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al-ḫarīdatu l-bahīyah

von ʾAḥmad ad-Dardīr

ausgewählt für das Modul

„Einführung in die Glaubensgrundlagen des Islam – uṣūl al-dīn“ am Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück im Wintersemester 2012/2013

von Muhammed Fehmi Bayraktar

herausgegeben und übersetzt

von

Jens Bakker

e-mail: jens.bakker@uni-osnabrueck.de

Wintersemester 2012/2013 Universität Osnabrück IIT

Der Textsatz erfolgte mit LaTeX (XeLaTeX)

Inhaltsverzeichnis

1 Zum Autor des Lehrgedichts „al-ḫarīdatu l-bahīyah“

3

2 Die verwendeten Textausgaben

6

3 Übersetzung von „al-ḫarīdatu l-bahīyah“

7

4 Vokalisierter Text von „al-ḫarīdatu l-bahīyah“

17

5 Literaturverzeichnis

23

1 Zum Autor des Lehrgedichts „al-ḫarīdatu l-bahīyah“

In ʿaǧāʾibu l-ʾāṯār fī t-tarāǧimi wa-l-ʾaḫbār des ʿAbd ar-Raḥmān b. Ḥasan al-Ǧabartīy, Band II, p.147, findet sich folgendes zu lesen:

„Die Erwähnung derjenigen, die in diesem Jahr [d. h. im Jahre 1201 A. H.] von den bedeutenden Leuten verstarben:

Der herausragende Gelehrte, einzigartige seiner Zeit in den vernünfti- gen und auf Überlieferung beruhenden Wissenschaften, der Segen für die Menschheit, šayḫu l-ʾislām ʾAḥmad b. Muḥammad b. ʾAḥmad b. ʾA- bī Ḥāmid al-ʿAdawīy al-Mālikīy al-ʾAzharīy, der als ad-Dardīr bekannt ist, starb.

:نﺎﻴﻋﻷا ﻦﻣ [١٢٠١ ﺔﻨﺳ ﲏﻌﻳ] ﺔﻨﺴﻟا هﺬﻫ ﰲ تﺎﻣ ﻦﻣ ﺮﻛذ"

ﺔﻴﻠﻘﻨﻟاو ﺔﻴﻠﻘﻌﻟا نﻮﻨﻔﻟا ﰲ ﻪﺘﻗو ﺪﺣوأ ﺔﻣﻼﻌﻟا لمﺎﻌﻟا مﺎﻣﻹا ﰲﻮﺗ ﻦﺑ ﺪﲪأ ﻦﺑ ﺪﻤﳏ ﻦﺑ ﺪﲪأ ﺦﻴﺸﻟا مﺎﻧﻷا ﺔﻛﺮﺑو مﻼﺳﻹا ﺦﻴﺷ ﺮﻳدرﺪﻟﺎﺑ ﲑﻬﺸﻟا تيﻮﻠﳋا يﺮﻫزﻷا كيﻟﺎﳌا يوﺪﻌﻟا ﺪﻣﺎﺣ بيأ

al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

4

Er wurde im Jahre 1127 in Banī ʿAdīy geboren, wie er selbst mit- teilte. Er lernte den Koran auswendig und rezitierte ihn richtig, fand Gefallen am Studium, reiste zur ʾAzhar-Moschee, besuchte die Unter- richte der Gelehrten, hörte von Muḥammad ad-Dafrīy den ḥadīṯ der Barmherzigkeit, so wie es üblich ist. 1 Außerdem hörte er ḥadīṯ von ʾAḥmad aṣ-Ṣabbāġ und aš-šayḫ al-Ḥafnīy, der ihn auch im Sufi-Weg ausbildetet. Praktische Theologie studierte er bei ʿAlīy aṣ-Ṣaʿīdīy und besuchte auch fast alle seiner übrigen Unterrichte bis er sich umfas- send gebildet hatte. Er empfing das Gottesgedenken (aḏ-ḏikr) und den Weg der Ḫalwa- tīyah von al-Ḥafnīy und wurde einer seiner bedeutendsten Nachfol- ger, wie bereits [an anderer Stelle des Werkes] erwähnt wurde. Er unterrichtete und erteilte Gutachten in Fragen der praktischen Theologie bereits zu Lebzeiten seiner Lehrer und ließ sich dabei nicht im geringsten von weltlichen Motiven bestimmen oder in seiner reli- giösen Haltung erschüttern.

ﺔﺋﺎﻣو ﻦﻳﴩﻋو ﻊﺒﺳ ﺔﻨﺳ ﻪﺴﻔﻧ ﻦﻋ ﱪﺧأ ﲈﻛ يﺪﻋ ﲏﺒﺑ ﺪﻟو درﻮﻓ ﻢﻠﻌﻟا ﺐﻠﻃ ﻪﻴﻟإ ﺐﺒﺣو هدﻮﺟو نآﺮﻘﻟا ﻆﻔﺣو ﻒﻟأو ﺦﻴﺸﻟا ﻦﻋ ﺔﻴﻟوﻷا ﻊﻤﺳوءﲈﻠﻌﻟاسوردﴬﺣو ﺮﻫزﻷا ﻊﻣﺎﳉا ﺪﲪأ ﺦﻴﺸﻟا ﻦﻣ ﻞﻛ ﲆﻋ ﺚﻳﺪﳊاو ﻪﻃﴩﺑ يﺮﻓﺪﻟا ﺪﻤﳏ ﻪﻘﻔﺗو مﻮﻘﻟا ﻖﻳﺮﻃ ﰲ جﺮﲣ ﻪﺑو ﲏﻔﳊا ﻦﻳﺪﻟا ﺲﻤﺷو غﺎﺒﺼﻟا ﺐﺠﻧأ ﻰﺘﺣ ﻪﺳورد ﻞﺟ ﰲ ﻪﻣزﻻو يﺪﻴﻌﺼﻟا ﲇﻋ ﺦﻴﺸﻟا ﲆﻋ

ﻦﻣ رﺎﺻو ﲏﻔﳊا ﺦﻴﺸﻟا ﻦﻣ ﺔﻴﺗﻮﻠﳋا ﻖﻳﺮﻃو ﺮﻛﺬﻟا ﻦﻘﻠﺗو مﺪﻘﺗ ﲈﻛ ﻪﺋﺎﻔﻠﺧ ﱪﻛأ

ﺔﻔﻌﻟاو ﺪﻫﺰﻟاو ﺔﻧﺎﻴﺼﻟا لﲈﻛ ﻊﻣ ﻪﺧﻮﻴﺷةﺎﻴﺣ ﰲ ﻰﺘﻓأو س ردو

ﺔﻧﺎﻳﺪﻟاو

ّ

1 Es ist üblich, daß der erste ḥadīṯ, den man von einem neuen Lehrer hört, der ḥadīṯ der Barmherzigkeit ضرﻷا ﰲ

ﻦ ﻣ اﻮ را ﲪ

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ﲪ ﻦ ﺮﻟا ﻬ ﺮ ﻳ

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ﻢ ﲪ نﻮ ﺮﻟا

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ءﲈﺴﻟا ﰲ ْ ﻣﻢﻜَُُ َ ﲪ ﺮ ْ َ

ist. Deshalb wird er al-ḥadīṯu l-musalsalu bi-l-ʾawwalīyah genannt, d. h. „der immer als erster gehört wird“. Vgl. dazu al-Kattānīy:

fahrasu l-fahāris, I, p.85–94.

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al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

Er besucht auch die Unterrichte von al-Malawīy, al-Ǧawharīy und an- deren, allerdings ist er in der Hauptsache ein Schüler von al-Ḥafnīy und aṣ-Ṣaʿīdīy. Er hatte ein gutes Herz, einen aufrichtigen Charakter und gepflegte Sitten. Über seinen Beinamen teilte er uns mit, daß um die Zeit, als sein Großvater geboren wurde, sich in seinem Heimatort eine Bedui- nenstamm niederließ, dessen Oberhaupt so, [d. h. ad-Dardīr,] genannt wurde, weshalb man ihn – als gutes Omen, war dieser doch berühmt – nach ihm benannte. Er verfaßte einige Werke, darunter einen Kommentar zur Epitome Ḫalīls, in dem er das wesentliche von dem anführt, was al-ʾUǧhū- rīy und az-Zurqānīy bieten, wobei er sich auf die Auffassungen be- schränkt, die vorzuziehen sind. Weiterhin einen kurzgefaßten Text über praktische Theologie nach der malikitischen Schule, den er taqrī- bu l-masālik li-maḏhabi Mālik nannte, eine Abhandlung über die mehr- deutigen Verse des Korans und das Lehrgedicht al-ḫarīdatu s-sanīyah über Dogmatik sowie eine Kommentar zu diesem […]

ﺎﳘﲑﻏو يﺮﻫﻮﳉاو يﻮﻠﳌا ينﺨﻴﺸﻟا سورد ﺾﻌﺑ ﴬ ﺣو

يﺪﻴﻌﺼﻟاو ﲏﻔﳊا ﺨﻴﺸﻟا ﲆﻋ ﻪﺑﺎﺴﻨﺗاو هدﲈﺘﻋا ﻞَّ ﻦ

ﺟ ﻜﻟو

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ﻦﻋ ﺎﻨﻟ ﺮﻛذو قﻼﺧﻷا ﻢﻳﺮﻛﺲﻔﻨﻟابﺬﻬﻣ ﻦﻃﺎﺒﻟا ﻢﻴﻠﺳ نﺎﻛو

ﺐﻘﻠﻟا اﺬﲠ ﺎﻋ ﻳ ﻢﻫﲑﺒﻛ هﺪﻠﺒﺑ ﺖﻟﺰﻧ بﺮﻌﻟا ﻦﻣ ﺔﻠﻴﺒﻗ نأ ﻪﺒﻘﻟ

.ﻪﺗﺮﻬﺸﻟ ﻻؤﺎﻔﺗ ﻪﺒﻘﻠﺑ ﺐﻘُِّﻠﻓ ﻚﻟذ ﺪﻨﻋ ُ ﺟ ﻮﻓ

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ه ﺪ ﺪ ﻟ

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ﺎﻣ ﺔﺻﻼﺧ ﻪﻴﻓ دروأ ﻞﻴﻠﺧ ﴫﺘﳐ حﴍ ﺎﻬﻨﻣ تﺎﻔﻟﺆﻣ ﻪﻟو ﻦﻣ ﺢﺟاﺮﻟا ﲆﻋ ﻪﻴﻓ ﴫﺘﻗاو نيﺎﻗرﺰﻟاو يرﻮﻬﺟﻷا هﺮﻛذ

ﺐﻫﺬﳌ ﻚﻟﺎﺴﳌا ﺐﻳﺮﻘﺗ هﲈﺳ ﺐﻫﺬﳌا ﻪﻘﻓ ﰲ تنٌْ ﻣو لاﻮﻗﻷا

ﰲ ﺔﻴﻨﺴﻟا ةﺪﻳﺮﳋا ﻢﻈﻧو نآﺮﻘﻟا تﺎﲠﺎﺸﺘﻣ ﰲ ﺔﻟﺎﺳٌ رو ﻚﻟﺎﻣ

[…] ﺎﻬﺣﴍو ﺪﻴﺣﻮﺘﻟا

َ

al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

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Er erkrankte einige Tage und konnte das Bett nicht mehr verlassen,

bis er am 6. Rabīʿ I des Jahres [1201 A. H.] verstarb. Das Totengebet

wurde über ihn in der ʾAzhar in Anwesenheit einer großen Menge

gesprochen […]“

ﺮﻬﺷ سدﺎﺳ ﰲ ﰲﻮﺗ ﻰﺘﺣ ةﺪﻣ شاﺮﻔﻟا مﺰﻟو ﺎﻣﺎﻳأ ﻞﻠﻌﺗ ﻢﻴﻈﻋ ﺪﻬﺸبم ﺮﻫزﻷﺎﺑ ﻪﻴﻠﻋ ﲇﺻو ﺔﻨﺴﻟا هﺬﻫ ﻦﻣ لوﻷا ﻊﻴﺑر "[…] ﻞﻓﺎﺣ

2 Die verwendeten Textausgaben

Für den Text von al-ḫarīdatu l-bahīyah wurden folgende Druckausgaben herangezogen:

– Der vollvokalisierte Text, der in der Sammlung kurzge- faßter Standardwerke, die ʿAlīy Hudā Qalbirdī heraus- gegeben hat, auf p.22–25 geboten wird.

– Der unvokalisierte Text aus der von al-ʾAsyūṭīy veran- stalteten Sammlung kurzgefaßter Standardwerke, der sich dort auf p.16–19 findet.

– Der vollvokalisierte Text aus der von Ḫālid ʿAbd Al- lāh al-Karmīy herausgegebenen zweibändigen Zusam- menstellung kurzgefaßter Standardwerke (siehe Band I,

p.68–70).

– Der unvokalisierte Text, der sich in der Ausgabe des Kommentars von ʾAḥmad ad-Dardīr zu seinem Lehrge- dicht findet, die Muḥammad Baḫīt al-Maṭīʿīy besorgt und mit einem Superkommentar versehen hat.

Die hier in Abschnitt 4 wiedergegebene Vokalisierung des Textes folgt der al-Karmīys, die bis auf ganz wenige Ausnah- men mit der Qalbirdīys übereinstimmt. In sehr seltenen Fäl- len wurde von dieser Vokalisierung abgewichen. Beides wur- de hier nicht einzeln vermerkt. Die übrigen Varianten werden im Anmerkungsapparat in Abschnitt 3 aufgeführt. Wie aus dem Ende des Kommentars ʾAḥmad ad-Dardīrs hervorgeht, hat er diesen im Ǧumādā I des Jahres 1177 A. H. fertiggestellt. (Vgl. al-Maṭīʿīy, p.204). Dieses Datum ist ein terminus ante quem für die Abfassung der ḫarīdah und ein ter- minus post quem für den Tod ihres Autors. Zu den Werken ʾAḥmad ad-Dardīrs und zu Kommen- taren und Superkommentaren zu einigen seiner Werke vgl. auch Brockelmann: Geschichte der arabischen Literatur, II, p.464–465 (Rand 353); S II, p.479–480.

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al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

3 Übersetzung von „al-ḫarīdatu l-bahīyah“

ﻢﻴﺣﺮﻟا ﻦﲪﺮﻟا ﻪﻠﻟا ﻢﺴﺑ

Im Namen Gottes des Barmherzigen, des Erbarmers

[1] ʾAḥmad ad-Dardīr, der um die Gnade des allmächti- gen Gottes bittet, sagt:

ﺮﻳدرﺪﻟﺎﺑ رﻮﻬﺸﳌا ﺪﲪأ يأ - ﺮﻳﺪﻘﻟا ﺔﲪر ﻲﺟار لﻮﻘﻳ

[١]

[2] Lob sei Gott, dem Einzigen, dem Erhabenen, dem All- wissenden, Einen, der keines Dinges bedarf, dem Ruhmrei- chen,

ﺪﺟﺎﳌا ﲏﻐﻟا دﺮﻔﻟا لمﺎﻌﻟا - ﺪﺣاﻮﻟا ﲇﻌﻟا ﻪﻠﻟ ﺪﻤﳊا

[٢]

[3] und höchster Segen und Heil seien auf dem auser- wählten und edlen Propheten,

ﻢﻳﺮﻜﻟا ﻰﻔﻄﺼﳌا ﻲﺒﻨﻟا ﲆﻋ - ﻢﻴﻠﺴﺘﻟاو ةﻼﺼﻟا ﻞﻀﻓأو

[٣]

[4] seiner reinen Familie und seinen lauteren Gefährten, nicht zuletzt seinem Begleiter in der Höhle. 2

رﺎﻐﻟا ﰲ ﻪﻘﻴﻓر ﲈﻴﺳ ﻻ - رﺎﻬﻃﻷا ﻪﺒﺤﺻو ﻪﻟآو

[٤]

[5] Dies ist eine erhellende Glaubenslehre, die ich „die glänzende Perle“ genannt habe.

ﺔﻴﻬﺒﻟا ةﺪﻳﺮﳋا ﺎﻬﺘﻴﻤﺳ - ﺔﻴﻨﺳ ةﺪﻴﻘﻋ هﺬﻫو

[٥]

[6] Sie ist elegant und klein an Umfang, enthält jedoch reichlich Erkenntnis,

ﻢﻠﻌﻟا ﰲ ةﲑﺒﻛ ﺎﻬﻨﻜﻟ - ﻢﺠﳊا ﰲ ةﲑﻐﺻ ﺔﻔﻴﻄﻟ

[٦]

[7] die ausreichend ist, wenn du dich bescheiden willst, bietet sie doch das wesentliche dieser Wissenschaft.

ﻲﻔﺗ ﻦﻔﻟا ةﺪﺑﺰﺑ ﺎﳖﻷ - ﻲﻔﺘﻜﺗ نأ دﺮﺗ نإ ﲈﻠﻋ ﻚﻴﻔﻜﺗ

[٧]

[8] Gott bitte ich, dieses Werk anzunehmen, durch es [den Menschen] zu nützen und meine Fehler zu vergeben.

ﻞﻟﺰﻟا ﺮﻔﻏ ﻢﺛ ﺎﻬﻨﻣ ﻊﻔﻨﻟاو - ﻞﻤﻌﻟا لﻮﺒﻗ ﰲ ﻮﺟرأ ﻪﻠﻟاو

[٨]

2 Mit dem „Begleiter in der Höhle“ ist ʾAbū Bakr gemeint, wie aus dem Kommentar ad-Dardīrs hervorgeht. (Vgl. al-Maṭīʿīy, p.9).

al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

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[9] Die Vernunft urteilt entweder, daß etwas notwendig oder unmöglich [10] oder – als drittes – möglich ist. Erfaßt du das, fühlst du die Freude des Verstehens. [11] Jeder vor Gott Verantwortliche ist durch die Offenba- rung verpflichtet, Gott den Erhabenen zu erkennen, erken- ne also! [12] Er solle also das erkennen, was hinsichtlich Gottes des Erhabenen notwendig, unmöglich und was möglich ist, [13] desgleichen dieses im Hinblick auf die Gesandten Gottes – auf ihnen sei der Segen Gottes. [14] Das Notwendige, das durch die Vernunft erkannt wird, ist das, das nicht anders sein kann, also freue dich! [15] Das Unmögliche ist, gerade im Gegensatz zum erstge- nannten, das, welches von sich aus nicht sein kann. [16] All das, was sein kann und nicht sein kann, ist mög- lich, wie offensichtlich ist. [17] Dann wisse, daß diese Welt, d. h. alles außer Gott dem Erhabenen und Allwissenden, [18] zweifellos erst eine bestimmte Zeitspanne existiert und [hinsichtlich seiner Existenz einer Ursache] bedarf, denn in ihm findet Veränderung statt.

ﺔﻟﺎﺤﺘﺳﻻا ﻢﺛ بﻮﺟﻮﻟا ﻲﻫ - ﺔﻟﺎﳏ ﻻ ﻞﻘﻌﻟا ﻢﻜﺣ مﺎﺴﻗأ

[٩]

مﺎﻬﻓﻷا ةﺬﻟ ﺖﺤﻨﻣ ﻢﻬﻓﺎﻓ - مﺎﺴﻗﻷا ﺚﻟﺎﺛ زاﻮﳉا ﻢﺛ [١٠]

فﺮﻋﺎﻓ ﲇﻌﻟا ﻪﻠﻟا ﺔﻓﺮﻌﻣ - ﻒﻠﻜﳌا ﲆﻋ ﺎﻋﴍ ﺐﺟاوو [١١]

ﱃﺎﻌﺗ ﻪﻘﺣ ﰲ ﺰﺋﺎﺟ ﻊﻣ -ﻻﺎﺤﳌاو ﺐﺟاﻮﻟا فﺮﻌﻳ يأ [١٢]

ﻪﻟﻹا ﺔﻴﲢ ﻢﻬﻴﻠﻋ - ﻪﻠﻟا ﻞﺳر ﻖﺣ ﰲ اذ ﻞﺜﻣو

[١٣]

ﻞﻬﺘﺑﺎﻓ ﻪﺗاذ ﰲ ﺎﻔﺘﻧﻻا - ﻞﺒﻘﻳ لم ﺎﻣ ﲇﻘﻌﻟا ﺐﺟاﻮﻟﺎﻓ [١٤]

لوﻷا ﺪﺿ تﻮﺒﺜﻟا ﻪﺗاذ ﰲ -ﻞﺒﻘﻳ لم ﺎﻣ ﻞﻛ ﻞﻴﺤﺘﺴﳌاو [١٥]

ﺎﻔﺧ ﻼﺑ ﺰﺋﺎﺟ تﻮﺒﺜﻠﻟو - ﺎﻔﺘﻧﻼﻟ ﻞﺑﺎﻗ ﺮﻣأ ﻞﻛو [١٦]

ﺎﳌﺎﻌﻟا ﲇﻌﻟا ﻪﻠﻟا ىﻮﺳ ﺎﻣ يأ - ﺎﳌﺎﻌﻟا اﺬﻫ نﺄﺑ ﻦﻤﻠﻋا ﻢﺛ

[١٧]

ﲑﻐﺘﻟا ﻪﺑ مﺎﻗ ﻪﻧﻷ - ﺮﻘﺘﻔﻣ ثدﺎﺣ ﻚﺷ ﲑﻏ ﻦﻣ [١٨]

9

al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

[19] Ihr, [d. h. der Welt,] Entstandensein ist ihr Sein nach dem Nichtsein, das Gegenteil davon wird Urewigkeit ge- nannt. [20] Wisse also, daß das Attribut des Seins dem Einzigen, der angebetet werden soll, notwendig zukommt. [21] Denn es ist offensichtlich, daß jede Wirkung auf eine Ursache verweist, überlege also. [22] Dieses, [d. h. das notwendige Sein Gottes,] wird We- sensattribut genannt, dem fünf negative [Attribute] fol-

gen. Vers 22b

[23] Wenn du erkennst, daß diese da sind die Urewigkeit durch sich selbst, das ewige Fortbestehen, sein Sein durch sich selbst, [24] weiterhin daß er, [d. h. Gott,] gänzlich anders als al- les andere ist, einzig sowohl hinsichtlich seines Wesens als auch seiner erhabenen Attribute, wird dir die Gottesfurcht zuteil. Vers 24a

[25] Das Wirken und somit das ursächliche Bewirken kommt ausschließlich dem Einzigen, dem Allmächtigen – gelobt sei er –, zu. Vers 25a

مﺪﻘﻟﺎﺑ ﻰﻤﺴﳌا ﻮﻫ هﺪﺿو - مﺪﻌﻟا ﺪﻌﺑ هدﻮﺟو ﻪﺛوﺪﺣ [١٩]

دﻮﺒﻌﳌا ﺪﺣاﻮﻟا تﺎﺒﺟاو ﻦﻣ - دﻮﺟﻮﻟﺎﺑ ﻒﺻﻮﻟا نﺄﺑ ﻢﻠﻋﺎﻓ [٢٠]

ﱪﺘﻋﺎﻓ ﺮﺛﺆﻣ ﱃإ يﺪﳞ - ﺮﺛأ ﻞﻛ نﺄﺑ ﺮﻫﺎﻇ ذإ [٢١]

ﺔﻴﺒﻠﺳ ﺔﺴﲬ ﺎﻬﻴﻠﺗ ﻢﺛ - ﺔﻴﺴﻔﻧ ﺔﻔﺻ ﻰﻤﺴﺗ يذو [٢٢]

ﻰﻘﺘﻟا ﺖﻠﻧ ﻪﺴﻔﻨﺑ ﻪﻣﺎﻴﻗ - ﺎﻘﺒﻟاو ﻢﻠﻋﺎﻓ تاﺬﻟﺎﺑ مﺪﻘﻟا ﻲﻫو [٢٣]

ﺔﻴﻠﻌﻟا ﻪﺗﺎﻔﺻ وأ تاﺬﻟا ﰲ - ﺔﻴﻧاﺪﺣو ﲑﻐﻠﻟ ﻒﻟﺎﳐ [٢٤]

ﻼﻋو ﻞﺟ رﺎﻬﻘﻟا ﺪﺣاﻮﻠﻟ - ﻻإ ﺲﻴﻟ ﲑﺛﺄﺘﻟﺎﻓ ﻞﻌﻔﻟاو [٢٥]

ﻲﻌﻴﻄﳌا ﻪﺘﺒﺛأ ﺎﻣ نأو ،"ﲑﺛﺄﺘﻟﺎﻓ" ﻦﻣ ﻻﺪﺑ "ﲑﺛﺄﺘﻟا ﰲ" :ﻲﻣﺮﻜﻟاو يدﱪﻠﻗو ﻲﻃﻮﻴﺳﻷا نﻮﺘﻣ ﰲ Vers 25a ."ﻒﻟﺎﲣ" :(٦٢ ص) ﻲﻌﻴﻄﳌا تنﻣ ﰲ Vers 24a ."ﺎﻬﻴﻠﻳ" :يدﱪﻠﻗ ﰲ Vers 22b

ّ

.ﺮﻳدرﺪﻟا حﴍ ﰲ ﺎﻣ ﻖﻓاﻮﻳو ﻞﻣﺄﺘﻟا ﺪﻌﺑ ﺢﻀﺘﻳ ﺢﻴﺤﺻ

al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

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[26] Die Annahme einer Natur oder [eigenständigen] Wirkursache ist bei den Leuten der [wahren] Religion Unglaube, [27] und die Lehre von [den Geschöpfen] anerschaffenen Vermögen ist Irrtum, weise sie also zurück! [28] Kämen ihm, [d. h. Gott,] diese Attribute nicht zu, wä- re er entstanden, was unmöglich ist, bleibe also auf dem geraden Weg! [29] Dies würde nämlich zu einem regressus ad infinitum oder einem Zirkel führen, was gewiß unmöglich ist. [30] Er ist der Erhabene, der Schöne, der Nahe, der Reine, Heilige, hohe Herr. Vers 30b

[31] Er ist gänzlich unkörperlich und frei von [jeglichem Attribut der körperlichen Welt wie] Einwohnen, Ort, Ver- bundensein und Getrenntsein sowie davon, etwas nicht dem ihm angemessenen Ort zuzuweisen. 3 / Vers 31b

ﺔﻠﳌا ﻞﻫأ ﺪﻨﻋ ﺮﻔﻛ كاﺬﻓ - ﺔﻠﻌﻟﺎﺑ وأ ﻊﺒﻄﻟﺎﺑ ﻞﻘﻳ ﻦﻣو [٢٦]

ﺖﻔﺘﻠﺗ ﻼﻓ ﻲﻋﺪﺑ كاﺬﻓ - ﺔﻋدﻮﳌا ةﻮﻘﻟﺎﺑ ﻞﻘﻳ ﻦﻣو [٢٧]

ﻢﻘﺘﺳﺎﻓ لﺎﳏ ﻮﻫو ﻪﺛوﺪﺣ - مﺰﻟ ﺎﲠ ﺎﻔﺼﺘﻣ ﻦﻜﻳ لم ﻮﻟ [٢٨]

ﲇﺠﻨﳌا ﻞﻴﺤﺘﺴﳌا ﻮﻫو روﺪﻟاو - ﻞﺴﻠﺴﺘﻟا ﱃإﴤﻔﻳ ﻪﻧﻷ [٢٩]

ﲇﻌﻟا بﺮﻟاو سوﺪﻘﻟا ﺮﻫﺎﻄﻟاو - ﱄﻮﻟاو ﻞﻴﻤﳉاو ﻞﻴﻠﳉا ﻮﻬﻓ [٣٠]

ﻪﻔﺴﻟاو لﺎﺼﻔﻧﻻا لﺎﺼﺗﻻاو - ﺔﻬﳉاو لﻮﻠﳊا ﻦﻋ هﺰﻨﻣ [٣١]

3 So erklärt ad-Dardīr das Wort safah in seinem Kommentar (p.75):

."نﺎﻛ ﺎﳑ عﺪﺑأ نﺎﻜﻣﻹا ﰲ ﺲﻴﻟ نﺎﻘﺗﻹا ﺐﻴﺠﻋ ﻦﻣ ﺪﻫﺎﺷ ﺎﳌ نﺎﻓﺮﻌﻟا ﻞﻫأ ﺾﻌﺑ لﺎﻗ اﺬﻟو ﻢﻴﻠﻌﻟا ﲑﺒﳋا ﻢﻴﻜﳊا ﺮﺑﺪﳌا ﻮﻫ ذإ ﻪﻠﳏ ﲑﻏ ﰲ ءﴚﻟا ﻊﺿو ﻮﻫو (ﻪﻔﺴﻟا)"

as-safah heißt, daß man etwas nicht an den ihm angemessenen Ort stellt, ist er, [d. h. Gott,] doch der weise und wissende Planer. Deshalb hat jemand von den Leuten, denen erlebnishafte Erkenntnis zuteil wurde, wegen der von ihm wahrgenommenen Vollkommenheit der Schöpfung gesagt:

,Das Möglich-Seiende ist das vollkommenste Mögliche‘.“

."ﻪﻔﺴﻟا" ﻦﻣ ﻻﺪﺑ "ﺔﻔﺼﻟاو" :ﻲﻣﺮﻜﻟاو يدﱪﻠﻗ ﲏﺘﻣ ﰲ ."لﺎﺼﻔﻧﻻاو" :(٦٩ ص) ﻲﻣﺮﻜﻟا تنﻣ ﰲ Vers 31b ."ﺮﻫﺎﻄﻟاو" ﻦﻣ ﻻﺪﺑ "ﺮﻫﺎﻈﻟاو" :ﻲﻣﺮﻜﻟاو يدﱪﻠﻗ ﲏﺘﻣ ﰲ Vers 30b

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al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

[32] Allerdings erkennt der Vernünftige sieben substanti- vische Attribute, also sein, [d. h. Gottes,] Wissen, das alle Dinge einschließt, [33] sein Leben, seine Allmacht, seinen Willen, wobei je- des Seiende von ihm gewollt ist, [34] auch dann, wenn er das Gegenteil geboten hat, denn der Wille ist etwas anderes als das Gebot, unterlasse also den Streit! [35] So hast du bereits vier Abteilungen der Seienden er- kannt, merke dir dies! 4 [36] [Außerdem sind als substantivische Attribute] sei- ne Rede, das Hören, das Sehen und daß Gott frei wählend wirkt [zu nennen]. [37] Bis auf das Leben haben alle diese Attribute notwen- dig ein Objekt.

ءﺎﻴﺷﻷﺎﺑ ﻂﻴﺤﳌا ﻪﻤﻠﻋ يأ - ئياﺮﻠﻟ ﺔﻌﺒﺳ نيﺎﻌﳌا ﻢﺛ [٣٢]

هدارأ ﻦﺋﺎﻛ ءﳾ ﻞﻛو - ةدارإ ةرﺪﻗو ﻪﺗﺎﻴﺣ [٣٣]

اﺮﳌا حﺮﻃﺎﻓ ﺮﻣﻷا ﲑﻏ ﺪﺼﻘﻟﺎﻓ - اﺮﻣأ ﺪﻗ هﺪﻀﺑ ﻦﻜﻳ نإو [٣٤]

ﺎﻣﺎﻘﳌا ﻆﻔﺣﺎﻓ تﺎﻨﺋﺎﻜﻟا ﰲ - ﺎﻣﺎﺴﻗأ ﺎﻌﺑرأ ﺖﻤﻠﻋ ﺪﻘﻓ [٣٥]

رﺎﺘﺨﳌا ﻞﻋﺎﻔﻟا ﻪﻟﻹا ﻮﻬﻓ - رﺎﺼﺑﻹاو ﻊﻤﺴﻟاو ﻪﻣﻼﻛ [٣٦]

ةﺎﻴﳊا اﺪﻋ ﺎﻣ ﺎﻣاود ﲈﺘﺣ - تﺎﻔﺼﻟا يذ ﻖﻴﻠﻌﺗ ﺐﺟاوو [٣٧]

4 Diese vier Abteilungen sind folgende: Das, was Gott will und somit auch existiert, zerfällt in solches, das er gebietet, und solches, das er nicht gebietet. Desgleichen teilt sich das, was er nicht will und das also nicht ist, in solches, das er gebietet und solches, das er nicht gebietet. (Vgl. al-Maṭīʿīy, p.85–86.) Also meint ad-Dardīr hier mit „Seienden“ nicht nur solches, das einmal war, ist oder sein wird, sondern auch solches, das sein könnte, aber nicht war, ist oder sein wird, da Gott es nicht will.

al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

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[38] Das Wissen und die erhabene Rede haben ohne Aus- nahme alle [drei] Abteilungen [der Seienden bzw. Nichtsei- enden] zum Gegenstand. 5 [39] Die Allmacht und der Wille beziehen sich auf alle möglich Seienden, oh Gottesfürchtiger! [40] Erkenne auch mit Gewißheit, daß sein Hören und Se- hen alle Seienden Dinge, die gesehen [bzw. gehört] werden können, zum Inhalt haben! [41] Alle Attribute sind mit dem Wesen [Gottes] urewig, da sie nicht etwas anderes als das Wesen sind. [42] Die Rede [Gottes] nun besteht weder aus Lau- ten, noch ist sie etwas linear angeordnetes wie die [uns] bekannte. [43] Die Gegenteile der erhabenen Attribute, die genannt wurden, sind unmöglich, wisse dies! [44] Kämen sie [– d. h. diese Attribute –] ihm nämlich nicht zu, müßte man ihm die Gegenteile von ihnen zuspre- chen. [45] Denn derjenige, der die Gegenteile dieser [Attribute] hat, der ist gänzlich bedürftig.

مﺎﺴﻗﻷا ﺮﺋﺎﺴﺑ ﺎﻘﻠﻌﺗ - ﻲﻣﺎﺴﻟا مﻼﻜﻟاو ﺎﻣﺰﺟ ﻢﻠﻌﻟﺎﻓ [٣٨]

ﻰﻘﺘﻟا ﺎﺧأ ﺎﻬﻠﻛ تﺎﻨﻜﻤﳌﺎﺑ - ﺎﻘﻠﻌﺗ ةدارإ ةرﺪﻗو [٣٩]

ىﺮﻳ دﻮﺟﻮﻣ ﻞﻜﺑ ﺎﻘﻠﻌﺗ - اﴫﺒﻟاو ﻪﻌﻤﺳ نﺄﺑ مﺰﺟاو [٤٠]

تاﺬﻟا ﲑﻐﺑ ﺖﺴﻴﻟ ﺎﳖﻷ - تاﺬﻟﺎﺑ ﺔيمﺪﻗ ﺎﻬﻠﻛو [٤١]

فﻮﻟﺄﳌﺎﻛ ﺐﻴﺗﱰﻟﺎﺑ ﺲﻴﻟو - فوﺮﳊﺎﺑ ﺲﻴﻟ مﻼﻜﻟا ﻢﺛ [٤٢]

ﲈﻠﻋﺎﻓ تﺎﳐﺎﺸﻟا تﺎﻔﺼﻟا ﻦﻣ - ﺎﻣﺪﻘﺗ ﺎﻣ ﺪﺿ ﻞﻴﺤﺘﺴﻳو [٤٣]

ﺎﻓوﺮﻌﻣ ىﻮﺴﻟﺎﺑ نﺎﻜﻟ ﺎﲠ - ﺎﻓﻮﺻﻮﻣ ﻦﻜﻳ لم ﻮﻟ ﻪﻧﻷ [٤٤]

ﻰﻫﺎﻨﺗ ﺪﻗ ﺮﻘﻔﻟا ﰲ يﺬﻟا ﻮﻬﻓ - ﺎﻫاﻮﺳ ﻪﺑ مﺎﻗ ﻦﻣ ﻞﻛو

[٤٥]

5 So nach dem Kommentar ad-Dardīrs (vgl. al-Maṭīʿīy, p.94):

ﺎﳑ ﻚﻟذ ﲑﻏو باﺮﻋﻹاو ﻦﺤﻠﻟاو تﻮﻜﺴﻟاو ﲑﺧﺄﺘﻟاو ﻢﻳﺪﻘﺘﻟاو تاﻮﺻﻷاو فوﺮﳊا ﻦﻋ هﺰﻨﳌا رﺪﻘﻟا ﻊﻔﺗﺮﳌا ﱄﺎﻌﻟا يأ (ﻲﻣﺎﺴﻟا مﻼﻜﻟاو) ﻪﻴﻠﻋ مﺪﻗ ﺎﻘﻠﻌﺗ ﻪﻟﻮﻘﻟ لﻮﻤﻌﻣ (ﺎ ﻣﺰﺟ ﻢﻠﻌﻟﺎﻓ)"

."ﺰﺋﺎﳉاو ﻞﻴﺤﺘﺴﳌاو ﺐﺟاﻮﻟا ﺔﺛﻼﺜﻟا ﲇﻘﻌﻟا ﻢﻜﳊا مﺎﺴﻗأ يأ (مﺎﺴﻗﻷا) تﺎﻴﺋﺰﺟ ﻊﻴﻤﺠﺑ يأ (ﺮﺋﺎﺴﺑ) ﻪﺑ ﺎﻣوﺰﳎ يأ ﺎﻣﺰﺟ ﺎﻘﻠﻌﺗ ينﺘﻔﺼﻟا ينﺗﺎﻫ نأ يأ (ﺎﻘﻠﻌﺗ) ثداﻮﳊا مﻼﻛ ﻪﺑ ﻒﺼﺘﻳ

ً

13

al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

[46] Der Einzige aber, der angebetet wird, bedarf nichts

außer sich selbst, er der Allmächtigen ist gänzlich unabhän- gig. [47] Es ist ihm möglich, zu erschaffen, dies zu unterlassen sowie Qual und Glückseligkeit zu geben. [48] Wer sagt, daß Gott notwendig immer das [für den Menschen] beste bewirken muß, der hat sich ungebührlich aufgeführt. [49] Glaube gewiß, oh Bruder, daran, Gott im ewigen Pa- radies zu sehen, ohne daß dies aufhört.

Denn dies ist vernünftig möglich, und die Offenba-

rung teilt es [uns] mit.

Alle Gesandten sind zuverlässig, wahrhaftig, haben

[alles, was sie den Menschen von Gott übermitteln sollten,] mitgeteilt und sind von großer Verstandeskraft. [52] Das Gegenteil davon ist im Hinblick auf sie, [d. h. auf die Gesandten,] unmöglich, [menschliche Eigenschaf- ten und Tätigkeiten] wie z. B. Essen sind für sie jedoch mög- lich. [53] Ihre Sendung ist Gnade und Barmherzigkeit für die Menschen, erhaben ist der Spender der Wohltaten.

[50]

[51]

رﺪﺘﻘﳌا ﲏﻐﻟا ﻞﺟ هﲑﻐﻟ - ﺮﻘﺘﻔﻳ ﻻ دﻮﺒﻌﳌا ﺪﺣاﻮﻟاو [٤٦]

دﺎﻌﺳﻹاو ءﺎﻘﺷﻹاو كﱰﻟاو - دﺎﳚﻹا ﻪﻘﺣ ﰲ ﺰﺋﺎﺟو [٤٧]

ﺎﺑدﻷا ءﺎﺳأ ﺪﻗ ﻪﻟﻹا ﲆﻋ - ﺎﺒﺟو حﻼﺼﻟا ﻞﻌﻓ ﻞﻘﻳ ﻦﻣو [٤٨]

ﻲﻫﺎﻨﺗ ﻼﺑ ﺪﻠﳋا ﺔﻨﺟ ﰲ - ﻪﻟﻹا ﺔﻳؤﺮﺑ ﻲﺧأ مﺰﺟاو [٤٩]

ﻞﻘﻨﻟا ﻞﻴﻟد ﻪﻴﻓ تىأ ﺪﻗو - ﻞﻘﻌﻟﺎﺑ ﺰﺋﺎﺟ عﻮﻗﻮﻟا ذإ [٥٠]

ﺔﻧﺎﻄﻔﻟاو ﻎﻴﻠﺒﺘﻟاو قﺪﺼﻟاو - ﺔﻧﺎﻣﻷﺎﺑ ﻞﺳﺮﻟا ﻊﻴﲨ ﻒﺻو [٥١]

ﻢﻬﻘﺣ ﰲ ﻞﻛﻷﺎﻛ ﺰﺋﺎﺟو - ﻢﻬﻴﻠﻋ ﺎﻫﺪﺿ ﻞﻴﺤﺘﺴﻳو [٥٢]

ﺔﻤﻌﻨﻟا ﱄﻮﻣ ﻞﺟ ينﳌﺎﻌﻠﻟ - ﺔﲪرو ﻞﻀﻔﺗ ﻢﳍﺎﺳرإ [٥٣]

al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

14

[54] Es ist Pflicht, an die Abrechnung, die Versammlung [der Menschen am Jüngsten Tag nach der Auferstehung], die Bestrafung und die Belohnung zu glauben, [55] sowie an die Auferstehung [der Toten], an die Brücke [über die Hölle, die den Ort, an dem sich die Menschen nach der Auferstehung versammeln, mit dem Paradies ver- bindet], die Waage, das Wasserbecken, die Höllenfeuer und die Paradiesgärten, [56] die Geister, Engel, Propheten, Paradiesjungfrauen, jungen Männer im Paradies und die Heiligen [57] und an all das, was der Freudenbote ohne Zweifel verkündet hat. [58] All das, was an Dogmen erwähnt wurde, ist im Be- kenntnis zum Islam 6 enthalten. [59] Sprich es, [d. h. das Bekenntnis,] also mit der richti- gen Haltung häufig, dann wirst du durch dieses Eingedenk- Sein die höchsten Stufen erklimmen. Vers 59b

[60] Laß die Furcht [vor Gott] größer sein als die Hoff- nung [auf seine Vergebung] und eile ohne Umwege zu dei- nem Herrn!

باﻮﺜﻟاو بﺎﻘﻌﻟاو ﴩﳊاو - بﺎﺴﳊﺎﺑ نﺎيمﻹا مﺰﻠﻳو [٥٤]

نﺎﻨﳉاو ناﲑﻨﻟاو ضﻮﳊاو - ناﺰﻴﳌاو طاﴫﻟاو ﴩﻨﻟاو [٥٥]

ﺎﻴﻟوﻷا ﻢﺛ ناﺪﻟﻮﻟاو رﻮﳊاو - ﺎﻴﺒﻧﻷا ﻢﺛ كﻼﻣﻷاو ﻦﳉاو [٥٦]

يروﴬﻟﺎﻛ رﺎﺻ ﻢﻜﺣ ﻞﻛ ﻦﻣ - ﲑﺸﺒﻟا ﻦﻣ ءﺎﺟ ﺎﻣ ﻞﻛو [٥٧]

مﺎﻜﺣﻷا ﺮﺋﺎﺳ ﻦﻣﴣﻣ ﺪﻗ ﺎﻣ - مﻼﺳﻹا ﺔﻤﻠﻛ ﰲ يﻮﻄﻨﻳو [٥٨]

ﺐﺗﺮﻟا ﲆﻋأ ﺮﻛﺬﻟا اﺬﲠ ﻰﻗﺮﺗ - بدﻷﺎﺑ ﺎﻫﺮﻛذ ﻦﻣ نثرﻛﺄﻓ [٥٩]

ءﺎﻨﺗ ﻼﺑ كﻻﻮﳌ ﴎو - ءﺎﺟﺮﻟا ﲆﻋ فﻮﳋا ﺐﻠﻏو [٦٠]

6 Gemeint ist die šahādah, d. h. die Worte ﻪﻠﻟا لﻮﺳر ﺪﻤﳏ ﻪﻠﻟا ﻻإ ﻪﻟإ ﻻ . (Vgl. al-Maṭīʿīy, p.179).

."ﻰﻗﺮﺗ" ﻦﻣ ﻻﺪﺑ "قﺮﺗ" :يدﱪﻠﻗ تنﻣ ﰲ Vers 59b

15

al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

[61] Bereue die Ungehorsamkeiten [gegen Gottes Gebote] immer wieder und verzweifle nicht an der Barmherzigkeit dessen, der beständig vergibt! [62] Danke stets für seine Gaben und ertrage seine Versu- chungen geduldig! [63] Alles, was geschieht, ist von Gott bestimmt, ei- nem jeglichen, das bestimmt ist, kann man nicht entrin-

nen. Vers 63

[64] Nimm es, [d. h. das von Gott Verfügte und Gebote- ne, 7 ] an, auf daß du gerettet wirst, und folge dem Weg der weltentsagenden Gelehrten! [65] Verbann alles andere [außer Gott] durch Ernst und Beten am frühen Morgen aus dem Herzen, [66] durch beständiges Gottesgedenken, wobei du alle Sünden zu meiden suchst [67] und Gott in allen Augenblicken [so, wie es dem je- weiligen Augenblick angemessen ist,] im Sinn hast, auf daß du die Stufen der Vollkommenheit erreichst.

رﺎﻔﻐﻟا ﺔﲪر ﻦﻣ ﻦﺳﺄﻴﺗ ﻻ - رازوﻸﻟ ﺔﺑﻮﺘﻟا دﺪﺟو [٦١]

ارﻮﺒﺻ ﻪﺋﻼﺑ ﲆﻋ ﻦﻛو - ارﻮﻜﺷ ﻪﺋﻻآ ﲆﻋ ﻦﻛو [٦٢]

ﺮﻔﻣ ﻪﻨﻋ ﲈﻓ روﺪﻘﻣ ﻞﻛو - رﺪﻘﻟاو ءﺎﻀﻘﻟﺎﺑ ﺮﻣأ ﻞﻛو [٦٣]

ﲈﻠﻌﻟا ينﻜﺳﺎﻨﻟا ﻞﻴﺒﺳ ﻊﺒﺗاو - ﲈﻠﺴﺗ كي ﲈﻠﺴﻣ ﻪﻟ ﻦﻛو [٦٤]

رﺎﺤﺳﻷا ﰲ مﺎﻴﻘﻟاو ﺪﳉﺎﺑ - رﺎﻴﻏﻷا ﻦﻣ ﺐﻠﻘﻟا ﺺﻠﺧو [٦٥]

مﺎﺛﻵا ﺮﺋﺎﺴﻟ ﺎﺒﻨﺘﳎ - ماوﺪﻟا ﲆﻋ ﺮﻛﺬﻟاو ﺮﻜﻔﻟاو [٦٦]

لﲈﻜﻟا لمﺎﻌﻣ ﻲﻘﺗﱰﻟ - لاﻮﺣﻷا ﰲ ﻪﻠﻟ ﺎﺒﻗاﺮﻣ [٦٧]

7 ad-Dardīr kommentiert diesen Halbvers wie folgt (al-Maṭīʿīy, p.193):

."ضاﱰﻋا ﻻو ضاﺮﻋإ ﲑﻏ ﻦﻣ ﻚﻟﺬﺑﴇﺮﺗ نﺄﺑ ﻪﻨﻋ ﻰﳖ وأ ﻦﻳﺪﻟا مﺎﻜﺣأ ﻦﻣ ﻪﺑ ﺮﻣأ وأ هﺎﻀﻗو هرﺪﻗ ﺎﻣ ﻞﻛ ﰲ (ﲈﻠﺴﻣ) ﱃﺎﻌﺗ (ﻪﻟ) هﻻﻮﻣ ﺎﺿﺮﻟ ﺐﻟﺎﻄﻟا ﺎﳞأ (ﻦﻜﻓ)"

."ﺮﻔﻣ ﻪﻨﻣ ﲈﻓ" :ﻲﻃﻮﻴﺳﻷا تنﻣ ﰲ ."ﺮﻣأ ﻞﻜﻓ" :ﻲﻌﻴﻄﳌا تنﻣ ﰲ Vers 63

al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

16

[68] Und sprich ergeben: „Herr schneide mich nicht von dir ab und versage mir nicht [69] dein strahlendes Geheimnis, das die Blindheit hin- fortnimmt und beende mein Leben im Guten, du bist der Barmherzigste der Barmherzigen!“ [70] Preis sei Gott für die Fertigstellung [dieses Lehrge- dichts] und bester Segen und Heil Vers 70a

[71] auf dem Haschimitischen Propheten, dem letzten, und seiner Familie sowie seinen Gefährten, den edlen.

ﲏﻣﺮﲢ ﻻو ﻊﻃﺎﻘﺑ ﻚﻨﻋ - ﲏﻌﻄﻘﺗ ﻻ بر لﺬﺑ ﻞﻗو [٦٨]

ﺎﲪﺮﻟا ﻢﻴﺣر ﺎﻳ ﲑﺨﺑ ﻢﺘﺧاو - ﻰﻤﻌﻠﻟ ﻞﻳﺰﳌا ﻰﲠﻷا كﴎ ﻦﻣ [٦٩]

مﻼﺴﻟاو ةﻼﺼﻟا ﻞﻀﻓأو - مﺎتمﻹا ﲆﻋ ﻪﻠﻟ ﺪﻤﳊاو [٧٠]

مرﺎﻛﻷا ﻪﺒﺤﺻو ﻪﻟآو - ﻢﺗﺎﳋا ﻲﻤﺷﺎﳍا ﻲﺒﻨﻟا ﲆﻋ [٧١]

."مﲈﺘﻟا" :ﻲﻃﻮﻴﺳﻷا تنﻣ ﰲ Vers 70a

17

al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

4 Vokalisierter Text von „al-ḫarīdatu l-bahīyah“

ﺮــ ر

ْ د ْ

ﻳ ﺪـﻟﺎﺑ

َّ

َ أ

ﻢــ ﻟﺎـﻌﻟَا

ﻰــﻔــَﻄـ ﻤـﻟا ﻲـــ ﻨـﻟا َّ ﻰــﻠـﻋ

ﻮـ ﺸـﳌاَ

ُ ْ

ُ

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ر ﻬــ

ِ

ﻲــ ﻐﻟا

ِّ

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ﻨـ

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ﺼـ

ُ

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د

ﻘــ ﻓ

ْ

ْ

ِّ

ﺪـــ ﺣ َ أ

ُ

ﻤـ َ

ْ

ْ

ي

ِ

ﺪــ ِ ﺟﺎـﳌا ِ

ﻢــﻳ ﺮﻜﻟاَ

ِ

ﺮــﻔـﻟاَ

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ﺒــ

ِ

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ِ

ٰ

ِ

ِ

رﺎـــﻐـﻟا

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ﻪــ َّ

ﻪــــ ﻴــ ر

ِ

ِ

ِ

ﺎـﻤــ َّ

ﻴـــ

ِ

ﻴـــ ﺒـﻟا ةﺪــَ

َ

ﻬــ

ْ

ﺮــ ﺨـﻟا ﺎــﻬــ ﺘــــ ُ ﻤــ

َ

ْ

َّ

َ

ﻴــ ﺳ

ِ

ِ

ﻢـْﻠـــ ﻌﻟا

ﻲـــ ﻔـ ﺗ َ

ﻞــَﻟ ﺰـﻟا

ﻦـــﻔـﻟاَ ِّ

ةٌﺮــ ﻴـــ ﺒـﻛَ

ْ

ِ

ِ

ة ﺪــ ﺰ ﺑ

ِ

َ

ْ ُ

ِ

ﻢــﺛُ ﺎﻬــ ﻨـ ﻣ

َّ

ْ

ﻢـــﺛُ َّ

ﺎﻬـــ َّ ﻜﻟ

ﻨـ

ِ

َ

ﺎﻬــ َّ

ِ

ﻊـــﻔـْ ﻨـﻟاو َّ

ِ

َ

َ

ِ

ِ

ِ

َّ

ﺮــﻔـْ ﻏَ

َ

ِ

ﻪــــَﻟﺎــﺤــ ﺳ

ْ

ِ

ﺘـ ﻻا

ْ

ِ

ب ُ ﻮـــ ْ ُ ﻮـﻟا ُ

مﺎــﻬــْﻓ ِ َ ﻷا ةﺬــَّ َﻟ

ﺖــ َ ﺤــ ْ ﻣ

ُ

ﻨــ

ِ

ْ

ف ِ ﺮـــ ﻋﺎـﻓ

ِ

ﻠــ

ﻲــ ﻌـﻟا

ِّ

َ

ِ

ﻪّٰﻠﻟا

ِ

ﻢـــ ﻬــْﻓﺎـَﻓ

ﺔــُ َ ﺮــ ﻌـ ﻣ

َ

ِ

ْ

َ

ْ

ﺮــﻳ ﺪـﻘﻟاَ

ِ

ِ

ﺪــ ِ ﺣاﻮﻟا ِ

ِ

ﻤــ ر ﻲــ ﺟار لُ ﻮــﻘـُ ﻳ َ

ِ

ﺔــ َ

ﺣ ْ َ

ِ

َ

[١]

ﺪــ ﻤـ َ ﳊا [٢]

ﻞــُ ﻀـْﻓ َ أو [٣]

ْ

ْ

َ

ﻪــّٰﻠﻟ

ِ

ﻠـ

ﻲـ ﻌﻟا

ِّ

ُ

ِ

ﻢــﻴْـ ﺴـ

رﺎـــﻬـْﻃ َ ﻷا

ﻠــ ﺘﻟاو

ْ

َّ

ِ

ةﻼــ ﺼﻟا َّ

ﻪـــ ِ ﺤـ ْ َ

ِ

ﺒــ ﺻو

ةﺪــٌ ﻴـــ ﻋ

ْ

ﻘـ

َ

ِ

ﻪـــ ِ ﻟآو ِ

[٤]

هﺬـﻫو

[٥]

ِ

ْ

ﻪــ ﻴــــ َّ

ﻨـ

َ

ِ

ﻢـــ ﺠـ َ ﳊا ﰲ

ﻲـ ﺘـﻜْ َ ن َ أ د ﺮـ ﺗ ن ِ

إ

ﻞـ ﻌـﻟا

ِ

ْ

ْ

ِ

ةٌ ﲑـــ ﺻ

ْ

ﻐـ

ِ

َ

ُ

ْ

ﻤـْﻠ

ً

ِ

[٦]

[٧]

[٨]

ﺣ ُ مﺎـــﺴــْﻗ ُ َ أ [٩]

ﻢــﺛُ َّ [١٠]

ﺐـ ٌ ﺟاوو [١١]

ﺔـﻔـٌ

ْ

ﻄَﻟ

ﻴــ

ِ

ﻔﻜَْ ﺗ

ِ

ﻔـ َ

ِ

َ َ

ﻤـ

ْ

ﻋ ﻚـَ ﻴـ

ْ

ِ

ل ﻮـــ ﺒـَﻗ ﰲ ﻮــ ر َ أ ﻪّٰﻠﻟاو

ِ

ْ

ُ

ْ ِ

ﺟ ُ ْ

َ

َ

ِ

ِ

ﺚــ ﻟﺎـﺛ زاﻮــ ﺠـﻟا

ِ

َ

ُ

ُ

ﻰـﻠﻋ

ً

ﺎ ﺮـ

ْ

ﻋ ﺷ

ِ

ِ

ْ

ﻪـــَﻟﺎـ ﳏﻻ ﻞــﻘـْ ﻌـﻟا ﻢــﻜـْ

مﺎـــﺴــْﻗ َ ﻷا

ﻒـَّﻠـﻜـَ ﳌاُ

َ

َ

ِ

ِ

al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

18

ﻰـــﻟﺎــﻌـ ﺗ َ

ﻪـــٰﻟ ﻹا

ِ

ﻪـــﻘــِّ ﺣ

ﺔـــــُ

ﻻﺎـــﺤـــ ﻤـﻟاو ﺐـــ ﺟاﻮـﻟا فُ ﺮــﻌـ ي َ أ [١٢]

ﻪّٰﻠﻟا

ﺒـﻘـْ َ ﻢَﻟ ﺎـﻣ ﻲــ ﻠـﻘـْ ﻌـﻟا ﺐــ ﺟاﻮـﻟﺎـﻓ [١٤]

َ

ﻣو [١٣]

ﻞـ َ

[١٥]

ﻞـُّ ﻛُو [١٦]

ﺎـﻤـَﻟﺎـﻌـﻟا اﺬــﻫ ن َ ﺄــ ﺑ ﻦـ ﻋا ﻢﺛُ [١٧]

ﻦـ ﻣ [١٨]

ﺮـ ﺘـﻔـْ

و ﺣ [١٩]

م ْ َ ﻌﻟا َ

ﻮــ ﺟو

ﻢـَﻠـ ﻋﺎﻓ [٢٠]

ذْ إ ِ [٢١]

ي ذو [٢٢]

ﺎـﻔـ ﻼـ

ٰ

َ

ِ

ْ

ﻊــ ْ ﻣ َ

ﻢــ ﻴــَﻠـ ﻋ

ُ

ﰲ ﺎــــﻔـــ ﺘــ ﻧ ﻻَا

ْ

ﻮـ ﺜـﻠـ ﻟو

ﻪـ ِ ﺗاذ ِ

ﺰــ ﺋﺎــﺟ

ِ

ٍ

ُ

َ

َ

ْ

ِ

ِ

ِ

ﻴـــ ﺗ

ّ

َ

ْ

َ

ﻞـ ﺳ ر

ْ ُ

ﻖــ ِّ ﺣ َ ﰲ اذ ﻞـَ

ْ

ﺜـ

ِ

ُّ

ِ

ﻞـُّ ﻛُ

ﻞـ ٍ ِ ﺑﺎﻗ

َّ

ِ

ُ

ِ

ﻞـُ ﺤـ ﺴـﳌاوُ

ْ

َ

ﻴـ ﺘـ

ِ

ْ

ﺮـ ﻣ َ أ

ْ

ٍ

ْ

ﻤـَﻠ َ ْ

َّ

ْ

ﻪــﺛُ ﺪـ

ُ

ْ

ُ

ِ

ُ

ْ

ﺤـ

ﻬــ

ِ

ِ

ِ

ِ

ﻪـــ ِ ﺗاذ ِ

َ

ْ

ِ

ِ

ْ

لم

ِ

ِ

ل

ﺎــﻔـ ﺧ

ﺎـﻤــ ﻟﺎــﻌـﻟا ﻲـــ ﻌـﻟا ﻪّٰﻠﻟا ى ﺳ ﺎــﻣ ي َ أ

ﺮــ ﻐــ َّ

ِ

ُ ﺪــِﺿو ُّ

د ﺒــ

ﻪـــ ﻧ ﻷ

ﻞــــ ﺘــ

ﻬــ ﺑﺎـﻓ

َ

ْ

ِ

ﺪـِﺿ َّ

ْ

ِ

ُّ

ِ

ِ

و َ ﻷا

ّ

َ

ﺒﻘْ َ ﻳ َ

ِ

ْ

ت ﺒـ

ﻮــ ﺜﻟا

ُ

ﺎـﻣ

ِ

ﻼــ ﺑ

ِ

ﺰـ ٌ ﺋﺎﺟ

ُّ

ت ﺒـ

ِ

ْ ُ

ﺘـ ﻧ ﻟ

ِ ِ

ِ ِ

ْ

َّ

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ﻦـ ﻣ

ُ

ﻘـ َ

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ﺪـ

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ﻠــ َ

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ﻪــ ﺑ

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ﻮــ ِ

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ِ

ﻣ ث دﺎـﺣ ﻚـٍّ ﺷ ﺮـ ﻴـﻏَ

ُ

ٌ

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ﺪـ َ ﻌ ْ ﺑ َ

ه ُ ُ ْ ُ

د

ﻒــَ

ْ

ﻮﻟا َ

ﻞــَّ ﻛُ

َّ

ن

َ ﺄـﺑ

َّ

ن

َ ﺄـﺑ

ْ

ﺮـ ﻫﺎـﻇ

ٌ

ِ

ﺔــً ﻔـَ ﺻ

ِ

َّ

ُ

ﻤـ ﺗ

َ

ﻰــ ﺴـ

ُ

ﻴــ ﺘـﻟا

ُّ

مﺎــﻗ

َ

ﻮـﻫ

تﺎــﺒـ ﺟاو

ِ ِ

ُ

م ﺪـ

ْ َ

ﻘﻟﺎﺑ

ِ

ﻰـ َّ ﺴـﳌاُ َ

ﻤــ

ﺪــ ِ ﺣاﻮﻟا ِ

ﺮــﺛِّ ﻣ

َ ُ

ﺆـ

ٍ

ه

ِ

ﻮـ ﻌـﳌاَ

ْ ُ

ْ

ﺒــ ﻋﺎـﻓ ْ

َ

ِ

ﻴــ

َ

ﺮــ ِ ﺘــ

ِ

ﻪــ َّ ﺒــْﻠـ ﺳ

ﻰــﻘـَ ﺘـﻟا ُّ

ْ

ِ

د ﻮــ ﻮﻟﺎﺑ

ُ ُ

ﻰــَﻟ إ ِ

َ

ِ

ﻪـ ﺴــﻔـْ َ ﻨـ ﺑ

ﺮــﺛَ َ أ

ي ﺪــ ﻬـ ْ ﻳ

ﻢــﺛُ َّ

ﻪــ ُ ﻣﺎـﻴـ ُ ﻗ

ِ

َ

ِ

ِ

ﻪـ َّ ﺴـﻔـْ ﻧ َ

ْ

ﻴــ

ِ

ْ

ﺔــٌ ﺴــ ﺧ

َ

ْ

ﻤـ

ﺖــْﻠـ ﻧ

َ

ِ

ِ

ﻴــ ﺗ

ﺎﻬـ ﻠـ َ

ْ

ِ

ِ

ْ

ﺎـﻘـ ﺒﻟاو َ ﻢـَﻠـ ﻋﺎَﻓ تاﺬـﻟﺎـﺑّ

ْ

ْ ﺪـ َ ِ

م

ﻘﻟا ﻲـ و [٢٣]

َ

َ

ِ

ِ

19

al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

ْ

ﻪــ َّ ﻠـ

ﻴــ ﻌﻟا

َ

ِ

ﻪــ ﺗﺎﻔــ ﺻ

ِ

ِ

ِ

وأ

تاﺬـﻟاّ

ِ

ﻼــــ ﻋو ﻞــــَّ ﺟ

َ

َ

ﻪــَّﻠـ ْ ﳌا

ِ

ﻞــ ﻫ َ أ

ْ

ِ

ﻔــ َ

ﺖــ ﺘــْﻠـ ﺗ َ

ِ

ِ

ْ

ﻘـ َ ﺳﺎَﻓ

ْ

ِ

ﻢــ ﺘــ

ﻲـ ﺠـ

ﻠــ

ﻲــ ﻌـﻟا

ﻪــــﻔـــَ ﺴﻟاو

ﻠـ َ ﻨـﳌاُ ْ

ِ

ّ

ْ

َ

ِ

َّ

ْ

ِ

ْ

رﺎـــ ﻬــﻘـﻟاَ

َّ

ِ

كاﺬـَﻓ

كاﺬــَ َ

ُ

ﺪــــ ﺣاﻮـْﻠـ ﻟ

ِ

ِ

ِ

ﺪــ َ ﻨـ ْ ﻋ

ِ

ﺮــﻔـْ ٌ ﻛُ

ِ

ْ

ِ

ﻼــَﻓ

لﺎــٌ

ﺤـ َ

ﻣ ُ

ْ

ﻲـــ ﺪـ

ٌّ

ﻮــ َ ﻫ ْ و َ

ﺪـ

و ﺪﻟاو َّ

ﺮــ ﻫﺎـَّﻈﻟاو

ﺣ ُ

ﻪــﺛُ ُ

ْ

و

ْ

ر

ِ

ِ

ﻞــُ

ب

ُّ

ﺤــ َ ﺴـﳌاُ ْ

ﺘــ

ﻮـ َ ﻫ ْ و َ

ُ

ﻴــ

ِ

ﺮــﻟاو َّ

س ُ ْ ﺪــﻘﻟاُ ُّ

و

ْ

لﺎــﺼــ ﻻا

ﻔـ ﻧ

ِ

ِ

ِ

ﺤــ ﻤـﻟا

ُ

ﻴــ

ِ

ْ

ِ

ي َ أ

ﻞـــُّ ﻛُ و

َ

لﺎــﺼــ ِّ ﻻاو

ِ

ﻪــ ُ ﻤـْﻠـ ُ ﻋ

َ

ِ

ِ

ءﺎــﻴــ ﺷ َ ﻷﺎ ﺑ ﻂــُ

ه ْ دار َ َ أ

ْ

ِ

ﻦـــ ﺋﺎـــﻛَ

ٌ

ء

ٍ ﻲـــ ﺷ

اﺮـــ ﻤـﻟا حِ ﺮــْﻃﺎﻓ ﺮــ ﻣ َ ﻷا ﺮـ ﻴـﻏَ ﺪــ ﺼــﻘـﻟﺎَ َ

ْ

ِ

ﺎــﻣﺎــﻘــﳌاَ

ُ ْ

ُ

َ

ْ

ِ

ِ

ﻆــﻔــَ ﺣﺎَﻓ

ْ

ِ

تﺎـــﻨـــ ﺋﺎـﻜﻟا

ِ

ِ

ﻪــ َّ ﻧاﺪــ و

ْ َ

ْ

ُ

ﺮــ ﻐـْﻠـ ﻟ

ِ ﻴــ َ

ْ

ِ

ْ

َّ

ْ

َّ

ِ

ْ

ﻒــٌ ﻟﺎـﺨـ ﻣ [٢٤]

ﻔﻟاو [٢٥]

ُ

ْ

إ

ﻴـ

ِ

ِ

َ

ﺔــ ﻮــ

ْ

ْ

ِ

ِ

ﺛ ْ ﺘــﻟﺎـَﻓ ﻞـُ

ﻻّ ِ ﺲــ ﻴــَﻟ ﺮـــ ﻴـــ ﺄــ َّ

ﻪـَّﻠــ ﻌﻟﺎﺑ و َ أ ﻊـِ ﺒـَّﻄﻟﺎﺑ ﻞـْ ﻘـُ َ

ْ

ﻌـ

ِ

ﻦــ ْ ﻣو َ [٢٦]

ﻦـ ْ ﻣو َ [٢٧]

ﺼـ ﻣ ﻦــﻜـُ َ ﻢَﻟ ﻮـَﻟ [٢٨]

ﻋ د ﻤْﻟا

َ َ ْ

ُ

ِ

ة ﻮــﻘـُ ْﻟﺎ ﺑ ﻞــْ ﻘـُ ﻳ َ

ِ

م ﺰـَﻟ ﺎـﻬـ ﺑ ﺎـﻔــ ِ ﺘـ ُ

ْ

ﻞـ ﺴـْﻠـ ﺘﻟا ﻰـَﻟ إ ِ ﻲــ ﻀـﻔـْ ُ

ْ

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ِ

ِ

ُ

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ﺴـ

ﻪــ ﻷ [٢٩]

ُ

ﻠـ َ ﳉا ﻮـ ﻬـَﻓ ْ [٣٠]

َّ

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ﻲــ ﻮﻟاو ﻞـُ

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ﻤـ َ ﳉاو ﻞـُ ﻴـ ِ

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ل ﻮــُﻠـ ُ ﳊا ﻦــِ

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ّ

ٌ ﺰـ َّ َ ﻣ ُ [٣١]

ﻢـﺛُ َّ [٣٢]

ﻪـــ ُ ﺗﺎـــﻴــ ُ ﺣ [٣٣]

ن ْ ِ و َ [٣٤]

ﺪـﻘـَ َ [٣٥]

ه ﻨـ

ﻲــ ﺮـﻠﻟ

ه ْ دار َ إ ِ

اﺮــ ﻣ َ أ ﺪــَﻗ ِ ﺪــ ﺑ ﻦــﻜــُ

ﺎـ ﻣﺎـﺴـْﻗ َ أ

ةٌ َ ﺪــُﻗ ْ و

ﺒـ ْ

ﻌـ َ ﺳ َ ﻲــ ﻧﺎـﻌـ ﻤـﻟا

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ﺎـ ً َ ر ْ َ أ

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ِ

al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

20

ﻮــ ﻬــَﻓ ْ

ِ

ةﺎــﻴــ ﺤـﻟا اﺪــ ﻋ ﺎــﻣ ﺎـ ﻣاو د ﺎــ ﺘــ

مﺎـــﺴــْﻗ َ ﻷا

ﻰــﻘــ ﺘـﻟا ُّ ﺎــﺧأ ﺎــﻬــِّﻠــﻛُ تﺎــﻨــ ﻜــ ﻤـﻟﺎـ ﺑ

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ﺎــﻘــَّﻠــ َ ﺗ َ

ﻤــ ﺣ

رﺎــﺘــ ﺨــ ﻤـﻟا ﻞــُ ﻋﺎــﻔﻟا

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ﺎــﻤــَﻠــ ﻋﺎَﻓ تﺎــﺨــ ﻣﺎــ ﺸـﻟا تﺎــﻔــ ﺼـﻟا ﻦـ ﻣ

ﺎــﻓ ْ ﺮــ ُ ﻌـ ْ ﻣ َ

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ﺎــﻬــ ﺑ

ﻰــﻫﺎــﻨــ َ ﺪــَﻗ ﺮـــﻘــْ ﻔـﻟاَ

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دﺎـــﻌــ ﻹا

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ف ﻮــُﻟ ْ ﻤـﻟﺎـﻛَ

ﺖـــ ﺴــ ﻴـَﻟ ﺎــﻬـــ َّ ﻧ ﻷ

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ﻪــ ُ ﻣﻼـﻛَ ُ [٣٦]

ﻴــ ﻌـ ﺐــ ﺟاو و [٣٧]

تﺎــﻔــ ﺼـﻟا ي ذ ﻖــ ﻠـ ﺗ

َ

ﻲـ ـﻣﺎــ ِ ﺴﻟا مﻼــﻜـﻟاَ ُ

ﺎـــﻘـــَ َّﻠـــ ﻌـــ َ ﺗ َ

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تاﺬـﻟﺎـّ ﺑ

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ِ

و ﺎـ ﺟ ﻢـْﻠـ ﻌـﻟﺎـَﻓ [٣٨]

ةٌ َ ﺪــُﻗ ْ و [٣٩]

َ

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ﻪــ ُ َ ﻤـ ْ

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ﺟا ْ َ

م ﺰــ و [٤٠]

ِ

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ﺼـ و

ﺎــﻬــُّﻠــﻛُ و [٤١]

ﻢــﺛُ َّ [٤٢]

ﻤــ ﺪـَﻗ

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ِ

فو ﺮــ ﺤـﻟﺎـ ﺑ

ُ

ﺲــ َ ﻴـَﻟ ْ مﻼــﻜﻟاَ ُ

ِ

ﺎــﻣ ﺪـﻘـَ َّ ﺗ َ ﺎــﻣ

ﺎــﻓ ﺻ ُ ﻣ َ ﻦــﻜـُ ﻳ َ

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ﺪــِﺿ ُّ ﻞـُ ﻴـ ﺘـ ﻳ

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َ

َ

ﺤـ َ ﺴـ ْ و [٤٣]

َ َ

ْ

ْ

ْ

ﻢـَﻟ ﻮـَﻟ ﻪــ ﻷ [٤٤]

ﻦــ ْ ﻣ َ ﻞــُّ ﻛُ و [٤٥]

ﻮــ ﻮـ

ِ

ﻪــ ﺑ

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ِ

ﺮــ ﺘــﻔـْ ﻳ َ

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دﺎــﺠــ ﻹا

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ِ

د ُ ﻮــ ْ ُ ﻌـ ْ َ

ﻪـــﻘــِّ ﺣ

َ

ِ

ِ

ﺒــ ﻤـﻟا ﺪــ ﺣاﻮـﻟا و [٤٦]

ﰲ ْ ﺰــ ﺋﺎــﺟ و [٤٧]

ِ

21

al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

ﻰــﻠـ ﻋ

ِ

ْ

ﻞــﻘــْ َّ ﻨـﻟا ﻞــُ ﻴــ ﻟ د ﻪـــ ﻓ ﻰـــﺗ َ أ ﺪـــَﻗ و

َ

قﺪـــ ﺼـﻟا و

َ

ﺰـــ ﺋﺎـــﺟ و

َ

ﻤــ ْ ﻨﻟا ِّ ﻲـــ ﻣ ُ ﻞــَّ ﺟ َ ﻦــ َ ﻤــَﻟﺎــﻌـْﻠـ ﻟ

ِ

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ض ﻮــ ﺤـﻟا و

ﺮــــ ﺸـــ ﺤـﻟا و

ﻲــ ﻫﺎــﻨــ َ ﺗ ﻼـ ﺑ

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ْ

ﻢـــﺛُ ناﺪـــْﻟ ﻮـﻟا و ر ﻮـــ ﺤـﻟا و

ِ

ي ر و ﺮــ ﻀـﻟﺎـﻛَ َّ رﺎـــﺻ ﻢـــﻜــْ ﺣ ﻞـــِّ ﻛُ ﻦــ ﻣ

َ

ْ

ِ

ْ ُ

مﺎـــﻜــ ﺣ َ ﻷا ﺮـــ ﺋﺎـــﺳ ﻦــ ﻰــﻀـ ﺪــَﻗ ﺎــﻣ

ِ

ْ

ِ

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ْ

ِ

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َ

ْ

ﺐــــ ﺮـﻟا ﻰـــﻠــ ﻋ َ أ ﺮـــﻛْ ﺬـﻟاِّ اﺬـــ ﻬـ ﺑ ﻰﻗ ﺮــ ﺗ

َ

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ِ

ﺎـﺒــ َ و حﻼــِ

َ

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ﺼـﻟا ﻞــُ ﻌــ ِ

ْ

ﻓ ﻞــْ ﻘـُ َ ﻦــ و [٤٨]

ْ

َ َ

ِ

ﻞــﻘــْ ﻌـﻟﺎـ ﺑ ﺰـــ ﺋﺎــﺟ ع ﻮـــُﻗ ﻮـﻟا

ﻪــٰﻟ ِ ﻹا ِ

َ

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ْ

ُ

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َ

ْ

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و [٥١]

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ﻪــﻧﺎــﻣ َ ﻷﺎـ ﺑ ﻞــ ﺮـﻟا ﻊــ ﻤــ

ﻢـ ﻴــَﻠـ ﻋ ﺎــﻫ ﺪــِﺿ ﻞــُ ﻴــ ِ

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ﻢـ ﻬــُﻟﺎــﺳ ُ إ [٥٣]

بﺎـــﺴــ ﺤـﻟﺎـ ﺑ نﺎـــﻤــ ﻹا ُ ﺰــْﻠـ َ و [٥٤]

ﻪــ ﺣ ر

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ِ

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ْ

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َ

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ْ

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ِ

ِ

ﺎـــﻴــ ﻧ َ ﻷا ﻢـــﺛُ كﻼـــ ﻣ َ ﻷا ﻦـــ ﺠـﻟا و [٥٦]

ﺮــــ ﻴــــ ﺸـــ ﺒـﻟا َ ﻦــ ءﺎــﺟ ﺎـــﻣ ﻞـــِّ ﻛُ و [٥٧]

ْ

َّ

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ِ

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ِ

مﻼـــ ﻹا ﺔــ ﻤــْﻠــ ﻛ ﰲ ي ﻮــَﻄــ و [٥٨]

ِ

ْ

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ِ

ْ

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َ

ب د َ ﻷﺎـ ﺑ ﺎـــﻫ ﺮــﻛْ ﻦـــ ن ﺮــ ﺜــﻛْ َ ﺄـَﻓ [٥٩]

َ

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ِ

ْ

ِ

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ِ

ِ

ِ

ِ

al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

22

ِ

ءﺎــــــﻨـــ َ ﺗ ﻼـــ ﺑ كﻻَ ﻮـــــ ﻟ

ﺮــــــ و

َ

رﺎـــﻔــ ﻐـﻟا ﺔـــ ﻤـــ ر ﻦــ ﻣ ﻦـــ ﺳ َ ﺄــ ﺗ ﻻ

ْ

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ِ

ِ

ار ﻮــــ ﺒـــ ﺻ ﻪــــ ﺋﻼــ َ ﻰــــﻠــ ﻋ ﻦــــﻛُ و

َ

ﻪـــ ﻋ َ ﺎــــﻤــَﻓ ر و ﺪــــﻘـْ ﻣ ﻞــــُّ ﻛُ و

َ

ﺎـﻤـَﻠـ ﻌـﻟا ﻦـ ﻜـ

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ﻴـ ﺳ ﻊــ ﺗا

ﻘﻟا

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ِ

ﺒــ ﺘــ ﻣ

ُ

ﺪـــ ﺠـﻟﺎـ ﺑ

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ﻲــ ﺗ ﺮــ ﻟ

ﻘــ َ

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مﻼــــ ﺴــﻟا و

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ﻪـــــ ﺒـــ ﺤـــ ﺻ و

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ِ

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ِ

ِ

ِ ءﺎـــﺟ ﺮـﻟا ﻰـــﻠــ ﻋفَ ﻮـــ ﺨـﻟا ﺐــِّﻠــﻏَ و [٦٠]

ِ

د ﺪــ ِّ َ و َ [٦١]

ار ﻮـــﻜـــُ ﺷ ﻪــــ ﺋﻻآ ﻰـــﻠــ َ ﻦـــﻛُ و [٦٢]

ٰ

ﺮـــ ٍ ﻣ َ أ ﻞـــُّ ﻛُ و [٦٣]

ﺎـ ﻤـِّﻠـ َ ﻣ ُ ﻪـَﻟ ُ ﻦــﻛُ و [٦٤]

ر ْ ﺪـــﻘـﻟاَ َ و ِ ءﺎـــﻀــﻘـﻟﺎـَ ِ ﺑ

َّ

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ِ

راز و َ ﻸـْ ﻟ

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رﺎــﻴـﻏْ َ ﻷا ﻦــ ﻣ ﺐــْﻠـﻘـﻟاَ

ِ

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ِ

َ

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ِ

َ

َ

ماو ﺪـﻟا ﻰــﻠـ ﻋ ﺮــﻛْ ﺬـﻟاِّ و ﺮــﻜــْ ﻔـﻟا و [٦٦]

ﺎـ ً ﻗاﺮـ ﻣ [٦٧]

ُ

لاﻮــ ﺣ َ ﻷا

َّ

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ِ

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ِ

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ِ

ﻲــ ﻌــَﻄــﻘـْ ﺗ َ ﻻ ب ر لٍّﺬـُ ﺑ ﻞــْ ُ و [٦٨]

ِ

ﺮـ ﻦـ ﻣ [٦٩]

ﻰـﻤــ ﻌـْﻠـ ﻞـ ﻤـﻟا ﻰـﻬـ ﺑ َ ﻷا كَ ﺳ

ﻨــ ْ

ِ

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مﺎــﻤــ ﻹا

ﻢــ ﺗﺎـﺨـﻟا ﻲـ ﺷﺎــﻬـﻟا ﻲــ ﻨـﻟا ﻰـﻠـ ﻋ [٧١]

ﺪــ ﺤـﻟا و [٧٠]

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ﻰــﻠـ ﻋ

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23

al-ḫarīdatu l-bahīyah von ʾAḥmad ad-Dardīr

5 Literaturverzeichnis

al-ʾAsyūṭīy, Muḥammad (Herausgeber): maǧmūʿu l-mutūni l-muštamilu ʿalā muhimmāti l-funūni, Kairo: al-Maṭba- ʿah al-ʿĀmirah al-Ḫayrīyah Ǧumādā I 1310 A. H. Brockelmann, Carl: Geschichte der arabischen Literatur, erster Band, zweite, den Supplementbänden angepaßte Auflage, Leiden: E. J. Brill 1943; zweiter Band, zweite, den Supplementbänden angepaßte Auflage, Leiden: E. J. Brill 1949; erster Supplementband, Leiden: E. J. Brill 1937; zweiter Supplementband, Leiden: E. J. Brill 1938; dritter Supplementband, Leiden: E. J. Brill 1942. al-Ǧabartīy, ʿAbd ar-Raḥmān b. Ḥasan: ʿaǧāʾibu l-ʾāṯār fī t-tarāǧimi wa-l-ʾaḫbār:

al-Ǧabartīy, ʿAbd ar-Raḥmān b. Ḥasan: ʿaǧāʾibu l-ʾā- ṯār fī t-tarāǧimi wa-l-ʾaḫbār, die noch nicht er- schienene kritische Edition von Moreh, Shmuel, Band- und Seitenzählung nach der Ausgabe Būlāq von 1297/1879–1880, ebenso wie in der Überset- zung von Philipp und Perlmann. Philipp, Thomas & Perlmann, Moshe (Herausgeber):

ʿAbd al-Raḥmān al-Jabartī’s History of Egypt ʿAjā- ʾib al-Āthār fī ’l-Tarājim wa’l-Akhbār, Band I: Text Volumes I & II; Band II: Volumes III & IV; Band III:

A Guide, By Thomas Philipp and Guido Schwald, Stuttgart: Franz Steiner Verlag 1994.

al-Kattānīy, ʿAbd al-Ḥayy b. ʿAbd al-Kabīr: fahrasu l-fahā- risi wa-l-ʾaṯbāt wa-muʿǧamu l-maʿāǧimi wa-l-mašyaḫāti

wa-l-musalsalāt, ed. ʾIḥsān ʿAbbās, zweite Auflage, zwei Bände und ein Band Indizes, Beirut: Dār al-Ġarb al-ʾIs- lāmīy 1402/1982. al-Karmīy, Ḫālid ʿAbd Allāh: ǧāmiʿu muhimmāti l-mutūni yaštamilu ʿalā miʾatin wa-tisʿata ʿašara matnan fī muḫ- talifi l-funūni wa-l-ʿulūmi, (= manšūrāt Muḥammad ʿA- līy Bayḍūn), zwei Bände, erste Auflage, Beirut: Dār al- Kutub al-ʿIlmīyah 1429/2008. al-Maṭīʿīy, Muḥammad Baḫīt, al-Ḥanafīy: ḥāšiyatun ʿalā šarḥi ʾAḥmada d-Dardīri ʿalā manẓūmatihī fī l-ʿaqāʾidi l- musammāti bi-ḫarīdati t-tawḥīdi, unveränderter Nach- druck der Ausgabe von Muḥammad Baḫīt al-Maṭīʿīy in der Zeitschrift al-ʾIslām vom Rabīʿ II 1315, Kairo: Dār al-Baṣāʾir 2006. Qalbirdī, ʿAlīy Hudā (Herausgeber): maǧmūʿu l-mutūni l- kabīru, l-muštamilu ʿalā tisʿatin wa-ṯalāṯīna matnan min muhimmāti l-funūni, Kairo: Maktabat as-Sayyid ʿUmar Ḥusayn al-Ḫaššāb wa-Naǧlihī al-Muḥarram 1324 A. H. bzw. 1323 A. H.