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WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014

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WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014 3 NEWSLETTER der Wissen schafft plus Akademie und Verlag Das wichtigste

NEWSLETTER

WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014 3 NEWSLETTER der Wissen schafft plus Akademie und Verlag Das wichtigste

der Wissenschafftplus Akademie und Verlag

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In dieser Ausgabe

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Interessantes zur Sexualität von Dr. Stefan Lanka

16

Der Säure-Basen-Haushalt Ein Vitalisator des Organismus von Johann Siegfried Mohr

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Buchankündigung Johann Siegfried Mohr:

Die Quellen des Göttlichen

28

Magersucht und Bulimie Der Beginn einer einschlägigen Serie Geschrieben aus der Sichtweise einer ehemaligen Betroffenen

30

Der Fluch der Ex Eine biologische Geschichte über ein vergessenes Trauma von Dr. Stefan Lanka

34

Sinnvolle Biologische Sonderprogramme (SBS), die Mangelerscheinungen hervorrufen können von Ursula Stoll

40

Strophanthin: Ein vortreffliches aber vergessenes Herzmittel Ein Interview von Dr. Stefan Lanka mit Apotheker Matthias Stadler, einem Kenner der Materie

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Veranstaltungshinweise

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Sie fragen – wir antworten

52 Sie fragen – wir antworten Energie, Leben & Zusammenleben Liebe Leserinnen und

Energie, Leben & Zusammenleben

Liebe Leserinnen und Leser!

Freuen Sie sich mit uns, dass wir wieder so viele neue Erkenntnisse haben finden dürfen. Das Durcharbeiten der Texte lohnt sich mehrfach. Sie er- halten wertvolle praktische Tipps – abgeleitet aus Biochemie, Medizin und Physik – für Ihr Herz und Gehirn, den ganzen Körper, Ihre Beziehungen und eine grundlegende Erklärung des Lebens und seinen Sinn.

Es wird behauptet, dass über dem Eingang zum Orakelort von Delphi zwei Sprüche standen: „Erkenne Dich selbst“ und „Alles in Maßen.“ Of- fensichtlich wurde daraus das berühmte „Erkenne Dich selbst und Du er- kennst Gott“, weil der Besucher vor dem Eintritt in den Tempel das an Gott gerichtete Passwort „Du bist“ sagen musste.

Durch den ersten Beitrag in dieser Ausgabe wird klar, warum wir diesen Spruch in „Erkenne die Energie und Du erkennst Gott, das Leben, Dich und die Anderen“ erweitern. Jeden Schritt der Entstehung des Lebens aus dem Wasser leiten wir wissenschaftlich ab:

Die Entwicklung des Lebens, sein inne liegendes Bewusstsein, die Ent- wicklung des menschlichen Verstandes und Geistes, beginnend mit dem Prinzip von Männlich und Weiblich im Wasser, aus dem das supraleitfähi- ge ( = den Strom ohne Widerstand leitende) Fluidum entsteht, das Bau-, Energie- und Informationssubstanz des Lebens ist.

Wir drucken in dieser Ausgabe auch das Nachwort zum Buch „Die Quel- len des Göttlichen“ ab. Das Buch wird in drei Monaten erscheinen. Schon jetzt können Sie durch das Nachwort in komprimierter Form erfahren, wa- rum viele Götter gefunden und erfunden wurden. Schon jetzt können Sie sich für ein Exemplar der ersten Auflage dieses Buches vormerken lassen, damit Sie nach dessen Erscheinen in drei Monaten auch ganz sicher ein Exemplar der ersten limitierten Ausgabe erhalten.

Wer mehr erfahren und gleichzeitig Hilfestellung beim Erlernen dieser fas- zinierenden Erkenntnisse finden möchte, der findet das in unseren Veran- staltungen und Seminaren „Die Harmonie der Biochemie. Energie, Leben & Zusammenleben“ und „Medizinisch relevante Biologie.“

Aufgrund der Nachfrage aus dem Norden gibt es am 29./30. März ein Sonderseminar mit mir in Lippstadt, Nordrhein-Westfalen, „Querschnitt durch die medizinisch relevante Biologie“ und am 26./27. April eines mit Josef Stein, mit dem Titel „Programme, Psychologie und Persönlichkeit.“

Kommen, sehen, erleben, verstehen Sie! Vom Norden bis zum Süden.

In diesem Sinne!

Kommen, sehen, erleben, verstehen Sie! Vom Norden bis zum Süden. In diesem Sinne! Ihr Dr. rer.

Ihr Dr. rer. nat. Stefan T. J. Lanka

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Interessantes zur Sexualität

Autor: Dr. Stefan Lanka

In den vorangegangenen Bei- trägen über das Wesen und die Funktionen der Sexualität sind deren Funktionen, Energieer- zeugung, Ernährung, Materia- lisierung und Erhalt von Struk- turen vorgestellt worden. Es wurde klar, dass Sexualität nicht der Motor der Ent- wicklung des höher entwickelten Lebens ist, der ir- gendwann einmal zufällig erfunden wurde, sondern eine Grundeigenschaft des Lebens und der Materie, aus der alles entsteht und besteht.

Lebens und der Materie, aus der alles entsteht und besteht. Sicht und Einstellung zur Sexualität wurden

Sicht und Einstellung zur Sexualität wurden durch Jahrtausende der Sexualunterdrückung entstellt und machen vielen Menschen das Leben schwer. Ideen wie HIV/AIDS werden deswegen nicht als Dog- men erkannt, sondern verängstigt angenommen. Auch aufgrund der Vorstellung, dass es eine Erb- substanz gäbe, die sich durch Veränderungen und Auslese, durch Kampf und Sex, zu einem Bau- und Funktionsplan des Lebens entwickelt hätte, können Wesen und Funktionen der Sexualität nicht erkannt werden.

Inhalt:

Symbole der Sexualität

Das Wichtigste: Der Energiefluss

Das für Menschen wichtigste Prinzip: Kontakt

Kontakt zur inneren und äußeren Energie-Aufnahme

Ist-Zustand geklärt

Prägung auf Personen, Dinge und Eigenschaften

Emotionaler Entwicklungsstopp und Intellekt als Selbstzweck

Selbstbildnis des Menschen

Geschichte

Aus diesen Gründen können weder eine gesteigerte, gedämpfte oder gleichgeschlechtliche Sexualität, Monogamie und Polygamie, skurrile Paarungsver- halten, noch die sehr weit verbreitete asexuelle Ver- mehrung erklärt werden. Kennt man aber die Biolo- gie, wie sie ist, versteht man vieles: Sexualität, sich selbst, die anderen, das Leben, seinen Sinn, unsere Aufgabe, sogar die Geschichte und den Zustand der Menschheit.

Eine wirkliche sexuelle Revolution

 

Sexualität im Abendland

 

Geburtenkontrolle

 

Vom Mittelalter zur sexuellen Revolution

 

Symbole der Sexualität

Mit den Symbolen + und der Elektrizität (Ener- giefluss) sind die grundlegenden Eigenschaften des Lebens dargestellt. Das Symbol – bedeutet Energie schaffen und abgeben und das + Energie aufneh- men und wachsen. Kennt man die Energie- und Bausubstanz des Lebens, die sich ständig, vor allem durch Verwirbeln aus dem flüssigen Wasser in Form von Oberflächenspannung an der Oberfläche bildet (siehe nächster Absatz), werden auch die Symbole

bildet (siehe nächster Absatz), werden auch die Symbole für männlich und für weiblich verständlich: bedeutet

für männlich und

Absatz), werden auch die Symbole für männlich und für weiblich verständlich: bedeutet Oberflächenspannung

für weiblich verständlich:

die Symbole für männlich und für weiblich verständlich: bedeutet Oberflächenspannung bilden und abge - ben und

bedeutet Oberflächenspannung bilden und abge-

bedeutet Oberflächenspannung bilden und abge - ben und Oberflächenspannung aufnehmen und wachsen. Aus dem

ben und Oberflächenspannung aufnehmen und wachsen.

Aus dem flüssigen Wasser geht die Energie- und Bausubstanz des Lebens hervor, von dessen Entde- cker Dr. Peter Augustin als Dichtes Wasser bezeich- net, von der Physik als Eisform X und von uns als supraleitfähiges Fluidum bezeichnet, weil es den Strom ohne Widerstand leitet. Es ist konzentrierte Energie. Aus dieser Ursubstanz gehen alle andere Elemente und Energieformen hervor, die Matrix des Körpers, aus der sich alle Zellen und Organe bil- den und, wie erst neulich entdeckt wurde, auch die Membransysteme, die den ganzen Kosmos bilden und zusammenhalten (1).

Wasser ist Leben, wussten schon die alten Griechen. Vielleicht waren sie es, die das Symbol erfunden haben, welches für den Anfang steht, wenn sich aus einer Membran eine individuelle Einheit, eine Zelle und somit sichtbares Leben bildet. Umgekehrt steht das Zeichen Ω für das Ende, wenn sich eine indivi- duelle Einheit, z.B. eine Zelle wieder in das Kontinu- um hineinlöst, um sich selbst oder anderes wieder zu bilden.

hineinlöst, um sich selbst oder anderes wieder zu bilden. Das Zeichen ∞ steht für Unendlichkeit. Hier

Das Zeichen steht für Unendlichkeit. Hier teilt sich entweder eine Zelle oder es verschmelzen zwei individuelle Einheiten, um sich zu vermehren. Bei- des ist Voraussetzung, unsterblich zu bleiben. Auch kann Gesundheit als erfolgreiche Aufrechterhaltung

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der Energieflüsse bezeichnet werden, bei der im Gleichgewicht zwischen männlich und weiblich die Harmonie der Biochemie gegeben ist.

Das Wichtigste: Der Energiefluss

Die vier Grundfunktionen des Lebens, mit dem SymbolƱ , das für Verdauung (Ektoderm) steht, dem O für Schutz (altes Mesoderm), dem für Be- wegung (neues Mesoderm) und dem = für Kontakt (Ektoderm), dienen alle der Aufrechterhaltung der Energieflüsse in unterschiedlichen, energiereichen, energiearmen, energiefreien und lebensfeindlichen Umgebungen. Sie haben zur Sicherung ihrer Funk- tionen unter Belastung jeweils die (bio-)logische Fähigkeit, hierfür entweder mehr weiblich oder männlich zu reagieren. Gewebe, Zellen und Organ- teile, die der Verdauung und dem Schutz dienen, reagieren unter Belastung weiblich, mit vermehrter Aufnahme zu Funktionssteigerung und Wachstum. Strukturen der beiden Grundfunktionen Bewegung und Kontakt dagegen reagieren unter Belastung männlich, mit Abgabe und Verkleinerung.

unter Belastung männlich, mit Abgabe und Verkleinerung. Ist das Trauma vorbei, baut sich Gewachsenes ab, um

Ist das Trauma vorbei, baut sich Gewachsenes ab, um wieder in den normalen Energiefluss zu kom- men, und Abgebautes baut sich wieder auf. Dabei werden Knochen aufgrund ihrer Struktur, Funktion und Bildungsart, an der Stelle des Abbaus oder der Verletzung, im Wiederaufbau immer größer und sta- biler und setzen mehr Energie frei.

Unter dem Gesichtspunkt, dass Aufrechterhaltung der Energieflüsse Grundeigenschaft und Zweck des Lebens sind, was durch die Eigenschaft der Oberflä- chenspannung des Dichten Wassers, der Bau- und Energiesubstanz des Lebens erklärt ist, die immer den Zusammenhalt sucht, kann man mit diesen Symbo- len das ganze Leben erklären. Vor allem wird ganz leicht verständlich, dass es bei einer anhaltenden Ursa- che, z.B. einem tatsächlichen oder

Vor allem wird ganz leicht verständlich, dass es bei einer anhaltenden Ursa - che, z.B. einem

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informellen Trauma, bei einem zu viel an Männli- chem zur Manie und zu viel an Weiblichem zur De- pression kommt.

Auch der Übersinn wird nachvollziehbar, wenn gleichzeitig zwei Funktionen einer Grundfunktion, jeweils eine auf unserer rechten weiblichen und eine auf der linken männlichen Körperhälfte, durch ein Trauma in einen anhaltenden Alarmzustand versetzt wurden. Sind Verdauungsfunktionen betroffen, die im Stammhirn abgebildet sind, resultiert Konster- niertheit und Desorientierung, bei Funktionen des Schutzes (Kleinhirn) das Gefühl von emotionaler Leere und Ausgebranntsein und bei Funktionen der Bewegung (Großhirnmarklager) der Größenwahn- sinn.

Unter dem Gesichtspunkt der Aufrechterhaltung des Energieflusses ist das (bio-) logisch: Läuft z.B. gleichzeitig rechts und links am Skelett ein Vorgang, der nach Lösung des Traumas automatisch in einer zurückbleibenden Verstärkung der Knochen resul- tiert, fließt in allen Phasen und auch danach immer mehr Energie als zuvor, was dem Bewusstsein eine Überwertigkeit signalisiert. Während es bei den Funktionen der Verdauung ( ) und des Schutzes (O), sinnvoll ist, in einer solchen doppelt verflixten Situation weiblich duldend auf erneute Versorgung und Schutz zu warten, dominiert bei den Funktionen der Bewegung (~) das männliche „Viel hilft viel“, nämlich mehr Bewegungsfreiheit durch Energieab- gabe, durch Abbau in Zeiten des Traumas, und mehr Kraft in der Zeit danach.

in Zeiten des Traumas, und mehr Kraft in der Zeit danach. Das für Menschen wichtigste Prinzip:

Das für Menschen wichtigste Prinzip: Kontakt (=)

Die Basisfunktionen Kontakt, die auf unserer Groß- hirnrinde die Kontaktmöglichkeiten und Kontaktflä- chen des Körpers nach innen und außen abbilden, sind bei Menschen und Säugetieren stark differen- ziert. Kontakt, Kontaktfähigkeit und Abgrenzung sind für uns Rudeltiere sehr bedeutend. Von hier aus wird am Verstand vorbei fast unser gesamtes Sozialverhalten gesteuert, wenn eine und vor al- lem mehrere Funktionen, die hier abgebildet sind,

durch Ereignisse auf Daueralarm gestellt wurden. Hier werden wir entweder mehr weiblich oder mehr männlich gestellt und der ganze Körper und alle Funktionen durch Ausschüttung entsprechender Geschlechts-Hormone solidarisch gestimmt.

Aus zwei gleichzeitigen Traumata von Kontakt-Funk- tionen, die gleichzeitig je auf der rechten und der linken Körperhälfte wirken, resultieren diverse Arten der Angst und Aggression, alles, was wir Alzheimer und Absencen nennen, Appetitlosigkeit, Bettnässe, Bewusstseinsverlust, Fresssucht, Halluzinationen, Heldenmut, Paranoia, Starrsucht, Todessehnsucht, Verfolgungswahn und vor allem fast alles, was mit Sexualität und unserer Einstellung dazu zu tun hat.

Fallen wir aus dem natürlichen, traumafreien Gleich- gewicht und werden dabei durch ganz bestimmte Traumata mehr männlich gestimmt, finden wir mit zunehmender Intensität der Traumata alles toll und schön, bis hin zur Selbst- und Fremdgefährdung. Werden wir durch diese Traumata dagegen mehr weiblich gestimmt, fehlt der Antrieb und alles wird anstrengend, abstoßend und unangenehm, was sich mit zunehmender Intensität der Traumata bis ins Unerträgliche steigern kann.

Dieses Mehr an weiblich oder männlich resultiert aus Traumata in einem oder mehreren von vier bestimmten Bereichen, die es jeweils in der männ- lichen Version auf der rechten männlichen und in der weiblichen Version auf der linken weiblichen Großhirnrinde gibt. In ihnen sind die Kontaktanteile zu den vier zentralen Funktionen des Lebens ab- gebildet, die innerlich funktionieren und äußerlich gegeben sein müssen, damit sich Säugetiere und Mensch vermehren können.

Es handelt sich dabei um die Urform der Ener- gie-Aufnahme von außen, die Urform der inneren Energieerzeugung, die Urform der Abgabe von Energieträgern nach außen und die Urform des Rückhalts und Recycling von Energieträgern. In die- sen jeweils vier Bereichen der rechten und linken Großhirnrinde sind Organe und Organteile dieser Funktionen nervlich mit dem Gehirn verbunden, de-

ren Aktivitätsmuster und Zustand mit der Compu- tertomographie (CT) und unserer strahlungsfreien Tomographie erkennbar sind (2).

Kontakt zur inneren und äußeren Energie-Aufnahme

Während es für ein Säugetier-Männchen primär dar- um geht, ob aus seinem Energieeinzugsbereich, sei- nem Revier, etwas entnommen werden könnte, was Angst erzeugt, wofür innerlich seine abgebenden Bronchialfunktionen stehen, ist es beim Weibchen das Männchen selbst, das das Revier und daraus die Energie für sie und den Nachwuchs zur Verfügung stellt. Die einhergehende Angst bezieht sie auf sich selbst. An dieser Stelle der weiblichen Großhirn- rinde sind die aufnehmenden Kehlkopfstrukturen nervlich abgebildet. Beide Strukturen reagieren bei einem entsprechenden Trauma mit Funktionsmin- derung bis hin zum Abbau, was kurzfristig sinnvoll ist, aber langfristig Struktur und Funktion beein- trächtigt.

Wenn ständig im Hinterkopf bleibt, dass die primä- re Energie die Oberflächenspannung des Wassers ist, deren fettlösliche Oberfläche der in der Luft gelösten Wasserbläschen durch die deswegen sehr fettige und nur auf Fettstoffwechsel laufende Lunge aufgenommen wird, wird klar, dass das Einatmen Energie aufnimmt und das aktive Ausatmen Ener- gie abgibt, werden diese und die nachfolgenden Überlegungen (bio-)logisch nachvollziehbar. Diese Urprozesse der Energieaufnahme und Abgabe, der Energieerzeugung, Speicherung und des Recyclings sind normalerweise im Gleichgewicht und werden durch ein Trauma entweder stärker aktiv männlich und passiv weiblich oder stärker aktiv weiblich und passiv männlich.

Das erklärt so vieles:

Zum Beispiel die Materialisation des Lebens aus dem Wasser, da die Energie-Substanz gleichzeitig die Bausubstanz des Lebens ist.

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Die Selbstorganisation des Lebens entsprechend seiner zur Aufrechterhaltung notwendigen Funk- tionen, die sich immer aus der Interaktion mit den anderen und der Umwelt ergibt.

Die Entstehung von Bewusstsein, da die Energie- und Bausubstanz des Lebens gleichzeitig die Infor- mationssubstanz des Lebens ist, deren Verwirbe- lung alle Energieformen und die Gravitation erklärt und somit alles mit allem zu einer energetischen Einheit verbindet.

Dass Nukleinsäuren und Herz Energieerzeuger durch Oberflächenbildung durch Verwirbelung sind

(3).

Es bei der Sexualität, ganz deutlich sichtbar durch die Art des Aktes, neben der Ernährung zentral um die Energieerzeugung durch Oberflächenbildung geht (4).

Es bei der Sexualität um Aufrechterhaltung des Energieflusses und damit des Lebens geht, indem die halbierten und damit passiv gewordenen chro- mosomalen Energieaggregate bei der Vereinigung vervollständigt werden und sich so undifferenzierte Zellen in einem differenzierten Körper, vom diffe- renzierten Körper lernend, in einen solchen verwan- deln.

Da Menschen im Vergleich zu anderen hoch ent- wickelten Säugetieren eine viel zu kurze Schwan- gerschaft haben, müssen sie Wesentliches durch Nachahmung lernen. Das erklärt die typischen menschlichen Eigenschaften und dass Menschen auf Informationen genauso reagieren – leider auch traumatisch – wie auf tatsächliche Dinge und Vor- gänge.

Es erklärt, warum wir durch Traumata in diesen zentralen Bereichen mehr männlich, weiblich oder neutral werden und wir und andere damit in große Not oder in die Situation der Ungeschlechtlichkeit kommen können. Werden diese Traumata nicht ge- löst, sondern durch Angsterzeugung und Sexualun- terdrückung weiter verschärft, erhalten sich diese

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8 WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014 und die Kaste der Religiösen, die davon leben, das Elend

und die Kaste der Religiösen, die davon leben, das Elend zu erhalten und zu verwalten.

Das ist übrigens das Modell des Lebens und des Kosmos, das der Philosoph Thomas Nagel in seinem Buch „Geist und Kosmos“ fordert, indem er feststellt, dass die neodarwinistischen Mo- delle falsch sind, da die Schulwissenschaften Geist und Bewusstsein nicht erklären können.

Kontakt zur inneren und äußeren Energieerzeugung

Bei Kontaktanteilen zur Energieerzeugung geht es dem Männchen um sein Revier und sein Weibchen, dessen gleichzeitige Verfügbarkeit ihn erst zum richtigen Männchen macht, das sich fortpflanzen kann. Von hier aus werden bei einem Trauma des Revier- oder sexuellen Verlustes, zentrale arterielle Kontaktschichten des Herzens, des großen Ener- gieerzeugers abgebaut, die der Energie-Abgabe dienen. Gleichzeitig werden von hier aus die beiden männlich abgebenden Kontaktfunktionen der Sexu- alität, die penale und klitorale Energie-Abgabe und die der Samenblasenschleimhaut gesteuert. Auf der weiblichen Seite der Großhirnrinde sind hier die entsprechenden Kontaktschichten der Herzvenen und Schleimhäute der weiblichen Geschlechtsor- gane abgebildet, die der Energie-Aufnahme dienen. Menschen können hier reagieren, wenn sie trauma- tisch keinen oder Sex gegen ihren Willen haben.

Kontakt zur inneren und äußeren Abgabe der Energieträger

Bei den Kontaktanteilen zur Abgabe von Energie- trägern geht es dem Männchen um die Nutzbarkeit seines Reviers hierfür, die er zwar hat, aber jeder- zeit in Frage gestellt werden kann, da er ja nicht immer überall sein kann. Hier sind bei einem Trau- ma, je nach Gewichtung bis zu vier Kontaktstellen der Energieabgabe durch Funktionsminderung bis hin zum Abbau betroffen. Das Weibchen, das kein

Revier hat, bezieht Traumata in diesem Bereich auf sich, weil ihr Körper selbst Garant ist, dass sie ver- sorgt wird und sich vermehren kann. Dieser Bereich der weiblichen Großhirnrinde ist deswegen nervlich mit den sensiblen Häuten des Rektums verbunden, das in der Urform des Lebens das wichtigste und Identität stiftende Organ war, um das herum alle relevante Sensorik und Motorik angelegt war (Anm.:

und ist), um zu entscheiden, was in den Organismus zu welchem Zweck aufgenommen und abgegeben wird.

Kontakt zum inneren und äußeren Rückhalt und Recycling der Energieträger

Bei den Kontaktanteilen zu den Funktionen des Rückhalts und Recyclings von Energieträgern der Säugertiere geht es in diesen männlichen oder weib- lichen „Kontakt-Bereichen“ der Großhirnrinde um die Markierbarkeit des Außenreviers der Männchen und des Innenreviers der Weibchen. Da die Bau- und Energiesubstanz des Lebens, die Oberflächenspan- nung des Wassers immer fettlöslich ist, wird klar, dass Gerüche immer die Qualität und Quantität der Energie der jeweiligen Individuen und der Umge- bung tragen und zentrales Orientierungsinstrument aller Lebensformen sind. Ohne Geruchssinn kann man sich z.B. nur sehr schlecht orientieren, wes- wegen der Sehsinn sehr eng mit dem Geruchsinn verknüpft ist. Der Riechnerv ist kein Gehirnnerv im klassischen Sinn, er ist eine Ausstülpung des Ge- hirns selbst. Das Gehirn riecht, entsprechend seiner Aufgabe Energie zu leiten, direkt und selbst.

Hat jemand anderes stärker und effektiver markiert, was beim Urin durch Geruch und in der Lebenswelt der Menschen durch Markierungsgegenstände (Fah- nen, Grenzsteine etc.) oder Markierungsverhalten gezeigt wird, kann das ein entsprechendes Trauma auslösen, wenn nicht übermarkiert, ein anderes Re- vier oder ein Revierersatz gefunden wird. Bei einem Trauma werden entweder die männlich abgebenden oder die weiblich aufnehmenden Funktionen und Strukturen des Urogenitaltraktes eingeschränkt und abgebaut. Nur die stärkeren können es sich leisten,

Urin und damit Wasser zu vergeuden und damit zu- sätzlich das Revier markieren.

Durch Anzahl, Intensität und Verteilung von Trau- mata auf jeweils vier der männlichen und weibli- chen Revier/Kontakt-Bereiche, wobei Doppelbele- gungen möglich sind, entscheidet sich, wie stark ein Mensch entweder manisch oder depressiv ist. Der Übersinn, der hierbei durch die gleichzeitige Akti- vität eines oder mehrerer gleichzeitig männlichen und weiblichen Mehrfachtraumata eintritt, erklärt den Autismus, die Fantasterei, (Auto-) Aggression, Todessehnsucht, Schizophrenie, Steigerung und Dämpfung sexueller Begierde und Orientierung und, was im Zusammenhang mit der Sexualunter- drückung eine zentrale Rolle spielt, ein schweben- des Lebensgefühl, über allem und jedem zu stehen, das goldene Feinstoffliche zu kennen, von dort seine Energie zu beziehen und alle Menschen damit be- glücken zu wollen.

Ist-Zustand geklärt

Während Säugetiere in der Natur meistens in der Lage sind, sofort zu reagieren und Traumata zu lö- sen und wenn nicht, sich dann so zu verhalten, dass sie sich keine neue einfangen, wird es uns Menschen aus mehreren Gründen erschwert.

Kennen wir unsere Biologie nicht, wollen wir uns nicht eingestehen, dass so viel Säugetier in uns steckt und glauben an Dinge, die nicht so sind oder die es nicht gibt.

Kultur und Recht verhindern oftmals, dass wir auf Traumata adäquat und schnell reagieren, um sie zu lösen.

Wir lösen Traumata nicht, weil wir fälschlicherweise glauben, dass wir selbst schuld sind.

Wir sind zu überheblich und wollen uns nicht einge- stehen, dass es uns erwischt hat.

Wir sind zu bequem etwas zu ändern, weil wir es uns

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in der Situation gemütlich eingerichtet haben, so wie der Frosch im Wasser, das immer wärmer wird. Unsere Nicht-Handlungsfähigkeit bei Traumata zwingt uns auf die Suche zu anderen, die helfen sol- len, bzw. schuld sind.

So laden sich die Menschen immer mehr Traumata auf als ab, was so ziemlich alles erklärt, was gerade geschieht und in der Geschichte geschah.

Nimmt man dabei noch zwei Mechanismen zur Kenntnis, wird auch die Geschichtsschreibung wis- senschaftlich, nämlich nachvollziehbar, überprüf- bar und vorhersehbar. Dabei handelt es sich um das Phänomen der oft lebenslänglichen Prägung auf denjenigen, der einem ein Trauma in den vier Kontakt/Revier-Bereichen der Großhirnrinde bei- gebracht hat und den emotionellen Entwicklungs- stopp, der ab dem Zeitpunkt eintritt, ab dem in die- sen vier Bereichen jeweils auf der männlichen und weiblichen Großhirnrinde gleichzeitig ein Trauma wirksam ist.

Prägung auf Personen, Dinge und Eigenschaften

Die Prägung auf denjenigen, der mir – vom männli- chen Standpunkt aus gesehen – die Existenzfähig- keit durch mein Revier vernichtete, mir Revier oder Partnerin wegnahm, erfolgreich in mein Revier ein- drang, ohne dass ich es verhindern konnte und ich mein Revier nicht erfolgreich markieren konnte und ein anderer darin seinen Claim absteckte, hält so lange an, bis ich dieses Trauma löse oder es durch etwas Besseres irrelevant wurde. Von der Bedeutung der Energieflüsse her gesehen ist das nachvollzieh- bar, denn der Sieger wird nun zum Energieversorger, dem es sich unterzuordnen gilt, damit die Versor- gung sichergestellt ist. Da aber Traumata manchmal unlösbar sind oder oft sehr lange anhalten und die Zeit der körperlichen Heilungsvorgänge nach der Lösung manchmal aber genauso lange dauern, bei Energiemangel länger oder ewig anhalten können, sind wir lange und vielleicht immer auf die Täter geprägt, die zu unse- ren Vorbildern werden.

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Während sich bei Säugetieren nur die traumafreien und damit fähigsten Führungstiere vermehren (und das auch nur in der Brunft/Ranzzeit), ihre Jungen ab- solut und 24 Stunden rund um die Uhr beschützen und ihnen erst im Erwachsenenalter Gewalt antun, falls es zu Rangordnungskämpfen kommt, tritt bei Säugetieren nur eine Prägung auf absolute Fitness ein. Bei uns Menschen ist das anders, hier trauma- tisieren Traumatisierte. Mit dem Resultat, dass wir mehr als seltsame Vorbilder haben, was erklärt, dass sich schädigendes Verhalten und schädigende Einstellungen von selbst erhalten. Speziell auf dem Gebiet der Sexualität ist das von größter Bedeutung, weil hier viele Traumata und alle sexuellen Traumata und sexuelle Prägungen gesetzt werden. Diese kön- nen in ihren negativen Wirkungen nur dann aufge- hoben werden, wenn den Menschen diese Fakten bekannt und bewusst werden.

Die Prägung auf übermenschliche Dinge, wie Un- wetter, Erdbeben und Katastrophen aller Art, erklärt die Entstehung der „Ferndimension“ Gott, spezi- ell bei denjenigen Menschen mit Doppel-Trauma im Bereich des Kontakts zu ihrer primären Ener- gieversorgung bzw. Versorgung durch Revier oder Partner. Wenn ein Mensch durch solche Traumata handlungsunfähig geworden ist, mit resultierender Revier-Angst und (Schreck-) Angst um sich selbst, weil es ihm unmöglich gemacht wurde sich prinzi- piell männlich oder weiblich zu ernähren, erklärt die Entstehung einer erhabenen, schwebenden Le- benssicht, die je nach Intensität der Traumata das Bewusstsein dominiert und die Betroffenen zu Re- ligionsgründern und Glaubenseiferern aller Art prä- disponiert (5).

Da bei Traumata in diesen „vier“ Kontakt-Bereichen Sexualität generell limitiert oder ganz verhindert ist, erklärt auch, dass Sektengründer und religiöses Führungspersonal sehr gerne die Karte der Sexual- unterdrückung ziehen, da sie selbst keine oder nur eingeschränkte Sexualität erleben und es daher sehr befremdend für sie ist, um über andere noch erhabener zu sein, um diese zu dominieren und sich selbst als göttlich oder als Stellvertreter zu legitimie- ren.

Auch die ausgesprochene Prägung auf das weibliche Körperteil Hintern, die sich im kolonialen Ausleger der Katholiken, in Lateinamerika bis heute erhalten hat, geht auf christliches Wirken zurück. Das Konzil von Trient verbot Mitte des 16. Jahrhundert alle Ge- schlechtsverkehrsstellungen bis auf eine und ließ, was die Betreiber verrät, nur die Missionarsstellung zu. Da in der Sklaverei auch den stillenden Frauen keine Pausen gegönnt wurden, die Hintern bei der Arbeit bedeckt sein mussten, nicht aber die Brüste, verloren diese im Vergleich zum Hintern an Reiz.

Während bei der „genetischen“ Erklärung der An- ziehungskraft einer Wespentaille, die auch von Geburt an blinden Männern sehr gefällt, sich die beteiligten Schulwissenschaftler hoffnungslos in Erklärungsmodellen der Bedeutung von Bauch-, Hüft- und Beinspeck verloren haben, hoffe ich doch sehr, dass meinen Lesern auf Anhieb klar ist, woher die Attraktivität dieses Körperensembles resultiert. Die verschiedenen Bedeutungen der Brüste haben ich in den Ausführungen zu den Vorgängen an der Brust dargestellt, die in der westlichen Kultur mit dem Schreckenswort Brustkrebs belegt wurden (6).

Emotionaler Entwicklungsstopp und Intellekt als Selbstzweck

Während Prägung mit jedem Trauma in diesen für uns Menschen so wichtigen Kontakt-Bereichen einhergehen kann, tritt ein emotionaler Entwick- lungsstopp dann ein, wenn in den vier Kontakt/ Revier-Bereichen der Energieversorgung, jeweils auf der männlichen und weiblichen Großhirnrinde gleichzeitig ein Trauma wirksam ist. Die emotionelle Reife geht mit der körperlichen Reife einher und ist mit 21 Jahren abgeschlossen. Ist z.B. durch ein Dop- pel-Trauma die Reife gestoppt und konnte keines der beiden Traumata vor dem 21. Lebensjahr gelöst werden, bleibt dieser Mensch auf dieser emotionel- len Entwicklungsstufe stehen.

Der Mangel an emotionaler Kompetenz zu Gleich- altrigen wird oft mit Intellekt kompensiert, der leider zum Selbstzweck werden kann, um Autorität vorzu-

täuschen. Hiermit ist auch erklärt, dass jede Idee und sei sie noch so abwegig, ganz schnell von ganz vielen, sehr oft sogar von der Mehrheit der vielen, öffentlich wirksamen Intellektuellen rationalisiert wird. Im Angebot aller Informationen erschwert dies natürlich die Spreu vom Weizen zu trennen, wes- wegen es schwer ist, sich zu orientieren, wenn man nicht einen ganz sicheren und im positiven Sinne wissenschaftlichen Ausgangspunkt seiner Überle- gungen hat.

Was hier aber auch gesagt werden muss ist, dass diese hier mehrheitlich negativ dargestellten Me- chanismen auch ihre positiven Aspekte haben: Sie können Neues hervorbringen, Intelligenz, um Pro- bleme zu lösen, Motor von Entwicklung sein und sind generell als typisch menschliche Eigenschaften zu betrachten und zu berücksichtigen. Wir leben in einer westlichen Welt, die von Intelligenz geprägt ist (sollte!?), in der es sinnvoll ist, intelligent zu sein. „Wer versteht, muss nicht mehr urteilen“ (Zitat von Josef Stein). Vielleicht ist das schon der Schlüssel zu einer glücklichen Zukunft aller Menschen, um die Ping-Pong-Mechanismen der Gut-Böse-Doktrinen in Gesellschaft, Politik, Medizin, Wissenschaft, Wirt- schaft und Geldsystem hinter uns zu lassen: Nicht mehr verurteilen?

Selbstbildnis des Menschen

Da die Menschen ihre Biologie noch nicht kennen und deswegen sich und den anderen nicht verstehen können, ist es kein Wunder, dass sich die Mehrheit in einer Sackgasse aus Gut-Böse-Mechanismen und davon abgeleiteten Modellen befindet. Diese Grün- de erschweren es den meisten Menschen, das Ideal zu erstreben, wie es Albert Schweizer formulierte „Alles, was Mensch ist, ist bestimmt, in eigener den- kender Weltanschauung wahrhaftige Persönlichkeit zu werden“.

Max Planck formulierte 1941, „Der Mensch will nicht nur Erkenntnis und Macht, er will auch eine Richtschnur für sein Handeln, einen Maßstab für das Wertvolle und Wertlose, er will eine Weltan-

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schauung, die ihm das höchste Gut auf Erden, den inneren Seelenfrieden, verbürgt“, vielleicht ahnend, dass auch er unter der damaligen Gut-Bö- se-Doktrin diesen Seelenfrieden nicht finden wird. Da es keine archäologische Überlieferung von Göt- tergesetzen gibt, richten wir uns anhand unserer selbst erstellten Richtschnur, in der Vorstellung sie käme von Göttern.

Der Philosoph Nicolai Hartmann dagegen brachte es auf den Punkt, indem er formulierte, der Mensch „ist in Wahrheit jederzeit erst das, was er Kraft der Idee, die er von sich hat, aus sich macht.“ In der jet- zigen neodarwinistischen Doktrin von Kampf und Auslese hat das zur Folge, dass immer noch mehr gekämpft und mit medizinischen Konzepten der Ansteckung und Bösartigkeit, bewusst oder unbe- wusst, mehr als je zuvor Auslese und Vernichtung betrieben wird.

Aus diesem Grund kann es in einem solchen ge- sellschaftlichen Selbstverständnis keinen „Seelen- frieden“ geben und der Ausspruch von Karl Jaspers „Menschsein ist Menschwerden“ bleibt unverstan- dene Utopie. Nach meiner Einschätzung wird sich die Situation ändern, wenn Menschen ihre Biolo- gie, ihre jeweils individuelle Sexualität verstehen und dass der Zusammenhalt, die Symbiose und die Selbstorganisation Grundlage des Lebens ist – wie es sich im Wasser, in dessen Oberflächenspannung, im autokatalytischen Entstehen der Elemente und Nukleinsäuren als Energieaggregate und aller an- deren Formen und Strukturen des Lebens zeigt, die jeweils in männlicher oder weiblicher Weise wirken.

Solange Sexualunterdrückung aller Art – die bisher effektivste durch die Erfindung von HIV und AIDS – und damit zentrale Traumata weiterhin bestehen bleiben, die unbewusst aber sehr effektiv die Poly- gamie statt der Monogamie fördern, ist eine objek- tive Sicht auf sich selbst und das Leben nicht mög- lich. Solange bleibt es schwierig, eine andere Sicht auf das Leben zu generieren als die des Kampfes.

12 WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014

12 WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014 Geschichte Alle Machtsysteme, die sich auf Blutslinien berufen, benötigen

Geschichte

Alle Machtsysteme, die sich auf Blutslinien berufen, benötigen logischerweise sexuelle Regle- mentierungen zu ihrer Recht- fertigung, speziell die Kontrolle der weiblichen Sexualität. Das erklärt, dass seit Be- ginn der Geschichtsschreibung jede bekannte Zivili- sation strenge Gesetze zur Regelung der Sexualität erlassen hat. Diese wurden umso strikter, je größer und bedeutender ihre Armeen wurden, damit diese kontrollierbar blieben und sich nicht gegen die eige- ne Führung und Bevölkerung richteten.

Diese zentralen Gesetze wurden aus Gründen des Selbsterhalts erlassen und der jeweiligen Bevölke- rungsentwicklung und dem Bevölkerungsbedarf angepasst, d.h. sie wurden und mussten auch gelo- ckert werden. Wie stark und autark eine Zivilisation oder Machtstruktur war und ist, kann man daran er- kennen, ob sie diese Gesetze selbst oder unter dem Einfluss von religiösen Führern erlassen hat.

Wie nun nachvollziehbar ist, treten Religionen nach Katastrophen aller Art auf und treten immer in Kon- kurrenz zur weltlichen Macht, die ja durch die Kata- strophen geschwächt war. Religiöse Macht hat aber nur dann auf Dauer eine Chance sich zu erhalten, wenn sie die Bevölkerung ständig traumatisieren kann, vor allem Kinder im frühen Alter. Das geht ne- ben dem Zeigen gefolterter, getöteter Menschen und Erzählen grausamer Geschichten am besten damit, indem Geschlechtsorgane und Sexualität verdammt werden und die Aufrechterhaltung der Traumata und deren erwünschte Auswirkungen durch strikte Kontrolle der Sexualität gesichert werden.

Eine wirkliche sexuelle Revolution

In der Natur der Sache liegt es, dass die religiöse und weltliche Beschwörung des Bösen und des Se- xuellen, um die Macht des jeweiligen Gottes, seiner Stellvertreter und der weltlichen Machthaber zu stärken, immer drastischer werden, was speziell den

Gang der Geschichte in Europa und der westlichen Welt sehr gut erklärt. Hier haben sich abwechselnd weltliche und kirchliche Mächte entweder ergänzt oder sich bekämpft, in der Sexualunterdrückung aber immer ihren gemeinsamen Nenner und ihre Basis zum Machterhalt gefunden.

Aus diesem Grund und weil sie auch mit der akti- ven Form der Kinderschänderei massiv Dreck am Stecken haben, machen die Kirchen beim geschickt inszenierten HIV/AIDS-Coup der weltlichen Macht mit, anstatt diesen menschenverachtenden und tödlichen Blödsinn auffliegen zu lassen.

Die plötzlich auftretenden revolutionären Rechte auf Freiheit, Gleichheit und individueller Persön- lichkeit, die zentrale Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges des Westens sind, resultieren aus der sexu- ellen Revolution ab Ende des 17. Jahrhunderts. Die- se ergab sich aus der Eigendynamik der christlichen Sexualunterdrückung, die immer absurder wurde, die den Bogen und das erträgliche Maß überspann- te, bis der Knoten im damaligen Zentrum der Welt platzte und eine mächtige Gegenbewegung auslös- te, die zur Aufklärung wurde (7).

Auf keinen Fall war aber das, was in den 60ziger oder 70ziger des 20. Jahrhunderts als sexuelle Revolution ausgegeben wurde, eine solche. Im Gegenteil. Der Zwang zu Gruppensex durch junge, biologische Be- ta-Intellektuelle, die durch Krieg und Nachkriegszeit psychisch schwer geschädigt, in ihrer emotionalen Entwicklung früh stehengeblieben und sexuell deso- rientiert waren, kreierte bei den wenig direkt Betei- ligten und den sehr vielen medial Beteiligten eine Erwartungshaltung auf Bestrafung und Sehnsucht auf Erlösung vom Gruppensexzwang.

Diese Erwartungshaltungen auf Bestrafung und Er- lösung ging durch die Erfindung von HIV und AIDS in Erfüllung. Dabei ist unbedingt zu erwähnen, dass AIDS in Form von GRID (eine multifaktorielle Im- munschwäche nur für Homosexuelle) von 1981 bis 1983 ursprünglich nur dazu diente, die homosexu- elle Bewegung der 80ziger in den USA aus der Öf- fentlichkeit zu drängen. Die Macher von GRID, der

militärische Seuchendienst der US-amerikanischen Armee, waren aber so vom Erfolg des Konzeptes einer neuen Lustseuche überrascht, als die in die Jahre und vermögend gewordenen, auf Bestrafung und Erlösung vom Gruppensex wartenden Grup- pensexler der 70iger massenhaft nach Medikamen- ten und Testverfahren schrien, dafür kämpften und Millionen freisetzten, so dass das Schwulenaids GRID aufgrund des Drucks der Straße in AIDS für alle umbenannt werden musste (8).

Sexualität im Abendland

In der abendländischen Geschichte ist es relativ leicht, das Warum und die zentralen Mechanismen der Sexualunterdrückung zu finden und zu ver- stehen. Es war der Apostel Paulus, der im ersten Jahrhundert der christlichen Gemeinde in Korinth predigte, „Es ist gut für den Mann, keine Frau zu be- rühren“, denn sogar in der Ehe würden Geist und Körper durch die Sexualität ihrem höchsten Zweck entfremdet, voll und ganz für Gott da zu sein. Die Ehe selbst war nur ein geduldeter Zustand für Men- schen die zu schwach waren, ihre Triebe zu unter- drücken. Außereheliche und gleichgeschlechtliche Beziehungen waren ganz verboten.

Was oft übersehen wird ist, dass der christliche Glaube in der römischen Armee, vor allem der west- römischen, die sich früh vom römischen Reich löste, weiter entwickelt und transportiert wurde, um deren Einheit zu gewähren und durch das Zölibat finanzi- ell zu stärken. Der frühen Kirche, die anfangs nur in und um militärische Stützpunkte herum in Erschei- nung trat, gelang es, einen sehr intelligenten und einflussreichen Universitätslehrer vom Manichäis- mus weg auf ihre Seite zu ziehen – nachdem sich seine Geliebte von ihm trennte, mit deren beider Söhne er unverheiratet lange zusammenlebte – um ihn zu ihrem bedeutendsten Lehrer und Bischof von Hippo zu machen: Augustinus.

Er war und ist der einflussreichste Vertreter der Auffassung, dass die Wollust der gefährlichste al- ler menschlichen Triebe sei und strengstens regle-

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mentiert werden müsste. Dies war und ist bei der Führung und dem Zusammenhalt von riesigen, stehenden Berufs-Armeen auch eine große Heraus- forderung, vor allem, wenn man mit diesen Arme- en Länder und Völker unterwerfen und integrieren möchte. In Armeen werden nämlich genau die Art von Traumata erzeugt, die das sexuelle Verhalten steigern, dämpfen und verändern. Nach der Tren- nung von seiner Geliebten widmete Augustinus sein Leben der Abtötung sexueller Begierden und liefer- te die Argumente, warum dies ein lebenslanger und zugleich aussichtsloser Kampf sei: „Die Schuld die- ser Sünde wird durch die Geburt zugezogen.“

Aus dieser zur Aufrechterhaltung von Macht und einer Berufsarmee (die Jahrhunderte benötigte, um ein eigenes Reich zu gründen), notwendigen Sexual- unterdrückung, wurde die lebenslange sexuelle Dis- ziplin zur grundlegenden Pflicht eines jeden Chris- ten. Dieses aggressive Konzept war und ist bis heute ein Machtmittel und Grundlage der Invasionskraft westlicher Kultur. Völker, Ethnien und Menschen, die sich in ihre Sexualität hineinreden lassen – bei den Chinesen gelang dies nicht katholischen Mön- chen mit der flachen Scheibe, sondern dialektischen Protestanten – geben ihre Identität auf und sind ma- nipulierbar.

Geburtenkontrolle

Zur Sexualunterdrückung wurde auch das Wis- sen um Geburtenplanung verboten, damit sich die Sündigen durch Schwangerschaft verraten, diese bestraft oder getötet und die Verwaltung je nach Bedarf Bevölkerungskontrolle ausüben konnte. Die Trägerinnen des Wissens der Geburtenkontrolle wurden wie im Hexenhammer definiert, als Hexen vernichtet und damit und überall der Grundstein für weiteres Elend durch Überbevölkerung gelegt.

Westliche Frauen wissen bis heute nicht mehr, dass es bei großem Verliebtsein und Hin-

gabe innerhalb weni- ger Stunden zu einem spontanen Eisprung

nicht mehr, dass es bei großem Verliebtsein und Hin - gabe innerhalb weni - ger Stunden
nicht mehr, dass es bei großem Verliebtsein und Hin - gabe innerhalb weni - ger Stunden

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kommt. Das erklärt, dass bis zu 70% der Kinder au- ßerhalb des sichtbaren Zyklus entstanden sind, was Unsicherheit erzeugt und massive Konflikte vorpro- grammiert.

Mit der Vernichtung der Hexen wurde auch das me- dizinische Erfahrungswissen zerstört, das mangels Schrifttum nur oral weitergegeben wurde. In dieses Vakuum hinein konnte die Kirche ihre Gut-Böse-Vor- stellungen von Krankheiten, deren Ausbreitung und vor allem ihre Methoden der Behandlung implantie- ren: Lieber sterben als das Böse siegen lassen. Acht- hundert Jahre erfolgte die medizinische Ausbildung exklusiv durch die Kirche und hat bis heute Hierar- chie, Methoden, Nomenklatur und Bewusstsein ge- prägt, sich als Richter über Leben und Tod zu fühlen.

Massenhafte Vergiftungsaktionen zur Bevölkerungs- kontrolle, die Goethe in Faust I darstellte, rechtfer- tigt mit Ideen der informellen Ansteckung durch „schlechte“ Worte (mala Aria) und der körperlichen Ansteckung durch Sünde befleckter Menschen, wur- den so zur Grundlage des modernen Glaubens an Infektion, Immunität, bösartige Erkrankungen und an Vererbung. Emotional stehengebliebene Intellek- tuelle rationalisieren diese Modelle und stellen das Ganze als medizinische Wissenschaft dar (9).

Vom Mittelalter zur sexuellen Revolution

Fakt ist, dass es kurz nach der humanitär orientier- ten Gründung des „Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation“ durch die Ottomanen einen Rückschlag gab. Der Gründungsvater des Deut- schen Reiches, Papst Sylvester, alias Gerbert d‘Au- riac, französischer Humanist, verschwand ohne Erklärung und schriftliche Quellen aus der Ge- schichtsschreibung und der humane Ansatz kehr- te sich ins Gegenteil. Überall im Deutschen Reich tauchten Kirchengerichte auf, die Ungläubige und Ketzer per Aussatz-Urteil aus der Gemeinschaft aussetzten, bestraften und töteten. Die Begründung hierfür war, dass die Ausgesetzten an sichtbaren und unsichtbaren Krankheiten litten, mit denen

Gott sie für ihre Sünden bestrafte. Als damit die Kirchenherrschaft etabliert war, begannen diese Ge- richte mit Methoden der Sexualunterdrückung ihre Herrschaft auszuweiten.

Diese Gerichte wurden ab dem Jahr 1200 zu stehen- den, dauerhaften Einrichtungen, die die anfänglich individuelle Rechtsprechung durch ein System im- mer brutaler werdender öffentlicher Inquisition ab- löste. Die Westkirche erzielte damit ihren größten Machtzuwachs, indem sie durch ein lückenloses Netz aus Gerichtsbezirken die gesamte Sexualität kontrollierte.

Verschärft wurde die Situation durch die Verbren- nung von Jan Hus am 6.7.1414 während des Kons- tanzer Konzils, die die Reformbewegung der Kirche auslöste, die zur protestantischen Bewegung wurde und radikale Kämpfe auch unter den unterschiedli- chen protestantischen Strömungen auslöste, die die Einheit der westlichen Kirche auflöste. Der protes- tantischen Bewegung war schon zu deren Beginn um das Jahr 1500 die damalige Sexualunterdrückung nicht ausreichend genug, sie verschärfte diese und erfand den bis heute erfolgreichen Slogan der Hure Babylons. Alle wichtigen Reformatoren, Bucer, Bul- linger, Luther bis Zwingli forderten die Todesstrafe für außerchristliche Sexualität.

In der biologisch bedingten Zwangslogik von Wahn- sinnstaten liegt es, dass die Sexualunterdrückung der katholischen Gegenreformation noch härter und umfassender wurde. Verschärft wurde die Situation ab dem 16. Jahrhundert durch massive Übervölke- rung, die durch totale Aufhebung der Geburtenkon- trollmöglichkeit verursacht wurde. Die Verwaltung reagierte mit dem Ausbau eines Gefängnissystems und Arbeitshäusern. Das wiederum generierte an- dere Probleme und Herausforderungen, die in die schnell wachsenden Städte getragen wurden. Es führte wiederum dazu, dass sich die Kontrolle auf alle Lebensbereiche ausweitete und die Kontrolle und Bestrafung des Sexuellen weiter verschärfte, die Ende des 16. Jahrhunderts ihren Höhepunkt er- reichte.

London wurde in dieser Zeit nicht nur zum Zent- rum der protestantischen Bewegung, sondern zur größten und einflussreichsten Metropole der Welt. Was hier geschah, verbreitete sich blitzschnell im gesamten britischen Weltreich und automatisch überall. Durch Industrialisierung, extreme Zunahme von Reichtum auf der einen Seite und Armut auf der anderen, Wachstum der Städte. Vor allem durch die technischen Möglichkeiten der Informationsverbrei- tung durch Flugblätter, Druckschriften und Bücher konnte die sexuelle Kontrolle nicht mehr aufrecht- erhalten werden.

Der Knoten löste sich von hier aus und Sexualität wurde weltweit, im positiven Sinne zentrales Anlie- gen der Öffentlichkeit und in einer Tiefe diskutiert, die bis heute nicht mehr erreicht wurde. In Folge dieser wirklichen, da gesamtgesellschaftlichen se- xuellen Revolution ab dem Ende des 17. Jahrhun- derts, die entscheidend für die europäische und amerikanische Aufklärung war, konnte eine vollkom- men neue Vorstellung von Zusammenleben und Gesellschaft entstehen, die bürgerlichen Rechte auf Gleichheit, Freiheit und Persönlichkeit wurden for- muliert und die Moderne eingeläutet (10).

Wenn wir sehen, wie lange es gedauert hat, dass wir alle so gut leben können, wie wir es heute tun, und durch wenige soviel Leid verursacht wurde, das für die meisten Menschen immer noch anhält, ist das Verpflichtung, mich für den Erhalt und Ausbau der Rechte und der sich hieraus ergebenen Möglichkei- ten einzusetzen. Mit meiner biologischen Erklärung von Sexualität, unserer Wahrnehmung und unserem Verhalten möchte ich dazu beitragen, dass der Pro- zess der Aufklärung auf eine neue, qualitativ höhere Stufe steigt, auf der der negative Einfluss unserer animalischen Säugetierbiologie gemeinschaftlich, urteilsfrei erkannt und aufgehoben wird.

In der nächsten Ausgabe werden die Ursachen ge- nannt, warum es zur Monogamie oder Polygamie kommt, die Rolle der Sexualhormone, des Binde- oder Glückhormons Oxytocin, der Endocannabinoi- de und Endomorphine besprochen, die im Zusam-

WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014

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menhang mit Sexualität vom Körper gebildet und freigesetzt werden, die Gefahren dargestellt, die aus Pornographie, speziell der Internetpornographie re- sultieren und Möglichkeiten und Gefahren des Sex- dopings aufgezeigt.

Dr. rer. nat. Stefan Lanka

Literatur:

- dopings aufgezeigt. Dr. rer. nat. Stefan Lanka Literatur: (1) Siehe den Beitrag zur Entstehung des

(1) Siehe den Beitrag zur Entstehung des Lebens

in WissenschafftPlus Nr. 1/2014.

(2) Siehe hierzu meine Ausführungen zum Hamer’schen Herd in meinem Beitrag zum Herzinfarkt

in WissenschafftPlus Nr. 2/2013.

(3) Es wirbelt also sind wir. WissenschafftPlus Nr. 4/2013.

(4) Funktionen der Sexualität. WissenschafftPlus Nr. 5/2013.

(5) Siegfried Johann Mohr. Die Quellen des Göttlichen. Das Buch erscheint im Frühjahr.

(6) Themenreihe Brustkrebs in drei Teilen. WissenschafftPlus Nr. 2/3/4/2012.

(7) Faramerz Dabhoiwala. The Origins of Sex:

A History of the First Sexual Revolution. 2012.

(8) Die Geschichte von HIV und AIDS. WissenschafftPlus Nr. 4/2012.

(9) Unsere Lehr-DVD Impfen.

(10) Das Buch von Faramerz Dabhoiwala wird im Frühjahr in Deutscher Sprache erscheinen.

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Der Säure-Basen-Haushalt

Ein Vitalisator des Organismus

Autor: Siegfried Johann Mohr

Ein Vitalisator des Organismus Autor: Siegfried Johann Mohr Seit einigen Jahrzehnten stellt die Regulation des

Seit einigen Jahrzehnten stellt die Regulation des Säure-Basen-Haushaltes (SBH) eine der Domänen in der naturheilkundlichen Therapie dar. Seitdem der Arzt Friedrich Sander 1953 in seiner grundlegen- den Untersuchung zu diesem Thema seine Erkennt- nisse veröffentlichte, ist die Bedeutung des pH-Wer- tes auch für die Organe und Gewebe festgestellt worden und hat damit zu einer verbreiteten thera- peutischen Anwendung bei übersäuertem Gewebe geführt. Auch in den Ernährungslehren haben die von Ragnar Berg und Are Waerland eingeleiteten Erkenntnisse zum SBH zusammen mit denen von Sander u. a. Ärzten seitdem die Wichtigkeit basen- bildender bzw. -überschüssiger – verwirrenderweise bezeichnet als „basische“ – Nahrungsmittel betont.

In der Schulmedizin wurden diese Erkenntnisse größtenteils abgelehnt mit dem Hinweis auf die Konstanz des pH-Wertes im Blut um 7,4 , der unter allen Umständen vom Organismus stabil gehalten wird, da i. a. Werte von unter 7,0 bzw. über 7,8 mit dem Leben nicht vereinbar sind. (Fällt der pH-Wert im Blut unter die Untergrenze des Referenzwertes (s. später), wird das – chemisch nicht ganz zutref- fend – azidotisch genannt.) Eine wesentliche Funkti- on eines über das Säure-Basen-Gleichgewicht (SBG) des Blutes hinaus existierenden SBH, wie Sander die

beiden Bereiche unterschied, und der die absoluten Mengen im Organismus und ihren Stoffwechsel er- fasst, wurde verneint. Dies, obwohl der von dem Kie- ler Ordinarius H. Schade schon 1912 bzw. 1923 in die Innere Medizin eingeführte „physikochemische“ Ansatz deutlich betonte, dass „das Maß der Reak- tion des Blutes nicht zugleich das Maß der Reaktion der die Zellen umspülenden Gewebsflüssigkeiten“ ist.

Erst in den letzten Jahren kommen vermehrt aus dem Bereich der Nephrologie Studien zum Vor- schein, die die Bedeutung der Regulierung des SBH aus ihrer Sicht beschreiben und auf nicht nur nie- renbezogene pathophysiologische Auswirkungen eines unausgeglichenen SBH verweisen.

Während so der schulmedizinische Ansatz unvoll- ständig und noch sehr speziell zur Anwendung kommt, finden sich auf naturheilkundlicher Seite häufig widersprechende Angaben zur Anwendung und Dosierung entsprechender Maßnahmen der Regulierung. Damit werden für manche Patienten Chancen vertan, die gerade in Form gemäßigter Substituierung einer körpereigenen Substanz, auf Dauer vor schwerwiegenderen Maßnahmen bewah- ren könnten.

Steuerungsvorgang

In der GNM findet der SBH über- haupt keine Erwähnung, sodass zunächst einmal keine Kriterien vorliegen, das Thema von daher zu beleuchten. Für dieses schein- bare Defizit sind wohl mehrere Gründe maßgebend. Einmal ha- ben wir es bei dem „Organ“ für die Regulation des SBH mit den alle Organe mit dem Blut verbin- denden Gewebsflüssigkeiten des extrazellulären Raumes (weiches Bindegewebe) und des Stützge- webes der Organe, des Interstiti- ums, zu tun.

Das weiche Bindegewebe besteht aus einer kolloidalen Grundsub- stanz mit Flüssigkeit und Fibrob- lasten als zelluläre Bestandteile. Obwohl das Gesamtvolumen dieses „Bindegewebsorganes“, wie Schade es bezeichnet, etwa das Zwei- bis Dreifache der Leber ausmacht und daher das größte Organ unseres Körpers darstellt, lässt sich hier zunächst kein Zellplus-Schema, wie es auf der Stammhirn- oder Kleinhirnebene im Konfliktfall ausgelöst wird, ausmachen.

Zweitens handelt es sich beim SBH um ein sehr komplexes Sys- tem, wie wir noch sehen werden, bei dem Zusatzfunktionen einiger Organe eingesetzt werden und das daher nicht einem einzigen Organ untersteht. Zum dritten

WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014

scheint es sich eher um eine vege- tative Steuerung zu handeln, wie wir sie unter der sympathikotonen bzw. vagotonen Reaktionslage kennen und wie sie von Sander gleich eingeordnet wurde.

Somit wäre der SBH als eine vege- tative Basis erkannt, der im Kon- fliktgeschehen mit einer phasen- typischen Umschaltung reagiert:

in der Sympathikotonie tenden- ziell sauer und in der Vagotonie tendenziell alkalisch. Das Wo und wie wäre noch genau zu klären. Da dies eine archaische Schaltung des Organismus ist, lohnen sich einige vorläufige Überlegungen zur Entwicklungsgeschichte.

Archaische Bedingungen

Wenn auch der Chemiker Wilder Smith überzeugt davon war, nach- gewiesen zu haben, dass „fast der allerletzte Ort auf diesem Plane- ten, wo die Eiweiße des Lebens aus Aminosäuren spontan ge- bildet werden könnten, [ … ] der Ozean [ist]“ und kategorisch eine Evolution verneinte, so darf sein Standpunkt inzwischen als über- holt ad acta gelegt werden, da er das Phänomen des „Dichten Was- sers“ (s. Wissenschafft plus Nr. 1/2014. Dr. Lanka – Riesenviren und die Entstehung des Lebens) und der Entstehung von Lebens- prozessen an der Wasseroberflä- che nicht kannte und nebenbei einige Tatsachen wie Hirnentwick- lung, vergleichende Morphologie u. a. ignorierte.

Mit Berücksichtigung dieser Tatsachen ist jedoch davon aus- zugehen, dass noch bevor das Sonder-Programm der Nieren- sammelrohre für die ringförmige, archaische Lebensform installiert wurde, es in einem wässrigen Mili- eu lebte, in dem alles, was es zum Leben bedurfte, vorhanden war. Auf diesem Niveau der Verdauung und des Stoffwechsels muss auch das chemische Milieu der umge- benden Flüssigkeiten mit seinem pH-Wert identisch mit dem phy- siologischen der Lebewesen ge- wesen sein (Homöostase).

Noch heute beträgt der Blut-pH Wert 7,4 und derjenige der Oze- ane liegt heute (Stand 1985) bei etwa 7,8 – 8,2. D.h. also, dass ein leicht alkalisches Milieu den ur- sprünglichen und optimalen phy- siologischen Wert darstellt, wie er noch beim Urin Neugeborener (pH 8 – 8,5) gemessen werden kann – dies gilt zugleich für den Gesamtorganismus, da die frühe- ren Lebensformen zunächst keine Notwendigkeit hatten, einen von ihrem Lebensmilieu unterschied- lichen pH-Wert zu organisieren.

Im Laufe der Entwicklung muss dies dann doch einmal einge- treten sein. Ob man sich der Ar- beitshypothese des amerikani- schen Physiologen Homer Smith anschließen will oder nicht, sie könnte eine konkrete Illustrati- on für das abgelaufene Szenario bieten, dass nämlich durch ein

oder nicht, sie könnte eine konkrete Illustrati - on für das abgelaufene Szenario bieten, dass nämlich

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18 WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014

18 WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014 Abdrängen – oder was auch sonst immer – der Le

Abdrängen – oder was auch sonst immer – der Le- bewesen in Süßwasser nun katastrophal veränderte osmotische Bedingungen herrschten und die Lebe- wesen nun erstmalig die Unabhängigkeit eines kon- stanten inneren (pH-Wert) Milieus zu leisten hatten, um überhaupt leben und überleben zu können.

Schließlich kamen dann mit dem Leben ganz außer- halb des Wassers neuerliche Anforderung an den Stoffwechsel und die Atmung hinzu, wobei im Falle des „Strandens“, als Katastrophe (Flüchtlingskon- flikt: aus seinem Lebenselement vertrieben sein) für die Wasserbewohner, das Nierensammelrohr-Pro- gramm installiert wurde, und bei der dauerhaften extramarinen Lebensweise weitere Zusatzfunktio- nen zur Aufrechterhaltung eines autarken pH-Wer- tes geschaffen werden mussten, wie wir noch sehen werden.

Schon diese sehr allgemeine Skizzierung entwick- lungsgeschichtlicher, globaler Belastungsbedingun- gen machen deutlich, dass „Mutter Natur“ mit ihrer geistigen Potenz der Selbstorganisation und ihren teleologischen Fähigkeiten, was von philosophischer Seite aktuell von Thomas Nagel vertreten wird, er- hebliche Zusatzschritte aktivieren musste, um die existentiellen Bedrohungen zu meistern.

Wenn somit zur archaischen Stufe der Stamm- hirn-Konflikte die Ausbildung eines konstanten in- neren Milieus gehörte, so müsste durch die Integra- tion desselben in die vegetative Reaktionslage, wie es Sander auffasste, dieses empfindliche „Organ“ des weichen Bindegewebes mit dem vegetativen Nervensystem verkoppelt sein, auf dessen Umschal- tung es systemisch mit den anderen Parametern reagiert. Darüber ist jedoch in den einschlägigen Standardwerken der Anatomie, Histologie und Phy- siologie nichts enthalten.

Vegetatives Nervensystem

In dem bekannten Werk des Wiener Anatomen und Histologen A. Pischinger, 1975, zum „System der Grundregulation“, wird auf die tatsächlich vorhan- dene Verknüpfung des weichen Bindegewebes mit dem vegetativen Nervensystem aufmerksam ge- macht. Die Besonderheit dieses verzweigten Ner- vengeflechtes liegt darin, dass es im Endbereich un- gewöhnlicherweise ohne Verdickungen und damit ohne Synapsen arbeitet.

Allerdings fanden sich elektronenmikroskopisch in den nervalen Endstrecken „dens core vesicles“, die (wie bei den Synapsen auch) den Botenstoff No- radrenalin enthalten, sodass hier die Nervenfasern bei Sympathikotonie unmittelbar den Stoff in die extrazelluläre Flüssigkeit abgeben und den Vorgang durch Rückresorption bzw. enzymatische Vorgänge wieder löschen können.

Die Nervenzellen, von denen die Nervenfasern die- ses Flechtwerkes ausgehen, werden als sogenannte Dogiel-Typ-II-Zellen bezeichnet, für die wenige und längere Dendriten (Reizaufnahme) und ein kurzes Axon (Reizweiterleitung) charakteristisch sind. Die- se Ausgangszellen sind synaptisch an zentrale Ner- venfasern angebunden, sodass die Innervation des weichen Bindegewebes gesichert ist.

Funktionsweise

Wie kommt es nun zu den Säuren und Basen im Organismus und wie funktioniert ihr „Haushalt“? Wie schon erwähnt, besteht für den Organismus die Notwendigkeit, einen eigenständigen pH-Wert gegenüber den veränderten Umweltbedingungen aufrechtzuerhalten. Allerdings differenziert sich „mittlerweile“ der zugrunde liegende pH-Wert je nach Gewebe und Organ, so dass z.B. im Magen ein pH-Wert von 1 beim Verdauungsvorgang erreicht wird, während im Zwölffingerdarm ein Wert von 8,2 vorliegt etc.

Bei dieser Aufgabe kommt es auf der einen Seite zur Entstehung von Säuren durch den Nahrungs- mittel-Abbau mittels Verstoff- wechselung durch Sauerstoff (Oxi- dation), vor allem schwefel- und phosphathaltiger Proteine, wie sie ganz besonders stark bei fleisch- haltiger Kost anfallen, aber auch durch Milchsäure, wie sie von den Erythrozyten, die keine Zellorga- nellen besitzen und daher ohne Mitochondrien anaerob arbeiten müssen, ständig im Blutplasma freigesetzt wird, als auch bei Mus- keltätigkeit gebildet wird, sobald die aerobe Kapazität nicht mehr ausreicht und der Organismus auf Gärungsstoffwechsel umstellt, wie es im Leistungssport geschieht und in der Folge der Muskelkater das produzierte Laktat anzeigt.

Weitere Gründe für eine Übersäu- erung sind z.B. Schock oder cardi- aler Bypass (Krück). Grundsätzlich führt eine eingeschränkte Verstoff- wechselung bei Sauerstoffmangel zu einer stärkeren Säurebildung, was bei Dauer-Sympathikotonie eines Konfliktprogrammes (auch bei Konstellationen) eintritt. Hin- gegen werden Basen alimentär, ausschließlich exogen neu zuge- führt, wozu hauptsächlich pflanz- liche Nahrung dienlich ist.

Einschränkend zum Letzten muss jedoch dahingehend differenziert werden, dass sämtliche Getrei- dearten, Hülsenfrüchte, Nüsse, Pilze sowie Pflaumen, Tomaten, Artischocken und Rosenkohl ebenfalls säuernd wirken. (Bei „gestörten“ Verdauungsabläufen mit unvollständiger Verstoffwech-

WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014

selung der sonst basisch verstoff- wechselten Fruchtsäuren können diese sogar sauer wirken.) Diese Säuren-Abfallprodukte werden normalerweise vom Organismus neutralisiert, wobei die leichten, flüchtigen Säuren wie Kohlen- säure, die vielfach aus dem Stoff- wechsel entsteht, ziemlich unmit- telbar über die Lungen abgeatmet werden können.

Die anderen aus dem Zell-Stoff- wechsel entstandenen fixen Säu- ren können aber nicht direkt ins Blut befördert werden, da zum ei- nen dieses kein Depotorgan son- dern ein Transportmittel ist, und andrerseits im gesamten Orga- nismus keine direkte Verbindung von der Parenchymzelle zum Blut, d.h. den Kapillaren existiert. Viel- mehr ist als Zwischen“kammer“ das weiche Bindegewebe mit dem Interstitium eingeschaltet, so dass ein „Dreikammersystem“ (Scha- de) von Zelle, weichem Bindege- webe und Blut(gefäßsystem) die Verladearbeiten des Stoffwech- sels arrangiert.

Somit landen die Säuren zunächst im Bindegewebe, das ja als Depot auch für Wasser und Salze fun- giert. In diesem Speicher werden sie mittels der verfügbaren Basen gepuffert und erst freigegeben, sobald durch Diffusion ein Gefälle zwischen dem pH-Wert des Binde- gewebes und dem Blut hergestellt ist. Endstation ist dann die Leber und die Niere, wo die Säuren ak- tiv über den Urin ausgeschieden werden und ihr basischer Partner Bikarbonat einbehalten wird (Bi- karbonat-Regeneration).

Kommt es jedoch zu einem Man- gel an basischen Anteilen, kann die Niere erstmal über Ammoni- ak, eine starke aber auch giftige Base, die Säuren kompensieren. Lange bevor dieses Defizit auf den Blut-pH-Wert Einfluss neh- men kann, kommt es zu einer latenten Übersäuerung des Orga- nismus mit einigen Folgen. Durch das übersäuerte Milieu im Binde- gewebe erfährt dieses nun eine Reaktionsstarre.

Da das Bindegewebe auch den Pool bei der Heilung von Verlet- zungen in Form von Narbenbil- dung darstellt, kommt es dann auch zu schlecht heilenden Wun- den, wie es im Fall des Diabe- tes sehr ausgeprägt und typisch ist, wo ja starke Ketosäuren im Stoffwechsel anfallen. Auch die Mikrozirkulation wird erheblich eingeschränkt, sodass eine große Schlackenbildung resultiert und die Durchblutung, Durchwär- mung und Ernährung aller Ge- webe leidet, was ja wiederum beim Diabetes als gefürchtete Folgeerkrankungen bis zur Gang- rän (Absterben der Gliedmaßen, periphere Mikrozirkulation!) und der Amputation führen kann.

Die vorlaufende „latente Azido- se“ (Sander) wird also hervorge- rufen bzw. begünstigt bei falscher Ernährung, bei Dauerstress, und bei Konfliktprogrammen der ak- tiven Phase. Ist erst einmal der Zustand der latenten Azidose eingetreten und das auf Jahre hin, könnte er unter Umständen über

Ist erst einmal der Zustand der latenten Azidose eingetreten und das auf Jahre hin, könnte er

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20 WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014

20 WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014 eine radikale Ernährungsumstel - lung (vegan) gemildert oder rever -

eine radikale Ernährungsumstel- lung (vegan) gemildert oder rever- sibel gemacht werden. Oft reicht auch das nicht aus oder ist ganz einfach für den Patienten unrea- listisch. Das zeigt sich nach länger gelaufenen Konfliktprogrammen daran, dass die eigentlich mit der Vagotonie auftretende leichte Al- kalisierung der Gewebe (und in Folge auch des Urins, zumindest tagesperiodisch) ausbleibt und weiterhin einen Mangel an Bikar- bonat anzeigt.

Auch im Gehirn wirkt sich, wie Dr. Lanka gezeigt hat, ungünsti- gerweise noch in der Ödemphase eine Starre aufgrund des überwie- genden Laktats aus dem Gärungs- stoffwechsel der aktiven Phase aus! Jeder Sportler und Trainer kennt den im Muskel verbliebenen Milchsäurerest, besonders nach Kraftübungen, wobei zusätzlich noch die Mikrogefäße gequetscht werden und somit das Laktat lie- gen bleibt. Deshalb werden an- schließende Dehnübungen prak- tiziert, um den Abtransport der liegen gebliebenen Milchsäure aus den gequetschten Kapillaren zu beschleunigen. Dadurch bleibt der sonst fällige Muskelkater aus oder wird zumindest reduziert.

Mit der latenten Azidose liegt eine „naturwidrige“ Blockade in Form eines überzogenen zeitli- chen bzw. intensitätsforcierten Konfliktprogrammes (oder Leis- tungssport, falsche Ernährung etc.) vor, die den optimalen, d.h.

möglichst minimal gehaltenen Ablauf der Konfliktprogramme in der Lösungsphase erheblich be- einträchtigen kann, darüber hin- aus einen optimal reagierenden Organismus untergräbt. Bevor an entsprechende Konsequenzen gedacht werden kann, muss aber noch der Blick auf die komplexen Zusammenhänge im SBH gerich- tet werden.

Kein Basenpuffer nötig

Werfen wir nochmals einen Blick auf das archaische ringförmige Lebewesen, das aktiv sein inne- res Milieu alkalisch aufrechtzuer- halten hatte in der existentiellen Bedrohung durch Süßwasser und der Landeroberung, so leuchtet es ein, dass nicht vom alkalischen Milieu die Bedrohung ausging sondern vom sauren.

Daher gibt es im menschlichen Organismus kein Puffersystem gegenüber Basen, weil es nie nö- tig war, wie auch nur eine Tole- ranz gegenüber leicht alkalischen pH-Werten im Blut vorhanden ist (von neutral 7,0 bis 7,8), nicht je- doch gegenüber sauren. Zudem könnte beides zugleich, ein Puffer- system gegen Basen und Säuren, über die bekannten chemischen Abläufe nicht funktionieren, da sich dann beide Puffersubstanzen neutralisieren müssten.

Dennoch gibt es einen einfachen Mechanismus, wenn einmal zu viele Basen im Blut zirkulieren und ein spezifischer Schwellen- wert überschritten wird. Durch

eine Art Überlaufventil der Niere wird dann, wie der amerikanische Physiologe Pitts im Selbstversuch 1949 nachgewiesen hatte, über- flüssiges Bikarbonat einfach eli- miniert.

Entwicklungsgeschichte als Schlüssel der Funktionen

Nehmen wir die im Stammhirn liegenden Relais der Konflikt- programme auf dieser Evolu- tions-Stufe zur Grundlage für den organisch-morphologischen Bau dieses ringförmigen Lebewesen, so müssen ja mit den gestiege- nen Anforderungen veränderter Lebensbedingungen (Süßwas- ser, Landeroberung) zusätzliche Funktionen errichtet worden sein, die in die vorhandenen Relais zu- geschaltet werden mussten.

Nachträglich können solche erkannt und im Sinne des Bro- cken-Schemas, das für die rechte Hirnseite den Brocken zu bekom- men, für die linke Stammhirnseite den Brocken wegzubekommen bedeutet, logisch zugeordnet werden:

Den Basen-Brocken festhalten

Zu den vier Drüsenarten des Ma- gens zählen die Belegzellen, die für die Produktion der Magen- säure zuständig sind. Spätestens mit jedem Bissen, den wir zu uns nehmen, beginnen sie ihre Tätig- keit und stellen aus dem in ioni- sierter Form im Blut kreisenden NaCl (Kochsalz) aus dem Cl Anion

die Magensäure HCl her, während zugleich mit dem Kation Na und den im Blut immer vorhandenen CO2 und H2O unter Beteiligung des Enzyms Carboanhy- dratase (CAS) NatriumBikarbonat gebildet wird. Mengenmäßig soll zweieinhalb mal so viel als HCl entstehen. Es ist die größte chemische Pufferbase.

Es ist wichtig festzuhalten, dass daher die Erzeugung von Bikarbonat durch die Magendrüsen kein lokaler Vorgang ist, sondern ein systemischer im Haushalt des Organismus, der das Blut mit einbezieht. Dies wird gerne „vergessen“, wenn es um die Frage der exogenen Zufuhr von Bikarbonat geht, gegen die teilweise Vorbehalte vorgebracht werden. Allerdings rühren entscheidende Gründe für die Ablehnung des „harmlosen“ Bikarbonats aus seiner exzessiven, täglichen Gabe von bis zu 60 g in Kombination mit mindestens 1 lit. kalter Milch her, die vor dem Krieg desöfteren bei Magengeschwür angeraten wurde und zu schwersten bis tödlichen Ausgängen führte.

Während so im Magen bei einem pH-Wert von 1 eine maximale Durchsäuerung der Speisen stattfinden und eine Denaturierung der Eiweiße etc. erfolgen kann, wird die enorme Bildung des basischen Bi- karbonates in geringerem Maß zum Eigenschutz der Magenzellwand/schleimhaut –zusammen mit dem von anderen Magendrüsen produzierten, hoch- schützenden Schleim - benötigt, weit mehr ins Bin- degewebe geleitet.

Von dort wird es, sobald der Speisebrei den Magen in den Zwölffingerdarm verlässt, also nach ca. 2-4 Stunden, über die alkalische Gallenflüssigkeit und den alkalischen Verdauungssaft der Bauchspeichel- drüse wieder dem sauren Nahrungsbrei (Chymus) zugesetzt und dieser neutralisiert. Denn die Enzyme der Leber und des Pankreas werden nur voll wirksam in einem alkalischen Milieu von 8,2 , weshalb beide Organe auf das Bikarbonat der Belegzellen des Ma- gens angewiesen sind und es quasi aufsaugen.

Somit sind die Organe, die den dringend nötigen Basenstoff Bikarbonat führen, der Magen mit sei- nen Belegzellen, die befähigt sind, aus dem zirku- lierenden Kochsalz Bikarbonat herzustellen, und

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die Bikarbonat-Fänger Leber und Pankreas. Alle drei Organe liegen benachbart auf der rechten Stamm- hirnseite des Organ-Homunkulus von Dr. Hamers Topographie.

Da täglich die Nieren etwa 35 mal soviel Bikarbonat aus dem Blut filtrieren, als darin momentan enthal- ten ist, besteht die Notwendigkeit, diese Puffersub- stanz zurück zu resorbieren, was in den Nierentu- buli geleistet wird. Vermutlich war diese Aufgabe ursprünglich dem rechten Nierensammelrohr-Re- lais zugewiesen, sodass nun immerhin vier Organe der rechten Stammhirnseite mit der Erhaltung der lebenswichtigen basischen Puffer- und Milieusubs- tanz Bikarbonat beschäftigt werden.

Auch die Erythrozyten des Blutes bilden mithilfe des Enzyms CAS aus dem Gewebe anfallendes CO2 zu Bikarbonat und setzen ¾ davon gleich wieder frei. Hier im Blut ist eventuell eine andere Evolu- tionsstufe erreicht, somit eine Steuerung anderer Hirnregionen zuständig, was für unseren Zusam- menhang zunächst nicht interessiert.

Den Säure-Brocken losbekommen

Die Beseitigung der angefallenen Säuren, also sie wegzubekommen, verteilt sich ebenfalls auf mehr als nur den einen Weg der Neutralisation mit Bi- karbonat. So werden die flüchtigen Säuren, wie er- wähnt, relativ schnell zu den Lungen transportiert und dort abgeatmet, teilweise, wie vorhin erwähnt, von den Erythrozyten zur Bikarbonat-Bildung ver- wendet. Da die Lunge aus alter Darmschleimhaut entstanden ist und je ein Relais rechts- (den Sauer- stoff-Brocken zu fassen kriegen) und linksseitig (den Kohlensäure-Brocken wegbekommen) im Stamm- hirn besitzt, leuchtet auch von daher ein, dass wohl anfänglich nur das linke Relais zuständig war.

Ein weiteres Organ, das in diesen Leistungskatalog einbezogen wurde, waren wiederum die Nierentu- buli, diesmal schlüssigerweise die der linken Seite,

Leistungskatalog einbezogen wurde, waren wiederum die Nierentu - buli, diesmal schlüssigerweise die der linken Seite,

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Zur Begründung sei daran erinnert, dass erstens in der Nacht keine Nahrungszufuhr und somit keine
Zur Begründung sei daran erinnert, dass erstens in der Nacht keine Nahrungszufuhr und somit keine
Zur Begründung sei daran erinnert, dass erstens in der Nacht keine Nahrungszufuhr und somit keine

Zur Begründung sei daran erinnert, dass erstens in der Nacht keine Nahrungszufuhr und somit keine Basenfluten ins Gewebe erfolgen. Zweitens folgt die Leber einem autonomen Rhythmus, so am Tag von 2 h bis 14 h dem sekretorischen, der auf die Base Bikarbonat zur Gallenbildung angewiesen ist, wäh- rend die mehr nächtliche, assimilatorische Phase von 14 h bis 2 h von einer Basenebbe begleitet wird

 

men durch verstärkte basenbildende Nahrungs- mittel und erhöhte Sauerstoffzufuhr respiratorisch ausgleichen muss und den Solaren, der seine gute respiratorische Entsäuerung mit einem Nachschub an säurebildenden Nahrungsmitteln metabolisch auffrischt. Eines gilt eben nicht für alle. Wie schon der unterschiedliche Blut-pH-Wert bei Mann und Frau erkennen lässt, prägt „Mutter Natur“ selbst

 

Schade, 1923 Sander, 1953 Rein, 1973 Bock/Kaufmann/Löhr, 1981 Krück, 1988 Faller/Schünke, 2004 Schaenzler/Bieger, 2007

7,35

denn sie sezernieren aktiv Säuren, notfalls über den Ammoniak-Mechanismus. Offensichtlich reichten diese Maßnahmen gegenüber dem Säureanfall nicht aus und die Leber mit ihren speziellen Leistungen eines Aufbau- und eines Abbaustoffwechsels wur- de mit eingeschaltet. So leistet sie es, gemessen an

7,33

7,38 (7,3–7,5)

7,40 (7,35–7,45)

7,35–7,45

7,20–7,40

7,37–7,43

den Nieren mit ihrer maximalen Ausscheidungska- pazität an H+ Protonen, nach Zander (1995) eine vielfache Menge davon zu eliminieren – bis zu 1000 mmol H-Ionen pro Stunde, während die Nieren bis 100 mmol pro Tag schaffen.

und eben der Speicherung von Eiweißen und Glyko- gen gilt. Drittens wird während des Schlafens nicht so tief geatmet wie bei Tag und in Bewegung, sodass nachts weniger Kohlensäure abgeatmet wird. Vier- tens arbeitet die Niere nachts „gedrosselt“, so dass ein erhöhter Säurelevel vorliegt.

 

innerhalb definierter Grenzen noch typische Varian- ten aus und lässt sich neben der klinischen Norm noch Platz für Maßgeschneidertes.

Eine erste Differenzierung nach männlich/weiblich erscheint bei meiner unsystematischen Auswahl bei Silbernagl/Despopoulos, 1983, die für den Mann 7,39 (+/- 0,015), für die Frau 7,4 (+/- 0,015) angeben. Auf die Möglichkeit, dass auch bei den solaren und luna- ren Typen nach der Typenlehre Erich Wilk’s verschie- dene Stoffwechsellagen beim SBH vorliegen, hat Dr. Lanka im letzten Heft, S. 38, aufmerksam gemacht.

Ob dies auch am Blut-pH-Wert oder nur im Gewe- be pH-Wert gemessen werden kann, bleibt der For- schung vorbehalten. Jedensfalls wäre nach meiner Sicht aus physiologischen Gründen ein Unterschied zu erwarten, denn der bewegungsdynamische lun- are Typus produziert dadurch ein Mehr an (Milch-) Säure. Zudem bevorzugt er tierische Fette und da- mit Eiweiße w.z.B. Milchprodukte bzw. fetten Fisch und fettem Fleisch, deren Proteine zu einem erhöh- ten alimentären Säureaufkommen beitragen.

 

Protektor und Vitalisator

Damit trägt die Leber erheblich zur Freisetzung von Bikarbonat bei. Hier ergibt sich eine weitere Einsicht. Da das Leberrelais rechts liegt, muss die sehr komplexe Leistung der Leber, der sie nicht gleichzeitig, sondern abwechselnd in einem Tag/ Nacht-Rhythmus geschalteten Abbau/Aufbaupro- zess nachkommt, den der Schwede Forsgren vor über 80 Jahren entdeckt hat, nachträglich entwickelt worden sein.

Oder, rein theoretisch, müsste die in einen großen, rechten Lappen und einen kleinen, linken Lappen geteilte Leber auch links im Stammhirn noch ein Relais besitzen, was ihre ursprünglichen bzw. ent- wicklungsgeschichtlich dazu gekommenen Aufga- ben und daher den Zusammenhang besser erklären würde.

Alles in allem macht deutlich, dass normalerweise am Morgen ein ins Saure tendierender Urin produ- ziert wird. Daraus hat sich bei einigen das Missver- ständnis abgeleitet, diesen physiologischen Pen- del-Vorgang als Muster der Therapie nachzuahmen. Das kann nicht sein, da ja die latente Azidose ein chronischer Zustand ist, der erst einmal behoben sein muss, bevor der Organismus wieder in den re- gulären Rhythmus einschwingen kann. Damit wären nun alle Kriterien erfüllt, den Bikarbonat-Prozess im Säure-Basen-Haushalt des Organismus als vegetativ geschaltet zu sehen.

Typische Unterschiede

Dass diese Rolle des Bikarbonates allerdings nur einen Ausschnitt der gesamten und differenzierten Pufferleistung des Organismus darstellt, lässt sich am Dreikammersystem erkennen. Das Blut besitzt einen pH-Wert von ca. 7.4, der in erster Hinsicht über das Hämoglobin konstant gehalten wird. Das weiche Bindegewebsorgan soll einen pH-Wert von 7,2 besitzen, für dessen Konstanz das Bikarbonat weitgehend sorgt. Intrazellulär im Parenchym fal- len natürlich die Säuren stark an, so dass hier ein neutraler pH-Wert von 7,0 herrscht, der über den Kalium-Natrium-Mechanismus der Zelle aufrecht- erhalten wird.

Obwohl schon seit ca. 1900 eine „außerordentliche Exaktheit“ (Schade) bei der Messung des Blut-pH- Wertes erreicht war, tauch(t)en seither immer wieder leicht abweichende Angaben über den Normwert bzw. über die Schwankungswerte in der Fachliteratur auf. Es ist vielleicht nicht ganz uninteressant, diese ohne nähere Begründung angegebenen Werte sich einmal in einer Übersicht anzusehen, der eine Zu- fallsauswahl zugrunde liegt.

Um diese Säuren wieder loszuwerden benötigt er entsprechend mehr Sauerstoff, was er als Einatmer umsetzt. Von daher auch sein Verlangen nach ba-

Damit wird klar, dass eine Störung dieses komple- xen Zusammenhanges z.B. durch Kalium, das man- che gerne als Zusatz im Basenpulver oder anstelle von Natrium beim Bikarbonatsalz verwenden, weil

Vegetativer 24 Stunden Schwingungs-pH des Urins

senbildender Ernährung: Kartoffeln und die leichten Fruchtsäuren von Zitrusfrüchten und Äpfeln.

angeblich eine intrazelluläre Azidose vorliege, eine manifeste Alkalose induziert werden kann.

Nachdem nun die Hauptorgane für den komplexen Bikarbonat-Puffer im SBH genannt wurden, stellt sich die Frage nach dem Schwingungsrhythmus, wie er bei sympathikotoner bzw. vagotoner Schaltung im 24-Stunden-Zeitraum zu erwarten sein müsste. Wenn die Zuordnung stimmt, sollte sich der Nacht-/ Morgenurin im pH-Wert vom Tagesurin tendenziell unterscheiden. Diese Beobachtung hat Sander ge- macht und in den Begriff der morgendlichen Säure- flut gebracht, da hier der Urin saure Werte aufweist.

Der solare Typus hingegen atmet als Ausatmer (Bauchlage) vermehrt die (Kohlen-) säure ab und ist eher statisch als bewegungsdynamisch angelegt. Seine daher mehr basische Stoffwechsellage benö- tigt deswegen säurebildende Nahrungsmittel, was sich in seinem charakteristischen Hang zu Nudelge- richten, Tomaten, Spinat und Kaffee demonstriert.

Da Sauerstoffmangel die Säurebelastung steigert und deren Elimination in der Leber reduziert, kann durch Kombination beider sich ergänzender Maß- nahmen: gelenkte Sauerstoffzufuhr und Bikarbo- natsubstitution, behelfsweise der latenten Azidose Einhalt geboten werden. Aus klinischer Erfahrung weiß man, dass „eine zu schnelle intensive Behand- lung der Azidose den Sauerstofftransport zu den Geweben beinträchtigen kann“ (Krück).

 

Grundsätzlich polarisieren sich also beide Typen in den Lunaren, der sein metabolisches Säureaufkom-

 
  Grundsätzlich polarisieren sich also beide Typen in den Lunaren, der sein metabolisches Säureaufkom -  
  Grundsätzlich polarisieren sich also beide Typen in den Lunaren, der sein metabolisches Säureaufkom -  
  Grundsätzlich polarisieren sich also beide Typen in den Lunaren, der sein metabolisches Säureaufkom -  

24 WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014

24 WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014 Nach Therapie einer hypoxisch, also durch Sauer - stoffmangel bedingten

Nach Therapie einer hypoxisch, also durch Sauer- stoffmangel bedingten Milchsäure-Azidose kommt es sehr häufig sogar zu einem Rückprall-Effekt, ei- ner sog. Rebound-Alkalose als Folge der Laktat-Mo- bilisierung. (Zander) Wenn dies auch den klinischen Bereich betrifft, wo es sich um die gefährlichen manifesten Azidosen/Alkalosen handelt, so ist bei der latenten Azidose die von Dr. Lanka empfohlene Anwendung der Gelum-Tropfen, die Ammoniak im Darm binden und die Leber für den Milchsäure-Ab- bau „freistellt“, und die von Prof. Kopp angeratene kontrollierte, moderate Bikarbonatversorgung da- her optimal (s. Wissenschafft plus 6/2012).

Wie individuell am Urin-pH-Wert zu messen ist, kann dabei evtl. die geringe Dosis von ca. 3 mal 3 g Bikarbonat pro Tag noch weiter minimiert werden. Dabei müssen allerdings einige Standards eingehal- ten werden, die Prof. Kopp in seinem Artikel angege- ben hat und - eine latente Azidose vorliegen.

Um Missverständnissen vorzubeugen möge sich jeder an die drei unterschiedlichen pH-Konstanten des Dreikammersystems erinnern, um nicht dem Irrtum zu verfallen, der im Urin festgestellte pH- Wert, der maximal zwischen 4,5 - 8,5 liegen kann, sei ein „Spiegel“ des Blut-, Gewebs- oder Zell-pH- Wertes. Der Urin-pH-wert zeigt lediglich den Bikar- bonat-Mangel im Blut an mit der Folge, dass „kein Bikarbonat in den Urin gelangen kann“ (Kopp).

Wie anfangs erwähnt, haben in den letzten Jahren einige klinische und physiologische Studien die Wirksamkeit der Bikarbonat-Substituierung erwie- sen, am deutlichsten im Bereich der Nephrologie. Bikarbonat zählt zu den effektivsten Maßnahmen, das Voranschreiten chronischer Nierenerkrankun- gen zu verlangsamen.

Bestätigt wird, was der Physiologe Pitts schon vor Jahrzehnten nachgewiesen hat: Bikarbonat steigert die glomeruläre Filtrationsrate, d.h. es gelangen er- höhe Filtrat-Mengen in die Nierentubuli, wodurch die Urinmenge gesteigert werden kann. Dieses Wis- sen hat immerhin schon die medizinischen Lehrbü- cher (s. Herold) erreicht, weniger die Praxis.

Indem über den Einfluss von Bikarbonat Flüssigkeit aus dem Gewebe ins Blut vermehrt abfließen kann, kommt es zu physiologisch optimalen Gefäß- und Transportverhältnissen. Ein refilling findet statt, was die Wiederauffüllungsmechanik des Kreislaufs aus dem Gewebe bedient und im gesamten Organismus eine Gefäßerweiterung in der Mikrozirkulation her- stellt.

Als vorübergehende – in manchen Fällen auch an- dauernde – Unterstützung der physiologischen Ab- läufe im Organismus bei entsprechendem Mangel stellt das Bikarbonat ein protektives und vitalisie- rendes Mittel dar, wenn es moderat und kontrolliert eingesetzt wird.

Siegfried Johann Mohr

und kontrolliert eingesetzt wird. Siegfried Johann Mohr WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014 25 Sonderseminar

WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014

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Sonderseminar Sonderseminar mit Dr. Lanka in Lippstadt · Nordrhein Westfalen Querschnitt durch die medizinisch
Sonderseminar
Sonderseminar mit Dr. Lanka
in Lippstadt · Nordrhein Westfalen
Querschnitt durch die
medizinisch relevante Biologie
Samstag, 29. März 2014
von 10 Uhr bis 18 Uhr
Sonntag, 30. März 2014
von 10 Uhr bis 16 Uhr
Die Themen:
Urmechanismen, Stoffwechsel, Biologie der Zellen und Gewebe.
Warum spiegelt sich der gesamte Körper im Gehirn wider?
Zustände der Zellen/Gewebe und Verhalten in Zeiten
von Gesundheit, Sonderprogrammen und Heilungsphasen.
Was geschieht biologisch gesehen beim DHS?
Was geschieht warum in der Heilungskrise und was kann ich tun?
Geschichte der Medizin, und warum vieles,
z.B. auch Impfen, nicht sinnvoll sein kann
Gebühr:
Veranstaltungsort:
Anmeldung unter:
Je Seminartag 140 €
inklusive Materialien
59555 Lippstadt
B900@gmx.de
(Innenstadt)

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Buch- vorstellung
Buch-
vorstellung

Die Quellen des Göttlichen

Nacheiszeitliche Gottesvorstellungen und ihre biologischen Ursprünge.

von Johann Siegfried Mohr

und ihre biologischen Ursprünge. von Johann Siegfried Mohr Das Nachwort …Gott und seine Schöpfung. Im Geiste

Das Nachwort

…Gott und seine Schöpfung. Im Geiste der Schöpfung und des Lebens erlaubt uns die schöpferische Natur, unsere Biologie, in extremen Ausnahmesituationen mit entsprechend sinnvollen Sonderreaktionen im Sinne des Lebens zu reagieren. Das Buch von Johann Siegfried Mohr ist ein beeindruckendes Werk mit einer völlig neu- en Betrachtung unserer Entwicklung und unserer Göt- ter. Es ist das Resultat akribischer Recherche und tiefer Kenntnis des Menschen.

Waren für Naturvölker zerstörende und aufbauende Na- turkräfte noch die elementaren Götter, so entstand mit unserer Kultur auch eine Kultur der Ängste, die durch Sprache, Musik, Bilder und Schrift als kollektive Erfah- rung kultiviert wurde und wird. Ängste, in der Natur der Schutz für unser Leben, und dramatische, hormonell eingebrannte individuelle Erfahrungen wurden und wer- den für ganze Gruppen und über ganze Generationen hinweg generalisiert. Ängste in der Natur dagegen sind Ausnahmen und nur von kurzer Dauer und sollen uns nachhaltig vor diesen Situationen schützen und warnen. Solcherart positive Ängste und Wahrnehmungen werden von der Biologie nicht fortgeschrieben und erhalten. Es ist Normalität für unser Überleben, dass alles positiv ist.

Erst durch die Erschaffung der CT Scanner ab 1972 konn- ten strukturelle Reaktionsmuster im Gehirn sichtbar nachgewiesen werden. Dr. med. R.G. Hamer entdeck- te 1980 diese DHS® (benannt nach seinem Sohn Dirk Hamer Syndrom), die erstmals einen Blick in unseren Kopf und den Organbezug zu unserer Seele zuließen.

Schockartige Ereignisse (DHS®) können biologisch sinn- volle Sonderprogramme (SBS®) auslösen, die eine opti- male Anpassung an unsere natürliche Umwelt bewirken und übermächtige Konfliktereignisse in unserer Umwelt widerspiegeln.

Die „Abdrücke“ schockartiger Reaktionen im Gehirn beweisen kausale Zusammenhänge und lassen Rück- schlüsse auf unsere Natur, unsere Mitmenschen und un- ser Umfeld zu. Ausnahmslos, bei jedem Menschen und bei jedem Säugetier.

Unsere Vorfahren (und Naturvölker) kannten Naturge- fahren und Naturgötter, schaffende und zerstörende. In diese Flussgötter, Berggötter, Wassergeister und Jagd- geister wurden individuelle Ängste projiziert, die von Angstbetroffenen kultiviert, erweitert und gesammelt wurden. Aus den „Betroffenen“ gingen und gehen die Kasten der Priester, Propheten und Spirituellen hervor. Sie mahnten von nun an und verbreiteten Angst und Schrecken für Menschen, Stämme, Ethnien, Völker, Kon- tinente, heute global.

Während es vor dem „Religiösen“, das erst seit ca. 10.000 Jahren in der Geschichte auftritt, nur ursprüngli- che Ängste und entsprechende Traumata gab, sich aber ab dieser Zeit ein eigener Kult des Göttlichen, der Re- ligionen, Priesterschaften und Kirchen usw. entwickelte, konnten nun direkte oder indirekte „göttliche Muster“ entstehen bzw. bewusst erzeugt und gepflegt werden. Bei einem doppelten Angst-Trauma-Muster, bei dem es

um die Versorgung geht, wurde unter religiösem Einfluss aus der natürlichen Schwebe-Konstellation die „Sakra- le-Konstellation.“ Jetzt war es möglich, speziell religiöse Ängste und Berufungen zu erzeugen, die sich direkt auf den sakralen, spirituellen Hintergrund beziehen, diese zu beschreiben, zelebrieren und zu kultivieren.

Damit haben wir uns keine Struktur wissender Gottzu- gänglicher geschaffen, sondern ein Diktat unter einem SBS® mit religiösem Spin stehender „Übermenschen mit übermächtigen Angstzwängen“. In den seltensten Fällen haben Menschen direkten Zugang zu den Göttern, die meisten sahen Tempel nur von außen, sonst nur über diese Mittelsmänner, Priester und Gelehrten des Sakra- len.

Für nicht in der erhabenen Sakralen-Konstellation ste- hende Menschen müssen die Erzählungen und Botschaf- ten der Menschen mit dem SBS dieser Sakralen-Konstel- lation wie eine Fügung, wie die Stimmen des Göttlichen geklungen haben. Wie aus den Quellen des Göttlichen. Neuartige, kulturelle, und soziologische Situationen ent- standen und wuchsen zu modernen Superzivilisationen. Neue Götter entstanden und damit neue Leiden und persönliche Konflikte und Kriege. Unsere biologischen Grundstrukturen blieben bis heute erhalten und damit die in allen Mythen und Zeiten überlieferte übermäch- tige, kollektive Angst vor Sintflut und Katastrophen jeg- licher Art.

In unserer modernen Welt entstanden neue Ängste und Bedrohungen, die die Natur nicht kennt, wie z.B. Ver- kehrsunfälle, Radioaktivität, Supergifte, Kriege etc., auf die unsere Biologie aber mit erstaunlicher Logik reagiert und uns handeln lässt und uns in dieser Super-Mega Welt überleben lässt.

Wir könnten durch dieses Buch aus unserer Geschichte lernen, wie Gott und Geist einander erschufen, ja so- gar bedingten. Wir könnten aus unserer Vergangenheit lernen, wie uns Gott und wie wir unsere Wahrnehmung von Gott geschaffen haben. Wir könnten lernen, wie die Schöpfung, die wunderbare Biologie mit ihren bewähr- ten archaischen Mustern, uns handeln und reagieren lässt, auch in unserer neuen Welt.

WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014

Wir könnten an diesen evolutionären Mustern lernen und ablesen, was uns Konflikte, Krankheiten und Fehl- verhalten bringt, was unsere Partnerschaften zerbrechen lässt, unser Gemeinschaftsleben auseinanderdriften lässt und uns naturentfremdet.

Wir könnten hier eindrucksvoll an diesen mächtigen Mustern der Vergangenheit, die schon unsere Götter erschufen, ablesen, wie unsere Zukunft, und somit die Zukunft des gesamten Planeten aussehen wird. Wir könnten unsere Geschichte und unsere Götter verste- hen, wir könnten die Entstehung der Götter und ihr Tun verstehen.

Dieses Buch ist eine Mahnung und eine Hilfestellung an uns Menschen im Hinblick auf unsere Götter. Unsere Geschichte erschuf Götter und vergaß sie wieder, doch unsere biologischen Ängste blieben, besonders die, die wir uns selbst erschaffen und erhalten haben.

Die hier neu entdeckten kulturellen und ethnologischen Erkenntnisse der Peripetie (Umschlagen des Glücks/Un- glücks) sind hilfreich, um die Zukunft zu verstehen. Auch Volkswirtschaftler und Herrschende könnten davon ler- nen.

Wir müssen uns auf das, was uns geschaffen hat und was uns schützt, unsere unfehlbare Biologie besinnen. Sie wird unsere Zukunft bestimmen, ob wir wollen oder nicht, ob wir uns ihr anpassen oder nicht. Glauben und vertrauen wir doch der Schöpfung, die alles erschaffen hat.

Lernen wir von ihr. Die Erde und die Natur werden ohne uns Menschen und ihre Probleme und Ängste auskommen, die Götter auch?

Das Buch wird 350 Seiten umfassen, 49 Euro kosten und im Frühjahr 2014 bei uns erscheinen. Wer von Ihnen daran interessiert ist, möchte bitte eine E-Mail an info@wissenschafftplus.de schreiben, damit wir wissen, welche Erst-Auflage das Buch ha- ben soll.

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Magersucht und Bulimie

Der Beginn einer einschlägigen Serie

Autorin: ELLE

Bulimie Der Beginn einer einschlägigen Serie Autorin: ELLE Geschrieben aus der Sichtweise einer ehemaligen Betroffenen.
Bulimie Der Beginn einer einschlägigen Serie Autorin: ELLE Geschrieben aus der Sichtweise einer ehemaligen Betroffenen.

Geschrieben aus der Sichtweise einer ehemaligen Betroffenen. Nicht aus der Soll-Sichtweise der Therapeuten, Eltern oder Freunde. Wahre Gedanken, die die Gedanken- welt ganz klar und nachempfindbar beschreiben.

In dieser Serie geht es wie in der Vortragsreihe unter anderem um folgende Themen: Es geht einleitend um die Gedankenwelt dieser Leute und was in ihren Köpfen und ihren Seelen vorgeht. Es geht um ihre Handlungsweisen und was sie dazu bewegt, über- haupt so zu handeln. Es geht um verschiedene We- sensausrichtungen und Varianten.

Ein weiterer und sehr wichtiger Punkt wird beschrie- ben, nämlich die Ursache und die Umstände, die diese Menschen überhaupt krank, zu Bulimikern und Magersüchtigen gemacht haben. Denn erst, wenn man die Ursache kennt, kann man einen Weg daraus finden.

Des Weiteren beschreibe ich den Umgang, die Art mit ihnen zu reden, alltägliche Situationen, die für uns einfach scheinen, aber es für die Betroffenen nicht sind, sie zu stärken und Verständnis zu schaf- fen. Und das erste Prinzip sei heute schon verraten:

„Sehen Sie den Menschen, der hinter der Krankheit steht! Denn Sie sind wie wir alle. Ganz normale Menschen.“

Bevor diese Themen im Folgenden nach und nach erläutert werden, zuerst etwas zu mir. Ich war selbst Jahre lang betroffen und an einem Punkt in mei-

nem Leben musste ich mich für mich, also für mein Leben oder das der Anderen entscheiden. Die Tat- sache, dass ich heute hier sitze und gerade diese Zeilen schreibe ist die, dass ich mich für MICH ent- schieden habe. Ich habe die Ursache erkannt und gebannt! Und jetzt ist es mein größter Wunsch, den Menschen, die damals meinesgleichen und für mich auch eine Art Familie waren, etwas zurück zu geben.

Meine Geschichte und meine Gründe, die mich krank machten

Die Unterdrückung durch meine Mutter, die stän- dige Demütigung und der wahnsinnige Ekel vor ihr, und das Streben nie so zu sein wie Sie. Und meine Entscheidung, die dieses Erlebnis zu einem Ereignis meiner Vergangenheit machen sollte, das ab jetzt keine Auswirkungen mehr auf mich haben sollte.

Fünf Jahre zuvor: Ich saß in meinem Zimmer im drit- ten Stock. Ich hörte wie Tritte sehr bestimmend die stählerne Treppe hoch stampften. So laut und voller Wut. Ich schloss daraus, dass es meine Mutter war, die hoch in die Wohnung wollte. Es schien, als hätte sie wieder unterdrückte Aggression in sich, die sie wieder und wieder an mir ausließ. Deswegen kannte ich diese Schritte. Ich wusste und spürte, dass Ge- fahr drohte.

Noch bevor ich es registrierte, hatte mein Körper schon reagiert. Mein Herzschlag schnellte in die Höhe und ein unbehagliches Gefühl verbreitete sich durch meine Glieder. Ich wartete mit gespitzten Oh-

ren darauf meinen vollen Namen voller Ausdruck zu hören. Und er ertönte: „ELLE“. Ich stand auf und ging zur Tür hinaus. Ich sah meine Mutter mit ver- zogener Miene und vor Wut geröteter Haut vor mir stehen.

Es war wie immer dasselbe, mir wurden Lappalien vorgeworfen, um einen Streit zu provozieren als Ventil für ihre unterdrückte Wut. Es wurde laut, ich stritt die Vorwürfe ab und schrie zurück. Voller Kraft, soviel ich noch hatte. Es dauerte keine Sekunde, um die Gegenreaktion zu erhalten. Und ich schrie erneut zurück und wollte mich wehren. Doch dann geschah etwas Seltsames. Ich verstummte. Es war, als würde sich eine unsichtbare Luftblase um mich stülpen und mir Schutz geben. Es war, als würde ich außerhalb der ganzen Situation stehen und sehen, wie sich zwei Menschen heftig streiten. Und auf ein- mal war es, als würde ich loslassen. Ich wollte nicht mehr, ich konnte nicht mehr. Ich hatte einfach keine Lust mehr zu streiten zu kämpfen.

Ich sah meinen Gegner an, der weiter und weiter auf mich niederschrie. Ich sagte nichts, ich wehrte mich nicht. Ich war ganz in meinen Gedanken und ich hatte mir nur eine Frage gestellt: „Wenn ich nicht gehe, werde ich hier zu Grunde gehen, ich werde sterben. Entscheide dich für DICH selbst oder für die anderen! Was willst du tun?“

Ich kannte die Antwort direkt! Ich beobachtete weiter, doch jetzt, nachdem ich mich entschieden hatte, verbreitete sich ein unbeschreibliches Gefühl von Frieden. Von Ruhe. Ich konnte tief durchatmen. Es war so schön! Ich wusste, ich musste ab jetzt nie mehr kämpfen müssen, denn jetzt hatte ich die Wahl und hatte entschieden, für mich entschieden. Das würde mein letzter Kampf sein und dieser wür- de zu meinen Gunsten sein.

Noch immer sah ich die Situation von außen, wie weiter geschrien wurde, doch jetzt begleitet von ei- nem heilen Gefühl von Frieden und einem Lächeln auf meinen Lippen. Ich hatte den Frieden für mich gefunden. Wenngleich ich wusste, dass ein neuer täglicher Kampf damit beginnen würde. So würde

WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014

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ich diesen alten Kampf als für mich gewonnen wis- sen.

Ich nahm tief Luft und holte zum letzten Gebrüll aus. Mit voller Kraft schrie ich auf meinen Gegner ein. Ich siegte. Ich verließ mein altes „zu Hause“ und kam nie wieder zurück.

mein altes „zu Hause“ und kam nie wieder zurück. © michaelstockfoto - Fotolia.com Ab jetzt begann

© michaelstockfoto - Fotolia.com

Ab jetzt begann der Prozess der Heilung. Es war noch ein mehrjähriger Kampf, bis ich meine Essgewohn- heit wieder völlig im Griff hatte. Vorbei… Nein! „im Griff haben“ ist der falsche Ausdruck. Denn auch heute, 5 Jahre später habe ich meine Essgewohn- heiten nicht im Griff! Denn ich brauche sie nicht zu kontrollieren. Es läuft ganz von alleine! Mein Körper weiß, was er braucht und wieviel und das bekommt er. Wenn man wirklich gesund ist, braucht man nicht mehr zu kontrollieren und „im Griff“ haben.

Wenn ich jetzt in den Spiegel schaue, dann fühle ich mich schön. Dieses Gefühl habe ich mir früher mit jedem verlorenen Kilo versucht zu erkaufen. Ich hätte es nie bekommen. Doch ich hätte auch nie gedacht, dass ich einst vor dem Spiegel stehen werde, mich schön finde, perfekt finde, wie ich bin, mir geben kann, was ich brauche. Und was sich jetzt die meisten Betroffenen fragen. Nein! Ich habe nicht zugenommen. Ich bin schlank. Und ihr könnt das auch!

Bis zum nächsten Mal ELLE

fragen. Nein! Ich habe nicht zugenommen. Ich bin schlank. Und ihr könnt das auch! Bis zum

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Eine biologische Geschichte

Der Fluch der Ex

über ein vergessenes Trauma

Autor: Dr. Stefan Lanka

Eine über 2-jährige Beziehung drohte sich ausein- ander zu entwickeln. Reden oder gemeinsame Ziele schienen in unerreichbare Ferne zu rücken. Ver- stärkt wurde diese Spirale noch durch die immer länger werdende Dauer der Handlungsunfähigkeit. Es schien, je mehr man versuchte, eine neue Balance zu finden, desto stärker wurde hier eine „unsichtbare Bremse“ aktiv, die Handlungsunfähigkeit entgleiste in nicht mehr reden, sich aus dem Wege gehen, der Alltag entglitt.

Versuche der einseitigen Einflussnahme seitens Au- ßenstehender und seiner Frau scheiterten, der Mann war gänzlich unzugänglich. Er bemerkte nicht, dass eine alte Sache, die in ihm wirkte, ihn jahrelang un- bewusst dominiert und depressiv geprägt und ver- ändert hatte, ihm unsichtbare Ketten anlegte. Seine Lebenspartnerin versuchte, ihm die Biologie, die NM und ihre Regeln klar zu machen, doch er sah keine Notwendigkeit zu lernen und war deswegen nicht in der Lage, etwas zu ändern. Für seine Partnerin wurde die Beziehung unerträglich und Annemarie S. trenn- te sich, nach verzweifelten 8 Monaten die Harmonie doch noch zu finden.

Erst jetzt sah Francesco C. ein, dass er etwas tun musste, um seine Partnerin wieder zurück zu bekom- men. Er wollte sie nicht verlieren, er wollte sie wieder haben. Er suchte die Informationen und fand sie in unserer Seminarreihe „Die Chemie muss stimmen!“, in der wir die Gesetze der Harmonie, Biochemie und der NM lehren. Er verstand, dass Traumata (DHS) die biologische Konflikte auslösen, immer nur von außen kommen und nichts mit ihm zu tun haben.

Da er nun wusste, dass die Probleme nichts mit ihm persönlich, mit seinem ursprünglichen Wesen zu tun haben, war er bereit, die Konfliktursache und den

Zeitpunkt herauszufinden und ihn zu lösen. Er war si- cher, dass er nichts verlieren, sondern nur gewinnen konnte: Seine Partnerin und die Grundlage für eine tiefe und stabile Beziehung. Mit der Sichtweise von Annemarie, einer Rechtshänderin, leiten wir in diese spannende Geschichte ein, die wir am Ende des Bei- trags grafisch darstellen werden.

Der Anfang

„Zuerst war alles perfekt. Die Hierarchie hat gestimmt, ich habe mich beschützt und zugehörig gefühlt. Doch eines Tages tauchte eine Art von Rivale auf. Das schien zumindest die Ursache unseres Problems, doch letzt- endlich war es nur ein Symptom, das durch eine un- sichtbare und tief liegendere Ursache genährt wurde. Aber es war auch nicht weniger und machte mir ein Riesenproblem.

Der Rivale hatte von meinem Partner die volle Aufmerk- samkeit, ich ab sofort nicht mehr. Sie duellierten sich im Motorsport, wobei für mich durch die Neue Medizin (NM) vorhersehbar war, dass er seine Dominanz verlie- ren würde. Die Hierarchie war kaputt, ich hatte keinen Beschützer mehr, niemanden, der mich jetzt noch führ- te, aber das wollte und brauchte ich.

Dennoch versuchte ich, ihm über ein halbes Jahr hin die Neue Medizin zu erklären oder ihm die Lage zu er- klären. Er nahm mich aber nicht wahr. Ich resignierte irgendwann, denn ich konnte leider nichts tun. Es reicht eben nicht, wenn nur einer dieses Wissen hat. Es kam also zwangsläufig zur Trennung und wir hatten über mehrere Wochen absolut keinen Kontakt. Durch Zufall trafen wir uns und ich sah, dass er sich verändert hatte. Er war jetzt lebensfroher, tatenreicher, lebensbejahen- der geworden, mit einem klaren Ziel, wie es schien. Doch waren das nur sehr trickreiche taktische Züge oder

lag hier eine echte Veränderung des Menschen, der Persönlichkeit vor? Hatte er etwas erkannt, hatte er etwa sein Problem, seine „Beschrän- kung“ gelöst?

Nun konnten wir uns austauschen und auch die NM war für ihn ein zentrales Thema geworden. Jeder Mensch hat eine Biologie und folgt gleichen biologischen Gesetzen! Das verstand jetzt endlich auch Frances- co. Das war auch wichtiger denn je, denn durch die Trennung, meinen Umzug/Auszug und neue Situatio- nen hatte ich bereits neue Konflikte erhalten und war jetzt ebenso ma- nisch. Unter normalen Umständen wären wir wohl nicht mehr zusam- men gekommen, denn für mich war er jetzt ein Konkurrent und so ver- hielt ich mich auch.

Auch wenn ein Linkshänder damit hätte umgehen können, wäre das nichts gewesen, wir wären nicht wie- der zusammen gekommen. Aber ich wusste, dass ich meine Konflikte lösen würde, wenn ich wieder bei ihm einziehen würde und wir wieder zusammen wären. Dann würde ich auch wieder weiblich werden. Das verstand Francesco jetzt auch! Und deswegen stand uns meine momen- tane „maskuline“ Art nicht im Wege.

Jetzt konnte ich ihm alles erklären und er alles verstehen, denn er ver- stand jetzt die Neue Medizin, den biologischen, physischen und psy- chischen Verlauf einer jeden Kon- fliktsituation. Er hat sie sehr schnell und am eigenen Leib kennen gelernt. Wir kamen also wieder zusammen und ich zog mit dem Wissen wieder ein, dass erst nach ein paar Wochen

WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014

alles wieder gut sein wird. Und so passierte es auch. Jetzt mischt sich keiner mehr in unser Leben ein und ich habe meinen Mann wieder!“

Ende oder Wende

Was war geschehen? Francesco C., durch die Trennung „aufgeweckt“, wollte seine Freundin wieder ha- ben und wollte wissen, wie er das erreichen kann. Das logische Re- gelwerk der Biologie, von Dr. Ha- mer entdeckt und beschrieben, gab ihm Hoffnung eine Lösung zu finden. Diese fand er beim Wissen- schafftplus-Team. Wir fragten ihn, ob er wirklich mit Herz und Ver- stand bereit sei, sich für die posi- tiven Veränderungen einzusetzen und diese auch zu leben?

Die Antwort war „Ja!“ Die nächs- te Frage, ob er sein früheres Glücksempfinden wieder haben möchte oder sein jetziges trau- riges, introvertiertes Singleleben die nächsten 50 Jahre weiterleben möchte, wurde ebenso mit einem

bestimmten Ja, ich möchte diese Veränderung und die Chance des Wiedertreffens mit Annemarie und eine Partnerschaft auf der Basis des Verstehens und eines neuen Gleich-

gewichts“ beantwortet.

Wir fragten ihn,

1. ob er auch dann bereit sei, wenn

8 bis 10 Tage nach der Lösung des Konflikts eine leicht bis deutlich spürbare Herzreaktion (Infarkt) ein- setzt, die überlebbar ist und

2. wenn innerhalb der nächsten 14

Tage die Nieren (-Sammelrohre) sich zuerst „schließen“, dann öffnen,

die Ausscheidungsprogramme also auch in die Lösung kommen und er dabei schwitzen und Wasser über die Haut und den Rücken ausscheiden würde;

3. er motorische Ausfälle am linken

Arm bekommen würde;

4. sich sein Augeninnendruck und

damit die Sehschärfe verändern würde;

5. seine Zuckerrelais aktiv würden

und er Heißhungerattacken erle- ben würde (einmalig nach dem Ge- spräch);

6. er Kurzzeitgedächtnisverlust und

Konzentrationsschwierigkeiten be- kommen würde;

7. er einen Druckschmerz am linken

(Partner-) Hoden bekommen würde;

8. Juckreize und sensorische Proble-

me der Haut auf der Partnerseite;

9. lokalisierbare Kopfschmerzen im

Bereich der Insula, des visuellen, motorischen und sensorischen Kor- tex und

10. danach nochmals drei Sympto- me auftreten werden;

11. sich sein Geruch, auch bezüglich seiner Parfums ändern oder sogar seine Wahrnehmung zu anderen oder zu etwas stark verändert wird;

12. sich das orgastische Empfinden deutlich verbessern werde?

Francesco C.:

„Ja, ich will nicht mehr so bleiben.“

Seitdem notiert er sich alles, was geschieht, siehe Grafik.

31

32 WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014

Der entscheidende Punkt

Wir fragten ihn nach dem Zeit- punkt des Konfliktes: „Wann war der letzte Tag, an dem Sie ein glück- liches Lebensgefühl hatten?“ FC:

„Mit 18.“

WP: Wie hieß die Frau, die Sie da- mals verlassen hat und was haben Sie wahrscheinlich dabei Dramati- sches live gesehen? FC konnte sich zuerst an gar nichts erinnern, die Sache mit seiner Freundin B., die ihn damals mit einem Anderen betrogen hatte und die er beide in flagranti erwischte, hatte er verges- sen.

Wir rieten ihm, heutige Bilder von ihr zu suchen, um die Situati- on von damals neu zu bewerten. Auch den Ort, an dem es damals geschehen ist, sollte er nochmals aufsuchen. Hat die Frau noch eine Bedeutung für mich, wie ist es ihr ergangen, würde ich sie wieder ha- ben wollen, was würde ich anders machen? Erst dann sei ein neues Bild auf die jetzige Partnerin mög- lich, ohne dass sich die Partnerin ändern muss.

FC hatte das Glück, dass seine neue-alte Freundin Annemarie S. ihn bei den einsetzenden Lösungs- phänomenen („Krankheiten“) mit Rat zur Seite stand, denn sie wuss- te, dass sie einen wiedergeborenen Freund bekommen würde (so wie er damals war, aber ohne Hand- bremse und Augenbinde). AS zog wieder bei ihm ein und FS sagt heute auf die Frage, wie sich sein Leben und seine Beziehung seit- dem verändert hat, dass er ein er-

lebtes, gefühltes neues Leben lebt, das nicht mehr blau (depressiv, passiv, introvertiert) sei, sondern eher rot (dynamisch, voller Energie Tatendrang und realem Blick in die Zukunft) und er auch nicht mehr Rock sondern Techno hört.

In der Zeit der Trennung wurde AS allerdings manisch, doch jetzt konnte er alles nachvollziehen, was sich verändert hatte, und sich so auf seine wieder weiblich werden- de Annemarie freuen. Heute sagt er, dass der entscheidende Punkt der tiefe und unbändige Wunsch war, sein Leben zu verändern und er einen verständnisvollen, biologisch denkenden Menschen gefunden hat, der das vergesse- ne Trauma, das vergessene DHS und somit den Fluch der Ex, die ihn durch ihre Trennung depres- siv machte, auflösen konnte. „Es reicht nicht, dass eine Ursache be- seitigt ist, man muss sich auch da- rüber im Klaren werden, es fühlen“ (Zitat von Dr. Hamer). Von seiner Ex hat Francesco erfahren, dass ihr es genauso erging, sie wurde auf die gleiche Weise verlassen, wie sie ihn verlassen hat. Ihr geht es heu- te gar nicht gut, sie sieht schlecht aus. Er dagegen hat die Kurve, im wahrsten biologischen Sinne“ ge- kriegt, ist attraktiv und auch im Berufsleben erfolgreich.

Glücksbonus

Das Geschenk der Biologie für Francesco und Annemarie nach Abschluss der Konfliktabläufe ist ein neues dynamisches „rotes“ Weltbild und ein neu erlebtes Liebes- und Glücksgefühl, auch

zu Punkt 12 stellte sich ein sehr erfreulichen Ergebnis ein. Was AS dabei empfindet, verschweigen wir mal vornehm, ist aber in Wissen- schafftPlus Nr. 1/2014 nachzulesen und wird im Wonnemonat Juli, im Vortrag am 4.7. „Das ABC einer erfüllten Sexualität“ und im Wo- chenendseminar „Sexualität von A bis Z. Die entscheidenden psychi- schen und körperlichen Aspekte“ am 5. und 6. Juli in Langenargen gelehrt.

AS hatte sich in der Zeit der Tren- nung fünf Konflikte „eingefangen“, einen Geruchskonflikt, einen Iden- titäts-, Angst/Ekel-, Revier- und Revier-Markierungskonflikt und wurde dadurch mächtig manisch, was FC „abkriegte.“ Die Frau, die FC verließ, war nach der Trennung nicht mehr die Gleiche. Beide hat- ten aber das Glück zu wissen, dass sie wieder weiblich wird und dieser Prozess einige Wochen dauert und die Beziehung schöner wird als zuvor. Auch das Durchleben der unweigerlichen Epi-Krisen ließ sie nicht zweifeln, sondern bestärkte sie eher im Verlauf und Abschluss der Lösungsphasen.

In dieser Zeit fühlten sie beide innerlich, dass es eine innige Zu- sammengehörigkeit gab, aber die aktiven Konflikte dies verhinder- ten. FC war dramatisch bewusst geworden, wie andere Menschen sein Leben beeinflussen und dass es nicht reicht, dass nur einer weiß, wie die Biologie funktioniert. Wis- sen schafft in einer Beziehung nur dann ein Plus, wenn beide wissen, wie und warum die Biologie funk- tioniert.

WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014

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- tioniert. WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014 33 Abb.: Diese Grafik hat Francesco C. selbst erstellt,
- tioniert. WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014 33 Abb.: Diese Grafik hat Francesco C. selbst erstellt,

Abb.: Diese Grafik hat Francesco C. selbst erstellt, um sich zu orientieren und zu überprüfen, ob die vorhergesagten Abläufe auch so in Erscheinung treten.

Die Biologie verlangt nach Taten

Aus Dankbarkeit, dass er das nun alles weiß und durch Verstehen frei geworden ist, frei zu handeln und nicht mehr urteilen muss, hat FC, ein Linkshän- der, die Geschichte aus seiner Sicht aufgeschrieben:

„Meiner Meinung nach liegen in dem Fall die Bezie- hungsprobleme an dem Umfeld, dort entstehen sie und wir nehmen sie mit nach Hause. Der Partner bekommt es dann, zeitlich versetzt, ab. Durch die Neue Medizin ist es möglich, das zu erkennen und diese Probleme nicht mehr auf sich oder seinen Partner zu beziehen, der gerade dann verfügbar ist, sondern auf die tatsächliche Ursache, die sonstwo dramatisch entstanden war.

Was der Grund für das Ende der Beziehung war: Nun, damals dachte ich es läge an mir und meiner Partnerin und dass die Beziehung einfach nicht funktioniert. Jetzt weiß ich, dass es nicht an mir oder ihr lag, sondern an ei- ner meiner ersten Freundinnen, zehn Jahre zuvor. Dieses Ereignis 10 Jahre zuvor hatte Einfluss auf alle folgenden Beziehungen, die letztendlich scheiterten, was ich ver- drängt hatte und mir absolut nicht mehr bewusst war.

Aber diese jetzige Partnerin wollte ich nicht einfach ge- hen lassen, deswegen wollte ich der Ursache auf den

Grund gehen. Deswegen interessierte ich mich für die Biologie und sprach mit jemandem, der Experte auf die- sem Gebiet ist und stellte fest, dass das die Ursache war. Also setzte ich mich damit auseinander.

Ich wurde verlassen, 10 Jahre zuvor, und das Gute, diese Tatsache machte mir eigentlich gar kein Problem mehr, denn diese Frau wollte ich nun nicht mehr. Und ich wollte schon gar nicht, dass dieses eine Erlebnis Auswirkungen auf alles andere in meinem Leben haben würde. Der letzte Schritt zur Lösung war nur noch der, dass ich dies realisieren musste. Also tat ich das: Meine Hände wur- den sofort warm, ich kam in Heilung.

Meine Nieren (-Sammelrohre) lösten sich, ich hatte schwitzige warme Hände, bekam Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, die ich lokalisieren konnte. Ich hatte meinen Revierverlust gelöst und somit auch kleine Herz- infarkte bekommen. Doch nicht nur das, meine Lebens- freude kam zurück. Ich wurde wieder männlicher, dyna- mischer (quasi manisch).

So konnte ich meine Frau zurückerobern. Heute sind wir wieder zusammen. Und heute können wir die Probleme unseres Umfeldes von uns halten oder zumindest erken- nen, im gemeinsamen Sinne denken. Und Rücksicht neh-

men und Verständnis haben. Danke.“

halten oder zumindest erken- nen, im gemeinsamen Sinne denken. Und Rücksicht neh- men und Verständnis haben.

34 WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014

Sinnvolle Biologische Sonderprogramme, die Mangelerscheinungen hervorrufen können

Autorin: Ursula Stoll

Zu Mangelerscheinungen kommt es und kann es kommen, wenn die Nähr- und Inhalts- stoffe der
Zu Mangelerscheinungen kommt es
und kann es kommen, wenn die Nähr- und Inhalts-
stoffe der Nahrung nicht in die Zelle aufgenommen
werden können. Hierzu gehören zum Beispiel mik-
rowellenbehandelte Nahrung, weißer Zucker, wei-
ßes Mehl, weißes Salz und Transfette, aber auch
nicht bioverfügbare Mineralien. Zum Beispiel kann
nicht jedes Eisenspurenelement aufgenommen
werden. Mehr Informationen zu diesem Thema
finden Sie in der Neuauflage meines „Lebensmit-
tel-Heilkunde-Buchs“ das voraussichtlich dieses
Jahr erscheint.
Eine leblose, kohlenhydratreiche und energiearme
Ernährung, die nicht in die Zelle aufgenommen
werden kann, kann aktive Phasen verstärken und zu
einer schnelleren Abmagerung (= Kachexie) führen.
Auch können durch die Aufnahme der genannten
Nahrungsmittel die Reparaturphasen mit stärkeren
Symptomen ablaufen, weil wir unsere „Reserven“
mobilisieren müssen und dafür Energie verbrau-
chen, die wir eigentlich für die Heilung benötigen.
Ebenso ist zu beachten, dass nichts aufgenommen
werden kann, wenn die Sinnvollen Biologischen
Sonderprogramme (SBS) auf Abbau stehen, weil
hierbei generell nichts aufgenommen werden kann.
Wie der Stand des Mondes und der Sonne zur Erde
unsere Ernährung und deren Verwertbarkeit beein-
flussen und zu welchem „Terlusollogie-Typ“ Sie ge-
hören, erfahren Sie in der nächsten Ausgabe.
Kann Nahrung nicht in die Zelle aufgenommen wer-
Ausgabe. Kann Nahrung nicht in die Zelle aufgenommen wer- den, werden wir von Hungerattacken geplagt. Wir
Ausgabe. Kann Nahrung nicht in die Zelle aufgenommen wer- den, werden wir von Hungerattacken geplagt. Wir
Ausgabe. Kann Nahrung nicht in die Zelle aufgenommen wer- den, werden wir von Hungerattacken geplagt. Wir
Ausgabe. Kann Nahrung nicht in die Zelle aufgenommen wer- den, werden wir von Hungerattacken geplagt. Wir
Ausgabe. Kann Nahrung nicht in die Zelle aufgenommen wer- den, werden wir von Hungerattacken geplagt. Wir
Ausgabe. Kann Nahrung nicht in die Zelle aufgenommen wer- den, werden wir von Hungerattacken geplagt. Wir
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Ausgabe. Kann Nahrung nicht in die Zelle aufgenommen wer- den, werden wir von Hungerattacken geplagt. Wir
Ausgabe. Kann Nahrung nicht in die Zelle aufgenommen wer- den, werden wir von Hungerattacken geplagt. Wir

den, werden wir von Hungerattacken geplagt. Wir müssen immerzu essen und werden doch nicht satt. Vielleicht kennen Sie das? Sie waren Fastfood essen und haben nach zwei Stunden schon wieder ein Hungergefühl. Auch wenn „Hungerprogramme“ der Nieren-Sammelrohre, Pankreas, Schilddrüse, Leber usw. laufen, kann es zu Hungerattacken kommen.

Leber usw. laufen, kann es zu Hungerattacken kommen. Eine andere Ursache von Hungerattacken liegt in ei-
Leber usw. laufen, kann es zu Hungerattacken kommen. Eine andere Ursache von Hungerattacken liegt in ei-
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Leber usw. laufen, kann es zu Hungerattacken kommen. Eine andere Ursache von Hungerattacken liegt in ei-

Eine andere Ursache von Hungerattacken liegt in ei- nem SBS begründet, das auf der organischen Ebene das Hormon Glukagon betrifft. Hier kommt es in der aktiven Phase und in deren Epileptoiden Krise (EK) zur Unterzuckerung. Der Blutzuckerspiegel ist also erniedrigt. Der niedrige Blutzuckerspiegel löst die Hungerattacke aus. Kann die Hungerattacke nicht durch Nahrungsaufnahme kompensiert werden, weil nichts zu essen da ist, fällt der Blutzuckerspie- gel weiter ab und man kann bewusstlos werden.

gel weiter ab und man kann bewusstlos werden. Der Gegenspieler des Glukagon ist das Insulin. Be-
gel weiter ab und man kann bewusstlos werden. Der Gegenspieler des Glukagon ist das Insulin. Be-
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Der Gegenspieler des Glukagon ist das Insulin. Be- nötigt der Organismus ein SBS, das auf der organi- schen Ebene das Hormon Insulin betrifft, steigt der Blutzucker an. In diesem Fall liegt ein hoher Blutzu- ckerspiegel vor, und der Zucker gelangt nicht in die Zellen. Er staut sich im Blut. Auch dieser Zustand kann zu einer Mangelerscheinung führen, weil die Energie, der Zucker, nicht in die Zelle gelangt. Am empfindlichsten reagiert das Gehirn auf einen Zu- ckermangel. Der Zucker erreicht ja auch nicht die Gehirnzellen. Fehlt dem Gehirn Zucker, kann es zu Störungen in der Merkfähigkeit oder zu Konzentra- tionsstörungen wie z.B. Schwächung des Augenlich- tes , der Farb-Erkennung oder Tunnelblick kommen.

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Augenlich- tes , der Farb-Erkennung oder Tunnelblick kommen. WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014 35 Fehlt der
Augenlich- tes , der Farb-Erkennung oder Tunnelblick kommen. WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014 35 Fehlt der

WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014

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Fehlt der Zucker in der Haut, kann die Wundheilung gestört werden. Noch mal anders sieht
Fehlt der Zucker in der Haut, kann die Wundheilung
gestört werden.
Noch mal anders sieht es aus, wenn wir Nahrung zu
uns nehmen, die wir für „giftig“ halten, das heißt,
wenn wir bei der Nahrungsaufnahme das Gefühl ha-
ben, dass wir uns „vergiften“, weil die Nahrung nicht
bekömmlich ist, weil wir Angst vor Zusatzstoffen
haben oder weil wir Angst haben „etwas Falsches“
zu essen. Im folgenden Text erfahren Sie mehr zu
diesem Thema bzw. Ablauf.
dass wir auch Nahrung essen, die die Geruchsprü-
fung bestanden hat und die für uns giftig bzw. nicht
bekömmlich ist. Nachdem wir den „Brocken“ – das
Lebensmittel – hinuntergeschluckt haben, durch-
läuft er noch die peristaltische Qualität (Muskeltä-
tigkeit der Hohlorgane). Hat er diese Prüfung nicht
bestanden, z.B. weil der Brocken zu groß war, so
wird der Würgereflex ausgelöst, der den Brocken in
umgekehrter Richtung wieder hinaus befördert.
Verdauung
Der Verdauungstrakt besteht aus der Sensorik, der
Motorik, der Sekretion, der Resorption und der Ex-
kretion. Mittels der Sensorik wird die chemische Zu-
sammensetzung und nutritive Qualität der Nahrung
überprüft: Ist der Nahrungsbrocken genießbar oder
nicht? Die Motorik (glatte Muskulatur des Verdau-
ungstrakts) befördert den Nahrungsbrocken weiter
und durchmischt die Nahrung. Die Verdauungssäf-
te werden durch die Qualität der Sekretion herge-
stellt. Sie sind dafür zuständig, den Nahrungsbro-
cken zu zerkleinern, ihn „einzuweichen“ und damit
„schlüpfriger“ zu machen. Mittels der Resorption,
der Aufnahme, werden die Nährstoffe aus der Nah-
rung gezogen. Die Aufnahme erfolgt über die Zell-
membran ins Blut. Die Exkretion, Ausscheidung, ist
dafür zuständig, Stoffwechselprodukte, die der Kör-
per nicht benötigt, wieder abzugeben.
Auch bei der Empfindung eines sehr starken Ekelge-
fühls oder beim Anblick einer hässlichen Situation
kann dieser Würgereflex ausgelöst werden. Wir wol-
len dann den Brocken oder die Situation gleichsam
ausspucken. Eine Lebensmittelvergiftung kann Er-
brechen und/oder Durchfall auslösen. Beides wird
überwiegend durch die peristaltische und exkre-
torische (= ausscheidende) Funktion aktiviert, die
den Auswurf über den Mund oder über den Darm
bewerkstelligt.
Wenn man sich einen Nahrungsbrocken einverlei-
ben möchte, ist die erste und vorrangige Erforder-
nis, dass wir diesen mithilfe der sensorischen Eigen-
schaft auf seine Kompatibilität hin prüfen. Also: Ist
der Brocken genießbar? Die Prüfung auf Genießbar-
keit erfolgt zuerst mit unserem Geruchssinn, der
uns dann beurteilen lässt, ob die Nahrung aufge-
nommen werden kann oder nicht. Besteht der Nah-
rungsbrocken die Prüfung nicht, isst man ihn nicht.
Die sekretorische Qualität (Bildung von Sekret; hier
zur Verdauung) ermöglicht es, Verdauungssäfte
herzustellen. Sie sind notwendig, um die Nahrung
aufzuspalten. Die Sekretion wird aktiviert, sobald
wir einen Brocken im Mund haben aber auch schon,
wenn wir nur an Nahrung denken. Auch wenn wir
den Brocken heruntergeschluckt haben, wird die
Sekretion aktiviert, damit er verdaut werden kann.
Kommt es zu einer üblen Situation, in der es darum
geht, einen Brocken (im übertragenen Sinne) besser
verdauen zu können, wird die sekretorische Eigen-
schaft erhöht. Ebenso kommt es (meist geringfügig)
beim Erbrechen oder Durchfall zu einer gesteiger-
ten Produktion von Sekret, damit der Auswurf leich-
ter gelingt.
Würde diese Prüfung auf Genießbarkeit nun tat-
sächlich uneingeschränkt funktionieren, hätten wir
es wohl nie mit einer Vergiftung zu tun. Tatsache ist,
Nachdem der Brocken zersetzt wurde, werden die
Nahrungsbestandteile mittels der Resorption (Auf-
nahme) überwiegend über den Darm ins Blut auf-
genommen. Erweist sich die Aufnahme als nicht
verträglich, treten die Zeichen einer Vergiftung auf
– dann meist in Form von Durchfall. Bei Durchfall
werden vorwiegend die exkretorische und die peris-
taltische Funktion (Ausscheidende und Muskeltätig-
keit) aktiviert. Bei kurzen Geschehen, z.B. bei einer

36 WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014

WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014

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Magazin 2/2014 WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014 37 Lebensmittelvergiftung, gibt es keine Zellvermehrung,
Magazin 2/2014 WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014 37 Lebensmittelvergiftung, gibt es keine Zellvermehrung,
Magazin 2/2014 WISSENSCHAFFTPLUS – Das Magazin 2/2014 37 Lebensmittelvergiftung, gibt es keine Zellvermehrung,
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Lebensmittelvergiftung, gibt es keine Zellvermehrung, sondern nur eine Funktionssteige- rung.

Zellvermehrung, sondern nur eine Funktionssteige - rung. Probleme mit und beim Essen Wenn wir jedoch jedes
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Probleme mit und beim Essen

eine Funktionssteige - rung. Probleme mit und beim Essen Wenn wir jedoch jedes Mal bei der
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Wenn wir jedoch jedes Mal bei der Nahrungsaufnah- me das Gefühl haben, dass wir uns vergiften, weil die Nahrung nicht bekömmlich ist, weil wir Angst haben, etwas „Falsches“ zu essen oder weil wir ei- nen Brocken nicht verdaut bekommen, auch im übertragenem Sinne („eine üble Situation“), dann kann aus einer für kurze Dauer angelegten Funkti- onssteigerung eine kompakte Zellvermehrung resul- tieren.

onssteigerung eine kompakte Zellvermehrung resul - tieren. Findet extremes Wachstum statt, kann die Diagno - se
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Findet extremes Wachstum statt, kann die Diagno- se „Adenokarzinom“ folgen. Das heißt: Auch wenn ein DHS („Konflikterlebnisschock“) eintritt, mit dem Inhalt, einen Brocken zu bewältigen, den wir nicht verlieren/verdauen wollen/können oder den wir los- werden wollen oder nicht schlucken können, kann eine solche kompakte Zellvermehrung stattfinden mit dem Resultat eines Adenokarzinoms.

stattfinden mit dem Resultat eines Adenokarzinoms. In der aktiven Phase verstärkt sich dann die Re -
stattfinden mit dem Resultat eines Adenokarzinoms. In der aktiven Phase verstärkt sich dann die Re -
stattfinden mit dem Resultat eines Adenokarzinoms. In der aktiven Phase verstärkt sich dann die Re -
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