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NIEDERE SEETHIERE.

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UNTERSUCHUNGEN
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NIEDERE SEETHIERE

WILHELM KEFERSTEIN,

M. D.

l'KOFESSOR IN GOTTINGEN.

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LEIPZIG,
VERLAG VON WILHELM ENGELMANN.
1862.

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XII.Abdruck aus der Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie. Bd. " 'vor Heft 1. 18C2. .

es treten . von Mitte August bis Ende September. Clapa- Genf zu geniessen. Auf einer wissenschaftlichen Reise. Vaast hat man zu gewöhnlichen Zeiten eine mindestens zehn Fuss hohe Fluth. September und October vorigen Jahres mit liberaler Unterstützung des hohen. . brachte ich einige Wochen. Universitäts-Guratorium in Hannover nach Frankreich. besonders ebenfalls an der Südostseite des Ortes und an der östlich davon liegenden kleinen Insel Tatihou zu Tage welche an Lucernarien. Ich wählte diesen Ort auf den Rath des Herrn H.Vorrede. s. die lehrreiche Gesellschaft rede aus meines Freundes Dr. das diese ein bis zwei Fuss u. über niedere Seethiere anzustellen. weiter. Nacktschnecken w. tigen Granits. Phascolosomen u. Hougue an der Nordwestküste des Departements um Untersuchungen in St. ein uner- man sich durch Hineinwaten in vom Wasser bedeckt bleibenden Zostcra- schöpfliches Material bieten. welche ich den Mo- in naten August. blätter Die Spalten des eRvas gneissar- wie der Schlamm unter den Steinen und die Tang- geben dann an niederen Thieren. die gewünschte Ausbeute. und bei der Ebbe liegt besonders an der Südostseite des Ortes der felsige Granitboden des Meeres eine ziemliche Strecke weit trocken. Milne Edwards in Paris. w. s. überdies da ich den ersten Wochen meines dortigen Aufenthalts das Glück hatte. besonders Anneliden. dem in ich dafür zu grossem Danke verpflichtet bin. In St. Wiesen verschallen muss. la Vaast Manche la zu. Ed.. Belgien und Holland ausführte. zusammengesetzten Ascidien . Nemertinen . Zur Zeit der Springfluthen erstreckt sich der Ebbestrand und viel wahre Wiesen von Zostera.

die Austern nämlich in den grossen Parks der sandigen Bucht in nordöstlich von St. Die vorliegenden neun. vi Die pelagische Fischerei . Ich gab desshalb später diese Fischerei ganz auf und beschränkte mich allein auf die Durchsuchung des Ebbestrandes. zahlreichen Claparede seine besondere Aufmerksamkeit zuwandte. habe ich aus nur sehr unbedeutend ausbeuten können und muss Fischerei fast stets zur Mangel an Zeit sie desshalb meinen Nachfolgern besonders empfehlen. .1. s. Am lassen. wie es namentlich über Phascolosoma der Fall in der Abhandlung ist. Schlüsse kann ich die Gelegenheit nicht vorübergehen dem hohen Universitäts-Curatorium in Hannover. Vaast und die frischgefangenen Austern. p. denen trieb. im Mai 1862. in der hiesigen K. Eine schöne Quelle niederer Thiere. die ich meistens in Gesellschaft meines Freundes Claparede an der SüdostSt. wel- man che zur Zeit der gewöhnlich Anfang September eröffneten Durchsuchung erhalten kann. 1862. hier unter einem gemeinsamen Titel zusammengefasslen Abhandlungen bilden zu gleicher Zeit das erste Heft des zwölften Bandes der von Siebold und Kölliker herausge- gebenen Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie. Der Verfasser. . zen Auszug einiger derselben habe ich am und einen kur- 12. Mit der Ausbeute dieses Aufenthalts habe ich in einigen am Strande des Canals der nachfolgenden Untersuchungen früher am Mittelmeere. ohne dessen Unterstützung mir die Ausführung der nachfolgenden Un- tersuchungen nicht möglich gewesen wäre. 60 — 71) vorgelesen. Vaast und der kleinen Festung Tatihou anderseits. meinen aufrichtigsten Dank öffentlich auszusprechen. oder an in Spiritus aufbewahrten Thieren angestellte Beobachtungen vereinigt.Vorrede. Societät der Wissenschaften (siehe deren Nachrichten u. besonders Würmer. Februar d. w. wenn man die Jugendzustande von Anneliden abrechnet. Göltingen. Insel in dem la bis Südküste zwischen Hougue einerseits und der hier eintretenden Fluthstrome gab meistens nur eine geringe Ausbeute.

. Geschlechtsorgane 6. Oceania polycirrha Fig. 2 — 4 3. Glocke 8. IV. 4 4 I. Müller. et sp. — 27 28 29 30 Taf. Stiel 6 4. eine neue Gattung fussloser Actinien. 5—22 — 14 — 18 19 2.. 3. Fig. Verdauungstractus Tentakelsystem * 8. Beiträge zur Kenntniss der Gattung Phascolosoma F. Nervensystem Bauchdrüsen 49 50 9. — Taf. n 3. n Sarsia clavata sp. 3. Eucope gemmigera sp. 14 12 von Lucernaria . 30 V. Seite. 7 5. Geschichtliche Uebersicht Stellung von Lucernaria im System Die Gattung Lucernaria und ihre Arten Ueber einige Quallen. 4. Ueber die Gattung Lucernaria 0. A. III. 31 ' et sp. n. II. Magen 7. S. Die systematische Stellung 1. n Geschlechtsorgane von Rhizostoma Cuvierii Lam 5. Leibesflüssigkeit 44 5. eine neue Holothurie. 4. — Taf. II. Leuck. 7. Allgemeine Beschreibung 2. Ueber Rhabdomolgus ruber gen. II. Die untersuchten Arten 38 2. I. 41 5 46 — . Fig. n Siphonorhynchus insignis gen. 34 XI. Der Bau von Lucernaria i. Aeussere Haut Muskulatur 43 4.. Tentakeln Randpapillen 6. — Taf. 1 — 14 26 — sp. III 35 und IV 1. — Taf. Gastrovascularsystem Muskulatur Geschlechtsorgane 9.Inhalt. 2. F. 9 — B. Ueber Xanthiopus.

Colobranchus ciliatus sp. et sp. n . 16. 85 88 11. 13. n . . 121 122 123 filiformis sp. Rüssel 71 6. C. et Sagitta sp. 6. n 9. Gefässsystem 10.» lr viii - Seilr. et Edw Lumbriconereis tingens sp. VI 52 66 — 67 68 69 5. VII. Capitella rubieunda sp. 91 97 agilis sp. et Edw — 2. Ueber den 94 101 divaricata sp. VII. . Muskulatur 3. 4. Filograna implexa (Lin. Darmcanal 58 Untersuchungen über die Ncmertinen. Nereis Beaucoudrayi Aud. V.nl. 102 105 106 107 109 sp. XI. n .. 89 Bau der Augen von Pecten.. 8t 84 Sinnesorgane 9. IX. Fig... Ueber Loxosoma singulare gen. X und XI Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. Einige Bemerkungen überBalanoglossus clavigerusdelle Chiaje Taf. n 19. 5... 8. Acussere Haut 2. n. Geschlechtsorgane 8. 7. Leucodore ciliata Johnst 11. Leibeshöhle 4. Taf. n . 10—14 133 . — und VII Ueber die systematische Einthoilung der Nemertinen 51 Beschreibung der beobachteten Arten Anatomischer Bau 1. Terebella gelatinosa sp. 131 - Taf. . Taf. den Schmarotzer einer Anne- — IX.. VIII. n Cirratulus borealis Lam bioculatus sp. 1. VI A. 3. Psamathe cirrhata Syllis oblonga sp. 10. n 15. n n 111 113 116 1)8 120 Polybostrichus Müllerii Kef 12. n Glycera capitata Oerst convoluta sp. B. Fig. Nervensystem Kopfspalten und Seitenorgane 78 7.. Entwickelung Anhang. n 126 128 129 18. 14. 29 lide. 17. 93 99 ciliata gen.) Berkl Einige Bemerkungen über VHI. Prionognathus Lysidice ninetta Aud.

die sich bei der Maceration leicht abhebt. Beiträge zur Kenutniss einiger Anneliden. IX. 1. XXVII l'histoire naturelle 834. (auch in den Annales des Scienc. VII. welche auch mir fast Die Menge des übrigen Materials stets zur Grundlage dienen konnten. Prem . Williams 2 das grosse Verdienst. Vaast la Hougue wegen des weiten und felsigen Ebbestrandes ein sehr geeigneter Ort und es ist nicht weit davon. so hat Th. sie lebten mehrere Tage nur mit wenig Seewasser bedeckt in unseren Gefässen und machten nie obwohl die Seilentheile und der Rüssel in wirkliche Ortsbewegungen steten Bewegungen begriffen waren. dass es keiner der bisher aufgestellten Wurmclassen angehört.Edwards*) ihre so bahnbrechenden Untersuchungen über diese Thierclasse anstellten. welche in vielen Fällen mit den noch so unbekannten Geschlechtstheilen in directem Zusammenhange stehen obwohl Williams . zuerst auf die Anwesenheit und weite Verbreitung der von ihm so genannten »Segmenlalorgane« aufmerksam gemacht zu haben. 93—145. X und XI. und solche zu veranlassen. Vaast lange nicht bewältigen und die grosse Fundgrube namentwelche die frisch in die Austernparks gebrachten Austern bilden. Der ganze Körper ist von einer dicken structurlosen Haut eingeschlossen. wo Audouin und Müne. 8. T.part. PI. 148. Paris 1 du littoral de la France. . p. Für die Untersuchung der Anneliden ist St. Febr. London 1859. besonders auf den lies Ghausey. 4) Recherches pour servir ä Annölides. Transact. delle Chiaje 93 an. Diese Thiere haben ein sehr zähes Leben. Was die Organisalionsverhältnisse der Anneliden betrifft. Part. —XXX. VI —VIII. ist der Zweck dieser so unvollständigen Bemerkungen. ) . und auch ich kann nur angeben. Delle Chiaje enthält sich jeder Aeusserung über die Stellung seines merkwürdigen Thiers im Systeme. dass im vorderen Körperabschnitte der Verdauungscanal aussen von Eiern umgeben sei. lich mussle ich fast ganz unberührt lassen. nat. und die Kürze der Zeit Hessen mich aber das treffliche Annelidenmaterial in St. 1832—33. auf der Ostseite von la Manche. Nur genaue Untersuchungen über die innere Organisation und über die Entwicklung können dem ßalanoglossus seinen Platz im System anweisen.) Researches on the Structure and Homology of the reproductive Organs of Annelids. wand findet man und in der Körper- lange bandartige Muskelfasern. 4 858. Vol. 4 857. (read 12. Tome II.) 2) . Taf.Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. in Phil.

Turbellaries. Aus meinen zahlreichen Beobachtungen über den Blutkreislauf der Anneliden eine allgemeine Darstellung zu geben. PI.a. 1) Rechercbes anatomiques sur les Annelides.Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. et 1—7. als das hintere. in Memoires de la Soc. sicher zu weit geht. an der Seite ist derselbe in vier nach unten kürzer werdende Zungen zer- schnitten. Partie 1. 1—7. Fig.Edwards 2 seine grossen Erfahrungen über sen diesen Puncl zu einem trefflichen Gesammtbilde vereinigt hat. und 1—6. Littoral de France a. Im Folgenden gebe ich eine kurze Beschreibung der von mir genau beobachteten Anneliden. T. 192—194. kann ich ganz unterlasda vor Kurzem Milne. in der hinleren Abtheilung aber an der Rückenseite jederseits aus zwei grösseren blattals die . Geheve 1861. 4 und 5) bestehen am ausgestülpten Rüssel vorn an der Rückenseite aus zwei seitlichen Haufen und in der Mittellinie aus zwei hinter einander liegenden Spitzen an der Bauchseite aus drei Haufen. Beschreibung. de Physique et d'hist. 1. 13.O. weil die Jahreszeit der Entwicklung derGeschlechtsproducte im der Geschlechtsproducle halt. de Geneve. 1834. so konnte ich über die eigentlichen Geschlechtsorgane nur selten ins Reine kommen. wie das schon Claparede*). dessen Untersuchungen über diese Verhältnisse viele Klarheit gebracht haben. von denen das vorderste Vier linsenlose Paar weiter auseinander steht. 1833. Tome III. ausführt.214. obere Zunge. et l'Anatomie comparee de l'homme et 2) In seinen Legons sur la Pbysiologie desanimaux. Tome XVI. nat. IV. PI. erste borstentragende. Paris 1858. 99. Das Kopfsegment ist etwas länger. die längsten reichen etwa bis ans fünfte borslentragende Se°ment. Fig. besonders wohl aus dem Grunde. . indem ich bei jeder die speciell an ihr gemachten Untersuchungen über den Kreislauf. 12. 1. Am Rüssel sind die Kiefer jeder mit sieben Zähnen versehen. hinten etwas über sie hinausragend. p. p. 8. VIII. Rückencirrhus vorn kaum länger. beobachteten ganz weglasse. Nereis Beaucoudrayi. des Sc. Taf. als das Augen. Opalines et Gr6ga- rines observes dans les Hebrides. Milne-Edwards Ann. II. p. Bauchcirrhus unbedeutend. Ganzen ungünstig war. 247—279. Die Fühlercirrhen sind nicht lang. dass er die Segmentalorgane für die wirklichen Bildungsstätten während sie höchstens nur die Ausfuhrungsgänge für dieselben sind. Fig. Wenn ich auch die Segmentalorgane bei vielen der von mir untersuchten Anneliden auffand. Oben am Fu ssstum mel fehlt eine lappige Ausbreitung. XXIX. f)£ darin . nat. Audoum Nereis Beaucoudrayi p. die Kieferspitzen (Fig. die Nervenendigungen und die Geschlechtsorgane hinzufüge und die grosse Zahl der nur unvollkommen ) .

die ich hier aber nicht weiter beschreiben will. nicht wesentlich. Vaast deutlich gezähnelt. Die Fussstummel kommen ziemlich mit einander aber die Endglieder der grossen zusammengesetzten Borsten Uberein sind bei der Art von St. auf die ich einen besonderen Werth legen möchte. vielfach ausgebuchtele Drüse s einmündet. Die Kieferspitzen.. können. [2. Dann kommt der Darm c.] X. 12. Fig. Vaast am Ebbestrande unter Steinen. Mit völliger Gewissheit kann ich es nicht angeben. bedeutende Erweiterung erleidet. welche sich etwa beim neunten Ring an Körperwand befestigen. PI. 4 838. Vaast mit der genannten Art der lies Chausey identisch ist. Sehr häufig in St. 209 -214. Mi Ine. in Ann. 53 2) Recherches pour servir ä l'histoire de la circulation du sang chez lides. Leipzig 4 833. während sie bei N. Vaast am meisten sich der Nereis pevon Grönland nähern. Bis 150 mm. . wo sie sich im Sande lange verzweigte Gänge bauen. \ und 2 i') die grosse drüsige Papillen im Innern trägt und in die vorn jederseits eine längliche. 95 und in der Mittellinie aus drei kleineren im Dreieck an der Bauchseite dagegen aus zwei Querslreifen kleiner Spitzen. welche die an der Bauchseile liegenden Kiefer gegen einander bewegt. Diese letztere Abtheilung enthält eine sehr complicirte Muskulatur. pelagica. i) Zur vergleichenden Physiologie des Blutes. ganz gleich angeordnet waren passen im Allgemeinen in den grossen Kiefern sollen dort aber zehn Zähne sein. p. ßeaucoudrayi gleich sein sollen. 8. aber die N. . in der die beiden Kiefer befestigt sind und die sich etwa vom dritten bis sechsten Ring erstreckt. . lang. Der Rüssel (Fig. so von B. besonders da hier das Kopfsegment stets grösser ist. ßeaucoudrayi glatt sein sollen. p. ob diese häufigste Nereis von St. Der Kreislauf von Nereis ist bereits von mehreren und vortrefflichen Beobachtern geschildert. der später in jedem Gliede eine die . — . und hinten setzen sich an dieselbe die Rückziehmuskeln des Rüssels. als das erste borstentragende. die ich darauf ansah. von der ich viele Exemals meine plare untersuchte hat ganz andere Kieferspitzen am Rüssel Art von St. nämlich (im eingezogenen Zustande) aus einer vorderen dünnhäutigen. Sonst würde die Art von St. nat. Vaast. Doch scheinen mir diese Unterschiede alle artigen Spitzen stehenden . 1 les Anne- . so dass sie dadurch sofort unterschieden werden lagica Lin. Wagner 1 ). Auf diesen Rüssel folgt eine ein bis zwei Körperringe lange Darmabtheilung (Fig. des Sc. 1 und 2) besteht aus zwei hinter einander liegenden Abtheilungen. . welche die beschriebenen Kieferspitzen trägt und einer hinleren dickmuskulösen. da sie bei allen Exemplaren. während sie bei N.Edwards 2 ) — 55. Nereis Beaucoudrayi. In der vorderen Abtheilung des Thiers sind die Grenzen der einzelnen Ringe durch ein glänzendes grünes Pigment bezeichnet.

dass in den hinleren Körper. III. Vom neunten Segmente nach vorn giebt das RUckengefäss keine Seitenäste mehr ab und es fehlt auf der Rückenseite dort dem entsprechend das Hautgefässnetz ganz. a. Tab. p. Das Bauchgefäss endet am hinteren Abschnitte des Rüssels bei a. und im Segmente V bis IX haben wir also auf der Bauchseite noch ein Hautgefässnetz. Ralhke*). welche an der Seite der hinteren Busselabiheilung bei 6' sehr dichte Wundernetze bilden. AJilne. Erst beim neunten Körperringe wird der Kreislauf regelmässig und bleibt dann so bis ins Körperende. welches das Hautgefässnetz der Rückenseite des Ringes und Fussstummels speist und bei k in das Seitengefiiss des Baucbgefässes übergeht. 15. und speist ausserdem durch einen besonderen Ast / die Hautgefässe auf der Bauchseite. Das Hautgefässnetz. welche beim Hier sind besonders die Einrichtungen bemerkenswert!) Ausstülpen des Rüssels es möglich machen. 13. Es existirt dort einRückengefäss. jedem Ringe jederseits ein Seitengefäss ab. Tab. Das Bauchgefäss giebt von hinten an bis zum fünften Segmente regelmässig die beschriebenen Aeste ab.Edwards beschreiben. der im nächst hinteren Ringe ein feines Netz auf dem Darme bildet. das Ringgefäss des Bauchstammes ist aber complicirter denn es giebt nach hinten einen starken Ast h . das erstere giebt in ten nach vorn gelriehen wird. wie ihn Rathke und AI ilne. hat. dass er noch mancherlei Neues geboten (Fig. läuft dünnen Verlängerung allerdings auf der Bauchseite des Rüssels nach vorn fort. aber der Kreislauf im Rüssel 1 und 2) ist so complicirt. Rigae 46-55. ab. zwei an der Bauchseite und zwei an der Ruckenseite. Vorn sammelt sich diesWunderin einer 1) De Bopyro et Dorpati 1837. von Nereis Harassii die sich auf dem Darme in jedem Binge zwei Aeste des Rückengefässes verbreiten. Fig.Edwards beschreibt a. 8. 14. 6. H. 0. giebt aber den Haupttheil seines Blutes bei a an die beiden Seitengefässe 6. teilen der Kreislauf ungestört fortdauert. so dass auf diese Weise in jedem Körperringe ein Gefässring entsteht. besteht bei Nereis also in jedem Körperringe aus vier von einander ganz gesonderten Systemen. . Menge Rlut in sich aufstauen können. und welche aus zwei Paar fein die in diesem Falle eine grosse ausgebildeten Wundernelzen bestehen . meisten Borstenwürmern antrifft und das dem Kreislauf einen hohen Grad von Vollkommenheit giebt. welche ich bei der von mir untersuchten Art nicht gefunden habe. Nereide commentationes anatomico-physiologicae duae. et 4. II.Beitrüge zur Kenntniss einiger Anneliden. welches sehr fein ist und das man bei den . verzweigt sich baumförmig und mündet mit seinen feinen Zweigen vorn an der Grenze der beiden Rüsselabtheilungen in das Ringgefäss e. während es auf der Rückenseite schon bei IX aufhört. Fig. gß und besonders von H. die sich auf eigenen häutigen seitlichen Ausbreitungen dieses Rllsseltheils verzweigen und welche Rathke als Organa reticulata lateralia zuerst anführt. in dem das Blut von hinund ein Bauchgefäss.

Rüssel dicht an und ist nicht auf einem ist besonderen Hautlappen ausgebreitet. mente sind etwa dreimal breiter als lang und am Die Seg- Fussstummel 7 kann . reticulata infer. Diese eintretenden Gefässe gabeln sich alsspringen . als das das vordere etwas näher wie das hintere zusammenstehende Paar Linsen trägt. wird der Kreislauf besonders wohl durch den Druck in der Mundöffnung fast ganz aufgehoben. sodass man zuerst eher ein grosses Blutextravasat vor sich zu haben glaubt . Nereis agilis sp. Beschreibung. wo also die Gefässe c. Die Fühler- erste borslentragende. VIII. weil die Zwischenräume der Maschen fast ganz ausgefüllt sind und die Wand eines Gefässes unmittelbar an die eines andern stösst. d. dadurch würde auch der Kreislauf im hinteren Theile des Wurms völlig gestört. der in der Nähe des Kopfes aus dem Rückengefäss entspringt. Vier cirrhen ist Augen. liegt dem Dieses vordere Paar der Wun- jedoch viel unbedeutender. 8—11. die beiden Aeste bilden viele Schlingen und Biegungen und gehen in einander über. ohne die Basalglieder zu verlassen. n. dernetze (org. Kopfsegment nicht länger. . sodass beide Paare von Wundernetzen durch diesich sen Gefässring e in Verbindung stehen. 2. Das Rückengefäss theilt sich vorn in zwei Aeste. welches seinen hinteren Pol in der Nähe des Gefässringes e hat und auch in diesen einmündet. an der Seite theilweise mit dem beschrie- benen Wundernelze zusammenhängen und vorn in dem Gefässring e münden. g von hinten nach vorn laufen. die grösstenteils aus dem Stamme g entin die Rasalglieder der Fühlercirrhen von denen immer zwei und zwei über einander liegen und die man bekanntlich als veränderte Fussstummel ansehen kann. Das Fig. wenn nicht die Wunankommende dernetze Reservoirs für das Rlut bildeten und es langsam auf der anderen Seite wieder abgäben. Am ausgestülpten Rüssel. Resonders schwillt das hintere Paar Wundernetze gewaltig an. dem Rückengefässe noch zum vorderen Russeltheile geht und entspringt aus das sofort an der Rauchseite desselben in ein vorderes Wundernetz g' auflöst.Nereis agilis sp. bald. Taf. Vorn treten auch Gefässe. die auf der Rückenseite zurücklaufen und sich alsbald wieder gabeln und ihren einen Schenkel c. 97 netz wieder zu einem Stamme c. die auf der Rückenseite diesen Rüsseltheil umspinnen. Rathke) als das hintere Paar. n. als ein Netzwerk angeschwollener Gefässe. besonders die oberen des ersten Paares. Gleich hinter dem Kopfe aber jederseits ein Gefäss#. während der andere d zur hinteren Rüsselabtheilung geht. sich dort sternförmig zu feinen Gefässen d' auflöst. wie angegeben. von denen sind lang. zum vorderen Pole des hinteren Wundernetzes schicken.

von braun und roth gefleckter Färbung. Leop. Fig. am deutlichsten aber am Anfange der Fussslummel In allen Segmenten. Dumerilii aus möchte diese Gebilde am liebsten für Hautdrüsen halten. zu denen ich sie am er- sten rechnen möchte. der Krimm und Von dem von Williams 2 beschriebenen Segmentalorgane mit dem daran hängenden Geschlechtsapparat habe ich leider nichts beobachten können und vermag desshalb nicht anzugeben.). PI. 2. k. Ac. aber die dritte ist recht kurz und die drei unteren sind zu einer besonderen Gruppe vereinigt. Taf. Car. I. 0. in Nov. Aarhunderte. 4. und zweiten Zunge der Fussstummel befinden In der obersten sich ähnliche Gebilde. in Det kongelige norske Videnskabers-Selskabs Skrifler i det 19. VIII. der bisher beschriebenen am meisten noch mit N. zeigen die schönen Beobachtungen von D. Die zusammengesetzten Borsten sind ebenso wie bei der vorhergehenden Art Die Bauchcirrhen sind kurz. die an den Spitzen der Zungen in langgestreckten Ausführungsgängen y auszumünden scheinen (Taf. 2) und Pars a. Danielssen 3 ) am Scalibregma inflatum Rath. Dunierilii Aud. lang und überragen die längste. p. 1*. Transact. Fig. VIII. . Fig. obersteZunge wenigstens umdasDoppelle. Der Rüssel ist kurz. in die nach Danielssen die Eierden oberen und unteren »blattförmigen Anhängen« Beiträge zur Fauna XX. 10.) Schon Rathke 1 ) in } in den mittleren. 1) Vol. 3) In Anatomisk-physiologisk Undersögelse af Scalibregma inflatum indessen Beretning ora en zoologisk Reise Sommeren 1858. a. — am In St. Hefte. Dass auch diese Canäle zu den Geschlechtsorganen gehören können. Thiondhjem . nicht häufig. et Edw. 7. sie und feingezähnelt Augen die alle ohne Linsen. Ich hatte von dieser Art nur 10 15 mm. Fig.) deutlich. Fig. 4. ferner sind die Kiefer Diese Art gleicht keiner kommt . da er nur bis ans vierte borstenlragende Segment reicht. stöcke sind. Bind*. Am After befindet sich erst jederseils eine kleine Papille und dann eine sehr lange Aftercirrhe. 98 zur Kemilnlss einiger Anneliden. man allerdings vier Zungen unterscheiden. 164. 10. 169—172. nämlich verknäulte Ganäle x. VIII. 8. 15. Vaast Ebbestrande. Curios.Beiträgt. in Phil. 124. 1843. p. stehen. VIII. 5. Im Rüssel hat jeder der beiden grossen Kiefer acht scharfe Zähne und die Stellung der Kieferspitzen wird aus der Abbildung (Taf. Act. allein dort sind die Fussslummel wesentlich anders gebildet. PI. VII. C. indem das obere und das untere Paar der Zungen je eine Gruppe bildet. 6. Hier befinden sich nämlich in den mei- sten (40 — 42) Segmenten Segmentalorgane. Norwegens.). lange Exemplare. die Rückencirrhen aber (Taf. liegt an eine kleine ovale Kapsel welcher sich ein gewundener Ganal befindet. auch die Fühlercirrhen kürzer. p. 1858. VIII. I und II. Fig. Natur. i 1859. der Rückenseite (Taf. in welcher Beziehung vielleicht ) diese Kapseln zu den Geschlechtstheilen. beschreibt ein ähnliches Verhalten von N. Uberein.

et sp. die vom 15. Sehr interessant sind die Nervenendigungen in den Kopffühlern. ein Paar dicke und ziemlich lange f. wo dieser Nerv frei zu Tage tritt. n. In der Axe des Basalgliedes läuft die Nervenmasse zum Endgliede. die Säge . et sp. 1) 7tqi(ov. zwei vordere grosse und zwei hintere. . IX. Noch ausgebildetere Nervenendigungen. Fig. als die Kopffühler von Nereis. eine grosse Menge lan- welche am Rande der Anhänge nach aussen münden und die in ihrem Innern Zoospermien entwickeln wie es Danielssen genau beschreibt. 31. Hier macht die Haut der Fühler 0. aus 70 Segmenten bestehende Art in St.).Prionognallius ciliata gen. Taf. sodass also diese Anhänge der Fussstummel ger kolbiger Schläuche. bis letzten Fussstummel 99 vorkommen. . 12. Kiefer. viel enger gen. n. VIII.) und lässt die Nervenmasse frei zu Tage treten. so dass diese Kopffühler nichts weiter sind. 4 3—19. dicken Knopf angeschwollene. 30. Fig. 11. selben Rund um die nervöse Axe des Basalgliedes liegt aber ein Muskel m.03 mm. vertheilt sich dort strahlenartig und endet mit stäbchenartigen Gebilden an der Wand desdie aussen mit kurzen steifen Haaren besetzt ist. die ich bei mehreren Arten von Nereis ganz übereinstimmend beobachtete (Taf. die Hoden vorstellen. yväxhog. welche an diesen Stellen dann mit langen feinen Haaren besetzt oder in solche verlängert ist. Beschreibung. 6. einem vorderen kolbigen Endgliede a und einem dicken Basalgliede b. oben welche eine Verlängerung des Fühlernerven entoffene Ausstülpungen halten und an der offenen Stelle. bieten diejenigen von Polynoe (Taf. der sich oben an die äussere Wand w desselben ansetzt und bei seiner Contraction das Basalglied von seinem Ende her in sich invaginirt und damit zugleich das Endglied in das Basalglied hineinzieht. 3. Fig. . grossen Kopffühler k bestehen aus zwei Abtheilungen.).12. lange. als eine von einer dünnen Haut überzogene Ausstrahlung des Gehirns. von welcher Gattung ich eine 25 mm. In die mittleren. Prionognathus *) ciliata gen. Vaast untersuchte. oben zu einem 0. Fig. in welches das erstere ganz zurückgezogen werden kann. VIII. 17. kleineren Kopffühler k schickt das Gehirn G eine grosse Verlängerung und füllt den ganzen Hohlraum derselben aus.008 mm. lange cylindrische. VIII. steife Haare tragen. Die seillichen. . die vorn ein kleines Endglied besitzen und an der Unterseite des Kopfes vor dem Munde entsprinund ein Paar dünne geringelte kürzere f\ die an der Oberseite des Kopfes gleich hinter den vorderen Augen ansitzen. Der Kopf endet abgerundet und trägt zwei Paar Fühler. Diese dünne Haut nun ist an vielen Stellen lochartig durchbrochen (Taf. Auf dem Kopfe befinden sich vier Augen.

in St. 20 halten könnte. Ausserdem verbinden sich Seitengefässe und Bauchgefäss am Darm in jedem Segmente durch ein Quergefäss. Fig.) in zwei Bündeln austreten. ventrale a kurz die man was ich und 30 steif. mit gelbem Darm und rothem Blut. sodass sie durch eine Das grosse und eine kleine Schlinge mit einander zusammenhängen. 20. — vielleicht für die zerbrochenen Borsten Fig.) besteht aus einem kegelförmigen Gliede und trägt zwei Paar Aflercirrhen.und Bauchseite ein Paar Kiefer (Fig.und Bauchseite stehen überall kleine kurze Gilien in Häufchen beisammen und Fussstummel und Rückencirrhus sind zweizeilig. 18 20. am Ebbestrande unter Steinen. Vaast mm. 15. an der Bauch. VIII. Blut ist lebhaft roth. und in der Haut befindet sich ein tengefäss entlang l . 19. 17. Am auffallendsten ist bei diesem Wurme die Be wimperung des ganzen Körpers (Fig. Der Kreislauf ist sehr einfach : jederseits am Darme läuft ein Sei- welche vorn und hinten schlingenartig in einander übergehen und dazu kommt ein Bauchgefäss b.) und etwa vier von der Form Fig. farblos.). 13. Die Borsten der Fussstummel bestehen in dem oberen Bündel aus zwei säbelartig gebogenen (Fig. Auf diesen Kopf folgen zwei Körpersegmente ohne Fussstummel. dann treten solche auf und wachsen nach der Mitte des Körpers zu an Länge. das seitliche. überragt ihn etwa um das Doppelte und trägt an seiner Spitze ein kleines Endglied. und dem Fussstummel bildet und dann ins Bauchgefäss einmündet. DerBauchcirrhus v entspringt etwa in der Mitte des Stummels und überragt ihn kaum.und Rückenseite mit langen Wimpern besetzt. von denen das mittlere. Man möchte zunächst diese Gilien für ein Ju- . ohne Körperchen. aber nicht für ganz wahrscheinlich halte. und vorn ist derselbe mit einer eigentüm- lichen Rauhheit besetzt. In dem unteren Bündel befinden sich bis zwölf zusammengesetzte Borsten (Fig. Von diesem merkwürdigen Wurme fand ich nur ein Exemplar. das eine Schlinge in dem Rückencirrhus. h. dorsale Paar a sehr lang und gegliedert ist. den man als Kieme ansehen kann.— | Beiträge ZOT Kenntnlss einiger Anneliden.): auf der Rücken. Der Darm läuft ungeschlängelt durch den Körper. d. der Rückencirrhus d sitzt an der Basis des Stummels. Etwa am dritten oder vierten borstentragenden Segmente sind die Seitengefässe herzartig erweitert (c) und verbinden sich durch eine weite Queranastomose. das im ersten borstentragenden Segmente mit den Seitengefässen in Verbindung steht. Sie haben zwei übereinander liegende Lippen und lassen die Borsten (Taf. Das Hinterende des Körpers (Fig.). 00 zusammenstehende kleine . und trägt im Innern an der Rücken. 18. so dass sie dort eben so lang als der Körper breit sind. Der Schlund kann rüsselartig vorgestreckt werden. 1 4. — feines Gefässnetz. 16. Aus den Seitengefässen entspringt in jedem Segment ein Gefäss s. . 25 lang.

Lysidice punctata Grube. welche durch die zwei Paar Kopffühler vorn an der Unterseite und in der Mitte der Oberseite des Kopfes. | ni gendkleid halten. 161 — 1—8. 12. p. beobachtet und gesammelt auf Erde 1853-1857. PI. Dieser Wurm muss eine neue Gattung begründen. . Auf der einen Seite hat sie Aehnlichkeit mit den Euniceen dort sind aber stets die Kopffühler hinten am Kopfsegment in eine Querreihe geordnet und untere Kopffühler. 96. Anneliden. Bd I. nie vorhanden. von dem die drei kleinen 1) . Das Paar der Kiefer (Fig. 28. 235. aber ich werde weiter unten noch andere Borsienwürmer mit solcher Bewimperung bei voller Geschlechtsreife beschreiben. p. die zwei Paar Kiefer am Bussel. nat. 1. 16. III. überdies finden sich auch stets mehrere Paare von Kiefern. einer Reise um die Turbellarien. Jahrg. Jeder Kiefer besteht aus zwei Beihen von Sägezähnen. a. und vor dem ersten liegt auf dem Kopflappen ein kleines mondförmiges Feld. Fig. die auf einem muskulösen Wulste stehen und Greifbewegungen machen. 1 B. 1834. Die sitzt dem Paar an der vor Kiefer (Fig.Lysidice ninelta. 1855. p. II. den Kopflappen nicht überragenden hinteren Neue wirbellose Thiere. Leip- . IX. wie bei Prionognathus. 17. dass sie sich keiner der von Grube aufgestellten Anneliden -Familien unterordnet. Fig. Fig. Rötatorien. Band zig 1861. *. 0. in Archiv für Naturgeschichte. p. a. 21. 27. ) .) an der Bauchseite des Schlundes werden von einem gebogenen Streifen gebildet. 4. von denen das erste länger als das zweite ist. Die Galtung Prionognathus ist so eigentümlich. wo bei Gnathosyllis Schmarda 1 auch Kiefer (ein Paar) vorkommen allein in dieser Familie ist stets ein medianer hinterer Kopffühler vorhanden und die vorderen.) an der Bückenseite des Schlundes Bauchseite und hängt hinten in der Mittellinie zusammen. Lysidice ninetta. Auf ihn folgen zwei borstenlose Segmente. Littoral in Ann. PI. 95. Der Kopf läppen ist queroval und vorn an der Oberseite nur ein wenig eingeschnitten. 162. T. Lysidice ninetta Audouin et Milne-Edwards. — und 8. Zweite Hälfte. I. Auf der anderen Seite kann man unsere neue Gattung in einiger Hinsicht mit den Syllideen vergleichen. überdies da ich Geschleichtstlieile bei meinem Wurme nicht auffand. Beschre ibung. T. Taf. 69. an der Unterseite vorn mit einer Längsfurche versehen und tiefer herzartig getheilt. 1833. unteren Kopffühler sind zu blossen Lappen oder Wülsten vorn am Kopf umgewandelt. des Sc. die einfachen lang zungenförmigen Kiemen und die Blutgefässe mit zwei Herzen und ohne Bückengefäss charakterisirt wird. de France. 10-16. der am Anfange seiner convexen Seite mit Zähnen besetzt ist.

Meine Exemplare waren etwa 80 mm. In St. ist conisch mit abgerundetem Dann folgen zwei borstenlose . Der Kopflappen Ende und ohne jede Spur von Tentakeln. also das war ganz farblos und fiel desshalb gleich in die Augen. Die Farbe des Thiers Haut ist braunröthlich mit weissen Puncten und die Ueberall schimmert das rothe Blut im feinsten zeigt Metallglanz. punctata. Lumbriconereis tingens sp. nicht häufig. Hautgefässnetz durch. Das zweite borstentragende Segment. et Edw. 11. -9. n. Es scheint mir diese Lysidice von der von Audouin und Milne-Edwards von den lies Chausey beschriebenen L. mondförmige Feld hinten auf den Kopflappen und das erste Segment war an Länge nur wenig vom zweiten verschieden. Fig. sodass der Rücken hoch Über sie wölbt. vierte der ganzen Reihe. unter derselben zu oberst zusammengesetzte Borsten (Fig. Dort wird allerdings auch von der Oberseite der Kopflappen als deutlich zweilappig angegeben. 15. Ueber der oberen Zunge sich treten mehrere einfache Haarborsten durch. Ziemlich vollständig passt aber die Beschreibung. Erst das dritte Körpersegment träglFussst um m el. Taf. Das hinterste Segment (Fig. IX. welche Grube von seiner L.). zur L. zu rechnen. Ninetta Aud.-1 09 Beiträge zur Kennlniss einiger Anneliden. am tiefen Ebbestrande. Vaast. Das Thier sondert etwas klaren Schleim ab und sammelt sich feine Erde und Schlamm zu einer Art Röhre um sich. lang. Vaast in vielen Charakteren zwischen den von den erwähnten Verfassern beschriebenen und es scheint gerechtfertigt. die oberen Glieder der zusammengesetzten Borsten sind dreizackig und von einer Farblosigkeit des vierten Körpersegmentes wird nichts erwähnt und die Farbe nur als braun beschrieben doch sind das Alles vielleicht nur unconstante Charaktere. die zusammengesetzten Borsten haben wie bei meinen Exemplaren nur zwei Zacken auf der andern Seite aber fehlte bei Grübe's Würmern das . So stehen meine Exemplare von St. und zwar entspringen diese ganz an den unteren Theilen desselben.) und zu unterst Hakenborsten (Fig. Am Fussstummel kann man eine obere und untere Zunge unterscheiden und einen ihn etwas Überragenden und an seiner Basis entspringenden Rückencirrhus. 4 Beschreibung. Ninelta nicht verschieden zu sein. : Nizza und Triest giebt : dort ist das dritte und vierte Segment farblos. Kopffuh ler entspringen und zu dessen Seilen die beiden Augen sich be- finden. wie meine Würmer. die L. 5. zeigten aber noch keine Gesehlechtsproducte. 16.) endet mit zwei Spitzen und zur Seite von diesen entspringen mehr an der Bauchseite gelegen zwei kurze Aftercirrhen. punctata von .

einmal welche an ihrem Ende säbelartig gebogen lange Haarborsten (Fig. Bis 100 mm. unterscheiden kann. Fussstum mel an denen man zwei Lippen eine vordere und eine hintere. am tiefen Ebbestrande. Dicke haben. Beide Lippen liegen ziemlich in einer Höhe. . Segment an aber hö- Borsten treten in zwei übereinander liegenden Gruppen aus belborsten gehören nur der oberen an. Dieser zeigt vorn zwei Paar (a. von denen das zweite nur etwa halb so lang als das erste ist (bei ausgestrecktem Kopf) und an deren Bauchseite sich der Mund befindet. DasThier sondert eine grosse Menge glashellen Schleim ab. . in ihr liegen kleine gelbe. 8.007 mm. so dass sie sich in der Ansicht von vorn oder hinten decken. Die Borsten sind ausser den dicken Nadeln von zweierlei Art. so bestehen sie an der Bauchseite des Schlundes aus einem unpaaren vorn zweizackigen und gezähnelten gefäss . Am hintersten Segmente befinden sich vier blattarlige Aftercirrhen.) und flossenartig verbreitert sind. violett ist und stark und bleibend färbt. Die borstentragenden Segmente sind etwa doppelt so breit als lang platteren Bauchfläche die ziemlich kurzen cy- und tragen nahe der .). welche auf . Die Farbe irisirt in und ist roth von durchschimmernden Blutgefässen. Mittelst dieses zähen Schleims sammelt sich das Thier Schlamm zu einer ein längeres dorsales Art Röhre. Am Darme In St.Lumbriconerels tingens sp. Diese und die Sävom XXIV. 7. . und Hakenborsten (Fig. Stücke (Fig. an der Rückenseite aber aus einem zusammengesetzteren Apparate (Fig. metallisch die Haut glänzende Körner. und kürzeres ventrales Paar.). Gefässsystem ist sehr ausgebildet: man hat ein RückengeBauchgefäss und jederseits am Darm ein Seitengefäss. in dem Fussstummel aber eine Schlinge bildet. 9. lindrischen . säbelartig gebogene Kiefer. Zwischen beiden Lippen treten die Borsten durch und an der Unterseite befindet sich zwischen ihnen noch eine dritte unbedeutendere Lippe. welche an der Basis . n. e) ungezähnelte. Vaast. ren diese ganz auf und beide Gruppen werden allein von den Hakenbor- sten gebildet. 6) dreieckige Kieferplatten dann ein Paar (c) gezähnelte Stücke und auswärts von diesem zwei Paar (d. Was die Kiefer betrifft. wenn man dasselbe stark reizt. Das fäss. und von dem das Hautgefässnetz ausgeht. welche jedem Segment eine mittlere Zone bilden.). \ 03 Segmente. welches hier von ausserordentlicher Feinheit ist und dessen feinste Zweige nur 0. nicht häufig. 6. lang. ein verbinden sich in jedem Segmente diese vier Längsgefässe durch ein Ringund überdies entspringt in jedem Segment aus dem Rückengefäss ein Ringgefäss das mit keinem andern Längsslamm in Verbindung tritt. aber die hintere ragt über die vordere um die Hälfte ihrer Länge hinaus. der aber. sehr langen Stielen sitzen und deren an der Oberseite gezähnelter Haken auf jeder Seite von einem blattartigen Spitzendecker gedeckt wird.

p. e. dass die reiferen Eier aus dem zwar Eierstock in die Leibeshöhle hinaustreten. 1—3. 242. welche die genannten Forscher in ihrer Fig. 15. 80. dagegen aber der Kiefer b in zwei Theile (in meiner Fig.) gespalten ist. 1 1 mit d bezeichnen. 22. Fig. B. 0. wie der Aftercirrhen ist die Beschreibung der französischen Forscher so unvollkommen dass eine Vergleichung der Arten nicht möglich erscheint. III. fragilis A. Echinodermen und Würmer. Müller*) von der dänischen Küste. 3) p. Q4 verschmolzen sind. Maricolae. 1. Conspectus. PI. indem bei meiner Art die Kiefer. . . und T. besteht aber wie bei L. zugleich fanden sich aber grössere Eier frei in der Leibeshöhle zwischen den Querscheidewänden. und der dadurch ein festes Ansehen und die Möglichkeit zu seinen kraftvollen Bewegungen.Edwards*) beschriebenen L. 28. tingens. 6 d. a. überdies sagt Oersted: »setis 20 Die Wurm erhält . p. Tab. Fig. f. 13—15. aber bei dieser Art befindet sich am Fussstummel ein oberer dicker Cirrhus und die Rllckenkiefer sind anders gebaut. T. S. 22. p. Es scheint demnach. Latreillii von den lies Chausey und von Marseille. und lag in jedem Segment ein Haufen grosser und kleiner Eier. welche ihre Spitzen nach hinten kehren. II. tingens aus zwei hinter einander liegenden Lippen. Königsberg 1840. nat. In Betreff der Borsten und des Kopflappens. 8. Wände des Körpers sind ausserordentlich muskulös. 79. 4. als dass man danach die Arten mit einander zu identificiren vermöchte. Nardonis Grube 2 ) aus dem Mittelmeer: hier ist das zweite borstenlose Segment kleiner als das erste und die Borsten scheinen ähnlich wie die von L. Einige Aehnlichkeit hat auch die L.] Beiträge zur Kenntufss einiger Anneliden. 4) Zoologia danica. Die Abwesenheit aller KopffUhler nähert diese Lumbriconereis sehr der von Audouin und Milne. nur spricht Grube von zusamdie bei meiner Art nirgends vorkommen. 12. I. I. eingehüllt in einen Schlauch und an der Körperwand befestigt. 22 subulatis infractis«. — 1) Ann. und Littoral de France a. PI. 168. Oersted 9 ). Annulatorum Danicor. Besser passt die L. 169. Hafniae 1843. mengesetzten Hakenborsten Doch hatte Grube nur ein verstümmeltes Exemplar und seine Beschreibung ist zu unvollständig. tingens mit der L. Fase. 13—15. Hier sind aber die beiden vorderen borstenlosen Segmente beide gleich gross und der Fusshöcker ist an seinem Ende gerade abgestutzt. ganz fehlen. 2) Actinien. des Sc. zuletzt folgt ein Paar dreieckige Platten g . 27. Vol. Lumbricus fragilis 0. F. p. Im hinteren Theile mehrerer Exemplare befanden sich Eier. 1834. Fig.

Glycera capitata. so dass man zuerst an diesen Stellen Gefässe zu sehen glaubt. und besteht aus 22 Ringen. History. In St. Der Rüssel ist mit kleinen fingerförmigen Papillen besetzt und trägt in seinem Grunde vier grosse Kiefer. breit (ohne die Fussstummel). 148. die Am in Hinterende sitzen zwei lange blattartig verbreiterte Aftercirrhen. Auf diese kiefertragende Abtheilung folgt eine rundliche Darmabtheilung. lang und 3 mm. 99. Deel. og math. 90—94. Fig. Beschreibung. capitata 0. der Rückencirrhus ist ganz winzig. die jeder aus einem gebogenen Zahne z und einem gabelig getheilten Nebenzahne y bestehen. zeigen drei über einander steder Mitte des Körpers (Fig. |Q5 Glycera capitata.) etwas anders gestellt sind. In der oberen Borstengruppe befinden sich gebogene Haarborsten (Fig. Mag. p. als er an seiner Basis beim Gehirne dick ist. Die Gattung Glycera ist besonders dadurch merkwürdig. Gl. dass in ihr alle Blutgefässe fehlen und das Blut sich frei in der Leibeshöhle befindet. 87-88. dann und endlich der eigentliche kommt ein längerer Darm. Der Kopflappen p. Dasselbe ist lebhaft roth und die Farbe haftet an scheibenförmiBis 70 — mm. deren Wand in vier Längsstreifen drüsige cylindriscber Theil Gebilde enthält. Taf. kegelförmig. capitata A. 1—9. 17—27.).). etwa dreimal so lang. Fussstummel sind nur kurz. Vorn trägt er vier kleine Fühler und an seiner Basis zwei ganz kurze. IX. im eingegen. X. ist spitz PI. Ann. in kong. Videnskabernes Selskahs nalurvid. alba Johnston. von denen immer je zwei und zwei ein etwas stärker abgesetztes Segment bilden. von denen die vorderen klein und rundlich sind und nur die hinteren untereinander zusammenhängen. VII. 80 mm. Kiöbenhavn 1843. 6. Afhandlinger. Diese Kiefer können durch kräftige Muskeln bewegt werden und an ihrem hinteren Theile mündet eine grosse blattförmige Drüse x. Körpersegmente. 96. 1845. bei G. an dessen Anfang Rückziehmuskeln des Rüssels ansetzen. Die hende Lippen. S.). XV. am Ebbestrande. in der unteren zusammengesetzte Borsten (Fig. Oersted 4. Gl. Durch ein Einströmen des Körperbluts wird der ungeheure Rüssel ausgeworfen. als hinten (Fig. dansk. liegen. Fig. 23.). Grönlands Annulata dorsibranch. nicht selten. 196—198. Fig. Das Gehirn und der Bauchstrang sind von einer rothen Farbe umgeben. 9. Tab. 26. 24. grossen Körperchen. dessen Kiefer etwa beim XXVIII. 27. in .018 stülpten Zustande. 25. Gehirn besteht aus zwei Paar vor einander liegenden Ganglien. Der Bauchcirrhus fehlt und die untere Lippe ist mit langen steifen Borsten besetzt. sitzt entfernt vom Fussstummel auf dem Körper und trägt an seiner Spitze Cilien. Beide Hälften des Bauchsich die Das . nat. warzenförmige. Vaast. Die Borsten treten in zwei Gruppen aus und die mittlere Lippe des Fussstummels liegt vor ihrer Austrittsebene (Fig.

Im Wesentlichen haben sie ganz den Bau. von denen je zwei auf einer Seile liegende von einem dieser Nerven versehen werden. . warzenförmigen Tentakeln an der . zu einem Bingwulst. In dieses Endglied tritt die Nervenmasse strahlt fächerartig aus und endet in deutlichen stäbchenartigen Körpern an der äussern Haut. Oben an der Ecke des Fussstummels gleich über dem oberen Lip. Glycera convoluta Taf. alba schen Küste beschriebene Art wahrscheinlich identisch Rathke hat sie keine Aehnlichkeit. und sind dem entsprechend ganz unbeweglich. Fig. in jedem Segment eine An- Von den vorderen rundlichen Ganglien des Gehirns laufen zwei Nerven durch den Kopflappen und treten in die Kopffühler. 7. Sehr interessante Nerv enendi gunge n finden sich in den. 28. dem Bau des Kopflappens und Rüssels der vorhergehenden Art. . IX. Basis des Kopflappens. während es bei meinen lebenden Exemplaren etwa wie 46:1 ist. 29. Die Kopffühler bestehen nur aus Nervensubstanz überzogen von der äusseren Haut. sp. deren jeder eine dicke Nadelborste zukommt. Beschreibung. capitata aus Grönland giebt. nur sollen dort alle Borsten zusammengesetzt sein und das Thier halle an Spiritusexemplaren ein Verhältniss von Länge zu Breite wie 18:1. 29. Diese Art gleicht so sehr in der allgemeinen Form. Mit der Gl. 99. wie es scheint bisher überall übersehenen. bei Glycera ist der Basallheil aber ganz verkürzt. capitata ist die als Gl. Vaasl passt im Wesentlichen ganz mit der Beschreibung. bilden die untere Gruppe. Die Spitze des Endgliedes zeigt keine solchen dicken Stäbchen und vielleicht enden hier die Nerven noch mit viel feineren Endorganen. n. in dem aber das rundliche Endglied ebenso wie bei Nereis zurückgezogen werden kann. Die Borsten treten in zwei Gruppen aus. alba von Johriston von der englimit Gl. deren Endglied schwach gekrümmt Ebensolche zusammengesetzte Borsten ist und keine Zähnelung zeigt. denn diese trägt am Fussstummel eine lange fadenförmige Kieme. In der obeunten ren Gruppe sind zu oberst etwas gebogene einfache Haarborslen zusammengesetzte Borsten (Fig. Diese Art von St. 06 Stranges liegen dicht aneinander und bilden schwellung. Die Fussstummel tragen den kleinen Rückencirrhus an ihrer Basis und sind überdies in fünf Lippen zerschnitten. IL). von denen die vier oberen paarweis neben einander stehen. Taf. wie er oben von den unteren Kopffühlern von Nereis beschrieben ist (p. Fig. welche Oersted von seiner Gl. — .). VIII. dass ich mich ganz auf das dort Gesagte beziehen kann und hier nur die abweichenden Verhältnisse anzugeben brauche.J Beiträge zur Kennlniss einiger Anneliden.

Glycera convoluta sp.

n.

— Psamathe cirrliata sp. n.

\

Q7

penpaare sitzt die fadenförmige oder schlauchförmige Kieme, die an
Länge den Fussstummel um das Doppelte übertreffen kann. Nach dem Vorhandensein oder der Abwesenheit der Kiemen kann man die Galtung
einen Gattungsunterschied kann dieGlycera in zwei Sectionen theilen
ser Charakter hier nicht begründen, da der Habitus und alle übrigen
Verhältnisse in beiden Sectionen so ganz gleich sind und die Kiemen hier
auch aus nichts weiter bestehen, als aus einer blossen Ausstülpung der
Körperhöhle, also eine möglichst niedrige Organisation besitzen. In diesen Kiemen läuft das Blut aber ziemlich regelmässig, an dereinen Seite
ihrer Basis hinein, ganz der Länge nach an der Wand entlang und au der
anderen Seite der Basis wieder in die Körperhöhle.
Die beiden Aftercirrhen sind lang, fadenförmig.
:

Die Papillen am Bussel sind ziemlich lang, mit schräg abgeschnittenem Ende, an dem sich noch zwei kleine Zacken befinden.
Diese Würmer rollen sich bei der geringsten Berührung spiralig zu
Kegeln oder Gylindern zusammen und strecken dann nur den Kopf umhertastend aus diesem Knäuel hervor.
Diese Glycera erhielten mein Freund Dr. Ehlers und ich in Neapel

im Jahre 1859 sehr häufig.

Bis 170

mm.

lang.

Die Gl. convoluta hat am meisten Aehnlichkeit mit der Gl. alba H.
Rathke x ) aus Norwegen, die mit der Nereis alba 0. F. Müller' ) identisch
11

Bei Gl. alba ist aber nach Rathke's Beschreibung der Fussstummel
ganz anders gebaut, als bei der Art von Neapel zwar zeigt er auch fünf
Lippen, von denen die vier oberen paarweis neben einander stehen, aber
die unterste ist so weit von diesen abgerückt, dass Rathke sie als Bauchcirrhus ansieht, und ferner sind die zwei Paar oberen Lippen alle dreieckig,
ist.

,

während bei convoluta eine des unteren Paares ganz breit viereckig ist
und nur wenig vorragt. Ueberdies ist bei Gl. alba die Kieme ganz kurz
und erreicht nicht die Länge des Fussstuinmels und hat an ihrer Basis
noch einen kleinen Höcker.
8.

Psamathe cirrhata
Taf. IX. Fig.

sp. n.

32—36.

Beschreibung. Der Kopf läppen ist abgestutzt, fast viereckig,
länger als breit und trägt vier im Trapez stehende Augen, die vorderen
beiden grösser und näher zusammen als die hinteren. An jeder vorderen
Ecke des Kopflappens befindet sich ein kleiner pfriemenförmiger Fühler

und von der Unterseite des Kopflappens entspringen zwei dicke, kurze
Kopffühler mit kleinem Endgliede, ähnlich wie bei Nereis.
Das Kopf-

segment
*)
4

ist

a. a. 0.

ziemlich breit

und

trägt jederseits vier Paar langer

Nov. Act. Ac. Leop. Carol. Nat. Cur. Vol. XX. Pars

74. Taf. IX. Fig. 9.
2)

Zoologia danica. Vol.

II.

p. 29.

Tab. 62. Fig.

6. 7.

1.

Füh-

4843. p. 473.

|

Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden.

Qg

von denen die unteren kürzer als die oberen sind und die
lercirrhen
aus schmalen Gliedern bestehen, unten mit einem etwas dickeren, länge,

ren Basalgliede.
Die Körpersegmente sind zwei bis dreimal so breit als lang und tragen die ziemlich weit vorragenden cylindrischen Fusss tum mel, welche
an der Spitze in zwei hinler einander liegende Lippen von denen die
,

vordere länger als die hintere ist, getheilt sind. An ihrer Basis befestig 1
sich der lange, gerade wie die oberen Fühlercirrhen beschaffene, Rückencirrhus, nahe ihrer Spitze der dünne unbedeutende Bauchcirrhus. An
der Bauchseite befindet sich an der Basis der Fussstummel, eine rund,

Erweiterung.

liche, blattartige

Die Borsten treten in zwei Gruppen aus und sind alle zusammengeausser der einen geraden Nadel in jedem Fussstummel.
setzte (Fig. 36.)
Am Hinlerende befinden sich zwei lange fadenförmige Aftercirrhen.
,

Bei St. Vaast,
Bis 30

mm.

am Ebbestrande und

auf Austerschaalen nicht selten.

lang.

Der Körper

ist

an mehreren Stellen mit Cilien besetzt, so in den
Medianseite der Basal-

Räumen zwischen den Fussstummeln und an der
glieder der

Bis

Rücken- und Fühlercirrhen.
III. Segment erstreckt sich der Rüssel, der an seinem

zum

llinler-

ende mit 0,18 mm. langen Papillen (Fig. 34. 35.) besetzt ist, aber keine
Zähne oder Kiefer trägt. Darauf folgt bis zum X. Segment eine quergestreifte, etwas aufgeschwollene Darmabtheilung, dann ein kurzer, viereckiger, innen mit kurzen Zotten besetzter Abschnitt, und endlich der
der innen der ganzen Länge nach flimmert und in jeeigentliche Darm
dem Segment eine kleine Aussackung macht.
Das Gefässsystem besieht zunächst aus einem contractilen, in
den vorderen Körpersegmenten herzartig erweiterten Rückengefäss und
aus einem damit nur vorn und hinten in Verbindung stehenden Bauchsondern wird von zwei
gefäss. Dieses ist aber kein einfacher Stamm
aneinander liegenunmittelbar
der
dicht neben einander an den Seiten
,

,

den Hälften des Nervenstranges verlaufenden Gefässen gebildet, die in
jedem Segmente durch eine Queranastomose mit einander in Verbindung
Vorn kommt aus den Bauchgefässen jederseits ein Ast hervor,
treten.
der am Darm entlang läuft, und aus der Vereinigung dieser Aeste bildet
auf
sich wahrscheinlich der mediane Stamm, der vorn XI. Segmente an
entspringt
Bauchgefässen
Aus
den
verläuft.
Darms
des
Bauchseite
der
in jedem Segment jederseits ein Ringgefäss, das an den Fussstummeln
sich gabelt, in ihm Schlingen und Hautgefässe bildet und sich mit dem
,

entsprechenden Zweige des nächst vorderen oder hinteren Seitengefässes
Vom XI. Segment an verbindet sich dieser Seitenast mit
vereinigt.
Darmgefäss, während seine Verlheilung in den Fussstumventralen
dem
Das Rückengefäss giebt im ganzen Verlaufe nur
meln dieselbe bleibt.
die Hautgefässe der Rückenseite ab.

oblonga sp.

Syllis

n.

\ Q()

Das Geschlecht Psamathe hat G. Johnston 1 ) für einen Wurm, Ps.
fusca der Berwick-Bay aufgestellt, der in seinen Kennzeichen zwischen
Syllis und Hesione mitten inne steht.
Der Gattungs-Charakter lautet:

»Body scolopendriform

head small

:

short, unequal, biarticulate

:

:

eyes four

,

in pairs

:

anlennae four,

proboscis thick and cylindrical,

its

aperture

encircled with a series of papillary tentacula, edentulous: tentacular cirri
four on each side, unequal: feet uniramous, bifid at the apex

;

the dorsal

cirrus elongate, filiform, jointed; the ventral one short, tail with

two

filiforme styles.«

Es kann kein Zweifel sein

dass der beschriebene

,

Wurm

von

St.

Vaast zur so charakterisirten Gattung Psamathe gehört, obwohl er jeder-

Paar Fühlercirrhen besitzt und die oberen Kopffühler klein und
während bei JohnP. fusca jederseits nur zwei Paar Fühlercirrhen vorkommen und die

seits vier

pfriemförmig, die unteren dick und zweigliedrig sind,
ston's

dicken Kopffühler die oberen sind, und beide, die oberen wie unteren,

als

zweigliedrig angegeben werden.

Oersted 2 ) vermuthet, dass die Gattung Psamathe mit Castalia
3

menfiele, welche Savigny

)

zusam-

auf die Nereis rosea 0. Fabr. gründete. Schon

Grube*) spricht sich für eine Trennung der beiden Geschlechter aus, und
Oersted beschreibt a. a. 0. bei der Castalia punctata (Nereis punctata
0. F. Müll.) einen Kiefer aus dem Rüssel, der bei Psamathe gar nicht vor-

kommt und

die sonst ähnlichen Geschlechter gut trennt.

Mit Psamathe

noch die Halimede H. Rathke 5 ) zusammen, von der Rathke
eine einzigste Art, H. venusta aus Norwegen, anführt.
Der Name Psamathe ist bereits schon 184 4 von Rafinesque an eine Crustacee, und Halimede schon 1835 von de Haan, ebenfalls an eine Crustacee, vergeben, so
6
dass Schmarda ) desshalb die dahin gestellten Würmer zu seiner Gattung
Cirrosyllis rechnet, und ich seinem Beispiel folgen würde, wenn er seine
Gattung nur nicht zu unbestimmt charakterisirt hätte, so dass ich vorläufig den Namen Psamathe hier noch beibehalten möchte.

Johnst.

fällt

Syllis

9.

oblonga sp. n.

Taf. IX. Fig.

37—44.

Beschreibung. Der Kopflappen

ist

dreieckig, abgerundet, in

der Mitte mit einem Längswulst und mit vier Augen

Paar grösser
4)

etc.

ist

3)
4)

5)

,

deren vorderes
Die

weiter auseinander steht, als das hintere.

229-231.

PI. VII.

Fig. 4.

Annul. Danic. Conspectus. 4843. p. 23. 24. Taf. IV. Fig. 64. 65.
Descript. de l'Egypte. Hist. nat. T. I. Paris 1 809. fol. Syst. des Annöl. p. 46. Note.
Familien d. Anneliden. 1850. p. 58.
a. a. 0. Nov. Act. Ac. Leop. Carol. Nat. Cur. XX. 4. 1843. p. 4 68. 169. Taf.

VII. Fig.
6)

viel

Miscellanea zoologica. The British Nereides, in Annais of Nat. Hist. orMagaz.

Vol. IV. 4840.
2)

und

4

Neue

4.

wirbellose Thiere.

a. a.

0.

I.

2.

4

864. p. 75.

der sehr regelmässig in jedem Segment eine wulstförmige Aussackung macht.und Bauchcirrhus ansehen kann. Diese zweite Abtheilung ist im ganzen Verlaufe durch unzählige Muskeln an die Körperwand befestigt. bis XVII. q vorderen Wülste am Kopfe sind langer als der Kopflappen und von elli- Die beiden vorderen Kopffühler sind höchstens so lang wie die Wülste. 37. Segment reichenden Rüssel a. Der Körper besteht aus ungefähr 60 Segmenten. nach vorn gerichteAbtheilung hinteren seiner in der — 1 . welche sehr regelmässig in Querreihen geordnet sind. ten Zotten besetzt ist. man hier wie überall jedes Paar fUr einen veränderten Fussstummel mit Rücken. den kleinen. nicht selten. welche sich ziemlich lang bis zur dritten Abtheilung näher ihrem Hinter. da die Muskelhaut nur dünn die innere Cuticula überzieht. Die Farbe ist bräunlich. so beginnen etwa bis ins III. näher dem Ende. welche hauptsächlich wohl das Zurückziehen des Rüssels besorgen werden. zwischen denen die dicke. Jederseits ein Paar Fuhlcrcirrben. diese mit einem kurzen mit kegelförmigen. 20 mm.) ganz vorn an ihm sitzt und von den weichen Zotten umgeben wird. welche durch die dunklere Färbung sofort ins Auge fällt. Segment die vierte Abtheilung d des Darmcanals. deren kurzes Endglied mit feinen Sägezähnen versehen ist. Zone kleiner weicher Zollen. Segment reichende. die innen mit einer sehr mächtigen Cuticula ausgekleidet ist. Segment ist der Darmcanal wieder erweitert (c). die nach hinten sich etwas verjüngt und dort in den eigentlichen Darm f übergeht.als ihrem hin erstreckt und aus deren Seitenfläche Vorderende.) betrifft. Vom XII. Im Bussel befindet sich ein conischer. dann folgt eine bis ins XII. spitzen Zähnen besetzt.j i\ Beitrüge zur Kenntnis» einiger Anneliden. dickwandige Abtbeilung 6. . so dass in einer Ansicht von der Seite diese Abtheilung mit Querreihen dunkler Puncte besetzt erscheint. In der Mitte dieser vierten Abtheilung mündet auf jeder Seite eine Drüse e ein. . Endlich folgt vom XVII. Die Fussstummel ragen ziemlich weit aus den Segmenten hervor. 39. von denen die vorderen etwa zweimal. lang. Diese ist mit kleinen. der bei ausgestülptem Rüssel (Fig. Die Borsten treten in zwei Gruppen aus. ganz vorn in dieser zweiten Abtheilung befindet sich ein nach vorn gerichteter Zahn z von stumpf kegeliger Form. conische Nadel liegt und die Borsten sind alle zusammengesetzte. tragen oben nahe der Basis den langen kurzgegliederten R'ückencirrhus. In SU Vaast am Ebbestrande. unten. da die meisten Segmente in der Mitte mit einer Zone bräunlichen Pigments versehen sind. die mittleren etwa dreimal so breit als lang sind. stumpfer Zahn hinter einer . Das Hinterende trägt zwei lange Aftercirrhen. ungegliederten Bauchcirrhus. von denen ptischer Form. Bis Was die Verdauungs Werkzeuge (Fig. bis XXI. der Ausführungsgang entspringt. der mediane überragt sie und entspringt noch etwas hinler dem hinlern Augenpaare.

Der K o p f 1 a p p e n ist breit oval breiter als hinten. ob auf diese Unterschiede eine Species zu gründen wäre und ob ich nicht vielleicht andere Unterschiede nur übersehen habe. Die zwei Paar Fühlercirrben sind lang. Im hinteren Drittel des Thiers findet man an der Bauchseite in jedem Segmente jederseits ein Segmenlalorgan (Fig. habe ich leider vergessen zu .) welches der Bauchwand dicht anliegt und in das man von vorn und von hinten einen Canal eintreten sieht. als bei S. 9 11.). näher ihrer Spitze den kleinen Bauchcirrhus und sind an der Bückenseite mit Cilien bedeckt. 45-47. 41. Leop. n. 44. . Die Borsten sind alle zusammengesetzte. vorn stehen auf ihm die vier oft vorn etwas im Trapez. Im Innern konnte ich keinen Canal verfolgen und nahm überhaupt nirgends Wimperbewegimg wahr. Beschreibung. n. Vaast fand ich auch mehrere Syllis. 10. Bei den meisten mit Exemplaren waren die hinteren zwei Drittel strotzend Geschlechtsproducten. . Carol. das vordere grössere Paar weiter auseinander als das hintere. kurze Kopfwülste. Endgliede. Der Bussel *) a. 166. •Die Fussslummel tragen nahe der Basis den langen Bückencirrhus. Ac. Rathke*) aus Norwegen. oblonga übereinstimmten wo aber um den Zahn im Bussel nur wenige grössere Zotten in einem Kranze standen und die Samenfäden keine stabförmigen sondern kürzere. welcher mit einzelnen steifen Haaren besetzt ist. . I. innen von der dicken Nov. Taf. a. welche von den Kopffühlern weit überragt werden die Augen stehen überdies fast in einer geraden Querlinie und die Segmente sind viel schmäler. Taf. gefüllt. Die drei Kopffühler überragen die Kopflappen weit und der mediane steht etwa in gleicher Linie mit den vorderen Augen. IX. In St. Eis. Augen : notiren. dentifer. am meisten Aehnlichkeit mit der S. ist ganz kurz. 165. spitz ovale Köpfe hatten. die völlig mit der S. 0. blauen Eiern oder weissem mit deren Bildung die Segmentalorgane offenbar gar nichts zu thun hatten. auch die zweite. ü- allein dieselbe besitzt einen vorn spitz ausgezogenen Kopflappen. Act. Ich wage nicht zu entscheiden. Die Kopfwülste sind wenigstens so lang wie der Kopflappen und divergiren vorn an ihrem abgestutzten Ende sind sie mit steifen Borsten besetzt. Diese Art von St. p. bemerkte aber deut. Vaast hat grina H. Cuiios.**» Syllis divaricata sp. Syllis divaricata sp. ob und wie sie und die übrigen Cirrhen geringelt sind. Vol. 1843. ausserdem zeigen auch die Enden der Borsten keine Zähnelung. VII. liche Zellen. XX. Fig. entweder Samen (Fig. Natur. 40. . mit schmalem messerförmigem . an den andern Stellen mit feineren Cilien.

p. ringellen Cirrhen . 144.). bis XII. a. e. c. hinreichend unterschieden. ov. 77. Die dritte schen stellten Zähnen versehene Darmabtheilung. divaricata überein ausser durch die braunen Querslreifen durch die ganz schmalen Segmente Syllis vittata Grube 2 ) . dem Quarnero. die ich in St. Annelides 5. die unge- und das Fehlen der Bauchcirrhen unterscheidet. einen stumpf-conimit den in Querreihen geziemlich mächtigen Zahn. Die hinteren zwei Drittel des Wurms findet man oft mit Eiern angeoder doch vielen füllt. Berlin 1864. Segmente. Echinodermen und Würmer. ich habe wenigstens verschiedene Junge von 0. in Schläuchen (Fig. die Kopffühler noch kurz und alle Cirrhen noch ganz rudimentär. p. In St. 7. p. Bis 20 mm. qui etre orifice et qui parait un ovaire«. de planches.) ist ganz wie bei Syllis divaricata (Fig. es scheint dies die Bild ungsstätte der Eier zu sein und ich kann nicht angeben wie weit diese mit den Segmentalorganen die ich bei der vorigen Art beschrieb. Edit accomp. aber die Form der Borsten (Fig. allein ausser den gelben Querstreifen bei dieser Art. nur 0. O. 1840.Beitrüge zur KenntnRs einiger Anneliden. Fig.) eingeschlossene Eier- massen. . 8. 1) 4. 1 Explication. . III. so glaube ich dass er bei jungen Syllis überall vorkommt. während die Art von St. 8. lang.). bei dieser aber nicht fand. Fussstummeln grosse. 46. 3) Ein Ausflug nach Triest und Taf. Es sind nur 8 Segmente vorSvllis zu handen .5—2 mm. 48. welche sich von Syllis nur durch die zusammengewachsenen Kopfwülste. Fig. und im vorderen Drittel bemerkt man in jedem . PI. 2) Aclinien. 144. und unmittelbar dahinter münden die beiden Anhangsdrusen ein. In der Form der Borsten stimmt die Syllis zebra Grube*) aus dem ist jedoch adriatischen Meere ziemlich mit der S. Zu dieser Art scheinen mir junge. III. in Verbindung Schon Milne-Edwards 1 beschreibt von seiner Syllis maculosa stehe. trägt aber vorn wie bei der vorigen Art. Vaast farblos ist und nur der Darm gelb durchschimmert. von Nizza »un organe glandulaire qui est situe pres de sa base dans la . und vorn vor den Fühlercirrhen befindet sich noch ein embryo- naler Wimperkranz.5 mm. 47. 143. 4 Grube ") hat neuerdings eine Gattung Sylline aufgestellt. überdies tragen die vorderen Augen spitz ovale Linsen. Mit der Syllis divaricata könnte man der Beschreibung nach nur die von Palermo verwechseln. ) communique au dehors par un cavite viscerale. 4) a. Was den ersten Charakter betrifft. Fig. . Vaast zuweilen mit dem dichten Netze fischte (Fig. nicht häufig. \<£ \ Cuticula ausgekleidete Darmabtheilung erstreckt sich nur bis zum VII. Die Kopfwülste sind noch zu einem vereinigt. In Cuvier Regne animal. läuft vom VII. Taf. Vaast am Ebbestrande. 50. sind auch die Endglieder der Borsten sichelartig gebogen und die Cirrhen dunkelbraun gefärbt. — . Segmente. 4. . lange Exemplare von gehören.

während die unteren dünn und ganz kurz sind. 5. durchtreten lassen. 18—21. in Archiv f. unpaare Fühlercirrhe. vorn ein wenig und trägt vier Augen. mehrere zusammengesetzte (Fig. In einiger Entfernung vom Kopfe theilen sie sich in zwei übereinander liegende Aeste von denen der obere dick meistens spiralartig eingerollt und wie der Basaltheil mit langen. Alle meine Exemplare hatten 19 bis 22 borstentragende Segmente. Anat. u. und welche nur eine Gruppe von Borsten. Fig.Polybostrichus Müllerii. 1—6. p. tragen dort den fadenförmigen Rückencirrhus und haben unten einen kleinen Vorsprung. die nicht hinter einander. Physiolog. steifen Haaren besetzt ist. 11. anführt. -172 jedoch als Syllis longicirrhata Gr. kann man etwa Diese grossen Kopffühler Kopfwulste von Syllis ansehen. und entspringen aus der ganzen Dicke des Körpers. III.). auf den Rücken zurückgebogen. 4 \ 3 Länge gesehen 'die mehreren Arten angehörten welche die Kopfwülste noch zu einem verwachsen hatten. . Polybostrichus Müllerii. Ast dünn . Beschreibung. wie der Körper breit ist. da sie die vordere Fortsetzung von fast der ganzen Dicke des Kopflappens sind. Diese drei vorderen Segmente haben nämlich nur kurze. lang wie die beiden seitlichen ist. 4. In diesen drei vorderen Segmenten liegen die Hoden. getragen wird. welche er in der Tafelerklärung zu seinem Buche . 1855. Der Kopflappen ist queroval. ist und keinen Haarbesatz Jederseits befinden sich an zeigt. XI. dreieckige Fussstummel. aus dem das Borstenbündel. Die Fussstummel (Fig* 3. p. die letzteren nach oben. dem schmalen Kopfsegmente ein Paar von denen die oberen eine gewaltige Länge erreichen und am Ende meistens sich spiralartig einrollen. Männchen von Sacconereis helgolandica? Max Müller. Grube beschreibt eine Sylline rubropunctata aus der Adria. die dicker. und gewöhnlich spiralig eingerollt. Oben unter dem Rückencirrhus schickt der 8 . sondern ausgeschnitten fast ganz unter einander stehen.) und eine nadeiförmige (Fig.) der übrigen Segmente sind etwa so lang. dorsalen. an denen der sie an Länge übertreffende. während der ventrale als die . fadenförmige Rtickencirrhus ziemlich nahe der Basis entspringt. von denen die vorderen drei aber ganz abweichend von den übrigen gebildet sind. die ventralen Augen sind grösser als die und die ersteren kehren ihre halbkugeligen Linsen nach unten. und mindestens eben so Fühlercirrhen . Vorn am Kopflappen sitzen an der Rückenseite zwei ganz winzige Kopffühler und unter diesen zwei sehr grosse. Taf. an ihrem Ende sind sie ziemlich gerade abgestutzt. Taf. was ebenso wie in den drei vorderen Segmenten gebildet ist. austritt. In der Medianlinie entspringt von dem Kopfsegmente eine mächtige.

0. Vaast nicht selten mit Der Mund liegt unter ist eine schmale LängsDer Darm verläuft gerade durch den Körper. dem Kopfsegmente und bei St. p. tragen die Linsen an der Unterseile. Das Hinterende (Fig. Wie sie nach aussen gelangen mögen. 12. in deren mikroskopischen Aussehen ich aber sonst keinen Unterschied wahrnahm. III.006 0. welche hier wie fast bei allen Borstenwürmern aus zwei vor einander liegenden. In die Gehirnsubstanz sind die vier Augen eingebettet: sie werden von einer roth pigmentirten Kugel gebildet. Das Nervensystem (Fig. steifer Haarborsten aus. langen Würmer dem dichten Netze. . . dessen Hälften dicht aneinander liegen. langen Schwanz (den Müller a. in jedem Segmente angeschwollen sind und etwa ein Drittel der Körperbreite haben. grossen. auf den Fussstummeln fächerartig von der Basis ausstrahlende Linien. 1. a. die unteren sind grösser und spalte. 0. Fig. a übersehen hat). macht in jedem Segmente eine kleine Aussackung und hat dicke. aus dem ganz engen Schlundringe und dem Gehirn das den Kopflappen fast ausfüllt. längsgestreiftes und lebhaft irisirendes Blatt vor sich zu sehen glaubt. in — i) Eine ähnliche merkwürdige Augenstellung beobachtete ich bei einem in Mes- sina häufigen Polyophthalmus Quatref. das mittlere befindet sich aber auf derOberseite und kehrt die Linse nach hinten. . Taf. in der ich feinere Nervenenden nicht erkennen konnte. die beiden seillichen stehen an der Unterseite und wenden die Linsen nach vorn. . Die drei Paar Hoden 1 ) den drei vordersten Segmenten bestehen aus einem lateralen kleinlappigen 6. Die Fussstummel sitzen an der Bauchseite nur an der Seite des Körpers an auf dem Rücken ziehen sie sich aber bis nahe der Medianlinie. über welche die äussere Körperhaut sich verdünnt und wie eine Cornea wegwölbt.008 mm. 20.004 mm. wo der Körper zu einem Längswulst erhoben ist. Hier trägt das Hirn drei ziemlich in einer Querlinie stehende Augen. dass man zuerst ein feines. Die reifen Samenfäden haben länglich eiförmige. In jedem Segmente wird der Darm an die Körperwand durch eine Querscheidewand befestigt. runden Blulscheiben. und in welche vorn eine kleinere kugelige Linse zur Hälfte eingebettet ist. 2 —3 mm.) ist abgestutzt der After liegt deutlich auf der Ruckenseite desselben und Afterciirhen fehlen. Die äussere Haut zeigt auf dem Körper wellige Längslinien. zusammen mit 0.) besteht aus dem Bauchstrang a. und finden sich in allen Segmenten frei in der Leibeshöhle. habe ich nicht aufzufinden vermocht. lange Köpfe. 4 Fussstummel eine Menge ganz feiner. 2. welche doppelt so lang wie der Fussstummel zu sein pflegen und welche in einer Ebene unter einander liegen und sich zur Berührung nahe stehen. und einem damit in Verbindung stehenden medianen knolligen Theilec.J ] Beiträge zur Krnnlniss einiger Anneliden. Die oberen Augen sind die kleineren und kehren ihre Linsen fast direct aufwärts. zellige Wände. Ich fing diese prächtig smaragdgrünen. vielfach durchbrochenen Blättern besteht.

aber in der Bildung und Zahl der Tentakelanhänge des Kopfes. von der nur. Die Gattung Sacconereis wurde von Joh. 83 — 86. 0. Afa. Müllerii gebildet. in der Bildung der Fussstummel und des Darmcanals Wenn auch in vieler Beziehung die weichen sie sehr von einander ab. 31. d. von welcher derselbe eine Art P. Wiss. dass bei Oersted's Annelide die oberen Fühlercirrhen die während es bei P. die Fussstummel und Borsten passen ebenfalls ganz zusammen und im Wesentlichen auch die Tentakelanhänge am Kopfe. 71. Fig. og math. Slabber 2 hatte einen solchen Wurm aus der Nordsee als eine Scolopendra marina beschrieben und trefflich abgebildet. Haarlem 1 778. Müller'sche Vermuthung wahrscheinlich ist. 5. Schon M. dieselben als die männlichen Individuen seiner Sacconereis helgolandica anzusehen. Akad. 1) Ueber den allgemeinen Plan in der Entwickelung der Echinodermen in Abhandl. . 67. und etwa ebenso wie bei P. oben nadeiförmige. und er wurde dadurch veranlasst. ebenso wie die Jungen. X. 5 Tentakeln. Im allgemeinen Aussehen stimmten beide Sorten von Individuen überein. d. Schultzii. Fig.Polybostrichus Auch alle von Max Miillerii. Deel. so dass an der Identität der Würmer von beiden Fundorten kein Zweifel sein kann. Taf. Kiöbenhavn 1843. p. in Berlin für 1852. ) wickeln. Sac. so glaube ich es doch für zweckmässig halten zu müssen wenn ich die Exemplare von St. longosetosa aus Grönland beschreibt. und dass Oersted nur zwei Augen angiebt wenn als die vier Augen von P. 2) 3) 8* . die allerdings M. 62. 4 u. p. 4. Müllerii so langgestreckt aussehen — . »Gegen 30 Glieder. Max Müller's Beschreibung stimmt mit meinen Würmern fast genau überein. 3. an den Fusshöckern einen Cirrhus. Müllerii gerade umgekehrt bei weitem kleineren sind die aber in der Zeichnung ist. obwohl Oersled nichts von ihrem Inhalte erwähnt. Taf. dass Der HauptunterOersted nur Spiritusexemplare untersuchen konnte. kongl. unten geknöpfte Borsten.) p. . X. auch nur zweifelnd zu Sacconereis stellen möchte. 3 davon vorn am Kopf. welche sich in dessen Bauchsacke ent. Junge in einem Sack.« Natuurkundige Verlustigungen. Note. schied bleibt. Vaast und die damit übereinstimmenden von Helgoland vorläufig mit dem Art- — . vier Augen mit Linsen. wenn man dabei besonders erwägt. Wenn Müller's kurze Gatlungsdiagnose auch für die von Max so Müller von Helgoland beschriebenen weiblichen Exemplare gut passt stimmt sie doch gar nicht mit den männlichen. aufgestellt. V. Bei diesem 1 Zoll langen und aus 60 65 Segmenten bestehenden Wurme sind die sechs ersten Segmente abweichend von den übrigen. handlinger. Diese letzteren Exemplare stimmen aber im Wesentlichen mit der von Oersted*) aufgestellten Gattung Polybostrichus zusammen. Danske Videnskabernes Selskabs naturvid. . a. 182-184. Müller 1 ) für einen Wurm von Triest der seine Jungen in einem Sack am Bauche mit herumtrug. namen Müllerii bezeichne. \ \ Müller in Helgoland beobachtete Würmer 5 dieser Art waren Männchen. die Eier in einem grossen Sack an der Bauchhöhle tragende Weibchen vorkamen. (Berlin 1853. Müller .

p. 84. Conspectus. Fig. L. f. I. 2) I. p. 12. Die Fussstum m el treten nur wenig hervor. ciliata Johnston X. 4 855. sichtbar werden. und dieser Name müsste den von Sacconereis verdrangen. wie ich glaube. grössere vermuthet Grube ) bei Lepadorhynchus brevis Gr. mehr dem Bücken als dop- mit einem Längswulsle versehen. p. Mag. 4 00. ist Taf. minuta Grube Archiv f. II. Jahrg. p. III. welche aus je zwei Ringen. . der sich noch auf die beiden ersten Körpersegmente fortsetzt. ciliata var. . Taf. am Ende säbelartig gebogene und verbreiterte Haarborsten (Fig. im ersten Segmente fehlt der untere Stummel und in den Segmenten II. — 108. ciliatum Oersted Annulat. 4 06 spitz oval.. Na- . I. 24. Ich trage sie sich fast decken und ihre Linsen nicht demnach kein Bedenken. L. — 10. wie Max Müller vermulhet. and Bot Fig. 30. XI. lang als breit an seiner Basis und auf 4—6. 1843. Segment reichen. 4 OS. Die Spitze des Kopflappens. Die oberen Stummel enthalten lange. den unteren Slummel. den oberen Stummel. wenn. wie es besonders von der Unterseite hervortritt. L. 10. 67. tragen an der Basis alle einen kleinen. die an ihrer medianen Seite eine tiefe. und. Auf dem Kopflappen stehen vier Augen im Viereck neben dem Längswulst und hinler den Augen an seiner Basis entspringen von seiner Oberseite die beiden gewaltigen Kopffühler. -1 ciliata. PI. Naturgeschichte. f. 4 im Archiv 3—16. Der Körper besieht etwa aus 19 Segmenten. ob bei Borstenwürmern sie nur so seilen in Begattung trifft die Verfolgung der Entwickelung der Eier aus dem Eiersacke von Sacconereis könnte noch am ersten zum Ziele führen. konnte hier aber die Zusammengehörigkeit der verschiedenen Individuen nicht beweisen.). Der Kopflappen pelt so Fig. VII. Kleine Ge- Es wird sehr schwer zu entscheiden sein die Geschlechter verschieden aussehen da . die beschriebenen Würmer von St. und Arch. einem vordem kurzen. Naturgeschichte. II. nur bei Exogone ) 2 constatirt. III. 1) Oersted Ueber die Entwicklung der Jungen bei einer Annelide und über die äusseren Unterschiede zwischen beiden Geschlechtern.| | Beitrüge zur Keuiitniss einiger Anneliden. 4 855. ist abgestutzt. 4 04. III. Fig. Danic. Fig. Taf. In Beschreibungen neuer oder wenig bekannter Anneliden turgeschichte. ofZool. 4 845. und darunter eine ganz kleine Hervorragung. Taf. in zwei kleine seitliche Lippen gespalten. 20—23. Naturgeschichte 1844. die Geschlechter in der erwähnten Art äusserlich verschieden wären. oder vielmehr seines Längswulstes. p. p. man : 1 schlechtsunterschiede sind bisher. (} man sie wo von oben ansieht. und einem hintern längern zusammengesetzt sind. in Archiv f. Vaast und Helgoland zu dieser Gattung Polybostrichus zurechnen. Beschreibung. mit grossen Wimpern besetzte Längsfurche haben und zurückgebeugt mindestens bis ans XI. I. Leucodore Taf. zungenförmigen Rückencirrhus und haben eine obere viereckige Zunge. 1838. 4Q4. 106.

Länge zeigten sechs. Oersted bei eben so langen zwölf. bis XII. Es scheint wahrscheinlich. so dass man von dort den After auf seiner ) Papille ausmünden Vom sieht. Die Zahl der Haken im V. Oersted im Sunde. nur wird dort nicht angegeben. traten in mindestens zehn Seg- menten die Eier an der Bauchseite unter den Hakenborsten aus hier Von Segmentalorganen habe ich nichts wahrgenommen. Leucodore IV in «iliata. \ \ 7 und VI enthalten auch die unteren Stummel nur solche Haarborsten. Was den Kreislauf anbetrifft. : scheinen also präformirteOeffnungen zu existiren. enthält es in seinem Rückenstummel. Segmente geben alle Beobachter verschieden an. den folgenden aber führen sie eine Reihe wenig vorragender Haken- borsten (Fig. dass diese Haken mit dem Alter an Zahl zuneh- — . aber die grösslen lappenförmigen Kiemen. bis XXX. der übrigens gar nicht hervortritt. Segmente plötzlich beginnen. Grube giebt bei 6 mm. die Kiemen tragen. Segmente mittelbar medianwärts Kieme. die in jedem Segmente durch ein Ringgefä'ss in Verbindung treten. die steht jederseits auf vom Rückencirrhus gleich in ziemlich vollständiger eine dem Segmente un- lange. 11. eigenthümlich gebildete. Vaast gut zusammen. Ausserdem dass Cilien in auch der Kopflappen an der Unterseite vor der Mundöffnung bewimWimpern befinden sich an den pert.. so haben wir ein weites Rückenund einBauchgefäss. und wie dies Thier auf dem Objectträger etwas gereizt wurde.). VII. Grube bei Dieppe fand. am Ebbestrande. die auch die ausführlichste ist. welche sie zweizeilig in derEbene eines Querschnitts umsäumen. stimmt am besten.1 mm. Vorn geht vom Bauchgefäss ein weiter Ast in die grossen Kopffühler. sondern es heisst dort: »branchiae medium corpus versus longitudine crescentes«. in diese hinein eine Schlinge bildet. 9 Das Hinterende trägt einen trichterförmigen Ansatz. in denen sich also nur ein Gefässstamm. Körpersegment gebildet. welches in den Segmenten. Die oben citirten Beschreibungen dieser Leucodore. in der Länge des Segments neben einander liegende Hakenborsten (Fig. während sie bei meinen Exemplaren am VII. die Johnston an der englischen Küste. der auf seiner Rückenseite ausgeschnitten ist. und während es im Bauchstummel die gewöhnlichen Haarborsten führt. Vaast ist — 15 mm. passen mit den Exemplaren von St. Johnston zeichnet bei 16 18 mm. Ganz abweichend ist das V. es ist bei weitem breiter als die nächst angrenzenden. Grübe's Beschreibung. grossen Eiern gefüllt. dass die Kiemen auf die Mitte des Körpers beschränkt sind. langen Thieren fünf an und meine Exemplare von 12 mm. In St. Segmente die Leibeshöhle mit 0. keine Gefässschlinge befindet. Bis 12 der Längsfurche der Kopffühler stehen. nicht häufig. Bei einem Exemplare fand ich vom XVIII. langen Thieren sieben. lang. zungenförmige Länge beginnen und ebenso aufhören.

die an der medianen Seite eine tiefe. Segment reichen. w. Vaast Das liata ci- beschrieben habe: ein Rücken.und ein Bauchgefäss. am Bauchslummel dagegen ist das Blatt viereckig. a. und trägt hinten vier im Viereck stehende Augen. 17. einfache Haarborsten (Fig. 13. vorderer Kopffuhler und hinten an ihm zur Seite der Augen entspringen die beiden gewaltigen hinleren Kopffühler. doch nolirte ich gleich bei dem dem After in einzigsten Exemplare. Am Rückenstummel befinden sich nur ziemlich aufwärts gerichtete. der sich auf das erste Segment noch fortsetzt. die vorn und . Gefässsystem ist genau wie ich es oben von Leucodore In St.). stachelartige Borsten (Fig. wie er der Gattung Colobranchus Schmarda zukommt. 17.und Bauchstummel. Am abgestutzten Vorderende des Kopflappens befindet sich jederseits ein kleiner. 4 2—18. dann beginnen die Hakenborsten.). g men. hinler welchen sie sich noch zu grossen Blättern erweitern. b. aus denen die Borsten austreten. Segmente schon sieben.) und ganz zu Unterst noch einige besonders gebildete. Sie sind zweizeilig bewimpert. überdies da man hinten neben ihnen stets einige kleinere und ganz kleine unausgebildete findet. beim XXXVIII.bis dreimal so breit als lang und tragen wenig vorspringende Fussstu m mel. Das Hinterende verlängert sich jederseits neben eine Papille. sp. steht gerade vom Körper ab. Fig.\ j Beitrüge zur Kenntniss einiger Anneliden. der lateralen. pfriemenförmiger. Colobranchus ciliatus Taf. a. aber in einer Querzone auf jedem Segmente und in zwei Längslinien dazwischen erscheint sie glatt und ist dort mit gelbem Pig. u. zunächst zwei. Jedes Körpersegment trägt zwei zungenförmige meistens auf den Rücken zurückgebogene Kiemen. n. dass das Hinterende verletzt schiene. sich in der Mittellinie zu . erhebt einem Längswulst. ähnlich wie bei In der Haut befinden sich rundliche Granulationen Leucodore ciliata. so dass also hier der Kranz von kleinen Blättern existiren kann. langes Exemplar. &. wie bei Leucodore ciliata. und seine blattartige Erweiterung ist oval und nach oben stehend. die im mittleren Körpertheil am längsten sind. Diese bestehen aus einem rundlichen Rücken. nur ein 20 mm. In den Bauchstummeln der ersten 22 Segmente befinden sich jedoch nur Haarborsten. wel- ches ich fand. und oben enthält er einige Haarborsten. mente versehen. X. aber die Cilien auf der medianen Seite sind viel länger und breiter als die auf Beschreibung. flimmernde Längsfurche haben und zurückgeschlagen mindestens bis an's X. Die mittleren der etwa 85 Körpersegmente sind zwei. unten eine Reihe Hakenborsten (Fig. 16. s. Der Kopflappen ist vorn abgestutzt. am Ebbestrande.

die a. (nicht citirt ist). PI. a. p. T. a. Mag. p. V.« Am nächsten verwandt ist die Gattung Nevine Johnston 2 mit welcher. PI. I. II. unmittelbar der in den Fühler eintretenden Nervensubstanz aufsitzen. Soc. 184 3. 4. cula lateralia biremia. zu Colobranchus. 2. Berlin 7) An Account of 8) wie meistens 1—6. Petersbourg par divers 2) savans. 3) Archiv für Naturgeschichte. 270. tetracerus Schm. Magasin de Zoologie. ) 1) Neue wirbellose Thiere. duo longiora. bis LV. Segmenta aequalia. Fig. 77. platt-scheibenförmige Eier mit deutlichem Keimbläschen über die Entstehung und den Austritt der Eier habe ich nichts ermitteln können. Fig. . folgendermaassen charakterisirt wird: »Ten. 8. Taf. 3. 0. ) ) . eine blattartige Erweiterung besitzt. 4855. während bei Colobranchus noch zwei kleine vordere Kopffühler hinzukommen. Fabricius 8 bleibt dann auf die Formen betacula quatuor. p. III. p. 8 — 14. 850. Bd. n. 78. der 256 in Schriften Berlin 1785. wie bei Spio und Leucodore vorhanden. Annelides p. ) . X1. 6. Die Gattung Spio 0.2. welche. ciliatus von der Normandie beschaffen sind. II. 1—8. de St. Vom XVI. Fig. some new and rare marine act. 1 Ich stelle diesen Wurm zu der von Schmarda ) begründeten Gattung Colobranchus. 1838.— Colobranchus ciliatus sp. lange. PI. in M6m. einem neuen Wurmgeschlechle Berliner Gesellschaft naturforschender Freunde. T. 1837. 70. p. 21. von der Bretagne und meinem Colobr. 66. VIII. und der obere Fussstummel. of Fig. Oculi quatuor. VI. aber hier sind nur zwei hintere grosse Kopffühler. 5) Zur Fauna der Krym. . 421—426. 8. Animals in Trans- 14. 0. den Montagu allein zeichnet. Ebenfalls scheint auch die Spio crenatiformis Montagu 7 zur Gattung Colobranchus zu gehören da sie zwei kleine und zwei grosse hintere Kopffühler hat. 7. British Shells and p. 6) Die Familien der Anneliden. j ] 9 hinten schlingenartig in einander übergehen. 0. p. of Zool. 3. das in die Kiemen hinein eine Schlinge bil- sie det. Die vorderen Kopffühler tragen gruppenweis kleine Borsten. ausserdem jedoch findet sich noch jederseits am Darm ein unbe- deutendes Seitengefäss. Die ganze Rückenseite des Thiers ist mit einem dichten Gilienk leide bedeckt. and Bot. [2] Anne"e 5. präsentes ä l'Ac. Taf. welche Grube G ) zu der Gattung Nerine rechnet. I. die Bauchseite trägt dagegen gar keine Cilien. die Gattung Malacoceros Quatrefages^) zusammenfällt. 1815. 66. gerade wie es oben von Nereis beschrieben ist. die blattförmigen Lappen an den Fussstummeln und die Blätter um den After gerade wie bei dem Colobr. 4) Description de quelques especes nouvelles d'ann6lides errantes recueillies sur les cötes de la Manche in Gu&rin-Mdneville .2 mm. Jahrg. 8. of the Linn. Von dem Spiogeschlechte . a. 4 861. wie schon Leuckart 3 ) bemerkt. Desshalb gehört auch die Spio laevicornis Rathke 6 aus der Krim. TuberSegmentum ultimum appendicibus foliosis octo. 4 London. 199.. Segmente enthält das Thier ovale. und in jedem Segmente ein verbindendes Ringgefäss. 200. indem die vier Kbpffühler.

nelid. Cirratulus borealis Oersted. 4 bis 5 mal breiter als langen Körpersegmente. 188 Tab. det z. Kiobenh. Dan. Danic. Beise in Sibirien. Act. 1843. p. nat. 1844. cirrosus H. 1776. O. jederseits in einer etwas gebogenen Querreihe. Hist. in X. 266. Fig. II. p. 0. Bd. p. 4. Vol. 3. Taf. Leuckart. 12. og math. Fig. 0. 43. s. und dieser zeigt meistens zwei ringförmige Eindrücke als wenn er aus zwei Segmenten zusammengesetzt zugerundewäre. von seiner Spio B. die im Leben ziemlich cylindrisch sind. p. vier bis fünf unregelmässige Augen flecke. i Bergens X. 215. Archiv f. und VIII. Physik. Fauna Groenland. p. 20 schränkt: mit zwei grossen hinteren Kopffühlern. cirris longissimis velse over Fogderiet Söndmör 4 — s. 2608. T. An- 0. 98. Tab. Ac. — — I. diese Gattung noch einer erneuerten Beobachtung. vert. . Beskri- Soroe1762.j Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. während sie an Spiritusexemplaren deutlicher die viereckige Form zeigten. p. -1770. XX. 44. 19—22. Naturgeschichte. naturv. Sein vorderer. Lumbricus cirratus Lumbricus cirratus Prodrom. Zool. 196 I. Nr. beisammen. welche den meisten Arten zukommt. Fig. 1851. Leop. F. VIII. mit zwei oder vier Papillen am After und mit zwei einästigen Fussstummeln doch bedarf . Taf. Taf. Selsk. 180. 26— 28. 5. Danske Vidensk. 1818. dieser folgend. Müller. III. beligg. in 1) a. oecon. 1780. Rathke a. a. Das Hinterende ist zugespitzt. 206—207. 1849. Nr.. X. 4. 300 302. Naturgesch. Fig. Fabricius. a. Der Kopf ist lang kegelförmig. Es folgen nun die grosse Zahl der schmalen. . in Nov. V. zugerundeter Theil ist von dem hinteren etwas abgesetzt. 17. Stift. Cirratulus borealis Grube in Middendorff. Man kann hiernach den Kopf als aus einem kleinen ten Kopflappen und zwei undeutlich von einander geschiedenen Kopfsegmenten gebildet ansehen. VII. Fig. meistens gerade nach hinten auf dem ersten Kopfsegmente eine Reihe von ganz kleinen. und von dem unteren Ende derselben läuft. 109. Conspectus 1843. p. Car. Cirratulus borealis H. und von oben nach hinten abgeschnitten so dass der After über einem unteren Lappen mündet. V. In k. Cur. — 198. punktförmigen Augenflecken. I. p. Afhandl. Fig. 16. Nat. . Taf. p. Cirratulus borealis Lamarck. d. 181. 14. 281— 283. Cirratulus borealis R. An der Grenze zwischen Kopflappen und Kopfsegment stehen. . Kiobenhavenske Selskabs Fig bil- Cirratulns borealis. nicht in einer Querreihe. p. und 102. Beschreibung. I. Anim. 4 im Archiv f. Skrifter. filicornis 14. Taf. O. a. Fig. Vorn auf dem ersten Körpersegmente stehen jederseits drei bis vier Rückencirrhen in einer Gruppe. . p. Lumbricus marinus denn Fabricius*) zweiästige Ruder ab. vorn von unten nach vorn schräg abgeschnitten. Tbl. O. Ström. a. Annul. — 1843.

Im I. die Borsten treten aber in zwei übereinander liegenden Gruppen aus. Länge. Der Wurm hat bei auffallendem Lichte Goldglanz. feine lange Haarborsten. drehrund und trägt auf den vorderen Segmenten jederseits eine Rückencirrhe. oder IV. rüsselartig vorstreckbaren Schlund. dieCirrhen weit durch den Schlamm ausgestreckt und eine grosse Anzahl derselben nach vorn schopfartig ausgebreitet. ragen gar nicht hervor. und hinter diesem sieht man dort jederseits eine ovale grüne. Im 1. und vom XX. dem vorderen seits ein — Cirratulus bioculatus sp. die Bauchstummel starke gebogene Nadeln. — 15. und II. Segmente finden sich in den Rücken. der bis ins I. 23—27. X. Ich hatte Exemplare von \% mm. Segment reicht. und seine langen Rückencirrhen oder Kiemen sind dottergelb.Cirratulus borealis. n. die sich näher der Unterseite als der Beschreibung. im Ganzen wie Der Kopflappen ist deutlich von den kaum von einander gesonderten Kopfsegmenten abgesetzt und trägt dort jederseits eine kleine rundliche Erhebung mit einer stark wimpernden Grube. dünn. Fig. auf keinem Segmente mehr als Ein Paar befindet. länglich viereckige AugenGecke.und einen Bauchstummel unterscheiden kann. etwas hakig gebogene Nadeln mit einigen schwächern Nadeln gemischt. Segment an aber bis hinten kommen Haarborslen nur in den Rückenstummeln vor. Segmenten und am Hintertheile findet man gar keine mehr. bei der vorigen Art. Taf. Cirratulus bioculatus sp. die bis zum III.und Bauchstummeln nur Haarborsten. Der Körper ist lang. Segment enthalten die Rückenstummel Haarborsten. Segment an hören in den Rückenstummeln die Haarbor- . Segmente geht. Vaast am Strande die allerhäufigste Annelide. wie es scheint. die nach hinten spärlicher werden und zuletzt ganz aufhören und von denen sich. Der Kopf ist spitz kegelförmig. bis XIX. innen flimmernde Drüse. Segment enthalten beide Stummel einfache. die man überall in dem weichen schwärzlichen Schlamme unter den Steinen findet. \ 2^ Körpertheile steht dann noch auf jedem Segmente jederlanger Cirrhus hinter der Mitte des Körpers fehlen solcher . Oberseite zu befinden scheinen. in den Bauchstummeln dagegen kräftige. An der Grenze zwischen Kopflappen und Kopfsegmenten stehen zwei grosse. deren Mündung und Bedeutung ich nicht kenne. bis 100 mm. sonst sieht er schmutzig roth aus von dem durchscheinenden Blute. Es ist dies bei St. von in der Haut eingelagerten gelben Körnern. n. liegen. Der Mund liegt an dem schräg abgeschnittenen Theile des Kopflappens etwas hinter den Augen und mündet in einen ovalen. bis diese vielen Die Fussstummel X. vom XI. und schwach irisirende Oberhaut. sodass man danach Überall einen Rücken. dann vom III.

dünn und drehrund und auf den Segmenten des vorderen Theils befindet sich jederseits eine lange Rückencirrhe. genauer beschreiben werde. tritt. und welchen ich bei der folgenden Art. Man findet lange Gregarinen in der Darmhöhle und ebenso auch in der Körperhöhle. 40 mm.] Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. da die Blutfarbe ganz zurückbei auffallendem Licht aber hat es Goldglanz. nicht selten. n. Segmente ein schlingenartig zusammengebogener Canal. lang. Taf. die darauf spärlicher werden und hinten ganz fehlen. an dem zwei kurze Aftercirrhen sich befestigen. selten. wo nicht der dunkle Darminhalt zu sehr vorwiegt. Das Hinterende verlängert sich an der Bauchseite in einen kurzen Lappen. dessen einer Schenkel farblos. Von vorn bis hinten sind alle Rücken. die Spitze des Kopflappens ist nur besonders dünn und schmal. wo ich ihn besser beobachtete. Der Körper ist lang. bis V.und Bauchstummel gleich gebaut und nur mit langen dünnen Haarborsten versehen. ist ganz kurz und reicht nicht einmal bis hinten in die Kopfsegmente. Jederseits neben dem Darme liegt vom VIH. welche in jedem Segmente eine Querzone bilden. von in der Haut liegenden Körnern. 28—31. dessen einer Schenkel braun pigmentirte Wand. Fig. die auf dem Rücken in der Mittellinie zusammenhängen. — am Ebbestrande. der andere farblose Wand hat. b. Cirratulus filiformis sp. die Bauchstummel wie vorher jene gekrümmten Nadeln führen. Der Darm verläuft gerade im Körper und macht in jedem Segmente eine Aussackung. bis XIII. 20 30 mm. gross. Augen fehlen. Der Kopf ist im Ganzen wie bei den vorigen Arten gebildet. vom durchschimmernden Blute. Die Mündungen beider Ganäle liegen dicht neben einander an der ventralen Seite des . Vom I. In St. das beim Vorstülpen des kurzen schüsselartigen Rüssels strotzend mit Körperflüssigkeit gefüllt wird. 27. indem sich an der Bauchseite des Afters die Haut noch in einen spitzen kurzen Lappen verlängert. 22 sten auf während und werden durch eine Querreihe von Haken (Fig. 30. Vaast Der ausstülpbare Schlund 16. Die Farbe des Thiers ist olivengrün.). Segmente liegt jederseits neben dem Darme ein schlingenartig zusammengebogener Canal (Fig. — Die Oberseite des Schlundes ist grün pigmentirt und die Unterseite desselben in ein dickes Maschengewebe verwandelt.5. Bei St. Vaast am Ebbestrande. X. Die Farbe ist roth.) ersetzt. der andere braun ist. Beschreibung. Auf dem ersten Seg- mente steht jederseits eine Gruppe von zwei oder drei solcher Cirrhen. Das Thier rollt sich meistens wie ein Tubifex spiralig zusammen. Das hintere Ende des Körpers ist abgeplattet und verbreitert und hört endlich zugespitzt auf.

bis zu den reifen und freien Zoospermien. oder besser verfeinert sich plötzlich am III. die rhythmische Schliessungen und Oeffnungen macht. bis XII. d. 128. VIII. Lamarckii Segmentalorgane aus dem Hinterende.Cirratulus flliforniis sp. der pigmentirte aber durchsetzt die Körperwand und öffnet sich nach aussen mit einer runden Mündung. kommt Capitella rubicunda sp.und vom betrifft. Im farblosen Canale stehen grosse Cilien. Wie angeführt finden sich solche wimpernde Canale auch beim Cirratulus bioculatus. An dieser Stelle entspringen zwei Gefässe. Fig. ein Bauchgefäss.007 mm. und vielleicht kann man die wimpernden Drüsen des C. Bei mehreren Exemplaren war die Leibeshöhle strotzend gefüllt mit Zoospermien in allen Entwickelungsstadien von grossen Zellen. borealis auch hierher rechnen. 1858. Fig. zweigt und dort I. Williams 1 beschreibt ) vom C. und weiter hinten näher der Medianlinie die Haut 1) a. n. I. p. die einen spitz ovalen. sich dort vertractiles das Rücken. Segment. Transact. XI. und jedenfalls liegen ihre Bildungszellen schon frei in der Leibeshöhle. solchen gefüllt mit kleinern. worin die . 7—18. langen Kopf haben. wo ich nichts dergleichen bemerkte. Es ist dies ein sehr ausgebildetes Segmentalorgan. der farblose Ast aber mündet hier mit weiter ovaler Oeffnung nach der Körperhöhle. Taf. Der Kopf besteht aus einem kegelförmigen. Besondere Organe. die jederseits an der Körperwand zurücklaufen und welche in jeden Rückencirrhus einen Ast abgeben. habe ich nicht gefunden. der ins Bauchgefäss zurückmündet. und aus dem Bauchgefäss entspringt in jedem Segmente ein Ast. 0. der zum Darme geht. Philos. Segment in ein auf jeder Seite verlaufendes Seitengefäss einmündet. n. Beschreibung. welches das Hautgefässnetz bildet und die vielen feinen. vorn zungenartig verlängerten Kopflappen und aus einem ziemlich langen Kopfsegmente. des Darms aus diesem Seitenaste desBauchgefässes ein an der Körperwand ringförmig laufendes Gefäss heraus. auf den Körperdissepimenten befindlichen Gefässe abgiebt. PI. und An der Basis des Kopflappens schimmert das Gehirn durch an seinem seitlichen und vorderen Rande eine grosse Menge schwarzer Augenflecke. und die Bewegung derselben ist nach dem pigmentirten Canale hingerichtet. trägt 0. . | 23 unteren Fussstummels im ersten Sesmente. — Cnpitella rubicunda sp. 22. das sehr wohl zur Ausführung der Geschlechtsproducte aus der Leibeshöhle dienen kann. die innen befindlichen Körner sich in keiner bestimmten Richtung fortbewegten. ferner 17. Zoospermien entständen. Das Rückengefäss giebt keine Seitenäste ab. a. in welchem die Cilien kürzer sind und. Was Gefässsystem so haben wir zunächst ein conDas erstere ist im vorderen Körpertheile schlauchartig erweitert und überall mit drei Streifen dunkelbraunen Pigments versehen und endet. wie es schien.

) in den jederseits zwei die dorsalen aber oben auf so dass sie von den entsprechenden ventralen. weit borstentragenden Segmente reicht. Das letzte Körpersegment ist schräg abgeschnitten. weiter hinten werden des Körpers. 16. 1 4. mindestens zweimal so breit 18. der Bauchwand an. An der Grenze zwischen Kopflappen und Kopfsegment liegt wie eine Querspalte der Mund. 12 e. Vorn liegen die Segmentalorgane mehr der Rückenwand hinten mehr — — . Die dorsalen Fussstummel sind sehr klein und stehen mitten auf dem Rücken dicht beisammen. etwa in den 36 hinteren Segmenten. borslentragenden Segmente beginnt. Neben der Basis des Kopflappens treten aus dem Kopfsegmente zwei kurze lappige. der sich aber gewaltig erweitern kann und einem kurzen. die ventralen dagegen bilden einen stark vorspringenden Wulst um die Seiten die am Bauche bis nahe der Medianlinie (Fig. welche die vordere sehr an Länge und die mit dem XII.). In St.). vorn blumenarlig erweiterten und überall mit kurzen Papillen bedeckten Rüssel den Austritt gestaltet. In der hinteren Körperabtheilung. So ist es jedoch nur im mittleren und längsten Körpertheile. stark wimpernde Fühler hervor. Vaast am Ebbestrande in der Erde. die gerade die Seile des Körpers einnehmen. Bei diesem Wurme finden sich ausgezeichnete Segmentalorgane in allen Segmenten. welche bis zum XI. . Bis 250 mm. . 12. in denen ich sie nicht bemerkte.). die Segmente kürzer. Die Körpersegmente. Im hinteren Körpertheile.) eine deutliche Oeffnung e nach aussen und nach innen f und die Wimperrichtung in ihrem vielfach gewundenen Canale führt von innen nach aussen.) weiter vorn sind die Segmentalorgane in ihrem angeschwollenen Theile gelblich und ihre Oeffnung nach aussen ist spaltförmig (Fig. ist der hintere dicke Theil des Segmentalorgans farblos grau und die Oeffnung nach aussen kreisförmig (Fig. Sie haben (Fig. In der vorderen Abtheilung. sind an der vorderen und hinleren Körperabtheilung verschieden. die wie die Tentakeln einer Schnecke ausgestülpt und durch einen Muskel wieder zurückgestülpt werden. lang. und unter dem After befindet sich noch ein kurzer ventraler Lappen. abliegen. 24 noch zwei etwas grössere. warzenförmigen Fussstummeln von denen der Rückenseite des Thiers stehen (Fig. deren äussere Haut eine ziemlich regelmässige Faltung oder Täfelung zeigt. Nicht selten. 15. 17. und die dorsalen und ventralen Fussstummel werden an Ausdehnung einander gleich und liegen ganz gleichförmig am Rücken und am Bauche (Fig. mit Ausnahme der vordersten neun. sind sie und führen nur Haarborsten (Fig. II d.). als lang .\ Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. sind übertrifft Segmente mindestens so lang als breit und tragen in den vier Fussstummeln nur Hakenborsten (Fig.). wo diese Würmer lose aus Schlamm und kleinen Steinen zusammengesetzte Röhren bewohnen.

von der neuerdings van Beneden 2 und z Claparöde ) eine genauere Beschreibung geliefert haben. nat. 7. . 1. Die Farbe verdankt das Thier seiner rothen Leibesflüssigkeit. 8 b. Fig. p. der vielleicht auf das Vorhandensein mit farblosem Blute gefüllter Gefässe hindeutet. de Phys. p. I.015 mm. die einzelne Theile stark anschwellen und färben andere abschwellen und erblassen macht. 75. dass sie die genauere Beobachtung des Wurms sehr erschweren. die ich nach der Analogie mit Capitella capitata für Ovarien hallen möchte. In den vorderen Segmenten (1 XI) ist der Darm etwas dickwandiger als hinten. PI. des Sc. Ben. . Bulletin de l'Acad.) besteht aus zwei Paar vor einander liegenden Ganglien.) v. aber weiten und paund verläuft dann gerade gestreckt durch den Körper in jedem Segmente mit nur geringen Ausbuchtungen. mindestens in den 45 hinteren Segmenten. welches seine Farbe sehr zahlreichen. 8a. la structure anatomique. Segmente liegen hinter diesen lippenartigen Oeffnungen noch zwei andere kleine Querspalten (Fig. M6m. obwohl ich in ihnen keine weitere lich weit vorragenden Lippen kann ich nicht . Der ganze Darminhalt ist in sehr regelmässige ovale Ballen conglomerirt. e. 0. p. et les 110—114. befindet sich an der Bauchseile in jedem Segmente jederseits eine längliche braungefleckte Masse (Fig. Vom XII. Bl. dem Rucken zwischen dem dorsalen und ventralen Fussslummel jederseits eine spaltförmige Oeffnung. giebt zahlreiche Nerven ab und hat im Innern einen centralen Ganal. T. grossen runden Blutkörpern verdankt. de la Soc. O. von denen die vorderen die grösseren sind und die Augenflecke tragen. die meistens in so grosser Anzahl vorhanden sind. ) . de Geneve. wie ihn Claparede*) zuerst von Oligochäten beschreibt. n. 3) Genre Capitella [2. 2 Taf. 1861. 1) a. 0. mit Ausnahme der kürzeren des Hinterendes. i Segmenten. 10. Im Hinterlheile. a.). Slruclur Der wahrnehmen konnte. . et d'bist.— Gapitella rubicunda sp. r | 2. 10*. comprenant in 9—14. 1857. Das Gehirn (Fig. Die ganze Leibeshöhle des Thieres ist mit lebhaft rothem Blute gefüllt. Der Bauchstrang hat in jedem Segmente eine Anschwellung.. begrenzt von zwei ziemIn allen befindet sich auf (Fig. etc. roy. und man kann diesen Theil vielleicht als einen Oesophagus unterscheiden. angeben aber es scheint wahrscheinlich dass sie die äussere Mündung des Segmentalorgans ist. 2) le Histoire naturelle du developpement de Belgique. Wohin diese Oeffnung führt. a.) deren Bedeutung mir ganz unbekannt geblieben ist. Dieser merkwürdige Wurm ist am nächsten verwandt mit der Capitella capitata (Fabr. a. Darmcanal pillentragenden Rüssel beginnt mit einem kurzen.] III. 11 c). Die Unterschiede . 137—162. 13. bis wenigstens zum XVI. characteres extörieurs. XVI. ganz durchsichtigen Längsschlauch. In der Nähe des Bauchstrangs beobachtete ich einen langen contractilen.

ist halbüber die halbe Körperlänge. dass auch dieser Art ein kurzer. aber leider giebt Sars. e. a. Tab. besitzt. die C. während bei C. Die vordere Körperabtheilung hat 19borslen- Alter an Zahl tragende Segmente. 2) a. welcher seine Annelide in die Verwandtschaft der Arenicolen stellt. Kopffühler. UO. der sich dort in den viel weiteren Darm öffnet. capitata Borslenbündel.Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. Van Beneden 2 erwähnt kurz eine von (FUdekem bei Ostende entdeckte Art von Capitella. ) . rubicunda der Oesophagus eben so dick als der Darm ist und sich nur durch etwas dickere Wände von ihm unterscheidet. von dem inneren Baue gar nichts an. capitata auch ein anders geformtes Gehirn und andere Borsten. ^26 der neuen Species eines mächtigen. kreisförmig und über Fig. das Blut der Leibeshöhle bei beiden Gattungen wesentlich gleich. zurückgeschlagen. Norvegiae. rubicunda dasselbe ganz nackt ist. Beschreibung. . Segmente reichender dünner Oesophagus. die Beschaffenheit der Fussstummel. capitata wird aber noch ein bis zum IX. fimbriala. wenn der innere Bau erst genauer bekannt ist. Der von Sars 3 beschriebene Notomastus latericeus aus Norwegen scheint mit der Capitella fimbriata v. wie C. 19— 22. Hensen in Kiel hier in Göttingen lebend untersuchen konnte. rubicunda. die mit dem zunehmen. vermuthen darf. dass die hinteren Körperabtheilung langen Haken besetzte Gemeinen Exemplaren gar nichts bemerkte. bei C. und spricht hier von einer Die Angaben sind mit Papillen besetzten Maulhöhle. Terebella gelatinosa sp. fol. von Capitella capitata wenn auch kurzen Rüssels in der Anwesenheit und zweier einstülpbarer liegen 1 ). n. p. 2. Fig. Wahrscheinlich waren alle Exemplare indem man der Analogie mit Capitella nach Männchen an der Grenze der vorderen und einen Hoden und eine von leicht sichtbaren schlechtsöffnung besitzen . Auf der Capitella rubicunda findet man fast stets den weiter unten als Loxosoma singulare beschriebenen merkwürdigen Schmarotzer. beschrieben. rubicunda von St. An Exemplaren der Capitella capitala. Sonst ist der Habitus. während bei G. 9 — 12. Die lappige Verlängerung am Kopfe ihr entspringen die zahlreichen . Vielleicht wird später. hinausreichenden Fühler. 3) Fauna 8—17. TafXI. sehe ich. 0. kann sich sehr aufblähen. hat aber im gewöhnlichen grosse 1) Nachtrag. vorstreckbaren leider viel zu unvollkommen. Ben. littoralis Note. als dass ich darauf hin das Verhältniss der C. Beigen 1856. Vaast anzugeben vermöchte. grosse Aehnlichkeit zu haben. welche ich durch die Güte meines Freundes Dr. p. Hefte. ) 18. aber papillenloser Rüssel zukommt und dass die C. Notomastus mit Capitella vereinigt werden müssen. II. Ferner trägt auch das Kopfsegment bei Cap. wovon ich bei meines Wurms Weibchen. F. fimbriata zu C.

Die einzelnen Drüsenläppchen werden von einer structurlosen Membran mit einem inneren Beleg von 0. Auf den ersten beiden Körpersegmenten.03 mm. . dem Rücken jederseits die zwei baumartig verästelten Kiemen. einander stehen. sehr stark wimpernden Ausbreitung a'. 20. Vaast 60 mm. ich nicht gefunden. n. . a. Segmentalorgane und zwar vom III. In der vorderen Körperabtheilung finden sich ausgezeichnet ausge- gebildet.018 mm.) also jederseits sechs.) tragenden Bauchstummel kurze Querwulste. grau und sieht gelatinös aus. In St. 19.) bilden kleine rundliche Hervorragungen. b. feinkörnigen Zellen sich auf jeder Seite des aus Einen gemeinsamen Ausführungsgang dieser Läppchen habe sie scheinen nahe dem Nervenstrang der Bauchwand angewachsen zu sein. In der langen hinteren Abtheilung giebt es nur hakentragende Bauchstummel welche wenig hervorragen und wenig weit an den Körperseiten hinaufziehen und deren etwa 0. die aus zahlreichen die vordere lich 27 ist. grossen. Bis lang.Terebella gelatinosa sp. die aus etwa 0. ziemlich häufig. Der pigmentirte Arm mündet in die Körperhöhle mit einer füllhornartigen. Segment. mit gelbem Pigmente gefüllten Zellen bestehen. und zwar führt sie von dem pigmentirlen in den farblosen Arm. 21. In der vorderen Körperabtheilung fehlen die Dissepimente die in der hinteren in jedem Segmente den Darm befestigen. oder besser schwach gelb- viel grössere — theilung. Zustande nicht \ Dicke.018 mm. die quer durch diese Abtheilung gehen. und statt dessen existiren nur feine Fasern. Die Gefässe bilden ein feines Netz um jedes Drüsenläppchen. der andere. . 22. die Haken (Fig. Daher kann sich die vordere Abtheilung als ein Ganzes aufschwellen und durch Gontraction dieser Fasern die Flüssigkeit wieder austreiben. und zwar in kleinen Papillen &'. kernhaltigen. der Bauchseite der vorderen Abtheilung der Terebellen befindet zwei dicht zusammenliegenden Hälften bestehenden Nervenslrangs eine kleinlappige lange Drüse (Fig. Auf diese zwei Kopfsegmente folgen in der ersten Abiheilung noch 4 9 borstentragende. die keine Borsten tragen. 20 c). grossen runden. hohe Haken entweder eineBeihe bilden. bis Es sind dies lange Schlingen eines cylindrischen Canals die mit den Enden an die Körperwand zwischen Bücken. der farblose wird sich nach aussen öffnen.und Bauchstummel gewachsen sind und fast ganz frei in der Körperhöhle hin und her flottiren. die bis ganz vorn unter die Wand der Mundhöhle reicht. Der eine und zwar der am meisten mediane Arm der Schlinge a hat dicke Wände. laterale b ist ziemlich farblos. oder auch in zweien hinter stehen auf — . In ihrem Innern herrscht die lebhafteste Wimperbewegung. Die Rückenstummel mit den Haarborsten (Fig. die zwischen bildete IX. An am Ebbestrande in Steinritzen . (Fig. als der Anfang der hinteren AbSegmenten besteht und 4 6 mal länger als Der ganze Körper ist farblos.

doch habe ich den unmittelbaren Zusammenhang dieser Papillen mit dem farblosen Arme der Schlinge nicht beobachten können.) Berkl. XI. zwei sich etwas neben dem Oesophagus hinziehende. 1833. 4) Fauna lilor. innen wimpernden Schläuchen sich bilden sah. wie es von der T. Das Gehirn trägt jederseits eine kleine Reihe von Augenpuncten und unter dem Schlünde münden in einem Ausführungsgange. Ann. 220. PI. Phil. Vaast ein mit den Kiemen 2 mm. Williams 1 ) beschreibt bereits diese merkwürdigen Segmentalorgane. ) neben dem Kopfe zu münden schien. p. Fig. 12. p. 5. Annelide . dessen Mündung schräg abgeschnitten ist. Hefte. ich habe sie stets nur in der Leibeshöhle getroffen. stark wimpernde Drüsenschläuche. Die fullhornartige Oeffnung des pigmentirten Arms beschreibt er nicht. Tab.4! ) Beschreibung ziemlich genau bekannten fischte ich bei St. 0. und nach ihm entstehen ducle. entweder in ihn oder nach aussen.] Zoolog. conchilega fand ich jederseits nur einen langen wimpernden Schlauch. Norvegiae. dass er die Eier bei einer Terebella (Eumenia) in zwanzig an der Bauchwand befestigten cylindrischen. die in ähnlicher Weise bei allen Serpulaceen vorkommen. PI. langes frei schwimmendes Junges. Die acht langen armförmigen Kiemen sind zweizeilig mit cylindrischen hier mit Cilien bedeckten kurzen Fäden besetzt und die beiden längsten dorsalen Kiemen sind an ihrem Ende zu einem häutigen Trichter erweitert. Fig. Tab. i . X. Heft. 122. Skrifter det 1 0de Aarhundrede. Vaast ebenfalls ziemlich häufig ist. conchilega diese Schläuche ab und nennt sie einfach organs de Ia generation. Filograna implexa (Lin. II. 4. [2. 1) a. 24. fol. 1 i. 19. welche in St. 3) a. 0. gelatinosa angegeben ist. a. gg den Rücken. was ich nicht ausmachen konnte. 12-19. I.| Beiträge zur Kenntnlss einiger Anneliden. die aus dem in dem pigmentirten farblosen durch eine nahe Arme die Geschlechtsprodem Ende sitzende beson- Mündung in die Körperhöhle gelangen. des Sc. X. 23. VII. von einer Ganalschlinge ist jedoch dabei nirgends dere — Auch Milne-Edwards z bildet von der T. Fig. der ganz vorn die Rede. p. a. Fis. Bind 2. habe ich die Segmentalorgane ebenso gefunden. Bei der Terebella conchilega (Pall. Üet kongl. langen.und Bauchstummeln sitzen und in denen eine starke. 0. 121. 2) a. I. Transact. noch mit zahlreichen Augen versehenen Jungen von T.. 110. 1858.) Gm. 11. Bei einem 10 mm. Mir selbst stehen keine Beobachtungen über die Entstehung der Geschlechtsproducte zu Gebote. p. Christiania 1846. 86—90. nach aussen gerichtete Wimperbewegung stattfindet. Throndhjiem 1859. in 4. a. Taf.. welches gleich hinter dem Brustschilde und ganz am Hinterende mit breiten Wimperkränzen versehen war. Selsk. nat. Fig. Von dieser durch Sars . doch giebt auch Danielssen 2 ) an. Norske Vidensk.

p. 1849. in der hinteren die gerade umgekehrte. 1. a. p. . 1) a. f. 24. 1 Taf. 23. in . 188 und 193. Ohne Kiemen war dies Junge 1. 9. Physiolog. hinteren Körperabtheilung haben wir Rücken- aber während in der vorderen die Rllckenstummel die Haarborsten (Fig. 15. in St. 25. Archiv f. 2) seinem Archiv 3) in 4) a. Nachträgliche Bemerkungen über den Bau der Gattung Sagitta u. fand ich den Eierstock ganz so be- S. u.Filograna implexa. setosa wie ihn Wilms*) bereits beschreibt. aber die beobachteten Zu0. Krohn 5) hat diesen Ganal ebenfalls bei allen geschlechtsreifen Individuen beobachtet. Einige Bemerkungen über Taf. 13. 5) Archiv f. Jahrg. Naturgesch. während die Form der Borsten ganz dieselbe bleibt. p.5 mm.) fuhren und die Bauchstummel die kleinen zahnartigen Haken (Fig. XI. mit denselben 2 mm. mm. Sagitta. p. 4. e fand. 18 Seiten. An der lateralen Seite ist des Eierstocks (Fig. Man müsste hiernach an eine innere Befruchtung der Eier denken. lang. 270. 25—28. die Wand hinten in den bekannten Papillen sich nach aussen öffnet. Bd. 1. 1847. R. Jahrg. a. übereinstimmt. Observationes de Sagitta mare germanicum circa insulam Helgoland incolente. Fig. becanals in dieser Papille andeuteten. sieht ihn aber nicht als Eileiter. welche sich in Entwicklung zu befinden schienen. Leuckart 1 ) hat einen solchen Borstenwechsel zuerst von Sabella und Pomatoceros beschrieben. Naturgesch. allerdings am Canal keine Einmündung in sonders weil ich fast stets im Eierstock einige sehr grosse Eier d. 9 s. Diss. Berolin. Anat. med.) in einer Winkelreihe gestellt enthalten. die wurde und die am meisten mit der so Wilms*) beschriebenen und von Joh. 0. hat arn Anfange der hinleren eine kastenarlige Erwei- terung und macht alsdann einige Schlängelungen bis An der vorderen und zum After. XIX. ist diese und Bauchstummel . Darmcanal Der — Einige Bemerkungen über Sagitta. der vorn wahrscheinlich seine innere Mündung hat und schaffen. langen Exemplaren einer Sagitta. Eierstock. Ich fand diesen Ganal fast stets mit den langen fadenförmigen Zoospermien angefüllt. 158.. 1853. doch scheint mir das erstere wahrscheinlicher. 29 /| verläuft gerade gestreckt durch die vordere Kör- pernbtheilung. Fig. 269. 1846. Müller*) be- Bei etwa 9 Vaast nicht selten gefischt vortrefflich nannten von Rob. Bd. die schopfartig aus der Mlindungspapille des Eierstocks hinausraglen und so wie eine Sonde die Ausmündung des Seiten- An dem vorderen Ende konnte ich den Eierstock direct nachweisen und vermag demnach nicht zu entscheiden. sondern als Samenlasche an. Anordnung und die vordere Körperabtheilung hatte etwas mehr als die Hälfte der Länge der hinteren.) nämlich verdickt und in ihr der Eileiter a ausgehöhlt. w. ob derselbe Eileiter oder Samenbehälter ist.

in p.037 mm. der naturforsch. 4.| Beiträge zur Kenntnis* einiger Anneliden. ebenso wie W. 28. stentragenden Zelle von einem Faserzug c durchlaufen wird. vermag ich nicht anzugeben. Berlin 1851. Die beiden Augen (Fig. wie es Krohn schon angiebt und wie ich es besonders bei der S. den man rückwärts bis zum sogenannten Bauchsattel verfolgen kann. in den slrahKrohn 4 hat bekanntlich diesen oft lenartig diese Faserzüge einmünden. Bd. Busch ). 7 a. 4. sodass man . nicht daran zweifeln. Borstenbundel. 27. Allein die Borsten der Sagitta stehen. Beobachtungen über die Sagitta bipunetata. welchen Wilms*) so für einen sehr grossen Bauchsattel . den Abhandl. das man im Kopfe erkennen kann.) sitzen bekanntlich in der Körperhaut auf eigenen rundlichen Ganglien die durch einen Nervenfaden mit dem vor ihnen liegenden Hirnganglion in Verbindung stehen. ') ich Nervenknoten ausgegeben 5 kann. Physiologie. 267. 0. p. 11. Fig. Fig. 1) Ueber die Entwicklung von zu Halle. so sieht man Auswüchse der Membran einer . Sagitta. a. der innen wahrscheinlich eine Retina birgt und der aussen auf jeder Seite etwa vier oder fünf kleine ovale. und Ueber einige niedere Thiere. 97. serralo-dentata Kr. welche unter einem per. Die Augen bestehen aus einem viereckigen Pigmentfleck. physiolog. Wenn man einen solchen Epidermishöcker bei stärkerer Vergrösdass er von seiner Basis bis zur borserung untersucht. 5) Beobachtungen über einige wirbellose Seethiere. 0. 4 5. finden sich auf der Oberfläche unverletzter Sagitten Bündelchen feiner. glänzende Krystallkegel trägt: nur an der lateralen Seite des Pigmentfleckes fehlen die Krystallkegel oder sind doch auf zwei kleinere vorn und hinten reducirt. 4) (1844). aus 0. grossen Messina beobachtete. Gesellsch. O. Welche Bedeutung man aber diesem Bauchsattel zuschreiben soll. 13. 1853. Taf. oft recht langer Haare. p. dass dieser vorzügliche Forscher in diesem Puncte sich geirrt hat. 13. Den Contour. Anatom. tliung wagen darf. im Archiv 4. Halle 1858. 6) p. a. . Die Borsten sind nichts als dieser Epidermiszellen. 98. }() stünde der Eier passen so wenig mit der von Gegenbaur*) gegebenen Entwicklungsgeschichte derselben dass ich keine bestimmtere Vermu. 8) a. Augen. und vergeblich sieht man sich in der von Gegenbaur beobachteten Entwickelung der Sagitta nach einem Fingerzeig um. p. Borstenbundel sich zu einem Höcker erhebt. I. Hamburg f. u. und die Flossen setzen sich zwischen diese Reihen an den Kör- auf den ersten Blick an die Borstenbundel der Anneliden erinnert wird. 266. 1—4 8. p. a. denn dieser Sattel liegt ausserhalb der Muskelhaut des Thiers und mit dem Gehirn. IV. Wie es bereits Wilms*) und Krohn*) angeben. a. Gewöhnlich sind diese Borsten ziemlich starrer. 3) a. Fig. p. 140. auf der aus runden klaren kernhaltigen Zellen bestehenden Epidermis (Fig. . regelmässig in einer Rückenreihe und einer Bauchreihe hinter einander gestellt.). Anat. steht er in keinem Zusammenhang. 1.

h. \ %\ an dieser lateralen Seile des Pigmentflecks bemerkte und als Cornea oder Linse deuten möchte. weitert. n. Lehrbuch der Histologie des Menschen und der Thiere. und es scheint mir mit Leydig 1 ) wahrscheinlich. deren genauerer Bau nach einigen Zweifeln dahin führte sie zu den Bryozoen.. roy. Ueber Laxosoma singulare gen. etwa der Daphnien. Aus diesem Diaphragma ragt schornsteinartig eine kurze Bohre d hervor. n. dass der Bau des Auges von Sagitta sich am meisten an den der Arthropoden. und aus einem darauf sitzenden eiförmigen Körper. de Belgique. XIX. et sp. Frankfurt a. der rasch umbiegt. . 9* . und Körner wurden aus der oberen Oeffnung e bisweilen 1) 8. Taf. langen Schmarotzer. mit dessen fussartiger Ausbreitung er sich auf der äusseren Haut der Annelide befestigt. Der Schornstein öffnet der oft gelb pigsich nämlich unten in einem dickwandigen Magen b mentirt ist und der an jeder Seite eine rundliche Aussackung c macht. In der Seitenansicht klärt sich der Bau des Thiers jedoch auf. so dass man auf den ersten Blick eine gestielte Qualle mit schräger GlockenmUndung vor sich zu sehen glaubt. Heber Loxosoma 2 ) singulare gen. et sp. die man zunächst für den Magen der Qualle halten möchte. etwa 0. dessen oberes Ende schräg abgeschnitten und mit zehn Tentakeln besetzt ist. Vaast befanden sich fast bei jedem Individuum einige dieser merkwürdigen. M. und zwar in die Nähe der von van Beneden 3 ) so genau beschriebenen . Auf der äusseren Haut der oben als Capitella rubicunda beschriebenen Annelide von St. p. Im sogenannten Schornsteine war starke. VIII. 29. 2 Taf. Bruxelles 1845. anschliesst. 3) . T.. Der Schmarotzer besteht aus einem runden kurzen Stiele g. er. in Recherches sur les Bryozoaires. Histoire naturelle du genre Pedicellina Nouv. XI. 31 Seiten. nach oben gerichtete Wimperbewegung. Mein. Pedicellina Sars zu stellen. des Sc. Zwischen den Tentakeln ist die Körperöffnung durch ein schmales Dia- phragma / eingeengt. de l'Acad. nach der Seite. 1857. den Schmarotzer einer Annelide. habe ich nicht beobachtet. awfxa Körper. 264 2) Xogög schief.4 mm. Im Grunde der Körperhöhle entspringt aus diesem Magen nach vorn hin (d. an der Körperwand hinaufläuft und oben sich in den Mundsaum der das Diaphragma und die Tentakeln trägt. wo sich der schräge Mundsaum hinsenkt) ein Canal a. Fig.

ausgeworfen: es seheint mir desshalb dieser Schornstein der Darm und dem Diaphragma herausragende Mündung der After zu sein. grossen ovalen Körper wie eine Knospe aufsitzen und am selben Exemplare war ein 0. Note) über Pedicellina aufmerksam. Nachtrag.vosoma singulare gen. die beiden vordersten sind etwas weiter von einander entfernt als die anderen und bisweilen befinden sich zwischen ihnen zwei kleine Tuberkel. Erst nach dem Druck dieses Bogens werde ich auf die Bemerkung AUman (A Monograph of Ihe Fresh-water Polyzoa. including all the known /. p. dass man diese Lage des Afters für den einzigen wesentlichen Unterschied an- sehen muss hierzu kommt. grosses auf der äusseren Haut mit seinem Stielfuss befestigt. Diesen vorderen Canal. dass bei Pedicellina die Körperwand aussen um die Tentakeln trichterförmig zu einer Art häutigen gemeinsamen . später lagen sie in der Körper- sieht man — Bei einem 0. . both british Anordnung haben.04 mm. ist 1 ). Fol. Die Pedicellina und ist ihr After durch- bohrt nicht die Wand der Mundhöhle. häufig sich Eier bilden.j Ueber La. so dass der After an den Hinterrand des Mundes zu Lieber liegen kommt. wo nur das auffallend erscheint. und die Tentakeln ebenfalls eine bilaterale species. et -\. grossen Exemplare sah ich an der äusseren Haut einen 0.4 mm. möchte ich aber für den Oesophagus hallen.2 mm. ebenso wie der Rand des Diaphragmas. An jeder der beiden längeren Seiten des Mundsaums stehen fünf Tentakeln. London. der sich oben in den lentakellragenden Mundsaura ausbreitet. aber ich konnte keine Fortbewegung von Körnern darin wahrnehmen. B. nach denen auch bei dieser Bryozoe die Stellung des Afters eine ähnliche ist. allerdings einige Millimeter hoch und lang gestielt. Der genauere Ort ihrer Bildung ist mir unklar geblieben. and foreign. die eine ganz beträchtliche Grösse erreichen und dann die Körperwand etwas vortreiben. wie bei Loxosoma. 4 9. dem Magen. Scheide erweitert 1) von G.) sp. der Körper von einer Cuticula überzogen und in seiner erkennt man zellige und faserige Elemente. 20. nahe an seinen beiden seitlichen Ausstülpungen. und so hätten wir in diesem Thiere den typischen Bau einer Bryozoe. Ray Society. seine aus Auch der Canal an der vorderen Körperwand ist mit Cilien besetzt. höhle. dass der Mundsaum den After umgreift. Aus der gegebenen Beschreibung ist die Aehnlichkeit dieses Thieres mit Pedicellina nach den Angaben van Beneden's klar. sondern liegt gleich ausserhalb neben ihr. Aussen Wand ist Die Tentakeln sind zweizeilig mit langen Wimpern besetzt und können sich nach der Mundhöhle hin einwärts krümmen und bei stärkerer Beizung ganz darüber zusammenlegen. 1856. aber sonst herrscht solche Uebereinstimmung im Bau. Zoospermien habe ich nicht beobachtet.

Soc. wie nur scheint. Spondylus and Ostrea we find small brilliant emeraldlike ocelli. aeneis illustrata. in Froriep Neue Notizen aus dem Gebiete der Natur. Tab. ist die Auffassung des Körpers im Auge. 22. die Thiere dieserMuscheln nannte er desshalb Argus. Fig. den man auf den ersten Blick einen Glaskörper nennen würde. in Transact. in Archiv für Anato4) Ueber augenähnliche Organe bei Peeten und Spondylus mie und Physiologie. 1 und 5 von Spondylus und p. weit hinter Krohn zurück. 27. which from their strueture having each a minule nerve. Bd. »In Peeten. 10-14. Poli Testacea utriusque Siciliae eorumque historia et anatome tabuTom. 2. 5 Will ) fand solche augenähnliche Organe bei vielen Muscheln. über deren Structur er nicht ins Klare kommen konnte und welche ich nicht wieder aufzufinden vermochte. Vol. Taf. must be organs of vision. 488. 29. /| 33 IX. 153. Heber den Bau der Augen von Peeten. Will dagegen besehreibt eine eigene Retina aussen um den Glaskörper. of London. I. III. 16. Fig.« (read 1834) und Abbildungen in dessen Aufsatz On the anatomy of the Lamellibranchiate conchiferous Animals. 3) 24 — 35. vermuthet doch. 14 und 15 von Peeten. p. as in Gasleropoda with the tentacles \ und 3. XIX. Fig. Tab. in Transact. p. dass dieser Körper »vielleicht das Lichteindrücke aufnehmende Nervengebilde selbst sei«. . London 1841. Parma 1 795. Zoolog. 99 — 103 . of London. die genaue Beschreibung namentlich des Letzteren anzuerkennen. Vol. 1 07. (communicaled 1835. Bau ihrer Augen vermochte Poli Viele Schriftsteller nach diesem grossen neapolita- in diesem so merkwürdigen VorGarner 2 beschäftigt sich näher mit ihrem Bau und giebt davon in wenigen Worten eine im Allgemeinen richtige Dar4 stellung. 8) On the nervous System of Molluscous Animals. und giebt an. 19. 5. a striated body and a lens and from their Situation at the edge of the mantle where alone such organs could be usefull and also placed 1) lis Jos. 1. Fig. p. p. II. Taf. Schon Garner nennt ihn jedoch »a striated body« und Krohn. London 1837. nischen Zootomen erwähnen die Augen kommen.und Heilkunde. dass der Glaskörper aus runden pelluciden Xav. in der Auffassung aber des feineren Baues bleibt er. 5) Heber die Augen der Bivalven und Ascidien.Ueber den Bau der Angen von Pectcn. PI. 381—386. Linnean Soc. der sich principiell der Deutung der von ihm gefundenen einzelnen Theile enthält. Fig. fol. ) ") Die Hauptfrage nämlich. 4. 81-87 u. a pupil.) Ueber Augen bei Muscheln. p. aber den feineren nicht zu ergründen. die hier entgegentritt. p. 4. Fig. a pigmentum. XVII. in Archiv für Anatomie und Physiologie. 1840. Gleichzeitig nehmen sich dann Grube*) und Krohn dieser interessanten Organe an und ich werde im Folgenden vielfach Gelegenheit haben. aber erst Rob. 1840. VII. 4. Taf. Weimar 1844. Poli*) beschreibt zuerst die smaragdglänzenden zahlreichen Körper des Mantelsaums von Spondylus und Peeten und erkannte ihre Aebnlichkeit mit den Augen höherer Geschöpfe.

Fig. der mir nichts zu enthalten schien. ähnlich den . wie im Auge der Wirbelumgiebt. welche. 1 ohne es zu drücken oder sonst zu verletzen. Berlin 1848. VII. die ihr unmittelbar anliegt. als etwa eine klare Flüssigkeit. grossen Augen eines schönen Exemplars von hatte. ganz Will. bold 1 folgt ) in seiner Darstellung. deren Festigkeit man beim Durchschneiden deutlich fühlt und deren vor der Linse. (Taf. Lehrbuch der Histologie des Menschen und der Thiere. (Spie- gaz. Retina r. Leydig 3 dagegen. 2) Miscellanea anatomico-pathologica. 12. 11. während Garner und Krohn ihn faserig nennen. bis ich dort Gelegenheil mm. . z. a. Siewie es scheint. Lehrbuch der vergleichenden Anatomie der wirbellosen Thiere. NapolH847. Länge und 0. 70. auch in St. 17 und 18. spricht sich im Sinne Krohn's aus. ohne jedoch über den Bau irgend weiter zu kommen. ist als Umgeben der ist hyalinen etwas concentrisch geganze Augapfel von einer sehr festen streiften Haut. bei 0.ioi Ueber den Bau der Augen von Peclen. als meine Vorgänger. Fig. Sclerotica s. aufnimmt. Linsenmasse in einer dünnhäutigen Kapsel eingeschlossen ist. wenn er den sogenannten Glaskörper als analog den Krystallkörpern der zusammengesetzten Zollen bestände. die hinten viel stärker gekrümmt vorn. 86. Schon vor zwei Jahren halte ich in Neapel und Messina wiederholt die Augen von Pecten varius untersucht. in ihm mm. welche vorn eine Einsenkung besitzt und darin den hinteren Theil der Linse .23 mm. Tomo fig. 261. während zur Seite derselben ein ringförmiger Raum x bleibt. ) Augen ansieht. Breite. aus. delle Chiaje ) zeichnet eine Retina. In diesem gedrückten Zustande erkennt man aber leicht. p. M. die bis zu welche desshalb so sehr viel geeigneter untersuchen. und auch 2 St. Schon bei gelindem Drucke durch das Auflegen eines Deckglases (Taf. 261. kroskope . dass diese zer. 262. ist sie nun in feine Körner und fettglänzende Kugeln zerfallen man bemerkt aber deutlich. und sieht vorn Länge 0. delle 3) 8. VII. p.) wird die Form der Linse l ganz verändert. eine stark lichtbrechende Linse von 0. Den Raum hinter der Linse füllt eine faserige zähe Nervenmasse. Betrachtet man ein solches Auge ohne allen Druck unter dem Miso bemerkt man vorerst seine abgeplattete von Fischen oder von Wallfischen so dass es Augen Form Breite hat. liegende Abtheilung man als Cornea ansehen muss.40 mm.78 mm. fol.). dem man so viele Glaskörper einen thiere. maximus zu Pecten zur Beobachtung sind. dass die fallene 1) 8.55 B. Fig. da das Pigment nur etwa ein Drittel des Augapfels bedeckt und man so einen Einblick in den Bau des Auges thun kann. 4 857- . II. Aufschlüsse Über die richtige Deutung der Theile im Auge der Wirbellosen verdankt. 16. Vaast kam ich an dieser Art zu keinen besseren Resultaten. Frankfurt p. sie füllt nun den ganzen Raum vor der Nervenmasse aus und während sie im normalen Zustande ganz hyalin war.) und Tav.

entsprechend den Stäbchen im Wirbelthierauge sind und dass dem Auge des Pecten . der Mitte der Linse convergiren. p. wie viele Nervenfasern der höheren Thiere. dass jene kolbigen Fasern im Auge die lichtempfindenden Apparate. auf der Aussenflache des Augapfels und verliert sich auf ihm erst vorn in gleicher Höhe mit ich nicht weiss. ob sie noch in ihrem natürlichen Zustande sind. wie es Krohn schon ganz richtig angiebt. a. das in einem noch zu entdeckenden Zusammenhange mit den beiden Nervenzweigen steht?« Ich kann mich also nur dieser üfro/m'schen Vermuthung anschliessen. 0. dem an dieser Stelle die Pigmentschichten fehlen. 13. breiter Nerv. die vorn an der Linse angeschwollen und abgerundet. leicht in . a. würde man kaum zöein Glaskörper ganz fehlt. Wie bei allen wirbellosen Thieren sind auch im Pecten-Auge die freien Enden der kolbigen Fasern von der Pigmentschicht abgewandt und setzten . wo er der Krystallkegelsubstanz im zusammenge. ihr faseriges Gefüge entgegenstände. a. während sie im Allgemeinen parallel der Augenaxe liegen doch vorn nach Retina . bilde ich einige dieser kolbigen Fasern ab.« Ueber den Bau der Augen von Pecten. p. Fig. so wahrscheinlich ein solches Verhalten auch ist. sodass sie also im ungedrückten Auge auf die vordere Einsenkung der Retina zulaufen werden. a. Transparenz und den Umfang dieser in Retracht ziehend. wie es Krohn (a. Ein Durchbohren der Sclerotica an dieser Stelle und einen Uebergang der Fasern des Nerven in die kolbigen Fasern der Retina im Auge habe ich. von denen ob sie lose zwischen den Fasern sich befinden oder vielden Verlauf derselben eingeschlossen sind. Der seitliche Nervenast n" verläuft. 29) nachgewiesen hat und der sich. dessen Ursprung vom hinteren Mantelganglion zuerst Grube (a. nicht beobachten können. zu werden. 385 spricht sich über diese faserige Substanz im Auge folgendermaassen aus »Die Lage. p. Krohn O. welche Leydig a. Zwischen diesen kolbigen Fasern liegen besonders in der Mitte ihres Verlaufs kleine runde. Auge gleichwerthig ist. sie für den Glaskörper anzusprechen. kurz vor dem er das Auge erreicht. da sie sich offenbar im Wasser sofort verändern und namentlich die Eigenschaft haben leicht und stark varikös. p. VII.074 mm. 0. verläuft ein etwa 0. wenn nicht dieser Ist sie vielleicht Annahme das die Lichtein- drücke aufnehmende Nervengebilde selbst. verhält. enden und die. Taf. kolbig. a. 383) entdeckte. \ 35 r aus neben einander liegenden Fasern besteht. welcher das Auge trägt. glänzende oder auch granulirte Körner oder Zellen. In der Axe des kurzen muskulösen Stiels. von denen der centrale n sich mit einer Ausbreitung an den Augapfel setzt. aber ich kann nicht versichern. : gern. . 0. in zwei Aeste n und n" spaltet. — dem Hinterrande der Linse. wenn er sagt: »ich möchte vermutheu dass dieser Glaskörper der Acephalen sich wie bei Spinnen u. 261 noch weiter präcisirt. Man kann nach dem Vorhergehenden wohl nicht zweifeln. a.

als die von diesen Forschern angeführte. a. noch einen Glaskörper unterscheiden kann. so ist es erklärlich. Die Pigmenl- unmittelbar unter der Sclerotica und besteht aus zwei mit Lagen. wie Will und Siebold die vordere Abtheilung dieses Pigments als eine Iris beschreiben können. im durchfallenden Lichte gelblich graue Masse zu sein scheint. Wir sehen hiernach im Auge des Pecten ganz den Bau der zusammengesetzten Augen. sodass man weder eine vordere Augenkammer. um ihren soge- p. metallisch glänzenden Farben hervorbringt. Das Pigment umkleidet hier sondern alle gemeinschaftlich und die nicht jedes einzelne Stäbchen direct an die Linse anstossen welche für . gen grünen. . a. von denen die äussere aus unregelmässigen kernhaltigen und bei Pecten zusammengesetzt ist Zellen gefüllten Körnern braunen schicht liegt . Ausbreitung des Nerven zu der Retina erfolgt erst innerhalb dieser Pigmentschicht. von Sallicus abbildet. . p. Stäbchen gemeinsam ist. 135. ich habe aber diese Lage ebensowenig bemerken können. 262 beschreiben ausser dieser inneren Pigmenllage noch ein aus stabförmigen Körperchen bestehendes Tapetum. nannten Glaskörper liegende Retina. maximus das hintere Drittel oder während die innere das Tapetum etwa des Auges umkleidet. und kaum einzelne Zellen ent- Viertel bildet hält. wie es Leydig*) z. a. und welche vorn von der Cornea überzogen wird. Fig. . i) a. 0. 256. nämauf den wahrscheinlich als unlich einen hinten eintretenden Nerven durch eine Zwischenlage von Zellen vielleicht oder Fortsetzung mittelbare oder Körnern unterbrochen stäbchenähnliche Gebilde aufsitzen die vorn . fast Bei Pecten varius ist die Sclerotica vorn von der Linse stark sodass das Auge aus Abschnitten zweier sehr halbkugelig vorgetrieben ungleich grosser Kugeln besteht und da hier das Pigment über die ganze hintere Abtheilung bis zur vorderen reicht. einer solchen Haut zu vergleichen ist. p.i üeber den Bau der Augen von Pedeo. sondern nur eine feinkörnige. das den Glanz hervorbringe. . wie es Leydig schon sehr richtig vermulhete. alle . 0. obwohl in Wirklichkeit diese Pigmentlage gar nicht mit . on sie bilden den vorderen oder centralen Theil der Retina. die im reflectirten Lichte dann die prächtiWill a. B. 82 und Siebold a. 0.

1 . S Schwimmsack. g Geschlechtsorgane. so dass er gerade auf eine Randpapille p trifft. Einer der letztgenannten Tentakeln von der Seite. a äussere. 7. wodurch zwischen ihnen in die vier weiten Radiärcanäle getheilt wird welche am Rande bei r mit einander . S Schwimmsack # Geschlechtsorgane in der Wand desselben. Von der Glocke durch einen radialen Quer. /"innere Mundtentakel. 6. r Communication zwischen den Radiärcanälen. Lucernaria campanulata Lamx. m" circuläre Muskelfasern dess Stelle wo der Zipfel des Schwimmsacks an die Gallertscheibe gewachsen ist. r Verwachsungsstreifen zwischen Gallertscheibe und Schwimmsack. die denselben Bau wie der Knopf am Ende zeigt. p Randpapillen. Man sieht in die ausgebreitete Glocke. . Durchschnitt durch die Glocke von Lucernaria octoradiata. t Tentakeln. m Radiäre Muskelfasern des Schwimmsacks. » innere Bildungshaut. Fig. 3. n Haufen von Nesselkapseln besonders im Schwimmsack. m Längsmuskeln im Stiel. G Gallertscheibe. von denen die eine p an der Spitze einen Haufen Nesseikapseln trägt. 8.Erklärung der Tafeln. n Nesselkapsel-Haufen r Verwachsungsstreifen zwischen Gallertscheibe und Schwimmsack. mit zahlreichen feinen Querfasern. Lucernaria. über die Hälfte entfernt. Fig. Fig. r Die vier Verwacbsungsstreifen zwischen Gallertscheibe und Schwimmsack. g Geschlechtsorgane in der Wand des Schwimmsackes. Fig. . m" circuläre Muskeln im Schwimmsack. Fig. campanulata. 2. G Gallertscheibe a äussere. Lucernaria octoradiata Lam. . S Schwimmsack. z Zwischenst Stiel nicht durchschnitten substanz. durch die Mitte eines Radiärcanals R. Tentakel von Lucernaria octoradiata. e Eingänge zwischen diesen Zipfeln in die Radiärcanäle. sitzenden Tentakeln. um die radiären Muskelfasern deutlich zu zeigen. 5. parallel ihrem Rande. b buckelartige Hervorragung an der Basis der fünf am meisten proximal am selben. b die buckelartige Hervorragung an der Basis. so dass man ins Innere der Mundröhre o. communiciren. 4. t Tentakeln auf den acht Armen. o Viereckige und an der Mündung vierlappige Mundröhre. R Radiärcanäle. G Gallertscheibe. Tafel I. Nesselkapseln aus dem Knopfe der Tentakeln von Lucernaria campanulata. n Haufen von Nesselkapseln am Schwimmsack. Fig. m" Circuläre Muskelfasern am Glockenrande. die in der rechten Seile der Figur weggelassen sind. Radialer Durchschnitt durch die Glocke von Lucernaria octoradiata. i innere Bildungshaut z Zwischensubstanz. Arme Fig. m radiäre Muskeln im Schwimmsack. Fig. unter der an einer Seite der Stiel st hervorsieht. des Magens v und der Radiärcanäle R blickt. . schnitt .

Bezeichnungen wie in den beiden vorhergehenden Figuren. ebendaher. 4. dem Ocellus. r Randbläschen. et sp. Bildungszelle eingeschlossen. Fig. Quorschnitt durch den mit vier Längsmuskeln m versehenen Stiel von Lucernaria octoradiata. 14. der Seite. nach der Richtung uß der vorhergehenden 11. Querschnitt etwa durch die Mitte des Bezeichnungen wie Magenstiels. Fig. Fig. 260. in der Bezeichnungen wie in Fig. Xanthiopus vittatus gen. Sarsia clavata sp. Bezeichnungen sonst wie in der 9. mit Fig. a äussere. Fig. Fig. Zoospermien von Lucernaria octoradiata. 6. Am Fig. von Fig. Querschnitt ganz oben durch diesen Magenstiel. n. Fig. t Fig. Längsschnitt durch die Uebergangsstelle vom Magen zum daher. Innere Mundtentakel von Lucernaria campanulata. Querdurchschnitt durch den muskellosen Stiel von Lucernaria campanulata. Die Basis eines solchen Tentakels mit . l die vier Längswülste im Innern. Fig. mit n bezeichnet. Die kleinen tentakelartigen Zotten am Rande der Glocke. a äussere. a Aeussere. Fig Magenstiel . ebendaher. um das Blindsäckchen geLängsdurchschnitt durch den Fuss nauer zu zeigen. n Nesselkapseln. Fig. ebendaher. Siphonorhynchus insignis gen. in Fig. n. Fig. i innere Bildungshaut. 1—14. Ringgefäss mit Randkörper. Fig. Fig. 12. Oberer Theil des Magenstiels. vorhergehenden Figur. 12. Querschnitt desselben. Hodenmasse. Die eine Seite der Wand drüsig verdickt und enthält keine Nesselkapseln. 9. Fig. 1. Bezeichnungen sonst wie in Fig.^ Erklärung der Tafeln. 8. h faltige aus a und t bestehende Häute zwischen den Gallertarmen. um die Ausdehnung der drüsig verdickten Wand zu zeigen. Knospen am Magenstiel ebendaher. 13. Fig. Eucope gemmigera sp. 15. et sp. 15. in denen dieGeschlechtsproduete e/itsteben. z Gallertsubslanz. 4. 10. dem Ocellus. a äussere. vorhergehenden Figur. Innere Haut am Scliwiintnsack von Lucernaria octoradiata. 11. 3. 3S Fig. ebendaher. Langsdurchschnitt Figur. Magenstiel hängt eine grosse Knospe und zwei ganz kleine. 5. 14. Fig. n. Drüsenartige Einstülpung der Wand des Schwimmsacks S von Lucernaria campanulata. 10. 2. ist Tafel n. 5. 17. ebendaher. i innere Bildungshaut. o mit ausgestreckten Nesselfaden und noch in der . 18. Fig. Querschnitt durch den Magen und die Geschlechtshöhlen von Rhizostoma Cuvierii. i innere Zellenhaut. ebendaher. n. 260. eben- 5. Nesselkapseln ebendaher. die dann in den inneren Hohlraum fallen und bei x an die Oberfläche treten können. Man sieht im ruinieren Theile die sträng- Fig. Vergröss. Fig. c Radiärcanäle. h Die vier Längscanäle an der Stelle des centralen Hohlraums. Basis der Tentakeln. Oceania polycirrha sp. Fig. 7. Quallen. Xanthiopus. Vergröss. n. 15—22. . Fig. g Gallertraasse. k Blindsäckchen in der Fussscheibe. 13. deren Wand Nesselkapseln bildet. z Zwischensubstanz. % querstreifige Zwischensubstanz. t innere Bildungshaul. Fig. k Knospe. ebendaher. Fig. 16.

a After. Fig. m Muskeln. von der Seite. et Oerst.. ist nicht mit gezeichnet. 20. a After. Vorderende von Phase. Fig. Grösse. im durchscheinenden Lichte. 9. 6. aus Sicilien. sich gabelig theilen und in den beiden Tentakeln verlieren. Vorderende von Phase. deren mittlere Theile abgeschnitten sind.. f Maschengewebe. »derzu einer Schlinge zusammengelegte und spiralförmig gewundene Darm. Vorderende von Phase. aus Westindien. 19. Anatomie von Phascolosoma Puntarenae. x Muskeln. Zoospermie.Erklärung der Tafeln.) Kef. Fig. l . v das Mesenterium. 7. von oben. oe Oesophagus. Man sieht vom Gehirn g eine Nervenmasse ausgehen. ebendaher. welcher sich setzt. r die kürzeren «Mesenterium. 1. 5. Vaast la Hougue. 16. Grösse. vulgare (Blainv.) Dies. Grösse. T Tentakeln. Fig. 6 Bauchlapkel . Die Bezeichnungen sind wie in Fig. Phascolosoma Puntarenae Gr. Eine solche Hautverlängerung von der Seite. n Nervenstrang. Phascolosoma. o der After. a After.. ph Schlund. oft zu kleineu Gruppen zusammenhaftende Eier. 21. Nat. I39 förmigen Geschlechtsorgane durchschimmern und hinten die durchscheinende Schwanzblase ganz hervorgestreckt. ebendaher. und um den äste an ihm Fig. Fig. a After. Phascolosoma laeve (Cuv. der bis zum Hinterende läuft und viele Seitenäste abgiebt. Körperwand befestigen. Fig. Antillarum. Fig. Mund dieser Art. Grösse. Fig. ehe sie die Körperwand erreichen. r die Bauchretractoren. n. Nat Grösse. von St. L blattförmiger. oe Oesophagus. Fig. das diese Verlängerungen bilden kann. et Oerst. 11. ebendaher. Nesselkapsel aus der Haut. Fig. Fig. pen. 4. welche den und dünneren Rückenretractoren Darm dicht am gabelig theilt After an die und sich an . Grösse. 18. Nat. im Hinterende sich anheftet z" die Darmspirale gewunden und durch viele quirlständige Seitenbefestigt ist. . 3. g Gehirn. 2. Vaast la Hougue. T die in zwei Gruppen stehenden Tentakeln. Fig. Nat. 6. 300. ov sind frei in der Leibesflüssigkeit schwebende. Der Tentakelkranz. Fig. an der Spitze unbewimperter Tentakel wimpernde Lappen die fünf an der Zahl in einem Kranz um den Mund stehen. seh Schlundring. 10. p Papillen am Rüssel.. das im vorderen Theile die Speiseröhre mit den Retractoren verbindet. wie es unter dem Drucke des Deckglases erscheint. Dieselbe Art ganz zusammengezogen und am unteren Theile mit den füsschenartigen Hautverlängerungen festgeheftet. Fig. B die Bauchdrüsen. minutum von der Rückenseite. das ihren vorderen Theil befestigt. 3. Nat. g das zweilappige Gehirn mit zwei Augenflecken. von St. Das Blut. 8. Bezeichnungen wie in Fig. Vergröss. Tafel HI. Durchschnitt durch die Haut. bei etwa 1 50 facher Vergrösserung. Fig. y Muskel. z spindelartiger Mus- Darm und Oesophagus welcher über dem After entspringt«'. die im vorderen Theil eine gewisse Länge haben. Phascolosoma minutum Kef. / dessen schlingenförmiges Ende im Hintertheile. . n Nervenstrang. Antillarum Gr. minutum. aus Westindien. 9. 22. das viele Eingeweide verdeckt oder undeutlich macht. - elongatum Kef. o After. von der Seite. Fig. 17. Xanthiopus bilateralis gen. et sp. Vorgröss. mit ausgestrecktem Rüssel und Tentakeln. Fig. Nat..

innen und aussen mit Cilien besetzt s Blutkörper als Inhalt des Schlauches. wo der Kern hervortritt. T die Tenhier mit vier Augenflecken seh der Schlundring mit takeln.| in Erklärung der Tafeln. Blutkörper von Phase. oe Oesophagus r Relractoren. 9. den körnigen und faserigen Inhalt und . wodurch eine Hautpapille p geöffnet und die darin enthaltene Hautdrüse d freigelegt ist. mit eingezogenem Rüssel. h Fig. Blutkörper von Phase. h Die im eingestülpten Rüssel sichtbaren Hakenkränze. z Spindelartiger Muskel. 15. Fig. Tafel IV. Fig. minutum. c maulheerförmige Klümpchen aus dem Blute. Fig. /Infusorium aus dem Darminhalt. mit den vielen mit Blutkörpern gefüllten blinden Aussackungen. Stück der Wand des contractilen Schlauches des Tentakelgefässsystems von Phase. unter dem Drucke des Deckglases fast von der Seite. . . I. Fig. Stück vom Nervenstrang von Phase. Ende einer solchen Aussackung. /'. Man sieht die kernhaltige dünne Scheide. Fig. 11. 300 mal vergrössert. granulatum. Stück vom Darm von Phase. Fig. Vorderende eines etwa 15 mm. die auch in grosser Menge vorkommen. aus dem Thicr herausgeschnitten von der Rückenseite. 7. . Stück vom contractilen Schlauch des Tentakelgefässsystems von Phase. abgehenden Seitenäste. 100 mal vergrössert. h' der Anfang der nächst höheren Hakenreihe. Haken von Phase. 900 mal vergrössert. . d OefTnung einer Hautdrüse. Fig. h zwei Haken. 300 mal vergrössert. über dem Schlundring liegt das Ringgefäss s'. . 260 mal vergrössert. Bezeichnung wie in Fig. Punlarenae. a von oben und von der Seite b nach Zusatz von Wasser oder Essigsäure. elongatum 260 mal vergrössert. Der Darm ist innen und aussen mit Cilien besetzt. 5. elongatum. Antillarum. 4. Vorderen«!« von Phase. . Fig. elongatum. 260 mal vergrössert. 14. tri Längsmuskeln. . 13. in contrahirtem Zustande. 260 mal vergrössert. die andern Bezeichnungen sind wie in Fig. der Aussehseite hat der Darm keine Wimpern. A stark wimeine solche von oben gesehen. von der Seite. elongatum. 10. a Deutliche Zellen. k Rückenlappen in den eine Ausstrahlung des Gehirns eintritt. Puntarenae. 13. Vorderende eines etwa 15 mm. 8. g das Gehirn abgehenden Nerven n Nervenstrang. 6. ph Schlund. b feinkernige Kerne. Haken von Phase. Phascolosoma. scontractiler Schlauch des Tentakel-Gefässsystems. Puntarenae. im Grunde mit den kernhaltigen Blutkörpern gefüllt bei a sieht man die kernhaltige Wand einer solchen Aussackung. elongatum. 4. Fig. das mit dem Hohlraum jedes Tentakels in Verbindung steht. l" pernde Ausstülpungen des Darms. /. e Verbindung zwischen der Hautdrüse und der Muskulatur. langen Exemplars von Phase. langen Exemplars von Phase. Fig. 260 mal vergrössert. elongatuin. Fig. A Aussackung am Darm. b BauchlapHaken am Rüssel. Stück vom Darm von Phase. T Tentakeln. An Ä . Puntarenae (Spiritusexemplar). elongatum. Fig. w Körperwand. z ein quirlständiger Ast desselben der sich am Darm befestigt. F'iü 12 pen. m Ringmuskeln. Fig. 3. Durchschnitt durch die Haut am hinteren Theile des Rüssels von Phasedie . w Die kernhaltige Wand. 2. Infusorien aus dem Darm gestreift und überall mit feinen Cilien besetzt. Haken von Phase.

Ver- Fig. 5. gewöhnlich wie hei b. Fig. Fig. 6 Fig. 18.P Papillen tragender Theil. Borlasia splendida Kef. Das Pigment der äusseren Haut ist weggelassen. Fig. Vom Gehirn treten die starken Fig. s Seitenorgan. ebendaher. 260. der unter dem Gehirne liegt. 13. k Kopfspalten. ebendaher. j Fig. Fig. 1. Körperwand mit äusserer Haut a und Längsmuskeln Vergröss. ebendaher. P Papillen tragender Theil. o ebendaher. 260. a körnige Hülle. Papille vom Rüssel. 2. Lappen und Vorderende von der Räckensoite. 40. Vorderende von der Bauchseite. D Drüsentheil. ebendaher. in Ruhe. hervorgestülpt. Fig. die Papille selbst ist durch einen Flächenschnitt entfernt und man sieht die gestrichelte Haut. Vorderende von der Rückenseite Mund. /'Einstülpung der Haut neben dem Stilet.) Kef. s Seitenorgan. 4. 15. Stück des Körpers. eingezogen. 17. Vorn sieht die Oeffnung des Rüssels r an der Bauchseite. Muskelfasern aus dem Rüssel. 5. Rüssel. durch welches und der Muskulatur hindie Verbindungsfasern zwischen der Drüse durch treten. . Papillen vom Rüssel. 8 Oerstedia pallida Kef. Eingang zum Seitenorgan Kopf. Fig. 260. Vorderende von der Rückenseite. Körper aus der Leibeshöhle. Fig. 12. £ j Ausmündiing einer Hautdrüse von Phase. - Tafel VI. ebendaher. b von der Seite. 260. s Seitenorgane. 20. Darmausstülpungen v. l. Tafel V. Vergröss. Die eine Gehirnhälfte. Fig. Vergröss. Seitennerv. 3. 12. Ansicht einer Hautpapille von innen. d die Haut der Drüse. Vergröss. ebendaher. erschlafft und in Zickzack-Biegungen. angespannt und gerade. i Längsmuskulatur des Ausführungsganges. l Längsmuskulatur des Rüssels. 9 Fig. von der Bauchseite. Fig. aus den Gefässen.Erklärung der Tafeln. b längsstreifiger Inhalt. h bulbusartige Anschwellung des Ausfübrungsganges» des DrüsentheilsZ). 16. und das Loch in ihrer Mitte. e Basis des Slilets. Vorderendevon der Rückenseite. Nemertinen. Vergröss. Fig. ProsorhochmusCIaparedii man die drei Kef. 11. 13. Nerv n und Ovarium ov. mit den beiden Otolilhenblasen. 260. ebendaher. 7. s' Verbindungsstrang zwischen Gehirn und Seitenorgan. Fig. 260. g Pigmenthaufen unter den Nebenstacheln. Borlasia mandilla (Quat. ebendaher. Man sieht die Augen von der Rückenseite durchschimmern. ebendaher. Fig. ebendaher.. . Bisweilen erschienen diese wie bei a. ftk'iuertiucii. d Nebenstacheln. um die Kopfspalten zu zeigen. b hinterer Theil des- selben. Fig. Vergröss.. ebendaher. von der gröss. DDrüsentheil. a vorderer Theil des stacheltragenden Apparats. Blutkörper. r Ringmuskulalur desselben. ebendaher. Fig. welche die Papille nach innen abschliesst. Vergröss. e Verdickung in der Wand des Ausführungsganges a von . 1. Nerven zu den Augen. Fig. Puntarenae. 260. Bauchseite mit dem unteren Ende der Kopfspalten. . um die feinen Quergefässe zu zeigen. 14. s. oben. ebendaher. - - - Seite. Vergröss. 10. fcAusführungsgang zur Basis desStilets. Vergröss. Rüssel. Fig. c Stilet.

.004 mm. welche ihn an der Leibeswand befestigen. Querschnitt durch den ausgeworfenen Rüssel. «Darm.4 mm. Fig. ebendaher. ebendaher. l innere. Vergröss. m Mus- Krystalle aus der äusseren Haut. Zoospermie. Vergröss.} Seitenorgan. Mund. Fig. Man den Gefässring und die Muskeln die den Darm befestigen. Ebendasselbe von der Rückenseite. o äussere Haut mit Krystallen. 160. 9. 17. 1. d Rückencommissur. kulatur. Vergröss. gröss. Fig. 8. Fig. 60. sel und die rälhselhaflen Körper x. Bezeichnungen wie in der . Vorderende. mit dem Querlappen l. Grösse. Zellen mit Concretionen aus der Darmwand. Fig.7 mm. Vergröss. s Fig. Vergröss. Querschnitt durch die vordere Abtheilung des Körpers. Vergröss. Kopfspitze. von der Bauchseite. um 80. vorhergehenden Figur. 5. 10. Vergröss. 260. Fig. 30. Vergröss. 20. von der Rückenseite. 16. 7. vorderer. Fig. Am Rüssel sieht man zwei hintereinander r Rüssel. Versieht Fig. Querschnitt durch die hintere Hälfte eines Cerebratulus marginatus. c erste c zweite Ringmuskelschicht. Fig. r Rüssel ov Ovarien. t Kopf. wie die radiären Muskeln der Körperwand. 15. am ausgestülpten Rüssel. 10. In den dicken scheinen sich Eier zu bilden. ebendaher. 2. ebendaher. 20. Pecten. Ära Darme sieht man die Fäden. d Drüsenschicht. Bezeichnungen wie in den vorhergehenden Figuren. mit 0. Kopfspitze. 5. 13. Papillen Fig. Fig. ebendaher. m Verdickung der Muskulatur im Kopf. 260. Vorderende. stärker vergrössert.j i Erklärung der Tafeln. Fig. s Seitenorgan. ebendaher. Nemertinen. c innere. ebendaher. . g Seitengefässe auf der Bauchseite. Die Spitze des Kopfes. # Gehirn. ebendaher. 6. Vergröss. Fig. liegende Abtheilungen. Vergröss. ebendaher. 3. . . Ch. r Rüssel. Fig. ebendaher. Körperwand. p Pigmentlage. n New g Rückengefäss. Fig. Grösse. 8. Vergröss. t Kopf. Wänden der Schläuche Tafel VII. den Rüs- Fig. Fig. b zweiter Abschnitt des Körpers. 7. Balanoglossus. ebendaher. ebendaher. Kef. l' äussere Längsmuskeln. die streifige Structur der äusseren Haut zu zeigen. Fig. c Cuticula. g" vielleicht ein zweites Seitengefäss jederseits. p Papillen tragende Haut. 12. m Muskulatur. Gehirn. Vergröss. Fig. a Aeussere Haut. H. Fig. l' zweite Längsmuskelschicht. Nat. Ein 0. ebendaher. von der Seite. ebendaher. Fig. Augen von 10—12. a äussere Haut. 10. n Seitennerv. Vorderende von der Bauchseite. langes Junge aus der Leibeshöhle. Ein 0. Cephalothrix longissima Kef. v Eingang in den Canal v. Ausstülpung des Darms von einem 8 mm. ebendaher. c äussere Ringmuskeln. Fig. Cephalothrix ocellata Kef. . 3. ti Eingang in den Canal h. v Bauchcommissur. Halb . ebendaher. 10. 260. langes Junge aus der Leibeshöhle. n Nerv. a und 6 Schleifen zwischen c und c die l' durchkreuzen. 260. Vergröss. Nemertes octoculata 6—9. ferste. grossem Kopf. 4. 2. 14. Querschnitt durch die vordere Hälfte. Fig. r Rüssel. ebendaher. Eier in den Eierschläuchen. 4. Gehirn-Hälfte von der Bauchseite. Fig.. a Balanoglossus clavigerus d.. Vorderende von der Rückenseite. langen Jungen. 6. von der Bauchseite. Man sieht das Gehirn. Fig. 260. ebendaher. i—5. Fig. Nat.

4. Auge. Fig. d ein ähnlicher Ast. h Oberer. ohne Druck. Man sieht den Rüssel eingezogen und den Anfang des Darms i. 3. welcher zum Wundernetze g führt.. Vorderende von der Rückenseite. mit dem Deckglase gedrückt. Vergrösserung. y deren Ausführungsgänge. Vergröss. b Basalglied desselben. ebendaher. das bei k ins dorsale Ringgefäss m übergeht und hier zuerst ausgebildet ist. 12. 7. mit dem Oesophagus i' und den beiden Drüsen s. Nereis agilis sp. von der Bauchseite. d Rückencirrhus. l' gedrückte Linse. k Kleiner Kopffühler. und einen Ast h. Stück von einem mittleren Kopffühler von Nereis Beaucöuduyi um die Endigung der Nerven in demselben zu zeigen. von der Rückenseite. grosser Kopffühler. n Zweig des Nerven zur Retina. 2. . 8. Auge. Fig. Fig. Fig. 260. ebendaher. — . t Tapetum. w äussere Wand vom Basalgliede. . 2. ebendaher. 2. 60. der im nächst folgenden Segmente sich auf dem Darme verzweigt ti. Vorderende. n" Zweig desselben zur äusseren Augenhülle. k Kapsel mit gewundenen Canälen. 11. ebendaher. Nereis Beaucoudrayi Aud. v Bauchcirrhus. d Rückencirrhus. 5 Sclerotica. Vergrösserung. Bezeichnungen wie in der vorhergehenden Figur. Fig. Fig. . welcher das m Wundernetz b' bildet. Vergrösserung. p Pigment. das über das Pigment hinausragt. n Augennerv. c Rücklaufender Ast des Rückengefässes. et Edw. von der Rückenseite. Stück von einem Querringe aus der Wand des Canals v in der vorderen Kör- stelle grosser Fig 9. im Segmente IX giebt das Rückengefäss zuerst ein dorsales Ringgefäss ab. v unterer Canal. Fussstummel. Buchstaben fast wie in der vorhergehenden Figur. Vom Segmente VIII existirt ein Haupt. Fig. d' Fig. Fig. K Die Kopffühler der linken Seite. Im Segmente V VIII giebt das Bauchgefäss nur ein Seitengefäss / ab welches das Gefässnetz der Fussstummel und der Bauchseite (wo es weggelassen ist) bildet. o Endglied. r Retina. 1. - und - _ _ . Tafel VIII. und der nur im Segmente VI und VII vollständig gezeichnet ist. o schematisch. Fussstummel. a Theilungsstelle des Bauchgefässes b dessen Aeste zum Wundernetze b' e Ringgefäss am Rüssel. Im Segmente IX ist das Hauptgefässnetz angegeben und das Ringgefäss n. Fig. von hinten. Fig. y Ausmünduno S Schleimdrüsen. speist. der auf dem Rüssel ein Gefässnetz g ein Ast des Rückengefässes. ebendaher. Zapfen vom Mantelrande von Pecten maximus mit dem Auge. 13. ebendaher. ebendaher. . 260. Zellen oder Körner aus der Retina. ebendaher. Fig. Vergröss. x mit Flüssigkeit gefüllter Raum. von hinten. 6. v Bauchcirrhus. 12. von der Rückenseite. welches bei k in das ventrale Ringgefäss n übergeht und auch auf der Rückenseite ein Hauptgefässnetz speist. _ Bauchseite. 14. x Verknäulte Canäle. Fig. Vergröss. Zusammengesetzte Borsten.Erklärung der Tafeln. perablheilung. 11. . Vergröss. V— gefässnetz nur in den Fussstummeln auf der Rückenseile. 5. Auge. Man sieht den Rüssel mit Kiefer und Kieferspitzen durchschimmern. 9. G Gehirn. ebendaher. 60. Vergröss. Vergröss. Muskel im Basalgliede von K. 10. oc vorderes linkes m Fig. Fig. Rüssel und Segmente VI— IX von derselben. Kolbige Fasern aus der Retina. Fig. n. z Seitencanäle. Fig. Ausgestülpter Rüssel. Anneliden. 10.

um die Lage des Mundes zu zeigen. 3. 2. Fig. Vorderende vom Rücken. ebendaher. Hakenborste. man und die Blutgefässe durchschimmern. Fig. 13. 26. Kopf. Bauchseite des Schlundes. 12. stummel Pig. Derselbe von oben. 24. Vorderende. Warzenförmiger Tentakel von der Basis des Kopflappens.| Erklärung der Tafeln. Vorderes Ende eines Kopffühlers. 15. ebendaher. 21. ebendaher. 16. Fig. Vorderende vom Rücken. 1S. ebendaher. 4. Fig. d Rückencirrhus. Hakenborste. Tafel IX. b Bauchgefass. 1. Fussstummel aus der Mitte von Glycera convoluta sp. Lysidice ninetta Aud. ebendaher. Hinlerende desselben Thiers vom Rücken. \\. ebendaher. Fig. Fig. 17. Fussstummel aus der Mitte. ebendaher. von der Rückenseite. v Bauchcirrhus. a' lateraler. 7. Fig. ebendaher. von vorn. Fig. Fig. 44 Pig. 14. ebendaher. 14. um den Fuss- f Fig.. Fig. Fussstummel. Fig. von der Rückenseite. Fig. ebendaher. Fig. Fig. 8. s davon ausgehende seitliche Gefässschlinge. Fig. Fig. 16. 13. c Herzen. ebendaher. Vorderende vom Rücken. n. Fig. Fig. Vorderende. ebendaher. Eine Nervenfaser mit dem Endstäbchen aus diesem Tentakel. 18. Man sieht das Gehirn und den Schlundring und die beiden zu den vorderen Kopffühlern gehenden Nerven durchschimmern. Fig. von der Bauchseite. 17. b Kieme. ebendaher. . d Rückencirrhus. 27. ebendaher. dessen Bewimperung und Blutgefässe zu zeigen. Zusammengesetzte Borste. Fig. ebendaher. Kiefer von der Rückenseite des Schlundes. Fig. Ein Kiefer aus dem Rüssel. Fig. ebendaher. . 19. a medianer. und 19. Fussstummel vom Hinterende. Fig. Hinterende desselben Thiers. Kiefersystem. 5. ebendaher. Vorderende. ventraler Aftercirrhus. von der Rückenseite. Hinterende. vom Bauch. Seitenlheil eines Querschnitts durch denselben Borstenwurm. Fig. Uinterende. vom Rücken. Fussslummel. Das zweite borslentragende Segment ist ohne Pigment. ebendaher. et Edw. Fig. dorsaler Kopffühler. 25. ebendaher. von oben. ebendaher. Fig. 6. Fig. Fig. von der Rückenseite des Schlundes. Fig. Zusammengesetzte Borste. Fig. Fig. ebendaher.. Lumbriconereis tingens sp. von der Seite. n. d Rückencirrhus. Säbelborste. ebendaher. Derselbe. Flossenartig erweiterte Haarborste. / Seitengefäss. ebendaher. 9. b Bauchgefass. 10. Fig. Zusammengesetzte Borsten aus der unteren Lippe des Fussstummels. Glycera capitata Oerst. 20. 22. Borsten aus der oberen Lippe des Fussstummels. 15. 29. 28. ebendaher. 23. n. /'ventraler. grösserung. Anneliden. Fig. dorsaler Aftercirrbus. mit der daran hängenden Drüse. Zusammengesetzte Borste. Prionognathus ciliala gen sieht die zwei Paar Kiefer et sp. 20. ebendaher. von der Bauchseite des Schlundes. . VerI Seitengefässe. Kiefer.

ebendaher. von der Seite. Fig. ebendaher.. 0. a von der Seite. 4 0. r Rückengefäss. Eins der linsentragenden Augen. Fig. lang. mit den Segmentalorganen s. Kiemen b tragend. Syllis divaricata sp. Zusammengesetzte Borste. Ein solches Segmentalorgan. d Rückencirrhus. 34. Fig. Fig. 35. Fig. 4 8. 40. 42. Fussstummel. /'blattartige Erweiterung. d Rückencirrhus. n. ebendaher. Fig. Vorderende vom Rücken. 4 5. Haarborsten. von der Rückenseite. Psamathe cirrhata sp. Fig. n. Säbelborste. . von der Rückenseite. ebendaher. 4 4. Eine junge 0. ebendaher. Wahrscheinlich etwas be- schädigt.2 mm. Hinterende. 7. ebendaher. Fig. 1. Vorderende. 6. Körpersegmente. Vorderende. Fig. Fig. 0. Hinterende. b Bauchgefäss. 36. Tafel X . Zwei Segmente aus der Mitte.03 mm. Anneliden. 48. Fig. 45 St. Zoospermie aus der Leibeshöhle. 4. dick am angeschwollenen Ende. Vom III. Körperwand nicht mehr gezeichnet. oo Ovarium. 30. ebendaher. v Bauchcirrhus. Zwei Segmente. Fig. 32. Fig. ebendaher. Fig. ebendaher. ebendaher.5 mm. 0. Segmente ist die Syllis oblonga sp. Vorderende. ebendaher. von der Bauchseite. 50. Fig. von der Rückenseite. Fig. Fig. 37.008 mm. b von vorn. n. ebendaher. Zusammengesetzte Borste. Fig. Fussstummel. ebendaher. ebendaher. Fig. Leucodore ciliata Johnst. 44. 9. Fig. ebendaher.. von der Bauchseite. Segment ausgeführt. ebendaher. 10 . lange Syllis vielleicht zu Syllis divaricata gehörig.Erklärung der Tafeln. 43. Fig. 4 6. 2. Vorderende. Fig. Ei aus der Körperhöhle. vor den kiementragehden Segmenten. 46. ebendaher. ebendaher. Fig. Fig. 4 7. 41. Fig. von der Rückenseite. Fussstummel. ebendaher. . von der Rückenseite. 4 4. ebendaher. v Bauchcirrhus. Kiementragender Fussstummel. Fig. Vorderende. Vorderende vom Rücken. Fig. Vaast mit den Nerven- Eine dieser Nervenendigungen. 38. 33. Borsten aus dem V. 34. Fussstummel. v Bauchcirrhus. Fig. vom Rücken. 49. 12. Zusammengesetzte Borste. Hakenborste. Fig. 47. d Rückencirrhus. 39. 45. Rüssel. hinler den kiementragenden Segmenten. Fig. 5. Hakenborste. Papille desselben. Fig. von der Rückenseite. Rüssel ausgestülpt. Colobranchus ciliatus sp. Fig. mit den Papillen Fig. der Darmcanal aber noch bis zum XXIII. von der Rückenseite. gross. ebendaher. Fig. aus dem hinteren Drittel. Fig. 4 3. Fussstummel. ebendaher. Fig. n. Fig. und dem Zahne z. 8. ebendaher. ebendaher. ebendaher. Vorderende. ausgestülpt. Zusammengesetzte Borste. Fig. ebendaher. Stück von einem Kopl'lühler einer Polynoe von endigungen. 3. Fig.

von der Rückenseite. ebendaher. Fig. Fig. Zwei Körpersegmente nahe dem Hinterende. Vorderende von der Rückenseite. von der Seite. c braun pigmenlirte Massen der hinteren Segmente. 26. Fussstummel aus der hinteren Körperabtheilung. von der Rückenseile. Fig. ebendaher. Zwei Körpersegmente zwischen dem X. Man sieht das Gehirn mit den beiden unteren Augen. Es ist das Gefässsystem nahme des Gelässnetzes in der Haut. 4 6. 29. Rhabdomologus. ebendaher. e Aeussere. mit ausgestülpten Kopffühlern. d<*r Tafeln. 4 0. ebendaher. a Getippte Mündungen. den auf der Rückenseite Hinterende desselben Thiers von der Bauchseite : . Fig. von der Rückenseite. Haarborsten. Hälfte eines Körperqaerscboiltes. Vorderende. Vorderende. - - Fig. 7. eingezeichnet. 21. von der Seite. mit Aus- Tafel XI. Fig. ebendaher. durchschimmernd. 25. c deren wulstiger Theil d Muskeln für die Fussstummel. 4 3. Mündungen. ebendaher. ebendaher. von der Seite. . Fig. 5. In den drei vordersten Paaren von Fussslummeln befinden sich die Hoden b deren lappiger. 4 9. n. Fig.I i Erklärung ^ Fig. /"innere Oeffnung des Segmentalorgans. g Bauchstrang. Vorderende von der Rückenseite. 44. Fig. 3. 23. Fig. 4 5. aus der vorderen Körperabtheilung. von der Rückenseite. Fig. Gehirn. aus dem mittleren Drittel des Thiers. Fig. 22. r und Vorderende von der Rückensiete. 30. ebendaher. hergenommen von demselben Thier. liegenden After sieht man durchschimmern. /'Körperdissepimente. Hintereude. 2. 19. Fig. . Zoospermie. ist ausgestülpt. - - Fig. 2i. s wie in Fig. Hmtereude. Fig. . Hinterende. Cirratulus borealis Lani. Fig. Fig. Fig. ebendaher. von der Bauchseite. ebendaher. r Rückengefäss. d runde Oeffnung des Segmentalorganes. n. ebendaher. Loxosonia. und XVI. ebendaher. aus der Leibeshöhle. Fi". aus aus dem dem mittleren Drittel des Thiers. Fig. Fig. Fig. 4. 8. b Hakenborste. Fig. 6. Nur am letzten Gliede ist die Täfelung der Haut gezeichnet. fast von der Rückenseite. Die Augen sind nicht mit gezeichnet. 28. Cirratulus bioculatus sp. 27. Cirratulus filiformis sp. von der Rückenseite. Nadelborste. 30. ebendaher. Fig. ebendaher. Capitella rubicunda sp. 20. Ein Auge und eine Wimpergrube vom Kopf. Vorderende von der Bauchseite. Der Rüssel. s wimpernde Schlauche. e strahlige Zeichnung in der äusseren Haut. 1. 9. Fig. Anneliden. 4 2. ebendaher. den Schlundring und den Bauchstrang o durchschimmern und neben diesem den Contour des Darmes. ebendaher. 29. Fig. Fig. Gekrümmte Nadelborste. Zusammengesetzte Borste. Hinterende. . Fig. s Segmentalorgaue. ebendaher. b strahlig eingezogene Mündungen. von der Rückenseite. 4—23. Segmentalorgan s durch die Körperwand durchschimmernd. Körperdurchschuitt. ebendaher. c Wie in voriger Figur. a Getippte Fig. Vorderende des Körpers. o Gekrümmte Nadelborste. hinteren Drittel des Thiers. Nur hinten an der Zeichnung ist die Täfelung der Haut angegeben. 4 4. nur im Contour gezeichnet. Fig. Polybostrichus Müllerii Kef. n. ebendaher.

aus der hinteren Körperabtheilung. 24. /"Diaphragma am Mundsaum. 30. b Borstenbündel. dDarm. b Magen. — Fig. b' dessen äussere Mündung. Körperhöhe mit Stiel und Tentakeln 0. Zoospermie ebendaher. c Faserstreif zu diesem. b OtolithenOvarium. v Bauchstummel. 26. ebendaher. von der Seite. n. c Polische Blase.. 23. Säbelborsten aus den Rückenstummeln. n. Fig. et sp. Linkes Auge von Sagitta rostrata W. Rhabdomolgus ruber gen. c d Entwicklungsstadien von Eiern. ebendaher. Fig. Fig. . . grösserung. ebendaher. ebendaher. d Rückenstummel. Fig. Haken. 27. w Körperwand. 25. a Seitencanal mit Samen gefüllt. Zwei Segmentalorgane. Epidermishöcker von Sagitta serrato-dentala Krohn. Haarborsten. Fig 29. Fig. 10 . c seitliche Ausstülpung desselben d Darm e After. von Filograna implexa Berk. Fig. a Oesophagus. Linker Eierstock von Sagitta setosa Müll. a Kalkring e After. Segmentalorgan vonTerebella gelatinosa sp. Loxosoma singulare gen. von der Seite. ebendaher.Erklärung der Tafeln. et sp. aus der vorderen Körperabtheilung. 18 Fig. oo um den Mund. aPigmentirter Arm. g Stiel des Körpers. 22. Fig. . Fig 28. 6 pigmentloser Arm.4 mm. 20. n. b Mündung des Canals. Haken aus den Bauchstummeln. w Körperwand. 19. Buchstaben wie in voriger Figur. von der Rückenseite durch die Haut schimmernd. 17. a dessen innere Mündung. c Drüse an der Bauchseite der Körperhöhle. ebendaher. a Vorderende einer solchen bei stärkerer Ver. Fig. » i w Hakenborsten. Fig. 21. Fig. Busch. blasen.

Druck von Br eitk op f und Härtel in Leipzig .

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