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Ich mache mich selbständig als Trainer und Berater: Worauf's ankommt! Existenz 2014 Iris Hauter-Heinke |

Ich mache mich selbständig als Trainer und Berater:

Worauf's ankommt!

Existenz 2014

als Trainer und Berater: Worauf's ankommt! Existenz 2014 Iris Hauter-Heinke | change factory GmbH | Im

Iris Hauter-Heinke | change factory GmbH | Im Alten Fruchthof |

Fon +49 (0) 89 / 76 73 66 - 0

Gotzinger Straße 52b

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Fax +49 (0) 89 / 76 73 66 - 100

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Werdegang

Zusatzausbildungen

Arbeitsschwerpunkte

Iris Hauter-Heinke

Persönliches Statement zum Wandel

„Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen,

ist, sie zu gestalten.“

(Willy Brandt)

1986-1991

1992-2000

2000-2002

2005-2006

2007-2011

seit 2002

seit 2012

Studium an der Universität des Saarlandes, Fachrichtung Informatik, Schwerpunkt Mathematik

Siemens Nixdorf Informationssysteme AG (SNI) & Siemens AG, München

Projektleiterin SNI Center of Competence “EDI”

Fachreferentin SNI CIO & ICP CIO

Fachreferentin Zentralabteilung Einkauf & Logistik

i2 Technologies GmbH, München

Consultant Private & Public Marketplace EMEA

Senior Business Development Research Manager

Winterthur Group IT & AXA-Winterthur, Schweiz/Winterthur

Strategic Human Resources Manager Leitung „People Management & Communication“

Dozentin für Performance Management an der ZHAW, Zentrum Human Capital

Management

Iris Hauter-Heinke Consulting, München:

People, Process & Strategic Development Freiberufliche Unternehmensberaterin für PWC, IBM, IMG AG, Drozak Consulting, Siemens AG, EBH

Selbständige Beraterin und Trainerin bei der change factory, München

Beraterin und Trainerin bei der change factory, München  Exec. MBA in Business Engineering an der

Exec. MBA in Business Engineering an der Universität St.Gallen, Schweiz

Advanced Management Program at Berkeley Haas School of Business, University of California

IT Infrastructure Library (ITIL)

Performance & Strategic Human Resources Management, ZHAW Winterthur

9-Levels-of Value-Systems / Graves-Value-System

Agiles HR-Management

Leitung von Change Management Projekten Focus: M&A, IT-Strategie, Prozess Management, SCM, Einkauf, Produktion

Ableitung von Werten, zukunftsorientierter Kompetenzen und organisationaler Rahmenbedingungen aus Unternehmens- marke, -strategie und -prozessen und Vernetzung mit innovativen OE- und PE-Instrumenten

Planung/Umsetzung zielgruppenspezifischer Kommunikation

Erstellung/Durchführung von Trainingsprogrammen (Phasen: Sensibilisieren Verstehen Verankern Transferieren)

Teamentwicklung, Coaching, Moderation

Inhaltsübersicht

Inhaltsübersicht 1. Die change factory heute – im Überblick 2. Start, Entwicklung und Erfolgsfaktoren der

1.

Die change factory heute im Überblick

2.

Start, Entwicklung und Erfolgsfaktoren der change FACTORY

3.

Die aktuelle Marktsituation für Berater / Trainer / Coaches

4.

Was Sie besser nicht tun sollten

Die change factory im Überblick

Die change factory im Überblick  Die change factory ist das partnergetriebene Unternehmen für "Leading the

Die change factory ist das partnergetriebene Unternehmen für "Leading the People Side of Change".

Wir konzentrieren uns auf die Erzielung von zwei Kundennutzen: Die Wirksamkeit von Veränderungen und die Zukunftsfähigkeit von Führungskräften und Mitarbeitern zu erhöhen. Durch zwei Geschäftsfelder:

Führungskräfteentwicklung: auf allen Ebenen, strategisch durchdacht, langfristig wirksam.

Change Management Beratung: vom Kick-off über die Change-Architektur bis zur Mobilisierung der Mitarbeiter, Kommunikation und Qualifizierung.

Unsere Leistungen vereinen die Fähigkeiten und Erfahrungen derzeit 36 Beratern und Trainern.

Wir bieten pragmatisch umsetzbare Lösungen an, bei deren Umsetzung wir selbst mit anpacken.

Wir sitzen lokal in München arbeiten aber für sie weltweit. Für kleinere Betriebe, große Konzerne und für alle Wirtschaftszweige.

Wir kombinieren für jedes Projekt die richtigen harten (betriebswirtschaftlichen) mit den richtigen weichen (psychologischen) Methoden zu. Unser ganzheitlicher Ansatz schafft die Grundlage für unsere Mission:

Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden die richtigen Veränderungen anpacken

und wirksam umsetzen. Damit machen wir Menschen und Organisationen richtig gut.

Veränderungen anpacken und wirksam umsetzen. Damit machen wir Menschen und Organisationen richtig gut. Existenz 2014 4
Veränderungen anpacken und wirksam umsetzen. Damit machen wir Menschen und Organisationen richtig gut. Existenz 2014 4
Veränderungen anpacken und wirksam umsetzen. Damit machen wir Menschen und Organisationen richtig gut. Existenz 2014 4

Inhaltsübersicht

Inhaltsübersicht 1. Die change factory heute – im Überblick 2. Start, Entwicklung und Erfolgsfaktoren der

1.

Die change factory heute im Überblick

2.

Start, Entwicklung und Erfolgsfaktoren der change factory

3.

Die aktuelle Marktsituation für Berater / Trainer / Coaches

4.

Was Sie besser nicht tun sollten

Motive für die Gründung eines Unternehmens   Motiv Anteil 1. Chance zur Selbstverwirklichung ist größer

Motive für die Gründung eines Unternehmens

 

Motiv

Anteil

1.

Chance zur Selbstverwirklichung ist größer

19,0%

2.

Bedürfnis nach Selbstbestimmung der Berufstätigkeit

18,0%

3.

Es bot sich eine gute Gelegenheit

13,0%

4.

Innovation/Marktidee umsetzen

8,3%

5.

Marktlücke entdeckt

7,9%

6.

Unzufriedenheit mit früherer Tätigkeit

7,7%

7.

Höheres Einkommen durch Selbständigkeit

7,1%

8.

Keine Arbeit gekannt, die den Bedürfnissen entsprach

4,2%

9.

"Alma mater" motivierte zur Gründung

3,9%

10.

Weil ich gute Unterstützung erhalten habe

3,3%

11.

Fortführung der Familientradition

2,6%

12.

Arbeitslosigkeit

0,6%

Persönliche Antreiber für die Gründung der change factory

Persönliche Antreiber für die Gründung der change factory   Berater, Trainer und Unternehmer sein  
 

Berater, Trainer und Unternehmer sein

 

>40 Stunden Wochen und viel unterwegs

+

(Familie!)

+

Viele Themen und Firmen kennen lernen

Kommt der nächste Auftrag?

 

Weniger "politische" Kämpfe

 

Langfristige Perspektive nötig

+

(z.B. Altersvorsorge)

+

Persönliche Unabhängigkeit

Investitionsrisiko

+

Immer wieder mal was Neues

Der Kunde ist der neue Chef

+

Schaffen der eigenen Firma

   

+

Gutes Verdienstpotential

   

+

Berater, Trainer und Unternehmer sein

   

+

Viele Themen und Firmen kennen lernen

   

+

Weniger "politische" Kämpfe

   

+

Persönliche Unabhängigkeit

   

+

Immer wieder mal was Neues

   

Am Anfang nimmt man alles später sollte man strategisch aussuchen

nimmt man alles später sollte man strategisch aussuchen change factory: 1997 • 1-2 Hauptkunden mit

change factory: 1997

1-2 Hauptkunden mit kontinuierlichen bzw.

planbaren

Einkommensströmen

Jede weitere Gelegenheit zum

Geschäft wird genutzt

Genügend freie Zeit für Akquise und Geschäftsanbahnung

"Weiche" Tagessatzpolitik

change factory: Heute

Festgelegte Geschäftsfelder

Mehrfachdienstleistungen für einige Stammkunden

Reservierung von Zeit zur Entwicklung neuer Kunden

80% des Geschäft über Wiederholaufträge

Vorlauf von 2-3 Monaten für neue Projekte

Wenig Zeit für eigene Fortbildung

"Harte" Tagessatzpolitik und konsequentes "Nein"-Sagen

Qualifikationen sollten auch in Praxiserfahrung angewendet worden sein

sollten auch in Praxiserfahrung angewendet worden sein change factory: 1997   • Mut und Selbstvertrauen

change factory: 1997

 

Mut und Selbstvertrauen

Hohe soziale Kompetenz

Zuhören

Einfühlungsvermögen

Begeisterungsfähigkeit

Verblüffungsfestigkeit

Belastbarkeit und hohe Frustrationsschwelle

Geduld und Disziplin

Breites Interventionsrepertoire

 

(z.B. auf Basis von NLP, TA,

Systemische Beratung, Moderation,

)

Aktuelles Fachwissen in einem

Bereich (z.B. BWL, EDV,

)

change factory: Heute

Umgang mit Einwänden und Widerständen

Verstehen von Positionen/

Perspektiven des Kundensystems

Von einer Alternative überzeugen können

Halten von "knackigen" Vereinbarungen

Teilweise 16 Std.-Tag:

An-/Abreise + Durchführung

Selbstvermarktung und Bereitschaft immer wieder von vorne anzufangen

Qualifikationen sollten auch in Praxiserfahrung angewendet worden sein

sollten auch in Praxiserfahrung angewendet worden sein Die freien Mitarbeiter waren nicht • extreme

Die freien Mitarbeiter waren nicht

extreme Fachspezialisten

super Branchenexperten

jahrzehntelang erfahrene Berater und Trainer

Erfolgsfaktoren

Breite inhaltliche und methodische Abdeckung (hard und soft facts)

Hohe Flexibilität

Sprechen die Sprache des Vorstandes und der Fließbandarbeiter

Kreative, dennoch bodenständige Ideen,

die sich schnell umsetzen lassen

Keine klassische Berater-Pyramide: Hier kocht der Chef selbst!

Sich auch für "ausgelagerte Werkbank"- Tätigkeiten nicht zu schade sein

Organisches Wachstum

Bescheiden bleiben

Marketing gezielt weiterentwickeln

Professionelle Geschäftspapiere

Visitenkarte

Stempel

Briefköpfe

Evtl. professionelle Firmenbroschüre

Produkte/Dienstleistungen

Referenzen

CV

 Produkte/Dienstleistungen  Referenzen  CV  Attraktive Internet-Homepage, um breites Publikum zu
 Produkte/Dienstleistungen  Referenzen  CV  Attraktive Internet-Homepage, um breites Publikum zu

Attraktive Internet-Homepage, um breites Publikum zu erreichen

Pflege bestehender Kundenbeziehungen um Empfehlungsgeschäft zu intensivieren

Nutzung von Trainernetzwerken, um gemeinsam Kunden zu entwickeln

Evtl. Video der eigenen Trainings- und Beratungsarbeit

Akquise Plattformen aufbauen, z.B. öffentliche Trainings (Teilnehmer als potentielle Kunden für Projekte)

Zusammenarbeit mit Partnern: multidisziplinäre Projekte  Wachsende Nachfrage nach Servicepaketen aus einer Hand 

Zusammenarbeit mit Partnern: multidisziplinäre Projekte

Wachsende Nachfrage nach Servicepaketen aus einer Hand

Beispiel: Methodisch-didaktisches Konzept + benötigte Medien (Broschüren, Internetauftritt, Kommunikationskampagnen, etc.)

Beispiel: Trainingspaket (Konzeption und Durchführung) + Eventmanagement

Beispiel: Trainingspaket + markengerechte Innenarchitektur + CBT/WBT

Aufgabe für uns: eigene Trainings- und Beratungsinhalte + Koordination der Partner

Typische Kooperationspartner:

Kommunikationsagenturen / Internetagenturen

CBT/WBT-Entwickler

Eventmanagement Firmen / Markenagenturen

Erfolgsfaktor: Fokus auf wenige zuverlässige Partner

Keine strategischen Partnerschaften "auf Halde", sondern projektorientiertes Arbeiten

 Keine strategischen Partnerschaften "auf Halde", sondern projektorientiertes Arbeiten Existenz 2014 12

Vorgehen bei der Trainerauswahl

Vorgehen bei der Trainerauswahl Quelle: managerSeminare Existenz 2014 13
Vorgehen bei der Trainerauswahl Quelle: managerSeminare Existenz 2014 13

Quelle: managerSeminare

Systematische Kundenentwicklung

Systematische Kundenentwicklung Strategietyp 1: "Türöffner" Strategietyp 2: "Gleich großes Projekt
Strategietyp 1: "Türöffner" Strategietyp 2: "Gleich großes Projekt verkaufen" Kunde cf
Strategietyp 1: "Türöffner" Strategietyp 2: "Gleich großes Projekt verkaufen" Kunde cf

Strategietyp 1:

"Türöffner"

Strategietyp 2:

"Gleich großes Projekt verkaufen"

Kunde
Kunde
cf
cf

cF-Training

cF-Standardworkshop

Kunde
Kunde
cf cf cf cf
cf
cf
cf
cf

Upselling: weitere, größere Projekte

"Spinne im Netz"

Nachteil:

funktioniert

nicht immer

cf
cf
Kunde
Kunde

Nachteil:

reicht Ihre Reputation?

Erfolgsfaktor Kundenbindung

Die alte Faustregel: Es ist 5-10mal günstiger alte Kunden zu binden als neue Kunden zu gewinnen.

Messen Sie Ihre Kundenbindung: Wie viele Projekte machen Sie mit alten Kunden?

Maßnahmen müssen zur Marke passen:

Kicker Turnier

Orangen-Geschenk

Artikel Service

Maßnahmen müssen zur Marke passen:  Kicker Turnier  Orangen-Geschenk  Artikel Service Existenz 2014 15
Maßnahmen müssen zur Marke passen:  Kicker Turnier  Orangen-Geschenk  Artikel Service Existenz 2014 15

Vergessen Sie nicht, das Unternehmen kontinuierlich weiter zu entwickeln

nicht, das Unternehmen kontinuierlich weiter zu entwickeln Unser neuer Internetauftritt … seit Ende Dezember 2013
nicht, das Unternehmen kontinuierlich weiter zu entwickeln Unser neuer Internetauftritt … seit Ende Dezember 2013
nicht, das Unternehmen kontinuierlich weiter zu entwickeln Unser neuer Internetauftritt … seit Ende Dezember 2013

Unser neuer Internetauftritt

… seit Ende Dezember 2013

Inhaltsübersicht

Inhaltsübersicht 1. Die change factory heute – im Überblick 2. Start, Entwicklung und Erfolgsfaktoren der

1.

Die change factory heute im Überblick

2.

Start, Entwicklung und Erfolgsfaktoren der change factory

3.

Die aktuelle Marktsituation für Berater / Trainer / Coaches

4.

Was Sie besser nicht tun sollten

Ein "hoffnungslos" fragmentierter Markt

Tagessatz

Ein "hoffnungslos" fragmentierter Markt Tagessatz Bain BCG McKinsey R. Berger Die Großen Berater mit
Bain BCG McKinsey R. Berger Die Großen Berater mit weltweiten Accounts Accenture AT Kearney Oliver

Bain

Bain BCG McKinsey R. Berger Die Großen Berater mit weltweiten Accounts Accenture AT Kearney Oliver Wyman

BCG

McKinsey

R. Berger Die Großen Berater mit weltweiten Accounts Accenture AT Kearney Oliver Wyman Cap Gemini
R. Berger
Die Großen Berater mit
weltweiten Accounts
Accenture
AT Kearney
Oliver Wyman
Cap Gemini
Droege
Mummert
Simon & Kucher

Horvath & Partner

Droege Mummert Simon & Kucher Horvath & Partner Dekra Integrata change factory BrainNET Mittelständische,

Dekra

Integrata

change factory

BrainNET

Mittelständische, nationale Beratungen und ganz wenige Trainingsfirmen

Kleine Beratungs- Trainings-“Buden“ & Tausende von "One-Man-Shows"

Größe

(Umsatz/Mitarbeiter)

Wichtige Trends im Berater-Markt

Wichtige Trends im Berater-Markt  2013 arbeiteten in Deutschland mehr als 98.000 Unternehmensberater (+ 3,3 %)

2013 arbeiteten in Deutschland mehr als 98.000 Unternehmensberater (+ 3,3 %) in knapp 15.300 Beratungsfirmen. Insgesamt waren 2013 rund 122.000 Mitarbeiter in der Consultingbranche in Deutschland beschäftigt

2013 gab es einen Umsatz in der Unternehmensbranche von 23,7 Milliarden Euro. Für 2014

erwarten die Unternehmensberater ein Branchenplus von 5,5% Prozent.

Im Vordergrund der Beratungsprojekte stehen die Themen „Reduzierung von Komplexität“, „Mobile Geschäftsanwendungen“ sowie „Digitalisierung und Vernetzung bei Industrie 4.0“. Ziel ist dabei meist, das Internet in die bestehenden Geschäftsmodelle und prozesse zu integrieren.

Der Frauenanteil Consulting steigt trotz vieler Anstrengungen kaum

Die Konsolidierung geht weiter (PwC und Booz & Company gehen jetzt gemeinsame Wege)

Quelle: BDU Marktstudie „Facts & Figures zum Beratermarkt 2013/2014

Wichtige Trends im Trainermarkt

Wichtige Trends im Trainermarkt Quelle: "Trends in der Weiterbildung“ Wuppertaler Kreis e.V. - Juli 2014 Existenz
Wichtige Trends im Trainermarkt Quelle: "Trends in der Weiterbildung“ Wuppertaler Kreis e.V. - Juli 2014 Existenz

Quelle: "Trends in der Weiterbildung“ Wuppertaler Kreis e.V. - Juli 2014

"Wer nichts wird, wird Coach"

"Wer nichts wird, wird Coach" Quelle:
"Wer nichts wird, wird Coach" Quelle:

Quelle: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/karriereziel-coach-meist-bleibt-coaching-ein-nebenjob-a-928744.html

21.10.2013

Wichtige Trends im Coaching Markt (1/2)

Wichtige Trends im Coaching Markt (1/2)  Die Nachfrage ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen

Die Nachfrage ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und wird weiter steigen

Gestiegen sind auch die Stundensätze: Lagen sie 2005 noch bei rund 150 Euro, verlangen Coaches heute im Schnitt 181 Euro.

Eine allmähliche Sättigung des Coaching Marktes stellt sich ein. „Die Coaching Pools der Unternehmen sind langsam voll“. Der Befragung zufolge arbeiten Unternehmen gerne mit

bewährten Coaches. Neue Coaches werden daher erst beauftragt, wenn andere aus dem Pool

herausfallen. Eine Schwierigkeit für Newcomer.

Mehrheitlich sehen sich Coaches als Generalisten in Sachen Personaldienstleistung (63 Prozent). Zwei von drei Coaches bieten neben Coachings auch Trainings an, rund jeder zweite versteht sich als Organisationsentwickler. Zahlreiche Coaches gaben zudem an, als Prozess-, Strategie- oder Personalberater tätig zu sein. Ausschließlich Coaching betreiben nur elf Prozent. Insgesamt macht Coaching 42 Prozent des Umsatzes eines Coaches aus, das entspricht rund 41.000 Euro brutto. Tendenz in den vergangenen Jahren steigend.

Präventive und potenzialorientierte Coaching Anlässe wurden häufiger, etwa im Zusammenhang mit Change Prozessen oder zur Aktivierung ungenutzter Ressourcen. Ein Hinweis darauf, dass Coaching nicht mehr nur als Reparaturmaßnahme wie häufig vermutet eingesetzt wird.

Quelle: zweite Marburger Coaching-Studie 2012

Wichtige Trends im Coaching Markt (2/2)

Wichtige Trends im Coaching Markt (2/2)  Etwa 8.000 Coaches in Deutschland arbeiten. Damit ist Deutschland

Etwa 8.000 Coaches in Deutschland arbeiten. Damit ist Deutschland in Bezug auf die Anzahl der tätigen Coaches weltweit die Nummer 3 nach den USA und dem Vereinigten Königreich. In der Bundesrepublik kommt auf 10.200 Einwohner ein Coach (Bevölkerung Dez. 2011: 81,8 Mio.).

Der durchschnittliche Coach in Deutschland ist 49 Jahre alt, freiberuflich als Coach tätig, hat einen Hochschulabschluss, besitzt eine 10-jährige Führungserfahrung und hat eine 48-tägige Coaching Ausbildung absolviert, die sich über einen Zeitraum von 20 Monaten erstreckte und 6.900 Euro kostete. Bezüglich des Geschlechts von Coaches gibt es einen lediglich leichten Überhang an weiblichen Coaches (55 Prozent). Die Mehrheit der Coaches ist in einem Berufs- /Fachverband organisiert.

Von 2009 bis 2011 ist der Anteil fremdsprachiger Coachings (überwiegend Englisch) von 4,3 auf

20 % gestiegen. Der deutsche Coaching Markt stellt sich damit offenbar zunehmend auf die

Bedingungen in einem globalisierten Markt ein.

Gleichzeitig gibt es aber durchaus Trends zur Lokalisierung, da Coaching zunehmend auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs), öffentlichen Behörden, Bildungsträgern, Krankenhäusern, Schulen, Universitäten uvm. nachgefragt wird. In fast allen größeren

Unternehmen ist Coaching bereits ein fester Bestandteil der Personalentwicklung. Nun öffnet sich

auch der KMU-Sektor, in dem 80 % der Arbeitsplätze beheimatet sind, zunehmend dem Coaching. Aufgrund dieser Impulse kann daher von einem weiteren Marktwachstum ausgegangen werden.

*Quelle: DBVC Coaching-Marktanalyse 2011

Kriterien von Kunden, die zur Identifikation von externen Coachs eine Rolle spielt Source: 3. Marburger

Kriterien von Kunden, die zur Identifikation von externen Coachs eine Rolle spielt

die zur Identifikation von externen Coachs eine Rolle spielt Source: 3. Marburger Coaching Studie

Source: 3. Marburger Coaching Studie http://www.marburgercoachingstudie.de/

Auswahlkriterien zur Aufnahme in den Coaching-Pool Source: 3. Marburger Coaching Studie

Auswahlkriterien zur Aufnahme in den Coaching-Pool

Auswahlkriterien zur Aufnahme in den Coaching-Pool Source: 3. Marburger Coaching Studie

Source: 3. Marburger Coaching Studie http://www.marburgercoachingstudie.de/

Honorarmodelle

Honorarmodelle  Vergessen Sie "cost+"  Reine Orientierungsgröße: "Was die Wettbewerber

Vergessen Sie "cost+"

Reine Orientierungsgröße: "Was die Wettbewerber verlangen"

Kriterien:

Wie viel Erfahrung habe ich?

Was ist der Marktpreis?

Wie komplex ist das Thema?

Wieviele Alternativen hat der Kunde?

Wie wichtig ist mir das Projekt?

Wie viel Entwicklungspotential bietet der Kunde?

Wie viel Geschäft mache ich mit dem Kunden?

Wie groß ist meine Firma?

Stellhebel:

Tagessätze hoch halten/heben

Lieber Discount für Erstworkshop

Erfolgsbasiertes Honorar

 Tagessätze hoch halten/heben  Lieber Discount für Erstworkshop  Erfolgsbasiertes Honorar Existenz 2014 26

10 Tipps zur Coaching Honorargestaltung

10 Tipps zur Coaching Honorargestaltung  Orientieren Sie sich an realistischen Honorar-Sätzen . Der Hauptteil der

Orientieren Sie sich an realistischen Honorar-Sätzen. Der Hauptteil der Anbieter liegt bei Stundenhonoraren zwischen 100 und 200 Euro.

Rechnen Sie Opportunitätskosten ein.

Bemessen Sie Coaching Einheiten zeitlich rentabel. Legen Sie mindestens zwei Stunden als kleinste Coaching Einheit fest.

Argumentieren Sie schlüssig. Wichtig ist, dass Sie Ihre Leistungen und

Abrechnungsmodalitäten gut durchdacht haben, dass Sie hinter Ihrer Lösung stehen und genau wissen, was Sie für Ihren Preis zu bieten haben.

Kalkulieren Sie je nach Zielgruppe unterschiedlich. Bei Privatzahlern ist es am schwierigsten, an Geld zu kommen, bei absoluten Topmanagern am einfachsten.

Schärfen Sie Ihr Profil. Am meisten zahlt ein Unternehmen, wenn es genau die Leistung sucht, die

der Coach anbietet. Das bedeutet zugleich: Spezialisierung erleichtert die Akquise statt sie wie vielfach befürchtet zu erschweren.

Bauen Sie nicht nur auf Coaching.

Lassen Sie sich nicht im Vorgespräch ausnutzen.

Vereinbaren Sie Rahmenverträge, lassen Sie sich nicht ohne Weiteres herunterhandeln.

Honorarsätze

Beratertagessätze 2008

Honorarsätze Beratertagessätze 2008 Quelle: http://www.bdu.de/honorare.html Quelle: Befragung managerSeminare Juli 2005

Quelle: http://www.bdu.de/honorare.html

2008 Quelle: http://www.bdu.de/honorare.html Quelle: Befragung managerSeminare Juli 2005 Existenz 2014
2008 Quelle: http://www.bdu.de/honorare.html Quelle: Befragung managerSeminare Juli 2005 Existenz 2014
2008 Quelle: http://www.bdu.de/honorare.html Quelle: Befragung managerSeminare Juli 2005 Existenz 2014

Quelle: Befragung managerSeminare Juli 2005

Inhaltsübersicht

Inhaltsübersicht 1. Die change factory heute – im Überblick 2. Start, Entwicklung und Erfolgsfaktoren der

1.

Die change factory heute im Überblick

2.

Start, Entwicklung und Erfolgsfaktoren der change factory

3.

Die aktuelle Marktsituation für Berater / Trainer / Coaches

4.

Was Sie besser nicht tun sollten

10 Regeln für Existenzgründungsverlierer

1. Biete alles für alle an! Bloß keine Fokussierung…

2. Kaufe Dir den Markt durch Dumping-Tagessätze!

3. Mach ein Projekt mit dem Kunden und melde dich dann monatelang nicht mehr.

4. Fokussiere Dich auf "Zeitmanagement" und "Präsentationstrainings". Es gibt hier erst 10.000 andere Anbieter.

5. Schalte regelmäßig Anzeigen in überregionalen Zeitschriften.

6. Befasse Dich erst mal ein halbes Jahr mit einem geeigneten Job-Titel auf Deiner Visitenkarte.

7. Kopiere die großen Firmen möglichst exakt. Bloß nicht auffallen!

8. Miete Dir ein repräsentatives Büro in der Maximilianstraße. 400 qm Minimum.

9. Fertige einen 5 Jahres Plan an und beschwere Dich über die Ungerechtigkeit der Welt, wenn er nach 3 Monaten hinfällig ist.

10.Dein erstes Investment sollte ein PORSCHE sein.

der Welt, wenn er nach 3 Monaten hinfällig ist. 10. Dein erstes Investment sollte ein PORSCHE
der Welt, wenn er nach 3 Monaten hinfällig ist. 10. Dein erstes Investment sollte ein PORSCHE

Viel Glück und Erfolg

für Ihren Unternehmensstart

Viel Glück und Erfolg für Ihren Unternehmensstart