Klärung der Zulassungsvoraussetzungen an die IHK, bei der Sie später den
Prüfungsteil „Handlungsfeldspezifische Qualifikationen“ bzw. weitere Prüfungsteile ablegen
möchten (Lebenslauf, Zeugnis der Berufsausbildung, Arbeitgeberbescheinigungen über Ihre
einschlägige Berufspraxis) und informieren sich dabei gleich über mögliche Prüfungstermine.
Mit der Vorlage der schriftlichen Bestätigung über Ihre Zulassung zur Prüfung „Tourismus-
fachwirt“ erhalten Sie automatisch die Zulassung zum ersten Prüfungsteil (Handlungsüber-
greifende Qualifikationen) vor der IHK Kassel. Ferner empfehlen wir Ihnen die rechtzeitige
Klärung, bei welchem Bildungsträger Sie die Vorbereitung auf den zweiten Prüfungsteil
belegen. Ziel ist eine zeitlich möglichst passende Lehrgangs- und Prüfungsplanung – ent-
sprechend abgestimmt auf Ihre individuellen beruflichen und privaten Aufgaben.
42
OP-Manager/-in (IHK)

Zentrum für Führungskräfte


In einem Umfeld von zunehmendem Kostendruck, einer sich permanent verändernden
Gesetzgebung und nicht überschaubarer Personalentwicklung, ergibt sich für ein verantwor-
tungsvolles Management im Hochkostenbereich OP eine große Herausforderung.
Diese steht im Spannungsfeld zwischen ökonomischen Zwängen und medizinischer Leis-
tungserbringung.
Medizinische wie wirtschaftliche Strukturen und Konzepte sind deshalb unausweichliche
Voraussetzungen, um dieser Aufgabe gerecht zu werden.
OP-Management bedeutet somit weit mehr als die tägliche Koordination des OP-Programms.
Die Qualifizierung zum/zur OP-Manager/-in (IHK) des Bildungszentrums Kassel und der DIO-
MEDES Health Care Consultants GmbH wird durch ihre praxisnahe Weiterbildung diesen
Anforderungen gerecht.
Sie erhalten so unter größtmöglichem Praxisbezug die Möglichkeit, Lösungswege zu erarbei-
ten und Erfahrungen auszutauschen, die Sie bei Ihrer täglichen Arbeit in der Klinik erfolg-
reich ein- und umsetzen können.
Beginn Lehrgang 1 Lehrgang 2
Schulungsblock 1: 15.02. u. 16.02.2008 24.10 u. 25.10.2008
Schulungsblock 2: 29.02. u. 01.03.2008 07.11. u. 08.11.2008
Schulungsblock 3: 14.03. u. 15.03.2008 21.11. u. 22.11.2008
Schulungsblock 4: 04.04. u. 05.04.2008 05.12. u. 06.12.2008
Dauer 4 Wochenendblöcke, Fr. 10:30 – 18:00 Uhr, Sa. 08:00 – 15:30 Uhr
Ort/Information Diomedes Health Care Consultants GmbH, Frau Dr. Susanne Musiol,
Schwarzenberger Weg 23, 34212 Melsungen,
Tel. 05661 712871, Fax 05661 752871, e-Mail: susanne.musiol@diomedes.de
Voraussetzungen Ärzte oder Pflegekräfte mit mehrjähriger OP-Erfahrung
Abschluss Zertifikat OP-Manager (IHK) (Nach bestandenem Abschlusstest)
Entgelt 2.500,00 € zzgl. gesetzl. MwSt. einschl. Seminarunterlagen, Mittagessen, Seminar-Getränke
Inhalt SCHULUNGSBLOCK 1: OP-Organisation: Grundlagen – Einführung – OP-Management – OP-
Statut – Koordination angebundener Abteilungen
Anreizsysteme zur OP-Steuerung: Steuerung durch „Dienstanweisungen“ – Budgetsteuerung
– Kostcenter – Profitcenter
SCHULUNGSBLOCK 2: Qualitätsmanagement und Risikomanagement: QM-Begriff – QM-
Systeme – QM und Prozessmanagement – Risikomanagement im OP
Betriebswirtschaft: Krankenhausbetriebswirtschaft – Kosten- und Leistungsrechnung – Pro-
zesskostenermittlung
SCHULUNGSBLOCK 3: Selbst- und Konfliktmanagement: Persönliche Prädisposition und
Umfeld – Kommunikation und Konflikt – Umgang mit schwierigen Persönlichkeiten – Inter-
ventionsmöglichkeiten im Konfliktfall – praktische Übungen
Personalführung: Grundsätze und Aufgaben wirksamer Führung – Führungswerkzeuge – Mit-
arbeitergespräche/Fördergespräche als Führungsinstrument – Kommunikations- und Organi-
sationsentwicklung – Arbeitszeitgesetze
SCHULUNGSBLOCK 4: Medizin-Controlling: DRG-Codierung im OP – Informationen des Med-
Controlling an das OP-Management – Abrechnung mit den Kostenträgern
OP-Management: EDV-Planungstools – Controlling im OP-Management – Prozesskostenzu-
ordnung (DRG-relevant) – Praxisbeispiele

43
Manager/in für Praxisorganisation (IHK)
Zentrum für Führungskräfte

Die Komplexität der Aufgaben in Arztpraxen nimmt stetig zu, ebenso der administrative Auf-
wand. Im gleichen Zuge wird die verfügbare Zeit immer knapper und somit auch wertvoller.
Die Folge davon ist, dass für die Belange der Patienten weniger Zeit bleibt. Die Teilnehmer/-
innen erlernen diesen Anforderungen gerecht zu werden und den anfallenden Dokumentati-
onsaufwand angemessen zu gestalten und Instrumente der Verbesserung anzuwenden.
Damit das erlernte Wissen auch nachhaltig nutzbar bleibt, werden die Lerninhalte während
der Module trainiert und zwischen den Modulen in der eigenen Praxis angewandt. Damit wird
das neu erworbene Know-how von Anfang an innerhalb der eigenen Arztpraxis eingesetzt.
Alle Teilnehmenden werden von den Erfahrungen in dieser Weiterbildung profitieren: Sie,
als Teilnehmer/-in der Weiterbildung, Ihr Praxisteam und Ihre Patienten.
Ihr Nutzen
– Wir bringen Ihnen die Inhalte auf verständliche Weise so nahe, dass sie unmittelbar ange-
wandt werden können
– Sie lernen den sinnvollen Einsatz von QM-Instrumenten und werden damit zum/zur Bera-
ter/-in des eigenen Teams und haben damit Einfluss auf das Arbeitsklima
– Die „Werkzeuge“ können individuell für Ihre eigene Praxis angepasst werden
– Eine Nachhaltigkeit des Wissens wird erreicht durch mehrere 2-Tages-Module und durch
arbeitsplatzbezogene Projekte, die im Verlauf unserer Ausbildungen in der Praxis durchge-
führt werden
– Die Trainings finden in einer lebendigen Atmosphäre statt, denn alle Lerninhalte sind ziel-
gruppenspezifisch und abwechslungsreich aufbereitet
– Unsere Lehrgangsunterlagen sind sorgfältig gestaltet, verständlich und gut lesbar
Beginn Mai 2008 und September 2008
Dauer 4 Module á 2 Tage
Ort/Information DIOMEDES Health Care Consultants GmbH,
Schwarzenberger Weg 23, 34212 Melsungen, Dr. Susanne Musiol,
Tel: 05661 713554, Fax 05661 753554, e-mail: susanne.musiol@diomedes.de
Zielgruppe Die Weiterbildung zum/zur Manager/-in für Praxisorganisation IHK ist berufsbegleitend für
Mitarbeiter/-innen in Arztpraxen aus unterschiedlichen Fachbreichen (Ärzte/-innen, Ersthel-
fer/-innen, MTA, usw.) angelegt.
Abschluss Zertifikat Manager/in für Praxisorganisation (IHK)
Entgelt 1.500 € zzgl. MwSt. einschl. Seminarunterlagen, Mittagessen, Seminar-Getränke
Inhalt MODUL 1: QM-Grundverständnis – das Praxis-Team – der Patient im Mittelpunkt
MODUL 2: Qualität beschreiben und messen – ohne Führung geht es nicht – wer macht
was? – Abläufe beschreiben (Teil1)
MODUL 3: Abläufe beschreiben (Teil 2) – Mitarbeiter/-innenförderung – Sicherheit in der
Arztpraxis
MODUL 4: Informationswesen in der Arztpraxis – Qualitätsmanagement organisieren – Zer-
tifizierung – Abschlusstest
Auf die Kenntnisse des/der „Manager/in für Praxisorganisation IHK“ baut die Zertifizie-
rungsprüfung zum Qualitätsmanagementbeauftragten nach EUROPEAN ORGANIZATION FOR
QUALITY durch die CertEuropA GmbH vor. Die Teilnahme an diesem IHK-Zertifikatslehrgang
wir als Voraussetzung für die Qualifizierung zum zertifizierten Qualitätsmanagementbeauf-
tragten anerkannt (QB) (s. Seite 54)
Die Teilnehmerinnen haben die besondere Möglichkeit durch den Besuch dieses Lehrgangs
und Ablegen der Zertifizierungsprüfung diese Zusatzqualifikation zu erwerben.

44
Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen (IHK)

Zentrum für Führungskräfte


Die Pflege und Betreuung von hilfebedürftigen Menschen wird vor allem angesichts tief
greifender gesellschaftlicher Veränderungen und der demographischen Entwicklung zu einer
gesellschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Herausforderung.
Umstrukturierung der Kassensysteme, der zunehmende Kostendruck, Wegfall der Zivildienst-
leistenden darf für die Betroffenen nicht bedeuten, dass die Qualität der Betreuung und
Pflege abnimmt. Der Zertifikatslehrgang „Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistun-
gen (IHK)“ eröffnet Unternehmen und Mitarbeitern mit medizinischen und pflegerischen
Grundkenntnissen die Möglichkeit, sich professionell auf Aufgaben und Tätigkeiten rund um
die Dienstleistung an pflegebedürftigen Menschen vorzubereiten und betriebswirtschaftlich
sinnvolle Angebote zu erstellen. Der Lehrgang besteht aus insgesamt 4 Modulen.
Zielgruppe Nach Einschätzung aller Arbeitsmarktexperten ist der Dienstleistungsbereich im gesund-
heits- und Sozialwesen der Wachstumsmarkt der Zukunft. Unser in Kooperation mit der IHK
entwickelter Zertifikatslehrgang, der auf der Schwesterhelferinnen-Ausbildung aufbaut, bie-
tet Ihnen zweierlei:
– Zum einen eine auf die SH-Ausbildung aufbauende, passgenaue Qualifikation für diesen
Wachstumsmarkt
– Zum anderen den Einstieg in das duale Bildungssystem mit der Option hin zum Fachhoch-
schulabschluss
Dieser Kurs ist somit an alle Frauen und Männer gerichtet, die in der Pflegeeinrichtung
sowie im Haushalt qualifiziert arbeiten möchten.
Voraussetzungen Mindestens der Kenntnisstand einer Schwesternhelferin/eines Pflegediensthelfers (Nach-
weis erforderlich), sowie Lebens- und Berufserfahrung in Bezug auf den Umgang mit pflege-
bedürftigen Menschen oder in der Jugendbetreuung
Abschluss Bei Teilnahme an allen vier Modulen, an der Projektarbeit und erfolgreichen IHK-Test wird
das IHK-Zertifikat „Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen (IHK)“ verliehen.

Modul 1 Hauswirtschaft und Ernährung


Beginn 12.02. – 11.03.2008
Dauer 40 UStd., jeweils Di., Do. 18:00 – 21:15 Uhr, Sa. 09:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information Malteser Hilfsdienst e.V. Stadt- und Kreisgeschäftsstelle,
Referat sozialpflegerische Ausbildung, Herr Brandes,
Die Freiheit 2, 34117 Kassel, Tel. 0561-7004141, e-Mail: ausbildung@malteser-kassel.de
Entgelt 230,00 €

Modul 2 Beschäftigung, Betreuung, Begleitung


Beginn 08.04. – 26.04.2008
Dauer 40 UStd., jeweils Di., Do 18:00 – 21:15 Uhr, Sa. 09:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information Malteser Hilfsdienst e.V. Stadt- und Kreisgeschäftsstelle,
Referat sozialpflegerische Ausbildung, Herr Brandes,
Die Freiheit 2, 34117 Kassel, Tel. 0561-7004141, e-Mail: ausbildung@malteser-kassel.de
Entgelt 230,00 €

45
Modul 3 Betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse für Selbständige und Existenz-
Zentrum für Führungskräfte

gründer durch Besuch des Seminars „Erfolgreiche Existenzgründung“


Beginn siehe Seite 26
Dauer 16 UStd, 2 x Sa., 09:00 – 17:00 Uhr
Ort/Information Bildungszentrum Kassel. Frau Simon, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-453, Fax -355, e-Mail: K.Simon@bz-kassel.de
Entgelt 120,00 €

Modul 4 Palliativbegleitung
Beginn 13.05. – 12.06.2008
Dauer 40 UStd. jeweils Di., Do 18:00 – 21:15 Uhr, Sa. 09:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information Malteser Hilfsdienst e.V. Stadt- und Kreisgeschäftsstelle,
Referat sozialpflegerische Ausbildung, Herr Brandes,
Die Freiheit 2, 34117 Kassel, Tel. 0561-7004141, e-Mail: ausbildung@malteser-kassel.de
Entgelt 230,00 €

Marketing Management
Das Unternehmen auf die Belange des Marktes ausrichten

Dieser Lehrgang vermittelt umfassendes praxisbezogenes Marketingwissen. Selbstständige


und Mitarbeiter aller Branchen, die mit Marketing zu tun haben können hier profunde Kennt-
nisse erwerben oder ihre Kenntnisse vertiefen. Sie erlernen Veränderungen und Chancen auf
globalisierten Märkten zu erkennen und Marketingmaßnahmen zu planen, beurteilen und auf
die spezifischen Bedingungen des Unternehmens umzusetzen.
Dieser Lehrgang ist zugleich ein Studienabschnitt der anerkannten IHK-Aufstiegsweiterbil-
dung „Geprüfter Betriebswirt/Geprüfte Betriebswirtin“ und wird inhaltlich entsprechend des
bundesweiten Rahmenstoffplans des Deutschen Industrie- und Handelskammertages durch-
geführt.
Beginn 05.09. – 31.10.2008
Dauer 80 UStd., 20 Abende, jeweils, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 395,00 €
Inhalt Marketing und Marktforschung – Analyse und Konsequenzen der externen Marketingrahmen-
bedingungen – Analyse und Prognoseverfahren – Strategische und operative Marketingziel-
systeme – zielgerichtete Marketingstrategien und deren Implementierung – Auswahl von
Marketingaktivitäten und deren Umsetzung – Unternehmens- und Marketingcontrolling

Absatzwirtschaft
Schon längst hat der Absatz von Produkten nichts mehr mit „Verkaufen“ im herkömmlichen
Sinne zu tun, sondern die Unternehmen müssen neue, sich ständig an die Qualitätsanforde-
rungen der Kunden orientierende Zukunftsstrategien im Kontext von Fertigung, Marktstrate-
gien, Marktforschung, Marketing-Mix, Logistik, bis zum Verkaufsabschluss entwickeln. Der
Kurs vermittelt diese Themen in praxisorientierter Form.

46
Dieser Fachlehrgang ist zugleich ein Lehrabschnitt aus der anerkannten IHK-Aufstiegswei-

Zentrum für Führungskräfte


terbildung „Gepr. Industriefachwirt“ und wird inhaltlich entsprechend des bundesweiten
Rahmenstoffplanes des Deutschen Industrie- und Handelskammertages durchgeführt.
Beginn 09.04. – 31.05.2008
Dauer 36 UStd., 9 Abende, Mi., 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 198,00 €
Inhalt Marketing als Teil der Unternehmenskonzeption – Marktkonzept und Marktstrategie – Auf-
gaben und Objekte der Marktforschung – Produkt- und Sortimentspolitik – Preispolitik –
Absatzmethoden – Verkaufsförderung – Werbung und Öffentlichkeitsarbeit – Verkauf –
Absatzkontrolle – Verbraucherschutz – Rechtsgrundlage

Umgang mit Beschwerden


Beschwerden nutzen für Verbesserung

Die meisten unzufriedenen Kunden äußern ihren Ärger nicht, sondern wandern ab und erzäh-
len ihre schlechten Erfahrungen anderen Menschen weiter. Ein professioneller und offensi-
ver Umgang mit Beschwerden kann das verhindern und bewirken, dass sich diese Kunden
ihrem Unternehmen besonders verbunden fühlen. In diesem Seminar werden Anlässe für
Beschwerden, Verhaltensweisen von Kunden sowie die eigene Haltung dazu reflektiert. Die
Teilnehmer erhalten wertvolle und praktische Hinweise, wie sie optimal mit schwierigen
Situationen umgehen und welche Lösungsmöglichkeiten sich für ihr Unternehmen anbieten.
Beginn 24. – 25.10.2008
Dauer 14 UStd, Fr. 15.00 – 18:30 Uhr, Sa. 09:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Zielgruppe Alle Mitarbeiter mit Kundenumgang
Dozentin Christiane Goebel, Trainerin und Coach
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 210,00 €
Inhalt Lohn für professionellen Umgang mit Beschwerden – Fakten zum Beschwerdemanagement
– Bausteine einer erfolgreichen Beschwerdebearbeitung – Analyse von Beschwerden – pro-
fessionell kommunizieren – Sprachstil – Reizformulierungen

Telefontraining
Erfolgreiches, kundenorientiertes Telefonieren

Die Teilnehmer werden mit der Kunst des Sprechens, der Stimme, der Sprache und der
Persönlichkeit am Telefon vertraut gemacht. Trainiert wird richtiges Telefonverhalten und die
Teilnehmer lernen dabei, auch schwierige Gesprächssituationen zu meistern.
Beginn Nr. 1: 03. – 10.03.2008, Nr. 2: 20. – 27.10.2008
Dauer 3 Abende 12 UStd., Mo. und Mi., 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
47
Zielgruppe Alle, die erfolgreich und selbstkritisch Telefongespräche führen.
Zentrum für Führungskräfte

Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 190,00 €
Inhalt Die Begrüßung als Visitenkarte – Der erste Eindruck – Positives Verhalten – Worte – Wir-
kung – Stimme und Persönlichkeit am Telefon – Die Kraft des Hinhörens – Positiver Umgang
mit schwierigen Gesprächssituationen – Geschickt fragen – gut antworten – Praktisches
Training am Telefon.

Kundenorientierung im Verkauf
Für sich und seine Sache werben – erfolgreicher verkaufen

Verkäufer sind fachlich qualifiziert und kennen Ihre Produkte und Dienstleistungen. Viele
Fähigkeiten zum Verkaufen werden im Laufe der beruflichen Tätigkeit erworben und eher
intuitiv als gezielt eingesetzt. Kunden von einer Idee zu überzeugen, ihnen Problemlösungen
anzubieten, den Nutzen der Produkte oder Dienstleistungen sicher darzustellen, das sind
Bausteine des erfolgreichen Verkaufens. Dieses Seminar zeigt, worauf es heute im Umgang
mit Kunden ankommt und wie Sie als Verkäufer davon in der Praxis profitieren.
Die Teilnehmer lernen, sich selbst und Ihre Produkte und Dienstleistungen zu empfehlen und
sich auf die Kundenbedürfnissen einzustellen. Das ist der besondere Vorteil, den Sie aus die-
sem Seminar gewinnen werden.
Beginn 14. – 15.11.2008
Dauer 12 UStd., Fr. 15:00-18:30 Uhr, Sa. 9:00 – 17:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Zielgruppe Alle, die im Umgang mit Kunden und im Verkauf erfolgreicher werden wollen.
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 210,00 € einschl. Imbiss, Getränke und Begleitmaterial
Inhalt Chance des ersten Eindrucks – oder Risiko des ersten Eindrucks? – Kundenwünsche erken-
nen und Nutzen anbieten – Grundregeln des Verkaufens – Aufbau des Verkaufsgesprächs –
Zuhörverhalten – Fragetechnik – Kaufsignale erkennen — Verkaufspsychologie – Kaufbe-
stätigung – Selbstmotivation

8 149

Geprüfte/r Personalfachkaufmann/-frau
Personalfachkaufleute sind Manager der mittleren Führungsebene, die über Kenntnisse, Fer-
tigkeiten und Erfahrungen verfügen, um verantwortliche Funktionen in der Personalwirt-
schaft eines Unternehmens, in der Personalberatung sowie bei Projekten der Personal- und
Organisationsentwicklung wahrzunehmen. Sie beherrschen die operativen und administrati-
ven Aufgaben der Personalarbeit und gestalten Personalplanung und -marketing mit. Unter
anderem nehmen sie verantwortliche Funktionen in der Aus- und Weiterbildung wahr, z. B.
als Personalleiter oder Personalreferent. Personalfachkaufleute zeichnen sich durch fachspe-
zifische Kommunikations- und Managementkompetenzen aus und erfüllen damit die Voraus-
setzungen für Führungsaufgaben
48
Beginn Nr. 8: 04.09.2008 – Herbst 2010

Zentrum für Führungskräfte


Dauer 544 UStd., i. d. R. 2 x wöchentlich, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss IHK-Fortbildungsprüfung: Gepr. Personalfachkaufmann/-frau
Entgelt Nr. 24: 3.100,00 € einschl. Lehrgangsmaterial
Prüfungsgebühr 325,00 €
Inhalt Handlungsbereich 1: PERSONALARBEIT ORGANISIEREN UND DURCHFÜHREN: Einbindung
des Personalbereichs in die Gesamtorganisation des Unternehmens – Personalwirtschaftli-
ches Dienstleistungsangebot gestalten – Prozesse im Personalwesen gestalten – Projekte
planen und durchführen – Informationstechnologie im Personalbereich nutzen – Beraten und
Fachgespräche führen – Präsentations- und Moderationstechniken einsetzen – Arbeitstech-
niken und Zeitmanagement anwenden
Handlungsbereich 2: PERSONALARBEIT AUF DER GRUNDLAGE RECHTLICHER BESTIMMUN-
GEN DURCHFÜHREN: Individuelles und kollektives Arbeitsrecht anwenden – Rechtswege
kennen und das Prozessrisiko einschätzen – Einkommens- und Vergütungssysteme umsetzen
– Sozialversicherungsrecht anwenden – Sozialleistungen des Betriebs gestalten – Personal-
beschaffung durchführen – Administrative Aufgaben einschließlich der Entgeltabrechnung
bearbeiten
Handlungsbereich 3: PERSONALPLANUNG, -MARKETING UND -CONTROLLING GESTALTEN
UND UMSETZEN: Konjunktur und Beschäftigungspolitik bei der Personalplanung und beim
Personalmarketing berücksichtigen – Personalwirtschaftliche Ziele aus der strategischen
Unternehmensplanung ableiten – Beschäftigungsstrukturen und Personalbedarfe für Produk-
tions- und Dienstleistungsprozesse analysieren und ermitteln – Personalbedarfs- und Ent-
wicklungsplanung durchführen – Personalcontrolling gestalten und umsetzen
Handlungsbereich 4: PERSONAL- UND ORGANISATIONSENTWICKLUNG STEUERN: Mit-
arbeiter beurteilen, deren Potentiale erkennen und fördern – Konzepte für die Konzeptent-
wicklung der Mitarbeiter sowie Qualifikationsanalysen und -programme entwerfen und
umsetzen – Zielgruppenspezifische Förderprogramme erarbeiten und umsetzen – Qualitäts-
management in der Personal- und Organisationsentwicklung einsetzen – Führungsmodelle
und -instrumente anwenden, Führungskräfte beraten – Betriebliche Arbeitsformen mitge-
stalten, Grundsätze moderner Arbeits- und Lernorganisation umsetzen
Handlungsbereich 5: SITUATIONSBEZOGENES FACHGESPRÄCH
Hinweis Bis zum Ablegen der letzten Prüfungsleistung ist der Nachweis der berufs- und arbeitspäda-
gogischen Kenntnisse (Ausbildereignungsprüfung) zu erbringen.
Zusatzinfo Detaillierte Informationen zum Berufsbild, zum Einsatz am Arbeitsmarkt und zum Fortbil-
dungsablauf erhalten Sie unter: www.bz-kassel.de
Zusatzleistung und Seminargutschein für Führungskräftetraining

siehe Seite 7 siehe Seite 8 siehe Seite 9

49
Betriebliches Personalwesen
Zentrum für Führungskräfte

Grundkurs H

Die Personalarbeit hat in Zeiten der technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen


Änderungen an Bedeutung gewonnen. Damit sind auch die Anforderungen an die Mitarbei-
ter in den Personalabteilungen der Unternehmen gestiegen. Im Lehrgang „Betriebliches Per-
sonalwesen“ werden die Teilnehmer mit zentralen arbeitsrechtlichen Grundlagen vertraut
gemacht, ferner wird die verwaltungstechnische Basis für eine effiziente Personalarbeit
geschaffen. Dieser Lehrgang eignet sich für Einsteiger in das Personalwesen sowie für Mit-
arbeiter, die bereits in diesem Bereich tätig sind und die bisher erworbenen Kenntnisse ver-
tiefen und ausbauen möchten.
Beginn H2: Do., 03.04. – 19.06.2008, H2: Do., 19.03. – 18.06.2009
Dauer 40 UStd., 10 Abende, H2: 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 185,00 € einschl. Begleitmaterial
Inhalt Grundlagen betrieblicher Personalwirtschaft – Zusammenhänge zwischen Unternehmens-
und Personalpolitik – Personalmanagement – Personalmarketing – Personalplanung – Perso-
nalbeschaffung – Personalführung – Personalentwicklung – Personalbeurteilung – Betriebli-
che Aus- und Weiterbildung – Entgeltpolitik und Tarifpolitik – Betriebliche Sozialpolitik –
Personalverwaltung – Wichtige arbeitsrechtliche Bestimmungen und Rangfolge im Arbeits-
recht – Beendigung von Arbeitsverhältnissen

Reisekostenabrechnung und Reisekostenbuchungen


In vielen Unternehmen wird die Reisekostenabrechung als zusätzliche Aufgabe von Mitar-
beitern der Personalverwaltung, der Buchhaltung oder im Sekretariat übernommen. Dabei
sind verschiedenste Regelungen, gesetzliche Vorschriften und Begriffsdifferenzierungen für
Dienstreisen von Mitarbeitern und Außendienstmitarbeitern zu beachten. Damit die Verbu-
chung auch einer Lohnsteuerprüfung Stand hält, erlernen die Teilnehmer wesentliche Grund-
lagen um Fehler zu vermeiden.
Beginn Di. 20.05.2008
Dauer 20 UStd, 5 Abende, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr.18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 185,00 €
Inhalt Steuerfreie Erstattung – Verpflegungsaufwand – Verpflegungssätze – geldwerter Vorteil aus
Bewirtung – Sachbezüge – Fahrtkosten – wechselnde Einsatzorte – doppelte Haushaltsfüh-
rung – Firmenwagen zur privaten Nutzung

50
Lohn- und Gehaltsabrechnung

Zentrum für Führungskräfte


Für die Abrechnung von Löhnen und Gehältern sind Kenntnisse im Arbeitsrecht, Sozialversi-
cherungsrecht, Steuerrecht und des Vermögensbildungsgesetzes notwendig. Der Lehrgang
vermittelt diese Kenntnisse in Form von Grundlagen praxisgerecht mit Übungen und an Fall-
beispielen. Sachbearbeiter werden qualifiziert zur Erstellung allgemeiner Gehalts- und Lohn-
abrechnungen bzw. zur Vorbereitung der Unterlagen für den Steuerberater. Für Personalent-
scheidungen vermittelt er grundsätzliche Fachkunde.
Beginn Lug 1: 12.03. – 28.05.2008, Lug 2: 24.09. – 10.12.2008
Dauer 40 UStd., 10 Abende, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr.18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 270,00 € einschl. Begleitmaterial
Inhalt PERSONALWESEN: Gliederung und Steuerung der Personalkosten – Arbeitsleistung und
Leistungsentgelt – Entgeltformen – Hauptformen der Erfolgsbeteiligung – Altersteilzeit –
Arbeitszeitflexibilisierung – Teilzeitmodelle
SOZIALWESEN: Versicherungspflicht und -freiheit – Entgelt/Jahresarbeitsverdienst – Mit-
gliedschaft/Meldungen – Krankenkassenzugehörigkeit – Beiträge zur Sozialversicherung
STEUERRECHT: Grundlagen des Steuerabzugs, Ausstellung der Lohnsteuerkarte – Steuerklas-
sen, Aufbau der Lohnsteuertabellen – Begriff des Arbeitslohnes – Technik des Steuerabzuges
– Anmeldung und Abführung der Lohn- und Kirchensteuer – Lohnsteuer-Jahresausgleich
durch den Arbeitgeber, Lohnsteuerbescheinigung und Lohnzettel – Lohnsteuer-Außenprüfung

Arbeitszeugnisse rechtssicher erstellen und beurteilen


„Der Balanceakt zwischen Wahrheit und Wohlwollen“

Die richtige Interpretation von Arbeitszeugnissen ist gerade in Auswahlprozessen von maß-
geblicher Relevanz, weil Fehlentscheidungen bei der einstellung neuer Mitarbeiter/-innen
nicht nur zusätzliche Kosten, sondern auch erhebliche innerbetriebliche Folgeprobleme ver-
ursachen können.
Aber auch das persönliche Erstellen von zwischen- und Endzeugnissen, der Aufbau und die
Formulierungen stellen oftmals eine Herausforderung dar. Um Arbeitszeugnisse aussage-
kräftig und korrekt zu erstellen, müssen Sie inhaltlichen und arbeitsrechtlichen Anforderun-
gen gerecht werden.
Beginn 25.08. – 22.09.2008
Dauer 20 UStd., 5 Abende, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Zielgruppe Alle, die an Personalarbeit interessiert sind
Referent Horst Flöck – Personalberater
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 130,00 €
Inhalt Grundlagen zum Zeugnisrecht – Zeugnisarten und Anspruchsvoraussetzungen – Methoden
der Zeugnisanalyse – Bewertungskriterien – Erstellung eines Arbeitszeugnisses – Inhalte
von einfachen und qualifizierten Arbeitszeugnissen – Haftung bei der Zeugniserteilung –
Form und Inhalte von Arbeitszeugnissen anhand von Checklisten
51
Lohnabrechnung mit EDV (DATEV)
Zentrum für Führungskräfte

Lehrgang für kleine und mittlere Betriebe, deren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die not-
wendigen Kenntnisse erwerben, um einfache Lohnabrechnungen selbst zu erstellen.
Beginn Mi., 21.05. – 18.06.2008
Dauer 20 UStd., 5 Abende, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Voraussetzungen Die Vorkenntnisse entsprechend des Seminars „Lohn- und Gehaltsabrechnung“ (s. Seite 51).
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 175,00 € je Lehrgang
Inhalt GRUNDLEHRGANG: Struktur der Lohn- bzw. Gehaltsabrechnung – Prüfung und Ergänzung
von Daten – Stundenerfassung – Berechnung Abzüge – Personalkosten ohne/mit vermö-
genswirksamen Leistungen – Personalkosten unter Berücksichtigung von Vorschüssen – Ver-
buchung von Sachzuwendungen – Monatsabschluss
AUFBAULEHRGANG: Steuerfreie Zuwendungen – Austritt/ Neueintritt – Erfassung Über-
stunden – PKW-Gestellung – Weihnachtsgeld – Lohnsteuerjahresausgleich – Geringfügig
entlohnte Beschäftigte – Lohnsteueranmeldung – Sozialversicherungsnachweise

IHK-Sicherheitsfachkraft Personenschutz
Das Bildungszentrum Kassel bietet in Zusammenarbeit mit dem Frankenberger Sicherheits-
unternehmen Finger Security Service einen Zertifikatslehrgang „IHK-Sicherheitsfachkraft
Personenschutz“ an. Der Lehrgang vermittelt das notwendige theoretische Wissen und die
praktischen Fähigkeiten für eine verantwortliche und erfolgreiche Tätigkeit im Bereich
Schutz und Sicherheit.
Beginn Januar, April, Juli, Oktober 2008
Dauer Vollzeitlehrgang, ca. 500 Unterrichts- und Trainingsstunden
Ort/Information Finger Security Service, Postfach 1103, 35055 Frankenberg/Eder, Tel. 06451 24157
BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Voraussetzungen Mit jedem Teilnehmer wird vor Aufnahme in den Qualifizierungslehrgang ein ausführliches
Gespräch geführt und ein Auswahltest durchgeführt.
Teilnehmerzahl max. 16 Teilnehmer
Abschluss IHK Zertifikat „Sicherheitsfachkraft Personenschutz“
Entgelt 4.528,00 € einschl. Begleitmaterial
Inhalt Personenschutzdienstkunde – Der Personenschutz – Privater Personenschutz – Analyse/Kon-
zepte/ Durchführung/Kontrolle – Der Personenschützer/ Die Personenschutzkraft – Selbst-
verteidigung – Sicherheits-Fahrausbildung – Waffen – Attentatsanalysen –
Ausrüstung/Technik – Rechtliche Grundlagen – Psychologie/Umgang mit Menschen –
Abschluss durch Klausur und praktische Leistungsfeststellung

52
Produkt- und Produktionsplanung, -vorbereitung, -steuerung

Zentrum für Führungskräfte


Vorbereitung auf ein Prüfungsfach im Rahmen der Fortbildungsprüfung „Technische/r
Fachwirt/-in“
Beginn Januar 2008 – September 2008 auf Anfrage
Dauer 110 UStd., Di. 17:00 – 20:15 Uhr
Ort/Information REFA – Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung
e. V., Landesverband Hessen, Regionalverband Hessen-Nord,
Wiener Str. 10, 34127 Kassel, Tel. 0561 581401, Fax. 0561 5851947,
e-Mail: rvhn@refa-Nordhessen.de, Bürozeit: Fr. 15:00 – 17:30 Uhr
Abschluss REFA Teilnahmebescheinigung
Entgelt 500,00 €
Inhalt Produktplanung – Produktionsplanung – Verfahrensentwicklung – Fehlermöglichkeits- u.
Einflussanalyse – Erzeugnisdokumentation – Produktionsprogrammplanung – mittelfristige
Bedarfsplanung – Fertigungsplanung – Arbeits- u. Zeitwirtschaft – Arbeitsplatzgestaltung –
Arbeitssicherheit – Produktdokumentation – Fertigungssteuerung.

Projektmanagement für Projektleiter (IHK)


Der bundeseinheitliche Zertifikatslehrgang „Projektleiter“ vermittelt das erforderliche aktu-
elle Know-how auf höchstem Niveau. Lehrgangsbegleitend trainieren die Teilnehmer in
ihren Projektteams, ein Projekt aus der betrieblichen Praxis „live“ zu realisieren. Einge-
schlossen sind Moderation der Gruppe und Präsentation der Ergebnisse.
Beginn 25.04.2008 – 12.12.2008
Dauer ca. 92 UStd., 7 Wochenenden, Fr., 14:00 – 20:30 Uhr, Sa., 09:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr.18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Voraussetzungen Erfahrungen als Mitarbeiter in Projektteams sind hilfreich sowie Präsentationstechniken
(PowerPoint) und Internetkenntnisse
Abschluss IHK-Zertifikat „Projektleiter“
Entgelt 1.960,00 €
Inhalt Modul 1 – Grundlagen des Projektmanagements für Projektleiter: Systematische Einführung
in das Projektmanagement
Modul 2 – Sozial-, Methoden- und Selbstkompetenz: Aufgaben eines Projektleiters – Anfor-
derungen an einen Projektleiter – Soziale Kompetenzen – Methodenkompetenz – Präsentati-
ons- und Kreativitätstechniken
Modul 3 – Projektplanung, -durchführung und -steuerung: Zielfindungsprozess – Planung
eines Projektes – Durchführung, Steuerung von Projekten – Projektabschluss und Ergebnis-
kontrolle
Modul 4 – Zusammenarbeit in Projekten – Der Projektleiter als Moderator und Katalysator:
Zusammenarbeit in Projekten – Führen von Projektteams – Organisation eines Projektteams

53
Qualitätsmanagement – Basislehrgang
Zentrum für Führungskräfte

Die Ausrichtung der Geschäftsvorgänge auf den Kunden ist eine wesentliche Voraussetzung,
damit Unternehmen langfristig am Markt – auch im internationalen Wettbewerb – erfolg-
reich bestehen können. Qualitätsmanagement unterstützt diesen Prozesse. Die konsequente
Nutzung von Qualitätsmanagement-Systemen führt zur Identifizierung von Schwachstellen
und deren Beseitigung, verbessert die Motivation und fachliche Qualifikation der Mitarbeiter
im Unternehmen und schafft Grundlagen für nationale und internationale Kooperationen.
Der Teilnehmer erlangt Kenntnisse des Qualitätsmanagements und ist befähigt, diese orien-
tiert am Unternehmensziel, in die Praxis umzusetzen. Dieser Fachlehrgang ist zugleich ein
Lehrabschnitt aus der anerkannten IHK-Aufstiegsweiterbildung „Betriebswirt IHK“ und wird
inhaltlich entsprechend des bundesweiten Rahmenstoffplanes des Deutschen Industrie- und
Handelskammertages durchgeführt. Die Teilnahme an diesem Lehrgang ist eine Voraus-
setzung für die Qualifizierung zum zertifizierten Qualitätsmanagement-Beauftragte/n (QB)
(Seite 54)
Hinweis: Absolventen des Studiengangs „Betriebswirt/-in IHK“ der Studienjahrgänge 2004 bis 2007
oder Teilnehmer des Lehrgangs „Qualitätsmanagement“ erhalten den Unterricht angerech-
net. Sie haben dadurch die besondere Gelegenheit durch den Besuch des Zertifizierungslehr-
gangs und Ablegen der Zertifizierungsprüfung diese Zusatzqualifikation zu erwerben.
Beginn Sa. 03.05.2008 – 21.06.08
Dauer 74 Ustd, 15 Veranstaltungen, Fr. 17:30 – 20:45 Uhr, Sa. 08:30 – 13:30 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 352,00 €
Inhalt Entwicklung und Bedeutung des QM – QM und Kundenorientierung – Prozessorientierung –
Bedeutung der DIN EN ISO 9000er Reihe – Audits – Zertifizierung – QM-Tools – TQM –
Methoden der Qualitätssicherung – Aspekte eines effektiven QM

Zertifizierter Qualitätsmanagement-Beauftragte/r (QB) –


EOQ Quality Professional –
Der/die zertifizierte Qualitätsmanagement-Beauftragte/r unterstützt die Geschäftsleitung
bei der Einführung und Aufrechterhaltung eines QM-Systems nach DIN EN ISO 9001:2000.
Diese Qualifizierung ist die Voraussetzung zur betrieblichen Funktion des QM-Beauftragten
nach ISO 9000 ff.
Dieser Lehrgang baut auf die Kenntnisse des Qualitätsmanagement-Basislehrgangs auf und
bereitet auf die Zertifizierungsprüfung zum Qualitätsbeauftragten nach EUROPEAN ORGANI-
ZATION FOR QUALITY durch die CertEuropA GmbH vor.
Die erworbene Zertifizierung gilt für die Dauer von 3 Jahren und kann einmal mit dem Nach-
weis entsprechender Berufstätigkeit und einem eintägigen Auffrischungskurs verlängert
werden.
Für die Qualifizierung zum QB ist der Besuch des Basislehrgangs und dieses Vorbereitungs-
lehrgangs Voraussetzung. Weitere Voraussetzung für das Ablegen der Prüfung ist eine abge-
schlossene Ausbildung mit mind. 1 Jahr Berufserfahrung oder ersatzweise mind. 5 Jahre
Berufserfahrung.
Beginn 16.08.2008 – 04.09.2008
Dauer 20 UStd, Do. 17:30 – 20:45 Uhr, Sa. 08:30 – 13:30 Uhr
54
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,

Zentrum für Führungskräfte


Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Abschluss Zertifizierter Qualitätsmanagement-Beauftragter (QB) nach EUROPEAN ORGANIZATION FOR
QUALITY durch die CertEuropA GmbH. Die Teilnehmer des Studiengangs Betriebswirt IHK
haben die besondere Gelegenheit durch den Besuch dieses Lehrgangs und Ablegen der Zer-
tifizierungsprüfung diese Zusatzqualifikation zu erwerben.
Entgelt 240,00 €
Prüfungsgebühr 195,00 €
Inhalt Beispiele für Qualitätsmanagementsysteme – Betriebliches Vorschlagswesen – Produkthaf-
tung – Normverständnis – Qualitätszirkel – KVP-Kaizen – Qualitätskosten – Fehlermöglich-
keits- und einflussanlayse (FMEA) – Benchmarking – Gesetzliche Regelungen

Schulung zur Re-Zertifizierung (QB)


Das QB Zertifikat ist drei Jahre gültig. Bei Ablauf der Gültigkeitsdauer des Zertifikats nach
der Erstzertifizierung, kann dieses Zertifikat um weitere 3 Jahre verlängert werden. Dafür
muss der Zertifikatsinhaber der Zertifizierungsstelle (durch schriftliche Bestätigung des
Arbeitgebers) nachweisen, dass er im zurückliegenden Zeitraum als Qualitätsbeauftragter
oder im zertifizierten Aufgabenbereich tätig war und im Gültigkeitszeitraum an einer mindes-
tens 1-tägigen Schulung teilgenommen hat.
Beginn 26.04.2008, 25.04.2009
Dauer 8 UStd, Sa. 09:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Entgelt 135 €
Inhalt Neuerungen im Qualitätsmanagement – Bericht über ein qualitätsbezogenes Projekt –
gesetzliche Veränderungen

8 149

Bilanzbuchhalter/-in – Teilzeit
Ein funktionierendes Rechnungswesen ist ein wichtiges Kontroll- und Führungsinstrument
für den Betrieb. Als erfahrene kaufmännische Fachkraft mit mehrjähriger Berufspraxis im
betrieblichen Finanz- und Rechungswesen kann der Bilanzbuchhalter die Probleme der Buch-
haltung und Bilanzierung, der Kostenrechnung sowie der Finanzierung anwendungsorientiert
lösen. Er kennt und versteht innerbetriebliche Zusammenhänge und ist in der Lage die Kenn-
zahlen des betrieblichen Rechnungswesen richtig zu interpretieren. Die hohe fachliche Qua-
lifikation bietet dem Bilanzbuchhalter die Grundlage, in Führungspositionen aufzusteigen.
Beginn 11.08.2008 mit Grundkursen (B, C, F, G Bibu, L, K) anschließend im Januar des übernächsten
Jahres Beginn des Hauptkurses bis März 2011
Dauer ca. 850 UStd., 17:30 – 20:45 Uhr und teilweise Sa. 08:30 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de

55
Voraussetzungen siehe Anhang
Zentrum für Führungskräfte

Zur Vorbereitung auf die IHK-Fortbildungsprüfung sind folgende Grundkurse und der Haupt-
kurs zu belegen:
B – Betriebswirtschaftliche Grundlagen (s. Seite 19)
C – Volkswirtschaftliche Grundlagen (s. Seite 20)
F – Kaufmännische Rechtskunde (s. Seite 65)
G Bibu – Betriebliches Rechnungswesen (s. Seite 61)
L – Grundlagen der EDV (s. Seite 24)
K – Steuerrecht (s. Seite 68)
Hauptkurs ab Juni 2010 – März 2011
Abschluss IHK-Fortbildungsprüfung: Gepr. Bilanzbuchhalter/-in
Entgelt 2.100,00 € für den Hauptkurs einschl. Lehrgangsmaterial (im Januar 2008 und 2009)
Prüfungsgebühr 310,00 €
Inhalt BUCHFÜHRUNG UND BILANZIERUNG: Bilanzierung und Bewertung beim Jahresabschluss
nach Handelsrecht und nach Steuerrecht unter Berücksichtigung der verschiedenen Unter-
nehmensformen – Hervorhebung der steuerlichen Gewinnermittlung – Bilanzanalyse und
Bilanzkritik.
STEUERRECHT UND BETRIEBLICHE STEUERLEHRE: Besteuerung der Unternehmer in den
Rechtsformen des Einzelunternehmens, der Personengesellschaft und der Kapitalgesell-
schaft (Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Umsatzsteuer) – Steuerli-
che Rechte und Pflichten des Arbeitgebers beim Steuerabzug vom Arbeitslohn, Verfahrens-
recht nach der Abgabenordnung.
KOSTEN- UND LEISTUNGSRECHNUNG: Vollkostenrechnung – Teilkostenrechnung – Plan-
kostenrechnung
FINANZIERUNG, FINANZWIRTSCHAFT, PLANUNGSRECHNUNG, REPETITORIUM: Hausarbei-
ten, Übungsklausuren
Im Repetitorium werden die Teilnehmer vor allem mit der Prüfungssituation vertraut
gemacht und können dabei ihren bisher erreichten Wissensstand selbst überprüfen.
Zusatzleistung und Seminargutschein für Führungskräftetraining

siehe Seite 7 siehe Seite 8

8 149

Bilanzbuchhalter/-in – Vollzeit
Am 14.08.2008 startet wieder ein Bibu-Vollzeit-Vorbereitungslehrgang. In der komprimierten
Zeit von 6 Monaten erfolgt die Prüfungsvorbereitung auf die in Wirtschaft, Verwaltung und
freien Berufen anerkannte Berufsqualifikation „Geprüfte/r Bilanzbuchhalter/-in IHK“.
Beginn Bibu Vollzeit Nr. 7, 14.08.2008 – März 2009
Bibu Vollzeit Nr. 8, Sommer 2009 – März 2010
Dauer 762 UStd., 6 Monate, 127 Unterrichtstage á 6 UStd., Mo. – Fr., 08:15 – 13:30 Uhr
Prüfungstermine 18.09.2008 (Funktionsübergreifender Teil) 27.03.09 und 02./ 03.04.09 (Funktionsspezifischer
Teil)
56
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,

Zentrum für Führungskräfte


Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss IHK-Fortbildungsprüfung: Gepr. Bilanzbuchhalter/-in
Entgelt 4.200,00 € einschl. Lehrbücher (zahlbar in Raten), Gesetzestexte werden separat berechnet
Teilnehmerzahl max. 25
Prüfungsgebühr 310,00 €
Inhalt Funktionsübergreifender Teil:
BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE GRUNDLAGEN: Methoden der Allgemeinen BWL – Unterneh-
mens- bzw. Betriebsmodelle – Unternehmensziele – Unternehmensrechnung und Unterneh-
mensleitung
VOLKSWIRTSCHAFTLICHE GRUNDLAGEN: Wirtschaftsordnungen – Wirtschaftssysteme –
Wirtschaftskreislauf – Märkte und Preisbildung
KAUFMÄNNISCHE RECHTSKUNDE: Bürgerliches Gesetzbuch – Handelsgesetzbuch – Zivil-
prozess, Zwangsvollstreckungs- und Konkursverfahren – Gesetz gegen Wettbewerbsbe-
schränkungen – Internationales Privatrecht – Arbeitsrecht – Datenschutzrecht
GRUNDLAGEN DER EDV: Einsatzmöglichkeiten der EDV – Begriffe der Datenverarbeitung –
Aufbau eines EDV-Systems – Software – EDV-Anwendungen
Funktionsspezifischer Teil:
BUCHFÜHRUNG UND BILANZIERUNG: Bilanzierung und Bewertung beim Jahresabschluss
nach Handelsrecht und nach Steuerrecht unter Berücksichtigung der verschiedenen Unter-
nehmensformen – Hervorhebung der steuerlichen Gewinnermittlung – Bilanzanalyse und
Bilanzkritik.
STEUERRECHT UND BETRIEBLICHE STEUERLEHRE: Besteuerung der Unternehmer in den
Rechtsformen des Einzelunternehmens, der Personengesellschaft und der Kapitalgesell-
schaft (Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Umsatzsteuer) – Steuerli-
che Rechte und Pflichten des Arbeitgebers beim Steuerabzug vom Arbeitslohn, Verfahrens-
recht nach der Abgabenordnung.
KOSTEN- UND LEISTUNGSRECHUNG: Vollkostenrechnung – Teilkostenrechnung – Plan-
kostenrechnung
FINANZIERUNG, FINANZWIRTSCHAFT, PLANUNGSRECHNUNG
Während des Lehrganges werden die Teilnehmer regelmäßig mit Prüfungssituationen ver-
traut gemacht und können dabei ihren bisher erreichten Wissensstand selbst überprüfen.
Hinweis Für Teilnehmer mit fachbezogenem Fachhochschul- bzw. Universitätsabschluss ist eine Ver-
kürzung durch Anrechnung von Prüfungsfächern (BWL/VWL, Recht, EDV) möglich.
Zusatzleistung und Seminargutschein für Führungskräftetraining

siehe Seite 7 siehe Seite 8

57
Bilanzbuchhalter international (IHK)
Zentrum für Führungskräfte

Internationale Rechnungslegung

Seit 2005 sind aufgrund von EU-Vorschriften von kapitalmarktorientierten Unternehmen die
International Financial Reporting Standards (IFRS) zwingend anzuwenden. Aber auch für
weite Teile der deutschen Unternehmen des Mittelstandes gewinnen die IFRS an Bedeu-
tung. Die Ursachen hierfür liegen in der zunehmenden Internationalisierung sowie auch in
der Standardisierung von Rating-Prozessen (Basel II). Für eine erfolgreiche Umstellung stellt
sich die Frage, ob genügend Mitarbeiter mit entsprechendem Know-how vorhanden sind.
Die Teilnehmer des Zertifikatslehrgang erlangen grundlegende Kenntnisse der International
Financial Reporting Standards (IFRS) sowie einen vergleichenden Einblick in U.S.GAAP und
erlernen die wichtigsten Unterschiede zur Bilanzierung nach HGB.
Sie werden in die Lage versetzt, Abschlüsse nach IFRS zu erstellen und beherrschen die
Grundlagen internationaler Besteuerung. Der Unterricht erfolgt praxisnah und übungsinten-
siv.
Beginn Fr., 18.04. – 15.11.2008 – in dieser Zeit verteilt auf 3 jeweils zusammenhängende Unter-
richtsblöcke, die hess. Schulferien sind unterrichtsfrei.
Dauer 160 UStd., Fr., 14:30 – 20:45, Sa 8:30 – 13.30 Uhr,
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Zielgruppe Bilanzbuchhalter, Hochschul- und Fachhochschulabsolventen mit einschlägiger Berufspraxis,
Steuerfachwirte, Fachkräfte aus den Bereichen Steuer- und Rechnungswesen, Controlling
und Revision
Voraussetzungen Der Lehrgang richtet sich an Teilnehmer, die auf dem Kenntnisstand des Geprüften Bilanz-
buchhalters (IHK) sind.
Abschluss Zertifikat „Internationaler Bilanzbuchhalter (IHK)“
Entgelt 2.359,00 € zzgl. 350,00 € Lehrgangstest für IHK-Zertifikat
Hinweis Bei Bedarf nach Selbsteinschätzung der Englisch-Sprachkenntnisse empfehlen wir ggf. zur
Vorbereitung den Besuch des Lehrgangs „Englisch für Fach- und Führungskräfte“ (s. Seite 67)
Inhalt GRUNDLAGEN INTERNATIONALER GESCHÄFTSTÄTIGKEIT: Außenwirtschaftspolitik und
Rechtssysteme im Überblick – Überblick über internationales Finanzmanagement
KONZERNRECHNUNGSLEGUNG: NACH HGB: Grundlagen der Konzernrechnungslegung –
Überleitung von der Handelsbilanz – Konsolidierungen – Zwischenergebniseliminierung
INTERNATIONALE RECHNUNGSLEGUNG NACH IFRS/IAS: Entwicklungsstufen des IFRS/IAS
– Grundsätze internationaler Rechnungslegung – Aktiva – Passiva – weitere Abschlussbe-
standteile der Erfolgsdarstellung – Fallstudie – Konzernabschluss nach IFRS-Vorschriften –
Die Teilnehmer lernen in englischer Sprache abgefasste fachspezifische Texte aus dem
Bereich des Rechnungswesens zu verstehen. Die Aufgaben und Antworten im Unterricht und
im lehrgangsinternen Zertifikatstest erfolgen in deutscher Sprache.
INTERNATIONALE RECHNUNGSLEGUNG NACH U.S. GAAP: SEC-Vorschriften – Besonderhei-
ten – Komponenten des Income Statement – Synoptischer Vergleich mit HGB/IFRS-Vor-
schriften
INTERNATIONALE BESTEUERUNG: Grundlagen – Vermeidung von Doppel- und Minderbe-
steuerungen – Alternativen des Auslandsengagements – Abrechnung des unternehmensin-
ternen Lieferungs- und Leistungsverkehrs – steuerliche Erfassung des Betriebsstättenergeb-
nisses im Inland
Die Lehrgangsinhalte entsprechen dem aktuellen bundesweiten Rahmenstoffplan des DIHK.

58
Internationale Besteuerung

Zentrum für Führungskräfte


Durch die Zunahme der Mobilität von Personen, Finanzmitteln und der internationalen Ver-
flechtung der Wirtschaft sind neben den nationalen Steuerrechtsgrundlagen Kenntnisse im
internationalen Steuerrecht für Privatpersonen und die Unternehmenssteuerung unverzicht-
bar. Die Teilnehmer erlernen die Grundlagen internationaler Besteuerung. Der Kurs beschäf-
tigt sich u. a. mit den ertragssteuerlichen Regelungen, die steuerrechtliche Inländer in der
Deutschland zu beachten haben, soweit sie im Ausland Aktivitäten entfalten als Privatperso-
nen, Arbeitnehmer oder als Unternehmer in Form von Direktgeschäften, Betriebsstätten,
Tochter-Personengesellschaften, Tochter-Kapitalgesellschaften.
Der Lehrgang ist zugleich ein Lehrabschnitt des „Bilanzbucherhalter international – Interna-
tional Accounting Manager“ und bietet damit einen guten Einstieg und eine gute Vorberei-
tung für den Besuch dieses IHK-Zertifikatslehrgangs
Beginn 19.09.2008 – 15.11.2008
Dauer 36 UStd., 6 Termine, Fr. 14.30 – 20:45 und Sa. 8:30 – 13.30 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail:M.Roeder@bz-kassel.de
Referent Bernhard Ewers (Steuerberater)
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 245,00 €
Inhalt Grundlagen der internationalen Besteuerung – Doppelbesteuerungsabkommen – Vermei-
dung von Doppel- und Minderbesteuerung – Qualifikationskonflikte Doppelbesteuerung –
beschränkte Einkommensteuerpflicht – Antragswahlrecht zur unbeschränkten Steuerpflicht
– Alternativen des Auslandsengagements – die steuerliche Erfassung des Betriebsstätten-
ergebnisses im Inland – Informationsquellen der deutschen Steuerverwaltung – Verständi-
gungsverfahren über die Grenzen – ausgewählte Beispiele mit Lösungshinweisen zu den
o. g. Themenbereichen

Fachkraft Rechnungswesen mit IHK-Zertifikat


Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten des modernen Rechnungswesens, die die Teil-
nehmer in die Lage versetzen, qualifizierte Sachbearbeitungsaufgaben des betrieblichen
Funktionsbereiches Rechnungswesen zu übernehmen. Inhaltlich werden die Geschäftsbuch-
führung (Vermögensrechnung und Erfolgsrechnung), die Kosten- und Leistungsrechnung (Kal-
kulation, Kennzahlen, Planungsrechnung) und steuerliche Grundlagen (Insbesondere betrieb-
liche Steuern, Steuerbilanz und Handelsbilanz) anhand praktischer Fälle und Beispiele
erlernt.
Beginn 2008: 17.01.2008, 2009: 15.01.2009, bzw. Januar jeden Jahres
Dauer 160 UStd., i. d. R. 17:30 – 20:45 Uhr
Modul 1: Betriebliches Rechnungswesen, 68 UStd., Do., 17.01. – 12.06.2008 (bzw. Beginn
Januar jeden Jahres) 330,00 € (nur G Rewe) (Inhalt s. Seite 61)
Modul 2: Betriebliches Steuerwesen, 48 UStd., Mi., 05.03. – 04.06.2008 (bzw. Beginn März
jeden Jahres) 220,00 € (Inhalt s. Seite 68)
Modul 3: Kosten- und Leistungsrechnung, 44 UStd., Di., 12.08. – 04.11.2008 (bzw. Beginn
Aug./Sept. jeden Jahres) 200,00 € (Inhalt s. Seite 63)
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
59
Voraussetzungen Abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung oder mehrjährige kaufmännische/verwal-
Zentrum für Führungskräfte

tende Berufspraxis (Teilnehmern mit geringen Buchführungskenntnissen wird der vorherige


Besuch des Kurses „Einführung in die Buchführung“ (s. Seite 60) empfohlen).
Abschluss Nach der Teilnahme an den 3 Modulen, schließt der Lehrgang mit einer Abschlussklausur ab
(Dezember jeden Jahres). Schriftliche Anmeldung zum Abschlusstest bis November jeden
Jahres an Frau Möller. Die erfolgreichen Teilnehmer erhalten das IHK-Zertifikat „IHK-Fach-
kraft Rechnungswesen“.
Entgelt 750,00 € zzgl. 245,00 € Lehrgangstest für IHK-Zertifikat
Inhalt BETRIEBLICHES RECHNUNGSWESEN (S. Seite 61)
BETRIEBLICHES STEUERWESEN: (S. Seite 68)
KOSTEN- UND LEISTUNGSRECHNUNG: (S. Seite 63)

Einführung in die kaufmännische Buchführung


Ziel des Lehrgangs ist es, die Teilnehmer über die vielfältigen Aufgaben des Rechnungswe-
sens zu informieren und praktische Buchführungsarbeit zu beherrschen. Der Lehrgang ist
geeignet für Mitarbeiter aus kaufmännischen Berufen mit geringen oder weit zurückliegen-
den Buchhaltungskenntnissen, aber auch für alle, die die Grundlagen der Buchführung erler-
nen möchten. Auch als zusätzlicher Unterricht für das Fach „Buchführung“ zur Wiederholung
für die Abschlussprüfung in kaufmännischen Berufen ist dieser Lehrgang geeignet. Aufbau-
end auf diese Einführung kann der Grundkurs (G) „Betriebliches Rechnungswesen“ besucht
werden.
Beginn Nr. 1: Mo., 28.01. – 10.03.2008, Nr. 2: Di., 09.09. – 04.11.2008
Dauer 28 UStd., 7 Abende, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 195,00 € einschl. Lehrmaterial
Inhalt Aufgaben der Buchführung – Inventur, Inventar, Bilanz – Eröffnung und Abschluss der
Bestandskonten – Buchungssätze auf Bestandskonten – Wertveränderung in der Bilanz –
Die Erfolgskonten – Grundlagen der Erfolgsermittlung – Die Abschreibung – Bestandsverän-
derungen – Umsatzsteuer beim Ein- und Verkauf – Das Privatkonto – Die Organisation der
Buchführung.

Einführung in die Doppik der öffentlichen Verwaltung


Die Umstellung vom kameralistischen Haushaltsrecht auf die Doppik stellt für alle öffentli-
chen Verwaltungen eine echte Herausforderung dar. Allerdings bieten sich auch viele Chan-
cen. Die doppische Buchführung schafft die Basis, um das Vermögen der Kommunen darzu-
stellen und stellt Aufwendungen und Erträge dar. Damit setzt sie kommunale Ziele mit
Ergebnissen in Verbindung und stellt für den Bürger mehr Transparenz her.
Beginn 22.10. – 03.12.2008
Dauer 28 UStd., 7 Abende , 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Zielgruppe Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltungen, die sich für zukünftige Aufgaben im Rechnungs-
wesen qualifizieren wollen.

60
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung

Zentrum für Führungskräfte


Entgelt 195,00 € einschl. Lehrmaterial
Inhalt Grundsätze der Buchführung nach Handelsrecht – Unterschied zur Kameralistik – Buchung
von Forderungen und Verbindlichkeiten – Prinzip der periodengerechten Darstellung von Auf-
wendungen und Erträgen der Gewinn- und Verlustrechnung – Übungen an Fallbeispielen –
Inventur und Grundsätze der Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden –
Abschreibungen – Kennenlernen der Warenbuchhaltung und der Umsatzsteuer

Buchführung mit EDV (DATEV)


Lehrgang für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in kleinen und mittleren Betrieben, die Vor-
arbeiten für die Belegerfassung leisten oder Teile der Buchführung selbst übernehmen
Beginn Nr. 1: 26.02. – 13.05.2008, Nr.: 2: 04.11. – 04.12.2008
Dauer 40 UStd., 10 Abende, Nr. 1: Di. 17:30 – 20:45 Uhr, Nr. 2: Di., Do., 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Voraussetzungen Kenntnisse entsprechend „Einführung in die Buchführung“ (s. Seite 60)
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 350,00 € einschl. Lehrgangsunterlagen
Inhalt Einrichten einer Firma – Grundlagen der doppelten Buchführung (Betriebsvermögensver-
gleich) – Aufbau des DATEV-Kontenplans – Vorkontierung von Belegen – Routine-Buchungen
– Monatsabschluss – Kontenabstimmung – Vorbereitende Abschlussbuchungen und Jahres-
abschluss – Bilanz – Gewinn- und Verlustrechnung

Betriebliches Rechnungswesen
Grundkurs G

Ein fundiertes Rechnungswesen ist ein wichtiges Kontroll- und Führungsinstrument für das
Unternehmen. Nur ein aussagefähiges Rechnungswesen gibt dem Unternehmen die Mög-
lichkeit, umgehend auf Veränderungen zu reagieren. Der Grundkurs ist unumgänglich für
Teilnehmer, die sich grundlegend mit dem betrieblichen Rechnungswesen vertraut machen
wollen. Bei dem Grundkurs G werden die Lehrveranstaltungen bereits dem späteren Fortbil-
dungsziel zugeordnet. So ist der Grundkurs G Bibu dem Fortbildungsziel „Bilanzbuchhalter“
vorbehalten, der Grundkurs G Rewe dem Fortbildungsziel „IHK-Fachkraft Rechnungswesen“,
alle weiteren Grundkurse G den Fachwirten, bzw. den Teilnehmern der Anpassungsweiter-
bildung.
Beginn 2008: G1 Bibu: Mo., 14.01. – 09.06.2008, G2: Di., 15.01. – 03.06.2008,
G3 Rewe: Do., 17.01. – 12.06.2008
2009: G1 Bibu: Mo., 12.01. – 25.05.2009, G2: Di., 13.01. – 26.05.2009,
G3 Rewe: Do., 15.01. – 18.06.2009
Dauer 68 UStd., 17 Abende, G1 – G3, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Voraussetzungen Abgeschlossene Berufsausbildung in einem kaufmännischen Ausbildungsberuf oder der
Nachweis der entsprechenden Kenntnisse und Fertigkeiten bzw. die Teilnahme am Kurs
„Einführung in die Buchführung“ (s. Seite 60)
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
61
Zentrum für Führungskräfte

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Weiterbildung:
Als Gasthörer kostenlos
und unverbindlich!

Nutzen sie ihre Möglichkeit als

GASTHÖRER
Informationen:
Frau Martina Röder
Tel. 0561 9596-351
e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Frau Jutta Möller
Tel. 0561 9596-352
e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de

Ich möchte Gasthörer/-in sein in dem Kurs:


_______________________________________________________________________
Vorname, Nachname: _____________________________________________________
Straße, PLZ, Ort: _________________________________________________________
Tel.: _________________________ E-Mail: __________________________________
62
330,00 € einschl. Begleitmaterial

Zentrum für Führungskräfte


Entgelt
Inhalt G Bibu + G Rewe:
GESETZLICHE VORSCHRIFTEN UND GRUNDSÄTZE DER ORDNUNGSMÄSSIGKEIT DER
BUCHFÜHRUNG: Aufgaben und Gliederung des Rechnungswesens – Buchführungspflicht
und GOB
ORGANISATION DER BUCHFÜHRUNG: Grundlagen der Organisation des Rechnungswesens
– Nebenbuchhaltungen
KONTENRAHMEN UND KONTENPLÄNE: Bedeutung der Kontenaufgliederung – Schwierige
Buchungsfälle des Warenhandels und Industriebetriebes
STATISTIK: Begriffsanalyse – Anwendungsgebiete
DESKRIPTIVE STATISTIK: Urliste – graphische Darstellungen – statistische Parameter –
Mittelwerte – Streuungsmaße – Korrelationskoeffizient – Indizes
EINFÜHRUNG IN DIE WAHRSCHEINLICHKEITSTHEORIE
KURZÜBERSICHT ÜBER ANDERE GEBIETE DER STATISTIK
G2:
BUCHHALTUNG UND ABSCHLUSS: Aufgaben der Buchführung – Gesetzliche Vorschriften –
Inventur – Inventar – Bilanz – Wertveränderungen in der Bilanz und deren Auflösung in
Konten – Bestands- und Erfolgskonten – Buchungssätze – Kontenrahmen – Kontenpläne –
Buchungsfälle – Umsatzsteuer – Abschreibungen – Löhne und Gehälter – Rückstellungen
und Rücklagen – Sachliche und zeitliche Abgrenzungen – Einführung in das handels- und
steuerrechtliche Bewertungsrecht – Einführung in die Technik des Jahresabschlusses
ZAHLUNGS- und KREDITVERKEHR: Zahlungsverkehr – Arten der Finanzierung – Finanz-
planung – Kreditsicherung – Electronic Banking
KOSTEN- UND LEISTUNGSRECHNUNG: Aufgaben und Bereiche der Kosten- und Leistungs-
rechnung – Einzelkosten und Gemeinkosten – Kostenartenrechnung – Kostenstellenrech-
nung – Kostenträgerrechnung – Kalkulationsmethoden
STEUERN IM BETRIEB: Buchhalterische Behandlung der Steuern – Einführung in das Einkom-
men-, Körperschaft-, Umsatz- u. Gewerbesteuerrecht
STATISTIK: Begriffsanalyse – Anwendungsgebiete
DESKRIPTIVE STATISTIK: Urliste – graphische Darstellungen – statistische Parameter – Mit-
telwerte – Streuungsmaße – Korrelationskoeffizient – Indizes
EINFÜHRUNG IN DIE WAHRSCHEINLICHKEITSTHEORIE
KURZÜBERSICHT ÜBER ANDERE GEBIETE DER STATISTIK.

Kosten- und Leistungsrechnung


Erfassung und Auswertung quantifizierbarer Vorgänge sind für leistungsfähige Unternehmen
unverzichtbar. Das betriebliche Rechnungswesen liefert dazu systematische Informationen
für die Planung, Steuerung und Kontrolle des wirtschaftlichen Erfolges. Die Teilnehmer des
Lehrgangs erhalten einen vertieften Einblick in die kostentechnischen Aufgaben des Rech-
nungswesens und erkennen aufgrund der Konkurrenzsituation auf Beschaffungs- und
Absatzmärkten die Notwendigkeit für eine starke Kostenkontrolle zur Verbesserung der Wirt-
schaftlichkeit und der Rentabilität der Unternehmung.
Beginn 2008: Di., 12.08. – 04.11.2008, 2009: Di., 25.08. – 17.11.2009
Dauer 44 UStd., 11 Abende, Di., 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
63
Voraussetzungen Abgeschlossene Berufsausbildung oder mehrjährige kaufmännische Berufserfahrung
Zentrum für Führungskräfte

Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 200,00 € einschl. Begleitmaterial
Inhalt Grundzüge und Aufgaben – Abgrenzung der Finanzbuchhaltung zur Kosten- und Leistungs-
rechnung – Kostenartenrechnung – Anwendung der Vollkostenrechnung an Beispielen aus
der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung – Kostenrechnungen mit Fragestellungen zu
Kalkulationsverfahren, Kostenbewertung und Beschäftigungsgrad – Leistungs- und Ergeb-
nisrechnung – Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung).

Industrielles Rechnungswesen/Controlling
Im Funktionsbereich des Rechnungswesens eines Unternehmens werden alle wirtschaftli-
chen Vorgänge des Betriebes zahlenmäßig erfasst. Das Rechnungswesen gibt Aufschluss
über die Kosten- und Vermögensstruktur des Betriebes und stellt damit eine zentrale Grund-
lage für unternehmerische Entscheidungen dar.
Dieser Kurs vermittelt Kenntnisse in den Bereichen Rechnungswesen, Kosten- und Leis-
tungsrechnung und Controlling. Es handelt sich hier gleichzeitig um einen Vorbereitungskurs
für die IHK-Fortbildungsprüfung „Technischer Fachwirt/-in“.
Beginn 2008: 16.01. – 11.06.2008, 2009: 04.02. – 08.07.2009
Dauer 80 UStd., 20 Abende, Mi.17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 360,00 € einschl. Begleitmaterial
Inhalt RECHNUNGSWESEN: Aufgaben und Ziele des Rechnungswesens – Aufgaben der Buchfüh-
rung – kurzfristige Erfolgsrechnung – Planungsrechnung – Überblick über Begriffe und Kenn-
zahlen des Rechnungswesens
KOSTEN- UND LEISTUNGSRECHNUNG: Einzel- und Gemeinkosten – fixe und variable Kosten
– Kostenartenrechnung – Kostenstellenrechnung (BAB) – Kostenträgerrechnung (Kalkulation)
– Normal-/Ist-Kostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung – Grenzplankostenrechnung
CONTROLLING: Kostenstrukturen – aktuelles und traditionelles Controlling – Controlling-
Regelkreis.

Bilanzanalyse
Anhand praktischer Beispiele werden wichtige Grundlagen der Bilanzanalyse vermittelt.
Dieser Fachlehrgang ist zugleich ein Lehrabschnitt aus der anerkannten IHK-Aufstiegswei-
terbildung „Gepr. Bilanzbuchhalter“ und wird inhaltlich entsprechend des bundesweiten
Rahmenstoffplanes des Deutschen Industrie- und Handelskammertages durchgeführt.
Beginn 03.11. – 15.12. 2008
Dauer 28 UStd., 7 Veranstaltungen, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Voraussetzungen Kaufmännische Grundkenntnisse
64
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung

Zentrum für Führungskräfte


Entgelt 154,00 € einschl. Lehrgangsmaterial
Inhalt Grundlagen – Publizität – Strukturbilanz – Kennzahlen – Kapitalflussrechnung – Bewegungs-
bilanz – G + V-Analyse.

Forderungsmanagement –
Praktische Hinweise für Lösungen
„Agieren statt Reagieren“

Wenn nach Rechnungserstellung Forderungsausfall oder Zahlungsunwilligkeit drohen sind


Maßnahmen erforderlich. Die Teilnehmer erhalten Hinweise was bereits bei der Rechnungs-
erstellung zu beachten ist, wie das Mahnverfahren eingeleitet und durchgeführt wird und
Erläuterungen zum novellierten Schuldrecht.
Beginn Mo., 26.05. – 16.06.2008
Dauer 16 Ustd., 4 Abende, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Zielgruppe Fachkräfte des Forderungsmanagements, Unternehmer, Privatpersonen
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 135,00 €
Inhalt Ängstliches Verhalten des Anbieters bei schleppender Zahlungsweise – Folgen inkonse-
quentes Mahnverhalten – die rechtlichen Möglichkeiten der Privatinsolvenz – Wahrschein-
lichkeit von Forderungsausfall bei Privatinsolvenz – wirksamer Schutz von Nachfragern in
der Privatinsolvenz – Basel II und das Ranking der Banken – die Novelle des Schuldrechts –
Auswirkungen auf erbrachte Leistungen

Kaufmännische Rechtskunde
Grundkurs F

Bei der Führung eines Unternehmens, einer Fachabteilung und im täglichen Geschäftsleben
sind eine Vielzahl von rechtlichen Problemen zu beachten. Der Lehrgang zeigt typische
Rechtssituationen und ihre Gestaltungsmöglichkeiten auf. Z. B. beschäftigt sich der Kurs mit
der richtigen Abfolge bei Mahnungen, der Sicherung und Vollstreckung von Forderungen und
vermittelt rechtliche Kenntnisse, wie man sein Recht im Streitfall auch beweisen kann.
Beginn F2: Mo., 08.09.2008 – 02.02.2009, F3:Do., 23.10.2008 – 12.03.2009
Dauer 68 UStd., 17 Abende, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 310,00 € einschl. Begleitmaterial
Inhalt GRUNDLAGEN UND AUFBAU DER RECHTSORDNUNG. Grundrechte und allgemeine Verfas-
sungsprinzipien
BÜRGERLICHES GESETZBUCH: Grundsätze des Vertragsrechts – Neues Schuldrecht – Ver-
jährung – Folgen der Verletzung der Vertragspflichten – Erwerb und Verlust des Eigentums –
Kaufvertrag – AGB, Verbraucherkreditgesetz, Gesetz über den Widerruf von Haustürgeschäf-
ten – Werk- und Werklieferungsvertrag

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HANDELSGESETZBUCH: Der Kaufmann und seine Firma – Rechtsform der Unternehmung –
Zentrum für Führungskräfte

Hilfspersonal des Kaufmanns – Handelsgeschäfte, Handelskauf – Unlauterer Wettbewerb


ZIVILPROZESS, ZWANGSVOLLSTRECKUNGS- UND INSOLVENZVERFAHREN, GESETZ GEGEN
WETTBEWERBSBESCHRÄNKUNGEN: (Überblick),
INTERNATIONALES PRIVATRECHT: (Überblick)
ARBEITSRECHT (allgemeiner Überblick): Begründung des Arbeitsverhältnisses – Tarifrecht –
Betriebsverfassung – Mitbestimmung – Arbeitsrechtliche Schutzbestimmungen – Urlaub
und Krankheit – Berufsbildungsgesetz
DATENSCHUTZRECHT
Hinweis Die Teilnehmer sollten über eine aktuelle Ausgabe des BGB, HGB, WettbR und der ArbG ver-
fügen (z. B. Beck-Texte).

Einführung in die aktuellen Rechte und Pflichten


für WEG-Verwalter
Dieses Seminar vermittelt das rechtliche Basis-Know-how zum Aufbau und zur Führung
einer ordnungsgemäßen Verwaltung mit dem Schwerpunkt Eigentumsverwaltung. Nach
Novellierung des neuen Wohnungseigentumsgesetz sind die Anforderungen an die Beratung
und Verwalterkompetenz weiter gestiegen.
Das Seminar vermittelt in komprimierter Form die Abwicklung der wichtigsten Verwaltungs-
aufgaben unter Berücksichtigung der neuen gesetzlichen Regelungen aus der Sicht des Ver-
walters und der aktuellen Rechtsprechung.
Beginn Fr., 22.08. – 03.11.2008
Dauer 30 Ustd., 5 Termine, 14:00-18:30 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Zielgruppe Existenzgründer, Mitarbeiter und Unternehmer der Immobilienbranche
Voraussetzungen Bitte bringen Sie eine aktuelle Ausgabe des WEG mit (z. B. Beck-Text)
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 390,00 €
Inhalt Die sachen- und schuldrechtlichen Aspekte des Wohnungseigentums – Eigentumsarten und
Teilungserklärung – Verwalterbestellung: Vertragsbeginn und -beendigung – Gemeinschafts-
ordnung und Verwaltervertrag – Wesentlich Rechte und Pflichten des Verwalters nach dem
Gesetz – Haftung des Verwalters – Die Eigentümerversammlung und der Eigentümerbe-
schluss – Protokoll der Eigentumsversammlung – Fragen zum Verwaltungsbeirat – Bauliche
Veränderungen am und im Sondereigentum bzw. Gemeinschaftseigentum – Themen an Fall-
beispielen und mit Gelegenheit für Fragen

Individuelles und kollektives Arbeitsrecht anwenden


Arbeitsgerichtsbarkeit und Gesetzgeber sorgen nach wie vor für ständige arbeitsrechtliche
Änderungen. Ohne solides Grundlagenwissen und einer umfassenden Aktualisierung verpas-
sen Fach- und Führungskräfte aus dem Personalwesen den Anschluss bzw. sie sind nicht
(mehr) in der Lage das arbeitsrechtliche Tagesgeschäft ohne fachanwaltliche Beratung zu
bewältigen.
Dieser Fachlehrgang ist zugleich ein Lehrabschnitt aus der anerkannten IHK-Aufstiegswei-
terbildung „Gepr. Personalfachkaufmann“ und wird inhaltlich entsprechend des bundeswei-
ten Rahmenstoffplanes des Deutschen Industrie- und Handelskammertages durchgeführt.
66
Beginn 25.02.2008 – 07.05.2008

Zentrum für Führungskräfte


Dauer 72 UStd, 18 Abende, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Referent Jörg Udo Munk, Rechtsanwalt und Mediator
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 470,00 €
Inhalt Die Anbahnung von Arbeitsverhältnissen – Die Begründung des Arbeitsverhältnisses – Ent-
geltfortzahlung ohne Arbeitsleistung – Störungen im Arbeitsverhältnis – Beendigung von
Arbeitsverhältnissen – Die Personalaktenführung – Weitere für das Personalgeschäft
wesentliche gesetzliche Grundlagen des Arbeitsrechts anwenden – Unternehmenserfassung
– Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) – Tarifvertragsrecht – Arbeitskampfrecht – Weitere
Rechtsquellen des Arbeitsrechts – Arbeitsgerichtsbarkeit – Sozialgerichtsbarkeit

Englisch für kaufmännische Fachkräfte


Die Verbesserung der englischen Sprachkenntnisse ist für die meisten Berufstätigen eine
dringliche Notwendigkeit. Mit diesem zeitlich kompakten Lehrgang haben die Teilnehmer die
Gelegenheit dazu, den Einstieg zu finden und ihre Kenntnisse aufzufrischen. Voraussetzun-
gen sind Kenntnisse aus englischem Schulunterricht, die auch länger zurückliegen können.
Der Unterricht wird flexibel angepasst an die Vorkenntnisse der Teilnehmer und die Lernin-
halte werden am ersten Tag gemeinsam festgelegt. Ziel ist die Verbesserung der Kommuni-
kationsfähigkeit in beruflichen Situationen.
Beginn Nr. 1: 19.04.-10.05.2008, Nr. 2: 06.09.-27.09.2008
Dauer 24 UStd., 3 Veranstaltungen, Sa. von 9:00 – 15:30 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Voraussetzungen Schulenglisch
Teilnehmerzahl max. 8 Personen
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 180,00 € (einschl. Lehrgangsmaterial)
Inhalt Englisch hören, verstehen und sprechen – Bevorzugte Themen: geschäftliche Gespräche mit
Besuchern – Vorstellung des eigenen Unternehmens – Vorstellung der eigenen beruflichen
Laufbahn – Terminvereinbarungen – Vorbereitung auf Geschäftsreisen – small talk mit Kolle-
gen und Geschäftspartnern

Steuerinfos – immer wieder Aktuelles


Unternehmen benötigen ständig Informationen zu den Neuerungen im Steuerrecht. In diesen
Veranstaltungen erhalten sie daher zeitnah Informationen zu den Änderungen der aktuellen
Steuergesetze, der Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen und geben einen Ausblick
auf zukünftige Gesetzesvorhaben. Die Änderungen werden an praktischen Fallbeispielen
unter besonderer Beachtung der unternehmerischen Anforderungen besprochen. Eingeladen
sind Unternehmer, Bilanzbuchhalter und alle die im Unternehmen finanzielle und steuerliche
Entscheidungen treffen.
Beginn 31.05.2008, 22.11.2008, 16.05.2009, 21.11.2009
Dauer 1 Tag, Sa, 9:00 – 15.30 Uhr
67
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Zentrum für Führungskräfte

Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de


Referenten Dipl. Betriebswirt Bernhard Ewers, Steuerberater, Vorstand der PREWE AG Kassel
Klaus Skiba, Dip.Finw, Finanzamt Kassel, Leiter der Betriebsprüfungsstelle im Finanzamt
Kassel-Spohrstraße
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 65,00 € Einschl. Unterlagen, Getränke und Imbiss
Inhalt Jeweils in den Veranstaltungen im I. Halbjahr: Aktuelle Änderungen im Steuerrecht, die im
laufenden Jahr zu berücksichtigen sind.
Jeweils in den Veranstaltungen im II. Halbjahr: Hinweise auf aktuelle Besonderheiten für den
Jahresabschluss im Steuerrecht und steuerliche Überlegungen für das das kommende Jahr.

Betriebliches Steuerwesen
Steuerliche Kriterien spielen für Unternehmensentscheidungen eine wichtige Rolle. Der
betriebliche Funktionsbereich Rechnungswesen hat bei der Bewältigung seiner Fachaufga-
ben ständig mit steuerlichen Konsequenzen umzugehen. Der Lehrgang „Betriebliches Steu-
erwesen“ vermittelt solide Grundkenntnisse dieser komplexen Materie.
Beginn 05.03. – 04.06.2008, 04.03. – 17.06.2009
Dauer 48 UStd., 12 Abende, Mi., 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Voraussetzungen Abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung oder mehrjährige kaufmännische Berufs-
praxis
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 220,00 € einschl. Begleitmaterial
Inhalt BETRIEBLICHES STEUERWESEN: Allgemeines Steuerrecht – spezielles Steuerrecht –
Besteuerung der Unternehmen und Arbeitnehmer – Einkommenssteuer (Besteuerung, Ein-
kunftsarten, Gewinnbegriff) – Körperschaftssteuer – Umsatzsteuer.

Steuerrecht
Grundkurs K

Steuerrechtliche Kenntnisse sind im Rahmen der Unternehmensführung/Unternehmens-


steuerung unverzichtbar. Der Grundkurs „Steuerrecht“ schafft auch für Neueinsteiger auf
dem Gebiet des Steuerrechts die notwendigen Grundlagen für das Verständnis der Ertrags-
steuern (Einkommensteuer und Körperschaftsteuer), der Umsatzsteuer und des Steuerabzu-
ges vom Arbeitslohn – jeweils aus der Sicht des gewerblichen Unternehmens.
Der Grundkurs „Steuerrecht“ ist der Einstiegskurs für den Themenbereich „Betriebliche
Steuerlehre“ und findet seine Fortsetzung im Hauptkurs „Bilanzbuchhalter“. Für dieses Fort-
bildungsziel („Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin“) ist die Teilnahme an
diesem Kurs zwingend, da bereits prüfungsrelevantes Spezialwissen vermittelt wird und lau-
fend Lernkontrollen den aktuellen Wissensstand abzuprüfen.
Beginn 11.08. – 15.12.2008, 24.08. – 16.12.2009
Dauer 120 UStd., 30 Abende, Mo., Mi.,17:30 – 20:45 Uhr
68
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,

Zentrum für Führungskräfte


Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 550,00 € einschl. Klausur-, Übungs- und Begleitmaterial
Inhalt EINKOMMENSTEUER: Persönliche Steuerpflicht – Ermittlung des zu versteuernden Einkom-
mens – Einkunftsarten – Steuerliche Gewinnermittlung – Personengesellschaften – Steuer-
tarif
LOHNSTEUER: Steuerabzug mit Vorlage der Lohnsteuerkarte – Pauschalversteuerungen –
Bestimmung des Arbeitslohnes einschließlich der geldwerten Vorteile
UMSATZSTEUER: Das Mehrwertsteuersystem in der Europäischen Gemeinschaft – Unter-
nehmer – Organschaft – Steuerbarer Leistungsaustausch – Import- und Exportgeschäfte in
der Europäischen Gemeinschaft und im Verhältnis mit Drittländern
KÖRPERSCHAFTSTEUER: Steuerpflichtige Unternehmen – Einkommensermittlung und
Steuerberechnung
Hinweis Die Stoffvermittlung ist durch die unmittelbare Arbeit am Gesetzestext geprägt. Die Teilneh-
mer sollen daher von Beginn an über aktuelle Gesetzestexte und Verwaltungsanweisungen
verfügen. Zu empfehlen sind Loseblattausgaben „Steuergesetze“ und „Steuerrichtlinien“,
die im Fachbuchhandel erhältlich sind.

Steuerrecht aktuell
Die Fachkurse Umsatzsteuer, Einkommensteuer und Lohnsteuer sind jeweils zugleich ein
Lehrabschnitt aus der anerkannten IHK-Aufstiegsweiterbildung „Gepr. Bilanzbuchhalter“ und
werden inhaltlich entsprechend des bundesweit anerkannten Rahmenstoffplanes des Deut-
schen Industrie- und Handelskammertages durchgeführt.
Beim Besuch der kompletten Reihe Steuerrecht aktuell (Umsatzsteuer, Einkommensteuer und
Lohnsteuer erhalten Sie ein ermäßigtes Teilnahmeentgelt von nur 550,00 € (statt 572,00 €).

Steuerrecht: Umsatzsteuer
Beginn Mo. 13.08. – 10.12.2008
Dauer 48 UStd.,12 Abende, Mo., 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 242,00 €
Inhalt Das Mehrwertsteuersystem in der Europäischen Gemeinschaft – Unternehmer – Organ-
schaft – Steuerbarer Leistungsaustausch – Import- und Exportgeschäfte in der Europäischen
Gemeinschaft und im Verhältnis mit Drittländern

Steuerrecht: Einkommensteuer
Beginn Mi. 11.08. – 08.12.2008
Dauer 44 UStd., 11 Abende , Mi., 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de

69
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Zentrum für Führungskräfte

Entgelt 242,00 €
Inhalt Persönliche Steuerpflicht – Ermittlung des zu versteuernden Einkommens – Einkunftsarten –
Steuerliche Gewinnermittlung – Personengesellschaften – Steuertarif

Steuerrecht: Lohnsteuer
Beginn Mo. 03.11. – 24.11.2008
Dauer 16 UStd., 4 Abende, Mo., 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 88,00 €
Inhalt Steuerabzug mit Vorlage der Lohnsteuerkarte – Pauschalversteuerungen – Bestimmung des
Arbeitslohnes einschl. der geldwerten Vorteile

Umweltschutz
Arbeitssicherheit

Arbeits- und Umweltschutz nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert im Betrieb
ein. Ziel des Lehrganges ist es, einen Überblick über umweltgerechte Anwendung und Ent-
sorgung im Metallbereich zu vermitteln. Gleichzeitig handelt es sich um einen Vorberei-
tungskurs für die IHK-Fortbildungsprüfung „Technischer Fachwirt“ für Teilnehmer die im Sep-
tember 2007 begonnen haben.
Beginn Juni – September 2010
Dauer 28 UStd., 1 x wöchentlich, 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Möller, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-352, Fax -355, e-Mail: J.Moeller@bz-kassel.de
Entgelt 120,00 € zzgl. Lehrunterlagen
Inhalt Arbeitssicherheit – Umweltbelastungen und ihre Wirkungen – Maßnahmen des Umwelt-
schutzes – Umweltschutztechnik – Rechtliche Grundlagen des Umweltschutzes.

Unterrichtung nach dem Gaststättengesetz


Wer sich auf dem Gebiet der Gastronomie selbstständig betätigen möchte, benötigt eine
Konzession. Wesentliche Voraussetzung zur Erlangung dieser Konzession ist die gesetzlich
vorgeschriebene Teilnahme an einer Unterrichtsveranstaltung nach dem Gaststättengesetz.
Beginn 1 x im Monat
Dauer 1 Tag 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information Axel Eisenträger,
Tel. 0561 7891-205, Fax 0561 7891-405, e-Mail: eisentraeger@kassel.ihk.de
Abschluss Unterrichtungsnachweis gem.§ 4 Abs.1 Nr. 4 des Gaststättengesetzes der IHK Kassel
Entgelt 77,00 €
Inhalt Lebensmittel und Bedarfsgegenstände – Hygienevorschriften – bestimmte Vorschriften für
einige Lebensmittel wie z. B. Speiseeis, Wildbret, Hackfleischerzeugnisse – Getränkeschan-
kanlagenrecht.
70
Unterrichtungsverfahren für das Bewachungsgewerbe

Zentrum für Führungskräfte


Mitarbeiterschulung

Zweck der Unterrichtung ist es, die im Bewachungsgewerbe tätigen Arbeitnehmer mit den
für die Ausübung notwendigen Vorschriften, besonderen Befugnissen und deren praktische
Anwendung vertraut zu machen, damit das Bewachungspersonal eigenverantwortlich Bewa-
chungsaufgaben durchführen kann. Nach Abschluss der Unterrichtung erhält der Teilnehmer
einen Unterrichtungsnachweis.
Arbeitnehmer, die als Ladendetektiv, Diskothekentürsteher oder City-Streife arbeiten wollen,
müssen eine Sachkundeprüfung bei der IHK ablegen.
Beginn 21. – 25.01.2008, 10. – 14.03.2008, 26. – 30.05.2008, 08. – 12.09.2008, 17. – 21.11.2008
Dauer 40 UStd., 08:00 – 16:00 Uhr
Information Gabriele Kunz, Tel. 0561 7891-235, e-Mail: kunz@kassel.ihk.de
Ort BZ Bildungszentrum Kassel, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel
Abschluss Unterrichtungsnachweis gem. § 34 a GewO der IHK Kassel
Entgelt 425,00 € (einschl. Begleitmaterial)
Inhalt Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich Gewerberecht und Daten-
schutzrecht – Umgang mit Waffen – Unfallverhütungsvorschriften Wach- und Sicherheits-
dienste – Umgang mit Menschen, insbesondere Verhalten in Gefahrensituationen und
Deeskalationstechniken in Konfliktsituationen – Grundzüge der Sicherheitstechnik – Straf-
und Verfahrensrecht.

Erwerb der umfassenden Waffensachkunde gem. § 3AwaffV


Die Teilnehmer erwerben Rechtskenntnisse, die im Umgang mit Waffen und Munition zu
beachten sind. Im waffentechnischen Bereich erfolgt eine Unterweisung hinsichtlich der
Funktionsweise von Schusswaffen und der Wirkungsweise von unterschiedlichen Munitions-
arten. In einem praktischen Teil erwirbt jeder Teilnehmer mit einem Training ausreichende
Fertigkeiten im Schießen. Der Sachkundenachweis ist Voraussetzung für den Erwerb einer
Waffenbesitzkarte.
Beginn Nr. 1: 10.03. – 13.03.2008, Nr. 2: 05.05 – 08.05.2008, Nr. 3: 15.09 – 18.09.2008,
Nr. 4: 10.11 – 13.11.2008
Dauer 40 UStd., Mo. – Do. 08:00 – 17:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Röder, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel, Tel: 0561
9596-351, Fax -355, e-Mail: M.Roeder@bz-kassel.de
Zielgruppe Beschäftigte im Sicherheitsgewerbe, die Waffen führen wollen
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung und nach theoretischer und praktischer Prüfung, Zeugnis über
den Nachweis der Waffensachkunde
Entgelt 370,00 €, zzgl. Prüfungsgebühr 50,00 €
Inhalt Waffenrechtliche Begriffe – Waffen und Munition – themenspezifisches öffentliches und
privates Recht, z. B. Notwehr, Notstand – Sicherheitsbestimmungen, Handhabung von Pis-
tole und Revolver – Grundelemente des Schießens und praktische Schießausbildung

71
Nutzen Sie Ihre Chance
in Marketing, Werbung und
Public Relations
Abitur? Und dann:
Studiengang zum/zur staatlich geprüften
Kommunikationswirt/-in
4 Semester praktikumsbegleitend. Der moderne Weg für
alle, die nach dem Abitur direkt in die Marketingwelt
einsteigen wollen. In Verbindung mit einem Praktikum
studieren Sie Freitagabend und Samstagvormittag und
erwerben damit das Wissen und Können für einen der
vielfältigen und spannenden Berufe der Werbebranche.
Studienstart September 2008

Schärfen Sie Ihr Profil als Marketing-Profi:


Aufbaukurs zum „International Marketing Professional (AfAK)“
Sie sind bereits in Marketing und/oder Werbung tätig
und wissen, dass Sie ohne internationale
Perspektive auf Dauer nicht an die Spitze mann
kommen. Kursinhalt: Marketing Intelligence, ie te r M . Mustenalr (AfAK)
D rofess io
keting P
Management- und Führungstechnik – viel Int´l Mar llee 1A
u n ikationsa
Business-Englisch. Erwerben Sie einen Komm 1 Marketingen
D-3411
Abschluss, der Sie als Professional ausweist.
September 2008 bis März 2009

Ihr Weg zum Stadtmarketing-Profi:


Studiengang „Stadtmarketing Professional (AfAK)“
Sie sind Betriebswirt oder verfügen über eine abgeschlossene
Verwaltungs- oder kaufm. Ausbildung. Sie interessieren sich
für eine verantwortungsvolle Tätigkeit in der Zukunftsbranche
Stadtmarketing. Der AfAK-Studiengang vermittelt
praxisorientiertes Wissen und Können in den Feldern
„Grundlagen der Marketing-Kommunikation“, „Stadt und
Destination“ sowie „Stadtmarketing-Management“.
April 2008 bis Juni 2009

Von Fachleuten lernen! Die AfAK bietet Ihnen Qualifizierungs-Sicherheit


für anspruchsvolle Marketing- und Kommunikationsberufe.
Beratung jeden Freitag 15-17 Uhr (nach Voranmeldung).
AfAK Akademie für Absatzwirtschaft Kassel e. V.
Werner-Heisenberg-Straße 4, 34123 Kassel, Telefon (0561) 99 89 60,
Fax (0561) 9 98 96 43, e-Mail info@afak.de, www.AfAK.de
72
IT / EDV

Informationstechnik (IT) 74
ECDL – Europäischer Computerführerschein (European Computer Driving Licence) 74
– Grundkurs EDV 75
– Textverarbeitung mit Word 75
– Präsentation mit PowerPoint 76
– Tabellenkalkulation mit Excel 76
– Datenbank Access 77
ECDL Advanced 77
– Word für Fortgeschrittene 77
– Excel für Fortgeschrittene 78
– Access Vertiefung 78

Kompaktlehrgänge am Wochenende
Windows XP, Internet Explorer 79
– Word Einführung/Vertiefung 79
– EXCEL Einführung/Vertiefung 80
– Access Einführung/Vertiefung 80
– Microsoft Outlook 81
– PowerPoint 81
Windows Vista und Office 2007 81
– Umstieg auf Windows Vista 81
– Umsteiger Anwendungsprogramme:
– Neuerungen bei Word, Excel, MS-Outlook, PowerPoint 2007 82
PDF-Dokumente erstellen und bearbeiten 82
Erstellen von Websites 82

IHK-Zertifikatslehrgänge
IHK-Fachkraft Programmierung Anwendungsentwicklung 83
IHK-Fachkraft Netzwerkadministrator 84

Internationale Zertifizierungslehrgänge
CompTIA A + Servicetechniker 85
CompTIA Network 85
Microsoft Certified Professional (MCP) 85
Microsoft Certified Desktop Support Technician (MCDST) 86
Microsoft Certified Systems Administrator (MCSA) 86
Cisco Certified Network Associate (CCNA) 87
Linux Zertifizierung – Junior Level Administration 87
Linux Zertifizierung – Intermediate Level 88
73
Informationstechnik (IT)
IT / EDV

IT-Kenntnisse und Fertigkeiten werden heute in jedem Wirtschaftszweig und jeder Branche
in unterschiedlichem Ausmaß benötigt. Ständige Fort- und Weiterbildung ist eine unabding-
bare Voraussetzung, um mit den schnellen Veränderungen in der Arbeitswelt Schritt halten
zu können und für die persönliche berufliche Fortentwicklung.
Das Bildungszentrum Kassel, bietet aktuelle, praxisnahe Weiterbildungen an, zu deren
Durchführung in acht Schulungsräumen ca. 120 PC-Arbeitsplätze zur Verfügung stehen.

Datenbank Access
ECDL Modul 5, s. Seite 77

Tabellenkalkulation Excel
ECDL Modul 4, s. Seite 76

Präsentieren mit PowerPoint


ECDL Modul 6, s. Seite 76

Textverarbeitung Word 2000


ECDL Modul 3, s. Seite 75

Grundkurs EDV
ECDL Modul 1, 2 und 7, s. Seite 75

ECDL – Europäischer Computerführerschein Bildungs-


(European Computer Driving Licence) gutschein

Der Europäische Computerführerschein (ECDL) ist ein international standardisiertes Zertifi-


kat, mit dem Sie Ihre praktischen Fähigkeiten und Kenntnisse in den wesentlichen Compu-
teranwendungen unter Beweis stellen.
Praxisbezogenes und anwendungsrelevantes Wissen steht im Vordergrund der sieben Teil-
prüfungen, aus denen sich der ECDL zusammensetzt:
Modul 1 Grundlagen der Informationstechnologie
Modul 2 Betriebssystemfunktionen
Modul 3 Textverarbeitung
Modul 4 Tabellenkalkulation
Modul 5 Datenbanken
Modul 6 Präsentation
Modul 7 Informations-/Kommunikationsnetze
Jedes Modul kann sowohl in numerischer Reihenfolge, als auch separat, d. h. unabhängig
voneinander besucht werden. Wir empfehlen jedoch mit dem Grundkurs EDV zu starten
(siehe Graphik), da die ECDL Module 1, 2 und 7 inhaltlich eine Einheit bilden und Grundlage
für weitere ECDL Module sind.

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Prüfungsverfahren Alle 7 Teil-Prüfungen sind innerhalb von 3 Jahren abzulegen. Die Prüfungen können in unse-

IT / EDV
rem autorisierten Prüfungszentrum abgelegt werden.
Prüfungsgebühren 50,00 € für die Skills Card (Prüfungskarte) (einmalig), 25,00 € für jede der 7 Teil-Prüfungen
und Wiederholungsprüfungen. Weitergehende Informationen erhalten Sie unter
http://www.ecdl.de

Grundkurs EDV Bildungs-


(ECDL Modul 1, 2 und 7) gutschein

Windows XP ist das am meisten verwendete Betriebssystem in der PC-Welt, der Internet
Explorer der am häufigsten eingesetzte Web-Browser. Dieser Kurs wendet sich an Einsteiger
in beide Programme, die in kompakter Form eine Einführung in die Bedienung erhalten möch-
ten.
Beginn Teilzeit*: 16.01. – 29.03.2008, 27.08. – 18.10.2008
Vollzeit**: 21.01. – 01.02.2008, 26.05. – 06.06.2008, 15. – 26.09.2008
Dauer *100 UStd., Mi., 17:30 – 20:45 Uhr, Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
**100 UStd., Mo. – Fr., 08:00 – 16:30 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Abschluss ECDL-Teilprüfung und BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 455,00 €
Inhalt Grundlagen der Informationstechnologie (ECDL Modul 1) Aufbau und Arbeitsweise von DV-
Anlagen – Aufbau und Funktion der Zentraleinheit – Speichertechnik, Speicherverwaltung –
Prozessortypen – Peripheriegeräte – Externe und interne Speicher und Datenträger – Daten-
schutz, Datensicherheit.
Windows XP Professional (Einführung) (ECDL Modul 2) Systembedienung – Verwalten des
Dateisystems – Aufbau und Struktur des Desktop – Objekte unter Windows XP – Betriebs-
systemvergleich (Windows 2000/XP) – Einrichten und Anpassen des Desktop – Starten von
Anwendungsprogrammen – Arbeiten mit dem Explorer – Verwenden der Systemsteuerung –
Einrichten und Verwalten von Druckern.
Microsoft Internet Explorer und Microsoft Outlook (ECDL Modul 7) Interne und externe Netze
– Einführung in das Intranet und Internet – Aufbau und Bedienung des Browsers (Internet
Explorer) – Internet-Dienste (WWW, FTP) – Grundlegende Einstellungen von Outlook – Kon-
figurierung der Email-Unterstützung – Einrichten von Email-Konten – Lesen, Senden, Schrei-
ben und Empfangen von Nachrichten – Verwaltung von Nachrichten mit Ordnern – Kontakte
eingeben und bearbeiten – Kontakte optimal nutzen – persönliche Verteilerlisten erstellen –
Termine und Aufgaben im Kalender eintragen – Terminserien – Erinnerungen einrichten –
Exportieren und Importieren von Outlook-Objekten – Archivieren von Outlook-Objekten.

Textverarbeitung Word Bildungs-


(Einführung) (ECDL Modul 3) gutschein

Nach Abschluss des Lehrgangs sind sie in der Lage, über Texteingabe, Formatierung und
Ausgabe einen anspruchsvollen Text zu gestalten. Die Erstellung von Tabellen und die Ein-
richtung einer Geschäftsbriefvorlage wird geübt.
Beginn Teilzeit*: 02.04. – 26.04.2008, 22.10. – 15.11.2008
Vollzeit**: 04. – 08.02.2008, 09. – 13.06.2008, 29.09. – 06.10.2008
Dauer *40 UStd., Mi., 17:30 – 20:45 Uhr, Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
**40 UStd., Mo. – Fr., 08:00 – 15:00 Uhr
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Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
IT / EDV

Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de


Abschluss ECDL-Teilprüfung und BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 182,00 €
Inhalt Grundeinstellungen von Word – Texteingabe – Gestalten von Text – Formatieren von Text –
Ausdrucken von Texten – Serienbriefgestaltung – Autotexte – Tabulatoren – Tabellen –
Automatische und manuelle Silbentrennung – Autokorrektur – Rechtschreibhilfe

Präsentation mit PowerPoint Bildungs-


(Einführung) (ECDL Modul 6) gutschein

Sie erlernen und üben ansprechende Präsentationen mit PowerPoint zu gestalten und bereits
vorhandene Daten aus den anderen Office Programmen (Word, Excel) einzubinden.
Beginn Teilzeit*: 30.04. – 14.05.2008, 19.11. – 03.12.2008
Vollzeit**: 11. – 13.02.2008, 16. – 18.06.2008, 07. – 09.10.2008
Dauer *24 UStd., Mi., 17:30 – 20:45 Uhr, Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
**3 Tage, 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Abschluss ECDL-Teilprüfung und BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 109,20 €
Inhalt Grundeinstellungen von PowerPoint – Präsentationserstellung – Präsentationsvorlagenerstellung
– Planung von Präsentationen – Textgestaltung – Zeichenobjekte – Fremdobjekte – Präsentati-
onsdruck – Arbeiten mit Diagrammen – Organigramme – Optimale Bildschirmpräsentation.

Tabellenkalkulation mit Excel Bildungs-


(Einführung) (ECDL Modul 4) gutschein

EXCEL ist ein Anwendungsprogramm zum Strukturieren, Analysieren und Präsentieren von
Daten. Es ist leicht erlernbar und eignet sich für kaufmännische Berechnungen. Insbeson-
dere ist es für den Einsatz im Rechnungswesen, in der Statistik und in der betriebswirt-
schaftlichen Planung prädestiniert. Die Teilnehmer erlernen alle wichtigen Funktionen des
Programmes: Sie können Tabellen, Diagramme und Grafiken erstellen und ansprechende
Layouts erzeugen.
Beginn Teilzeit*: 28.05. – 21.06.2008, Januar 2009
Vollzeit**: 14. – 20.02.2008, 19. – 25.06.2008, 10. – 16.10.2008
Dauer *40 Ustd., Mi., 17:30 – 20:45 Uhr, Sa., 08:00 – 13:00 Uhr
**40 UStd., 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Abschluss ECDL-Teilprüfung und BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 182,00 €
Inhalt Grundlegende Einstellungen von Excel – Daten-, Text- und Formeleingabe – Zellen- und For-
matbearbeitung – Bewegen und Markieren – AutoAusfüllen/Reihen erzeugen/Listen erzeugen
– Erstellen und Gestalten von Tabellen – Kopf- und Fußzeilen – Tabellen speichern und abrufen
– Auto-Formate – Formeln und Funktionen – Relative und absolute Adressierung – Namen –
Druckbereiche – Seitenumbruchvorschau – Diagrammerstellung und Diagrammbearbeitung.
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Datenbank Access Bildungs-

IT / EDV
(Einführung) (ECDL Modul 5) gutschein

Access ist ein Datenbankprogramm zur Verwaltung von Datenbeständen. Im Kurs erlernen
und üben die Erstellung einer eigenen Datenbank. Sie erstellen Formulare, Berichte, Abfra-
gen bis zum Ausdruck.
Beginn Teilzeit*: 25.06. – 02.08.2008, Februar 2009
Vollzeit**: 21. – 29.02.2008, 26.06. – 04.07.2008, 17. – 25.10.2008
Dauer *56 UStd., Mi., 17:30 – 20:45 Uhr, Sa., 08:00 – 13:00 Uhr
**56 UStd., 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Abschluss ECDL-Teilprüfung und BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 254,80 €
Inhalt Theoretische Einführung – Relationale Datenbanken – Überlegungen zum Design einer
Datenbank – Grundeinstellungen von Access – Öffnen bestehender Datenbanken – Erstellen
von neuen Datenbanken – Definition von Tabellen – Datenfelder – Datentypen – Schlüssel-
felder – Dateneingabe in Tabellen und Formulare – Daten filtern und sortieren – Tabellen
Verknüpfen – Erstellen von Abfragen – verschiedene Abfragetypen – Erstellen von Berichten
– Verwendung von Access Adressdaten in Word Serienbriefen – Datenbankpflege.

ECDL Advanced
Der ECDL ADVANCED ist, wie der ECDL, in Module aufgebaut. Für jedes Modul kann ein
eigenes Zertifikat erworben werden.
Möchten Sie mehr als ein Zertifikat erwerben, bleibt Ihnen die Reihenfolge überlassen.
Jede erfolgreiche Prüfung wird in der ATU (ADVANCED TESTING UNIT) Datenbank gespei-
chert. Ihre ATU Nummer müssen Sie vor dem ersten Testantritt erwerben.
Die ATU wird für ein Modul erworben, kostet 50,00 € und berechtigt zu einer Teilprüfung und
ggf. erforderlichen Wiederholungsprüfungen. Jede Prüfung kostet 25,00 €.
Haben Sie ein Modul erfolgreich abgelegt, erhalten Sie den international anerkannten Euro-
päischen Computer Führerschein ADVANCED.
Weitergehende Informationen erhalten Sie unter http://www.ecdladvanced.de

Textverarbeitung mit Word für Fortgeschrittene


ECDL Advanced

Beginn Teilzeit*: 18.02.2008, 01.09.2008


Vollzeit**: 10. – 15.03.2008, 03. – 07.11.2008
Dauer *40 UStd., 5 Wochen, Mo. u. Do., 17:30 – 20:45 Uhr
**40 UStd., Mo. – Fr. 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Word Grundlagenkurs oder entsprechende Kenntnisse
Abschluss ECDL-Prüfung-Advanced und BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 235,00 €

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75,00 €
IT / EDV
Prüfungsgebühr
Inhalt Textformatierung – Texteffekte – Textgestaltung (Design) – Absatzbearbeitung (Schattie-
rung, Rahmen, Formatvorlage, Gliederung) – Dokumentenvorlagen – Kommentare – Zentral-
dokumente – Inhaltsverzeichnis – Abschnittsbearbeitung – Spaltenbearbeitung – Verweise
– Feldfunktionen – Fuß- und Endnoten – Sicherheit (Passwortschutz) – Tabellenbearbeitung
(sortieren, umwandeln, rechnen) – Formularbearbeitung – Textfelder –
Grafiken/Zeichnen/Beschriftung – Seriendruck (Datenquelle bearbeiten, Datensätze sortie-
ren, Kriterien) – Makros (aufzeichnen, kopieren, ausführen, benutzerdefinierte Schaltflächen)
– Druckvorbereitung (gerade/ungerade Seitenzahlen, Auswahl an Seiten).

Tabellenkalkulation mit Excel für Fortgeschrittene


ECDL Advanced

Beginn Teilzeit*: 07.04.2008, 20.10.2008


Vollzeit**: 31.03. – 04.04.2008, 10. – 14.11.2008
Dauer *40 UStd., 5 Wochen, Mo. u. Do., 17:30 – 20:45 Uhr
**40 Ustd., Mo. – Fr., 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Excel Einführungskurs oder entsprechende Kenntnisse.
Abschluss ECDL-Prüfung-Advanced und BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 235,00 €
Prüfungsgebühr 75,00 €
Inhalt Mit Tabellen arbeiten – Formatvorlagen und Mustervorlagen – Funktionen – Anwendungs-
bereiche für Funktionen – Verknüpfungen – kombinieren und konsolidieren – Pivot-Tabellen
erstellen und bearbeiten – Diagramme bearbeiten – Spezielle Diagrammtypen – Filtern von
Daten – Szenario-Manager – Arbeiten mit Matrizen – Makros aufzeichnen und ausführen –
Nützliche Hinweise für große Tabellen – Kommunikation mit anderen Anwendungen.

Access Vertiefung
Datenbankanwendungen für Fortgeschrittene

Beginn Teilzeit*: 26.05.2008, Januar 2009


Vollzeit**: 14. – 18.04.2008, 17. – 21.11.2008
Dauer *40 UStd., 5 Wochen, Mo. u. Do., 17:30 – 20:45 Uhr
**40 UStd., Mo. – Fr., 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Access Einführungskurs oder entsprechende Kenntnisse.
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 235,00 €
Inhalt Datenanalyse und Aufbau einer Datenbankstruktur – Komplexe Abfragen – Änderung von
Daten mit Aktionsabfragen (Löschabfragen, Aktualisierungsabfragen, Anfügeabfragen) –
Haupt- und Unterformulare – Ausdrücke (Berechnungen) in Formularen – Formulare über
Schaltflächen verknüpfen – Haupt- und Unterbericht – Berechnete Werte in Berichten –
Optimierung und Automatisierung durch Makros – Vergabe von Zugriffsrechten – Importie-
ren – Einbinden externer Daten und Objekte – Exportieren von Daten und Objekten.
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Kompaktlehrgänge

IT / EDV
EDV-Kompaktseminare am Wochenende

Dieses Angebot richtet sich an Personen, die an ein hohes Lerntempo gewöhnt sind. In zeitlich
verkürzten und inhaltlich verdichteten Samstagskursen werden die Inhalte der ECDL-Module
Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbanken und Präsentation in kompakter Form ver-
mittelt. Eine spezielle Vorbereitung auf die verschiedenen ECDL-Prüfungen findet nicht statt.
Die Kurse werden an ein oder mehreren Samstagen mit jeweils 8 Unterrichtsstunden durch-
geführt.

Windows XP und Internet Explorer Einführung Kompakt


Beginn 12. – 19.01.2008, 23. – 30.08.2008
Dauer 16 UStd., 2 x Sa. 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 132,00 €
Inhalt Systembedienung – Verwalten des Dateisystems – Aufbau und Struktur des Desktops – Ein-
richten und Anpassen des Desktop – Objekte unter Windows XP – Starten von Anwendungs-
programmen – Arbeiten mit dem Explorer – Verwenden der Systemsteuerung – Internet –
Aufbau und Bedienung des Browsers (Internet Explorer) – Internet-Dienste (WWW, FTP) –
Sicherheitseinstellungen – Favoriten und Verlauf – Verwalten der temporären Internetda-
teien – Suchmaschinen.

Word Kompakt
Beginn Einführung: 26.01. – 09.02.2008, 06. – 20.09.2008
Vertiefung: 16.02. – 01.03.2008, 27.09. – 18.10.2008
Dauer jeweils 24 UStd., 3 x Sa., 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Zum Kurs „Einführung“: Sichere Bedienung der Windows Oberfläche
Zum Kurs „Vertiefung“: Word Einführung oder entsprechende Kenntnisse
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt jeweils 198,00 €
Inhalt EINFÜHRUNG: Grundeinstellungen von Word – Texteingabe – Gestalten von Text – Forma-
tieren von Text – Ausdrucken von Texten – Serienbriefgestaltung – Autotexte – Tabulatoren
– Tabellen – Automatische und manuelle Silbentrennung – Autokorrektur – Rechtschreib-
hilfe – Einrichtung und Nutzung einer Dokument-Vorlage für den Geschäftsbriefbogen.
VERTIEFUNG: Erstellen von Dokument- und Formatvorlagen – Kommentare – Verweise –
Feldfunktionen – Fuß- und Endnoten – Sicherheit (Passwortschutz) – Tabellenbearbeitung
(sortieren, umwandeln, rechnen) – Gestaltung eines Formulars mit Sprungbefehlen – Textfel-
der – Grafiken/Zeichnen/Beschriftung – Fortgeschrittene Techniken in der Serienbrieferstel-
lung (Selektion von Datensätzen – Einsatz von Bedingungen) – Makros (aufzeichnen, kopie-
ren, ausführen, benutzerdefinierte Schaltflächen) – Einfügen und Verknüpfen von Objekten
(OLE) – Zentraldokumente – Funktionen für lange Dokumente (Inhalts-, Abbildungsverzeich-
nisse, Gliederung, Querverweise) – Aufzeichnen von Makros
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EXCEL Kompakt
IT / EDV

Beginn Einführung: 08. – 29.03.2008, 25.10. – 08.11.2008


Vertiefung: 05. – 19.04.2008, 15. – 29.11.2008
Dauer jeweils 24 UStd., 3 x Sa., 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Zum Kurs „Einführung“: Sichere Bedienung der Windows Oberfläche
Zum Kurs „Vertiefung“: Excel Einführung oder entsprechende Kenntnisse
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt jeweils 198,00 €
Inhalt EINFÜHRUNG: Grundlegende Einstellungen von Excel – Daten-, Text- und Formeleingabe,
Zellen- und Formatbearbeitung – Bewegen und Markieren – AutoAusfüllen/Reihen erzeu-
gen/Listen erzeugen – Erstellen und Gestalten von Tabellen – Kopf- und Fußzeilen – Tabel-
len speichern und abrufen – Auto-Formate – Formeln und Funktionen – Relative und abso-
lute Adressierung – Namen – Druckbereiche – Seitenumbruchvorschau – Diagrammerstel-
lung und Diagrammbearbeitung.
VERTIEFUNG: Fortgeschrittene Funktionen (Verweisfunktion – Datums- und Zeitfunktion) –
Verschachtelung von Funktionen – Erstellung eigener Zahlenformate – Erstellen von Muster-
vorlagen – Zell- und Arbeitsmappenschutz – Excel als Datenbank nutzen: Spezialfilter –
Datenbankfunktionen – Import von Fremddaten – Zielwertsuche – Mehrfachoperation – der
Solver – Pivot Tabellen – Verknüpfen mit anderen Arbeitsmappen – Aufzeichnen von Makros
– Benutzerdefinierte Symbolleisten.

Access Kompakt
Beginn Einführung: 26.04. – 10.05.2008, 06. – 20.12.2008
Vertiefung: 17. – 31.05.2008, Januar 2009
Dauer jeweils 24 UStd., 3 x Sa., 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Zum Kurs „Einführung“: Sichere Bedienung der Windows Oberfläche
Zum Kurs „Vertiefung“: Access Einführung oder entsprechende Kenntnisse.
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt jeweils 198,00 €
Inhalt EINFÜHRUNG: Theoretische Einführung – Relationale Datenbanken – Überlegungen zum
Design einer Datenbank – Grundeinstellungen von Access – Öffnen bestehender Datenban-
ken – Erstellen von neuen Datenbanken – Definition von Tabellen – Datenfelder – Datenty-
pen – Schlüsselfelder – Dateneingabe in Tabellen und Formulare – Daten filtern und sortie-
ren – Tabellen Verknüpfen – Erstellen von Abfragen – verschiedene Abfragetypen – Erstel-
len von Berichten – Verwendung von Access Adressdaten in Word Serienbriefen – Daten-
bankpflege.
VERTIEFUNG: Datenanalyse und Aufbau einer Datenbankstruktur – Komplexe Abfragen –
Änderung von Daten mit Aktionsabfragen (Löschabfragen, Aktualisierungsabfragen, Anfüge-
abfragen) – Haupt- und Unterformulare – Ausdrücke (Berechnungen) in Formularen – Formu-
lare über Schaltflächen verknüpfen – Haupt- und Unterbericht – Berechnete Werte in Berich-
ten – Optimierung und Automatisierung durch Makros – Vergabe von Zugriffsrechten –
Importieren – Einbinden externer Daten und Objekte – Exportieren von Daten und Objekten.

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Microsoft Outlook Kompakt

IT / EDV
Mit Ms Outlook verwalten Sie u.a. Termine, Kontakte, Aufgaben und versenden E-Mails
Beginn 16.02.2008, 07.06.2008, 27.09.2008
Dauer 8 UStd., Sa., 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Sichere Bedienung der Windows Oberfläche
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 70,00 €
Inhalt Grundlegende Einstellungen von Outlook – Konfigurierung der Email-Unterstützung – Ein-
richten von Email-Konten – Lesen, Senden, Schreiben und Empfangen von Nachrichten –
Verwaltung von Nachrichten mit Ordnern – Kontakte eingeben und bearbeiten – Kontakte
optimal nutzen – persönliche Verteilerlisten erstellen – Termine und Aufgaben im Kalender
eintragen – Terminserien – Erinnerungen einrichten – Exportieren und Importieren von Out-
look-Objekten – Archivieren von Outlook-Objekten.

PowerPoint Kompakt
Sie erlernen und üben ansprechende Präsentationen zu gestalten und bereits vorhandene
Daten aus den anderen Office Programmen (Word, Excel) einzubinden.
Beginn 01. – 08.03.2008, 14. – 21.06.2008, 15. – 22.11.2008
Dauer 16 UStd., 2 x Sa., 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Sichere Bedienung der Windows Oberfläche
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 132,00 €
Inhalt Grundlagen der Präsentationstechnik – Bildschirmelemente – Bildschirmansichten – Ver-
wendung der Assistenten und Vorlagen – Arbeiten mit PowerPoint Objekten – Eingabe, For-
matierung und Bearbeitung von Text – Zeichnungen – Einbinden von Grafiken – Erstellen von
Organigrammen und Diagrammen – Folienmaster anpassen – Erstellen eines Präsentations-
layouts – Zusammenstellen einer Bildschirmshow mit Folienübergängen und Animationen –
Import und Export zu anderen Anwendungen (Word, Excel).

Inhouse
Windows Vista und Office 2007 Seminar
Verschaffen Sie sich rasch und zeitsparend einen Einblick oder Überblick über alle Neuerun-
gen in Windows Vista und Office 2007.

Umstieg auf Windows Vista


Die wichtigsten Neuerungen von Windows Vista auf einen Blick
Beginn 11. – 12.01.2008, 07. – 08.03.2008, 16. – 17.05.2008
Dauer 12 Ustd., Fr. 17:30 – 20:45 Uhr; Sa. 8:00 – 15:00 Uhr

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Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
IT / EDV

Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de


Voraussetzungen Grundkenntnisse von Windows XP
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 96,00 €
Inhalt Dateien und Ordner im Griff – Dateien clever sichern – Datensicherheit gewährleisten –
Systempflege leicht gemacht – Benutzerverwaltung unter Windows Vista – Eingabe und
Ausgabe optimieren – Besondere Einstellungen und Funktionen – Der neue Internet Explorer

Umsteiger Anwendungsprogramme
Die wichtigsten Neuerungen bei Word, Excel, Microsoft Outlook, und PowerPoint 2007
Beginn Word 2007: 18. – 19.01.2008, 14. – 15.03.2008, 30. – 31.05.2008
Excel 2007: 25. – 26.01.2008, 28. – 29.03.2008, 06. – 07.06.2008
Ms Outlook 2007: 01. – 02.02.2008; 04. – 05.04.2008, 13. – 14.06.2008
PowerPoint 2007: 25. – 26.01.2008, 28. – 29.03.2008, 06. – 07.06.2008
Dauer jeweils 12 Ustd., Fr., 17:30 – 20:45 Uhr; Sa., 8:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Grundkenntnisse von Ms Office je nach Modul Word, Excel Microsoft Outlook bzw. Power-
Point 2003
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt jeweils 96,00 €
Inhalt Der schnelle Umstieg auf Ms-Office 2007.

PDF-Dokumente erstellen und bearbeiten


PDF ist Standard von downloadbaren Internet-Dokumenten. Im Kurs erlernen und üben Sie
die Erstellung von PDF-Dokumenten mit Adobe Acrobat 8.0., Inhalte aus Office-Anwendun-
gen und anderen Programmen zu importieren und das Dokument zu bearbeiten.
Beginn 01.02. – 22.02.2008, 05. – 26.09.2008
Dauer 16 UStd., 4 x Fr., 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Grundkenntnisse in Windows und Office-Programmen
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 132,00 €
Inhalt Die PDF-Technologie – die Komponenten von Acrobat 8.0-Einsatzmöglichkeiten – PDF-
Dateien aus anderen Dokumenten und durch Scannen erstellen – der Acrobat Distiller –
PDF-Dateien bearbeiten – Lesezeichen.

Erstellen von Websites


Sie erlernen und üben die Erstellung einfacher Webseiten und legen Sie auf einem Webser-
ver ab. Der Umgang mit Web-Browsern wird vermittelt.
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Beginn 07.04. – 16.05.2008, 03.11. – 05.12.2008

IT / EDV
Dauer 48 UStd., 5 Wochen, Mo. u. Fr., 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Grundkenntnisse in Windows, Internetnutzung.
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 395,00 €
Inhalt Anwendungen im Internet – Internet-Explorer – Datei-Up- und -Download mit FTP-Program-
men – Erstellen von Internet-Seiten – Einführung in HTML und Seitenerstellungsprogram-
men – Einbinden von Grafiken – Vorlagen und Frames.

IHK-Zertifikatslehrgänge

IHK-Fachkraft Programmierung
Anwendungsentwicklung

Jede Programmiersprache ist für die Lösung einer oder mehrerer Problemklassen bestimmt.
Trotz der Tendenz zur Verwendung der objektorientierten Programmiersprache gibt es noch
viele Unternehmen, deren Datenverarbeitung in problemorientierten Sprachen realisiert wer-
den. Dieser Lehrgang vermittelt den Teilnehmern eine problemorientierte und eine objektori-
entierte Programmiersprache. Es wird dabei auf das Konzept, die Entwicklungsumgebung,
die Syntax sowie auf Programmiertechniken eingegangen. Eine besondere Bedeutung
kommt der Umsetzung in die Praxis anhand konkreter Aufgabenstellungen zu.
Beginn Modul P1: Programmiersprache C ++, 02.09. – 21.11.2008, 180 UStd.
Modul P2: Visual Basic, 25.11.2008 – 06.02.2009, 120 UStd.
Modul P3: Datenbanken, 10.02. – 10.03.2009, 60 UStd.
Dauer jeweils Di. u. Fr., 17:30 – 20:45 Uhr, Sa., 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Fundierte EDV-Kenntnisse (Grundlagen, Betriebssystem)
Abschluss IHK-Fachkraft Programmierung (IHK-Zertifikat)
Entgelt 3.240,00 € zzgl. Abschlusstest / IHK-Zertifikat 150,00 €
Inhalt MODUL P1: Das Konzept der objektorientierten Programmierung – Logik der Programmierung
– Entwicklungswerkzeuge – Erweiterungen von C++ gegenüber C: Referenzen – Klassen –
Konstruktoren und Destruktoren – Vererbung – Mehrfachvererbung – Polymorphismus (Klas-
senumwandlungen, virtuelle Funktionen, Destruktoren und Basisklassen) – Funktionen –
Operatoren überladen I/O Stream-Klassen – Tamplates – Programmiertechniken unter C++.
MODUL P2: Elemente von Visual Basic – Struktur von Visual Basic – Features der integrier-
ten Entwicklungsumgebung (Integrated Development Environment, IDE) – Sprachfeatures –
Syntax – Grundlegende Konzepte – Terminologie des objektorientierten Entwurfs – Erstellen
von Komponenten und Anwendungen – Internetanwendungen, in denen Web Forms und
Webdienste eingesetzt werden – Einrichten und Bereitstellen verschiedener Arten von
Visual Basic Anwendungen
MODUL P3: Datenbankübersicht – Datenbankmodellierung – Datenorganisation mit Daten-
banken – Kommunikation mit Datenbanken – Kommunikation SQL mit Programmiersprachen
– Transaktionen mit Datenbanken – Datenbanksicherheit.

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IHK-Fachkraft Netzwerkadministrator
IT / EDV

Beginn Modul N1: Netzwerkgrundlagen und TCP/IP, 09.09.2008


Modul N2: Administration von Windows 2003 Server, 23.09.2008
Modul N3: Administration einer Windows 2003 Netzwerkumgebung, 11.11.2008
Modul N4: Systembetreuung unter Linux, 02.03.2009
Dauer Modul N1: 16 UStd.
Modul N2: 48 UStd., ca. 2 Monate
Modul N3: 48 UStd., ca. 2 Monate
Modul N4: 80 UStd., ca. 3 Monate
jeweils Di. u. Do., 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen fundierte EDV-Kenntnisse (Grundlagen, Betriebssysteme, insbesondere Windows 2000/2003)
Abschluss IHK-Fachkraft-Netzwerkadministrator (IHK-Zertifikat)
Entgelt 1.728,00 € zzgl. Abschlusstest / IHK-Zertifikat 150,00 €
Modul N1: 144,00 €
Modul N2: 432,00 €
Modul N3: 432,00 €
Modul N4: 720,00 €
Inhalt Modul N1: Entstehung – Entwicklung – Verbreitung – Erfolgsstory TCP/IP – Wesensmerk-
male – TCP/IP im ISO/OSI-Referenzmodell – IP-Adressierung – Subnetting – IP-Netze –
Praktische Beispiele – Planung TCP/IP-Netzwerk/Adressierung – Ping – Tracroute-Netstat
und andere – Datenverkehr im Detail/Aufbau & Einblick – Routingprotokolle
Modul N2: Installation u. Konfiguration – Installationsoptionen – unbeaufsichtigte Installa-
tion von Windows 2003 – Windows 2003 Verwaltungstools – Terminaldienste – Remote-
desktop – Remoteunterstützung Einf. in Active Directory – ADS-Objekte – Organisatorische
Einheiten – Einrichten von Benutzern und Sicherheitsgruppen – Benutzerprofile: lokale, ser-
vergespeicherte, verpflichtende – Konto- und Kennwortrichtlinien – Datenträgerverwaltung
– Fehlertoleranz – Dateisysteme: NTFS – FAT – Fat32 – Sicherheit auf Ordner- u. Datei-
ebene: NTFS-Rechte – Vererbung von Berechtigungen – Dateibesitz – effektive Rechte –
Sichern und Wiederherstellen von Daten, Schattenkopien einrichten und konfigurieren – Ein-
richten und Freigeben von Druckern – Druckerverwaltung – Druckberechtigungen – Verwal-
ten und Warten des Betriebssystems: Servicepacks – Automatische Updates – Software
Update Server – Überwachen des Servers: Ereignisanzeige – Leistungsmonitor – Taskmana-
ger – Wiederherstellung nach Systemausfällen
Modul N3: Einrichten und Konfigurieren von DNS-Servern und DNS-Clients Verschiedene
DNS-Zonen, Überwachen der DNS-Funktionalität Namensauflösung mit WINS-Servern Kon-
figurieren von DHCP-Servern und -Clients, Überwachen von DHCP Einrichten von Routing auf
W2003-Servern, Routingprotokolle – Konfigurieren und Verwalten des Remotezugriffs: RAS-
Verbindungen, VPN-Verbindungen, RAS-Richtlinien – Netzwerksicherheit, Verschlüsselung,
Authentifizierung, IP-Sec – Gruppenrichtlinien, Vererbung der Gruppenrichtlinien – Compu-
ter- und Userverwaltung mit Gruppenrichtlinien
Modul N4: UNIX/Linux Grundlagen – UNIX/Linux Netzwerkgrundlagen – UNIX/Linux Filesys-
teme – UNIX/Linux Verzeichnisstruktur – Linux Installation (Verwendung von neuester SuSe
Linux Version) – Grundkonfiguration – die wichtigsten UNIX-Kommandos und die Shell –
Hardware (Kernelkonfiguration) – Netzwerk – Drucker (lokal und Netzwerk) – Windows-
drucker im Netz – Dienste (Fileserver für UNIX und MS Windows) – Webserver – Proxyser-
ver – FTP-Server – Mailserver – Paketfilter (Firewall, Router) – X11 GUI Konfiguration –
Windowsmanager (fvwm95, olwm, twm ...) – KDE.

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Internationale Zertifizierungslehrgänge

IT / EDV
CompTIA A + Servicetechniker
Die A + Zertifizierung ist die CompTIA Basiszertifizierung für PC-Servicetechniker.
Beginn 25.01. – 15.03.2008, 05.09. – 08.11.2008
Dauer 96 UStd., Fr., 17:30 – 20:45 Uhr, Sa., 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Grundlegende EDV-Kenntnisse und Kenntnisse eines Microsoft Windows Betriebssystems
Abschluss Comp TIA A + Servicetechniker Zertifikat
Entgelt 1.008,00 € zzgl. 2 CompTIA Prüfungen
Inhalt PC-Funktionen und Komponenten – Funktionen des BIOS – Systemressourcen – Sicherheit
und elektronische Entladung – Zerlegen eines PCs – Peripheriegeräte und Support – Fehler-
behebung und Optimierung – Kundendienst und technische Unterstützung – Unterschiede
verschiedener PC-Systeme – Netzwerkkonzepte/Microsoft Betriebssysteme – Einführung in
Windows – Installieren und konfigurieren von Windows – TCP/IP Protokolle und Windows –
Installieren und konfigurieren von Web-Browsern – Internetsicherheit.

CompTIA Network
Gemeinsam mit der A + Zertifizierung ist hier ein Einstieg in die Microsoft Zertifizierung
möglich.
Beginn 04. – 25.04.2008, 21.11. – 12.12.2008
Dauer 40 UStd., Fr., 17:30 – 20:45 Uhr, Sa. 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Grundlegende EDV-Kenntnisse und Kenntnisse eines Microsoft Windows Betriebssystems
Abschluss Comp TIA Network+
Entgelt 500,00 € zzgl. 2 CompTIA Prüfungen
Inhalt Medien und Topologien – Protokolle und Standards – Netzwerk-Implementierung – Netz-
werk Support

Microsoft Certified Professional (MCP)


Der Microsoft Certified Professional (MCP) ermöglicht es Ihnen, sich in der Industrie Aner-
kennung Ihres technischen Könnens und Ihrer Sachkenntnis für mindestens 1 Microsoft Pro-
dukt zu verschaffen.
Durch die MCP-Qualifikation erhält man einen Einstieg in die weiteren Microsoft Zertifizie-
rungen.
Beginn 22.04. – 20.11.2008
Dauer 180 UStd., 8 Monate, Di. u. Do., 17:30 – 20:45 Uhr, Sa., 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Abschluss Microsoft MCP-Zertifikat

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1.620,00 € zzgl. 145,00 € für eine Microsoft Prüfung.
IT / EDV
Entgelt
Voraussetzungen Interessenten sollten über Praxiserfahrung im Umgang mit Microsoft Windows verfügen und
bereits erste eigene Erfahrungen in der Administration von Netzwerken gemacht haben.
Inhalt Netzwerkgrundlagen – Implementieren und Verwalten von Ressourcen – Konnektivität –
Optimierung und Fehlerbehebung – Ressourcenverwaltung – Benutzermanagement und
NTFS-Berechtigungen.

Microsoft Certified Desktop Support Technician (MCDST)


Der MCDST gilt als Grundlage für die Weiterbildung zum MCSA. Der Lehrgang richtet sich
jedoch auch an alle Personen, welche Kenntnisse im Bereich Fehlerdiagnose und -behandlung
von Microsoft Windows XP haben. Im Speziellen richtet sich die Ausbildung zum MCDST an
Personen, welche im Helpdesk arbeiten möchten, beziehungsweise dies schon tun.
Beginn 15.01. – 13.03.2008
Dauer 72 UStd., Di. u. Do., 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Umfangreiche Anwendungskenntnisse im Microsoft Windows XP. Das Basiswissen für die
zugrunde liegende Hardware sollten Sie ebenfalls mitbringen.
Abschluss Microsoft MCDST-Zertifikat
Entgelt 756,00 € zzgl. 435,00 € für drei Microsoft Prüfungen
Inhalt Modul 1: Unterstützung von Benutzern des Betriebssystems Microsoft Windows XP (35 UStd.)
Modul 2: Unterstützung von Benutzern, die auf dem Betriebssystem Microsoft Windows XP
basierende Anwendungen ausführen (35 UStd.).

Microsoft Certified Systems Administrator (MCSA)


MCSA: Messaging oder Security on Windows Server 2003
Unsere Kurse bestehen aus drei Grundmodulen (Modul 1 – 3) und zwei Zusatzmodulen
(Modul 4 u. 5), die die Spezialisierungen abdecken. Für die Zertifizierung MCSA: Messaging
on Windows Server 2003 benötigen Sie die Module 1 – 4 und für die Zertifizierung MCSA:
Security on Windows Server 2003 die Module 1 – 3 und Modul 5.
Beginn 07.03.2008
Dauer Modul 1 – 3: 156 UStd., 07.03. – 21.06.2008
Modul 4: 60 UStd., 01.08. – 30.08.2008
Modul 5: 90 UStd., 05.09. – 25.10.2008
jeweils Fr., 17:30 – 20:45 Uhr, Sa., 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Abschluss Microsoft MCSA-Zertifikat
Entgelt Modul 1 – 3: 1.404,00 € zzgl. 435,00 € für drei Microsoft Prüfungen
Modul 4: 630,00 € zzgl. 145,00 € für eine Microsoft Prüfung
Modul 5: 900,00 € zzgl. 290,00 € für zwei Microsoft Prüfungen
Voraussetzungen Mehrjährige Praxiserfahrung im Umgang mit Microsoft Windows und erste eigene Erfahrun-
gen in der Administration von Netzwerken. Sie sollten Problemstellungen selbständig bear-
beiten und durch Eigeninitiative, Kreativität, und Mut zum Ausprobieren lösen können.

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Inhalt Die Inhalte der fünf Module orientieren sich am jeweiligen Microsoft-Syllabus, können aber

IT / EDV
im Einzelfall davon abweichen.
Modul 1: Verwalten und Warten einer Microsoft Windows Server 2003 Umgebung (60 UStd.,
Prüfung 70-290)
Modul 2: Installation, Konfiguration und Administration von Microsoft Windows XP Profes-
sional (36 UStd., Prüfung 70-270)
Modul 3: Administrieren einer Microsoft Windows Server 2003 Netzwerkinfrastruktur (60
UStd., Prüfung 70-291)
Modul 4: Implementieren und Verwalten von Microsoft Exchange Server 2003 (60 UStd.,
Prüfung 70-284)
Modul 5: Einführen und Verwalten der Sicherheit im Windows Server 2003 Netzwerk Micro-
soft Internet Security & Acceleration Server 2000 einsetzen und verwalten (90 UStd.,
Prüfung 70-299 und 70-227).

Cisco Certified Network Associate (CCNA)


Ein Cisco Certified Network Associate (CCNA) ermöglicht es Ihnen, sich in der Industrie
Anerkennung Ihres technischen Könnens und Ihrer Sachkenntnis im Netzwerkbereich zu
schaffen.
Beginn Mai 2008
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, E-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Abschluss Cisco CCNA Zertifikat
Inhalt Netzwerkgrundlagen – TCP/IP Grundlagen und Konzepte – Routing Grundlagen und
Protokolle – VLANs und VTP – ISDN – PPP – WAN Technologien – NAT PAT und DHCP

Linux Zertifizierung – Junior Level Administration


Linux Professional Institute

Der Kurs richtet sich an Personen, die auf der UNIX-Kommandozeile arbeiten möchten sowie
grundlegende Wartungsaufgaben durchführen wollen, um dann die Konfiguration einer
Workstation und Anbindung dieser an das LAN, oder den Anschluß eines Einzelplatz-PC an
das Internet, mittels Modem, durchführen zu können.
Weitere Informationen zu den LPI Zertifizierungen und den Prüfungen sind im Internet abruf-
bar unter: http://www.lpi.org/de/lpic.html
Beginn 14.01. – 07.05.2008
Dauer 120 UStd., 5 Monate, Mo. u. Mi., 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Interessenten sollten bereits eine mehrjährige Erfahrung im Umgang mit den Betriebssyste-
men MS-DOS, Microsoft Windows 2000/2003 verfügen und bereits erste Erfahrungen mit
dem Betriebssystem GNU/Linux gemacht haben. Sie sollten Problemstellungen selbststän-
dig bearbeiten und durch Eigeninitiative, Kreativität und Mut zum Ausprobieren lösen kön-
nen. Das Lesen englischer themenbezogener Texte gehört dazu.
Darüber hinaus müssen Sie bereit und in der Lage sein, das während der Fortbildung
Gelernte im zumindest gleichen zeitlichen Rahmen selbstständig zu Hause oder am Arbeits-
platz zu wiederholen und üben.
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Abschluss LPI LPIC-1 Zertifikat (2 Einzelprüfungen)
IT / EDV

Entgelt 1.104,00 € zzgl. Prüfungen


Inhalt Die Inhalte der zwei Module orientieren sich an der jeweiligen LPI Aufgabenliste, können
aber in Einzelheiten davon abweichen.
Modul 1: Hardware und Systemarchitektur – Installation von Linux und Paketmanagement –
GNU & Unix Befehle – Gerätedateien – Linux Dateisysteme – Filesystem Hierarchy Standard
– das XWindow-System (60 UStd.)
Modul 2: Kernel – Booten – Initialisierung – Shutdown – Runlevels – Drucken – Dokumenta-
tion – Shells – Scripting – Programmierung und Kompilieren – Administrative Tätigkeiten –
Netzwerkgrundlagen – Netzwerkdienste – Sicherheit (60 UStd.).

Linux Zertifizierung – Intermediate Level


Linux Professional Institute

Der Kurs baut auf das Wissen aus dem Kurs LPIC auf.
– Einen kleinen bis mittleren Standort administrieren können
– Ein kleines gemischtes Netzwerk (MS, Linux) planen, implementieren, warten, konsistent
und sicher halten, sowie Fehler behandeln können, einschließlich: LAN Server (samba) Inter-
net Gateway (firewall, proxy, mail, news) Internet Server (Webserver, FTP-Server)
– Leiten von Assistenten
Weitere Informationen zu den LPI Zertifizierungen und den Prüfungen sind im Internet abruf-
bar unter: http://www.lpi.org/de/lpic.html
Beginn 25.08. – 10.12.2008
Dauer 120 UStd., 5 Monate, Mo. u. Mi. 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Eine aktive LPIC-1-Zertifizierung besitzen um die LPIC-2-Zertifizierung zu erhalten. Die LPIC-
1/LPIC-2-Prüfungen können in beliebiger Reihenfolge abgelegt werden.
Abschluss LPI LPIC-2 Zertifikat (2 Einzelprüfungen)
Entgelt 1.104,00 € zzgl. Prüfungen
Inhalt Die Inhalte der zwei Module orientieren sich an der jeweiligen LPI Aufgabenliste, kann aber
in Einzelheiten davon abweichen.
Modul 1: Linux Kernel – Systemstart – Dateisysteme – Hardware – Systemverwaltung –
Systemanpassung und Automatisierung – Fehlersuche (60 UStd.)
Modul 2: Netzwerk – Mail & News – DNS – Webdienste – Verwaltung von Netzwerkclients
– Systemsicherheit – Fehlersuche im Netzwerk (60 UStd.).

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Metall-, Konstruktions- und C-Technik

CAD
CAD mit AutoCAD 1 Grundkurs 90
CAD mit AutoCAD 2 Aufbaukurs 90
CAD mit AutoCAD 3D 91
CAD mit Inventor 3D-Konstruktion I 91
CAD mit Inventor 3D-Konstruktion II 92

CNC
CNC – Fachanwender/-in 92
Drehen/Fräsen Metall
– Grundlagen 92
– Vertiefung 92
– Praxistraining 93
Qualifizierung Steuerungstechnik 93
Fachhelfer Metall 94

Umschulung Industriemechaniker/-in 94

Produktion
Fertigungstechnik 95
Werkstofftechnologie und technische Kommunikation 95

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C-Technik (CAD, CNC, CAM)
Metall-, Konstruktions- und C-Technik

Die angebotenen Lehrgänge des Fachbereiches C-Technik wenden sich an Interessenten, die
den Einstieg in die technische Computeranwendung der Bereiche CAD (Computerunterstütz-
tes Zeichnen und Konstruieren) oder CNC (computergesteuerte Werkzeugmaschinen) errei-
chen wollen.
Dazu stehen im Bildungszentrum Kassel zwei modern eingerichtete Schulungsräume mit
jeweils 16 PC-Arbeitsplätzen zur Verfügung. Die Kursteilnehmer arbeiten an Pentium-Com-
putern mit 20˝ Bildschirmen, die in ein Windows-Netzwerk eingebunden sind. Die Teilneh-
merzahl der Kurse ist beschränkt, so dass pro PC-Arbeitsplatz nur ein Lehrgangsteilnehmer
arbeitet.
Im Bereich CAD werden AUTOCAD-Versionen eingesetzt. Im Bereich CNC werden eine Fräs-
maschine Deckel FP2NC mit Steuerung Dialog 11 und eine Drehmaschine Weboturn WT-400
mit Steuerung Siemens 810T zusammen mit der jeweiligen Simulationssoftware für die PC-
Arbeitsplätze eingesetzt.
Bis zu 4 Wochen nach Lehrgangsende bieten wir eine HOTLINE zu den Lehrgängen an, die es
Ihnen ermöglicht, auftauchende Fragen oder Probleme telefonisch zu lösen.
Wenn Sie Fragen zu den Lehrgangsdaten und zu einzelnen Kursinhalten haben, wenden Sie
sich bitte an den:
Fachbereich Metall-, Konstruktions- und C-Technik
Frau Reubert, Tel. 0561 9596-113, Fax -100
e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel

Bildungs-
CAD mit AutoCAD 1 Grundkurs gutschein
Beginn/Dauer Vollzeit:
21. – 25.01.2008, 25. – 29.02.2008, 07. – 11.04.2008, 26. – 30.05.2008, 04. – 08.08.2008,
08. – 12.09.2008, 27. – 31.10.2008, 01. – 05.12.2008
40 UStd., Mo. – Fr. 08:00 – 15:00 Uhr, (in Feiertagswochen Mo. – Sa. 08:00 – 15:00 Uhr)
Teilzeit:
15.01. – 14.02.2008, 12.08. – 11.09.2008
40 UStd., 5 Wochen, Di. + Do. 17:30 – 20.45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 352,00 €
Inhalt Grundlagen zur Erstellung 2-dimensionaler Zeichnungen – Layertechnik – Editierfunktionen –
Bemaßung – Ablegen und Aufrufen eigener Symbole.

Bildungs-
CAD mit AutoCAD 2 Aufbaukurs gutschein
Beginn/Dauer Vollzeit:
28.01. – 01.02.2008, 03. – 07.03.2008, 14. – 18.04.2008, 02. – 06.06.2008, 11. – 15.08.2008,
15. – 19.09.2008, 03. – 07.11.2008, 08. – 12.12.2008
40 UStd., Mo. – Fr. 08:00 – 15:00 Uhr,
Teilzeit:
19.02. – 20.03.2008, 23.09. – 06.11.2008
40 UStd., 5 Wochen, Di. + Do. 17:30 – 20:45 Uhr
90
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,

Metall-, Konstruktions- und C-Technik


Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen CAD Einstiegslehrgang bzw. entsprechende Vorkenntnisse
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 352,00 €
Inhalt Veränderung der Werkzeugkästen – Erweiterte Grundelemente – Bemaßungsstile – Symbole
mit Attributen – Drucken/Plotten – Maßstabsgerechte Papierausgabe (Modell-/Papieraus-
gabe).

Bildungs-
CAD mit AutoCAD 3D gutschein
Beginn/Dauer Vollzeit:
04. – 08.02.2008, 10. – 14.03.2008, 21. – 25.04.2008, 09. – 13.06.2008, 18. – 22.08.2008,
22. – 26.09.2008, 10. – 15.11.2008, 15. – 19.12.2008
40 UStd., 1 Woche, Mo. – Fr. 08:00 – 15:00 Uhr, (in Feiertagswochen Mo. – Sa. 08:00 –
15:00 Uhr)
Teilzeit:
15.04. – 20.05.2008, 18.11. – 18.12.2008
40 UStd., 5 Wochen, Di. + Do. 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Autocad 2D-Kenntnisse
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 352,00 €
Inhalt 3D-Koordinatensysteme – 3D-Ansichten und Ebenen – Erstellen von 3D-Grundkörpern – Ver-
binden und Bearbeiten von Körpern, Flächen und Volumen.

Bildungs-
CAD mit Inventor 3D-Konstruktion I gutschein
Der Inventor ist ein eigenständiges 3D-CAD-System, nicht auf Autocad basierend.
Beginn/Dauer Vollzeit:
11. – 15.02.2008, 05. – 09.05.2008, 09. – 13.06.2008, 25. – 29.08.2008, 17. – 21.11.2008
40 UStd., Mo. – Fr. 08:00 – 15:00 Uhr
Teilzeit:
14.01. – 13.02.2008, 07.04. – 07.05.2008, 18.08. – 17.09.2008
40 UStd., 5 Wochen, Mo. + Mi. 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 620,00 €
Inhalt Oberfläche – Projektstrukturen – Browser-Leiste – Schaltflächenleiste – Voreinstellungen
und Konfiguration – Ansichtssteuerung, Konstruktion einfacher Bauteile – Erstellung kleiner
Baugruppen – Inhaltscenter – Zeichnungsableitung – Stückliste – Schnittdarstellungen.

91
Bildungs-
CAD mit Inventor 3D-Konstruktion II
Metall-, Konstruktions- und C-Technik
gutschein
Der Inventor ist ein eigenständiges 3D-CAD-System, nicht auf Autocad basierend.
Beginn/Dauer Vollzeit:
18. – 22.02.2008, 13. – 19.05.2008, 16. – 20.06.2008, 01. – 05.09.2008, 24. – 28.11.2008
40 UStd., Mo. – Fr. 08:00 – 15:00 Uhr
Teilzeit:
18.02. – 19.03.2008, 19.05. – 18.06.2008, 27.10. – 26.11.2008
40 UStd., 5 Wochen, Mo. + Mi. 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 620,00 €
Inhalt Browser-Leiste – Schaltflächenleiste – Konstruktion komplexer Bauteile und Baugruppen
inklusive Zeichnungsableitung und Stückliste – Schnittdarstellungen – Blechkonstruktion –
Schweißbaugruppen – Animation – Datenaustausch.

CNC-Fachanwender
Sie qualifizieren sich in Theorie und Praxis zum „CNC-Fachanwender“ und erhalten nach
bestandener Prüfung das BZ – Zertifikat.

CNC 1 ➪ CNC2 ➪ CNC3 ➪ Abschlussprüfung = CNC Fachanwender/in

Bildungs-
CNC 1 – Drehen/Fräsen Grundlagen Metall gutschein
Beginn/Dauer Vollzeit:
21. – 25.01.2008, 07. – 11.03.2008, 04. – 08.08.2008, 27. – 31.10.2008
40 UStd., Mo. – Fr. 08:00 – 15:00 Uhr
Teilzeit:
14.01. – 14.02.2008, 11.08. – 10.09.2008
40 UStd., 5 Wochen, Mo. + Mi. 17:30 – 20.45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 236,00 €
Inhalt Einführung in die CNC-Technik – Geometrische Grundlagen – Technologische Grundlagen –
Grundlagen Kühlschmierstoffe – Grundlagen der Programmierung (Aufbau, G-Funktionen) –
Einführung in die Dreh- und Fräs-Simulations-Software – Grundlagen zum Einrichten und
Bedienen der Werkzeug- und Messmaschinen.

Bildungs-
CNC 2 – Drehen/Fräsen Vertiefung Metall gutschein
Beginn/Dauer Vollzeit:
28.01. – 01.02.2008, 14. – 18.04.2008, 11. – 15.08.2008, 03. – 07.11.2008
40 UStd., Mo. – Fr. 08:00 – 15:00 Uhr

92
Teilzeit:

Metall-, Konstruktions- und C-Technik


18.02. – 19.03.2008, 22.09. – 05.11.2008
40 UStd., 5 Wochen, Mo. + Mi. 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 236,00 €
Inhalt Erstellen einfacher Fräs- und Drehprogramme – Programmierübungen mit Radiuskorrektur –
Zyklenprogrammierung – Unterprogramme programmieren – Spiegeln – Verschieben und
Drehen des Koordinatensystems – Ab-/Ausräumen mit Konturtasche – Übungen zum Einrich-
ten von Maschine, Werkstück und Werkzeug – Bearbeiten von einfachen Fräs- und Drehtei-
len.

Bildungs-
CNC 3 – Drehen/Fräsen Praxistraining Metall gutschein
Beginn/Dauer Vollzeit:
04. – 08.02.2008, 21. – 25.04.2008, 18. – 22.08.2008, 10. – 14.11.2008
40 UStd., Mo. – Fr. 08:00 – 15:00 Uhr
Teilzeit:
14.04. – 19.05.2008, 17.11. – 17.12.2008
40 UStd., 5 Wochen, Mo. + Mi. 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 236,00 €
Inhalt Erstellen von Fräs- und Drehprogrammen – Testen von Programmen – Einrichten und Bedie-
nen der Messmaschine – Einrichten des Werkzeuges – Einrichten des Werkstückes – Ein-
richten und Bedienen der Werkzeugmaschine – Fertigen von Fräs- und Drehteilen.

Bildungs-
Qualifizierung Steuerungstechnik gutschein
Lehrgangsziel ist das Erstellen und Verändern hydraulischer, pneumatischer Steuerungssys-
teme.
Beginn/Dauer Vollzeit:
25.02. – 14.03.2008, 26.05. – 13.06.2008, 08. – 26.09.2008, 01. – 19.12.2008
120 UStd., 3 Wochen , Mo. – Fr. 08:00 – 15:00 Uhr
Teilzeit:
15.01. – 20.05.2008, 12.08. – 18.12.2008
120 UStd., Di. + Do. 17:30 – 20.45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 572,00 €
Inhalt Grundlagen Elektrotechnik – Grundlagen Pneumatik – Aufbauen und Prüfen von Pneumatik-
schaltungen – Grundlagen Elektro-Pneumatik – Aufbauen und Prüfen von Elektro-Pneumatik
– Grundlagen Hydraulik – Aufbauen und Prüfen von Hydraulikschaltungen – Bedienung von
Anlagen/ Betriebsstörungen

93
Bildungs-
Fachhelfer Metall
Metall-, Konstruktions- und C-Technik
gutschein
Lehrgangsziel ist die Qualifizierung für eine Helfertätigkeit im Metallbereich oder die Vor-
stufe zur Umschulung Industriemechaniker.
Dazu stehen in der Bildungszentrum Kassel GmbH Metall-Werkstätten, ein CNC-Labor und ein
Steuerungstechnik-Labor sowie modern eingerichtete EDV-Schulungsräume zur Verfügung.
Beginn 11.02. – 20.06.2008; 01.09.2008 – 23.01.2009
Dauer 720 Ustd., 18 Wochen, Mo. – Do. 8:00 – 16:45 Uhr und Fr. 8:00 – 15:15 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Zielgruppe Der angebotene Lehrgang richtet sich an Interessenten, die einen beruflichen Einstieg in den
Bereich der Metallberufe anstreben.
Abschluss BZ-Zertifikat
Entgelt auf Anfrage
Inhalt 1. TECHNISCHE GRUNDLAGEN: Allgemeine Mathematik – Technische Mathematik – Tech-
nisches Deutsch für Metallberufe – Technische Kommunikation – Praktischer Umgang mit
dem PC
2. METALLBEARBEITUNG UND SPANENDE BEARBEITUNGSVERFAHREN: Keil als Grundform
aller Werkzeugschneiden – Sägen von Hand – Messen und Messinstrumente – Feilen,
Feilarten, Feilarbeiten – Bohren, Senken – Gewindeschneiden von Hand – Drehen, Überblick
– Fräsen, Überblick – Praktische Übungen in der Metallwerkstatt – Biegen – Blechbearbei-
tung – Weich- und Hartlöten – Elektro- und Autogenschweißen

Bildungs-
Umschulung Industriemechaniker/-in gutschein
Die angebotene Umschulung richtet sich an Interessenten, die eine Veränderung in Ihrer
beruflichen Laufbahn in den Bereich Metall anstreben.
Dazu stehen in der Bildungszentrum Kassel GmbH Metall-Werkstätten, ein CNC-Labor und ein
Steuerungstechnik-Labor sowie modern eingerichtete EDV-Schulungsräume zur Verfügung.
Beginn 01.02.2008. – 31.01.2010, 01.07.2008 – 30.06.2010
Dauer 2 Jahre, Mo. – Do. 8:00 – 16:45 Uhr, Fr. 8:00 – 15:15 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen Fachkräfte mit einem anderen Berufsabschluss, sowie An- und Ungelernte mit einschlägiger
Berufserfahrung.
Abschluss Die Umschulung endet mit der Abschlussprüfung gemäß BBiG vor der IHK Kassel.
Entgelt auf Anfrage
Inhalt Fertigkeiten und Kenntnisse entsprechend der Verordnung zur Berufsausbildung „Industrie-
mechaniker“. Ausbildungsrahmenplan siehe www.arbeitsagentur.de > BerufeNET

94
Fertigungstechnik

Metall-, Konstruktions- und C-Technik


Ziel des Lehrganges ist es, Facharbeitern im Metallbereich die Möglichkeit zu bieten, ihr
Wissen zu aktualisieren bzw. zu vertiefen sowie Mitarbeiter im kaufmännischen Bereich in
die Lage zu versetzen, technische Zusammenhänge in ihren beruflichen Aufgabenstellungen
erfolgreich wahrzunehmen. Gleichzeitig handelt es sich um einen Vorbereitungskurs für die
IHK-Fortbildungsprüfung „Technischer Fachwirt“.
Beginn 22.01. – 25.10.2008
Dauer 132 UStd., 33 Abende, Di. u. Do. 17:30 – 20:45 Uhr und teilweise Sa.
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Entgelt 560,00 €, zzgl. Lehrgangsunterlagen
Inhalt Einteilung der Fertigungsverfahren – Technologische Grundlagen des Spanens – Grundlagen
der rechnergestützten Konstruktion und Produktion – Technische CAD/CAM-Anwendung –
CAD-Techniken – CAD-Schnittstellen – Steuerungstechnik mit NC-Technik – Robotertechnik
– Handhabungssysteme – Roboterprogrammierung – Sicherheitsvorschriften im Umgang mit
Robotern – Fördertechnik – Lagertechnik – Materialflussgestaltung.

Werkstofftechnologie und technische Kommunikation


Ziel des Lehrganges ist es, Facharbeitern im Metallbereich die Möglichkeit zu bieten, ihr
Wissen zu aktualisieren bzw. zu vertiefen sowie Mitarbeiter im kaufmännischen Bereich in
die Lage zu versetzen, technische Zusammenhänge in ihren beruflichen Aufgabenstellungen
erfolgreich wahrzunehmen. Gleichzeitig handelt es sich um einen Vorbereitungskurs für die
IHK-Fortbildungsprüfung „Technischer Fachwirt“.
Beginn 15.01. – 24.10.2008
Dauer 120 UStd., 32 Abende, Di. u. Do. 17:30 – 20:45 Uhr und teilweise Sa.
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Entgelt 512,00 €, zzgl. Lehrgangsunterlagen
Inhalt Werkstoffeigenschaften – Werkstoffaufbau – Normung – Wärmebehandlung – Werkstoff-
verwendung – Verarbeitung von Kunststoffen – Korrosion – Qualitätssicherung – Werkstoff-
prüfung – Grundlagen des Technischen Zeichnens – Ansichten und Schnitte – Bemaßung –
Darstellung von Oberflächenangaben, Kanten, Schweißverbindungen und Verbindungsele-
menten.

95
Elektro-, Informations- und Gebäudetechnik

Fit für die Gesellenprüfungen


Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik 97
Elektrotechniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik 97

Bundeseinheitliche Elektroniklehrgänge 97
Grundlehrgang I – Elektronische Grundlagen 98
Grundlehrgang II – Bauelemente und Grundschaltungen der Mikroelektronik 98
Grundlehrgang III – Baugruppen der Mikroelektronik 99

Regenerative Energie
Photovoltaik- Planung und Errichtung von Photovoltaikanlagen 99
Photovoltaik- Strom aus Solarfassaden 100
Solarthermie- Solare Warmwasserbereitung 100
Solarthermie- Große Solaranlagen zur Wärmeerzeugung 100
Photovoltaik mit Sachkundenachweis und Elektrofachkraft
für Dachdecker, Glaser und Zimmerer 101

Steuerungstechnik
Steuerungstechnik LOGO 101
Einfach programmieren – günstig automatisieren 102
SPS – Speicherprogrammierbare Steuerung 102
SPS 1 – Grundlehrgang 103
SPS 2 – Projektieren mit SPS 103
SPS 3 – Steuern und Regeln 103

Gebäude- und Haustechnik


ISDN-Technik und Tk-Anlagen 104
Strukturierte Verkabelung 104
Grundlagen der Lichttechnik 105
Sachkundiger für Beleuchtung 105
Sachkundenachweis für den Anschluss elektr. Anlagen an das Niederspannungsnetz (TREI) 105
Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten
– Erstschulung 106
– Nachqualifizierung 106
Geprüfter Gebäudeenergieberater im Handwerk 107
Geprüfter Netzmonteur für die Handlungsfelder Gas und Wasser 107
Gas-Konzession – Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung (TRGI) 108
Wasser- und Abwasserinstallation – Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung (TRWI) 108
Öl- und Gasfeuerung für den Kundendienstmonteur 109
96
Vorbereitung auf die Gesellenprüfungen

Elektro-, Informations- und Gebäudetechnik


Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Beginn 15.11.2008
Dauer 12 UStd., 2 Samstage, 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen 3. Ausbildungsjahr im o. g. Ausbildungsberuf
Entgelt 60,00 € + Material
Inhalt Rohrverbindungstechniken – Weichlöten – Hartlöten – Spiegelschweißen – Kaltbiegen von
Rohren

Vorbereitung auf die Gesellenprüfungen


Elektrotechniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik

Beginn 15.11.2008
Dauer 12 UStd., 2 Samstage, 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax - 171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen 3. Ausbildungsjahr im o. g. Ausbildungsberuf
Entgelt 60,00 € + Material
Inhalt Installationsübungen – Steuerungstechnik – Schaltungstechnik – Technische Regeln –
Messungen nach VDE

Bundeseinheitliche Elektroniklehrgänge
Einheitlichkeit der Elektronikschulung
Unterricht und Prüfung sind bundeseinheitlich. Grundlage sind die Richtlinien des Heinz-
Piest-Instituts für Handwerkstechnik an der Technischen Universität Hannover als Leitstelle
für alle anerkannten Elektronik-Schulungsstätten.
Elektronik-Pass
Der Elektronik-Pass wurde vom Heinz-Piest-Institut geschaffen. Er enthält die Teilnahmebe-
scheinigungen der Lehrgänge, die der Passinhaber in anerkannten Elektronikschulungsstät-
ten absolviert hat und ist deshalb ein wertvolles Dokument für nachgewiesenes Können. Der
Erwerb des Elektronikpasses ist freiwillig. Ihn kann jeder erwerben, der an mindestens
einem der drei Lehrgänge „Elektronik I-III“ in einer „Anerkannten Elektronik-Schulungs-
stätte“ regelmäßig mit Erfolg (Prüfung) teilgenommen hat.

97
Elektro-, Informations- und Gebäudetechnik

Aufbau des Elektronik-Schulungsprogramms


des Heinz-Piest-Instituts

IV A IV B IV C IV D

Nach Abschluss eines


Fachlehrgänge jeden Lehrgangs besteht
je 120 Stunden die Möglichkeit zur
Ablegung einer Prüfung.

Nach Abschluss dieses


Lehrgangs besteht die
Möglichkeit zur Able-
Grundlehrgang III gung der Prüfung
Teil III Baugruppen der „Grundausbildung
160 Stunden Mikroelektronik Elektronik“. Die bestan-
dene Prüfung berechtigt
zur Teilnahme an belie-
bigen Fachlehrgängen.

II Nach Abschluss eines


Grundlehrgang
Bauelemente und jeden Lehrgangs besteht
Teil II
Grundschaltungen die Möglichkeit zur
100 Stunden der Mikroelektronik Ablegung einer Prüfung.

I Nach Abschluss eines


Grundlehrgang
Elektrotechnische jeden Lehrgangs besteht
Teil I
Grundlagen die Möglichkeit zur
160 Stunden der Elektronik Ablegung einer Prüfung.

Elektronik Grundlehrgang I – Inhouse


Elektronische Grundlagen Seminar
Für Interessenten mit keinen oder nur geringen Elektronik-Kenntnissen.
Beginn Teilzeit*: 27.10.2008
Vollzeit**: 20.10.2008
Dauer *160 UStd., 4 Monate, Mo., Mi. 17:30 – 20:45 Uhr, Sa 8:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Abschluss Prüfung für Berufsbildungspass nach HPI
Entgelt 710,00 € inkl. Elektronikpass
Inhalt Elektrische Grundbegriffe – Stromkreis und Schaltungen – Messungen – Spannungsquellen
– Elektrische und magnetische Felder – Kondensatoren und Spulen – Widerstände –
Oszilloskop.

Elektronik Grundlehrgang II – Bauelemente und Inhouse


Grundschaltungen der Mikroelektronik Seminar
Vermittlung von Elektronikgrundlagen für Teilnehmer aus elektronischen Berufen.
Beginn 17.11.2008
98
Dauer *160 UStd., 4 Monate, Mo., Mi. 17:30 – 20:45 Uhr, Sa 8:00 – 13:00 Uhr

Elektro-, Informations- und Gebäudetechnik


Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen Erfolgreiche Teilnahme an den Kursen Elektronik Grundlagen I oder vergleichbare Kennt-
nisse.
Abschluss Prüfung für Berufsbildungspass nach HPI
Entgelt 560,00 € inkl. Elektronikpass
Inhalt Halbleiterdioden – Gleichrichterschaltungen – Transistoren – Verstärkerstufen – Logische
Grundschaltungen – Schaltungen mit Operationsverstärker – Digitaltechnik – Messübungen.

Elektronik Grundlehrgang III – Inhouse


Baugruppen der Mikroelektronik Seminar
Elektronik-Vertiefung
Beginn 08.12.2008
Dauer 160 UStd.
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen Erfolgreiche Teilnahme an den Kursen Elektronik Grundlagen I und II oder vergleichbare
Kenntnisse.
Abschluss Prüfung für Berufsbildungspass nach HPI
Entgelt 820,00 € inkl. Elektronikpass
Inhalt Verstärkerschaltungen – Kippstufen – Signalgeneratoren – Grundlagen der Regelungstech-
nik – Geregelte Netzgeräte – Schaltnetzteile – Modulationsverfahren – Analog-/Digital-
wandler – Mikroprozessortechnik – Mess- und Programmierübungen.

Regenerative Energie

Photovoltaik Grundlehrgang – Planung und Inhouse


Errichtung von Photovoltaikanlagen Seminar
Für Fachkräfte aus dem Sanitär-, Heizungs-, Dachdecker-, Elektro- und Glaserhandwerk.
Beginn 08.02.2008 und 09.02.2009
Dauer 40 UStd., 4 Wochenenden, Fr. 15:30 – 20:30 Uhr, Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 510,00 €
Inhalt Grundlagen der Photovoltaik – Systemaufbau und Funktion – Netzparallelbetrieb – Inselbe-
trieb – Vorschriften und Richtlinien – Projektierung und Erstellung von Anlagen – Praxis am
Modellhaus – Förderprogramme – Marketing.

99
Photovoltaik Aufbaulehrgang – Strom aus Solarfassaden
Elektro-, Informations- und Gebäudetechnik

Für die Berufe Elektrotechnik, Dachdecker, Glaser, Metallbauer.


Beginn 04.04.2008 und 24.04.2009
Dauer 40 UStd., 4 Wochenenden, Fr. 15:30 – 20:30 Uhr, Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen Der Kurs Photovoltaik Grundlehrgang oder vergleichbare Kenntnisse
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 510,00 €
Inhalt Grundlagen der Architektur – Projektbeispiele – Konstruktive Lösungen – Elektrische Sys-
teme – Projektierung und Angebotserstellung.

Solarthermie Grundlehrgang – Inhouse


Solare Warmwasserbereitung Seminar
Fachinformationen für Sanitär-, Heizungs-, Dachdecker- und Elektrohandwerk.
Beginn 30.05.2008 und 06.02.2009
Dauer 40 UStd., 4 Wochenenden, Fr. 15:30 – 20:30 Uhr, Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen Abgeschlossene Ausbildung in den genannten Berufen
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 510,00 €
Inhalt Grundlagen der Solarthermie – Planung, Installation und Wartung – Kundenberatung – Prak-
tische Projektierung – Montage auf einem Modellhaus – Förderprogramme – Marketing.

Solarthermie Aufbaulehrgang –
Große Solaranlagen zur Wärmeerzeugung
Fachinformationen für Fachkräfte aus dem Sanitär- u. Heizungsbereich
Beginn 05.09.2008 und 18.09.2009
Dauer 40 UStd., 4 Wochenenden, Fr. 15:30 – 20:30 Uhr, Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen Grundkenntnisse Solartechnik
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 510,00 €
Inhalt Solare Heizungsunterstützung – Solare Trinkwassererwärmung für Großverbraucher – Frei-
badbeheizung – Luftheizungen – Solare Nahwärmeversorgung.

100
Photovoltaik mit Sachkundenachweis und Elektrofachkraft

Elektro-, Informations- und Gebäudetechnik


für Dachdecker, Glaser und Zimmerer
Diesen Lehrgang führen wir in Zusammenarbeit mit der Bundesfachschule des Zimmerhand-
werks, dem Bundesverband des Glaserhandwerks und der Dachdeckerinnung Kassel durch.
Beginn 27.10.2008
Dauer 3 Module, je 1 Woche, Mo. 10:00 – 16:00 Uhr, Di. – Do. 08:00 – 16:00 Uhr, Fr. 08:00 – 14:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen Meister oder Gesellen der oben genannten Gewerke
Hinweis Teil 2 kann nur nach erfolgreichem Abschluss von Teil 1 besucht werden.
Abschluss Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten, bzw. optional Sachkundeprüfung nach § 7a HwO.
Entgelt 1.650,00 € inkl. Schulungsunterlagen, Fachbücher sowie Mittagessen und Getränke.
Prüfungsgebühr 220,00 € für die Sachkundeprüfung nach § 7a HwO (Bei Redaktionsschluss)
Inhalt TEIL 1 ELEKTROFACHKRAFT FÜR FESTGELEGTE TÄTIGKEITEN (nach UVV BGV A3 § 2 Abs. 3)
– Grundlagen der Elektrotechnik – Praktische Installationsübungen – Prüfung der Kenntnisse
nach UVV BGV A3 § 2 Abs. 3
TEIL 2 PHOTOVOLTAIK – Grundlagen der Photovoltaik und Solartechnik, praktische Versuche
mit dem „Solartrainer“ im Elektrolabor – Allgemeine Energiesituation – Überblick über
Photovoltaiksysteme – Projektierung, Erstellung u. Inbetriebnahme von Photovoltaikanlagen
– Kalkulation und Angebotserstellung – Praktische Übungen an einem realen Übungsdach –
Sachkundeprüfung nach § 7a der HwO.

Inhouse
Steuerungstechnik LOGO Seminar
Alles Logo? Energieeinsparen mit einer Kleinststeuerung
Energie! Ein wichtiges und auch kostenintensives Thema für jeden Privathaushalt aber auch
für jeden Betrieb. Möglichkeiten zur Energie- und damit Kosteneinsparung werden somit zu
einem „großen“ Thema.
Wollen Sie Komfort, aber trotzdem energie- und kostenbewusst Leben. Dann sind Sie in die-
sem Seminar genau richtig. Erkennen Sie kostengünstige Lösungen, Ihre Energiekosten in
den Griff zu bekommen.
Beginn 11.04.2008 und 24.10.2008
Dauer 24 UStd., Fr. 15:30 – 20:30 Uhr, Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Zielgruppe Elektrofachkräfte, Elektromeister, Mitarbeiter von Bauämtern, Interessierte Privatpersonen
Voraussetzungen PC-Kenntnisse: Windows Grundlagen
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 220,00 €
Inhalt In diesem Seminar erlernen Sie den grundlegenden Umgang mit einer Kleinststeuerung und
die technisch möglichen Anwendungen im Bezug auf Energieeinsparungen. Sie erstellen
selbst Programme, die im direkten Zusammenhang mit möglichen Energieeinsparungen
und/oder Komforterhöhungen stehen.

101
Einfach programmieren –
Elektro-, Informations- und Gebäudetechnik

Inhouse
günstig automatisieren Seminar
Das Seminar gibt einen Überblick über die beiden Systeme EIB und SPS und deren Einsatz-
möglichkeiten. Die Anwendungen der beiden Systeme werden in praktischen Übungen ver-
tieft
Beginn 29.02.2008 und 14.11.2008
Dauer 3 Tage
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Zielgruppe Elektrofachkräfte, Elektromeister, Mitarbeiter von Bauämtern, Interessierte Privatpersonen
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 220,00 €
Inhalt Grundlagen Steuerungstechnik – Einsatzgebiete für die Gebäudeautomation – Zentrale oder
verteilte Automation – Vergleich der beiden Systeme EIB und SPS

Inhouse
SPS – Speicherprogrammierbare Steuerung Seminar
Bundeseinheitliche SPS-Lehrgänge mit Berufsbildungspass nach ZWH – Zentralstelle für die
Weiterbildung im Handwerk

SPS Fachkraft
Fortbildungsprüfung

SPS 3
Steuern und Regeln mit der SPS
80 Std.

SPS 2
Projektieren mit der SPS
80 Std.

SPS 1
Grundlehrgang
80 Std.

Bedeutung und Zielsetzung


Im Zuge der Entwicklung werden konventionell verdrahtete Steuerungen im immer stärkeren
Maße von programmierbaren Steuerungen abgelöst.
Ziel des SPS-Lehrgangsprogramms ist es, die Teilnehmer so zu qualifizieren, dass sie die
vielfältigen Steuerungs- und Regelaufgaben in der beruflichen Praxis mit Hilfe der SPS
sicher bewältigen können.
Die Ausbildung findet an S 7 Steuerungen mit Simulationsgeräten zur digitalen und analo-
gen Signalverarbeitung statt.
102
Inhouse
SPS 1 – Grundlehrgang

Elektro-, Informations- und Gebäudetechnik


Seminar
Vermittlung von Grundlagen für Elektrotechniker und verwandte Berufe mit Berufserfahrung
Beginn Vollzeit*: 20.10.2008
Teilzeit**: 25.02.2008 und 03.11.2008
Dauer **80 UStd., 2 Wochen, Mo. – Fr. 08:00 – 15:00 Uhr
**80 UStd., 8 Wochen, Mo. 17:30 – 20:30 Uhr; Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Abschluss ZWH-Zertifikat
Entgelt 520,00 €
Inhalt Verbindungs- und speicherprogrammierte Schaltungen – Hard- und Software im Überblick –
Verknüpfung von Schaltungen – Zahlensysteme – Programmierung – Schaltungs-Dokumen-
tation.

Inhouse
SPS 2 – Projektieren mit SPS Seminar
Beginn 06.11.2008
Dauer 80 UStd., 10 Wochen, Di. und Do. 17:30 – 20:30 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen Grundlehrgang SPS 1 oder vergleichbare Kenntnisse
Abschluss ZWH-Zertifikat
Entgelt 520,00 €
Inhalt Grundoperationen – Operationen für komplexe Funktionen – Transfer- und Code-Operationen
– Programmstrukturen – Absolute und symbolische Adressierung – Kommentararten –
Dateninformationen von Datenbausteinen.

Inhouse
SPS 3 – Steuern und Regeln Seminar
Beginn 10.02.2008
Dauer 80 UStd., 10 Wochen, Di. und Do. 17:30 – 20:30 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen Grundlehrgang SPS 2 oder vergleichbare Kenntnisse
Abschluss ZWH-Zertifikat
Entgelt 520,00 €
Inhalt Datenverarbeitung in der SPS-Technik – Programmieren komplexer Verknüpfungen – Wort-
verarbeitung in SPS-Steuerungsanweisungen – Einführung in die Regeltechnik – Programm-
überwachung und Prozessanzeigen – Höhere Automatisierungsaufgaben – Visualisieren,
Positionieren, Vernetzen.

103
Gebäude- und Haustechnik
Elektro-, Informations- und Gebäudetechnik

Inhouse
ISDN-Technik und Tk-Anlagen Seminar
Das digitale Fernmeldenetz ISDN ist die Standardtechnologie für den klassischen Telefonan-
schluss. Durch seine digitale Technik lässt sich eine Vielzahl von Diensten im ISDN betreiben.
Zur Beurteilung des Nutzens für den Kunden und für die fachgerechte Realisierung der
Anschlusstechnik, sind grundlegende Kenntnisse notwendig. Dieses Seminar vermittelt
Ihnen diese Kenntnisse, beginnend mit der physikalischen Anschlusstechnik, bis hin zur
Parametrierung einer ISDN Tk – Anlage.
Beginn 14.03.2008 und 26.09.2008
Dauer 18 UStd., 2 Tage, Fr. 15:30 – 20:30 Uhr, Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Zielgruppe Elektrofachkräfte, Elektromeister, Informationstechnikermeister, Mitarbeiter von Bauämtern,
Interessierte Privatpersonen
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 190,00 €
Inhalt Übertragungstechnische Grundlagen – ISDN, Basisanschluss und Primärmultiplexanschluss
– Physikalischer ISDN-Anschluss, Netzabschlüsse – Zwei- und Vierdrahtschnittstellen –
Installationsbedingungen der Teilnehmerschnittstelle S0 – Fernmeldeleitungen – Leistungs-
merkmale des Euro-ISDN – Aufbau und Struktur von Tk-Anlagen – Projektierung und Para-
metrierung von Tk-Anlagen – Grundlagen ISDN-Protokoll DSS-1.

Inhouse
Strukturierte Verkabelung Seminar
Die strukturierte Verkabelung ist eine neutrale, System unabhängige Verkabelung. Das
Kabelsystem ist i. d. R. die größte Investition in einem Netzwerk. Sie ist die Netzwerkkompo-
nente, die mehrere Rechnergenerationen überstehen muss. Die strukturierte Verkabelung
ermöglicht heute, moderne Netzwerktechnik System unabhängig auszuwählen ohne das
Kabelsystem zu ändern.
Beginn 11.04.2008 und 21.11.2008
Dauer 18 UStd., 2 Tage, Fr. 15:30 – 20:30 Uhr, Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Zielgruppe Elektrofachkräfte, Elektromeister, Informationstechnikermeister, Mitarbeiter von Bauämtern,
Interessierte Privatpersonen
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 190,00 €
Inhalt Grundlagen – gesetzliche Vorschriften für Verkabelungen von Datennetzen EN 50 173, EN
55022 – Neutrales Verkabelungssystem: Kupferleitungen, LWL; Steckverbinder, Patchfelder,
Auswahl der Netztopologien – Einbinden bestehender Datennetze – Einrichtungen und Kom-
ponenten für strukturierte Verkabelung – Anschlusstechnik – Auflegen von RJ45-Dosen –
Anschluss eines RJ45-Steckers – Konfektion eines LWL-Steckers – Aufsetzen eines Patch-
feldes – Messtechnik – Installation mit strukturierter Verkabelung in der Praxis – Messtech-
nische Überprüfung – Messprotokolle, Kabelprüfbericht – Praktische Ausführung an einem
Kundenauftrag
104
Grundlagen der Lichttechnik

Elektro-, Informations- und Gebäudetechnik


Beleuchtungstechnik für Wohn- und Geschäftsräume sowie Arbeitsstätten.
Beginn Teilzeit: 24.10.2008
Dauer 12 UStd., Fr. 15:30 – 20:45 Uhr und Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen Beruf im Bereich Elektrotechnik
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 170,00 €
Inhalt Lichterzeugung und -verbreitung – Farbtemperaturen – Lichtstrom und Lichtausbeute –
Beleuchtungsstärke und Leucht- u. Wirkungsgrade – Leuchtmittel – Leuchtentechnik -
Energiesparende Beleuchtung.

Sachkundiger für Beleuchtung


2-tägiges Fachseminar für Elektrotechniker und Fachplaner

Das Seminar wird gemeinsam vom Bildungszentrum Kassel GmbH (BZ) und der Deutschen
Lichttechnischen Gesellschaft, Bezirksgruppe Thüringen-Nordhessen (LiTG) in Kassel im BZ
durchgeführt. Die beiden Veranstalter wollen damit den interessierten Elektrotechnikern und
Fachplanern regional und kostengünstig die Möglichkeit zur Qualifizierung geben.
Nutzen Sie die gesetzlichen Möglichkeiten zu Ihrem Vorteil und qualifizieren Sie sich mit diesem
Seminar als Fachmann für Beleuchtung und erschließen Sie damit ein neues Geschäftsfeld!
Die Sicherheitsrichtlinie ZH1/190 der gewerblichen Berufsgenossenschaften legt fest, dass
Beleuchtungsanlagen mindestens alle drei Jahre durch einen Sachkundigen geprüft werden
müssen.
Beginn 20.11.2008
Dauer 20.und 21.11.2008, 08:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen Fachseminar für Elektrotechniker und Fachplaner
Abschluss gemeinsame Teilnahmebescheinigung der Lichttechnischen Gesellschaft (LiTG) und BZ Kassel
Entgelt Die Seminarkosten für beide Tage, einschl. Seminarunterlagen und Mittagessen betragen
200,00 €, LiTG-Mitglieder zahlen 180,00 €
Inhalt Lichttechnische Grundlagen und Grundgrößen – Gütemerkmale der Beleuchtung – Forderung
aus den Normen – Kriterien für die Auswahl und Beurteilung von Lampen – Sicherheitsbe-
leuchtung – Messung der Beleuchtungsstärke – Vorschriften und Regeln Kriterien für die
Auswahl und Beurteilung von Leuchten – Beleuchtungsplanung – Praktische Überprüfung
einer vorhandenen Beleuchtungsanlage vor Ort.

Sachkundenachweis für den Anschluss elektrischer Anlagen


an das Niederspannungsnetz (TREI)
Sachkundenachweis zur Eintragung in das Installateurverzeichnis des VNB (Verteilungs-
Netz-Betreiber, früher EVU)
Beginn Vollzeit*: 15.09.2008
Teilzeit**: 13.02.2008 und 20.11.2008
105
Dauer *80 UStd., 2 Wochen, Mo. – Fr. 08:00 – 15:00 Uhr
Elektro-, Informations- und Gebäudetechnik

**80 UStd., Mi. und Fr. 17:30 – 20:45 Uhr, Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Abschluss VDN-Zertifikat
Entgelt 980,00 €
Prüfungsgebühr ca. 300,00 €
Zielgruppe Meister in den Berufen Elektrotechnik, Radio- und Fernsehtechnik, Ingenieure, Techniker,
Industriemeister und Gesellen mit sechs Jahren Berufserfahrung
Inhalt Gesetze, Vorschriften und Bestimmungen – Unfallverhütung – Schutzmaßnahmen gegen
elektrischen Schlag und Netzsysteme – Prüfung der Schutzmaßnahmen in elektrischen Anla-
gen – Prüfung ortsveränderlicher Geräte – Leitungen und Kabel – Errichterbestimmungen.

Inhouse
Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten Seminar
Fachkräfte aus nicht-elektrischen Berufen können die im Lehrgang vermittelten Tätigkeiten
an elektrischen Anlagen ausüben.
Beginn 11.04.2008 und 24.10.2008
Dauer 80 UStd., Fr. 15:30 – 20:30 Uhr, Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen Abgeschlossene Berufsausbildung
Abschluss Prüfung und Bescheinigung nach der Berufsgenossenschaft
Entgelt 860,00 €
Inhalt Grundlagen der Elektrotechnik – UVV – Vorschriften der Berufsgenossenschaft und VDE –
Installation und Inbetriebnahme von elektrischen Geräten – Messübungen – Prüfung elektri-
scher Anlagen und Betriebsmittel – Anschluss von Leuchten und Elektroherden.

Inhouse
Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten Seminar
(Nachqualifizierung)

Neue fachliche Vorschriften und Bestimmungen in Theorie und Praxis.


Beginn Teilzeit: 21.11.2008
Dauer 12 UStd., Fr. 15:30 – 20:45, Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 180,00 €
Inhalt Neue Vorschriften der Berufsgenossenschaften – fachliche Vorschriften – Installationstech-
nik – Messübungen.

106
Geprüfter Gebäudeenergieberater im Handwerk

Elektro-, Informations- und Gebäudetechnik


Berechtigt zum Ausstellen des Energieausweises.

Der Lehrgang „Gebäudeenergieberater/in im Handwerk“ vermittelt Handwerksmeistern aus


dem Bau-, Sanitär-, Heizungs-, Klima- sowie dem Elektrogewerbe das entsprechende Know-
how, um auf dem Markt der energetischen Gebäudemodernisierung tätig zu werden. Nach
erfolgreichem Abschluss des 250 Stunden umfassenden berufsbegleitenden Lehrgangs sind
Sie in der Lage, umfassend auf dem Gebiet des baulichen Wärmeschutzes und der Heizungs-
anlagentechnik zu beraten und konkrete, wirtschaftliche Modernisierungskonzepte zu ent-
wickeln.
Beginn 11.04.2008 und 24.10.2008
Dauer 250 UStd., Fr. 15:45 – 20:45 Uhr, Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen Erfolgreich abgeschlossene Meisterprüfung im Bau-, SHK- oder Elektrogewerbe oder der
Nachweis vergleichbarer Kenntnisse und Erfahrungen.
Abschluss Gepr. Gebäudeenergieberater im Handwerk
Entgelt 1.780,00 €
Prüfungsgebühr 320,00 €
Inhalt Bauwerk und Baukonstruktion (Baustofftechnik, Baukonstruktion, Umweltschutz) – Bauphy-
sik (Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz, Nachweis und Rechenverfahren der Wär-
meschutzverordnung) – Technische Anlagen (Energie-, Umwelt- und Anlagentechnik, Hei-
zung und Lüftung) – Modernisierungsplanung (Kosten-/Nutzenrechnung der geplanten
Modernisierungsmaßnahme, Konzept zur Verbesserung der Energiebilanz, Berechnung zur
bauphysikalischen und energetischen Beurteilung).

Geprüfter Netzmonteur NEUE Inhouse


KONZEP-
für die Handlungsfelder Gas und Wasser TION Seminar
Netzmonteure leisten Service bei der Versorgung mit Strom, Gas, Wasser und Fernwärme. In
der Versorgungswirtschaft sind seit der Liberalisierung des Energiemarktes Fachleute gefor-
dert, die Aufträge und Anfragen von Kunden auch fachübergreifend bearbeiten können. Mit
dieser neuen Verzahnung geht die Aufgabenstellung weit über das bisherige Anforderungs-
profil der Fachkräfte für Strom oder der für Gas und Wasser hinaus. Netzmonteure benötigen
ein breites Spektrum an Wissen und Fertigkeiten in allen Versorgungssparten.
Beginn 08.09.2008
Dauer ca. 360 UStd., 9 Wochen Theorie, Mo. – Do. 08:00 – 15:45 Uhr, Fr. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen Abgeschlossene Berufsausbildung und mehrjährige Berufserfahrung im Strom-, Gas-, Was-
ser- oder Fernwärmebereich
Abschluss „Geprüfter Netzmonteur/-in“, Prüfung vor dem IHK- Prüfungsausschuss nach bundeseinheit-
lichen Kriterien
Entgelt 5.100,00 €
Prüfungsgebühr 280,00 €

107
Inhalt Physikalisches und chemisches Grundlagenwissen Gas/Wasser – Gas im energiewirtschaft-
Elektro-, Informations- und Gebäudetechnik

lichen Umfeld – Verhalten von Gasen und Einsatzmöglichkeiten – Grundzüge der Wasser-
wirtschaft – Materialkunde – Planung und Bau von Verteilungsanlagen – Betrieb von Gas-
und Wasserverteilungsanlagen – Tiefbauarbeiten – Technische Regeln für die Gas- und
Wasserinstallation – Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz – Störungsmanagement –
Umweltschutz – Kostenorientierung, Rechtsgrundlagen, Qualitätssicherung, Datenverarbei-
tungsgrundlagen – Kundenorientierung.

Gas-Konzession – Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung


(TRGI)
Beginn 18.11.2008
Dauer 80 UStd., 8 Wochen, Di. und Fr. 17.30 – 20:45 Uhr, Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen mehrjährige Tätigkeit als Gas-, Wasser- oder Heizungsbauermonteur
Abschluss Prüfung der Sachkunde durch HWK Kassel zur Vorlage beim EVU
Entgelt 980,00 €
Prüfungsgebühr 565,00 € (Bei Redaktionsschluss)
Inhalt Allgemeine Grundlagen – Begriff und Geltungsbereich der TRGI – Leitungsanlagen – Gasan-
schluss – Gasgeräte – Abgasführung – Leitungsprüfung – Inbetriebnahme.

Wasser- und Abwasserinstallation – Vorbereitung auf die


Sachkundeprüfung (TRWI)
Beginn 19.09.2008
Dauer 80 UStd., 2 Monate, Fr. 15:45 – 20:45 Uhr und Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen mehrjährige Tätigkeit als Gas-, Wasser oder Heizungsbauermonteur
Abschluss Sachkundeprüfung der HWK Kassel nach Vorgaben der ZV SHK zur Vorlage beim EVU
Entgelt 980,00 €
Prüfungsgebühr 565,00 € (Bei Redaktionsschluss)
Inhalt Allgemeine Grundlagen – Leitungsanlagen – Filter – Wasser – Abwasseranschlüsse – Gel-
tungsbereich – Leitungsführung – Inbetriebnahme – Überprüfung – Fachpraktische Übungen.

108
Öl- und Gasfeuerung für den Kundendienstmonteur

Elektro-, Informations- und Gebäudetechnik


Grundkurs für Fachkräfte
Beginn 07.11.2008
Dauer 50 UStd., 4 Wochen, Di. und Fr. 17:30 – 20:45 Uhr und Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 580,00 €
Inhalt Grundlagen der Öl- und Gasfeuerung – Öl- und Gasgebläsebrenner – Atmosphärische Gas-
feuerung – Brennwert- und Regelungstechnik – Einstellung und Emissionsmessung – Druck-
und Temperaturbestimmung – Fehlerbehebung – Wartung – Inbetriebnahme.

Info-Abend – Weiterbildung

Weiterbildung ja – aber wie?


Wir informieren Sie über: • berufliche Weiterbildung (Fortbildungsabschlüsse)
• kaufmännische Weiterbildung
• gewerblich-technische Weiterbildung
• IT-Weiterbildung
• finanzielle Förderung
Termine www.bz-kassel.de
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel
Tel. 0561 9596-354
e-Mail: B.Hoffmann@bz-kassel.de
Voranmeldung erforderlich.
109
Jugendberufsbildung 2008

Projekt
JOBSTARTER – Für die Zukunft ausbilden
Mit der BZ GmbH in die berufliche Zukunft – Eine „runde Sache“ unterstützt Ausbildungs-
platzsuchende und Betriebe
Inhalt/Ziele: Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze in Handwerksbetrieben.
Unterstützung und Entlastung der Unternehmen durch u. a. eine Vorauswahl geeigneter und
passgenauer Bewerber/innen.
Übernahme von administrativen und organisatorischen Aufgaben zu Belangen der Ausbildung.
Informationen BZ Bildungszentrum Kassel, Bärbel Bunk-Auerswald, Falderbaumstr. 18-20, 34123 Kassel,
Tel. 0561/9596-458, e-Mail: B.Bunk-Auerswald@bz-kassel.de

ANGEBOTE zur Unterstützung junger Menschen


in der Berufsorientierung, Qualifizierung und Begleitung.
Inhalt/Ziele: Berufsvorbereitung inkl. Profiling und Assessement – Externer Hauptschulabschluss –
FAuB, Fit für Ausbildung und Beruf
Außerbetriebliche Ausbildung BaE und Außerbetriebliche Ausbildung in der Migration in
gewerblich-/ technischen sowie in kaufmännischen Berufsfeldern
Praktikabegleitung, Aktivierung und Integration sowie Vermittlung von jugendlichen
SGB II EmpfängerInnen, PrimAktiv Bewerberbungstraining und Coaching inkl. Berufswege-
planung
Externes Ausbildungsmanagement – Ausbildungsplatzakquisition Internationale Unter-
nehmen bilden aus, iuba und Jobstarter
Nachqualifizierungen und Einstiegsqualifizierungen in betriebliche Ausbildungen
Training und Coaching regionaler, überregionaler und internationaler Ausbildungsbemühun-
gen
Unterstützungsleistungen für Betriebe und Unternehmen bei der Schaffung und
Durchführung von Ausbildungen
Entwicklung neuer Angebote der arbeitsmarktorientierten Hilfen und Leistungen für
junge Menschen
Teilweise werden diese Angebote durch öffentliche Mittel:
– der Bundesagentur für Arbeit
– der AFK-Arbeitsförderung Kassel Stadt GmbH
– der Investitionsbank Hessen IBH
– der Europäischen Union / ESF
– des Bundesinstituts für Berufsbildung in Bonn / BiBB
gefördert. Teilnahmemöglichkeiten und Platzbelegungen sind nur auf direkte
Anfrage und nach Prüfung durch die zuständigen Förderer möglich.
Informationen BZ Bildungszentrum Kassel, Margitta Reubert, Falderbaumstr. 18-20, 34123 Kassel,
Tel. 0561/9596-113, e-Mail: m.reubert@bz-kassel.de

110
Schweißtechnik / DVS

Die neue DVS-IIW/EWF-Schweißausbildung 112


Schweißfachmann-Ausbildung nach
– DVS-Richtlinien 1171 113
– DVS-Richtlinien 1171 mit Spezialkenntnissen im Rohrleitungsbau 113
Schweißerprüfung zum Betonstahlschweißer nach DIN 4099 114
Sonderschulungen 114
Gasschweißen DVS-IIW/EWF – G1 – G6 114
Lichtbogenhandschweißen DVS-IIW/EWF – E1 – E9 114
Wolfram-Inertgasschweißen DVS-IIW/EWF – WIG1 – WIG6 (T1 – T6) 115
Metall-Schutzgasschweißen (MAG/MIG) – DVS-IIW/EWF – MAG1 – MAG6 115

111
Die neue DVS-IIW/EWF-Schweißausbildung
Schweißtechnik / DVS

Bedeutung der Schweißerausbildung nach den DVS-IIW/EWF-Richtlinien


In nahezu allen metallverarbeitenden Handwerks- und Industriebetrieben wird das
Schweißen zum wirtschaftlichen und qualitätsgerechten Herstellen von Produkten ein-
gesetzt. Voraussetzung dafür sind ausgebildete Schweißer, auf deren Handfertigkeit und
Fachkenntnis Verlass ist.
Für die Schulung der Schweißer haben sich die Ausbildungsrichtlinien des DVS-IIW/EWF
bewährt. Über vierhundert überbetriebliche DVS-IIW/EWF-Ausbildungsstätten arbeiten in
der Bundesrepublik Deutschland nach diesen Ausbildungsstandards, Normen und Verwal-
tungsvorschriften. Über 120.000 Personen werden jedes Jahr in DVS-IIW/EWF-Lehrgängen
im Schweißen geschult und für die Betriebsaufgaben qualifiziert.
Die DVS-IIW/EWF-Ausbildungsrichtlinien werden ständig auf ihre Aktualität hin geprüft und
gegebenenfalls den Praxisbedingungen angepasst.
Diese berücksichtigen und integrieren die Europäischen Schweißerprüfungen in den Schu-
lungs- und Prüfungsplänen.
Schweißtechnische Lehranstalt im Bildungszentrum Kassel
Die Schweißtechnische Lehranstalt (SL) im Bildungszentrum Kassel ist eine vom Deutschen
Verband für Schweißen und verwandte Verfahren (DVS) anerkannte Lehranstalt und bietet
ein breites Angebot an schweißtechnischen Lehrgängen.
Die Schulung erfolgt in den Schweißverfahren Gas, Lichtbogenhand, Metallschutzgas-
schweißen (MAG/MIG) und Wolframschutzgasschweißen (WIG) nach den neuen DVS-
IIW/EWF-Richtlinien für die Werkstoffe Stahl, Betonstahl, Aluminium und Kupfer. Bei Bedarf
werden Sonderschweißverfahren, z. B. Pulsschweißtechnik, geschult.
Die Prüfung erfolgt nach den Richtlinien des DVS-IIW/EWF, der EN 287 Teil 1 für Stahlwerk-
stoffe – EN ISO 9606-2 für Aluminiumwerkstoffe und der DIN 4099 für Betonstähle.
Alle Schulungen können auch auf Wunsch, wenn entsprechende Geräte vorhanden sind, im
Betrieb durchgeführt werden.
In dem Prüflabor der SL können zerstörende Prüfungen – z. B. Zugversuch, Härteprüfung,
Kerbschlagbiegeversuch – an von der Materialprüfungsanstalt (MPA) zugelassenen Maschi-
nen durchgeführt werden. Zerstörungsfreie Prüfungen, wie Röntgen (an Bauteilen bis 2,5 m
Länge im Labor) und Ultraschallen (an Blechen und Schweißnähten), werden angeboten und
durchgeführt, ebenso Materialanalysen mit mobilem Spektroskop.
Die SL ist berechtigt, IWS-Schweißfachmänner nach Richtlinie 1171 auszubilden.
Für Schweißaufsichtspersonen werden Weiterbildungsseminare und ein Erfahrungsaus-
tausch angeboten.
Kunststoffschweißen nach DVGW-Richtlinie wird in Zusammenarbeit mit der Handwerks-
kammer in Dortmund durchgeführt.
Die SL berät Betriebe, z. B. bei schweißtechnischen Problemen, Wahl der Schweißerprüfung
nach EN 287 und zur Vorbereitung auf die Herstellerqualifikation nach DIN 18 800, Teil 7.

112
Schweißfachmann-Ausbildung nach DVS-Richtlinien 1171

Schweißtechnik / DVS
Bild 1: Bildungswege für den IWS = International Welding Specialist (SFM-Schweißfachmann)
Beginn auf Anfrage
Dauer abends und samstags
Teil 0 = Allgem. technische Grundlagen 80 UStd.
Teil 1 = Fachkundliche Grundlagen 38 UStd.
Teil 2 = Schweißtechnisches Praktikum 60 UStd.
Teil 3 = Hauptlehrgang 152 UStd.
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Görlitz, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-153, Fax -149, e-Mail: B.Goerlitz@bz-kassel.de
Voraussetzungen Für die Teilnahme am Lehrgang und an der Prüfung gelten folgende Voraussetzungen:
1. Berufliche Ausbildung mit Abschluss als (s. auch Bild 1): Meister des metallverarbeitenden
Handwerks, Industriemeister Metall, Techniker mit anerkanntem Abschluss oder Diplomingenieur
2. wie 1, jedoch mit nachgewiesenen Kenntnissen der fachkundlichen Grundlagen gemäß
Teil 1 dieser Richtlinie (s. auch Bild 1)
3. DVS-Lehrschweißer (LS) oder Facharbeiter/Geselle (Fa/G) mit mindestens dreijähriger
Tätigkeit in der Metallverarbeitung; Mindestalter 24 Jahre sowie bestandene Prüfung nach
Teil 0 (Bild 1)
Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift.
Interessenten, die die o. g. Voraussetzungen nicht erfüllen, können als Gasthörer zum Lehr-
gang zugelassen werden, an der Schweißfachmann-Prüfung jedoch nicht teilnehmen.
Abschluss Prüfung IWS
Entgelt 610,00 € IWS 0, 430,00 € IWS 1, 580,00 € IWS 2, 1.490,00 € IWS 3

Schweißfachmann-Ausbildung nach DVS/EWF-RL 1171


mit Spezialkenntnissen im Rohrleitungsbau
Beginn auf Anfrage
Dauer 40 UStd., abends und samstags
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Görlitz, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-153, Fax -149, e-Mail: B.Goerlitz@bz-kassel.de
Voraussetzungen Abschluss Schweißfachmann und Schweißerprüfung nach EN 287 Teil 1
Abschluss Prüfung IWS
Entgelt je nach Prüfungsumfang
Inhalt Schweißtechnische Verfahren und Geräte – Verhalten der Werkstoffe beim Schweißen –
Konstruktive Gestaltung – Fertigungs-, Betriebs- und Anwendungstechnik.
113
Schweißerprüfung zum Betonstahlschweißer nach DIN 4099
Schweißtechnik / DVS

Beginn auf Anfrage


Dauer 40 UStd., abends, wahlweise VZ/TZ
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Görlitz, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-153, Fax -149, e-Mail: B.Goerlitz@bz-kassel.de
Voraussetzungen Gültige Schweißerprüfung in dem gewünschten Schweißverfahren
Entgelt je nach Prüfungsumfang
Inhalt Schweißübungen an Betonstählen BST 500, Lehr- und Übungsplan nach DVS-RL 1146,
Tabelle 1.

auch
Sonderschulungen Inhouse
Sonderschulungen, Firmenschulungen, Einstellen von MAG/MIG-Anlagen, Wiederholungs-
prüfungen, Lehrgang Vorrichten nach Isometrie, Schweißerprüfungen nach EN 287 Teil 1 –
Teil 4.
Beginn auf Anfrage
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Görlitz, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-153, Fax -149, e-Mail: B.Goerlitz@bz-kassel.de

Gasschweißen
DVS-IIW/EWF – G1 – G6
Beginn auf Anfrage
Dauer 80 – 160 UStd., wahlweise VZ/TZ
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Görlitz, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-153, Fax -149, e-Mail: B.Goerlitz@bz-kassel.de
Abschluss Schweißerprüfung nach DIN EN 287 bzw. DVS – EWF – IIW
Entgelt nach Aufwand, 820,00 € – 1.600,00 € + Prüfungsgebühr
Inhalt Der Lehrgang gliedert sich in die einzelnen, aufeinander aufbauenden Ausbildungsstufen G1
– G6.

Lichtbogenhandschweißen
DVS-IIW/EWF – E1 – E9
Beginn auf Anfrage
Dauer 80 – 120 UStd., wahlweise VZ/TZ
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Görlitz, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-153, Fax -149, e-Mail: B.Goerlitz@bz-kassel.de
Abschluss Schweißerprüfung nach DIN EN 287 bzw. DVS – EWF – IIW
Entgelt nach Aufwand, 820,00 € – 1.280,00 € + Prüfungsgebühr
Inhalt Der Lehrgang gliedert sich in die einzelnen, aufeinander aufbauenden Ausbildungsstufen E1
– E9.

114
Wolfram-Inertgasschweißen

Schweißtechnik / DVS
DVS-IIW/EWF – WIG1 – WIG 6 (T1 – T6)
Beginn auf Anfrage
Dauer 80 – 160 UStd., wahlweise VZ/TZ
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Görlitz, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-153, Fax -149, e-Mail: B.Goerlitz@bz-kassel.de
Voraussetzungen für die Teilnahme an WIG – AL 2 sind Praktische und Fachkundige Kenntnisse der Ausbil-
dungsstufe DVS-WIG-AL1
Abschluss Aus Wunsch können Prüfungen nach DIN EN 287-2 / DIN EN ISO 9606-2
Entgelt Stahl: 960,00 € – 2.030,00 € + Prüfungsgebühr
CrNi: 1.080,00 € – 2.250,00 € + Prüfungsgebühr
Alu: 1.080,00 € – 2.250,00 € + Prüfungsgebühr
Inhalt Schweißen von Kehl- und Stumpfnähten an Blechen, Rohren und Profilen aus Aluminium in
verschiedenen Positionen, je nach Anforderungen des Betriebes.

Metall-Schutzgasschweißen (MAG/MIG) –
DVS-IIW/EWF – MAG1 – MAG6
Beginn auf Anfrage
Dauer 40 – 80 UStd., wahlweise VZ/TZ
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Görlitz, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-153, Fax -149, e-Mail: B.Goerlitz@bz-kassel.de
Abschluss Schweißerprüfung nach DIN EN 287
Entgelt Stahl: 460,00 € – 910,00 € + Prüfungsgebühr
CrNi: 540,00 € – 1.060,00 € + Prüfungsgebühr
Alu: 540,00 € – 1.060,00 € + Prüfungsgebühr
Inhalt Die Ausbildung im Metall- Schutzgasschweißen erfolgt in drei Lehrgangsarten:
– MAG-Stahl unlasiert, niedrig legiert – MAG-Stahl hoch legiert – MIG-Aluminium.
Der DVS-IIW/EWF-Lehrgang im Metallschutzgasschweißen gliedert sich in 6 einzelne, auf-
einander aufbauende Ausbildungsstufen.

115
Bau / Textil / Ausstattung

Dekorationslehrgang für Raumausstatter 117


Polsterlehrgang für Raumausstatter 117
Qualifizierter Raumausstatter für Restaurierungsarbeiten – (Gesellen) 117
Geprüfter Restaurator im Raumausstatter-Handwerk (Meister) 118
Wand- und Elementgestaltung für Maler 118
Wandgestaltung mit modernen Techniken für Raumausstatter 119
Maschinensicherheitslehrgang in der Holzverarbeitung Stufen 1 – 3 119
Oberflächenlehrgang für Holzbearbeitung Stufen 1 und 2 119

116
Dekorationslehrgang für Raumausstatter

Bau / Textil / Ausstattung


Beginn Vollzeit, 07.04.2008
Dauer 80 UStd., 2 Wochen, Mo. – Fr. 08:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 680,00 €
Inhalt Fachrechnen – Fachzeichnen – Fachkunde – Werkzeuge und Maschinen – Zuschnitte von
Schärpen, Mittelbögen, Raffgardinen, Lambrequin, Festons, Wolkenstores – Freihanddekora-
tionen.

Polsterlehrgang für Raumausstatter


Beginn Vollzeit, 20.10.2008
Dauer 160 UStd., 4 Wochen, Mo. – Fr. 08:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 980,00 €
Inhalt Fachrechnen – Fachzeichnen – Fachkunde – Flachpolstern – Schnürungen – Polstern von
Sitzen, Rücken und Armteilen – Bezugsarbeiten – Heftarbeiten – Kissenherstellung.

Qualifizierter Raumausstatter für Restaurierungsarbeiten –


(Gesellen)
Beginn Vollzeit: 09.06.2008
Dauer 280 UStd., 3 Module je 2 Wochen, 1 Woche Prüfungsvorbereitung, 2 Tage Prüfung,
Mo. – Fr. 08:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Abschluss HWK – Fortbildungsprüfung
Entgelt 2.250,00 €
Prüfungsgebühr siehe Anhang
Inhalt Teil 1: Fachpraxis – Polstertechnik – Dekorationstechnik – alte Techniken – Zuschnitte –
Wandbekleidung
Teil 2: Kunst- und Kulturgeschichte – Möbelkunde – Materialkunde – Fachtechnologie.

117
Geprüfter Restaurator im Raumausstatter-Handwerk (Meister)
Bau / Textil / Ausstattung

Natürliche Abnutzung sowie der Verfall durch Witterungs- und Umwelteinflüsse haben in
der Vergangenheit zu großen Schäden an und in historischen Bauwerken und Denkmälern
geführt.
Betroffen sind hiervon keineswegs nur Großprojekte der öffentlichen Hand, sondern auch
das unter Denkmalschutz stehende Privateigentum.
Dieses Kulturgut zu erhalten, zu pflegen und zu restaurieren ist, heute mehr denn je, eine
wesentliche Aufgabe unserer Gesellschaft. Entsprechende Förderprogramme stehen hierfür
zur Verfügung. Ein lukrativer Markt für viele Handwerksbetriebe. Was fehlt, sind gut ausge-
bildete Handwerker, die über ein umfangreiches und solides Wissen auf dem speziellen
Gebiet der Restaurierung verfügen.
Mit dem Lehrgang „Geprüfter Restaurator im Raumausstatter-Handwerk“ bieten wir interes-
sierten Handwerksmeistern die Möglichkeit, sich dieses Wissen anzueignen und sich so für
die Zukunft ein „zweites Standbein“ zu schaffen.
Je nach beruflicher Beanspruchung kann zwischen Voll- und Teilzeitunterricht gewählt wer-
den. Die nachstehenden Daten geben Ihnen einen genauen Überblick. Offene Fragen beant-
worten wir Ihnen gerne telefonisch oder persönlich.
Beginn Vollzeit: 09.06.2008
Dauer 600 UStd., 6 Seminare je 2 Wochen, Mo. – Fr. 08:00 – 16:00 Uhr, 1 Woche Prüfungsvorberei-
tung, 2 Tage Prüfung
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen Meisterprüfung im Raumausstatterhandwerk
Abschluss HWK-Fortbildungsprüfung: Restaurator im Raumausstatterhandwerk
Entgelt 3.450,00 €
Prüfungsgebühr siehe Anlage
Inhalt Der Lehrgang gliedert sich in 5 Fachgebiete und umfasst im Einzelnen: 1. Kunst- und Kultur-
geschichte – 2. Werkstoff- und Rechtskunde – 3. Bestandsaufnahme und Dokumentation –
4. Historische Materialien – 5. Angewandte Denkmalpflege
Teile 1 – 3 sind fachrichtungsübergreifend und daher für alle denkmalpflegerischen Berufe
gleich. In den Teilen 4 und 5 erfolgt die Weiterbildung fachspezifisch.

Wand- und Elementgestaltung für Maler


Beginn Vollzeit: 22.09.2008
Dauer 5 Tage, Mo.-Fr. 08:00 – 15:30 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 400,00 €
Inhalt Italienische Spachtel- und Tupftechniken: Alcantico – Classico – Roccolator – Vedendo –
Viviator – Metallico – Stuccato – Leder- und Schieferimitationen – Technologie- und Kosten-
ermittlung – Steinimitation

118
Wandgestaltung mit modernen Techniken für Raumausstatter

Bau / Textil / Ausstattung


Beginn Vollzeit: 08.05.2008
Dauer 3 Tage, Do., Fr. 08:00 – 16:00 Uhr, Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 270,00 €
Inhalt Seidenpapiercrash – Tapezieren von Spezialtapeten – Friese – Intarsien – Praxisnahe
Anwendungen – Technologie.

Maschinensicherheitslehrgang in der Holzverarbeitung


Stufen 1 – 3
Beginn Termine ab Januar 2008 unter www.bz-kassel.de
Dauer je Stufe 40 UStd., Mo. – Fr. 08:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt Stufe 1: 340,00 €
Stufe 2: 340,00 €
Stufe 3: 340,00 €
Inhalt Stufe 1: Umgang mit Hand- und Standardmaschinen, mit Ausnahme der Tischfräse
Stufe 2: Umgang mit Hand- und Standardmaschinen, Schwerpunkt: Tischfräse
Stufe 3: Umgang mit Hand- und Standardmaschinen, Schwerpunkt: selbständiges Arbeiten
in Team- und Gruppenarbeit.

Oberflächenlehrgang für Holzbearbeitung Stufen 1 und 2


Beginn Termine ab Januar 2008 unter www.bz-kassel.de
Dauer Je Stufe 40 UStd., Mo. – Fr. 08:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt je Stufe 340,00 €
Inhalt Stufe 1: Zeitgemäße Oberflächenveredlung – Teile und Erzeugnisse für die Oberflächenver-
edlung herstellen – Teile und Erzeugnisse vorbereiten und vorbehandeln – Auftragstechni-
ken anwenden – Beizen und Färbemittel auswählen und auftragen, gebeizte Flächen nach-
behandeln – Beschichtungsmaterialien für Innenräume auswählen sowie nach Verarbei-
tungsvorschriften anwenden
Stufe 2: Inhalte der Stufe 1 und – Beschichtungsmaterialien zur Verwendung im Außenbe-
reich anwenden – Beschichtungsmaterialien für Metalle und Kunststoffe anwenden – Fehl-
stellen und Schäden ausbessern.
119
Nahrung und Körperpflege

Nahrung (Bäcker / Fleischer)


Catering und Veranstaltungsservice im Nahrungsmittelgewerbe 121
Verkaufsschulung im Bäcker-Handwerk 121
Verkaufsschulung im Fleischer-Handwerk 121

Friseur und Kosmetik


Fit für die Gesellenprüfung? 122
Fit für den Beruf im Kosmetik-Bereich 122
Fit für den Beruf im Friseur-Bereich 122
Master of Beauty 123

120
Catering und Veranstaltungsservice

Nahrung und Körperpflege


im Nahrungsmittelgewerbe
Beginn Teilzeit, individueller Beginn
Vollzeit: 07.01. – 08.01.2008., 25.3. – 26.3.2008, 23.6. – 24.6.2008, 30.6. – 01.07.2008,
07.07. – 8.7.2008, 06.10. – 7.10.2008
Dauer Teilzeit, 16 Stunden, Mo., – Do., 17.30 – 20.45 Uhr
Vollzeit, 16 Stunden, 2 Tage, 08:00 Uhr – 16:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Thompson, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-466, Fax -480, e-Mail: P.Thompson@bz-kassel.de
Abschluss BZ-Teilnahmebescheinigung
Entgelt 180,00 €
Inhalt Beratung und Erfassen von Aufträgen, Planen von Veranstaltungen, Kostenrahmen ermitteln,
Speisen für Menüs zusammenstellen, Durchführung einer Veranstaltung

Verkaufsschulung im Bäcker-Handwerk
Beginn Vollzeit: 01.07.2008
Teilzeit: auf Anfrage
Dauer 80 UStd., Vollzeit, Mo., – Fr., 08:00 – 16:00 Uhr
80 UStd., Teilzeit, Di., Do. jeweils 17:30 Uhr – 20:30 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Thompson, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-466, Fax -480, e-Mail: P.Thompson@bz-kassel.de
Abschluss BZ-Teilnahmebescheinigung
Entgelt 285,00 €
Inhalt Fachliche Themen: Bäckerei (vom Korn zum Mehl, vom Mehl zum Backwerk), Fachprakti-
scher Unterricht Backen (Kleingebäcke, Baguettes, Massen, Ziehteige, Kuchen), Fachbezo-
gene Hygiene, Unterweisung in Arbeitssicherheit, Kundenorientierte Gesprächsführung,
Teamorientiertes Handeln im Verkauf – Werbung und Gestaltung

Verkaufsschulung im Fleischer-Handwerk
Beginn Vollzeit: 01.08.2008
Teilzeit: auf Anfrage
Dauer 80 Std.
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Thompson, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-466, Fax -480, e-Mail: P.Thompson@bz-kassel.de
Abschluss BZ-Teilnahmebescheinigung
Entgelt 285,00 €
Inhalt Fachliche Themen: Fleischerei (Vom Tier zur Wurst, Wurst und Fleisch) Fachpraktischer
Unterricht Fleischerei (Erstellen von Werbetafeln, Snacks aus eigener Herstellung, Garnieren
und Präsentieren, Verkauf und den damit verbundenen Kundenkontakt, Herstellung kalter
Platten für Theke und Partyservice), Fachbezogene Hygiene, Unterweisung in Arbeitssicher-
heit, Kundenorientierte Gesprächsführung, Teamorientiertes Handeln im Verkauf
121
Fit für die Gesellenprüfung?
Nahrung und Körperpflege

Optimale Vorbereitung für die Gesellenprüfung im Friseur-Handwerk


Beginn 18.02. – 17.03.2008
Dauer 22 UStd., Mo. 07:45 – 16:15 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Thompson, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-466, Fax -480, e-Mail: P.Thompson@bz-kassel.de
Abschluss BZ-Teilnahmebescheinigung
Entgelt 150,00 € für 2 Themen
Inhalt Thema 1: Klassischer Herrenhaarschnitt (Facon)
Thema 2: Gestaltung einer Frisur am Medium – Einarbeiten von Haarersatz
Thema 3: Gestalten einer Damenfrisur – Färben – Make-up – dekorative Gestaltung der Nägel.

Bildungs-
Fit für den Beruf im Kosmetik-Bereich gutschein
Beginn individueller Beginn
Dauer 112 UStd., Vollzeit, Mo., – Fr., 07:45 Uhr – 16:15 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Thompson, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-466, Fax -480, e-Mail: P.Thompson@bz-kassel.de
Abschluss BZ-Teilnahmebescheinigung
Entgelt 494,00 €
Inhalt PFLEGENDE KOSMETIK Hautbeurteilungen und -diagnose – Ermitteln des Hauttyps – Fest-
stellen von Hautveränderungen – Aufstellen eines Behandlungsplanes – Verschiedene Mas-
sagetechniken – Haarentfernung – Hautreinigung – Peeling – Hautunreinheiten behandeln –
Anwenden von Kompressen, Packungen, Masken und Dampfbädern – Nachbehandlung der
Haut
DEKORATIVE KOSMETIK Make-up Gestaltung unter Berücksichtigung von Gesichtsform und
Gesamterscheinung – Modetrends und Anlass – Anbringen künstlicher Wimpern – Färben
von Augenbrauen und Wimpern – Gestaltung eines Make-ups für festliche Anlässe
NAGELDESIGN Maniküre – Formen und Polieren der Nägel – Nagelhautbehandlung – Hand-
massage – Beurteilen der Nägel in Form, Beschaffenheit, Krankheiten – Kreatives Gestalten
mit Farben und Schmuck

Bildungs-
Fit für den Beruf im Friseur-Bereich gutschein
Beginn individueller Beginn
Dauer 112 Ustd., Vollzeit, Mo. – Fr., 07:45 Uhr – 16:15 Uhr
112 Ustd., Teilzeit, 2 x wöchentlich 17:30 Uhr – 20:30 Uhr
Abschluss BZ-Teilnahmebescheinigung
Entgelt 494,00 €

122
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Thompson, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,

Nahrung und Körperpflege


Tel. 0561 9596-466, Fax -480, e-Mail: P.Thompson@bz-kassel.de
Inhalt HAARSCHNITT Umsetzung – Beratung – Formen
THE ART OF HAIR Medien schneiden und färben, nach der Mode des deutschen Friseur-
Handwerks
TWO IN ONE Haarfärbung und Strähnen in einem Arbeitsgang
VOLUMEN MIT HOHLRAUMTECHNIKEN – Analyse der Proportionen – das Setzen der
Wickel – Möglichkeiten der Gestaltung
ERFOLGREICHES BEWERBEN Typ- und Stilberatung– Welche Frisur passt am besten zu mir?
– Welche Farben lassen mich jünger aussehen? – 7-Min.Make-up
STILKUNDE ideale Hosen-, Jacken- und Rocklänge

Bildungs-
Master of Beauty gutschein
Beginn individueller Beginn
Dauer 800 UStd., Vollzeit, Mo. – Fr., 07:45 Uhr – 16:15 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Thompson, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-466, Fax -480, e-Mail: P.Thompson@bz-kassel.de
Abschluss BZ-Teilnahmebescheinigung
Entgelt 3.500,00 €
Inhalt Erwerb von theoretischen und praktischen Kenntnissen in der dekorativen und pflegenden
Kosmetik, Stil und Outfit, Favouritecolours-Beratung, Farb- und Typberatung, Figurtyp-
analyse, Proportionslehre

123
Handwerksmeister

Handwerksmeister Fachpraxis- und -theorie (Teil I und II)


– Bäcker 125
– Dachdecker 125
– Damenschneider 125
Brückenkurs: Mathematik, Physik 126
– Elektrotechniker 126
– Elektrotechniker nur Teil I (Fachpraxis) 127
– Fahrzeuglackierer 127
– Feinwerkmechaniker und Metallbauer 128
– Fleischer 128
– Friseur 129
– Installateur und Heizungsbauer 129
– Kraftfahrzeugtechniker 130
– Maler und Lackierer 130
– Maurer und Betonbauer 130
– Raumausstatter 131
– Tischler 131
– Meister wissen wie es geht 132
– Infotermine zum Handwerksmeister Teil III und IV 132
Brückenkurse
– Die richtigen Worte 133
– Rechnen im Handwerk 133
– Grundlagen der Buchführung 133
Handwerksmeister Teil III 134
Fachkaufmann/-frau für Handwerkswirtschaft 134
Handwerksmeister Teil IV 135

Es ist ratsam, den wirtschaftlich – rechtlichen Teil (s. Seite 134) der Meisterprüfung (Teil III)
vor dem fachtheoretischen Teil der Meisterprüfung (Teil II) abzulegen, da nach neuer Prü-
fungsordnung der Bereich Auftragsabwicklung im Teil II einen großen Anteil einnimmt und
die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse von Teil III von Nutzen sind.
124
Handwerksmeister Fachpraxis- und -theorie (Teil I und II)

Handwerksmeister
Bäcker
Vorbereitung auf die HWK-Meisterprüfung, Teil I und II 149

Beginn Teilzeit: 01.10.2008, Vollzeit: Auf Anfrage


Dauer 230 UStd., ca. 6 Monate, Mo. – Mi., 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Thompson, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-466, Fax -480, e-Mail: P.Thompson@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss HWK-Meisterprüfung, Teil I und II
Entgelt 2.200,00 € zzgl. Prüfungsgebühr
Inhalt Fachrechnen – Lebensmittelhygieneverordnung – biochemische und chemische Grundlagen
– Mehlgewinnung und Backfähigkeit – Säuerung – Reifung – Backverfahren – Qualitätsbe-
urteilung – Brotkrankheiten – Speiseeisherstellung – Kühlanlagen – Lebensmittelrecht –
Maschinen – Backöfen – Arbeitsorganisation – Lagerung – Verpackung – Verkauf – Snacks
und Imbiss (die Bäckerei als Caterer) – Fachkalkulation – Herstellungstechnik – fachprak-
tische Arbeiten.

Dachdecker
Vorbereitung auf die Meisterprüfung Teile I und II 149

Beginn Teilzeit: 14.11.2008


Dauer 1.120 UStd, 22 Monate, Fr. 17:30 – 20:45 Uhr, Sa. 08:00 – 13:00 Uhr, sowie Blockunterricht
in Absprache
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss HWK-Meisterprüfung Teile I und II
Entgelt Teilzeit: 4.500,00 € zzgl. Prüfungsgebühr und Materialkosten für Teil I
Inhalt FACHPRAXIS (TEIL I) Dachbedeckungen – Dachabdichtungen – Außenwandbekleidungen –
Metallarbeiten – Dachstuhlbau – Projektierung
FACHTHEORIE (TEIl II) Konstruktive Grundlagen – Dachbedeckungen – Außenwandbeklei-
dungen – Abdichtungen – Einbauteile – Dachentwässerung
Auftragsbeschaffung und Angebotserstellung – Baustellenbezogene Auftragsentwicklung –
Vor- und Nachkalkulation – Rechtsvorschriften, Normen, Regeln – Mängel- und Schadens-
aufnahme – Betriebliche Kostenrechnung – Marketingmaßnahmen – Qualitätsmanagement
– Personalwesen und Kooperation – Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, Umweltschutz –
Betriebs- und Lagerausstattung, Logistik.

Damenschneider 149

Beginn 25.10.2009
Dauer 560 UStd., Do. 16:00 – 20:30 Uhr, Fr. 08:00 – 16:00 Uhr, Sa. 08:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
125
Voraussetzungen siehe Anhang
Handwerksmeister

Abschluss HWK-Meisterprüfung, Teil I + II


Entgelt 3.260,00 €
Inhalt: Freihandzeichnen – Freihandskizzieren – Entwurfszeichnung – Grundlagen Anatomie – Pro-
portionslehre – Historische und kulturelle Modetendenzen – Materialzusammensetzung –
Eigenschaften – Auftragsabwicklung – Angebotserstellung – Auftragsbeschaffung –
Angebotskalkulation – Arbeitsplanung und Organisation – betriebliche Kostenstrukturen –
personalwirtschaftliche Aufgaben – Rechtliche Vorschriften – Technische Normen – Arbeits-
schutz – Betriebs- und Lagerausstattung – betriebliches Qualitätsmanagement – Kundenbe-
ratung – betriebliche Kooperationen – Marketing – Betriebsorganisation – betriebswirt-
schaftliche Zusammenhänge – Management – Modellschnitte erstellen – Herstellungs- und
Gestaltungstechniken – Modellentwürfe entwickeln – Grundschnitte erstellen – Material-
auswahl – Schnittlegepläne – Kostümverarbeitung – Herstellung einer Herrenweste –
Herstellung einer Damenweste – Modellentwürfe entwickeln – Grundschnitte erstellen –
Verarbeitung – Materialauswahl

Brückenkurse
Vorkurs für die Meistervorbereitungslehrgänge für die Gewerke Elektrotechnik sowie Instal-
lateur und Heizungsbauer

Mathematik, Physik
Mathematik und Physik ist für Meister unentbehrlich! Die angehenden Meister müssen im
Meistervorbereitungslehrgang einen umfangreichen Stoff in einer begrenzten Zeit bewälti-
gen. Für die Wiederholung von absolut notwendigen Vorkenntnissen der mathematischen
Grundlagen und der Physik bleibt dabei wenig Raum. Sie werden vorausgesetzt. Immer wie-
der müssen wir feststellen, dass viele Probleme in der Meisterschule durch fehlende mathe-
matische Kenntnisse entstehen. Deshalb empfehlen wir unsere Vorkurse allen zur Auffri-
schung ihrer mathematischen Kenntnisse.
Beginn Teilzeit: 08.08.2008
Dauer 38 UStd., 3 Wochen, 1 x wöchentlich 17:30 – 20:45 Uhr, Fr. 15:45 – 20:45 und
Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Entgelt 180,00 €
Inhalt Grundrechenarten und Bruchrechnung – Formelumstellungen Verhältnisrechnen – Proportio-
nalitäten – Grundlagen der Gleichungslehre – Prozent- und Zinsrechnung – Geometrie – Län-
gen-, Flächen- und Volumenberechnungen – Energie, Arbeit und Leistung.

Elektrotechniker 149

Vorbereitung auf die HWK-Meisterprüfung Teile I und II


Beginn Vollzeit*: 18.08.2008 und 07.09.2009
Teilzeit**: 24.10.2008
Dauer *1.200 UStd., 8 Monate, Mo. – Do. 08:00 – 15:00 Uhr, Fr. 8:00 – 13:00 Uhr
**1.200 UStd., 2 1/2 Jahre , 1 x wöchentlich 17:30 – 20:45 Uhr, Fr. 15:45 – 20:45 Uhr und
Sa. 08:00 – 13:00 Uhr

126
Info-Termin 04.06.2008, 17:00 Uhr

Handwerksmeister
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
sowie
Kreishandwerkerschaft Hofgeismar-Wolfhagen, Bahnhofstr. 50, 34369 Hofgeismar,
Tel. 05671 5095-0, Fax 05671 5095-20
Voraussetzungen s. Anhang, sowie grundlegende Kenntnisse in Mathematik, Physik, EDV (Windows Grundla-
gen) und CAD. Empfohlen wird Teil III der Meisterprüfung
Abschluss HWK-Meisterprüfung, Teile I und II
Entgelt 4.560,00 € zzgl. Literatur, Prüfungsgebühr
Inhalt Elektronik – Digitaltechnik – Mess- und Regelungstechnik – Berufsbezogene Gesetze,
Normen u. Vorschriften – Projektierung u. Fachkalkulation – Auftragsabwicklung – Betriebs-
führung u. -organisation – Steuerungstechnik – Elektr. Maschinen – Gebäude-, Beleuch-
tungs- und Gerätetechnik – Datenübertragungstechnik – Telekommunikationstechnik –
Gefahrenmeldetechnik – Meldetechnik – Gebäudetechnik mit EIB – Leistungselektronik –
Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) – Kommunikationstechnik – Technische
Regeln der Elektorinstallation (TREI)

Elektrotechniker 149

Vorbereitung auf die HWK-Meisterprüfung nur Teil I (Fachpraxis)


Beginn Vollzeit: 25.02.2008 und 16.02.2009
Dauer 400 UStd., 2 Monate, Mo. – Fr. 08:00 – 15:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
sowie
Kreishandwerkerschaft Hofgeismar-Wolfhagen, Bahnhofstr. 50, 34369 Hofgeismar,
Tel. 05671 5095-0, Fax 05671 5095-20
Voraussetzungen siehe Anhang, sowie Grundlegende Kenntnisse in Mathematik, Physik, VDE, Sicherheits-
technik, Kalkulation und Betriebsabrechnungsbögen, EDV
Abschluss HWK-Meisterprüfung, Teil I
Entgelt 2.210,00 €, zzgl. Lernmittel und Prüfungsgebühr
Inhalt SPS – Steuerungstechnik – CAD projektorientierte Planung – Fachkalkulation – Messungen
nach VDE – Anschließen von Maschinen und Geräten – Projektierung von Anlagen bzw.
Anlagenteilen.

Fahrzeuglackierer 149

Vorbereitung auf die HWK-Meisterprüfung Teile I und II


Beginn Vollzeit*: 21.01.2008, 19.01.2009
Teilzeit**: 03.03.2008, 20.10.2008
Dauer *880 UStd., 6 Monate, Mo. – Fr. 08:00 – 16:00 Uhr
**880 UStd., 23 Monate, Mo. u. Mi. 17:30 – 20:45 Uhr, Sa. 08:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss HWK-Meisterprüfung Teile I und II
127
3.690,00 € zzgl. Prüfungsgebühr
Handwerksmeister
Entgelt
Inhalt Form und Farbe – Schrift – Siebdruck – Konstruktives und freies Zeichnen – Kunstgeschichte
– Werktechnik – Werkstoffkunde und Anwendungstechniken

Feinwerkmechaniker und Metallbauer 149

Vorbereitung auf die HWK-Meisterprüfung Teile I und II


Beginn Vollzeit*: 15.09.2008 – 20.03.2009
Teilzeit**: 04.03.2008 – 27.10.2009
Dauer *880 UStd., 6 Monate, Mo. – Fr. 08:00 – 15:00 Uhr
**880 UStd., 1 3/4 Jahre, Di. und Do. 17:30 – 20:45 Uhr und Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Reubert, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-113, Fax -100, e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss HWK-Meisterprüfung Teile I und II
Entgelt 4.080,00 €, zzgl. Prüfungsgebühren
Inhalt Fachtheorie Teil II (600 UStd.)
FEINWERKTECHNIK / METALLBAUTECHNIK: Maschinen, Bauteile, Baugruppen, Geräte,
Werkzeuge – Prozessautomatisierung und -mechanisierung, Transport- und Fördertechnik –
Eigenschaften und Verwendungszwecke von Werkstoffen – Metallbe- und -verarbeitung
sowie Fügen – Steuerungstechnik – Prüf- und Messtechniken, Funktionsprüfungen und Feh-
lersuche – Verfahren zur Oberflächenbehandlung und Stoffeigenschaften
AUFTRAGSABWICKLUNG: Planung von Auftragsabwicklungsprozessen – Bewertung von
Auftragsabwicklungsprozessen, Vor- und Nachkalkulation – Erstellung technischer Arbeits-
pläne (EDV gestützt)
BETRIEBSFÜHRUNG UND BETRIEBSORGANISATION: Ermittlung betrieblicher Kosten – Ein-
satz von Informations- und Kommunikationssystemen – Betriebliches Qualitätsmanagement
– Berufsbezogene Gesetze, Normen, Regeln und Vorschriften – Haftungsfragen – Arbeits-
sicherheit, Gesundheitsschutz, Umweltschutz – Betriebs- und Lagerausstattung sowie
Logistik – Marketingmaßnahmen.
Fachpraxis Teil I (280 UStd.)
a) Feinwerkmechaniker: Gezielte Schulung an zerspanenden und spanlosen Werkzeug-
maschinen und in Fügetechniken sowie der Umgang mit EDV (CAD und CNC) zur Realisierung
der Anforderungen im Meisterprüfungsprojekt und in der Situationsaufgabe.
b) Metallbauer: Verschiedene Schweißverfahren – Schließ- und Sicherungssysteme –
Alube- und -verarbeitung – Oberflächenbearbeitung.
Vorbereitung Fachgespräch.

Fleischer 149

Vorbereitung auf die Fleischermeisterprüfung Teil I und II


Beginn Teilzeit, 01.09.2008, Vollzeit: Auf Anfrage
Dauer Teilzeit, 260 UStd. + 40 Stunden Pluspaket, 9 Monate, Mo., – Do. 17:30 – 20:45 Uhr, teil-
weise samstags
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Thompson, Falderbaumstraße 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-466, Fax -480, e-Mail: P.Thompson@bz-kassel.de
128
Voraussetzungen siehe Anhang

Handwerksmeister
Abschluss HWK-Meisterprüfung Teil I und II
Entgelt 2.850,00 €, zzgl. Prüfungsgebühr
Prüfungsgebühr siehe Anhang
Inhalt Arbeitsfelder: Fleischgewinnung, Fleischbearbeitung, Fleischverarbeitung, Betriebsmanage-
ment (Produktion), Verkaufs- und Warenkunde, Snacks- und Imbissproduktion, Verkauf und
Präsentation, Gesetze und Verordnungen. Pluspaket: Professionelle Gesprächsführung,
Umgang mit Warenwirtschaftssystemen, Präsentation und Werbemöglichkeiten, Kontroll-
systeme in der Fleischwirtschaft, Catering, Fortbildungsangebote (Was kommt nach der
Meisterprüfung)

Friseur 149

Vorbereitung auf die HWK-Meisterprüfung, Teil I und II


Beginn Vollzeit*: 14.01.08, 04.08.08
Teilzeit**: 20.10.08
Dauer 430 UStd.
**ca. 11 Wochen, Mo. – Fr. 08:00 – 16:00 Uhr
**ca. 8 Monate, Mo. ganztägig, Di. und Mi. 18:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Thompson, Falderbaumstraße 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-466, Fax -480, e-Mail: P.Thompson@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss HWK-Meisterprüfung, Teil I und II
Entgelt 2.550,00 € zzgl. Prüfungsgebühr
Inhalt Biologie – Chemie und Physik – Haar und Haut – Kosmetik – Handpflege – Frisurengestal-
tung – Haarschnitt – Haarreinigung – Haarpflege – Dauerwelle – farbverändernde Haarbe-
handlung – Haarteil – Arbeitsschutz – Warenkunde – Verkaufskunde – Fachmathematik –
Fachkalkulation – kundenorientiertes Bedienen.

Installateur und Heizungsbauer 149

Vorbereitung auf die HWK-Meisterprüfung Teile I und II


Beginn Teilzeit: 30.10.2009
Dauer ca. 1.100 UStd., 30 Monate, Fr. 15:30 – 20:45 Uhr und Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Info-Termin 09.09.2009, 17:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang. Empfohlen wird der Teil III der Meisterprüfung und Grundlegende Kenntnisse
in Mathematik, Physik (siehe Brückenkurs Seite 126) und EDV.
Abschluss HWK-Meisterprüfung Teile I und II
Entgelt 4.580,00 € zzgl. Lernmittel zzgl. Prüfungsgebühr
Inhalt Fachrechnen – Werkstoffkunde – Fachzeichnen – Projektierung – Gerätekunde – Installatio-
nen – Regelung und Steuerung – Betriebsorganisation – Arbeitsvorbereitung – VOB – Kalku-
lation – Fachgebundene Vorschriften – Unfallverhütung – Elektrofachkraft für festgelegte
Tätigkeiten (inkl. Prüfung), autogenes Schweißen, EDV-gestützte Projektbearbeitung und
Angebotserstellung.
129
Kraftfahrzeugtechniker
Handwerksmeister

149

Vorbereitung auf die Meisterprüfung Teile I und II


Beginn Vollzeit*: 07.04.2008 und 06.10.2008
Teilzeit**: 11.04.2008 und 19.09.2008 (nur Teil I)
Blockunterricht*** (nur Teil II): 22.09.2008
Dauer *860 UStd., 8 Monate, Mo. – Fr. 08:00 – 15:15 Uhr
**320 UStd., 7 Monate, 2 x wöchentlich, Fr. 15:00 – 20:00 Uhr, Sa. 08:00 – 14:00 Uhr und
4 Wochen Vollzeitunterricht
***320 UStd., verteilt auf die Monate September, Dezember 2008, Februar, Mai 2009,
jeweils 14 Tage, 08:00 – 15:15 Uhr
Ort/Information FTZ im Bildungszentrum Kassel, Herr Kraß, Falderbaumstr. 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 95825-63, Fax -64, e-Mail: info@ftz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss HWK-Meisterprüfung Teile I und II bzw. nur Teil II
Entgelt Vollzeit: 3.670,00 €, zzgl. Prüfungsgebühr
Teilzeit: 1.600,00 €, zzgl. Prüfungsgebühr
Blockunterricht: 1.800 €, zzgl. Prüfungsgebühr
Inhalt Betriebswirtschaft – Auftragsabwicklung – Servicekommunikation – Diagnose an Fahrzeu-
gen, Anhängern und Fahrzeugbaugruppen – Karosserieinstandsetzung – Ersatzteile, Zubehör
und Werkstoffe – Kostenrechnung und EDV-gestützte Kalkulation – STVO, STVZO – Prüfin-
tervalle und zugehörige Vorschriften – Qualitätskontrolle – Arbeits- und Umweltschutz.

Maler und Lackierer 149

Vorbereitung auf die HWK-Meisterprüfung Teile I und II


Beginn Vollzeit*: 21.01.2008 und 19.01.2009
Teilzeit**: 03.03.2008 und 20.10.2008
Dauer *880 UStd., 6 Monate, Mo. – Fr. 08:00 – 16:00 Uhr
** 880 UStd., 23 Monate, Mo. u. Mi.17:30 – 20:45 Uhr, Sa. 08:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss HWK-Meisterprüfung Teile I und II
Entgelt 3.690,00 € zzgl. Prüfungsgebühr
Inhalt Fachrechnen – Technisches und freies Zeichnen – Kunstgeschichte – Malerei, Form- und
Farbtheorie – Schriftgestaltung – Siebdruck – Oberflächenbehandlung – Geräte und Maschi-
nen – Farbstoffe, Werkstoffe, Bodenbeläge – Korrosionsschutz und Wärmeschutz – Lager-
haltung – Bauschäden und Bearbeitungsfehler – Betriebsorganisation und Betriebseinrich-
tung – Gerüstbau – Spritzanlagen – Unfallverhütung – Kalkulation – Aufmaß und Leistungs-
verzeichnis – VOB – Übungs- und Gestaltungsarbeiten.

Maurer und Betonbauer 149

Vorbereitung auf die HWK-Meisterprüfung Teile I und II


Beginn Vollzeit*: 27.10.2008
Teilzeit**: 29.10.2008
130
Dauer *1.100 UStd., 8 – 9 Monate, Mo. – Fr. 08:00 – 16:00 Uhr

Handwerksmeister
**950 UStd., 22 Monate, 1 x wöchentlich, 17:30 – 20:45 Uhr und Sa., 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss HWK-Meisterprüfung Teile I und II
Entgelt Vollzeit: 4.850,00 € zzgl. Prüfungsgebühr
Teilzeit: 4.420,00 € zzgl. Prüfungsgebühr
Inhalt Fachrechnen – Gleichungen – Pythagoras – Geometrie – Winkelfunktion – Bauphysik – Bau-
zeichnen – Perspektiven – Abwicklungen – Massenberechnungen – Baukonstruktionslehre –
Kalkulation – Einheitspreise – Angebotswesen – VOB – Leistungsverzeichnis – Abrechnung
– Baustoffe – Isolierstoffe – Bodenarten – DIN – Bauschäden – Praxisvermittlung.

Raumausstatter 149

Vorbereitung auf die HWK-Meisterprüfung Teile I und II


Beginn Vollzeit: 03.03.2008 und 20.04.2009
Dauer 840 UStd., 4 Monate, Mo. – Fr., 08:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss HWK-Meisterprüfung Teil I und II
Entgelt 3.950,00 € zzgl. Prüfungsgebühr
Inhalt Fachrechnen – Technisches Zeichnen – Schnittzeichnen – Stilepochen und Stilelemente –
Werkstoffe und Materialien – Maschinen und Geräte – Arbeits- und Betriebsorganisation –
Fachgebundene Vorschriften – Unfallverhütung – Herstellungstechniken – Werkstatt-,
Übungs- und Gestaltungsarbeiten – EDV-Einsatz.

Tischler 149

Vorbereitung auf die HWK-Meisterprüfung Teile I und II


Beginn Teilzeit: 30.10.2008
Dauer 800 UStd., 24 Monate, Do. 17:30 – 20:45 Uhr, Sa. 08:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Scriba, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-177, Fax -171, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Voraussetzungen siehe Anhang
Abschluss HWK-Meisterprüfung Teile I und II
Entgelt Teilzeit: 3.600,00 € zzgl. Prüfungsgebühr
Inhalt Fachrechnen – angewandte Mathematik – Berechnung von Körpern – Werkstoffkunde – Fur-
niere – Kleber – Belagstoffe – Holzarten – Metalle – Glas – Fachzeichnen – Stilkunde –
Konstruktion – Verfahrenstechnik – Arbeitstechnik – Arbeitsverfahren – Betriebsorganisa-
tion – Betriebseinrichtung – Auftragsabwicklung – Elektrotechnik – Kalkulation – VOB –
Kostenrechnung – Leistungsverzeichnis – Aufmaß – Betriebsabrechnung – Leistungslohn –
Unfallverhütung – EDV.

131
Meister wissen wie es geht
Handwerksmeister

Ihr Meisterkurs bildet den erfolgreichen Einstieg in die Selbstständigkeit. Der Handwerks-
meister ist auch in der Industrie als Führungskraft anerkannt. Die folgende Grafik zeigt, wie
Weiterbildung Ihre Karriere fördert:

Fach- und
Führungsseminare

Betriebswirt des Handwerks

Handwerksmeister nach Abschluss der


Vorbereitungslehrgänge Te ile I – IV

Meistervorbereitungslehrgang Te il III
alternativ
Fachkaufmann für Handwerkswirtschaft

Gesellenbrief

Infotermine zum Handwerksmeister Teil III und IV


Sie wollen umfangreiche kaufmännische und berufspädagogische Kenntnisse erwerben um
sich praxisnah und anschaulich auf die Meisterprüfung vorzubereiten? Sie lernen im Meis-
tervorbereitungslehrgang Ihr Handwerk zu meistern, um sich gegen den Wettbewerb zu
behaupten. Und Sie lernen die richtigen Entscheidungen im Betrieb zu treffen.
Info-Termine 18.02.2008, 17.03.2008, 02.06.2008, 18.08.2008, 03.11.2008,
Beginn jeweils 18:00 Uhr,
Bildungszentrum Kassel, Falderbaumstr. 18 – 20. 34123 Kassel

132
Brückenkurse für zukünftige Teilnehmer in kaufmännischen

Handwerksmeister
Meistervorbereitungslehrgängen
Viele unterschätzen die Anforderungen in Meistervorbereitungslehrgängen. Die Brücken-
kurse vermitteln in kompakter Form die erforderlichen Basiskenntnisse, die unbedingt für
den Beginn des Meistervorbereitungslehrgangs notwendig sind.

Brückenkurs Die richtigen Worte


„Die richtigen Worte“ von der Kundenanfrage bis zur Rechnung und während des Geschäfts-
betriebes
Beginn Nr. 2: 11.04.2008; Nr. 3: 02.05.2008; Nr. 4: 11.07.2008; Nr. 5: 26.09.2008; Nr. 6: 12.12.2008
Dauer 6 UStd., Fr., 15:00 – 20:00 Uhr
Abschluss BZ Teilnahmebescheinigung
Entgelt 30,00 €
Inhalt Anfrage – Angebotsvergleich – Bestellung – Kaufvertrag – Auftragsbestätigung – Rech-
nungserstellung – Kalkulation – Rabatt und Skonto

Brückenkurs Rechnen im Handwerk


Beginn Nr. 2: 07. – 10.04.2008; Nr. 3: 28. – 30.04.2008; Nr. 4: 07. – 10.07.2008,
Nr. 5: 22. – 25.09.2008; Nr. 6: 08. – 11.12.2008
Dauer 12 UStd., Mo., Mi., Do., 17:30 – 20:45 Uhr
Entgelt 55,00 €
Inhalt Prozentrechnen – Zinsrechnung – Verteilungsrechnung – Dreisatz – Verhältniszahlen – Maß-
einheiten – Bruchrechnen – Erstellen von Kurven im Koordinatensystem

Brückenkurs Grundlagen der Buchführung


Beginn Nr. 2: 14. – 18.04.2008; Nr. 3: 05. – 09.05.2008, Nr. 4: 14. – 18.07.2008;
Nr. 5: 29.09. – 02.10.2008; Nr. 6: 15. – 19.12.2008
Dauer 16 UStd., Mo., Mi., Do., Fr., 17:30 – 20:45 Uhr
Entgelt 75,00 €
Inhalt Belegarten – Kontenarten – System der doppelten Buchführung – Bilanz – Gewinn- und Ver-
lustrechnung – Geschäftsvorfälle buchen – Abschlussbuchungen
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Simon, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-453, Fax -355, e-Mail K.Simon@bz-kassel.de

133
Handwerksmeister Teil III
Handwerksmeister

149

Sie haben eine handwerkliche Ausbildung, arbeiten in einem kleinen bis mittelständischen Be-
trieb und möchten Ihre kaufmännischen Kenntnisse aufbauen und vertiefen. Dieser Lehrgang
ist der Teil III der Meisterprüfung. Wir bieten diese Qualifikation in Vollzeit und Teilzeit an.
VOLLZEIT: Der Unterricht verteilt sich auf sechs Wochen (240 UStd.). In der letzten Woche
erfolgt eine intensive Übungsphase zur Prüfungsvorbereitung, denn Ihr Erfolg ist uns wichtig.
Beginn 07.01. – 15.02.2008 Kassel
21.04. – 05.06.2008 Kassel
19.05. – 30.06.2008 Kassel
21.07. – 29.08.2008 Kassel
06.10. – 14.11.2008 Kassel
05.01. – 13.02.2009 Kassel
Dauer 240 UStd., Mo. – Fr. 08:00 – 15:15 Uhr

TEILZEIT: Der Unterricht verteilt sich auf zwei Wochentage im Abendunterricht und samstags.
Die Gelegenheit zur Teilnahme an den Brückenkursen nutzen Sie vorher.
Beginn 22.01. – 21.06.08 Kassel
05.08.2008 – 24.01.2009 Kassel
Dauer 240 UStd., Di., Do. 18:00 – 20:15, Sa. 8:00 – 13:00 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Simon, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-453, Fax -355, e-Mail K.Simon@bz-kassel.de
Voraussetzungen s. Anhang
Abschluss HWK-Meisterprüfung Teil III bzw. Fachkaufmann/-frau für Handwerkswirtschaft als eigen-
ständige Fortbildungsprüfung
Entgelt 915,00 € zzgl. 70,00 € Lernmaterial
Prüfungsgebühr siehe Anhang
Inhalt 1. HANDLUNGSFELD RECHNUNGSWESEN: Buchführung – Jahresabschluss-, Kosten- und
Leistungsrechnung 2.HANDLUNGSFELD BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE GRUNDLAGEN: Hand-
werk in Wirtschaft und Gesellschaft – Marketing – Organisation – Personalwesen und Mit-
arbeiterführung – Finanzierung – Planung – Betriebsgründung 3. HANDLUNGSFELD RECHT:
Bürgerliches Gesetzbuch – Handwerksrecht – Arbeitsrecht – Sozial- und Privatversiche-
rungsrecht – Steuerrecht.

Fachkaufmann/-frau für Handwerkswirtschaft


Der Teil III der Meistervorbereitung bereitet Sie auf eine eigenständige Fortbildungsprüfung
vor.
Die Zulassungsvoraussetzungen finden Sie im Anhang.
Die bestandene Prüfung zum Fachkaufmann/-frau für Handwerkswirtschaft befreit vom Teil
III der Meisterprüfung.
Beginn siehe Termine Handwerksmeister Teil III Vollzeit und Teilzeit
Dauer 240 UStd.
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Simon, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-453, Fax -355, e-Mail K.Simon@bz-kassel.de

134
Voraussetzungen siehe Anhang

Handwerksmeister
Abschluss HWK-Fortbildungsprüfung
Entgelt 915,00 € zzgl. 70,00 € Lernmaterial
Prüfungsgebühr siehe Anhang
Inhalt 1. HANDLUNGSFELD RECHNUNGSWESEN: Buchführung – Jahresabschluss-, Kosten- und
Leistungsrechnung 2.HANDLUNGSFELD BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE GRUNDLAGEN: Hand-
werk in Wirtschaft und Gesellschaft – Marketing – Organisation – Personalwesen und Mit-
arbeiterführung – Finanzierung – Planung – Betriebsgründung 3. HANDLUNGSFELD RECHT:
Bürgerliches Gesetzbuch – Handwerksrecht – Arbeitsrecht – Sozial- und Privatversiche-
rungsrecht – Steuerrecht.

Handwerksmeister Teil IV
(Ausbilderlehrgang / AdA) 149

Dem Ausbilder kommt in der betrieblichen Praxis bei der Vermittlung der Ausbildungsinhalte
eine wichtige Bedeutung zu. Die betriebliche Personalentwicklung und Nachwuchsförderung
kann im Zeichen des technischen und arbeitsorganisatorischen Wandels nur von qualifizier-
ten Ausbildern geleistet werden. Die nachfolgenden Lehrgänge berücksichtigen die moder-
nen Standards der aktuellen Berufsbildung mit neuen Qualitätsanforderungen (Methoden-
und Sozialkompetenz).
In unseren Lehrgängen wird der Ausbilder systematisch auf die Ausbildertätigkeit in der Pra-
xis vorbereitet. Zentrales Qualifizierungsziel ist die Förderung der beruflichen Handlungsfä-
higkeit des zukünftigen Ausbilders. Diese Handlungsfähigkeit wird anhand realer bzw. simu-
lierter Ausbildungstätigkeiten trainiert und erworben.
Die „Ausbildung der Ausbilder“ – Lehrgänge (AdA-Lehrgänge) bieten eine praxisorientierte
Vorbereitung auf die Ausbilderprüfung vor der Handwerkskammer Kassel (AdA-HWK) sowie
auf die Meisterprüfung Teil IV (HWK).
Inhalt 1) ALLGEMEINE GRUNDLAGEN: Gründe für betriebliche Ausbildung – Einflussgrößen –
Rechtliche Rahmenbedingungen – Beteiligte und Mitwirkende an der Ausbildung – Anforde-
rungen an die Eignung der Ausbilder.
2) AUSBILDUNG PLANEN: Ausbildungsberufe auswählen – Eignung des Ausbildungsbetrie-
bes überprüfen – Organisation der Ausbildung festlegen – Organisation und Inhalt mit der
Berufsschule abstimmen – Ausbildungsplan erstellen – Beurteilungssystem festlegen.
3) AUSZUBILDENDE EINSTELLEN: Auswahlkriterien aufstellen – An Einstellungen mitwirken
– Einstellungsgespräche führen – Am Vertragsabschluss mitwirken – Eintragung und Anmel-
dung vornehmen – Einführung planen – Probezeit planen.
4) AM ARBEITSPLATZ AUSBILDEN: Arbeitsplätze auswählen und aufbereiten – Auf Verände-
rungen der Arbeitsorganisation vorbereiten – Praktisch anleiten – Aktives Lernen anleiten –
Handlungskompetenz fördern – Lernerfolgskontrollen durchführen – Beurteilungsgespräche
führen.
5) LERNEN FÖRDERN: Lern- und Arbeitstechniken – Lernerfolge sicherstellen – Zwischen-
prüfungen auswerten – Auf Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten reagieren –
Kulturelle Unterschiede berücksichtigen – Mit externen Stellen kooperieren.
6) GRUPPEN ANLEITEN: Kurzvorträge halten – Lehrgespräche durchführen – Moderierend
ausbilden – Medien auswählen und einsetzen – Aktives Lernen in Gruppen fördern – In
Teams ausbilden.
7) AUSBILDUNG BEENDEN: Auf Prüfungen vorbereiten – Zur Prüfung anmelden – Zeugnisse
ausstellen – Ausbildung beenden/verlängern – Auf Fortbildungsmöglichkeiten hinweisen –
An Prüfungen mitwirken.
135
Handwerksmeister Teil IV / Ausbilderlehrgänge HWK
Handwerksmeister

Beginn VOLLZEIT
14.01. – 31.01.2008 Kassel
17.03. – 04.04.2008 Kassel
07.04. – 24.04.2008 Kassel
23.06. – 11.07.2008 Kassel
04.08. – 21.08.2008 Korbach
01.09. – 18.09.2008 Kassel
17.11. – 04.12.2008 Kassel
12.01. – 30.01.2009 Kassel
Beginn TEILZEIT
18.02. – 11.06.2008 Kassel
04.08. – 19.11.2008 Kassel
Dauer 112 UStd.
Vollzeit 3 Wochen, Mo. – Fr., 08:00 – 15:15 Uhr
Teilzeit ca. 4 Monate, Mo. + Mi., 17:30 – 20:45 Uhr
Ort/Information BZ Bildungszentrum Kassel, Frau Simon, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-453, Fax -355, e-Mail K.Simon@bz-kassel.de
Voraussetzungen s. Anhang
Abschluss Anerkannte Fortbildungsprüfung der HWK zur Ausbildung von Auszubildenden, bzw. Meister-
kurse Teil IV.
Entgelt 390,00 € zzgl. 50,00 € Lernmaterial
Prüfungsgebühr siehe Anhang
Inhalt s. Seite 135

136
Kraftfahrzeugtechnik

KFZ-Servicetechniker 138
AU-Schulungen AU – EOBD, AU-Kraftrad 138
Gasanlagen Sachkunde Prüfung GAP 138
Gasanlagen System Prüfung GSP 138
Gasanlagen Einbauschulung mit GSP (Gas System Prüfung) 139
Klimaanlagen 139
Airbag / Gurtstraffer 139

137
KFZ-Servicetechniker
Kraftfahrzeugtechnik

Beginn Teilzeit: 11.04.2008 und 19.09.2008


Dauer 320 UStd., 7 Monate, 2 x wöchentlich, Fr. 15:00 – 20:00 Uhr, Sa. 08:00 – 14:00 Uhr
Ort/Information FTZ im Bildungszentrum Kassel, Herr Kraß, Falderbaumstr. 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 95825 -63, Fax -64, e-Mail: info@ftz-kassel.de
Voraussetzungen Gesellenprüfung im Bereich Fahrzeugtechnik
Abschluss HWK – Fortbildungsprüfung
Entgelt 1.600,00 € zzgl. Prüfungsgebühr
Inhalt Service – Kommunikation – Fahrzeugtechnische Grundlagen – Elektrik und Elektronik –
Zündung und Gemischaufbereitung – Fahrzeugdiagnosen.

AU-Schulungen AU – EOBD, AU-Kraftrad, G-Kat, PKW-Diesel,


LKW-Diesel
TAK-Schulung zur Berechtigung der AU-Abnahme.
Beginn monatlich
Dauer 14 UStd., 2 Tage
Ort/Information FTZ im Bildungszentrum Kassel, Herr Kraß, Falderbaumstr. 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 95825 -63, Fax -64, e-Mail: info@ftz-kassel.de
Abschluss Prüfung zu AU / TAK-Zertifikat
Entgelt Einzelkurs: 1. Otto G-Kat : 160,00 €; 2. Diesel bis 7,5 to: 160,00 €
3. Diesel ab 2,8 to: 160,00 €; 4. Kraftrad: 160,00 €
Kombi-Lehrgang: 1. u. 2.: 300,00 €; 2. u. 3.: 200,00 €
1., 2. u. 3.: 340,00 €

Gasanlagen Sachkunde Prüfung GAP


Beginn siehe www.ftz-kassel.de
Dauer 1 Tag, 08:00 – 17:00 Uhr,
Ort/Information FTZ im Bildungszentrum Kassel, Herr Kraß, Falderbaumstr. 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 95825 -63, Fax -64, e-Mail: info@ftz-kassel.de
Abschluss TAK-Zertifikat
Entgelt 180,00 €
Inhalt Flüssiggas- und Erdgasanlagen im KFZ. Einbau- und Abnahmevorschriften.

Gasanlagen System Prüfung GSP


Beginn siehe www.ftz-kassel.de
Dauer 3 Tage, 08:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information FTZ im Bildungszentrum Kassel, Herr Kraß, Falderbaumstr. 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 95825 -63, Fax -64, e-Mail: info@ftz-kassel.de
138
Abschluss TAK-Zertifikat

Kraftfahrzeugtechnik
Entgelt 600,00 €
Inhalt Prüfen von Gasanlagen in Kfz mit Programmierung der Steuergeräte – Berechtigung zur
Abnahme GAP und GSP.

Gasanlagen Einbauschulung mit GSP (Gas System Prüfung)


Beginn siehe www.ftz-kassel.de
Dauer 4 Tage, 08:00 – 16:00 Uhr
Ort/Information FTZ im Bildungszentrum Kassel, Herr Kraß, Falderbaumstr. 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 95825 -63, Fax -64, e-Mail: info@ftz-kassel.de
Abschluss TAK-Zertifikat
Entgelt 800,00 €
Inhalt Einbau von Gasanlagen in Kfz mit Programmierung der Steuergeräte – Berechtigung zur
Abnahme GAP und GSP.

Klimaanlagen
Fachinformationen für Fachkräfte aus der Fahrzeugtechnik.
Beginn siehe www.ftz-kassel.de
Dauer 8 UStd., 1 Tag, Vollzeit
Ort/Information FTZ im Bildungszentrum Kassel, Herr Kraß, Falderbaumstr. 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 95825 -63, Fax -64, e-Mail: info@ftz-kassel.de
Abschluss Sachkundenachweis
Entgelt 169,00 €
Inhalt Umgang mit Kältemitteln – Klimatechnik – Praxisarbeiten – Servicestation – Fehlersuche.

Airbag / Gurtstraffer
Informationen für Fachkräfte aus dem Bereich Fahrzeugtechnik
Beginn siehe www.ftz-kassel.de
Dauer 8 UStd., 1 Tag, Vollzeit
Ort/Information FTZ im Bildungszentrum Kassel, Herr Kraß, Falderbaumstr. 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 95825 -63, Fax -64, e-Mail: info@ftz-kassel.de
Abschluss Sachkundenachweis
Entgelt 169,00 €
Inhalt Handhabung der sprengstoffgezündeten Insassenschutz-Systeme – Arbeitsweise und
Aufbau der Sicherheitssysteme – Preesafe – Mögliche Funktionsfehler und Methoden zu
ihrer Behebung – Rechtliche Handhabung (Sprengstoffrecht, 2. Verordnung zum Sprengstoff-
gesetz) – Zuständigkeit in diesem Bereich – Lagerung pyrotechnischer Gegenstände –
Anzeigeverfahren und Ordnungswidrigkeiten – Praktische Anwendung am Fahrzeug.
139
Zulassungsvoraussetzungen zu den Fortbildungsprüfungen
Anhang

der Handwerkskammer Kassel und der Industrie- und Handelskammer Kassel.


1. Fortbildungsprüfungen der HWK
Prüfungsgebühren der HWK
2. Fortbildungsprüfungen der IHK
Prüfungsgebühren der IHK

1. Fortbildungsprüfungen der HWK


Die Rechtsgrundlagen für Fortbildungsprüfungen im Handwerk bestehen
a) aus der Fortbildungsprüfungsordnung, eine Zusammenstellung von Verfahrensregeln für den Prüfungsausschuss;
b) aus besonderen Rechtsvorschriften für die Durchführung der einzelnen Prüfungen, z. B. die Zulassungsvorausset-
zungen, die Festlegung der Inhalte, die Bewertungskriterien.
Entscheidend für die Zulassung zu einer Fortbildungsprüfung ist die Erfüllung der geforderten Voraussetzungen. Der
Besuch eines Lehrganges berechtigt nicht zur Prüfungszulassung, sondern dient der inhaltlichen Vorbereitung. Bitte
prüfen Sie Ihre beruflichen Voraussetzungen, bevor Sie sich zu einem Fortbildungslehrgang anmelden und informie-
ren Sie sich bei uns.
Ergänzend zu dieser Regelzulassung zur Fortbildungsprüfung ist im Einzelfall auch eine besondere Zulassung möglich,
wenn durch Vorlage von Zeugnissen oder durch langjährige Berufspraxis glaubhaft dokumentiert wird, dass bereits
erworbene Fertigkeiten und Erfahrungen die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.
Die Vordrucke zur Prüfungsanmeldung sind gleichzeitig die Anträge zur Prüfungszulassung. Sie bekom-
men diese Unterlagen bei der Handwerkskammer oder beim Lehrgangsträger. Reichen Sie Ihre Zeugnisse
und alle Bescheinigungen, die für die Zulassung zur Prüfung notwendig und aussagekräftig sind, gleichzeitig mit der
Anmeldung zur Prüfung bei der Handwerkskammer Kassel ein.
Für nähere Auskünfte stehen wir Ihnen gern zur Verfügung, Tel. 0561 7888-132 oder -162.

Fortbildungsprüfungen HWK (A – Z)

Ausbilderprüfung
Nachweis der fachlichen Eignung zur Ausbildung im Sinne des § 30 BBiG (in der Regel entsprechender Berufsab-
schluss für den Beruf, in dem ausgebildet werden soll).

Betriebswirt des Handwerks


1. Zur Prüfung ist zuzulassen, wer eine mit Erfolg abgelegte Meisterprüfung in einem Handwerk nachweist.
2. Abweichend von Abs.1 kann zur Prüfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf
andere Weise glaubhaft macht, dass er Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben hat, die die Zulas-
sung zur Prüfung rechtfertigen.

Fachkaufmann für Handwerkswirtschaft


1. Zur Prüfung wird zugelassen, wer eine anerkannte Berufsausbildung mit Erfolg abgeschlossen hat.
2. Abweichend von Abs. 1 kann zur Prüfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf
andere Weise glaubhaft macht, dass er Kenntnisse und Fertigkeiten erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung
rechtfertigen.

140
Fachkraft für Solartechnik

Anhang
1. Zur Prüfung ist zuzulassen, wer in einem anerkannten Ausbildungsberuf in einem als einschlägig genannten
Handwerk (Dachdecker, Installateur und Heizungsbauer, Elektrotechniker, Glaser oder Metallbauer) die Gesellen-
prüfung bestanden hat und mindestens eine zweijährige Berufspraxis in seinem Beruf nachweist – wer die
Meisterprüfung in einem als einschlägig genannten Handwerk bestanden hat.
2. Abweichend von Abs. 1 kann zur Prüfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf
andere Weise glaubhaft macht, dass er Kenntnisse und Fertigkeiten erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung
rechtfertigen.

Gebäudeenergieberater/in im Handwerk
1. Zur Prüfung ist zuzulassen, wer die Meisterprüfung in einem einschlägigen Handwerksberuf (Maurer und Beton-
bauer, Zimmerer, Wärme-, Kälte und Schallschutzisolierer, Stuckateur, Maler und Lackierer, Schornsteinfeger,
Ofen- und Luftheizungsbauer, Installateur und Heizungsbauer, Elektrotechniker, Rolladen- und Jalousiebauer)
bestanden hat.
2. Abweichend von Abs. 1 kann zur Prüfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf
andere Weise glaubhaft macht, dass er Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben hat, die die Zulas-
sung zur Prüfung rechtfertigen.

Handwerksmeister
Die Meisterprüfung ist im zulassungspflichtigen Handwerk die gewerberechtliche Voraussetzung, einen Handwerks-
betrieb selbständig zu führen und Lehrlinge auszubilden. Abschlussprüfungen an deutschen Hoch- und Fachhoch-
schulen sowie gleichgestellte Abschlüsse aus den Ländern der Europäischen Union berechtigen ebenfalls zur Aus-
übung eines entsprechenden Handwerkes. Die Meisterprüfung umfasst vier selbständige Teile, die abschnittsweise
abgelegt werden können:
Teil I – Prüfung der meisterhaften Verrichtung der im jeweiligen Handwerk gebräuchlichen Arbeiten.
Teil II – Prüfung der erforderlichen fachtheoretischen Kenntnisse.
Teil III – Prüfung der erforderlichen betriebswirtschaftlichen, kaufmännischen und rechtlichen Kenntnisse.
Teil IV – Prüfung der erforderlichen berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse.
Zur Prüfungsvorbereitung werden Lehrgänge als Vollzeit- oder berufsbegleitende Maßnahmen angeboten.
Bis zum Erhalt des Meisterbriefes sind in der Regel drei Lehrgänge zu absolvieren (Teil I/II, III und IV), die in beliebi-
ger Reihenfolge und unabhängig voneinander belegt werden können. Im Anschluss eines Lehrgangs findet die Prü-
fung statt. Der Prüfungsbewerber muss sich für die jeweiligen Lehrgänge selbst anmelden. Die Teilnahme an einem
Vorbereitungslehrgang schließt nicht die Zulassung zur Meisterprüfung ein und begründet auch keinen Rechtsan-
spruch zur Zulassung zur Meisterprüfung. Ein Antrag auf Zulassung zur Meisterprüfung ist in jedem Fall über die
Handwerkskammer Kassel zu stellen.
1. Zur Meisterprüfung wird zugelassen, wer eine Gesellenprüfung in dem zulassungspflichtigen Handwerk, in dem
er die Meisterprüfung ablegen will oder einem damit verwandten zulassungspflichtigen Handwerk oder eine ent-
sprechende Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf bestanden hat.
2. Zur Meisterprüfung ist auch zuzulassen, wer eine andere Gesellenprüfung oder eine andere Abschlussprüfung in
einem anerkannten Ausbildungsberuf bestanden hat und in dem zulassungspflichtigen Handwerk, in dem er die
Meisterprüfung ablegen will, eine mehrjährige Berufstätigkeit ausgeübt hat. Für die Zeit der Berufstätigkeit dür-
fen nicht mehr als zwei Jahre gefordert werden.
Falls Unklarheiten bezüglich der Zulassungsvoraussetzungen bestehen, sollten Sie sich möglichst vor Beginn der Vor-
bereitungslehrgänge bei der Handwerkskammer Kassel, Tel. 0561 7888-131, beraten lassen.

141
Kraftfahrzeug-Servicetechniker, Geprüfter
Anhang

Zur Prüfung wird zugelassen, wer


1. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in den anerkannten Ausbildungsberufen Kraftfahrzeugmechaniker,
Kraftfahrzeugelektriker oder Automobilmechaniker oder
2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen fahrzeugtechnischen Beruf und ein Jahr Berufs-
praxis in der Kraftfahrzeuginstandhaltung oder
3. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen Metall- oder Elektroberuf abgelegt hat und drei
Jahre Berufspraxis in der Kraftfahrzeuginstandhaltung nachweist.
Abweichend von Absatz 1 kann zur Prüfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf
andere Weise glaubhaft macht, dass er Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben hat, die die Zulassung
zur Prüfung rechtfertigen.

Raumausstatter für Restaurierungsarbeiten


Zur Prüfung wird zugelassen, wer eine Gesellenprüfung oder Abschlussprüfung als Raumausstatter bestanden hat
und mindestens zwei Jahre als Raumausstatter tätig war.

Restaurator im Raumausstatter-Handwerk
Zur Prüfung wird zugelassen, wer im entsprechenden Handwerk eine Meisterprüfung bestanden hat.

Sachkundenachweis (§ 7a, § 8 und § 9 der Handwerksordnung)


Das Erfordernis einer Sachkundeprüfung kann sich im Rahmen eines Ausübungsberechtigungs- (§7a HwO) oder eines
Ausnahmebewilligungsverfahren (§8 und § 9 HwO) ergeben, wenn die zur selbständigen Ausübung eines zulassungs-
pflichtigen Handwerks notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten nicht nachgewiesen sind.
Den Nachweis Ihrer Kenntnisse und Fertigkeiten erbringen Sie in einer Sachkundeprüfung vor der Handwerkskammer.
Diese Prüfung kann sich auf praktische Fertigkeiten und Kenntnisse, fachtheoretische als auch betriebswirtschaftli-
che Kenntnisse beziehen.
Es gibt folgende Vorbereitungskurse:
– Gas-Konzession
– Wasser- und Abwasserinstallation
– betriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Kenntnisse
Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrer Handwerkskammer, Telefon 0561 7888-135.

SPS-Fachkraft
Zur Prüfung wird zugelassen, wer in einem anerkannten Ausbildungsberuf die Gesellen- bzw. Abschlussprüfung
bestanden hat.

142
Anhang
Prüfungsgebühren HWK
Auszug aus der Gebührenordnung der HWK Kassel (Stand: November 2007)
Meisterprüfung Gebühr in €
a) Teil I, Teil II, Teil III, je Prüfungsteil 320,00
Teil IV 220,00
b) Gleichzeitige Ablegung von Prüfungsteilen
– Prüfungsabschnitt I und II 560,00
– Prüfungsabschnitt III und IV 460,00
c) Gesamtprüfung
– in einem zeitlich zusammenhängenden Prüfungsverfahren 620,00
Fortbildungsprüfungen
Die Gebührenordnung – Stand 2004 – sieht eine Prüfungsgebühr bei Fortbildungsprüfungen von 130,00 – 500,00 € vor.
Je nach organisatorischen Vorgaben und Gliederungsregelungen gem. den einschlägigen Fortbildungsregelungen
legen Präsident und Hauptgeschäftsführer innerhalb dieses Rahmens die Gebühr fest.
Die genaue Prüfungsgebühr zu der von Ihnen gewählten Fortbildungsprüfung erhalten Sie bei der Handwerks-
kammer Kassel, Frau Attendorn Tel. 0561 7888-132 oder e-Mail: Waltraud.Attendorn@hwk-kassel.de
Ausbildereignungsprüfung 150,00

2. Fortbildungsprüfungen der IHK


Für die Fortbildungsprüfungen der Industrie- und Handelskammer Kassel gelten die nachstehenden Zulassungs-
voraussetzungen.
Entscheidend für die Zulassung zu einer IHK-Fortbildungsprüfung ist die Erfüllung der geforderten Zulassungsvorausset-
zungen. Der Besuch eines Lehrgangs berechtigt nicht zur Prüfungszulassung, sondern dient der inhaltlichen Vorbereitung.
Die Zulassungsvoraussetzungen müssen vom Teilnehmer mit dem Beginn der Prüfung bzw. der 1. Teilprüfung erfüllt sein.
Bitte lassen Sie daher frühzeitig Ihre Zulassungsvoraussetzungen von der IHK Kassel prüfen (Zulassungsanfrage).
Zur Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen sind folgende Unterlagen bei der Industrie- und Handelskammer Kassel,
Prüfungen Weiterbildung, Herrn Wilhelm Hirschmann Gobietstr. 13, 34123 Kassel, einzureichen:
1) Anschreiben mit folgenden Inhalten:
– Name des Bildungsträgers, bei dem der Fortbildungslehrgang besucht wird
– Angestrebte Fortbildungsprüfung
– Beginn des Fortbildungslehrganges
– Zeitpunkt der ersten Prüfung/Teilprüfung
– Telefonnummer des Teilnehmers (tagsüber)
2) Tabellarischer Lebenslauf
3) Nachweis über den Abschluss eines anerkannten Ausbildungsberufes (Kopie)
4) Detaillierte(r) Nachweis(e) über die geforderte Berufspraxis (Bescheinigung(en) Arbeitgeber)
Die IHK legt den Anmeldeschluss fest und nimmt Anträge auf Zulassung zur Prüfung für die jeweils nächste Prüfung
entgegen.
Außerdem ist bei der Anmeldung zu einer IHK-Prüfung zu beachten
• Termingerechter Eingang der Anmeldeunterlagen
• Entrichtung der Prüfungsgebühr gemäß der jeweils gültigen Gebührenordnung der IHK Kassel
Für weitere Auskünfte stehen Ihnen die jeweiligen Mitarbeiter/-innen der IHK Kassel,
Prüfungen Weiterbildung, gerne zur Verfügung.

143
3. Fortbildungsprüfungen der IHK Kassel von A – Z
Anhang

Wichtige Informationen zu IHK-Fortbildungsprüfungen (Zulassungsvoraussetzungen, Gliederung der Prüfung / Rah-


menplan / Prüfungsaufgaben / FAQs zur Prüfungsvorbereitung etc.) sind auf der Hompage der IHK Kassel veröffent-
licht:
 Hompage: www.ihk-kassel.de
 Navigationsleiste: Aus- und Weiterbildung
 Inhaltsverzeichnis: IHK. Die Weiterbildung
 Inhaltsverzeichnis: IHK-Fortbildungsprüfungen
 Inhaltsverzeichnis: Fortbildungsprüfungen von A – Z

4. Prüfungsgebühren
Die Prüfungsgebühren zu den IHK-Fortbildungsprüfungen finden Sie bei dem jeweiligen Lehrgangsangebot. Die
Prüfungsgebühr wird gemäß der Gebührenordnung der IHK Kassel berechnet. Änderungen der Prüfungsgebühren –
z. B. durch die Veröffentlichung von neuen Prüfungsverordnungen vom Bundesministerium für Bildung und For-
schung – sind möglich. Es gelten stets die aktuellen Prüfungsgebühren zum Zeitpunkt der jeweiligen Prüfungsan-
meldung.

144
Anhang
Bildung und Qualität
Wir wollen Ihnen als Teilnehmer/innen einen Rahmen schaffen, der Ihnen bei
unseren Bildungsangeboten ein hohes Qualitätsniveau, Transparenz und Verläss-
lichkeit zusichert. Damit Sie darauf vertrauen können, ist das Bildungszentrum
Kassel (BZ) seit September 2005 ein von der Certqua1 zertifizierter Bildungs-
anbieter.
Um die versprochene Qualität und deren Überprüfung durch Dritte sicherzustellen,
erfüllt unser Qualitätsmanagementsystem die inhaltlichen Anforderungen der
DIN EN ISO 9001:2000 sowie die Qualitätsmaßstäbe des „Vereins für Weiter-
bildung in Hessen e.V.“2 Darüber hinaus besitzt das BZ die Trägeranerkennung
nach der Anerkennungs- und Zulassungsverordnung in der Weiterbildung (AZWV),
welche die Grundlage dafür bietet, Lehrgänge für die Bundesagentur für Arbeit
und die Arbeitsgemeinschaften für Arbeitsförderung durchzuführen. (Bildungs-
gutscheine)
Unser Weiterbildungsangebot orientiert sich an den Anforderungen unserer
Sigrun Lenkeit-Tschimpke
Kunden, den Erwartungen der nordhessischen Wirtschaft und des regionalen
Qualitätsbeauftragte
Arbeitsmarktes.
Wir verstehen uns als Partner von Menschen, die sich weiter entwickeln möchten
und unterstützen diese durch bestmögliche Beratung und Vermittlung passgenauer
Bildungsangebote.
Unser Ziel ist es, Sie mit unserem Angebot zufrieden zu stellen. Ihre Anregungen
und Kritik betrachten wir als Chance und Ansporn zur Weiterentwicklung und Ver-
besserung unserer Bildungsmaßnahmen und Serviceleistungen. Wir freuen uns auf
Ihre Rückmeldung.

1 www.certqua.de
2 www.weiterbildunghessen.de
145
Wer mehr kann, kann auch mehr werden.
Anhang

Gerade anerkannte Abschlüsse sind ideal geeignet, um Ihren Arbeitsplatz sicherer zu machen und beruflich aufzustei-
gen.
Die Zulassungsvoraussetzungen zu den bundesweit anerkannten IHK- und HWK-Fortbildungsprüfungen sind im
Anhang angegeben. Nachfolgende Grafik zeigt in übersichtlicher Form, wie berufliche Praxis und berufliche Weiter-
bildung miteinander in Verbindung stehen und Ihre Karriere fördern:

Stufen zum Erfolg

Fach- und Führungsseminare

BERUFSPRAXIS
Technischer
Betriebswirt IHK IT – Strategische Betriebswirt,
Professionals Betriebswirt HWK

BERUFSPRAXIS
Handwerksmeister
Fachkaufleute IT – Operative Industriemeister
Fachwirte Professionals Techniker
Service-Techniker

B E R U F S P R A X I S
begleitet durch z. B. Fachkurse, Sprachen, EDV, Persönlichkeitsentwicklung

B eru fsau sb ild ung


in einem kaufmännischen, IT oder gewerblich-technischen Beruf

146
Weiterbildungsberatung,

Anhang
denn in einem erfolgreichen Betrieb stecken kluge Köpfe.

In der schnelllebigen Informations- und Dienstleistungsgesellschaft, in der sich


berufliche Anforderungen ständig verändern, entsteht der Bedarf nach Weiterbil-
dung in immer kürzeren Abständen. Gut ausgebildete und lernbereite Mitarbeiter
sind für Unternehmen ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Deshalb unterstützen wir kleine und mittelständische Betriebe sowie Einzelinteres-


senten durch individuelle, umfassende und trägerneutrale Beratung. Die Konzep-
tion passgenauer Firmenschulungen ist ein weiterer Service auf Ihrem Weg in eine
erfolgreiche Zukunft.
Beratungsangebot:
– Bildungsbedarf ermitteln
– Bildungsangebote auswählen
– Bildungsplan erstellen
– Schulungen, Workshops und Trainings für Betriebe
Unsere Zielgruppen sind kleine und mittelständische Betriebe und Ihre MitarbeiterInnen.
Ein Beratungsgespräch kann klärend sein und kleinere und größere Steine ins Rollen bringen.
Kontakt:
Bildungszentrum Kassel
Birgitta Hoffmann
Tel. 0561 9596-354
e-Mail: B.Hoffmann@bz-kassel.de

Die Beratung ist kostenfrei.

Die Beratungsstelle wird gefördert durch:

EUROPÄISCHE UNION
Europäischer Sozialfonds

147
Firmenseminare – Maßarbeit für Ihr Unternehmen
Anhang

Sie finden im offen ausgeschriebenen Seminarangebot der Bildungsanbieter kein passendes Angebot für den speziel-
len Bildungsbedarf Ihres Unternehmens?
Sie sind der Meinung Seminare müssen flexibel und zielgruppenorientiert sein?
Dann sind wir der richtige Partner, der mit Ihnen Veränderungen einleitet und gezielt umsetzt!
Gemeinsam analysieren wir auf der Grundlage Ihrer Unternehmensziele und unserer Erfahrungen, wie das konkrete
Ziel des Firmenseminars aussieht. Danach erstellen wir ein spezifisches, auf ihr Unternehmen zugeschnittenes, Qua-
lifizierungskonzept.
Inhalt, Umfang, Organisation, Veranstaltungsort, Auswahl des passenden Trainers und alle weiteren Rahmenbedin-
gungen sind dabei selbstverständlich maßgeschneidert.
Unsere Angebote:
– Coaching für Einzelteilnehmer/innen
– Inhouse-Seminare für Gruppen
– Problemlösungsworkshops mit anschließenden prozessbegleitenden Qualifizierungsprojekten.
Ihre Vorteile:
– Inhouse-Seminare können kostengünstiger sein als mehrere externe Seminarbesuche.
– Sowohl Inhalt als auch zeitliche Durchführung sind speziell auf die Bedürfnisse und Zielsetzungen Ihres
Unternehmens zugeschnitten
– Im gemeinsamen Seminar motivieren sich die Mitarbeiter gegenseitig.
Sprechen Sie mit uns. Wir beraten Sie gerne.
Ihre Ansprechpartner:
Bau / Textil / Ausstattung
Elektro-, Informations- und Gebäudetechnik
Frau Anja Scriba, Tel. 0561 9596-177, e-Mail: A.Scriba@bz-kassel.de
Betriebswirtschaft
Frau Ursula Klampt, Tel. 0561 9596-350,
e-Mail: U.Klampt@bz-kassel.de
IT / EDV
Metall-, Konstruktions- und C-Technik
Frau Margitta Reubert, Tel. 0561 9596-113
e-Mail: M.Reubert@bz-kassel.de
Nahrung und Körperpflege
Frau Patricia Thompson, Tel. 0561 9596-466
e-Mail: P.Thompson@bz-kassel.de
Schweißtechnische Lehranstalt / DVS
Frau Brigitte Görlitz, Tel. 0561 9596-153
e-Mail: B.Goerlitz@bz-kassel.de und dvs@bz-kassel.de

Hinweis auf im Jahr 2008 noch geplante Kursangebote:


Angebote an Betriebe, die sich vermehrt dem Kundensegment 50+ widmen:
• Tagesseminare zum Thema:
– Seniorenmarketing
– Maßnahmen der Wohnraumanpassung
• Fernlehrgang: Senioren- und behindertengerechtes Bauen und Wohnen mit dem Qualifizierungsziel „ Fachkraft
für barrierefreies Bauen“
148
Finanzielle Förderung

Anhang
Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) – sog. „Meister-BAföG“ –
1. Wer hat Anspruch auf die Förderung?
Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) verfolgt das Ziel, Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Fort-
bildung durch finanzielle Unterstützung abzusichern.
Das Gesetz ist ein umfassendes Förderinstrument für die berufliche Fortbildung in nahezu allen Berufsbereichen und
zwar unabhängig davon, in welcher Form sie durchgeführt wird (Vollzeit / Teilzeit / schulisch / außerschulisch / Fern-
unterricht).
Handwerker, Techniker und Fachkräfte, die sich auf den Fortbildungsabschluss zu Handwerks- oder Industriemeistern,
Fachkaufleuten, Fachwirten oder Betriebswirten vorbereiten, können die Aufstiegsförderung beantragen.
Voraussetzung ist eine nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) oder der Handwerksordnung (HWO) anerkannte, abge-
schlossene Erstausbildung oder ein vergleichbarer Berufsabschluss oder eine entsprechende berufliche Qualifikation
(längere praktische Berufstätigkeit).
Gefördert werden Bildungsmaßnahmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft, der Freien Berufe sowie der Haus-
und Landwirtschaft. Sie müssen gezielt auf entsprechende anerkannte Prüfungen vorbereiten. Auch zahlreiche Fort-
bildungen für Berufe im Gesundheitswesen, in der Sozialpflege und Sozialpädagogik sind förderungsfähig. Eine
Altersgrenze besteht nicht.

2. Welche Maßnahmen werden gefördert?


Vollzeitmaßnahmen, wenn sie
– mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen,
– innerhalb von 36 Monaten abschließen und
– in der Regel in jeder Woche an 4 Werktagen Lehrveranstaltungen mit mindestens 25 Unterrichtsstunden stattfinden.
Teilzeitmaßnahmen, wenn sie
– mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen,
– innerhalb von 48 Monaten abschließen und
– in der Regel innerhalb von 8 Monaten Lehrveranstaltungen mit mindestens 150 Unterrichtsstunden stattfinden.
Fernunterrichtslehrgänge können gefördert werden, wenn sie den Anforderungen des Fernunterrichtsschutzgesetzes
entsprechen.

3. Welche Leistungen werden gewährt?


Bei Vollzeitmaßnahmen:
monatliche Unterhaltsbeiträge (zum Lebensunterhalt) 495 € für den/ die Teilnehmer/in, ggf. zzgl. bis 64 € für erhöhte
Unterkunftskosten, ggf. zzgl. 47 € bzw. 8 € Zuschläge für Kranken- bzw. Pflegeversicherung. Höchstbeitrag für allein-
stehende Teilnehmer somit 614 €, zzgl. 215 € für den Ehegatten, zzgl. 179 € für jedes Kind. (einkommens-und vermö-
gensabhängige Höchstbeträge) Einkommen und Vermögen der Eltern bleiben unberücksichtigt.
Die Unterhaltsbeiträge werden z.T. als Darlehen geleistet. Darlehensbedingungen: s. unter Ziff. 4
Das Darlehen braucht nicht in voller Höhe in Anspruch genommen zu werden. Eine Begrenzung der Höhe nach ist möglich.
Die Höhe des Unterhaltsbeitrages ist abhängig
– vom eigenen Einkommen während der Fortbildungsmaßnahme
– vom eigenen Vermögen zum Zeitpunkt der Antragstellung
– vom Familienstand und der Anzahl der unterhaltspflichtigen Kinder
– bei Verheirateten: vom Einkommen des Ehegatten
– ob eine selbstständige Kranken- oder Pflegeversicherung besteht (i. d. R. nach Vollendung des 25. Lebensjahres)
– von der Höhe der Mietkosten
Bei Teilzeit- und Vollzeitmaßnahmen:
– Förderung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren bis 10.226 €, in Höhe von derzeit 30,5 % als Zuschuss, Restbetrag
als Darlehen.
149
– Förderung der Erstellung der fachpraktischen Arbeit in der Meisterprüfung des Handwerks sowie vergleichbarer
Anhang

Arbeiten in anderen Wirtschaftsbereichen bis zur Hälfte der notwendigen Kosten, höchstens jedoch 1.534 € (als
Darlehen).
– Bei Alleinerziehenden: Zuschuss zu den notwendigen Kosten der Betreuung eines Kindes bis zur Vollendung des
zehnten Lebensjahres für jeden Monat je Kind, höchstens 113 €.

4. Darlehensbedingungen
Das Darlehen ist während der Fortbildungsmaßnahme und einer anschließenden zweijährigen Karenzzeit – längstens
jedoch 6 Jahre – zins- und tilgungsfrei. Anschließend ist das Darlehen innerhalb von 10 Jahren in einer monatlichen
Mindestrate von 128 € zurückzuzahlen.
Ab Beginn der Rückzahlungspflicht kann zwischen einem festen und einem variablen Zinssatz gewählt werden, der in
der Regel erheblich unter dem marktüblichen Zinssatz liegt.
Unter bestimmten Voraussetzungen werden fällige Rückzahlungsraten zunächst gestundet und nach endgültiger Fest-
stellung der Voraussetzungen endgültig erlassen.
Existenzgründern wird unter festgelegten Voraussetzungen 66 % des auf die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren ent-
fallenden Restdarlehens erlassen.
Über Einzelheiten zu den Darlehensbedingungen – auch zu den aktuellen Zinssätzen – informiert das Amt für Ausbil-
dungsförderung.

5. Antragstellung
Anträge sollten rechtzeitig vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Unterhaltsbeiträge werden ab Beginn des
Monats geleistet, in dem der Lehrgang tatsächlich beginnt, frühestens jedoch vom Beginn des Antragsmonats an.
Eine rückwirkende Bewilligung von Unterhaltsbeiträgen ist somit nicht möglich.
Maßnahmebeiträge (Lehrgangs- u. Prüfungsgebühren, Kosten des „Meisterstücks“, Kinderbetreuungskosten) müssen
spätestens bis zum Ende der Maßnahme oder des Maßnahmeabschnitts beantragt werden (maßgebend ist der letzte
Unterrichtstag!).

6. Wo wird die Förderung beantragt?


Förderungsanträge sind schriftlich an die nach Landesrecht zuständige Behörde zu richten. Maßgeblich ist der stän-
dige Wohnsitz der Antragstellerin/des Antragstellers. In Hessen sind die Ämter für Ausbildungsförderung bei den
Studentenwerken Darmstadt, Frankfurt, Gießen, Kassel und Marburg für den Vollzug des Gesetzes zuständig.
Zuständigkeitsbereich des Studentenwerks Kassel
(Maßgeblich ist der ständige Wohnsitz der Antragstellerin/des Antragstellers)
Stadt Kassel, Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Landkreis Kassel, Schwalm-Eder-Kreis, Landkreis Waldeck-Frankenberg,
Werra-Meißner-Kreis
Besucheranschrift:
Studentenwerk Kassel, – Amt für Ausbildungsförderung –,
Wolfhager Str.10 (Hofgebäude), 34117 Kassel, (Nähe Holländischer Platz, Hauptstandort der Universität Kassel)
Mo. + Do. 10:00 – 12:00 Uhr, Di. + Mi. 10:00 – 15:00 Uhr
Postanschrift:
Postfach 10 36 60, 34036 Kassel
Sekretariat: Tel. 0561 804-2551, Fax -2548
Sachbearbeiter: Tel. 0561 804-2554 (A – M) Frau Beinhoff, Tel. 804-3512 (N – Z) Herr Neumann,
Internet: www.uni-kassel.de/stw
e-Mail: foerderung@studentenwerk.uni-kassel.de
Antragsformblätter erhalten Sie auch im Bildungszentrum Kassel.
Umfassende Informationen sowie die Antragsformblätter erhalten Sie auch unter: www.meister-bafoeg.info

150
Begabtenförderung

Anhang
Erfolgreich durch Initiative
Das Ziel der Förderung ist die persönliche und berufliche Entfaltung begabter und leistungsfähiger junger Menschen.
Wer wird gefördert?
Absolventen einer Berufsausbildung, die ihre Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf erfolgreich
mit min. 87 Punkten bzw. der Note 1,9 oder besser abgeschlossen oder an einem überregionalen beruflichen Leis-
tungswettbewerb mit Erfolg teilgenommen haben und jünger als 25 Jahre sind.
Was wird gefördert?
– Fachbezogene berufliche Weiterbildung, sofern sie besonders anspruchsvoll ist.
– Fach- oder berufsübergreifende Weiterbildung, die den beruflichen Horizont sinnvoll erweitert oder allgemeine
berufliche Fähigkeiten vermittelt.
– Weiterbildung, die der Persönlichkeitsbildung oder der Entwicklung sozialer Kompetenzen dient.
– Weiterbildung, die zur Förderung der aktiven Mitwirkungsfähigkeit in Beruf und Gesellschaft beiträgt.
Dauer und Umfang der Förderung:
Der Stipendiat kann maximal 3 Jahre mit bis zu 1.700 € pro Jahr gefördert werden (bei einem Eigenanteil von 20 %
pro Maßnahme, höchstens aber 180 € pro Jahr).
Studenten können nicht gefördert werden.
Beratung
IHK: Tel. 0561 7891-267
HWK: Tel. 0561 7888-131

151
Steuerersparnis
Anhang

Eine Steuerersparnis ergibt sich, wenn die durch den Besuch der Lehrgänge, Vorträge und Seminare entstehenden
Kosten steuermindernd berücksichtigt werden. Zu den als Werbungskosten für Arbeitnehmer oder als Betriebsausga-
ben für Gewerbetreibende berücksichtigungsfähigen Kosten gehören die Fahrtkosten, Verpflegungsmehraufwendun-
gen, Lehrgangsentgelte und Prüfungsgebühren, die Aufwendungen für Lehrmittel und Arbeitsmittel (z. B. Bücher und
PC), die Benutzung des Telefons und Internetzugangs, das häusliche Arbeitszimmer u. a. m., jeweils, soweit diese
durch die Maßnahme verursacht sind.
Für die Berechnung der Fahrtkosten mit einem Pkw können die tatsächlich angefallenen Kosten oder aber pauschal
0,30 € je gefahrenen Kilometer angesetzt werden, wenn die Fortbildungsstätte nicht zur regelmäßigen Arbeitsstätte
geworden ist.
Die Aufwendungen wirken sich auch dann aus, wenn der Teilnehmer, ggf. der mit diesem zusammenveranlagte Ehe-
partner im Kalenderjahr keine positiven Einkünfte aus einer Erwerbstätigkeit erzielt haben (Verlustabzug). Im Zweifel
nehmen Sie Rücksprache mit Ihrem Finanzamt.
Die Übernahme der Kosten für die Weiterbildungsmaßnahme durch den Arbeitgeber führt nicht zu einer Erhöhung der
Lohnsteuer, wenn die Maßnahme im ganz überwiegenden Interesse des Arbeitgebers erfolgt.
In Ausnahmefällen kann die Veranstaltung dazu dienen, sich für einen Beruf erstmalig ausbilden zu lassen. In diesem
Fall sind die dafür entstandenen Aufwendungen seit 2004 bis zum Höchstbetrag von 4.000 € im Kalenderjahr je Teil-
nehmer als Sonderausgaben abzugsfähig. Der Abzug als Sonderausgaben ist auch möglich, wenn die Aufwendungen
für die Berufsausbildung des zusammenveranlagten Ehepartners entstanden sind.
Durch verschiedene Steueränderungsgesetze ist die Abzugsfähigkeit der Aufwendungen in Teilbereichen geändert
worden:
– Aufwendungen für Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte können ab 2007 erst ab dem 21.
Entfernungskilometer und dann mit 0,30 € je Entfernungskilometer als Werbungskosten oder Betriebsausgaben
berücksichtigt werden (Entfernungspauschale). Diese Regelung gilt aber nur dann, wenn die Fortbildungsstätte
zur regelmäßigen Arbeitsstätte geworden ist.
– Die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer können ab 2007 nur noch dann berücksichtigt werden, wenn dieses
den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung bildet. Von dieser Einschränkung sind
jedoch die Aufwendungen für die Einrichtungsgegenstände des Arbeitszimmers und die darin aufgestellten
beruflich verwendeten Arbeitsmittel (Schreibtisch mit Stuhl, Bücherregal, PC u.a.m.) nicht betroffen.
– Erwerbsbedingte Kinderbetreuungskosten können bereits ab 2006 in besonderen Fällen als Werbungskosten
oder Betriebsausgaben abgesetzt werden. Entstehen die Kinderbetreuungskosten ausbildungsbedingt, kann ein
Abzug als Sonderausgaben in Betracht kommen.

152
Teilnahmebedingungen

Anhang
1) Anmeldung
Die Anmeldung zur Teilnahme an Veranstaltungen kann schriftlich, per Fax, persönlich oder online erfolgen. Anmel-
dungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Ist ein Lehrgang/Seminar bereits belegt, erhält der
Teilnehmer umgehend Nachricht. Nach Vorlage der Anmeldung erhält der Teilnehmer – spätestens ca. eine Woche
vor dem Lehrgangsbeginn – eine schriftliche Anmeldebestätigung mit Hinweisen auf die Lehrgangsdaten. Die
Anmeldung gilt als verbindliche Kursbelegung. Bei einer Verhinderung am ersten Unterrichtstag eines Lehrgangs bit-
ten wir um telefonische Benachrichtigung.
2) Zahlungsbedingungen
Der Teilnehmer hat das Entgelt für die Veranstaltung unabhängig von den Leistungen Dritter nach Rechnungserhalt zu
zahlen. Prüfungen werden gesondert berechnet. Bei Lehrgängen mit einer Dauer von mehr als drei Monaten ist Teil-
zahlung möglich. Die Nichtinanspruchnahme einzelner Unterrichtseinheiten/ Stunden berechtigt nicht zu einer Ermä-
ßigung des Rechnungsbetrages.
3) Rücktritt und Kündigung
Abmeldungen müssen schriftlich spätestens 14 Tage vor Kursbeginn erfolgen. Bis zu diesem Zeitpunkt wird eine
Bearbeitungsgebühr von 30,00 € erhoben. Bei späterer Abmeldung vor dem Lehrgangsbeginn und nach Beginn des
Lehrgangs gilt:
• bei Lehrgängen von 50 und weniger Stunden wird das volle Entgelt fällig
• bei Lehrgängen von 51 und mehr Stunden wird das anteilige Entgelt bis zum Eingang der Kündigung, mindes-
tens jedoch 30 % der Lehrgangskosten fällig
Kosten für erhaltene oder bestellte Lehrmaterialien werden ohne Einschränkung fällig.
4) Programmänderungen
Der Veranstalter hat das Recht, bei ungenügender Beteiligung bzw. bei unvorhersehbaren Ereignissen,
Lehrgänge/Unterrichtsveranstaltungen abzusagen. Die Teilnehmer werden hierüber umgehend in Kenntnis gesetzt.
Bereits gezahlte Entgelte werden erstattet. Ein weitergehender Schadensersatz-Anspruch ist ausgeschlossen. Ände-
rungen des Programms sind möglich und vorbehalten. Sie werden in geeigneter Weise bekannt gegeben. Verschie-
bungen im Ablaufplan sowie der Wechsel von Dozenten berechtigen den Teilnehmer nicht zur Minderung des Ent-
gelts bzw. zur Erstattung von Fahrtkosten.
5) Teilnahmebescheinigungen
Teilnahmebescheinigungen werden bei allen Lehrgängen nur dann ausgegeben, wenn mindestens 80 % der Unter-
richtsstunden vom Teilnehmer tatsächlich besucht wurden.
Bei einer Teilnahme zwischen 50 % und 80 % der Unterrichtsstunden erhält der Teilnehmer eine Teilnahmebescheini-
gung mit dem Vermerk über die tatsächlich besuchten Unterrichtsstunden.
6) Haftung
Die Haftung für Schäden ist ausgeschlossen. Es sei denn, dass der Schaden auf einem vorsätzlichen oder grob fahr-
lässigen Verhalten der BZ-GmbH oder ihrer Erfüllungsgehilfen beruht.
7) Datenschutz
Personenbezogene Daten wie Name, Adresse, Telefonnummer, Beruf werden von der BZ GmbH vertraulich und unter
Beachtung der datenschutzrechtlichen Vorschriften behandelt. Die Erhebung, Verarbeitung, Nutzung und Speicherung
dieser Daten erfolgt nur, soweit es zur Anbahnung oder Erfüllung des Teilnehmervertrages erforderlich ist.
Das BZ Lehrgangsangebot kann online ohne Offenlegung einer Identität genutzt werden. Wenn ein Interessent wei-
tere Informationen wünscht oder sich zu einem Lehrgang anmelden möchte, sind die Nennung des Namens oder wei-
tere Angaben erforderlich. Es unterliegt der freien Entscheidung des Nutzers, ob er diese Daten eingibt und damit in
das Speichern und Verarbeiten einwilligt. Der Nutzer kann Auskunft über die von ihm gespeicherten personenbezoge-
nen Daten und ggf. deren Löschung verlangen.
8) Erfüllungsort
Erfüllungsort für alle gegenseitigen Ansprüche ist Kassel. Stand: 26.10.2007
153
Partner der Region
Anhang

Kreishandwerkerschaften und IHK Servicezentren


Die Partner des Bildungszentrums in der Region.
Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort beraten Sie gern, beispielsweise wenn es um Ihre berufliche Weiterbil-
dung, Existenzgründung geht.
Kreishandwerkerschaften im Kammerbezirk der HWK Kassel
Kreishandwerkerschaft Biedenkopf, Nikolauskirchstr. 18, 35216 Biedenkopf
Tel. 06461 4017, e-Mail: kh-biedenkopf@t-online.de
Kreishandwerkerschaft Fulda, Rabanusstr. 33, 36037 Fulda
Tel. 0661 902240, www.kh-fulda.de
Kreishandwerkerschaft Hersfeld-Rotenburg, Fuldastr. 16, 36251 Bad Hersfeld
Tel. 06621 9289-0, www.kh-hef-rot.de
Kreishandwerkerschaft Hofgeismar-Wolfhagen, Bahnhofstr. 50, 34369 Hofgeismar
Tel. 05671 50950, www.kh-hog-woh.de
Kreishandwerkerschaft Kassel, Scheidemannplatz 2, 34117 Kassel
Tel. 0561 784840, www.kreishandwerkerschaft-kassel.de
Kreishandwerkerschaft Marburg, Umgehungsstr. 1, 35043 Marburg
Tel. 06421 95090, www.handwerk-mr.de
Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder, Rudolf-Harbig-Str. 6, 34576 Homberg
Tel. 05681 9881-0, www.handwerk-schwalm-eder.de
Kreishandwerkerschaft Waldeck-Frankenberg, Christian-Paul-Str. 5, 34497 Korbach
Tel. 05631 9535-0, www.khkb.de
Geschäftsstelle Frankenberg, Marburger Str. 25b, 35066 Frankenberg
Tel. 06451 72410, www.khkb.de
Kreishandwerkerschaft Werra-Meißner-Kreis, An den Anlagen 2, 37269 Eschwege
Tel. 05651 7445-0, www.kreishandwerkerschaft-wm.de

IHK Servicezentren im Kammerbezirk der IHK Kassel


Industrie- und Handelskammer Kassel, Kurfürstenstr. 9, 34117 Kassel
Tel. 0561 7891-229, e-Mail: eisentraeger@kassel.ihk.de
IHK Servicezentrum Werra-Meißner – Zentrum der Wirtschaft, Niederhoner Str. 54, 37269 Eschwege
Tel. 05651 7449-51, e-Mail: ludwig@kassel.ihk.de
IHK Servicezentrum Hersfeld-Rotenburg, Leinenweberstr. 1, 36251 Bad Hersfeld
Tel. 06621 944-130, e-Mail: mertelmeyer@kassel.ihk.de
IHK Servicezentrum Schwalm-Eder, Parkstr. 6, 34576 Homberg
Tel. 05681 775-485, e-Mail: krause@kassel.ihk.de
IHK Servicezentrum Marburg, Softwarecenter 3, 35037 Marburg
Tel. 06421 9654-0, e-Mail: geil@kassel.ihk.de
IHK Servicezentrum Waldeck-Frankenberg, Bahnhofstr. 15, 34497 Korbach
Tel. 05631 9503-0, e-Mail: sacher@kassel.ihk.de

154
Weiterbildung in der Region

Anhang
AfAK – Akademie für Absatzwirtschaft Kassel e.V.
Werner-Heisenberg-Str. 4, 34123 Kassel
Tel. 0561 998960, Fax 0561 99896-43
e-Mail: info@afak.de, Internet: www.afak.de
Stichworte: Kommunikationswirt/in, Stadtmarketing-Manager

Arbeitsgemeinschaft Stufenausbildung (Bau)


Falderbaumstr. 18, 34123 Kassel
Tel. 0561 958510, Fax 0561 582855
e-Mail: info@ask-lehrbaustelle.de, Internet: www.ask-lehrbaustelle.de

Berufsfortbildungswerk des DGB GmbH (bfw) – Bildungsstätten Bebra


Kasseler Str. 19, 36179 Bebra
Tel. 06622 919080, Fax 06622 919081
e-Mail: bebra@bfw.de, Internet: www.bfw.de
Stichworte: Kaufmännische Weiterbildung, EDV-Seminare, Metallwerkstatt, Schweißausbildungen

BZH Bildungszentrum Handel und Dienstleistungen gemeinnützige GmbH – Hauptverwaltung


Pilgrimstein 28 a, 35037 Marburg
Tel. 06421 9100-0, Fax 06421 9100-19
e-Mail: bz-hv@handelshaus.de, Internet: www.bildungszentrum24.de

BZH Bildungszentrum Handel und Dienstleistungen gemeinnützige GmbH – Regionalzentrum


Leinenweberstr. 1-3, 36251 Bad Hersfeld
Tel. 06621 5024-0, Fax 06621 5024-30
e-Mail: bz-hef@handelshaus.de, Internet: www.bildungszentrum24.de

BZH Bildungszentrum Handel und Dienstleistungen gemeinnützige GmbH – Regionalzentrum


Bahnhofstr. 12, 37269 Eschwege
Tel. 05651 75425-0, Fax 05651 75425-9
e-Mail: bz-esw@handelshaus.de, Internet: www.bildungszentrum24.de

BZH Bildungszentrum Handel und Dienstleistungen gemeinnützige GmbH – Regionalzentrum


Pestalozzistr. 27, 34119 Kassel
Tel. 0561 78968-0, Fax 0561 78968-60
e-Mail: bz-ks@handelshaus.de, Internet: www.bildungszentrum24.de

BZH Bildungszentrum Handel und Dienstleistungen gemeinnützige GmbH – Regionalzentrum


Friedrichstr. 2, 34497 Korbach
Tel. 05631 64747, Fax 05631 64349
e-Mail: bz-kb@handelshaus.de, Internet: www.bildungszentrum24.de

BZH Bildungszentrum Handel und Dienstleistungen gemeinnützige GmbH – Regionalzentrum


Furthstr. 3, 35037 Marburg
Tel. 06421 9100-80, Fax 06421 9100-89
e-Mail: bz-mr@handelshaus.de, Internet: www.bildungszentrum24.de

155
Fachschule für Technik
Anhang

Wiener Str. 10, 34127 Kassel


Tel. 0561 585076, Fax 0561 582893
Internet: www.ftk-kassel.de
Stichworte: Geprüfte/r Industriemeister/in Metall, Elektrotechnik, Kunststoff/Kautschuk mit IHK-Abschluss, geprüfte/r
Techn. Betriebswirt u.Kontrukteur/in mit IHK Abschluss, Fachkraft Hydraulik/Pneumatik, Technik für Kaufleute

Frankfurt School of Finance & Management


Sonnemannstr. 9-11, 60314 Frankfurt
Tel. 069 154008179, Fax: 069 154008214
e-Mail: wagner@bankakademie.de, Internet: www.frankfurt-school.de
Stichworte: Bankfachwirt, Bankbetriebswirt, Management, Bachelor- u. Masterstudium, Seminare

HAB Hess. Akademie für Bürowirtschaft e.V. Frankfurt a.M. – Schulungsstätte Kassel
Finkenweg 13, 34253 Lohfelden
Tel. 0561 5190200, Fax 0561 5190356
e-Mail: sult@hab-frankfurt.de, Internet: www.hab-frankfurt.de
Stichworte: Vorbereitungslehrgänge a.d.Prüfungen f. Lehrer/innen d. Bürowirtschaft & der Informationsverarbeitung

Hessische Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie VWA gGmbH


Holländische Str. 36-38, 34127 Kassel
Tel. 0561 8043566, Fax 0561 8043566
e-Mail: info@vwa-kassel.de, Internet: www.vwa-kassel.de
Stichworte: Betriebswirt (VWA), Ökonom (VWA) Bereich Marketing, IT, Personal, Projektmanagement, Gesundheit u. a.

Kasseler Werkakademie für Gestaltung


Falderbaumstr. 18-20, 34123 Kassel
Tel. 0561 9596333, Fax 0561 9596332
e-Mail: Werkakademie@hwk-kassel.de, Internet: www.werkakademie-kassel.de
Stichworte: Geprüfte/r Gestalter/in im Handwerk, Eine Weiterbildung für Kreative

Kreishandwerkerschaft Waldeck-Frankenberg – Berufsbildungszentrum


Christian-Paul-Str. 5, 34497 Korbach
Tel. 05631 95350, Fax 05631 953535
e-Mail: info@khkb.de, Internet: www.khkb.de
Stichworte: Berufsvorbereitung, Fort- u. Weiterbildung

Passmore College – Sprachen und Managementschule GbR


Gisselberger Str. 51, 35037 Marburg
Tel. 06421 12356, Fax 06421 210684
e-Mail: info@passmore.de, Internet: www.passmore.de

REFA-Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung e.V.


Wiener Str. 10, 34127 Kassel
Tel. 0561 581401, Fax 0561 5851947
e-Mail: rvhn@refa-nordhessen.de, Internet: www.REFA-Hessen.de
Stichworte: Technischer Fachwirt

Volkshochschule Region Kassel


Wilhelmshöher Allee 19-21, 34117 Kassel
Tel. 0561 10031681, Fax 0561 10031660

VW Coaching Gesellschaft mbH


Postfach 14 51, 34219 Baunatal
Tel. 0561 490-4375 o. 0160 93953553, Fax 0561 490-4861
e-Mail: klaus.denn@volkswagen.de, Internet: www.vw-coaching.de
156
Schlagwortverzeichnis

Anhang
A Brückenkurs 126, 133
A + 85 Buchführung 60f., 131
Abgasuntersuchung (KFZ) 138 Bürokommunikation 38
Absatzwirtschaft 46 Büro-Management 21
Abwasserinstallation (Sachkundeprüfung) 108
Access (MS Office) 77,78,80 C
Administration (EDV) 86 Catering 121
Airbag / Gurtstraffer 139 Cisco (CCNA) 87
Anlagenmechaniker 97 CAD 89f.
Anmeldeformulare 161ff. C-Technik 89ff.
Apache 87 CNC-Technik 92f.
Arbeitssicherheit 70 CompTIA A+ 85
Arbeitsmethodik 16 Computertechnik (Hardware) 85
Arbeitsrecht 66 Controlling 64
Arbeitszeugnis 51
Ausbilderlehrgänge (IHK/HWK) 16ff., 136 D
Auszubildende 37, 97 3D-Konstruktion 91f.
Außerbetriebliche Ausbildung 110 Dachdecker 99, 125
Assessment-Center 15 Damenschneider 125
AU-Schulungen (PKW / LKW) 138 Datenbank 77f.
Außenwirtschaft 26 DATEV 61
AutoCAD 90ff. Dekoration 117
Drehen / Fräsen 92f.
B
Barrierefreies Bauen 148 E
Bäcker 121, 125 eBusiness 24
Baugruppen der Elektronik 99 ECDL 74ff.
Begabtenförderung 151 ECDL Advanced 77f.
Beleuchtungstechnik 105 e-Commerce 24
Beratung 6, 147 EDV 24f., 61
Berufsorientierung 110 Einkommenssteuer 69
Bestattungsfachwirt 28 Elektrik, KFZ 138
Betonbauer 130 Elektrofachkraft 101, 106
Betonstahlschweißer 114 Elektronik 38, 98
Betriebsorganisation 20 Elektrotechnik 97, 99, 126f.
Betriebssystem 79, 81, 87 Energiesparen 101, 107
Betriebswirt des Handwerks (HWK) 10 Energieausweis 107
Betriebswirt IHK 10f. Englisch 67
Betriebswirtschaft 18f. Europäischer Computerführerschein 74ff.
Beschwerdemanagement 47 Excel 76, 78, 80, 82
Bewachungsgewerbe 71 Existenzgründung 26
BFD Förderung 12 Export 26
Bilanzanalyse 64
Bilanzbuchhalter 55ff.
157
F Immobilienfachwirt 33
Anhang

50+ 148 Impressum 160


Fachkaufmann/-frau (IHK) 21, 48, 55ff. Industriefachwirt 31
Fachkaufmann/-frau für Handwerkswirtschaft 134 Industriemechaniker 94
Fachkraft (IHK/HWK) 18, 45,52, 59, 83, 84, 148 Industrielles Rechnungswesen 64
Fachwirt 27ff. Informationsveranstaltung (kostenfrei) 132, 147
Fahrzeugtechnik 137ff. Informationselektroniker 39
Fahrzeuglackierer 127 Inhaltsverzeichnis 3ff.
Feinwerkmechaniker 39, 128 Inhouse-Schulung 114, 148
Fertigungstechniker 95 Installateur und Heizungsbauer 129
Finanzielle Förderung 149ff. Internationaler Bilanzbuchhalter 58
Firmenseminare 114, 148 Internationale Besteuerung 59
Fleischer 39, 121, 128 Internet 24, 75, 79
Forderungsmanagement 65 Inventor 91ff
Friseur 39, 122f., 129 IP-Adressen 87
Führungstraining 13 ISDN 104

G J
Gasanlagen 138f. Jobstarter 110
Gasfeuerungstechnik 109 Jugendberufsbildung 110
Gas-Konzession 108
Gasschweißen 114 K
Gasthörer 62 Kalender 168
Gaststättengesetz 70
Karosseriebauer 39
Gebäudeenergieberater 107
KFZ-Servicetechniker 138
Gebäudetechnik 39, 104ff.
Klimaanlagen (KFZ) 139
Gesellenprüfung, Vorbereitung auf 97, 122
Kommunikation 16, 23
Gesprächsführung 14, 23
Konflikttraining 14
Gesundheitswesen 34, 45
Konstruktionstechnik 16
Glaser, Photovoltaik für 99
Korrespondenz 23
Grundkurse, Kaufmännische 19, 20, 24, 50, 60, 61,
Kosmetik 122f.
63, 65, 68
Kosten- und Leistungsrechnung 63
Gurtstraffer / Airbag 139
Kraftfahrzeugtechniker 39, 130
Güterverkehr 32
Kreishandwerkerschaften 154
Gutschein, BZ 167
Küchenmeister (IHK) 40
H Kundendienstmonteur (für Öl-/Gasfeuerung) 109
Handel 29ff. Kundenorientierung 48
Handwerksmeister 125ff.
Handwerkswirtschaft, Fachkaufmann für 134 L
Haustechnik 104f. Landmaschinenmechaniker 39
Hauptschulabschluss (Extern) 110 Lernmethoden 16
HPI - Elektroniklehrgänge 97ff. Lichtbogenhandschweißen 114
Lichttechnik 105
I Linux 87f.
IHK Servicezentren 154 Logistik 25
Immobilienverwaltung 66 Lohnabrechnung 52
158
Lohn- und Gehalt 51 Persönlichkeitsentfaltung 14

Anhang
Lohnsteuer 70 Personalfachkaufmann (IHK) 48
Personalwesen 50ff.
M Personenschutz, IHK Sicherheitsfachkraft 52
Maler und Lackierer 118, 130 Pflegedienst 45
Management Assistent 22ff. Photovoltaik 99, 101
Marketing 46, 148 Physik, Grundlagen der 126
Maschinenlehrgang 119 Planungstechnik 53
Materialwirtschaft 25 Polstern 117
Mathematik 126 PowerPoint (MS Office) 76, 81f.
Maurer und Betonbauer 130 Praxisorganisation 44
MCP 85 Produktionsplanung 53
MCSA-Messaging 86 Programmierung 83
MSCA-Security 86 Projektmanagement 53
MCDST 86 Protokolle erstellen 23
Meister 40f. , 125ff. Prüfungsgebühren HWK 143
Meister-BAföG 149 Prüfungsvorbereitung, für Bürokaufleute 38
Meistervorbereitung Teil III und IV (HWK) 134f.
Metallbauer 128 Q
Metallschutzgasschweißen 115 Qualitätsmanagement 54f.
Metalltechnik 90ff. Qualitätsmanagement im BZ 145
Microsoft 85f.
Mikroelektronik 98f. R
Raumausstatter 40, 117ff., 131
N Rechnungswesen 59, 60, 61, 64
N+ 85 Recht 65f.
Netzmonteur 107 Red head 87
Netzwerk 85, 87, 104 Reisekostenabrechung 50
Netzwerkadministrator 84 Regenerative Energien 99ff.
Niederspannungsnetz 105 Restaurator im Raumausstatterhandwerk 118
Restaurantmeister (IHK) 41
Ö Restaurierungsarbeiten, Raumausstatter für 117
Öl- und Gasfeuerung 109 Rohrleitungsbau (Schweißfachmann) 113
Ökologie 70 Router 87

O S
Oberflächenbehandlung, Holz 119 Sachkundeprüfung, Vorbereitung auf die 71, 105, 108,
Office-Management 22f. 138
OP-Manager 43 Samba 87
Open Source 87 Sanitär,- Heizung- und Klimatechnik 97, 99
Outlook (MS Office) 81f. Schweißen 112ff.
Schweißfachmann (DVS) 113
P Sekretariat 22
§ 3 AwaffV 71 Seniorengerechtes Bauen 148
Partner in der Region 154 Servicetechniker 109, 138
PDF-Dokumente erstellen 82 Sicherheitsfachkraft (IHK), Personenschutz 52
159
Solarfassaden 100 Warmwasserbereitung, Solare 100
Anhang

Solarthermie 100 Wasserinstallation 108


Soldaten, Qualifizierungsangebote für 12 Webdesign 82
Sozial- und Gesundheitswesen, Fachwirt im 34 Weiterbildungsberatung 147
Speicherprogrammierbare Steuerungen 102f. Weiterbildung für Auszubildende 37
Sprachen, Englisch 67 Weiterbildung in der Region 155f.
SPS 102f. Werkstofftechnologie 95
Steuerersparnis 152 Werkzeugmacher 39
Steuerrecht 59, 67ff., Windows 79, 81
Steuerungstechnik 93, 101ff. Wirtschaftsfachwirt 27
Steuerwesen 68 Wohnraumanpassung 148
Strukturierte Verkabelung 104 Wolfram-Inertgasschweißen 115
Stressmanagement 23
Suse 87 Z
Zeichenerklärung 3
T Zeitmanagement 15
Tabellenkalkulation 76, 78, 80, 82 Zertifikatskurse (z. B. IHK, ZWH, Microsoft) 18, 22,
Technischer Betriebswirt (IHK) 11 43f., 52ff., 59, 83ff.
Technischer Fachwirt (IHK) 35 Zimmerer, Photovoltaik für 99
Technologiefachkraft und Betriebsführer 12 Zulassungsvoraussetzungen 140ff.
Teilnahmebedingungen 153
Tk-Anlagen 104
Telefontraining 23, 47
Textverarbeitung 75, 77, 79, 82
Tischler 40, 119, 131
Tourismusfachwirt 36
TREI 105 Impressum
TRGI 108
Herausgeber
TRWI 108 Bildungszentrum Kassel gGmbH
Falderbaumstr. 18-20, 34123 Kassel
U Tel. 0561 9596-0, Fax -100
Umsatzsteuer 69
Redaktion
Umschulung 94
Birgitta Hoffmann
Umweltschutz 70
Unternehmensführung 10ff. Layout
Unterrichtungsverfahren (Bewachungsgewerbe) 71 Werbestudio Baars
Rauschenwasser 35, 37120 Bovenden
V Tel. 05594 804670, Fax 943550
Verkaufstraining 48, 121
Satz
Verkehrsfachwirt 32 Fotosatz Rosengarten GmbH
Verwaltung (EDV) 86 Frankfurter Str. 92, 34121 Kassel
Vista (Betriebssystem) 81 Tel. 0561 22442, Fax 284445
Volkswirtschaftslehre 20
Druck
Druck- und Verlagshaus
W Thiele & Schwarz GmbH
Waffensachkunde 71 Werner-Heisenberg-Str. 7, 34123 Kassel
Wandgestaltung 118f. Tel. 0561 95925-0, Fax -68
160
Anhang
Anmeldung
Bitte für jeden Lehrgang gesondert anmelden / Bitte mit Maschinen- bzw. Druckschrift ausfüllen.
Ich melde mich hiermit an zum Lehrgang/Seminar Beginn:

und beabsichtige, die Prüfung zum:


im Jahre: abzulegen.

BZ Bildungszentrum Kassel GmbH


34123 Kassel – Industriepark Waldau

Herr  Frau 
Name:
Zuname Vorname
Privatanschrift:
Straße PLZ / Ort
Geburtstag: Geburtsort:

Firma:

Firmenanschrift:
Straße PLZ / Ort
Telefon privat: Telefon dienstlich:

Fax: Mobil:

e-Mail:

Berufsabschluss:

In welchem Beruf soll ausgebildet werden:


(Nur bei Ausbilderlehrgängen auszufüllen)
Bitte ankreuzen
Rechnung an Privatadresse  Rechnung an Firmenadresse 
Für den vom Bildungszentrum abzuführenden Beitrag für die Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft) bitten wir um
folgende Angaben (nur 1 x ankreuzen). Ich besuche die Weiterbildungsveranstaltung
– auf eigene Veranlassung  – auf Veranlassung des Arbeitgebers 
Ich erkenne die auf Seite 153 in diesem Heft abgedruckten Teilnahmebedingungen
der BZ Bildungszentrum Kassel GmbH an. 
Einwilligung in die Erhebung, Speicherung und Nutzung personenbezogener Daten
Der Verarbeitung und Speicherung meiner personenbezogenen Daten zu Zwecken der Durchführung dieses Vertrages
stimme ich zu.  Ja
Hinweis: Die Zustimmung ist Voraussetzung des Vertragschlusses
Ich bin damit einverstanden, dass ich den BZ-Newsletter erhalte.  Ja  Nein
Hinweis: Die Zustimmung ist freiwillig und kann jederzeit von Ihnen widerrufen werden.

Ort, Datum (Unterschrift des Zahlungspflichtigen,


wenn Arbeitgeber, bitte Firmenstempel)
161
162
Anhang
Anhang
Anmeldung
Bitte für jeden Lehrgang gesondert anmelden / Bitte mit Maschinen- bzw. Druckschrift ausfüllen.
Ich melde mich hiermit an zum Lehrgang/Seminar Beginn:

und beabsichtige, die Prüfung zum:


im Jahre: abzulegen.

BZ Bildungszentrum Kassel GmbH


34123 Kassel – Industriepark Waldau

Herr  Frau 
Name:
Zuname Vorname
Privatanschrift:
Straße PLZ / Ort
Geburtstag: Geburtsort:

Firma:

Firmenanschrift:
Straße PLZ / Ort
Telefon privat: Telefon dienstlich:

Fax: Mobil:

e-Mail:

Berufsabschluss:

In welchem Beruf soll ausgebildet werden:


(Nur bei Ausbilderlehrgängen auszufüllen)
Bitte ankreuzen
Rechnung an Privatadresse  Rechnung an Firmenadresse 
Für den vom Bildungszentrum abzuführenden Beitrag für die Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft) bitten wir um
folgende Angaben (nur 1 x ankreuzen). Ich besuche die Weiterbildungsveranstaltung
– auf eigene Veranlassung  – auf Veranlassung des Arbeitgebers 
Ich erkenne die auf Seite 153 in diesem Heft abgedruckten Teilnahmebedingungen
der BZ Bildungszentrum Kassel GmbH an. 
Einwilligung in die Erhebung, Speicherung und Nutzung personenbezogener Daten
Der Verarbeitung und Speicherung meiner personenbezogenen Daten zu Zwecken der Durchführung dieses Vertrages
stimme ich zu.  Ja
Hinweis: Die Zustimmung ist Voraussetzung des Vertragschlusses
Ich bin damit einverstanden, dass ich den BZ-Newsletter erhalte.  Ja  Nein
Hinweis: Die Zustimmung ist freiwillig und kann jederzeit von Ihnen widerrufen werden.

Ort, Datum (Unterschrift des Zahlungspflichtigen,


wenn Arbeitgeber, bitte Firmenstempel)
163
164
Anhang
Anhang
Anmeldung
Bitte für jeden Lehrgang gesondert anmelden / Bitte mit Maschinen- bzw. Druckschrift ausfüllen.
Ich melde mich hiermit an zum Lehrgang/Seminar Beginn:

und beabsichtige, die Prüfung zum:


im Jahre: abzulegen.

BZ Bildungszentrum Kassel GmbH


34123 Kassel – Industriepark Waldau

Herr  Frau 
Name:
Zuname Vorname
Privatanschrift:
Straße PLZ / Ort
Geburtstag: Geburtsort:

Firma:

Firmenanschrift:
Straße PLZ / Ort
Telefon privat: Telefon dienstlich:

Fax: Mobil:

e-Mail:

Berufsabschluss:

In welchem Beruf soll ausgebildet werden:


(Nur bei Ausbilderlehrgängen auszufüllen)
Bitte ankreuzen
Rechnung an Privatadresse  Rechnung an Firmenadresse 
Für den vom Bildungszentrum abzuführenden Beitrag für die Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft) bitten wir um
folgende Angaben (nur 1 x ankreuzen). Ich besuche die Weiterbildungsveranstaltung
– auf eigene Veranlassung  – auf Veranlassung des Arbeitgebers 
Ich erkenne die auf Seite 153 in diesem Heft abgedruckten Teilnahmebedingungen
der BZ Bildungszentrum Kassel GmbH an. 
Einwilligung in die Erhebung, Speicherung und Nutzung personenbezogener Daten
Der Verarbeitung und Speicherung meiner personenbezogenen Daten zu Zwecken der Durchführung dieses Vertrages
stimme ich zu.  Ja
Hinweis: Die Zustimmung ist Voraussetzung des Vertragschlusses
Ich bin damit einverstanden, dass ich den BZ-Newsletter erhalte.  Ja  Nein
Hinweis: Die Zustimmung ist freiwillig und kann jederzeit von Ihnen widerrufen werden.

Ort, Datum (Unterschrift des Zahlungspflichtigen,


wenn Arbeitgeber, bitte Firmenstempel)
165
166
Anhang
Anhang
Verschenken Sie doch mal Bildung!
Wir können Bildung nicht verschenken. Aber Sie! Kennen Sie jemanden, der sich schon seit längerem vornimmt, eine
Weiterbildung zu besuchen? Unterstützen Sie ihn doch in seinem Vorhaben und schenken ihm einen BZ-Gutschein. Er
ist unbegrenzt gültig und eine sinnvolle Geschenkidee zu jedem Anlass.

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Übrigens: Weiterbildungskosten sind als Betriebsausgaben/ Werbekosten absetzbar. Wir beraten Sie gern.
Kontakt: BZ Bildungszentrum Kassel, Falderbaumstr. 18 – 20, 34123 Kassel,
Tel. 0561 9596-0, Fax -100, E-mail: info@bz-kassel.de, www.bz-kassel.de
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Veranstaltungskalender 2008
Anhang

Januar Februar März


Woche 1 2 3 4 5 5 6 7 8 9 9 10 11 12 13 14
Mo 7 14 21 28 4 11 18 25 3 10 17 24 31
Di 1 8 15 22 29 5 12 19 26 4 11 18 25
Mi 2 9 16 23 30 6 13 20 27 5 12 19 26
Do 3 10 17 24 31 7 14 21 28 6 13 20 27
Fr 4 11 18 25 1 8 15 22 29 7 14 21 28
Sa 5 12 19 26 2 9 16 23 1 8 15 22 29
So 6 13 20 27 3 10 17 24 2 9 16 23 30

April Mai Juni


Woche 14 15 16 17 18 18 19 20 21 22 22 23 24 25 26
Mo 7 14 21 28 5 12 19 26 2 9 16 23 30
Di 1 8 15 22 29 6 13 20 27 3 10 17 24
Mi 2 9 16 23 30 7 14 21 28 4 11 18 25
Do 3 10 17 24 1 8 15 22 29 5 12 19 26
Fr 4 11 18 25 2 9 16 23 30 6 13 20 27
Sa 5 12 19 26 3 10 17 24 31 7 14 21 28
So 6 13 20 27 4 11 18 25 1 8 15 22 29

Juli August September


Woche 27 28 29 30 31 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40
Mo 7 14 21 28 4 11 18 25 1 8 15 22 29
Di 1 8 15 22 29 5 12 19 26 2 9 16 23 30
Mi 2 9 16 23 30 6 13 20 27 3 10 17 24
Do 3 10 17 24 31 7 14 21 28 4 11 18 25
Fr 4 11 18 25 1 8 15 22 29 5 12 19 26
Sa 5 12 19 26 2 9 16 23 30 6 13 20 27
So 6 13 20 27 3 10 17 24 31 7 14 21 28

Oktober November Dezember


Woche 40 41 42 43 44 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53
Mo 6 13 20 27 3 10 17 24 1 8 15 22 29
Di 7 14 21 28 4 11 18 25 2 9 16 23 30
Mi 1 8 15 22 29 5 12 19 26 3 10 17 24 31
Do 2 9 16 23 30 6 13 20 27 4 11 18 25
Fr 3 10 17 24 31 7 14 21 28 5 12 19 26
Sa 4 11 18 25 1 8 15 22 29 6 13 20 27
So 5 12 19 26 2 9 16 23 30 7 14 21 28

Hessische Schulferien und gesetzliche Feiertage


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