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GBG – Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH

Ausgabe 4-2012

GBG – Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH Ausgabe 4-2012
– Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH Ausgabe 4-2012 Die Beste im Land Eine warme Mahlzeit Gutes Verkaufsteam

Die Beste im Land Eine warme Mahlzeit Gutes Verkaufsteam

IMMOBILIENANGEBOTE STARK GEFRAGT

EHRENAMTLICHE SERVIEREN IN H 7

GBG-AUSZUBILDENDE JENNIFER FREIDEL

Gutes Verkaufsteam IMMOBILIENANGEBOTE STARK GEFRAGT EHRENAMTLICHE SERVIEREN IN H 7 GBG-AUSZUBILDENDE JENNIFER FREIDEL
Gutes Verkaufsteam IMMOBILIENANGEBOTE STARK GEFRAGT EHRENAMTLICHE SERVIEREN IN H 7 GBG-AUSZUBILDENDE JENNIFER FREIDEL
Gutes Verkaufsteam IMMOBILIENANGEBOTE STARK GEFRAGT EHRENAMTLICHE SERVIEREN IN H 7 GBG-AUSZUBILDENDE JENNIFER FREIDEL
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Gutes Verkaufsteam IMMOBILIENANGEBOTE STARK GEFRAGT EHRENAMTLICHE SERVIEREN IN H 7 GBG-AUSZUBILDENDE JENNIFER FREIDEL

GBG AKTUELL

GBG AKTUELL Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden. Berthold Auerbach, Schriftsteller

Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden. Berthold Auerbach, Schriftsteller

zwei Dinge gehören bei uns seit zwölf Jahren zusammen: Es wird Winter und das Vocal- ensemble Lyra gastiert in Mannheim bei der GBG. Auch in diesem Jahr begeisterten Chor-

leiterin Irina Suchodo- lova und ihre Mitstrei- ter unsere Mieter, die der Einladung zum Konzert wieder zahl- reich folgten. Im Gemeindesaal der Bonifati- uskirche wurde die Gruppe mit viel Applaus bedacht. Was uns besonders freut: Obwohl die Darbietung in russischer Sprache erfolgt, ist das Publikum höchst aufmerksam. Die schö- nen Stimmen verzaubern, die folkloristischen Kostüme und die traditionellen Lieder machen diesen festlichen Nachmittag zu einem Erleb- nis. Damit wird das Konzert zu einer Einstim- mung auf die Adventswochen und die weih- nachtlichen Vorbereitungen. Wir hoffen, un- seren langjährigen Mietern auch künftig die- sen Genuss ermöglichen zu können. Allen un- seren Lesern wünschen wir eine besinnliche Adventszeit.

LIEBE LESERINNEN UND LESER,

INHALT 4 | 2012

Titelfoto: Augstein

5
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6
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15
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20
20

Lieblingsrezept

3

Konversion

13

Reportage - Mannheimer Platte

4

GBG-Verkaufsteam

14

Mieterstory

6

Seniorenbefragung

16

Hausaufgabenhilfe

7

Landesbeste Auszubildende

17

Modernisierung An den Kasernen

8

Info: Heizen und Lüften

18

Mieterengagement

9

Info: Wenn es brennt

19

Rundfahrt des Aufsichtsrats

10

Gewinner

20

Adolf-Damaschke-Ring

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Rätsel

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Anregungen, Meinungen oder Kritik bitte an:

GBG – Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH UnternehmenskommunikationUlmenweg 768167 Mannheim

Magazin

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BBS

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CHANCE

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ServiceHaus

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Kaufangebote Centro Verde

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Impressum

Hrsg.: GBG–Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH, Ulmenweg 7, 68167 Mannheim, Fon 06 21 30 96-0, Inter- net: www.gbg-mannheim.de, Geschäftsführer: Wolfgang Bielmeier, V. i.S.d.P.: Rainer Spagerer // Redaktion, Gestal- tung, Anzeigenverwaltung: Augstein Redaktionsbüro, Fon 06202 92 32-62 // Fotos: Augstein, GBG, fotolia // Druck:

Schwörer, Mannheim // Vertrieb: GBG // Auflage: 24.000

50 Euro für Ihr Lieblingsrezept

Wir suchen ambitionierte Köche unter den GBG-Mietern, die uns ihr bestes Rezept zur Veröffentlichung im Mietermagazin schicken. Es kann eine Vor-, Haupt- oder Nachspeise sein oder auch eine Backanleitung. Sollte es sogar noch eine Geschichte dazu geben, beispielweise ob es sich um eine alte Familienrezeptur oder auch ein Urlaubsmitbringsel handelt, ist die Chance im nächsten Heft vorgestellt zu werden und 50 Euro zu erhalten noch größer. Senden Sie Ihre Koch-/Backvorschläge bitte bis zum 20.12.2012 an:

GBG – Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbHUnternehmenskommunikationUlmenweg 768167 Mannheim, per Fax an: 0621 3096 - 3 61oder eine E-Mail an: unternehmenskommunikation@gbg-mannheim.de

schoko-Schock REZEPT VON SABRINA TASLAMAN Zutaten: 200 g Zartbitterschokolade 200 g Butter 5 Eigelb 20
schoko-Schock
REZEPT VON SABRINA TASLAMAN
Zutaten:
200
g
Zartbitterschokolade
200
g
Butter
5
Eigelb
20
g
Mehl
Salz
5
Eiweiß
200
g
Zucker
Portionen:
12 Stück

Zubereitungszeit:

ca. 60 Minuten

Zubereitung:

Zartbitterschokolade bei 180 C ca. 8-10 Mi- nuten schmelzen lassen. Butter weich werden lassen. Schokolade und Butter in eine Schüssel geben.

Eigelb und eine Prise Salz mit einem Schnee- besen unterrühren, das Mehl darauf sieben. Während die Masse ruht, Eiweiß mit wenig Salz steif schlagen und Zucker einrieseln las- sen, 2 Minuten weiterschlagen. Jetzt den Ei- schnee unter die Schokoladenmasse heben. Den Teig in eine Springform (24 cm oder 26 cm) geben. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 160 C (keine Umluft) auf der 2. Schiene von unten 45 Minuten backen. Ab- kühlen lassen und mit Kakao oder Puderzu- cker bestreuen.

Den Kuchen mit halbsteif geschlagener Sah- ne servieren.

Temperatur:

Backofen 160 C, keine Umluft 45 Minuten

Sabrina Taslaman ist seit dem 1. Juli 2012 in der GBG-Unternehmenskommunikation beschäftigt. Die ausgebildete Mediengestal- terin für Digital- und Printmedien kocht und backt in ihrer Freizeit gerne. Sie hat uns des- halb zur Eröffnung unsere neuen Reihe das leckere Kuchenrezept zu Verfügung gestellt. Viel Spaß beim Nachbacken!

Mannheimer Platte Menschen helfen Menschen e.V. Ein Fest zum Fest Auch an Weihnachten ist geöffnet.
Mannheimer Platte
Menschen helfen
Menschen e.V.
Ein Fest zum Fest
Auch an Weihnachten ist geöffnet.
Wie in den Vorjahren soll es an
Heiligabend nicht nur ein Essen,
sondern auch kleine Überra-
schungspäckchen für die Gäste
geben, verspricht der 1. Vereins-
vorsitzende Bernd Oehler.
Wer den Verein z. B. als Mitglied
unterstützen möchte, findet im
Internet unter
www.mannheimer-platte.de
ausführliche Informationen.
Spenden
Finanzielle Unterstützung in Form
einer Spende bitte überweisen an:
Konto Nr. 33049609
BLZ 67050505
Eine Spendenbescheinigung wird
zugeschickt (bitte vergessen Sie
Namen und Anschrift nicht).

GBG REPORTAGE

MANNHEIMER PLATTE

Mit einem Lächeln serviert

Eine warme Mahlzeit bekommt jeder, der das Lokal im GBG-Gebäude in H 7, 26 besucht. Seit einigen Mona- ten hat die Gaststätte des Vereins„Mannheimer Platte - Menschen helfen Menschen“ wieder geöffnet, und der Zuspruch ist enorm. Bis zu 80 Essen am Tag wer- den von den ehrenamtlichen Helfern serviert.

E inmal Suppe und zwei Eisbein bitte“, ruft

Ursula Müller ihrer Kollegin am Herd

beim Betreten der Küche zu. Ein Tablett

mit benutzten Tellern stellt sie bei Günter Rothgeb, dem„Spüler“ ab und gibt gleich wei- tere Bestellungen auf: Kaffee und Tee wurden in der Gaststube ebenfalls geordert. Christa Wittenberg, die Helferin an der Essensausga- be, hat bereits zwei Mal Fleisch mit Kraut und Kartoffelpüree auf die Teller gehäuft, garniert noch mit etwas Petersilie, dann greift die ge- übte„Bedienung“ hurtig zu und belädt ein fri- sches Tablett. Dabei lachen sich die beiden Damen zu. Sie verstehen sich blind, denn das Dienstags-Team arbeitet in dieser Formation schon seit Jahren zusammen. Alles geht ent- spannt, fröhlich und völlig routiniert vonstat- ten.

Wochentags ab elf Uhr geöffnet

Ab neun Uhr morgens wird vorbereitet, die leeren Essenscontainer werden vom Johan- niter-Fahrdienst abgeholt und später gefüllt mit Suppe, Hauptgang und Nachtisch ge- bracht. Bis dahin ist der Gastraum vorberei- tet, das Geschirr steht parat und ab 11 Uhr öffnet sich die Eingangstür. Schon erscheinen die ersten Besucher der Platte. Sie sind froh, dass das Lokal nach einer längeren Pause wie- der geöffnet hat. Die Organisatorin und ehe- malige Vereinsvorsitzende erkrankte im let- zen Jahr, deshalb kam es zu der Zwangspau- se. Seit dem Sommer ist die Platte an zwei Ta- gen wieder für ihre Kundschaft da. Der Verein „Mannheimer Platte Menschen helfen Men- schen e.V.“ wurde 1995 gegründet, zählt heu- te rund 115 Mitglieder und eine Reihe Frau- en und Männer, die ehrenamtlich arbeiten, um anderen ein warmes Mittagessen anbie-

ten zu können. Etliche Unterstützer tragen außerdem zum Gelingen des Projektes bei. Die GBG stellt die Räumlichkeiten mietfrei zur Verfügung, die MVV Energie spendiert aus ih- rer Küche an zwei Tagen das Essen, Fahrer der Johanniter übernehmen den Transport und ABB steht schon in den Startlöchern, für wei- tere Verköstigungen, wenn demnächst auch an den anderen Wochentagen wieder geöff- net ist. Pro Tag werden in der Zeit von 11 bis 14 Uhr bis zu 80 Essen ausgegeben. Die meis- ten Gäste kennen sich, haben ihren ange- stammten Platz und freuen sich nicht nur auf eine leckere Mahlzeit, sondern auch auf die Gespräche am Tisch und die freundliche Be- dienung. Die Begegnung und der Austausch sind wesentliche Faktoren des Projektes.„Wir wollen helfen, dass Menschen, die sozial schwach oder in Not geraten sind, ihre Inte- grationsfähigkeit bewahren oder wieder er- langen können. Sie sollen spüren, dass sie ein Teil unserer Gesellschaft sind, und dass uns ihr Los nicht gleichgültig ist“, lautet die Devi- se des Vereins.

High Noon mit Suppe und Kraut

Ab 12 Uhr ist quasi jeder Stuhl im Lokal be- setzt. Ursula Müller kommt mit einem neuen Schwung Tellern aus der Küche und taxiert das Geschehen im Gastraum. Bei der begrenz- ten Anzahl von Sitzplätzen muss alles gut durchstrukturiert sein, damit jeder Hungrige zu seiner Mahlzeit kommt. Für ein Organisa- tionstalent wie sie kein Problem. Sie hat alles und alle im Griff. Während sie flink die gefüll- ten Suppenteller verteilt, begrüßt sie Stamm- gäste, erkundigt sich nach dem Befinden und nimmt schon wieder neue Bestellungen auf. Ihre Wangen glühen und ihre Augen strahlen.

auf. Ihre Wangen glühen und ihre Augen strahlen. Aber auch den anderen Helfern ist der Spaß

Aber auch den anderen Helfern ist der Spaß bei der Arbeit anzusehen. Der 76-jährige Gün- ter ist schon seit Jahren dabei. Der ehemali- ge Hausmeister verwaltet das Geschirr: Ma- schine ein- und ausräumen, Besteck putzen und die Gläser säubern. Ebenfalls zum Diens- tagsteam gehört Klaus Hess. Seit vier Jahren kümmert er sich hauptsächlich um den Ge- tränkevorrat und fungiert als Kassierer. Pro Es- sen sind 1,80 Euro zu bezahlen. Dabei kön- nen sich Bedürftige bei bestimmten caritati- ven Einrichtungen Freibons besorgen, die der Verein wiederum mit dieser Institution ab- rechnet.

Jeder ist willkommen

Es gilt die Devise: Willkommen ist jeder! Eine Bedürftigkeit muss (wie in anderen Einrich- tungen häufig üblich) nicht nachgewiesen werden. Wer es sich leisten kann, darf gerne pro Mahlzeit den Solidarbetrag von 3,80 Euro bezahlen. Für die Ehrenamtlichen ist im Üb- rigen viel wichtiger, dass ihre Arbeit geschätzt wird. Sie freuen sich am meisten, wenn Besu- cher sich bei ihnen und für das „gute Essen“ bedanken.

GBG MIETERSTORY

EIN JUBILAR IN IHRER NACHBARSCHAFT? Informieren Sie die GBG-Unternehmens- kommunikation Tel. 30 96-359 MIETER
EIN JUBILAR
IN IHRER
NACHBARSCHAFT?
Informieren Sie die
GBG-Unternehmens-
kommunikation
Tel. 30 96-359
MIETER
GÜNTER KÖGEL
Foto: Uwe Umstätter

Mit 80 das Zeug zum Senior-Model

Wo feiert „Mann“ seinen 80. Geburtstag? Kleine Kaffeerun- de, gemütliches Restaurant um die Ecke? Wie langweilig! Günter Kögel, langjähriger GBG-Mieter, weiß, was Spaß macht. Er gönnte sich ge- meinsam mit seiner Enkelin einen Wochenendausflug nach Paris.

Günter Kögel ist 80 Jahre alt - aber nur auf dem Papier. Ansonsten ist er fit wie ein Turn- schuh, immer unterwegs, nie um einen lusti- gen Spruch verlegen und einfach jung geblie- ben. So viel Lebensfreude und positive Aus- strahlung kommen auch auf Fotos gut rüber! Das hat sein Schwiegersohn gleich erkannt und den Senior in seinem Werbeatelier vor die Kamera geholt. Als„Best Ager/Silver Ager“ ist der 80-Jährige quasi Idealbesetzung.

Beliebt ist der Witwer auch auf dem Tanzpar- kett. Ein Rock‘n‘roller sei er. So hat er auch sei- ne heutige Lebenspartnerin kennen gelernt. Zwei Mal pro Woche gehe er„schwofen“, be- richtet der ursprünglich in Fürstenwalde Ge- borene, der noch immer„berlinert“.

Nach Mannheim kam er 1957. Seit fast 50 Jah- ren ist er GBG-Mieter und wohnt auf dem

Waldhof.„Ich könnte auch zu meiner Tochter nach Sandhofen ziehen, sie hat mir das ange- boten, aber ich bleibe in meiner Wohnung. Hier habe ich alles, was ich brauche“, genießt der jugendliche Papa seine Unabhängigkeit und die tolle Aussicht. Günter Kögel deutet auf die Baumkronen vor seinem Wohnzim- merfenster.„Ist das nicht schön?“ Mit seinem Zuhause sind viele Erinnerungen an die glück- lichen Familienjahre verbunden und auch an die guten alten Zeiten im Kreis der Nachbarn. Man habe viel miteinander erlebt und gefei- ert, erinnert sich der Mieter. Heute wohnen aus dieser Ära nur noch Wenige im Haus.

Nach seinem Geburtstagswochenende in Pa- ris ist Günter Kögel auch wieder froh, in den eigenen vier Wänden zu sein. Der Koffer muss noch ausgepackt werden, und dann freut er sich schon auf die nächste Tanzrunde.

Thea, 2. Klasse HAUSAUFGABENHILFE Belinda, 2. Klasse Die Hausaufgabenhilfe findet montags, mitt- wochs, donnerstags

Thea, 2. Klasse

HAUSAUFGABENHILFE

Thea, 2. Klasse HAUSAUFGABENHILFE Belinda, 2. Klasse Die Hausaufgabenhilfe findet montags, mitt- wochs, donnerstags

Belinda, 2. Klasse

Die Hausaufgabenhilfe findet montags, mitt- wochs, donnerstags statt: Ab 14 Uhr für die Erst- und
Die Hausaufgabenhilfe findet montags, mitt-
wochs, donnerstags statt: Ab 14 Uhr für die
Erst- und Zweitklässler, ab 16 Uhr für die älteren
Grundschüler Infos unter Tel 0621 405 63 66

Mit Freude lernen + das Deutsch verbessern + gute Noten schreiben = in die Hausaufgabenhilfe gehen

Das Ende schlechter Noten

Helles Kinderlachen vor dem GBG-Mietertreff im Wohlgelegen. Es ist kurz vor 14 Uhr und die Kids drängeln ungeduldig vor der Tür. Gleich beginnt die Haus- aufgabenhilfe für die Grundschüler.

Endlich öffnet sich die Tür, die Mädchen und Jungen stürmen auf ihre Plätze zu und lassen die Taschen plumpsen. „Unglaublich, wie schwer diese Schulranzen sind,“ schütteln die drei Betreuerinnen der Hausaufgabenhilfe den Kopf. Maria Lanzer leitet als Mitarbeite- rin der CHANCE Bürgerservice Mannheim die Initiative, und Astrid Kunkel und Sigrid Wahl - eine Realschullehrerin im Ruhestand - brin- gen sich ehrenamtlich ein. Derzeit kommen regelmäßig 23 Kinder in den Mietertreff. Jede Betreuerin versammelt „ihre“ Schäfchen um einen Tisch lässt sich zeigen, welche Übun- gen an diesem Tag zu erledigen sind.„Die Kin- der machen schnell Fortschritte und schrei- ben schon nach kurzer Zeit bessere Arbeiten“, berichtet Maria Lanzer.

Jetzt schreiben sie „Zweier“

Ein gutes Beispiel ist die hübsche Belinda aus Ghana. Als sie neu in die Gruppe kam, waren die Lücken noch groß. Heute steht unter ei- nem Rechentest oder einem Diktat häufig eine Zwei oder sogar eine Eins. Auch Eya aus Tunesien brauchte nur den Anstoss und die Unterstützung, um ihre Fähigkeiten zeigen zu können. Das Rechnen fällt ihr leicht. Selbst- ständig trägt sie die fehlenden Zahlen einer Additionsaufgabe ein. Zwischendurch lacht sie mit ihrer Tischnachbarin Thea. Wer seine Hausaufgaben fertig hat, darf sich, ohne die anderen zu stören, anderweitig beschäftigen.

Spielerisch das Deutsch verbessern

23 Schüler - 23 Herkunftsländer? Nicht ganz, aber fast, und meist unterhält sich die Fami- lie zuhause in der Muttersprache. Mit dem „Nachmittagsunterricht“ werden die sprach- lichen Defizite erstaunlich rasch aufgefangen. Die Grundschüler trainieren durch das Mitei- nander und die Gespräche mit den Betreue- rinnen spielerisch Aussprache und Gramma- tik. Alle sind mit Begeisterung bei der Sache.

„Wir sehen den Erfolg, das ist toll!“, freuen sich die CHANCE-Mitarbeiterin Maria Lanzer und ihre Kolleginnen. Astrid Kunkel, Mutter zwei- er erwachsener Kinder, geht ganz in ihrem Eh- renamt auf und freut sich auf die Nachmitta- ge. Die ehemalige Realschullehrerin Sigrid Wahl fasst ihr Engagement so zusammen:„Die Mädchen und Jungen fühlen sich wohl bei uns. Das ist die Hauptsache, und so klappt auch der Rest.“

und Jungen fühlen sich wohl bei uns. Das ist die Hauptsache, und so klappt auch der
MODERNISIERUNG AN DEN KASERNEN Moderner Komfort und alter Charme Das Gebäudelifting für die rund 90

MODERNISIERUNG AN DEN KASERNEN

Moderner Komfort und alter Charme

Das Gebäudelifting für die rund 90 Jahre alte Wohnanlage An den Kasernen wird insgesamt rund dreieinhalb Jahre dauern. In den Häusern Nr.17 und 19 wurde bereits begonnen.

1921 in Mannheim: Drei Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs war die Wohnungsnot groß. Die Stadt musste schnell für viele Menschen Unterkünfte schaffen. In unmittelbarer Nähe zu den Turley Barracks entstand damals die kleine Siedlung An den Kasernen, die bis heute den romantischen Charme des frühen 20. Jahrhunderts vermittelt. Die dringend notwendige Modernisierung der Wohneinheiten hat im Spätsommer begonnen. „Eine einmalige Anlage in Mannheim, die insgesamt unter Ensembleschutz steht und deshalb in der äußeren Erscheinung nicht verändert werden darf“, erklärt der GBG-eigene Ar- chitekt Martin Bitzer, der das Projekt vorbereitet hat. Während die his- torische Hülle aufgearbeitet wird, zieht innen der Komfort des 21. Jahrhunderts ein: Anschluss an die Fernwärme, moderne Bäder, neue Fenster, veränderte Wohnungszuschnitte und einiges mehr.

Besonderheit: Outdoor-Badezimmer

Insgesamt sind 175 Wohnungen betroffen, davon sind derzeit 115 bewohnt. Diese Mieter können während der Arbeiten in ihrem Zu- hause verbleiben. Für die Zeit des Badumbaus ist trotzdem die Mög- lichkeit zur täglichen Körperhygiene gegeben. Während in der eige- nen Wohnung innerhalb von rund sechs Wochen ein schickes Bade- zimmer entsteht, nutzen die Bewohner extra aufgestellte Sanitär-Con- tainer im Hof. Jeder Familie steht ein Outdoor-Badezimmer zur Vefü- gung. Die ersten Erfahrungen mit der alternativen Waschgelegenheit machen die Mieter der Hausnummern 17 und 19.„Wir sind bestrebt, die Arbeiten im Bad noch vor Weihnachten fertigzustellen“, stellt der Bauleiter in Aussicht.

Neue Wohnungszuschnitte

In den 60 leer stehenden Wohnungen können zusätzlich größere Grundrissänderungen vorgenommen werden. So entstehen moder- ne Wohneinheiten, die auch vom Raumangebot heutigen Anforde- rungen entsprechen. In Abstimmung mit der Denkmalschutzbehör- de erhalten die Fassaden einen einheitlichen Farbanstrich. Die Sand-

steinsockel werden freigelegt. Die Dachlandschaften bleiben erhal- ten, da eine neue Ziegeleindeckung in den 1980er Jahren erfolgt ist. Nach historischen Vorbild erhalten die Häuser Holzsprossenfenster, neue Klappläden und Hauseingangstüren. Die Gesamtmodernisie- rung ist mit rund 10,5 Millionen Euro veranschlagt.

Die Interimslösung: Duschen im Container. Bauleiter Stefan Neu- mer kontrolliert den ordnungsgemäßen Zustand der
Die Interimslösung:
Duschen im Container.
Bauleiter Stefan Neu-
mer kontrolliert den
ordnungsgemäßen
Zustand der aufge-
stellten Sanitärhäus-
chen.

MIETERENGAGEMENT

Hinsehen und Anpacken

Man könnte sie als gute Seele der Rainwei- denstraße bezeichnen. Karin Bleiber schaut nicht weg, wenn sie in ihrem Umfeld ein Pro- blem erkennt, sondern sie packt es bei der Wurzel. Freundlich aber direkt geht sie auf Nachbarn und Mitmenschen zu. Ihr Anliegen:

Jeder soll seinen Beitrag zu einem guten Zu- sammenleben leisten, keinen Dreck hinter- lassen und das Ruhebedürfnis anderer be- rücksichtigen. Strahlend erzählt sie ein Bei- spiel:„Vor unserem Haus sammelten sich Blät- ter und Abfall, also habe ich zum Besen ge- griffen und den Weg gesäubert. Danach habe ich den Feger demonstrativ vor dem Ein- gangsbereich platziert und siehe da, als zwei Tage später ein böiger Wind das Laub von den Bäumen wirbelte, hat ein Nachbar be- herzt zum Kehrwerkzeug gegriffen.“

Immer im Dialog für die Sache

Die langjährige GBG-Mieterin ist seit einigen Jahren in Rente, aber was das Engagement betrifft keineswegs im Ruhestand. Sie hat sich dem Mieterforum angeschlossen, dessen Ak- teure sich im Mietertreff in der Rainweiden- str. 22 regelmäßig treffen. Gleichgültig, ob es überquellende Mülltonnen, lautstarke Ju- gendliche sind, die ihre Aufmerksamkeit er- regen, sie bemüht sich um eine Lösung. Das hat auch Peter Riedel, Mitarbeiter der Ge- meinwesenarbeit erkannt und die rührige 69-Jährige für die gemeinsame Sache begeis- tert.„Ich lese selbstverständlich auch immer das Mietermagazin und weise meine Nach- barn auf wichtige Neuigkeiten hin“, erklärt die Mieterin. Die Sonnenblumenaktion war ganz nach ihrem Geschmack, denn sie be- pflanzt nicht nur ihren eigenen Balkon im Erd- geschoss üppig, sie kümmert sich auch um das davor platzierte Vorgartenstück. Dort hat sie in diesem Jahr die Samen, die Peter Rie- del verteilte, eingesät und wie ihre Nachbarn riesige Pflanzen herangezogen. Aber auch in der Adventszeit ist ihr Balkon nicht grau und leer, sondern mit Zweigen, Kugeln und Lich- terketten weihnachtlich geschmückt. Das Vo- gelhäuschen ist in der kalten Jahreszeit im- mer gut bestückt, damit die kleine Piepmät- ze etwas zu futtern haben. „Ich möchte ein- fach, dass wir alle so gut wie möglich hier le- ben“, ist ihre Devise.

„So hoch waren die Sonnenblumen!“

Karin Bleiber aus der Rainweiden- straße 16 zeigt die erstaunliche Höhe der Gewächse, die sie und viele Nachbarn im Rahmen einer Aktion des Gemeinwesenprojekts im Frühsommer einsäten. Nach Be- endigung des Programms„Soziale Stadt“ 2011 hat das Diakonische Werk in Kooperation mit der GBG in diesem Wohngebiet die Gemein- wesenarbeit übernommen. Die Bewohner sollen angeregt werden, für ihr Umfeld Verantwortung zu übernehmen.

BESICHTIGUNGSTOUR DES AUFSICHTSRATS

Vieles auf den Weg gebracht

Das größte kommunale Wohnungsunternehmen in Baden-Württemberg, die GBG, ist heute ein sich rasch weiterentwickelnder Konzern mit Toch- ter- und Enkelgesellschaften. Vieles wird bewegt, jährlich in Dimensionen von über 40 Millionen Euro modernisiert, und auch das Neubaugeschäft floriert. Einmal jährlich informiert sich der Aufsichtsrat bei einer Rundfahrt direkt auf den Baustellen.

Viele Lichter werden zum diesjährigen Weih- nachtsfest im neuen Stadtteil Centro Verde hell leuchten. Es zieht Lebens ins Quartier. Da- von konnten sich die Aufsichtsräte im Gefol- ge von Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz und Geschäftsführer Wolfgang Bielmeier an der ersten Station der Besichtigungstour über- zeugen. Während die 19 Reihenhäuser und 22 Eigentumswohnungen bezogen sind, ge- hen schon die vorbereitenden Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt weiter. Gerade bei jungen Familien kommt die sachliche Archi- tektursprache, angelehnt an den „Bauhaus- Stil“, sehr gut an.„Schon jetzt liegen viele An- fragen für die nächsten Häuser und Wohnun- gen vor“, erklärte Wolfgang Bielmeier.

Einen ganz anderen Baustil prägt die kleine Siedlung An den Kasernen. Die unter Ensem-

bleschutz stehenden Gebäude fallen zwar mit 1921 zeitlich in die Entstehung der „Neuen Sachlichkeit“ (Walter Gropius gründete 1919 das Staatliche Bauhaus) präsentieren sich aber in verspielter Bauweise mit warmen Farben. Sie werden modernisiert und erhalten dabei entscheidende bauphysikalische und ener- getische Verbesserungen (siehe auch S. 8). Die Mietentwicklung nach der Modernisie- rung wird moderat sein: 5,75 Euro pro Quad- ratmeter sind künftig zu bezahlen.

Modernisieren bis die letzten Einzel- öfen Vergangenheit sind

Eine weitere große GBG-Modernisierungs- maßnahme ist der Möhlblock mit insgesamt 167 Wohnungen und einem Kindergarten. Die zeitgemäße Aufarbeitung des Klinkerfas-

sadengebäudes konzentriert sich schwer- punktmäßig auf den Innenbereich, es werden aber Ausbesserungen an Fassade, Dach, Haus- flur und Balkonen vorgenommen. Die rund 7,5 Millionen teure Modernisierung wird bis 2015 andauern.

Drehscheibenwohnungen

Bei der Besichtigung einer bewohnten Ein- heit erfuhren die Aufsichtsräte, wie Heizungs- und Badeinbau funktionieren, obwohl die Mieter in ihrem Zuhause verbleiben. Dafür hat die GBG sogenannte Drehscheibenwoh- nungen eingerichtet. Teilweise nutzen die Be- wohner nur tagsüber die Ersatzunterkünfte und kehren abends in ihre angestammte Woh- nung zurück. Wolfgang Bielmeier konnte auch bei diesem Projekt auf das„GBG-Plus“ verwei-

Foto rechts oben

GBG-Prokurist Bernd Klotter erläu- tert Bürgermeister Lothar Quast Details zu den gerade bezogenen Reihenhäusern im Centro Verde.

Foto Mitte

Immer nah am Bürger: OB Dr. Peter Kurz im Gespräch mit einer Bewoh- nerin des in der Modernisierung befindlichen Möhlblocks

Foto unten

Planstudium des GBG-Aufsichtsrats vor der Baustelle Peter-Petersen- Gymnasium auf der Schönau

sen: Der Geldbeutel bleibt trotz modernem Wohnkomfort geschont: Die Quadratmeter- miete liegt nach Ende der Arbeiten bei 5,50 Euro.

Neben vielen Gebäuden, bei denen eine Sa- nierung sinnvoll und wirtschaftlich ist, gibt es im Bestand auch Objekte, die langfristig nicht vermietbar sind. So erläuterte Wolfgang Bielmeier, dass die Häuserzeile Königsberger Allee 102, 104-110 und 112-118 zum Abbruch vorgesehen ist, weil die Grundrisse nicht zu- kunftsfähig sind.

Zukunft auf der Schönau

Zukunftsweisend dagegen sind viele andere GBG-Vorhaben auf der Schönau. Das Pilot- projekt in der Lilienthalstr. 232 gehört dazu. Gemeinsam mit der Technischen Universität Darmstadt wird ein Gebäude aus dem Jahr 1957 saniert und mit einer klimaaktiven Ge- bäudehülle aus Polycarbonat versehen. Nach Fertigstellung und Bezug des Gebäudes er- folgt der Praxistest: Über mehrere Perioden wertet die Uni die energetischen Ergebnisse aus.

Auch die Doppelhaushälften Wohnpark im Sonnenhof zählen zu der positiven Weiter- entwicklung des Stadtteils. Letzter Stop der Besichtigungstour und weiteres Highlight auf der Schönau: die Baumaßnahme Peter-Peter- sen-Gymnasium, die von der GBG-Tochter BBS betreut wird (siehe Seite 25). Bis zum Schuljahresbeginn 2013/14 wird die Schule saniert, zur Ganztagesschule ausgebaut und durch den Neubau einer Turnhalle mit Ver- sammlungsgebäude ergänzt.

ausgebaut und durch den Neubau einer Turnhalle mit Ver- sammlungsgebäude ergänzt. www.gbg-mannheim.de 11
ausgebaut und durch den Neubau einer Turnhalle mit Ver- sammlungsgebäude ergänzt. www.gbg-mannheim.de 11
ausgebaut und durch den Neubau einer Turnhalle mit Ver- sammlungsgebäude ergänzt. www.gbg-mannheim.de 11

GBG NEWS

ADOLF-DAMASCHKE-RING

Quartett wertet Umfeld auf

Voraussichtlich im kommenden Jahr beginnen die Arbeiten auf dem freien Grundstück im Adolf-Damaschke-Ring 22-26.

Nach längerer Vorbereitungszeit, in der die GBG einen vorhabenbezogenen Bebauungs- plan aufgestellt hat, wird der Gemeinderat im Dezember über die geplante Maßnahme Adolf-Damaschke-Ring 22-26 entscheiden. „Wir sind zuversichtlich, dass wir nach dieser Entscheidung richtig loslegen können“, so die Hauptabteilungsleiterin Bauvorbereitung Kersten Eberhard und fügt hinzu: “Das wird eine sehr schöne, hochwertige Bebauung, die sich gut in die vorhandene Struktur einpasst.“

Vorgesehen ist ein Ensemble aus vier Gebäu- den sowie eine Tiefgarage. Die ursprüngliche Planung, die aus einem städtebaulichen Wett- bewerb hervorging, wurde aufgrund von

Nachbareinsprüchen angepasst. So gestaltet sich das Quartett: Nur ein Haus erhält vier Voll- geschosse und ein Staffelgeschoss, zwei Ge- bäude sind um eine Etage auf drei Geschos- se mit einem Staffelgeschoss und ein Gebäu- de auf zwei Geschosse mit einem Staffelge- schoss reduziert. Die Bebauung ist in ihrer baulichen Ausprägung nicht höher als die ehemals angesiedelten Einfachstwohnungen „Wir können alle Anwohner beruhigen, die Grenzabstände sind eingehalten, und die Ver- schattung ist ebenfalls nicht größer als frü- her“, bestätigt die Architektin.

Leider kam es im Vorfeld zu Presseveröffent- lichungen, die zu Verunsicherungen bei den

Nachbarn, unter anderen auch GBG-Mietern in den gegenüberliegenden Gebäuden, ge- führt haben. Deshalb versichern wir noch- mals, dass auch die Tiefgarage keinesfalls hö- her wird als angegeben. Die Neubauten be- deuten eine Aufwertung des Umfeldes. Es werden barrierearme Eigentumswohnungen entstehen, die über Terrasse oder Loggia ver- fügen, und eine komfortable Ausstattung mit Fußbodenheizung und Parkett erhalten.

Auch Spekulationen über weitergehende Plä- ne im Adolf-Damaschke-Ring können wir nicht bestätigen. Unser Vorhaben beschränkt sich derzeit auf den Baubeginn für dieses Quartett im Frühjahr 2013.

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Fax:

0621 777 39 42

Fachrichtung Handwerk Gnesener Straße 35 68307 Mannheim-Schönau Tel: 0621 78 17 32 Fax: 0621 777 39

KONVERSION

Der Kauf ist in trockenen Tüchern

Rund ein Jahr haben sie verhandelt, jetzt haben sich die Bundesanstalt für Im- mobilienaufgaben (BImA) und die MWS Projektent- wicklungsgesellschaft mbH (MWSP) der Stadt Mannheim geeinigt: Die MWSP kauft die 130.000 m² große Turley-Ka- serne in der Neckarstadt. Der Kaufvertrag wurde bereits unterschrieben.

MWSP- was steckt dahinter? Die MWS Projektentwicklungsgesell- schaft mbH (MWSP) nahm am 27. März 2012
MWSP- was steckt
dahinter?
Die MWS Projektentwicklungsgesell-
schaft mbH (MWSP) nahm am 27. März
2012 als Tochtergesellschaft der GBG
mit einem Stammkapital von 2,3 Mio.
Euro durch Änderung des Gesell-
schaftsvertrags der MWS Grundstücks-
verwaltungsgesellschaft ihre Arbeit auf.
Das bisherige Stammkapital wurde um
1,1 Millionen durch eine Einlage der
Stadt Mannheim auf 2,3 Mio. Euro er-
höht.
Geschäftsführer: Wolfgang Bielmeier
und Dr. Konrad Hummel
Aufgaben der MWSP:
Entwicklungs- und Erschließungsmaß-
nahmen, Sanierungsträgerin ehemals
militärisch genutzter Flächen, Kaufver-
handlungen für die Turley Barracks

Lange wurde über den Verkaufswert für Ge- lände und Gebäude und über die Altlasten- entsorgung verhandelt. Der Erwerb und die Erschließung des Turley-Areals kosten die städtische Gesellschaft rund 22 Millionen Euro. Enthalten sind auch die Kosten für den Abriss von elf nicht denkmalgeschützten Hal- len, die Kosten für Verkehrs- und Umweltpla- nung, Vermarktung, Sicherung und Betriebs- führung, sowie der Erwerb eines Hauses für bürgerschaftliche Nutzungen durch die MWSP selbst. Bereits Ende September hatte der Ausschuss für Umwelt und Technik (AUT) der Stadt Mannheim dem Planungsrahmen für die weitere Nutzung des Turley-Areals zu- gestimmt. Ziel der MWSP ist es, die Entwick- lung der ehemaligen Turley-Kaserne inner- halb von fünf Jahren ohne Zuschussbedarf der Stadt zu realisieren.

Parallel zu den Verhandlungen mit der BIMA wurden die Bürgerbeteiligung und die Ge- spräche mit potenziellen Investoren und Nut- zern geführt. Ein Nutzungsmix für das Gelän- de und ein Abgleich zwischen Bürgerwün- schen und Investoreninteressen zeichnet sich ab. Dabei zeigt sich, dass die urbane Mischung gelingen wird. Nach heutigem Planungsstand wird es den gewünschten offenen Zugang für

alle und eine autofreie Zone im Kern geben. Auf Vielfalt bei den Wohnangeboten wird ge- achtet. Drei Wohngruppen können ein eige- nes Areal ausgestalten. Generationsübergrei- fendes Wohnen wird befördert. Spezielle bar- rierefreie Wohnungen sind ebenso vorgese- hen. Zum Nutzungsmix gehören auch Berei- che für Gewerbe, für Bildungs- und Erzie- hungseinrichtungen sowie Platz für Gastro- nomiebetriebe und für Begegnungsflächen. Insgesamt werden Wohnungen für circa 800 Menschen und einige hundert Arbeitsplätze geschaffen. 600 Schülerinnen und Schüler können auf Turley zukünftig lernen. Ferner sind eine durchgehende Grünfläche, sowie

ein Park im Neubaufeld vorgesehen. Der of- fene Exerzierplatz bleibt als solcher erhalten.

Mehr als zehn verschiedene Nutzergruppen werden Turley weiterentwickeln: Sozial- und Bildungsträger, Mieter, Unternehmer und Selbstständige, Wohnungsteilhaber und In- vestoren. Denkmalschutzbestimmungen und baurechtliche Vorgaben sind zu beachten. be- reits innerhalb der nächsten zwei Jahre soll das erste Unternehmen seinen Sitz auf Turley haben kann. Deshalb werden nach und nach Verträge abgeschlossen und die Detailpla- nungen Schritt für Schritt abgearbeitet.

Statement von Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz:

Wir können nach heutigem Stand unsere Vorstellungen von einer qualitativ hochwertigen Entwick- lung des Turley-Areals verwirklichen. Darauf bin ich sehr stolz und das ist uns gelungen, weil wir die Flächen gekauft haben und im Vorfeld gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Qualitäts- marken für die Gelände festgelegt haben. In kommunaler Verantwortung entwickeln wir jetzt mitten in Mannheim die erste Kaserne zu einem urbanen Stadtquartier, in dem sich Wohnen und Arbeiten miteinander verbinden lassen, mit Kultur- und Bildungseinrichtungen und mit besten Voraussetzun- gen für gelebten gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ich freue mich über das Verhandlungsergebnis und ich bin im Hinblick auf die künftige Mischung der verschiedenen Projektpartner sehr optimis- tisch. Ich weiß aber auch, dass dies von allen Beteiligten größte Konzentration, Kompromissbereit- schaft und eine große Anstrengung bedeutet. Für uns alle wird aber so ein Zeichen gesetzt, dass wir die Chancen der Konversion für ein Mannheim der Zukunft nutzen können und werden.“

Den Spaß an ihrem Beruf sieht man ihnen an: Sandra Thieme (links) und Katja Kremer zeigen, was als nächstes zum Verkauf ansteht:

Einfamilienhäuser im Sonnenhof

GBG-VERKAUFSTEAM

„Wir ebnen den Weg zum Eigenheim“

Das Jahr 2012 dürfte als„Verkaufsschlager“ in die GBG-Ge- schichte eingehen. Die Immobilienangebote im Centro Verde gingen weg wie warme Semmeln, der erste Bauabschnitt ist quasi komplett veräußert. Auch für das Projekt Wohnpark im Sonnenhof gibt es beim Verkaufsteam immer mehr Nachfrage, denn hier stimmt nicht nur das Preis-Leistungs-Verhältnis!

Sandra Thieme und Katja Kremer sind in Hoch- stimmung! Ihr Verkaufsgeschäft brummt.„Wir haben gute Angebote und durch die niedri- gen Hypothekenzinsen entschließen sich ge- rade junge Familien, ein Haus oder eine Ei- gentumswohnung zu erwerben“, berichten die beiden. An einem Kauf bei der GBG schät- zen die Kunden die Vertrauenswürdigkeit des Unternehmens. Das bekommen die beiden Mitarbeiterinnen immer wieder zu spüren:

„Auch nach Vertragsabschluss und Einzug ste- hen wir zur Verfügung, das ist bei vielen Mak- lern anders“, erklärt Sandra Thieme. Die Dip-

lom-Betriebswirtin kümmert sich um den Ein- familienhausbereich, während sich die Immo- bilienfachwirtin Katja Kremer auf die Eigen- tumswohnungen konzentriert. Das Aufga- benfeld ist vielfältig: Bei den Bauplanern sind die Erfahrungen aus den Verkaufsgesprächen hoch geschätzt: Was favorisieren Interessen- ten, wo gibt es Änderungsbedarf, was könn- te man verbessern? Zu solchen Fragen wird das Team zu Rate gezogen. Steht das Vorha- ben, müssen die Grundrisspläne in Auftrag gegeben, die Kosten kalkuliert und die Expo- sés erstellt werden. Nun geht es an die Kun-

KAUF SCHLÄGT MIETE

Das sollte jeder Interessent sich einmal durch den Kopf gehen lassen. Sandra Thieme zeigt an einer Beispielsrechnung auf, wie günstig man aufgrund der derzeitigen niedrigen Zinsen ein Haus finanzieren kann. Beispiel Sonnenhof DHH mit 121 m² WFL

Kaufpreis inkl. Grundstück: 265.900,- €

zzgl. Kaufnebenkosten 7%:

18.600,- €

Eigenkapital: 20%

57.000,- €

Finanzierung Restkapital angenommener Zinsatz 3,45 % (10 Jahre fest), Tilgung 1,00 % monatliche Belastung ohne Nebenkosten

850,- €

zum Vergleich Kaltmiete für dieses Haus

1.100,- €

Belastung ohne Nebenkosten 850,- € zum Vergleich Kaltmiete für dieses Haus 1.100,- € 14 www.gbg-mannheim.de

denfront. Wird, wie bei den Beispielen Cen- tro Verde und jetzt Wohnpark im Sonnenhof, ein ganzes Quartier erschlossen, so sind ent- sprechend intensive Marketingmaßnahmen notwendig, um ein Projekt bekannt zu ma- chen. Dabei gewinnt das Internet immer mehr an Bedeutung. Aber auch Veröffentli- chungen in Printmedien sind wichtig. Große Plakate bewerben beispielweise derzeit die Doppelhaushälften in Schönau. Die Marke- ting-Idee:„Da sitzt eine Familie im Auto, sieht im Vorbeifahren das Plakat und wieder zu- hause, googlen sie mal die Details“.

Überzeugt vor Ort:

Das Beispiel Sonnenhof

Ganz wesentlich ist aber die Besichtigung der Baustelle. Erfüllen sich die Erwartungen des Kunden, kann die Verkäuferin die entschei- denden Argumente liefern?„Wer unsere Häu- ser im Sonnenhof erst einmal live gesehen hat, lässt sich leicht von der verkehrsgünsti- gen Lage, der erstaunlichen Größe mit fünf Zimmern und der Ausstattung überzeugen“, weiß Sandra Thieme. Das Team setzt auf den persönlichen Kundenkontakt. „Die verschie- denen Charaktere, auf die man sich einstellt, die Herausforderung der individuellen Wün- sche und interessante Begegnungen, das for- dert uns“, so die beiden.

Dabei steht die ehrliche und fachgerechte In- formation im Vordergrund. Wer bei der GBG Eigentum erwirbt, erlebt keine Überraschun- gen im nachhinein. Das Team erläutert Fach- begriffe - nicht jeder weiß, was eine Grund- schuld ist - und beschreibt den Ablauf eines Immobilienkaufs. Hat sich ein Kunde ent- schlossen, wird er von Katja Kremer und San- dra Thieme bis zum Einzugstermin fachlich begleitet. Sie erstellen auf Wunsch einen Fi- nanzierungsplan und prüfen, ob die Voraus- setzungen zur Inanspruchnahme von Förder- möglichkeiten erfüllt sind. Auch bei dem üb- rigen„Papierkrieg“ greifen sie unter die Arme, helfen beim Ausfüllen der Darlehensanträge, stellen die Unterlagen (Pläne, Berechnungen, Grundbuchauszüge,Versicherungsnachweise) für die Darlehensgeber zusammen und berei- ten die Vertragsunterlagen (Kaufvertrag, Grundschuldbestellung) vor.

Vom ersten Kontakt bis zum Einzug verge- hen in der Regel etliche Wochen. Gefeiert wird meist nicht nur im neuen Haus - auch das Verkaufsteam stößt schon mal mit einem Gläschen Sekt auf den erfolgreichen Ab- schluss an.

einem Gläschen Sekt auf den erfolgreichen Ab- schluss an. Innenausbau Türen
Innenausbau Türen SchreinerwerkstätteSchreinerwerkstätte Fenster Möbel FachbetriebFachbetrieb fürfür
Innenausbau
Türen
SchreinerwerkstätteSchreinerwerkstätte
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GBGSENIORENBEFRAGUNG

Wo drückt der Schuh?

UNSERE TELEFON- AKTION STARTET

Fast ein Drittel unserer Mieter befindet sich im Rentenalter. Damit verbunden sind auch Veränderungen in der Lebensführung und eventuelle Erwartungen an die Wohnsituati- on.„Es gibt Bewohner, die sich schon am frü- hen Abend nicht mehr aus dem Haus trauen, weil die Umgebung schlecht beleuchtet ist, und sie Angst haben“, zeigt Stefan Möhrke, Leiter Soziales Management ein Beispiel aus dem Bereich Sicherheit auf. Andere benöti- gen Unterstützung beim Einkaufen oder auf- grund körperlicher Einschränkungen zusätz- liche Ausstattung beispielsweise im Badezim- mer. Um all diese Details in Erfahrung zu brin- gen und das GBG-Dienstleistungsangebot noch passgenauer auf den Bedarf abstimmen zu können, starten wir eine Telefonaktion bei Mietern, die über 70 Jahre alt sind. Zunächst wird es im Stadtteil Pfingstberg eine Testrei- he geben.

Bitte geben Sie Auskunft

Die GBG-Mitarbeiterinnen Claudia Bißwan- ger, Desiree Schmitt und Isabel Habicht wer- den dort im Dezember GBG-Mieter um tele- fonische Auskunft bitten. Das soziale Ma- nagement der GBG hat einen Fragebogen er- stellt, den die Anruferinnen mit Ihnen durch- sprechen möchten. Bitte helfen Sie mit und beantworten Sie die Fragen. Selbstverständ- lich werden alle Ihre Angaben vertraulich be- handelt. Neben dem Abgleich der persönli- chen Daten erkundigen sich die Interview- erinnen zu der Situation im Haus, im Umfeld und in der Wohnung selbst. Nach diesem„for- mellen“ Teil des Gesprächs können Sie am Ende auch noch verraten, wo und ob Sie im Zusammenhang mit der GBG sonst der Schuh drückt.

am Ende auch noch verraten, wo und ob Sie im Zusammenhang mit der GBG sonst der

AUSBILDUNG BEI DER GBG

GBG INTERN

Wieder Landesbeste

Unfassbar, aber Tatsache: Nach 2011 kommt auch in diesem Jahr die Auszubildende mit dem besten Abschluss in Baden-Württemberg aus dem Haus GBG.

„Miss Baden-Württemberg“ titulieren sie die Kollegen augenzwinkernd aber mit großer Hochachtung, denn Jennifer Freidel hat eine Meisterleistung abgeliefert. Mit der Note eins bestand sie die Abschlussprüfung zur Immo- bilienkauffrau. So teilt sie mit ihrer GBG-Kol- legin Jennifer Klo- se, die bereits im

letzten Jahr als Lan- dessiegerin geehrt wurde,nichtnurdas Spitzenergebnis, sondern auch den Vornamen. „Jenni- fer, dieser Name bürgt jetzt bei uns für Qualität“, freuen

sichGBG-Geschäfts-

führer Wolfgang Bielmeier und Per-

sonal-Sachgebiets-

leiter Klaus-Dieter

Gabe.

UNSERE AZUBIS Derzeit werden bei der GBG zehn Immobilienkaufleute ausgebildet: 1. Ausbildungsjahr Svenja Münzberg,
UNSERE AZUBIS
Derzeit werden bei der GBG
zehn Immobilienkaufleute
ausgebildet:
1. Ausbildungsjahr
Svenja Münzberg, Steffen Ko-
chendörfer, Jessica Trimborn
2. Ausbildungsjahr
Carina Carle, Malin Heres, Max
Steinke
3. Ausbildungsjahr
Sandra Hulik, Iris Merli, Carina
Tremmel, Jan-Eike Scholz
So sehen Siegerinnen aus!

Die 22-jährige frischgebackene Immobilienkauffrau ging ganz locker und ruhig in die Prüfungen. „Ich habe mir zuvor noch einen Wunsch erfüllt und eine länger geplante Fernreise unter- nommen. Klar, habe ich gelernt, aber konzen- triert und ohne Panik“, erklärt sie. Inzwischen hat sie ihren neuen Arbeitsplatz in der GBG- Bauvorbereitung schon gut im Griff. „Toll, dass ich hier gelandet bin. Es ist genau die richti- ge Aufgabe für mich. So viele neue Heraus- forderungen, jeden Tag lerne ich Neues dazu und fühle mich mit dem Team super wohl“, hält sich Jennifer Freidel mit ihrer Begeiste- rung nicht zurück. Gerade hat sie sich mit dem CAD-Programm beschäftigt und ihre schnelle Auffassungsgabe bewiesen. Sie ist wissbegierig und schätzt an ihrem Arbeits- platz Vielfalt und Entwicklungsmöglichkei- ten. „Weiter denke ich momentan nicht, ich will jetzt hier erst mal zeigen, was ich drauf habe!“

GBG WOHNTIPPS

Heizen
Heizen

Temperatur halten: Die Heizung auch bei Abwesenheit tagsüber nie ganz abstellen. Ständiges Auskühlen und wieder Aufheizen ist teurer als das Halten einer abgesenkten Durchschnittstemperatur.

dort ihre Feuchtigkeit nieder.

Kalte und warme Räume: Nicht vom Wohn- zimmer das Schlafzimmer mitheizen. Das „Überschlagenlassen“ des nicht geheizten Schlafzimmers führt nur warme, das heißt feuchte Luft ins Schlafzimmer; diese schlägt

Türen schließen: Innentüren zwischen un- terschiedlich beheizten Räumen tags und nachts geschlossen halten.

Heizkörper frei stellen: keine Verkleidun- gen, lange Vorhänge oder vorgestellte Mö- bel. Eine Absenkung der Raumtemperatur um ein Grad bringt bis zu sechs Prozent Energie- einsparung!

GUTER RAT ZUM NULLTARIF

Klimaschutz beginnt in den eigenen vier Wänden. Deshalb ist die GBG neben der Stadt Mannheim und der MVV Energie AG Gesellschafterin der 2009 gegründe- ten Klimaschutzagentur. Diese bietet al- len Bürgern guten Rat zum Nulltarif und berät neutral und unabhängig.

und

Lüften

Kunststofffenster: Häufiger lüften als frü- her. Auch dann spart man im Vergleich zu den alten Fenstern Heizenergie.

Wasserdampf: Gleich nach dem Baden/ Duschen oder Kochen lüften. Der Wasser- dampf soll sich nicht gleichmäßig in der Woh- nung verteilen können. Zimmertüren schlie- ßen!

Wäschetrocknen: Wenn Wäsche in der Wohnung getrocknet wird, dieses Zimmer öf- ter lüften. Tür geschlossen halten.

Beispiel Stromsparen im Haushalt Der Austausch einer 60-Watt Glühlam- pe gegen eine 11-Watt Energiesparlam- pe spart bei einer Brenndauer von vier Stunden am Tag über 70 Kilowattstun- den Strom und über 17 Euro an Strom- kosten im Jahr. Auch der effiziente Um- gang mit den Elektrogeräten lässt einen erheblichen Teil an Stromkosten einspa- ren. Der Kühlschrank sollte auf eine Tem- peratur von sieben Grad eingestellt sein, denn jedes Grad kühler erhöht den Ener- gieverbrauch um etwa sechs Prozent.

Temperaturen: Je kühler die Zimmer- temperatur, desto öfter muss gelüftet wer- den und je kälter es draußen ist, desto kürzer muss gelüftet werden.

Stoßlüften: Die Fenster kurzzeitig ganz öff- nen. Die Luft muss zirkulieren können. Fens- terkippstellung verschwendet Heizenergie und bringt nicht genug Frischluft.

Regen: Auch bei Regenwetter lüften. Die kalte Außenluft ist trotzdem trockener als die warme Zimmerluft.

Zweimal durchlüften: Morgens und abends in der Wohnung einen kompletten Luftwechsel durchführen.

Fensterloses Bad: Bei innenliegendem Bad ohne Fenster auf dem kürzesten Weg (durch ein anderes Zimmer) lüften. Die anderen Tü- ren geschlossen halten.

Infos:

Adresse: D2, 5-8 Tel: 0621-862 484 10 www.klima-ma.de Beratungszeiten:

Montag

Donnerstag

8 – 16 Uhr 9 – 18 Uhr

Richtig reagieren, wenn es brennt

Notruf 112 Feuer in der eigenen oder in einer Nachbar- wohnung: Rufen Sie schnellstmöglich die Feu- erwehr - auch dann an, wenn Sie glauben, das Feuer selbst löschen zu können! Informieren Sie andere Hausbewohner, bewahren Sie aber Ruhe.

Feuer in der eigenen Wohnung schließen Sie Zimmer- und Abschlusstüren vor dem Verlassen, um ein weiteres Ausbrei- ten zu verlangsamen. Verlassen Sie Ihre Woh- nung nur, wenn das Treppenhaus auch frei ist.

Feuer in einer Nachbarwohnung Bleiben Sie in Ihrer Wohnung, wenn diese

selbst nicht betroffen ist, und machen Sie auf sich aufmerksam. Schließen Sie Fenster und Türen wegen der Gefahr einer Rauchgasver- giftung.

Fluchtweg Benutzen Sie nicht den Aufzug benutzen. Flüchten sie über das Nottreppenhaus in den sicheren, rauchfreien Bereich. Türen zum Fluchttreppenhaus schließen, damit es nicht verraucht. Melden Sie sich nach Verlassen des Hauses beim Rettungsdienst und geben Sie Hinweise auf andere Bewohner, die sich noch imHaus befinden.Folgen Sie den Anweisun- gen der Feuerwehr und Polizei und halten Sie die Feuerwehrzufahrt frei.

Vorsicht mit Silvesterraketen

In den letzten Jahren kam es an Silvester mehrfach zu Zwischenfällen. Es gab Ver- letzte und es kam Bränden durch Feuer- werkskörper. Beachten Sie bitte deshalb diese vorsichtsmaßnahmen: Stellen Sie an diesem Tag keine brennbaren Gegenstände wie Möbel, Farben oder volle Müllsäcke auf Balkon oder Terrasse. Auch im Treppenhaus (Fluchtweg) nichts dergleichen aufbewah- ren. Während des Feuerwerks bitte die Fenster geschlossen halten. Schießen Sie Feuerwerkskörper nur nach oben ab.

halten. Schießen Sie Feuerwerkskörper nur nach oben ab. Sparkassen-Finanzgruppe Jetzt Finanz-Check machen! Das
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GBG GEWINNER

GBG GEWINNER Das Kreuzworträtsel im letzten Heft ausgefüllt und das richtige Lösungswort eingeschickt, das haben

Das Kreuzworträtsel im letzten Heft ausgefüllt und das richtige Lösungswort eingeschickt, das haben viele Leser. Gewonnen haben diese: Erster Preis der handliche Grill Smokey Joe ging an Konrad Rothenberger. Leider konnte er bei der Preisübergabe bei der Raiffeisen Mannheim eG in Scharhof, die die Gewinne stiftete, nicht dabei sein. Unser Foto zeigt v.l. Wolfgang und Notburga Brendel sowie Gerhard Eckel. Sie konnten schöne Zimmerpflanzen mit nach Hause nehmen. Ganz rechts: Raiffeisen-Mitarbeiterin Nelly Ott. Pflanzengewinnerin Monika Fellhauer war beim Fototer- min ebenfalls verhindert.

SCHLEMMERKÖR-

BE ZU GEWINNEN

Dieses Mal verlosen wir drei Körbe mit lauter Köstlichkeiten. Sie werden den drei ausgelos- ten Gewinnern noch rechtzeitig zum Fest zu- gestellt. Lassen Sie sich diesen Genuss nicht

zum Fest zu- gestellt. Lassen Sie sich diesen Genuss nicht entgehen, machen Sie mit und senden

entgehen, machen Sie mit und senden Sie uns das richtige Lösungswort bis zum 11. De- zember 2012. Viel Glück!

Ab 21.12.2012 sind alle Menschen gleich. Die neuen Unisex-Versicherungs- tarife kommen. Lassen Sie sich jetzt
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GBG-Rätsel Teilnahmebedingungen: Einsendeschluss ist der 11. Dezember 2012. Der Rechtsweg und die Teilnahme von

GBG-Rätsel

Teilnahmebedingungen:

Einsendeschluss ist der 11. Dezember 2012. Der Rechtsweg und die Teilnahme von GBG-Mitarbeitern und ihren Angehörigen sind ausgeschlossen. Teilnehmer stimmen zu, dass sie in der nächsten Ausgabe des Mietermagazins eventuell mit einem Foto vorgestellt werden. Senden Sie Ihre Lösung an: GBG – Mannheimer Wohnungsbau- gesellschaft mbH, Unternehmenskommunikation, Ulmenweg 7, 68167 Mannheim

3 Körbe zu gewinnen
3 Körbe
zu
gewinnen

Lösungswort Kreuzworträtsel:

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GBG KURZ & GUT

TRINKWASSER-ANALYSEN IM NETZ

Bereits im letzten Heft haben wir dar- auf hingewiesen:

Mit der Einführung der neuen Trink- wasserverordnung zum 1.11.2011 sind wir als Vermieter unter anderem ver- pflichtet, alle Groß- anlagen zur zentra- len Trinkwasserer- wärmung beim Ge- sundheitsamt zu melden und jährlich eine Trinkwasserprobung auf Legionellenkontamination durchzuführen. Die Firma Käuffer & Co. Rhein-Neckar GmbH wurde von uns mit der Pro- beentnahme beauftragt. Innerhalb einer Liegenschaft müssen die Pro- ben am selben Tag genommen werden. Sollten Sie zum Kreis der ausge- wählten Mieter gehören, so untertützen Sie die Untersuchung bitte, in- dem Sie den Mitarbeitern Zugang zu Ihrer Wohnung gewähren. Die an- fallenden Kosten für die Legionellen-untersuchung sind gemäß § 2 Nr. 2 der Betriebskostenverordnung umlegbar. Sie werden in die Abrechnung 2012 einfließen. Ausführlichere Infos zu den Trinwasseranalysen finden Sie auf unserer In- ternetseit unter www.gbg-mannheim.de

Sie auf unserer In- ternetseit unter www.gbg-mannheim.de NEU BEI DER GBG Mietkaution wird ab 1. Januar

NEU BEI DER GBG

Mietkaution wird ab 1. Januar fällig

Für Neuvermietungen, die ab dem 1.1. 2013 wirksam werden, erhebt die GBG eine Kauti- on von zwei Nettomonatsmieten. Dafür wird bei Mietvertragsabschluss ein eigener Kauti- onsvertrag unterzeichnet und der Betrag ge- trennt vom GBG-Vermögen gemäß den ge- setzlichen Vorschriften bei der Aareal Bank verzinslich angelegt. Die Kaution kann in drei Teilbeträgen geleistet werden. Bestandsmie- ter sind von der Neuregelung nicht betrof- fen, so lange sie nicht auf eigenen Wunsch in eine andere GBG-Wohnung umziehen. Nur, wenn ein neuer Mietvertrag abgeschlossen wird, greift die Regelung. Entscheidend ist der Vertragsbeginn. Wer bereits einige Wo- chen vor dem Einzugstermin 1. Januar einen Mietvertrag abschließt, muss auch die Kau- tion leisten.

Wir verbinden Metropole mit Region Mit den Bussen und Bahnen der RNV sind Sie gut
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Mit den Bussen und Bahnen der RNV sind Sie gut unterwegs, egal ob in den
Mannheimer Quadraten oder zu Ausflugszielen an Wein- und Bergstraße.
Weitere Informationen zu unserem vielfältigen
Verkehrsangebot finden Sie auch unter: www.rnv-online.

10 JAHRE MLP MARATHON MANNHEIM RHEIN-NECKAR

50 Prozent Anmeldegebühr sparen

MANNHEIM RHEIN-NECKAR 50 Prozent Anmeldegebühr sparen Im Jubiläumsjahr 2013 möchten wir den MLP Marathon durch

Im Jubiläumsjahr 2013 möchten wir den MLP Marathon durch möglichst viele GBG-Mieter verstärken. Des- halb spendieren wir jedem Teilneh- mer, der bei uns wohnt, die Hälfte der Anmeldegebühr. Außerdem erhalten diese Läufer von der GBG eine Woche vor dem Marathon, der am 8. Juni stattfindet, ein Marken-Lauf-Shirt mit GBG-Logo.

Aktion am Wasserturm verfolgen. Highlight für alle Teilnehmer ist der Zieleinlauf vor dem festlich beleuchteten Rosengarten, wo je- der Finisher wie ein Sieger gefeiert wird. Durch die neue Startzeit um 19.00 Uhr werden die Läufer die Faszination DämmerMarathon noch intensiver erleben. Wichtig für einen erfolgreichen Lauf ist auch die richtige Ernährung. Die Grundlage dafür können Teilnehmer bereits am Freitag, dem 07.06., bei der traditionellen Nudelparty mit reichlichen Kohlenhy- draten legen. Auch entlang der Strecke und in den Zielbereichen sorgen die Veranstalter mit einem reich- haltigen, läufergerechten Angebot. Anmeldungen sind ab sofort möglich unter:

„Toll, wenn die GBG-Truppe aus Mie- tern und Mitarbeitern dann gemein- sam an den Start geht. Dabei sein ist alles“, freut sich Christian Franke von der GBG-Unternehmnskom- munikation auf rege Teilnahme.

DieVeranstalter erwarten zum 10-Jährigen über 100.000 Zu- schauer, die die spannende

www.mlp-marathonmannheim.de. Bitte senden Sie uns eine Kopie der Anmeldung und Überweisung, dann er- halten Sie die GBG-Vergünstigungen.

Mach Deine Steckdose zur Spardose!
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Die Energiesparkampagne von MVV Energie mit Energiebonus und Abwrackprämie

Die günstige Energie ist die, die nicht verbraucht wird. Deshalb startet MVV Energie die große Energiesparkampagne. Reduzieren Sie Ihren Stromverbrauch innerhalb eines Jahres und Sie erhalten einen einmaligen Energiebonus von MVV Energie. Je mehr Sie sparen, desto höher der Bonus. Außerdem fördern wir den Austausch von alten Haushaltsgeräten mit einer attraktiven Abwrackprämie. Machen Sie mit – es lohnt sich! Weitere Infos unter www.mvv-leben.de/energiesparkampagne

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Holzfenster • Kunststoff-Fenster Innentüren • Haustüren Möbel • Innenausbau Boden • Wand • Decken
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PETER-PETERSEN-GYMNASIUM Neue Unterrichtsstätte für rund 800 Schüler Steigende Schülerzahlen in den 90er Jahren sowie

PETER-PETERSEN-GYMNASIUM

Neue Unterrichtsstätte für rund 800 Schüler

Steigende Schülerzahlen in den 90er Jahren sowie ein großer Sanierungs- und Renovierungsbedarf waren für die Stadt Anlass für eine grundlegende Neuordnung der Schulen im Stadtteil Schönau. Ein weites Aufgabenfeld für die BBS.

A ls letzte große Maßnahme werden die Sanierung bestehender Gebäudeteile und der Ersatzneubau für das Peter-Pe-

tersen-Gymnasiums durchgeführt. Derzeit be-

suchen rund 800 Schüler das allgemeinbil- dende Gymnasium mit sprachlichem und na- turwissenschaftlichem Profil.

Schon durch die Größe der Schulliegenschaft ist der Auftrag für die BBS eine Herausforde- rung! Die Maßnahme umfasst die Sanierung der Räume für das Gymnasiums einschließ- lich des Ausbaus zur Ganztagsschule und den Neubau einer Turnhalle mit Versammlungs- stätte.

Für den Neubau und den Umbau eines Klas-

sen- und Fachraumgebäudes wurde ein nichtoffener Planungswettbewerb EU-weit ausgelobt. Der Entwurf des Architektenbüros Harter und Kanzler, der Sieger des Wettbe- werbs, wurde zur Umsetzung beauftragt. Den Zuschlag für die für Generalunternehmerleis- tungen „Neubau und Sanierung“ erhielt die Arge Bilfinger und Züblin. Die Baugenehmi- gung für den Neubau wurde im Oktober 2011 erteilt.

Der barrierefreie Neubau wird nach der Ener- giesparvorordnung ENEV 2009 – 30 % mit ei- ner Lüftungsanlage erstellt. Im neuen Klas- sen- und Fachraumgebäude werden auf drei Ebenen 29 Klassenräume, zwei EDV- Räume, ein Musikraum, fünf Lehr- und Lernmittelräu-

me/Abstellräume, zwei Biologieräume, ein Biologiepraktikum, ein Raum Jugend forscht, zwei Chemieräume, Biologie- und Chemie Vorbereitungsraum, zwei Physikräume, ein Physik-praktikum und ein Physik Vorberei- tungsraum und eine Pausenhalle realisiert. :

Nach Fertigstellung des Neubaus sollen die Sanierung und der Umbau der Verwaltungs- und Mensa-/Musikgebäude ab 2014 umge- setzt werden. Der Rückbau der nicht mehr be- nötigten Gebäude und die Außenanlagen werden ab 2014 stufenweise begonnen. In diesem Der Baubeginn für die Turnhalle der Hans-Christian-Andersen Ganztagsgrund- schule ist für das Frühjahr 2013 geplant.

Die BBS Bau- und Betriebsservice GmbH wurde 2005 von der GBG gegründet. Sie baut, saniert und bewirtschaftet Schulen der Stadt Mannheim und trägt dazu bei, den Schü- lerinnen und Schülern eine optimale Lernumgebung in modernen, funktionalen und im Betrieb wirtschaftlichen Schulgebäuden zu schaffen und zu erhalten.

CHANCE BürBürgerservicegerservice MANNHEIM

WEITEREMPFEHLEN UND PRÄMIE SICHERN In der Vorweihnachtszeit ist viel zu tun und die Zeit ist
WEITEREMPFEHLEN UND PRÄMIE SICHERN
In der Vorweihnachtszeit ist viel zu tun und die Zeit ist knapp.
Erleichtern Sie doch sich, Ihren Bekannten oder Verwandten
diese stressigen Wochen und empfehlen Sie die Dienste der
CHANCE Bürgerservice MANNHEIM weiter.
Gerade ältere Menschen oder alleinerziehende Mütter und Väter
freuen sich über tatkräftige Unterstützung im Haushalt. Sei es beim
Hausputz, der Treppenhausreinigung oder dem Einkauf, wann immer
Sie Hilfe benötigen, die Mitarbeiter der CHANCE Bürgerservice
MANNHEIM unterstützen Sie gerne. Der Service richtet sich speziell
an Senioren über 65, Schwerbehinderte oder Alleinerziehende.
Unser Dankeschön an Sie für jeden neugeworbenen Bezieher der
GBG-Servicecard (7 Euro/ Monat) oder bei Buchung einer Leistung
von mindestens 8 Arbeitsstunden ist eine Gutschrift über 4 Stunden
Arbeitsleistungen der Wohnbetreuer.
Mit der GBG-Servicecard kosten die Leistungen der CHANCE
Bürgerservice MANNHEIM statt 14 Euro je Stunde nur die
Hälfte – also 7 Euro je Stunde.
Bestellcoupon für einen Geschenkgutschein
An die
Teilnahmebedingungen
CHANCE Bürgerservice MANNHEIM gGmbH
D 2, 5 - 8, 68159 Mannheim
Jede Person kann nur eine Vermittlungsprämie von 4 Stunden Haushaltshilfe
beziehen, die bis zum 30.06.2013 einzulösen ist und nicht bar ausgezahlt
werden kann. Die zeitliche Disposition der Leistungserbringung obliegt der
CHANCE gGmbH. Der vermittelte Neukunde muss mindestens 65 Jahre
alt, schwerbehindert oder dem gleichgestellt oder alleinerziehend sein. Die
Vermittlungsgebühr von 4 Stunden Haushaltshilfe wird nur fällig, wenn von
der vermittelten Person die GBG-Servicecard erstmalig gebucht wird oder
mindestens 8 Stunden Serviceleistungen in Anspruch genommen werden.
EMPFEHLUNG
Vermittlungsprämie
Geben Sie hier den Namen, Anschrift und
Telefonnummer der Person an, an die Sie uns
weiterempfohlen haben.
Geben Sie hier Ihren Namen und Anschrift an,
um die Vermittlungsprämie von 4 Stunden gratis
Haushaltshilfe zu erhalten.
Name
Vorname
Name
Vorname
Straße
Straße
PLZ / Wohnort
PLZ / Wohnort
Ja, ich bin damit einverstanden, dass Sie sich mit mir in
Verbindung setzen, um mich mit Informationen zu versorgen.
Telefon-Nummer
Der vermittelte Neukunde muss GBG-Mieter sein.
Telefon-Nummer
Datum, Unterschrift
Das ServiceHaus-Team wünscht allen Kunden Frohe Weihnacht und viel Glück im Neuen Jahr! HEIZKOSTEN Der
Das ServiceHaus-Team wünscht allen Kunden Frohe Weihnacht und viel Glück im Neuen Jahr! HEIZKOSTEN Der

Das ServiceHaus-Team wünscht allen Kunden Frohe Weihnacht und viel Glück im Neuen Jahr!

allen Kunden Frohe Weihnacht und viel Glück im Neuen Jahr! HEIZKOSTEN Der Ablesedienst kommt Die
allen Kunden Frohe Weihnacht und viel Glück im Neuen Jahr! HEIZKOSTEN Der Ablesedienst kommt Die

HEIZKOSTEN

Der Ablesedienst kommt

Die Heizkosten-Verbrauchserfassung wird zwischen Mitte Dezember 2012 und Mitte Januar 2013 durchgeführt. Die GBG-Mieter werden rechtzeitig informiert.

Fragen zur Ablesung be- antworten Ihnen gerne:

Die Ankündigung des Ablesetermins erfolgt durch einen Aushang im

che Anfahrten sind nicht in den Standard-

Beate Miroslaw

Flur Ihres Hauses und darüber hinaus individuell durch eine Mittei-

gebühren enthalten.

Andreas Haase

lung an der Wohnungstür.

Darüber hinaus bitten wir Sie, sämtliche

Erwin Beritsch

Zugang zur Wohnung sichern

Mess- und Erfassungsgeräte frei zugänglich zu machen. Entfernen Sie bitte Verkleidun-

Tel.: 1 50 34 - 230

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, sind die Ableser auf Ihre Mithilfe angewiesen. Falls Sie nicht anwesend sein können, sorgen Sie bitte für eine Ersatzperson, die dem Mitarbeiter den Zu- gang ermöglicht. Nur wenn dies überhaupt nicht möglich ist, sollten Sie unseren Ablesedienst unter der angegebenen Telefonnummer in- formieren. Sie ersparen sich dadurch weitere Kosten, denn zusätzli-

gen an Ihren Heizkörpern oder davor ste- hende Möbel und andere Einrich- tungsgegenstände. Last but not least, bit- te beachten Sie: Das Ablesepersonal kann nur bedingt Auskünfte er- teilen. Eine Aussage über die zu erwartende Heizkostenhöhe ist nicht möglich!

Allgemeine Infos

ServiceHaus GmbH D 2, 5-8 (Nähe Paradeplatz), 68159 Mannheim Telefon 0621 / 1 50 34 - 0, Telefax 0621 / 1 50 34 - 29 E-Mail: info@service-haus.de, Webadresse: www.service-haus.de Videotext: Kanal 45

Aktuelle Angebote finden Sie im Videotext und im Internet.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do 9 - 12 und 13 - 16 Uhr Mi 9 - 12 Uhr, Fr 9 - 13 Uhr

Multimedia – Alles rund ums Kabelfernsehen

Telefon 1 50 34 - 250, E-Mail: mmdl@service-haus.de Gebührenfreie Störhotline Kabelempfang: 08 00 / 2 02 46 95

Wohnbegleitende Dienstleistungen

Telefon 1 50 34 - 250, E-Mail: wbdl@service-haus.de

Abrechnungsdienstleistungen – Heiz- & Betriebskostenabrechnung

Telefon 1 50 34 - 230, E-Mail: adl@service-haus.de

www.gbg-mannheim.de

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MUSTERHAUS IM CENTRO VERDE

Die nächsten Bauabschnitte beginnen demnächst. Deshalb richten wir ein Musterhaus ein, damit sich Interessenten einen detaillierten Eindruck verschaffen können. Kommen Sie vorbei! Das Musterhaus ist geöffnet von

Noch eine Wohnung frei

Ihre neuen Nachbarn erwarten Sie! Nur noch eine top ausgestattete 4-Zimmer-Wohnung steht zum Verkauf, dann ist das Haus an der Radrennbahn 15 - 19 komplett.

Das Wohngebiet Centro Verde hat 2012 riesige Fort- schritte gemacht. Die „zweite Generation“ bezieht in diesen Wochen die fertig gestellten Einfamilienrei- henhäuser und Eigentumswohnungen. Jetzt kommt Leben in das Quartier mit den zahlreichen Vorteilen:

Energieeffiziente Bauweise, Architektur im Bauhaus- stil, modern, citynah. Wenn Sie dabei sein wollen und nach einer schicken, sehr gut ausgestatteten Woh- nung suchen, dann könnte dieses Angebot für Sie zum Wohnglück führen.

Die Eigentumswohnung Nr. 3 im Haus„Olive“ verfügt auf 112 m² Wohnfläche über viel Platz auf einer Ebe- ne. Mit ihrer großzügigen Aufteilung bietet sie sich sowohl für Familien als auch Paare an. Der lichtdurch-

flutete Wohn-/Essbereich mit 35,50 m², ein Schlafzim- mer mit 15 m², zwei weitere Räume mit 14 und 11 m², Tageslichtbad, separates WC, großer Flur und ein schöner Balkon machen das Domizil komplett. Das fünfstöckige Gebäude verfügt über einen Aufzug und ein geschmackvolles Treppenhaus. Als KfW Effizienz- haus 70 spart es 30 % Heizkosten im Vergleich zur Ausführung nach Energieeinsparverordnung 2009. Kaufpreis: 272.800 € (inkl. Stellplatz)

Außerdem Auch nach dem Kauf lassen wir Sie nicht allein: Die GBG bietet in Sachen Hausverwaltung ein Rundum- Sorglospaket. Als Eigentümer müssen Sie sich um nichts kümmern.

Als Eigentümer müssen Sie sich um nichts kümmern. Top-Service: Sie fi nden Ihre Traumwohnung, wir erledigen

Top-Service: Sie finden Ihre Traumwohnung, wir erledigen den Rest

Sie fi nden Ihre Traumwohnung, wir erledigen den Rest Wir erstellen Ihnen einen individuellen Finanzierungsplan

Wir erstellen Ihnen einen individuellen Finanzierungsplan und prüfen, ob Sie die Vo- raussetzungen zur Inanspruchnahme von Fördermöglichkeiten erfüllen. Wir helfen Ih- nen beim Ausfüllen der Darlehensanträge und stellen die Unterlagen (Pläne, Berech- nungen, Grundbuchauszüge, Versicherungsnachweise etc.) für die Darlehensgeber zusammen. Sämtliche Vertragsunterlagen (Kaufvertrag, Grundschuldbestellung etc.) werden von uns vorbereitet und Ihnen rechtzeitig zugesandt.

Weitere provisionsfreie Angebote unter www.gbg-mannheim.de

INFO

Unser Verkaufsteam:

30 96-3 68

Sandra Thieme 30 96-3 19

Katja Kremer

verkauf@gbg-mannheim.de

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