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M|P|M_konzept

Konzeption | Beratung | Service

präsentiert

Smart/limits
Zielplansystem
Smart/limits
Zielplansystem

„Entdecken Sie heute ein System,


das Ihnen hilft, Ihre Ziele zu
erreichen, und nicht nur da ist,
um Ihre Zeit zu verwalten“

W illkommen zum Smart/limits Zielplansystem


der MPM_konzept. Wenn Sie Wert darauf legen, Ziele
zu setzen und zu erreichen, und wenn Sie bereit sind,
jeden Tag ein wenig Zeit sinnvoll zu investieren, dann
kann Ihnen dieses System helfen, damit Sie Ihre Ziele
im Einklang zwischen beruflichen, privaten und
persönlichen Umfeld auch tatsächlich erreichen.
„Ist das Smart/limits Zielplansystem ein
Warum ist das weiteres Zeitplanbuch, wie zum Beispiel
System kostenlos? Time/system oder Filofax?“
Warum verteile ich ein so wert- Nein, ganz bestimmt nicht. Das Smart/limits Zielplan-
volles System kostenlos? Nun system ist vielmehr eine Ergänzung der bekannten
ja, zum einen ist es für mich Systeme. Sicherlich werden Ihnen die großen
eine wirklich großartige Wer-
bung. Zum anderen ist dieses Unterschiede zu einem normalen Zeitplanbuch sofort
System für mich ein Ausdruck beim ersten Durchblättern auffallen. Dieses vor Ihnen
meiner Philosophie: liegende System führt Sie Schritt für Schritt von der
Zeitplanung hin zur Zielplanung und -realisierung.
„Du kannst alles im Leben
erreichen, was immer Du Das alltägliche Problem ist, dass wir zwar sehr viele
erreichen willst, wenn Du bereit Möglichkeiten und Strategien haben, um unsere Zeit
bist, so vielen Menschen wie effektiv einzuteilen und zu nutzen, doch was nützen
möglich zu helfen, damit diese
das erreichen, was Sie wollen!“ alle diese Systeme, wenn wir keine langfristigen Ziele
verfolgen, und konsequent auf diese hinarbeiten?
Und mit diesem Zielplan-
system will ich Ihnen helfen, Das Handlungsprinzip dieses Systems ist denkbar
damit Sie noch erfolgreicher einfach. Sie werden jeden Tag mit Fragen und Denkrich-
werde. tungen inspiriert, über Ihre Ziele, Ideen und Wünsche
nachzudenken. Mit Hilfe von intelligenten Fragen
Und natürlich verbinde ich schaffen sie die Möglichkeiten und Wege, damit Sie
damit auch die Hoffnung, dass
Sie mich vielleicht im Gegen- Ihre Ziele, Wünsche und Ideen Realität werden lassen.
zug in guter Erinnerung behal-
ten und immer wieder gerne Alles ganz nach dem Prinzip:
weiterempfehlen. „Das Denken bestimmt unser Handeln.“
+++ Warnung!!! +++
Erwarten Sie bitte keine „30-Minuten-Quickfix-Super-
schnell-Lösung“, damit Sie Ihre Ziele ohne Ansprengung
und fast wie im Schlaf realisieren.
Solche Ansätze sind meiner Meinung nach fernab der
Realität, und schon vom Ansatz her zum Scheitern
verurteilt.
Geben Sie das
Das Smart/limits Zielplansystem ist auf einen ganz-
heitlichen Ansatz hin ausgerichtet, und es berücksichtigt System weiter!
sowohl die beruflichen, als auch privaten und persön- Ja, Sie lesen richtig ! Wenn
lichen Belange. Sie auch jemanden mit diesem
System eine Freude bereiten
Ziel ist es, Ihnen ein Werkzeug an die Hand zugeben wollen, oder wenn Sie auch
das Sie führt, Sie anregt und inspiriert, Dinge und andere Menschen noch erfolg-
Situationen gezielt in Frage zu stellen, sich weiter zu reicher machen wollen, dann
entwickeln und im Einklang zwischen Ihren Erfah- geben Sie dieses System einfach
rungen, Ihrem Umfeld und Ihren Möglichkeiten einen per eMail weiter.
Zielplan zu entwickeln der Ihnen hilft, damit Sie Ihre
Stellen Sie dieses System auf
Ziele auch erreichen, und Ihnen aber auch Hilfestellung Ihre Internetseite als kosten-
gibt, wenn es mal nicht gleich auf Anhieb beim ersten losen Download zur Verfü-
Versuch funktioniert, oder Sie gar mit Ihren Ideen gung. Nutzen Sie das System
scheitern. Der kontinuierliche Erfolg ist eben ein bewußt, um Ihr Umfeld positiv
Prozess, und kein Zustand. zu beeinflussen.

Ich wünsche Ihnen mit Ihrem Smart/limits Zielpl- Ihr Logo auf
ansystem superviel Erfolg, und ich hoffe, dass Sie mir
einmal per eMail an info@smartlimits.de mitteilen, dem Titel?
was Sie von diesem Zielplansystem halten, und wie es
Ihnen geholfen hat/hilft, Ihre Ziele zu erreichen. Kein Problem. Für einen
kleinen Unkostenbeitrag von
50,00 Euro (Einführungspreis,
zzgl. USt.) wird Ihr Logo auf
dem Umschlag plaziert.
Marc Perl-Michel Dadurch erhalten Sie eine
downloadfähige PDF-Datei,
PS: Bitte geben Sie das System weiter und/oder stellen und Ihr Unternehmen präsen-
Sie es auf Ihre Internet-Seite als kostenlosen Download tiert auf Ihrer Internet-Seite
zur Verfügung. Helfen Sie, damit auch andere Menschen individuell das Smart/limits
noch erfolgreicher werden. Zielplansystem.
Anleitung
Die einzelnen Elemente des Smart/limits Zielplan-
system sind im Grunde genommen selbsterklärend.
Um das Verständnis für die dahinter liegende Strategie
zu vertiefen, werde ich trotzdem einige Punkte näher
erläutern.

Ausdruck der Formblätter


Das Originallayout dieses Systems ist DIN-A4. Das
bedeutet, dass Sie sich für dieses System vielleicht einen
richtig schönen passenden DIN-A4 Ordner (und einen
passenden Locher) besorgen, und so das System als
„Schreibtischversion“ nutzen.
Mit Hilfe der Papierformat-Funktion beim Ausdruck
der PDF-Datei können Sie aber auch das gesamte
System im Format DIN-A5 ausdrucken. Dadurch
Impressum passen die Formblätter in alle gängigen Zeitplanbücher.

Das Layout und Grund- Achten Sie beim Ausdruck bitte darauf, dass Sie die
konzept des Smart/limits Ziel- Formblätter möglichst doppelseitig ausdrucken. Das
plansystem ist urheberrecht- heißt, Sie müssen beim Ausdruck zuerst die ungraden,
lich geschützt. Dieses System und dann die geraden Seiten drucken.
darf nur in der hier vorliegen-
den Form genutzt und weiter- Verwenden Sie sehr gutes Papier (vielleicht 110 g), und
gegeben werden. Eine Verände-
rung, oder eine andere Nut- drucken Sie immer nur Teile des Systems aus. Dadurch
zung, bedürfen der ausdrück- verhindern Sie größere Probleme bei der Zuordnung
lichen schriftlichen Zustim- der jeweiligen Seiten.
mung des Verfassers.

© 2005 by MPM_konzept Bigpoints statt Prioritäten


c/o Marc Perl-Michel
Burggrafenstraße 38 Zuerst planen Sie im Jahresplan Ihre Ziele für das
14974 Thyrow
kommende/laufende Jahr. Vielleicht vermissen Sie im
gesamten System das Setzen von Prioritäten. Diese
Internet: wurden bewußt herausgenommen. Statt dessen gibt es
www.mpmkonzept.de nur die Unterteilung in sogenannte Bigpoints, und
eMail: info@mpmkonzept.de normale Aufgaben.
Die Bigpoints sind Aufgaben, die dazu da sind, damit
Sie Ihre mittelfristigen und langfristigen Ziele auch
erreichen. Die Bigpoints sind Aufgaben, die die
größtmögliche Konsequenz haben, wenn Sie sie
erledigen, aber auch, wenn Sie die Erledigung
unterlassen!!!
Alle anderen Aufgaben und Prioritäten sind vielleicht
auch wichtig, aber diese haben unter Umständen nur
eine untergeordnete Konsequenz in Bezug auf Ihr
Tagesgeschäft und/oder Ihre mittel- und langfristigen
Ziele.
Damit Sie die einzelnen Bigpoints auch konsequent
planen, finden Sie im Anschluß an die Jahresplanung
die jeweiligen Projektpläne für die Bigpoints. Nutzen
Sie diese, und verwandeln Sie Ihre Ideen Schritt für
Schritt in Realität.

So planen Sie am besten


Wenn Sie die Bigpoints des kommenden/laufenden
Jahres geplant haben, und auch angefangen haben die
weiteren Ziele und Vorhaben des Jahres zu planen,
dann geht es an die Monatsplanung.
Diese Planung findet jeweils zum Abschluß des Monats
statt. Gehen Sie Ihre Bigpoints für das Jahr, und die
anderen Ziele und Vorhaben durch und entscheiden
Sie, welcher Bigpoint für Sie im kommenden Monat Haftungsausschluß
der wichtigste ist, und welche anderen Aufgaben und Für die Nutzung dieses Ziel-
Vorhaben Sie realisieren werden. plansystems, und die jeweiligen
Ergebnisse wird keine Haftung
In gleicher Weise wie Sie von Monat zu Monat planen, übernommen.
planen Sie auch hier wieder von Woche zu Woche.
Keine Angst, wenn das System steht, dann brauchen Jeder Mensch ist für seine
Sie immer nur ein paar Minuten, um die jeweiligen Handlungen eigenverantwort-
Aufgaben und Aktivitäten zu planen, bzw. zu über- lich, und muß die jeweiligen
Konsequenzen seiner Entschei-
nehmen. dungen überdenken, und dann
die richtigen Entscheidungen
Auch in der Wochenplanung tauchen täglich die treffen. Auch für diese Ent-
Bigpoints auf. Auch das sind wieder die Aufgaben die scheidungen schließe ich
Ihnen helfen, damit Sie Ihren mittel- und langfristigen jedwede Haftung aus.
Zielen näher kommen. Bigpoints können sein: Termine,
wichtiges zum Lesen, eine stille Stunde zum
Nachdenken, ToDo’s etc.
Alle weiteren Elemente auf den jeweiligen Seiten sind
im Grunde genommen selbsterklärend.

Weitere Formulare
Vielleicht sind Ihnen schon die anderen Formulare
aufgefallen.
„Wichtige Veränderungen/wichtigstes
Ziel in diesem Monat“
Vieles von dem was wir jeden Tag machen sind spiegeln
erlernte Gewohnheiten wieder. Diese können positiv,
aber auch negativ sein. Und gerade die negativen
Gewohnheiten halten und oftmals davon ab, dass wir
Weitere gesteckte Ziele nicht erreichen. Dieses Formularblatt
soll Ihnen helfen, jeden Monat eine positive Eigenschaft
Downloads zu entwickeln, bzw. negative und behindernde
Eigenschaften Abzulegen.
Auf Web-Site:

www.smartlimits.de „Ideensammlung und Wunschliste“

können Sie in Zukunft Er- Im Laufe des Jahres sammeln sich immer wieder Ideen
weiterungen dieses Systems, und Wünsche an, die nur darauf warten, realisiert zu
und die jährlichen Aktualisie- werden. In dieser Liste halten Sie diese Ideen und
rungen (bis auf weiteres) Wünsche fest. Neben einer schriftlichen Fixierung
kostenlos downloaden. können Sie aber auch in der „Wunschliste“ Bilder
Neben diesem Zielplansystem
einkleben.
sind noch weitere Publika-
tionen zu Themen wie Marke- Geben Sie dieser Idee auf jeden Fall eine Chance! Ich
ting, Persönlichkeitsent- habe es selber in sehr ähnlicher Form probiert. Ich
wicklung, Kreativität, Kom- hatte mir Mitte 2005 einen Ordner angelegt, und dort
munikation und Wahrneh- aus dem Internet ausgedruckte Seiten von den Dingen
mung geplant. Es lohnt sich abgelegt, die ich haben möchte, bzw. was ich
allso, immer wieder einmal unternehmen möchte. Am Ende des Jahres, also kaum
vorbei zu schauen. 6 Monate später, hatte ich weit mehr als die Hälfte der
Machen Sie es am besten gleich dort verzeichneten Dinge umgesetzt. Ich war sprachlos
jetzt, oder was läßt Sie zögern? über den Effekt dieser kleinen Idee.
Generelles zum Thema
Ziele setzen und erreichen
Ziele setzen und erreichen ist ein Prozeß, und kein
Zustand. Sie müssen Schritt für Schritt lernen, Ihre
Ziele größer werden zu lassen. Lernen Sie, mit Ihren
Zielen zu wachsen. Entwickeln Sie Ihre Ziele so, dass
Sie sich strecken müssen, ohne zu zerbrechen. Sie dürfen
nicht zu schnell zufrieden sein.
Erweitern Sie Ihre Fähigkeiten. Lernen Sie jeden Tag
ein wenig mehr, entwickeln Sie Ihre Fähigkeiten die
Sie brauchen, um Ihre Ziele zu erreichen, und sehr
bald werden Sie Ihre vorhandenen Talente entdecken
und in der Lage sein, größere Ziele zu setzen, und eine
wirklich große Visionen zu formulieren.
Das kann, je nach Ausgangssituation, ca. ein bis drei
Jahre dauern. Aber dann werden Sie sicherlich Ihren Erfolgsnewsletter
Zielen entgegenstürmen, und alles das erreichen, was
Sie wirklich wollen. Genau dieser Ansatz bringt mich Registrieren Sie sich am besten
zum letzten Formularblatt. gleich jetzt auf der Internetseite

„Von der Vision zur Realität“ www.smartlimits.de/letter

Wenn Sie ein sicheres Gespür für Ihre Fähigkeiten, für den Erfolgsnewsletter.
Ihre Stärken und Ihre Schwächen und das Setzen von
Hier erhalten Sie jeden Monat
größeren Zielen entwickelt haben, und wenn Sie sich
auf kompakte Art und Weise
selber besser kennengelernt haben, dann werden Siewichtige Informationen zu
sehr bald in der Lage sein, auch langfristige Ziele zu
Themen wie Zielsetzung,
setzen und Visionen zu formulieren. Marketing, Persönlichkeitsent-
wicklung, Verkaufstechniken
Das sind dann die Bigpoints für Ihr Leben. Finden sowie Ziele setzen und errei-
Sie Ihre Ziele und Visionen. Dabei wird Ihnen das chen.
vorliegende Zielplansystem auf jeden Fall helfen. Sehr
schnell werden Sie dann feststellen, dass das Planen Diese Seiten werden Ihnen
der Jahre, Monate, Wochen und Tage im Grunde helfen, damit Sie jeden Monat
noch erfolgreicher werden.
genommen nur noch eine Fingerübung ist, denn jetzt
wissen Sie, wo Sie wirklich hin wollen. Sie können jetzt Öffnen Sie ab besten jetzt
bessere Entscheidungen treffen und Situationen Ihren Internetbrowser, gehen
beurteilen. Sie auf die Internet-Seite
www.smartlimits.de/letter, und
Dabei wünsche Ihnen superviel Erfolg. tragen Sie sich ein.
Notizen

© 2005 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

Kontakt für erlebnisorientierte Event- und Weiterbildungslösungen: www.mpmkonzept.de


Jahresplan _____

© 2005 MPM_konzept • Marc Perl-Michel


Zielplanung _____

Zufrieden mit letzten Jahr? Wenn nein, warum nicht? Das muß ich anders machen

1.
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4.
❍ Ja ❍ Nein
5.

Bigpoints des Jahres/die wichtigsten Ziele des Jahres Persönliche Jahresziele

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9. 9.
10. 10.

Womit bin ich unzufrieden, was hat mich im letzten Jahr wirklich gestört, was muß geändert werden?

1.
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5.
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7.
8.
9.
10.

Wie kann ich was verändern Welche Nachteile entstehen mir, Welche Vorteile entstehen mir,
oder besser machen? wenn ich NICHT handle? WENN ich Initiative ergreife?
© 2004 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

Kontakt für erlebnisorientierte Event- und Weiterbildungslösungen: www.mpmkonzept.de


Das mache ich in diesem Jahr Welches Buch/Hörbuch arbeite Das verbessere oder verändere
für meine Gesundheit ich intensiv durch/setze ich um? ich in meinem Beruf

1. 1. 1.
2. 2. 2.
3. 3. 3.
4. 4. 4.
5. 5. 5.
6. 6. 6.
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8. 8. 8.
9. 9. 9.
10. 10. 10.

Finanzstatus (Vermögen/Anlagen) Rücklagen (ø pro Monat) Weitere Verbesserungsstrategien

Vorjahr letztes Jahr 1.


Dieses Jahr dieses Jahr 2.
Veränderung Veränderung 3.
Ziel für das nächste Jahr Ziel für das nächste Jahr 4.
5.

Was ich schon immer mal machen wollte, und diesen Jahr tun werde Lob & Anerkennung geben an ...

1. 1.
2. 2.
3. 3.
4. 4.
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6. 6.
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8. 8.
9. 9.
10. 10.

Das werde ich mit meiner Familie in diesem Jahr sonst noch machen Schöne Ideen für meinen Partner
© 2005 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

1. 1.
2. 2.
3. 3.
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6. 6.
Weitere Downloads & Erfolgsnewsletter: www.smartlimits.de
Notizen, Planungen,
Ideen oder Tagebuch ...

© 2005 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

Kontakt für erlebnisorientierte Event- und Weiterbildungslösungen: www.mpmkonzept.de


Bigpoint # __
Projektplan

© 2005 MPM_konzept • Marc Perl-Michel


Projektplan
Bigpoint # __

Was will ich erreichen, was ist mein Ziel?

WARUM ist das Ziel so wichtig, was ist der brennende Wunsch, die treibende Kraft?

Motiv 1:
Motiv 2:
Motiv 3:

Welche Vorteile werde ich genießen, wenn ich das Ziel erreiche,
und wie werde ich mich dann dabei fühlen?

Welche Nachteile entstehen mir, wenn ich mein Ziel nicht erreiche,
und wie werde ich mich dabei fühlen?

Mit welchen prägnanten Satz beschreibe ich das Ziel am treffendsten?

Ich habe am/Ich bin am ...

... und ich weiß, dass das Ziel erreicht ist wenn ...

Welche Gewohnheiten muß ich mir aneignen, um das Ziel auch wirklich zu erreichen?
© 2005 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

Gewohnheit 1:
Gewohnheit 2:
Gewohnheit 3:

Welchen weiteren Zusatzgewinn bringt mir diese dieses? (z. B. mehr Kunden, bessere Kontakte,
weniger Stornierungen, bessere Qualität, verbesserte Kommunikation etc.)

Kontakt für erlebnisorientierte Event- und Weiterbildungslösungen: www.mpmkonzept.de


Welche möglichen Probleme könnte es bei der Umsetzung des Ziels geben,
und wie begegne ich diesen?

zu 1:
Alternative:
zu 2:
Alternative:
zu 3:
Alternative:

Mit welchen Mitteln werde ich mich in den nächsten 30 Tagen drei mal täglich an mein Ziel erinnern,
bis mein Ziel, und die dazu gehörenden Handlungen, zur Gewohnheit geworden sind?

Mittel 1:
Mittel 2:
Mittel 3:

Wer kann mir bei der Realisierung meines Ziels helfen, bzw. wer kann mich bei meiner
Arbeit an meiner neuen Gewohnheit unterstützen, und hin und wieder erinnern?

Kontakt 1:
Kontakt 2:
Kontakt 3:
Kontakt 4:
Kontakt 5:
Kontakt 6:
Kontakt 7:
Kontakt 8:
Kontakt 9:
Kontakt 10:

Das Ziel ist erreicht ...

❍ Ja, am ❍ Nein

Wenn das Ziel nicht erreicht ist, was kann ich anders, oder besser machen, welche echten
© 2005 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

Alternativen habe ich noch, wen kann ich fragen, wie kann ich meinen Ansatz verändern?

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SWOT-Analyse

Wie bewerte ich einzelne Elemente in meiner Projektplanung. Welche Chancen/Risiken sehe ich?
Chancen Risiken

Wie bewerte ich einzelne Elemente in meiner Projektplanung. Welche Stärken/Schwächen sehe ich?
Stärken Schwächen

Welche möglichen Probleme könnten sich noch ergeben, und wie begegne ich diesen?
Problem Lösung
© 2005 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

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Projektplan
Bigpoint # __

Welche einzelnen Schritte muß ich gehen, bzw. welche wichtigen Aufgaben müssen geplant und
umgesetzt werden, damit ich mein Ziel erreiche?
Aktivität Beginn Kontrolltermin Fertig bis Wer? OK

© 2005 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

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Projektplan
Bigpoint # __

Aktivität Beginn Kontrolltermin Fertig bis Wer? OK

© 2005 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

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Monatsplan ______

© 2003 MPM_konzept • Marc Perl-Michel


Monat: _________________

KW _____ Datum:________________
Zufrieden mit letzten Monat? Wenn nein, warum nicht? Das muß ich anders machen

1.
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3.
4.
❍ Ja ❍ Nein
5.

Bigpoints des Monats Berufliche Ziele des Monats Persönliche Ziele des Monats

1. 1. 1.
2. 2. 2.
3. 3. 3.
4. 4. 4.
5. 5. 5.

Womit bin ich unzufrieden, was hat mich im letzten Monat wirklich gestört, was muß geändert werden?

Wie kann ich was verändern Welche Nachteile entstehen mit, Welche Vorteile entstehen mir,
oder besser machen? wenn ich NICHT handle? WENN ich Initiative ergreife?

Das mache ich diesen Monat Welches Buch/Hörbuch arbeite Das verbessere oder verändere
für meine Gesundheit ich intensiv durch/setze ich um? ich in meinem Beruf?

1. 1. 1.
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© 2003 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

Finanzstatus (Vermögen/Anlagen) Rücklagen Lob & Anerkennung geben an ...

Vormonat letzten Monat 1.


Jetzt diesen Monat 2.
Veränderung Veränderung 3.
Ziel nächsten Monat Ziel nächsten Monat 4.
5.
Kontakt für erlebnisorientierte Event- und Weiterbildungslösungen: www.mpmkonzept.de
Die schönsten Augenblicke

Auf was bin ich im letzten Monat wirklich stolz?

1.
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Für was bin ich in diesem Monat wirklich dankbar?

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Was waren die fünf wichtigsten Erfolge im letzten Monat?

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Was waren die fünf schönsten Augenblicke im letzten Monat?

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Was ich sonst noch so alles schönes erlebt habe


© 2003 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

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Wichtigste Veränderung/
wichtigstes Ziel in diesem Monat

Schritt 1: Was will ich WIRKLICH heute, jetzt und für immer ändern, was will ich realisieren?

Schritt 2: Welche Motive habe ich, und WARUM ist das Ziel, bzw. die Veränderung so wichtig?

Motiv 1:
Motiv 2:
Motiv 3:

Schritt 3: Welche Vorteile werde ich genießen, wenn ich das Ziel erreiche, bzw. die Veränderung
umsetze, und wie werde ich mich dann dabei fühlen?

Schritt 4: Welche Nachteile entstehen mir, wenn ich mein Ziel nicht erreiche, bzw. ich die Veränderung
nicht meistere, und wie werde ich mich dabei fühlen?

Schritt 5: Mit welchen prägnanten Satz beschreibe ich das Ziel/die Veränderung am treffendsten?

Ich habe am/Ich bin am ...

... und ich weiß, dass das Ziel erreicht ist wenn ...

Schritt 6: Welche Gewohnheiten muß ich mir aneignen, um das Ziel/die Veränderung umzusetzen?
© 2003 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

Gewohnheit 1:
Gewohnheit 2:
Gewohnheit 3:

Schritt 7: Welchen weiteren Zusatzgewinn bringt mir diese neue Gewohnheit? (z. B. weniger Fernsehen
am Abend = mehr Zeit für die Familie oder die persönliche Weiterbildung)

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Schritt 8: Mit welchen Strategien unterbreche ich alte Reaktionsmuster, um die Veränderung für mich
bewußt, klar und deutlich zu machen?

Strategie 1:
Strategie 2:
Strategie 3:

Schritt 9: Welche möglichen Einwände oder Probleme könnte es bei der Umsetzung des Ziels, oder
bei der Angewöhnung einer neuen Gewohnheit geben, und wie begegne ich diesen?

Zu 1:
Alternative:
Zu 2:
Alternative:
Zu 3:
Alternative:

Schritt 10: Mit welchen Mitteln werde ich mich in den nächsten 30 Tagen drei mal täglich an mein Ziel,
bzw. an die neue Gewohnheit erinnern, bis alles im Unterbewußtsein fest verankert ist?

Mittel 1:
Mittel 2:
Mittel 3:

Schritt 11: Wer kann mir bei der Realisierung meines Ziels helfen, bzw. wer kann mich bei meiner
Arbeit an meiner neuen Gewohnheit unterstützen, und hin und wieder erinnern?

Kontakt 1:
Kontakt 2:
Kontakt 3:

Schritt 12: Wenn das Ziel/die Gewohnheit nach 30 Tagen nicht erreicht ist, bzw. im Unterbewußtsein fest
verankert ist, was kann ich anders, oder besser machen? Welche Alternativen habe ich?
© 2003 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

Weitere Downloads & Erfolgsnewsletter: www.smartlimits.de


Notizen, Planungen,
Ideen oder Tagebuch ...

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von/bis: __________
Wochenplan KW __

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Notizen

© 2003 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

Kontakt für erlebnisorientierte Event- und Weiterbildungslösungen: www.mpmkonzept.de


Monat: _________________

KW _____ Datum:________________
Bigpoints der Woche ToDo-Liste

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Persönliche Ziele Finanzen & Rücklagen

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Gesundheitliche Ziele und Wem mache ich in dieser Woche ein Kompliment,
Ziele in der Partnerschaft oder schenke echte Anerkennung?

Wie bewerte ich meine Arbeit in der letzten Woche?

10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
-10 = irgendwie war der Wurm drin 0 = neutral + 10 = alles super

Was werde ich diese Woche unternehmen, um Was habe ich in der letzten Woche gelernt, was
meine Leistung um 2 Punkte zu erhöhen? muß ich ändern, bzw. was mache ich besser?
© 2003 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

Was mache ich wann mit meiner Familie, wie Was tue ich in dieser Woche nur für mich, wie
bereite ich meinem Partner eine Freude? entspanne ich mich, was will ich lernen?

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Weitere Downloads & Erfolgsnewsletter: www.smartlimits.de
Montag Dienstag Mittwoch
Bigpoint des Tages Bigpoint des Tages Bigpoint des Tages

Weitere ToDo’s Weitere ToDo’s Weitere ToDo’s

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3. 3. 3.
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Wem gebe ich heute ein Lob, Wem gebe ich heute ein Lob, Wem gebe ich heute ein Lob,
oder zeige Anerkennung? oder zeige Anerkennung? oder zeige Anerkennung?

Wem bereite ich eine Freude? Wem bereite ich eine Freude? Wem bereite ich eine Freude?

WICHTIG!!! WICHTIG!!! WICHTIG!!!

Die Erfolge meines Tages ... Die Erfolge meines Tages ... Die Erfolge meines Tages ...

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© 2003 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

2. 2. 2.
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Ich bin heute dankbar für ... Ich bin heute dankbar für ... Ich bin heute dankbar für ...

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3. 3. 3.
Kontakt für erlebnisorientierte Event- und Weiterbildungslösungen: www.mpmkonzept.de
Donnerstag Freitag Sa./So.
Bigpoint des Tages Bigpoint des Tages Bigpoint des Tages

Weitere ToDo’s Weitere ToDo’s Weitere ToDo’s

1. 1. 1.
2. 2. 2.
3. 3. 3.
4. 4. 4.
5. 5. 5.

Wem gebe ich heute ein Lob, Wem gebe ich heute ein Lob, Wem gebe ich heute ein Lob,
oder zeige Anerkennung? oder zeige Anerkennung? oder zeige Anerkennung?

Wem bereite ich eine Freude? Wem bereite ich eine Freude? Wem bereite ich eine Freude?

WICHTIG!!! WICHTIG!!! WICHTIG!!!

Die Erfolge meines Tages ... Die Erfolge meines Tages ... Die Erfolge meines Tages ...

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© 2003 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

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Ich bin heute dankbar für ... Ich bin heute dankbar für ... Ich bin heute dankbar für ...

1. 1. 1.
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Notizen, Planungen,
Ideen oder Tagebuch ...

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Ideensammlung und Wunschliste
für spätere Ziele, Vorhaben und Projekte

© 2005 MPM_konzept • Marc Perl-Michel


Ideensammlung

Was könnte ich in Zukunft noch tun, um meine Arbeit zu verbessern, die Chancen meiner Firma zu
erhöhen, besser zu werden, mich finanziell abzusichern oder jemanden eine Freude zu bereiten?
Idee Beruf Persönlich Finanzen

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Ideensammlung

Idee Beruf Persönlich Finanzen

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Wunschliste

Ich weiß, das Menschen zu allererst in Bildern denken, und dann in den Worten, die den Bildern gegeben
wurden. Deshalb sammele ich hier Bilder von den Dingen die ich haben oder erreichen will, bzw. Bilder,
die meine damit Assoziationen auf den Punkt fokussieren.

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© 2005 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

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Wunschliste

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Von der Vision zur Wirklichkeit

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Langfristige Zielplanung

Angenommen, es gäbe keinerlei Beschränkungen in Bezug auf Fähigkeiten, Kontakte oder Finanzen, und
ich hätte die absolute Gewißheit, dass das, was ich mir vornehme auch Realität und ein Erfolg wird, was
würde ich dann in den nächsten Jahren anpacken?

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© 2005 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

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Ich schiebe bei dieser Liste ganz klar sämtliche Zweifel, Probleme und Widrigkeiten zur Seite. Ich will sehr
viel mehr sehen, was ich langfristig wirklich will, um dann an diesen Zielen meine jährlichen, monatlichen
und wöchentlichen Bigpoints auszurichten.

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© 2005 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

Weitere Downloads & Erfolgsnewsletter: www.smartlimits.de


Notizen

© 2005 MPM_konzept • Marc Perl-Michel

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