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UNTERSUCHUNGEN

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NIEDERE SEETHIERE.

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UNTERSUCHUNGEN
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NIEDERE SEETHIERE

WILHELM KEFERSTEIN,

M. D.

l'KOFESSOR IN GOTTINGEN.

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LEIPZIG,
VERLAG VON WILHELM ENGELMANN.
1862.

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" 'vor Heft 1. Bd. XII.Abdruck aus der Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie. 18C2. .

s. Nemertinen . Phascolosomen u. tigen Granits. Wiesen verschallen muss. es treten . Ich wählte diesen Ort auf den Rath des Herrn H. Hougue an der Nordwestküste des Departements um Untersuchungen in St. Ed. Universitäts-Guratorium in Hannover nach Frankreich.. Vaast hat man zu gewöhnlichen Zeiten eine mindestens zehn Fuss hohe Fluth.Vorrede. Clapa- Genf zu geniessen. ein uner- man sich durch Hineinwaten in vom Wasser bedeckt bleibenden Zostcra- schöpfliches Material bieten. welche ich den Mo- in naten August. das diese ein bis zwei Fuss u. Auf einer wissenschaftlichen Reise. von Mitte August bis Ende September. zusammengesetzten Ascidien . über niedere Seethiere anzustellen. brachte ich einige Wochen. die gewünschte Ausbeute. besonders Anneliden. s. In St. dem in ich dafür zu grossem Danke verpflichtet bin. la Vaast Manche la zu. überdies da ich den ersten Wochen meines dortigen Aufenthalts das Glück hatte. die lehrreiche Gesellschaft rede aus meines Freundes Dr. Nacktschnecken w. Milne Edwards in Paris. September und October vorigen Jahres mit liberaler Unterstützung des hohen. Belgien und Holland ausführte. blätter Die Spalten des eRvas gneissar- wie der Schlamm unter den Steinen und die Tang- geben dann an niederen Thieren. Zur Zeit der Springfluthen erstreckt sich der Ebbestrand und viel wahre Wiesen von Zostera. besonders ebenfalls an der Südostseite des Ortes und an der östlich davon liegenden kleinen Insel Tatihou zu Tage welche an Lucernarien. . w. und bei der Ebbe liegt besonders an der Südostseite des Ortes der felsige Granitboden des Meeres eine ziemliche Strecke weit trocken. weiter.

zahlreichen Claparede seine besondere Aufmerksamkeit zuwandte. Vaast und die frischgefangenen Austern. denen trieb. in der hiesigen K.1. Göltingen. 60 — 71) vorgelesen. habe ich aus nur sehr unbedeutend ausbeuten können und muss Fischerei fast stets zur Mangel an Zeit sie desshalb meinen Nachfolgern besonders empfehlen. Am lassen. Februar d. die Austern nämlich in den grossen Parks der sandigen Bucht in nordöstlich von St. Schlüsse kann ich die Gelegenheit nicht vorübergehen dem hohen Universitäts-Curatorium in Hannover. Insel in dem la bis Südküste zwischen Hougue einerseits und der hier eintretenden Fluthstrome gab meistens nur eine geringe Ausbeute. meinen aufrichtigsten Dank öffentlich auszusprechen. s. Eine schöne Quelle niederer Thiere. zen Auszug einiger derselben habe ich am und einen kur- 12. p. Die vorliegenden neun. besonders Würmer.Vorrede. oder an in Spiritus aufbewahrten Thieren angestellte Beobachtungen vereinigt. ohne dessen Unterstützung mir die Ausführung der nachfolgenden Un- tersuchungen nicht möglich gewesen wäre. . wel- man che zur Zeit der gewöhnlich Anfang September eröffneten Durchsuchung erhalten kann. w. Mit der Ausbeute dieses Aufenthalts habe ich in einigen am Strande des Canals der nachfolgenden Untersuchungen früher am Mittelmeere. wie es namentlich über Phascolosoma der Fall in der Abhandlung ist. 1862. Vaast und der kleinen Festung Tatihou anderseits. Societät der Wissenschaften (siehe deren Nachrichten u. Ich gab desshalb später diese Fischerei ganz auf und beschränkte mich allein auf die Durchsuchung des Ebbestrandes. . Der Verfasser. vi Die pelagische Fischerei . wenn man die Jugendzustande von Anneliden abrechnet. die ich meistens in Gesellschaft meines Freundes Claparede an der SüdostSt. hier unter einem gemeinsamen Titel zusammengefasslen Abhandlungen bilden zu gleicher Zeit das erste Heft des zwölften Bandes der von Siebold und Kölliker herausge- gebenen Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie. im Mai 1862.

eine neue Holothurie. III. II. Die untersuchten Arten 38 2. Ueber die Gattung Lucernaria 0. Glocke 8. F. 9 — B. Beiträge zur Kenntniss der Gattung Phascolosoma F. Der Bau von Lucernaria i. Tentakeln Randpapillen 6. 14 12 von Lucernaria . II. Leuck. n Siphonorhynchus insignis gen. S. Allgemeine Beschreibung 2.. — Taf. — 27 28 29 30 Taf. 3. II. 7. Magen 7. Aeussere Haut Muskulatur 43 4. 3.. et sp. 5—22 — 14 — 18 19 2. 2 — 4 3. 31 ' et sp. Die systematische Stellung 1. Verdauungstractus Tentakelsystem * 8. 30 V. — Taf. 41 5 46 — . Nervensystem Bauchdrüsen 49 50 9. n 3. n Sarsia clavata sp. Geschlechtsorgane 6. n. Oceania polycirrha Fig. Fig. A. Gastrovascularsystem Muskulatur Geschlechtsorgane 9.. 1 — 14 26 — sp. n Geschlechtsorgane von Rhizostoma Cuvierii Lam 5. Fig. Ueber Xanthiopus. Geschichtliche Uebersicht Stellung von Lucernaria im System Die Gattung Lucernaria und ihre Arten Ueber einige Quallen. 7 5. eine neue Gattung fussloser Actinien. — Taf. III 35 und IV 1. Müller. Leibesflüssigkeit 44 5. Ueber Rhabdomolgus ruber gen. — Taf. Seite. Stiel 6 4. 4. 4 4 I. I. 4. Eucope gemmigera sp. IV. 2. 34 XI.Inhalt.

Ueber den 94 101 divaricata sp. Nervensystem Kopfspalten und Seitenorgane 78 7. Rüssel 71 6. Taf. VII. — und VII Ueber die systematische Einthoilung der Nemertinen 51 Beschreibung der beobachteten Arten Anatomischer Bau 1. Geschlechtsorgane 8. n Glycera capitata Oerst convoluta sp. n n 111 113 116 1)8 120 Polybostrichus Müllerii Kef 12..nl. n 15. 91 97 agilis sp. 102 105 106 107 109 sp. Prionognathus Lysidice ninetta Aud. Fig. Darmcanal 58 Untersuchungen über die Ncmertinen. VI 52 66 — 67 68 69 5. 1.. Capitella rubieunda sp. Ueber Loxosoma singulare gen. n . n . . 8t 84 Sinnesorgane 9. n. IX. 131 - Taf. XI. n 19. Leibeshöhle 4.. 8. . 17. 3. Entwickelung Anhang.. 10. 89 Bau der Augen von Pecten.) Berkl Einige Bemerkungen über VHI. 85 88 11. Psamathe cirrhata Syllis oblonga sp. Nereis Beaucoudrayi Aud. Colobranchus ciliatus sp. V. 4. VIII. n Cirratulus borealis Lam bioculatus sp. Filograna implexa (Lin. 7. Terebella gelatinosa sp. 10—14 133 .. VI A. et Sagitta sp. et sp. n . 93 99 ciliata gen. Fig. Acussere Haut 2. . 16.» lr viii - Seilr. 5. X und XI Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. C. n 126 128 129 18. Gefässsystem 10. Taf... Muskulatur 3. et Edw Lumbriconereis tingens sp. Einige Bemerkungen überBalanoglossus clavigerusdelle Chiaje Taf. 13. VII. et Edw — 2. Leucodore ciliata Johnst 11. 121 122 123 filiformis sp. 14. B. 6. 29 lide. den Schmarotzer einer Anne- — IX. n 9.. n .

und die Kürze der Zeit Hessen mich aber das treffliche Annelidenmaterial in St. Vol. 4) Recherches pour servir ä Annölides. dass im vorderen Körperabschnitte der Verdauungscanal aussen von Eiern umgeben sei. auf der Ostseite von la Manche. so hat Th. und solche zu veranlassen. 4 857. welche in vielen Fällen mit den noch so unbekannten Geschlechtstheilen in directem Zusammenhange stehen obwohl Williams .Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. T. 8. Für die Untersuchung der Anneliden ist St. VII. lich mussle ich fast ganz unberührt lassen. 93—145. ist der Zweck dieser so unvollständigen Bemerkungen. besonders auf den lies Ghausey. welche auch mir fast Die Menge des übrigen Materials stets zur Grundlage dienen konnten. Vaast lange nicht bewältigen und die grosse Fundgrube namentwelche die frisch in die Austernparks gebrachten Austern bilden. Prem . Taf. Paris 1 du littoral de la France. Part. Diese Thiere haben ein sehr zähes Leben.Edwards*) ihre so bahnbrechenden Untersuchungen über diese Thierclasse anstellten. London 1859. in Phil. ) . Williams 2 das grosse Verdienst. IX.part. 1832—33. (auch in den Annales des Scienc. VI —VIII. Nur genaue Untersuchungen über die innere Organisation und über die Entwicklung können dem ßalanoglossus seinen Platz im System anweisen. —XXX. Transact. wand findet man und in der Körper- lange bandartige Muskelfasern.) 2) . 1. zuerst auf die Anwesenheit und weite Verbreitung der von ihm so genannten »Segmenlalorgane« aufmerksam gemacht zu haben. Beiträge zur Kenutniss einiger Anneliden. . Vaast la Hougue wegen des weiten und felsigen Ebbestrandes ein sehr geeigneter Ort und es ist nicht weit davon. PI. die sich bei der Maceration leicht abhebt. X und XI. und auch ich kann nur angeben. p. XXVII l'histoire naturelle 834. Tome II. (read 12. 4 858. 148. nat. dass es keiner der bisher aufgestellten Wurmclassen angehört. Febr.) Researches on the Structure and Homology of the reproductive Organs of Annelids. Der ganze Körper ist von einer dicken structurlosen Haut eingeschlossen. sie lebten mehrere Tage nur mit wenig Seewasser bedeckt in unseren Gefässen und machten nie obwohl die Seilentheile und der Rüssel in wirkliche Ortsbewegungen steten Bewegungen begriffen waren. wo Audouin und Müne. Delle Chiaje enthält sich jeder Aeusserung über die Stellung seines merkwürdigen Thiers im Systeme. delle Chiaje 93 an. Was die Organisalionsverhältnisse der Anneliden betrifft.

in Memoires de la Soc. in der hinleren Abtheilung aber an der Rückenseite jederseits aus zwei grösseren blattals die . dass er die Segmentalorgane für die wirklichen Bildungsstätten während sie höchstens nur die Ausfuhrungsgänge für dieselben sind. von denen das vorderste Vier linsenlose Paar weiter auseinander steht. die Kieferspitzen (Fig. 8. besonders wohl aus dem Grunde. 4 und 5) bestehen am ausgestülpten Rüssel vorn an der Rückenseite aus zwei seitlichen Haufen und in der Mittellinie aus zwei hinter einander liegenden Spitzen an der Bauchseite aus drei Haufen. als das hintere. Paris 1858. VIII. indem ich bei jeder die speciell an ihr gemachten Untersuchungen über den Kreislauf. 99. PI. XXIX. f)£ darin . . et 1—7. Das Kopfsegment ist etwas länger. hinten etwas über sie hinausragend. die längsten reichen etwa bis ans fünfte borslentragende Se°ment. Bauchcirrhus unbedeutend. 1833. Audoum Nereis Beaucoudrayi p. an der Seite ist derselbe in vier nach unten kürzer werdende Zungen zer- schnitten. 1834. Tome XVI. Fig. kann ich ganz unterlasda vor Kurzem Milne. Nereis Beaucoudrayi. erste borstentragende. 247—279. als das Augen. de Physique et d'hist. weil die Jahreszeit der Entwicklung derGeschlechtsproducte im der Geschlechtsproducle halt. et l'Anatomie comparee de l'homme et 2) In seinen Legons sur la Pbysiologie desanimaux. so konnte ich über die eigentlichen Geschlechtsorgane nur selten ins Reine kommen. Aus meinen zahlreichen Beobachtungen über den Blutkreislauf der Anneliden eine allgemeine Darstellung zu geben. Partie 1. 1. Beschreibung. Am Rüssel sind die Kiefer jeder mit sieben Zähnen versehen. 192—194. Rückencirrhus vorn kaum länger. Turbellaries.Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. PI. II. nat. 13. de Geneve.a. Littoral de France a. Fig. 12. Wenn ich auch die Segmentalorgane bei vielen der von mir untersuchten Anneliden auffand. des Sc.Edwards 2 seine grossen Erfahrungen über sen diesen Puncl zu einem trefflichen Gesammtbilde vereinigt hat. obere Zunge. 1) Rechercbes anatomiques sur les Annelides. beobachteten ganz weglasse. p. Milne-Edwards Ann. Fig. IV. Opalines et Gr6ga- rines observes dans les Hebrides. Ganzen ungünstig war. 1. Tome III. Im Folgenden gebe ich eine kurze Beschreibung der von mir genau beobachteten Anneliden. die Nervenendigungen und die Geschlechtsorgane hinzufüge und die grosse Zahl der nur unvollkommen ) . sicher zu weit geht. wie das schon Claparede*).214. nat. 1—7. Oben am Fu ssstum mel fehlt eine lappige Ausbreitung. Die Fühlercirrhen sind nicht lang. p. T. p. Taf. dessen Untersuchungen über diese Verhältnisse viele Klarheit gebracht haben.O. Geheve 1861. ausführt. und 1—6.

\ und 2 i') die grosse drüsige Papillen im Innern trägt und in die vorn jederseits eine längliche. PI. können. p. wo sie sich im Sande lange verzweigte Gänge bauen. nat. Vaast am meisten sich der Nereis pevon Grönland nähern. . da sie bei allen Exemplaren. [2.Edwards 2 ) — 55. ßeaucoudrayi gleich sein sollen. In der vorderen Abtheilung des Thiers sind die Grenzen der einzelnen Ringe durch ein glänzendes grünes Pigment bezeichnet. die ich darauf ansah. in der die beiden Kiefer befestigt sind und die sich etwa vom dritten bis sechsten Ring erstreckt. Auf diesen Rüssel folgt eine ein bis zwei Körperringe lange Darmabtheilung (Fig. p. während sie bei N. lang. Dann kommt der Darm c. von der ich viele Exemals meine plare untersuchte hat ganz andere Kieferspitzen am Rüssel Art von St. Vaast deutlich gezähnelt. welche die beschriebenen Kieferspitzen trägt und einer hinleren dickmuskulösen. 4 838. Die Fussstummel kommen ziemlich mit einander aber die Endglieder der grossen zusammengesetzten Borsten Uberein sind bei der Art von St. Mit völliger Gewissheit kann ich es nicht angeben. 1 les Anne- . Doch scheinen mir diese Unterschiede alle artigen Spitzen stehenden . welche die an der Bauchseile liegenden Kiefer gegen einander bewegt. und hinten setzen sich an dieselbe die Rückziehmuskeln des Rüssels. . 95 und in der Mittellinie aus drei kleineren im Dreieck an der Bauchseite dagegen aus zwei Querslreifen kleiner Spitzen.. Sehr häufig in St. Mi Ine. als das erste borstentragende. während sie bei N. so dass sie dadurch sofort unterschieden werden lagica Lin. 209 -214. Wagner 1 ). welche sich etwa beim neunten Ring an Körperwand befestigen. Fig. so von B. Der Rüssel (Fig. . pelagica. die ich hier aber nicht weiter beschreiben will. Nereis Beaucoudrayi. i) Zur vergleichenden Physiologie des Blutes. Vaast. 8. Sonst würde die Art von St. besonders da hier das Kopfsegment stets grösser ist. 1 und 2) besteht aus zwei hinter einander liegenden Abtheilungen. des Sc. auf die ich einen besonderen Werth legen möchte. ob diese häufigste Nereis von St. — . ganz gleich angeordnet waren passen im Allgemeinen in den grossen Kiefern sollen dort aber zehn Zähne sein. bedeutende Erweiterung erleidet. 53 2) Recherches pour servir ä l'histoire de la circulation du sang chez lides. Diese letztere Abtheilung enthält eine sehr complicirte Muskulatur. nämlich (im eingezogenen Zustande) aus einer vorderen dünnhäutigen. der später in jedem Gliede eine die . in Ann. Vaast am Ebbestrande unter Steinen. . Vaast mit der genannten Art der lies Chausey identisch ist. 12. Leipzig 4 833.] X. nicht wesentlich. Die Kieferspitzen. Bis 150 mm. vielfach ausgebuchtele Drüse s einmündet. ßeaucoudrayi glatt sein sollen. aber die N. Der Kreislauf von Nereis ist bereits von mehreren und vortrefflichen Beobachtern geschildert.

besteht bei Nereis also in jedem Körperringe aus vier von einander ganz gesonderten Systemen. das erstere giebt in ten nach vorn gelriehen wird. und welche aus zwei Paar fein die in diesem Falle eine grosse ausgebildeten Wundernelzen bestehen . a. Es existirt dort einRückengefäss. Erst beim neunten Körperringe wird der Kreislauf regelmässig und bleibt dann so bis ins Körperende. welches das Hautgefässnetz der Rückenseite des Ringes und Fussstummels speist und bei k in das Seitengefiiss des Baucbgefässes übergeht. verzweigt sich baumförmig und mündet mit seinen feinen Zweigen vorn an der Grenze der beiden Rüsselabtheilungen in das Ringgefäss e. Das Bauchgefäss giebt von hinten an bis zum fünften Segmente regelmässig die beschriebenen Aeste ab. welche ich bei der von mir untersuchten Art nicht gefunden habe. die sich auf eigenen häutigen seitlichen Ausbreitungen dieses Rllsseltheils verzweigen und welche Rathke als Organa reticulata lateralia zuerst anführt. Das Bauchgefäss endet am hinteren Abschnitte des Rüssels bei a. teilen der Kreislauf ungestört fortdauert. Fig. 6. Rigae 46-55. 15. und speist ausserdem durch einen besonderen Ast / die Hautgefässe auf der Bauchseite. Nereide commentationes anatomico-physiologicae duae. so dass auf diese Weise in jedem Körperringe ein Gefässring entsteht. wie ihn Rathke und AI ilne. aber der Kreislauf im Rüssel 1 und 2) ist so complicirt. ab. welche an der Seite der hinteren Busselabiheilung bei 6' sehr dichte Wundernetze bilden. . und im Segmente V bis IX haben wir also auf der Bauchseite noch ein Hautgefässnetz. welches sehr fein ist und das man bei den . Vorn sammelt sich diesWunderin einer 1) De Bopyro et Dorpati 1837. Vom neunten Segmente nach vorn giebt das RUckengefäss keine Seitenäste mehr ab und es fehlt auf der Rückenseite dort dem entsprechend das Hautgefässnetz ganz. zwei an der Bauchseite und zwei an der Ruckenseite. AJilne. Ralhke*). jedem Ringe jederseits ein Seitengefäss ab. Fig. III.Edwards beschreibt a. von Nereis Harassii die sich auf dem Darme in jedem Binge zwei Aeste des Rückengefässes verbreiten. Tab. dass in den hinleren Körper. läuft dünnen Verlängerung allerdings auf der Bauchseite des Rüssels nach vorn fort. das Ringgefäss des Bauchstammes ist aber complicirter denn es giebt nach hinten einen starken Ast h . 14. H.Edwards beschreiben. Menge Rlut in sich aufstauen können. der im nächst hinteren Ringe ein feines Netz auf dem Darme bildet. gß und besonders von H. welche beim Hier sind besonders die Einrichtungen bemerkenswert!) Ausstülpen des Rüssels es möglich machen. dass er noch mancherlei Neues geboten (Fig. meisten Borstenwürmern antrifft und das dem Kreislauf einen hohen Grad von Vollkommenheit giebt. während es auf der Rückenseite schon bei IX aufhört. hat. 0. 13. et 4. II. in dem das Blut von hinund ein Bauchgefäss. p. 8.Beitrüge zur Kenntniss einiger Anneliden. giebt aber den Haupttheil seines Blutes bei a an die beiden Seitengefässe 6. Das Hautgefässnetz. Tab.

. 97 netz wieder zu einem Stamme c. d. wenn nicht die Wunankommende dernetze Reservoirs für das Rlut bildeten und es langsam auf der anderen Seite wieder abgäben. n. ohne die Basalglieder zu verlassen. wie angegeben. dadurch würde auch der Kreislauf im hinteren Theile des Wurms völlig gestört. 2. die grösstenteils aus dem Stamme g entin die Rasalglieder der Fühlercirrhen von denen immer zwei und zwei über einander liegen und die man bekanntlich als veränderte Fussstummel ansehen kann. besonders die oberen des ersten Paares. der in der Nähe des Kopfes aus dem Rückengefäss entspringt. als ein Netzwerk angeschwollener Gefässe. Vier cirrhen ist Augen. Die Fühler- erste borslentragende. sodass beide Paare von Wundernetzen durch diesich sen Gefässring e in Verbindung stehen. VIII. Kopfsegment nicht länger. an der Seite theilweise mit dem beschrie- benen Wundernelze zusammenhängen und vorn in dem Gefässring e münden.Nereis agilis sp. Rüssel dicht an und ist nicht auf einem ist besonderen Hautlappen ausgebreitet. Gleich hinter dem Kopfe aber jederseits ein Gefäss#. Rathke) als das hintere Paar. von denen sind lang. Das Fig. liegt dem Dieses vordere Paar der Wun- jedoch viel unbedeutender. wo also die Gefässe c. sodass man zuerst eher ein grosses Blutextravasat vor sich zu haben glaubt . sich dort sternförmig zu feinen Gefässen d' auflöst. als das das vordere etwas näher wie das hintere zusammenstehende Paar Linsen trägt. bald. die auf der Rückenseite zurücklaufen und sich alsbald wieder gabeln und ihren einen Schenkel c. zum vorderen Pole des hinteren Wundernetzes schicken. die beiden Aeste bilden viele Schlingen und Biegungen und gehen in einander über. Nereis agilis sp. die auf der Rückenseite diesen Rüsseltheil umspinnen. dem Rückengefässe noch zum vorderen Russeltheile geht und entspringt aus das sofort an der Rauchseite desselben in ein vorderes Wundernetz g' auflöst. Taf. g von hinten nach vorn laufen. reticulata infer. während der andere d zur hinteren Rüsselabtheilung geht. Vorn treten auch Gefässe. wird der Kreislauf besonders wohl durch den Druck in der Mundöffnung fast ganz aufgehoben. Das Rückengefäss theilt sich vorn in zwei Aeste. weil die Zwischenräume der Maschen fast ganz ausgefüllt sind und die Wand eines Gefässes unmittelbar an die eines andern stösst. Beschreibung. mente sind etwa dreimal breiter als lang und am Die Seg- Fussstummel 7 kann . welches seinen hinteren Pol in der Nähe des Gefässringes e hat und auch in diesen einmündet. 8—11. Diese eintretenden Gefässe gabeln sich alsspringen . Resonders schwillt das hintere Paar Wundernetze gewaltig an. Am ausgestülpten Rüssel. dernetze (org. n.

Der Rüssel ist kurz. lange Exemplare. aber die dritte ist recht kurz und die drei unteren sind zu einer besonderen Gruppe vereinigt. Fig. zu denen ich sie am er- sten rechnen möchte. VIII. man allerdings vier Zungen unterscheiden. Im Rüssel hat jeder der beiden grossen Kiefer acht scharfe Zähne und die Stellung der Kieferspitzen wird aus der Abbildung (Taf. die an den Spitzen der Zungen in langgestreckten Ausführungsgängen y auszumünden scheinen (Taf. Danielssen 3 ) am Scalibregma inflatum Rath. allein dort sind die Fussslummel wesentlich anders gebildet. der Krimm und Von dem von Williams 2 beschriebenen Segmentalorgane mit dem daran hängenden Geschlechtsapparat habe ich leider nichts beobachten können und vermag desshalb nicht anzugeben. VIII. 1843.). 2. zeigen die schönen Beobachtungen von D. PI. Transact. 5.) deutlich. p. in die nach Danielssen die Eierden oberen und unteren »blattförmigen Anhängen« Beiträge zur Fauna XX. VIII. Fig. sie und feingezähnelt Augen die alle ohne Linsen. Fig. et Edw. — am In St. in Det kongelige norske Videnskabers-Selskabs Skrifler i det 19. 2) und Pars a. die Rückencirrhen aber (Taf. Fig. k. ferner sind die Kiefer Diese Art gleicht keiner kommt . Bind*. C. auch die Fühlercirrhen kürzer. in welcher Beziehung vielleicht ) diese Kapseln zu den Geschlechtstheilen. 4. 6. Natur. p. Dumerilii aus möchte diese Gebilde am liebsten für Hautdrüsen halten. 1*. 124. von braun und roth gefleckter Färbung. und zweiten Zunge der Fussstummel befinden In der obersten sich ähnliche Gebilde. Ich hatte von dieser Art nur 10 15 mm. am deutlichsten aber am Anfange der Fussslummel In allen Segmenten.Beiträgt. 0. lang und überragen die längste. 10. Taf. Car. 7. indem das obere und das untere Paar der Zungen je eine Gruppe bildet. 98 zur Kemilnlss einiger Anneliden. Uberein. in Nov. a. in Phil. i 1859. 10. liegt an eine kleine ovale Kapsel welcher sich ein gewundener Ganal befindet. der bisher beschriebenen am meisten noch mit N. stöcke sind. Fig. Norwegens. Vaast Ebbestrande. VIII. Curios. 8. Ac. VII. Thiondhjem . 15. . Act. Leop.) Schon Rathke 1 ) in } in den mittleren. I. Dunierilii Aud. Fig. 169—172. nämlich verknäulte Ganäle x. p. beschreibt ein ähnliches Verhalten von N. der Rückenseite (Taf. 1858. 164. Die zusammengesetzten Borsten sind ebenso wie bei der vorhergehenden Art Die Bauchcirrhen sind kurz. 3) In Anatomisk-physiologisk Undersögelse af Scalibregma inflatum indessen Beretning ora en zoologisk Reise Sommeren 1858. PI. Aarhunderte. da er nur bis ans vierte borstenlragende Segment reicht. I und II. obersteZunge wenigstens umdasDoppelle. Am After befindet sich erst jederseils eine kleine Papille und dann eine sehr lange Aftercirrhe. stehen. nicht häufig. 1) Vol.). Hefte. VIII. 4. Hier befinden sich nämlich in den mei- sten (40 — 42) Segmenten Segmentalorgane. Dass auch diese Canäle zu den Geschlechtsorganen gehören können.

VIII. die vorn ein kleines Endglied besitzen und an der Unterseite des Kopfes vor dem Munde entsprinund ein Paar dünne geringelte kürzere f\ die an der Oberseite des Kopfes gleich hinter den vorderen Augen ansitzen. oben welche eine Verlängerung des Fühlernerven entoffene Ausstülpungen halten und an der offenen Stelle. sodass also diese Anhänge der Fussstummel ger kolbiger Schläuche. von welcher Gattung ich eine 25 mm. als die Kopffühler von Nereis. 30. grossen Kopffühler k bestehen aus zwei Abtheilungen.008 mm. 3. Taf. et sp. et sp. 11. vertheilt sich dort strahlenartig und endet mit stäbchenartigen Gebilden an der Wand desdie aussen mit kurzen steifen Haaren besetzt ist. Der Kopf endet abgerundet und trägt zwei Paar Fühler. Noch ausgebildetere Nervenendigungen. Prionognathus *) ciliata gen. steife Haare tragen. als eine von einer dünnen Haut überzogene Ausstrahlung des Gehirns. die Hoden vorstellen. .).Prionognallius ciliata gen. kleineren Kopffühler k schickt das Gehirn G eine grosse Verlängerung und füllt den ganzen Hohlraum derselben aus. n. 31. 1) 7tqi(ov. VIII. einem vorderen kolbigen Endgliede a und einem dicken Basalgliede b. wo dieser Nerv frei zu Tage tritt. ein Paar dicke und ziemlich lange f. Sehr interessant sind die Nervenendigungen in den Kopffühlern. . Kiefer. yväxhog. . VIII. Fig. welche an diesen Stellen dann mit langen feinen Haaren besetzt oder in solche verlängert ist. zwei vordere grosse und zwei hintere.03 mm. so dass diese Kopffühler nichts weiter sind. In der Axe des Basalgliedes läuft die Nervenmasse zum Endgliede. n. die vom 15. oben zu einem 0.12. viel enger gen. 6. Fig. IX. eine grosse Menge lan- welche am Rande der Anhänge nach aussen münden und die in ihrem Innern Zoospermien entwickeln wie es Danielssen genau beschreibt. der sich oben an die äussere Wand w desselben ansetzt und bei seiner Contraction das Basalglied von seinem Ende her in sich invaginirt und damit zugleich das Endglied in das Basalglied hineinzieht. In die mittleren. bis letzten Fussstummel 99 vorkommen. Diese dünne Haut nun ist an vielen Stellen lochartig durchbrochen (Taf. . dicken Knopf angeschwollene. Auf dem Kopfe befinden sich vier Augen. in welches das erstere ganz zurückgezogen werden kann.) und lässt die Nervenmasse frei zu Tage treten. die ich bei mehreren Arten von Nereis ganz übereinstimmend beobachtete (Taf. lange.). Die seillichen. lange cylindrische. die Säge . Fig. Beschreibung. 4 3—19. Hier macht die Haut der Fühler 0. 12. aus 70 Segmenten bestehende Art in St. 17. Vaast untersuchte. selben Rund um die nervöse Axe des Basalgliedes liegt aber ein Muskel m. bieten diejenigen von Polynoe (Taf. Fig.

Von diesem merkwürdigen Wurme fand ich nur ein Exemplar. farblos.) in zwei Bündeln austreten. dorsale Paar a sehr lang und gegliedert ist. und dem Fussstummel bildet und dann ins Bauchgefäss einmündet.) und etwa vier von der Form Fig. der Rückencirrhus d sitzt an der Basis des Stummels. 1 4. dann treten solche auf und wachsen nach der Mitte des Körpers zu an Länge. — feines Gefässnetz. von denen das mittlere. Auf diesen Kopf folgen zwei Körpersegmente ohne Fussstummel. und vorn ist derselbe mit einer eigentüm- lichen Rauhheit besetzt. DerBauchcirrhus v entspringt etwa in der Mitte des Stummels und überragt ihn kaum. 00 zusammenstehende kleine . den man als Kieme ansehen kann. . 13. so dass sie dort eben so lang als der Körper breit sind. in St. das seitliche. das im ersten borstentragenden Segmente mit den Seitengefässen in Verbindung steht. In dem unteren Bündel befinden sich bis zwölf zusammengesetzte Borsten (Fig.und Bauchseite ein Paar Kiefer (Fig. Fig. ohne Körperchen. aber nicht für ganz wahrscheinlich halte.und Rückenseite mit langen Wimpern besetzt. 18. Der Schlund kann rüsselartig vorgestreckt werden. das eine Schlinge in dem Rückencirrhus. 15.und Bauchseite stehen überall kleine kurze Gilien in Häufchen beisammen und Fussstummel und Rückencirrhus sind zweizeilig. mit gelbem Darm und rothem Blut. 20. VIII. d. Aus den Seitengefässen entspringt in jedem Segment ein Gefäss s. Blut ist lebhaft roth. — vielleicht für die zerbrochenen Borsten Fig. überragt ihn etwa um das Doppelte und trägt an seiner Spitze ein kleines Endglied. und trägt im Innern an der Rücken. am Ebbestrande unter Steinen. 16. Sie haben zwei übereinander liegende Lippen und lassen die Borsten (Taf. sodass sie durch eine Das grosse und eine kleine Schlinge mit einander zusammenhängen. h. an der Bauch.— | Beiträge ZOT Kenntnlss einiger Anneliden. Die Borsten der Fussstummel bestehen in dem oberen Bündel aus zwei säbelartig gebogenen (Fig. Vaast mm. Der Darm läuft ungeschlängelt durch den Körper. Man möchte zunächst diese Gilien für ein Ju- . Ausserdem verbinden sich Seitengefässe und Bauchgefäss am Darm in jedem Segmente durch ein Quergefäss. Etwa am dritten oder vierten borstentragenden Segmente sind die Seitengefässe herzartig erweitert (c) und verbinden sich durch eine weite Queranastomose. Das Hinterende des Körpers (Fig.) besteht aus einem kegelförmigen Gliede und trägt zwei Paar Aflercirrhen. 19. 20 halten könnte. ventrale a kurz die man was ich und 30 steif. Der Kreislauf ist sehr einfach : jederseits am Darme läuft ein Sei- welche vorn und hinten schlingenartig in einander übergehen und dazu kommt ein Bauchgefäss b. 18 20.).). 25 lang. und in der Haut befindet sich ein tengefäss entlang l .): auf der Rücken. 17. Am auffallendsten ist bei diesem Wurme die Be wimperung des ganzen Körpers (Fig.

Fig. Die Galtung Prionognathus ist so eigentümlich.Lysidice ninelta. Beschre ibung. des Sc. 95. Die sitzt dem Paar an der vor Kiefer (Fig. und vor dem ersten liegt auf dem Kopflappen ein kleines mondförmiges Feld. 1. Lysidice ninetta. 1833. 16. a. 21. welche durch die zwei Paar Kopffühler vorn an der Unterseite und in der Mitte der Oberseite des Kopfes. von denen das erste länger als das zweite ist. Auf der einen Seite hat sie Aehnlichkeit mit den Euniceen dort sind aber stets die Kopffühler hinten am Kopfsegment in eine Querreihe geordnet und untere Kopffühler. in Archiv für Naturgeschichte. . 1 B. Band zig 1861. p. wie bei Prionognathus. Jeder Kiefer besteht aus zwei Beihen von Sägezähnen. Fig. 1855. p. die zwei Paar Kiefer am Bussel. 10-16. Lysidice ninetta Audouin et Milne-Edwards. nie vorhanden. 27. Rötatorien. Jahrg. | ni gendkleid halten. T. 235.) an der Bückenseite des Schlundes Bauchseite und hängt hinten in der Mittellinie zusammen. III. die einfachen lang zungenförmigen Kiemen und die Blutgefässe mit zwei Herzen und ohne Bückengefäss charakterisirt wird. IX.) an der Bauchseite des Schlundes werden von einem gebogenen Streifen gebildet. 28. Der Kopf läppen ist queroval und vorn an der Oberseite nur ein wenig eingeschnitten. PI. 4. II. überdies da ich Geschleichtstlieile bei meinem Wurme nicht auffand. Das Paar der Kiefer (Fig. — und 8. Auf ihn folgen zwei borstenlose Segmente. beobachtet und gesammelt auf Erde 1853-1857. p. nat. ) . Lysidice punctata Grube. Bd I. 17. Taf. der am Anfange seiner convexen Seite mit Zähnen besetzt ist. Fig. Leip- . Dieser Wurm muss eine neue Gattung begründen. Littoral in Ann. die auf einem muskulösen Wulste stehen und Greifbewegungen machen. a. 0. 1834. dass sie sich keiner der von Grube aufgestellten Anneliden -Familien unterordnet. 162. 12. de France. PI. einer Reise um die Turbellarien. I. T. 96. aber ich werde weiter unten noch andere Borsienwürmer mit solcher Bewimperung bei voller Geschlechtsreife beschreiben. Zweite Hälfte. unteren Kopffühler sind zu blossen Lappen oder Wülsten vorn am Kopf umgewandelt. überdies finden sich auch stets mehrere Paare von Kiefern. 69. Auf der anderen Seite kann man unsere neue Gattung in einiger Hinsicht mit den Syllideen vergleichen. p. wo bei Gnathosyllis Schmarda 1 auch Kiefer (ein Paar) vorkommen allein in dieser Familie ist stets ein medianer hinterer Kopffühler vorhanden und die vorderen. den Kopflappen nicht überragenden hinteren Neue wirbellose Thiere. 161 — 1—8. Anneliden. *. an der Unterseite vorn mit einer Längsfurche versehen und tiefer herzartig getheilt. von dem die drei kleinen 1) .

) und zu unterst Hakenborsten (Fig.-1 09 Beiträge zur Kennlniss einiger Anneliden. zeigten aber noch keine Gesehlechtsproducte. Das zweite borstentragende Segment. : Nizza und Triest giebt : dort ist das dritte und vierte Segment farblos. 4 Beschreibung. In St. So stehen meine Exemplare von St. am tiefen Ebbestrande. Erst das dritte Körpersegment träglFussst um m el. also das war ganz farblos und fiel desshalb gleich in die Augen.). zur L. ist conisch mit abgerundetem Dann folgen zwei borstenlose . mondförmige Feld hinten auf den Kopflappen und das erste Segment war an Länge nur wenig vom zweiten verschieden. Das Thier sondert etwas klaren Schleim ab und sammelt sich feine Erde und Schlamm zu einer Art Röhre um sich. wie meine Würmer. Fig. 15. IX. lang. vierte der ganzen Reihe. -9. 11. Es scheint mir diese Lysidice von der von Audouin und Milne-Edwards von den lies Chausey beschriebenen L. Ninetta Aud. welche Grube von seiner L. Der Kopflappen Ende und ohne jede Spur von Tentakeln.) endet mit zwei Spitzen und zur Seite von diesen entspringen mehr an der Bauchseite gelegen zwei kurze Aftercirrhen. Ninelta nicht verschieden zu sein. zu rechnen. 16. Ziemlich vollständig passt aber die Beschreibung. nicht häufig. Die Farbe des Thiers Haut ist braunröthlich mit weissen Puncten und die Ueberall schimmert das rothe Blut im feinsten zeigt Metallglanz. punctata. et Edw. Das hinterste Segment (Fig. n. die zusammengesetzten Borsten haben wie bei meinen Exemplaren nur zwei Zacken auf der andern Seite aber fehlte bei Grübe's Würmern das . und zwar entspringen diese ganz an den unteren Theilen desselben. Am Fussstummel kann man eine obere und untere Zunge unterscheiden und einen ihn etwas Überragenden und an seiner Basis entspringenden Rückencirrhus. Ueber der oberen Zunge sich treten mehrere einfache Haarborsten durch. die L. unter derselben zu oberst zusammengesetzte Borsten (Fig. Vaast. Lumbriconereis tingens sp. punctata von . sodass der Rücken hoch Über sie wölbt. Hautgefässnetz durch. Vaast in vielen Charakteren zwischen den von den erwähnten Verfassern beschriebenen und es scheint gerechtfertigt. Kopffuh ler entspringen und zu dessen Seilen die beiden Augen sich be- finden. die oberen Glieder der zusammengesetzten Borsten sind dreizackig und von einer Farblosigkeit des vierten Körpersegmentes wird nichts erwähnt und die Farbe nur als braun beschrieben doch sind das Alles vielleicht nur unconstante Charaktere. 5. Taf. Meine Exemplare waren etwa 80 mm. Dort wird allerdings auch von der Oberseite der Kopflappen als deutlich zweilappig angegeben.

6) dreieckige Kieferplatten dann ein Paar (c) gezähnelte Stücke und auswärts von diesem zwei Paar (d. . ein verbinden sich in jedem Segmente diese vier Längsgefässe durch ein Ringund überdies entspringt in jedem Segment aus dem Rückengefäss ein Ringgefäss das mit keinem andern Längsslamm in Verbindung tritt. Was die Kiefer betrifft. Diese und die Sävom XXIV. aber die hintere ragt über die vordere um die Hälfte ihrer Länge hinaus. Stücke (Fig. säbelartig gebogene Kiefer. DasThier sondert eine grosse Menge glashellen Schleim ab.). nicht häufig. am tiefen Ebbestrande. und von dem das Hautgefässnetz ausgeht. Beide Lippen liegen ziemlich in einer Höhe. und Hakenborsten (Fig. violett ist und stark und bleibend färbt. welche an der Basis . Die Farbe irisirt in und ist roth von durchschimmernden Blutgefässen. 7. Fussstum mel an denen man zwei Lippen eine vordere und eine hintere. metallisch die Haut glänzende Körner. Die borstentragenden Segmente sind etwa doppelt so breit als lang platteren Bauchfläche die ziemlich kurzen cy- und tragen nahe der . Gefässsystem ist sehr ausgebildet: man hat ein RückengeBauchgefäss und jederseits am Darm ein Seitengefäss. sehr langen Stielen sitzen und deren an der Oberseite gezähnelter Haken auf jeder Seite von einem blattartigen Spitzendecker gedeckt wird. Dicke haben. in ihr liegen kleine gelbe.007 mm. unterscheiden kann. . so bestehen sie an der Bauchseite des Schlundes aus einem unpaaren vorn zweizackigen und gezähnelten gefäss . 6. Dieser zeigt vorn zwei Paar (a.) und flossenartig verbreitert sind. lang. Vaast. Segment an aber hö- Borsten treten in zwei übereinander liegenden Gruppen aus belborsten gehören nur der oberen an.Lumbriconerels tingens sp. in dem Fussstummel aber eine Schlinge bildet. .). von denen das zweite nur etwa halb so lang als das erste ist (bei ausgestrecktem Kopf) und an deren Bauchseite sich der Mund befindet. Die Borsten sind ausser den dicken Nadeln von zweierlei Art. der aber. welches hier von ausserordentlicher Feinheit ist und dessen feinste Zweige nur 0. an der Rückenseite aber aus einem zusammengesetzteren Apparate (Fig. einmal welche an ihrem Ende säbelartig gebogen lange Haarborsten (Fig. 8.). Zwischen beiden Lippen treten die Borsten durch und an der Unterseite befindet sich zwischen ihnen noch eine dritte unbedeutendere Lippe. welche jedem Segment eine mittlere Zone bilden. n. lindrischen . e) ungezähnelte. wenn man dasselbe stark reizt. welche auf . so dass sie sich in der Ansicht von vorn oder hinten decken. Das fäss. \ 03 Segmente. ren diese ganz auf und beide Gruppen werden allein von den Hakenbor- sten gebildet. Bis 100 mm. und kürzeres ventrales Paar. Am hintersten Segmente befinden sich vier blattarlige Aftercirrhen. Mittelst dieses zähen Schleims sammelt sich das Thier Schlamm zu einer ein längeres dorsales Art Röhre. Am Darme In St. 9.

242. Fig. Vol. dagegen aber der Kiefer b in zwei Theile (in meiner Fig. 1 1 mit d bezeichnen. 8. F. 169. 4. und der dadurch ein festes Ansehen und die Möglichkeit zu seinen kraftvollen Bewegungen. tingens aus zwei hinter einander liegenden Lippen. und lag in jedem Segment ein Haufen grosser und kleiner Eier. 1—3. 12. 28. 0. aber bei dieser Art befindet sich am Fussstummel ein oberer dicker Cirrhus und die Rllckenkiefer sind anders gebaut. und T. nur spricht Grube von zusamdie bei meiner Art nirgends vorkommen. Oersted 9 ). Königsberg 1840. Hafniae 1843. wie der Aftercirrhen ist die Beschreibung der französischen Forscher so unvollkommen dass eine Vergleichung der Arten nicht möglich erscheint. I. und Littoral de France a. 6 d. Latreillii von den lies Chausey und von Marseille. als dass man danach die Arten mit einander zu identificiren vermöchte. Müller*) von der dänischen Küste.Edwards*) beschriebenen L. Tab.] Beiträge zur Kenntufss einiger Anneliden. Nardonis Grube 2 ) aus dem Mittelmeer: hier ist das zweite borstenlose Segment kleiner als das erste und die Borsten scheinen ähnlich wie die von L. 15. I. . p. 13—15. besteht aber wie bei L. Echinodermen und Würmer. p. Fase. p. 1834. Lumbricus fragilis 0. 13—15. T. Es scheint demnach. tingens. 4) Zoologia danica. PI. a. 1. welche ihre Spitzen nach hinten kehren. Maricolae. Fig. des Sc.) gespalten ist. nat. e. 22. welche die genannten Forscher in ihrer Fig. zugleich fanden sich aber grössere Eier frei in der Leibeshöhle zwischen den Querscheidewänden. . S. — 1) Ann. fragilis A. III. Conspectus. überdies sagt Oersted: »setis 20 Die Wurm erhält . eingehüllt in einen Schlauch und an der Körperwand befestigt. Die Abwesenheit aller KopffUhler nähert diese Lumbriconereis sehr der von Audouin und Milne. 22 subulatis infractis«. B. 27. Einige Aehnlichkeit hat auch die L. tingens mit der L. 2) Actinien. Annulatorum Danicor. II. indem bei meiner Art die Kiefer. f. 168. In Betreff der Borsten und des Kopflappens. Fig. Besser passt die L. 22. Wände des Körpers sind ausserordentlich muskulös. Q4 verschmolzen sind. zuletzt folgt ein Paar dreieckige Platten g . p. mengesetzten Hakenborsten Doch hatte Grube nur ein verstümmeltes Exemplar und seine Beschreibung ist zu unvollständig. 3) p. ganz fehlen. dass die reiferen Eier aus dem zwar Eierstock in die Leibeshöhle hinaustreten. 79. Hier sind aber die beiden vorderen borstenlosen Segmente beide gleich gross und der Fusshöcker ist an seinem Ende gerade abgestutzt. 80. PI. Im hinteren Theile mehrerer Exemplare befanden sich Eier.

deren Wand in vier Längsstreifen drüsige cylindriscber Theil Gebilde enthält. breit (ohne die Fussstummel). grossen Körperchen. von denen die vorderen klein und rundlich sind und nur die hinteren untereinander zusammenhängen. als hinten (Fig. Fig. in kong. IX. in der unteren zusammengesetzte Borsten (Fig. 1—9. Diese Kiefer können durch kräftige Muskeln bewegt werden und an ihrem hinteren Theile mündet eine grosse blattförmige Drüse x. kegelförmig. in . 148. am Ebbestrande. Dasselbe ist lebhaft roth und die Farbe haftet an scheibenförmiBis 70 — mm. Gl. dass in ihr alle Blutgefässe fehlen und das Blut sich frei in der Leibeshöhle befindet. dann und endlich der eigentliche kommt ein längerer Darm. etwa dreimal so lang. im eingegen. Afhandlinger. |Q5 Glycera capitata. Gehirn besteht aus zwei Paar vor einander liegenden Ganglien. capitata 0. sitzt entfernt vom Fussstummel auf dem Körper und trägt an seiner Spitze Cilien. und besteht aus 22 Ringen. og math. p.Glycera capitata. Grönlands Annulata dorsibranch. an dessen Anfang Rückziehmuskeln des Rüssels ansetzen. als er an seiner Basis beim Gehirne dick ist. bei G. X. ist spitz PI. nat. Der Kopflappen p. die jeder aus einem gebogenen Zahne z und einem gabelig getheilten Nebenzahne y bestehen. Oersted 4.). Tab. Die Borsten treten in zwei Gruppen aus und die mittlere Lippe des Fussstummels liegt vor ihrer Austrittsebene (Fig.). 99. Die Gattung Glycera ist besonders dadurch merkwürdig. dansk. 24. Fussstummel sind nur kurz.018 stülpten Zustande. Das Gehirn und der Bauchstrang sind von einer rothen Farbe umgeben. Beide Hälften des Bauchsich die Das . Vorn trägt er vier kleine Fühler und an seiner Basis zwei ganz kurze. alba Johnston. Ann. In der oberen Borstengruppe befinden sich gebogene Haarborsten (Fig. Vaast. 90—94. Der Bauchcirrhus fehlt und die untere Lippe ist mit langen steifen Borsten besetzt. Die hende Lippen. dessen Kiefer etwa beim XXVIII. VII. 25. S. Beschreibung. Gl.). liegen. XV. warzenförmige. 9. so dass man zuerst an diesen Stellen Gefässe zu sehen glaubt. 87-88. Körpersegmente. Kiöbenhavn 1843. zeigen drei über einander steder Mitte des Körpers (Fig. 96. 1845. 27. capitata A. 196—198. nicht selten. von denen immer je zwei und zwei ein etwas stärker abgesetztes Segment bilden. 17—27. Fig. In St. 23. 80 mm. 26. Mag. Durch ein Einströmen des Körperbluts wird der ungeheure Rüssel ausgeworfen.). der Rückencirrhus ist ganz winzig. 6. Fig. Taf. Der Rüssel ist mit kleinen fingerförmigen Papillen besetzt und trägt in seinem Grunde vier grosse Kiefer.) etwas anders gestellt sind. Videnskabernes Selskahs nalurvid. lang und 3 mm. Auf diese kiefertragende Abtheilung folgt eine rundliche Darmabtheilung. die Am in Hinterende sitzen zwei lange blattartig verbreiterte Aftercirrhen. History. Deel.

In dieses Endglied tritt die Nervenmasse strahlt fächerartig aus und endet in deutlichen stäbchenartigen Körpern an der äussern Haut. alba schen Küste beschriebene Art wahrscheinlich identisch Rathke hat sie keine Aehnlichkeit. VIII. Fig. deren Endglied schwach gekrümmt Ebensolche zusammengesetzte Borsten ist und keine Zähnelung zeigt. in dem aber das rundliche Endglied ebenso wie bei Nereis zurückgezogen werden kann. capitata ist die als Gl. denn diese trägt am Fussstummel eine lange fadenförmige Kieme.J Beiträge zur Kennlniss einiger Anneliden. Fig. Mit der Gl. Die Kopffühler bestehen nur aus Nervensubstanz überzogen von der äusseren Haut. Beschreibung. welche Oersted von seiner Gl. Vaasl passt im Wesentlichen ganz mit der Beschreibung. sp. bei Glycera ist der Basallheil aber ganz verkürzt. von denen je zwei auf einer Seile liegende von einem dieser Nerven versehen werden. und sind dem entsprechend ganz unbeweglich. 28. n. nur sollen dort alle Borsten zusammengesetzt sein und das Thier halle an Spiritusexemplaren ein Verhältniss von Länge zu Breite wie 18:1. Oben an der Ecke des Fussstummels gleich über dem oberen Lip. in jedem Segment eine An- Von den vorderen rundlichen Ganglien des Gehirns laufen zwei Nerven durch den Kopflappen und treten in die Kopffühler.). 29. 06 Stranges liegen dicht aneinander und bilden schwellung. deren jeder eine dicke Nadelborste zukommt. Sehr interessante Nerv enendi gunge n finden sich in den. — . IX. 29. capitata aus Grönland giebt. Diese Art von St. dem Bau des Kopflappens und Rüssels der vorhergehenden Art. In der obeunten ren Gruppe sind zu oberst etwas gebogene einfache Haarborslen zusammengesetzte Borsten (Fig. von denen die vier oberen paarweis neben einander stehen. Im Wesentlichen haben sie ganz den Bau. alba von Johriston von der englimit Gl. Diese Art gleicht so sehr in der allgemeinen Form. Glycera convoluta Taf. wie er oben von den unteren Kopffühlern von Nereis beschrieben ist (p. Basis des Kopflappens. während es bei meinen lebenden Exemplaren etwa wie 46:1 ist. IL). Die Fussstummel tragen den kleinen Rückencirrhus an ihrer Basis und sind überdies in fünf Lippen zerschnitten. zu einem Bingwulst. dass ich mich ganz auf das dort Gesagte beziehen kann und hier nur die abweichenden Verhältnisse anzugeben brauche. . . Die Spitze des Endgliedes zeigt keine solchen dicken Stäbchen und vielleicht enden hier die Nerven noch mit viel feineren Endorganen. Die Borsten treten in zwei Gruppen aus. Taf. 7. bilden die untere Gruppe. 99. wie es scheint bisher überall übersehenen. warzenförmigen Tentakeln an der .

Glycera convoluta sp.

n.

— Psamathe cirrliata sp. n.

\

Q7

penpaare sitzt die fadenförmige oder schlauchförmige Kieme, die an
Länge den Fussstummel um das Doppelte übertreffen kann. Nach dem Vorhandensein oder der Abwesenheit der Kiemen kann man die Galtung
einen Gattungsunterschied kann dieGlycera in zwei Sectionen theilen
ser Charakter hier nicht begründen, da der Habitus und alle übrigen
Verhältnisse in beiden Sectionen so ganz gleich sind und die Kiemen hier
auch aus nichts weiter bestehen, als aus einer blossen Ausstülpung der
Körperhöhle, also eine möglichst niedrige Organisation besitzen. In diesen Kiemen läuft das Blut aber ziemlich regelmässig, an dereinen Seite
ihrer Basis hinein, ganz der Länge nach an der Wand entlang und au der
anderen Seite der Basis wieder in die Körperhöhle.
Die beiden Aftercirrhen sind lang, fadenförmig.
:

Die Papillen am Bussel sind ziemlich lang, mit schräg abgeschnittenem Ende, an dem sich noch zwei kleine Zacken befinden.
Diese Würmer rollen sich bei der geringsten Berührung spiralig zu
Kegeln oder Gylindern zusammen und strecken dann nur den Kopf umhertastend aus diesem Knäuel hervor.
Diese Glycera erhielten mein Freund Dr. Ehlers und ich in Neapel

im Jahre 1859 sehr häufig.

Bis 170

mm.

lang.

Die Gl. convoluta hat am meisten Aehnlichkeit mit der Gl. alba H.
Rathke x ) aus Norwegen, die mit der Nereis alba 0. F. Müller' ) identisch
11

Bei Gl. alba ist aber nach Rathke's Beschreibung der Fussstummel
ganz anders gebaut, als bei der Art von Neapel zwar zeigt er auch fünf
Lippen, von denen die vier oberen paarweis neben einander stehen, aber
die unterste ist so weit von diesen abgerückt, dass Rathke sie als Bauchcirrhus ansieht, und ferner sind die zwei Paar oberen Lippen alle dreieckig,
ist.

,

während bei convoluta eine des unteren Paares ganz breit viereckig ist
und nur wenig vorragt. Ueberdies ist bei Gl. alba die Kieme ganz kurz
und erreicht nicht die Länge des Fussstuinmels und hat an ihrer Basis
noch einen kleinen Höcker.
8.

Psamathe cirrhata
Taf. IX. Fig.

sp. n.

32—36.

Beschreibung. Der Kopf läppen ist abgestutzt, fast viereckig,
länger als breit und trägt vier im Trapez stehende Augen, die vorderen
beiden grösser und näher zusammen als die hinteren. An jeder vorderen
Ecke des Kopflappens befindet sich ein kleiner pfriemenförmiger Fühler

und von der Unterseite des Kopflappens entspringen zwei dicke, kurze
Kopffühler mit kleinem Endgliede, ähnlich wie bei Nereis.
Das Kopf-

segment
*)
4

ist

a. a. 0.

ziemlich breit

und

trägt jederseits vier Paar langer

Nov. Act. Ac. Leop. Carol. Nat. Cur. Vol. XX. Pars

74. Taf. IX. Fig. 9.
2)

Zoologia danica. Vol.

II.

p. 29.

Tab. 62. Fig.

6. 7.

1.

Füh-

4843. p. 473.

|

Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden.

Qg

von denen die unteren kürzer als die oberen sind und die
lercirrhen
aus schmalen Gliedern bestehen, unten mit einem etwas dickeren, länge,

ren Basalgliede.
Die Körpersegmente sind zwei bis dreimal so breit als lang und tragen die ziemlich weit vorragenden cylindrischen Fusss tum mel, welche
an der Spitze in zwei hinler einander liegende Lippen von denen die
,

vordere länger als die hintere ist, getheilt sind. An ihrer Basis befestig 1
sich der lange, gerade wie die oberen Fühlercirrhen beschaffene, Rückencirrhus, nahe ihrer Spitze der dünne unbedeutende Bauchcirrhus. An
der Bauchseite befindet sich an der Basis der Fussstummel, eine rund,

Erweiterung.

liche, blattartige

Die Borsten treten in zwei Gruppen aus und sind alle zusammengeausser der einen geraden Nadel in jedem Fussstummel.
setzte (Fig. 36.)
Am Hinlerende befinden sich zwei lange fadenförmige Aftercirrhen.
,

Bei St. Vaast,
Bis 30

mm.

am Ebbestrande und

auf Austerschaalen nicht selten.

lang.

Der Körper

ist

an mehreren Stellen mit Cilien besetzt, so in den
Medianseite der Basal-

Räumen zwischen den Fussstummeln und an der
glieder der

Bis

Rücken- und Fühlercirrhen.
III. Segment erstreckt sich der Rüssel, der an seinem

zum

llinler-

ende mit 0,18 mm. langen Papillen (Fig. 34. 35.) besetzt ist, aber keine
Zähne oder Kiefer trägt. Darauf folgt bis zum X. Segment eine quergestreifte, etwas aufgeschwollene Darmabtheilung, dann ein kurzer, viereckiger, innen mit kurzen Zotten besetzter Abschnitt, und endlich der
der innen der ganzen Länge nach flimmert und in jeeigentliche Darm
dem Segment eine kleine Aussackung macht.
Das Gefässsystem besieht zunächst aus einem contractilen, in
den vorderen Körpersegmenten herzartig erweiterten Rückengefäss und
aus einem damit nur vorn und hinten in Verbindung stehenden Bauchsondern wird von zwei
gefäss. Dieses ist aber kein einfacher Stamm
aneinander liegenunmittelbar
der
dicht neben einander an den Seiten
,

,

den Hälften des Nervenstranges verlaufenden Gefässen gebildet, die in
jedem Segmente durch eine Queranastomose mit einander in Verbindung
Vorn kommt aus den Bauchgefässen jederseits ein Ast hervor,
treten.
der am Darm entlang läuft, und aus der Vereinigung dieser Aeste bildet
auf
sich wahrscheinlich der mediane Stamm, der vorn XI. Segmente an
entspringt
Bauchgefässen
Aus
den
verläuft.
Darms
des
Bauchseite
der
in jedem Segment jederseits ein Ringgefäss, das an den Fussstummeln
sich gabelt, in ihm Schlingen und Hautgefässe bildet und sich mit dem
,

entsprechenden Zweige des nächst vorderen oder hinteren Seitengefässes
Vom XI. Segment an verbindet sich dieser Seitenast mit
vereinigt.
Darmgefäss, während seine Verlheilung in den Fussstumventralen
dem
Das Rückengefäss giebt im ganzen Verlaufe nur
meln dieselbe bleibt.
die Hautgefässe der Rückenseite ab.

oblonga sp.

Syllis

n.

\ Q()

Das Geschlecht Psamathe hat G. Johnston 1 ) für einen Wurm, Ps.
fusca der Berwick-Bay aufgestellt, der in seinen Kennzeichen zwischen
Syllis und Hesione mitten inne steht.
Der Gattungs-Charakter lautet:

»Body scolopendriform

head small

:

short, unequal, biarticulate

:

:

eyes four

,

in pairs

:

anlennae four,

proboscis thick and cylindrical,

its

aperture

encircled with a series of papillary tentacula, edentulous: tentacular cirri
four on each side, unequal: feet uniramous, bifid at the apex

;

the dorsal

cirrus elongate, filiform, jointed; the ventral one short, tail with

two

filiforme styles.«

Es kann kein Zweifel sein

dass der beschriebene

,

Wurm

von

St.

Vaast zur so charakterisirten Gattung Psamathe gehört, obwohl er jeder-

Paar Fühlercirrhen besitzt und die oberen Kopffühler klein und
während bei JohnP. fusca jederseits nur zwei Paar Fühlercirrhen vorkommen und die

seits vier

pfriemförmig, die unteren dick und zweigliedrig sind,
ston's

dicken Kopffühler die oberen sind, und beide, die oberen wie unteren,

als

zweigliedrig angegeben werden.

Oersted 2 ) vermuthet, dass die Gattung Psamathe mit Castalia
3

menfiele, welche Savigny

)

zusam-

auf die Nereis rosea 0. Fabr. gründete. Schon

Grube*) spricht sich für eine Trennung der beiden Geschlechter aus, und
Oersted beschreibt a. a. 0. bei der Castalia punctata (Nereis punctata
0. F. Müll.) einen Kiefer aus dem Rüssel, der bei Psamathe gar nicht vor-

kommt und

die sonst ähnlichen Geschlechter gut trennt.

Mit Psamathe

noch die Halimede H. Rathke 5 ) zusammen, von der Rathke
eine einzigste Art, H. venusta aus Norwegen, anführt.
Der Name Psamathe ist bereits schon 184 4 von Rafinesque an eine Crustacee, und Halimede schon 1835 von de Haan, ebenfalls an eine Crustacee, vergeben, so
6
dass Schmarda ) desshalb die dahin gestellten Würmer zu seiner Gattung
Cirrosyllis rechnet, und ich seinem Beispiel folgen würde, wenn er seine
Gattung nur nicht zu unbestimmt charakterisirt hätte, so dass ich vorläufig den Namen Psamathe hier noch beibehalten möchte.

Johnst.

fällt

Syllis

9.

oblonga sp. n.

Taf. IX. Fig.

37—44.

Beschreibung. Der Kopflappen

ist

dreieckig, abgerundet, in

der Mitte mit einem Längswulst und mit vier Augen

Paar grösser
4)

etc.

ist

3)
4)

5)

,

deren vorderes
Die

weiter auseinander steht, als das hintere.

229-231.

PI. VII.

Fig. 4.

Annul. Danic. Conspectus. 4843. p. 23. 24. Taf. IV. Fig. 64. 65.
Descript. de l'Egypte. Hist. nat. T. I. Paris 1 809. fol. Syst. des Annöl. p. 46. Note.
Familien d. Anneliden. 1850. p. 58.
a. a. 0. Nov. Act. Ac. Leop. Carol. Nat. Cur. XX. 4. 1843. p. 4 68. 169. Taf.

VII. Fig.
6)

viel

Miscellanea zoologica. The British Nereides, in Annais of Nat. Hist. orMagaz.

Vol. IV. 4840.
2)

und

4

Neue

4.

wirbellose Thiere.

a. a.

0.

I.

2.

4

864. p. 75.

so dass in einer Ansicht von der Seite diese Abtheilung mit Querreihen dunkler Puncte besetzt erscheint. ten Zotten besetzt ist. zwischen denen die dicke. Segment die vierte Abtheilung d des Darmcanals. q vorderen Wülste am Kopfe sind langer als der Kopflappen und von elli- Die beiden vorderen Kopffühler sind höchstens so lang wie die Wülste. da die meisten Segmente in der Mitte mit einer Zone bräunlichen Pigments versehen sind. welche sich ziemlich lang bis zur dritten Abtheilung näher ihrem Hinter. . In der Mitte dieser vierten Abtheilung mündet auf jeder Seite eine Drüse e ein. Segment reichende. spitzen Zähnen besetzt. In SU Vaast am Ebbestrande. Segment ist der Darmcanal wieder erweitert (c). 39. bis XXI. welche hauptsächlich wohl das Zurückziehen des Rüssels besorgen werden. dickwandige Abtbeilung 6. Die Borsten treten in zwei Gruppen aus. von denen die vorderen etwa zweimal. conische Nadel liegt und die Borsten sind alle zusammengesetzte. lang.) betrifft. . die innen mit einer sehr mächtigen Cuticula ausgekleidet ist. so beginnen etwa bis ins III. Diese zweite Abtheilung ist im ganzen Verlaufe durch unzählige Muskeln an die Körperwand befestigt. die nach hinten sich etwas verjüngt und dort in den eigentlichen Darm f übergeht. Zone kleiner weicher Zollen.und Bauchcirrhus ansehen kann. bis XVII. 20 mm. Endlich folgt vom XVII. der Ausführungsgang entspringt. den kleinen. da die Muskelhaut nur dünn die innere Cuticula überzieht. man hier wie überall jedes Paar fUr einen veränderten Fussstummel mit Rücken. welche sehr regelmässig in Querreihen geordnet sind. nach vorn gerichteAbtheilung hinteren seiner in der — 1 . der mediane überragt sie und entspringt noch etwas hinler dem hinlern Augenpaare. Die Fussstummel ragen ziemlich weit aus den Segmenten hervor. der bei ausgestülptem Rüssel (Fig. nicht selten. Segment reichenden Rüssel a. tragen oben nahe der Basis den langen kurzgegliederten R'ückencirrhus. Im Bussel befindet sich ein conischer. deren kurzes Endglied mit feinen Sägezähnen versehen ist. ganz vorn in dieser zweiten Abtheilung befindet sich ein nach vorn gerichteter Zahn z von stumpf kegeliger Form. Die Farbe ist bräunlich. diese mit einem kurzen mit kegelförmigen. von denen ptischer Form. Das Hinterende trägt zwei lange Aftercirrhen. ungegliederten Bauchcirrhus. näher dem Ende. welche durch die dunklere Färbung sofort ins Auge fällt. 37. Diese ist mit kleinen. Vom XII. unten. der sehr regelmässig in jedem Segment eine wulstförmige Aussackung macht. dann folgt eine bis ins XII. die mittleren etwa dreimal so breit als lang sind. Jederseits ein Paar Fuhlcrcirrben. Bis Was die Verdauungs Werkzeuge (Fig. stumpfer Zahn hinter einer . Der Körper besteht aus ungefähr 60 Segmenten.als ihrem hin erstreckt und aus deren Seitenfläche Vorderende.j i\ Beitrüge zur Kenntnis» einiger Anneliden.) ganz vorn an ihm sitzt und von den weichen Zotten umgeben wird.

. a. bemerkte aber deut. Act. auch die zweite. Augen : notiren. n. oblonga übereinstimmten wo aber um den Zahn im Bussel nur wenige grössere Zotten in einem Kranze standen und die Samenfäden keine stabförmigen sondern kürzere. Die drei Kopffühler überragen die Kopflappen weit und der mediane steht etwa in gleicher Linie mit den vorderen Augen. gefüllt. Der Bussel *) a. Carol. p. Beschreibung. Ich wage nicht zu entscheiden. n. als bei S. 1843. habe ich leider vergessen zu . ü- allein dieselbe besitzt einen vorn spitz ausgezogenen Kopflappen. spitz ovale Köpfe hatten. liche Zellen. •Die Fussslummel tragen nahe der Basis den langen Bückencirrhus. Rathke*) aus Norwegen. 44. die völlig mit der S. Vaast fand ich auch mehrere Syllis. welche von den Kopffühlern weit überragt werden die Augen stehen überdies fast in einer geraden Querlinie und die Segmente sind viel schmäler. IX. Die Borsten sind alle zusammengesetzte. VII. 45-47. . Im hinteren Drittel des Thiers findet man an der Bauchseite in jedem Segmente jederseits ein Segmenlalorgan (Fig. Der K o p f 1 a p p e n ist breit oval breiter als hinten. blauen Eiern oder weissem mit deren Bildung die Segmentalorgane offenbar gar nichts zu thun hatten. Cuiios. Eis. kurze Kopfwülste. Ac. welcher mit einzelnen steifen Haaren besetzt ist. Endgliede. Die zwei Paar Fühlercirrben sind lang. innen von der dicken Nov. 40. Taf. 41. XX. In St. mit schmalem messerförmigem . Im Innern konnte ich keinen Canal verfolgen und nahm überhaupt nirgends Wimperbewegimg wahr. ist ganz kurz. ob und wie sie und die übrigen Cirrhen geringelt sind. 165. Leop.**» Syllis divaricata sp. . 10. 166. Diese Art von St. entweder Samen (Fig. 9 11. am meisten Aehnlichkeit mit der S. Die Kopfwülste sind wenigstens so lang wie der Kopflappen und divergiren vorn an ihrem abgestutzten Ende sind sie mit steifen Borsten besetzt. ausserdem zeigen auch die Enden der Borsten keine Zähnelung. vorn stehen auf ihm die vier oft vorn etwas im Trapez. Bei den meisten mit Exemplaren waren die hinteren zwei Drittel strotzend Geschlechtsproducten.). das vordere grössere Paar weiter auseinander als das hintere. Taf. Fig. . Vaast hat grina H. Syllis divaricata sp. Vol. dentifer. 0.) welches der Bauchwand dicht anliegt und in das man von vorn und von hinten einen Canal eintreten sieht. Natur. I. an den andern Stellen mit feineren Cilien. näher ihrer Spitze den kleinen Bauchcirrhus und sind an der Bückenseite mit Cilien bedeckt. ob auf diese Unterschiede eine Species zu gründen wäre und ob ich nicht vielleicht andere Unterschiede nur übersehen habe.

von Nizza »un organe glandulaire qui est situe pres de sa base dans la . nicht häufig. es scheint dies die Bild ungsstätte der Eier zu sein und ich kann nicht angeben wie weit diese mit den Segmentalorganen die ich bei der vorigen Art beschrieb. lange Exemplare von gehören.) ist ganz wie bei Syllis divaricata (Fig. Mit der Syllis divaricata könnte man der Beschreibung nach nur die von Palermo verwechseln. und im vorderen Drittel bemerkt man in jedem . p. 77. aber die Form der Borsten (Fig.). 8. bis XII. Annelides 5. O. und vorn vor den Fühlercirrhen befindet sich noch ein embryo- naler Wimperkranz.Beitrüge zur KenntnRs einiger Anneliden.5 mm. 144.) eingeschlossene Eier- massen. 1840. Was den ersten Charakter betrifft. In Cuvier Regne animal. 50. . Berlin 1864. 144. qui etre orifice et qui parait un ovaire«. in Schläuchen (Fig. während die Art von St. Bis 20 mm. c. \<£ \ Cuticula ausgekleidete Darmabtheilung erstreckt sich nur bis zum VII. bei dieser aber nicht fand. in Verbindung Schon Milne-Edwards 1 beschreibt von seiner Syllis maculosa stehe. allein ausser den gelben Querstreifen bei dieser Art. . In St. e. In der Form der Borsten stimmt die Syllis zebra Grube*) aus dem ist jedoch adriatischen Meere ziemlich mit der S. ov. einen stumpf-conimit den in Querreihen geziemlich mächtigen Zahn. Fussstummeln grosse. Die dritte schen stellten Zähnen versehene Darmabtheilung. ich habe wenigstens verschiedene Junge von 0. läuft vom VII. welche sich von Syllis nur durch die zusammengewachsenen Kopfwülste. Echinodermen und Würmer. 46. dem Quarnero. 8. ) communique au dehors par un cavite viscerale. Fig. die Kopffühler noch kurz und alle Cirrhen noch ganz rudimentär. .5—2 mm. 3) Ein Ausflug nach Triest und Taf. Zu dieser Art scheinen mir junge. ringellen Cirrhen . 1 Explication. 47. Edit accomp. 1) 4. Fig. 2) Aclinien. III. Die Kopfwülste sind noch zu einem vereinigt. und unmittelbar dahinter münden die beiden Anhangsdrusen ein. sind auch die Endglieder der Borsten sichelartig gebogen und die Cirrhen dunkelbraun gefärbt. Fig. hinreichend unterschieden. so glaube ich dass er bei jungen Syllis überall vorkommt. die ich in St. die unge- und das Fehlen der Bauchcirrhen unterscheidet. 4. p. lang. a. p. Segmente. PI. Die hinteren zwei Drittel des Wurms findet man oft mit Eiern angeoder doch vielen füllt. — . III. 48. divaricata überein ausser durch die braunen Querslreifen durch die ganz schmalen Segmente Syllis vittata Grube 2 ) . Vaast farblos ist und nur der Darm gelb durchschimmert. Vaast zuweilen mit dem dichten Netze fischte (Fig. trägt aber vorn wie bei der vorigen Art. Segmente. de planches. . 143.). Es sind nur 8 Segmente vorSvllis zu handen . Taf. 4) a. nur 0. 4 Grube ") hat neuerdings eine Gattung Sylline aufgestellt. überdies tragen die vorderen Augen spitz ovale Linsen. 7. Vaast am Ebbestrande.

Taf. an ihrem Ende sind sie ziemlich gerade abgestutzt. die ventralen Augen sind grösser als die und die ersteren kehren ihre halbkugeligen Linsen nach unten. vorn ein wenig und trägt vier Augen. lang wie die beiden seitlichen ist. -172 jedoch als Syllis longicirrhata Gr. mehrere zusammengesetzte (Fig. während der ventrale als die . kann man etwa Diese grossen Kopffühler Kopfwulste von Syllis ansehen. . In der Medianlinie entspringt von dem Kopfsegmente eine mächtige. sondern ausgeschnitten fast ganz unter einander stehen. tragen dort den fadenförmigen Rückencirrhus und haben unten einen kleinen Vorsprung. was ebenso wie in den drei vorderen Segmenten gebildet ist. da sie die vordere Fortsetzung von fast der ganzen Dicke des Kopflappens sind. 4. Oben unter dem Rückencirrhus schickt der 8 . III. und welche nur eine Gruppe von Borsten. 1—6. auf den Rücken zurückgebogen. 18—21.Polybostrichus Müllerii. Physiolog. die letzteren nach oben.).) und eine nadeiförmige (Fig. und entspringen aus der ganzen Dicke des Körpers. und mindestens eben so Fühlercirrhen . Männchen von Sacconereis helgolandica? Max Müller. getragen wird. durchtreten lassen. in Archiv f. u. aus dem das Borstenbündel. die nicht hinter einander. XI. 4 \ 3 Länge gesehen 'die mehreren Arten angehörten welche die Kopfwülste noch zu einem verwachsen hatten. 5. Beschreibung. Polybostrichus Müllerii. während die unteren dünn und ganz kurz sind. Taf. und gewöhnlich spiralig eingerollt. dreieckige Fussstummel. dorsalen. unpaare Fühlercirrhe. von denen die vorderen drei aber ganz abweichend von den übrigen gebildet sind. Anat. Fig. In einiger Entfernung vom Kopfe theilen sie sich in zwei übereinander liegende Aeste von denen der obere dick meistens spiralartig eingerollt und wie der Basaltheil mit langen. die dicker. Alle meine Exemplare hatten 19 bis 22 borstentragende Segmente. Vorn am Kopflappen sitzen an der Rückenseite zwei ganz winzige Kopffühler und unter diesen zwei sehr grosse.) der übrigen Segmente sind etwa so lang. wie der Körper breit ist. ist und keinen Haarbesatz Jederseits befinden sich an zeigt. an denen der sie an Länge übertreffende. p. fadenförmige Rtickencirrhus ziemlich nahe der Basis entspringt. Ast dünn . In diesen drei vorderen Segmenten liegen die Hoden. 1855. p. 11. Der Kopflappen ist queroval. Grube beschreibt eine Sylline rubropunctata aus der Adria. austritt. dem schmalen Kopfsegmente ein Paar von denen die oberen eine gewaltige Länge erreichen und am Ende meistens sich spiralartig einrollen. Diese drei vorderen Segmente haben nämlich nur kurze. welche er in der Tafelerklärung zu seinem Buche . anführt. Die Fussstummel (Fig* 3. steifen Haaren besetzt ist.

. steifer Haarborsten aus.006 0. habe ich nicht aufzufinden vermocht. tragen die Linsen an der Unterseile. längsgestreiftes und lebhaft irisirendes Blatt vor sich zu sehen glaubt. Ich fing diese prächtig smaragdgrünen. Das Nervensystem (Fig. welche hier wie fast bei allen Borstenwürmern aus zwei vor einander liegenden. .008 mm. und in welche vorn eine kleinere kugelige Linse zur Hälfte eingebettet ist. vielfach durchbrochenen Blättern besteht. 12. . 2. zusammen mit 0. die beiden seillichen stehen an der Unterseite und wenden die Linsen nach vorn. Die drei Paar Hoden 1 ) den drei vordersten Segmenten bestehen aus einem lateralen kleinlappigen 6.J ] Beiträge zur Krnnlniss einiger Anneliden.004 mm. Fig.) ist abgestutzt der After liegt deutlich auf der Ruckenseite desselben und Afterciirhen fehlen. Wie sie nach aussen gelangen mögen. macht in jedem Segmente eine kleine Aussackung und hat dicke. in — i) Eine ähnliche merkwürdige Augenstellung beobachtete ich bei einem in Mes- sina häufigen Polyophthalmus Quatref. Vaast nicht selten mit Der Mund liegt unter ist eine schmale LängsDer Darm verläuft gerade durch den Körper. Taf. zellige Wände. p. über welche die äussere Körperhaut sich verdünnt und wie eine Cornea wegwölbt. 4 Fussstummel eine Menge ganz feiner. in jedem Segmente angeschwollen sind und etwa ein Drittel der Körperbreite haben. III. Hier trägt das Hirn drei ziemlich in einer Querlinie stehende Augen. wo der Körper zu einem Längswulst erhoben ist. lange Köpfe. Die reifen Samenfäden haben länglich eiförmige. die unteren sind grösser und spalte. in deren mikroskopischen Aussehen ich aber sonst keinen Unterschied wahrnahm. . das mittlere befindet sich aber auf derOberseite und kehrt die Linse nach hinten. Die oberen Augen sind die kleineren und kehren ihre Linsen fast direct aufwärts. runden Blulscheiben. Die Fussstummel sitzen an der Bauchseite nur an der Seite des Körpers an auf dem Rücken ziehen sie sich aber bis nahe der Medianlinie. In die Gehirnsubstanz sind die vier Augen eingebettet: sie werden von einer roth pigmentirten Kugel gebildet. welche doppelt so lang wie der Fussstummel zu sein pflegen und welche in einer Ebene unter einander liegen und sich zur Berührung nahe stehen. a übersehen hat). 2 —3 mm. langen Würmer dem dichten Netze. Die äussere Haut zeigt auf dem Körper wellige Längslinien. grossen. In jedem Segmente wird der Darm an die Körperwand durch eine Querscheidewand befestigt. 20. dessen Hälften dicht aneinander liegen. in der ich feinere Nervenenden nicht erkennen konnte. 0. Das Hinterende (Fig. 1. und einem damit in Verbindung stehenden medianen knolligen Theilec. aus dem ganz engen Schlundringe und dem Gehirn das den Kopflappen fast ausfüllt. a. dass man zuerst ein feines. und finden sich in allen Segmenten frei in der Leibeshöhle. dem Kopfsegmente und bei St. auf den Fussstummeln fächerartig von der Basis ausstrahlende Linien.) besteht aus dem Bauchstrang a. langen Schwanz (den Müller a. 0.

von der nur. Schon M. 5 Tentakeln. in Berlin für 1852. Slabber 2 hatte einen solchen Wurm aus der Nordsee als eine Scolopendra marina beschrieben und trefflich abgebildet. ) wickeln. auch nur zweifelnd zu Sacconereis stellen möchte. in der Bildung der Fussstummel und des Darmcanals Wenn auch in vieler Beziehung die weichen sie sehr von einander ab. Fig. welche sich in dessen Bauchsacke ent. Müller'sche Vermuthung wahrscheinlich ist. longosetosa aus Grönland beschreibt. 1) Ueber den allgemeinen Plan in der Entwickelung der Echinodermen in Abhandl. so glaube ich es doch für zweckmässig halten zu müssen wenn ich die Exemplare von St. og math. Akad. und dass Oersted nur zwei Augen angiebt wenn als die vier Augen von P. a. unten geknöpfte Borsten. Müller 1 ) für einen Wurm von Triest der seine Jungen in einem Sack am Bauche mit herumtrug. . Wiss. schied bleibt. obwohl Oersled nichts von ihrem Inhalte erwähnt. Im allgemeinen Aussehen stimmten beide Sorten von Individuen überein. 5. kongl. 182-184. 31. handlinger. X. \ \ Müller in Helgoland beobachtete Würmer 5 dieser Art waren Männchen. so dass an der Identität der Würmer von beiden Fundorten kein Zweifel sein kann. 71. X. 3 davon vorn am Kopf. Bei diesem 1 Zoll langen und aus 60 65 Segmenten bestehenden Wurme sind die sechs ersten Segmente abweichend von den übrigen. »Gegen 30 Glieder. aufgestellt. Sac. 4. namen Müllerii bezeichne. Müllerii gebildet. Haarlem 1 778. dieselben als die männlichen Individuen seiner Sacconereis helgolandica anzusehen. d. 3. und etwa ebenso wie bei P.) p. Danske Videnskabernes Selskabs naturvid. V. 4 u. die Eier in einem grossen Sack an der Bauchhöhle tragende Weibchen vorkamen. . Taf. oben nadeiförmige. dass bei Oersted's Annelide die oberen Fühlercirrhen die während es bei P. Schultzii. Max Müller's Beschreibung stimmt mit meinen Würmern fast genau überein. (Berlin 1853. Junge in einem Sack. 83 — 86.Polybostrichus Auch alle von Max Miillerii. vier Augen mit Linsen. Müllerii gerade umgekehrt bei weitem kleineren sind die aber in der Zeichnung ist. p. Die Gattung Sacconereis wurde von Joh. 2) 3) 8* . Fig.« Natuurkundige Verlustigungen. Note. d. ebenso wie die Jungen. Kiöbenhavn 1843. die Fussstummel und Borsten passen ebenfalls ganz zusammen und im Wesentlichen auch die Tentakelanhänge am Kopfe. Deel. und er wurde dadurch veranlasst. aber in der Bildung und Zahl der Tentakelanhänge des Kopfes. Müllerii so langgestreckt aussehen — . an den Fusshöckern einen Cirrhus. wenn man dabei besonders erwägt. . 0. dass Der HauptunterOersted nur Spiritusexemplare untersuchen konnte. Taf. Diese letzteren Exemplare stimmen aber im Wesentlichen mit der von Oersted*) aufgestellten Gattung Polybostrichus zusammen. Müller . von welcher derselbe eine Art P. p. 67. Vaast und die damit übereinstimmenden von Helgoland vorläufig mit dem Art- — . Afa. die allerdings M. Wenn Müller's kurze Gatlungsdiagnose auch für die von Max so Müller von Helgoland beschriebenen weiblichen Exemplare gut passt stimmt sie doch gar nicht mit den männlichen. 62.

III. Leucodore Taf. 2) I. lang als breit an seiner Basis und auf 4—6. 4 855. 4 im Archiv 3—16. L. III. f. II. VII. Naturgeschichte.| | Beitrüge zur Keuiitniss einiger Anneliden. Der Körper besieht etwa aus 19 Segmenten. I. 10. ofZool. p. p. die an ihrer medianen Seite eine tiefe. 67. 84. Beschreibung. mit grossen Wimpern besetzte Längsfurche haben und zurückgebeugt mindestens bis ans XI. Vaast und Helgoland zu dieser Gattung Polybostrichus zurechnen. Ich trage sie sich fast decken und ihre Linsen nicht demnach kein Bedenken. L. p. 4 855. und. wie ich glaube. — 10. in zwei kleine seitliche Lippen gespalten. nur bei Exogone ) 2 constatirt. Fig. Die Spitze des Kopflappens. II. III. Fig. 1843. grössere vermuthet Grube ) bei Lepadorhynchus brevis Gr. und einem hintern längern zusammengesetzt sind. ist Taf. Der Kopflappen pelt so Fig. PI. and Bot Fig. welche aus je zwei Ringen. -1 ciliata. Segment reichen. XI. Naturgeschichte. am Ende säbelartig gebogene und verbreiterte Haarborsten (Fig. den unteren Slummel. Die Fussstum m el treten nur wenig hervor. Naturgeschichte 1844.. Na- . tragen an der Basis alle einen kleinen. im ersten Segmente fehlt der untere Stummel und in den Segmenten II. konnte hier aber die Zusammengehörigkeit der verschiedenen Individuen nicht beweisen. 4 00. (} man sie wo von oben ansieht. Auf dem Kopflappen stehen vier Augen im Viereck neben dem Längswulst und hinler den Augen an seiner Basis entspringen von seiner Oberseite die beiden gewaltigen Kopffühler. der sich noch auf die beiden ersten Körpersegmente fortsetzt. wie Max Müller vermulhet. Taf. f. 4 845. — 108. Fig. den oberen Stummel. man : 1 schlechtsunterschiede sind bisher. in Archiv f. einem vordem kurzen. die beschriebenen Würmer von St. 4 04. und dieser Name müsste den von Sacconereis verdrangen. ob bei Borstenwürmern sie nur so seilen in Begattung trifft die Verfolgung der Entwickelung der Eier aus dem Eiersacke von Sacconereis könnte noch am ersten zum Ziele führen. 4 06 spitz oval. die Geschlechter in der erwähnten Art äusserlich verschieden wären. Jahrg. 4 OS. und Arch. zungenförmigen Rückencirrhus und haben eine obere viereckige Zunge. Taf. Kleine Ge- Es wird sehr schwer zu entscheiden sein die Geschlechter verschieden aussehen da . oder vielmehr seines Längswulstes. ciliata Johnston X. . 20—23. L. p. p. ciliatum Oersted Annulat. wie es besonders von der Unterseite hervortritt. 1838. . I. minuta Grube Archiv f. und darunter eine ganz kleine Hervorragung. 4Q4. In Beschreibungen neuer oder wenig bekannter Anneliden turgeschichte. Danic. 1) Oersted Ueber die Entwicklung der Jungen bei einer Annelide und über die äusseren Unterschiede zwischen beiden Geschlechtern. 106. 12. wenn. Conspectus. 24.). mehr dem Bücken als dop- mit einem Längswulsle versehen. Mag. sichtbar werden. ciliata var. Die oberen Stummel enthalten lange. 30. Taf. p. ist abgestutzt. I.

am Ebbestrande. Grube bei Dieppe fand. dass die Kiemen auf die Mitte des Körpers beschränkt sind. grossen Eiern gefüllt. Segmente die Leibeshöhle mit 0. Vaast gut zusammen. dass diese Haken mit dem Alter an Zahl zuneh- — . passen mit den Exemplaren von St. den folgenden aber führen sie eine Reihe wenig vorragender Haken- borsten (Fig. Bis 12 der Längsfurche der Kopffühler stehen. während sie bei meinen Exemplaren am VII. Segmente plötzlich beginnen. Länge zeigten sechs. Vaast ist — 15 mm. es ist bei weitem breiter als die nächst angrenzenden. bis XII. Es scheint wahrscheinlich. Grube giebt bei 6 mm. Vorn geht vom Bauchgefäss ein weiter Ast in die grossen Kopffühler. Was den Kreislauf anbetrifft. Segmente mittelbar medianwärts Kieme. nur wird dort nicht angegeben. langen Thieren fünf an und meine Exemplare von 12 mm. eigenthümlich gebildete. langen Thieren sieben. Ganz abweichend ist das V. Segmente geben alle Beobachter verschieden an.). in der Länge des Segments neben einander liegende Hakenborsten (Fig. nicht häufig. die steht jederseits auf vom Rückencirrhus gleich in ziemlich vollständiger eine dem Segmente un- lange. Oersted bei eben so langen zwölf. die auch die ausführlichste ist. In St. keine Gefässschlinge befindet. lang. aber die grösslen lappenförmigen Kiemen. Leucodore IV in «iliata.1 mm. die Johnston an der englischen Küste. so haben wir ein weites Rückenund einBauchgefäss. zungenförmige Länge beginnen und ebenso aufhören. : scheinen also präformirteOeffnungen zu existiren. stimmt am besten. und wie dies Thier auf dem Objectträger etwas gereizt wurde. Johnston zeichnet bei 16 18 mm. in diese hinein eine Schlinge bildet. Oersted im Sunde. die Kiemen tragen. bis XXX. welches in den Segmenten. VII. der auf seiner Rückenseite ausgeschnitten ist. so dass man von dort den After auf seiner ) Papille ausmünden Vom sieht. 11. Die Zahl der Haken im V. Körpersegment gebildet. und während es im Bauchstummel die gewöhnlichen Haarborsten führt. 9 Das Hinterende trägt einen trichterförmigen Ansatz. sondern es heisst dort: »branchiae medium corpus versus longitudine crescentes«.. enthält es in seinem Rückenstummel. in denen sich also nur ein Gefässstamm. traten in mindestens zehn Seg- menten die Eier an der Bauchseite unter den Hakenborsten aus hier Von Segmentalorganen habe ich nichts wahrgenommen. \ \ 7 und VI enthalten auch die unteren Stummel nur solche Haarborsten. Grübe's Beschreibung. die in jedem Segmente durch ein Ringgefä'ss in Verbindung treten. Die oben citirten Beschreibungen dieser Leucodore. Bei einem Exemplare fand ich vom XVIII. welche sie zweizeilig in derEbene eines Querschnitts umsäumen. der übrigens gar nicht hervortritt. Ausserdem dass Cilien in auch der Kopflappen an der Unterseite vor der Mundöffnung bewimWimpern befinden sich an den pert.

). ähnlich wie bei In der Haut befinden sich rundliche Granulationen Leucodore ciliata. Am Rückenstummel befinden sich nur ziemlich aufwärts gerichtete. erhebt einem Längswulst. die vorn und . dass das Hinterende verletzt schiene. hinler welchen sie sich noch zu grossen Blättern erweitern. &. und trägt hinten vier im Viereck stehende Augen. wel- ches ich fand. aus denen die Borsten austreten. flimmernde Längsfurche haben und zurückgeschlagen mindestens bis an's X. überdies da man hinten neben ihnen stets einige kleinere und ganz kleine unausgebildete findet. n. 17. b. wie bei Leucodore ciliata. der sich auf das erste Segment noch fortsetzt. mente versehen. Gefässsystem ist genau wie ich es oben von Leucodore In St. Jedes Körpersegment trägt zwei zungenförmige meistens auf den Rücken zurückgebogene Kiemen. nur ein 20 mm. Am abgestutzten Vorderende des Kopflappens befindet sich jederseits ein kleiner. zunächst zwei. die im mittleren Körpertheil am längsten sind. In den Bauchstummeln der ersten 22 Segmente befinden sich jedoch nur Haarborsten. Der Kopflappen ist vorn abgestutzt. sich in der Mittellinie zu . Die mittleren der etwa 85 Körpersegmente sind zwei. a.) und ganz zu Unterst noch einige besonders gebildete. beim XXXVIII. Das Hinterende verlängert sich jederseits neben eine Papille. am Ebbestrande. dann beginnen die Hakenborsten.). einfache Haarborsten (Fig. 4 2—18. doch nolirte ich gleich bei dem dem After in einzigsten Exemplare. 13. aber die Cilien auf der medianen Seite sind viel länger und breiter als die auf Beschreibung. 17.bis dreimal so breit als lang und tragen wenig vorspringende Fussstu m mel.und ein Bauchgefäss. und seine blattartige Erweiterung ist oval und nach oben stehend. sp. w. aber in einer Querzone auf jedem Segmente und in zwei Längslinien dazwischen erscheint sie glatt und ist dort mit gelbem Pig. und oben enthält er einige Haarborsten.und Bauchstummel. am Bauchslummel dagegen ist das Blatt viereckig. Sie sind zweizeilig bewimpert. g men. Fig. u. wie er der Gattung Colobranchus Schmarda zukommt. langes Exemplar. vorderer Kopffuhler und hinten an ihm zur Seite der Augen entspringen die beiden gewaltigen hinleren Kopffühler. X. steht gerade vom Körper ab.\ j Beitrüge zur Kenntniss einiger Anneliden. a. so dass also hier der Kranz von kleinen Blättern existiren kann. Diese bestehen aus einem rundlichen Rücken. Vaast Das liata ci- beschrieben habe: ein Rücken. die an der medianen Seite eine tiefe. Colobranchus ciliatus Taf. Segment reichen. stachelartige Borsten (Fig. s. Segmente schon sieben. der lateralen. 16. unten eine Reihe Hakenborsten (Fig. pfriemenförmiger.

PI. ) ) . 8. II. III.« Am nächsten verwandt ist die Gattung Nevine Johnston 2 mit welcher. Magasin de Zoologie. of Fig.— Colobranchus ciliatus sp. British Shells and p. (nicht citirt ist). Berlin 7) An Account of 8) wie meistens 1—6. und in jedem Segmente ein verbindendes Ringgefäss. bis LV. 5) Zur Fauna der Krym. in M6m. ausserdem jedoch findet sich noch jederseits am Darm ein unbe- deutendes Seitengefäss. welche Grube G ) zu der Gattung Nerine rechnet. 3) Archiv für Naturgeschichte. Die vorderen Kopffühler tragen gruppenweis kleine Borsten. 184 3. Die Gattung Spio 0. 70. Segmente enthält das Thier ovale. a. of Zool. Taf. n. während bei Colobranchus noch zwei kleine vordere Kopffühler hinzukommen. Oculi quatuor. 0. X1. 2. TuberSegmentum ultimum appendicibus foliosis octo. Bd. p. 0. welche. 4. indem die vier Kbpffühler. 199. die a. 1815. eine blattartige Erweiterung besitzt. das in die Kiemen hinein eine Schlinge bil- sie det. T. Ebenfalls scheint auch die Spio crenatiformis Montagu 7 zur Gattung Colobranchus zu gehören da sie zwei kleine und zwei grosse hintere Kopffühler hat. wie bei Spio und Leucodore vorhanden. die blattförmigen Lappen an den Fussstummeln und die Blätter um den After gerade wie bei dem Colobr. Mag. Petersbourg par divers 2) savans. und der obere Fussstummel. j ] 9 hinten schlingenartig in einander übergehen. 1—8. [2] Anne"e 5. Fabricius 8 bleibt dann auf die Formen betacula quatuor. von der Bretagne und meinem Colobr. 6. Soc. II. 3. ciliatus von der Normandie beschaffen sind. ) . ) 1) Neue wirbellose Thiere. Segmenta aequalia. Jahrg. de St. Fig. p. Taf. 77. I. unmittelbar der in den Fühler eintretenden Nervensubstanz aufsitzen. Fig. 200. 1837. Desshalb gehört auch die Spio laevicornis Rathke 6 aus der Krim. 66. platt-scheibenförmige Eier mit deutlichem Keimbläschen über die Entstehung und den Austritt der Eier habe ich nichts ermitteln können. T. Fig. and Bot. Von dem Spiogeschlechte . of the Linn. der 256 in Schriften Berlin 1785. . gerade wie es oben von Nereis beschrieben ist. 270. . die Gattung Malacoceros Quatrefages^) zusammenfällt. 1 Ich stelle diesen Wurm zu der von Schmarda ) begründeten Gattung Colobranchus. 6) Die Familien der Anneliden. 421—426. Vom XVI. folgendermaassen charakterisirt wird: »Ten. some new and rare marine act. 850. tetracerus Schm. 21. p. a. VIII. 3. PI.. aber hier sind nur zwei hintere grosse Kopffühler. a. 8 — 14. PI. duo longiora. die Bauchseite trägt dagegen gar keine Cilien. 1838. cula lateralia biremia.2. Animals in Trans- 14. 4855. einem neuen Wurmgeschlechle Berliner Gesellschaft naturforschender Freunde. p. 66. 4) Description de quelques especes nouvelles d'ann6lides errantes recueillies sur les cötes de la Manche in Gu&rin-Mdneville . lange. 4 London. zu Colobranchus. 8. VI. 78. den Montagu allein zeichnet. 7.2 mm. präsentes ä l'Ac. p. wie schon Leuckart 3 ) bemerkt. I. Annelides p. p. 8. V. 0. Die ganze Rückenseite des Thiers ist mit einem dichten Gilienk leide bedeckt. 4 861.

a. 12. 109. 5. 1780. oecon. Cur. 44. d. a. vier bis fünf unregelmässige Augen flecke. Conspectus 1843. Taf. p. p. und VIII. III. O. . In k. Leop. punktförmigen Augenflecken. Tbl. und von dem unteren Ende derselben läuft. Cirratulus borealis Lamarck. Müller. 1849. Physik. Man kann hiernach den Kopf als aus einem kleinen ten Kopflappen und zwei undeutlich von einander geschiedenen Kopfsegmenten gebildet ansehen. während sie an Spiritusexemplaren deutlicher die viereckige Form zeigten. 281— 283. Beise in Sibirien. Vol. V. og math. — 1843. 300 302. Hist. und dieser zeigt meistens zwei ringförmige Eindrücke als wenn er aus zwei Segmenten zusammengesetzt zugerundewäre. diese Gattung noch einer erneuerten Beobachtung. Afhandl. 0. Es folgen nun die grosse Zahl der schmalen. T. 3. . Nat. welche den meisten Arten zukommt. p. An- 0. dieser folgend. p. nicht in einer Querreihe. Taf. 206—207. und 102. V. Archiv f. . cirris longissimis velse over Fogderiet Söndmör 4 — s. 1843. -1770. An der Grenze zwischen Kopflappen und Kopfsegment stehen. a. 26— 28. jederseits in einer etwas gebogenen Querreihe. Cirratulus borealis Oersted.. Car. 180. Rathke a. Taf. 19—22. in X. von seiner Spio B. Beskri- Soroe1762. 4. Fig. beligg. 4 bis 5 mal breiter als langen Körpersegmente. p. 20 schränkt: mit zwei grossen hinteren Kopffühlern. Zool. Anim. p. Fabricius. beisammen. zugerundeter Theil ist von dem hinteren etwas abgesetzt. Taf. — 198. I. Fig. Beschreibung. VII. Cirratulus borealis Grube in Middendorff. Kiobenhavenske Selskabs Fig bil- Cirratulns borealis. O. filicornis 14. 98. Tab. 1851. 1844. Bd. Cirratulus borealis R. 43. Der Kopf ist lang kegelförmig. Ström. p. p. XX. Fig. Naturgeschichte. 4. in Nov. 0. 17. Lumbricus marinus denn Fabricius*) zweiästige Ruder ab. Fig. Danic. Fauna Groenland. Sein vorderer. Kiobenh. X. Cirratulus borealis H. p. . Naturgesch. . 16. Dan. Act. — — I. Danske Vidensk. mit zwei oder vier Papillen am After und mit zwei einästigen Fussstummeln doch bedarf . vorn von unten nach vorn schräg abgeschnitten. 196 I. i Bergens X. nelid. s. nat. Fig. vert. Das Hinterende ist zugespitzt. I. II. meistens gerade nach hinten auf dem ersten Kopfsegmente eine Reihe von ganz kleinen. p. Selsk. Nr. 1776. Fig.j Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. Ac. det z. a. Fig. p. Skrifter. in 1) a. 14. Annul. 188 Tab. Vorn auf dem ersten Körpersegmente stehen jederseits drei bis vier Rückencirrhen in einer Gruppe. F. 266. Nr. und von oben nach hinten abgeschnitten so dass der After über einem unteren Lappen mündet. 215. 2608. 1818. naturv. 181. cirrosus H. Taf. VIII. Lumbricus cirratus Lumbricus cirratus Prodrom. 4 im Archiv f. Stift. O. Leuckart. die im Leben ziemlich cylindrisch sind.

Der Kopf ist spitz kegelförmig. und schwach irisirende Oberhaut. die Borsten treten aber in zwei übereinander liegenden Gruppen aus. die bis zum III.und Bauchstummeln nur Haarborsten. etwas hakig gebogene Nadeln mit einigen schwächern Nadeln gemischt. bis XIX. Segment enthalten die Rückenstummel Haarborsten. Taf. und II. Oberseite zu befinden scheinen. Der Mund liegt an dem schräg abgeschnittenen Theile des Kopflappens etwas hinter den Augen und mündet in einen ovalen. — 15. länglich viereckige AugenGecke. im Ganzen wie Der Kopflappen ist deutlich von den kaum von einander gesonderten Kopfsegmenten abgesetzt und trägt dort jederseits eine kleine rundliche Erhebung mit einer stark wimpernden Grube. 23—27. Segment reicht. An der Grenze zwischen Kopflappen und Kopfsegmenten stehen zwei grosse. und vom XX.und einen Bauchstummel unterscheiden kann. die sich näher der Unterseite als der Beschreibung. sodass man danach Überall einen Rücken. Vaast am Strande die allerhäufigste Annelide. Segmenten und am Hintertheile findet man gar keine mehr. Segment an hören in den Rückenstummeln die Haarbor- . Cirratulus bioculatus sp. Der Körper ist lang. die man überall in dem weichen schwärzlichen Schlamme unter den Steinen findet. bis 100 mm. Segment an aber bis hinten kommen Haarborslen nur in den Rückenstummeln vor. Der Wurm hat bei auffallendem Lichte Goldglanz. die nach hinten spärlicher werden und zuletzt ganz aufhören und von denen sich. vom XI. feine lange Haarborsten. innen flimmernde Drüse. Es ist dies bei St. Fig. n. die Bauchstummel starke gebogene Nadeln. dünn. oder IV. Länge. von in der Haut eingelagerten gelben Körnern. deren Mündung und Bedeutung ich nicht kenne. drehrund und trägt auf den vorderen Segmenten jederseits eine Rückencirrhe. n. bis diese vielen Die Fussstummel X. und seine langen Rückencirrhen oder Kiemen sind dottergelb. sonst sieht er schmutzig roth aus von dem durchscheinenden Blute. der bis ins I. Im 1. \ 2^ Körpertheile steht dann noch auf jedem Segmente jederlanger Cirrhus hinter der Mitte des Körpers fehlen solcher . Segmente finden sich in den Rücken. liegen. Ich hatte Exemplare von \% mm. auf keinem Segmente mehr als Ein Paar befindet. dann vom III.Cirratulus borealis. bei der vorigen Art. X. in den Bauchstummeln dagegen kräftige. dem vorderen seits ein — Cirratulus bioculatus sp. ragen gar nicht hervor. rüsselartig vorstreckbaren Schlund. Segment enthalten beide Stummel einfache. Im I. und hinter diesem sieht man dort jederseits eine ovale grüne. wie es scheint. Segmente geht. dieCirrhen weit durch den Schlamm ausgestreckt und eine grosse Anzahl derselben nach vorn schopfartig ausgebreitet.

X. b. Vom I.). Man findet lange Gregarinen in der Darmhöhle und ebenso auch in der Körperhöhle. Vaast am Ebbestrande. n. selten. Die Mündungen beider Ganäle liegen dicht neben einander an der ventralen Seite des . an dem zwei kurze Aftercirrhen sich befestigen. genauer beschreiben werde. da die Blutfarbe ganz zurückbei auffallendem Licht aber hat es Goldglanz. von in der Haut liegenden Körnern. vom durchschimmernden Blute. bis XIII. — am Ebbestrande. indem sich an der Bauchseite des Afters die Haut noch in einen spitzen kurzen Lappen verlängert. lang.und Bauchstummel gleich gebaut und nur mit langen dünnen Haarborsten versehen. dessen einer Schenkel farblos. Der Darm verläuft gerade im Körper und macht in jedem Segmente eine Aussackung. die darauf spärlicher werden und hinten ganz fehlen. In St. Jederseits neben dem Darme liegt vom VIH. Fig.) ersetzt. nicht selten. tritt. 20 30 mm. 40 mm. die Bauchstummel wie vorher jene gekrümmten Nadeln führen. ist ganz kurz und reicht nicht einmal bis hinten in die Kopfsegmente. 22 sten auf während und werden durch eine Querreihe von Haken (Fig. — Die Oberseite des Schlundes ist grün pigmentirt und die Unterseite desselben in ein dickes Maschengewebe verwandelt. Vaast Der ausstülpbare Schlund 16. Der Kopf ist im Ganzen wie bei den vorigen Arten gebildet. das beim Vorstülpen des kurzen schüsselartigen Rüssels strotzend mit Körperflüssigkeit gefüllt wird. Die Farbe des Thiers ist olivengrün. Das hintere Ende des Körpers ist abgeplattet und verbreitert und hört endlich zugespitzt auf. Das Thier rollt sich meistens wie ein Tubifex spiralig zusammen. und welchen ich bei der folgenden Art.] Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. Segmente liegt jederseits neben dem Darme ein schlingenartig zusammengebogener Canal (Fig. Der Körper ist lang. dünn und drehrund und auf den Segmenten des vorderen Theils befindet sich jederseits eine lange Rückencirrhe. Das Hinterende verlängert sich an der Bauchseite in einen kurzen Lappen. dessen einer Schenkel braun pigmentirte Wand. Von vorn bis hinten sind alle Rücken. Auf dem ersten Seg- mente steht jederseits eine Gruppe von zwei oder drei solcher Cirrhen. Segmente ein schlingenartig zusammengebogener Canal. Cirratulus filiformis sp. die auf dem Rücken in der Mittellinie zusammenhängen. wo ich ihn besser beobachtete. 28—31. 27. Taf. 30. wo nicht der dunkle Darminhalt zu sehr vorwiegt. die Spitze des Kopflappens ist nur besonders dünn und schmal. bis V. Die Farbe ist roth. der andere farblose Wand hat. Bei St. Augen fehlen. gross. welche in jedem Segmente eine Querzone bilden. der andere braun ist.5. Beschreibung.

und jedenfalls liegen ihre Bildungszellen schon frei in der Leibeshöhle. Wie angeführt finden sich solche wimpernde Canale auch beim Cirratulus bioculatus. vorn zungenartig verlängerten Kopflappen und aus einem ziemlich langen Kopfsegmente. kommt Capitella rubicunda sp. Beschreibung. bis zu den reifen und freien Zoospermien. der pigmentirte aber durchsetzt die Körperwand und öffnet sich nach aussen mit einer runden Mündung.Cirratulus flliforniis sp. Lamarckii Segmentalorgane aus dem Hinterende. die rhythmische Schliessungen und Oeffnungen macht. | 23 unteren Fussstummels im ersten Sesmente. die innen befindlichen Körner sich in keiner bestimmten Richtung fortbewegten. An dieser Stelle entspringen zwei Gefässe.und vom betrifft. und An der Basis des Kopflappens schimmert das Gehirn durch an seinem seitlichen und vorderen Rande eine grosse Menge schwarzer Augenflecke. PI. 128. XI. und die Bewegung derselben ist nach dem pigmentirten Canale hingerichtet. trägt 0. 22. VIII. Segment in ein auf jeder Seite verlaufendes Seitengefäss einmündet. Der Kopf besteht aus einem kegelförmigen. . Im farblosen Canale stehen grosse Cilien. langen Kopf haben. zweigt und dort I. und vielleicht kann man die wimpernden Drüsen des C. d. Was Gefässsystem so haben wir zunächst ein conDas erstere ist im vorderen Körpertheile schlauchartig erweitert und überall mit drei Streifen dunkelbraunen Pigments versehen und endet. Zoospermien entständen. solchen gefüllt mit kleinern. bis XII. a. und aus dem Bauchgefäss entspringt in jedem Segmente ein Ast. auf den Körperdissepimenten befindlichen Gefässe abgiebt. ferner 17. 1858. Transact. 0. — Cnpitella rubicunda sp. ein Bauchgefäss. I. 7—18. n. wo ich nichts dergleichen bemerkte. Philos. Taf. des Darms aus diesem Seitenaste desBauchgefässes ein an der Körperwand ringförmig laufendes Gefäss heraus. und weiter hinten näher der Medianlinie die Haut 1) a. habe ich nicht gefunden. sich dort vertractiles das Rücken. Besondere Organe. wie es schien. in welchem die Cilien kürzer sind und. oder besser verfeinert sich plötzlich am III. der ins Bauchgefäss zurückmündet. Williams 1 beschreibt ) vom C. der zum Darme geht. worin die . Das Rückengefäss giebt keine Seitenäste ab. welches das Hautgefässnetz bildet und die vielen feinen. die jederseits an der Körperwand zurücklaufen und welche in jeden Rückencirrhus einen Ast abgeben. Bei mehreren Exemplaren war die Leibeshöhle strotzend gefüllt mit Zoospermien in allen Entwickelungsstadien von grossen Zellen. Fig. n. das sehr wohl zur Ausführung der Geschlechtsproducte aus der Leibeshöhle dienen kann. der farblose Ast aber mündet hier mit weiter ovaler Oeffnung nach der Körperhöhle. borealis auch hierher rechnen. Fig. Segment. p. Es ist dies ein sehr ausgebildetes Segmentalorgan.007 mm. die einen spitz ovalen.

und unter dem After befindet sich noch ein kurzer ventraler Lappen.\ Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. mindestens zweimal so breit 18. Die Körpersegmente. der sich aber gewaltig erweitern kann und einem kurzen.). weiter hinten werden des Körpers. vorn blumenarlig erweiterten und überall mit kurzen Papillen bedeckten Rüssel den Austritt gestaltet. Bei diesem Wurme finden sich ausgezeichnete Segmentalorgane in allen Segmenten. warzenförmigen Fussstummeln von denen der Rückenseite des Thiers stehen (Fig.) eine deutliche Oeffnung e nach aussen und nach innen f und die Wimperrichtung in ihrem vielfach gewundenen Canale führt von innen nach aussen. Im hinteren Körpertheile. .). In der vorderen Abtheilung. Das letzte Körpersegment ist schräg abgeschnitten. In St. 24 noch zwei etwas grössere. . der Bauchwand an. Die dorsalen Fussstummel sind sehr klein und stehen mitten auf dem Rücken dicht beisammen. welche die vordere sehr an Länge und die mit dem XII. die gerade die Seile des Körpers einnehmen. So ist es jedoch nur im mittleren und längsten Körpertheile. 16. sind an der vorderen und hinleren Körperabtheilung verschieden. sind übertrifft Segmente mindestens so lang als breit und tragen in den vier Fussstummeln nur Hakenborsten (Fig. weit borstentragenden Segmente reicht. abliegen. stark wimpernde Fühler hervor.). Vorn liegen die Segmentalorgane mehr der Rückenwand hinten mehr — — . als lang . borslentragenden Segmente beginnt. die wie die Tentakeln einer Schnecke ausgestülpt und durch einen Muskel wieder zurückgestülpt werden. Bis 250 mm.) weiter vorn sind die Segmentalorgane in ihrem angeschwollenen Theile gelblich und ihre Oeffnung nach aussen ist spaltförmig (Fig. sind sie und führen nur Haarborsten (Fig.) in den jederseits zwei die dorsalen aber oben auf so dass sie von den entsprechenden ventralen. Nicht selten. 15. deren äussere Haut eine ziemlich regelmässige Faltung oder Täfelung zeigt.). die Segmente kürzer. 1 4. mit Ausnahme der vordersten neun. Sie haben (Fig. lang. etwa in den 36 hinteren Segmenten. ist der hintere dicke Theil des Segmentalorgans farblos grau und die Oeffnung nach aussen kreisförmig (Fig. II d. 12. 17. und die dorsalen und ventralen Fussstummel werden an Ausdehnung einander gleich und liegen ganz gleichförmig am Rücken und am Bauche (Fig. die ventralen dagegen bilden einen stark vorspringenden Wulst um die Seiten die am Bauche bis nahe der Medianlinie (Fig. In der hinteren Körperabtheilung. 12 e. Vaast am Ebbestrande in der Erde.). An der Grenze zwischen Kopflappen und Kopfsegment liegt wie eine Querspalte der Mund. welche bis zum XI. Neben der Basis des Kopflappens treten aus dem Kopfsegmente zwei kurze lappige. in denen ich sie nicht bemerkte. wo diese Würmer lose aus Schlamm und kleinen Steinen zusammengesetzte Röhren bewohnen.

a. 0. Darmcanal pillentragenden Rüssel beginnt mit einem kurzen.— Gapitella rubicunda sp. a. Die Unterschiede . giebt zahlreiche Nerven ab und hat im Innern einen centralen Ganal. e. mit Ausnahme der kürzeren des Hinterendes. la structure anatomique. von denen die vorderen die grösseren sind und die Augenflecke tragen. de Geneve. 3) Genre Capitella [2. M6m. Der Bauchstrang hat in jedem Segmente eine Anschwellung. 10. p. I. i Segmenten. 1) a. et d'bist.). Bulletin de l'Acad. Die Farbe verdankt das Thier seiner rothen Leibesflüssigkeit. 11 c). obwohl ich in ihnen keine weitere lich weit vorragenden Lippen kann ich nicht . 1. n. angeben aber es scheint wahrscheinlich dass sie die äussere Mündung des Segmentalorgans ist. die ich nach der Analogie mit Capitella capitata für Ovarien hallen möchte. des Sc. 1861. p. . Segmente liegen hinter diesen lippenartigen Oeffnungen noch zwei andere kleine Querspalten (Fig. a. Bl.) deren Bedeutung mir ganz unbekannt geblieben ist.) besteht aus zwei Paar vor einander liegenden Ganglien. . Im Hinterlheile. Fig. 8a. PI. die einzelne Theile stark anschwellen und färben andere abschwellen und erblassen macht.) v.] III. Ben. characteres extörieurs. Vom XII.015 mm. XVI. mindestens in den 45 hinteren Segmenten. dass sie die genauere Beobachtung des Wurms sehr erschweren. ) . 137—162. nat. 2) le Histoire naturelle du developpement de Belgique. von der neuerdings van Beneden 2 und z Claparöde ) eine genauere Beschreibung geliefert haben. In der Nähe des Bauchstrangs beobachtete ich einen langen contractilen. r | 2. comprenant in 9—14. 13. O. ganz durchsichtigen Längsschlauch.. 8 b. 2 Taf. In den vorderen Segmenten (1 XI) ist der Darm etwas dickwandiger als hinten. etc. T. Der ganze Darminhalt ist in sehr regelmässige ovale Ballen conglomerirt. die meistens in so grosser Anzahl vorhanden sind. befindet sich an der Bauchseile in jedem Segmente jederseits eine längliche braungefleckte Masse (Fig. bis wenigstens zum XVI. de Phys. de la Soc. p. grossen runden Blutkörpern verdankt. und man kann diesen Theil vielleicht als einen Oesophagus unterscheiden. roy. 1857. . 0. 7. begrenzt von zwei ziemIn allen befindet sich auf (Fig. Dieser merkwürdige Wurm ist am nächsten verwandt mit der Capitella capitata (Fabr. Slruclur Der wahrnehmen konnte. aber weiten und paund verläuft dann gerade gestreckt durch den Körper in jedem Segmente mit nur geringen Ausbuchtungen. dem Rucken zwischen dem dorsalen und ventralen Fussslummel jederseits eine spaltförmige Oeffnung. 10*. Das Gehirn (Fig. der vielleicht auf das Vorhandensein mit farblosem Blute gefüllter Gefässe hindeutet. 75. Die ganze Leibeshöhle des Thieres ist mit lebhaft rothem Blute gefüllt. welches seine Farbe sehr zahlreichen. Wohin diese Oeffnung führt. wie ihn Claparede*) zuerst von Oligochäten beschreibt. et les 110—114.

9 — 12. zurückgeschlagen. ^26 der neuen Species eines mächtigen. besitzt. welcher seine Annelide in die Verwandtschaft der Arenicolen stellt. Notomastus mit Capitella vereinigt werden müssen. dass die hinteren Körperabtheilung langen Haken besetzte Gemeinen Exemplaren gar nichts bemerkte. 3) Fauna 8—17. wovon ich bei meines Wurms Weibchen. p. p. . hinausreichenden Fühler. Beschreibung. fimbriala. während bei C. capitata auch ein anders geformtes Gehirn und andere Borsten. Vaast anzugeben vermöchte. sehe ich. Kopffühler. rubicunda von St. Hensen in Kiel hier in Göttingen lebend untersuchen konnte. capitata wird aber noch ein bis zum IX. vorstreckbaren leider viel zu unvollkommen. die C. kreisförmig und über Fig. von dem inneren Baue gar nichts an. beschrieben. Ferner trägt auch das Kopfsegment bei Cap. 2. 19— 22. capitata Borslenbündel. littoralis Note. Segmente reichender dünner Oesophagus. von Capitella capitata wenn auch kurzen Rüssels in der Anwesenheit und zweier einstülpbarer liegen 1 ). wie C. Die vordere Körperabtheilung hat 19borslen- Alter an Zahl tragende Segmente. Auf der Capitella rubicunda findet man fast stets den weiter unten als Loxosoma singulare beschriebenen merkwürdigen Schmarotzer. An Exemplaren der Capitella capitala. Vielleicht wird später. ist halbüber die halbe Körperlänge. aber papillenloser Rüssel zukommt und dass die C. der sich dort in den viel weiteren Darm öffnet. und spricht hier von einer Die Angaben sind mit Papillen besetzten Maulhöhle. hat aber im gewöhnlichen grosse 1) Nachtrag. bei C. Sonst ist der Habitus. fol. Der von Sars 3 beschriebene Notomastus latericeus aus Norwegen scheint mit der Capitella fimbriata v. UO. 2) a. wenn der innere Bau erst genauer bekannt ist. a. Beigen 1856. Norvegiae. das Blut der Leibeshöhle bei beiden Gattungen wesentlich gleich. TafXI. II. e. als dass ich darauf hin das Verhältniss der C. Die lappige Verlängerung am Kopfe ihr entspringen die zahlreichen . Ben. die Beschaffenheit der Fussstummel. Hefte. grosse Aehnlichkeit zu haben. n. vermuthen darf. kann sich sehr aufblähen. Terebella gelatinosa sp. fimbriata zu C. Fig. F.Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. rubicunda. die mit dem zunehmen. welche ich durch die Güte meines Freundes Dr. ) . während bei G. aber leider giebt Sars. rubicunda der Oesophagus eben so dick als der Darm ist und sich nur durch etwas dickere Wände von ihm unterscheidet. rubicunda dasselbe ganz nackt ist. Wahrscheinlich waren alle Exemplare indem man der Analogie mit Capitella nach Männchen an der Grenze der vorderen und einen Hoden und eine von leicht sichtbaren schlechtsöffnung besitzen . ) 18. dass auch dieser Art ein kurzer. Tab. 0. Van Beneden 2 erwähnt kurz eine von (FUdekem bei Ostende entdeckte Art von Capitella.

Die Gefässe bilden ein feines Netz um jedes Drüsenläppchen. In der langen hinteren Abtheilung giebt es nur hakentragende Bauchstummel welche wenig hervorragen und wenig weit an den Körperseiten hinaufziehen und deren etwa 0. Zustande nicht \ Dicke. In der vorderen Körperabtheilung finden sich ausgezeichnet ausge- gebildet. An am Ebbestrande in Steinritzen . 21. . oder besser schwach gelb- viel grössere — theilung. 20 c). die quer durch diese Abtheilung gehen. die aus etwa 0. der andere. sehr stark wimpernden Ausbreitung a'. der farblose wird sich nach aussen öffnen. oder auch in zweien hinter stehen auf — . feinkörnigen Zellen sich auf jeder Seite des aus Einen gemeinsamen Ausführungsgang dieser Läppchen habe sie scheinen nahe dem Nervenstrang der Bauchwand angewachsen zu sein. b. grossen. In ihrem Innern herrscht die lebhafteste Wimperbewegung. In St. die keine Borsten tragen. 19. als der Anfang der hinteren AbSegmenten besteht und 4 6 mal länger als Der ganze Körper ist farblos. Die einzelnen Drüsenläppchen werden von einer structurlosen Membran mit einem inneren Beleg von 0. (Fig. Bis lang. ziemlich häufig. 22. die zwischen bildete IX.) bilden kleine rundliche Hervorragungen. Der pigmentirte Arm mündet in die Körperhöhle mit einer füllhornartigen. grossen runden.und Bauchstummel gewachsen sind und fast ganz frei in der Körperhöhle hin und her flottiren. und zwar führt sie von dem pigmentirlen in den farblosen Arm. Vaast 60 mm. die aus zahlreichen die vordere lich 27 ist. 20. die Haken (Fig. bis Es sind dies lange Schlingen eines cylindrischen Canals die mit den Enden an die Körperwand zwischen Bücken. Der eine und zwar der am meisten mediane Arm der Schlinge a hat dicke Wände. n. . der Bauchseite der vorderen Abtheilung der Terebellen befindet zwei dicht zusammenliegenden Hälften bestehenden Nervenslrangs eine kleinlappige lange Drüse (Fig. hohe Haken entweder eineBeihe bilden.03 mm.) also jederseits sechs. mit gelbem Pigmente gefüllten Zellen bestehen. und zwar in kleinen Papillen &'. Segment. einander stehen. laterale b ist ziemlich farblos. ich nicht gefunden. In der vorderen Körperabtheilung fehlen die Dissepimente die in der hinteren in jedem Segmente den Darm befestigen. . Auf diese zwei Kopfsegmente folgen in der ersten Abiheilung noch 4 9 borstentragende. die bis ganz vorn unter die Wand der Mundhöhle reicht. Segmentalorgane und zwar vom III. Auf den ersten beiden Körpersegmenten.018 mm.018 mm. kernhaltigen.Terebella gelatinosa sp. und statt dessen existiren nur feine Fasern.) tragenden Bauchstummel kurze Querwulste. Daher kann sich die vordere Abtheilung als ein Ganzes aufschwellen und durch Gontraction dieser Fasern die Flüssigkeit wieder austreiben. a. Die Rückenstummel mit den Haarborsten (Fig. dem Rücken jederseits die zwei baumartig verästelten Kiemen. grau und sieht gelatinös aus.

4) Fauna lilor. Bei der Terebella conchilega (Pall.] Zoolog. Fig. Mir selbst stehen keine Beobachtungen über die Entstehung der Geschlechtsproducte zu Gebote. conchilega diese Schläuche ab und nennt sie einfach organs de Ia generation. X. Fig. Fis. die in ähnlicher Weise bei allen Serpulaceen vorkommen. 24. 0. dass er die Eier bei einer Terebella (Eumenia) in zwanzig an der Bauchwand befestigten cylindrischen. der ganz vorn die Rede. Vaast ebenfalls ziemlich häufig ist. I. innen wimpernden Schläuchen sich bilden sah. des Sc. die aus dem in dem pigmentirten farblosen durch eine nahe Arme die Geschlechtsprodem Ende sitzende beson- Mündung in die Körperhöhle gelangen. 23. noch mit zahlreichen Augen versehenen Jungen von T. Fig.4! ) Beschreibung ziemlich genau bekannten fischte ich bei St. langes frei schwimmendes Junges. ich habe sie stets nur in der Leibeshöhle getroffen. 0. 1833. Von dieser durch Sars . 3) a. PI. p. 12-19. i . 4. nat. 1858. welches gleich hinter dem Brustschilde und ganz am Hinterende mit breiten Wimperkränzen versehen war. entweder in ihn oder nach aussen. 110. p. dessen Mündung schräg abgeschnitten ist. 11. 220. 122. PI. Norske Vidensk. p. Taf. 12. Phil. gelatinosa angegeben ist. XI. 19. Annelide . II. 86—90. Tab. und nach ihm entstehen ducle. stark wimpernde Drüsenschläuche. [2. Selsk. doch habe ich den unmittelbaren Zusammenhang dieser Papillen mit dem farblosen Arme der Schlinge nicht beobachten können. langen. Norvegiae. I. Ann. Fig. gg den Rücken. Bind 2. Throndhjiem 1859. 2) a. ) neben dem Kopfe zu münden schien..und Bauchstummeln sitzen und in denen eine starke. a. Hefte. 121. 1) a. Die acht langen armförmigen Kiemen sind zweizeilig mit cylindrischen hier mit Cilien bedeckten kurzen Fäden besetzt und die beiden längsten dorsalen Kiemen sind an ihrem Ende zu einem häutigen Trichter erweitert. Skrifter det 1 0de Aarhundrede. Das Gehirn trägt jederseits eine kleine Reihe von Augenpuncten und unter dem Schlünde münden in einem Ausführungsgange. conchilega fand ich jederseits nur einen langen wimpernden Schlauch. 0. 5. in 4. welche in St.) Berkl. Üet kongl. von einer Ganalschlinge ist jedoch dabei nirgends dere — Auch Milne-Edwards z bildet von der T. Filograna implexa (Lin. p.) Gm. fol. Die fullhornartige Oeffnung des pigmentirten Arms beschreibt er nicht. Tab. doch giebt auch Danielssen 2 ) an. was ich nicht ausmachen konnte. Transact. Bei einem 10 mm. Heft. habe ich die Segmentalorgane ebenso gefunden. Christiania 1846. Williams 1 ) beschreibt bereits diese merkwürdigen Segmentalorgane.. X. zwei sich etwas neben dem Oesophagus hinziehende. a. nach aussen gerichtete Wimperbewegung stattfindet. 1 i. VII. wie es von der T.| Beiträge zur Kenntnlss einiger Anneliden. a. Vaast ein mit den Kiemen 2 mm.

u. die wurde und die am meisten mit der so Wilms*) beschriebenen und von Joh. Ohne Kiemen war dies Junge 1. Einige Bemerkungen über Taf. Bd. lang. 1847. Anat. Fig. Müller*) be- Bei etwa 9 Vaast nicht selten gefischt vortrefflich nannten von Rob. 5) Archiv f. 2) seinem Archiv 3) in 4) a. setosa wie ihn Wilms*) bereits beschreibt. a. a. mm. 15. Eierstock. 0. fand ich den Eierstock ganz so be- S. Leuckart 1 ) hat einen solchen Borstenwechsel zuerst von Sabella und Pomatoceros beschrieben. 4. 9. der vorn wahrscheinlich seine innere Mündung hat und schaffen. mit denselben 2 mm. sieht ihn aber nicht als Eileiter. Naturgesch. allerdings am Canal keine Einmündung in sonders weil ich fast stets im Eierstock einige sehr grosse Eier d. in der hinteren die gerade umgekehrte.) fuhren und die Bauchstummel die kleinen zahnartigen Haken (Fig.) nämlich verdickt und in ihr der Eileiter a ausgehöhlt. 13. Archiv f. Bd. Jahrg. Man müsste hiernach an eine innere Befruchtung der Eier denken. Berolin. XI. 1. p. 18 Seiten.. 9 s. Jahrg. langen Exemplaren einer Sagitta. die schopfartig aus der Mlindungspapille des Eierstocks hinausraglen und so wie eine Sonde die Ausmündung des Seiten- An dem vorderen Ende konnte ich den Eierstock direct nachweisen und vermag demnach nicht zu entscheiden. 188 und 193. hinteren Körperabtheilung haben wir Rücken- aber während in der vorderen die Rllckenstummel die Haarborsten (Fig. 29 /| verläuft gerade gestreckt durch die vordere Kör- pernbtheilung. 1853. in . 1) a. XIX. p. Ich fand diesen Ganal fast stets mit den langen fadenförmigen Zoospermien angefüllt. An der lateralen Seite ist des Eierstocks (Fig. f. 1. Darmcanal Der — Einige Bemerkungen über Sagitta.5 mm. in St. doch scheint mir das erstere wahrscheinlicher. Anordnung und die vordere Körperabtheilung hatte etwas mehr als die Hälfte der Länge der hinteren. e fand. becanals in dieser Papille andeuteten. aber die beobachteten Zu0. Sagitta.) in einer Winkelreihe gestellt enthalten. hat arn Anfange der hinleren eine kastenarlige Erwei- terung und macht alsdann einige Schlängelungen bis An der vorderen und zum After. 25—28. ob derselbe Eileiter oder Samenbehälter ist. 269. Nachträgliche Bemerkungen über den Bau der Gattung Sagitta u. ist diese und Bauchstummel . p. R. 25. 23. w. 1846. Physiolog. welche sich in Entwicklung zu befinden schienen. . 270. Fig. Krohn 5) hat diesen Ganal ebenfalls bei allen geschlechtsreifen Individuen beobachtet. 1 Taf. Observationes de Sagitta mare germanicum circa insulam Helgoland incolente. die Wand hinten in den bekannten Papillen sich nach aussen öffnet. 1849.Filograna implexa. p. 24. 158. sondern als Samenlasche an. med. Diss. während die Form der Borsten ganz dieselbe bleibt. übereinstimmt. Naturgesch.

27. physiolog. 5) Beobachtungen über einige wirbellose Seethiere. . 4 5. Gewöhnlich sind diese Borsten ziemlich starrer. a. sodass man . Anatom. Allein die Borsten der Sagitta stehen. 4) (1844). das man im Kopfe erkennen kann. glänzende Krystallkegel trägt: nur an der lateralen Seite des Pigmentfleckes fehlen die Krystallkegel oder sind doch auf zwei kleinere vorn und hinten reducirt. und vergeblich sieht man sich in der von Gegenbaur beobachteten Entwickelung der Sagitta nach einem Fingerzeig um. nicht daran zweifeln. 4. 98. Beobachtungen über die Sagitta bipunetata. Physiologie. ') ich Nervenknoten ausgegeben 5 kann. 7 a.| Beiträge zur Kenntnis* einiger Anneliden. 13. stentragenden Zelle von einem Faserzug c durchlaufen wird. 1) Ueber die Entwicklung von zu Halle. Die beiden Augen (Fig. 1—4 8. in p. Fig. a. O. wie es Krohn schon angiebt und wie ich es besonders bei der S. . 6) p. vermag ich nicht anzugeben. Borstenbundel sich zu einem Höcker erhebt. 11. 13. den Abhandl. Die Borsten sind nichts als dieser Epidermiszellen. Den Contour. a. welche unter einem per. p. p. Berlin 1851. im Archiv 4. regelmässig in einer Rückenreihe und einer Bauchreihe hinter einander gestellt. Die Augen bestehen aus einem viereckigen Pigmentfleck. den man rückwärts bis zum sogenannten Bauchsattel verfolgen kann. tliung wagen darf. p. 1. 266.). Sagitta. Halle 1858. auf der aus runden klaren kernhaltigen Zellen bestehenden Epidermis (Fig. Borstenbundel. u. Fig. Busch ). denn dieser Sattel liegt ausserhalb der Muskelhaut des Thiers und mit dem Gehirn. 28. serralo-dentata Kr. Augen. a. grossen Messina beobachtete. 0. 3) a. ebenso wie W. IV. dass dieser vorzügliche Forscher in diesem Puncte sich geirrt hat. welchen Wilms*) so für einen sehr grossen Bauchsattel . finden sich auf der Oberfläche unverletzter Sagitten Bündelchen feiner.037 mm. Taf. in den slrahKrohn 4 hat bekanntlich diesen oft lenartig diese Faserzüge einmünden. }() stünde der Eier passen so wenig mit der von Gegenbaur*) gegebenen Entwicklungsgeschichte derselben dass ich keine bestimmtere Vermu. 1853. der naturforsch. aus 0. so sieht man Auswüchse der Membran einer . Anat. p. 267. 140. 4. Welche Bedeutung man aber diesem Bauchsattel zuschreiben soll. oft recht langer Haare. steht er in keinem Zusammenhang. und die Flossen setzen sich zwischen diese Reihen an den Kör- auf den ersten Blick an die Borstenbundel der Anneliden erinnert wird. I. p. Fig. 8) a.) sitzen bekanntlich in der Körperhaut auf eigenen rundlichen Ganglien die durch einen Nervenfaden mit dem vor ihnen liegenden Hirnganglion in Verbindung stehen. 0. Wie es bereits Wilms*) und Krohn*) angeben. Wenn man einen solchen Epidermishöcker bei stärkerer Vergrösdass er von seiner Basis bis zur borserung untersucht. Hamburg f. und Ueber einige niedere Thiere. der innen wahrscheinlich eine Retina birgt und der aussen auf jeder Seite etwa vier oder fünf kleine ovale. Gesellsch. 97. Bd.

Der Schornstein öffnet der oft gelb pigsich nämlich unten in einem dickwandigen Magen b mentirt ist und der an jeder Seite eine rundliche Aussackung c macht. Lehrbuch der Histologie des Menschen und der Thiere. Pedicellina Sars zu stellen. 2 Taf. des Sc. anschliesst. Mein. n. so dass man auf den ersten Blick eine gestielte Qualle mit schräger GlockenmUndung vor sich zu sehen glaubt. p. Histoire naturelle du genre Pedicellina Nouv. XI. nach oben gerichtete Wimperbewegung.4 mm. awfxa Körper. 29. dessen oberes Ende schräg abgeschnitten und mit zehn Tentakeln besetzt ist. Heber Loxosoma 2 ) singulare gen. n. Auf der äusseren Haut der oben als Capitella rubicunda beschriebenen Annelide von St. 9* . Bruxelles 1845. Taf. . T. et sp. Im sogenannten Schornsteine war starke. weitert. etwa der Daphnien. und aus einem darauf sitzenden eiförmigen Körper.. VIII. 1857. Zwischen den Tentakeln ist die Körperöffnung durch ein schmales Dia- phragma / eingeengt. Frankfurt a. 264 2) Xogög schief. XIX. Vaast befanden sich fast bei jedem Individuum einige dieser merkwürdigen. 3) . Ueber Laxosoma singulare gen. de l'Acad. et sp. und Körner wurden aus der oberen Oeffnung e bisweilen 1) 8. in Recherches sur les Bryozoaires. den Schmarotzer einer Annelide. dass der Bau des Auges von Sagitta sich am meisten an den der Arthropoden. Der Schmarotzer besteht aus einem runden kurzen Stiele g. und zwar in die Nähe der von van Beneden 3 ) so genau beschriebenen . roy. an der Körperwand hinaufläuft und oben sich in den Mundsaum der das Diaphragma und die Tentakeln trägt. habe ich nicht beobachtet. er. Aus diesem Diaphragma ragt schornsteinartig eine kurze Bohre d hervor. nach der Seite. deren genauerer Bau nach einigen Zweifeln dahin führte sie zu den Bryozoen. etwa 0. mit dessen fussartiger Ausbreitung er sich auf der äusseren Haut der Annelide befestigt. In der Seitenansicht klärt sich der Bau des Thiers jedoch auf. \ %\ an dieser lateralen Seile des Pigmentflecks bemerkte und als Cornea oder Linse deuten möchte. M.. Fig. wo sich der schräge Mundsaum hinsenkt) ein Canal a. und es scheint mir mit Leydig 1 ) wahrscheinlich. de Belgique. 31 Seiten. der rasch umbiegt. h. Im Grunde der Körperhöhle entspringt aus diesem Magen nach vorn hin (d. langen Schmarotzer. die man zunächst für den Magen der Qualle halten möchte.

und die Tentakeln ebenfalls eine bilaterale species. nach denen auch bei dieser Bryozoe die Stellung des Afters eine ähnliche ist. seine aus Auch der Canal an der vorderen Körperwand ist mit Cilien besetzt. Note) über Pedicellina aufmerksam. Aussen Wand ist Die Tentakeln sind zweizeilig mit langen Wimpern besetzt und können sich nach der Mundhöhle hin einwärts krümmen und bei stärkerer Beizung ganz darüber zusammenlegen. and foreign. dass der Mundsaum den After umgreift.j Ueber La. Die Pedicellina und ist ihr After durch- bohrt nicht die Wand der Mundhöhle. und so hätten wir in diesem Thiere den typischen Bau einer Bryozoe. ist 1 ). Ray Society. . dem Magen. dass bei Pedicellina die Körperwand aussen um die Tentakeln trichterförmig zu einer Art häutigen gemeinsamen . Erst nach dem Druck dieses Bogens werde ich auf die Bemerkung AUman (A Monograph of Ihe Fresh-water Polyzoa. Zoospermien habe ich nicht beobachtet. später lagen sie in der Körper- sieht man — Bei einem 0. ausgeworfen: es seheint mir desshalb dieser Schornstein der Darm und dem Diaphragma herausragende Mündung der After zu sein. aber sonst herrscht solche Uebereinstimmung im Bau. Nachtrag. Der genauere Ort ihrer Bildung ist mir unklar geblieben. Scheide erweitert 1) von G.) sp. die beiden vordersten sind etwas weiter von einander entfernt als die anderen und bisweilen befinden sich zwischen ihnen zwei kleine Tuberkel. London. wo nur das auffallend erscheint. Aus der gegebenen Beschreibung ist die Aehnlichkeit dieses Thieres mit Pedicellina nach den Angaben van Beneden's klar. häufig sich Eier bilden. der sich oben in den lentakellragenden Mundsaura ausbreitet. Fol. möchte ich aber für den Oesophagus hallen.2 mm. grossen Exemplare sah ich an der äusseren Haut einen 0. 4 9. ebenso wie der Rand des Diaphragmas. sondern liegt gleich ausserhalb neben ihr. allerdings einige Millimeter hoch und lang gestielt. dass man diese Lage des Afters für den einzigen wesentlichen Unterschied an- sehen muss hierzu kommt. An jeder der beiden längeren Seiten des Mundsaums stehen fünf Tentakeln. Diesen vorderen Canal. grosses auf der äusseren Haut mit seinem Stielfuss befestigt. 20. 1856. nahe an seinen beiden seitlichen Ausstülpungen. et -\. der Körper von einer Cuticula überzogen und in seiner erkennt man zellige und faserige Elemente. höhle. p. aber ich konnte keine Fortbewegung von Körnern darin wahrnehmen. die eine ganz beträchtliche Grösse erreichen und dann die Körperwand etwas vortreiben.04 mm.4 mm. grossen ovalen Körper wie eine Knospe aufsitzen und am selben Exemplare war ein 0. wie bei Loxosoma. so dass der After an den Hinterrand des Mundes zu Lieber liegen kommt. including all the known /. B. both british Anordnung haben.vosoma singulare gen.

VII. über deren Structur er nicht ins Klare kommen konnte und welche ich nicht wieder aufzufinden vermochte. Tab. Heber den Bau der Augen von Peeten. II.« (read 1834) und Abbildungen in dessen Aufsatz On the anatomy of the Lamellibranchiate conchiferous Animals. Fig. Linnean Soc. p. wie nur scheint. (communicaled 1835. 16. p. p. Soc. PI. as in Gasleropoda with the tentacles \ und 3. p. in Transact. p. 8) On the nervous System of Molluscous Animals. which from their strueture having each a minule nerve. 27. 4. in der Auffassung aber des feineren Baues bleibt er. p. 81-87 u. und giebt an. a striated body and a lens and from their Situation at the edge of the mantle where alone such organs could be usefull and also placed 1) lis Jos. 1 07. »In Peeten. aeneis illustrata. Will dagegen besehreibt eine eigene Retina aussen um den Glaskörper. XIX.) Ueber Augen bei Muscheln. 29. nischen Zootomen erwähnen die Augen kommen. in Froriep Neue Notizen aus dem Gebiete der Natur. 5) Heber die Augen der Bivalven und Ascidien. Fig. Fig. 5. Fig. I.Ueber den Bau der Angen von Pectcn. die Thiere dieserMuscheln nannte er desshalb Argus. XVII. a pigmentum. 5 Will ) fand solche augenähnliche Organe bei vielen Muscheln. . Schon Garner nennt ihn jedoch »a striated body« und Krohn. 10-14. Zoolog. 2. 1840. Poli*) beschreibt zuerst die smaragdglänzenden zahlreichen Körper des Mantelsaums von Spondylus und Peeten und erkannte ihre Aebnlichkeit mit den Augen höherer Geschöpfe. Fig. Parma 1 795. Vol. 99 — 103 . London 1837. /| 33 IX. Fig. 153. Poli Testacea utriusque Siciliae eorumque historia et anatome tabuTom. must be organs of vision. Tab. 381—386. aber erst Rob. Bau ihrer Augen vermochte Poli Viele Schriftsteller nach diesem grossen neapolita- in diesem so merkwürdigen VorGarner 2 beschäftigt sich näher mit ihrem Bau und giebt davon in wenigen Worten eine im Allgemeinen richtige Dar4 stellung. den man auf den ersten Blick einen Glaskörper nennen würde. 488. 22.und Heilkunde. 3) 24 — 35. of London. vermuthet doch. Gleichzeitig nehmen sich dann Grube*) und Krohn dieser interessanten Organe an und ich werde im Folgenden vielfach Gelegenheit haben. in Archiv für Anatomie und Physiologie. 19. ist die Auffassung des Körpers im Auge. 4. weit hinter Krohn zurück. aber den feineren nicht zu ergründen. Taf. fol. Taf. London 1841. in Archiv für Anato4) Ueber augenähnliche Organe bei Peeten und Spondylus mie und Physiologie. 4. 1840. der sich principiell der Deutung der von ihm gefundenen einzelnen Theile enthält. Vol. die genaue Beschreibung namentlich des Letzteren anzuerkennen. 1. in Transact. ) ") Die Hauptfrage nämlich. 14 und 15 von Peeten. 1 und 5 von Spondylus und p. a pupil. dass der Glaskörper aus runden pelluciden Xav. Weimar 1844. Spondylus and Ostrea we find small brilliant emeraldlike ocelli. die hier entgegentritt. Taf. of London. Bd. dass dieser Körper »vielleicht das Lichteindrücke aufnehmende Nervengebilde selbst sei«. III.

p. eine stark lichtbrechende Linse von 0. Breite. 261. wenn er den sogenannten Glaskörper als analog den Krystallkörpern der zusammengesetzten Zollen bestände. M. als etwa eine klare Flüssigkeit. Sclerotica s. 4 857- . welche vorn eine Einsenkung besitzt und darin den hinteren Theil der Linse . Fig. Siewie es scheint. deren Festigkeit man beim Durchschneiden deutlich fühlt und deren vor der Linse. welche. a. während Garner und Krohn ihn faserig nennen. ganz Will. 261. die hinten viel stärker gekrümmt vorn.78 mm.40 mm. (Taf. kroskope . (Spie- gaz. 12. bei 0. während zur Seite derselben ein ringförmiger Raum x bleibt. die ihr unmittelbar anliegt. 17 und 18. bis ich dort Gelegenheil mm.) und Tav. 16. Berlin 1848. Tomo fig. dem man so viele Glaskörper einen thiere. 11. Frankfurt p. II. als meine Vorgänger. aus. Retina r. Aufschlüsse Über die richtige Deutung der Theile im Auge der Wirbellosen verdankt. 70. spricht sich im Sinne Krohn's aus. Fig. Lehrbuch der vergleichenden Anatomie der wirbellosen Thiere. Fig. Länge und 0. dass diese zer. Betrachtet man ein solches Auge ohne allen Druck unter dem Miso bemerkt man vorerst seine abgeplattete von Fischen oder von Wallfischen so dass es Augen Form Breite hat. 86. und auch 2 St. liegende Abtheilung man als Cornea ansehen muss.55 B. dass die fallene 1) 8. sie füllt nun den ganzen Raum vor der Nervenmasse aus und während sie im normalen Zustande ganz hyalin war. In diesem gedrückten Zustande erkennt man aber leicht.ioi Ueber den Bau der Augen von Peclen. ähnlich den . und sieht vorn Länge 0. ist als Umgeben der ist hyalinen etwas concentrisch geganze Augapfel von einer sehr festen streiften Haut. NapolH847. Schon vor zwei Jahren halte ich in Neapel und Messina wiederholt die Augen von Pecten varius untersucht. auch in St. ist sie nun in feine Körner und fettglänzende Kugeln zerfallen man bemerkt aber deutlich. da das Pigment nur etwa ein Drittel des Augapfels bedeckt und man so einen Einblick in den Bau des Auges thun kann.) wird die Form der Linse l ganz verändert. 2) Miscellanea anatomico-pathologica. ) Augen ansieht. . VII. Vaast kam ich an dieser Art zu keinen besseren Resultaten. bold 1 folgt ) in seiner Darstellung. die bis zu welche desshalb so sehr viel geeigneter untersuchen. 1 ohne es zu drücken oder sonst zu verletzen. Schon bei gelindem Drucke durch das Auflegen eines Deckglases (Taf.). Lehrbuch der Histologie des Menschen und der Thiere. aufnimmt. VII. p.23 mm. fol. z. Leydig 3 dagegen. der mir nichts zu enthalten schien. 262. delle Chiaje ) zeichnet eine Retina. in ihm mm. grossen Augen eines schönen Exemplars von hatte. Linsenmasse in einer dünnhäutigen Kapsel eingeschlossen ist. wie im Auge der Wirbelumgiebt. maximus zu Pecten zur Beobachtung sind. ohne jedoch über den Bau irgend weiter zu kommen. delle 3) 8. Den Raum hinter der Linse füllt eine faserige zähe Nervenmasse.

in zwei Aeste n und n" spaltet. Zwischen diesen kolbigen Fasern liegen besonders in der Mitte ihres Verlaufs kleine runde. 261 noch weiter präcisirt. von denen ob sie lose zwischen den Fasern sich befinden oder vielden Verlauf derselben eingeschlossen sind. auf der Aussenflache des Augapfels und verliert sich auf ihm erst vorn in gleicher Höhe mit ich nicht weiss. 385 spricht sich über diese faserige Substanz im Auge folgendermaassen aus »Die Lage. — dem Hinterrande der Linse. breiter Nerv. \ 35 r aus neben einander liegenden Fasern besteht. a. a. wenn nicht dieser Ist sie vielleicht Annahme das die Lichtein- drücke aufnehmende Nervengebilde selbst. : gern. 13. zu werden. 0. a. 0. wie es Krohn (a. das in einem noch zu entdeckenden Zusammenhange mit den beiden Nervenzweigen steht?« Ich kann mich also nur dieser üfro/m'schen Vermuthung anschliessen. enden und die. während sie im Allgemeinen parallel der Augenaxe liegen doch vorn nach Retina . glänzende oder auch granulirte Körner oder Zellen. da sie sich offenbar im Wasser sofort verändern und namentlich die Eigenschaft haben leicht und stark varikös. nicht beobachten können. 383) entdeckte. 0.« Ueber den Bau der Augen von Pecten. dessen Ursprung vom hinteren Mantelganglion zuerst Grube (a. Transparenz und den Umfang dieser in Retracht ziehend. p. 29) nachgewiesen hat und der sich. sodass sie also im ungedrückten Auge auf die vordere Einsenkung der Retina zulaufen werden. welche Leydig a. Fig. wenn er sagt: »ich möchte vermutheu dass dieser Glaskörper der Acephalen sich wie bei Spinnen u. Der seitliche Nervenast n" verläuft. würde man kaum zöein Glaskörper ganz fehlt. verhält. der Mitte der Linse convergiren. p. bilde ich einige dieser kolbigen Fasern ab.074 mm. leicht in . VII. p. entsprechend den Stäbchen im Wirbelthierauge sind und dass dem Auge des Pecten . wie viele Nervenfasern der höheren Thiere. dem an dieser Stelle die Pigmentschichten fehlen. ihr faseriges Gefüge entgegenstände. p. sie für den Glaskörper anzusprechen. a. so wahrscheinlich ein solches Verhalten auch ist. die vorn an der Linse angeschwollen und abgerundet. aber ich kann nicht versichern. ob sie noch in ihrem natürlichen Zustande sind. kurz vor dem er das Auge erreicht. . verläuft ein etwa 0. welcher das Auge trägt. In der Axe des kurzen muskulösen Stiels. wie es Krohn schon ganz richtig angiebt. a. dass jene kolbigen Fasern im Auge die lichtempfindenden Apparate. Man kann nach dem Vorhergehenden wohl nicht zweifeln. kolbig. wo er der Krystallkegelsubstanz im zusammenge. Krohn O. Ein Durchbohren der Sclerotica an dieser Stelle und einen Uebergang der Fasern des Nerven in die kolbigen Fasern der Retina im Auge habe ich. a. von denen der centrale n sich mit einer Ausbreitung an den Augapfel setzt. Auge gleichwerthig ist. Taf. Wie bei allen wirbellosen Thieren sind auch im Pecten-Auge die freien Enden der kolbigen Fasern von der Pigmentschicht abgewandt und setzten .

und kaum einzelne Zellen ent- Viertel bildet hält. Stäbchen gemeinsam ist. einer solchen Haut zu vergleichen ist. maximus das hintere Drittel oder während die innere das Tapetum etwa des Auges umkleidet. als die von diesen Forschern angeführte. a. gen grünen. um ihren soge- p. im durchfallenden Lichte gelblich graue Masse zu sein scheint. von Sallicus abbildet. a. die im reflectirten Lichte dann die prächtiWill a. ich habe aber diese Lage ebensowenig bemerken können. wie Will und Siebold die vordere Abtheilung dieses Pigments als eine Iris beschreiben können. p. sondern nur eine feinkörnige. wie es Leydig*) z. Ausbreitung des Nerven zu der Retina erfolgt erst innerhalb dieser Pigmentschicht. Wir sehen hiernach im Auge des Pecten ganz den Bau der zusammengesetzten Augen. . obwohl in Wirklichkeit diese Pigmentlage gar nicht mit . 0. on sie bilden den vorderen oder centralen Theil der Retina. 135. Das Pigment umkleidet hier sondern alle gemeinschaftlich und die nicht jedes einzelne Stäbchen direct an die Linse anstossen welche für . sodass man weder eine vordere Augenkammer.i üeber den Bau der Augen von Pedeo. p. nämauf den wahrscheinlich als unlich einen hinten eintretenden Nerven durch eine Zwischenlage von Zellen vielleicht oder Fortsetzung mittelbare oder Körnern unterbrochen stäbchenähnliche Gebilde aufsitzen die vorn . wie es Leydig schon sehr richtig vermulhete. fast Bei Pecten varius ist die Sclerotica vorn von der Linse stark sodass das Auge aus Abschnitten zweier sehr halbkugelig vorgetrieben ungleich grosser Kugeln besteht und da hier das Pigment über die ganze hintere Abtheilung bis zur vorderen reicht. 0. i) a. . 82 und Siebold a. Die Pigmenl- unmittelbar unter der Sclerotica und besteht aus zwei mit Lagen. noch einen Glaskörper unterscheiden kann. . und welche vorn von der Cornea überzogen wird. metallisch glänzenden Farben hervorbringt. 0. nannten Glaskörper liegende Retina. a. Fig. . 256. so ist es erklärlich. von denen die äussere aus unregelmässigen kernhaltigen und bei Pecten zusammengesetzt ist Zellen gefüllten Körnern braunen schicht liegt . das den Glanz hervorbringe. alle . 262 beschreiben ausser dieser inneren Pigmenllage noch ein aus stabförmigen Körperchen bestehendes Tapetum. B.

m Radiäre Muskelfasern des Schwimmsacks. n Haufen von Nesselkapseln besonders im Schwimmsack. Fig. /"innere Mundtentakel. 5. G Gallertscheibe. 8. die in der rechten Seile der Figur weggelassen sind. n Haufen von Nesselkapseln am Schwimmsack. r Verwachsungsstreifen zwischen Gallertscheibe und Schwimmsack. Von der Glocke durch einen radialen Quer. 2. Lucernaria campanulata Lamx. . unter der an einer Seite der Stiel st hervorsieht. r Die vier Verwacbsungsstreifen zwischen Gallertscheibe und Schwimmsack. m radiäre Muskeln im Schwimmsack. Fig. Man sieht in die ausgebreitete Glocke. G Gallertscheibe. sitzenden Tentakeln. g Geschlechtsorgane. Fig. Fig. durch die Mitte eines Radiärcanals R. S Schwimmsack. parallel ihrem Rande. Radialer Durchschnitt durch die Glocke von Lucernaria octoradiata. campanulata. n Nesselkapsel-Haufen r Verwachsungsstreifen zwischen Gallertscheibe und Schwimmsack. Tafel I. e Eingänge zwischen diesen Zipfeln in die Radiärcanäle. » innere Bildungshaut. R Radiärcanäle. 4. o Viereckige und an der Mündung vierlappige Mundröhre. mit zahlreichen feinen Querfasern. Fig. um die radiären Muskelfasern deutlich zu zeigen. die denselben Bau wie der Knopf am Ende zeigt. communiciren. . 6.Erklärung der Tafeln. i innere Bildungshaut z Zwischensubstanz. Einer der letztgenannten Tentakeln von der Seite. t Tentakeln. t Tentakeln auf den acht Armen. 3. so dass man ins Innere der Mundröhre o. von denen die eine p an der Spitze einen Haufen Nesseikapseln trägt. so dass er gerade auf eine Randpapille p trifft. wodurch zwischen ihnen in die vier weiten Radiärcanäle getheilt wird welche am Rande bei r mit einander . p Randpapillen. . S Schwimmsack. Tentakel von Lucernaria octoradiata. a äussere. m Längsmuskeln im Stiel. Nesselkapseln aus dem Knopfe der Tentakeln von Lucernaria campanulata. des Magens v und der Radiärcanäle R blickt. Lucernaria. . r Communication zwischen den Radiärcanälen. Lucernaria octoradiata Lam. b buckelartige Hervorragung an der Basis der fünf am meisten proximal am selben. Fig. m" circuläre Muskeln im Schwimmsack. S Schwimmsack # Geschlechtsorgane in der Wand desselben. m" circuläre Muskelfasern dess Stelle wo der Zipfel des Schwimmsacks an die Gallertscheibe gewachsen ist. b die buckelartige Hervorragung an der Basis. Arme Fig. Durchschnitt durch die Glocke von Lucernaria octoradiata. 7. über die Hälfte entfernt. 1 . g Geschlechtsorgane in der Wand des Schwimmsackes. z Zwischenst Stiel nicht durchschnitten substanz. Fig. G Gallertscheibe a äussere. schnitt . m" Circuläre Muskelfasern am Glockenrande.

Fig. die dann in den inneren Hohlraum fallen und bei x an die Oberfläche treten können. Oberer Theil des Magenstiels. 15—22. in denen dieGeschlechtsproduete e/itsteben. 14. Bezeichnungen sonst wie in der 9. Xanthiopus vittatus gen. 13. 4. 5. i innere Bildungshaut. Längsschnitt durch die Uebergangsstelle vom Magen zum daher. Fig. Die eine Seite der Wand drüsig verdickt und enthält keine Nesselkapseln. t Fig. 13. % querstreifige Zwischensubstanz. vorhergehenden Figur. Sarsia clavata sp. 10. . Fig. Langsdurchschnitt Figur. Fig. 9. 15. in Fig. eben- 5. n. Fig. nach der Richtung uß der vorhergehenden 11. vorhergehenden Figur. Fig. g Gallertraasse. 10. h faltige aus a und t bestehende Häute zwischen den Gallertarmen. dem Ocellus. 15. Fig. 7. Fig. Querschnitt etwa durch die Mitte des Bezeichnungen wie Magenstiels. Siphonorhynchus insignis gen. dem Ocellus. Fig. a äussere. Fig. 260. 12. Knospen am Magenstiel ebendaher. Quallen. Fig. Fig. ebendaher. um die Ausdehnung der drüsig verdickten Wand zu zeigen. 1. z Zwischensubstanz. i innere Zellenhaut. o mit ausgestreckten Nesselfaden und noch in der . z Gallertsubslanz. k Blindsäckchen in der Fussscheibe. Eucope gemmigera sp. Quorschnitt durch den mit vier Längsmuskeln m versehenen Stiel von Lucernaria octoradiata. ebendaher. ebendaher. ebendaher. Fig. Bezeichnungen wie in den beiden vorhergehenden Figuren. ist Tafel n. k Knospe. Bildungszelle eingeschlossen. n. Querdurchschnitt durch den muskellosen Stiel von Lucernaria campanulata. Fig. Innere Haut am Scliwiintnsack von Lucernaria octoradiata. Man sieht im ruinieren Theile die sträng- Fig. Fig. a äussere. l die vier Längswülste im Innern. in der Bezeichnungen wie in Fig. 18. Fig. 14. Fig. Fig Magenstiel . 260. 17. Oceania polycirrha sp. Die Basis eines solchen Tentakels mit .^ Erklärung der Tafeln. Nesselkapseln ebendaher. um das Blindsäckchen geLängsdurchschnitt durch den Fuss nauer zu zeigen. r Randbläschen. a Aeussere. Hodenmasse. Vergröss. Am Fig. 1—14. Querschnitt ganz oben durch diesen Magenstiel. Fig. Drüsenartige Einstülpung der Wand des Schwimmsacks S von Lucernaria campanulata. 2. Querschnitt durch den Magen und die Geschlechtshöhlen von Rhizostoma Cuvierii. n. h Die vier Längscanäle an der Stelle des centralen Hohlraums. Zoospermien von Lucernaria octoradiata. a äussere. Vergröss. 3. 11. mit Fig. Bezeichnungen sonst wie in Fig. mit n bezeichnet. i innere Bildungshaut. ebendaher. der Seite. Fig. c Radiärcanäle. Magenstiel hängt eine grosse Knospe und zwei ganz kleine. Innere Mundtentakel von Lucernaria campanulata. Basis der Tentakeln. von Fig. n. Fig. Ringgefäss mit Randkörper. n. 6. 3S Fig. Querschnitt desselben. 8. 4. 16. 5. n Nesselkapseln. et sp. deren Wand Nesselkapseln bildet. t innere Bildungshaul. 12. Die kleinen tentakelartigen Zotten am Rande der Glocke. Xanthiopus. ebendaher. et sp. ebendaher.

Phascolosoma Puntarenae Gr. aus Westindien. an der Spitze unbewimperter Tentakel wimpernde Lappen die fünf an der Zahl in einem Kranz um den Mund stehen. o der After. wie es unter dem Drucke des Deckglases erscheint. a After. Der Tentakelkranz. r die kürzeren «Mesenterium. und um den äste an ihm Fig. Fig. Fig. 4. 2. Fig. das im vorderen Theile die Speiseröhre mit den Retractoren verbindet. Nat. y Muskel. Die Bezeichnungen sind wie in Fig. bei etwa 1 50 facher Vergrösserung. oft zu kleineu Gruppen zusammenhaftende Eier. ebendaher. 6. Dieselbe Art ganz zusammengezogen und am unteren Theile mit den füsschenartigen Hautverlängerungen festgeheftet. a After. L blattförmiger. Eine solche Hautverlängerung von der Seite. 21. 3.) Dies. 6 Bauchlapkel . Fig. welcher sich setzt. Vergröss. Anatomie von Phascolosoma Puntarenae. Vaast la Hougue. Fig. 16. Fig. et Oerst. oe Oesophagus. Fig. Antillarum. Nesselkapsel aus der Haut. 10. 6. Phascolosoma laeve (Cuv. Man sieht vom Gehirn g eine Nervenmasse ausgehen. im durchscheinenden Lichte. 5. a After. das diese Verlängerungen bilden kann. et Oerst. Durchschnitt durch die Haut.. Fig. n. aus Westindien. von St. et sp. minutum von der Rückenseite. Grösse. welche den und dünneren Rückenretractoren Darm dicht am gabelig theilt After an die und sich an . 9. Nat. Grösse. f Maschengewebe. Fig. T die in zwei Gruppen stehenden Tentakeln.. ehe sie die Körperwand erreichen. l . 11. pen. oe Oesophagus. minutum. 22. 18. 19.. p Papillen am Rüssel. 1.. Fig. n Nervenstrang. I39 förmigen Geschlechtsorgane durchschimmern und hinten die durchscheinende Schwanzblase ganz hervorgestreckt. v das Mesenterium. Mund dieser Art. mit ausgestrecktem Rüssel und Tentakeln. Vorderende von Phase. . Phascolosoma. ov sind frei in der Leibesflüssigkeit schwebende. von der Seite. n Nervenstrang. / dessen schlingenförmiges Ende im Hintertheile. 17. der bis zum Hinterende läuft und viele Seitenäste abgiebt. von der Seite. Grösse. Fig. Vaast la Hougue. Phascolosoma minutum Kef. a After. z spindelartiger Mus- Darm und Oesophagus welcher über dem After entspringt«'. B die Bauchdrüsen. Das Blut. Antillarum Gr. Nat Grösse. 20. Körperwand befestigen. Zoospermie. g das zweilappige Gehirn mit zwei Augenflecken. sich gabelig theilen und in den beiden Tentakeln verlieren. Tafel HI. Fig. Fig. Grösse. im Hinterende sich anheftet z" die Darmspirale gewunden und durch viele quirlständige Seitenbefestigt ist. Bezeichnungen wie in Fig. ebendaher. o After. von oben. 300. Nat.) Kef.. deren mittlere Theile abgeschnitten sind. Fig. »derzu einer Schlinge zusammengelegte und spiralförmig gewundene Darm. Vorderende von Phase. von St. die im vorderen Theil eine gewisse Länge haben. ph Schlund. Xanthiopus bilateralis gen. Nat. m Muskeln. seh Schlundring. - elongatum Kef.Erklärung der Tafeln. 3. ebendaher. 8. 9. Nat. g Gehirn. das ihren vorderen Theil befestigt. Vorderende von Phase. ist nicht mit gezeichnet. 7. Fig. Fig. . r die Bauchretractoren. Grösse. Fig. vulgare (Blainv. T Tentakeln. das viele Eingeweide verdeckt oder undeutlich macht. aus Sicilien. Vorgröss. x Muskeln.

tri Längsmuskeln. Fig. von der Seite. elongatum 260 mal vergrössert. 300 mal vergrössert. wo der Kern hervortritt. Fig. . 260 mal vergrössert. /'. 9. 10. F'iü 12 pen. Ende einer solchen Aussackung. Infusorien aus dem Darm gestreift und überall mit feinen Cilien besetzt. Punlarenae. Vorderende eines etwa 15 mm. Stück vom Nervenstrang von Phase. aus dem Thicr herausgeschnitten von der Rückenseite. h Fig. oe Oesophagus r Relractoren. a Deutliche Zellen. Vorderende eines etwa 15 mm. ph Schlund. Fig. elongatum. das mit dem Hohlraum jedes Tentakels in Verbindung steht. Durchschnitt durch die Haut am hinteren Theile des Rüssels von Phasedie . in contrahirtem Zustande. I. 100 mal vergrössert. c maulheerförmige Klümpchen aus dem Blute. 4. . Fig. 900 mal vergrössert. . die auch in grosser Menge vorkommen. Haken von Phase. minutum. Stück vom contractilen Schlauch des Tentakelgefässsystems von Phase. 3. den körnigen und faserigen Inhalt und . Der Darm ist innen und aussen mit Cilien besetzt. granulatum. Bezeichnung wie in Fig. b feinkernige Kerne. h Die im eingestülpten Rüssel sichtbaren Hakenkränze. d OefTnung einer Hautdrüse. . k Rückenlappen in den eine Ausstrahlung des Gehirns eintritt. . elongatum. T die Tenhier mit vier Augenflecken seh der Schlundring mit takeln. Puntarenae (Spiritusexemplar). über dem Schlundring liegt das Ringgefäss s'. Puntarenae. 4. Blutkörper von Phase. mit den vielen mit Blutkörpern gefüllten blinden Aussackungen. 7. wodurch eine Hautpapille p geöffnet und die darin enthaltene Hautdrüse d freigelegt ist.| in Erklärung der Tafeln. langen Exemplars von Phase. Fig. b BauchlapHaken am Rüssel. die andern Bezeichnungen sind wie in Fig. Fig. Vorderen«!« von Phase. h' der Anfang der nächst höheren Hakenreihe. Phascolosoma. elongatuin. Man sieht die kernhaltige dünne Scheide. 260 mal vergrössert. mit eingezogenem Rüssel. 6. im Grunde mit den kernhaltigen Blutkörpern gefüllt bei a sieht man die kernhaltige Wand einer solchen Aussackung. Stück vom Darm von Phase. innen und aussen mit Cilien besetzt s Blutkörper als Inhalt des Schlauches. /Infusorium aus dem Darminhalt. 260 mal vergrössert. 14. Fig. 5. Stück der Wand des contractilen Schlauches des Tentakelgefässsystems von Phase. elongatum. 8. Stück vom Darm von Phase. a von oben und von der Seite b nach Zusatz von Wasser oder Essigsäure. Blutkörper von Phase. 13. Fig. z Spindelartiger Muskel. Fig. 260 mal vergrössert. z ein quirlständiger Ast desselben der sich am Darm befestigt. abgehenden Seitenäste. /. . Antillarum. Fig. 15. Fig. A Aussackung am Darm. 300 mal vergrössert. 13. l" pernde Ausstülpungen des Darms. g das Gehirn abgehenden Nerven n Nervenstrang. Fig. A stark wimeine solche von oben gesehen. h zwei Haken. T Tentakeln. unter dem Drucke des Deckglases fast von der Seite. Haken von Phase. w Körperwand. elongatum. scontractiler Schlauch des Tentakel-Gefässsystems. Haken von Phase. 2. . An Ä . w Die kernhaltige Wand. der Aussehseite hat der Darm keine Wimpern. elongatum. Tafel IV. Fig. langen Exemplars von Phase. m Ringmuskeln. 11. Puntarenae. e Verbindung zwischen der Hautdrüse und der Muskulatur.

260. 9 Fig.P Papillen tragender Theil. 1. Vorn sieht die Oeffnung des Rüssels r an der Bauchseite. Vorderende von der Bauchseite. s Seitenorgan. £ j Ausmündiing einer Hautdrüse von Phase. der unter dem Gehirne liegt. l. 260. 5. Seitennerv. 3. l Längsmuskulatur des Rüssels. r Ringmuskulalur desselben. Lappen und Vorderende von der Räckensoite. Puntarenae. Fig. ebendaher. ProsorhochmusCIaparedii man die drei Kef. Darmausstülpungen v. b längsstreifiger Inhalt. 2. . Körperwand mit äusserer Haut a und Längsmuskeln Vergröss. Bisweilen erschienen diese wie bei a. und das Loch in ihrer Mitte. 1. Fig. Rüssel. mit den beiden Otolilhenblasen. Körper aus der Leibeshöhle. ebendaher. Stück des Körpers. erschlafft und in Zickzack-Biegungen. ebendaher. Fig. Man sieht die Augen von der Rückenseite durchschimmern. Fig. s' Verbindungsstrang zwischen Gehirn und Seitenorgan. Vom Gehirn treten die starken Fig.. Fig. Fig. Das Pigment der äusseren Haut ist weggelassen. 20. s Seitenorgan. c Stilet. Vergröss. Papille vom Rüssel. Bauchseite mit dem unteren Ende der Kopfspalten. in Ruhe. oben. Vorderendevon der Rückenseite. Vorderende von der Rückenseite. 16. P Papillen tragender Theil. 260. Vergröss. Fig. von der Bauchseite. ebendaher. 17. Rüssel. Die eine Gehirnhälfte. s. aus den Gefässen. Fig. Fig. 6 Fig. ebendaher. ftk'iuertiucii. Eingang zum Seitenorgan Kopf. k Kopfspalten. Fig. b von der Seite. 40. Fig. ebendaher. Fig. um die Kopfspalten zu zeigen. Fig. 260. . hervorgestülpt. 5. b hinterer Theil des- selben. s Seitenorgane. Blutkörper. Vergröss. Vergröss. Fig. Ver- Fig. fcAusführungsgang zur Basis desStilets. Fig. d Nebenstacheln. h bulbusartige Anschwellung des Ausfübrungsganges» des DrüsentheilsZ). welche die Papille nach innen abschliesst. ebendaher. 12. g Pigmenthaufen unter den Nebenstacheln. Tafel V. Papillen vom Rüssel. Muskelfasern aus dem Rüssel. 7.. 18. Borlasia mandilla (Quat. Nerv n und Ovarium ov.Erklärung der Tafeln. Fig. DDrüsentheil. a vorderer Theil des stacheltragenden Apparats. 260. 10. D Drüsentheil. Borlasia splendida Kef. um die feinen Quergefässe zu zeigen. 11. 15. Vergröss. i Längsmuskulatur des Ausführungsganges. die Papille selbst ist durch einen Flächenschnitt entfernt und man sieht die gestrichelte Haut.) Kef. a körnige Hülle. . 12. e Basis des Slilets. e Verdickung in der Wand des Ausführungsganges a von . ebendaher. ebendaher. ebendaher. gewöhnlich wie hei b. Nemertinen. Vorderende von der Rückenseite Mund. eingezogen. 8 Oerstedia pallida Kef. ebendaher. Nerven zu den Augen. - Tafel VI. Ansicht einer Hautpapille von innen. ebendaher. 260. j Fig. - - - Seite. o ebendaher. Vergröss. 260. angespannt und gerade. Vergröss. /'Einstülpung der Haut neben dem Stilet. 14. 13. von der gröss. 4. durch welches und der Muskulatur hindie Verbindungsfasern zwischen der Drüse durch treten. Vergröss. d die Haut der Drüse. 13. ebendaher.

Am Rüssel sieht man zwei hintereinander r Rüssel. stärker vergrössert. Fig. Vorderende. von der Bauchseite. s Fig. p Pigmentlage. 14. Vergröss. a Aeussere Haut. Kopfspitze. Fig. Kopfspitze. Versieht Fig. Bezeichnungen wie in der . ebendaher. In den dicken scheinen sich Eier zu bilden. langes Junge aus der Leibeshöhle. 12. 8. # Gehirn. c erste c zweite Ringmuskelschicht. Eier in den Eierschläuchen. Ebendasselbe von der Rückenseite. Fig. a und 6 Schleifen zwischen c und c die l' durchkreuzen. ebendaher. Ära Darme sieht man die Fäden. welche ihn an der Leibeswand befestigen. Vergröss. a äussere Haut. den Rüs- Fig. ebendaher. n Seitennerv. 4. m Mus- Krystalle aus der äusseren Haut. Querschnitt durch die hintere Hälfte eines Cerebratulus marginatus. Bezeichnungen wie in den vorhergehenden Figuren. Zellen mit Concretionen aus der Darmwand. Gehirn. ebendaher. Vergröss. Fig. 260. Cephalothrix ocellata Kef. . ebendaher. Vergröss. Vergröss. Querschnitt durch die vordere Hälfte. 7. mit dem Querlappen l. Ch. 260. Fig. Wänden der Schläuche Tafel VII. langen Jungen. Vorderende. d Drüsenschicht. o äussere Haut mit Krystallen. wie die radiären Muskeln der Körperwand. m Muskulatur. Vergröss. 17. g" vielleicht ein zweites Seitengefäss jederseits. Grösse. 7. von der Rückenseite. grossem Kopf. b zweiter Abschnitt des Körpers. Vergröss. Körperwand. 6. l' äussere Längsmuskeln. ebendaher. Kef. 4. gröss. Die Spitze des Kopfes. 10. Nat. 10. Nemertes octoculata 6—9. p Papillen tragende Haut. 260. 260. ebendaher. Grösse.} Seitenorgan. mit 0. 2. r Rüssel. 3.7 mm. n New g Rückengefäss. m Verdickung der Muskulatur im Kopf. 9. n Nerv. Fig. 5. Cephalothrix longissima Kef. Fig. Vorderende von der Bauchseite. Fig. Mund. Fig. Ein 0. Fig. Augen von 10—12. 60. 20. 10. Vergröss. 1. 160.004 mm. . vorhergehenden Figur. 2. Fig. Vergröss. ebendaher. r Rüssel ov Ovarien. Fig. Fig. ebendaher. v Eingang in den Canal v. Vergröss. 30. i—5. ti Eingang in den Canal h. s Seitenorgan. t Kopf. Balanoglossus. liegende Abtheilungen. Fig. Nemertinen. l' zweite Längsmuskelschicht. Halb . langes Junge aus der Leibeshöhle. 260. Vergröss. «Darm. 10. von der Seite. Ausstülpung des Darms von einem 8 mm. a Balanoglossus clavigerus d. vorderer. ebendaher. ebendaher. r Rüssel. am ausgestülpten Rüssel. ferste. ebendaher. 16. Fig. c äussere Ringmuskeln. Fig. . sel und die rälhselhaflen Körper x. Fig. g Seitengefässe auf der Bauchseite. ebendaher.. Man sieht das Gehirn. c Cuticula. Fig. v Bauchcommissur. . Fig. die streifige Structur der äusseren Haut zu zeigen.4 mm.. kulatur. Fig. 6. t Kopf. Fig. c innere. l innere. Querschnitt durch die vordere Abtheilung des Körpers. 13. Fig. 5. ebendaher. Vergröss. 20. ebendaher. um 80. von der Bauchseite. 3.j i Erklärung der Tafeln. Ein 0. Fig. . Gehirn-Hälfte von der Bauchseite. d Rückencommissur. Zoospermie. Pecten. ebendaher. Vorderende von der Rückenseite. 8. Papillen Fig. Man den Gefässring und die Muskeln die den Darm befestigen. Vergröss. ebendaher. H. ebendaher. 15. Nat. Querschnitt durch den ausgeworfenen Rüssel.

Zellen oder Körner aus der Retina. 13. 10. Vorderende. von der Rückenseite. Vergröss. h Oberer. Bezeichnungen wie in der vorhergehenden Figur. Tafel VIII. ebendaher. 1. . von der Rückenseite. Zusammengesetzte Borsten. G Gehirn. 2. d Rückencirrhus. K Die Kopffühler der linken Seite. p Pigment. Fussstummel. 11. 260. 5 Sclerotica. Fig. . ohne Druck.Erklärung der Tafeln. Fig. von der Rückenseite. 2. Vergröss. Fig. Nereis agilis sp. Man sieht den Rüssel mit Kiefer und Kieferspitzen durchschimmern. n. Vergröss. . ebendaher. t Tapetum. 11. mit dem Deckglase gedrückt. ebendaher. d' Fig. Vergrösserung. welcher zum Wundernetze g führt. ebendaher. welches bei k in das ventrale Ringgefäss n übergeht und auch auf der Rückenseite ein Hauptgefässnetz speist. und einen Ast h. Fig. Fig. perablheilung. _ Bauchseite. 14. Vergrösserung. 60. 12. k Kleiner Kopffühler.. l' gedrückte Linse. das bei k ins dorsale Ringgefäss m übergeht und hier zuerst ausgebildet ist. 8. ebendaher. Fig. ebendaher. und der nur im Segmente VI und VII vollständig gezeichnet ist. - und - _ _ . ebendaher. Man sieht den Rüssel eingezogen und den Anfang des Darms i. Auge. von hinten. 5. Fussstummel. Fig. x Verknäulte Canäle. a Theilungsstelle des Bauchgefässes b dessen Aeste zum Wundernetze b' e Ringgefäss am Rüssel. speist. Fig. y Ausmünduno S Schleimdrüsen. v Bauchcirrhus. y deren Ausführungsgänge. — . Vergrösserung. Auge. 12. Muskel im Basalgliede von K. Ausgestülpter Rüssel. Vergröss. 2. ebendaher. o Endglied. 260. o schematisch. im Segmente IX giebt das Rückengefäss zuerst ein dorsales Ringgefäss ab. c Rücklaufender Ast des Rückengefässes. . d Rückencirrhus. 3. welcher das m Wundernetz b' bildet. ebendaher. k Kapsel mit gewundenen Canälen. Stück von einem mittleren Kopffühler von Nereis Beaucöuduyi um die Endigung der Nerven in demselben zu zeigen. Stück von einem Querringe aus der Wand des Canals v in der vorderen Kör- stelle grosser Fig 9. Rüssel und Segmente VI— IX von derselben. 10. mit dem Oesophagus i' und den beiden Drüsen s. Kolbige Fasern aus der Retina. Fig. Fig. das über das Pigment hinausragt. Im Segmente IX ist das Hauptgefässnetz angegeben und das Ringgefäss n. 60. oc vorderes linkes m Fig. Zapfen vom Mantelrande von Pecten maximus mit dem Auge. grosser Kopffühler. Anneliden. 4. Buchstaben fast wie in der vorhergehenden Figur. Fig. n" Zweig desselben zur äusseren Augenhülle. 7. Fig. V— gefässnetz nur in den Fussstummeln auf der Rückenseile. x mit Flüssigkeit gefüllter Raum. von der Bauchseite. Fig. . Auge. 6. n Zweig des Nerven zur Retina. et Edw. w äussere Wand vom Basalgliede. v Bauchcirrhus. Fig. Vergröss. Vom Segmente VIII existirt ein Haupt. Vergröss. Nereis Beaucoudrayi Aud. der im nächst folgenden Segmente sich auf dem Darme verzweigt ti. b Basalglied desselben. z Seitencanäle. 9. d ein ähnlicher Ast. n Augennerv. v unterer Canal. Vorderende von der Rückenseite. r Retina. der auf dem Rüssel ein Gefässnetz g ein Ast des Rückengefässes. von hinten. Im Segmente V VIII giebt das Bauchgefäss nur ein Seitengefäss / ab welches das Gefässnetz der Fussstummel und der Bauchseite (wo es weggelassen ist) bildet. Fig.

Fig. ebendaher. v Bauchcirrhus. Fig. Zusammengesetzte Borsten aus der unteren Lippe des Fussstummels. 17. VerI Seitengefässe. Fig. ebendaher. stummel Pig. Bauchseite des Schlundes. Fig. und 19. . von der Rückenseite des Schlundes. ebendaher. Fussslummel. 24. Hakenborste. 9. . 22. n. b Kieme. 21. von der Rückenseite. ebendaher. Fig. vom Bauch. Fig. ebendaher. Uinterende. Anneliden. Fig. ebendaher.. d Rückencirrhus. Fig. Vorderende vom Rücken. Vorderes Ende eines Kopffühlers. n. a medianer. Fig. 10. Hinterende. s davon ausgehende seitliche Gefässschlinge. d Rückencirrhus. Fig. Hakenborste. 28. Kiefer von der Rückenseite des Schlundes. et Edw. 6. 15. Fig. 14. b Bauchgefass. Fig. Kopf. Fig. Zusammengesetzte Borste. Lysidice ninetta Aud. grösserung. 15. Flossenartig erweiterte Haarborste. 16. ebendaher. Fig. ebendaher. Fig. Vorderende. 17. von der Bauchseite. 18. von der Bauchseite des Schlundes. /'ventraler. Derselbe von oben. Zusammengesetzte Borste. ebendaher. dorsaler Kopffühler. 20. ebendaher. Warzenförmiger Tentakel von der Basis des Kopflappens. Fig. d Rückencirrhus. 12. Vorderende vom Rücken. 1S. vom Rücken. ebendaher. man und die Blutgefässe durchschimmern. Kiefersystem. Fig. Fig. Eine Nervenfaser mit dem Endstäbchen aus diesem Tentakel.. ventraler Aftercirrhus. Fig. Fig. n. 29. Fig. 44 Pig. 4. mit der daran hängenden Drüse. Fig. 23. a' lateraler. 16. Fig. ebendaher. Fig. 25. ebendaher. Seitenlheil eines Querschnitts durch denselben Borstenwurm. 2. 19. Das zweite borslentragende Segment ist ohne Pigment. ebendaher. Fig. \\. Lumbriconereis tingens sp. Glycera capitata Oerst. Vorderende. Borsten aus der oberen Lippe des Fussstummels. Fussstummel aus der Mitte. dorsaler Aftercirrbus. ebendaher. 5. von der Rückenseite. ebendaher. ebendaher. 13. Kiefer. / Seitengefäss. ebendaher. Fussstummel. 1. Vorderende vom Rücken. Fussstummel vom Hinterende. 20. . von vorn. ebendaher. Tafel IX. Säbelborste. 13. 7. Derselbe. Hinterende desselben Thiers. von oben. Vorderende. ebendaher. 3. ebendaher. ebendaher. Hinlerende desselben Thiers vom Rücken. Fussstummel aus der Mitte von Glycera convoluta sp. ebendaher. 8. dessen Bewimperung und Blutgefässe zu zeigen.| Erklärung der Tafeln. Fig. um die Lage des Mundes zu zeigen. Fig. c Herzen. um den Fuss- f Fig. Man sieht das Gehirn und den Schlundring und die beiden zu den vorderen Kopffühlern gehenden Nerven durchschimmern. Fig. b Bauchgefass. Fig. Fig. von der Rückenseite. Zusammengesetzte Borste. Ein Kiefer aus dem Rüssel. ebendaher. Fig. ebendaher. 14. von der Seite. 26. 27. Fig. Fig. Prionognathus ciliala gen sieht die zwei Paar Kiefer et sp.

4 4. 38. Fig. ebendaher. 41. 4. Vaast mit den Nerven- Eine dieser Nervenendigungen. aus dem hinteren Drittel. 4 6. Fussstummel. 4 4. Anneliden. d Rückencirrhus. Fig. Fig. Vorderende vom Rücken. Fussstummel. Vorderende vom Rücken. Fig. Fig. ebendaher. ebendaher. Wahrscheinlich etwas be- schädigt. 50. Vorderende. v Bauchcirrhus. Zwei Segmente aus der Mitte. 34. Fussstummel. ebendaher. b von vorn. von der Rückenseite. ebendaher. Fig. 45 St. Segmente ist die Syllis oblonga sp.. Eine junge 0. r Rückengefäss. 33. 42. Rüssel. ebendaher. d Rückencirrhus. Syllis divaricata sp. Vorderende. v Bauchcirrhus. Vom III. vor den kiementragehden Segmenten.5 mm. Fig. Hinterende. Zusammengesetzte Borste. mit den Papillen Fig. Colobranchus ciliatus sp. 9. ebendaher. Rüssel ausgestülpt. Fussstummel. Psamathe cirrhata sp. 0. 4 5. vom Rücken. Hakenborste. Fig. Fig. ebendaher. Fig. Fig. 43. 37. 48. von der Bauchseite. ebendaher. a von der Seite. Borsten aus dem V. 8. 4 3. ebendaher. dick am angeschwollenen Ende. Körpersegmente. 45. Fig. Fig. von der Rückenseite. Kiementragender Fussstummel. Fig. ebendaher. von der Rückenseite. Säbelborste. Fig. ebendaher. Fig. Fig. ebendaher. 46. Fig. Zusammengesetzte Borste. /'blattartige Erweiterung. Vorderende. Zwei Segmente. 47. Vorderende. 6. Fig. Hinterende. ebendaher. Fig. Fig. 2. von der Rückenseite. 32. 0.Erklärung der Tafeln. 49. gross. und dem Zahne z. Fig. ebendaher. d Rückencirrhus. Fig. n. Fig. ebendaher. 39.2 mm. 3. ebendaher.03 mm. Fig. 1. 4 8. von der Rückenseite. . ebendaher. 4 0. 34. 40. Fig. Hakenborste. 35. der Darmcanal aber noch bis zum XXIII. v Bauchcirrhus. ebendaher. von der Rückenseite. ebendaher. Zusammengesetzte Borste. n. Fig. ebendaher. Vorderende. ebendaher. Fig. Zusammengesetzte Borste. Fig. Eins der linsentragenden Augen. Haarborsten. Fussstummel. Fig. Tafel X . 36. mit den Segmentalorganen s.008 mm. 5. Fig. Fig. Zoospermie aus der Leibeshöhle.. Fig. ausgestülpt. Fig. Fig. Segment ausgeführt. Ei aus der Körperhöhle. lang. 7. von der Bauchseite. von der Seite. von der Rückenseite. n. Kiemen b tragend. Körperwand nicht mehr gezeichnet. ebendaher. Papille desselben. Ein solches Segmentalorgan. Fig. Fig. ebendaher. 10 . ebendaher. ebendaher. 12. 4 7. Leucodore ciliata Johnst. 0. . 44. n. hinler den kiementragenden Segmenten. Stück von einem Kopl'lühler einer Polynoe von endigungen. Fig. b Bauchgefäss. 30. Vorderende. oo Ovarium. lange Syllis vielleicht zu Syllis divaricata gehörig.

Zoospermie. Fig. ebendaher. 4 0. Rhabdomologus. aus der vorderen Körperabtheilung. Zusammengesetzte Borste. Fig. Vorderende des Körpers. 22. ebendaher. Vorderende von der Bauchseite. ebendaher. 20. durchschimmernd. Fig. b strahlig eingezogene Mündungen. und XVI. - - Fig. Zwei Körpersegmente nahe dem Hinterende. 4 3. 29. 44. Mündungen. . Man sieht das Gehirn mit den beiden unteren Augen. c Wie in voriger Figur. Es ist das Gefässsystem nahme des Gelässnetzes in der Haut. 4 2. von der Bauchseite. Fig. Nur am letzten Gliede ist die Täfelung der Haut gezeichnet. b Hakenborste. 4 9. ebendaher. Haarborsten. a Getippte Mündungen. c deren wulstiger Theil d Muskeln für die Fussstummel. Segmentalorgan s durch die Körperwand durchschimmernd. Fig. d<*r Tafeln. Fussstummel aus der hinteren Körperabtheilung. g Bauchstrang. den auf der Rückenseite Hinterende desselben Thiers von der Bauchseite : . Hinterende. 7. von der Rückenseite. Vorderende von der Rückenseite. e Aeussere. 29. Gekrümmte Nadelborste. Fig. den Schlundring und den Bauchstrang o durchschimmern und neben diesem den Contour des Darmes. 21. ebendaher. ist ausgestülpt. ebendaher. hergenommen von demselben Thier. von der Rückenseite. Fig. ebendaher. Fig. 30. r Rückengefäss. n. Hinterende. 19. In den drei vordersten Paaren von Fussslummeln befinden sich die Hoden b deren lappiger. - - Fig. Fig. /'Körperdissepimente. von der Seite. Cirratulus bioculatus sp. Der Rüssel. s wimpernde Schlauche. mit Aus- Tafel XI. . aus dem mittleren Drittel des Thiers. Gehirn. hinteren Drittel des Thiers. . nur im Contour gezeichnet. s wie in Fig. Fig. 9. 4 5. Anneliden. 30. aus der Leibeshöhle. 26. 27. Cirratulus filiformis sp. a Getippte Fig. ebendaher. 3. Nadelborste. Polybostrichus Müllerii Kef. 8. ebendaher. Fig. Fig. n. Fig. r und Vorderende von der Rückensiete. Hintereude. von der Rückenseile. 4—23. Fig. von der Seite. ebendaher. ebendaher. 2. mit ausgestülpten Kopffühlern. eingezeichnet. 4. e strahlige Zeichnung in der äusseren Haut. Vorderende. /"innere Oeffnung des Segmentalorgans. o Gekrümmte Nadelborste.I i Erklärung ^ Fig. aus aus dem dem mittleren Drittel des Thiers. Fi". Fig. Fig. . von der Seite. ebendaher. Fig. ebendaher. Nur hinten an der Zeichnung ist die Täfelung der Haut angegeben. 5. ebendaher. Zwei Körpersegmente zwischen dem X. Hmtereude. Die Augen sind nicht mit gezeichnet. Hälfte eines Körperqaerscboiltes. Cirratulus borealis Lani. 28. Fig. Ein Auge und eine Wimpergrube vom Kopf. s Segmentalorgaue. Fig. Vorderende von der Rückenseite. Fig. Fig. Fig. 6. von der Rückenseite. c braun pigmenlirte Massen der hinteren Segmente. von der Rückenseite. ebendaher. Fig. d runde Oeffnung des Segmentalorganes. Fig. Loxosonia. ebendaher. Capitella rubicunda sp. liegenden After sieht man durchschimmern. 25. 4 4. Körperdurchschuitt. ebendaher. Fig. 4 6. Fig. fast von der Rückenseite. 1. von der Rückenseite. 2i. ebendaher. 23. ebendaher. Vorderende. n.

Fig. c d Entwicklungsstadien von Eiern. 17. Fig 29. Segmentalorgan vonTerebella gelatinosa sp. et sp. n. 26.Erklärung der Tafeln. a Seitencanal mit Samen gefüllt. blasen. Fig. b' dessen äussere Mündung. a Vorderende einer solchen bei stärkerer Ver. Fig. Busch. aPigmentirter Arm. d Rückenstummel. c Faserstreif zu diesem. Fig. 27. Haken aus den Bauchstummeln. Fig. Buchstaben wie in voriger Figur. /"Diaphragma am Mundsaum. Fig. c seitliche Ausstülpung desselben d Darm e After. . » i w Hakenborsten. 22. ebendaher. Fig. von der Rückenseite durch die Haut schimmernd. 30. . n. 20. 6 pigmentloser Arm. . 24. Fig. aus der vorderen Körperabtheilung. c Polische Blase. a dessen innere Mündung. w Körperwand. dDarm. g Stiel des Körpers. grösserung. Epidermishöcker von Sagitta serrato-dentala Krohn. 21. 18 Fig. Fig. c Drüse an der Bauchseite der Körperhöhle. w Körperwand. 10 . — Fig. a Oesophagus. oo um den Mund. Haarborsten. b Borstenbündel. b Magen. Rhabdomolgus ruber gen. v Bauchstummel. Säbelborsten aus den Rückenstummeln. 25. Zoospermie ebendaher. ebendaher. Linker Eierstock von Sagitta setosa Müll. a Kalkring e After. von Filograna implexa Berk. Loxosoma singulare gen. 23. ebendaher. Fig. Haken. aus der hinteren Körperabtheilung. Körperhöhe mit Stiel und Tentakeln 0.. et sp. ebendaher. Fig 28. 19. ebendaher. b Mündung des Canals. ebendaher. von der Seite. n. b OtolithenOvarium.4 mm. von der Seite. Linkes Auge von Sagitta rostrata W. Zwei Segmentalorgane.

Druck von Br eitk op f und Härtel in Leipzig .

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