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NIEDERE SEETHIERE.

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UNTERSUCHUNGEN
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NIEDERE SEETHIERE

WILHELM KEFERSTEIN,

M. D.

l'KOFESSOR IN GOTTINGEN.

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LEIPZIG,
VERLAG VON WILHELM ENGELMANN.
1862.

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Abdruck aus der Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie. " 'vor Heft 1. Bd. . XII. 18C2.

welche ich den Mo- in naten August. Clapa- Genf zu geniessen. es treten . s. dem in ich dafür zu grossem Danke verpflichtet bin. Universitäts-Guratorium in Hannover nach Frankreich. weiter. Auf einer wissenschaftlichen Reise.. blätter Die Spalten des eRvas gneissar- wie der Schlamm unter den Steinen und die Tang- geben dann an niederen Thieren. ein uner- man sich durch Hineinwaten in vom Wasser bedeckt bleibenden Zostcra- schöpfliches Material bieten. besonders Anneliden. das diese ein bis zwei Fuss u.Vorrede. Ed. überdies da ich den ersten Wochen meines dortigen Aufenthalts das Glück hatte. Wiesen verschallen muss. Milne Edwards in Paris. Hougue an der Nordwestküste des Departements um Untersuchungen in St. von Mitte August bis Ende September. besonders ebenfalls an der Südostseite des Ortes und an der östlich davon liegenden kleinen Insel Tatihou zu Tage welche an Lucernarien. die gewünschte Ausbeute. Nemertinen . die lehrreiche Gesellschaft rede aus meines Freundes Dr. Ich wählte diesen Ort auf den Rath des Herrn H. w. über niedere Seethiere anzustellen. Zur Zeit der Springfluthen erstreckt sich der Ebbestrand und viel wahre Wiesen von Zostera. und bei der Ebbe liegt besonders an der Südostseite des Ortes der felsige Granitboden des Meeres eine ziemliche Strecke weit trocken. Vaast hat man zu gewöhnlichen Zeiten eine mindestens zehn Fuss hohe Fluth. . Nacktschnecken w. la Vaast Manche la zu. Phascolosomen u. September und October vorigen Jahres mit liberaler Unterstützung des hohen. Belgien und Holland ausführte. tigen Granits. In St. brachte ich einige Wochen. zusammengesetzten Ascidien . s.

p. wie es namentlich über Phascolosoma der Fall in der Abhandlung ist. w. Schlüsse kann ich die Gelegenheit nicht vorübergehen dem hohen Universitäts-Curatorium in Hannover. ohne dessen Unterstützung mir die Ausführung der nachfolgenden Un- tersuchungen nicht möglich gewesen wäre. Der Verfasser. im Mai 1862. die ich meistens in Gesellschaft meines Freundes Claparede an der SüdostSt. Societät der Wissenschaften (siehe deren Nachrichten u. Die vorliegenden neun. die Austern nämlich in den grossen Parks der sandigen Bucht in nordöstlich von St. Vaast und der kleinen Festung Tatihou anderseits. hier unter einem gemeinsamen Titel zusammengefasslen Abhandlungen bilden zu gleicher Zeit das erste Heft des zwölften Bandes der von Siebold und Kölliker herausge- gebenen Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie. . Am lassen. denen trieb.Vorrede. wel- man che zur Zeit der gewöhnlich Anfang September eröffneten Durchsuchung erhalten kann. s. Februar d. 60 — 71) vorgelesen. Eine schöne Quelle niederer Thiere. Göltingen. Vaast und die frischgefangenen Austern. Insel in dem la bis Südküste zwischen Hougue einerseits und der hier eintretenden Fluthstrome gab meistens nur eine geringe Ausbeute. vi Die pelagische Fischerei . 1862. besonders Würmer. oder an in Spiritus aufbewahrten Thieren angestellte Beobachtungen vereinigt. zahlreichen Claparede seine besondere Aufmerksamkeit zuwandte. Ich gab desshalb später diese Fischerei ganz auf und beschränkte mich allein auf die Durchsuchung des Ebbestrandes. meinen aufrichtigsten Dank öffentlich auszusprechen.1. . wenn man die Jugendzustande von Anneliden abrechnet. in der hiesigen K. zen Auszug einiger derselben habe ich am und einen kur- 12. habe ich aus nur sehr unbedeutend ausbeuten können und muss Fischerei fast stets zur Mangel an Zeit sie desshalb meinen Nachfolgern besonders empfehlen. Mit der Ausbeute dieses Aufenthalts habe ich in einigen am Strande des Canals der nachfolgenden Untersuchungen früher am Mittelmeere.

. 3. Fig. 7. et sp. n Geschlechtsorgane von Rhizostoma Cuvierii Lam 5. Leuck. 31 ' et sp. — Taf. n 3. eine neue Gattung fussloser Actinien. Eucope gemmigera sp. F. 4. Die untersuchten Arten 38 2. II. Magen 7. n Siphonorhynchus insignis gen. Nervensystem Bauchdrüsen 49 50 9. 3. Beiträge zur Kenntniss der Gattung Phascolosoma F. n. Verdauungstractus Tentakelsystem * 8. 41 5 46 — . III 35 und IV 1. Glocke 8. Der Bau von Lucernaria i. Allgemeine Beschreibung 2. Oceania polycirrha Fig. 4 4 I. — 27 28 29 30 Taf. Die systematische Stellung 1. II. Ueber Rhabdomolgus ruber gen. 5—22 — 14 — 18 19 2. Geschichtliche Uebersicht Stellung von Lucernaria im System Die Gattung Lucernaria und ihre Arten Ueber einige Quallen. Seite. 30 V. II. Stiel 6 4. — Taf. 2. Gastrovascularsystem Muskulatur Geschlechtsorgane 9. S. I. 34 XI. Müller. 2 — 4 3. A. 9 — B. Ueber die Gattung Lucernaria 0. Leibesflüssigkeit 44 5. IV. Tentakeln Randpapillen 6. 7 5. 1 — 14 26 — sp. n Sarsia clavata sp. — Taf. Aeussere Haut Muskulatur 43 4. Fig.. — Taf. 4. Geschlechtsorgane 6. 14 12 von Lucernaria . eine neue Holothurie. III. Ueber Xanthiopus..Inhalt.

3. VIII.. . den Schmarotzer einer Anne- — IX.. Acussere Haut 2. 7. et Sagitta sp. 16. 17. n 126 128 129 18. 93 99 ciliata gen. . C. n Cirratulus borealis Lam bioculatus sp. Colobranchus ciliatus sp. Muskulatur 3. X und XI Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. Psamathe cirrhata Syllis oblonga sp. 8t 84 Sinnesorgane 9. 10—14 133 . n. Nervensystem Kopfspalten und Seitenorgane 78 7. Entwickelung Anhang. n .) Berkl Einige Bemerkungen über VHI. 131 - Taf. XI. n 9. Fig. et Edw — 2. 5. 14... n . Prionognathus Lysidice ninetta Aud. Leibeshöhle 4. VII.» lr viii - Seilr. Filograna implexa (Lin. Ueber den 94 101 divaricata sp.nl. Terebella gelatinosa sp. 29 lide. IX. Leucodore ciliata Johnst 11. et sp. 8. 91 97 agilis sp. Darmcanal 58 Untersuchungen über die Ncmertinen. V. n 15. 1. n 19. 102 105 106 107 109 sp. Geschlechtsorgane 8.. 121 122 123 filiformis sp. 6. B. VI A. 4. VII.. Rüssel 71 6.. Einige Bemerkungen überBalanoglossus clavigerusdelle Chiaje Taf. n n 111 113 116 1)8 120 Polybostrichus Müllerii Kef 12. Taf. 13. — und VII Ueber die systematische Einthoilung der Nemertinen 51 Beschreibung der beobachteten Arten Anatomischer Bau 1. Capitella rubieunda sp. 89 Bau der Augen von Pecten. Nereis Beaucoudrayi Aud.. et Edw Lumbriconereis tingens sp. Taf. . Gefässsystem 10. Ueber Loxosoma singulare gen. VI 52 66 — 67 68 69 5. 85 88 11. Fig. n . n Glycera capitata Oerst convoluta sp. 10. n .

PI. Der ganze Körper ist von einer dicken structurlosen Haut eingeschlossen. Paris 1 du littoral de la France. (read 12.) 2) . wo Audouin und Müne. 1. XXVII l'histoire naturelle 834. Vaast la Hougue wegen des weiten und felsigen Ebbestrandes ein sehr geeigneter Ort und es ist nicht weit davon. London 1859. IX. T. delle Chiaje 93 an. 4) Recherches pour servir ä Annölides. 4 858.part. Tome II.Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. p. Prem .) Researches on the Structure and Homology of the reproductive Organs of Annelids. Taf. auf der Ostseite von la Manche. nat. (auch in den Annales des Scienc. Für die Untersuchung der Anneliden ist St. dass es keiner der bisher aufgestellten Wurmclassen angehört. 8. Transact. . welche auch mir fast Die Menge des übrigen Materials stets zur Grundlage dienen konnten. Part. Diese Thiere haben ein sehr zähes Leben. besonders auf den lies Ghausey. die sich bei der Maceration leicht abhebt. —XXX. 148. in Phil. so hat Th. 93—145. Was die Organisalionsverhältnisse der Anneliden betrifft. und die Kürze der Zeit Hessen mich aber das treffliche Annelidenmaterial in St. Beiträge zur Kenutniss einiger Anneliden. 1832—33. Williams 2 das grosse Verdienst. und solche zu veranlassen. dass im vorderen Körperabschnitte der Verdauungscanal aussen von Eiern umgeben sei. wand findet man und in der Körper- lange bandartige Muskelfasern. 4 857. VII. zuerst auf die Anwesenheit und weite Verbreitung der von ihm so genannten »Segmenlalorgane« aufmerksam gemacht zu haben. sie lebten mehrere Tage nur mit wenig Seewasser bedeckt in unseren Gefässen und machten nie obwohl die Seilentheile und der Rüssel in wirkliche Ortsbewegungen steten Bewegungen begriffen waren. und auch ich kann nur angeben.Edwards*) ihre so bahnbrechenden Untersuchungen über diese Thierclasse anstellten. ist der Zweck dieser so unvollständigen Bemerkungen. lich mussle ich fast ganz unberührt lassen. Febr. ) . Vol. Delle Chiaje enthält sich jeder Aeusserung über die Stellung seines merkwürdigen Thiers im Systeme. VI —VIII. welche in vielen Fällen mit den noch so unbekannten Geschlechtstheilen in directem Zusammenhange stehen obwohl Williams . X und XI. Nur genaue Untersuchungen über die innere Organisation und über die Entwicklung können dem ßalanoglossus seinen Platz im System anweisen. Vaast lange nicht bewältigen und die grosse Fundgrube namentwelche die frisch in die Austernparks gebrachten Austern bilden.

p. 1834. beobachteten ganz weglasse. 1) Rechercbes anatomiques sur les Annelides. IV. dessen Untersuchungen über diese Verhältnisse viele Klarheit gebracht haben.Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. 1. wie das schon Claparede*). de Geneve.Edwards 2 seine grossen Erfahrungen über sen diesen Puncl zu einem trefflichen Gesammtbilde vereinigt hat. indem ich bei jeder die speciell an ihr gemachten Untersuchungen über den Kreislauf.a. et l'Anatomie comparee de l'homme et 2) In seinen Legons sur la Pbysiologie desanimaux. de Physique et d'hist. hinten etwas über sie hinausragend.214. 247—279. Opalines et Gr6ga- rines observes dans les Hebrides. Ganzen ungünstig war. so konnte ich über die eigentlichen Geschlechtsorgane nur selten ins Reine kommen. XXIX. als das hintere. f)£ darin . 13. p. 1. weil die Jahreszeit der Entwicklung derGeschlechtsproducte im der Geschlechtsproducle halt. T. Audoum Nereis Beaucoudrayi p. Tome XVI. Milne-Edwards Ann. p. erste borstentragende. als das Augen. Partie 1. besonders wohl aus dem Grunde. Rückencirrhus vorn kaum länger. Die Fühlercirrhen sind nicht lang. Oben am Fu ssstum mel fehlt eine lappige Ausbreitung. Bauchcirrhus unbedeutend. 99. sicher zu weit geht. Nereis Beaucoudrayi. et 1—7. Taf. Das Kopfsegment ist etwas länger. dass er die Segmentalorgane für die wirklichen Bildungsstätten während sie höchstens nur die Ausfuhrungsgänge für dieselben sind. und 1—6. nat. des Sc. kann ich ganz unterlasda vor Kurzem Milne. Im Folgenden gebe ich eine kurze Beschreibung der von mir genau beobachteten Anneliden. 12. Fig. 192—194. Aus meinen zahlreichen Beobachtungen über den Blutkreislauf der Anneliden eine allgemeine Darstellung zu geben. II. nat. die Nervenendigungen und die Geschlechtsorgane hinzufüge und die grosse Zahl der nur unvollkommen ) . PI. 4 und 5) bestehen am ausgestülpten Rüssel vorn an der Rückenseite aus zwei seitlichen Haufen und in der Mittellinie aus zwei hinter einander liegenden Spitzen an der Bauchseite aus drei Haufen. Tome III. obere Zunge. . Wenn ich auch die Segmentalorgane bei vielen der von mir untersuchten Anneliden auffand. Fig. Beschreibung. die Kieferspitzen (Fig. Littoral de France a. von denen das vorderste Vier linsenlose Paar weiter auseinander steht. 8. PI.O. ausführt. 1—7. in Memoires de la Soc. in der hinleren Abtheilung aber an der Rückenseite jederseits aus zwei grösseren blattals die . Geheve 1861. Turbellaries. VIII. die längsten reichen etwa bis ans fünfte borslentragende Se°ment. Paris 1858. 1833. Fig. an der Seite ist derselbe in vier nach unten kürzer werdende Zungen zer- schnitten. Am Rüssel sind die Kiefer jeder mit sieben Zähnen versehen.

. während sie bei N. lang. nicht wesentlich. Auf diesen Rüssel folgt eine ein bis zwei Körperringe lange Darmabtheilung (Fig. welche die an der Bauchseile liegenden Kiefer gegen einander bewegt. 1 les Anne- . Vaast am Ebbestrande unter Steinen. der später in jedem Gliede eine die . . Vaast am meisten sich der Nereis pevon Grönland nähern. Bis 150 mm. die ich darauf ansah. Diese letztere Abtheilung enthält eine sehr complicirte Muskulatur. ßeaucoudrayi glatt sein sollen. Die Fussstummel kommen ziemlich mit einander aber die Endglieder der grossen zusammengesetzten Borsten Uberein sind bei der Art von St. Mit völliger Gewissheit kann ich es nicht angeben. 1 und 2) besteht aus zwei hinter einander liegenden Abtheilungen. welche die beschriebenen Kieferspitzen trägt und einer hinleren dickmuskulösen. des Sc. 8. Fig.Edwards 2 ) — 55. in der die beiden Kiefer befestigt sind und die sich etwa vom dritten bis sechsten Ring erstreckt. pelagica. ob diese häufigste Nereis von St. In der vorderen Abtheilung des Thiers sind die Grenzen der einzelnen Ringe durch ein glänzendes grünes Pigment bezeichnet. i) Zur vergleichenden Physiologie des Blutes. nat. so dass sie dadurch sofort unterschieden werden lagica Lin. Dann kommt der Darm c. . die ich hier aber nicht weiter beschreiben will. ganz gleich angeordnet waren passen im Allgemeinen in den grossen Kiefern sollen dort aber zehn Zähne sein. als das erste borstentragende. Leipzig 4 833. können. PI. nämlich (im eingezogenen Zustande) aus einer vorderen dünnhäutigen. p. \ und 2 i') die grosse drüsige Papillen im Innern trägt und in die vorn jederseits eine längliche. . Vaast mit der genannten Art der lies Chausey identisch ist. Nereis Beaucoudrayi. auf die ich einen besonderen Werth legen möchte. Vaast deutlich gezähnelt. welche sich etwa beim neunten Ring an Körperwand befestigen. da sie bei allen Exemplaren. p. Die Kieferspitzen. bedeutende Erweiterung erleidet. aber die N. vielfach ausgebuchtele Drüse s einmündet. wo sie sich im Sande lange verzweigte Gänge bauen. Mi Ine. . 4 838. während sie bei N. Wagner 1 ). ßeaucoudrayi gleich sein sollen. — . 12. besonders da hier das Kopfsegment stets grösser ist. Doch scheinen mir diese Unterschiede alle artigen Spitzen stehenden . in Ann. Sonst würde die Art von St. Vaast. so von B. und hinten setzen sich an dieselbe die Rückziehmuskeln des Rüssels. 53 2) Recherches pour servir ä l'histoire de la circulation du sang chez lides. 209 -214. Der Rüssel (Fig.] X. Sehr häufig in St. von der ich viele Exemals meine plare untersuchte hat ganz andere Kieferspitzen am Rüssel Art von St. [2. 95 und in der Mittellinie aus drei kleineren im Dreieck an der Bauchseite dagegen aus zwei Querslreifen kleiner Spitzen. Der Kreislauf von Nereis ist bereits von mehreren und vortrefflichen Beobachtern geschildert.

verzweigt sich baumförmig und mündet mit seinen feinen Zweigen vorn an der Grenze der beiden Rüsselabtheilungen in das Ringgefäss e. in dem das Blut von hinund ein Bauchgefäss.Edwards beschreibt a. Das Hautgefässnetz. ab. Erst beim neunten Körperringe wird der Kreislauf regelmässig und bleibt dann so bis ins Körperende. läuft dünnen Verlängerung allerdings auf der Bauchseite des Rüssels nach vorn fort. Vom neunten Segmente nach vorn giebt das RUckengefäss keine Seitenäste mehr ab und es fehlt auf der Rückenseite dort dem entsprechend das Hautgefässnetz ganz. Ralhke*). Nereide commentationes anatomico-physiologicae duae. Fig. besteht bei Nereis also in jedem Körperringe aus vier von einander ganz gesonderten Systemen. die sich auf eigenen häutigen seitlichen Ausbreitungen dieses Rllsseltheils verzweigen und welche Rathke als Organa reticulata lateralia zuerst anführt. von Nereis Harassii die sich auf dem Darme in jedem Binge zwei Aeste des Rückengefässes verbreiten. welche an der Seite der hinteren Busselabiheilung bei 6' sehr dichte Wundernetze bilden. 8. Das Bauchgefäss endet am hinteren Abschnitte des Rüssels bei a. p. gß und besonders von H. welches das Hautgefässnetz der Rückenseite des Ringes und Fussstummels speist und bei k in das Seitengefiiss des Baucbgefässes übergeht. a. Menge Rlut in sich aufstauen können. jedem Ringe jederseits ein Seitengefäss ab. II. hat. wie ihn Rathke und AI ilne.Edwards beschreiben. giebt aber den Haupttheil seines Blutes bei a an die beiden Seitengefässe 6. H. . 6. und im Segmente V bis IX haben wir also auf der Bauchseite noch ein Hautgefässnetz. während es auf der Rückenseite schon bei IX aufhört. der im nächst hinteren Ringe ein feines Netz auf dem Darme bildet. 0. Tab. Es existirt dort einRückengefäss. Vorn sammelt sich diesWunderin einer 1) De Bopyro et Dorpati 1837. welches sehr fein ist und das man bei den . so dass auf diese Weise in jedem Körperringe ein Gefässring entsteht. meisten Borstenwürmern antrifft und das dem Kreislauf einen hohen Grad von Vollkommenheit giebt. das erstere giebt in ten nach vorn gelriehen wird. und speist ausserdem durch einen besonderen Ast / die Hautgefässe auf der Bauchseite. 14. welche beim Hier sind besonders die Einrichtungen bemerkenswert!) Ausstülpen des Rüssels es möglich machen. dass er noch mancherlei Neues geboten (Fig. Fig. zwei an der Bauchseite und zwei an der Ruckenseite. Tab.Beitrüge zur Kenntniss einiger Anneliden. et 4. welche ich bei der von mir untersuchten Art nicht gefunden habe. und welche aus zwei Paar fein die in diesem Falle eine grosse ausgebildeten Wundernelzen bestehen . Das Bauchgefäss giebt von hinten an bis zum fünften Segmente regelmässig die beschriebenen Aeste ab. AJilne. Rigae 46-55. das Ringgefäss des Bauchstammes ist aber complicirter denn es giebt nach hinten einen starken Ast h . 15. dass in den hinleren Körper. aber der Kreislauf im Rüssel 1 und 2) ist so complicirt. III. teilen der Kreislauf ungestört fortdauert. 13.

als das das vordere etwas näher wie das hintere zusammenstehende Paar Linsen trägt. während der andere d zur hinteren Rüsselabtheilung geht. wie angegeben. Vier cirrhen ist Augen. besonders die oberen des ersten Paares. Vorn treten auch Gefässe. an der Seite theilweise mit dem beschrie- benen Wundernelze zusammenhängen und vorn in dem Gefässring e münden. 2. als ein Netzwerk angeschwollener Gefässe. bald. liegt dem Dieses vordere Paar der Wun- jedoch viel unbedeutender. VIII. sodass beide Paare von Wundernetzen durch diesich sen Gefässring e in Verbindung stehen. Diese eintretenden Gefässe gabeln sich alsspringen . g von hinten nach vorn laufen. wenn nicht die Wunankommende dernetze Reservoirs für das Rlut bildeten und es langsam auf der anderen Seite wieder abgäben. sich dort sternförmig zu feinen Gefässen d' auflöst. 97 netz wieder zu einem Stamme c. zum vorderen Pole des hinteren Wundernetzes schicken. Die Fühler- erste borslentragende. 8—11. Rüssel dicht an und ist nicht auf einem ist besonderen Hautlappen ausgebreitet. wo also die Gefässe c. n. Das Rückengefäss theilt sich vorn in zwei Aeste. weil die Zwischenräume der Maschen fast ganz ausgefüllt sind und die Wand eines Gefässes unmittelbar an die eines andern stösst. reticulata infer. Rathke) als das hintere Paar. die grösstenteils aus dem Stamme g entin die Rasalglieder der Fühlercirrhen von denen immer zwei und zwei über einander liegen und die man bekanntlich als veränderte Fussstummel ansehen kann. ohne die Basalglieder zu verlassen. Kopfsegment nicht länger.Nereis agilis sp. der in der Nähe des Kopfes aus dem Rückengefäss entspringt. Taf. sodass man zuerst eher ein grosses Blutextravasat vor sich zu haben glaubt . mente sind etwa dreimal breiter als lang und am Die Seg- Fussstummel 7 kann . n. Gleich hinter dem Kopfe aber jederseits ein Gefäss#. die beiden Aeste bilden viele Schlingen und Biegungen und gehen in einander über. dernetze (org. . Nereis agilis sp. Beschreibung. welches seinen hinteren Pol in der Nähe des Gefässringes e hat und auch in diesen einmündet. die auf der Rückenseite zurücklaufen und sich alsbald wieder gabeln und ihren einen Schenkel c. d. dadurch würde auch der Kreislauf im hinteren Theile des Wurms völlig gestört. die auf der Rückenseite diesen Rüsseltheil umspinnen. dem Rückengefässe noch zum vorderen Russeltheile geht und entspringt aus das sofort an der Rauchseite desselben in ein vorderes Wundernetz g' auflöst. wird der Kreislauf besonders wohl durch den Druck in der Mundöffnung fast ganz aufgehoben. Resonders schwillt das hintere Paar Wundernetze gewaltig an. Am ausgestülpten Rüssel. von denen sind lang. Das Fig.

nicht häufig. in welcher Beziehung vielleicht ) diese Kapseln zu den Geschlechtstheilen. 3) In Anatomisk-physiologisk Undersögelse af Scalibregma inflatum indessen Beretning ora en zoologisk Reise Sommeren 1858. Fig. sie und feingezähnelt Augen die alle ohne Linsen. Natur. VIII. 4. lange Exemplare. nämlich verknäulte Ganäle x. 7.). da er nur bis ans vierte borstenlragende Segment reicht. der bisher beschriebenen am meisten noch mit N. allein dort sind die Fussslummel wesentlich anders gebildet. in Nov.) deutlich. Aarhunderte. Fig. p. zeigen die schönen Beobachtungen von D. I. 1) Vol. Im Rüssel hat jeder der beiden grossen Kiefer acht scharfe Zähne und die Stellung der Kieferspitzen wird aus der Abbildung (Taf. in die nach Danielssen die Eierden oberen und unteren »blattförmigen Anhängen« Beiträge zur Fauna XX. Act. Car. der Krimm und Von dem von Williams 2 beschriebenen Segmentalorgane mit dem daran hängenden Geschlechtsapparat habe ich leider nichts beobachten können und vermag desshalb nicht anzugeben.). 8. 2) und Pars a. 15. Norwegens. Fig. Dumerilii aus möchte diese Gebilde am liebsten für Hautdrüsen halten. VIII. i 1859. 2. a. die Rückencirrhen aber (Taf. lang und überragen die längste. p. 164. von braun und roth gefleckter Färbung. 98 zur Kemilnlss einiger Anneliden.) Schon Rathke 1 ) in } in den mittleren. — am In St. Vaast Ebbestrande. et Edw. der Rückenseite (Taf. Der Rüssel ist kurz. indem das obere und das untere Paar der Zungen je eine Gruppe bildet. PI. Fig. in Phil. Am After befindet sich erst jederseils eine kleine Papille und dann eine sehr lange Aftercirrhe. C. 1*. in Det kongelige norske Videnskabers-Selskabs Skrifler i det 19. und zweiten Zunge der Fussstummel befinden In der obersten sich ähnliche Gebilde. Ich hatte von dieser Art nur 10 15 mm. Thiondhjem . 124. Fig. liegt an eine kleine ovale Kapsel welcher sich ein gewundener Ganal befindet. 10. 169—172. . Danielssen 3 ) am Scalibregma inflatum Rath. PI. Dunierilii Aud. I und II. Ac. aber die dritte ist recht kurz und die drei unteren sind zu einer besonderen Gruppe vereinigt. p. Taf. Hefte. k. Uberein. Bind*. Die zusammengesetzten Borsten sind ebenso wie bei der vorhergehenden Art Die Bauchcirrhen sind kurz. beschreibt ein ähnliches Verhalten von N. 10. Transact. obersteZunge wenigstens umdasDoppelle. VII. Fig. 1858. Hier befinden sich nämlich in den mei- sten (40 — 42) Segmenten Segmentalorgane. am deutlichsten aber am Anfange der Fussslummel In allen Segmenten. VIII. auch die Fühlercirrhen kürzer.Beiträgt. 5. VIII. Leop. 6. Curios. 4. 0. Dass auch diese Canäle zu den Geschlechtsorganen gehören können. man allerdings vier Zungen unterscheiden. stöcke sind. ferner sind die Kiefer Diese Art gleicht keiner kommt . stehen. VIII. die an den Spitzen der Zungen in langgestreckten Ausführungsgängen y auszumünden scheinen (Taf. 1843. zu denen ich sie am er- sten rechnen möchte.

. . IX. et sp. Der Kopf endet abgerundet und trägt zwei Paar Fühler. Taf. 6. VIII. wo dieser Nerv frei zu Tage tritt. als eine von einer dünnen Haut überzogene Ausstrahlung des Gehirns. Die seillichen. in welches das erstere ganz zurückgezogen werden kann. VIII. Vaast untersuchte. als die Kopffühler von Nereis.Prionognallius ciliata gen. In die mittleren. die ich bei mehreren Arten von Nereis ganz übereinstimmend beobachtete (Taf. welche an diesen Stellen dann mit langen feinen Haaren besetzt oder in solche verlängert ist. Diese dünne Haut nun ist an vielen Stellen lochartig durchbrochen (Taf.) und lässt die Nervenmasse frei zu Tage treten. .008 mm. VIII. steife Haare tragen. die vom 15. so dass diese Kopffühler nichts weiter sind. 1) 7tqi(ov. Beschreibung. selben Rund um die nervöse Axe des Basalgliedes liegt aber ein Muskel m. n. bis letzten Fussstummel 99 vorkommen. kleineren Kopffühler k schickt das Gehirn G eine grosse Verlängerung und füllt den ganzen Hohlraum derselben aus. aus 70 Segmenten bestehende Art in St. oben welche eine Verlängerung des Fühlernerven entoffene Ausstülpungen halten und an der offenen Stelle. et sp. sodass also diese Anhänge der Fussstummel ger kolbiger Schläuche.03 mm. 30. 17. Prionognathus *) ciliata gen. 11. 3. In der Axe des Basalgliedes läuft die Nervenmasse zum Endgliede. Fig. Auf dem Kopfe befinden sich vier Augen. dicken Knopf angeschwollene. die vorn ein kleines Endglied besitzen und an der Unterseite des Kopfes vor dem Munde entsprinund ein Paar dünne geringelte kürzere f\ die an der Oberseite des Kopfes gleich hinter den vorderen Augen ansitzen. lange cylindrische. die Hoden vorstellen.12. eine grosse Menge lan- welche am Rande der Anhänge nach aussen münden und die in ihrem Innern Zoospermien entwickeln wie es Danielssen genau beschreibt. Noch ausgebildetere Nervenendigungen. . yväxhog. die Säge . vertheilt sich dort strahlenartig und endet mit stäbchenartigen Gebilden an der Wand desdie aussen mit kurzen steifen Haaren besetzt ist. Fig.). lange. von welcher Gattung ich eine 25 mm. Sehr interessant sind die Nervenendigungen in den Kopffühlern. Kiefer. Fig. der sich oben an die äussere Wand w desselben ansetzt und bei seiner Contraction das Basalglied von seinem Ende her in sich invaginirt und damit zugleich das Endglied in das Basalglied hineinzieht. 4 3—19. bieten diejenigen von Polynoe (Taf. 31.). 12. einem vorderen kolbigen Endgliede a und einem dicken Basalgliede b. Hier macht die Haut der Fühler 0. viel enger gen. Fig. grossen Kopffühler k bestehen aus zwei Abtheilungen. n. oben zu einem 0. ein Paar dicke und ziemlich lange f. zwei vordere grosse und zwei hintere.

von denen das mittlere. Das Hinterende des Körpers (Fig. farblos. am Ebbestrande unter Steinen.). 13. Fig.) und etwa vier von der Form Fig. mit gelbem Darm und rothem Blut. dann treten solche auf und wachsen nach der Mitte des Körpers zu an Länge. h. und vorn ist derselbe mit einer eigentüm- lichen Rauhheit besetzt. 18. aber nicht für ganz wahrscheinlich halte. ohne Körperchen. 20. — feines Gefässnetz. 20 halten könnte. und trägt im Innern an der Rücken. Aus den Seitengefässen entspringt in jedem Segment ein Gefäss s. Der Darm läuft ungeschlängelt durch den Körper. — vielleicht für die zerbrochenen Borsten Fig. VIII. Von diesem merkwürdigen Wurme fand ich nur ein Exemplar. das seitliche. Die Borsten der Fussstummel bestehen in dem oberen Bündel aus zwei säbelartig gebogenen (Fig. 19.). Am auffallendsten ist bei diesem Wurme die Be wimperung des ganzen Körpers (Fig. dorsale Paar a sehr lang und gegliedert ist. d.) besteht aus einem kegelförmigen Gliede und trägt zwei Paar Aflercirrhen. Man möchte zunächst diese Gilien für ein Ju- .— | Beiträge ZOT Kenntnlss einiger Anneliden. sodass sie durch eine Das grosse und eine kleine Schlinge mit einander zusammenhängen. Der Kreislauf ist sehr einfach : jederseits am Darme läuft ein Sei- welche vorn und hinten schlingenartig in einander übergehen und dazu kommt ein Bauchgefäss b. das im ersten borstentragenden Segmente mit den Seitengefässen in Verbindung steht.und Rückenseite mit langen Wimpern besetzt. so dass sie dort eben so lang als der Körper breit sind.) in zwei Bündeln austreten. Etwa am dritten oder vierten borstentragenden Segmente sind die Seitengefässe herzartig erweitert (c) und verbinden sich durch eine weite Queranastomose. Ausserdem verbinden sich Seitengefässe und Bauchgefäss am Darm in jedem Segmente durch ein Quergefäss. ventrale a kurz die man was ich und 30 steif. der Rückencirrhus d sitzt an der Basis des Stummels. das eine Schlinge in dem Rückencirrhus. Auf diesen Kopf folgen zwei Körpersegmente ohne Fussstummel.und Bauchseite stehen überall kleine kurze Gilien in Häufchen beisammen und Fussstummel und Rückencirrhus sind zweizeilig. 00 zusammenstehende kleine . Blut ist lebhaft roth.und Bauchseite ein Paar Kiefer (Fig. und dem Fussstummel bildet und dann ins Bauchgefäss einmündet. 25 lang. Sie haben zwei übereinander liegende Lippen und lassen die Borsten (Taf. DerBauchcirrhus v entspringt etwa in der Mitte des Stummels und überragt ihn kaum. 17. 18 20.): auf der Rücken. 16. und in der Haut befindet sich ein tengefäss entlang l . 15. an der Bauch. . In dem unteren Bündel befinden sich bis zwölf zusammengesetzte Borsten (Fig. in St. Vaast mm. 1 4. überragt ihn etwa um das Doppelte und trägt an seiner Spitze ein kleines Endglied. Der Schlund kann rüsselartig vorgestreckt werden. den man als Kieme ansehen kann.

| ni gendkleid halten. p. *. 16. Anneliden.Lysidice ninelta. überdies finden sich auch stets mehrere Paare von Kiefern. wie bei Prionognathus. 69. Lysidice punctata Grube. p. Band zig 1861. 28. der am Anfange seiner convexen Seite mit Zähnen besetzt ist. Littoral in Ann. 0. Beschre ibung. 235. 12. T. nie vorhanden. 27. Jeder Kiefer besteht aus zwei Beihen von Sägezähnen. wo bei Gnathosyllis Schmarda 1 auch Kiefer (ein Paar) vorkommen allein in dieser Familie ist stets ein medianer hinterer Kopffühler vorhanden und die vorderen. Lysidice ninetta Audouin et Milne-Edwards. 96. welche durch die zwei Paar Kopffühler vorn an der Unterseite und in der Mitte der Oberseite des Kopfes. 4. 161 — 1—8. beobachtet und gesammelt auf Erde 1853-1857. Auf der anderen Seite kann man unsere neue Gattung in einiger Hinsicht mit den Syllideen vergleichen. von denen das erste länger als das zweite ist. Zweite Hälfte. des Sc. Rötatorien. a. PI. I. Fig. Die Galtung Prionognathus ist so eigentümlich. IX. 1833. unteren Kopffühler sind zu blossen Lappen oder Wülsten vorn am Kopf umgewandelt. 162. 17. III. aber ich werde weiter unten noch andere Borsienwürmer mit solcher Bewimperung bei voller Geschlechtsreife beschreiben. Fig. 10-16.) an der Bückenseite des Schlundes Bauchseite und hängt hinten in der Mittellinie zusammen. an der Unterseite vorn mit einer Längsfurche versehen und tiefer herzartig getheilt. Taf. a. . 1834. de France. von dem die drei kleinen 1) .) an der Bauchseite des Schlundes werden von einem gebogenen Streifen gebildet. nat. 21. die einfachen lang zungenförmigen Kiemen und die Blutgefässe mit zwei Herzen und ohne Bückengefäss charakterisirt wird. Auf ihn folgen zwei borstenlose Segmente. dass sie sich keiner der von Grube aufgestellten Anneliden -Familien unterordnet. die auf einem muskulösen Wulste stehen und Greifbewegungen machen. Der Kopf läppen ist queroval und vorn an der Oberseite nur ein wenig eingeschnitten. Bd I. überdies da ich Geschleichtstlieile bei meinem Wurme nicht auffand. p. 1 B. einer Reise um die Turbellarien. II. und vor dem ersten liegt auf dem Kopflappen ein kleines mondförmiges Feld. p. 1855. 95. in Archiv für Naturgeschichte. Jahrg. Fig. Die sitzt dem Paar an der vor Kiefer (Fig. den Kopflappen nicht überragenden hinteren Neue wirbellose Thiere. T. Lysidice ninetta. Das Paar der Kiefer (Fig. Leip- . — und 8. Auf der einen Seite hat sie Aehnlichkeit mit den Euniceen dort sind aber stets die Kopffühler hinten am Kopfsegment in eine Querreihe geordnet und untere Kopffühler. die zwei Paar Kiefer am Bussel. 1. ) . PI. Dieser Wurm muss eine neue Gattung begründen.

Vaast. Dort wird allerdings auch von der Oberseite der Kopflappen als deutlich zweilappig angegeben. Kopffuh ler entspringen und zu dessen Seilen die beiden Augen sich be- finden. Es scheint mir diese Lysidice von der von Audouin und Milne-Edwards von den lies Chausey beschriebenen L. zeigten aber noch keine Gesehlechtsproducte. lang. unter derselben zu oberst zusammengesetzte Borsten (Fig.) und zu unterst Hakenborsten (Fig. Am Fussstummel kann man eine obere und untere Zunge unterscheiden und einen ihn etwas Überragenden und an seiner Basis entspringenden Rückencirrhus. Fig. Das Thier sondert etwas klaren Schleim ab und sammelt sich feine Erde und Schlamm zu einer Art Röhre um sich. Meine Exemplare waren etwa 80 mm. IX. sodass der Rücken hoch Über sie wölbt. 4 Beschreibung. zur L. punctata. et Edw. So stehen meine Exemplare von St. Ziemlich vollständig passt aber die Beschreibung. Das zweite borstentragende Segment.-1 09 Beiträge zur Kennlniss einiger Anneliden. 15. 11. Der Kopflappen Ende und ohne jede Spur von Tentakeln. vierte der ganzen Reihe. : Nizza und Triest giebt : dort ist das dritte und vierte Segment farblos. und zwar entspringen diese ganz an den unteren Theilen desselben. Die Farbe des Thiers Haut ist braunröthlich mit weissen Puncten und die Ueberall schimmert das rothe Blut im feinsten zeigt Metallglanz. Vaast in vielen Charakteren zwischen den von den erwähnten Verfassern beschriebenen und es scheint gerechtfertigt. Ueber der oberen Zunge sich treten mehrere einfache Haarborsten durch. 5. die zusammengesetzten Borsten haben wie bei meinen Exemplaren nur zwei Zacken auf der andern Seite aber fehlte bei Grübe's Würmern das . punctata von . Hautgefässnetz durch. nicht häufig.). Ninetta Aud. welche Grube von seiner L. In St. die L. Das hinterste Segment (Fig.) endet mit zwei Spitzen und zur Seite von diesen entspringen mehr an der Bauchseite gelegen zwei kurze Aftercirrhen. ist conisch mit abgerundetem Dann folgen zwei borstenlose . die oberen Glieder der zusammengesetzten Borsten sind dreizackig und von einer Farblosigkeit des vierten Körpersegmentes wird nichts erwähnt und die Farbe nur als braun beschrieben doch sind das Alles vielleicht nur unconstante Charaktere. n. Erst das dritte Körpersegment träglFussst um m el. also das war ganz farblos und fiel desshalb gleich in die Augen. Taf. zu rechnen. 16. mondförmige Feld hinten auf den Kopflappen und das erste Segment war an Länge nur wenig vom zweiten verschieden. wie meine Würmer. am tiefen Ebbestrande. Ninelta nicht verschieden zu sein. -9. Lumbriconereis tingens sp.

ein verbinden sich in jedem Segmente diese vier Längsgefässe durch ein Ringund überdies entspringt in jedem Segment aus dem Rückengefäss ein Ringgefäss das mit keinem andern Längsslamm in Verbindung tritt. in ihr liegen kleine gelbe. Beide Lippen liegen ziemlich in einer Höhe. welches hier von ausserordentlicher Feinheit ist und dessen feinste Zweige nur 0. nicht häufig. 8. e) ungezähnelte. der aber. Die Farbe irisirt in und ist roth von durchschimmernden Blutgefässen. DasThier sondert eine grosse Menge glashellen Schleim ab. . metallisch die Haut glänzende Körner. Stücke (Fig. Am hintersten Segmente befinden sich vier blattarlige Aftercirrhen. n. violett ist und stark und bleibend färbt. 6) dreieckige Kieferplatten dann ein Paar (c) gezähnelte Stücke und auswärts von diesem zwei Paar (d. und Hakenborsten (Fig. unterscheiden kann. Das fäss.). von denen das zweite nur etwa halb so lang als das erste ist (bei ausgestrecktem Kopf) und an deren Bauchseite sich der Mund befindet. säbelartig gebogene Kiefer. Vaast. welche jedem Segment eine mittlere Zone bilden.007 mm. Zwischen beiden Lippen treten die Borsten durch und an der Unterseite befindet sich zwischen ihnen noch eine dritte unbedeutendere Lippe. 7. am tiefen Ebbestrande. Mittelst dieses zähen Schleims sammelt sich das Thier Schlamm zu einer ein längeres dorsales Art Röhre. Dieser zeigt vorn zwei Paar (a. 6. . und von dem das Hautgefässnetz ausgeht. Am Darme In St. an der Rückenseite aber aus einem zusammengesetzteren Apparate (Fig. wenn man dasselbe stark reizt.). lang. in dem Fussstummel aber eine Schlinge bildet. so dass sie sich in der Ansicht von vorn oder hinten decken. Die Borsten sind ausser den dicken Nadeln von zweierlei Art. Die borstentragenden Segmente sind etwa doppelt so breit als lang platteren Bauchfläche die ziemlich kurzen cy- und tragen nahe der .Lumbriconerels tingens sp. \ 03 Segmente. Gefässsystem ist sehr ausgebildet: man hat ein RückengeBauchgefäss und jederseits am Darm ein Seitengefäss. Segment an aber hö- Borsten treten in zwei übereinander liegenden Gruppen aus belborsten gehören nur der oberen an. Bis 100 mm. aber die hintere ragt über die vordere um die Hälfte ihrer Länge hinaus. Diese und die Sävom XXIV. 9. lindrischen . sehr langen Stielen sitzen und deren an der Oberseite gezähnelter Haken auf jeder Seite von einem blattartigen Spitzendecker gedeckt wird. so bestehen sie an der Bauchseite des Schlundes aus einem unpaaren vorn zweizackigen und gezähnelten gefäss .). ren diese ganz auf und beide Gruppen werden allein von den Hakenbor- sten gebildet. und kürzeres ventrales Paar. Dicke haben. einmal welche an ihrem Ende säbelartig gebogen lange Haarborsten (Fig. Fussstum mel an denen man zwei Lippen eine vordere und eine hintere.) und flossenartig verbreitert sind. welche auf . . Was die Kiefer betrifft. welche an der Basis .

zugleich fanden sich aber grössere Eier frei in der Leibeshöhle zwischen den Querscheidewänden. 79. Echinodermen und Würmer. aber bei dieser Art befindet sich am Fussstummel ein oberer dicker Cirrhus und die Rllckenkiefer sind anders gebaut. 242.] Beiträge zur Kenntufss einiger Anneliden. fragilis A. p. Königsberg 1840. 2) Actinien. III. 8. wie der Aftercirrhen ist die Beschreibung der französischen Forscher so unvollkommen dass eine Vergleichung der Arten nicht möglich erscheint. 28. Nardonis Grube 2 ) aus dem Mittelmeer: hier ist das zweite borstenlose Segment kleiner als das erste und die Borsten scheinen ähnlich wie die von L. 6 d. Fig. 4. 12. welche ihre Spitzen nach hinten kehren. 1 1 mit d bezeichnen. T. Fase. und lag in jedem Segment ein Haufen grosser und kleiner Eier. ganz fehlen. 168. und T. 1834. f. 3) p. Hier sind aber die beiden vorderen borstenlosen Segmente beide gleich gross und der Fusshöcker ist an seinem Ende gerade abgestutzt. 0. 27. 22 subulatis infractis«. welche die genannten Forscher in ihrer Fig. tingens mit der L. dagegen aber der Kiefer b in zwei Theile (in meiner Fig. überdies sagt Oersted: »setis 20 Die Wurm erhält . Hafniae 1843. . F. II. besteht aber wie bei L. eingehüllt in einen Schlauch und an der Körperwand befestigt. Die Abwesenheit aller KopffUhler nähert diese Lumbriconereis sehr der von Audouin und Milne. p. PI. I. I. Maricolae. 169. 13—15.Edwards*) beschriebenen L. Fig. Tab. p. In Betreff der Borsten und des Kopflappens. e. Conspectus. Einige Aehnlichkeit hat auch die L. indem bei meiner Art die Kiefer. S. tingens. mengesetzten Hakenborsten Doch hatte Grube nur ein verstümmeltes Exemplar und seine Beschreibung ist zu unvollständig. a. B. — 1) Ann. Oersted 9 ). und Littoral de France a. 1. 13—15. 22. Besser passt die L. Im hinteren Theile mehrerer Exemplare befanden sich Eier.) gespalten ist. Latreillii von den lies Chausey und von Marseille. 4) Zoologia danica. tingens aus zwei hinter einander liegenden Lippen. 15. Lumbricus fragilis 0. nat. . nur spricht Grube von zusamdie bei meiner Art nirgends vorkommen. 80. Annulatorum Danicor. Fig. Wände des Körpers sind ausserordentlich muskulös. Vol. Q4 verschmolzen sind. Müller*) von der dänischen Küste. 1—3. des Sc. und der dadurch ein festes Ansehen und die Möglichkeit zu seinen kraftvollen Bewegungen. p. dass die reiferen Eier aus dem zwar Eierstock in die Leibeshöhle hinaustreten. als dass man danach die Arten mit einander zu identificiren vermöchte. PI. zuletzt folgt ein Paar dreieckige Platten g . 22. Es scheint demnach.

In der oberen Borstengruppe befinden sich gebogene Haarborsten (Fig.). |Q5 Glycera capitata. Fig. bei G. Kiöbenhavn 1843. Der Rüssel ist mit kleinen fingerförmigen Papillen besetzt und trägt in seinem Grunde vier grosse Kiefer. og math. VII. Das Gehirn und der Bauchstrang sind von einer rothen Farbe umgeben. 26. Die Gattung Glycera ist besonders dadurch merkwürdig.). 6. grossen Körperchen. Afhandlinger. Die Borsten treten in zwei Gruppen aus und die mittlere Lippe des Fussstummels liegt vor ihrer Austrittsebene (Fig. am Ebbestrande. capitata A. zeigen drei über einander steder Mitte des Körpers (Fig. warzenförmige.Glycera capitata. Beschreibung. Beide Hälften des Bauchsich die Das . Gl. Dasselbe ist lebhaft roth und die Farbe haftet an scheibenförmiBis 70 — mm. nicht selten. 80 mm. liegen. von denen immer je zwei und zwei ein etwas stärker abgesetztes Segment bilden. History. Vorn trägt er vier kleine Fühler und an seiner Basis zwei ganz kurze. deren Wand in vier Längsstreifen drüsige cylindriscber Theil Gebilde enthält. 17—27. Diese Kiefer können durch kräftige Muskeln bewegt werden und an ihrem hinteren Theile mündet eine grosse blattförmige Drüse x. Grönlands Annulata dorsibranch. 1845. In St. Fussstummel sind nur kurz. IX. Deel. Durch ein Einströmen des Körperbluts wird der ungeheure Rüssel ausgeworfen. die jeder aus einem gebogenen Zahne z und einem gabelig getheilten Nebenzahne y bestehen. Fig. 27. 24. als hinten (Fig. in der unteren zusammengesetzte Borsten (Fig. von denen die vorderen klein und rundlich sind und nur die hinteren untereinander zusammenhängen. 1—9. Mag. dann und endlich der eigentliche kommt ein längerer Darm. 23. dansk.). Auf diese kiefertragende Abtheilung folgt eine rundliche Darmabtheilung. in . Der Kopflappen p. 90—94. Ann. ist spitz PI. Die hende Lippen. capitata 0. XV. lang und 3 mm. 99. die Am in Hinterende sitzen zwei lange blattartig verbreiterte Aftercirrhen. im eingegen. 9. 196—198. Gl. dessen Kiefer etwa beim XXVIII. breit (ohne die Fussstummel). etwa dreimal so lang. 87-88. 96. Gehirn besteht aus zwei Paar vor einander liegenden Ganglien.). Körpersegmente. nat. an dessen Anfang Rückziehmuskeln des Rüssels ansetzen. dass in ihr alle Blutgefässe fehlen und das Blut sich frei in der Leibeshöhle befindet. p. Taf. kegelförmig. sitzt entfernt vom Fussstummel auf dem Körper und trägt an seiner Spitze Cilien.) etwas anders gestellt sind. und besteht aus 22 Ringen. Videnskabernes Selskahs nalurvid. 25. als er an seiner Basis beim Gehirne dick ist. Tab. der Rückencirrhus ist ganz winzig.018 stülpten Zustande. S. alba Johnston. 148. Der Bauchcirrhus fehlt und die untere Lippe ist mit langen steifen Borsten besetzt. Oersted 4. so dass man zuerst an diesen Stellen Gefässe zu sehen glaubt. X. in kong. Vaast. Fig.

sp. bilden die untere Gruppe. Oben an der Ecke des Fussstummels gleich über dem oberen Lip. deren jeder eine dicke Nadelborste zukommt. IX. welche Oersted von seiner Gl. warzenförmigen Tentakeln an der . alba von Johriston von der englimit Gl. von denen die vier oberen paarweis neben einander stehen. 06 Stranges liegen dicht aneinander und bilden schwellung. während es bei meinen lebenden Exemplaren etwa wie 46:1 ist. 29. dem Bau des Kopflappens und Rüssels der vorhergehenden Art. 28. bei Glycera ist der Basallheil aber ganz verkürzt. Sehr interessante Nerv enendi gunge n finden sich in den. 99. wie er oben von den unteren Kopffühlern von Nereis beschrieben ist (p. deren Endglied schwach gekrümmt Ebensolche zusammengesetzte Borsten ist und keine Zähnelung zeigt. zu einem Bingwulst. von denen je zwei auf einer Seile liegende von einem dieser Nerven versehen werden. — . . Diese Art von St. Im Wesentlichen haben sie ganz den Bau. Die Fussstummel tragen den kleinen Rückencirrhus an ihrer Basis und sind überdies in fünf Lippen zerschnitten. Die Kopffühler bestehen nur aus Nervensubstanz überzogen von der äusseren Haut. VIII. Diese Art gleicht so sehr in der allgemeinen Form. Glycera convoluta Taf. denn diese trägt am Fussstummel eine lange fadenförmige Kieme. Fig. Vaasl passt im Wesentlichen ganz mit der Beschreibung.J Beiträge zur Kennlniss einiger Anneliden. In dieses Endglied tritt die Nervenmasse strahlt fächerartig aus und endet in deutlichen stäbchenartigen Körpern an der äussern Haut. Taf. In der obeunten ren Gruppe sind zu oberst etwas gebogene einfache Haarborslen zusammengesetzte Borsten (Fig. in dem aber das rundliche Endglied ebenso wie bei Nereis zurückgezogen werden kann. Die Borsten treten in zwei Gruppen aus. Beschreibung. in jedem Segment eine An- Von den vorderen rundlichen Ganglien des Gehirns laufen zwei Nerven durch den Kopflappen und treten in die Kopffühler. 7. IL). capitata ist die als Gl. Fig. dass ich mich ganz auf das dort Gesagte beziehen kann und hier nur die abweichenden Verhältnisse anzugeben brauche.). Mit der Gl. Die Spitze des Endgliedes zeigt keine solchen dicken Stäbchen und vielleicht enden hier die Nerven noch mit viel feineren Endorganen. n. nur sollen dort alle Borsten zusammengesetzt sein und das Thier halle an Spiritusexemplaren ein Verhältniss von Länge zu Breite wie 18:1. Basis des Kopflappens. alba schen Küste beschriebene Art wahrscheinlich identisch Rathke hat sie keine Aehnlichkeit. wie es scheint bisher überall übersehenen. 29. und sind dem entsprechend ganz unbeweglich. . capitata aus Grönland giebt.

Glycera convoluta sp.

n.

— Psamathe cirrliata sp. n.

\

Q7

penpaare sitzt die fadenförmige oder schlauchförmige Kieme, die an
Länge den Fussstummel um das Doppelte übertreffen kann. Nach dem Vorhandensein oder der Abwesenheit der Kiemen kann man die Galtung
einen Gattungsunterschied kann dieGlycera in zwei Sectionen theilen
ser Charakter hier nicht begründen, da der Habitus und alle übrigen
Verhältnisse in beiden Sectionen so ganz gleich sind und die Kiemen hier
auch aus nichts weiter bestehen, als aus einer blossen Ausstülpung der
Körperhöhle, also eine möglichst niedrige Organisation besitzen. In diesen Kiemen läuft das Blut aber ziemlich regelmässig, an dereinen Seite
ihrer Basis hinein, ganz der Länge nach an der Wand entlang und au der
anderen Seite der Basis wieder in die Körperhöhle.
Die beiden Aftercirrhen sind lang, fadenförmig.
:

Die Papillen am Bussel sind ziemlich lang, mit schräg abgeschnittenem Ende, an dem sich noch zwei kleine Zacken befinden.
Diese Würmer rollen sich bei der geringsten Berührung spiralig zu
Kegeln oder Gylindern zusammen und strecken dann nur den Kopf umhertastend aus diesem Knäuel hervor.
Diese Glycera erhielten mein Freund Dr. Ehlers und ich in Neapel

im Jahre 1859 sehr häufig.

Bis 170

mm.

lang.

Die Gl. convoluta hat am meisten Aehnlichkeit mit der Gl. alba H.
Rathke x ) aus Norwegen, die mit der Nereis alba 0. F. Müller' ) identisch
11

Bei Gl. alba ist aber nach Rathke's Beschreibung der Fussstummel
ganz anders gebaut, als bei der Art von Neapel zwar zeigt er auch fünf
Lippen, von denen die vier oberen paarweis neben einander stehen, aber
die unterste ist so weit von diesen abgerückt, dass Rathke sie als Bauchcirrhus ansieht, und ferner sind die zwei Paar oberen Lippen alle dreieckig,
ist.

,

während bei convoluta eine des unteren Paares ganz breit viereckig ist
und nur wenig vorragt. Ueberdies ist bei Gl. alba die Kieme ganz kurz
und erreicht nicht die Länge des Fussstuinmels und hat an ihrer Basis
noch einen kleinen Höcker.
8.

Psamathe cirrhata
Taf. IX. Fig.

sp. n.

32—36.

Beschreibung. Der Kopf läppen ist abgestutzt, fast viereckig,
länger als breit und trägt vier im Trapez stehende Augen, die vorderen
beiden grösser und näher zusammen als die hinteren. An jeder vorderen
Ecke des Kopflappens befindet sich ein kleiner pfriemenförmiger Fühler

und von der Unterseite des Kopflappens entspringen zwei dicke, kurze
Kopffühler mit kleinem Endgliede, ähnlich wie bei Nereis.
Das Kopf-

segment
*)
4

ist

a. a. 0.

ziemlich breit

und

trägt jederseits vier Paar langer

Nov. Act. Ac. Leop. Carol. Nat. Cur. Vol. XX. Pars

74. Taf. IX. Fig. 9.
2)

Zoologia danica. Vol.

II.

p. 29.

Tab. 62. Fig.

6. 7.

1.

Füh-

4843. p. 473.

|

Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden.

Qg

von denen die unteren kürzer als die oberen sind und die
lercirrhen
aus schmalen Gliedern bestehen, unten mit einem etwas dickeren, länge,

ren Basalgliede.
Die Körpersegmente sind zwei bis dreimal so breit als lang und tragen die ziemlich weit vorragenden cylindrischen Fusss tum mel, welche
an der Spitze in zwei hinler einander liegende Lippen von denen die
,

vordere länger als die hintere ist, getheilt sind. An ihrer Basis befestig 1
sich der lange, gerade wie die oberen Fühlercirrhen beschaffene, Rückencirrhus, nahe ihrer Spitze der dünne unbedeutende Bauchcirrhus. An
der Bauchseite befindet sich an der Basis der Fussstummel, eine rund,

Erweiterung.

liche, blattartige

Die Borsten treten in zwei Gruppen aus und sind alle zusammengeausser der einen geraden Nadel in jedem Fussstummel.
setzte (Fig. 36.)
Am Hinlerende befinden sich zwei lange fadenförmige Aftercirrhen.
,

Bei St. Vaast,
Bis 30

mm.

am Ebbestrande und

auf Austerschaalen nicht selten.

lang.

Der Körper

ist

an mehreren Stellen mit Cilien besetzt, so in den
Medianseite der Basal-

Räumen zwischen den Fussstummeln und an der
glieder der

Bis

Rücken- und Fühlercirrhen.
III. Segment erstreckt sich der Rüssel, der an seinem

zum

llinler-

ende mit 0,18 mm. langen Papillen (Fig. 34. 35.) besetzt ist, aber keine
Zähne oder Kiefer trägt. Darauf folgt bis zum X. Segment eine quergestreifte, etwas aufgeschwollene Darmabtheilung, dann ein kurzer, viereckiger, innen mit kurzen Zotten besetzter Abschnitt, und endlich der
der innen der ganzen Länge nach flimmert und in jeeigentliche Darm
dem Segment eine kleine Aussackung macht.
Das Gefässsystem besieht zunächst aus einem contractilen, in
den vorderen Körpersegmenten herzartig erweiterten Rückengefäss und
aus einem damit nur vorn und hinten in Verbindung stehenden Bauchsondern wird von zwei
gefäss. Dieses ist aber kein einfacher Stamm
aneinander liegenunmittelbar
der
dicht neben einander an den Seiten
,

,

den Hälften des Nervenstranges verlaufenden Gefässen gebildet, die in
jedem Segmente durch eine Queranastomose mit einander in Verbindung
Vorn kommt aus den Bauchgefässen jederseits ein Ast hervor,
treten.
der am Darm entlang läuft, und aus der Vereinigung dieser Aeste bildet
auf
sich wahrscheinlich der mediane Stamm, der vorn XI. Segmente an
entspringt
Bauchgefässen
Aus
den
verläuft.
Darms
des
Bauchseite
der
in jedem Segment jederseits ein Ringgefäss, das an den Fussstummeln
sich gabelt, in ihm Schlingen und Hautgefässe bildet und sich mit dem
,

entsprechenden Zweige des nächst vorderen oder hinteren Seitengefässes
Vom XI. Segment an verbindet sich dieser Seitenast mit
vereinigt.
Darmgefäss, während seine Verlheilung in den Fussstumventralen
dem
Das Rückengefäss giebt im ganzen Verlaufe nur
meln dieselbe bleibt.
die Hautgefässe der Rückenseite ab.

oblonga sp.

Syllis

n.

\ Q()

Das Geschlecht Psamathe hat G. Johnston 1 ) für einen Wurm, Ps.
fusca der Berwick-Bay aufgestellt, der in seinen Kennzeichen zwischen
Syllis und Hesione mitten inne steht.
Der Gattungs-Charakter lautet:

»Body scolopendriform

head small

:

short, unequal, biarticulate

:

:

eyes four

,

in pairs

:

anlennae four,

proboscis thick and cylindrical,

its

aperture

encircled with a series of papillary tentacula, edentulous: tentacular cirri
four on each side, unequal: feet uniramous, bifid at the apex

;

the dorsal

cirrus elongate, filiform, jointed; the ventral one short, tail with

two

filiforme styles.«

Es kann kein Zweifel sein

dass der beschriebene

,

Wurm

von

St.

Vaast zur so charakterisirten Gattung Psamathe gehört, obwohl er jeder-

Paar Fühlercirrhen besitzt und die oberen Kopffühler klein und
während bei JohnP. fusca jederseits nur zwei Paar Fühlercirrhen vorkommen und die

seits vier

pfriemförmig, die unteren dick und zweigliedrig sind,
ston's

dicken Kopffühler die oberen sind, und beide, die oberen wie unteren,

als

zweigliedrig angegeben werden.

Oersted 2 ) vermuthet, dass die Gattung Psamathe mit Castalia
3

menfiele, welche Savigny

)

zusam-

auf die Nereis rosea 0. Fabr. gründete. Schon

Grube*) spricht sich für eine Trennung der beiden Geschlechter aus, und
Oersted beschreibt a. a. 0. bei der Castalia punctata (Nereis punctata
0. F. Müll.) einen Kiefer aus dem Rüssel, der bei Psamathe gar nicht vor-

kommt und

die sonst ähnlichen Geschlechter gut trennt.

Mit Psamathe

noch die Halimede H. Rathke 5 ) zusammen, von der Rathke
eine einzigste Art, H. venusta aus Norwegen, anführt.
Der Name Psamathe ist bereits schon 184 4 von Rafinesque an eine Crustacee, und Halimede schon 1835 von de Haan, ebenfalls an eine Crustacee, vergeben, so
6
dass Schmarda ) desshalb die dahin gestellten Würmer zu seiner Gattung
Cirrosyllis rechnet, und ich seinem Beispiel folgen würde, wenn er seine
Gattung nur nicht zu unbestimmt charakterisirt hätte, so dass ich vorläufig den Namen Psamathe hier noch beibehalten möchte.

Johnst.

fällt

Syllis

9.

oblonga sp. n.

Taf. IX. Fig.

37—44.

Beschreibung. Der Kopflappen

ist

dreieckig, abgerundet, in

der Mitte mit einem Längswulst und mit vier Augen

Paar grösser
4)

etc.

ist

3)
4)

5)

,

deren vorderes
Die

weiter auseinander steht, als das hintere.

229-231.

PI. VII.

Fig. 4.

Annul. Danic. Conspectus. 4843. p. 23. 24. Taf. IV. Fig. 64. 65.
Descript. de l'Egypte. Hist. nat. T. I. Paris 1 809. fol. Syst. des Annöl. p. 46. Note.
Familien d. Anneliden. 1850. p. 58.
a. a. 0. Nov. Act. Ac. Leop. Carol. Nat. Cur. XX. 4. 1843. p. 4 68. 169. Taf.

VII. Fig.
6)

viel

Miscellanea zoologica. The British Nereides, in Annais of Nat. Hist. orMagaz.

Vol. IV. 4840.
2)

und

4

Neue

4.

wirbellose Thiere.

a. a.

0.

I.

2.

4

864. p. 75.

näher dem Ende. Vom XII. welche durch die dunklere Färbung sofort ins Auge fällt. die nach hinten sich etwas verjüngt und dort in den eigentlichen Darm f übergeht.als ihrem hin erstreckt und aus deren Seitenfläche Vorderende. Diese zweite Abtheilung ist im ganzen Verlaufe durch unzählige Muskeln an die Körperwand befestigt. Endlich folgt vom XVII. unten. der Ausführungsgang entspringt. . Die Farbe ist bräunlich. q vorderen Wülste am Kopfe sind langer als der Kopflappen und von elli- Die beiden vorderen Kopffühler sind höchstens so lang wie die Wülste. welche sehr regelmässig in Querreihen geordnet sind. da die Muskelhaut nur dünn die innere Cuticula überzieht. dann folgt eine bis ins XII. Segment reichende. 20 mm. Die Borsten treten in zwei Gruppen aus. Zone kleiner weicher Zollen. spitzen Zähnen besetzt. der bei ausgestülptem Rüssel (Fig.) ganz vorn an ihm sitzt und von den weichen Zotten umgeben wird. stumpfer Zahn hinter einer . tragen oben nahe der Basis den langen kurzgegliederten R'ückencirrhus. von denen die vorderen etwa zweimal. In SU Vaast am Ebbestrande. da die meisten Segmente in der Mitte mit einer Zone bräunlichen Pigments versehen sind. der mediane überragt sie und entspringt noch etwas hinler dem hinlern Augenpaare. diese mit einem kurzen mit kegelförmigen. ten Zotten besetzt ist. Das Hinterende trägt zwei lange Aftercirrhen. nach vorn gerichteAbtheilung hinteren seiner in der — 1 . bis XVII. nicht selten. In der Mitte dieser vierten Abtheilung mündet auf jeder Seite eine Drüse e ein. zwischen denen die dicke. man hier wie überall jedes Paar fUr einen veränderten Fussstummel mit Rücken. dickwandige Abtbeilung 6. Der Körper besteht aus ungefähr 60 Segmenten. welche hauptsächlich wohl das Zurückziehen des Rüssels besorgen werden. 37.und Bauchcirrhus ansehen kann. Im Bussel befindet sich ein conischer.j i\ Beitrüge zur Kenntnis» einiger Anneliden. den kleinen. von denen ptischer Form. conische Nadel liegt und die Borsten sind alle zusammengesetzte. deren kurzes Endglied mit feinen Sägezähnen versehen ist. die innen mit einer sehr mächtigen Cuticula ausgekleidet ist. bis XXI.) betrifft. Segment reichenden Rüssel a. ganz vorn in dieser zweiten Abtheilung befindet sich ein nach vorn gerichteter Zahn z von stumpf kegeliger Form. Die Fussstummel ragen ziemlich weit aus den Segmenten hervor. Diese ist mit kleinen. so dass in einer Ansicht von der Seite diese Abtheilung mit Querreihen dunkler Puncte besetzt erscheint. welche sich ziemlich lang bis zur dritten Abtheilung näher ihrem Hinter. ungegliederten Bauchcirrhus. 39. Bis Was die Verdauungs Werkzeuge (Fig. Segment die vierte Abtheilung d des Darmcanals. die mittleren etwa dreimal so breit als lang sind. . Jederseits ein Paar Fuhlcrcirrben. der sehr regelmässig in jedem Segment eine wulstförmige Aussackung macht. so beginnen etwa bis ins III. Segment ist der Darmcanal wieder erweitert (c). lang.

Vol. habe ich leider vergessen zu . . 41. Die Borsten sind alle zusammengesetzte. Cuiios. Der K o p f 1 a p p e n ist breit oval breiter als hinten. Carol. Ac. das vordere grössere Paar weiter auseinander als das hintere. vorn stehen auf ihm die vier oft vorn etwas im Trapez. ist ganz kurz. kurze Kopfwülste. Eis. Act. ausserdem zeigen auch die Enden der Borsten keine Zähnelung. 9 11. Diese Art von St. I. 44. Taf. welcher mit einzelnen steifen Haaren besetzt ist. n. oblonga übereinstimmten wo aber um den Zahn im Bussel nur wenige grössere Zotten in einem Kranze standen und die Samenfäden keine stabförmigen sondern kürzere. bemerkte aber deut. Ich wage nicht zu entscheiden. Im hinteren Drittel des Thiers findet man an der Bauchseite in jedem Segmente jederseits ein Segmenlalorgan (Fig. Vaast hat grina H. liche Zellen. p. . 40. Syllis divaricata sp. 165. IX. Bei den meisten mit Exemplaren waren die hinteren zwei Drittel strotzend Geschlechtsproducten. . Im Innern konnte ich keinen Canal verfolgen und nahm überhaupt nirgends Wimperbewegimg wahr. 45-47. an den andern Stellen mit feineren Cilien. 166. •Die Fussslummel tragen nahe der Basis den langen Bückencirrhus. als bei S. 10. a. welche von den Kopffühlern weit überragt werden die Augen stehen überdies fast in einer geraden Querlinie und die Segmente sind viel schmäler. Leop. ü- allein dieselbe besitzt einen vorn spitz ausgezogenen Kopflappen. Natur. 1843. 0. Der Bussel *) a. spitz ovale Köpfe hatten. Endgliede. Vaast fand ich auch mehrere Syllis. dentifer. Fig. Die zwei Paar Fühlercirrben sind lang.). VII. . ob auf diese Unterschiede eine Species zu gründen wäre und ob ich nicht vielleicht andere Unterschiede nur übersehen habe.) welches der Bauchwand dicht anliegt und in das man von vorn und von hinten einen Canal eintreten sieht. Die Kopfwülste sind wenigstens so lang wie der Kopflappen und divergiren vorn an ihrem abgestutzten Ende sind sie mit steifen Borsten besetzt. Beschreibung. blauen Eiern oder weissem mit deren Bildung die Segmentalorgane offenbar gar nichts zu thun hatten. XX. mit schmalem messerförmigem . gefüllt. Rathke*) aus Norwegen. innen von der dicken Nov. n. Die drei Kopffühler überragen die Kopflappen weit und der mediane steht etwa in gleicher Linie mit den vorderen Augen. die völlig mit der S. Augen : notiren. am meisten Aehnlichkeit mit der S. auch die zweite.**» Syllis divaricata sp. entweder Samen (Fig. In St. Taf. ob und wie sie und die übrigen Cirrhen geringelt sind. näher ihrer Spitze den kleinen Bauchcirrhus und sind an der Bückenseite mit Cilien bedeckt.

48. und unmittelbar dahinter münden die beiden Anhangsdrusen ein. III. 47. 1) 4. bis XII. 1840. Fussstummeln grosse. p. divaricata überein ausser durch die braunen Querslreifen durch die ganz schmalen Segmente Syllis vittata Grube 2 ) . Edit accomp. 50. O. 8. Annelides 5. Segmente. läuft vom VII. ov. ringellen Cirrhen . Die dritte schen stellten Zähnen versehene Darmabtheilung. allein ausser den gelben Querstreifen bei dieser Art. . Vaast am Ebbestrande. 4. die unge- und das Fehlen der Bauchcirrhen unterscheidet. — . Fig.) eingeschlossene Eier- massen. während die Art von St.). 46. 8. Taf. nicht häufig. und vorn vor den Fühlercirrhen befindet sich noch ein embryo- naler Wimperkranz. . p. 4 Grube ") hat neuerdings eine Gattung Sylline aufgestellt. trägt aber vorn wie bei der vorigen Art. 3) Ein Ausflug nach Triest und Taf. Berlin 1864. die Kopffühler noch kurz und alle Cirrhen noch ganz rudimentär. 1 Explication. in Schläuchen (Fig. 144. von Nizza »un organe glandulaire qui est situe pres de sa base dans la . Mit der Syllis divaricata könnte man der Beschreibung nach nur die von Palermo verwechseln. lang. so glaube ich dass er bei jungen Syllis überall vorkommt. lange Exemplare von gehören. ich habe wenigstens verschiedene Junge von 0. Segmente. 2) Aclinien. 4) a. p. Die Kopfwülste sind noch zu einem vereinigt. aber die Form der Borsten (Fig. Vaast zuweilen mit dem dichten Netze fischte (Fig. 143. einen stumpf-conimit den in Querreihen geziemlich mächtigen Zahn. III. qui etre orifice et qui parait un ovaire«. Fig. hinreichend unterschieden. 144.Beitrüge zur KenntnRs einiger Anneliden. Zu dieser Art scheinen mir junge. PI. es scheint dies die Bild ungsstätte der Eier zu sein und ich kann nicht angeben wie weit diese mit den Segmentalorganen die ich bei der vorigen Art beschrieb. . a.5 mm. ) communique au dehors par un cavite viscerale.) ist ganz wie bei Syllis divaricata (Fig.5—2 mm. e. dem Quarnero. . in Verbindung Schon Milne-Edwards 1 beschreibt von seiner Syllis maculosa stehe. In der Form der Borsten stimmt die Syllis zebra Grube*) aus dem ist jedoch adriatischen Meere ziemlich mit der S. sind auch die Endglieder der Borsten sichelartig gebogen und die Cirrhen dunkelbraun gefärbt. 77. Es sind nur 8 Segmente vorSvllis zu handen . de planches. bei dieser aber nicht fand. überdies tragen die vorderen Augen spitz ovale Linsen. c. Bis 20 mm. die ich in St. welche sich von Syllis nur durch die zusammengewachsenen Kopfwülste. und im vorderen Drittel bemerkt man in jedem . 7.). Was den ersten Charakter betrifft. nur 0. Vaast farblos ist und nur der Darm gelb durchschimmert. In St. Fig. In Cuvier Regne animal. Echinodermen und Würmer. Die hinteren zwei Drittel des Wurms findet man oft mit Eiern angeoder doch vielen füllt. \<£ \ Cuticula ausgekleidete Darmabtheilung erstreckt sich nur bis zum VII.

Der Kopflappen ist queroval. Vorn am Kopflappen sitzen an der Rückenseite zwei ganz winzige Kopffühler und unter diesen zwei sehr grosse. p. die nicht hinter einander. Physiolog. u. fadenförmige Rtickencirrhus ziemlich nahe der Basis entspringt. 1855. Alle meine Exemplare hatten 19 bis 22 borstentragende Segmente. 4. -172 jedoch als Syllis longicirrhata Gr. kann man etwa Diese grossen Kopffühler Kopfwulste von Syllis ansehen. durchtreten lassen. Ast dünn . an ihrem Ende sind sie ziemlich gerade abgestutzt. was ebenso wie in den drei vorderen Segmenten gebildet ist. XI. anführt. da sie die vordere Fortsetzung von fast der ganzen Dicke des Kopflappens sind. die letzteren nach oben. In diesen drei vorderen Segmenten liegen die Hoden. Die Fussstummel (Fig* 3. Männchen von Sacconereis helgolandica? Max Müller. Grube beschreibt eine Sylline rubropunctata aus der Adria. 4 \ 3 Länge gesehen 'die mehreren Arten angehörten welche die Kopfwülste noch zu einem verwachsen hatten. während der ventrale als die . 5. Taf. und welche nur eine Gruppe von Borsten. lang wie die beiden seitlichen ist. unpaare Fühlercirrhe. die ventralen Augen sind grösser als die und die ersteren kehren ihre halbkugeligen Linsen nach unten. aus dem das Borstenbündel. Diese drei vorderen Segmente haben nämlich nur kurze. Polybostrichus Müllerii. In einiger Entfernung vom Kopfe theilen sie sich in zwei übereinander liegende Aeste von denen der obere dick meistens spiralartig eingerollt und wie der Basaltheil mit langen. und gewöhnlich spiralig eingerollt. . In der Medianlinie entspringt von dem Kopfsegmente eine mächtige. die dicker. p. Oben unter dem Rückencirrhus schickt der 8 .Polybostrichus Müllerii. während die unteren dünn und ganz kurz sind. III. ist und keinen Haarbesatz Jederseits befinden sich an zeigt.).) der übrigen Segmente sind etwa so lang. Beschreibung.) und eine nadeiförmige (Fig. auf den Rücken zurückgebogen. Taf. dreieckige Fussstummel. und mindestens eben so Fühlercirrhen . 11. getragen wird. sondern ausgeschnitten fast ganz unter einander stehen. in Archiv f. von denen die vorderen drei aber ganz abweichend von den übrigen gebildet sind. steifen Haaren besetzt ist. Anat. an denen der sie an Länge übertreffende. Fig. wie der Körper breit ist. 1—6. vorn ein wenig und trägt vier Augen. welche er in der Tafelerklärung zu seinem Buche . dorsalen. 18—21. austritt. und entspringen aus der ganzen Dicke des Körpers. mehrere zusammengesetzte (Fig. tragen dort den fadenförmigen Rückencirrhus und haben unten einen kleinen Vorsprung. dem schmalen Kopfsegmente ein Paar von denen die oberen eine gewaltige Länge erreichen und am Ende meistens sich spiralartig einrollen.

die unteren sind grösser und spalte. 4 Fussstummel eine Menge ganz feiner. a. grossen. über welche die äussere Körperhaut sich verdünnt und wie eine Cornea wegwölbt. p. 0.004 mm. lange Köpfe. runden Blulscheiben. die beiden seillichen stehen an der Unterseite und wenden die Linsen nach vorn. III.J ] Beiträge zur Krnnlniss einiger Anneliden. . Vaast nicht selten mit Der Mund liegt unter ist eine schmale LängsDer Darm verläuft gerade durch den Körper. Das Nervensystem (Fig. In die Gehirnsubstanz sind die vier Augen eingebettet: sie werden von einer roth pigmentirten Kugel gebildet. 0. wo der Körper zu einem Längswulst erhoben ist. . Fig. 2 —3 mm. das mittlere befindet sich aber auf derOberseite und kehrt die Linse nach hinten. Hier trägt das Hirn drei ziemlich in einer Querlinie stehende Augen. . dass man zuerst ein feines. macht in jedem Segmente eine kleine Aussackung und hat dicke. dem Kopfsegmente und bei St. auf den Fussstummeln fächerartig von der Basis ausstrahlende Linien. tragen die Linsen an der Unterseile. welche doppelt so lang wie der Fussstummel zu sein pflegen und welche in einer Ebene unter einander liegen und sich zur Berührung nahe stehen.) besteht aus dem Bauchstrang a. Die oberen Augen sind die kleineren und kehren ihre Linsen fast direct aufwärts.008 mm. 1. welche hier wie fast bei allen Borstenwürmern aus zwei vor einander liegenden. steifer Haarborsten aus. in — i) Eine ähnliche merkwürdige Augenstellung beobachtete ich bei einem in Mes- sina häufigen Polyophthalmus Quatref. langen Schwanz (den Müller a. in deren mikroskopischen Aussehen ich aber sonst keinen Unterschied wahrnahm. Das Hinterende (Fig. habe ich nicht aufzufinden vermocht. Ich fing diese prächtig smaragdgrünen. a übersehen hat). aus dem ganz engen Schlundringe und dem Gehirn das den Kopflappen fast ausfüllt. in jedem Segmente angeschwollen sind und etwa ein Drittel der Körperbreite haben. und in welche vorn eine kleinere kugelige Linse zur Hälfte eingebettet ist. in der ich feinere Nervenenden nicht erkennen konnte. dessen Hälften dicht aneinander liegen. längsgestreiftes und lebhaft irisirendes Blatt vor sich zu sehen glaubt. Wie sie nach aussen gelangen mögen. Die äussere Haut zeigt auf dem Körper wellige Längslinien.006 0. zellige Wände. Taf. 20.) ist abgestutzt der After liegt deutlich auf der Ruckenseite desselben und Afterciirhen fehlen. und finden sich in allen Segmenten frei in der Leibeshöhle. Die drei Paar Hoden 1 ) den drei vordersten Segmenten bestehen aus einem lateralen kleinlappigen 6. In jedem Segmente wird der Darm an die Körperwand durch eine Querscheidewand befestigt. zusammen mit 0. Die Fussstummel sitzen an der Bauchseite nur an der Seite des Körpers an auf dem Rücken ziehen sie sich aber bis nahe der Medianlinie. Die reifen Samenfäden haben länglich eiförmige. langen Würmer dem dichten Netze. . und einem damit in Verbindung stehenden medianen knolligen Theilec. 2. 12. vielfach durchbrochenen Blättern besteht.

Deel. Taf. . og math. Müllerii gebildet. (Berlin 1853. 182-184. ) wickeln. \ \ Müller in Helgoland beobachtete Würmer 5 dieser Art waren Männchen. dieselben als die männlichen Individuen seiner Sacconereis helgolandica anzusehen. . V. Müllerii gerade umgekehrt bei weitem kleineren sind die aber in der Zeichnung ist. aber in der Bildung und Zahl der Tentakelanhänge des Kopfes. Afa. 62. die Fussstummel und Borsten passen ebenfalls ganz zusammen und im Wesentlichen auch die Tentakelanhänge am Kopfe. Wenn Müller's kurze Gatlungsdiagnose auch für die von Max so Müller von Helgoland beschriebenen weiblichen Exemplare gut passt stimmt sie doch gar nicht mit den männlichen.« Natuurkundige Verlustigungen. Taf. oben nadeiförmige. a. von der nur. von welcher derselbe eine Art P. Slabber 2 hatte einen solchen Wurm aus der Nordsee als eine Scolopendra marina beschrieben und trefflich abgebildet. die Eier in einem grossen Sack an der Bauchhöhle tragende Weibchen vorkamen. . d. 0. kongl. Müller 1 ) für einen Wurm von Triest der seine Jungen in einem Sack am Bauche mit herumtrug. Müllerii so langgestreckt aussehen — . namen Müllerii bezeichne. X. 31. 67. ebenso wie die Jungen. an den Fusshöckern einen Cirrhus. unten geknöpfte Borsten. Im allgemeinen Aussehen stimmten beide Sorten von Individuen überein. Junge in einem Sack. Fig. in Berlin für 1852. Vaast und die damit übereinstimmenden von Helgoland vorläufig mit dem Art- — . schied bleibt. Schon M. Fig. Danske Videnskabernes Selskabs naturvid. und dass Oersted nur zwei Augen angiebt wenn als die vier Augen von P.Polybostrichus Auch alle von Max Miillerii. 4. Müller . »Gegen 30 Glieder. 5. dass bei Oersted's Annelide die oberen Fühlercirrhen die während es bei P. longosetosa aus Grönland beschreibt. 83 — 86. aufgestellt. wenn man dabei besonders erwägt. d. Akad. 3 davon vorn am Kopf. p. 1) Ueber den allgemeinen Plan in der Entwickelung der Echinodermen in Abhandl. und er wurde dadurch veranlasst.) p. Sac. Schultzii. dass Der HauptunterOersted nur Spiritusexemplare untersuchen konnte. handlinger. X. 3. Bei diesem 1 Zoll langen und aus 60 65 Segmenten bestehenden Wurme sind die sechs ersten Segmente abweichend von den übrigen. Wiss. 71. 5 Tentakeln. Kiöbenhavn 1843. und etwa ebenso wie bei P. 2) 3) 8* . die allerdings M. in der Bildung der Fussstummel und des Darmcanals Wenn auch in vieler Beziehung die weichen sie sehr von einander ab. vier Augen mit Linsen. so glaube ich es doch für zweckmässig halten zu müssen wenn ich die Exemplare von St. so dass an der Identität der Würmer von beiden Fundorten kein Zweifel sein kann. obwohl Oersled nichts von ihrem Inhalte erwähnt. Die Gattung Sacconereis wurde von Joh. Müller'sche Vermuthung wahrscheinlich ist. Note. auch nur zweifelnd zu Sacconereis stellen möchte. welche sich in dessen Bauchsacke ent. Haarlem 1 778. p. Max Müller's Beschreibung stimmt mit meinen Würmern fast genau überein. 4 u. Diese letzteren Exemplare stimmen aber im Wesentlichen mit der von Oersted*) aufgestellten Gattung Polybostrichus zusammen.

minuta Grube Archiv f. XI. 1838. ciliatum Oersted Annulat. In Beschreibungen neuer oder wenig bekannter Anneliden turgeschichte. 30. und Arch. einem vordem kurzen. oder vielmehr seines Längswulstes. 4 OS. p. konnte hier aber die Zusammengehörigkeit der verschiedenen Individuen nicht beweisen. . in Archiv f. Fig. L. ist abgestutzt. und dieser Name müsste den von Sacconereis verdrangen. Die Spitze des Kopflappens. L. Taf. 67. 4 04. am Ende säbelartig gebogene und verbreiterte Haarborsten (Fig. die Geschlechter in der erwähnten Art äusserlich verschieden wären. 4 im Archiv 3—16. und darunter eine ganz kleine Hervorragung. — 10. Naturgeschichte 1844. PI. man : 1 schlechtsunterschiede sind bisher. wie es besonders von der Unterseite hervortritt. 10. I. ist Taf. ciliata Johnston X. Kleine Ge- Es wird sehr schwer zu entscheiden sein die Geschlechter verschieden aussehen da . wenn. der sich noch auf die beiden ersten Körpersegmente fortsetzt. Taf. III. III. 4 855. Der Körper besieht etwa aus 19 Segmenten. im ersten Segmente fehlt der untere Stummel und in den Segmenten II. — 108. den oberen Stummel. p. Naturgeschichte. in zwei kleine seitliche Lippen gespalten. mehr dem Bücken als dop- mit einem Längswulsle versehen. ofZool. Die oberen Stummel enthalten lange. Conspectus. und. Taf. Na- . p. 4 845. die beschriebenen Würmer von St. Beschreibung. wie Max Müller vermulhet. and Bot Fig.. und einem hintern längern zusammengesetzt sind. p. die an ihrer medianen Seite eine tiefe.). L. Jahrg.| | Beitrüge zur Keuiitniss einiger Anneliden. Danic. 1843. 2) I. grössere vermuthet Grube ) bei Lepadorhynchus brevis Gr. Auf dem Kopflappen stehen vier Augen im Viereck neben dem Längswulst und hinler den Augen an seiner Basis entspringen von seiner Oberseite die beiden gewaltigen Kopffühler. Die Fussstum m el treten nur wenig hervor. wie ich glaube. 4 855. 12. lang als breit an seiner Basis und auf 4—6. 24. ciliata var. Der Kopflappen pelt so Fig. zungenförmigen Rückencirrhus und haben eine obere viereckige Zunge. -1 ciliata. Leucodore Taf. I. Ich trage sie sich fast decken und ihre Linsen nicht demnach kein Bedenken. 4 06 spitz oval. Naturgeschichte. p. III. welche aus je zwei Ringen. II. 106. mit grossen Wimpern besetzte Längsfurche haben und zurückgebeugt mindestens bis ans XI. f. Fig. 1) Oersted Ueber die Entwicklung der Jungen bei einer Annelide und über die äusseren Unterschiede zwischen beiden Geschlechtern. f. den unteren Slummel. II. VII. 20—23. sichtbar werden. Fig. 4Q4. 84. p. (} man sie wo von oben ansieht. 4 00. Mag. . Segment reichen. tragen an der Basis alle einen kleinen. ob bei Borstenwürmern sie nur so seilen in Begattung trifft die Verfolgung der Entwickelung der Eier aus dem Eiersacke von Sacconereis könnte noch am ersten zum Ziele führen. nur bei Exogone ) 2 constatirt. I. Vaast und Helgoland zu dieser Gattung Polybostrichus zurechnen.

Was den Kreislauf anbetrifft. dass die Kiemen auf die Mitte des Körpers beschränkt sind. Segmente die Leibeshöhle mit 0. Vaast ist — 15 mm. Segmente geben alle Beobachter verschieden an. passen mit den Exemplaren von St. welche sie zweizeilig in derEbene eines Querschnitts umsäumen. es ist bei weitem breiter als die nächst angrenzenden. eigenthümlich gebildete. am Ebbestrande. stimmt am besten. enthält es in seinem Rückenstummel. in denen sich also nur ein Gefässstamm. Die Zahl der Haken im V. 9 Das Hinterende trägt einen trichterförmigen Ansatz. 11. Bis 12 der Längsfurche der Kopffühler stehen. Oersted bei eben so langen zwölf. sondern es heisst dort: »branchiae medium corpus versus longitudine crescentes«. \ \ 7 und VI enthalten auch die unteren Stummel nur solche Haarborsten. der auf seiner Rückenseite ausgeschnitten ist. Bei einem Exemplare fand ich vom XVIII. Ganz abweichend ist das V.). die in jedem Segmente durch ein Ringgefä'ss in Verbindung treten. Es scheint wahrscheinlich. so haben wir ein weites Rückenund einBauchgefäss. die steht jederseits auf vom Rückencirrhus gleich in ziemlich vollständiger eine dem Segmente un- lange. nicht häufig. so dass man von dort den After auf seiner ) Papille ausmünden Vom sieht. zungenförmige Länge beginnen und ebenso aufhören. Ausserdem dass Cilien in auch der Kopflappen an der Unterseite vor der Mundöffnung bewimWimpern befinden sich an den pert. keine Gefässschlinge befindet. Vorn geht vom Bauchgefäss ein weiter Ast in die grossen Kopffühler. bis XII. Segmente mittelbar medianwärts Kieme. In St. traten in mindestens zehn Seg- menten die Eier an der Bauchseite unter den Hakenborsten aus hier Von Segmentalorganen habe ich nichts wahrgenommen. in diese hinein eine Schlinge bildet. : scheinen also präformirteOeffnungen zu existiren. Grube bei Dieppe fand. aber die grösslen lappenförmigen Kiemen. Johnston zeichnet bei 16 18 mm. und während es im Bauchstummel die gewöhnlichen Haarborsten führt. Die oben citirten Beschreibungen dieser Leucodore. in der Länge des Segments neben einander liegende Hakenborsten (Fig. Grübe's Beschreibung. den folgenden aber führen sie eine Reihe wenig vorragender Haken- borsten (Fig. langen Thieren sieben. die Kiemen tragen. Segmente plötzlich beginnen. Körpersegment gebildet. und wie dies Thier auf dem Objectträger etwas gereizt wurde. die Johnston an der englischen Küste. Vaast gut zusammen. Länge zeigten sechs. nur wird dort nicht angegeben. dass diese Haken mit dem Alter an Zahl zuneh- — . während sie bei meinen Exemplaren am VII. langen Thieren fünf an und meine Exemplare von 12 mm. welches in den Segmenten.. Grube giebt bei 6 mm. Oersted im Sunde. VII. die auch die ausführlichste ist. grossen Eiern gefüllt.1 mm. bis XXX. Leucodore IV in «iliata. der übrigens gar nicht hervortritt. lang.

u. Segment reichen. stachelartige Borsten (Fig. 17. nur ein 20 mm. die an der medianen Seite eine tiefe. sp. Die mittleren der etwa 85 Körpersegmente sind zwei. In den Bauchstummeln der ersten 22 Segmente befinden sich jedoch nur Haarborsten. g men. a.\ j Beitrüge zur Kenntniss einiger Anneliden. Das Hinterende verlängert sich jederseits neben eine Papille. Fig.) und ganz zu Unterst noch einige besonders gebildete.). und seine blattartige Erweiterung ist oval und nach oben stehend. Der Kopflappen ist vorn abgestutzt. am Ebbestrande. sich in der Mittellinie zu . die im mittleren Körpertheil am längsten sind. flimmernde Längsfurche haben und zurückgeschlagen mindestens bis an's X.und Bauchstummel. s. aus denen die Borsten austreten. Segmente schon sieben. langes Exemplar. 4 2—18. 13. b. der sich auf das erste Segment noch fortsetzt. steht gerade vom Körper ab. Am Rückenstummel befinden sich nur ziemlich aufwärts gerichtete. einfache Haarborsten (Fig. und oben enthält er einige Haarborsten. wie bei Leucodore ciliata. 17. Sie sind zweizeilig bewimpert. a. ähnlich wie bei In der Haut befinden sich rundliche Granulationen Leucodore ciliata. wie er der Gattung Colobranchus Schmarda zukommt. hinler welchen sie sich noch zu grossen Blättern erweitern.und ein Bauchgefäss. erhebt einem Längswulst. Jedes Körpersegment trägt zwei zungenförmige meistens auf den Rücken zurückgebogene Kiemen. und trägt hinten vier im Viereck stehende Augen. am Bauchslummel dagegen ist das Blatt viereckig. Am abgestutzten Vorderende des Kopflappens befindet sich jederseits ein kleiner.bis dreimal so breit als lang und tragen wenig vorspringende Fussstu m mel. wel- ches ich fand. so dass also hier der Kranz von kleinen Blättern existiren kann. Diese bestehen aus einem rundlichen Rücken. dann beginnen die Hakenborsten. unten eine Reihe Hakenborsten (Fig. Colobranchus ciliatus Taf. die vorn und . dass das Hinterende verletzt schiene. 16. X. w. beim XXXVIII. aber die Cilien auf der medianen Seite sind viel länger und breiter als die auf Beschreibung. der lateralen. Vaast Das liata ci- beschrieben habe: ein Rücken. aber in einer Querzone auf jedem Segmente und in zwei Längslinien dazwischen erscheint sie glatt und ist dort mit gelbem Pig.). zunächst zwei. überdies da man hinten neben ihnen stets einige kleinere und ganz kleine unausgebildete findet. doch nolirte ich gleich bei dem dem After in einzigsten Exemplare. Gefässsystem ist genau wie ich es oben von Leucodore In St. vorderer Kopffuhler und hinten an ihm zur Seite der Augen entspringen die beiden gewaltigen hinleren Kopffühler. mente versehen. &. pfriemenförmiger. n.

den Montagu allein zeichnet. 8 — 14. während bei Colobranchus noch zwei kleine vordere Kopffühler hinzukommen. 3. p. 0. 66. 421—426. 4) Description de quelques especes nouvelles d'ann6lides errantes recueillies sur les cötes de la Manche in Gu&rin-Mdneville . and Bot. I. p. 70. von der Bretagne und meinem Colobr. Petersbourg par divers 2) savans. platt-scheibenförmige Eier mit deutlichem Keimbläschen über die Entstehung und den Austritt der Eier habe ich nichts ermitteln können. de St. 1—8. I. tetracerus Schm. Taf. wie schon Leuckart 3 ) bemerkt.— Colobranchus ciliatus sp. 8. Vom XVI. cula lateralia biremia. 7. 1815. Fig. präsentes ä l'Ac. und in jedem Segmente ein verbindendes Ringgefäss. lange. das in die Kiemen hinein eine Schlinge bil- sie det. PI. V. Mag. TuberSegmentum ultimum appendicibus foliosis octo. bis LV. 8. some new and rare marine act. Fig. Fabricius 8 bleibt dann auf die Formen betacula quatuor. die Gattung Malacoceros Quatrefages^) zusammenfällt. einem neuen Wurmgeschlechle Berliner Gesellschaft naturforschender Freunde. p. unmittelbar der in den Fühler eintretenden Nervensubstanz aufsitzen. 1838. Die ganze Rückenseite des Thiers ist mit einem dichten Gilienk leide bedeckt.« Am nächsten verwandt ist die Gattung Nevine Johnston 2 mit welcher. 3) Archiv für Naturgeschichte. 6. indem die vier Kbpffühler. p. Oculi quatuor. aber hier sind nur zwei hintere grosse Kopffühler. p.2. Die Gattung Spio 0. . 1837. welche. 270. 4 861. Berlin 7) An Account of 8) wie meistens 1—6. 5) Zur Fauna der Krym. Segmenta aequalia. T. Annelides p. und der obere Fussstummel. Von dem Spiogeschlechte . Bd. a. duo longiora. 2. (nicht citirt ist). 1 Ich stelle diesen Wurm zu der von Schmarda ) begründeten Gattung Colobranchus. j ] 9 hinten schlingenartig in einander übergehen. der 256 in Schriften Berlin 1785. 21. Taf. PI. 8. gerade wie es oben von Nereis beschrieben ist. 4855. of Fig. ) ) . a. Animals in Trans- 14. Desshalb gehört auch die Spio laevicornis Rathke 6 aus der Krim. Soc. 199. p. 3. eine blattartige Erweiterung besitzt. a. n. of Zool. Segmente enthält das Thier ovale. X1. III. VIII. Jahrg. folgendermaassen charakterisirt wird: »Ten. wie bei Spio und Leucodore vorhanden. 200. Magasin de Zoologie. 184 3. 850. ausserdem jedoch findet sich noch jederseits am Darm ein unbe- deutendes Seitengefäss. 0. II. . VI. 6) Die Familien der Anneliden. 0. Ebenfalls scheint auch die Spio crenatiformis Montagu 7 zur Gattung Colobranchus zu gehören da sie zwei kleine und zwei grosse hintere Kopffühler hat. T. ) 1) Neue wirbellose Thiere.. die blattförmigen Lappen an den Fussstummeln und die Blätter um den After gerade wie bei dem Colobr. 66. Die vorderen Kopffühler tragen gruppenweis kleine Borsten. 4 London. die a. PI. of the Linn. ciliatus von der Normandie beschaffen sind. British Shells and p. 4. die Bauchseite trägt dagegen gar keine Cilien. in M6m. 78. zu Colobranchus. [2] Anne"e 5. II. Fig.2 mm. ) . welche Grube G ) zu der Gattung Nerine rechnet. 77.

II. — 1843. Anim. III. X. a. Müller. Bd.j Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. und 102. 98. 0. 1851. 1818. Taf. Fauna Groenland. 17. Sein vorderer. in Nov. Naturgesch. 3. F. 12. p. meistens gerade nach hinten auf dem ersten Kopfsegmente eine Reihe von ganz kleinen. det z. 196 I. Leuckart. beligg. von seiner Spio B. Leop. Fig. und von oben nach hinten abgeschnitten so dass der After über einem unteren Lappen mündet. An der Grenze zwischen Kopflappen und Kopfsegment stehen. a. Taf. 188 Tab. a. Der Kopf ist lang kegelförmig. Hist. Nr. -1770. 1780. 16. Rathke a. Cirratulus borealis Oersted. 1776. p. Cirratulus borealis R. Nat. Fig. Annul. p. 19—22. 266. I. 181. Fig. 180. 281— 283. Beschreibung. . O. 300 302. Tab. nat. 4 bis 5 mal breiter als langen Körpersegmente. p. 4. Taf. d. in X. Zool. cirris longissimis velse over Fogderiet Söndmör 4 — s. O. . jederseits in einer etwas gebogenen Querreihe. Ström. 26— 28. 1844. Cur. Physik. In k. vorn von unten nach vorn schräg abgeschnitten. Fabricius.. og math. Skrifter. Stift. Afhandl. Taf. während sie an Spiritusexemplaren deutlicher die viereckige Form zeigten. I. V. . VII. mit zwei oder vier Papillen am After und mit zwei einästigen Fussstummeln doch bedarf . nelid. T. Selsk. Conspectus 1843. p. Vol. p. i Bergens X. naturv. 0. p. und dieser zeigt meistens zwei ringförmige Eindrücke als wenn er aus zwei Segmenten zusammengesetzt zugerundewäre. Cirratulus borealis H. Danic. Das Hinterende ist zugespitzt. Ac. . Lumbricus marinus denn Fabricius*) zweiästige Ruder ab. 1843. p. punktförmigen Augenflecken. Taf. Cirratulus borealis Lamarck. O. Nr. Danske Vidensk. An- 0. 43. Fig. 4 im Archiv f. 14. die im Leben ziemlich cylindrisch sind. V. Tbl. Kiobenhavenske Selskabs Fig bil- Cirratulns borealis. p. Dan. Act. Kiobenh. zugerundeter Theil ist von dem hinteren etwas abgesetzt. und von dem unteren Ende derselben läuft. oecon. Es folgen nun die grosse Zahl der schmalen. welche den meisten Arten zukommt. und VIII. 215. 20 schränkt: mit zwei grossen hinteren Kopffühlern. filicornis 14. Naturgeschichte. diese Gattung noch einer erneuerten Beobachtung. s. Beskri- Soroe1762. cirrosus H. 206—207. VIII. — 198. 2608. a. Vorn auf dem ersten Körpersegmente stehen jederseits drei bis vier Rückencirrhen in einer Gruppe. Archiv f. XX. 4. Cirratulus borealis Grube in Middendorff. nicht in einer Querreihe. p. Man kann hiernach den Kopf als aus einem kleinen ten Kopflappen und zwei undeutlich von einander geschiedenen Kopfsegmenten gebildet ansehen. Lumbricus cirratus Lumbricus cirratus Prodrom. p. vert. Beise in Sibirien. . beisammen. Fig. in 1) a. Fig. vier bis fünf unregelmässige Augen flecke. 109. — — I. Car. dieser folgend. 44. Fig. 1849. 5.

23—27. Cirratulus bioculatus sp. die Borsten treten aber in zwei übereinander liegenden Gruppen aus. feine lange Haarborsten. dann vom III. rüsselartig vorstreckbaren Schlund. deren Mündung und Bedeutung ich nicht kenne. und hinter diesem sieht man dort jederseits eine ovale grüne. Segmenten und am Hintertheile findet man gar keine mehr. Im 1. vom XI. Segment enthalten beide Stummel einfache. die man überall in dem weichen schwärzlichen Schlamme unter den Steinen findet. An der Grenze zwischen Kopflappen und Kopfsegmenten stehen zwei grosse. Der Mund liegt an dem schräg abgeschnittenen Theile des Kopflappens etwas hinter den Augen und mündet in einen ovalen. Ich hatte Exemplare von \% mm. etwas hakig gebogene Nadeln mit einigen schwächern Nadeln gemischt.Cirratulus borealis. \ 2^ Körpertheile steht dann noch auf jedem Segmente jederlanger Cirrhus hinter der Mitte des Körpers fehlen solcher . Der Körper ist lang. und vom XX. Oberseite zu befinden scheinen. und II. bis 100 mm. Segment an aber bis hinten kommen Haarborslen nur in den Rückenstummeln vor. Segment enthalten die Rückenstummel Haarborsten. die bis zum III. bei der vorigen Art. Der Wurm hat bei auffallendem Lichte Goldglanz. von in der Haut eingelagerten gelben Körnern. die Bauchstummel starke gebogene Nadeln. Der Kopf ist spitz kegelförmig. Länge. Segmente geht. sonst sieht er schmutzig roth aus von dem durchscheinenden Blute. und schwach irisirende Oberhaut. in den Bauchstummeln dagegen kräftige. bis diese vielen Die Fussstummel X. oder IV. n. im Ganzen wie Der Kopflappen ist deutlich von den kaum von einander gesonderten Kopfsegmenten abgesetzt und trägt dort jederseits eine kleine rundliche Erhebung mit einer stark wimpernden Grube. bis XIX. dieCirrhen weit durch den Schlamm ausgestreckt und eine grosse Anzahl derselben nach vorn schopfartig ausgebreitet. und seine langen Rückencirrhen oder Kiemen sind dottergelb. dünn. innen flimmernde Drüse. länglich viereckige AugenGecke. — 15. Vaast am Strande die allerhäufigste Annelide. Segment reicht. dem vorderen seits ein — Cirratulus bioculatus sp. ragen gar nicht hervor. Segment an hören in den Rückenstummeln die Haarbor- .und Bauchstummeln nur Haarborsten.und einen Bauchstummel unterscheiden kann. drehrund und trägt auf den vorderen Segmenten jederseits eine Rückencirrhe. liegen. die sich näher der Unterseite als der Beschreibung. Segmente finden sich in den Rücken. auf keinem Segmente mehr als Ein Paar befindet. Im I. Fig. sodass man danach Überall einen Rücken. wie es scheint. der bis ins I. die nach hinten spärlicher werden und zuletzt ganz aufhören und von denen sich. n. X. Es ist dies bei St. Taf.

Die Mündungen beider Ganäle liegen dicht neben einander an der ventralen Seite des . Der Kopf ist im Ganzen wie bei den vorigen Arten gebildet. an dem zwei kurze Aftercirrhen sich befestigen. dessen einer Schenkel farblos. die auf dem Rücken in der Mittellinie zusammenhängen. genauer beschreiben werde. die darauf spärlicher werden und hinten ganz fehlen.5. dünn und drehrund und auf den Segmenten des vorderen Theils befindet sich jederseits eine lange Rückencirrhe. b. welche in jedem Segmente eine Querzone bilden. Taf. — Die Oberseite des Schlundes ist grün pigmentirt und die Unterseite desselben in ein dickes Maschengewebe verwandelt. Das Hinterende verlängert sich an der Bauchseite in einen kurzen Lappen. selten. lang. da die Blutfarbe ganz zurückbei auffallendem Licht aber hat es Goldglanz. tritt. Vaast Der ausstülpbare Schlund 16. Segmente liegt jederseits neben dem Darme ein schlingenartig zusammengebogener Canal (Fig. vom durchschimmernden Blute. Cirratulus filiformis sp. bis XIII. Augen fehlen. Jederseits neben dem Darme liegt vom VIH. n. bis V. Der Körper ist lang.) ersetzt. X. 28—31. Vom I. 40 mm.] Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. gross. Von vorn bis hinten sind alle Rücken. Auf dem ersten Seg- mente steht jederseits eine Gruppe von zwei oder drei solcher Cirrhen. wo nicht der dunkle Darminhalt zu sehr vorwiegt.). Der Darm verläuft gerade im Körper und macht in jedem Segmente eine Aussackung. das beim Vorstülpen des kurzen schüsselartigen Rüssels strotzend mit Körperflüssigkeit gefüllt wird. Fig. Bei St. von in der Haut liegenden Körnern. 30. Segmente ein schlingenartig zusammengebogener Canal. Das Thier rollt sich meistens wie ein Tubifex spiralig zusammen. indem sich an der Bauchseite des Afters die Haut noch in einen spitzen kurzen Lappen verlängert. 22 sten auf während und werden durch eine Querreihe von Haken (Fig. die Spitze des Kopflappens ist nur besonders dünn und schmal. 20 30 mm.und Bauchstummel gleich gebaut und nur mit langen dünnen Haarborsten versehen. dessen einer Schenkel braun pigmentirte Wand. Vaast am Ebbestrande. Die Farbe des Thiers ist olivengrün. wo ich ihn besser beobachtete. Beschreibung. ist ganz kurz und reicht nicht einmal bis hinten in die Kopfsegmente. Die Farbe ist roth. und welchen ich bei der folgenden Art. In St. nicht selten. Man findet lange Gregarinen in der Darmhöhle und ebenso auch in der Körperhöhle. die Bauchstummel wie vorher jene gekrümmten Nadeln führen. — am Ebbestrande. der andere farblose Wand hat. Das hintere Ende des Körpers ist abgeplattet und verbreitert und hört endlich zugespitzt auf. der andere braun ist. 27.

Transact. 7—18. trägt 0. . sich dort vertractiles das Rücken. I. Zoospermien entständen. — Cnpitella rubicunda sp. n. der farblose Ast aber mündet hier mit weiter ovaler Oeffnung nach der Körperhöhle. oder besser verfeinert sich plötzlich am III. Der Kopf besteht aus einem kegelförmigen. langen Kopf haben. Im farblosen Canale stehen grosse Cilien. 1858. Fig. Es ist dies ein sehr ausgebildetes Segmentalorgan. VIII. 22. ferner 17. und An der Basis des Kopflappens schimmert das Gehirn durch an seinem seitlichen und vorderen Rande eine grosse Menge schwarzer Augenflecke. habe ich nicht gefunden. der zum Darme geht. Lamarckii Segmentalorgane aus dem Hinterende. und vielleicht kann man die wimpernden Drüsen des C. a. Bei mehreren Exemplaren war die Leibeshöhle strotzend gefüllt mit Zoospermien in allen Entwickelungsstadien von grossen Zellen. wo ich nichts dergleichen bemerkte. bis zu den reifen und freien Zoospermien. die jederseits an der Körperwand zurücklaufen und welche in jeden Rückencirrhus einen Ast abgeben. in welchem die Cilien kürzer sind und. der pigmentirte aber durchsetzt die Körperwand und öffnet sich nach aussen mit einer runden Mündung.007 mm. PI. und aus dem Bauchgefäss entspringt in jedem Segmente ein Ast. Fig. Segment in ein auf jeder Seite verlaufendes Seitengefäss einmündet. d. das sehr wohl zur Ausführung der Geschlechtsproducte aus der Leibeshöhle dienen kann. Taf. Wie angeführt finden sich solche wimpernde Canale auch beim Cirratulus bioculatus. Philos. Beschreibung. vorn zungenartig verlängerten Kopflappen und aus einem ziemlich langen Kopfsegmente. Williams 1 beschreibt ) vom C. Was Gefässsystem so haben wir zunächst ein conDas erstere ist im vorderen Körpertheile schlauchartig erweitert und überall mit drei Streifen dunkelbraunen Pigments versehen und endet. und weiter hinten näher der Medianlinie die Haut 1) a. welches das Hautgefässnetz bildet und die vielen feinen. Besondere Organe. des Darms aus diesem Seitenaste desBauchgefässes ein an der Körperwand ringförmig laufendes Gefäss heraus. 0. und die Bewegung derselben ist nach dem pigmentirten Canale hingerichtet. wie es schien. XI. p. kommt Capitella rubicunda sp. die innen befindlichen Körner sich in keiner bestimmten Richtung fortbewegten. An dieser Stelle entspringen zwei Gefässe. n. Segment. die rhythmische Schliessungen und Oeffnungen macht. bis XII. borealis auch hierher rechnen. 128. Das Rückengefäss giebt keine Seitenäste ab. ein Bauchgefäss. worin die . auf den Körperdissepimenten befindlichen Gefässe abgiebt.und vom betrifft. solchen gefüllt mit kleinern. zweigt und dort I. | 23 unteren Fussstummels im ersten Sesmente. und jedenfalls liegen ihre Bildungszellen schon frei in der Leibeshöhle. der ins Bauchgefäss zurückmündet.Cirratulus flliforniis sp. die einen spitz ovalen.

Im hinteren Körpertheile. warzenförmigen Fussstummeln von denen der Rückenseite des Thiers stehen (Fig. weiter hinten werden des Körpers.). und unter dem After befindet sich noch ein kurzer ventraler Lappen. Das letzte Körpersegment ist schräg abgeschnitten. sind sie und führen nur Haarborsten (Fig. ist der hintere dicke Theil des Segmentalorgans farblos grau und die Oeffnung nach aussen kreisförmig (Fig. die wie die Tentakeln einer Schnecke ausgestülpt und durch einen Muskel wieder zurückgestülpt werden. Nicht selten. Bei diesem Wurme finden sich ausgezeichnete Segmentalorgane in allen Segmenten. Neben der Basis des Kopflappens treten aus dem Kopfsegmente zwei kurze lappige. 16. . sind übertrifft Segmente mindestens so lang als breit und tragen in den vier Fussstummeln nur Hakenborsten (Fig. Bis 250 mm. 12 e. abliegen. . wo diese Würmer lose aus Schlamm und kleinen Steinen zusammengesetzte Röhren bewohnen. Vaast am Ebbestrande in der Erde. stark wimpernde Fühler hervor. lang. Sie haben (Fig. welche bis zum XI. der sich aber gewaltig erweitern kann und einem kurzen. mindestens zweimal so breit 18. An der Grenze zwischen Kopflappen und Kopfsegment liegt wie eine Querspalte der Mund. vorn blumenarlig erweiterten und überall mit kurzen Papillen bedeckten Rüssel den Austritt gestaltet.). als lang . sind an der vorderen und hinleren Körperabtheilung verschieden. In der vorderen Abtheilung.). Die dorsalen Fussstummel sind sehr klein und stehen mitten auf dem Rücken dicht beisammen.) in den jederseits zwei die dorsalen aber oben auf so dass sie von den entsprechenden ventralen.) weiter vorn sind die Segmentalorgane in ihrem angeschwollenen Theile gelblich und ihre Oeffnung nach aussen ist spaltförmig (Fig. deren äussere Haut eine ziemlich regelmässige Faltung oder Täfelung zeigt. mit Ausnahme der vordersten neun.). In St. II d. und die dorsalen und ventralen Fussstummel werden an Ausdehnung einander gleich und liegen ganz gleichförmig am Rücken und am Bauche (Fig. weit borstentragenden Segmente reicht.) eine deutliche Oeffnung e nach aussen und nach innen f und die Wimperrichtung in ihrem vielfach gewundenen Canale führt von innen nach aussen. welche die vordere sehr an Länge und die mit dem XII.\ Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. 15. In der hinteren Körperabtheilung. 24 noch zwei etwas grössere. die Segmente kürzer. die gerade die Seile des Körpers einnehmen. Die Körpersegmente. in denen ich sie nicht bemerkte. 1 4. Vorn liegen die Segmentalorgane mehr der Rückenwand hinten mehr — — .). der Bauchwand an. etwa in den 36 hinteren Segmenten. 12. borslentragenden Segmente beginnt. So ist es jedoch nur im mittleren und längsten Körpertheile. die ventralen dagegen bilden einen stark vorspringenden Wulst um die Seiten die am Bauche bis nahe der Medianlinie (Fig. 17.

comprenant in 9—14. e. 3) Genre Capitella [2. mindestens in den 45 hinteren Segmenten. Ben. . In der Nähe des Bauchstrangs beobachtete ich einen langen contractilen. r | 2. Der Bauchstrang hat in jedem Segmente eine Anschwellung. 0. aber weiten und paund verläuft dann gerade gestreckt durch den Körper in jedem Segmente mit nur geringen Ausbuchtungen.) besteht aus zwei Paar vor einander liegenden Ganglien. etc. n. 10.). a. de Geneve. Die Unterschiede . 1861. ganz durchsichtigen Längsschlauch. . roy. 13. p. p. 1) a.) deren Bedeutung mir ganz unbekannt geblieben ist. 2 Taf. de Phys.) v. 75. T. angeben aber es scheint wahrscheinlich dass sie die äussere Mündung des Segmentalorgans ist. grossen runden Blutkörpern verdankt. a. M6m. de la Soc. 1857. dass sie die genauere Beobachtung des Wurms sehr erschweren. die ich nach der Analogie mit Capitella capitata für Ovarien hallen möchte. Fig. In den vorderen Segmenten (1 XI) ist der Darm etwas dickwandiger als hinten. Slruclur Der wahrnehmen konnte. welches seine Farbe sehr zahlreichen. Im Hinterlheile. Der ganze Darminhalt ist in sehr regelmässige ovale Ballen conglomerirt. giebt zahlreiche Nerven ab und hat im Innern einen centralen Ganal. Bl. I. Die ganze Leibeshöhle des Thieres ist mit lebhaft rothem Blute gefüllt. die einzelne Theile stark anschwellen und färben andere abschwellen und erblassen macht. Die Farbe verdankt das Thier seiner rothen Leibesflüssigkeit. mit Ausnahme der kürzeren des Hinterendes. characteres extörieurs. 10*. et d'bist. nat. p. die meistens in so grosser Anzahl vorhanden sind. von denen die vorderen die grösseren sind und die Augenflecke tragen.— Gapitella rubicunda sp. Dieser merkwürdige Wurm ist am nächsten verwandt mit der Capitella capitata (Fabr. und man kann diesen Theil vielleicht als einen Oesophagus unterscheiden. O.015 mm. Darmcanal pillentragenden Rüssel beginnt mit einem kurzen. la structure anatomique. begrenzt von zwei ziemIn allen befindet sich auf (Fig. 0. 8a. i Segmenten. et les 110—114. 2) le Histoire naturelle du developpement de Belgique. befindet sich an der Bauchseile in jedem Segmente jederseits eine längliche braungefleckte Masse (Fig. Bulletin de l'Acad.] III. des Sc. obwohl ich in ihnen keine weitere lich weit vorragenden Lippen kann ich nicht . ) . 7. dem Rucken zwischen dem dorsalen und ventralen Fussslummel jederseits eine spaltförmige Oeffnung. bis wenigstens zum XVI. PI. wie ihn Claparede*) zuerst von Oligochäten beschreibt. Vom XII. Wohin diese Oeffnung führt. 1. a. XVI. 8 b. der vielleicht auf das Vorhandensein mit farblosem Blute gefüllter Gefässe hindeutet. . Segmente liegen hinter diesen lippenartigen Oeffnungen noch zwei andere kleine Querspalten (Fig. 11 c). 137—162.. Das Gehirn (Fig. von der neuerdings van Beneden 2 und z Claparöde ) eine genauere Beschreibung geliefert haben.

der sich dort in den viel weiteren Darm öffnet. von dem inneren Baue gar nichts an. Ferner trägt auch das Kopfsegment bei Cap. 2) a. Notomastus mit Capitella vereinigt werden müssen. Auf der Capitella rubicunda findet man fast stets den weiter unten als Loxosoma singulare beschriebenen merkwürdigen Schmarotzer. von Capitella capitata wenn auch kurzen Rüssels in der Anwesenheit und zweier einstülpbarer liegen 1 ). ) 18. 9 — 12. fimbriata zu C. Fig. aber leider giebt Sars. wovon ich bei meines Wurms Weibchen. während bei C. Norvegiae. n. rubicunda der Oesophagus eben so dick als der Darm ist und sich nur durch etwas dickere Wände von ihm unterscheidet. Wahrscheinlich waren alle Exemplare indem man der Analogie mit Capitella nach Männchen an der Grenze der vorderen und einen Hoden und eine von leicht sichtbaren schlechtsöffnung besitzen . Van Beneden 2 erwähnt kurz eine von (FUdekem bei Ostende entdeckte Art von Capitella. Terebella gelatinosa sp. welcher seine Annelide in die Verwandtschaft der Arenicolen stellt. a. dass auch dieser Art ein kurzer. fimbriala. p. Kopffühler. 2. die mit dem zunehmen. und spricht hier von einer Die Angaben sind mit Papillen besetzten Maulhöhle.Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. wie C. hinausreichenden Fühler. die Beschaffenheit der Fussstummel. capitata auch ein anders geformtes Gehirn und andere Borsten. e. Hefte. rubicunda. vorstreckbaren leider viel zu unvollkommen. Tab. Die lappige Verlängerung am Kopfe ihr entspringen die zahlreichen . II. capitata wird aber noch ein bis zum IX. capitata Borslenbündel. kann sich sehr aufblähen. besitzt. beschrieben. UO. aber papillenloser Rüssel zukommt und dass die C. Vaast anzugeben vermöchte. TafXI. ^26 der neuen Species eines mächtigen. hat aber im gewöhnlichen grosse 1) Nachtrag. 3) Fauna 8—17. Hensen in Kiel hier in Göttingen lebend untersuchen konnte. . Der von Sars 3 beschriebene Notomastus latericeus aus Norwegen scheint mit der Capitella fimbriata v. p. Sonst ist der Habitus. An Exemplaren der Capitella capitala. grosse Aehnlichkeit zu haben. vermuthen darf. 0. bei C. rubicunda dasselbe ganz nackt ist. die C. Ben. rubicunda von St. während bei G. zurückgeschlagen. Die vordere Körperabtheilung hat 19borslen- Alter an Zahl tragende Segmente. sehe ich. Beschreibung. welche ich durch die Güte meines Freundes Dr. Beigen 1856. als dass ich darauf hin das Verhältniss der C. das Blut der Leibeshöhle bei beiden Gattungen wesentlich gleich. Vielleicht wird später. kreisförmig und über Fig. ) . ist halbüber die halbe Körperlänge. dass die hinteren Körperabtheilung langen Haken besetzte Gemeinen Exemplaren gar nichts bemerkte. Segmente reichender dünner Oesophagus. wenn der innere Bau erst genauer bekannt ist. 19— 22. littoralis Note. fol. F.

grossen. hohe Haken entweder eineBeihe bilden. Zustande nicht \ Dicke. Der pigmentirte Arm mündet in die Körperhöhle mit einer füllhornartigen.018 mm. An am Ebbestrande in Steinritzen . 20. als der Anfang der hinteren AbSegmenten besteht und 4 6 mal länger als Der ganze Körper ist farblos. In der langen hinteren Abtheilung giebt es nur hakentragende Bauchstummel welche wenig hervorragen und wenig weit an den Körperseiten hinaufziehen und deren etwa 0. mit gelbem Pigmente gefüllten Zellen bestehen. Segmentalorgane und zwar vom III. die keine Borsten tragen. sehr stark wimpernden Ausbreitung a'. oder auch in zweien hinter stehen auf — .Terebella gelatinosa sp.) bilden kleine rundliche Hervorragungen. die aus zahlreichen die vordere lich 27 ist. die bis ganz vorn unter die Wand der Mundhöhle reicht. Auf den ersten beiden Körpersegmenten. Auf diese zwei Kopfsegmente folgen in der ersten Abiheilung noch 4 9 borstentragende. 21. die quer durch diese Abtheilung gehen. Segment. grau und sieht gelatinös aus. kernhaltigen. . ziemlich häufig. der andere. Die einzelnen Drüsenläppchen werden von einer structurlosen Membran mit einem inneren Beleg von 0. In der vorderen Körperabtheilung finden sich ausgezeichnet ausge- gebildet. und zwar führt sie von dem pigmentirlen in den farblosen Arm. a. . b. 22. die aus etwa 0. die zwischen bildete IX.018 mm. bis Es sind dies lange Schlingen eines cylindrischen Canals die mit den Enden an die Körperwand zwischen Bücken. die Haken (Fig. Die Rückenstummel mit den Haarborsten (Fig.03 mm. (Fig. .und Bauchstummel gewachsen sind und fast ganz frei in der Körperhöhle hin und her flottiren. In ihrem Innern herrscht die lebhafteste Wimperbewegung. Die Gefässe bilden ein feines Netz um jedes Drüsenläppchen. und zwar in kleinen Papillen &'. In St. und statt dessen existiren nur feine Fasern. feinkörnigen Zellen sich auf jeder Seite des aus Einen gemeinsamen Ausführungsgang dieser Läppchen habe sie scheinen nahe dem Nervenstrang der Bauchwand angewachsen zu sein.) also jederseits sechs. n. grossen runden. In der vorderen Körperabtheilung fehlen die Dissepimente die in der hinteren in jedem Segmente den Darm befestigen.) tragenden Bauchstummel kurze Querwulste. der farblose wird sich nach aussen öffnen. der Bauchseite der vorderen Abtheilung der Terebellen befindet zwei dicht zusammenliegenden Hälften bestehenden Nervenslrangs eine kleinlappige lange Drüse (Fig. laterale b ist ziemlich farblos. Der eine und zwar der am meisten mediane Arm der Schlinge a hat dicke Wände. Daher kann sich die vordere Abtheilung als ein Ganzes aufschwellen und durch Gontraction dieser Fasern die Flüssigkeit wieder austreiben. dem Rücken jederseits die zwei baumartig verästelten Kiemen. oder besser schwach gelb- viel grössere — theilung. Bis lang. ich nicht gefunden. Vaast 60 mm. einander stehen. 19. 20 c).

was ich nicht ausmachen konnte. dessen Mündung schräg abgeschnitten ist.) Gm.und Bauchstummeln sitzen und in denen eine starke. Norvegiae. doch habe ich den unmittelbaren Zusammenhang dieser Papillen mit dem farblosen Arme der Schlinge nicht beobachten können. Taf. dass er die Eier bei einer Terebella (Eumenia) in zwanzig an der Bauchwand befestigten cylindrischen. Williams 1 ) beschreibt bereits diese merkwürdigen Segmentalorgane. 1 i. noch mit zahlreichen Augen versehenen Jungen von T. Üet kongl. ) neben dem Kopfe zu münden schien. Tab. doch giebt auch Danielssen 2 ) an. 121. 0. conchilega fand ich jederseits nur einen langen wimpernden Schlauch.. 0.. Selsk. gg den Rücken.| Beiträge zur Kenntnlss einiger Anneliden. Christiania 1846. a. Die fullhornartige Oeffnung des pigmentirten Arms beschreibt er nicht. die in ähnlicher Weise bei allen Serpulaceen vorkommen. 3) a. Bind 2. 110.4! ) Beschreibung ziemlich genau bekannten fischte ich bei St. Phil. und nach ihm entstehen ducle. p. langen. 12-19. Mir selbst stehen keine Beobachtungen über die Entstehung der Geschlechtsproducte zu Gebote. p. 86—90. Hefte. i . Vaast ein mit den Kiemen 2 mm. fol. VII. gelatinosa angegeben ist. p.] Zoolog. a. stark wimpernde Drüsenschläuche. X. 4) Fauna lilor. in 4. Fis. Ann. Bei einem 10 mm. 5. a. Fig. PI. Transact. Filograna implexa (Lin. Fig. 1) a. I. 11. langes frei schwimmendes Junges. Von dieser durch Sars . XI. von einer Ganalschlinge ist jedoch dabei nirgends dere — Auch Milne-Edwards z bildet von der T. 0. PI. X. innen wimpernden Schläuchen sich bilden sah. Norske Vidensk. nach aussen gerichtete Wimperbewegung stattfindet.) Berkl. 24. Throndhjiem 1859. Heft. Annelide . Fig. Fig. 122. I. 12. welche in St. 19. entweder in ihn oder nach aussen. conchilega diese Schläuche ab und nennt sie einfach organs de Ia generation. Das Gehirn trägt jederseits eine kleine Reihe von Augenpuncten und unter dem Schlünde münden in einem Ausführungsgange. 1833. ich habe sie stets nur in der Leibeshöhle getroffen. Skrifter det 1 0de Aarhundrede. 220. 2) a. zwei sich etwas neben dem Oesophagus hinziehende. der ganz vorn die Rede. welches gleich hinter dem Brustschilde und ganz am Hinterende mit breiten Wimperkränzen versehen war. des Sc. p. II. die aus dem in dem pigmentirten farblosen durch eine nahe Arme die Geschlechtsprodem Ende sitzende beson- Mündung in die Körperhöhle gelangen. habe ich die Segmentalorgane ebenso gefunden. Vaast ebenfalls ziemlich häufig ist. 23. Tab. Bei der Terebella conchilega (Pall. 4. Die acht langen armförmigen Kiemen sind zweizeilig mit cylindrischen hier mit Cilien bedeckten kurzen Fäden besetzt und die beiden längsten dorsalen Kiemen sind an ihrem Ende zu einem häutigen Trichter erweitert. nat. [2. 1858. wie es von der T.

Leuckart 1 ) hat einen solchen Borstenwechsel zuerst von Sabella und Pomatoceros beschrieben. Nachträgliche Bemerkungen über den Bau der Gattung Sagitta u. Krohn 5) hat diesen Ganal ebenfalls bei allen geschlechtsreifen Individuen beobachtet. med. sieht ihn aber nicht als Eileiter. ist diese und Bauchstummel . mm. Bd. fand ich den Eierstock ganz so be- S. Ich fand diesen Ganal fast stets mit den langen fadenförmigen Zoospermien angefüllt.) nämlich verdickt und in ihr der Eileiter a ausgehöhlt. 188 und 193. . ob derselbe Eileiter oder Samenbehälter ist. Müller*) be- Bei etwa 9 Vaast nicht selten gefischt vortrefflich nannten von Rob. XIX.) in einer Winkelreihe gestellt enthalten. Eierstock. aber die beobachteten Zu0.Filograna implexa. 15. Diss. 2) seinem Archiv 3) in 4) a. Ohne Kiemen war dies Junge 1. e fand. Jahrg. der vorn wahrscheinlich seine innere Mündung hat und schaffen. XI. Fig. f. 1849. langen Exemplaren einer Sagitta. Berolin. lang. 23. während die Form der Borsten ganz dieselbe bleibt.5 mm. 1. p. 1. 9. die Wand hinten in den bekannten Papillen sich nach aussen öffnet. 24. Naturgesch. Fig.. 1853. 25—28. Anordnung und die vordere Körperabtheilung hatte etwas mehr als die Hälfte der Länge der hinteren. hat arn Anfange der hinleren eine kastenarlige Erwei- terung und macht alsdann einige Schlängelungen bis An der vorderen und zum After. 269. 5) Archiv f. An der lateralen Seite ist des Eierstocks (Fig. 270. doch scheint mir das erstere wahrscheinlicher. Anat. p. w. 18 Seiten. becanals in dieser Papille andeuteten. hinteren Körperabtheilung haben wir Rücken- aber während in der vorderen die Rllckenstummel die Haarborsten (Fig. sondern als Samenlasche an. Bd. a. Archiv f. 29 /| verläuft gerade gestreckt durch die vordere Kör- pernbtheilung. Darmcanal Der — Einige Bemerkungen über Sagitta. 1846. die schopfartig aus der Mlindungspapille des Eierstocks hinausraglen und so wie eine Sonde die Ausmündung des Seiten- An dem vorderen Ende konnte ich den Eierstock direct nachweisen und vermag demnach nicht zu entscheiden. Naturgesch. u. p. 9 s. 0. Einige Bemerkungen über Taf. Observationes de Sagitta mare germanicum circa insulam Helgoland incolente. R. 1) a.) fuhren und die Bauchstummel die kleinen zahnartigen Haken (Fig. in der hinteren die gerade umgekehrte. allerdings am Canal keine Einmündung in sonders weil ich fast stets im Eierstock einige sehr grosse Eier d. mit denselben 2 mm. Jahrg. übereinstimmt. die wurde und die am meisten mit der so Wilms*) beschriebenen und von Joh. Physiolog. setosa wie ihn Wilms*) bereits beschreibt. Man müsste hiernach an eine innere Befruchtung der Eier denken. 13. p. 25. in . 1847. Sagitta. a. 158. welche sich in Entwicklung zu befinden schienen. 4. 1 Taf. in St.

und die Flossen setzen sich zwischen diese Reihen an den Kör- auf den ersten Blick an die Borstenbundel der Anneliden erinnert wird. Hamburg f. Den Contour. 140. IV. a. und Ueber einige niedere Thiere. 4. sodass man . 0. 1. . Anatom.). in p. p. 27. glänzende Krystallkegel trägt: nur an der lateralen Seite des Pigmentfleckes fehlen die Krystallkegel oder sind doch auf zwei kleinere vorn und hinten reducirt. Berlin 1851. serralo-dentata Kr. 8) a. 1—4 8.) sitzen bekanntlich in der Körperhaut auf eigenen rundlichen Ganglien die durch einen Nervenfaden mit dem vor ihnen liegenden Hirnganglion in Verbindung stehen. 97. 4) (1844). Die Augen bestehen aus einem viereckigen Pigmentfleck. Fig.| Beiträge zur Kenntnis* einiger Anneliden. der innen wahrscheinlich eine Retina birgt und der aussen auf jeder Seite etwa vier oder fünf kleine ovale. Fig. Sagitta. 267. Augen. p. wie es Krohn schon angiebt und wie ich es besonders bei der S. 98. 4. }() stünde der Eier passen so wenig mit der von Gegenbaur*) gegebenen Entwicklungsgeschichte derselben dass ich keine bestimmtere Vermu. Borstenbundel sich zu einem Höcker erhebt. 13. der naturforsch. Borstenbundel. welche unter einem per. I. stentragenden Zelle von einem Faserzug c durchlaufen wird. p. a. aus 0. 28. Halle 1858. welchen Wilms*) so für einen sehr grossen Bauchsattel . Allein die Borsten der Sagitta stehen. ebenso wie W. Busch ). 0. grossen Messina beobachtete. Beobachtungen über die Sagitta bipunetata. auf der aus runden klaren kernhaltigen Zellen bestehenden Epidermis (Fig. 6) p. ') ich Nervenknoten ausgegeben 5 kann. 7 a. denn dieser Sattel liegt ausserhalb der Muskelhaut des Thiers und mit dem Gehirn. Bd. den man rückwärts bis zum sogenannten Bauchsattel verfolgen kann. oft recht langer Haare. Gewöhnlich sind diese Borsten ziemlich starrer. in den slrahKrohn 4 hat bekanntlich diesen oft lenartig diese Faserzüge einmünden. im Archiv 4. 4 5. Wie es bereits Wilms*) und Krohn*) angeben. und vergeblich sieht man sich in der von Gegenbaur beobachteten Entwickelung der Sagitta nach einem Fingerzeig um. Gesellsch. 13. nicht daran zweifeln. p. . steht er in keinem Zusammenhang. 3) a. das man im Kopfe erkennen kann. so sieht man Auswüchse der Membran einer . Welche Bedeutung man aber diesem Bauchsattel zuschreiben soll. Die beiden Augen (Fig. regelmässig in einer Rückenreihe und einer Bauchreihe hinter einander gestellt. p. Anat. u. Taf. 1853. Physiologie. 11. den Abhandl. finden sich auf der Oberfläche unverletzter Sagitten Bündelchen feiner. Die Borsten sind nichts als dieser Epidermiszellen. physiolog.037 mm. 266. Wenn man einen solchen Epidermishöcker bei stärkerer Vergrösdass er von seiner Basis bis zur borserung untersucht. 5) Beobachtungen über einige wirbellose Seethiere. a. 1) Ueber die Entwicklung von zu Halle. vermag ich nicht anzugeben. dass dieser vorzügliche Forscher in diesem Puncte sich geirrt hat. tliung wagen darf. O. a. Fig.

Taf. Der Schmarotzer besteht aus einem runden kurzen Stiele g. Auf der äusseren Haut der oben als Capitella rubicunda beschriebenen Annelide von St. de l'Acad. anschliesst. roy. 29. Ueber Laxosoma singulare gen. den Schmarotzer einer Annelide. et sp. nach der Seite. .. T. Zwischen den Tentakeln ist die Körperöffnung durch ein schmales Dia- phragma / eingeengt. an der Körperwand hinaufläuft und oben sich in den Mundsaum der das Diaphragma und die Tentakeln trägt. deren genauerer Bau nach einigen Zweifeln dahin führte sie zu den Bryozoen. langen Schmarotzer. dessen oberes Ende schräg abgeschnitten und mit zehn Tentakeln besetzt ist. Heber Loxosoma 2 ) singulare gen. Pedicellina Sars zu stellen. so dass man auf den ersten Blick eine gestielte Qualle mit schräger GlockenmUndung vor sich zu sehen glaubt. M. und aus einem darauf sitzenden eiförmigen Körper. Im sogenannten Schornsteine war starke. de Belgique. die man zunächst für den Magen der Qualle halten möchte. Lehrbuch der Histologie des Menschen und der Thiere. et sp.. 2 Taf. Bruxelles 1845. Der Schornstein öffnet der oft gelb pigsich nämlich unten in einem dickwandigen Magen b mentirt ist und der an jeder Seite eine rundliche Aussackung c macht. dass der Bau des Auges von Sagitta sich am meisten an den der Arthropoden. p. \ %\ an dieser lateralen Seile des Pigmentflecks bemerkte und als Cornea oder Linse deuten möchte. 9* . 1857. 264 2) Xogög schief. Mein.4 mm. In der Seitenansicht klärt sich der Bau des Thiers jedoch auf. Im Grunde der Körperhöhle entspringt aus diesem Magen nach vorn hin (d. Histoire naturelle du genre Pedicellina Nouv. n. weitert. 3) . wo sich der schräge Mundsaum hinsenkt) ein Canal a. er. und Körner wurden aus der oberen Oeffnung e bisweilen 1) 8. Fig. des Sc. awfxa Körper. h. in Recherches sur les Bryozoaires. VIII. etwa der Daphnien. etwa 0. und es scheint mir mit Leydig 1 ) wahrscheinlich. Aus diesem Diaphragma ragt schornsteinartig eine kurze Bohre d hervor. nach oben gerichtete Wimperbewegung. habe ich nicht beobachtet. n. 31 Seiten. und zwar in die Nähe der von van Beneden 3 ) so genau beschriebenen . mit dessen fussartiger Ausbreitung er sich auf der äusseren Haut der Annelide befestigt. der rasch umbiegt. Vaast befanden sich fast bei jedem Individuum einige dieser merkwürdigen. XIX. XI. Frankfurt a.

4 mm. Note) über Pedicellina aufmerksam. London. die beiden vordersten sind etwas weiter von einander entfernt als die anderen und bisweilen befinden sich zwischen ihnen zwei kleine Tuberkel. 4 9. dem Magen. et -\. 20. Die Pedicellina und ist ihr After durch- bohrt nicht die Wand der Mundhöhle.vosoma singulare gen. Diesen vorderen Canal. B. dass der Mundsaum den After umgreift. wie bei Loxosoma. die eine ganz beträchtliche Grösse erreichen und dann die Körperwand etwas vortreiben. möchte ich aber für den Oesophagus hallen. Zoospermien habe ich nicht beobachtet. sondern liegt gleich ausserhalb neben ihr.j Ueber La. nach denen auch bei dieser Bryozoe die Stellung des Afters eine ähnliche ist. der sich oben in den lentakellragenden Mundsaura ausbreitet. Scheide erweitert 1) von G.04 mm. ausgeworfen: es seheint mir desshalb dieser Schornstein der Darm und dem Diaphragma herausragende Mündung der After zu sein. and foreign. p. und die Tentakeln ebenfalls eine bilaterale species. ebenso wie der Rand des Diaphragmas. häufig sich Eier bilden. grosses auf der äusseren Haut mit seinem Stielfuss befestigt. including all the known /. Aus der gegebenen Beschreibung ist die Aehnlichkeit dieses Thieres mit Pedicellina nach den Angaben van Beneden's klar. . seine aus Auch der Canal an der vorderen Körperwand ist mit Cilien besetzt. 1856. dass bei Pedicellina die Körperwand aussen um die Tentakeln trichterförmig zu einer Art häutigen gemeinsamen . der Körper von einer Cuticula überzogen und in seiner erkennt man zellige und faserige Elemente. Fol. Ray Society.2 mm. höhle. dass man diese Lage des Afters für den einzigen wesentlichen Unterschied an- sehen muss hierzu kommt. aber sonst herrscht solche Uebereinstimmung im Bau. ist 1 ). so dass der After an den Hinterrand des Mundes zu Lieber liegen kommt. allerdings einige Millimeter hoch und lang gestielt. Erst nach dem Druck dieses Bogens werde ich auf die Bemerkung AUman (A Monograph of Ihe Fresh-water Polyzoa. Der genauere Ort ihrer Bildung ist mir unklar geblieben. aber ich konnte keine Fortbewegung von Körnern darin wahrnehmen. wo nur das auffallend erscheint. nahe an seinen beiden seitlichen Ausstülpungen. Aussen Wand ist Die Tentakeln sind zweizeilig mit langen Wimpern besetzt und können sich nach der Mundhöhle hin einwärts krümmen und bei stärkerer Beizung ganz darüber zusammenlegen. both british Anordnung haben. grossen Exemplare sah ich an der äusseren Haut einen 0. grossen ovalen Körper wie eine Knospe aufsitzen und am selben Exemplare war ein 0.) sp. Nachtrag. später lagen sie in der Körper- sieht man — Bei einem 0. An jeder der beiden längeren Seiten des Mundsaums stehen fünf Tentakeln. und so hätten wir in diesem Thiere den typischen Bau einer Bryozoe.

III. und giebt an. Tab. . Soc. ) ") Die Hauptfrage nämlich. 22.« (read 1834) und Abbildungen in dessen Aufsatz On the anatomy of the Lamellibranchiate conchiferous Animals. London 1837. aber erst Rob.Ueber den Bau der Angen von Pectcn. p. Schon Garner nennt ihn jedoch »a striated body« und Krohn. p. über deren Structur er nicht ins Klare kommen konnte und welche ich nicht wieder aufzufinden vermochte. a striated body and a lens and from their Situation at the edge of the mantle where alone such organs could be usefull and also placed 1) lis Jos. 4. 29. 5) Heber die Augen der Bivalven und Ascidien. aber den feineren nicht zu ergründen. 1. as in Gasleropoda with the tentacles \ und 3. VII. Tab. nischen Zootomen erwähnen die Augen kommen. Heber den Bau der Augen von Peeten. 5 Will ) fand solche augenähnliche Organe bei vielen Muscheln. Fig. Bd. wie nur scheint. ist die Auffassung des Körpers im Auge.und Heilkunde. a pupil. Spondylus and Ostrea we find small brilliant emeraldlike ocelli. 1 07. /| 33 IX. 2. Fig. p. I. Linnean Soc. Taf. Poli*) beschreibt zuerst die smaragdglänzenden zahlreichen Körper des Mantelsaums von Spondylus und Peeten und erkannte ihre Aebnlichkeit mit den Augen höherer Geschöpfe. XIX. 1840. Weimar 1844. 19. weit hinter Krohn zurück. p. vermuthet doch. 27. 3) 24 — 35. a pigmentum. Vol. (communicaled 1835. Fig. Fig. die genaue Beschreibung namentlich des Letzteren anzuerkennen. 381—386. 4. 153. p. den man auf den ersten Blick einen Glaskörper nennen würde. in Transact. Gleichzeitig nehmen sich dann Grube*) und Krohn dieser interessanten Organe an und ich werde im Folgenden vielfach Gelegenheit haben. in Froriep Neue Notizen aus dem Gebiete der Natur. must be organs of vision. PI. Zoolog. in Archiv für Anatomie und Physiologie. in Archiv für Anato4) Ueber augenähnliche Organe bei Peeten und Spondylus mie und Physiologie. fol. 5. Will dagegen besehreibt eine eigene Retina aussen um den Glaskörper. p. die Thiere dieserMuscheln nannte er desshalb Argus. 1840. 81-87 u. which from their strueture having each a minule nerve. 14 und 15 von Peeten. London 1841. Vol. Taf. of London. 8) On the nervous System of Molluscous Animals. in Transact. 99 — 103 . Fig. die hier entgegentritt. Fig. 488. 4. XVII. aeneis illustrata. Parma 1 795. of London. Taf. Bau ihrer Augen vermochte Poli Viele Schriftsteller nach diesem grossen neapolita- in diesem so merkwürdigen VorGarner 2 beschäftigt sich näher mit ihrem Bau und giebt davon in wenigen Worten eine im Allgemeinen richtige Dar4 stellung. 10-14. dass der Glaskörper aus runden pelluciden Xav. in der Auffassung aber des feineren Baues bleibt er.) Ueber Augen bei Muscheln. 16. »In Peeten. Poli Testacea utriusque Siciliae eorumque historia et anatome tabuTom. 1 und 5 von Spondylus und p. der sich principiell der Deutung der von ihm gefundenen einzelnen Theile enthält. II. dass dieser Körper »vielleicht das Lichteindrücke aufnehmende Nervengebilde selbst sei«.

Fig. Schon vor zwei Jahren halte ich in Neapel und Messina wiederholt die Augen von Pecten varius untersucht. delle 3) 8. ohne jedoch über den Bau irgend weiter zu kommen. die ihr unmittelbar anliegt. Sclerotica s. und sieht vorn Länge 0.). 17 und 18. II. Lehrbuch der vergleichenden Anatomie der wirbellosen Thiere. dass die fallene 1) 8. die bis zu welche desshalb so sehr viel geeigneter untersuchen. 4 857- . Lehrbuch der Histologie des Menschen und der Thiere. ist als Umgeben der ist hyalinen etwas concentrisch geganze Augapfel von einer sehr festen streiften Haut. da das Pigment nur etwa ein Drittel des Augapfels bedeckt und man so einen Einblick in den Bau des Auges thun kann. 2) Miscellanea anatomico-pathologica. dass diese zer. die hinten viel stärker gekrümmt vorn. liegende Abtheilung man als Cornea ansehen muss. p. bold 1 folgt ) in seiner Darstellung. Siewie es scheint. Vaast kam ich an dieser Art zu keinen besseren Resultaten. spricht sich im Sinne Krohn's aus. ) Augen ansieht. welche vorn eine Einsenkung besitzt und darin den hinteren Theil der Linse . VII. VII. grossen Augen eines schönen Exemplars von hatte. Retina r. ganz Will. Fig. aufnimmt. delle Chiaje ) zeichnet eine Retina.23 mm. 261. Den Raum hinter der Linse füllt eine faserige zähe Nervenmasse. ähnlich den .) und Tav. . welche. 70. Fig. eine stark lichtbrechende Linse von 0. bis ich dort Gelegenheil mm. während Garner und Krohn ihn faserig nennen. als etwa eine klare Flüssigkeit. maximus zu Pecten zur Beobachtung sind. sie füllt nun den ganzen Raum vor der Nervenmasse aus und während sie im normalen Zustande ganz hyalin war. M. deren Festigkeit man beim Durchschneiden deutlich fühlt und deren vor der Linse. während zur Seite derselben ein ringförmiger Raum x bleibt. (Taf. 1 ohne es zu drücken oder sonst zu verletzen. p. Linsenmasse in einer dünnhäutigen Kapsel eingeschlossen ist. ist sie nun in feine Körner und fettglänzende Kugeln zerfallen man bemerkt aber deutlich. 11. wie im Auge der Wirbelumgiebt.ioi Ueber den Bau der Augen von Peclen. bei 0. a. der mir nichts zu enthalten schien. In diesem gedrückten Zustande erkennt man aber leicht. Breite. (Spie- gaz. Tomo fig. wenn er den sogenannten Glaskörper als analog den Krystallkörpern der zusammengesetzten Zollen bestände. 261.40 mm. dem man so viele Glaskörper einen thiere. 12. in ihm mm.78 mm. 262. kroskope . Berlin 1848. Frankfurt p. Betrachtet man ein solches Auge ohne allen Druck unter dem Miso bemerkt man vorerst seine abgeplattete von Fischen oder von Wallfischen so dass es Augen Form Breite hat. fol. z. als meine Vorgänger. 16. Aufschlüsse Über die richtige Deutung der Theile im Auge der Wirbellosen verdankt. 86.55 B. NapolH847. aus. Länge und 0. Leydig 3 dagegen. auch in St.) wird die Form der Linse l ganz verändert. und auch 2 St. Schon bei gelindem Drucke durch das Auflegen eines Deckglases (Taf.

0. . ihr faseriges Gefüge entgegenstände. 385 spricht sich über diese faserige Substanz im Auge folgendermaassen aus »Die Lage. wenn nicht dieser Ist sie vielleicht Annahme das die Lichtein- drücke aufnehmende Nervengebilde selbst. leicht in . In der Axe des kurzen muskulösen Stiels. Auge gleichwerthig ist. : gern. p. 0. 29) nachgewiesen hat und der sich. so wahrscheinlich ein solches Verhalten auch ist. da sie sich offenbar im Wasser sofort verändern und namentlich die Eigenschaft haben leicht und stark varikös. VII. zu werden. a. Der seitliche Nervenast n" verläuft. in zwei Aeste n und n" spaltet. glänzende oder auch granulirte Körner oder Zellen. wie viele Nervenfasern der höheren Thiere. dass jene kolbigen Fasern im Auge die lichtempfindenden Apparate. 0. 383) entdeckte. ob sie noch in ihrem natürlichen Zustande sind. verläuft ein etwa 0. 261 noch weiter präcisirt. während sie im Allgemeinen parallel der Augenaxe liegen doch vorn nach Retina . Ein Durchbohren der Sclerotica an dieser Stelle und einen Uebergang der Fasern des Nerven in die kolbigen Fasern der Retina im Auge habe ich. Man kann nach dem Vorhergehenden wohl nicht zweifeln. nicht beobachten können. a. a. a. — dem Hinterrande der Linse. das in einem noch zu entdeckenden Zusammenhange mit den beiden Nervenzweigen steht?« Ich kann mich also nur dieser üfro/m'schen Vermuthung anschliessen. verhält. würde man kaum zöein Glaskörper ganz fehlt. kolbig. sodass sie also im ungedrückten Auge auf die vordere Einsenkung der Retina zulaufen werden. wie es Krohn schon ganz richtig angiebt. \ 35 r aus neben einander liegenden Fasern besteht. entsprechend den Stäbchen im Wirbelthierauge sind und dass dem Auge des Pecten . dessen Ursprung vom hinteren Mantelganglion zuerst Grube (a. welcher das Auge trägt. enden und die. von denen der centrale n sich mit einer Ausbreitung an den Augapfel setzt. der Mitte der Linse convergiren. Fig. sie für den Glaskörper anzusprechen. p. auf der Aussenflache des Augapfels und verliert sich auf ihm erst vorn in gleicher Höhe mit ich nicht weiss. Transparenz und den Umfang dieser in Retracht ziehend. p. Zwischen diesen kolbigen Fasern liegen besonders in der Mitte ihres Verlaufs kleine runde.074 mm. bilde ich einige dieser kolbigen Fasern ab. Taf. dem an dieser Stelle die Pigmentschichten fehlen. a. wo er der Krystallkegelsubstanz im zusammenge. kurz vor dem er das Auge erreicht. breiter Nerv. 13. wie es Krohn (a. p. wenn er sagt: »ich möchte vermutheu dass dieser Glaskörper der Acephalen sich wie bei Spinnen u. die vorn an der Linse angeschwollen und abgerundet. aber ich kann nicht versichern. welche Leydig a. a. Krohn O.« Ueber den Bau der Augen von Pecten. Wie bei allen wirbellosen Thieren sind auch im Pecten-Auge die freien Enden der kolbigen Fasern von der Pigmentschicht abgewandt und setzten . von denen ob sie lose zwischen den Fasern sich befinden oder vielden Verlauf derselben eingeschlossen sind.

Fig. a. sodass man weder eine vordere Augenkammer. 256. metallisch glänzenden Farben hervorbringt. und kaum einzelne Zellen ent- Viertel bildet hält. alle . und welche vorn von der Cornea überzogen wird. sondern nur eine feinkörnige. Stäbchen gemeinsam ist. 82 und Siebold a. on sie bilden den vorderen oder centralen Theil der Retina. so ist es erklärlich. als die von diesen Forschern angeführte. a. i) a. maximus das hintere Drittel oder während die innere das Tapetum etwa des Auges umkleidet. 0. Wir sehen hiernach im Auge des Pecten ganz den Bau der zusammengesetzten Augen. von Sallicus abbildet. gen grünen. . einer solchen Haut zu vergleichen ist. 0. die im reflectirten Lichte dann die prächtiWill a. wie es Leydig schon sehr richtig vermulhete. 135. ich habe aber diese Lage ebensowenig bemerken können. p. noch einen Glaskörper unterscheiden kann. . wie Will und Siebold die vordere Abtheilung dieses Pigments als eine Iris beschreiben können. 262 beschreiben ausser dieser inneren Pigmenllage noch ein aus stabförmigen Körperchen bestehendes Tapetum. von denen die äussere aus unregelmässigen kernhaltigen und bei Pecten zusammengesetzt ist Zellen gefüllten Körnern braunen schicht liegt . 0. das den Glanz hervorbringe. obwohl in Wirklichkeit diese Pigmentlage gar nicht mit . Das Pigment umkleidet hier sondern alle gemeinschaftlich und die nicht jedes einzelne Stäbchen direct an die Linse anstossen welche für .i üeber den Bau der Augen von Pedeo. . p. im durchfallenden Lichte gelblich graue Masse zu sein scheint. fast Bei Pecten varius ist die Sclerotica vorn von der Linse stark sodass das Auge aus Abschnitten zweier sehr halbkugelig vorgetrieben ungleich grosser Kugeln besteht und da hier das Pigment über die ganze hintere Abtheilung bis zur vorderen reicht. B. nannten Glaskörper liegende Retina. um ihren soge- p. nämauf den wahrscheinlich als unlich einen hinten eintretenden Nerven durch eine Zwischenlage von Zellen vielleicht oder Fortsetzung mittelbare oder Körnern unterbrochen stäbchenähnliche Gebilde aufsitzen die vorn . a. . Die Pigmenl- unmittelbar unter der Sclerotica und besteht aus zwei mit Lagen. wie es Leydig*) z. Ausbreitung des Nerven zu der Retina erfolgt erst innerhalb dieser Pigmentschicht.

G Gallertscheibe a äussere. von denen die eine p an der Spitze einen Haufen Nesseikapseln trägt. m" circuläre Muskeln im Schwimmsack. schnitt . S Schwimmsack # Geschlechtsorgane in der Wand desselben. n Nesselkapsel-Haufen r Verwachsungsstreifen zwischen Gallertscheibe und Schwimmsack. b buckelartige Hervorragung an der Basis der fünf am meisten proximal am selben. n Haufen von Nesselkapseln besonders im Schwimmsack. /"innere Mundtentakel. b die buckelartige Hervorragung an der Basis. g Geschlechtsorgane. Fig. die denselben Bau wie der Knopf am Ende zeigt. parallel ihrem Rande. G Gallertscheibe. des Magens v und der Radiärcanäle R blickt. Fig. a äussere. p Randpapillen. m Längsmuskeln im Stiel. die in der rechten Seile der Figur weggelassen sind. Einer der letztgenannten Tentakeln von der Seite. 7. Lucernaria octoradiata Lam. 3. mit zahlreichen feinen Querfasern. n Haufen von Nesselkapseln am Schwimmsack. z Zwischenst Stiel nicht durchschnitten substanz. durch die Mitte eines Radiärcanals R. Man sieht in die ausgebreitete Glocke. . 5. m" circuläre Muskelfasern dess Stelle wo der Zipfel des Schwimmsacks an die Gallertscheibe gewachsen ist. communiciren. t Tentakeln auf den acht Armen. über die Hälfte entfernt. 4. m" Circuläre Muskelfasern am Glockenrande. Lucernaria campanulata Lamx. e Eingänge zwischen diesen Zipfeln in die Radiärcanäle. R Radiärcanäle. Fig. sitzenden Tentakeln. . so dass man ins Innere der Mundröhre o. t Tentakeln. S Schwimmsack. G Gallertscheibe. g Geschlechtsorgane in der Wand des Schwimmsackes. Tentakel von Lucernaria octoradiata. 1 . Tafel I. Nesselkapseln aus dem Knopfe der Tentakeln von Lucernaria campanulata. Fig. . wodurch zwischen ihnen in die vier weiten Radiärcanäle getheilt wird welche am Rande bei r mit einander . r Die vier Verwacbsungsstreifen zwischen Gallertscheibe und Schwimmsack. Radialer Durchschnitt durch die Glocke von Lucernaria octoradiata. campanulata. o Viereckige und an der Mündung vierlappige Mundröhre. 8. i innere Bildungshaut z Zwischensubstanz. Arme Fig. Durchschnitt durch die Glocke von Lucernaria octoradiata. 6. . Fig. Fig. Lucernaria. S Schwimmsack. um die radiären Muskelfasern deutlich zu zeigen. m radiäre Muskeln im Schwimmsack. 2. so dass er gerade auf eine Randpapille p trifft.Erklärung der Tafeln. r Verwachsungsstreifen zwischen Gallertscheibe und Schwimmsack. r Communication zwischen den Radiärcanälen. m Radiäre Muskelfasern des Schwimmsacks. Fig. » innere Bildungshaut. unter der an einer Seite der Stiel st hervorsieht. Von der Glocke durch einen radialen Quer.

Am Fig. 9. Knospen am Magenstiel ebendaher. 1—14. n. n Nesselkapseln. l die vier Längswülste im Innern. a äussere. 18. 10. 5. Man sieht im ruinieren Theile die sträng- Fig. Die Basis eines solchen Tentakels mit . 10. Innere Mundtentakel von Lucernaria campanulata. et sp. 12. in der Bezeichnungen wie in Fig. 14. ebendaher. 1. in denen dieGeschlechtsproduete e/itsteben. i innere Bildungshaut. 14. Sarsia clavata sp. Siphonorhynchus insignis gen. Fig. mit n bezeichnet. Fig. Basis der Tentakeln. eben- 5. vorhergehenden Figur. Ringgefäss mit Randkörper. ebendaher. 4. n. Fig. Fig.^ Erklärung der Tafeln. dem Ocellus. h Die vier Längscanäle an der Stelle des centralen Hohlraums. Vergröss. a äussere. ebendaher. 7. von Fig. Fig. deren Wand Nesselkapseln bildet. z Zwischensubstanz. Bezeichnungen sonst wie in der 9. n. 15. Fig. Längsschnitt durch die Uebergangsstelle vom Magen zum daher. Fig. Fig. i innere Zellenhaut. Querschnitt desselben. 3. g Gallertraasse. 11. Xanthiopus vittatus gen. 3S Fig. der Seite. et sp. k Knospe. 12. dem Ocellus. Fig. Xanthiopus. 6. Querdurchschnitt durch den muskellosen Stiel von Lucernaria campanulata. Fig. . n. 17. Oberer Theil des Magenstiels. Fig. 2. Hodenmasse. 5. Die kleinen tentakelartigen Zotten am Rande der Glocke. i innere Bildungshaut. Querschnitt ganz oben durch diesen Magenstiel. 15—22. Fig. c Radiärcanäle. z Gallertsubslanz. Fig. Fig. Fig. Die eine Seite der Wand drüsig verdickt und enthält keine Nesselkapseln. 4. Bezeichnungen sonst wie in Fig. Bezeichnungen wie in den beiden vorhergehenden Figuren. Querschnitt durch den Magen und die Geschlechtshöhlen von Rhizostoma Cuvierii. 13. Vergröss. Oceania polycirrha sp. Innere Haut am Scliwiintnsack von Lucernaria octoradiata. ebendaher. vorhergehenden Figur. Fig. % querstreifige Zwischensubstanz. Fig Magenstiel . Bildungszelle eingeschlossen. h faltige aus a und t bestehende Häute zwischen den Gallertarmen. Fig. r Randbläschen. 260. ebendaher. ist Tafel n. Magenstiel hängt eine grosse Knospe und zwei ganz kleine. Fig. um die Ausdehnung der drüsig verdickten Wand zu zeigen. 260. Eucope gemmigera sp. nach der Richtung uß der vorhergehenden 11. Zoospermien von Lucernaria octoradiata. die dann in den inneren Hohlraum fallen und bei x an die Oberfläche treten können. Quorschnitt durch den mit vier Längsmuskeln m versehenen Stiel von Lucernaria octoradiata. Nesselkapseln ebendaher. Quallen. t innere Bildungshaul. o mit ausgestreckten Nesselfaden und noch in der . ebendaher. a Aeussere. um das Blindsäckchen geLängsdurchschnitt durch den Fuss nauer zu zeigen. 15. t Fig. 16. ebendaher. 13. a äussere. in Fig. Fig. k Blindsäckchen in der Fussscheibe. mit Fig. Drüsenartige Einstülpung der Wand des Schwimmsacks S von Lucernaria campanulata. Langsdurchschnitt Figur. 8. Querschnitt etwa durch die Mitte des Bezeichnungen wie Magenstiels. Fig. n.

Fig. I39 förmigen Geschlechtsorgane durchschimmern und hinten die durchscheinende Schwanzblase ganz hervorgestreckt. im durchscheinenden Lichte. Vorderende von Phase. Körperwand befestigen. Phascolosoma minutum Kef. ebendaher. Der Tentakelkranz. Antillarum Gr. vulgare (Blainv. v das Mesenterium.. 17. Fig. T Tentakeln. L blattförmiger. Fig.) Kef. Vorderende von Phase. 21. Antillarum. Bezeichnungen wie in Fig. der bis zum Hinterende läuft und viele Seitenäste abgiebt.Erklärung der Tafeln. oe Oesophagus. Fig. ist nicht mit gezeichnet. Durchschnitt durch die Haut. Fig. 11. Fig. Fig. deren mittlere Theile abgeschnitten sind. a After. Phascolosoma. Nesselkapsel aus der Haut. oft zu kleineu Gruppen zusammenhaftende Eier. ebendaher. et Oerst. a After. minutum von der Rückenseite. Vorgröss. sich gabelig theilen und in den beiden Tentakeln verlieren. Fig. l . von der Seite. ph Schlund. . Vaast la Hougue. Nat. - elongatum Kef. pen. y Muskel. 9. Tafel HI. Fig. welcher sich setzt. Man sieht vom Gehirn g eine Nervenmasse ausgehen. n Nervenstrang. das ihren vorderen Theil befestigt. o After. Zoospermie. Das Blut. Fig. an der Spitze unbewimperter Tentakel wimpernde Lappen die fünf an der Zahl in einem Kranz um den Mund stehen. aus Westindien. wie es unter dem Drucke des Deckglases erscheint. 19. ov sind frei in der Leibesflüssigkeit schwebende. Grösse. Fig. g Gehirn. / dessen schlingenförmiges Ende im Hintertheile. Vergröss. et sp. 6. n. oe Oesophagus. bei etwa 1 50 facher Vergrösserung. mit ausgestrecktem Rüssel und Tentakeln. 3.. f Maschengewebe. 7. Nat. 16.. 300. B die Bauchdrüsen. . Nat. 22. r die Bauchretractoren. 20. Eine solche Hautverlängerung von der Seite. Xanthiopus bilateralis gen. minutum. ebendaher. das viele Eingeweide verdeckt oder undeutlich macht. 3. p Papillen am Rüssel. Grösse. Grösse. und um den äste an ihm Fig. 6. Nat. Anatomie von Phascolosoma Puntarenae. Fig. Mund dieser Art. a After. im Hinterende sich anheftet z" die Darmspirale gewunden und durch viele quirlständige Seitenbefestigt ist. Grösse. die im vorderen Theil eine gewisse Länge haben. r die kürzeren «Mesenterium. 10. Die Bezeichnungen sind wie in Fig. et Oerst. Vaast la Hougue. n Nervenstrang. von oben. von der Seite. 2. 6 Bauchlapkel .. welche den und dünneren Rückenretractoren Darm dicht am gabelig theilt After an die und sich an . das diese Verlängerungen bilden kann. 4. T die in zwei Gruppen stehenden Tentakeln. aus Westindien. Vorderende von Phase. von St. aus Sicilien. a After. 5. Fig. Fig. Grösse. 8. 1. seh Schlundring. Nat. ehe sie die Körperwand erreichen. Nat Grösse. »derzu einer Schlinge zusammengelegte und spiralförmig gewundene Darm. 9. von St. Fig. 18. x Muskeln. Dieselbe Art ganz zusammengezogen und am unteren Theile mit den füsschenartigen Hautverlängerungen festgeheftet.. m Muskeln. o der After. das im vorderen Theile die Speiseröhre mit den Retractoren verbindet.) Dies. Fig. Fig. g das zweilappige Gehirn mit zwei Augenflecken. Phascolosoma laeve (Cuv. Phascolosoma Puntarenae Gr. z spindelartiger Mus- Darm und Oesophagus welcher über dem After entspringt«'.

elongatum.| in Erklärung der Tafeln. minutum. 900 mal vergrössert. Puntarenae. granulatum. z Spindelartiger Muskel. d OefTnung einer Hautdrüse. Man sieht die kernhaltige dünne Scheide. An Ä . 260 mal vergrössert. Fig. c maulheerförmige Klümpchen aus dem Blute. Blutkörper von Phase. m Ringmuskeln. Punlarenae. 4. scontractiler Schlauch des Tentakel-Gefässsystems. elongatuin. Stück vom Nervenstrang von Phase. aus dem Thicr herausgeschnitten von der Rückenseite. w Die kernhaltige Wand. oe Oesophagus r Relractoren. h' der Anfang der nächst höheren Hakenreihe. 7. h Die im eingestülpten Rüssel sichtbaren Hakenkränze. Fig. unter dem Drucke des Deckglases fast von der Seite. Fig. elongatum. mit den vielen mit Blutkörpern gefüllten blinden Aussackungen. Phascolosoma. Stück vom contractilen Schlauch des Tentakelgefässsystems von Phase. 11. 100 mal vergrössert. ph Schlund. den körnigen und faserigen Inhalt und . k Rückenlappen in den eine Ausstrahlung des Gehirns eintritt. Der Darm ist innen und aussen mit Cilien besetzt. h Fig. /'. a Deutliche Zellen. wodurch eine Hautpapille p geöffnet und die darin enthaltene Hautdrüse d freigelegt ist. der Aussehseite hat der Darm keine Wimpern. e Verbindung zwischen der Hautdrüse und der Muskulatur. die andern Bezeichnungen sind wie in Fig. elongatum 260 mal vergrössert. 260 mal vergrössert. b BauchlapHaken am Rüssel. innen und aussen mit Cilien besetzt s Blutkörper als Inhalt des Schlauches. elongatum. z ein quirlständiger Ast desselben der sich am Darm befestigt. w Körperwand. 5. Tafel IV. Stück vom Darm von Phase. langen Exemplars von Phase. T Tentakeln. 260 mal vergrössert. Ende einer solchen Aussackung. 3. tri Längsmuskeln. . Puntarenae. 13. h zwei Haken. Vorderende eines etwa 15 mm. 300 mal vergrössert. elongatum. Vorderen«!« von Phase. Blutkörper von Phase. a von oben und von der Seite b nach Zusatz von Wasser oder Essigsäure. abgehenden Seitenäste. I. langen Exemplars von Phase. Haken von Phase. . Fig. 9. /Infusorium aus dem Darminhalt. Fig. A Aussackung am Darm. mit eingezogenem Rüssel. 15. 6. Fig. 260 mal vergrössert. g das Gehirn abgehenden Nerven n Nervenstrang. A stark wimeine solche von oben gesehen. Haken von Phase. . Puntarenae (Spiritusexemplar). 14. Antillarum. Infusorien aus dem Darm gestreift und überall mit feinen Cilien besetzt. 2. 13. Fig. . über dem Schlundring liegt das Ringgefäss s'. Vorderende eines etwa 15 mm. Fig. 300 mal vergrössert. F'iü 12 pen. b feinkernige Kerne. in contrahirtem Zustande. das mit dem Hohlraum jedes Tentakels in Verbindung steht. 4. Fig. Durchschnitt durch die Haut am hinteren Theile des Rüssels von Phasedie . Fig. l" pernde Ausstülpungen des Darms. . . die auch in grosser Menge vorkommen. Stück vom Darm von Phase. Bezeichnung wie in Fig. . im Grunde mit den kernhaltigen Blutkörpern gefüllt bei a sieht man die kernhaltige Wand einer solchen Aussackung. wo der Kern hervortritt. von der Seite. 10. Fig. elongatum. 8. /. Fig. Fig. Stück der Wand des contractilen Schlauches des Tentakelgefässsystems von Phase. T die Tenhier mit vier Augenflecken seh der Schlundring mit takeln. Haken von Phase.

durch welches und der Muskulatur hindie Verbindungsfasern zwischen der Drüse durch treten. aus den Gefässen. Fig. Blutkörper. 13. /'Einstülpung der Haut neben dem Stilet. 15. Körperwand mit äusserer Haut a und Längsmuskeln Vergröss. Puntarenae. Fig. 17. ebendaher. von der Bauchseite. ebendaher. 1. Tafel V. Die eine Gehirnhälfte. Man sieht die Augen von der Rückenseite durchschimmern. b hinterer Theil des- selben. 16. e Basis des Slilets. Vergröss. Ver- Fig. Vergröss. Bisweilen erschienen diese wie bei a. Vergröss. Vorderende von der Rückenseite. 260. Vergröss. a körnige Hülle. fcAusführungsgang zur Basis desStilets. 13. Vergröss. 12. l. 6 Fig. DDrüsentheil. 11.P Papillen tragender Theil. - Tafel VI. Vergröss. Seitennerv. 260. ProsorhochmusCIaparedii man die drei Kef.) Kef. Darmausstülpungen v. 7. ebendaher. in Ruhe. 18. . Papille vom Rüssel. s' Verbindungsstrang zwischen Gehirn und Seitenorgan. b von der Seite. . - - - Seite. Fig. Vergröss. 40. a vorderer Theil des stacheltragenden Apparats. Borlasia mandilla (Quat. Fig. angespannt und gerade. Eingang zum Seitenorgan Kopf. Nerven zu den Augen. Fig. Nemertinen.. k Kopfspalten. £ j Ausmündiing einer Hautdrüse von Phase. s Seitenorgan. und das Loch in ihrer Mitte. Fig. 8 Oerstedia pallida Kef. c Stilet. j Fig. eingezogen. Fig. Vorderende von der Rückenseite Mund. ebendaher. 260. Fig. . 2. h bulbusartige Anschwellung des Ausfübrungsganges» des DrüsentheilsZ). 14. 260. 260. ftk'iuertiucii. Nerv n und Ovarium ov. um die Kopfspalten zu zeigen. Vorderendevon der Rückenseite. Vorderende von der Bauchseite. l Längsmuskulatur des Rüssels. Rüssel. s. Rüssel. ebendaher. 5.Erklärung der Tafeln. Fig. Fig. Fig. Bauchseite mit dem unteren Ende der Kopfspalten. von der gröss. ebendaher. e Verdickung in der Wand des Ausführungsganges a von . Fig. Körper aus der Leibeshöhle. 260. Fig. d Nebenstacheln. oben. gewöhnlich wie hei b. Fig. Stück des Körpers. P Papillen tragender Theil. s Seitenorgane. o ebendaher. Ansicht einer Hautpapille von innen. Vom Gehirn treten die starken Fig. 1. Vergröss. s Seitenorgan. die Papille selbst ist durch einen Flächenschnitt entfernt und man sieht die gestrichelte Haut. ebendaher. i Längsmuskulatur des Ausführungsganges. ebendaher. 12. ebendaher. b längsstreifiger Inhalt. hervorgestülpt.. Vorn sieht die Oeffnung des Rüssels r an der Bauchseite. d die Haut der Drüse. der unter dem Gehirne liegt. Borlasia splendida Kef. 3. 4. ebendaher. Fig. Lappen und Vorderende von der Räckensoite. ebendaher. Das Pigment der äusseren Haut ist weggelassen. 260. g Pigmenthaufen unter den Nebenstacheln. Papillen vom Rüssel. Muskelfasern aus dem Rüssel. welche die Papille nach innen abschliesst. erschlafft und in Zickzack-Biegungen. Fig. ebendaher. um die feinen Quergefässe zu zeigen. ebendaher. D Drüsentheil. r Ringmuskulalur desselben. 20. 9 Fig. 10. mit den beiden Otolilhenblasen. 5.

8. 1. l' äussere Längsmuskeln. Fig. Vergröss. # Gehirn. 7. 160. 16. Vorderende. Am Rüssel sieht man zwei hintereinander r Rüssel. ebendaher. Cephalothrix ocellata Kef. ebendaher. Kopfspitze. . Vorderende. 8. Fig. vorhergehenden Figur. 260. Cephalothrix longissima Kef. g" vielleicht ein zweites Seitengefäss jederseits. Vorderende von der Rückenseite. a und 6 Schleifen zwischen c und c die l' durchkreuzen. Nemertes octoculata 6—9. Gehirn-Hälfte von der Bauchseite. ebendaher. liegende Abtheilungen. Balanoglossus. von der Bauchseite. 6. 10. ebendaher.} Seitenorgan. 260. 60. mit dem Querlappen l. Halb . Zoospermie. 5. wie die radiären Muskeln der Körperwand. ferste. Nemertinen. t Kopf. Mund. Fig. Vergröss. Fig. Vergröss. ebendaher. a Aeussere Haut. Wänden der Schläuche Tafel VII. Fig. n Nerv. ebendaher. . s Seitenorgan. Fig. Querschnitt durch die vordere Hälfte. t Kopf. d Drüsenschicht. r Rüssel. gröss. Fig. ebendaher. Ch. Vergröss. 13. Vergröss. Man sieht das Gehirn. welche ihn an der Leibeswand befestigen. 2. Kopfspitze. l innere. . Gehirn. ebendaher. vorderer. 3. ebendaher. Die Spitze des Kopfes. Fig. Fig. «Darm. Querschnitt durch die hintere Hälfte eines Cerebratulus marginatus. o äussere Haut mit Krystallen. 6. 5. von der Seite. Vergröss. Augen von 10—12. c erste c zweite Ringmuskelschicht. Fig. r Rüssel ov Ovarien.7 mm. Vergröss. 7. ebendaher. Fig. 10. mit 0. . Eier in den Eierschläuchen. c Cuticula. ebendaher.004 mm. m Verdickung der Muskulatur im Kopf. Ära Darme sieht man die Fäden. 10. 9. Ein 0. l' zweite Längsmuskelschicht. ti Eingang in den Canal h. 4. Fig. Querschnitt durch die vordere Abtheilung des Körpers. Nat. Papillen Fig. g Seitengefässe auf der Bauchseite. i—5. Fig. ebendaher. b zweiter Abschnitt des Körpers. langes Junge aus der Leibeshöhle. ebendaher. 3. m Mus- Krystalle aus der äusseren Haut. 20. ebendaher. Ein 0. n New g Rückengefäss. Versieht Fig. H. den Rüs- Fig. m Muskulatur. Fig. c äussere Ringmuskeln. n Seitennerv. Körperwand. ebendaher. p Pigmentlage. ebendaher. v Bauchcommissur. von der Rückenseite. 4. von der Bauchseite. d Rückencommissur. Vergröss. Vergröss. langen Jungen. 260. stärker vergrössert.j i Erklärung der Tafeln. v Eingang in den Canal v. r Rüssel. 20.. Querschnitt durch den ausgeworfenen Rüssel. 10. s Fig. 2. Ausstülpung des Darms von einem 8 mm. 14. Vergröss. 17. Fig. Grösse. Fig. langes Junge aus der Leibeshöhle. 12.. sel und die rälhselhaflen Körper x. p Papillen tragende Haut. 15. c innere. Fig. um 80. Bezeichnungen wie in den vorhergehenden Figuren. ebendaher. 260. kulatur. Vergröss. Fig. Pecten. Fig. grossem Kopf. ebendaher. a äussere Haut. Vergröss. Bezeichnungen wie in der . Zellen mit Concretionen aus der Darmwand. a Balanoglossus clavigerus d.4 mm. Vergröss. Vorderende von der Bauchseite. Fig. . die streifige Structur der äusseren Haut zu zeigen. In den dicken scheinen sich Eier zu bilden. Man den Gefässring und die Muskeln die den Darm befestigen. am ausgestülpten Rüssel. Nat. 260. Fig. Ebendasselbe von der Rückenseite. Grösse. Fig. Fig. 30. Kef.

K Die Kopffühler der linken Seite. Fig. Vergrösserung. Rüssel und Segmente VI— IX von derselben. v Bauchcirrhus. 13. Vergröss. ebendaher.Erklärung der Tafeln. Fig. mit dem Oesophagus i' und den beiden Drüsen s. v unterer Canal. 7. Im Segmente V VIII giebt das Bauchgefäss nur ein Seitengefäss / ab welches das Gefässnetz der Fussstummel und der Bauchseite (wo es weggelassen ist) bildet. ebendaher. ohne Druck. Fig. speist. Fig. Auge. von der Bauchseite. 6. Anneliden. 12. d ein ähnlicher Ast. Vergröss. Buchstaben fast wie in der vorhergehenden Figur. Vergröss. n Zweig des Nerven zur Retina. 5. Vergröss. n Augennerv. d Rückencirrhus. x mit Flüssigkeit gefüllter Raum. 5 Sclerotica. w äussere Wand vom Basalgliede.. Zapfen vom Mantelrande von Pecten maximus mit dem Auge. Fig. . Vergrösserung. 10. x Verknäulte Canäle. 260. Nereis agilis sp. Tafel VIII. welcher zum Wundernetze g führt. l' gedrückte Linse. Fig. . et Edw. und einen Ast h. welcher das m Wundernetz b' bildet. c Rücklaufender Ast des Rückengefässes. das über das Pigment hinausragt. Vergröss. n. _ Bauchseite. 1. das bei k ins dorsale Ringgefäss m übergeht und hier zuerst ausgebildet ist. o schematisch. Fig. Kolbige Fasern aus der Retina. Man sieht den Rüssel eingezogen und den Anfang des Darms i. Auge. der im nächst folgenden Segmente sich auf dem Darme verzweigt ti. t Tapetum. welches bei k in das ventrale Ringgefäss n übergeht und auch auf der Rückenseite ein Hauptgefässnetz speist. Auge. Vom Segmente VIII existirt ein Haupt. oc vorderes linkes m Fig. Muskel im Basalgliede von K. p Pigment. ebendaher. Im Segmente IX ist das Hauptgefässnetz angegeben und das Ringgefäss n. d Rückencirrhus. n" Zweig desselben zur äusseren Augenhülle. Vorderende. 2. b Basalglied desselben. k Kleiner Kopffühler. 11. 2. — . Fig. 11. Fig. 2. 8. . Fussstummel. Fussstummel. h Oberer. von der Rückenseite. im Segmente IX giebt das Rückengefäss zuerst ein dorsales Ringgefäss ab. Fig. Fig. ebendaher. z Seitencanäle. r Retina. von der Rückenseite. 60. 260. a Theilungsstelle des Bauchgefässes b dessen Aeste zum Wundernetze b' e Ringgefäss am Rüssel. Vergröss. Stück von einem mittleren Kopffühler von Nereis Beaucöuduyi um die Endigung der Nerven in demselben zu zeigen. ebendaher. ebendaher. mit dem Deckglase gedrückt. Man sieht den Rüssel mit Kiefer und Kieferspitzen durchschimmern. Zusammengesetzte Borsten. von hinten. ebendaher. Fig. ebendaher. und der nur im Segmente VI und VII vollständig gezeichnet ist. Fig. 9. grosser Kopffühler. Fig. Nereis Beaucoudrayi Aud. 12. y deren Ausführungsgänge. G Gehirn. . Ausgestülpter Rüssel. 4. Stück von einem Querringe aus der Wand des Canals v in der vorderen Kör- stelle grosser Fig 9. Bezeichnungen wie in der vorhergehenden Figur. o Endglied. von hinten. Fig. V— gefässnetz nur in den Fussstummeln auf der Rückenseile. 10. perablheilung. ebendaher. v Bauchcirrhus. Vergrösserung. y Ausmünduno S Schleimdrüsen. Vorderende von der Rückenseite. 60. - und - _ _ . von der Rückenseite. . 14. Zellen oder Körner aus der Retina. k Kapsel mit gewundenen Canälen. 3. d' Fig. der auf dem Rüssel ein Gefässnetz g ein Ast des Rückengefässes.

Hinlerende desselben Thiers vom Rücken. Tafel IX. 14. dessen Bewimperung und Blutgefässe zu zeigen. ebendaher. Das zweite borslentragende Segment ist ohne Pigment. Prionognathus ciliala gen sieht die zwei Paar Kiefer et sp. 5. ebendaher. Fussslummel. n. Hakenborste. Kiefer. um die Lage des Mundes zu zeigen. Fig. um den Fuss- f Fig. Fig. Borsten aus der oberen Lippe des Fussstummels. von vorn. Fussstummel. ebendaher. von der Bauchseite. Vorderende. Hakenborste. ebendaher. Vorderende vom Rücken. ebendaher. 24.| Erklärung der Tafeln. ebendaher. Fig. stummel Pig. ebendaher. Fig. 6. v Bauchcirrhus. Kopf. Säbelborste. d Rückencirrhus. 23. 1. Fig. Fig. grösserung. Vorderende. ebendaher. ebendaher. Anneliden. ebendaher. 27. Vorderende vom Rücken. ebendaher. a' lateraler. Kiefersystem. Fig. ebendaher. ebendaher. Hinterende desselben Thiers. 14. Fig. Fig. 22. von der Rückenseite. 4. vom Rücken. 7. 13. dorsaler Kopffühler.. von der Bauchseite des Schlundes. . b Bauchgefass. ebendaher. 25. Fig. et Edw. 20. n. . 26. 21. Fig. ventraler Aftercirrhus. von oben. Fig. 15. 16. 19. 3. Fig. 44 Pig. / Seitengefäss. Lysidice ninetta Aud. von der Seite. s davon ausgehende seitliche Gefässschlinge. Fig. 17. Fig. Fig. Fig. von der Rückenseite. ebendaher. von der Rückenseite des Schlundes. ebendaher. 18. 12. Fig. 1S. Fig. 9. vom Bauch. 8. Eine Nervenfaser mit dem Endstäbchen aus diesem Tentakel. Fig. d Rückencirrhus. von der Rückenseite. Uinterende. Ein Kiefer aus dem Rüssel. a medianer. Fig. Fussstummel aus der Mitte. Warzenförmiger Tentakel von der Basis des Kopflappens. Glycera capitata Oerst. ebendaher. Lumbriconereis tingens sp. Derselbe von oben. ebendaher. man und die Blutgefässe durchschimmern. und 19. Zusammengesetzte Borsten aus der unteren Lippe des Fussstummels. Vorderes Ende eines Kopffühlers. ebendaher. Vorderende. 10. ebendaher. Fussstummel vom Hinterende. Flossenartig erweiterte Haarborste. Fig. 28. c Herzen. Bauchseite des Schlundes. Fig. Derselbe. ebendaher. Fig. 15. 20. /'ventraler. ebendaher. Fig. 2. Fig. \\. mit der daran hängenden Drüse. Vorderende vom Rücken. Zusammengesetzte Borste. d Rückencirrhus. Man sieht das Gehirn und den Schlundring und die beiden zu den vorderen Kopffühlern gehenden Nerven durchschimmern. . ebendaher. 16. dorsaler Aftercirrbus. Fig. Fig. Zusammengesetzte Borste. Fig. Hinterende. n. b Bauchgefass. 29. Fig. Kiefer von der Rückenseite des Schlundes. Seitenlheil eines Querschnitts durch denselben Borstenwurm. 13. Fussstummel aus der Mitte von Glycera convoluta sp. b Kieme. VerI Seitengefässe. ebendaher. Fig. Fig. Fig. ebendaher.. Zusammengesetzte Borste. 17.

. Fig. Fig. Vorderende vom Rücken. ebendaher. Zusammengesetzte Borste. Vorderende vom Rücken. Körpersegmente. Fig. ebendaher. 1. v Bauchcirrhus. Leucodore ciliata Johnst. Vorderende. Fig. 44. Fig. 43. 41. Körperwand nicht mehr gezeichnet. Colobranchus ciliatus sp. 4 7. ebendaher. ebendaher. /'blattartige Erweiterung. Psamathe cirrhata sp. Fig. lang.. b Bauchgefäss. Vorderende. 4 3. Zusammengesetzte Borste. 5. ebendaher. ebendaher. von der Rückenseite. Wahrscheinlich etwas be- schädigt. n. ebendaher. 8. ebendaher. Fig. 45. Vorderende. Stück von einem Kopl'lühler einer Polynoe von endigungen. ebendaher. 3. 46. 35. Haarborsten. 45 St. Fig. Fig. Zwei Segmente aus der Mitte. d Rückencirrhus. ebendaher. Tafel X . Ein solches Segmentalorgan.2 mm.008 mm. ausgestülpt. 10 . Kiemen b tragend. Borsten aus dem V. Rüssel. Vorderende. Fig. Syllis divaricata sp. ebendaher. ebendaher. r Rückengefäss. vom Rücken. Fig. n. Fig. Fig. Vom III. Zoospermie aus der Leibeshöhle. ebendaher. Fig. oo Ovarium. Fig. von der Rückenseite. d Rückencirrhus. 4 4. 4 6. von der Seite. Fig. von der Rückenseite. 34. Fig. 33. Fig. Hakenborste. dick am angeschwollenen Ende. Fig. 37. Fig. n. Eins der linsentragenden Augen. Fig. Fig. 42. ebendaher. ebendaher. ebendaher. 4 8. vor den kiementragehden Segmenten. Rüssel ausgestülpt. ebendaher. von der Rückenseite. Hakenborste. Fig. Fussstummel. Segment ausgeführt. 34. 4 5. Hinterende. Fig. Anneliden. 6. und dem Zahne z. Fussstummel. Fig. von der Rückenseite. Vorderende. 39.03 mm. 30. 49. ebendaher. 47. b von vorn. ebendaher. 50. Fussstummel. v Bauchcirrhus. 40. mit den Papillen Fig. Fig. 7. Eine junge 0. von der Bauchseite. ebendaher. Fussstummel. Zwei Segmente. Fussstummel. ebendaher. Fig. Fig. Fig. Fig. ebendaher. Ei aus der Körperhöhle.. Fig. 32. . 2. 9. Zusammengesetzte Borste. lange Syllis vielleicht zu Syllis divaricata gehörig. Fig.5 mm. ebendaher. d Rückencirrhus. von der Bauchseite. hinler den kiementragenden Segmenten. Vaast mit den Nerven- Eine dieser Nervenendigungen. von der Rückenseite. Fig. 4. 48. 12. ebendaher. 0. mit den Segmentalorganen s. 0. 4 0. Hinterende. Vorderende. von der Rückenseite. 38.Erklärung der Tafeln. gross. Fig. Fig. Zusammengesetzte Borste. aus dem hinteren Drittel. Fig. Segmente ist die Syllis oblonga sp. Fig. 4 4. Fig. 0. ebendaher. der Darmcanal aber noch bis zum XXIII. 36. a von der Seite. Kiementragender Fussstummel. n. v Bauchcirrhus. ebendaher. Papille desselben. Säbelborste.

4. 25. a Getippte Fig. fast von der Rückenseite. c Wie in voriger Figur. 5. Es ist das Gefässsystem nahme des Gelässnetzes in der Haut. 19. c braun pigmenlirte Massen der hinteren Segmente. mit ausgestülpten Kopffühlern. d<*r Tafeln. von der Rückenseite. Die Augen sind nicht mit gezeichnet. Fig. ebendaher. Vorderende von der Bauchseite. Fig. aus der Leibeshöhle. Hintereude. Fig. von der Seite. . ist ausgestülpt. . 3. ebendaher. Körperdurchschuitt. von der Bauchseite. Fig. 30. Fig. 6. liegenden After sieht man durchschimmern. Polybostrichus Müllerii Kef. Fig. 30. ebendaher. g Bauchstrang. Der Rüssel.I i Erklärung ^ Fig. Anneliden. Fig. Fig. Cirratulus bioculatus sp. o Gekrümmte Nadelborste. ebendaher. ebendaher. von der Rückenseite. 9. b Hakenborste. Fig. 22. ebendaher. s wimpernde Schlauche. Gekrümmte Nadelborste. s Segmentalorgaue. ebendaher. von der Rückenseile. e strahlige Zeichnung in der äusseren Haut. Fig. mit Aus- Tafel XI. ebendaher. Fussstummel aus der hinteren Körperabtheilung. Fig. e Aeussere. Fig. 4 2. Vorderende. Vorderende von der Rückenseite. ebendaher. hergenommen von demselben Thier. von der Rückenseite. 23. Fig. 29. Zwei Körpersegmente zwischen dem X. 26. Fig. Loxosonia. Fig. Fig. d runde Oeffnung des Segmentalorganes. r und Vorderende von der Rückensiete. ebendaher. Cirratulus borealis Lani. ebendaher. 1. n. durchschimmernd. Nur hinten an der Zeichnung ist die Täfelung der Haut angegeben. nur im Contour gezeichnet. Zwei Körpersegmente nahe dem Hinterende. Nadelborste. 29. ebendaher. Man sieht das Gehirn mit den beiden unteren Augen. n. Fig. von der Rückenseite. Rhabdomologus. Vorderende. Zoospermie. - - Fig. Fig. c deren wulstiger Theil d Muskeln für die Fussstummel. 4 9. und XVI. Vorderende von der Rückenseite. von der Seite. 4—23. Zusammengesetzte Borste. ebendaher. Hinterende. Mündungen. In den drei vordersten Paaren von Fussslummeln befinden sich die Hoden b deren lappiger. Segmentalorgan s durch die Körperwand durchschimmernd. ebendaher. von der Rückenseite. b strahlig eingezogene Mündungen. Nur am letzten Gliede ist die Täfelung der Haut gezeichnet. Fig. 4 6. r Rückengefäss. Fig. aus aus dem dem mittleren Drittel des Thiers. 21. 4 4. den auf der Rückenseite Hinterende desselben Thiers von der Bauchseite : . 4 5. 2i. Gehirn. Ein Auge und eine Wimpergrube vom Kopf. 44. den Schlundring und den Bauchstrang o durchschimmern und neben diesem den Contour des Darmes. Fig. n. Hälfte eines Körperqaerscboiltes. - - Fig. 4 3. aus der vorderen Körperabtheilung. Hmtereude. 28. ebendaher. Vorderende des Körpers. . 8. ebendaher. Fig. aus dem mittleren Drittel des Thiers. . a Getippte Mündungen. ebendaher. eingezeichnet. Fi". Cirratulus filiformis sp. 7. ebendaher. /"innere Oeffnung des Segmentalorgans. Fig. 20. 2. 4 0. von der Seite. /'Körperdissepimente. Fig. s wie in Fig. hinteren Drittel des Thiers. Capitella rubicunda sp. Haarborsten. Fig. 27. ebendaher. Hinterende. Fig.

b' dessen äussere Mündung. Buchstaben wie in voriger Figur. Fig. Linker Eierstock von Sagitta setosa Müll. Busch. c Drüse an der Bauchseite der Körperhöhle. a dessen innere Mündung. Fig 28. aus der vorderen Körperabtheilung. von der Rückenseite durch die Haut schimmernd. b Magen. a Seitencanal mit Samen gefüllt. n. Körperhöhe mit Stiel und Tentakeln 0. Haken aus den Bauchstummeln. c Faserstreif zu diesem. Segmentalorgan vonTerebella gelatinosa sp.4 mm. 22. 24. 26. Epidermishöcker von Sagitta serrato-dentala Krohn. Loxosoma singulare gen. 6 pigmentloser Arm. Fig. ebendaher. Linkes Auge von Sagitta rostrata W. aus der hinteren Körperabtheilung. a Vorderende einer solchen bei stärkerer Ver. Fig. a Oesophagus. Säbelborsten aus den Rückenstummeln. b OtolithenOvarium. et sp. von der Seite. Zoospermie ebendaher. ebendaher. von Filograna implexa Berk. v Bauchstummel. Zwei Segmentalorgane. et sp. b Borstenbündel. w Körperwand. » i w Hakenborsten. 20. 10 . 27. — Fig. von der Seite. Fig 29. Fig. Haarborsten. 23. dDarm. . Rhabdomolgus ruber gen.. Fig. grösserung. ebendaher. n. 19. blasen. c Polische Blase. . aPigmentirter Arm. Haken. Fig. g Stiel des Körpers. Fig. Fig. c d Entwicklungsstadien von Eiern. 30. Fig. 25. oo um den Mund. d Rückenstummel. /"Diaphragma am Mundsaum. c seitliche Ausstülpung desselben d Darm e After. 21. 17. ebendaher.Erklärung der Tafeln. a Kalkring e After. b Mündung des Canals. 18 Fig. w Körperwand. . n. ebendaher. ebendaher. Fig.

Druck von Br eitk op f und Härtel in Leipzig .

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