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TRAINING ERSTE SCHRITTE - MODELER - DIN RM Bridge V8 i October 2010 RM Bridge

TRAINING ERSTE SCHRITTE - MODELER - DIN

TRAINING ERSTE SCHRITTE - MODELER - DIN RM Bridge V8 i October 2010 RM Bridge Professional
TRAINING ERSTE SCHRITTE - MODELER - DIN RM Bridge V8 i October 2010 RM Bridge Professional

RM Bridge V8i October 2010

RM Bridge Professional Engineering Software for Bridges of all Types

RM Bridge

Training Erste Schritte - Modeler - DIN

I

Inhaltsverzeichnis

1

Allgemein

1-1

 

1.1 Das Einführungsbeispiel

1-2

1.2 Statisches System

1-2

Lagerschema

 

1-1

 

1.2.1

Querschnitt

1-1

2 Programmstart

2-1

3 Erstellen eines neuen Projektes

3-1

4 Konstruktion einer Achse in Modeler

4-1

 

4.1 Erstellen einer Achse

4-2

4.2 Konstruktion einer Achse im Grundriss

4-3

4.3 Konstruktion einer Achse im Aufriss

4-5

4.4 Ändern

4-7

5 Konstruktion des Querschnittes

5-1

 

5.1

Grundlagen und Definitionen

5-3

5.1.1 Konstruktionslinien oder Hilfslinien

5-3

5.1.2 Querschnitt und Achse

5-3

5.1.3 Querschnitt

5-3

5.1.4 Querschnittselemente

5-3

 

5.1.5 Teile

5-4

 

5.1.6 Referenz-Sets

5-4

5.1.7 Ebenenverwaltung („Layer“)

5-4

5.2 Definition von Konstruktionslinien

5-5

5.3 Querschnittselemente

5-8

5.4 Definition von Referenz-Sets

5-10

5.4.1 Verbindungspunkte

5-10

5.4.2 Spannungspunkte

5-12

5.4.3 Bewehrungsgruppen

5-14

6 Segment Definition

6-1

 

6.1 Definition des Statischen Systems

6-2

6.2 Definition der Segmentpunkte

6-2

6.3 Querschnitte zuweisen

6-3

RM Bridge Training Erste Schritte - Modeler - DIN

II

6.4

Zuweisung der Elementnummerierung

6-4

7 Definition von Lagerungen

7-1

7.1 Geometrische Position des Lagers:

7-1

7.2 Definition der Lagerung

7-2

8 3D - Ansicht

8-1

9 Export in den Analyzer

9-1

10 Datenverwaltung und sicherung

10-2

RM Bridge

Allgemein

Training Erste Schritte - Modeler - DIN

1-1

1

Allgemein

In diesem Einführungsbeispiel werden alle erforderlichen Definitionen zur Erstellung eines einfachen Brückentragwerks Schritt für Schritt beschrieben. Das Unterprogramm Modeler ist eine Geometrie-präprozessor. Die folgenden geometrischen Daten werden dort definiert:

Achse

Geometrische Aufbereitung der räumlichen Straßen- achse über Definition in Grund- und Aufriss mit den gebräuchlichen Entwurfselementen aus dem Straßenbau (Gerade, Kreis, Klothoide, Parabel)

Querschnitte

Aufbereitung der Querschnitte (hier: typischer Quer- schnitt für Hauptträger (Hohlkasten) und Stütze (Recht- eckquerschnitt))

Segmente

Unterschiedliche bauliche Teile einer Brücke werden zu sogenannten Segmenten zusammengefasst (z.B. Segment für Hauptträger, Stützen, Querträger). Diese Segmente werden dann ihrer geometrischen Lage nach und gemäß ihrer jeweiligen statischen Verbindungen aneinander angeschlossen.

Statisches System

Aufbereitung des gesamten statischen Systems (Stati- sche Berechnung erfolgt in RMBridge)

Die Achse wird ausgehend von einem im Grundriss im globalen Koordinatensystem (X- und Z-Koordinate) zu definierenden Startpunkt erstellt, welchem der gewünschte Wert der Anfangsstation zugewiesen wird. (Die Definition des Startpunktes der Achse im Aufriss erfolgt dann über die Eingabe der gewünschten Station und der entsprechenden Höhe (Y- Koordinate)).

Ein Segment wird immer über die Zuweisung eines Querschnitts über einen bestimmten Abschnitt einer Achse gebildet. Die Festlegung des Anfangs und Endpunktes des ge- wünschten Achsabschnitts für das Segment erfolgt über die Stationen der Achse.

Darüberhinaus wird das Segment in Segmentpunkte unterteilt, welchen dann konkret die Querschnitte zugewiesen werden. In der sogenannten Segmentpunktliste im Modeler ent- spricht dann jedem Segmentpunkt eine Station auf der Achse mit einem entsprechenden Abstand zum nächsten Segmentpunkt. Beim Export nach RMBridge werden diese Seg- mentpunkte dann zu den Knoten der Struktur. Die Abstände der Segmentpunkte entspre- chen dann den Längen der Elemente für die statische Berechnung in RMBridge.

RM Bridge

Allgemein

Training Erste Schritte - Modeler - DIN

1-2

1.1 Das Einführungsbeispiel

Im folgenden Beispiel wird eine 2-Feld-Brücke mit einem Plattenbalkenquerschnitt unter- sucht

mit einem Plattenbalkenquerschnitt unter- sucht Abbildung 1: Plattenbalken Das hier gezeigte Beispiel
mit einem Plattenbalkenquerschnitt unter- sucht Abbildung 1: Plattenbalken Das hier gezeigte Beispiel

Abbildung 1: Plattenbalken

Das hier gezeigte Beispiel besteht aus einer Achse, einem Segment mit der Länge von 60 m und einem Plattenbalkenquerschnitt (siehe Abbildung 1).

1.2 Statisches System

A1 A2 A3 30m 30m 10x3m 10x3m
A1
A2
A3
30m
30m
10x3m
10x3m

Abbildung 2: Statische System

Achse im Grundriss:

1.Teil: Linie:

Station: 0-60 m

Achse im Aufriss:

1.Teil: Linie:

Station: 0-60 m

Nummerierungssystem:

Knotennummer (Feldweise):

101-111-121

RM Bridge

Allgemein

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1-3

Elementnummer (Feldweise):

Lagerelemente:

101-110,111-120

1100, 1200, 1300

RM Bridge Training Erste Schritte - Modeler - DIN

Lagerschema

1-1

Lagerschema

A 3 A 1 A 2 1100 1200 1300 101-110 111-120 Z X
A 3
A 1
A 2
1100
1200
1300
101-110
111-120
Z
X

Abbildung 3: Lagerschema

1.2.1 Querschnitt 8.00 m 0.25 m
1.2.1
Querschnitt
8.00 m
0.25 m
2.00 m 1.65 m 0.10 m
2.00 m
1.65 m
0.10 m

0.10 m

3.50 m

3.50 m 3.40 m
3.50 m 3.40 m

3.40 m

3.50 m 3.40 m

1.00 m

Abbildung 4: Querschnitt

RM Bridge

Programmstart

Training Erste Schritte - Modeler - DIN

2-1

2

Programmstart

Nachdem das Programm installiert worden ist, wird ein RM-Icon auf dem Bildschirm dargestellt:

ist, wird ein RM-Icon auf dem Bildschirm dargestellt: Das Programm RM-Bridge kann entweder durch einen

Das Programm RM-Bridge kann entweder durch einen Doppel-Klick auf den RM-Icon gestartet werden oder durch das Windows-„Start“–Menü.

RM Bridge

Training Erste Schritte - Modeler - DIN

Erstellen eines neuen Projektes

3-1

3 Erstellen eines neuen Projektes

Nachdem das Programm gestartet wurde, erscheint das Hauptfenster von RmBridge. Hier können verschiedene Aktionen gewählt werden.

Starten des Programms RM mit einen Doppel-Klick auf den RM-Icon. Wenn das Programm zum ersten
Starten des Programms RM mit einen Doppel-Klick auf den RM-Icon.
Wenn das Programm zum ersten Mal gestartet wird, wechselt es nach dem Laden der RM-
Default-Datenbank (Materialien, normenabhängige Tabellen und Variablen) und des Quer-
schnittkataloges ins Installationsverzeichnis von RM-Bridge. (Bei jedem folgenden Start
wechselt das Programm immer in das zuletzt verwendete Arbeitsverzeichnis). Der vollständi-
ge Pfad des Arbeits- oder Projektverzeichnisses wird in der Titelleiste des Fensters angezeigt.
Erste Ebene

RM Bridge

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Erstellen eines neuen Projektes

3-2

Über den Menüpunkt Da- tei Arbeitsverzeichnis wechseln kann man in das gewünschte Arbeitsver- zeichnis
Über den Menüpunkt Da-
tei Arbeitsverzeichnis
wechseln kann man in das
gewünschte Arbeitsver-
zeichnis wechseln bzw.
dieses erstellen.
In dem gewählten Arbeits-
verzeichnis soll das aktuelle
Projekt initialisiert werden.
Ein Projekt-
Einstellungsfenster wird
aufgerufen. Hier werden die
allgemeinen Einstellungen
des Projekts vorgenommen
(z.B. Norm, benutzte Ein-
heiten etc.).
Hierbei wird im noch leeren
Arbeitsverzeichnis die
RmBridge-Datenbank des
aktuellen Projekts erstellt,
in der sämtliche Eingaben
des Benutzers gespeichert
werden.
Nun ist das Programm für
die Eingabe der Projektda-
ten bereit.
Pfad anlegen
Neues Projekt anlegen

RM Bridge

Training Erste Schritte - Modeler - DIN

Konstruktion einer Achse in Modeler

4-1

4 Konstruktion einer Achse in Modeler

Nach dem Öffnen des Modelers befindet man sich im Hauptfenster des Modelers (es zeigt das (noch leere) Projekt im Grundriss):

„Berechnen“ (Export der Modeller Daten zum Analyzer Import und Export von Modeler Daten in Tcl-
„Berechnen“ (Export der
Modeller Daten zum Analyzer
Import und Export von
Modeler Daten in Tcl-
Datei
Funktionen zum Zeichnen
der Achse im Grundriss
Schließen des Modelers
Navigation der Menüs
im Modeler
Eingabefenster
„Achse
im Grundriss“
Ansichts- und Zoomfunktionen

Das Hauptfenster des Modelers

Je nach gewähltem Menüpunkt im Navigationsbaum (Achse, Querschnitte, Segmente

ändert sich das dargestellte Eingabefenster auf der rechten Seite und die entsprechenden Funktionen.

Man kann den Modeler durch Schließen des Modeler-Hauptfensters (siehe rechts oben) oder durch Drücken der Taste „Esc“ verlassen (oder auch durch direktes Anwählen einer Eingabefunktion für den Analyzer im Navigationsbaum).

Im Menü HilfeKurzhilfe für Symbole findet man eine Symbolübersicht mit einer Be- schreibung der verschiedenen Funktionen.

Anmerkungen: Der „Berechnen“-Knopf (siehe Das Hauptfenster des Modele) hat im Modeler (GP) und Analyzer (RM) unterschiedliche Funktionen. Im Modeler öffnet sich bei Betätigen desselbigen das Fenster für die Berechnung im Modeler und den Export der Modeler-Daten in den Analy- zer; im Analyzer öffnet sich das Fenster mit den Berechnungsoptionen für die Berechnung im Analyzer.

)

Achse definieren

Aktiv

RM Bridge

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Konstruktion einer Achse in Modeler

4-2

In derselben Weise beziehen sich die beiden Schaltflächen für den Import und Export der Tcl- Dateien (siehe Das Hauptfenster des Modele) bei aktivem Modeler auf die Datenbank des Modelers und bei inaktivem Modeler (= aktivem Analyzer) auf die Datenbank des Analyzers.

Für eine genauere Beschreibung zur Datenverwaltung und sicherung in RmBridge siehe Kapitel 10.

4.1 Erstellen einer Achse

Die Geometrie einer Achse wird aus einer Serie von Achselemeten definiert. Diese Achs- elemente sind im Grundriss Gerade, Kreis und Klothoide und im Aufriss Gerade, Parabel und Kreis.

und Klothoide und im Aufriss Gerade, Parabel und Kreis. Durch Anwählen des Menüs „Achsen“ im Navigationsbaum

Durch Anwählen des Menüs „Achsen“ im Navigationsbaum des Modelers und Drücken der rechten Maustaste öffnet sich das Kontextmenü für die Achsdefi- nition. Aus diesem wählt man die Option „Neue Achse“.

Bestätigen

diesem wählt man die Option „Neue Achse“ . Bestätigen Die soeben erstellte Achse ist nun im

Die soeben erstellte Achse ist nun im Navigationsbaum im Achsenmenü eingetragen. Auf diese Weise können auch mehrere Achsen erstellt werden. Durch Anwahl per Dop- pel-Klick kann man zwischen den Achsen wechseln.

per Dop- pel-Klick kann man zwischen den Achsen wechseln . Die jeweils aktive Ach- se wird

Die jeweils aktive Ach- se wird in der Kom- mentarzeile am oberen Rand des Haupteinga- befensters angezeigt. Alle getätigten Defini- tionen werden immer an der aktiven Achse durchgeführt (in diesem Fall „Axis1“).

aktiven Achse durchgeführt (in diesem Fall „Axis1“). Mit dem “Wechsel“ -Symbol kann man zwischen

Mit dem “Wechsel“-Symbol kann man zwischen tabellarischer und grafischer Darstel- lung umschalten.

RM Bridge

Training Erste Schritte - Modeler - DIN

Konstruktion einer Achse in Modeler

4-3

4.2 Konstruktion einer Achse im Grundriss

Achse im Grundriss:

Gerade Linie:

Station: 0-60 m

Durch Anwählen “Grundriss“ im Navigationsbaum beziehen sich nun alle folgenden Definitio- nen auf den Grundriss.

sich nun alle folgenden Definitio- nen auf den Grundriss. Wähle “P 0 ” aus der Symbolgruppe

Wähle “P 0 ” aus der Symbolgruppe der Zei- chenelemente für den Grundriss, um den Startpunkt zu definie- ren. Wähle die Koordinaten des Startpunktes und die Startrichtung der Achse.

Bestätigen

Startpunktes und die Startrichtung der Achse. Bestätigen Die Grundeinstellungen können für dieses Beispiel
Startpunktes und die Startrichtung der Achse. Bestätigen Die Grundeinstellungen können für dieses Beispiel

Die Grundeinstellungen können für dieses Beispiel übernommen werden. Der Startpunkt P 0 hat im Grundriss die Koordinaten (X=0/Z=0) im globalen Koordinatensystem. Des Weite- ren soll kein Grundrisswinkel eingetragen werden, da die Achse gerade in Richtung der globalen X-Achse verläuft. Der soeben eingegebene Startpunkt mit der zuvor definierten zugehörigen Anfangsstation der Achse und deren Name sowie die Richtung für das folgende Achselement werden un- mittelbar nach Bestätigung der Eingabe im Grundrissfenster der Achse dargestellt.

der Eingabe im Grundrissfenster der Achse dargestellt. Wähle die Zeichen- funktion „Gerade a n- fügen“ aus
der Eingabe im Grundrissfenster der Achse dargestellt. Wähle die Zeichen- funktion „Gerade a n- fügen“ aus

Wähle die Zeichen- funktion „Gerade an- fügen“ aus der Sym- bolgruppe der Grund- risselemente. Schreibe die Länge (60.0 m) ins Eingabe- feld.

Bestätigen

Schreibe die Länge (60.0 m) ins Eingabe- feld. Bestätigen Die Konstruktion der Achse im Grundriss ist

Die Konstruktion der Achse im Grundriss ist nun fertiggestellt. Unmittelbar nach Eingabe eines neuen Achselements wird dieses in der Grundrissansicht sichtbar. Die Verbindungs- positionen der einzelnen Achselemente sind durch die zugehörigen Stationen gekennzeich- net.

RM Bridge

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Konstruktion einer Achse in Modeler

4-4

Hauptansichtsfenster Modeler mit Achse im Grundriss
Hauptansichtsfenster Modeler mit Achse im Grundriss

Die Bildschirmansicht kann mittels „Freihand-Symbolen‟ oder Zoom-Funktionen (auf der linken Seite der Bildschirmansicht) verändert werden. Ein „Freihand-Symbol‟ kann direkt auf dem Bildschirm durch gleichzeitiges Drücken der linken Maus- und der [Strg] (oder [Ctrl]) Taste ausgeführt werden. Das „Freihand-Symbol‟ 'V' erzeugt eine Gesamtansicht des aktuellen Bild (vom Achsgrundriss, von der Achsansicht oder dem erzeugten Quer- schnitt). Andere „Freihand-Symbole‟ sind ebenfalls verfügbar.

Durch Anwählen des Knopfes “Freihandsymbole“ besteht die Möglichkeit alle zur Ve r- fügung gestellten

Durch Anwählen des Knopfes “Freihandsymbole“ besteht die Möglichkeit alle zur Ver- fügung gestellten Freihandsymbole zu üben.

RM Bridge

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Konstruktion einer Achse in Modeler

4-5

4.3 Konstruktion einer Achse im Aufriss

Achse im Aufriss:

Gerade Linie:

Station: 0-60 m

Durch Anwählen Aufriss-Grafik und Aufriss-Liste im Navigationsbaum beziehen sich nun alle folgenden Definitionen auf den Aufriss.

sich nun alle folgenden Definitionen auf den Aufriss. Wähle P 0 aus der Sym- bolgruppe der

Wähle P 0 aus der Sym- bolgruppe der Aufrisselemente um den Startpunkt zu defi- nieren. Wähle die Koordinaten des Startpunktes und die Steigung der Achse. Die Station soll mit „0.0‟ beginnen. Auch die Höhe des Gradien- ten wird mit „0.0‟ defi- niert. Die Steigung soll am Begin mit 0 Prozent festgelegt werden.

Bestätigen

soll am Begin mit 0 Prozent festgelegt werden. Bestätigen Wähle Gerade durch Station anfügen. Füge „60‟
soll am Begin mit 0 Prozent festgelegt werden. Bestätigen Wähle Gerade durch Station anfügen. Füge „60‟
soll am Begin mit 0 Prozent festgelegt werden. Bestätigen Wähle Gerade durch Station anfügen. Füge „60‟
soll am Begin mit 0 Prozent festgelegt werden. Bestätigen Wähle Gerade durch Station anfügen. Füge „60‟

Wähle Gerade durch Station anfügen. Füge „60‟ m für die Länge des geraden Elementes ein.

Bestätigen

m für die Länge des geraden Elementes ein. Bestätigen Die Definition der Achse im Aufriss ist

Die Definition der Achse im Aufriss ist somit abgeschlossen.

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Konstruktion einer Achse in Modeler

4-6

Aufriss der Achse
Aufriss der Achse

RM Bridge

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Konstruktion einer Achse in Modeler

4-7

4.4 Ändern

Mit dem hier angeführten Symbol ist es möglich, die Achsdefinition (Grund und Aufriss) in der

Mit dem hier angeführten Symbol ist es möglich, die Achsdefinition (Grund und Aufriss) in der umgekehrten Reihenfolge der Definition Teil für Teil wieder zu löschen.

 
  In der dargestellten Liste kann man jeden Teil einer Achsendefi- nition ändern (Radius,

In der dargestellten Liste kann man jeden Teil einer Achsendefi- nition ändern (Radius,

Ändern

Neigung, Längen,

).

Bestätige mit <OK>.

und <Schließen> des

   

Fensters

Durch Anwählen des Knopfes Ändern besteht die Möglichkeit, in allen Listen und Tabel- len eine

Durch Anwählen des Knopfes Ändern besteht die Möglichkeit, in allen Listen und Tabel- len eine Änderung der vorhandenen Definitionen durchzuführen.

QS definieren

RM Bridge

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Konstruktion des Querschnittes

5-1

5 Konstruktion des Querschnittes

8.00 m 0.25 m
8.00 m
0.25 m
2.00 m 1.65 m 0.10 m
2.00 m
1.65 m
0.10 m

0.10 m

3.50 m

3.50 m 3.40 m
3.50 m 3.40 m

3.40 m

3.50 m 3.40 m

1.00 m

Durch Anwählen “ Querschnitte “ wird das Fenster zur Querschnittsdefinition geöffnet.

“ wird das Fenster zur Querschnittsdefinition geöf fnet. Die Grundeinstellungen für den Querschnittsnamen sollen

Die Grundeinstellungen

für

den

Querschnittsnamen

sollen

spiel

werden.

in

Bei-

übernommen

diesem

Bestätigen

sollen spiel werden. in Bei- übernommen diesem Bestätigen Der soeben erstellte Querschnitt ist nun im Navigationsbaum
sollen spiel werden. in Bei- übernommen diesem Bestätigen Der soeben erstellte Querschnitt ist nun im Navigationsbaum

Der soeben erstellte Querschnitt ist nun im Navigationsbaum im Querschnittmenü einge- tragen und automatisch ausgewählt; das Hauptfenster zeigt das Fenster für die Quer- schnittskonstruktion mit dem aktiven Querschnitt.

Auf dieselbe Weise können weitere Querschnitte erzeugt werden. Durch Anwahl per Doppel-Klick kann man zwischen den Querschnitten wechseln.

Aktiv

RM Bridge

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Konstruktion des Querschnittes

5-2

- Modeler - DIN Konstruktion des Querschnittes 5-2 Der jeweils aktive Querschnitt wird in der Kommentarzeile

Der jeweils aktive Querschnitt wird in der Kommentarzeile am oberen Rand des Haupteingabefensters angezeigt. Alle getätig- ten Definitionen wer- den immer am aktiven Querschnitt durchge- führt (in diesem Fall

„Cross1“).

Haupteingabefenster für die Konstruktion des Querschnitts mit der Beschreibung der wichtigsten Funktionen: Funktionen
Haupteingabefenster für die Konstruktion des Querschnitts mit der Beschreibung der wichtigsten
Funktionen:
Funktionen
zum
von Bemaßungslinien
Zeichnen
Funktionen
zum
von Referenzpunkten
Zeichnen
Basiskonstruktionslinien CL1 und CL2
(Vorgabeposition entlang Z- bzw. Y-
Koordinatenachse des Querschnitts)
Funktionen zum Zeichnen von FE-
Elementen des Querschnittnetzes
Funktionen zum Zeichnen
von Konstruktionslinien
Vorgabeposition des Teils (1) (im
Schnittpunkt von CL1 und CL2); mar-
kiert durch Fähnchen mit Nummer
Blickrichtung gegen
die X-Achse!
Verschiedene
Ansichts-
und Zoomfunktionen
Verwaltung der Teile des Quer-
schnitts (Öffnen durch Klick auf
Pfeil) und Anzeige des aktiven Teils
Verwaltung der Referenz-Sets
(Öffnen durch Klick auf Pfeil) und
Anzeige des aktiven Ref.-Sets
Verwaltung der Variablen des Quer-
schnitts (Öffnen durch Klick auf Pfeil)
und Anzeige der aktiven Variablen
oder eingegebenen Konstanten zum
Zeichnen von Konstruktionslinien
QS Fenster

RM Bridge

Training Erste Schritte - Modeler - DIN

Konstruktion des Querschnittes

5-3

5.1 Grundlagen und Definitionen

5.1.1 Konstruktionslinien oder Hilfslinien

Konstruktionslinien (engl. construction line (CL)) oder Hilfslinien werden benötigt, um aus deren Raster Schnittpunkte für das Zeichnen von FE-Elementen für die Konstruktion des FE-Netzes des Querschnitts zu erhalten. Konstruktionslinien werden mit den diversen Zei- chenfunktionen des entsprechenden Menüs erzeugt. Jede Konstruktionslinie (Bezeichnung:

CL_ [+durchlaufende Nummer]) wird in Abhängigkeit einer oder mehrerer bereits existie- renden Konstruktionslinien erstellt (z.B. parallel zu einer Linie in einem bestimmten Ab- stand, im Schnittpunkt zweier Linien in einem bestimmten Winkel etc.). Somit sind letzt- lich alle erstellten Konstruktionslinien abhängig von den beiden Basiskonstruktionslinien CL1 (Horizontale) und CL2 (Vertikale), an welche somit auch der Querschnitt angebunden ist.

Anmerkung: Die verschiedenen Abhängigkeiten von Konstruktionslinien untereinander spielen eine Rolle bei der Berücksichtigung von veränderlichen Abmessungen des Querschnitts entlang der Achse. Bei der Zuweisung einer Variablen zu einer bestimmten Konstruktionsline und den dieser Variablen in Form von Tabellen entsprechend zugewiesenen Werten für die verschie- denen Stationen muss man die geometrischen Abhängigkeiten der anderen Konstruktionsli- nien von dieser veränderlichen Konstruktionslinie beachten.

5.1.2 Querschnitt und Achse

Die Vorgabepositionen der Basiskonstruktionslinien CL1, CL2 sind die Z- bzw. die Y- Koordinatenachse des Querschnitts. Die Anbindung des Querschnitts an die Achse erfolgt immer im Schnittpunkt der Koordinatenachsen Z und Y.

Anmerkung:

Durch Offsets kann die Lage des Querschnitts (CL1, CL2) zur Achse (Schnittpunkt Z-, Y- Achse) geändert werden.

5.1.3 Querschnitt

Die Geometrie des Querschnittes wird durch Einzelelemente erstellt, die sich aus den Schnittpunkten der Konstruktionslinien erstellen lassen. Alle so erstellten Elemente beschreiben den Gesamtquerschnitt.

Anmerkung:

Zu Beachten bei der Konstruktion von (unsymmetrischen) Querschnitten ist, dass die Dar- stellung der Querschnitte in RMBridge gegen die Achsrichtung (X-Achse) erfolgt.

5.1.4 Querschnittselemente

Die 2-dimensionalen Querschnittselemente bestehen aus einem 3- bis 4-seitigen geschlos- senen Polygon, das aus den Schnittpunkten der Konstruktionslinien erstellt wird. Der Um- laufsinn beim Anwählen der Schnittpunkte beim Zeichnen des Polygons (im oder gegen den Uhrzeigersinn) spielt keine Rolle.

RM Bridge

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Konstruktion des Querschnittes

5-4

5.1.5 Teile

Elemente des Querschnittes mit unterschiedlichen Eigenschaften können zu Gruppen (Tei- len) zusammengefasst werden. Bei Verbundquerschnitten zum Beispiel werden die Ele- mente für den Beton und den Stahl verschiedenen Teilen zugewiesen.

Anmerkung: Teile können auch dazu verwendet werden, um in ein und demselben Querschnitt bestimmte Querschnittsteile unterschiedlichen statischen Längssystemen zuzuweisen (z.B.: Doppel-T Querschnitt als Trägerrost aufbereitet; d.h. anstelle von zwei einzelnen Querschnitten (je- weils „ein T“) und zwei verschiedenen Segmenten, braucht man nur einen Querschnitt und ein Segment, welche aus zwei Teilen (für zwei getrennte Längselementserien) bestehen).

5.1.6 Referenz-Sets

Besondere Punkte im Querschnitt wie Bewehrung, Spannungs- oder Temperaturpunkte etc. werden dem Querschnitt über sogenannte Referenz-Sets des entsprechenden Typs zugewie- sen.

5.1.7 Ebenenverwaltung („Layer“)

Jedes Objekt kann einer oder mehreren Ebenen („Layer“) zugewiesen und auf diesen ange- zeigt werden.

Konstante

RM Bridge

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Konstruktion des Querschnittes

5-5

5.2 Definition von Konstruktionslinien

6 vertikale und 4 horizontale Linien werden für die Konstruktion des folgenden Querschnit- tes benötigt. Zuerst werden parallele, vertikale Hilfslinien mit einem Abstand von 4.0 m von der vertikalen Achse konstruiert.

Schreibe den Abstand „4.0‟ direkt ins Feld für Konstante (bzw. Vari- ablen). Bestätige mit <Eingabe>.

(bzw. Vari- ablen). Bestätige mit <Eingabe>. Aktiviere die Funktion Parallele Linie durch Anwählen des
(bzw. Vari- ablen). Bestätige mit <Eingabe>. Aktiviere die Funktion Parallele Linie durch Anwählen des

Aktiviere die Funktion Parallele Linie durch Anwählen des dargestellten Icons (auf der linken oberen Seite). Gleichzeitig wird das Fadenkreuz als durchgezogene Linie darge- stellt, d.h. eine Funktion ist jetzt aktiv.

Während dieser Aktion wird in der Statuszeile folgende Konstruktionshilfe angezeigt.

in der Statuszeile folgende Konstruktionshilfe angezeigt. Markiere die vertikale Achse (CL_2) als Basislinie. Während

Markiere die vertikale Achse (CL_2) als Basislinie.

Während dieser Aktion wird in der Statuszeile folgende Konstruktionshilfe angezeigt.

in der Statuszeile folgende Konstruktionshilfe angezeigt. Klicke auf die linke Seite der vertikalen Basislinie. Somit

Klicke auf die linke Seite der vertikalen Basislinie. Somit wird eine Hilfslinie mit einem Abstand von 4.0 m von der Referenzlinie erstellt.

Erstelle die zweite Hilfslinie auf dieselbe Art:

Markiere die vertikale Linie als Basislinie.

Klicke auf die rechte Seite der vertikalen Referenzlinie. So wird eine Hilfslinie mit ei- nem Abstand von 4.0 m von der Referenzlinie erstellt.

RM Bridge

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Konstruktion des Querschnittes

5-6

QS Fenster
QS Fenster

Nun sollen alle weiteren Hilfslinien mit den erforderlichen Abständen erstellt werden (siehe nächste Seite).

RM Bridge

Training Erste Schritte - Modeler - DIN

Konstruktion des Querschnittes

5-7

Nachfolgende Übersicht soll die einzelnen Abstände und Abhängigkeiten der Hilfslinien zeigen:

4.00m 4.00m 0.25 0.35 0.60 2.00 0.50 QS Fenster
4.00m
4.00m
0.25
0.35
0.60
2.00
0.50
QS Fenster

RM Bridge

Training Erste Schritte - Modeler - DIN

Konstruktion des Querschnittes

5-8

5.3 Querschnittselemente

Sind alle erforderlichen Hilfslinien definiert, können die Querschnittselemente definiert werden.

Aktiviere die Funktion "Querschnittselemente“ durch Anwählen des dargestellten Icons in der oberen horizontalen
Aktiviere die Funktion "Querschnittselemente“ durch Anwählen des dargestellten Icons
in der oberen horizontalen Leiste im Querschnittsfenster.
Während dieser Aktion wird in der Statuszeile folgende Konstruktionshilfe angezeigt.
Klicke anschließend nacheinander auf die Schnittpunkte der Hilfslinien, welche die Eck-
punkte 1, 2, 3 und 4 des Elementes beschreiben. Damit wird der linke Kragarm erstellt
(siehe nächste Abbildung). Das soeben erstellte Element wird automatisch dem Teil 1
zugewiesen, d. h. die Zahl 1 erscheint in der Mitte des Elementes. Weiter Informationen
zum Thema Teile siehe Verbundkonstruktionen.
QS Fenster

RM Bridge

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Konstruktion des Querschnittes

5-9

Alle anderen Elemente werden in gleicher Weise erstellt. Um die erforderlichen Schnitt- punkte auch anwählen

Alle anderen Elemente werden in gleicher Weise erstellt. Um die erforderlichen Schnitt- punkte auch anwählen zu können, sollten die Zoom-Funktionen oder die Freihand- Symbole verwendet werden. Solange das Fadenkreuz als durchgezogene Linie dargestellt wird, ist die Elementfunktion aktiv. Wurde das Element falsch erstellt, soll mittels <Esc> (oder rechter Maustaste) die aktuelle Elementeingabe abgebrochen werden. Das Faden- kreuz wird wieder als strichlierte Linie dargestellt. Anschließend soll das Element mar- kiert werden, worauf die Elementumrandung die Farbe wechselt. Anschließend kann mittels „Löschen“-Icon das Element gelöscht werden.

Um die Eingabe zu beschleunigen können bereits bestehende Elemente auch gespiegelt bzw. gedreht werden. Die Icons dafür erhalten Sie durch Rechtsklick mit der Maus über dem Icon Lineares 4-Punkt-Element.

Insgesamt besteht der Querschnitt aus 4 Elementen. Der fertige Querschnitt wird in der folgenden Abbildung dargestellt.

QS Fenster
QS Fenster

Referenz-Sets

Verbindungspunkte

RM Bridge

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Konstruktion des Querschnittes

5-10

5.4 Definition von Referenz-Sets

Drei Gruppen werden in diesem Beispiel verwendet. Zwei Bewehrungsgruppen (Beweh- rung oben und unten) sowie eine Spannungsgruppe (Spannungspunkt oben und unten) wer- den in Modeler eingegeben und in Analyzer weiterverwendet. Zusätzlich benötigt man noch eine vierte Gruppe um die erforderliche statische Lagerung im Modeler zu definie- ren (Verbindungspunkte).

5.4.1

Verbindungspunkte

zu definie- ren (Verbindungspunkte). 5.4.1 Verbindungspunkte Durch Anwählen des Pfeils neben der

Durch Anwählen des Pfeils neben der Referenz-Sets-Verwaltung wird das Fenster zur Referenz-Sets geöffnet.

wird das Fenster zur Referenz-Sets geöffnet. Erstelle ein Referenz- Set mit den Namen “SUPPORT“ und

Erstelle ein Referenz- Set mit den Namen “SUPPORT“ und wäh- le für den Typ “Ver- bindungspunkte“.

Bestätigen mit <OK>

“Ve r- bindungspunkte “. Bestätigen mit <OK> Das soeben erstellte Referenz-Set wird in die Tabelle

Das soeben erstellte Referenz-Set wird in die Tabelle (Vorhande- ne Referenz-Sets) ein- getragen. Auf diese Weise können auch mehrere Referenz-Sets

definiert und eingetra-

gen Um zwischen den ein- zelnen Referenz-Sets wechseln zu können, muss die gewünschte Zeile angewählt werden und mit <OK> bestätigt werden.

werden.

Bestätigen

Zeile angewählt werden und mit <OK> bestätigt werden . werden. Bestätigen © Bentley Systems Austria

Aktiv

RM Bridge

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Konstruktion des Querschnittes

5-11

- Modeler - DIN Konstruktion des Querschnittes 5-11 Das aktive Referenz- Set wird unten im Fens-

Das aktive Referenz- Set wird unten im Fens- ter angezeigt. Alle zu- künftigen Eintragungen werden für das aktive Referenz-Set durchge- führt (in diesem Fall:

SUPPORT).

Verbindungspunkt Einzelpunkt Wähle das Icon für die Definition eines Ver- bindungspunktes. Während dieser Aktion wird

Verbindungspunkt

Einzelpunkt

Einzelpunkt
Verbindungspunkt Einzelpunkt Wähle das Icon für die Definition eines Ver- bindungspunktes. Während dieser Aktion wird
Verbindungspunkt Einzelpunkt Wähle das Icon für die Definition eines Ver- bindungspunktes. Während dieser Aktion wird
Verbindungspunkt Einzelpunkt Wähle das Icon für die Definition eines Ver- bindungspunktes. Während dieser Aktion wird
Verbindungspunkt Einzelpunkt Wähle das Icon für die Definition eines Ver- bindungspunktes. Während dieser Aktion wird
Wähle das Icon für die Definition eines Ver- bindungspunktes. Während dieser Aktion wird in der

Wähle das Icon für die Definition eines Ver- bindungspunktes. Während dieser Aktion wird in der Statuszeile folgende Konstruktionshilfe angezeigt.

Wähle mit dem Faden- kreuz den Schnittpunkt zweier Konstruktions- linien die die Lage des gewünschten

Wähle mit dem Faden- kreuz den Schnittpunkt zweier Konstruktions- linien die die Lage des gewünschten Punktes beschreiben.

Das geöffnete Fenster erlaubt nun die Defini- tion eines Namens für den zuvor definierten Punktes

Das geöffnete Fenster erlaubt nun die Defini- tion eines Namens für den zuvor definierten Punktes (in diesem Beispiel CP0).

Bestätigen

Fenster erlaubt nun die Defini- tion eines Namens für den zuvor definierten Punktes (in diesem Beispiel

Referenz-Sets

Spannungspunkte

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Konstruktion des Querschnittes

5-12

5.4.2

Spannungspunkte

Konstruktion des Querschnittes 5-12 5.4.2 Spannungspunkte Durch Anwählen des Pfeiles neben der

Durch Anwählen des Pfeiles neben der Referenz-Sets-Verwaltung wird das Referenz- Set-Fenster geöffnet.

wird das Referenz- Set-Fenster geöffnet. Um ein weiteres Refe- renz-Set zu definieren wählen den

Um ein weiteres Refe- renz-Set zu definieren wählen den "Einfügen danach" -Knopf (auf der linken Seite des Haupteingabefensters).

Einfügen

(auf der linken Seite des Haupteingabefensters). Einfügen Erstelle ein Referenz- Set mit den Namen “STRESS“ und
(auf der linken Seite des Haupteingabefensters). Einfügen Erstelle ein Referenz- Set mit den Namen “STRESS“ und

Erstelle ein Referenz- Set mit den Namen “STRESS“ und wähle für den Typ “Span- nungspunkte“. Als At- tribut-Set definiere den gleichen Namen „STRESS“ und weise dem Attribut-Set das gewünschte Material zu.

Bestätigen

dem Attribut-Set das gewünschte Material zu. Bestätigen Das soeben erstellte Referenz-Set wird in die Tabelle
dem Attribut-Set das gewünschte Material zu. Bestätigen Das soeben erstellte Referenz-Set wird in die Tabelle

Das soeben erstellte Referenz-Set wird in die Tabelle (Vorhandene Referenz-Sets) einge- tragen. Um das nun neu definierte Referenz-Set zu aktivieren, muss es angewählt und mit <OK> bestätigt werden.

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Konstruktion des Querschnittes

5-13

Aktiv

Aktiv Das aktive Referenz- Set wird links unten im Fenster der ersten Ebe- ne angezeigt. Alle

Das aktive Referenz- Set wird links unten im Fenster der ersten Ebe- ne angezeigt. Alle zu- künftigen Eintragungen werden für das aktive Referenz-Set durchge- führt (in diesem Fall zu „STRESS‟).

Wähle den Icon für die Definition eines Span- nungspunktes. Wähle mit dem Faden- kreuz den
Wähle den Icon für die Definition eines Span- nungspunktes. Wähle mit dem Faden- kreuz den

Wähle den Icon für die Definition eines Span- nungspunktes. Wähle mit dem Faden- kreuz den Schnittpunkt zweier Konstruktions- linien, die die Lage des gewünschten Punktes beschreiben. Das geöffnete Fenster erlaubt nun die Defini- tion eines Namens für den zuvor definierten Punktes (in diesem Beispiel SP_TOP).

Bestätigen

Bestätigen
Wähle den Icon für die Definition eines Span- nungspunktes. Wähle mit dem Faden- kreuz den
Wähle den Icon für die Definition eines Span- nungspunktes. Wähle mit dem Faden- kreuz den

Wähle den Icon für die Definition eines Span- nungspunktes. Wähle mit dem Faden- kreuz den Schnittpunkt zweier Konstruktions- linien, die die Lage des gewünschten Punktes beschreiben. Das geöffnete Fenster erlaubt nun die Defini- tion eines Namens für den zuvor definierten Punktes (in diesem Beispiel SP_BOT).

Bestätigen

Bestätigen

Referenz-Sets

Bewehrung Oben

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Konstruktion des Querschnittes

5-14

5.4.3 Bewehrungsgruppen

Die Bewehrung wird in Form von Einzelpunkten oder Polygonen definiert. Die Punkte der Polygone werden relativ zu Schnittpunkten von Hilfslinien oder relativ zu Elementen defi- niert. Der grundsätzliche Aufbau des Systems mit Referenz-Sets und in weiterer Folge At- tribut-Sets ist so formuliert, dass zu definierende Bewehrungslagen zum Beispiel in einzel- nen Referenz-Sets definiert werden und diese Referenz-Sets zu Attribut-Sets zusammenge- fasst werden. So besteht die Möglichkeit die Bewehrung oben links und rechts in zwei se- paraten Referenz-Sets zu definieren, diese jedoch für die spätere Bemessung in ein Attribut- Set zu gruppieren, um eine Gesamtbewehrung für die Bewehrung oben zu erhalten.

Um die Eingabe zu starten, klicke auf die Pfeiltaste in der unteren Leiste bei Referenz-Sets. Das Eingabefenster öffnet sich. Durch „Einfügen danach‟ wird ein neues Referenz-Set bzw. Attribut-Set und die zugehörige Materialdefinition definiert.

und die zugehörige Materialdefinition definiert. Durch Anwählen des Pfeiles neben der

Durch Anwählen des Pfeiles neben der Referenz-Sets-Verwaltung wird das Fenster zur Referenz-Sets geöffnet.

wird das Fenster zur Referenz-Sets geöffnet. Um ein weiteres Refe- renz-Sets zu definieren wählen den

Um ein weiteres Refe- renz-Sets zu definieren wählen den "Einfügen danach" -Knopf (auf der linken Seite des Haupteingabefensters).

Einfügen

(auf der linken Seite des Haupteingabefensters). Einfügen Erstelle ein Referenz- Set mit den Namen “REBAR_TOP“
(auf der linken Seite des Haupteingabefensters). Einfügen Erstelle ein Referenz- Set mit den Namen “REBAR_TOP“

Erstelle ein Referenz- Set mit den Namen “REBAR_TOP“ und wähle für den Typ “Biegebewehrung“. Als Attribut-Set definiere den gleichen Namen “ REBAR_TOP“ und weise dem Attribut-Set das gewünschte Mate- rial zu.

Bestätigen mit <OK>

Bestätigen

dem Attribut-Set das gewünschte Mate- rial zu. Bestätigen mit <OK> Bestätigen © Bentley Systems Austria

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Konstruktion des Querschnittes

5-15

Das soeben erstellte Referenz-Set wird in die Tabelle (Vorhandene Referenz-Sets) einge- tragen. Um das nun
Das soeben erstellte Referenz-Set wird in die Tabelle (Vorhandene Referenz-Sets) einge-
tragen.
Um das nun neu definierte Referenz-Sets zu aktivieren muss es angewählt und mit <OK>
bestätigt werden.
Wähle das Icon für die
Definition der Beweh-
rung.
Wähle mit dem Faden-
kreuz den Eckpunkt
eines Elements aus, zu
dem man die Lage der
Bewehrung mittels re-
lativen Koordinaten
angeben kann.
Das geöffnete Fenster
erlaubt nun die Defini-
tion der geometrischen
Lage des Startpunktes
für den Bewehrungs-
verlaufe.
Bestätigen
Wähle das Icon für die
Definition der Beweh-
rung.
Wähle mit dem Faden-
kreuz den Eckpunkt
eines Elements aus, zu
dem man die Lage der
Bewehrung mittels re-
lativen Koordinaten
angeben kann.
Das geöffnete Fenster
erlaubt nun die Defini-
tion der Geometrischen
Lage des Startpunktes
des Bewehrungsverlau-
fes.
Bestätigen

Referenz-Sets

Bewehrung Unten

RM Bridge

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Konstruktion des Querschnittes

5-16

Bewehrung Unten

- DIN Konstruktion des Querschnittes 5-16 Bewehrung Unten Durch Anwählen des Pfeiles neben der

Durch Anwählen des Pfeiles neben der Referenz-Sets-Verwaltung wird das Fenster zur Referenz-Sets geöffnet.

wird das Fenster zur Referenz-Sets geöffnet. Um ein weiteres Refe- renz-Set zu definieren wähle den

Um ein weiteres Refe- renz-Set zu definieren wähle den "Einfügen danach" -Knopf (auf der linken Seite des Haupteingabefensters).

Einfügen

(auf der linken Seite des Haupteingabefensters). Einfügen Erstelle ein Referenz- Set mit den Namen “REBAR_BOT“
(auf der linken Seite des Haupteingabefensters). Einfügen Erstelle ein Referenz- Set mit den Namen “REBAR_BOT“

Erstelle ein Referenz- Set mit den Namen “REBAR_BOT“ und wähle für den Typ “Biegebewehrung“. Als Attribut-Set definiere den gleichen Namen “ REBAR_BOT“ und weise dem Attribut-Set das gewünschte Mate- rial zu.

Bestätigen mit <OK>

Bestätigen

Mate- rial zu. Bestätigen mit <OK> Bestätigen Das soeben erstellte Referenz-Set wird in die Tabelle
Mate- rial zu. Bestätigen mit <OK> Bestätigen Das soeben erstellte Referenz-Set wird in die Tabelle

Das soeben erstellte Referenz-Set wird in die Tabelle (Vorhandene Referenz-Sets) einge- tragen. Um das nun neu definierte Referenz-Set zu aktivieren muss es angewählt und mit <OK> bestätigt werden.

RM Bridge

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Konstruktion des Querschnittes

5-17

Wähle das Icon für die Definition der Beweh- rung. Wähle mit dem Faden- kreuz den
Wähle das Icon für die
Definition der Beweh-
rung.
Wähle mit dem Faden-
kreuz den Eckpunkt
eines Elements aus, zu
dem man die Lage der
Bewehrung mittels re-
lativen Koordinaten
angeben kann.
Die Lage der Punkte
sind jeweils 0.1m von
unten und der Seite
entfernt.

RM Bridge

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Segment Definition

6-1

6 Segment Definition

Das Statische System in diesem Beispiel besteht aus einem über 2 Felder reichenden Plat- tenbalken mit konstanten Abmessungen. Dafür ist nur ein Segment erforderlich, um alle erforderlichen Teile der Brücke zu erfassen.

Durch Anwählen “ Segmente“ in der Navigationsbaum wird das Fenster zur Segmentdefinition geöffnet. Da können
Durch Anwählen “ Segmente“ in der Navigationsbaum wird das Fenster zur Segmentdefinition
geöffnet. Da können sie ein neues Segment einfügen.
Nun kann der Name,
Typ und die Referenz-
achse definiert werden.
Weiters ist es möglich,
hier Exzentertypen
festzulegen. In diesem
Beispiel können die
vordefinierten Grund-
einstellungen über-
nommen werden; der
Name is „seg1“. Nach
Bestätigen mit <OK>
wird das neue Segment
in der Segmentlist ein-
getragen.
Bestätigen
Das soeben erstellte Segment wird in die Tabelle (Vorhandene Segmente) eingetragen.
Auf diese Weise können auch mehrere Segmente definiert und eingetragen werden.
Um zwischen den Segmenten wechseln zu können, muss das jeweilige Segment in der
Segmentliste markiert und mit <OK> bestätigt werden.
Segment definieren

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Segment Definition

6-2

6.1 Definition des Statischen Systems

Der nächste Schritt ist die Definition des Statischen Systems. Ein Statisches System besteht aus Elementen, Knoten, Querschnitten und Materialeigenschaften. Jedes Segment setzt sich aus mehreren Segmentpunkten zusammen. Jeder Segmentpunkt wird durch seine Station auf der Achse definiert. Das statische System besteht somit aus Knoten, die aus den Segment- punkten erzeugt werden. Die Elemente entstehen aus der Verbindung zwischen den Knoten, dem zugewiesenen Querschnitt und dem Material.

6.2 Definition der Segmentpunkte

Die Segmentpunktliste des aktuellen Segmentes wird in den rechten Fenstern dargestellt. Die Tabelle ist leer,
Die Segmentpunktliste des aktuellen Segmentes wird in den rechten Fenstern dargestellt.
Die Tabelle ist leer, da
noch keine Segment-
punkte definiert worden
sind.
Definiere eine neue Segmentpunktliste durch Anwählen der "Einfügen danach" -Taste
(auf der linken Seite des Haupteingabefensters).
Segmentpunktliste

Das Statische System soll bei der Station 0 beginnen und bei der Station 60.0 m enden.

Alle Einzelelemente sollen eine Länge von 3.0 m haben. Das ergibt 20 Elemente über das gesamte System. 10 Elemente für das linke Feld und ebenso 10 Elemente für das rechte Feld.

RM Bridge

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Segment Definition

6-3

Nach Eingabe der Wer- te entsprechend der Abbildung, (Segment- punkte einfügen) bestä- tige die Eingabe
Nach Eingabe der Wer-
te entsprechend der
Abbildung, (Segment-
punkte einfügen) bestä-
tige die Eingabe mit
<OK>.
Bestätigen
Somit wurde das Stati-
sche System (60m
Länge aus 20 Elemen-
ten mit je 3 m Länge)
definiert.
Segmentpunktliste
Segmentpunkte einfügen

6.3 Querschnitte zuweisen

Die zugewiesenen Querschnitte werden in der Segmentliste dargestellt. Die Spalte 'OK' beschreibt, ob ein Querschnitt verfügbar ist. Das Zeichen „+‟ beschreibt, dass diesem Seg- mentpunkt ein Querschnitt zugewiesen ist. Ändert sich dieses Zeichen in '-' so wurden am Querschnitt Änderungen vorgenommen, nachdem er zugewiesen wurde. In der unteren Ta- belle werden alle im Querschnitt vorhandenen Variablen, Teile und Verbindungen ange- zeigt. Den Variablen werden später noch Tabellen bzw. Formeln zugewiesen.

RM Bridge

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Segment Definition

6-4

6.4 Zuweisung der Elementnummerierung

Um die Element- und Knotennummerierung zuzuweisen, wechsle die Ansicht der unteren Liste im Segmentfens- ter
Um die Element- und
Knotennummerierung
zuzuweisen, wechsle
die Ansicht der unteren
Liste im Segmentfens-
ter auf 'Teile' durch
Drücken der entspre-
chenden Taste. In der
unteren Tabelle wird
pro definiertem Quer-
schnittsteil, eine Zeile
ausgewiesen. In diesem
Beispiel wurde nur ein
Querschnittsteil defi-
niert.
Elementnummerierung

Die Elementnummerierung soll beim 1. Segmentpunkt mit 101 beginnen. Mit Schritt 1 werden alle folgenden Elementnummern mit jedem Segmentpunkt um 1 erhöht. Der An- fangspunkt des ersten Elementes soll die Knotennummer „101‟ erhalten. Der Endpunkt des ersten Elementes soll die Knotennummer „102‟ erhalten. Mit Schritt 1 werden alle folgen- den Elementknoten mit jedem Segmentpunkt um 1 erhöht.

Als Material soll C_35/45 (DIN 1045-1) verwendet werden.

Den Elementen wird eine Gruppe zugewiesen (MG). Dies dient dazu, dass man sich später in Analyzer bei der Ausgabe von Ergebnisse auf diese Gruppe beziehen kann.

Aktiviere die 'Edit'-Funktion an der linken, oberen Seite der unteren Tabelle.

Aktiviere die 'Edit'-Funktion an der linken, oberen Seite der unteren Tabelle.

RM Bridge

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Segment Definition

6-5

Ändern sie die Num- merierung wie links gezeigt. Bestätige die Eingabe mit <OK>. Bestätigen Nun
Ändern sie die Num-
merierung wie links
gezeigt.
Bestätige
die
Eingabe
mit <OK>.
Bestätigen
Nun können die Ele-
ment- und Knoten-
nummern kontrolliert
werden, indem eine
Zeile in der oberen Ta-
belle markiert und die
zugehörigen Definitio-
nen in der unteren Ta-
belle angezeigt werden.
Segmentpunktliste
Elementnummerierung

Werden Einstellungen geändert (z.B. Nummerierung) muss anschließend mittels <Berech- nen> die Modeler-Datenbank vor einem Analyzer-Export aktualisiert werden.

Der Querschnitt 'cross1' ist durch die Zuweisung in die Segmentliste automatisch gesperrt. Wird der Querschnitt in irgendeiner Form geändert, muss der Querschnitt entsperrt und anschließend mittels <Berechnen> die Modeler-Datenbank vor einem Analyzer-Export aktualisiert werden.

RM Bridge

Training Erste Schritte - Modeler - DIN

Definition von Lagerungen

7-1

7 Definition von Lagerungen

Folgende Einstellungen sind notwendig:

Erstellen eines Verbindungspunktes (dort befindet sich das Lager oder die Verbin- dung) – wurde bereits im Kapitel „Definition von Referenz-Sets“ vorbereitet und definiert.

Erstellen der Verbindung zwischen Lager und Hauptträger (siehe folgende Erläute- rungen).

7.1 Geometrische Position des Lagers:

Das Dreieckssymbol kennzeichnet den geo- metrischen Lagerungs- punkt, welcher im Ab- schnitt 5.4.1 erstellt worden
Das Dreieckssymbol
kennzeichnet den geo-
metrischen Lagerungs-
punkt, welcher im Ab-
schnitt 5.4.1 erstellt
worden ist.
QS – Fenster / Zusatzpunkte

RM Bridge

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Definition von Lagerungen

7-2

7.2 Definition der Lagerung

Öffnen der Segmentpunktliste durch Anwählen des Segments im Navigationsbaum. Markiere die erste Zeile in der
Öffnen der Segmentpunktliste durch Anwählen des Segments im Navigationsbaum.
Markiere die erste Zeile in der oberen Tabelle (Station 0)
Markiere das Icon “Verbindung” und das Eingabefenster für die Definition von Ver-
bindungen öffnet sich.
Klicke auf “Einfügen
davor“ um aus den vier
vorhandenen Möglich-
keiten zu wählen.
Klicke auf “Neue Fe-
der-0“ und ein weiteres
Eingabefenster öffnet
sich, um die Lagersi-
tuation zu definieren.

RM Bridge

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Definition von Lagerungen

7-3

Die Lagerfeder 1100 repräsentiert die Ver- bindung zur ‚Erde‟. Die Position dieser Feder- elemente ist
Die Lagerfeder 1100
repräsentiert die Ver-
bindung zur ‚Erde‟. Die
Position dieser Feder-
elemente ist mit der
Zuweisung zu den Ver-
bindungspunkten exakt
definiert.
Node1 = 0 = Erde
Node2 = 101 = Träger
Bestätige
die
Eingabe
mit <Konstanten>.
Lager Definition
Konstanten
Konstanten

Konstanten

Konstanten

Lager Steifigkeiten

Lager Steifigkeiten Hier können nun die Lagersteifigkeiten für des Element definiert werden. Für das Ele- ment

Hier können nun die Lagersteifigkeiten für des Element definiert werden. Für das Ele- ment 1100 wird eine vertikale und transver- sale Lagerung mit einer Steifigkeit von 1e8 definiert.

Bestätige

die

Eingabe

   

mit <OK>.

Bestätigen

Bestätigen
Die soeben erzeugte Feder wird in die Tabelle (Verbindungen am Segmentpunkt) einge- tragen.

Die soeben erzeugte Feder wird in die Tabelle (Verbindungen am Segmentpunkt) einge- tragen.

RM Bridge

Training Erste Schritte - Modeler - DIN

Definition von Lagerungen

7-4

Drücke sie die i-Taste in der unteren Tabelle, um eine graphische Ansicht zu erhalten. Auf
Drücke sie die i-Taste
in der unteren Tabelle,
um eine graphische
Ansicht zu erhalten.
Auf diese Weise kön-
nen auch mehrere Ver-
bindungen definiert und
eingetragen werden.
Um zwischen den ein-
zelnen Verbindungen
wechseln zu können,
muss die gewünschte
Zeile markiert und mit
<OK> bestätigt werden.
Lager Definition

Mit derselben Vorgangsweise wird in der Mitte und am Ende der Brücke die Lagerung de- finiert. Die Elementnummern sollen 1200 bis 1300 sein und die Segmentpunkte für die Ein- fügung sind 11 und 21.

Für die Federelemente 1100 bis 1300 werden folgende Werte definiert:

Element

1100

1200

1300

Federkonstanten

KN/M

KN/M

KN/M

CX

1e8

1e8

1e8

CY

0

1e8

0

CZ

1e8

1e8

1e8

CMX

0

0

0

CMY

0

1e8

0

CMZ

0

0

0

RM Bridge

3D - Ansicht

Training Erste Schritte - Modeler - DIN

8-1

8 3D - Ansicht

Mittels 3D-Ansicht kann das erstellte System betrachtet werden

Durch Anwählen“3D-Ansicht“ im Navigationsbaum wird das Fenster für dir 3D Visualisierung geöffnet. 3D - Ansicht
Durch Anwählen“3D-Ansicht“ im Navigationsbaum wird das Fenster für dir 3D Visualisierung
geöffnet.
3D - Ansicht

RM Bridge

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Export in den Analyzer

9-1

9 Export in den Analyzer

Das geometrische bzw. statische Modell ist nun im Modeler vollständig aufbereitet und kann in den Analyzer (früher RM) exportieret werden.

Mit der „Berechnen“-Schaltfläche am linken oberen Rand des Hauptansichtsfensters, kann das Berechnungsfenster des
Mit der „Berechnen“-Schaltfläche am linken oberen Rand des Hauptansichtsfensters,
kann das Berechnungsfenster des Modelers geöffnet werden.
Bestimmen Sie die
Einstellung des Ex-
ports. Mit <Starten>
wird die Berech-
nung durchgeführt
und die Daten in
den Analyzer expor-
tiert. Die genaue
Beschreibung der
Einstellungen der
Berechnung siehe
unten. Nach erfolg-
reichem Export
kann der Modeler
durch Schließen
aller Hauptfenster
(auch mit Esc mög-
lich) verlassen und
somit in den Analy-
zer gewechselt wer-
den.
Export nach RM

Berechnung: Für die Berechnung im Modeler gibt es verschiedene Unteroptionen für einzelne Be- rechnungsteile, die ggf. bei der Berechnung berücksichtigt werden sollen oder nicht (es geht dabei ausschließlich um eine Zeitersparnis beim Berechnen (von großen Pro- jekten); wenn in den entsprechenden Bereichen keine Änderungen vorgenommen worden sind, braucht dieser nicht neu berechnet und die zugehörige Option nicht akti- viert zu werden). „Hambly“ ist ein spezielles Verfahren (das entsprechender Vorberei- tungen im Modeler bedarf), um verschieden Bereiche des Querschnitts auf eine ge- meinsame Schwerpunktslinie zu bringen. „Segmentierung“ wird nur für RmCast benö- tigt. Im Allgemeinen wird also nur die Unteroption „Formeln auswerten“ benötigt; diese betrifft die Berechnung definierter Tabellen und Formeln.

Es wird überprüft, ob Element- oder Knotennummern mehrfach verwendet wurden. Diese Option wird automatisch aktiv gesetzt, wenn das Modell generiert werden soll (s.u.)

Nummerierung der Elemente und Knoten prüfen:

Modell generieren: Die Daten des Modelers werden zum Analyzer exportiert. Beim Export kann mit den drei Unteroptionen festgelegt werden, ob (1) bestehende Modeller-Daten im Analyzer bestehen bleiben und mit den neu hinzuzufügenden Daten ggf. überschrieben werden sollen, ob (2) sämtliche Strukturdaten aus dem Modeler im Analyzer initialisiert wer- den sollen oder ob (3) die gesamten Analyzer-Daten (d.h. auch jene Daten, die im Analyzer eingegeben worden sind!) initialisiert werden sollen. Mit dem Menü Optio- nen kann man weitere Details zum Export definieren.

RM Bridge

Training Erste Schritte - Modeler - DIN

Datenverwaltung und sicherung

10-2

10 Datenverwaltung und sicherung

Seit den Versionen von RmBridge V8i sind Modeler (ehemals GP, Geometrischer Präpro- zessor) zur Vorbereitung des geometrischen und statischen Modells und Analyzer (ehemals RM) zur Aufbereitung der gesamten statischen Berechnung unter einer gemeinsamen Be- nutzeroberfläche vereint.

Nichtsdestotrotz besitzen Modeler und Analyzer getrennte Datenbanken. Zu Beginn eines Projektes wird beim Initialisieren (per Standardeinstellung) die Datenbank für den Modeler mit-initialisiert.

Sämtliche vom Benutzer getätigten Eingaben werden unmittelbar in der entsprechenden Datenbank (Modeler oder Analyzer) verspeichert. D.h. nach Schließen des Programms und Wiedereinstieg in das gleiche Projektverzeichnis sind über den Zugriff auf die Datenbanken sämtliche Daten mit dem Stand vor dem Ausstieg vorhanden.

Es ist in jedem Fall zu empfehlen, in regelmäßigen Abständen Sicherungen von aktuellen Projektständen zu erzeugen die Philosophie dabei ist, dies vor dem Weiterarbeiten nach Erreichen eines bestimmten Arbeitsfortschritts vorzunehmen, da man aufgrund der unmit- telbaren Speicherung der Daten in den Datenbanken nicht zu einem ungesicherten Projekt- stand zurückkehren kann („Rückgängig“-Funktion).

Die Sicherung erfolgt gemäß den beiden Datenbanken für den Modeler und den Analyzer getrennt. Je nachdem welcher der beiden aktiv ist, beziehen sich die Import- und Export- funktionen auf die Modeler- oder Analyzer-Datenbank.

Beim Export wird die Datenbank in eine ASCII-Textdatei im Tcl-Format ausgelesen (*.tcl,

„Tool Command Language“ ist eine Open source Skriptsprache). D.h. die gesamten Pro- jektdaten sind in einer lesbaren Textdatei gespeichert und können so in einfacher Weise editiert, modifiziert und erweitert werden. Ebenso erlaubt die Anwendung der Skriptspra- che das Verwenden von Variablen, das Programmieren von Schleifen (loops), bedingten

Anweisungen („if

vereinfacht oder beschleunigt werden kann. Beim Import der Projektdatei werden die pro- grammierten Routinen dann zusätzlich ausgeführt.

Beim Export und Import der Modeler-Daten wird immer das gesamte Projekt gespeichert bzw. eingelesen.

Beim Export der Analyzer-Datenbank gibt es zusätzliche Optionen, welche Projektteile exportiert werden sollen (Standardeinstellung = gesamtes Projekt). Dadurch können be- stimmte einzelne Projektteile (z.B. Kombinationstabelle, Lastzugdefinitionen etc.) in sepa- raten Tcl-Dateien gespeichert und für künftige Projekte wiederverwendet werden. Beim Import einer Tcl-Datei in den Analyzer gibt es dann die Möglichkeit für einen Teilimport (Importoption „Hinzufügen“), womit der Inhalt der Tcl-Datei zum bestehenden Projekt hinzugefügt wird. Die Importoption „Neues Projekt“ wird verwendet, wenn die gesamte Analyzer-Datenbank in die Tcl-Datei exportiert worden ist, wobei die Analyzer-Datenbank zuerst initialisiert wird und anschließend die Daten eingelesen werden.

etc., wodurch der Arbeitsprozess der Dateneingabe oft erheblich

then“)