Sie sind auf Seite 1von 5

Carolin Jehn Understanding North America A Disciplinary Essay November 25, 2013

History

Koloniales Nordamerika – Unterschiede und Gemeinsamkeiten der drei kolonialen

Hauptregionen im 17. Jahrhundert

Historischer Kontext? Die ersten Kolonien gegründet, eigenständige Wirtschaf, Politk und

gesellschafliches Leben entstanden

Nachdem die ersten Kolonien gegründet wurden

Das britsche Kolonialreich in Nordamerika ließ sich in drei große Regionen aufeilen, Neuengland

im Norden, die Mitelkolonien und den Süden. In diesem Essay soll herausgearbeitet werden,

inwiefern sich die Kolonien unterschieden und was sie gemeinsam haten. (→ These?). Die

Hauptunterschiede lassen sich in der Wirtschaf und der Religion erkennen. Dabei wird deutlich,

dass

Die Unterschiede lassen sich aufeilen in wirtschaflich, religiös und kulturell.

(→ Gliederung/Schwerpunkte der Abschnite im Haupteil)

Zunächst werde ich die Bereiche untersuchen, in denen sich die Hauptunterschiede fnden lassen,

i.e. Wirtschaf und Religion. (hört sich doof an)

Hauptunterschiede: wirtschaflich und religiös (in Tutorium besprochen)

Bereiche erläutern (→ entscheiden! → Vorgehensweise, in Einleitung kurz erklären)

soziokulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede“?

Die nordamerikanischen Kolonien ließen sich in drei große Regionen aufeilen, den Süden

(Maryland bis Georgia), die Mite (New York, Pennsylvania) und den Norden (Neuengland, 1614

von John Smith gegründet).

Kurz was zur Gründung der einzelnen Regionen/Kolonien? / motvaton for founding the colonies,

characteristcs?

Das Erscheinungsbild (anders formulieren?) der nordamerikanischen Kolonien hate im 17.

Jahrhundert eine „mosaikartge Vielfalt“ (Text, 7) inne (umformulieren, ohne Zitat).

Erst Religion, dann Wirtschaf

Ein wesentlicher Unterschied der drei Regionen der Kolonien bestand in der Religion. Im Süden haten die Anglikaner die Positon als ofziell anerkannte Kirche inne., die gegenüber den wenigen religiösen Minderheiten Steuervorteile genoss. (genauer erklären? Überhaupt wichtg?)

Die mitleren Kolonien waren geprägt von den Quäkern. Toleranz Pennsylvania:

- diversifed

- Quaker (persecuted in England)

- pacifsts, own insttutons, tolerant, no authority, “inner light”, “society of friends”

- women's rights, against slavery

- William Penn: King owned his father money, so gave him land in America

Pilgrims, die im Norden gemeinsam mit den Puritanern die Hauptreligion darstellten Von allen Kolonien kam in den nördlichen der Religion wohl am meisten Bedeutung zu. Die Pilgrims, ursprünglich Calvinisten, kamen nach Amerika auf der Suche nach Selbstbestmmung und religiöser Autonomie. Sie standen in England im Konfikt mit der anglikanischen Staatskirche. Auch wenn sich die Pilgrims von der Gruppe der Puritaner klar distanzierte (zu „gemäßigt“), war ihnen die Ablehnung von Autorität gemeinsam. Dies spiegelte sich deutlich in der Politk der neuenglischen Kolonien wider (stmmt das?). Kongregatonalismus Calvinism/Puritanism/Lutheranism: no authority, congregatonalism

Pilgrims

Ablehnung

von

Streben

nach

Wohlstand

und

westlicher

Macht

(Gegensatz

zu

Puritanern!)

Puritaner Vorbestmmtes Schicksal

conversion experience: had to publicly report about it; spiritual rebirth, saints (wichtg für Essay?)

John Winthrop (Massachusets Bay Company) „model of charity“ (Text ziteren/in Bibl. Angeben?)

neues Jerusalem errichten, „city upon a hill“, „leuchtendes Vorbild“ für die ganze Welt (aus Text) Sendungsbewusstsein, essentell in amerikanischer (Kultur-/Identtäts-/Natonal(bewusstseins)- Geschichte

Auch wirtschaflich gab es wichtge Unterschiede zwischen den drei Regionen zu vermerken. Die südlichen Kolonien waren geprägt von ihrer Plantagenwirtschaf und lassen sich als proftorienterte Sklavenhaltergesellschaf (Text) charakterisieren. Angebaut wurden die 'staple crops' Tabak, Reis und Indigo, welche nach England und generell nach Europa exportert wurden. Dadurch entstand eine wirtschafliche Abhängigkeit, die den großen wirtschaflichen Erfolg jedoch nicht einschränkte. Der zunächst bestehende Mangel an Arbeitskräfen wurde anfangs durch 'indentured servants' aus Europa gedeckt, sehr bald wurden diese jedoch durch Sklaven aus Afrika und der Karibik (Text) ersetzt.

In den Mitelatlantk-Kolonien war wirtschaflich vor allem der Überseehandel von Bedeutung. Insbesondere der Hafen in New York spielte eine wichtge Rolle und erlangte bald eine überregional bedeutsame Positon als Handels- und Finanzzentrum (16). Auf den fruchtbaren Böden der mitleren Kolonien baute man Getreide an und hielt Vieh für Fleischprodukton. Die überfüssigen Erträge wurden exportert, insbesondere in die Karibik, aber auch in den Süden und sogar nach Europa.

Der Norden war wirtschaflich, insbesondere beim (anders formulieren) Hafen Bostons, in Fischerei und Handel, sowohl innerhalb der Kolonien entlang der Ostküste als auch in Übesee,

tätg. (Überseehandel mit Karibikinseln & England → welche Güter?) Teil des 'triangular trade' mit England und Afrika. Die Kolonien exporterten Tabak und Zucker nach England, England wiederum Textlien und Alkohol nach Afrika und Afrika verkaufe Sklaven an die Kolonien. (Wirklich Boston, Norden? Beleg dafür?)

den Pilgrims stand wirtschaflicher Erfolg zunächst nicht im Vordergrund. Die Puritaner

hingegen strebten durchaus nach wirtschaflichem Erfolg, den sie als ein Zeichen ihrer

Auserwähltheit und Gotes Gnade/'God's goodwill' deuteten (Text). Sie waren häufg Kaufeute, Reeder und Schiffseigner

Bei

Machtbewusstsein der Puritaner (wo hinschreiben/wichtg?wie erklären?)

Weitere Unterschiede: „Sonstges“, Politk (bei Wirtschaf / Religion mit rein?), Kultur, ethnische Gruppen Süden: neben wirtschaflichem Erfolg – stetger Fluss von Neuzuwanderern Captain John Smith, Pocahontas (wichtg fürs Essay?) Norden: Mayfower Compact hohe Alphabetsierungsrate (Bibel lesen!)

was ist meine „Argumentaton“? Immer an Belege aus Text denken!

Was ist mit Gemeinsamkeiten, gab es welche? Es muss welche gegeben haben, sonst häten sich die Kolonien nicht zusammengeschlossen, um sich gemeinsam gegen England zu wenden/von England abzuspalten/England herauszufordern. Sie alle fühlten sich in England minderwertg vom König behandelt, sodass sie mit dem Streben nach Unabhängigkeit nach Amerika auswanderten (Beleg dafür?). Damit verbunden war auch der gemeinsame Wunsch nach einem Neuanfang und das Verlangen/Streben/Wunsch etwas neues, besonderes und vor allem außergewöhnliches, noch nie gesehenes, zu erschaffen. Außerdem mussten sie alle Steuern an England zahlen. Trotz und zusätzlich dieser „Ärgernisse“ mit England haten die Kolonien jedoch vor allem eine zentrale Gemeinsamkeit. Die Mehrheit der Siedler stammte, zumindest zu Beginn der Kolonialzeit, aus England, wodurch die Gründung der Kolonien durchweg stark beeinfusst wurde. Allein die englische Sprache … außerdem die Justz/das Recht und die Regierung waren Britsch inspiriert.

Es wird also deutlich, dass sich der Norden, die Mite und der Süden der nordamerikanischen Kolonien sowohl stark voneinander unterschieden als auch zentrale Gemeinsamkeiten teilten. Jede Kolonie entwickelte sich wie ein eigenes kleines Land mit eigener individueller Kultur, Traditonen und religiösen Überzeugungen, was sich bis heute in der US-amerikanischen

Gesellschaf widerspiegelt. Obwohl die Kolonien also sehr unterschiedlich waren, haten sie doch zentrale Gemeinsamkeiten, die letztendlich entscheidend zur Gründung der US-amerikanischen Naton beigetragen haben. Ausblick: weitere offene Fragestellungen – Entwicklung zu

Naton/Unabhängigkeit wegen Gemeinsamkeiten

/ Funktonieren trotz Unterschieden

was ist mit Unterschieden Küste/Fronter? In Schluss ansprechen? In ganzen Essay? → Erstmal schreiben und schauen wie viel es wird!

Bibliographie

Heideking, Jürgen und Mauch, Christof. „Geschichte der USA.“ 2008. Winthrop?