Sie sind auf Seite 1von 4

- Anzeige -

HIER!

einer-fuer-frankfurt.de

- Anzeige - HIER! einer-fuer-frankfurt.de Momentchen mal von Thomas Feske Am 14. März wählen wir Frankfurterinnen
- Anzeige - HIER! einer-fuer-frankfurt.de Momentchen mal von Thomas Feske Am 14. März wählen wir Frankfurterinnen

Momentchen mal

von Thomas Feske

Am 14. März wählen wir Frankfurterinnen und Frankfurter einen neuen Oberbürgermeister. Eine Personenwahl, der ein Personenwahlkampf vorangeht. Es geht um Personen und ihre persönliche Bereitschaft, sich für unsere Stadt in den nächsten acht Jahren zu engagieren. Die, die sich zur Wahl stellen, sollten wir auf Herz und Nieren prüfen. Am 14. März treffen die Frankfurterinnen und Frankfurter eine bedeutsame, aber keine schwierige Entscheidung. Man sehe uns diese Einschätzung nach, sie entspringt aus Überzeugung. Stefan Ludwig hat uns – DIE LINKE – überzeugt. Er ist unsere Wahl. Sie halten nichts weiter in der Hand als unsere Argumente für eine Wahl Stefan Ludwigs. Wichtig ist nur, dass wir dabei weitestgehend auf wohlwollende Promis und zurechtgestutzte Loblieder verzichten, Stefan Ludwig einfach vorstellen – mit seinen Erfolgen, seiner Vita, seinen Ideen – ihn selber sprechen lassen. Das ist Argument genug.

ZU GAST BEI LUDWIG

MARKOV IN FRANKFURT

WWW.EINER-FUER-FRANKFURT.DE

FRANKFURTS CHANCE NUTZEN Ludwig bewirbt sich Stefan Er für ein Partei das Amt DIE LINKE
FRANKFURTS CHANCE NUTZEN
Ludwig bewirbt sich
Stefan
Er für
ein Partei
das Amt
DIE LINKE um aller
des
Oberbürgermeisters.
will die
Oberbürgermeister
Frankfurterinnen
und Frankfurter sein.

Neu in einer Stadt zu sein, hat seine Vor- und Nachteile. Wer Verantwortung über- nehmen will, braucht konsequente Einarbeitung. In den nächsten Wochen will ich mir mein Bild von Frankfurt machen. Ich kann aber schon jetzt sagen: Es reicht nicht, Frankfurterin oder Frankfurter zu sein, um den richtigen Blick auf die Aufgaben dieser Stadt zu bekommen. Das beweist die momentane Rathausspitze Tag für Tag.

Das beweist die momentane Rathausspitze Tag für Tag. Politisches Gegeneinander gab es in dieser Stadt in

Politisches Gegeneinander gab es in dieser Stadt in den letzten Monaten genug. Ich selbst setze auf einen anderen Stil, vor allem setze ich auf Gerechtigkeit. Als Politiker möchte ich vor allem Ermöglicher sein. Ich will, dieser Stadt und ihren Menschen Chancen eröffnen. Ich bin kein Dampfplauderer, der das Blaue vom Himmel verspricht. Ich weiß, was ein Ober- bürgermeister leisten kann. Deshalb ist es für mich nicht hinnehmbar, wenn nicht mal dieser Rahmen genutzt wird. Ich will das am Beispiel der Schulen in Frankfurt deutlich machen. Schulen sind die Orte, an denen junge Men- schen befähigt werden sollen, ihre Potenziale zu entfalten, ihre Lebenschancen zu nutzen. Keine Frage: Dieses dreigliedrige Schulsys- tem ist ungerecht, aber es wird ungerechter, je länger die Schulwege werden, je weniger Möglichkeiten es beispielsweise für Kinder aus sozial benachteiligten Elternhäusern gibt, sich

hochzuarbeiten, etwa das Abitur abzulegen. Frankfurt verliert bald seine vorletzte Gesamt- schule mit Abiturstufe, in Neuberesinchen wurde die letzte Grundschule geschlossen, das Friedrichsgymnasium – eine Schule mit Tradi- tion – ist verschwunden, im Zentrum der Stadt herrscht Sporthallenknappheit. All das verbaut Chancen für junge Frankfurterinnen und Frank- furter und damit Frankfurts Zukunft. Mich ärgert das, denn ich weiß: Es geht anders. Dazu muss in der Stadtverwaltung integriert geplant werden, müssen etwa Schulentwick- lungsplanung und Sportstättenentwicklungs- planung aufeinander abgestimmt werden. Wir müssen unsere Stadt als soziales Gefüge verstehen, zu dem auch Schulen gehören. Dazu braucht diese Verwaltung Führung, poli- tisch kluge Führung. Und unsere Stadt braucht eine Stimme in Potsdam. Vor einer Woche war der stellvertretende Ministerpräsident in Frank- furt und hat wichtige Zusagen zur Kulturfinan- zierung abgegeben. Er wird in mir einen Partner finden – im Dialog, wenn es darum geht, wie wir Frankfurts Chancen bestmöglich nutzen können. Und im Protest, wenn Frankfurt droht, einmal mehr ins Hintertreffen zu geraten. Eine starke Stimme und eine gute Führung für unsere Stadt – das ist etwas Neues. Dafür ste- he ich. Dazu können wir ins Gespräch kommen.

Stefan Ludwig

STEFAN LUDWIG - VITA

Einer für Frankfurt.

Vormittags das

„Linke Kommunalpolitik heißt immer, angesichts schwieriger Verhältnisse für die Kommunen, Entschei- dungen zu treffen, die trotz der Finanzlage der Städte und Gemeinden niemanden sozial ausgrenzen und den Bürgerinnen und Bürgern die notwendigen Dienste und Leistungen der kommunalen Daseins- vorsorge zur Verfügung stellen. Mein Ziel für Frankfurt (Oder) besteht in der Teilhabe und Teilnahme al- ler an einer lebenswerten Stadt.“, sagt Stefan Ludwig, der Oberbürgermeisterkandidat für DIE LINKE.

Der Kandidat der LINKEN für das Amt des Frankfurter Oberbürgermeisters, Stefan Ludwig, ist einer der profiliertesten Politiker Brandenburgs. Im Sommer 2008 haben ein Kollege und ich die Möglich- keit, ein Interview mit ihm, dem damaligen Bürgermeister der Stadt Königs Wusterhausen zu führen. Ein Gedächtnisprotokoll des Treffens, in dem der Mensch und der Politiker Stefan Ludwig erkennbar wird:

Stefan Ludwig wurde am 26. April 1967 geboren, ist verheiratet und hat vier Kinder.

Lebenslauf
Lebenslauf

1985 bis 1989 Studium

des Wirtschaftsrechts an der Martin-Luther-Universität Halle, Diplom-Jurist

1989 bis 1990 Zentrum

für Funkdienste der Deutschen Bundespost Telekom Berlin (früher: Rund- funk- und Fernsehtechnisches Zentralamt Berlin-Adlershof)

2002 bis 2009 hauptamtli-

cher Bürgermeister der Stadt Königs Wusterhausen

Politische Laufbahn
Politische Laufbahn

seit 1998 Mitglied der PDS, heute DIE LINKE.

Mitglied des Landtages von 1990 bis 2002 und seit Oktober 2009

„Wo geht es denn hier zum Bürgermeister?“, fragen wir eine Passantin im Sommer 2008, nachdem wir endlich anerken- nen müssen, uns verfahren zu haben. „Zum Rathaus, oder zur Privatadresse von Herrn Ludwig?“, antwortet sie ohne zu zögern. Da wir einen Interviewtermin mit Stefan Ludwig haben, lassen wir uns von der freundlichen Dame den Weg zum Rathaus beschreiben. Während mein Kollege den Wagen der Beschreibung folgend durch das Städtchen steuert, no- tiere ich mir, dass die Bürgerinnen und Bürger der Stadt ih- ren Bürgermeister offensicht- lich kennen und schätzen. Bei der Vereinbarung des Termins mit Ludwigs Bürolei- terin haben wir angegeben, mit ihm über die erfolgreiche Sanierung der Wohnungsge- sellschaft sprechen zu wollen, sein politisches Meisterstück, in seiner Art fast einmalig in Ostdeutschland.Wiekannman angesichts gravierender sozi- aler und ökonomischer Prob- leme einer Kommune – so wie fast überall im Osten Deutsch- lands – erfolgreiche Kommu- nalpolitik gestalten? Zumal als ein Bürgermeister, der der Partei DIE LINKE angehört?

als ein Bürgermeister, der der Partei DIE LINKE angehört? legen, die Wohnungsgesellschaft sei gnadenlos überschul-

legen, die Wohnungsgesellschaft sei gnadenlos überschul- det gewesen. Mit dieser Hypothek also ist Ludwig im Jahr 2002 dann ins Amt gewählt worden, mit gerade mal Mitte 30. Dennoch ist er bereits damals ein erfahrener Politiker, der seit 1990 in Potsdam im Brandenburger Landtag sein

politisches Handwerk erlernt, erprobt und entwickelt hat. Doch in diesem Jahr 2002 habe er, so sagt er selbst, vor der bis zu diesem Zeitpunkt schwierigsten Aufgabe gestanden, nämlich seine Heimatstadt zu führen, in der alle Probleme auftreten, die im Osten im Zuge der letzten 20 Jahre nur auftreten konnten und immer noch auftreten. Ein Umbruch, der die gesamte Gesellschaft erfasst hat, ein negativer Be- völkerungssaldo, kaum neue Arbeitsplätze, dafür viele, die durch den Umbau der Wirt- schaft verloren gegangen sind. Die alte Rathausspitze hat die Probleme nicht meis- tern können. Dann also Lud- wig. Wie aber sollte Ludwig nun für die Aufrechterhaltung der öffentlichen kommunale Daseinsvorsorge sorgen, für erreichbare, gute Gesund- heitsversorgung etwa, für soziale Einrichtungen, einen

funktionierenden Personen- nahverkehr, so dass jede Bürgerin und jeder Bürger, unab- hängig vom Einkommen, sein Anrecht auf eine Grundver- sorgung wahrnehmen kann? Wie kann es gelingen, einer überschuldeten Stadt eine Zukunftsperspektive zu geben?

Das sind die Fragen, auf die wir im Interview stoßen – weit mehr als vereinbart. Doch Ludwig besteht darauf, sich die Zeit nehmen zu können, seinen Ansatz darzustellen, sei- ne politische Herangehensweise. Sein globaler Anspruch an kommunale Politik: „Kein Stückwerk, das ist nicht mein Ding. Als Politiker muss man in der Lage sein, Dinge in ih- rem Kontext zu erkennen, Ursachen und Wirkungen zu un- terscheiden. Das ist die Voraussetzung dafür, die richtigen Entscheidungen zum Wohl der Einwohner einer Stadt zu tref- fen. Das macht für mich eine Politik des Ausgleichs aus.“ Vertraut mit den Herausforderungen der Stadt, in der er mit seiner Frau und seinen vier Kindern lebt, hat er bereits 2002

Frau und seinen vier Kindern lebt, hat er bereits 2002 Schnell jedoch wird deutlich, dass das
Frau und seinen vier Kindern lebt, hat er bereits 2002 Schnell jedoch wird deutlich, dass das

Schnell jedoch wird deutlich, dass das Gespräch viel mehr umfassen wird, als lediglich die Sanierung der Wohnungsgesellschaft. Als wir sein Büro be- treten, empfängt uns der Bürgermeister freundlich und führt uns zu einer Sitzecke. „Wie gefällt Ihnen die Stadt?“, fragt der Diplom-Jurist, nachdem wir Platz genommen haben. Jetzt wird der Interviewte zum Interviewer, der Befragte zum Fragenden. Einer der zuhört, den interessiert, was andere über die Stadt denken, für die er arbeitet. Was den Gästen auffällt, welche Probleme sie erkennen, ob sie sehen, welche Leistungen in der Stadt vollbracht werden, damit ein lebenswertes Umfeld für die Einwohner entsteht. Das will er wissen, bevor wir als Journalisten überhaupt dazu kommen, ihm unsere Fragen zu stellen. Schwierig, solche Fragen aus dem Stehgreif zu beant- worten. Und für einen Bürgermeister, wie bewertet er seine Arbeit? Ludwig nippt kurz an seinem Kaffee und wird ernst:

Noch vor Jahren habe die Stadt vor ernsthaften Schwierig- keiten gestanden, die Kommunalfinanzen haben brach ge-

Unmögliche. gewusst, wo der Schuh drückt, wenn es ums Wohnen, die Kinderbetreuung, die schulische Bildung

Unmögliche.

gewusst, wo der Schuh drückt, wenn es ums Wohnen, die Kinderbetreuung, die schulische Bildung oder etwa den öf- fentlichen Nahverkehr geht. Antworten kann nicht allein die Verwaltung einer Stadt geben, nicht nur der Bürgermeister und seine Mitarbeiter. Aber hier müssten, so Ludwigs Cre- do, effektive und effiziente Voraussetzungen für das Zu- sammenleben in einer Kommune geschaffen werden, Ver- waltung muss selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Also stellt für Ludwig die Modernisierung der Stadtverwaltung eine seiner politischen Hauptaufgaben als Bürgermeister von Königs Wusterhausen dar und einen seiner größten Er- folge. „Als ich im Jahr 2002 angefangen habe in der Stadt- verwaltung, wartete man im Einwohnermeldeamt, auch mir ist es so gegangen, bis zu drei Stunden, um einfachste Din- ge zu erledigen in der Verwaltung, die dafür da ist. Mittler- weile müssen Bürgerinnen und Bürger in einige Ämter gar nicht mehr, können die meisten Dingen in nicht mal zehn Minuten erledigen. Ich treffe Leute auf der Straße, die mich deswegen ansprechen, um mir zu sagen, wie toll sie sich dort von den gleichen Mitarbeiterinnen als Menschen be- handelt fühlen. Nur weil wir die Arbeit anders organisiert haben, weil die Kolleginnen auch wieder Lust haben, ein- fach mal zu lächeln, und weil Du als Kunde Dich dort noch wirklich aufgehoben fühlst, auch wenn es merkwürdig ist, dass man bei einer Verwaltung heute auch Kunde heißt.“ Da spricht der Hauptverwaltungsbeamte Ludwig, der mit Stolz auf den Nutzen kluger politischer Arbeit für Bürgerin- nen und Bürger verweist, so auch in der Haushaltspolitik:

„Obwohl wir weder an der Kulturförderung noch an der Ju- gendförderungen gespart haben, ist es uns gelungen, die Ausgangssituation der Stadt komplett umzukehren: Von der

die Ausgangssituation der Stadt komplett umzukehren: Von der Überschuldung in eine vergleichsweise stabile
die Ausgangssituation der Stadt komplett umzukehren: Von der Überschuldung in eine vergleichsweise stabile

Überschuldung in eine vergleichsweise stabile Finanzlage.“ Doch ohne die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger kann eine solche Herkulesaufgabe nicht gestemmt werden. Des- halb war und ist Ludwigs Selbstverständnis als Politiker, wie er im Gespräch deutlich macht, das einen Mannes, der die Bürger beteiligt, der ihnen den Raum lässt, ihre Vorstellun- gen der Stadt, in der sie leben, auch zu verdeutlichen. Und der dann Entscheidungen fällt, zum Wohle und Nutzen aller.

„Die unmöglichen Dinge löse ich gern am Vormittag“, sagt Ludwig lachend, als er uns eine zweite Tasse Kaffee anbie- tet, „nachmittags widme ich mich den angenehmeren Din- gen!“ Ob das ein politisches Motto sei, das nichts unmög- lich sei, wenn man es wirklich wolle, hake ich nach. Ludwig denkt kurz nach. „Ich mag die MMM-Fraktion nicht, die Man-Müßte-Mal-Fraktion. Reden, ohne etwas zu tun, ent- spricht nicht meinem Naturell. Klar, manche Aufgaben sind mehr als herausfordernd. Doch auch die sind lösbar, wenn man kontinuierlich und kooperativ an Lösungen arbeitet.“ Ob ihn die politische Arbeit glücklich mache, will ich wis- sen. Glück sei etwas anderes für ihn, antwortet Ludwig so- fort. Er sei glücklich verheiratet und habe mit seiner Frau vier Wunschkinder. Die Familie ist der Ort, an dem er Glück empfinde und wo er Kraft schöpfe für die politische Arbeit. Deshalb halte er sie auch weitestgehend aus seinem Berufs-

Deshalb halte er sie auch weitestgehend aus seinem Berufs- leben heraus, auch wenn Politiker heutzutage ja
Deshalb halte er sie auch weitestgehend aus seinem Berufs- leben heraus, auch wenn Politiker heutzutage ja
Deshalb halte er sie auch weitestgehend aus seinem Berufs- leben heraus, auch wenn Politiker heutzutage ja

leben heraus, auch wenn Politiker heutzutage ja gern dazu neigten, sich mit ihren Frauen und Kindern in der Öffent- lichkeit ablichten zu lassen. Das Private solle privat bleiben. Politik hingegen erfülle ihn als Beruf. Das Strei-

ten für eine soziale Gesellschaft,

je-

der einen würdevollen Platz einnehmen kann.

in

der

jede

und

Das empfinden wir seinerzeit als ein gelungenes Schlusswort und verabschieden uns voneinander. Mein Kollege und ich fah- ren mit dem Gefühl, einen kompetenten und integren Politiker kennen gelernt zu haben, zurück an unseren Arbeitsplatz, um das Interview aufzubereiten. Stefan Ludwig beendet seine sehr erfolgreicheAmtszeitalsBürgermeisterinKönigsWusterhausen und wird im Herbst 2009 erneut in den Brandenburger Landtag gewählt, wirkt hier als stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

Vor ein paar Tagen nun haben wir die Gelegenheit, Ludwig wieder zu treffen. Er stellt sich auf dem Neujahrsempfang der LINKEN in Frankfurt (Oder) den Frankfurterinnen und Frankfurter vor. Er bewirbt sich um das Amt des Oberbürger- meisters. Seine Bilanz kann sich sehen lassen. Mir fällt auf, dass er sich mit dem gleichen Elan, demselben Enthusias- mus und einem frischen Interesse an die neue Aufgabe wagt. Im kurzen Plausch fragt er mich, wie mir die Stadt gefal- le. Ich zögere. Frankfurt meint er, ganz selbstverständlich.

Martin Schirdewan

Einer für Frankfurt.

selbstverständlich. Martin Schirdewan Einer für Frankfurt. Stefan Ludwig: Mit frischem Wind für Tauwetter sorgen,

Stefan Ludwig:

Mit frischem Wind für Tauwetter sorgen, Frankfurt voranbringen.

Kommunale Einnahmeseite stärken. Aufwand prüfen, Ausgaben diskutieren:

Haushalten ist Mittel zum Zweck!

Kommunale Daseinsvorsorge erhalten:

Kluge Sanierungsschritte gegen die Privatisierung öffentlicher Unternehmen, Dienstleistungen sichern.

Frankfurt als Oberzentrum:

Den Status als Landesbehördenzentrum ausbauen, kulturelle und sportliche Attraktivität Frankfurts sichern, die Region voranbringen.

Verwaltung modernisieren:

Effizienter, transparenter, bürgernäher, tarifgebunden.

Stadtumbau mit menschlichem Maß:

Bezahlbarer Wohnraum, Sicherheit für die Menschen in unserer Stadt, Zukunft für das kommunale Wohnungsunternehmen.

Regionale Wirtschaftskreisläufe stärken:

Vergaberichtlinien an soziale Standards koppeln, in der Stadt und in der Region Wirtschaftskreisläufe initiieren.

LUDWIG ON TOUR einige ausgewählte Termine 03. Februar, 20 Uhr Podiumsdiskussion mit allen Kandidaten Bündnis

LUDWIG ON TOUR

einige ausgewählte Termine

03. Februar, 20 Uhr

Podiumsdiskussion mit allen Kandidaten Bündnis 90/DIE GRÜNEN

09. Februar, 16 Uhr

Bürgerversammlung Mitte Mikado, Mitte

09. Februar, 19 Uhr

Kandidatenrunde im Ortsteil Booßen

Grundschule Booßen

17. Februar, 17 Uhr

Bürgerversammlung Süd AWO-Seniorenheim Ziolkowski-Allee

17. Februar, 19 Uhr

Initiative pro Tram Collegium Polonicum

24. Februar, 17.30 Uhr

Einwohnerversammlung Nord Sportschule, Mensa

17.30 Uhr Einwohnerversammlung Nord Sportschule, Mensa Frank Hammer Liebe Frankfurterinnen, liebe Frankfurter

Frank Hammer

Liebe Frankfurterinnen, liebe Frankfurter

Stefan Ludwig hat mich gebeten, in seinem Team für Ortskenntnis zur Verfügung zu stehen. Das habe ich ihm zugesagt! Er selbst ist erfahren in Sachen Verwal- tung. Er hat das bereits bewiesen. Ich, Frank Hammer, werbe also, gemeinsam mit den LINKEN für meinen Kandidaten.

Frank Hammer

LUDWIG. EINER FÜR FRANKFURT.
LUDWIG. EINER
FÜR FRANKFURT.

Impressum

Herausgeber: Kreisvorstand der Partei DIE LINKE., Thomas Feske (V.i.S.d.P.), unter Mitarbeit von Martin Schirdewan Zehmeplatz 11, 15230 Frankfurt (Oder) Telefon: 0335 / 4002047 geschaeftsstelle@dielinke-ffo.de Redaktionsschluss: 25.01.2010

Redaktionsschluss: 25.01.2010 Ludwig einstimmig gewählt „Wer in Frankfurt (Oder) ein

Ludwig einstimmig gewählt

„Wer in Frankfurt (Oder) ein Weiter-So will, der kann einen Be- werber wählen, der von denjenigen, die für die gegenwärtige Schieflage der Stadt verantwortlich sind, unterstützt wird.“, sagte Stefan Ludwig am Samstag auf der Gesamtmitgliederver- sammlung des Frankfurter Kreisverbandes der Partei DIE LINKE. Weiterhin stellte der 42-Jährige Diplom-Jurist klar: „Wer etwas anderes will, muss andere Kandidaten prüfen. Wer mehr will, wer Veränderung hin zu einer gedeihlichen Entwicklung für unsere Stadt will, muss den Kandidaten der LINKEN prüfen. Das bin ich.“ Mit dem Angebot, Frankfurt fit für die Zukunft zu machen und alle politischen Akteure, Bürgerinnen und Bürger an einen Tisch zu holen, gewann Ludwig die Unterstützung der Versammlung. Stefan Ludwig wurde mit 113 Stimmen einstimmig als Ober- bürgermeisterkandidat der Partei DIE LINKE nominiert. Der Landesvorsitzende der LINKEN Brandenburg, Thomas Nord, sieht in Ludwig einen der profiliertesten Politiker Bran- denburgs: „Einer unserer Besten für Frankfurt. Damit Frankfurt zukünftig seiner Rolle in Brandenburg gerecht werden kann.“

seiner Rolle in Brandenburg gerecht werden kann.“ Gleiche Zeit, gleicher Ort. Liebe Frankfurterinnen und

Gleiche Zeit, gleicher Ort.

Liebe Frankfurterinnen und Frankfurter, verlassen Sie sich drauf:

In den nächsten Wochen werden Sie samstags an dieser Stelle stets DIE LINKE und ihren Kandidat Stefan Ludwig treffen. Dann gibt es Meinungen, Standpunkte und Neuigkeiten aus dem Frank- furter Stadtgeschehen - sicherlich gefärbt, aber trotzdem hoch- informativ, meinungs- und informationsstark. Und zwischendrin treffen Sie Stefan Ludwig sicher an einem unserer Info-Stände, in Bürgerversammlungen oder einfach auf der Straße.

Markov in Frankfurt

Am 22. Januar lud der Frankfurter Kreisverband DIE LINKE zum Neujahrsempfang. Statt Lachs gab’s Schmalzstullen und Gäste aus allen Zusammenhängen und Ecken unserer Stadt. Im Mittelpunkt: Stefan Lud- wig, der Kandidat für das Amt des Oberbürgermeis- ters, der sich der Frankfurter Öffentlichkeit vorstell- te. Mit dabei: der stellvertretende Ministerpräsident, Helmuth Markov. Der stellte klar: „Gern geben wir Stefan Ludwig nicht her. Zum Einen weil er als einer der profiliertesten Politiker dieses Land in Potsdam fehlt. Zum Anderen, weil wir mit ihm als möglichen nächsten Frankfurter Oberbürgermeister zwar einen kompetenten, aber eben auch unbequemen Partner haben würden. Wenn der sich festgebissen hat, würde er die Landesregierung in Sachen Frankfurt wohl kei- ne Minute in Ruhe lassen.“ Markov war natürlich auch gekommen, um eigene Entscheidungen zu vertreten, insbesondere die Neuerungen, die die neue Landesre- gierung bringt. Er berichtete von einem Gespräch mit der Kulturministerin und stellte in Aussicht, dass der Spardruck im Bereich der freiwilligen Leistungen auch für Frankfurt nachlassen würde. Spontaner Applaus – in Hinblick auf die Debatten der letzten Wochen. Mar- kov berichtete darüber hinaus von dem Vorhaben, den Messestandort Frankfurt zu stärken – mit Ländermes- sen als regelmäßige Messeinstitution. Ein Besuch, der Hoffnungen weckt.

Messeinstitution. Ein Besuch, der Hoffnungen weckt. Homepage online An alle Frankfurterinnen und Frankfurter

Homepage online

An alle Frankfurterinnen und Frankfurter richtet sich das Internetangebot Stefan Ludwigs. Auf www.einer- fuer-frankfurt.de spricht der Kandidat über seine Erfahrungen in der politischen Arbeit, sind Positio- nen nachzulesen, die DIE LINKE mit den Frankfurte- rinnen und Frankfurtern in Bürgerwerkstätten erör- tert hat. Unterstützungsmöglichkeiten sind genauso zu finden wie Termine, zu denen der Kandidat nicht nur virtuell, sondern live und in Farbe zum Anfassen anzutreffen ist.

zu finden wie Termine, zu denen der Kandidat nicht nur virtuell, sondern live und in Farbe