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SS07

Thermodynamik Begriffe und Formelsammlung

Borth / 31.3.07

Thermodynamik ist die Lehre von der Umwandlung von Wärme in Arbeit

Ein thermodynamisches System ist durch eine Systemgrenze, - auch Bilanzhülle genannt-, von seiner Umgebung getrennt

Das geschlossene System

hat bewegliche Systemgrenzen, über die Arbeit und Wärme übertragen werden kann. Es gibt aber keinen Stofftransport!

übertragen werden kann. Es gibt aber keinen Stofftransport! Energie wird an den Systemgrenzen a uf das
übertragen werden kann. Es gibt aber keinen Stofftransport! Energie wird an den Systemgrenzen a uf das

Energie wird an den Systemgrenzen auf das System übertragen

in Form vom Arbeit oder

in Form von Wärme oder

durch Stoffströme

Das offene System

hat feste Systemgrenzen, über die Stoff bzw. Masse trans- portiert und über die Arbeit und Wärme übertragen werden kann. Z.B. ein Turbo-Verdichter:

Wärme übertragen werden kann. Z.B. ein Turbo-Verdichter: Zustandsgrössen sind physikalische Grössen, die den

Zustandsgrössen

sind physikalische Grössen, die den thermodynamischen Zustand eines Systems beschreiben.

Prozessgrössen

sind Grössen wie die Arbeit

Verlauf der Zustandsänderung abhängig sind und über die Systemgrenzen hinweg auf das System übertragen werden.

W

12

und die Wärme

Q

12

, die vom

thermische Zustandsgrössen:

Druck p

Einheit:

Temperatur T

Volumen V

1 Pa =

N

1 m

2

Einheit:

Einheit:

K

m

3

kalorische Zustandsgrössen

Innere Energie U, Enthalpie H

spezifische Zustandsgrössen

auf die Masse m bezogene Zustandsgrössen

z.B.: spezifisches Volumen

v =

V

m

molare Zustandsgrössen

auf die Stoffmenge n bezogene Zustandsgrössen

z.B.: molares Volumen oder Molvolumen

V

m 3

[ kmol

V m =

n

]

Zustandsänderung

Eine ZÄ ist ein thermodynamischer Prozess, der die Zustandsgrössen und den Zustand eines Systems durch die Zufuhr und Abfuhr von Energie verändert.

Reversible Prozesse

Ein Prozess ist reversibel oder umkehrbar, wenn der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt werden kann, ohne dass Änderungen in der Umgebung zurückbleiben.

Quasistatische Zustandsänderung

Eine ZÄ läuft so langsam ab, dass sie als Folge von Gleichgewichtszuständen betrachtet werden kann. D.h. zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt während einer Zustandsänderung von 1 nach 2 hat im ganzen System jede Zustandsgrösse einen ganz bestimmten Wert, der an allen Orten gleich ist.

Irreversible Prozesse

Ein irreversibler Prozess ist nicht umkehrbar, ohne dass Änderungen in der Umgebung zurückbleiben. Ursache für irreversible Prozesse sind Reibung und elektrische Verluste, Formänderungsarbeit u.s.w.

Thermische Zustandsgleichung des idealen Gases

(Ideales Gasgesetz)

pV

=

mR T

i

oder

pv = R T i
pv
=
R T
i

mit Druck p , Temperatur T , Masse m , Volumen V , spez.

Volumen v , spezielle Gaskonstante

R

i

eines Gas i

Satz von Avogadro:

Bei allen idealen Gasen ist bei gleichem Druck, gleicher

Temperatur und gleichem Volumen die gleiche Anzahl Moleküle

vorhanden.

Loschmidt’sche Zahl oder Avogadro-Konstante

N A

=

6.022 10 26

1 ist die Zahl der Teilchen in einem 1 kmol

kmol

Aus pV

=

mR T

i

mit m = n M

folgt:

V =

p

T n

M R

i

=

R

m

mit der molaren (auch universelle oder allgemeinene)

Gaskonstante

R . R

m

m hat einen konstanten Wert und ist

unabhängig von der Gasart

J

kmolK

R m

= M R

i

= 8314.5

Die thermische Zustandsgleichung in molarer Form lautet (gilt so für alle Gasarten):

pV

m

= R T

m

Stoffmenge n

ist ein Mass die Anzahl der Moleküle bzw. Teilchen

Einheit mol

Molmasse M eines Gases:

M =

Molares Normvolumen

V

m ( n )

kg ]

m n [ kmol

=

R T

m n

= 22.4141

p n

3

m

kmol

Bei Normtemperatur t

Normdruck p

n

= 0

C

bar

o

n

= 1.01325

oder T

n = 273

K

und

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Arbeit im geschlossenen System

Die Volumenänderungsarbeit

W

V 12

=−

2

1

pdV

[ J ]

Arbeit ist Energie: die phys. Einheit ist 1J = 1N 1m Die spezifische Volumenänderungsarbeit

w

V 12

=−

2

1

pdv

[

J

kg

]

Volumenänderungsarbeit ist reversibel.

Verschiebearbeit

W

u

12

W

u

12

p

=− ⋅

b

(

V

2

Nutzarbeit an der Kolbenstange

W n12

W

n

W

n

12

12

=

W

V

2

=−

1

12

W

u

12

(

p

p

b

)

V

1

)

dV

 
    Verschiebungsarbeit Verschiebungsarbeit Nutzarbeit Nutzarbeit Volumenänderungsarbeit
 

Verschiebungsarbeit

Verschiebungsarbeit

Nutzarbeit Nutzarbeit
Nutzarbeit
Nutzarbeit

Volumenänderungsarbeit

Volumenänderungsarbeit

Dissipationsarbeit

W

Diss12

 

Wärme

ist Arbeit die für innere Reibungsverluste, z.B. bei einem Rührwerk aufgebracht werden muss.

Die zu- oder abgeführte Wärme

Q

12

[ J ]

 
    ist die Energie, die durch Temp eraturunterschiede übertragen wird. Die Übertragung kann durch
 

ist die Energie, die durch Temperaturunterschiede übertragen wird. Die Übertragung kann durch Wärmeleitung, durch Konvektion oder durch Strahlung erfolgen.

Innere Energie

Die innere Energie

Dissipationsarbeit kann einem System immer nur zugeführt

U

[ J ]

ist die Summe der potentiellen und kinetischen Energie aller Moleküle. Die innere Energie ist eine Zustandsgrösse

werden d.h.

W

Diss

12

0!

 

Die Dissipationsarbeit ist irreversibel.

 

Die Differenz der Inneren Energie

U

2

U

1

ist die Änderung

Gesamtarbeit

W

g 12

W

g

12

= W

V 12

+ W

diss12

der innere Energie zwischen dem Zustand 1 und 2.

Der erste Hauptsatz für geschlossene Systeme

Volumenänderungsarbeit W V 12 Wärme Q Dissipationsarbeit W diss 12
Volumenänderungsarbeit W
V 12
Wärme Q
Dissipationsarbeit W
diss 12

Der erste Hauptsatz für geschlossene Systeme

12 ohne Änderung der potentiellen und kinetischen Energien

Q

12

+

W

V

12

+

W

diss

12

=

U

2

U

1

q

12

+

w

V

12

+

w

diss

12

=

u

2

u

1

 

oder in spezifischer Form

[J ]

[

J

kg

]

Arbeit am offenen System

   

rev

   

rev ,*

Die reversible technische Arbeit

W

t ,12

bei offenen Systemen ohne Änderung der potentiellen und kinetischen Energie

Die reversible technische Arbeit

W

t

12

bei offenen Systemen mit Änderung der potentiellen und kinetischen Energie

 
 

2

 

2

(

c

 

)

 
 

rev

1

Vdp

 

W

t

rev ,*

1

Vdp

 

m

2

2

 

)

[ J ]

W

t

,12

=

 

[ J ]

12

=

+

2

2

c

1

+

(

mg z

2

z

1

 

rev

rev ,*

 

Die spezifische reversible technische Arbeit

w

t ,12

Die spezifische reversible technische Arbeit

w

t

12

2

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w

rev

t ,12

=

2

vdp

J

kg

rev ,*

t

w

12

=

2

vdp

+

1

2

(

c

2

2

c

2

1

)

+

(

g z

2

z

1

)

J

kg

 

1

1

reversible technische Arbeit ist die maximale Arbeit, die bei einer reibungsfreien Zustandsänderung aus dem Fluid abgeführt oder zugeführt werden kann.

Reversibele technische Arbeit ist die maximale Arbeit, die bei einer reibungsfreien Zustandsänderung aus dem Fluid abgeführt oder zugeführt werden kann.

 

rev

   

W

 

Die reversible technische Arbeit

im p,v - Diagramm

W

t ,12

 

Die Dissipationsarbeit

diss12

 
Arbeit durch Reibungsverl uste, d.h. Wandreibung, Strömungsablösungen, Wirbel usw. Dissipationsarbeit kann einem

Arbeit durch Reibungsverluste, d.h. Wandreibung, Strömungsablösungen, Wirbel usw.

Dissipationsarbeit kann einem System immer nur zugeführt werden

d.h.

W

Diss 12

0!

Die Dissipationsarbeit ist irreversibel.

 

Die technische Arbeit

W

t ,12

W

t

,12

= W + W

t

,12

rev

diss ,12

Die spezifische technische Arbeit

w

t

,12

rev

= w + w

t

,12

diss12

rev

t ,12

W

[ J ]

J

kg

Die technische Arbeit ist die wirkliche Arbeit, die von einem Fluid abgegeben oder dem Fluid zugeführt wird.

2 W = ∫ Vdp t 12 1 W = W + W i12 t
2
W
=
Vdp
t 12
1
W
= W + W
i12
t 12
diss 12

*

Die technische Arbeit W

t ,12

bei offenen Systemen mit

Änderung der potentiellen und kinetischen Energie

W

t

*

,12

= W

rev

t ,12

,*

+ W

diss 12

[ J ]

Die Leistung der technischen Arbeit

erhält man, wenn man die spezifische technische Arbeit mit dem Massenstrom multipliziert:

P

t ,12

m w

P

t

t

,12

,12

=

=

m w

P

t

rev

,12

+

rev

t

,12

+

m w

P

diss

,12

diss

,12

[W ]

Leistung der Arbeit ist Energie/Zeit. Die phys. Einheit ist

1

W

J

=1 =1

N m

s s

Bei Kraftmaschinen (Turbinen) ist die abgegebene technische Arbeit vom Betrag her um die Dissipationsarbeit kleiner als die reversible technische Arbeit

W

t ,12

< 0 ;

rev W ≤ W t ,12 t ,12
rev
W
≤ W
t
,12
t
,12

Bei Arbeitsmaschinen (Verdichter, Pumpen) muss die zugeführte technische Arbeit vom Betrag her um die Dissipationsarbeit grösser

sein als die reversible technische Arbeit

W

t ,12

> 0 ;

rev W ≥ W t ,12 t ,12
rev
W
≥ W
t
,12
t
,12

Enthalpie

Ist definiert als Summe aus innerer Energie und dem Produkt von Druck und Volumen:

H

= U + pV

Die Enhalpie ist eine Zustandsgrösse. Die Differenz der Enthalpie Zustand 1 und 2.

H

h = u + pv

2

[ J ]

H

1

J

kg

ist die Änderung der Enthalpie zwischen dem

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Der erste Hauptsatz für offene Systeme

Der erste Hauptsatz für offene Systeme ohne Änderung der potentiellen und kinetischen Energien

ohne Änderung der potentiellen und kinetischen Energien in spezifischer Form:     J q   +

in spezifischer Form:

   

J

q

 

+

w

 

=

h

2

h

1

 

[

 

]

12

t

,12

kg

   
 

rev

 

h

 

h

1

q

 

+

w

+

w

diss

=

 

12

t

,12

12

2

 

2

q

12

+

vdp

+

w

diss 12

 

=

h

2

h

1

 

1

oder

m multipliziert wird:

oder in der Leistungsform wenn mit dem Massenstrom

 

m q

12

+

m w

rev

t

,12

+

m w

diss

12

=

(

m h

2

h

1

)

[W ]

 

   

Q

12

rev

+ P + P

t ,12

diss

12

= H H

2

1

 

[W ]

 

Der erste Hauptsatz für offene Systeme mit Änderung der potentiellen und kinetischen Energien

Der erste Hauptsatz für offene Systeme mit Änderung der potentiellen und kinetischen Energien

in spezifischer Form:

 

q

12

*

+ w t

,12

= h h +

2

1

1

2

(

2

c c

2

1 2 + g z z

2

)

(

1

)

 

[

J

kg

]

 

q

12

+

w

rev ,*

t

,12

+

w

diss 12

=

h

2

h

1

+

1 )
2

(

c

2

2

c

2

1

+

(

g z

2

z

1

)

 
 

Die Leistungsform ergibt sich, wenn mit dem Massenstrom wird:

m multipliziert

 

 

Q

12

+

rev ,*

P

t ,12

+

P

diss 12

=

(

m h

2

h

1

)

+

m

2

(

c

2

2

c

1

2

)

+

(

m g z

2

z

1

)

 

[W ]

 

Die spezifische Wellenarbeit und Leistung an rotierenden Wellen unter Berücksichtigung der mechanischen Reibungsverluste in den Lagern der Maschine ist kleiner als die technische Arbeit:

w

e

12

=η w

m

i

J

kg

⎥ ⎦

mit dem mechanischen Wirkungsgrad

η

m

Die Leistung an der Welle berechnet sich mit der Drehzahl n [1/ s ]und mit

dem Moment

M

d

an der Welle.

P

t

,12

=

M

d

2π

n

[W ]

Die technische Arbeit an einer rotierenden Wellen pro Umdrehung ist:

W t

,12

= M

d

2π

[ J ]

P =η P e m t
P =η P
e
m t

[W ]

4

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Thermodynamik Begriffe und Formelsammlung

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Kalorische Zustandsgleichungen und spezifische Wärmekapazität

Spezifische Wärmekapazität bei festen und flüssigen Körper

Aus Beobachtung und Experiment folgt:

 

Mischungstemperatur t

Mi

nach Temperaturausgleich

 

Q

12

+

W

diss

12

~

(

m T

2

T

1

)

J

zwischen zwei Körpern a und b

t t a b m c ⋅ t a + m c ⋅ t a
t
t
a
b
m c
t a +
m c
t
a m
b m
b
a
t
b
t
t
=
Mi
Mi
Mi
t
t
a
b

m c

a m

a

t

Mi

+ m c

b m

b

t

Mi

 

und mit der spezifischen Wärmekapazität c in kgK

:

Q

12

+

W

diss

12

=

(

m c T

2

T

1

)

 

bzw. in spezifischer Form:

 

mit den Massen

m ,

a

m

b

und den Temperaturen vor der Mischung

q

12

+

w

diss

12

=

(

c T

2

T

1

)

 

t

a

,

t

b

der Körpern a und b

 

Die spez. Wärmekapazität c ist von der Temperatur abhängig:

 

c =

f (t ) . Es gilt für den

 

wenn v = konst gibt es keine Volumensänderungsarbeit:

 

Mittelwert der Spezifische Wärmekapazität

c

m

:

 

w

V 12

=−

pdv

= 0 !

t 2 ∫ c t dt ( ) t 2 t 1 c ⋅ t
t
2
c t dt
( )
t 2
t
1
c
t
c
⋅ t
t
2
m
o
2
m
o
1
t
1
o C
o C
c
=
=
m
t
1
t
− t
t
− t
2
1
2
1

Also folgt aus dem 1. Hauptsatz :

 

q

12

+

w

diss

12

=

u

2

u

1

oder

J

u

2

(

u = c T T

1

2

1

)

 

kgK

Dies gilt allgemein, da U bzw. T Zustandsgrössen sind.

 
 

t

1

Wenn auch der Druck konstant ist p = konst gilt genauso

 

für

c

m

o

o C

sind Werte aus Tabellen zu verwenden bzw.

 

Tabellenwerte linear zu interpolieren

 

h

2

h = c T T

1

(

2

1

)

 

Spezifische Wärmekapazität bei idealen Gasen

Die spezifische Wärmekapazität bei konstantem Volumen

c

v

c

v

= c

v

m

t 2 t 1 c c ⋅ t − ⋅ t t 2 v 2
t 2
t 1
c c
t
⋅ t
t 2
v
2
v m
1
o
= o C
m
o o C
t
1 t − t
2
1

J

kgK

kann bei idealen Gasen zur Berechnung der Differenz der inneren Energie für alle Zustandsänderungen verwendet werden

Die spezifische Wärmekapazität bei konstantem Druck

c

p

= c

p

m

t 2 t 1 c ⋅ t − c ⋅ t t 2 p 2
t 2
t 1
c
t
c
⋅ t
t 2
p
2
p
1
o
o
m o C
m o C
=
t
1 t − t
2
1

c

p

J

kgK

kann bei idealen Gasen zur Berechnung der Differenz der Enthalpie für alle Zustandsänderungen verwendet werden

 

U

2

U

1

=

m c

v

(

T

2

T

1

)

   

H

2

H

1

=

m c

p

(

T

2

T

1

)

   

nur bei isochoren Zustandsänderungen

 

nur bei isobaren Zustandsänderungen

 

(

v

=

const

Q

12

= 0

w

+

v

12

W

diss

12

) gilt:

=

c

v

(

m T

2

T

1

)

(

p

=

const

Q

12

w

+

t 12

= 0

W

diss

12

) gilt:

=

c

p

(

m T

2

T

1

)

Die kalorische Zustandsgleichungen

 

Isentropenexponent κ

 

u

u

 

=

c

(

T

T

)

und

   

h

2

2

1

h

c

1

=

v

p

(

2

T

2

1

T

1

)

werden als kalorische Zustandsgleichungen bezeichnet

mit

 
c p κ= c v
c
p
κ=
c
v

c

p

= c + R

v

i

 

ist

 

κ

1

 

c

p

= κ

1

R

i

und

 

c

v

= κ

1

R

i

 

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Borth / 31.3.07

Zustandsänderungen bei offenen und geschlossenen Systemen

Zustandsänderung

isochor

 

isobar

 

isotherm

Isentrop

 

polytrop

 

Definition der ZÄ

v = const

 

p = const

 

T = Const

 

s = const, d.h. a) adiabat und reibungsfrei oder

 

polytrop

 
   

b)

q

12

+ w

diss

12

=

0

 

Polytropen-exponent

n =∞

 

n = 0

 

n = 1

n =

κ

 

n

=

n

pv

=

const

0

pv

=

const

 

pv

1

=

const

pv

κ = const

 

pv

n =

const

Ideales Gasgesetz

p = const

v = const

 

pv = const

κ

pv = const

 

pv

n =

const

T

T

   
     

T

   

v

 

v

κ

 

v

n

Druck

p = p

2

2

1 T

1

p = p

2

1

p = p

2

1 v

1

2

p

2

=

p

1

p

1

1 ⎟ ⎟ v ⎠ 2 κ T ⎞ κ − 1 2 ⎟
1
v
2
κ
T ⎞
κ
1
2

T 1

 

p

2

=

=

p

1

p

1

1

v 2 2
v
2
2

T

T 1

 
   

p

2

=

p

2

n

n

1

         

κ

1

 

n

1

Temperatur

 

T

2

= T

p

1 p

2

1

T

2

= T

1

v

v

2

1

T

2

= T

1

T

2

T

2

1

= T

1

= T

v

1 ⎟ ⎟ v ⎠ 2 κ − 1 p ⎞ κ 2 ⎟
1
v
2
κ
1
p ⎞
κ
2

p

1

 

T

2

T

2

=

=

T

1

T

1

v

1 ⎟ ⎟ v ⎠ 2 n − 1 p ⎞ n 2 ⎟
1
v
2
n
− 1
p ⎞
n
2

p

1

 

Volumen

     

T

2

   

p

1

 

1

 

1

v

2

= v

1

 

v

2

= v

1

T

1

v

2

= v

1 p

2

v

2

= v

1

T

T

1

2

κ

1

 

v

2

=

v

1

T

T

1

2

n

1

         

1

 

1

v

2

1

= v

p

p

2

1

κ

 

v

2

=

v

1

p

p

2

1

n

       

u

   

v

κ

1

n 1

R

(

T

2

 

)

 

Spezifische Volumen-

änderungsarbeit

=

(

c T

v

2

T

1

)

= c

T

1

w

v

12

=−

2

1

pdv

w

v 12

=

0

 

=−

=−

p

R

(

(

v

2

T

2

v

T

1

1

)

)

v

=− p v ln

= p v

2

=

=

R

κ

1

T

2

T

1

(

)

1

p v ⎛ T 1 1 ⎜ 2 ⎜ κ − 1 T ⎝ 1
p
v
T
1
1
2
κ
1
T
1
1
(
p
v
2
2
κ
1
 

=

=

(

T

2

)

1

T

1

n

1

v T

p 1 1 2 ⎜ ⎜ n − 1 T ⎝ 1 1 ( p
p
1
1
2
n
− 1 T
1
1
(
p
v
2
2
 
         

=

 

p v

1

1

)

=

 

)

1

2 ⎟ 1 1 ⎜ ⎟ ⎝ v 1 ⎠ ⎛ ⎜ v ⎞ 1
2
1
1
v 1 ⎠
⎛ ⎜ v ⎞
1
ln
2
v
2
⎛ p ⎞
2
ln
1
p
1
⎛ p ⎞
2
ln

p

1

= p v

= RT

=

=

p v

1

1

κ − 1 ⎛ p v ⎛ ⎜ 1 1 ⎜ v ⎞ ⎟ 1
κ
1
p
v
1
1
v ⎞ ⎟
1
κ
− 1
v
2
κ
1
RT
⎜ ⎛
p ⎞
κ
1
2
κ
− 1
p
⎜ ⎝
1

1

1

=

=

n

1

n − 1 ⎛ p v ⎛ v ⎞ 1 1 ⎜ ⎜ 1 ⎟
n
− 1
p
v
⎛ v ⎞
1
1
1
n
− 1
v
2
n
− 1
RT ⎜ ⎛ p ⎞
n
1
2
n
− 1
p
⎜ ⎝
1

1

1

 
     
     
     
     
   

Zustandsänderung

isochor

 

isobar

 

isotherm

Isentrop

 

polytrop

 

6

SS07

Thermodynamik Begriffe und Formelsammlung

Borth / 31.3.07

= c ⋅ ( T − T ) = c ⋅ ( T − T
=
c
(
T
T
)
=
c
(
T
T
)
=
0
da
=
c
(
T
T
)
=
c
(
T
T
)
Spez. Innere Energie
v
2
1
v
2
1
v
2
1
v
2
1
(
T
− T =
)
0
= w
2
1
v
12
u
− u =
2
1
=
c
(
T
T
)
=
c
(
T
T
)
= 0
da
=
c
(
T
T
)
=
c
(
T
T
)
Spezi. Enthalpie
p
2
1
p
2
1
p
2
1
p
2
1
(
T
− T = 0
)
h
− h =
= w
2
1
2
1
t
12
=Δ h
Spezifische reversible
=
c T
(
T
)
κ
1
p
2
1
(
=
v
(
p
p
)
=
n c
T
T
)
technische Arbeit
w
=
0
⎛ v ⎞
v
2
1
2
1
t 12
2
n
1
=− p v
ln ⎜
κ
R
rev
=
R
(
T
T
)
1
1
=
(
T
T
)
w
=
∫ 2
vdp
2
1
v 1 ⎠
nR
2
1
t ,12
κ
1
=
(
T
T
)
1
2
1
n
− 1
⎛ v ⎞
1
κ
p
v
T
=
p v
ln ⎜
1
1
2
2
2
=
− 1 ⎟
np v ⎛ T
v
1
1
2
2
κ
1
T
=
− 1 ⎟
1
n
− 1
T
1
⎛ p ⎞
κ
2
=
p v
ln ⎜
=
(
p v
p v
)
1
n
1
p
2
2
1
1
(
p v
)
κ
=
p v
1
1
2
2
1
1
n
− 1
κ
1
⎛ p ⎞
κ
n − 1
2
p
v
v ⎞
=
RT ln ⎜
1
1
1
n
p v
⎛ v ⎞
=
− 1
1
1
p
=
1
1
1
κ
1
v
2
n
− 1
v
2
w
=
w
t
12
v
12
κ
1
n − 1
κ
RT
⎜ ⎛
p ⎞
κ
n
RT ⎛ p ⎞
n
1
=
2
− 1
1
2
=
1
κ
1
p
⎜ ⎝
n
− 1
p
1
⎜ ⎝
1
=
κ
w
=
n w
v
12
v
12
=
u
u
=
h
h
=−
w
=
0
=Δ u − w
Spezifische
2
1
2
1
t
12
v
12
(
)
=
c
(
)
=−
w
=
c
T
T
T
T
q
+ w
=
0!
=Δ h − w
v
12
v
2
1
p
2
1
12
Diss
12
t
12
Wärme und
⎛ p ⎞
n
κ
1
Dissipationsarbeit
=
p v
ln
= c
(
T
− T
)
;
1
1
v
2
1
p
n
− 1
2
q
+ w
=
q
+ w
12
Diss12
⎛ p ⎞
12
diss
12
1
=
RT ⎜
ln
w
p
v
12
2
n −
κ
=
κ
− 1
q
+ w
12
diss
12
rev
w
t
,12
1
n −
κ
=
n
κ
− 1
T
T
v
= 0
da
T
v
Spezifische Entropie
2
2
2
2
2
=
c
⋅ ln
=
c
⋅ ln
=
R
⋅ ln
= ln
c
ln
+ R ⋅
v
p
v
T
T
v
s
− s = 0
T
v
1
1
1
2
1
1
1
s
− s =
2
1
p
v
p
T
p
2
2
2
2
2
=
c
⋅ ln
=
c
⋅ ln
=− ⋅ ln
R
= ln
c
ln
R ⋅
v
p
p
p
v
p
T 1 p
1
1
1
1
p
v
2
2
= ln
c
+
c
ln
v
p
p
v
1
1
n
κ
T
2
= c
⋅ ln
v
n
− 1
T
1
Bemerkungen:
R
≡ R
i
=
spezifische Gaskonstante eines Gases oder einer Gasmischung
t
2
c
= c
v
vm
t
1
=
spezifische Wärmekapazität bei konstantem Volumen
t
2
c
= c
p
pm
t
1
=
spezifische Wärmekapazität bei konstantem Druck