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UNTERSUCHUNGEN
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NIEDERE SEETHIERE

WILHELM KEFERSTEIN,

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l'KOFESSOR IN GOTTINGEN.

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LEIPZIG,
VERLAG VON WILHELM ENGELMANN.
1862.

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18C2.Abdruck aus der Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie. " 'vor Heft 1. . XII. Bd.

Vorrede. besonders Anneliden. ein uner- man sich durch Hineinwaten in vom Wasser bedeckt bleibenden Zostcra- schöpfliches Material bieten. besonders ebenfalls an der Südostseite des Ortes und an der östlich davon liegenden kleinen Insel Tatihou zu Tage welche an Lucernarien. Nacktschnecken w. w. s. das diese ein bis zwei Fuss u. Belgien und Holland ausführte. die gewünschte Ausbeute. die lehrreiche Gesellschaft rede aus meines Freundes Dr. Clapa- Genf zu geniessen. blätter Die Spalten des eRvas gneissar- wie der Schlamm unter den Steinen und die Tang- geben dann an niederen Thieren. Hougue an der Nordwestküste des Departements um Untersuchungen in St. s. von Mitte August bis Ende September. Ed. Milne Edwards in Paris.. Vaast hat man zu gewöhnlichen Zeiten eine mindestens zehn Fuss hohe Fluth. weiter. welche ich den Mo- in naten August. Auf einer wissenschaftlichen Reise. es treten . über niedere Seethiere anzustellen. überdies da ich den ersten Wochen meines dortigen Aufenthalts das Glück hatte. und bei der Ebbe liegt besonders an der Südostseite des Ortes der felsige Granitboden des Meeres eine ziemliche Strecke weit trocken. Ich wählte diesen Ort auf den Rath des Herrn H. Wiesen verschallen muss. zusammengesetzten Ascidien . Universitäts-Guratorium in Hannover nach Frankreich. Phascolosomen u. Nemertinen . dem in ich dafür zu grossem Danke verpflichtet bin. brachte ich einige Wochen. In St. la Vaast Manche la zu. September und October vorigen Jahres mit liberaler Unterstützung des hohen. tigen Granits. . Zur Zeit der Springfluthen erstreckt sich der Ebbestrand und viel wahre Wiesen von Zostera.

Vaast und der kleinen Festung Tatihou anderseits. im Mai 1862. w. 60 — 71) vorgelesen. Februar d.1. hier unter einem gemeinsamen Titel zusammengefasslen Abhandlungen bilden zu gleicher Zeit das erste Heft des zwölften Bandes der von Siebold und Kölliker herausge- gebenen Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie. p. besonders Würmer. die ich meistens in Gesellschaft meines Freundes Claparede an der SüdostSt. zahlreichen Claparede seine besondere Aufmerksamkeit zuwandte. die Austern nämlich in den grossen Parks der sandigen Bucht in nordöstlich von St. Insel in dem la bis Südküste zwischen Hougue einerseits und der hier eintretenden Fluthstrome gab meistens nur eine geringe Ausbeute.Vorrede. habe ich aus nur sehr unbedeutend ausbeuten können und muss Fischerei fast stets zur Mangel an Zeit sie desshalb meinen Nachfolgern besonders empfehlen. Vaast und die frischgefangenen Austern. Am lassen. 1862. Göltingen. oder an in Spiritus aufbewahrten Thieren angestellte Beobachtungen vereinigt. denen trieb. meinen aufrichtigsten Dank öffentlich auszusprechen. Eine schöne Quelle niederer Thiere. ohne dessen Unterstützung mir die Ausführung der nachfolgenden Un- tersuchungen nicht möglich gewesen wäre. . Mit der Ausbeute dieses Aufenthalts habe ich in einigen am Strande des Canals der nachfolgenden Untersuchungen früher am Mittelmeere. Schlüsse kann ich die Gelegenheit nicht vorübergehen dem hohen Universitäts-Curatorium in Hannover. vi Die pelagische Fischerei . wel- man che zur Zeit der gewöhnlich Anfang September eröffneten Durchsuchung erhalten kann. zen Auszug einiger derselben habe ich am und einen kur- 12. wie es namentlich über Phascolosoma der Fall in der Abhandlung ist. Die vorliegenden neun. wenn man die Jugendzustande von Anneliden abrechnet. . Der Verfasser. in der hiesigen K. Societät der Wissenschaften (siehe deren Nachrichten u. s. Ich gab desshalb später diese Fischerei ganz auf und beschränkte mich allein auf die Durchsuchung des Ebbestrandes.

n. Ueber Rhabdomolgus ruber gen. S. Fig. 4. — Taf.. Leibesflüssigkeit 44 5. 2 — 4 3. 7.Inhalt. Tentakeln Randpapillen 6. Müller. 31 ' et sp. 4 4 I. n Sarsia clavata sp.. — 27 28 29 30 Taf. II. 30 V. Aeussere Haut Muskulatur 43 4. II. Glocke 8. Ueber die Gattung Lucernaria 0. Leuck. Fig. Stiel 6 4. 14 12 von Lucernaria . Seite. — Taf. Allgemeine Beschreibung 2. F. 7 5. Geschlechtsorgane 6. Die untersuchten Arten 38 2. 3. Eucope gemmigera sp. Magen 7. I. 2. n 3. n Siphonorhynchus insignis gen. 9 — B. III. — Taf. Gastrovascularsystem Muskulatur Geschlechtsorgane 9. eine neue Holothurie. 1 — 14 26 — sp. Ueber Xanthiopus. IV. II. n Geschlechtsorgane von Rhizostoma Cuvierii Lam 5. 4. 34 XI. Nervensystem Bauchdrüsen 49 50 9. 3. Oceania polycirrha Fig. Beiträge zur Kenntniss der Gattung Phascolosoma F. Geschichtliche Uebersicht Stellung von Lucernaria im System Die Gattung Lucernaria und ihre Arten Ueber einige Quallen. et sp. A. — Taf. Der Bau von Lucernaria i. Verdauungstractus Tentakelsystem * 8. eine neue Gattung fussloser Actinien. 41 5 46 — . 5—22 — 14 — 18 19 2.. III 35 und IV 1. Die systematische Stellung 1.

. n . Geschlechtsorgane 8. et sp.. Terebella gelatinosa sp. n . et Edw Lumbriconereis tingens sp. 10—14 133 . C. Fig. V. 93 99 ciliata gen. 4. 5. Entwickelung Anhang. 8t 84 Sinnesorgane 9. X und XI Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. VII. n . XI. n 19.. 16. 8. Nereis Beaucoudrayi Aud. Darmcanal 58 Untersuchungen über die Ncmertinen. Psamathe cirrhata Syllis oblonga sp. Gefässsystem 10. 1. n . den Schmarotzer einer Anne- — IX. 91 97 agilis sp. Ueber Loxosoma singulare gen. Prionognathus Lysidice ninetta Aud. 29 lide. VI A. IX... VII. Colobranchus ciliatus sp. . n n 111 113 116 1)8 120 Polybostrichus Müllerii Kef 12. Taf. 10. n 15. Leucodore ciliata Johnst 11..nl. B. 89 Bau der Augen von Pecten. 102 105 106 107 109 sp. Capitella rubieunda sp. 121 122 123 filiformis sp. Leibeshöhle 4. Taf. Acussere Haut 2. Nervensystem Kopfspalten und Seitenorgane 78 7. et Edw — 2. 131 - Taf. VIII. Ueber den 94 101 divaricata sp. . et Sagitta sp. Fig.) Berkl Einige Bemerkungen über VHI. n 9. n Cirratulus borealis Lam bioculatus sp.. — und VII Ueber die systematische Einthoilung der Nemertinen 51 Beschreibung der beobachteten Arten Anatomischer Bau 1. n 126 128 129 18. n Glycera capitata Oerst convoluta sp.» lr viii - Seilr. VI 52 66 — 67 68 69 5. n.. Rüssel 71 6. 6. Muskulatur 3. Einige Bemerkungen überBalanoglossus clavigerusdelle Chiaje Taf. Filograna implexa (Lin. 3. 17. 14. 7. 13.. 85 88 11.

Was die Organisalionsverhältnisse der Anneliden betrifft. Prem . 4 857. Part. 8. so hat Th. wand findet man und in der Körper- lange bandartige Muskelfasern. Beiträge zur Kenutniss einiger Anneliden. Williams 2 das grosse Verdienst. welche in vielen Fällen mit den noch so unbekannten Geschlechtstheilen in directem Zusammenhange stehen obwohl Williams . Diese Thiere haben ein sehr zähes Leben. ) .Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. p. wo Audouin und Müne. und auch ich kann nur angeben. Für die Untersuchung der Anneliden ist St.) Researches on the Structure and Homology of the reproductive Organs of Annelids. sie lebten mehrere Tage nur mit wenig Seewasser bedeckt in unseren Gefässen und machten nie obwohl die Seilentheile und der Rüssel in wirkliche Ortsbewegungen steten Bewegungen begriffen waren. 1.part. Nur genaue Untersuchungen über die innere Organisation und über die Entwicklung können dem ßalanoglossus seinen Platz im System anweisen. 4 858. dass im vorderen Körperabschnitte der Verdauungscanal aussen von Eiern umgeben sei. XXVII l'histoire naturelle 834. zuerst auf die Anwesenheit und weite Verbreitung der von ihm so genannten »Segmenlalorgane« aufmerksam gemacht zu haben. auf der Ostseite von la Manche. und die Kürze der Zeit Hessen mich aber das treffliche Annelidenmaterial in St. London 1859. Tome II. Vol. Delle Chiaje enthält sich jeder Aeusserung über die Stellung seines merkwürdigen Thiers im Systeme. .) 2) . (auch in den Annales des Scienc. Febr. T. Transact. welche auch mir fast Die Menge des übrigen Materials stets zur Grundlage dienen konnten. lich mussle ich fast ganz unberührt lassen. IX. und solche zu veranlassen. delle Chiaje 93 an. 93—145. ist der Zweck dieser so unvollständigen Bemerkungen. 4) Recherches pour servir ä Annölides. Vaast la Hougue wegen des weiten und felsigen Ebbestrandes ein sehr geeigneter Ort und es ist nicht weit davon. Der ganze Körper ist von einer dicken structurlosen Haut eingeschlossen. VI —VIII. Vaast lange nicht bewältigen und die grosse Fundgrube namentwelche die frisch in die Austernparks gebrachten Austern bilden. —XXX. dass es keiner der bisher aufgestellten Wurmclassen angehört. 148. Taf. VII. PI. nat. Paris 1 du littoral de la France.Edwards*) ihre so bahnbrechenden Untersuchungen über diese Thierclasse anstellten. in Phil. besonders auf den lies Ghausey. die sich bei der Maceration leicht abhebt. (read 12. X und XI. 1832—33.

dass er die Segmentalorgane für die wirklichen Bildungsstätten während sie höchstens nur die Ausfuhrungsgänge für dieselben sind. Aus meinen zahlreichen Beobachtungen über den Blutkreislauf der Anneliden eine allgemeine Darstellung zu geben. Rückencirrhus vorn kaum länger. Fig. Beschreibung. Ganzen ungünstig war. PI. Tome XVI. sicher zu weit geht. 1—7. et 1—7. . und 1—6. indem ich bei jeder die speciell an ihr gemachten Untersuchungen über den Kreislauf. 1) Rechercbes anatomiques sur les Annelides. XXIX. Oben am Fu ssstum mel fehlt eine lappige Ausbreitung. an der Seite ist derselbe in vier nach unten kürzer werdende Zungen zer- schnitten. besonders wohl aus dem Grunde. nat.Edwards 2 seine grossen Erfahrungen über sen diesen Puncl zu einem trefflichen Gesammtbilde vereinigt hat.214. kann ich ganz unterlasda vor Kurzem Milne. T.O. Paris 1858. VIII. in Memoires de la Soc. Audoum Nereis Beaucoudrayi p. p. so konnte ich über die eigentlichen Geschlechtsorgane nur selten ins Reine kommen. 99. de Physique et d'hist.a. die Kieferspitzen (Fig. Taf. Die Fühlercirrhen sind nicht lang.Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. p. Am Rüssel sind die Kiefer jeder mit sieben Zähnen versehen. Fig. Das Kopfsegment ist etwas länger. Tome III. Fig. II. weil die Jahreszeit der Entwicklung derGeschlechtsproducte im der Geschlechtsproducle halt. f)£ darin . als das Augen. 1834. Bauchcirrhus unbedeutend. p. IV. nat. Geheve 1861. 12. et l'Anatomie comparee de l'homme et 2) In seinen Legons sur la Pbysiologie desanimaux. des Sc. als das hintere. 1833. Milne-Edwards Ann. wie das schon Claparede*). PI. 247—279. 192—194. in der hinleren Abtheilung aber an der Rückenseite jederseits aus zwei grösseren blattals die . Nereis Beaucoudrayi. de Geneve. Littoral de France a. 4 und 5) bestehen am ausgestülpten Rüssel vorn an der Rückenseite aus zwei seitlichen Haufen und in der Mittellinie aus zwei hinter einander liegenden Spitzen an der Bauchseite aus drei Haufen. Wenn ich auch die Segmentalorgane bei vielen der von mir untersuchten Anneliden auffand. 1. 13. erste borstentragende. ausführt. von denen das vorderste Vier linsenlose Paar weiter auseinander steht. Im Folgenden gebe ich eine kurze Beschreibung der von mir genau beobachteten Anneliden. die längsten reichen etwa bis ans fünfte borslentragende Se°ment. beobachteten ganz weglasse. die Nervenendigungen und die Geschlechtsorgane hinzufüge und die grosse Zahl der nur unvollkommen ) . 8. Opalines et Gr6ga- rines observes dans les Hebrides. Partie 1. 1. hinten etwas über sie hinausragend. dessen Untersuchungen über diese Verhältnisse viele Klarheit gebracht haben. Turbellaries. obere Zunge.

Vaast am meisten sich der Nereis pevon Grönland nähern. bedeutende Erweiterung erleidet. [2. in Ann. 12. nat. PI. p. Der Kreislauf von Nereis ist bereits von mehreren und vortrefflichen Beobachtern geschildert. Sehr häufig in St. Mi Ine. 209 -214. so von B. in der die beiden Kiefer befestigt sind und die sich etwa vom dritten bis sechsten Ring erstreckt. wo sie sich im Sande lange verzweigte Gänge bauen. 1 und 2) besteht aus zwei hinter einander liegenden Abtheilungen. können. 4 838. Auf diesen Rüssel folgt eine ein bis zwei Körperringe lange Darmabtheilung (Fig. p. vielfach ausgebuchtele Drüse s einmündet. Die Fussstummel kommen ziemlich mit einander aber die Endglieder der grossen zusammengesetzten Borsten Uberein sind bei der Art von St. Mit völliger Gewissheit kann ich es nicht angeben. während sie bei N. Die Kieferspitzen. Dann kommt der Darm c. ob diese häufigste Nereis von St. i) Zur vergleichenden Physiologie des Blutes. Diese letztere Abtheilung enthält eine sehr complicirte Muskulatur. 95 und in der Mittellinie aus drei kleineren im Dreieck an der Bauchseite dagegen aus zwei Querslreifen kleiner Spitzen. Nereis Beaucoudrayi. Vaast mit der genannten Art der lies Chausey identisch ist. ßeaucoudrayi gleich sein sollen. . welche die beschriebenen Kieferspitzen trägt und einer hinleren dickmuskulösen. Wagner 1 ). Sonst würde die Art von St. besonders da hier das Kopfsegment stets grösser ist. von der ich viele Exemals meine plare untersuchte hat ganz andere Kieferspitzen am Rüssel Art von St. — . und hinten setzen sich an dieselbe die Rückziehmuskeln des Rüssels. 8. pelagica. welche die an der Bauchseile liegenden Kiefer gegen einander bewegt. . Fig. so dass sie dadurch sofort unterschieden werden lagica Lin.] X. ganz gleich angeordnet waren passen im Allgemeinen in den grossen Kiefern sollen dort aber zehn Zähne sein. \ und 2 i') die grosse drüsige Papillen im Innern trägt und in die vorn jederseits eine längliche. die ich darauf ansah. Vaast deutlich gezähnelt. . Der Rüssel (Fig. In der vorderen Abtheilung des Thiers sind die Grenzen der einzelnen Ringe durch ein glänzendes grünes Pigment bezeichnet. aber die N. des Sc. als das erste borstentragende. . da sie bei allen Exemplaren. Bis 150 mm. welche sich etwa beim neunten Ring an Körperwand befestigen. Vaast am Ebbestrande unter Steinen.. Vaast. der später in jedem Gliede eine die . nicht wesentlich.Edwards 2 ) — 55. Doch scheinen mir diese Unterschiede alle artigen Spitzen stehenden . Leipzig 4 833. nämlich (im eingezogenen Zustande) aus einer vorderen dünnhäutigen. 1 les Anne- . auf die ich einen besonderen Werth legen möchte. lang. 53 2) Recherches pour servir ä l'histoire de la circulation du sang chez lides. die ich hier aber nicht weiter beschreiben will. während sie bei N. ßeaucoudrayi glatt sein sollen.

welches sehr fein ist und das man bei den . und speist ausserdem durch einen besonderen Ast / die Hautgefässe auf der Bauchseite. Vorn sammelt sich diesWunderin einer 1) De Bopyro et Dorpati 1837. welches das Hautgefässnetz der Rückenseite des Ringes und Fussstummels speist und bei k in das Seitengefiiss des Baucbgefässes übergeht. II. zwei an der Bauchseite und zwei an der Ruckenseite. 13. der im nächst hinteren Ringe ein feines Netz auf dem Darme bildet. III. 15. ab. gß und besonders von H. Tab. 8. das erstere giebt in ten nach vorn gelriehen wird. dass er noch mancherlei Neues geboten (Fig. das Ringgefäss des Bauchstammes ist aber complicirter denn es giebt nach hinten einen starken Ast h . p. aber der Kreislauf im Rüssel 1 und 2) ist so complicirt. und im Segmente V bis IX haben wir also auf der Bauchseite noch ein Hautgefässnetz. welche ich bei der von mir untersuchten Art nicht gefunden habe.Edwards beschreibt a. giebt aber den Haupttheil seines Blutes bei a an die beiden Seitengefässe 6. wie ihn Rathke und AI ilne. H. Rigae 46-55. Menge Rlut in sich aufstauen können. Das Hautgefässnetz. a. welche an der Seite der hinteren Busselabiheilung bei 6' sehr dichte Wundernetze bilden. jedem Ringe jederseits ein Seitengefäss ab. läuft dünnen Verlängerung allerdings auf der Bauchseite des Rüssels nach vorn fort. besteht bei Nereis also in jedem Körperringe aus vier von einander ganz gesonderten Systemen. 6. Das Bauchgefäss giebt von hinten an bis zum fünften Segmente regelmässig die beschriebenen Aeste ab. . hat. 0. so dass auf diese Weise in jedem Körperringe ein Gefässring entsteht. Fig. Ralhke*). Es existirt dort einRückengefäss. Fig. von Nereis Harassii die sich auf dem Darme in jedem Binge zwei Aeste des Rückengefässes verbreiten. AJilne. Das Bauchgefäss endet am hinteren Abschnitte des Rüssels bei a. und welche aus zwei Paar fein die in diesem Falle eine grosse ausgebildeten Wundernelzen bestehen . dass in den hinleren Körper. et 4. teilen der Kreislauf ungestört fortdauert. Vom neunten Segmente nach vorn giebt das RUckengefäss keine Seitenäste mehr ab und es fehlt auf der Rückenseite dort dem entsprechend das Hautgefässnetz ganz. Nereide commentationes anatomico-physiologicae duae. verzweigt sich baumförmig und mündet mit seinen feinen Zweigen vorn an der Grenze der beiden Rüsselabtheilungen in das Ringgefäss e. Tab. Erst beim neunten Körperringe wird der Kreislauf regelmässig und bleibt dann so bis ins Körperende. die sich auf eigenen häutigen seitlichen Ausbreitungen dieses Rllsseltheils verzweigen und welche Rathke als Organa reticulata lateralia zuerst anführt. in dem das Blut von hinund ein Bauchgefäss. meisten Borstenwürmern antrifft und das dem Kreislauf einen hohen Grad von Vollkommenheit giebt. 14. während es auf der Rückenseite schon bei IX aufhört.Edwards beschreiben. welche beim Hier sind besonders die Einrichtungen bemerkenswert!) Ausstülpen des Rüssels es möglich machen.Beitrüge zur Kenntniss einiger Anneliden.

als ein Netzwerk angeschwollener Gefässe. Gleich hinter dem Kopfe aber jederseits ein Gefäss#. als das das vordere etwas näher wie das hintere zusammenstehende Paar Linsen trägt. n. 97 netz wieder zu einem Stamme c. mente sind etwa dreimal breiter als lang und am Die Seg- Fussstummel 7 kann . Beschreibung. Resonders schwillt das hintere Paar Wundernetze gewaltig an. wenn nicht die Wunankommende dernetze Reservoirs für das Rlut bildeten und es langsam auf der anderen Seite wieder abgäben. Taf.Nereis agilis sp. welches seinen hinteren Pol in der Nähe des Gefässringes e hat und auch in diesen einmündet. wird der Kreislauf besonders wohl durch den Druck in der Mundöffnung fast ganz aufgehoben. Rathke) als das hintere Paar. dernetze (org. Die Fühler- erste borslentragende. 2. n. dadurch würde auch der Kreislauf im hinteren Theile des Wurms völlig gestört. Diese eintretenden Gefässe gabeln sich alsspringen . ohne die Basalglieder zu verlassen. Vier cirrhen ist Augen. die grösstenteils aus dem Stamme g entin die Rasalglieder der Fühlercirrhen von denen immer zwei und zwei über einander liegen und die man bekanntlich als veränderte Fussstummel ansehen kann. besonders die oberen des ersten Paares. Nereis agilis sp. dem Rückengefässe noch zum vorderen Russeltheile geht und entspringt aus das sofort an der Rauchseite desselben in ein vorderes Wundernetz g' auflöst. liegt dem Dieses vordere Paar der Wun- jedoch viel unbedeutender. . Rüssel dicht an und ist nicht auf einem ist besonderen Hautlappen ausgebreitet. Am ausgestülpten Rüssel. zum vorderen Pole des hinteren Wundernetzes schicken. Das Fig. die auf der Rückenseite diesen Rüsseltheil umspinnen. d. g von hinten nach vorn laufen. sich dort sternförmig zu feinen Gefässen d' auflöst. reticulata infer. die auf der Rückenseite zurücklaufen und sich alsbald wieder gabeln und ihren einen Schenkel c. wie angegeben. sodass beide Paare von Wundernetzen durch diesich sen Gefässring e in Verbindung stehen. bald. wo also die Gefässe c. weil die Zwischenräume der Maschen fast ganz ausgefüllt sind und die Wand eines Gefässes unmittelbar an die eines andern stösst. während der andere d zur hinteren Rüsselabtheilung geht. VIII. an der Seite theilweise mit dem beschrie- benen Wundernelze zusammenhängen und vorn in dem Gefässring e münden. die beiden Aeste bilden viele Schlingen und Biegungen und gehen in einander über. sodass man zuerst eher ein grosses Blutextravasat vor sich zu haben glaubt . 8—11. Vorn treten auch Gefässe. Das Rückengefäss theilt sich vorn in zwei Aeste. der in der Nähe des Kopfes aus dem Rückengefäss entspringt. von denen sind lang. Kopfsegment nicht länger.

der Krimm und Von dem von Williams 2 beschriebenen Segmentalorgane mit dem daran hängenden Geschlechtsapparat habe ich leider nichts beobachten können und vermag desshalb nicht anzugeben. k. p. 0. Hefte. 1*. 5. Ich hatte von dieser Art nur 10 15 mm.Beiträgt. Am After befindet sich erst jederseils eine kleine Papille und dann eine sehr lange Aftercirrhe. Uberein. Leop. Der Rüssel ist kurz. I und II. Fig. sie und feingezähnelt Augen die alle ohne Linsen. 3) In Anatomisk-physiologisk Undersögelse af Scalibregma inflatum indessen Beretning ora en zoologisk Reise Sommeren 1858. 4. Norwegens. Fig. am deutlichsten aber am Anfange der Fussslummel In allen Segmenten. in Phil. Aarhunderte. 2. Die zusammengesetzten Borsten sind ebenso wie bei der vorhergehenden Art Die Bauchcirrhen sind kurz. 1858. nämlich verknäulte Ganäle x. Ac. VII. Fig. Act. in Nov. Im Rüssel hat jeder der beiden grossen Kiefer acht scharfe Zähne und die Stellung der Kieferspitzen wird aus der Abbildung (Taf. Vaast Ebbestrande. auch die Fühlercirrhen kürzer. VIII. VIII. in die nach Danielssen die Eierden oberen und unteren »blattförmigen Anhängen« Beiträge zur Fauna XX. VIII. Car. 10. 7. i 1859. aber die dritte ist recht kurz und die drei unteren sind zu einer besonderen Gruppe vereinigt. I. . der bisher beschriebenen am meisten noch mit N. a. zeigen die schönen Beobachtungen von D. und zweiten Zunge der Fussstummel befinden In der obersten sich ähnliche Gebilde. 4. 10. lang und überragen die längste. da er nur bis ans vierte borstenlragende Segment reicht. zu denen ich sie am er- sten rechnen möchte. Fig. 169—172. stehen. von braun und roth gefleckter Färbung. — am In St. PI. beschreibt ein ähnliches Verhalten von N. allein dort sind die Fussslummel wesentlich anders gebildet. lange Exemplare.) Schon Rathke 1 ) in } in den mittleren. Taf. in Det kongelige norske Videnskabers-Selskabs Skrifler i det 19. VIII. 2) und Pars a. 15. Natur. 124. die an den Spitzen der Zungen in langgestreckten Ausführungsgängen y auszumünden scheinen (Taf. Bind*. Transact. et Edw. 8. p. man allerdings vier Zungen unterscheiden. Curios. Danielssen 3 ) am Scalibregma inflatum Rath. Dumerilii aus möchte diese Gebilde am liebsten für Hautdrüsen halten. stöcke sind. 1843. der Rückenseite (Taf. die Rückencirrhen aber (Taf.) deutlich. 98 zur Kemilnlss einiger Anneliden. 6. 164. Fig. Fig. ferner sind die Kiefer Diese Art gleicht keiner kommt .). nicht häufig. liegt an eine kleine ovale Kapsel welcher sich ein gewundener Ganal befindet.). indem das obere und das untere Paar der Zungen je eine Gruppe bildet. p. Dass auch diese Canäle zu den Geschlechtsorganen gehören können. Dunierilii Aud. Hier befinden sich nämlich in den mei- sten (40 — 42) Segmenten Segmentalorgane. C. Thiondhjem . PI. 1) Vol. in welcher Beziehung vielleicht ) diese Kapseln zu den Geschlechtstheilen. VIII. obersteZunge wenigstens umdasDoppelle.

Fig. oben welche eine Verlängerung des Fühlernerven entoffene Ausstülpungen halten und an der offenen Stelle. die vorn ein kleines Endglied besitzen und an der Unterseite des Kopfes vor dem Munde entsprinund ein Paar dünne geringelte kürzere f\ die an der Oberseite des Kopfes gleich hinter den vorderen Augen ansitzen. . selben Rund um die nervöse Axe des Basalgliedes liegt aber ein Muskel m.Prionognallius ciliata gen. 12. IX. Fig. lange. bis letzten Fussstummel 99 vorkommen. 1) 7tqi(ov. 6. von welcher Gattung ich eine 25 mm. Vaast untersuchte.12. die Hoden vorstellen. Die seillichen. die ich bei mehreren Arten von Nereis ganz übereinstimmend beobachtete (Taf. Noch ausgebildetere Nervenendigungen. VIII. so dass diese Kopffühler nichts weiter sind. et sp. et sp. n. die vom 15. steife Haare tragen. VIII. Sehr interessant sind die Nervenendigungen in den Kopffühlern. 17. oben zu einem 0. bieten diejenigen von Polynoe (Taf.) und lässt die Nervenmasse frei zu Tage treten. Prionognathus *) ciliata gen. dicken Knopf angeschwollene.). Hier macht die Haut der Fühler 0. kleineren Kopffühler k schickt das Gehirn G eine grosse Verlängerung und füllt den ganzen Hohlraum derselben aus. Diese dünne Haut nun ist an vielen Stellen lochartig durchbrochen (Taf. grossen Kopffühler k bestehen aus zwei Abtheilungen. zwei vordere grosse und zwei hintere. VIII. Fig. . Der Kopf endet abgerundet und trägt zwei Paar Fühler. In die mittleren. einem vorderen kolbigen Endgliede a und einem dicken Basalgliede b. 3.03 mm. in welches das erstere ganz zurückgezogen werden kann. welche an diesen Stellen dann mit langen feinen Haaren besetzt oder in solche verlängert ist. Kiefer. 11. als eine von einer dünnen Haut überzogene Ausstrahlung des Gehirns. n. In der Axe des Basalgliedes läuft die Nervenmasse zum Endgliede. der sich oben an die äussere Wand w desselben ansetzt und bei seiner Contraction das Basalglied von seinem Ende her in sich invaginirt und damit zugleich das Endglied in das Basalglied hineinzieht.008 mm. lange cylindrische. 30. vertheilt sich dort strahlenartig und endet mit stäbchenartigen Gebilden an der Wand desdie aussen mit kurzen steifen Haaren besetzt ist. die Säge . Fig. ein Paar dicke und ziemlich lange f. Auf dem Kopfe befinden sich vier Augen. aus 70 Segmenten bestehende Art in St. viel enger gen. als die Kopffühler von Nereis.). 31. eine grosse Menge lan- welche am Rande der Anhänge nach aussen münden und die in ihrem Innern Zoospermien entwickeln wie es Danielssen genau beschreibt. Taf. . . wo dieser Nerv frei zu Tage tritt. sodass also diese Anhänge der Fussstummel ger kolbiger Schläuche. yväxhog. 4 3—19. Beschreibung.

). 18 20. dann treten solche auf und wachsen nach der Mitte des Körpers zu an Länge. ohne Körperchen. Sie haben zwei übereinander liegende Lippen und lassen die Borsten (Taf. überragt ihn etwa um das Doppelte und trägt an seiner Spitze ein kleines Endglied. und in der Haut befindet sich ein tengefäss entlang l . . Der Kreislauf ist sehr einfach : jederseits am Darme läuft ein Sei- welche vorn und hinten schlingenartig in einander übergehen und dazu kommt ein Bauchgefäss b. VIII. farblos.und Bauchseite ein Paar Kiefer (Fig. Am auffallendsten ist bei diesem Wurme die Be wimperung des ganzen Körpers (Fig.) in zwei Bündeln austreten. Ausserdem verbinden sich Seitengefässe und Bauchgefäss am Darm in jedem Segmente durch ein Quergefäss. Fig. Das Hinterende des Körpers (Fig. 17.) besteht aus einem kegelförmigen Gliede und trägt zwei Paar Aflercirrhen. 20 halten könnte. und trägt im Innern an der Rücken. Aus den Seitengefässen entspringt in jedem Segment ein Gefäss s. das eine Schlinge in dem Rückencirrhus. sodass sie durch eine Das grosse und eine kleine Schlinge mit einander zusammenhängen. Der Darm läuft ungeschlängelt durch den Körper. 19. 00 zusammenstehende kleine . DerBauchcirrhus v entspringt etwa in der Mitte des Stummels und überragt ihn kaum. 16.): auf der Rücken. Die Borsten der Fussstummel bestehen in dem oberen Bündel aus zwei säbelartig gebogenen (Fig. 15. Auf diesen Kopf folgen zwei Körpersegmente ohne Fussstummel. 13. 20. das seitliche. In dem unteren Bündel befinden sich bis zwölf zusammengesetzte Borsten (Fig. aber nicht für ganz wahrscheinlich halte. Etwa am dritten oder vierten borstentragenden Segmente sind die Seitengefässe herzartig erweitert (c) und verbinden sich durch eine weite Queranastomose. ventrale a kurz die man was ich und 30 steif. so dass sie dort eben so lang als der Körper breit sind. dorsale Paar a sehr lang und gegliedert ist. Vaast mm. 1 4.) und etwa vier von der Form Fig.).— | Beiträge ZOT Kenntnlss einiger Anneliden. den man als Kieme ansehen kann. das im ersten borstentragenden Segmente mit den Seitengefässen in Verbindung steht. und vorn ist derselbe mit einer eigentüm- lichen Rauhheit besetzt. der Rückencirrhus d sitzt an der Basis des Stummels. 25 lang. h. — vielleicht für die zerbrochenen Borsten Fig. Blut ist lebhaft roth. Von diesem merkwürdigen Wurme fand ich nur ein Exemplar. am Ebbestrande unter Steinen. an der Bauch. Der Schlund kann rüsselartig vorgestreckt werden. mit gelbem Darm und rothem Blut. — feines Gefässnetz. d. 18. in St. und dem Fussstummel bildet und dann ins Bauchgefäss einmündet.und Bauchseite stehen überall kleine kurze Gilien in Häufchen beisammen und Fussstummel und Rückencirrhus sind zweizeilig. Man möchte zunächst diese Gilien für ein Ju- .und Rückenseite mit langen Wimpern besetzt. von denen das mittlere.

1834. de France. 96. Band zig 1861. 27. Jeder Kiefer besteht aus zwei Beihen von Sägezähnen. 1833. | ni gendkleid halten. wo bei Gnathosyllis Schmarda 1 auch Kiefer (ein Paar) vorkommen allein in dieser Familie ist stets ein medianer hinterer Kopffühler vorhanden und die vorderen. Littoral in Ann. überdies da ich Geschleichtstlieile bei meinem Wurme nicht auffand. ) . Dieser Wurm muss eine neue Gattung begründen. wie bei Prionognathus. die auf einem muskulösen Wulste stehen und Greifbewegungen machen. 4. 95. an der Unterseite vorn mit einer Längsfurche versehen und tiefer herzartig getheilt. 69. I. Auf der anderen Seite kann man unsere neue Gattung in einiger Hinsicht mit den Syllideen vergleichen.) an der Bauchseite des Schlundes werden von einem gebogenen Streifen gebildet. die zwei Paar Kiefer am Bussel. a. p. Rötatorien. dass sie sich keiner der von Grube aufgestellten Anneliden -Familien unterordnet. 21.Lysidice ninelta. a. in Archiv für Naturgeschichte. *. Auf ihn folgen zwei borstenlose Segmente. 10-16. Auf der einen Seite hat sie Aehnlichkeit mit den Euniceen dort sind aber stets die Kopffühler hinten am Kopfsegment in eine Querreihe geordnet und untere Kopffühler. PI. Fig. p. IX. Die Galtung Prionognathus ist so eigentümlich. aber ich werde weiter unten noch andere Borsienwürmer mit solcher Bewimperung bei voller Geschlechtsreife beschreiben. Lysidice ninetta. Fig. nie vorhanden. Taf.) an der Bückenseite des Schlundes Bauchseite und hängt hinten in der Mittellinie zusammen. 16. Das Paar der Kiefer (Fig. Lysidice ninetta Audouin et Milne-Edwards. Zweite Hälfte. die einfachen lang zungenförmigen Kiemen und die Blutgefässe mit zwei Herzen und ohne Bückengefäss charakterisirt wird. Bd I. Jahrg. Der Kopf läppen ist queroval und vorn an der Oberseite nur ein wenig eingeschnitten. unteren Kopffühler sind zu blossen Lappen oder Wülsten vorn am Kopf umgewandelt. 1855. beobachtet und gesammelt auf Erde 1853-1857. II. PI. 162. Anneliden. 1 B. 235. 161 — 1—8. T. einer Reise um die Turbellarien. 17. von dem die drei kleinen 1) . Die sitzt dem Paar an der vor Kiefer (Fig. 28. 1. p. des Sc. III. von denen das erste länger als das zweite ist. den Kopflappen nicht überragenden hinteren Neue wirbellose Thiere. Beschre ibung. . T. welche durch die zwei Paar Kopffühler vorn an der Unterseite und in der Mitte der Oberseite des Kopfes. Lysidice punctata Grube. Leip- . 12. Fig. und vor dem ersten liegt auf dem Kopflappen ein kleines mondförmiges Feld. p. 0. der am Anfange seiner convexen Seite mit Zähnen besetzt ist. — und 8. überdies finden sich auch stets mehrere Paare von Kiefern. nat.

) endet mit zwei Spitzen und zur Seite von diesen entspringen mehr an der Bauchseite gelegen zwei kurze Aftercirrhen. Das zweite borstentragende Segment. Das Thier sondert etwas klaren Schleim ab und sammelt sich feine Erde und Schlamm zu einer Art Röhre um sich. -9. 15. am tiefen Ebbestrande. punctata von . und zwar entspringen diese ganz an den unteren Theilen desselben. Fig.). Dort wird allerdings auch von der Oberseite der Kopflappen als deutlich zweilappig angegeben. : Nizza und Triest giebt : dort ist das dritte und vierte Segment farblos. Ninetta Aud. Vaast. Hautgefässnetz durch. vierte der ganzen Reihe. zu rechnen. die zusammengesetzten Borsten haben wie bei meinen Exemplaren nur zwei Zacken auf der andern Seite aber fehlte bei Grübe's Würmern das . Der Kopflappen Ende und ohne jede Spur von Tentakeln. sodass der Rücken hoch Über sie wölbt. Ziemlich vollständig passt aber die Beschreibung. nicht häufig. Ninelta nicht verschieden zu sein. wie meine Würmer. IX. mondförmige Feld hinten auf den Kopflappen und das erste Segment war an Länge nur wenig vom zweiten verschieden. n. Taf. punctata. ist conisch mit abgerundetem Dann folgen zwei borstenlose .) und zu unterst Hakenborsten (Fig. zur L. also das war ganz farblos und fiel desshalb gleich in die Augen. Vaast in vielen Charakteren zwischen den von den erwähnten Verfassern beschriebenen und es scheint gerechtfertigt. Lumbriconereis tingens sp. 4 Beschreibung.-1 09 Beiträge zur Kennlniss einiger Anneliden. Es scheint mir diese Lysidice von der von Audouin und Milne-Edwards von den lies Chausey beschriebenen L. Meine Exemplare waren etwa 80 mm. zeigten aber noch keine Gesehlechtsproducte. Die Farbe des Thiers Haut ist braunröthlich mit weissen Puncten und die Ueberall schimmert das rothe Blut im feinsten zeigt Metallglanz. Am Fussstummel kann man eine obere und untere Zunge unterscheiden und einen ihn etwas Überragenden und an seiner Basis entspringenden Rückencirrhus. In St. Das hinterste Segment (Fig. die oberen Glieder der zusammengesetzten Borsten sind dreizackig und von einer Farblosigkeit des vierten Körpersegmentes wird nichts erwähnt und die Farbe nur als braun beschrieben doch sind das Alles vielleicht nur unconstante Charaktere. Erst das dritte Körpersegment träglFussst um m el. Kopffuh ler entspringen und zu dessen Seilen die beiden Augen sich be- finden. unter derselben zu oberst zusammengesetzte Borsten (Fig. welche Grube von seiner L. Ueber der oberen Zunge sich treten mehrere einfache Haarborsten durch. et Edw. die L. lang. 16. So stehen meine Exemplare von St. 5. 11.

und Hakenborsten (Fig. e) ungezähnelte. Fussstum mel an denen man zwei Lippen eine vordere und eine hintere. 6) dreieckige Kieferplatten dann ein Paar (c) gezähnelte Stücke und auswärts von diesem zwei Paar (d. von denen das zweite nur etwa halb so lang als das erste ist (bei ausgestrecktem Kopf) und an deren Bauchseite sich der Mund befindet. aber die hintere ragt über die vordere um die Hälfte ihrer Länge hinaus. Bis 100 mm. . ein verbinden sich in jedem Segmente diese vier Längsgefässe durch ein Ringund überdies entspringt in jedem Segment aus dem Rückengefäss ein Ringgefäss das mit keinem andern Längsslamm in Verbindung tritt. sehr langen Stielen sitzen und deren an der Oberseite gezähnelter Haken auf jeder Seite von einem blattartigen Spitzendecker gedeckt wird. lang. Diese und die Sävom XXIV. Beide Lippen liegen ziemlich in einer Höhe. .). Zwischen beiden Lippen treten die Borsten durch und an der Unterseite befindet sich zwischen ihnen noch eine dritte unbedeutendere Lippe. 6. der aber. Am hintersten Segmente befinden sich vier blattarlige Aftercirrhen.) und flossenartig verbreitert sind.). ren diese ganz auf und beide Gruppen werden allein von den Hakenbor- sten gebildet. . einmal welche an ihrem Ende säbelartig gebogen lange Haarborsten (Fig. und kürzeres ventrales Paar. Die Borsten sind ausser den dicken Nadeln von zweierlei Art. wenn man dasselbe stark reizt. welche auf . an der Rückenseite aber aus einem zusammengesetzteren Apparate (Fig. n. welche an der Basis . Am Darme In St. Was die Kiefer betrifft.007 mm. Stücke (Fig. Dieser zeigt vorn zwei Paar (a. und von dem das Hautgefässnetz ausgeht. 9. am tiefen Ebbestrande. so dass sie sich in der Ansicht von vorn oder hinten decken. Segment an aber hö- Borsten treten in zwei übereinander liegenden Gruppen aus belborsten gehören nur der oberen an. Dicke haben. Das fäss. \ 03 Segmente. säbelartig gebogene Kiefer. lindrischen . welche jedem Segment eine mittlere Zone bilden. nicht häufig. unterscheiden kann. so bestehen sie an der Bauchseite des Schlundes aus einem unpaaren vorn zweizackigen und gezähnelten gefäss . Gefässsystem ist sehr ausgebildet: man hat ein RückengeBauchgefäss und jederseits am Darm ein Seitengefäss. welches hier von ausserordentlicher Feinheit ist und dessen feinste Zweige nur 0.). DasThier sondert eine grosse Menge glashellen Schleim ab. Die Farbe irisirt in und ist roth von durchschimmernden Blutgefässen.Lumbriconerels tingens sp. metallisch die Haut glänzende Körner. 8. Vaast. violett ist und stark und bleibend färbt. 7. in dem Fussstummel aber eine Schlinge bildet. Die borstentragenden Segmente sind etwa doppelt so breit als lang platteren Bauchfläche die ziemlich kurzen cy- und tragen nahe der . in ihr liegen kleine gelbe. Mittelst dieses zähen Schleims sammelt sich das Thier Schlamm zu einer ein längeres dorsales Art Röhre.

Hier sind aber die beiden vorderen borstenlosen Segmente beide gleich gross und der Fusshöcker ist an seinem Ende gerade abgestutzt. S. Hafniae 1843. 28. Die Abwesenheit aller KopffUhler nähert diese Lumbriconereis sehr der von Audouin und Milne. ganz fehlen. Wände des Körpers sind ausserordentlich muskulös. 22. 1. 4) Zoologia danica. wie der Aftercirrhen ist die Beschreibung der französischen Forscher so unvollkommen dass eine Vergleichung der Arten nicht möglich erscheint. 22. 79. nur spricht Grube von zusamdie bei meiner Art nirgends vorkommen. 242. überdies sagt Oersted: »setis 20 Die Wurm erhält . Tab. Fig.] Beiträge zur Kenntufss einiger Anneliden. Conspectus. 169. PI. a. tingens aus zwei hinter einander liegenden Lippen. 0. III. indem bei meiner Art die Kiefer. zuletzt folgt ein Paar dreieckige Platten g . 80. 27. p. Fig. 3) p. 4. und der dadurch ein festes Ansehen und die Möglichkeit zu seinen kraftvollen Bewegungen. Echinodermen und Würmer. p. 22 subulatis infractis«. e. zugleich fanden sich aber grössere Eier frei in der Leibeshöhle zwischen den Querscheidewänden. Fig. eingehüllt in einen Schlauch und an der Körperwand befestigt. Königsberg 1840. 13—15. I. als dass man danach die Arten mit einander zu identificiren vermöchte. 15. T. 13—15. Einige Aehnlichkeit hat auch die L. Müller*) von der dänischen Küste. In Betreff der Borsten und des Kopflappens. des Sc. mengesetzten Hakenborsten Doch hatte Grube nur ein verstümmeltes Exemplar und seine Beschreibung ist zu unvollständig. 168. 1834. p. .) gespalten ist. dagegen aber der Kiefer b in zwei Theile (in meiner Fig. tingens. Q4 verschmolzen sind. I. Vol. p. Maricolae. B. welche die genannten Forscher in ihrer Fig. 1 1 mit d bezeichnen. fragilis A. Lumbricus fragilis 0. 8. PI. 12. welche ihre Spitzen nach hinten kehren. und lag in jedem Segment ein Haufen grosser und kleiner Eier. dass die reiferen Eier aus dem zwar Eierstock in die Leibeshöhle hinaustreten. Latreillii von den lies Chausey und von Marseille. aber bei dieser Art befindet sich am Fussstummel ein oberer dicker Cirrhus und die Rllckenkiefer sind anders gebaut.Edwards*) beschriebenen L. und T. f. F. Besser passt die L. 2) Actinien. Annulatorum Danicor. 6 d. Im hinteren Theile mehrerer Exemplare befanden sich Eier. Nardonis Grube 2 ) aus dem Mittelmeer: hier ist das zweite borstenlose Segment kleiner als das erste und die Borsten scheinen ähnlich wie die von L. und Littoral de France a. tingens mit der L. II. Es scheint demnach. Fase. . besteht aber wie bei L. 1—3. Oersted 9 ). — 1) Ann. nat.

dann und endlich der eigentliche kommt ein längerer Darm. Grönlands Annulata dorsibranch. Die Gattung Glycera ist besonders dadurch merkwürdig.Glycera capitata. Der Bauchcirrhus fehlt und die untere Lippe ist mit langen steifen Borsten besetzt. Das Gehirn und der Bauchstrang sind von einer rothen Farbe umgeben. Der Rüssel ist mit kleinen fingerförmigen Papillen besetzt und trägt in seinem Grunde vier grosse Kiefer. XV. Videnskabernes Selskahs nalurvid. Oersted 4. 1—9. |Q5 Glycera capitata. Tab. Der Kopflappen p. X. nat. Fig. Die Borsten treten in zwei Gruppen aus und die mittlere Lippe des Fussstummels liegt vor ihrer Austrittsebene (Fig. 26.) etwas anders gestellt sind. Die hende Lippen.018 stülpten Zustande. so dass man zuerst an diesen Stellen Gefässe zu sehen glaubt. 90—94. capitata A. und besteht aus 22 Ringen. dass in ihr alle Blutgefässe fehlen und das Blut sich frei in der Leibeshöhle befindet. 148.). Taf. 99. Vaast. dessen Kiefer etwa beim XXVIII. 196—198. 80 mm. Auf diese kiefertragende Abtheilung folgt eine rundliche Darmabtheilung. am Ebbestrande. Vorn trägt er vier kleine Fühler und an seiner Basis zwei ganz kurze. Beschreibung. Mag. Diese Kiefer können durch kräftige Muskeln bewegt werden und an ihrem hinteren Theile mündet eine grosse blattförmige Drüse x. capitata 0. grossen Körperchen. lang und 3 mm. etwa dreimal so lang. 1845. Gl. Ann. History. IX. 23. dansk. als hinten (Fig. breit (ohne die Fussstummel). Dasselbe ist lebhaft roth und die Farbe haftet an scheibenförmiBis 70 — mm. Deel. Afhandlinger. Durch ein Einströmen des Körperbluts wird der ungeheure Rüssel ausgeworfen. der Rückencirrhus ist ganz winzig. nicht selten. 17—27. Kiöbenhavn 1843. In der oberen Borstengruppe befinden sich gebogene Haarborsten (Fig. Gl. Beide Hälften des Bauchsich die Das . liegen.). p. 24. Körpersegmente. 27.). von denen die vorderen klein und rundlich sind und nur die hinteren untereinander zusammenhängen. 96. im eingegen. deren Wand in vier Längsstreifen drüsige cylindriscber Theil Gebilde enthält. von denen immer je zwei und zwei ein etwas stärker abgesetztes Segment bilden. an dessen Anfang Rückziehmuskeln des Rüssels ansetzen.). sitzt entfernt vom Fussstummel auf dem Körper und trägt an seiner Spitze Cilien. in der unteren zusammengesetzte Borsten (Fig. zeigen drei über einander steder Mitte des Körpers (Fig. ist spitz PI. S. die Am in Hinterende sitzen zwei lange blattartig verbreiterte Aftercirrhen. Gehirn besteht aus zwei Paar vor einander liegenden Ganglien. 87-88. in . alba Johnston. bei G. VII. warzenförmige. In St. Fussstummel sind nur kurz. og math. in kong. 9. kegelförmig. 25. als er an seiner Basis beim Gehirne dick ist. Fig. 6. die jeder aus einem gebogenen Zahne z und einem gabelig getheilten Nebenzahne y bestehen. Fig.

wie er oben von den unteren Kopffühlern von Nereis beschrieben ist (p. deren jeder eine dicke Nadelborste zukommt. und sind dem entsprechend ganz unbeweglich. n. 06 Stranges liegen dicht aneinander und bilden schwellung. 99.J Beiträge zur Kennlniss einiger Anneliden. Fig. Die Fussstummel tragen den kleinen Rückencirrhus an ihrer Basis und sind überdies in fünf Lippen zerschnitten. von denen je zwei auf einer Seile liegende von einem dieser Nerven versehen werden. In dieses Endglied tritt die Nervenmasse strahlt fächerartig aus und endet in deutlichen stäbchenartigen Körpern an der äussern Haut. IL). denn diese trägt am Fussstummel eine lange fadenförmige Kieme. bilden die untere Gruppe. 7. 29. in dem aber das rundliche Endglied ebenso wie bei Nereis zurückgezogen werden kann. während es bei meinen lebenden Exemplaren etwa wie 46:1 ist. Fig. Die Spitze des Endgliedes zeigt keine solchen dicken Stäbchen und vielleicht enden hier die Nerven noch mit viel feineren Endorganen. welche Oersted von seiner Gl. Diese Art von St. nur sollen dort alle Borsten zusammengesetzt sein und das Thier halle an Spiritusexemplaren ein Verhältniss von Länge zu Breite wie 18:1. sp. in jedem Segment eine An- Von den vorderen rundlichen Ganglien des Gehirns laufen zwei Nerven durch den Kopflappen und treten in die Kopffühler. Glycera convoluta Taf. . deren Endglied schwach gekrümmt Ebensolche zusammengesetzte Borsten ist und keine Zähnelung zeigt. 28. wie es scheint bisher überall übersehenen. Sehr interessante Nerv enendi gunge n finden sich in den. alba schen Küste beschriebene Art wahrscheinlich identisch Rathke hat sie keine Aehnlichkeit.). warzenförmigen Tentakeln an der . Die Kopffühler bestehen nur aus Nervensubstanz überzogen von der äusseren Haut. zu einem Bingwulst. dass ich mich ganz auf das dort Gesagte beziehen kann und hier nur die abweichenden Verhältnisse anzugeben brauche. — . Oben an der Ecke des Fussstummels gleich über dem oberen Lip. Im Wesentlichen haben sie ganz den Bau. Beschreibung. alba von Johriston von der englimit Gl. IX. Vaasl passt im Wesentlichen ganz mit der Beschreibung. bei Glycera ist der Basallheil aber ganz verkürzt. capitata ist die als Gl. Basis des Kopflappens. Mit der Gl. 29. In der obeunten ren Gruppe sind zu oberst etwas gebogene einfache Haarborslen zusammengesetzte Borsten (Fig. Diese Art gleicht so sehr in der allgemeinen Form. Die Borsten treten in zwei Gruppen aus. dem Bau des Kopflappens und Rüssels der vorhergehenden Art. . von denen die vier oberen paarweis neben einander stehen. capitata aus Grönland giebt. Taf. VIII.

Glycera convoluta sp.

n.

— Psamathe cirrliata sp. n.

\

Q7

penpaare sitzt die fadenförmige oder schlauchförmige Kieme, die an
Länge den Fussstummel um das Doppelte übertreffen kann. Nach dem Vorhandensein oder der Abwesenheit der Kiemen kann man die Galtung
einen Gattungsunterschied kann dieGlycera in zwei Sectionen theilen
ser Charakter hier nicht begründen, da der Habitus und alle übrigen
Verhältnisse in beiden Sectionen so ganz gleich sind und die Kiemen hier
auch aus nichts weiter bestehen, als aus einer blossen Ausstülpung der
Körperhöhle, also eine möglichst niedrige Organisation besitzen. In diesen Kiemen läuft das Blut aber ziemlich regelmässig, an dereinen Seite
ihrer Basis hinein, ganz der Länge nach an der Wand entlang und au der
anderen Seite der Basis wieder in die Körperhöhle.
Die beiden Aftercirrhen sind lang, fadenförmig.
:

Die Papillen am Bussel sind ziemlich lang, mit schräg abgeschnittenem Ende, an dem sich noch zwei kleine Zacken befinden.
Diese Würmer rollen sich bei der geringsten Berührung spiralig zu
Kegeln oder Gylindern zusammen und strecken dann nur den Kopf umhertastend aus diesem Knäuel hervor.
Diese Glycera erhielten mein Freund Dr. Ehlers und ich in Neapel

im Jahre 1859 sehr häufig.

Bis 170

mm.

lang.

Die Gl. convoluta hat am meisten Aehnlichkeit mit der Gl. alba H.
Rathke x ) aus Norwegen, die mit der Nereis alba 0. F. Müller' ) identisch
11

Bei Gl. alba ist aber nach Rathke's Beschreibung der Fussstummel
ganz anders gebaut, als bei der Art von Neapel zwar zeigt er auch fünf
Lippen, von denen die vier oberen paarweis neben einander stehen, aber
die unterste ist so weit von diesen abgerückt, dass Rathke sie als Bauchcirrhus ansieht, und ferner sind die zwei Paar oberen Lippen alle dreieckig,
ist.

,

während bei convoluta eine des unteren Paares ganz breit viereckig ist
und nur wenig vorragt. Ueberdies ist bei Gl. alba die Kieme ganz kurz
und erreicht nicht die Länge des Fussstuinmels und hat an ihrer Basis
noch einen kleinen Höcker.
8.

Psamathe cirrhata
Taf. IX. Fig.

sp. n.

32—36.

Beschreibung. Der Kopf läppen ist abgestutzt, fast viereckig,
länger als breit und trägt vier im Trapez stehende Augen, die vorderen
beiden grösser und näher zusammen als die hinteren. An jeder vorderen
Ecke des Kopflappens befindet sich ein kleiner pfriemenförmiger Fühler

und von der Unterseite des Kopflappens entspringen zwei dicke, kurze
Kopffühler mit kleinem Endgliede, ähnlich wie bei Nereis.
Das Kopf-

segment
*)
4

ist

a. a. 0.

ziemlich breit

und

trägt jederseits vier Paar langer

Nov. Act. Ac. Leop. Carol. Nat. Cur. Vol. XX. Pars

74. Taf. IX. Fig. 9.
2)

Zoologia danica. Vol.

II.

p. 29.

Tab. 62. Fig.

6. 7.

1.

Füh-

4843. p. 473.

|

Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden.

Qg

von denen die unteren kürzer als die oberen sind und die
lercirrhen
aus schmalen Gliedern bestehen, unten mit einem etwas dickeren, länge,

ren Basalgliede.
Die Körpersegmente sind zwei bis dreimal so breit als lang und tragen die ziemlich weit vorragenden cylindrischen Fusss tum mel, welche
an der Spitze in zwei hinler einander liegende Lippen von denen die
,

vordere länger als die hintere ist, getheilt sind. An ihrer Basis befestig 1
sich der lange, gerade wie die oberen Fühlercirrhen beschaffene, Rückencirrhus, nahe ihrer Spitze der dünne unbedeutende Bauchcirrhus. An
der Bauchseite befindet sich an der Basis der Fussstummel, eine rund,

Erweiterung.

liche, blattartige

Die Borsten treten in zwei Gruppen aus und sind alle zusammengeausser der einen geraden Nadel in jedem Fussstummel.
setzte (Fig. 36.)
Am Hinlerende befinden sich zwei lange fadenförmige Aftercirrhen.
,

Bei St. Vaast,
Bis 30

mm.

am Ebbestrande und

auf Austerschaalen nicht selten.

lang.

Der Körper

ist

an mehreren Stellen mit Cilien besetzt, so in den
Medianseite der Basal-

Räumen zwischen den Fussstummeln und an der
glieder der

Bis

Rücken- und Fühlercirrhen.
III. Segment erstreckt sich der Rüssel, der an seinem

zum

llinler-

ende mit 0,18 mm. langen Papillen (Fig. 34. 35.) besetzt ist, aber keine
Zähne oder Kiefer trägt. Darauf folgt bis zum X. Segment eine quergestreifte, etwas aufgeschwollene Darmabtheilung, dann ein kurzer, viereckiger, innen mit kurzen Zotten besetzter Abschnitt, und endlich der
der innen der ganzen Länge nach flimmert und in jeeigentliche Darm
dem Segment eine kleine Aussackung macht.
Das Gefässsystem besieht zunächst aus einem contractilen, in
den vorderen Körpersegmenten herzartig erweiterten Rückengefäss und
aus einem damit nur vorn und hinten in Verbindung stehenden Bauchsondern wird von zwei
gefäss. Dieses ist aber kein einfacher Stamm
aneinander liegenunmittelbar
der
dicht neben einander an den Seiten
,

,

den Hälften des Nervenstranges verlaufenden Gefässen gebildet, die in
jedem Segmente durch eine Queranastomose mit einander in Verbindung
Vorn kommt aus den Bauchgefässen jederseits ein Ast hervor,
treten.
der am Darm entlang läuft, und aus der Vereinigung dieser Aeste bildet
auf
sich wahrscheinlich der mediane Stamm, der vorn XI. Segmente an
entspringt
Bauchgefässen
Aus
den
verläuft.
Darms
des
Bauchseite
der
in jedem Segment jederseits ein Ringgefäss, das an den Fussstummeln
sich gabelt, in ihm Schlingen und Hautgefässe bildet und sich mit dem
,

entsprechenden Zweige des nächst vorderen oder hinteren Seitengefässes
Vom XI. Segment an verbindet sich dieser Seitenast mit
vereinigt.
Darmgefäss, während seine Verlheilung in den Fussstumventralen
dem
Das Rückengefäss giebt im ganzen Verlaufe nur
meln dieselbe bleibt.
die Hautgefässe der Rückenseite ab.

oblonga sp.

Syllis

n.

\ Q()

Das Geschlecht Psamathe hat G. Johnston 1 ) für einen Wurm, Ps.
fusca der Berwick-Bay aufgestellt, der in seinen Kennzeichen zwischen
Syllis und Hesione mitten inne steht.
Der Gattungs-Charakter lautet:

»Body scolopendriform

head small

:

short, unequal, biarticulate

:

:

eyes four

,

in pairs

:

anlennae four,

proboscis thick and cylindrical,

its

aperture

encircled with a series of papillary tentacula, edentulous: tentacular cirri
four on each side, unequal: feet uniramous, bifid at the apex

;

the dorsal

cirrus elongate, filiform, jointed; the ventral one short, tail with

two

filiforme styles.«

Es kann kein Zweifel sein

dass der beschriebene

,

Wurm

von

St.

Vaast zur so charakterisirten Gattung Psamathe gehört, obwohl er jeder-

Paar Fühlercirrhen besitzt und die oberen Kopffühler klein und
während bei JohnP. fusca jederseits nur zwei Paar Fühlercirrhen vorkommen und die

seits vier

pfriemförmig, die unteren dick und zweigliedrig sind,
ston's

dicken Kopffühler die oberen sind, und beide, die oberen wie unteren,

als

zweigliedrig angegeben werden.

Oersted 2 ) vermuthet, dass die Gattung Psamathe mit Castalia
3

menfiele, welche Savigny

)

zusam-

auf die Nereis rosea 0. Fabr. gründete. Schon

Grube*) spricht sich für eine Trennung der beiden Geschlechter aus, und
Oersted beschreibt a. a. 0. bei der Castalia punctata (Nereis punctata
0. F. Müll.) einen Kiefer aus dem Rüssel, der bei Psamathe gar nicht vor-

kommt und

die sonst ähnlichen Geschlechter gut trennt.

Mit Psamathe

noch die Halimede H. Rathke 5 ) zusammen, von der Rathke
eine einzigste Art, H. venusta aus Norwegen, anführt.
Der Name Psamathe ist bereits schon 184 4 von Rafinesque an eine Crustacee, und Halimede schon 1835 von de Haan, ebenfalls an eine Crustacee, vergeben, so
6
dass Schmarda ) desshalb die dahin gestellten Würmer zu seiner Gattung
Cirrosyllis rechnet, und ich seinem Beispiel folgen würde, wenn er seine
Gattung nur nicht zu unbestimmt charakterisirt hätte, so dass ich vorläufig den Namen Psamathe hier noch beibehalten möchte.

Johnst.

fällt

Syllis

9.

oblonga sp. n.

Taf. IX. Fig.

37—44.

Beschreibung. Der Kopflappen

ist

dreieckig, abgerundet, in

der Mitte mit einem Längswulst und mit vier Augen

Paar grösser
4)

etc.

ist

3)
4)

5)

,

deren vorderes
Die

weiter auseinander steht, als das hintere.

229-231.

PI. VII.

Fig. 4.

Annul. Danic. Conspectus. 4843. p. 23. 24. Taf. IV. Fig. 64. 65.
Descript. de l'Egypte. Hist. nat. T. I. Paris 1 809. fol. Syst. des Annöl. p. 46. Note.
Familien d. Anneliden. 1850. p. 58.
a. a. 0. Nov. Act. Ac. Leop. Carol. Nat. Cur. XX. 4. 1843. p. 4 68. 169. Taf.

VII. Fig.
6)

viel

Miscellanea zoologica. The British Nereides, in Annais of Nat. Hist. orMagaz.

Vol. IV. 4840.
2)

und

4

Neue

4.

wirbellose Thiere.

a. a.

0.

I.

2.

4

864. p. 75.

bis XXI. Das Hinterende trägt zwei lange Aftercirrhen. zwischen denen die dicke.als ihrem hin erstreckt und aus deren Seitenfläche Vorderende. 39.) ganz vorn an ihm sitzt und von den weichen Zotten umgeben wird. Vom XII. ten Zotten besetzt ist. deren kurzes Endglied mit feinen Sägezähnen versehen ist. der Ausführungsgang entspringt. Der Körper besteht aus ungefähr 60 Segmenten. die mittleren etwa dreimal so breit als lang sind. Jederseits ein Paar Fuhlcrcirrben. ungegliederten Bauchcirrhus.und Bauchcirrhus ansehen kann. stumpfer Zahn hinter einer .) betrifft. Segment die vierte Abtheilung d des Darmcanals. q vorderen Wülste am Kopfe sind langer als der Kopflappen und von elli- Die beiden vorderen Kopffühler sind höchstens so lang wie die Wülste. man hier wie überall jedes Paar fUr einen veränderten Fussstummel mit Rücken. nicht selten. Diese zweite Abtheilung ist im ganzen Verlaufe durch unzählige Muskeln an die Körperwand befestigt. lang. Im Bussel befindet sich ein conischer. . In SU Vaast am Ebbestrande. Segment reichende. Diese ist mit kleinen. dann folgt eine bis ins XII. von denen ptischer Form. die innen mit einer sehr mächtigen Cuticula ausgekleidet ist. Bis Was die Verdauungs Werkzeuge (Fig.j i\ Beitrüge zur Kenntnis» einiger Anneliden. diese mit einem kurzen mit kegelförmigen. da die Muskelhaut nur dünn die innere Cuticula überzieht. Segment ist der Darmcanal wieder erweitert (c). conische Nadel liegt und die Borsten sind alle zusammengesetzte. nach vorn gerichteAbtheilung hinteren seiner in der — 1 . Die Farbe ist bräunlich. tragen oben nahe der Basis den langen kurzgegliederten R'ückencirrhus. . dickwandige Abtbeilung 6. da die meisten Segmente in der Mitte mit einer Zone bräunlichen Pigments versehen sind. spitzen Zähnen besetzt. näher dem Ende. 20 mm. 37. der sehr regelmässig in jedem Segment eine wulstförmige Aussackung macht. Die Borsten treten in zwei Gruppen aus. Die Fussstummel ragen ziemlich weit aus den Segmenten hervor. Segment reichenden Rüssel a. die nach hinten sich etwas verjüngt und dort in den eigentlichen Darm f übergeht. In der Mitte dieser vierten Abtheilung mündet auf jeder Seite eine Drüse e ein. bis XVII. so beginnen etwa bis ins III. von denen die vorderen etwa zweimal. so dass in einer Ansicht von der Seite diese Abtheilung mit Querreihen dunkler Puncte besetzt erscheint. welche durch die dunklere Färbung sofort ins Auge fällt. Zone kleiner weicher Zollen. welche sehr regelmässig in Querreihen geordnet sind. unten. den kleinen. der bei ausgestülptem Rüssel (Fig. welche sich ziemlich lang bis zur dritten Abtheilung näher ihrem Hinter. der mediane überragt sie und entspringt noch etwas hinler dem hinlern Augenpaare. welche hauptsächlich wohl das Zurückziehen des Rüssels besorgen werden. ganz vorn in dieser zweiten Abtheilung befindet sich ein nach vorn gerichteter Zahn z von stumpf kegeliger Form. Endlich folgt vom XVII.

Carol. auch die zweite. Fig. Rathke*) aus Norwegen. das vordere grössere Paar weiter auseinander als das hintere. entweder Samen (Fig. liche Zellen. Act. Die Borsten sind alle zusammengesetzte. IX. Taf. In St. Cuiios. Ac. 9 11. Beschreibung. n. gefüllt. . 0. oblonga übereinstimmten wo aber um den Zahn im Bussel nur wenige grössere Zotten in einem Kranze standen und die Samenfäden keine stabförmigen sondern kürzere. •Die Fussslummel tragen nahe der Basis den langen Bückencirrhus. Vaast hat grina H. 41. Die zwei Paar Fühlercirrben sind lang. Augen : notiren. Die Kopfwülste sind wenigstens so lang wie der Kopflappen und divergiren vorn an ihrem abgestutzten Ende sind sie mit steifen Borsten besetzt. kurze Kopfwülste. 166. Endgliede. ob auf diese Unterschiede eine Species zu gründen wäre und ob ich nicht vielleicht andere Unterschiede nur übersehen habe. Diese Art von St.**» Syllis divaricata sp. blauen Eiern oder weissem mit deren Bildung die Segmentalorgane offenbar gar nichts zu thun hatten. dentifer. bemerkte aber deut. ist ganz kurz. Vaast fand ich auch mehrere Syllis. spitz ovale Köpfe hatten. Taf. VII. Der K o p f 1 a p p e n ist breit oval breiter als hinten. Vol. Bei den meisten mit Exemplaren waren die hinteren zwei Drittel strotzend Geschlechtsproducten. I. näher ihrer Spitze den kleinen Bauchcirrhus und sind an der Bückenseite mit Cilien bedeckt. XX. ob und wie sie und die übrigen Cirrhen geringelt sind. Natur. 1843. 44. Eis. habe ich leider vergessen zu . Ich wage nicht zu entscheiden. . . 40. Die drei Kopffühler überragen die Kopflappen weit und der mediane steht etwa in gleicher Linie mit den vorderen Augen. die völlig mit der S. am meisten Aehnlichkeit mit der S. Im hinteren Drittel des Thiers findet man an der Bauchseite in jedem Segmente jederseits ein Segmenlalorgan (Fig. p. welche von den Kopffühlern weit überragt werden die Augen stehen überdies fast in einer geraden Querlinie und die Segmente sind viel schmäler. ü- allein dieselbe besitzt einen vorn spitz ausgezogenen Kopflappen.). 45-47. an den andern Stellen mit feineren Cilien. als bei S. n.) welches der Bauchwand dicht anliegt und in das man von vorn und von hinten einen Canal eintreten sieht. Der Bussel *) a. 165. a. 10. ausserdem zeigen auch die Enden der Borsten keine Zähnelung. mit schmalem messerförmigem . Leop. welcher mit einzelnen steifen Haaren besetzt ist. Im Innern konnte ich keinen Canal verfolgen und nahm überhaupt nirgends Wimperbewegimg wahr. vorn stehen auf ihm die vier oft vorn etwas im Trapez. . Syllis divaricata sp. innen von der dicken Nov.

1) 4. Die hinteren zwei Drittel des Wurms findet man oft mit Eiern angeoder doch vielen füllt. . divaricata überein ausser durch die braunen Querslreifen durch die ganz schmalen Segmente Syllis vittata Grube 2 ) .5 mm. lang. Zu dieser Art scheinen mir junge. de planches. Fig.) ist ganz wie bei Syllis divaricata (Fig. 4.) eingeschlossene Eier- massen. 1840. Fussstummeln grosse. Annelides 5. 144. und im vorderen Drittel bemerkt man in jedem . 48. die Kopffühler noch kurz und alle Cirrhen noch ganz rudimentär. Mit der Syllis divaricata könnte man der Beschreibung nach nur die von Palermo verwechseln. Echinodermen und Würmer. . trägt aber vorn wie bei der vorigen Art. p. in Schläuchen (Fig. Es sind nur 8 Segmente vorSvllis zu handen . die unge- und das Fehlen der Bauchcirrhen unterscheidet. 8. Fig. 8. In St. ) communique au dehors par un cavite viscerale. Taf. 2) Aclinien. Vaast farblos ist und nur der Darm gelb durchschimmert. 46. die ich in St. Segmente. welche sich von Syllis nur durch die zusammengewachsenen Kopfwülste. In der Form der Borsten stimmt die Syllis zebra Grube*) aus dem ist jedoch adriatischen Meere ziemlich mit der S. 7. Die Kopfwülste sind noch zu einem vereinigt. von Nizza »un organe glandulaire qui est situe pres de sa base dans la . es scheint dies die Bild ungsstätte der Eier zu sein und ich kann nicht angeben wie weit diese mit den Segmentalorganen die ich bei der vorigen Art beschrieb. a. O. In Cuvier Regne animal. 4) a. — . 47. nicht häufig. Segmente. Berlin 1864.). dem Quarnero. III. Was den ersten Charakter betrifft. qui etre orifice et qui parait un ovaire«. ringellen Cirrhen . allein ausser den gelben Querstreifen bei dieser Art. in Verbindung Schon Milne-Edwards 1 beschreibt von seiner Syllis maculosa stehe. lange Exemplare von gehören. 50.). Edit accomp. bei dieser aber nicht fand. 3) Ein Ausflug nach Triest und Taf. einen stumpf-conimit den in Querreihen geziemlich mächtigen Zahn. PI. 144. und vorn vor den Fühlercirrhen befindet sich noch ein embryo- naler Wimperkranz. Vaast am Ebbestrande. 1 Explication. aber die Form der Borsten (Fig. Fig. Vaast zuweilen mit dem dichten Netze fischte (Fig. ov. und unmittelbar dahinter münden die beiden Anhangsdrusen ein.5—2 mm. 77. sind auch die Endglieder der Borsten sichelartig gebogen und die Cirrhen dunkelbraun gefärbt. läuft vom VII. \<£ \ Cuticula ausgekleidete Darmabtheilung erstreckt sich nur bis zum VII. Bis 20 mm. .Beitrüge zur KenntnRs einiger Anneliden. nur 0. c. p. 143. Die dritte schen stellten Zähnen versehene Darmabtheilung. III. bis XII. hinreichend unterschieden. so glaube ich dass er bei jungen Syllis überall vorkommt. . überdies tragen die vorderen Augen spitz ovale Linsen. während die Art von St. 4 Grube ") hat neuerdings eine Gattung Sylline aufgestellt. e. ich habe wenigstens verschiedene Junge von 0. p.

von denen die vorderen drei aber ganz abweichend von den übrigen gebildet sind. Polybostrichus Müllerii. III. Beschreibung. die nicht hinter einander. Die Fussstummel (Fig* 3. und mindestens eben so Fühlercirrhen . austritt. u. fadenförmige Rtickencirrhus ziemlich nahe der Basis entspringt. ist und keinen Haarbesatz Jederseits befinden sich an zeigt. Taf. 11. welche er in der Tafelerklärung zu seinem Buche .) und eine nadeiförmige (Fig. während die unteren dünn und ganz kurz sind. 1—6. und welche nur eine Gruppe von Borsten. kann man etwa Diese grossen Kopffühler Kopfwulste von Syllis ansehen. . XI. tragen dort den fadenförmigen Rückencirrhus und haben unten einen kleinen Vorsprung.). dorsalen. da sie die vordere Fortsetzung von fast der ganzen Dicke des Kopflappens sind. während der ventrale als die . Diese drei vorderen Segmente haben nämlich nur kurze. Der Kopflappen ist queroval. Fig. an denen der sie an Länge übertreffende. unpaare Fühlercirrhe. die dicker. in Archiv f. p. wie der Körper breit ist.Polybostrichus Müllerii. die ventralen Augen sind grösser als die und die ersteren kehren ihre halbkugeligen Linsen nach unten. und gewöhnlich spiralig eingerollt. getragen wird. 5. 4. Anat. was ebenso wie in den drei vorderen Segmenten gebildet ist. sondern ausgeschnitten fast ganz unter einander stehen. anführt. durchtreten lassen.) der übrigen Segmente sind etwa so lang. In einiger Entfernung vom Kopfe theilen sie sich in zwei übereinander liegende Aeste von denen der obere dick meistens spiralartig eingerollt und wie der Basaltheil mit langen. Physiolog. die letzteren nach oben. Männchen von Sacconereis helgolandica? Max Müller. mehrere zusammengesetzte (Fig. 1855. Grube beschreibt eine Sylline rubropunctata aus der Adria. aus dem das Borstenbündel. Oben unter dem Rückencirrhus schickt der 8 . In diesen drei vorderen Segmenten liegen die Hoden. p. Vorn am Kopflappen sitzen an der Rückenseite zwei ganz winzige Kopffühler und unter diesen zwei sehr grosse. dem schmalen Kopfsegmente ein Paar von denen die oberen eine gewaltige Länge erreichen und am Ende meistens sich spiralartig einrollen. Taf. auf den Rücken zurückgebogen. und entspringen aus der ganzen Dicke des Körpers. Ast dünn . dreieckige Fussstummel. Alle meine Exemplare hatten 19 bis 22 borstentragende Segmente. lang wie die beiden seitlichen ist. In der Medianlinie entspringt von dem Kopfsegmente eine mächtige. 18—21. an ihrem Ende sind sie ziemlich gerade abgestutzt. 4 \ 3 Länge gesehen 'die mehreren Arten angehörten welche die Kopfwülste noch zu einem verwachsen hatten. -172 jedoch als Syllis longicirrhata Gr. vorn ein wenig und trägt vier Augen. steifen Haaren besetzt ist.

4 Fussstummel eine Menge ganz feiner. dessen Hälften dicht aneinander liegen. welche hier wie fast bei allen Borstenwürmern aus zwei vor einander liegenden. Taf.004 mm. Die Fussstummel sitzen an der Bauchseite nur an der Seite des Körpers an auf dem Rücken ziehen sie sich aber bis nahe der Medianlinie. 1. Fig. Die drei Paar Hoden 1 ) den drei vordersten Segmenten bestehen aus einem lateralen kleinlappigen 6. in der ich feinere Nervenenden nicht erkennen konnte. Die äussere Haut zeigt auf dem Körper wellige Längslinien. langen Würmer dem dichten Netze. lange Köpfe. Die reifen Samenfäden haben länglich eiförmige. aus dem ganz engen Schlundringe und dem Gehirn das den Kopflappen fast ausfüllt. III. und in welche vorn eine kleinere kugelige Linse zur Hälfte eingebettet ist. Hier trägt das Hirn drei ziemlich in einer Querlinie stehende Augen. . langen Schwanz (den Müller a. macht in jedem Segmente eine kleine Aussackung und hat dicke.006 0. In jedem Segmente wird der Darm an die Körperwand durch eine Querscheidewand befestigt. .008 mm. 0. zusammen mit 0. vielfach durchbrochenen Blättern besteht. . p. zellige Wände.J ] Beiträge zur Krnnlniss einiger Anneliden. in deren mikroskopischen Aussehen ich aber sonst keinen Unterschied wahrnahm.) besteht aus dem Bauchstrang a. grossen. die beiden seillichen stehen an der Unterseite und wenden die Linsen nach vorn. . in — i) Eine ähnliche merkwürdige Augenstellung beobachtete ich bei einem in Mes- sina häufigen Polyophthalmus Quatref. Das Hinterende (Fig. habe ich nicht aufzufinden vermocht. über welche die äussere Körperhaut sich verdünnt und wie eine Cornea wegwölbt. Wie sie nach aussen gelangen mögen. dass man zuerst ein feines. und einem damit in Verbindung stehenden medianen knolligen Theilec. a übersehen hat). 0. die unteren sind grösser und spalte. 12.) ist abgestutzt der After liegt deutlich auf der Ruckenseite desselben und Afterciirhen fehlen. a. in jedem Segmente angeschwollen sind und etwa ein Drittel der Körperbreite haben. 2. auf den Fussstummeln fächerartig von der Basis ausstrahlende Linien. Das Nervensystem (Fig. dem Kopfsegmente und bei St. Ich fing diese prächtig smaragdgrünen. Vaast nicht selten mit Der Mund liegt unter ist eine schmale LängsDer Darm verläuft gerade durch den Körper. runden Blulscheiben. welche doppelt so lang wie der Fussstummel zu sein pflegen und welche in einer Ebene unter einander liegen und sich zur Berührung nahe stehen. das mittlere befindet sich aber auf derOberseite und kehrt die Linse nach hinten. In die Gehirnsubstanz sind die vier Augen eingebettet: sie werden von einer roth pigmentirten Kugel gebildet. 2 —3 mm. längsgestreiftes und lebhaft irisirendes Blatt vor sich zu sehen glaubt. wo der Körper zu einem Längswulst erhoben ist. steifer Haarborsten aus. 20. und finden sich in allen Segmenten frei in der Leibeshöhle. tragen die Linsen an der Unterseile. Die oberen Augen sind die kleineren und kehren ihre Linsen fast direct aufwärts.

Wiss. Bei diesem 1 Zoll langen und aus 60 65 Segmenten bestehenden Wurme sind die sechs ersten Segmente abweichend von den übrigen. Fig. Müller . dieselben als die männlichen Individuen seiner Sacconereis helgolandica anzusehen. . Danske Videnskabernes Selskabs naturvid. Deel. die Eier in einem grossen Sack an der Bauchhöhle tragende Weibchen vorkamen. Haarlem 1 778. Akad. Fig. Müllerii gerade umgekehrt bei weitem kleineren sind die aber in der Zeichnung ist. 2) 3) 8* .) p. von der nur. ebenso wie die Jungen. Kiöbenhavn 1843. . 71. X. Müller'sche Vermuthung wahrscheinlich ist. ) wickeln. Taf. »Gegen 30 Glieder. dass bei Oersted's Annelide die oberen Fühlercirrhen die während es bei P. welche sich in dessen Bauchsacke ent. 182-184. in der Bildung der Fussstummel und des Darmcanals Wenn auch in vieler Beziehung die weichen sie sehr von einander ab. d. V. . so dass an der Identität der Würmer von beiden Fundorten kein Zweifel sein kann. (Berlin 1853. 83 — 86. aufgestellt. p. von welcher derselbe eine Art P. Max Müller's Beschreibung stimmt mit meinen Würmern fast genau überein. Vaast und die damit übereinstimmenden von Helgoland vorläufig mit dem Art- — . Im allgemeinen Aussehen stimmten beide Sorten von Individuen überein. 0. so glaube ich es doch für zweckmässig halten zu müssen wenn ich die Exemplare von St. in Berlin für 1852. og math. d. und dass Oersted nur zwei Augen angiebt wenn als die vier Augen von P. 67. die allerdings M. X. handlinger. p. Sac. Taf. 3 davon vorn am Kopf. und etwa ebenso wie bei P. 4 u. Schon M. 5.Polybostrichus Auch alle von Max Miillerii. obwohl Oersled nichts von ihrem Inhalte erwähnt. wenn man dabei besonders erwägt. namen Müllerii bezeichne. 62. 3. \ \ Müller in Helgoland beobachtete Würmer 5 dieser Art waren Männchen. vier Augen mit Linsen. Slabber 2 hatte einen solchen Wurm aus der Nordsee als eine Scolopendra marina beschrieben und trefflich abgebildet. Die Gattung Sacconereis wurde von Joh. Afa. 5 Tentakeln. 31. a. kongl. an den Fusshöckern einen Cirrhus.« Natuurkundige Verlustigungen. oben nadeiförmige. unten geknöpfte Borsten. 4. aber in der Bildung und Zahl der Tentakelanhänge des Kopfes. Müller 1 ) für einen Wurm von Triest der seine Jungen in einem Sack am Bauche mit herumtrug. auch nur zweifelnd zu Sacconereis stellen möchte. Müllerii so langgestreckt aussehen — . schied bleibt. Schultzii. Junge in einem Sack. Diese letzteren Exemplare stimmen aber im Wesentlichen mit der von Oersted*) aufgestellten Gattung Polybostrichus zusammen. Müllerii gebildet. 1) Ueber den allgemeinen Plan in der Entwickelung der Echinodermen in Abhandl. longosetosa aus Grönland beschreibt. dass Der HauptunterOersted nur Spiritusexemplare untersuchen konnte. Note. und er wurde dadurch veranlasst. die Fussstummel und Borsten passen ebenfalls ganz zusammen und im Wesentlichen auch die Tentakelanhänge am Kopfe. Wenn Müller's kurze Gatlungsdiagnose auch für die von Max so Müller von Helgoland beschriebenen weiblichen Exemplare gut passt stimmt sie doch gar nicht mit den männlichen.

10. 24. im ersten Segmente fehlt der untere Stummel und in den Segmenten II. den oberen Stummel. und Arch. — 108. Leucodore Taf. p. 4 04. XI. und einem hintern längern zusammengesetzt sind. 4 06 spitz oval. and Bot Fig. 1843. die Geschlechter in der erwähnten Art äusserlich verschieden wären. 4 855. p. grössere vermuthet Grube ) bei Lepadorhynchus brevis Gr. L. 30. Kleine Ge- Es wird sehr schwer zu entscheiden sein die Geschlechter verschieden aussehen da . III. die an ihrer medianen Seite eine tiefe. III. 84. Fig.). -1 ciliata. die beschriebenen Würmer von St. lang als breit an seiner Basis und auf 4—6. wie es besonders von der Unterseite hervortritt. Ich trage sie sich fast decken und ihre Linsen nicht demnach kein Bedenken. Der Körper besieht etwa aus 19 Segmenten. 4 855. welche aus je zwei Ringen. p. wie ich glaube. Vaast und Helgoland zu dieser Gattung Polybostrichus zurechnen. I. Mag. III. mehr dem Bücken als dop- mit einem Längswulsle versehen. tragen an der Basis alle einen kleinen. ciliata var. ob bei Borstenwürmern sie nur so seilen in Begattung trifft die Verfolgung der Entwickelung der Eier aus dem Eiersacke von Sacconereis könnte noch am ersten zum Ziele führen. Conspectus. Beschreibung. 4 00.| | Beitrüge zur Keuiitniss einiger Anneliden. minuta Grube Archiv f. II. am Ende säbelartig gebogene und verbreiterte Haarborsten (Fig. oder vielmehr seines Längswulstes. 2) I. wenn. ist abgestutzt. Der Kopflappen pelt so Fig. II. . 4Q4. Die Spitze des Kopflappens. der sich noch auf die beiden ersten Körpersegmente fortsetzt. ofZool. Danic. 67. konnte hier aber die Zusammengehörigkeit der verschiedenen Individuen nicht beweisen. ciliatum Oersted Annulat. Naturgeschichte 1844. nur bei Exogone ) 2 constatirt. VII. PI. Taf. f. Taf. 1838. L. Jahrg. p. in zwei kleine seitliche Lippen gespalten. p. Na- . und dieser Name müsste den von Sacconereis verdrangen. zungenförmigen Rückencirrhus und haben eine obere viereckige Zunge. p. und. Fig. Die oberen Stummel enthalten lange. 1) Oersted Ueber die Entwicklung der Jungen bei einer Annelide und über die äusseren Unterschiede zwischen beiden Geschlechtern. Taf. man : 1 schlechtsunterschiede sind bisher. den unteren Slummel. wie Max Müller vermulhet. . 4 OS. Auf dem Kopflappen stehen vier Augen im Viereck neben dem Längswulst und hinler den Augen an seiner Basis entspringen von seiner Oberseite die beiden gewaltigen Kopffühler. — 10. und darunter eine ganz kleine Hervorragung.. In Beschreibungen neuer oder wenig bekannter Anneliden turgeschichte. Segment reichen. Naturgeschichte. sichtbar werden. I. mit grossen Wimpern besetzte Längsfurche haben und zurückgebeugt mindestens bis ans XI. einem vordem kurzen. 12. f. ciliata Johnston X. Fig. 20—23. L. 4 im Archiv 3—16. 106. Naturgeschichte. I. 4 845. Die Fussstum m el treten nur wenig hervor. ist Taf. (} man sie wo von oben ansieht. in Archiv f.

Ganz abweichend ist das V. 9 Das Hinterende trägt einen trichterförmigen Ansatz. nicht häufig. In St. Vaast gut zusammen. Segmente geben alle Beobachter verschieden an. Ausserdem dass Cilien in auch der Kopflappen an der Unterseite vor der Mundöffnung bewimWimpern befinden sich an den pert. die Johnston an der englischen Küste. 11. in der Länge des Segments neben einander liegende Hakenborsten (Fig. Bis 12 der Längsfurche der Kopffühler stehen. der auf seiner Rückenseite ausgeschnitten ist. in denen sich also nur ein Gefässstamm. zungenförmige Länge beginnen und ebenso aufhören. \ \ 7 und VI enthalten auch die unteren Stummel nur solche Haarborsten. während sie bei meinen Exemplaren am VII. welches in den Segmenten. die steht jederseits auf vom Rückencirrhus gleich in ziemlich vollständiger eine dem Segmente un- lange. Vaast ist — 15 mm. Grübe's Beschreibung. welche sie zweizeilig in derEbene eines Querschnitts umsäumen. passen mit den Exemplaren von St. in diese hinein eine Schlinge bildet. die Kiemen tragen. bis XII. aber die grösslen lappenförmigen Kiemen. enthält es in seinem Rückenstummel. den folgenden aber führen sie eine Reihe wenig vorragender Haken- borsten (Fig. grossen Eiern gefüllt. dass die Kiemen auf die Mitte des Körpers beschränkt sind. und während es im Bauchstummel die gewöhnlichen Haarborsten führt. Oersted im Sunde. Was den Kreislauf anbetrifft. Es scheint wahrscheinlich. die auch die ausführlichste ist. lang. Die Zahl der Haken im V. Johnston zeichnet bei 16 18 mm. Grube bei Dieppe fand. bis XXX. keine Gefässschlinge befindet. so haben wir ein weites Rückenund einBauchgefäss. Grube giebt bei 6 mm. Segmente mittelbar medianwärts Kieme.1 mm. Segmente die Leibeshöhle mit 0. Die oben citirten Beschreibungen dieser Leucodore. und wie dies Thier auf dem Objectträger etwas gereizt wurde. sondern es heisst dort: »branchiae medium corpus versus longitudine crescentes«. langen Thieren fünf an und meine Exemplare von 12 mm.). traten in mindestens zehn Seg- menten die Eier an der Bauchseite unter den Hakenborsten aus hier Von Segmentalorganen habe ich nichts wahrgenommen. Körpersegment gebildet. nur wird dort nicht angegeben. eigenthümlich gebildete. Segmente plötzlich beginnen. langen Thieren sieben. Oersted bei eben so langen zwölf. die in jedem Segmente durch ein Ringgefä'ss in Verbindung treten. am Ebbestrande. Länge zeigten sechs. Leucodore IV in «iliata. Vorn geht vom Bauchgefäss ein weiter Ast in die grossen Kopffühler. : scheinen also präformirteOeffnungen zu existiren. der übrigens gar nicht hervortritt. so dass man von dort den After auf seiner ) Papille ausmünden Vom sieht. stimmt am besten. VII.. dass diese Haken mit dem Alter an Zahl zuneh- — . es ist bei weitem breiter als die nächst angrenzenden. Bei einem Exemplare fand ich vom XVIII.

Gefässsystem ist genau wie ich es oben von Leucodore In St. und seine blattartige Erweiterung ist oval und nach oben stehend. Die mittleren der etwa 85 Körpersegmente sind zwei. Vaast Das liata ci- beschrieben habe: ein Rücken. beim XXXVIII. wie bei Leucodore ciliata. und trägt hinten vier im Viereck stehende Augen.) und ganz zu Unterst noch einige besonders gebildete. erhebt einem Längswulst. wie er der Gattung Colobranchus Schmarda zukommt. Sie sind zweizeilig bewimpert. am Bauchslummel dagegen ist das Blatt viereckig. überdies da man hinten neben ihnen stets einige kleinere und ganz kleine unausgebildete findet. 17. &. 16. doch nolirte ich gleich bei dem dem After in einzigsten Exemplare. a. Jedes Körpersegment trägt zwei zungenförmige meistens auf den Rücken zurückgebogene Kiemen. der lateralen. Colobranchus ciliatus Taf. b. s. der sich auf das erste Segment noch fortsetzt. zunächst zwei. flimmernde Längsfurche haben und zurückgeschlagen mindestens bis an's X. mente versehen. die vorn und . g men. Am Rückenstummel befinden sich nur ziemlich aufwärts gerichtete. 13.und Bauchstummel.bis dreimal so breit als lang und tragen wenig vorspringende Fussstu m mel. Am abgestutzten Vorderende des Kopflappens befindet sich jederseits ein kleiner. und oben enthält er einige Haarborsten. hinler welchen sie sich noch zu grossen Blättern erweitern. ähnlich wie bei In der Haut befinden sich rundliche Granulationen Leucodore ciliata. In den Bauchstummeln der ersten 22 Segmente befinden sich jedoch nur Haarborsten. n.). dann beginnen die Hakenborsten. dass das Hinterende verletzt schiene.\ j Beitrüge zur Kenntniss einiger Anneliden. aus denen die Borsten austreten. so dass also hier der Kranz von kleinen Blättern existiren kann. am Ebbestrande. pfriemenförmiger. Segment reichen. nur ein 20 mm.). sich in der Mittellinie zu . steht gerade vom Körper ab. w. die an der medianen Seite eine tiefe. die im mittleren Körpertheil am längsten sind. stachelartige Borsten (Fig. a. Diese bestehen aus einem rundlichen Rücken. aber in einer Querzone auf jedem Segmente und in zwei Längslinien dazwischen erscheint sie glatt und ist dort mit gelbem Pig. u. Fig. langes Exemplar. einfache Haarborsten (Fig. wel- ches ich fand. X. Das Hinterende verlängert sich jederseits neben eine Papille. sp. unten eine Reihe Hakenborsten (Fig. 17. Segmente schon sieben.und ein Bauchgefäss. aber die Cilien auf der medianen Seite sind viel länger und breiter als die auf Beschreibung. 4 2—18. vorderer Kopffuhler und hinten an ihm zur Seite der Augen entspringen die beiden gewaltigen hinleren Kopffühler. Der Kopflappen ist vorn abgestutzt.

0. 2. Petersbourg par divers 2) savans.. 1—8. Mag. 7. 5) Zur Fauna der Krym. 8. Die vorderen Kopffühler tragen gruppenweis kleine Borsten. 200. Die Gattung Spio 0. British Shells and p.2 mm. indem die vier Kbpffühler. . und der obere Fussstummel. of the Linn. duo longiora. cula lateralia biremia. gerade wie es oben von Nereis beschrieben ist. das in die Kiemen hinein eine Schlinge bil- sie det. 3. p. Animals in Trans- 14. de St. 6) Die Familien der Anneliden. V. a. ) ) . Desshalb gehört auch die Spio laevicornis Rathke 6 aus der Krim. 421—426. 4855. folgendermaassen charakterisirt wird: »Ten. 4) Description de quelques especes nouvelles d'ann6lides errantes recueillies sur les cötes de la Manche in Gu&rin-Mdneville . I. ciliatus von der Normandie beschaffen sind. 8. Fabricius 8 bleibt dann auf die Formen betacula quatuor. ) . 199. PI. unmittelbar der in den Fühler eintretenden Nervensubstanz aufsitzen. [2] Anne"e 5. II. die Gattung Malacoceros Quatrefages^) zusammenfällt. 70. die a. 78. ausserdem jedoch findet sich noch jederseits am Darm ein unbe- deutendes Seitengefäss. 21. Bd. platt-scheibenförmige Eier mit deutlichem Keimbläschen über die Entstehung und den Austritt der Eier habe ich nichts ermitteln können. präsentes ä l'Ac. 0. zu Colobranchus. n. 4 861. III. von der Bretagne und meinem Colobr. Segmenta aequalia. Segmente enthält das Thier ovale. and Bot. some new and rare marine act. Fig. (nicht citirt ist). wie schon Leuckart 3 ) bemerkt. Soc. PI. eine blattartige Erweiterung besitzt. Vom XVI. in M6m. wie bei Spio und Leucodore vorhanden. VI. Die ganze Rückenseite des Thiers ist mit einem dichten Gilienk leide bedeckt. p. 850. 3) Archiv für Naturgeschichte. . einem neuen Wurmgeschlechle Berliner Gesellschaft naturforschender Freunde. T. 1837. p. ) 1) Neue wirbellose Thiere. a. a. X1. 270. p. 8.2. TuberSegmentum ultimum appendicibus foliosis octo. bis LV. Fig. 77. of Zool. 184 3. während bei Colobranchus noch zwei kleine vordere Kopffühler hinzukommen. Jahrg. welche Grube G ) zu der Gattung Nerine rechnet. Taf. 66. 66. die blattförmigen Lappen an den Fussstummeln und die Blätter um den After gerade wie bei dem Colobr. Von dem Spiogeschlechte . Oculi quatuor. den Montagu allein zeichnet.« Am nächsten verwandt ist die Gattung Nevine Johnston 2 mit welcher. 0. I. PI. of Fig. die Bauchseite trägt dagegen gar keine Cilien. 1838. aber hier sind nur zwei hintere grosse Kopffühler. welche. der 256 in Schriften Berlin 1785. Magasin de Zoologie. T. Fig. Annelides p. 4. j ] 9 hinten schlingenartig in einander übergehen.— Colobranchus ciliatus sp. tetracerus Schm. VIII. 8 — 14. II. 1815. p. und in jedem Segmente ein verbindendes Ringgefäss. Berlin 7) An Account of 8) wie meistens 1—6. 4 London. Taf. 1 Ich stelle diesen Wurm zu der von Schmarda ) begründeten Gattung Colobranchus. 3. 6. p. Ebenfalls scheint auch die Spio crenatiformis Montagu 7 zur Gattung Colobranchus zu gehören da sie zwei kleine und zwei grosse hintere Kopffühler hat. lange.

und von oben nach hinten abgeschnitten so dass der After über einem unteren Lappen mündet. jederseits in einer etwas gebogenen Querreihe. . 1849. Danic. 215. In k. vorn von unten nach vorn schräg abgeschnitten. Kiobenhavenske Selskabs Fig bil- Cirratulns borealis. Taf. Fabricius. X. Sein vorderer. VII. vert. Zool. Taf. p. in X. 1843. die im Leben ziemlich cylindrisch sind. Cirratulus borealis Lamarck. von seiner Spio B. 14. Beise in Sibirien.j Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. Naturgesch. An- 0. 16. Fig. Beskri- Soroe1762. 4 im Archiv f. p. Stift. vier bis fünf unregelmässige Augen flecke. Beschreibung. Afhandl. O. 0. Conspectus 1843. III. Taf. — 1843. Nr. Ström. cirrosus H. Kiobenh. a. und dieser zeigt meistens zwei ringförmige Eindrücke als wenn er aus zwei Segmenten zusammengesetzt zugerundewäre. p. Danske Vidensk. 1780. p. 43. V. Nr. O. p. d. 1776. 20 schränkt: mit zwei grossen hinteren Kopffühlern. Physik. welche den meisten Arten zukommt. Hist. 3. Act. meistens gerade nach hinten auf dem ersten Kopfsegmente eine Reihe von ganz kleinen. 2608. Das Hinterende ist zugespitzt. Fauna Groenland. p. 44. Fig. Tbl. nicht in einer Querreihe. 17. a. Annul. Selsk. Fig. 98. . Vol. in Nov. 1844. Anim. Ac. 1851. F. VIII.. p. Nat. Fig. V. II. Rathke a. a. — — I. XX. filicornis 14. 196 I. Bd. oecon. Taf. und von dem unteren Ende derselben läuft. Fig. 0. -1770. p. 300 302. Naturgeschichte. Car. dieser folgend. 1818. Cur. Fig. cirris longissimis velse over Fogderiet Söndmör 4 — s. Archiv f. nat. 12. während sie an Spiritusexemplaren deutlicher die viereckige Form zeigten. An der Grenze zwischen Kopflappen und Kopfsegment stehen. beligg. Man kann hiernach den Kopf als aus einem kleinen ten Kopflappen und zwei undeutlich von einander geschiedenen Kopfsegmenten gebildet ansehen. a. 4 bis 5 mal breiter als langen Körpersegmente. Leuckart. Cirratulus borealis Oersted. punktförmigen Augenflecken. s. p. Der Kopf ist lang kegelförmig. beisammen. I. Cirratulus borealis Grube in Middendorff. Dan. 206—207. og math. 19—22. Lumbricus marinus denn Fabricius*) zweiästige Ruder ab. p. Es folgen nun die grosse Zahl der schmalen. Müller. in 1) a. mit zwei oder vier Papillen am After und mit zwei einästigen Fussstummeln doch bedarf . 181. . zugerundeter Theil ist von dem hinteren etwas abgesetzt. . Leop. naturv. diese Gattung noch einer erneuerten Beobachtung. Lumbricus cirratus Lumbricus cirratus Prodrom. det z. Fig. Cirratulus borealis H. . 109. 4. 281— 283. und 102. Tab. Cirratulus borealis R. 188 Tab. nelid. i Bergens X. T. — 198. p. I. 26— 28. 266. 5. Skrifter. und VIII. O. Vorn auf dem ersten Körpersegmente stehen jederseits drei bis vier Rückencirrhen in einer Gruppe. Taf. 180. 4.

bis XIX. bis diese vielen Die Fussstummel X. 23—27. wie es scheint. Länge. Segment an hören in den Rückenstummeln die Haarbor- . die man überall in dem weichen schwärzlichen Schlamme unter den Steinen findet. Segment enthalten beide Stummel einfache. die sich näher der Unterseite als der Beschreibung. die nach hinten spärlicher werden und zuletzt ganz aufhören und von denen sich. in den Bauchstummeln dagegen kräftige. n. Der Mund liegt an dem schräg abgeschnittenen Theile des Kopflappens etwas hinter den Augen und mündet in einen ovalen. vom XI. liegen. Vaast am Strande die allerhäufigste Annelide. An der Grenze zwischen Kopflappen und Kopfsegmenten stehen zwei grosse. die bis zum III. und hinter diesem sieht man dort jederseits eine ovale grüne. dieCirrhen weit durch den Schlamm ausgestreckt und eine grosse Anzahl derselben nach vorn schopfartig ausgebreitet. die Borsten treten aber in zwei übereinander liegenden Gruppen aus. sodass man danach Überall einen Rücken. dem vorderen seits ein — Cirratulus bioculatus sp. dünn. Cirratulus bioculatus sp. Im 1. rüsselartig vorstreckbaren Schlund. und II. Der Kopf ist spitz kegelförmig. — 15. ragen gar nicht hervor. auf keinem Segmente mehr als Ein Paar befindet. deren Mündung und Bedeutung ich nicht kenne. Fig. Im I. und vom XX. Oberseite zu befinden scheinen. \ 2^ Körpertheile steht dann noch auf jedem Segmente jederlanger Cirrhus hinter der Mitte des Körpers fehlen solcher . Segment enthalten die Rückenstummel Haarborsten. und seine langen Rückencirrhen oder Kiemen sind dottergelb. Segment reicht. im Ganzen wie Der Kopflappen ist deutlich von den kaum von einander gesonderten Kopfsegmenten abgesetzt und trägt dort jederseits eine kleine rundliche Erhebung mit einer stark wimpernden Grube. X. etwas hakig gebogene Nadeln mit einigen schwächern Nadeln gemischt. Der Körper ist lang. innen flimmernde Drüse. und schwach irisirende Oberhaut. bei der vorigen Art.und Bauchstummeln nur Haarborsten. Taf. oder IV. Der Wurm hat bei auffallendem Lichte Goldglanz. länglich viereckige AugenGecke. Es ist dies bei St. Ich hatte Exemplare von \% mm. n. der bis ins I. dann vom III. Segmente geht. feine lange Haarborsten.Cirratulus borealis. Segmente finden sich in den Rücken. sonst sieht er schmutzig roth aus von dem durchscheinenden Blute. Segment an aber bis hinten kommen Haarborslen nur in den Rückenstummeln vor. bis 100 mm. drehrund und trägt auf den vorderen Segmenten jederseits eine Rückencirrhe. Segmenten und am Hintertheile findet man gar keine mehr. von in der Haut eingelagerten gelben Körnern. die Bauchstummel starke gebogene Nadeln.und einen Bauchstummel unterscheiden kann.

tritt.). gross. das beim Vorstülpen des kurzen schüsselartigen Rüssels strotzend mit Körperflüssigkeit gefüllt wird. Das Hinterende verlängert sich an der Bauchseite in einen kurzen Lappen. Die Farbe ist roth. 20 30 mm. dessen einer Schenkel farblos. Der Körper ist lang. wo nicht der dunkle Darminhalt zu sehr vorwiegt. 30. ist ganz kurz und reicht nicht einmal bis hinten in die Kopfsegmente. wo ich ihn besser beobachtete. von in der Haut liegenden Körnern. die Spitze des Kopflappens ist nur besonders dünn und schmal. Beschreibung. die Bauchstummel wie vorher jene gekrümmten Nadeln führen. Cirratulus filiformis sp. Fig. vom durchschimmernden Blute. 22 sten auf während und werden durch eine Querreihe von Haken (Fig. dessen einer Schenkel braun pigmentirte Wand. Bei St. X. Vaast am Ebbestrande. dünn und drehrund und auf den Segmenten des vorderen Theils befindet sich jederseits eine lange Rückencirrhe. der andere braun ist. bis XIII. Die Mündungen beider Ganäle liegen dicht neben einander an der ventralen Seite des . 40 mm. n. genauer beschreiben werde. In St. da die Blutfarbe ganz zurückbei auffallendem Licht aber hat es Goldglanz. Vom I. Auf dem ersten Seg- mente steht jederseits eine Gruppe von zwei oder drei solcher Cirrhen. — Die Oberseite des Schlundes ist grün pigmentirt und die Unterseite desselben in ein dickes Maschengewebe verwandelt. — am Ebbestrande. Der Darm verläuft gerade im Körper und macht in jedem Segmente eine Aussackung. b.5. Jederseits neben dem Darme liegt vom VIH. und welchen ich bei der folgenden Art. lang. 28—31. nicht selten. an dem zwei kurze Aftercirrhen sich befestigen. Taf. Segmente ein schlingenartig zusammengebogener Canal. Man findet lange Gregarinen in der Darmhöhle und ebenso auch in der Körperhöhle.und Bauchstummel gleich gebaut und nur mit langen dünnen Haarborsten versehen. Segmente liegt jederseits neben dem Darme ein schlingenartig zusammengebogener Canal (Fig. 27. Das hintere Ende des Körpers ist abgeplattet und verbreitert und hört endlich zugespitzt auf. bis V. Die Farbe des Thiers ist olivengrün. Der Kopf ist im Ganzen wie bei den vorigen Arten gebildet. Augen fehlen. welche in jedem Segmente eine Querzone bilden. Das Thier rollt sich meistens wie ein Tubifex spiralig zusammen.) ersetzt.] Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. selten. indem sich an der Bauchseite des Afters die Haut noch in einen spitzen kurzen Lappen verlängert. Von vorn bis hinten sind alle Rücken. die auf dem Rücken in der Mittellinie zusammenhängen. Vaast Der ausstülpbare Schlund 16. die darauf spärlicher werden und hinten ganz fehlen. der andere farblose Wand hat.

Lamarckii Segmentalorgane aus dem Hinterende. worin die . Wie angeführt finden sich solche wimpernde Canale auch beim Cirratulus bioculatus. Der Kopf besteht aus einem kegelförmigen. PI. Fig.Cirratulus flliforniis sp. das sehr wohl zur Ausführung der Geschlechtsproducte aus der Leibeshöhle dienen kann. der farblose Ast aber mündet hier mit weiter ovaler Oeffnung nach der Körperhöhle. Williams 1 beschreibt ) vom C. und vielleicht kann man die wimpernden Drüsen des C. und weiter hinten näher der Medianlinie die Haut 1) a. die einen spitz ovalen. 7—18. Taf. borealis auch hierher rechnen. wo ich nichts dergleichen bemerkte. kommt Capitella rubicunda sp. und jedenfalls liegen ihre Bildungszellen schon frei in der Leibeshöhle. trägt 0. n. XI. n. ferner 17. und aus dem Bauchgefäss entspringt in jedem Segmente ein Ast. des Darms aus diesem Seitenaste desBauchgefässes ein an der Körperwand ringförmig laufendes Gefäss heraus. auf den Körperdissepimenten befindlichen Gefässe abgiebt. 22. bis zu den reifen und freien Zoospermien. — Cnpitella rubicunda sp. die rhythmische Schliessungen und Oeffnungen macht. Es ist dies ein sehr ausgebildetes Segmentalorgan. 128. die innen befindlichen Körner sich in keiner bestimmten Richtung fortbewegten. langen Kopf haben. Segment in ein auf jeder Seite verlaufendes Seitengefäss einmündet. oder besser verfeinert sich plötzlich am III.007 mm. vorn zungenartig verlängerten Kopflappen und aus einem ziemlich langen Kopfsegmente. Besondere Organe. in welchem die Cilien kürzer sind und. die jederseits an der Körperwand zurücklaufen und welche in jeden Rückencirrhus einen Ast abgeben. habe ich nicht gefunden. a. I. Fig. Im farblosen Canale stehen grosse Cilien.und vom betrifft. p. sich dort vertractiles das Rücken. Was Gefässsystem so haben wir zunächst ein conDas erstere ist im vorderen Körpertheile schlauchartig erweitert und überall mit drei Streifen dunkelbraunen Pigments versehen und endet. 1858. wie es schien. An dieser Stelle entspringen zwei Gefässe. der zum Darme geht. und An der Basis des Kopflappens schimmert das Gehirn durch an seinem seitlichen und vorderen Rande eine grosse Menge schwarzer Augenflecke. Beschreibung. Philos. . welches das Hautgefässnetz bildet und die vielen feinen. ein Bauchgefäss. d. Segment. VIII. und die Bewegung derselben ist nach dem pigmentirten Canale hingerichtet. | 23 unteren Fussstummels im ersten Sesmente. Das Rückengefäss giebt keine Seitenäste ab. bis XII. zweigt und dort I. 0. solchen gefüllt mit kleinern. der ins Bauchgefäss zurückmündet. Bei mehreren Exemplaren war die Leibeshöhle strotzend gefüllt mit Zoospermien in allen Entwickelungsstadien von grossen Zellen. Transact. Zoospermien entständen. der pigmentirte aber durchsetzt die Körperwand und öffnet sich nach aussen mit einer runden Mündung.

weit borstentragenden Segmente reicht. abliegen. welche bis zum XI. als lang . 12 e. Nicht selten. .) weiter vorn sind die Segmentalorgane in ihrem angeschwollenen Theile gelblich und ihre Oeffnung nach aussen ist spaltförmig (Fig. Im hinteren Körpertheile. sind übertrifft Segmente mindestens so lang als breit und tragen in den vier Fussstummeln nur Hakenborsten (Fig. stark wimpernde Fühler hervor. sind an der vorderen und hinleren Körperabtheilung verschieden. 1 4. ist der hintere dicke Theil des Segmentalorgans farblos grau und die Oeffnung nach aussen kreisförmig (Fig. welche die vordere sehr an Länge und die mit dem XII. 12.) eine deutliche Oeffnung e nach aussen und nach innen f und die Wimperrichtung in ihrem vielfach gewundenen Canale führt von innen nach aussen. Bis 250 mm. lang.\ Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. 24 noch zwei etwas grössere.) in den jederseits zwei die dorsalen aber oben auf so dass sie von den entsprechenden ventralen. deren äussere Haut eine ziemlich regelmässige Faltung oder Täfelung zeigt. wo diese Würmer lose aus Schlamm und kleinen Steinen zusammengesetzte Röhren bewohnen. die Segmente kürzer.). und unter dem After befindet sich noch ein kurzer ventraler Lappen. mit Ausnahme der vordersten neun. Die Körpersegmente. Vaast am Ebbestrande in der Erde. 17. warzenförmigen Fussstummeln von denen der Rückenseite des Thiers stehen (Fig. An der Grenze zwischen Kopflappen und Kopfsegment liegt wie eine Querspalte der Mund. Das letzte Körpersegment ist schräg abgeschnitten. So ist es jedoch nur im mittleren und längsten Körpertheile. 16. die ventralen dagegen bilden einen stark vorspringenden Wulst um die Seiten die am Bauche bis nahe der Medianlinie (Fig. sind sie und führen nur Haarborsten (Fig. Vorn liegen die Segmentalorgane mehr der Rückenwand hinten mehr — — . die wie die Tentakeln einer Schnecke ausgestülpt und durch einen Muskel wieder zurückgestülpt werden. 15. II d. Die dorsalen Fussstummel sind sehr klein und stehen mitten auf dem Rücken dicht beisammen. Bei diesem Wurme finden sich ausgezeichnete Segmentalorgane in allen Segmenten. borslentragenden Segmente beginnt. der sich aber gewaltig erweitern kann und einem kurzen.). Neben der Basis des Kopflappens treten aus dem Kopfsegmente zwei kurze lappige. der Bauchwand an.). Sie haben (Fig. In der hinteren Körperabtheilung. etwa in den 36 hinteren Segmenten. vorn blumenarlig erweiterten und überall mit kurzen Papillen bedeckten Rüssel den Austritt gestaltet.). In St. die gerade die Seile des Körpers einnehmen. mindestens zweimal so breit 18. weiter hinten werden des Körpers.). In der vorderen Abtheilung. und die dorsalen und ventralen Fussstummel werden an Ausdehnung einander gleich und liegen ganz gleichförmig am Rücken und am Bauche (Fig. in denen ich sie nicht bemerkte. .

die ich nach der Analogie mit Capitella capitata für Ovarien hallen möchte. mindestens in den 45 hinteren Segmenten. XVI. Ben. Bulletin de l'Acad. . r | 2. dem Rucken zwischen dem dorsalen und ventralen Fussslummel jederseits eine spaltförmige Oeffnung. 2) le Histoire naturelle du developpement de Belgique.) v. 75. Im Hinterlheile. 2 Taf. a. Die ganze Leibeshöhle des Thieres ist mit lebhaft rothem Blute gefüllt. roy. dass sie die genauere Beobachtung des Wurms sehr erschweren. Segmente liegen hinter diesen lippenartigen Oeffnungen noch zwei andere kleine Querspalten (Fig. et d'bist.] III. 0. p. 10. nat. die meistens in so grosser Anzahl vorhanden sind. PI. 137—162. I. obwohl ich in ihnen keine weitere lich weit vorragenden Lippen kann ich nicht . p. giebt zahlreiche Nerven ab und hat im Innern einen centralen Ganal. Dieser merkwürdige Wurm ist am nächsten verwandt mit der Capitella capitata (Fabr. von denen die vorderen die grösseren sind und die Augenflecke tragen. bis wenigstens zum XVI.). In der Nähe des Bauchstrangs beobachtete ich einen langen contractilen. des Sc. 1857. mit Ausnahme der kürzeren des Hinterendes. et les 110—114. welches seine Farbe sehr zahlreichen. ganz durchsichtigen Längsschlauch. Bl. a. etc. von der neuerdings van Beneden 2 und z Claparöde ) eine genauere Beschreibung geliefert haben. Die Farbe verdankt das Thier seiner rothen Leibesflüssigkeit. Darmcanal pillentragenden Rüssel beginnt mit einem kurzen. wie ihn Claparede*) zuerst von Oligochäten beschreibt. 8a. comprenant in 9—14. T. ) . de Phys. a. 3) Genre Capitella [2. i Segmenten.015 mm. p. 10*. die einzelne Theile stark anschwellen und färben andere abschwellen und erblassen macht. In den vorderen Segmenten (1 XI) ist der Darm etwas dickwandiger als hinten. Wohin diese Oeffnung führt. 1. Vom XII. aber weiten und paund verläuft dann gerade gestreckt durch den Körper in jedem Segmente mit nur geringen Ausbuchtungen. . angeben aber es scheint wahrscheinlich dass sie die äussere Mündung des Segmentalorgans ist. 13.— Gapitella rubicunda sp. . Fig. 1) a. de Geneve. Der Bauchstrang hat in jedem Segmente eine Anschwellung. la structure anatomique. Der ganze Darminhalt ist in sehr regelmässige ovale Ballen conglomerirt. befindet sich an der Bauchseile in jedem Segmente jederseits eine längliche braungefleckte Masse (Fig. Slruclur Der wahrnehmen konnte. M6m.) deren Bedeutung mir ganz unbekannt geblieben ist. grossen runden Blutkörpern verdankt. 7. de la Soc. Die Unterschiede . Das Gehirn (Fig.. e. 0. der vielleicht auf das Vorhandensein mit farblosem Blute gefüllter Gefässe hindeutet. 1861.) besteht aus zwei Paar vor einander liegenden Ganglien. 11 c). begrenzt von zwei ziemIn allen befindet sich auf (Fig. n. und man kann diesen Theil vielleicht als einen Oesophagus unterscheiden. 8 b. characteres extörieurs. O.

Notomastus mit Capitella vereinigt werden müssen. Terebella gelatinosa sp. vorstreckbaren leider viel zu unvollkommen. Van Beneden 2 erwähnt kurz eine von (FUdekem bei Ostende entdeckte Art von Capitella. von dem inneren Baue gar nichts an. und spricht hier von einer Die Angaben sind mit Papillen besetzten Maulhöhle. Ferner trägt auch das Kopfsegment bei Cap. fol. wie C. Beigen 1856. Hensen in Kiel hier in Göttingen lebend untersuchen konnte. Segmente reichender dünner Oesophagus. Die lappige Verlängerung am Kopfe ihr entspringen die zahlreichen . capitata Borslenbündel. während bei G. hat aber im gewöhnlichen grosse 1) Nachtrag. kreisförmig und über Fig. Tab. das Blut der Leibeshöhle bei beiden Gattungen wesentlich gleich. Die vordere Körperabtheilung hat 19borslen- Alter an Zahl tragende Segmente. ) 18. Der von Sars 3 beschriebene Notomastus latericeus aus Norwegen scheint mit der Capitella fimbriata v. beschrieben. n. kann sich sehr aufblähen. An Exemplaren der Capitella capitala. zurückgeschlagen. sehe ich. Fig. fimbriata zu C. von Capitella capitata wenn auch kurzen Rüssels in der Anwesenheit und zweier einstülpbarer liegen 1 ). 0. die mit dem zunehmen. capitata wird aber noch ein bis zum IX. Beschreibung. Auf der Capitella rubicunda findet man fast stets den weiter unten als Loxosoma singulare beschriebenen merkwürdigen Schmarotzer. ) .Beiträge zur Kenntniss einiger Anneliden. Sonst ist der Habitus. 2) a. Wahrscheinlich waren alle Exemplare indem man der Analogie mit Capitella nach Männchen an der Grenze der vorderen und einen Hoden und eine von leicht sichtbaren schlechtsöffnung besitzen . aber papillenloser Rüssel zukommt und dass die C. rubicunda der Oesophagus eben so dick als der Darm ist und sich nur durch etwas dickere Wände von ihm unterscheidet. e. littoralis Note. ist halbüber die halbe Körperlänge. p. 9 — 12. rubicunda dasselbe ganz nackt ist. UO. F. vermuthen darf. bei C. 19— 22. aber leider giebt Sars. die C. rubicunda von St. welcher seine Annelide in die Verwandtschaft der Arenicolen stellt. 3) Fauna 8—17. ^26 der neuen Species eines mächtigen. rubicunda. fimbriala. II. Hefte. a. Ben. welche ich durch die Güte meines Freundes Dr. 2. . hinausreichenden Fühler. besitzt. die Beschaffenheit der Fussstummel. wenn der innere Bau erst genauer bekannt ist. dass die hinteren Körperabtheilung langen Haken besetzte Gemeinen Exemplaren gar nichts bemerkte. dass auch dieser Art ein kurzer. grosse Aehnlichkeit zu haben. Kopffühler. Vielleicht wird später. p. Norvegiae. wovon ich bei meines Wurms Weibchen. der sich dort in den viel weiteren Darm öffnet. capitata auch ein anders geformtes Gehirn und andere Borsten. Vaast anzugeben vermöchte. während bei C. TafXI. als dass ich darauf hin das Verhältniss der C.

ich nicht gefunden. Segment. Auf den ersten beiden Körpersegmenten. kernhaltigen. die Haken (Fig. 19. die quer durch diese Abtheilung gehen. (Fig. grossen. n. die aus etwa 0. 21. Zustande nicht \ Dicke. und zwar in kleinen Papillen &'. 20 c). und statt dessen existiren nur feine Fasern. . In ihrem Innern herrscht die lebhafteste Wimperbewegung.03 mm. b. die bis ganz vorn unter die Wand der Mundhöhle reicht. hohe Haken entweder eineBeihe bilden. Die Rückenstummel mit den Haarborsten (Fig. . oder auch in zweien hinter stehen auf — . die keine Borsten tragen.Terebella gelatinosa sp. In St. Bis lang. Vaast 60 mm. 20.018 mm. der andere. Der eine und zwar der am meisten mediane Arm der Schlinge a hat dicke Wände. bis Es sind dies lange Schlingen eines cylindrischen Canals die mit den Enden an die Körperwand zwischen Bücken. und zwar führt sie von dem pigmentirlen in den farblosen Arm.018 mm. der farblose wird sich nach aussen öffnen. grossen runden. als der Anfang der hinteren AbSegmenten besteht und 4 6 mal länger als Der ganze Körper ist farblos.und Bauchstummel gewachsen sind und fast ganz frei in der Körperhöhle hin und her flottiren. In der vorderen Körperabtheilung fehlen die Dissepimente die in der hinteren in jedem Segmente den Darm befestigen. Die Gefässe bilden ein feines Netz um jedes Drüsenläppchen. Auf diese zwei Kopfsegmente folgen in der ersten Abiheilung noch 4 9 borstentragende.) tragenden Bauchstummel kurze Querwulste. . einander stehen. Segmentalorgane und zwar vom III. grau und sieht gelatinös aus. ziemlich häufig. oder besser schwach gelb- viel grössere — theilung. die zwischen bildete IX. feinkörnigen Zellen sich auf jeder Seite des aus Einen gemeinsamen Ausführungsgang dieser Läppchen habe sie scheinen nahe dem Nervenstrang der Bauchwand angewachsen zu sein. sehr stark wimpernden Ausbreitung a'.) also jederseits sechs. Die einzelnen Drüsenläppchen werden von einer structurlosen Membran mit einem inneren Beleg von 0. der Bauchseite der vorderen Abtheilung der Terebellen befindet zwei dicht zusammenliegenden Hälften bestehenden Nervenslrangs eine kleinlappige lange Drüse (Fig. mit gelbem Pigmente gefüllten Zellen bestehen. 22. In der vorderen Körperabtheilung finden sich ausgezeichnet ausge- gebildet. dem Rücken jederseits die zwei baumartig verästelten Kiemen. laterale b ist ziemlich farblos. An am Ebbestrande in Steinritzen . Der pigmentirte Arm mündet in die Körperhöhle mit einer füllhornartigen. Daher kann sich die vordere Abtheilung als ein Ganzes aufschwellen und durch Gontraction dieser Fasern die Flüssigkeit wieder austreiben. a. In der langen hinteren Abtheilung giebt es nur hakentragende Bauchstummel welche wenig hervorragen und wenig weit an den Körperseiten hinaufziehen und deren etwa 0. die aus zahlreichen die vordere lich 27 ist.) bilden kleine rundliche Hervorragungen.

1833. Von dieser durch Sars . Fig. Ann. Bei der Terebella conchilega (Pall. X. p. Fis. und nach ihm entstehen ducle. 121. gg den Rücken. 4) Fauna lilor. gelatinosa angegeben ist. a. XI. dessen Mündung schräg abgeschnitten ist. langes frei schwimmendes Junges. noch mit zahlreichen Augen versehenen Jungen von T. [2. Das Gehirn trägt jederseits eine kleine Reihe von Augenpuncten und unter dem Schlünde münden in einem Ausführungsgange.und Bauchstummeln sitzen und in denen eine starke. Annelide .) Berkl. Skrifter det 1 0de Aarhundrede. Norvegiae. 3) a. 1 i. 24. Throndhjiem 1859. Taf. welches gleich hinter dem Brustschilde und ganz am Hinterende mit breiten Wimperkränzen versehen war. Fig. in 4. nat. Heft. 1858. entweder in ihn oder nach aussen. Filograna implexa (Lin. conchilega fand ich jederseits nur einen langen wimpernden Schlauch. I. Tab. nach aussen gerichtete Wimperbewegung stattfindet. stark wimpernde Drüsenschläuche. Bind 2. Hefte. 1) a. a.. p. doch habe ich den unmittelbaren Zusammenhang dieser Papillen mit dem farblosen Arme der Schlinge nicht beobachten können. 19. PI. PI. Vaast ebenfalls ziemlich häufig ist. des Sc. Selsk.| Beiträge zur Kenntnlss einiger Anneliden. X. der ganz vorn die Rede. i . innen wimpernden Schläuchen sich bilden sah. Vaast ein mit den Kiemen 2 mm. Christiania 1846. ) neben dem Kopfe zu münden schien. 0. Tab. Fig. 86—90. Fig. 0. langen. 122. 220. II. Mir selbst stehen keine Beobachtungen über die Entstehung der Geschlechtsproducte zu Gebote. was ich nicht ausmachen konnte. VII. p.] Zoolog. wie es von der T. welche in St. Williams 1 ) beschreibt bereits diese merkwürdigen Segmentalorgane. I. Die acht langen armförmigen Kiemen sind zweizeilig mit cylindrischen hier mit Cilien bedeckten kurzen Fäden besetzt und die beiden längsten dorsalen Kiemen sind an ihrem Ende zu einem häutigen Trichter erweitert. 0. 110. fol.4! ) Beschreibung ziemlich genau bekannten fischte ich bei St.) Gm. Transact. p. doch giebt auch Danielssen 2 ) an.. Bei einem 10 mm. 2) a. von einer Ganalschlinge ist jedoch dabei nirgends dere — Auch Milne-Edwards z bildet von der T. Norske Vidensk. habe ich die Segmentalorgane ebenso gefunden. Üet kongl. conchilega diese Schläuche ab und nennt sie einfach organs de Ia generation. dass er die Eier bei einer Terebella (Eumenia) in zwanzig an der Bauchwand befestigten cylindrischen. Phil. ich habe sie stets nur in der Leibeshöhle getroffen. 23. 11. die in ähnlicher Weise bei allen Serpulaceen vorkommen. 12. Die fullhornartige Oeffnung des pigmentirten Arms beschreibt er nicht. 12-19. 4. zwei sich etwas neben dem Oesophagus hinziehende. 5. a. die aus dem in dem pigmentirten farblosen durch eine nahe Arme die Geschlechtsprodem Ende sitzende beson- Mündung in die Körperhöhle gelangen.

188 und 193. Eierstock. allerdings am Canal keine Einmündung in sonders weil ich fast stets im Eierstock einige sehr grosse Eier d. die Wand hinten in den bekannten Papillen sich nach aussen öffnet. die schopfartig aus der Mlindungspapille des Eierstocks hinausraglen und so wie eine Sonde die Ausmündung des Seiten- An dem vorderen Ende konnte ich den Eierstock direct nachweisen und vermag demnach nicht zu entscheiden. Fig. 269. Observationes de Sagitta mare germanicum circa insulam Helgoland incolente. Ohne Kiemen war dies Junge 1. Jahrg. . Leuckart 1 ) hat einen solchen Borstenwechsel zuerst von Sabella und Pomatoceros beschrieben. An der lateralen Seite ist des Eierstocks (Fig. fand ich den Eierstock ganz so be- S. 4. Naturgesch.) in einer Winkelreihe gestellt enthalten. mm. p. Fig. mit denselben 2 mm. übereinstimmt. Archiv f. hat arn Anfange der hinleren eine kastenarlige Erwei- terung und macht alsdann einige Schlängelungen bis An der vorderen und zum After. med. Man müsste hiernach an eine innere Befruchtung der Eier denken. ob derselbe Eileiter oder Samenbehälter ist. aber die beobachteten Zu0. w. 1. 23. 25—28. 24. Einige Bemerkungen über Taf. Jahrg.) nämlich verdickt und in ihr der Eileiter a ausgehöhlt. hinteren Körperabtheilung haben wir Rücken- aber während in der vorderen die Rllckenstummel die Haarborsten (Fig. Ich fand diesen Ganal fast stets mit den langen fadenförmigen Zoospermien angefüllt. Anordnung und die vordere Körperabtheilung hatte etwas mehr als die Hälfte der Länge der hinteren. ist diese und Bauchstummel . in der hinteren die gerade umgekehrte.) fuhren und die Bauchstummel die kleinen zahnartigen Haken (Fig. Anat. 9 s. lang. setosa wie ihn Wilms*) bereits beschreibt. e fand. 13. 1) a. Diss. in . Physiolog. 1853. sondern als Samenlasche an. 1 Taf. 25. 1847. die wurde und die am meisten mit der so Wilms*) beschriebenen und von Joh. Krohn 5) hat diesen Ganal ebenfalls bei allen geschlechtsreifen Individuen beobachtet. 270. 1849. welche sich in Entwicklung zu befinden schienen. Bd. Sagitta. 9. p. Bd. Darmcanal Der — Einige Bemerkungen über Sagitta. 0. a. f. in St. R. 2) seinem Archiv 3) in 4) a. 1. der vorn wahrscheinlich seine innere Mündung hat und schaffen. p.. während die Form der Borsten ganz dieselbe bleibt. sieht ihn aber nicht als Eileiter. becanals in dieser Papille andeuteten. Berolin. XI. p. 15.5 mm. Naturgesch.Filograna implexa. 5) Archiv f. 1846. Nachträgliche Bemerkungen über den Bau der Gattung Sagitta u. doch scheint mir das erstere wahrscheinlicher. a. langen Exemplaren einer Sagitta. XIX. 29 /| verläuft gerade gestreckt durch die vordere Kör- pernbtheilung. u. Müller*) be- Bei etwa 9 Vaast nicht selten gefischt vortrefflich nannten von Rob. 18 Seiten. 158.

regelmässig in einer Rückenreihe und einer Bauchreihe hinter einander gestellt. 11. 4. a. welchen Wilms*) so für einen sehr grossen Bauchsattel . Borstenbundel sich zu einem Höcker erhebt. a. a. sodass man . }() stünde der Eier passen so wenig mit der von Gegenbaur*) gegebenen Entwicklungsgeschichte derselben dass ich keine bestimmtere Vermu. Den Contour. das man im Kopfe erkennen kann. Taf. in p. ') ich Nervenknoten ausgegeben 5 kann. 1853. 3) a. den man rückwärts bis zum sogenannten Bauchsattel verfolgen kann. tliung wagen darf. Allein die Borsten der Sagitta stehen. und die Flossen setzen sich zwischen diese Reihen an den Kör- auf den ersten Blick an die Borstenbundel der Anneliden erinnert wird. 140. IV. Welche Bedeutung man aber diesem Bauchsattel zuschreiben soll. Wie es bereits Wilms*) und Krohn*) angeben. 27. Gewöhnlich sind diese Borsten ziemlich starrer. 1) Ueber die Entwicklung von zu Halle. . dass dieser vorzügliche Forscher in diesem Puncte sich geirrt hat. und vergeblich sieht man sich in der von Gegenbaur beobachteten Entwickelung der Sagitta nach einem Fingerzeig um. p. Fig. grossen Messina beobachtete. Die Borsten sind nichts als dieser Epidermiszellen. O. 6) p. finden sich auf der Oberfläche unverletzter Sagitten Bündelchen feiner. Halle 1858. oft recht langer Haare. denn dieser Sattel liegt ausserhalb der Muskelhaut des Thiers und mit dem Gehirn. Die Augen bestehen aus einem viereckigen Pigmentfleck. Beobachtungen über die Sagitta bipunetata. Die beiden Augen (Fig. 8) a. vermag ich nicht anzugeben. Hamburg f. 267. 7 a. 97. Anatom. stentragenden Zelle von einem Faserzug c durchlaufen wird. so sieht man Auswüchse der Membran einer .| Beiträge zur Kenntnis* einiger Anneliden. serralo-dentata Kr.). 98. Fig. Berlin 1851. p. nicht daran zweifeln. Augen. 13. Bd. 0.037 mm. welche unter einem per. p. aus 0. Anat. Sagitta. steht er in keinem Zusammenhang. 4) (1844). p. 4. u. 28. und Ueber einige niedere Thiere. der naturforsch. physiolog. Gesellsch. 266. 13. p. glänzende Krystallkegel trägt: nur an der lateralen Seite des Pigmentfleckes fehlen die Krystallkegel oder sind doch auf zwei kleinere vorn und hinten reducirt. der innen wahrscheinlich eine Retina birgt und der aussen auf jeder Seite etwa vier oder fünf kleine ovale. Borstenbundel. a. ebenso wie W. in den slrahKrohn 4 hat bekanntlich diesen oft lenartig diese Faserzüge einmünden. Fig. 1—4 8. Wenn man einen solchen Epidermishöcker bei stärkerer Vergrösdass er von seiner Basis bis zur borserung untersucht. Busch ). Physiologie. . den Abhandl.) sitzen bekanntlich in der Körperhaut auf eigenen rundlichen Ganglien die durch einen Nervenfaden mit dem vor ihnen liegenden Hirnganglion in Verbindung stehen. 1. auf der aus runden klaren kernhaltigen Zellen bestehenden Epidermis (Fig. im Archiv 4. wie es Krohn schon angiebt und wie ich es besonders bei der S. 4 5. I. 0. 5) Beobachtungen über einige wirbellose Seethiere.

\ %\ an dieser lateralen Seile des Pigmentflecks bemerkte und als Cornea oder Linse deuten möchte. Histoire naturelle du genre Pedicellina Nouv. anschliesst. et sp. 3) . Der Schmarotzer besteht aus einem runden kurzen Stiele g. dass der Bau des Auges von Sagitta sich am meisten an den der Arthropoden. M. T. Ueber Laxosoma singulare gen. roy. mit dessen fussartiger Ausbreitung er sich auf der äusseren Haut der Annelide befestigt. Aus diesem Diaphragma ragt schornsteinartig eine kurze Bohre d hervor. h. VIII. deren genauerer Bau nach einigen Zweifeln dahin führte sie zu den Bryozoen. etwa 0. XI. de Belgique. des Sc. so dass man auf den ersten Blick eine gestielte Qualle mit schräger GlockenmUndung vor sich zu sehen glaubt. nach oben gerichtete Wimperbewegung. Im Grunde der Körperhöhle entspringt aus diesem Magen nach vorn hin (d. und es scheint mir mit Leydig 1 ) wahrscheinlich.4 mm. Mein. Auf der äusseren Haut der oben als Capitella rubicunda beschriebenen Annelide von St.. awfxa Körper. In der Seitenansicht klärt sich der Bau des Thiers jedoch auf. wo sich der schräge Mundsaum hinsenkt) ein Canal a. n. in Recherches sur les Bryozoaires. Pedicellina Sars zu stellen. dessen oberes Ende schräg abgeschnitten und mit zehn Tentakeln besetzt ist. etwa der Daphnien. nach der Seite. Lehrbuch der Histologie des Menschen und der Thiere. die man zunächst für den Magen der Qualle halten möchte. weitert. Taf. der rasch umbiegt.. Bruxelles 1845. p. den Schmarotzer einer Annelide. n. de l'Acad. . 1857. 31 Seiten. 29. 9* . an der Körperwand hinaufläuft und oben sich in den Mundsaum der das Diaphragma und die Tentakeln trägt. Fig. und zwar in die Nähe der von van Beneden 3 ) so genau beschriebenen . 264 2) Xogög schief. und Körner wurden aus der oberen Oeffnung e bisweilen 1) 8. 2 Taf. Frankfurt a. Vaast befanden sich fast bei jedem Individuum einige dieser merkwürdigen. et sp. Zwischen den Tentakeln ist die Körperöffnung durch ein schmales Dia- phragma / eingeengt. XIX. langen Schmarotzer. er. und aus einem darauf sitzenden eiförmigen Körper. Heber Loxosoma 2 ) singulare gen. Im sogenannten Schornsteine war starke. habe ich nicht beobachtet. Der Schornstein öffnet der oft gelb pigsich nämlich unten in einem dickwandigen Magen b mentirt ist und der an jeder Seite eine rundliche Aussackung c macht.

Nachtrag. der Körper von einer Cuticula überzogen und in seiner erkennt man zellige und faserige Elemente. grossen ovalen Körper wie eine Knospe aufsitzen und am selben Exemplare war ein 0. später lagen sie in der Körper- sieht man — Bei einem 0. ausgeworfen: es seheint mir desshalb dieser Schornstein der Darm und dem Diaphragma herausragende Mündung der After zu sein. allerdings einige Millimeter hoch und lang gestielt. p. wo nur das auffallend erscheint. aber sonst herrscht solche Uebereinstimmung im Bau. B. möchte ich aber für den Oesophagus hallen. Aussen Wand ist Die Tentakeln sind zweizeilig mit langen Wimpern besetzt und können sich nach der Mundhöhle hin einwärts krümmen und bei stärkerer Beizung ganz darüber zusammenlegen. die eine ganz beträchtliche Grösse erreichen und dann die Körperwand etwas vortreiben.vosoma singulare gen. Diesen vorderen Canal. sondern liegt gleich ausserhalb neben ihr. 20. both british Anordnung haben. 4 9. . Zoospermien habe ich nicht beobachtet.) sp. ebenso wie der Rand des Diaphragmas. grosses auf der äusseren Haut mit seinem Stielfuss befestigt.2 mm. aber ich konnte keine Fortbewegung von Körnern darin wahrnehmen. grossen Exemplare sah ich an der äusseren Haut einen 0. Die Pedicellina und ist ihr After durch- bohrt nicht die Wand der Mundhöhle. höhle. so dass der After an den Hinterrand des Mundes zu Lieber liegen kommt. including all the known /. London. Aus der gegebenen Beschreibung ist die Aehnlichkeit dieses Thieres mit Pedicellina nach den Angaben van Beneden's klar. et -\. häufig sich Eier bilden. Scheide erweitert 1) von G. 1856. dass bei Pedicellina die Körperwand aussen um die Tentakeln trichterförmig zu einer Art häutigen gemeinsamen . dass der Mundsaum den After umgreift. Fol.4 mm. nahe an seinen beiden seitlichen Ausstülpungen. Erst nach dem Druck dieses Bogens werde ich auf die Bemerkung AUman (A Monograph of Ihe Fresh-water Polyzoa. and foreign. wie bei Loxosoma.04 mm. Der genauere Ort ihrer Bildung ist mir unklar geblieben. ist 1 ). dass man diese Lage des Afters für den einzigen wesentlichen Unterschied an- sehen muss hierzu kommt. und so hätten wir in diesem Thiere den typischen Bau einer Bryozoe. nach denen auch bei dieser Bryozoe die Stellung des Afters eine ähnliche ist. und die Tentakeln ebenfalls eine bilaterale species. dem Magen. Note) über Pedicellina aufmerksam. die beiden vordersten sind etwas weiter von einander entfernt als die anderen und bisweilen befinden sich zwischen ihnen zwei kleine Tuberkel. An jeder der beiden längeren Seiten des Mundsaums stehen fünf Tentakeln. Ray Society.j Ueber La. seine aus Auch der Canal an der vorderen Körperwand ist mit Cilien besetzt. der sich oben in den lentakellragenden Mundsaura ausbreitet.

Heber den Bau der Augen von Peeten. den man auf den ersten Blick einen Glaskörper nennen würde. Schon Garner nennt ihn jedoch »a striated body« und Krohn. a pupil. 14 und 15 von Peeten. in Archiv für Anato4) Ueber augenähnliche Organe bei Peeten und Spondylus mie und Physiologie. Fig. in Transact. dass der Glaskörper aus runden pelluciden Xav. aber den feineren nicht zu ergründen. Fig. 3) 24 — 35. »In Peeten. a pigmentum. Tab. dass dieser Körper »vielleicht das Lichteindrücke aufnehmende Nervengebilde selbst sei«. London 1841. Zoolog. of London. 488. p. Soc. Fig. 10-14. Linnean Soc. Taf. 4. 27. Gleichzeitig nehmen sich dann Grube*) und Krohn dieser interessanten Organe an und ich werde im Folgenden vielfach Gelegenheit haben. Poli*) beschreibt zuerst die smaragdglänzenden zahlreichen Körper des Mantelsaums von Spondylus und Peeten und erkannte ihre Aebnlichkeit mit den Augen höherer Geschöpfe. Bd. Spondylus and Ostrea we find small brilliant emeraldlike ocelli. aber erst Rob. 8) On the nervous System of Molluscous Animals. Vol. 1 und 5 von Spondylus und p. 4. 29. 381—386. in Transact. . 81-87 u. ) ") Die Hauptfrage nämlich. Will dagegen besehreibt eine eigene Retina aussen um den Glaskörper. Bau ihrer Augen vermochte Poli Viele Schriftsteller nach diesem grossen neapolita- in diesem so merkwürdigen VorGarner 2 beschäftigt sich näher mit ihrem Bau und giebt davon in wenigen Worten eine im Allgemeinen richtige Dar4 stellung. Poli Testacea utriusque Siciliae eorumque historia et anatome tabuTom. 2. /| 33 IX. 5 Will ) fand solche augenähnliche Organe bei vielen Muscheln. London 1837. III. XVII. 153. die hier entgegentritt. 4. PI. Fig. Fig.und Heilkunde. a striated body and a lens and from their Situation at the edge of the mantle where alone such organs could be usefull and also placed 1) lis Jos. weit hinter Krohn zurück. Vol. Taf. wie nur scheint. 5) Heber die Augen der Bivalven und Ascidien. 16. II.Ueber den Bau der Angen von Pectcn. 22. XIX. Taf. Tab. 1840. und giebt an. Weimar 1844. VII. 99 — 103 . p. p. 1. der sich principiell der Deutung der von ihm gefundenen einzelnen Theile enthält. über deren Structur er nicht ins Klare kommen konnte und welche ich nicht wieder aufzufinden vermochte. fol. p. die genaue Beschreibung namentlich des Letzteren anzuerkennen. of London. I. aeneis illustrata. 19. in Froriep Neue Notizen aus dem Gebiete der Natur. in Archiv für Anatomie und Physiologie. die Thiere dieserMuscheln nannte er desshalb Argus.« (read 1834) und Abbildungen in dessen Aufsatz On the anatomy of the Lamellibranchiate conchiferous Animals. p. which from their strueture having each a minule nerve. p. Fig. 5. ist die Auffassung des Körpers im Auge. as in Gasleropoda with the tentacles \ und 3. in der Auffassung aber des feineren Baues bleibt er. 1840. vermuthet doch. Parma 1 795.) Ueber Augen bei Muscheln. (communicaled 1835. nischen Zootomen erwähnen die Augen kommen. must be organs of vision. 1 07.

und sieht vorn Länge 0. Schon vor zwei Jahren halte ich in Neapel und Messina wiederholt die Augen von Pecten varius untersucht. die bis zu welche desshalb so sehr viel geeigneter untersuchen. welche. 16.ioi Ueber den Bau der Augen von Peclen.) und Tav. a. grossen Augen eines schönen Exemplars von hatte. als meine Vorgänger. dass die fallene 1) 8. 17 und 18. Den Raum hinter der Linse füllt eine faserige zähe Nervenmasse. Lehrbuch der vergleichenden Anatomie der wirbellosen Thiere. da das Pigment nur etwa ein Drittel des Augapfels bedeckt und man so einen Einblick in den Bau des Auges thun kann. während zur Seite derselben ein ringförmiger Raum x bleibt. Berlin 1848. ohne jedoch über den Bau irgend weiter zu kommen. delle Chiaje ) zeichnet eine Retina. sie füllt nun den ganzen Raum vor der Nervenmasse aus und während sie im normalen Zustande ganz hyalin war. 261. Siewie es scheint. deren Festigkeit man beim Durchschneiden deutlich fühlt und deren vor der Linse.78 mm. 4 857- . kroskope . Lehrbuch der Histologie des Menschen und der Thiere. p. aus. ähnlich den . z. die ihr unmittelbar anliegt. bis ich dort Gelegenheil mm. ist sie nun in feine Körner und fettglänzende Kugeln zerfallen man bemerkt aber deutlich. Tomo fig. bei 0. Frankfurt p. Fig. VII. Sclerotica s. (Spie- gaz. wenn er den sogenannten Glaskörper als analog den Krystallkörpern der zusammengesetzten Zollen bestände. VII. auch in St. 11. 86. Schon bei gelindem Drucke durch das Auflegen eines Deckglases (Taf. fol. die hinten viel stärker gekrümmt vorn. während Garner und Krohn ihn faserig nennen. ist als Umgeben der ist hyalinen etwas concentrisch geganze Augapfel von einer sehr festen streiften Haut. (Taf. Aufschlüsse Über die richtige Deutung der Theile im Auge der Wirbellosen verdankt. delle 3) 8. liegende Abtheilung man als Cornea ansehen muss.23 mm. aufnimmt.). 261. als etwa eine klare Flüssigkeit. ) Augen ansieht. dass diese zer. Betrachtet man ein solches Auge ohne allen Druck unter dem Miso bemerkt man vorerst seine abgeplattete von Fischen oder von Wallfischen so dass es Augen Form Breite hat.55 B.40 mm.) wird die Form der Linse l ganz verändert. p. der mir nichts zu enthalten schien. Breite. bold 1 folgt ) in seiner Darstellung. 12. eine stark lichtbrechende Linse von 0. und auch 2 St. Leydig 3 dagegen. NapolH847. 1 ohne es zu drücken oder sonst zu verletzen. wie im Auge der Wirbelumgiebt. Retina r. spricht sich im Sinne Krohn's aus. welche vorn eine Einsenkung besitzt und darin den hinteren Theil der Linse . 70. 262. Linsenmasse in einer dünnhäutigen Kapsel eingeschlossen ist. 2) Miscellanea anatomico-pathologica. maximus zu Pecten zur Beobachtung sind. In diesem gedrückten Zustande erkennt man aber leicht. Fig. Fig. Vaast kam ich an dieser Art zu keinen besseren Resultaten. dem man so viele Glaskörper einen thiere. M. II. in ihm mm. ganz Will. . Länge und 0.

« Ueber den Bau der Augen von Pecten. breiter Nerv. bilde ich einige dieser kolbigen Fasern ab. 385 spricht sich über diese faserige Substanz im Auge folgendermaassen aus »Die Lage. da sie sich offenbar im Wasser sofort verändern und namentlich die Eigenschaft haben leicht und stark varikös. wenn nicht dieser Ist sie vielleicht Annahme das die Lichtein- drücke aufnehmende Nervengebilde selbst. in zwei Aeste n und n" spaltet. 29) nachgewiesen hat und der sich. 0. a. wenn er sagt: »ich möchte vermutheu dass dieser Glaskörper der Acephalen sich wie bei Spinnen u. dessen Ursprung vom hinteren Mantelganglion zuerst Grube (a. Taf. 383) entdeckte. leicht in . aber ich kann nicht versichern. auf der Aussenflache des Augapfels und verliert sich auf ihm erst vorn in gleicher Höhe mit ich nicht weiss. VII. so wahrscheinlich ein solches Verhalten auch ist. würde man kaum zöein Glaskörper ganz fehlt. Ein Durchbohren der Sclerotica an dieser Stelle und einen Uebergang der Fasern des Nerven in die kolbigen Fasern der Retina im Auge habe ich. a. welcher das Auge trägt. Man kann nach dem Vorhergehenden wohl nicht zweifeln. wie es Krohn (a. wie es Krohn schon ganz richtig angiebt. Auge gleichwerthig ist. glänzende oder auch granulirte Körner oder Zellen. a. sodass sie also im ungedrückten Auge auf die vordere Einsenkung der Retina zulaufen werden. kurz vor dem er das Auge erreicht. während sie im Allgemeinen parallel der Augenaxe liegen doch vorn nach Retina . ihr faseriges Gefüge entgegenstände. p. 261 noch weiter präcisirt. : gern. zu werden. sie für den Glaskörper anzusprechen. In der Axe des kurzen muskulösen Stiels. Fig. dass jene kolbigen Fasern im Auge die lichtempfindenden Apparate. von denen der centrale n sich mit einer Ausbreitung an den Augapfel setzt. p. a. Zwischen diesen kolbigen Fasern liegen besonders in der Mitte ihres Verlaufs kleine runde. — dem Hinterrande der Linse. wo er der Krystallkegelsubstanz im zusammenge. der Mitte der Linse convergiren. verläuft ein etwa 0. nicht beobachten können. dem an dieser Stelle die Pigmentschichten fehlen. wie viele Nervenfasern der höheren Thiere. welche Leydig a. a. die vorn an der Linse angeschwollen und abgerundet. \ 35 r aus neben einander liegenden Fasern besteht. Krohn O. 13. 0. a. von denen ob sie lose zwischen den Fasern sich befinden oder vielden Verlauf derselben eingeschlossen sind. . Wie bei allen wirbellosen Thieren sind auch im Pecten-Auge die freien Enden der kolbigen Fasern von der Pigmentschicht abgewandt und setzten . Der seitliche Nervenast n" verläuft.074 mm. p. enden und die. entsprechend den Stäbchen im Wirbelthierauge sind und dass dem Auge des Pecten . p. Transparenz und den Umfang dieser in Retracht ziehend. verhält. 0. das in einem noch zu entdeckenden Zusammenhange mit den beiden Nervenzweigen steht?« Ich kann mich also nur dieser üfro/m'schen Vermuthung anschliessen. kolbig. ob sie noch in ihrem natürlichen Zustande sind.

256. a. von denen die äussere aus unregelmässigen kernhaltigen und bei Pecten zusammengesetzt ist Zellen gefüllten Körnern braunen schicht liegt . nämauf den wahrscheinlich als unlich einen hinten eintretenden Nerven durch eine Zwischenlage von Zellen vielleicht oder Fortsetzung mittelbare oder Körnern unterbrochen stäbchenähnliche Gebilde aufsitzen die vorn . obwohl in Wirklichkeit diese Pigmentlage gar nicht mit . 0. 135. noch einen Glaskörper unterscheiden kann. ich habe aber diese Lage ebensowenig bemerken können. i) a. gen grünen. Die Pigmenl- unmittelbar unter der Sclerotica und besteht aus zwei mit Lagen. wie Will und Siebold die vordere Abtheilung dieses Pigments als eine Iris beschreiben können. einer solchen Haut zu vergleichen ist. 82 und Siebold a. von Sallicus abbildet. als die von diesen Forschern angeführte. Das Pigment umkleidet hier sondern alle gemeinschaftlich und die nicht jedes einzelne Stäbchen direct an die Linse anstossen welche für . . 0. das den Glanz hervorbringe. wie es Leydig*) z. und kaum einzelne Zellen ent- Viertel bildet hält. so ist es erklärlich. Stäbchen gemeinsam ist. metallisch glänzenden Farben hervorbringt. wie es Leydig schon sehr richtig vermulhete. 0. p. und welche vorn von der Cornea überzogen wird. sondern nur eine feinkörnige. Wir sehen hiernach im Auge des Pecten ganz den Bau der zusammengesetzten Augen. um ihren soge- p. nannten Glaskörper liegende Retina. B. . a. die im reflectirten Lichte dann die prächtiWill a. Fig. fast Bei Pecten varius ist die Sclerotica vorn von der Linse stark sodass das Auge aus Abschnitten zweier sehr halbkugelig vorgetrieben ungleich grosser Kugeln besteht und da hier das Pigment über die ganze hintere Abtheilung bis zur vorderen reicht. 262 beschreiben ausser dieser inneren Pigmenllage noch ein aus stabförmigen Körperchen bestehendes Tapetum. p. . . Ausbreitung des Nerven zu der Retina erfolgt erst innerhalb dieser Pigmentschicht. sodass man weder eine vordere Augenkammer. im durchfallenden Lichte gelblich graue Masse zu sein scheint. maximus das hintere Drittel oder während die innere das Tapetum etwa des Auges umkleidet.i üeber den Bau der Augen von Pedeo. a. alle . on sie bilden den vorderen oder centralen Theil der Retina.

sitzenden Tentakeln. parallel ihrem Rande. n Nesselkapsel-Haufen r Verwachsungsstreifen zwischen Gallertscheibe und Schwimmsack. 7. Fig.Erklärung der Tafeln. campanulata. Fig. Radialer Durchschnitt durch die Glocke von Lucernaria octoradiata. Tafel I. 1 . wodurch zwischen ihnen in die vier weiten Radiärcanäle getheilt wird welche am Rande bei r mit einander . R Radiärcanäle. r Verwachsungsstreifen zwischen Gallertscheibe und Schwimmsack. Fig. g Geschlechtsorgane in der Wand des Schwimmsackes. Man sieht in die ausgebreitete Glocke. m Längsmuskeln im Stiel. 4. Fig. von denen die eine p an der Spitze einen Haufen Nesseikapseln trägt. Einer der letztgenannten Tentakeln von der Seite. G Gallertscheibe. 3. n Haufen von Nesselkapseln am Schwimmsack. durch die Mitte eines Radiärcanals R. S Schwimmsack. Lucernaria octoradiata Lam. r Die vier Verwacbsungsstreifen zwischen Gallertscheibe und Schwimmsack. 8. » innere Bildungshaut. Arme Fig. m" circuläre Muskelfasern dess Stelle wo der Zipfel des Schwimmsacks an die Gallertscheibe gewachsen ist. t Tentakeln auf den acht Armen. Von der Glocke durch einen radialen Quer. unter der an einer Seite der Stiel st hervorsieht. mit zahlreichen feinen Querfasern. schnitt . o Viereckige und an der Mündung vierlappige Mundröhre. . . Durchschnitt durch die Glocke von Lucernaria octoradiata. G Gallertscheibe a äussere. b die buckelartige Hervorragung an der Basis. p Randpapillen. des Magens v und der Radiärcanäle R blickt. um die radiären Muskelfasern deutlich zu zeigen. so dass er gerade auf eine Randpapille p trifft. Fig. n Haufen von Nesselkapseln besonders im Schwimmsack. 2. 5. so dass man ins Innere der Mundröhre o. /"innere Mundtentakel. Lucernaria campanulata Lamx. m" circuläre Muskeln im Schwimmsack. über die Hälfte entfernt. m Radiäre Muskelfasern des Schwimmsacks. m radiäre Muskeln im Schwimmsack. S Schwimmsack. r Communication zwischen den Radiärcanälen. S Schwimmsack # Geschlechtsorgane in der Wand desselben. m" Circuläre Muskelfasern am Glockenrande. e Eingänge zwischen diesen Zipfeln in die Radiärcanäle. Fig. Nesselkapseln aus dem Knopfe der Tentakeln von Lucernaria campanulata. z Zwischenst Stiel nicht durchschnitten substanz. . Lucernaria. die in der rechten Seile der Figur weggelassen sind. t Tentakeln. b buckelartige Hervorragung an der Basis der fünf am meisten proximal am selben. Tentakel von Lucernaria octoradiata. communiciren. Fig. 6. g Geschlechtsorgane. G Gallertscheibe. a äussere. die denselben Bau wie der Knopf am Ende zeigt. . i innere Bildungshaut z Zwischensubstanz.

z Gallertsubslanz. Fig. l die vier Längswülste im Innern. Die Basis eines solchen Tentakels mit . et sp. Am Fig. Längsschnitt durch die Uebergangsstelle vom Magen zum daher. n Nesselkapseln. % querstreifige Zwischensubstanz. Quallen. ebendaher. ebendaher. Fig Magenstiel . a äussere. Oberer Theil des Magenstiels. 18. Ringgefäss mit Randkörper. Fig. Fig. k Knospe. Knospen am Magenstiel ebendaher. i innere Bildungshaut. 12. in der Bezeichnungen wie in Fig. 3S Fig. Fig. Magenstiel hängt eine grosse Knospe und zwei ganz kleine. ebendaher. dem Ocellus. 13. 11. von Fig. 16. 14. Quorschnitt durch den mit vier Längsmuskeln m versehenen Stiel von Lucernaria octoradiata. et sp. Querschnitt durch den Magen und die Geschlechtshöhlen von Rhizostoma Cuvierii. Fig. vorhergehenden Figur. Xanthiopus vittatus gen. 6. a Aeussere. Xanthiopus. Fig. h Die vier Längscanäle an der Stelle des centralen Hohlraums. Drüsenartige Einstülpung der Wand des Schwimmsacks S von Lucernaria campanulata. vorhergehenden Figur. 4. Fig. Eucope gemmigera sp. Fig. Querschnitt etwa durch die Mitte des Bezeichnungen wie Magenstiels. Die eine Seite der Wand drüsig verdickt und enthält keine Nesselkapseln. Fig. 3. n. ist Tafel n. n. 12. Innere Mundtentakel von Lucernaria campanulata. 260. 15. Die kleinen tentakelartigen Zotten am Rande der Glocke. Siphonorhynchus insignis gen. Fig. 14. 2. in denen dieGeschlechtsproduete e/itsteben. 15. r Randbläschen. deren Wand Nesselkapseln bildet. Fig. k Blindsäckchen in der Fussscheibe. g Gallertraasse. der Seite. 8. 13. Zoospermien von Lucernaria octoradiata. n. Fig. Bezeichnungen sonst wie in der 9. 5. eben- 5. i innere Zellenhaut. Fig. ebendaher. 10. 1—14. 17. nach der Richtung uß der vorhergehenden 11. 5. ebendaher. Fig. um das Blindsäckchen geLängsdurchschnitt durch den Fuss nauer zu zeigen. mit n bezeichnet. n. 15—22. Basis der Tentakeln. ebendaher. Innere Haut am Scliwiintnsack von Lucernaria octoradiata. . 1. Fig. mit Fig. Nesselkapseln ebendaher. Fig. Querdurchschnitt durch den muskellosen Stiel von Lucernaria campanulata. die dann in den inneren Hohlraum fallen und bei x an die Oberfläche treten können. n. Fig. t innere Bildungshaul. Vergröss. Langsdurchschnitt Figur. Bezeichnungen wie in den beiden vorhergehenden Figuren. t Fig. c Radiärcanäle. Fig. um die Ausdehnung der drüsig verdickten Wand zu zeigen. Querschnitt desselben. a äussere. z Zwischensubstanz. Vergröss. in Fig. Bildungszelle eingeschlossen. Oceania polycirrha sp. 260. i innere Bildungshaut. a äussere. Bezeichnungen sonst wie in Fig. Fig. Hodenmasse. 7. o mit ausgestreckten Nesselfaden und noch in der . 4. 9. Man sieht im ruinieren Theile die sträng- Fig. ebendaher. Sarsia clavata sp. 10. dem Ocellus. Querschnitt ganz oben durch diesen Magenstiel. Fig. h faltige aus a und t bestehende Häute zwischen den Gallertarmen.^ Erklärung der Tafeln.

pen. Zoospermie. Grösse. a After. Bezeichnungen wie in Fig.) Kef. Grösse. von oben. Fig. 9. Die Bezeichnungen sind wie in Fig. Man sieht vom Gehirn g eine Nervenmasse ausgehen. n. Fig. T Tentakeln. Fig. von St. - elongatum Kef. Eine solche Hautverlängerung von der Seite. von der Seite. 3. ehe sie die Körperwand erreichen.) Dies. Phascolosoma. seh Schlundring. 22. r die kürzeren «Mesenterium. Fig. Phascolosoma minutum Kef. bei etwa 1 50 facher Vergrösserung. 18.Erklärung der Tafeln. mit ausgestrecktem Rüssel und Tentakeln.. 4. 17. Fig. Fig. Das Blut. 300. Fig. a After. 7. I39 förmigen Geschlechtsorgane durchschimmern und hinten die durchscheinende Schwanzblase ganz hervorgestreckt. Fig. deren mittlere Theile abgeschnitten sind. m Muskeln. Nesselkapsel aus der Haut. Mund dieser Art. Nat. Fig. v das Mesenterium. Anatomie von Phascolosoma Puntarenae. 2. aus Westindien. Nat. Vorderende von Phase. g Gehirn. Fig. Fig. Phascolosoma Puntarenae Gr. 21. Nat. Xanthiopus bilateralis gen. der bis zum Hinterende läuft und viele Seitenäste abgiebt. an der Spitze unbewimperter Tentakel wimpernde Lappen die fünf an der Zahl in einem Kranz um den Mund stehen. 6. L blattförmiger. 8. die im vorderen Theil eine gewisse Länge haben. welche den und dünneren Rückenretractoren Darm dicht am gabelig theilt After an die und sich an . Der Tentakelkranz. Fig. n Nervenstrang. sich gabelig theilen und in den beiden Tentakeln verlieren. ebendaher. das im vorderen Theile die Speiseröhre mit den Retractoren verbindet. ist nicht mit gezeichnet. Grösse. Vaast la Hougue. minutum. 19. Nat. 3. »derzu einer Schlinge zusammengelegte und spiralförmig gewundene Darm.. Körperwand befestigen. vulgare (Blainv. ov sind frei in der Leibesflüssigkeit schwebende. a After. 1. / dessen schlingenförmiges Ende im Hintertheile. Nat. das viele Eingeweide verdeckt oder undeutlich macht. Vorderende von Phase. . 9. und um den äste an ihm Fig. Fig. oe Oesophagus. ph Schlund. . Fig. Tafel HI.. aus Sicilien. Durchschnitt durch die Haut. Grösse. 10. 6 Bauchlapkel . wie es unter dem Drucke des Deckglases erscheint. Vorgröss. im durchscheinenden Lichte. von St. Grösse. 20. et Oerst. von der Seite. im Hinterende sich anheftet z" die Darmspirale gewunden und durch viele quirlständige Seitenbefestigt ist. welcher sich setzt. das diese Verlängerungen bilden kann. r die Bauchretractoren. 11. et Oerst. p Papillen am Rüssel. x Muskeln. Antillarum Gr. Vorderende von Phase. Fig. oe Oesophagus. et sp. 5. B die Bauchdrüsen. Vaast la Hougue. Antillarum. Dieselbe Art ganz zusammengezogen und am unteren Theile mit den füsschenartigen Hautverlängerungen festgeheftet. y Muskel. ebendaher. minutum von der Rückenseite.. o After. 16. z spindelartiger Mus- Darm und Oesophagus welcher über dem After entspringt«'. Vergröss. Phascolosoma laeve (Cuv. Fig. das ihren vorderen Theil befestigt. Nat Grösse. o der After. a After. f Maschengewebe. l . n Nervenstrang. 6. aus Westindien. ebendaher. g das zweilappige Gehirn mit zwei Augenflecken. oft zu kleineu Gruppen zusammenhaftende Eier. T die in zwei Gruppen stehenden Tentakeln.. Fig.

b BauchlapHaken am Rüssel. Haken von Phase. . 260 mal vergrössert. 4. elongatuin. 4. Fig. Fig. Fig. Fig. w Körperwand. scontractiler Schlauch des Tentakel-Gefässsystems. m Ringmuskeln. Stück vom Darm von Phase. elongatum. 900 mal vergrössert. e Verbindung zwischen der Hautdrüse und der Muskulatur. /'. von der Seite. k Rückenlappen in den eine Ausstrahlung des Gehirns eintritt. innen und aussen mit Cilien besetzt s Blutkörper als Inhalt des Schlauches. langen Exemplars von Phase. w Die kernhaltige Wand. unter dem Drucke des Deckglases fast von der Seite. mit eingezogenem Rüssel. die auch in grosser Menge vorkommen. 8. Vorderende eines etwa 15 mm. über dem Schlundring liegt das Ringgefäss s'. Fig. . b feinkernige Kerne. Fig. A stark wimeine solche von oben gesehen. abgehenden Seitenäste. Der Darm ist innen und aussen mit Cilien besetzt. aus dem Thicr herausgeschnitten von der Rückenseite. a Deutliche Zellen. den körnigen und faserigen Inhalt und . 14. 6. Fig. 100 mal vergrössert. 10. Tafel IV. mit den vielen mit Blutkörpern gefüllten blinden Aussackungen. minutum. 13. Phascolosoma. d OefTnung einer Hautdrüse. z ein quirlständiger Ast desselben der sich am Darm befestigt. Man sieht die kernhaltige dünne Scheide. elongatum 260 mal vergrössert. 13. Haken von Phase. A Aussackung am Darm. 2. /Infusorium aus dem Darminhalt. 260 mal vergrössert. oe Oesophagus r Relractoren. . Fig. . F'iü 12 pen. Fig. elongatum. Haken von Phase. Blutkörper von Phase. . granulatum. I. Puntarenae. Antillarum. l" pernde Ausstülpungen des Darms. Puntarenae (Spiritusexemplar). elongatum. Stück vom Nervenstrang von Phase. h Fig. 5. Blutkörper von Phase. elongatum. tri Längsmuskeln. Ende einer solchen Aussackung. 300 mal vergrössert. Fig.| in Erklärung der Tafeln. c maulheerförmige Klümpchen aus dem Blute. wo der Kern hervortritt. Infusorien aus dem Darm gestreift und überall mit feinen Cilien besetzt. 260 mal vergrössert. h zwei Haken. elongatum. T die Tenhier mit vier Augenflecken seh der Schlundring mit takeln. 9. a von oben und von der Seite b nach Zusatz von Wasser oder Essigsäure. 300 mal vergrössert. ph Schlund. Punlarenae. 3. im Grunde mit den kernhaltigen Blutkörpern gefüllt bei a sieht man die kernhaltige Wand einer solchen Aussackung. T Tentakeln. Durchschnitt durch die Haut am hinteren Theile des Rüssels von Phasedie . h' der Anfang der nächst höheren Hakenreihe. das mit dem Hohlraum jedes Tentakels in Verbindung steht. /. Fig. der Aussehseite hat der Darm keine Wimpern. 15. Fig. Stück vom contractilen Schlauch des Tentakelgefässsystems von Phase. in contrahirtem Zustande. Stück der Wand des contractilen Schlauches des Tentakelgefässsystems von Phase. Vorderende eines etwa 15 mm. g das Gehirn abgehenden Nerven n Nervenstrang. Bezeichnung wie in Fig. die andern Bezeichnungen sind wie in Fig. z Spindelartiger Muskel. Stück vom Darm von Phase. Fig. langen Exemplars von Phase. . 7. Puntarenae. . h Die im eingestülpten Rüssel sichtbaren Hakenkränze. wodurch eine Hautpapille p geöffnet und die darin enthaltene Hautdrüse d freigelegt ist. Vorderen«!« von Phase. 260 mal vergrössert. 11. An Ä .

6 Fig. Puntarenae. Fig. ebendaher. Vorderende von der Rückenseite. ebendaher. Darmausstülpungen v. s Seitenorgan. Fig. s Seitenorgane. l. von der gröss. h bulbusartige Anschwellung des Ausfübrungsganges» des DrüsentheilsZ). c Stilet. b von der Seite. Fig. d Nebenstacheln. Seitennerv. Tafel V.P Papillen tragender Theil. Muskelfasern aus dem Rüssel. 15. Fig. /'Einstülpung der Haut neben dem Stilet. P Papillen tragender Theil. Nerv n und Ovarium ov. Fig. Fig. Fig. a körnige Hülle. Vergröss. angespannt und gerade. 11. Vergröss. Vergröss. die Papille selbst ist durch einen Flächenschnitt entfernt und man sieht die gestrichelte Haut. ftk'iuertiucii. Körper aus der Leibeshöhle. - Tafel VI. . j Fig. Fig. mit den beiden Otolilhenblasen. 40. b hinterer Theil des- selben. Rüssel. durch welches und der Muskulatur hindie Verbindungsfasern zwischen der Drüse durch treten. 260. l Längsmuskulatur des Rüssels. 3. a vorderer Theil des stacheltragenden Apparats. ebendaher.) Kef. 4. Fig. 7. 5. Ansicht einer Hautpapille von innen. Fig. Papille vom Rüssel. ebendaher. eingezogen. ebendaher. aus den Gefässen. 2. 260. D Drüsentheil. 14. Vergröss. Vorderendevon der Rückenseite.. Vergröss. - - - Seite. 12. um die feinen Quergefässe zu zeigen. 5. 17. 20. Bisweilen erschienen diese wie bei a. gewöhnlich wie hei b. Fig. Vorderende von der Bauchseite. d die Haut der Drüse. oben. e Verdickung in der Wand des Ausführungsganges a von . welche die Papille nach innen abschliesst. fcAusführungsgang zur Basis desStilets. o ebendaher. ebendaher. 260. Eingang zum Seitenorgan Kopf. Fig. 9 Fig. Nerven zu den Augen. Rüssel. DDrüsentheil. £ j Ausmündiing einer Hautdrüse von Phase. der unter dem Gehirne liegt. Lappen und Vorderende von der Räckensoite. Blutkörper. Papillen vom Rüssel. Borlasia splendida Kef. Fig. Vorn sieht die Oeffnung des Rüssels r an der Bauchseite. s Seitenorgan. r Ringmuskulalur desselben. ebendaher. ebendaher. Fig. in Ruhe. b längsstreifiger Inhalt. ebendaher.Erklärung der Tafeln. 260. . 260. hervorgestülpt. . 260. 12. k Kopfspalten. Ver- Fig. Bauchseite mit dem unteren Ende der Kopfspalten. s. 8 Oerstedia pallida Kef. um die Kopfspalten zu zeigen. g Pigmenthaufen unter den Nebenstacheln. Körperwand mit äusserer Haut a und Längsmuskeln Vergröss. von der Bauchseite. 16. 1. 18. Das Pigment der äusseren Haut ist weggelassen. Fig. erschlafft und in Zickzack-Biegungen. ProsorhochmusCIaparedii man die drei Kef. 1. Borlasia mandilla (Quat. s' Verbindungsstrang zwischen Gehirn und Seitenorgan. Die eine Gehirnhälfte. Man sieht die Augen von der Rückenseite durchschimmern. ebendaher. e Basis des Slilets. ebendaher. 13. Fig. ebendaher. Vom Gehirn treten die starken Fig. Vorderende von der Rückenseite Mund. i Längsmuskulatur des Ausführungsganges.. und das Loch in ihrer Mitte. Nemertinen. 260. 10. Stück des Körpers. ebendaher. Vergröss. 13. Vergröss. Vergröss.

30. p Papillen tragende Haut. 8. c innere. Nemertes octoculata 6—9.j i Erklärung der Tafeln. 14. Gehirn-Hälfte von der Bauchseite. Versieht Fig. Nat. Fig. r Rüssel. Die Spitze des Kopfes. Man den Gefässring und die Muskeln die den Darm befestigen. von der Rückenseite. t Kopf. ebendaher. . Querschnitt durch die hintere Hälfte eines Cerebratulus marginatus. # Gehirn. 7. Nemertinen. r Rüssel ov Ovarien. welche ihn an der Leibeswand befestigen. ebendaher. b zweiter Abschnitt des Körpers. 13. Fig. H. Ch. vorhergehenden Figur. . 3. 10. Augen von 10—12. Papillen Fig. Vergröss. v Bauchcommissur. . 160. Mund. g" vielleicht ein zweites Seitengefäss jederseits. o äussere Haut mit Krystallen. ebendaher. 12. 2. ebendaher. ebendaher. Man sieht das Gehirn. 17. Fig. Ära Darme sieht man die Fäden. g Seitengefässe auf der Bauchseite. 4. Fig. ebendaher. Vergröss. r Rüssel. stärker vergrössert. 8. Vergröss. Fig. Fig. Vorderende. n Nerv. Fig. m Mus- Krystalle aus der äusseren Haut. Fig. Halb . Am Rüssel sieht man zwei hintereinander r Rüssel. i—5. l' zweite Längsmuskelschicht. «Darm. Vergröss. langes Junge aus der Leibeshöhle. Ebendasselbe von der Rückenseite. Querschnitt durch die vordere Hälfte. Fig. Vorderende von der Rückenseite. Fig. 15.7 mm. gröss. die streifige Structur der äusseren Haut zu zeigen. mit 0. Vergröss. mit dem Querlappen l. m Muskulatur. Querschnitt durch die vordere Abtheilung des Körpers. ebendaher. 16. Vergröss. c Cuticula. langen Jungen. um 80. Vorderende von der Bauchseite. langes Junge aus der Leibeshöhle. 260. ebendaher. Cephalothrix longissima Kef. Fig. Körperwand. Fig. Wänden der Schläuche Tafel VII.4 mm. Fig. 7. 20. 4. t Kopf. grossem Kopf. 2. Fig. Fig. n Seitennerv. ebendaher. 9. ebendaher. 260. 10. den Rüs- Fig. Vergröss. 20. Cephalothrix ocellata Kef.} Seitenorgan. Bezeichnungen wie in den vorhergehenden Figuren. p Pigmentlage. ebendaher. Vorderende. Kopfspitze. Ein 0. Vergröss. Vergröss. ebendaher. 60. ebendaher. 10. Grösse. Fig. 260. a und 6 Schleifen zwischen c und c die l' durchkreuzen. s Fig. . Fig. ti Eingang in den Canal h.. Fig. a äussere Haut. von der Bauchseite. l innere. ebendaher. 10. l' äussere Längsmuskeln. Zellen mit Concretionen aus der Darmwand. von der Bauchseite. Fig. 3. wie die radiären Muskeln der Körperwand. liegende Abtheilungen. Kef.004 mm. In den dicken scheinen sich Eier zu bilden. von der Seite. Balanoglossus. 260. 6. Kopfspitze. a Balanoglossus clavigerus d. kulatur. ebendaher. sel und die rälhselhaflen Körper x. Pecten. 260. vorderer. Gehirn. Vergröss. Ein 0. Fig. d Drüsenschicht. ebendaher. Fig. ebendaher. Zoospermie. Nat. Fig. m Verdickung der Muskulatur im Kopf. Vergröss. ferste. am ausgestülpten Rüssel. Querschnitt durch den ausgeworfenen Rüssel. Fig. ebendaher. 5. d Rückencommissur. Ausstülpung des Darms von einem 8 mm. n New g Rückengefäss. Grösse. 5. a Aeussere Haut. . 6. Vergröss. 1. Bezeichnungen wie in der . c erste c zweite Ringmuskelschicht. s Seitenorgan. c äussere Ringmuskeln. v Eingang in den Canal v. Vergröss.. Eier in den Eierschläuchen.

d ein ähnlicher Ast. Fig. Zapfen vom Mantelrande von Pecten maximus mit dem Auge. w äussere Wand vom Basalgliede. Fig. der im nächst folgenden Segmente sich auf dem Darme verzweigt ti. r Retina. mit dem Oesophagus i' und den beiden Drüsen s. Stück von einem Querringe aus der Wand des Canals v in der vorderen Kör- stelle grosser Fig 9. 5. . Vergröss. ebendaher. Vergrösserung. v Bauchcirrhus. welcher zum Wundernetze g führt. ebendaher. x mit Flüssigkeit gefüllter Raum. n Augennerv. Auge. 3. 7. 260. mit dem Deckglase gedrückt. Vergröss. ebendaher. oc vorderes linkes m Fig. 10. d Rückencirrhus. x Verknäulte Canäle. 60. 13. und der nur im Segmente VI und VII vollständig gezeichnet ist. 12. Fig. der auf dem Rüssel ein Gefässnetz g ein Ast des Rückengefässes. 8. Vergröss. 10. 14. - und - _ _ . 6. Vergrösserung. — . im Segmente IX giebt das Rückengefäss zuerst ein dorsales Ringgefäss ab. 2. Vorderende von der Rückenseite. _ Bauchseite. d' Fig. t Tapetum. Ausgestülpter Rüssel. 5 Sclerotica. v Bauchcirrhus. perablheilung. o schematisch. G Gehirn. Kolbige Fasern aus der Retina. Muskel im Basalgliede von K. y Ausmünduno S Schleimdrüsen. Fussstummel. z Seitencanäle. welcher das m Wundernetz b' bildet. Anneliden. das bei k ins dorsale Ringgefäss m übergeht und hier zuerst ausgebildet ist. und einen Ast h. 2. 11. d Rückencirrhus. Rüssel und Segmente VI— IX von derselben. Vorderende. v unterer Canal. et Edw. . Fig. l' gedrückte Linse. y deren Ausführungsgänge. k Kapsel mit gewundenen Canälen. Fig. 9. 2. Fig. n. das über das Pigment hinausragt. V— gefässnetz nur in den Fussstummeln auf der Rückenseile. ebendaher. . ohne Druck. ebendaher. von der Rückenseite. Vergröss. Im Segmente IX ist das Hauptgefässnetz angegeben und das Ringgefäss n. Man sieht den Rüssel eingezogen und den Anfang des Darms i. 1. Zusammengesetzte Borsten. 12. von der Rückenseite. welches bei k in das ventrale Ringgefäss n übergeht und auch auf der Rückenseite ein Hauptgefässnetz speist. Vergröss. Im Segmente V VIII giebt das Bauchgefäss nur ein Seitengefäss / ab welches das Gefässnetz der Fussstummel und der Bauchseite (wo es weggelassen ist) bildet. b Basalglied desselben. Fig. h Oberer. Fig. Vergrösserung. Fig. o Endglied.Erklärung der Tafeln. von der Rückenseite. Vergröss. 11. ebendaher. Nereis agilis sp. 4. c Rücklaufender Ast des Rückengefässes. von hinten. K Die Kopffühler der linken Seite. von der Bauchseite. ebendaher. ebendaher. Vom Segmente VIII existirt ein Haupt. Fussstummel. a Theilungsstelle des Bauchgefässes b dessen Aeste zum Wundernetze b' e Ringgefäss am Rüssel. n Zweig des Nerven zur Retina. 260. Auge. grosser Kopffühler. Bezeichnungen wie in der vorhergehenden Figur. Stück von einem mittleren Kopffühler von Nereis Beaucöuduyi um die Endigung der Nerven in demselben zu zeigen. Fig. Buchstaben fast wie in der vorhergehenden Figur. Fig. Fig. k Kleiner Kopffühler. Man sieht den Rüssel mit Kiefer und Kieferspitzen durchschimmern. Nereis Beaucoudrayi Aud. Zellen oder Körner aus der Retina. Auge. von hinten. Fig.. Fig. 60. . speist. p Pigment. n" Zweig desselben zur äusseren Augenhülle. Tafel VIII. Fig. . ebendaher.

Fig. v Bauchcirrhus. von der Bauchseite des Schlundes. 10. um die Lage des Mundes zu zeigen. 28. VerI Seitengefässe. Fig. b Bauchgefass. Zusammengesetzte Borste. ebendaher. man und die Blutgefässe durchschimmern. Fig. von der Rückenseite. Fig. Vorderende vom Rücken. Vorderes Ende eines Kopffühlers. Fig. ventraler Aftercirrhus. Fig. Fig. dorsaler Kopffühler. ebendaher. 27. c Herzen. 13. ebendaher. 44 Pig. 15. / Seitengefäss. Fig. n. Fig. dorsaler Aftercirrbus. 13. ebendaher. ebendaher. 22. dessen Bewimperung und Blutgefässe zu zeigen.. ebendaher. Vorderende. 20. 1. Hinterende. Lumbriconereis tingens sp. Zusammengesetzte Borste. 7. Fig. b Kieme. 12. Tafel IX. n. Prionognathus ciliala gen sieht die zwei Paar Kiefer et sp. Fig. 14. . b Bauchgefass. 19. Derselbe von oben. 16. ebendaher. /'ventraler. von der Rückenseite. Borsten aus der oberen Lippe des Fussstummels. Fig. \\. Kopf. von oben. Fig. Hinterende desselben Thiers. Fussslummel. ebendaher. ebendaher. Derselbe. s davon ausgehende seitliche Gefässschlinge. stummel Pig. von vorn. Fig. 3. Fig. mit der daran hängenden Drüse. Fig. von der Rückenseite.| Erklärung der Tafeln. Fig. Das zweite borslentragende Segment ist ohne Pigment. Warzenförmiger Tentakel von der Basis des Kopflappens. Säbelborste. 1S. Fig. Fig. 14. von der Seite. von der Bauchseite. ebendaher. Anneliden. Kiefersystem. Fig. ebendaher. 6. 8. vom Rücken. Vorderende. Fig. ebendaher. . Hakenborste. ebendaher. Fussstummel aus der Mitte. Glycera capitata Oerst. a' lateraler. n. Zusammengesetzte Borste. ebendaher. vom Bauch. 25. Uinterende. 23. Kiefer. Fig. Fig. ebendaher. Fussstummel vom Hinterende. 16. 2. Fig. Fig. 4. 24. ebendaher. Bauchseite des Schlundes. Fig. ebendaher. Fig. 17. Seitenlheil eines Querschnitts durch denselben Borstenwurm. 17. Man sieht das Gehirn und den Schlundring und die beiden zu den vorderen Kopffühlern gehenden Nerven durchschimmern. Ein Kiefer aus dem Rüssel. 15. ebendaher. ebendaher. et Edw. Fig. Fussstummel aus der Mitte von Glycera convoluta sp. d Rückencirrhus. Fig. Vorderende. Fig. . Fig. grösserung.. Fig. 18. Eine Nervenfaser mit dem Endstäbchen aus diesem Tentakel. d Rückencirrhus. 21. ebendaher. Hakenborste. ebendaher. von der Rückenseite des Schlundes. Kiefer von der Rückenseite des Schlundes. ebendaher. und 19. d Rückencirrhus. 5. ebendaher. 20. Vorderende vom Rücken. 9. um den Fuss- f Fig. Flossenartig erweiterte Haarborste. Lysidice ninetta Aud. 29. Hinlerende desselben Thiers vom Rücken. Vorderende vom Rücken. ebendaher. 26. Fig. a medianer. Zusammengesetzte Borsten aus der unteren Lippe des Fussstummels. ebendaher. Fussstummel.

Fig. Vorderende. Rüssel ausgestülpt. 5. ebendaher. 6. 8. Fig. Vorderende. 43.. n. ebendaher. gross. Fussstummel. 34. Körperwand nicht mehr gezeichnet. aus dem hinteren Drittel. Syllis divaricata sp. Fig. 4 8. 4 4. von der Bauchseite. 4 7. 4. ebendaher. Leucodore ciliata Johnst. ebendaher. Fussstummel. Anneliden. 4 4.. Fig. ebendaher. Fig. Eins der linsentragenden Augen. Hinterende. ebendaher. b Bauchgefäss. oo Ovarium. 44. a von der Seite. Fig. Zusammengesetzte Borste. 3. Fig. Fig. Fig. 45 St. lang. der Darmcanal aber noch bis zum XXIII. 9. Fig. Kiementragender Fussstummel. ebendaher. Eine junge 0. Zusammengesetzte Borste. v Bauchcirrhus. ebendaher. ebendaher. 46. Psamathe cirrhata sp. d Rückencirrhus. 38. von der Seite. mit den Papillen Fig. n. lange Syllis vielleicht zu Syllis divaricata gehörig. ebendaher. .5 mm. Vaast mit den Nerven- Eine dieser Nervenendigungen. b von vorn. Ein solches Segmentalorgan. 4 5. dick am angeschwollenen Ende.2 mm. und dem Zahne z. Fig. Fig. 33. ebendaher. Vorderende vom Rücken. ebendaher. von der Rückenseite. Fig. ebendaher. Fig. Segment ausgeführt. Fig. ebendaher. Zwei Segmente aus der Mitte. 37. Fig. hinler den kiementragenden Segmenten. 34. Fig. Fig. 45. Papille desselben. Fig. Körpersegmente. Colobranchus ciliatus sp. 1. ebendaher. ebendaher. ebendaher. vom Rücken. Fig. Borsten aus dem V. Fig. Vorderende. 47. Haarborsten. 12. 41. Vorderende. Fig. Fig. 32. 2. r Rückengefäss. mit den Segmentalorganen s. Vom III. Vorderende. 49. 4 6. 0. 4 3. von der Rückenseite. ebendaher. 39. 7. Hinterende. 48. ebendaher. von der Rückenseite. Fig. 35. Vorderende. ebendaher. Fig. 40. ebendaher. Fig. Stück von einem Kopl'lühler einer Polynoe von endigungen. 42. Fig. Zwei Segmente. von der Rückenseite. ebendaher. Fussstummel. ebendaher. ebendaher. Wahrscheinlich etwas be- schädigt. ebendaher. 10 . Rüssel.Erklärung der Tafeln. Fig. Fig. von der Rückenseite. Fig.03 mm. Segmente ist die Syllis oblonga sp. 36.008 mm. 0. Fig. n. von der Rückenseite. ebendaher. von der Bauchseite. 50. Zusammengesetzte Borste. 30. Säbelborste. /'blattartige Erweiterung. Fussstummel. Zoospermie aus der Leibeshöhle. ausgestülpt. Fig. d Rückencirrhus. Tafel X . vor den kiementragehden Segmenten. Fussstummel. Vorderende vom Rücken. d Rückencirrhus. v Bauchcirrhus. 4 0. v Bauchcirrhus. Hakenborste. von der Rückenseite. Fig. Kiemen b tragend. Fig. Fig. Ei aus der Körperhöhle. Fig. . Fig. Zusammengesetzte Borste. Hakenborste. n. 0. Fig.

von der Seite. Fig. Fig. a Getippte Fig. den auf der Rückenseite Hinterende desselben Thiers von der Bauchseite : . Fig. aus aus dem dem mittleren Drittel des Thiers. von der Rückenseite. von der Rückenseite. b Hakenborste. 30. ebendaher. ebendaher. Vorderende von der Rückenseite. Zwei Körpersegmente nahe dem Hinterende. von der Rückenseite. ebendaher. Vorderende von der Bauchseite. Segmentalorgan s durch die Körperwand durchschimmernd. 4—23. 4 3. . c braun pigmenlirte Massen der hinteren Segmente. 29. Fig. n. 6. Zoospermie. fast von der Rückenseite.I i Erklärung ^ Fig. Cirratulus bioculatus sp. Fig. Es ist das Gefässsystem nahme des Gelässnetzes in der Haut. ebendaher. Hinterende. a Getippte Mündungen. Rhabdomologus. s wie in Fig. Hälfte eines Körperqaerscboiltes. ist ausgestülpt. 7. Nadelborste. Fig. mit ausgestülpten Kopffühlern. c deren wulstiger Theil d Muskeln für die Fussstummel. Vorderende. mit Aus- Tafel XI. 44. 28. 4 9. ebendaher. ebendaher. von der Bauchseite. aus der vorderen Körperabtheilung. 4 2. nur im Contour gezeichnet. Cirratulus filiformis sp. Vorderende. Fussstummel aus der hinteren Körperabtheilung. Fig. aus dem mittleren Drittel des Thiers. n. 25. 2i. durchschimmernd. /"innere Oeffnung des Segmentalorgans. ebendaher. Hintereude. ebendaher. Fi". Polybostrichus Müllerii Kef. s wimpernde Schlauche. 5. e Aeussere. ebendaher. von der Rückenseile. ebendaher. Fig. Hmtereude. Vorderende des Körpers. Vorderende von der Rückenseite. hinteren Drittel des Thiers. d<*r Tafeln. 29. n. - - Fig. c Wie in voriger Figur. ebendaher. ebendaher. . 4 6. den Schlundring und den Bauchstrang o durchschimmern und neben diesem den Contour des Darmes. 22. d runde Oeffnung des Segmentalorganes. 9. 21. Gehirn. Fig. ebendaher. Anneliden. 4 0. Der Rüssel. liegenden After sieht man durchschimmern. Fig. Die Augen sind nicht mit gezeichnet. Fig. Nur am letzten Gliede ist die Täfelung der Haut gezeichnet. von der Seite. s Segmentalorgaue. 8. Cirratulus borealis Lani. 4. Fig. 30. Fig. - - Fig. 27. Fig. /'Körperdissepimente. und XVI. eingezeichnet. Fig. Fig. Fig. Capitella rubicunda sp. Fig. von der Rückenseite. von der Seite. 1. . Haarborsten. Loxosonia. ebendaher. 20. Fig. Fig. 19. Zwei Körpersegmente zwischen dem X. Fig. Nur hinten an der Zeichnung ist die Täfelung der Haut angegeben. r Rückengefäss. 4 5. Ein Auge und eine Wimpergrube vom Kopf. Fig. Zusammengesetzte Borste. e strahlige Zeichnung in der äusseren Haut. Hinterende. r und Vorderende von der Rückensiete. Fig. aus der Leibeshöhle. ebendaher. Fig. 26. Fig. ebendaher. ebendaher. Gekrümmte Nadelborste. 3. von der Rückenseite. 2. Man sieht das Gehirn mit den beiden unteren Augen. Körperdurchschuitt. Mündungen. In den drei vordersten Paaren von Fussslummeln befinden sich die Hoden b deren lappiger. b strahlig eingezogene Mündungen. o Gekrümmte Nadelborste. g Bauchstrang. ebendaher. ebendaher. . Fig. hergenommen von demselben Thier. 4 4. 23.

n. Haken aus den Bauchstummeln.Erklärung der Tafeln. Säbelborsten aus den Rückenstummeln. ebendaher. c Faserstreif zu diesem. ebendaher. et sp. 25. Segmentalorgan vonTerebella gelatinosa sp. Zoospermie ebendaher. b Borstenbündel. Fig. 24. Buchstaben wie in voriger Figur. ebendaher. Fig 28. 20. ebendaher. c Polische Blase. . v Bauchstummel. /"Diaphragma am Mundsaum. a dessen innere Mündung. aPigmentirter Arm. Haken. a Vorderende einer solchen bei stärkerer Ver. Fig 29. a Oesophagus. von der Seite. 10 . Rhabdomolgus ruber gen. 18 Fig. Fig. 22. » i w Hakenborsten. oo um den Mund. w Körperwand. Körperhöhe mit Stiel und Tentakeln 0. n. Linkes Auge von Sagitta rostrata W. Haarborsten. grösserung. c Drüse an der Bauchseite der Körperhöhle.4 mm. von der Rückenseite durch die Haut schimmernd. g Stiel des Körpers. ebendaher. 17. Linker Eierstock von Sagitta setosa Müll. dDarm. Epidermishöcker von Sagitta serrato-dentala Krohn. c d Entwicklungsstadien von Eiern. 30. Fig. b Mündung des Canals. ebendaher. Fig. 6 pigmentloser Arm. von der Seite. . blasen. Fig. — Fig. Loxosoma singulare gen. d Rückenstummel. b OtolithenOvarium. n. 23. Fig. b' dessen äussere Mündung. 21. c seitliche Ausstülpung desselben d Darm e After. Fig. Fig.. von Filograna implexa Berk. w Körperwand. . Fig. 26. Zwei Segmentalorgane. Busch. et sp. 19. b Magen. aus der vorderen Körperabtheilung. 27. a Kalkring e After. Fig. a Seitencanal mit Samen gefüllt. aus der hinteren Körperabtheilung.

Druck von Br eitk op f und Härtel in Leipzig .

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