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Recht Neues Urteil des Bundessozial- gerichts zum scalamobil Produkte Produktreich ins Jahr 2015 Das Bundessozialgericht

Recht

Neues Urteil des Bundessozial- gerichts zum scalamobil

Recht Neues Urteil des Bundessozial- gerichts zum scalamobil Produkte Produktreich ins Jahr 2015 Das Bundessozialgericht

Produkte

Produktreich ins Jahr 2015

Das Bundessozialgericht (BSG) musste mit Urteil vom 16. Juli 2014 (B 3 KR 1/14) abermals über die Frage ent- scheiden, inwieweit ein scalamobil in der Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen steht. Hintergrund hierfür war, dass das Bundessozial- gericht im Oktober 2010 relativ um- fassend ausgeführt hatte, dass ein scalamobil in der Regel nicht in der Leistungspflicht der gesetzlichen Kran- kenkassen stände. Nach diesem Ur- teil aus dem Jahre 2010 verblieben nur noch wenige Möglichkeiten zur Begründung eines Anspruchs gegen- über der Krankenkasse. Da jedoch eine Vielzahl von Rollstuhlfahrern auf die Nutzung eines Treppensteigers auf- grund ihres Wohnumfelds dringend angewiesen ist, da sie ansonsten zum Beispiel ihr Haus oder ihre Wohnung nicht verlassen oder aufsuchen kön- nen, kam es zu einer Vielzahl gericht- licher Verfahren, von denen eins nun- mehr richtungsweisend durch das BSG entschieden wurde.

Pflegehilfsmittel für selbstständi- geres Leben Im Ergebnis hat das Bundessozial- gericht festgestellt, dass seine alte Entscheidung nach wie vor Bestand hat. Ganz neu und wichtig ist jedoch, dass das BSG festgestellt hat, dass es sich bei einem scalamobil um ein Pflegehilfsmittel handelt, das in der Leistungspflicht der gesetzlichen Pfle- geversicherung steht. Ein pflegebe-

der gesetzlichen Pfle- geversicherung steht. Ein pflegebe- 4 dürftiger Versicherter (also minde- stens Pflegestufe 1),

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dürftiger Versicherter (also minde- stens Pflegestufe 1), der dauerhaft auf einen Rollstuhl angewiesen ist, hat Anspruch auf Versorgung als Pflege- hilfsmittel, da dieses der selbststän- digeren Lebensführung dient. Mithilfe des Treppensteigers ist der Betroffene nämlich in der Lage, einfacher und leichter als vorher seine Wohnung zu verlassen und wieder aufzusuchen. Im Gegensatz zur gesetzlichen Kranken- versicherung kommt es im Rahmen der Pflegeversicherung auf das konkrete, individuelle Wohnumfeld an. Somit spielt die individuelle Treppensitu- ation eines pflegebedürftigen Men- schen eine Rolle.

Weitere Voraussetzungen verlangt das Bundessozialgericht nicht, insbeson- dere muss das Überwinden der Trep- pen gerade nicht einer besonderen pflegerischen Tätigkeit oder Verrich- tung dienen. Hintergrund hierfür ist, dass der Gesetzgeber an dem Begriff der selbstständigeren Lebensführung keine weiteren Voraussetzungen ge- knüpft hat. Es spielt somit keine Rolle, dass für die Nutzung eines Treppen- steigers immer eine Begleitperson erforderlich ist.

Damit hat das BSG zumindest für pfle- gebedürftige Rollstuhlfahrer die Mög- lichkeit geschaffen, dass ein gesetz- licher Kostenträger in der Leistungs- pflicht für mobile Treppensteiger steht.

Alber startet mit einem neuen Produkt- handbuch ins Jahr 2015. Preise, Ersatz- teile, allgemeine Informationen zu den Mobilitätsprodukten sind darin ebenso zu finden, wie das umfassende Angebot an Serviceleistungen. In den vergange- nen Jahren hat sich Alber vor allem im Bereich der E-Mobilität stark weiterent- wickelt – auch diesen Trend bildet das Produkthandbuch 2015 ab. Es ist daher das bewährte Mittel der Wahl, um Alber ganz kompakt auf einen Blick zu erfassen. Eine CD-ROM hält sämtliche Inhalte zudem digital bereit. Das aktualisierte Handbuch erhalten Sie auf Anfrage gerne zugesandt. Hierzu reicht eine kurze E-Mail mit der gewünschten Anzahl und Lieferadresse an info@alber.de.

der gewünschten Anzahl und Lieferadresse an info@alber.de. Für Fragen und Anregungen Ricarda Elvedi Telefon 07432

Für Fragen und Anregungen

Ricarda Elvedi Telefon 07432 2006-182 ricarda.elvedi@alber.de

Bei Fragen zu den Alber Produkten stehen Ihnen unsere Regionalvertriebsleiter gerne zur Verfügung:

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Telefax 05222 363464

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Impressum

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Herausgeber:

Alber GmbH Vor dem Weißen Stein 21

72461

Albstadt

Telefon 07432 2006-0 Telefax 07432 2006-299 E-Mail info@alber.de Home www.alber.de

Auflage:

1.500 Stück pro Ausgabe

Erscheinungsweise:

2 Ausgaben pro Jahr

Redaktion:

Ricarda Elvedi Alber GmbH

72461

Albstadt;

Sympra GmbH (GPRA), Stuttgart

Gestaltung:

© einmaleins.net

Jörg Hackstein ist Partner der Hartmann Rechtsanwälte Partnerschaftsgesell- schaft mit Sitz in Dortmund. Die Kanzlei ist spezialisiert auf den Gesundheits- markt und bietet qualifizierte Rechts- beratung für Leistungserbringer, Her- steller, Verbände und Versicherte im Hilfsmittelsektor.

qualifizierte Rechts- beratung für Leistungserbringer, Her- steller, Verbände und Versicherte im Hilfsmittelsektor.
Einfach mobil. mobile welten 02/2014 Das Das Alber Alber Infomagazin Infomagazin für für Krankenkassen Krankenkassen
Einfach mobil. mobile welten 02/2014 Das Das Alber Alber Infomagazin Infomagazin für für Krankenkassen Krankenkassen
Einfach mobil. mobile welten 02/2014 Das Das Alber Alber Infomagazin Infomagazin für für Krankenkassen Krankenkassen

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Einfach mobil. mobile welten 02/2014 Das Das Alber Alber Infomagazin Infomagazin für für Krankenkassen Krankenkassen

02/2014

Das Das Alber Alber Infomagazin Infomagazin für für Krankenkassen Krankenkassen

Infomagazin für für Krankenkassen Krankenkassen Editorial Liebe Leserinnen, liebe Leser, 2014 war wieder ein

Editorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

2014 war wieder ein abwechslungsreiches Jahr für Alber, nicht zuletzt auch dank unserer regelmäßigen Messeauftritte. Dadurch sind wir stets sehr nah an den Bedürfnissen der Nutzer unserer Produkte und wissen, wo was benötigt wird. Das belegt auch immer wieder unsere Präsenz auf der Rehacare, auf der wir an unserem Messestand seit 15 Jahren einen kostenlosen Check- und Reparaturservice anbieten.

Über 500 Kunden nahmen dieses Angebot allein in diesem Jahr in Anspruch. Ein voller Erfolg – genau wie der Auftritt des neuen e-fix E35, der in Düsseldorf Premiere hatte.

„Auch auf die Optik kommt es an“, ist einer unserer Ansprüche bei der Entwicklung neuer Produkte. Dass wir hier erfolgreich sind, zeigen aktuell zwei Designpreise für unseren neuen Greifreifenantrieb twion. Gleichzeitig haben wir auch zukünftige Generationen im Blick, weshalb wir Wert auf die Recyclebar- keit aller Komponenten legen. Das fängt bei den Herstellungsverfahren an und hört bei langlebigen Lithium-Ionen-Akkus auf – die wir übrigens schon seit 2008 verbauen.

Und um die mobile Welt noch ein bisschen komfortabler zu machen, entwickeln wir auch unsere Mobility Apps stets weiter. Damit das Miteinander von Gerät und Anwender noch effizienter funktioniert.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine interessante Lektüre!

diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine interessante Lektüre! Ralf Ledda Geschäftsführer www.alber.de Produkte Handlich,

Ralf Ledda

Geschäftsführer

www.alber.de

Lektüre! Ralf Ledda Geschäftsführer www.alber.de Produkte Handlich, flexibel und leistungsstark – der e-fix

Produkte

Handlich, flexibel und leistungsstark – der e-fix E35

Ab Februar 2015 ist es so weit, dann ist die neue Generation des elektrischen Zusatzantriebs e-fix, der e-fix E35, im Fachhandel erhältlich. Wie gewohnt, ist die Umrüstung eines manuellen in einen elektrisch angetriebenen Rollstuhl auch mit diesem e-fix Produkt völlig unkompli- ziert: Antriebsräder austauschen, Akku- Pack und Bediengerät montieren – fertig.

Akku- Pack und Bediengerät montieren – fertig. innerhalb weniger Sekunden losgehen kann bzw. der

innerhalb weniger Sekunden losgehen kann bzw. der Ladevorgang gestartet wird.

Optimierter, leiser Antrieb Dank der Weiterentwicklung des e-fix Zusatzantriebs zum E35 ist das neue, opti- mierte Getriebe kompakt, leistungsstark und ausgesprochen leise. Die Geschwindig- keit lässt sich über einen griffigen Regler stufenlos von 0,5 bis 6 km/h einstellen. Mit einer echten Kupplung ausgestattet, können die Antriebsräder aber auch mit einem Handgriff ausgekuppelt werden, um den Rollstuhl über die Greifreifen oder durch Begleitpersonen anzuschieben.

Das neue Mitglied der e-fix Familie bringt eine Reihe technischer Verbesserungen mit sich. Da wäre zunächst das um knapp 30 Prozent geringere Gewicht: Keine Komponente wiegt mehr als 7,8 kg, das gesamte System ist nur 18,9 kg schwer. Dazu trägt auch der extrem leichte, mit 8 cm Breite deutlich kleinere Akku bei, der nur noch mit 2 kg ins Gewicht fällt.

Einfache Handhabung Hinzu kommt die intuitive Steuerung des Zusatzantriebs. Das moderne Bedienge- rät mit seinem beleuchteten, klar struk- turierten Farbdisplay macht’s möglich. Über ein einfaches Menü lässt sich neben Akku-Ladung und Geschwindigkeit auch die Anzeige persönlicher Informationen einrichten wie Fahrmodus, Tageskilometer, Restreichweite und vieles andere mehr.

Das „Click & Go“-System ist ein technisches Detail, das bereits bei der Premiere des e-fix E35 auf der diesjährigen Rehacare sehr gut ankam. Es hilft beim Einsetzen des Akku-Packs in die Akku-Aufnahme sowie beim Verbinden des Bedien- und Ladegeräts. Dank des Magnetsteckers EasyConnex finden die Stecker wie von selbst an die richtige Stelle, sodass es

Herzstück des neuen e-fix E35 ist der Lithium-Ionen-Akku. Klein, leicht und handlich arbeitet das 6 Ah starke Kraft- paket unauffällig und zuverlässig von seinem Platz unterhalb des Sitzes aus. Auf Wunsch ist eine stärkere Variante mit 7,5 Ah erhältlich. Beiden Versionen gemeinsam ist die lange Lebensdauer und die 2-Jahres-Garantie des Herstellers.

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Messe & ServiceEin Messe-Service der besonderen Art Der Alber Messestand auf der Rehacare, die vom 25. bis

Ein Messe-Service der besonderen Art

Messe & Service Ein Messe-Service der besonderen Art Der Alber Messestand auf der Rehacare, die vom

Der Alber Messestand auf der Rehacare, die vom 25. bis 27. September in Düssel- dorf stattfand, war auch in diesem Jahr gut besuchter Anziehungspunkt. Ein Grund dafür: Das Unternehmen präsen- tierte auf dieser internationalen Fach- messe erstmals den neuen elektrischen Zusatzantrieb e-fix E35, der auf großes Interesse stieß. Die hohe Besucherzahl lag aber auch sicherlich daran, dass Alber seinen Kunden einen besonderen Messe-Service bietet: Jeder, der eine Alber Mobilitätshilfe wie etwa e-fix oder e-motion nutzt, kann sie während der Rehacare per Schnellcheck prüfen und im Falle des Falles auch gleich kos- tenlos reparieren lassen. Dafür stehen

vier Service-Mitarbeiter des Unterneh- mens und eine mobile, komplett mit Computer und Reifenaufziehmaschine ausgestattete Werkstatt bereit. Nicht zu vergessen: ein mit Ersatzteilen aller Art vollbeladener Lastwagen. „Diesen beson- deren Kundendienst bieten wir schon seit rund 15 Jahren an“, sagt Roland Kästle, Produktmanager Services. Ein Angebot, das von Anbeginn gerne genutzt wird. „Rund 500 Kunden haben wir allein in diesem Jahr während der Messetage ver- sorgt, davon sind einige richtige Stamm- kunden.“

Vom Reifen bis zum Akku-Pack Reifen aufpumpen, einfache Reparaturen, Halterungen nachjustieren, Bediengeräte auslesen, Rollstühle komplett zerlegen und wieder zusammensetzen: Während der vier Messetage hatten die Fachleute von Alber alle Hände voll zu tun. Bei- spielsweise wechselten sie in diesem Jahr rund 100 Reifendecken und etwa 40 Akku-Sätze kostenfrei aus. Doch nicht allein der Schnellcheck zieht die Besucher an den Service-Stand: „Unsere Kunden nutzen diese direkte Kontaktmöglichkeit auch, um uns ihre Sorgen und Nöte mit- zuteilen – und ihre Wünsche“, so Kästle. Der Produktmanager ist sich sicher: Der enge Draht zwischen Anwender und Ent- wickler ist es, der den konkreten Benefit dieser Leistung ausmacht.

Produkteist es, der den konkreten Benefit dieser Leistung ausmacht. twion gewinnt renommierte Design Awards Alber Produkte

twion gewinnt renommierte Design Awards

Alber Produkte müssen neben der Funk- tionalität und Qualität einen weiteren zentralen Anspruch erfüllen: attraktives Design. Dass das gelingt, beweisen die beiden jüngsten Auszeichnungen des neuen Greifreifenantriebs twion. Seit April 2014 auf dem Markt, konnte sich die neuartige Lösung für aktive Roll- stuhlfahrer seitdem nicht nur auf der Straße beweisen, sondern räumte zudem noch den begehrten Designpreis „Focus Open Gold 2014“ in der Rubrik „Medizin und Rehabilitation“ ab. Die Jury hob bei ihrer Bewertung des twion hervor, dass es zwar zahlreiche Elektroantriebe für Rollstühle gebe, „aber nur wenige mit einer so sportlichen und aktivierenden Anmutung“. Ein großes Lob für Pro- duktentwickler und Designer gleicher- maßen.

Auch beim renommierten German Design Award, an dem Alber dank der Voraus- wahl über das German Council-Gremium teilnehmen konnte, überzeugte der Antrieb: Er erhält 2015 in der Kategorie „Excellent Product Design – Industry, Materials and Health Care“ den German Design Award „Special Mention“. Für Christina Armbruster, zuständige Pro- duktmanagerin bei Alber, sind diese Auszeichnungen wegweisend: „Wir glau- ben an unsere Produkte – doch wenn unabhängige Dritte unsere Lösungen auch für ‚exzellent‘ halten, dann ist das eine großartige Bestätigung für unsere Arbeit, die uns weiter anspornt.“

Bestätigung für unsere Arbeit, die uns weiter anspornt.“ 2 Produkte Die Umwelt fest im Blick Alber
Bestätigung für unsere Arbeit, die uns weiter anspornt.“ 2 Produkte Die Umwelt fest im Blick Alber

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für unsere Arbeit, die uns weiter anspornt.“ 2 Produkte Die Umwelt fest im Blick Alber liegt

Produkte

Die Umwelt fest im Blick

uns weiter anspornt.“ 2 Produkte Die Umwelt fest im Blick Alber liegt nachhaltiges Handeln seit jeher

Alber liegt nachhaltiges Handeln seit jeher am Herzen. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat das Unternehmen vor knapp drei Jahren die Initiative „Fair Green Company“ ins Leben gerufen. Der darin selbstauferlegte verantwortungsvolle Umgang mit der Um- welt beinhaltet, dass die Alber Mitarbeiter schon bei der Entwicklung der Produkte an deren Recyclebarkeit denken und entspre- chend umweltfreundliche Materialien und Herstellungsverfahren einsetzen.

Dabei hat Alber stets auch die Richtlinien und Verordnungen des Gesetzgebers im Blick, um frühzeitig die geforderten Maßnahmen und Änderungen in den jeweiligen Prozessen und Bereichen umzusetzen. Aktuell betrifft das etwa die sogenannte RoHS-Richtlinie, die in ihrer neuen Fassung seit 22. Juli 2014 nun auch für Medizinprodukte gilt. In dieser Richtlinie ist unter anderem das Verbot festgeschrieben, Stoffe wie etwa Cadmium und Blei einzusetzen. In der Praxis bedeutet das, dass Alber beispielsweise bereits seit 2008 in seinen Produkten via- mobil, e-motion und e-fix E35 Lithium- Ionen- statt Blei-Gel-Akkus einbaut. Aus zwei Gründen: Die Lithium-Ionen-Akkus haben eine deutlich längere Lebensdauer und sie können umweltfreundlich entsorgt werden.

Gleichermaßen selbstverständlich hält Alber die EU-weite REACH-Verordnung ein, die die Informationspflicht entlang der gesamten Liefer- und Herstellerkette regelt. Will heißen, dass das Unternehmen auf Anfrage genauestens darüber Auskunft geben kann, welche Stoffe in seinen Produkten eingesetzt werden.

Produkte Lithium-Ionen-Akkus: bewährt und zukunftsfähig zugleich Was haben Smartphones, Hybrid-Autos und

Produkte

Lithium-Ionen-Akkus: bewährt und zukunftsfähig zugleich

Lithium-Ionen-Akkus: bewährt und zukunftsfähig zugleich Was haben Smartphones, Hybrid-Autos und Elektro-Rollstühle

Was haben Smartphones, Hybrid-Autos und Elektro-Rollstühle gemeinsam? Sie funktionieren alle nur dank ihres leis- tungsfähigen Herzstücks, dem Lithium- Ionen-Akku. Im Reha-Bereich hat Alber

schon früh das Potenzial dieser Strom- versorgung erkannt. Die Vorteile der Technologie, die seit 2008 in unter- schiedlichen Mobilitätshilfen verbaut wird, liegen klar auf der Hand: hohe Energiedichte bei geringem Gewicht, nahezu kein Memory-Effekt, geringe Selbstentladung und bei richtiger Pfle- ge eine besonders lange Lebensdauer.

Damit den Anwendern ein Großteil der Mühe rund um die richtige Pflege abge- nommen wird, stellt das intelligente Batterie-Management-System von Alber ein optimales Auf- bzw. Entladen sicher. Die Zellen bleiben dadurch durchgän- gig funktionstüchtig und behalten ihre maximale Lebensdauer. Alber gewährt zudem auf neue Akkus eine Haltbar- keitsgarantie von 24 Monaten, die optio- nal auf 36 Monate verlängerbar ist.

5 Fitness-Tipps für Akkus
5 Fitness-Tipps für Akkus
1. 4. Die Akkus weniger häufig laden, denn jeder Ladezyklus nutzt die Zellen ab. 2.
1.
4.
Die Akkus weniger häufig laden,
denn jeder Ladezyklus nutzt die
Zellen ab.
2.
Auch der richtige Akku-Status bei
längerer Lagerung ist wichtig. Die
Alber Geräte werden mit einem für
längere Lagerung optimalen Lade-
stand zwischen 50 und 80 Prozent
ausgeliefert.
Moderne Li-Ionen-Akkus müssen
nicht mehr konditioniert werden.
Bevor der Akku zum ersten Mal ein-
gesetzt wird, muss er also nicht erst
mehrmals aufgeladen und entladen
werden.
Akkus sollten außerhalb des Geräts bei
Zimmertemperatur gelagert werden,
wenn sie über längere Zeit nicht ge-
nutzt werden.
5.
3.
Grundsätzlich sollten Ladegeräte
nach dem Vollladen schnellstmög-
lich getrennt werden. Beim Laden
der Alber Li-Ionen-Akkus wird nach
Erreichen des 100-Prozent-Status der
Ladevorgang automatisch unterbro-
chen, um eine vorzeitige Alterung der
Batterie zu vermeiden.
Alber Akkus sollten möglichst weder
komplett ent- noch vollständig auf-
geladen werden. Ein Ladezustand
im mittleren Bereich verlängert die
Lebensdauer der Batterie erheblich.

www.alber.de

Produktedie Lebensdauer der Batterie erheblich. www.alber.de Alber Mobility Apps: Helfer im Smartphone Smartphone-Nutzer

Alber Mobility Apps: Helfer im Smartphone

Smartphone-Nutzer wissen es: Sinnvolle Apps sind so- wohl für Android- als auch Apple-Systeme eine Rarität. Zu diesen seltenen Fundstücken zählen aber definitiv die Alber Mobility Apps. Als Teil der immer größer werdenden „Alber World of Connectivity“ sind die kosten- losen Alltagshelfer für den e-fix E25, den twion M24 sowie den e-motion M15 verfügbar. „Unsere Apps werden sowohl von Rollstuhlfahrern selbst als auch von Mitarbeitern aus dem Sanitätsfachhandel genutzt“, weiß Bernd Engels, Leiter Produktmanagement. „Wir sehen in die- sen kostenlosen Anwendungen einen großen Mehrwert für die Nutzer der Alber Mobilitätshilfen: Sie können damit ihr Gerät besser verstehen und letztlich effizienter einsetzen.“Produkte Alber Mobility Apps: Helfer im Smartphone Smart, schnell, direkt Wer das Smartphone stets griffbereit

Smart, schnell, direkt Wer das Smartphone stets griffbereit hat, kann genauso direkt auch auf die App zugreifen. Sie ist damit der smarte Helfer für unterwegs und unterstützt die Nutzer mit wertvollen Tipps im All- tag. Das fängt bei Empfehlungen zur Bedienung an und hört bei der direkten Kontaktaufnahme zum Alber Service Center oder dem Fachhändler vor Ort auf. Je nach Ausführung lassen sich Fahr- und Produktinformationen anzeigen und entsprechend der Einsatzart anpassen. Mittels Analysetool kann der Anwender zudem Fehler identifizieren und dank integrierter Anleitung auch meist selbst beheben.

Analysetool kann der Anwender zudem Fehler identifizieren und dank integrierter Anleitung auch meist selbst beheben. 3

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