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Leipzig im Geiste der Reformation
Leipzig im Geiste der Reformation

Thomaskirche

Auf den Spuren von Luther und Bach

Leipzig im Geiste der Reformation Thomaskirche Auf den Spuren von Luther und Bach Leipzig Tourismus und

Leipzig Tourismus und Marketing GmbH

Leipzig und die Reformation

Bereits im 15. und 16. Jahrhundert war Leipzig für das geistige und wirtschaftliche Leben in Kursachsen von zentraler Bedeutung. Die Reformation bescherte der Stadt einen ungeahnten Auf- schwung, ob man nun an den Handel und das Handwerk, die Wissenschaften und Künste oder auch die Politik denkt. Martin Luthers reformatorische Bewegung gab grundlegende Impulse hin zu einer zukunftsgewandten, offenen Bürgerstadt. Dies wirkt bis heute: Der Wille zum Wandel war es auch, der Leipzig im Herbst

1989 zum Ausgangspunkt für die Friedliche Revolution machte.

Begeben Sie sich auf die Spuren des Reformators sowie seiner Weggefährten Melanchthon und Lucas Cranach d. Ä. Und natür- lich nicht zu vergessen: Johann Sebastian Bach. Der große Kom- ponist und Thomaskantor brachte zwei Jahrhunderte später den lutherischen Geist und die protestantische Lebensanschauung in seinem umfangreichen kirchenmusikalischen Werk zum Erklingen.

Martin Luther in Leipzig

1483 in Eisleben geboren, wirkte Martin Luther nach seinem Stu-

dium der Theologie als Professor an der Theologischen Fakultät der Universität Wittenberg. Von dort aus reiste er auch mehrere Male in das 100 km entfernte Leipzig – manchmal sogar zu Fuß. Für den Fortgang und die Festigung der Reformation war die sächsische Buch- und Verlagsstadt von großer Bedeutung, denn hier wurden die lutherischen Schriften wie auch zahlreiche evan- gelische Gesangbücher in hoher Auflage gedruckt und anschlie- ßend im ganzen Land verbreitet. So gab der Leipziger Drucker Melchior Lotter insgesamt mehr als 160 Schriften des Refor- mators heraus. Außerdem war er der erste, der die 95 Thesen als Plakat druckte. Martin Luther hatte seine Thesen gegen den Ablass am 31. Oktober 1517 an die Tür der Wittenberger

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Bildnis Luthers als Junker Jörg

1 Bildnis Luthers als Junker Jörg 1 2 Thomaskirche, Luther-Gedenktafel 3 Neues Rathaus in Leipzig 2
1 Bildnis Luthers als Junker Jörg 1 2 Thomaskirche, Luther-Gedenktafel 3 Neues Rathaus in Leipzig 2

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2 Thomaskirche, Luther-Gedenktafel

3 Neues Rathaus in Leipzig

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Schlosskirche angeschlagen und damit für großes Aufsehen gesorgt. Dieses Ereignis bildete den Auftakt für Luthers öffentliche Auseinan- dersetzung mit der Institution Kirche und dem Papsttum im Besonde- ren – es war die Geburtsstunde der Reformation.

Leipziger Disputation

Die Verfechter des Ablasshandels Johann Tetzel und Erzbischof Albrecht von Mainz und Magdeburg wiesen Luthers Thesen scharf zurück. Und so kam es im Sommer 1519 zu einem Streitgespräch zwischen dem Reformator und dem Theologen Johannes Eck in der Leipziger Pleißenburg. Es sollte Luthers bedeutendster Besuch in der sächsischen Handelsstadt werden. Zur „Leipziger Disputation“ beglei- tete ihn der humanistische Gelehrte Philipp Melanchthon, eine weitere treibende Kraft der Reformationsbewegung. Das öffentliche Streit- gespräch, das am 27. Juni 1519 mit einem Gottesdienst in der

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4 Verspottung Luthers

5 Trauring der Katharina von Bora

6 Auerbachs Keller

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Thomaskirche begann, bedeutete den endgültigen Bruch Martin Luthers mit der römisch-katholischen Kirche – deshalb auch der Bei- name „Leipziger Kirchenschlacht“. Da er sich weigerte, seine Thesen zum Ablasshandel zu widerrufen, verhängte man über Luther und seine Anhänger 1521 den Kirchenbann und die Reichsacht.

Katharina von Bora

Zu Ostern 1523 floh die Nonne Katharina von Bora gemeinsam mit acht Schwestern aus dem Zisterzienserinnenkloster Nimbschen bei Grimma und lebte daraufhin in Wittenberg. Zwei Jahre später heiratete sie schließlich Martin Luther, mit dem sie sechs Kinder haben sollte.

Die Reformation hält Einzug in Leipzig

Heinrich der Fromme führte zu Pfingsten 1539 den protestantischen Glauben als Staatsreligion im Herzogtum Sachsen ein. Anlässlich des offiziellen Festakts war auch Luther in Leipzig zu Gast. Er predigte in der Kapelle in der Pleißenburg und hielt eine Festrede in der Thomas- kirche, begleitet vom Gesang des Thomanerchors. Letztmalig weilte der Reformator zur Weihe der Universitätskirche als evangelische Kirche im August 1545 in Leipzig. Am 18. Februar 1546 verstarb er in Eisleben.

Johann Sebastian Bach und die evangelische Kirchenmusik

1723 trat der geniale Komponist und Organist Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) die Stelle als Thomaskantor in der Thomas-

kirche an und behielt sie für 27 schaffensreiche Jahre bis zu sei- nem Tod. Während dieser Zeit komponierte er herausragende Stücke wie das Weihnachtsoratorium, die Johannes-Passion und die Matthäus-Passion sowie zahlreiche Kantaten. Dabei widmete sich der überzeugte Lutheraner auch intensiv dem protestanti- schen Choral. Die besondere Bedeutung geistlicher Lieder für die evangelische Kirche geht bereits auf Martin Luther zurück, der einmal gesagt haben soll:

„Singen ist eine edle Kunst und Übung.“ Mehr als 30 Kirchenlieder sind heute von Luther überliefert. Viele davon dienten Johann Sebastian Bach als Basis für mehrstim- mige Chorsätze und Orgel- bearbeitungen, die auch in der heutigen Zeit nichts von ihrer Ausstrahlungskraft verloren haben. Zu erleben ist dies regelmäßig in der Thomaskir- che: bei Motetten und Kon- zerten des weltberühmten

Thomanerchors.

J. S. Bach
J. S. Bach

Auch der Bach-Wiederentdecker Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 –1847) – ebenfalls untrennbar mit Leipzig verbunden – war für die evangelische Kirchenmusik prägend. Der Sohn jüdischer Eltern konvertierte bereits als Kind zum Protestantismus. Seine tiefe Religiosität beeinflusste sein musikalisches Schaffen grund- legend. So komponierte er neben der „Reformationssinfonie“ auch die beiden herausragenden Oratorien „Paulus“ und „Elias“.

1.000 Jahre Geschichte

Einst an der Kreuzung zweier Handelsstraßen – der Via Regia und der Via Imperii – gegrün- det, entwickelte sich Leipzig bald zu einem bedeutenden Handels- und Messeplatz. 1015 berichtete Bischof Thietmar von Merseburg in seiner Chronik vom Ort „urbe libzi“. Somit jährt sich 2015 zum tausendsten Mal die urkund- liche Ersterwähnung der Stadt Leipzig. Grund genug, dieses Stadtjubiläum groß zu feiern.

www.leipzig.travel/veranstaltungen

Ersterwähnung der Stadt Leipzig. Grund genug, dieses Stadtjubiläum groß zu feiern. www.leipzig.travel/veranstaltungen

Auf Luthers Spuren

Altes Rathaus
Altes Rathaus

Martin Luther in Leipzig – ein Rundgang

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Thomaskirche Das spätgotische Gotteshaus geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Eine Gedenktafel an einer Säule im Kirchenschiff erin- nert an den Beginn der Reformation, die Luther mit einer Pre- digt 1539 einführte. Eines der großen farbigen Kirchenfenster zeigt Luther mit der Bibel.

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Nikolaikirche Die 1165 fertiggestellte Kirche besitzt eine gotische Kanzel aus der Zeit Luthers, die aus diesem Grund auch die „Luther- kanzel“ genannt wird. Im Herbst 1989 spielte die Nikolaikirche eine entscheidende Rolle bei der Friedlichen Revolution, wur- den doch hier die Montagsgebete abgehalten.

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Altes Rathaus, Markt Der prächtige Renaissancebau von1556 beherbergt heute das Stadtgeschichtliche Museum, in dem Bilder von Lucas Cranach d. Ä., Schriften Martin Luthers, der Lutherpokal und der Ehe- ring von Luthers Frau, Katharina von Bora, ausgestellt sind.

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Auerbachs Keller Heinrich Stromer von Auerbach war zu Luthers Zeit Eigentümer des Restaurants und ein Freund und Unterstützer des Refor- mators. Später weilte auch Goethe hier und ließ sich zu einer berühmten Szene in seinem „Faust“ inspirieren.

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Thüringer Hof Während seiner Aufenthalte in Leipzig weilte Luther oftmals im Gasthaus seines Freundes Dr. H. Schmiedeberg.

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Neues Rathaus (ehemals Pleißenburg) Das imposante Gebäude wurde 1905 auf dem Grundmauer- werk der alten Pleißenburg errichtet, wo die Disputation statt- fand, auch als die „Leipziger Kirchenschlacht“ bekannt.

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Hainstraße 16/18, heute Hôtel de Pologne Eine Gedenktafel erinnert an Luthers Aufenthalt im Haus des Druckers Melchior Lotter, der u. a. die 95 Thesen druckte.

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Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
Tourist-Information Katharinenstraße 8, 04109
Leipzig
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Telefon +49 (0)341 7104-260/-265
info@ltm-leipzig.de, www.leipzig.travel
Martin-Luther-Ring
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Klosterg.
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Katharinenstr.
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Georgiring Ritterstraße Querstraße Schützenstr. Universitätskirche St. Pauli Zur Weihe der
Georgiring Ritterstraße Querstraße Schützenstr. Universitätskirche St. Pauli Zur Weihe der
Georgiring Ritterstraße Querstraße Schützenstr. Universitätskirche St. Pauli Zur Weihe der
Georgiring Ritterstraße Querstraße Schützenstr. Universitätskirche St. Pauli Zur Weihe der

Universitätskirche St. Pauli Zur Weihe der Universitätskirche St. Pauli als evangelische Kirche weilte Luther im August 1545 letztmalig Zur Weihe der Universitätskirche St. Pauli als evangelische Kirche weilte Luther im August 1545 letztmalig in Leipzig. 1968 ließ die DDR-Führung das Gotteshaus sprengen. Heute erinnert der neue Universitätscampus an die Paulinerkirche.

Johanniskirchhof Sebastian Fröschel hielt 1523 in der Johanniskirche die ersten evangelischen Predigten, zu denen die Leipziger Sebastian Fröschel hielt 1523 in der Johanniskirche die ersten evangelischen Predigten, zu denen die Leipziger vor die Tore der Stadt gingen. Die Kirche existiert heute nicht mehr, im Gegensatz zum Alten Johannisfriedhof, auf dem viele Leipziger Persönlichkeiten der letzten Jahrhunderte begraben sind.

Fregehaus, Katharinenstraße 11 Der gotische Eingang führt zu einem kleinen Innenhof, wo das Sandsteinporträt „Die Verspottung Luthers“ zu Der gotische Eingang führt zu einem kleinen Innenhof, wo das Sandsteinporträt „Die Verspottung Luthers“ zu sehen ist.

Barthels Hof / Markt – Ecke Hainstraße Laut einer Legende soll Luther vom Erkerfenster aus zu den Menschen gepredigt haben. Laut einer Legende soll Luther vom Erkerfenster aus zu den Menschen gepredigt haben.

Museum der bildenden Künste Hier sind elf Werke von Lucas Cranach d. Ä. ausgestellt, der ein Freund Luthers war. Hier sind elf Werke von Lucas Cranach d. Ä. ausgestellt, der ein Freund Luthers war. Das berühmteste Gemälde ist „Bildnis Luthers als Junker Jörg“ (1521).

Weitere Informationen im Flyer „Lutherweg in Leipzig”, u. a. in der Tourist-Information erhältlich. Rundgang mit einem Gästeführer: buchbar über info@leipzig-erleben.com

Der Lutherweg in Sachsen

Der Lutherweg Sachsen führt zu zahlreichen Orten, an denen Martin Luther, seine Ehefrau Katharina von Bora sowie andere Reformato- ren lebten und wirkten. Hier erfahren Sie, wie sich die Reformation in Sachsen ausbreitete und welche Auswirkungen dies mit sich brachte. Der etwa 550 km lange Rundweg soll bis 2015 komplett fertigge- stellt sein. Er bildet einen Teil des deutschen Lutherwegenetzes und hat Anschlüsse nach Sachsen-Anhalt und Thüringen.

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Mehr Informationen unter:
www.lutherweg-sachsen.de
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Bereits eröffnet ist der nördliche Abschnitt von Torgau, wo Luther 1544 die Schlosskapelle als ersten protestantischen Kirchenbau weihte, nach Löbnitz. Dort weilte Luther mehrfach auf dem Weg von Wittenberg nach Leipzig, genauso wie seine Ehefrau Katharina von Bora, wenn sie zu ihrem Gut in Zöllsdorf unterwegs war. Am 4. Juni 2014 wird die westliche Teilstrecke des Lutherweges eröffnet.

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Unsere Reiseangebote

Wer auf den Spuren Martin Luthers und der Reformation wandeln will, kann das in Leipzig ganz bequem mit den Reiseangeboten der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH – egal ob Sie allein reisen oder in der Gruppe.

Martin Luther und Leipzig – für Gruppen

2 x Übernachtung / Frühstück in einem

First-Class-Hotel im Stadtgebiet Leipzigs

Gästeführer für einen 2-stündigen Stadtrundgang zum Thema „Martin Luther und Leipzig“

Luther-Mahl (4-Gang-Menü ohne Getränke) im Gasthaus Thüringer Hof, das um 1515 Dr. H. Schmiedeberg, einem Freund Martin Luthers, gehörte

Besuch des Stadtgeschichtlichen Museums im Alten Rathaus (inkl. einer Führung), wo u. a. Schriften Luthers, der Lutherpokal und der Ring der Katharina von Bora ausgestellt sind

p. im Pers. 139 2 * ab DZ EZ-Zuschlag ab 301 Mindestteilnehmerzahl: 20
p. im Pers.
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EZ-Zuschlag ab 301
Mindestteilnehmerzahl: 20

Martin Luther und Leipzig – für Individualreisende

2 x Übernachtung / Frühstück in einem unserer Partnerhotels

Teilnahme am öffentlichen Stadtrundgang

LEIPZIG CARD 3-Tageskarte für den ÖPNV

und individuelle Erkundungen in Leipzig

Auf Luthers Spuren im Restaurant „Auerbachs Keller“ inkl. Mittagessen (Tagesgericht ohne Getränke) und Luther-Hausführung

Besuch des Stadtgeschichtlichen Museums im Alten Rathaus

p. im Pers. * 145 2 ab DZ EZ-Zuschlag ab 351
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145 2
ab
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EZ-Zuschlag ab 351

* Gültigkeit: ganzjährig, vorbehaltlich der Verfügbarkeit Hinweis: montags Museumsruhetag

Die Leipzig Tourismus und Marketing GmbH organisiert für Sie auf Anfrage gern weitere Ausflüge zu den Wirkungsstätten auf dem Lutherweg Sachsen sowie nach Wittenberg, Eisleben oder Eisenach.

Sachsen sowie nach Wittenberg, Eisleben oder Eisenach. www.luther2017.de Buchungen und Informationen über: Leipzig

www.luther2017.de

Buchungen und Informationen über:

Leipzig Tourismus und Marketing GmbH, Augustusplatz 9, D-04109 Leipzig Tel. +49 (0)341 7104-275, Fax +49 (0)341 7104-251 incoming@ltm-leipzig.de, www.leipzig.travel, www.leipzig.de

Leipzig Tourismus und Marketing GmbH Augustusplatz 9, D-04109 Leipzig Tel. +49 (0)341 7104-260 oder 265, Fax +49 (0)341 7104-271 oder 276 info@ltm-leipzig.de, www.leipzig.travel, www. leipzig.de

Fotos: A. Schmidt – Titel u. a., Archiv Auerbachs Keller, Archiv LTM, Archiv Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Dresden Marketing GmbH, Eisenach Wartburg Region Touristik GmbH, Eisleben Tourist Information, Gerd Mothes, Michael Bader, Museum der bildenden Künste, Punctum, Thüringer Hof, Torgau-Information-Centrum, Tourismus Gesellschaft Erfurt, Tourismusverband „Sächsisches Burgen- und Heideland“ e. V. (TV SBuHL) – Karte Lutherweg Sachsen, Wittenberg Information

Dieser Flyer wurde mit Fördermitteln des Freistaates Sachsen im Rahmen des Förderplans Tourismus hergestellt.

des Freistaates Sachsen im Rahmen des Förderplans Tourismus hergestellt. Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
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