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GRAMMATIKÜBUNGEN 1

ÜBUNGEN

1. Substantivdeklination

2. Adjektivdeklination

3. Trennbare / untrennbare Verben

4. Rechtschreibung

5. Gebrauch der Tempusformen

6. Transitive / intransitive Verben

7. Schwache / starke Verben

8. Bildung des Perfekts mit „haben“ oder „sein“

9. Infinitiv / Infinitivkonstruktion

10. Freie Infinitivverbindungen

11. Partizip I, II

12. Passiv (Vorgangs- und Zustandspassiv)

13. Konjunktiv II

14. Präpositionen (mit Genitiv, Dativ, Akkusativ, Dativ/Akkusativ)

15. Nebensätze

16. Artikelgebrauch

+ alle starken und unregelmäßigen Verben!

3
4
ÜBUNG: Setzen Sie die passenden Substantive in der richtigen Form in die Satze ein. 1.

ÜBUNG: Setzen Sie die passenden Substantive in der richtigen Form in die Satze ein.

1. Viele Hunde sind des

2. Du, du liegst mir am . ……

3. Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und den ……

(Sprichwort)

4. sich (nicht) in die Haile des ……

5. Liebe deinen ……… aber reiße den Zaun nicht ab.

6. 0, herrlich ist es, die Kraft eines ……

7. Mach dir doch darüber keine ……

……. Tod. (Sprichwort)

,

du, du liegst mir im Sinn. (Anfang eines Liedes)

wagen (Redensart)

!

zu haben. (Shakespeare) (Redensart)

von allen Seiten.

a) der Gedanke

b) der Mensch

c) der Hase

d) das Herz

e) der Löwe

f) der Nächste

g) der Riese

6
7

Besonderheiten der Substantivdeklination

des Herrn — der Herren; des Menschen; des Buchstabens; des Gedankens

Achtung: die Ausweise der Herren (nicht: der Herrn) das Leben des Menschen (nicht: des Menschens) die Funktion des Herzens (nicht: des Herzen)

Merke:

a) Eine Anzahl maskuliner Substantive wird schwach dekliniert, d. h., diese Substantive haben

mit Ausnahme des Nominativs Singular in allen Kasus im Singular und Plural die Endung -en oder -n, z. B.: der Mensch, des Menschen, die Menschen (vgl. die Liste der gebräuchlichsten Substantive der (e)n-Deklination

b) Auch der Herr wird schwach dekliniert: der Herr, des Herrn, dem Herrn usw., aber im Plural:

die Herren!

c) Ausnahmen bilden die Wörter der Buchstabe, der Gedanke und der Name; sie folgen der

(e)n-Deklination, haben aber im Genitiv zusätzlich ein s: des Buchstabens, des Gedankens, des

Namens.

d) Auch das Substantiv Neutrum das Herz wird schwach dekliniert. jedoch mit Endung -s im

Genitiv: des Herzens; Plural: die Herzen.

Bilden Sie den Genitiv. die Gedanken (die Menschen) — die Gedanken der Menschen

1. der Ursprung (der Gedanke) — ………………………………………………………

2. der Garten (der Nachbar) — …………………………………………………………

3. der Ball (der Junge) — ………………………………………………………………

4. der Hut (der Herr) — ………………………………………………………………….

5. die Zimmer (die Herren) — ……………………………………………………….…

6. die Dame (sein Herz) — ………………………………………………………………

7. die Größe (dieser Buchstabe) —

8. die Art (die Buchstaben) — …………………………………………………………

9. der Inhaber (derselbe Name) — ………………………………………………………

10. das Schicksal (viele Menschen) — …………………………………………………….

……………………………………………………

Deklination von Titeln und Berufsbezeichnungen mit und ohne Namen

die Klasse des Studienrats Mahler — die Klasse Studienrat Mahlers

Unterscheiden Sie folgende Möglichkeiten:

a) Vor dem Namen steht der Titel oder die Berufsbezeichnung mit Artikel oder Pronomen

der Titel bzw. die Berufsbezeichnung erhalten die Deklinationsendung: das Haus des Bot- schafters Trellenborg die Predigt des Bischofs Dylberg.

b) Vor dem Namen stehen mehrere Titel oder Berufsbezeichnungen mit Artikel oder Pronomen

nur der erste Titel bzw. die erste Berufsbezeichnung erhalt die Deklinationsendung: der Name des Abgeordneten Professor Freiherr von Bitterfeld.

c) Herr steht vor dem Titel und dem Namen Herr wird dekliniert, die folgenden Titel usw.

können, müssen aber nicht dekliniert werden: die Rede des Herrn Ministerialrat Dr. Schindler (oder: des Herrn Ministerialrats Dr. Schindler).

d) Vor dem Namen steht der Titel oder die Berufsbezeichnung ohne Artikel oder Pronomen der

Name wird dekliniert, nicht der Titel oder die Berufsbezeichnung: die Vorlesung Professor Maiers — der Brief Direktor Schmidts.

e) Herr und Titel stehen ohne Namen Deklination von Herr und Titel: die Meinung des

Herrn Professors.

Besonderheit: Der Titel Doktor (Dr.) bleibt vor einem Namen immer undekliniert, weil er als Teil des Namens gilt; ohne Namen wird er dekliniert: Er befolgt die Anweisungen des Doktors. Anmerkung: Es ist in Deutschland nicht mehr üblich. die Ehefrau mit den Titeln ihres Mannes anzureden. Also nicht: Sehr verehrte Frau Professor Kunze, wenn sie nicht selbst den Titel oder die Amtsbezeichnung erworben hat.

ÜBUNG: Bilden Sie den Genitiv.

1. der Besuch (Minister Klüber)

2. die Ansprache (der Generalkonsul von Aderholt)

3. die Ermordung (Botschafter Kanderberg)

4. die Rede (der Staatssekretär Axt)

5. die Einladung (der Beauftragte für das Datenschutzwesen)

6. der Rücktritt (unser Oberbürgermeister Dr. Hammerstein)

7. die Vorlesung (der Herr Professor Heller)

8. der Vortrag (der Herr Doktor Amfelder)

9. die Frage (unser Abgeordneter Oberbürgermeister Kleinert)

10. der Tod (der Direktor Professor Dr. Knechtle)

11. die Beerdigung (Frau Ministerialrätin Angerfeld)

12) die Beschwerde (der Herr Direktor)

Oft gebrauchte Substantive der (e)n-Deklination

der Affe, des Affen der Bär, des Bären der Bauer, des Bauern der Bote, des Boten der Bube, des Buben der Bulle, des Bullen der Bursche, des Burschen der Erbe, des Erben der Experte, des Experten der Fürst, des Fürsten der Gefährte, des Gefährten der Genosse, des Genossen der Graf, des Grafen der Hase, des Hasen der Heide, des Heiden der Held, des Helden der Herr, des Herrn (Pl. die Herren) der Hirte, des Hirten der Insasse, des Insassen der Jude, des Juden der Junge, des Jungen der Kamerad, des Kameraden

der Knabe, des Knaben der Kollege, des Kollegen der Komplize, des Komplizen der Kunde, des Kunden der Laie, des Laien der Lotse, des Lotsen der Löwe, des Löwen der Mensch, des Menschen der Nachbar, des Nachbarn der Nachkomme, des Nachkommen der Narr, des Narren der Neffe, des Neffen der Ochse, des Ochsen der Pate, des Paten der Prinz, des Prinzen der Rabe, des Raben der Rebell, des Rebellen der Riese, des Riesen der Satellit, des Satelliten der Soldat, des Soldaten der Sklave, des Sklaven der Zeuge, des Zeugen

 

-ist:

Alle maskulinen Substantive auf -and, -ant, -ent:

der Doktorand — des Doktoranden der Elefant — des Elefanten der Student — des Studenten der Präsident — des Präsidenten der Demonstrant — des Demonstranten der Musikant — des Musikanten der Produzent — des Produzenten der Lieferant — des Lieferanten

der Christ — des Christen der Kommunist — des Kommunisten der Polizist — des Polizisten der Kapitalist — des Kapitalisten der Journalist — des Journalisten der Sozialist — des Sozialisten der Terrorist — des Terroristen der Utopist — des Utopisten der Idealist — des Idealisten

Maskuline Substantive – meist Berufsbezeichnungen – aus dem Griechischen:

der Biologe — des Biologen der Fotograf — des Fotografen der Soziologe — des Soziologen der Seismograph — des Seismographen der Demokrat — des Demokraten der Architekt — des Architekten

der Bürokrat — des Büirokraten der Philosoph — des Philosophen der Diplomat — des Diplomaten der Monarch — des Monarchen der Automat — des Automaten der Katholik — des Katholiken

Ausnahmen: Einige Substantive bilden den Genitiv Singular zusätzlich mit -s:

der Buchstabe — des Buchstabens — die Buchstaben der Gedanke — des Gedankens — die Gedanken der Name — des Namens — die Namen das Herz — des Herzens, dem Herzen, das Herz — (P1.) die Herzen

Bewohnernamen

DIE ABLEITUNG DER BEWOHNERNAMEN VON LÄNDERNAMEN LÄSST SICH NUR ZUM TEIL IN REGELN FASSEN.

-LAND -LÄNDER ODER -E:

ENGLAND ENGLÄNDER, FINNLAND FINNE (DEUTSCHLAND DEUTSCHE/R)

-EIN -IER, -(IAN)ER ODER E:

ALBANIEN ALBANER, BOLIVIEN BOLIVIANER, BULGARIEN BULGARE

AN AUSLAUTENDES A WIRD OFT NER, AN AUSLAUTENDEN KONSONANTEN HÄUFIG ER ANGEHÄNGT:

ANGOLA ANGOLANER, SCHWEIZ SCHWEIZER

ZAHLREICHE BEWOHNERNAMEN LASSEN SICH ABER NUR ALS EINHEITEN EINER KLEINGRUPPE EINPRÄGEN:

ÄGYPTEN ÄGYPTER (EBENSO: LITAUEN, LIBYEN)

AFGHANISTAN AFGHANE (EBENSO: TADSCHIKISTAN, KASACHSTAN)

SUDAN SUDANESE (EBENSO: SENEGAL, NEPAL)

UNIKALE ABLEITUNGEN SIND FOLGENDE BEWOHNERNAMEN:

BIRMANE, CHILENE, CHINESE, FRANZOSE, GUATEMALTEKE, ISRAELI, JEMENIT, KANADIER, LAOTE, MADAGASSE, MALTESER, SCHWEDE, SLOWAKE

Wie heißen die Bewohner?

Andorra

Angola

Arabien

Balkan

Barbados

Brasilien

Ceylon

Frankreich

Irak

Griechenland

Kroatien

Kuba

Lettland

Litauen

Rumänien

Montenegro

Russland

Slowakei

Slowenien

Spanien

Tibet

Togo

Laos

Alpen

DEKLINATION DES ADJEKTIVS

I. Deklination mit dem bestimmten Artikel

II. Deklination mit dem bestimmten Artikel III. Deklination mit Possessivpronomen VI. Deklination ohne Artikel im

II. Deklination mit dem bestimmten Artikel

II. Deklination mit dem bestimmten Artikel III. Deklination mit Possessivpronomen VI. Deklination ohne Artikel im Singular

III. Deklination mit Possessivpronomen

Deklination mit dem bestimmten Artikel III. Deklination mit Possessivpronomen VI. Deklination ohne Artikel im Singular 12

VI. Deklination ohne Artikel im Singular

Deklination mit dem bestimmten Artikel III. Deklination mit Possessivpronomen VI. Deklination ohne Artikel im Singular 12

DIE ADJEKTIVDEKLINATION

 

SCHWACH nach:

 

STARK nach:

 

GEMISCHT nach:

 

bestimmten Artikel,

Nullartikel, Kardinalszahlen, dessen, deren, wessen, endungslosen Formen von manch, solch, viel, welch

unbestimmten Artikel, Possessivpronomen, kein

dies

,

jen

,

manch

,

solch

,

welch

,

 

irgendwelch , der/die/dasselbe, beide,

sämtlich (=all

)

Sng.

M

F

N

M

F

N

M

F

N

Nom.

-e

-e

-e

-er

-e

-es

-er

-e

-es

Gen.

-en

-en

 

-en

-en

-er

-en

-en

-en

-en

Dat.

-en

-en

-en

-em

-er

-em

-en

-en

-en

Akk.

-en

-e

-e

-en

-e

-es

-en

-e

-es

Pl.

 

alle drei Genera -en -en -en -en

alle drei Genera -e -er -en -e

alle drei Genera -en -en -en -en

Nom.

Gen.

Dat.

Akk.

ÜBUNGEN ZUR ADJEKTIVDEKLINATION I

Setzen Sie die Adjektive ein!

1. alt, verfallen: Wir wollen die Burg besichtigen.

2. neu: Wir haben im Hotel gewohnt.

3. neu: Bist du schon einmal mit dem Motorrad gefahren?

4. nächst: Das Büro ist die Tür.

5. mein: Hast du Bruder gesehen?

Setzen sie die Adjektive ein!

1. bewacht: ein Parkplatz - auf einem

bei der

Behörde 3. polizeilich: eine

Parkplatz 2. städtisch: die Kontrolle - bei der

Behörde -

Kontrolle 4. vergangen: die

Nacht 5. verschneit: eine

Straße - auf einer Winter - in einem Jacke 8. geraubt: das

Nacht - in der Straße 6. lang, streng: ein Winter 7. rot: eine Geld - mit dem

Jacke - mit einer Geld 9. unfrankiert:

der

Brief - für einen

Brief 10. beschädigt: ein

Haus - in

einem

Haus

ÜBUNGEN ZUR ADJEKTIVDEKLINATION II

In Anzeigen steht oft der Nullartikel. Setzen Sie die Endungen ein!

- Stabil

Bücherregal in gut

Zustand billig abzugeben.

- Groß

muskulös

intelligent

, Femme fatale. Chiffre: Manta-Fahrer

,

und gutsituiert

Mann sucht langbeinig

und blond

- Gut erhalten

VW-Käfer freut sich auf neu

Besitzer mit Sinn für abenteuerlich

Reisen (Pl.).

- Verkaufe schwarz

Pudel an nett

Paar.

Jung

Mutter mit zweijährig

Tochter sucht komfortabel

und klein

-

- Großherzig Spiele für müd

Katze mit phantasievoll

Ideen bietet im gemütlich

Herren. Chiffre: Cash only

Wohnung. Liebesnest interessant

Auf die Frage "was für ein?" steht der unbestimmte Artikel. Setzen Sie die Endung ein!

- Was für ein Buch liest du jetzt? Ich lese ein

- Was für ein Kleid hast du gekauft? Ich habe ein

- Was für Nachbarn haben Sie? Wir haben einen

- Mit was für einem Auto fährst du gern? Ich fahre gerne mit einem klein).

- Was für eine Übung machen Sie jetzt? Ich mache eine nützlich).

- Was für einen Chef habt ihr? Wir haben einen

- Was für eine Arbeit wünscht sich dein Sohn? Er wünscht sich eine (einfach, gut bezahlt).

- Was für einen Stoff möchten Sie? Ich möchte einen

Buch (deutsch). und

Kleid gekauft (leicht, hell).

und

Nachbarn (hilfsbereit).

, aber

Chef (streng).

Auto (schnell,

Übung (langweilig,

und

Arbeit

(pflegeleicht) Stoff.

Auf die Frage "welcher?" steht der bestimmte Artikel. Setzen Sie die Endungen ein!

- Welcher Arzt behandelt Sie? Der

- Welche Schuhe trägt sie am liebsten? Die

- Welches Haus gehört deinem Freund? Das

- Auf welcher Schreibmaschine soll ich schreiben? Auf der

(jung).

(rot).

mit dem

Garten (klein, groß). (elektrisch).

- In welchem Hotel wollen wir übernachten? In dem

- In welchem Zimmer ist es warm? In dem

- Mit welchen Kolleginnen warst du im Café? Mit den

- Welcher Schüler ist sitzen geblieben ? Der

(sonnig).

(faul).

, aber

(nett).

(modern, billig).

ÜBUNGEN ZUR ADJEKTIVDEKLINATION III

Ergänzen Sie die Adjektivendungen!

1. Das Kaufhaus Baumann bietet Ihnen so manch elegant

braun

Haben Sie auch einen hellgrau

Regenmäntel mehr. 3. Nehmen Sie doch dieses elegant

oder farbig

Bluse tragen. 5. Gefällt Ihnen diese weinrot

Qualität? Kann ich sie zu einer grau

Kleidungsstück an: ob einen blau

,

Mantel. 2.

oder grün

Mantel. - Der blau

gefällt mir. Aber ich möchte einen gefüttert

Nein,

wir

haben

leider

keine

Regenmantel? -

preiswert

Kostüm! Sie können es mit einer weiß Sportjacke? - Ist sie auch von gute

Hose tragen? 6. Sehen Sie unsere billig

Preise, zum Beispiel

für diese schön

neu

nehme ich eine ander und seine schwarz tragen Sie?

Damenblusen! 7. Wie finden Sie diese preiswert

Pullover? Ich möchte mir einen

- Nein, diesmal

Anzug

Schuhe. 9. Was tragen Sie heute? Beschreiben Sie sich oder ihren Nachbarn

Pullover kaufen, mein gelb

gefällt mir nicht mehr. - Wieder einen gelb

?

Farbe. 8. Mein Vater trägt heute seinen blau

Mantel, einen grau

Ergänzen Sie die Endungen!

1. In der erst

Woche des Monats Juni machte ein französisch

Tourist eine Reise durch das

schön

Österreich. 2. Er besuchte alle bekannt

Städte und sah sich die Landschaft mit ihren

hoh

Bergen und groß

Seen an. 3. Meistens fuhr er auf abgelegen

Landstraßen. 4. Er fuhr an

schön

,

alt

Bauernhäusern vorbei und sah die fleißig

Bauern bei ihrer schwer

Arbeit. 5. Bei

gut

Wetter hatte er eine schön

Fahrt. 6. Plötzlich kam ein schwer

Gewitter auf. 7. Wegen des

stark

Regens wollte er nicht weiterfahren und hielt vor einem freundlich

Gasthaus. 8. Er stieg

aus seinem rot

ein

Französisch, und der französisch

Franzose eine gut

freundlich

brachte einen groß

Wagen und ging in die nett

wollte

er

Gastshaus. 9. “Bringen Sie mir ein dunkl

Pilz auf eine weiß

Bier und

Wirt sagen. 10. Aber er verstand kein

Wort Deutsch. 11. Da hatte der

Serviette. 13. Der

Tür in die Küche und

gut

Mittagessen!”

zum

Gast sprach kein einzig

freundlich

Idee. 12. Er zeichnete einen groß

Wirt sah die einfach

, rot

Zeichnung, ging durch eine klein

Regenschirm.

Setzen sie die Adjektivendungen ein!

1. Fahrzeuge müssen auf der recht

immer auf die Fußgänger. 3. Manch unvorsichtig

In geschlossen

werden. 5. Die Spenden kommen bedürftig

vergangen

Straßenseite parken. 2. Ein rücksichtsvoll

Fahrer hat schon spielend

klein

Autofahrer achtet Kinder gefährdet. 4.

Höchstgeschwindigkeit nicht überschritten

Stadt zugute. 6. In der

Verkehrsbehinderungen kam.

Ortschaften darf die vorgeschrieben

Kindern in unser

Nacht hat es sehr stark geschneit, dass es zu erheblich

7. Nach der langfristig

Wettervorhersage ist in dies

Jahr mit ein

lang

und streng

Winter

zu rechnen. 8. In der heutig

Zeitung stand, dass seit letzt

Montag ein

klein

Mädchen

vermisst wird. 9. Der Vorname des klein

9.30 Uhr die elterlich

ist es aber nie angekommen.

Mädchens lautet Michaela. 10. Es hatte am Montag gegen

Kindergarten zu gehen. Dort

Wohnung verlassen, um in den nahegelegen

ÜBUNGEN ZUR ADJEKTIVDEKLINATION IV

Dreharbeiten zu einem Film – Setzen Sie die Adjektivendungen ein!

Eine kalifornisch

Filmgesellschaft wollte im nördlich

Kanada einen spannend

Film über

Goldgräber drehen. Der Regisseur verlangte echt

Schnee, wirklich

Kälte und natürlich

Licht.

So brachte man alles mit schwer

Lastwagen (Pl.) in ein klein

Dorf an der kanadisch

Grenze.

Dort war aber kein Schnee gefallen, so dass die Schauspieler in der warm

am nah

Geduld: Sie schickte zwanzig

Flieger (Pl.) zerstreuten das Salz über das ganz

Sonne faulenzten oder

Gesellschaft die

See angelten. Nach zwei lang

groß

Wochen verlor die amerikanisch

Laster voll von teuer

Salz nach Kanada. Kanadisch

Dorf, so dass es wie eine schön

Landschaft

aussah. In der nächst

Schnee lag. Nur im Dorf gab es keinen Schnee, sondern hässlich

Nacht begann es zu schneien, so dass am früh

und braun

Morgen überall dick Matsch.

Urlaub – Setzen Sie die Adjektivendungen ein!

Ich möchte drei lang

möchte auch an einem schön

Traum viel

Wochen richtig faul sein, lange schlafen und gut

Strand liegen und im sauber

Essen genießen. Ich

Wasser baden. Das ist der ersehnt

Jahr arbeiten. Doch gerade diesen fleißig

Menschen (Gen.), die das ganz

Menschen will das plötzlich

Faulenzen nicht gelingen. Für Menschen aber, die ein ruhig

Leben

führen, sind dreiwöchig

Ferien

langweilig.

So

werden

Aktivferien

mit

interessant

und

abwechslungsreich

Programmen immer mehr.

 

Berlin – Ergänzen Sie die Adjektivendungen!

 

1.

Berlin ist eine groß

Stadt. Es hat viel

lang

und breit

Straßen, gesäumt von zahlreich

grün

sie wurden während des Zweit

nach dem Krieg und des wachsend

geräumig

5. Hier gibt es mehrer

Bäumen. 2. Der alt

Teil der Stadt hatte auch noch eng

und krumm

Gassen, aber Wiederaufbaus Plätze und

Park ist der Tiergarten.

Zahl

Weltkriegs zerstört. 3. Infolge des immens

Seen, viel besucht

Verkehrs entstanden auch hier breit

grün

Anlagen. Der schönst

Straßen. 4. Berlin hat viel

klein

Kinderspielplätze und eine groß

hübsch

,

schattig

Wege. 6. Auch dieser herrlich

Park ist ein Opfer des Krieges geworden.

7. Fast all

groß

Bäume wurden Opfer der heftig

Luftangriffe. Aber nach Ende des

Zweit

Jahre dauern, bis die Berliner wieder den alt

durch die Stadt fließt die Spree, ein schmal

der Spree ziehen PS-stark

Häfen, wo sie be- und entladen werden.

Krieges wurden zahlreich

neu

Bäume angepflanzt. 8. Und es wird noch hundert

schön

Fluss, der sich in einig

Lastkähne in die günstig gelegen

Tiergarten haben werden. 9. Mitten

Kanäle verzweigt. 10. Auf

Schleppboote die schwer

Finden Sie die Fehler!

Ein kalifornischer Filmstudio (s) wollte einen spannende Film (m) über die Goldgräber

drehen, der zu einem großen Teil in den Wäldern des nördliches Kanada spielen sollte.

Deshalb brachte man alles Notwendige mit einige Lastwagen in ein einsamen Dorf an der

kanadischen Grenze. Dort war noch kein richtige Schnee gefallen und alle anwesende

Schauspieler faulenzten in der warmen Oktobersonne, angelten in nahem See und

genossen jede freie Minute. Nach viele lange Tagen verlor die Filmgesellschaft die Geduld,

denn jeder nutzlose verstrichenen Tag kostete eine Menge harten Dollars (Gen.!): So ließ sie

zwanzig schweren Lastwagen voll von echtem, glitzernden Salz im Dorf verstreuen, was

wieder viel Geld kostete. Doch am nächsten Tag begann es zu schneien und schon am

frühem Abend lag in den weiten, dunklen Wäldern ringsum dicker Schnee, nur in dem

kleinem Goldgräberdorf war nichts anderes zu sehen als hässlich, brauner Matsch (m).

Adjektive und Partizipien als Nomen Ergänzen Sie.

1. Ein

2. Helfen die

3. Die

(deutsch).

4. Wer ist das? Das ist eine

5. Wie viele

(krank, verletzt)?

bekommt Arbeitslosengeld (arbeitslos).

den

(reich, arm)?

warten auf den nächsten Bus (reisend). Es sind

und

der Volksbank (angestellt). liegen zur Zeit im Krankenhaus

6.

Wie viel verdient ein

(beamtet)?

7.

Bist du Österreicher oder

(deutsch)?

 

8.

,

Feuerwehr und die Polizei haben den

gesucht.

(freiwillig, vermisst).

9. Er fährt wie ein

10. Für Skipässe müssen die

(erwachsen, jugendlich).

11. Er wohnt in einem Heim für

12. Beim Erdbeben in der Türkei gab es viele

(verrückt). mehr bezahlen als die

(behindert).

und

(tot, verletzt).

13. Seine Verwandtschaft ist sehr grol3, er kennt überhaupt nicht alle seine

(verwandt).

14. Petra war auf der Party sehr schön. Alle wollten mit der

(schön).

15. Die

16. Würden Sie einem

17. Im Sommer kommen viele

tanzen

beklagen sich wegen ihrer zu niedrigen Bezahlung (gefangen). eine Wohnung, vermieten (obdachlos)? nach Bled (fremd).

18. Petra ist verlobt. Kennst du den Namen ihres

?

STEIGERUNG DER ADJEKTIVE

Ergänzen Sie die fehlenden Wörter / Endungen.

1. Die Akropolis in Athen ist alt, aber die Pyramiden sind noch

2. Sind die Alpen so hoch

Himalaya.

3. Reden ist gut, aber Schweigen ist oft noch

4. Hat dein Auto einen genau so starken Motor

der Himalaya? Nein, die Alpen sind niedriger

meins? Es hat sogar einen

der

5. Der Weg ist mir zu lang. Kennst du keinen

6. Welche Stadt hat

7. Läuft einer in der Klasse schneller als er? Nein, er ist der

der

Klasse.

8. Wir haben eine sehr große Wohnung. Unsere Wohnung ist sicher

eure. Nein, wir haben bestimmt

9. Waren deine Ferien denn schön? Sie waren

Einwohner: Maribor oder Ljubljana?

Läufer in

als

Wohnung.

, als ich erwartet hatte.

10. Kennen Sie die

11. Sie sprechen aber zu leise. Bitte sprechen Sie

12. Wer liest besser, Inge, Alex oder Birgit? Inge liest

(alt)Universität in Deutschland?

13. Vieles haben wir mitgenommen, aber die

Sache haben wir

vergessen – unsere Reisepasse.

14.

Immer gebe ich für meine Schuhe viel aus, das sind aber

Schuhe, die ich je gekauft habe.

 

15.

Viele Deutsche verbringen ihre Ferien am Meer, die

an der

Nordsee.

16. Diese Aufgabe war aber

nicht lösen.

17. Milch mag ja gesund sein, aber ich trinke

als ich erwartet habe. Ich konnte sie

Saft.

Die Heimkehr (Text zur Adjektivdeklination)

Die Heimkehr (Text zur Adjektivdeklination ) 19
Die Heimkehr (Text zur Adjektivdeklination ) 19
Die Heimkehr (Text zur Adjektivdeklination ) 19
Die Heimkehr (Text zur Adjektivdeklination ) 19

Weitere Übungen zur Adjektivdeklination Aus: Reihe Deutsch üben 3, Seite 29 bis 35.

Weitere Übungen zur Adjektivdeklination Aus: Reihe Deutsch üben 3, Seite 29 bis 35. 20
Weitere Übungen zur Adjektivdeklination Aus: Reihe Deutsch üben 3, Seite 29 bis 35. 20
Weitere Übungen zur Adjektivdeklination Aus: Reihe Deutsch üben 3, Seite 29 bis 35. 20
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Lösungen:

Lösungen: 25

Test (Substantiv- und Adjektivdeklination) Ergänzen Sie die Endungen, wenn es nötig ist.

Nr. 1: a) Sehr geehrte Damen und Herr…! b) Den letzten Buchstabe… des Name…. kann ich nicht lesen. c) Dieser Apparat zeichnet die Strome des Her….? auf. d) Hier ist ein Brief von Herr…. Schuetzli.

Nr. 2: a) die Rede des Direktor…. Muller….

Arzt…. Doktor…. Arnold…. c) die Ansichten unseres Direktor….

d) das Zimmer des Doktor…. Kollege…. Heinrich…. Obermüller

b) der Untersuchungsbericht des

e) das Buch Dr. Klüber…

f) die Antworten unseres

Nr. 3: a) Bitte eine Tasse heiß…. Tee! b) Heiß…. Tee tut gut bei der eisig….

Kälte! c) Er sucht selten…

Wertvoll…

Wein vertrage ich nicht gut.

Briefmarken. Er tauscht alt…. Briefmarken gegen

Münzen. d) Rot… Wein ist mir lieber als weiß…. Weiß….

Nr. 4: a) die folgend… interessant… Briefe b) folgend…. wichtig…. Paragraphen c) mit folgend…. dumm… Ausrede

Nr. 5: a) Mit viel…. Grüßen b) Er hat viel… Bekannte, aber wenig gut… Freunde. c) mit viel laut… Gelächter, ohne viel Neu…, mit wenig wertvoll…. Schmuck.

Nr. 6: Dr. Schneiders elegant…. Sportwagen, … hübsch…. Töchter,

gent… Kinder,

wohlhabend…

Eltern

intelli-

Nr. 7: a) Mein Freund, dessen alt… Haus wir bewohnen, … b) Mein Mann, mit des- Sen sämtlich… Geschwistern ich mich gut verstehe, … c) Meine Mutter, von deren älter… Geschwistern keines mehr lebt, …

zu Nr. 8: a) Auf dem Schiff befanden sich vier Verletzt… b) Ein Blind…. und ein Lahm…. gingen zusammen auf Wanderschaft. Der Blind… trug den Lahm…. und der Lahm… führte den Blind…. c) Vier Krank…. wurden ins Kranken- haus eingeliefert. Ein Krank…. wurde geheilt entlassen.

Nr. 9: a) die freundlich…. grüßenden Madchen. (Sie grüßen freundlich.) b) die hoh … alt… Bäume c) die sportlich…gekleideten Damen d) die festlich…. Geschmückten Räume e) die hilflos…. klein…. Kinder

Nr. 10: a) unser gut… Freund b) eure freundlich…Einladung c) best… Grüße von eurem früher…. Nachbarn

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1. Ergänzen Sie das fehlende Präfix! 1. Mir ist kalt! Kannst du bitte das Fenster

1. Ergänzen Sie das fehlende Präfix!

1. Mir ist kalt! Kannst du bitte das Fenster

2. Hier ist die Endstation. Sie müssen bitte alle

3. Ich fahre schnell in den Supermarkt, ich muss noch

4. Oma, kannst du mir bitte eine Geschichte

5. Sie haben chronischen Raucherhusten. Sie müssen mit dem Rauchen

machen?

steigen.

kaufen.

lesen?

2. Ergänzen Sie das Partizip II!

1. Der Unterricht hat um 9 Uhr

2. Er hat ihr leider nicht gut

3. Nach dem Essen hat er die Teller

4. Unser Nationalteam hat schon wieder ein wichtiges Spiel (verlieren)

5. Ich habe mir alles Wichtige genau

(beginnen)

(zuhören)

(abwaschen)

(aufschreiben)

hören!

3. Trennbar oder untrennbar? Ergänzen Sie das Partizip II!

1. Der Satellit hat die Erde

2. Die Sonne ist gestern um 20 Uhr

3. Sie hat die ganze Nacht

4. Die Disco war total

5. Das Resultat hat die triste Situation

(umkreisen)

(untergehen)

(durcharbeiten)

(überfüllen)

(widerspiegeln)

Siehe auch:

Dreyer/Schmitt: Lehr- und Übungsbuch der deutschen Grammatik, S. 43–55.

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Die neue deutsche Rechtschreibung. Korrigierene Sie den Text.

I. Sprachen

Die neue deutsche Rechtschreibung. Korrigierene Sie den Text. I. Sprachen Lösung: 42
Die neue deutsche Rechtschreibung. Korrigierene Sie den Text. I. Sprachen Lösung: 42

Lösung:

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GEBRAUCH DER TEMPUSFORMEN Aufgabe 1: Zeiten und Zeitformen sind zwei verschiedene Dinge Zeiten: Zeitformen: Päsens

GEBRAUCH DER TEMPUSFORMEN

Aufgabe 1: Zeiten und Zeitformen sind zwei verschiedene Dinge

Zeiten:

Zeitformen: Päsens - Perfekt - Prateritum - Plusquamperfekt - Futur I - Futur

Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft

II

1.

Setzen Sie sich zu zweit zusammen und überlegen Sie, was Sie über den

Gebrauch der Zeitformen wissen. Welche Zeitformen benutzen wir, wenn wir über die Vergangenheit berichten? Welche nehmen wir für die Zukunft und welche für die Gegenwart? Wie verteilen sich die sechs Zeitformen auf die drei Zeiten?

2. Überprüfen Sie Ihre Überlegungen an den folgenden Sätzen. Bestimmen Sie

dazu zuerst die Zeitformen und dann die Zeit, auf die sich jeder Satz bezieht. Versetzen Sie sich dabei in die Rolle des Sprechers.

 

Zeitform

Zeit

1.

Da schnappt mir doch vorhin jemand das tollste Angebot

   

aller Zeiten vor der Nase weg!

 

2 Ich habe mich riesig darüber geärgert.

     

3 Die andere ging freudestrahlend mit der Bluse davon,

     

nachdem sie mich noch einmal triumphierend angelächelt hatte.

4

   

5 Sie wird sich sicher über ihr Schnäppchen gefreut haben.

   

6 Aber da hat sie sich zu früh gefreut!

     

7 Denn gerade eben höre ich von der Verkäuferin,

     

8 dass ich kurz vor Ladenschluss wiederkommen soll,

     

9 wenn sie die Waren aus dem Fenster genommen hat.

     

10

Dann gibt es die gleiche Bluse nämlich noch einmal – und

   

10

% billiger!

11

Also werde ich zuletzt lachen.

     

12

Aber wahrscheinlich wird mich die andere schon total

     

vergessen haben.

 

3.

Schreiben

Sie

selbst

eine

kleine

Geschichte

und

verwenden

Sie

dabei

verschiedene Zeitformen.

Aufgabe 2:

Das Präsens als Zeitform kann Gegenwart, Zukunft oder

Vergangenheit ausdrücken:

Jetzt klopft er an die Tür. (= Gegenwart) Du bringst bitte morgen das Buch zurück. (= Zukunft) Gestern überrascht er mich mit seinem Besuch. (= Vergangenheit)

a) Stellen Sie in

den folgenden

Sätzen fest,

Geschehens sich das Präsens bezieht!

auf welche

Zeit

des

b) Lassen Sie in den folgenden Sätzen die lexikalischen Tempusangaben

weg und prüfen Sie, ob und in welcher Weise dadurch die Zeit des Geschehens verändert wird!

1. Ich besuche dich heute Nachmittag.

2. Plötzlich sehe ich meinen Freund vor mir stehen.

3. Wir treffen uns heute in der Vorlesung.

4. Er sucht seine Vorlesungsnachschriften bestimmt in den nächsten Tagen.

5. Er findet seine Vorlesungsnachschriften bestimmt in den nächsten Tagen.

6. Wir beobachten das Experiment seit Langem sehr genau.

7. In der nächsten Woche haben wir eine Besprechung zu dieser Vorlage.

8. Das Telefon klingelt gerade.

Aufgabe 3: Ersetzen Sie in den folgenden Sätzen wenn möglich das Präsens durch ein anderes Tempus, ohne dadurch die Zeit des Geschehens zu verändern! Erklären Sie im negativen Falle, warum das nicht möglich ist!

1. Bulgarien liegt im Südosten Europas auf der Balkanhalbinsel.

2. Nach der Klärung des Falles schreiben wir ein Protokoll.

3. Neulich treffe ich meinen Freund ganz zufällig in der Stadt.

4. Wir treffen uns morgen pünktlich auf dem Bahnhof.

5. Heute schreibt er einen Brief.

6. Jetzt schreibt er einen Brief.

7. Seit mehreren Tagen sucht er das verloren gegangene Buch.

8. Bis zum Wochenende kauft er das neu erschienene Buch.

Aufgabe 4: Die Perfektform kann (a) Vergangenheit, (b) resultative Vergangenheit (der für die Sprechzeit relevante Zustand ist wichtiger als der Verlauf der Vergangenheit) oder (c) Zukunft ausdrücken:

a) Peter hat heute Mittag geschlafen.

b) Peter ist vorhin eingeschlafen. (= Er schläft jetzt.)

c) Bis morgen hat das Fieber bestimmt nachgelassen.

Ersetzen Sie in den folgenden Sätzen das Perfekt ohne Veränderung der objektiven Zeit durch das Präteritum und/oder durch das Futur II!

1. In der nächsten Woche hat er sich wieder erholt.

2. Die Firma hat ihre Verpflichtunge n gegenüber ihrem Partner schon Mitte Dezember erfüllt.

3. Der Student hat seine Abschlussprüfung nicht bestanden.

4. Bald haben wir den Winter überstanden.

2

5.

Die Leistungen des Prüflings haben die Kommission heute überzeugt.

6. Der Zug ist jetzt eingefahren.

7. In einigen Tagen hat er seine Dissertation abgeschlossen.

8. Vor zwei Tagen hat er seine Dissertation abgeschlossen.

9. Er hat seine Frau oft besucht.

10. Bis zur nächsten Woche hat er sich das Buch gekauft.

Aufgabe 5: Wenn das Perfekt ein zukünftiges Geschehen bezeichnet, wird dies obligatorisch durch eine lexikalische Temporalangabe signalisiert:

Bis Sonnabend hat er das Buch gekauft. (= Zukunft) Er hat das Buch gekauft. (= Vergangenheit)

Lassen Sie in den folgenden Sätzen die lexikalische Temporalangabe weg, und stellen Sie dabei fest, ob die Zeit des Geschehens gleich bleibt!

1. Jetzt ist der Zug im Hauptbahnhof eingefahren.

2. In der vorigen Woche ist er mit den Studenten auf einer Exkursion gewesen.

3. In der nächsten Woche hat er sich wieder erholt.

4. Bis zum nächsten Jahr haben wir diesen Forschungsauftrag abgeschlossen.

5. Vor einigen Wochen ist er zu einer Konferenz gewesen.

6. In den nächsten Wochen sind die Beeren gereift.

7. Wegen der Hitze sind die Beeren dieses Jahr in wenigen Wochen gereift.

Aufgabe 6:

Setzen Sie die richtigen Konjugationsformen und Tempusformen ein!

Ein Geschenk Ana: "Bitte, erzähl mir, was gestern passiert ist?"

Anas Freundin: "Gestern ………. (gehen) ich in eine Buchhandlung, denn ich

…………

(wollen)

meinem Freund

ein Buch zum

Geburtstag kaufen.

Unter

den

Neuerscheinungen ……………… (stoßen) ich auf ein Buch, das ihn gewiss interessieren würde. Ich …………. (wissen) aber nicht genau Bescheid und …………… (fragen) darum einen Buchhändler nach seinem Urteil. Er …………. (kennen) das Buch nicht

und ……………. (verweisen) mich an seinen Kollegen. Der ……………

nur den Film zum Buch. Das …………. (ärgern) mich etwas. Ich ……………

(vorhaben) zu gehen, da …………. (fallen) mein Blick auf ein anderes Buch, das mir

noch besser …………. (gefallen). Der Buchhändler ………………

sehr, und ich …………. (nehmen) es. Als ich es nun heute auf den Geburtstagstisch ……………… (legen), ……………. (sein) mein Erstauen groß. Dort ………………. (liegen) schon ein Buch, und zwar genau das, das ich nicht gekauft habe!

(kennen) aber

(empfehlen) es mir

Aufgabe 7:

Setzen Sie die richtigen Konjugationsformen und Tempusformen ein!

Bericht über meinen Unfall am 14. September

Am Morgen des 14. September ……………

……………. (feststellen) ich, dass es schon 7.50 Uhr ………… (sein). Ich ……… (ausrutschen) auf einer Bananenschale und ……………. (brechen) mir das rechte Bein. Man …………… (bringen) mich ins Bezirkskrankenhaus, wo ich noch 14 Tage ……………………. (bleiben müssen).

(eilen) ich ins Geschäft. Am Goetheplatz

Aufgabe 8:

Setzen Sie die richtigen Konjugationsformen und Tempusformen ein!

Hans im Glück

Weil Hans sieben Jahre treu seinem Herrn ……………… (dienen), ……………

(bekommen) er zum Abschied einen großen Klumpen Gold. Auf der Wanderschaft nach

Hause …………………

fürchterlich an dem Gold …………………

das Gold gegen das Pferd. Als das Pferd ihn …………………

gegen eine Kuh. So ………………… zwei Schleifsteine …………………

seinen Tausch sehr glücklich. Als er an einem Brunnen eine Rast …………………

(machen), …………………

Hans …………………

…………………

………………… Herzens nach Hause zu seiner Mutter.

(entgegenkommen) ihm ein Reiter, und weil er sich so

(abschleppen), …………………

(tauschen) er

(abwerfen), tauschte er es

(sein) er über

(gehen) es immer weiter, bis Hans nur noch

(haben). Jedesmal …………………

(hineinfallen) ihm jedoch auch die Steine in den Brunnen.

(danken) seinem Schicksal, dass es ihm die schwere Last

(beten), und

(abnehmen), ohne dass er darum …………………

(gehen) daraufhin ohne einen Pfennig in der Tasche, aber frohen

Aufgabe 9:

Transformieren Sie folgende Sätze ins Perfekt, Präteritum und Futur I.!

1. Das rote Auto biegt an der ersten Ampel ab.

2. Unser Flugzeug fliegt erst um 12.45 Uhr ab.

3. Gibst du das Formular ab?

4. Es hängt vom Wetter ab, ob wir einen Ausflug machen oder nicht.

5. Man lehnt die Bitte des Arbeiters ab.

6. Wir machen einen Termin für nächste Woche ab.

7. So nehmen Sie bestimmt nicht ab.

8. Schließt du immer die Eingangstür ab?

9. Die Mitglieder stimmen über den Vorschlag ab.

10. Die Tochter trocknet in der Küche das Geschirr ab.

11. Autofahrer unter Alkoholeinfluss achten nicht auf den Verkehr.

12. Sie bietet ihm einen Kaffee an.

13. Der Zug kommt normalerweise pünktlich an.

14. Ich ziehe mein neues Kleid an.

15. Der alte Mann atmet kaum noch.

16. Er fordert sie zum Gehen auf.

17. Die junge Mutter gibt einen Brief auf.

18. Die Empfangsdame macht die Hoteltür auf.

19. Faule Kinder passen nicht auf in der Schule.

20. Die ältere Dame regt sich über den dichten Verkehr auf.

21. Wir stehen um 6.30 Uhr auf.

22. Das Baby wacht alle 2 Stunden auf.

TRANSITIVE UND INTRANSITIVE VERBEN

Aufgabe 1 Ergänze die richtigen Formen von "haben" oder "sein"!

1. gestern sehr früh nach Hause gefahren.

2. das Auto in die Garage gefahren.

Sie

Sie

3. die Zeitung auf den Tisch gelegt.

4. Wohin

5. in die USA geflogen.

Ich

Wir

du nur deinen Mantel gehängt?

Ergänze das fehlende Partizip!

1. Wir haben den Tisch in die Mitte des Zimmers stehen)

2. Dort hat er dann einige Monate

3. Die Bilder haben lange im Wohnzimmer

(stellen /

(stellen / stehen)

, aber nun haben wir

sie ins Esszimmer

(hängen) und ist dort lange

4. Sie hat sich auf die Bank

(sich setzen / sitzen)

5. Das Buch hat die ganze Zeit auf dem Tisch

(legen /liegen)

Ergänze das fehlende Partizip!

1. Die Regierung hat die Arbeitslosigkeit (senken / sinken)

2. Erst nach einigen Wochen ist das Feuer

3. Atlantis ist im Meer

4. Die Marine hat das feindliche U-Boot

5. Der Mann, der gestern

Nun ist sie unter 5%

(löschen / erlöschen)

(versenken / versinken) (versenken / versinken) ist, hat das gesamte Geld seiner Kunden

(verschwenden / verschwinden)

Aufgabe 2

/ versinken) (versenken / versinken) ist, hat das gesamte Geld seiner Kunden (verschwenden / verschwinden) Aufgabe
/ versinken) (versenken / versinken) ist, hat das gesamte Geld seiner Kunden (verschwenden / verschwinden) Aufgabe
Aufgabe 3: Starke und schwache Verben 53

Aufgabe 3: Starke und schwache Verben

Aufgabe 3: Starke und schwache Verben 53
Aufgabe 3: Starke und schwache Verben 53
STARKE ODER SCHWACHE FORM? bewegen 1. Der frühe Tod seines besten Freundes …… 2. Dieses

STARKE ODER SCHWACHE FORM?

bewegen

1. Der frühe Tod seines besten Freundes ……

2. Dieses Erlebnis ……

3. Er ……. sich länger nicht aus dem Hause …………

4. Schließlich ……. Ihn seine Freunde dazu ………

ihn sehr ………………

ihn dazu ………., sich Rechenschaft abzulegen.

,

unter Leute zu gehen.

gären

1.

Der Apfelmost kann nicht mehr getrunken werden, denn er … zu lange ……

2. Unter Weinbauern ……… es kräftig ………, als der Handel liberalisiert wurde.

schaffen

1. Der Hausmann …… die Arbeit problemlos ……….

2. Er …… im ganzen Haus Ordnung ……………

3. Er scheint für Hausarbeit wie …………………

4. Wenn seine Frau abends nach Hause kommt, ……. Er alle Arbeit …………

5. Sie ……. es gemeinsam ………, ihr leben zu organisieren.

6. Sie sind glücklich und glauben füreinander ……………

zu sein.

senden

1. Geburtstagskinder bekommen manchmal Blumen über ein Blumengeschäft zu………

2. Glückwünsche werden vom Rundfunk zusammen mit einem Musikstück ………

3. Er hat ihr die herzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag …………

4. Er schrieb begeistert von einem Film, den das Fernsehen letzten Samstag ……………

5. Wie nett von dir, dass du mir die Fotos gleich zu………………

Aufgabe 4

letzten Samstag …………… 5. Wie nett von dir, dass du mir die Fotos gleich zu……………… Aufgabe

Aufgabe 5

Aufgabe 5 56

ÜBUNGEN ZUM GEBRAUCH DES PERFEKTS

Aufgabe 1

ÜBUNGEN ZUM GEBRAUCH DES PERFEKTS Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 57

Aufgabe 2

ÜBUNGEN ZUM GEBRAUCH DES PERFEKTS Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 57

Aufgabe 3

ÜBUNGEN ZUM GEBRAUCH DES PERFEKTS Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 57

Aufgabe 4

Aufgabe 4 Aufgabe 5: Bilden Sie das Perfekt mit einem doppleten Infinitiv. 1. Wir hören jemanden

Aufgabe 5: Bilden Sie das Perfekt mit einem doppleten Infinitiv.

1. Wir hören jemanden um Hilfe rufen.

2. Er lässt mich nicht zu Wort kommen.

3. Sie hilft der älteren Dame die Tasche tragen.

4. Ich sehe alles so kommen.

Aufgabe 6

mich nicht zu Wort kommen. 3. Sie hilft der älteren Dame die Tasche tragen. 4. Ich
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Schreiben Sie eine kurze Geschichte. Vermeiden Sie dass-Sätze!

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Lösung:

Lösung: 70

Aus: Helbig/Buscha: Übungsgrammatik Deutsch, Langenscheidt Verlag 2004, S. 36 ff.

Infinites Verb

Aus: Helbig/Buscha: Übungsgrammatik Deutsch, Langenscheidt Verlag 2004, S. 36 ff. Infinites Verb 71
Aus: Helbig/Buscha: Übungsgrammatik Deutsch, Langenscheidt Verlag 2004, S. 36 ff. Infinites Verb 71
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Gründe und Ausreden.

Bilden Sie, wenn dies möglich ist – eine Infinitivkonstruktion mit um

zu, ohne

zu oder

statt

zu.

BEISPIEL:

Monika lernt Deutsch. Sie will nach Deutschland gehen. Monika lernt Deutsch, um nach Deutschland zu gehen.

Monika lernt Deutsch. Sie will nach Deutschland gehen. Monika lernt Deutsch, um nach Deutschland zu gehen.

1.

Petra geht tanzen. Sie will Freunde kennen lernen.

2.

Er fährt Fahrrad. Er benutzt seine Hände nicht.

3.

Michael ging in eine Kneipe. Er wollte Bier trinken.

4.

Katja geht mit Freunden aus. Sie lernt nicht für ihre Prüfung!

5.

Sie wird morgen in die Oper gehen. Sie will Musik hören.

6.

Oskar duscht sich jeden Morgen. Er will nicht stinken.

7.

Fritz benutzt lieber mehr Deo. Er duscht sich nicht.

Es macht Spaß, Deutsch zu lernen! Beenden Sie die Sätze mit einer Infinitivkonstruktion (zu + Infinitiv).

1. Es ist schwer, ……………………………………………………………………………….

2. Es macht mir Spaß, …………………………………………………………………………

3. Ich habe vergessen, …………………………………………………………………………

Beenden Sie die beiden Sätze!

1. Er nahm eine Schlafftablette, ………………………………………………………………

2. Der Kranke versteckte die Zigarette, ……………………………………………………… (der Arzt – nichts – merken)

Partizip I und Partizip II

Setzen Sie das Verb als Partizip II ein.

1. machen: Der Lehrer hat den ganzen August Urlaub am Schwarzen Meer

2. verdienen: Diesen Urlaub hat er sich auch redlich

3. arbeiten: Er hat das ganze Jahr hart

4. besuchen: Zunächst haben er und seine Frau das Reisebüro

5. flirten: Dort hat der Lehrer die ganze Zeit mit der Angestellten

6. sich ärgern: Darüber hat sich seine Frau sehr

7. erleben: So etwas hat sie noch nicht

8. fotografieren: Sie hat die Angestellte heimlich

9. erklären: Daraufhin hat der Lehrer seiner Frau

kennt. 10.retten: Und so hat er die Situation doch noch

, dass er die Dame von früher

11. brennen: Das Haus in der Schillerstraße hat die ganze Nacht

12. sich verbrennen: Der Feuerwehrmann hat sich bei dem Einsatz die Hand

13. abbrennen: Die Schule ist bis auf die Grundmauern

14. rennen: Die Pferde sind in wildem Galopp über die Felder

15. überrennen: Der Chefredakteur hat seine Kollegen mit dieser Nachricht

16. erkennen: Die Kommission hat den Bewerber auf dem Foto nicht

17. brechen: Mit diesem guten Witz hat der Referent das Eis

18. brechen: Aufgrund des schweren Seegangs ist der Mast der Yacht "Blue Magic"

19. hinunterrollen: Das Auto ist von selbst den Berg

20. verlieren: Dieser Herr hat seinen Regenschirm

21. klingeln: Ich glaube, es hat

22. öffnen: Wer hat denn meine Briefe

23. einstudieren: Unser Musiker hat mit uns einen Kanon

24. ausprobieren: Hast du das neue Waschmittel schon

?

Partizip I oder Partizip II

1. Das

2.

3. Der schwer

4. Die Gäste müssen für alle

5. Die

6. Die

(spielen) Kind weckt die

(kochen) Eier.

(schlafen) Mutter.

Sie isst die

(verletzen) Autofahrer wird ins Spital gebracht. (konsumieren) Speisen bezahlen.

(feiern) Menschen tanzen auf der Straße.

(zerstören) Häuser der

(bombardieren) Stadt

wurden wieder aufgebaut.

7. Der Moderator unterbrach die laut

8. Ich liebe frisch Speck.

9. Das schnell (bauen) Haus.

10. Jede

11. Der von den Journalisten

(diskutieren) Gäste.

(pressen) Orangensaft und

(braten)

(fahren) Auto stieß gegen ein neu

(rauchen) Zigarette verkürzt das Leben um 5 Minuten.

(umringen) Politiker gab seinen

(warten) Anhängern Autogramme.

12. Das in Ägypten Alexandria

13. Der von der Polizei

(finden) Skelett wird in einem sich in (befinden) Museum ausgestellt. (verfolgen) Räuber sprang aus der

(fahren) Straßenbahn und blieb trotz einer sofort

(starten) Suchaktion verschwunden.

14. Sie gibt ihrem hart

(arbeiten) Mann immer ein in Papier

(wickeln) Jausenbrot mit auf den Weg.

15. Auf dem

neuerlich an der frisch

(putzen) Boden stürzte die alte Frau und verletzte sich

(operieren) linken Schulter.

Aus: J. Schumman: Mittelstufe Deutsch. Ismaning: Hueber 2000, S. 85 u. 88.

Aufgabe 1

Aus: J. Schumman: Mittelstufe Deutsch. Ismaning: Hueber 2000, S. 85 u. 88. Aufgabe 1 Aufgabe 2

Aufgabe 2

Aus: J. Schumman: Mittelstufe Deutsch. Ismaning: Hueber 2000, S. 85 u. 88. Aufgabe 1 Aufgabe 2

Aufgabe 3

Aus: J. Schumman: Mittelstufe Deutsch. Ismaning: Hueber 2000, S. 85 u. 88. Aufgabe 1 Aufgabe 2

Aufgabe 4

Aus: J. Schumman: Mittelstufe Deutsch. Ismaning: Hueber 2000, S. 85 u. 88. Aufgabe 1 Aufgabe 2

Partizip I oder II?

Formen Sie um, entsprechend den Beispielen.

das Gas, das entsteht - das entstehende Gas

das Gas, das entstanden ist - das entstandene Gas

1. das Auto, das verkauft wurde

2. das Experiment, das gelungen ist

3. eine Arbeit, die sich nicht lohnt

4. ein Schornstein, der raucht

5. die Ware, die geliefert wurde

6. das Metall, das geschmolzen ist

7. Burger, die sich informiert haben

8. die Schiller, die sich vorbereiten

9. das Metall, das schmilzt

10. der Beamte, der Auskunft gibt

Achtung: die eingeatmete Luft (nicht: die einatmende Luft) die Öl produzierenden Länder (nicht: die Öl produzierten Länder)

Merke: Das Partizip I (einatmend, produzierend) bezeichnet aktive Handlungen, das weinende Kind = das Kind, das weint der fliehende Dieb = der Dieb, der flieht das entstehende Industriegebiet = das Industriegebiet, das entsteht Das Partizip II (eingeatmet, produziert) bezeichnet abgeschlossene Handlungen oder Vorgänge:

die verkaufte Ware = die Ware, die verkauft wurde der geflohene Dieb = der Dieb, der geflohen ist das entstandene Industriegebiet = das Industriegebiet, das entstanden ist Besonderheiten: Bei Reflexivverben fällt das Reflexivpronomen beim Partizip II weg, beim Partizip I jedoch nicht: die sich erholenden Feriengaste - die erholten Feriengaste.

Aus: Hall/Scheiner: Übungsgrammatik Deutsch als Fremdsprache für Fortgeschrittene, Hueber, 2005, S. 247 ff.

Aufgabe 1

Übungsgrammatik Deutsch als Fremdsprache für Fortgeschrittene, Hueber, 2005, S. 247 ff. Aufgabe 1 Aufgabe 2 80

Aufgabe 2

Übungsgrammatik Deutsch als Fremdsprache für Fortgeschrittene, Hueber, 2005, S. 247 ff. Aufgabe 1 Aufgabe 2 80

Aufgabe 3

Aufgabe 3 Aus: EM Übungsgrammatik. Deutsch als Fremdsprache. Hueber 2005, S. 45. 81

Aus: EM Übungsgrammatik. Deutsch als Fremdsprache. Hueber 2005, S. 45.

Aufgabe 3 Aus: EM Übungsgrammatik. Deutsch als Fremdsprache. Hueber 2005, S. 45. 81
Aufgabe 3 Aus: EM Übungsgrammatik. Deutsch als Fremdsprache. Hueber 2005, S. 45. 81
Wiederholung: Stellung des Modalverbs im Nebensatz a) Bilden Sie zunächst Satze im Perfekt! b) Bilden
Wiederholung: Stellung des Modalverbs im Nebensatz a) Bilden Sie zunächst Satze im Perfekt! b) Bilden

Wiederholung: Stellung des Modalverbs im Nebensatz

a) Bilden Sie zunächst Satze im Perfekt!

b) Bilden Sie Nebensatze, indem Sie einen Hauptsatz davor setzen, z.B. lch weiB,

dass

;

Es ist verständlich, dass…

1. Der Arzt muss den Verletzten operieren.

2. Die Mutter will das Kind trösten.

3. Die Hausbesitzer müssen alle Altbauwohnungen renovieren.

4. Die Polizei muss das Haus Tag and Nacht beobachten.

5. lch will sofort nach Hause gehen.

6. Herr Gruber soll nach Italien fahren.

7. Maja kann den Computer nicht neu starten.

8. Er muss die Wäsche waschen.

9. Sie kann nicht kommen.

Siehe auch: Dreyer/Schmitt, S. 100–108 (Modalvarben)! z. B. Seite 103/0bung 3

P A S S I V

Ergänzen Sie die Formen von "werden"!

1.

2.

3. Du

4. Beim Friseur

Ein Buch

Die Häuser

geschrieben.

gebaut.

von dem Mann beobachtet.

die Haare geschnitten.

5. nach Hause gefahren.

Ihr

Wie heißen die Sätze im Passiv?

1. Das Kind hat den Mann gesehen. - Der Mann

2. Kolumbus entdeckte Amerika. - Amerika

3. Die Frau hilft dem Passanten. - Dem Passanten

4. Sie hatte ihm den Weg gezeigt. - Der Weg

5. Wir werden die Qualität verbessern. - Die Qualität

Wie heißen die Sätze im Passiv?

1. Der Löwe fraß die Antilopen. - Die Antilopen

2. Fast hätte ihn der Zug überfahren. - Fast

ihm

er

3. Wer erschoss Kennedy? - Von wem

Kennedy

?

4. Wenn er mich doch unterstützt hätte! - Wenn ich doch

!

5. Sie gewannen den Pokal. - Der Pokal

Passiv mit Modalverb

Die Pflichten und Aufgaben eines Lehrers

1. Er muss die Grammatik erklären. - Grammatik

 

2. Er muss die Studenten motivieren. - Die Studenten

3. Er soll sein Programm variieren. - Das Programm

4. Er darf seine Klasse nicht frustrieren. - Seine Klasse

nicht

5. Er soll die neue Orthographie üben. - Die neue Orthographie

Früher war alles anders

1. Wir mussten alle Verwandten besuchen. - Alle Verwandten

2.

Wir haben Formeln lernen müssen. - Alle Formeln

3. Wir konnten unsere Eltern noch verstehen. - Unsere Eltern

4. Wir durften nicht unsere Haare färben. - Unsere Haare

noch

nicht

5. Wir haben alle respektieren müssen. - Alle haben

Ich weiß, dass

1. man ihn bestrafen musste -

2. er das Buch hat lesen müssen -

er

das Buch

3. wir einen Text hätten schreiben sollen -

4. sie das nicht machen durfte -

5. er mich verstehen wird -

ich

das nicht

ein Text

Vorgangspassiv

Vorgangspassiv 85
Vorgangspassiv 85
Vorgangspassiv 85
Vorgangspassiv 85

Vorgangspassiv mit Modalverb

Aufgabe 1

Vorgangspassiv mit Modalverb Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 86

Aufgabe 2

Vorgangspassiv mit Modalverb Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 86

Aufgabe 3

Vorgangspassiv mit Modalverb Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 86

Aufgabe 4

Aufgabe 4 ZUSTANDSPASSIV Aufgabe 1 87

ZUSTANDSPASSIV

Aufgabe 4 ZUSTANDSPASSIV Aufgabe 1 87

Aufgabe 1

Aufgabe 4 ZUSTANDSPASSIV Aufgabe 1 87

Aufgabe 2

Aufgabe 2 Aufgabe 3 88

Aufgabe 3

Aufgabe 2 Aufgabe 3 88

ÜBUNG

1.

ÜBUNG 1. Zusätzliche Übungen Aufgabe 1 89
ÜBUNG 1. Zusätzliche Übungen Aufgabe 1 89

Zusätzliche Übungen

Aufgabe 1

ÜBUNG 1. Zusätzliche Übungen Aufgabe 1 89

Aufgabe 2

Aufgabe 2 Aufgabe 3 Aufgabe 4: Bilden Sie, wenn möglich, das Zustandspassiv. 1. Der Pförtner hat

Aufgabe 3

Aufgabe 2 Aufgabe 3 Aufgabe 4: Bilden Sie, wenn möglich, das Zustandspassiv. 1. Der Pförtner hat

Aufgabe 4: Bilden Sie, wenn möglich, das Zustandspassiv.

1. Der Pförtner hat die Tür verschlossen.

2. Sie lächelt ihrem Freund zu.

3. Die Studenten befragen den Professor.

4. Der Polsterer repariert die Couch.

Aufgabe 5. Schreiben Sie Sätze nach dem folgenden Muster:

Im Deutschen schreibt man alle Substantive groß. Im Deutschen werden alle Substantive groß geschrieben.

1. Haupt- und Nebensätze trennt man durch ein Komma. 2. Wörtliche Zitate setzt

man in Anführungszeichen. 3. Schreibt man "zugrunde liegen" in zwei Wörtern oder zusammen? 4. Marokko schreibt man mit kk, nicht mit ck. 5. Die Grundierungsfarbe trägt man dünn auf die zu lackierende Fläche auf. 6. Die Postleitzahl schreibt man links vor den Bestimmungsort. 7. Das gewürzte Fleisch legt man vor dem Grillen ohne Fettzugabe in die Folie ein. 8. Nach Beendigung der Bratzeit schneidet man die Bratfolie oben mit einer Schere auf. 9. Für einen Kurtag im Rahmen einer Entschlackungskur verquirlt man fünfmal täglich zwei Esslöffel des Präparats in Gemüse- oder Obstsaft. Das entspricht Jeweils einer vollständigen Mahlzeit. 10. Zur Bestimmung der Vereinigungsmenge von endlichen Mengen schreibt man alle Elemente von A und alle Elemente von B in eine Mengenklammer. Diejenigen Elemente, die A und B gemeinsam sind, dürfen in A U B nur einmal vorkommen.

Aufgabe 6. Schreiben Sätze nach dem folgenden Muster:

Sogar von seinen Anhängern wurde ihm widersprochen. Es wurde ihm sogar von seinen Anhängern widersprochen.

1. Zunächst wurde ihm nicht geglaubt. 2. Erste Vorgespräche wurden bereits geführt. 3. Auf diese Möglichkeit wurde schon mehrfach hingewiesen. 4. Kommen Sie schnell! Überall wird nach Ihnen gesucht. 5. Gewisse Fortschritte wurden bereits erzielt. 6. Von niemandem wurde ernsthaft mit einer solchen Möglichkeit gerechnet. 7. Auf diese Dinge wird viel zu wenig geachtet. 8. Ein entsprechender Antrag wurde bereits gestellt. 9. Neue Argumente wurden nicht vorgebracht. 10. Auf Pünktlichkeit wird hier anscheinend kein großer Wert gelegt. 11. Von tausend Dingen wurde gesprochen, nur davon nicht. 12. In drei Punkten wurde Einigkeit erzielt.

Aufgabe 7. Ersetzen Sie die kursiv gedruckten Subjekte, Akkusativobjekte bzw. Präpositionalobjekte durch dass-Sätze mit Passivformen.

1. Ich bestehe auf einer sofortigen Regelung der Angelegenheit. 2. Die Ernennung von Dr.

Krause zum Direktor der Staatsbank gilt in Fachkreisen als sicher. 3. Die Mitglieder

fordern den sofortigen Ausschluss von Ludwig Huber aus dem Turnverein „Trimm dich“.

4. Die Schulbehörde hat sich für die Übernahme von Dr. Müller ins Beamtenverhältnis

ausgesprochen. 5. Der vorzeitige Abbruch der Verhandlungen wird allgemein bedauert. 6. Der Außenminister begrüßte die Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Israel und Palästina. 7. Er hat sich noch immer nicht mit der Ablehnung seines Antrags abgefunden. 8. Wir garantieren Ihnen schnelle und preisgünstige Ausführung aller Reparaturarbeiten. 9. In seinem Testament hat er die Überschreibung seines Barvermögens an das städtische Waisenhaus verfügt. 10. Ich bin mit einer nochmaligen Verlegung der Sitzung nicht einverstanden. 11. Das Kultusministerium hat inzwischen die Versetzung des Lehrers an eine andere Schule angeordnet. 12. Die Eröffnung der Ausstellung ist für den 15. September vorgesehen. 13. Mehrere Abgeordnete verlangen die Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen. 14. Wirtschaftsexperten rechnen mit Steuererhöhungen um 8 bis 10 Prozent. 15. Eine Berücksichtigung auch dieser Gesichtspunkte erscheint notwendiger

denn je. 16. Ich halte Steuersenkungen im gegenwärtigen Zeitpunkt nicht für zweckmäßig. 17. Er setzt sich für eine sofortige Aufhebung aller Exportbeschränkungen ein. 18. Niemand glaubt mehr an eine schnelle Lösung dieser Probleme. 19. Ich bin für die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses.

Aufgabe 8. Schreiben Sie den folgenden Bericht um und schildern Sie, was mit dem Verunglückten geschah. Benutzen Sie dabei, soweit möglich, das Passiv.

1. Schon drei Minuten nach dem Unfall trafen - mit Blaulicht und Sirene - die

Polizei und der Rettungswagen mit einem Notarzt an der Unfallsteile ein. 2. Vorsichtig befreiten die Sanitäter den schwer verletzten und stark blutenden Fahrer aus dem Unglückswagen, einem völlig zusammengedrückten VW, und hoben ihn auf eine Bahre. 3. Der Verunglückte war nicht bei Bewusstsein und atmete nur schwach. 4. Noch an der Unfallsteile legte der Unfallarzt dem Verletzten einen Notverband an. 5. Danach brachte man den Verunglückten in rasender Fahrt ins nächste Krankenhaus, dessen Unfallabteilung bereits von der Polizei verständigt worden war. 6. Im Krankenhaus trugen die Sanitäter den Verletzten sofort in den Operationssaal, wo der Unfallchirurg und sein Assistenzarzt bereits warteten. 7. Man begann sofort mit der Operation. 8. Obwohl die Operation gut verlief, schwebte der Patient noch einige Tage in Lebensgefahr. 9. Erst nach vier Monaten konnte man ihn nach Hause entlassen. 10. Auch danach musste er noch längere Zeit in ambulanter Behandlung bleiben.

Aufgabe 9. Vergleichen Sie:

Er wird morgen nach Hause entlassen. Er kann morgen nach Hause entlassen werden. Er wurde gestern nach Hause entlassen. Er konnte gestern nach Hause entlassen werden.

Fügen Sie in die folgenden Sätze die angegebenen Modalverben ein.

1. (müssen) Reisepässe werden bei der zuständigen Polizeidienststelle beantragt. 2.

(sollen) Die nördliche Umgehungsstraße wird noch in diesem Jahr gebaut. 3. (können) Das Frühstück wird Ihnen auch aufs Zimmer gebracht. 4. (dürfen) Eine Hausdurchsuchung wird grundsätzlich nur von einem Richter angeordnet. 5. (nicht wollen) Er wird immer nur kritisiert. 6. (müssen) Das Haus wurde abgerissen, weil Einsturzgefahr bestand. 7. (sollen) Auf diese Fragen wird nachher noch näher eingegangen. 8. (mögen Konj.) Er wird von niemandem kontrolliert. 9. (sollen) Er wird demnächst ins Ausland versetzt. 10. (nicht dürfen) Diese

Schwierigkeiten werden unterschätzt.

Dem Subjekt (Nominativ) des Aktivsatzes kann im Passivsatz ein präpositionaler Ausdruck mit durch + Akk. bzw. mit von + Dat. entsprechen:

Die Explosion richtete großen Sachschaden an. Durch die Explosion wurde großer Sachschaden angerichtet.

Ihr Freund begleitete sie nach Hause. Sie wurde von ihrem Freund nach Hause begleitet.

Einige Hinweise zur Verwendung von durch bzw. von:

I.

Es ist von Personen die Rede:

1. Der Brief wurde durch (einen) Boten überbracht. Wir wurden durch die Sekretärin davon in Kenntnis gesetzt, dass die

Sitzung ausfallen müsse.

Hinter dem Boten/der Sekretärin steht ein Auftraggeber:

X

ließ den Brief durch (einen) Boten überbringen.

X

ließ uns durch die Sekretärin davon in Kenntnis setzen, dass die Sitzung

ausfallen müsse.

2. In der Mehrzahl der Fälle sind die in den Passivsätzen genannten Personen keine eingesetzten oder beauftragten Personen, sie handeln aus sich heraus; dann wird die Präposition von verwendet:

Er wurde vom Chefarzt selbst operiert. Das Gesetz wurde vom Bundestag verabschiedet. Der Brief ist von meiner Sekretärin versehentlich in den falschen Umschlag gesteckt worden.

II. Es ist nicht von Personen die Rede:

1.

von wird verwendet, wenn ein Gegenstand (im weitesten Sinne) genannt wird, von dem eine bestimmte Wirkung ausgeht; durch erscheint in Verbindung mit Vorgängen, durch die etwas verursacht wird:

Er wurde von einem taubeneigroßen Hagelkorn am Kopf getroffen. Die Ernte wurde durch Hagelschlag vernichtet. (dadurch, dass Hagel fiel)

Er wurde von einer Lawine erfasst und mitgerissen. Die Passstraße wurde durch Lawinenabgänge blockiert. (dadurch, dass Lawinen abgingen)

Er wurde vom Blitz erschlagen. Der Zimmerbrand wurde durch einen Kurzschluss in der Lichtleitung verursacht. (dadurch, dass es in der Lichtleitung zu einem Kurzschluss gekommen war)

Unser Haus wurde von einer Luftmine zerstört. Das Gebäude wurde durch die Explosion einer Luftmine nahezu völlig zerstört. (dadurch, dass in seiner Nähe eine Luftmine explodierte)

Er wurde von einem schweren Schicksalsschlag ereilt. Er wurde durch schwere Schicksalsschläge zum Selbstmord getrieben. (dadurch, daß er schwere Schicksalsschläge erlitt)

2.

In

Verbindung

mit

Krankheitsüberträgern/-erregern

wird

durch

verwendet:

Malaria wird durch die Anopheles-Mücke übertragen. Lungentuberkulose wird durch Tuberkelbakterien ausgelöst.

3. Substantive, die Dinge bezeichnen, die Bereiche voneinander trennen, etwas irgendwie einteilen usw., werden in der Regel mit durch verbunden:

Asien wird von Europa durch das Uralgebirge getrennt. Ein Kreis wird durch den Durchmesser in zwei gleiche Teile geteilt.

Aufgabe 10. durch + Akkusativ oder von + Dativ? 1. Der Fernverkehr wurde … wolkenbruchartig… Regenfälle unterbrochen. 2. Die Angelegenheit wurde … ein… meiner Mitarbeiter versiebt. 3. Er wurde … ein… weiter… Schicksalsschlag ereilt. 4. Als Erfolge ausblieben, wurde er … all… sein… Anhänger im Stich gelassen. 5. Er wurde … ein… Lastwagen überfahren. 6. … ein… Gasexplosion war die Wohnung in einen unbeschreiblichen Zustand versetzt worden. 7. Alle Verträge müssen … stellvertretend… Direktor gegengezeichnet werden.

Verben ohne Passivfähigkeit

Entscheiden Sie, wo Passivsätze möglich sind. Warum starben die Saurier aus?

1. Wir wissen viel über die Saurier.

2. Sie gehören zu den größten Tieren, die die Menschheit kennt.

3. 200 Millionen Jahre beherrschten sie die Erde.

4. Vor 65 Millionen Jahren verschwanden sie dann plötzlich von der Erdoberfläche.

5. Dafür gibt es zahllose Erklärungen, zum Beispiel diese: Vor 65 Millionen Jahren

traf ein riesiger Meteorit die Erde.

6. Dieser Meteorit vernichtete alle Lebewesen, die mehr als 20 Kilogramm wogen,

denn als folge des Meteoriteneinschlags verdunkelten Aschenwolken viele Jahre lang die Sonne.

7. Danach dauerte es Millionen von Jahren, bis die Vielfalt der Arten wieder zunahm.

8. Heute dagegen geht die Artenvielfalt wieder zurück.

9. Jeden Tag stirbt eine Tierart auf der Erde aus, ohne dass wir etwas dagegen tun.

Zustandspassiv Eine Naturkatastrophe richtete schwere Schaden an. Beschreiben Sie die Zustande, die nach der Naturkatastrophe herrschen!

1. Bei dem Sturm wurden Straßen durch umgefallene Baume blockiert.

2. Dächer wurden abgedeckt.

3. Die Hauser wurden schwer beschädigt.

4. Fast die Hälfte der landwirtschaftlich genützten Flache wurde überschwemmt.

5. Hunderte von Menschen wurden evakuiert.

6. Landstraßen wurden gesperrt.

Lösung: 96

Lösung:

Lösung: 96

K O J U N K T I V

II

K O J U N K T I V II 97
K O J U N K T I V II 97
Aufgabe 1: Konjunktiv II: Ergänzen Sie die richtige Form. 1. Wenn ich doch nicht so
Aufgabe 1: Konjunktiv II: Ergänzen Sie die richtige Form. 1. Wenn ich doch nicht so

Aufgabe 1: Konjunktiv II: Ergänzen Sie die richtige Form.

1. Wenn ich doch nicht so müde

2. (haben) er doch nichts gesagt!

3. Wenn ich das doch schon gestern

4. sie doch letzte Woche pünktlich

5. Wenn ich doch besser Deutsch sprechen

6. Wenn wir mehr (bestehen).

7. Wenn ich Zeit

(sein)!

(wissen)! (kommen)! (können)! wir die Prüfung gestern

(kommen) ich zu dir.

(lernen),

(haben),

8.

Wenn die Polizei das Kind nicht im letzten Moment

(finden),

es

(verhungern).

9. er das zu mir

Hause.

(sagen),

(gehen) ich sofort nach

10. er bei mir

11. Wenn ich gestern brav

(wohnen),

(studieren),

Antwort auf die Frage des Lehrers.

12. Wenn du mir gestern

13. er letzte Nacht nicht so viel

(helfen),

(dürfen) er nicht rauchen.

(wissen) ich jetzt die

ich dir jetzt

(trinken),

(helfen).

(haben) er

heute keine Kopfschmerzen.

14. Mein Hunger

(sein) nicht so groß, wenn ich so wie du erst vor 2

Stunden

(essen).

15. Wenn seine Frau ihn nicht schon vor langer Zeit

(verlassen),

(sein) er heute noch ein glücklicher Mann.

Aufgabe 2: Bilden Sie konjunktivische Hauptsätze. Verwenden Sie dabei Pronomen (er, sie, es usw.) und Pronominaladverbien (darum, darüber usw.).

Beispiele:

Kurt isst diese alte Wurst. Ich würde sie nicht essen.

Sie verzichtete auf Geld.

Ich hätte nicht / auch darauf verzichtet.

1)

Sie will diesen Kerl noch einmal anrufen.

2)

Sie wusste keinen Ausweg.

3)

Er zwang sich zur Arbeit.

4)

Franz bewarb sich bei Fa. Wenzel & Co. (andere Firma)

5)

Sie zog sich noch einmal um.

6)

Sie versprach dem Mann alles.

Aufgabe 3: Leider ist die Welt oft anders, als man sie sich wünscht. Drücken Sie bei den folgenden Sätzen (unerfüllbare) Wünsche aus, z.B. Wenn die Welt nur (doch, bloß) besser wäre! (oder: Wäre die Welt nur (doch, bloß) besser!). Wünsche dieser Art sind auch für die Vergangenheit möglich, z.B. Hätte sich die Menschheit nur gebessert! (oder: Wenn sich die Menschheit nur gebessert hätte!) Verwenden Sie in Ihren Wunschsätzen Pronomen.

1)

Um des lieben Friedens willen unterschrieb auch sie (sich weigern)

2)

Leider wurde er Arzt. (Apotheker)

3)

Die Gebühren blieben unverändert hoch. (senken)

4)

Ali Baba hatte das Wort vergessen. (einfallen)

5)

Corinna kam nicht zu der Feier ° . (einladen; Passiv)

Aufgabe 4: Drücken Sie in den folgenden Sätzen aus, was gewesen wäre, wenn

Beispiel:

Sie blieb nicht und so konnten wir sie nicht fragen. Wenn sie geblieben wäre, hätten wir sie fragen können.

1)

Sie trödelte so sehr, dass ihr der Bus vor der Nase wegfuhr. (sich beeilen /

2)

erreichen) Es kam nur zu einem Gespräch, weil sie sich zufällig auf der Straße ° begegneten.

3)

Er vergrub die Beute im Wald; nur deshalb blieb sie unentdeckt. (finden, Passiv)

4)

Wir wussten nichts von dem Stau und fuhren einfach in die Ortschaft hinein.

5)

(umfahren) Der Bergsteiger wurde gerettet, weil man ihn rufen hörte.

Aufgabe 5: Drücken Sie in den folgenden Sätzen Vergleiche aus. Das, was sich ereignet, erinnert an etwas anderes.

Beispiel:

Man verehrte diesen Menschen wie einen Gott. Man verehrte diesen Menschen, als wäre er ein Gott.

1)

Sie lag da wie bewusstlos. (Bewusstsein)

2)

Der Roman kommt mir vor wie ein Plagiat. (abschreiben; Passiv)

3)

Die Stadt wirkte unbewohnt. (Es schien

;

ausgestorben)

4)

Sie fühlte sich wie nach einer Operation. (Passiv)

5)

Tu nicht so, als wäre Geld für dich unwichtig! (Rolle)

Aufgabe 6: Setzen Sie die Konjunktiv II-Formen der angegebenen Verben ein. Verwenden Sie gegebenenfalls würde + Infinitiv.

1)

(mieten, verlangen) Ich

die Wohnung sofort

,

wenn man nicht von mir

,

dass ich nahezu das gesamte Mobiliar meines Vorgängers ablöse.

2)

(sein, mitteilen) Ich möglich

Ihnen dankbar, wenn Sie mir Ihre Vorschläge so bald wie

3)

(haben, stehen) Wenn wir nicht so hohe Kapitalreserven um uns.

,

es jetzt schlecht

4)

(machen, lassen) Wenn man sich die Mühe

,

mal ernsthaft über alles

 

nachzudenken,

sich sicher eine Lösung finden.

 

5)

(nennen, machen) Wenn man die Dinge mal beim Namen nicht beliebt

 

,

man sich sicher

Aufgabe 7: Beantworten Sie die folgenden Fragen und benutzen Sie dabei die Ausdrücke in Klammern.

1)

Was hätten Sie getan, wenn man Ihnen so gekommen wäre? (das alles nicht so

2)

ernst nehmen wie Sie und keine große Geschichte daraus machen) Wie hätten Sie sich verhalten, wenn der Betrunkene Sie angerempelt hätte?

3)

(versuchen, den Mann zu beruhigen) Es hat doch keinen Sinn, sich mit einem Betrunkenen herumzustreiten. Was wäre denn geschehen, wenn Sie nicht nachgegeben hätten? (wahrscheinlich zu einem Riesenkrach kommen)

Aufgabe 8: Bilden Sie aus den folgenden Satzpaaren Bedingungsgefüge mit irrealen Bedingungen.

Beispiel:

Sie haben mich nicht rechtzeitig gewarnt. Ich bin auf den üblen Trick hereingefallen. Wenn Sie mich rechtzeitig gewarnt hätten, wäre ich auf den üblen Trick nicht hereingefallen.

1)

Seine Frau versteht es, sparsam zu wirtschaften. Sie kommen mit seinem

2)

niedrigen Gehalt aus. Der Brief trägt den Vermerk "vertraulich". Sie können ihn nicht lesen.

3)

Die S-Bahn war ausnahmsweise pünktlich. Wir haben den Anschlusszug noch erreicht.

Aufgabe 9: Ersetzen Sie die kursiv gedruckten präpositionalen Ausdrücke durch ‚wenn-Sätze’.

1)

Durch eine nochmalige Steuererhöhung würde die Leistungsfähigkeit der

2)

Exportindustrie stark beeinträchtigt. Ohne seine finanzielle Unterstützung hätten wir das Projekt längst aufgeben

3)

müssen. Bei genauer Beachtung der Anweisungen hätte das Experiment gelingen müssen.

Aufgabe 10: Urlaubserinnerungen - Formulieren Sie Sätze mit zu

als dass.

Beispiel:

Das Essen war sehr fett. Ich konnte es gar nicht vertragen. Das Essen war zu fett, als dass ich es hätte vertragen können.

1)

Die Leute dort sind total unfreundlich. Ich möchte sie nicht wieder sehen.

2)

Die Hitze war sehr groß. Ich habe mich nicht erholt.

3)

Aber der Barkeeper war süß. Ich konnte ihm nicht widerstehen.

Aus: MUSTER, Ana Marija: Morphologie der deutschen Sprache. Übungen. Ljubljana: FF, Oddelek za germanistiko, 2004, S. 42 ff. Übungen aus diesem Buch kommen bei allen Themen in Frage!

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P R Ä P O S I T I O N E N

Es gibt Präpositionen mit festem Kasus:

a) mit Akkusativ:

BIS, DURCH, ENTLANG, FÜR, GEGEN, OHNE, UM, WIDER

b) mit Dativ:

AUS, BEI, MIT, NACH, SEIT, VON, ZU (+ AB, AUSSER, DANK, ENTGEGEN,

ENTSPRECHEND, GEGENÜBER, GEMÄSS, NEBST, SAMT, ZUFOLGE)

Präpositionen, die mit Akkusativ oder Dativ gebraucht werden:

WO? Dativ

WOHIN Akkusativ

AN, AUF, HINTER, IN, NEBEN, ÜBER, UNTER, VOR, ZWISCHEN

c) Präpositionen mit Genitiv (Auswahl):

ANLÄSSLICH – anlässlich des 100. Todestages WÄHREND – während des Konzerts AUSSERHALB – außerhalb der Stadt ANGESICHTS – angesichts des Elends der Obdachlosen WEGEN – wegen eines Herzfehlers

u.v.a.m

1.

Er geht

d

Schule.

2. Das Buch liegt

d

Tisch.

3. Das Bild hängt

d

Wand.

4. Sie legt die Zigaretten neben

5. Morgen gehen wir

6.

7.

8. Sie fliegen

9. USA leben viele österreichische Auswanderer.

10. Mein schönster Urlaub war

11. Er trägt den Tisch

Bett.

d

Schweiz.

Zoo.

Sie fährt

Er kommt

Schweiz.

Vereinigten Staaten von Amerika.

d

Balearen. Zimmer uns stellt ihn neben

Bett.

12. Das Bild, das früher a

Wand i

es i

Schlafzimmer, wo er es wieder

d

Küche hing, nimmt er ab und trägt Wand hängt.

13. Die Liebesbriefe seiner früheren Freundinnen steckt er

die Bücher, die

d Bücherregal platziert sind.

14. Haus

d

Ecke wohnt eine Frau, die täglich

d

Kirche arbeitet.

15. Sie steigen

d

Berg, obwohl sie ihre Freizeit eigentlich lieber a

Meer

verbringen.

Ergänzen Sie !

1.

"Eigentlich darf ich nicht mit

(fremde Leute) sprechen", sagte mein

kleiner

Bruder.

2.

"Ich soll auch gleich nach

(die Schule) nach Hause kommen", meint

er weiter.

 

3.

Die Linie 24 fährt von

 

(der städtische Bahnhof) zu

 

(die neue Schule).

4.

Seit

(letzter Sommer) bin ich nicht mehr im Wald gewesen.

5.

Gemäß

(unsere Vereinsregeln) dürfen keine unerlaubten

Hilfsmittel benutzt werden.

 

6.

Entgegen

(die geltenden Vorurteile) handelt es sich bei (diese Tiere) um sehr friedfertige Wesen.

7.

Das neue Schulgebäude liegt unweit von

(die alte Schmiede).

8.

Ein ordentlicher Gin Tonic besteht zu

(ein Teil) aus Tonic und zu

9.

Alle Kinder, außer begleitet.

(drei Teile) aus Gin! (das jüngste), haben die Eltern auf dieser Reise